Nummer 72 | Ferndorf, im Juni 2009 | Jahrgang 37 - Gemeinde ...

ferndorf.gv.at

Nummer 72 | Ferndorf, im Juni 2009 | Jahrgang 37 - Gemeinde ...

Nummer 72 | Ferndorf, im Juni 2009 | Jahrgang 37


BÜRGERMEISTERBRIEF www.ferndorf.at

Aus dem

INHALT

Seite

2 - 9 Aktuelles aus der

Gemeindestube

10 - 11 Gesunde Gemeinde

12 - 14 Informationen aus der

Gemeinde Ferndorf

15 Aus den Referaten

16 Preisrätsel

20 Aus dem Standesamt

23 Wir gratulieren

(Geburten, Geburtstage)

29 Allerlei Wissenswertes

38 Feuerwehrnachrichten

41 Aus den Vereinen

52 Sportnachrichten

55 Verschiedenes

Titelfoto:

Gemeinderat Ferndorf, Angelobung

Bild von links nach rechts:

Gemeindevorstand Ing. Kastner Harald,

Moser Josef, 1. Vbgm. Haller Josef, Lessacher

Alfred, Kofler Daniela, Supersberger

Hubert, Stark Johanna, Walker Bruno,

Bgm. Staber Andreas, 2.Vbgm. Oberzaucher

Gernot, Winkler Markus, Gemeindevorstand

Moser Peter, Grillenberger Josef,

Steiner Frieda, Schabus Wilfried, Tschabuschnig

Gert, Moser Walter, Schöndorfer

Christian, Rödig Mario

Impressum:

Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Gemeinde

Ferndorf. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister

Andreas Staber. Redaktion und Gestaltung: Christine

Arztmann. Anzeigenverwaltung: Top-Team (verantwortlich

Henriette Güldner), Villach, Trattengasse 1, Telefon

(04242) 24454. Erscheint halbjährlich.

Druck: PetzDruck GesmbH, Spittal/Drau 1193.09

2 Nummer 72 | Juni 2009

Dipl.-Ing.

Vermessungsbüro

Staatlich befugter und beeideter

Zivilgeometer

Liebe Ferndorferinnen und Ferndorfer

Die GemeinderatsundBürgermeisterwahlen

2009 sind geschlagen.

Die hohe

Wahlbeteiligung von

85,08% zeigt das große

Interesse unserer Bürgerinnen

und Bürger an

der Gemeindepolitik.

Ich danke allen Wählerinnen

und Wählern,

alt und jung, die mir ihr

Vertrauen entgegengebracht

und mich erneut in dieses ehrenvolle

Amt gewählt haben.

Ich weiß, dass damit ein hohes Maß

an Verantwortung gegenüber der Gemeinde

und ihren Einwohnern (Bürgerinnen

und Bürgern) auf meinen

Schultern liegt.

In meiner bisherigen Amtszeit als

Bürgermeister habe ich versucht, für

alle Anliegen, egal ob groß oder klein,

die bestmögliche Lösung zu finden.

Ich werde mich auch weiterhin bemühen,

mein Bestes zu geben und

über die Parteigrenzen hinweg, ein

verlässlicher und korrekter Ansprechpartner

für alle zu sein.

Wie es die Kärntner Allgemeine Gemeindeordnung

vorsieht, fand am

27. März 2009 die konstituierende

Gemeinderatssitzung mit der Angelobung

des neu gewählten Bürgermeisters

und Gemeinderates statt.

Unter den zahlreichen Zuhörern

konnte ich LH-Stellv. Ing. Reinhart

Rohr, Altbürgermeister und Ehrenringträger

Ing. Reinhold Hubmann

mit Gattin als Ehrengäste und Bezirkshauptmann

Dr. Harald Kastner

sowie Verwaltungsdirektor Hermann

Debriacher, die die Amtseinführung

vornahmen, herzlichst begrüßen.

Im Rahmen dieser Sitzung wurde die

Angelobung des Bürgermeisters, der

beiden Vizebürgermeister, des Vorstandes

sowie deren Ersatzmitglieder

vom Bezirkshauptmann, sowie des

Gemeinderates und dessen Ersatzmit-

glieder vom Bürgermeister

vorgenommen.

Ein weiterer Punkt dieser

Sitzung war die Bildung

der Ausschüsse.

Damit sind alle amtlichen

Voraussetzungen

für eine gemeinsame

konstruktive Arbeit für

unser Ferndorf für die

nächsten sechs Jahre

geschaffen.

Am 29. Mai 2009 fand

in einer Festsitzung die Ehrung der

ausgeschiedenen Mandatare des Gemeindevorstandes

und Gemeinderates

statt.

Ich darf mich auf diesem Wege nochmals

bei allen Mandataren für ihr

jahrelanges Wirken und für ihren Einsatz

zum Wohle Ferndorfs herzlichst

bedanken.

Alle neu gewählten und die bisher

schon tätigen Mandatare lade ich zur

konstruktiven Zusammenarbeit im

Gemeinderat ein. Möge die Parteipolitik

im Hintergrund bleiben und

die vielen anstehenden Aufgaben gemeinsam

positiv bewältigt werden.

Uns allen soll und muss es ein Herzensanliegen

sein, dass Ferndorf

l(i)ebenswert bleibt und sich weiterhin

positiv entwickelt. Dies ist nur

möglich, wenn Anständigkeit, Ehrlichkeit

und Handschlagqualität – so

wie bisher für mich gültig – Bestand

haben.

Den Schülern wünsche ich eine erholsame

Ferienzeit, allen Ferndorferinnen

und Ferndorfern sowie allen

Freunden in Nah und Fern schöne,

erfolgreiche und gesunde Sommermonate!

Ihr (Dein) Bürgermeister

Ronald Humitsch

A-9800 Spittal/Drau · Rizzistraße 1A

Telefon: 0 47 62 / 26 01 · Fax: DW 14

E-Mail: humitsch@utanet.at


www.ferndorf.at

Aus dem Gemeinderat

Gemeinderatssitzung

vom 11. Dezember 2008

Voranschlag 2009

Der Gemeinderat beschließt mehrheitlich, den Voranschlag

für das Jahr 2009 mit nachstehenden Summen zu

genehmigen:

Ausgaben ordentlicher Haushalt EUR 3.824.400,00

Einnahmen ordentlicher Haushalt EUR 3.824.400,00

Ausgaben außerordentl. Haushalt EUR 318.000,00

Einnahmen außerordentl. Haushalt EUR 318.000,00

GESAMTAUSGABEN EUR 4.142.400,00

GESAMTEINNAHMEN EUR 4.142.400,00

Gebühren, Abgaben und Tarife 2009

Folgende Gebührenerhöhungen (Indexanpassung entsprechend

dem Beschluss vom 18.12.2007 um 3,07 %)

werden vom Gemeinderat festgesetzt:

MÜLLGEBÜHREN:

Ab 01.01.2009:

Bereitstellungsgebühr:

von EUR 0,40 pro Liter auf EUR 0,41 pro Liter Behälterinhalt

jährlich

Abfuhrgebühr:

60 l Müllsack

von EUR 4,07 auf EUR 4,20 je Entleerung

Tonne (90 l)

von EUR 4,40 auf EUR 4,54 je Entleerung

Tonne (240 l)

von EUR 11,73 auf EUR 12,09 je Entleerung

Container (800 l)

von EUR 42,37 auf EUR 43,67 je Entleerung

Container (1100 l)

von EUR 53,72 auf EUR 55,37 je Entleerung

WASSERBEZUGSGEBÜHR:

Ab 01.01.2009 von EUR 0,88/m 3 auf EUR 0,91/m 3 .

KANALBENÜTZUNGSGEBÜHR:

Ab 01.01.2009:

Bereitstellungsgebühr von EUR 102,00 pro BWE

auf EUR 105,00 pro BWE

Benützungsgebühr von EUR 1,45 pro m 3

auf EUR 1,50 pro m 3

KANALBENÜTZUNGSGEBÜHR

WASSERVERBAND MILLSTÄTTERSEE:

Ab 01.04.2009 (jährliche Valorisierung)

von EUR 2,85/m 3 auf EUR 2,89/m 3

Badpreise Strandbad Döbriach

Nach einem 2-jährigen Zeitraum werden die Badpreise

im Strandbad Döbriach um durchschnittlich ca. 5 % angehoben.

Gemeinde Ferndorf Orts-

und Infrastrukturentwicklungs KEG

Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2009 mit einem Betrag

von EUR 11.700,00 sowie der mittelfristige Finanzplan

GEMEINDEGESCHEHEN

für die Jahre 2009 – 2013 werden vom Gemeinderat genehmigt.

Wasserverband Millstättersee - Haftungserklärungen

Für die Aufnahme von Darlehen für zwei weitere Bauvorhaben

des Wasserverbandes Millstättersee werden

die Haftungen übernommen.

Sanierung Wohnhäuser St. Paul 21 und St. Paul 22 –

Neufestsetzung der Mieten

Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten und Vorliegen

der Endabrechnungen waren die Mieten für die Wohnhäuser

St. Paul 21 und St. Paul 22 ab 01.01.2009 neu

festzusetzen.

Tierkörperentsorgung – Tarifanpassung

Aufgrund der allgemeinen Kostenentwicklung musste

auf Antrag der Tierkörperentsorgungsges.m.b.H. in

Klagenfurt eine Tarifanpassung ab 01.03.2009 durchgeführt

werden.

Wasserrettung Ferndorf – Ansuchen um Unterstützung

Der Wasserrettung Ferndorf wurde für den Zubau eines

Lagerraumes für Rettungsgeräte eine finanzielle Unterstützung

in Höhe von EUR 12.000,00 gewährt.

Goldeck Bergbahnen GmbH – Förderungsvertrag

Zur Sicherung des Goldeckausbaues genehmigt der Gemeinderat

den Förderungsvertrag, mit dem sich die Gemeinde

Ferndorf bereit erklärt, für ein von der Errichtungsgesellschaft

aufzunehmendes Darlehen die Haftung

im Ausmaß von EUR 70.350,00 zu übernehmen

und einen Investitionszuschuss in Höhe von ebenfalls

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Nummer 72 | Juni 2009

3


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

EUR 70.350,00, verteilt auf 3 Jahre, in jeweils gleichen

Beträgen von EUR 23.450,00 jährlich, zu leisten.

Änderung Flächenwidmungsplan

Vom Gemeinderat werden zwei Anträge auf Änderung

des Flächenwidmungsplanes positiv behandelt.

Änderung des textlichen Bebauungsplanes

Der Gemeinderat erklärt eine Bebauung mit Nebengebäuden

wie Garagen, Carports u.ä. bis zu einer maximalen

Gebäudehöhe von 3,50 m und einer maximalen

Länge von 10 m im Abstand von 1 m zur Grundstücksgrenze,

gemessen von der Außenkante Mauerwerk, für

zulässig.

Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung des

Bundeslandes Kärnten mit Postdiensten – Resolution

Zur Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung

des Bundeslandes Kärnten mit Postdiensten verabschiedet

der Gemeinderat eine Resolution an die Österreichische

Post AG und die Bundesregierung.

Personalangelegenheit

Der Vertragsbedienstete Christian Schöndorfer wird mit

Wirksamkeit vom 01.01.2009 in ein öffentlich-rechtliches

Dienstverhältnis übernommen.

Konstituierende Sitzung des Gemeinderates

am 27. März 2009

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates

am 27.03.2009 wurden die Gemeinderats- und Ersatzmitglieder

angelobt.

Der Bürgermeister und die nachstehend angeführten,

vom Gemeinderat gewählten Gemeindevorstandsmitglieder

sowie deren Ersatzmitglieder legten in die Hand

des Bezirkshauptmannes das erforderliche Gelöbnis ab.

1. Vizebürgermeister (SPÖ): Josef HALLER

Ersatzmitglied (SPÖ): Josef GRILLENBERGER

2. Vizebürgermeister (BZÖ): Gernot OBERZAUCHER

Ersatzmitglied (BZÖ): Frieda STEINER

sonstiges Mitglied (SPÖ): Peter MOSER

Ersatzmitglied (SPÖ): Josef MOSER

sonstiges Mitglied (BZÖ): Ing. Harald KASTNER

Ersatzmitglied (BZÖ): Markus WINKLER

Aufgrund eines gemeinsamen Wahlvorschlages der anspruchsberechtigten

Parteien wurden folgende sechs

Ausschüsse mit den nachstehend angeführten Mitgliedern

gebildet:

a) Ausschuss für die Kontrolle der Gebarung:

Obmann: Wilfried SCHABUS

sonstiges Mitglied: Alfred LESSACHER

sonstiges Mitglied: Johanna STARK

4 Nummer 72 | Juni 2009

sonstiges Mitglied: Bruno WALKER

sonstiges Mitglied: Hubert SUPERSBERGER

b) Ausschuss für Angelegenheiten der Land-

und Forstwirtschaft:

Obmann: Josef MOSER

sonstiges Mitglied: Markus WINKLER

sonstiges Mitglied: Josef GRILLENBERGER

sonstiges Mitglied: Walter MOSER

sonstiges Mitglied: Hubert SUPERSBERGER

c) Ausschuss für Umweltschutz:

Obmann: Ing. Harald KASTNER

sonstiges Mitglied): Josef GRILLENBERGER

sonstiges Mitglied: Alfred LESSACHER

sonstiges Mitglied: Mario RÖDIG

sonstiges Mitglied: Daniela KOFLER

d) Ausschuss für Angelegenheiten der Familien

und der Kultur:

Obmann: Johanna STARK

sonstiges Mitglied: Frieda STEINER

sonstiges Mitglied: Christian SCHÖNDORFER

sonstiges Mitglied: Gert TSCHABUSCHNIG

sonstiges Mitglied: Daniela KOFLER

e) Ausschuss für Angelegenheiten

des Fremdenverkehrs:

Obmann: Gernot OBERZAUCHER

sonstiges Mitglied: Josef MOSER

sonstiges Mitglied: Christian SCHÖNDORFER

sonstiges Mitglied: Ing. Harald KASTNER

sonstiges Mitglied: Josef GRILLENBERGER

f) Ausschuss für Angelegenheiten der Jugend

und des Sports:

Obmann: Christian SCHÖNDORFER

sonstiges Mitglied: Gert TSCHABUSCHNIG

sonstiges Mitglied: Daniela KOFLER

sonstiges Mitglied: Mario RÖDIG

sonstiges Mitglied: Alfred LESSACHER

Gemeinderatssitzung vom 23. April 2009

Jahresrechnung 2008

Die Jahresrechnung 2008 weist im ordentlichen Haushalt

bei einem Sollüberschuss von EUR 145.534,65 einschließlich

der Abschlussbuchungen Einnahmen und Ausgaben

von EUR 4.402.317,26 und der außerordentliche

Haushalt inklusive der Sollabgänge und Sollüber-schüsse

Einnahmen und Ausgaben von EUR 816.299,84 auf.

Das Gesamtvolumen des Rechnungsabschlusses 2008 beläuft

sich somit auf eine Summe von EUR 5.218.617,10.

Der Gemeinderat beschließt einstimmig, die Jahresrechnung

für das Jahr 2008 in der erstellten Form festzustellen.

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Hans Fritzer, Ferndorf 32 – Ablösung Hofstelle

Der Gemeinderat beschließt mehrheitlich den Grundankauf,

die Aufnahme eines rückzahlbaren Darlehens

beim Kärntner Bodenbeschaffungsfonds und den Finanzierungsplan

für dieses Vorhaben in Höhe von EUR

900.000,00.

Gehweg Ferndorf-Beinten - Finanzierungsplan

Der Gemeinderat beschließt den Finanzierungsplan für

dieses Projekts im Betrag von EUR 70.000,00. Die Bedeckung

ist durch eine Bedarfszuweisung gesichert.

In dieser Sitzung erfolgt auch gleich die Arbeitsvergabe

an die Fa. Swietelsky BaugmbH als Bestbieter.

Wildbach- und Lawinenverbauung -

Interessentenbeiträge

Die von der Gemeinde Ferndorf für die Maßnahmen im

Zuge der Wildbach- und Lawinenverbauung (Rutschung

Lang und Runse St. Paul) zu leistenden Interessentenbeiträge

belaufen sich im laufenden Jahr auf EUR

42.000,00. Als Bedeckung hierfür ist eine Bedarfszuweisung

vorgesehen.

ABA Ferndorf, Entflechtung Siedlung Sportplatz -

Arbeitsvergabe

Der Kanal im Bereich der Sportplatzsiedlung ist – wie

eine Kamerabefahrung ergeben hat - bereits stark beschädigt.

Immer wieder kommt es zu Problemen bei der

Einleitung der häuslichen Abwässer, daher ist eine Sanierung

dringend erforderlich.

In diesem Zusammenhang erscheint es sinnvoll, gleichzeitig

ein Rohr für die Oberflächenentwässerung mit zu

verlegen, um den Kanal zu entlasten.

Die ausgeschriebenen Arbeiten zur Entflechtung der

Siedlung Sportplatz wurde daher an den Bestbieter, die

Fa. Alpine Bau GmbH in Klagenfurt, zum Nettoangebotspreis

von EUR 69.909,38 übertragen.

Instandsetzungsmaßnahmen Bahnbach

Um die Abflussverhältnisse der Oberflächenwässer im

Ortsbereich von Ferndorf zu verbessern, ist die Vergrößerung

der bestehenden Querprofile am nördlichen

Bahnbach entsprechend dem Projekt der Ziviltechnikergesellschaft

mbH. Dipl.-Ing. Gerolf Urban vom Jänner

2009 und dem Bescheid der Wasserrechtsbehörde vom

30.03.2009 durchzuführen.

Der Bürgermeister wurde ermächtigt, die notwendigen

Arbeiten zu vergeben.

Landesausstellung 2011 in Fresach

Die Landesausstellung wird im Jahre 2011 in Fresach

stattfinden, wobei diese im Zeichen der evangelischen

Kirche in Kärnten stehen soll. Die Projektkosten belaufen

sich auf ca. EUR 4.500.000,00 netto.

Da die Ortsteile Gschriet und Glanz zum Kirchensprengel

der evang. Pfarre Fresach gehören, beschließt der

Gemeinderat, der evang. Kirche in Kärnten anlässlich

der Landesausstellung im Jahre 2011 in Fresach eine

Subvention in Höhe von EUR 18.726,00 zu gewähren.

Essen auf Rädern

Der Gemeinderat beschließt einhellig, die Aktion „Essen

auf Rädern“ so rasch wie möglich im Gemeindegebiet

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einzuführen. Die Zubereitung und die Zustellung des

Essens erfolgen durch den Wirt „Zum Roman“ in Ferndorf,

der auch den jeweiligen Menüplan erstellt.

Die Gemeinde Ferndorf finanziert die Essensgeschirre.

Die Teilnehmer haben, entsprechend ihrem Einkommen

und unter Einrechnung des Pflegegeldes, Kostenbeiträge

in der nachstehend angeführten Höhe an den Wirt zu

leisten.

Alleinstehende:

Mindestpension EUR 772,40 brutto EUR 5,00

bis EUR 1.200,00 brutto EUR 6,50

über EUR 1.200,00 brutto EUR 7,76

(voller Kostenbeitrag)

Ehepaare:

Mindestpension EUR 1.158,08 brutto EUR 5,00

bis EUR 1.600,00 brutto EUR 6,50

über EUR 1.600,00 brutto EUR 7,76

(voller Kostenbeitrag)

Der Differenzbetrag wird von der Gemeinde Ferndorf

übernommen.

Änderung des textlichen Bebauungsplanes

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 11.12.2008

unter TOP 15. die Änderung des textlichen Bebauungsplanes

beschlossen.

Im Zuge der Genehmigung dieser Verordnung durch die

Bezirkshauptmannschaft Villach sind Probleme aufgetreten.

Es fand daher am 06.02.2009 in Villach ein Gespräch

statt, bei dem die Neuformulierung der Verord-

Nummer 72 | Juni 2009

5


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

nung besprochen und vereinbart wurde. Der Gemeinderat

passte deshalb die Verordnung an die

Vorgaben der Bezirkshauptmannschaft an.

Wesentlich ist, dass mittels dieser Verordnung eine Bebauung

mit Nebengebäuden wie Garagen, Carports u.ä.

bis zu einer maximalen Gebäudehöhe von 3,50 m und

einer maximalen Länge von 10 m im Abstand von 1 m

zur Grundstücksgrenze, gemessen von der Außenkante

Mauerwerk, für zulässig erklärt wird.

Bestellung von Mitgliedern und Ersatzmitgliedern

in verschiedene Organisationen und Kommissionen

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen ist nach jeder

Gemeinderatswahl die Bestellung von Mitgliedern und

Ersatzmitgliedern in verschiedene Organisationen und

Kommissionen erforderlich.

Es werden daher in die Grundverkehrskommission, die

Ortsbildpflegekommission, die Personalkommission,

den Wasserverband Millstättersee, den Abfallwirtschaftsverband

Spittal/Drau, die Millstätter See Tourismus

GmbH, die Stadt-Umland Regionalkooperation

Villach und der Nockregion die entsprechenden Vertreter

entsendet.

Aufgaben im eigenen Wirkungsbereich, Aufteilung auf

den Bürgermeister und die beiden Vizebürgermeister -

Verordnung

Durch Verordnung des Gemeinderates werden Aufgaben

des eigenen Wirkungsbereiches der Gemeinde

auf den Bürgermeister und die beiden Vizebürgermeister

aufgeteilt.

Die Aufteilung der Aufgaben im eigenen Wirkungsbereich

auf den 1. und 2. Vizebürgermeister per Verordnung:

Dem 1. Vizebürgermeister Josef Haller werden

a) Angelegenheiten der Sozialhilfe und der Altenbetreuung;

b) Friedhofsverwaltung übertragen.

Dem 2. Vizebürgermeister Gernot Oberzaucher werden

a) Angelegenheiten der Abfallwirtschaft und des Umweltschutzes;

b) Fremdenverkehr;

c) Geschäftsführung des Strandbades der Gemeinde

Ferndorf übertragen.

GO-Mobil – Einführung von begünstigten Tarifen

Der Gemeinderat beschließt die Einführung einer Ermäßigung

des GO-Scheins von derzeit EUR 3,20 um EUR 1,20

auf EUR 2,00 für nachstehenden Personenkreis:

• Mindestrentner/innen mit Ausgleichszulage

• Behinderte mit Behindertenausweis

• Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sowie

Grundwehr- bzw. Zivildiener

Es wird eine Vorteilscard mit dem Bild des Antragstellers

von der Gemeinde ausgestellt. Die Ausgabe der ermäßigten

Fahrscheine erfolgt ausschließlich im Gemeindeamt.

Die Ermäßigung gilt vorerst auf die Dauer von 2 Jahren.

6 Nummer 72 | Juni 2009

Personalaufnahme

Aufgrund der Pensionierung der Kindergartenleiterin

Franziska Lackner wird Silvia Dürnegger, wohnhaft in

Ferndorf, Politzen 37, ab 04.05.2009 als Kindergärtnerin

aufgenommen.

Bürgermeisterberichte

Fritzer vlg. Richter zieht aufs Land

Hofstelle Fritzer vlg. Richter siedelt aus.

Infolge eines Blitzschlages brannte am 29. Juli 2008 der

Richter Stadl nieder.

Nach zähen Verhandlungen konnte nun die Hofstelle

Fritzer vlg. Richter abgelöst werden und der Aussiedelung

steht nichts mehr im Wege.

Es wurden (werden) alle auf dem Grundstück befindlichen

Gebäude (außer dem Wohnhaus) von der Fam.

Fritzer abgetragen und eingeebnet übergeben.

Somit stehen der Gemeinde 8000m 2 Grund im Ortszentrum

für sozialen Wohnbau oder Gewerbeansiedlung zur

Verfügung.

Durch die Beengtheit im Ort ist dies nach dem Schneeweißbauer

1984 und der Brantnerhube 1995 (jeweils

GR-Beschlüsse) bereits der dritte Bauer, der abgelöst

wird.

Mit Hilfe des Landes Kärnten konnte nun die Finanzierung

gesichert werden.

Die Ablösesumme von EUR 760.000,- wird mit Mitteln

aus dem Bodenbeschaffungsfond und mit EUR

300.000,- nicht rückzahlbaren Bedarfszuweisungen des

Landes aufgebracht werden.

Das Wohnhaus des geschichtsträchtigen Besitzes wird

von der Gemeinde nach der Aussiedelung übernommen

werden und Überlegungen einer sinnvollen Nachnutzung

sind anzustellen.

Knauf- Insulation schließt Steinwolle-Werk

Die derzeitige wirtschaftliche Lage ist nicht dazu angetan,

Großes zu erwarten.

Im Gegenteil, viele springen auf diesen Zug auf und nützen

diese Situation.

Die Hiobsbotschaft, in Ferndorf werde die Steinwolleproduktion

mit Ende März eingestellt, traf uns alle wie

ein Blitz und schockte alle sehr.

Es ist mir unverständlich, dass ein Werk, das schwarze

Zahlen schreibt und die Produktionsvorgaben für das jeweils

laufende Jahr bei weitem übertrifft, zugesperrt

wird. Warum?

Auf diese Frage erhielt ich die Antwort: die Arbeitsstunde

und die Energiekosten seien hier zu teuer.

Hier stehen wohl strategische Ziele und Gewinnoptimierung

im Konzern im Vordergrund und wiegen

schwerer als das Wohl und Auskommen von Arbeitnehmern.

Man ist machtlos dagegen.

LH Dörfler und die Gewerkschaft versprachen Hilfe, um

durch Förderung eines Kompetenzzentrums Arbeitsplätze

zu erhalten, bis jetzt aber ohne Erfolg.


www.ferndorf.at

Unser aller Mitgefühl gilt den 130 Betroffenen, die jetzt ohne Arbeit sind,

Zahlungsverpflichtungen haben und Familien erhalten müssen.

Das von Gewerkschaft, Arbeiterkammer und Land Kärnten ausverhandelte

Sozialpaket hilft wohl eine begrenzte Zeit über die Runden, ersetzt aber keinen

Arbeitsplatz.

Eine ebenfalls ausverhandelte Arbeitsstiftung, wodurch eine Umschulung

möglich ist, können nicht sehr viele Betroffene in Anspruch nehmen.

Wir von der Gemeindevertretung werden uns weiterhin sehr, sehr bemühen,

um wieder Arbeitsplätze nach Ferndorf zu bringen.

Eine gute Nachricht überbrachte mir der seit November 2008 tätige Werksleiter

von Knauf Insulation-Heradesign, Herr Dipl. BW Matthias Franke, die

Holzwolle-Plattenproduktion, ein zweites Standbein neben der Steinwolleerzeugung,

ist nicht gefährdet.

Man arbeitet daran, die Qualität und das Marketing zu verbessern und die

Produktion zu erhöhen.

Wir hoffen alle, dass uns dieses eine Standbein erhalten bleibt.

Gemeinderatswahl vom 1. März ’09 - Ergebnisse

Vergleich

Vergleich

GR-Wahl

GR-Wahl

2003

2003

-

2009

2009

.

.

Fdf.

Fdf.

2003

2003

Son. Ges.

Son. Ges.

% Fdf

Fdf

2009

2009

Son. Ges.

Son. Ges.

% Veränd.

Veränd.

+ / -%

+ / -%

Wahlberechtigt

Wahlberechtigt

1.077

1.077

909

909

1.986

1.986

100,00%

100,00%

1.046

1.046

904

904

1.950

1.950

100,00%

100,00%

abgeg.Stimmen

abgeg.Stimmen

879

879

718

718

1.597

1.597

80,41%

80,41%

982

982

677

677

1.659

1.659

85,08%

85,08%

ungültig

ungültig

41

41

25

25

66

66

15

15

44

44

58

58

gültig

gültig

838

838

693

693

1.531

1.531

95,87%

95,87%

968

968

633

633

1.601

1.601

96,50%

96,50%

SPO

SPO

578

578

373

373

951

951

62,12%

62,12%

503

503

215

215

717

717

44,78% - 234

44,78% - 234

-17,33%

-17,33%

BZÖ

BZÖ

180

180

213

213

393

393

25,67%

25,67%

356

356

315

315

672

672

41,97%

41,97%

279

279

16,30%

16,30%

ÖVP

ÖVP

80

80

107

107

187

187

12,21%

12,21%

57

57

77

77

134

134

8,37% - 53

8,37% - 53

-3,84%

-3,84%

LUF

LUF

0,00%

0,00%

52

52

26

26

78

78

4,87%

4,87%

78

78

4,87%

4,87%

Vergleich Vergleich

BGM-Wahl BGM-Wahl

2003 2003

- -

2009

2009

.

. .

Fdf.

Fdf. 2003

2003 Son. Ges.

Son. Ges. %

% Fdf

Fdf 2009

2009

Son. Ges.

Son. Ges. %

% Veränd.

