Petition zur Qualitätssicherung in der Ausbildung zum Heilpraktiker ...

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Petition zur Qualitätssicherung in der Ausbildung zum Heilpraktiker ...

Petition zur Qualitätssicherung in

der Ausbildung zum Heilpraktiker

für Psychotherapie

Petenten: Dr. Sandra Maxeiner

Mail: sandra.maxeiner@googlemail.com

Tel.: 0041 435081309 (Büro Zürich) oder

Tel.: 0049 3081055840 (Büro Berlin)

Dipl.-Psych. Hedda Rühle

Mail: heddaruehle@web.de

Tel.: 0049 3088681188 (Praxis Berlin) oder

Tel.: 0049 308730874 (privat Berlin)


2

Berlin, 25.11.2012

Petition zum Thema »Heilpraktiker«

Hier: Qualitätssicherung in der Ausbildung zum »Heilpraktiker für Psychotherapie«

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

schon bei oberflächlicher Betrachtung des deutschsprachigen Ausbildungsmarktes für Heilpraktiker,

eingeschränkt auf den Bereich der Psychotherapie (HPP), ist leicht feststellbar, dass dieser

wenig Transparenz aufweist und die Qualität der vorhandenen Angebote breit divergiert.

Derzeit bieten nach unseren Recherchen mehr als 200 Schulen und andere Institutionen eine

Ausbildung zum »Heilpraktiker für Psychotherapie« an. Neben der unterschiedlichen Qualität

der Angebote sind es aber auch vor allem die differierenden Inhalte, Schwerpunkte und Zielsetzungen

der Ausbildungen, die eine pauschale Beurteilung schwer möglich machen, um auch

Qualität zu gewährleisten.

Vor diesem Hintergrund möchten wir uns oben genannter Petition zum Thema »Heilpraktiker«

– die bereits ans Bundesministerium für Gesundheit überwiesen wurde – im Punkt der

Qualitäts sicherung anschließen bzw. die eingereichte Petition erweitern und modifizieren.

Unseres Erachtens ist eine Qualitätssicherung in diesem Bereich zwingend erforderlich, um die

Vielzahl der existierenden Ausbildungsangebote zu vereinheitlichen und allgemein gültige Ausbildungsrichtlinien

und Voraussetzungen zu schaffen. Weiterhin ist eine Vereinheitlichung der

Prüfungsverfahren erforderlich, damit sowohl für Klienten und Therapeuten als auch für andere

Berufsgruppen eindeutig erkennbar wird, um welche Art der Qualifikation es sich beim Inhaber

der Bezeichnung »Heilpraktiker für Psychotherapie« handelt.

Leider gibt es bis dato in den Ausbildungen kein klares Konzept und auch kein Lehrmate rial,

das einheitliche Ausbildungsrichtlinien festlegt und Qualitätsmaßstäbe setzt. Um diese Lücke

zu schließen, arbeiten wir seit mehr als fünf Jahren ehrenamtlich und mit der besonderen

Leiden schaft, die einem Ehrenamt innewohnt, an zwei Lehrbüchern mit dem Titel »Dr. Psych’s

Psychopathologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie« (Band 1 und Band 2, zusammen

ca. 2000 Seiten). Die Lehrbücher werden voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres im Jerry

Media Verlag erscheinen.

Wir würden uns freuen, wenn diese Lehrbücher einem breiten Kreis von Lehrenden, Auszubildenden

und Studenten für die Ausbildung und Prüfungsvorbereitung zugänglich werden. In

erster Linie wollen wir jedoch einen Beitrag zur Qualitätssicherung in diesem Bereich leisten

und verstehen die Lehrbücher als Grundlage für die Ausbildung zum »Heilpraktiker für Psychotherapie«.


Vor diesem Hintergrund möchten wir die oben genannte Petition ausdrücklich unterstützen,

wenngleich wir bei den Zulassungsvoraussetzung anderer Meinung sind als der Petent der

Petition. Unseres Erachtens müssen die Eingangs­ bzw. Zulassungsvoraussetzungen bei Vorliegen

einer qualitativ hochwertigen, einheitlichen Richtlinie für die Ausbildung zum »Heilpraktiker

für Psychotherapie« nicht modifiziert werden: Die Qualitätssicherung in dieser berufsqualifizierenden

Ausbildung wird Absolventen hervorbringen, die nicht nur ihren Beruf gern

ausüben, sondern sie wird entsprechende Qualifikationen vermitteln und sie vor allem dazu

befähigen, sich schnell auf neue Arbeitsbedingungen und ­anforderungen einzustellen, die das

psychotherapeutische Tätigkeitsfeld mit sich bringt. Die Absolventen des sogenannten »kleinen

