Mieterzeitung · Ausgabe 62 · Sommer 2011 Lofts für ... - jenawohnen

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Mieterzeitung · Ausgabe 62 · Sommer 2011 Lofts für ... - jenawohnen

Mieterzeitung · Ausgabe 62 · Sommer 2011

TÜR AN TÜR

Lofts für die Innenstadt: Modernes Wohnen an der Tonnenmühle

Mehrfamilien-Passivhaus: Richtfest in der Kunitzer Straße

Mieterbefragung in Lobeda: Wir haben die Gewinner

Wenn Kinder spielen,

wird es schon mal

etwas lauter.

Damit trotzdem

keiner gestört

wird, haben wir in

unserer heutigen

Ausgabe einige Tipps

zusammengestellt.


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Inhalt

4 Wohnen an der Tonnenmühle

Bis 2013 entstehen „Am Rähmen“ mehr als

30 moderne Wohnungen, darunter neun Lofts.

5 Mieterbefragung in Lobeda war erfolgreich

Unter allen Teilnehmern haben wir 25 Preise

verlost. Hier sind die Gewinner.

6 Kinderlärm ist Zukunftsmusik

Damit trotzdem keiner gestört wird, haben

wir einige Informationen zusammengestellt.

8 Sorglos in den Sommerurlaub

Bevor Sie Ihren wohlverdienten Urlaub antreten,

hier noch einige Tipps.

9 Wasser sparen leicht gemacht

Duschstopps oder Durchflussbegrenzer –

wir sagen Ihnen, was wirklich hilft.

11 Grüne Oasen auf dem Balkon

Wer Blumenkästen auf seinem Balkon anbringt,

sollte einige Dinge beachten.

12 Mit Kabel auf der sicheren Seite

Wer einen Kabelanschluss besitzt, ist für die

digitale Zukunft des Fernsehens gerüstet.

17 ArenaFest lädt zum Entdecken ein

Ein umfangreiches Programm erwartet

Groß und Klein.

24 Gewerberäume zu vermieten

Hier sind unsere aktuellen Angebote.

Der Sommer wird heiß …

Auch in diesem Sommer präsentiert Jena einen

bunten Strauß an Ferien- und Freizeitangeboten.

Am 31. Juli starten wir mit dem ArenaFest, zu dem

Sie als Mieter herzlich eingeladen sind. Ein umfangreiches

Programm erwartet Sie auf dem Theatervorplatz.

Im August stehen dann wieder unsere

jenawohnen-Sommersportangebote für Kinder-

und Jugendliche auf dem Plan.

Für alle, denen das Unaufgeregte näher liegt, ist

vielleicht eine unserer geführten Wanderungen

das Richtige: Am 20. Juli lernen wir im Ammerbacher

Tal essbare Wildpflanzen kennen, und am

24. August geht’s dann auf zur Kunitzburg. Haben

Sie Interesse? Unter Telefon (03641) 884-208 nehmen

wir Ihre Anmeldung gern entgegen.

Was erwartet Sie nach dem Sommer? Über 1.600

Haushalte haben sich im Mai an unserer Mieterbefragung

in Lobeda beteiligt. Die Auswertung

läuft derzeit. Wir sind schon sehr gespannt auf die

Ergebnisse, über die wir Sie natürlich ausführlich

informieren werden.

Die Arbeiten an unserem Großprojekt Werner-

Seelenbinder-Straße gehen nach dem Sommer dem

Ende zu. Herzlichen Dank, liebe Mieter, dass Sie die

lange Sanierungszeit geduldig ertragen haben.

Ich wünsche Ihnen eine leichte Sommerzeit mit

vielen sonnigen Momenten

Richtfest für Thüringens erstes

Mehrfamilien-Passivhaus

Unser ehrgeiziges Pilotprojekt soll neue Standards in Sachen energieeffizientes

Bauen im Freistaat setzen. Zwölf Energiesparwohnungen entstehen.

Am 12. Mai wurde im Beisein

von Christian Carius, Thüringens

Bau- und Verkehrsminister, am

ersten Mehrfamilien-Passivhaus

des Freistaats die Richtkrone

aufgezogen.

Wie bereits bei der Sanierung

der Werner-Seelenbinder-Straße

oder unserem Niedrigenergiehaus

im Mühltal möchten wir

mit dem Passivhaus neue Maßstäbe

in Sachen energieeffizientes

Bauen in Thüringen setzen.

Deshalb wurde, anders als sonst

bei Richtfesten üblich, nach

Fertigstellung des Rohbaus nicht

der letzte Nagel eingeschlagen,

sondern symbolisch die erste

Dämmplatte angebracht.

Seit Baubeginn im Oktober 2010 entstehen in

der Kunitzer Straße 12c im Jenaer Stadtteil Wenigenjena

zwölf Wohnungen mit Vorbildcharakter,

denn sie kommen ohne klassische Heizkörper aus.

Stattdessen wird die Wärme genutzt, die im Haus

selbst entsteht, etwa durch Personen, technische

Geräte oder Sonneneinstrahlung. Dank lückenloser

Dämmung und Dreifach-Isolierverglasung

bleibt diese Wärme im Haus und wird über eine

Lüftungsanlage den Räumen wieder zugeführt.

Für die Warmwasserversorgung ist eine Solaranlage

zuständig. Ein Konzept, das den Jahresenergiebedarf

der Wohnungen auf gerade einmal

11 Kilowattstunden pro Quadratmeter reduziert.

Das ist deutlich weniger, als die Energieeinsparverordnung

für Neubauten fordert.

Modernes Richtfest: Geschäftsführer Stefan Wosche-Graf, Bau- und

Verkehrsminister Christian Carius und Dr. Reinhard Kübler, Jenaer

Niederlassungsleiter von Bilfinger Berger, bringen die erste Dämmplatte an.

Das allein aber erklärt noch nicht das enorme

Interesse seitens potenzieller Mieter. Denn auch

die günstige Lage und die Infrastruktur im Umfeld

machen das Projekt attraktiv. Hinzu kommt

die durchdachte Architektur: Die zwischen 70

und 100 Quadratmeter großen Wohnungen sind

allesamt barrierefrei, zum Haus gehört eine Dachterrasse,

sämtliche Wohnungen verfügen über

mindestens einen Balkon und einen Garagenstellplatz

mit Abstellraum.

Nach dem Richtfest dauert es nun noch ein halbes

Jahr, bis Leben ins Haus kommt – Anfang 2012

soll der erste Einzug gefeiert werden.


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Wohnen an

der Tonnenmühle

Bis 2013 entstehen „Am Rähmen“ mehr als

30 moderne Wohnungen, darunter neun Lofts.

Ein Modell zeigt bereits heute, was innerhalb der nächsten drei Jahre

direkt hinter unserer Hauptgeschäftsstelle am Löbdergraben für

insgesamt fünf Millionen Euro entstehen soll.

Im Herbst beginnen wir mit einer umfassenden Sanierung

unseres Gebäudes Am Rähmen 3. Die bisher als Gewerbeflächen

genutzten Räumlichkeiten werden dabei in sechs Lofts

umgewandelt. In einem zweiten Abschnitt entstehen dann

Am Rähmen 5–9 weitere 25 neue Wohneinheiten. Dabei

werden wir moderne Standards und Barrierefreiheit bis in die

neu geplante Tiefgarage realisieren. Das Vorhaben soll 2013

fertiggestellt werden. Dann stehen unseren neuen Mietern

insgesamt 31 Wohnungen zwischen einem und drei Zimmern,

darunter neun Lofts, zur Verfügung.

Jede Wohnung wird über einen Balkon

oder eine Terrasse verfügen.

Auch das Wohnumfeld wird neu gestaltet.

Mit Wasser, Bäumen, Skulpturen, Licht und

Sitzmöglichkeiten wird ein Kleinod mitten

in Jena geschaffen.

Sanierungsarbeiten

in Lobeda gehen voran

Unser im Mai 2010 begonnenes

Sanierungsvorhaben in der

Werner-Seelenbinder-Straße

16–24 in Lobeda-West ist

bereits zur Hälfte fertiggestellt.

Zur Zeit werden die Keller und

Fassaden umfassend saniert

und gedämmt. Damit einher

geht eine Erweiterung der

Balkone. Im Anschluss folgen

die Sanierung der Hauseingänge

und die Aufarbeitung

der Außenanlagen.

Für die umfassende Modernisierung

und Dämmung des

Gebäudes investieren wir insgesamt

sechs Millionen Euro.

Unsere Mieter werden nach

Abschluss der Maßnahmen von

einem sehr modernen Wohnstandard

und Heizkosteneinsparungen

durch die neue

Fassadendämmung profitieren.

Auf dem Dach des Elfgeschossers

befindet sich eine Photovoltaikanlage,

die im Jahr mehr

als 100.000 Kilowattstunden

Strom erzeugt – ein deutschlandweit

bislang einmaliges

Pilotprojekt.

Bis Dezember 2011 sollen die

Sanierungsarbeiten an dem

Gebäude mit seinen 220 Wohnungen

abgeschlossen sein.

