150.000 Stück - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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150.000 Stück

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Nikolaus-Alarm herrscht am 9. Dezember

ab 12 Uhr auf dem Markt

in Huckarde. Wer da als Kind kein

gutes Gewissen hat, sollte dem

Mann mit dem Sack, der sich da

zwischen Glühweinbuden und Waffelständen

herumtreibt, besser

nicht unter die Augen kommen!

Jawohl, es ist die Zeit für den Nikolausmarkt,

den der Gewerbeverein

mit seinen aktiven Mitgliedern wie

in jedem Jahr liebevoll vorbereitet

hat, so dass ihn Vereins-Chefin Heidrun

Rennert um 12 Uhr mit einem

Grußwort eröffnen kann. Mit dem

Fest soll an das Leben des historischen

Nikolaus erinnert werden,

der im 4. Jahrhundert in Myra,

heute Denre, einem kleinen Ort ca.

100 km südwestlich von Antalya in

der heutigen Türkei geboren wurde.

Als Sohn reicher Eltern soll er sein

ererbtes Vermögen unter den Armen

verteilt haben und später wurde er

Bischof der dortigen Christengemeinde.

Soweit zur Geschichte - zurück

nach Huckarde.

Hier spielt zum Auftakt des Festes

das Huckarder Blasquartett mit

Peter Henning alias „Peter von Hucrithi“

„Lasst uns froh und munter

sein“ und erfreut während des gesamten

Marktes mit seinen Bläsern

die Besucher.

Was der Gewerbeverein für diesen

Nachmittag so alles aufgeboten

hat: Insgesamt 25 Stände mit bunt

gemischtem Warenangebot wie Honig,

Holzsägearbeiten, Häkeldeckchen,

Keramikarbeiten, Fensterbilder,

Kerzen u.v.a.m. haben sich

angemeldet.

Alle Bürger sind herzlich eingeladen,

in den Geschäften, die an

diesem Nachmittag extra geöffnet

haben, zum Staunen und zu einer

Beratung hereinzuschauen, natürlich

gern auch zum Einkauf für das

Weihnachtsfest. Für die Kunden halten

die einzelnen Läden zusätzlich

2

Huckarder Nikolausmarkt mit verkaufsoffenem

Sonntag startet am 9. Dezember

die eine oder andere individuelle

Überraschung bereit!

Gerade für die Kinder sind die Tage

vor Weihnachten immer eine ganz

besondere Zeit und ihnen gilt natürlich

das besondere Augenmerk

bei diesem Fest. Daher hat der Gewerbeverein

in einem eigens dafür

aufgebauten Kinderzelt kostenfrei

ein spezielles Programm auf die

Beine gestellt: Mit von der Partie ist

wieder die Zauberin „Parella“: Sie

verrät einen tollen Zaubertrick und

übt ihn ein, damit die Kinder ihn

mit nach Hause nehmen können.

Gleichzeitig basteln Mitarbeiterinnen

der Schülerhilfe Teelichter

mit den Kindern. Im Huckarder

Zentrum liest „Emma“ den Kindern

spannende Geschichten vor, wenn

die Eltern kurz einmal ohne Kinder

Glühwein und Waffeln genießen

möchten.

Künstler aus dem Ortsteil gestalten

das Programm mit, das am Nachmittag

auf der Bühne stattfindet:

von der Gustav-Heinemann-Gesamtschule

kommt die Gruppe „Greatman

Brothers“. Die Hip-hop-Band

hat eigens ein Weihnachtslied für

den Markt komponiert.

Wer auf den „Gemischten Chor

Huckarde“ wartet, weil er gerne

bekannte Weihnachtslieder hören

möchte, wird nicht enttäuscht. Die

Sängerinnen und Sänger sind auch

in diesem Jahr wieder dabei.

Ebenfalls von der Gustav-Heinemann-Gesamtschule

steht das

Schulorchester der 6. Klasse auf der

Bühne, um Musik zu machen.

Wer es noch nicht wusste, das Frauenzentrum

Huckarde hat einen Mädchenchor.

Und der möchte ebenfalls

zeigen, was er kann.

Eine feste Größe in Huckarde ist

Herr Ludin. Auf dem Markt und vor

den geöffneten Geschäften spielt er

mit seiner Drehorgel.

Essen und Trinken gehört zum

Nikolausmarkt dazu und so wird

allerhand für den verwöhnten Gaumen

geboten: Zu Essen gibt’s neben

Würstchen und Waffeln Deftiges

wie Erbsensuppe, Grünkohl und gegrillte

griechische Hackbällchen.

Kaffee und Kuchen bieten mehrere

Stände an. Daneben dürfen heißer

Glühwein und Kakao auf einem Nikolausmarkt

nicht fehlen.

Wie jedes Jahr gibt es wieder das

Huckarder Weihnachtsrätsel. Lösungsbögen

dazu liegen seit dem

1. Dezember in Geschäften des

Gewerbevereins aus. Das gesuchte

Lösungswort findet, wer in den

Schaufenstern der Mitgliedsbetriebe

entlang der Rahmer- und Huckarder

Straße die einzelnen Buchstaben

bei einem Spaziergang ermittelt.

Ausgefüllte Zettel können bis zum

Nikolausmarkt am Sonntag, dem

9.12.07 um 16 Uhr am Stand des

Gewerbevereines abgegeben werden.

Vorher nehmen folgende Geschäfte

die Zettel an: Optik Krämer,

Huckarder Zentrum (Schreibwaren

Gesinghaus), Sparkasse und Volksbank.

Die Preise für das Rätsel

werden auf der Bühne des Nikolausmarktes

gezogen.

Schon im Vorfeld des Nikolaus-

Marktes startete das Goldschmiede-

Atelier Taubenberger die Aktion

„Wer knackt den Safe?“ Durch den

Kauf eines Safe-Schlüssels für 1E

könnte der Safe geöffnet werden.

Die Gewinner werden am 9. Dezember

auf dem Nikolausmarkt

ermittelt, es gibt folgende Preise:

1. Preis eine Fossil Armbanduhr,

2. Preis eine Fossil Kette, 3. Preis

Fossil Ohrringe. Der Erlös des Gewinnspiels

wird der Deutschen Kinderkrebshilfe

in Bonn gespendet.

Um 17 Uhr ist es dann soweit, da

kommt der Nikolaus mit seinem

goldenen Buch. Und für alle „lieben“

Kinder hat er süße Tüten mitgebracht.

Gegen 19 Uhr endet der

Markt.

Mittelalter-Tagung

in St. Urbanus

Das „Mittelalter und die Industrialisierung“

stehen im Mittelpunkt der

Tagung zur Kultur und Geschichte in

der spätmittelalterlichen Stadt, die

die Conrad-von-Soest-Gesellschaft

zusammen mit der Universität Dortmund,

dem Stadtarchiv und der St.

Urbanus-Gemeinde vom 24. bis 26.

Januar 2008 im Urbanus-Haus und

in der St. Urbanus-Kirche in der

Marienstraße 9 in Huckarde veranstaltet.

Eröffnung ist am Donnerstag, dem

24.01.2008 um 19:30 Uhr durch

Pfarrer Michael Ortwald, Prof. Dr.

Thomas Schilp und den Kulturdezernenten

der Stadt Dortmund, Jörg

Stüdemann. Es folgen Fachvorträge

und ein Konzert.

Am Freitag, dem 25.01.08 von 9:30

Uhr an, geht es unter anderem um

das Frauenstift Essen, die Industrialisierung,

die Architektur der Kirche,

die Goldschmiedekunst, die Huckarder

Kanzel und die historische Kirchenausstattung.

Am Samstag, dem 26.01.08 stehen

von 9:30 bis 14:30 Uhr das

„Deutsche Mittelalter in Bild- und

Bildungswelten“, „Heute Kirchesein

auf historischem Boden“, die Glocken

und die St. Urbanus-Skulptur

im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung, die von der

Kulturstiftung Dortmund gefördert

wird, ist für historisch Interessierte

auch ohne Anmeldung geöffnet und

sicherlich einen Besuch wert.


In den vergangenen Jahrzehnten

hat sich vieles verändert. Insbesondere

wissen viele Kinder und

Jugendliche nicht mehr sehr viel

über die Lebensweise älterer Menschen

und umgekehrt. Nicht selten

kommt gegenseitiges Unverständnis

hinzu.

Das soll sich im Stadtbezirk Huckarde

nun ändern. Um dies zu erreichen,

starteten Anfang Oktober das

Familienbüro Huckarde, das

Seniorenbüro

und die Stadtteilbibliothek

im örtlichen Altenbegegnungszentrum

ihre

Aktionswoche „Geschichten

aus dem

Stadtbezirk.“

Unt e r s c h ie d l ic he

Personen erzählten

dort unterschiedliche

Geschichten an unterschiedlichen

Orten. Dies

hatte den Zweck, dass

Geschichten brachten Generationen ins Gespräch

das Gespräch zwischen Jung und

Alt gefördert wurde und dass die

dort erfahrenen Geschichten auch

weitererzählt werden.

Anlässlich der Auftaktveranstaltung

wurden auf kreativ gestalteten

Bilderrahmen zusätzlich Gegebenheiten

aus Vergangenheit und Gegenwart

gezeigt. Darunter waren

auch Motive, die die meisten der

heutigen Kinder zuvor nie gesehen

hatten. Die anwesenden Senioren

aber konnten viel darüber erzählen.

Auch Bezirksvorsteher

Harald Hudy, der unter

den Gästen war und

auch die Ausstellung

besichtigte, konnte eine

amüsante Geschichte beisteuern.

3


MARKT

4

PLATZ lifizierten und hochmotivierten Wulf’s spezielles „Huckarder Doppel-

Alles hat ein Ende,

auch bei uns!

Sehr geehrte Kundschaft,

aus alterbedingten sowie gesundheitlichen

Gründen haben wir uns

dazu entschlossen, uns zur Ruhe zu

setzen.

Deswegen sagen wir Danke! Für Ihre

Treue! Danke, für Ihr Vertrauen!

Danke, für die vielen schönen Mo-

mente, die wir mit Ihnen erleben

durften! Vergessen? Werden wir Sie

nie, versprochen! Das Ende? Nein!

Denn wir übergeben an einen qua-

Nachfolger, Herrn Rehbaum. Bitte!

Schenken Sie ihm genauso viel

Treue und Vertrauen wie uns!

Das und Ihnen viel Glück und vor

allem Gesundheit wünschen wir,

Manuela und Günter Schütze, von

ganzem Herzen!

v.l.: Herr Rehbaum mit Manuela und Günter Schütze

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen

und Ihrer Familie ein fröhliches

und besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch in das

neue Jahr! Danke und alles Gute für

2008!

Ihre Manuela und Günter Schütze

Bäckerei-Innungsverband Rhein-Ruhr

prämiert Wulf-Brot mit Medaillen

back“ erreichte bei der diesjährigen

Brotprüfung wieder einmal die volle

Punktzahl. Ebenso „Gold“ für den

leckeren Bauernstuten. Ausgezeichnet

wurden auch das Kassler und

das Vollwertbrot.