Heilpraktikers« sollen nicht nur ihre Abschlussprüfung bestehen, sondern auch in die Lage versetzt

werden, den komplexen Anforderungen in der Praxis einer psychotherapeutischen Tätigkeit

gerecht zu werden und dem Klienten adäquate Therapiemöglichkeiten anzubieten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Anregungen aufgreifen und stehen Ihnen selbstverständlich

gerne für weitere Erläuterungen oder auch eine kurze Präsentation unseres Ansatzes

zur Verfügung. In der Zwischenzeit verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Dr. Sandra Maxeiner Dipl.­Psych. Hedda Rühle

Anlagen:

Kurzbeschreibung Dr. Psych’s Psychopathologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie Band 1 und Band 2

Inhaltsverzeichnis Dr. Psych’s Psychopathologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie Band 1 und Band 2

3


Psychologische Fachbücher

»Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist.

Nur deshalb. Das ist alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich

sein, sofort, im selben Augenblick.« Fjodor M. Dostojewski

Ein absolutes Muss für alle interessierten

Leser und Studenten, die sich psychopathologisches

und klinisch­psychologisches

Fachwissen aneignen und vertiefen wollen:

Endlich ein Lehrbuch, das keine Grundkenntnisse

voraussetzt und Ihrem Gehirn

nicht nur trockenen Lehrstoff, sondern

auch Abwechslung, Spaß, Unterhaltung

und sogar Phasen der Entspannung bietet.

Das glauben Sie nicht? Lassen Sie sich

überraschen und gehen Sie mit Ihrem

Dozenten »Dr. Psych« auf eine spannende

Reise durch die menschliche Seele. Sie

werden begeistert sein.

Band I gibt Ihnen einen Überblick über

die Häufigkeit psychischer Erkrankungen

und macht Sie mit Grundbegriffen, Berufsgruppen,

Klassifikationssystemen sowie

mit den psychologischen Symptomen und

Syndromen vertraut. Außerdem vermittelt

Dr. Psych Ihnen hier neurophysiologisches,

diagnostisches und gesetzliches Basiswissen

ohne schwierige medizinische Fachbegriffe,

sondern einfach und verständlich.

Er erläutert sämtliche Krankheitsbilder,

die die ICD­10 zu bieten hat: Beginnend

mit Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten

organischer Störungen (F0),

deren bekannteste die Demenz ist, und erklärt,

was genau im Gehirn passiert, wenn

sich eine demenzielle Erkrankung entwickelt.

Abschließend widmet er sich den

Verhaltensstörungen, die durch den Missbrauch

psychotroper Substanzen (F1) wie

Alkohol und Drogen entstehen, sowie deren

Folgeerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten.

4

Band 1

Sandra Maxeiner

Hedda Rühle

Dr. Psych‘s

Psychopathologie,

Klinische Psychologie

und Psychotherapie

Das Lehrbuch mit der Lustformel

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ISBN: 978-3-9523672-0-9

Auslieferung Herbst 2013

Dr. Sandra Maxeiner studierte Betriebswirtschaftslehre in

Frankfurt und promovierte in Politik­ und Sozialwissenschaften

in Berlin. Sie arbeitete u. a. als wis sen schaftliche

Mitarbeiterin der hochschulpolitischen Sprecherin Herrhausen

im Hessischen Landtag, war Redaktionsmitarbeiterin

im Hessischen Rundfunk und arbeitete als Dozentin

für internationales Personalmanagement. Sandra Maxeiner

ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und ausgebildeter

Coach.


Psychologische Fachbücher

»Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, die eine will sich von der

andern trennen.« J. W. v. Goethe, Faust

In Band 2 des Lehrbuches setzt Dr. Psych

seine spannende Reise mit einem der

schwerwiegendsten psychischen Störungsbilder

fort: Der Schizophrenie (F2).

In F3, den Affektiven Störungen, geht es

dann um die depressiven und manischen

Erkrankungen, die unsere Stimmungslage

und unseren Antrieb massiv beeinflussen.

Daran anschließend stellt er Ihnen das große

Gebiet der neurotischen und somatoformen

Störungen (F4) vor und gibt einen

Einblick in Ursachen, Symptome und

therapeu tische Maßnahmen bei Essstörungen,

Schlaf­ und sexuellen Störungen

(F5). F6 behandelt das gesamte Spektrum

von der paranoiden bis hin zur ängstlichen,

abhängigen und psychopathischen Persönlichkeitsstörung.

Damit schließt Dr. Psych

den großen Bereich der Erwachsenenpsychiatrie

und gibt Ihnen in den folgenden

drei Kapiteln eine kurze Einführung in die

Kinder­ und Jugendpsychiatrie (F7­F9).

Zu guter Letzt bringt er Ihnen die Wirkweise

der wichtigsten Psychopharmaka

und deren Anwendungsge biete näher und

gibt einige Tipps zum richtigen Handeln

in psychiatrischen Notfallsituationen.

