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express<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009 BURGENLAND<br />

NR. 04 ▪ 21. Oktober 2009 ▪ An einen Haushalt ▪ Österreichische Post AG ▪ Postentgelt bar bezahlt ▪ RM09A038085K<br />

9 Fragen an den<br />

Landesrat<br />

Werner Falb-Meixner<br />

im Interview Seite 8<br />

Süßes oder<br />

Saures<br />

Gutes Geschäft mit<br />

Halloween Seite 6<br />

Der „Mann fürs<br />

Grobe“<br />

Im Gespräch mit<br />

Florian Scheuba Seite 4<br />

Ivanschitz: „Hoffe auf<br />

mein 50. Länderspiel“<br />

Andi Ivanschitz über seine Zukunft bei Mainz und im Nationalteam. Seite 14-15<br />

GESUND LEBEN<br />

<strong>Die</strong> Grippe ist<br />

im Anflug<br />

Wie man sich<br />

rechtzeitig<br />

schützen kann<br />

KINDER<br />

Tagesmütter im<br />

Blickpunkt<br />

Verantwortung<br />

und viel Liebe<br />

<strong>zum</strong> Beruf<br />

REZEPTE<br />

Das Burgenland-<br />

Express Menü<br />

Tolle Rezepte<br />

<strong>zum</strong> Sammeln<br />

im Posterformat<br />

18<br />

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AUSGABE MATTERSBURG<br />

WINTERZEIT. Nicht vergessen - kommenden Sonntag werden die Uhren wieder um 1 Stunde zurückgedreht!<br />

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Hauszufahrten, Treppen, Terrassen,<br />

Pooleinfassungen, Mauern usw.<br />

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02 AKTUELL<br />

Editorial<br />

Auf in die<br />

kalte Jahreszeit<br />

von<br />

Manfred<br />

Vasik<br />

m.vasik@burgenlandexpress.at<br />

<strong>Die</strong> Tage werden kürzer<br />

und die Sommerkleidung<br />

eingemottet. Auch, wenn<br />

im Moment die Temperaturen<br />

wieder steigen, haben<br />

spätestens seit dem Wintereinbruch<br />

der Vorwoche<br />

Winterjacke, Pullover und<br />

Co wieder Hochsaison.<br />

Bevor die österreichischen<br />

Skistars (leider ohne Hermann<br />

Maier) endgültig das<br />

Kommando übernehmen,<br />

sorgt aber nochm<strong>als</strong> König<br />

Fußball für Emotionen.<br />

Warum Burgenlands erfolgreicher<br />

Legionär Andreas<br />

Ivanschitz bei Teamchef<br />

Didi Constantini (noch)<br />

kein Leiberl hat, versuchen<br />

wir in dieser <strong>Ausgabe</strong> des<br />

„Burgenland Express“ herauszufinden.<br />

Kabarettist Florian Scheuba<br />

erzählt im Interview, wie<br />

es zur Zusammenarbeit<br />

mit „Kaiser“ Robert Palfrader<br />

kam und in „Politik privat“<br />

steht uns diesmal LR<br />

Werner Falb-Meixner Rede<br />

und Antwort.<br />

Eingehend haben wir uns<br />

mit der wichtigen Tätigkeit<br />

der burgenländischen<br />

Tagesmütter beschäftigt<br />

und unser Sonntagsmenü<br />

können Sie nach einem erholsamen<br />

Ausflug in den<br />

Naturpark Landseer Berge<br />

genießen.<br />

Wir wünschen Ihnen wieder<br />

viel Spaß und gute Unterhaltung<br />

mit dieser <strong>Ausgabe</strong>.<br />

Vergessen Sie aber<br />

am Wochenende nicht die<br />

Uhr zurückzudrehen und<br />

die zusätzliche Stunde zu<br />

genießen. Der nächste Burgenland<br />

Express erscheint<br />

auf jeden Fall pünktlich am<br />

25. November.<br />

Wenn die Zeit<br />

stehenbleibt!<br />

THEMA. Seit 1980 gibt es sie bei uns, nämlich<br />

die Sommerzeit. Anfänglich viel diskutiert, hat sie<br />

sich heute zu einer fixen Institution entwickelt.<br />

Zweimal im Jahr wird<br />

unser Biorhythmus<br />

durcheinandergewirbelt<br />

und am kommenden<br />

Wochenende ist es wieder<br />

soweit: <strong>Die</strong> Uhren werden<br />

um eine Stunde zurückgestellt<br />

und die Sommerzeit<br />

endet. Wir holen<br />

uns die Stunde zurück, die<br />

uns am 29. März „gestohlen“<br />

wurde und können eine<br />

Stunde länger schlafen.<br />

<strong>Die</strong> eigentliche Begründung für<br />

die Einführung der Sommerzeit<br />

war der Energiespargedanke.<br />

Durch die Zeitumstellung<br />

sollte das Tageslicht effizienter<br />

genutzt werden. Ob die<br />

gewünschten Einsparungen<br />

Herausgeber und Verleger:<br />

VAKO Media OG<br />

Hauptstraße 33<br />

7210 <strong>Mattersburg</strong><br />

Tel. 02626/636 16<br />

Fax 02626/636 86<br />

e-mail: office@burgenlandexpress.at<br />

aber<br />

tatsächlich erreicht<br />

werden, ist bis heute unbewiesen.<br />

Je nach Tätigkeit wird die<br />

Zeitumstellung <strong>als</strong> Segen oder<br />

Geschäftsführung und Chefredaktion: Markus<br />

Koller, Mag. Manfred Vasik<br />

Redaktion: Eva Reithofer, Wolfgang Gärtner<br />

Layout/Produktion: Markus Koller<br />

Comic: Ronny Kikowatz<br />

www.ronnytoons.at<br />

Herstellung:<br />

Goldmann Druck AG, Tulln<br />

Verteilung: Österreichische Post AG<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

<strong>Die</strong> ausgehöhlten Kürbisse haben wieder Saison, denn Halloween naht. Der Burgenland Express sucht die<br />

Wurzeln dieses Festes, das mittlerweile auch bei uns für Aufsehen und Umsätze sorgt. Seite 6-7<br />

IMPRESSUM:<br />

Fluch empfunden und in einigen<br />

Branchen ist sie tatsächlich<br />

nicht unproblematisch.<br />

Ein heikles Email, dass um<br />

3:05 Uhr geschickt wurde und<br />

um 2:05 Uhr ankommt, kann<br />

einen nicht ordnungsgemäß<br />

gewarteten Computer schon<br />

verwirren und Datenbanken<br />

durcheinanderbringen. Aber<br />

auch in der Landwirtschaft<br />

können Probleme entstehen.<br />

Kühe reagieren meist recht<br />

„unwirsch“, wenn sie plötzlich<br />

nicht mehr zur gewohnten<br />

Zeit gemolken werden.<br />

Branchen mit Nachtdiensten<br />

sind ebenso betroffen,<br />

wie der öffentliche Verkehr.<br />

Eigene <strong>Die</strong>nst- bzw.<br />

Fahrpläne helfen, gröbere<br />

Schwierigkeiten oder gar<br />

Unfälle zu vermeiden,<br />

führen aber zu Mehrkosten.<br />

Trotz dieser Problematik hat<br />

sich die Mehrheit von uns an<br />

die Umstellung recht gut angepasst<br />

und genießt die längeren<br />

Sommerabende. Doch bald ist<br />

wieder Kuschelzeit, nämlich<br />

dann, wenn am 25. Oktober<br />

wieder die Zeit stehenbleibt.<br />

Gesamtauflage: 57.000 Stück<br />

Erreicht jeden Haushalt in den Bezirken<br />

Eisenstadt, <strong>Mattersburg</strong> u. Oberpullendorf<br />

Mit Werbung od. Anzeige gekennzeichnete Artikel<br />

sind entgeltliche Einschaltungen nach § 26 Mediengesetz.<br />

Bei Einsendungen von Fotomaterial und<br />

Artikeln an die Redaktion wird das Einverständnis<br />

zur Veröffentlichung vorausgesetzt.<br />

<strong>Die</strong> VAKO Media OG übernimmt keine Gewähr für<br />

eingesandtes Redaktions- u. Bildmaterial.


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

TOP<br />

Erst mitten in der Meisterschaft verlängerte<br />

der mazedonische Nation<strong>als</strong>pieler<br />

seinen Vertrag beim SV <strong>Mattersburg</strong>. Jetzt<br />

hält er bereits bei 6 Toren aus 7 Spielen.<br />

Am Samstag schoss er im Pappelstadion<br />

alle drei Tore beim wichtigen 3:2 Erfolg gegen<br />

den LASK und wurde damit <strong>zum</strong> großen<br />

Matchwinner.<br />

23-jähriger bei<br />

Unfall verletzt<br />

MARZ. Vergangene Woche<br />

stahlen bislang unbekannte<br />

Täter von einem frei zugänglichen<br />

Lagerplatz einer<br />

in Marz beheimateten Firma<br />

176 Getränkekisten mit leeren<br />

Flaschen. Aufgrund der großen<br />

Menge muss angenommen<br />

werden, dass die Täter<br />

das <strong>Die</strong>besgut <strong>zum</strong>indest mit<br />

einem Klein-Lkw abtransportiert<br />

haben. <strong>Die</strong> Höhe des<br />

verursachten Gesamtschadens<br />

wird mit insgesamt EUR<br />

1.144,-- angegeben.<br />

Ilco Naumoski Wetterkapriolen<br />

Bezirk <strong>Mattersburg</strong> aktuell<br />

STÖTTERA. In der Nacht<br />

auf Sonntag bemerkte ein 49jähriger<br />

Mann, dass der Kühlschrank<br />

in der Abstellkammer<br />

seines Hauses brannte. Sofort<br />

rannte er in das gegenüberliegende<br />

Feuerwehrhaus<br />

und drückte dort den Sirenenknopf.<br />

Selbst Feuerwehrmann,<br />

fuhr er mit dem RLF<br />

2000 zu seinem Haus. Durch<br />

die schnelle Brandentdeckung<br />

und das sofortige Einschreiten<br />

der FF-Stöttera konnte<br />

der Brandschaden vorwie-<br />

Schlank AMB ®<br />

mit<br />

Abnehmen mit Bioresonanz<br />

Momentan gibt uns das Wetter im wahrsten<br />

Sinne des Wortes kalt-warm. Kaum<br />

strahlt die Sonne, stehen wir am nächsten<br />

Tag im Regen, oder gar im Schnee. Aprilwetter<br />

im Herbst sorgt dafür, dass unser<br />

Immunsystem stets gefordert ist. Dabei<br />

ist die Grippewelle erst im Kommen. Dazu<br />

aber Näheres im Blattinneren.<br />

Jeder hat sein spezielles Abnehm-Programm -<br />

durch AMB ® wird dieses gefunden<br />

Test<br />

AMB ® Nahrungsmittel-Testung<br />

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unterstützt das Abnehmen und<br />

verhindert Heißhungerattacken<br />

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wissenschaftlichen Erkenntnissen<br />

� AMB ® ist einzigartig in der Therapie (Echtheitsgarantie)<br />

� EU geschütztes Konzept � kein Jo-Jo Effekt<br />

Feuerwehrmann entdeckt<br />

Kühlschrankbrand im eigenen Haus<br />

INSTITUT FÜR ALTERNATIVE GESUNDHEITSBERATUNG<br />

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FLOP<br />

gend auf den Abstellraum<br />

eingeschränkt werden. 21<br />

Mann der FF-Stöttera waren<br />

im Einsatz. 9 Mann der vom<br />

Einsatzleiter nachalarmierten<br />

FF-Zemendorf fuhren ebenfalls<br />

<strong>zum</strong> Einsatzort. Nach<br />

knapp einer Stunde konnte<br />

„Brand aus“ gegeben werden.<br />

Der Brand dürfte durch einen<br />

elektrischen Defekt des Kühlschrankes<br />

bzw. aufgrund eines<br />

Kurzschlusses entstanden<br />

sein. <strong>Die</strong> Schadenshöhe ist<br />

derzeit nicht bekannt.<br />

Lisa Zankowitsch, 21 Jahre<br />

aus Eisenstadt hat mit AMB und<br />

Konsequenz in 5 Monaten<br />

12 Kilo abgenommen!<br />

AKTUELL<br />

In aller Kürze<br />

03<br />

AK: Hacklerregelung<br />

muss bleiben<br />

„Es ist völlig inakzeptabel,<br />

die Hacklerregelung entgegen<br />

aller Beschlüsse schon<br />

vor 2013 auslaufen zu lassen.<br />

Das ist sozial ungerecht<br />

und auch arbeitsmarktpolitisch<br />

unsinnig“ kritisiert<br />

AK-Präsident Alfred Schreiner<br />

scharf die Forderung<br />

von VP-Finanzminister Josef<br />

Pröll. „Angesichts des<br />

dramatischen Anstiegs der<br />

Arbeitslosigkeit und der<br />

Altersarbeitslosigkeit sogar<br />

um 56,3 Prozent würde<br />

die Abschaffung der Hacklerregelung<br />

die Arbeitsmarktprobleme<br />

zusätzlich<br />

verschärfen.“ <strong>Die</strong> AK Burgenland<br />

verweist auf eine<br />

jahrelange Forderung, die<br />

von allen Fraktionen in der<br />

Vollversammlung immer<br />

mitgetragen wurde: Männer<br />

haben sich nach 45,<br />

Frauen nach 40 Arbeitsjahren<br />

ihre Pension verdient<br />

Angebote gültig vom 25.–27. Juni 2009


04 INTERVIEW<br />

Er ist unter anderem Mitbegründer<br />

der legendären Hektiker, Romy-<br />

Preisträger, erfolgreicher Schauspieler<br />

und Autor. Als „Mann fürs<br />

Grobe“ kommt Florian Scheuba jetzt<br />

gemeinsam mit Robert Palfrader<br />

ins Burgenland. <strong>Die</strong> Besucher der<br />

Kulturzentren in Eisenstadt (20. und<br />

27. 11.) und in Oberschützen (13.<br />

und 26.11.) können sich auf ein<br />

tolles Programm freuen.<br />

Florian Scheuba<br />

Wie kam es zur Zusammenarbeit<br />

mit „Kaiser“ Robert<br />

Palfrader für „Männer fürs<br />

Grobe“?<br />

Basis ist eine langjährige<br />

Freundschaft. Immer wieder<br />

habe ich Robert aufgefordert,<br />

Kabarett zu machen, bis er eines<br />

Tages gemeint hat: Okay,<br />

ich mache es, aber nur mit Dir<br />

gemeinsam.<br />

Welche Aufgabe hat die politische<br />

Satire, außer die Zuschauer<br />

zu unterhalten?<br />

Aufklärung. Angst nehmen.<br />

Zusammenhänge sichtbar<br />

machen. Mediale Darstellung<br />

Foto: © Ingo Pertramer<br />

hinterfragen. Gegenöffentlichkeit<br />

bilden.<br />

Politisches Kabarett geht oft<br />

ziemlich unter die Gürtellinie.<br />

Gibt es keine Grenzen<br />

mehr?<br />

Wenn es wirklich politisch ist,<br />

geht es nie unter die Gürtellinie.<br />

Das ist dann oft nur eine<br />

Schutzbehauptung jener, die<br />

von der Kritik betroffen sind.<br />

Sie sind für Ihre Vielseitigkeit<br />

bekannt. Wie sehen Ihre<br />

beruflichen Pläne für die<br />

Zukunft aus?<br />

Gemeinsam mit Rupert Henning<br />

schreibe ich ein Theaterstück<br />

(Uraufführung im Rabenhof,<br />

Februar 2010) sowie<br />

ein Buch mit Zeichnungen<br />

von Gerhard Haderer.<br />

Wie vereinen Sie bei einem<br />

derart intensiven Programm<br />

Beruf und Familie?<br />

<strong>Die</strong> Übergänge sind oft flie-<br />

INFOBOX<br />

Geburtsdatum: 5.4.1965<br />

Sternzeichen: Widder<br />

Familienstand: verheiratet, 3 Kinder<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

ßend und man muss immer<br />

wieder improvisieren, was vor<br />

allem Dank meiner Frau gelingt.<br />

Was verbindet Sie, <strong>als</strong> gebürtigen<br />

Wiener mit dem<br />

Burgenland? Gibt es vielleicht<br />

einen burgenländischen<br />

Lieblingsort?<br />

Großartiger Wein (zahlreiche<br />

meiner Lieblingswinzer), sehr<br />

gutes Essen (einige Lieblingslokale)<br />

und ein Freund (der<br />

unvergleichliche Luis Luisser,<br />

Pfarrer von Jennersdorf).<br />

Gab bzw. gibt es für Sie in<br />

beruflicher Sicht ein klassisches<br />

Vorbild?<br />

Nein.<br />

Wer bringt eigentlich Florian<br />

Scheuba <strong>zum</strong> Lachen?<br />

Monty Pythons, Loriot, Josef<br />

Hader.<br />

Danke für das Gespräch!<br />

Scheuba/Palfrader: Burgenland-Termine „Männer fürs Grobe“<br />

Kulturzentrum Eisenstadt: 20. und 27.11. jeweils 19:30<br />

Kulturzentrum Oberschützen; 13. und 26.11. jeweils 19:30<br />

Foto: © Udo Leitner


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Visionär und Motivator<br />

