Privatklinik Hollenburg: 70 neue Arbeitsplätze in der ... - Raiffeisen

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Privatklinik Hollenburg: 70 neue Arbeitsplätze in der ... - Raiffeisen

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WERT raiffeisenbankkrems.at raiffeisenclub.at

Wertzeichen

Privatklinik Hollenburg:

70 neue Arbeitsplätze

in der Region.

Alles wieder normal?

Zwei Jahre nach

Lehman Brothers

Angriff auf

das Sparbuch?

Die Köstlichkeiten der

Elfi Deuretzbacher

Herbst 2010

Weltsparwoche

27.-29.10.

raiffeisenbankkrems.at

Vorsorgen BG Rechte Kremszeile Miteinander Vorgestellt


INHALT

Sparbuch-Neuerung

Trotz Ausweispflicht ab November

bleibt das Sparbuch, wie es ist 3

Schwerpunkt Ärzte

Hollenburg, Nuhr-Zentrum und

eine spezialisierte Tierärztin 4 / 5

Rabatt vom Finanzamt

Mit dem Kauf begünstigter

Wertpapiere Steuern sparen 6

Vorsorgen

Von XL-Bausparen, Altersvorsorge

und Corporate Bonds 8 / 9

Miteinander

Cover:

Christiane Pollhammer-

Mörwald,

die schöne Stimme am

Telefon der Raiffeisenbank

Krems

Köstliches von Elfi Deuretzbacher,

Deftiges von Peter Chudik 10 / 11

Mag. Peter Hubalik, Leiter der Firmenkundenberatung,

Brigitte Putz, MBA,

Geschäftsführung Sanlas Holding, und

Mag. (FH) David Fallmann, Geschäftsführung

Privatklinik Hollenburg in

Hollenburg, wo die Privatklinik ab

Herbst 2010 entsteht. 4

Impressum: Medieninhaberin, Herausgeberin und

Redaktion, für den Inhalt verantwortlich: Raiffeisenbank

Krems, Dreifaltigkeitsplatz 8, 3500 Krems,

Tel. 02732/86541, raiffeisenbankkrems.at,

Koordina tion & Idee: Marika Ofner; Texte: Dr. Herbert

Buchinger, Marika Ofner; Verlagsort: 3500 Krems;

Fotos: Kargl, RB Krems; Grafik: lansernutz.com; Druck:

Druckhaus Schiner. UZ 714. Gedruckt nach den Richtlinien

des Österreichischen Umweltzeichens „Schadstoffarme

Druckerzeugnisse“

2

UNTERNEHMENSKULTUR PERSPEKTIVE

Alles wieder normal?

Am 15. September waren es genau zwei

Jahre, dass mit dem Zusammenbruch

der amerikanischen Investmentbank

Lehman Brothers die Finanzkrise begann.

Seither haben wir dramatische

Zeiten erlebt, letztendlich hat sich die Lage

wieder stabilisiert. Die Finanzmärkte

nähern sich normalen Verhältnissen,

die Wirtschaft in unserem Land wächst

wieder, die Arbeitslosenzahlen gehen

zurück. Also alles wieder in Butter, wir

können wieder alle so weitertun, als ob

nichts geschehen wäre?

Diese Frage kann man nur mit einem

klaren „Bitte nicht!“ beantworten. Wir

alle, der einzelne Bürger, die Wirtschaft

und die Politik, müssen uns vor Augen

halten, wie es zu dieser Krise kommen

konnte. Wesentliche Faktoren waren die

Gier der handelnden Personen und das

Schielen auf den raschen, kurzfristigen

Erfolg. Die Lehre, die wir aus dieser Krise

ziehen müssen, ist klar: Wenn wir haben

wollen, dass es uns langfristig gut geht,

müssen wir auch langfristig, also nachhaltig,

denken und handeln.

Jeder von uns weiß, dass er seinen privaten

Wohlstand nur dann aufbauen

und halten kann, wenn er nicht mehr

Geld ausgibt als er einnimmt. Und jedem

von uns ist klar, dass ein Geschäft

mit hoher Gewinnchance immer mit

einem hohen Verlustrisiko verbunden

ist. Dies ergibt sich aus der folgenden

einfachen Grundregel: Je höher die

Chance desto höher das Risiko. Dieses

Prinzip gilt beim Roulette genauso wie

in Finanzgeschäften.

Unsere Gesellschaft wird wieder das

rechte Maß finden müssen, insbesondere

gilt das auch für die öffentliche Hand,

die beim Schuldenmachen hoffentlich

in Zukunft mehr Zurückhaltung zeigen

wird als in der Vergangenheit. Dazu

brauchen wir mutige Politiker mit einer

klaren Vision – wir bleiben optimistisch,

dass unsere politischen Verantwortungsträger

in nächster Zeit ein solches

Profil entwickeln werden.

Nachhaltigkeit und langfristiges Denken

sind Raiffeisen immer schon ein

wichtiges Anliegen – sonst würden wir

nicht nächstes Jahr das 125-jährige Bestandsjubiläum

von Raiffeisen in Österreich

feiern können. Wir sind stolz darauf,

mit unserer Bankstelle in Mühldorf

die älteste Raiffeisengenossenschaft in

Österreich als Teil unseres Hauses nach

wie vor blühen und gedeihen zu sehen.