Folgende Lose

haben gewonnen:

Los 0856 Reisegutschein über 500 €

Los 1247 Einkaufsgutschein für das

Möbelhaus Finke über 250 €

Los 2679 Einkaufsgutschein für

Media Markt über 200 €

Los 0424 Einkaufsgutschein für den

Hornbach Baumarkt über 150 €

Los 1301 Gutschein für das GalaxSea

und die Jenaer Freibäder

über 100 €

Los 1743 Einkaufsgutschein für

Kaufland über 60 €

Los 1939 Einkaufsgutschein für REWE

über 50 €

Los 1063 Monatskarte für den Jenaer

Nahverkehr für 50,40 €

Los 0680 Tankgutschein für Aral

über 40 €

Los 1852 Ticketgutschein für die Jenaer

Philharmonie über 30 €

Los 0620 Blumengutschein über 20 €

Los 2040 Friseurgutschein über 20 €

Los 1921 Kosmetikgutschein über 20 €

Los 1888 Blumengutschein über 20 €

Los 2012 Apothekengutschein über 20 €

Los 1716 Friseurgutschein über 20 €

Los 0171 Kosmetikgutschein über 20 €

Los 1805 Blumengutschein über 20 €

Los 2416 Apothekengutschein über 20 €

Los 0928 Friseurgutschein über 20 €

Los 3009 Kosmetikgutschein über 20 €

Los 0344 Blumengutschein über 20 €

Los 0792 Apothekengutschein über 20 €

Los 3069 Friseurgutschein über 20 €

Los 0006 Kosmetikgutschein über 20 €

Herzlichen Glückwunsch!

Mieterbefragung

in Lobeda

war erfolgreich

Unter allen Teilnehmern haben wir 25 Preise

verlost. Hier sind die Gewinnnummern.

Mit unserer Mieterbefragung starteten wir 2004 zum

ersten Mal in Lobeda. Im Mai dieses Jahres führten wir

sie nun zum dritten Mal durch. Dank der umfangreichen

Teilnahme haben wir konkrete Anhaltspunkte, die künftig

in unsere wohnungswirtschaftliche Arbeit einfließen.

Über die Ergebnisse der Befragung berichten wir in der

nächsten Ausgabe unserer „Tür an Tür“.

Wir freuen uns, Ihnen heute die Gewinnnummern für

Ihre Teilnahme an der Mieterbefragung bekannt geben

zu können.

Sind Sie im Besitz einer der Gewinnnummern?

Dann melden Sie sich bis 31. Juli 2011

bei Elke Horvath im Service-Center Lobeda,

Telefon (03641) 884 310.


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Kinderlärm

ist Zukunftsmusik

Manche Mieter empfinden das jedoch nicht immer so. Ein paar simple Regeln

können helfen, das Zusammenleben von Jung und Alt einfacher zu gestalten.

Nicht immer spielen Kinder leise und bedächtig.

Lärm gehört machmal einfach dazu und ist Ausdruck

einer gesunden Entwicklung.

Kinder sind unsere Zukunft. Mit ihrer großen Neugier

sowie ihrer reichhaltigen Fantasie bereichern

sie unser Leben. Sie stehen für die Zukunft unserer

Gesellschaft. Allein deshalb müssen wir gewährleisten,

dass sie zu verantwortungsvollen Erwachsenen

heranwachsen können.

Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder

Spiel- und Bewegungsfreiräume. Dabei ist es nicht

immer einfach, sowohl den Bedürfnissen der Kinder

als auch der Erwachsenen, insbesondere der

älteren Hausbewohner, gerecht zu werden. Kinder

spielen häufig laut und verbreiten gern kreative

Unordnung, Erwachsene brauchen schon mal ihre

Ruhe und mögen es, wenn alles an seinem Platz

ist. Konflikte scheinen vorprogrammiert.

Die folgenden Tipps können dazu beitragen,

dass das Miteinander von Jung und Alt gelingt:

Kinderlärm gehört zum Leben dazu. Allerdings

sollten Eltern darauf achten, dass Kinder in der

Zeit zwischen 13 und 15 Uhr bzw. zwischen

22 und 7 Uhr das Ruhebedürfnis der übrigen

Hausbewohner achten.

Kinder spielen gerne draußen. Allerdings ist der

Spielplatz nicht der einzige Ort, wo Kinder sich

aufhalten dürfen. Auch Wiesen, Gehwege und

andere Freiflächen rund ums Haus sind Spielorte

für Kinder, auf denen sie natürlich auch mit Freunden

aus anderen Wohnhäusern und Wohngebieten

spielen dürfen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sandkästen, Wiesen

und Gehwege von Katzen- und Hundekot freigehalten

werden. Exkremente auf Spielplätzen sind

nicht nur eklig, sondern stellen auch eine Gesundheitsgefährdung

für Kinder dar.

Ball spielen ist erlaubt – auf jeden Fall mit Weichbällen,

die Sträucher und Bäume schonen.

Bei Streitigkeiten dürfen Erwachsene Kinder nicht

unter Druck setzen. Ihre Meinung sollte gehört

und berücksichtigt werden.

Saubere und

sichere Spielplätze

Turnusmäßig wurden auch in

diesem Frühjahr wieder unsere

37 Spielplätze in Lobeda, Winzerla

und der Jenaer Innenstadt

professionell gereinigt.

Bei der Reinigung der insgesamt

2.600 Quadratmeter

Sand- und Kiesflächen wird das

Fallschutzmaterial mit einem

rein mechanisch-biologischen

Verfahren ohne chemische

Zusätze bis in eine Tiefe von

40 Zentimetern filtriert. Dabei

werden Fremdpartikel wie

Unkraut, Hölzer, größere Steine

oder auch Flaschendeckel

durch die Reinigungsmaschinen

aufgenommen und im Anschluss

entsorgt. Verbunden ist

damit zugleich die Lockerung

und Belüftung des gesamten

Bodens. Fehlmengen an Fallschutzmaterial

werden erfasst

und im Anschluss aufgefüllt

beziehungsweise verschlissenes

Füllmaterial ausgehoben und

durch neues ersetzt.

Außerhalb der jährlichen

Grundreinigung werden die

Spielplätze durch unsere Hausmeister

sauber gehalten und

regelmäßig auf Schäden oder

Gefahrenstellen kontrolliert. So

stellen wir sicher, dass niemand

zu Schaden kommt.

Die Grillsaison

ist eröffnet!

Was liegt näher, als einen schönen Tag im Freien

mit einem Lagerfeuer ausklingen zu lassen?

Frisch vom Holzkohlegrill schmeckt eine Bratwurst doch am besten.

Für den unbeschwerten Genuss gibt es in Jena und Blankenhain eine

Reihe öffentlicher Grillplätze und Lagerfeuerflächen.

Hat Sie die Grilllust gepackt, stehen Ihnen in Jena öffentliche

Lagerfeuerflächen und Grillplätze am Jägerberg, unter der

Lobdeburg und am Steinkreuz zur Verfügung. Gegen vorherige

Anmeldung bei der Stadtverwaltung und einen kleinen Obolus

kann man hier ein Areal inkl. Holz anmieten. Weitere Infos

erhalten Sie unter www.jena.de oder bei der Stadtverwaltung.

In der Blankenhainer Umgebung kann man an der Sankt Hubertushütte

grillen und im Dreiteichsgrund bei Bad Berka. Eine

vorherige Anmeldung beim Forstamt ist allerdings notwendig.

Private Lagerfeuer müssen immer bei den Stadtverwaltungen

angemeldet werden. In Jena ist dafür der Fachdienst Umweltschutz,

Untere Abfallbehörde, und in Blankenhain das Ordnungsamt

zuständig. Formulare finden Sie auf den Internetseiten

der Stadtverwaltungen oder in den Bürgerbüros.

Auf unseren Balkonen ist das Befeuern von Holzkohlegrills

nicht gestattet. Möchten Sie auf unseren Freiflächen grillen,

bitten wir Sie, dies nicht auf den Spielplätzen zu tun. Achten

Sie darauf, dass Nachbarn nicht durch Qualm oder Lärm belästigt

werden. Nach dem Grillen bitten wir Sie, die Fläche wieder

aufzuräumen und von entstandenem Müll zu befreien.


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Sorglos in den

Sommerurlaub

Bevor Sie Ihren wohlverdienten Urlaub antreten,

hier noch einige Tipps:

Stellen Sie sicher, dass alle Türen und Fenster fest verschlossen

und gesichert sind.

Lassen Sie einen Nachbarn nach dem Rechten sehen,

während Sie unterwegs sind. So können Probleme früh

erkannt und behoben werden.

Nutzen Sie eine Zeitschaltuhr. Geht das Licht zu verschiedenen

Zeiten an, macht Ihr Zuhause einen bewohnten Eindruck.

Beschriften Sie Ihren Briefkasten mit „Keine Werbung“,

damit dieser nicht überfüllt wird und damit für jedermann

sichtbar ist, dass Sie verreist sind.

Bestellen Sie Ihre Zeitungen ab.

Informieren Sie Familienangehörige und Nachbarn über

Ihre Reisepläne, Hoteldetails und Ihre Ankunft /Abreise.

Überprüfen Sie, ob Ihr Reisepass und gegebenenfalls Ihr

Visum aktuell und gültig sind.

