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Markus Herrmann MTA-SCHULE 1 - MTA-Schule Ludwigshafen

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Markus Herrmann MTA-SCHULE 1


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Markus Herrmann MTA-SCHULE

2


Inhaltsübersicht

I. Grundlagen

- Einführung

- PC-Komponenten

- Explorer

- Drucken

- Intranet / Internet

- Datenschutz und Datensicherheit

II. Anwendungen

- Windows / Novell

- ZenWorks

- GroupWise

- Microsoft Office

- SAP

- MedFolio

Markus Herrmann MTA-SCHULE

3


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

1 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

4


Schwerpunkt (Grundlagen)

Einführung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 5


Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 6


Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 7


Der Personal Computer (PC)

• Aufbau :

Der PC besteht aus Hardware und Software…

- Hardware (extern / intern)

ist alles am PC, was man anfassen kann

- Software ist alles, was auf dem PC an Programmen läuft

- Der PC braucht immer beides !!!

Markus Herrmann MTA-SCHULE

8


Der Personal Computer (PC)

• Aufbau :

Der PC besteht aus Hardware und Software…

- Hardware (extern / intern)

ist alles am PC, was man anfassen kann

- Software ist alles, was auf dem PC an Programmen läuft

- Der PC braucht immer beides !!!

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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Der Personal Computer (PC)

• Hardware (extern):

- Eine spezielle Hardware ist die so genannte Peripherie

- Peripherie ist alles, was außen am PC angeschlossen

wird, wie z.B.

- die Tastatur

- die Maus

- der Drucker

- der Monitor

- der Scanner

…etc.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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Der Personal Computer (PC)

• Hardware (intern):

- ist alles, was innen am PC angeschlossen

wird, wie z.B.

- Mainboard

Markus Herrmann MTA-SCHULE

- der Arbeitsspeicher

- der Prozessor

- die Grafik / Soundkarte

- die Speichermedien

(Festplatte, CD- / Disketten-Laufwerk..etc.)

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Der Personal Computer (PC)

• Hardware (intern):

- Mainboard

Markus Herrmann MTA-SCHULE 12


Der Personal Computer (PC)

• Aufbau :

Der PC besteht aus Hardware und Software…

- Hardware (extern / intern)

ist alles am PC, was man anfassen kann

- Software ist alles, was auf dem PC an Programmen läuft

- Der PC braucht immer beides !!!

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Der Personal Computer (PC)

• Software:

- wichtigste Software ist das Betriebssystem

- Betriebssystem betreibt den Rechner

- erste Software, die auf einen PC aufgespielt wird.

- wird (meist) mit dem PC ausgeliefert

Betriebsysteme :

- MS-DOS

- Microsoft Windows

- Macintosh OS (MAC OS)

- Unix (Solaris) / Linux (SuSe, RedHat, Debian,

Ubuntu)

- TOS (Atari)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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Der Personal Computer (PC)

- Anwendungssoftware :

- Büropakete

- Microsoft Office

- Lotus Smartsuite

- Corel Professional Office

- Star Office (Linux), Open Office

- AppleWorks

- LaTex

- Einzelne Werkzeuge

- Textverarbeitung : Word (Microsoft), WordPerfect (Corel), WordPro (Lotus)

- Tabellenkalkulation : Excel (Microsoft), Quattro Pro (Corel), Lotus 1-2-3 (Lotus)

- Datenbank : Access, FoxPro (Microsoft)

- Präsentation : Powerpoint (Microsoft), Freelance (Lotus)

- Internet Browser : Internet Explorer (Microsoft), Netscape, Opera, Firefox

- E-Mail : Outlook, Thunderbird, Lotus Notes, Eudora

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Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 16


Der Personal Computer (PC)

• Arbeitsweise :

- Computer können eigentlich nur zwei Zustände

unterscheiden !

AN = 1

AUS = 0

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Inhaltsübersicht

I. Geschichte

- Generationen

II. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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Der Personal Computer (PC)

• Bits und Bytes :

- 0 oder 1

belegen im Speicher genau 1 Bit (kleinste Einheit)

- 010011101111... = „Bitfolge“

- Immer 8 Bit = 1 Byte zusammengefasst.

01101110 = 1 Byte

Markus Herrmann MTA-SCHULE 19


Der Personal Computer (PC)

• Bits und Bytes :

- Der Computer rechnet:

Eine Ziffer (0 oder 1) heißt 1 Bit.

0000 0000 ist 0

0000 0001 ist 1

Binär Code

0000 0010 ist 2

Dezimal Code

0000 0011 ist 3

0000 0100 ist 4

0000 0101 ist 5

... usw.

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Der Personal Computer (PC)

• Bits und Bytes :

- Datengrößen :

8 bit = 1 Byte

1024 Byte = 1 Kilo Byte

1024 KB = 1 Mega Byte

ca. 200 Schreibmaschinenseiten

1024 Mb = 1 Giga Byte

ca. 200000 Schreibmaschinenseiten

1024 GB = 1 Terra Byte

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Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 22


Der Personal Computer (PC)

• Dateikürzel :

Muster.jpg

Dateiname Dateikürzel

- Bilder : *.jpg , *.bmp , *.tiff , *.gif

- Office : *.doc , *.xls , *.ppt , *.vsd , *.mdb , *.mp

- Audio : *.wav , *.mp3 , *.ogg

- Text : *.txt

- Programm : *.exe

- gepackte Dateien: *.zip , *.rar

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Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 24


Topologie (Netzwerk)

• Netze :

- LAN (Local Area Networks)

Größenordnung 10m (Raum), 100m (Gebäude) und bis zu

1km (Firmengelände). Broadcast-Netz mit relativ hoher

Bandbreite, 10/100/1000 Mbit/s

- MAN (Metropolitan Area Network)

Größenordnung von 10km (z.B. MANET in MA).

Broadcast-Netz mit einer Übertragung von mehr als 100

Mbit/s meistens über Glasfaser

- WAN (Wide Area Networks)

Größenordnung ab 10km oder höher, Verbund über

Wahlleitungen oder Standleitungen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

25


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

Markus Herrmann MTA-SCHULE

26


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

Markus Herrmann MTA-SCHULE

27


Stern - Netzwerk

• Vorteile :

• Der Ausfall eines Endgerätes hat keine

Auswirkung auf den Rest des Netzes

• Dieses Netz bietet hohe Übertragungsraten

• Leicht erweiterbar

• Nachteile :

• Bei Ausfall des Verteilers sind sämtliche Endgeräte betroffen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

28


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

Markus Herrmann MTA-SCHULE

29


Ring - Netzwerk

• Vorteile :

• Deterministische Netzwerkkommunikation -

Vorgänger und Nachfolger sind definiert

• Nachteile :

• Der Ausfall eines Endgerätes führt dazu, dass die gesamte

Netzkommunikation unterbrochen wird

(Ausnahme bei Protection-Umschaltung)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

30


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

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31


Bus - Netzwerk

• Vorteile :

• Einfache Verkabelung und Netzerweiterung

• Nachteile :

