Jetzt ansehen - Meyer Werft

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www.meyerwerft.de | Oktober 2012 | N o 10

Ablieferung der Celebrity refleCtion

Unser Neubau Celebrity Reflection wurde am 9. Oktober an die Reederei Celebrity

Cruises (Miami) abgeliefert. Schon im August hatte das Kreuzfahrtschiff

unter den Augen von rund 3.000 Schaulustigen das Baudock II der Werft verlassen.

Einen Monat lag das Schiff an der Pier der Werft. In dieser Zeit wurden

die letzten Arbeiten im Innenausbau sowie Erprobungen und Abnahmen am

Schiff durchgeführt.

Am Nachmittag des 16. September trat der neue Luxusliner dann seinen Weg

über die Ems in die Nordsee an. Wie schon das Ausdocken lockte auch die

Überführung wieder tausende Schaulustige an. Die Ems-Passage der Celebrity

Reflection verlief problemlos und wurde in weniger als zwölf Stunden durchgeführt.

Nach einer ersten Einstellungsfahrt und anschließender See-Erprobung

legte das Schiff im niederländischen Eemshaven an.


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24.000 feiern vor der Celebrity refleCtion

In diesem Jahr meinte es das Wetter gut mit den

Festival-Besuchern. Sonnenschein und milde Temperaturen

sorgten am 8. September für die perfekte

Open-Air-Atmosphäre beim Papenburg Festival 2012.

Rund 24.000 Besucher kamen zur MEYER WERFT,

um Peter Maffay und die anderen Künstler live zu

erleben. Und sie wurden nicht enttäuscht: Während

des Auftritts von Peter Maffay und seiner

Band zeigte sich das Publikum nicht nur bei den

Hits „Über sieben Brücken musst du geh’n“, „Nessaja“

und „Sonne in der Nacht“ textsicher. Die Fans

feierten bis weit in die Nacht hinein vor der Kulisse

unseres Neubaus Celebrity Reflection.

Bereits zuvor erlebten die Besucher ein wahres

Hit-Feuerwerk. The BossHoss und Frida Gold begeisterten

auf ganzer Linie. Newcomerin Cäthe

überzeugte mit einem energiegeladenen Auftritt.

Atze Schröder, der kurzfristig für den erkrankten

Tim Bendzko einsprang, sorgte am Nachmittag für

Lachtränen beim Publikum.

Peter Maffay, The BossHoss und Frida Gold waren

die gefeierten Künstler beim Papenburg Festival 2012


AIDAmar erblickt das Licht der Welt. Die AIDAstella folgt im Frühjahr 2012

Ablieferung und tAufe

des seChsten ClubsChiffs für AidA

Das 71.300 BRZ große Kreuzfahrtschiff AIDAmar wurde am 3. Mai 2012 in Emden

von der MEYER WERFT an die Reederei AIDA Cruises (Rostock) abgeliefert.

Bei der AIDAmar handelt es sich um das sechste

Schiff von insgesamt sieben, das die Werft für AIDA

Cruises baut. Mit dem diesel-elektrischen Antrieb,

interaktiven Kommunikationssystemen sowie der

umfangreichen Bühnen- und Unterhaltungstechnik

an Bord wird Sicherheit und Unterhaltung nach

den neuesten technischen Standards garantiert.

Auch was die Energieeffizienz angeht, setzten die

MEYER WERFT und AIDA Cruises Maßstäbe, z.B. mit

einer Pilotanlage zur Energierückgewinnung.

Nach der Übergabe an die Reederei hat die AI-

DAmar das niedersächsische Emden am 3. Mai in

Richtung Hamburg verlassen, um dort am Abend

des 12. Mai 2012 während des 823. Hamburger

Hafengeburtstages getauft zu werden. Zur Taufe

ihres Schwesternschiffes waren gleich drei weitere

AIDA-Schiffe angereist – die AIDAluna, AIDAblu

und AIDAsol. Die Taufe der AIDAmar war die größte

Kussmund-Parade, die es bisher gab und zog

mehr als 100.000 begeisterte Zuschauer an. Eine

spektakuläre Lichtshow und ein großes Feuerwerk

rundeten den Abend ab.