Kopieren Sie wichtige Reisedokumente wie Flugtickets,

Reiseunterlagen, Reisepass oder Impfpass für Ihr Gepäck.

Hinterlassen Sie eine Kopie zu Hause.

Überprüfen Sie, ob Sie alle erforderlichen Impfungen haben,

die Sie für Ihre Reise benötigen.

Stellen Sie sicher, dass alle Versicherungen

auf dem neuesten Stand sind und Wertgegenstände,

die Sie mit auf die Reise nehmen,

ausreichend versichert sind.

Vielen Dank

für die Treue!

Wir schätzen jeden Mieter von

uns und möchten uns dafür

bedanken, dass Sie bei uns

wohnen und uns ihr Vertrauen

entgegenbringen – vor allem

bei den Mietern die sich zum

Teil schon seit Jahrzehnten bei

uns wohlfühlen. Damit das

auch in Zukunft so bleibt, stehen

wir Ihnen bei Wünschen,

Fragen oder Kritik jederzeit

gern zur Seite.

Für langjährige Treue möchten

wir uns jetzt zusätzlich mit

einem kleinen Präsent bedanken.

Die Geschenke erfolgen

in einem Fünf-Jahres-Rhythmus

und haben unterschiedliche

Wertigkeiten – je nachdem,

wie lange Sie schon bei uns

wohnen. Das reicht von einer

kleinen Aufmerksamkeit zum

fünften Jahrestag bis hin zu

hochwertigen Gutscheinen für

Kunst, Kultur und Genuss bei

langer Mietdauer.

Wie lange wohnen Sie eigentlich

schon bei uns? Schauen

Sie doch mal nach, vielleicht

bekommen Sie ja bald Post

von uns …

Wasser sparen

leicht gemacht

Wer Wasser sparen will, muss sein Verhalten ändern. „Kleine Helferlein“ schaden

mitunter mehr, als was sie nützen. Hier einige Tipps, die wirklich sparen helfen.

Wasser ist ein wertvoller Rohstoff – und eine der

Hauptpositionen auf Ihrer Nebenkostenabrechnung.

Das haben wir zum Anlass genommen,

Ihnen einige Wasserspartipps zusammenzustellen

und mit vermeintlichen Sparmethoden aufzuräumen.

Jeder von uns beeinflusst durch sein Verhalten

den eigenen Wasserbedarf und den seines Haushaltes.

Nicht nur die Häufigkeit, sondern vor allem

die Art und Weise der Wasserentnahme spielen

dabei eine große Rolle. In Deutschland liegt der

durchschnittliche Wasserbedarf je Einwohner bei

stolzen 145 Litern pro Tag. Dabei ist es gar nicht

so schwer, nennenswert Wasser einzusparen:

So sparen Sie richtig

• Gehen Sie bewusst mit Wasser um.

• Statt zu baden, duschen Sie öfters mal.

• Schließen Sie den Wasserhahn beim Hände

einseifen, Zähne putzen, Rasieren und Waschen

unter der Dusche.

• Waschen Sie Geschirr, Gemüse oder Obst nicht

unter fließendem Wasser ab.

• Beladen Sie Ihre Wasch- und Geschirrspülmaschine

vollständig.

• Benutzen Sie die Start-Stopp-Taste der

Toilettenspülung.

• Bauen Sie Luftsprudler (Perlatoren) in Ihre

Wasserhähne ein. Dabei wird dem Wasser

Luft zugemischt und der Verbrauch sinkt.

• Verwenden Sie wassersparende Waschmaschinen

und Wassersparprogramme.

• Gießen Sie die Blumen auf Ihrem Balkon oder

in Ihrem Garten nur in den Abendstunden.

Verwenden Sie möglichst Regenwasser.

• Schränken Sie Autowäschen ein.

Probleme mit Duschstopps und Durchflussbegrenzern

– damit sparen Sie nicht

Zum Duschen oder Baden werden sogenannte

Duschstopps angeboten, die unmittelbar vor der

Handbrause montiert werden. Nach dem Einbau

besteht die Gefahr eines Querflusses zwischen

der Warm wasser- und Kaltwasser installation.

Wasser- und Wärmeschwankungen an anderen

Entnahme stellen sind die Folge. Außerdem kann

durch geplatzte Duschschläuche leicht ein Wasserschaden

entstehen.

Durchflussbegrenzer verändern druckabhängig

den Auslaufwiderstand und sorgen damit für eine

reduzierte Wassermenge. Ein Nachteil dabei ist,

dass Sie nicht selbst die Durchflussmenge manuell

nachbearbeiten können.

Weitere Ursachen für unnötige Wasserverluste

können undichte Armaturen oder Spülkästen sein.

Die regelmäßige Kontrolle durch Sie als Mieter

ist die Voraussetzung für eine sparsame Wasserverwendung.

Denken Sie daran – es geht um

Ihr Wasser und um Ihr Geld. Helfen Sie mit beim

Wassersparen!


Liebe Mieter, in jeder Ausgabe möchte Ihnen die Innenarchitektin

Hedi Kappler ein paar kleine Tipps zur Verschönerung Ihrer vier

10 Wände geben. Hedi Kappler lebt seit 1995 in Jena,

11

Die Farben

des Sommers

wo sie ihr eigenes Büro betreibt.

Innenarchitektin Hedi Kappler gibt Ihnen in unserer heutigen Ausgabe Tipps,

wie Sie durch Farben Ihre Wohnung und Ihr Lebensgefühl verändern können.

Draußen in der Natur blüht alles – aber wohin

mit der Farbe in den eigenen vier Wänden? Die

Möglichkeiten sind vielfältig, doch welche Farben

sind die richtigen?

Mit Blau holen Sie sich die Ostsee nach Hause.

Blau, der Farbe des Wassers, werden die Eigenschaften

Ruhe und Inspiration zugesprochen. Ein

helles Blau erinnert an den Himmel, ein Türkisblau

an den letzten Sommerurlaub am Meer. Vielleicht

ist Blau deshalb die meist genannte Lieblingsfarbe.

Blau, Gelb oder Orange – jede Farbe wirkt anders auf unser Gemüt. Finden Sie

heraus, welche Farbe zu Ihnen und Ihrer Stimmung passt und setzen Sie neue

farbige Akzente in Ihrer Wohnung und in Ihrem Leben.

Mit Gelb bringen Sie die Sonne in Ihr Heim, erdige

Brauntöne vermitteln das Gefühl von Sicherheit

und Beständigkeit.

Mit Grün hält ein Stück Natur Einzug in Ihre Wohnung.

Wir bringen diese Farbe in Verbindung mit

Pflanzen, Wachstum und Leben. Je nach Intensität

wirkt Grün frisch, beruhigend oder meditativ.

Rot gehört zu den aktiven Farben. Rot ist die

Farbe der Liebe, sie strahlt vor Lebenslust. In der

Küche spielt das Feuer eine wichtige Rolle, deshalb

ist hier ein roter Akzent genau richtig.

Weiß steht für Klarheit, Ordnung und Struktur.

In Kombination mit einem Farbklecks wirkt Weiß

edel und wertet den Raum auf.

Farben verändern den Raum und beeinflussen

unsere Gefühle und unser Denken. Sie können

uns beruhigen, aufmuntern

und gut gelaunt in

den Tag starten lassen.

Nicht ohne Grund werden

manche Krankheiten mit

farbigem Licht therapiert.

Verpassen Sie Möbeln und

Accessoires doch einfach

mal einen neuen Ansprich.

Und sei es nur für einen

Sommer. Bringen Sie

durch Färben Kleidung,

Kissen oder Tücher in ein

einheitliches Farbthema

und lassen Sie sie dadurch

neu aufleben.

Oder veranstalten Sie ein Picknick in geselliger

Runde – mit bunten Tüchern auf einer Sommerwiese.

Das bringt Farbe in Ihr Leben.

Farbe, individuell und spielerisch eingesetzt, kann

zu einem ganz neuen Lebensgefühl beitragen.

Probieren Sie es aus!

Verlängerung

der Zeitmietverträge

Im Hinblick auf die derzeitige

Wohnraumnachfrage, möchten

wir von den Abrissplänen für

die Wohnhäuser Stauffenbergstraße

10 –18, Felix-Auerbach-

Straße 2–12 sowie Binswangerstraße

2–12 Abstand nehmen.

Seinerzeit waren die Abrissvorhaben

Grund für den Abschluss

von Zeitmietverträgen, die wir

nun aufgrund der geänderten

Planung gern in unbefristete

Mietverträge umwandeln

möchten.

Die betreffenden Mieter erhalten

von uns in den nächsten

Wochen eine Nachtragsvereinbarung

zu ihrem Mietvertrag.

Ihre Rechte und Pflichten sowie

die Miethöhe bleiben von dieser

Veränderung unberührt.

Grundreinigung in

unseren Wohnhäusern

Uns ist wichtig, dass unsere

Treppenhäuser ordentlich und

gepflegt aussehen. In regelmäßigen

Abständen führen wir

deshalb in allen Wohnhäusern

eine Grundreinigung durch.

Dabei wird die alte Beschichtung

der Flure und Stufen

entfernt und der Fußboden

gereinigt. Anschließend wird

die Bodenfläche wieder neu

versiegelt.

