Bestand - Astra

astra

Bestand - Astra

Optischer

Satelliten-Empfang

Sonderdruck

„Leerstand? Kennen wir nicht!“

Gesteigerte Nachfrage in Königswinter nach Umrüstung auf optischen Sat-Empfang

Denkmalschutz und Umrüstung auf Satellit? Einfacher als gedacht...

Die GWM in Wuppertal rüstet kompletten Wohnungsbestand um

„Medienversorung ist wichtig – zufriedene Mieter zahlen sich aus“

Zukunftssichere Medienversorgung für Mieter und Verwaltung in Mainz

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„Leerstand? Kennen wir nicht!“

Hervorragende Referenzen gaben in Königswinter den Ausschlag für eine Komplettumrüstung

des Wohnungsbestands auf optischen Satelliten-Direktempfang

Königswinter. Das Fernsehen ist zwar

der Deutschen liebstes Kind, trotzdem

wird es in der Wohnungswirtschaft

bisweilen stiefmütterlich behandelt.

Erst wenn sich der Mieter über mangelnde

Programmvielfalt, schlechte

Empfangsqualitäten oder über hohe

Kosten beschwert, beginnt die Suche

nach Alternativen. So geschehen in

Königswinter, wo man sich für eine

Komplettversorgung des Wohnungsbestands

mit einer optischen Satellitenanlage

entschieden hat.

Michael Bungarz ist bei der Wirtschaftsförderungs-

und Wohnungsbaugesellschaft

der Stadt Königswinter (WWG

Königswinter) zuständig für die Finanzen.

Und er ist akribisch, wenn es

um seine Arbeit geht: „Ich habe die

ganze Referenzliste durchtelefoniert –

und durchweg nur positive Rückmeldungen

bekommen.“ Die Referenzen

bezogen sich auf die Kunden der BIG

Medienversorgung aus Düsseldorf, die

momentan alle 563 Wohneinheiten

2 – ASTRA Sonderdruck

der WWG Königswinter auf optischen

Satellitendirektempfang umrüstet.

50 Prozent Kostenersparnis

für die Mieter der WWG

Die Gründe für die Umstellung der

Medienversorgung bei der WWG Königswinter

liegen auf der Hand: „Kosteneinsparungen

waren ein wichtiger

Punkt“, erläutert Bungarz. Beim bisherigen

Kabelnetzbetreiber mussten die

Mieter monatlich rund 22 Euro be-

„Wir haben immer wieder Beschwerden

über die Bildqualität

bekommen, oder es wurde

nachgefragt, warum kein HDTV

empfangen werden kann.“

zahlen. Nach der Umstellung auf die

optische Satellitenanlage halbieren

PRAXISBERICHT

sich die Aufwendungen für die Mieter.

Darüber hinaus wird die Empfangsqualität

deutlich verbessert. „Wir haben

immer wieder Beschwerden über die

Bildqualität bekommen, oder es wurde

nachgefragt, warum kein HDTV empfangen

werden kann“, erklärt Bungarz.

Auf einer Info-Veranstaltung hatte er

dann die Möglichkeit der TV-Signaleinspeisung

über optischen Satellitenempfang

kennengelernt: „Seit Beginn

der Umrüstungen gab es so gut wie

keine Beschwerden mehr über die Me-

Wolfgang Jäger von der BIG Medienversorgung (rechts) berät Michael Bungarz von der WWG Königswinter bei der Umrüstung auf optischen Satellitenempfang,

so dass die Schüsseln an den Fassaden (rechtes Bild) dauerhaft verschwinden.

dienversorgung – das zeigt uns, dass

wir die richtige Entscheidung getroffen

haben.“

Nur minimaler Arbeitseinsatz

pro Wohnung erforderlich

Die Modernisierungskosten inklusive

einer neuen rückkanaltauglichen

Vollstern-Hausverkabelung werden

von der BIG Medienversorgung getragen.

Dabei achtet das Unternehmen


KöNIGSWINTER

darauf, die Belastungen für den Mieter

so gering wie möglich zu halten.