Komm. Rat Hans Peter<br />

Katzbeck wurde die „Silberne<br />

Ehrennadel“ von<br />

Landesinnungsmeister<br />

Peter Alois Pauschenwein<br />

verliehen. Als Zeichen<br />

der Wertschätzung<br />

für sein Engagement<br />

und seine Verdienste.<br />

„1973 habe ich in einer Klosterschule<br />

in der Wiener Lacknerstraße<br />

die ersten HolzAlufenster<br />

noch selber montiert“, so<br />

der Firmengründer des Rudersdorfer<br />

Familienunternehmens<br />

Katzbeck, der die einst kleine<br />

Tischlerei zu einem führenden<br />

Fensterspezialisten Österreichs<br />

aufgebaut hat. Engagement und<br />

Wissen, damit sicherte er seinen<br />

Lehrlingen nicht nur eine<br />

fundiertes Ausbildung, sondern<br />

setzte sich im Ausschuss<br />

seit Jahren immer wieder für<br />

Tischlereibetriebe ein. Trotz<br />

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Komm. Rat Hans Peter Katzbeck<br />

wird für sein Engagement mit der<br />

höchsten Auszeichnung der Tischler<br />

geehrt.<br />

seiner Karriere in Wirtschaft<br />

und Gremien und hochrangigen<br />

Auszeichnungen, u.a. die Verleihung<br />

des Berufstitels „Kommerzialrat“<br />

durch den Bundespräsidenten,<br />

hat er seine Herkunft<br />

<strong>als</strong> „kleiner Dorftischler“ nie<br />

vergessen. <strong>Die</strong> Ausschusskollegen<br />

waren sich bei der Wahl,<br />

wem die „Silberne Ehrennadel“<br />

verliehen werden sollte, einig:<br />

„Wem, wenn nicht ihm!“<br />

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06 TOP THEMA<br />

Kommentar<br />

Umsatzträchtige<br />

Brauchtümer<br />

von<br />

Markus<br />

Koller<br />

m.koller@burgenlandexpress.at<br />

Kaum ist die Invasion von<br />

deutschem Bier in Form<br />

von zahllosen Klonen des<br />

Münchner Oktoberfestes<br />

vorübergezogen, schon steht<br />

der nächste Gastro-Import-<br />

Schlager vor der Haustür:<br />

Halloween - mit ausgedehnten<br />

Partys wohin man<br />

schaut. Wer hätte vor ein<br />

paar Jahren noch gedacht,<br />

dass der Oktober ein so umsatzstarker<br />

Monat werden<br />

könnte. Egal, wie man zu<br />

diesen Importbrauchtümern<br />

auch steht, in der Gastronomie<br />

ist der Stellenwert von<br />

Halloween, Oktoberfest<br />

und Co. viel differenzierter<br />

zu bewerten <strong>als</strong> im privaten<br />

Bereich.<br />

<strong>Die</strong>ses Faktum wird leicht<br />

verständlich, führt man sich<br />

nur die nackten Zahlen des<br />

Münchner Oktoberfestes<br />

vor Auge. Bei 65.000 Hektolitern<br />

Bier und ca. 460.000<br />

verkauften Backhendln will<br />

man natürlich auch in Österreich<br />

gerne mit einem<br />

importierten „Ozapft is“ am<br />

großen Bierkuchen mitnaschen.<br />

Und es sei auch jedem<br />

findigen Gastonomen<br />

vergönnt, schafft er es, diese<br />

Brauchtümer für sich positiv<br />

zu nutzen.<br />

Bei Halloween ist der Wirtschaftsimpuls<br />

noch viel breiter<br />

gesät, betrifft er ja neben<br />

der Gastronomie auch andere<br />

Wirtschaftsbereiche.<br />

<strong>Die</strong> Hoffnung, dass es für<br />

uns Konsumenten nach dem<br />

31. Oktober ruhiger wird, ist<br />

wohl fehl am Platz. Denn<br />

spätestens mit 1. November<br />

fällt der Startschuss für<br />

die wohl in vielen Bereichen<br />

wichtigste Zeit im Jahr: die<br />

mittlerweile stark ausgedehnte<br />

Vorweihnachtszeit!<br />

Das große<br />

Geschäft mit<br />

Halloween!<br />

THEMA. In den 90-er Jahren hat Halloween auch bei uns Einzug<br />

gehalten. Bis dahin war der 31. Oktober hauptsächlich <strong>als</strong><br />

Reformationstag der evangelischen Christen bekannt. Heute<br />

ist er vor allem für die Wirtschaft von großer Bedeutung.<br />

von Manfred Vasik<br />

Wo die eigentlichen<br />

Wurzeln von Halloween<br />

liegen ist<br />

nicht ausreichend belegt. Vermutlich<br />

geht es aber auf keltisches<br />

Brauchtum zurück. An<br />

diesem Tag glaubten sie selbst<br />

den Teufel um Hilfe bitten zu<br />

können. Gefeiert wurde das<br />

Fest jedenfalls früher hauptsächlich<br />

in Irland, bis es durch<br />

die zahlreichen Auswanderer<br />

in die USA gelangte und dort<br />

rasch an Bedeutung gewann.<br />

Das Kürbissymbol<br />

<strong>Die</strong> Kürbislaterne mit der bösen<br />

Fratze gilt <strong>als</strong> das Halloween-Symbol<br />

schlechthin.<br />

Der englische Originalname<br />

„Jack O‘Lantern“ geht auf<br />

eine irische Legende über den,<br />

dem Alkohol nicht abgeneigten,<br />

Hufschmied Jack zurück.<br />

Jack gelingt es immer wieder,<br />

dem Teufel, dem er bereits<br />

seine Seele verkauft hat, ein<br />

Schnippchen zu schlagen und<br />

seit seinem Tod soll er ruhelos<br />

am Vorabend von Allerheiligen<br />

durch die Lande ziehen, da er<br />

weder im Himmel noch in der<br />

Hölle Aufnahme findet.<br />

Entwicklung in Europa<br />

„Halloween - die Nacht des<br />

Grauens“, der 1978 gedrehte<br />

Horrorfilm von John Carpenter<br />

sowie seine Fortsetzungen<br />

waren zwar auch in Europa<br />

Kassenschlager, reichten aber<br />

nicht aus, um Halloween<br />

selbst bei uns zu etablieren.<br />

Erst am Beginn der 90-er Jahre<br />

wurde das Fest von findigen<br />

Marketing-Leuten nach Euro-<br />

Zu Halloween trifft man auf so<br />

manche „schaurige“ Gestalt.<br />

Foto: © Melanie Mieske / PIXELIO<br />

pa „geholt“, vor allem um die<br />

Wirtschaft anzukurbeln. Nach<br />

schwierigem und zähem Beginn<br />

gelang es schließlich, das<br />

Halloween-Fest <strong>als</strong> Kultfaktor<br />

zu verkaufen, was bis heute<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

zu satten Gewinnen führt und<br />

das Einnahmenloch vor dem<br />

Weihnachtsgeschäft stopft.<br />

Wem nützt Halloween?<br />

Vor allem die Kostümhersteller<br />

profitieren enorm von den<br />

Halloween-Feiern. Ob Geister,<br />

Vampire, Hexen oder Feen -<br />

alle möglichen Gestalten sind<br />

am 31. Oktober unterwegs<br />

und sorgen für die gewünschten<br />

Umsätze. <strong>Die</strong> Süßwarenindustrie<br />

kann sich ebenso über<br />

vermehrte Nachfrage freuen<br />

wie die Landwirtschaft, die<br />

Kürbisse in rauhen Mengen<br />

verkauft. Wie in der beschriebenen<br />

Legende sollen die Kürbisgesichter<br />

ja die bösen Geister<br />

vertreiben. Mittlerweile<br />

versuchen Unternehmen fast<br />

aller Branchen, die Kunden<br />

mit speziellen Halloween-Aktionen<br />

für sich zu gewinnen.<br />

Halloween und die Kirche<br />

Da Halloween genau mit dem<br />

Reformationstag der evangelischen<br />

Christen zusammenfällt,<br />

gibt es von dieser Seite<br />

Praxis:<br />

Hauptplatz 16<br />

2700 Wr. Neustadt<br />

Infos unter: 0676/49 60 660<br />

„Nahrung ist die erste Medizin“


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

immer wieder Kritik, aber<br />

auch Katholiken sehen das<br />

Fest nicht ohne Bedenken, da<br />

es die Stille des darauffolgenden<br />

Allerheiligentages gefährdet.<br />

Allerdings sei erwähnt,<br />

dass Allerheiligen selbst erst<br />

von Papst Gregor IV vom Mai<br />

auf den 1. November verlegt<br />

wurde (835 n.Chr.).<br />

Ärger mit Halloween<br />

<strong>Die</strong> in Scharen umherziehenden<br />

Kinder, die „Süßes oder<br />

Saures“ rufen und sich dadurch<br />

Naschereien oder andere<br />

Kleinigkeiten erhoffen, sind<br />

sicher nicht das Problem von<br />

Halloween. Schlimm wird es<br />

erst dann, wenn das angedrohte<br />

„Saure“ nichts<br />

mehr mit Spaß, sondern<br />

vielmehr mit<br />

schwerer Sachbeschädigung<br />

zu tun<br />

hat. Vor allem in<br />

Amerika scheint<br />

es am letzten Oktobertag<br />

nicht ratsam,<br />

<strong>zum</strong> Beispiel<br />

Autos ungeschützt zu<br />

parken. <strong>Die</strong>se Art der „Streiche“<br />

geht aber meist auf das<br />

Konto von Jugendbanden.<br />

Fazit<br />

Während die ältere Generation<br />

der Burgenländer Halloween<br />

mit eher gemischten<br />

Gefühlen betrachtet, ist es für<br />

viele Kinder und Jugendliche<br />

eine „riesige Hetz“ und für die<br />

Wirtschaft ein gutes Geschäft.<br />

Ein Tipp für alle Halloween-<br />

Muffel: Am 31. Oktober Fenster<br />

schließen und Licht abdrehen,<br />

dann geht der Spuk meist<br />

ohne böse Folgen vorbei!<br />

WILLNAUER - FACHMARKT<br />

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▪ Sonnenschutz<br />

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▪ Montagen<br />

TOP THEMA<br />

Ein Besuch in unserem Schauraum lohnt sich immer! Unser Motto:<br />

QUALITÄT ZUM KLEINEN PREIS<br />

07


08 POLITIK PRIVAT<br />

Frage...<br />

SERIE: Ganz private Fragen an unsere<br />

Spitzenpolitiker. In dieser <strong>Ausgabe</strong>:<br />

Landesrat Ing. Werner Falb-Meixner<br />

1) Es ist Morgen! Blick in<br />

den Spiegel! Was denken<br />

Sie?<br />

Es geht mir gut<br />

2) Welches Motto gibt Ihnen<br />

Kraft für den Tag?<br />

Das Leben ist schön<br />

3) Worüber können Sie<br />

herzhaft lachen?<br />

Über einen guten Scherz oder<br />

Witz<br />

4) Mit welcher Person würden<br />

Sie gerne für einen Tag<br />

tauschen?<br />

Barack Obama<br />

5) Welchen Traum möchten<br />

Sie sich noch erfüllen?<br />

Mit meiner Familie die<br />

Niagara-Fälle besuchen<br />

6) Was war das verrückteste<br />

Ereignis in Ihrem<br />

Leben?<br />

Im Winter durch die Leitha<br />

gehen<br />

7) Was macht Sie wirklich<br />

wütend?<br />

Druckerpatronen helfen kranken Kindern<br />

Je 1 Euro für die Clowndoctors<br />

Weitere Infos:<br />

Mülltelefon<br />

08000/80 61 54<br />

oder: www.bmv.at<br />

Normalerweise werden gebrauchte Druckerpatronen<br />

einfach entsorgt. Ich hab jetzt eine<br />

bessere Idee: Bringt die leeren Patronen<br />

doch in eure Problemstoff-Sammelstelle.<br />

<strong>Die</strong> gesammelten Patronen werden<br />

nämlich wiederbefüllt. Für jede retournierte<br />

Patrone bekommen die<br />

Rote Nasen-Clowndoctors einen<br />

Euro. Und die Clown-Doctors<br />

bringen dank hoffentlich vieler<br />

Euros kranke Kinder wieder <strong>zum</strong><br />

Lachen.<br />

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Drucker<br />

Patrone<br />

Peter Pan<br />

Ungerechtigkeit, Machtmissbrauch,<br />

F<strong>als</strong>chheit<br />

8) Wo sehen Sie sich in 10<br />

Jahren?<br />

In der burgenländischen Landesregierung<br />

oder wieder auf<br />

ZUR PERSON<br />

meinem Traktor<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Das Biotopschutzprogramm ist LR Ing. Werner Falb-Meixner ein besonderes<br />

Anliegen. Fotos: zVg<br />

9) Das wünsche ich der<br />

Welt…..<br />

Frieden und eine verbesserte<br />

Umwelt und Natur<br />

LR Ing. Werner Falb-Meixner (r.) mit BM Dipl.-Ing. Nikolaus Berlakovich<br />

Geburtsdatum: 19.2.1960<br />

Familienstand: verheiratet<br />

Sternzeichen: Wassermann<br />

Lieblingsessen Steak vom heimischen Rind<br />

Lieblingsgetränk trockener Welschriesling<br />

Hobby Fußball, Joggen<br />

Lieblingsfilm Hot Shots<br />

Lieblingsfarbe Himmelblau<br />

Lieblingslied Wonderful Tonight<br />

Lieblingstier unsere zwei Hauskatzen<br />

Lieblingsbuch Der Name der Rose<br />

Lieblingsautor Umberto Ecco<br />

Lieblingskünstler Samia Azzouni


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Tagesmütter - der beste<br />

Weg zur Vorbereitung auf<br />

das Abenteuer „Leben“<br />

<strong>Die</strong> Erwerbstätigkeit beider Elternteile<br />

ist für die Existenzsicherung<br />

der Familien vielfach<br />

notwendig. Daher kann die<br />

Betreuung durch Tagesmütter,<br />

die an keine festen Öffnungszeiten<br />

gebunden ist, optimal<br />

auf die Arbeitszeiten der Eltern<br />

abgestimmt werden. Eine<br />

INFOBOX<br />

Tagesmutter bietet Eltern eine<br />

zusätzliche Wahlmöglichkeit<br />

zu anderen Kinderbetreuungseinrichtungen.<br />

<strong>Die</strong> Flexibilität, der familiäre<br />

Rahmen und die kleine Gruppe<br />

(maximal vier Kinder) ermöglichen<br />

das individuelle<br />

Eingehen auf das Kind. Jeder<br />

Tag kann dabei, abhängig von<br />

der Verfassung des Kindes,<br />

anders gestaltet werden. <strong>Die</strong><br />

Kinder sind am Alltagsleben<br />

KINDERBETREUUNG<br />

Burgenlands Tagesmütter -<br />

ein Fels in der Brandung!<br />

Durch immer flexiblere Arbeitszeiten wird die Vereinbarkeit<br />

von Beruf und Familie oft zur fast unlösbaren<br />

Herausforderung. Seit 1989 bietet das „Projekt<br />

Tagesmütter Burgenland“ eine optimale Ergänzung<br />

zu den bestehenden Kinderbetreuungseinrichtungen.<br />

Zufriedene Kinder und Eltern sind die Folge.<br />

Finanzierung:<br />

<strong>Die</strong> Finanzierung des Vereins<br />

erfolgt durch die Elternbeiträge,<br />

eine Subvention des Landes<br />

Burgenland und durch das AMS<br />

Ausbildung:<br />

<strong>Die</strong> Ausbildung zur Tagesmutter<br />

umfasst 240 Stunden und wird<br />

vom AMS gefördert. Nächster<br />

Ausbildungstermin: März 2010<br />

Förderungen:<br />

Förderungen für Eltern gibt es<br />

über das AMS oder über das<br />

Land Burgenland (einkommensabhängig)<br />

Tagesmütter im Bezirk gibt<br />

es in folgenden Orten:<br />

Draßburg, <strong>Mattersburg</strong>, Neudörfl,<br />

Sigless und Walbersdorf<br />

der Tagesmutter aktiv beteiligt<br />

und erleben somit einen<br />

strukturierten Tagesablauf bewusst<br />

mit. Gleichzeitig wird<br />

dabei der Umgang mit Konflikten<br />

und Problemlösungen<br />

in der Gruppe geübt. Ziel ist<br />

es, einen Beitrag zu leisten,<br />

um Kindern vom Babyalter<br />

bis <strong>zum</strong> Ende der Schulpflicht<br />

eine positive Gesamtentwicklung<br />

zu ermöglichen.<br />

In Vorgesprächen können Eltern<br />

Tagesmütter die in ihrer<br />

unmittelbaren Umgebung zur<br />

Verfügung stehen, kennen<br />

lernen, um den für ihr Kind<br />

passenden Betreuungsplatz zu<br />

finden. Für Kinder mit besonderen<br />

Bedürfnissen stehen er-<br />

Dann rufen Sie uns an!<br />

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- Angestelltenverhältnis mit Anspruch auf alle Sozialleistungen<br />

- Kostenlose Ausbildung und berufsbegleitende Weiterbildung<br />

- Flexible Arbeitszeiten<br />

09<br />

Anna Schmidl mit ihrer Kinderschar: von links die Enkerl Viktoria (2) und<br />

Felix (10), Tageskind Sebastian (7), das zukünftige Tageskind Anna-Lena<br />

(9 Monate) und Enkerl Leonie (7) Foto: Vasik<br />

fahrene und speziell ausgebildete<br />

Tagesmütter zur Verfügung.<br />

Ihre Kinder in guten Händen<br />

Tagesmutter <strong>als</strong> Berufung statt<br />

Beruf! <strong>Die</strong>s trifft 100%-ig auf<br />

Anna Schmidl aus Draßburg<br />

zu. Ein eigenes Fotoalbum mit<br />

allen ehemaligen Tageskindern<br />

zeigt ihren besonderen Zugang<br />

zu Kindern. Neben Tageskind<br />

Sebastian (7), betreut<br />

sie ab November auch die kleine<br />

Anna-Lena (9 Monate) und<br />

natürlich ihre Enkel Viktoria<br />

(2), Leonie (7) und Felix (10).<br />

Toll unterstützt wird Anna<br />

Schmiedl dabei von ihrem<br />

Gatten Eduard.