Da die Beschichtung eine

längere Zeit zum Trocknen

braucht, werden die Arbeiten

überwiegend in den Abend-

oder Morgenstunden durchgeführt.

Grüne Oasen

auf dem Balkon

Wer Blumenkästen auf seinem Balkon anbringt,

sollte einige Dinge beachten.

Liebevoll begrünte Balkone sind eine Augenweide, bergen aber

auch Gefahren. Bei Sturm können sich die Blumenkästen aus ihrer

Verankerung lösen und Passanten lebensgefährlich verletzen.

Wir freuen uns, dass viele unserer Mieter ihre Balkone in grüne

Oasen verwandeln. Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie,

dabei bestimmte Vorkehrungen zu treffen:

Gegenstände wie Pflanzen, Töpfe, Gießkannen oder Flaschen

sollten nicht auf der Balkonbrüstung abgestellt werden.

Blumenkästen, die unmittelbar an Fußwege grenzen, müssen

nach innen gehängt werden, weil sie andernfalls bei Windböen

Passanten auf den Kopf fallen können.

Balkonbrüstungen dürfen aus bautechnischen Gründen nicht

angebohrt werden. Es besteht die Gefahr, dass Niederschlagswasser

in die Bausubstanz eindringt.

Bitte achten Sie mit Rücksicht auf Ihre Nachbarn beim Gießen

darauf, dass kein Wasser auf darunter liegende Balkone tropft.

Malerarbeiten auf dem Balkon sollten auch zur eigenen Sicherheit

nicht selbst ausgeführt werden. Zudem darf das Gesamterscheinungsbild

der Fassaden nicht verändert werden.


12 13

Mit Kabel auf

der sicheren Seite

Wer einen Kabelanschluss besitzt, ist für die

digitale Zukunft des Fernsehens gerüstet.

Die Fernsehwelt von heute ist digital. Analog war gestern und

hat bald ausgedient. Spätestens am 30. April 2012 wird die

analoge Ausstrahlung von Fernsehprogrammen via Satellit

ASTRA eingestellt.

Mieter mit einem TV-Kabelanschluss sind von dieser Maßnahme

nicht betroffen und können weiterhin analoges Fernsehen

über ihren Kabelanschluss nutzen. Dazu wandeln die

Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland und Tele Columbus die

digitalen TV-Signale in analoge Signale um und liefern diese

wie gewohnt in die Haushalte.

Die digitalen TV-Signale ermöglichen eine höhere Bild- und

Tonqualität sowie eine größere Programmvielfalt. Nutzer mit

einem Kabelanschluss, die digitales Fernsehen in Anspruch

nehmen möchten, können bei dem jeweiligen Kabelnetzbetreiber

aus verschiedenen kostenpflichtigen Zusatzoptionen

wählen und diese freischalten lassen.

Kabel Deutschland eröffnet Kundenbüro

Ab sofort finden Sie im Steinweg 39 in Jena ein Kundenbüro

von Kabel Deutschland. Die Medienberater stehen für alle

Fragen rund um das digitale Fernsehen und andere Produkte

von Kabel Deutschland zur Verfügung und beraten Sie gern.

Sie sind montags und mittwochs von 10 bis 18 im Kunden büro

für Sie erreichbar.

Seit Mai läuft auf JenaTV alle zwei

Wochen das neue Wohngebietsmagazin

„Leben in der Platte“. Auch jenawohnen ist

mit Themen aus Lobeda und Winzerla

in jeder Sendung dabei.

Neues Wohngebietsmagazin

auf JenaTV

Anfang Mai wurde zum ersten

Mal das neue Wohngebietsmagazin

„Leben in der Platte“

bei JenaTV ausgestrahlt. Der

Regionalsender produziert

vierzehntägig das Magazin,

das sich inhaltlich wechselnd

mit den beiden Wohngebieten

Winzerla und Lobeda beschäftigt.

Auch jenawohnen bringt sich

in jeder Folge mit ein. Dazu

stimmen wir uns eng mit

JenaTV ab, schlagen Themen

vor und stellen den Kontakt für

Interviews oder Filmaufnahmen

her. Uns liegen besonders Themen

rund ums Wohnen, das

Wohnumfeld oder Projekte in

den Wohngebieten am Herzen.

Wenn auch Sie Themen aus

dem Wohngebiet haben, die

Sie bewegen, dann schreiben

Sie uns. Wir freuen uns über

Ihre Anregungen.

Gesendet wird das Magazin

jeweils mittwochs alle zwei

Wochen und am darauf folgenden

Wochenende auf JenaTV.

Aber auch im Internet unter

www.jenatv.de kann das Wohngebietsmagazin

angesehen

werden.

Welche Aufgaben hat eigentlich

unser Forderungsmanagement?

Wir möchten Ihnen heute die Arbeit der Abteilung Recht/Forderungsmanagement

am Beispiel unserer Mitarbeiterin Silke Länger-Kämpfe vorstellen.

Manchmal kommt einfach alles

zusammen: Krankheit, Arbeitslosigkeit

oder der Verlust des

Partners. Damit Sie aufgrund

finanzieller Schwierigkeiten dann

nicht auch noch Ihre Wohnung

verlieren, möchten wir Ihnen

frühzeitig helfen.

Unsere Abteilung Recht /Forderungsmanagement

kümmert sich

neben der juristischen Prüfung

verschiedener Sachverhalte im

Unternehmen um die Reduzierung

offener Forderungen. Die

Mitarbeiterinnen sind kompetente

Ansprechpartner bei Mietschulden

– und manchmal auch

darüber hinaus.

Eine von ihnen ist Silke Länger-Kämpfe. Sie ist seit

mehr als 20 Jahren im Unternehmen tätig und hat

sämtliche Zahlungsrückstände im Blick. Sie und

ihre Kolleginnen nehmen persönlich Kontakt zu

betroffenen Mietern auf und führen Gespräche zur

Vermeidung weiterer beziehungsweise zur Reduzierung

bereits entstandener Mietschulden. Dazu

arbeiten die Kollegen eng mit der Abteilung Sozialmanagement

zusammen. „Uns ist wichtig, dass

Mieter nicht in eine Schuldenfalle geraten, die ihr

weiteres Leben bestimmt und sie im schlimmsten

Falle ihre Wohnung kostet“, erklärt Silke Länger-

Kämpfe. Nach einer umfassenden Beratung zeigen

unsere Mitarbeiterinnen Lösungsmöglichkeiten auf.

So werden zum Beispiel im Bedarfsfall Ratenzahlungen

für den Abbau der Mietschulden vereinbart

oder Kontakte zu Ämtern und Behörden vermittelt.

„Uns ist wichtig, dass Mieter nicht in eine Schuldenfalle geraten, die ihr

weiteres Leben bestimmt und sie im schlimmsten Falle ihre Wohnung kostet.“

Dafür berät Silke Länger-Kämpfe Mieter auch gern vor Ort.

Leider lässt sich aber nicht in jedem Fall ein gerichtliches

Verfahren oder sogar eine Zwangsräumung

vermeiden. „Wichtig ist, dass die Mieter in

jedem Stadium des Verfahrens den Kontakt zu uns

suchen können und nicht sprichwörtlich den Kopf

in den Sand stecken“, so Silke Länger-Kämpfe.

Unsere Mitarbeiterinnen sind immer bestrebt,

gemeinsam mit dem Mieter eine Lösung zu finden,

um den Verlust der Wohnung zu verhindern, und

dabei auch die Interessen des Vermieters zu sichern.

Haben Sie Fragen, Probleme, Anregungen oder

Wünsche? Zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung

zu setzen. Silke Länger-Kämpfe und ihre

Kolleginnen helfen Ihnen gern weiter.


14 15

Meeresklima im

GalaxSea-Saunagarten

Mobil, aber

umweltfreundlich!

Mit der Kampagne „Schritt für Schritt“ will die

Stadt Jena ihre Bürger zum Umdenken motivieren.

All denen, die nicht jeden Morgen mit dem Auto im Stau stehen

möchten, zeigt die Kampagne „Schritt für Schritt“ Alternativen auf.

Durch viele kleine Schritte lässt sich Großes erreichen. Darauf

setzen die Stadt Jena und der Jenaer Nahverkehr. Gemeinsam

mit einer Reihe weiterer Partner haben sie die Kampagne

„Schritt für Schritt“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Jenaer

Bürger zu einer aktiven Fortbewegung zu motivieren.

Die Kampagne zeigt dazu Alternativen auf, die sich im Alltag

leicht umsetzen lassen, zum Beispiel durch ein verändertes

Mobilitätsverhalten. Wer ab und zu vom Auto aufs Rad

umsteigt oder öffentliche Verkehrsmittel nutzt, schont die

Umwelt, tut etwas für seine Gesundheit und verbessert

die Lebensqualität in Jena.

„Schritt für Schritt“ soll aufklären, anspornen und ermutigen.

