Ford Eberhardt in Aplerbeck präsentierte den neuen Ford

do.stadtmagazine.de

Ford Eberhardt in Aplerbeck präsentierte den neuen Ford

In diesem Jahr nahm Lütgendortmund

erstmals aktiv an der Museumsnacht

teil, die am 20. September

zum 8. Mal ganz Dortmund

erfasste. Der Vorschlag dazu kam

von Wilhelm Mohrenstecher. Im

Mittelpunkt stand dabei die evangelische

Bartholomäuskirche mit

Kirchenführung, einer Ausstellung

der Galerie Einzig.ARTig, Orgeljazz,

Liebesgeschichten aus dem

Alten und Neuen Testament, Orgelführung

und dem romantischen

Nachtkonzert. Der Ideengeber

selbst veranstaltete Streifzüge unter

dem Titel „Kostbarkeiten eines

2

Kostbarkeiten eines Dorfes

Dorfes“ durch den Lütgendortmunder

Ortskern So führte er stündlich

von 16:30 Uhr bis 21:30 Uhr

interessierte Mitbürger und auch

Ortsfremde durch das alte Lütgendortmund.

Aus den 858 Jahren seines Bestehens

sind noch viele Kostbarkeiten

vorhanden, die von der Vergangenheit

erzählen und die Wilhelm

Mohrenstecher erforscht und gefunden

hat und über die er begeisternd

zu berichten weiß.

Hat Lütgendortmund auch keinen

ausgesprochen historischen

Ortskern, so zeugen doch einige

Wilhelm Mohrenstecher führte interessierte Bürger durch das „alte“ Lütgendortmund

Fachwerkhäuser, die beiden ehrwürdigen

Kirchen, das ehemalige

Kloster Marienborn (heute städtisches

Jugendheim) und das Amtshaus

vom Leben in vergangener

Zeit, als der Ort noch selbstständig

war. Außerdem findet der Interessierte

manche kleine Kostbarkeit

direkt am Wegesrand. Wie zum

Beispiel die gepflasterten Regenrinnen

rechts und links der Klosterbredde,

die auch heute noch be-

stehen und in einem Gulli enden.

Auch gibt es an der Hertastraße 1

und der Limbecker Straße 25 noch

Prellsteine, vor langer Zeit an den

Häuserecken angebracht, damit

die Räder und Deichseln der Pferdefuhrwerke

nicht die Fachwerkhäuser

beschädigten.

Manches sind Dinge, die selbst die

Anwohner bisher nicht entdeckt

haben. Und dass das Amtshaus,

die Polizeiwache und die Sparkasse

einstmals an der Westricher Straße

standen, das wissen heute auch

nur noch die ganz alten Lütgendortmunder.


Spielleitplanung und

Weltkindertag

„Kinder haben ein Recht auf Bildung,

Spiel, Freizeit und Erholung“,

Zum Weltkindertag sang der

Holte-Grundschule-Chor

wusste Andreas Rey, Fachreferent

für Kinder- und Jugendförderung zu

berichten, als Ende September in

der Holte-Grundschule die Spielleitplanung

für den Stadtbezirk

Lütgendortmund vorgestellt wurde.

Zu dieser Mitmach-Veranstaltung

fanden sich mehr als 40 Gäste

ein, die zunächst einmal über den

Stand dieses in Dortmund bisher

einzigartigen Projektes informiert

wurden. Die weiteren Fachreferenten,

wie Gerd Mlynczak und

Peter Apel, sowie deren Mitarbeiter,

haben bereits Schwerpunkte

ermittelt, wo und wie Kinder und

Jugendliche sich aufhalten können.

Dabei plant man für Kinder von

0-6 und 7-12 Jahren sowie Jugendliche

ab 13 Jahren. Drei bereits angefertigte

überdimensionale Karten

des Bezirkes zeigen an, wo sich

welche Gruppen aufhalten und

welche Probleme sich dort zeigen.

Die anwesenden interessierten

Bürger gaben von sich aus viele

Hinweise und Informationen, die

Ein Tag für Kinder

in die Spielleitplanung eingearbeitet

werden sollen. Politiker Horst

Krohn, SPD, und Klaus Murawski,

CDU, konnten dazu jedoch auch

bereits ihre Erfahrungen mit den

Sorgen oder Problemen aus der Bevölkerung

einbringen, da Anwohner

nicht immer glücklich darüber

sind, wenn sie Kinderlärm in ihrer

Nähe haben. Stadtplanungsamt

und Jugendhilfe werden darum mit

Kindern zusammen Streifzüge unternehmen,

wo Brachflächen, Wiesen

und Bäche vorhanden sind, wo

Baumhäuser erbaut werden können,

um Lütgendortmund für Kinder

erlebbar zu machen. Ein sehr

komplexes und umfangreiches

Projekt, das innerhalb der nächsten

drei Jahre in Lütgendortmund umgesetzt

werden soll, bevor es von

den anderen 11 Dortmunder Stadtbezirken

übernommen wird. Im

Anschluss an diese Veranstaltung

fand auf dem Schulhof der Holte-

Grundschule die Feier des diesjährigen

Weltkindertages unter dem

Motto „Starke Kinder – starkes Lütgen

- Dortmund“ statt. Dafür war

der große und abwechslungsreiche

Schulhof von mehreren Organisationen

mit vielen Spielgelegenheiten

bestückt worden, die Kinder

immer wieder gern aufsuchen, wie

Fußballfeld, Hüpfburg, Kistenklettern

oder Malaktionen. Außerdem

konnte das „Mini-Sani(täter)-Diplom“

erworben und beim Theaterstück

von August und September

viel gelacht werden. Eröffnet wurde

die Veranstaltung durch Andreas

Rey, Horst Krohn, Klaus Murawski

und vor allem vom Chor der Holte-

Grundschule, der sich auf einer

Freitreppe der Schule versammelt

hatte und das Lied “Starke Kinder“

zu Gehör brachte! Dieser Tag ge-

hörte den Kindern und Veranstalter

Andreas Rey zeigte sich am Abend

sehr zufrieden mit dem Verlauf

des Tages. Das betraf nicht nur die

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3


Erzählen Sie mal, Mr.

Hitchcock

Ein halbes Jahr lang hatte es im

Café Bistro Blickpunkt an der Limbecker

Straße keine Vorstellung der

beliebten Reihe „Melange“ mehr

gegeben, weil das Café umgebaut

werden sollte. Aus verschiedenen

4

Tirzah Haase ließ von Alfred Hitchcock

grüßen

Gründen konnte dies bis heute

noch nicht erfolgen, doch Wirt

Wilhelm Mohrenstecher hatte die

Bitten der Fans erhört und endlich

zum 23. September wieder öffentlich

zu einer Veranstaltung eingeladen.

Also sprach Peter Jerrhof,

einer der regelmäßigen Besucher

dieser Vorstellungen schon beim

Betreten des Cafés erfreut aus, was

wohl die meisten der bereits anwesenden

Gäste dachten: „Endlich

geht es wieder los!“ Diesmal handelte

es sich um eine Premiere, da

die Vorführung von „Melange“ und

der Veranstaltungsreihe „Mord am

Hellweg“ durchgeführt wurde. Und

auch für die Dortmunder Sprecherin,

Sängerin, Schauspielerin und

Entertainerin mit dem hebräischen

Vornamen, Tirzah Haase, war

dieses Stück eine Premiere. „Erzählen

Sie mal, Mr. Hitchcock“, so lautete

der Titel für einen spannenden

und genussvollen Abend. Mal stand

oder saß sie hinter einem kurzen

Vorhang, auf dem das unverwechselbare

Gesicht des genialen Regisseurs

prangte. Daneben war eine

Pistole angebracht und darüber

die Feder einer Krähe. Also wichtige

Requisiten aus seinen Filmen.

Sie erzählte von der Marotte, dass

Hitchcock in jedem seiner Filme in

einer kurzen schweigenden Szene

zu sehen ist und manche Besucher

nur wegen dieser Szenen in seine

Filme gingen. Dazu spielte sie die

Filmmusiken der Thriller „Marnie“,

„Psycho“ und „Die Vögel“ ein, die

geheimnisvoll Horror und Spannung

erzeugten.

Interessant war es auch zu hören,

dass die Möwen und Krähen in

„Die Vögel“ echt und dressiert waren.

Die Vogelstimmen dagegen

waren künstlich erzeugt. Am Ende

der Vorstellung und nach reichlich

Applaus und Bravo-Rufen, baten

die begeisterten Zuhörer, sie möge

doch bald wieder mal nach Lütgendortmund

kommen und fragten, ob

sie noch weitere Programme auf

Lager hätte. „Ja“, antwortete Tirzah

Haase: „Ich kann auch als scharfe

Sissi auftreten!“ Wir freuen uns darauf!

Unser Dorf soll noch schöner werden!

Die Mitarbeiter von „Aktiv im Ort“ bei der Pflegearbeit

Paten für Baumscheiben gesucht

„Aktiv im Ort“, ist der Verein in

Lütgendortmund, in dem sich

etwa 70 Geschäftsleute und Bürger

eingefunden haben, die Veranstaltungen

organisieren und

sich auf vielfältige Art für den Ort

einbringen und damit zu dessen

Attraktivität beitragen.

So hat „Aktiv im Ort“ es auch vor

Jahren schon übernommen, die

achtzehn Blumenbeete unter den

Bäumen der Limbecker Straße, die

Baumscheiben, zu reinigen und zu

pflegen. Im Laufe des Jahres 2008

fanden sich mehrere Geschäftsleute,

die für je eine Baumscheibe

die Patenschaft übernahmen und

sie neu bepflanzen ließen.

Einige der Baumscheiben sind

noch frei und zu vergeben. Wer

Interesse daran hat, dass unser

Dorf noch schöner wird und darum

für eine Baumscheibe die

Patenschaft übernehmen möchte,

der wende sich bitte an H.-Günter

Eustrup, Geschäftsführer der Bücherei

Köhler und Ehrenvorsitzender

von „Aktiv im Ort“.

Die Aufgabe des Paten besteht darin,

die Baumscheibe einmal neu

zu bepflanzen oder bepflanzen

zu lassen und einen dekorativen

kleinen Zaun anzubringen, der

u.a. dazu dienen soll, die Hunde

fernzuhalten, die dort ihr Geschäft

machen wollen. Als Dank

für die Patenschaft wird Ihr Name

auf einem Schild vermerkt, das in

dem Beet aufgestellt wird. Die

Pflege auch dieser Baumscheiben

wird jedoch weiterhin von den

bisherigen drei Mitarbeitern von

„Aktiv im Ort“ gewährleistet.


Alles neu, aber alles

bleibt wie es ist!

Augenoptiker Jörg Reinecke hat

das alt eingesessene Geschäft Optik

Enste in Lütgendortmund Limbecker

Str. 32 gekauft.

Seinen Augenoptikmeister hat der

37-jährige Dortmunder in München

erworben und vier Jahre Berufserfahrung

in der Schweiz gesammelt,

bevor er den elterlichen

Betrieb in Brackel am Brackeler

Hellweg 111 und jetzt in Lütgendortmund

eröffnete.

Augenoptikermeister Jörg Reinecke vor

seinem Geschäft in Lütgendortmund

Alle Angestellten von Optik Enste

konnten übernommen werden,

die bestehenden Serviceleistungen

bleiben bestehen oder werden sogar

noch erweitert.

Das Markensortiment wird kontinuierlich

aufgestockt, so ist jetzt

dort die Marke Armani mit ihren

Brillengestellen vertreten.

Die freundlichen und kompetenten

Mitarbeiter freuen sich auf

ihre Kunden!

Herbstfeier im Seniorenzentrum

Das Seniorenzentrum Am Volksgarten

in Lütgendortmund, Volksgartenstr.

51, versteht sich als

eine Einheit aus lebenswerter

Philosophie, einem vielseitigen

Leistungsangebot und einer außergewöhnlichen

Architektur. Zur

besonderen Freude der Senioren

werden hier auch Ereignisse wie

November Die jahrzehntelange

Erfolgsstory des Lütgendortmunder

Familienunternehmens Köhler

begann auf 30 Quadratmetern Ladenfläche

an der Westermannstraße.

Der Erfolg des dort gegründeten

Schreibwarengeschäftes hielt

sich zunächst in engen Grenzen,

denn die Einnahmen des Miniladens

entsprachen den damaligen

Verkaufpreisen des Sortimentes: So

kostete ein Briefumschlag 1 Pfennig!

