Ohne sie fehlt eine Farbe Zurück zu den Wurzeln - Dortmunder ...

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Ohne sie fehlt eine Farbe Zurück zu den Wurzeln - Dortmunder ...

TITEL

Jugendliche hatten einen Aktionstag

organisiert, der bewies, dass die

Jugendeinrichtungen im Stadtbezirk

ein attraktives Angebot besitzen, das

unbedingt erhalten werden muss, und

dass sie an ihrem Treff hängen.

Veranstaltet wurde der Aktionstag von den Jugendlichen

der evangelischen Christusgemeinde,

der evangelischen Elias-Gemeinde Marten und

Kley sowie den Jugendfreizeitstätten Lütgendortmund

und Marten. DJ Julian sorgte für die passende

Musik. Jugendamtsleiter Ulrich Bösebeck konnte unter

dem Jubel aller Anwesenden verkünden: „Es werden keine

Jugendfreizeitstätten geschlossen!“

Zurück zu

den Wurzeln

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Ohne sie fehlt

eine Farbe

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WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Viel Applaus für „Silberlinge“

Erste Auftritte des Lütgendortmunder Chores

Seit Oktober 2009 gibt es sie,

die „Silberlinge“, die unter der

Leitung von Hannelore Heinsen,

Kantorin der Christus-Kirchengemeinde,

gemeinsam einen Chor

bilden. Benannt haben sich diese

Gesangskünstler des reiferen Jahrgangs

nach der Farbe ihrer Haare.

Anfang Februar verließen sie erstmals

das evangelische Jugendheim

Lütgendortmund und traten

öffentlich im Begegnungszentrum

Werner Straße 10 auf. Die 32 Mitglieder

des Chores trafen auf ei-

nen voll besetzten Saal und begeisterten

mit leichter Musik, die

viele mitsingen konnten. Zu hören

waren die Silberlinge dann wieder

im Rahmen der Reihe „Kleines

Konzert zur Marktzeit“ Ende Mai

in der Bartholomäus-Kirche.

➜➜Wer➜mitmachen➜möchte:➜Die➜ Silberlinge➜treffen➜sich➜vierzehntägig➜

donnerstags,➜ 10➜ Uhr,➜ im➜

evangelischen➜ Jugendheim➜ Westricher➜Straße,➜zur➜Gesangsprobe.➜➜➜➜

Der Chor „Silberlinge“, ganz links am Klavier,

Hannelore Heinsen, ganz rechts: Pfarrer i.R. Ulrich Steier

Mehr Freizeit

Liebe Leserinnen und liebe Leser

Nach mehrjähriger Tätigkeit

beende ich mit dieser Ausgabe

aus persönlichen Gründen meine

Arbeit für IN-Media Schwalm

und damit u. a. für die Magazine

„Wir in Lütgendortmund“ und

„Wir in Kirchlinde“. Es ist mir ein

Bedürfnis, Ihnen für die herzliche

und freundschaftliche Aufnahme

bei jedem Pressetermin, für die

vielen Informationen, Gespräche

und Tipps zu danken. Sie haben

mir meinen sehr interessanten Job

leicht gemacht. Danke auch für

die vielen Freundschaftsbeweise,

die u. a. daran zu erkennen sind,

dass ich nun mit viel mehr liebenswerten

Menschen per „Du“

bin, als ich es je war. Ich werde

auch weiterhin bemüht sein, das

in mich gesetzte Vertrauen nicht

zu enttäuschen. Bereits mit Ihnen

vereinbarte Termine, die nach

Willi A. Bräunig

meinem Ausscheiden stattfinden,

habe ich an die Redaktion weitergegeben.

Für Werbeanzeigen,

Fragen und Pressetermine wenden

Sie sich bitte künftig vertrauensvoll

direkt an „IN-Media

Schwalm“. Glückauf, Willi A. Bräunig

LÜDO

Neue Standorte

Haarmoden Grundmann

Provinzialstraße 225

Edeka Markt

Steinsweg 14

Alle Sparkassen in Lüdo

Alle Volksbanken in Lüdo

REWE Amshove, Werner Str. 1

ZOO Mühle, Wendenweg 7

Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40

Metzg. Böck., Langendreerstr. 82

Liebe Leserinnen und Leser,

das Wichtigste zuerst: Herzlichen

Glückwunsch dem BVB zur errungenen

Deutschen Meisterschaft! Mit

Ihren „DORTMUNDER STADTMAGA-

ZINEN“ können Sie jetzt noch einmal

den Deutschen Meister bejubeln -

unsere zweimonatige Erscheinungsweise

macht`s möglich. Auf vier Extra-Seiten

bringen wir sowohl den

großen Jubel um Kloppos siegreiche Elf rund um das Stadion und

den Triumphzug mit Siegesfeier auf der B1 als auch die vielen kleineren

Jubel-Chöre und Veranstaltungen der Fans vor Ort. Es sind

viele interessante BVB-Huldigungen dabei – lassen Sie sich überraschen.

Auf vielfachen Leserwunsch hin werden wir Ihnen von der

neuen Saison an übrigens noch mehr Lesestoff zu Kloppos Mannen

liefern: In jeder Ausgabe finden Sie künftig mindestens zwei

Seiten mit BVB-Berichten.

Neu ist auch das Titelblatt unserer Stadtmagazine. Wir haben es

nach einigen Jahren neu gestaltet und ihm ein moderneres Aussehen

gegeben. Geblieben ist natürlich das Signalrot der Stadtmagazine,

neu ist die Zusatzbezeichnung „DORTMUNDER STADT-

MAGAZINE“, neu sind der weiße Rand, die weißen, plakativen

Lesehinweise am Fuß der Titelseite und die schmalere Schrift, in

der jetzt auch der Name „IN-Media Schwalm“ erscheint - der

Name des Hauses, das die „DORTMUNDER STADTMAGAZINE“ alle

zwei Monate in Dortmund und Schwerte in einer Auflage von 135

000 Exemplaren herausgibt. Im zwölften Jahr des Bestehens sind

wir das mit weitem Abstand dominante Stadtmagazin in Dortmund

und Schwerte.

In ein paar Wochen gibt es Ferien – und auch wir machen Urlaub.

In den ersten beiden Ferienwochen (23.7. - 7.8.) haben wir

geschlossen, danach stehen wir Ihnen wieder in alter Frische zur

Verfügung.

Viel Spaß im Urlaub wünscht Ihr

Reiner Schwalm (Herausgeber)

Hier finden Sie unsere Magazinständer und Auslegestellen in

Lüdo. Die Aufzählung der Premiumständer (alle Magazine)

in Dortmund, ist Bestandteil des Impressum auf Seite 10

STÄNDER UND AUSLEGESTELLEN

K+K, Martener Str. 294

EDEKA Markt, Steinsweg 14

EP Schiefelbein, Martener Str.

REWE Mankel, Provinzialstr. 383

Lotto Owerberg, Limbecker Str. 27

FBL, Germaniastr. 37

Bücher Köhler, Limbecker Str. 9

Restaurant Bockhalle,

Steinhammerstr. 135

Stadtbiblio., Westermannstr. 23

Mode Aktuell, Martener Str. 329

Volksbank 50 Jahre

am Standort Lüdo

Feier mit zahlreichen geladenen Gästen

Die Volksbank NW-Vorstände Johannes Ridder (5.v.l.)

und Stephan Schäffer (4.v.l.) feierten das 50-Jährige

gemeinsam mit Mitarbeitern und geladenen Gästen.

Vor 50 Jahren konnte die GeschäftsstelleLütgendortmund

der Volksbank Dortmund-

Nordwest in ihr damals neues

Bankgebäude am ehemaligen

Buschkampplatz, in der heutigen

Limbecker Straße 50, einziehen.

Nach zwei weiteren Umbauten,

einmal in der Zeit zwischen 1979

und 1980 und danach bei der umfangreichen

Renovierung und Modernisierung

im Jahre 2006, zeigt

sich die Bank heute modern und

technisch bestens ausgestattet in

Yoga in der Schwangerschaft

Die Hebammen

Stephanie Himperich

(l.) und Denise Liffers

Eines der wohl größten Abenteuer

im Leben einer Frau ist

das Mutterwerden. Ärzte und

Hebammen bieten in dieser besonderen

Zeit Unterstützung

durch die Schwangerschaftsvorsorgen.

Yoga in der Schwangerschaft ermöglicht

den Schwangeren zur

Ruhe zu kommen sowie neue

Kraft und Ausgeglichenheit zu

einer angenehmen Atmosphäre

für ihre Kunden und Mitglieder.

Die Vorstände Johannes Ridder

und Stephan Schäffer sowie die

Geschäftsstellen-Mitarbeiter begrüßten

geladene Gäste und Kunden

bei erfrischenden Getränken

und Kaffee und Kuchen.

Bei den vielen Gesprächen über

vergangene Zeiten wurde auch

über die vertrauensvolle Zusammenarbeit

zwischen Kunde und

Bank gesprochen.

tanken. Hebamme Stephanie

Himperich berichtet: „Durch Yoga

erlernen Schwangere viel tiefer

zu atmen und sich wirkungsvoll

zu entspannen.“ In entspannter

Atmosphäre im großen Kursraum

der Hebammenpraxis „die Wiege

Lütgendortmund“ bietet die Hebamme

Stephanie Himperich ab

Juli Yogakurse für Schwangere an.

„Gerade bei hormonell bedingten

Schwangerschaftsbeschwerden

wie Ischiasschmerzen, Schlaflosigkeit,

Sodbrennen und Ängstlichkeit

können die Yogaübungen zur

Linderung beitragen.“

➜➜Bei➜Fragen➜rund➜um➜Schwan gerschaft,➜Yoga➜in➜der➜Schwangerschaft,➜Geburtsvorbereitungskurse,➜

Geburtsbegleitung➜

im➜ St.➜ Rochus➜ Hospital➜ oder➜

Nachsorge➜können➜Sie➜sich➜gerne➜an➜die➜Hebammenpraxis➜„die➜

Wiege➜ Lütgendortmund“➜ wenden.

WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Somborn-Chor

feiert Jubiläumsjahr

Auftaktkonzert fand in Bövinghausen statt

Der vielseitige und vielstimmige

Somborn-Chor wird

in diesem Jahr 25 Jahre alt.

Unter ihrem Leiter Andrzej

Chmielowiec gaben 32 Sängerinnen

und Sänger zum Auftakt

des Festjahres ein sehr beachtetes

Konzert in der evangelischen

Katharinenkirche in Bövinghausen.

Neben klassischen Werken

von Bach, Haydn, Beethoven und

Mozart wurden auch Spirituals

wie das atemberaubende Ama-

Die Wiege Lütgendortmund

Limbecker Straße 26

44388 Do-Lütgendortmund

Telefon (0231) 6180548

www.wiege-luetgendortmund.de

Hebammen

Stephanie Himperich

Denise Hetzler

Sprechzeiten

Dienstags 09:00 –13:00 Uhr

Mittwochs 14:00 –17:00 Uhr

Donnerstags 09:00 –13:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Telefonsprechstunde:

Montag 18:00-19:00 Uhr

Freitag 12:00-13:00 Uhr

Angebote

· Beratungen

· Schwangerschaftsvorsorge

· Hilfe bei Beschwerden

· Akupunktur

· Geburtsvorbereitung

· Geburtsbegleitung im St. Rochus

Hospital Castrop Rauxel

· Wochenbettbetreuung

· Rückbildungsgymnastik

· Babycafé

Die Wiege Lütgendortmund ist

eine Einrichtung des St. Rochus-

Hospitals Castrop-Rauxel

Glückaufstraße 10

44575 Castrop-Rauxel

Telefon (02305) 294-0

www.rochus-hospital.de

zing grace und Alleluja (Lobet den

Herrn) dargeboten. Unterstützt

von Margarita Lebedkina am Klavier

und Karin Hatzel am Saxophon

überzeugten die Solistinnen

und der gesamte Chor bei allen 17

Musikstücken ihres Programms,

so dass die mehr als 120 begeisterten

Zuhörer im Erdgeschoss

und auf der Empore der schönen

Kirche nicht mit Applaus sparten.

Ein großes Jubiläumskonzert wird

im Oktober 2011 stattfinden.

Blumen für die Solistinnen und Leiter Andrzej Chmielowiec

Mutter und

Baby bestens

umsorgt!

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WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Was gut ist, kommt immer wieder

Stadtbezirk blühte zum 4. Mal auf

Auch die Neuauflage des von

der Aktionsgemeinschaft

„Aktiv im Ort“ veranstalteten Blumenmarktes

„Lütgendortmund -

ein Stadtbezirk blüht auf“ in der

Limbecker Straße zog zahlreiche

Besucher an. Im Jahre 2008 von

Jutta Eustrup, Buchhandlung Köhler,

ins Leben gerufen, wurde der

Markt aufgrund seiner Qualität

von Jahr zu Jahr erfolgreicher.

Und dieser Erfolg setzte sich fort.

Bei traumhaftem Frühlingswetter

füllte sich die Limbecker Straße

bereits am frühen Morgen mit

gut gelaunten Menschen, die die

Verkaufsstände besichtigten, im

Henrike schenkte den

Kindern fröhliche Gesichter

Straßencafé verweilten, aussuchten

und kauften. Da boten gleich

drei Blumengeschäfte ihre Gestecke,

Sträuße und Dekorationen

an, die den sonnigen Tag noch

bunter machten. Dazwischen

kredenzte das Reformhaus Zimmermann

frische Frühlingssäfte,

Reformartikel und lud Kinder zum

Schminken ein. Der Pavillon des

Bezirksbürgermeister Heiko

Brankamp freute sich über die

Blumen, die seine Frau ihm schenkte;

(v. l.): Andrea Reinholz von Blumen

Kosfeld, Doris und Heiko Brankamp

Weinverkauf Uecker war ununterbrochen

von fröhlichen Menschen

umlagert, die sich mit spritzigen

Frühlingsweinen, Sekt und Likören,

verschiedensten Dips, Knabbereien

und frisch zubereiteten

Reibekuchen verwöhnen ließen.

Den Tag über zog ein Drehorgelspieler

mit seiner Musik durch den

Ort, die nur von noch mehr Musik

unterbrochen wurde, die die 16

Sea-Kids - die Jugendgruppe des

Shanty-Chores - unter der Leitung

von Wolfgang Bercio gekonnt

darboten. Selbst süßer Honig eines

Imkers aus Oespel war im

Angebot. Daneben ein Eisverkauf

der Marke Kuhbar in der Bäckerei

Grobe, die mit besonderem Brot

und Gebäck angetreten war. Und

vor dem Reisbüro Köhler machte

ein roter Oldtimer-Reisebus aus

dem Jahre 1965 des ehemaligen

Herstellers Büssing Lust auf Frühlingsreisen.

Ohne Frage, der Erfolg

dieser attraktiven Veranstaltungsreihe

hält an.

Martener-Bad

Praxis für Physiotherapie und Podologie

Inh. Detlef Puls

Krankengymnastik

CMD-Therapie

bei Kiefergelenk-Erkrankungen

Med. Fußpflege - Podologie

Hausbesuche nach ärztlicher Verordnung

44379 Dortmund - Bärenbruch 10

Telefon 0231 - 61 78 99

Zurück zu den Wurzeln

Birgit Durrei leitet nun Bezirksverwaltungsstelle

Nach 30 Jahren kehrt die Lütgendortmunderin

Birgit Durrei

dorthin zurück, wo sie einst

ihre Laufbahn begann: in das

Amtshaus Lütgendortmund. Diesmal

als dessen Leiterin!

Nach der Pensionierung des bisherigen

Leiters Günter Lentner

hat sie am 26. Mai 2011 ihr neues

Amt angetreten. Nachdem sie

bisher 20 Jahre lang im Ordnungsamt

für Ausländer- und Staatsangehörigkeitsangelegenheitentätig

war und zuletzt ein Team von

40 Personen führte, wird sie künftig

für 15 Mitarbeiter/innen zuständig

sein und damit als vierte

Frau von insgesamt neun Leitern/

innen der Bezirksverwaltungsstellen

tätig sein.