Taufparty der AIDAmar in Hamburg

IM DIALOG

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4 IM DIALOG

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Das neue Rohrzentrum im Einsatz

Meyer Werft rohrzentruM stArtet durCh

Mehr als sechs Monate arbeitete die MEYER WERFT

am neuen Rohrzentrum. Nach Abschluss des Umzugs

in die Hallen 1-3, der mit einer Vielzahl von Baumaßnahmen

und einer Investition von mehr als fünf Mio.

Euro einherging, wurde das Rohrzentrum der Werft

Ende Mai eröffnet. In einer Feierstunde nahm der

niedersächsische Ministerpräsidenten McAllister das

Rohrzentrum in Betrieb.

Kernstück des neuen Rohrzentrums bilden vollautomatische,

CNC-gesteuerte Rohrbearbeitungsmaschinen.

Mit Hilfe dieser Anlagen, die entsprechende

Daten direkt aus den Technischen Büros erhalten,

können Rohre mit einem Durchmesser von 25 bis

200 mm vollautomatisch bearbeitet werden. Dadurch

können deutlich mehr Rohre in kürzerer Zeit

gebogen, verschweißt, beflanscht sowie anderweitig

bearbeitet werden.

Die von uns gebauten Kreuzfahrtschiffe haben komplexe

Ver- und Entsorgungssysteme an Bord. Mehr

als 250 km Rohrleitungen werden auf einem Kreuzfahrtschiff

verbaut. Mit der Investition in das neue

Rohrzentrum sollen Produktivität und Qualität weiter

verbessert werden.

Auch der Unitbau als Teil des Rohrzentrums ist umgezogen

und hat seinen Betrieb aufgenommen. Auf

acht Standardbauplätzen werden Units bis zu einer

Größe von 6,5 m x 15 m gefertigt. Säulenschwenkkrane

an jedem Arbeitsplatz und speziell entwickelte

Traversen helfen bei den Transporten der Komponenten,

sowie der gesamten Units. Im Rahmen der

Investitionen in das neue Rohrzentrum werden zudem

eine neue Auftragssteuerung sowie ein Intralogistikkonzept

erarbeitet.


eMs PreCAb feiert JubiläuM

Bürgermeister Bechtluft besucht moderne Kabinenfertigung

Seit Juni 2007 produziert die Ems PreCab im Papenburger

Industriegebiet Fertigkabinen und -nasszellen

nach modernsten Produktionsverfahren. Anlässlich

des fünfjährigen Firmenjubiläums kamen

Vertreter der Stadt Papenburg sowie der IHK Ostfriesland

und Papenburg zu einer Betriebsbesichtigung

in den Deverhafen.

