Gemeindebrief „Begegnungen“ - Evangelische Kirchengemeinde ...

puderbach.org

Gemeindebrief „Begegnungen“ - Evangelische Kirchengemeinde ...

2012

2013


Dezember · Januar · Februar

Begegnungen

� � �

Das Thema

dieser Ausgabe:

Ist das Christkind die Tochter

vom Weihnachtsmann?



Gemeindebrief der

Evangelischen Kirchengemeinde Puderbach

Puderbach · Niederwambach · Ober-

Auf der Suche nach

Weihnachten

Weihnachtliches Anspiel zur

Christmette

Festliches Weihnachtskonzert

mit allen Chören unserer

Kirchengemeinde


Das Presbyterium hat beschlossen,

einen Besuchsdienst

einzurichten und die Senioren erst

ab dem 80. Geburtstag zu besuchen.

Ehrenamtlich Mitarbeitende werden die

Geburtstagsbesuche der 81-84 und der

86-89-Jährigen übernehmen.

� Wir suchen im Oberdreiser Bezirk noch

Menschen, die bereit sind, Geburtstagsbesuche

zu übernehmen.

Wenn Sie Interesse daran haben, bitte

melden Sie sich bei uns (Rosbach, Tel.

70 55, Ev. Gemeindeamt, Tel. 36 24).

Impressum

Der Gemeindebrief „Begegnungen“ ist die Informationszeitschrift der Evangelischen Kirchengemeinde

Puderbach mit den Bezirken Puderbach, Niederwambach und Oberdreis.

Herausgeber:

Evangelische Kirchengemeinde Puderbach,

Daufenbacher Straße 27, 56305 Puderbach,

Tel. (0 26 84) 36 24, Fax (0 26 84) 97 72 83

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Auflage: 2700 Exemplare

Druck: Gemeindebriefdruckerei.de

Christiane Rosbach

Redaktionsschluss für die nächsten

„Begegnungen“ ist am 08.01.2013.

Besuchsdienst

Die Pfarrerin und die Pfarrer kommen

weiterhin zum 80., 85., 90. Geburtstag

und dann jedes Jahr.

Redaktion:

Michael Anhäuser, Angela Göbler, Julian

Kettemer, Petra Lüßem, Isolde Pieper, Freihild

Ramseger, Christiane Rosbach, Christine

Rückert.

Gestaltung, Satz: Martina Kehr

Titelbild: Herrnhuter Stern · Foto: C. Rückert

Für die Inhalte der namentlich gekennzeichneten

Beiträge ist der jeweilige Verfasser/die

Verfasserin verantwortlich.

� Foto: Lehmann


Warum schenken wir?

� Andacht von Pfarrer Werner Lindecken

Manche Geschenke kommen verlässlich

Jahr für Jahr: Die Tante schenkt selbst

gestrickte Handschuhe, der Partner

schnell gekaufte Pullover, die Kinder

selbst gemachte Bilder. Gibt es eine Geschenke-Tristesse

zu Weihnachten? Manche

Geschenke wirken sehr lieblos, weil

sie eher eine Pflichtübung sind, mehr eine

leere Geste als ein Zeichen echter Zuneigung.

Das führt uns zu der Frage: Warum

schenken wir eigentlich?

Und was verschenken wir?

Ich weiß, die einen von Ihnen lehnen sich

jetzt zurück, denn sie haben schon im

August den perfekten Plan entwickelt, und

alles liegt bereit, nur noch ein paar Schleifen

fehlen. Die anderen werden sofort

hektisch, fragen sich besorgt, ob der internetgestützte

Versandhandel auch in diesem

Jahr termingerecht und reibungslos

funktioniert. Die Dritten werkeln genüsslich

an dem einen ganz besonderen Geschenk

für den einen ganz besonderen

Menschen, der das Beste ist, was ihnen je

passiert ist.

Über all das Wunderbare, Angestrengte

oder perfekt Organisierte soll hier nicht

gesprochen werden. Meine Frage heißt:

Was hat unser Schenken mit Weihnachten

zu tun, mit dem Licht, das in die Welt

kommt, mit der Wärme, die zwischen

Menschen entsteht, mit dem Geborgensein,

das es mitten in der Stille gibt?

Dass es damit etwas zu tun hat, daran

zweifeln nicht wenige. Das sei doch alles

nur Kommerz und blinder Konsum, das

viele Schenken mag vielleicht die Wirtschaft

ankurbeln, sagen sie – aber das

Licht bringe es uns nicht.

Tatsächlich? Da schenkt die eine einen

Flachbildfernseher; ein schreckliches Geschenk,

ein technisches, kaltes, zu teures

noch dazu. Oder ist es doch etwas anders?

Verschenkt sie nicht zugleich ein

großes Fenster zur Welt? Ein offenes

Fenster zu den Nachrichten des Tages, zu

den wunderbaren Filmen, die man ein

paar Mal ansehen kann, zu der Dokumentation

über die, die am anderen Ende der

Welt leben – wörtlich und übertragen verstanden?