Veränd. + / -%

+ + / -% / -%

Wahlberechtigt

Wahlberechtigt 1.077

1.077 909

909 1.986 100,00% 1.046

1.986 100,00% 1.046 904

904 1.950

1.950 100,00% - 36

100,00% - - 36 36

0,00%

0,00%

abgeg.Stimmen

abgeg.Stimmen un ülti

unungültig ülti

879

879 16

16 16

718

718 30

30 30

1.597

1.597 46

46 46

80,41%

80,41% 982

982 47

47 47

677

677 31

31 31

1.659

1.659 78

78 78

85,08%

85,08% 62

62 62

4,66%

4,66%

gültig

gültig 863

863 688

688 1.551

1.551 97,12%

97,12% 935

935 646

646 1.581

1.581 81,08%

81,08% 30

30 30

-16,04%

-16,04%

STABER

STABER 671

671 463

463 1.134

1.134 73,11%

73,11% 536

536 272

272 808

808 51,11% - 326

51,11% - - 326

-22,01%

-22,01%

OBERZAUCHER

OBERZAUCHER 128

128 163

163 291

291 18,76%

18,76% 296

296 285

285 581

581 36,75%

36,75% 290

290 17,99%

17,99%

SUPPERSBERGER

SUPPERSBERGER 64

64 64

62

62 62

126

126 8,12%

8,12% 46

46 46

54

54 54

100

100 6,33% - 26

6,33% - - 26 26

-1,80%

-1,80%

WALKER

WALKER -

- -

-

- -

-

- -

0,00%

0,00% 57

57 57

35

35 35

92

92 92

5,82%

5,82% 92

92 92

5,82%

5,82%

WahlVergleich LT-Wahl 2004 - 2009

100,00% 968 633 1.601 100,00%

100,00% 968 633 1.601 100,00%

Bürgermeisterwahl - Ergebnisse vom 1. März ’09

1 29.05.2009 / SPÖ / S. HALLER

1 29.05.2009 / SPÖ / S. HALLER

100,00% 100,00%

100,00% 100,00%

Landtagswahlen - Ergebnisse vom 1. März ’09

. 2004 2009

Fdf. Son. Ges. % Fdf Son. Ges. % Veränd. + / -%

Wahlberechtigt 1.025 861 1.886 100,00% 1.016 872 1.888 100,00% 2 0,00%

abgeg.Stimmen 865 693 1.558 82,61% 893 664 1.557 82,47% - 1 -0,14%

ungültig 9 20 29 1,86% 3 12 15 0,96% - 14 -0,90%

gültig 856 673 1.529 81,07% 890 652 1.542 81,67% 13 0,60%

BZÖ 312 320 632 41,33% 386 335 721 46,76% 89 5,42%

SPÖ 458 281 739 48,33% 403 190 593 38,46% - 146 -9,88%

ÖVP 44 49 93 6,08% 53 82 135 8,75% 42 2,67%

GRÜNE 24 19 43 2,81% 14 19 33 2,14% - 10 -0,67%

FPÖ - - - 0,00% 25 22 47 3,05% 47 3,05%

KPÖ 9 1 10 0,65% 9 4 13 0,84% 3 0,19%

9 3 12 0,78% - 0,00% - 12 -0,78%

1.529 100,00% 1.542 100,00% 0,00%

GEMEINDEGESCHEHEN

Unser Expertentipp

Wilfried Glanzer, EFM-Versicherungsmakler

Steigende Gefahr durch

Einbruchsdiebstahl

So etwas passiert mir nie! Eigentlich denken

wir das alle, aber leider sieht die Realität anders

aus. Wohnungseinbrüche in Österreich

haben deutlich zugenommen!

In den ersten zwei Monaten diesen Jahres

haben die Einbruchsdiebstähle gegenüber

dem Vergleichszeitraum 2008 um rund 16

Prozent zugenommen. Auffallend dabei ist

die zunehmende Brutalität der Täter und

die damit zusammenhängende Schadenshöhe.

Schäden über 20.000 Euro sind

keine Einzelfälle mehr. Setzen Sie Maßnahmen

zur Einbruchsprävention! Dabei

sind oft schon Kleinigkeiten hilfreich, wie

etwa Fenster bei Abwesenheit nicht gekippt

zu lassen oder bei Urlaub Zeichen der

Abwesenheit vermeiden (gefüllter Brief-

kasten, Zeitung vor der Türe, Ansage am

Anrufbeantworter, . . .). Wurde eingebrochen,

sind alle Gegenstände versichert, die

der ungebetene Besuch mitgehen ließ.

Auch jene Gegenstände oder Gebäudebestandteile,

die dabei beschädigt oder

zerstört wurden. Achtung – für Bargeld,

Schmuck und sonstige Wertsachen gelten

Summenobergrenzen. Lassen Sie Ihre bestehende

Haushaltsversicherung laufend

überprüfen. Denn schon innerhalb kurzer

Zeit können sich Ihre Lebensumstände

ändern, und somit gefährliche Deckungslücken

im Versicherungsschutz entstehen.

Ihr EFM Versicherungsmakler

berät Sie gerne.

Für nähere Informationen

wenden Sie sich an:

EFM Feistritz, Wilfried Glanzer,

Kreuznerstr. 380,

Tel.: 04245/6080 oder

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Nummer 72 | Juni 2009

7


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Ordentlicher Haushalt

Gesamtübersicht E I N N A H M E N

Gruppe Bezeichnung JR 2008 VA 2008 + oder - JR 2007

0 Vertretungskörper 139.894,59 133.500,00 6.394,59 148.067,94

1 Öffentliche Ordnung 14.364,72 6.700,00 7.664,72 2.292,88

2 Unterricht, Erziehung 104.554,36 94.700,00 9.854,36 96.991,79

3 Kunst und Kultur 14.298,91 17.400,00 -3.101,09 10.004,27

4 Soziale Wohlfahrt 31.160,70 31.000,00 160,70 43.941,64

5 Gesundheit 4.002,06 3.100,00 902,06 8.457,54

6 Straßen- und Wasserbau 5.519,99 5.500,00 19,99 8.950,40

7 Wirtschaftsförderung 6.602,19 8.900,00 -2.297,81 2.085,10

8 Dienstleistungen 1.656.779,64 1.341.200,00 315.579,64 1.442.162,77

9 Finanzwirtschaft 2.425.140,10 2.403.500,00 21.640,10 2.251.083,19

SUMME EINNAHMEN 4.402.317,26 4.045.500,00 356.817,26 4.014.037,52

Gesamtübersicht A U S G A B E N

Gruppe Bezeichnung JR 2008 VA 2008 + oder - JR 2007

0 Vertretungskörper 631.256,85 647.800,00 -16.543,15 576.703,92

1 Öffentliche Ordnung 50.565,78 52.300,00 -1.734,22 32.323,84

2 Unterricht, Erziehung 579.315,89 607.600,00 -28.284,11 528.509,65

3 Kunst und Kultur 100.366,03 104.200,00 -3.833,97 82.015,99

4 Soziale Wohlfahrt 520.917,62 516.700,00 4.217,62 493.414,65

5 Gesundheit 253.741,06 257.900,00 -4.158,94 225.491,75

6 Straßen- und Wasserbau 110.448,23 97.000,00 13.448,23 79.361,73

7 Wirtschaftsförderung 88.827,79 95.900,00 -7.072,21 94.211,61

8 Dienstleistungen 1.749.057,52 1.462.700,00 286.357,52 1.529.526,31

9 Finanzwirtschaft 172.285,84 203.400,00 -31.114,16 291.787,18

SUMME AUSGABEN 4.256.782,61 4.045.500,00 211.282,61 3.933.346,63

SOLLÜBERSCHUSS 145.534,65 0,00 145.534,65 80.690,89

ENDSUMME 4.402.317,26 4.045.500,00 356.817,26 4.014.037,52

Außerordentlicher Haushalt

Vorhaben JR 2008 VA 2008 + oder –

Katastrophendienst 3.569,84 8.500,00 -4.930,16

Sportplatz 309.055,00 389.000,00 -79.945,00

Gehsteige 46.496,97 70.000,00 -23.503,03

Wildbach- und Lawinenverbauung 45.234,00 45.200,00 34,00

Ausbau Goldeck 0,00 23.500,00 -23.500,00

Kneippweg 34.535,67 60.000,00 -25.464,33

Oberflächenentwässerung 20.000,00 20.000,00 0,00

Sanierung Wohnhaus St. Paul 21 202.000,00 226.000,00 -24.000,00

Sanierung Wohnhaus St. Paul 22 155.408,36 151.000,00 4.408,36

SUMME (inkl. Abgänge und Überschüsse) 816.299,84 993.200,00 -176.900,16

Ankündigung

Das schon traditionelle

DORFFEST

findet am Samstag, 22. August 2009 statt.

8 Nummer 72 | Juni 2009

Rechnungsabschluss 2008

VOLLWÄRMESCHUTZ UND ALLE MALERARBEITEN

0664/461 04 63

Finkenstein • Ferndorf • www.malerei2000.at


www.ferndorf.at

Ordentlicher Haushalt

Gesamtübersicht E I N N A H M E N

GEMEINDEGESCHEHEN

Gruppe Bezeichnung VA 2009 VA 2008 JR 2007

0 Vertretungskörper 138.900,00 133.500,00 148.067,94

1 Öffentliche Ordnung 1.000,00 6.700,00 2.292,88

2 Unterricht, Erziehung 99.100,00 94.700,00 96.991,79

3 Kunst und Kultur 9.100,00 17.400,00 10.004,27

4 Soziale Wohlfahrt 0,00 31.000,00 43.941,64

5 Gesundheit 1.000,00 3.100,00 8.457,54

6 Straßen- und Wasserbau 3.600,00 5.500,00 8.950,40

7 Wirtschaftsförderung 5.800,00 8.900,00 2.085,10

8 Dienstleistungen 1.313.200,00 1.341.200,00 1.442.162,77

9 Finanzwirtschaft 2.252.700,00 2.403.500,00 2.251.083,19

SUMME DER EINNAHMEN 3.824.400,00 4.045.500,00 4.014.037,52

Gesamtübersicht A USGABEN

Gruppe Bezeichnung VA 2009 VA 2008 JR 2007

0 Vertretungskörper 588.600,00 647.800,00 576.703,92

1 Öffentliche Ordnung 39.800,00 52.300,00 32.323,84

2 Unterricht, Erziehung 570.500,00 607.600,00 528.509,65

3 Kunst und Kultur 87.700,00 104.200,00 82.015,99

4 Soziale Wohlfahrt 561.700,00 516.700,00 493.414,65

5 Gesundheit 288.300,00 257.900,00 225.491,75

6 Straßen- und Wasserbau 43.400,00 97.000,00 79.361,73

7 Wirtschaftsförderung 91.400,00 95.900,00 94.211,61

8 Dienstleistungen 1.417.100,00 1.462.700,00 1.529.526,31

9 Finanzwirtschaft 135.900,00 203.400,00 291.787,18

SUMME DER AUSGABEN 3.824.400,00 4.045.500,00 3.933.346,63

Außerordentlicher Haushalt

Voranschlag 2009

T e x t Einnahmen Ausgaben

Sportplatz Ferndorf 45.000,00 45.000,00

Plattform Kunst im mittleren Drautal 5.500,00 5.500,00

Ortsplatzgestaltung 165.000,00 165.000,00

Gehsteige 35.000,00 35.000,00

Haftungsübernahme Goldeck 23.500,00 23.500,00

Kneippweg Mirnockbauern 24.000,00 24.000,00

Aufbahrungshalle 20.000,00 20.000,00

Gesamtsumme 318.000,00 318.000,00

Nummer 72 | Juni 2009

9


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

„Gesunde Gemeinde

ISIS NOREIA

wanderte nach FERNDORF

ISIS NOREIA wanderte nach FERNDORF

Eine besondere Auszeichnung wurde dem Team der „Gesunden Gemeinde

EFerndorf“ ine besondere am 16. Feber Auszeichnung 2009 im Casineum wurde dem Velden Team zuteil. der Bei den

Gemeindeprojekten „Gesunden Gemeinde wurde FerndorfFerndorf am von 16. LR. Feber Dr. Peter 2009 Kaiser für das Projekt „FIT Der im Gesundheitstag 2008

im Einklang Casineum mit der Velden Natur“ zuteil. mit dem Bei den 1. Preis Gemeindeprojekten

ausgezeichnet. Alter lebendig und selbstbestimmt“ – mit Frau Anni

wurde

Zum sechsten

Ferndorf

Mal

von

wurde

LR. Dr.

heuer

Peter

der

Kaiser

Gesundheitspreis

für das Projekt

des Landes Lassnig-Walder Kärnten erfreute sich immer guten Besuches und

vergeben. Erstmals gab es dafür neben dem Preisgeld für die Preisträger

„FIT im Einklang mit der Natur“ mit dem 1. Preis ausge- wird im Herbst

auch

fortgesetzt.

eine

sichtbare Auszeichnung in Form einer von der HTL Ferlach designten Glasskulptur

zeichnet.

Dienstag: Die 8-teilige Kursserie „Schritt für Schritt

der keltischen Gesundheitsgöttin Isis Noreia.

Unser Projekt „Ferndorf im Einklang mit der Natur „erstreckte sich

zum

auf

Wohlfühlgewicht“

das Jahr 2008,

musste wegen des großen

in dem wir mit unseren täglichen Aktivitäten, Vorträgen, Familienberatung, Interesses in FIT- zwei Gruppen durchgeführt werden. Auch

Marsch, Tag der Jugend und des Sports, sowie dem Gesundheitstag der Yogakurs wirklich mit eine Yogalehrerin Doris Zink stand an die-

ganzheitlich orientierte Gesundheitsförderung vorweisen konnten. sem Tag am Programm.

Mittwoch: „Gymnastik und Spiele“ mit Vorturner HO

Auch im Frühjahr 2009 war das Interesse an den Angeboten der Peter „GESUNDEN Wedenig aus Villach. im Turnsaal der Volksschule.

GEMEINDE“ ungebrochen. Die Aktivitäten und Vorträge werden Donnerstag: auch weiterhin Das mit Seniorentanzen im großen Saal des

Ende September beginnen und zum größten Teil im Frühjahr auslaufen, Gemeindehauses was sich unter in der Leitung von Frau Dalmatiner

den letzten Jahren gut bewährt hat.

erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Die ausgeschriebenen Vorträge und Bewegungsmodelle standen

Line-Dancing

diesmal unter

für

dem

Jugend und Junggebliebene (Rhytm.

Motto „WASSER – QUELLE DES LEBENS“ und wurden auch im heurigen Frühjahr

Tanz, Stepptanz, Westerntanz) unter der Leitung von

wieder gut angenommen.

Die Wochentage hatten etwa folgendes Aussehen:

Tanzlehrerin Heidi Fritsch aus Villach findet ebenfalls im

Mehrzweckhaus statt.

Montag: Die Kursserie Mitten im Leben – „ auch im Alter lebendig Freitag: und Bewegung im Turnsaal der Volksschule für

selbstbestimmt“ Verleihung des Gesundheitspreises – mit Frau Anni Lassnig-Walder des Landes Kärnten erfreute sich Kinder immer ab guten 6 und Jugend mit Christian Schöndorfer und

Besuches und durch wird Landesrat im Herbst Dr. fortgesetzt. Peter Kaiser

Herbert Leitner.

Zum Dienstag: sechsten Die 8-teilige Mal wurde Kursserie heuer „Schritt der Gesundheitspreis

für Schritt zum Wohlfühlgewicht“

des musste Landes wegen Kärnten des großen vergeben. Interesses Erstmals in gab zwei es Gruppen dafür nedurchgeführt

werden. Auch

ben der Yogakurs dem Preisgeld mit Yogalehrerin für die Preisträger Doris auch Zink stand eine sichtba- an diesem Tag am Programm.

re Mittwoch: Auszeichnung „Gymnastik in Form und einer Spiele“ von mit der Vorturner HTL Ferlach HO Peter Wedenig aus Villach.

designten

im Turnsaal

Glasskulptur,

der Volksschule.

der keltischen Gesundheits-

Donnerstag: Das Seniorentanzen im großen Saal des Gemeindehauses unter der

göttin Isis Noreia.

Leitung von Frau Dalmatiner erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Unser

Line- Dancing

Projekt „Ferndorf

für Jugend

im

und

Einklang

Junggebliebene

mit der Natur”

(Rhytm.Tanz, Stepptanz,

erstreckte Westerntanz) sich unter auf das der Jahr Leitung 2008, von in Tanzlehrerin dem wir mit Heidi unseFritsch

aus Villach findet

ren ebenfalls täglichen im Mehrzweckhaus Aktivitäten, Vorträgen, statt. Familienberatung,

FIT-Marsch, Freitag: Bewegung Tag der Jugend im Turnsaal und des der Sports, Volksschule sowie für dem„Kinder

ab 6 und Jugend mit

Gesundheitstag Christian Schöndorfer wirklich und eine Herbert ganzheitlich Leitner. orientierte

Gesundheitsförderung Tanzkurs für Anfänger vorweisen mit Fortsetzung konnten. im Großen Saal des MZH mit Tanzlehrer

Harald Posseger von der Tanzschule Weissenstein.

Kit-Fit-Fun

Auch im Frühjahr 2009 war das Interesse an den An-

Samstag: Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit wurden zur Perfektionierung zwei

geboten

Nordic Walking

der „GESUNDEN

Auffrischungstermine

GEMEINDE“

mit

ungebrochen.

Fitnesstrainer Arnold Struggl aus Spittal

Die angeboten. Aktivitäten und Vorträge werden auch weiterhin mit

Ende September beginnen und zum größten Teil im

Frühjahr auslaufen, was sich in den letzten Jahren gut

bewährt hat.

Die ausgeschriebenen Vorträge und Bewegungsmodelle

standen diesmal unter dem Motto „WASSER – QUELLE

DES LEBENS“ und wurden auch im heurigen Frühjahr

wieder gut angenommen.

Die Wochentage hatten etwa folgendes Aussehen:

Montag: Die Kursserie Mitten im Leben – „ auch im

10 Nummer 72 | Juni 2009

Line-Dancing


www.ferndorf.at

GEMEINDEGESCHEHEN

GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

„Mitten im Leben”

Tanzkurs für Anfänger mit Fortsetzung im Großen Saal

des MZH mit Tanzlehrer Harald Posseger von der Tanzschule

Weissenstein.

Samstag: Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit wurden

zur Perfektionierung zwei Nordic Walking Auffrischungstermine

mit Fitnesstrainer Arnold Struggl aus Spittal

angeboten.

Nachdem Herr Herbert Leitner seine Übungsleiter-Ausbildung

beim ASKÖ-Ausbildungszentrum in Klagenfurt

mit Erfolg abgeschlossen hat, versuchen wir einen wöchentlichen

Nordic Walking-Treff zur bleibenden Einrichtung

zu machen.

Neben diesen täglichen Terminen gab es auch interessante

Vorträge zu den Themen „Qigong – Quelle des

Lebens“ mit Werner Tautermann sowie eine Informationsveranstaltung

über die Ausbildung zum Wegbegleiter

im Seniorenwohnheim Feistritz.

Auch im Kindergarten wurde neben den üblichen Aufgaben

versucht, auf das aktuelle Motto Bezug zu nehmen.

In der Volksschule wurde neben den vielen internen

Aktivitäten die „GESUNDE-JAUSE-WOCHE“ weitergeführt

sowie an der Sicherheits-Olympiade in

Nötsch teilgenommen. Die „Rückenschule“ mit DIPL.

PT. Claudia Staber wurde wegen zu geringen Interesses

nicht durchgeführt.

Über die im Herbst beginnenden Vorhaben wird in einer

voraussichtlich im Juni stattfindenden Arbeitskreissitzung

beraten, wobei „Bewährtes“ beibehalten aber auch

neue Aktivitäten angeboten werden sollen.

Die Leiterin des Stammtisches für pflegende Angehörige,

Frau Elisabeth Monsberger, die wie bekannt, Pflegedienstleiterin

im Seniorenwohnheim Feistritz ist und in

4

4

Rückenschule

Ferndorf wohnt, steht uns weiterhin mit Rat und Tat zur

Seite. Auf Wunsch ist Frau Monsberger auch jederzeit zu

Einzelgesprächen bereit und dabei auch zur Verschwiegenheit

verpflichtet. Anmeldungen sind unter der Tel.Nr.

0664/48586314 erbeten.

Danken möchten wir auch allen Gönnern und Sponsoren,

die immer wieder bereit sind, das Projekt „Gesunde

Gemeinde“ finanziell zu unterstützen.

Namentlich genannt sind dies: Die Drautalbank Filiale

Ferndorf, Bausparkasse Wüstenrot, Knauf Insulation,

Optik Nitsch, Lora Installationen, Malerei Edlinger, VB-

Rausch, Salon Anita, SHS-Supersberger, Kutschera

Pflegeartikel, GH-Laufenberger und die Gemeinde

Ferndorf.

Dank gebührt auch allen Mitarbeitern im Arbeitskreis

sowie den Arbeitsgruppenverantwortlichen für die

Ideenfindung und die konstruktive Mitarbeit. Nur durch

ihre Ideen und ihren Einsatz können wir auch in Zukunft

erfolgreich sein.

Peter Moser

Amenitsch.qxd:Amenitsch.qxd 29.05.2009 10:48 Uhr Seite

Tag der Jugend und des Sports 2008

J. Amenitsch Ges.m.b.H.

Pobersacherstraße 226

9710 Feistritz/Drau

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folgt! folgt!

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Elektro Amenitsch

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E-Mail: office@amenitsch.com

Nummer 72 | Juni 2009

11


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

12 Nummer 72 | Juni 2009

Wasserzeugnis für die Gemeinde Ferndorf

der Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten


www.ferndorf.at

Essen auf Rädern

Neu in der Gemeinde Ferndorf

Neben der Möglichkeit, Essen als Gefrierkost vom

Roten Kreuz oder einem anderen Sozialdienst zu

beziehen, wurde ab 4. Mai 2009 in der Gemeinde Ferndorf

die Aktion „Essen auf Rädern“ eingeführt.

Das im Gasthaus Zum Roman frisch zubereitete Essen

wird in speziellem, von der Gemeinde angekauftem,

Porzellan-Warmhaltegeschirr durch den Wirt selbst zugestellt.

Bei Inanspruchnahme dieser Aktion ist nachstehend angeführte

Vorgangsweise vorgesehen.

1. Den von der Gemeinde geförderten Menüpreis können

nur Personen in Anspruch nehmen, die selbst

nicht mehr in der Lage sind, sich täglich eine warme

Mahlzeit zu beschaffen.

2. Für die Teilnahme an der Aktion ist das in der Gemeindekanzlei

aufliegende Anmeldeformular auszufüllen

und der Einkommensnachweis vorzulegen. Anmeldungen

werden ausschließlich im Gemeindeamt

entgegengenommen.

3. Die Abgabekosten sind wie folgt vorgesehen, wobei

„Pflegegeld“ oder ein eventueller Auszug mit einzurechnen

ist.

GEMEINDEGESCHEHEN

Alleinstehende:

Einkommen unter EUR 772,40 Preis EUR 5,bis

EUR 1.200,-- Preis EUR 6,50

über EUR 1.200,-- Preis EUR 7,60

Ehepaare:

Einkommen unter EUR 1.158,08 Preis EUR 5,bis

EUR 1.600,-- Preis EUR 6,50

über EUR 1.600,-- Preis EUR 7,60

4. Zur Auswahl stehen zwei Menüs; Schon- bzw. Diabetikerkost

auf Anfrage.

5. Die Zustellung der Speisen erfolgt von Montag bis

Freitag zwischen 11.00 und 12.00 Uhr. Auf Wunsch

des Antragstellers kann das Essen auch für Samstag

zugestellt werden. Hiefür ist jedoch vom Bezieher ein

geeignetes Geschirr bereitzustellen. Die gleiche Vorgangsweise

gilt auch für Essensbezug an Feiertagen.

6. Das Essen wird in speziellem, von der Gemeinde angekauftem

Geschirr in Warmhalteboxen ausgeliefert.

Dieses Porzellangeschirr darf nicht auf Kochplatten,

wohl aber in die Mikrowelle gestellt werden. Beschädigungen

des Geschirrs werden dem Benutzer in

Rechnung gestellt.

7. Die Einhebung der Essenskosten (Menü + Zustellung)

erfolgt 14-tägig gegen Ausfolgung einer Empfangsbestätigung

des GH Zum Roman.

8. Abmeldungen, welche den Austritt von dieser Aktion

betreffen, müssen 14 Tage zuvor beim Gemeindeamt

unter der Telefonnummer 04245/2086 erfolgen.

Meine Gemeinde sorgt dafür, dass ich in Würde

und Geborgenheit meinen Lebensabend verbringen kann!

D amit unsere Mitbürger möglichst lang in den eigenen vier Wänden leben können, ist Österreich mit einem Netz

von mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten überzogen. Wenn die Betreuung daheim nicht mehr möglich ist, sind

es zumeist der Sozialhilfeverband und die Gemeinden, die altersgerechte und menschenwürdige

Pflegeeinrichtungen zur Verfügung stellen.

In der jüngeren Vergangenheit setzen die Gemeinden und vor allem die Bürgermeister als

kommunale Manager verstärkt auf Maßnahmen zum Erhalt der klassischen Nahversorgung.

Wo die unmittelbare Verfügbarkeit von Gütern des täglichen Bedarfs zusammenbricht, bleiben

jene auf der Strecke, die nicht oder nicht mehr mobil sind, oft sind das vor allem die

älteren Mitbürger.

Dafür wurde mit viel Engagement, freiwilliger Initiative, finanziellen Mitteln, den Wirtschaftstreibenden

und anderen Institutionen die Erhaltung der Mobilität durch das GO-

MOBIL eingeführt. Dadurch, dass es ein gefördertes Taxi zu einem erschwinglichen Preis

gibt, können vor allem Senioren ihre Erledigungen und Einkäufe noch lange ohne fremde

Hilfe durchführen.

2005 wurden über 125.000 Personen in der offenen Sozialhilfe unterstützt. In Altenwohnund

Pflegeheimen wurden österreichweit zusätzlich mehr als 50.000 Personen von der Sozialhilfe

unterstützt. Den Gemeinden obliegt dabei die verantwortungsvolle Aufgabe der Unterstützung bei der Antragstellung

sowie der Abwicklung. Aber nicht nur im Sozialbereich sind die Gemeindebediensteten zumeist die ersten Ansprechpartner

der älteren Generation bei öffentlichen Anliegen, um das „Amtsdeutsch“ besser zu verstehen.

Die Gemeinden sind in den letzten Jahren im Bereich der Sozialausgaben (Sozialwohlfahrt) immer stärker unter Kostendruck

geraten. 700 Millionen geben die Gemeinden jährlich für Sozialausgaben aus, das inkludiert natürlich auch

Pflege- und Altenbetreuung.

Einen nicht zu übersehenden Anteil an Leistungen im Bereich der Altenpflege übernehmen die Gemeinden im Bereich

der mobilen Dienste. So wird unter anderem ein Großteil der Leistung „Essen auf Rädern“ von den Gemeinden abgewickelt

– ein Service, das jährlich rund vier Millionen Euro kostet. Auch die Gemeinde Ferndorf hat 2008 diesen Dienst

angeboten, 2009 eingeführt, und er klappt vorzüglich und wird dankbar und gerne angenommen.

Weitere Leistungen Ihrer Gemeinde im Detail: www.gemeindebund.at/meinegemeinde

Nummer 72 | Juni 2009

13


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Veranstaltungskalender Juni 2009 bis Februar 2010

(soweit bekannt)

J U N I 2 0 0 9

Samstag, 20. ab 18.00 Uhr „ S O N N W E N D F E I E R ”

Freiwillige Feuerwehr Gschriet/Glanz, bei der Neugartenhütte am Mirnock

Sonntag, 21. 19.00 Uhr „ S O N N W E N D F E I E R ”

Aktiv-Club Insberg, bei den „Drei Kreuzen“ am Insberg

Samstag, 27. 20.00 Uhr „CHORKONZERT”

Vokalensemble Drava Vision, im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

Sonntag, 28. 10.00 Uhr „ F R Ü H S C H O P P E N ” Gasthaus „zum Roman“ in Ferndorf 20

J U L I 2 0 0 9

Freitag, 03. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 04. 17.00 Uhr „ SPARVEREINAUSHEBUNG ” Cafe Susanne in Ferndorf

Sonntag, 05. 10.00 Uhr „ TAG der Jugend und des SPORTS ”

im Rahmen GESUNDE GEMEINDE, am Sportplatz in Ferndorf

Samstag, 11. 20.00 Uhr „ D O R F F E S T ” Aktiv-Club Insberg am Insberg

Freitag, 17. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 18. 19.00 Uhr „ A B E N D S C H O P P E N ”

der Freiwilligen Feuerwehr Gschriet/Glanz beim Feuerwehrhaus in Glanz

Samstag, 25. „ J A K O B I K I R C H T A G ”

19.00 Uhr „Messe“ in der Kapelle in St. Jakob

anschließend „Festveranstaltung“ beim Laufenberger

Sonntag, 26. 11.00 Uhr „ F R Ü H S C H O P P E N ” Gasthof Laufenberger – Familie Winkler in St. Jakob

im Rahmen des „Jakobikirchtages“

Freitag, 31. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

A U G U S T 2 0 0 9

Samstag, 01. 13.00 Uhr „ S P O R T F E S T ” am Sportplatz in Ferndorf, Veranstalter: ATUS Ferndorf

Samstag, 01. 18.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Gasthaus Laggner in Insberg Nr. 11

Samstag, 08. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Gasthaus „zum Roman“ in Ferndorf 20

Freitag, 14. 18.00 Uhr „ABEND MIT DEN M I R N O C K B AU E R N ”

beim Feuerwehrhaus in Glanz, Veranstalter: Mirnockbauern

Samstag, 22. „ F E R N D O R F E R - D O R F F E S T ” im Ortszentrum von Ferndorf

Freitag, 28. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 29. „FAMILIENWANDERTAG“ Kinderfreunde Ferndorf

Kneippweg Glanz - Gschriet

S E P T E M B E R 2 0 0 9

Sonntag, 20. 14.00 Uhr „ W E R T U N G S S P I E L ”

Werkskapelle Ferndorf im Saal der Fa. Knaufinsulation GmbH in Ferndorf

O K T O B E R 2 0 0 9

Samstag, 17. 20.00 Uhr „ F E R N D O R F E R L A N D K I R C H T A G ” Zechgemeinschaft Ferndorf

„Tanzunterhaltung“ im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

Sonntag, 18. 10.00 Uhr „ F E R N D O R F E R L A N D K I R C H T A G ” Zechgemeinschaft Ferndorf

„Ökumenische Messe“ beim Kriegerdenkmal in St. Paul, anschließend

Tuschspielen im Gasthaus Laufenberger

Sonntag, 18. 11.00 Uhr „ F R Ü H S C H O P P E N ” Gasthof Laufenberger– Familie Winkler in St. Jakob

im Rahmen des Ferndorfer Landkirchtages

Sonntag, 18. 14.00 Uhr „KINDERFREUNDEKIRCHTAG”

Kinderfreunde Ferndorf, im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

N O V E M B E R 2 0 0 9

Samstag, 14. 20.00 Uhr „SPARVEREINAUSHEBUNG” „zum Roman“ Mehrzweckhaus in Ferndorf

Samstag, 21. 20.00 Uhr „SPARVEREINAUSHEBUNG” Cafe Alexander im Mehrzweckhaus in Ferndorf

Sonntag 29. 15.00 Uhr „ A D V E N T K O N Z E R T ”

Vokalensemble Drava Vision, in der Röm.kath. Pfarrkirche St. Paul ob Ferndorf

14 Nummer 72 | Juni 2009


www.ferndorf.at

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Neuer Referent für soziale Angelegenheiten

und Altenbetreuung stellt sich vor

Mein Name ist Josef (Sepp)

Haller, ich bin 56 Jahre

alt, verheiratet und habe zwei

Töchter. Bereits seit über 30

Jahren bin ich als „Banker“ bei

der Raiffeisen Bank Villach

beschäftigt. Das ehrenvolle

Amt des Vizebürgermeisters

unserer Gemeinde durfte ich

bereits seit März 2003 ausüben

und wurde dafür auch für die

laufende Gemeinderatsperiode

wieder bestätigt.

