_26. August / 26 août / 26 agosto 2012 Caritas ... - CARITAS - Schweiz

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_26. August / 26 août / 26 agosto 2012 Caritas ... - CARITAS - Schweiz

_26. August / 26 août / 26 agosto 2012

Caritas-Sonntag

Dimanche de Caritas

Domenica della Caritas


Wir helfen Menschen.

Nous sommes solidaires.

Siamo solidali.

Caritas Schweiz Löwenstrasse 3 Telefon: +41 41 419 22 22 Internet: www.caritas.ch

Postfach Telefax: +41 41 419 24 24 E-Mail: info@caritas.ch

CH-6002 Luzern

Foto: Pia Zanetti / Das verwendete Papier stammt von Holz aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern.


Wir helfen Menschen.

Caritas-Sonntag – 26. August 2012

Inhalt

– Empfehlungsbrief von Bischof Markus Büchel

– Opferankündigung im Pfarreiblatt

– Unterlagen für die Gestaltung des Gottesdienstes:

Predigtimpulse (verfasst von Alois Reinhard)

Gebete

Fürbitten

Opferankündigung im Gottesdienst

– Plakate für den Aushang

– Bestellkarte (für weitere Plakate und Publikationen)

– Einzahlungsschein für die Kollekte

– 10 Einzahlungsscheine zum Auflegen

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


An die Katholischen Pfarrämter

der Schweiz

St. Gallen, im Juni 2012

Liebe Seelsorgerinnen und Seelsorger

Im Zusammenhang mit der Kollekte der Caritas Schweiz am Sonntag 26. August wende ich mich als

Verantwortlicher des Ressorts «Diakonie» der Schweizer Bischofskonferenz an Sie. In weiten Gebieten

Afrikas herrscht seit Monaten, teils seit Jahren, eine schlimme Dürre. Millionen Menschen können Ihre

Familien nicht mehr selber ernähren, ohne Unterstützung ist ihr Leben bedroht. Wir sind gefordert,

einen Beitrag zur Bewältigung der Katastrophe zu leisten. Es ist für mich eindrücklich, wie viele Menschen

in Pfarreien und kirchlichen Organisationen mit Zuverlässigkeit und Mitgefühl einen Beitrag zur

Linderung der Not leisten. Ich danke allen ganz herzlich, die sich dafür engagieren!

Damit wir sicher sind, dass unsere Beiträge am richtigen Ort ankommen und die gewünschte Wirkung

entfalten, sind wir auf starke Organisationen wie die Caritas Schweiz angewiesen, die zusammen mit

den Partnerorganisationen vor Ort kompetent und engagiert Hilfe leistet. Caritas hilft Menschen in

Not – ungeachtet ihrer religiösen und politischen Anschauung sowie ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Und Caritas hilft nicht nur dort, wo die Aufmerksamkeit der Medien ist, sondern leistet langfristige

Hilfe in Gebieten, über deren Lage wenig bekannt ist.

Wenn wir mit der Kollekte am Caritas-Sonntag ihre Arbeit unterstützen, bringen wir damit zum Ausdruck,

dass wir unser Tun im grossen Zusammenhang der internationalen Diakonie verstehen. Wir helfen

mit, weltweit Not zu lindern. Gleichzeitig ist es ein Beitrag zum sozialen Ausgleich in unserem

Land. Armut existiert auch in der Schweiz, vor unserer Haustüre. Sie ist schwer erkennbar, für die betroffenen

Menschen aber eine grosse Last und oft auch beschämend.

Das Caritas-Opfer wird sowohl für die weltweite Arbeit der Caritas wie auch der Arbeit in der Schweiz

zugunsten von in Not geratenen Menschen eingesetzt. Herzlichen Dank für jede Gabe.

Mit besten Segenswünschen und herzlichen Grüssen

für die Schweizer Bischofskonferenz

+ Markus Büchel

Bischof von St. Gallen


Opferankündigung im Pfarreiblatt

Caritas-Opfer für die Armutsbekämpfung

Am Sonntag, 26. August 2012, wird die Kollekte für die Arbeit von Caritas Schweiz

aufgenommen. Weltweit haben gemäss Angaben der Uno 900 Millionen Menschen

noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Sogar 2,6 Milliarden Menschen

können keine sanitären Anlagen nutzen. Caritas Schweiz bekämpft diesen schlimmen

Missstand weltweit. Im Jahr 2011 investierte das Hilfswerk 3 Millionen Franken in den

Bau von Trinkwasserversorgungen, sanitären Installationen, Bewässerungssystemen

für die Landwirtschaft sowie in Hygieneprogramme. Insgesamt erreichte sie in Afrika,

Asien, Europa und Amerika mit ihren Wasserprojekten rund 725 000 Kinder, Frauen

und Männer. Bei Katastrophen wie der aktuellen Dürre in Westafrika leistet Caritas

Nothilfe und trägt dazu bei, dass die Menschen zukünftig gegen solche Ereignisse

besser geschützt sind.