Die Welt wird größer durch den flachen

Schirm.

Ein anderer hat Schmuck in einer Schachtel

und ein Parfüm, das ihm die Verkäuferin

empfohlen hat. Einfallsloser geht es ja

wohl kaum. Oder ist es ganz anders?

Stand er nicht da und hat darüber nachgedacht,

wie die, die er um so vieles schöner

findet als alle anderen, wohl noch ein bisschen

schöner für die Welt werden könnte?

„Die Welt freut sich an dir“, sagt er ihr mit

seinem Geschenk. „Sie wird aufregender,

geheimnisvoller durch diesen Wohlgeruch.“

Und die Frau, die ihrem Mann jede Weihnachten

einen Pullover schenkt – immer in

gedeckten Farben: trostlos, langweilig,

warm? Ist das wirklich lieblos? Oder

schenkt die Frau nicht vielmehr Verlässlichkeit?

Sagt sie damit nicht: „Ich kenne

deine Kleidergröße und den ganzen

Schrankinhalt. Ich kenne dich, deine Klamotten

und Marotten. Ich schütze dich in

der Welt. Sie wird für dich wärmer durch

dieses Geschenk.“

� Foto: pixelio


Ganz am Anfang: Jesus. Er kommt in die

Welt, schenkt sich uns, schenkt Licht,

lässt uns die Welt ansehen mit seinen

Augen, macht uns zu Menschen, die der

Welt gut tun, die sie schöner machen können.

Er schenkt uns die Wärme, die uns

tröstet, die uns erfahren lässt, dass wir

nicht allein sind. Noch nicht einmal an

Weihnachten, wenn uns der Trubel, das

Laute, das Zuviel, das immer Gleiche die

Begegnungen

�� Weihnachten heute und früher im Vergleich.

Ein Interview mit Martina Bohr

Martina Bohr � Foto: Christine Rückert

Wie empfindest Du den Unterschied

„Weihnachten heute und früher“?

Weihnachten war für mich als Kind eine

geheimnisvolle Zeit. Man hat gespürt, da

Einsamkeit spüren lassen.

Christus kommt, immer neu, verlässlich.

Das Licht.

Aber Sie schenken ja sowieso gern. Und

lassen auch dadurch ahnen, dass die Welt

ein bisschen größer, geheimnisvoller, wärmer

werden kann.

Ihr

Pfarrer Werner Lindecken

ist etwas Besonderes. Meine beiden Brüder

und ich durften drei Tage vor Heiligabend

nicht ins Wohnzimmer gehen, weil

mein Vater den Baum geschmückt, das

Krippchen aufgestellt und (ich glaube) die

Geschenke verpackt hat. Meine Mutter hat

mit uns Kindern Plätzchen gebacken und

die Wohnung auf Hochglanz gebracht. Mit

Hörspielkassetten oder Spiele haben wir

uns die lange Wartezeit vertrieben. Wir

waren sehr gespannt, ob das Christkind

einen unserer Wünsche erfüllen würde.

Damals gab es nämlich nur „ein großes“

Geschenk für alle, oder ein „normales“ für

jeden, mit dem man auch sehr lange gespielt

hat. Was haben wir uns darüber

gefreut.

Ich finde, heute ist dieser “ Zauber“ an

Weihnachten ein Stück weit verloren gegangen.

Die Zeit im Advent oder auch die

Weihnachtstage selbst werden von Hektik

und Stress geplagt. Die Kinder leben oft

im Überfluss und haben auch kaum spezielle

Wünsche. Warum wir eigentlich Weihnachten

feiern, wissen heute viele nicht

mehr. Das ist sehr schade, weil ja gerade

die Geburt von Jesus Christus für uns

Menschen das “Besondere“ ist.


Was bedeutet das Weihnachtsfest

für Dich?

Weihnachten bedeutet mir sehr viel. Weihnachten

fängt bei mir schon in der Adventszeit

an, die Vorbereitung darauf, das

Schmücken und Dekorieren im Haus,

Plätzchen backen, Weihnachtsgeschichten

lesen, mit den Kindern Weihnachtslieder

hören, Adventsingen mit Frauke in

unserer Kirche. Das ist die Vorfreude auf

das Weihnachtsfest. Da wird mir so richtig

bewusst, das Weihnachten nicht nur ein

Fest des Schenkens, gutes Essen usw.

ist. Ich kann mich da einfach mal fallen

lassen, den Alltagstrott vergessen und

mich freuen, dass wir die Geburt unseres

Erlösers feiern.

Wie feiert Ihr Weihnachten

in der Familie?

Der Hl. Abend ist für uns als Familie der

entspannte und schönste Tag. Da sind wir

nur für uns. Morgens wird mit den Kindern

der Weihnachtsbaum geschmückt und die

Krippe aufgestellt. Mittags gibt es einfache

Hausmannskost. Bei schöner Weihnachtsmusik

wird zusammen gespielt oder es

werden Weihnachtsgeschichten vorgelesen,

bis wir uns alle auf den Weg in den

Familiengottesdienst machen. Nach dem

Gottesdienst gibt es für die Kinder Bescherung.