Eine der wichtigsten Aufgaben in unserer Gemeindeverwaltung

ist wohl ohne Zweifel der Bereich für soziale

Angelegenheiten und der Altenbetreuung. Es freut mich

ganz besonders, - und darauf bin ich auch sehr stolz -

dass gerade diese Angelegenheiten für die nächsten

sechs Jahre in meine Hände gelegt wurden und somit

auch in meinen Verantwortungsbereich als 1. Vizebürgermeister

fallen.

Mein Vorgänger, Gemeindevorstand Peter Moser, hat

diese Aufgabe viele Jahre hindurch mit vollstem Einsatz

und großer Kompetenz ausgeführt. Ich möchte mich bei

ihm, und da schließen sich wohl alle meiner GR-

Kollegen an, auf diesem Wege für seinen enormen Einsatz

herzlich danken.

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Pflege und Versorgung

unserer Senioren von immer größer werdender

Bedeutung ist, wird es äußerst wichtig sein, diesem

Bereich großes Augenmerk zu schenken und entsprechend

abzudecken. Mein Bestreben wird es sein, mich

mit voller Kraft dieser Aufgabenstellung zu widmen und

für Sie als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung

zu stehen. Mit vollster Überzeugung stelle ich mich dieser

Herausforderung und freue mich schon heute auf

unser gutes Miteinander.

„Wenn sich die Menschen im Gespräch finden, verständigen

sie sich leichter. Wenn sich die Menschen

verständigen, finden sie auch als Menschen leichter

zueinander“.

In diesem Sinne, packen wir es an!

Ich freu mich darauf und bedanke mich schon vorweg

für Ihr Vertrauen.

Ihr Vizebürgermeister

Sepp HALLER

AUS DEN REFERATEN

D E Z E M B E R 2 0 0 9

Samstag, 05. 20.30 Uhr „ K R A M P U S P A R T Y ” Alte Herren Ferndorf

im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

Sonntag, 06. 15.00 Uhr „ A D V E N T K O N Z E R T ” Singgemeinschaft Ferndorf-Sonnwiesen

in der Auferstehungskirche in Rudersdorf

Samstag, 12. 11.00 Uhr „ C H R I S T K I N D L M A R K T ” im Ortszentrum von Ferndorf

Samstag, 12. 11.00 Uhr „ K I N D E R B E T R E U U N G mit WEIHNACHTSBASTELN ”

mit den Kinderfreunden Ferndorf, im kleinen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

J Ä N N E R 2 0 1 0

Samstag, 16. 20.30 Uhr „ F E U E R W E H R B A L L ”

Freiwillige Feuerwehr Ferndorf, im Mehrzweckhaus in Ferndorf

F E B R U A R 2 0 1 0

Samstag, 06. 20.45 Uhr „ M A S K E N B A L L ” SPÖ – Ortsorganisation Ferndorf

im Mehrzweckhaus in Ferndorf – grosser Saal

Freitag, 12. 20.00 Uhr „ H A U S B A L L ” Gasthaus „zum Roman“ in Ferndorf 20

Sonntag, 14. „ K I N D E R F A S C H I N G ” am Faschingsonntag, Kinderfreunde Ferndorf

13.30 Uhr Faschingsumzug

ca. 14.00 Uhr Veranstaltung im Mehrzweckhaus Ferndorf

Soziales

Aus den Referaten

P.S.: Für alle Anliegen, Anfragen und Informationen werde

ich für Sie jeden Mittwoch von 14 – 16 Uhr persönlich

im Bürgermeisterzimmer unseres Gemeindeamtes

anwesend sein. Für telefonische Terminvereinbarungen

erreichen Sie mich jederzeit unter der Tel. Nr. 0650 /

4050767 oder per email: ferndorf@ktn.gde.at

Nummer 72 | Juni 2009

15


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Soziale Angelegenheiten

und Altenbetreuung

Seniorennotruf - Hilferuf per Knopfdruck

Dass gebrechliche, alte Menschen in Ihrer Wohnung

stürzen und dann hilflos, oft tagelang, warten, ist

eine Sorge, die viele Kärntner betrifft. Durch die Rufhilfe

des Roten Kreuzes kann man ihnen diese Sorge abnehmen.

Es wir sichergestellt, dass per Knopfdruck und in

Sekundenschnelle gehandelt wird und entsprechende

Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Das Rote Kreuz hat Ersatzschlüssel von allen Notrufkunden,

um jederzeit Zugang zu den Wohnungen zu

haben. Bereits 1.800 betagten Kärntnern ist das monatlich

30 Euro wert. So viel kosten der Uhrsender und die

Basisstation.

Egal, ob jemand alleine zu Hause stürzt, einen Schwächeanfall

erleidet oder Herzrasen hat – die Rettung ist

innerhalb weniger Minuten, rund um die Uhr, zur Stelle.

Diese direkte Verbindung zum Roten Kreuz kann im

Ernstfall Leben retten.

(Nähere Infos bei VBgm. Sepp Haller, Tel. 0650 /

4050767)

Preisrätsel:

Riesen aus Eisen

Liebe Kinder, es ist endlich wieder Sommer und die

großen Schulferien stehen vor der Tür. Vor eurem

letzten Schultag gibt es noch ein Rätsel für euch. Wieder

gibt es Preise im Wert von Euro 45-, 30-, 22-, 19-, 15-,

11-, und 8- zu gewinnen. Ich wünsche euch viel Glück,

denn die Urlaubskasse hat Futter sehr gerne.

Viele von euch werden die schulfreie Zeit dafür nützen,

um in den Urlaub zu fahren. Einige nehmen dazu das

Auto, andere den Zug oder das Flugzeug, vielleicht sogar

das Fahrrad. Diese verschiedenen Transportmittel

helfen euch, schneller von eurem Heimatort in den

Urlaubsort zu kommen.

Schnell gehen muss es nicht nur auf der Urlaubsreise,

sondern auch, wenn frische Lebensmittel in die Geschäfte

geliefert werden (wir wollen sie ja frisch kaufen

Preisfrage 1

16 Nummer 72 | Juni 2009

und essen), oder wenn

Fabriken Material für

ihre Produktion brauchen.

Das Werk in

Ferndorf hat vor nun

hundert Jahren dafür

gesorgt, dass es schnell

mit Material aus

Radenthein beliefert

werden kann. Du

musst dabei bedenken,

dass es damals ja noch

keine LKWs dafür gab.

Dazu gibt es unsere

Preisfrage: Wie heißt

Änderung bei den Geburtstagsgratulationen

Sehr geehrte Gemeindebürger/Innen!

Wie Sie vielleicht schon erfahren konnten, haben wir im

Bereich der Geburtstagsgratulationen eine Veränderung

vorgenommen. Unsere persönlichen Besuche werden

ab März zum 70., 75. und 80. Wiegenfest vorgenommen.

Ab dem 80er werden wir unsere „Geburtstagskinder“

dann jährlich besuchen.

Wir bitten dafür um Verständnis und bedanken uns

schon im Voraus.

Fremdenverkehr

Gästeehrungen 2008

Mit großer Freude und auch ein wenig Stolz auf

unsere wirklich schöne Ferienregion Ferndorf-

Millstättersee, konnten auch heuer wieder langjährige

treue Gäste von unserem Fremdenverkehrsobmann mit

einem kleinen Erinnerungsgeschenk geehrt werden.

weiter auf Seite 17

das Transportmittel, das für die schnelle Materiallieferung

zwischen Radenthein und Ferndorf vor hundert

Jahren gebaut wurde? Ein Tipp: Es ist nicht mehr in Betrieb,

aber du findest noch immer Spuren in der Gemeinde

Ferndorf. Auf den drei Rätselfotos siehst du, was

davon noch übrig ist. Dazu dann noch die drei üblichen

Fragen: In/bei welchen Orten stehen diese Riesen aus

Eisen, die du auf den Fotos siehst?

Ergebnisse der Weihnachtspreisrätselverlosung 2008

der Gemeinde Ferndorf: Diesmal ging es um das Thema

Steine. Auch wenn sie schon seit tausenden von Jahren

auf ihrem Platz liegen, wissen wir nicht immer, wo denn

das genau ist. Die 3 Steine aus dem Preisrätsel liegen 1)

in St Jakob auf dem Gegnerfeld, 2) neben der Strasse

nach Gschriet (ober der Kohlstatt) und 3) an den Orten

der Kraft in Gschriet.

Hier sind sie, unsere Gewinner/innen:

Der 1. Preis ging an Sophia Steiner, den 2. Preis bekam

Nadja Zammernig, der 3. Preis ging an Lisa Komar, der

4. Preis war für Marcel Jost, der 5. Preis ging an Julian

Hinteregger, über den 6. Preis freute sich Winkler David

und der 7. Preis ging an Florian Müller.


www.ferndorf.at

Für 10 Jahre:

• Frau Hartmann Lora - Renate

D-90547 Stein b. Nürnberg, Hauptstr. 39

Vermieter: Peternell Margarethe, Sonnwiesen

15 Jahre:

• Familie Räder Ulrich und Ursel

D-45968 Gladbach, Kolberger Str. 45

Vermieter: Zammernig Gunda, Glanz 18

• Familie Hetterich Klaus und Sabine

D-85092 Großmehring, Flockstr. 7

Vermieter: Klammerhof, Familie Gruber, Gschriet

25 Jahre:

• Familie Schlemmer Gottfried und Rosemarie

D-85092 Großmehring, Ludwigstraße 4

Vermieter: Klammerhof, Familie Gruber, Gschriet

30 Jahre:

• Familie Hurt Alois und Resi

D-94124 Büchlberg, Bieretaecker Str. 37

AUS DEN REFERATEN

30 Jahre:

• Familie Heine Peter u. Ingrid

D-41462 Neuss, Jostenallee 44

Vermieter: Alpengasthof Bergfried, Gschriet

35 Jahre:

• Familie Scherübl Günther und Johanna

D-85092 Großmehring, Leharstraße 6

Vermieter: Klammerhof, Familie Gruber, Gschriet

40 Jahre:

• Familie Graumann Günther und Christa

D-10247 Berlin, Schwyzerstraße 34

Vermieter: Klammerhof, Familie Gruber, Gschriet

45 Jahre:

• Familie Klugkist Engelbert und Ingeborg

D-28205 Bremen, Bismarckstraße 268

Vermieter: Pötscher Waltraud, Glanz

Gemeinde

Ferndorf

9702 Ferndorf 22 Nächte / Ankünfte Gegenüberstellung 2007/2008

Jahr 2007 Jahr 2008 Pfl. Frei Gesamt Ankünfte

Monat Pfl. Frei Ges. Ankü. Pfl. Frei Ges. Ankü. " + / - % " + / - % " + / - % " + / - %

Jänner 218 57 275 25 204 58 262 25 -14 6,4 1 1,7 -13 4,7 0 0

Februar 101 24 125 27 114 13 127 33 13 12,9 -11 45,8 2 1,6 6 22,2

März 131 9 140 41 270 69 339 82 139 106,1 60 666,7 199 142, 1 41 100

April 393 110 503 128 276 72 348 100 -117 29,8 -38 34,5 -155 30,8 -28 21,9

Mai 1827 370 2197 410 1607 266 1873 371 -220 12 -104 28,1 -324 14,8 -39 9,5

Juni 4475 897 5372 750 3657 572 4229 763 -818 18,3 -325 36,2 -1143 21,3 13 1,7

Juli 9722 4267 13989 1663 8449 4375 12824 1428 -1273 13,1 108 2,7 -1165 8,3 -235 14,1

August 8678 3948 12626 1354 6796 3176 9972 1212 -1882 21,7 -772 19, 6 -2654 21 -142 10,5

Septemb 3719 1014 4733 612 3449 573 4022 470 -270 7,3 -441 43,4 -711 15 -142

Oktober 929 191 1120 179 782 70 852 149 -147 15,8 -121 63,4 -268 23,9 -30 16,8

Novembe 68 30 98 30 75 10 85 31 7 1,5 -20 66,7 -13 13,3 1 3,3

Dezembe 363 61 424 110 476 130 606 173 113 31,1 69 113,1 182 42,9 63 57,3

Gesamt 30624 10978 41602 5329 26155 9384 35539 4837 -4469 14,6 -1594 14,5 -6063 14,6 -492 9,2

bis

Strandbad Ferndorf

Anpassung der Eintrittspreise

Gültig ab Saison 2009

Tageseintritte Tag Halbtag

ab 13.00 h

Abend ab

17.00 h

Erwachsene 3,90 2,80 1,60

Schüler (6 – 15 Jahre) und

Studenten, Bundesheer 2,20 1,40 0,80

7 – Tage - Karten

Erwachsens 20,00

Schüler, Studenten, Bundesheer 10,00

Saisonkarten– Ermäßigungen nur mit gültigem Ausweis ! ermäßigt

Erwachsene 44,00 28,00

Schüler, Studenten, Bundesheer 22,00 14,00

Kabinenmiete

Tag 3,40

Woche 20,00

Saison 57,00

Kästchenmiete groß klein

Tag 1,70 1,30

Saison 17,00 11,50

Comfortliege - Tag 2,70

Tischtennis ½ Stunde 2,00 je weitere

Minute

0,06

1/2 Std. je Stunde

Vermietung von Tretbooten 4,40 7,80

EINSATZ: Schlüssel, Liege und Boot (Rückvergütung bei

Rückgabe!)

10,00

Telefon je Einheit 0,20

Der Bürgermeister

(Andreas Staber)

Nummer 72 | Juni 2009

17


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Umweltausschuss

Schutz der Umwelt

VERMEIDEN geht vor VERWERTEN

und vor ENTSORGEN

Sauberes Ferndorf

Am 02. Mai 2009 wurde wiederum im Rahmen der

jährlichen Aktion „Umweltwoche“ eine Flurreinigungsaktion

im gesamten Gemeindegebiet durchgeführt.

Im Besonderen haben sich wiederum die örtlichen

Vereine mit erfreulicherweise viel Jugend an dieser notwendigen

Aktion dankeswerter Weise beteiligt.

Für alle Teilnehmer gab es bei wechselnden Wetterverhältnissen

als kleinen Dank eine Stärkung, diesmal zubereitet

von der Feuerwehr Gschriet – Glanz vor ihrem

Haus.

Sperrmüllsammlung

Aufgrund der positiven Beurteilung wird die „Sperrmüllsammlung

neu“ wieder ab März 2009 fortgestetzt.

Bis Oktober 2009 besteht die Möglichkeit, jeden ersten

Freitag im Monat Müll anzuliefern und auch die bereits

wieder an die Haushalte versandten Gutscheine

einzulösen.

Baum- und Strauchschnittabfuhraktion

Dafür haben sich in diesem Jahr 42 (vgl. 2007: 29) Interessenten

angemeldet.

ÖLI – Aktion

läuft ebenfalls weiter. Die Behälter können – wie bekannt

– an den Tagen der Tierkörperentsorgung abgegeben,

bzw. eingetauscht werden. Bisher wurden über

diese Schiene 1.728 Liter Speiseöl (bitte keine anderen

Öle über diesen Weg entsorgen!) einer Wiederverwertung

zugeführt. Dass diese zukünftig von einer

Kärntner Firma durchgeführt werden soll, erhöht ihre

Bedeutung.

Deponie Schüttbach

Gesetzliche Vorgaben, über die es unterschiedliche

Standpunkte gibt, drücken wiederum auf den Entsorgungspreis.

So darf die Deponie Schüttbach seit 01. 01.

2009 nicht mehr beschickt werden. Daraus ergeben sich

mehrere Konsequenzen, welche sämtliche mit Kosten

belastet sind:

a) die Deponie Schüttbach muss unter hohen Kosten

gemäß der einschlägigen Vorschriften abgedeckt

werden

b) der Müll muss nunmehr nach Arnoldstein in die Verbrennungsanlage

geliefert werden

c) in Schüttbach wird derzeit eine Umladestation für

den weiteren Transport nach Arnoldstein errichtet

Durch eine Bodensortierung des Sperrmülls soll die

18 Nummer 72 | Juni 2009

Die FF Gschriet-Glanz verköstigte heuer die Umweltdetektive

nach Arnoldstein zu liefernde Menge noch minimiert

werden, beim gepressten Hausmüll ist diese Trennung

nicht mehr möglich.

Die internationale Wirtschaftskrise drückt auch auf die

Altstoffmärkte. Für Altpapier, Kunststoffe und Metalle

sind die Preiseinbrüche enorm. Erstmalig hat die ARA

Altstoff Recycling eine unterjährige Tarifanpassung vorgenommen.

Heizkosten senken, Umwelt entlasten und

Direktförderungen kassieren

Das Land Kärnten fördert seit Jahren die Sanierung von

Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Wohnungen im

Rahmen der Verbesserungen der Wärmedämmqualität,

sowie den Austausch von Heizungsanlagen auf den heutigen

Standard. Auf Basis Heizöl bezogen sprechen Experten

von der Möglichkeit, von den derzeit verbrauchten

670 Millionen Liter Heizöl pro Jahr 460 Millionen

einsparen zu können.

Bei Einzelmaßnahmen beträgt die Förderung der anerkannten

Sanierungskosten 36%, bei einer Generalsanierung

vom Keller bis zum Dach 60 %. Für jede Förderung

besteht nunmehr die Notwendigkeit, einen

Energieausweis erstellen zu lassen, der bis ca. EUR 450

kosten kann. Allerdings wird auch diese Ausgabe vom

Land Kärnten gefördert, wenn der Erstellung des Ausweises

auch eine Tat (sprich ordnungsgemäße Verbesserung)

folgt.

Informationen über diese Angebote erhalten Sie unter

www.wohnbau.ktn.gv.at oder Tel.: 050 536 22211.

Daneben fördert das Land Kärnten thermische Maßnahmen

mit EUR 1.000.- (Energiespar -1000er). Die derzeit

mögliche Gesamtsumme aller Zuschüsse kann EUR

32.000.- betragen.

Hervorgerufen durch die derzeitige Wirtschaftskrise hat

auch der Bund ein Förderpaket aufgelegt: seit 14. April

2009 besteht die Möglichkeit, über die Bausparkassen

diese Förderung zu lukrieren (20 Prozent der Investition,

maximal EUR 5.000). Die Sanierung darf erst nach Erhalt

der Zusage begonnen werden, sämtliche Arbeiten

sind von Professionisten (Rechnungsvorlagen) durchzuführen.

Und letztlich dürfen wir noch darauf hinweisen, dass

auch die Gemeinde Ferndorf eine Förderaktion laufen

hat.


www.ferndorf.at

Bücherei

Allen Ferndorfern soll in Erinnerung gebracht werden,

dass die Bücherei jeden Dienstag in der Zeit von 15

bis 17 Uhr geöffnet ist. In der Bücherei stehen Ihnen zur

Auswahl: Sachbücher, Heimatromane, Krimis, Kinderbücher

und noch viele andere lesenswerte Literatur.

Ein Besuch würde sich lohnen!!

Christkindlmarkt 2008

Aufgrund der schlechten Witterung (enormer Schneefall)

musste der Christkindlmarkt leider abgesagt werden und

nur die ganz „Harten” hielten durch und verbrachten

einen netten Tag bei wärmenden Getränken und guter

Stärkung.

Doch freuen wir uns schon sehr auf den Christkindlmarkt

2009, der am 12. 12. 2009 stattfinden wird.

Theaterfahrten

Seit vielen Jahren – schon seit Zeiten, als das Theater

noch nach Ferndorf kam – hat unsere Gemeinde ein

treues Publikum für die jeweiligen Aufführungen des

Stadttheaters Klagenfurt.

Auch heuer wieder ist der Dienstag der Tag für die

Theaterabonnenten. Folgendes Programm wird für die

Saison 2009/2010 angeboten:

22.09.2009 Sommernachtstraum 19.30 Uhr

13.10.2009 Fidelio 19.30 Uhr

17.11.2009 Sweeney Todd 19.30 Uhr

15.12.2009 Ganze Kerle 19.30 Uhr

Aus der Ecke der Landwirtschaft

Neuerung

bei der Rinderbesamung

Durch die Einstellung der Samenproduktion am Perkohof

in Klagenfurt müssen sämtliche Spermien

angekauft werden. Es gibt daher auch keine Gratissperma

mehr.

Neu ist für den Landwirtauch, dass die Durchschläge

aller Besamungen in einem eigenen Ordner abgelegt

werden müssen. Im Rahmen der Deminimis Beihilfe

werden diese dann einmal jährlich im Jänner des

Folgejahres mit dem vom Landwirtschaftsausschuss vorgeschlagenen

Betrag abgegolten. Eine separate Information

wurde den Bauern bereits zugesandt.

Kulturausschuss

AUS DEN REFERATEN

Zuchtrinderförderung

Die Zuchtrinderförderung für das folgende Wirtschaftsjahr

wurde auf weibliche Zuchtrinder erweitert. Über

die Kriterien für den Zuchtrinderankauf wurde in den

letzten Gemeindezeitungen schon berichtet.

Aufruf an unsere jungen

Verkehrsteilnehmer

Es kommt immer wieder zu Beschwerden, dass der

Drauweg als Rennstrecke für Mopedfahrer verwendet

wird. Ich bitte unsere jungen Fahrer dringendst! in diesem

Bereich die erlaubte Geschwindigkeit von 30 km/h

einzuhalten.

Obmann Josef Moser

12.01.2010 Boris Godunow 19.30 Uhr

02.02.2010 Singin´ in the Rain 19.30 Uhr

23.02.2010 Der Theatermacher 19.30 Uhr

23.03.2010 Casanova 19.30 Uhr

17.04.2010 Operettenkonzert 19.30 Uhr

18.05.2010 Aida 19.30 Uhr

Interessierte melden sich bitte am Gemeindeamt (die

gemeinsamen Fahrten werden nur ab einer Abonnentenzahl

von 15 Personen weitergeführt).

GESEHEN WERDEN

KOMPLETTBRILLE � 49,–

Spittal/Drau • Bahnhofstr. 4 und Burgplatz

Nummer 72 | Juni 2009

19


AUS DEM STANDESAMT www.ferndorf.at

ab 15. November 2008

22. 11. 2008

Der Sandra und dem Andreas Weber in Politzen 6 ein

Laurin Leonhard

02.12.2008

Der Barbara Sandriesser in Insberg 6 eine Lilli

21.12.2008

Der Silvia Hopfgartner in Politzen 33 ein Christoph

David

07.01.2009

Der Michaela Podesser in Ferndorf 22 ein Maximilian

29.01.2009

Der Caroline Walder in Ferndorf 56 eine Marie

01.02.2009

Der Andrea Köfeler in Ferndorf 57 ein Lionel Jakob

14.02.2009

Der Ildiko Iring in Insberg 11 eine Celina Eveline

16.04.2009

Der Rosemarie und dem Werner Kofler in Insberg 8 ein

Tobias

23.04.2009

Der Vanessa Sager in Ferndorf 17 ein Luca Günther

30.01.2009

Hunze Klaus, Sonnwiesen 5/23 und Černisˇ Olena,

Sonnwiesen 5/23

14.03.2009

Santer Andreas, Ferndorf 17/3 und Zumberovic´ Buće,

Ferndorf 17/3

20 Nummer 72 | Juni 2009

Aus dem Standesamt

Geburten Geburtstage

Geheiratet haben . . .

Preisfrage 2

Wir konnten von 16. November 2008

bis 25. Mai 2009 gratulieren:

Zum 87. Geburtstag:

Bedynek Stefanie, Politzen 12; Steiner Johann, Ferndorf

89; Oberzaucher Walpurga, St. Paul 11; Zußner

Theresia, Beinten 52; Steinwender Johann, Politzen 6;

Barani Emma, Beinten 49

Zum 86. Geburtstag:

Gfrerer Berta, Ferndorf 152; Außerwinkler Georg,

Ferndorf 143; Lessacher Matthias, Ferndorf 93; Leitner

Otto, Ferndorf 5; Santer Stefan, Beinten 1

Zum 85. Geburtstag:

Mick Leokadia, Ferndorf 107; Oberdabernig Richard,

Sonnwiesen 1/44; Jessernig Anton, Sonnwiesen 2/9;

Unterberger Johann, St. Paul 20; Obermann Maria,

Beinten 27; Schaller Ludmilla, Gschriet 9; Memmer

Anselma, Glanz 14

Zum 84. Geburtstag:

Zauchner Emil, St. Paul 14; Nagele Johann, Ferndorf 53;

Amlacher Peter, Ferndorf 30; Steinwender Josef,

Sonnwiesen 1/40; Hubal Margaretha Anna, Ferndorf

133; Wegscheider Erika, Gschriet 3

Zum 83. Geburtstag:

Eiper Adelheid, Ferndorf 66; Ebner Adelheid, Insberg 1;

Kanz Stefanie St. Jakob 16; Scherzer Friederike, Gschriet

7; Offner Franziska, Ferndorf 55; Pletzer Fridolin,

Ferndorf 48; Steiner Ida, Sonnwiesen 2/7

Zum 82. Geburtstag:

Krenn Karl, Ferndorf 127; Hipp Stefanie, Gschriet 31;

Kolff Trijntje, Gschriet 11; Hinterlaßnig Johann, Ferndorf

139; Weber Josef, Sonnwiesen 1/48; Hartweger

Michael, Beinten 38

Zum 81. Geburtstag:

Altersberger Franz, Rudersdorf 19; Moser Hans,

Sonnwiesen 5/10; Santer Karl, Rudersdorf 13; Hörnler

Karl, Ferndorf 3; Kofler Herta, Sonnwiesen 5/4;

Untersteggaber Karl, Sonnwiesen 8/1; Walder Romana,

Ferndorf 27; Amlacher Olga, Ferndorf 30; Steinwender

Katharina Beinten 39; Altersberger Waltraud, Beinten

31

Zum 80. Geburtstag:

Christ Albert, Ferndorf 142; Drussnitzer Hermine,

Ferndorf 63; Safrin Elfriede, Beinten 26; Oberdabernig

Matha, Politzen 1; Edlinger Anna, Beinten 44; Mandl

Erna, Lang 10; Maier Ingeborg, Gschriet 19


www.ferndorf.at

Zum 79. Geburtstag:

Granig Alfred, Glanz 34; Hofer Irmgard, Ferndorf 20;

Steinwender Elisabeth, Beinten 61; Hipp Karl, St. Paul

17; Krenn Ilse, Ferndorf 127; Schöneich Günter,

Sonnwiesen 1/19; Laggner Maria, Insberg 11; Maier

Johann, Sonnwiesen 8/12; Duschnig Theresia,

Sonnwiesen 2/10; Sandhofer Siglinde, Sonnwiesen

5/16; Schneeberger Rosa, Sonnwiesen 6/5; Altersberger

Edith, Rudersdorf 19

Zum 78. Geburtstag:

Hinterlaßnig Friedrich, Rudersdorf 15; Greimann

Ingeborg, Ferndorf 56; Winkler Johann, Ferndorf 9;

Andreas Grisebach Manon, Glanz 20; Petutschnig Josef,

St. Jakob 1; Unterberger Maria, St. Paul 20; Santer

Theresia, Beinten 1; Müller Anna, Ferndorf 53

Zum 77. Geburtstag:

Steiner Emma, Insberg 12; Santer Cäzilia Rudersdorf 13;

Steinwender Josef, Beinten 57; Wulschnig Otto,

Sonnwiesen 6/4; Golger Johann, St. Jakob 7; Petschnig

Oskar, Rudersdorf 23; Oberdabernig Gertrud,

Sonnwiesen 1/44; Barta Ewald, Sonnwiesen 1/38;

Freydorfer Bibiana, Ferndorf 51; Kofler Hermann,

Sonnwiesen 10/16; Koller Josef, St. Jakob 18

Zum 76. Geburtstag:

Kofler Elisabeth, Sonnwiesen 7/3; Petutschnig Rosa, St.

Paul 21; Laber Adelheid, Sonnwiesen 3/7; Kanzian

Maria, Ferndorf 49; Oberdabernig Walter, Politzen 5;

Petutschnig Hans, St. Jakob 3; Peiritsch Angela,

Sonnwiesen 4/10; Rossmann Maria, Rudersdorf 4

Zum 75. Geburtstag:

Fetter Günther, Ferndorf 158; Weber Ernestine,

Sonnwiesen 1/48; Winkler Herta, Ferndorf 19;

Filzmayer Josefa, Ferndorf 51; Maier Floriana, Politzen

7; Huber Aloisia, Rudersdorf 9; Gruber Fritz, Glanz 2;

Winkler Rudolf, Ferndorf 133

Zum 74. Geburtstag:

Hubmann Reinhold, Rudersdorf 14; Glabischnig Hans,

Insberg 31; Bliem Alois, Ferndorf 123; Regittnig

Hellmut, Glanzerstraße 31; Flaschberger Stefanie,

Gschriet 37; Malle Maria, Sonnwiesen 4/11; Sager

Johanna, Ferndorf 22; Aigner Mathilde, Gschriet 7;

Lindner Rosalia, St. Paul 22; Auer Johanna, Sonnwiesen

3/16; Kremmer Rosina, Ferndorf 46; Hörnler Margareth,

Beinten 45; Altziebler Ehrenfriede, Ferndorf 117

Zum 73. Geburtstag:

Talger Richard, Ferndorf 133; Schwager Johanna,

Ferndorf 138; Oberherzog Christian, Sonnwiesen 1/34;

Rudolf Josef, Ferndorf 46; Svercsek Bela, Glanz 22;

Kircher Berta, Ferndorf 52; Golger Elfriede, St. Jakob 7;

Oberzaucher Hermine, Sonnwiesen 4/7; Wohlmuth

➢ k e l l e r - r o h b a u t e n - z u b a u t e n - u m b a u t e n

➢ s c h l ü s s e l f e r t i g e w o h n h ä u s e r - a l t b a u s a n i e r u n g

➢ v o l l w ä r m e s c h u t z - t r o c k e n a u s b a u t e n

➢ g e n e r a l u n t e r n e h m e r l e i s t u n g e n - g e w e r b e o b j e k t e

AUS DEM STANDESAMT

Katharina, Ferndorf 56; Zolgar Eduard, Politzen 18;

Arztmann Franz, Ferndorf 37; Petschnig Maria,

Rudersdorf 23; Kofler Gottfrieda, Insberg 16

Zum 72. Geburtstag:

Kerschbaumer Alois, Sonnwiesen 8/20; Oberzaucher

Franz, Sonnwiesen 4/7; Bliem Maria, Ferndorf 123;

Wadl Gottlieb, Sonnwiesen 4/11; Kreuzer Horst,

Ferndorf 102

Zum 71. Geburtstag:

Hohenberger Frieda, Lang 2; Egger Herbert, Beinten 42;

Brunner Herlinde, Sonnwiesen 3/10; Haupt Christa,

Glanz 11; Ambrusch Magdalena, Ferndorf 38; Lassnig

Walter, Ferndorf 51; Linder Josefine, Ferndorf 54; Pichler

Gertraud, Ferndorf 85

Zum 70. Geburtstag:

Untermoser Erwin, Sonnwiesen 5/17; Tscharnuter

Alfred, Gschriet 16; Egger Elisabeth, Politzen 15;

Hattenberger Adolf, Ferndorf 49; Maier Anna,

Sonnwiesen 8/12; Kuschmann Adolf, Ferndorf 47;

Krieber Annaliese, Sonnwiesen 8/14; Maier Helmut,

Sonnwiesen 3/5; Hartlieb Adolf, Ferndorf 65; Mitterer

Waltraud, Gschriet 14; Zauchner Gerhard, Sonnwiesen

10/7; Kofler Franz, Glanz 6; Salentinig Adolf, Insberg 4;

Ebner Peter, St. Paul 8; Petschnig Norbert, Sonnwiesen

10/18; Saboth Johann, St. Jakob 26; Kronewetter Walter,

Sonnwiesen 4/9; Walder Hans, Ferndorf 27; Lassnig

Marianna, Ferndorf 51.