Die Geschäftsleiter Dr. Herbert Buchinger

und Mag. Reinhard Springinsfeld


REGION UND VERTRAUEN

Angriff auf

das Sparbuch?

Vereinzelt haben Medien schon berichtet:

Ab dem 1. November 2010 muss die Bank

bei jeder Behebung von einem Sparbuch

eine „Identifikationsprüfung“ vornehmen.

Bedeutet diese neue Regelung im

Bankwesengesetz das Ende des

Sparbuches mit Losungswort?

Keine Sorge: Diese Frage ist mit „Nein

zu beantworten. Sie können trotz dieser

neuen Regelung über Ihr Sparbuch verfügen

wie bisher. Bei der Geldbehebung

werden wir zusätzlich EDV-mäßig Ihre

bereits bei Kontoeröffnung gespeicherten

Ausweisdaten festhalten. Außerdem

kann das Sparbuch so wie bisher

durch Übergabe und Nennung des Losungswortes

weitergegeben werden. In

der Praxis gibt es also nur dann eine

Änderung, wenn wir den Kunden, der

uns das Sparbuch vorlegt, nicht kennen;

dann müssen wir um die Vorlage eines

Ausweises bitten. (siehe Seite 9)

Im Zusammenhang mit dem Sparen

fragen unsere Kunden immer wieder

nach unserer Einschätzung, wie es mit

der Höhe der Zinsen weitergehen wird.

Wie im letzten Wertzeichen schon dargestellt,

bleiben aus unserer Sicht die

Zinsen niedrig. Die Geldmarktzinsen

haben sich zwar in den letzen Monaten

wieder etwas nach oben bewegt,

aber diese Änderung war sehr gering.

Die Europäische Zentralbank ist bei der

Versorgung der Banken mit flüssigen

Mitteln noch großzügiger als noch vor

einigen Monaten erwartet, sodass sich

ein nennenswerter Anstieg der Zinsen

weiter hinauszögern wird als noch vor

einigen Monaten gedacht. Aus unserer

Sicht ist es daher durchaus sinnvoll,

auch im Sparbereich Bindungen von

3

6

5

4

3

2

1

0%

Jan

07

Mär

07

Jun

07

Sep

07

Dez

07

Jan

08

Mär

08

Jun

08

Sep

08

Dez

08

Jan

09

zwei bis drei Jahren einzugehen. Ein

weiteres Absinken der Zinsen ist zwar

nicht sehr wahrscheinlich, aber auch

nicht völlig auszuschließen. Dies hängt

im Wesentlichen davon ab, wie sich die

Konjunktur weiterentwickelt. Die Aussichten

für heuer und das Jahr 2011 sind

nicht schlecht, aber weitergehende Prognosen

sind natürlich mit hohen Unsicherheiten

behaftet.

Ein Wort zu „Basel III“

Wie vielfach in Zeitungen und Rundfunk

berichtet, werden als Folge der Finanzkrise

neue Regeln für die Banken

festgelegt, welche unter dem Namen

„Basel III“ zusammengefasst werden

(die diesbezüglichen Verhandlungen

finden in Basel statt, deshalb der Na-

Mär

09

me). Im Wesentlichen geht es darum,

dass die Banken in Zukunft mehr Eigenmittel

halten werden müssen, damit

ihre Widerstandskraft in Krisenfällen

erhöht wird.

Für unsere Raiffeisenbank haben die beschlossenen

Regelungen keine besonderen

Auswirkungen, da wir jetzt schon

mehr als doppelt so viele Eigenmittel

halten als gesetzlich vorgeschrieben.

Für viele Großbanken, deren Eigenmitteldecke

in der Regel doch eher dünn ist,

wird die Erfüllung der neuen Erfordernisse

eine Herausforderung sein.

Jun

09

Sept

09

Dez

09

Jan

10

Mär

10

Jun

10

Sept

10

Vergleich 3 Monats-Euribor

zu 6 Monats-Euribor

von Jänner 2007 bis

September 2010

6 Monats-

Euribor

3 Monats-

Euribor

Quelle: Österreichische

Nationalbank

Hier sehen wir wieder den Vorteil einer

solide arbeitenden Regionalbank: So

wie wir in der Finanzkrise überhaupt

kein Problem mit unserer Refinanzierung

hatten, so wird uns auch Basel III

kein Kopfzerbrechen bereiten. Wir können

selbstverständlich weiterhin den

Kreditbedarf unserer Kunden abdecken

und mit unserer starken Eigenmittelbasis

den Einlagen unserer Sparer einen

dicken Sicherheitspolster bieten.

herbert.buchinger@rb-32397.raiffeisen.at


ÄRZTE UND GESUNDHEIT

Spatenstich für die

Privatklinik Hollenburg

Ende nächsten Jahres soll die Privatklinik in

Betrieb gehen. Geplant sind 120 Betten mit

angeschlossener Tagesklinik und Ambulanz.