Denn nur aktiv und gemeinsam lässt sich nachhaltig und dauerhaft

etwas verändern. Verschiedene bürgernahe Aktionen,

wie eine Stadtralley zum Umwelttag, ein Schrittzählerwettbewerb

und ein Fachforum im September, sind Höhepunkte

der Kampagne. Weitere Informationen finden Sie im Internet

unter www.schritt-fuer-schritt.net

Seit diesem Monat können die

Besucher des GalaxSea im Saunagarten

eine neue Möglichkeit

der gesunden Entspannung

finden. In einer neu gebauten

Solegrotte, die ein besonderes

Mikroklima besitzt, können

die Saunagäste des GalaxSea

die heilende Sole inhalieren.

Sechs Personen können in der

höhlenähnlichen Umgebung

gleichzeitig die heilenden

Salzdämpfe einatmen. Immer

wieder steigen weiße Nebelwolken

mit erwärmter Salzluft

in den Raum. Die salzhaltige

Luft fördert das Erhalten der

Gesundheit und das Genesen

der Atemwege und der Haut.

Die Solegrotte kann zu den

normalen Öffnungszeiten des

GalaxSea besucht werden.

Mit der Grotte bietet das

GalaxSea seinen Gästen insgesamt

sieben verschiedene

Saunen und ein vielfältiges

Angebot zur Erholung und

Entspannung. Verbringen Sie

Ihre Freizeit in der Salzgrotte

und spüren Sie selbst die

positiven Auswirkungen auf

Ihr Wohlbefinden.

Stadtwerke laden ein

zum „Tag der offenen Tür“

Am 10. September stehen bei den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck alle Türen offen.

Dahinter warten Informationen, Spaß und jede Menge Ausbildungsangebote.

Sie war der Besuchermagnet am „Tag der offenen Tür“ vor drei Jahren: die Stadtwerke-Leitstelle. Werfen Sie doch auch

in diesem Jahr einen Blick hinein!

Wem gehört die Stimme, die man über das Telefon

der Stadtwerke-Zentrale hört? Wo liegt welche

Versorgungsleitung unter der Erde? Was entdeckt

das Kameraauge eines Kanalspülfahrzeuges im

Abwasserkanal?

Fragen über Fragen, auf die alle Gäste am Samstag,

dem 10. September 2011, eine Antwort

bekommen. Denn an diesem Tag laden die Stadtwerke

Energie Jena-Pößneck von 10 bis 15 Uhr

alle Interessierten zum „Tag der offenen Tür“ in

die Rudolstädter Straße 39 in Jena ein.

Im ganzen Gebäude und auf allen Freiflächen

rund um das Haus sind Aktionen geplant. Neben

Führungen durch das Stadtwerke-Haus, Produkt-

und Energieberatung, Vorstellen von Technik und

Einsatzfahrzeugen haben sich auch Partner aus

Sport-, Kultur- und Umweltvereinen angesagt.

Während für die kleinen Gäste Hüpfburg, Kinderschminken,

Bastelstraße und andere Überraschungen

angesagt sind, können sich Schulabgänger

über die Ausbildungsangebote der Unternehmen

der Stadtwerke Gruppe informieren. Außerdem

geplant: Livemusik, DJ, Sportliches mit den Fußballern

vom FCC und den Basketballern von Science

City Jena und vieles mehr. Herausforderung für

Klein und Groß: ein Bungee-Trampolin, auf dem

Sprünge bis in acht Meter Höhe möglich sind.

Neben den Entdeckertouren gibt es auch etwas

zu gewinnen: Quizstationen laden ein, das Wissen

über Energie und Stadtwerke zu testen. Natürlich

wird auch für Essen und Trinken gesorgt sein.


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Viel Spaß

beim Rätseln!

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Waagerecht

1 Laubbaum 6 eine Melodie fröhlich singen

9 Kfz-Kz. von Weimar 11 Pflanze 13 Anreise

16 dt. Archäologe (1822–1890) 17 salutieren

19 ital.: ja 20 engl.: Postkarte 21 Fragewort

22 schweiz. Käsesorte 24 Gewaltherrschaft

Senkrecht

2 größter Kirchenbau des Vatikan 3 Frau von

Adam 4 Fisch 5 Hindernis für Schiffe 7 Speise

8 Pflanze 10 Rochenart 12 Ausruf des Missfallens

14 einer der sagenhaften Gründer Roms

15 Kleidungsstücke 18 Helfer aus großer Not

19 Beruf 23 Neben dem Spielfeld 25 Abk.: chem.

Element Tellur 26 persönliches Fürwort

Hinter unserem heutigen Lösungswort verbirgt

sich ein Open-Air-Festival in Thüringen.

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Liebe Kinder, wenn ihr wissen wollt, wer hier

gleich abhebt, dann verbindet die Zahlen

in der richtigen Reihenfolge.

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Das Programm zum

diesjährigen ArenaFest

13.00 Uhr

Eröffnung des ArenaFestes

auf der LKW-Bühne

13.30 –14.00 Uhr

Geschichten von

Herrn Wolke

im Märchenzelt

14.00 –14.30 Uhr

Bauchladen-Theater

mit Kolja Liebscher

im Märchenzelt

14.30 –15.00 Uhr

Theater Fahrendes Volk

„Die Moritat von Max

und Moritz“, 1. Teil

auf der LKW-Bühne

15.00 –15.30 Uhr

Geschichten von

Herrn Wolke

im Märchenzelt

15.30 –16.00 Uhr

Bauchladen-Theater

mit Kolja Liebscher

im Märchenzelt

16.00 –16.30 Uhr

Theater Fahrendes Volk

„Die Moritat von Max

und Moritz“, 2. Teil

auf der LKW-Bühne

Dazwischen moderiert ein

Clown vom Lobedaer Kinder-

und Jugendzirkus MoMoLo.

Als Mitmachaktion gibt es

ein 20 Meter langes Wasserorchester,

das zentral auf dem

Theater vorplatz aufgebaut wird.

Unter www.kulturarena.de

können Sie sich näher über den

Programmablauf informieren.

Der Eintritt ist frei.

ArenaFest lädt

zum Entdecken ein

Ein umfangreiches Programm für Groß und Klein

erwartet Sie am 31. Juli auf dem Theatervorplatz.

Seit vielen Jahren unterstützen wir das Kulturleben in Jena.

Auch in diesem Jahr sind wir Hauptsponsor des ArenaFestes.

Alle Mieter laden wir sehr herzlich am 31. Juli auf den Theatervorplatz

Jena ein. Von 13 bis 17 Uhr verwandelt sich der beliebte

Veranstaltungsort in ein Ent deckungsparadies für Groß

und Klein.

Auf der Bühne erzählt Herr Wolke unterhaltsam und kindgerecht

von Themen wie Zahnprophylaxe, Abschied, Trennung

und Freundschaft. Das Theater „Fahrendes Volk“ präsentiert im

Anschluss die sieben Streiche von Max und Moritz. Und Kolja

Liebscher erzählt sprechend, singend und pfeifend in seinem

Bauchladen-Theater bekannte Fabeln und Kurzstücke.

Das „Dynamische Duo“ umrahmt das bunte Bühnenprogramm

mit Komik, Musik, Artistik, Improvisationen und Parodien.

Als besonderes Highlight lädt das H 2 Orchester alle experimentierfreudigen

Arena-Gänger mithilfe von Platsch- und Planschklavier,

Tauchgong, Wasserorgeln und vielem mehr zum Planschen,

Forschen und Musizieren ein.


18 19

Lobeda

zeigt sich

Das Kunstprojekt von Bewohnern

für Bewohner war ein voller Erfolg!

In jedem von uns steckt ein Künstler. Meinen

zumindest fünf professionelle Künstler aus Jena

und Umgebung, fünf Studierende des Studienganges

Soziale Arbeit an der Fachhochschule

Jena und das Stadtteilbüro Lobeda. Den Beweis

erbrachten sie in den Osterferien: Beim Kunstprojekt

„Lobeda zeigt sich“ war jedermann

aufgerufen, kreative Werke von Bewohnern für

Bewohner zu schaffen.

Freiluftwerkstatt kommt an

Eine Woche lang hatten sich Lobeader Kinder,

Jugendliche und Erwachsene unter Anleitung von

Künstlern auf der Freifläche vor dem KuBuS kreativ

betätigt und in den verschiedensten künstlerischen

Techniken ausprobiert. Ob Comics zeichnen,

Graffiti sprühen, Holzskulpturen schnitzen, Traumfänger

aus Weidenzweigen basteln, Mosaike aus

Fliesenscherben zusammensetzen oder filzen –

vieles war möglich, solange es zum Thema passte:

„Natur in unserer Mitte“.

Und das Angebot kam an bei den Lobedaern!

Einige wurden im Verlauf der Woche sogar zu

regelrechten „Stammkunden“ – vor allem Kinder

und Jugendliche und deren Eltern konnten gar

nicht genug bekommen vom Ausprobieren und

Entdecken. „Wir waren überrascht und zufrieden,

dass an den Kunstangeboten so zahlreich und

generationsübergreifend teilgenommen wurde“,

zieht Freya-Gertje Bartel, eine der Initiatoren des

Projekts, denn auch ein positives Fazit. Da machte

es auch nichts, dass sich an einigen Tagen das

Wetter ganz und gar nicht kunstsinnig zeigte –

selbst bei Regen und Wind harrten die kleinen

und großen Künstler aus.