Bäckermeister Thomas Schlotz kann

stolz sein, denn die Goldmedaille

50½ Jahre nach der Schulentlassung

am 26. März 1957 trafen sich Anfang

November 15 ehemalige Schüler

der Huckarder Urbanus-Schule zu

ihrem traditionellen Klassentreffen,

diesmal in der Gaststätte Burg Heisterkamp

in Dortmund-Huckarde.

Alle anwesenden ehemaligen Schüler

haben inzwischen ihr Berufsleben

beendet und sind bereits pensioniert.

Aus diesem Grunde gab es

mehr als genügend Gesprächsstoff

über die ehemalige Schulzeit, das

Arbeitsleben und auch über den

„Un-Ruhestand“ eines jeden Einzelnen.

bekommt man nur nach strengen

Kriterien, die Geschmack und Aussehen

ebenso bewerten wie die

Frischhaltung, Verarbeitung und

Kruste. Thomas Schlotz schwört auf

handgefertigte Produkte, teilweise

hergestellt wie zu Großmutters

Zeiten nach alten überlieferten Rezepturen.

Vor 50 Jahren.......

Klassentreffen ehemaliger

Urbanus-Schüler

Ein Mitschüler (Willi A. Bräunig, auf

dem Foto mit Poster der Urbanus-

Schule) hatte sich im Laufe des

Jahres von allen anderen mittels

eines Fragebogens Informationen

über deren Leben zwischen Schule

und Pensionierung eingeholt und

trug diese „Lebensläufe“ in komprimierter

und launiger Weise in einem

selbst verfassten Gedicht vor.

Die weiteste Anreise hatte Rudolf

Geringhoff, der wie immer das Tref-

fen arrangierte und eigens zu diesem

Anlass aus seiner Wahlheimat

Hamburg angereist war.


Bereits am 15. November 1957

eröffnete die Apothekerin Renate

Rossow die Berg & Hütten Apotheke

– damals noch an der Huckarder

Straße 325.

Nach mehreren Besitzerwechseln

kaufte der heutige Besitzer, Michael

Heinevetter, im Juli 1990 die

Apotheke.

In den Folgejahren erfolgte eine

Umgestaltung des Innenraumes, der

seit 1957 größtenteils noch nicht

verändert worden war. 1996 dann

50 Jahre Berg & Hütten Apotheke

die nächste große Veränderung: Als

Räume der ehemaligen Gastwirtschaft

Hackeloer frei wurden, fiel

die Entscheidung zum Umzug an die

Rahmer Straße, an der die Apotheke

auch heute noch ihren Platz hat.

Das heutige Team der Berg & Hütten Apotheke

Mit einer großen Auswahl an Medikamenten

und Gesundheitsprodukten

sowie vielen innovativen

Dienstleistungen baute das Team

um Apotheker Heinevetter die Berg

& Hütten Apotheke bis zum Jahr

2000 zu einem Vital-Zentrum auf

über 300 Quadratmetern aus.

Historische Ansicht der Huckarder Apotheke Ende der 50er Jahre

Im Jahr 2004 hielt dann die neuste

Technik Einzug: Ein Kommissionier-

Automat.

Nach einem erneuten Umbau werden

die Medikamente seitdem mit einem

„Roboter“ in Regale gelegt und automatisch

zur Theke geliefert, wenn

diese vom Computer angefordert

werden. So können die Mitarbeiter

die Wartezeit dazu nutzen, um den

Patienten Hinweise zur Einnahme

und weitere Tipps zu geben.

Im Obergeschoss eröffnete dann

„Wellnesscome“, die Beauty-Oase,

wo die in der Apotheke angebotene

hautfreundliche Kosmetik und

Körperpflege von Spezialistinnen

angewendet wird.

So ist die Berg & Hütten Apotheke

auch nach 50 Jahren immer noch

eine gute Adresse, wenn es um die

Gesundheit geht.

Altes Etikett für

selbstgemachte Arzneimittel

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Vereinsnachrichten

feierte der Huckarder Tennisclub

(HTC) im Rahmen seines Abschluss-

festes.

Dabei erinnerte sich der Vorstand

an die Gründung des Vereins. Das

Protokoll zur Gründungsversamm-

6

30-jähriges Bestehen

lung des HTC Vereines datiert sich

auf den 03.11.1977. Als Versamm-

lungsleiter fungierte damals Rolf

Hahn, Heinz Ollech wurde der erste

Vorsitzende des Vereines. Die Geschäftsführung

übernahm Horst Skr-

oblin. Nach vielen Baumaßnahmen

in der Folgezeit, konnte die Clubanlage

an der Arthur-Beringer-Straße

in Huckarde am 12.06.1982 mit einer

großen Feier durch Bürgermeister

Gustav Korthen und durch die

Vorsitzenden Heinz Ollech und Rolf

Hahn eingeweiht werden.

Bis heute hat sich die Club-Anlage

ständig weiter entwickelt. Es kamen

Tennisplätze hinzu und das Vereinsheim,

eine ehemalige Bergbauschule,

wurde entsprechend renoviert

und an die heutigen Anforderungen

angepasst.

Vorsitzender Helmut Domschat

ehrte für 25-jährige Mitgliedschaft

folgende Mitglieder: Jürgen

Ackermann, Sigrun Büth, Maritha

Burgdorf, Harald Burgdorf, Brigitta

Die Jugendhandballer des

SC Huckarde-Rahm sind mit

neun Jugendmannschaften

überwiegend erfolgreich

in die neue Saison

2007/2008 gestartet.

Nachdem die

weibliche C-Jugend im

Sommer den Aufstieg zur

Bezirksliga geschafft hat,

erreichten sie und die männliche

A-Jugend bei den Jugendstadtmeisterschaften

Ende November

einen guten vierten Platz und die

weibliche D-Jugend einen hervorragenden

zweiten Platz.

Die Ausrichtung der Handball-WM

in Deutschland und der Gewinn des

WM-Titels durch die deutsche Mannschaft

erzeugte auch in Huckarde

Erdmann, Günter Erdmann, Gudrun

Grundmann, Bernd Grundmann, Ursel

Krieger, Heiko Krieger, Monika

Kobusch, Dietmar Kobusch, Annette

Köhler, Hans-Ulrich Köhler, Sabine

Lemmler, Andreas Müller, Renhald

Nita, Ulrike Sander, Bernd Scholz

und Fred Totzke. Von den Gründungsmitgliedern

war auch Karl-

Heinz Sander mit dabei.

Im Rahmen der Feier wurden auch

die Clubmeister 2007 geehrt. Sportwart

Heiko Krieger gratulierte im

Herren-Einzel Tobias Michels zum

Titelgewinn und dem Zweitplatzierten

Stefan Domschat. Bei den

Herren 30 siegte im Einzel Patrick

Seifert vor Oliver Fitschen und bei

den Herren 55 Roland Seidel vor

Klaus Feldmann. de

Handball macht Spaß!

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abhängig von Buchungshöhe und Veranstalter

eine „Handballeuphorie“, so

dass wir im Jugendbereich

viele Neuanmeldungen

verzeichnen

konnten. Ein weiterer Grund für

diesen Zulauf ist aber auch die

engagierte und qualifizierte Arbeit

der Trainer und Betreuer.

Alle interessierten Kinder und

Jugendlichen im Alter von 4-18

Jahren sind herzlich eingeladen in

der Sporthalle Huckarde vorbeizuschauen

und bei uns mitzumachen.

Weitere Informationen zu den

einzelnen Mannschaften, den Trainingszeiten

und Ansprechpartnern

sind auf unserer Homepage www.schuckarde-rahm.de

ersichtlich oder

können unter Tel. 0231/391856

erfragt werden.

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Am Huckarder Marktplatz


50 Jahre Siedlergemeinschaft

Die Siedlergemeinschaft St. Barbara

feierte Anfang November im Gemeindesaal

der Hl. Kreuz Kirchengemeinde

ihr 50-jähriges Bestehen.

Die Eigenheime der Siedlung im

Jungferntal wurden 1957 für die

Angehörigen der Zechen Hansa und

Westhausen gebaut. St. Barbara,

die Schutzpatronin der Bergleute,

gab der Siedlergemeinschaft ihren

Namen. Sinn und Zweck der Gemeinschaft

waren, sich kennen zu

lernen, Erfahrungen auszutauschen

und sich gegenseitig zu helfen.

Beeindruckend hat sich die Atlanta

Jazzband im letzten Jahr mit ihrem

Weihnachts-Jazz „Your Christmas

Songs“ im Kulturzentrum Alte

Schmiede präsentiert.

Grund genug für den Vorstand der

Interessengemeinschaft Huckarder

Vereine, die Mitglieder der WDR-

Bigband auch für 2007 für ein

Nachbarschaftshilfe wird auch heute

noch groß geschrieben.

Auf viele Ausflüge, Radtouren,

Weihnachtsfeiern und ungezählte

Kinder- und Straßenfeste kann die

Siedlergemeinschaft nach 50 Jahren

zurück blicken.

Das Jubiläumsfest begann mit der

Ehrung der Siedlerinnen und Sied-

ler, die seit 50, 40 oder 25 Jahren

Mitglied sind. Erinnerungen wurden

anschließend bei einer Foto-Schau

wach. Bei leckerem Essen, Getränken

und Musik war es für alle

ein schöner Abend.

Tag der offenen Tür

im Bestattungshaus Huhn

Auch der 11. Tag der offenen Tür

im Bestattungshaus Huhn in Huckarde

war wieder ein „voller Erfolg“

im wahrsten Sinne des Wortes.

Als es am Totensonntagnachmittag

draußen zu regnen begann und so

richtig ungemütlich wurde, fanden

sich zahlreiche interessierte Bürger

in der stimmungsvoll mit Kerzenlicht

dekorierten Trauerhalle des

Traditionsunternehmens ein. Nach

der Begrüßung durch Herrn Huhn

lauschten die Besucher einem besinnlichen

Vortrag mit dem Thema

„Der Weg“. Mit einem Beamer an

die Wand gezauberte Bilder und

Weihnachts-Jazz im Kulturzentrum Alte Schmiede

weihnachtliches Konzert einzuladen.

Am Mittwoch dem 12. Dezember

2007 steigt das festliche Konzert

im Saal der Schmiede. Beginn ist

um 19 Uhr. Einlass ab 18 Uhr.

Bandleader Klaus Osterloh und seine

Mannen begeistern mit ihren exzellenten

musikalischen Darbietungen

weihnachtlicher Rhythmen aus der

ganzen Welt. Freuen können sich

die Besucher auch auf die netten

Geschichten und Anekdoten, mit

denen Osterloh das musikalische

Programm abrundet.

Die Karten für diesen weihnachtlichen

Abend kosten im Vorverkauf

19,30 E und an der Abendkasse 23

E. Der Kartenverkauf ist in den Vor-

wohlklingende Musik ließen wohl

keinen Besucher unberührt. Auf

dem symbolisch gezeichneten Weg

des Lebens fand sich jeder irgendwo

wieder. Eine kleine Meditation rundete

den Vortrag ab.