10 AUSFLUGSTIPP<br />

Wohin in<br />

60 Minuten?<br />

SERIE: Gibt es Ausflugsziele in der Nähe,<br />

die leicht und schnell erreichbar sind? Wir<br />

stellen Ihnen einige Geheimtipps vor.<br />

Heute: Naturpark Landseer Berge<br />

Vor wenigen Wochen<br />

feierte der Naturpark<br />

Landseer Berge sein<br />

10jähriges Bestandsjubiläum.<br />

Er umfasst Teile der burgenländischen<br />

Gemeinden Ko-<br />

bersdorf (mit Oberpetersdorf,<br />

Lindgraben), Markt St. Martin<br />

(mit Landsee, Neudorf), Kaisersdorf,<br />

Weingraben, Draßmarkt<br />

(mit Karl, Oberrabnitz),<br />

sowie Schwarzenbach in Nie-<br />

Beeindruckender Blick auf die herbstliche Burgruine Landsee<br />

Auch die Schafe fühlen sich hier pudelwohl. Fotos: Naturpark Landseer Berge<br />

Regenbogen über den Landseer Bergen<br />

derösterreich. <strong>Die</strong> Gesamtfläche<br />

des Naturparks beträgt ca.<br />

6.550 Hektar und ist zur Gänze<br />

Landschaftsschutzgebiet.<br />

<strong>Die</strong> Landschaft ist geprägt<br />

durch den Übergang von den<br />

Ausläufern der Zentralalpen<br />

zur Kleinen Ungarischen Tiefebene.<br />

Aus mehreren Quellkuppen<br />

besteht der Vulkan<br />

am Pauliberg. In einer Lavazunge<br />

befindet sich die einzige<br />

sekundäre Basalthöhle des<br />

Burgenlandes, die sogenannte<br />

„Vierlöcherhöhle“.<br />

Das Gebiet ist gekennzeichnet<br />

durch ein großes, geschlossenes<br />

Waldgebiet im Kernbereich,<br />

in das <strong>als</strong> größere waldfreie<br />

Bereiche die Ortschaft<br />

Landsee und deren landwirtschaftliche<br />

Nutzflächen, sowie<br />

der Basalt–Steinbruch am<br />

Pauliberg eingebettet sind.<br />

Um dieses Waldgebiet herum<br />

findet sich ein breiter Gürtel<br />

mit abwechslungsreicher<br />

Kulturlandschaft. <strong>Die</strong> enge<br />

Verzahnung von Ackerland,<br />

Grünland und Wald sowie die<br />

gute Ausstattung mit Landschaftselementen<br />

(Hecken,<br />

Einzelbäumen, Feldgehölze,<br />

Obstgärten, Ackerraine, naturnahe<br />

Bachläufe mit standorttypischer<br />

Begleitvegetation)<br />

bilden ein gutes Biotopverbundsystem,<br />

das durch seine<br />

landschaftliche Schönheit die<br />

Basis für eine naturgebundene<br />

Erholung darstellt.<br />

Als sehr interessanter Bereich<br />

sticht der <strong>als</strong> „Burg“ bezeichnete<br />

Hügel mit einem plateauar-<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

tigen Gipfel östlich des Marktes<br />

Schwarzenbach hervor.<br />

<strong>Die</strong>ser ist durch Magerwiesen<br />

auf der Kuppe und in flacheren<br />

Hangbereichen sowie<br />

durch trockene Eichenwälder<br />

an den steilen Ost- Süd- und<br />

Westhängen gekennzeichnet.<br />

<strong>Die</strong>ses Gebiet hat durch seinen<br />

Orchideenreichtum überregionale<br />

Bedeutung.<br />

<strong>Die</strong> Ruine Landsee ist ein bedeutender<br />

Lebensraum für<br />

Fledermäuse. Sie sind ein Indikator<br />

für eine gesunde Umwelt,<br />

da sie sehr empfindlich<br />

auf Pestizide und auch auf<br />

Holzschutzmittel reagieren.<br />

Sie finden dort Sommer- und<br />

Winterquartiere, was äußerst<br />

selten anzutreffen ist.<br />

Alles weitere sollten Sie selbst<br />

erkunden! Ein Besuch dieser<br />

wunderschönen Region zahlt<br />

sich aber auf alle Fälle aus!<br />

Termine <strong>zum</strong> Vormerken:<br />

11.November:<br />

Martinikirtag in Markt St.<br />

Martin<br />

28.-29. November: Adventmarkt<br />

im Schloss Kobersdorf<br />

Naturpark Landseer Berge<br />

Informationsbüro<br />

Kirchenplatz 6,<br />

7341 Markt St. Martin<br />

Tel.: 02618 / 521 18<br />

Fax: 02618 / 521 19<br />

E-Mail: info@landseerberge.at<br />

oder im Internet<br />

auf www.landseer-berge.at


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

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MAGAZIN<br />

„Zukunftsforum Jugend“: Der richtige Weg!<br />

Burgenland soll das jugendfreundlichste Bundesland werden. Im SVM-Cafe in <strong>Mattersburg</strong> hatten Jugendliche<br />

die Möglichkeit mit Landeshauptmann Hans Niessl zu diskutieren.<br />

Unter dem Titel „Wir Burgenländer<br />

– Zukunftsforum“ hat<br />

die SPÖ eine breit angelegte<br />

Zukunftsdiskussion gestartet.<br />

Ziel: Gemeinsam mit der Bevölkerung<br />

ein Zukunftsprogramm<br />

für das Burgenland<br />

2020 erarbeiten, das im Frühjahr<br />

fertig gestellt sein soll. Allein<br />

im Herbst sind insgesamt<br />

18 Veranstaltungen mit rund<br />

7000 Menschen geplant. Im<br />

Internet wurde dazu auch ein<br />

Ideenforum eingerichtet. Danach<br />

soll die Diskussion in allen<br />

Gemeinden und Regionen<br />

weitergeführt werden. „Wir<br />

wollen rund 40.000 Menschen<br />

erreichen“, sagen die beiden<br />

Verantwortlichen, Klubobmann<br />

Christian<br />

Illedits und LAbg.<br />

Robert Hergovich.<br />

Nach dem „ZukunftsforumArbeitsmarkt“<br />

folgte<br />

im <strong>Mattersburg</strong>er<br />

SVM-Cafe das „ZukunftsforumJugend“.<br />

Unter der<br />

Moderation von Dominic<br />

Heinzl diskutierteLandeshauptmann<br />

Hans Niessl<br />

mit jungen BurgenländerInnen<br />

wie<br />

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Ex-Teamtormann Thomas Mandl, LH Hans Niessl<br />

und Tischtennis-As Werner Schlager<br />

Starmania-Sieger Oliver Wimmer,<br />

oder der Schülerin Tamara<br />

Hölzl, sowie Tischtennis-<br />

Weltmeister Werner Schlager<br />

und Ex-Teamtormann Thomas<br />

Mandl über Zukunftsfragen.<br />

Mehr <strong>als</strong> 300 Jugendliche<br />

waren gekommen.<br />

„Wir wollen das Burgenland<br />

<strong>zum</strong> jugendfreundlichsten<br />

Bundesland Österreichs ma-<br />

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AZ_zukunftsforum_205x132_BgldExpress.indd 1 16.09.2009 11:27:42 Uhr<br />

11<br />

chen. Mit Maßnahmen<br />

wie<br />

dem Studiengebühren-Verzicht,<br />

Lehre mit Matura,Semesterticket-Förderung<br />

oder ‚Wählen ab<br />

16’ haben wir dabei<br />

schon wichtige<br />

Teilerfolge<br />

erzielt“, betonte<br />

Klubbobmann<br />

Illedits. Jugendliche<br />

erwarten<br />

von der Politik vor allem in<br />

den Bereichen Arbeitsmarkt,<br />

Bildung und Freizeit zusätzliche<br />

Aktivitäten. „Der grundsätzliche<br />

Tenor lautete: Das<br />

Burgenland muss sich anstrengen,<br />

damit möglichst viele gut<br />

qualifizierte Jugendliche auch<br />

einen Job im eigenen Bundes-<br />

<strong>Die</strong> „Gastgeber“ Robert Hergovich (l.) und Chrisland<br />

finden.“, bilanzierte Rotian<br />

Illedits (r.) mit Moderator Dominic Heinzl bert Hergovich. -Anzeige-


12 MAGAZIN<br />

„Besser Müll vermeiden“<br />

- Comic<br />

gegen Müll<br />

Der Burgenländische Müllverband (BMV) hat<br />

speziell für Volksschulen einen Comic produziert.<br />

Damit lernen schon die Jüngsten umweltbewusstes<br />

Verhalten und den richtigen<br />

Umgang mit Müll.<br />

In der Volksschule Klingenbach<br />

präsentierte der BMV vor<br />

kurzem seinen neuen Müllcomic<br />

„Besser Müll vermeiden“.<br />

Auf 68 Seiten begeben sich der<br />

Professor und sein Begleiter<br />

„Franzi Storchi“ auf eine interessante<br />

Reise quer durchs<br />

Land. Sie durchstreifen dabei<br />

unser gesamtes Burgenland<br />

und vermitteln einen interessanten<br />

Einblick in die burgenländische<br />

Abfallwirtschaft.<br />

Auf lustige und unterhaltsa-<br />

Schüler/innen, Lehrlinge, Student/innen<br />

finden hier alles zu:<br />

Ausbildung / Bewerbung / Praktikum / Weiterbildung rbildung<br />

Dein ArbeitsMarktService<br />

me Weise erhält man wichtige<br />

Anregungen für ein umweltbewusstes<br />

Verhalten und den<br />

richtigen Umgang mit Müll.<br />

Nebenbei erfährt man noch<br />

viele interessante Dinge über<br />

unser Bundesland.<br />

Direktorin Doris Lipkovich<br />

und Bürgermeister Johann<br />

Frank waren besonders stolz,<br />

dass die Klingenbacher Schülerinnen<br />

und Schüler die<br />

ersten waren, die den Müll-<br />

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die Weinbauschule<br />

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BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

BMV-Obfrau Ingrid Salamon, Stellvertreter Werner Gradwohl und Geschäftsführer<br />

Johann Janisch zeigten sich vom neuen Unterrichtshilfsmittel ebenso<br />

beeindruckt, wie Landesschulratspräsident Gerhard Resch. Auch die Schüler<br />

der Volksschule Klingenbach waren vom neuen Müll-Comic begeistert!<br />

Comic begutachten konnten. fonnummer 08000/806154.<br />

Ab sofort wird der Comic von Für die Zukunft plant der<br />

den Abfallberatern des BMV BMV seine Projektarbeit mit<br />

an alle VolksschülerInnen des den burgenländischen Schu-<br />

Burgenlandes verteilt. Natür-<br />

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len weiter auszubauen. Neben<br />

lich kann man ihn aber auch<br />

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zahlreichen Infomaterialien<br />

werden Elternabende, Work- Landwirtsch<br />

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angeboten.<br />

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26. November<br />

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26. November 2009 Einladung<br />

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Donnerstag 26. November 2009<br />

9.00 bis 15.00 Uhr<br />

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BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Joseph Haydn -<br />

poppig und bunt<br />

<strong>Die</strong> Ausstellung „Haydn Explosiv! Eine europäische<br />

Karriere am Fürstenhof der Esterhazy“ im Schloss<br />

Esterhazy wird bis 23. Dezember verlängert.<br />

Dass Haydns Biografie keineswegs<br />

verstaubt und langweilig,<br />

sondern vielmehr die eines<br />

musikalischen Superstars ist,<br />

zeigt die Ausstellung „Haydn<br />

explosiv“. Der Komponist kreierte<br />

nicht nur neue Musikgattungen,<br />

sondern beherrschte<br />

auch die Methoden der Vermarktung<br />

in fast perfekter<br />

und visionärer Weise.<br />

Besucher der Ausstellung<br />

„Haydn explosiv“ können Joseph<br />

Haydn und seine Zeit<br />

<strong>als</strong> Gesamtkunstwerk erleben.<br />

Noch nie gezeigte Gemälde aus<br />

den Esterházyschen Sammlungen,<br />

hochwertige Handschriften<br />

und andere bedeutende<br />

Kunstwerke aus den wichtigsten<br />

Sammlungen der Welt<br />

Schloss Esterházy<br />

Ausstellung<br />

sind eingebettet in ein poppig<br />

buntes Umfeld. Zeitgenössische<br />

Kunstwerke renommierter<br />

KünstlerInnen ergänzen<br />

das Ausstellungserlebnis zu einem<br />

all-umfassenden Gesamtkunstwerk<br />

genauso, wie die<br />

aufwändigen multimedialen<br />

Inhalte. So macht etwa eine<br />

imposante und monumentale<br />

Sound- und Videoinstallation<br />

Haydns „Schöpfung“ erlebbar.<br />

Öffnungszeiten:<br />

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13<br />

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14 THEMA<br />

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BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Wo ist der Weg zurück<br />

Für deutsche Sportreporter ist es unglaublich,<br />

dass Österreichs Fußballnationalteam freiwillig<br />

auf einen der momentan besten und torgefährlichsten<br />

Spieler der deutschen Bundesliga verzichtet.<br />

Warum? Das müssen sie Teamchef Didi<br />

Constantini fragen.<br />

Warum spielt Österreichs<br />

derzeit stärkster<br />

Legionär nicht im<br />

Nationalteam? Ex-Teamkapitän<br />

Andreas Ivanschitz bringt seit<br />

Saisonbeginn Topleistungen<br />

in der deutschen Bundesliga,<br />

wird aber von Teamchef Didi<br />

Constantini mit teils eigenartigen<br />

Erklärungen vom Team<br />

„ferngehalten“. Angeblich soll<br />

Andi Ivanschitz eine Stammplatzgarantie<br />

gefordert haben<br />

und außerdem nicht in Constantinis<br />

System passen. Zudem<br />

beharrt der Teamchef auf seiner<br />

jungen Welle. Dabei dürfte er<br />

aber übersehen, dass Andi Ivanschitz<br />

in der Vorwoche 26 und<br />

nicht 36 geworden ist.<br />

Umgangsformen<br />

Ob ein Teamchef einen Spieler<br />

einberuft oder nicht, ist natürlich<br />

seine Sache. Problematisch<br />

ist aber die Art und Weise, wie<br />

Constantini und Co-Trainer<br />

Heinz Peischl (pikanterweise<br />

ein Burgenländer) mit einem<br />

ehemaligen Teamkapitän umgehen.<br />

Wenn Peischl in Interviews<br />

die Leistung von Ivanschitz in<br />

der Deutschen Bundesliga gegen<br />

Bayern München fast schon ins<br />

Lächerliche zieht (trotz Tor und<br />

Kicker-Einberufung ins Team<br />

der Runde!), wirkt das nicht<br />

unbedingt professionell.<br />

Aktuelles Nationalteam<br />

Sieht man sich die Leistungen<br />

des Teams in der Constantini-<br />

Ära genauer an, relativiert sich<br />

auch der angebliche Höhenflug.<br />

Außer den mehr <strong>als</strong> glücklichen<br />

Resultaten war beiden Spielen<br />

gegen Rumänien nicht viel Positives<br />

abzugewinnen und das<br />

Match gegen Kamerun muss<br />

man <strong>als</strong> katastrophal bezeichnen.<br />

Bleiben die gute Leistung<br />

in Serbien (0:1) und die glanzlosen<br />

Heimsiege gegen die Färöer<br />

und Litauen. Nichts gegen<br />

erfolgversprechende Spieler wie<br />

Beichler, Drazan oder Jantscher,<br />

aber Andi Ivanschitz könnte<br />

der Mannschaft mit seiner Erfahrung<br />

aus 49 Länderspielen<br />

sicher wertvolle Impulse geben.<br />

Beim abschließenden Match der<br />

WM-Qualifikation in Frankreich<br />

(1:3) war das nicht zu<br />

übersehen. Darüber kann auch<br />

der dritte Gruppenplatz nicht<br />

hinwegtäuschen.<br />

Karriere<br />

Andi Ivanschitz hat trotz seiner<br />

Jugend bereits zahlreiche<br />

ab sofort<br />

Höhen und Tiefen in seiner<br />

Karriere erlebt. Vom größten<br />

Hoffnungsträger des österreichischen<br />

Fußballs (Fußballer<br />

des Jahres 2003, Meistertitel<br />

mit Rapid 2004/2005, jüngster<br />

Teamkapitän) wurde er<br />

nach seinem Wechsel zu Red<br />

Bull Salzburg <strong>zum</strong> Buhmann<br />

der Fans seines Ex-Vereins.<br />

Obwohl der Wechsel nicht die<br />

beste Optik hinterließ, haben<br />

die passierten Ausschreitungen<br />

Wirtschaftspark<br />

Pöttelsdorf<br />

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Fax-DW 13<br />

bei einem simplen Wechsel des<br />

Arbeitgebers absolut nichts verloren<br />

- auch nicht im emotionalen<br />

Fußballsport.<br />

Auf eine mäßige Zeit in Salzburg<br />

folgte im Sommer 2006<br />

der Wechsel <strong>zum</strong> griechischen<br />

Spitzenklub Panathinaikos<br />

Athen, zuerst leihweise und<br />

nach starken Leistungen (2007<br />

im Allstarteam der griechischen<br />

Super-League) fix. Nach einem<br />

Trainerwechsel zu Henk ten<br />

Unser<br />

Weihnachts-Wunderland<br />

Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr: 8.00 - 12.00 u. 13.30 - 18.00 Uhr ▪ Do + Sa von 8.00 - 12.00 Uhr<br />

