Flyer - Universität Flensburg

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Flyer - Universität Flensburg

F o r s c h e n m i t

© Karl Strebl/pixelio.de


„Unter den Professorinnen ist der Anteil der Kinderlosen nahezu doppelt so hoch

wie bei den Männern.“ 1

„Nicht die faktische Mutterschaft ist das zentrale Karrierehemmnis,

wohl aber die Vorstellung, Mutterschaft sei mit wissenschaftlicher

Karriere unvereinbar“ 3

Liebe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler,

die wissenschaftliche Karriere stellt für Frauen mit Kind und

aktiv erziehende Väter eine Herausforderung dar, derer sich

auch unsere Universität stellt.

Zur Verwirklichung unserer Leitmaximen der sozialen

Gerechtigkeit, Partizipation und Nachhaltigkeit gehört eine

aktive und geschlechtersensible Familienpolitik. Ein wichtiger

Grundstein dafür ist ein gutes und umfassendes Informations-

und Beratungsangebot. In dieser Broschüre sollen ausführliche

Informationen über die (rechtlichen) Gestaltungsmöglichkeiten

der Qualifikationsphase mit Kind, die familienfreundliche Seite

unserer Universität und der Region einen Beitrag zu Ihrer

„72 % des wissenschaftlichen

Nachwuchses sind kinderlos.“ 2

Planungssicherheit leisten und auch beim Werben um die

besten Köpfe unterstützen.

Für persönliche Beratung, Vermittlung, Kritiken und

Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen und Dank an die

Wissenschaftler_innen und deren Kinder, die ich in dieser

Broschüre abbilden durfte.

Lea Junghans

Flensburg, im November 2011


Inhaltsverzeichnis

Qualifikationsphase mit Kind ___________________ 4

Mutterschutz ________________________________ 5

Elternzeit/Teilzeit ____________________________ 5

Verlängerung ________________________________ 6

Verlängerung der Höchstbefristungsdauer _____ 7

Verlängerung des Arbeitsvertrages ___________ 8

Beschäftigte in Drittmittelprojekten _____________ 9

Mit dem Kind an der Uni______________________ 10

Kinderbetreuung in Flensburg _________________ 11

Schulen in Flensburg _________________________ 12

Ferienaktionen _____________________________ 12

Weitere Informationen/Beratung ______________ 12

Ansprechpartner_innen an der Universität_______14

Impressum _________________________________ 15


Qualifikationsphase mit Kind

Die folgenden Informationen dienen einem ersten Überblick und begründen keinen Anspruch gegen die Universität. Bitte setzen Sie sich zur sicheren

Planung rechtzeitig mit der Personalabteilung in Verbindung.

Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft sind oftmals befristet und umfassen nur eine Teilzeittätigkeit. Dennoch bzw. gerade deswegen gibt

es hinsichtlich der Elternschaft besondere Regelungen, die allein für Verträge im wissenschaftlichen Bereich gelten und Auswirkungen auf

Ihre weitere Qualifikationsphasen haben können.

Als Wissenschaftler_in können Sie Ihre Qualifikationsphase aufgrund von Schwangerschaft und Elternschaft

- unterbrechen,

- verlängern,

- in Teilzeit weiterführen.

All diese Gestaltungsmöglichkeiten sind kombinierbar.

Voraussetzung für diese Optionen ist, dass Sie einen Arbeitsvertrag mit der Universität nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz

(WissZVG) haben. In der Regel genügt ein Blick in den Arbeitsvertrag, um herauszufinden, ob diese Rechtsgrundlage für Ihren

Arbeitsvertrag zutrifft. Wenn Sie sich unsicher sein sollten, können Sie sich an die Personalverwaltung oder die Gleichstellungsbeauftragte

wenden.

In der Regel wird § 2 Abs. 1 WissZVG einschlägig sein, wenn Sie sich in Ihrer Promotionsphase befinden und noch nicht länger als sechs

Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Universität tätig waren oder wenn Sie bereits promoviert sind und insgesamt nicht länger

als zwölf Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Universität beschäftigt sind.