Die sportliche 49-Jährige ist eine

echte Lütgendortmunderin, die

ihren Heimatort nie verlassen hat,

die Holte-Grundschule besuchte,

am Bert-Brecht-Gymnasium

ihr Abitur machte und eine Fachhochschulausbildung

für den gehobenen

Dienst absolvierte. Bei

der Vorstellung durch Bezirksbürgermeister

Heiko Brankamp

sowie Peter Spaenhoff, Amtsleiter

der Bürgerdienste und ihren

Stellvertreter Friedhelm Borgstädt

bekannte sie: „Ich freue mich

Hausbesitzer Wilfried Kiepe gratuliert

seinem Mieter Friseurbetriebe

Siepmann zum 20-jährigen

Betriebsjubiläum. Zwischen Ber-

Von 1991 bis 2011

wirklich darauf, in meinem Stadtbezirk

aktiv mitzuarbeiten, ein

überparteilicher Ansprechpartner

für die Bürger zu sein und im

Stadtbezirksmarketing mitwirken

Vorstellung vor dem Amtshaus: (v. l.)

Heiko Brankamp, Peter Spaenhoff,

Birgit Durrei, Friedhelm Borgstädt

zu können.“ Bezirksbürgermeister

Heiko Brankamp betonte, dass er

sich freue, dass das starke Team

des Amtshauses wieder optimiert

sei und dankte ausdrücklich dem

bisherigen kommissarischen Leiter,

Friedhelm Borgstädt, für seine

hervorragende Arbeit.

Künftig können sich heiratswillige

Bürger auch an Birgit Durrei wenden,

denn sie betreut als Standesbeamtin

den Bezirk mit den

gefragtesten Ambientetrauungen

in Dortmund, nämlich Zollern II/

IV.

tastraße und Hertastraße sorgen

die engagierten Mitarbeiter seit

20 Jahren für schöne Lütgendortmunder.

Feiern Sie mit!

Neue „Mannschaft“

plant für Lütgendortmund

Aktiv im Ort stellte sich teilweise neu auf

Jahreshauptversammlung, das

bedeutet gewöhnlich, auch die

Neuwahl des Vorstandes. Nicht

anders war es bei der Werbegemeinschaft

„Aktiv im Ort Lütgendortmund“.

Die anwesenden

Mitglieder der 87-köpfigen Gemeinschaft

wählten Paul Werner

Hofmann (LÜDO-Immobilien)

wieder zum Vorsitzenden. Zu

Stellvertretern wurden Thorsten

Eustrup (Reisebüro Köhler) und

Ulrich Neidl (UN promotion) bestimmt.

Kassierer bleibt Thomas

Möller (Steuerberater). Zu seinem

Stellvertreter wurde Norbert

Rommel (Vitalis Krankenpflege)

gewählt. Sabine Rollwagen agiert

als Schriftführerin, Frank Uecker

(Weinverkauf Uecker) macht den

stellvertretenden Schriftführer

und Helmut Allrich (Allrich Haus-

In aller Munde: Die Umstellung von analogem auf digitales TV

„Viele Verbraucher wissen gar

nicht, wer betroffen ist und was

zu tun ist“, sagt Peter Schiefelbein

von EP:Schiefelbein und Hartmann.

„Spätestens bis zum 30.

April 2012 werden alle Programm-

Fachberater Nico Hachenei (li.)

und Udo Hartmann (re.)

verwaltung) sowie Anja Trottenberg

(Volksbank Dortmund Nordwest)

prüfen die Kasse. Henrike

Mohrenstecher, Anja Pruß, Wilhelm

Mohrenstecher und Wolfgang

Knaup schieden auf eigenen

Wunsch aus dem Vorstand aus.

Der neue Vorstand hat sich für

die Zukunft eine Menge vorgenommen.

Neben den bereits geplanten

vielfältigen Aktivitäten

quer durch das Jahr soll in Zusammenarbeit

mit der TU Dortmund,

Lehrstuhl für Marketing, Professor

Holzmüller, ein einheitliches

Logo mit hohem Wiedererkennungswert

für den Ort entwickelt

werden. Eine ganz besondere Attraktion

wird sicherlich das „Late

Night Shopping“, das am 7. Oktober

stattfinden wird.

Neuer Vorstand „Aktiv im Ort“:

(v. l.) Sabine Rollwagen, Frank Uecker, Thorsten Eustrup, Thomas Möller,

Paul Werner Hofmann, Anke Trottenberg, Ulrich Neidl, Norbert Rommel.

veranstalter in Deutschland ihre

analoge Übertragung per Schüssel

einstellen – es wird also Zeit, sich

darum zu kümmern“, weiß der

Fachmann. Die Umstellung betrifft

aber nur diejenigen Verbraucher,

die ihr TV-Programm per Satellit

empfangen. Haushalte, die ihr

Fernsehsignal über Kabel, DVB-

T oder das Internet empfangen,

können sich zurücklehnen. „Die

Umstellung ist nicht schwierig.

Man kann die vorhandene Satellitenanlage

meistens umrüsten“, so

Udo Hartmann. Nötig dafür sind

ein digital-taugliches Empfangsteil

für die Satellitenschüssel und

ein digitaler Empfänger, der zwischen

Fernseher und Anschlussdose

kommt. Von einer Heimwerker-Lösung

bei der Umrüstung rät

WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Kunstwerke in Lütgendortmund

Theodor Nöker: Schmied, Lehrer und Künstler

Geht man mit offenen Augen

durch Lütgendortmund,

dann fallen dem interessierten

Betrachter Kunstwerke

auf, die von dem Künstler Theodor

Nöker geschaffen wurden.

Theodor Nöker wurde 1929 in

Lütgendortmund geboren, betrieb

seine Kunst nicht als Beruf,

sondern war ab 1958 Gymnasiallehrer

und Studiendirektor für

Kunsterziehung, Werterziehung

und Biologie. Bei seinem Vater

hatte er eine Schmiedelehre absolviert

und übernahm neben dem

Fachwerkhaus in der Bertastraße

die Schmiedewerkstatt, in der er

seine Kunst ausführen konnte. Bei

städtischen Ausschreibungen für

„Kunst am Bau“ erhielt er mehrmals

den Vorzug. Viele Grafiken,

Skizzen und Zeichnungen aus dem

Bergbaualltag befinden sich auch

heute noch in seinem Besitz. Darunter

auch das Fasciculum, eine

Bündelung von geformten Metallstäben,

die in seiner Schmiede

entstanden. Daneben existieren

Entwurfsmodelle einer aufgeständerten

Bronzeplastik mit dem Titel

„Kirmesreigen“, die eine Figurengruppe

auf der Spitze einer Säule

während der Bartholomäuskirmes

darstellt oder eine gegenständli-

Schiefelbein allerdings ab: „Das

sollte man den Fachleuten überlassen,

damit man die Vorteile

des digitalen Fernsehens auch

im vollen Umfang nutzen kann.“

Und was sind die Vorteile? „Digitales

Fernsehen bietet eine höhere

Programmvielfalt, ein gestochen

Theodor Nöker mit einem seiner

Kunstwerke, dem Fasciculum.

che Plastik zum Thema Bergbau

rund um Lütgendortmund, die

wegen Platz- oder Geldmangel

nicht realisiert werden konnten.

Die in Lütgendortmund zu findenden

zahlreichen Werke sind

u.a. das Stacheldraht-Mahnmal

vor der Bartholomäus-Kirche, das

an die Weltkriege erinnern und

gegen Krieg und Gewalt mahnen

soll. Zudem findet sich am Amtshaus

mit der Sondermann-Platte

ebenfalls ein Entwurf von Theodor

Nöker.

scharfes Bild und elektronische

Zusatzangebote.“ Natürlich gibt

es auch Fernseher, die mit einem

integrierten Empfänger ausgestattet

sind – EP:Schiefelbein und

Hartmann und sein Team berät

seine Kunden auch in diesem Fall

umfassend.

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BUCHTIPP

Die Jäger

David Baldacci

Lübbe 2011,

Thriller

Der Camel-Club, vier Verschwörungstheoretiker,

die sich einmal wöchentlich

treffen, um ihre Theorien auszutauschen,

befinden sich in

höchster Gefahr. Ein Mitglied

ist tot, die anderen Mitglieder

stehen in keinem Kontakt.

Die Hauptfigur des Romans,

Oliver Stone, hat sich die mächtigsten

Männer der USA zum

Für das Geld ist bestens gesorgt:

Alter, Unfall und Krankheit

sind abgesichert. Aber ist auch

geregelt, was im Ernstfall mit dem

eigenen Leben geschieht?

Für diese Fälle gibt es Vorsorgeverfügungen.

In der Patientenverfügung

kann man Anordnungen

treffen, welche medizinischen

Maßnahmen man wünscht oder

ablehnt (das „Wie“). So lässt sich

etwa regeln, dass Wiederbelebungsversuche

und künstliche

Ernährung unterbleiben sollen,

dass man das Risiko, im Falle eines

Sturzes nicht sofort gefunden

AUS IHRER BIBLIOTHEK LÜTGENDORTMUND

Feind gemacht und ist einer

Hetzjagd sondergleichen ausgeliefert.

Auf seiner Flucht gerät er in ein

idyllisch anmutendes Minenstädtchen

in Virginia, was sich

jedoch als unheilvoller Ort entpuppt.

Es geschehen

mysteriöse Dinge und ein Komplott

furchterregenden Ausmaßes

zeigt sich - ein Sumpf aus

Drogenhandel und Mord.

Ein Buch, spannend bis zur letzten

Seite.

Martina Hammerschmidt-Riegert,

Zweigsbibliotheksleiterin

Früher an später denken -

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

zu werden, bewusst eingehen

möchte, um möglichst lange in

den eigenen vier Wänden wohnen

zu bleiben. Kurzum: Alle Prioritäten

lassen sich festlegen und

sollten auch festgelegt werden.

Doch Vorsicht bei den gängigen

Ankreuzformularen: Sie sind zwar

wirksam, manchmal aber wenig

hilfreich. Man muss sich fragen,

ob ein Arzt wirklich einen Abbruch

unerwünschter lebensverlängernder

Maßnahmen auf ein

Ankreuzformular aus der Fernsehzeitung

stützen wird, das in fünf

Minuten ausgefüllt ist. Besser ist

es, seinen wohlüberlegten und

ernsthaften Willen, auf den sich

der Arzt verlassen soll, durch individuelle

Anordnungen zu dokumentieren

und auch durch die

So werde ich Babysitter

Qualifizierung für Jugendliche der HBG

Die Heinrich-Böll-Gesamtschule

(HBG) beteiligte sich zum dritten

Mal an dem Programm “Weiterbildung

geht zur Schule“ des Ministeriums

für Arbeit, Gesundheit

und Soziales in NRW. Ziel dieser

zertifizierten Ausbildung war es,

zusammen mit dem Familienbüro

Regioteam West sowie den KooperationspartnernStadtteilbibliothek

Lütgendortmund, SSB Sportjugend,

Gesundheitsamt, ASB,

Cookie Mobil der Diakonie und

FABIDO TEK Westermannstraße

die persönlichen und beruflichen

Handlungs- und Sozialkompetenzen

der Jugendlichen zu fördern.

Schilderung der Erfahrungen, die

die (Nicht-) Behandlungswünsche

haben reifen lassen. In der Vorsorgevollmacht

lässt sich etwa

festlegen, wer später für die Vermögenssorge

zuständig sein soll,

wer für die Personensorge und

insbesondere, wer dazu berufen

sein soll, den in der Patientenverfügung

festgelegten Willen

durchzusetzen (das „Wer“). Auch

die Vorsorgevollmacht ist dringend

anzuraten: Kaum jemand

weiß, dass die eigenen Kinder

ohne Vollmacht keine Krankenhaus-

oder Heimverträge schließen

dürfen und als Vertreter ohne

Vertretungsmacht für Behandlungskosten

dann sogar selbst

haften. Man macht sich vielleicht

keine Gedanken, dass die Bank

Das Angebot richtete sich an Interessierte

ab 15 Jahren - in diesem

Jahr nahmen neun Mädchen und

ein Junge an dem Projekt teil. Der

Kurs umfasste die Themenschwerpunkte

Hospitation in einer Tageseinrichtung,

Pflege, Ernährung,

Erste Hilfe, Bewegung, Literatur

u. Spiele sowie Bewerbung und

allgemeine Informationen. Nach

Abschluss des Kurses können sich

die „zertifizierten Babysitter“ beim

Familienbüro anmelden. Dort haben

sie dann die Möglichkeit über

eine vorhandene Babysitterkartei

mit interessierten Familien Kontakt

aufzunehmen.

es ablehnt, die Bestattungskosten

auszuzahlen, weil die Erbverhältnisse

noch nicht geklärt sind.

Die Angst, mit der Vollmachtserteilung

ein Stück Selbständigkeit

aufzugeben, ist unbegründet. Der

Vertreter darf – bei entsprechender

Regelung – erst dann tätig

werden, wenn man selbst nicht

mehr kann oder will. Dafür ist der

Vertreter auch ein Vertrauter, und

man vermeidet, dass das Gericht

später einen vielleicht völlig unbekannten

Betreuer bestellt.

Wer also sein Vermögen für Alter

oder Unfall absichert, der sollte

konsequenterweise auch „sein Leben“

regeln.

Björn Wieg,

Rechtsanwalt und Fachanwalt für

Bank- und Kapitalmarktrecht

Niemals geht man so ganz

AG Martener Vereine steht vor dem Aus

Sie alle kamen zum Abschiednehmen: Politiker, Sponsoren, Gäste

und die Mitglieder des letzten Vorstands der AG Martener Vereine.

Während der letzten Jahreshauptversammlung

der Arbeitsgemeinschaft

Martener Vereine

musste der nach 21-jähriger

erfolgreicher Tätigkeit freiwillig

scheidende 1. Vorsitzende Reinhard

Gallen verkünden, dass sich

für ihn kein Nachfolger finden ließ

und daher die Liquidierung des

Vereins bevorstehe.

Da sich an dieser Tatsache seitdem

nichts geändert hat, lud

die Arbeitsgemeinschaft Mitte

Mai viele Weggefährten, Freunde,

Unterstützer und Sponsoren

zu einem Dankeschönfest in das

Gemeindezentrum Heilige Familie

ein, um mitzuteilen, dass zum

20. November 2011 - nach genau

50 Jahren Bestand - die Arbeitsgemeinschaft

Martener Vereine

e.V. aufgelöst wird. Falls sich doch

noch ein neuer Frontmann finden

sollte, kann dieser Prozess allerdings

auch gestoppt werden.

Reinhard Gallen dankte seinen

Vorstandsmitgliedern für die lang-

jährige gute Zusammenarbeit.

Wenn je ein Bürger einen Wunsch

oder ein Anliegen hatte, galt stets

ihr Slogan: “Wir sind zuständig!“.

So erinnerte er an vieles, was für

Marten geschaffen und erreicht

wurde. Er erkannte jedoch auch:

„In jedem Ende liegt die Chance

zu einem neuen Anfang!“, an dem

er auch mitwirken würde, denn

„niemals geht man so ganz!“ Peter

Schiefelbein (Electronic-Partner

Schiefelbein & Hartmann)

dankte ausdrücklich und hofft,

dass Reinhard Gallen auch weiterhin

der Ansprechpartner in Marten

sein wird, denn den Ehrentitel

„Stadtteilbürgermeister“ wird ihm

niemand nehmen können.

Auch Bezirksbürgermeister Heiko

Brankamp dankte dafür, dass die

Arbeitsgemeinschaft unter Reinhard

Gallen aus Marten einen lebens-

und liebenswerteren Ort

gemacht und die kulturelle Qualität

angehoben habe.

WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

ICH

VERSTEHE NIX!

Das gibt es in Zukunft nicht mehr am Telefon

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7

Steffi

Wrobel

Jetzt NEU Mobiltelefon mit Hörverstärkung

Es ist eine große Hilfe für

Menschen, die schlecht hören

können – das Mobiltelefon

mit Hörverstärkung. Für

Hörgeräteakustikermeister

Michael Reinke von Ligensa

hat das Gerät viele Vorteile:

Es lässt sich sehr laut stellen,

verfügt über einen drahtlosen

Bluetooth-Anschluss

für das Auto und darüber

Hörgeräte

hinaus über große Tasten.

Das Gerät kann über den

USB-Eingang geladen werden

und hat auch eine Notruffunktion.