Mein Mann und ich schauen

dann den Kindern beim Zusammenbauen

zu oder spielen mit ihnen die neuen Spiele.

Dann kommt für mich der Höhepunkt

des Tages/des Festes: Die Christmette

um 23.00 Uhr in unserer Kirche. Hier kann

ich auch mal ein bisschen in mich gehen.

Hier findet man die Ruhe, die mir an den

anderen Festtagen einfach fehlt. Denn ein

Tag wird bei meiner Familie in Koblenz

und ein Tag mit der Familie meines Mannes

bei uns zu Hause gefeiert. Da geht es

schon mal laut her und die Geschenke

werden hin und her getauscht. Mir persönlich

fehlt die Besinnlichkeit. Aber ich

bin ja schon dankbar, wenn mein Mann an

den Feiertagen da ist und mit uns feiern

kann, denn oft hat er Schichtdienst.

Wie sind Deine Erfahrungen

mit Kindern und Erwachsenen

in der Weihnachtszeit?

Zur der Zeit, als ich die Krabbelgruppe

noch leitete, habe ich immer versucht, die

Stunden in der Weihnachtszeit so gemütlich

und besinnlich wie möglich zu gestalten.

Mir war und ist auch heute in der

Frauenstunde ganz wichtig, dass man

Weihnachten „spüren“ kann. Dazu gehören

eben viele Lichter, der Duft von frischen

Tannen und gebackenen Plätzchen,

eine schöne Dekoration und das

Singen von Weihnachtsliedern. Für die

Kinder gab es natürlich Geschenke vom

Nikolaus und das Vorlesen der Weihnachtsgeschichte.

Denn ich glaube, ob

jung oder alt, jeder sehnt und freut sich

auf das Weihnachtsfest. Und deshalb sollten

die Krabbelkinder und meine Frauen

in der Frauenhilfe die Zeit in den jeweiligen

Stunden genießen können. Es liegt

einfach an uns, was wir daraus machen

und wie wir uns darauf einlassen.

Die Fragen an Martina Bohr

hat Christine Rückert formuliert.

� Foto: Okapia


Wir feiern Advent und Weihnachten,

aber wissen wir eigentlich,

was wir da feiern? Und warum?

Wie ist das mit Christkind und Weihnachtsmann,

mit Barbarazweigen und

Adventskranz, mit „Stille Nacht“ und Geschenken?

Alle feiern Weihnachten, geraten

in den Wochen zuvor in Aufregung,

werden hektisch. Kaum jemand kann sich

dem Reiz dieses Festes entziehen, spielen

vielfach doch große Gefühle eine Rolle.

Kindheitserinnerungen werden wach,

Wünsche erfüllen sich. Kerzenglanz und

altbekannte Lieder sorgen für eine Stimmung,

die in der kalten Jahreszeit Wärme

ausstrahlt. Und doch kennen immer weniger

Menschen den eigentlichen Grund für

das Weihnachtsfest und die vorgelagerte

Adventszeit. „Das haben wir immer schon

so gemacht - aber warum?“

Zum Thema

dieser Ausgabe

Dabei steckt in der Botschaft des Weihnachtsfestes

eine große Provokation:

Denn wir Christen glauben, dass im Kind

in der Krippe Gott uns seinen Sohn

schenkt. Und dass dies eben nicht mit

Pomp und Prunk geschieht, sondern in

der einfachsten aller möglichen Formen:

in der Armseligkeit einer Höhle in Bethlehem.

Daran und an vieles Weitere knüpfen sich

Fragen. Ein ökumenisches Team von

Theologen, Pädagogen und Psychologen

hat Fragen gesammelt und Antworten

gesucht - als ein Angebot, sich mit dem

Geheimnis der Weihnacht auseinander zu

setzen und auf dessen Botschaft einzulassen.

Begleiten Sie uns auf den nächsten Absätzen

durch einige Fragen und Antworten:

1. Was heißt „Advent“?

Das Wort stammt aus dem Lateinischen.

Adventus bedeutet so viel wie „Ankunft“

oder „Ankommen“. Advent ist also die

Zeit, in der wir auf das Ankommen Jesu

warten. Die vier Wochen vor dem 24. Dezember

sind die „Adventszeit“. Sie sollen

der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest

dienen.

2. Warum gibt es den

Adventskranz?

Der Adventskranz hatte ursprünglich 24

Kerzen. Dann wurde er auf einen Kreis

aus grünen Tannenzweigen mit vier Kerzen

reduziert. Sie symbolisieren die vier

Wochen bis Weihnachten und bilden den

Kern des Advents. Der Adventskranz soll

den Zusammenhalt der Menschen symbolisieren,

das von Sonntag zu Sonntag

wachsende Licht die zuversichtliche Er-


wartung der Menschen im Advent ausdrücken.

