gratis! - Gemeinde Fehraltorf

fehraltorf

gratis! - Gemeinde Fehraltorf

37. Jahrgang /Dezember 2011, Nr. 12

Mitteilungsblatt der geMeinde FehraltorF

GEMEINDE

n Kommission Kinder und Jugend

wird aufgewertet

n Gratis an den «Silvesterzauber»

n AHV-Beitragspflicht für

Studierende

n Im Winter kein Feuer im Freien

n Nez Rouge – sicher ankommen!

n Am Steuer für das

Schweizerische Rote Kreuz

SchulE

n Neues in Kürze

n Schülerkonzert

n Ausstellung zu «Waisenkinder –

Verdingkinder»

kIrchE

n «Eine Million Sterne»

n Krippenausstellung

n Räbeliechtliumzug im Dorf

n Weihnachtsfeiern

vErEINE

n Schachtreff

n Babysitterkurs

neujahrseMpFang, berchtoldstag, 2. januar 2012


GEMEINDE

Herzliche

Gratulation

zum 85. Geburtstag

am 5. Dezember 2011

Herr Hans Haller

Tisliacherstrasse 2

zur «Goldenen Hochzeit»

am 22. Dezember 2011

Herr und Frau

Hans und Ruth Haller-Schellenberg

Tisliacherstrasse 2

zum 91. Geburtstag

am 25. Dezember 2011

Frau Kitty Weinberger-Freund

Usterstrasse 10a

zum 80. Geburtstag

am 28. Dezember 2011

Frau Louise Ganz-Verhoeven

Aufenthalt im Altersheim

Rosengasse

zum 85. Geburtstag

am 28. Dezember 2011

Frau Rosa Steffen-Bär

Speck 2

zum 93. Geburtstag

am 8. Januar 2012

Frau Baftije Abdiu-Selami

Zürcherstrasse 52

n impReSSUm

Herausgeber

Politische Gemeinde Fehraltorf, Schulpflege

und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf

Redaktionsadresse

Gemeindeverwaltung Fehraltorf

«FEHRAltöRFlER»

Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf

telefon 043 355 77 77

Gestaltung

Kern Kommunikation & Design

Gerichtsstrasse 5, 8610 Uster

Druckereiadresse

Repro-Service AG

Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf

Titelbild

Fehraltorfer Chlausmärt

erscheinungsweise

12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit teilungsblatt

für die Einwohnerschaft Fehraltorfs.

n VeRAnSTALTUnGen/TeRmine

Dezember

Mo 5. Politische Gemeinde, Budget-Gemeindeversammlung,

Mehrzweckhalle Heiget, 20.00 Uhr

Di 6. Café International, Grittibänzen backen, vielleicht kommt der

Samichlaus, Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 7. Gemeinderat, Reisetheater Zürich, Rumpelstilzli,

Mehrzweckhalle Heiget, 14.00 Uhr

Mi 7. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Mi 7. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,

19.00–20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 5. Dezember 2011,

an das Sekretariat

Do 8. Musikschule Zürcher Oberland, Schülerkonzert, ref. Kirche, 19.00 Uhr

Do 8. SeniorenVerein, Adventsnachmittag, «Heiget-Huus», ab 13.30 Uhr

Fr 9. Sonderabfallsammlung in Illnau

Di 13. Café International, Weihnachtsguetsli backen, Jugendraum im

«Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Fr 16. SeniorenVerein, Schachtreff, Restaurant Schützengasse, ab 14.00 Uhr

Mi 21. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Sa 31. Silvesterzauber, Silvesternacht am Pfäffikersee, 23.00–05.00 Uhr

Januar

Mo 2. Neujahrsempfang, Mehrzweckhalle Heiget, ab 09.15 Uhr

Mi 4. Sonderabfallsammlung in Effretikon, Märtplatz

Sa 7. Papiersammlung

Mi 11. Christbaumabfuhr (mit Grünabfuhr)

Mi 11. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,

19.00–20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 9. Januar 2012,

an das Sekretariat

Sa/So 14./15. teddybärverein, Babysitterkurs, Singsaal Heiget Mitte

Do 19. Musikschule Zürcher Oberland, Vortrag von Walter Müller,

«Die Schweizerreise von Franz liszt», Singsaal Schulhaus Heiget, 19.00 Uhr

kurzinfo

nächste Ausgaben

Ausgabe 01:

Redaktionsschluss, 10.00 Uhr: 23. Dez.

erscheinung: Freitag, 13. Januar

Mittwoch,

7. Dezember 2011,

14.00 Uhr,

Mehrzweckhalle Heiget,

Fehraltorf

Tageskasse ab 13.00 Uhr geöffnet,

Reservation online unter www.fehratorf.ch

Eine Veranstaltung des Gemeinderates Fehraltorf

Ausgabe 02:

Redaktionsschluss, 10.00 Uhr: 20. Jan.

erscheinung: 6. Februar

Beiträge elektronisch oder auf Datenträger an die Gemeindeverwaltung (redaktion@fehraltorf.ch)


n GemeinDeRAT

Kommission Kinder und Jugend

wird aufgewertet

GEMEINDE

Die Kommission Kinder und Jugend wird künftig auch für die Belange der «Kinderfreundlichen Gemeinde» UniCeF verantwortlich

sein. Die Betreibersuche für die KiTA Fehraltorf beginnt: es erfolgt eine öffentliche Ausschreibung. Weiter bewilligt

der Gemeinderat Beiträge von Fr. 159'265.00, exkl. mwSt., für Arbeiten an den einrichtungen der Wasserversorgung.

Der Gemeinderat gründete mit Beschluss vom 15. Dezember

2006 die Kommission Kinder und Jugend und legte deren Aufgabenbereich/Pflichtenheft

fest. Die Kommission hat sich in

den letzten Jahren verschiedener themen angenommen. In der

Zwischenzeit haben sich jedoch Änderungen im Aufgabengebiet

ergeben. Deshalb werden der Aufgabenbereich und die

Zielsetzungen in den wesentlichen Bereichen neu wie folgt umschrieben:

In Fehraltorf werden problematische Entwicklungen

in der Gemeinde und bei einzelnen Personen früh erkannt und

Massnahmen ergriffen, um eine Verschlechterung der Situation

zu verhindern. Damit können menschliches leid gemindert und

Kosten für aufwendigere Massnahmen (Fremdplatzierungen,

therapien und Erziehungsmassnahmen) reduziert werden.

Ebenfalls können Wege verkürzt und Schnittstellen optimiert

werden. Im Bereich Koordination soll unter anderem der Informationsaustausch

über Problemstellungen der Kinder- und Jugendarbeit

zwischen Gemeinde, Schule, Kirche und übriger

Sozialarbeit sichergestellt werden. Im Bereich Prävention sind

die Förderung von Schutzfaktoren und die Minderung von Risikofaktoren,

die zu problematischem Verhalten führen können,

ein zentrales thema. Mit einer gezielten Früherkennung und

-intervention sollen Entwicklungen frühzeitig aufgezeigt werden.

