Inspiration des Augenblicks Inspiration des ... - Pallas Gruppe

pallas.gruppe.ch

Inspiration des Augenblicks Inspiration des ... - Pallas Gruppe

Inspiration des Augenblicks

Kunstausstellung vom 21. September 2012 bis 23. August 2013


Herzlich Willkommen

Wir begrüssen Sie herzlich bei uns

und wünschen Ihnen, dass Sie sich in

unserem Haus wohlfühlen.

Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam,

dass wir laufend grosse

Kunstausstellungen bei uns haben

und möchten Sie einladen, den Werken

der verschiedenen Künstlerinnen

und Künstler Ihre Aufmerksamkeit

zu schenken. Wo immer Sie sich bei

uns aufhalten, können Sie Kunstobjekte

entdecken. Wir haben für Sie

ausserdem einen Rundgang durch

die gesamte Ausstellung beschildert.

Der Rundgang

Beginnend bei der Reception des

Hotel Arte können Sie dem Rundgang

durch die gesamten Räumlichkeiten

folgen. Bitte beachten Sie

hierzu die Wegweiser, die sich an

den Kreuzungspunkten befi nden.

Zwischen den einzelnen Wegweisern

können Sie sich an den Bildernummern

orientieren. Diese sind

dem Rundgang nach aufsteigend

angebracht. So verpassen Sie auch

bestimmt kein Kunstwerk.

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Verkauf von Kunstwerken

Sollten Sie Interesse an einem Kunstwerk

haben, so wenden Sie sich bitte

an die Reception des Hotel Arte.

Dort stellt man Ihnen sehr gerne

für Ihr gewünschtes Kunstobjekt

einen Kaufvertrag aus. Sie können

den Betrag bar, mit EC-Karte oder

per Einzahlungsschein begleichen.

Nachdem wir den Kaufpreis erhalten

haben, können Sie das Kunstwerk

abholen, oder Sie lassen es als Leihgabe

bis zum Ende der Ausstellung in

unseren Räumlichkeiten und können

es dann am 23.08.2013 abholen.

Öffnungszeiten

Montag 9.00 – 18.00 Uhr

Dienstag 9.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch 9.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr

Freitag 9.00 – 18.00 Uhr

Samstag* 9.00 – 12.00 Uhr

Die Kunstaustellung ist während der

Öffnungszeiten zur freien Besichtigung

zugänglich.

*Ausnahme: Bitte vergewissern Sie

sich unter der Nummer 062 286 62

40, ob die Bettenabteilung der Klinik

Pallas während der Sommerferien

und an den Samstagen geöffnet ist.


Inspiration des Augenblicks

Es ist schwer zu sagen, weshalb ein Mensch

eines Tages zu malen beginnt. Vorerst vielleicht

zaghaft, mit nicht gerade viel Selbstbewusstsein.

Und eines Tages wird aus diesem

vorsichtigen zaghaften Malen eine ganz

grosse Leidenschaft. Man malt, weil man

muss, und weil man erkennt, dass nur im

kreativen Schaffen, beim Malen ein Gefühl

für das Leben erwacht, ein Gefühl von Erfüllung,

von Glück und stiller Zufriedenheit.

Vielleicht ist der Weg auch ganz anders, und

man lässt sich bei verschiedenen Kunstschaffenden

ausbilden, kommt mit ihnen in einen

spannenden Kontakt, lernt und erkennt und

fi ndet dann allmählich im künstlerischen Ausdruck

seine eigene Sprache. Der Wege sind

viele, und es ist nicht wichtig, welchen man

geht. Umwege führen manchmal zu einem

unglaublich spannenden Ziel, und direkte

Wege können versanden, über gewisse Zeiten

einschlafen, um dann aus irgendeinem

Grund wieder aktiviert zu werden. Entscheidend

ist, dass man als Kunstschaffender nicht

mehr davon loskommt. Niemand wartet auf

uns, ob man ein Buch schreibt, Musik komponiert

oder malt, am Anfang macht man

alles für sich und aus sich heraus. Vielleicht

ändert man sich ein bisschen, wenn sich der

Erfolg einstellt, und man erkennt, dass es ein

Umfeld gibt, das unser kreatives Schaffen bewundert,

liebt und begehrt.

Aber dies sind schon einmalige Höhepunkte,

die man sich vielleicht im Geheimsten

erhofft, die aber nicht einzutreffen brauchen;

denn das, was uns auszeichnet, ist nicht

immer das, was wir weitergeben möchten.