Familienmitglieder, wie Frau

Berta Bettenhausen, die Schwester

der späteren Firmenchefin „Hildegard

Köhler“, war die Gründerin

des Unternehmens. Hugo und

Hildegard Köhler führten das Geschäft,

bis Tochter Jutta und Ehemann

Heinz-Günter Eustrup den

Betrieb übernahmen und ihn mit

viel Fleiß und kaufmännischem

Know-how – sprich „mit klugem

Kopf und ruhiger Hand“ um ein

Vielfaches vergrößerten, was Angebot

und Räumlichkeiten betraf.

Zudem wurden die Ladenlokale

innerhalb LüDos dabei auch immer

attraktiver. So entstand zunächst

ein Reisebüro. Was die

Angebote eines erfolgreichen Reisebüros

ausmachen, versteht sich

von selbst.

Was aber gehört zum Angebotsportfolio

der erfolgreichen Buchhandlung?

Zum umfangreichen

„Köhler-Sortiment“ gehören Bücher,

Zeitungen und Zeitschriften,

Schreibwaren, Schulbedarf, klassisches

Büromaterial, ein umfang-

etwa die vier Jahreszeiten gefeiert.

So feierte man Mitte Oktober bei

leckerem Kaffee und Kuchen den

bunten Herbst mit all seiner Farbenpracht.

Die Veranstaltung wurde zur Freude

aller Anwesenden musikalisch

untermalt von den „Senioren-Singers

Lütgendortmund“.

80 Jahre Köhler in Lütgendortmund

Jubiläumswochen vom 9. bis 22.

reiches Angebot an Tabak und

Tabakwaren, Deko-Material und

Wohnaccessoires, eine Lotto-

Annahme und vieles mehr. Wir

wünschen der Unternehmerfamilie

Köhler auch weiterhin „alles

Gute.“ Da die Kinder von Jutta

und Heinz-Günter Eustrup, Christiane

Hoppe geb. Eustrup und

Thorsten Eustrup, die Betriebe

„Buchhandlung Lesen Schreiben

Schenken“ und Reisebüro weiterführen

werden und beide schon

zu Geschäftsführern ernannt worden

sind, braucht man sich um die

erfolgreiche weitere Fortsetzung

des „Köhler-Konzerns“ führungstechnisch

keine Sorgen machen.

Zumal Jutta und Heinz-Günter

Eustrup ihnen bei Bedarf mit ihren

Erfahrungen und Kenntnissen

immer zur Seite stehen werden.

5


Im Jahre 1908 machte sich die

Fußballabteilung des Turnvereins

Arminius in Marten, unter dem

Namen „Sportclub Arminia Marten

08“ selbstständig.

Im Jahre 2008 feierte daher der

heutige Sportverein mit mehreren

Veranstaltungen sein einhundertjähriges

Bestehen. Den Abschluss

des Feierjahres bildete die

Jubiläumsfeier am 20. September

in der Schwarzkaue der ehemaligen

Schachtanlage Germania in

Marten. So stimmten zunächst

die „Wandervögel“ und der Lüt-

6

SV Arminia Marten 08 e.V. ist 100 Jahre jung

gendortmunder Shanty-Chor auf

die Feier ein. Danach begrüßte

der Vorsitzende Jürgen Schröder

die Gäste, die zum großen Teil in

eleganter Abendkleidung an den

Tischen und in den Sesseln und

Couchen Platz genommen hatten.

So präsentierte sich die grobe alte

Halle der Waschkaue mit edlem

Mobiliar und etwa 500 festlichen

Menschen. Bevor seine Ansprache

Vorsitzender Jürgen Schröder (li) begrüßt die Gäste

zu langwierig werden konnte, beendete

der Präsident sie mit dem

Hinweis, dass die Besucher an

diesem Tag ein Musik- und Abend-

programm der Extraklasse erwarte.

Damit überließ er Reinhard Sack,

der den Abend moderierte, das Mikro.

Und der sagte sofort Olaf Henning

an, bekannt von CD, Funk &

Olaf Henning sorgte für beste Stimmung

Fernsehen. Dieser sang zu Musikplayback

seine Erfolgshits wie „Nur

ein Kuss Magdalena“, „Das Spiel

ist aus“ und wie immer wieder gefordert,

„Hol das Lasso raus“.

Bereits mit dem ersten Ton füllte

sich die Tanzfläche vor der Bühne

zusehends. Mit seinem Auftritt

Musikkita Fliewatüt e.V. besuchte

Bartholomäuskirche

Seit nunmehr 10 Jahren besucht

die Kindertageseinrichtung Musikkita

Fliewatüt e.V. immer zum Abschluss

ihrer Erntedankwoche die

Bartholomäuskirche in Lütgendortmund.

Bepackt mit Früchten, Gemüse

und verschieden Getreidearten

zogen auch dieses Jahr wieder

die Kinder von ihrer Musikkita

durch den Ortskern, um sich in der

Kirche, diesmal von Pastor Steier,

über den christlichen Sinn des Ern-

Erntedankfest für die Kleinen

tedankfestes informieren zu lassen.

Groß und Klein lauschten intensiv

den Worten von Herrn Steier, der

sich vor den staunenden Augen

der Kinder ankleidete und dann

hatte die Stimmung den Höhepunkt

erreicht, bevor die Fete begann!

Danach hatten jedoch noch

einmal Prominente, Politiker und

Vereinsvorsitzende das Wort, um

ihre Glückwünsche und Präsente

zu überreichen. Auch der Vereinsvorstand

des 99 Jahre alten SC

Dorstfeld 09 e.V., André Schütte,

kam zur Gratulation. Am selben

Vormittag hatten beide Vereine

noch gegeneinander gespielt. Sie

trennten sich mit einem 3 : 3 unentschieden.

Mirko Englich, Ringer und Silbermedaillengewinner

der Olympischen

Spiele in Peking, gab sich

ebenfalls die Ehre und durfte dafür

fleißig Autogramme schreiben.

Bevor die Swinging Fanfares ihren

Auftritt hatten, wurden noch die

verdienten Mitglieder geehrt.

Danach durfte das Tanzbein geschwungen

werden und das Festprogramm

ging mit dem Auftritt

von Pascale, der langhaarigen Sängerin

und dem Dortmunder Stimmungssänger

King Kuno weiter.

eine Geschichte über das Danken

erzählte. Die mitgebrachten

Gaben wurden anschließend von

mehreren Kindern zu den Erntedankgaben

der Kirche an den Altar

gelegt. Den Abschluss bildete

ein Erntedanklied mit Gitarre und

Flöte und die Erklärung eines wunderschönen

Fensters in der Kirche.

„Obwohl die Elterninitiative eine

konfessionsfreie Einrichtung ist“,

so erklärte Herr Pempeit-Weyers,

Leiter der Einrichtung, „ist es uns

sehr wichtig, ansatzweise christlich

abendländisches Kulturgut

den Kindern mit auf den Weg zu

geben.

Hierbei haben wir die volle Akzeptanz

der christlichen, muslimischen

und religionsfreien Eltern

der Musikkita.“ Die Kinder waren

wie jedes Jahr begeistert und freuen

sich schon auf die nächste Erntedankwoche.

Wer sich genauer über die vielfältigen

Aktivitäten der Musikkita

informieren möchte kann dies tun

unter www.fliewatüt.de Musikkita

Fliewatüt


Sport von A bis Z in Lütgendortmund

Tatsächlich von A, wie Aerobic

oder Angeln, bis Z, wie Zehnkampf,

reicht das Sportangebot

der Lütgendortmunder Vereine.

Das wurde Anfang September

noch einmal rund um den Heinrich-Sondermann-Platz

deutlich,

wo die Sport- und Freizeitbetriebe

und das Familienprojekt Dortmund,

zusammen mit der InteressengemeinschaftLütgendortmunder

Vereine, den ersten Sport- und

Familientag veranstalteten. Nach

der Eröffnung durch die stellvertretende

Bezirksbürgermeisterin

Karin Neumann und in Anwesenheit

von Rolf-Dieter Riedel

von den Dortmunder Sport- und

Freizeitbetrieben, präsentierten

sich etwa 25 Lütgendortmunder

Vereine mit ihren Sportangeboten

zum Mitmachen. Und von den

reichhaltigen Angeboten wurde

stark Gebrauch gemacht! Während

Clown Francesco Späße

auch auf dem Einrad machte und

die holländische Marching Band

für musikalische Unterhaltung

sorgte, übten sich Kinder, Jugendliche

und auch Erwachsene beim

DO-MA-Angelclub Westrich im

gekonnten Auswurf des Angelhakens

samt (Kunststoff-)Köder.

Der LüDo-Boule-Club brachte Interessierten

das Spiel mit der Kugel

auf einem roten Teppich bei,

der von der Fan-Meile der Fußball-WM

2006 noch vorhanden

ist, während die übrigen Vereins-

mitglieder im Generationenpark

ein Turnier spielten.

Auf der Hüpfburg sprangen und

Vor der großen Tuba der Marching Band: die stellvertretende Bürgermeisterin Karin

Neumann im Kreise der Vertreter der Lütgendortmunder Vereine

Beim Bungee Fun Run,

geht Bungee waagerecht voran.

tollten währenddessen die ganz

Kleinen und beim Bungee Fun

Run konnten die Kids kämpfen,

indem sie, befestigt an dehnbaren

Bändern, versuchten, gegen den

Widerstand möglichst weit zu

laufen. Sehr gern wurde auch

Tennis gegen den Trainer des THC

Blau-Weiß gespielt, wobei besonders

Erwachsene versuchten, ihn

zu schlagen. Im Grunde jedoch

vergeblich. Alle Spielfelder waren

sorgsam voneinander getrennt

und mit Strichen auf dem Pflaster

oder mit Bändern gekennzeichnet.

Das Handballspielfeld, auf

dem Schülerinnen und Schüler

gegeneinander flotte Spiele veranstalteten,

war sogar mit Netzen

von den zahlreichen Zuschauern

getrennt. Besonders gut angenommen

wurde auch das Angebot des

Reitervereins DO-West e.V., auf

Pferden reitend, den Marktplatz

zu umrunden! Hiervon machten

überwiegend die Mädchen Gebrauch.

Doch damit erschöpfte

sich das Angebot noch längst

nicht. So konnten die Kinder das

Mini-Sportabzeichen erwerben

und vieles ausprobieren, was

ihnen Freude machte. Und wer

nach all den sportlichen Aktivitäten

Hunger verspürte, der durfte

die verbrauchten Kalorien am

Würstchenstand gleich wieder

auffüllen. Es erscheint unwahrscheinlich,

dass jemand unter

dem reichhaltigen Angebot der

Lütgendortmunder Vereine seine

Lieblingssportart nicht gefunden

haben könnte. So bleibt zu hoffen,

dass sich die sportlichen Aktivitäten

nicht nur auf diesen einen

Tag beschränken, sondern dass

die Teilnehmer auch künftig davon

Gebrauch machen werden.

Die Geburt des ersten eigenen

Kindes ist für viele Frauen die erste

Geburt, die sie selbst miterleben,

das wirft viele Fragen auf. Diese

Fragen können in einem Geburtsvorbereitungskurs

ausführlich besprochen

werden.

Bei vielen Paaren nimmt die Information

einen hohen Stellenwert

ein, da sie oft kein klares Bild davon

haben, was auf sie zukommt.

Zudem bieten solche Kurse Gelegenheit,

sich mit anderen Eltern

auszutauschen. Atemtechniken

und Entspannungsübungen werden

in der Gruppe erlernt und in

offenen Gesprächsrunden kann

über strittige Themen diskutiert

werden.

Wichtiger Punkt der Geburtsvorbereitung

ist die Kontaktaufnahme

zum ungeborenen Kind. Auch

Frauen, die möglicherweise keine

normale Geburt haben werden,

sollten sich einen Geburtsvorbereitungskurs

nicht entgehen lassen.

Sie können sich mit anderen

Frauen und Paaren austauschen

und bereiten sich außerdem noch

auf das Leben mit dem Kind nach

der Geburt vor.

Die Stunden der Geburt sind ein

ganz besonderer Augenblick im

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die Geburt

Leben der werdenden Eltern. Diese

Zeit möchten viele Paare in ei-

Vorbereitungsübungen zur Geburt

ner angenehmen Umgebung mit

kompetenter Betreuung verbringen.