Allenfalls können Informationen an die entsprechenden

Stellen (Sozialbehörde, Schulpflege, Polizei, Kirche usw.) weitergeleitet

werden. Aber auch die Projekte «Kinderfreundliche Gemeinde»

UNICEF und «Midnight Sports» gehören zum breiten

Aufgabengebiet der Kommission. Die Kommission Kinder und

Jugend ist wie folgt zusammengesetzt: Sozialvorstand (Vorsitz),

leiterin Soziales, Schulpräsidentin, leiterin Jugendarbeit,

Schulsozialarbeiterin, die beiden Schulleiter, Mitglied der Schulpflege,

Polizeichef, Pfarrer reformierte Kirche, Sozialdiakonin

reformierte Kirche, Mitglied des Elternforums sowie ein/e Mitarbeiter/in

der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland. Mit

dieser Zusammensetzung wird eine optimale Vernetzung der

verschiedenen Institutionen gewährleistet. Der Gemeinderat

genehmigt das neue Pflichtenheft der Kommission und legt

den Mitgliederkreis fest.

Betreibersuche für KiTA beginnt

Die Stimmberechtigten genehmigten an der Urnenabstimmung

vom 4. September 2011 den Neubaukredit für die Kindertagesstätte

«Heiget». In der Weisung wurde darauf hingewiesen,

dass die Gemeinde die KItA nicht selber betreiben will, sondern

diese Aufgabe einem externen Anbieter übergeben werden

soll. Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, dass die

Betreibersuche für die KItA mittels öffentlicher Ausschreibung

erfolgt. Damit wird gewährleistet, dass der Bewerberkreis nicht

eingeschränkt wird. Bei den Zuschlagskriterien wird grosser

Wert auf die fachliche leistungsfähigkeit, Erfahrung mit vergleichbaren

Projekten in den letzten fünf Jahren, gelegt. Weiter

ist auch die wirtschaftliche leistungsfähigkeit, ausgewiesener

leistungsausweis der verantwortlichen Personen zur Führung

von Kindertagesstätten, ein wichtiger Bewertungspunkt. Zudem

wird auch die Professionalität der trägerschaft bewertet.

Die trägerschaft muss nachweisen, dass die orts- und branchenüblichen

Arbeitsbedingungen eingehalten sowie die notwendigen

Versicherungen abgeschlossen werden und dass keine

fälligen Steuern ausstehen. Weiter muss der Nachweis

erbracht werden, dass in den letzten Monaten kein Konkursverfahren

eröffnet bzw. keine Pfändung vollzogen wurde. Der Gemeinderat

genehmigt die von der Kommission Kindertagesstätte

unterbreiteten Ausschreibungsunterlagen.

Wasser – das tägliche Grundversorgungsmittel

Zur Sicherstellung der Wasserversorgung genehmigte der Gemeinderat

seine Anteile an die Gesamtkredite für den Ausbau

des Pumpwerks talmatz (Illnau-Effretikon) sowie für die Revision

der Pumpen des Pumpwerks Barmatt (Fehraltorf). Die Wasserversorgung

Fehraltorf betreibt mit der Wasserversorgungsgenossenschaft

Russikon und der Wasserversorgung Illnau-Effretikon

eine Gruppenwasserversorgung (FIR). Die Verbundanlagen

werden gemeinsam unterhalten und neue Investitionen nach

optionsmässigem Wasserverbrauch aufgeteilt. Das Pumpwerk

talmatz dient der Wasserversorgung Illnau-Effretikon für den

Wasserbezug von der Gruppenwasserversorgung FIR. Ein Bezug

von Illnau nach Fehraltorf ins Versorgungsgebiet der FIR ist

zurzeit noch nicht möglich. Zur Verbesserung der Versorgungssicherheit

wird eine Druckerhöhungspumpe eingebaut. Somit

kann bei Bedarf auch Wasser von Illnau nach Fehraltorf gepumpt

werden. Für die Installations- und Anpassungsarbeiten

sowie das Material ist mit gesamten Kosten von Fr. 139'500.00,

exkl. MwSt., zu rechnen. Der Anteil der Wasserversorgung Fehraltorf

beträgt Fr. 73'935.00, exkl. MwSt., was 53% der Gesamtkosten

entspricht. Die Gruppenwasserversorgung FIR betreibt

zudem auf dem Gemeindegebiet von Fehr-altorf das Pumpwerk

Barmatt. Das ältere Pumpwerk wird mit Motoren und Pumpen

betrieben, welche aus den 50er- und 60er-Jahren stammen.

Diese sind dringend sanierungsbedürftig. Anlässlich eines Vergleichs

beim Wirkungsgrad bei der Dimensionierung sowie der

lebensdauer wurde entschieden, dass jeweils die Motoren der

Pumpen ersetzt und eine Pumpe komplett revidiert werden soll.

Für den Ersatz der Motoren und die Revision der Pumpe ist mit

gesamten Kosten von total Fr. 161'000.00, exkl. MwSt., zu rechnen.

Der Anteil der Wasserversorgung Fehraltorf beträgt wiederum

53%, was Fr. 85'330.00, exkl. MwSt., entspricht.

1


GEMEINDE

Beitritt zum Verein «paarberatung und mediation

Zürcher Oberland»