Dank der Investitionen von rund 10 Mio. Euro in

den letzten Jahren konnte die Produktions- und

Lagerstätte von Ems PreCab zu einer der modernsten

Fertigungsanlagen dieser Art in Europa ausgebaut

werden. Während der Betriebsbesichtigung

in Papenburg konnten die 100 Mitarbeiter um Betriebsleiter

Arndt Verhoeks ihre Leistungsfähigkeit

demonstrieren. „Die Stadt Papenburg begrüßt den

Aufbau und die Innovationskraft des noch jungen

Unternehmens. Unternehmerischer Mut und clevere

Ideen haben auf dem Gelände des ehemaligen

Spanplattenwerks hochwertige neue Arbeitsplätze

entstehen lassen“, so Bürgermeister Jan Peter

Bechtluft. IHK-Präsident Wilhelm-A. Brüning betonte

die regionale Bedeutung der Lieferanten

in der Schiffbauindustrie: „Ems PreCab ist ein gelungenes

Beispiel für die Ansiedelung starker Lieferanten

für die Werften in der Region. Insgesamt

mehr als 5000 Arbeitsplätze werden durch den Bau

der Kreuzfahrtschiffe in der Region gesichert.“

Die Kreuzfahrtschiffe der MEYER WERFT verfügen

über durchschnittlich rund 1500 Passagier- und

etwa 750 Crewkabinen pro Schiff. Diese Kabinen in

zWei neue stoCkWerke

Das Betriebsgebäude an Halle 6 bekommt zwei

neue Stockwerke. Ziel ist es, weitere Büroflächen

zu schaffen. Im neuen 3. Obergeschoss werden 22

Büros gebaut und das 4. Obergeschoss bekommt 38

neue Büroräume. Insgesamt werden 60 Büros auf

einer Gesamtfläche von 1.567 m² entstehen. Unter

anderem wird ND Coatings einige der Büros beziehen.

Die Bauarbeiten werden bis zum Ende des Jahres

abgeschlossen sein.

Das Betriebsgebäude an Halle 6 wird aufgestockt

Oktober 2012 | N o 10

v.r.n.l.: Bürgermeister Jan-Peter Bechtluft, IHK-Präsident

Wilhelm-A. Brüning, Arndt Verhoeks und Bernard

Meyer beim Besuch von Ems PreCab

höchster Qualität und mit größtmöglicher Effizienz

zu produzieren, das ist die Aufgabe vom Ems Pre-

Cab. In den letzten fünf Jahren hat das Unternehmen

rund 20.000 Kabinen für Passagiere und Besatzung

der in Papenburg gebauten Kreuzfahrtschiffe

geliefert. „Ems PreCab liefert allein in diesem Jahr

mehr als 6000 Fertigkabinen für unsere Kreuzfahrtschiffe.

PreCab ist damit ein sehr wichtiger Partner

für uns“, so Bernard Meyer.

IM DIALOG

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e-AuCtions in der besChAffung

Seit Ende des Jahres 2009 nutzt der Einkauf der

MEYER WERFT Internet-Auktionen (e-Auctions).

Wir berichteten bereits in der Januar-Ausgabe 2010

von IM DIALOG darüber.

Dieses Tool hat sich mittlerweile etabliert. Bis

Mitte des Jahres 2012 wurden mehr als 60 Auktionen

durchgeführt, z.B. in den Bereichen Einrichtung,

Maschinenbau, Konservierung, Infrastruktur/

Baumaßnahmen und Kraftstoffeinkauf. Die Vorteile

sind offensichtlich: Die Preisfindung auf Basis

der für alle bietenden Firmen gleichen Verhandlungsvoraussetzungen

in technischer und kommerzieller

Hinsicht ist für beide Seiten transparent und

effizient, ohne langwierige Verhandlungen mit damit

verbundenen Reisezeiten und Besprechungen.

Nach wie vor gilt, dass das Ergebnis einer Auktion

so lange vorläufig ist, bis die Zustimmung der

Reederei vorliegt. Denn selbstverständlich müssen

wir uns auch bei dem Einsatz neuer Instrumente

in der Beschaffung stets an unsere vorgegebenen

Prozesse und Abläufe halten. Wenn Sie mehr Informationen

zu den e-Auctions wünschen, wenden Sie

sich im Einkauf gerne an Uwe Sap.

erfolgreiChe sMM 2012

Vom 4. bis zum 7. September öffneten sich zum 25.

Mal die Tore zur SMM, der Schiffs-, Marine- und

Meerestechnik Messe in Hamburg. Mit über 50.000

Besuchern und 2.100 Ausstellern konnte die SMM

einen neuen Besucherrekord verzeichnen und Ihren

Stellenwert als Leitmesse der maritimen Industrie

bestätigen.