3. Ist Heiligabend schon

Weihnachten?

Nein, eigentlich nicht. Denn nimmt man es

wörtlich, dann ist der 25. Dezember der

Weihnachtstag, der Heiligabend der

„Vorabend“.

4. Woher kommt das Wort

„Weihnacht“?

Der früheste Beleg für den Ausdruck

Weihnacht stammt aus dem Jahr 1170:

„diu gnade diu anegengete sih an dirre

naht: von diu heizet si diu wihe naht“. Das

heißt ins Hochdeutsche übersetzt: „Die

Gnade kam zu uns in dieser Nacht: deshalb

heißt diese nunmehr Weihnacht.“

Möglicherweise ist der Begriff aber auch

vorchristlichen Ursprungs. Immerhin wurde

um den 24. Dezember nach keltischer

Tradition das Fest der Wintersonnenwende

gegangen. Martin Luther dachte an

„wiegen“, wenn er von „wygenachten, da

wir das kindlein wiegen“ sprach.

5. Ist die Weihnachtsgeschichte

erfunden?

Eine „Erfindung“ ist die Weihnachtsgeschichte

sicher nicht. Die bekannteste

Erzählung steht im Evangelium, das Lukas

geschrieben hat. Dabei hat er überlieferte

Glaubenszeugnisse, Erzählungen

und Bezüge zum Alten Testament miteinander

verbunden.

6. Woher kommt das Christkind?

Das Christkind, eine Symbolfigur des

weihnachtlichen Schenkens, ist eine Prägung

von Martin Luther. Die Protestanten

lehnten nämlich die alten kirchlichen Heiligen

ab, auch den Nikolaus. Luther ersetzte

die Figur des „Clauss“ durch den

„Heiligen Geist“. Daraus wurde das elsässische

„Christkind“, das am 25. Dezember

Geschenke verteilt. Die Herkunft des Begriffs

„Christkind“ ist übrigens nicht eindeutig

belegt. Es ist fraglich, ob mit dem

Christkind der neugeborene Christus gemeint

ist. Möglicherweise kommt es von

Weihnachtsspielen, in denen die

„Christkinder“ zur Krippe zogen und Jesus

Geschenke brachten. Das Christkind wird

traditionell als Mädchen oder Engel dargestellt.

7. Ist das Christkind die Tochter

vom Weihnachtsmann?

Ja sicher. Und die Frau vom Weihnachtsmann

heißt Mary Christmas. Aber Ironie

beiseite - Christkind und Weihnachtsmann

sind Figuren, um den bei diesem Fest

üblichen Geschenken einen „Absender“

zu verpassen. Sie sind nicht der biblischen

Geschichte von Maria, Josef und

dem Kind entsprungen.

8. Welches ist das weltweit

bekannteste Weihnachtslied?

Der österreichische Dorfschullehrer Franz

Xaver Gruber komponierte im Jahre 1818

die Melodie zu „Stille Nacht, heilige

Nacht“, der Hilfspriester Joseph Mohr hatte

die anrührenden Verse bereits zwei

Jahre früher gereimt. Heute bringt es

„Stille Nacht“ auf Übersetzungen in 300

Sprachen.

aus:

„Ist das Christkind die Tochter vom Weihnachtsmann“

Herausgeber: Evangelischer Kirchenkreis Bonn

und Katholische Citypastoral im Stadtdekanat

Bonn in Kooperation mit der Stadt Bonn

Verlag: J.P. Bachem Medien GmbH


Festliches Festliches Festliches

Weihnachts

Weihnachts-

Weihnachts

konzert konzert konzert

Samstag, 12. Januar 2013

18.00 Uhr

Ev. Kirche Puderbach

Unter Mitwirkung von:

Posaunenchor Oberdreis

Jungbläser "Blasebälger"

Kirchenchor Oberdreis

Kirchenchor Niederwambach

Kirchenchor Puderbach

Gospelchor ProVoCant

Kinderchor "SingKids"

Der Eintritt ist frei.

Eine Spende für den Förderverein

Kirchenmusik e.V. wird erbeten.

Veranstalter:

Förderverein Kirchenmusik e.V.

Puderbach


Endlich haben die Puderbacher Krippenfiguren

aus dem Kannebäcker Land ein

angemessenes Zuhause. Vor Jahren wurden

sie mit Spendengeldern erworben,

doch es fehlte immer ein in der Größe

angemessener Stall.

Jörg Schmidt hat uns in den letzten Jahren

immer wieder mit seinen schönen

Krippen in der Kirche erfreut, aber leider

passten unsere Figuren nie hinein.

