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Miteinander in Gaimersheim - Freie Wähler Landkreis Eichstätt

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Miteinander in Gaimersheim - Freie Wähler Landkreis

Freie Wähler - Liste 4 – www.fw-gaimersheim.de - Vorsitzender Walter Schwimmer, Tel. 0171-3202508 Arbeitsgruppe: Lebendiges Gaimersheim 2. Marion Schiller: Die Diplombetriebswirtin ist vor 11 Jahren wegen der idealen Lage Gaimersheims zwischen Stadt und Land hierher gezogen, wollte sich aber nicht mit einem „Schlafdorf“ Gaimersheim zufrieden geben: Sie hat als Vorsitzende des Elternbeirats der Grundschule die Pausenhof-Umgestaltung begleitet, und ist jetzt – seit der 11-jährige Sohn das Scheiner-Gymnasium besucht – dort Elternbeirätin. Als Angestellte eines internationalen Logistik-Unternehmens sind ihr die Probleme berufstätiger Mütter bekannt. 7. Renate Roters: Geboren 1962 in Ingolstadt, ist sie mit der Familie kurz darauf nach Gaimersheim gezogen und wohnt nun wieder hier, unterbrochen von 2 Jahren als Aupair in London und Paris und mehreren Jahren Wanderschaft. Auch ihre drei Kinder wachsen hier auf. Die mehrsprachige Renate Roters ist seit 17 Jahren als Öffentlichkeitsarbeiterin bei Audi aktiv. Ihre Passion ist die Kinder- und Jugendarbeit: Sie ist Elternbeirätin im Kindergarten Pusteblume, Gründungsmitglied des Löwenzahn e. V., des Montessori-Vereins Kösching e. V. und der „G8-Elterninitiative Ingolstadt“. 13. Werner Kammermeier (Jahrgang 1944): Er ist ein Gaimersheimer Freier Wähler der ersten Stunde und war auch schon bei der ersten FW-Generation dabei. Der heimatverbundene und traditionsbewusste Maschinenbautechniker und Fachlehrer engagiert sich im Gaimersheimer Vereinsleben und war rund ein Vierteljahrhundert 1. Schützenmeister bei den Männerschützen. Er ist Mitglied im Obst- und Gartenbauverein und in der Soldaten- und Reservisten-Kameradschaft e.V.. Seine Überzeugung: „Die Koordination und Abstimmung von Vereinsterminen und –feiern sollte besser zentral organisiert werden, was heute im Internet- Zeitalter nicht zu schwer sein dürfte.“ 14. Birgit Boyer-Nerb: Sie kam 1998 von der Herzogstadt Vohburg in die Herzogstadt Ingolstadt, ist seither bei Audi als Presse- und als Marketing-Sachbearbeiterin tätig und wohnt seit 2000 in Gaimersheim. Seit der zweijährige Sohn Valentin die Kinderbetreuung „Löwenzahn“ besucht, weiß sie, dass es hier zwar private Betreuungsinitiativen gibt, hält es aber für merkwürdig, dass sich die absolute Mehrheitsfraktion im Gemeinderat jetzt plötzlich deren „Unterstützung“ auf die Fahnen schreibt, nachdem man sich Jahre nicht darum gekümmert hat. 22. Christine Böck: Sie stammt aus der Gaimersheimer Metzgerei Würmser, wohnt mit ihrer Familie im Ort und führt mit ihrem Mann Rainer Böck das gleichnamige Bauunternehmen. Christa Böck vermisst ein breiteres kulturelles Angebot in Gaimersheim, so dass ihre politischen Hauptziele eine Belebung des Marktes und mehr attraktive Veranstaltungen in Gaimersheim sind. „Viele haben sich damit abgefunden, dass sich die Infrastruktur hier auf eine Befriedigung der Grundbedürfnisse beschränkt – aber Gaimersheim kann mehr, man muss es den Bürgern nur zutrauen und sie stärker mit einbinden!