Für Hörgeschädigte

ist das Gerät rundum

eine gute Sache. Es ist ein

voll funktionsfähiges Handy

– speziell ausgerichtet auf

die Bedürfnisse Hörgeschädigter.

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WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Das Seniorenzentrum Am Volksgarten

blickt in diesem Jahr

auf seine zehnjährige Geschichte

zurück. Dieses Jubiläum ist für uns

8

Langeweile ist ein Fremdwort

Projekte der „Maxis“ im Kiga St. Magdalena

Durch ihr letztes Kindergartenjahr

wurden die „Maxis“ im

Kindergarten St. Magdalena von

drei besonderen Projekten begleitet,

die ihre Fähigkeiten und

Erfahrungen erweiterten. Den

Auftakt machte das „Literaturprojekt:

Vom Buch zum Theater“, in

dessen Verlauf die Kinder das Bilderbuch

„Tranquila Trampeltreu“

intensiv betrachteten. Daraus entwickelte

sich ein Theaterstück,

das als Höhepunkt beim Literaturfest

der Stadtbücherei aufgeführt

wurde. Einige Wochen später

startete das Projekt „Die geheimnisvolle

Welt des Körpers“. Die

Wertschätzung des eigenen Körpers,

dessen Schutz und Pflege

standen am Anfang des Projektes.

Um bei den Kindern Ängsten

vorzubeugen, gehörte auch

ein Besuch im Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund dazu. Zum Abschluss

des Projektes gab es noch

Unterstützung durch die DLRG,

die mit den Kindern spielerisch ein

Intensivtraining im Bereich Erste

Hilfe und Baderegeln durchführten.

Das dritte und letzte Projekt

stand unter dem Motto „Geologie

- Wir erforschen die Schätze

der Erde“. Nach einem Besuch im

Naturkundemuseum richteten die

Kinder ihr eigenes Museum mit

gesammelten Steinen und selbst

hergestellten Fossilien ein. Richtig

„malochen“ konnten die Kinder

dann beim Bau eines eigenen

Förderturms. Diese erfahrungsreiche

Zeit fand ihren Abschluss

auf einem Ausflug zur Zeche Zollern.

Das Team des Kindergartens

wünscht jetzt allen für die kommende

Schulzeit Gottes Segen.

Kiga St. Magdalena

Für die „Maxis“ geht die Zeit im Kindergarten St. Magdalena zu Ende.

Wir feiern Sommerfest und 10-jähriges Bestehen

Samstag, 16. Juli, 11.00 - 19.00 Uhr

ein besonderer Anlass zur Freude,

die wir gerne mit Ihnen teilen

möchten. Nach den Begrüßungsworten

und Ansprachen werden

„An der Fahrbahn halt,

damit man nicht vors Auto knallt“

Verkehrssicherheitstag in Musikkita Fliewatüt

Die Kinder lernten auch, wie sie sich mit

ihrem Fahrzeug im Straßenverkehr verhalten sollen.

Auch in diesem Jahr stand ein

Tag in der Kita wieder ganz

im Zeichen der Verkehrssicherheit

von Kindern im Straßenverkehr. Im

Vorfeld hatten die Vorschulkinder

am Verkehrssicherheitstraining

mit dem Bezirksbeamten Martin

Lübeck teilgenommen. Gemeinsam

machten sie einen Rundgang

durch den Straßenverkehr rings

um die Kita und überquerten Straßen

mit und ohne Ampeln. Zum

Verhalten am Straßenrand wurde

ein Straßenüberquerungsspruch

eingeübt, den Kinder und deren

Eltern zu jedem Zeitpunkt einsetzen

sollten: „An der Fahrbahn

halt, damit man nicht vors Auto

knallt, nach beiden Seiten seh’n

(3x) wenn alles frei ist, darf man

wir die Bewohner und Mitarbeiter

der „ersten Stunde“ ehren. Anschließend

führen wir Sie durch

ein buntes Rahmenprogramm und

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

geh’n.“ Danach waren alle Kinder

des Familienzentrums eingeladen,

auf dem alten Schulhof vor dem

Kulturzentrum mit ihren Fahrzeugen

zu fahren. Dazu hatten

die Mitarbeiter des Familienzentrums

Musikkita Fliewatüt einen

Straßenparcours aufgezeichnet,

worin die Kinder sich als Fußgänger

oder Fahrer eines Fahrzeugs

bewegen konnten. Die Kindertagestätte

benutzte dazu aus ihrem

Fundus Verkehrsschilder und sogar

eine Ampelanlage kam zum

Einsatz. Natürlich wurden die Aktionen

der Kleineren von den Vorschulkindern

kritisch beäugt, weil

sie als Schülerlotsen eingesetzt

waren.

Musikkita Fliewatüt

halten kulinarische Köstlichkeiten

für Sie bereit. Wir hoffen viele Besucher

in unserem Haus begrüßen

zu dürfen.

Begleitete Senioren-Freizeit auf Norderney war wieder sehr schön

Anfang Juni setzen sich 41 Senioren

und 7 Begleitpersonen

der „Wunsch-Pflege GmbH“

vom Büro in der Revierstraße in

Richtung Norderney in Bewegung.

Für 14 Tage war die Caritas-

Inseloase in der Marienstraße auf

Norderney die Urlaubsadresse der

Reisegruppe.

Bereits auf der Fahrt wurde viel

gelacht und alle freuten sich auf

die bevorstehende Zeit. Täglich

wurden Ausflüge unternommen.

Der Weststrand wurde besucht,

der Kurpark mit der Napoleon-

Schanze und natürlich auch die

schöne Innenstadt von Norder-

Moderne Herzkatheter-Untersuchungen im Ev. Krankenhaus Bethanien

Seit Mai 2011 verfügt das Ev. Krankenhaus

Bethanien in Hörde über

ein hochmodernes Katheterlabor mit

Geräten der neuesten Generation.

Die Koronare Herzkrankheit

(KHK) mit ihren Folgen ist die

Haupt-Todesursache in Deutschland.

Auslöser ist meist eine Verkalkung

der Herzkranzgefäße

(Arteriosklerose), durch die der

Herzmuskel nicht mehr ausreichend

durchblutet wird. In fortgeschrittenem

Stadium kommt es zu

typischen Symptomen wie Angina

Pectoris (Brustenge), aber auch

Herzrhythmusstörungen, Luftnot

oder Herzinsuffizienz. „Dann

sollte schnellstmöglich eine ärztliche

Abklärung erfolgen, denn

im schlimmsten Fall führt eine

KHK zum Herzinfarkt oder zum

plötzlichen Herztod“, warnt Dr.

Bernd Hufnagel, Chefarzt der Inneren

Medizin im Ev. Krankenhaus

Bethanien.

Ausführliche Diagnostik

Im Rahmen der Diagnose erfolgt

zunächst eine detaillierte Anamnese.

Ein EKG liefert u.a. wich-

ney. Die Inselrundfahrt führte

zum Golfhotel, auf dessen Terrasse

Kaffee und Kuchen genossen

wurden. Einer der Höhepunkte

war zweifelsohne der Besuch des

Konzertes der „Döntje-Singers“

von Norderney, die Seemannslieder

und Geschichten lustig rüberbrachten.

Die Fahrt mit „Bömmels

Bimmelbahn“ war ebenso ein

Highlight für die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer der Reise wie der

Besuch der Weißen Düne. Gemütliche

Abende in „Jörgi’s Haifischbar“

rundeten die Abende ab.

Hier wurde gesungen, geschunkelt

und auch getanzt. Die Reise-

tige Informationen zur Analyse

von Herzrhythmusstörungen. Mit

einem Belastungs-EKG bzw. einer

Spiroergometrie werden Herzfrequenz

und Blutdruck gemessen

und kontinuierlich aufgezeichnet.

Dabei wird die Belastung alle zwei

Minuten gesteigert. Beschwerden

wie Brustenge oder Kurzatmigkeit

und bestimmte Veränderungen

im EKG lassen auf eine KHK schließen.

Zusätzlich wird eine Echokardiographie

durchgeführt. Mit der

Ultraschalluntersuchung des Herzens

lassen sich Größe und Funktion

der Herzkammern bestimmen

sowie die Funktion der Klappen

beurteilen.

Goldstandard

Nach wie vor ist jedoch die Herzkatheter-UntersuchungGoldstandard,

um Verengungen der Herzkranzgefäße

endgültig und sicher

diagnostizieren zu können. Dazu

wird von der Leiste aus ein dünner

Kunststoffschlauch (Katheter)

unter Röntgenkontrolle bis

zu den Herzkranzgefäßen oder

den Herzkammern vorgeschoben.

Die Einstichstelle wird vorab

lokal betäubt. Sobald der Katheter

sein Ziel erreicht hat, wird er

an ein externes Druckmessgerät

angeschlossen, um den Druck in

der jeweiligen Herzkammer zu

kontrollieren. Dadurch lässt sich

beurteilen, ob die Pumpleistung

der Kammern normal oder krankhaft

verändert ist. Dann wird ein

Röntgenkontrastmittel in den Ka-

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

gruppe verstand sich sehr gut und

zeigte viel Verständnis füreinander.

Es wurde Rücksicht genommen,

aufgemuntert und miteinander

viel Spaß gemacht. Leider war

das Wetter etwas durchwachsen,

theter gespritzt. So werden Kammern

sowie Herzkranzgefäße bis

in die kleinsten Verzweigungen

hin sichtbar gemacht und können

eingehend überprüft werden.

Aufweitung von Gefäßen

„Der Herzkatheter dient nicht nur

zur Diagnose, sondern wird auch

zur Therapie eingesetzt“, erklärt

Dr. Hufnagel. Zeigen sich bei der

Untersuchung Verengungen (sog.

Stenosen) oder Verschlüsse der

Herzkranzgefäße, kann das ent-

In rund 20 Jahren hat Dr. Bernd Hufnagel

mehr als 12.000 Herzkatheter-

Untersuchungen durchgeführt.

sprechende Gefäß durch eine

Ballondilatation aufgeweitetet

werden. Bei diesem auch PTCA

(perkutane transluminale coronare

Angioplastie) genannten Verfahren

wird ein Spezialkatheter

eingeführt, an dessen Spitze sich

ein zusammengefalteter Ballon

befindet. Er wird an der Engstelle

aufgebläht, wodurch sich diese

so dass sonnige Tage mit windigen

Tagen im Wechsel standen.

Die Geselligkeit und Fröhlichkeit,

die während der gesamten Reise

vorhanden waren, hat allen Reiseteilnehmerinnen

und Teilnehmern

gut gefallen und so waren sich

alle schnell einig: Wir sind beim

nächsten Mal wieder dabei!

➜➜Sollten➜auch➜Sie➜Fragen➜oder➜ Interesse➜ an➜ einer➜ begleiteten➜

Senioren-Freizeit➜haben,➜melden

sie➜sich➜bitte➜unter➜Tel.➜➜0231/➜87➜

80➜ 30➜ beim➜ Wunsch-Seniorenservice.

weitet. In den meisten Fällen wird

eine Gefäßstütze aus Edelstahl -

ein sog. Stent - implantiert. Er verhindert,

dass sich die aufgedehnte

Engstelle nach Entfernen des Ballons

wieder verschließt. Manche

Stents geben fortlaufend Medikamente

in das Gefäß ab, um ein

Blutgerinnsel zu verhindern. „Die

PTCA mit Stent sorgt in rund 98

% der Fälle dafür, dass das Gefäß

wieder durchgängig wird“, weiß

der Kardiologe. „Allerdings kann

es im Verlauf zu einem erneuten

Verschluss kommen, so dass die

Behandlung wiederholt werden

muss.“

Sicher und schmerzfrei

Der Herzkatheter gilt als sicheres

Verfahren, bei dem es sehr selten

zu Komplikationen kommt. Von

der Untersuchung spürt der Patient

nichts. Lediglich kann es zu einem

kurzen Wärmegefühl im ganzen

Körper kommen, wenn das

Kontrastmittel in die Herzkammern

gelangt. Schmerzen entstehen

jedoch nicht. Nach Abschluss

wird ein Druckverband angelegt,

um Nachblutungen zu vermeiden.

„Die KHK ist eine chronische Erkrankung,

die nicht geheilt werden

kann“, erklärt der Chefarzt.

„Mit entsprechenden therapeutischen

Maßnahmen sowie der

Behandlung bzw. Vermeidung der

Risikofaktoren kann sie jedoch

häufig so eingedämmt werden,

dass der Patient eine weitgehend

normale Lebenserwartung hat.“

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE 9


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

IMPRESSUM

Die Dortmunder Stadtmagazine werden

von IN-Media Schwalm herausgegeben.

Herausgeber

IN-Media Schwalm

Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.)

Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund

Tel: (0231) 42 78 08-0

Fax: (0231) 42 78 08-27

www.do-stadtmagazine.de

Grafi k / Anzeigen

Christian Schwalm

Tel: (0231) 42 78 08-13

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c.schwalm@inmedia-schwalm.de

ANSPRECHPARTNER

DAS TEAM

Heiner Garbe, Manfred Gockel, Susanne Knoller, Paula Kobus,

Stephan Kottkamp, Nora Masannek, Gerd Michalczyk,

Brigitte Pütter, Kai Schumacher, Sarah Schwalm, Martina Wiecek

MAGAZINVERTEILUNG

Die Verteilung erfolgt über 2500

Einzelhändler, sowie über ca. 150

große und kleine Magazinständer

in Dortmund.

Diese Magazinständer stehen in

Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern,

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anderen hochfrequentierten Standorten.

Sie werden von uns über 4

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1-2 mal wöchentlich aufgefüllt.

In unseren „Premiumständern“

präsentieren wir eine Gesamtauswahl

unserer Magazine. Somit

kommt auch Ihre Anzeige in das

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DORTMUNDER STADTMAGAZINE

Redaktion

Silvia Kus

Tel: (0231) 42 78 08-33

Fax: (0231) 42 78 08-35

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Verteilung

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Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4

Café Orchidee, Rombergpark

CMS, Rodenbergstraße 1-5

Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41

RADIO Breiten., Wittener Str. 59

Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12

Fitness Center, Höfkerstr. 12

Alte Schmiede, Hülshof 32

Raumausstattung Kemper,

Huckarder Str. 358

Krankenhaus West, Zollernstr. 40

Zoo Mühle, Wendenweg 7

Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40

Deutsche Lohnsteuerhilfe,

Rheinische Str. 96

LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179

ProKULTUR feierte Frühlingsfest

Der Verein „proKULTUR Ehrenamt

für Kultur in Dortmund

e.V.“ feierte Mitte Mai sein Früh-

Vorsitzende Annie Sarfeld begrüßte

alle eingeladenen Gäste

lingsfest im Hotel „park inn“. Die

Vorsitzende des Vereins, Annie

Sarfeld, konnte etwa 80 Mitglieder

und Kooperationspartner begrüßen

- unter ihnen den Stadtdirektor

Jörg Stüdemann, der die

Grußworte der Stadt Dortmund

mit dem herzlichen Dank für die

tatkräftige Unterstützung bei

zahlreichen kulturellen Projekten

verband. Alt-Bürgermeister Adolf

Miksch präsentierte den Teilnehmern

den Konrad-Adenauer-Preis

in Silber, den proKULTUR anläss-

lich einer Feierstunde der Kommunalpolitischen

Vereinigung

der CDU/CSU in Weimar erhalten

hatte. Für die musikalische Begleitung

sorgte der erst elfjährige

Etheen Ita am Piano, ehe sich

die Gäste bei herrlichem Wetter

im Wintergarten des Hotels den

Alt-Bürgermeister Adolf Miksch

mit dem Konrad-Adenauer-Preis

Köstlichkeiten vom Grill widmen

konnten, mit denen sich das Hotel

„park inn“ auf seine Weise bei den

Ehrenamtlichen bedankte.

Senioren des ATV-Dorstfeld

suchen Verstärkung

Die Senioren des ATV-Dorstfeld

trafen sich Ende Mai zu

einem geselligen Nachmittag bei

Kaffee und Kuchen im Café Kleimann

in der Innenstadt.

„Wir treffen uns unregelmäßig

nach telefonischer Absprache und

würden uns sehr freuen, wenn

Es begann 1811 mit dem

Westentotenhof

Ein stimmungsvolles und informatives

Fest für die ganze

Familie präsentierten die an Gar-

Ein fröhliches Fest feierten die

„Grünen Vereine“, wie hier die

Schreberjugend.

tenkultur und Naturschutz interessierten

Vereine Ende Mai auf

dem Reinoldikirchplatz.