• Hohe Fehleranfälligkeit: Ist das gemeinsame Medium (Kabel)

defekt, funktioniert das ganze Netz nicht mehr

• Aufgrund der Möglichkeit der Kollisionen sollte das Medium

nur zu ca. 30% ausgelastet werden

Markus Herrmann MTA-SCHULE

32


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

Markus Herrmann MTA-SCHULE

33


Baum - Netzwerk

• Vorteile :

• Strukturelle Erweiterbarkeit

• Große Entfernungen realisierbar

(Kombination)

• Nachteile :

• Beim Ausfall eines Knotens ist der Rest des

Astes / Baumes "tot"

Markus Herrmann MTA-SCHULE

34


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

Markus Herrmann MTA-SCHULE

35


Vermaschtes - Netz

• Vorteile :

• Der Ausfall eines Endgerätes hat keine

Auswirkung auf den Rest des Netzes (Routing)

• Dieses Netz bietet hohe Übertragungsraten

• Nachteile :

• Sehr komplexe Verkabelung

• Sehr hohe Materialkosten

• Die Verkabelung ist relativ aufwendig

Markus Herrmann MTA-SCHULE

36


Topologie (Netzwerk)

• Netzwerke :

- Stern

- Ring

- Bus

- Baum

- Vermascht

- Zell

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Zell - Topologie

• Vorteile :

• Meist bei WLan Verbindungen

(Wireless Local Area Network)

• Dieses Netz bietet relative hohe

Übertragungsraten (11-54 Mbit/s)

• Leicht erweiterbar

• Nachteile :

• Bei Ausfall des Verteilers sind sämtliche Endgeräte betroffen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

38


Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 39


Der Personal Computer (PC)

• Adressierung :

• IP-Adresse : (Internet Protokoll)

- logische Adressierung

- besteht immer aus 4 Blöcken zu je einem Byte,

mit jeweils 3 Zahlen (28 = 255 Zahlen)

Bsp. 192.168.0.1

- dezimale Darstellung (0 - 255)

- im Netzwerk immer nur 1 mal zuweisbar

Markus Herrmann MTA-SCHULE

40


Der Personal Computer (PC)

• Adressierung :

• MAC-Adresse : (Media Access Control)

- eindeutige Identifikation

- hexadezimale Darstellung (0 - F)

- besteht immer aus 6 Blöcken, mit jeweils 2 Zahlen o. Zeichen

Bsp. 08-00-20-AE-FD-7E

- Hersteller zuordenbar

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Inhaltsübersicht

I. Der Personal Computer (PC)

- Aufbau

- Arbeitsweise

- Bits und Bytes

- Dateikürzel

- Topologie (Netzwerk)

- Adressierung

- Zahlensysteme

Markus Herrmann MTA-SCHULE 42


Der Personal Computer (PC)

• Zahlensysteme :

Markus Herrmann MTA-SCHULE 43


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

weitere Fragen auch an

herrmanm@klilu.de

NÄCHSTE SCHULUNG

(PC-Komponenten)

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Markus Herrmann MTA-SCHULE 45


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

2 Vorlesung

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Schwerpunkt (Grundlagen)

PC-Komponenten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 47


Inhaltsübersicht

I. Welche PC-Komponenten gibt es ?

- Eingabegeräte und Ausgabegeräte

II. Hotline

Markus Herrmann MTA-SCHULE 48


Inhaltsübersicht

I. Welche PC-Komponenten gibt es ?

- Eingabegeräte und Ausgabegeräte

II. Hotline

Markus Herrmann MTA-SCHULE 49


Welche PC-Komponenten gibt es ?

• Eingabegeräte :

- Tastatur

- Maus

- Scanner

- CD / DVD – Rom Laufwerk

- Kartenlesegeräte

• Ausgabegeräte :

- Monitor

- Drucker

Markus Herrmann MTA-SCHULE

50


Eingabegeräte

• Tastatur :

- Standard

- Mit Kartenlesegerät

- Für Multi Dos

Markus Herrmann MTA-SCHULE 51


Eingabegeräte

• Tastatur :

- Standard

Markus Herrmann MTA-SCHULE 52


Eingabegeräte

• Tastatur :

- Mit Kartenlesegerät

Markus Herrmann MTA-SCHULE 53


Eingabegeräte

• Tastatur :

- Für Multi Dos

Markus Herrmann MTA-SCHULE 54


Eingabegeräte

• Tastatur :

- Die Tastatur hat i.d.R. 101 Tasten.

Sie besteht aus:

- „Zahlen“ oder „Ziffernblock“

- Funktionstastenleiste

- mehreren „ENTER“ oder „Eingabetasten“

- vielen Sonderzeichen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

55


Eingabegeräte

• Tastatur :

Markus Herrmann MTA-SCHULE 56


Eingabegeräte

• Tastatur :

Erläuterung (Tasten)

� SHIFT, Hochstelltaste

� CAPS LOCK, Feststelltaste

� TAB, Tabulator

Backspace, Rückschritt

ALT Alternative

STRG/CTRL Steuerung / Control

ESC Escape

Markus Herrmann MTA-SCHULE

57


Eingabegeräte

• Tastatur :

Erläuterung (Tasten)

POS1 Position 1

ENDE Letzte Position

ENTF Entfernen, Delete

�� Pfeiltasten nach oben/unten

�� Pfeiltasten nach links/rechts

�� Enter, Eingabe, Return

NUM Nummernblock Ein/Aus

Markus Herrmann MTA-SCHULE

58


Eingabegeräte

• Tastatur :

Erläuterung (Tasten)

PAUSE

DRUCK

BILD� Eine Seite zurück blättern

BILD� Eine Seite vor blättern

ALT GR Alternative Graphics

F1..F12 Funktionstasten

EINFG Einfügen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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Eingabegeräte

• Maus :

- Standard

- Trackball

- Trackpoint / Touchpad

Markus Herrmann MTA-SCHULE 60


Eingabegeräte

• Maus :

- Standard

Markus Herrmann MTA-SCHULE 61


Eingabegeräte

• Maus :

- Trackball

Markus Herrmann MTA-SCHULE 62


Eingabegeräte

• Maus :

- Trackpoint / Touchpad

Markus Herrmann MTA-SCHULE 63


Eingabegeräte

• Scanner :

- Flachbettscanner / Handscanner / Barcodescanner

Markus Herrmann MTA-SCHULE 64


Eingabegeräte

• Scanner :

- Inhalt einer Papier- oder Photovorlage

elektronischer Form in den PC bringen.

- Scanner = Peripherie

- Lichtstrahl tastet die Vorlage ab

und speichert das Ergebnis

Markus Herrmann MTA-SCHULE 65


Eingabegeräte

• CD / DVD-Rom Laufwerk :

- Intern und Extern

Markus Herrmann MTA-SCHULE 66


Eingabegeräte

• CD / DVD-Rom Laufwerk :

- CD = Compact Disc

- DVD = Digital Versatile Disc

- ROM = Read Only Memory

(Nichtflüchtige Festspeicher)

- RAM = Random Access Memory

(Flüchtiger Schreibe-/Lesespeicher)

(z.B. Arbeitsspeicher)

- Gekaufte CD‘s / DVD´s werden gepresst

….CD-R´s / DVD-R´s werden gebrannt

Markus Herrmann MTA-SCHULE

67


Eingabegeräte

• Kartenlesegerät :

- Extern (USB)

Compact Flash I+II-, SmartMedia-,

MultiMedia- und SD-Cards,

Microdrive.