Die Baubehörde meldet

Übleis Sabine u. Stephan, Rudersdorf 25, Einfamilienhaus

mit Carport

Dabernig Johann, Sonnwiesen 10/17, Errichtung eines

Carports

Firma Edlinger, Beinten 64, Errichtung einer Gasfeueranlage

Gösseringer Andreas, Gschriet 19, Errichtung einer Mistlegerüberdachung

Gradnitzer Peter, St. Paul 3, Abbruch des bestehenden

Stallgebäudes

Österreichische Wasser-Rettung, Sonnwiesen 3/16, Zubau

Abstellraum zum bestehenden Gebäude

Gradnitzer Andreas jun., St. Paul 1, Zubau Heizraum

mit Hackschnitzelanlage zum bestehenden Nebengebäude

Schwaiger Helmut, Gschriet 8, Verlängerung des bestehenden

Fahrsilos mit Überdachung

hauptstraße 39

tel 04245-2102

rohr-bau@aon.at

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9711 paternion

fax 04245-62205

www.rohr-bau.at

Nummer 72 | Juni 2009

21


AUS DEM STANDESAMT www.ferndorf.at

Gestorben sind

von Oktober 2008

bis März 2009

31.Oktober 2008:

Komar Helmut, Beinten 19 (66 Jahre)

22. November 2008:

Schmölzer Johann, Beinten 46 (79 Jahre)

05. November 2008:

Stefler Jutta, Ferndorf 23 (49 Jahre)

01. Jänner 2009:

Weber Laurin, Politzen (Kleinkind)

05. Jänner 2009:

Christ Gisela, Ferndorf 142 (72 Jahre)

20. Jänner 2009:

Hörnler Josefine, Politzen 4 (86 Jahre)

09. Feber 2009:

Steiner Hermann, Insberg 12 (81 Jahre)

27. Feber 2009:

Mootz Marianna, St. Jakob 12 (88 Jahre)

21. März 2009:

Staber Anna, Ferndorf 90

(zuletzt Seniorenwohnheim Feistritz) (91 Jahre)

Durch unsere Filiale in Feistritz/Drau –

PAX-Bestattung auch in ihrer Nähe

Mit unseren Stärken Beratung, Verlässlichkeit und Stil sind wir ein

kompetenter und kostengünstiger Partner im Trauerfall und für die

Begräbnisfeierlichkeiten aller Konfessionen in den Gemeinden

Paternion, Ferndorf, Fresach, Weißenstein und Stockenboi.

Auf einfühlsame Weise bieten wir unser umfassendes Servicepaket

nach ihren individuellen Wünschen an:

♦ Pietätvolle Abholung und Überführung

(In- & Ausland) rund um die Uhr

♦ Ausführliche Beratung im Büro

oder vor Ort

♦ Erledigung der Behördenwege und

Formalitäten

♦ Große Ausstellung von Särgen,

Urnen und Sargzubehör

♦ Individuelle Gestaltung und Dekoration

der Trauerfeier

22 Nummer 72 | Juni 2009

♦ Trauerdruck im Haus – Große

Auswahl an Parten, Danksagungen

und Trauerliteratur

♦ Kerzen und Devotionalien

♦ Blumen, Kränze, Gestecke,

musikalische Umrahmung

♦ Todesanzeigen in allen Zeitungen

♦ Grabsteine, Grabzubehör und alle

Steinmetz-Leistungen

BESTATTUNG

STIMNIKER

Brückenweg 68, 9710 Feistritz/Drau

Tel. 04245/ 22 54 od. 0664/116 97 72

erreichbar von 0 – 24 Uhr

Städtische Bestattungsanstalt

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Tel. 04762 / 56 50-341 Hr. Ebner

04762 / 56 50-342 Hr. Baumgartner

Fax 04762 / 56 50-344

Mobil 0676 / 831 38 342 Büro

0676 / 831 38 343 Fahrer

0676 / 831 38 344 Beifahrer

Rupert Lagler – Nachruf

Leider etwas verspätet müssen

wir Nachricht geben

vom Ableben eines einst überaus

bekannten und beliebten

Ferndorfers, der auch 27 Jahre

in der Gemeindestube tätig war

und somit auch die Geschicke

Ferndorfs mitgestaltet hat.

Rupert Lagler, geboren 1929 in

Rennweg, arbeitete als junger

Mann als Verkäufer im Werkskaufhaus

Ferndorf. Nach dem Entstehen der Gabler-

Siedlung (heute Sonnwiesen), eröffnete er als Nahversorger

im Gabler-Stadel (Anwesen vlg. Wieser) sein

erstes Geschäft, welches durch seine Freundlichkeit und

Hilfsbereitschaft gut angenommen wurde. Bald wurde

das Geschäfts- und Gasthaus „Rupertihof” errichtet.

Nach einigen Jahren jedoch verpachtete er zuerst sein

Lebensmittelgeschäft, dann auch den Gastbetrieb.

Die Gemeindepolitik interessierte Rupert Lagler schon

immer, so kam er bereits 1958 in den Gemeinderat und

war von 1964 bis 1979 auch Gemeindevorstand. Von

1970 bis zu seinem Ausscheiden 1985 übte er die

Funktion des Obmannes des Fremdenverkehrsausschusses

aus. In dieser Zeit, es herrschte überall sehr

große Begeisterung für den Schisport (Winterolympiade


www.ferndorf.at

1964 und 1976 in Innsbruck, Franz Klammer Olympiasieger)

und der Fremdenverkehr boomte, war sein vorrangiges

Großprojekt die Mirnock-Erschließung als Schigebiet.

Dafür gab es schon sehr konkrete Pläne, Genehmigungen

und auch Zusagen des Landes. Leider änderte sich

allmählich die Winterwitterung, es gab schon zahlreiche

Erschließungen und die Begeisterung vieler ließ nach.

Wir gratulieren . . .

WIR GRATULIEREN

Daher wurde die „Mirnock Millstättersee Sportanlagen

und Bergbahnen GesmbH”, deren Geschäftsführer er

war, 1987 liquidiert.

Auch die Kinder waren erwachsen. So führte das Leben

Herrn Lagler nach Unterkärnten, wo er auch am 4. März

2008 verstarb.

Im Herzen aber war er immer ein Ferndorfer geblieben,

daher ruht er auch hier.

I n diesem Halbjahr hieß Bürgermeister Andreas Staber neun kleine, neue Ferndorfer in der Heimatgemeinde willkommen

und überbrachte den jungen Familien die Glückwünsche und das Waisat-Geschenk – ein wenig „Pleppergeld” -

in Form eines Sparbuchgroschens. Alle guten Wünsche mögen die neuen Erdenbürger auf ihrem Lebensweg begleiten!

. . . zu Tochter Lilli, geb. am 2. Dezember

2008, der Frau Barbara

Sandriesser und dem Herrn Hannes

Kofler in Insberg 6

. . . zu Sohn Christoph David, geb.

am 21. Dezember 2008, der Frau Silvia

Hopfgartner und dem Herrn Hubert

Supersberger jun. in Politzen 33/2

. . . zu Sohn Maximilian, geb am 7.

Jänner 2009, der Frau Michaela

Podesser und dem Herrn Manuel

Moser in Ferndorf 22

. . . zu Tochter Marie, geb. am 29.

Jänner 2009, der Frau Caroline Walder

und dem Herrn Martin Neuhold

in Ferndorf 56/7

. . . zu Sohn Lionel, geb. am 1. Februar

2009, der Frau Andrea Köfeler

und dem Herrn Manuel Ressi in

Ferndorf 57/8

. . . zu Tochter Celina Eveline, geb

am 14. Februar 2009, der Frau Ildiko

Iring und dem Herrn Manuel

Laggner in Insberg 11

. . . zu Tochter Katharina Angelika,

geb. am 8. März 2009, der Frau Dragojila

Gregorcic und dem Herrn Dr.

Dietmar Dremel in Sonnwiesen 4/6

. . . zu Sohn Tobias, geb. am 16.

April 2009, der Frau Rosemarie und

dem Herrn Werner Kofler in Insberg

8

. . . zu Sohn Luca Günther, geb. am

23. April 2009, der Frau Vanessa

Sager und dem Herrn Joachim

Hohenwarter in Sonnwiesen 2/8

Nummer 72 | Juni 2009

23


WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

Allen Geburtstagskindern, die in

der Zeit vom 16. 11. 2008 bis

zum 15. Mai 2009 ihr Jubiläum feiern

konnten, entbietet die Redaktion

der Ferndorfer Gemeindezeitung

die besten Wünsche zum Wiegenfest,

viel Gesundheit und Zufriedenheit

für den weiteren Lebensweg.

. . . zum hohen

Geburtstag

Liebe Geburtstagswünscheübersenden

wir

auf diesem

Wege an

Herrn JohannHohenwarter

aus Sonnwiesen

2/8, zurzeit im Seniorenwohnheim

Paternion, der sein 95.

Jubelfest am 23. März 2009 im

Kreise seiner Familie begehen konnte.

Viel Gesundheit, nette Mitbewohner

und Zufriedenheit!

. . . zum

85. Geburtstag

Sein 85. Wiegenfest feierte am

4.2.2009 Hr. Anton Jessernig aus

Sonnwiesen. Seitens der Gemeindevertretung

überbrachten ihm

Vzbgm. Peter Moser und GR Alois

Schafferer gemeinsam mit dem

Obmann des Pensionistenverbandes,

Hermann Gradnitzer, die besten

Glückwünsche zum Ehrentag.

Nach einem gesundheitlich eher

schwierigen Jahr hat sich der Jubilar

wieder gut erholt und ist, wie man

es von ihm gewohnt ist, zum Scher-

24 Nummer 72 | Juni 2009

zen aufgelegt. In gemütlicher Runde,

der auch die Familie Bibi und

Erich Hofer angehörten, unterhielt

man sich über interessante Begebenheiten

und die gemeinsame

Heraklith-Vergangenheit.

Ein außerordentlich rüstiger 85-er

ist Herr Richard Oberdabernig aus

Sonnwiesen. Nach wie vor ist er bei

seinem Haus vor allem für die Aussenarbeiten

zuständig und hat damit

keinerlei Probleme. Gerne geht er

mit seiner Frau Gertraud auch auf

Reisen fallweise auch per Flugzeug

oder besucht seinen Enkel in Wien.

Als Gratulanten seitens der Gemeinde,

überbrachten Vbgm. Peter Moser

und die Seniorenbeauftragte

Frau Maria Jersche, dem vitalen Geburtstagskind

die besten Glückwünsche

für die nächsten Jahre.

Wegen einesKrankenhausaufenthaltes

etwas

verspätet

überbrachten

GR

Hanni Stark

und Vzbgm.

Peter Moser

die Geburtstags-Glückwünsche zum

85er seitens der Gemeindevertretung

an Frau Leokadia Mick.

Durch ihre Hüft- und Bandscheibenprobleme

ist Fr. Mick in ihrer

Beweglichkeit leider etwas eingeschränkt.

Sie ist daher sehr froh darüber,

dass ihr Nachbarn und Freunde

immer wieder hilfreich zur Seite

stehen.

Wir wünschen der aktiven Jubilarin

vor allem Gesundheit und noch

viele Jahre in ihrem schmucken

Eigenheim.

Seinen 85. Geburtstag feierte Herr

Hans Unterberger aus St. Paul am

03.03.2009. Aus diesem Anlass

überbrachten ihm seitens der Gemeindevertretung

Vzbgm. Peter

Moser und Seniorenbeauftragte,

Maria Jersche, gemeinsam mit dem

Obmann des Pensionistenverbandes,

Hermann Gradnitzer, die besten

Glückwünsche.

Nach einigen gesundheitlich recht

schwierigen Jahren hat sich Herr

Unterberger wieder gut erholt und

besucht gemeinsam mit seiner Frau

wieder regelmäßig den Mittwoch –

Seniorennachmittag, wo man sich

in gewohnter Runde zum traditionellen

Kartler zusammensetzt.

Bei recht guter Gesundheit feierte

Frau Maria Obermann aus Beinten

Nr. 27 am 23.03.2009 ihren 85. Geburtstag.

Aus diesem Anlass überbrachten der

Jubilarin Vbgm. Peter Moser und

Seniorenbeauftragte Maria Jersche

gemeinsam mit dem Obmann des

Pensionistenverbandes, Hermann

Gradnitzer, die besten Wünsche

zum hohen Geburtstag.

Frau Obermann lebt zwar alleine in

ihrem Eigenheim in Beinten, wird

aber von ihrer Tochter Elfi und deren

Familie liebevoll betreut.

Soweit dies möglich ist, versorgt sie

auch noch Haus und Garten. Gerne

besucht sie mittwochs die Seniorennachmittage

in Ferndorf.

Ihren 85er feierte Frau Ludmilla

Schaller vlg. „Spieler-Mutter“ am

14. April 2009 im Kreise ihrer

Kinder, Enkel und Urenkel. Anlass


www.ferndorf.at

genug, um auch im Namen der Gemeindevertretung

die besten Glückwünsche

zu überbringen. Als Gratulant

stellte sich Vizebürgermeister

Sepp Haller ein und wünschte dem

Geburtstagskind alles Liebe und

Gute, vor allem aber viel Gesundheit.

Ebenfalls zum 85. Geburtstag, den

er im Kreise seiner Familie, Nachbarn

und Freunde feierte, gratulierten

Vizebürgermeister Sepp Haller

und Alfred Madrutter Herrn Hans

Bacher in Politzen.

Mit viel Begeisterung erzählte der

Jubilar uns „Jüngeren“ von seinen

Kriegszeiten, von der Zeit, die er als

Zimmermann in der Schweiz verbracht

hatte und besonders viel natürlich

über die vielen Jahre, die

Herr Bacher in der Tischlerei im Heraklithwerk

erlebte. Wir wünschen

dem Hans noch weiterhin viel Gesundheit

und viele schöne Jahre.

. . . zum

80. Geburtstag

Hermine Drußnitzer, geborene

Perauer, feierte heuer fit wie eh und

je ihren 80. Geburtstag. Die sportbegeisterte

Ferndorferin wurde am

30. Dezember 1928 im alten Überfuhrhäusl

an der Drau geboren. In

den dreißiger Jahren durfte Hermine

den Kindergarten des Ferndorfer

Werks besuchen.

Nach dem Volksschulbesuch absolvierte

sie ihr sogenanntes „Pflichtjahr“

im Jahre 1942 bei einer sechsköpfigen

Leutnantsfamilie in Villach,

bei der sie sehr viel gelernt hat.

Wieder zu Hause in Ferndorf, musste

sie, wie ihre vier Geschwister,

täglich und bei jeder Witterung bei

der Überfuhr arbeiten. „Hier gab es

keine Brücke Richtung Schattseite,

also mussten wir alle Arbeiter, Bauern

und Leute, die Waren geliefert

haben, über den Fluss bringen“, erinnert

sie sich.

In der Zwischenzeit haben die Eltern

das sogenannte „Perauerhaus“

in Ferndorf West gebaut.

1945 konnte die Familie einziehen.

Die Zimmer wurden auch vermietet.

„Das Haus war ja viel kleiner als

heute, aber trotzdem haben wir fünf

Parteien hier gehabt. Wenn die

Mauern reden könnten, hätten sie

bestimmt viel zu erzählen“, so die

Pensionistin. 1948 verliebte sich

Hermine in Jakob Drußnitzer, der

als Kraftfahrer im Ferndorfer Werk

arbeitete. Nach der Hochzeit kamen

vier Kinder auf die Welt, von

denen sie eines verlor.

Im Laufe der Jahre wurde das Haus

immer wieder mit viel Liebe und Arbeit

renoviert und erweitert, so dass

heute noch ihr Sohn mit seiner Familie

darin lebt. Ihr größtes Hobby

war und ist die Pflege und Gestaltung

ihres Gartens.

Die 80-jährige, die kein sportliches

Ereignis, sei es Eishockey, Fußball

oder ein Schirennen versäumt, ist

bereits Uroma der kleinen Amelie

(2), die sie jeden Tag besucht. Es

freut sie, dass ihre Kinder, Enkel und

Urenkel immer in ihrer Nähe geblieben

sind, Tochter Sieglinde ist

mit ihrer Familie sogar eine direkte

Nachbarin. Ihren 80er feierte die

leidenschaftliche „Gartlerin“ im

Kreis ihrer Lieben im Jänner im Gösserbräu

in Spittal. Auch Gemeindevertreter

und der Pensionistenverband

Ferndorf fanden sich unter den

vielen Gratulanten. Trotz der

Schicksalsschläge – ihr Ehemann Ja-

WIR GRATULIEREN

kob verstarb vor zwei Jahren – ist

Hermine trotzdem ein fröhlicher

und lebensbejahender Mensch geblieben,

der seine Kinder immer

wieder mit helfenden Händen

unterstützt.

Frau Martha Oberdabernig wurde

als jüngstes von acht Kindern der

Maria und des Adam Oberdabernig

auf einem der ältesten Höfe in unserer

Gegend am 03.03.1929 in Politzen

Nr. 1 geboren. Ihren Vater hat

sie nie kennen gelernt, denn er starb

schon im Herbst des selben Jahres.

So musste die Mutter mit ihren

Kindern, der älteste Sohn war erst

13 Jahre alt geworden, den Hof, der

ja in sehr schwieriger Lage ist, mit

den Kindern bewirtschaften.

Die Volksschule besuchte die Jubilarin

in St Paul. Nach Abschluss der

Schule wurde sie am elterlichen Hof

gebraucht, weil dieser fast zur

Gänze händisch bearbeitet werden

musste.

Als dann Bruder Albin nach einer

heimtückischen Krankheit plötzlich

verstarb, wurde die Landwirtschaft

von den drei Geschwistern Adam,

Luise und Martha weitergeführt.

Weil es keine unmittelbaren Nachkommen

gibt, wurde die Oberdabernighube

im Jahre 1994 der

Fam. Kofler vlg. Planzer, Insberg,

übergeben.

Nachdem Bruder Adam im Jahre

2003 und Schwester Luise 2008

verstarb, lebt die Jubilarin alleine

am Hof und betreut noch fleißig ihre

Hühner. Bei Bedarf – Einkaufen,

Arztbesuch und sonstige Tätigkeiten

- wird ihr von den Familien Rasch,

Walter Oberdabernig oder der Fam.

Kofler geholfen.

Über ihr Umfeld und das Geschehen

in der Gemeinde weiß sie

erstaunlich gut Bescheid. Das Lesen

der Tageszeitung gehört schließlich

zu ihrem täglichen Ritual. Besonders

genau studiert sie natürlich die

Nummer 72 | Juni 2009

25


WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

Ferndorfer Gemeindezeitung. Den

runden Geburtstag feierte die Jubilarin

bei der Fam Kofler vlg. Planzer

am Insberg, wo es den ganzen

Tag ein reges Kommen und Gehen

gab.

Seitens der Gemeindevertretung

überbrachten ihr Seniorenbeauftragte

Maria Jersche und Vzbgm.

Peter Moser die besten Glückwünsche.

Ein echtes Ferndorfer Kind ist Frau

Anna Edlinger, die am 12.03.2009

ihr 80. Wiegenfest feierte. Sie wurde

in Ferndorf Nr. 2 beim vlg. Schneider

als viertes von sechs Kindern

des Johann und der Anna Hörnler

geboren.

Nach der Volksschule, die sie in St

Paul besuchte, absolvierte sie ein

Pflichtjahr bei einem Bauern am Tobitsch

bei Afritz. Danach war sie ein

Jahr lang in einem Haushalt in Innsbruck

beschäftigt. Weil sie jedoch

zu Hause in der elterlichen Landwirtschaft

und zur Pflege ihrer

Großmutter gebraucht wurde, kehrte

sie schließlich wieder nach Ferndorf

zurück.

Im Jahre 1955 heiratete sie ihren

Mann Alois, Sohn Raimund wurde

geboren und die Familie übersiedelte

in eine Wohnung beim Dalmatiner.

Im Jahre 1969 begann man in Beinten

mit dem Bau eines Eigenheimes.

Leider verstarb ihr Mann bald darauf

durch eine heimtückische

Krankheit.

Es folgte eine sehr schwierige Zeit,

die sie mit ihren drei Kindern und

nur sehr bescheidenen finanziellen

Mitteln zu durchleben hatte.

Heute zählt Frau Edlinger fünf Enkelkinder

und auch schon sieben

Urenkel zu ihrer Großfamilie.

Früher war sie auch gerne mit ihrem

Fahrrad unterwegs. Durch eine Venenthrombose

vor zweieinhalb

Jahren und eine Hüftoperation ist

26 Nummer 72 | Juni 2009

sie in ihrer Bewegungsfreiheit aber

nun sehr eingeschränkt und freut

sich immer sehr über den Besuch

ihrer Enkel und Urenkel.

Der runde Geburtstag wurde selbstverständlich

in Kreise der Familie

entsprechend gefeiert. Seitens der

Gemeindevertretung überbrachten

ihr SB. Maria Jersche und Vzbgm

Peter Moser gemeinsam mit dem

Obmann des Pensionistenverbandes,

Hermann Gradnitzer, die besten

Glück- und Segenswünsche.

Frau Erna Mandl wurde am 15. 03.

1929 als zweites Kind der Fam.

Barbara und Markus Peiritsch in der

Hoisbauerkeusche in Laas, damals

noch zur Gemeinde Fresach gehörend,

geboren.

Ihr Vater erwarb damals einen Gund

in St. Jakob und errichtete gemeinsam

mit seiner Frau ein Eigenheim

für die immer größer werdende

Familie. So konnte Tochter Erna die

Volksschule in St Paul schon von St

Jakob aus besuchen.

Nach der Schulzeit sollte sie eigentlich

ein Pflichtjahr ableisten, wurde

aber zur Pflege ihrer kranken Mutter

und zur Führung des Haushaltes zurückgestellt.

Die Hochzeit mit ihrem Mann Rupert

fand am 19.04.1952 statt. Der

Ehe entstammen drei Kinder. Heute

ist unsere Jubilarin sechsfache

Großmutter und zählt auch schon

sieben Urenkel zu ihrer Familie.

Im Jahre 1963 begann man mit der

Errichtung eines Eigenheimes in

Lang, das bereits ein Jahr später bezogen

wurde.

Auch von Unglücken blieb die Familie

nicht verschont, so wurde das

Haus im Jahre 1996 durch den Abgang

einer Mure schwer beschädigt.

Bis zur Wiederherstellung musste

die Familie in eine Wohnung nach

Ferndorf ziehen.

Der schwerste Schicksalsschlag war

für Frau Mandl der Tod ihres Mannes

Rupert im vergangenen Herbst

nach kurzer schwerer Krankheit.

In dieser schweren Zeit wird sie vor

allem von ihrer Tochter Elisabeth

und deren Familie liebevoll betreut.

Seitens der Gemeindevertretung

überbrachten der Jubilarin SB. Maria

Jersche und Vzbgm. Peter Moser

die besten Wünsche zum runden

Geburtstag.

Frau Inge Maier lebt seit dem Jahre

1961 bei der Fam. Gösseringer vlg.

Oberlueger in Gschriet.

Geboren wurde sie am 30.03.1929

in Treffling, wo sie auch ihre Kinderzeit

verbrachte und die Volksschule

besuchte.

Später war sie vor allem in der

Landwirtschaft beschäftigt, bis sie

schließlich im Jänner 1962 zum

„Bergfried“ nach Gschriet kam.

Auch nach ihrer aktiven Dienstzeit

verblieb sie bei der Fam. Gösseringer

und gehört schon lange praktisch

zur Familie.

Zu ihrer Familie gehören auch ihre

ältere Schwester, die im Seniorenwohnheim

Mühldorf lebt, und zwei

Neffen.

Die Glückwünsche der Gemeindevertretung

zum runden Geburtstag

überbrachten der Jubilarin SB Maria

Jersche und GV Peter Moser.

Frau Elfriede Safrin wurde als jüngstes

von drei Mädchen der Familie

Gaugelhofer vlg. Hanschristen in

Rothenthurn 1 geboren. Nach der

Volksschule, die sie in Molzbichl


www.ferndorf.at

besuchte, absolvierte sie ihr Pflichtjahr

im Schloss Rothenthurn.

Bevor sie ihre Lehre als Schneiderin

bei der Firma Regen in Spittal/Drau

antrat, war sie in einem Haushalt in

Millstatt beschäftigt.

Zwei Jahre führte sie auch bei ihrem

Onkel in Schwarzenbach den Haushalt.

Im Jahre 1952 heiratete sie ihren

Mann Karl, mit dem sie gemeinsam

in Beinten ein schmuckes Eigenheim

errichtete.

Der Ehe entstammen zwei Söhne,

Karl und Kurt. 14 Jahre arbeitete

Frau Safrin bei der Firma Moden Egger

als Schneiderin.

Leider blieben auch Schicksalsschläge

nicht aus, so verstarb ihr

Mann viel zu früh.

Gemeinsam mit Sohn Karl wohnt

sie in ihrem Haus in Beinten und

versorgt Haushalt und Garten.

Der Mittwoch - Seniorennachmittag

in Ferndorf ist einer ihrer Fixtermine,

der immer, wenn es möglich

ist, wahrgenommen wird.

Seitens der Gemeindevertretung

überbrachten der Jubilarin SB.

Maria Jersche, Vzbgm. Peter Moser

sowie der Obmann des Pensionistenverbandes,

Hermann Gradnitzer,

die besten Wünsche zum Jubelfeste.

GR Frieda Steiner

begeht runden

Geburtstag

Am 06.

Feber

2009 beging

Frieda

Steiner ihren

60. Geburtstag.

Allen, die

davon keineKenntnis

hatten,

jedoch am Haus Steiner in St.Jakob

vorbei fuhren, fielen die Beweise in

der Umgebung des Hauses und am

Haus selbst auf, dass hier ab 03.45

Uhr in der Nacht ( oder in der Früh

?) an diesen denkwürdigen Tag mit

Nachdruck erinnert worden war.

Geboren wurde die Jubilarin in

Molzbichl. Nach der Absolvierung

der Schulpflicht in der VS Molzbichl

und in der HS Spittal/Drau besuchte

sie die vierjährige Fachschule für

Kleidermacher in Villach mit Erfolg.

Mode zeichnen und Geschichte

waren in dieser Zeit ihre Lieblingsfächer.

Nach dem Schulabschluss arbeitete

Frau Steiner bei der Fa. Isola in Radenthein.

Hier war zu diesem Zeitpunkt

auch Herr Egger als Geschäftsführer

beschäftigt, und dieser

übernahm Frau Steiner nach Eröffnung

des eigenen Betriebes in Ferndorf

in sein Dienstverhältnis.

Die teilweise Übersiedlung nach

Ferndorf war vornehmlich der

Grund, dass unsere Jubilarin ihren

späteren Ehegatten kennen lernte.

Die Hochzeit erfolgte 1970. Der

Ehe entstammen zwei Töchter und

ein Sohn. Nach dem Kauf des Hauses

in St. Jakob zog die Familie im

Jahre 1978 nach einer erfolgten

Adaptierung ein.

Frau Steiner gab für die Kinder ihren

Beruf auf. Nachdem ihr Gatte in

späterer Folge ausschließlich auswärts

tätig war, baute sie sich in diesen

Jahren ihr Hobby, das Töpfern,

auf, wobei sie dieser Leidenschaft

noch heute mit Begeisterung nachgeht.

Ihre politische Stunde „schlug”

1991, als sie erstmals in den Ferndorfer

Gemeinderat gewählt wurde,

in dem sie nun bereits 18 Jahre erfolgreich

tätig ist.

Nachträglich die besten Wünsche

für viele schöne Jahre in Gesundheit

und viel Freude an ihren Tätigkeiten

dürfen wir Frau Steiner auch über

die Gemeindezeitung übermitteln.

Ein Unikum feiert

den 50er

Begonnen hat alles am 23. März

1959, als Hans Mitterer als ältester

Sohn beim Edenbauer in

Gschriet zur Welt kam. Nach ihm

haben noch drei Brüder und zwei

Schwestern das Licht der Welt

erblickt.

Die Geburt ging sicherlich schneller

vonstatten als die vielen ausgedehnten

Geburtstagsfeiern ab 23. 03.

2009, deren Höhepunkt die Einladung

nach Radenthein in das

Werksgasthaus am 18. 04. 2009

darstellte.

