Die Kliniken St. Elisabeth

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Die Kliniken St. Elisabeth

Die Kliniken St. Elisabeth

Hand in Hand: Diagnostische und soziale Kompetenz

Unser Team

Leitung:

Dr. med. Camill Herrmann,

Chefarzt für Anästhesie und Anästhesiologische Intensivmedizin, spezielle Schmerztherapie,

OP-Management

Leitende Oberärztin:

Dr. med. Brigitte Riek,

Fachärztin für Anästhesie

Weitere ärztliche Mitarbeiter:

1 Fachärztin für Anästhesie

3 Fachärzte für Anästhesie

1 Assistenzarzt

Pflegerische Mitarbeiter:

Fachkrankenschwestern Anästhesie und Intensivpflege

Pain Nurse: speziell ausgebildete Pflegekraft für Schmerztherapie – Schmerztherapiedienst

Die Kliniken St. Elisabeth

Unser Leistungsspektrum

Klinische Anästhesie:

Wir führen circa 4.500 Allgemein- und Regionalanästhesien jährlich durch. Von uns werden

auch früh- und neugeborene Kinder der Kinderklinik im operativen Bereich versorgt.

Mit modernen Narkosegeräten und Monitoren können wir die Patienten unserer operativen

Abteilungen optimal betreuen. Thoraxchirurgische Patienten können entsprechend den

modernen Anforderungen mit einer Einlungen-Anästhesie und bronchoskopischer Tubuslagekontrolle

versorgt werden. Sämtliche moderne Verfahren der Regionalanästhesie wie Periduralkatheter

und Plexuskatheter werden von uns beherrscht.

Anästhesie-Ambulanz:

Zusammen mit der Chirurgischen Ambulanz findet eine präoperative Vorbereitung bei ambulanten

und stationären Operationen statt.

Termine können telefonisch vereinbart werden. Die Anästhesie-Ambulanz ist unter der Telefon-Nummer

08431/54-1530 erreichbar.

Anästhesie-Sekretariat:

Das Sekretariat ist unter der Telefon-Nummer 08431/54-2181 und der Telefax-Nummer

08431/54-2089 erreichbar. Die E-Mail-Adresse lautet camill.herrmann@kliniken-st-elisabeth.de

Anästhesiologische Intensivmedizin:

Von unserem Team können schwerstkranke operative Intensivpatienten betreut werden. In

Zusammenarbeit mit der Inneren Abteilung können Nierenersatzverfahren zur Anwendung

kommen.

Postoperative Schmerztherapie:

In Zusammenarbeit mit den operativen Abteilungen wird die postoperative Schmerztherapie

organisiert. Uns steht die Einrichtung eines Schmerzteams zur Verfügung, das aus pflegerischen

und ärztlichen Mitarbeitern besteht.

Kliniken St. Elisabeth

Vorsorge – Diagnose – Behandeln

Anästhesie

Von Mensch zu Mensch

Kliniken St. Elisabeth

Kompetenz und Fürsorge in Neuburg an der Donau

Kliniken St. Elisabeth

Kompetenz & Fürsorge von Mensch zu Mensch

www.kliniken-st-elisabeth.de • zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008


Kliniken St. Elisabeth

High-Tech und Mitmenschlichkeit gehören zusammen

Ohne Schmerzen operiert werden: Anästhesie

Anästhesie (gr.) bedeutet wörtlich übersetzt Empfindungslosigkeit bzw. Betäubung. Vielen

ist der Begriff Narkose bekannter. Narkose oder auch laienhaft Vollnarkose bedeutet aber

„schlafähnlicher Zustand“. Als Anästhesisten führen wir aber auch alle anderen Arten der

Empfindungslosigkeit für Operationen neben der Allgemeinanästhesie durch. Man kann

generell sagen, dass unter Anästhesie medizinische Behandlungen und Untersuchungen

schmerzfrei durchgeführt werden können.

Es gibt drei Formen der Anästhesie:

1. Die Lokalanästhesie, also die nur örtliche Betäubung eines kleinen Bezirks des Körpers,

die in der Regel vom Operateur durchgeführt wird.

2. Die Regionalanästhesie: Sie erstreckt sich auf einen größeren Abschnitt des Körpers.

3. Allgemeinanästhesie oder Narkose genannt. Dabei werden Sie in einen schlafähnlichen

Zustand versetzt.