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Ausgabegeräte

• Monitor :

Standard TFT - LCD

Thin Film Transistor Liquid Crystal Display

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Ausgabegeräte

• Drucker :

- Tintenstrahl - Laser - Multifunktionsgerät

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Inhaltsübersicht

I. Welche PC-Komponenten gibt es ?

- Eingabegeräte und Ausgabegeräte

II. Hotline

Markus Herrmann MTA-SCHULE 71


II. Hotline

• Was tun bei Problemen :

- Wie gehe ich vor ?

• Inventarnummern :

- Welche Infos kann man ablesen ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 72


II. Hotline

• Was tun bei Problemen :

- Wie gehe ich vor ?

• Inventarnummern :

- Welche Infos kann man ablesen ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 73


Was tun bei Problemen ?

Wie gehe ich vor ?

1. DV-Beauftragten der Abteilung fragen

2. Lukis FAQ nachschauen

3. Benötigte Angaben :

- vollständiger Name

- ihre Abteilung + Telefonnummer

- Grund des Anrufes

- Inventarnummer + Standort des Gerätes

4. HOTLINE anrufen (Tel. 2098)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

74


Was tun bei Problemen

WICHTIG !!!

- Fehlerbeschreibung so genau wie möglich

Wie lautet die Fehlermeldung ?

Bei was ist der Fehler aufgetreten ?

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II. Hotline

• Was tun bei Problemen :

- Wie gehe ich vor ?

• Inventarnummern :

- Welche Infos kann man ablesen ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 76


Inventarnummern

Welche Infos kann man ablesen ?

ALT NEU

enthält keinen Buchstaben

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Drucker

Monitor

Workstation

Zusatzbuchstabe = Typ des Gerätes

77


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NÄCHSTE SCHULUNG

(Windows / Novell Anmeldung)

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Informationstechnologie

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3 Vorlesung

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Informationstechnologie

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4 Vorlesung

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81


Schwerpunkt (Grundlagen)

Explorer

Markus Herrmann MTA-SCHULE 82


Inhaltsübersicht

I. Explorer

- Aufbau des Explorers

- Erstellen / Umbennen von Ordnern

- Ausschneiden / Einfügen / Kopieren von Ordnern

- Suchfunktion

Markus Herrmann MTA-SCHULE 83


Inhaltsübersicht

I. Explorer

- Aufbau des Explorers

- Erstellen / Umbennen von Ordnern

- Ausschneiden / Einfügen / Kopieren von Ordnern

- Suchfunktion

Markus Herrmann MTA-SCHULE 84


Explorer

Aufbau des Explorers

Werkzeugleiste Standartschaltflächen Adressleiste

Verzeichnis-

Baum

Statusleiste Schnellansichtsfenster

Markus Herrmann MTA-SCHULE

85


Inhaltsübersicht

I. Explorer

- Aufbau des Explorers

- Erstellen / Umbennen von Ordnern

- Ausschneiden / Einfügen / Kopieren von Ordnern

- Suchfunktion

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Explorer

Erstellen / Umbennen von Ordnern

Rechte

Maustaste

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Explorer

Erstellen / Umbennen von Ordnern

Rechte Maustaste

auf den Ordner

Markus Herrmann MTA-SCHULE 88


Inhaltsübersicht

I. Explorer

- Aufbau des Explorers

- Erstellen / Umbennen von Ordnern

- Ausschneiden / Einfügen / Kopieren von Ordnern

- Suchfunktion

Markus Herrmann MTA-SCHULE 89


Explorer

Ausschneiden / Einfügen / Kopieren von Ordnern

Rechte Maustaste

auf den Ordner

Markus Herrmann MTA-SCHULE 90


Inhaltsübersicht

I. Explorer

- Aufbau des Explorers

- Erstellen / Umbennen von Ordnern

- Ausschneiden / Einfügen / Kopieren von Ordnern

- Suchfunktion

Markus Herrmann MTA-SCHULE 91


Explorer

Suchfunktion

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Klick auf durchsuchendes

Verzeichnis

- Datei Suchen

- Tastenkombination

[Strg] + F oder F3

92


Explorer

Suchfunktion

- Dateiname(n) / -kürzel z.B.

*.doc [Word]

*.xls [Excel]

*.txt [Textdatei]

- zu durchsuchender Ordner

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93


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(Drucken)

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Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

5 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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Schwerpunkt (Grundlagen)

Drucken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 97


Inhaltsübersicht

I. Drucken

- Druckauftragvergabe

- Druckerauswahl

- Problemstellungen (Warum druckt er nicht ?)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 98


Inhaltsübersicht

I. Drucken

- Druckauftragvergabe

- Druckerauswahl

- Problemstellungen (Warum druckt er nicht ?)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 99


Drucken

Druckauftrag Vergabe

1. Dokument (geöffnet)

2. Über das Icon (Drucken)

3. Start Drucken…

4. [Strg] + P

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Inhaltsübersicht

I. Drucken

- Druckauftragvergabe

- Druckerauswahl

- Problemstellungen (Warum druckt er nicht ?)

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Drucken

Drucker Auswahl

Markus Herrmann MTA-SCHULE 102


Drucken

Drucker Auswahl (Eigenschaften)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 103


Inhaltsübersicht

I. Drucken

- Druckauftragvergabe

- Druckerauswahl

- Problemstellungen (Warum druckt er nicht ?)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 104


Drucken

Problemstellung (Warum druckt er nicht ?)

Prüfen Sie als erstes :

- angeschaltet ?

- Display Anzeige (Fehler ?)

- genügend Blätter vorhanden ?

- Kabel angeschlossen ?

Wenn alles ordungsgemäß vorliegt starten Sie ihn neu,

indem Sie ihn “Aus” und wieder “Ein” schalten…

Markus Herrmann MTA-SCHULE

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6 Vorlesung

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108


Schwerpunkt (Grundlagen)

Intranet / Internet

Markus Herrmann MTA-SCHULE 109


Inhaltsübersicht

I. Intranet / Internet

- Aufrufen von Intranet / Internet

- Intranet :

- Kurze Erläuterung der einzelnen Punkte

- Internet :

- Internet ?

- History

- Voraussetzung

- Bedienung

- Effektive Suche

Markus Herrmann MTA-SCHULE

110


Inhaltsübersicht

I. Intranet / Internet

- Aufrufen von Intranet / Internet

- Intranet :

- Kurze Erläuterung der einzelnen Punkte

- Internet :

- Internet ?

- History

- Voraussetzung

- Bedienung

- Effektive Suche

Markus Herrmann MTA-SCHULE

111


Intranet / Internet

Aufrufen von Intranet / Internet

Vorgehensweise :

1. Internet Explorer aufrufen (Icon) Internet

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(World Wide Web)

2. Intranet (Lukis) in Befehlszeile lukis.klilu.de

(ohne www.)