WIR GRATULIEREN

Die Beliebtheit

von Hans

zeigte sich

in der großenGästeschar,

vor

allem auch

an den am

weitesten

angereisten

Ferndorfer Freunden aus Kreuztal:

Dr. Harald Hokamp, dem neuen

Vorsitzenden des Heimatvereines

Ferndorf, mit Gattin, den langjährigen

Freunden Resi und Günter Belz

und Hans Hermann Schäfer, die mit

Freude einen Weg von 830 km auf

sich genommen hatten.

Neben den Eltern, Geschwistern

und vielen Verwandten waren auch

der gesamte Gemeindevorstand mit

Bgm. Staber, aber auch Alt-Bürgermeister

Ing. Hubmann anwesend.

Das BZÖ war durch NAbg. Bgm.

Max Linder vertreten, der auch die

persönlichen Glückwünsche des

Landeshauptmannes Gerhard Dörfler

samt einer Einladung in die LH –

Loge des Klagenfurter Stadttheaters

überbrachte.

Vzbgm. Gernot Oberzaucher trug in

Gedichtform das Wirken des Jubilars

vor, und dankte ihm für seinen

großen Einsatz.

Eine der vielen Überraschungen

war der Auftritt der „Kindervolkstanzgruppe

Mirnock“, für die musikalische

Unterhaltung sorgte die

Gruppe „Pech“ oder „Echla Alpla“.

Nach der Volksschule, noch zum

Teil in Gschriet, und der HS Feistritz/Drau

erlernte Hans Mitterer

den Fleischhauerberuf beim Burgstaller

in Döbriach und kam nach

einigen Wanderjahren im Jahr 1980

zur damaligen ÖAMAG. Dabei war

er sowohl in Radenthein als auch in

Ferndorf tätig. Für seine Kollegen

war der Jubilar außerdem 20 Jahre

als Betriebsrat tätig.

Im Jahr 1976 trat er der FF Gschriet-

Glanz bei, wurde im Jahr 1984

Kommandant dieser Feuerwehr sowie

im Jahre 2003 Gemeindefeuerwehrkommandant

und stellvertretender

Abschnittskommandant.

Seine Arbeit bei der Feuerwehr

wurde auch durch die Anwesenheit

des Bezirksfeuerwehrkommandanten,

OBR Peter Ebner, gewürdigt.

Nummer 72 | Juni 2009

27


WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

In seinem Wohnhaus, das er mit Lebensgefährtin Brigitte

erbaut hat, wird sich Hans auch zukünftig nicht ausruhen,

sondern in erster Linie mehr der Feuerwehr widmen.

In die aktive Politik kam der Jubilar im Jahre 1991 als

Gemeinderat, und war ab 1997, also in 2 Perioden als

Gemeindevorstand tätig. In den letzten 6 Jahren fungierte

er mit viel Umsicht und Tatkraft unter anderem als

Fremdenverkehrsreferent und im Sozialhilfeverband des

Bezirkes Villach, wo er in der letzten Periode als Obmann

– Stellvertreter fungierte.

Namens der Gemeinde Ferndorf dürfen wir Hans Mitterer

auch über diese Schiene nochmals die besten

Wünsche für die Zukunft übermitteln.

Tante Franziska Lackner

hört auf

Wechsel im Kindergarten Ferndorf

Ab 1. Mai 2009 befindet sich der Kindergarten Ferndorf

unter der Leitung von Frau Barbara Gypser, da

Frau Franziska Lackner – für viele Einheimische Tante

Franziska - in den Ruhestand übertrat. Grund genug,

einen Rückblick auf den Lebensweg der bescheidenen

Kindergärtnerin zu richten.

Geboren wurde sie 1951 beim vlg. Mar in Insberg, den

ihre Eltern – aus Heiligenblut kommend - zu der Zeit

gepachtet hatten. Im gleichen Jahr wurde auch das

Einfamilienhaus in St. Paul, das ihr Vater neben der

Arbeit im Werk errichtet hatte, bezogen. Von dort aus

besuchte sie auch die VS Ferndorf und anschließend die

Hauptschule in Feistritz, nach deren Beendigung sie ein

Jahr im Kindergarten Ferndorf bei Tante Loisi praktizieren

durfte. Dies gefiel ihr so gut, dass sie im Anschluss

daran vier Jahre lang die damalige Kindergartenschule in

Klagenfurt besuchte.

Gleich im ersten Dienstjahr musste sie die Leitung des

Kindergartens Gundersheim als Karenzvertretung übernehmen.

Dort gab es eine Gruppe mit 42 Kindern.

Danach ging es drei Jahre in den neu erbauten Kindergarten

nach Heiligenblut.

1975, nach der Geburt ihres Sohnes Christian, trat sie

ihre 3-jährige Karenzzeit an und arbeitete ab 1. Jänner

1979 als Tante Franziska im Kindergarten Ferndorf. Dessen

Leitung übernahm sie nach dem Ausscheiden von

Frau Mandlz im Jahre 2003.

Der Kindergarten führte und führt zwei Kindergruppen

mit zwei diplomierten Kindergärtnerinnen, zwei Helferinnen

und einer Köchin.

Frau Lackner betrachtete ihren Beruf immer als Berufung

und leistete ihre Arbeit stets mit vollem Einsatz für andere.

Daher war es für sie manchmal schmerzlich, zu

sehen, wenn die Betreuungsanstalt als Aufbewahrungsanstalt

für Kinder gesehen wurde und nicht, wie es im

Normalfall ist, als wertvolle Ergänzung der elterlichen

Erziehungsarbeit.

Das Schönste war für sie das fröhliche Kinderlachen und

den Ernst der kindlichen Bemühungen und die Zutrau-

28 Nummer 72 | Juni 2009

Preisfrage 3

lichkeit der Kleinen zu sehen. Immer wieder gab es auch

lustige Begebenheiten. So erinnert sie sich schmunzelnd

daran, wie sie einmal hinter dem Haus schnell eine Zigarette

rauchte und einer ihrer Knirpse angerannt kam,

sich vor ihr aufbaute und ganz entrüstet meinte: „Tante,

du bist ja noch viel zu jung zum Rauchen!“ Oder ein

andermal, der Fotograf war gerade da, fragte eine naseweise

Kleine: „Tante, hast du keinen Mann?“ Als diese

verneinte, gab sie den guten Rat: „Na, dann frag doch

den Fotograf!“

Besonders dankbar denkt Frau Lackner an die große

Unterstützung, die der Kindergarten stets von Seiten der

Gemeinde erhalten hat. Sowohl bei der Betreuung, bei

den Arbeitsmitteln und Arbeitsmaterialien der Kinder,

bei Festen und Feiern, bei Ausflügen und sonstigen Aktivitäten

und letztendlich bei den niedrigen Gebühren,

stets zeigte sich die Kommune großzügig wie sonst

kaum in einem anderen Ort und dies kann nicht hoch

genug geschätzt werden.

Viele Ferndorfer Kinder und Eltern danken ihrer Tante

Franziska für ihre Arbeit an und mit den Kindern und

werden sie lange im Gedächtnis behalten.

Auch die Gemeindevertretung unter Bürgermeister

Andreas Staber dankte der Neupensionistin anerkennend

für ihre langjähriges Wirken, was auch in der offiziellen

Verabschiedung am 28. Mai 2009 im Gemeindeamt

in festlichem Rahmen zum Ausdruck gebracht

wurde und wünschte alles Gute für den Ruhestand.

PS: Alles Gute auch der neuen Ferndorfer Kindergartentante

Silvia Dürnegger für ihre anspruchsvolle Arbeit.

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Nummer 72 | Juni 2009

29


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Seniorenfasching 2009

Ein volles Haus und gute Stimmung gab es auch beim

diesjährigen Seniorenfasching am 18. Feber im großen

Saal des Mehrzweckhauses. Wie jedes Jahr sind traditionell

alle älteren Bürgerinnen und Bürger von der

Gemeindevertretung zu diesem gemütlichen Nachmittag

eingeladen. Dazu kamen auch die Gäste aus der Faschingshochburg

Feistritz, die ihrerseits die Ferndorfer

eine Woche vorher zu ihrer traditionellen Senioren-Faschingsveranstaltung

geladen hatten.

Roswitha und Gabi beim Öffnen der Flaschen

Frau Freydorfer wacht mit

strengem Blick über den

Kaffee

Vzbgm. Peter Moser

ein gefährlicher Pirat?

30 Nummer 72 | Juni 2009

Vbgm. Peter Moser konnte

neben den Gästen aus Feistritz/Drau

und Rothenthurn

dieses Mal auch eine Abordnung

von tanzfreudigen

Senioren aus Trebesing begrüßen,

die ebenfalls im Faschingskostüm

als allerliebste

Marienkäferchen angereist

waren, um die Ferndorfer

Tanzgruppe bei ihren

Auftritten zu bewundern

und zu unterstützen.

Die Einlagen der Ferndorfer

Seniorentanzgruppe unter

der Leitung der Tanzlehrerin

Frau Dalmatiner waren,

wie gewohnt, der Höhepunkt

des Nachmittags.

Der „Fidele Rest“ mit GV

Ing. Werner Gritschacher

und Gerhard Köfler sorgten

mit rhythmischen Melodien

für den gewohnten Schwung

zum Tanzen.

Für das leibliche Wohl wurde

mit dem schon traditionellen

Faschingsmenü,

Frankfurter mit Senf und Semmel sowie Kaffee und

Krapfen als Nachspeise, bestens gesorgt. Für den Durst

wurden Getränke nach Wahl serviert, so dass alle Anwesenden

nach einigen lustigen und unterhaltsamen

Stunden zufrieden die Heimreise antreten konnten.

Die Trebesinger Käferln und die Ferndorfer Tänzer/innen

harmonieren ausgezeichnet

Herzlicher Dank gebührt

allen den fleißigen freiwilligen

Helferinnen und Helfern,

die bei derartigen Veranstaltungen

immer wieder

gerne bereit sind, in der

Küche und an den Theken

Dienst zu tun bzw. den Service

zu übernehmen und es

dadurch immer wieder ermöglichen,

gelungene Feste

zu feiern.

Internationale Herrenrunde: Christian Hipp (China) aus

Paternion, GR Lois Schafferer (Hawai), Bgm. Andreas Staber

(Wilder Westen)

Bgm. Staber – Zweitberuf Ober!

Prost Willi (Tschernutter)!


www.ferndorf.at

Ein Geschäft sperrt zu

Im Jahr 1978 wurde das kleine Geschäft in Ferndorf 20

(Gebäude der alten Post, zwischen Bücherei und Gemeindeamt)

von Frau Anna Dremel aufgesperrt. Mit

Handarbeitsartikeln und Nähmaterial fing es an, bald

kamen auch Textilien, Fotoausarbeitungen, Drogerieartikel

und eine Putzerei-Annahmestelle dazu.

Durch die Freundlichkeit

und Kompetenz

von Frau

Anna war der kleine

Laden bald sehr

frequentiert, vor allem

bei den Ferndorfer

Hausfrauen

und fleißigen Handarbeiterinnenbeliebt.

Ab 1995 führte

Sohn Karl-Heinz das Geschäft auf seinen Namen weiter

und mit einem Eduscho-Depot kam neuer Schwung in

den Verkauf.

Vielleicht ist den älteren Gemeindebürgern ja noch bekannt,

dass Frau Dremel nicht die erste war, die an dieser

Stelle das kleine Geschäft führte. Schon 1955, nach

Fertigstellung des großen Gebäudes, in welches dann

die Poststelle links und die Fleischhauerei Valente rechts

einzogen, befand sich in der Mitte das Geschäft Wondrak

mit einem Uhren- und Schmuckverkauf. Dieses

war eine Filiale des Geschäftes in Paternion und hatte

vorher seinen Platz in Ferndorf im Haus Walder (heute

Cafe Susanne) gehabt.

Kindergartenpost

Ausflug

Der Ausflug für Schulanfänger 2008 führte uns zum

Laggerhof. Dort wurden den Kindern Pommes und

den Tanten Kaffee und Kuchen spendiert. Danke!

Mit dem Dampfer ging es zurück nach Döbriach.

Es ist jedes Mal ein großes Erlebnis und zugleich ein

Abschied der Kinder von der Kindergartenzeit.

WISSENSWERTES

Dieses kleine Geschäft hat also schon eine ziemlich

lange Geschichte, bis jetzt für Frau Anna die Arbeit zu

viel wurde und seine Ära anscheinend zu Ende geht.

Sehr am Herzen liegt den Geschäftsinhabern noch zu

sagen: „Der Dank gilt der Ferndorfer Kundschaft, die uns

so lange die Treue gehalten hat!“

Anna Paradis, Karl-Heinz Dremel

Jakobi-Kirchtag 2009

Jakobi-Kirchtag 2009

Liebe Leute groß und klein,

Liebe Leute groß wir laden und klein, euch zu unsrem Kirchtag ein!

wir laden euch Bei zu Tag, unsrem das ist Kirchtag doch sonnenklar, ein!

Bei Tag, das ist da doch kommen sonnenklar, wir zu euch, wie letztes Jahr.

Zieh`n von Haus zu Haus mit unserm Wagen,

da kommen wir zu euch, wie letztes Jahr.

um euch für den Abend einzuladen.

Zieh`n von Haus zu Haus mit unserm Wagen,

Den andern tut`s die Zeitung sagen:

um euch für den

Alle,

Abend

alle sind

einzuladen.

geladen!

Den andern tut`s die Zeitung sagen:

Alle, alle sind geladen!

Samstag,

25. Juli 2009

Abendprogramm: 19 Uhr Gottesdienst

Danach: Speis Samstag, und Trank 25. im Juli Laufenberger 2009 Festsaal

Musik: Die Hinterkoflacher

Abendprogramm:

19 Uhr Gottesdienst

Auf euer Kommen Danach: freut Speis sich und die Trank Dorfjugend im Laufenberger St. Jakob Festsaal

Musik: Die Hinterkoflacher

Auf euer Kommen freut sich die Dorfjugend St.Jakob

Danke der Gemeinde, die diese Ausflüge jedes Jahr finanziert.

Besuch der Raika

Viel Interessantes gab es da zu beschauen. Den Kindern

wurden die Tätigkeiten an den verschiedenen Schaltern

erklärt. Der Tresorraum erweckte größte Aufmerksamkeit,

wobei ein Kind verriet: „Mein Papa hat auch einen

Tresor – hinter einem Bild.“

Von unseren Kindergartenkindern wurde dann eifrig mit

Nummer 72 | Juni 2009

31


WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Spielgeld einge- und verkauft. Die Kinder bekamen als

Geschenke Mützen und Taschen.

Unsere angehenden Schulkinder und wir sagen Danke.

Besuch vom Roten Kreuz

Die Kinder durften einen Rot-Kreuz-Wagen besichtigen

sowie eine kleine Runde mitfahren. Auch die Trage wurde

herumgefahren und die Kinder durften sich hinauflegen.

Einige Kinder mussten ja im Ernstfall schon mitfahren.

Dieses Mal war es Gott sei Dank nur zum Spaß.

Herrn Trojani, dem Rettungsfahrer schickten wir Zeichnungen,

die von den Kindern angefertigt wurden.

Danke der R.K.-Ortsgruppe

Die Feuerwehr auf Besuch

Auch sei den Männern der Feuerwehr Dank ausgesprochen,

die sich mit drei Autos auf den Weg in den Kindergarten

machten.

Auch mitfahren durften die Kinder und alle notwendigen

Geräte kennenlernen. Auch dieses Erlebnis wurde

von den Kindern zeichnerisch festgehalten.

Etliche wussten es schon: „Ich werde Feuerwehrmann!“

Durch diese Aktionen werden den Kindern die Ängste

genommen und sie erfahren, wie geholfen werden kann.

Was wäre ein Kindergarten ohne Feste

Ereignisse, die die Kinder bestimmt nicht so schnell vergessen

– Laternenfest mit Liedern und Gedichten am

offenen Feuer, Kekse backen im Advent, wobei einige

Kinder sich sehr geschickt anstellten, für den Nikolaus

wurde eifrig gebastelt – und keiner darf sein Gedichterl

32 Nummer 72 | Juni 2009

Spaß am Verkleiden

im Fasching.

Jedes

Kind darf in seinerLieblingsmaske

kommen.

AKSE-TUZI begeisterte

die Kinder

mit Zauberkünsten.

vergessen,

denn der Nikolo

bringt ja

auch ein Sackerl

als Belohnung

mit.

Von Frohsinn und Heiterkeit, Freude an Tanz und

Bewegung war dieser Tag den Kindern wohl der liebste.

Schikurs

Unser Schikurs fand heuer wieder in der letzten Jännerwoche

statt. Mit den Kindern fuhren wir täglich mit dem

Bus nach St. Oswald.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten waren sie

mächtig stolz, bald schon mit dem Babylift fahren zu

dürfen. Höhepunkte waren die Siegerehrung und die Urkundenverteilung.

Viele Eltern sowie auch Herr Bgm. Staber konnten sich

vom Können der Kinder überzeugen.

Herzlichen Dank der Fam. Wielschenig, die uns jedes

Jahr gut betreut.


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Dank gesagt sei auch den Begleitpersonen, die sich für

diese Woche bereit gestellt hatten. So war es auch möglich,

Schi fahren perfekt zu erlernen.

Englisch

Unsere Englisch-Tante, Fr. Corinna Albaner, ist auch

heuer wieder bei uns im Einsatz. Die Kinder sind begeistert

von diesem Zusatzangebot. So fallen im täglichen

Freispiel schon so manche englische Wörter.

Sicherheits-WIFF-ZACK

Der Sicherheits-Wiff-Zack belohnte auch die Kindergartenkinder

mit einer Urkunde. Die Urkundenverteilung

fand in der Volksschule statt.

Die Kinder erhielten in den mehrwöchigen acht Einheiten

wichtige Informationen über Gefahren im Alltag und

Tipps, die Leben retten können.

Zahngesundheit

Im März kam Frau Heidi Thurner vom Verein prophylaktische

Gesundheitsarbeit zu den Kindern. Den Kindern

wurden Ratschläge zur Zahngesundheit angeboten. Als

Geschenk gab es Zahnbürsten und zum Thema passende

Malblätter. In diesen 3-Tages-Einheiten lernten die

Kinder, ihre Zähne gründlich und richtig zu reinigen.

Musikalische Förderung

Vor Ferienbeginn hatten wir einen musikalischen Vormittag.

Oma und Opa Zauchner kamen mit Gitarre und

Ziehharmonika und spielten uns lustige Ständchen. Die

Kinder durften mit den Orff-Instrumenten mitspielen.

WISSENSWERTES

Vor dem Kindergarten wurde dann zu Polka- und Walzermelodien

getanzt. Es ging so richtig rund und es gab

kein Kind, welches nicht Spaß daran hatte.

Danke dem Musikanten Duo.

Musikalische Frühförderung

Musik und Bewegung macht den Kindern viel Spaß aber

erfordert auch viel Konzentration. Sie übten eine Klanggeschichte

ein – die restlichen Kinder durften an der

Vorführung teilnehmen.

Rettungshunde

Auch heuer hatten wir wieder tierischen Besuch. Frau

Griesser mit Rettungshund kam zu den Kindern. Mit Begeisterung

durften die Tapfersten Leckerlis geben. Es ist

wichtig zu erfahren, dass auch ein Hund vieles erlernen

muss und nicht ausschließlich ein Spielgefährte ist.

Umbra durfte ihre gute Nase einsetzen und ihr Können

unter Beweis stellen. Vielen Dank den beiden Besuchern.

Groß und Klein in der Gruppe

Für unter 3-jährige Kinder ist es ein Vorteil, mit älteren

zusammen zu sein, sei es in sprachlicher oder sozialer

Hinsicht. Ältere Kinder wiederum können im Zusammenleben

mit jüngeren soziale Kompetenzen erlernen.

Sie geben ihre erworbenen Fähigkeiten weiter und lernenVerantwortung

zu

übernehmen.

Stärken und

Schwächen werdenmiteinander

geteilt.

Diego, Franziska,

Kevin

und Anna sind

unsere Nesthäkchen,wobei

Anna (Bild

rechts außen)

den Windeln

schon entwachsen

ist.

Nummer 72 | Juni 2009

33


WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Auch an den allerheißesten Sommertagen stehe ich,

der Dorfbrunnen, auf meinem Posten mitten im Ort.

Klares Mirnockwasser plätschert meine Statur entlang

und weckt in mir nur die friedlichsten und erfrischendsten

Hochsommergefühle.

Ganz anderes flüsterte mir vor einiger Zeit ein erhitztes

Wassertröpfchen zu, bevor es ob der Temperaturen verdampfte.

Es war eine Geschichte voller hochgepeitschter,

boshafter Gefühle, die sofort saftig beantwortet wurden:

Auf frühsommerlichen Mirnockwiesen hoppelte einst

ein kleines Häschen. Es rupfte einmal hier an einem fetten

Gräschen, schnüffelte dann dort an einer Lupine und

achtete darauf, nie zu weit vom Haus weg zu kommen,

denn der Fuchs im Wald ist ein gefährlicher Geselle.

Das herrliche Sommerleben hätte ewig dauern können.

Doch da brach heranrollender Motorraddonner in die

Idylle ein. Das Hasele konnte die Geräusche gleich richtig

zuordnen: „Das Biable (eigentlich schon ein großer

Bub) kommt von der Schule heim. Auweia, am besten

ganz unauffälig sitzen bleiben und warten, bis die

Gefahr vorbei marschiert ist”, dachte Meister Lampe.

Doch, leider, diese Hoffnung wurde gleich zerstört. Der

junge Mann, der ein menschliches Rühren verspürte,

blieb hinter der Hecke stehen und erleichterte sich.

Dabei war es ihm ein Vergnügen, seine Zielgenauigkeit

am Tierchen auszuprobieren und zu sehen, wie erfolgreich

er war. Doch sein breites Grinsen gefror alsbald in

seinem Gesicht und verwandelte sich in Abscheu ob der

Schulnachrichten

Gesunde Jause in der Schule

Gesundheit ist das Wertvollste, das wir besitzen.

Deshalb ist gerade eine gesunde Schuljause für unsere

Schulkinder besonders wichtig.

Engagierte Mütter der ersten und zweiten Klasse der

34 Nummer 72 | Juni 2009

Der Dorfbrunnen erzählt . . .

Tierische Rache!

prompten Reaktion des kleinen Vierbeiners. Dieser nämlich

drehte sich flugs um, dachte sich wahrscheinlich:

„Was du kannst, kann ich schon lange!”, hob seine

Hinterbeine und spritzte den boshaften Schlingel von

oben bis unten voll. Nun hieß es aber Fersengeld geben!

Denn nach dem ersten Schrecken würde die Strafe für

diese Revanche wohl fürchterlich aussehen. Und schon

war das Häschen unter der Hecke durch gehuscht und

hatte sich versteckt.

Doch später am Nachmittag sollte es doch noch gefangen

werden und seine Strafe erhalten. Dafür wurden

eine Karotte geschält, ein paar saftige Salatblättchen gesammelt

und alles hinter die Hausecke gelegt. Doch der

schlaue Meister Langohr ließ sich – klugerweise – nicht

blicken. Erst viel später, als die Gefahr aus dem Haus

war, hoppelte es heran, schnüffelte an den ausgelegten

Leckereien und – denkt ihr, er hat sie weggeknabbert?

Oh, nein! Nach genauer Prüfung drehte er sich um und

mit seinen langen, starken Hinterläufen schleuderte er

Karotte und das Grünzeug weg, dass es nur so gegen die

Hauswand patschte und suchte sich gute, fette Gräslein

und Kleeblättchen.

Nun, liebe Ferndorferinnen und Ferndorfer, könnt ihr

euch vorstellen, wie ich über diese Geschichte von der

tierischen Rache, die sich im wahrsten Sinne des Wortes

„gewaschen” hat, gelacht und gekichert habe? Den ganzen

Abend noch hat das Wasser an meiner Seite nur so

gegluckst.

Volksschule Ferndorf bereiten in diesem Schuljahr einmal

im Monat für unsere Kinder eine gesunde Jause zu.

Dabei werden besonders Produkte von unseren heimischen

Betrieben verwendet. Auch unser Herr Bürgermeister

hat die Schulkinder bei Ihrer monatlichen gesunden

Jause besucht und über die Vielfalt der gesunden

Jause gestaunt. Den Kindern macht dieser Tag immer

sehr großen Spaß und die Jause schmeckt vorzüglich,

wie man sieht.

Edith Walder, Evelyn Pichler

„Christkindle im Schachtale”

Wie schon viele Jahre, nahmen wir auch heuer wieder

an der Aktion „Christkindl im Schachtale“ teil.

Diese Aktion wird von Schwester Johanna und dem

österreichischen Bundesheer durchgeführt. Die vorbereiteten

Weihnachtspakete gelangen direkt in den Kosovo

und werden dort an die Kinder in den Schulen verteilt.

In so ein Paket sollen etwas Warmes zum Anziehen,

eine Bastelei, Hygieneartikel und ein Kuscheltier gepackt

werden. Für größere Kinder bereiten wir liebevoll

gestaltete Kuverts mit zehn Euro Inhalt vor.

Diese Hilfe kommt direkt bei der Bevölkerung an und


www.ferndorf.at

die netten und rührenden Dankesworte und Bilder aus

dem Kosovo freuen uns besonders. Mit einem kleinen

„Schachtale“ wird riesengroße Freude bereitet.

Danke liebe Eltern und Schulkinder!

In der „Weihnachtsbastelstube”

Die Kinder der 4. Klasse haben zur Weihnachtszeit mit

ihrer Werklehrerin, Frau Walder, eine Windmühle aus

Holzwäscheklammern zusammengefügt.

Die Eltern haben mit den Kindern in der Schulküche

ebenfalls gebacken und gebastelt. Auf jeden Fall waren

die „Weihnachtswichtel“ sehr, sehr fleißig!

Gabriele Hofer, 4. Klasse

Preisrätselverlosung der Ausgabe 71

Diesmal ging es um das Thema Steine. Solche, die in der

Natur schon seit Tausenden von Jahren dort liegen und

einem Stein, der von Menschenhand bearbeitet wurde.

Viele Steine sind gerade jetzt unter einer dicken Schneedecke

versteckt, aber unseren aufmerksamen Volksschülern

bleibt ja, Gott sei Dank, nichts verborgen.

Die Gemeinde Ferndorf hat wieder Geldpreise für die

Gewinner bereitgestellt. Unser Herr Bürgermeister durfte

sie den glücklichen Gewinnern überreichen.

Im Rahmen der Schulweihnachtsfeier am Freitag, 19.

12. 2008, wurden folgende Gewinner gezogen:

Klasse Name/Gewinner

1. Preis 45 EUR¤ 4. Kl. Sophia Steiner

2. Preis 30 EUR 2. Kl. Nadja Zammernig

3. Preis 22 EUR 3. Kl. Lisa Komar

4. Preis 19 EUR 4. Kl. Marcel Jost

5. Preis 15 EUR 1. Kl. Julian Hinteregger

6. Preis 11 EUR 3. Kl. Winkler David

7. Preis 8 EUR 3. Kl. Florian Müller

Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich!

WISSENSWERTES

Fahrt ins Stadttheater Klagenfurt

Am 23. Jänner 2009 fuhr die gesamte Volksschule nach

Klagenfurt ins Stadttheater. Wir sahen das Kindermusical

„Cinderella“.

Begeistert und beeindruckt vom Stück werden wird diesen

Theatervormittag noch lange in Erinnerung behalten.

Wir danken der Gemeinde für die Übernahme der

Buskosten.

Gabriele Hofer

Ökumenischer Weltgebetstag der VS Ferndorf

Am 4. März 2009 fand in der Auferstehungskirche in Rudersdorf

der Kinderweltgebetstag unserer Schule statt.

Vorbereitet und gestaltet wurde er von den Religionslehrerinnen,

Frau Salentinig und Frau Schey.

Im Gottesdienst erfuhren wir mehr über das Land Papua-

Neuguinea.

Wir danken den Eltern recht herzlich für das Zubereiten

der Speisen und Getränke.

Andersentag 2009

Anlässlich des Andersentages am 2. April wurde in der

Schule eine Feier abgehalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung

erzählten die Schüler der 4. Klasse über das Leben

des Märchendichters Hans Christian Andersen. Sie

trugen auch ein passendes Gedicht („Ein Lob den Büchern”)

vor.

Seit damals schmückt auch ein 20m langer Bücherwurm

den Stiegenaufgang der Volksschule. Er entstand wäh-

Nummer 72 | Juni 2009

35


WISSENSWERTES www.ferndorf.at

rend eines Gemeinschaftsprojektes aller Klassen unserer

Schule. Jeder Schüler konnte sein Lieblingsbuch oder

seine Lieblingsgeschichte am Bücherwurm verewigen.

Märchenerzähler

36 Nummer 72 | Juni 2009

Pichler Evelyn

Im Rahmen des

Andersentages 2009

besuchte der bekannte

Märchenerzähler Christian

Stefaner unsere

Schule. In seine Erzählungen

bezieht er

die staunenden Schüler

durch Rollenspiele

in das Geschehen ein.

Durch Verkleidungen

und lustige Szenen

sorgt er für staunende und glänzende Kinderaugen. So

werden die Kinder auf verschiedenste Weise zum Lesen

von Märchen, Sagen und anderen Geschichten verlockt.

Pichler Josef

Klagenfurtfahrt der 4. Klasse

Die Kinder der 4. Klasse mit ihrer Klassenlehrerin

Gabriele Hofer und Begleitlehrerin Barbara Salentinig

besuchten vom 27. bis 29. 4. 2009 Klagenfurt. Diese

Aktion gibt es schon seit vielen, vielen Jahren und soll

den Kindern die Möglichkeit geben, ihre Landeshauptstadt

näher kennenzulernen.

Das interessante Programm ist genau auf Volksschulkinder

abgestimmt und ließ uns keine Zeit zum Ausruhen.

Besichtigt wurden: das Landesmuseum, die Burg Hochosterwitz

(zu Fuß!!!), das Agrarmuseum Ehrental, den

Reptilienzoo Happ, den ORF Kärnten, die Berufsfeuerwehr

und eine ganz tolle Flugvorführung eines amerikanischen

Wüstenbussards.

Den Kindern mit ihren Lehrerinnen haben die drei Tage

in Klagenfurt sehr gut gefallen!!! Vielen Dank der

Gemeinde für die Übernahme der Buskosten.