Fotos: zVg


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

ins Team?<br />

Fazit<br />

Cate Mitte 2008 fand er sich allerdings<br />

fast ausschließlich auf<br />

der Ersatzbank wieder.<br />

Am Beginn dieser Saison kam<br />

dann der Wechsel <strong>zum</strong> deutschen<br />

Aufsteiger Mainz 05 und<br />

der Rest ist bekannt. Nach neun<br />

Runden hält Andi Ivanschitz<br />

bei vier Toren und vier Assists<br />

und führt die Scorerliste an.<br />

Andreas Ivanschitz exklusiv im „Burgenland Express“<br />

über das Nationalteam und seine eigene Zukunft:<br />

Der größte Schauraum<br />

des Burgenlandes<br />

für Bauen, Wohnen und Lifestyle<br />

eröffnet neu in <strong>Mattersburg</strong>!<br />

Um aus der verfahrenen Situation<br />

herauszukommen, sollte<br />

es unbedingt nochm<strong>als</strong> ein klärendes<br />

Gespräch zwischen Trainer<br />

und Spieler geben. <strong>Die</strong>smal<br />

aber persönlich und nicht übers<br />

Telefon, um Missverständnisse<br />

sofort ausräumen zu können.<br />

„Bin froh den Schritt zu<br />

Mainz gemacht zu haben“<br />

THEMA<br />

Ob Hochzeit, Firmen oder<br />

eine private Feier.<br />

15<br />

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Ich denke wir haben schon alles<br />

besprochen. Der Teamchef<br />

hat es deutlich gemacht, dass<br />

er auch im letzten Länderspiel<br />

heuer nicht mit mir plant.<br />

Burgenland Express: Top- werde und dass noch viele fol-<br />

Mit 26 Jahren haben Sie<br />

schon viele Höhen und Tiefen<br />

Leistungen in Deutschland, gen werden. Es macht mich erlebt. Wie geht man damit<br />

aber kein Platz im National- immer stolz für Österreich zu um?<br />

team. Wie steckt ein Vollpro- spielen und hoffe dass es 2010 Das stimmt. Ich glaube jeder<br />

fi, der immer gerne für das wieder klappt.<br />

Fussballprofi macht in seiner<br />

Team gespielt hat, das weg?<br />

Karriere viele Höhen und Tie-<br />

Andi Ivanschitz: Natürlich bin Wären Sie zu einem weiteren fen durch. Ich denke es ist auch<br />

ich darüber enttäuscht, dass persönlichen Gespräch mit wichtig, denn nur so entwickelt<br />

ich die letzten Spiele nicht da- dem Teamchef bereit, um die man sich weiter. Es kann nicht<br />

bei war. Ich kann die Situation Fronten zu klären?<br />

immer nur die Sonnenseite ge-<br />

aber nicht ändern und habe das<br />

ben. Deswegen<br />

Thema für heuer mal abgehakt.<br />

ist es wichtig<br />

Jetzt konzentriere ich mich auf<br />

in schlechteren<br />

meine Aufgaben mit Mainz05<br />

Phasen immer<br />

in der deutschen Bundesliga.<br />

an sich zu glauben<br />

und seinen<br />

Hat sich das Thema Nati-<br />

eigenen Weg<br />

onalteam nach den letzten<br />

Vorfällen für Sie erledigt,<br />

zu gehen.<br />

oder sind Sie optimistisch,<br />

Worin unter-<br />

dass Sie 2010 endlich Ihr 50.<br />

scheiden sich<br />

Länderspiel absolvieren kön-<br />

die Deutsche<br />

nen?<br />

Bundesliga<br />

Ich hoffe, dass ich 2010 endlich<br />

und die grie-<br />

���������������������������������������������<br />

mein 50. Länderspiel machen Beim Sieg gegen Bayern erzielte Andi Ivanschitz das 1:0.<br />

chischeSu- per-League?<br />

Aus meiner Sicht zählt die<br />

deutsche Bundesliga zu einer<br />

der stärksten Ligen die es gibt.<br />

Man spielt Woche für Woche<br />

gegen sehr starke Mannschaften<br />

und wird immer gefordert.<br />

In Griechenland war das Niveau<br />

niedriger und es gab nur<br />

ein paar starke Teams.<br />

Sehen sie den 1.FSV Mainz<br />

05 <strong>als</strong> neuerliches Sprungbrett<br />

zu einem absoluten Topklub?<br />

Reizt Sie eine Liga besonders?<br />

Zunächst bin ich froh den<br />

Schritt zu Mainz und in die<br />

deutsche Bundesliga gemacht<br />

zu haben. Es läuft ja im Moment<br />

sehr gut und es macht<br />

Spaß mit der Mannschaft zu arbeiten.<br />

Ich hoffe natürlich, dass<br />

wir diesen guten Start fortsetzen<br />

können. Ich konzentriere<br />

mich auf Mainz. Es ist wichtig<br />

mit Mainz eine gute Saison zu<br />

spielen und die guten Leistungen<br />

zu bestätigen. Alles Andere<br />

lass ich auf mich zukommen.<br />

Vielen Dank für das Gespräch!<br />

Merken Sie sich dieses Datum!<br />

Sa, 31.10.09<br />

PARKETT I FLIESEN I FENSTER I TÜREN I GARTEN 7210 MATTERSBURG · BAUWELTSTRASSE 7


16 AUSFLUGSTIPP<br />

POSTER<br />

<strong>zum</strong> Herausnehmen<br />

express<br />

BURGENLAND<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

SONNTAGS - MENÜ<br />

BURGENLAND EXPRESS Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

BURGENLAND EXPRESS REZEPTSAMMLUNG<br />

Lachsaufstrich 1 Portion =<br />

Zubereitung:<br />

1 Alle Zutaten gut verrühren und<br />

mit Salz und Pfeffer würzen.<br />

Tipp: Schmeckt auch gut mit<br />

frischem Kren.<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

200 g Räucherlachs,<br />

klein geschnitten<br />

400 g Magertopfen<br />

2 Knoblauchzehen, gehackt<br />

2 Zwiebel, gehackt<br />

1 EL Dille<br />

Salz, Pfeffer<br />

© Weight Watchers<br />

Kürbissuppe 1 Portion =<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

<strong>zum</strong> Herausnehm<br />

Zubereitung:<br />

1 Zwiebel und Lauch in Öl anrösten,<br />

Kürbisfleisch zugeben und kurz<br />

dünsten.<br />

2 Mit Salz und Zitrone würzen.<br />

3 Heiße Suppe zugießen und Kürbis<br />

weich kochen, mit dem Mixstab<br />

pürieren.<br />

4 Mit Pfeffer, Muskat und etwas<br />

Thymian würzen. Creme fraîche und<br />

Rotwein unterrühren.<br />

5 Mit Petersilie bestreut servieren.<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

1 Zwiebel, klein geschnitten<br />

1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten<br />

1 TL Pflanzenöl<br />

750 g Kürbis,<br />

geschält und geschnitten<br />

Saft von 1 Zitrone<br />

½ l Kräutersuppe<br />

Muskatnuss, gerieben<br />

Thymian<br />

2 EL Creme fraîche<br />

2 EL Rotwein<br />

Petersilie<br />

Salz, Pfeffer<br />

atchers<br />

Tipp: Besonders gut schmeckt die Suppe<br />

mit 2 TL Kürbiskernöl, dass erhöht die


© Weight W<br />

POINTS Anzahl pro Portion um ½ POINT.<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

en und Sammeln...<br />

Hühnerschnitzel in Kräutersauce 1 Portion =<br />

Zubereitung:<br />

1 Hühnerschnitzel flach klopfen,<br />

in einer Kasserolle in Öl beidseitig<br />

anbraten.<br />

2 Kräuter, Lauch und Tomatenmark<br />

zugeben, mit wenig Wasser aufgießen<br />

und 5 Minuten dünsten.<br />

3 Mit Salz, Pfeffer und Worcester- Worcester<br />

sauce würzen.<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

400 g Hühnerschnitzel<br />

1 EL Pflanzenöl<br />

4 EL gehackte Kräuter<br />

(Petersilie, Dille, Kerbel)<br />

500 g Lauch, in Ringe geschnitten<br />

3 EL Tomatenmark<br />

Wasser nach Bedarf<br />

Salz<br />

Pfeffer<br />

Worcestersauce<br />

© Weight Watchers<br />

Früchte-Schoko-Kuchen 1 Portion =<br />

Zubereitung:<br />

1 Ei mit Vanillezucker verrühren.<br />

Streusüße nach und nach zugeben,<br />

bis die Masse cremig ist.<br />

2 Buttermilch mit Banane, Orangensaft<br />

und geriebener Orangenschale<br />

verrühren und vorsichtig unter die<br />

Eimasse heben.<br />

Zutaten für 12 Portionen:<br />

1 Ei<br />

1 TL Vanillezucker<br />

12 g Streusüße<br />

1<br />

/8 l Buttermilch<br />

½ reife, pürierte Banane<br />

2 EL Orangensaft, frisch gepresst<br />

1 TL geriebene Orangenschale<br />

150 g Mehl,<br />

1 TL Backpulver<br />

50 g Kochschokolade,<br />

klein gehackt<br />

MAGAZIN<br />

3 Mehl, Backpulver und Kochschokolade<br />

unterziehen. Den Teig<br />

in eine mit Backpapier ausgelegte<br />

Kuchenform füllen und im vorgeheizten<br />

Backrohr bei 175°C 30 Min.<br />

backen.<br />

© Weight Watchers<br />

Tipp: <strong>Die</strong> dreifachen Menge<br />

ergibt eine ganze Kastenform.<br />

GRATIS<br />

Schnupper-<br />

KURS<br />

für 1 Person<br />

+ Begleitung<br />

17<br />

© 2009 Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />

Alle Auskünfte <strong>zum</strong> Ortstarif:<br />

� 0810 008 323<br />

www.weightwatchers.at


18<br />

In unserer hochtechnisierten<br />

Zeit ist es für immer<br />

mehr Menschen im Berufsleben<br />

nicht mehr notwendig,<br />

sich ausreichend zu bewegen.<br />

Durch Sitzen in der<br />

Schule, im Büro und immer<br />

öfter auch in der Freizeit<br />

werden eine ganze Reihe<br />

von Unpässlichkeiten und<br />

sogar Krankheiten ausgelöst.<br />

In Kombination mit<br />

Fehlernährung, in vielen<br />

Fällen vom Kleinkindalter<br />

an, kann diese Lebensweise<br />

zu Übergewicht, Diabetes<br />

und dadurch bedingt<br />

zu schweren Erkrankungen<br />

führen. Nachdem wir einen<br />

Bewegungs- und keinen<br />

Sitzapparat haben, ist es unbedingt<br />

notwendig, unseren<br />

Körper mit gezieltem Ausdauertraining<br />

in Schwung<br />

zu bringen. Vielfältig ist<br />

die positive Wirkung von<br />

regelmässiger Bewegung<br />

auf unseren Organismus:<br />

Gewichtsreduktion, Vorbeugung<br />

gegen Diabetes,<br />

Schlaganfall, Herzinfarkt<br />

und noch andere schwere<br />

Erkrankungen sind<br />

hier zu nennen.<br />

Mit einem Zeitaufwand<br />

von nur<br />

wenigen Stunden<br />

pro Woche kann<br />

man viel Gutes<br />

für sich tun. Wenn<br />

man bedenkt, wie<br />

viele verschiedene<br />

Sportarten<br />

sich hier anbieten,<br />

sollte man meinen,<br />

dass für jede<br />

Vorliebe eine oder<br />

mehrere Möglichkeiten<br />

gefunden<br />

werden kann. Au-<br />

ßer Laufen, Nordic<br />

Walking und<br />

GESUND LEBEN<br />

G´sund & Fit<br />

Ausdauersport trotz<br />

Büroalltag<br />

von<br />

Wolfgang<br />

Gärtner<br />

Masseur u.<br />

Kinesiologe<br />

w.gaertner@burgenlandexpress.at<br />

Radfahren gibt es noch eine<br />

Fülle von trendigen Sportarten:<br />

Inlineskaten mit oder<br />

ohne Stöcke und vor allem<br />

Wintersportaktivitäten wie<br />

Schitourengehen, Schneeschuhwandern<br />

oder Schilanglauf<br />

werden von immer<br />

mehr Menschen betrieben.<br />

Ich möchte euch nun noch<br />

einige wichtige Tipps geben,<br />

wie ihr Ausdauertraining<br />

betreiben könnt, ohne<br />

euch damit zu schaden:<br />

1. Spaß dabei haben, Wahl<br />

einer geeigneten Sportart<br />

2. Gesundheitszustand und<br />

Leistungsfähigkeit medizinisch<br />

abklären lassen<br />

3. Kleidung und Ausrüstung<br />

den Erfordernissen anpassen<br />

4. Wenn möglich mit ausgebildeten<br />

Trainern beginnen<br />

5. Überehrgeiz schadet oft<br />

mehr <strong>als</strong> das Training nützt<br />

6. Eine Stunde flottes Gehen<br />

oder Schwimmen pro Tag<br />

ist genauso Ausdauersport<br />

und für alle Altersgruppen<br />

geeignet<br />

7. Keiner ist zu alt <strong>zum</strong> Anfangen<br />

In diesem Sinne wünsche<br />

ich euch fröhlichen und baldigen<br />

Traininsbeginn und<br />

allen jenen, die schon dabei<br />

sind: Keep on moving<br />

Euer Wolf<br />

� 0664 / 26 09 033<br />

w.gaertner@burgenlandexpress.at<br />

Ausdauertraining <strong>als</strong> idealer Ausgleich <strong>zum</strong><br />