Die Paarberatungsstelle im Bezirk Pfäffikon ist seit 20 Jahren,

diejenige im Bezirk Hinwil seit 11 Jahren eine bewährte Dienstleistung,

die von Ratsuchenden geschätzt und rege benützt

wird für Beratung, therapie und Mediation. Seit Beginn ist die

Regionale Jugendkommission Ost trägerin dieser öffentlichen

Paarberatungs- und Mediationsstellen. Die Stellen werden von

den Bezirksgemeinden sowie den reformierten und katholischen

Kirchgemeinden im Bezirk finanziert. Der Kanton leistet

einen Sockelbeitrag. Per 1. Januar 2012 tritt das neue Kinder-

und Jugendhilfegesetz in Kraft. Auf diesen Zeitpunkt wird die

Regionale Jugendkommission Ost aufgelöst. Die Paarberatungsstellen

verlieren damit ihren juristischen Überbau und

können sich auch nicht mehr auf die administrativen Strukturen

des Jugendsekretariats abstützen. Eine kantonale trägerschaft

über alle Paarberatungsstellen im Kanton ist zurzeit nicht in

Sicht. Der Anschluss an einen Zweckverband, z.B. Sozialdienst

Bezirk Pfäffikon, wurde geprüft, ist aber nicht zweckmässig. Um

den Fortbestand der Beratungsstellen im bisherigen Rahmen zu

gewährleisten, soll nun für die Paarberatungsstellen Pfäffikon

und Hinwil ein gemeinsamer trägerverein unter dem Namen

«Verein Paarberatung und Mediation Zürcher Oberland» gegründet

werden. Mit dieser lösung können Synergien der beiden

Beratungsstellen optimal genutzt werden. Das bisherige

Dienstleistungsangebot soll nicht verändert und weiterhin im

gewohnten Umfang an beiden Standorten Rüti und Effretikon

erbracht werden. Als Mitglieder des Vereins sind die langjährigen

träger, also die politischen Gemeinden und die Kirchgemeinden,

vorgesehen. Ein Vereinsvorstand von sieben Mitgliedern

wird die bisher von Jugendkommission und Ausschuss

geführte Aufsicht übernehmen. Es werden keine Mitgliederbeiträge

erhoben. Die Finanzierung erfolgt wie in der Vergangenheit

über eine Kostengutsprache der Gemeinden, um welche

alle vier Jahre ersucht wird. Der Kostenverteilschlüssel und die

Höhe der Gemeindebeiträge sollen unangetastet bleiben. Der

Kostenverteilschlüssel sieht wie bisher die paritätische Aufteilung

der jährlichen Nettokosten von insgesamt Fr. 124'000.00

pro Jahr auf die politischen Bezirksgemeinden und auf die

Kirchgemeinden, d.h. je Fr. 62'000.00 pro Jahr, vor. Die Paarberatung

erbringt eine für die Gesellschaft immer wichtiger werdende

Dienstleistung. Die Weiterführung der Paarberatungsstelle

macht auch aus Gründen der Solidarität für die Gemeinde

Fehraltorf grossen Sinn. Dieses nützliche Angebot kann wegen

der geänderten gesetzlichen Ausgangslage nur aufrechterhalten

werden, wenn die politischen Gemeinden und die Kirchgemeinden

weiterhin die Verantwortung für diese Aufgabe übernehmen

und sich im neu zu gründenden Verein engagieren und

ihm beitreten. Damit die Mitbestimmung sichergestellt werden

kann, soll die Gemeinde Fehraltorf dem neuen Verein beitreten.

Für die neue lösung entstehen keine Mehrkosten. Der Gemeindepräsidentenverband

des Bezirkes Pfäffikon hat entschieden,

den Gemeinden die Weiterführung der Paarberatung mittels

Vereinsbeitritt und die finanzielle Unterstützung zu empfehlen.

Gestützt auf das Beitragsgesuch der Paarberatungsstelle bewilligt

der Gemeinderat den Kostenanteil von Fr. 5'953.85 pro

Jahr für die Jahre 2013 bis 2015 und stimmt dem Beitritt zum

Verein «Paarberatung und Mediation Zürcher Oberland» zu.

2

Fehraltorf gehört zu den besten Gemeinden der Schweiz

Die Zeitschrift «Weltwoche» hat 868 Gemeinden (mit mehr als

2'000 Einwohnern) in der Schweiz mit den Kriterien Arbeitsmarkt,

Dynamik, Reichtum, Sozialstruktur und Steuerbelastung

untersucht. In dieser Statistik gehört Fehraltorf mit Rang 23

(Vorjahr Rang 82) zu den 100 attraktivsten Gemeinden der

Schweiz. Vor Fehraltorf befinden sich aus dem Kanton Zürich

noch 8 andere Gemeinden, was die Attraktivität des Kantons

Zürich hervorhebt. Die Rangliste führen die Zuger Gemeinden

Cham (Platz 1), Walchwil (Platz 3) und die Schwyzer Gemeinden

Feusisberg (Platz 2) und Altendorf (Platz 4) an. Fehraltorf büsst

vor allem bei den Punkten Reichtum (z.B. Steuerertrag pro Einwohner,

Immobilienpreise) mit Rang 216 terrain ein. Im Punkt

Dynamik (z.B. Entwicklung der Bevölkerung, Wohnbautätigkeit)

hat sich Fehraltorf klar von Rang 84 auf Rang 7 verbessert. Der

Gemeinderat ist sich sehr wohl bewusst, dass Gemeinderatings

je nach Gewichtung der einzelnen Punkte unterschiedliche Ergebnisse

haben können, freut sich aber dennoch über dieses

ausgezeichnete Resultat.

Baubewilligung

Der Gemeinderat erteilte folgende baurechtliche Bewilligung

unter Bedingungen und Auflagen an:

n Clear Channel Schweiz AG, Rothusstrasse 2b, 6331 Hünenberg;

Montage von zwei F12-Soleil-Plakatwerbeträgern,

Grundstück Kat.-Nr. 1473, Zürcherstrasse 52.

Ferner hat der Gemeinderat …

n die Abrechnung über das Umsetzen einer ersten Aktivität im

Bereich Effizienzsteigerung bei Gebäuden im Betrag von

Fr. 69'671.20, inkl. MwSt., genehmigt (Kredit Fr. 100'000.00).

Die Aktion Wärmebildaufnahme wurde weniger nachgefragt,

als budgetiert war.

n einen Kredit von Fr. 111'912.50, exkl. MwSt., für die Anschaffung

und die Montage von EW-Energiezählern bewilligt.

Diese Zähler können mit einem «Smart Metering»-Modul

nachgerüstet werden.

n einen Kredit von Fr. 31'000.00 für das Konzert mit dem Pepelienhard-Orchester,

Aufführung vom Freitag, 14. September

2012, in der Mehrzweckhalle Heiget bewilligt.

n einen Gemeindebeitrag von Fr. 6'000.00 an die Stiftung zur

Palme, Pfäffikon ZH, für die Sanierung des Wohnheims bewilligt.

n in einer Wohnüberbauung verlangt, dass die gemäss Baubewilligung

vorgeschriebene Anzahl von Besucherparkplätzen

wiederhergestellt wird.

n vom Rücktritt des Schulpflegers Beat Huber, Reitenbach, Kenntnis

genommen und die nötige Wahlanordnung getroffen.

n Davide Bernardi, Kempttalstrasse 66, Fehraltorf, das Patent zur

Führung einer Gastwirtschaft für das Restaurant Frohsinn erteilt.

n mit dem tagesfamilienverein Bezirke Hinwil/Pfäffikon ZH die leistungsvereinbarung

gemäss KItA-Verordnung abgeschlossen.

n die Polizeibewilligung für den Kinderfastnachtsumzug vom

Samstag, 25. Februar 2012, erteilt und den «kleinen Narren»

von Fehraltorf einen gelungenen Umzug bei hoffentlich gutem

Wetter gewünscht.

n mit Freude davon Kenntnis genommen, dass der Stellvertreter

des leiters Bau und Werke, Kevin tobler, das Diplom als

Verwaltungsmanager / Dipl. Gemeindeschreiber IVM mit Erfolg

erlangt hat.


n von der Kündigung der Assistentin des Gemeindeschreibers,

Marion Habegger, per 31. Januar 2012 Kenntnis genommen.

Ihre Nachfolgerin wird die Mitarbeiterin der Einwohnerkontrolle

und des Gesundheits- und Sicherheitssekretariats,

Nadine Hangartner. Weiter haben auf diesen Zeitpunkt hin

die Stellvertreterin der leiterin Soziales, Karin Rogoll, und die

n GemeinDeRAT

GEMEINDE

Jugendarbeiterin Michelle Faude ihre Anstellung bei der Gemeinde

Fehraltorf gekündigt. Gemeindepolizistin Elizabeth

Schmid möchte eine neue berufliche Herausforderung annehmen.

Sie verlässt das Polizeiteam per Ende April 2012.

Die Nachfolgesuche wurde umgehend in die Wege geleitet.

Gratis-Shuttlebus – Fahrplan zum Silvesterzauber

Dem Gemeinderat ist Ihre sichere An- und Heimfahrt am Silvesterzauber sehr wichtig. Deshalb

steht den Fehraltorfer Einwohnern ein Gratis-Shuttlebus in der Silvesternacht zur Verfügung.