Gabriele Hofer, VD

Fußball

Auch heuer fand wieder der Raika Fußball Cup für

Volksschulen statt. Mit Unterstützung des SV Ferndorf

(Trainer Bittner Wolfgang) nahm die Volksschule an der

Vorrunde in Weißenstein teil. Die Buben und Mädchen

der VS Ferndorf waren mit Feuereifer dabei.

Ihre Gegner auf dem Fußballfeld kamen aus Fresach,

Weißenstein und Stadelbach. Trotz guter Leistungen verfehlten

wir den Aufstieg in die nächste Runde. Treu dem

Motto: „Dabeisein ist alles!“ war es für alle Teilnehmer

ein schönes, sportliches Erlebnis.

Pichler Josef

Sicherheitsprojekt in der VS Ferndorf

mit dem Kindergarten

Unter dem Titel „Der Sicherheits-Wiff-Zack“ besuchte

und die ausgebildete Sicherheitspädagogin Fr. Mag. Silke

Ruprecht.

Sie begeisterte uns mit ihrem Fachwissen und vermittelte

dies auch kindgerecht unseren Volksschülern und den

jüngeren Kindergartenkindern.


www.ferndorf.at

So sind wir nun fit für sämtliche Sicherheitsfragen, ob im

Haushalt, im Straßenverkehr, in der Freizeit oder im

Sport!

Der krönende Abschluss war auf jeden Fall die feierliche

Urkundenverleihung mit dem Sicherheits-Wiff-Zack, der

uns persönlich die Urkunde überreichte.

Wir danken herzlich für die Unterstützung durch die

Gesunde Gemeinde.

Dieses Projekt bedarf wirklich einer besonderen

Erwähnung und wird mit dem Projekt „Baderatte“ im

Juni fortgesetzt.

WIRTSCHAFT AKTUELL

WISSENSWERTES | WIRTSCHAFT

Sicherheitsolympiade in Nötsch

Am 12. Mai 2009 nahm die 4. Klasse an der Sicherheitsolympiade

in Nötsch teil. Insgesamt sind 12 Schulen

des Bezirkes angetreten.

Die Schüler mussten ihr Geschick und vor allem ihr

Wissen in Sicherheitsfragen unter Beweis stellen.

Die Eltern der 4. Klasse haben uns als Fanclub begleitet

und auch Herr Peter Moser von der Gesunden Gemeinde

hat uns angefeuert und unterstützt.

Die Busfahrt hat die Gemeinde Ferndorf gesponsert.

Vielen, vielen Dank! Es war ein erlebnisreicher Tag für

alle Beteiligten.

Gabriele Hofer

Wirtschaft aktuell

Wirtschaft aktuell

Erholt sich die Wirtschaft schon wieder?

Erholt Wie sich werden die Wirtschaft sich die Zinsen schon entwickeln? wieder?

Wie werden sich die Zinsen entwickeln?

Ein Beitrag der

Raiffeisenbank Drautal

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haben darauf Dow mit Jones einem Kursfeuerwerk geantwortet. Aktienmärkten anhält. Warten wir einmal ab.

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Index

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seit 1.1.2006.

seit 1.1.2006.

Der Vergleich

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wird

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immer

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Nach einem zuweisen, Rückgang um dass 50% im und Jahr mehr, 1929 war der dies Dow sehr Jones um 40% eingebrochen ist, sich dann um 50% erholt hat,

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um sich darauf hin bis 1932 auf ein Sechstel seines Wertes zu reduzieren.

noch abzuwarten. um sich darauf hin bis 1932 auf ein Sechstel Um seines die Wirtschaft Wertes zu wieder reduzieren. auf Touren zu bringen, war es

Wir gehen davon aus, dass ein davon abgeleitetes Verhalten auf die Gegenwart reine Kaffeesudleserei

Im Chart links ist. sieht Heute Wir man haben gehen den wir davon Dow gänzlich Jones aus, dass Index geänderte ein in davon denWirtschaftsabläufe,

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die rasche Korrekturen ermöglichen.

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Beinten 44, bedeuten, A-9702 Ferndorfdass

die Wirtschaft im Jahr 2010 wie-

dass im Jahr der 1929 anspringt, der Vorlauf Dow Jones beträgt wenn um die sechs 40% Erholung Monate eingebrochen an bis den ein Aktienmärkten Jahr. Das Tel./Fax: würde 04767 anhält. / bedeuten, 404 Warten dass wir die einmal Wirtschaft ab. im Jahr 2010 wie-

ist, sich dann um 50% der anspringt, erholt hat, wenn um sich die darauf Erholung hin bis

Mobil: 0650 / 68 42 666

an den Aktienmärkten e-mail: raumdesign.isabella@aon.at anhält. Warten wir einmal ab.

1932 auf ein Nun Sechstel zu den seines Zinsen…. Wertes zu reduzieren.

Nun zu den Zinsen….

Um die Wirtschaft wieder auf Touren zu bringen, war es bisher ein probates Mittel, die Leitzinsen zu

senken.

Nummer 72 | Juni 2009 37

Um Durch die Wirtschaft die Zinssenkung wieder auf hat Touren man den zu Markt bringen, mit war billigem es bisher Geld ein geflutet, probates die Mittel, Menschen die Leitzinsen nahmen zu

Kredite auf, konsumierten und das Rad wurde in Schwung gehalten. Wie dies im Falle der Immobi-


WIRTSCHAFT | FEUERWEHR www.ferndorf.at

bisher ein probates Mittel, die Leitzinsen zu senken.

Durch die Zinssenkung hat man den Markt mit billigem

Geld geflutet, die Menschen nahmen Kredite auf, konsumierten

und das Rad wurde in Schwung gehalten. Wie

dies im Falle der Immobilienkredite in den USA ausging,

wissen wir ja.

Die Leitzinsen tendieren derzeit gegen 0 % (NULL Prozent!).

Die Geldmarktzinsen (Euribor) sind in Richtung

1% unterwegs. Günstiger geht es nicht. Zu guter Letzt

garantieren noch die Staaten für alle Einlagen und unterstützen

die gebeutelte Wirtschaft, speziell die Finanzwirtschaft.

Was soll da noch passieren?

Einziger Wermutstropfen in dieser Konstruktion ist die

Inflationsgefahr. Die Nationalbanken drucken Geld auf

Teufel komm heraus. Geld, das man mit niedrigen Zinsen

in Umlauf bringen will, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Diese Ausweitung der Geldmenge wird dann prekär,

wenn die Banken wieder beginnen, lockerer Kredite

zu vergeben. Es ist ein giftiger Cocktail, der da angerührt

wird. Es bleibt zu hoffen, dass er nicht serviert wird.

Für die Sparer bedeutet dies weiterhin niedrige Zinsen.

Man muss sich an Zinssätze unter 1% am Sparbuch erst

gewöhnen.

Die Kreditnehmer freuen sich über die niedrigen Zinsen.

Wenn man die Kriterien der Bank für die Kreditvergabe erfüllt,

steht einem äußerst günstigen Kredit nichts im Wege.

Die Frage, wie sicher sind die Spareinlagen, wird oft

gestellt? Die Antwort ist auch kurz und präzise – sehr

Bericht der Freiwilligen

Feuerwehr Ferndorf

Jahreshauptversammlung 2009

Am 7. Februar wurde die 77. Jahreshauptversammlung

im Gemeindesaal abgehalten. Kommandant

OBI Johann Steinwender freute sich, neben den erschienenen

Ehrengästen, die fast vollzähligen Mannschafts-,

Reserve- und Altkameraden begrüßen zu können.

Sein besonderer Gruß galt den von der Feuerwehrjugend

in den Aktivstand gewechselten Kameraden

Bayara Bayarabat, Lamreiner Leonard, Moser Josef und

Walker Ilona.

Durch die sehr gute Arbeit der Jugendfeuerwehr-Beauftragten

hat sich der Mannschaftsstand auf 39 Aktive und

5 Probemitglieder erhöht.

Die Wehr wurde 2008 zu 10 Brandeinsätzen, 11 technischen

Einsätzen und 4 Brandsicherheitswachen gerufen.

492 Mann (Frau) waren 1233 Stunden im Einsatz.

Neben den Einsätzen wurden für Verwaltung, techni-

38 Nummer 72 | Juni 2009

Feuerwehrnachrichten

sicher, bei einer österreichischen Bank. Bedrohlicher ist

die Inflation, die an der Kaufkraft nagt. Der Inflation

kann man nicht entgehen, egal ob man sein Geld zu

Hause, in der Schweiz oder in einer österreichischen

Bank liegen hat.

Die Kreditklemme gibt es nicht. Die Banken haben genug

Geld, das sie gerne ausgeben möchten. Nur, die

Banken wollen ihr Geld wieder zurück. Deshalb wird

genau geprüft.

Die Hyperinflation ist derzeit in aller Munde. Es ist

wahr, dass die Staaten mit ihren Rettungsprogrammen

Inflation erzeugen. Dies auch ganz bewusst, um einer

drohenden Deflation vorzubeugen. Diese Maßnahmen

können sehr schnell zu einer stärkeren Inflation ausarten.

Ob dies so kommt ist fraglich. Wenn ja, dann steigen

die Zinsen wieder. Derzeit ist noch nicht klar auszumachen,

wie sich die Situation weiterentwickelt. Die

Anspannung scheint sich jedoch zu lösen. Ob es nachhaltig

ist, sehen wir erst in einigen Monaten. Lassen wir

uns überraschen und bleiben wir vorerst positiv gestimmt.

Da sich das wirtschaftliche Umfeld sehr schnell ändert

sei darauf hingewiesen, dass dieser Beitrag am 6. 4.

2009 geschrieben wurde.

Für den Inhalt verantwortlich

Rudolf Buchacher

Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Drautal

sche Dienste, Ausbildung und Schulungen, Einsatz-,

Funk-, Atemschutz- und Maschinistenübungen, Bereitschaftsdienste

und die Teilnahme an Veranstaltungen

unzählige Stunden von der gesamten Mannschaft aufgewendet.

Der Kommandant bedankte sich bei der gesamten

Mannschaft und den Funktionären für die erbrachten

Leistungen.

Angelobt und vom Probe- zum Feuerwehrmann befördert

wurden Bacher Markus, Laber Thomas, Nageler

Patrick und Steinthaler Alexander.

Beförderungen: Mair Daniel vom Feuerwehr- zum

Oberfeuerwehrmann. Bayarabat Bayara, Lamreiner

Leonard und Walker Ilona vom Jugendmitglied zum

Feuerwehrmann/Frau.

Die umfangreichen Tätigkeitsberichte des Kommandanten,

Kameradschaftsführers, Hauptmaschinisten, Funkbeauftragten,

Atemschutzbeauftragten, der Gruppenkommandanten

und Jugendbeauftragten gaben ein Bild

von den geleisteten Arbeiten und Übungen.

Jahressammlung

Kdt. Steinwender bedankte sich bei der gesamten Gemeindebevölkerung

für die freundliche Aufnahme der


www.ferndorf.at

Kameraden und die großzügigen Spenden. Die Spenden

werden wieder für Anschaffungen, die der Sicherheit der

Gemeindebevölkerung dienen, verwendet.

Neueintritte Feuerwehrjugend

Es ist sehr erfreulich, dass im Jänner wieder einige Jugendliche

den Weg zur Feuerwehr gefunden haben:

Gasser Patrick, Gösseringer Manuel, Kales Marcel, Leitner

Felix, Lesacher Dominik, Schöndorfer Florian,

Schwaiger Simon und Walker Maximilian.

Ich bin mir sicher, dass die jungen Burschen viel Freude

bei Ihrer Ausbildung haben werden und bin zuversichtlich,

dass wir in fünf Jahren Dank der guten Ausbildung

und Führung durch die beiden Jugendbeauftragten Ernst

Ebner und Lesacher Michael wieder weitere acht zuverlässige

Feuerwehrmänner in den Aktivstand übernehmen

werden können.

Jugendfeuerwehr 2009

Ball 2009

Recht herzlichen Dank allen Besuchern unseres Feuerwehrballs

im Jänner 2009, die hervorragende Mitter-

Die Akteure bei der Mitternachtseinlage

Zwei fesche Mädels (Mitte)

FEUERWEHR

nachtseinlage der Westerngirls und -boys wird sicher

allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Gemeindefeuerwehrkommandant Johann

Mitterer und Kdt.Stv. Alfred Egger sind 50!

Unser Kdt.Stv. Egger Alfred und unser GFK. Mitterer Johann

feierten beide am 23.03. ihren 50. Geburtstag.

Alle KameradenInnen entbieten zu diesem Anlass die

besten Wünsche. Mögen die Jubilare noch viele Jahre in

Gesundheit im Kreise ihrer Familien und Feuerwehrkameraden

verbringen.

Ehrungen 2009

Anfang des Jahres durfte die Kameradschaft einige Ehrungen

verdienter Feuerwehrmänner durchführen.

So wurden die Altkameraden Winkler Hans, Winkler

Franz und Santer Karl für ihre 60-jährige, Kerschbaumer

Alois für 40-jährige, sowie Santer Reinhard und

Schneider Eduard für 25-jährige Feuerwehrzugehörigkeit

geehrt.

Nummer 72 | Juni 2009

39


FEUERWEHR www.ferndorf.at

Von links: Winkler Hans, Hörnler Karl, Winkler Franz Von links: Kdt.Stv. BI.Egger A./ BGM. Staber / Kdt. Steinwender

Von links: Nageler Reinhard, KdtStv. Egger Alfred, Geehrter

Kerschbaumer Alois, Bgm. Staber Andreas, Ehren-Kdt. Eder

Ewald und Kommandant Steinwender Hans

Santer Reinhard - Gratulation von

Bezirksfeuerwehrkommandant Peter Ebner

Zwei Altkameraden sind noch besonders zu erwähnen.

Es sind dies Hörnler Karl und Santer Stefan sen., die im

heurigen Jahr 61 Jahre Mitglieder der FF-Ferndorf sind.

Wahl des Kommandanten und

des Stellvertreters der FF-Ferndorf

Am 25.04.2009 wurden von den aktiven Kameraden der

Kommandant und sein Stellvertreter neu gewählt.

Als Kommandanten bestätigt wurde Johann Steinwender

und zu seinem Stellvertreter wieder Alfred

Egger gewählt.

Mit der folgenden Angelobungsformel: „Gemeinsam

werden wir, die Kommandanten und Funktionäre der

FFF, die an uns gestellten Anforderungen wie bisher zum

Wohle der Allgemeinheit nach bestem Wissen und

Gewissen wahrnehmen”, übernahmen sie ihr verantwortungsvolles

Amt.

40 Nummer 72 | Juni 2009

Abschließend wünsche ich allen Gemeindebürgern und

allen FeuerwehrkameradenInnen alles Gute für das heurige

Jahr und bedanke mich bei allen Freunden und

Gönnern der FF-Ferndorf für die treue Unterstützung.

Außerdem hoffe ich auf wenige Einsätze in unserem Einsatzgebiet

und dass niemand bei Ereignissen zu Schaden

kommt!

GUT HEIL!

Kdt. OBI Johann Steinwender

Freiwillige Feuerwehr

Gschriet-Glanz

Alfred Tscharnuter sen. ein 70er

Am 4. Dezember 2008 konnten Kommandant Johann

Mitterer und sein Stellvertreter Helmut Schwaiger

dem Altkameraden Alfred Tscharnuter sen. vulgo Oberenglmar

zu seinem 70. Geburtstag gratulieren und die

besten Wünsche der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr

Gschriet–Glanz überbringen.

In diesem Rahmen wurde ihm für sein 46-jähriges Wirken

in der Wehr sehr herzlich gedankt.

Während dieser Zeit erhielt Alfred Tscharnuter sen. auch

mehrere Auszeichnungen.

Wir wünschen dem Jubilar weiterhin viel Gesundheit

und Schaffenskraft im Kreise seiner Familie.


www.ferndorf.at

Ehrung Albrecht Proprenter

Ein langjähriger Funktionär der Freiwilligen Feuerwehr

Gschriet–Glanz, Albrecht Proprenter, wurde bei der

Jahreshauptversammlung am 20. Februar 2009 der Ehrendienstgrad

BI verliehen und zum Ehrenkommandanten

ernannt. Zugleich

wurde er in den Altmitgliederstandübernommen.

Kommandant HBI

Mitterer würdigte Albrecht

Proprenter für

seine Verdienste im

Feuerwehrwesen.

Der Geehrte trat im

Jahre 1968 der F. F.

Gschriet - Glanz bei

und war bis Ende

2008 aktives Mitglied.

In den 40 Jahren war

er 12 Jahre lang Gemeindekommandant-

Stellvertreter, 12 Jahre

Ortsfeuerwehr-Kommandant, sechs Jahre Ortsfeuerwehr

Kdtstv., sechs Jahre Zugs-Kdt. und vier Jahre Gruppen-

Kdt. In dieser Zeit nahm er auch an den Leistungsbewerben

teil. Er wurde des Öfteren ausgezeichnet. Im

Jahre 2009 wird er noch eine Auszeichnung für seine

40-jährige Tätigkeit erhalten.

Activclub

Insberg

Wie auch schon in den letzten

Jahren, findet auch heuer

wieder unsere Sommer-Sondwendfeier

am Sonntag, dem 21. Juni

2009, mit Beginn um 18.00 Uhr,

am Insberg bei den „Drei Kreuzen”,

wie auch das Insberger

Dorffest am Samstag, dem 11. Juli

2009, mit Beginn um 20.00 Uhr

statt.

Für Musik und gute Laune sowie

Aus den Vereinen

Speis und Trank ist wie immer bestens

gesorgt.

Die heuer leider wegen zu hohem

Schneefall ausgefallene Winter-

Sonnwendfeier ermöglichte uns jedoch,

das traditionelle Insberger

Schirennen stattfinden zu lassen.

Unser Aktivclub ist auch in anderen

Teilen der Gemeinde tätig, wie

z.B. unterstützend beim Ferndorfer

Dorffest.

Ohne Unterstützung wäre das

natürlich nicht möglich, so wollen

wir einigen Firmen Danke sagen,

die uns seit vielen Jahren den

FEUERWEHR | AUS DEN VEREINEN

„Die Kameradschaft der F. F. Gschriet-Glanz sowie die

Gemeinde Ferndorf möchten auf diesem Wege ein herzliches

Dankeschön sagen für die vielen freiwilligen Tätigkeiten

und Einsätze, die du, Herr Ehrenkommandant,

für die Gemeindebevölkerung geleistet hast.”

Wir wünschen dem Geehrten auf seinem weiteren

Lebensweg viel Gesundheit und Schaffenskraft.

Wahl des Ortsfeuerwehrkommandanten und

-stellvertreters der FF Gschriet–Glanz

Am Samstag, den 25. April 2009, wurde der seit 25

Jahren amtierende Langzeitkommandant, HBI Johann

Mitterer für weitere sechs Jahre gewählt. Als sein

Stellvertreter wurde auch wieder BI Helmut Schwaiger

bestätigt.

Wir wünschen den beiden Funktionären weiterhin viel

Erfolg für ihre Tätigkeit.

Rücken stärken. Es sind die

Villacher Brauerei unter Ernst

Staber, das Gasthaus Laggner am

Insberg, die Raiffeisenbank

Ferndorf, das Gasthof Laufenberger

in St. Jakob, ADEG Ferndorf, auch

unsere Gemeinde selbst unter

Bürgermeister Andreas Staber und

natürlich die vielen freiwilligen

Helfer, die jedes Jahr für uns tätig

sind. Wir bedanken uns auch bei

den zahlreichen Gästen, die uns

jedes Jahr besuchen und wir hoffen,

dass wir Sie auch heuer wieder

begrüßen dürfen!

Nummer 72 | Juni 2009

41


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Bericht der Singgemeinschaft Ferndorf-Sonnwiesen

rohsinn, Freundschaft und

„FGesang” – unter diesem

Motto stand das heurige Frühlingssingen

unserer Singgemeinschaft,

welches am Samstag, dem 16. Mai

im großen Saal der Gemeinde

Ferndorf stattfand. Zu unserer großen

Freude durften wir vor einem

vollbesetzten Saal mit einem besonders

aufmerksamen Publikum

singen. An dieser Stelle nochmals

herzlichen Dank für Ihren zahlreichen

Besuch!

Unterstützt wurde unser Chor vom

Eisenbahnerchor St. Veit/Glan, dessen

Solisten einen besonderen

„Ohrenschmaus“ boten, und von

der Musikgruppe „4 plus 2“ aus der

Werksmusik. Wie immer führte

unser Sprecher Horst Pollak mit

humorvollen verbindenden Worten

durch den Abend.

Anschließend an das Konzert kam

auch das gesellige Zusammensein

nicht zu kurz, wobei auch für das

42 Nummer 72 | Juni 2009

leibliche Wohl ausgiebig gesorgt

wurde.

Das Motto unseres Konzertes

„Frohsinn, Freundschaft und Gesang“

ist eigentlich die Grundlage

jeder guten Chorgemeinschaft. Aus

Freude am Singen entsteht Frohsinn

und aus verschiedenen Publikationen

kann man mittlerweile

entnehmen, wie positiv Singen sich

auf unsere Gesundheit auswirkt.

Aus einem Forschungsprojekt des

deutschen Sängerbundes geht hervor,

dass Singen nicht nur die seelische

Verfassung sondern auch,

durch die Produktion von zusätzlichen

Immunstoffen, die Immunkraft

verbessert. Durch den Gesang

wird die Durchblutung gefördert,

das Lungenvolumen und die Herzleistung

verbessert.

Singen hat vorbeugende und heilende

Wirkung und unterstützt den

Stressabbau – es ist also genau so

gesund wie Meditation oder leich-

Unser Sprecher Horst Pollak

führte durch den Abend

ter Sport. Vielleicht finden ja angesichts

dieser Tatsachen einige

Sängerinnen und Sänger den Weg

zum Chorsingen?

Abschließend wünschen wir allen

Lesern der Gemeindezeitung eine

schöne Urlaubszeit und hoffen auf

Ihre weitere Unterstützung bei

unseren Chorterminen im zweiten

Sängerhalbjahr 2009.

Der Eisenbahnerchor St. Veit Die Singgemeinschaft in neuer Tracht

Renate Bernsteiner


www.ferndorf.at

Pensionistenverband Jahreshauptversammlung

Am 20. Feber d.J. hielt die Ortsgruppe Ferndorf des

Pensionistenverbandes ihre ordentliche Jahreshauptversammlung

ab. Ortsobmann Hermann Gradnitzer konnte

für das Jahr 2008 einen erfolgreichen Jahresbericht abgeben.

So sind die Kultur- und Besichtigungsreisen sowie das

große Wanderprogramm wichtige Fixpunkte im Veranstaltungskalender

der Pensionisten. Ebenso erfreulich konnte

die Kassiererin, Roswitha Gritschacher, ihren Bericht gestalten

und auf einen beruhigenden Kassastand verweisen.

Bei der Neuwahl wurden Obmann Hermann Gradnitzer

und sein Team einstimmig in ihren Funktionen bestätigt.

Dem Hausherren, Herrn Bürgermeister Andreas Staber,

konnte für die kostenlose Saalbenützung und die jährlichen

Unterstützungen durch die Gemeinde gedankt werden.

Neben seinen Grußworten an die Versammlung brachte

der Bürgermeister den traditionellen Rückblick auf die

wichtigsten Projekte und Leistungen der Gemeinde.

Von der Politik war die Landtagsabgeordnete Nicole

Cernic, erschienen und hob in ihrer Ansprache den nicht

unwesentlichen Wirtschaftsfaktor hervor, den die Pensionisten

mit ihren Aktivitäten darstellen.

Jubilarehrung:

Erfreulicher Tagesordnungspunkt der Versammlung war die

Ehrung langjähriger Mitglieder des PV Ferndorf. Frau Labg.

Nicole Cernic, Bgm. Andreas Staber und Obmann Hermann

Gradnitzer überreichten an nachstehende Personen

Wie Sie sicher schon erfahren oder erlebt haben,

wurde im Oktober 2008 in Ferndorf eine neue

Chorvereinigung gegründet - das Vokalensemble Drava

Vision. Ensemble heißt es deshalb, weil es sich um eine

kleine Gruppe von Sängerinnen und Sängern handelt.

Unser Ziel ist nicht nur die gemeinschaftliche Pflege des

Gesanges, sondern auch die Bereicherung und Ergänzung

des Ferndorfer Kulturlebens.

Unsere Gesangsliteratur weist eine breite Palette - vom

Kärntnerlied, Volksliedern aus dem Inland aber auch aus

anderen Ländern, geistliche Literatur und auch zeitgenössische

Lieder - auf.

Das Repertoire ist geeignet, alle möglichen öffentlichen

und auch privaten Anlässe gesanglich begleiten zu können.

Wir sind daher auch gerne bereit, Ihren diversen

Wünschen und Anlässen - ob fröhlich, traurig, feierlich

oder locker umrahmend - entgegen zu kommen.

Mitglieder des Vokalensembles Drava Vision (v.l.n.r.): Richard

Winkler, Werner Steinwender, Marion Santer, Samantha Santer,

Elfi Jonach, Ute Steinwender, Hartwig Mosser, Stefan Santer

Vokalensemble Drava Vision

AUS DEN VEREINEN

„Jubilarehrung“ v.l.: Obmann Hermann Gradnitzer, Kordula Stramer,

Peter Pichler, Gerlinde kreiner, Johanna Auer, Erika Egger, Karl Hipp,

Maria Obermann, Hans Bacher, Anton Jessernig, Emil Zauchner,

Stanislaus Wauda, Ltabg. Mag. Nicole Cernic, Bgm. Andreas Staber

Urkunden und Ehrenabzeichen für treue Mit-gliedschaft:

15 Jahre: Johanna Auer, Erika Egger, Josef Hilgarter,

Gerlinde Kreiner, Peter Pichler, Kordula Stramer

20 Jahre: Waltraud Altersberger, Emma Barani, Karl Hipp,

Maria Obermann

25 Jahre: Hans Bacher, Anton Jessernig, Leokadia Mick,

Elenore Mizera, Emil Zauchner

47 Jahre: Zu dieser außergewöhnlichen Mitgliedschaft darf

Frau Floriana Maier in Politzen 7 gratuliert werden.

Aus dem Funktionärsstab wurden für zehn Jahre Mit-arbeit

und Subkassiertätigkeit Frau Berta Jenull und Herr

Stanislaus Wauda geehrt.

Nachdem unser Adventkonzert im vergangenen Jahr in

der katholischen Kirche St. Paul sehr großen Anklang gefunden

hat, wollen wir auch weiterhin Veranstaltungen

und Liederabende gestalten.

Unser nächstes Konzert findet am 27. Juni 2009 um 20:00

Uhr im Großen Saal der Gemeinde Ferndorf statt. Als Gastchor

konnten wir den Männerchor Zwickenberg aus

Oberdrauburg gewinnen, der schon mit vielen namhaften

Chören unserer Umgebung gemeinsame Veranstaltungen

bestritten hat. Für Interessierte möchten wir auf die

Homepage dieses Chores unter www.mch-zwickenberg.at

verweisen.

Wir würden uns

sehr freuen, mit

Ihnen gemeinsam

diesen Abend verbringen

zu können

und Ihnen einige

schöne Stunden

bereiten zu

dürfen.

Kontakt:

Obmann Werner

Steinwender,

Tel. 0650/6710176

Die Schriftführerin

Marion Santer

Landgasthof mit behaglichen Gästezimmern –

Eigene Landwirtschaft – Kinderspielplatz –

Radeinstellplatz – Großer baumbestückter Innenhof.

A-9711 Paternion • Kärnten

Tel. 0 42 45 / 29 31 · Fax 0 42 45/30 26

E-Mail: michorl@gasthof-tell.at

www.gasthof-tell.at

Nummer 72 | Juni 2009

43


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Aus dem Vereinsleben der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen

Jahreshauptversammlung

Die diesjährige Jahreshauptversammlung, die im

Gasthaus Laufenberger abgehalten wurde, stand im

Zeichen des Wechsels in der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen.

Nach dem Bericht des Obmannes und der

Kassiererin standen auch Neuwahlen auf dem Programm.

Herr Bruno Lessacher verabschiedete sich nach

jahrzehntelanger Funktionärstätigkeit aus dem Vorstand

der Dorfgemeinschaft und übergab sein Amt an seinen

Nachfolger Georg Pereira-Arnstein. Er bildet nun gemeinsam

mit Christine Steinwender, Andi Lintner, Sabine

Nageler und Dietmar Peternell den von den Mitgliedern

neu gewählten Vorstand.

Nach dem Allfälligen nahmen die anwesenden Mitglieder

noch Eindrücke der Urlaubsinsel Madeira mit

nach Hause, die ihnen Dietmar Peternell in einem Lichtbildervortrag

präsentierte.

Obmann Georg Pereira-Arnstein baut mit seinem Team

weiterhin auf die langjährigen und bewährten Mitarbeiter

und treuen Mitglieder der Dorfgemeinschaft

Sonnwiesen und würde sich freuen, Sie bei diversen

Veranstaltungen unseres Vereins wieder auf das Herzlichste

begrüßen zu dürfen.

Kuglwolgn

Ostersonntag, kurz vor 14 Uhr: Schlecht sieht´s heute

aus, erst wenige haben sich beim Treffpunkt Freizeitzentrum

Sonnwiesen eingefunden. Sitzen alle noch

gemütlich beim Osterschinken und haben heute keine

Lust auf einen Marsch quer durchs Gelände? Doch dann

trudeln plötzlich pünktlich um 14 Uhr aus allen Richtungen

Leute ein, die sich das traditionelle Kuglwolgn

nicht entgehen lassen wollen.

Querfeldein ging es – mit kurzer, aber notwendiger

Unterbrechung bei der Labestation „Zum Andi“ – dann

bis zum Jackelbauer. Die Verlierer versprachen schon

dort Revanche für den Rückweg. Nach einem weiteren

Stopp beim „Pepe“ kehrten wir dann ins Freizeitzentrum

Sonnwiesen zurück, wo wir den Ostersonntag gemütlich

ausklingen ließen. P.S.: Heuer mit dabei und sein außergewöhnliches

Wurftalent unter Beweis stellend: Schlager-

und „Dancing“-Star Udo Wenders, der sich bei der

„Nachbesprechung“ im Freizeitzentrum kaum vor den

Autogrammwünschen der jungen und älteren Fans wehren

konnte.