(firmenspezifisches Internet)

112


Inhaltsübersicht

I. Intranet / Internet

- Aufrufen von Intranet / Internet

- Intranet :

- Kurze Erläuterung der einzelnen Punkte

- Internet :

- Internet ?

- History

- Voraussetzung

- Bedienung

- Effektive Suche

Markus Herrmann MTA-SCHULE

113


Intranet / Internet

Lukis

Markus Herrmann MTA-SCHULE 114


Intranet / Internet

Lukis

Befehlszeile

E-Mail

Klinikum

Zeitung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

115


Intranet / Internet

Lukis

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Nachschlagen

Anträge

116


Inhaltsübersicht

I. Intranet / Internet

- Aufrufen von Intranet / Internet

- Intranet :

- Kurze Erläuterung der einzelnen Punkte

- Internet :

- Internet ?

- History

- Voraussetzung

- Bedienung

- Effektive Suche

Markus Herrmann MTA-SCHULE

117


Intranet / Internet

Internet

- Internet ?

Das Internet ist:

• eine Menge von Computern,

- die dasselbe Kommunikationsprotokoll TCP/IP verwenden,

- die irgendwie (direkt oder indirekt) miteinander verbunden sind,

- auf denen gewisse Dienste angeboten und genutzt werden,

• eine Menge von Nutzern, die auf die angebotenen Dienste

Zugriff haben und

• einer Menge von weiteren, über Gateways erreichbare Netze.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

118


Intranet / Internet

Internet

- History

• Das amerikanische Verteidigungsministerium gründet 1969 das

ARPANET (Advanced Research Projects Agency-NET) zur Verbindung

von 4 Rechnern. Durch die Vernetzung sollte die EDV des

Verteidigungsministeriums auch dann noch intakt bleiben, wenn Teile

des Netzes durch einen Nuklearangriff zerstört sind.

• 1972 wird das ARPANET öffentlich präsentiert und die Universitäten

schließen sich an.

• 1982 wird eine ganze Familie von Protokollen spezifiziert. Zwei

Hauptelemente sind das Transmission Control Protcol (TCP) und das

Internet Protocol (IP).

• 1993 beginnt der World Wide Web Dienst populär zu werden. Das

Internet wandelt sich vom Forschungsnetz zum öffentlichen Netz.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

119


Intranet / Internet

Internet

- Voraussetzung

• Um das Internet nutzen zu können, ist es notwendig, eine Verbindung

zum nächstgelegenen oder billigsten Anbieter von Internet Diensten,

einem sog. Internet Access Provider aufzubauen. Internet Service

Provider haben eine eigene Netzinfrastruktur, die an das Internet

angeschlossen ist.

• Nach der Anmeldung erhält der User eine IP Adresse, ist damit

vollständiges Internet Mitglied und kann alle angebotenen

Dienste Nutzen.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

120


Intranet / Internet

Internet

Befehlszeile :

- Bedienung

- www . “DomainName“ .

“TopLevelDomain“

- www.metacrawler.com

Markus Herrmann MTA-SCHULE

121


Intranet / Internet

Internet

- Effektive Suche (www.Google.de / Startseite)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 122


Intranet / Internet

Internet

- Effektive Suche (www.Google.de / Erweiterte Suche)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 123


Intranet / Internet

Internet

- Effektive Suche (Wie google´t google ?)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 124


Intranet / Internet

Internet

- Effektive Suche (Wie google´t google ?)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 125


Intranet / Internet

Internet

- Effektive Suche (www.Google.de)

Suchkriterien z.B. :

- Nach Wortgruppen = "Wichtige Labordaten"

- Wörter ausschließen = Labordaten - biologisch

- Wörter hinzufügen = Labordaten + Radiologie

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126


Intranet / Internet

Intranet – Extranet - Internet

Firmensitz

Intranet

Aussenstelle

Extranet

Partner

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Lieferant

Internet

Kunden

127


Server-Client-Prinzip

Verarbeitung

Beispiele:

− eMail

− Internet allgemein

Antwort

Anfrage

Client

Markus Herrmann MTA-SCHULE 128


Internet

Markus Herrmann MTA-SCHULE 129


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weitere Fragen auch an

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NÄCHSTE SCHULUNG

(Datenschutz und Datensicherheit)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

130


Markus Herrmann MTA-SCHULE 131


Dualzahlen // Addition

Grundlage Addition Dualzahlen

0 + 0 = 0 Übertrag 0

0 + 1 = 1 Übertrag 0

1 + 0 = 1 Übertrag 0

1 + 1 = 0 Übertrag 1

1 + 1 + 1 = 1 Übertrag 1

Wertigkeit der einzelnen Stellen:

2 7 2 6 2 5 2 4 2 3 2 2 2 1 2 0

128 64 32 16 8 4 2 1

Markus Herrmann MTA-SCHULE 132


Dualzahlen // Addition

Addition Dualzahlen

Aufgabe 1:

27 26 25 24 23 22 21 20 27 26 25 24 23 22 21 20 128 64 32 16 8 4 2 1

14 0 0 0 0 1 1 1 0

+ 9 0 0 0 0 1 0 0 1

Übertrag 1

23 0 0 0 1 0 1 1 1

Markus Herrmann MTA-SCHULE 133


Dualzahlen // Addition

Addition Dualzahlen

Aufgabe 2:

27 26 25 24 23 22 21 20 27 26 25 24 23 22 21 20 128 64 32 16 8 4 2 1

63 0 0 1 1 1 1 1 1

+ 19 0 0 0 1 0 0 1 1

Übertrag 1 1 1 1 1 1

82 0 1 0 1 0 0 1 0

Markus Herrmann MTA-SCHULE 134


Dualzahlen // Addition

Addition Dualzahlen

Aufgabe 3:

27 26 25 24 23 22 21 20 27 26 25 24 23 22 21 20 128 64 32 16 8 4 2 1

82 0 1 0 1 0 0 1 0

+ 50 0 0 1 1 0 0 1 0

Übertrag 1 1 1 1

132 1 0 0 0 0 1 0 0

Markus Herrmann MTA-SCHULE 135


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

7 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

136


Schwerpunkt (Grundlagen)

Datenschutz und

Datensicherheit

Markus Herrmann MTA-SCHULE

137


Inhaltsübersicht

I. Datenschutz und Datensicherheit

- Definition Datenschutz

- Die 10 Gebote des Datenschutzes

- Sichere Passworterstellung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 138


Inhaltsübersicht

I. Datenschutz und Datensicherheit

- Definition Datenschutz

- Die 10 Gebote des Datenschutzes

- Sichere Passworterstellung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 139


Datenschutz und Datensicherheit

Definition Datenschutz

• Alle Maßnahmen zur Sicherung gespeicherter personenbezogener Daten

vor Missbrauch bei der Erfassung, Verarbeitung und Weitergabe.