Sicher wird Ihnen das Studium dieses

Lehrbuchs einige Höhepunkte und ungeahnte

Glücksmomente bringen. Und

für alle, die noch mehr wollen, arbeiten

Dr. Psych und seine Kolle gen derzeit an

einem unterhaltsamen »Paukwerk« mit

sämtlichen schriftlichen und mündlichen

Fragen zur Prüfungsvorbereitung sowie

mit verständlichen Fallbeispielen zu den

wichtigsten psychischen Störungen. Es

bleibt also spannend!

5

Band 2

Sandra Maxeiner

Hedda Rühle

Dr. Psych‘s

Psychopathologie,

Klinische Psychologie

und Psychotherapie

Das Lehrbuch mit der Lustformel

17 x 24 cm | ca. 900 Seiten

Fadenheftung | broschiert

ca. 49.95 €

ISBN: 978-3-9523672-1-6

Auslieferung Herbst 2013

Dipl.-Psychologin Hedda Rühle absolvierte eine Ausbildung

zur Krankenschwester und war in diesem Beruf sowie

als Pflegehelferin in diversen Fachrichtungen (Psychiatrie,

Onkologie, Chirurgie, Intensivstation) tätig. Sie studierte

Psychologie in Berlin und arbeitete als Dozentin für das

Fach Psychologie und Gesprächsführung am Institut für angewandte

Gerontologie. Heute ist Hedda Rühle Dozentin

für die Fächer Psychopathologie, Psychologie und Psychotherapie

an einer Heilpraktikerschule.


6

Inhaltsverzeichnis Band 1

Vorwort 1

1 Häufigkeit und Versorgung psychischer Erkrankungen 12

1.1 Die Häufigkeit psychischer Erkrankungen in der EU und in Deutschland 12

1.2 Komorbidität psychischer Erkrankungen 17

1.3 Die Versorgungssituation in Deutschland 19

2 Überblick – Grundbegriffe, Berufsgruppen, Klassifikationssysteme, psychopatholo gische