In diesem Jahr hatte sich der Männerclub

des Problems angenommen und eine

Krippe gebaut, in der unsere wertvollen

Figuren ein neues Zuhause finden. Die

Krippe ist jetzt gut zwei Meter lang, knappe

eineinhalb Meter tief und siebzig Zentimeter

hoch. Nach vielen Stunden Arbeit

Neue Krippe fertig

ist die neue Krippe fertig. Sie hat die Gestalt

einer Felsenhöhle, wie sie damals

gerne von den Hirten draußen bei den

Hürden als Schutz vor wilden Tieren genutzt

wurde. Ihren Platz wird sie in der

weihnachtlichen Kirche auf dem Abendmahlstisch

finden und so von allen Gottesdienstbesucherinnen

und -besuchern gut

zu sehen sein.

Natürlich darf man da dann auch näher

heran gehen, um Details zu betrachten.

Die Krippe aus vergangenen Jahren wird

im Gemeindehaus mit neuen Figuren ausgestellt,

so dass die weihnachtliche Botschaft

auch dort sichtbar wird.

Ulrich Bäck

Einige Bauherren mit ihrer Krippe: (v.l.n.r.) Karl-Heinz Hommer, Herbert Kambeck, Gustav Kemper,

Klaus Eidmann, Claus Müller. � Foto: Ulrich Bäck


Weihnachtsmärkte

Stand der Ev. Kirchengemeinde Puder- Puder- Puder-

bach

· Verkauf von Kalendern und Strickwaren

· Aktion Wunschbaum: Wir suchen Menschen, die anderen

Menschen (die es sich nicht leisten können) einen

Weihnachtswunsch erfüllen möchten -

Unterstützen Sie die "Aktion Wunschbaum" der Evangelischen Kirchengemeinde

Puderbach! Wir erklären kurz, wie das geht:

1. Besuchen Sie den Stand der Ev. Kirchengemeinde auf den Weihnachtsmärkten

in Dürrholz und Puderbach.

2. Dort hängen am Weihnachtsbaum Wünsche aus von Menschen, die sich

diese nicht leisten können.

3. Suchen Sie einen Wunsch aus, den Sie verschenken möchten und entrichten

Sie den angegebenen Preis für das Geschenk.

4. Sie erhalten als Symbol den entsprechenden Wunsch-Anhänger für Ihren

� Foto: pixelio

Dürrholz 02.12.

Puderbach 15. und 16.12.


Puderbacher

Advent-

singen

donnerstags

in der Kirche am

06.12. 13.12. 20.12.

jeweils von 19.30 - 20.00

Uhr.

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… ist ein modernes weihnachtliches Anspiel mit Bezügen zum

Matthäusevangelium.

Wir laden Sie herzlich ein, an

Heiligabend um 23 Uhr

in der Christmette in der Ev. Kirche in Puderbach

mit uns auf die Suche nach Weihnachten zu gehen …

� Grafik: Badel


Unsere Adventgottesdienste

Advent

Sonntag, 02. Dezember 2012 | 1. Advent

Gottesdienst in Puderbach, anschließend Kirchenkaffee 9.30 Uhr

Gottesdienst in Niederwambach, anschließend Kirchenkaffee 10.30 Uhr

Gottesdienst in Oberdreis 10.30 Uhr

-Die Gottesdienste werden von den Frauenhilfen gestaltet-

Sonntag, 09. Dezember 2012 | 2. Advent

Gottesdienst in Puderbach 9.30 Uhr

Gottesdienst in Niederwambach, anschließend Kirchenkaffee 10.30 Uhr

Gottesdienst in Oberdreis 10.30 Uhr

Sonntag, 16. Dezember 2012 | 3. Advent

Gottesdienst in Puderbach 9.30 Uhr

Gottesdienst in Niederwambach, anschließend Kirchenkaffee 10.30 Uhr

Gottesdienst in Oberdreis 10.30 Uhr

Sonntag, 23. Dezember 2012 | 4. Advent

Gottesdienst für die Gesamtgemeinde in Oberdreis 10.30 Uhr

-Die Gottesdienste in Puderbach und Niederwambach entfallen-


Unsere Weihnachtsgottesdienste

Weihnacht

Heiligabend | Montag, 24. Dezember 2012

15.00 Uhr Christvesper in Döttesfeld (Bäck)

15.00 Uhr Familiengottesdienst m. Krippenspiel in Niederwambach (Lindecken)

16.00 Uhr Familiengottesdienst in Puderbach (Bäck)

16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel in Oberdreis (Rosbach)

17.00 Uhr Christvesper in Niederwambach (Lindecken)

17.15 Uhr Christvesper in Puderbach (Bäck)

23.00 Uhr Mette mit Krippenspiel von Erwachsenen für Erwachsene in Puderbach

1. Weihnachten | Dienstag, 25. Dezember 2012

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Puderbach (Bäck)

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Niederwambach (Lindecken)

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Oberdreis (Rosbach)

2. Weihnachten | Mittwoch, 26. Dezember 2012

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Niederwambach für Gesamtgemeinde

(Rosbach)

Sonntag nach Weihnachten | 30. Dezember 2012

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Niederwambach für Gesamtgemeinde

(Lindecken)

Altjahresabend | Samstag, 31. Dezember 2012

16.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst in Oberdreis (Rosbach)

17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst in Puderbach (Bäck)