Bürostress... Foto: © <strong>Die</strong>ter Schütz / PIXELIO<br />

THEMA. Kaum fallen<br />

die Temperaturen,<br />

steht auch schon die<br />

alljährliche Grippewelle<br />

vor der Tür. Bis zu<br />

4000 Todesopfer fordert<br />

die Influenza pro<br />

Jahr. Dennoch wird<br />

diese Erkrankung vielfach<br />

noch immer unterschätzt.<br />

<strong>Die</strong> Grippeimpfung<br />

bietet einen<br />

rund 80%-igen Schutz.<br />

Jetzt ist es Zeit dafür!<br />

<strong>Die</strong> Grippe ist die am meisten<br />

unterschätzte und folgenschwersteInfektionskrankheit.<br />

Rund 400.000<br />

Österreicherinnen und Österreicher<br />

erkranken jährlich daran.<br />

Vor allem für Kleinkinder<br />

und ältere Personen stellt sie<br />

eine große Gefahr da. Über<br />

90% der bis zu 4.000 jährlichen<br />

Todesfälle betreffen ältere<br />

Menschen, die bereits ein oder<br />

mehrere Grundleiden haben<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

<strong>Die</strong> Kälte ist d<br />

Grippewelle! I<br />

(Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen,<br />

Asthma,...). LR<br />

Dr. Peter Rezar dazu: „Obwohl<br />

die Influenza in manchen Jahren<br />

fast ebenso viele Tote fordert<br />

wie alle anderen Infektionskrankheiten<br />

zusammen,<br />

wird sie in Österreich immer<br />

noch verharmlost.<br />

<strong>Die</strong> Fakten zur Grippeerkrankung<br />

sind ebenso erschütternd<br />

wie die Tatsache, dass<br />

sich viel zu wenige Menschen<br />

LR Dr. Peter Rezar und Dr. Claudia Krischka informierten über die<br />

Influenza-Impfung der „Saison“ 2009/2010. Foto: Vasik


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

a - Achtung vor der<br />

mpfen schützt!<br />

Foto: Samariterbund<br />

Im Gegensatz<br />

<strong>zum</strong><br />

Schnupfen<br />

ist mit der<br />

echten<br />

Grippe nicht<br />

zu spaßen.<br />

Impfen kann<br />

schützen!<br />

Foto: © S. Hofschlaeger/<br />

PIXELIO<br />

gegen Grippe impfen lassen“<br />

Grippeimpfung<br />

Bei der Grippeimpfung selbst<br />

stehen abgestimmte Impfstoffe<br />

für die verschiedenen<br />

Zielgruppen zur Verfügung.<br />

Der Impfschutz setzt ca. zwei<br />

Wochen nach der Impfung ein<br />

und beträgt rund 80%. Dr.<br />

Claudia Krischka: „Obwohl<br />

die Gefährlichkeit der Grippe<br />

nachgewiesen ist, besteht in<br />

Österreich nach wie vor eine<br />

geringe Durchimpfungsrate<br />

von ca. 18%.“ Für sozial Bedürftige<br />

gibt es auch heuer<br />

wieder Ermäßigungen um ihnen<br />

die Vorsorge zu ermöglichen.<br />

Wichtig zu wissen ist<br />

auch, dass die Impfung nicht<br />

gegen harmlose Erkältungsviren<br />

schützt, ein Schnupfen<br />

wird <strong>als</strong>o nicht verhindert.<br />

Schweinegrippe<br />

Für den Virenstamm der weltweit<br />

berüchtigten „Schweinegrippe“<br />

steht ein eigener<br />

Impfstoff zur Verfügung,<br />

wobei hier zwei Teilimpfungen<br />

notwendig sind. Für diese<br />

Impfung ist lediglich ein<br />

Selbstbehalt von Euro 4,90<br />

(Rezeptgebühr) zu bezahlen.<br />

Egal, welche Art der Grippe<br />

auch kommt: die Impfung<br />

sollte vor allem für die angesprochenen<br />

Risikogruppen<br />

selbstverständlich sein.<br />

Ein Knopfdruck für meine<br />

Sicherheit - Heimnotruf<br />

Nur noch wenige Tage läuft die NeukundInnen-<br />

Aktion des Samariterbundes Burgenland. Bei<br />

Vertragsabschluss bis <strong>zum</strong> 26. Oktober 2009<br />

können Sie sich die Anschlussgebühr ersparen.<br />

24 Stunden<br />

Sicherheit für<br />

die Angehörigen<br />

Schnelle Reaktionszeiten<br />

sorgen für<br />

ein sicheres Gefühl.<br />

Eine Notsituation entsteht<br />

fast immer plötzlich und unvorhersehbar.<br />

Dennoch kann<br />

man sich darauf vorbereiten,<br />

mit <strong>Die</strong>nsten wie dem Heimnotruf<br />

des Samariterbundes<br />

Burgenland. <strong>Die</strong>ser sorgt mit<br />

moderner, direkt zu Hause<br />

installierter Technik dafür,<br />

dass in jeder Situation noch<br />

Hilfe gerufen werden kann.<br />

Eine rasche Reaktion, die oft<br />

Leben rettet.<br />

Schnelle Hilfe<br />

Der Heimnotruf funktioniert<br />

so einfach wie zuverlässig:<br />

Ein Sender wird am Handgelenk<br />

oder um den H<strong>als</strong><br />

getragen. Ein Druck auf den<br />

Sender löst Alarm in der Rettungszentrale<br />

aus. Über eine<br />

Freisprecheinrichtung kann<br />

die betroffene Person direkt<br />

mit der Einsatzleitung sprechen,<br />

die sofort Hilfe schickt.<br />

Ein gutes Gefühl, wenn jederzeit<br />

Hilfe gerufen werden<br />

kann.<br />

Weitere Informationen<br />

gibt es telefonisch unter<br />

02618 / 620 82-185 bzw.<br />

im Internet unter http://<br />

burgenland.heimnotruf.at.<br />

GESUND LEBEN<br />

Übergewicht<br />

bei Kindern!<br />

von<br />

Ria<br />

Klabuschnigg<br />

AMB Ernährungsberatung<br />

19<br />

Gesundheitstipp<br />

r.klabuschnigg@burgenlandexpress.at<br />

Bei immer mehr Kindern lässt<br />

sich ein ausgeprägtes ernährungsbedingtes<br />

Übergewicht<br />

feststellen,- und die Frage<br />

ist, wer oder was ist Schuld,<br />

dass immer mehr Kinder zu<br />

Übergewicht neigen. Wenn<br />

keine Stoffwechselerkrankung<br />

vorliegt, übersteigt die<br />

zugeführte Menge an kcal den<br />

Tagesbedarf. Aber auch die<br />

Ernährungszusammenstellung<br />

für das Kind ist oft nicht<br />

optimal. Kinder übernehmen<br />

gerne die Ernährungsgewohnheiten<br />

der Erwachsenen. Das<br />

heißt um aus einem übergewichtigen<br />

Kind ein gesundes,<br />

normalgewichtiges Kind zu<br />

bekommen, muss die Familie<br />

bereit sein, eine gesunde Ernährung<br />

gemeinsam zu leben.<br />

Wenn sie sich zu einer Ernährungsumstellung<br />

entschlossen<br />

haben, ist ein Gespräch über<br />

das Normalgewicht ihres Kindes<br />

mit ihrem betreuenden<br />

Kinderarzt immer sinnvoll.<br />

Denn das Normalgewicht für<br />

Kinder ist nicht so leicht anzugeben,<br />

wie für Erwachsene.<br />

Das Kind hat mehrere Wachstumsphasen<br />

und Längen- und<br />

Breitenwachstum geht nicht<br />

immer Hand in Hand. Was<br />

sollte ich wissen um meinem<br />

Kind ein gesundes, sowie<br />

schmackhaftes Abnehmen zu<br />

ermöglichen? Tagesbedarf an<br />

kcal um eine Gewichtsreduktion<br />

pro Monat zu erzielen.<br />

Wie hoch soll der Eiweißanteil<br />

in der Ernährung sein? Wie<br />

viel Gramm Fett darf in den<br />

Tagesmengen enthalten sein?<br />

Was bedeutet Ernährung mit<br />

hoher Nährstoffdichte. Rezepte<br />

für gesunde aber schmackhafte<br />

Gerichte.<br />

Wichtig ist, dem Kind die<br />

Mahlzeiten so schmackhaft<br />

zu vermitteln, dass es sich<br />

auf jede einzelne freut.


20 GESUND LEBEN<br />

Ernährung<br />

Sonnenlicht und<br />

Süßigkeiten<br />

von<br />

Eva<br />

Reithofer<br />

Diaetologin<br />

e.reithofer@burgenlandexpress.at<br />

Unser Körper produziert unter<br />

bestimmten Umständen<br />

so genannte Glückshormone,<br />

die bewirken, dass wir<br />

uns wohl fühlen. So werden<br />

beispielsweise durch die Einstrahlung<br />

von Sonnenlicht<br />

solche Hormone ausgeschüttet.<br />

Einer dieser Stoffe ist das<br />

Serotonin. Unter anderem<br />

regelt es im Körper auch das<br />

Hungergefühl. Ist der Serotoninspiegel<br />

zu niedrig, haben<br />

wir Heißhunger auf Kohlenhydrate<br />

– im Speziellen<br />

auf Zucker.<br />

Das kann ein Grund dafür<br />

sein, warum wir in der finsteren,<br />

düsteren Jahreszeit, in<br />

der wir in unseren Breiten<br />

nur wenige Stunden Tageslicht<br />

abbekommen, auch öfter<br />

Hunger bzw. Gusto auf Süßes<br />

haben.<br />

Wie können Sie dem entgegenwirken?<br />

Der Körper signalisiert uns<br />

„Hunger auf Zucker“ – in<br />

Wirklichkeit benötigt er aber<br />

Kohlenhydrate. Alle Arten<br />

von Kohlenhydraten, die wir<br />

essen und trinken, werden<br />

im Verdauungstrakt zu Zucker<br />

zerlegt. Das bedeutet,<br />

Heißhunger kann von vornherein<br />

vermieden bzw. eingedämmt<br />

werden, wenn Sie<br />

ausreichend Kohlenhydrate<br />

essen.<br />

Essen Sie vermehrt Getreideprodukte,<br />

Obst und Kompott:<br />

Vollkornbrot und –gebäck,<br />

aber auch süße Getreidebreie<br />

z. B. aus Hirse oder Polenta<br />

(Maisgrieß) mit Obst und<br />

Trockenfrüchten eignen sich<br />

- Anzeige -<br />

sehr gut. Kuchen können<br />

ebenfalls mit Vollkornmehl<br />

und Obst zubereitet werden<br />

(z. B. Apfel- oder Birnenkuchen).<br />

Der Zucker im Kuchen<br />

kann durch süßes Obst reduziert<br />

werden.<br />

Bei Hunger auf Süßigkeiten<br />

hat es sich bewährt, immer<br />

zuerst ein Stück Obst zu essen<br />

und dann erst auf die Süßigkeiten<br />

zu greifen, meist<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Kaum werden die Tage kürzer, steigt der Heißhunger auf Süßigkeiten<br />

sprunghaft an. Foto: © Grace Winter / PIXELIO<br />

Zu Ehren des Hl. Martin feiert<br />

Purbach das traditionelle Martiniloben<br />

am 6. und 7. November.<br />

An diesem Tag werden in<br />

21 historischen Kellern und<br />

Weingütern die Kellertüren<br />

geöffnet. Um 14 Uhr (am Freitag<br />

um 16 Uhr) beginnt die<br />

Kellerwanderung wo mit feinen<br />

Weinen der Gaumen verwöhnt<br />

wird.<br />

Neben einem umfangreichen<br />

Begleitprogramm wie Weinbergwanderung,<br />

Weinsegnung<br />

und Musik servieren die Gastronomen<br />

die traditionellen<br />

Martinigansl.<br />

isst man dann weniger vom<br />

Süßen.<br />

Auch die kohlenhydrathältigen<br />

Beilagen wie Kartoffeln,<br />

Reis, Nudeln usw. sind sehr<br />

wichtig und sollen bei jeder<br />

Hauptmahlzeit dabei sein.<br />

Getreide und Obst sollen den<br />

Platz von Zucker einnehmen<br />

und so dazu beitragen, einem<br />

vermehrten Heißhunger auf<br />

Süßigkeiten vorzubeugen!<br />

Purbacher Martiniloben<br />

Geschenktipps für<br />

Weinliebhaber:<br />

• Rent-a-Weinstock – einmal<br />

selbst Winzer sein<br />

• Purbacher Kellerparcours<br />

• Wein - Schmankerl - Rad<br />

tour<br />

• geführte Weinreise 1-7 Tage<br />

• Wanderung durch die Weinberge<br />

Information:<br />

Tourismus- & Stadtmarketingbüro<br />

T: 02683/5920 Fax Dw 4<br />

I: www.purbach.at<br />

E: info@purbach.at


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Ärztetipp<br />

Fieber ist gut!<br />

von<br />

Dr. Hannes<br />

Graf<br />

Arzt für<br />

Allgemeinmedizin<br />

gesundheit@burgenlandexpress.at<br />

Nein, liebe Leser, ich habe<br />

nichts getrunken und bin<br />

auch nicht spontan von allen<br />

guten Geistern verlassen worden<br />

– ganz im Gegenteil! Fieber,<br />

<strong>als</strong>o eine auf mindestens<br />

38°C erhöhte Körpertemperatur,<br />

ist keine Krankheit!<br />

Ihr Körper kann sich bei höheren<br />

Temperaturen einfach<br />

besser gegen unerwünschte<br />

Viren und Bakterien wehren.<br />

Sie haben Fieber? Freuen Sie<br />

sich! Ihr Immunsystem funktioniert<br />

und läuft auf Hochtouren<br />

– und Sie können sich<br />

ausruhen. Das sollten Sie<br />

auch. Denn mit dem Fieber<br />

möchte unser Körper auch zu<br />

verstehen geben, dass er gerade<br />

sehr beschäftigt ist und<br />

andere Angelegenheiten ein<br />

bisschen warten müssen. Ein<br />

guter Rat, den es sich lohnt<br />

anzunehmen, <strong>zum</strong>al sich das<br />

Ignorieren dieses Warnsign<strong>als</strong><br />

bitterlich rächen kann und<br />

einen dann so richtig außer<br />

Gefecht setzt.<br />

Ganz wichtig: Antibiotika<br />

sind nur selten eine Lösung<br />

und dürfen vom Arzt nur bei<br />

begründetem Verdacht auf<br />

eine bakterielle Infektion verschrieben<br />

werden! Verlangen<br />

Sie auf keinen Fall von ihrem<br />

Hausarzt Antibiotika bei banalen<br />

Infekten: EINE „PRO-<br />

PHYLAKTISCHE“ ANTIBIO-<br />

TIKAGABE FUNKTIONIERT<br />

NICHT! Und nicht nur, dass<br />

die Wahrscheinlichkeit einer<br />

bakteriellen Infektion mit und<br />

ohne Antibiotika-Einnahme<br />

gleich hoch ist, es verschiebt<br />

sich auch noch das Keimspektrum<br />

in einen – sagen wir<br />

„Sag mal …kannst net lesen?“<br />

Jetzt Chance nützen! In der VHS-LernBar<br />

„Sag mal … kannst net lesen?“<br />

ist einer von mehreren Slogans,<br />

mit denen die Burgenländischen<br />

Volkshochschulen<br />

auf das Tabuthema „Analphabetismus<br />

in Österreich“ aufmerksam<br />

machen. Dringender<br />

Handlungsbedarf ist gegeben.<br />

Schluss mit gesellschaftlicher<br />

Ausgrenzung und Schamgefühl.<br />

Springen Sie über Ihren<br />

Schatten und kommen Sie zu<br />

einer der vier VHS-LernBar-<br />

Stellen Halbturn, Eisenstadt,<br />

Oberwart oder Jennersdorf –<br />

unverbindlich und ohne Anmeldung.<br />

<strong>Die</strong> Öffnungszeiten<br />

der LernBar-Stellen erfahren<br />

Sie unter 0664/10 600 60. Lassen<br />

Sie sich beraten oder fangen<br />

Sie gleich zu lernen an. All<br />

diese Angebote sind vom Europäischen<br />

Sozialfonds gefördert<br />

und somit kostenlos.<br />

mal – unguten Bereich, der<br />

manchmal nur mit Reserveantibiotika<br />

behandelt werden<br />

kann! Das heißt nicht, dass<br />

Antibiotika böse sind, man<br />

muss sie aber gewissenhaft<br />

einsetzen!<br />

Leider nimmt durch unkontrollierte<br />

Einnahme die Zahl<br />

der Resistenzen gegen Antibiotika<br />

europaweit schneller<br />

zu <strong>als</strong> neue Antibiotika erfun-<br />

GESUND LEBEN<br />

21<br />

Antibiotika sollten nur wohldosiert eingesetzt werden<br />

Foto: © Rainer Sturm / PIXELIO<br />

Beratung und Infos:<br />

EBSG<br />

Tel. 02631 / 2205-0<br />

www.ebsg.at<br />

Erste Burgenländische Gemeinnützige<br />

Siedlungsgenossenschaft<br />

7033 Pöttsching, Rathausplatz 1<br />

den werden. Sollte sich dieser<br />

Trend fortsetzen, stehen uns<br />

in einigen Jahren keine wirksamen<br />

Antibiotika mehr zur<br />

Verfügung. Also: Geben Sie<br />

ihrem Körper auch einmal die<br />

Chance, sich selbst zu heilen,<br />

und suchen Sie nicht die vermeintlich<br />

schnelle Lösung!<br />

Dann stehen uns unsere „Joker“<br />

bei wirklich schweren<br />

Fällen noch lange Zeit zur<br />

Verfügung!<br />

Geförderte Wohnungen und Reihenhäuser<br />

mit Eigentumsoption<br />

Oggau/Sebastianstraße: 16 Wohnungen<br />

Fertigstellung: Herbst 2009, Wnfl. zw. 60 – 80 m²,<br />

Finanzierungsbeitrag ab ca. EUR 17.400,mtl.<br />

Nutzungsbeitrag ab ca. EUR 350,-- (inkl. BK)<br />

<strong>Mattersburg</strong>/Gartensiedlung: 12 Reihenhäuser<br />

Fertigstellung: Frühjahr 2010, z.B. Wnfl. ca. 114 m²,<br />

Finanzierungsbeitrag ca. EUR 66.020,mtl.<br />

Nutzungsbeitrag ca. EUR 571,-- (inkl. BK)<br />

Neusiedl/Haniftal: 23 Wohnungen, Fertigstellung:<br />

Herbst 2010, Wnfl. zw. 60 – 99 m², Niedrigenergiebauweise,<br />

Finanzierungsbeitrag ab ca. EUR 25.500,mtl.<br />

Nutzungsbeitrag ab ca. EUR 390,-- (inkl. BK)<br />

Symbolfoto<br />

„D I E P Ö T T S C H I N G E R“


Foto: © Angie-1980/PIXELIO<br />

22 SERVICE<br />

express<br />

BURGENLAND<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Wissenswert<br />