Wie in den Jahren zuvor war auch der Einkauf der

MEYER WERFT und der NEPTUN WERFT dauerhaft

auf dem gemeinsamen Messestand vertreten. Entsprechend

der Besucherzahlen war der Andrang

am Stand sehr groß. Neben zahlreichen Gesprächen

mit bestehenden Lieferanten waren die Einkäufer

vorwiegend damit beschäftigt, Bewerbungen von

potentiellen Lieferanten entgegenzunehmen und

erste Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit

in der Zukunft zu führen. Neben Lieferanten

aus Deutschland und dem europäischen Ausland

drängen vermehrt Unternehmen aus Asien auf den

Markt und bekunden Interesse an einer zukünftigen

Zusammenarbeit mit der MEYER WERFT sowie

der NEPTUN WERFT.

Aufgrund der vielen guten Gespräche und der hohen

Zahl an Lieferantenbewerbungen zog die Abteilung

Einkauf/Materialwirtschaft eine positive

Bilanz: Für beide Werften ist die SMM 2012 sehr erfolgreich

verlaufen.

EK

KLASSISCHE PREISVERHANDLUNG

EK

PREISVERHANDLUNG E-AUCTIONS


dr. JAn Meyer Wird Weiterer

gesChäftsführer der Meyer Werft

Die neue Geschäftsführung (v.l.): Dr. Jan Meyer, Bernard Meyer und Lambert Kruse

Das Führungsteam der MEYER WERFT um die bisherigen

Geschäftsführer Bernard Meyer und Lambert

Kruse wird um einen dritten Geschäftsführer

erweitert. Dr. Jan Meyer ist seit dem 1. Mai 2012

als Geschäftsführer für die MEYER WERFT tätig. Damit

wird das Management der Werft verjüngt und

erweitert, um den Herausforderungen des harten

internationalen Wettbewerbs gerecht zu werden.

gesChäftsProzesse geMeinsAM verbessern

Der Einkauf der MEYER WERFT hat im Rahmen des

kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ein Projekt

mit der Hochschule Osnabrück gestartet. Ziel ist

es, die Geschäftsprozesse zwischen der Werft und

Partnerunternehmen – vorrangig regionale Partner

– zu analysieren und Verbesserungspotenziale

zu ermitteln sowie die Schnittstellen zwischen den

Unternehmen zu untersuchen, um schon vor der

Produktionsphase die Verschwendungen zu identifizieren

und zu reduzieren. Dabei geht es nicht

ausschließlich um die Optimierung der Fertigungsprozesse,

sondern es werden die Prozesse vom Angebotsentstehungsprozess

bis zum fertigen Produkt

untersucht. Die ausgewählten Partnerfirmen

für dieses Projekt sollen mittelständische Unternehmen

mit Einzel- oder Kleinserienfertigung sein.

Durch die Unterstützung der Hochschule Osnabrück

sollen die unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse

zwischen unseren Partnerunternehmen

und der MEYER WERFT mittel- bis langfristig schlanker

gestalten werden, um dem Preisdruck im Kreuzfahrtschiffbau

weiter Stand halten zu können.

Oktober 2012 | N o 10

Die Werft bereitet somit langfristig auch die Stabübergabe

an die siebte Generation vor. Dr. Jan

Meyer ist bereits seit 2008 für das familieneigene

Unternehmen tätig und war zuletzt als Leiter der

technischen Büros für den gesamten Konstruktionsprozess

der Kreuzfahrtschiffe verantwortlich. Diese

Aufgabe hat Philip Gennotte übernommen, der

bisher als Projektleiter für die Disney-Kreuzfahrtschiffe

verantwortlich war.

Gemeinsame Analyse der Geschäftsprozesse:

Bertram Koch, Matthias Hartmann und Benjamin

Bütfering (HS Osnabrück)

IM DIALOG

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MAritiMe industrie Muss zusAMMenrüCken

Nicht nur die Werften selbst, sondern auch die Zulieferer sind betroffen

Nach der Insolvenz der Sietas Werft musste nun auch

die Geschäftsführung der P+S Werften mit ihren

Standorten in Wolgast und Stralsund Insolvenzantrag

stellen. Fast 2.000 Mitarbeiter an den beiden

Werftstandorten sowie viele Beschäftigte der Zulieferbetriebe

sind direkt bzw. indirekt von der Insolvenz

betroffen und bangen um ihren Arbeitsplatz.