17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst in Niederwambach (Lindecken)


Weltgebetstag

Wissensw ertes

Frauen aller Konfessionen laden ein zum Gottesdienst

am Freitag, 1. März 2013

Liturgie aus Frankreich | Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen

14.30 Uhr Gottesdienst in Niederwambach (mit Oberdreis zusammen)

19.00 Uhr Gottesdienst in Puderbach (mit der Kath. Gemeinde zusammen)

Der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2013 mit dem Bibelzitat „Ich war fremd und ihr

habt mich aufgenommen“ (Matthäus 25,35) fragt: Wie können wir „Fremde“ bei uns

willkommen heißen? Die weltweiten Gottesdienste am 1. März können dazu ein Gegengewicht

sein: Die Weltgebetstags-Bewegung ist solidarisch und heißt jede und jeden

willkommen.

SingKids

Kirchentag 2013

Musical

Die Kinder des Kinderchores SingKids führen im März 2013 in der

Kirche Puderbach das Musical „Gerempel im Tempel“ auf.

„Kinder“-Gottesdienst

Weiterhin ist im Frühjahr 2013 ein Gottesdienst mit Abendmahl in

der Kirche Oberdreis von Kindern und mit Kindern geplant.

Der Gottesdienst wird von den Kindern des Kindergottesdienstes

Oberdreis gestaltet. Die musikalische Gestaltung übernehmen die

Kinder des Kinderchores SingKids.

Vom 1.-5. Mai 2013 findet der Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg

statt. Verbindliche Anmeldungen können im Gemeindeamt ausgefüllt werden.

Anmeldeschluss ist der 08.02. 2013.


Mit allen Sinnen in die Chorfreizeit

� Im Ev. Gemeindehaus Niederwambach verbrachten

17 SingKids die erste Chor-Singe-Freizeit

Auch wenn bei einigen Teilnehmern die

Wahl des nahegelegenen Ev. Gemeindehauses

in Niederwambach zunächst auf

ein wenig Unsicherheit gestoßen war,

zeigte sich schnell, dass die Räumlichkeiten

sich als perfektes „2 -Tages-Zuhause“

entpuppten.

Die Chorleiterin Dorothea Raukes konnte

intensiv für das in 2013 anstehende Musical

„Gerempel im Tempel“ proben. Daneben

blieb ausreichend Zeit, um neue Liedtexte

mit den Kindern zu erarbeiten.

Spiel- und Bastelzeiten schafften den erforderlichen

Ausgleich und wurden von

den Kindern mit Begeisterung aufgenommen.

Ob das Gestalten der eigenen Instrumente,

wie z.B. Panflöten aus Plastikrohren,

bis hin zu Kastagnetten aus Walnüssen

oder Bewegungsspiele an der

frischen Luft, all dies wurde für die Kinder

zu einem unvergesslichen Spätsommerwochenende.

Den abenteuerlichen Ausklang des ersten

Tages schafften drei SingKids-Väter mit

einer Nachtwanderung der besonderen

Art. Mit einer Entdeckungsreise der Sinne

durch Schmeck-, Riech- und Hörspiele

wurden die Kinder von ihren Betreuern auf

Hier unsere Probezeiten:

Montags, 17.00 – 17.45 Uhr

im Ev. Gemeindehaus,

Daufenbacher Str. 27 in Puderbach.

Kinder, die gerne mitsingen wollen,

sind immer herzlich willkommen.

die Wanderung durch die Dunkelheit eingestimmt.

Am Sonntag konnte während des Gottesdienstes

in Niederwambach das Erlernte

zur Freude der Gottesdienstbesucher aufgeführt

werden.

Als Fazit bleibt festzuhalten: Das war die

erste, jedoch nicht die letzte Chor-

Freizeit!!

Petra Marx

Die SingKids bei der Musikprobe während der Chorfreizeit

2012 � Foto: P. Marx


Taufen

Wir freuen uns mit den Familien über die Taufe von:

Patrick Christian Henning, Rodenbach

Paulin-Sophie Haas, Steimel

Alexandra Fast, Ratzert

Luca Zerfaß, Puderbach

Johanna Krebil, Oberdreis

Tim-Luca Schlosser, Daufenbach

Zweite Betreuungsgruppe „Zeit für mich“

in Dierdorf gegründet

Das „Kompetenzcenter Demenz“ ist eine

zentrale Anlaufstelle für Demenzkranke

und deren pflegende Angehörige. Hier

erhalten Sie Informationen über das

Krankheitsbild, die behandelnden Fachärzte

und Therapeuten.

Durch den seit Jahren bestehenden ehrenamtlichen

Betreuungsdienst der Evangelischen

Sozialstation Straßenhaus werden

demenzkranke Menschen stundenweise

zu Hause betreut.

Im Sommer 2011 hat das Kompetenzcenter

eine Betreuungsgruppe gegründet.