„In der Wohnung selbst halten wir uns

vielleicht 30 Minuten auf“, so Wolfgang

Jäger, Vertriebsleiter Deutschland

bei der BIG Medienversorgung: In

„Neben dem Kostenfaktor und

der Zufriedenheit unserer Mieter

stand für uns auch die Erhaltung

des Wohnwerts ganz oben auf

der Wunschliste.“

jede Wohnung verlegen die Techniker

ein Kabel, an das bis zu sechs Endgeräte,

d. h. Satellitenreceiver oder

Flachbildschirme mit eingebauten

Sat-Empfang, angeschlossen werden

können. In den meisten Häusern der

WWG Königswinter befinden sich drei

bis vier Wohneinheiten. „Theoretisch

können wir 64 Objekte mit nur einem

Satellitenspiegel versorgen – und das

ohne Signal- und Qualitätsverlust“, erklärt

Jäger und fügt an: „Denn das ist

gerade das Besondere am optischen

Satellitendirektempfang: Das 2mm

dünne Glasfaserkabel kann zum Beispiel

problemlos durch die Tiefgarage

oder einen gemeinsamen Keller ver-

legt werden.“ So ist es möglich, viele

Wohnungen mit nur einem einzigen

Satellitenspiegel zu versorgen – auch

über große Entfernungen.

Verschüsselung und Fassadenbeschädigungen

sind Vergangenheit

Die WWG ist mit dem Verlauf der Umrüstung

sehr zufrieden. „Neben dem

Kostenfaktor und der Zufriedenheit unserer

Mieter stand für uns auch die Erhaltung

des Wohnwerts ganz oben auf

der Wunschliste“, erklärt Bungarz. Viele

Mieter hatten sich eine breitere Programmvielfalt

gewünscht und um eine

Empfangsmöglichkeit von Heimatprogrammen

gebeten. Nach der Umrüstung

auf optischen Satellitenempfang

ist das jetzt möglich. Früher brachten

Mieter eigenmächtig Satellitenspiegel

an, wobei oftmals Fenster oder die

Fassadendämmung beschädigt wurden.

“Da wurde einfach mal schnell

durchgebohrt, was eine neu angebrachte

intakte Fassadendämmung

fast obsolet macht. Der materielle

Schaden war immens, vom optischen

Aspekt – der so genannten Verschüsselung

– ganz zu schweigen“, erinnert

sich Bungarz. Inzwischen ist das Unternehmen

gut gerüstet für die mediale

Zukunft: Mit dem optischen Satellitenempfang

kann die WWG ihren Mietern

eine maximale Programmauswahl

und bessere Qualität bieten. „Einen

Leerstand von null Prozent und etliche

Dutzend Bewerber auf den Wartelisten

werden wir so auch künftig halten können“,

ist sich Bungarz sicher.

INFOKASTEN WWG:

Seit 55 Jahren ist die Wirtschaftsförderungs-

und Wohnungsbaugesellschaft

mbH der Stadt Königswinter

(WWG) für Wohnraum und Stadtentwicklung

in Königswinter zuständig.

Ihr Auftrag ist vor allem geprägt

durch den Anspruch, in Königswinter

preiswerten und attraktiven

Wohnraum vor dem Hintergrund

sich wandelnder Anforderungen

auf dem Wohnungsmarkt anzubie-

Michael Bungarz (heller Pullover), zeigt dem Vertriebsleiter der BIG Medienversorgung am realen Objekt (linkes Bild) und auf dem Stadtplan (rechtes Bild), wo

die Bestände der WWG in Königswinter umgerüstet werden sollen.

ten. Die Palette unterschiedlicher

Wohnformen im Bestand der WWG

ist Ausdruck dieses Anspruchs. Neben

dem klassischen Wohnungsbau

werden auch alten- und behindertengerechte

Wohnungen,

Wohnungen für Alleinerziehende

sowie Einfamilienhäuser errichtet.

Im Bestand der WWG sind derzeit

über 550 Wohnungen.