Müllsammlung

Leider wurde auch bei der heurigen Flurreinigungsaktion

wieder unter Beweis gestellt, daß es mit dem

Umweltbewußtsein mancher Mitbürger nicht zum Besten

steht. Die fleißigen Sammler machten die leidige

Erfahrung, das überflüssige Dinge einfach unterwegs

entsorgt werden.

Die Spuren sind nun wieder für einige Zeit beseitigt,

doch wissen wir aus den Jahren zuvor, daß spätestens

bei der nächsten Müllsammlung die Sorglosigkeit einiger

Unverbesserlicher bei den „Sammlern“ zwar für

volle Müllsäcke sorgen wird und sie für ihr Tun weiterhin

auf Unverständnis stoßen.

44 Nummer 72 | Juni 2009

Muttertag

Als Dankeschön für alle Mütter veranstaltete die Dorfgemeinschaft

eine wunderschöne Muttertagsfeier, die

mit liebevoll vorgetragenen Gedichten und Musikstücken

der Kinder umrahmt wurde.

Bei Kaffee und Kuchen ließ man den gemütlichen Nachmittag

ausklingen.

„Da ging´s rund”

Ein Stück mit durchaus aktuellem Hintergrund fand

heuer im Kultursaal Ferndorf seine Aufführung. „Im

Altersheim geht´s rund“ – eine Komödie in drei Akten

von Willy Stock. Über drei Monate lang bat Spielleiter

Andi Lintner zur Probe, damit bei den fünf Aufführungen

nichts mehr schiefgehen konnte.

Zum Inhalt: Die Senioren haben unter dem strengen

Regime der Heimleiterin Friedericke nichts zu lachen.

Der unflexiblen Heimordnung zufolge müssen alle gemeinsam

frühstücken, spazierengehen, unnötige Medikamente

einnehmen, keiner darf auch nur ein bisschen

Privatsphäre haben.

Erst als Zivildiener Jochen ins Haus kommt und frech

und unbekümmert „dem Drachen” Paroli bietet, traut

sich auch die nette Pflegerin Julia, die Alten in ihrer

Selbstentfaltung zu unterstützen. Dann liegt eines Tages

der Landstreicher Felix vor der Tür, der tolle Ideen zur

Freizeitgestaltung hat und einen nächtlichen Ausflug mit

Sektempfang organisiert. Die kleinen „Abenteuer” regen

auch die Hormone an, es werden Liebesgedichte in Auftrag

gegeben - kurz - im Seniorenheim weht plötzlich

ein frischer Wind!

Die Spieler: Christine Steinwender, Thomas Kalt, Ines

Grillenberger, Erika Egger, Petra Gerber, Anni Maier,

Peter Tschernutter, Andi Lintner, Peter Zambelli, Andi

Lintner, Souffleuse: Waltraud Rasch, Maske: Gabi

Tschernutter.

Allen Theaterfreunden, die unsere fünf Vorstellungen

zahlreich besuchten, möchten wir auf diesem Wege

nochmals herzlich danken und gleichzeitig bitten, auch

im nächsten Jahr bei einem neuen Stück wieder mit

dabei zu sein.

Im Rahmen der letzten Theateraufführung bedankte sich

der neue Vorstand der Dorfgemeinschaft unter Obmann

Georg Pereira-Arnstein bei den „alten” scheidenden

Vorstandsmitgliedern für jahrtzehntelange vorbildliche

Arbeit. Sie wurden mit einer Ehrenurkunde der Dorfgemeinschaft

Sonnwiesen verabschiedet. Ex-Obmann

Bruno Lessacher und Helene Primus erhielten die

Goldene Ehrennadel des Kärntner Bildungswerkes, die

ihnen von der Landesleiterin des KBW, Gerlinde Unterherzog

und Maria Riepl (Bezirksobfrau) feierlich überreicht

wurde.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft bedankt sich bei

allen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit, bei den

Mitgliedern und Besuchern unserer Veranstaltungen für

die zahlreiche Unterstützung und wünscht allen einen

erholsamen Sommer, herrliche Urlaubstage und den

Schülern wunderschöne Ferien.


www.ferndorf.at

AUS DEN VEREINEN

Nummer 72 | Juni 2009

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AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

ÖSTERREICHISCHE WASSER – RETTUNG

ÖSTERREICHISCHE WASSER – RETTUNG

Österreichische Wasser-Rettung

I / 30 FERNDORF Kinder und Jugendarbeit ein wichtiges Thema in der Wass

I / 30 FERNDORF

Ferndorf

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www.oewr-ferndorf.at

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schnell bitterer Ernst werden.

kann aus Spaß schnell bitterer Ernst werden.

Das Spielen mit dem Wasser und die nahezu schwerelose Bewegung üben eine ungeheure

Das Spielen mit Das dem Spielen Wasser mit und dem die nahezu Wasser schwerelo- und die nahezu schwerelose Bewegung üben eine ungeheure

Faszination aus. Die Gefahren lauern nicht nur am See oder in Schwimmbädern, auch

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Gartenteiche können für Kinder eine große Bedrohung darstellen. Der Ertrinkungstod ist bei

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Kinder pro Jahr Diese ertrunken. Gefahr 10 ist cm allgegenwärtig! Wassertiefe können Alleine im Millstättersee sind in den letzten 25 Jahren 15

Menschen ums Leben gekommen.

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Diese Unser Gefahr Ziel ist ist es, allgegenwärtig! die Sicherheit Alleine in unseren im Millstätter- Strandbädern zu erhöhen. Ganz nach unserem

Unser Ziel ist es, die Sicherheit in unseren Strandbädern zu erhöhen. Ganz nach unserem

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Motto: aus jedem Nichtschwimmer einen Schwimmer und aus jedem Schwimmer einen

Leben Rettungsschwimmer!

gekommen.

Kinder- und Jugendarbeit - ein wichtiges Thema

Rettungsschwimmer!

in der Wasserrettung Ferndorf

Unser Jeder Ziel Schwimmer, ist es, die Sicherheit der mit dem in unseren Element Strandbädern Wasser umzugehen weiß und die Gefahren kennt,

Jeder Schwimmer, der mit dem Element Wasser

zu erhöhen. Ganz nach unserem Motto: aus jedem Unter umzugehen der Notrufnummer weiß und 130 die Gefahren sind wir ständig kennt,

kann bedrohliche Situationen wesentlich schneller einschätzen. Je früher desto besser! Für alle

kann bedrohliche Situationen wesentlich schneller einschätzen.

Nichtschwimmer einen Schwimmer und aus jedem

erreichbar! Je früher desto besser! Für alle

Nichtschwimmer bieten wir in der letzten Juliwoche (27.07. bis 01.08.2009) einen 10-stündigen

Nichtschwimmer bieten wir in der letzten Juliwoche (27.07. bis 01.08.2009) einen 10-stündigen

Schwimmer Schwimmkurs einen im Rettungsschwimmer!

Strandbad an. Vor Beginn der Badesaison Unsere bieten Jugend wir (13 zusätzlich bis 18 Jahre), für unseren

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Nachwuchs fünf Schwimmvormittage im Hallenbad. Auch Rettungskette mit unserer hineinwachsen Volksschule arbeiten soll, trifft wir sich einmal im

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im Zuge der Schwimmtage zusammen.

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die versuchen mehr stehen jemandem am Programm. das Leben zu retten.

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Rettungsschwimmerkurs teilzunehmen.

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verzeichnen. Um den verschiedensten Anforderungen gerecht zu werden, FÜR wird EURE immer

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unsere I/30 wird Ferndorf von Jänner bis

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Bootsführer und Rettungsschwimmer sind auch ständig einsatzbereit. Zahlreiche Übungen und

sterben Weiterbildungen, noch immer viele über Mutige, das ganze die versuchen, Jahr verteilt, jeman- sind für uns alle wichtig, um für den Ernstfall

Weiterbildungen, über das ganze Jahr verteilt, sind für uns alle wichtig, um für den Ernstfall

dem gerüstet das Leben zu sein.

gerüstet zu retten. zu Unser sein. Ziel ist es auch, zu vermitteln,

In den wie Sommermonaten gerettet werden übernimmt kann, ohne die sich Wasserrettung selbst in die Aufsicht Seminar über das Strandbad „Rauchfrei an

In den Sommermonaten übernimmt die Wasserrettung die Aufsicht über das Strandbad an

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Wochenenden und Feiertagen. Zusätzlich ist unser Boot

dem 13. Lebensjahr die Möglichkeit, an einem 16-stün- in an fünf diesen Stunden”

Tagen am See präsent.

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130 sind wir ständig erreichbar!

Unter der Notrufnummer 130 sind wir ständig erreichbar! im Bezirk Villach

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Unsere Jugend (13 bis 18 Jahre), die in die gesamte

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Rettungskette hineinwachsen soll, trifft sich

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Programm.

sich unsere Tauchertruppe, unsere minar „Rauchfrei in 5 Stunden - ohne Entzugser-

Bootsführer und Rettungsschwimmer sind auch ständig scheinungen und Gewichtsprobleme” an.

einsatzbereit. Zahlreiche Übungen und Weiterbildun- Seminarleitung: Dr. Stephan Sommer. Das Seminar

gen, über das ganze Jahr verteilt, sind für uns alle wich- ist für alle Lehrlinge sowie für alle Jugendlichen (bis

tig, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.

zum 21. Lebensjahr), für werdende und stillende

In den Sommermonaten übernimmt die Wasserrettung Mütter kostenlos.

die Aufsicht über das Strandbad an Wochenenden und Anmeldung und Info unter: Telefon 0800-21 00 23

Feiertagen. Zusätzlich ist unser Boot an diesen Tagen am kostenfrei www.rauchfreie-gemeinde.at

See präsent.

46 Nummer 72 | Juni 2009


www.ferndorf.at

Ferndorfer Senioren

Die Ferndorfer Senioren trafen sich in der Zeit vom

24. September 2008 bis 22. April 2009 wöchentlich

einmal, der Mittwoch ist der auserwählte Tag für die Klubnachmittage

im Kleinen Saal des Mehrzweckhauses.

Im Schnitt erschienen dabei an die sechzig Besucher.

„Jo, jo, mei scheana Nikolo, i bin ana von de Guat`n,

weil, i mog ka Ruatn!”, mein Herr Franz Presser

Die „Rippalan“ beim Laufenberger – ein Gedicht!

Eine breite Palette von Aktivitäten wird von der Obfrau

Erika Egger und ihrem Team immer wieder vorbereitet.

(Weihnachtsfeier, Fasching, Heringschmaus, Vorträge,

„Rippalanessen“, Osterjause, Ausflug und vieles, vieles

mehr). So ist dafür gesorgt, dass bei den Senioren immer

etwas „los“ ist.

Viele Aktivitäten werden von unseren Musikern Julianna

Zauchner, Gerhard

Zauchner und Hans

Frühauf mitgestaltet.

Recht herzlichen

Dank dafür!

Im Fasching bevölkern fremde

Gestalten den Saal

Mit Gedichtbeiträgen

brachten Olga Amlacher,

Erika Egger und

Franz Presser angenehme

Abwechslung

in die Nachmittage.

Es freut die Frauen

und Männer besonders,

wenn der Bürgermeister

ein Stündchen

für die ältere

Generation übrig hat.

Alle Aktivitäten waren

nur möglich, weil an

der Spitze des Seniorenclubs

mit Erika Egger

und ihren Frauen

(plus ein Mann - Hattenberger

Adolf) ein

Team steht, das selbstlos

für die Betreuung

der Senioren zur Verfügung

steht. Recht,

recht herzlichen Dank!

AUS DEN VEREINEN

Mit Musik schmeckt`s noch einmal

so gut – Frau Julie Zauchner

Allen Gönnern und Sponsoren des Klubs sei an dieser

Stelle öffentlich gedankt. Besonders herzlicher Dank der

Drautalbank in Ferndorf, die den Senioren stets eine bevorzugte

Unterstützung zukommen lässt. Auch der Gemeinde

sei für die gute Zusammenarbeit herzlichster

Dank gesagt.

Auf ein gesundes Wiedersehen nach der Sommerpause

im September freut sich die Vereinsleitung des Seniorenklubs

Alois Schafferer, Schriftführer

Obfrau Erika Egger gestaltet stimmungsvolle Feiern

Die Ausflüge sind stets lustig

Nummer 72 | Juni 2009

47


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Werkskapelle aktiv

Frühlingskonzert im Doppelpack

voller Erfolg

Anfang April war es wieder so weit: die Werkskapelle

Ferndorf lud wieder ein zum traditionellen Frühlingskonzert

– mit einem kleinen Unterschied: dieses

Mal wurde das anspruchsvolle Programm zweimal dargeboten:

am Freitag, dem 3. April, am Abend und am

Palmsonntag, dem 5. April 2009.

Die Werkskapelle Ferndorf unter der Leitung von Gernot

Steinthaler zeigte wieder einmal, wie vielseitig Blasmusik

sein kann. Von traditionellen Stücken über Filmmusik

bis Pop und Rock war für jeden Geschmack wieder

etwas dabei. Bei beiden Terminen war der Festsaal

der Knauf Insulation voll besetzt und das Publikum war

wie immer grandios.

Kapellmeister Gernot Steinthaler, der neue Obmann Gerald

Winkler und die stolzen vier neu aufgenommenen Musiker

Unsere Jugend wurde dann am 3. Mai in den Vordergrund

gerückt, und zwar beim Landesjugendwettbewerb

in Eisentratten. Unser JUBLAMU konnte dort mit 83,83

von 100 möglichen Punkten die zweithöchste Wertung

in der Kategorie AJ (Durchschnittsalter 13 Jahre) erkämpfen.

Das Musikschulorchester (MSO) Feistritz/Drau, dem ja

auch viele Ferndorfer Jungmusiker angehören, errang in

seiner Kategorie SJ (höchster Schwierigkeitsgrad) mit

dem Durchschnittsalter von 17,1 Jahren mit 83,50 Punkten

das beste Ergebnis in dieser Kategorie. Wir gratulieren

unserer Jugend sehr herzlich!

Am Freitag, dem 29. Mai präsentiert sich unsere musikalische

Jugend um 19:30 Uhr im Festsaal der Knauf

Insulation unter dem Motto „Kinder und Jugendliche in

concert“.

Am 5. Juni wird die WK Ferndorf im Zuge des Krone

Stadtfestes wieder in Radio Kärnten einen Live Frühschoppen

gestalten.

Am 22. Juni sind wir beim großen Geburtstags-Jubiläumsfest

der TK Molzbichl eingeladen, wo ein großer

Festumzug und ein Nachmittagsschoppen stattfinden.

Außerdem laden wir am 28. Juni zur Verleihung der

Jungmusikerleistungsabzeichen JMLA um 15:00 im Festsaal

der Knauf Insulation ein. Die musikalische Um-

48 Nummer 72 | Juni 2009

Solistinnen beim Frühjahrskonzert waren Sandra Tschernutter,

Natascha Zauchner und Teresa Santer (v.o.)

rahmung gestalten jene Musiker und Musikerinnen, die

mit dem MSO unsere Heimat beim INTERNATIONALEN

JUGENDBLASMUSIKFESTIVAL vom 12. –19. Juli in Sardinien/Italien

als einziges österreichisches Orchester

vertreten werden. Auch hier drücken wir natürlich die

Daumen.

Wir hoffen, Sie bei einer unserer Veranstaltungen wiederzusehen

und wünschen Ihnen einen wunderschönen

Sommer!

Mit musikalischen Grüßen

Ihre WK Ferndorf


www.ferndorf.at

Bienenzuchtverein

Unser Bienenzuchtverein kämpft mit Nachwuchsproblemen.

Der Verein hatte nach der Gründung

circa 40 Vereinsmitglieder und betreute 331 Bienenvölker,

den größten Bienenstand hatten Andreas Hipp und

Rudolf Gasser mit je 25 Völkern.

Ein Schwarm fliegt nach Verlust der Königin in den Stock

zurück

Heute zählt unser Verein 14 aktive Imker und betreut

195 Bienenvölker. Aufgaben der Imkervereine sind die

Pflege und Verbreitung der Bienenzucht und damit die

Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege,

was durch die Bestäubung der Kultur- und Wildpflanzen

geschieht. Außerdem die Erhaltung und die Zucht der

heimischen Carnika-Biene, Apis Mellifera Carnika, auch

Kärntner oder Krainer Biene genannt.

Unsere Biene zählt zu den drei wichtigsten europäischen

Honigbienenrassen der insgesamt etwa 25 geografischen

Rassen der westlichen Honigbienen. Neben

den westlichen gibt es noch acht Arten von Honigbienen,

von denen jedoch nur die östliche und die Riesenbiene

von Bedeutung sind.

APIS bedeutet Honigbiene; Diese sind Staaten bildende

Fluginsekten aus der Überfamilie der Bienen. Es gibt

weltweit tausende von Bienenarten, aber nur wenige,

die Honig bevorratende Völkerstaaten bilden.

Unsere Imker im Verein werden immer bestrebt sein, einer

Jungimkerin oder einem Jungimker helfend mit Erfahrung

und Wissen zur Seite zu stehen.

Hermann Gradnitzer, Obmann

e-mail: office@fliko.at

MGV Ferndorf

AUS DEN VEREINEN

Traditionell beginnt das Sängerjahr mit

der Jahreshauptversammlung, die heuer

am Sonntag, dem 25. Jänner, im Probelokal

stattfand. Wie immer werden dabei die wichtigsten

Veranstaltungen für das betreffende Jahr abgesprochen

und fixiert. Heuer gab es jedoch auch den

Tagesordnungspunkt Neuwahlen, bei dem die Jugend

stärker in die Funktionen des Vereines eingebunden

wurde. Einen echten Generationswechsel gab es bei der

Wahl des Obmannes. Peter Moser übergab seine Agenden

an Christoph Martinz und der langjährige Obmann-

Stellvertreter Sepp Moser legte seine Funktion ebenfalls

in jüngere Hände.

Mitgestaltung des evangelischen Ostermontaggottesdienstes

Umtrunk vor der evangelischen Kirche in Rudersdorf

am Ostermontag 2009

Der Höhepunkt des Sängerjahres, der traditionelle Chorliederabend,

fand diesmal am Samstag, dem 6. Juni, im

Veranstaltungssaal des MZH statt. Als Gastchor war ein

Männerchor aus dem Oberland um Greifenburg, „Die

Schattseitner“ eingeladen. Weiters bereicherte die

Jungbläsergruppe „HAMOLETTS“ aus Lendorf unser

Programm. Sprecherin des Abends war Daniela Kofler.

Beim anschließenden „gemütlichen Teil“ mit dem schon

traditionellen Buffet, ließ man den Abend bei „Wein und

ausgiebigem Gesang“, gemeinsam mit den Gästen gemütlich

ausklingen.

Danken möchten wir unseren immer wieder bereitwilligen

HelferInnen sowie den Sponsoren, wie z.B. der

Drautalbank, die immer unsere Plakatkosten übernimmt

Nummer 72 | Juni 2009

49


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Im Haus von Chorleiter Hans Kofler wurde ein Probensonntag

eingeschoben

und der Fa. Wastl, die für den Blumenschmuck auf der

Bühne verantwortlich zeichnet.

Dank gebührt auch unserem Chorleiter Hans Kofler, der

durch sein Engagement und seine Persönlichkeit gelungene

Veranstaltungen erst möglich macht.

Termine 2009

2009-01-25 20,00 Uhr Jahreshauptversammlung;

Probelokal

2009-02-07 17,00 Uhr Mizera Hannelore;

50. Geburtstag

2009-04-13 10,00 Uhr Ev. Kirche Rudersdorf;

Gottesdienst

2009-04-19 09,00 Uhr Ganztagesprobe;

Chorleiter Insberg

2009-04-19 15,00 Uhr Waisetn bei Kofler Hannes

2009-05-29 19,00 Uhr Umrahmung Festsitzung

Gemeinde

2009-06-06 20,00 Uhr Chorliederabend

2009-06-19 19,00 Uhr Molzbichl;

Bezirksmusikertreffen

2009-07-05 13,30 Uhr MGV-Paternion;

Jubiläum 130 Jr.

2009-07-11 14,00 Uhr 90 Jahre

„Harmonie“ Lieserhofen

2009-07-25 19,00 Uhr Kapelle St. Jakob;

Jakobikirchtag

2009-08-08 80. Geburtstag;

Winkler Franz

Waisatbesuch des Chores bei Sangesmitglied Hannes Kofler,

Mama Barbara und der kleinen Lilli

50 Nummer 72 | Juni 2009

2009-10-03 14,00 Uhr Altentag

2009-10-18 10,00 Uhr Ferndorfer Kirchtag;

ök. Gottesdienst

Viele Auftritte ergeben sich erst während des Jahres und

werden kurzfristig in unser Programm aufgenommen.

Vereinsvorstand

Chorleiter: Hans Kofler

Obmann: Christoph Martinz

Obmann.Stv.: Peter Moser

Obmann.STv.: Hans Martinz

Kassier: Hans Mizera

Schriftführer: Ferdinand Grüninger

Schriftführer-Stv.: Roland Mizera

Archivar: Ferdinand Grüninger

Archivar-Stv.: Alfred Telesklav

Chronist: Hans Mizera

Kassakontrolle: Josef Moser, Markus Winkler

ÖAV-Ferndorf informiert

Liebe Bergfreunde!

Nach einem Winter ganz nach dem Geschmack der

Tourengeher ist es nun Zeit, die Bergschuhe heraus

zu holen.

Wenn der Bergsommer auch so gut wird wie die kalte

Jahreszeit, dann können wir uns auf viele schöne Touren

freuen.

Unterwegs zum Weinschnabel

Am Nabois


www.ferndorf.at

Am Scharnick

Im letzten Jahr konnten wir im Herbst den Auernig in

Mallnitz wegen Schneefalls nicht mehr besteigen. Deshalb

haben wir dieses Ziel heuer gleich am Anfang noch

einmal im Programm.

Und hier das Programm für das restliche Jahr:

Sa. 13. Juni 2009: Mallnitz -- Auernig

Führer: Gradnitzer Hermann

Sa. 11. Juli 2009: Sella Nevea Pecolalm -

Prazza Hütte - Terra Rossa

Führer: Eder Ewald

Mi. 15. Juli 2009: Familienwanderung Kaning –

Mühlenweg - Aichholzerhütte

Führer: Eder Ewald

Sa. 08. August 2009: Gradental – Noßbergerhütte -

Keeskopf

Führer: Nageler Reinhard

Sa. 19. und So.

20. September 2009: Lienzerhütte - Hochschober

Führer: Nageler Reinhard

Sa. 3. Oktober 2009: Spitzeck

Führer: Eder Ewald

Sa. 14. Nov. 2009: Abschlusstour im Drautal

Führer: Eder Ewald

Do. 31. Dez.2009: Silvesterschitour zum

Schwarzsee - Pirkerhütte

Führer: Nageler Reinhard

Abschließend wünsche ich allen Bergfreunden einen

unfallfreien und schönen Bergsommer!

Nageler Reinhard

In der Tscheppaschlucht

AUS DEN VEREINEN

Österreichische

Rettungshundebrigade

Österreichische Rettungshun

Staffel Drautal, www.oerhb-drauta

Wie Staffel schon Drautal seit Jahren www.oerhb-drautal.at

nahm unsere Staffel auch heuer

Aktion „Sauberes Ferndorf“, der Flurreinigung im Bereic

W zwei- und ie schon vierbeinigen seit Jahren Helfer nahm waren unsere ganz Staffel eifrig auchund

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heuer

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Bitte: „Leute,

Ferndorf“, der Flurreinigung im Bereich des Draudam-

sauber!“

mes teil. Alle zwei- und vierbeinigen Helfer waren ganz

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uns die

Jugend

Bitte: „Leute,

mit viel

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Feingefühl

eure/

ihre V

Wasser unsere vorbereitete Umwelt sauber!“ und mit viel Spaß und auch dem nötigen

fassen konnte. Mehr zu den Aktivitäten unserer Jugend Öste

http://www.oerhb.at/die_oerhb/ueber_uns/oerhb_jugend/index.

Dieses Jahr war wieder geprägt von vielen Aktivitäten mit un

Regelmäßiges Training am Platz und im umliegenden Geländ

an Sicherheitstagen in ganz Kärnten und Weiterbildungen in

füllten die Freizeit der Staffelmitglieder und deren Hunde.

Um bei Einsätzen das Optimum zu erzielen, ist auch das Kom

Sucharten erforderlich. Aus diesem Grund schnupperten eini

verschiedenen Staffeln Kärntens in den Bereich des “Mantrai

individuellen Geruch eines Menschen – und trainieren seit me

im Stadtbereich, Feld, Wald und in Gebäuden. Die besondere

“Lesen“ des eigenen Hundes, um so gemeinsam die vermiss

Wenn Einen auch wichti- Sie Lust haben, mit ihrem Hund in den Rettungsh

mit gen ihm Teil spielerisch unse- und mit Spaß zu arbeiten - Menschen, die

schauen rer Arbeit Sie einfach bei einem Training in Ferndorf vorbei. D

erfahren

nahm

Sie

auch

unter der Tel: 0676/84 44 25 211 – Herr Rudolf E

heuer wieder

Auf unserer Hompage finden Sie laufend Informationen über

die Jugend-

Rettungshundewesen und viele andere “hundische“ Aktionen

arbeit ein.

auch www.oerhb-kaernten.at.

Einmal mehr

zeigte sich, wie unsere Jugend mit viel Feingefühl ihre

Vierbeiner auf das Element Wasser vorbereitete und mit

viel Spaß und auch dem nötigen Ernst in diesem Bereich

Fuß fassen konnte.

Mehr zu den Aktivitäten unserer Jugend österreichweit

finden Sie unter

http://www.oerhb.at/die_oerhb/ueber_uns/oerhb

jugend/index.htm.

Dieses Jahr war wieder geprägt von vielen Aktivitäten

mit unseren vierbeinigen Helfern. Regelmäßiges Training

am Platz und im umliegenden Gelände (Wald-

Trümmer), Teilnahme an Sicherheitstagen in ganz Kärnten

und Weiterbildungen in jeder Sparte der Hundearbeit

füllten die Freizeit der Staffelmitglieder und deren

Hunde.

Um bei Einsätzen das Optimum zu erzielen, ist auch das

Kombinieren von verschiedenen Sucharten erforderlich.

Aus diesem Grund schnupperten einige ÖRHB – Mitglieder

aus verschiedenen Staffeln Kärntens in den Bereich

des “Mantrailens“ – Suche nach dem individuellen

Geruch eines Menschen – und trainieren seit mehr als

einem Jahr regelmäßig im Stadtbereich, Feld, Wald und

in Gebäuden. Die besondere Herausforderung ist das

Nummer 72 | Juni 2009

51


AUS DEN VEREINEN | SPORT www.ferndorf.at

“Lesen“ des eigenen Hundes, um so gemeinsam die vermisste

Person aufzuspüren.

Wenn auch Sie Lust haben, mit ihrem Hund in den Rettungshundebereich

zu schnuppern, mit ihm spielerisch

und mit Spaß zu arbeiten - Menschen, die in Not geraten,

zu helfen - so schauen Sie einfach bei einem Training

in Ferndorf vorbei. Die genauen Trainingszeiten

erfahren Sie unter der Tel: 0676/84 44 25 211 – Herr Rudolf

Ebner.

Auf unserer Hompage finden Sie laufend Informationen

über die Aktivitäten rund um das Rettungshundewesen

und viele andere “hundische“ Aktionen -

www.oerhb-drautal.at oder auch

www.oerhb-kaernten.at.

Auch im Winter sind wir Tennisspieler nicht untätig.

In der Tennishalle in Feistritz wurde sowohl ein

Jugendtraining absolviert wie auch so manches rassige

Doppel oder auch Einzel gespielt.

Trotzdem freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue, wenn es

um das erste Freiluftspiel in Kroatien geht. Wir reisten

mit 30 Personen Ende April nach Umag. Es waren wieder

drei gelungene Tage, wo sowohl der sportliche

Ehrgeiz wie auch die Geselligkeit nicht zu kurz kamen.

Kaum zu Hause, bereiteten wir unser neues Clubhaus

52 Nummer 72 | Juni 2009

Sportnachrichten

Start der Tennissaison 2009

und die Plätze für die neue Saison vor. Am 3. Mai war

es dann soweit, und die Saison konnte eröffnet werden.

Wir verbrachten abwechselnd einen gemütlichen Nachmittag

in unserem neuen und bereits bestens ausgestatteten

und wohnlichen Clubhaus, sowie beim Tennisspielen

auf dem Platz.

Dass wir uns in unserem neuen Clubhaus bereits so

wohl fühlen können, verdanken wir auch zu einem großen

Teil der Fa. XXXLutz, namentlich Herrn Helmut

Hörnler, der uns bei der Komplettierung der Einrichtung

Im gemütlichen Clubhaus Gruppe in Umag


www.ferndorf.at

Auch die Küche funktioniert bestens Die Goldeckspatzen mit ihren Trainern

Ein aufmerksamer Beobachter -

Obmann Reinhard Steiner

finanziell sehr entgegengekommen

ist.

Aber auch unserem

Tischlermeister Bernhard

Werni ein herzliches

Dankeschön für

die Ausführung der

noch offenen Tischlerarbeiten,

sowie unseren

Fliesenlegern

Christian Mölschl und

Hermann Geier für

das Verfliesen der Küche.

An den folgenden

Wochenenden bis Ende

Juni wird eifrig

OTC-Meisterschaft gespielt. Drei Herren und eine Damenmannschaft

nehmen daran teil. Die Spieltermine

und Gegner sind im Schaukasten ausgehängt. Wir würden

uns über jeden Zuschauer, Daumendrücker, Fan

und Anfeuerer sehr freuen.

In diesem Sinne wünschen wir uns eine gesunde, unfallfreie

und sportlich erfolgreiche Saison 2009.

Mit sportlichen Grüßen

Steiner Reinhard, Obmann

Girlies Cup 2009

Am 09. Mai 2009 fand in Rothenthurn die zweite

Vorrunde des "Girlies-Cups" statt. Um mehr weibliche

Talente an den Ball zu bringen, haben der Kärntner

Fußballverband und die Kärntner Tageszeitung diesen

Bewerb aus der Taufe gehoben. Teilnahmeberechtigt

sind Mädchen des Jahrgangs 1998 und jünger.