Frau Henn und die ehrenamtlichen Betreuungshelfer/innen

versorgen die Demenzkranken

drei Stunden lang. Die

Gruppe trifft sich in Oberhonnefeld im

Evangelischen Gemeindehaus jeden Mittwochnachmittag

von 14.30-17.30 Uhr.

Durch die große Nachfrage hat das Kompetenzcenter

nun eine 2. Betreuungsgruppe

gegründet und das Angebot für demenziell

Erkrankte in der Verbandsgemeinde

Dierdorf erweitert. Die Gruppe trifft sich

jeden Montagnachmittag im Evangelischen

Gemeindehaus in Dierdorf,

Am Damm 3, von 14.30-17.30 Uhr.

Es gibt immer einen festen Programmrahmen

mit singen, spielen, bewegen, basteln

und gemeinsamem Kaffeetrinken.

Das Betreuungskonzept ist speziell auf die

Bedürfnisse von Demenzkranken zugeschnitten.

Wir legen besonderen Wert

darauf, dass unsere Gäste sich wohlfühlen

und Wertschätzung erfahren.

Die Betreuungskosten können bei der

Pflegekasse im Rahmen der zusätzlichen

Betreuungsleistungen nach § 45 SGB XI

geltend gemacht werden.

Neues Angebot

Informationen und Anmeldung

bei dem „Kompetenzcenter Demenz“ der

Evangelischen Sozialstation Straßenhaus:

Margret Henn

Raiffeisenstraße 26 · 56587 Straßenhaus

Tel. (0 26 34) 9 43 58 81


Quartiersuche

� Für Gäste des West-Papua-Seminars werden Übernachtungs-

möglichkeiten gesucht

Von Freitag, 25.01 bis Sonntag

27.01.2013 wird das Partnerschaftsseminar

West-Papua im Gemeindehaus in

Niederbieber stattfinden. Partnerschaftsgruppen

aus den Westfälischen, Pfälzischen

und Rheinischen Landeskirchen

treffen sich an diesem Termin. Erfahrungsgemäß

nehmen an diesem Seminar

bis zu 80 Personen von außerhalb teil. Es

ist üblich, dass sie bei Gastgeber/innen

des ausrichtenden Kirchenkreises übernachten

und frühstücken.

Darum bitten wir Sie um Hilfe.

2008 in West-Papua � Foto: Sebastian Denke

Wir möchten Sie bitten, ein oder zwei Betten

für eine Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen.

Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro in Niederbieber -Tel. (0 26 31) 5 33 64;

eMail niederbieber@ekir.de- oder im Gemeindebüro Oberbieber -Tel. (0 26 31)

4 91 74; eMail oberbieber@ekir.de- an.

Im Namen des Partnerschaftsausschusses danken wir Ihnen schon jetzt herzlich für

Ihre Mithilfe.

Jubiläum feierlich gestaltet

Siegfried Klein war in seinem Element: In

der Oberdreiser Kirche dirigierte er mit

ganzem Körpereinsatz Kirchen- und Posaunenchor

- ganz so, wie er es als Organist

und Chorleiter schon seit 50 Jahren

tut. Die Kirchengemeinde nutzte die Gelegenheit,

ausgiebig Danke zu sagen und

erfüllte ihm einen Herzenswunsch: Einmal

„Aida“ live zu erleben, steht schon lange

auf der Wunschliste von Siegfried Klein.

Der 74-Jährige wird auf jeden Fall seinen

Organistendienst weitermachen, denn

seine Orgel sei der verlässlichste Jungbrunnen.

Angela Göbler

� Foto: Jutta Kruft


Montag, 03.12.12 und 04.02.13:

Seniorenfrühstück von 9-11 Uhr.

Montag, 07.01.13:

Seniorennachmittag von 14.30-16 Uhr.

Wir holen Sie gerne zu Hause ab. Die

Kosten betragen jeweils € 3,00/Person.

Bitte melden Sie sich telefonisch an:

� 18 99 - Dorothee Krüger oder

� 13 05 - Ingrid Holubicka.

Archivbetreuer/in gesucht

Die Evangelische Kirchengemeinde Puderbach sucht eine ehrenamtliche Person

zur Betreuung ihres Archivs. Der Archivbetreuer / die Archivbetreuerin sollte

kirchengeschichtliches Interesse und Sinn für die systematische Ordnung von

schriftlichen Unterlagen mitbringen. Zur Aufgabe des Archivbetreuers / der Archivbetreuerin

gehört die Bearbeitung historischer, meist familienkundlicher Anfragen

und die Überführung der in der laufenden Verwaltung nicht mehr benötigten

Unterlagen ins Archiv. Eine Einführung in die Archivarbeit und fachliche

Schulung, Begleitung und Beratung erfolgen durch die landeskirchliche Archivstelle

in Boppard.

Das Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde Puderbach umfasst die historischen

Aktenbestände der ehemals selbstständigen Gemeinden Puderbach,

Niederwambach und Oberdreis; die Bestände reichen bis ins frühe 17. Jahrhundert

zurück.