Das bedeutet auch 70 neue Arbeitsplätze

im Gesundheitsbereich.

Der klare Versorgungsauftrag der Pensionsversicherungsanstalt

war der Auslöser

für das Hollenburger Projekt. Bis

2015 errechnete eine Feldanalyse einen

Fehlbedarf in der Versorgungsregion

Ost an 225 Betten. Aus mehreren Optionen

wurde Hollenburg als Bauplatz

ausgesucht. „Die begnadete Landschaft

war sicher ein Kriterium für Hollenburg,

weiters aber auch der große Einsatz der

Politik. Wir müssen uns bei Frau Landtagsabgeordneter

und Bürgermeisterin

Inge Rinke herzlich bedanken für ihr

4

Engagement in der Stadt und im Land

Niederösterreich“, erzählt die junge dynamische

Geschäftführerin der Sanlas

Holding, Brigitte Putz, MBA, beim Interview

vor Ort.

Die Sanlas-Gruppe, mit Sitz in Graz, wurde

1992 von OMR Primarius Dr. Günter

Nebel gegründet und betreibt vorwiegend

in der Steiermark zehn Einrichtungen.

Sie beschäftigt 660 Mitarbeiter

und ist verantwortlich für mehr als 1000

Betten. Die „Privatklinik Hollenburg“ ist

Gesundheitsvorsorge

wird bei den Mitarbeitern der Raiffeisenbank

Krems gelebt. Einmal die Woche

trifft sich eine Gruppe in der Mittagspause

zu Pilatesübungen mit Irene

Mehofer. Im Frühjahr wurden alle

Kollegen zu einer Gesunden- bzw.

Sportmedizinischen Unter suchung

im IPAS Krems eingeladen.

Mag. Peter Hubalik, Leiter der Firmenkundenberatung,

Brigitte Putz, MBA,

Geschäftsführung Sanlas Holding und

Mag. (FH) David Fallmann, Geschäftsführung

Privatklinik Hollenburg

eine Klinik für Psychorehabilitation und

behandelt z.B. Depressionen, Angstzustände

und „Burn-out-Syndrome“, ein

Krankheitsbild, das deutlich im Zunehmen

ist. Laut dem Hauptverband der

Sozialversicherungsträger sind im Jahr

2009 insgesamt fast zweieinhalb Millionen

Fehltage durch derartige psychische

Probleme verursacht worden, das sind

fast dreimal so viele wie noch vor 20

Jahren. Ohne Zweifel wird die „Privatklinik

Hollenburg“ ein Gesundheits-

Leitbetrieb in unserem Gebiet werden.

Profitieren werden die Betriebe rund um

Hollenburg. Die Mitarbeitersuche hat

bereits begonnen. Bewerbungen bitte

unter karriere@sanlas.at

Ende 2011 soll die Privatklinik in Betrieb

gehen. Geplant sind 120 Betten mit angeschlossener

Tagesklinik und Ambulanz.

Darüber hinaus wird ein Gesundheitshotel

mit 17 Suiten errichtet. Während

eines sechswöchigen Aufenthaltes wird

dem Patienten ein umfassendes Therapieprogramm

angeboten mit dem Ziel,

wieder in ein geregeltes Berufsleben zurückzufinden.

Das Rehabilitationsangebot

steht überregional für Patienten aus

ganz Österreich zur Verfügung.

www.sanlas.at


PROMOTION

Mehr als Nuhr Zentrum

Der Neurologe Dr.

Peter Nuhr junior und

seine neurologische

Privatordination im

Nuhr Zentrum.

„Ins Nuhr Zentrum kann ich nur hingehen,

wenn ich eine Kur machen will.“

Falsch. Mit diesem Image möchte Dr.

Peter Nuhr junior jetzt aufräumen.

Freilich profitiert der Patient von dem

ausgezeichneten Know-how und den

Möglichkeiten eines Sanatoriums, das

schon in den 60er Jahren bahnbrechend

war, das Eröffnungsjahr war 1966. Der

Patient kann auch das Spezialwissen

einer hochqualifizierten Ärzteschaft in

Anspruch nehmen. So führt Dr. Peter

Nuhr seit März dieses Jahres seine neurologische

Privatordination. „Natürlich

hilft es, wenn man in einer Ärztefamilie

aufwächst. Der Zugang ist ein anderer.

Man lernt so viel nebenbei“, meint der

junge, sympathische Oberarzt am Landesklinikum

St. Pölten bescheiden. Jetzt

„Ein guter Tierarzt muss zu allen möglichen

und unmöglichen Zeiten ein

guter Tierarzt sein. Welches Tier wird

schon zwischen 8 und 16 Uhr krank?

Mit Hirn und Herz bei der Arbeit sein,

seine Möglichkeiten vor Ort bestmöglich

ausschöpfen, aber auch wissen,

wann ein Patient in einer Klinik

besser aufgehoben ist , sich ständig

fortbilden, denn wer aufhört besser

zu werden, hat aufgehört gut zu sein,

leistbar und ehrlich sein. Manchmal

muss er auch Klartext sprechen, denn

auf lange Zeit gesehen erspart das viel

Kummer.“ Seit 2008 führt die junge

5

aber möchte sich Dr. Peter Nuhr klar als

Neurologe im Kremser Raum positionieren.