• Geregelt durch Bundes- & Landesgesetze

• Gilt nicht für sachbezogene Daten

• Abgeleitet aus dem Grundgesetz: Recht auf informationelle

Selbstbestimmung

• Techniken, die zum Schutz einzelner oder in Netzen verbundener

Computer gegen versehentliche oder beabsichtigte Schäden entwickelt

wurden.

• Zerstörung und/oder Beschädigung von:

- Hardware

- Software

- Daten

• Vermeiden des (un-)absichtlichen Eindringens in Datenbanken durch

unberechtigte Personen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

140


Inhaltsübersicht

I. Datenschutz und Datensicherheit

- Definition Datenschutz

- Die 10 Gebote des Datenschutzes

- Sichere Passworterstellung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 141


Datenschutz und Datensicherheit

Die 10 Gebote des Datenschutzes

Anlage zu § 9 Satz 1 BDSG

1. (Zugangskontrolle) Unbefugten den Zugang zu

Datenverarbeitungsanlagen personenbezogene Daten verwehren

2. (Datenträgerkontrolle) verhindert, dass Datenträger unbefugt

gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden können

3. (Speicherkontrolle) verhindert, dass Unbefugte Kenntnisnahme,

Veränderung oder Löschung personenbezogener Daten

4. (Benutzerkontrolle) verhindert, dass Datenverarbeitungssysteme

von Unbefugten genutzt werden können

Markus Herrmann MTA-SCHULE

142


Datenschutz und Datensicherheit

Die 10 Gebote des Datenschutzes

Anlage zu § 9 Satz 1 BDSG

5. (Zugriffskontrolle) gewährleistet, dass die Benutzer ausschließlich

auf die für sie zugriffsberechtigten Daten zugreifen können

6. (Übermittlungskontrolle) gewährleistet, dass überprüft und

festgestellt werden kann, an welche Stellen personenbezogene

Daten übermittelt wurden

7. (Eingabekontrolle) gewährleistet, dass überprüft und festgestellt

werden kann, welche personenbezogenen Daten zu welcher Zeit

von wem eingegeben worden sind

8. (Auftragskontrolle) gewährleistet, dass personenbezogene Daten

nur entsprechend den Weisungen des Auftraggebers verarbeitet

werden

Markus Herrmann MTA-SCHULE

143


Datenschutz und Datensicherheit

Die 10 Gebote des Datenschutzes

Anlage zu § 9 Satz 1 BDSG

9. (Transportkontrolle) verhindert, dass bei der Übertragung

personenbezogener Daten sowie beim Transport von Datenträgern

die Daten unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder gelöscht werden

können

10. (Organisationskontrolle) die innerbetriebliche Organisation so zu

gestalten, dass sie den besonderen Anforderungen des

Datenschutzes gerecht wird

Markus Herrmann MTA-SCHULE

144


Inhaltsübersicht

I. Datenschutz und Datensicherheit

- Definition Datenschutz

- Die 10 Gebote des Datenschutzes

- Sichere Passworterstellung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 145


Datenschutz und Datensicherheit

Sichere Passworterstellung

1. Das Passwort sollte eine Länge von mindestens 8 Zeichen besitzen, für den User

selbst leicht merkbar, jedoch für eine andere Person schwer rekonstruierbar sein.

2. Eine Speicherung wie auch Notierung eines Passwortes ist grundsätzlich zu

unterlassen.

3. Des Weiteren sind eine Verwendung von Telefonnummern, Namen, Geburtstagen

(Trivialpasswörter) oder andere auf den User bezogene Eigenschaften,

weitestgehend zu vermeiden. Auch Systematiken wie haus1, haus2, haus3…etc.

oder Zeichenfolgen in form von ijklmno, 56789…etc. müssen ausgeschlossen

werden.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

146


Datenschutz und Datensicherheit

Sichere Passworterstellung

4. Passwörter müssen in bestimmten Zeiträumen, mindestens einmal geändert

werden. Bei Usern in einem Zeitraum von maximal einem halben Jahr, wenn das

System nicht selbst eine Aufforderung zur Passwortänderung ausgibt.

5. Jeder Benutzername der sich aus den ersten sieben Buchstaben des

Nachnamens und dem ersten Buchstaben des Vornamens zusammensetzt, ist mit

einem Anfangspasswort ausreichend gesichert, was nach der ersten erfolgreichen

Anmeldung des Users geändert werden muss. Die Möglichkeit, dass der Benutzer

sein Passwort selbständig ändern kann, muss bestehen.

6. Bei der Verfremdung, Zeichenmischung und Gestaltungsmöglichkeit sind keine

Grenzen gesetzt. Empfehlenswert ist es, einen Mix aus Klein-/Großschreibung,

Sonderzeichen und Zahlen zu verwenden, wie zum Beispiel bei diesem Passwort:

Zw12/Dr3=Fi4!

Markus Herrmann MTA-SCHULE

147


Datenschutz und Datensicherheit

Sichere Passworterstellung

Mindestlänge maximal benötigte Zeit (bei 1 Million anschlägen pro Sekunde)

3 Zeichen ca. 0,2 Sekunden

5 Zeichen ca. 14 Minuten

8 Zeichen ca. 53252 Stunden

10 Zeichen ca. 1179469 Wochen

12 Zeichen ca. 84168853 Jahre

15 Zeichen ca. 19104730610573 Jahre

Rechnung (3 Zeichen u. 61 Zeichen) :

(61*61*61) / 1.000.000 = 0,22 s

Markus Herrmann MTA-SCHULE

148


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

weitere Fragen auch an

herrmanm@klilu.de

NÄCHSTE SCHULUNG

Anwendungen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

149


Markus Herrmann MTA-SCHULE 150


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Markus Herrmann MTA-SCHULE

151


Inhaltsübersicht

I. Grundlagen

- Einführung

- PC-Komponenten

- Explorer

- Drucken

- Intranet / Internet

- Datenschutz und Datensicherheit

II. Anwendungen

- Windows / Novell

- ZenWorks

- GroupWise

- Microsoft Office

- SAP

- MedFolio

Markus Herrmann MTA-SCHULE

152


Schwerpunkt (Grundlagen)

Windows / Novell

Anmeldung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 153


Inhaltsübersicht

I. Windows / Novell Anmeldung

- Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

- Wie ändere ich mein Passwort ?

- Wie melde ich mich ab ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 154


Inhaltsübersicht

I. Windows / Novell Anmeldung

- Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

- Wie ändere ich mein Passwort ?

- Wie melde ich mich ab ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 155


Windows / Novell Anmeldung

Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

1. PC starten

2. Bild abwarten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 156


Windows / Novell Anmeldung

Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

1. PC starten

2. Bild abwarten

3. Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] gleichzeitig drücken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 157


Windows / Novell Anmeldung

Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

1. PC starten

2. Bild abwarten

3. Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] gleichzeitig drücken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 158


Windows / Novell Anmeldung

Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

4. Benutzernamen und Passwort eingeben

- Benutzername : ersten 7 Buchstaben (Nachname)

- Passwort : Anfang = itinit

Bsp. : Benutzername

Markus Herrmann

herrmanm

Markus Herrmann MTA-SCHULE

+ 1 Buchstabe (Vorname)

159


Inhaltsübersicht

I. Windows / Novell Anmeldung

- Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

- Wie ändere ich mein Passwort ?