Was ist eine<br />

Apfelschnecke?<br />

Für viele mag der Name Apfelschnecke<br />

nach einer wohlschmeckenden Mehlspeise<br />

klingen, aber dem ist nicht so.<br />

Aquarienbesitzer werden wahrscheinlich<br />

wissen, dass es sich bei Apfelschnecken<br />

tatsächlich<br />

um Schnecken<br />

handelt, die<br />

in tropischen<br />

Sümpfen oder<br />

anderen stehendenGewässernbeheimatet<br />

sind.<br />

Sie werden im<br />

Schnitt fünf<br />

Zentimeter<br />

groß und bis zu vier Jahre alt. Da ihre<br />

natürlichen Lebensräume oft von Austrocknung<br />

bedroht sind, besitzen Apfelschnecken<br />

zusätzlich zu den Kiemen<br />

auch Lungen. Ihren Namen haben sie einigen<br />

speziellen Arten zu verdanken, die<br />

mit ihrem großen grünlichen Gehäuse<br />

an einen Apfel erinnern.<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Cajón - wofür steht<br />

dieser Name?<br />

Bäume verlieren im Herbst ihre<br />

Blätter - warum eigentlich?<br />

Bäume verbrauchen enorm viel Wasser.<br />

In den Blättern verdunsten täglich<br />

hunderte Liter. Friert jedoch der Boden<br />

im Winter, stehen dem Baum diese<br />

Flüssigkeitsmengen<br />

nicht zur Verfügung.<br />

Um nicht zu vertrocknen,<br />

trennt sich<br />

der Baum daher von<br />

seinen Blättern und<br />

entzieht ihnen vorher<br />

alle wichtigen Substanzen.<br />

So werden<br />

<strong>zum</strong> Beispiel Zucker<br />

und Stärke in den<br />

Stamm verlagert und<br />

hier gespeichert. Sogar<br />

das, für die Photosynthese<br />

so wichtige,<br />

Chlorophyll (der<br />

grüne Blattfarbstoff)<br />

Redensarten und ihre Bedeutung<br />

„...etwas im Schilde<br />

führen“<br />

Entgegen der heutigen Bedeutung,<br />

wurde im Mittelalter<br />

tatsächlich „etwas im Schilde<br />

geführt“. <strong>Die</strong> Ritter hatten<br />

nämlich immer das Wappen<br />

ihrer Familie auf ihrem Schild<br />

abgebildet, damit man sie trotz<br />

ihres heruntergeklappten Visiers<br />

erkennen konnte.<br />

„...mit allen Wassern<br />

gewaschen sein“<br />

<strong>Die</strong> Redensart bezog sich früher<br />

auf besonders erfahrene<br />

Seefahrer. Hatte ein Seemann<br />

die größten Meere erkundet,<br />

so war er „mit allen Wassern<br />

gewaschen“. <strong>Die</strong>s zeigte die<br />

Bewunderung für diesen Seefahrer,<br />

der viel Neues gesehen<br />

und sich gegen unbekannte Gefahren<br />

durchgesetzt hatte.<br />

Da ihnen ihre Trommeln abgenommen worden waren, verwendeten<br />

Sklaven <strong>als</strong> Ersatz Kisten für ihre Rituale. Das<br />

war die eigentliche Geburtsstunde<br />

des, aus Peru und Kuba stammenden,<br />

Cajóns. Im Gegensatz zur Trommel<br />

bestehen die Schlagflächen des Cajóns<br />

aus Holzplatten. Beim Spielen<br />

sitzt der Musiker auf seinem Instrument.<br />

Auch bei uns wird das Cajón<br />

immer populärer und dient <strong>als</strong> Schlagzeugersatz,<br />

da es wesentlich leichter<br />

zu transportieren ist und trotzdem<br />

durch seinen Klang überzeugt.<br />

Foto: © Gabi Schoenemann /PIXELIO<br />

„...auf dem Holzweg<br />

sein“<br />

Um gefällte Bäume abtransportieren<br />

zu können, wurden (und<br />

werden) Schneisen in den Wald<br />

geschlagen. <strong>Die</strong>se „Holzwege“<br />

konnten Spaziergänger leicht<br />

mit normalen Wanderwegen<br />

verwechseln. Folgten sie Ihnen,<br />

landeten sie an einer Holzsammelstelle<br />

oder mitten im Wald,<br />

aber nie an ihrem Ziel.<br />

wird von den Blättern in den Stamm<br />

ausgelagert. <strong>Die</strong> in den Blättern verbleibenden<br />

gelben und roten Blattfarbstoffe<br />

sorgen für die allseits bekannte Herbstverfärbung.<br />

Der Baum speichert in<br />

den Blattzellen aber<br />

auch die verschiedensten<br />

Umweltgifte, die er<br />

durch das Verlieren der<br />

Blätter praktischerweise<br />

ebenso abwirft. Um<br />

sich aktiv von seinen<br />

Blättern trennen zu<br />

können, legt der Baum<br />

ein eigenes Trenngewebe<br />

im Blattstiel an. Unter<br />

diesem befinden sich<br />

aber schon die Knospen<br />

für das nächste Frühjahr.<br />

„..jemandem einen Bären<br />

aufbinden“<br />

Eigentlich hieß es „einen Bären<br />

anbinden“. Konnte ein Jäger<br />

im Lokal seine Schulden nicht<br />

zahlen, musste er einen Bären<br />

erlegen und diesen <strong>als</strong> Pfand<br />

an die Theke binden, um weitertrinken<br />

zu können. Der Wirt<br />

wusste so, dass der Jäger mit<br />

dem „Bären-Erlös“ seine Schulden<br />

begleichen konnte.


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Ihr Recht<br />

Wohnrecht: Verbotene<br />

Ablösezahlungen<br />

von<br />

Dr. Andreas<br />

Radel<br />

Rechtsanwalt<br />

recht@burgenlandexpress.at<br />

In den letzten Jahren sind<br />

in den Bezirken eine große<br />

Zahl von Wohnungen errichtet<br />

worden. Zu rechtlichen<br />

Problemen kommt es hier bei<br />

so mancher Weitergabe einer<br />

Genossenschafts- oder Miet-<br />

wohnung. Denn häufig stellt<br />

sich im Nachhinein heraus,<br />

dass die bezahlte Ablöse für<br />

Inventar und getätigte Investitionen<br />

zu hoch bemessen<br />

wurde. <strong>Die</strong> überhöhten Begehren<br />

werden teils damit begründet,<br />

dass man auch selbst<br />

bei Einzug in die Wohnung<br />

diese (überhöhten) Ablösebeträge<br />

bezahlt hätte. Teils<br />

werden aber auch die Investitionen<br />

mit dem Anschaffungspreis,<br />

<strong>als</strong>o ohne eingetretene<br />

Abwertung angesetzt.<br />

Solche, und viele andere „Argumente“<br />

können jedoch einen<br />

Rückforderungsanspruch<br />

nicht verhindern. Regelmäßig<br />

wird in einem derartigen Verfahren<br />

von einem Sachver-<br />

2. Energie Forum<br />

Burgenland<br />

<strong>Die</strong> BEWAG Gruppe eröffnete den internationalen<br />

Dialog über „Nachhaltige Wege in der Energie“.<br />

Burgenland ist wichtiger Impulsgeber für europäische<br />

Szene der Erneuerbaren Energie.<br />

„Zukunft der Energie - Energie<br />

der Zukunft“ war der Schwerpunkt<br />

des 2. Energie Forums<br />

Burgenland in der Orangerie<br />

des Schlosses Esterhazy in Eisenstadt<br />

vor ca. 150 interessierten<br />

Teilnehmern.<br />

Mit Moderatorin Mag. Hannelore<br />

Veit (ORF) und den<br />

BEWAG Vorstandsdirektoren<br />

Ing. Mag. Hans Lukits und<br />

Mag. Josef Münzenrieder diskutierten<br />

u.a. der Alternativ-<br />

Nobelpreisträger Dr. Hermann<br />

Scheer, der deutsche<br />

Energiewirtschaftsexperte<br />

Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Gregor<br />

Czisch, die Geschäftsführerin<br />

des Klima- und Energiefonds<br />

Dr. Eveline Steinberger-Kern<br />

sowie der Vorstand des Instituts<br />

für Elektrische Anlagen<br />

und Energiewirtschaft der TU<br />

Wien Univ. Prof. Dr. Günther<br />

Brauner.<br />

Für Dr. Hermann Scheer ist<br />

klar, dass es eine rasche Wende<br />

hin zu Alternativenergien<br />

geben muss: „Derzeit ist<br />

die Grundfrage der gesamten<br />

weltwirtschaftlichen und zivilisatorischen<br />

Entwicklung,<br />

wie wir von nicht-erneuerbaren<br />

zu erneuerbaren Ressourcen<br />

kommen.“<br />

Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Gregor<br />

Czisch ist davon überzeugt,<br />

dass nur durch den konsequenten<br />

Ausbau von alternativen<br />

Energiequellen der CO 2 -<br />

Foto: BEWAG<br />

ständigen der Zeitwert von<br />

Inventar und Investitionen<br />

festgestellt. <strong>Die</strong> jährliche Abschreibung<br />

liegt dabei, je nach<br />

durchschnittlicher Nutzungsdauer<br />

der Investition zwischen<br />

5 und 20 %. Darüber hinausgehende<br />

Beträge müssen<br />

zurückbezahlt werden. Sogar<br />

wenn man schon bei Zahlung<br />

wusste, dass eine überhöhte<br />

Forderung vorliegt.<br />

RECHTSTIPPS<br />

23<br />

Der Traum vom „Schöner Wohnen“ wird oft durch überhöhte Ablöseforderungen<br />

des Vormieters beeinträchtigt. Fotos: Koller<br />

Ausstoß nachhaltig verringert<br />

werden kann. <strong>Die</strong> BEWAG<br />

habe die Bedeutung von Erneuerbaren<br />

Energien frühzeitig<br />

erkannt. „Das Burgenland<br />

ist mit einem Anteil von 50<br />

Prozent Strom aus Windkraft<br />

und 10 Prozent aus Biomasse<br />

auch ein wichtiger Impulsgeber<br />

für die Alternativenergieszene<br />

in Europa“, so Czisch.<br />

<strong>Die</strong>se Vorreiterrolle in der<br />

Nutzung von Ökoenergie will<br />

das Burgenland konsequent<br />

Und noch eine Besonderheit<br />

sieht das Gesetz vor:<br />

<strong>Die</strong> Verjährungsfrist für die<br />

Rückforderung von verbotenen,<br />

weil überhöhten Ablösen<br />

läuft 10 Jahre. <strong>Die</strong>s führt<br />

dazu, dass oftm<strong>als</strong> eine ganze<br />

Kette von Nachmietern quasi<br />

nach dem „Dominoeffekt“<br />

jeweils von ihrem Vorgänger<br />

den überhöhten Ablöseteil<br />

zurückverlangen kann.<br />

<strong>Die</strong> beiden BEWAG-Vorstandsdirektoren Josef Münzenrieder (l.) und Hans Lukits<br />

mit Moderatorin Hannelore Veit und Alternativ-Nobelpreisträger Hermann Scheer.<br />

ausbauen. Von Seiten der Landesregierung<br />

wurde und wird<br />

dieser Weg nachdrücklich unterstützt,<br />

verdeutlichte Landeshauptmann<br />

Hans Niessl in<br />

seiner Begrüßungsrede.<br />

Bis 2013 wollen BEWAG und<br />

Landesregierung gemeinsam<br />

das ehrgeizige Ziel eines<br />

stromautarken Burgenlandes<br />

erreichen: Es sollen 100 Prozent<br />

der Haushalte und Unternehmen<br />

mit Ökostrom versorgt<br />

werden.


24 SERVICE<br />

express<br />

BURGENLAND<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Fundgrube<br />

Heimkino pur -<br />

da fehlt nur noch<br />

das Popcorn!<br />

Stolze 63 Zoll bzw. 160 cm Bilddiagonale<br />

kann der Plasmafernseher PS63B680<br />

von Samsung vorweisen. Sicher nichts<br />

für kleine Räume, aber umso besser geeignet<br />

fürs Heimkinofeeling. Neben seiner<br />

Größe hat der B680 aber noch zahlreiche<br />

weitere<br />

Besonderheiten<br />

zu bieten. Neben<br />

der Full-<br />

HD-Auflösung,<br />

DVB-T-Tuner<br />

und 100 Hz-<br />

Technik steht<br />

eine Vielzahl<br />

an Anschlüssen<br />

zur Verfügung.<br />

Neben „Klassikern“,<br />

wie 4<br />

x HDMI, 2 x SCART, VGA und einem<br />

optischen Audioausgang, gibt es unter<br />

anderem auch 2 USB- und sogar einen<br />

Netzwerkanschluss.<br />

Wem die 63 Zoll-Variante doch zu<br />

groß ist, kann auch zur „kleineren“<br />

58 Zoll (147 cm)-Variante greifen. <strong>Die</strong><br />

unverbindliche Preisempfehlung von<br />

Samsung liegt für das 63 Zoll-Gerät<br />

bei Euro 3.899,- und für den kleinen<br />

Bruder bei Euro 3.099,-. Um Enttäuschungen<br />

bei<br />

Fernsehern dieser<br />

Größe (egal<br />

ob Plasma oder<br />

LCD) zu verhindern,<br />

sollte man<br />

immer für ein<br />

einwandfreies<br />

Eingangssignal<br />

(zB.: HD-SAT-<br />

Receiver; HDfähiger<br />

DVD-<br />

Player) sorgen.<br />

Denn trotz aller eingebauten Bildverbesserungstechniken<br />

können selbst<br />

diese Geräte (noch) nicht zaubern. Bei<br />

schlechtem Signal ist meist ein kleinerer<br />

Fernseher von Vorteil.<br />

MUSIKKLASSIKER AUS POP & ROCK<br />

Cyndi Lauper:<br />

She‘s So Unusual<br />

(1983)<br />

6 x Platin und 4 Tophits in den<br />

USA sprechen für sich. Klassiker<br />

wie „Girls Just Want To<br />

Have Fun“, „Time After Time“,<br />

„She Bop“ und „All Throught<br />

The Night“ erreichten in Österreich<br />

ebenfalls die Top 5,<br />

obwohl ihr bei uns ein Nr. 1<br />

Hit versagt blieb. Cyndi Lauper<br />

sorgte aber auch durch ihre<br />

schrägen Outfits für Schlagzeilen.<br />

Sie ist bis heute vor allem<br />

in den USA erfolgreich.<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Das Rentier <strong>als</strong><br />

Weihnachtsbeleuchtung<br />

In zwei Monaten ist bereits<br />

wieder Weihnachten. Um dem<br />

Weihnachtsstress zu entgehen<br />

kann man schon jetzt vorsorgen.<br />

Zum Beispiel mit der 3-D<br />

LED-Shilouette für innen und<br />

außen, einer Lichterkette mit<br />

140 weißen LEDs. Eine lange<br />

Lebensdauer und geringer<br />

Stromverbrauch zeichnen das<br />

Modell aus. Das Rentier mit Schlitten hat eine Gesamtlänge von<br />

150 cm sowie eine Höhe von 80 cm. Der empfohlene Verkaufspreis<br />

des Herstellers liegt bei EUR 159,-. Erhältlich ist dieses Produkt<br />

<strong>zum</strong> Beispiel bei Elektro Schachinger in Pöttelsdorf.<br />

Dire Straits:<br />

Brothers In Arms<br />

(1985)<br />

Kampf Mensch<br />

gegen Fisch<br />

1952 erschienen, schildert „Der alte<br />

Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway<br />

den Kampf des kubanischen<br />

Fischers Santiago mit einem riesigen<br />

Fisch. Nach fast drei Monaten Pech,<br />

wittert der alte Mann die Chance auf<br />

den größten<br />

Fang seines<br />

Lebens. 1953<br />

erhielt Hemingway<br />

für<br />

dieses Buch<br />

den Pulitzer-<br />

Preis. John<br />

Sturges verfilmte<br />

den<br />

Roman mit<br />

Spencer Tracy<br />

in der<br />

Hauptrolle.<br />

Rund 30 Millionen Stück wurden<br />

von diesem Album weltweit<br />

verkauft. Es war Nr. 1 in Amerika,<br />

England, Deutschland,<br />

Österreich und vielen anderen<br />

Ländern. Bei uns hielt sich<br />

das Meisterwerk 82 Wochen<br />

in den Charts! Mit Songs wie<br />

„Money For Nothing“, „So Far<br />

Away“, „Walk Of Life“ oder dem<br />

Titelsong „Brothers In Arms“<br />

schrieb die Band um Mark<br />

Knopfler Musikgeschichte.