Anschließend ließen sich die Gäste

mit Kaffee und Kuchen in der Küche

des Hauses verwöhnen. In solch

angenehmer Atmosphäre fiel es

dann auch nicht mehr schwer, die

ein oder andere Frage zur eigenen

Bestattungsvorsorge zu stellen oder

einen Blick hinter die Kulissen des

Hauses zu werfen. Huhn Bestattungen

verkaufsstellen bereits angelaufen:

Schuhhaus Ingenpass in Mengede

und Huckarde, Krämer Optik, AVIA

Tankstelle Schütze und Nagelstudio

Müssener in Huckarde und auch

bei Lotto Toto Petra Feierabend in

Westerfilde, Westerfilder Straße 26

und Lotto Toto Reisecenter Dierks

in Nette, Wodanstraße 32 sowie im

KulturInfoShop im Karstadthaus.

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Tag der offenen Tür im Altenzentrum

St. Antonius

Kaffee, Kuchen und Hausbesichtigung

– Das Altenzentrum St. Antonius

lud am ersten Sonntag im

November zum Tag der offenen Tür

ein. Von 11 bis 17 Uhr konnten

interessierte Besucher und Freunde

einen Einblick in die Räume, die

Aktivitäten und das Leben im Altenzentrum

erhalten.

Heimleiterin Marianne Hüwener,

gab den Besuchergruppen wichtige

Informationen und Daten zum Altenzentrum,

führte sie durch das

Haus und zeigte einige Zimmer der

Bewohner. Zur Stärkung konnte man

dann eine Pause in der Caféteria

machen. „Der Tag ist sehr gut angekommen.

Es waren viel mehr Leute

da, als wir erwartet hatten. Darüber

freuen wir uns natürlich,“ versichert

Marianne Hüwener und erklärt: „Uns

ist es wichtig, dass unsere Bewohner

Kontakt nach Außen haben und

somit am täglichen Leben außerhalb

auch teilnehmen können.“

Am 8. Dezember lädt das Altenzentrum

ab 14.30 Uhr zum Weihnachtsmarkt

ein.

Souvenirs, Souvenirs...

...unter diesem Motto stand der

Benefizabend der Musikschule Kalina

Mitte Oktober im Gemeindesaal

in Dortmund-Oespel zugunsten von

Aufgaben unserer Gemeindecaritas.

Die „Kalinas“, so nennen sich die

musikalischen Damen und Herren

unter der Leitung von Norbert Kalina,

begeisterten an diesem Abend

rund 90 Zuhörer mit Schlagern der

50-er und 60-er Jahre. Klavier,

Gitarren, Trompete, Saxophon, Gesang

und – der Leiter selbst am

Bass - animierten zum Mitsingen

und Tanzen. Für einige junge Sängerinnen,

die mit ihren nahezu

profihaften Stimmen das Ensemble

zeitweise ergänzten, gab es besonderen

Beifall.

Viel Spaß hatten die Besucher an

der kurzweiligen Moderation und an

den auf die damalige Zeit gerichteten

Quizfragen, für deren richtige

Lösungen Herr Kalina großzügig

Brausetütchen, „Napoblocks“ und

Wundertüten vergab.

Bereits mehrere Tage vorher waren

die Karten ausverkauft, so dass einige

Spätentschlossene auf diesen

unterhaltsamen Abend verzichten

mussten. Der Eintritt von 10,- E

bot neben den immer wieder gern

gehörten und von den Musikern

sehr engagiert und gekonnt darge-

botenen Songs auch einen reichhaltigen

Imbiss, den einige Caritashelferinnen

mit großem Einsatz

vorbereitet hatten.

Die Caritas unserer Gemeinde dankt

allen für den gelungenen Abend mit

einem Erlös von rund 997,- E.

B. Maurer


Messe „Mitten im Leben – 50+ Gesund & Aktiv“ im Revierpark Wischlingen

Ende Oktober fand zum 2. Mal die

Messe „Mitten im Leben – 50+ Gesund

& Aktiv“ im Revierpark Wischlingen

statt.

An den rund 30 Ständen informierten

sich die Besucher über

Wissenswertes aus den Themenbereichen

Gesundheit, Pflege, Freizeit

und Wellness. Das Angebot der Messe

war ebenso vielfältig wie im vergangenen

Jahr.

Es wurden hierbei Informationen

vermittelt aus allen relevanten Bereichen

der Seniorenbetreuung bis

hin zu zahlreichen Freizeit- und

Urlaubsangeboten. Auch der Aspekt

Seniorenbüro Seniorenbüro & Seniorenbeirat

Seniorenbeirat

Sicherheit fehlte nicht. Kurz gesagt:

Es wurde den Senioren verdeutlicht,

HUHN Bestattungen

Bestattungen

dass man auch noch im hohen Alter

mitten im Leben stehen kann. Zu

den Offerten während der Messe gehörten

unter anderem die Angebote

des Kneippvereins Dortmund sowie

Vorträge zur Gesundheit bis hin zu

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Koch- und Tanzkursen. Nicht zuletzt

machte auch das benachbarte

Solebad auf sein Wellnessprogramm

aufmerksam. Besonders „spannend“

Hospiz St. Elisabeth

für viele Besucher war das Thema

Sicherheit, das vom Arbeiter-Samariter-Bund

präsentiert wurde.

Durch High-Tech-Systeme können

Notrufe fast metergenau lokalisiert

werden. Hierdurch konnte schon

Physiofit

allein in Dortmund vielen, insbesondere

älteren Menschen. die Gesundheit

und letztlich das Leben

erhalten werden. Ganz besonders

wichtig waren auch die Informationen

zum Thema Patientenverfügung

und Vorsorgevollmacht, die

von Rechtsanwalt Torsten Brockhoff

vermittelt wurden. Der Anwalt

wies die Senioren darauf hin, dass

man sich gerade über diese wich-

Altenzentrum St. Antonius

tigen Eventualitäten der eigenen

Lebensführung frühzeitig im Klaren

sein muss. Denn wenn ein entsprechender

Fall erst einmal eintritt und

man sich im schlimmsten Fall nicht

mehr selber äußern kann, sollte es

jemand tun, den man zuvor hierfür

vertrauensvoll ausgesucht hat.

9


Gesundheitsforum Bethanien und Lütgendortmund

Termine Januar und Februar 2008

Auch im nächsten Jahr setzen die

Ev. Krankenhäuser Bethanien in

Hörde und Lütgendortmund ihre

Reihe „Gesundheitsforum“ fort.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

Die nächsten Termine und Themen

für Hörde: Anmeldungen unter Tel.

0231 / 9430-0, Donnerstag, 31.

Januar 2008, 18.00 Uhr, Dr. med.

Antje Ahrens / Dr. med. Anja Wiedemann,

Neue Aspekte der Anästhesie,

10

Donnerstag, 28. Februar 2008,

18.00 Uhr, Dr. med. Frank Webels,

Wieder schmerzfrei laufen – Moderne,

gelenkerhaltende Vorfußchirurgie,

die nächsten Termine und Themen

für Lütgendortmund: Anmeldungen

unter Tel. 0231 / 6188-0, Donnerstag,

10. Januar 2008, 18.00 Uhr,

Prof. Dr. med. Wolfram Jäger, Was

hilft bei Blasenschwäche?

Donnerstag, 7. Februar 2008,

18.00 Uhr, Dr. med. Sven Behrendt,

Knochenbrüche bei älteren Menschen

Zierfischfreunde treffen sich

im Naturkundemuseum

Am Samstag dem 19. Januar um

14.00 Uhr Uhr haben die Aquarienfreunde

zum Jahresbeginn mit Hans

Günther Breidohr aus Wuppertal einen

weitgereisten Aquarienfreund in

Sachen Buntbarsche als Referenten

zu Gast. Er wird die Zuhörer mit auf

Fischfang nach Surinam in das Land

der Trio-Indianer mitnehmen. Hervorragende

Bilder sowie spannende

Geschichten und von hohem Sachverstand

geprägte Kommentare zu

den Bildern machen diesen Dia-Vortrag

zu einem Erlebnis. Sie erleben

seine mühevolle und von Strapazen

geprägte Reise zu den schönen Fischen

im Land der Trio-Indianer natürlich

ganz gemütlich vom Sessel

aus.

Der Eintritt zu diesem Erlebnis ist

frei.

Thema: Surinam Fischfang im Lande

der Trio-Indianer, Ort: Münsterstr.

271, Museum für Naturkunde, Info:

Gerd Büchner, DCG-Region Ruhrgebiet

02309/72069, e-Mail: gerdbuechner@tiscali.de

Regionalanästhesie:

Moderne Alternative zur Vollnarkose

Immer noch haben viele Patienten

Angst vor einer Narkose und verbinden

damit ganztägige Müdigkeit,

Dr. Antje Ahrens ist die erste Frau mit

Chefarztfunktion in der Geschichte

des Krankenhauses Bethanien. Zuvor

war sie viele Jahre als Anästhesistin

in den Städtischen Kliniken tätig.

Kreislaufschwäche und Übelkeit.

„Das ist aber heute längst nicht

mehr so“, beruhigt Dr. Antje Ahrens,

Chefärztin der Abteilung Anästhesie

im Ev. Krankenhaus Bethanien. „In

den 30 Jahren, in denen ich als Anästhesistin

arbeite, hat es eine enorme

Entwicklung gegeben.

Früher fanden wir abends nach der

Operation einen schläfrigen Patienten

vor. Heute sehen wir meist

schon am Nachmittag einen Patienten,

der fern sieht oder ein Buch

liest.“ Die modernen Narkosemedikamente

haben weit weniger Nebenwirkungen,

sind individuell dosierbar

und daher gut verträglich. Durch

den Einsatz von modernen Beatmungsgeräten

werden zudem eine

gute Steuerung der Atmung sowie

eine geringe Belastung des Kreislaufs

und anderer lebenswichtiger

Körperfunktionen gewährleistet.

Lange Aufwachzeiten und Übelkeit

mit Brechreiz gehören meist der Vergangenheit

an.

Regionalanästhesie als Alternative

zur Vollnarkose gewinnt immer

mehr an Bedeutung

Viele Operationen können heute

auch in Regionalanästhesie und Sedierung

(leichter Schlaf) durchgeführt

werden, also ohne Vollnarkose.

„Der Ausdruck Rückenmarksnarkose,

den man in diesem Zusammenhang

immer wieder hört, ist aber falsch“,

klärt Dr. Ahrens auf. „Die sog. Spinalanästhesie,

wie der medizinische

Ausdruck lautet, ist eine rückenmarksnahe

Narkose. Dabei wird mit

winzigen Kanülen in den Rücken-

markskanal, aber keinesfalls ins Rückenmark

gespritzt.“ Mit dieser Form

der Regionalanästhesie wird die

Schmerzausschaltung der unteren

Extremitäten erreicht. Sie kann also

z. B. bei einer Hüftoperation zum

Einsatz kommen.

Im Gegensatz dazu steht die sog.

Plexusanästhesie, durch die das

Schmerzgeschehen in den oberen

Extremitäten ausgeschaltet wird.

Dabei wird ein Lokalanästhetikum

in die Nähe des Nervengeflechts

gespritzt. Es dringt in die Nervenfasern

ein und verhindert die

Schmerzleitung zum Gehirn. Diese

Anästhesieform ist für Operation an

der Schulter oder am Arm geeignet.

„Wenn ein Patient von der Operation

nichts mitbekommen möchte, können

wir zusätzlich ein Mittel geben,

durch das er die gesamte Zeit des

Eingriffs schläft“, so die Chefärztin.