Der Gemeinderat wünscht Ihnen jetzt schon ein gutes 2012 und freut sich auf die kommenden,

gemeinsamen Projekte mit der Bevölkerung.

Route Anfahrt: Fehraltorf Halden – Heiget – Bahnhof – pfäffikon ref. Kirche

ab Fehraltorf Bushaltestelle Halden: 21.45 Uhr / 22.15 Uhr / 22.45 Uhr / 23.15 Uhr

ab Fehraltorf Parkplatz «Heiget-Huus»: 21.50 Uhr / 22.20 Uhr / 22.50 Uhr / 23.20 Uhr

ab Fehraltorf Bushaltestelle Bahnhof: 21.55 Uhr / 22.25 Uhr / 22.55 Uhr / 23.25 Uhr

Route Heimfahrt: pfäffikon ref. Kirche – Fehraltorf Halden – Heiget – Bahnhof

ab Pfäffikon Bushaltestelle ref. Kirche: 01.00 Uhr / 01.30 Uhr / 02.00 Uhr / 02.30 Uhr / 03.00 Uhr

Infos zum Anlass finden Sie auf der Rückseite des «Fehraltörfler».

Bahnhof

Halden

Heiget

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GEMEINDE

n SiCHeRHeiTSSeKReTARiAT

Nez Rouge –

sicher ankommen!

Freiwillige fahren Sie mit

ihrem Auto sicher nach Hause.

Was ist die Aktion nez Rouge?

Nez Rouge ist ein Fahrzeug- und Personenheimführdienst

im Dezember. Für

Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker,

welche sich aus unterschiedlichsten

Gründen eine Fahrt nicht mehr zutrauen,

sei es aus Übermüdung, Drogen- oder

Alkoholkonsum. Die freiwilligen Fahrerinnen

und Fahrer nehmen gerne den

Betrag entgegen, welcher Ihnen eine unfall-

und bussenfreie Heimfahrt wert ist.

Diese Fahrtengelder werden an eine gemeinnützige

Organisation weitergegeben.

Zeit und Dauer der Aktion 2011:

2./3. Dezember 2011

ab 22.00 bis 02.00 Uhr

9.–30. Dezember 2011

ab 22.00 bis 02.00 Uhr

31. Dezember 2011

ab 22.00 bis 05.00 Uhr

Ein telefonanruf genügt!

Wählen Sie bitte folgende Nummer:

0800 802 208

Infos unter www.nezrougezuerich.ch

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n GeSUnDHeiTSSeKReTARiAT

Im Winter keine Feuer im Freien

massnahmenplan Lufthygiene verbietet die

Abfallverbrennung im Freien

In der Schweiz ist die Verbrennung von

Abfällen im Freien grundsätzlich verboten.

Einzig Wald-, Feld- und Gartenabfälle

dürfen im Kanton Zürich im Freien verbrannt

werden – dies jedoch nur während

der Monate März bis Oktober und unter

der Voraussetzung, dass sie so trocken

sind, dass dabei nur wenig Rauch entsteht.

Mit steigenden Entsorgungskosten wächst

die Versuchung, Abfall illegal zu entsorgen

– insbesondere Abfälle im Freien zu

verbrennen. Wer seine Abfälle auf diese

Weise entsorgt, schadet nicht nur der Umwelt

und seinen Mitmenschen, sondern

vor allem auch sich selbst. Die vorschriftswidrig

verbrannten Abfälle hinterlassen in

der luft, im Boden und in den Gewässern

giftige Schadstoffe, die in unmittelbarer

Umgebung am stärksten einwirken. Nicht

zulässig ist das Verbrennen von Abfällen

aller Art, insbesondere von:

n Haushaltkehricht, Papier, Karton, Kunst-

stoff, Verpackungsmaterial und Ähnlichem

n Restholz von holzverarbeitender Industrie/Gewerbe

(Spanplatten, verleimtes

Holz etc.)

n Altholz von Baustellen, Gebäudeabbrüchen,

Umbauten und Renovationen

sowie Möbel, Kisten, Harassen, Paletten

und Ähnlichem

Brauchtumsfeuer wie am 1. August dürfen

nicht zur illegalen Abfall- und Altholzbeseitigung

missbraucht werden!

Verbrennen von Abfällen aus

Wald, Feld und Garten

Auch die Verbrennung von trockenen, natürlichen

Wald-, Feld- und Gartenabfällen

führt insbesondere in den Wintermonaten

zu unnötigen und teilweise erheblichen

Feinstaubbelastungen. Da die im Winter

häufig auftretenden Inversionslagen den

vertikalen luftaustausch verhindern, sammeln

sich die Feinstaubpartikel aus verschiedenen

Quellen in den unteren luftschichten

an. So entstehen Smog-Situationen

mit hohen Schadstoffbelastungen.

Eine kürzlich in der Schweiz durchgeführte

Studie (siehe ZUP Nr. 60 / April 2010)

zeigte, dass bei solch hohen Feinstaubbelastungen

die Spitaleintritte aufgrund

von Atemwegs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen

zunehmen. Denn die feinen

Russpartikel, welche bei der Verbrennung

von Holz entstehen, können über die

Atemwege bis tief in die lunge und von

dort auch in die Blutbahn gelangen.

Richtig anfeuern = oben anfeuern

Rauch bedeutet Feinstaub. Wenn oben

angefeuert wird, brennt das Holzfeuer

nach spätestens 15 Minuten rauchfrei.

Im Kanton Zürich dürfen Wald-, Feld- und

Gartenabfälle deshalb in den Wintermonaten

November bis Februar nicht mehr

im Freien verbrannt werden. Dies hat der

Regierungsrat mit der Verordnung zum

Massnahmenplan luftreinhaltung (siehe

Kasten) festgesetzt. Ausgenommen sind

Brauchtums- und Grillfeuer, die im Winter

sowieso selten entfacht werden. Für den

Vollzug sind im Kanton Zürich die Gemeinden

und Städte oder – im Fall einer

Anzeige – die Kantonspolizei zuständig.

Befristete Ausnahmebewilligungen für

Waldabfälle kann in bestimmten Fällen

(siehe Kasten) der zuständige Revierförs


ter erteilen. Für Ausnahmebewilligungen

für Feldabfälle ist die Gemeinde zuständig.

Falls notwendig, kann die Gemeinde

weitere einschränkende Vorschriften erlassen

(z.B. für Schrebergärten). Ähnliche

Verbrennungsverbote werden auch in anderen

Kantonen bereits umgesetzt oder

sind geplant. Anstelle der offenen Verbrennung

können Wald- und Feldabfälle

gehäckselt und energetisch verwertet

oder vor Ort im Wald liegen gelassen

werden.

Wenn schon, dann richtig

Im Sinne der Vorsorge sollte auch in den

restlichen Monaten auf die Verbrennung

von Wald-, Feld- und Gartenabfällen im

Freien verzichtet werden. Falls doch

Schlagabraum im Freien verbrannt werden

muss oder ein Grillfeuer entfacht

wird, sollten folgende Punkte beachtet

werden:

n Für das Feuer ist ausschliesslich naturbelassenes

Holz zu verwenden, welches

so trocken ist, dass bei der Verbrennung

nur wenig Rauch entsteht

(luftreinhalte-Verordnung Art. 26 b).

n Ein Anzünden von oben (siehe Grafik

«Richtig anfeuern») ist besser, damit

die Flammen nicht am kalten Holz anschlagen

und russen.

n Beim Anfeuern keine Brandbeschleuniger

(Benzin, Altöl usw.) verwenden.

n Keine Mottfeuer! Das trockene Material

muss locker zu einem kleinen Haufen

aufgeschichtet werden und sich rasch

entzünden. Danach sollte das Holz in

kleinen Mengen nachgelegt werden.