- Wie melde ich mich ab ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 160


Windows / Novell Anmeldung

Wie ändere ich mein Passwort ?

1. Sie sind angemeldet

2. Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] gleichzeitig drücken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 161


Windows / Novell Anmeldung

Wie ändere ich mein Passwort ?

1. Sie sind angemeldet

2. Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] gleichzeitig drücken

3. „Passwort ändern…“-Button drücken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 162


Windows / Novell Anmeldung

Wie ändere ich mein Passwort ?

4. „Altes Passwort“ = aktuelles Passwort

„Neues Passwort“ +

„Neues Passwort bestätigen“ = neues Passwort

5. OK-Button drücken

(min.6 Zeichen) + alle 180 Tage ändern

Markus Herrmann MTA-SCHULE 163


Inhaltsübersicht

I. Windows / Novell Anmeldung

- Wie gehe ich vor (Anmeldung) ?

- Wie ändere ich mein Passwort ?

- Wie melde ich mich ab ?

Markus Herrmann MTA-SCHULE 164


Windows / Novell Anmeldung

Wie melde ich mich ab ?

1. Start-Button Beenden drücken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 165


Windows / Novell Anmeldung

Wie melde ich mich ab ?

2. - PC herunterfahren = „Computer herunterfahren“

warten bis Windows beendet ist Ausschalten

- „Computer neu starten“ (bei Problemen)

- „Anwendung schließen und unter anderem

Namen anmelden“ (Benutzer wechsel)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 166


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

weitere Fragen auch an

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NÄCHSTE SCHULUNG

(Explorer)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

167


Markus Herrmann MTA-SCHULE 168


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

8 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

169


Schwerpunkt (Anwendungen)

ZenWorks

Markus Herrmann MTA-SCHULE 170


Inhaltsübersicht

I. ZenWorks

- Erläuterung von NAL (Novell Applikation Launcher)

- Installieren von Software

- Software Überprüfung

- Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Markus Herrmann MTA-SCHULE 171


Inhaltsübersicht

I. ZenWorks

- Erläuterung von NAL (Novell Applikation Launcher)

- Installieren von Software

- Software Überprüfung

- Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Markus Herrmann MTA-SCHULE 172


ZenWorks

Erläuterung von NAL (Novell Applikation Launcher)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 173


Inhaltsübersicht

I. ZenWorks

- Erläuterung von NAL (Novell Applikation Launcher)

- Installieren von Software

- Software Überprüfung

- Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Markus Herrmann MTA-SCHULE 174


ZenWorks

Installieren von Software

- Programm öffnen (nicht installiert)

Installation beginnt Automatisch

- Computer nach Installation neu starten

(alle Programme schliesen, Dateien speichern)

- “Ja”-Button drücken

Markus Herrmann MTA-SCHULE

175


Inhaltsübersicht

I. ZenWorks

- Erläuterung von NAL (Novell Applikation Launcher)

- Installieren von Software

- Software Überprüfung

- Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Markus Herrmann MTA-SCHULE 176


ZenWorks

Software Überprüfen

Software funktioniert nicht mehr ! Was tun ?

WICHTIG

- Programm anklicken

rechte Maustaste Überprüfen

- Programm wird neu installiert

Nur für Computer mit ZENworks - Software, die im NAL-Fenster

angezeigt wird.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

177


Inhaltsübersicht

I. ZenWorks

- Erläuterung von NAL (Novell Applikation Launcher)

- Installieren von Software

- Software Überprüfung

- Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Markus Herrmann MTA-SCHULE 178


ZenWorks

Benutzer- und Gruppenlaufwerke

2 Netzlaufwerke

- Laufwerk H (Benutzerlaufwerk)

Dateien können nur von Ihnen gelesen und verändert werden

- Laufwerk I (Abteilungslaufwerk)

Alle Benutzer (gleiche Abteilung) können Daten

lesen und schreiben

Markus Herrmann MTA-SCHULE

179


ZenWorks

Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Vorteile von Netzlaufwerken

1. Sehr hohe Datensicherheit (Tägliche Backups)

2. Mit Benutzer-Account angemeldet

Zugriff auf Ihre Daten von jedem Computer im Netzwerk

Markus Herrmann MTA-SCHULE 180


ZenWorks

Benutzer- und Gruppenlaufwerke

Oberfläche eines Gruppenlaufwerks

Markus Herrmann MTA-SCHULE 181


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NÄCHSTE SCHULUNG

(Groupwise)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

182


Markus Herrmann MTA-SCHULE 183


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

9 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

184


Schwerpunkt (Anwendungen)

GroupWise

Markus Herrmann MTA-SCHULE 185


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

186


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

187


GroupWise

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Markus Herrmann MTA-SCHULE 188


GroupWise

Suchfunktion

Adressbuch

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Ordnerliste

Markus Herrmann MTA-SCHULE

189


GroupWise

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Terminkalender

Blitzvorschau (Ordnerinhalt)

Neue Mail,

Job, Termin

erstellen

190


GroupWise

Mitteilungs-

Text

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Dateien

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Sende-

“Button“

Dateien

hinzufügen

191


GroupWise

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Teilnehmende

Personen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Anfangszeit

Adressbuch

Termin verfügbar ?

192


GroupWise

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Termin verfügbar ? :

“Frei?“

Zustände

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Belegt

Termin Info

193


GroupWise

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Neuer Ordner :

Datei Neu Ordner…

Markus Herrmann MTA-SCHULE 194


GroupWise

Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

Ordner Freigeben :

Ordner anklicken

rechte Maustaste

Freigabe…

WICHTIG

Von anderem User freigegebene

Ordner und darin enthaltene

persönliche Daten werden nach

Löschen des User-Accounts

mitgelöscht.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

195


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

196


GroupWise

Adressbuch

Telefonbuch

Gesuchte Person

Übersichtsliste

Details zur Person

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Mail an…

197


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

198


GroupWise

Aktuelles

Datum

Übersicht

Terminkalender

Eingetragener

Termin

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Eingetragene Notiz

Eingetragene Jobs

(erledigt /unerledigt)

199


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

200


GroupWise

Suchfunktion

Suchen :

Werkzeuge

Suchen… [Strg] + F

Nachrichtenart und

Quelle angeben

Markus Herrmann MTA-SCHULE

201


GroupWise

Suchfunktion

Zu suchender Text

Nachrichtenart und

Quelle angeben

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Bibliothek

auswählen

(Suche)

202


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

203


GroupWise

Benachrichtigung

Empfangsbestätigung

einstellen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

204


Inhaltsübersicht

I. GroupWise

- Erstellen von E-Mails, Terminen und Ordnern

- Adressbuch

- Terminkalender

- Suchfunktion

- Benachrichtigung

- Regel Definierung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

205


GroupWise

Regel Definierung

Suchen :

Werkzeuge

Regeln…

Markus Herrmann MTA-SCHULE 206


GroupWise

Regelname

Regel Definierung

Ereignis

(Regel tritt in Kraft)