Sämtliche erforderlichen Untersuchungen,

wie NLG, EMG, Duplexsonografie,

können gleich vor Ort durchgeführt

werden. Dr. Nuhr nimmt sich beim

Erstgespräch eine Stunde Zeit für seine

Patienten, genaue Analyse und Aufklärung

sind ihm besonders wichtig. Mit

der Thematik der Demenz hat sich Dr.

Peter Nuhr sehr intensiv beschäftigt.

Diese Krankheit ist eine zunehmende

sozial-medizinische Herausforderung.

„Es gibt vorbeugende Maßnahmen

und auch beschränkte Therapiemöglichkeiten“,

so die Botschaft des Arztes.

„Permanente geistige und körperliche

Aktivität ist dabei das Wichtigste.“

Dr. Peter Nuhr

Facharzt für Neurologie,

Arzt für Allgemeinmedizin,

NLG EMG Duplexsonografie

Im Grund 40, 3541 Senftenberg

Wahlarzt, Ordination nach telefonischer

Vereinbarung: Telefon 02719 / 22 21-0

Die Pferdetierärztin

Die Tierärztin Dr. Bernadette Steindl

über ihr persönliches Arbeitsethos.

Tierärztin eine Kleintierordination

in Hollenburg und als Pferde-, Tier-

und Turnierärztin mit ihrer fahrbaren

Praxis unterwegs. Aufgewachsen ist

Dr. Steindl mit einem Pferd, das „gesundheitliche

Probleme magisch anzuziehen

schien und sowohl während

seiner sportlich aktiven Zeit als auch

später immer laut nach einem Tierarzt

gewiehert hat“. Das waren natürlich

die besten Voraussetzungen für eine

zukünftige Tierarztlaufbahn. Zu denvielen

zufriedenen Kunden gehört der

Reitclub Sagl in Oberwölbling und

Pferdehaus Katharina Lanz in Gföhl.

Dr. Peter Nuhr beim „Nuhr-Brunnen“ im

Garten des Sanatoriums mit unserem

Bankstellenleiter in Senftenberg, Josef

Stummer.

peter.nuhr@nuhr.at, www.nuhr.at

Cafe` „Die goldenen Jahre“ mit Dr. Peter

Nuhr zum Thema „Demenz. Vorbeugende

Maßnahmen und Therapien“ am

17. November 2010, 14.30 Uhr im

Raiffeisensaal der Raiffeisenbank Krems.

Dr. Bernadette Steindl mit Hündin

und Prok. Harald Fleischer, Leiter

Finanzmanagement

Diplom-Tierarzt Bernadette Steindl

Untere Hollenburger Hauptstraße 10

3506 Hollenburg.

Telefon 0676 / 93 65 991

www.pferde-praxis.at


WIRTSCHAFT

Rabatt vom Finanzamt

Neuerungen beim KMU-Förderungsgesetz:

Sie würden gern Steuern sparen?

Investieren Sie jetzt in begünstigte

Wertpapiere und holen Sie sich damit

Ihren „Rabatt“ vom Finanzamt ab.

Das am 01.01.2007 in Kraft getretene

KMU-Förderungsgesetz hat bereits

über 300.000 österreichische Unternehmen

unterstützt, die eine Einnahmen-Ausgaben-

Rechnung führen. Diese

hatten die Möglichkeit bis zu 10 %

ihres Betriebsgewinnes von der Steuer

zu befreien, wenn sie diesen Betrag in

begünstigte Wirtschaftsgüter oder geeignete

Wertpapiere mit einer Laufzeit

von mindestens 4 Jahren investierten.

Nun gibt es einige Änderungen im Gesetz,

die für Sie die Veranlagung in be-

6

günstigte Wertpapiere noch attraktiver

machen.

Erhöhung des Freibetrages

Der bislang geltende Freibetrag von

10 % wurde auf 13 % erhöht. Das bedeutet,

dass Sie nun 13 % Ihres betrieblichen

Gewinnes (max. 100.000 Euro) steuerfrei

belassen können. Weiters wird jetzt

zwischen einem Grundfreibetrag (max.

30.000 Euro) und einem investitionsbedingten

Freibetrag unterschieden. Somit

stehen Ihnen von den ersten 30.000 Eu-

ro Gewinn automatisch 13 % als Grundfreibetrag

zu. Erwirtschaften Sie einen

höheren betrieblichen Gewinn können

Sie für den darüber hinausgehenden

Betrag Ihr Steuerzuckerl von 13 % nur

dann geltend machen, wenn Sie diese in

begünstigte Wirtschaftsgüter bzw. entsprechende

Wertpapiere investieren.

Wer kann die Begünstigungen in

Anspruch nehmen?