Auch in der reichen Schweiz gibt es Armut. Jede 10. Person ist betroffen. Alleinerziehende,

Familien mit drei und mehr Kindern und Jugendliche mit einer geringen

Ausbildung sind besonders gefährdet, in eine Notsituation zu geraten. Kinder, die in

armen Familien aufwachsen, tragen ein grosses Risiko, auch im Erwachsenenalter auf

Unterstützung angewiesen zu bleiben. Caritas setzt sich mit ihrer Aktion «Armut

halbieren» dafür ein, dass dieses drängende Problem ernst genommen wird und die

Schweiz etwas dagegen unternimmt.

Das Caritas-Opfer ist ein konkreter Beitrag an die vielen Projekte, die Caritas Schweiz

zugunsten von armutsbetroffenen Menschen weltweit und in allen Regionen der

Schweiz durchführt. Die Schweizer Bischöfe empfehlen Ihnen das Caritas-Opfer und

danken Ihnen für Ihre grosszügige Unterstützung.

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


Unterlagen für die Gestaltung des Gottesdienstes

– Predigtimpuls (verfasst von Alois Reinhard)

1. Lesung: Jos 24,1–2a.15–17.18b

Antwortpsalm: Ps 34,2–3.16–17.18–19.20–21.22–23 (R: 9a)

2. Lesung: Eph 5,21–32

Evangelium: Joh 6,60–69

– Gebete

– Fürbitten

– Opferankündigung im Gottesdienst

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


Predigtimpuls

Unterlagen für die Gestaltung eines

Gottesdienstes am 26. August 2012

von Alois Reinhard, Luzern

Wir helfen Menschen

Martin Buber hat uns eine alte Geschichte überliefert:

«Als Rabbi Jizchak Meir ein kleiner Junge war, brachte ihn seine Mutter einmal zum

Maggid von Kosnitz. Da fragte ihn jemand: ‹Jizchak Meir, ich gebe dir einen Gulden,

wenn du mir sagst, wo Gott wohnt.› Er antwortete: ‹Und ich gebe dir zwei Gulden,

wenn du mir sagen kannst, wo er nicht wohnt.› »

Die Frage «Wo wohnt Gott? » bringt uns irgendwie in Verlegenheit. Die Antwort «Gott

wohnt im Himmel» kommt uns – zum Glück – nicht mehr so leicht über die Lippen.

Wir müssten dann auch sagen, was der Himmel ist. Doch noch grösser wird unsere

Verlegenheit bei der Frage «Wo wohnt Gott nicht?»

Nicht nur die Frage nach dem «Wo», auch die Fragen nach dem «Wer», dem «Wie»

und nach dem «Warum» Gottes, ja die Frage, ob es Gott überhaupt gibt, sind schwierig

zu beantworten. Und jede Antwort ist nicht abschliessend; jede Antwort provoziert

neue Fragen.

Und doch: da gibt’s auf die Frage «Wo ist Gott?» – in Anlehnung an den 1. Johannesbrief

und weitverbreitet durch ein wunderschönes mehrstimmiges Taizé-Lied – eine

überraschend einfache Antwort: «Ubi caritas et amor, Deus ibi est!»

Kaum jemand mag dieser Antwort widersprechen. Vielleicht ist sie denn auch zu

vieldeutig und zu unverbindlich, zu lateinisch und damit zu feierlich, um Widerspruch

hervorzurufen. Was ist denn zu verstehen unter «caritas et amor»?

Im Katholischen Kirchengesangbuch steht unter diesem Lied bei Nr. 418 der Satz:

«Deutsch (nicht singbar): Wo Güte ist und Liebe, da ist Gott. » Ist der lateinische Vers

vielleicht nicht bloss deutsch nicht singbar, sondern auch nicht so leicht übersetzbar?

Oder nicht umsetzbar? Und so bleibt der lateinische Vers dann auf der schönen Ebene

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


des Wohlklanges eines nostalgischen Liedes, so wie auch Gott oft auf einer diffusen,

unverbindlichen Ebene angesiedelt wird. Jede und jeder macht sich da je eigene

Vorstellungen; das ist ja etwas Privates, ich habe einen direkten Draht zu «meinem»

Gott, ich weiss schon, was «mein» Gott will, ich kann genau sagen «wo Gott hockt».