Präsentation zur Museumsnacht

Was aber nützt die schönste Kunst, wenn niemand

sie bewundern kann? Also wurde die

Galerie „Lobeda zeigt sich“ Mitte Mai zur Museumsnacht

eröffnet und zwar im Stadtteilbüro

Lobeda.

Doch das blieb beileibe kein einmaliger Auftritt:

Danach wurden die Kunstwerke nicht etwa

wieder weggeschlossen – viele sollen auch später

noch öffentlich zu sehen sein. Und zwar nach

dem Prinzip der „24/7-Galerie“, also rund um die

Uhr an sieben Tagen in der Woche. Sie werden

zum Beispiel den Eingang des Abenteuerspielplatzes

verschönern oder in Einrichtungen wie

dem Stadtteilbüro oder dem Klex hängen. Damit

möglichst viele Lobedaer sehen: In jedem von

uns steckt ein Künstler.

Matthias Domaschk –

eine unvollendete Jugend

An den vor 30 Jahren in Stasi-

U-Haft umgekommenen Jenaer

Matthias Domaschk erinnert

seit dem 12. April eine von

uns gestiftete Gedenktafel.

Die Tafel wurde in Lobeda in

der nach ihm benannten Straße

direkt vor unserem Service-

Center angebracht. Schauen

Sie bei Ihrem nächsten Besuch

oder beim Vorbeigehen doch

mal genauer hin.

13 Jahre alt war Matthias Domaschk,

als seine Familie 1970

von Görlitz nach Lobeda-West

zog. Zehn Jahre später war er

tot – erhängt in einem Verhörzimmer

der Staatssicherheit

in Gera. Was die damaligen

MfS-Offiziere mit ihm gemacht

haben? Bis heute schweigen

die Schuldigen.

Mit seiner Sensibilität, Lebensfreude

und seinen Zukunftsträumen

passte Matthias

Domaschk nicht in die DDR.

Jung war er, wollte frei sein

und für eine gerechte Welt

kämpfen. Doch schnell stieß

er an die Grenzen des Systems.

Er wurde schikaniert und bespitzelt,

eingeschüchtert und

verleumdet, geschlagen und

schließlich auf dem Weg zu

einer Geburtstagsfeier in Berlin

im Zug festgenommen. Die

Untersuchungshaft überlebte

er nicht.

Wer ihn als „Matz“ gekannt

hat, beschreibt ihn als sanft,

belesen und kreativ. Er war ein

liebevoller Vater und treuer

Freund. Er könnte noch leben.

Stolpersteine

gegen das Vergessen

Wir möchten Ihnen den Künstler Gunter Demnig

vorstellen, den Verleger der Stolpersteine.

Im Gedenken an jüdische Mitbürger, die in der Zeit des Nationalsozialismus

ums Leben gekommen sind, werden seit 2007

Stolpersteine in Jena gesetzt. Der Kölner Bildhauer Gunter

Demnig hat bereits mehr als 27.000 Steine an mehr als 500

Orten in Deutschland und im europäischen Ausland verlegt.

Die Stolpersteine werden als Mahnmal vor den letzten selbstgewählten

Wohnorten der ehemaligen Mitbürger ins Trottoir

eingelassen.

In Jena fand am 18. Juni die vorerst letzte Stolpersteinverlegung

statt. Die Steine wurden zu Ehren von Bertha und Martin Kiewe, Max

Grossmann, Martha und Alfred Walter und Gitta Reinhardt gesetzt.

Gunter Demnig wurde 1947 in Berlin geboren. Nach dem

Abitur studierte er ab 1967 Kunstpädagogik, Industrial Design

und Kunst in Berlin und später in Kassel. Danach arbeitete er

zwei Jahre in der Denkmalsanierung. Von 1980 bis 1985 war

Demnig künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität

Kassel. 1985 eröffnete Demnig ein eigenes Atelier in Köln.

1993 kam es zum Entwurf des Projekts „Stolpersteine“, das

seit 2000 in ganz Deutschland umgesetzt wird.


20 21

Ihr seid alle

„Menschenskinder“

Projekt gegen soziale Ausgrenzung

will Gewalt an Grundschulen vorbeugen.

Kennen Sie noch die Rütli-Schule in Berlin? War das nicht die mit

den Lehrern, die nicht mehr unterrichten wollten, weil sie der

Gewalt durch Schüler nicht mehr Herr wurden? Vor fünf Jahren

war das – seitdem ist Gewalt an Schulen ein Dauerthema.

Nun ist Jena nicht Berlin-Neukölln. Erst recht nicht, wenn statt

der Rütli-Regelschule von Grundschulen die Rede ist. Aber

auch dort gibt es Gewalt – und sie wird oft übersehen. Gerade

weil man sie unter den Jüngsten nicht vermutet. Aufklärung

und Prävention tun Not.

Beides hat sich das Projekt „Menschenskinder“ des Theaterhauses

Jena auf die Fahnen geschrieben. Das Besondere: Sowohl

Schüler der 1. und 2. Klassen als auch ihre Lehrer sollen

angesprochen werden. Für die Schüler bedeutet „Menschenskinder“

drei Tage intensive Projektarbeit an einer gemeinsamen

szenischen Präsentation zu Themen wie soziale Ausgrenzung,

Stereotype und Vorurteile, Freundschaft und Gemeinschaft. Für

jedes Talent ist etwas dabei: Es wird geschauspielert, musiziert,

getanzt und an Requisiten gebastelt. Währenddessen geht

es für die Lehrer in einer Fortbildung darum, überhaupt erst

einmal Formen von Gewalt unter Grundschülern zu erkennen

und zu verstehen. Für viele ist das schwierig, weil es sich dabei

zumeist um psychische Gewalt wie Mobbing handelt.

Und damit das Thema nicht so schnell wieder aus

den Köpfen verschwindet, ist für den Herbst

eine große Abschlussveranstaltung mit allen

teilnehmenden Klassen geplant. Passender

Titel: „Fest der Gemeinsamkeiten“.

Ein neuer „KoBB“

für Lobeda

Ralf Barthel ist seit 1. Mai

neuer Kontaktbereichsbeamter

in Lobeda. Er löst damit Harald

Smolinski ab, der die Stelle

übergangsweise innehatte.

Der Kontaktbereichsbeamte

erledigt direkt vor Ort alle Polizeiaufgaben.

Sein Aufgabengebiet

reicht von Ermittlungstätigkeiten

über Gewaltprävention

bis hin zur Unfallaufnahme.

Sein Büro hat Ralf Barthel im

Polizeiposten Lobeda, Richard-

Sorge-Straße 2. Für die Bewohner

im Stadtteil ist er Ansprechpartner

direkt vor Ort.

Ralf Barthel wurde 1969 in

Chemnitz geboren und wuchs

später in Winzerla auf. Er ist

verheiratet und Vater von drei

Kindern. Sein Sprechtag ist bis

Ende Juli immer mittwochs von

16 bis 18 Uhr, danach wird die

Sprechzeit auf Donnerstag,

den „Behördentag“, verlegt,

ebenfalls von 16 bis 18 Uhr.

Telefonisch erreichen Sie Ralf

Barthel unter (03641) 473214

bzw. (0173) 3018632.

In Jena gibt es insgesamt fünf

Kontaktbereichsbeamte, die

für die jeweiligen Stadtteile

zuständig sind.

Ein eigener Sportpark

für Lobeda

Dem Sportgelände an der Alfred-Diener-Straße in Lobeda-West soll neues Leben

eingehaucht werden. Wir haben uns vor Ort umgesehen.

Alles wird neu im Sportgelände an der Alfred-Diener-Straße. Ein moderner Sportpark ist hier am Entstehen.

Das alte Sportgelände wurde zuletzt nur noch von Schulklassen und den Jenaer Hanfrieds genutzt.

Lange Jahre fristete der Sportplatz in der Alfred-

Diener-Straße ein kümmerliches Dasein. Das soll

sich nun ändern. Nicht weniger als einen eigenen

Sportpark für Lobeda wollen die Jenaer Hanfrieds

zusammen mit der M3 Sport und Freizeit GmbH

als neue Pächter der Anlage dort entstehen lassen.

Der erste Schritt dahin ist bereits gemacht: Anfang

Mai eröffnete das M3 Fitnessstudio. Mit seinen 70

nagelneuen Geräten richtet es sich an alle Fitness-

Interessierten – vom Einsteiger, der lediglich ein

paar Speckröllchen den Kampf ansagen will, bis

hin zum Leistungssportler, der an seiner Ausdauer

arbeiten möchte – und das alles unter ständiger

und fachkundiger Betreuung.

Kraftraum trifft Gaumenschmaus

Ebenfalls bereits eröffnet ist die angeschlossene

Gaststätte „Diener’s“ gleich nebenan. Die schenkt

sogar ein eigens für das neue Restaurant gebrautes

Bier aus: „Sportpark Pils“ gibt’s nur in Lobeda.

Ansonsten wird natürlich besonders auf eine sportgerechte

Küche geachtet. Küchenchef Andreas

Süß: „Dabei legen wir großen Wert auf die frische

Zubereitung und die Qualität von Speisen und

Getränken.“ Ein besonderes Schmankerl ist das

Mittagsangebot. Wochentags werden Sie im

„Diener’s“ schon ab 3,50 € satt.