Dabei erinnerten sie an die Anlage

der ersten städtischen Einrichtung

vor den Mauern der Stadt Dortmund

im Jahr 1811. „Dass dies

mit dem „Westentotenhof“, dem

heutigen Westpark, ausgerechnet

eine Grünfläche war, freut mich

besonders“, machte Dr. Günter

Spranke in seinem einleitenden

Gespräch mit Moderatorin Alex-

sich unser Kreis noch vergrößerte“,

berichtet Wilma Urban (Foto:

hintere Reihe, 3. v. l.).

➜➜Interessenten➜ sind➜ herzlich➜

willkommen➜ und➜ können➜ sich➜

telefonisch➜ mit➜ Frau➜ Urban➜ unter➜Tel.➜0231/17➜01➜07➜in➜Verbindung➜setzen.➜

andra Wiemer von Radio Do 91.2

deutlich und spielte dabei auf die

gemeinsamen Interessen der fast

20 beteiligten Vereine an. Diese

fanden einerseits als kompetente

Gesprächspartner an den Infoständen,

andererseits durch ein

buntes Unterhaltungsprogramm

mit der Musik der Phoenix-Stompers,

dem Bläserensemble der

Kreisjägerschaft, Kinderaktionen

und einer schwungvollen Darbietung

der Tanzgruppe der Schreberjugend

ihr Publikum. Oberbürgermeister

Ullrich Sierau nutzte

bei seiner Ansprache die Gelegenheit,

den hohen Grünanteil der

Stadt Dortmund herauszustellen

und bedankte sich, angesichts des

stetigen ehrenamtlichen Engagements

vieler Bürger, bei den Mitgliedern

der beteiligten Vereine.

Anlass bot die Veranstaltung auch

zur Vorstellung einer Broschüre

zum Thema „200 Jahre Dortmunder

Grün“, in der die im „Forum

Dortmunder Gartenkultur“ zusammengeschlossenen

Vereine

auf die Geschichte der vielgestaltigen

Park- und Grünflächen, der

Naturschutzaktivitäten und Gartenanlagen

im Stadtgebiet zurückblickten.

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

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Dortmund-Dorstfeld Wittener Straße 6-8 Tel.: 0231 179717

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Dortmund-Hombruch Harkortstraße 72 Tel.: 0231 713191

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Dortmund-Hörde Hermannstraße 51 Tel.: 0231 4965918

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

24 Prozent neue Projekte

10 Jahre „StadtbezirksMarketing“

Vor 10 Jahren hatte sich die

Stadt Dortmund zum Ziel gesetzt,

ihre zwölf Stadtbezirke aufzuwerten

und deren Attraktivität

für Bewohnerinnen und Bewohner,

Wirtschaft und Besucher zu

steigern.

Mit einem eigens dafür bereitgestellten

Budget sowie mit finanzieller

Unterstützung durch das

Land NRW und die Dortmunder

Wirtschaft wurde Ende 2000

in Dortmund hierzu das Projekt

„StadtbezirksMarketing“ mit einer

Laufzeit von zwei Jahren gestartet.

Seit dem Jahr 2003 setzt der Verein

StadtbezirksMarketing e.V. die

erfolgreiche Arbeit des Projektes

fort. Ressourcen in den Stadtbezirken

werden auf diesem Wege

weiter aktiviert und gefördert. In

erster Linie erfolgt dies durch die

Einbindung möglichst vieler gesellschaftlich

relevanter Gruppen

und Personen vor Ort sowie die

Schaffung kontinuierlicher Strukturen

in Form von Lenkungs- und

Marketinggruppen in den einzelnen

Dortmunder Stadtbezirken.

Am 21. Juni wurden die 10 Jahre

StadtbezirksMarketing im Rathaus

mit einem Rückblick und Ausblick

gefeiert. Jeder Stadtbezirk stellte

dabei im Rahmen dieser Stadtbezirksmesse

die wichtigsten Projekte

vor. Im Stadtbezirk Innenstadt

Ost stand u. a. die Wiederbelebung

des Davidis Marktes im Vordergrund

sowie die Informationshefte

aus der Reihe „Geschichten

aus dem Stadtbezirk“. Nach dem

Geschäftsbericht 2010 des Stadtbezirksmarketings

Dortmund e.V.,

dem alle zwölf Stadtbezirke der

Stadt Dortmund angehören, hat

sich die Anzahl der durchgeführten

Projekte im Jahr 2010 von zuvor

170 auf 210 erhöht. Das entspricht

einer Steigerung um rund

24 Prozent. Durch die Aufstockung

der Mittel um ca. 90.000

Euro im Jahr 2011 ist durchaus

mit einer weiteren Steigerung zu

rechnen. Insbesondere im Rahmen

der Kulturhauptstadt 2010

wurden außergewöhnliche Projekte

ins Leben gerufen. Hierzu

gehörte als besonderes Highlight

die Beteiligung an der Veranstaltung

„SchachtZeichen“. Im Mai

2010 stiegen zahlreiche gelbe Heliumballone

auf, um damit die wenigen

noch aktiven und die vielen

ehemaligen Bergbauschächte und

Zechen symbolisch zu markieren.

OB Ullrich Sierau bei der Begrüßungsansprache

Mengede

Huckarde

Innenstadt-West

Lütgendortmund

Eving

Innenstadt-Ost

Hombruch

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Innenstadt-Nord

Scharnhorst

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13

Brackel

Aplerbeck

Hörde


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Die mittlerweile schon traditionelle

Herbstfreizeit des

„Wunsch-Seniorenservices“ in

dem schönen Luftkurort Braunla-

„Mein Hauptjagdgebiet sind inzwischen Buchhandlungen“

Flirt-Experte zu Gast in der ‚Mayerschen’ am Westenhellweg

Es haben sich einige Singles an

diesem Abend im Juni in der

Mayerschen Buchhandlung eingefunden.

Rund 100 interessierte

Frauen und Männer - sowohl

Jüngere als auch Ältere - lauschen

dem Klavierspiel zur Begrüßung

und blicken erwartungsvoll auf

die kleine Bühne.

Der 33jährige Flirt-Coach Maximilian

Pütz lächelt verschmitzt, freut

sich über das zahlreiche Erscheinen

und stellt nach ein paar einleitenden

Worten die These auf,

dass Deutschland flirttechnisch

ein Entwicklungsland sei. „Wir haben

verlernt miteinander umzugehen.

Das zeigen die vielen unglücklichen

Singles und ich habe es am

eigenen Leib erfahren“, erklärt er

überzeugend. „Wir müssen lernen

uns gegenseitig Liebe und Vertrauen

zu schenken.“ Und das Flirten

Ihre AWO Tagespflegeeinrichtungen –

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• Angehörigenarbeit (Angehörigenabende, Erfahrungsaustausch)

• Spezielle Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz

• Bewegungstraining (Spaziergänge, Bewegungsübungen)

• Betreuungszeiten bis 19.00 Uhr und am Wochenende

• Fahrdienst (Hin- und Rückfahrt)

• Gedächtnistraining

Harz-Freizeit für September geplant

ge im Harz, findet in diesem Jahr

vom 21. September bis zum 01.

Oktober statt. Ziel ist das idyllisch

gelegene 4-Sterne Hotel „Harz-

Der Luftkurort Braunlage im Harz ist Ziel der Seniorenreise.

soll dafür der erste Schritt in die

richtige Richtung sein. Doch wie

kann man am besten mit dem net-

ten Nachbarn von nebenan oder

der hübschen Busfahrerin, die einen

jeden Tag zur Arbeit fährt, ins

Gespräch kommen? Pütz ermutigt

die Männer, ihre Hemmungen zu

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Wald“ in Braunlage. Von dort aus

startet die Gruppe mit dem behindertengerechten

Bus des Reisedienstes

Horn zu den täglichen

Ausflügen. Die Teilnehmer werden

verschiedene Ziele anfahren

und viel über die Geschichte des

Harzes erfahren. Gemütlich werden

die Abende im Kaminzimmer

ausklingen, wobei in geselliger

Runde der nächste Tag besprochen

wird. Das Hotel verfügt über

ein großes Schwimmbad mit Sauna

und einen tollen Garten. Die

verlieren und aktiv(er) zu werden.

Er behauptet, dass die Erfolgreichen

nicht die attraktivsten Män-

„Nicht warten, sondern handeln“ lautet

die Devise des Flirt-Gurus’ Maximilian Pütz.

ner seien: „80% machen Persönlichkeit

und Charme aus und nur

20% bestimmt das Aussehen.“

Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie.

Viele hätten Angst vor dem

ersten direkten Kontakt und wären

maßlos enttäuscht, wenn sie

einen „Korb“ bekommen. „Am

besten ist es, wenn ihr ohne eine

bestimmte Erwartungshaltung auf

die Frauen zugeht. Man hat doch

nichts zu verlieren, sondern kann

nur gewinnen: Erfahrung, Charakter,

Interaktion und eventuell

auch ein Lachen oder eine Telefonnummer“,

beteuert er. Männer

sollten häufiger versuchen

Frauen persönlich anzusprechen

– von der virtuellen Kommunikation

in Foren oder Chats hält

der gelernte Erzieher und Schau-

malerische Lage des Hotels am

Waldrand mit Bachlauf schafft

eine entspannende Atmosphäre,

in der Sie sich wunderbar erholen

werden.

➜➜Sollten➜ Sie➜ Interesse➜ haben,➜

an➜ der➜ Freizeit➜ teilzunehmen,➜

fordern➜Sie➜Unterlagen➜unter➜Tel.➜

0231/➜ 87➜ 80➜ 30➜ beim➜ Wunsch-

Seniorenservice➜ an.➜ Die➜ Reisen➜

sind➜ auf➜ Grund➜ der➜ großen➜ Beliebtheit➜

recht➜ schnell➜ ausgebucht.➜

spieler nicht viel. „Mein Hauptjagdgebiet

sind tatsächlich Buchhandlungen.

Hier kann ich Frauen

kennenlernen, die meine Liebe zu

Büchern teilen und sie direkt auf

einen Kaffee einladen“, lässt er

das Publikum wissen. Folgenden

Rat hat der Flirt-Experte, der für

Männer Workshops zum Thema

Flirten anbietet, speziell für die

anwesenden Frauen: „Wenn euch

ein Mann interessiert, dann solltet

ihr das eindeutig signalisieren

und euch dann von ihm verführen

lassen.“ Zum Schluss seines halbstündigen

Vortrags betont Pütz,

dass Ehrlichkeit und Authentizität

das Wichtigste seien und endet

mit der Botschaft: „Entweder sind

Männer viel zu nett oder Machos.

Aber das seltene Mittelmaß ist optimal!“

Einige nehmen anschließend

noch die Möglichkeit wahr, mit

dem Flirt-Experten unter vier Augen

Erfahrungen auszutauschen

oder lassen sich von ihm Bücher

signieren. Außerdem konnten

die Singles an einem Gewinnspiel

teilnehmen und jeweils zu

zweit einen 100€-Gutschein der

„Mayerschen“ gewinnen. Bis 22

Uhr war die Buchhandlung zum

Single-Shopping geöffnet und bei

einem Glas Wein konnten mutige

Männer und Frauen miteinander

ins Gespräch kommen. Dabei ist

nicht auszuschließen, dass sich ein

paar Töpfe und passende Deckel

an diesem Abend kennen- und liebengelernt

haben.

Bei der Übergabe des 72jährigen

Fundstücks, das demnächst im

Brauerei-Museum zu sehen sein wird.

Antiker Fund im Lohbach

Wenn der Vater mit seinen

Jungs Tom, Janik und Eric

Leif auf Entdeckungsreise geht,

bereitet er diese Exkursion auch

„geschichtlich“ auf. So geschehen

an einem schönen Wochenende

im Juni, wo es zum Lohbach gehen

sollte.

Da Räuber- und Piratengeschichten

derzeit hoch im Kurs sind,

erzählte er seinen Jungs am Vorabend

von „Karl Brodt“, der Erzählungen

nach - ähnlich wie Robin

Hood im Sherwood Forest - in

der Gegend des Lohbachs gelebt

hatte. Es war in einer Zeit, wo

die Menschen noch arm waren.

Diesen Menschen wollte „Karl

Brodt“ helfen. Teils vergrub er

seine „Beute“, die er den reichen

Bauern abgenommen hatte, den

Kanu-Abenteuer am Kanal

Der 1. Dortmunder Kanu Verein

von 1924 e.V bietet auch

in diesem Jahr wieder für Kids im

Alter von 10-14 Jahren, die nicht

in den Urlaub fahren können, ein

elternfreies Wochenende an.

Die Kids werden am Samstag um

zehn Uhr von den Eltern gebracht

und können sich dann in den bereitgestellten

Zelten einrichten,

während die Eltern das Gelände

des Vereins an der Alten Ellinghauser

Straße 88 kennlernen können.

Danach müssen sich die Eltern

verabschieden und es beginnt

ein Wochenende mit Spiel, Spaß

und Spannung. Die Kids erlernen

Grundkenntnisse des Pad-

delns und auch eine kleine Tour

auf dem Kanal ist geplant. Neben

den üblichen Wasserschlachten

gibt es zudem ein Lagerfeuer und

eine Nachtwanderung. Selbstverständlich

bekommen die Kids ein

„all inclusive Wochenende“. Am

Sonntag können sie dann um 16

Uhr wieder abgeholt werden. Alle

Teilnehmer müssen schwimmen

können.

➜➜Das➜ Ganze➜ findet➜ statt➜ am➜

13.➜ und➜ 14.➜ August➜ auf➜ dem➜

vereinseigenen➜ Gelände➜ des➜ 1.➜

Dortmunder➜ Kanu➜ Vereins➜ an➜

der➜ Alten➜ Ellinghauser➜ Str.➜ 88➜ .➜

Anmeldungen➜bitte➜bis➜zum➜30.➜

Juli➜ unter➜ Tel.:➜ 0231/894363➜

oder➜0171/9562686.➜Das➜ganze➜

Wochenende➜ist➜kostenfrei.

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

größten Teil aber verteilte er unter

den Armen. Als Schlupfwinkel

wählte er meistens einen riesigen

Busch (der heute noch da steht),

um nicht entdeckt zu werden.

Mit dieser Geschichte gingen die

Jungs nun in den Lohbach und

durchforsteten die Gegend nach

vergrabenen Schätzen.

So entdeckten sie etwas, fast im

Schlamm des Baches vergraben,

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wir Hochzeitspaare, I-Männchen,

fertigen Portraits sowie Bewerbungs-

und Passfotos. Auch

bringen wir Ihre Kamera wieder

auf Vordermann.

was die Leute früher achtlos liegen

ließen – und heute wieder

sammeln, eine alte Bierflasche

mit der kaum lesbaren Aufschrift

„Brauerei Kronenburg Heinr.

Wenker Dortmund XII/39“. Diesen

Schatz übergaben sie stolz

Jörg Kemper, dem Betriebsleiter

des Brauhauses am Markt, der

dieses seltene Stück zu seinen

Ausstellungsstücken nahm. Für

den Fund wurden sie auch fürstlich

belohnt. Jörg Kemper: „Da

haben die Kids in der Tat einen

richtigen Schatz gefunden“. Die

Flasche soll demnächst im Brauerei-Museum

ausgestellt werden.

Bleibt hier die Fragen offen, wie

diese alte Flasche aus dem Jahr

1939 nach Berghofen in den Lohbach

kommt und erst 2011 unbeschädigt

gefunden wird.

Für die schönen Augenblicke

Kameras und Camcorder

Auch Ferngläser

14 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

15

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Buntes Bühnenprogramm und Überraschungen

Mobile Kinder-, Senioren und Intensivpflege Bethanien vom Diakonischen Werk feiert am Big Tipi

Am 9. Juli ist am „Big Tipi“ im

Fredenbaumpark, Lindenhorster

Straße 6, richtig was los.

„Bethanien mobile Pflege“ veranstaltet

in der Zeit von 12-18 Uhr

sein Sommerfest mit vielen attraktiven

Aktionen für Jung und Alt.