Und überhaupt: da kann und soll doch jeder und jede daraus machen, was sie oder er

nach eigenem Gutdünken will.

Da gibt’s nun ein Hilfswerk, das nimmt sich gar nicht die Mühe, den lateinischen

Begriff «caritas» zu übersetzten, es macht sich vielmehr diesen Begriff gleich zu

eigen; dieses Hilfswerk ist die «Caritas». Ist es nicht arrogant zu behaupten: Da wo die

«Caritas», das Hilfswerk, ist, da ist Gott? Würde die «Caritas» behaupten, nur wo sie

sei, da sei Gott, wäre dieser Exklusivanspruch tatsächlich höchst arrogant. Dies aber

tut sie – weiss Gott – nicht. Doch es steht jedem Christenmenschen, jeder christlichen

Gemeinschaft und Organisation gut an, der Überzeugung Ausdruck zu geben, an Stelle

Gottes da zu sein und zu handeln. Genau dies ist unsere christliche Berufung, genau

dazu sind wir gesandt: die Botschaft, die Verheissung Jesu umzusetzen in uns und in

der nahen und weiten Welt: da sein und handeln, damit die Liebe Gottes erfahrbar

werden kann. Eine wunderbare, zumal eine äusserst schwierige, stets eine herausfordernde

Aufgabe.

Die «Caritas» stellt sich dieser Herausforderung. Mit ihrem Handeln legt sie Zeugnis

ab für die frohmachende und befreiende Botschaft Jesu: Gott liebt diese Welt. Dass

dies nicht eine diffuse, unverbindliche, über den Wolken schwebende Botschaft ist,

macht Jesus Christus mit seiner Einstellung und mit seinem Handeln deutlich – ganz

besonders den Entrechteten, den Bedürftigen und Leidenden gegenüber, den Fremden,

den Andersgläubigen, den Randständigen gegenüber, gegenüber der Schöpfung,

gegenüber seinem und unserem Gott.

Wer sich als Christ auf Gott beruft, der beruft sich auf jenen Gott, den Jesus Christus

uns nahe bringt: nicht einen diffusen, nicht einen harmlosen, nicht einen abwesenden,

sondern einen gegenwärtigen, handelnden, liebenden und herausfordernden Gott; einen

Gott, der auch in der Ausweglosigkeit da ist, der auch in todbringender Hoffnungs-

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


losigkeit Leben und Hoffnung ist. Dieser Gott kommt mit Jesus Christus in unsere

Welt. Und genau darum kann Simon Petrus im heutigen Evangelium überzeugt sagen:

«Zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.»

Den heutigen Sonntag stellt das Hilfswerk «Caritas» unter das Motto «Wir helfen Menschen».

In ihrem weltweiten Einsatz trägt die «Caritas» dazu bei, dass Menschen

lebensnotwendiges Wasser haben, dass der todbringende Hunger bekämpft wird, dass

die Entrechteten zu ihrem Recht und ihrer Würde kommen, dass nach der Zerstörung

durch den Wirbelsturm für die Schwerkranken Spitäler und für die Kinder Schulen

wieder aufgebaut werden, dass Bergbauern eine Zukunft haben, dass die Last der

Schulden das Leben nicht zerstört, dass an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge

Schutz finden.

Die «Caritas» trägt mit ihrem Wirken zum Wohl und Heil der Menschen bei; sie trägt

mit ihrem Helfen dazu bei, dass der Gott Jesu in unserer Welt erfahrbar wird. «Ubi

caritas et amor, Deus ibi est.»

Die «Caritas» hilft mit ihrem Programm und mit ihrem Einsatz aber auch uns allen,

ein Verständnis vom Menschen und von Gott zu entwickeln, wie es uns in Jesus

Christus entgegenkommt. So können wir überzeugte und überzeugende Botschafterinnen

und Botschafter Gottes werden. Gut, wenn wir auf die Frage «Wo ist Gott? » in

aller Bescheidenheit sagen können: Da wo wir – im Einsatz für die Menschen und in

Liebe – sind, da ist Gott.

Gut, dass es die caritas, die Wohltätigkeit, die Güte der Menschen gibt. Sie ist sichtbares

und wirksames Zeichen dafür, dass Gott die Welt und alle Menschen dieser Welt

liebt; sie ist damit – im eigentlichen Wortsinn – sakramental.

Gut, dass es das Hilfswerk «Caritas» gibt. Sie ist Botschafterin der Liebe Gottes und

setzt mit ihrem Engagement die Liebe Gottes in der Welt um.

«Ubi caritas et amor, Deus ibi est!»