Symptome und Syndrome 34

2.1 Grundbegriffe Psychologie, Klinische Psychologie, Psychopathologie,

Psychiatrie und Psychotherapie 34

2.2 Berufsgruppen im Bereich der Behandlung psychischer Störungen 39

2.3 Klassifikationssysteme 46

2.3.1 Klassische Einteilung der psychiatrischen Erkrankungen 56

2.3.2 Konzept der multifaktoriellen Verursachung psychischer Störungen 60

2.3.3 Moderne Klassifikationssysteme (Systematik nach ICD­10 und DSM­IV) 64

2.4 Psychopathologische Symptome und Syndrome 80

2.4.1 Störungen des Bewusstseins und der Orientierung 97

2.4.2 Gedächtnisstörungen 106

2.4.3 Störungen komplexer kognitiver Leistungen 111

2.4.4 Denkstörungen 115

2.4.4.1 Formale Denkstörungen 116

2.4.4.2 Inhaltliche Denkstörungen 124

2.4.5 Wahrnehmungsstörungen 139

2.4.6 Störungen der Affekte 151

2.4.7 Störungen von Antrieb und Psychomotorik 158

2.4.8 Vitalstörungen 169

2.4.9 Ich­Störungen 174

3 Neurophysiologische Grundlagen 184

3.1 Bestandteile des Nervensystems 184

3.1.1 Zentrales Nervensystem 189

3.1.2 Gehirn 192

3.1.3 Peripheres Nervensystem 214

3.1.4 Vegetatives Nervensystem 214

3.2 Funktionsprinzip des Nervensystems 220


7

3.2.1 Die Nervenzelle 221

3.2.2 Nervenimpulse (Aktionspotenziale) 222

3.2.3 Die Synapse 223

3.2.4 Die Neurotransmitter 225

3.2.5 Die Rezeptoren 228

3.2.6 Schritte der neurochemischen Informationsübertragung 232

3.3 Neurochemische Systeme im ZNS 237

3.4 Exkurs: Die Bedeutung der Genetik für die Untersuchung von Krankheiten

des Nervensystems 245

4 Diagnostik 258

4.1 Ebenen und Methoden psychiatrischer Diagnostik 259

4.2 Standardisierte Erhebungsinstrumente der psychiatrischen Diagnostik 274

5 Gesetzliche Grundlagen 290

5.1 Psychotherapeutengesetz (PsychThG) 297

5.2 Heilpraktikergesetz (HPG) 299

5.3 Betreuungsrecht (BGB, FamFG) 306

5.4 Gesetz für psychisch Kranke (PsychKG) 318

5.5 Unterbringungsrecht (BGB, PsychKG, FamFG, StGB, StPO) 320

5.5.1 Unterbringung oder unterbringungsähnliche Maßnahmen gemäß

§ 1906 BGB 323

5.5.2 Öffentlich­rechtliche Unterbringung nach PsychKG 326

5.5.3 Strafrechtliche Unterbringung 331

6 Überblick über die wichtigsten Therapieformen 339

6.1 Entwicklung der Psychotherapieformen im historischen Kontext 339

6.2 Definition und Rahmenbedingungen der Psychotherapie 346

6.3 Psychodynamische (tiefenpsychologische) Therapien 349

6.3.1 Klassische Psychoanalyse – Entwicklung und Grundbegriffe 349

6.3.2 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 376

6.4 Verhaltenstherapie 389

6.4.1 Klassische verhaltenstherapeutische Verfahren 392

6.4.2 Kognitive Therapieverfahren 419

6.4.3 Minilexikon verhaltenstherapeutischer Begriffe 427

6.5 Humanistische Therapien 435

6.5.1 Gesprächspsychotherapie 436


8

6.5.1.1 Theoretische Grundlagen 437

6.5.1.2 Therapeutische Ziele und Techniken 441

6.5.2 Gestalttherapie 455

6.6 Systemische Therapien 463

6.7 Spezielle Therapieverfahren 488

6.7.1 Interpersonelle Psychotherapie (IPT) 488

6.7.2 Achtsamkeitstherapie 492

6.8 Ergänzende spezielle Therapien 497

6.8.1 Progressive Muskelrelaxation 499

6.8.2 Autogenes Training 500

6.8.3 Hypnotherapie 503

6.8.4 Psychosoziale Therapien 509

6.8.5 E­Therapie 514

6.9 Nebenwirkungen der Psychotherapie 520

7 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen F0 528

7.1 Allgemeines 528

7.1.1 Einteilung organischer Störungen 530

7.1.2 Ätiologie 533

7.1.3 Verlaufsformen 539

7.2 Demenz 541

7.2.1 Allgemeines 541

7.2.2 Symptome und Schweregrade 544

7.2.3 Ätiologie und Verlauf 551

7.2.4 Subtypen 554

7.2.5 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 556

7.2.6 Das Erleben demenzkranker Menschen 562

7.3 Demenz bei Alzheimer Krankheit F00 566

7.3.1 Diagnostik und Aufklärung 570

7.3.2 Neuropathologische Veränderungen im Gehirn 574

7.3.3 Ätiologie 575

7.4 Vaskuläre Demenz F01 585

7.4.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 587