Feuer, die auch 15 Minuten nach dem

Anfeuern noch qualmen, haben nicht

genügend trockenes Material und

müssen gelöscht werden.

n Keine Abfälle im Feuer. Mit Fremdstoffen

vermischtes Material entfernen und

ordnungsgemäss entsorgen.

n Kein Feuer bei Inversionswetterlagen,

nasser Witterung, starkem Wind oder

Waldbrandgefahr!

n Ständige Beaufsichtigung und Bewirtschaftung

des Feuers.

Rauchende, nicht bewilligte Feuer

sowie das Verbrennen von Abfall im

Freien sind verboten und können bei

der Kantonspolizei verzeigt werden!

Brauchtums- und Grillfeuer

Als Brauchtumsfeuer gelten Feuer anlässlich

der Bundesfeier und bei wiederkeh-

renden, öffentlichen Festakten der Gemeinde

oder des Kantons. Christbaum-

Verbrennungen sind lufthygienisch fragwürdig.

Aber eine von der Gemeinde

durchgeführte Christbaum-Verbrennung

fällt im Kanton Zürich unter den Begriff

des Brauchtums. Der Anlass sollte jedoch

nicht während einer Inversionslage mit

hoher Feinstaubbelastung durchgeführt

werden. Um ein raucharmes Feuer zu

erhalten, sollte zuerst mit Spaltenholz

ein gut brennendes Vorfeuer entfacht

und die Christbäume sollten einzeln nachgelegt

werden.

informationen zu Löschübungen von

militär, Feuerwehr oder Zivilschutz sowie

zu Feuerwerk finden Sie unter www.

luft.zh.ch.

Abteilung lufthygiene

AWEl Amt für

Abfall, Wasser, Energie und luft

Stampfenbachstr. 12

Postfach, 8090 Zürich

telefon 043 259 29 95 / 56 35

Verordnung zum massnahmenplan

(in Kraft seit 1. märz 2010)

§ 17. 1 In den Monaten November bis

Februar dürfen Wald-, Feld- und Gartenabfälle

nach Art. 26 b Abs. 1 lRV

nicht im Freien verbrannt werden.

Ausgenommen sind Brauchtumsfeuer

und Grillfeuer.

2 In folgenden Fällen kann der zuständige

Revierförster Ausnahmebewilligungen

nach Art. 26 b Abs. 2 lRV für

das Verbrennen von Waldabfällen erteilen:

a. akutes Auftreten von

Forstschädlingen,

b. Verklausungsgefahr in

Fliessgewässern,

c. Waldrandpflege in schwer

zugänglichem Gebiet,

d. extreme Waldschadensereignisse.

3 In folgenden Fällen kann die Gemeinde

Ausnahmebewilligungen nach

Art. 26 b Abs. 2 lRV für das Verbrennen

von Feldabfällen erteilen:

a. Verklausungsgefahr in Fliessgewässern,

b. Hecken- und Weidepflege in schwer

zugänglichem Gebiet.

n SpiTeX

GEMEINDE

Zum Jahreswechsel

Die schönen Momente tragen wir immer

mit uns. Die Zukunft ist ein wunderbares

Geheimnis voller Überraschungen. Das

wertvollste Geschenk jedoch ist der gegenwärtige

Augenblick. Im Jahr der Freiwilligenarbeit

gilt ein ganz besonderes

Dankeschön unseren Rotkreuz-Fahrern,

welche von der Spitex vermittelt

werden. Diese fahren täglich Klienten ins

Spital, zur therapie, zum Arzt usw. Ein

wichtiger Dienst, der rege benutzt und

sehr geschätzt wird. Wir danken Ihnen,

liebe Fehraltorferinnen und Fehr-

altorfer, für das uns entgegengebrachte

Vertrauen und wünschen Ihnen frohe

Festtage und für das kommende Jahr

gute Gesundheit und viel Glück.

Spitex-Verein Fehraltorf

Der Vorstand und die Mitarbeiterinnen

n einWOHneRKOnTROLLe

liebe Eltern

Denken Sie daran, uns ein Foto von Ihrem

Baby mit dem Fehraltorfer lätzli einzusenden.

Alle Bilder der im Jahr 2011

Geborenen werden dann in der Februar-

Ausgabe des «Fehraltörfler» publiziert.

Sie haben dieses Jahr ein Baby bekommen

und noch kein lätzli erhalten? Dann

kommen Sie einfach bei uns am Schalter

der Einwohnerkontrolle vorbei. Senden

Sie uns Ihre Bilder und Schnappschüsse

bis am montag, 16. Januar 2012, per

E-Mail an redaktion@fehraltorf.ch oder

per Post an Redaktion «Fehraltörfler»,

Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf.

Wir freuen uns auf viele herzige Föteli!

5


GEMEINDE

n GemeinDeBiBLiOTHeK

Unsere Empfehlung

Winterabende = Spielabende

neue Gesellschafts- und Familienspiele

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Susan McKinley Ross

Qwirkle – Spiel des Jahres 2011

Schnell wächst auf dem tisch die Auslage mit schwarz

lackierten und bunt gemusterten Holzsteinen. In einer

Reihe dürfen dabei nur Steine angelegt werden

mit Mustern der gleichen Form, aber unterschiedlicher

Farbe. Oder unterschiedliche Symbole in einer

Farbe. Diese müssen zwar in einer Reihe liegen, doch

können sie zugleich Punkte bringend auch weitere

Reihen erweitern. Am meisten zählt der Qwirkle –

eine auf sechs Steine komplettierte Reihe. Die eigenen Steine vor Augen und die

simple Regel im Kopf, suchen die Spieler nach den lohnendsten Plätzen in diesem

bunten, schnellen und ein wenig hinterlistigen Spiel.

2 bis 4 Spieler • ab 6 Jahren • ca. 45 Minuten

Carmen Kleinert

Da ist der Wurm drin –

Kinderspiel des Jahres 2011

In diesem Spiel wühlen sich bunte Würmer durch den

doppelten Spielplan – und zwar um die Wette. Ein

Farbwürfel bestimmt, mit welchem von sechs unterschiedlich

langen teilen man gerade den eigenen

Wurm verlängern darf. lange Stücke sind besonders

beliebt, denn es gewinnt derjenige, dessen Wurm am

Komposthaufen als Erster seinen Kopf aus der Erde

reckt. Ein einfach erlernbares, sehr lustiges Wurm-Wettwühlen, das nicht nur kleinen

Kindern Spass macht!