Konnten bislang nur Einnahmen-Ausgaben-Rechner

von diesem Gesetz profitieren

dürfen sich nun auch Bilanzierer und

Pauschalierer über ein „Steuerzuckerl“

freuen. Pauschalierer können jedoch nur

den Grundfreibetrag geltend machen.

Das KMU-Förderungsgesetz bietet somit

interessante Möglichkeiten zur Steueroptimierung.

Zahlen Sie gerne Steuern?

Nein. Dann investieren Sie in geeignete

Anleihen oder ausgesuchte Raiffeisenfonds

und machen Sie Ihr Steuerzuckerl

beim Finanzamt geltend.

Disclaimer: Die in diesem Text enthaltenen Informationen über die steuerliche Behandlung basieren auf der derzeit gültigen steuerlichen Rechtslage. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden

ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Anlegern wird empfohlen selbst zu überprüfen – gegebenenfalls unter Beiziehung eines Steuerberaters – ob alle Voraussetzungen für eine steuerbegünstigte Investition bei Ihnen vorliegen.

Der Inhalt des Textes ist nicht als Beratung zu verstehen. Er kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Anleger sollten sich vor einer Veranlagungsentscheidung über die Details und Emissionsbedingungen der betreffenden Wertpapiere

sowie die mit ihnen verbundenen Risiken informieren.

* Prämie exklusive motorbezogener

Versicherungssteuer. Produkt nicht in der

Steiermark erhältlich. ** Gewinnchance

nur in Kombination mit Abschluss einer

4YoungLadies Versicherung. Aktion läuft

bis 31.12.2010


JUGEND

Bekanntes aus einem

anderen Blickwinkel

betrachten

„Die Zukunft ist

weiblich und (deshalb)

unberechenbar“, so

lautet der Leitspruch

auf der persönlichen

Facebook-Seite von

Claudia Steinkellner,

der neuen Jugendverantwortlichen

der

Raiffeisenbank Krems.

Claudia ist seit fünf Jahren in der Kundenbetreuung

der Bankstellen Krems,

Mühldorf und Weißenkirchen tätig und

übernimmt jetzt die Jugendarbeit der

Raiffeisenbank Krems.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, die Jugendarbeit

auf dem bestehenden, gewohnt

hohen Niveau zu halten. „Seit

Jahren geben wir unser Bestes, um uns für

unsere Kunden als kompetenter Partner

in allen Lebenslagen zu präsentieren. Gerade

bei Jugendlichen gilt der Leitspruch

„Die Zukunft ist unberechenbar“ ganz

besonders. Wer hätte sich zum Beispiel

noch vor einigen Jahren vorstellen können,

dass 2010 über 2.000.000 Österreicher

eine eigene Facebook-Seite haben?

7

„Unsere Aufgabe ist es, uns mit den Kunden

gemeinsam weiterzuentwickeln, damit

wir als Bank ein attraktiver Partner

werden und sich unsere Kunden von

null bis hundert bei uns gleich wohl fühlen.

Gerade die Jugendlichen entwickeln

sich besonders schnell, sei es schulisch,

beruflich oder vor allem privat. Und weil

es uns wichtig ist, auf Veränderungen sofort

zu reagieren und immer am Ball zu

bleiben, hat die Raiffeisenbank Krems

dafür mich“, Claudia.

„Meine Arbeit“ besteht darin, ein Bindeglied

zwischen unseren jugendlichen

Kunden, den Kundenbetreuern in den

Bankstellen und den zentralen Organisationseinheiten

zu sein. Alle Beteiligten

haben ihre individuellen Wünsche,

Bedürfnisse und Ziele – das Spannende

am Job des Jugendverantwortlichen ist

es, diese zu vereinen. Durch meine Erfahrung

als Beraterin in den Bankstellen

habe ich bereits einen Einblick in

alle drei Bereiche gewonnen und freue

mich nun sehr auf die neuen Herausforderungen

– das Bekannte aus einem

anderen Blickwinkel zu betrachten!“, so

Claudia Steinkellner.

Claudia Steinkellner, im Bild

mit Mag. Hermine Rögner,

Direktorin des Bundesgymnasiums

Rechte Kremszeile.

Schule innovativ

Neue naturwissenschaftlicheSchwerpunktrichtung

im BG

Rechte Kremszeile

Direktorin Mag. Hermine Rögner ist

stolz auf die neue Schwerpunktrichtung

in ihrer Schule: „In den letzten

Jahren wurde der naturwissenschaftliche

Unterricht zu wenig forciert. Daher

wird ab dem Schuljahr 2011/12 am

Bundesgymnasium Rechte Kremszeile

ein innovativer naturwissenschaftlicher

Schwerpunkt angeboten“, so

Rögner.

Die Schülerinnen und Schüler der ersten

beiden Klassen der AHS sollen

in spielerischer Weise an die neuen

naturwissenschaftlichen Fächer herangeführt

werden. Bereits ab der ersten

Klasse AHS wird mit Laborunterricht

in Kleingruppen begonnen, wo spezielle

fächerübergreifende Querverbindungen

zu Themen aus den Fächern

Geografie, Informatik, Mathematik und

Technisches Werken hergestellt werden.