ASTRA Sonderdruck – 3


Denkmalschutz und Umrüstung

auf Satellit? Einfacher als gedacht…

Die GWM in Wuppertal rüstet ihren kompletten Bestand mit rund 1.500 Wohnungen auf

optischen Satellitenempfang um

Wuppertal. Der Umstieg von Kabel- auf

Satellitenversorgung bei denkmalgeschützten

Gebäuden klingt nach einer

Herausforderung. Die Gemeinnützige

Wohnungsgenossenschaft Wuppertal-

Mitte (GWM) hat bei ihren knapp 300

denkmalgeschützten Wohnungen jedoch

die Erfahrung gemacht, „dass

alles halb so wild ist, wenn man gut

vorbereitet ist“, wie Lars Geldmacher,

Geschäftsführender Vorstand bei der

GWM, berichtet. „Die Denkmalschutzbehörde

hat auf unsere Lösung mit optischem

Satellitenempfang sogar sehr

positiv reagiert.“

Bei einer Vor-Ort-Begehung der Frankenstraße

mit ihren vielen denkmalgeschützten

Gebäuden aus den

20er-Jahren ließ sich die Denkmalschutzbehörde

die geplante Umrüstung

auf Satellitenempfang genau er-

klären. „Die Auflage lautete, dass die

Satellitenspiegel nicht von der Straße

aus einzusehen sind“, erläutert Geldmacher.

Das Konzept „Optischer Satellitenempfang“

überzeugte die Behörde:

alle angrenzenden Gebäude

können mit wenigen Satellitenspiegeln

„Große Eingriffe in die Bausubstanz

und die denkmalgeschützten

Fassaden waren für die Umrüstung

nicht erforderlich.“

und unterirdisch verlegtem Glasfaserkabel

versorgt werden. „Große Eingriffe

in die Bausubstanz und die denkmalgeschützten

Fassaden waren nicht

notwendig“, begründet Geldmacher

die Entscheidung.

PRAXISBERICHT

Wolfgang Jäger von der BIG Medienversorgung (links im Bild) und GWM-Vorstand Lars Geldmacher sind zufrieden mit dem Ergebnis: Die denkmalgeschützten

Fassaden (rechtes Bild) erstrahlen in neuem Glanz – die Satellitenanlage ist auf einem anderen Dach installiert.

4 – ASTRA Sonderdruck

Mieternutzen par excellence:

deutlich weniger bezahlen, mehr

Programme empfangen

Die Unzufriedenheit der Mieter mit der

Kabelversorgung und die hohen Kosten

waren laut Geldmacher die Beweggründe,

um nach Alternativen zu

suchen. Im Vergleich zu früher sparen

die Mieter heute zwischen 15 und 35

Prozent. Nach Ablauf des zurzeit noch

bestehenden Kabelvertrags der GWM

wird die Ersparnis für die Mieter zwischen

35 und 50 Prozent betragen.

Sie bezahlen dann monatlich knapp

9 Euro für ihren TV-Empfang, der sich

darüber hinaus auch noch verbessert

hat. „Das Wichtigste ist, dass nun alle

frei empfangbaren HD-Programme

und viele Heimatsender verfügbar

sind. Gerade die jüngeren Mieter hatten

häufig nach besseren technischen


WUPPERTAL

Empfangsmöglichkeiten gefragt“, berichtet

Geldmacher. Gemeinsam mit

dem ausführenden Unternehmen, der

BIG Medienversorgung aus Düsseldorf,

hat die GWM für die ältere Mieterschaft

ein Frage- und Antwortblatt erstellt, wo-

„Die Abschaltung des analogen

Signals wird viele Wohnungsunternehmen

aus heiterem Himmel

treffen. Wir haben mit der

Umrüstung frühzeitig reagiert:

Bei uns muss kein Mieter einen

schwarzen Bildschirm fürchten.“

mit laut Geldmacher „auch die letzten

Bedenken ausgeräumt werden konnten.“

Der kostenlose Vor-Ort-Installationsservice

sorgte zusätzlich für Mieterbegeisterung.