Art der Nachricht

(für Regel)

Aktion

(für Regel)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Ausgeführte

Aktion

(von Regel)

207


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NÄCHSTE SCHULUNG

(Microsoft Office)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

208


Markus Herrmann MTA-SCHULE 209


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

10 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

210


Schwerpunkt (Anwendungen)

Microsoft Office

Markus Herrmann MTA-SCHULE 211


Inhaltsübersicht

I. Microsoft Office

- Erläuterung von Word und Excel

- Öffnen und Speichern von Dateien

- Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

- Textverarbeitung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 212


Inhaltsübersicht

I. Microsoft Office

- Erläuterung von Word und Excel

- Öffnen und Speichern von Dateien

- Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

- Textverarbeitung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 213


Microsoft Office

Erläuterung von Word und Excel

Öffnen Word / Excel

Markus Herrmann MTA-SCHULE 214


Microsoft Office

Erläuterung von Word und Excel

Word

Markus Herrmann MTA-SCHULE 215


Microsoft Office

Werkzeugleiste

Format-

leiste

Erläuterung von Word und Excel

Word (oben)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Standardleiste

Seitenbreite

216


Microsoft Office

Seitenlänge

Ansichts-

wahl

Erläuterung von Word und Excel

Word (unten)

Aktuelle + Gesammte

Seitenzahl

Markus Herrmann MTA-SCHULE

Standort (Cursor)

Seitenabstand / Zeile / Spalte

217


Microsoft Office

Erläuterung von Word und Excel

Excel

Markus Herrmann MTA-SCHULE 218


Microsoft Office

Werkzeugleiste

Erläuterung von Word und Excel

Excel (oben)

Standardleiste

FormatSpalten-

leiste Namen

Markus Herrmann MTA-SCHULE

219


Microsoft Office

Zeilenzahl

Positions-

wahl

Erläuterung von Word und Excel

Excel (unten)

aktuelle + gesamte

Tabellenzahl

Markus Herrmann MTA-SCHULE

220


Inhaltsübersicht

I. Microsoft Office

- Erläuterung von Word und Excel

- Öffnen und Speichern von Dateien

- Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

- Textverarbeitung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 221


Microsoft Office

Öffnen und Speichern von Dateien

Word und Excel

- Datei Öffnen… [Strg] + O

- Icon (Öffnen)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 222


Microsoft Office

Öffnen und Speichern von Dateien

Word und Excel

- Datei Speichern [Strg] + S

- Icon (Speichern)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 223


Inhaltsübersicht

I. Microsoft Office

- Erläuterung von Word und Excel

- Öffnen und Speichern von Dateien

- Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

- Textverarbeitung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 224


Microsoft Office

Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

Word

- Internet Explorer Lukis (lukis.klilu.de) anklicken

Markus Herrmann MTA-SCHULE 225


Microsoft Office

Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

Word

- Speichern Speicher-Ort und Name definieren

- Öffnen Word Dokument

Markus Herrmann MTA-SCHULE 226


Microsoft Office

Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

Word (Briefkopf)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 227


Inhaltsübersicht

I. Microsoft Office

- Erläuterung von Word und Excel

- Öffnen und Speichern von Dateien

- Erstellen eines Briefkopfes (Lukis)

- Textverarbeitung

Markus Herrmann MTA-SCHULE 228


Microsoft Office

Schriftart

Textverarbeitung

Word

Schriftgröße

Schriftformat

Bild

Schriftfarbe

Tabelle

Nummerierung Diagramm

Markus Herrmann MTA-SCHULE

229


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

weitere Fragen auch an

herrmanm@klilu.de

NÄCHSTE SCHULUNG

(SAP)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

230


Markus Herrmann MTA-SCHULE 231


Markus Herrmann

Administrator SAP / Datenbanken

EDV – Schulung

MTA

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

11 Vorlesung

Markus Herrmann MTA-SCHULE

232


Schwerpunkt (Anwendungen)

SAP

Markus Herrmann MTA-SCHULE 233


Inhaltsübersicht

I. SAP

- SAP

- Aufbau

- Aufbau (Mandantenfähigkeit)

- Arbeiten mit Patientenakten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 234


Inhaltsübersicht

I. SAP

- SAP

- Aufbau

- Aufbau (Mandantenfähigkeit)

- Arbeiten mit Patientenakten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 235


SAP

SAP

• Eine betriebswirtschaftliche Standardsoftware,

- die Unternehmen und öffentliche Institutionen bei Geschäftsprozessen

wie Rechnungsstellung, Lagerverwaltung, Personalverwaltung

unterstützt;

- die weltweit von Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und

von öffentlichen Verwaltungen, Betrieben und Körperschaften eingesetzt

wird.

Eingesetzte Version: SAP ERP 6.0 (mySAP ERP 2005)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

236


Inhaltsübersicht

I. SAP

- SAP

- Aufbau

- Aufbau (Mandantenfähigkeit)

- Arbeiten mit Patientenakten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 237


SAP

Aufbau

Finanzbuchhaltung

FI

Patientenverwaltung

IS-H IS

Controlling

SAP

MM

Markus Herrmann MTA-SCHULE

CO

Materialwirtschaft

• SAP ERP 6.0 ist modular aufgebaut,

• die Anwendungen werden über fachspezifische Module abgebildet, die

miteinander verbunden sind, um den Datentransfer zu gewährleisten

238


SAP

Aufbau

Starten SAP

Markus Herrmann MTA-SCHULE 239


SAP

Aufbau

Anmeldung SAP

Markus Herrmann MTA-SCHULE 240


SAP

Aufbau

SAP - Menü

Markus Herrmann MTA-SCHULE 241


SAP

Aufbau

SAP - Menü

Markus Herrmann MTA-SCHULE 242


SAP

Aufbau

Büro (z.B. Systemmeldungen verschicken)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 243


SAP

Aufbau

Einkaufsbereich

Markus Herrmann MTA-SCHULE 244


SAP

Aufbau

FIBU & CO

Markus Herrmann MTA-SCHULE 245


SAP

Aufbau

Personal (PA)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 246


SAP

Aufbau

Krankenhaus

Markus Herrmann MTA-SCHULE 247


SAP

Aufbau

Krankenhaus

- Branchenlösung Krankenhaus (IS-H: Industrial Solution: Healthcare)

- Patientenverwaltung und Abrechnung

- keine med. Dokumentation (z.B. Befunde) � MedFolio

- nur abrechnungsrelevante Dokumentation

- Aktenverwaltung (Deckelverwaltung) erfolgt im IS-H

- die klinischen Subsysteme erhalten per Schnittstelle

Patientenstammdaten (spätestens 2 Min. nach Aufnahme)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

248


Inhaltsübersicht

I. SAP

- SAP

- Aufbau

- Aufbau (Mandantenfähigkeit)

- Arbeiten mit Patientenakten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 249


SAP

Aufbau (Mandantenfähigkeit)

Das System ist ein Mandantensystem. Durch das Mandantenkonzept ist es

möglich, in einem System mehrere, betriebswirtschaftlich voneinander

unabhängige Unternehmen gemeinsam zu betreiben. Jede Benutzersitzung

hat nur Zugriff auf die Daten des bei der Anmeldung ausgewählten

Mandanten.