„Manche Patienten möchten sich

aber auch unterhalten oder Musik

hören. Wir richten wir uns da ganz

nach den individuellen Wünschen.“

Postoperative Schmerztherapie

Auch nach der Operation sind

Schmerzen durch die Möglichkeiten

der modernen Schmerztherapie sehr

gut beherrschbar. Bei größeren Eingriffen

wird schon vor der Narkose

ein Schmerzkatheter gelegt. Dazu

wird unter örtlicher Betäubung ein

sehr feiner Kunststoffschlauch in

den Periduralraum vorgeschoben.

Über diesen Katheter kann während

und nach der Operation Schmerzmittel

gegeben werden.

Eine Alternative ist die sog. PCA-

Technik, bei der sich der Patient

über eine computergestützte Pumpe

selbst Schmerzmittel zuführen kann.

Durch Druck auf einen Knopf wird

eine kleine Menge des Mittels über

einen Venenzugang verabreicht. So

kann der Patient selbst aktiv in sein

Schmerzgeschehen eingreifen. „Eine

Überdosierung ist ausgeschlossen,

da die Pumpe vom Anästhesisten

speziell auf die individuellen Bedürfnisse

programmiert wird,“ erklärt

Dr. Ahrens. „Auch nach größeren

Operationen muss heute also

niemand mehr starke Schmerzen in

Kauf nehmen. Bei kleineren Eingriffen

reichen häufig Schmerzzäpfchen,

Tabletten oder Tropfen zur Schmerzlinderung.“


Jazz im Autohaus Saab Zentrum Dortmund -

ein voller Erfolg

Ende Oktober fand nach mehrjähriger

Pause wieder ein Jazz-Nachwuchsfestival

im Saab-Autohaus in

der Klönnestraße statt.

Über 300 Besucher wurden am Sonntag

beim erstmalig ausgetragenen

Saab-Jazz-Festival über 4 Stunden

lang glänzend unterhalten.

2 mal 20 Minuten lang präsentierten

sich 6 Bands, die einen durchaus repräsentativen

Querschnitt aus der

Dortmunder Jazzszene darstellten,

auf 2 Bühnen dem Publikum und

einer 4köpfigen Fachjury. Während

die größeren Formationen wie die

zurzeit zweitälteste Dortmunder

BigBand Groove m.b.H., Burb Tribe

und Douce Ambiance auf der Hauptbühne

in der umfunktionierten

Autowerkstatt spielten, gaben die

personell kleiner besetzten Combos

Holger-Weber 4tet, Consono feat.

Klaudia Hebbelmann sowie die kurzfristig

eingesprungene Band Stimmrecht

im Showroom des Autohauses

ihr Bestes. Die Begeisterung bei

Besuchern und Bands über das neue

Festival war allen deutlich anzumerken.

Die Bands waren mit Begeisterung

und Spielfreude bei der Sache,

der Funke zum Publikum, das zwischen

den beiden Bühnen pendelte,

sprang schon sehr früh über. Viele

Besucher, die sich am Voting beteiligten,

konnten sich über attraktive

Preise freuen. Auch der Besuch von

Mr. Raymond David Blake jun.- bekannt

als Bassmann der Popband Sasha

oder Cosmo Klein - spricht für die

Attraktivität des Events. Siegerband

dieses ersten Saab-Jazz-Festivals

wurde die Band Douce Ambiance,

die mit hervorragend gespieltem

Gypsy-Jazz Publikum und Fachjury

gleichermaßen zu überzeugen

wusste. Die Siegerband Douce Ambiance

und die punktgleich zweitplazierten

Bands Consono feat. Klaudia

Hebbelmann sowie Stimmrecht

erhielten nicht nur ihre verdienten

Gewinnerprämien, sondern sorgten

auch noch für den Höhepunkt des

Tages. Sie bedankten sich beim Publikum

und den Organisatoren der

Uni Dortmund und dem Autohaus

Saab Zentrum Dortmund mit einer

spontanen Aktion, indem sie zum

Abschluss des Events gemeinsam

auftraten. Ein erfolgreiches Festival,

das Lust auf „Mehr“ machte.

Winterprogramm im

Botanischen Garten Rombergpark

Auch in der kalten Jahreszeit bietet

der Botanische Garten den Parkbesuchern

und Pflanzenfreunden ein

abwechslungsreiches Programm.

Das Glasstudio Borowski präsentiert

in den Pflanzenschauhäusern

phantasievolle Werke des Künstlers

Pawel Borowski. Die Skulpturen aus

farbigem Glas in Verbindung mit rostigem

Stahl verzaubern mit ihrer

lebensfrohen Ausstrahlung ihre Betrachter.

Die organischen Formen der Objekte

integrieren sich auf natürliche Weise

in ihre Umgebung und schaffen

eine außergewöhnliche Atmosphäre

im Einklang mit der Natur. Lassen

Sie sich in die wunderbare Welt des

Künstlers entführen. Die Ausstellung

ist ab 10:00 Uhr bis zum Einbruch

der Dunkelheit geöffnet und geht

bis zum 06.01.08.

Ein weiteres Highlight im Jahreskalender

ist die Orchideenausstellung

mit Beratung und Verkauf am 19.

und 20. Januar 2008 von 10:00 bis

18:00 Uhr.

An diesen beiden Tagen werden alle

Orchideenfragen durch die Vertreter

der Deutschen Orchideengesellschaft

e. V. beantwortet. Die blü-

Foto: Gerd Büchner

henden Orchideen bleiben dann bis

zum 20.04.08 täglich von 10:00 bis

16:00 Uhr ausgestellt. Am 29.01.08

um 19:00 Uhr folgt der Vortrag südenglische

Gärten, den Parkleiter

Heribert Reif in Zusammenarbeit mit

der VHS Dortmund hält. (Anmeldung

Tel. 0231 -50 24 718).

Am 10.02.08 folgt um 10:00 Uhr die

traditionelle botanische Führung.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte

den Aushängen in den Schaukästen

oder unter: www.freundeskreis-botanischer-garten-rombergpark.org

11


12

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“

sucht ein neues Zuhause für folgende Hunde:

Luna... Nala... Mia... Pipo...

...ist eine kleine Cocker-Mix Hündin

und wurde ca. 10/2004 geboren.

Jetzt lebt die kleine Luna in unserer

Pflegestelle auf Lanzarote und freut

sich jeden Tag mehr. Anfangs war

sie sehr zurückhaltend und hat sich

alles lieber aus sicherer Entfernung

angesehen, inzwischen kommt sie

sofort freudig angelaufen, sobald sie

ihre Pflegemama sieht. Mit Artgenossen

hat Luna keine Probleme.

...ist ca. 02/2005 geboren.

Sie wurde von ihrer Familie in unserer

Pflegestelle abgegeben, weil sie

dem 3jährigen Kind das Essen aus

der Hand klaute. Nala war darüber

sehr geschockt. Sie ist noch etwas

zurückhaltend und sucht nun ein

liebevolles Zuhause, wo sie genug

Zeit bekommt, um sich an ihre neue

Umgebung gewöhnen zu dürfen.

...ist ca. 2 - 3 Jahre alt und auch

für sie endete die Jagdsaison in der

Tötungsstation.

Sehnsüchtig hofft Mia noch vor

Ablauf ihrer Zeit in der Tötungsstation

(23.12.) ein neues, liebevolles

und verantwortungsbewußtes

Zuhause zu finden.

...ist ca. 1 - 2 Jahre alt und kam

als Fundhund in die Tötungsstation.

Der Kleine, ca. 45cm große Pipo

verträgt sich problemlos mit allen

Hunden aus seinem Zwinger.

Geimpft, gechipt und kastriert

würde Pipo in sein neues Zuhause

einreisen können.

Carim... Lucas... Alle hier vorgestellten Hunde sind geimpft,

...ist ca. 11/2005 geboren.

Er lebt jetzt in einer Pflegestelle

in Deutschland

Der kleine Lucas ist ca.

11/1996 geboren, er wurde

abgegeben, weil er sein Fell

gechipt, mehrfach entwurmt und kastriert.

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befinden sich viele

kleine und große Hunde, die kurz vor Weihnachten ALLE

(Fröndenberg) und hat sich

verloren hat. Nun lebt Lucas eingeschläfert werden, weil in den Stationen bis Januar

als großer, anhänglicher

schon eine Weile in unserer Betriebsferien sind. Sie hoffen noch verzweifelt, vorher

und verschmuster Bardino-

Mix entpuppt. Eine Hunde-

Pflegestelle und erste Anzeichen,

dass das Fell wieder

gerettet zu werden und ein liebevolles Zuhause zu finden!!!

schule würde Carim noch

wächst sind schon da und wir

gut tun und ihm sicher viel

hoffen, dass bei Lucas das

Spaß machen.

ganze Fell wieder nachwächst.

Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Tel: 02307/7 96 96

oder im Internet: www.podenco-hilfe-lanzarote.de


In unserer letzten Ausgabe hatten

wir über die „Tour de Hospiz“ berichtet,

eine Veranstaltung des Fördervereins

Hospiz Frohlinde.

Am 22.11.2004 gegründet, organisiert

Ralf Sprave, Vorsitzender des

®

Vereins, immer wieder Veranstaltungen

– über das Jahr verteilt – deren

Erlöse zu 100 % der „Elisabeth

Grümer Hospiz-Stiftung“ zufließen.

Die Verträge zur Gründung der Stiftung

wurden bereits am 10.12.2001

Am Donnerstag, Freitag und Samstag,

dem 13., 14. und 15. Dezember

2007, betätigen wir uns als

Weihnachtsmann und verschenken

im Rahmen unserer Weihnachtsaktion

an unsere Kunden je eine

schön gewachsene Nordmann-Tanne

von 1.20 bis 1.60m Höhe.

Lassen Sie sich dieses weihnacht-

Förderverein Hospiz Frohlinde

abgeschlossen und am 19.4.2002

durch Urkunde des Regierungspräsidenten

genehmigt.

Stifterin ist Frau Elisabeth Grümer.

„Viel zu wenig Menschen können leider

in Frieden und Würde sterben.

Ich habe den Tod bei Freunden und

in der Familie erlebt. Ich möchte mit

meinen Möglichkeiten dazu beitragen,

dass mehr Sterbende liebevoll

und friedlich ihr Leben beenden.

Deswegen habe ich die Hospiz-Stiftung

begründet.“, so die Stifterin

Frau Elisabeth Grümer.

Neben einem hohen Geldbetrag hat

sie noch ein Grundstück von 3000

Premio-Nordmann-Tanne geschenkt!

Premio Reifen-Service Lütgendortmund | Lindentalweg 10 | 44388 Dortmund

Fon 02 31 . 61 80 79 - 0 | Fax 02 31 . 61 80 79 - 32

info@premio-dortmund.de | www.premio-dortmund.de

qm eingebracht. Das Hospiz wird

unabhängig von jedweder konfessionellen,

religiösen, karitativen

sowie sonstigen Bindung errichtet

und privat betrieben, so dass der

‚Stiftungszweck, tatsächlich jedem

Bedürftigen - unabhängig von seiner

Nationalität, Rasse sowie Konfession

- helfen zu können, erfüllt

werden kann.