Ihre bereits aus der Schwangerschaft

bekannte und vertraute

Hebamme kann sie während der

Geburt ihres Kindes als Beleghebamme

betreuen. Beleggeburt bedeutet

eine individuelle Geburtsbegleitung

ohne Schichtwechsel,

um eine ruhige und selbstbestimmte

Geburt zu ermöglichen.

7


8

„SHOE´S INN“ eröffnete in der

Limbecker Straße

Bei „SHOE‘S INN“ kann man in aller Ruhe einkaufen, rechts: Verkäuferin Elke Kruse

Wo bis vor kurzer Zeit in der

Fußgängerzone der Limbecker

Straße noch einarmige Banditen

zum Geldspiel animierten, gibt

es seit dem 25. September 2008

ein Geschäft mit Dingen, die der

Mensch wirklich braucht. Nämlich

Schuhe und alles, was dazu

gehört. Wenn man zwischen den

beiden Ruhebänken vor dem Ladenlokal

hindurch geht und das

helle und renovierte Geschäftslokal

betritt, findet man Schuhe zum

Preis von 10 bis etwa 100 Euro.

Für jeden Geschmack etwas. Wie

die Verkäuferin Elke Kruse, die seit

der Eröffnung reichlich beschäftigt

ist, berichtet, führt der Eigentümer

Peter Heinisch weitere „SHOE‘S

INN“ in Hörde, Scharnhorst, Bochum

und Recklinghausen. Als

schlagfertig erweist sie sich außerdem.

Als eine ältere Kundin mit

einem kleinen Yorkshire-Terrier an

der Eingangstür fragte: „Darf mein

Hund einmal mit rein?“, antwortete

sie spontan: „Wenn er Schühchen

braucht, ja!“ Brauchte er

nicht, doch mit ins Geschäft durfte

er trotzdem.

Und nach der Sintflut folgt

die Neueröffnung

Ende Juli waren die Electronic

Partner Schiefelbein&Hartmann

wie viele andere Dortmunder

von dem so genannten Jahrhundert-Regen

betroffen. Doch nur

zwei Monate und viele schlaflose

und arbeitsreiche Nächte später

folgte an einem neuen Standort

die Neueröffnung. Bei Musik und

Leckereien konnten die Kunden

einen ersten Eindruck von den

neuen Räumlichkeiten an der

Martener Straße 288 gewinnen.

Auf nun 350qm bietet das Elektro-

Fachgeschäft ab sofort mehr Platz

und mehr Geräte. Vor allem der

Bereich „Weiße Ware“ stellt sich

enorm vergrößert dar. In einem

von n-tv durchgeführten Test von

Elektrofachgeschäften, in dem die

Kompetenz und Freundlichkeit

der Beratung, die Qualität des

Umfeldes etc. untersucht wurden,

schnitten die Elektronik Partner

am besten ab und belegten in der

Gesamtwertung Platz 1. Unser

Foto zeigt Peter Schiefelbein (umrahmt

von Günter Eustrup (l.) und

Paul-Werner Hofmann von „Aktiv

im Ort“) mit einem Teller der Immanuel-Kirche,

der ihn an seinen

alten Standort erinnern soll.


Draculadinner –

Das Dinner zum Anbeißen

Sind Sie stark genug, dem Grauen

zu begegnen? Dann gruseln Sie

mit, bei einem schaurig-schönen

Abend, an dem garantiert jeder

eine Menge Spaß ...und etwas

zum Anbeißen findet!

Graf Nosferacula von Dragon,

letzter Spross einer mächtigen

Vampir-Dynastie lädt in das

Stammschloss der Familie nach

Transsilvanien ein, um das alljährliche

Fest des Lebenssaftes zu

feiern. Keine Angst, auf dem Speiseplan

beim Draculadinner steht

nicht ausschließlich Blut.

Die Schlossküche ist bekannt für

ihre kulinarischen Genüsse, die

auch die Gaumen der Nicht–

Bluttrinker bei dem gereichten

Vier–Gänge–Menü verwöhnen

wird. Jedes Jahr geschehen beim

Draculadinner hinter den dicken

Mauern des sagenumwogenen

Schlosses sonderbare Dinge.

Und nicht alle, die furchtlos genug

waren, sich auf das Wagnis

eines Besuches einzulassen, sind

zurückgekehrt. Was für Gefahren

und Geheimnisse erwarten die

Besucher diesmal...? Veranstalter

und Produzent der neuen Show ist

Galadinner GmbH & Co. KG aus

Essen.

Tatort: Pullman Dortmund, Lindemannstr.

88, Dortmund

Tatzeit: Do., 15.01.09, Sa.,

14.03.09 und Do., 21.05.09

Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: ca. 4

Stunden, Preis: 69,- Euro pro Person

(inkl. 4-Gänge-Menü + Aperitif)

Reservierungen und Infos:

Galadinner: 0201 - 201 201 oder

unter www.krimidinner.de

Tag des Butterbrotes

auch bei Cityback

Feldkamp

Auch beim Citybäcker Feldkamp in

Dorstfeld fand die Brotaktion statt

Am 26. September gab es eine

Überraschung für Kunden und Besucher

der Firma Cityback Feldkamp:

Das renommierte Dortmunder

Unternehmen verschenkte in

all seinen Filialen leckere Schnitten

Brot mit Butter.

Die Aktion begann um 10 Uhr und

endete zu den üblichen Schlusszeiten.

Gerne machten die Kunden

von dem Angebot Gebrauch

und ließen es sich schmecken.

9


Dortmunder Bündnis gegen Depression

leistet Aufklärungsarbeit

Wenn es draußen kalt, dunkel und

ungemütlich ist, schleicht sich

Trübsinn in die Seele. Viele Menschen

sind niedergeschlagen und

bedrückt. Man spricht hier auch

vom sog. „Herbstblues“.

Eine Depression im medizinischen

Sinne ist dies aber eher selten.

„Nicht jede Stimmungsschwankung

oder Antriebslosigkeit muss

eine Depression sein“, erklärt Dr.

Thomas Finkbeiner, Chefarzt der

Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie

am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund.

Im Unterschied zu

vorübergehenden Verstimmungen

sind bei einer Depression Niedergeschlagenheit,

Interessenverlust

und Freudlosigkeit als länger andauernde

Symptome typisch. Häufig

werden sie von Kopfschmerzen,

Appetitlosigkeit, Schlafstörungen

und Konzentrationsschwierigkeiten

begleitet, die dazu führen, dass

Alltagsaktivitäten und berufliche

Anforderungen zunehmend vernachlässigt

werden. Der Kranke

zieht sich mehr und mehr zurück

und wird dabei von Schuldgefühlen,

Ängsten und nicht selten sogar

Selbstmordgedanken gequält. „In

10

Depressionen – Kein Tabuthema, sondern Volkskrankheit

Deutschland sterben jährlich mehr

Menschen durch Suizid als im Straßenverkehr“,

so Dr. Finkbeiner.

Wie kommt es zu einer Depression?

Man vermutet, dass bei depressiv

erkrankten Patienten die

Wirkung der sog. Neurotransmitter

Serotonin und Noradrelin, also

der chemischen Botenstoffe, die

Nervensignale weiterleiten, im Vergleich

zum gesunden Menschen

verändert ist. Über die Ursachen

herrscht weitgehend Unklarheit;

eine erbliche Vorbelastung wird

jedoch angenommen. Aber auch

akute oder chronisch belastende

Lebensereignisse können Auslöser

einer Depression sein.

Die Diagnose wird durch ein ausführliches

Gespräch (Anamnese)

gestellt - im Idealfall von einem

Facharzt für Psychiatrie oder einem

Psychotherapeuten.

Wie kann man Depressionen behandeln?

Zum Standard gehört

heute eine Kombination aus medikamentöser

Behandlung und

Psychotherapie. „Bei leichten Depressionen

genügt meist eine ambulante

Gesprächstherapie oder

eine andere Form der Psychothe-

rapie“, erklärt Dr. Finkbeiner. „Bei

mittelschweren Fällen kann die

Behandlung ambulant durch antidepressiv

wirkende Medikamente

und / oder Psychotherapie erfolgen.

In schweren Fällen, vor allem,

wenn die Verzweiflung sehr groß

ist und Alltagsanforderungen nicht

Chefarzt Dr. Thomas Finkbeiner ist

Mitglied im Dortmunder Bündnis gegen

Depression e. V.

mehr bewältigt werden, wird eine

stationäre Behandlung notwendig,

in der sowohl Antidepressiva als

auch Psychotherapie zum Einsatz

kommen. Zusätzlich können - je

nach individueller Befindlichkeit

- Licht- oder Schlafentzugstherapien

hilfreich sein.“ Den meisten

Patienten könne durch eine konsequente

Behandlung gut geholfen

werden, betont der Chefarzt. „Bei

Schräge Typen und eine deftige

Portion Ruhrgebiets-Comedy sind

die Markenzeichen des Dortmunder

Geierabend.

Die ruhrpöttische Karnevalssitzung

der anderen Art feiert am 02.

Januar am gewohnten Spielort Zeche

Zollern II/IV die Premiere des

neuen Programms.

Angeführt vom Präsidenten werden

die Panneköppe den Vorverkauf

wieder höchstpersönlich

eröffnen und den wartenden

Fans mit Punsch, Gebäck und

Show-Einlagen das Schlangestehen

versüßen. Gespielt wird in

der Session 2009 an insgesamt 40

Abenden vom 02. Januar bis zum

24. Februar.

Karten kosten 30,00 Euro (ermäßigt

20,90 Euro) und sind erhältlich

ab dem 08.11. um 9 Uhr im Leserladen

der Westfälischen Rund-

zielgerichteter Therapie weist auch

eine schwere Depression in der Regel

eine günstige Prognose auf.“

Information und Aufklärung

Schätzungen zufolge gelten in

Deutschland derzeit vier Millionen

Menschen als schwer depressiv erkrankt.

Etwa dreimal so groß ist die

Zahl derer, die mindestens einmal

in ihrem Leben von einer Depression

heimgesucht werden. Trotzdem

wird die Krankheit vielfach

nicht erkannt, behandelt oder auch

einfach verdrängt. Diesen Zustand

zu ändern und die Tabuzone der

depressiven Erkrankung zu durchbrechen,

hat sich das Dortmunder

Bündnis gegen Depression zur Aufgabe

gemacht. „Gemeinsam schaffen

wir`s“ war das Motto der Auftaktveranstaltung

im Dortmunder

Ratssaal am 31. Oktober. Mit weiteren

Veranstaltungen und Vorträgen

in Schulen, Institutionen oder

Unternehmen soll die Krankheit

mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung

gerückt und Wege aus der

Depression aufgezeigt werden.

Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie

am Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund: Tel. 0231 / 6188-

321

Geierabend 2009 –

Vorverkauf beginnt am 08.11.

Auch die Geierabend-Kellnerinnen Lilli

und Lotti wollen den Vorverkaufsstart

nicht verpassen. Foto: Stand Out

schau Dortmund, ab 9.30 Uhr im

KulturInfoShop Dortmund und ab

11.00 Uhr in der Gastronomie

Tante Amanda.

Ausführliche Infos zum Vorverkauf

gibt es auf der Geierabend-Homepage:

www.geierabend.de


Trotz großen Widerstandes in der Bevölkerung (über 1.000 Unterschriften

wurden gesammelt) soll der geplante Supermarkt auf dem

Frerich-Gelände gebaut werden. Ist diese Tatsache bereits empörend

genug, so sind in diesem Zusammenhang zuletzt Dinge bekannt geworden,

die für weitere Verwirrung und Entsetzen gesorgt haben.

So war zu hören, dass laut einem vom Investor in Auftrag gegebenen

Gutachten nach einem etwaigen Scheitern des REWE das Gebäude als

Bürofläche dienen kann. Zudem steht fest, dass es eine zweite Etage

geben wird mit einer Deckenhöhe von 2,80m. Wenn dem so sei,

dann gibt das Anlass zu Spekulationen. Wird hier durch die Hintertür

und mit dem Masterplan Einzelhandel als Tarnung ein Filetgrundstück

an einen Investor verkauft? Wird dieser dann für wenige Jahre einen

Supermarkt tolerieren, um später auf die wesentlich lukrativere Vermietung

als Bürofläche umstellen zu können? Wo soll denn dann ein

neuer Supermarkt entstehen?