2 bis 4 Spieler • ab 4 Jahren • ca. 15 Minuten

neue Spiele:

Die kleinen Zauberlehrlinge Geschicklichkeitsspiel, ab 5 Jahren

Monster-Falle Geschicklichkeitsspiel, ab 6 Jahren

7 Woders Strategiespiel, ab 10 Jahren

Safranito Geschicklichkeitsspiel, ab 10 Jahren

Die Bibliothek ist während der Weihnachtsferien vom 24. Dezember 2011 bis am

7. Januar 2012 nur am Freitag, 6. Januar 2012, von 18.00 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Unser ganzes medienangebot finden Sie unter www.bibliotheken-zh.ch

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek:

Montag, 15.00–19.00 Uhr / Mittwoch, 16.30–19.00 Uhr / Donnerstag, 10.00–11.00 Uhr /

Freitag, 18.00–20.30 Uhr / Samstag, 10.00–11.30 Uhr

n CAFé inTeRnATiOnAL

Das Café International Fehraltorf besteht

seit März 2010 als Projekt der Gemeinde

Fehraltorf im Jugendraum im «Heiget-

Huus». Menschen mit fremdsprachigem

Hintergrund treffen sich hier mit Deutschschweizern

zum kulturellen Austausch, um

sich zu vernetzen und um Freundschaften

zu schliessen. Die Umgangssprache ist

Hochdeutsch, damit die fremdsprachigen

Gäste ihre Sprachkenntnisse üben und

vertiefen können. Ein team aus vier eingespielten

Moderatorinnen, Fatima Marzo,

Susanne Knill Edattukaran, Rosetta Stritt

und Silvia Sturzenegger-Post, kümmert sich

engagiert um die Gäste und das themen-

Programm, denn jeder Anlass steht unter

einem anderen Schwerpunkt. Natürlich

sind immer auch Kinder herzlich willkommen:

Die Grösseren haben Gelegenheit,

ihre Hausaufgaben zu erledigen, erhalten

bei Bedarf Hilfe durch die anwesenden

Gäste, und alle Kinder bekommen einen

kleinen, gesunden Zvieri. Das Café International

ist jeden Dienstag ab 15.00 bis 17.00

Uhr geöffnet (ausgenommen während der

Schulferien).

Für den Dezember sind folgende Anlässe

geplant:

Dienstag, 6. Dezember 2011

Grittibänzen backen mit Silvia. Wer weiss,

vielleicht kommt auch noch der Samichlaus

vorbei?

Dienstag, 13. Dezember 2011

Weihnachtsguetsli backen mit Susanne.

Ein Anlass, der schon letztes Jahr vor allem

unter den Kindern ein grosser Erfolg war.

Den restlichen Monat bleibt dann das Café

International geschlossen.

Am Dienstag, 10. Januar 2012, wird das

neue Jahr mit einem spannenden Programm

wieder gestartet. Eine Anmeldung

ist nicht nötig. Einfach vorbeischauen; eine

freundliche, gemütliche und sehr fröhliche

Atmosphäre ist garantiert!

Für Fragen wenden Sie sich an

Silvia Sturzenegger-Post,

044 955 09 40 bzw. 079 537 20 01, oder

besuchen Sie unsere Homepage:

www.facebook.com/Cafe.International.

Fehraltorf

Das team des Café International und seine

Gäste freuen sich auf Sie!


n enGAGieRT.FReiWiLLiG

Am Steuer für das

Schweizerische Rote Kreuz

Monika Wildling sitzt jährlich weit über

1'000 Kilometer am Steuer – für ihre Mitmenschen.

Sie chauffiert im Auftrag des

Schweizerischen Roten Kreuzes Senioren

zum Arzt oder zur therapie und hat dabei

stets ein offenes Ohr.

Frau Wildling, Sie setzen sich mehrmals

die Woche freiwillig ans Steuer –

für andere Leute. Wie kamen Sie zu

dieser Aufgabe? Ich bin eng mit einer

Ärztin befreundet, die vor mir für den

Fahrdienst tätig war. Sie fragte mich, ob

ich mich nach meiner Pensionierung im

Jahr 2004 ebenfalls dieser Aufgabe stellen

würde.

Und Sie sagten Ja. Warum? Der Fahrdienst

gibt meinem Alltag eine Struktur,

es ist für mich eine wertvolle Aufgabe.

Zudem bin ich gerne mit Menschen zusammen

und freue mich ob der Gespräche,

die während der Fahrt jeweils entstehen.

Ich weiss auch, was es heisst, auf

jemanden angewiesen zu sein. Diese

Menschen können nicht mehr selber gehen

oder schwere Dinge tragen, sie müssen

sich diesbezüglich auf andere verlassen

können.

Sie sind also nicht nur Chauffeur, sondern

auch Konversationspartner? Ja,

auf dem Weg zur therapie oder zum Arzt

unterhalten wir uns oft – schliesslich sind

es immer wieder dieselben leute, die

mit mir fahren. Meist höre ich ihnen aber

hauptsächlich zu. Eine Dame fahre ich

beispielsweise seit meinem ersten Jahr

bei diesem Dienst. Damals ging es ihr

schlechter, so sahen wir uns drei bis vier

Mal die Woche. Sie ist heute wieder fitter,

da sehen wir uns noch ein, zwei Mal

wöchentlich.

Sie bringen diese Frau nun seit sechs

Jahren zum Arzt und zur Therapie – ist

eine Freundschaft entstanden? Ja.

Mittlerweile ist es so, dass ich viel von

dieser zwischenmenschlichen Beziehung

profitieren kann. Diese Frau hat viel lebenserfahrung.

Sie löst mit mir manchmal

meine Probleme und ich kann sie

jederzeit um Rat fragen.

Haben Sie bei ihrer freiwilligen Tätigkeit

auch schlechte erfahrungen gemacht?

Ja, aber das kommt selten vor.

Zum Glück sind es nur wenige Fahrgäste,

die nicht einsehen, dass wir freiwillig für

sie unterwegs sind und nicht etliche

Kommissionen für sie erledigen können.

Sie fahren die Leute also nur von A

nach B? Grundsätzlich ist das meine Aufgabe,

ja. Es kommt aber sehr darauf an.

Manchmal gehe ich mit meinen Fahrgästen

einkaufen oder hole für sie etwas ab.

Diese Freundlichkeitsdienste integriere

ich aber jeweils in die Fahrten.

Haben Sie wegen ihrer Fahrgäste auch

schon schmunzeln müssen? Ja klar! Ich

hatte mal einen ehemaligen Berufschauffeur

auf dem Beifahrersitz, der ins Balgrist

musste. Ich fuhr über Fällanden und

dann Richtung Binz, was dem Herrn

missfiel. Er war der Meinung, ich hätte

einen kürzeren Weg nehmen können.

Wir vereinbarten, dass ich auf dem Rückweg

seine Strecke fahren würde. Als wir

die Anzahl Kilometer verglichen, stellte

sich heraus, dass meine Variante zwei Kilometer

kürzer gewesen war. Er meinte

dazu nur: «Ich wusste eben nicht genau,

wo die Klinik lag.» Die Fahrten sind aber

manchmal auch traurig.

Warum? Wenn ich weiss, dass ich die

Menschen, die ich ins Spital bringe, nicht

mehr abholen werde. Das ist schlimm.

GEMEINDE

Wie verhalten Sie sich dann ihren Fahrgästen

gegenüber? Ich versuche ihnen

Mut zu machen und ihnen Hoffnung mit

auf den Weg zu geben.