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


Gebete

Tagesgebet

Gott, Du schwebst nicht irgendwo über den Wolken. Du bist uns Menschen in Deiner

Liebe ganz nahe; Du nimmst teil an unseren Freuden und Leiden. Schenk uns Kraft,

Mut, Phantasie und Freude, am Leben anderer Menschen teilzunehmen, miteinander

Leben zu teilen. So kommen wir einander und damit auch Dir nahe. Darum bitten wir

Dich durch Jesus Christus, Deinen Sohn und unseren Bruder. Amen.

Gabengebet

Gott, wir danken Dir, dass du uns in Deiner Güte ganz nahe bist. Wir danken Dir, dass

Du ganz besonders ein Herz hast für die leidenden und in Not geratenen Menschen.

Segne dieses Brot und diesen Wein, lass sie zum heilsamen Zeichen werden, dass wir

Leben miteinander teilen und so Gemeinschaft untereinander und mit Dir erfahren

dürfen. Amen.

Schlussgebet

Gott, im Wort und im Sakrament bist du uns in dieser Feier ganz nahe gekommen. Wir

danken Dir für Deine Güte und Liebe. Lass uns zum Zeichen, zum Sakrament werden,

dass Deine Nähe für alle Menschen spürbar wird und dass sie immer wieder Hoffnung

haben können.

Mach uns offen für das Geschenk Deiner Liebe und Güte und lass uns etwas von

Deiner Liebe und Güte einander weiterschenken. Ubi caritas et amor, Deus ibi est. Wo

Güte ist und Liebe, da ist Gott – heute, morgen und übermorgen und in alle Ewigkeit.

Amen.

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


Fürbitten

Jesus Christus, in Dir kommt uns Gott entgegen. Mit Deinem Wort, mit Deinem

Wirken, mit Deinem Leben, Sterben und Auferstehen lässt Du uns erfahren, wie und

wo Gott ist. Wir bitten Dich voll Vertrauen:

Für alle Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen und darauf warten,

dass sie wahrgenommen und ernstgenommen werden.

Für jene, die in ihrer Lebensgrundlage bedroht sind und wieder Hoffnung auf eine

lebenswürdige Zukunft haben möchten.

Für das Hilfswerk Caritas, dass es seinen Dienst am Leben und an der Hoffnung so

vieler Menschen in der nahen und weiten Welt in überzeugender Art weiterhin wahrnehmen

kann.

Für uns alle, dass wir mit Elan, Mut, Phantasie, Ausdauer und Freude dazu beitragen,

dass Güte und Liebe uns selbst und diese Welt verändern.

So bitten wir Dich in grosser Zuversicht und Gewissheit: Wo Güte ist und Liebe, da ist

Gott, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


Opferankündigung im Gottesdienst

Am heutigen Sonntag wird die Kollekte für die Arbeit von Caritas Schweiz aufgenommen.

Armut, Hunger und Naturkatastrophen verursachen grosse Not auf der Welt.

Caritas hilft weltweit Menschen, diese Not zu überwinden und einen Weg in ein

selbstbestimmtes Leben zu finden. Auch in der reichen Schweiz gibt es Armut. Jede

10. Person ist betroffen. Caritas setzt sich dafür ein, dass dieses drängende Problem

ernst genommen wird und die Schweiz etwas dagegen tut.

Das Caritas-Opfer ist ein konkreter Beitrag an die vielen Projekte, die Caritas Schweiz

zugunsten von Armutsbetroffenen Menschen weltweit und in allen Regionen der

Schweiz durchführt. Die Schweizer Bischöfe empfehlen Ihnen das Caritas-Opfer.

Danke, dass Sie die Arbeit von Caritas zugunsten von Not leidenden Menschen in den

Ländern des Südens und in der Schweiz grosszügig unterstützen.

Caritas-Sonntag – 26. August 2012 – 21. Sonntag im Jahreskreis


Caritas-Sonntag 2012_Antwortkarte

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Plakat zum Caritas-Sonntag gratis

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«Antworten 2011». gratis

Jahresbericht der Caritas Schweiz

Caritas-Magazin «Wir helfen Menschen» 2/2012 gratis

mit einer Reportage über Myanmar

Sozialalmanach 2012. Fr. 34.–

Das Caritas-Jahrbuch zur sozialen Lage der Schweiz.

Schwerpunkt: Arme Kinder

Armut macht krank. Fr. 16.–

Diskussionspapier. 106 Seiten.

Weitere Bücher, Karten sowie eine grosse Auswahl an Produkten

aus dem fairen Handel finden Sie unter www.caritas.ch

Bitte vergessen Sie nicht, den Absender auf der Rückseite zu notieren.


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