Zudem kursiert in der Gutenberggrundschule das Gerücht, dass der Erweiterungsbau

zur Offenen Ganztagsschule (OGS) nur dann realisiert

werde, falls der Supermarkt gebaut würde. Lehrer- und Elternschaft

sind dementsprechend verunsichert und wehren sich nicht gegen die

Bebauung des Parks. Vielmehr wird hier geblockt und gegen die Bürgerinitiative

„Dorstfeld Aktiv“ mobil gemacht, anstatt mit dieser für

ein angenehmeres Schulumfeld zu kämpfen. Wie kann man sich auch

sonst erklären, dass Eltern und Lehrerkollegium nicht gegen mehr Verkehr,

ergo mehr Gefahr, mehr Lärm und mehr Abgase ankämpfen!?

Es ist also an der Zeit, diese Gerüchte zu entkräften und den Eltern,

LehrerInnen und WählerInnen zu sagen, wie es wirklich ist.

Um hier ein für allemal und im

Interesse der Kinder Klarheit zu

schaffen, möchten wir Ihnen daher

unsere ganz konkreten Fragen

mit der Bitte um eindeutige Antwort

stellen:

1.) Ist Ihnen bekannt, dass für den

REWE im Erdgeschoss rund 800qm

zur Verfügung stehen, während in

der zweiten Etage 1300qm für Büros

vorhanden sein werden?

2.) Handelt es sich dann bei dem

geplanten Gebäude nicht vielmehr

um ein Bürogebäude mit einer

kleinen Verkaufsfläche als um

einen Supermarkt?

3.) Ist es möglich, dass in einigen

Jahren im kleinen Dorstfelder Park

ein reines Bürogebäude steht, falls

der REWE scheitert?

4.) Wird der Erweiterungsbau an

der Gutenberggrundschule nur

dann Realität werden, wenn der

Park bebaut wird und der Invesotr

sich beteiligt?

SPD Hans-Ulrich Krüger

Ich habe seit mehr als einem Jahr

auf die Gelegenheit gewartet zu

dem Thema Stellung nehmen zu

können. Leider findet „Bezirksbürgermeister“

bei Ihnen nicht

statt. Vermutlich weil er in der

falschen Partei ist.

Die vier Fragen, zu denen ich

Stellung nehmen soll, sind Sachfragen,

die nicht zu diskutieren

sind, deren Beantwortung durch

wen auch immer, den gleichen

Tenor haben muss.

Sie haben den Oberbürgermeister

ebenfalls um Beantwortung

dieser Fragen gebeten. Er ist der

kompetente Mann dafür.

Seine Antworten können Sie als

meine übernehmen.

Im übrigen darf ich Ihnen empfehlen,

dem guten journalistischen

Stil zu folgen, Meinung

und Meldung nicht zu vermischen.

Mit freundlichen Grüßen und immer

„Für Dorstfeld aktiv“

Hans-Ulrich Krüger

CDU Jörg Tigges

erklärte telefonisch, dass er keine

Stellungnahme abgeben werde,

weil andere Parteien sich auch

nicht äußern wollen...

FDP Thomas Kaeder

keine Reaktion...

Bündnis 90/Die Grünen

Friedrich A. Roesner

erklärte telefonisch, dass Hans-

Ulrich Krügers Meinung auch

seiner entspreche.

OBERBÜRGERMEISTER

Dr. Gerhard Langemeyer

1.) Es wird beim Bau des REWE

Supermarktes keine 2. Etage mit

1300qm Bürofläche geben. Eine

solche ist gemäß dem vorhabenbezogenen

Bebauungsplan in

Verbindung mit dem Vorhaben

und Erschließungsplan auch nicht

zulässig. Lediglich im nördlichen

Teil des Gebäudes wird es einen

Aufbau geben, in dem jedoch nur

Büros und Sozialräume für den

Supermarkt untergebracht sein

werden.

2.) Entsprechend der Antwort auf

Frage 1, handelt es sich nicht

um ein Bürogebäude. Dieses ist,

wie auch schon erwähnt, gemäß

dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan

in Verbindung mit dem

Vorhaben und Erschließungsplan

rechtlich auch nicht machbar.

3.) Dies ist derzeitig nicht möglich.

Über eine Änderung des Bebauungsplans

für diesen Bereich

wird im Moment nicht nachgedacht.

4.) Der Erweiterungsbau der Gutenberggrundschule

ist grundsätzlich

auch ohne eine Beteiligung

des Investors möglich.

Derzeit werden alle Alternativen

geprüft, um den Erweiterungsbau

so schnell wie möglich zu realisieren.

BÜRGERMEINUNG

Dipl.-Ing. Gudrun Clausen

1) Fakt ist, dass bereits im Bericht

zu den Schallimissionen des zu

erwartenden Verkehrslärms,

über eine `Umplanung oder spätere

Nachnutzung des Gebäudes

als Büroräume´ spekuliert wird.

In den Plänen und Querschnittzeichnungen

ist eine Zwischendecke

eingezeichnet, die ebenfalls

die Vermutung nahe legt,

dass hier über der Verkaufsflä-

che weiter Räume entstehen,

die auch als Büro genutzt werden

können. Die Annahme, der

Verkaufsraum würde über die

üblichen 3-4m Deckenhöhe vergleichbarer

Lebensmittelmärkte

hinaus konzipiert werden bzw.

eine zweite Etage würde ausschließlich

durch betriebsinterne

Büroräume ausgefüllt,

scheint bei einer Verkaufsfläche

von 800qm recht unwahrscheinlich.

2) Sollte sich die spätere Nutzung

des Gebäudekomplexes

derart gestalten, wie oben aufgeführt,

so wäre dies tatsächlich

der Fall. Nachfragen haben

bisher leider zu diesem Punkt

keine befriedigenden Ergebnisse

erzielt.

3) Bezeichnend ist, dass bereits

im Vorfeld über eine etwaige

Nach- und Umnutzung des Gebäudes

nachgedacht wird. Aufhorchen

lässt auch die Tatsache,

dass im Dortmunder Stadtgebiet

derzeit verstärkt Ladenlokale mit

weniger als 1000qm Verkaufsfläche

schließen, da sie sich als

nicht lukrativ erweisen. Da stellt

sich schon die Frage, warum sich

gerade in Dorstfeld ein 800qm

großes Ladenlokal etablieren

sollte. Erwähnenswert wäre zudem,

dass ein Ladenlokal mit

7m Deckenhöhe Bahnhofshallen

ähnliche Dimensionen hätte

und wohl kaum wirtschlaftlich

betrieben werden kann, wenn

man Heizkosen und Ähnliches

berücksichtigt.

4) Im vorhabenbezogenen Bebauungsplan

InW 216 ist unter

Punkt 4.2 nachzulesen, dass

der geplante Erweiterungsbau

nicht Bestandteil des Bau- und

Erschließungsplanes des Supermarktes

ist und somit unabhängig

von dem Bauvorhaben betrachtet

und bearbeitet werden

kann.

Auf entsprechende Anschreiben

mit der Bitte um Stellungnahme

hat die Stadt Dortmund bisher

leider nicht reagiert.

Wir bitten daher um eine direkte

Darstellung des Sachverhaltes

gegenüber Schule und Kindergarten,

damit diese sich ein realistisches

Bild von der Situation

machen können und somit auch

die Möglichkeit zu einer unbefangenen

Stellungnahme zum

geplanten REWE-Bau erhalten.

11


Normalerweise arbeiten wir ja lediglich

mit lokaler Prominenz zusammen;

und deshalb bin ich heute

etwas angespannt, während ich

meinem Gegenüber die ersten Fragen

stelle.

Mein Gegenüber ist kein geringerer

als der „Hundeprofi“ Martin Rütter.

Auf der „Hund und Pferd“ in Dortmund

habe ich die Gelegenheit,

den Mann, der jede Woche ein Mil-

12

Wau! Da möchte man Hund sein...

Martin Rütter im Interview

lionenpublikum begeistert, kennenzulernen

und ihn für unsere Leser

zu befragen. Da er an diesem Wochenende

ununterbrochen durch

die Messehallen stürmt und von

einem Termin zum nächsten eilt, erwarte

ich einen genervten und kurz

angebundenen Gesprächspartner.

Doch genau das Gegenteil ist der

Fall. Martin Rütter, der Mann mit

dem lausbübischen Lächeln und

dem beeindruckenden Fachwissen,

plaudert drauf los und erzählt neben

viel Wissenswertem rund um den

Hund auch Anekdoten aus seinem

Leben. Zum Beispiel die, in der er

seine 8jährige Nichte zu einer Call-

In-Show im Radio mitnahm und

gefragt wurde, welche Menschen

sich welche Hunde aussuchten. Jovial

antwortete er, dass Menschen

sich an ihrem eigenen Charakter

orientieren. Er selber habe einen

sehr ausgeglichenen, kreativen und

lieben Hund. Seiner Nichte fehlten

anscheinend einige Eigenschaften

in der Aufzählung, so dass sie ihren

Onkel daran erinnerte: „Was ist

denn mit faul und verfressen?“

„Der arbeitet beim Fernsehen“

Zu meiner Überraschung erfahre

ich, dass Martin sich seinen ersten

und bislang einzigen Hund erst mit

24 Jahren (!) angeschafft hat. Seine

Eltern verboten ihm schlichtweg

einen Hund zu haben und waren

auch sehr erschrocken, als er mit 21

seine Liebe zu Hunden zu seinem

Beruf machte. Apropos Beruf: wenn

Martin dem Wunsch seiner Eltern

entsprochen hätte, würde er heute

in den Fußstapfen seines Vaters bei

einer Duisburger Binnenschifffahrtsgesellschaft

einer gut-bürgerlichen

Tätigkeit nachgehen. Noch heute ist

seine Mutter leicht peinlich berührt

und antwortet auf die Frage nach

dem Beruf ihres Sohnes: „Der arbeitet

beim Fernsehen!“

In der Tat, Martin Rütter ist der

absolute Quotenkönig bei VOX.

Mit 1,5 Mio. Zuschauern liegt er

600.000 Zuschauer über dem VOX-

Durchschnitt. Deshalb ist schon die

nächste Staffel mit 24 Folgen in der

Vorbereitung und wird im kommenden

Frühjahr ausgestrahlt werden.

Die Produktion der Folgen ist sehr

aufwendig, da die Klienten über

einen Zeitraum von 12 bis 20 Wochen

phasenweise betreut werden.

„Ich weiß vorher nur, um welche

Rasse es sich handelt und welche

Probleme es gibt. Es gibt weder ein

Casting, noch einen Recall, nichts

ist Fake!“ Und genauso authentisch

wie die Sendung ist auch Martin

Rütter selbst. Er trägt auch heute

sein tv-bekanntes T-Shirt „Der tut

nix!“ und ihn stört es nicht, wenn

die Haare strubbelig sind – trotzdem

oder grade deswegen kommt er bei

Frauen unheimlich gut an.

Nicht nur seine Eltern belächelten

ihn, als er seine erste Hundeschule

eröffnete. Wobei Martin das Wort

Hundeschule ohnehin ablehnt.

„Ich betreibe Zentren für Menschen

mit Hund“, erklärt er sein Konzept.

Denn nicht der Hund muss lernen,

sondern der Halter. Die Fehler macht


der Mensch und fokussiert sich anschließend

auf alles Negative, was

am Hund auffällt. Stattdessen regt

Martin an, sollte man sich mal klar

machen, was einem am eigenen

Hund gut gefällt. Für ihn ist es zudem

wichtig, dass es während der

Arbeit mit dem Hund keine Schreierei

gibt. Hausbesuche sind für sein

Verständnis ein absolutes Muss,

denn der Hund soll sich in seinem

gewohnten Umfeld bewegen und

entspannt sein. Über die anfänglichen

Bedenken auf vielen Seiten

kann er heute nur noch schmunzeln.

Inzwischen besitzt er deutschlandweit

zahlreiche Zentren, in denen er

sein D-O-G-S-(Dog Orientated Guiding

System)-Konzept anwendet.

Außerdem schreibt er Bücher und

hält Vorträge. Man könnte meinen,

dass es einen ungeheuren Hunde-

Boom in Deutschland gibt; doch

weit gefehlt, die Zahl der Hunde ist

seit Ende des Krieges von 11 auf 5,5

Mio. gesunken.

Hunde gehören nicht unter den

Weihnachtsbaum

Vom Hund als Weihnachtsgeschenk

rät Martin kategorisch ab. Hunde

bzw. Tiere generell sollten niemals

Stephan Kottkamp im Interview mit Martin Rütter

als Weihnachtsgeschenk herhalten.