In der Oberstufe steht zusätzlich die

Verwendung von technologischen Hilfsmitteln

(CAS, Plotprogramme, Bildbearbeitung)

im Vordergrund. Die Schüler/

innen sollen nach ihrem Abschluss in

der Lage sein, wissenschaftliche Artikel

lesen, interpretieren und verfassen zu

können. In eigens entwickelten Fächern

haben die Schüler/innen die Möglichkeit

sich zu spezialisieren.

Weiters soll in Zusammenarbeit mit

Wirtschafts- und Industriebetrieben ein

Kennenlernen der Berufs- und Arbeitswelt

ermöglicht werden.

Neben der naturwissenschaftlichen

Spezialisierung stehen ebenso breite

Allgemeinbildung und Fremdsprachenkompetenz

auf dem Programm.

Mehr Infos bei der Schulinformationsmesse

am 29. Oktober

(9 – 16 Uhr) und am 30. Oktober

(9 – 12 Uhr) in den Österreich­

Hallen, Krems.


VORSORGE

Vorsorgen: je früher,

desto besser

Je nach Typ entscheidet

man sich für

die richtige Vorsorge.

„Die große Pensionslüge“ titelte das österreichische

Wirtschaftsmagazin „trend“ im

September 2010. Und weiter: „Warum Ihre

Pension trotz aller Politiker-Beteuerungen

sehr mager ausfallen wird.“

Sabine und Paul zahlen gleich viel

für ihre Zusatzpension:

Sabine zahlt vom 20. bis zum 35. Lebensjahr,

danach tätigt sie keine Zahlungen mehr.

Mit 65 Jahren hat sie EUR 68.953,- erspart.

Paul zahlt vom 35. bis zum 65. Lebensjahr,

und hat mit 65 Jahren EUR 49.122,- erspart

Annahme:

Raiffeisen-Fonds-Vorsorge

mit 60 Euro im Monat,

5 % p.a. Verzinsung

8

Welcher Expertenmeinung man auch

folgen mag, auch wenn man für sich

beschließt, sich keinesfalls dieser Angstmache

anzuschließen, eines bleibt klar:

Die private Vorsorge wurde und ist eine

wichtige Säule der persönlichen Absicherung.

Je nach Typ entscheidet man

sich für die richtige Vorsorge. Und eines

ist sicher. Je früher, desto besser! Verlorene

Zeit ist nicht mehr aufzuholen! Ein

Rechenbeispiel zeigt das eindeutig:

Differenz:

Anlage-Tipp

Corporate Bonds

Unternehmensanleihen, auch Corporate

Bonds genannt, erfreuen sich in

den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit.

In der Zwischenzeit sind nahezu

30 % aller Anleihen, die weltweit im

Umlauf sind, Unternehmensanleihen.

Dabei handelt es sich um Schuldverschreibungen,

die von privaten Unternehmen

ausgegeben werden. Sie bieten

meist eine höhere Verzinsung als

Bundesanleihen. Daher sind sie aufgrund

der zu erwartenden Rendite auch

für private Anleger interessant.

Ganz entscheidend dabei ist jedoch die

Bonität des Unternehmens. Nur das Unternehmen

garantiert die Bezahlung der

Zinsen bzw. die Rückzahlung des Kapitals.

Während der Laufzeit bleibt der

Preis der Anleihen nicht konstant, sondern

ändert sich ständig und unterliegt

Einflüssen wie der Zinsentwicklung des

Kapitalmarktes, der Änderung der Bonität

des Unternehmens und anderen

Faktoren.

Eine Vielzahl der laufend angebotenen

Anleihen erscheint attraktiv. In der Vergangenheit

wurden von vielen renommierten

österreichischen Unternehmen

wie Porr, Lenzing, Spar, Strabag, KTM,

oder Andritz solche Anleihen ausgegeben.

Über den Raiffeisen-Euro-Corporates-Fonds

können Sie den Vorteil der

Anleihestreuung nutzen.

Gerne informieren wir Sie über aktuelle

Angebote und besprechen mit Ihnen

die Chancen und Risiken dieser Veranlagungsmöglichkeit.

Wir beraten Sie gerne:

Harald Fleischer,

Herma Schrottmayr,

Hermann Nimpf

Raiffeisenbank Krems

Finanz­ und Vermögensberatung

Dreifaltigkeitsplatz 8, 3500 Krems

Telefon 02732 865 41

harald.fleischer@rb-32397.raiffeisen.at

herma.schrottmayr@

rb-32397.raiffeisen.at

hermann.nimpf@rb-32397.raiffeisen.at


VORSORGE

Das XL Bausparen bietet bei einer Sparzeit

von zehn Jahren einen Zinsbonus

von 10 Prozent – zusätzlich zu den attraktiven

Zinsen von 2,75 Prozent für

9

Die großen Vorteile

bis zur Höchstgrenze

ausnützen: Das neue

XL Bausparen mit

10% Zinsbonus

10 Jahre XL Bausparen

mit 10 % Zinsbonus

die ersten 12 Monate für Neuverträge

und der staatlichen Bausparprämie von

3,5 Prozent (maximale Einzahlung von

Euro 1.200,– pro Person und Jahr). Mit

Ausweispflicht bei

Sparbuchbehebungen

Ab 1. November 2010 gelten bei allen

Sparbuchabhebungen für alle österreichischen

Banken verschärfte Identifikationspflichten,

die im Zuge der „Geldwäsche

Novelle 2010“ festgesetzt wurden.