Auch hier gibt es keine gültigen Antworten.

Einmalig, wunderschön ist es, dass man,

obwohl man dies alles weiss, nicht aufhört

zu malen, dass man nicht mehr aufhören

kann, weil man auf eine geheimnisvolle

Art von der eigenen Malerei gefesselt ist.

Geht man durch Ausstellungen, durch

Ausstellungen wie diese in der Pallas Klinik,

in der Arte medici und im Hotel Arte, so spürt

man diese leidenschaftlichen Emotionen,

diese Bereitschaft, mit Farben, mit Licht

und Schatten, mit zärtlicher Transparenz

Kunstwerke zu schaffen, die Zeichen setzen.

Abstrakte Kompositionen sind in ihrer

formalen Gestaltung unendlich, man kann

sie verändern, ergänzen, neu gestalten,

durchlässig machen und mit Licht und

Schatten, mit Farben Ungewohntes und

Ausserordentliches präsentieren. Bilder sind

Inspirationen und widerspiegeln innere

Befi ndlichkeiten, aber auch die Fähigkeit,

persönlich gemachte Beobachtungen

wiederzugeben, mit Geschautem und

Erahntem zu variieren, aufzuzeigen, dass ein

Bild, ein Bildraum immer mehr ist als das, was

man aussen erkennt. Er hat innere Tiefen,

man ortet in ihm Dinge, die einmalig sind,

und spürt so, dass das Malen mehr ist als

ein Augenblick. Malen heisst sich vergessen,

den Augenblick und das Augenblickliche,

weil beim Vorgang dieser wundersamen

Tätigkeit Grenzen aufgehoben werden,

man seine Identität vergisst und ganz neuen

Spuren nachgeht, neuem Leben über den

Augenblick hinaus.

Madeleine Schüpfer

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Brigitta Gebele

Nach meiner Pensionierung fand ich

mit Freude und Muse zur Malerei zurück.

Die Jugendliebe, die ich noch

nicht auskosten konnte.

Der Anfang: Die Leinwand ist nackt.

Gedanken – Formen – Farben –

Kompositionen. Ideen, Harmonie

und Übereinstimmungen.

Das Werk: Die Leinwand zieht langsam

ein Kleid an. Die Idee nimmt

Formen an. Das im Geist entworfene

Bild wird auf die Leinwand übertragen.

Pinselstrich um Pinselstrich.

Die Vollendung: Die Leinwand zeigt

voller Stolz ihr neues Kleid. Das Bild

präsentiert sich in frohen Farben und

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• geboren 1944 in Wien

• wohnt in Kölliken AG

• war in der Medien-Branche

tätig

• Ausstellungen in der

Schweiz

Formen. Geschaffen, um es zu betrachten

und zu verweilen.

Der Inspiration lasse ich so freien

Lauf. Die Formen und Farben mit

den Augen einzufangen, die Ideen

fl iessen zu lassen und in Harmonie

zu bringen.

Es erfüllt mich mit Freude, wenn

Menschen daran Gefallen fi nden

und sich an den Farben und der Ausstrahlung

erfreuen.

Jeder Mensch, der Kunst mit offenen

Augen betrachtet, fi ndet für eine

kurze Zeit Ruhe und Frieden und ist

in diesem Moment im Gleichgewicht

mit sich selbst.


Heinz Hamann

ein maler muss malen weil er malen

muss

es gibt keinen anhaltspunkt in meiner

malerei weil ich nicht vorhersehen

kann was ich malen will und

was ich malen werde. aber ich bin

immer gespannt was nach dem malen

dabei herauskommt und setze

mich hin und schaue meine bilder

als erster an und interpretiere sie danach

so gut es geht. manchmal haben

sie bestand manchmal übermale

ich sie vollständig je nach dem

ich höre auf nichts als auf die

stimme meines blutes hat schon

mein lehrmeister f.n.b. tomaselli

geschrieben

• geboren 1963 am Bodensee

• wohnt in Weinfelden

• mit 16 Jahren erste Ausstellung

im Gublerkeller

• viele inter- und nationale

Ausstellungen

• eigene Galerie in Weinfelden

der schaffensprozess ist ein verarbeiten

meines lebens mit allen facetten

der geistigen und physischen daseinsphilosophie

leben für die malerei oder für die

kunst ist ein überlebenswichtiger

inhalt meines lebens ohne rücksicht

auf die verluste (kommt von Lust?)

seit meiner kindheit gab mir das malen

halt und ansicht im leben und

bedeutet für mich meine kreativität

ausleben zu dürfen

ich bin ein amateur im sinne von ich

mache es aus liebhaberei (im unterschied

zum profi ......)