Alle Empfangsanlagen noch vor

dem Winter installiert

Die denkmalgeschützten Gebäude

sind nur ein Teil des Wohnungsbestands

der GWM, die insgesamt rund

1500 Wohnungen verwaltet. Mittlerweile

wurde bereits 60 bis 70 Prozent

des Komplettbestands umgerüstet. Der

Rest soll bis Anfang 2011 auf optischen

Satellitendirektempfang umgestellt

werden, so Wolfgang Jäger, Vertriebsleiter

Deutschland der BIG Medienversorgung:

„Vor dem Winter müssen wir

dafür sorgen, die Satellitenspiegel auf

dem Dach zu installieren und alle Vorkehrungen

zu treffen. Wenn es dann zu

gefährlich wäre, die Dächer zu betre-

ten, kümmern wir uns um die Verkabelung

in den Häusern und Wohnungen.“

Mit optischem Satellitenempfang

bestens gerüstet für die Analogabschaltung

am 30. April 2012

Die GWM befindet sich mit ihrer Entscheidung

für optischen Satellitenempfang

in guter Gesellschaft: Von

den bundesweit rund 38 Millionen TV-

Haushalten empfangen mehr als 43

Prozent ihr Fernsehsignal direkt über

Satellit. Der Satellitenbetreiber ASTRA

verbreitet mehr als 300 TV-Sender für

Deutschland. Auch beim Empfang von

HDTV, dem hochauflösenden Fernsehen,

hat ASTRA die Nase vorn. Bis Ende

des Jahres 2010 wächst das deutsche

HD-Angebot auf 24 Sender (inklusive

den Angeboten von Sky und HD+). Und

auch für die Analogabschaltung 2012

ist die GWM dank der Umstellung auf

optischen Satellitendirektempfang gut

gerüstet. „Die Abschaltung des analogen

Signals wird viele Wohnungsunternehmen

aus heiterem Himmel treffen.

Wir haben mit der Umrüstung frühzeitig

reagiert: Bei uns muss kein Mieter einen

schwarzen Bildschirm fürchten“,

sagt Geldmacher. „Denn bei der GWM

empfangen nach der Umstellung alle

Mieter ausschließlich digital.“

INFOKASTEN GWM:

Die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft

Wuppertal-Mitte

(GWM) ist eine der ältesten Baugenossenschaften

Deutschlands.

Im November 2010 feiert sie ihr

100-jähriges Bestehen. Prägendes

Ereignis war die Verschmelzung

des damaligen „Beamtenwohnungsbauvereins“

mit fünf anderen

Genossenschaften 1942. Dadurch

wuchs die Mitgliederzahl auf 1.520.

Nach dem Krieg verzichtete man

aufgrund der gesamtwirtschaftlichen

Nachkriegssituation und

der starken Zerstörung der Städte

auf die Entflechtung der Genossenschaften.

In den 60er-Jahren

vergrößerte sich die Wohnungsanzahl

der GWM enorm. Sie strebte

kontinuierlich weitere Bauvorhaben

an, so dass allein bis 1969 fast 270

neue Wohneinheiten für Wuppertal

entstanden. Seit 1991 realisiert die

GWM verstärkt seniorengerechten

Wohnraum. Mittlerweile gehören

rund 1.500 Wohnungen zum Bestand

der GWM. Die GWM hat sich

zur Maxime gemacht, auch in Zukunft

Leben und Wohnen in Wuppertal

positiv zu beeinflussen.

Vergleichsweise wenig Technik auf geringem Raum (wie in den Schaltkästen im linken und rechten Bild) braucht es, um Dutzende Wohneinheiten mit nur

einer Satellitenanlage zu versorgen.

ASTRA Sonderdruck – 5


„Medienversorgung ist wichtig –

zufriedene Mieter zahlen sich aus“

Hausmann Immobilien in Mainz setzt auf Mieterzufriedenheit und stellt die Medienversorgung

auf optischen Satellitenempfang um

Mainz. Immer mehr Hausverwalter setzen

im Auftrag ihrer Wohnungseigentümer

auf Satellitenempfang. Optischer

Satellitenempfang ermöglicht eine

moderne Medienversorgung zu niedrigeren

Kosten – und sorgt für zufriedene

Mieter.