Da will auch das M3 Fitnessstudio nicht hintenan

stehen. Weil Betreiber Alexander Laube selbst

aus dem Vereinssport kommt, bietet er aktiven

Vereinssportlern aus Jena und Umgebung die Nutzung

des Studios schon für 19,90 € pro Monat an;

der normale Monatspreis liegt bei 25,- €.

Und auch für Sie als unsere Mieter hat M3 ein

besonderes Paket parat: jenawohnen-Mieter, die

sich bis zum 15. August im Studio anmelden, bekommen

die ersten zwölf Monate zum Preis von

zehn. Ein kostenloses Probetraining können Sie

im Internet vereinbaren unter www.m3-fitness.de

oder telefonisch unter 03641-6359662.


22 23

Fairplay –

nicht nur im Sport

Auch beim zweiten Jenaer „Copa Courage“

wurde Zivilcourage zum Event.

Ein Streetsoccer-Turnier bildete den Auftakt des diesjährigen Copa

Courage. Dabei ging es nicht nur um den Spaß am Kicken. Workshops

begleiteten das sportliche Event.

Zu einem aufregenden interkulturellen Event sollte er wieder

werden, der Copa Courage 2011. Unter dem Motto „Fairplay –

nicht nur im Sport“ wurde ausgiebig gekickt, diskutiert und

Zivilcourage trainiert.

Die Idee zu dem Projekt war im vergangenen Jahr entstanden.

Gemeinsam mit Hintertorperspektive e. V., Kokont Jena und

weiteren Vereinen und Aktionsgruppen hatten wir 2010 den

Copa Courage ins Leben gerufen.

Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe war ein Streetsoccer-Turnier

mit Workshops zum Thema Zivilcourage. Weiter

ging es mit dem Film „Die Tragödie der Provinz“ und einer sich

anschließenden Diskussion mit den Filmemachern. Den Abschluss

bildete ein ganztägiges Zivilcourage-Impulstraining.

So stand auch in diesem Jahr neben sportlichem Spaß die Auseinandersetzung

mit Themen wie Diskriminierung, Rassismus

und Fremdenfeindlichkeit, aber auch Migration und natürlich

Zivilcourage im Mittelpunkt.

Auf zum Sommersport!

In den Ferien pausieren bekanntlich

nicht nur die Schulen,

sondern auch die dortigen Arbeitsgemeinschaften

und viele

Sportvereine.

Um keine Langeweile in den

Stadtteilen aufkommen zu

lassen, hat jenawohnen die

Initiative ergriffen und gemeinsam

mit Partnern das Konzept

Sommersport“ entwickelt: ein

Ferienprogramm für Jugendliche

zwischen 14 und 18

Jahren.

Boxen

8. und 10. August 2011

16 –18 Uhr, Hugo, Jena-Winzerla,

Hugo-Schrade-Straße 41

12. und 15. August 2011

16 –18 Uhr, polaris, Jena-Nord,

Camburger Straße 65

17. August 2011

16 –18 Uhr, KuBuS, Jena-Lobeda,

Theobald-Renner-Straße 1a

Beachvolleyball

8. und 10. August 2011

16 –18 Uhr, polaris, Jena-Nord,

Camburger Straße 65

12. und 15. August 2011

16 –18 Uhr, KuBuS,

Jena Lobeda, Theobald-

Renner-Straße 1a

17. August 2011

16 –18 Uhr, Hugo, Winzerla,

Hugo-Schrade-Straße 41

Abschlussfest

19. August 2011

16 Uhr, am Strandschleicher

Fußball verbindet –

über Ländergrenzen hinweg

Die deutsche Botschaft in Usbekistan hatte die

1. Frauenfußballmannschaft des FF USV Jena für

eine Woche nach Usbekistan eingeladen, um dort

gemeinsam für den Frauenfußball zu werben und

Entwicklungshilfe zu leisten. Auch unsere Auszubildende

Laura Brosius, Spielerin beim USV, folgte

der Einladung.

Angekommen im Land, in dem 2012 die U20-

Frauen-Weltmeisterschaft stattfinden soll, wurden

die USV-Spielerinnen herzlich in Empfang genommen.

In den kommenden Tagen standen drei

„Girlsdays“ an. Gemeinsam mit jungen fußballbegeisterten

usbekischen Mädchen und Frauen

wurde trainiert, erzählt – soweit es die Verständigung

zuließ – und viel gelacht. Daneben standen

Empfänge mit Verantwortlichen des usbekischen

Fußballverbandes und der deutschen Botschaft

auf dem Veranstaltungsplan. Auch zwei Freundschaftsspiele

gegen den mehrfachen usbekischen

Meister PFC Sevinch und die olympische Frauenfußball-Nationalmannschaft

Usbekistans gab es

zu bestreiten.

LANGEWEILE?

Sommersport für Jugendliche 2011

Boxen

08. und 10. August

16 – 18 Uhr, Hugo

Hugo-Schrade-Str. 41

Jena-Winzerla

12. und 15. August

16 – 18 Uhr, polaris

Camburger Str. 65

Jena-Nord

17. August

16 – 18 Uhr, KuBuS

Fußballerinnen des FF USV Jena werben in Usbekistan für Frauenfußball und

kulturellen Austausch. Unsere Auszubildende Laura Brosius war dabei.

1a

Nicht nur Fußball stand in Usbekistan auf der Tagesordnung.

Gespräche, Fotos und Gast geschenke förderten

den kulturellen Austausch zwischen den Spielerinnen.

„Die Reise nach Asien war in sportlicher, aber vor

allem in kultureller und persönlicher Hinsicht sehr

bereichernd“, weiß Laura Brosius zu berichten.

„Wir haben viele neue Erfahrungen und Eindrücke

gewonnen.“ Und das ist es auch, worum es nicht

zuletzt bei dieser Reise ging – um internationale

Freundschaft und den kulturellen Austausch über

Landes- und Glaubensgrenzen hinweg.

„Es war für alle sehr schön“, erzählt Laura Brosius

weiter, „Teil dieser wunderbaren Reise zu sein,

den deutschen Frauenfußball zu repräsentieren

und eine andere Kultur kennenzulernen.“ Die

Fußballerinnen hoffen, dass sie durch ihren Aufenthalt

dazu beitragen konnten, dass sich nicht

nur der Frauenfußball in Usbekistan weiter entwickelt,

sondern auch, dass vor allem die Frauen

in Usbekistan noch mehr Möglichkeiten zur

Selbstverwirk lichung haben.


24 25

Gehwegsanierung

in Lotschen

Gewerberäume

zu vermieten

Hier sind unsere

aktuellen Angebote:

Salvador-Allende-Platz 9,

Jena-Lobeda

Stockwerk: Erdgeschoss

Gesamtfläche: ca. 260,00 m²

Räume: 6 Räume, WC

Kaltmiete: 1.820,00 €

Miete inkl. Nebenkosten: 2.400,00 €

Kaution: 3.640,00 €

Ansprechpartner: Thomas Funk,

Telefon (03641) 884-334

Salvador-Allende-Platz 13,

Jena-Lobeda

Stockwerk: Erdgeschoss

Gesamtfläche: ca. 80,00 m²

Räume: 2 Räume

Kaltmiete: 640,00 €

Miete inkl. Nebenkosten: 825,00 €

Kaution: 1.280,00 €

Ansprechpartner: Thomas Funk,

Telefon (03641) 884-334

Salvador-Allende-Platz 15,

Jena-Lobeda

Stockwerk: Erdgeschoss

Gesamtfläche: ca. 137,00 m²

Räume: 4 Räume

Kaltmiete: 1.100,00 €

Miete inkl. Nebenkosten: 1.420,00 €

Kaution: 2.200,00 €

Ansprechpartner: Thomas Funk

Telefon (03641) 884-334

Ziegesarstraße 17,

Jena-Lobeda

Stockwerk: Erdgeschoss

Gesamtfläche: ca. 142,00 m²

Räume: 7 Räume, Kundentoilette, Flur, 2 Balkone

Kaltmiete: 1.029,00 €

Miete inkl. Nebenkosten: 2.299,00 €

Kaution: 2.058,00 €

Ansprechpartner: Daniel Walzog,

Telefon (03641) 884-335

Leipziger Straße 61,

Jena-Nord

Stockwerk: 1. Etage

Gesamtfläche: 65,00 m²

Räume: 2 Büroräume, 1 WC, 1 Flur

Kaltmiete: 460,00 €

Miete inkl. Nebenkosten: 605,00 €

Kaution: 900,00 €

Ansprechpartnerin: Barbara Hornaff,

Telefon (03641) 884-245

In diesem Sommer wird nicht

nur eine neue Mülleinhausung

für die Tannrodaer Straße

gebaut, auch der Gehweg in

Lotschen wird mit einer neuen

Betonschicht ausgestattet.

Zusätzlich zur Gehwegsanierung

erfolgt die dringend

benötigte Erneuerung der

Grubenabdeckung. Wir danken

den Bewohnern des Hauses für

ihr Verständnis während der

Baumaßnahme.