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Beat Hofer

www.hoferart.ch / www.hofrot.ch

Mehrheitlich steht der Mensch im

Zentrum meiner Tätigkeit – sei es

als Ausschnitt oder Ganzes, in einer

meist surrealen Umgebung.

Über die Jahre hat sich die Form des

Ausdrucks zu einer symbol- und zeichenhaften

Sprache verändert.Gedankensplitter

fi nden in aussergewöhnlichen

Formen ihren Platz auf

meinen Werken und bieten Raum zu

neuen Möglichkeiten und Interpretationen.

Die dadurch entstehenden Bilder

werden nicht zu einer fassbaren

Wirklichkeit, sondern bieten ein

grenzenloses Meer von Empfi ndungen,

auf dem Weg der eigenen

Sehnsucht.

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• geboren 1957, wohnt in

Rothrist AG

• Fotolithograf und Ausbildung

als Grafi ker (Vorkurs

+ Grafi kfachklasse an der

Schule für Gestaltung in

Basel)

• seit 1988 eigenes Grafi k-

und Kunstatelier

• verschiedene Gruppen-

und Einzelausstellungen

Zerbrechlichkeit und Stärke, Sein

oder nicht Sein als Hauptmotive –

das sind Fragen, die nach Antworten

und Wegen suchen.

Aktuell sind Kunstgrafi ken (Linol-

Holzschnitte und Radierungen) in

Arbeit. In Gedanken bin ich unterwegs

zu immer neuen Ausdrucksformen

– im Wind der Veränderung.


ELPE` (Grazia Pedna)

www.elpe.ch

Die humanistisch-philosophischen Studien

haben die Weltanschauung geprägt,

die vielleicht in den Bildern zu

spüren ist. Auch die zahlreichen Reisen

und Aufenthalte in Europa, Nordafrika

und USA haben ihre Spuren

hinterlassen. Das Pendeln zwischen

Zürich, Rom und Paris ermöglicht

ständigen Kontakt mit der modernen

Malkunst. Bevorzugt wird die abstrakte

/ informelle Malerei, da diese

es ermöglicht, die innere Realität darzustellen:

Gefühle, Emotionen, Erinnerungen,

Träume und Tagträume in

schillernden Farben. Inspirationsquelle

sind fast ausschliesslich die Innenwelt

und die andauernde Refl exion über

Leben und Leute, Dinge, Sein und

Nichtsein. Die Arbeit geschieht intuitiv,

im Moment der Stille und Leere.

• geboren in Faenza (Italien),

aufgewachsen in Rom

• wohnt seit 1996 in Zürich

• Dr. phil. (Universitäten Bologna

und Rom), Kunsthistorikerin

• Kunstmalerin (Oel, Acryl,

Aquarell, etc., überwiegend

abstrakt) mit eigenem Atelier

• zahlreiche nationale und internationale

Ausstellungen

• Mitglied des Kunstforum International

Die kraftvollen Farben sind Ausdruck

von Lebenskraft, die sanften drücken

Loslassen aus.

Auch die Gedichte (Poesiepreis der

Stadt Rom 1998), so wie die Auseinandersetzung

mit dem eigenen Entwicklungsweg

als immerwährender

Versuch, dem Leben einen Sinn zu geben,

lassen sich in Farben umsetzen.

Kommen und Gehen, Kraft und Gegenkraft,

„Panta rhei“, alles fl iesst, alles

verändert sich, alles stirbt und lebt

wieder auf im ewigen Kreis, unendlich.

Die Bilder würden im Prinzip weder

Titel noch Worte brauchen: sie haben

ihre eigene Sprache, sie sollen dem

Betrachter Zeit und Raum lassen, sich

seinen Gedanken hinzugeben und

seinem Innern zuzuwenden.

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Gaby Wartmann

www.wartmann.net

In ihren Bildern drängen im Inneren

Geborgenes und Verborgenes nach

aussen und schaffen fesselnde Spannungsfelder.

Dies erklärt auch weitgehend

die Beziehung ihrer abstrakten

Malerei zum Gegenständlichen.

Es steht kaum je am Anfang des

Malprozesses, kann aber in dessen

Verlauf plötzlich Form annehmen.