Lagerfeuer, Indianerspiele, eine

Ballonaktion, „Speed Stacking“

und ein Schminkstand laden zum

Mitmachen ein. Verschiedene Initiativen,

wie Intensivkinder e.V.,

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Pflegeeinsätze • Wundkompetenzteam • weitere Hilfen und Kontakte

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stellen sich vor. Clowns, Stepptänzer

(„WHH-Seniorendancer“),

Musiker u. a. füllen ein buntes

Bühnenprogramm. Außerdem

sind noch viele Überraschungen

geplant. Eingeladen sind die

pflege-, und betreuungsbedürftigen

Kinder, Erwachsenen und

Senioren mit ihren Angehörigen,

Geschäftspartner und Freunde,

Mitarbeiter und ihre Familien sowie

Interessierte. Für das leibliche

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Juicy Beats

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Am Samstag, dem 30. Juli verwandelt

das Juicy Beats Festival

den Westfalenpark erneut in

die schönste Freiluft-Tanzfläche

des Landes. Das größte Electronic-

und Independent-Music-Festival

in NRW trumpft in diesem Jahr

besonders dick auf.

Sie wollen dabei sein?

Kein Problem! Die Dortmunder

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für dieses Mega-Event! Einfach

unsere Internetseite besuchen

und eine Frage beantworten

– schon können Sie am 30. Juli

Gossip-Star Beth Ditto live erleben.

Viel Glück!

Immobiliengeschäft läuft

bei der Sparkasse rund

Das Immobiliengeschäft

„brummt“ auch im ImmobilienCenter

der Sparkasse Dortmund.

Die eigenen vier Wände

– längst gehören sie für viele Kunden

zur Altersvorsorge. Ein Trend,

der sich durch die zurückliegende

Finanzkrise noch verstärkte.

„Denn der Wunsch nach sicherer

Geldanlage hält an“, stellt Martin

Plässer für die Sparkasse Dortmund

fest. Nach der enormen

Immobilien- und Finanzierungsnachfrage

in 2010 berichtet der

Bereichsleiter Vertrieb Privatkunden

für die ersten Monate des

laufenden Jahres über weitere

Steigerungen. Sowohl die Anzahl

der Baufinanzierungen im Neugeschäft

als auch die Zahl der vermittelten

Objekte lagen bei der

Sparkasse Dortmund im ersten

Vermögensanlagen bei Signal Iduna steigen auf 51,5 Mrd. €

Jahresüberschuss um über 16 Prozent gesteigert

Die Signal Iduna Gruppe blickt

auf eines der erfolgreichsten

Geschäftsjahre ihrer Unternehmensgeschichte

zurück. „Wir haben

unsere Wettbewerbsposition

im Jahr 2010 konsequent ausgebaut,

sie wuchs deutlich über den

Marktdurchschnitt“, sagte Reinhold

Schulte, Vorstandsvorsitzender

der Signal Iduna Gruppe, auf

der Bilanzpressekonferenz in Dortmund.

„2010 war neben einer erfreulichen

Geschäftsentwicklung

vor allem durch Integrationsarbeit

gekennzeichnet, und zwar

mit Blick auf den Deutscher Ring

Krankenversicherungsverein, die

Privatbank Donner & Reuschel sowie

die um die Allrecht erweiterte

Deurag Deutsche Rechtsschutzversicherung.

Unser Ziel ist es,

Quartal 2011 um rund 30 Prozent

höher als im Vergleichszeitraum

2010. Neue Wohnungsbaudarlehen

in einer Gesamthöhe von

über 55 Millionen Euro wurden

von Januar bis März an Privatkunden

vergeben. Parallel wechselten

durch Vermittlung des ImmobilienCenters

bereits rund 30 Eigenheime

ihre Besitzer.

„Das letzte Jahr hatte noch verhalten

begonnen. Aktuell boomt

das Immobiliengeschäft von Jahresbeginn

an. Da ist richtig Leben

drinnen“, resümiert Bernd Faust,

Leiter des ImmobilienCenters.

Auffällig sei, dass nicht nur Eigennutzer,

sondern auch Anleger unter

Renditeaspekten für die starke

Nachfrage nach Wohneigentum

sorgten. „Für die Sparkasse ist

es einer der Erfolgsfaktoren, in

jetzt auf dieser deutlich verbreiterten

Geschäftsgrundlage weiter

zu wachsen“, so Schulte. Auch die

Aussichten der Gruppe für 2011

sind „grün“: In den ersten fünf

Monaten konnte das Vertriebsergebnis

um mehr als 11 Prozent

gegenüber dem Vorjahreszeitraum

gesteigert werden. Dazu

tragen vor allem auch der Deutsche

Ring und das 2010 zusammengeführte

Bankhaus Donner &

Reuschel bei. „Das laufende Geschäftsjahr“,

so der Konzernlenker,

„gibt Anlass zu Optimismus“.

Schulte, der kein Risiko etwa aus

Griechenlandanleihen in den Büchern

hat und lediglich weiter

eine Aktienquote von 2 Prozent

fährt, führt auch im laufenden

Geschäftsjahr den Konzern nach

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

attraktiven Baugebieten wie z.

B. Hohenbuschei oder Phoenixsee

direkt mit am Ball zu sein.“

Zum ersten Mal hat die Sparkasse

Dortmund den Vertriebspreis der

Deutschen Leasing für das sehr

erfolgreiche Leasinggeschäft im

vorigen Jahr erhalten. „Eine Anerkennung

für kontinuierliche Top-

Ergebnisse in diesem Geschäftsfeld

und der Beweis dafür, dass

die Dortmunder Unternehmen

Leasing längst für sich entdeckt

haben“, kommentiert Matthias

Riedel, Bereichsleiter Vertrieb Firmenkunden,

das Ergebnis. Mit einem

Gesamtvolumen von über 24

Mio. Euro in diesem Geschäftsfeld

war Dortmund 2010 die zweitbeste

aller vergleichbaren Sparkassen

bundesweit. „Das erste Mal für

uns auf dem Treppchen“, freut

Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender

der Signal Iduna Gruppe

der Devise: „Wir streben nicht

nach purer Größe, sondern wollen

das Unternehmen zukunftsfest

machen“. Die Beitragseinnahmen

stiegen 2010 um 7 Prozent

auf 5,64 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,27

sich Ulrich Ahn, Leiter des vierköpfigen

Leasing-Teams, über die

Auszeichnung. „Unter den ersten

Zehn waren wir schon quasi tra-

Den Vertriebspreis der Deutschen Leasing hält hier Vorstandsvorsitzender

Uwe Samulewicz (4. v. l.) in Händen. Ulrich Ahn, Leiter Leasing (2. v. l.),

freut sich über die Auszeichnung der Deutschen Leasing.

ditionell zu finden. Aber der zweite

Platz bundesweit für das Jahr

2010, das noch von der Finanz-

und Wirtschaftskrise geprägt war,

das ist schon etwas Besonderes.“

Bei der Übergabe des „Deutsche-

Leasing-Award“ im April ging Lob

auch an die Unternehmens- und

Firmenbetreuer der Sparkasse

Dortmund. „Sie sind so nah bei

ihren Kunden, dass sie die optimale

Finanzierungsform für sie

kennen“, so Matthias Riedel. Für

das Leasingteam, das bereits seit

1988 mit der Deutschen Leasing

zusammenarbeitet, ist das laufende

Geschäftsjahr ebenfalls ordentlich

gelaufen.

Mrd. Euro) und liegen damit – wie

im Vorjahr – erneut deutlich über

dem Branchendurchschnitt. Das

Vertriebsergebnis stieg um 18 Prozent.

Erfreulich entwickelten sich

auch die Bruttoaufwendungen für

Versicherungsfälle: Sie beliefen

sich im abgelaufenen Geschäftsjahr

auf 4,38 Mrd. Euro (Vorjahr:

4,42 Mrd. Euro) und sanken damit

um 0,9 Prozent. Die verwalteten

Vermögensanlagen (einschließlich

der Finanztöchter) wuchsen im

Jahr 2010 um rund eine Milliarde

auf 51,5 Milliarden Euro (Vorjahr:

50,6 Milliarden Euro).

Der Jahresüberschuss erhöhte sich

um 16 Prozent auf 81,7 Millionen

Euro (Vorjahr: 70,3 Millionen

Euro). HG

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Aus der Initiative Zeltfestival

Ruhr entstand 2008 durch

das Engagement der Bochumer

Kreativwirtschaftler Björn Gralla

(Contra Promotion), Heri Reipöler

(Radar Musik & Unterhaltungs

GmbH) und Lukas Rüger (Livingroom)

das Zeltfestival Ruhr, welches

bereits nach wenigen Jahren

zu einem der arriviertesten Festivals

in Nordrhein-Westfalen zählt.

Die Fakten: Nach der erfolgreichen

dritten Auflage im Sommer

2010 mit 100.000 begeisterten

Besucherinnen und Besuchern aus

der Region und insgesamt mehr

als 40.000 Konzertzuschauern

Gewinnspiel: Zeltfestival Ruhr

kehrt das Zeltfestival Ruhr auch

in diesem Jahr nach Bochum/Witten

zurück. Vom 19.08.2011 bis

04.09.2011 entsteht zum vierten

Mal am Kemnader See die imposante

Zeltstadt und somit eine

ganz besondere Erlebniswelt.

Das Zeltfestival Ruhr beherbergt

erneut ein täglich wechselndes,

außergewöhnliches Programm

für Konzertgänger, Comedy- und

Kabarettfans, Kunstinteressierte

oder auch Biergartenfreunde und

Feinschmecker. 17 Tage Erlebniswelt

- 3 Eventzelte - über 40 Gastspiele

und Konzerte. Aber auch

ohne Konzertticket laden das

wohl größte Open Air Restaurant

des Reviers und der riesige Biergarten

mit einem bunten Kunsthandwerkermarkt

zum Verweilen

ein. Zudem hält das Kinderprogramm

beim Zeltfestival Ruhr -

vor allen Dingen an den Wochenenden

- spannende Attraktionen

für die Kleinen bereit.

➜➜Weitere➜Informationen➜unter:➜ www.zeltfestivalruhr.de

Zu gewinnen gibt es: 3 x 2 Tickets

für Rafael Cortés am 30. August,

3 x 2 Tickets für Mike Krüger am

02. September, 3 x 2 Tickets für

Mathias Richling am 03. September.

Frage:

An welchem See findet das

Zeltfestival Ruhr statt?

Senden Sie eine Postkarte mit Ihrer

Antwort, Anschrift und Rufnummer

an: IN-Media Schwalm, Arminiusstraße

1, 44149 Dortmund,

Stichwort: „Zeltfestival Ruhr“. Einsendeschluss

ist der 31.07. Es gilt

das Datum des Poststempels. Bei

mehreren richtigen Einsendungen

entscheidet das Los. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen.

Wenn der Bluthochdruck auf Medikamente nicht anspricht

Neue Behandlung im Klinikum Dortmund

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit,

die unbehandelt

Herz und Gefäße, Nieren, Gehirn

und Augen schädigt. Herzmuskelhypertrophie,

koronare Herzkrankheit,Nierenfunktionsstörungen

und Schlaganfälle sind die

häufigsten Folgen. Der Bluthochdruck

spricht meist auf eine medikamentöse

Behandlung an. Wenn

der Blutdruck aber trotz Einnahme

von vier bis fünf Medikamenten

nicht auf normale Druckwer-

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“ sucht ein neues,

liebevolles Zuhause für Hunde aus spanischen Tötungsstationen

Balou, ca 1 Jahr

Lilly, ca. 8 Jahre Coco, ca. 10 Mon.

te gebracht werden kann, ist der

Patient in einer schlechten Lage.

Erhöht man die Medikamentendosis,

leidet er unter den Nebenwirkungen.

Hält man die Dosis im

üblichen Rahmen, leidet er an den

Folgeschäden des zu hohen Blutdrucks.

„Diesen Patienten können wir

erstmals in Dortmund eine neue

Behandlung anbieten“, erklärt

Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Mathias,

Direktor der Radiologischen Kli-

Declan, ca. 2 Jahre Jolly, ca. 1,5Jahre. Belou, ca. 3 Mon.

Jaira ca. 5 Mon.

Benjamin, ca. 7 Mon.

Negra, ca. 5 Jahre Selina, ca. 14 Mon.

Alle hier vorgestellten Hunde werden von uns geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert

Weitere Infos unter: Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Frau Bonk Tel: 02307/7 96 96

Internet: www.podenco-hilfe-lanzarote.de

nik. In enger Zusammenarbeit mit

Dr. Fedai Özcan, Leiter der Nephrologischen

Abteilung, und Prof.

Dr. Thomas Heitzer, Direktor der

Kardiologischen Klinik, werden

die Patienten dahingehend untersucht,

ob sie für die Behandlung

geeignet sind. Wenn dies

der Fall ist, wird in örtlicher Betäubung

ein Kathetereingriff vorgenommen,

bei der bestimmte

Nervenfasern an der Nierenarterie

elektrisch ausgeschaltet werden.

Das Verfahren heißt „renale Denervierung“.

Diese Nervenfasern

verbinden Gehirn und Niere und

stimulieren die Ausschüttung von

körpereigenen Substanzen, die

den Blutdruck hoch treiben.

Ihre Ausschaltung unterbricht

diese ungünstige Verbindung, so

dass der Blutdruck abfällt. Das

Verfahren stellte das Klinikum

Dortmund der Fachöffentlichkeit

Mitte Mai vor.

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befinden sich

noch viele kleine und große Hunde, die alle nach einer

Frist von 21 Tagen eingeschläfert werden. Sie hoffen verzweifelt,

vorher ein liebevolles neues Zuhause zu finden!

So will ich im Alter leben

Ein Marktplatz der Möglichkeiten

für Senioren war die städtische

Haus-Ausstellung „So will ich

im Alter leben“ in der Berswordt-

Halle und auf dem Friedensplatz:

80 Unternehmen aus dem Raum

Dortmund hatten an zwei Tagen

die Möglichkeit, sich mit ihren

spezifischen Angeboten und Ide-

en rund um das Wohnen und Leben

im Alter zu präsentieren.

Qualifizierte Fachberatung sowie

ein breites Informations- und

Unterhaltungsangebot erwartete

die Besucherinnen und Besucher

der Hausmesse „4. Markt für

Wohnideen, Dienstleistungen und

Gesundheit in Dortmund“.

Zu den Schwerpunkten zählten

unter anderem Infos und Beratungen

über Seniorenimmobilien, al-

Großer Marktplatz der Möglichkeiten für Senioren

ternative Wohnformen, Wohnraumanpassung,

Sicherheitssysteme,

technische Hilfsmittel im Haushalt

und haushaltsnahe Dienstleistungen,

Gesundheitsvorsorge, Ernäh-

rung, Wellness- und Kulturangebote.

Das GenerationenCenter

eG, ein Unternehmenszusammenschluss

von gut 30 Handwerkern

und Dienstleistern aus Hörde, präsentierte

sich und seine Angebote

aus einer Hand in einem eigenen

Zelt. Zu seinem Leistungsspektrum

gehören traditionell handwerkliche

Tätigkeiten, künstlerische

und soziale Aufgaben,

Beratungen und Hilfestellungen.

Handlungsansätze „rund ums

Wohnen“ für ein selbstbestimmtes

Leben im Alter schilderte die

Spar- und Bauverein e.G., und die

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

noch immer zu wenig bekannte

Feldenkrais-Methode zu bewussten

Bewegungsabläufen und zur

Krankheitslinderung stellte Christiane

Wedekind vor. Mit eigenen

Ständen vertreten waren u. a.:

Pflegezentrum am Westfalentor,

Bethanien ambulant, Seniorenhaus

Hausemannstift, Senator Senioren

u. Pflegeeinrichtungen, Se-

Ostsee-Luft lockte

„Evitas“-Tour mit Kunden und Angehörigen

Endlich mal wieder würzige

Seeluft schnuppern, Luft holen,

entspannen, Ausflugsstimmung

genießen: Bei „Evitas“,

dem Pflegedienst für Dortmund,

Lünen und Hagen, gehören attraktive

Touren an die See oder

in die Berge zum Angebot. „200

Jahre Badekultur genießen“ war

das Motto vom 22. Mai bis zum

1. Juni – es ging zum Ostseebad

Boltenhagen, das für seinen feinen

Sandstrand, seine attraktive

Naturszenerie und seine verbriefte

Top-Wasserqualität bekannt ist.