Mitarbeitende in Drittmittelprojekten beachten bitte die Informationen auf S. 9.


Für Mutterschutz/Elternzeit sowie Elterngeld gibt es für Wissenschaftler_innen keine gesonderten Regelungen; auf S. 13

finden Sie Verweise auf ausführliche allgemeine Informationen.

Mutterschutz

Nach dem Mutterschutzgesetz dürfen Sie sechs Wochen vor

dem Geburtstermin nicht mehr arbeiten, es sei denn, Sie

erklären sich ausdrücklich dazu bereit. Nach der Geburt dürfen

Sie acht Wochen lang nicht arbeiten; diese Regelung ist

absolut und steht auch nicht zur Disposition. Daneben kann es

besondere Beschäftigungsverbote geben, die insbesondere für

in Laboren tätige Wissenschaftlerinnen Bedeutung haben.

Elternzeit/Teilzeit

Um Ihr Kind zu betreuen, können Sie Ihre Qualifikationsphase

bis zu drei Jahren unterbrechen. Die

Inanspruchnahme müssen Sie der Universität spätestens

sieben Wochen vor deren Beginn mitteilen. Sollten Sie diese

Frist versäumen, können Sie erst sieben Wochen ab Mitteilung

die Elternzeit in Anspruch nehmen. Bei Mitteilung über die

Elternzeit, müssen Sie bereits

verbindliche Angaben für die nächsten zwei Jahre machen. Eine

Änderung der Elternzeitplanung ist danach nur noch mit

Einverständnis der Universität möglich.

Während der Elternzeit können Sie sich in Teilzeit

weiterqualifizieren. Auch nach der Elternzeit haben Sie als

Angestellte im öffentlichen Dienst einen Anspruch auf

Teilzeitarbeit.

Auswirkungen auf Ihre Qualifikationsphase

Aufgrund der Inanspruchnahme von Mutterschutz-

/Elternzeiten haben Sie einen Anspruch auf die Verlängerung

Ihres Arbeitsvertrages. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass

die Höchstbefristungsdauer Ihrer Qualifikationsphasen

aufgrund Ihrer Elternschaft verlängert wird. Zu diesen

Rechtsfolgen lesen Sie bitte die ausführlichen Informationen

auf den folgenden Seiten.


Verlängerung

Die Inanspruchnahme von Mutterschutz/Elternzeit sowie die Elternschaft an sich haben Auswirkungen auf Ihren Arbeitsvertrag in der

Wissenschaft soweit er auf der Grundlage des § 2 Abs. 1 WissZVG geschlossen wurde. Dabei ist zwischen der Verlängerung Ihres

Arbeitsvertrages und der Verlängerung der Höchstbefristungsdauer zu unterscheiden. Beide Verlängerungsoptionen haben

unterschiedliche Ziele, Voraussetzungen und Rechtsfolgen:

Verlängerung des Arbeitsvertrages

- Zweck: Ausgleich der reduzierten Arbeitszeit

- Inanspruchnahme von Mutterschutz/Elternzeit ist

Voraussetzung

- Abhängig von Ihrem Einverständnis

- Konkreter Bezug zu dem Arbeitsvertrag während

Mutterschutz/Elternzeit

Verlängerung der Höchstbefristungsdauer

- Zweck: Nachteilsausgleich für die Dreifachbelastung

(Elternschaft, Arbeit, Qualifikation)

- Elternschaft an sich ist Voraussetzung

- Abhängig vom Einverständnis der Universität

- Auch Auswirkungen auf zukünftige Verträge in

der Wissenschaft möglich


Verlängerung der Höchstbefristungsdauer

Die wissenschaftlichen Qualifikationszeiten sind in Deutschland begrenzt. Grundsätzlich gilt, dass Sie in einer ersten Qualifikationsphase (üblicher

Weise der Promotionsphase) bis zu sechs Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Universität beschäftigt sein dürfen. Nach erfolgreicher

