Jahresbericht 2008 (PDF) - Silea

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Jahresbericht 2008 (PDF) - Silea

Inhalt

2 Silea · Jahresbericht 2008

Seite

Stiftungsrat 1

Wer niemals abhebt wird

nirgendwo landen 1

Geschäftsleitung 2

Ausrichtung und Alltag 2

Bereich Wohnen und Tagesstruktur 3 – 6

Selbstbestimmung:

Herausforderung für alle! 3

See- und Landhaus 4

Wohnhaus Moos 5

Hohmadpark 5

Tagesstruktur 6

Bereich Produktion und Infrastruktur 7–10

Arbeit ist wichtig 7

Abteilung Seeblick, Glütschbach

und Kander 8

Abteilung Aare 9

Technischer Dienst 10

INSOS Securit Arbeitssicherheit 10

Bereich Finanzen und Administration 11–19

2008 – das Jahr der Wandlung 11

Jahresrechnung 12–14

Revisionsbericht 15

Spendenliste 2008 16

Sekretariat 17

Personaldienst 18

Hauswirtschaft 19

Anlässe 20

Besondere Anlässe 20

«Menschen brauchen Menschen –

Darum helfen Menschen behinderten

Menschen...»

Rolf Wiggenhauser

«‹Jeder Mensch will notwendig sein› hat

der bekannte deutsche Sozialpsychiater

Klaus Dörner gesagt. Die SILEA bietet mit

ihren Werkstätten und Ateliers eine

Grundlage, dass sich auch stark beeinträchtigte

Menschen als ‹notwendig›

erleben können.»

Hugo Laager

«Hilfe zur Selbsthilfe: die Fähigkeiten

fördern und Menschen nicht nach den

Defiziten beurteilen.»

Heidi Meyer

«Grundsätzlich betrachte ich mich, was

Familie, Arbeit und persönliches Umfeld

anbelangt, als privilegiert. Deshalb ist es

für mich eine Selbstverständlichkeit, etwas

meiner Zeit für sozial schwächere und im

Falle der SILEA für körperlich und geistig

behinderte Mitmenschen einzusetzen. Im

Rahmen dieses Engagements gemachte

Begegnungen und Erfahrungen haben schon

mehrmals dazu beigetragen, die Wichtigkeit

und/oder Dringlichkeit von Vorkommnissen

im Alltag zu relativieren und ich

möchte dies auf keinen Fall missen.»

Hans-Rudolf Burkhard

«Meine verstorbene behinderte Tochter

wollte eigentlich in die SILEA eintreten,

weil sie erwartete, dass die Bedürfnisse

behinderter Menschen hier ernst genommen

werden. In ihrem Gedenken möchte

ich im SILEA-Stiftungsrat dazu beitragen,

dass die guten Angebote erhalten bleiben,

auch wenn im Sozialwesen heute ein

kalter Wind weht. Wichtig ist, dass den

Bewohnerinnen und Bewohnern als

vollwertige Menschen begegnet wird.»

Anton Genna

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