Programm des 1. Schrobenhausener Klinik-Symposiums

klinikenstelisabeth

Programm des 1. Schrobenhausener Klinik-Symposiums

Sehr geehrte Damen und Herren,

Menschen helfen, Leben retten: täglich stellen sich Mediziner und Mitarbeiter im Gesundheitswesen

in den Dienst von Menschen, die durch Unfall oder Erkrankung mit der Wirklichkeit beschädigten

Lebens konfrontiert werden. Die Aufgabe, die sie kompetent und engagiert erfüllen,

ist unbezahlbar und verdient höchsten Respekt. Doch wir leben und arbeiten heute in einer

Zeit, die die Fürsorge für einen kranken Menschen auch unter anderen Aspekten bewertet. Sie

hat sie berechenbar gemacht. Unser System der Gesundheitsversorgung verlangt nicht nur nach

Wiederherstellung oder Genesung; es verlangt nach Parametern wie Effizienz, Wirtschaftlichkeit,

Qualitätsmanagement oder Prozessoptimierung.

Gerade weil jeder in unserer Region einen ganz individuellen Beitrag zum Gelingen des Unternehmens

„Gesundheit“ leistet, sitzen wir im selben Boot. Die niedergelassenen Kollegen wünschen

sich für ihre Patienten einen Dialog auf Augenhöhe, das Pflegepersonal benötigt die Unterstützung

der Ärzte im Krankenhaus, Dabei ist uns allen klar, dass der „Blick über den Tellerrand“

nicht nur Klarheit und Perspektiven schafft, sondern auch Gemeinsinn und Solidarität. „Wir sind

aufeinander angewiesen“ – das hört sich ein wenig nach Schicksalsgemeinschaft an. Wir setzen

auf partnerschaftliche Synergie, weil jeder in unserer regionalen medizinischen Versorgung vom

anderen profitieren kann. Zum Wohl des Patienten. Auch unsere kommunalpolitischen Vertreter

unterstützen dieses Vorhaben vorbehaltlos.

Das I. Schrobenhausener Klinik-Symposium (SKS) bietet Ihnen ein Forum des Dialogs und der

Weiterbildung. Zu zentralen Punkten, die bei der Sicherung der medizinischen Versorgung die

Region bewegen, laden wir Sie herzlich ein. Natürlich kommen auch Networking und das leibliche

Wohl dabei nicht zu kurz. Wir sind uns im Klaren, dass es viele Optionen gibt, die neben

medizinischem Engagement und Diensten um Raum für Ihre Zusage beim I. SKS konkurrieren.

Doch auch angesichts der hochkarätigen Referenten sind wir voller Hoffnung, Sie am 1. und 2.

Februar bei uns begrüßen zu dürfen. Denn eines verbindet uns bereits jetzt: unser Auftrag im

Gesundheitssystem ist nicht nur unser Beruf – er ist unsere Berufung.

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Dipl. oec. Dietmar Eine Roland Weigert

Geschäftsführer Landrat

Kreiskrankenhaus

Schrobenhausen GmbH

Aufsichtsratsvorsitzender

Programm des 1. Schrobenhausener Klinik-Symposiums

Freitag, 01.02.2013, Moderation: Werner Buchberger

12:30 - 13:30 STEHEMPFANG UND IMBISS

Anmeldung der Teilnehmer

13:30 - 14:30 ERÖFFNUNG

Dietmar Eine,

Geschäftsführer Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH

Begrüßung

Dr. Marcel Huber MdL,

Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit

Entwicklung des Gesundheitswesens in Bayern

Landrat Roland Weigert,

Aufsichtsratsvorsitzender Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH

Menschen helfen – Leben retten:

die medizinische Versorgung im Lkrs. Neuburg-Schrobenhausen

14:30 - 16:00 KoMMUNALE TRäGER –

SIcHERUNG DER MEDIzINIScHEN VERSoRGUNG

Eduard Fuchshuber, Leiter Stabsstelle Politik und Öffentlichkeitsarbeit,

Bayerische Krankenhausgesellschaft, München

Wohin entwickelt sich die Krankenhausversorgung?

Dr. Bernhard Kofler, regionaler Vorstandsbeauftragter obb., KVB

Ambulante medizinische Versorgung in Bayern

Gerhard Fuchs, Vorstand Audi BKK, Ingolstadt

Die Rolle der Kostenträger in der ambulanten und stationären Patientenversorgung

Thomas Gabler, Leiter AoK Dienstleistungszentrum Krankenhäuser,

München

Die Rolle der Kostenträger in der ambulanten und stationären Patientenversorgung

Diskussion

16:00 - 16:15 KAFFEEPAUSE

16:15 - 17:30 PATIENTENVERSoRGUNG – WAS TUT SIcH AUF DEM LANDE?

Sigfried Jedamzik, ärztenetz GoIN, Ingolstadt

Patientenversorgung durch niedergelassene Ärzte – Quo vadis?