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Mein Haustier<br />

Cystitis<br />

der Katze<br />

von<br />

Mag. Bettina<br />

Rumpler<br />

Diplom-Tierärztin<br />

b.rumpler@burgenlandexpress.at<br />

Jetzt ist es schon wieder passiert:<br />

Minki hat wieder auf<br />

den Teppich uriniert. Dabei ist<br />

das Katzenklo sauber und nur<br />

wenige Meter entfernt! Doch<br />

Minki tat dies nicht absichtlich<br />

– Minki hat eine Blasenentzündung<br />

(Cystitis).<br />

Katzen mit Blasenentzündung<br />

fressen meist normal und sind<br />

im Verhalten weitgehend unverändert.<br />

Harnabsatz an ungewohnten<br />

Plätzen, ständiges<br />

Aufsuchen der Katzentoilette<br />

und rötliche Verfärbung des<br />

Harns können allerdings hinweisgebend<br />

sein. <strong>Die</strong> Diagnose<br />

erfolgt durch eine Harnuntersuchung<br />

(Teststreifen, Harnsediment)<br />

bzw. durch eine<br />

röntgenologische und/oder sonographische<br />

Untersuchung.<br />

Blasenentzündungen bei der<br />

Katze haben ähnliche Ursachen<br />

wie beim Menschen. Allen voran<br />

steht die bakterielle Cystitis,<br />

die vor allem aufsteigend<br />

erfolgt. Da die Harnröhre des<br />

Katers länger, <strong>als</strong> die der Kätzin<br />

ist, findet sich diese Form<br />

hauptsächlich bei der weiblichen<br />

Katze. <strong>Die</strong> Behandlung<br />

ist relativ einfach – Antibiotika<br />

und Entzündungshemmer in<br />

entsprechender Dosierung und<br />

Dauer.<br />

Bei der mikroskopischen Untersuchung<br />

des Harnsediments<br />

kann man häufig den zweiten<br />

Grund finden: Kristalle, <strong>als</strong>o<br />

Harngries. Das größte Risiko<br />

bei Harngries besteht im Entstehen<br />

von Harnsteinen, die<br />

unter Umständen auch die<br />

Harnröhre verlegen und somit<br />

ein akutes Harnverhalten hervorrufen<br />

können. <strong>Die</strong>se Katzen<br />

sind Notfälle und müssen um-<br />

Lernstrategien sind Handlungspläne<br />

zur Steuerung des eigenen Lernens<br />

Es kommt nicht nur darauf an, schnell und<br />

effizient zu lernen. Es kommt vor allem<br />

darauf an, die richtigen Dinge zu lernen.<br />

Dafür braucht man eine Lernstrategie.<br />

Wollen Sie mit geringstem Aufwand die<br />

wichtigsten Dinge lernen? Wollen Sie Stärken<br />

ausbauen oder Schwächen ausbügeln? Wie<br />

geht man beim Lernen strategisch optimal<br />

vor?<br />

<strong>Die</strong> Überlegungen zu einer eigenen Lernstrategie<br />

zeigen immer wieder die enorm positiven Auswirkungen<br />

für die Konzentration. Deshalb stoßen wir immer wieder auf<br />

eine Frage: Sollen wir uns auf die Behebung von Lücken konzentrieren<br />

oder darauf, bereits erkannte Stärken weiter auszubauen?<br />

Also Wissenslücken stopfen?<br />

<strong>Die</strong> Wissenslücken entscheiden! Und das gilt in allen Systemen<br />

und Organisationen, die wachsen. So wäre es unsinnig das<br />

vorhandene Wissen zu stärken, wenn<br />

die Bindeglieder teilweise fehlen. Im<br />

Lernstudio KIDS-BÜL kümmert sich<br />

der Coach individuell um Kinder, damit<br />

sie verschiedene Strategien ausprobieren<br />

können und damit die richtige<br />

Lernstrategie finden und einsetzten. In<br />

sich aufbauenden Modulen wird das<br />

Kind durch die verschiedenen Strategiephasen geführt. Im Zuge<br />

des Lernstrategieunterrichts wird auch der jeweilige Wissenstand<br />

ausgeforscht und gegebenenfalls Empfehlungen abgegeben.<br />

Nutzen Sie unsere Erfahrung, um sich und ihren Kindern<br />

den Schulalltag zu erleichtern!!!<br />

Infos unter 0676/950 63 51 oder www.kids-buel.at<br />

Foto: © Sabine Eberhardt/ PIXELIO<br />

<strong>Die</strong>ses Kätzchen scheint sich rundum wohlzufühlen. Blasenprobleme<br />

(kleines Bild oben) können jedoch sehr unangenehm sein.<br />

gehend behandelt werden (ob<br />

die Therapie chirurgisch oder<br />

konservativ erfolgt, hängt vom<br />

jeweiligen Fall ab). Grundsätzlich<br />

wird für die Entstehung<br />

von Harngries sowohl eine genetische<br />

Veranlagung, <strong>als</strong> auch<br />

die Fütterung verantwortlich<br />

gemacht. Durch eine lebenslange<br />

Diät wird das Rezidivrisiko<br />

deutlich vermindert.<br />

Und zu guter Letzt gibt es die<br />

sogenannte idiopatische Cystitis<br />

– bei der keine Ursache ge-<br />

MAGAZIN 25<br />

funden werden kann. Da diese<br />

Blasenentzündungen häufig<br />

nur mit Kortison gänzlich verschwinden,<br />

kann eine autoimmunbedingte<br />

Komponente<br />

nicht ausgeschlossen werden.<br />

Im übrigen: Minki benutzt seit<br />

der Behandlung wieder ganz<br />

brav ihr Katzenklo! Sollten auch<br />

Sie Fragen zu diesem oder anderen<br />

Thema haben, wenden Sie<br />

sich an den Tierarzt Ihres Vertrauens.<br />

Er berät Sie sicher gern.<br />

Ihre Tierärztin Bettina Rumpler


26 SERVICE<br />

Kreuzworträtsel<br />

Waagrecht: 1 bevölkerungsreichster Staat in Afrika; 7 afrikanischer<br />

Staat; 12 Staat in Südafrika; 14 Staat in Afrika; 16 amerikanische Blattschneiderameise;<br />

17 Strom in Asien; 18 man, franz.; 19 griech. Vorsilbe;<br />

22 Schlafgelegenheit; 24 arab. Vorname; 28 KfZ-Zeichen für Waldeck;<br />

29 Speisefisch Mz.; 30 festlicher Aufzug; 32 Strom in Italien; 33 Form<br />

von sagen; 34 Schwung; 35 Zeichen für Oleum; 36 Pensionistin; 38<br />

Papageienart; 39 deutsches Rheinland abg.; 40 ehemalige Münze; 42<br />

franz. Artikel; 44 Hirschart; 47 Stadt in Nordspanien; 49 Inselstaat in<br />

Afrika<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10<br />

11 12 13<br />

14 15 16<br />

17 18 19 20<br />

WITZIG<br />

Der Sohn sitzt im Wohnzimmer<br />

und versucht ein Kreuzworträtsel<br />

zu lösen.<br />

Als er nicht weiterkommt, unterbricht<br />

er und fragt seinen<br />

Vater:<br />

„Papa! Was ist Lebensende mit<br />

drei Buchstaben?“<br />

Darauf der Vater wie aus der<br />

Pistole geschossen:<br />

„Ehe“<br />

21 22 23<br />

24 25 26 27 28<br />

29 30 31 32<br />

33 34 35<br />

36 37 38<br />

39 40 41<br />

42 43 44 45 46 47 48<br />

49<br />

express<br />

BURGENLAND<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Unterhaltung<br />

Hochzeitsnacht. Der Mann, wirft<br />

seine Hosen auf das Bett und<br />

sagt: „Zieh dir diese an!“<br />

Sie: „<strong>Die</strong> sind mir viel zu groß!“<br />

„Genau“, sagt er. „Ich bin der<br />

Mann. Vergiss das nicht!“<br />

Sie wirft ihm ihr Höschen hin:<br />

„Versuch dieses einmal!“<br />

Er bringt das Höschen nicht über<br />

seine Knie. “Ich komm nicht rein!“<br />

„Genau!“ sagt sie, „und so wird es<br />

auch bleiben!“<br />

Senkrecht: 1 westafrikanischer<br />

Staat; 2 Persien; 3 Provinz<br />

in Holland; 4 biblische<br />

Gestalt; 5 Fluss in der Dsungarei;<br />

6 Umlaut; 7 gestorben;<br />

8 Hauptstadt von Kanada;<br />

9 afrikanischer Staat; 10<br />

ohne Obligo abg.; 12 feines<br />

Gestein; 15 Autokennzeichen<br />

von West-Samoa; 20 Staat<br />

in Westafrika; 21 Staat in<br />

Afrika; 23 russ. Zarenname;<br />

25 Verwandte; 26 nordischer<br />

Meeresgott; 27 afrik.<br />

Staat; 31 Terrain; 32 Stadt in<br />

Portugal; 36 Fischart; 37 russ.<br />

Vorname; 38 Erfinder des<br />

Gasglühlichtes; 41 biblischer<br />

König; 43 Doppelvokal; 45<br />

chem. Zeichen für Lanthan;<br />

46 KfZ-Zeichen für Kassel;<br />

48 Augenblick<br />

Gewinnspiel<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Wer gewinnen möchte schickt eine Postkarte mit Adresse, Telefonnummer<br />

und dem jeweiligen Kennwort an: Burgenland Express, Hauptstraße<br />

33, 7210 <strong>Mattersburg</strong> oder eine e-mail an: verlosung@burgenlandexpress.at.<br />

Einsendeschluss ist der 29. Oktober 2009. Der Rechtsweg<br />

ist ausgeschlossen.<br />

<strong>Die</strong> EASTPAK ANTIDOTE<br />

TOUR macht am 1. November<br />

wieder im Wiener Gasometer<br />

Station. Und auch dieses Mal<br />

sind mit ANTI-FLAG, ALEXISONFIRE, FOUR YEAR STRONG und<br />

THE GHOST OF A THOUSAND wieder tolle Bands dabei, die das<br />

Herz jedes Hardcore/Post/Punk/Pop- und was auch immer-Freaks höher<br />

schlagen lassen. . Wir verlosen 3x2 Karten. Kennwort: EASTPAK<br />

Jazzfreunde und Weinliebhaber aufgepasst!<br />

Am 05. November findet wieder das legendäre<br />

„Jazz & Wein“ in der KUGA statt. Wir<br />

verlosen 2x2 Tickets. Kennwort: JAZZ<br />

Ein besonderes Ereignis für alle Musikfreunde wirft seinen Schatten voraus.<br />

Der russische Männerchor PERSEVET gastiert am 11. Dezember<br />

in der Haydnkirche in Eisenstadt. Infos auf Seite 31. Wir verlosen 2x2<br />

Karten. Kennwort: PERSEVET<br />

Der Mann war über Nacht nicht<br />

zu Hause. Er erzählt seiner<br />

Frau, dass er bei einem Freund<br />

geschlafen hat.<br />

Am nächsten Tag stellt sie ihn<br />

zur Rede:<br />

„Ich habe zehn Deiner Freunde<br />

angerufen. Sechs haben gesagt,<br />

dass Du bei ihnen übernachtet<br />

hast und vier meinten,<br />

dass du immer noch bei ihnen<br />

wärst.“<br />

Sudoku<br />

<strong>Die</strong> Zahlen von 1 bis 9 müssen so eingetragen<br />

werden, dass jede Zahl nur einmal<br />

in einem Neunerblock, nur einmal in einer<br />

Zeile und nur einmal in einer Spalte<br />

vorkommt. Viel Spaß dabei!<br />

7 5<br />

1 6<br />

3 7 4 6 2<br />

1 5 9<br />

4 1 5<br />

2 7 9 4<br />

9 7 2<br />

3 4 1<br />

8 5<br />

Lebensende Hosenproblem Gute Freunde Im Boxring<br />

Lösungen auf Seite 31<br />

Boxkampf - es geht um die<br />

Weltmeisterschaft.<br />

Während einer Pause meint<br />

der Manager sauer zu seinem<br />

Schützling:<br />

„Hör mal zu, Mike, ich denke<br />

wir müssen jetzt einmal etwas<br />

klarstellen. Was willst du eigentlich<br />

gewinnen? Den Weltmeistertitel<br />

oder den Friedensnobelpreis?“


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009 MOTOR 27<br />

Foto: Citroën<br />

Der neue Citroën<br />

C3 picasso<br />

Der Focus für<br />

die Umwelt<br />

<strong>Die</strong> Ford Focus ecosport-Reihe steht für<br />

wirtschaftliche Sportlichkeit und schont<br />

die Umwelt durch geringe CO 2-Emissionen.<br />

Günstige Finanzierungsvarianten machen<br />

die Modelle noch attraktiver.<br />

Sportlich und doch umweltschonend,<br />

diese beiden schwer<br />

zu kombinierenden Eigenschaften<br />

bietet der Ford Focus<br />

ecosport. Während der Großteil<br />

der Ford Focus-Modelle<br />

zwar bereits weniger <strong>als</strong> 120g/<br />

km CO 2 abgibt, kommt der<br />

Fahrspaß keineswegs zu kurz.<br />

Ermöglicht wird dies durch die<br />

emissions- und schadstoffarmen<br />

Motoren, in die Ford jede<br />

Menge Zeit und Aufwand gesteckt<br />

hat. Den Ford Focus ecosport<br />

gibt es in den Varianten<br />

Coupe, 5-Türer oder Traveller.<br />

Sicherheit<br />

Für die notwendige Sicherheit<br />

sorgt das Intelligente Sicherheits-System<br />

IPS, unter anderem<br />

mit Front- und Seitenairbags<br />

für Fahrer und Beifahrer,<br />

sowie Kopf und Schulterairbags<br />

vorn und hinten. Fünf<br />

Sterne für den Insassenschutz<br />

beim Euro-NCAP-Crashtest<br />

bestätigen höchsten Schutz<br />

im Ford Focus.<br />

Motoren<br />

<strong>Die</strong> Motorenpalette reicht<br />

vom 80 PS-Benziner (1,4 l) bis<br />

<strong>zum</strong> 125 PS-Modell mit dem<br />

Ford Flexifuel-Motor (1,8 Li-<br />

<strong>Die</strong> neuen Citroën C3 Picasso Geburtstagsmodelle<br />

gibt es jetzt zu<br />

sensationellen Preisen:<br />

1.4 16V VTi Comfort (95 PS)<br />

nur 14.490,- statt 16.490,-<br />

1.6 HDi Comfort Airdream (90 PS)<br />

nur 16.490,- statt 18.490,-<br />

Ausstattungsmäßig sind unter anderem<br />

Klimaanlage, Nebelscheinwerfer,<br />

CD-MP3 Autoradio, Tempomat<br />

und ABS inklusive.<br />

ter). Ford Flexifuel-Motoren<br />

können sowohl mit Bio-Ethanol<br />

<strong>als</strong> auch mit Superkraftstoff<br />

(95 ROZ) in beliebigem<br />

Mischungsverhältnis betankt<br />

werden.<br />

Besonders sparsam sind die<br />

beiden 1,6 Liter <strong>Die</strong>selversionen,<br />

die sich mit knapp 4,5<br />

Litern Kraftstoff auf 100 km<br />

auskommen.<br />

Ausstattung<br />

Ausstattungsmäßig fehlen<br />

weder ABS, ESP mit Antriebsschlupfregelung<br />

(ASR),<br />

Nebelscheinwerfer oder Klimaanlage.<br />

<strong>Die</strong> exklusive Bonusausstattung<br />

der ecosport-<br />

Reihe sorgt zusätzlich für<br />

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attraktive Preisvorteile.<br />

Preise und Finanzierung<br />

Erhältlich ist der Ford Focus<br />

ecosport ab 15.190,-. Für kurze<br />

Zeit besteht auch die Möglichkeit<br />

einer günstigen 2,9%<br />

Finanzierung.<br />

Kraftstoffverbr. ges. 4,3 – 7,1 l / 100 km, CO2-Emission 115 – 169 g / km.<br />

Symbolfoto I 1) Netto-Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) inkl. MwSt., NoVA und 4 Jahre Garantie. 2) Leasing 2,9 % Finanzierung vom Kaufpreis abzügl. ev. Anzahlung bzw. Eintausch, maximale Laufzeit bis<br />

24 Monate, Zinssatz fix auf Laufzeit. Zuzügl. Bearbeitungsgebühr und gesetzl. Vertragsgebühr. Vorbehaltlich Bonitätsprüfung der Ford Bank Austria. Nähere Informationen auf www.ford.at oder bei Ihrem teilnehmenden<br />

Ford Händler. Aktion gültig, solange der Vorrat reicht. * Beginnend mit Auslieferungsdatum, beschränkt auf 80.000 km.<br />

Autohaus Weintritt<br />

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7100 Neusiedl/See, Wienerstraße 106, Tel: 02167/3175<br />

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7000 Eisenstadt, Handelsstraße 4, Tel: 02682/62752<br />

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2500 Baden/Wien, Haidhofstraße 31, Tel: 02252/88655<br />