7.4.2 Ätiologie 589

7.5 Demenz bei andernorts klassifizierten Krankheiten F02 590

7.5.1 Überblick über die Demenzformen bei andernorts klassifizierten

Krankheiten 592


9

7.5.1.1 Demenz bei Pick­Krankheit F02.0 592

7.5.1.2 Demenz bei Creutzfeldt­Jakob­Krankheit F02.1 596

7.5.1.3 Demenz bei Chorea Huntington F02.2 598

7.5.1.4 Demenz bei primärem Parkinson­Syndrom F02.3 600

7.5.1.5 Demenz bei HIV­Krankheit F02.4 607

7.5.1.6 Demenz bei Multiples Sklerose F02.8 608

7.5.1.7 Demenz bei Neurosyphilis F02.8 609

7.5.1.8 Demenz bei Epilepsie F02.8 614

7.5.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 618

7.5.3 Therapieansätze 619

7.6 Organisches amnestisches Syndrom F04 635

7.6.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 638

7.6.2 Ätiologie und Verlauf 639

7.6.3 Therapie 642

7.7 Delir F05 642

7.7.1 Diagnostik 644

7.7.2 Symptome 645

7.7.3 Ätiologie und Verlauf 649

7.7.4 Subtypen 653

7.7.5 Differenzialdiagnostik 656

7.7.6 Therapie 657

7.8 Andere psychische Störungen aufgrund einer Schädigung oder Funktionsstörung

des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit F06 658

7.9 Persönlichkeits­ und Verhaltensstörungen aufgrund einer Krankheit,

Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns F07 667

7.9.1 Organische Persönlichkeitsstörung F07.0 667

7.9.2 Postenzephalitisches Syndrom F07.1 669

7.9.3 Organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma F07.2 669

8 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen F1 684

8.1 Allgemeines 685

8.1.1 Epidemiologie 685

8.1.2 Begriffliche Grundlagen 689

8.1.3 Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Komorbidität 699

8.1.4 Ätiologie 704

8.2 Störungen durch Alkohol F10 712

8.2.1 Alkoholwirkung und biochemische Mechanismen 713


10

8.2.2 Ätiologie 722

8.2.3 Körperliche Folgeschäden der Alkoholabhängigkeit 725

8.2.4 Alkoholbedingte psychische Störungen 731

8.2.5 Typologie und Verlauf nach Jellinek 744

8.2.6 Therapie 750

8.3 Störungen durch andere psychotrope Substanzen F11 – F18 754

8.3.1 Störungen durch Opioide F11 755

8.3.2 Störungen durch Cannabinoide F12 767

8.3.3 Störungen durch Sedativa und Hypnotika F13 772

8.3.4 Störungen durch Kokain F14 777

8.3.5 Störungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein F15 783

8.3.6 Störungen durch Halluzinogene F16 795

8.3.7 Störungen durch Tabak F17 803

8.3.8 Störungen durch flüchtige Lösungsmittel F18 807

8.3.9 Therapie 810

9 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen F2 820

9.1 Allgemeines 820

9.2 Symptome 824

9.2.1 Das zerfahrene Denken als Leitsymptom der Schizophrenie 832

9.2.2 Symptomatik nach Kurt Schneider 838

9.2.3 Positiv­ und Negativsymptomatik 839

9.2.4 Symptomatik nach ICD 10 841

9.3 Subtypen und Verlaufsformen 846

9.3.1 Paranoide Schizophrenie F20.0 854

9.3.2 Hebephrene Schizophrenie F20.1 857

9.3.3 Katatone Schizophrenie F20.2 859

9.3.4 Schizophrenes Residuum F20.5 862

9.3.5 Schizophrenia simplex F20.6 863

9.3.6 Zönästhetische Schizophrenie F20.8 865

9.4 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 865

9.5 Ätiologie 871

9.5.1 Genetische Faktoren 873

9.5.2 Neurobiologische Faktoren und neuropathologische Veränderungen im

Gehirn 875

9.5.3 Persönlichkeitsfaktoren 880

9.5.4 Psychosoziale Faktoren 880


11

9.5.5 Konzept einer multifaktoriellen Ätiopathogenese 882

9.6 Therapie der Schizophrenie 883

9.6.1 Somatische Therapie 887

9.6.2 Psychosoziale Therapien 894

9.7 Schizotype Störung F21 906

9.8 Anhaltende wahnhafte Störungen F22 908

9.9 Akute vorübergehende psychotische Störungen F23 911

9.10 Induzierte wahnhafte Störung F24 912

9.11 Schizoaffektive Störungen F25 913

Inhaltsverzeichnis Band 2

10 Affektive Störungen F3 923

10.1 Allgemeines 923

10.1.1 Ätiologie 930

10.1.2 Verlaufsformen 939

10.2 Manische Episode F30 944