Bei Interesse oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden

des Presbyteriums Pfr. Ulrich Bäck, Tel. (0 26 84) 34 06

oder per Mail: ulrich.baeck@ekir.de.

Kleidersammlung für Bethel

Bei den letzten Sammlungen kam es vermehrt dazu, dass nicht nur Kleiderspenden an

die Gemeindehäuser gestellt werden. Leider häufen sich die Fälle, dass auch andere

Haushaltsartikel abgestellt werden. Die Brockensammlung Bethel kann diese Art von

Spenden nicht verwenden, da es sich ausschließlich um eine Kleidersammlung handelt.

Andere Artikel gelangen dann leider in den Sperrmüll.

Seniorentreff

� Foto: Okapia


Telefonverzeichnis

Ihrer Gemeinde

Evangelisches Gemeindeamt

Beatrix Meyer / Martina Kehr Telefon (0 26 84) 36 24

Daufenbacher Straße 27, 56305 Puderbach Telefax (0 26 84) 97 72 83

eMail: ev.kirche@puderbach.org homepage: www.puderbach.org

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 9.00 - 12.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Pfarrer/Pfarrerin

Pfarrer Ulrich Bäck (0 26 84) 34 06

Pfarrer Werner Lindecken (0 26 84) 36 22

Pfarrerin Christiane Rosbach (0 26 84) 70 55

Pfarrer Rémy Sandmann (0 26 84) 43 82

Kirchmeister/-in

Klaus Eidmann - Baukirchmeister (0 26 84) 82 61

Renate Oettgen - Finanzkirchmeisterin (0 26 84) 33 38

Küsterin/Hausmeister/-in

Puderbach: Christine Rückert (0 26 84) 39 77

Niederwambach: Bärbel Sälzer (0 26 84) 75 05

Oberdreis: Hans-Werner Klein (0 26 84) 95 78 55

Evangelische Gemeindehäuser

Ev. Gemeindehaus Puderbach (0 26 84) 97 72 85

Ev. Gemeindehaus Niederwambach (0 26 84) 97 82 14

Ev. Gemeindehaus Oberdreis (0 26 84) 97 81 39

Öffentliche Evangelische Bücherei

Daufenbacher Straße 27, 56305 Puderbach (0 26 84) 9 58 02 52

eMail: buecherei@puderbach.org

Evangelische Sozialstation Straßenhaus

Raiffeisenstraße 26, 56587 Straßenhaus (0 26 34) 42 10

Kompetenzcenter Demenz (0 26 34) 9 43 58 81

Diakonisches Werk des Kirchenkreises Wied

Rheinstraße 69, 56564 Neuwied (0 26 31) 39 22 0

Sprechzeiten in Puderbach: Nur nach telefonischer Vereinbarung!

Sprechzeiten für Schuldnerberatung, Schwangerenberatung, Flüchtlingsberatung,

Beratung alter Menschen, Suchtberatung, Erziehungs-, Ehe- u. Lebensberatung.


Jährlich werden zu Silvester Knaller

im Wert von rund 45.000.000 Broten

in die Luft gejagt. Teilen Sie

doch einfach Ihre Freude: knallen

Sie dieses Jahr etwas weniger und

spenden die andere Hälfte - damit

auch die Ärmsten dieser Welt das

neue Jahr mit Zuversicht beginnen

können.


Evangelische Öffentliche Bücherei Bücherei

Öffnungszeiten: Öffnungszeiten:

Donnerstag Donnerstag 16.00 - 16.00 19.00 - Uhr 19.00 Uhr

Jeden 1. im Samstag Evangelischen im Monat Gemeindehaus 10.00 - 12.00 Puderbach Uhr

im Evangelischen Telefon: Gemeindehaus (0 26 84) 9 Puderbach 58 02 52

Telefon: Nutzen (0 Sie 26 84) die kostenlose 9 58 02 52 Ausleihe!

Nutzen Sie die kostenlose Ausleihe!

Ein märchenhafter Nachmittag …

200 Jahre Grimmsche Haus- und Kindermärchen

� Die schönsten Grimm-Märchen | Fotos: Verlag Kerle in der Verlag Herder GmbH

Am 20. Dezember 1812 erschien der erste

Band der „Kinder- und Hausmärchen“, in

dem die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm

ihre bis dahin gesammelten Märchen veröffentlichten.

Seit 200 Jahren lieben Kinder auf der ganzen

Welt Rotkäppchen, den Froschkönig

oder Aschenputtel.

� Die Brüder Grimm

Aus diesem Anlass haben wir einen wirklich

märchenhaften Nachmittag geplant.

Märchenrätsel, Spiele, Bastelaktionen und

ein stündliches Bilderbuchkino entführen

euch in die Welt der Märchen.

Wir sind den gesamten Nachmittag für

Euch da, kommt einfach vorbei!

Märchennachmittag

am 20. Dezember 2012

von 15 bis 19 Uhr

im Ev. Gemeindehaus Puderbach

märchenhaft


Jahreslosung 2013

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