Auch die Heckansicht des Ford Focus ecosport beweist<br />

Stil und Sportlichkeit. Foto: Ford<br />

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28 AUSBILDUNG<br />

Sicherstellung<br />

einer<br />

qualifizierten<br />

Ausbildung<br />

LH Niessl und Landesrat Dr. Rezar präsentierten<br />

am „Tag der Lehre“ Aktivitäten des Landes im<br />

Jugendbereich.<br />

Ende September standen im<br />

Burgenland den 167 Lehrstellensuchenden<br />

insgesamt 93<br />

offene Lehrstellen gegenüber.<br />

Rein rechnerisch sind damit<br />

auf eine offene Lehrstelle 1,8<br />

Lehrstellensuchende gekommen.<br />

„Wir müssen dafür sorgen,<br />

dass jeder Jugendliche<br />

eine Chance auf einen Ausbildungsplatz<br />

bekommt.<br />

Zusätzliche Lehrlinge<br />

Das Land Burgenland ist<br />

sich seiner Verantwortung<br />

bewusst und wird deshalb<br />

mit Anfang November - zu-<br />

Nicole Trimmel hat<br />

gute WM-Chancen<br />

LH und Sportreferent Hans Niessl verabschiedete<br />

seine Mitarbeiterin aus dem Sportreferat, die<br />

goldene Kickbox-Lady Nicole Trimmel zur Weltmeisterschaft<br />

in Kärnten.<br />

Trimmel, die erst im Mai dieses<br />

Jahres den „WAKO Pro<br />

WM-Titel“ erringen konnte,<br />

rechnet sich auch große Chancen<br />

aus, bei der Leichtkontakt<br />

WM vom 22.-25. Oktober in<br />

Villach auf dem Treppchen<br />

zu stehen. Niessl:<br />

„Ich wünsche Nicole<br />

alles Gute für die WM.<br />

Sie wird wie immer das<br />

Beste geben und unser<br />

Bundesland mit Sicherheit<br />

hervorragend auf<br />

internationalem Parkett<br />

vertreten!“ Trimmel betreut<br />

unter anderem<br />

auch ein Bewegungs-<br />

projekt von LH Niessl<br />

mit dem Titel „Urfit“.<br />

Im Rahmen der Modellphase<br />

wird Volksschulkindern an 15<br />

Standorten quasi eine „zusätzliche<br />

Turnstunde“ unter Einbindung<br />

lokaler Vereine und<br />

der Gemeinde angeboten!<br />

Nicole Trimmel wurde von LH Niessl zur<br />

WM verabschiedet. Foto: zVg<br />

sätzlich zu den bisher 90 beschäftigten<br />

- noch 14 neue<br />

Lehrlinge in den Landesdienst<br />

aufnehmen“, so Landeshauptmann<br />

Hans Niessl,<br />

der am 13. Oktober 2009,<br />

dem „Tag der Lehre“, gemeinsam<br />

mit Landesrat Dr. Peter<br />

Rezar Aktivitäten des Landes<br />

im Bereich der Ausbildung<br />

präsentierte.<br />

Maßnahmen für die Jugend<br />

Das Land und die landesnahen<br />

Betriebe werden, so<br />

Niessl weiter, auch in Zukunft<br />

ihrer Verantwortung<br />

gerecht werden und ein hohes<br />

Engagement bei der Ausbildung<br />

junger Menschen<br />

zeigen. <strong>Die</strong> Grundlage dafür<br />

sei das Budget, denn, so der<br />

Landeshauptmann, dort sind<br />

die notwendigen Gelder enthalten,<br />

damit Maßnahmen<br />

im Kampf gegen die steigende<br />

Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit<br />

gesetzt<br />

werden können.<br />

„Zu diesen Maßnahmen gehören<br />

die Anstrengungen des<br />

Landes <strong>als</strong> Lehrlingsausbildner,<br />

aber auch ein 9 Millionen<br />

Euro-Kraftpaket, das im<br />

Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit<br />

gemeinsam mit<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

LH Niessl beim "Tag der Lehre" in der Straßenmeisterei Eisenstadt.<br />

Foto: zVg<br />

den Sozialpartnern erarbeitet<br />

wurde. 1.000 junge Burgenländerinnen<br />

und Burgenländer<br />

können davon profitieren.<br />

Das ist ein Angebot an<br />

junge Menschen.<br />

Ausbildungsplatz für alle<br />

Das erklärte Ziel lautet, dass<br />

jeder Jugendliche in unserem<br />

Land die Chance auf einen<br />

Arbeits- oder Ausbildungsplatz<br />

hat“, betonte Soziallandesrat<br />

Dr. Peter Rezar.<br />

Eine gute Ausbildung sei der<br />

beste Schutz vor Arbeitslosigkeit,<br />

denn mehr <strong>als</strong> 40<br />

Prozent aller Arbeitslosen<br />

hätten lediglich einen Pflichtschulabschluss,<br />

sagte Landeshauptmann<br />

Hans Niessl.<br />

Daher sei es besonders wichtig,<br />

auf Qualifizierung speziell<br />

bei jungen Menschen zu<br />

setzen.<br />

Information<br />

Soziallandesrat Dr. Peter Rezar<br />

forderte abschließend<br />

die jungen Burgenländer anlässlich<br />

des „Tages der Lehre“<br />

auf, sich über die Vielzahl der<br />

Ausbildungsmöglichkeiten zu<br />

informieren und ihre Chance<br />

zu nützen. -Anzeige


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009 ENERGIE 29<br />

LH Niessl: „100% des Energiebedarfs<br />

aus erneuerbarer Energie!“<br />

Burgenlands Landeshauptmann<br />

formuliert<br />

beim „Energie Forum<br />

Burgenland“ ein ehrgeiziges<br />

Ziel.<br />

Heute werden im Burgenland<br />

60% des Strombedarfs aus der<br />

Nutzung erneuerbarer Energie<br />

abgedeckt (50% Windkraft,<br />

10% Biomasse). „Wenn<br />

der Bund seiner Verpflichtung<br />

nachkommt und mit der neuen<br />

Ökostromverordnung die geeigneten<br />

Voraussetzungen schafft,<br />

dann können wir das Ziel eines<br />

stromautarken Burgenlands<br />

bis 2013 erreichen“, so Landeshauptmann<br />

Hans Niessl beim<br />

„Energie Forum Burgenland“,<br />

das auf Einladung der BEWAG<br />

in Eisenstadt stattfindet. Der<br />

Landeshauptmann geht einen<br />

Schritt weiter und formu-<br />

LH Hans Niessl und Dr. Hermann Scheer, Alternativ Nobelpreisträger und<br />

Vordenker für Erneuerbare Energie Foto: zVg<br />

liert ein ehrgeiziges Ziel: „Der<br />

nächste Schritt muss die völlige<br />

Energieautonomie des Burgenlandes<br />

bis <strong>zum</strong> Jahr 2020 sein.“<br />

Damit verbunden sei auch die<br />

große Chance, tausende neue<br />

Arbeitsplätze – „Green Jobs“ –<br />

zu schaffen.<br />

Verantwortung<br />

in schwierigen Zeiten!<br />

Burgenland-Budget 2010:<br />

Mehr Geld für Wirtschaft und Arbeitsplätze.<br />

Mehr Geld für Gesundheit und Soziales.<br />

Mehr Geld für Bildung und Ausbildung.<br />

Mehr Geld für die Sicherheit.<br />

Landeshauptmann Hans Niessl<br />

und Finanzlandesrat Finanzlandesrat Helmut Helmut Bieler Bieler<br />

Dazu gelte es, alle im Burgenland<br />

vorhandenen Ressourcen<br />

zu nutzen, <strong>als</strong>o von Wind über<br />

Solar bis hin zur Biomasse. Nur<br />

durch einen Mix aller vorhandenen<br />

erneuerbaren Energieträger<br />

sei dieses Ziel zu erreichen,<br />

notwendig seien auch die<br />

weitere Erforschung und der<br />

Einsatz neuester Technologien.<br />

„Für ein energieautarkes Burgenland<br />

wird es aber auch notwendig<br />

sein, die vorhandene<br />

Energie effizienter zu nutzen,<br />

den Energieverbrauch zu reduzieren“,<br />

verweist Niessl <strong>zum</strong><br />

Beispiel auf die Standards im<br />

Wohnbau (Niedrigenergie- und<br />

Passivhaus). „Der Weg zu einem<br />

energieautarken Burgenland ist<br />

noch weit, aber ich bin davon<br />

überzeugt, dass die Energieversorgung<br />

des Burgenlandes komplett<br />

aus erneuerbaren Energieträgern<br />

möglich ist. - Anzeige -<br />

Eine Initiative von:


30 VERANSTALTUNGEN<br />

Liszt Festival<br />

Raiding 2010<br />

Das Liszt Festival Raiding will die ungeheure Bandbreite,<br />

Genialität und Virtuosität der Musik von Franz Liszt dem<br />

Publikum am Geburtsort Raiding näher bringen.<br />

<strong>Die</strong>se Woche (21. - 25.<br />

Oktober) endet das erfolgreiche<br />

Liszt Festival<br />

2009.<br />

Im Jahr 2010 beschreitet<br />

es neue Wege: das Festival<br />

wird zu einem 4-Jahreszeiten-Ereignis,<br />

das sich<br />

nunmehr im Januar, März,<br />

Juni und Oktober seinen<br />

zahlreichen Freunden und<br />

begeisterten Anhängern<br />

mit einem hochkarätigen<br />

Konzertprogramm präsentiert:<br />

Mit erstklassigen<br />

Pianisten, außergewöhnlichen<br />

Ensembles, Meistern<br />

der Stimme und genialen Grenzgängern<br />

bietet das Liszt Festival<br />

Raiding ein umfassendes Programm<br />

vom Klavierabend über<br />

Kammermusik, Liederabenden<br />

Am Samstag, den 31. Oktober 2009, kann <strong>zum</strong> allerletzten Mal<br />

der Dachboden des Schlosses Esterházy mit Fritz Fürstlich von<br />

kleinen Abenteurern entdeckt und untersucht werden.<br />

<strong>Die</strong> adelige Fledermaus<br />

hat ein unterhaltsames<br />

und<br />

spannendes Halloween-Programm<br />

für seine jungen<br />

Freunde zusammengestellt:<br />

Gutmütige Hexenmeister<br />

und Gruselgespensterbegleiten<br />

die Kinder beim<br />

Schminken im Zaubersaal<br />

oder beim schaurig-schönen<br />

Basteln. An der Fledermaus-<br />

Bar gibt es Stärkendes, damit<br />

sich die körperlichen Kräfte<br />

nicht in Luft auflösen. Bei der<br />

Kinderführung lockt „Süßes<br />

und Saures“ auf den Dachboden<br />

des Schlosses. Den Abschluss<br />

des Programms bildet<br />

GF Dr. Wiedenhofer, LR Bieler und die<br />

Intendanten Eduard und Johannes Kutrowatz<br />

(v.l.) Foto: Vasik<br />

und Orchesterkonzerten bis<br />

hin zu grenzüberschreitenden<br />

Konzerten, die sich auf schöpferisch-innovative<br />

Art mit dem<br />

Werk von Franz Liszt auseinandersetzen.<br />

Fritz Fürstlich<br />

am Dachboden<br />

„Der Zauberlehrling“, eine<br />

zauberhafte Aufführung der<br />

Theatergruppe Tabula Rasa.<br />

Info& Kartenbestellung<br />

Tel.: +43-2682-719-3000,<br />

Fax: DW 3223<br />

fritz.fuerstlich@schloss-esterhazy.at<br />

oder Internet:<br />

www.fritz-fuerstlich.at<br />

Foto: Schloss Esterhazy Management<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

Wenn der Wiener<br />

Gasometer kocht!<br />

<strong>Die</strong> EASTPAK ANTIDOTE TOUR macht auch 2009 wieder in<br />

Wien Station. Am 1. November ist es soweit und trotz Allerheiligen<br />

wird es alles andere <strong>als</strong> ruhig.<br />

Im Gasometer geht´s wieder<br />

heiss her, wenn die<br />

Eastpak Antidote Tour in<br />

der musikalischsten aller<br />

Weltstädte gastiert und für<br />

Stimmung sorgt. Und auch<br />

dieses Mal sind mit ANTI-<br />

FLAG, ALEXISONFIRE,<br />

FOUR YEAR STRONG<br />

und THE GHOST OF A<br />

THOUSAND wieder tolle<br />

Bands dabei, die das<br />

Herz jedes Hardcore/Post/<br />

Punk/Pop- und was auch<br />

immer-Freaks höher schlagen<br />

lassen.<br />

Alle vier Bands sorgten heuer<br />

bereits mit ihren topaktuellen<br />

Alben für Furore und brennen<br />

darauf, sie jetzt auch dem österreichischen<br />

Publikum live zu<br />

präsentieren.<br />

Eastpak Antidote Tour<br />

1.11.2009<br />

Gasometer<br />

Beginn: 18:30 Uhr<br />

Tickets: www.musicticket.at<br />

Informiert sein und<br />

gesund bleiben<br />

Unter diesem Motto veranstalten der Eisenstädter Seniorenbeirat<br />

und das Einkaufszentrum Eisenstadt am 22. und<br />

23. Oktober Seniorentage im EZE.<br />

Damit man sich im<br />

Dschungel der Gesundheitsinformationen<br />

auch<br />

im Alter zurechtfindet,<br />

steht kompetente und individuelle<br />

Beratung durch<br />

Spezialisten und Fachleute<br />

im Mittelpunkt der<br />

Senioren-Gesundheitstage<br />

im EZE. <strong>Die</strong> Besucher<br />

erfahren allerlei Wissenswertes<br />

über medizinische<br />

Hilfsmittel und typische<br />

Alterserkrankungen sowie<br />

zur richtigen Ernährung<br />

im Alter. Bei freiem Eintritt<br />

informieren zwei Tage<br />

lang unter anderen Institutionen<br />

wie die Apothekerberatung,<br />

das Rote Kreuz, die Polizei,<br />

das Hilfswerk, die Caritas,<br />

Auch Anti-Flag sind in Wien dabei Foto: zVg<br />

<strong>Die</strong> Mitglieder des Seniorenbeirats<br />

Foto: zVg<br />

die Volkshilfe, das Bundessozialamt<br />

und die Gebietskrankenkasse.<br />

22.- 23. Okt. 2009; 9 – 17 Uhr<br />

Eröffnung: Do., 22. Okt., 10<br />

Uhr, Bgm. Andrea Fraunschiel


BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

WAS WAR LOS?<br />

MATTERSBURG. Reges Interesse herrschte beim „Tag der offenen<br />

Tür“ anläßlich der Wiedereröffnung der Bauermühle. Hunderte Besucher<br />

ließen sich das vielseitige Programm nicht entgehen.<br />

WAS KOMMT?<br />

Ein besonderes Ereignis für<br />

alle Musikfreunde wirft seine<br />

Schatten voraus. Am 11. Dezember<br />

gastiert PERESVET, einer<br />

der besten Chöre der Welt,<br />

in der Haydnkirche in Eisenstadt.<br />

PERESVET besteht aus<br />

hochqualifizierten Musikern,<br />

die über große Erfahrung bei<br />

der Mitwirkung an kirchlichen<br />

und weltlichen Chören Moskaus<br />

verfügen. Präsident Putin<br />

zeichnete PERSEVET 2007<br />

mit dem Goldenen Verdienstkreuz<br />

von Russland aus.<br />

Karten unter 02682/62400-12<br />

oder 02682/705 155<br />

Kartenpreis: Euro 20,-<br />

Lösungen von Seite 26:<br />

Sudoku:<br />

Roman Weninger ist Musikant<br />

mit Leib und Seele und<br />

mit Wurzeln in der traditionellen<br />

Blasmusik vor allem in<br />

den letzten Jahren dem Jazz<br />

zugewandt. Bei Jazz & Wein<br />

tritt er erstm<strong>als</strong> mit seiner eigenen<br />

Band auf. Das Weingut<br />

der Familie Wiedeschitz liegt in<br />

Deutschkreutz. Auf den Rieden<br />

dominieren die Rotweinsorten<br />

Blaufränkisch, Zweigelt, Merlot,<br />

Cabernet Sauvignon und<br />

St. Laurent. <strong>Die</strong> Familie hat<br />

bereits diverse F<strong>als</strong>taff- und<br />

AWC-Prämierungen erhalten.<br />

Do 5.11. - 19:00 Eintritt:<br />

EUR 6,-/7,50; Wein: EUR 6,-<br />

Kreuzworträtsel:<br />

VERANSTALTUNGEN<br />

31<br />

GROSSWARASDORF. Gabriel und Igor mit fescher Begleitung in<br />

bester Stimmung beim Hopa Zupa-Balkanfestival in der KUGA.<br />

Foto: KUGA<br />

Peresvet Jazz & Wein Draisinentour Auf den beiden Bahnhöfen<br />

7 6 5 2 4 8 9 1 3<br />

9 2 4 1 6 3 5 8 7<br />

8 1 3 9 7 5 4 6 2<br />

1 4 6 5 3 7 2 9 8<br />

3 8 9 4 2 1 7 5 6<br />

2 5 7 6 8 9 3 4 1<br />

5 9 8 7 1 2 6 3 4<br />

6 3 2 8 5 4 1 7 9<br />

4 7 1 3 9 6 8 2 5<br />

N I G E R I A T O G O<br />

A R E S L E S O T H O<br />

M A L A W I A T T A<br />

I N D U S O N A N A<br />

B E N D I W A N<br />

I B R A H I M W A G<br />

A A L E G A L A P O<br />

S A G E L A N O L<br />

S E N I O R I N A R A<br />

A D R L D E U T<br />

L A E L K L E O N<br />

M A D A G A S K A R U<br />

Am 31. Oktober ist es wieder<br />

so weit! Wie jedes Jahr<br />

bildet auch heuer die bereits<br />

berühmt-berüchtigte Halloween-Draisinenfahrt<br />

den Ausklang<br />

der Saison. Auf der 5<br />

km langen Draisinenstrecke<br />

zwischen Stoob und Oberpullendorf<br />

treffen Hexen, Kobolde<br />

und Geister aufeinander,<br />

Angst einflößende Gestalten<br />

erscheinen in der Dunkelheit<br />

des Geisterwaldes und erschrecken<br />

die mutigen Draisinengäste.<br />

Wer die Halloween-<br />

Draisinenfahrt übersteht, den<br />

erwartet eine persönliche Muturkunde.<br />

bietet die „sonnenland draisinentour“<br />

den Gästen heiße<br />

Getränke und eine Kostprobe<br />

aus dem Hexentopf. <strong>Die</strong>se<br />

Draisinenfahrt ist für Jung<br />

und Alt ein zweifellos unvergessliches<br />

Erlebnis!<br />

Preis: Euro 10,- pro Person<br />

(inkl. Shuttleservice)<br />

Infos und Reservierungen unter<br />

02613 / 80 100<br />

Foto: sonnenland draisinentour gmbh<br />

DER NÄCHSTE<br />

BURGENLAND EXPRESS<br />

ERSCHEINT AM 25. Nov. 09


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BURGENLAND EXPRESS<br />

Nr. 04, 21. Oktober 2009<br />

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