Ralf Sprave vom Förderverein wartet

„stündlich“ auf den Genehmigungsbescheid

aus Münster. Dann kann er

endlich zum Spatenstich einladen.

1,8 Millionen Euro sind als Baukosten

veranschlagt, voraussichtliche

Bauzeit ca. 8 – 9 Monate.

Jeder ist als Mitglied des Fördervereins

willkommen. Ralf Sprave erteilt

gern Auskunft. Tel: 02305/973 90.

liche Geschenk nicht entgehen

und besuchen Sie uns am Donnerstag

und Freitag zwischen 8:00 und

18:00 Uhr und am Samstag von

8:00 bis 13:00 Uhr im Lindentalweg

10.

Das Premio Reifen-Service-Team

freut sich auf Ihren Besuch!

13./14./15. DEZEMBER´07: WEIHNACHTSAKTION BEI PREMIO

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mit 14 Prüfpunkten

· Reifen / Profiltiefe · Reifen - Luftdruck · Betriebsbremse Sichtprüfung · Betriebsbremse Funktionsprüfung

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inkl. 1 Weihnachtsbaum

(Nordmann-Tanne, 1,20 m bis 1,60 m)

für

9.99

Freuen Sie sich auf weitere Weihnachtsüberraschungen und -aktionen unserer Werbegemeinschaft INDUPARK DORTMUND KLEY:


Für 1 Tannenbaum


** GUTSCHEIN **

als Dankeschön für alle

unsere Kunden!

13


14.12., 18.00 Uhr Weihnachtsmärchen,

Lesung mit Ellen Sramplat

und Thomas Eichler, Café Böhnchen,

Gablonzstraße 4, Dortmund-Hombruch,

Tel: 0231/93 06 46

15.12., 20.00 Uhr Weihnachtsoratorium

mit dem Bachchor in der

St. Reinoldikirche Dortmund, Tel:

0231/52 37 33

15.12., 17.00 Uhr Winterleuchten

– Ein romantisches Wintermärchen

für Groß und Klein, Westfalenpark

Dortmund, Tel: 0231/ 50–2 61 00

16.12., 11.00 Uhr Weihnachtsmatinee,

Studio B Landesbibliothek,

Königswall 18. Weihnachtslesung

mit festlicher Stimmung bei Kaffee

und Keksen. Tel: 0231/50 – 2 32 37

16.12., 17.00 Uhr Frank Sinatra

Revue, Hansa Theater, Eckardtstr.

4a, 44263 Dortmund Tel: 0231/94

14 748

17.12., 19.30 Uhr, Günnas Feierabend-Show,

Comedy, Theater Olpketal,

Olpketalstr. 90, 44229 Dortmund,

Tel : 0231/73 53 53

17.12., 20.00 Uhr Preisknaller-

Show mit Marcus Preis, Cabaret

Queue, Hermannstr. 74, 44263

Dortmund Tel: 0231/4131 46

18.12., 19.30 Uhr Schwanensee,

Ballet Theater Dortmund – Opernhaus.

Tel: 0231/50-2 72 22

14

Termine:

18.12., 19.30 Uhr JOYS OF JAZZ

Storkshof, Ostenbergstr. 111, Dortmund

Barop 0231/75 20 50

25.12., 18.00 Uhr, Die Räuber,

Schauspiel von Schiller, Theater

Dortmund – Schauspielhaus Tel:

0231/50-2 72 22

27.12., 19.30 Uhr, Geierabend

2008, Der Karneval startet Zeche

Zollern III/V, Grubenweg 5, 44388

Dortmund

28.12., 19.30 Uhr, Machulke goes

Business, Musikkabarett mit Bernd

Böhne. Philosophie über das Zusammenleben

von Mann und Frau, Hansa

Theater, Eckardtstrasse 4 a, 44263

Dortmund Tel: 0231/94 14 748

29.12, 19.00 Uhr „Fahr zur Hölle

Liebling“ Ein historisch-literarisches

Hexen-Einmaleins mit ‚Tirzah Haase,

im Kavado Kunstcafe, Große

Heimstraße 45, Dortmund Tel:

0231/18 58 109

Mit Chansons und Couplets aus den

1920er und 1930er Jahren gastierte

sie Ende November im Rathaus in

Münster im historischen Saal. „Vorher

will ich mich noch ein wenig

ausspannen“, so Tirzah Haase. Wir

vom Stadtmagazin trafen die Künstlerin

am Vorabend bei einem Glas

Wein bei „Köhlers Feinkost“ in Dortmund

in der Wisstrasse. Intensive

Liebesgeschichten mag sie gern und

da ist dann auch schnell mal ein Ta-

schentuch zur Hand.

Nach einem Abstecher in Münster

ist sie am 29.12.2007 um 19.00

Uhr wieder in Dortmund im Kavado

Kunstcafe in der Große Heimstr. 45

(Tel: 0231/1858109) zu Gast.

Firzah Haase

„Fahr zur Hölle, Liebling“ ist angesagt.

Ein historisch-literarisches Hexen-Einmaleins.

Was ist eine Hexe?

Diesen und anderen Fragen geht die

Rezitatorin nach.

Dabei entsteht ein schauerlich heiter-besinnliches

Spektrum von den

Dortmunder Hexenverfolgungen.

Auch von Tribbel Enne (die letzte

Hexe in Dortmund?) ist die Rede.

Eine starke Frau verspricht einen

starken Abend.

„Mehr Whiskey für den Weihnachtsmann“

Otto Sander liest Besinnliches aus

Irland. Jede Menge Whiskey gibt es

für den Weihnachtsmann, wenn er

dort am Heiligabend seine Runde

macht. Für die musikalische Untermalung

sorgt Gerd Bessler. 13.12.

19.30 Uhr Harenberg City-Center

Info: 0231/9056–166

Abschlusskonzert im Harenberg

City Center

16.12., 17.00 Uhr, 10 Jahre alt und

schon in der internationalen Musikszene.

Niu Niu (kleiner Stier).

Seit seinem vierten Lebensjahr

besucht er das Konservatorium in

‚Shanghai.

„Mozart ist mein großes Vorbild, seine

Musik zu spielen ist das schönste

Gefühl“, sagt der junge Künstler.

Bei den Olympischen Sommerspielen

2008 in Peking wird er bei der Eröffnungsfeier

als Botschafter seines

Landes zu hören sein.

Das Musiktheater Dortmund pflegt

Tradition.

Auch in diesem Jahr findet am 16.

und 23.12. um 15.00 Uhr das beliebte

Adventssingen im Foyer des

Opernhauses statt.

Besinnliche Stunden zur Einstimmung

auf das Weihnachtsfest mit

Solisten und Chormitgliedern des

Theater Dortmund.

Torhaus Rombergpark

Noch bis zum 16.12. findet im Torhaus

Rombergpark die Ausstellung

„Auf dem Weg“ von Jürgen Wassmuth

statt.

In Dortmund hat er Foto-Design

studiert. In den Metropolen der Welt

hat er seine Fotos „geschossen“,

großstädtische Motive mit Dynamik

durch lange Belichtungszeiten.

Im Anfangsstadium noch keine „Bilder“,

sondern Kontaktabzüge auf

schwarzem Karton. Welche Bilder er

letztlich abzieht und in respektabler

Größe erscheinen lässt, steht vorher

noch nicht fest.

Eine Traumstraße inmitten der Ausstellung

in imposanter Größe ist

ihm hervorragend gelungen.

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Starker Auftritt: das neue C-Klasse T-Modell

Größtes Platzangebot bei vorbildlicher Sicherheit, bestem Komfort und erlebbarer Agilität

Wenige Monate nach der Marktpremiere

der Limousine präsentiert

Mercedes-Benz ab 1. Dezember

das T-Modell der neuen C-Klasse.

Der Kombi vereint typische Eigenschaften

der Limousine wie Sicherheit,

Agilität und Komfort mit einem

deutlichen Plus an Raumangebot

und Variabilität. Mit maximal 1500

Litern hat das neue T-Modell die

größte Ladekapazität aller Premium-Kombis

in diesem Marktsegment

und bietet viele nützliche Details

für bequemes Laden und sicheres

Transportieren - zum Beispiel eine

Heckklappe, die sich auf Knopfdruck

automatisch öffnet und schließt.

Im Vergleich zum Vorgängermodell

verbraucht der neue Mercedes-Kombi

bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoff.

Bei einem NEFZ-Verbrauch von

6,0 Litern kann der neue C 200 CDI

mit einer Tankfüllung (66 Liter) über

1000 Kilometer weit fahren. Ebenso

wie die Limousine wurde auch das T-

Modell der neuen C-Klasse mit einem

Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet, das

den umwelt-orientierten Entwicklungsprozess

gemäß der international

gültigen ISO-Norm bestätigt.

Auf dem Gebiet der Sicherheit setzt

das neue T-Modell mit Innovationen

wie PRE-SAFE® und Intelligent Light

System Maßstäbe und profiliert sich

als sicherstes Automobil dieser Fahrzeugklasse.

Sieben Airbags, Gurtstraffer

und -kraftbegrenzer sowie

crashaktive NECK-PRO-Kopfstützen

gehören zur Serienausstattung.

Das kundenorientierte Konzept der

Design- und Ausstattungslines übernimmt

das neue T-Modell von der Limousine

der C-Klasse. Mit CLASSIC,

ELEGANCE und AVANTGARDE stehen

drei Modelle zur Auswahl, die je nach

Ausprägung Akzente beim Komfort

oder bei der Agilität setzen. Die Line

AVANTGARDE betont ihren sportlichagilen

Charakter durch den großen,

mittig in der Kühlermaske angeordneten

Mercedes-Stern. Dieses

traditionsreiche Erkennungszeichen

sportlicher Mercedes-Modelle setzt

Anzeige

die Stuttgarter Automobilmarke jetzt

erstmals bei einem T-Modell ein.

Das Modell ELEGANCE repräsentiert

mit der dreidimensional geformten,

hochglänzend lackierten Lamellen-

Kühlermaske markentypische Attribute

wie Komfort und Luxus. Die

Line CLASSIC erscheint bewusst zurückhaltend

und traditionell.

Neuer Bestwert: Maximal 1500 Liter

Ladevolumen

Bei der Konzeption des neuen T-Modells

orientierten sich die Mercedes-

Designer und –Ingenieure an den

Erwartungen ihrer Kunden. Raumangebot,

Variabilität und Funktionalität

hatten deshalb Priorität.

Anders als beim Vorgänger ist das

Heck des neuen T-Modells deutlich

steiler gestaltet und schafft dadurch

wichtige Voraussetzungen für ein

größeres Ladevolumen. Es beträgt je

nach Position der im Verhältnis 1/3

: 2/3 geteilten und vorklappbaren

Fondsitzlehnen 485 bis 1500 Liter

(VDA-Messmethode). So viel Platz

bietet im Segment der Premium-

Kombis dieser Fahrzeugklasse kein

anderes Automobil. Gegenüber dem

Vorgänger vergrößert sich die Ladekapazität

um bis zu 146 Liter.

Damit ist das T-Modell in jeder

Hinsicht ein praxistauglicher Kombi.