Promotion stehen Ihnen weitere sechs Jahre zur Verfügung (üblicher Weise zur Habilitation oder zum Erwerb gleichwertiger Leistungen;

Medizinerinnen erhalten eine längere Qualifikationszeit). Sollten Sie Ihre Promotion bereits vor Ende der sechsjährigen Frist abgeschlossen haben,

stehen Ihnen dennoch insgesamt 12 Jahre zur Qualifikation zur Verfügung. Nach den zwölf Jahren können Sie in Drittmittelprojekten an einer

Universität weiter tätig sein; diese gelten nicht mehr als eigentliche Qualifikationsphase und unterliegen somit keiner zeitlichen Beschränkung.

Ihre Elternschaft kann zu einer Verlängerung der Höchstbefristungsdauer führen. Anknüpfungspunkt ist nur ein „minimales Betreuungsverhältnis“

zwischen Ihnen und einem Kind unter 18 Jahren während Ihrer Qualifikationsphase; die Inanspruchnahme von Elternzeit ist nicht Voraussetzung.

Bei einem leiblichen Kind, das mit Ihnen zusammen lebt, wird dieses Betreuungsverhältnis ohne weiteres angenommen. Aber auch eine

entsprechende Betreuungssituation zu einem nicht-leiblichen Kind, kann zu einer Verlängerung der Höchstbefristungsdauer führen. Die

Verlängerung der Höchstbefristungsdauer kann von beiden Elternteilen bzw. mehreren Betreuungspersonen jeweils unabhängig voneinander

beantragt werden. Je Kind kann die Höchstbefristungsdauer um zwei Jahre verlängert werden; bei vorzeitigem Tod des Kindes findet eine

Verlängerung um dessen Lebenszeit statt. Hintergrund dieser Regelung ist, dass durch die Verlängerung ein Nachteilsausgleich für die

Dreifachbelastung (Elternschaft, Arbeit und Qualifikation) geschaffen werden soll.

Auf eine Verlängerung der Höchstbefristungsdauer haben Sie keinen Anspruch; sie ist abhängig vom Einverständnis der Universität.

Die Verlängerungszeiten können auf die verschiedenen Qualifikationsphasen aufgeteilt bzw. von der Promotionsphase auf die Post-Doc-Phase

übertragen werden.

Beispiel: Sie haben während Ihrer Promotionsphase ein Betreuungsverhältnis (nicht unbedingt Elternzeit) zu einem Kind unter 18 Jahren. Im

Einverständnis mit der Universität kann sich Ihre Höchstbefristungsdauer um zwei Jahre verlängern. Der Vertrag wurde nach sechs Jahren von der

Universität um ein weiteres Jahr verlängert, so dass Sie nach sieben Jahren mit Ihrer Promotion fertig waren. Da Sie von der höchstmöglichen

Verlängerungszeit nur ein Jahr in Ihrer Promotionsphase aufgebraucht haben, können Sie mit dem Einverständnis der jeweiligen Universität mit

dem restlichen Jahr Ihre Post-Doc-Phase auf 7 Jahre verlängern.


Verlängerung des Arbeitsvertrages

Verträge in der Wissenschaft (nach § 2 Abs. 1 WissZVG) haben den Vorteil, dass Sie aufgrund von Mutterschutz und Elternzeit verlängerbar

sind. Im Gegensatz zu der Verlängerungsregelung der Höchstbefristungsdauer, soll durch diese Regelung nicht der Dreifachbelastung von

forschenden Eltern Rechnung getragen werden, sondern allein die reduzierte Qualifikationszeit ausgeglichen werden. Sollten Sie keine

absolute Unterbrechung in Anspruch nehmen und sich in Teilzeit weiter qualifizieren, wird ihr Arbeitsvertrag lediglich um die reduzierte

Zeit verlängert.