Die Eltern müssen ein Bewusstsein

entwickeln, dass sie die Verantwortung

und die Arbeit für den Hund

tragen werden. Sonst landet das

Geschenk spätestens Ostern im Tierheim.

Ansonsten hält er Hunde für

kinder-kompatibel. Der Mann muss

es wissen, schließlich ist er Papa von

vier Kindern. Man sollte vor dem

Kauf nur genau abwägen, welche

Rasse die richtige ist. Es ist situationsabhängig,

welcher Hund ideal

wäre. Um das herauszufinden, bieten

Martins Zentren eine Gratis-Beratung

an, die bislang jedoch kaum

genutzt wird. Ohnehin ist Martin ein

großer Befürworter des Hundeführerscheins.

Mittlerweile darf Martin

seinen Hund (ein 14jähriger Golden

Retriever namens Mina) sogar mit

zu seinen Eltern bringen. Sie haben

sich wohl daran gewöhnt. Nur eines

sollte nicht passieren. „Bevor sich

meine Eltern einen Hund kaufen,

wandere ich nach Lappland aus!“

Das wäre nicht nur für VOX ausgesprochen

schade.

Text: Stephan Kottkamp,

Fotos: Sarah Schwalm

Tierisches Wochenende in Dortmund

Der Verband für das Deutsche der Halle 1 statt. Unter dem Titel

Hundewesen (VDH) veranstaltete „Circus, Circus“ entführte eine

vom 17.-19. Oktober bereits zum atemberaubende Show das Publi-

dritten Mal die Messe „Hund und kum in eine Welt, in der Mensch

Pferd“. An den drei Tagen strömten und Tier in absoluter Harmonie le-

insgesamt über 75.000 Tierfreunde ben. Die Fürstliche Hofreitschule

durch die Westfalenhallen. Bückeburg begeisterte ebenso wie

Auf ca. 50.000qm präsentierten die ungekrönte Königin der Frei-

sich knapp 9.000 Hunde aus heitsdressur Audrey Hasta Luego.

rund 32 Nationen und 280 Pferde Erstmals im Programm der Mes-

dem interessierten Publikum. An

allen drei Tagen erwartete die

Besucher zudem ein abwechslungsreiches

Programm mit prominenten

Ausbildern wie TV-Star

Martin Rütter, der täglich zwei

se, stellte sich mit Horseball eine

Erziehungssprechstunden anbot

und pausenlos von Fans umringt

war; Mit-Mach-Aktionen, ein

vielfältiges Kinderprogramm und

Filmhunde-Workshops ließen

keine Langeweile aufkommen.

Man konnte seine mitgebrachten

Hunde kostenlos tierärztlich untersuchen

lassen oder am Casting Beeindruckender Wolfshund

„Superpfote 2008“ teilnehmen.

Dem Gewinner-Hund winkte da-

mit Frauchen

bei eine Rolle in einer Fernseh- neue Sportart vor. Dabei handelt

Serie.

es sich um eine Variante von Bas-

Das Anzeige_Junges_Wohnen_90x128 absolute Highlight der Messe 13.12.2006 ketball, die 16:39 auf Uhr dem Seite Rücken 1 der

fand jedoch jeweils am Abend in Pferde ausgetragen wird.

Wohnen und

wohl fühlen –

„Junges Wohnen“

mit der GWS.

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13


Caritas-Wohnhaus St. Martin feierte Richtfest

Ende September feierte das Caritas-Wohnhaus

St. Martin in der

Dortmunder Nordstraße Richtfest

und alle kamen: Handwerker, Vor-

stand, Mitarbeiter, Bewohner sowie

zahlreiche Gäste. Die Baustelle

an der Nordstraße ist nicht zu

übersehen. Hier stand bis Anfang

diesen Jahres das „alte“ Wohnhaus

St. Martin, eine Einrichtung

für erwachsene Menschen mit einer

geistigen Behinderung.

Das Haus war so sanierungsbedürftig

geworden, dass der

Vorstand des Caritasverbandes

beschloss, es einreißen und an

gleicher Stelle ein neues Haus

aufbauen zu lassen. Die Kosten

14

für den Neubau werden etwa 1,9

Millionen Euro betragen und aus

öffentlichen Mitteln des Landes,

der Stiftung Wohlfahrtspflege, der

Aktion Mensch sowie aus Eigenmitteln

des Trägers finanziert.

Man geht davon aus, dass das

neue Haus etwa im Mai 2009 fertig

gestellt sein wird und zu diesem

Zeitpunkt die 24 Bewohner,

die zwischenzeitlich in einem

Übergangsgebäude in Derne untergebracht

sind, wieder in „St.

Martin“ einziehen können.

Sie werden in ihrem neuen Heim

einen wesentlich höheren Wohn-

und Lebensstandard vorfinden als

bisher.

Willi taucht ab

Willi Kowalski, der einstige Hafencasanova,

wird zum Jahresende

für immer abtauchen. Tatsächlich

schon fünf Jahre lang sind die

Schauspielerinnen Conny Reisberg

und Christa Schreiber den Spuren

von Willi durch den Dortmunder

Hafen gefolgt.

Menschen aus dem Pott, aber auch

von weither, aus Holland, Brasilien

und sogar aus Bayern, staunten über

das Dortmunder Original und den

größten Kanalhafen Europas.

Gewinnspiel

Lust auf ein Draculadinner?

GALADINNER hat uns für die Vorstellung

am 15.01.09 im Pullmann

Dortmund 1 x 2 Karten im Wert

von je 69 Euro zur Verfügung gestellt,

die Sie gewinnen können.

Beantworten Sie zum Draculadinner

die folgende Frage: Wie heißt

der letzte Spross einer mächtigen

Vampir-Dynastie?

Schreiben Sie die Lösung auf eine

Postkarte und senden Sie diese an

die Redaktion: IN-Stadtmagazine,

Stichwort „Gewinnspiel“, Arminiusstraße

1, 44149 Dortmund.

Bitte nennen Sie uns auch Ihre Telefonnummer.

Es gilt das Datum

des Poststempels. Bei mehreren

Einsendungen entscheidet das

Los.

Der Gewinner wird telefonisch

benachrichtigt. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 21.11.08!

Wer also schon immer wissen wollte,

was es mit Willi und dem Meerweib

auf sich hat, sollte frühzeitig buchen

über: Christa Schreiber Tel.: 0231

- 126217, Email: oder Kultur-Info-

Shop Karstadt, Tel. 50 2 77 10

Die letzten Termine:

Mittwoch, 26.11.2008, Mittwoch,

03.12.2008, Sonntag, 07.12.2008.

Mittwochs jeweils um 19.00 Uhr,

sonntags um 11.30 Uhr.

Treffpunkt: Vor dem Alten Hafenamt,

Sunderweg 130

Endlich möglich - Ausbildung zum

Holz- und Bautenschützer

Endlich gibt es endlich den Ausbildungsberuf

„Holz- und Bautenschützer“.

Gegen viele Widerstände

durchgesetzt, ist damit künftig

der Grundstein für die zwingend

notwendige Qualitätsverbesserung

und deutlich mehr Fachkompetenz

in der Bautenschutzbranche

gelegt. Seit dem 1.08.2007 kann

in diesem Beruf ausgebildet werden.

Auch heimische Betriebe wie

der Unternehmer Erwin Barowski

ermöglichen engagierten, jungen

Menschen diese attraktive, hochspezialisierte

Berufsausbildung mit

besten Möglichkeiten für die Zukunft.

So werden bei ihm aktuell

bereits zwei Lehrlinge in diesem

Beruf ausgebildet. Da der Aufbau

von regionalen Berufschulfachklassen

und überbetrieblichen Ausbildungszentren

für diesen neuen

Beruf noch dauern wird, besuchen

die Auszubildenden aus NRW bis

auf Weiteres die dafür eigens eingerichtete

Berufsfachschulklasse und

das überbetriebliche Ausbildungszentrum

in Krefeld. Dort werden

sie auch während der Schul- und

Ausbildungsblöcke internatmäßig

untergebracht. „Dies ist zwar für

den Ausbildungsbetrieb etwas umständlich

und mit zusätzlichen Kosten

verbunden, rechnet sich aber

durch die Gewinnung von zukünftigen,

qualifizierten Nachwuchs-

Fachkräften allemal“, so Erwin Barowski,

von ISOTEC.

Kleine Buntbarsche aus

Süd- und Mittelamerika

Arten, Besonderheiten,Pflege

und Zucht im

Aquarium

Mit diesem Vortrag

von Uwe Werner lassen wir

in der Region Ruhrgebiet das Jahr

ausklingen.

Als weitgereister und erfahrender

Aquarianer, der sich seit Jahrzehnten

mit Cichliden befasst, hat

Uwe Werner eine Menge interessanter

Sachverhalte zur Pflege und

Zucht sowie zum Artenspektrum

zu berichten.

Seine unverkennbare Art des Vortrages

mit hervorragenden Bildern

machen dies zu einem Erlebnis

für jeden Aquarianer. Termin:

Samstag, 22.11.08 von 14 - 17

Uhr. Wie immer treffen wir uns

im Naturkundemuseum der Stadt

Dortmund an der Münsterstraße

271 in 44145 Dortmund.


Wenn Sie Ihrer oder Ihrem Liebsten

ein ganz besonderes Schmuckstück

schenken möchten, dann

sind Sie im Goldschmiede-Atelier

Taubenberger genau richtig.

Denn hier können Kunden seit

kurzem ihrer Phantasie freien Lauf

lassen und unter meisterlicher Anleitung

ihren eigenen Schmuck

kreieren. Sei es ein Ring, eine

Kette oder ein Anhänger…. Die

Idee hatte Karl-Heinz Taubenberger,

als ihn eines Tages ein Kunde

fragte, ob er für den Heiratsantrag

an seine Auserwählte den Trauring

selbst anfertigen könne.

Da das Zusammenarbeiten beiden

Seiten sehr viel Freude bereitete,

wurde die Idee geboren, nun

mehr Kunden diese Möglichkeit

zu geben. Deshalb hat man sich

im Goldschmiede-Atelier Taubenberger

nun entschlossen die Tore

seiner Werkstatt für Interessierte

Vor wenigen Wochen wurde der

ambulante Pflegedienst Gierz in

der Frohlinder Str. 1 im Dortmunder

Ortsteil Kirchlinde gegründet.

Die bestmögliche Erfüllung der

Wünsche der Kunden ist nicht nur

das Hauptziel, sondern die aus-

Firma Ford Eberhardt ist als eine

der führenden Autohändler in der

Region seit über 100 Jahren mit

großem Erfolg am Markt tätig. Das

Unternehmen, das in der Ringofenstr.

23 im Dortmunder Ortsteil

Aplerbeck seinen Sitz hat, stellte

am 11. Oktober seinen zahlreich

erschienenen Kunden und Interessenten

im Rahmen eines feierlichen

Es tut sich was im

Goldschmiede-Atelier Taubenberger

Frau Aurelia Sonntag fertigt einen Anhänger für ihren Freund zu Weihnachten

und Frau Verena Stemmermann einen Ring. Beide Frauen sind mit

großer Begeisterung bei der Arbeit

drückliche Berufung des jungen

und dynamischen Unternehmens.

In der sonst auch im Gesundheitswesen

weithin verbreiteten Hektik

des Alltags ist es für das Selbstverständnis

von Pflege-Gierz unumgänglich,

bei der Betreuung der

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Am 11. Oktober gabs was zu sehen!

Ford Eberhardt in Aplerbeck präsentierte den neuen Ford Fiesta

Viele Interessenten bei Ford Eberhardt

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Pflegedienst Gierz gegründet

anvertrauten Kunden keinesfalls

die Menschlichkeit aus dem Auge

zu verlieren. Sie erreichen den

Pflegedienst unter der Telefon-

Events den neuen Ford Fiesta vor.

Beim neuen Ford Fiesta handelt es

sich um eine völlig neue, individuelle

und selbstbewusste Generation.

Die innovative Neuauflage

des Klassikers zeigt sich im dynamischen

Ford Design. Der modisch

inspirierte Innenraum bietet neben

erfrischenden Farbkombinationen

jede Menge Lifestyle und hochmo-

zu öffnen. Die Termine sind in der

Länge und Anzahl individuell abzusprechen.

Um jedem persönlich

die besten Voraussetzungen und

Hilfen zu bieten, können maximal

zwei Personen parallel an ihren

Schmuckstücken arbeiten.