“ 18. Veronika Zeller: Seit 36 Jahren ist die gebürtige Ingolstädterin Bürgerin des Marktes Gaimersheim und schätzt das ruhige Wohnen hier - sowie die guten Versorgungsmöglichkeiten. Die von Sport, Musik und Theater Begeisterte stört sich am starken Durchgangsverkehr durch das Zentrum und an der fehlenden Ortsumgehung im Westen und Süden Gaimersheims. Entsprechend ihrem Beruf als Kinderkrankenschwester interessiert sie sich vor allem für soziale Strukturen der Alten- und Kinderbetreuung am Ort. Wir können mehr! Deshalb am 2. März Liste Nr. 4 FREIE WÄHLER! Freie Wähler - Liste 4 – www.fw-gaimersheim.de - Vorsitzender Walter Schwimmer, Tel. 0171-3202508 Miteinander in Gaimersheim Die Bevölkerung von Gaimersheim hat sich verändert: Früher lebte Verwandtschaft am Ort, Freundschaften sind über lange Jahre gewachsen. Heute müssen viele aus beruflichen Gründen häufig den Wohnort wechseln. Alt und Jung, Einheimische und Neubürger Viele junge Familien haben keine Großeltern vor Ort. Auf der anderen Seite wohnen hier viele aktive Senioren, deren Kinder und Enkel weggezogen sind. Jugendliche wollen sich sozial engagieren. Bisher gibt es kaum Kontakte von alteingesessenen Gaimersheimern mit den vielen Zugezogenen aus den Neubaugebieten. Die Gemeinde bietet zwar Seniorennachmittage und einen Jugendtreff an, aber keine gemeinsamen Veranstaltungen von Jung und Alt. FW-Lösung: Bürgerhilfe-Netzwerk zwischen Alt und Jung als Tauschbörse (Fahrdienste, Babysitten, Schülernachhilfe, Gartenarbeit etc.) Regelmäßiger Bürgertreff im neuen Museum und Tag der Generationen im Backhaus: für Einheimische und Neubürger, Jung und Alt. Retzbachpark als Begegnungs- und Bewegungsraum. Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung! Bis vor kurzem hat man in der CSU noch verkündet, für Kleinkinderbetreuung gebe es keinen Bedarf. In den Kindergärten wird am Personal gespart – zu Lasten von Mitarbeiterinnen und Kindern. Da hilft auch eine gute materielle Ausstattung nichts. Wer in pädagogische Arbeit investiert, investiert in die Zukunft. Private Initiativen sind ein erster Schritt. Die Kinder- und Jugendbetreuung muss dann zentral von der Gemeinde in die Hand genommen werden. FW-Lösung: Bürgermeisterkandidat Walter Schwimmer hat in Trägerschaft der Bürgerhilfe Ingolstadt die Kleinkinderbetreuung in den Kreppenäckern mit aufgebaut. FW-Gemeinderats-Antrag 2003: ein Sozialpädagoge für die Jugendarbeit. Damals hat die absolute Mehrheit im Gemeinderat das abgelehnt. Nun muss ein Sozialpädagoge im Gefolge der Ganztags-Klasse in Gaimersheim beschäftigt werden – ein später Triumph der FW. Flexible Freizeitmöglichkeiten Junge Leute brauchen auch außerhalb der Vereine die Möglichkeit zum Austoben, gerade jetzt, wo durch das achtjährige Gymnasium oder Ganztagsschulen die Freizeit eingeschränkt ist. FW-Lösung: Wir haben uns für einen neuen Bolzplatz in der Angermühle eingesetzt, neben der Retzbachfestwiese. Gescheitert ist der Vorschlag dort an den Bedenken eines weiteren Anliegers. FW-Antrag auf Beach-Volleyballplatz: erst mehrfach abgelehnt, jetzt wird er endlich bei der neuen Ballsporthalle gebaut – das Geld dafür haben wir im Haushaltsplan 2008 beantragt. Wir können mehr! Deshalb am 2. März Liste Nr. 4 FREIE WÄHLER!

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