10.3 Bipolare affektive Störung F31 952

10.4 Depressive Episode F32 960

10.5 Rezidivierende depressive Störung F33 970

10.6 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 974

10.7 Therapie 993

10.8 Anhaltende affektive Störungen F34 1014

10.8.1 Zyklothymia F34.0 1015

10.8.2 Dysthymia F34.1 1017

10.8.3 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1019

10.8.4 Therapie 1021

11 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen F4 1027

11.1 Allgemeines 1027

11.2 Exkurs: Theoretische Konzepte von Sigmund Freud 1030

11.2.1 Das Unbewusste 1031

11.2.2 Die Phasen kindlicher Triebentwicklung 1032

11.2.3 Persönlichkeits­ und Instanzenmodell 1043

11.2.4 Das Konfliktmodell 1048

11.2.5 Die Abwehrmechanismen 1055

11.3 Angststörungen 1068


12

11.3.1 Ätiologie 1069

11.3.2 Phobische Störungen F40 1078

11.3.2.1 Agoraphobie F40.0 1080

11.3.2.2 Soziale Phobien F40.1 1082

11.3.2.3 Spezifische (isolierte) Phobien F40.2 1084

11.4 Andere Angststörungen F41 1087

11.4.1 Panikstörungen F41.0 1088

11.4.2 Generalisierte Angststörung F41.1 1090

11.4.3 Exkurs: Prokrastination (Aufschiebeverhalten) 1092

11.4.4 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1098

11.4.5 Therapie der Angststörungen 1102

11.5 Zwangsstörungen 1117

11.5.1 Zwangsstörungen vorwiegend mit Zwangsgedanken oder Grübelzwang

F42.0 1124

11.5.2 Zwangsstörungen vorwiegend mit Zwangshandlungen (Zwangsrituale)

F42.1 1124

11.5.3 Zwangsstörungen mit Zwangsgedanken und ­handlungen, gemischt

F42.2 1124

11.5.4 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1125

11.5.5 Ätiologie 1132

11.5.6 Therapie 1135

11.6 Exkurs Messie­Syndrom 1140

11.7 Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen F43 1145

11.7.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1148

11.7.2 Ätiologie 1149

11.7.3 Akute Belastungsreaktion F43.0 1153

11.7.4 Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) F43.1 1157

11.7.5 Anpassungsstörungen F43.2 1177

11.7.6 Therapie 1183

11.8 Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen) F44 1187

11.8.1 Ätiologie 1192

11.8.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1194

11.8.3 Dissoziative Amnesie F44.0 1196

11.8.4 Dissoziative Fugue F44.1 1199

11.8.5 Dissoziativer Stupor F44.2 1201

11.8.6 Trance­ und Besessenheitszustände F44.3 1202

11.8.7 Dissoziative Bewegungsstörungen F44.4 1205


13

11.8.8 Dissoziative Krampfanfälle F44.5 1206

11.8.9 Dissoziative Sensibilitäts­ und Empfindungsstörungen F44.6 1206

11.8.10 Ganser­Syndrom F44.80 1208

11.8.11 Multiple Persönlichkeitsstörung F44.81 1209

11.8.12 Therapie 1212

11.9 Somatoforme Störungen F45 1214

11.9.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1216

11.9.2 Ätiologie 1220

11.9.3 Somatisierungsstörung F45.0 1224

11.9.4 Undifferenzierte Somatisierungsstörung F45.1 1226

11.9.5 Hypochondrische Störung F45.2 1226

11.9.6 Somatoforme autonome Funktionsstörung F45.3 1231

11.9.7 Anhaltende somatoforme Schmerzstörung F45.4 1236

11.9.8 Therapie 1242

11.10 Exkurs: Psychosomatik 1247

11.10.1 Asthma bronchiale J45 1259

11.10.1.1 Definition und Ätiologie 1259

11.10.1.2 Symptomatik 1263

11.10.1.3 Therapie 1263

11.10.2 Ulcus ventrikuli (Magengeschwür) K25 und Ulcus duodeni

(Zwölffinger darmgeschwür) K26 1265

11.10.2.1 Definition und Ätiologie 1265

11.10.2.2 Therapie 1272

11.10.3 Crohn­Krankheit K50 und Colitis Ulcerosa (»geschwürige Dickdarmentzündung«)

K51 1273

11.10.3.1 Definition und Ätiologie 1273

11.10.3.2 Therapie 1276

11.10.4 Essenzielle (primäre) Hypertonie (Bluthochdruck) I10 1277

11.10.4.1 Definition und Ätiologie 1277

11.10.4.2 Therapie 1281

11.10.5 Atopische Neurodermitis L20 1281

11.10.5.1 Definition und Ätiologie 1281

11.10.5.2 Therapie 1283

11.10.6 Rheumatoide Arthritis M19 1283

11.10.6.1 Definition und Ätiologie 1283

11.10.6.2 Therapie 1284