Die Preise werden individuell

vereinbart, und eines ist sicher:

kompetente Beratung und Hilfe

während der gesamten Zusammenarbeit.

Ebenfalls gibt es Neuigkeiten im

Schmuck Sortiment. Pünktlich

zu Weihnachten wurde auch das

Männerschmucksortiment von

Fossil aufgenommen. Somit führt

das Atelier das komplette aktuelle

Fossil Schmuck- und Uhrenprogramm.

Neu dazu gekommen ist

auch das komplette Engel-Programm

der Porzellan-Manufaktur

Goebel.

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411 oder per E-Mail unter pflegegierz@live.de

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derne Technologie. Und die Fahreigenschaften

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Ganz gleich ob sportlicher 3- oder

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Fiesta müssen Sie einfach erleben.

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15


Man kann schon sagen, dass es

eine lieb gewonnene Tradition geworden

ist, die Senioren-Freizeit

im Mai auf der Nordseeinsel Norderney

zu verbringen.

Auf einer der schönsten Inseln

der Nordsee wird für 14 Tage im

Ferienhotel Wuppertal in der Marienstraße

18 Quartier bezogen

und von dort aus die Insel erkundet.

Selbstverständlich wird der

gewohnte Service geboten, was

bedeutet, dass Sie sich um nichts

kümmern müssen. Denn von der

Gepäckabholung von zu Hause,

dem Transport zum Abfahrtsplatz

am Büro in der Revierstraße 3

bis hin zur Fährüberfahrt, etc, ist

16

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Unsere Schwerpunktleistungen:

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Stationäre Altenhilfe (Ev. Altenpflegeheim "Der Gute Hirte")

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Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie

und Intensivmedizin

Moderne Medizin und persönliche

Betreuung im Dortmunder Süden

Evangelisches Krankenhaus Bethanien

Virchowstr. 4, 44263 Dortmund

Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333, www.krankenhaus-bethanien.de

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Norderney im Mai - wunderbar!

bereits alles organisiert und Sie

können entspannt mit uns den Urlaub

antreten. Nach dem gemütlichen

Frühstück im Bus erreichen

wir mittags Norddeich-Mole und

setzen mit der Frisia Fähre über.

Das Ferienhotel Wuppertal bietet

alles, was eine beschwerdefreie

Seniorenreise ermöglicht, da die

meisten Zimmer sogar behindertengerecht

ausgestattet sind, so

dass auch Senioren mit Handicap

an der Reise problemlos teilnehmen

können. Zudem verfügt das

Hotel über große Terrassen, einen

tollen Garten, der an den Stadt-

garten mit der Napoleon-Schanze

angrenzt und zu tollen, schattigen

Spaziergängen einlädt. Bei der Inselrundfahrt

werden wir Ihnen die

Geschichte Norderneys erklären

und die Schönheit der Dünenlandschaft

zeigen. Erholung und

Geselligkeit stehen im Vordergrund

der Reise.

Die Insel Norderney besticht besonders

durch das gesunde Klima

und ihre Vielseitigkeit. Dazu ein

optimales Hotel, was alle Vorzüge

bietet und uns den Aufenthalt

mit einer Vollpension versüßt.

Gemeinsame Abend- und Strand-

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

im Dortmunder Westen

Medizinische Fachabteilungen:

Chirurgie • Plastische und Ästhetische Chirurgie • Innere Medizin

• Gynäkologie und Geburtshilfe • Anästhesie und Intensivmedizin

• Psychiatrie und Psychotherapie

Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund

Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund

Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211, www.evk-luedo.de

spaziergänge gehören wie Lieder-

und Grillabende zum Programm

der Reise. 5 examinierte Krankenschwestern

und Krankenpfleger

der Wunsch-Pflege GmbH werden

die Reise begleiten und Ihnen bei

Problemen immer zur Verfügung

stehen. Isolation und Einsamkeit

im Alter müssen also nicht sein, in

der Gruppe ist das Leben schöner

und auch einfacher.

Sollte auch Ihr Interesse geweckt

worden sein, wenden Sie sich unter

87 80 30 an den Wunsch-Seniorenservice

in der Revierstraße 3

in Dortmund- Kirchlinde, um weitere

Informationen zu erhalten.

Wieder da

Die DASA im

Dunkeln erleben

Dunkle Schatten, geheimnisvolle

Gänge und spannende Geschichten

rund um die Nacht, die Arbeit und

die DASA stehen auf dem Programm

der Taschenlampenführung „DASA

im Dunklen“, die ab Herbst wieder

startet. Stilecht zu Halloween geht

es los.

Für Kinder ab 10 Jahren findet die

Führung von 19 bis 21 Uhr statt.

Erwachsene haben ab 21.30 Uhr

Gelegenheit zu einer besonderen

Ausstellungsführung, die die Sinne

schärft. „DASA im Dunkeln“ findet

ab Halloween noch sechs Mal bis

Dezember statt und zwar an folgenden

Terminen: Freitag, 14. November,

Samstag, 15. November,

Freitag, 28. November, Samstag,

29. November sowie speziell für

Erwachsene am Mittwoch, 3. Dezember

sowie am Mittwoch, 10.

Dezember, jeweils von 20 bis 21.30

Uhr.

Die Taschenlampenführung wird

außerdem bis März 2009 fortgesetzt

(die Termine: 23.01., 24.01., 06.02.,

07.02., 20.02., 21.02., 06.03.,

07.03., 20.03., 21.03. // jeweils 20

bis 21.30 Uhr).

Die Führungen dauern anderthalb

Stunden und kosten für Erwachsene

12 EUR und für Kinder 6 EUR.

Darin ist der DASA-Eintritt enthalten.

Die Taschenlampenführung ist

für Kinder ab 10 Jahren geeignet.

Taschenlampen werden gestellt.

Anmeldungen nimmt ab sofort das

DASA-Terminbüro unter der Rufnummer

0231-90712645 entgegen.


Minck & Minck füllte gleich zweimal die

Trauerhalle Huhn

Nachdem der erste Lesetermin

Ende August in wenigen Tagen

ausverkauft war, setzte das Bestattungshaus

Huhn einen Zusatz-

Spendenübergabe an die Alfred-Adler-

Schule: Wolfgang Huhn mit der Direktorin

Simone Schlepp (rechts), einem Fördervereinsmitglied

sowie einigen Schülern

der Schule

termin Anfang September an, bei

dem die Autoren Edda und Lotte

Minck diesmal aus ihrem neuen

Erfolgskrimi „abgemurkst - Maggie

Abendroth und das gefährliche

Fischen im Trüben“ vorlasen.

An beiden Abenden war die Trau-

erhalle des Bestattungshauses

Huhn an der Rahmer Straße in

Huckarde gut gefüllt und die Gäste

lauschten den Erlebnissen von

Maggie Abendroth, die diesmal

mit Oma Berti -Kioskbesitzerin

aus Bochum - zur Kur war und

dort eine aufregende Entdeckung

machte.

In der Pause genoss man wieder

leckeren Kuchen und herzhafte

Schmalzschnittchen. Wer mochte,

konnte auch einen Blick hinter die

Kulissen des Bestattungshauses

werfen.

Die Eintrittsgelder der beiden

Abende in Höhe von insgesamt

300,- € konnten dem Förderverein

der Alfred-Adler Schule übergeben

werden. Huhn Bestattungen

Vorankündigung: 12. Tag der offenen

Tür im Bestattungshaus

Huhn, Rahmer Straße 31, Dortmund-Huckarde

am Totensonntag,

23. November 2008, von

15.00 bis 16.30 Uhr mit dem Thema:

„Hände reichen“

Wein Uecker und

Hotel Seasons

haben´s probiert

Erste Weinprobe, von Weinverkauf

Uecker, im neuen Lütgendortmunder

Hotel „All Seasons“

Im Mittelpunkt dieser Weindegustation

standen die Weine

von Luigi Brunetti aus Cecina in

der Maremma, einer Region in

der Toscana. Azienda Agricola

Brunetti dehnt sich auf etwa 25 Ha

Land aus, welches mit Obstgärten,

Olivenhainen und Weinbergen

bestellt ist. Der Wein wird aus den

besten Traubensorten hergestellt:

Sangiovese, Cabernet, Syrah,

Chardonnay, Fiano und Greco,

denen die Nähe zum Meer und

das trocken-warme Klima einen

unvergleichlichen Geschmack

verleihen. Einige der Weine sind

für den Ausbau in Barique-Fässern

vorgesehen, auf die eine anschließende

Flaschenlagerung folgt.

Luigi Brunetti ist ein renommierter

Weinproduzent von toskanischen

Qualitätsweinen, der seine Produkte

sowohl in Italien verkauft als

auch in Länder wie Deutschland,

Österreich, Schweiz, Amerika, Japan

und China exportiert. Diese

Weine und sein Olivenöl sind exklusiv

in Dortmund, bei Weinverkauf

Uecker in Lütgendortmund,

erhältlich.

17


18

Hochzeit im Hause Hofmann

Lütgendortmunder kennen sie alle.

Denn mindestens zwei Mal im

Jahr beschenkt sie ihre Mitbürger.

Kurz vor Weihnachten, als in weiß

Sandra & Tim Dekowski

gewandeter Engel oder Christkind,

in edler Pferdekutsche und einmal

kurz vor Silvester als glückbringender

Schornsteinfeger. Beide

Male überreicht sie Geschenke

und wünscht uns das Beste für die

easyCredit ist ein Produkt der TeamBank AG.

Volksbank Dortmund-Nordwest eG

Am Amtshaus 22

44359 Dortmund

Telefon: 0231/33 70-0

www.volksbank-dortmund-nw.de

Feiertage. Diese Aufgaben übernimmt

Sandra, geborene Hofmann,

Tochter des Vorsitzenden

von „Aktiv im Ort“, gerne für die

Lütgendortmunder und auswärtigen

Gäste. In derselben Kutsche,

mit Schimmeln davor, trat sie am

20. August wieder auf. Doch diesmal

mit ihrem jetzigen Mann Tim

neben ihr und in einem traumhaften

Brautkleid. Die Kutsche

brachte sie zum Amtshaus, wo die

Trauung stattfand. Während einer

sachlichen, jedoch sehr humorvollen

Trauungsrede, ließ sie sich

mit ihrem Tim Dekowski verheiraten,

dessen Hausnamen sie fortan

trägt. Die kirchliche Trauung fand

am nächsten Tag statt.

Fair ist,

wenn es

sicher ist.

• 1 Monat Rückgaberecht

• Sondertilgungen jederzeit

• Fairness-Paket inklusive

Wanderung durch den grünen Stadtbezirk

mit starker Resonanz

Die 2. Wanderung des Bezirksmarketings

Naherholung durch

den grünen Lütgendortmunder

Stadtbezirk zog insgesamt 35

Wanderfreunde an.

Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr

eine Steigerung von sage und

schreibe 52 % bzw. 12 Personen.

Das war jedoch nicht verwunderlich,

denn die Teilnehmer des Vorjahres

hatten sich bereits auf diese

neue Wanderung gefreut, waren

zahlreich erschienen und brachten

selbst Wanderfreunde mit.

Andere wurden durch eine Vorankündigung

in der Tageszeitung

darauf aufmerksam oder durch

die Eigenwerbung der beiden

Wanderführer des Bezirksmarketings,

Jürgen Mann und Willi A.

Bräunig. So starteten sie am 14.

September um 11 Uhr, an einem

der letzten warmen Sommertage,

am Amtshaus in Lütgendortmund

und nahmen die Wanderstrecke

unter die Füße.

Ihr Weg führte durch den Park

der Generationen, kurzfristig am

Rheinlanddamm entlang, durch

Nach dem Start der Gruppe vor dem Amtshaus ging es mit 35 Personen ins Grüne hinaus.

Empfohlen durch:

Volksbank

Dortmund-Nordwest eG

Ihr persönlicher Finanzplaner

vor Ort

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Somborn zum sehr abwechslungsreichen

Wanderweg an

dem Bach Dünnebecke. Oben

auf dem Höhenrücken der Mühlenstraße,

zwischen Stockum

und dem Amtsbezirk Lütgendortmund,

genossen sie ausgiebig

den grandiosen Blick weit über

Lütgendortmund, Bövinghausen,

Kirchlinde, Huckarde, mit all ihren

Landmarken, Kirchtürmen,

Schachtgerüsten, Windanlagen

hinaus, bis ins Münsterland. Die

nächsten Kilometer nahm das Naturschutzgebiet

Oespeler Dorney

in Anspruch und nach einer Pause

näherten sie sich über die Straße

Dünnebecke und dem Wäldchen

an der Beverstraße wieder dem

Park der Generationen und dem

Marktplatz Lütgendortmund, wo

sie nach insgesamt 14,3 Kilometern

wieder das Amtsgebäude erreichten.