„Als Verwalterin zählen für mich drei Dinge:

Unabhängigkeit, Verlässlichkeit und

Kostenersparnis – gerade auch bei der

Medienversorgung“, betont Tjersti Hausmann,

Geschäftsführerin der gleichnamigen

Hausverwaltung in Mainz

und Wiesbaden. Jahrelang wurden

die 291 Appartements in der Richard-

Schirrmann-Straße in Mainz per Kabelanschluss

versorgt. Die Übernahme des

insolventen Kabelanbieters durch eine

Investorengruppe, eine ohnehin anstehende

Modernisierungsmaßnahme und

die Analogabschaltung 2012 waren für

die Verwalterin Gründe genug, nach Alternativen

zu suchen. Von den Vorteilen

des optischen Satellitenempfangs musste

die Verwalterin nicht lange überzeugt

werden: „Ich habe der Umsetzung regelrecht

entgegengefiebert“, berichtet sie.

„Denn ich bin überzeugt, dass gerade

im optischen Satellitenempfang die Zukunft

liegt.“

Trotz modernster Technik deutlich

geringere Kosten

Die Kosten pro Wohneinheit liegen in

Mainz bei zirka 4,70 Euro (netto) pro Monat.

Der Versorgungsvertrag läuft über

zehn Jahre; Entstörung und Wartung

sind dabei inklusive. Auch die Eigentümer

stehen fest hinter dem Projekt,

wie Hausmann berichtet: „Gerade die

Eigentümer sind froh, dass ihre Mieter

alle Vorteile des Satellitenfernsehens genießen

können, ohne dass jede Wohnung

einen eigenen Satellitenspiegel

braucht.“ Denn eine optische Satellitenlösung

kann auch größere Objekte mit

bis zu mehreren tausend Haushalten mit

nur einem Spiegel versorgen. „Das trägt

viel zur Substanzerhaltung und Wertsteigerung

der Immobilie bei“, weiß Haus-

PRAXISBERICHT

Kaum zu glauben, aber eine einzige Satellitenanlage reicht aus, um alle 291 Appartements dieser Wohnanlage in Mainz mit hochauflösendem Fernsehen

zu versorgen.

6 – ASTRA Sonderdruck

mann. Gerade der Mieter als Kunde war

ein entscheidender Faktor, wie die Hausverwalterin

betont: „Natürlich stehen die

von mir verwalteten Objekte und deren

Eigentümer im Wettbewerb zu anderen

Anbietern. Da müssen wir eine Top-

Leistung abliefern, das wird von unserer

„Als Verwalterin zählen für mich

drei Dinge: Unabhängigkeit, Verlässlichkeit

und Kostenersparnis

– gerade auch bei der Medienversorgung.“

Infrastruktur erwartet.“ Ein wesentlicher Aspekt

für die Akzeptanz seitens der Mieter

war die Vermeidung von Schmutz- und

Lärmbelästigung während der Umbaumaßnahmen.

Laut Hausmann war dies

kein Thema: „Die Arbeiten konnten nahezu

störungsfrei durchgeführt werden

– von Schmutz und Lärm waren unsere

Mieter kaum betroffen.“


MAINZ

Für die Mieter zählen Bildbrillanz,

Vielfalt und HDTV

Die Mieter in der Richard-Schirrmann-

Straße sind zufrieden mit der neuen

Medienversorgung. Mieter Pascal Kremer

bringt die Vorteile für den Verbraucher

auf den Punkt: „Die Bildqualität ist

sehr viel besser als früher, und ich habe

mehr Kanäle zur Auswahl. Davon profitiert

auch meine Freundin, die aus Polen

kommt. Denn jetzt können wir auch

Fernsehsender aus ihrer Heimat sehen.“

Zudem ist er beeindruckt von den frei

empfangbaren HD-Programmen der

öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.