11.10.7 Hyperthyreose E03 (Morbus Basedow) 1285


14

11.10.7.1 Definition und Ätiologie 1285

11.10.7.2 11.10.7.2. Therapie 1286 1286

11.10.8. 11.10.8 Migräne und Spannungskopfschmerz G43 1286 257

11.10.7.1 11.10.8.1 Definition und Ätiologie 1286 256

11.10.7.2 11.10.8.2 Therapie 1286 1291

11.11 Andere neurotische Störungen F48 1294

11.11.1 Neurasthenie F48.0 1294

11.11.1.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1298

11.11.1.2 Therapie 1300

11.11.2 Exkurs: Burnout 1301

11.11.3 Depersonalisations­ und Derealisationssyndrom F48.1 1311

11.11.3.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1313

11.11.3.2 Therapie 1315

12 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren F5 1330

12.1 Allgemeines 1330

12.2 Essstörungen F50 1331

12.2.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1334

12.2.2 Ätiologie 1339

12.2.3 Anorexia nervosa F50.0 1341

12.2.4 Bulimia nervosa F50.2 1353

12.2.5 Therapie Essstörungen 1365

12.2.6 Binge Eating­Störung (BES) F50.4 oder F50.9 1373

12.2.6.1 Ätiologie 1378

12.2.6.2 Therapie 1380

12.3 Schlafstörungen 1382

12.3.1 Einteilung 1386

12.3.1.1 Primäre nichtorganische Schlafstörungen F51 1387

12.3.1.1.1 Nichtorganische Insomnie F51.0 1389

12.3.1.1.2 Nichtorganische Hypersomnie F51.1 1390

12.3.1.1.3 Nichtorganische Störung des Schlaf­Wach­Rhythmus F51.2 1391

12.3.1.1.4 Schlafwandeln (Somnambulismus) F51.3 1392

12.3.1.1.5 Pavor nocturnus F51.4 1395

12.3.1.1.6 Albträume (Angstträume) F51.5 1397

12.3.1.2 Primäre intrinsische organische Schlafstörungen 1402

12.3.1.2.1 Schlafapnoesyndrom (SAS) G47.3 1402

12.3.1.2.2 Narkolepsie G47.4 1403


15

12.3.1.3 Sekundäre Schlafstörungen 1405

12.3.1.3.1 Restless Legs­Syndrom (RLS) G25.81 1406

12.3.1.3.2 Chronic­Fatigue­Syndrom (CFS), Chronisches Müdigkeits ­

syndrom G93.3 1407

12.3.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1409

12.3.3 Ätiologie der Schlafstörungen 1411

12.3.4 Therapie der Schlafstörungen 1415

12.4 Sexuelle Störungen 1418

12.4.1 Klassifikation 1418

12.4.2 Sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache F52 1420

12.4.2.1 Ätiologie 1429

12.4.2.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1430

12.4.3 Störungen der Geschlechtsidentität F64 1432

12.4.4 Störungen der Sexualpräferenz F65 1439

12.4.5 Therapie 1449

12.5 Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett F53 1458

12.5.1 Postpartale Stimmungskrisen 1458

12.5.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1462

12.5.3 Ätiologie 1464

12.5.4 Therapie 1466

12.6 Psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten

Krankheiten F54 1466

13 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen F6 1473

13.1 Allgemeines 1473

13.2 Persönlichkeitsstörungen F60 1474

13.2.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1478

13.2.2 Ätiologie 1481

13.2.3 Paranoide Persönlichkeitsstörung F60.0 1485

13.2.4 Schizoide Persönlichkeitsstörung F60.1 1488

13.2.5 Schizotype Persönlichkeitsstörung F 21 (nicht in F60 eingeteilt) 1491

13.2.6 Dissoziale Persönlichkeitsstörung F60.2 1493

13.2.7 Emotional instabile Persönlichkeitsstörung F60.3 1498

13.2.7.1 Impulsiver Typ F60.30 1498

13.2.7.2 Borderline Typ F60.31 1499

13.2.8 Exkurs: Das angloamerikanische Psychopathie­Konzept 1507

13.2.9 Histrionische Persönlichkeitsstörung F60.4 1514


16

13.2.10 Anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung F60.5 1518

13.2.11 Ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung F60.6 1522

13.2.12 Abhängige (asthenische) Persönlichkeitsstörung F60.7 1525

13.2.13 Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen F60.8 1528

13.2.14 Therapie der Persönlichkeitsstörungen 1535

13.3 Exkurs: Amok 1540

13.4 Exkurs: Stalking 1543

13.5 Andauernde Persönlichkeitsänderungen F62 1548

13.5.1 Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach Extrembelastung F62.0 1548