Er bietet zum Beispiel Platz für

den Transport von vier Golfbags mit

Trolleys, neun großen Umzugskartons

oder 44 Kisten mit je sechs

Einliter-Saftflaschen. Das Quader-

Maß für den größten rechteckigen

Gegenstand steigt im Vergleich zum

Vorgänger um 66 auf 827 Liter und

übertrifft andere Premium-Kombis

dieser Klasse um 50 bis 100 Liter.

Die maximal nutzbare Innenraumlänge

misst von der Heckklappe bis

in den Beifahrer-Fußraum 2,82 Meter

- 17 Zentimeter mehr als bisher.

Informationen: Mercedes-Benz

Niederlassung Dortmund,

Tel. 0231/1202-0,

www.dortmund.mercedes-benz.de

15


Es war wie zu seinen besten Zeiten:

Der Gentleman zog ein zur Melodie

„Conquest of paradise“. Er betrat

jedoch nicht, wie die meisten von

uns es noch aus guten alten Zeiten

gewohnt sind, einen Boxring in einer

vollgefüllten Arena, sondern den

„Volmarsteiner Platz“, das Vereinslokal

des Dortmunder Boxsport 20/50.

Hier beantwortete Henry gekonnt

die vielen Fragen der ca. 150 Stammtischgäste,

darunter Schwimmolympiasiegerin

Ursula Happe, die

Goalball-Weltmeisterin 2007, Conny

Dietz, die Bowlingweltmeisterin Gisela

Lins, die Goldhandschuhträger

Elisabeth Brand, Jürgen Hope und

Karl-Heinz Steinmann, Opernsänger

Prof. Dr. Zelotes Edmund Toliver und

viele andere.

Es war für Henry Maske ein echtes

16

Hohe Auszeichnung für EP:

Schiefelbein und Hartmann

Das Martener Fachgeschäft für Unterhaltungselektronik

und Haustechnik

wurde von „markt intern“

– Europas größter Brancheninformationsdienst

– als 1a-Fachhändler

und 1a-Fachwerkstatt exklusiv in

Dortmund ausgezeichnet. Ende November

übergab Bezirksvorsteher

Heiko Brankamp die Urkunden. Für

die Auszeichnung waren insgesamt

36 streng definierte Prüfkriterien

aus den Bereichen Unternehmensführung,

Personalpolitik, Service &

Kundendienst, Außendarstellung,

Marketing und Dienstleistungsvielfalt

ausschlaggebend. Details hierzu

liegen bei Schiefelbein & Hartmann

zur Einsicht bereit.

Ass. Jur. René Efler, „markt intern“-

Chefredakteur Elektro-Fachhandel,

zu der Auszeichnung: „Wir wollen

Fachhändler würdigen, die dem Kunden

in besonderer Weise einen gu-

ten Einkauf bieten. Das mittelständige

Fachgeschäft EP:

Schiefelbein und Hartmann garantiert

eine einmalige Kombination

aus großer Markenauswahl, angemessenen

Preisen, Fachberatung

und individuellem Service, bildet

Lehrlinge aus und trägt durch sein

professionelles Erscheinungsbild zur

positiven Darstellung eines Fachgeschäftes

bei.

Henry Maske zu Gast beim 105. Prominentenstammtisch

Der „Gentleman“ leistete Schwerstarbeit mit seiner „Rechten“

„Heimspiel“ – Gegner hatte er nicht.

So gelang es ihm in gewohnter Manier,

fleißig zu punkten, aber dieses

Mal nur noch sehr weit oben auf der

Beliebtheitsskala seiner Fans.

Maske erschien ganz in Schwarz gekleidet

mit seiner gewohnten „Top-

Figur“, als hätte er nie aufgehört,

intensiv Sport zu treiben. Er zog

ein Resümee von seiner „weltmeisterlichen“

Karriere, die ihn auf der

ganzen Welt bekannt und zu einem

der beliebtesten Deutschen überhaupt

gemacht hat.

Danach kam er zum Thema Geld: Es

ging aber nicht um seine persön-

liche Gage, sondern Henry sammelte

jede Menge Euros für einen guten

Zweck: Er bat die Dortmunder

Boxfans um Unterstützung für „A

Place for Kids“, ein Haus in Essen,

in dem Eltern schwerstkranker Kinder

wohnen können, um nahe bei

ihren Angehörigen sein zu können.

Als Dank leistete er Schwerstarbeit

mit seiner berühmten „Rechten“ —

er schrieb unzählige Autogramme.

DBS-Vorsitzender Dieter Schumann,

der den besonderen Stammtisch moderierte,

schlug nach 3 Stunden den

Schlussgong und verabschiedete

Henry Maske mit einem dreifachen

„Ring frei“.

„The man in black“ hatte wieder

einmal geschafft, was bei ihm ganz

normal ist: Er schaffte den Spagat,

ein „Weltstar“ zu sein und zugleich

der „nette Kerl von nebenan!“


Basar im

Tierschutzzentrum

Wie in jedem Jahr veranstaltete der

Dortmunder Igelschutzverein am

letzten Sonntag im November den

allseits beliebten Weihnachtsbasar

rund ums Thema Igel.

Viele liebevoll gestaltete Geschenke

fürs Fest, eine reichhaltige Kuchentheke

und ein Glücksrad mit attraktiven

Gewinnen lockten zahlreiche

Besucher ins Tierschutzzentrum

Hallerey.

In den engen Fluren der Igelstation

kam es immer wieder zu Staus, wie

wir sie momentan nur von der Großbaustelle

Schnettkerbrücke kennen.

Besonders im und vor dem Igelbehandlungsraum

tummelten sich

neugierige Kinder und ihre Eltern,

um zu sehen, wie die kleinen Igel

von den Mitarbeiter/Innen aufgepäppelt

werden. Als der

Basar gegen

Abend endete,

zeigten

sich die

f l e i ß i g e n

Helfer/

Innen zwar

erschöpft, doch

mit dem Interesse

an ihrer Arbeit und dem Erlös des

Tages hoch zufrieden.

Trotzdem ist der Igelverein weiterhin

auf Spenden angewiesen, um

seine sinnvolle Arbeit fortsetzen zu

können. Weitere Informationen unter

www.igelschutz-do.de oder Tel.

175555.

Weihnachtsgottesdienste

der

Ev. Kirchengemeinde

Erpinghofstraße

Heiligabend:

14.30 Uhr Gottesdienst für die Kleinen

mit Krippenspiel –

Pfarrer Riemer

16.00 Uhr Gottesdienst mit

Krippenspiel – Pfarrerin Osthaus

18.00 Uhr Gottesdienst –

Pfarrerin Osthaus

25. Dezember:

10.00 Uhr Gottesdienst –

Pfarrer Schäfers

26. Dezember:

10.30 Uhr Zentraler Gottesdienst

für die Region in Kirchlinde

30. Dezember:

10 Uhr Gottesdienst –

Pfarrerin Osthaus

Silvester:

18.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl – Pfarrerin Osthaus

Im Rahmen der Dortmunder

Herzinfarkt- und Schlaganfallwoche

2007 hatte die

Bundesanstalt für Arbeitsschutz

und Arbeitsmedizin

(DASA) Mitte November ihre

Türen geöffnet. Die ganze

Familie war angesprochen.

„Hier kommt die Maus“ für

die Kinder. Hautnah konnten

die Kleinen und großen Fans

die Maus aus der „Sendung

mit der Maus „ erleben.

Beim Thema Sport sowie viel Musik

und Tanz erfreuten sich die Kleinen,

während sich die Eltern beim

„Markt der Möglichkeiten“ rund um

das Thema Gesundheit informieren

konnten. Um das Thema aufzuarbeiten,

standen Ärzte, Apotheker und

Physiotherapeuten zur Vorsorge, Behandlung

und Nachsorge Rede und

Antwort. An den Ständen der Deutschen

Herzstiftung und der Stiftung

Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde

Jede Minute zählt!!

den Besuchern bewusst, wie wichtig

es ist, „ein Auge auf sein Herz zu

haben.

Hier spielt der Bluthochdruck

eine wichtige Rolle. Negative

Folge sind Schlaganfall

oder Herzinfarkt. Um diesen

Risikofaktoren vorzubeugen,

erkannten die Besucher, dass

Bewegung und Sport eine

wichtige Rolle in der Vorbeugung

spielen.

Wie es geht, zeigte die Herzsportriege

des ATV Dorstfeld,

der auch in der Heinrich-

Hartwig-Halle, Kortental 7,

eine Koronarsportgruppe unterhält.

„Auf Grund der Parallelen bei den

Risikofaktoren und Ursachen ist eine

Verknüpfung von Informationen

und Aufklärung über beide Themen

und Krankheitsbilder sinnvoll“ so

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer,

Schirmherr der Veranstaltung.

Dieses ist den Veranstaltern

in hervorragender Weise gelungen.

In begleitender Ausstellung

konnten sich die Besucher

noch über „Computer-Medizin“

informieren. Digitale

Fitnessprodukte zeigten wie

wichtig gerade der Freizeitsport

ist.

Auf Laufbändern und Trainingsfahrrädern

hatten

die Besucher die Möglichkeit gegen

prominente Vorbilder im Sport zu

laufen. Alles im Sinn von Sport und

Bewegung, wobei man es aber nicht

übertreiben sollte.

Wichtig ist jedoch, dass man überhaupt

etwas macht, so die Erkenntnis.

Diese Ausstellung ist noch bis zum

24.02.2008 geöffnet.

17


Bei dem Begriff „Spionage“ denkt

man zuerst an dunkle Typen und

geheime Treffs, an Mata Hari und

James Bond. Beschäftigt man sich

jedoch intensiver mit der Geschichte

der Spionage in Deutschland,

so führen die Spuren der leitenden

Agenten immer in dieselbe Rich-

tung – in die Vororte Dortmunds.

Deren Geschichte möchten wir heute

erzählen.

Am 21. November 1889 trat Karl

Anton Schragmüller als erster Amtmann

des neu gegründeten Amt

Mengede an.

1858 als Sohn eines Rittergutsbesitzers

geboren, passte er zum Bild

eines preußischen Beamten.

Mit ihm kam auch seine 1887 geborene

Tochter Elsbeth Schragmüller

nach Mengede. Die Schragmüllers

lebten unkonventionell, sie bewohnten

die „Villa Schragmüller“

in Oestrich, die in einem großen,

gepflegten Park mit Springbrunnen

und Fischteichen,

Ställen und

R e m i s e n

für Kutschen

und

Reitpferde,

einem Gärtnerhaus

und

einer Kutscherwohnung

gelegen

war. Vielleicht war es

der üppige Lebensstil der

18

„Mademoiselle Docteur“ und

des Teufels Admiral

Meisterspione aus Dortmund

Familie von der berichtet wird, dass

man neben einem Bibliotheksraum

auch einen Billardsaal unterhielt

und einen „Mohren als persönlichen

Diener“ beschäftigte, der letztlich

dazu führte, dass die Schragmüllers

mit Argwohn betrachtet wurden und

Karl Schragmüller auf Druck der Ge-

In Mengede-Oestrich erinnert dieser Straßenname

an die Familie Schragmüller

meinde im Jahre 1910 pensioniert

wurde.