Und wie gehen Sie damit um?

Ich sage mir, dass es für diese leute eine

Erlösung ist. Aus meiner früheren tätigkeit

als Betreuerin von Senioren weiss

ich, dass die Begleitung am lebensabend

etwas sehr Schönes sein kann.

Zur Person: Monika Wildling ist gelernte

Betagtenbetreuerin und arbeitete vor ihrem

Ruhestand 13 Jahre lang in einem

Altersheim in Pfäffikon. Die 70-Jährige

wohnt seit 32 Jahren in Fehraltorf und

zog damals von Volketswil zu.

n KOmmiSSiOn KinDeR

UnD JUGenD

Gewinner des

Ballonwettbewerbs

Am 24. September 2011 wurde der

Gemeinde Fehraltorf das UNICEF-label

«Kinderfreundliche Gemeinde»

überreicht. Im Rahmen der Übergabe

am «Chreiselfäscht» fand auch ein

Ballonwettbewerb statt. Insgesamt

konnten wir beeindruckende 91 Einsendungen

verzeichnen, die meisten

davon aus der Bodenseeregion. Die

Gewinner des Ballonwettbewerbs sind:

1. platz: Carolina moscianese,

Diessenhofen, Fundort: D-92318

Neumarkt, 290,7 km

2. platz: marc Schwestermann,

Fehraltorf, Fundort: D-82276

Adelshofen, 251,4 km

3. platz: Katharina Keller, elgg,

Fundort: D-91738 Pfofeld, 245,9 km

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt. Herzliche Gratulation!

7


GEMEINDE

n enGAGieRT.FReiWiLLiG

«Je mehr Hände,

desto weniger Arbeit»

Ronny Harsch kickt nicht nur in den Farben

des FC Fehraltorfs, er führt den Verein

seit zwei Jahren. Er will aus dem FC

einen familiären Club machen, der in der

3. liga mitmischt.

Herr Harsch, wie kamen Sie beim FC

Fehraltorf zum präsidentenamt? 2010

suchte der Fussballclub einen Nachfolger

für den zurücktretenden Henri

Glogg. Erst wollte ich mich nicht zur Verfügung

stellen. Gespräche haben mir

aber gezeigt, dass sich sechs Personen

bereit erklärten, ein Vorstandsmandat zu

übernehmen – vorausgesetzt, ich würde

das Präsidentenamt bekleiden. Ich sagte zu.

Was bewog Sie denn, sich doch als präsident

des FC zu engagieren? Für mich

spielt letztlich keine Rolle, in welcher

Funktion ich das tue. Grundsätzlich hätte

ich auch jedem anderen Fussballverein

beitreten können. Vielleicht war es

Schicksal? Ich bin im August 1994 als Betreuer

der C-Junioren zum FC Fehraltorf

gestossen. Damals wohnte ich in Wetzikon.

Seither habe ich mich stets für den

Verein engagiert. 1995 übernahm ich

das Amt des Juniorensekretärs, 1996

nebst den C-Junioren noch die D-Junioren

sowie die leitung des Spielbetriebs

am Grümpelturnier; dieses Amt habe ich

bis 2006 ausgeübt. 1997 bekleidete ich

die Funktion des Vereinssekretärs und

hatte die leitung des Spielbetriebes

inne, 1998 wurde ich Juniorenobmann,

weil der bisherige Obmann sein Amt von

8

heute auf morgen niedergelegt hatte.

2002 veranstaltete ich das 1. Juniorenhallenturnier

in der Sporthalle Heiget,

welches 2010 seine 10. Jubiläumsausgabe

feierte. 2011 wollte ich es eigentlich

nicht mehr organisieren, da sich aber keine

Nachfolger gemeldet haben, habe

ich das turnier wieder übernommen.

Welches sind die Sonnenseiten ihres

freiwilligen engagements? Die Junioren,

Eltern, Sponsoren und Gönner geben

mir viel in Form von Dankbarkeit

zurück – das motiviert.

Welches die Schattenseiten? Wenn

Probleme auftauchen, rennen mir die

Mitglieder immer gleich die türen ein.

Sie haben offenbar das Gefühl, dass ich

für alles zuständig bin und ihre Anliegen

subito lösen muss. Manchmal fehlt es

dann an Verständnis, wenn nicht gleich

alles klappt oder so ist, wie es sein sollte.

Gibt es momente, an welchen Sie das

Amt am liebsten an den nagel hängen

würden, und wenn ja, welche sind das?

Ich befinde mich erst im zweiten Amtsjahr

als Präsident des FC Fehraltorf. Bisher

kamen mir keine derartigen Gedanken.

Das liegt aber sicher auch daran,

dass mir sehr verlässliche Vorstandskollegen

beistehen. Sie unterstützen mich.

Früher als ich noch das Amt des Juniorenobmanns

innehatte, gab es aber

schon solche Momente – immer dann,

wenn ich mich nicht verstanden, allein

gelassen fühlte und ständig kritisiert wurde.

Ich sagte mir dann jeweils, dass ich

den ganzen Aufwand für den Nachwuchs

betreibe und nicht für die Erwachsenen.

Heute lege ich den Fokus auf alle Abteilungen

im Verein.

Was sind ihre Ziele als FC-präsident?

Der FC Fehraltorf soll ein familiärer Verein

sein. Unser Clubhaus «Zum Reservebänkli»

steht der ganzen Bevölkerung

offen. Wir freuen uns zudem über jeden

Zuschauer auf der Sportanlage Hüttenwis.

Dort soll es künftig auch wieder einen

Mit diesem Beitrag werden die Aktivitäten

zum Freiwilligenjahr 2011 abgeschlossen.

Der Gemeinderat dankt

den unzähligen Freiwilligen in der

Gemeinde für ihren Einsatz. Ohne sie

würde unser Gemeindeleben nicht

funktionieren.

kleinen Kinderspielplatz geben. Wichtig

scheint mir eine gute Zusammenarbeit

mit anderen Vereinen. Sportlich streben

wir den Wiederaufstieg unserer 1. Mannschaft

in die 3. liga an. Wir möchten

aber auch den Junioren eine gute Ausbildungsmöglichkeit

im Fussball bieten.

Dazu braucht es natürlich wieder Freiwillige,

welche beispielsweise das Amt des

Juniorentrainers ausüben. Zudem möchte

ich die Weiterentwicklung des Mädchen-

und Frauenfussballs fördern.

Welche Kultur möchten Sie in ihrem

Verein pflegen? Mir ist Anstand und Respekt

sehr wichtig. Wir wollen dies denn

auch bereits den Junioren mitgeben. Darum

legen wir Wert darauf, dass man sich

gegenseitig bei der Begrüssung und der

Verabschiedung die Hand reicht. Wir

möchten vorleben, dass auch Niederlagen

zum leben gehören, wir aber Sieger

4

sind, wenn wir den Mitspieler, den Gegner

und auch den Schiedsrichter und seine

Entscheide akzeptieren. Natürlich gehören

Emotionen zu einem Fussballspiel,

aber wir müssen sie im Griff haben. Zentral

ist für mich zudem, dass Gewalt im

und um den FC Fehraltorf nichts zu suchen

hat.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten als FCpräsi

drei Wünsche offen – was würden

Sie sich wünschen? Zum Ersten eine

gute Gesundheit für sämtliche unsere

Mitglieder. Zweitens einen Kunstrasen,

der unsere Platzprobleme löst. Und

schliesslich mehr ehrenamtlich engagierte

Personen, damit die vielen anfallenden

Aufgaben auf mehr Schultern verteilt

werden können. Zurzeit ist es

schwierig, leute zu finden, weil der Aufwand

des Ehrenamtes in einem Verein

meist viel zu gross ist. Dabei gilt: Je mehr

Helfer, desto weniger Arbeit fällt für den

Einzelnen an.