Beispiel: Sie haben eine Vollzeitstelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin, die auf drei Jahre befristet ist. Während dieser Zeit reduzieren Sie

im Rahmen der Elternzeit für ein Jahr Ihre Arbeitszeit auf die Hälfte. Dadurch verlängert sich mit Ihrem Einverständnis Ihr Arbeitsvertrag

um ein halbes Jahr in Vollzeit.

Voraussetzungen

Im Gegensatz zu der Verlängerung der Höchstbefristungsdauer, ist die Verlängerung Ihres Arbeitsvertrages nur von Ihrer Erklärung

abhängig. Ein Einverständnis der Universität ist nicht erforderlich.

Hinweis

Wie bereits dargelegt, ist die Verlängerung des Arbeitsvertrages von der Verlängerung der Höchstbefristungsdauer zu unterscheiden.

Wichtig hierbei ist, dass die Verlängerungszeiten des Arbeitsvertrages aufgrund von Mutterschutz/Elternschaft zusätzlich und

unabhängig der Verlängerung aufgrund von Elternschaft nicht auf die Höchstbefristungsdauer angerechnet werden. Allein die

Inanspruchnahme von Mutterschutz oder Elternzeit führt jedoch nicht zu einer zusätzlichen Verlängerung.

Beispiel: Wenn Sie nach Geburt und Elternzeit Ihren Vertrag (bspw. durch den Wechsel an eine andere Universität) nicht verlängern,

verlängert sich Ihre Höchstbefristungsdauer trotz der Inanspruchnahme von Mutterschutz und Elternzeit nicht zusätzlich, sondern nur um

die regulären zwei Jahre je Kind (siehe S. 7). Hätten Sie Ihren Arbeitsvertrag verlängert, wären diese Verlängerungszeiten nicht auf die

Höchstbefristungsdauer angerechnet worden.


Beschäftigte in Drittmittelprojekten

In Drittmittel-Projekten (d. h. max. 50 % der Mittel dürfen aus Haushaltsmitteln der Universität bestritten werden), gibt es keine

Höchstbefristungsdauer. Eine drittmittelfinanzierte Arbeitsstelle kann von der Universität auf der Grundlage des § 2 Abs. 2 WissZVG

befristet werden.

Sollten Sie jedoch in einem Drittmittelprojekt tätig sein und Ihre Höchstbefristungsdauer (jeweils sechs Jahre in der Promotions- sowie

Post-Doc-Phase) noch nicht aufgebraucht haben, wird Ihr Arbeitsvertrag auf der Grundlage nach § 2 Abs. 1 WissZVG befristet. Im Hinblick

auf Ihre Schwanger- und Elternschaft haben diese beiden unterschiedlichen Vertragsgrundlagen erhebliche Auswirkungen:

Verträge nach § 2 Abs. 2 WissZVG werden aufgrund von Mutterschutz/Elternzeit nicht verlängert.

Daher sollten Sie nach Möglichkeit eine entsprechende Vertragsanpassung nach Änderung Ihres Qualifikationsstatus vornehmen.

Beispiel: Sie haben Ihre Höchstbefristungsdauer der Promotionsphase überschritten und sind in einem Drittmittelprojekt beschäftigt. Der

Vertrag wird mit der Universität nach § 2 Abs. 2 WissZVG geschlossen. Während des Arbeitsvertrages beenden Sie Ihre Promotion, so dass

Sie nun sechs Jahre Zeit haben, sich in einer Post-Doc-Phase zu qualifizieren. Der Vertrag mit der Universität sollte nun in einen Vertrag

nach § 2 Abs. 1 WissZVG geändert werden, da Sie nur nach dieser Grundlage im Falle einer Schwanger- bzw. Elternschaft Anspruch auf eine

Vertragsverlängerung haben.

Sollten Sie aufgrund Überschreitung der Höchstbefristungsdauer nur noch in Drittmittelprojekten tätig sein, sollten Sie sich frühzeitig mit

der Drittmittelgeberin über die Auswirkungen Ihrer Schwanger- bzw. Elternschaft in Verbindung setzen. In der Regel bieten die

Drittmittelgeberinnen individuelle Lösungen an; bei Bedarf kann ein vertraulicher Kontakt über die Gleichstellungsbeauftragte hergestellt

werden.