Dies waren die Lebensumstände

eines kleinen ehrgeizigen Mädchens,

das im Alter von nur neun

Büste des Amtmannes

Schragmüller in der Schragmüller-

Schule in Mengede

Jahren durch ihre Großmutter, in

deren Haushalt man die französische

Umgangssprache pflegte, privat

in Deutsch, Literatur, Geografie

und anderen Fächern unterrichtet

wurde.

Die Dortmunder Autorin Hanne

Hieber, machte in ihrer Arbeit über

Elsbeth Schragmüller deutlich, dass

Schragmüller eine für die damalige

Zeit außergewöhnliche schulische

und universitäre Ausbildung genossen

hat, ja man muss schon sagen,

sich erkämpft hatte und man sie als

Vorkämpferin für die akademische

Ausbildung der Frauen in Deutschland

ansehen darf. Für ihre 1913 in

Freiburg vorgelegte Doktorarbeit erhielt

Elsbeth Schragmüller die Note

„Magna cum laude“. Sie engagierte

sich danach im „Lette-Verein“ in

Berlin für die Entwicklung der Frauenarbeit

und der gewerblichen Mädchenbildung.

Der Erste Weltkrieg

Wie für viele Menschen, war der

Ausbruch des ersten Weltkrieges

eine Zäsur. Elsbeth Schragmüller

kommentierte diese Zeit „...ich ha-

derte mit meinen Schicksal, dass

mich als Frau in die Welt gestellt,

und ich zürnte mir, dass ich Staatswissenschaften

und nicht Medizin

studiert hatte.

Und ich leistete mir selbst den

Schwur, trotzdem meine Fähigkeiten

der Niederzwingung der Feinde

dienstbar zu machen… Schließlich

sagte ich mir, wie ich mithelfen

könne, das müsste sich am besten

im Feindesland ergeben und so

verfasste ich eine Eingabe an das

Oberkommando… und bat, mich an

die Front zu schicken.“

Als von dort nicht reagiert wurde,

beantragte sie einen Passierschein

und machte sich auf den Weg nach

Brüssel.

Sie quartierte sich im gleichen Hotel

ein, wie der Gouvernementstab,

fing den Generalfeldmarschall von

der Goltz ab und bot ihre Mithilfe

an. So kam sie in den Kontakt mit

dem Nachrichtendienst unter Oberst

Nicolai (1873-1947).

Nicolai war Chef der Abteilung III

B die sich mit der Abschöpfung

von Informationen über die Kriegsschauplätze

in Frankreich befasste.

Schragmüller im Besonderen oblag

die Sicherstellung der Meldewege,

mündliche Vernehmung, die Befragung

von Deserteuren und die Auswertung

von Presseberichten. Ihr

blieb als Frau der Offiziersrang verwehrt,

doch im Jahr 1915 wurde ihr

die Leitung des Nachrichtendienstes

gegen Frankreich von Antwerpen

aus übertragen.

Die französische Seite nahm ihre

Tätigkeit immer deutlicher wahr. In

Unkenntnis ihrer Person wurde sie,

die sich den französischen Agenten

stets als „Fräulein Dr.“ vorstellte,

Zu Beginn des 1. Weltkriegs glaubten die deutschen Soldaten

an ein baldiges und erfolgreiches Ende

zur geheimnisvollen „Mademoiselle

Docteur“, geachtet und gefürchtet

und durch viele Falschmeldungen

umrankt später selbst zur Romanfigur.

Mythos Mata Hari

Im Jahr 1916 traf Elsbeth Schragmüller

im Köllner Domhotel erstmals

auf die „Grande Dame“ der Spionage

– Mata Hari.

Sie wohnte mit der damals bekannten

Tänzerin, die eigentlich als

Margareta Zelle 1876 in den Nieder-


landen geboren war, zwei Wochen

lang als Ausbilderin im gleichen

Hotel und wurde zur Führungsoffizierin

dieser bekanntesten Agentin

des Ersten Weltkrieges.

Mata Hari lebte ein äußerst spannendes

und ereignisreiches Leben.

Sie kam im Alter von 21 Jahren als

Ehefrau des Kolonialoffiziers MacLeod

nach Batavia, dem heutigen

Jakarta, auf die Insel Java.

Schon hier

begann eine

Verkettung von

Schicksalsschlägen,

als ihr dreijähriger

Sohn an einer Vergiftung

starb. Eine Hausdienerin

hatte sein Essen vergiftet, aus Rache

an MacLeod, der ihren Liebhaber

bestraft hatte. Mata Haris einjährige

Tochter entging demselben

Schicksal, weil sie noch von ihrer

Mutter gestillt wurde.

Zurück in Europa trennte sich das

Paar und Mata Hari versuchte sich

als Schauspielerin in Paris. Sie saß

einigen Malern Modell und kehrte

schließlich nach Holland zurück.

Mata Hari als Tempeltänzerin

Von nun an jedoch schuf sie sich

ihre eigene Welt und entwarf den

Mythos „Mata Hari“, was malaiisch

„Auge der Morgenröte“ bedeutet.

„In Malabar an der Küste Südindiens

kam ich als Tochter einer

Brahmanenfamilie zur Welt. Meine

Mutter war eine berühmte und gefeierte

Tempeltänzerin…“, berichtete

sie. Ohne jemals Tanzunterricht

erhalten zu haben,

kehrte sie 1905

nach Paris zurück,

wo es viele Tänzerinnen

gab

– doch nur eine

exotische Schönheit

mit solch

einer Vergangenheit.

Das Jahr 1906

wurde zum Jahr

i h r e r Scheidung von MacLeod,

aber auch zum Jahr triumphaler

Erfolge in Monte Carlo, Berlin und

Wien.

„Isadora Duncan ist tot, es lebe

Mata Hari!“, schrieben die Zei-

tungen. In Paris kursierten Nacktaufnahmen,

die ihre Karriere noch

beschleunigten. Nun tanzte sie

auch nackt im „Moulin Rouge“. Sie

knüpfte Kontakte zu Persönlichkeiten

aus Politik und Gesellschaft,

reiste durch Europa und überschritt

alle Grenzen, nicht nur geografisch.

Sie lebte, finanziert durch reiche

Gönner, ständig über ihre Verhältnisse

und so berichtete Elsbeth

Schragmüller über ihre Agentin:

„Als der Krieg begann befand sich

Mata Hari in Berlin, kehrte aber

bald nach Holland zurück, von dort

aus übersiedelte sie nach Paris, um

ihre Wohnung aufzusuchen.

In Paris macht sie bedeutende

Schulden, um sie zu begleichen

entschließt sie sich, ihre Spionagedienste

zum Nutzen Deutschlands

anzutragen.“

Mata Hari wurde unter dem Decknamen

H 21 geführt und Schragmüller

versprach sich wertvolle Informationen.

Mit dem heutigen zeitlichen Abstand

werden die Berichte Mata Haris

unterschiedlich bewertet.

Zum einen soll sie durch Aushorchen

des Generalsekretärs im Außenministerium

Jules Cambons und des

ehemaligen Kriegsministers Adolphe

Messimy in Erfahrung gebracht

haben, dass keine französische

Offensive bevorstünde, was einen

deutschen Überraschungsangriff auf

Verdun ermöglichte, andererseits

werden ihre Berichte als äußerst

dünn und unwesentlich eingestuft.

Schragmüller jedoch unterstützt H

21 und schickte sie auf eine Reise

nach Südfrankreich. Von dort reiste

sie zum Militärattachè nach Madrid,

von wo sie einen kurzen Funkspruch

nach Berlin schickte, ohne zu wissen,

dass sie längst ins Visier des

englischen Geheimdienstes MI 6

geraten war…

Mehr über das weitere Schicksal

Mata Haris, Elsbeth Schragmüllers

und über den geheimdienstlichen

Werdegang eines jungen Aplerbeckers

lesen Sie in der nächsten Ausgabe

der „IN- Stadtmagazine“.

Foto-Quellen der alten Bilder:

„Apropos Mata Hari“,

Christine Lüders, Frankfurt 1997

„Chronik der

Menschheit“,

Bodo-Harenberg-Verlag, Dortmund 1984

19


20

Kirchencafé in St. Urbanus

Das Kirchencafé im Urbanus-Haus

hat sich längst vom Geheimtipp

zum Dauererfolg entwickelt.

Und das erstaunt nicht, wenn man

erlebt mit wie viel Engagement die

acht Damen vom Kirchencafé-Team

ihre Gäste umsorgen. Da wird roter,

grüner und Schwarztee in Einzelportionen

gekocht, es gibt Café und

Kakao je nach Geschmack. Liebevoll

werden die frischen Waffeln gebacken,

die Torten und Kuchen, die

von Frauen aus der Gemeinde gebacken

und gespendet werden, werden

großzügig geschnitten und verteilt.

Der Andrang ist groß, wenn einmal

im Monat sonntags von 15:00 bis

17:00 Uhr eingeladen wird.

Stammgäste, auch aus anderen

Gemeinden, treffen hier immer auf

gute Bekannte aber auch auf neue

Gesichter. Der Erlös des Cafés, das

seit 2004 besteht, wurde anfangs

dem Hospiz am Bruder-Jordan-Haus

übergeben. Seit zwei Jahren wird

der Betrag der St. Urbanus-Gemeinde

zur Verfügung gestellt.

Die nächsten Termine des Kirchencafés

sind der 16.12.07 und der

27.01.08.

„Die Damen des Kirchencafés“: Wir möchten, dass man sich bei uns wohl

fühlt! Dies ist das Motto des Kirchencafé-Teams mit Karin Abel, Brigitte

Brüll, Marianne Dabrock, Barbara Hering, Gisela Mölls, Maria Morzcinek, Dora

Schön und Gisela Thiessbrummel

Neues Dach für die Kindertageseinrichtung

St. Christophorus

Anfang November 2007 fiel endlich

der Startschuss zu

der lang ersehnten

Dachrenovierung

unserer Einrichtung.

In der Vergangenheit

gab

es immer wieder

undichte Stellen

im Dach, die sich

im vergangenen

Jahr zu einer Großbaustelle

ausweiteten. Nach einem

Jahr Planung und vielerlei Vorarbeit

bekommt unsere Tageseinrichtung

nun ein komplett neues Dach. Im

Vorfeld hatte der Kirchenvorstand

der Kirchengemeinde St. Christophorus

als Träger der Einrichtung

viele Anträge zur Bewilligung von

kirchlichen und öffentlichen Geldern

gestellt. „Die Kosten für die Renovierung

liegen bei ca. 75.000 E

und sind von der kleinen Kirchengemeinde

allein nicht aufzubringen,“

sorgte sich Pfarrer Michael

Ortwald. Die Eigenbeteiligung der

Kirchengemeinde liegt bei über

20.000 E. Daher sind alle überaus

froh und dankbar für die Unterstützung

seitens der Bezirksvertretung

Dortmund-Huckarde mit 12.000 E

und der Sparkasse Dortmund mit

5.000 E.

Aufgrund des Dachschadens wurde

der Waschraum des Kindergartens

erheblich beschädigt. Die Frauengemeinschaft

der Kirchengemeinde

St. Christophorus trägt mit einer

großzügigen Spende von 5.000 E

zu dieser Renovierung bei.

„Der Elternrat und alle Familien unserer

Kindertageseinrichtung unterstützen

das Aufbringen des Eigenanteils

auch durch viele Aktionen“,

sagt Martina Neumann, Leiterin der

Einrichtung.