Zu allen Sehenswürdigkeiten

auf der gesamten Strecke

lieferten die beiden Wanderführer

Informationen und Hinweise, die

interessiert angenommen wurden.

Da auch „alte Lütgendortmunder“

teilnahmen, steuerten diese aus

ihrem Wissen und ihren eigenen

Erfahrungen Beiträge dazu, sodass

gute Gespräche die Gruppe begleiteten.


Eine „Symbiose“ aus „gebürtiger

Oberbayerin & gestandener Westfälin

sowie „Künstlerin & Unternehmerin

Die im oberbayerischen Peißenberg

geborene Heidi Schröder wur-

Malerin Heidi Schröder in ihrem Atelier

de nach ihrem Umzug nach Dortmund

eine „anerkannt gestandene

Westfälin.“ Diesen Gegensatz muss

man erst mal hinbekommen! Ihren

ersten Kontakt zur Malerei hatte

sie im Jahr 1984. Nach autodidaktischen

Erlern- und Experimentierphasen

und einer künstlerischen

Ausbildung in grundlegenden Techniken

der Malerei beim russischen

Künstler Wladimir Kalistratow in

Dortmund und bei Thomas Freund

in Friedrichstadt an der Nordsee

ist Heidi Schröder seit 2004 freischaffende

Malerin und arbeitet

mit unterschiedlichen Materialien

und Techniken, so zum Beispiel ex-

Endlich ein Betrieb, der jedes Jahr

Jugendlichen einen Ausbildungsplatz

zur Verfügung stellt, denn

Burmann/Weller legt großen Wert

auf die Nachwuchsförderung.

Daher hat der Dachdeckerbetrieb

Heidi Schröder

pressive Bilder, abstrakte Malerei,

Lackarbeiten, Landschaftsbilder,

Stillleben und Blumengemälde.

Seit dieser Zeit fanden zahlreiche

künstlerische „Aufenthalte“ – u.

a. auch an der Cote d’ Azur – und

eine Weiterbildung an der „Kölner

Malschule“ in Acryl-Techniken

statt. Auch in diesem Jahr richtet

Heidi Schröder eine Ausstellung

aus, die in den Räumen der Physiotherapie

Bahrenberg in der Kiefernstr.

39 in Do-Hombruch, Tel. 7718

03 stattfindet. Von Mo. bis Do.

von 9.00-20.00 und Fr. 9.00-19.00

Uhr. Ab Januar wird eine Dauerausstellung

in der Hombrucher

Textilreinigung, Harkortstraße 16,

in der ersten Etage eingerichtet.

Zum Thema „Unternehmerin“ ist

zu sagen, dass Heidi Schröder zusammen

mit ihrem Mann die Firma

TETEX Textil Reinigung Wäscherei,

in Do-Huckarde leitet! Mehr Flexibilität

ist (fast) nicht möglich. Tel.

394339, Mobil 0163 – 92891141,

e-mail: info@malerin-heidi-schroeder.de

bzw. unter www.malerinheidi-schroeder.de

Heidi Schröder in der Ausstellung bei

Physiotherapie Bahrenberg in Hombruch

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Bunter Bauernmarkt in Somborn

Somborn ist erfreulicherweise immer

noch ein ländlicher Ort des

Stadtbezirkes Lütgendortmund.

Zumindest südlich des Rheinlanddamms

grasen und springen Pferde

und kleine Bäche durchziehen die

Weiden. Da ist es also nicht verwunderlich,

dass in Somborn Mitte

September, der 5. Bauernmarkt

stattfand. Veranstaltet wurde er

von Somborner Vereinen.

Hierbei gab es für die Kinder einen

Trödelmarkt, Kinderschminken,

Malwettbewerbe und die

große Hüpfburg. Auch gegen

Hunger und Durst fand sich Entsprechendes

an diversen Ständen,

vom Pommesstand bis zur Feinschmeckerpfanne.

Imker, Holzschnitzer sowie Stauden-,

Blumen- und Dekorationsstände

luden die zahlreichen

Besucher mit musikalischer Untermalung

durch die Jagdhorn-

Auch in diesem Jahr wieder zwei Azubis!

Die Belegschaft der Firma Burmann/Weller

bläser Langendreer-Werne, zum

Anschauen und Kaufen ein. Dabei

Der Herbst bietet reiche Gaben und

warme, bunte Farben.

waren besonders Dinge gefragt,

die die herbstliche Natur jetzt zur

Verfügung stellt: Blumengestecke,

Kürbisse und Kunstwerke in warmen,

erdigen Tönen, denn der

Herbst hat die schönsten Farben,

wie man an den vielen Ständen

erfahren konnte.

in diesem Jahr wieder zwei Auszubildende

eingestellt.

Sie werden in den nächsten drei

Jahren gründlich auf ihre Gesellenprüfung

von den Vorarbeitern

der Firma vorbereitet.

Sei nicht stur man,

rufe Burmann!

� Bedachungen

� Bauklempnerei

� S lartechnik

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einschl. Bauantrag.

� Balkonabdichtungen einschl. Plattierung.

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19


20

Eltern-Judo beim CJD – ein voller Erfolg

Am letzten Sonntag der Herbstferien

fanden sich 18 Eltern in der

Judohalle ein, um einmal das zu

erfahren, was ihre Kinder sonst

auf dieser Matte erleben.

„Die Idee, mit den Eltern mal Erwachsene

auf die Judomatte zu

holen, hatten wir schon lange und

nun haben wir diese Idee endlich

umgesetzt“, resümierten die Trainer

Tobias Hölper und Dennis

Adams.

Auf dem Programm standen zunächst

die üblichen Aufwärmspiele

der Kinder, wie z.B. Hundefangen,

Mattenkönig und andere

kleine Spiele.

Dann wurde es Ernst und die Eltern

lernten aus der Judoschule

verschiedene Fall- und Bodentechniken

sowie die ersten Würfe

aus dem Weiß-Gelb-Gurt Programm

des DJB.

Geleitet wurde das Training von

Dennis Adams, der die positive

Resonanz zum Anlass nahm, solch

ein Training auf jeden Fall noch

einmal anzubieten.

Am Ende der Einheit waren alle

sichtlich geschafft, aber auch um

eine Erfahrung reicher.

Auch die Zuschauer waren begeistert.

Hierunter befanden sich

die Kinder, die ihren Eltern zuschauen

wollten. Ein klassischer

Rollenwechsel. CJD Judoabteilung

Der Trainer Dennis Adams (im blauen Judoanzug) und die um einige Judoerfahrungen

reicheren Eltern

TuS-Jugend freut sich über neue Trikots

Die D-Jugend vom TuS Bövinghausen

04 freut sich über neue

Trikots der Supermarktgruppe

REWE DORTMUND. Die Jugendmannschaft

gewann die Auslosung

der Filiale REWE Mankel in

Bövinghausen. Marktleiter Jörg

Pieper überreichte die Trikots

während des Trainings an den 1.

Vorsitzenden und Jugendtrainer

Helmut Koch. Interessierte Kinder

ab 10 Jahren sind jederzeit zum

Training willkommen. Weitere

Informationen unter Tel. 693707

oder dienstags und donnerstags

ab 17.00 Uhr auf dem Sportplatz

am Wasserturm, Provinzialstraße

307. TuS Bövinghausen 04

Seefahrer-Gottesdienst mit

dem Shanty Chor Dortmund

Mitte Oktober fand zum ersten

Mal ein Seefahrergottesdienst in

der sehr gut besuchten Bartholomäus

Kirche Lütgendortmund

statt. Der Shanty Chor Dortmund

eröffnete den Gottesdienst von

der Empore mit dem „Gorch Fock

Lied“ und trug neben kirchlichen

auch bekannte maritime Melodien

vor. Gemeinde und Chor

sangen gemeinsam die Lieder

„Ein Schiff, das sich Gemeinde

nennt“ und „Großer Gott wir loben

dich“. Unser Solist, Dieter

Künne, erfreute die Gemeinde

mit der Melodie „Ewig rauscht das

Meer.“ Zur Taufe von Celina Beil

und Henning Mandel stimmte der

Shanty Chor das Lied „Kind, du

bist uns anvertraut“ an. Die zahl-

Pfarrer Steier und Chorleiter Wolfgang

Bercio

reichen Besucher waren von der

etwas „anderen Art“ eines Gottesdienstes

sehr angetan. Der Shanty

Chor Dortmund würde auch in

Zukunft gerne weitere Seefahrer-

Gottesdienste musikalisch begleiten.

Shanty Chor Dortmund


Hervorragende Leistungen bei

Gürtelprüfung in DO-Marten

Bei der zweiten Kup-Gürtelprüfung

des Taekwondo Team Kocer

e.V. aus Dortmund konnten sich

die Veranstalter vom Verein über

hervorragende Leistungen freuen.

Insgesamt 17 Sportlerinnen und

1 Sportler hatten sich in der Turnhalle

der Friedensgrundschule an

der Lina-Schäfer Straße 36 eingefunden.

Alle hatten ein nach Gür-

telgraden abgestuftes, komplexes

Programm zu absolvieren, das

aus den Prüfungsfächern Grundschule,

Formen, abgesprochener

Kampf, Freikampf, Schlagpolsterübungen,

Selbstverteidigung sowie

einem umfangreichen Theorieteil

bestand. Dieses bewältigten sie

ohne größere Schwierigkeiten und

zeigten dabei zum Teil herausra-

Vertritt die Judoka des CJD bei den

Westdeutschen Meisterschaften: Matthias

Buchheit

Während der Bezirkseinzelmeisterschaften

U14 in Kamen

Erfolgreiche U14

gende Leistungen. Besonders das

hohe Niveau der Anfänger hatte es

dem Prüfer Joanis Lepidis (5. Dan

Taekwondo aus Gevelsberg) angetan.

Besonders stolz sind auch die

beiden am Prüfungstermin anwesenden

Trainer (Svenja Wickel 3.

Dan Taekwondo) und Muhammed

Kocer (3. Dan Taekwondo), dass

ihre Schützlinge viel Engagement

Die Prüflinge freuen sich über ihre bestandene Gürtelprüfung

und große Motivation gezeigt haben:

„Unser Konzept ist es, Kinder

ab dem sechsten Lebensjahr systematisch

an diese koreanische

Kampfsportart heranzuführen und

zu fördern. Es ist sehr befriedigend,

dass unser sportliches und

pädagogisches Konzept die ersten

Erfolge zeigt.“ Taekwondo Team

Kocer e.V.

Anfang September hinterließen

die Judoka des CJD einen starken

Eindruck. In einem exzellent besetzten

Teilnehmerfeld mit teilweise

über 20 Kindern in einer

Gewichtsklasse hatte jeder Judoka

nur ein Ziel: Unter die besten Vier

zu kommen, um sich dadurch

für die Westdeutschen Meisterschaften

zu qualifizieren. Das

Trainerteam zog eine insgesamt

positive Bilanz und war besonders

stolz auf Matthias Buchheit (Foto).

„Er ist der Erste der Judomannschaft

des CJD, der es geschafft

hat, sich für eine Westdeutsche

Meisterschaft zu qualifizieren.“,

beglückwünschten die beiden

Trainer Dennis Adams und Tobias

Hölper ihren Zögling.

Anfang Oktober feierte die AWO

Lütgendortmund mit Mitgliedern

und Freunden ihr diesjähriges,

schon zur Tradition gewordenes

Herbstfest, mit Kaffee, Kuchen

und belegten Brötchen.

Herr Kleine sorgte für Live-Musik

und gute Laune.

Dabei wurde auch heftig das

Tanzbein geschwungen. Gegen

17:00 Uhr gab es, zur Stärkung

nach dem körperlichen Einsatz,

„100-Jähriges-Turnier“ des

Tennisclub Oespel-Kley

Das Alter der Tennis-Paare zusammenzählen

und mit ihren gewon-

nenen Spielen malnehmen - nach

dieser Rechenformel ergaben

sich beim „100-Jährigen-Turnier“

des Tennisclub Oespel-Kley die

Gewinner des fröhlichen Mixed-

Turniers.