Astrid Barth-Petry, case Managerin für Gesundheits- und Sozialwesen

und ärztlicher co-Moderator

Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung

am Beispiel der Gesundheitsregion IngolStadtLandPlus

christian Kutz, Dipl.-Soz.Päd. (FH), LRA Neuburg-Schrobenhausen

und Dr. Michael Ried, Leitender Arzt, SAPV Region 10 GmbH

Spezialisierte, ambulante Palliativmedizin im Lkrs. Neuburg-Schrobenhausen

Diskussion

17:30 - 19:00 ScHNITTSTELLEN IN DER GESUNDHEITSFÖRDERUNG

christine Sigmund MBA, Geschäftsführerin,

BAUER Training center GmbH, Schrobenhausen

Betriebliches Gesundheitsmanagement der BAUER AG

Dr. Joachim Stork, Gesundheitsmanagement AUDI AG, Ingolstadt

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AUDI AG

Dr. Jan Patrick Hensel, Regionalleiter Gesundheitsmanagement,

Berlin-chemie Menarini, Berlin

Entwicklungsmanagement für Ärzte – Kooperationsmodelle

Landrat Roland Weigert und Dr. Alexander Hatz,

Förderverein „Menschen helfen – Leben retten e.V.“

Anforderungen an die medizinische Versorgung aus Sicht der Notärzte

Diskussion

19:00 GET ToGETHER

19:30 Ingo Vogl

Eine kabarettistische Einlage zum Thema „G‘sundheit!“

ab 21:00 ABENDBUFFET


Samstag, 02.02.2013, Moderation: Ulrike ostner

08:30 ANKUNFT UND BEGRÜSSUNGSKAFFEE

09:00 - 11:00 oPTIMIERUNGSFAKToREN DER MEDIzINIScHEN VERSoRGUNG

Dietmar Eine,

Geschäftsführer Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH

Begrüßung der Teilnehmer des 2. Veranstaltungstages

Dr. Reinhard Brandl, MdB, Ingolstadt

Eröffnung des 2. Veranstaltungstages: „Die Bedeutung des Krankenhauses und

der niedergelassenen Ärzte für die Region“

Dr. christian Thomeczek, Geschäftsführer, äzQ-ärztliches zentrum

für Qualität in der Medizin, stellv. Leiter äzQ, Berlin

Vermeiden Sie eine Bruchlandung!

Oder: Risikomanagement mit Teams und Kommunikation in der Luftfahrt!

Michaela Evans, Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen

Innovationen zwischen ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen –

Innovationsspanel

Norbert Döring, AoK Dienstleistungszentrum Krankenhäuser, München

Qualitätssicherung mit Routinedaten – Aktueller Stand und Ausblick

Diskussion

11:00 - 11:15 KAFFEEPAUSE

11:15 - 13:15 PRozESSoPTIMIERUNG IN DER zUSAMMENARBEIT

VoN PFLEGE UND äRzTEScHAFT

Irene Hößl, Systemischer coach, Bundesverband Pfl egemanagement

Übernahme ärztlicher Tätigkeit durch Pfl egepersonal aus Sicht der Pfl ege

Dr. Heidemarie Lux, Vizepräsidentin,

Bayerische Landesärztekammer, München

Übernahme ärztlicher Tätigkeit durch Pfl egepersonal aus Sicht der Ärzteschaft

Prof. Dr. Achim Jockwig, Dekan FB Gesundheit Hochschule Fresenius

Physician Assistants und Chirurgisch-Technische Assistenten:

Qualifi kationsprofi le und mögliche Tätigkeitsfelder

Prof. Dr. Wolfgang Rößler, mbk, Regensburg

Notwendigkeit der Schnittstellenoptimierung

im Ärztlichen Dienst des Krankenhauses

Rainer Ammende, Akademieleitung Städtisches Klinikum München GmbH

Geplante Modellversuche und Reformen in der Pfl egeausbildung –

derzeitige Entwicklung und mögliche Effekte für die Praxis

Diskussion

Programm Anfahrt

Schrobenhausen

Aichach

(15 min)

Neuburg

(25 min)

Augsburg

(30 min)

Ingolstadt

(35 min)

Pfaffenhofen

(20 min)

München

(60 min)

Högenauer Weg 5

86529 Schrobenhausen

Telefon 0 82 52/94-0

Telefax 0 82 52/94-300

info@kkh-sob.de

www.kkh-sob.de

13:15 - 14:00 MITTAGESSEN

14:00 - 16:00 ANFoRDERUNGEN AN EIN PATIENTENoRIENTIERTES KRANKENHAUS

Robert Augustin, Kreisgeschäftsführer Bayerisches Rotes Kreuz

Kreisverband Neuburg-Schrobenhausen

Bindeglied Rettungsdienst – Chancen und Perspektiven

einer integrativen Versorgungskette

Petra Schütz-Pazzini, organisationsberaterin, Hamburg

Anforderungen und Voraussetzungen an ein patientenorientiertes Krankenhaus

im 21. Jahrhundert

Dr. Thomas Maria Helms, Vorstand Deutsche Stiftung

für chronisch Kranke, Fürth

Innovative Versorgungskonzepte zwischen Klinikern und Niedergelassenen

Manfred Schachermayr, Geschäftsführer kliniksterne GmbH, Aschheim

Hotel-Service im Krankenhaus? Wunsch und Realität!

Abschlussdiskussion

16:00 ENDE DES SYMPoSIUMS

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung sind Fortbildungspunkte beantragt.

Bitte melden Sie sich zu unserem Symposium mit beiliegender Rückantwortkarte an.

Kreiskrankenhaus Schrobenhausen • Högenauer Weg 5 • 86529 Schrobenhausen • www.kkh-sob.de

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