Tägliche Tagesausflüge etwa zum

Timmendorfer Strand und nach

Schwerin sowie Bingoabende

sorgten für gute Stimmung.

➜➜Für➜das➜nächste➜Jahr➜läuft➜be reits➜die➜Anmeldung➜-➜schon➜sind➜einige➜Plätze➜vergeben.➜Für➜weite-

niorenzentrum Am Volksgarten,

Seniorenzentrum am Kaiserviertel,

Wohnstift Auf der Kronenburg,

Caritas, DOGEWO21, ImmoVida

GmbH, B&D Hörakustik, Zahnärztliche

Gemeinschaftspraxis Dr. Barbara

Lehmann und Dr. Marghitta

Mentler, Karl Zieger GmbH, Anwaltskanzlei

Möller-Wolf, DEW21,

DSW21 und EDG.

Auch eine Bootsfahrt gehörte zum

Programm der Ostsee-Reise.

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Die Schale

ist ZUHAUSE!

Matte ab:

Kevin Großkreutz

wird rasiert!

Echte Liebe

bis ins hohe Alter.

Sieger auch

am Dortmunder U.

Lass dich drücken!

Fan werden

und Fan sein in Dortmund.

Wer ist Deutscher Meister? BVB Borussia!

Ein Traum in schwarz und gelb ist wahr geworden

Der letzte Spieltag einer spektakulären

Saison wollte offensichtlich

noch einen draufsetzen.

Denn das Spiel gegen

die Frankfurter Eintracht schrieb

so viele Geschichten, dass man

sie gar nicht alle erzählen kann.

So war es in der 80. Minute

als der soeben eingewechselte

Dede in seinem letzten Spiel für

den BVB einen genialen Pass

auf seinen Nachfolger Marcel

Schmelzer spielte. Dieser ging

auf und davon und wurde gelegt

– Elfmeter!

Und nachdem Lucas Barrios

bereits zu Beginn des Spiels einen

Elfmeter verschossen hatte,

legte sich nun Dede den

Ball auf den Punkt – und verschoss

ebenfalls. Dies ist nun

auch rekordverdächtig. Denn das

gab es noch nie: ein Deutscher Meister,

der sämtliche Elfmeter, die er zugesprochen

bekam, nicht nutzte.

Nachdem die Frankfurter mit 1:0 in

Führung gegangen waren, suchte

der BVB seine Ordnung und kämpfte

sich nach und nach wieder ins Spiel

Der heilige Rasen: ein begehrtes

Erinnerungsstück für Zuhause.

zurück. Es dauerte bis zur 68. Minute

bis Lukasz Pisczek sich auf der rech-

ten Seite durchsetzte, in den Strafraum

eindrang und mit der Hacke auf

Barrios passte, der Eintracht-Keeper

Fährmann überwinden konnte – 1:1.

Nur vier Minuten später schlüpfte

Mats Hummels in die Rolle des Spielmachers.

Er erkämpfte sich das Leder,

spielte herrlich auf Barrios, der

mal wieder an Fährmann scheiterte.

Doch Lewandowski holte sich den

zweiten Ball und unter Mithilfe von

Rust stand es 2:1 für Dortmund. Der

Meister hatte das Spiel gedreht, die

Feierlichkeiten konnten nun endgültig

beginnen. Und in der 72. Minute

heizte Jürgen Klopp die Stimmung

nochmal an. Er brachte Dede für

Großkreutz und gönnte dem Brasilianer

sein 322. Bundesligaspiel. In

der 87. Minute kam dann auch noch

Shinji Kagawa zu seinem ersten Ein-

Meisterwochenende der Superlative

Unglaublicher Menschenauflauf / B1 komplett dicht

Die Schätzungen schwankten

zwischen 400.000 und

500.000 Besuchern. Fest stand:

es waren so viele Menschen auf

den Beinen, wie bei keiner anderen

Meisterfeier von Borussia

Dortmund.

Der Tag begann früh. Viele feierten

die ganze Nacht durch

und machten sich ohne den

Umweg über ein Bett direkt auf

zur Korsostrecke oder zur Westfalenhalle.

Spätestens ab 9 Uhr

konnte man in Dortmund keine

zehn Meter gehen, ohne Pulks

von schwarz-gelb Gewandeten

zu begegnen. Dementsprechend

voll war es dann auch am Borsigplatz,

als die Mannschaft in ihrem

Meistertruck pünktlich um 12.09

Uhr dort eintraf. Für die erste Runde

benötigte das überdimensionale

Cabrio eine satte Stunde – die

Begeisterung war schier unglaub-

lich. Immer wieder heizen die Spieler

die Stimmung an und intonieren

einschlägiges Liedgut. Von „Kloppo,

du Popstar“ bis hin zu allseits beliebten

Schmähgesängen in Richtung

Gelsenkirchen ist alles vertreten,

was auch in alkoholgeschwängertem

Zustand noch gegrölt werden

kann. Nach sechs Stunden Marathon

erreicht der Truck die Westfalenhallen.

Der Platz vor der Halle

ist mit 150.000 Menschen pickepackevoll;

sie warten hier auf ihre

Helden. Als OB Ullrich Sierau und

Präsident Reinhard Rauball die Bühne

betreten, erklingen Sprechchöre

„Wir woll‘n die Mannschaft sehn...“

Einen Augenblick müssen sie sich

noch gedulden. Doch als der Held

von Berlin das Mikro übernimmt, ist

klar: jetzt geht‘s los! Zu den Klängen

von Van Halens „Jump“ bittet

Nobbi die Meistermannschaft nach

und nach auf die Bühne. In Sta-

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

dionmanier brüllt Norbert Dickel

den Vornamen und erntet jeweils

aus 150.000 Kehlen den Nachna-

Meistertrainer: Kloppo, du Popstar

men des Spielers. Als Nobbi die Nr.

5 aufruft, betritt nicht nur Kapitän

Sebastian Kehl die Bühne, nein er

hat auch die Schale dabei. Schwarz-

Gelbes Konfetti regnet auf die Fans

satz nach seiner schweren Verletzung

und wurde frenetisch

gefeiert. Kagawas klugen Pass

flankte Lewandowski in die Mitte,

wo Barrios lauerte und das

3:1 erzielte. Zur Belohnung gab

es ein Küsschen von Dede.

Dede durfte dann auch als erster

das Podium betreten und seine

Medaille entgegen nehmen. Er

tanzte und freute sich wie ein

kleines Kind – ein herrlicher Anblick!

Und als Reinhard Rauball

die Schale an Roman Weidenfeller

überreichte, regnete es im Signal

Iduna Park schwarz-gelbes

Konfetti. „Wir leben Fußball“

stand auf eigens gedruckten

T-Shirts – und das ist wohl das

Geheimnis des Erfolgs. Der Rest

war Freude...

und bildet einen optischen

Glanzpunkt. Zum krönenden

Abschluss der Meisterparade

kommt der Trainer. Kloppo

erscheint mit einer coolen

Pilotenbrille und verbirgt dahinter

wohl die Antwort auf

die Frage, wie viel Alkohol in

den letzten Stunden geflossen

ist. Er verbeugt sich vor

den Fans und spricht heiser

ins Mikro: „Ihr müsst etwas

leiser sein. Ich kann kaum

sprechen, aber das hat

gute Gründe. Wir haben

unglaubliche zwei Wochen

hinter uns und heute

ist ein unglaublicher

Tag!“ Trotz versagender

Stimme reicht es noch

zum Anstimmen von

„Deutscher Meister ist

nur der BVB...“

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Niemals geht man so ganz...

Ein ganz Großer nimmt Abschied vom BVB

Es ist die 80. Minute als der

soeben eingewechselte Dede

in seinem letzten Spiel für den

BVB einen genialen Pass auf seinen

Nachfolger Marcel Schmelzer

spielt. Dieser geht auf und davon

und wird von einem Frankfurter

gelegt – Elfmeter! Und nachdem

Lucas Barrios bereits einen Elfmeter

verschossen hatte, legt sich

nun Dede den Ball auf den Punkt –

und verschießt ebenfalls. Es wäre

der krönende Abschluss seiner 13

Jahre bei Borussia Dortmund gewesen,

doch es sollte nicht sein.

Aber natürlich ist ihm niemand

böse und sogleich schallt es „Ole

Dede, Ole Dede“ durch den Signal

Iduna Park. Einen Tag später steht

Dede mit zittrigen Knien auf der

Bühne vor den Westfalenhallen

„Hier feiert eine lebende Legende!“

Nuri Sahin und Norbert Dickel lassen

Dede hochleben.

– vor ihm etwa 150.000 Fans. In

diesem Moment kulminieren die

Dede-Abschiedsfeierlichkeiten in

einem emotionalen Ausbruch des

kleinen Brasilianers. Es ist der Höhepunkt

der mehrere Wochen andauernden

Dede-Festspiele.

Nuri Sahin: „Hier feiert eine

lebende Legende!“

Die Leute applaudieren und feiern

ihren Dede frenetisch. Dede ist

sprachlos und schluchzt ins Mikro;

„Es ist ein ganz schwerer Tag

für mich! Ihr werdet ewig in meinem

Herzen sein. Danke für alles!

Ich werde euch vermissen!“ Die

Fans singen wieder „Ole Dede,

Ole Dede“ und halten ein Meer

aus schwarz-gelben Schals in die

Höhe. Auf der riesigen Leinwand

werden nochmal die besten Szenen,

die schönsten Momente von

Dede und Sahin gezeigt. Währenddessen

erklingt aus den Lautsprechern

der alte Hit „Niemals

geht man so ganz“.

Auch einen Tag später steht Dede

erneut im Mittelpunkt, ist der

heimliche Star der Meisterfeier. Er

erhält den ausdrücklichen Dank

von Oberbürgermeister Ullrich

Sierau für 13 Jahre bei der Borussia.

Die proppenvolle Bürgerhalle

erweist mit langanhaltendem und

rhythmischem Applaus ihrem Idol

die Ehre. Ullrich Sierau zu Dede:

„Sie werden in dieser Stadt immer

willkommen sein!“

Sierau: „Ihr habt das Zeug zur Goldenen Generation!“

Empfang im Rathaus / Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

So ein Gedränge hatte das Dortmunder

Rathaus lange nicht

mehr erlebt. Während draußen

der Nieselregen vom grauen Himmel

fiel, platzte die schwarz-gelb

geschmückte Bürgerhalle aus allen

Nähten als Oberbürgermeister

Ullrich Sierau den frisch gebackenen

Deutschen Meister empfing.

Welche Begeisterung durch den

Fußball erzeugt werden kann,

zeigte sich nicht nur während des

vorangegangenen Meisterfeier-

Wochenendes, sondern auch

an diesem Montagnachmittag.

Selbst gestandene Ratsmitglieder

und Dezernenten - mit vielfältigen

BVB-Devotionalien ausgestattet

- standen Spalier, wurden

zu fanatischen Autogrammjägern

und hatten dieses Leuchten in den

Augen, wie es nur Kinder haben,

wenn am Heiligabend die richtigen

Geschenke unter dem Weihnachtsbaum

liegen.

„Wenn es jetzt noch mit den

Elfmetern klappt...“

Von einer großartigen Werbung

für den Fußball und für die Stadt

sprach OB Ullrich Sierau in seiner

Begrüßungsrede. Der Glanz, der

durch die Meisterschaft auf die

Stadt falle, sei durch keine noch

so teure Image-Kampagne zu erreichen;

der Eintrag ins Goldene

Buch sei daher eine logische Konsequenz.

Nur das Elfmeter-Schießen

müsse noch geübt werden...

Im Jahre 2005 habe niemand an

eine derartige Erfolgsgeschichte

geglaubt. Der Verein lag darnieder

und entging nur haarscharf

der Insolvenz. Ein großes Lob

richtete Sierau hierbei an die Ad-

Kapitän und Keeper bringen die

Schale ins Rathaus. Der OB macht

den Weg frei.

resse von Geschäftsführer Hans-

Joachim Watzke und Präsident

Reinhard Rauball. Rauball war

es dann auch, der in der Stun-

de der Freude nicht vergaß, eine

Warnung für die Zukunft auszusprechen:

„Man darf diese Mannschaft,

den jüngsten Deutschen

Meister aller Zeiten, nicht mit Erwartungen

überfrachten.“ Das

störte den OB jedoch nicht: „Im

nächsten Jahr besteht wieder die

Möglichkeit, sich hier zu treffen.“

Ob er da schon an die Champions

League dachte?

Für zwei Profis war es auch aus einem

anderen Grund ein besonderer

Tag: Mohamed Zidan und Nuri

Sahin erhielten aus den Händen

von OB Sierau ihre Einbürgerungsurkunden

– die beiden Mittelfeldstrategen

sind nun deutsche

Staatsbürger.

Marten durchwehte ein

Hauch von Südtribüne

Strahlendes Meister-Wetter, Schlachtgesänge, 200 Liter Bier und

Würstchen vom Grill. Das sind die Zutaten, die sich der Dortmunder Fan

für eine gelungene Meisterfeier wünscht. Das alles ging in Erfüllung, und ein

Hauch von Südkurve wehte durch Marten, als rund 50 Fans den deutschen

Meister BVB ausgiebig hochleben ließen. Der Gag der Meisterfeier im

Garten von Mechtild und Werner Eike an der Schulte-Heuthaus-Straße 20

war allerdings zweifelsohne das schwarz-gelbe Bauwerk

der Extraklasse: Manfred Konieczny hatte das ausgediente Hochregallager

besorgt und mit der Fan-Truppe zu einer privaten Südtribüne umgebaut.

Erfolgreiche Bücher

zum Erfolgsverein

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Die Dortmunder Stadtmagazine

und der Verlag Die Werkstatt

schnüren für eingefleischte

Borussen ein prall gefülltes

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Von klassisch bis satirisch

– für jede Stimmungslage ist das

passende Buch dabei. So gehört

Dietrich Schulze-Marmelings BVB-

Geschichtsbuch „Der Ruhm, der

Traum und die Leidenschaft“ bereits

zu den absoluten Klassikern.

Nun erscheint es in einer um die

Ära Jürgen Klopp erweiterten

Neuauflage. Zum Lachen und

Schmunzeln bietet „Gelbsucht

überm Borsigplatz“ von Burkhard

Fritsche und Holger Jenrich liebevoll-freche

Cartoons und Tex-

te. Fritsche und Jenrich blicken

mit spitzer Feder in die wechselvolle

Geschichte der Borrussia.

Ganz aktuell und ein Muss für

jeden schwarz-gelben Fan: Das

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Freunde der Südsee...

So isser, der Kloppo - immer für

einen Spruch gut! Einer dieser

Sprüche gelangte zu einer derartigen

Popularität, dass er als Titel des

neuen Buches von Ben Redelings

in die Geschichte eingehen wird.

Es war der 5. Spieltag, der BVB

hatte soeben mit 5:0 gegen

K‘lautern gewonnen und Jürgen

Klopp wurde von den Journalisten

auf die Meisterschaft angesprochen.

Seine Reaktion: „Freunde

der Südsee, geht mir damit nicht

auf den Sack! Und so heißt auch

das Buch: „Freunde der Südsee“.

Ben Redelings präsentiert darin

eine Sammlung seiner kuriosesten

und irrwitzigsten Erlebnisse seiner

„Halbzeitpause“-Tour. Gleichzeitig

lässt Redelings die Bundesliga-Saison

Revue passieren – was

für jeden Borussen eine wahre

Wonne ist. Erneut kann sich die

schwarz-gelbe Seele an „Oben

leuchtet Borussia“ erfreuen; natürlich

fehlt das schon legendäre

Zeigler-Klopp-Interview nicht und

ebenso darf der „Seuchenvogel“

nochmal abheben.

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Neue Senioren-

Wohngemeinschaft in Nette

In Kürze beginnt die „Lebensräume

für Senioren GbR“ mit dem

Umbau der ehemaligen Sparkasse

in der Donarstraße zu einer Senioren-Wohngemeinschaft.

Wenn alles gut läuft, könnte die

Wohngemeinschaft noch in diesem

Jahr bezogen werden.

Es entstehen auf ca. 600qm 12

Wohneinheiten für Senioren, die

in der Gemeinschaft einen ruhigen

und geselligen Lebensabend

verbringen möchten. Durch die

24

Die ehemalige Sparkasse in Nette

baulichen Voraussetzungen ist

die Wohngemeinschaft ebenerdig,

also stufen- und barrierefrei.