Neben der Vorlage des Sparbuches und

neu ab November

Das neue XL Bausparen

mit 10% Zinsbonus

für 10 Jahre ist das

optimale Produkt

für alle, die länger

von den Vorteilen

des Bausparens

profitieren wollen.

einer Rendite, die einer Sparbuchverzinsung

von 3,9 Prozent entspricht, stellt

das neue Sparprodukt somit eine ausgezeichnete

längerfristige Geldanlage dar.

Startkapital für Mietkauf-

Interessenten

Ausgezeichnet geeignet ist das XL Bausparen

vor allem auch für jene, die sich

für eine der immer beliebteren Mietimmobilien

mit Kaufoption entscheiden:

Während der meist 10 Jahre langen

Mietphase des Objektes wird der Bausparvertrag

bespart – entschließt sich

der Mieter nach Ablauf dieser Zeit zum

Kauf, verfügt er über einen Anspruch auf

ein zinsgünstiges Bauspardarlehen und

somit über die finanzielle Basis für den

Erwerb der Immobilie. Als zusätzliches

Zuckerl wird XL Bausparern bei Aufnahme

eines Darlehens die erste Monatsrate

gutgeschrieben.

der Nennung des Losungswortes ist

ab diesem Datum dann auch die Vorlage

eines amtlichen Lichtbildausweises

erforderlich, sofern nicht bereits

Ausweisdaten gespeichert sind.

(siehe Seite 3)

Die zusätzliche Ausweispflicht ist unabhängig

von der Transaktionssumme

und bei jeder Behebung erforderlich.


WELTSPARWOCHE

Köstlichkeiten aus Furth

Alte einheimische Obstsorten

wie Schlehdorn, Sanddorn oder Quitte

werden von Elfi Deuretzbacher

zu himmlischen Symphonien verdichtet.

An Likören zählt „Wertzeichen“ auf

der Homepage sechzehn Varianten,

bei Edelbränden fünfzehn, und unter

der Rubrik „Marmeladen“ gibt Elfi

Deuretzbacher gleich offen zu, dass

sie immer neue Kreationen ausprobiert

und nicht alle einzeln anführen

kann. Seit frühester Jugend an hat sie

die Leidenschaft des „Verarbeitens“

gepackt, ihre „Hexenküche“ liegt in

Furth in der Bahnhofstraße 139, ein

kleines Geschäft führt sie in Dürnstein

im Stadttorbogen. Alte einheimische

Obstsorten wie Schlehdorn, Sanddorn

oder Quitte werden zu himmlischen

Symphonien verdichtet.

Worte können diese Vielfalt an Geschmackvariationen

nicht beschrei-

10

ben, man muss sie kosten. Dabei wird

jeder seinen besonderen Liebling entdecken.

Ein heißer Tipp: Dunkle Marillenmarmelade

mit Schokolade oder

Weichseln in Eierlikör.

Elfi Deuretzbacher

Bahnhofstraße 139, 3511 Furth/Göttweig

Tel. 02732 / 84987 oder 0664 / 422 63 86

adeu@aon.at

Täglich geöffnet

Elfi's Turmg'wölb

3610 Dürnstein 16

(im Stadttor-Bogen)

Öffnungszeiten: 1. April bis 1. November

täglich, auch Sonn- und Feiertag von

9 bis 18 Uhr

„Wenn es den

Weltspartag nicht

gäbe, man müsste

ihn erfinden“.

Das meint unser Direktor Dr. Herbert

Buchinger alljährlich. Der Weltspartag ist

der Feiertag des Sparens. Die Raiffeisenbank

Krems möchte ihren Kundinnen und

Kunden auch dieses Jahr wieder kleine

Präsente überreichen.

Besonders zu erwähnen sei heuer der

selbstgemachte Zwetschkensenf aus dem

Hause Elfi Deuretzbacher aus Furth.

Wir stellen die Künstlerin in Sachen

„Einkochen“ im Artikel links vor.

Weltspar tag für kids

29. Oktober, 14 Uhr,

Raiffeisensaal, Krems:

Clownin Uutschi mit

ihrem Programm

Uutschi & eine Reise

ins Wunderland

Clownin Uutschi begibt sich auf eine

wundersame Reise. Sie blättert in ihrem

Riesenwunderbuch und erlebt dabei

viele Überraschungen: Im Reich der

Gaukler wartet ein Zirkusdirektor mit

einem Überraschungspaket, im Reich

der Dschungelrose bewirken leckere

Pilze einen seltsamen Zauber und in der

verkehrten Welt sind selbst die Tassen

verkehrt herum. Wunder über Wunder!

Ein Theater für kids von 3 bis 10 Jahren

zum Mitspielen-Mitsingen-Mitlachen.