13.5.2 Andauernde Persönlichkeitsveränderung nach psychischer Krankheit

F62.1 1551

13.6 Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle F63 1553

13.6.1 Pathologisches Spielen F63.0 1554

13.6.1.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1558

13.6.1.2 Ätiologie 1559

13.6.1.3 Therapie 1564

13.6.2 Exkurs: Internetabhängigkeit 1567

13.6.3 Pathologische Brandstiftung (Pyromanie) F63.1 1573

13.6.4 Pathologisches Stehlen (Kleptomanie) F63.2 1574

13.6.5 Trichotillomanie F63.3 1576

13.6.6 Therapie bei Störungen der Impulskontrolle 1577

14 Einführung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie F7 – F9 1584

15 Intelligenzminderung F7 1590

15.1 Definition, Einteilung und Verbreitung 1592

15.2 Schweregrade der Intelligenzminderung (geistigen Behinderung) 1592

15.2.1 Leichte Intelligenzminderung F70 1594

15.2.2 Mittelgradige Intelligenzminderung F71 1595

15.2.3 Schwere Intelligenzminderung F72 1597

15.2.4 Schwerste Intelligenzminderung F73 1597

15.2.5 Dissoziierte Intelligenzminderung F74 1598

15.3 Ätiologie 1601

15.4 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1605

15.5 Therapie 1606

15.6 Exkurs: Down­Syndrom Q90 1607

15.6.1 Allgemeines 1607


17

15.6.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1608

15.6.3 Ätiologie 1611

15.6.4 Therapie und Förderung 1614

16 Entwicklungsstörungen F8 1618

16.1 Allgemeines 1618

16.2 Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache F80 1622

16.2.1 Artikulationsstörung (Dyslalie, Lallen, Stammeln) F80.0 1624

16.2.2 Expressive Sprachstörung (Dysphasie) F80.1 1626

16.2.3 Rezeptive Sprachstörung (rezeptive Dysphasie, Worttaubheit) F80.2 1627

16.2.4 Erworbene Aphasie mit Epilepsie (Landau­Kleffner­Syndrom) F80.3 1628

16.2.5 Therapeutische Maßnahmen 1630

16.2.6 Ätiologie 1630

16.2.7 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1631

16.3 Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten F81 1632

16.3.1 Lese­ und Rechtschreibstörung (LRS) F81.0 1633

16.3.2 Isolierte Rechtschreibstörung F81.1 1637

16.3.3 Rechenstörung (Akalkulie, Dyskalkulie F81.2 1638

16.3.4 Ätiologie 1640

16.3.5 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1643

16.3.6 Therapie 1645

16.4 Tiefgreifende Entwicklungsstörungen F84 1646

16.4.1 Frühkindlicher Autismus (Kanner­Syndrom) F84.0 1649

16.4.2 Atypischer Autismus F84.1 1654

16.4.3 Rett­Syndrom F84.2 1655

16.4.4 Asperger­Syndrom F84.5 1654

16.4.5 Ätiologie Autistischer Spektrumsstörungen 1663

16.4.6 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1667

16.4.7 Therapie 1670

17 Verhaltensstörungen und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und

Jugend F9 1674

17.1 Allgemeines 1675

17.2 Hyperkinetische Störungen (ADHS) F90 und Aufmerksamkeitsdefizit­Störung

(ADS) 1678

17.2.1 Ätiologie 1690

17.2.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1694


18

17.2.3 Therapie 1699

17.2.4 Exkurs: ADHS im Erwachsenenalter 1706

17.3 Weitere Verhaltens­ und emotionale Störungen in Kindheit und Jugend 1710

17.3.1 Störungen des Sozialverhaltens F91 1711

17.3.1.1 Ätiologie 1714

17.3.1.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1716

17.3.1.3 Therapie 1717

17.3.2 Kombinierte Störungen des Sozialverhaltens und der Emotionen F92 1720

17.3.3 Emotionale Störungen des Kindesalters F93 1720

17.3.4 Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in Kindheit und Jugend

F94 1727

17.3.4.1 Elektiver Mutismus F94.0 1727

17.3.4.2 Bindungsstörungen des Kindesalters F94.1 und F94.2 1729

17.3.5 Ticstörungen F95 1734

17.3.5.1 Kombinierte vokale und multiple motorische Tics

(Tourette­Syndrom) F95.2 1737

17.3.5.2 Ätiologie 1740

17.3.5.3 Diagnostik, Differenzialdiagnostik, Komorbidität 1742

17.3.5.4 Therapie 1743

17.4 Andere Verhaltens­ und emotionale Störungen F98 1745

17.4.1 Nichtorganische Enuresis F98.0 1746

17.4.1.1 Ätiologie 1749

17.4.1.2 Therapie 1751

17.4.2 Nichtorganische Enkopresis F98.1 1752

17.4.2.1 Ätiologie 1754

17.4.2.2 Therapie 1755

17.4.3 Fütterstörung im frühen Kindesalter F98.2 1756

17.4.4 Pica im Kindesalter F98.3 1758

17.4.5 Stereotype Bewegungsstörungen F98.4 1759

17.4.6 Sprechstörungen Stottern F 98.5 und Poltern F98.6 1761

17.4.6.1 Stottern F98.5 1762

17.4.6.2 Poltern F98.6 1767

17.5 Psychosen im Kindes­ und Jugendalter F2 und F3 1768

17.5.1 Symptome + Formen 1768

17.5.2 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 1769

17.5.3 Ätiologie Schizophrenie im Jugendalter 1770

17.5.4 Therapie der Schizophrenie im Kindesalter 1772


19

17.6 Zwangsstörungen im Kindes­ und Jugendalter F42 1772

17.6.1 Ätiologie 1774

17.6.2 Therapie 1776

18 Psychopharmakologie 1782

18.1 Überblick 1782

18.2 Antidepressiva 1793

18.3 Stimmungsstabilisierer (Phasenprophylaktika) 1819

18.4 Neuroleptika (Antipsychotika) 1825

18.5 Tranquilizer 1841

18.6 Hypnotika 1849

18.7 Nootropika und Antidementiva 1857

18.8 Psychopharmaka zur Behandlung von Alkoholabhängigkeit 1864

18.9 Psychostimulanzien 1869

19 Psychiatrische Notfälle 1882

19.1 Allgemeines 1882

19.2 Suizidalität 1886

19.2.1 Tabuthema Suizid – Historisches und Rechtliches 1895

19.2.2 Ätiologie 1897

19.2.3 Suizidmethoden 1914

19.2.4 Präsuizidales Syndrom nach Ringel 1923

19.2.5 Phasen der Suizidalität nach Pöldinger 1926

19.2.6 Verhalten in der Praxis 1928

19.3 Erregungszustand 1933

19.4 Katatone Syndrome (Stupor) 1939

19.5 Delirante Syndrome (Verwirrtheitszustände) 1948

19.6 Bewusstseinsstörungen 1952

19.7 Angstsyndrome 1954

19.8 Alkohol­, Benzodiazepin­ und Drogen­induzierte Notfälle 1958

19.9 Psychopharmaka­induzierte Notfälle 1959

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