Die Farbgebung ist meist zurückhaltend.

Die Künstlerin liebt es, Papier

übereinander zu schichten. Scheinbar

Zerknittertes und Gefaltetes

kann auch blosse Augentäuschung

sein, gemalt mit einer ebenso komplexen

wie raffi nierten Mischtechnik

mit Bleistift, Oel und Acryl.

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• geboren 1950 in der Tschechoslowakei

• Kunstgewerbeschule Bratislava

und Studium an der

Hochschule für Kunst und

Gestaltung in Prag

• Mandate als Dozentin an

Kunst-/Malschulen

• eigene Malschule im Bally

Areal in Schönenwerd

• nationale und internationale

Ausstellungen

So entstehen Bilder von starker Ausstrahlung,

geprägt von einem Hauch

Poesie.

Martin Kraft


Erika Wüest

www.artless-art.ch

Schon immer war Malen eine meiner

Leidenschaften. In jungen Jahren

habe ich mich jedoch für das Reisen

entschieden.

Längere Zeit verbrachte ich auf den

Kanalinseln, Neuseeland und Australien.

Dies kommt mir oft zugute, da

sich meine Kreativität oft von diesen

Orten beeinfl ussen lässt.

Mein abstraktes Malen steht für Bilder,

die das Motiv vereinfacht darstellen

oder nur aus Farben oder

freien Formen bestehen.

Dabei spielt das Experimentieren

eine wichtige Rolle. Entgegen aller

Konventionen wird gespritzt, gekleckst,

gedrippt, und gespachtelt

• geboren 1949 in Villars

• wohnt in Uerkheim

• Ausbildung im Modebereich

• Autodidaktin, Kursbesuche

• seit 2010 eigenes Atelier in

Uerkheim, Grossmatten

• diverse Gruppen- und Einzelausstellungen

und mehrmals übermalt, um neue

Ausdrucksformen zu fi nden.

Oft weiche ich während des Malprozesses

von der ursprünglichen Idee

ab, da sich plötzlich andere Intuitionen

und Aspekte ergeben.

Ich male meistens mit Acryl, Tusche,

Airbrushfarben, Bitumen, Beize und

Pigmenten.

Malen macht mir Spass und Freude,

da ich meine Kreativität ganz ausleben

darf.

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Yvonne Wyss-Rohrer

Malerei ist Energie ...

Jedes Bild wird in der Auseinandersetzung

mit der Leinwand und den

Farben zu einem Abenteuer und zur

Herausforderung etwas neu zu formen

oder zu gestalten, das oft nicht

sichtbar, aber fühlbar ist.

Aus dem breit gefächerten Dialog

von Farben, Formen, Linien und

Strukturen entsteht der direkte Bezug

zur Realität.

Alle künstlerischen Schöpfungen

gehen aus einer subtilen Verschmelzung

des Bewussten mit dem Unbewussten

hervor.

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• geboren 1939 in Eiken AG

• wohnt in Kappel SO

• Familienfrau

• zahlreiche Kurse in verschiedenen

Maltechniken und

Zeichnen in der Schweiz

und Neubrandenburg (D)

Gruppenausstellungen


Organisation und Standort

Organisation der Kunstaustellung

Künstlerische Beratung: Kontaktadresse:

Frau Madeleine Schüpfer Pallas Gruppe

Louis Giroud-Strasse 20

Organisation: 4600 Olten

Frau Elisabeth Pallas

Frau Daniela Zingg Telefon: 062 286 62 24

Telefax: 062 286 62 30

E-Mail: marketing@pallas-gruppe.ch

Standort der Kunstausstellung

Baslerstrasse

050-90-04

Bahnhof-Brücke

Aare

Alte Brücke

Aarburgerstrasse

Bahnhofquai

Olten

HB

Tannwaldstrasse

Martin-Disteli-Strasse

Rosengasse

Unterführungsstrasse

Von-Roll-Strasse

Sälistrasse

Aarauerstrasse

Riggenbachstrasse

Louis Giroud-Str.

Bifangstrasse

Hotel Arte

Konferenzzentrum

Riggenbachstrasse 10

4600 Olten

Tel. 062 286 68 00

Die Ausstellung erstreckt

sich auch auf

die Räumlichkeiten

der Klinik Pallas, der

VEDIS, der KLK Vision,

des Augenzentrums

und der Artemedic

in Olten.

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