Treppenhaussanierung

abgeschlossen

Nun erstrahlt auch das letzte

Treppenhaus der Christian-

Speck-Straße 14–20 in neuem

Glanz. Die innen liegenden

Aufgänge wurden abwechselnd

gelb und grün gestrichen.

Neben dem Treppenhaus wurden

auch alle Hauseingänge

malermäßig hergerichtet sowie

alle Taster und Lampen erneuert.

Außerdem wurde eine

Rauch- und Wärmeabzugsanlage

installiert, die gewährleistet,

dass sich im Falle einer Rauchentwicklung

das Dachfenster

automatisch öffnet. Das Ergebnis

kann sich sehen lassen.

Wohin mit

dem ganzen Müll?

Die Tannrodaer Straße in Blankenhain

bekommt einen neuen Müllstandplatz.

Hausmeister Tobias Gotsch beim jetzigen offenen Müllstandplatz

in der Tannrodaer Straße. Im Sommer wird hier eine Einhausung

entstehen, die dann ausschließlich unseren Mietern zugänglich ist.

In den letzten Jahren wurden bereits die drei Müllstandplätze

in der Christian-Speck-Straße erneuert. In diesem Sommer wird

die Tannrodaer Straße folgen.

Die neue Müllanlage wird aus mehreren verschließbaren Betonkörpern

bestehen und sich wunderbar in die bestehenden Außenanlagen

einfügen. Für die Lagerung der gelben Müllsäcke

wird es eine separate Umzäunung geben. Die Mieter können

den Stellplatz mit ihrem derzeitigen Haustürschlüssel schließen,

sie benötigen keinen weiteren Schlüssel.

Wir hoffen damit auf ein Einsparpotenzial für unsere Mieter.

Denn nach Abschluss der Arbeiten können nur noch unsere

Mieter auf dem Müllplatz ihren Müll entsorgen.


26 27

Zu Besuch in

der Staatskanzlei

Fünf unserer Mitarbeiter ergatterten die „unbezahlbare Gelegenheit“

zum Besuch der Thüringer Staatskanzlei, dem Amtssitz der Ministerpräsidentin.

Haus mit wechselvoller Geschichte: von der kurmainzischen Statthalterei

über die Dienststelle der Gestapo bis zum Amtssitz der Ministerpräsidenten –

die Thüringer Staatskanzlei.

„Führung durch die Thüringer Staatskanzlei mit

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht für

fünf Personen. Preis: unbezahlbar.“ So in etwa

würde das Angebot normalerweise lauten. In

die Staatskanzlei kommt man nicht einfach so

hinein – weder mit Geld noch über Beziehungen.

Wir von jenawohnen waren trotzdem drin. Dank

der Bürgerstiftung ZwischenRaum. Die versteigert

nämlich solche „unbezahlbaren Gelegenheiten“.

Fünf unserer Mitarbeiter – Mathias Krüger, Uwe

Gaessner, Katja Hempel, Ralf Kunze und Doris

Jagiela – machten sich auf den Weg nach Erfurt.

Empfangen wurden wir von Mathias Surber, dem

persönlichen Referenten der Ministerpräsidentin,

und Heinz Hoffmann vom Referat Europaangelegenheiten.

Sie führten uns durch die Barocksäle

und Sitzungsräume und wussten viel Interessantes

über dieses geschichtsträchtige Gebäude zu

erzählen.

Die Erfurter Staatskanzlei

ist eines der schönsten und

repräsentativsten Gebäude der

Stadt. Selbst Napoleon I. nutzte

das Gebäude seinerzeit als Sitz

während seines Aufenthaltes

beim Erfurter Fürstenkongress.

Seit 1995 ist das Haus nun

Amtssitz des thüringischen

Ministerpräsidenten und der

Thüringer Staatskanzlei, aber

auch eine Stätte der Kultur.

In den Repräsentationsräumen

finden Autorenlesungen,

Ausstellungen, Vorträge und

Konzerte statt.

Der Höhepunkt an diesem Tag war jedoch die

Tatsache, dass Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht

uns einen Teil ihrer Zeit schenkte, um uns

über ihren ausgefüllten Arbeitsalltag zu berichten.

In der Staatskanzlei bereitet man die Kabinettssitzungen

vor, koordiniert die Arbeit der Landesministerien,

plant die Landespolitik und organisiert

die Zusammenarbeit mit dem Landtag. Durch die

Staatskanzlei werden die Interessen des Freistaates

im Bundesrat, in den Ministerpräsidentenkonferenzen,

gegenüber dem Bund und auf europäischer

Ebene vertreten.

Auch über ihre Studienzeit in Jena konnte uns die

Ministerpräsidentin einige interessante Geschichten

erzählen. Zum krönenden Abschluss führte sie

uns in ihr Büro zu einem gemeinsamen Foto – ein

einmaliges Erlebnis. Wir sind stolz und zugleich

dankbar – für diesen „Tag der unbezahlbaren

Gelegenheiten“.

Energiespartipps

vom Experten

Jeder hat schon etwas vom

Energiesparen gehört und

vielleicht auch den einen

oder anderen Energiespartipp

umgesetzt. Doch welche Einsparmöglichkeiten

es tatsächlich

gibt und was genau die

sogenannten Energiefresser im

Haushalt sind, das wissen die

Stadtwerken Energie Jena-

Pößneck aus erster Hand.

In einem zweitägigen Seminar

informierte deshalb ein

Energieberater der Stadtwerke

Mitarbeiter aus unserem

Service bereich über die Hintergründe

und Möglichkeiten zum

Energiesparen im Haushalt.

Schwerpunkte legte er dabei

auf die Themen Heizen, Lüften

und Stromeffizienz. Ziel des

Seminars war es, die Kompetenz

unserer Servicemitarbeiter

bei Fragen unserer Mieter rund

um das Thema Energiesparen

weiter auszubauen.

Zum Abschluss gab es für alle

Teilnehmer eine kleine Hausaufgabe:

Mit einem Strommessgerät

werden sie nun über

zwei Monate den Verbrauch

des eigenen Haushalts analysieren

und nach möglichen

Einsparpotenzialen suchen.

Neu im Team

von jenawohnen

Unser Unternehmen hat Verstärkung bekommen.

Hier sind die beiden neuen Kollegen.

Andreas Richter verstärkt seit

dem 1. März den Bereich Technik,

wo er als Techniker mit

Schwerpunkt Elektro tätig ist.

Aktuell kümmert er sich im Rahmen

der Bauüberwachung um

unsere Projekte am Löbdergraben

und in der Botzstraße. Außerdem

betreut Andreas Richter

die Neuvergabe der Wartungsverträge

für unsere Aufzüge.

Wolfgang Bänisch ist seit dem

1. April als Architekt und Projektentwickler

bei uns beschäftigt.

Er koordiniert die rechtlichen,

wirtschaftlichen und technischen

Aspekte beispielsweise beim Erwerb

von neuen Grundstücken.

Sein Fachgebiet ist die Erstellung

von Planungskonzepten und die

gesamtverantwortliche Leitung

komplexer Bauvorhaben.

Wir heißen Andreas Richter und Wolfgang Bänisch herzlich

willkommen in unserem Team und wünschen ihnen viel

Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit.

Weiterbildung in Sachen Energiesparen:

Ein Energieberater der Stadtwerke hat unsere

Servicemitarbeiter über die aktuellsten

Energiespartechniken im Haushalt informiert.

Seine Tipps geben wir gern an Sie weiter.

Sprechen Sie uns an!


Gern für Sie da

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Service-Center.

Kommen Sie doch einfach mal vorbei!

Service-Center Lobeda

Matthias-Domaschk-Straße 1

07747 Jena

Telefon (03641) 884-315

Service-Center Winzerla

Anna-Siemsen-Straße 21

07745 Jena

Telefon (03641) 884-435

Service-Center Stadt

Saalstraße 7

07743 Jena

Telefon (03641) 884-245

Impressum

Herausgeber

jenawohnen GmbH, Löbdergraben 19, 07743 Jena

Service-Center Blankenhain

Rudolstädter Straße 1a

99444 Blankenhain

Telefon (036459) 63 98 96

Ausstellungsräume wohnenplus

Saalstraße 10

07743 Jena

Telefon (03641) 884-512

wohndienstjena

Am Rähmen 1

07743 Jena

Telefon (03641) 884-470

Havarie- und Sicherheitsdienst

Telefon (03641) 884-488

Redaktion und V. i. S. d. P.

Doreen Noack

mit freundlicher Unterstützung von Juliane Grüning, Tobias Geißler

und Stefanie Wolf sowie den Fachabteilungen von jenawohnen

Fotos jenawohnen GmbH

Layout und Satz Leichsenring Werbung & Gestaltung GmbH

Druck Buch- und Kunstdruckerei Kessler GmbH

Auflage 17.000 Exemplare

Redaktionsschluss 01.07.2011

Alle Rechte vorbehalten. Für die Richtigkeit der Angaben sowie für unverlangt eingesandte Beiträge über nehmen wir keine

Gewähr. Jegliche Vervielfältigung oder Verbreitung als Ganzes oder in Auszügen bedarf der Genehmigung von jenawohnen.

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