Alle Wohneinheiten erhalten ein

eigenes Badezimmer mit ebenerdiger

Dusche sowie Toilette und

Waschbecken. Die „Lebensräume

für Senioren GbR“ verfügt über

einige Erfahrung im Bereich der

Senioren-Wohngemeinschaften.

Sie betreibt ähnliche WGs bereits

in Frohlinde, Bodelschwingh, Westrich

und Rahm. Mit dem Prinzip

der WG wird eine kleine Pflegegruppe

geschaffen, in der man

miteinander lebt, sich gegenseitig

unterstützt und jederzeit Hilfe in

Anspruch nehmen kann.

In den oberen Etagen des Gebäudes

entstehen behindertengerechte

Appartements, deren

Bewohner Hilfe über Knopfdruck

anfordern können.

➜➜Weitere➜Informationen➜sowie➜ ein➜ Exposé➜ zu➜ dem➜ WG-Projekt➜

erhalten➜ Sie➜ gerne➜ bei➜ der➜ „Lebensräume➜

für➜ Senioren➜ GbR“➜

unter➜Tel.➜0231/87➜80➜30.➜

Senioren-Wohngemeinschaft in

Rahm ab August beziehbar

Seit einigen Wochen wird an der

Rahmer Straße 285 gehämmert

und geschraubt, es werden

Kabel verlegt und Fenster eingebaut.

In der ehemaligen Sparkasse

errichtet die „Lebensräume für Senioren

GbR“ eine Senioren-Wohngemeinschaft,

in der 12 Senioren

ihre neue Heimat finden werden.

Die Renovierungsarbeiten im Erdgeschoss

sind mittlerweile soweit

fortgeschritten, dass der Maler einige

Zimmer tapeziert hat und der

Fliesenleger in den Badezimmern

schon die Fliesen verlegen konnte.

Es geht gut voran, sodass eine

Fertigstellung im Juli realistisch ist

und im August bezogen werden

kann. „Wir freuen uns, dass wir

in der geplanten Zeit mit den zu

erledigenden Arbeiten fast fertig

geworden sind und liegen gut im

Zeitplan“, berichtet Jörg Wunsch

von der „Lebensräumen für Senioren

GbR“. „Die neue Außenfassade

mit Zedernholz verleiht dem

Gebäude einen sehr warmen und

wohnlichen Eindruck“, ergänzt

Björn Bergau, ebenfalls von der

„Lebensräume für Senioren GbR.“

„Unser Ziel ist es, ebenerdigen

und somit stufenlosen Wohnraum

zu schaffen, in dem sich Senioren

wohl fühlen und in der Gemeinschaft

einen geselligen Lebensabend

verbringen können. Isolation

und Einsamkeit müssen nicht

sein und werden so vermieden -

zweifelsohne steigt so die Lebensqualität

im Alter“, so Wunsch und

Bergau.

Jede Wohneinheit in der Wohngemeinschaft

verfügt über ein behindertengerechtes

Badezimmer

mit ebenerdiger Dusche, Toilette

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und Waschbecken. In den gemütlichen

Gemeinschaftsräumen wird

gegessen und es werden Aktivitäten

geplant. Selbstverständlich

wird eine schön gestaltete Terrasse

zum Verweilen im Freien einladen

und steht den Bewohnerinnen

und Bewohnern sowie deren

Die modernen, hellen Badezimmer sind schon fertig

Besuchern zur Verfügung. Nach

wie vor ist die Anfrage bezüglich

eines Wohnplatzes sehr groß und

reicht weit über die angebotenen

12 Plätze hinaus. „Wenn alles fertig

ist, werden wir sicherlich einen

Tag der offenen Tür durchführen,

damit sich viele Seniorinnen

und Senioren ein Bild von einer

Senioren-WG machen können“,

verspricht Björn Bergau und Jörg

Wunsch ergänzt, dass die seniorengerechten

Appartements in

der oberen Etage ebenfalls in Kürze

entstehen werden. Das nächs-

Die neue Außenfassade

mit Zedernholz

te Objekt der „Lebensräume für

Senioren GbR“ steht bereits fest:

Es entsteht eine Senioren-Wohngemeinschaft

in der Donarstraße

in Dortmund-Nette. „Die große

Nachfrage und die zufriedenen

Bewohnerinnen und Bewohner

zeigen uns, dass unser Konzept

sehr gut angenommen wird und

ausgebaut werden kann“, erklärt

Jörg Wunsch.

Schon seit 1981 sind sie im

Evangelischen Krankenhaus

Lütgendortmund unermüdlich im

Einsatz: die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der

Evangelischen und ökumenischen

Krankenhaushilfe, die man besser

als „Grüne Damen“ kennt. Mit einem

Gottesdienst und einer Feierstunde

wurde das 30-jährige Jubiläum

begangen.

Ohne sie würde im Krankenhaus

eine Farbe fehlen“,

so Geschäftsführer Ubbo de

Boer in seiner Ansprache.

Offene Tür

CJD hatte Nistkästen in

Schwarz-Gelb

Am 1. Mai ist in Oespel traditionell

das CJD Jugenddorf mit

dem Tag der offenen Tür das Ausflugsziel.

Da warteten die Gartenund

Landschaftsbauer mit einem

Pflanzen-Quiz auf, die Tischlerei

bot Skulpturen an, der Gala-Bau

stellte sich vor, und auch das beliebte

Sport- und Gesundheitszentrum

war natürlich präsent. Das

Highlight war die Halle mit den

Zierpflanzen aus der eigenen

Gärtnerei. Super-Highlight waren

die Holz-Experten des CJD: Pünktlich

zur BVB-Meisterschaft gab es

schwarz-gelbe Nistkästen. Natürlich

war die Nachfrage größer als

das Angebot.

➜➜Das➜ Berufsbildungswerk➜ bietet➜

jungen➜ Menschen➜ mit➜ Lernbehinderungen➜und➜psychischer➜

Behinderung,➜ eine➜ Berufsausbildung➜in➜33➜Berufen.➜

Ohne sie fehlt eine Farbe

30 Jahre Grüne Damen im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Dank und Anerkennung

Zusammengehalten und koordiniert

wird die Gruppe mit aktuell

27 Damen und einem Herrn von

Ilse Lange, Ursula Karbach und

An der Feierstunde zum 30-jährigen Jubiläum nahmen auch viele ehemalige Grüne Damen teil. (Foto:➜Lothar➜Stobbe)

Ilse Budde. Die Einsatzgebiete

sind vielfältig und reichen von der

Begleitung der Patienten zu Untersuchungen

und Gottesdiensten,

über Hilfe bei den Mahlzeiten

oder Vorlesen bis hin zu Gesprächen

und der Organisation der

Patientenbücherei und des Bücherwagens.

„Zeit zu haben ist

unser größtes Kapital“, weiß Ilse

Lange, die von Anfang an dabei

WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

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ist. „Wir müssen zuhören können

und offen sein für die Fragen

und Sorgen der Menschen, denen

wir im Krankenhaus begegnen.

Eigene Probleme und uns selbst

müssen wir dabei oftmals hinten

anstellen. Dafür aber bekommen

wir auch viel zurück.“ Ihre Arbeit

empfinden die Ehrenamtlichen

als sinnvoll und erfüllend, hingegen

nicht immer als leicht. „Nicht

selten nimmt man Probleme auch

mit nach Hause“, weiß Ilse Budde,

die ebenfalls seit den Anfängen

zum Team gehört. Pfarrerin Anja

Franke begleitet die Grünen Da-

men und Herren in ihrem Alltag

und ist bei fast allen regelmäßigen

Treffen und Planungsgesprächen

dabei. Menschen auf Dauer

für ein Ehrenamt zu gewinnen,

wird zusehends schwieriger. Die

Grünen Damen im Evangelischen

Krankenhaus Lütgendortmund

würden sich daher über weitere –

übrigens gerne auch männliche -

Unterstützung freuen.

➜➜Interessenten➜ können➜ sich➜

unter➜ Tel.➜ 0231➜ /➜ 6188-0➜ an➜

der➜ Pforte➜ des➜ Krankenhauses➜

melden.➜

25


WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Zeltlager und Handballturnier top

Handballerjugend ging auf Fahrt nach Schöningen

Sechs Jugendmannschaften der DJK Oespel-Kley machten mit.

Das diesjährige Zeltlager der

Handballerjugend der DJK

Oespel-Kley fand in Schöningen

bei Wolfsburg statt. 70 Spielerinnen

und Spieler im Alter von

8 bis 18 Jahren, insgesamt sechs

Jugendmannschaften, nahmen an

einem Handballturnier mit über

100 Mannschaften teil. Gegner

waren Mannschaften aus Niedersachsen,

Sachsen-Anhalt, Brandenburg

und Berlin. Bei traumhaftem

Wetter, das manchmal

schon zu heiß war, verlebten die

Mädchen und Jungen ein wunderschönes

Wochenende, an dem

der Handball und das Erlebnis

von Gemeinschaft im Mittelpunkt

standen. Zusätzlich spielten die

Oespeler überragend auf. Ein dritter

Platz (A-Jungen), drei zweite

Plätze (C2-Jungen, F-Jungen und

D-Mädchen) und ein 1. Platz (C1-

Jungen) waren die Ausbeute. Die

F-Jungen mussten sich nur dem

Bundesliganachwuchs von SC

Magdeburg geschlagen geben.

Die D-Mädchen verloren äußerst

knapp und unglücklich mit einem

Tor gegen die „Talentschmiede“

von BSV Magdeburg. Alles in

den „Schatten“ stellte aber das

Abschneiden der C-Jungen. Gegen

starke Konkurrenz belegten

beide Mannschaften die ersten

beiden Plätze. Das dokumentiert

eindrucksvoll die Leistungsbreite

der Handballjugend der DJK Oespel-Kley.

Mittlerweile bekommen

die Oespeler Jugendmannschaften

Turniereinladungen aus ganz

Deutschland. Vielleicht geht es im

August nach Dessau. Vorher aber,

im Juli, steht die Teilnahme an einem

der größten internationalen

Turniere in Dänemark auf dem

Programm.

DJK Oespel-Kley

Trotz Trockenheit erfolgreich

Gero siegt bei Egon-Zeidler-Gedächtnisprüfung

Die erfolgreichen Teilnehmer der vom Verein für

Deutsche Schäferhunde – Ortsgruppe Marten durchgeführten Prüfung.

Trotz der langen Trockenzeit

stellten sich fünf Schutzhunde

und zwei Begleithunde den

Prüfungsanforderungen. Obwohl

kaum Witterungsgerüche

im Fährtengelände auf Grund der

trockenen Bodenbeschaffenheit

vorhanden waren, erhielten zwei

Vierbeiner mit ihren Herrchen ein

vorzügliches Ergebnis in der Fährte.

Alle sieben Teilnehmer konnten

ihr Prüfungsziel mit guten und

sehr guten Leistungen erfolgreich

erreichen. Tagessieger wurde das

Vereinsmitglied der Ortsgruppe

Marten im Verein für Deutsche

Schäferhunde Klaus Ulrich mit

seinem Deutschen Schäferhund

Gero v. starken Damasus. Zwei

Hunde erhielten mit ihrer bestandenen

Begleithundprüfung den

Sachkundenachweis.

Verein für Deutsche Schäferhunde -

Ortsgruppe Marten

Jan Giesen holt Silber

Ringerjugend des KSV erfolgreich

Mitte Juni war die Ringerjugend

des KSV Jahn Marten

wieder unterwegs. In Mühlheim-Styrum

gingen 193 Ringer

an den Start. Sogar aus Berlin,

Frankfurt/Oder und Potsdam reisten

die Kämpfer an, um sich auf

diesem Turnier zu messen. In der

Gewichtsklasse bis 54 kg im griechisch-römischen

Stil (A-Jugend)

holte sich der talentierte Jan Giesen

die Silbermedaille.

Auch die anderen neun Starter

konnten sich eindrucksvoll platzieren.

A/B-Jugend: In der Klasse

bis 50 kg wurde Nico Giesen 6.,

Besnick Kornblum wurde 5. in

der Klasse bis 58 kg und Maurice

Eickelmann erkämpfte sich die

Bronzemedaille in der Gewichtsklasse

bis 34 kg.

C/D-Jugend: In der Klasse bis 25

kg wurde Dogu Kaan Kocas 4.,

Roderick Mennecke in der Klasse

bis 29 kg 6. und Pascal Kornblum

ebenfalls 5. in der Klasse bis

42 kg. Can Lesnewski holte sich

Silbermedaille für Jan Giesen

die Bronzemedaille in der 50 kg

Klasse. Frederick Feldmeyer (38

kg) und Meli Kaan Kocas (42 kg)

schieden vorzeitig aus dem Turnier

aus. Mit einmal Silber und

zweimal Bronze sowie weiteren

guten Platzierungen konnte Jugendtrainer

Stefan Sternkopf

durchaus zufrieden sein, trainiert

er seine Schützlinge doch erst seit

einem Jahr. KSV Jahn Marten

KAB-Marten schnürte

die Schuhe und wanderte

„Aus grauer Städte Mauern...“

sangen einst nicht nur KAB-Mitglieder.

Aber den Organisatoren

des KAB-Wandertages 2011 der

KAB Hl. Familie Dortmund-Marten

klang noch das Lied aus längst

vergangenen Wanderungen und

Zeltlagern in den Ohren, als sie

Planungen in die Tat umsetzten.

Am ersten Samstag im Juni ergab

der Zählappell 41 wanderbereite

Teilnehmer. Schnell war das

bebaute Gebiet verlassen und es

ging gemächlich auf ruhigen Pfaden

abseits des Verkehrslärms bei

strahlendem Sonnenschein u. a.

durch die Kleingartenanlagen in

Oberdorstfeld dem Etappenziel

zu: das als Jause-Station auserwählte

Pfarrzentrum St. Karl-Borromäus

in Oberdorstfeld. Die dortigen

Freunde der KAB erwarteten

die Wanderer, die die Bewirtung

dankbar annahmen. Gestärkt mit

Trank und Speis begab sich die

Wandergruppe zurück zum Pfarrzentrum

Hl. Familie in Marten und

hier ließ den sonnigen Tag des inzwischen

auf über 70 Personen

angewachsenen Freundeskreises

Die Mitglieder der KAB Dortmund-Marten bei ihrer Wanderung

mit einen Grillfest ausklingen. Als

Lob und Anerkennung erhielt jeder

Teilnehmer eine nur für den

KAB-Wandertag 2011 angefertigte

namentliche Urkunde.

KAB Dortmund-Marten

AWO freut sich auf Jubiläum

Ortsverein ehrte langjährige verdiente Mitglieder

81 Mitglieder zählt die Arbeiterwohlfahrt

(AWO) Oespel II zur

Zeit. Ortsvereinsvorsitzende ist

Eveline Schramm, die zum 9. April

2011 in die Begegnungsstätte,

Kleybredde 32, zum Jahresbericht

mit Jubilarehrung eingeladen

hatte. Viele Mitglieder kamen,

um bei Kaffee und Kuchen einen

vergnüglichen Nachmittag zu genießen.

Nach dem Jahres- und

Kassenbericht kam es zur Ehrung

langjähriger Mitglieder durch den

Geschäftsführer des Unterbezirks

Dortmund, Andreas Gora. Für

40-jährige Mitgliedschaft konnte

Inge Bollen geehrt werden. 30

Jahre dabei sind Margret Ames,

Helga Hartmann, Edeltraud Leber,

Gerda Semp und Inge Albrecht.

Zur Freude der Anwesenden

konnte Eveline Schramm außerdem

verkünden, dass der Ortsverein

am 9. Juli 2011, ab 15 Uhr, mit

einem Sommerfest sein 65-jähriges

Bestehen feiern wird.