Mit dem Kind an der Uni

Eltern-Kind-Zimmer

An der Universität sind zwei Eltern-Kind-Zimmer

eingerichtet, die jeweils mit einer Wickelmöglichkeit,

einem Wasseranschluss sowie Spielmöglichkeiten

ausgestattet sind. Die Zimmer befinden sich im

Hauptgebäude (Raum 142) und im Erweiterungsbau

(Raum 036).

Mensen mit Kind

In der Mensa des Studierendenwerks stehen

Kinderhochstühle sowie heißes Wasser und eine

Mikrowelle zur Nahrungszubereitung zur Verfügung.

Kinder-Uni Flensburg

Die Universität richtet eigene Veranstaltungen für die

Kinder der Mitarbeitenden und der Stadt aus, wie z. B.

der jährlich stattfindende „Forschertag für Kinder“ des

Instituts für Biologie und Sachunterricht und ihre Didaktik

oder der dieses Jahr erstmals stattfindende Vater-Kind-

Tag des Instituts für Ernährungs- und Verbraucherbildung.


Prof. in Dr. in Royer

Internationales Institut für Management

Kinderbetreuung in Flensburg

Die Betreuungsmöglichkeiten der Flensburger Kindertagesstätten

kennzeichnen sich durch eine Vielzahl an verschiedenen

Betreuungsangeboten aus. Derzeit existieren ca. 3200

Betreuungsplätze, verteilt auf 54 Einrichtungen. Das Angebot reicht

von der Betreuung der U 3 bis hin zu den Hortplätzen für die

Betreuung der Schulkinder nach dem Unterricht. Zurzeit sind etwa

300 Plätze für die Betreuung der unter Dreijährigen vorgesehen;

bis zum Jahr 2013 soll eine Versorgungsquote von ca. 35 % erreicht

werden.

Die Betreuungszeiten liegen zwischen 06:00 bis 19:00 Uhr, wobei

lediglich zwei Einrichtungen eine durchgängige Betreuung anbieten

und die Mehrzahl der Kitas in der Mittagszeit geschlossen ist. Die

Horte für die Schulkinder öffnen jeweils um 12:00.

Die ca. 430 Kinder, die in einem Hortplatz untergebracht sind,

werden zu etwa einem Viertel von den Einrichtungen der dänischen

Minderheit betreut.

Der Besuch eines dänischen Kindergartens soll auf den Besuch

einer dänischen Schule vorbereiten. Voraussetzung ist, dass

mindestens ein Elternteil Mitglied dänischen Schulverein Dansk

skoleforening for Sydslesvig (DSfS) ist.

Weitere sowie eine Auflistung der Einrichtungen finden Sie hier.

Die Stadt Flensburg vermittelt und fördert ggf. die Betreuung durch

Tagesmütter/Tagesväter (Kindertagespflege). Dieses Angebot

richtet sich vor allem an Kinder unter 3 Jahren. Weitere

Informationen finden Sie hier.


Jun.-Prof. in Dr. in Thon

Institut für Allgemeine Pädagogik

und Erwachsenenbildung/Weiterbildung

Schulen in Flensburg

Die Schullandschaft in Flensburg bietet eine Vielzahl an

Möglichkeiten, die jeweils geeignete Schulform zu finden.

Insgesamt gibt es 28 städtische Schulen sowie Einrichtungen in

freier Trägerschaft, wie z. B. die Ostseeschule oder die

Waldorfschule. Eine Auflistung der Stadt Flensburg finden Sie hier.

In Flensburg können Ihre Kinder auch eine dänische Schule

besuchen, die dänische Staatsbürgerschaft wird nicht zwingend

vorausgesetzt. Jedoch ist - wie auch für den Besuch eines dänischen

Kindergartens – die Mitgliedschaft von mindestens einem Elternteil

in dem dänischen Schulverein Dansk skoleforening for Sydslesvig

(DSfS) notwendig. Die zu erwerbenden Schulabschlüsse sind jeweils

„Doppelabschlüsse“ nach dem dänischen sowie dem deutschen

Schulsystem.