Markus Herrmann MTA-SCHULE 250


SAP

Aufbau (Mandantenfähigkeit)

Ein Mandant ist eine organisatorisch selbständige Einheit im System. Jeder

Mandant hat ein eigenes Datenumfeld und demzufolge eigene Stamm- und

Bewegungsdaten, zugeordnete Benutzerstämme und Kontenpläne sowie

spezifische Customizing-Parameter.

• Damit Anwender sich am System anmelden können, muss für diese –

bezogen auf den entsprechenden Mandanten - ein sogenannter

Benutzerstammsatz angelegt sein. Im Benutzerstammsatz ist enthalten, ob

der Benutzer grundsätzlich eine Zugriffsberechtigung hat und welche

Funktionen er ausführen darf. Die Informationen zum Benutzerstammsatz

(Benutzer, erstes Initialkennwort, Mandant) erhält der Anwender von der

Systemverwaltung.

Markus Herrmann MTA-SCHULE

251


SAP

Aufbau (angepasstes Benutzer-Menü)

Wechsel zwischen

Standard / angepasstem

Menü

Markus Herrmann MTA-SCHULE 252


SAP

Aufbau (angepasstes Benutzer-Menü)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 253


Inhaltsübersicht

I. SAP

- SAP

- Aufbau

- Aufbau (Mandantenfähigkeit)

- Arbeiten mit Patientenakten

Markus Herrmann MTA-SCHULE 254


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Patientenaufnahme anzeigen

Markus Herrmann MTA-SCHULE 255


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Patientenaufnahme (Falliste)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 256


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Patientenaufnahme (Aufnahme stationär)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 257


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Krankenakte anforden

Markus Herrmann MTA-SCHULE 258


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Krankenakte anforden (Aktenverzeichnis)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 259


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Krankenakte anforden (Zusammenfassung mehrer Tätigkeiten)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 260


SAP

Arbeiten mit Patientenakten

Krankenakte anforden (Patientenstammdaten)

Markus Herrmann MTA-SCHULE 261


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NÄCHSTE SCHULUNG

(MedFolio)

Markus Herrmann MTA-SCHULE

262


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EDV – Schulung

MTA

Max Kraft

Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration

Informationstechnologie

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

12 Vorlesung

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Schwerpunkt (Anwendungen)

MedFolio

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Anmeldung

- “Medfolio” öffnen…

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MedFolio

Anmeldung

- Benutzername u. Passwort eingeben

- Login…

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Programmoberfläche

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MedFolio

Programmoberfläche

Patientenakte öffnen

(Mitbehandlungszugriff)

Patientenakte öffnen

(Notfallzugriff)

Hauptfenster

(Hier werden alle Briefe,

Befunde und Formulare

dargestellt)

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MedFolio

Programmoberfläche

Anwendungen

Navigationsbaum

(Klinik,Station und

anwesende Patienten)

Anmeldeinformationen

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Zugriffsfunktion

Zugriff auf einen Patienten (3 Möglichkeiten) :

1. Doppelklick auf Patienten (im Navigationsbaum)

öffnet Krankengeschichte

2. Mitbehandlungszugriff (Patientensuche)

Klinik / Station befinden oder befanden (siehe nächste Folie)

3. Notfallzugriff (klinikumsweite Suche)

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MedFolio

Zugriffsfunktion

Zugriff auf einen Patienten (3 Möglichkeiten) :

1. Doppelklick auf Patienten (im Navigationsbaum)

öffnet Krankengeschichte

2. Mitbehandlungszugriff (Patientensuche)

Klinik / Station befinden oder befanden (siehe nächste Folie)

3. Notfallzugriff (klinikumsweite Suche)

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MedFolio

Zugriffsfunktion

Mitbehandlungszugriff :

Suche

(Klinik o. Station / momentan,

verlegt o. verlassen)

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MedFolio

Zugriffsfunktion

Mitbehandlungszugriff :

Klinikumsweite Suche

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MedFolio

Zugriffsfunktion

Zugriff auf einen Patienten (3 Möglichkeiten) :

1. Doppelklick auf Patienten (im Navigationsbaum)

öffnet Krankengeschichte

2. Mitbehandlungszugriff (Patientensuche)

Klinik / Station befinden oder befanden (siehe nächste Folie)

3. Notfallzugriff (klinikumsweite Suche)

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MedFolio

WICHTIG :

Zugriffsfunktion

Notfallzugriff :

- Zugriff muss beantragt

werden (Abteilung IT).

- Zugriff wird protokolliert

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Der Patient

Stammdatenblatt :

Krankengeschichte

(Patienten)

Umschalten

(Stamm- u.

Versicherungsdaten)

Umschalten

(Patientenübersicht u.

Krankengeschichte)

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MedFolio

Der Patient

Formulare :

- Online ausfüllbar

(Datenbank gespeichert)

- Automatische Patienten

Zuordnung

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MedFolio

Der Patient

Pflegeformular

(„Dekubitus“)

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MedFolio

Der Patient

Pflegeformular

(„Sturz“)

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Erstellen von Arztbriefen

Arztbriefschreibung

• „Briefübersicht“

- Klick „+“

werden die ersten 30

Zeilen des jeweiligen

Briefes angezeigt.

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MedFolio

Erstellen von Arztbriefen

Schreiben (Arztbrief)

• „Neuen Brief erstellen“

- Briefart

- Textvorlagen

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MedFolio

Erstellen von Arztbriefen

Schreiben (Arztbrief)

• „Neuen Brief erstellen“

- Adressen automatisch

eintragen

- Arztsuche

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289


MedFolio

Erstellen von Arztbriefen

Schreiben (Arztbrief)

- Wordbrief erstellen

- Arzt schliesst durch

„Vidieren“ den Arztbrief ab

- Am Ende „Freigabe“

(Dokument geschützt)

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290


MedFolio

Erstellen von Arztbriefen

Schreiben (Arztbrief)

- Fertiger Arztbriefe

- Datenbank Speicherung

(Ja / Nein)

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Laborbefunde

Auszug Befund

(„Instituts für medizinische

Mikrobiologie und Hygiene“)

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MedFolio

Laborbefunde

Labormodul

• „Laborbefund“

- Grafische Darstellung

- Auswahl der Befunde

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Inhaltsübersicht

I. MedFolio

- Anmeldung

- Programmoberfläche

- Zugriffsfunktion

- Der Patient (Stammdatenblatt, Formular, Pflegeformular)

- Erstellen von Arztbriefen

- Laborbefunde

- Passwort Änderung

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MedFolio

Passwort Änderung

- „Optionen“

„Passwort ändern“

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MedFolio

Passwort Änderung

- derzeitiges Passwort

- neues Passwort

WICHTIG (Passwort):

- min. 6 Zeichen (1 Zahl)

- alle 180 Tage ändern

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weitere Fragen auch an

kraftm@klilu.de

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