Jubilarehrung bei AWO Oespel II durch Andreas Gora (hinten Mitte),

Günter Semp (hinten rechts) und Eveline Schramm (vorn 5. von links)

WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Tanz auf der „Kirmes“

DRK-Altenzentrum feierte Sommerfest

Mithelferin Ramona verkaufte köstliches Kirmesnaschwerk

Feiern, Spaß haben und genießen:

Auch in diesem Jahr war

das Sommerfest für die Bewohnerinnen

und Bewohner des DRK-Altenzentrums

in Lütgendortmund

an der Dellwiger Straße 273 wieder

einer der Höhepunkte im Kultur-

und Veranstaltungskalender

der Einrichtung. Herzlich eingeladen

zu der bunten Veranstaltung

waren auch die Angehörigen sowie

interessierte Mitbürger und

aktive Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler.

Die Heimleiterin des DRK-

Altenzentrums Hildegard Schönig

und ihr Team hatten ein interessantes

und abwechslungsreiches

Programm zusammengestellt.

Das Motto hieß diesmal „Kirmes“.

Ein besonderer Höhepunkt war

eine gemeinschaftliche Tanzaufführung

einer Kindergruppe mit

den Bewohnerinnen und Bewohnern

des DRK-Altenzentrums. Der

Luftballonweitflug, die Besichtigung

eines Krankentransportwagens

oder die frisch gebackenen

Waffeln rundeten den vergnüglichen

Nachmittag ab.

Wenn der Vater mit dem Kinde...

Zwar gab es kein „Mütter-Verbot“, doch stehen am

Vater-Kind-Tag die männlichen Verwandten im Mittelpunkt.

Der traditionelle Vater-Kind-

Samstag in der FABIDO Kita

am Winandweg stand diesmal unter

dem Motto „Bewegung“. Unter

Anleitung der Ergotherapeutin

Wibke Grotemeyer meisterten

die Kinder mit ihren Vätern, Opas

oder Brüdern einen Bewegungsparcours

und stellten dabei ihre Geschicklichkeit

eindrucksvoll unter

Beweis. Zur Belohnung bereiteten

Kathrin Giesbert und die anderen

Erzieherinnen Leckeres vom Grill.

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Die Sommerferien stehen vor

der Tür. Alle Planungen laufen

auf Hochtouren und die Vorfreude

ist groß. Ganz gleich, ob

ein Aktivurlaub an steilen Felswänden

oder ein gemütlicher

Hotelurlaub in südlichen Gefilden

geplant ist, eine gute Reiseapotheke

darf in keinem Gepäck

fehlen. Unter dem Motto „Keine

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Keine Reise ohne Apotheke

sammen. „Jede Reise ist anders,

deshalb muss auch die Reiseapotheke

stets auf die persönlichen

Umstände abgestimmt werden”,

sagt Carsten Schumacher, Apotheker

der Central- u. Linden Apotheke.

Aber nicht nur der Zielort,

auch die Reisedauer, die eigene

gesundheitliche Verfassung sowie

das Alter der Mitreisenden haben

Einfluss auf die richtige Zusammenstellung

der notwendigen

Arzneimittel. „So gehört in die

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für schwache Gelenke sinnvoll,

wenn diese stark belastet werden.

Zur Grundausstattung für Entspannungs-

und Aktivurlauber gehören

natürlich Medikamente gegen

Magenbeschwerden, Fieber,

Schmerzen und Entzündungen“,

rät Schumacher.

Um Verdauungsbeschwerden und

Infektionen vorzubeugen, sollten

Obst und Gemüse nur geschält

und Fleisch sowie Fisch stets gut

durchgegart gegessen werden.

„Auf Milch- und Eierspeisen sowie

Eiswürfel aus Leitungswasser sollte

in warmen Ländern besser verzichtet

werden”, rät Schumacher.

„Wenn Warnhinweise zur Hygiene

ausgehängt sind, sollten diese

ernst genommen werden.“ Wem

schon auf der Reise übel wird,

kann mit einem Reisekaugummi

oder einer Reisetablette schnell

Abhilfe schaffen. Zur Grundausstattung

jeder Reiseapotheke für

den Sommerurlaub gehören außerdem

ein Sonnen- und Insektenschutzmittel

sowie je nach

Ferienregion eine Zeckenzange.

Die Mitarbeiter der Central- und

Linden Apotheke helfen gerne bei

der individuellen Zusammenstellung

einer professionellen Reiseapotheke.

Auf das Verfallsdatum der Arzneimittel

sollte stets geachtet werden.

„Das Verfallsdatum gilt bei

Flüssigkeiten und Salben nur für

ungeöffnete Packungen. Außerdem

sollten Sie die Lagerungshinweise

beachten. Ein geschmolzenes

Zäpfchen nützt im Bedarfsfall

niemandem mehr“, berät Schumacher.

„Zur eigenen Sicherheit

sollte ein Vorrat an wichtigen Medikamenten

auch mit ins Handgepäck

genommen werden. Oft verschwindet

ein Koffer während des

Fluges und so ist sichergestellt,

dass Sie Ihre Medikamente trotzdem

zur Hand haben.“


WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Senioren in Lütgendortmund Gut versorgt und fit im Alter

Wir Deutsche werden immer

älter. Die Lebenserwartung

jeder zweiten Frau liegt bei

85 Jahren und jeder zweite Mann

kann bereits seinen 79. Geburtstag

feiern. „Man ist so alt wie man

sich fühlt“ ist das Motto auch einer

wachsenden Schar aktiver

Senioren in Dorstfeld, die sich in

vielen Bereichen des gesellschaftlichen

Lebens engagieren und als

kaufkräftige Kunden geschätzt

sind. Das Potenzial der wachsenden

Anzahl dynamischer Senioren

haben die Unternehmen erkannt

und sprechen die Zielgruppe inzwischen

bewusst an. Das fällt

ihnen in Dorstfeld auch nicht

schwer, denn kurze Wege, hohe

Qualität und ein guter Service abseits

der Massenabfertigung sind

Vorzüge, die der Senior-Kunde

besonders zu schätzen weiß.

Auch die Stadt hat inzwischen für

die Senioren einiges auf den Weg

gebracht. Für Dorstfeld hat es

sich das Seniorenbüro Innenstadt-

West (39572-14) im Eugen-Krautscheid-Haus

in der Lange Straße

42 zur Aufgabe gemacht, Senioren

mit Rat und Tat zur Seite zu

stehen. Es bietet in Zusammenarbeit

mit dem „Runden Tisch“ eine

kostenlose und trägerneutrale Beratung

zu allen Fragen des Alters

an. Das Seniorenbüro koordiniert

mit den verschiedensten Diensten

und Organisationen individuelle

Hilfestellungen und Unterstützungsmöglichkeiten.

Der „Runde

Tisch“ koordiniert die Zusammenarbeit

und organisiert gemeinsame

Aktionen zum Wohle der

älteren Bürger. Arbeitsgruppen

wie „Begegnung“, “Ehrenamt“,

“Pflege“ und „Wohnen“ setzen

sich mit wichtigen Themen des

Älterwerdens auseinander und

stehen allen Interessierten und

Hilfesuchenden in relevanten Fragen

zur Verfügung. Die Senioren

finden ein vielfältiges Angebot an

Sport, Unterhaltung, Wohnmög-

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an...

Senioren lieben breite Information, kurze Wege, hohe Qualität und guten Service

lichkeiten, Pflegeangeboten, Serviceleistungen

und Freizeitangeboten

vor.

➜➜Angesprochen➜ werden➜ können➜

auch➜ die➜ Seniorenbeiräte.➜

Der➜Seniorenbeirat➜führt➜turnusmäßig➜

Sprechstunden➜ in➜ den

Stadtbezirken➜ durch.➜ Bei➜ Nachfragen➜wenden➜Sie➜sich➜bitte➜an➜die➜Geschäftsstelle➜des➜Seniorenbeirates,➜➜

0231➜ 50-24887,➜ oder➜

senden➜Sie➜eine➜E-Mail➜an:➜seniorenbeirat@dortmund.de.➜Öffnungszeiten:➜

Jeden➜ 2.➜ Dienstag➜

im➜Monat➜von➜15➜Uhr➜bis➜16.30➜

Uhr➜ in➜ der➜ Caritas-Sozialstation,➜

Lindemannstraße➜ 66:➜➜ Termine:➜

12.➜ Juli➜ 2011,➜➜ 9.➜ August➜

2011,➜13.➜ September➜ 2011,➜11.➜

Oktober➜ 2011,➜➜ 8.➜ November➜

2011,➜13.➜Dezember➜2011.

Beguinen-Apotheke · Dr. Thomas Milbradt · Beguinenstr. 6 – 8 · 44388 Dortmund

Tel.: 0231 / 63 86 56 · Fax: 0231 / 63 74 38 · www.beguinen-apotheke.de

K A N O – Ambulante

Krankenpflege N. Rommel

Lütgendortmund hat eine neue

Adresse für gute Pflege und

Betreuung von Senioren. Wer

durch Krankheit, Behinderung

oder Alter Hilfe bei den alltäglichen

Dingen benötigt und gerne

zuhause in der vertrauten Umgebung

bleiben möchte, ist hier genau

richtig.

Ob es sich um Grundpflege wie

Waschen und Ankleiden, hauswirtschaftliche

Hilfe oder auch

einfach nur eine unverbindliche

Beratung handelt – ein tolles Team

steht Ihnen bei K A N O zur Seite.

Bei K A N O arbeiten alle Handin-Hand.

Jeder wird ernst genommen,

ob Mitarbeiter oder Kunde.

Diese Atmosphäre macht uns alle

zufrieden und motiviert uns.

➜➜Für➜ unser➜ Team➜ suchen➜ wir➜

Fachkräfte➜aus➜dem➜Bereich➜Gesundheits-➜

und➜ Krankenpflege➜

oder➜Altenhilfe➜als➜Verstärkung.➜

Wir➜ freuen➜ uns➜ auch➜ über➜ Wiedereinsteigerinnen➜

und➜ bieten➜

familienfreundliche➜ und➜ individuelle➜

Dienstzeiten➜ an.➜ Ein➜ Gespräch➜mit➜uns➜lohnt➜sich➜immer!

WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

Turm-Café mit toller Aussicht

St. Barbara eingeweiht / 10 Mio. Euro Baukosten

Leiterin des Wohn- und Pflegezentrums

Ursula Pesche (7. v. r.), Geschäftsführerin Brigitte Skorupka (2. v. r)

und Geschäftsführer Georg Rupa (3. v. r.) mit Heimbewohnern des neu

eingeweihten Wohn- und Pflegezentrums St. Barbara.

Nach dreijähriger Bauzeit

konnte jetzt das Wohn- und

Pflegezentrum St. Barbara der Caritas

Altenhilfe Dortmund als modernes

Haus mit Altbau-Charme

an der Limbecker Straße 83 in

Lütgendortmund eingeweiht werden.

Helle, große Räume, hohe

Decken und Fenster, viel Platz

zum Bewegen sowie gemütliche

Stuben und Küchen bieten Bewohnern

und Mitarbeitern ein

komfortables Wohnen und optimale

Bedingungen für eine gute

Pflege und Betreuung. Der Umund

Anbau wurde notwendig, da

das ehemalige Krankenhaus in die

Jahre gekommen war. 112 Jahre

ist das Traditionshaus mit seinen

jüngeren Nebengebäuden alt.

Wesentlicher Schwerpunkt des

Pflegezentrums ist das Wohnen

und die Pflege von Menschen mit

Demenz. Das Konzept sieht die

räumliche Trennung demenzkranker

und nicht-demenzkranker Bewohner

vor. Damit beide Gruppen

künftig unter einem Dach leben

können, wurde das Haupthaus

mit einem zweistöckigen Neubau

verbunden. Hier sind jetzt 40

Pflegebedürftige ohne Demenzerkrankung

und die Mieter der 48

heimverbundenen Wohnunaaaaa-

gen Nachbarn. Die Baukosten inkaaaaaaaal.

Einrichtung, Kapelle

und Cafeteria belaufen sich auf

ca. 10 Mio. Euro, davon 500.000

Euro Zuschuss durch das Deutsche

Hilfswerk. Das Haupthaus wurde

für die Demenzkranken speziell

ausgestattet. Die 80 Bewohner

können sich im komplett umgebauten

und modernisierten dreistöckigen

Altbau über Balkone,

Wohnküchen, Erlebnisbäder, Oasen

und Snoezelbereiche freuen.

Das bringt zusätzliche Lebensqualität.

Ebenso wie das „Wohnen

ohne Mitbewohner“; denn 96 der

insgesamt 120 Zimmer wurden zu

Einzelzimmern. Verbunden werden

Alt- und Neubau durch das

„Turm-Café“ mit großer Terrasse,

das auch der Öffentlichkeit zur

Verfügung steht. Von dort aus hat

man einen schönen Blick auf den

Sinnesgarten und die Parkanlage.

➜➜Die➜ Zahlen➜ auf➜ einen➜ Blick:➜

120➜ Plätze➜ für➜ vollstationäre➜

Pflege➜ (davon➜ 96➜ Einzelzimmer)➜

davon➜ 38➜ Plätze➜ für➜ Pflegebedürftige➜ohne➜Demenz,➜78➜Plätze➜

für➜ Bewohner➜ mit➜ Demenz➜

und➜ 4➜ Kurzzeitpflegeplätze;➜ 48➜

heimverbundene➜ Wohnungen;➜

8➜Altenwohnungen➜im➜Neubau.

30 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

31


WIR IN LÜTGENDORTMUND · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE JULI | AUGUST 2011

32

Wenn es um Montage geht:

Firma Öksüz

Inhaber Herr Öksüz

Bereits seit 2004 ist die Montagefirma

Öksüz die richtige Adresse

in Lütgendortmund, wenn

es um die Montage von Küchen,

Fenstern und Türen geht. Kompetente

und erfahrene Mitarbeiter

garantieren eine kundenfreundliche

und qualitativ hochwertige

Beratung.

Überzeugen Sie sich selbst von

diesen Vorzügen!

➜➜Montageservice➜Öksüz Bertastraße 6

44388 Dortmund

28.06.11 12:45

Pflegegräber auch bei

Erdbestattungen möglich

In einer Zeit, in der die Grabpflege

ein wenig aus der Mode gekommen

zu sein scheint, geht der

Trend zu pflegefreien Gräbern.

Besonders für Feuerbestattungen

werden Urnenpflegegräber, bei

denen die Grabstätte von Seiten

des Friedhofs mit Rasen oder Bodendeckern

bepflanzt und regelmäßig

gepflegt werden, immer

beliebter. Wenn Altersgründe einer

regelmäßigen, selbständigen

Pflege des Grabes im Wege stehen,

bieten solche Grabarten eine

gute Alternative.

Weniger bekannt ist, dass diese

Art der Grabgestaltung auch bei

Erdbestattungen möglich ist. So

gibt es z. B. auch auf den städtischen

Friedhöfen in Dortmund

Felder mit Erd-Pflegegräbern.

Es handelt sich hierbei um Reihengräber,

die einige Zeit nach

der Sargbestattung von den Friedhofsmitarbeitern

im oberen Bereich

mit Bodendeckern und darunter

mit Rasen versehen werden.

Beides wird über 20 Jahre regelmäßig

gepflegt. Diese Pflegekos-

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

ten sind im Kaufpreis bereits enthalten.

Die Angehörigen haben

auch die Möglichkeit, einen kleinen

Stein aufzustellen oder auch

von Zeit zu Zeit frische Blumen

abzulegen. In unseren Beratungsgesprächen

fällt uns auf, dass diese

Möglichkeit häufig gar nicht

bekannt ist und die Angehörigen

glauben, diese Grabart sei nur der

Urnenbeisetzung im Rahmen einer

Feuerbestattung vorbehalten.

Wir raten daher dazu, sich schon

zu Lebzeiten im Rahmen eines

Vorsorgegespräches in unserem

Hause in Huckarde oder in unserer

Zweigstelle in Kirchlinde zu informieren.

Sie entlasten dadurch

nicht nur Ihre Angehörigen, sondern

können sicher sein, einmal

nach Ihren eigenen Vorstellungen

bestattet zu werden. Auf Wunsch

kommen wir auch gerne zu Ihnen

nach Hause.

➜➜Bitte➜ rufen➜ Sie➜ uns➜ an➜ und➜

vereinbaren➜ Sie➜ einen➜ Termin.➜

Wir➜ nehmen➜ uns➜ gerne➜ Zeit➜ für➜

Sie.➜Tel. 0231 / 93 10 400.

100 Jahre

Bestattungshaus Huhn

1911 - 2011

95x125.indd 1 5/30/11 8:00:30 PM

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