Wir freuen uns

auf Euer Kommen.

marika.ofner@rb-32397.raiffeisen.at

Tel. 02732 / 865 41-110

Dreifaltigkeitsplatz 8


MITEINANDER

11

kurz notier t

Reise nach Paris

Als Höhepunkt unseres Sommerschwerpunktes

gewann Birgit

Kirschenhofer aus Furth eine

Gourmetreise nach Paris für zwei

Personen und zusätzlich ein Taschengeld

von 300,- Euro. Überreicht wurde

der Gewinnerin der Preis von Leopold

Ettenauer, Verantwortlicher für den

Zahlungsverkehr, und Nicolas Reitbauer

von Paylife (rechts).

Trainieren für den Silvesterlauf

Am 31. Dezember startet wieder der

Raiffeisen Silvesterlauf 2010. 10 Kilometer,

Fun Run mit 5 Kilometer und

Kids Run. Wir freuen uns auf Ihre

Anmeldung: silvesterlaufkrems.at

(Foto Kids Triathlon Krems Juni 2010)

Sumsifest für die Kleinen

Am 9. September organisierte die

Bankstelle Krems für ihre kleinsten

Kunden

ein Sumsifest mit Hüpfburg und vielen

Spielen. Sogar die Sumsi ist vorbeigekommen.

Bei wunderschönem Wetter

haben sich alle sehr gefreut.

Endlich Weltmeister!

Peter Chudiks Traum

vom Judoweltmeister

wurde beim 12. World

Masters Championship

in Montreal wahr.

Peter Chudik schaffte die Sensation und

nahm gleich zwei Goldmedaillen und

eine Silbermedaille mit nach Hause. In

seiner Klasse M8 (65-69 Jahre) bis 66 kg

erkämpfte er sich, wie im Vorjahr in Atlanta,

die Silbermedaille. Beim erstma-

lig ausgetragenen Bodenkampf, wo ab

Beginn des Wettkampfes am Boden gekämpft

wird, erfüllten drei Siege mit Ippon

den Traum der ersten Goldmedaille.

Angespornt von diesem Erfolg kämpfte

er am letzten Wettkampftag noch in der

Offenen Klasse, besiegte unter anderem

einen Gegner (120 kg) mit Ippon und

krönte sich mit der zweiten Goldmedaille.

Für Peter Chudik, Vereinsgründer des

Union Judoclub Raika Krems, Trainer

und Vorbild, der seit 43 Jahren dem Judo

verfallen ist, waren es neben vielen anderen

großartigen Highlights die größten

Erfolge in seiner Judokarriere.

Freier Eintritt bei 277 Ausflugszielen

mit der Niederösterreich-

CARD

Die Niederösterreich CARD kostet für

Erwachsene 47,- Euro, für Jugendliche

zwischen 6 und 16 Jahren 21,- Euro, Kinder

unter 6 haben in Begleitung eines CARD-

Inhabers freien Eintritt. Erhältlich ist die

CARD bei den Raiffeisen-Bankstellen

in Wien und Niederösterreich.

Die Niederösterreich-CARD 2010/11 gilt noch bis 31. März 2011.

NÖ-CARD-Weihnachtsaktion (ab 15. November 2010): Die Niederösterreich-CARD für die Saison 2011/12 ist ab

dem 1. Jänner 2011 15 Monate gültig und kostet für Erwachsene 49,- und für Jugendliche 22 Euro.


Beratung mit Qualität.

raiffeisenbankkrems.at

bis

*

Endlich wieder

Wachauer Zinsenturbo.

Die Raiffeisenbank Krems lädt zur Zeichnung der Raiffeisenbank Krems Kassenobligation

(Wachauer Zinsenturbo 2010/2013) ein. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Es handelt

sich dabei um eine Stufenzins obligation. Der Zinssatz beträgt im 1. Jahr 1,45 %, im

2. Jahr 1,625 %, im 3. Jahr 3,25 % (vor KESt). Ab einem Mindestzeichnungsbetrag von 5.000,-

Euro sind Sie dabei. Limitierter Gesamtnennbetrag. Nur in Ihrer Raiffeisenbank Krems.

* Wachauer Zinsenturbo 2010/2013: Zinssatzstaffel:

1. Jahr 1,45 %, 2. Jahr 1,625 %, 3. Jahr 3,25 % (vor KESt).

Marketingmitteilung i.S. des WAG. Der Erstemissionskurs

beträgt 100,0 %. Die Tilgung erfolgt zum Nennwert. Das

Depotentgelt beträgt 0,10 % des Nominales, zuzüglich

20 % Umsatzsteuer, mind. jedoch 18,- Euro. Die Schuldverschreibungen

werden in Form einer Daueremission im

Sinne des § 3 Abs (1) Z 3. KMG gegeben und sind deshalb

von der Prospektpflicht befreit. Hinweis: Gesamtnennbetrag

bis zu 10 Mio. Euro. Über Chancen und

Risiken von Wertpapierveran lagungen informiert Sie

Ihr/e Berater/in sehr gerne.

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