Auch wenn die Resonanz mit 18

Teilnehmerinnen und Teilnehmern

in diesem Jahr nicht so groß

wie in den Vorjahren war, verbreitete

nicht nur das hervorragende

Wetter gute Laune.

Der Spaß-Faktor stand im Vordergrund,

denn die Mixed-Paarungen,

die zusammen über 100

Jahre alt sein mussten, spielen fast

AWO feierte

Würstchen und verschiedene

Salate, die freiwillige Helfer gespendet

hatten. Die Vorsitzende,

Edeltraud Gehle, sprach im Namen

des gesamten Vorstandes den

Dank an Marianne Frömming für

ihre langjährige Tätigkeit in der

AWO-Lütgendortmund mit einem

großen Blumenstrauß aus. Das

Haus Kunterbunt war, wie immer,

sehr gut besucht. AWO-Lütgendortmund

nur bei diesem Turnier zusammen.

Sportwart Gerald May zeichnete

drei Siegerpaare mit von Weber

Weine und Spirituosen gespendeten

Preisen aus. Birgit Wiegand

und Günter Marre belegten den

ersten Platz und freuten sich jeweils

über drei Flaschen guten

Weins.

Eva Laganke und Bernd Frenzel

auf dem zweiten und Bettina Vester

und Alwin Hennig (die Paarung

mit dem größten Altersunterschied)

auf dem dritten Platz

freuten sich über je eine Flasche

Wein und ein Schöfferhofer-T-

Shirt oder eine Tragetasche für

Flaschen. de

21


22

Erstes deutsches All Seasons Hotel

in Lütgendortmund

Seit dem 1. August beherbergt

Lütgendortmund ein neues Hotel.

Das 2-Sterne Superior Hotel All

Seasons Dortmund West hat sich

v. l: Karin Wagner, die Managerin und

Martina Stechele,

zuständig für den „Check in

in der ehemaligen Maschinenfabrik

Tönshoff, Am Apelstück 2, direkt

über und neben der Bundesautobahn

40 etabliert. Obwohl

sehr verkehrsgünstig gelegen, sind

die bisher noch recht kleinen Hinweisschilder

nicht ganz leicht zu

entdecken - doch wer den Weg

gefunden hat, kann sich auf ein

raffiniert in die ehemalige Maschinenhalle

(Industriekultur) hinein

gebautes Hotel mit 50 klimatisierten,

schallisolierten und behindertengerechten

Zimmern freuen.

Weitere Extras, wie endloses

Surfen im Internet, Kinogenuss

auf allen Zimmern, Nichtraucherzimmer,

jedoch auch Raucherbereich,

Kaffee, Tee, Mineralwasser,

Parkplätze, Lobbybar, sind im Allinclusive-Angebot

enthalten.

Die Managerin, Karin Wagner,

Mutter des Geschäftsführers Ulrich

Wagner, wohnt im Hotel und

ist somit immer vor Ort und ansprechbar.

Sie legt größten Wert darauf, nur

besonders freundliche Mitarbeiter/innen

zu beschäftigen, damit

sich die Gäste wirklich wohl fühlen

können.

Außerdem sind bereits besondere

Events im Angebot, wie „Romantic-Package“

und „Weihnachtsmarkt

Dortmund 2008“.

Das Hotel, das in Franchising

mit vielen Freiheiten für den Geschäftsführer

betrieben wird, ist

das erste All Seasons-Hotel in

Deutschland. Weitere sollen folgen.

Eine offizielle Eröffnungsfeier ist

für Ende November 2008 geplant.

Kronjuwelen- Konfirmanden in der

Bartholomäus-Kirche

Die evangelische Christus-Kirchengemeinde

Dortmund hatte für

den 28. September 2008 zu einer

Jubilarkonfirmanden auf der Treppe zur Barthomoläus-Kirche.

Unten rechts: Pfarrer Ernstfried Backhaus

Feier der Jubilarkonfirmation während

des 11-Uhr-Gottesdienstes,

in die Bartholomäuskirche eingeladen.

Neben den üblichen Gottesdienstbesuchern

erschienen daher

siebenundsechzig ehemalige

Konfirmanden, die ihre Goldene

Konfirmation (50 Jahre), Diamantene

Konfirmation (60 Jahre), Eiserne

Konfirmation (65 Jahre),

Gnadenkonfirmation (70 Jahre)

und sogar die Kronjuwelenkonfirmation

(75 Jahre) nach der ersten

Konfirmation feiern konnten! Das

bedeutet, dass die Kronjuwelenkonfirmanden

zwischen den beiden

Weltkriegen im Jahre 1919

geboren und im Jahre 1933 konfirmiert

wurden. Pfarrer Ernstfried

Backhaus hielt den Gottesdienst ab

und sprach über die Begleitumstände

der Jahre der damaligen Konfirmationen.

Alle Teilnehmer zeichnete

er nach dem Abendmahl mit

einer Urkunde aus. Anschließend

versammelten sie sich im Gemeindehaus

zum gemeinsamen Mittagessen,

wo reichlich Gedanken

über die damalige Zeit und das

ehemalige Lütgendortmund ausgetauscht

wurden.

Kartoffelfest der freiwilligen Feuerwehr

An der Lütgendortmunder Straße,

nahe am Ortszentrum, hat

die freiwillige Feuerwehr mit dem

Löschzug 19 ihr Zuhause. Und

die Feuerwehren retten – löschen

– bergen – schützen nicht nur, sie

feiern auch. So hatten die Lütgendortmunder

zum 126-jährigen Bestehen

ihr 14. Kartoffelfest, das sie

Anfang September an und in der

Wache zelebrierten.

Wie der Name schon sagt, ging

es überwiegend um Kartoffeln in

verschiedenen Variationen. So

konnten sich die überaus zahlreichen

Besucher an bratfrischen

Reibekuchen, Pommes frites und

Folienkartoffeln erfreuen. Die ließen

sich aber auch mit Curry- oder

Bratwurst und Erbsensuppe „erweitern“.

Die Reibekuchen haben

schon seit Jahren einen so guten

Ruf, dass einer der Backstände als

Außer-Haus-Verkauf eingerichtet

war und reichlich Abnehmer für

größere Stückzahlen fand! Die

dazu erforderlichen Getränke waren

ebenfalls vorhanden. Daneben

war Kinderschminken, Malen,

Basteln im Angebot und die Fahrzeugschau

gab einen Überblick

über die technischen Dinge, die

Diese goldbraunen Reibekuchen musste

man unbedingt versuchen

der freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung

stehen.

Der Löschzugleiter, Dr. Harald

Stoppa und seine beiden Stellvertreter,

Dirk Knehaus und Jürgen

Artmann, erteilten gern Auskunft

z.B. darüber, was ein Löschzug eigentlich

ist. Es handelt sich dabei

nämlich nicht um 1 Löschfahrzeug,

sondern um mehr als 20 Mann auf

bzw. in vier Fahrzeugen, zu denen

auch der Einsatzleitwagen und das

Löschgruppenfahrzeug mit der

9-Mann-Kabine gehören. Und

das alles nach dem Wahlspruch

der Feuerwehr: Gott zur Ehr – dem

Nächsten zur Wehr!


Kinder unternahmen spannende Führung

durch´s Konzerthaus

Die Jugendfreizeitstätte Lütgendortmund

bot den Kindern des

Stadtbezirks auch während der

Herbstferien wieder ein interessantes

Programm.

Neben Foto-Rallyes und Fahrradtouren,

Basteltagen und Abendessen

mit Nachtwanderung sowie

Übernachtung im Kinderraum

konnten die Kids das große und

für viele noch unbekannte Konzerthaus

in der Dortmunder City

besichtigen. Möglich gemacht

hatte das Gudrun Malinkewitz,

Mitglied im Bezirksmarketing

Naherholung, die ehrenhalber

im Konzerthaus beschäftig ist und

ihre Beziehungen spielen ließ.

So trafen sich am 2. Oktober 2008

insgesamt 20 Kinder und Jugendliche

an der Jugendfreizeitstätte auf

dem Heinrich-Sondermann-Platz

und fuhren mit der stellvertre-

tenden Leiterin Maren Buchwald

und Gunnar Schroeder, dem Betreuer

der Kinder, mit der S-Bahn

in die Dortmunder Innenstadt, um

eineinhalb Stunden lang das Konzerthaus

zu erforschen.

Eine Vorstellung fand nicht statt,

so dass sie dort, wo schon so

viele Orchester, Künstler, Pop-

20 Kinder und Jugendliche besuchten das Konzerthaus

Gudrun Malinkewitz vom

Bezirksmarketing Naherholung

stars, Chöre und Theatergruppen

ihr Bestes gaben, vom Keller, über

die Etagen bis zum Dach, vor und

hinter die Kulissen schauen konnten.

Besonders angetan hatten es ihnen

die riesige, 20 Tonnen schwere

Orgel mit den 3.565 Pfeifen, die

dicken Wände, der 50 x 25 x 25

Meter große Saal mit unvergleichlicher

Akustik für 1.500 Zuschauer

sowie die Proberäume ganz ohne

Akustik.

Auch erfuhren sie, dass das Konzerthaus

keine Bühne hat. Da kein

Vorhang vorhanden ist, heißt sie

nämlich Szenenfläche.

Alle Beteiligten waren sich einig,

dass es große Freude gemacht hatte,

die Kinder zu führen.

Und dass es etwas quirliger zuging

als mit Erwachsenen, versteht

sich von selbst, wie Katharina Kierig,

Volontärin der Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit, zu berichten

wusste.

Auch Maren Buchwald bestätigte,

dass das eben Gesehene, auf der

Rückfahrt nach Lütgendortmund

noch Hauptgesprächsthema der

begeisterten Jugendlichen war.

Kolpingsfamilie Bövinghausen

reiste nach Prag

Die Reisegruppe der Kolpingsfamilie Bövinghausen und ihr Vorsitzender Hans-Peter

Rehbein (rechts) vor dem Parkhotel Praha in der „Goldenen Stadt“ Prag

Mit 56 Personen reiste die Kolpingsfamilie

Bövinghausen Anfang Oktober

für 4 Tage nach Prag. Zum

umfangreichen Besichtigungsprogramm

zählten die beeindruckende

Karlsbrücke, die astronomische

Uhr, das Jüdische Viertel, der Altstadtring,

die Prager Burg, die St.

Veits-Kathedrale und das „Goldene

Gässchen“ neben vielen anderen

Attraktionen, die Prag zu bieten

hat. Auch für individuelle Besichtigungswünsche

stand der Gruppe

genügend Zeit zur Verfügung. An

gemütlichen Abenden konnten die

vielen Erlebnisse nochmals aus-

getauscht werden. Während der

Rückreise besuchte die Kolpingsfamilie

am Erntedanksonntag in der

Katholischen Hofkirche (Kathedrale

Ss. Trinitatis) in Dresden den Gottesdienst,

der von Alt-Weihbischof

Georg Weinhold zelebriert wurde.

Nach einem anschließenden kurzen

Aufenthalt in Dresden durften auch

ein Blick in die Frauenkirche und

ein Spaziergang durch den Dresdener

Zwinger, an der Semperoper

vorbei, zum Residenzschloss und

über die prachtvolle Uferpromenade

nicht fehlen. Kolpingsfamilie

Bövinghausen

23


24

Ihr

in Lütgendortmund

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

„Tag der offenen

Tür“ bei Hörgeräte

Ligensa

In der Lütgendortmunder Filiale

der Firma Hörgeräte Ligensa,

in der Limbecker Str. 12, findet

am 21. November ein „Tag der

offenen Tür“ statt. An diesem Tag

stellt Hörgeräteakustiker-Meister

Michael Reinke das neue Hörgerät

der Firma Oticon vor. Zusätzlich

wird Herr Thomas Bonhagen

von Oticon vor Ort sein und Ihnen

für Fragen zur Verfügung stehen.

Die besondere technische und

optische Attraktivität des neuen

Oticon-Gerätes klingt leicht erfüllbar,

stellte aber sowohl die

Produktentwickler als auch die

-gestalter Jahrzehnte lang vor

eine scheinbar unlösbare Aufgabe:

Die bisherigen Geräte waren

entweder schön oder leistungsfähig,

nie aber beides gleichzeitig.

Das ist nun anders. Den Oticon-

Verantwortlichen gelang erstmals

quasi die „Quadratur des

Kreises“: Eine wunderschöne

Design-Lösung mit Spitzen-Technologie.

Hörgeräte Ligensa bietet

allen Interessierten, eine Woche

Probetragen KOSTENLOS an!

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