„Mein Fernseher ist HD-fähig, von daher

finde ich es großartig, dass so viele

hochauflösende Programme kostenlos

verfügbar sind“, so der Student. Zusätzlich

kann Kremer auf Wunsch das HD+

Angebot in Anspruch nehmen. Damit

empfängt er auch die verfügbaren HD-

Programme der privaten Sendeanstalten,

im ersten Jahr sogar kostenfrei. Auch

Mieterin Bettina Hünerfauth, die gerade

an ihrer Abschlussarbeit im Studiengang

„Vor- und Frühgeschichte“ schreibt, freut

sich über die große Programmvielfalt:

„Gerade in Schreibpausen zappe ich

gern durch. Und was ich vorher nie für

möglich gehalten hätte: Auf einem der

vielen kostenlos empfangbaren Spartensender

habe ich doch tatsächlich eine

interessante Anregung für meine Abschlussarbeit

gesehen.“

Weitere Umrüstungen sind in Mainz

nicht ausgeschlossen

Eine Komplettumstellung auf optischen

Satellitenempfang kann sich Hausmann

für alle ihre verwalteten Objekte

vorstellen: „Natürlich ist eine solche

„Gerade die Eigentümer sind

froh, dass ihre Mieter alle Vorteile

des Satellitenfernsehens genießen

können, ohne dass jede

Wohnung einen eigenen Satellitenspiegel

braucht.“

Entscheidung immer vom Eigentümer

abhängig. Aber die Vorteile gegenüber

einer Kabelversorgung sind überzeugend:

Sat-Lösungen sind günstiger, die

Hausgemeinschaft ist vom Anbieter unabhängig

und nicht vertraglich gebunden.

Zudem profitiert eine heterogene

Bewohnerstruktur von den vielen frei

empfangbaren deutsch- und fremdsprachigen

Fernsehkanälen.“ Außerdem

verrät Hausmann, dass ihre Tante knapp

600 Wohnungen nebenan vermietet.

Augenzwinkernd fügt sie hinzu: „Sie hat

sich unser neues Medienversorgungspaket

genau angeschaut und war sehr

interessiert. Gut möglich also, dass ich

ihr die Vorteile von optischem Satellitenempfang

demnächst genauer erklären

werde – denn zufriedene Mieter zahlen

sich aus.“

INFOKASTEN

Hausmann Immobilien:

Die Hausmann Immobilien GmbH

verwaltet, verkauft und vermietet

seit 1978 Wohn- und Gewerbeimmobilien

im Rhein-Main-Gebiet

und der Metropolregion. Das mittelständische

Unternehmen wurde

im Jahr 1954 in Hamburg gegründet.

Im Rhein-Main-Gebiet ist Tjersti

Hausmann als geschäftsführende

Gesellschafterin verantwortlich.

Für alle Hausmann Immobilien

Teams ist der ständige Dialog mit

dem Kunden und eine reibungslos

funktionierende Dienstleistung

oberster Anspruch. In Zeiten der

Globalisierung und der Schnelllebigkeit

pflegt Hausmann Immobilien

eine persönliche Beziehung

zu seinen Kunden. Die individuelle

Betreuung und Kundennähe

ist ein stetes Anliegen. Kreativität,

Kontaktfreudigkeit und die fachliche

Qualität eines jeden Mitarbeiters

tragen maßgeblich dazu bei,

langjährige Kundenbeziehungen

zu pflegen, zu wahren und weiter

auszubauen.

Diese Satellitenanlage versorgt alle Wohneinheiten in der Richard-Schirrmann-Straße (Bild auf Seite 6), die von Hausverwalterin Tjersti Hausmann (Bild Mitte)

betreut werden.

ASTRA Sonderdruck – 7


Vorteile für den

Endverbraucher

• Größte Programmvielfalt: Empfang einer Vielzahl internationaler

sowie mehrerer Hundert deutscher TV- und

Radioprogramme.