Diese Insolvenz einer der großen deutschen Werften

bildet ein weiteres Kapitel in dem überaus schmerzvollen

Schrumpfungsprozess, in dem sich die deutsche

Werftindustrie seit Jahren befindet. Neben der

Problematik, dass deutsche Werften durch ihre Kostennachteile

gegenüber ihrer asiatischen Konkurrenz

fast vollständig aus dem Fokus der deutschen

Reeder geraten sind, besteht mit der Schrumpfung

auf der Nachfrageseite auch zunehmend die Gefahr,

dass wir aus dem Fokus unserer für uns so wichtigen

Lieferanten geraten. Ein Fremdanteil von 75% an

den Kosten eines Schiffes macht deutlich, wie wichtig

eine funktionierende Partnerschaft mit unseren

Lieferanten für den Erfolg unseres Geschäftes ist.

Mit neuer hoMePAge iM netz

Seit dem 24. September ist die MEYER WERFT im

Internet mit einer überarbeiteten Website online.

Mit frischem Erscheinungsbild und erweiterten

Angeboten präsentiert sich die Werft unter

www.meyerwerft.de im Netz. Die bisherige Website

ist seit 1997 online und über die Jahre gewachsen.

Zeit also, alles einmal grundlegend zu überarbeiten.

Das Ziel des neuen Auftritts ist es, die in der Vergangenheit

zur Verfügung gestellten Informationen

besser zugänglich zu machen. So wurde viel

Zeit und Arbeit in die Neugestaltung investiert, um

ein moderneres Design, eine übersichtlichere Naviga-tion

und besseren Service bieten zu können.

Neben den Seiten unter der Rubrik Lieferanten, die

überarbeitet und aktualisiert wurden, sowie den

gewohnten Informationen zu unseren Schiffen und

sChAuen sie MAl: WWW.MeyerWerft.de

Wir benötigen zum dauerhaften Überleben innovative,

leistungsstarke Partner, die bereit sind, noch

enger mit uns zusammenzuarbeiten und mit uns

gemeinsam strategisch an einer Weiterentwicklung

unserer fantastischen Produkte zu arbeiten.

Von einem stärkeren Zusammenrücken der deutschen

Werften und unseren Zulieferern profitieren

beide Seiten – durch Optimierung der Supply

Chains, durch höchste Qualität bei Produkten und

Leistungen sowie durch langfristige Strategien können

gemeinsame Produktivitätsvorteile geschaffen

werden, die sowohl uns als auch unseren Zulieferern

zugute kommen.

Wir sind bereit, noch mehr Anstrengungen für den

erfolgreichen Ausbau der Zusammenarbeit mit unseren

Partnern zu unternehmen – unterstützen Sie

uns dabei, dass anspruchsvolle Produkte „Made in

Germany“ auch in Zukunft auf den Weltmeeren zuhause

sind.

zur Werft ist auch der beliebte Blick in die Baudocks

weiterhin Teil der Website. Als kleines Bonbon gibt

es darüber hinaus die Möglichkeit, bei einem Online-Spiel

selbst das Ruder in die Hand zu nehmen

und eines unserer Schiffe über die Ems in die Nordsee

zu navigieren.

impressum

Herausgeber:

MEYER WERFT GmbH

Industriegebiet Süd

26871 Papenburg

Entwurf | Satz:

eskalade werbeagentur GmbH

info@eskalade.de · www.eskalade.de

Fotos:

Ingrid Fiebak · Joachim Gosling · Bertram Koch

Sabine Wenzel · Michael Wessels

Weitere Informationen unter

www.meyerwerft.de

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