In Rothenthurn duellierten sich die Obergailtaler Girls,

die Goldeck Spatzen, das Futureteam Rothenthurn und

die Girls des SV Spittal um die zwei Aufstiegsplätze.

Von Ferndorf nehmen die Mädels der U10 sowie drei

„Leihspielerinnen“ aus Rothenthurn unter dem Vereinsnamen

„Goldeck Spatzen“ teil. Die Trainer der Goldeckspatzen

sind Wolfgang Bittner und Klaus Komar.

Tollen Fußball und Mädchen-Power vom Allerfeinsten

SPORT

gab es von zahlreichen Fans zu bewundern, vor allem

engagierte und fußballbegeisterte Mädchen.

Schlussendlich haben die Obergailtaler Girls die Vorrunde

gewonnen und steigen ins Finale auf. Zusätzlich

haben sich die Goldeck Spatzen, unsere Ferndorfer Mädels,

mit dem zweiten Platz die Qualifikation für den

Finalshowdown am 6. Juni in Feldkirchen gesichert.

RC ASKÖ Ferndorf

Rodler Guido Hilgarter

weiterhin erfolgreich

Wieder ist eine Saison (2008/2009) zu Ende gegangen.

Für den ASKÖ Ferndorf verlief sie sehr positiv.

Guido Hilgarter konnte im Einzel beim Austria Rollenrodelcup

in der Seniorenklasse, punktegleich mit dem

Ersten, den 2. Platz belegen. In den einzelnen Rennen

wurde er dreimal 2., zweimal 1. und in der Gesamtwertung

wurde Guido 6.

Mit einigen Trainings in Italien ging es mit dem neuen

Partner Herbert Kögl in die Wintersaison, wo sie gute

Erfolge erzielen konnten. Den Interkontinentalcup

schlossen sie mit dem 2. Gesamtrang ab.

In den einzelnen Rennen belegten sie zweimal den 2.,

einmal den 4. und einmal den 1. Platz.

Sie nahmen auch noch bei zwei Rennen in Tirol teil und

erreichten zwei Siege (siehe Bericht unten).

An dieser Stelle sei ein herzlicher Dank an die

Sponsoren übermittelt.

Herzlichen Glückwunsch zu den Erfolgen und weiterhin

alles Gute für Guido Hilgarter!

Zwei Siege an einem Wochenende

Hilgarter/Kögl räumten groß ab

und Tobias Moretti gratulierte

Zwei Siege an nur zwei Tagen feierte am Wochenende

der Ferndorfer Naturbahnrodler Guido Hilgarter. Erst

siegte er mit seinem Doppelpartner Herbert Kögl am

Samstag in Umhausen, am Sonntag ging es dann genau

so erfolgreich in Oberperfuss weiter. „Es war ein anstrengendes

Wochenende, aber ich bin sehr glücklich über

die Siege. Vor allem im Doppelsitzer sind wir jetzt wirk-

Nummer 72 | Juni 2009

53


SPORT www.ferndorf.at

lich richtig schnell“, unterstreicht Kögl. Auch die weiche

Bahn an beiden Tagen konnte das Doppelsitzergespann

nicht bremsen und so konnten sie gleich beide Tirolcup-

Rennen für sich entscheiden. Besonders prominent war

auch der erste Gratulant in Oberperfuss: Der Schauspieler

Tobias Moretti rodelte selbst als Vorläufer mit

und war von der Leistung Higarter/Kögls begeistert.

Daniel Hartl

Jugendstaatsmeister 2009!

Vor sieben Jahren hat

Daniel Hartl seine

Liebe zum Schachsport

entdeckt. In dieser Zeit

konnte er sich, angetrieben

durch seinen Ehrgeiz

und durch Fleiß, bis an

die Spitze des österreichischen

Schachsportes

kämpfen. Diese Anstrengungen

wurden durch

den Gewinn der österreichischen

Meisterschaft

2009 in der Klasse U 16

belohnt.

In der Osterwoche wurde

in Fürstenfeld die österreichische

Meisterschaft der

Altersklassen der unter 16

Jährigen und unter 18

Jährigen ausgetragen. Kärnten war in der Altersklasse U

16 durch Georg Halvax, Daniel Hartl, David Wertjanz

und Andreas Guetz vertreten. Die Teilnehmer aus Kärnten

wurden durch unsere Nummer 1 im österreichischen

Schachsport GM Markus Ragger betreut. In den Altersklassen

U 16 und U18 wird Schachsport auf einem hohen

Niveau gespielt. Zum ersten Mal wurden die Partien,

wie sonst nur bei der ersten Bundesliga üblich, im

Internet Live übertragen. Täglich verfolgten 700 bis 800

Personen die Live Partien der österreichischen Jugendelite

im Internet.

Daniel Hartl konnte in den sieben Runden durch sein

überlegenes positionelles Spiel ohne Punkteverlust mit 6

54 Nummer 72 | Juni 2009

Punkten den Titel des österreichischen Meisters für sich

entscheiden. Überglücklich über seinen Erfolg waren

seine ersten Worte, dass er diesen Erfolg seinen Wegbereitern

im Schachsport beim SK Feistritz Paternion

Alfred Hofer und Gert Tscheinig, sowie seinem Trainer

IM Leon Mazi widmen möchte. Auch für die hervorragende

Betreuung durch den GM Markus Ragger möchte

er sich bedanken. Als einer der ersten unter den vielen

Gratulanten hat sich der österreichischer Bundesjugendtrainer

IM Siegfried Baumegger bei Daniel Hartl eingestellt.

Der Chance auf den Titelgewinn des österreichischen

Meisters hat sich in der letzten Saison bereits abgezeichnet.

Daniel Hartl verstärkte seinen Stammklub SK Kleine

Zeitung Maria Saal in der Saison 2008/2009 in der ersten

und zweiten österreichischen Bundesliga. Auch in

den höchsten österreichischen Ligen hat er sein Talent

unter Beweis gestellt. Der Obmann des Kärntner Vereins,

Dr. Helmut Sommer, bietet jungen österreichischen

Spielern die Möglichkeit, in den obersten Spielklassen

an den Start zu gehen. Auch in der Presse wird dieses Engagement

hoch angerechnet: „Keine andere Mannschaft

bietet so vielen jungen Talenten die Chance auf einen

Bundesligaeinsatz wie Maria Saal. Mit Markus Ragger,

Andreas Diermair, Robert Kreisl, Mario Schachinger,

Georg Halvax und Daniel Hartl waren im Laufe der

Saison gleich sechs junge Österreicher im Einsatz. Alles

war minutiös geplant, gegen die Topteams wurde der

Nachwuchs nur dosiert, gegen Schluss, als der Klassenerhalt

sicher war, jedoch immer öfter eingesetzt. In der

Schlussrunde fertigte gar ein Team mit vier jungen Österreichern

die Absamer mit 4:2 ab und schickte die Tiroler

in den Keller“. (Bericht Homepage SK Hohenems)

Auch für seinen Heimverein, den SK Feistritz Paternion,

war er in der Kärntner Liga auf Brett eins und zwei im

Einsatz.

In der letzten Saison hat der 15-Jährige rund 12.000 km

im Auto zurückgelegt und spielte rund 100

Wertungspartien im Alpe Adria Raum (Pula Open, Triest

Open). Seine internationale ELO Zahl konnte er von

2063 auf 2188 steigern.

Die erfolgreiche Saison 2008/09 spiegelt sich auch in

seiner Turnierplanung für den Sommer wider. Im Juni

wird er beim „First Saturday Turnier“ in Budapest an den

Start gehen und versuchen, seine erste Norm für den

„Internationalen Meister“ zu erringen. Durch die Erfolge

wurde er durch den österreichischen Schachbund in das

Nationalteam für die U18 - Team Europameisterschaft in

Pardubice einberufen. Dieses Turnier wird Anfang Juli in

Tschechien stattfinden. Anschließend, Ende August,

wird er in Jenbach in Tirol bei den allgemeinen österreichischen

Meisterschaften an den Start gehen. Ein weiterer

Saisonhöhepunkt ist die Teilnahme im August bei der

Jugend – Europameisterschaft in Porto San Giorgio

(Italien).

Daniels Ziel bis Ende 2009 ist das Erreichen der ELO

Zahl von 2300 (derzeit 2230 ELO) und damit verbunden

das Erreichen des FIDE Meistertitels.

Wir wünschen unserem jungen Schachtalent aus

Ferndorf-Sonnwiesen auf seinem weiteren Weg alles

Gute und viel Erfolg.


www.ferndorf.at

Eine ehemalige Schülerin unserer Schule, Alexandra

Kofler aus Puch, schreibt über die Berufpraktischen

Tage:

Auch dieses Jahr hatten die SchülerInnen der 4. Klassen

der HS – Feistritz/Drau die Gelegenheit, in die Arbeitswelt

hinein zu schnuppern.

Drei Tage standen ihnen zur Verfügung, um sich über ihren

Berufswunsch zu informieren und Vor- und Nachteile

kennen zu lernen. Schon in der 3. Klasse wurden

die SchülerInnen während der so genannten „Berufsorientierungswoche“

über Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten

und die Arbeitswelt aufgeklärt.

Am Montag, dem 3. 11., war es dann so weit. In der

Schule wurden nochmals die bevorstehenden Tage in

der Arbeitswelt besprochen und ehemalige Schüler kamen

in die Schule, um über Beruf und weiterführende

Schulen zu erzählen. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

arbeiteten die SchülerInnen in den zuvor ausgesuchten

Betrieben.

Von der Schule wurde die Aufgabe gestellt, sich während

der drei Tage über den Betrieb und die Ausbildungsmöglichkeiten

zu informieren.

Am Freitag wurden die Erfahrungen der SchülerInnen

mit den LehrerInnen besprochen. Auch Plakate zu den

verschiedenen Berufsgruppen wurden gebastelt.

Ich persönlich denke, dass die Berufspraktischen Tage

eine wertvolle Erfahrung sind. Schüler entdecken in dieser

Zeit oft unbekannte Fähigkeiten und einige Talente

kommen zum Vorschein.

Die Berufspraktischen Tag erleichtern die Berufswahl

sehr.

Ich selbst habe vor einem Jahr im Rahmen dieser Tage

im Hotel City in Villach geschnuppert und war begeistert.

Es macht großen Spaß, im Berufsleben zu stehen

und die Berufe genauer kennen zu lernen.

Dieses Erlebnis hat mir sehr bei meiner Schulentscheidung

geholfen.

Ich finde es gut, dass diese Berufspraktischen Tage schon

seit einigen Jahren an der HS – Feistritz/Drau stattfinden

und möchte mich bei allen bedanken, die sich jedes Jahr

aufs Neue große Mühe geben, um den SchülerInnen

eine solche Gelegenheit zu ermöglichen.

Ferndorfer SchülerInnen berichten heuer:

Julia Wernegger

Während meiner Berufspraktischen Tage schnupperte

ich in der Tischlerei Werni in Ferndorf. Mein erster Arbeitstag

begann um 7 Uhr morgens. Es musste eine

Tischplatte lackiert werden. Ich klebte jene Teile mit

Klebeband ab, die nicht lackiert werden durften. Danach

entfernte ich überschüssigen Leim von Möbelstücken

und als ich damit fertig war, richtete ich mit

Alfred und dem Chef das Werkzeug für eine Montage

Verschiedenes

Berufspraktische Tage an der HS Feistritz

VERSCHIEDENES

zusammen. Wir fuhren zu einem Zweifamilienhaus, wo

wir Bodenleisten anbrachten und die Innentüren montierten.

Um 1⁄2 4 Uhr kamen wir zur Werkstatt zurück

und entluden den Transporter. Um 4 Uhr durfte ich nach

Hause gehen.

An meinem zweiten Arbeitstag fertigte ich unter Alfreds

Anleitung ein Blumentischchen aus Holz an. Dafür waren

folgende Arbeiten notwendig: sägen, schleifen, bohren,

stemmen und leimen. Um 1⁄2 2 Uhr fuhr ich mit

Ronny auf eine Baustelle nach Spittal. Dort zerlegten wir

einen Schrank und befestigten einen Kleiderständer an

der Wand. Ronny erklärte mir die einzelnen Arbeitsschritte

genau.

Am dritten Tag musste ich mein Blumentischen noch

fein schleifen, damit es Alfred für mich lackieren konnte.

Danach fuhr ich mit Alfred zu einem Haus, wo wir

ein Fenster einbauten. Wir fuhren wieder zur Werkstätte,

wo ich Alfred half, Bretter mit der Kreissäge auseinander

zu schneiden, die Bretter zusammen zu leimen und anschließend

mit der Schleifmaschine zu schleifen.

Die drei Tage haben mir sehr gut gefallen und mir sehr

viel Einblick in meinen Wunschberuf gegeben.

ERÖFFNUNG !

DR. BÄRBEL HUMITSCH

Rechtsanwältin

Eingetragene Mediatorin

Rechtsberatung

Vertragserrichtung Konfliktregelung

A-9800 Spittal/Drau | Bahnhofstr. 17 | T 04762/5155

F 04762/42919 | rb.humitsch@utanet.at

Liegenschafts- und Vertragsrecht • Erbrecht - Testamentserrichtung

Abwicklung von Verlassenschaften • Familien- Ehe- und Partnerschaftsrecht

Lebensberatung unter Supervision • Vorsorgerecht • Mediation

Nummer 72 | Juni 2009

55


VERSCHIEDENES www.ferndorf.at

Daniel Hinteregger

Ich musste am Dienstag um 7 Uhr in der Früh mit meiner

Arbeit bei der Firma Lindner Recyclingtech in Spittal/Drau

beginnen. Zunächst führte mich ein Angestellter

durch den Betrieb. Die große Halle und die vielen

Maschinen beeindruckten mich sehr. Die meisten Teile

einer Recyclinganlage werden in der Firma selbst erzeugt.

Als erste Arbeit musste ich ein Metallstück zurechtfeilen.

Ich durfte auch große Metallringe putzen und kontrollieren,

ob die Gewinde, die in die Ringe gedreht waren,

auch in Ordnung waren. Am meisten aber gefiel es mir,

bei der Endfertigung der Maschinen dabei zu sein. Viel

Spaß hat es mir auch gemacht, mit dem Handhubwagen

einige Paletten durch die Hallenabschnitte zu ziehen.

Ich arbeitete täglich von 7 bis 16.30 Uhr.

Die Berufspraktischen Tage haben mir sehr gut gefallen

und ich möchte unbedingt in der Firma Lindner Recyclingtech

den Beruf des Metalltechnikers / Elektromaschinentechnikers

erlernen.

Information

der Kriminalprävention

INFORMATION DER KRIMINALPRÄVENTION

In letzter Zeit ist es vermehrt vorgekommen, dass sogenannte Trickbetrüger, die

Hilfsbereitschaft und Anständigkeit, vor allem älterer Menschen, ausgenutzt haben, um

dadurch an Geld oder sonstige Wertgegenstände zu kommen.

Es gibt verschiedene Arte von Tathandlungen, über die als Glas-Wasser Trick, Gaskassier-

Beamter-Handwerker-Trick, Spendentrick, Neffentrick.….oder in welcher Art und Weise auch

immer, in den Medien berichtet wird.

In letzter Zeit ist es vermehrt vorgekommen, dass sogenannte

Trickbetrüger, die Hilfsbereitschaft und Anständigkeit,

vor allem älterer Menschen, ausgenutzt

• Nachbarschaftshilfe / Zivilcourage – wenn Sie Augen und Ohren offen halten, können

haben, Ihnen Betrüger um (aber dadurch auch andere an Täter) Geld auffallen, oder die sonstige vielleicht gute Wertgegen-

Gelegenheiten

stände ausspionieren. zu kommen.

Scheuen Sie sich nicht davor, die Polizei bei verdächtigen

Wahrnehmungen zu kontaktieren.

• Die Täter täuschen oft Hilflosigkeit, gesundheitliche Probleme oder sonstige

Es gibt verschiedene Arten von Tathandlungen, über die

Schwierigkeiten vor – es ist nichts gegen Hilfsbereitschaft einzuwenden – aber man

als sollte Glas-Wasser trotzdem misstrauisch Trick, sein Gaskassier-Beamter-Handwerker-

und sich im Falle einer angeblichen Krankheit

fragen, warum diese Person dann nicht einen Arzt aufsucht.

•Trick, Verwenden Spendentrick, Sie mechanische Sperrvorrichtungen Neffentrick.….oder (Schließkette, in Sperrbügel), welcher damit Art

Sie die Tür nicht komplett öffnen müssen, aber auch ein Türspion gibt die

und Möglichkeit, Weise sich auch vorher immer, davon zu überzeugen, in den wer Medien vor meiner berichtet Tür steht. wird.

• Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Verwandte, lassen Sie sich auch nicht

Die darauf Kriminalprävention ein, dass ein angeblicher Neffe erlaubt eine andere sich Person einige zu Ihnen Tipps schicken zu wird, geda

ben, er in Geldnot die man ist und beachten sich von Ihnen könnte, was borgen damit will – auch man hier gilt die –seien Möglich- Sie

misstrauisch

•keit Wenn solcher jemand an Betrügereien der Tür um ein dringendes auf Telefonat ein Minimum bitte – so bieten reduzieren

Sie an, das

Telefonat für die Person durchzuführen. Lassen Sie jedoch keinen Fremden in die

kann. Wohnung

• Wenn Sie sich unsicher fühlen, holen Sie einen Nachbarn zu Hilfe, bzw. ersuchen Sie

• die Nachbarschaftshilfe Person, nochmals zu kommen, / um Zivilcourage Verwandte oder andere – wenn Vertrauenspersonen Sie Augen

hinzu zu ziehen. und Ohren offen halten, können Ihnen Betrüger (aber

Die Kriminalprävention erlaubt sich einige Tipps zu geben, die man beachten könnte, damit

man die Möglichkeit solcher Betrügereien auf ein Minimum reduzieren kann.

• Klären Sie mit der Hausverwaltung ab, ob tatsächlich ein Termin mit einem

Handwerker gemacht worden ist, der plötzlich – und unangemeldet – vor Ihrer Tür

steht.

• Auch Amtspersonen, die sich als solche ausgeben, müssen sich ausweisen können –

fragen Sie sicherheitshalber bei einer Dienststelle dieser Person nach.

• Sollten Sie am Telefon zu oft belästigt werden, überlegen Sie sich die Änderung auf

eine Geheimnummer

56 Nummer 72 | Juni 2009

auch andere Täter) auffallen, die vielleicht gute Gelegenheiten

ausspionieren. Scheuen Sie sich nicht

davor, die Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen

zu kontaktieren.

• Die Täter täuschen oft Hilflosigkeit, gesundheitliche

Probleme oder sonstige Schwierigkeiten vor – es ist

nichts gegen Hilfsbereitschaft einzuwenden – aber

man sollte trotzdem misstrauisch sein und sich im

Falle einer angeblichen Krankheit fragen, warum

diese Person dann nicht einen Arzt aufsucht.

• Verwenden Sie mechanische Sperrvorrichtungen

(Schließkette, Sperrbügel), damit Sie die Tür nicht

komplett öffnen müssen, aber auch ein Türspion gibt

die Möglichkeit, sich vorher davon zu überzeugen,

wer vor meiner Tür steht.

• Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Verwandte,

lassen Sie sich auch nicht darauf ein, dass

ein angeblicher Neffe eine andere Person zu Ihnen

schicken wird, da er in Geldnot ist und sich von

Ihnen was borgen will – auch hier gilt – seien Sie

misstrauisch

• Wenn jemand an der Tür um ein dringendes

Telefonat bitte – so bieten Sie an, das Telefonat für

die Person durchzuführen. Lassen Sie jedoch keinen

Fremden in die Wohnung

• Wenn Sie sich unsicher fühlen, holen Sie einen

Nachbarn zu Hilfe, bzw. ersuchen Sie die Person,

nochmals zu kommen, um Verwandte oder andere

Vertrauenspersonen hinzu zu ziehen.

• Klären Sie mit der Hausverwaltung ab, ob tatsächlich

ein Termin mit einem Handwerker gemacht worden

ist, der plötzlich – und unangemeldet – vor Ihrer Tür

steht.

• Auch Amtspersonen, die sich als solche ausgeben,

müssen sich ausweisen können – fragen Sie sicherheitshalber

bei einer Dienststelle dieser Person nach.

• Sollten Sie am Telefon zu oft belästigt werden, überlegen

Sie sich die Änderung auf eine Geheimnummer


www.ferndorf.at

Dies sollten einige Tipps sein, wo man sich gegen betrügerische

Geschäfte schützen kann. Es gibt aber auch

spezielle Fragen und Fälle, auf die man vor Ort, bzw. bei

einem persönlichen Gespräch eingehen kann.

Die Kollegen der örtlich zuständigen Polizeidienststellen

helfen Ihnen da gerne weiter und vermitteln zu

einem der besonders geschulten Präventionsbeamten.

Abschließend wollen wir noch auf die Tel.Nr.: 059133

hinweisen, wo Sie in ganz Österreich die nächste

Polizeidienststelle erreichen.

Sicherheitstipps zur

Verhinderung von Hausund

Wohnungseinbrüchen

Beruhigt in den Urlaub

Viele Menschen sorgen sich vor einer Urlaubsreise

vor allem um die Sicherung ihrer Wohnung oder ihr

Haus. Kurz vor einer Reise lassen sich umfangreichere

Sicherungsmaßnahmen im Wohnbereich kaum realisieren

– so etwas verlangt Zeit und Planung. Man kann

aber jedenfalls Zeichen längerer Abwesenheit vermeiden

und die Hilfe von Freunden oder Nachbarn in

Anspruch nehmen.

Sicherheitstipps:

Ungeleerte Briefkästen, ständig heruntergelassene Rollläden,

zugezogene Vorhänge sind für ausspähende Einbrecher

sichere Zeichen, dass hier niemand zu Hause

ist. Lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch Freunde,

Verwandte, Bekannte oder Nachbarn bewohnt erscheinen

und Ihren Briefkasten leeren sowie Rollläden,

Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher zu unregelmäßigen

Zeiten betätigen.

Einfache Maßnahmen, wie z.B. Zeitschaltuhren, können

hier auch gute Dienste leisten. Vergessen sie nicht, dass

im Falle von Schneefall vor ihrem Haus der Schnee

geräumt wird, damit der Gehsteig sicher verwendet werden

kann und Einbrecher nicht mitbekommen, dass dieses

Haus unbewohnt ist.

Einbrecher vertrauen auch darauf, dass sich niemand

darum kümmert, was im Stiegenhaus oder in der Nachbarwohnung

vor sich geht. Aufmerksame Nachbarschaft

würde vielen Ganoven das Handwerk legen.

Ziehen Sie Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen

Sie diese immer zweifach ab. Verschließen Sie

Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Lassen Sie Fenster

nicht gekippt – für Einbrecher sind gekippte Fenster,

offene Fenster.

ehrte Damen und Herren!

Verstecken Sie Ihren Wohnungs- oder Hausschlüssel

nicht unter der Fußmatte. Hier schauen die Einbrecher

zuerst nach.

Schließen Sie Leitern, Gartenmöbel, Mistkübel und andere

Gegenstände, die sich als Aufstiegshilfen eignen,

VERSCHIEDENES

weg oder sichern Sie diese z. B. mit einer Kette. Schalten

Sie Außensteckdosen ab.

Notieren Sie Gerätenummern in einem Eigentumsverzeichnis

und fotografieren Sie die Gegenstände.

Für weitere Informationen in Sachen Einbruchsschutz

aber auch zu anderen Themen stehen die Präventionsbeamten

der österreichischen Sicherheitsexekutive zur

Verfügung. Die Umsetzung der Tipps im eigenen häuslichen

Bereich trägt garantiert zu einem höheren Sicherheitsstandard

in unserem Land bei. Kontakt mit einem

Präventionsbeamten kann über jede Polizeidienststelle

in Österreich aufgenommen werden. Ein Besuch der

Präventionsseiten unter www.bmi.gv.at lohnt sich auf

jeden Fall. Es werden dort neben Informationen über die

verschiedenen Bereiche der Kriminalprävention auch

wichtige Kontaktadressen angeboten.

Abbrennen

gesetzlich verboten!

Klagenfurt, 27. Jänner 2009

Der Frühling ist da und nicht nur der Aufenthalt im

Freien wird häufiger, sondern auch der Wunsch

Gärten, Böschungen und Wiesenflächen „in Ordnung“

zu bringen.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf eine seit

vielen Jahren verbotene „Pflegemaßnahme“ aufmerksam

machen: das Abbrennen der Bodendecke auf

Wiesen- oder Hangflächen.

Das Abbrennen der Pflanzendecke ist gesetzlich verboten.

ühling naht und das Aufräumen von Gärten und Wiesenflächen wird wieder aktuell.

wird häufig eine gesetzliche Verordnung missachtet: Das Verbot des Abbrennens in der

andschaft.

Nummer 72 | Juni 2009

57


VERSCHIEDENES | LESERBRIEFECKE www.ferndorf.at

auf eine seit vielen Jahren verbotene

Neben der Vernichtung von wichtigen Lebensräumen

„Pflegemaß-nahme“ für eine Fülle aufmerksam verschiedenster machen: Kleinlebewesen

kommt es zu einer unnotwendigen Geruchs-

das Abbrennen der Bodendecke auf

belästigung sowie zu einer Vermehrung des Treibhauseffektes

Wiesen- oder und Hangflächen.

einer erhöhten Brandgefahr für das

Umland.

Ganz abgesehen davon sind mit dem Abbrennen

Das

Laut

Abbrennen

§4 der Kärntner

der Pflanzendecke

Tierartenschutzverordnung

ist gesetzlich

ist das

verboten. stets auch erhebliche Unfallgefahren verbunden.

Abbrennen der Bodenvegetation und der Bodendecke

Laut im gesamten §4 der Kärntner Landesgebiet Tierartenschutzverordnung in der Zeit vom 15. Februarist

das Das Abbrennen flächenhafte der Abbrennen Bodenvegetation zerstört die nährstoffreiche

und der

bis 15. September eines jeden Jahres verboten, in den Humusschicht des Bodens und erschwert ein neuerli-

Bodendecke im gesamten Landesgebiet in der Zeit vom 15. Februar bis 15. September eines jeden Jahres

Nationalparks und in der Alpinregion gilt es ganzjährig. ches Keimen einer größeren Artenvielfalt. Lediglich eini-

verboten, in den Nationalparks und in der Alpinregion gilt es ge ganzjährig. angepasste und weit verbreitete Arten fassen bald

Das Verbrennen ist aber auch außerhalb dieser Zeiten wieder Fuß. So kommt es zu einer Verminderung von

durch andere gesetzliche Bestimmungen wie das Luft- Pflanzenarten als Folge des Abbrennens und somit zu

Das reinhaltegesetz, Verbrennen ist die aber Feuerpolizeiverordnung auch außerhalb dieser oder Zeiten das durch einer andere nicht gewünschten gesetzliche Auslese Bestimmungen hinsichtlich wie der das Zu-

Forstgesetz verboten.

sammensetzung der Tier- und Pflanzenwelt.

Luftreinhaltegesetz, die Feuerpolizeiverordnung oder das Forstgesetz verboten.

Viele kleine Naturräume erscheinen auf den ersten Blick Informationen:

nutzlos. Bei genauerer Betrachtung erkennt man aber Arge NATURSCHUTZ; Gasometergasse 10,

Viele den kleine großen Naturräume ökologischen erscheinen Wert von Ackerrainen, auf den ersten BöschBlick

nutzlos. 9020 Klagenfurt; Bei genauerer Tel.: 0463 Betrachtung – 32 96 66erkennt

man

aber den großen ökologischen Wert von Ackerrainen, Böschungen oder verwachsenen Hängen für die

schädigt den Naturhaushalt nachhaltig. Nicht alle Tiere können schnell genug vor dem Feuer in

D

Höhlungen, anke wieder Löcher für oder eineunter

Steine flüchten – vor allem viele Kleintiere werden getötet.

Vielzahl von Grüßen

und Zusendungen von

Neben Freunden der der Vernichtung Ferndorfer von wichtigen Lebensräumen für eine Fülle verschiedenster Kleinlebewesen

Gemeindezeitung aus

kommt es zu einer unnotwendigen Geruchsbelästigung sowie zu einer Vermehrung des Treibhauseffektes

dem In- und Ausland.

und Sie einer erfreuen erhöhten uns immer. Brandgefahr für das Umland. Ganz abgesehen davon sind mit dem Abbrennen stets

Liebe Grüße an sie alle

auch erhebliche Unfallgefahren verbunden.

aus Ferndorf/Kärnten.

Christine Arztmann,

Das Redaktion flächenhafte Abbrennen zerstört die nährstoffreiche Humusschicht des Bodens und erschwert ein

58 Nummer 72 | Juni 2009

ungen oder verwachsenen Hängen für die dort lebende

Tier- und Pflanzenwelt. Wer diese Bodendecke

Der Frühling

bzw. den Pflanzenwuchs

naht und nicht

abbrennt,

nur

der

der

zerstört

Aufenthalt die sensibel im Freien aufeinander wird häufiger, abgestimmten sondern Lebensgemeinschaften

von Pflanzen und Tieren und schädigt

auch den der Naturhaushalt Wunsch Gärten, nachhaltig. Böschungen Nicht alle und Tiere

können Wiesen-flächen schnell genug „in Ordnung“ vor dem Feuer zu bringen. in Höhlungen,

Löcher oder unter Steine flüchten – vor allem viele

Kleintiere In diesem werden Zusammenhang getötet. möchten wir Sie

dort lebende Tier- und Pflanzenwelt. Wer diese Bodendecke bzw. den Pflanzenwuchs abbrennt, der

zerstört die sensibel aufeinander abgestimmten Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren und

neuerliches Keimen einer größeren Artenvielfalt. Lediglich einige angepasste und weit verbreitete Arten

fassen bald wieder Fuß. So kommt es zu einer Verminderung von Pflanzenarten als Folge des Abbrennens

und somit zu einer nicht gewünschten Auslese hinsichtlich der Zusammensetzung der Tier- und

Pflanzenwelt.

Abbrennen gesetzlich verboten!

Leserbriefecke

Informationen: Arge NATURSCHUTZ; Gasometergasse 10, 9020 Klagenfurt; Tel.: 0463 – 32 96 66


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