• Große Auswahl: Alle Satellitenreceiver und Flachbildschirme

mit eingebautem Sat-Empfänger aller Hersteller

sind kompatibel – vom preisgünstigen digitalen

Einstiegsreceiver bis hin zu HDTV mit PVR-Funktion (Satellitenreceiver

mit eingebauter Festplatte für Aufnahmen).

• Größte HD-Vielfalt: ASTRA bietet mit den öffentlichrechtlichen

HD-Angeboten, den privaten HD-Sendern

über HD+ sowie kostenpflichtigen Angeboten wie Sky

die größte Auswahl an HDTV-Programmen. Dank optischem

Satellitendirektempfang werden alle Programme

in uneingeschränkter Qualität bereitgestellt.

• Beste Qualität: 100% digitaler, hochauflösender TV-

Empfang und beste Dolby- Tonqualität. Radiosender in

CD-Qualität.

i

Technischer Hintergrund

So funktioniert’s:

Beim Beim optischen Satellitendirektempfang

Satellitendirektempfang

werden werden alle empfangenen Frequenzen Frequenzen von

ASTRA und gegebenenfalls

bis zu drei weiteren Satellitenpositionen

ohne Vorselek-

tion digital, inklusive aller empfangbaren HD-

Programme, über ein dünnes Glasfaserkabel

in den Gebäuden verteilt. Kopfstellentechnik

und Verteilerschränke voller Verstärker gehören

der Vergangenheit an. Mithilfe eines optischen

Konverters können in der Regel die vorhandenen Koaxialleitungen

in den Wohnungen für die letzten Meter der Signalzuführung

verwendet werden. In den umgerüsteten Haushalten genügt der

Anschluss eines beliebigen digitalen Satellitenreceivers oder Flachbildschirms

mit eingebautem Sat-Empfänger.

Das Besondere am optischen Satellitendirektempfang ist, dass die

Übertragung auch über weite Strecken und mehrere tausend Teilnehmeranschlüsse

nahezu ohne Qualitätsverlust möglich ist und

im Rahmen der Sanierung Ausbaureserven für zukünftige Bandbreitenanforderungen

mit eingeplant werden können.

Vorteile für die

Wohnungswirtschaft

HINTERGRUND-INFORMATION

• Preisvorteil: In der Regel können 30 bis 60 Prozent der

Kosten (im Vergleich zu einer Medienversorgung via Kabel)

eingespart werden; diese Kostenvorteile können direkt

an den Mieter weitergegeben werden.*

• Wohnwertsteigerung: Dauerhaft schüsselfreie Fassaden;

keine unsachgemäß gebohrten Wandhalterungen

durch Fenster oder Fassade. Die Lösung optischer

Satellitenempfang erhält den Wohnwert des Gebäudes.

• Hohe Mieterzufriedenheit: Durch die kostengünstige

und störunanfällige Medienversorgung steigt die Mieterzufriedenheit;

der Empfang nahezu aller deutschen und

internationalen Heimatprogramme (TV und Radio) wird

gewährleistet.

• Verlässliche Versorgung: Die Analogabschaltung 2012

ist kein Thema mehr; kein Mieter muss einen schwarzen

Bildschirm fürchten. Alle Haushalte empfangen bereits

digital.

• Volle Flexibilität: Entgegen einer Medienversorgung via

Kabel besteht beim optischen Satellitendirektempfang

keinerlei Vertragsbindung (lediglich ein Wartungsvertrag

für die Anlage sollte abgeschlossen werden).

*Angabe der BIG Medienversorgung

Mehr Informationen:

Wenn Sie sich für eine Umrüstung auf optischen Satellitenempfang interessieren, erhalten Sie weiterführende Informationen

bei einem Fachbetrieb in Ihrer Nähe (z.B. Antenneninstallationsbetrieb, Elektroinstallateur). Einen Überblick der über ASTRA

empfangbaren TV- und Radioprogramme finden Sie auf www.astra.de.

Impressum

ASTRA Sonderdruck Herausgeber: Realisation: Druckerei: Fotos:

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Verantwortlich: Sabine Öhlschlegel Verantwortlich: Michaela Gnann

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