Alle Kinder, der Kirchenvorstand der

Kirchengemeinde St. Christophorus

und das ganze Team der Erzieherinnen

bedanken sich von ganzem

Herzen für die großartigen Spenden.

Dank dieser Hilfe ist die Zukunft

unserer Kindertageseinrichtung für

viele Kinder aus Dortmund Huckarde

auch weiterhin gewährleistet.

Kindertageseinrichtung St. Christophorus


Männerchor Huckarde veranstaltete

Konzert in der St. Urbanuskirche

Viel Einsatz für die Musik, wie auch

für die Huckarder Gemeinde zeigte

der Männerchor Huckarde Ende Oktober

beim Konzert zum Kirchweihfest

in der St. Urbanusgemeinde.

Der Männerchor unter Chorleiter B.

Becker sang kirchenmusikalische

Werke von Mozart, Cherubini, Kenyskens,

Rutter und anderen. Begleitet

wurden die Sänger von F. J.

Hoffmann an der Orgel und der Soli-

stin Monica Hamarni. Das Dortmunder

Blasorchester unter der Leitung

von Carsten Schlagowski brachte

symphonische Blasmusik mit Werken

von Bach, Händel, Pucell,

Strauß und Doss zur Aufführung.

Dir 25 Sänger freuten sich über

den mit mehr als 200 Besuchern

guten Besuch des Konzertes und

konnten so ca. 500 Euro als Spen-

den für den Urbanus-Kindergarten

überreichen. Dieser Einsatz für die

Menschen vor Ort, der über das musikalische

Engagement hinausgeht,

hat beim Männerchor Geschichte.

So verbindet sich in diesem Chor

die fast 130-jährige Tradition der

Männerchöre Hansa und Harmonie

und damit die längste musikalische

Präsenz in Huckarde.

Wer den Chor singen hören möchte,

hat am 23. Dezember in der Emanuelkirche

in Marten/Bärenbruch beim

Weihnachtskonzert dazu die Gelegenheit.

Wer sich darüber hinaus als

Sänger oder Zuhörer, aktives oder

passives Mitglied oder als Sponsor

für den Männerchor engagieren

möchte, trifft die Sangesfreunde

immer mittwochs von 19- 21 Uhr in

der Huckarder Burgschänke.

Besuch im Antoniushaus

Die Kinder des kath. Kindergartens

St. Urbanus besuchten Mitte November

die Bewohner des Antoniushauses.

Nach einem kleinen „Martinszug“

der Kinder mit ihren selbst

gebastelten Laternen durch den

Garten, wurden gemeinsam Martinslieder

gesungen.

Die Bewohner belohnten die Kinder

mit einem großen Obstkorb.

Ihr Kiga-Team

Medaille für den Kirchenchor

Anlässlich des Jubiläumskonzerts

„100 Jahre Kirchenchor St. Urbanus“,

überreichte Pastor Alfons

Lingemann den Mitgliedern des Kirchenchors

die Palestrina-Medaille

des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes

für Deutschland.

Damit wurden die Verdienste um

die Kirchenmusik gewürdigt. Von

der Qualität des Chores konnten

sich die zahlreichen Zuhörer in der

prall gefüllten St. Urbanus Kirche

überzeugen. Unter der Leitung von

Beate Hohmann boten der Kirchenchor

und die Choralschola ein sorgsam

ausgewähltes Programm mit

Werken u. a. von Beethoven, Bach,

Haydn und Händel.

Instrumental begleitet von Ilsaben

und Miriam Arndt auf der Violine,

Andreas Arndt Violoncello und Wolfgang

Hohmann an der Orgel.

21


22

2. Schüleraustausch des RSG nach

China war ein voller Erfolg

17 Schülerinnen und Schüler des

Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums

und sieben Begleiter sind im Oktober

wohlauf von ihrer zweiwöchigen

Reise nach China zurückgekehrt.

Die Gruppe war am 25. September

in Peking gelandet und verbrachte

dort drei Tage, um die beeindruckenden

Sehenswürdigkeiten der

Stadt zu besichtigen.

Von Peking ging es mit dem Nachtzug

weiter zu Dortmunds Partnerstadt

Xi’an. Die Fahrt dauerte zehn

Stunden, die vor allem die Schüler

nutzten, um sich auf die kommende

Station einzustimmen. Dabei spielte

auch Nervosität eine Rolle, denn in

Xi’an würden sie auf die Schüler und

Lehrer der Partnerschule treffen, mit

dem das RSG seit zwei Jahren einen

Austausch unterhält. Nun stand also

der zweite Besuch deutscher Schüler

an und die Begrüßung in Xi’an fiel

überschwänglich aus, denn Schüler

und Lehrer freuten sich über das

Wiedersehen.

Die Woche dort war für alle ein voller

Erfolg. Neben Besichtigungen

der berühmten Terrakottaarmee und

anderen Sehenswürdigkeiten der

Stadt stand der Kontakt mit den

chinesischen Schülern und Lehrern

im Vordergrund. Den deutschen

Schülern machte es viel Spaß, an

dem zwei Tage dauernden Sportfest

der chinesischen Schule teilzunehmen.

Dabei konnten sie auch einige

Erfolge verbuchen. Aber nicht nur

Sport war angesagt – die Gruppe

nahm auch am Kalligraphie- und

Musikunterricht teil.

Im Vergleich zum ersten Besuch

einer Gruppe des RSGs vor zwei

Jahren fiel auf, dass das Verhältnis

zwischen deutschen Gästen

und chinesischen Gastgebern noch

herzlicher geworden war. Die deutschen

Schüler hatten wie vor zwei

Jahren jeden Tag die Möglichkeit,

chinesisches Familienleben hautnah

zu erleben, da sie bei ihren

Austauschschülern wohnten. Auch

wenn einiges dort zunächst unge-

wohnt war, stand direkt am Morgen

der ersten Übernachtung fest: Die

chinesischen Familien waren so

gastfreundlich, dass es kaum Wünsche

der deutschen Gäste gab, die

nicht erfüllt wurden. Und wenn die

Verständigung, die größtenteils

auf Englisch ablief, einmal schwer

wurde, dann wurde mit Händen und

Füßen geredet oder einfach eine

Partie Basketball gespielt.

So fiel der Abschied nach einer Woche

auch ganz schön schwer. Nach

einer Abschiedsfeier wurden E-Mail-

Adressen ausgetauscht, so dass der

Kontakt auch von Dortmund aus

weiterlaufen kann. Vom Bahnhof

aus ging es mit dem Nachtzug

weiter nach Shanghai. Die Fahrt

dauerte diesmal unglaublich lange

zwanzig Stunden. Dort angekommen,

versetzte die Großstadt mit

ihren 18 Millionen Einwohnern und

ihren unbeschreiblich extravaganten

Hochhäusern alle ins Staunen.

Die Zeit in China endete nach zwei

Tagen in Shanghai mit dem Besuch

einer halsbrecherischen chinesischen

Akrobatikshow. Schon bei

der Rückkehr zum Hotel mussten

jedoch alle feststellen, dass es für

den angekündigten Taifun erste

Anzeichen gab: Starker Regen und

Wind trübte die Heimkehrfreude.

Nach einer stürmischen Nacht ging

es dann trotzdem am nächsten Morgen

los zum Flughafen, und zwar

mit Tempo 430 – im Transrapid. Danach

war jedoch Geduld angesagt.

Drei Stunden mussten Schüler und

Lehrer auf ihren Flug warten, da

wegen des Taifuns die meisten Flüge

starke Verspätung hatten. Auch

der Start war wegen andauerndem

Wind und Regen sehr holperig, danach

ging es jedoch ruhig weiter

nach Frankfurt und von dort mit

dem ICE nach Dortmund. Todmüde

aber glücklich und mit jeder Menge

Eindrücke und Erfahrungen aus dem

Reich der Mitte wurde die Gruppe

dann am Bahnhof in Dortmund in

Empfang genommen. Nadja Pletziger


Neues von der

Wilhelm-Busch-Realschule

Die Wilhelm-Busch-Realschule stellt sich vor!

Am Samstag, dem 12. Januar 2008,

lädt die Wilhelm-Busch-Realschule,

Höfkerstraße 5-7 in Dortmund-

Dorstfeld von 10.00 bis 13.00 Uhr

zum Tag der offenen Tür ein. An

diesem Informationstag wird das

Schulgebäude gezeigt, persönliche

Probleme können besprochen werden

und auch die Schulbücher werden

vorgestellt. Natürlich wird es

4700 Euro für einen guten Zweck

Bei der bundesweiten Kampagne

„Action!Kidz“ engagierten sich

auch in diesem Jahr wieder die Realschülerinnen

und Realschüler der

Wilhelm-Busch-Realschule. Mit verschiedenen

Putzaktionen sammelten

mehr als 300 Schüler Geld für einen

guten Zweck. Es wurden Autos ge-

„Feel real“ war das Motto des diesjährigen

Gesundheitstages aller

Realschulen. Auch an der Wilhelm-

Busch-Realschule ist ein umfangreiches

und abwechslungsreiches

Programm auf die Beine gestellt

worden. Die Kids und Lehrer starteten

mit einem gesunden Frühstück

in den sportlichen Tag.

Den Schülern stand eine Fülle an

Aktivitäten zur Verfügung: Klettern,

Kreativmarkt in St. Christophorus

Schon seit vielen Jahren lädt die

Frauengmeinschaft der St. Christophorus-Gemeinde

zu ihrem vor-

Gesundheitstag

auch Unterrichtsproben in verschiedenen

Fächern geben. Die persönliche

Anmeldung des Kindes ist

möglich vom 21.-25. Januar 2008

in der Zeit von 10.00–16.00 Uhr.

Realschuldirektor Carl Kuhmann und

das Kollegium der Wilhelm-Busch-

Realschule freuen sich schon auf

Ihren Besuch.

waschen, Fenster geputzt, Gärten

von Unkraut befreit, Arbeiten im

Haushalt erledigt und sogar Fußballschuhe

mit einigen BVB-Spielern

sauber poliert. Vom 1. bis zum 31.

Oktober haben die Schüler dadurch

4700 Euro für ein Projekt gegen

Kindersklaverei in Haiti gesammelt.

Mountainbiking, Rennradfahren,

Kanutouren, Fechten, Minigolf,

Fußballturniere, Judo – jede Klasse

unternahm mit ihrem Lehrer etwas

anderes.

Aber auch in der Schule war einiges

los: so konnten die jungen Sportler

ihre Fitness unter anderem beim Kistenklettern,

Bungee-Running oder

bei Spielen ohne Grenzen unter Beweis

stellen.

adventlichen Kreativmarkt ein. Am

24. November besuchten zahlreiche

Mitglieder des Pastoralverbundes

die Kaffeestube und ließen sich leckeren

Kuchen schmecken.

Ein vielfältiges Angebot an selbstgemachten

kreativen Geschenkideen,

Marmeladen, Gebäck und Likören

konnte erworben werden.

Der Erlös ist in diesem Jahr für

Renovierungsarbeiten an der St.

Christophorus-Kirche bestimmt.

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24

Das Gesundheitshaus

wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches 2008!

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