Für die Anästhesie-Formen 2 und 3 ist in der Regel ein Anästhesist zuständig.

Ihr Anästhesie-Team beherrscht viele Aufgaben:

Unser Team besteht aus Ärztinnen und Ärzten, in der Regel Fachärzten und Fachpflegepersonal.

Unsere Aufgabe ist es, für Sie die Operation und Untersuchungen so sicher und

angenehm wie möglich zu machen. Wir beobachten die sog. Vitalfunktionen. Darunter versteht

man Atmung, Kreislauf usw. Wir sorgen für die Ausschaltung von Schmerzen. Nach der

Operation kümmern wir uns mit einem Schmerzkonzept um die postoperativen Schmerzen.

Bei größeren Eingriffen stehen uns Verfahren mittels Schmerzkatheter und Schmerzpumpen

zur Verfügung. Auch wenn bei Ihnen im Zusammenhang mit einer Operation eine Intensivbehandlung

erforderlich ist, werden Sie von uns nach der Operation betreut.

Der Ablauf vor und nach der Anästhesie:

Vor jeder Operation oder Anästhesie wird jeder Patient individuell untersucht und beraten.

Am Tag der Operation bekommen Sie Medikamente verordnet, deren Wirkung speziell auf

Ihre Situation abgestimmt ist. Bitte nehmen Sie nur Medikamente ein, die mit uns besprochen

worden sind. Meistens geben wir schmerzlindernde und beruhigende Medikamente

zusätzlich. Kurz vor dem Beginn des Eingriffs werden Sie in einen speziellen Raum, den Einleitungsraum,

gebracht und dort vom Anästhesisten mit Fachpflegepersonal erwartet. Hier

werden Sie von Beginn der OP-Vorbereitung bis zum Ende des operativen Eingriffs an einem

Monitor angeschlossen und überwacht. Bei größeren Eingriffen wird ein Schmerzkatheter

angelegt und dann die Vollnarkose eingeleitet. Nach dem Eingriff sind wir ebenfalls für Sie

zuständig. Sie werden im Aufwachraum überwacht und danach auf Ihr Zimmer gebracht.

Bei großen Eingriffen werden Sie in der Regel auf die Intensivstation (Überwachungsstation)

verlegt.

Eine gute Schmerzbehandlung:

Sie verhindert die schmerzbedingte Beeinträchtigung der Kreislauffunktion, der Lungen-

funktion und des Magen-Darm-Traktes. Sie ermöglicht atemtherapeutische und krankengymnastische

Übungen, die wesentlich zur schnellen Erholung beitragen. Die Patienten können

sich rascher mobilisieren (aufsitzen, aufstehen oder gehen). Gemeinsam in einem Schmerzteam

von Pflege und ärztlichem Dienst werden Sie individuell betreut. Ein wirkungsvolles

Behandlungsverfahren stellt beispielsweise auch die sog. patientenkontrollierte Analgesie

(Schmerzlinderung) dar. Wir verwenden dazu spezielle Infusionspumpen, mit deren Hilfe

intravenös (in die Vene) Schmerzmittel eingespritzt werden.

Ein weiteres Verfahren sind die sog. Periduralkatheter. Auch diese Periduralkatheter werden

mit einer Pumpe versorgt; dadurch können stark wirksame Schmerzmittel direkt in der

Nähe des Rückenmarks gegeben werden. Auch an anderen Körperstellen im Bereich von

großen Nervengeflechten können Schmerzkatheter angelegt werden. In täglichen Visiten

der Mitarbeiter des Schmerztherapiedienstes wird der Therapieerfolg überprüft und die

Dosis der Medikamente individuell festgelegt. Wir achten natürlich auch auf Nebenwirkungen

der Schmerztherapie.

Kliniken St. Elisabeth

ganz nah und an Ihrer Seite

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Das Ärztehaus Neuburg befindet sich

in der Bahnhofstraße 103 b.

Adresse und Kontakt

Kliniken St. Elisabeth

Müller-Gnadenegg-Weg 4

86633 Neuburg an der Donau

www.kliniken-st-elisabeth.de

zertifiziert nach

DIN EN ISO 9001:2008

Eine Information

der Kliniken St. Elisabeth in Neuburg.

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