Ferienaktionen

Die Stadt Flensburg bietet verschiedene Ferienaktionen an. Kinder,

deren Eltern über begrenzte finanzielle Mittel verfügen, d.h. welche

bspw. Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, III, Wohngeld oder

einen Kinderzuschlag erhalten, haben die Möglichkeit an den

Jugendfreizeiten des Jugendferienwerkes der Stadt Flensburg

teilzunehmen. Desweiteren gibt es ein Spielmobil, welches mit

verschiedensten Aktionen alle Kinder zum Spielen einlädt; den

Spielmobilfahrplan finden Sie hier. Eine qualifizierte Betreuung

innerhalb der Schulferien bietet der Verein Betreute Grundschule

Flensburg e.V. an.


Dr. Delhom

Institut für Philosophie

Weitere Informationen und Beratung

Informationen der Bundes- und Landesregierung zu

Schwangerschaft und Elternzeit

� Schwangerschaftskonflikt

� Mutterschutzgesetz

� Elternzeit und Elterngeld

� Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Informationen für Familien

� Stadt Flensburg

� Land Schleswig Holstein

Schwangerschaftskonfliktberatung in Flensburg

� pro familia

� Diakonisches Werk (evangelisch)

� Donum Vitae (katholisch)

� Sozialdienst katholischer Frauen*

Stiftungen

� CHRISTIANE NÜSSLEIN-VOLHARD-STIFTUNG

(Unterstützung von Doktorandinnen mit Kind im Bereich der

experimentellen Naturwissenschaften oder der Medizin)

� Bundesstiftung Mutter und Kind

(Für Frauen in Notlagen)

*keine Konfliktberatung nach § 219 StGB


Dr. Tönnsen

Institut für Technik und ihre Didaktik

Ansprechpartner_innen an der Universität

Personalabteilung

Karen Böhle (Leitung)

Tel.: +49 461 805 2811, Raum: ZV 220

Mail: boehle@uni-flensburg.de

Gleichstellungsbeauftragte

Lea Junghans

Tel.: +49 461 805 2762, Raum: EB 035

Mail: lea.junghans@uni-flensburg.de

Personalrat (Bereich Wissenschaft)

Dr. Steffen Kirchhof u. a.

Tel.: +49 461 805 2457, Raum: EB 134

Mail: kirchhof@uni-flensburg.de

Personalrat (Bereich Technik und Administration)

Cord Johansen u. a.

Tel.: +49 461 805 2760, Raum: EB 302

Mail: pr-tap(at)uni-flensburg.de

Schwerbehindertenvertretung

Margarete Ubert-Förster

Tel.: +49 461 805 2173, Raum: ZV 208

Mail: foerster@uni-flensburg.de

Hochschulseelsorge

Pastoralreferentin Sabine Kam (katholisch), kampsabine@versanet.de;

Tel.: 0461/1440916

Pastorin Silke Nicoline Hansen (evangelisch),

Tel.: +49 461 805-2759 (Mi. u. Do.) oder: +49 4638 89933

Sh.hansen@campelle-flensburg.de


Gurli Jendreiko und Lea Junghans

Gleichstellungsbüro

Impressum

Universität Flensburg

Gleichstellungsbeauftragte

Lea Junghans, Ass. iur.

Auf dem Campus 1

24943 Flensburg

lea.junghans@uni-flensburg.de

Stand: November 2011

Kontakt ab 1.1.2012: jendreiko@uni-flensburg.de

Quellen

BMBF „Kinder – Wunsch und Wirklichkeit in der Wissenschaft“, Bonn/Berlin

2010:

1) Prof.in Schavan, S. 5

2,3) Prof.in Metz-Göckel, S.9 (Zitate sind bereits in der Publikation

hervorgehoben)

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