Zur Person: Ronny Harsch ist 38 Jahre

alt. Er präsidiert den Fussballclub Fehraltorf

seit 2008 und engagiert sich wöchentlich

an die 16 Stunden für den Verein.


vErMISchtES

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Auf unserer Webseite www.agf-fehraltorf.ch gibt‘s

Antworten auf viele Fragen.

Das Redaktionsteam des «Fehraltörfler» wünscht ihnen eine ruhige und

besinnliche Adventszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

9


SchulE

n SCHULe

Neues in Kürze

Neue Mitarbeiterin: Frau M. O'Donnell

ermöglicht als Fachfrau die Integration

eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen

in den Regelkindergarten. Herzlich

willkommen!

Weiterbildungstag am 23. November,

Amok-Prävention am Vormittag: Die

lehrerinnen und lehrer von Fehraltorf

liessen sich von namhaften Fachleuten

über die Problematik von gewaltbereiten

Personen in der Schule einweihen.

Brand-Prävention am Nachmittag: Dank

der hervorragenden Vorbereitung unserer

Feuerwehr konnten die lehrerinnen

und lehrer selber Hand anlegen und an

verschiedenen Posten erleben, wie die

Bekämpfung eines Brandes und seiner

Folgen in der Realität aussehen kann.

n mUSiKSCHULe ZüRCHeR OBeRLAnD

10

Die Neugestaltung des Pausenplatzes

vor dem Sekundarschulhaus hat im November

begonnen.

Adventsstimmung: Viele Klassen haben

sich am Kerzenziehen beteiligt. Die Klassen

der Primarschule haben schöne Adventsfenster

gestaltet.

Jahresausklang: Der letzte Schultag wird

an der Sekundarschule wie üblich mit einem

grossen Fest am Abend des 22. Dezembers

gefeiert, die Jüngeren haben

am 23. Dezember ein verkürztes, attraktives

Vormittagsprogramm.

Die in Fehraltorf tätigen Musiklehrer und

die Ortsschulleitung der Musikschule

Zürcher Oberland wünschen Ihnen frohe

Festtage und freuen sich auf viele weitere

interessante musikalische Projekte mit

ihren Schülern im neuen Jahr.

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 19.00

Uhr: Schülerkonzert in der Kirche Fehraltorf

mit Klavier, Querflöte, Blockflöte,

Geige und Schwyzerörgeli.

Vorankündigung:

Donnerstag, 19. Januar 2012, «Die

Schweizerreise von Franz Liszt mit der

Gräfin d’Agoult»

Ein Vortrag von Walter Müller, begleitet

von der jungen Pianistin Rebecca Ineichen,

ehemalige Schülerin der MZO.

19.00 Uhr, Singsaal Schulhaus Heiget

Mitte, Fehraltorf.

Musikschule Zürcher Oberland,

www.mzol.ch

Ortsschulleitung R. Furrer,

fehraltorf@mzol.ch

n eRWACHSenenBiLDUnG

Freie Plätze

Wir stricken ein Schmink-

oder Allerleitäschli aus

Filzwolle (2 Abende)

Kurs 2.12

Aus Filzwolle stricken wir ein täschli

und verfilzen dieses. Anschliessend

füttern wir es mit einem originellen

Baumwollstoff. Ein schöner Knopf

bildet den Verschluss.

Leitung: Frau Verena Fausch

Tag: Donnerstag,

19. und 26. Januar 2012

Zeit: 19.00–21.30 Uhr

Kursgeld: CHF 36.00 plus

Materialkosten ca.

CHF 15.00

Der Kurs findet in der Schulanlage

Heiget statt.

Anmeldung an:

erwachsenenbildung@schulefehraltorf.ch

oder an Gaby Nägeli, Schulhaus-

strasse 34, 8320 Fehraltorf,

tel. 044 955 02 26

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n AUSSTeLLUnG

Ausstellung zu «Waisenkinder – Verdingkinder»

von Walter emmisberger

im Sekundarschulhaus

(Oktober 2011)

js – Einem unerfreulichen, ja in weiten

teilen beschämenden Kapitel unserer

neueren Geschichte war die Ausstellung

im obersten Stock des Sekundarschulhauses

gewidmet. Herr Emmisberger

selber kennt diese einschneidenden Erfahrungen

aus seiner eigenen lebensgeschichte.

An der Einführung am Dienstag,

25. Oktober 2011, sprach der

Historiker thomas Huonker zum historischen

und gesellschaftspolitischen Hintergrund.

Er beschäftigt sich seit langem

mit der Aufarbeitung, man kann sogar

behaupten, Aufdeckung dieser Missstände,

die noch bis in die 80er-Jahre

andauerten.

Von schweren, körperlichen Züchtigungen

mit beliebigen Gegenständen, von

Abduschen mit kaltem Wasser, von Unters-Wasser-Drücken

bis hin zu Zwangssterilisationen

ist die Rede. Fotos, wie

ein Schweizer Heimleiter 16 Kinder vor

eine Walze setzt, entbehren nicht nur jeder

Heiterkeit, sondern sind Zeitzeugen

einer abscheulichen Haltung gegenüber

«minderwertigem leben». Dass solche

Missstände nicht früher aufgedeckt wurden,

ist wohl damit zu erklären, dass sich

die Kontrolle der Heime aufs Finanzielle

beschränkte. Erst 1970 kritisierte man

lautstark die Zustände in Heimen, insbesondere

die Anwendung der Prügelstrafe.

Wer wurde denn zum Verdingkind?

Kinder von alleinerziehenden und ledigen

Müttern, Kinder von Jenischen, von

Fremdarbeiterinnen und sogenannt

Schwererziehbare. Behörden und Heime

arbeiteten oft eng zusammen. Der

Spruch «Wenn du nicht spurst, kommst

du ins Heim» wurde nur allzu schnell und

allzu oft Realität. Zitat aus einem Bericht:

«Viele Verdingkinder mussten im Heu

oder auf Stroh schlafen, und zwar zu jeder

Jahreszeit. In einer Winternacht war

es einem Verdingbub so kalt, dass er

zum Hund in die Hundehütte schlafen

ging.»

Die Betroffenen tragen und trugen oft

ein leben lang an den Nachwirkungen

und traumata einer total unglücklichen

Jugendzeit. Viele brauchten Jahre zur

Verarbeitung, ohne dass die prägenden

Erlebnisse einfach vergessen werden

konnten. Immer mehr treten jetzt an die

öffentlichkeit und rütteln ihre Mitmenschen

auf.

Für den Rest meines Lebens

All diese Zeit

Für mich nicht vergebens

Machte mich wachsam

Hat mich gestählt

Was aber wichtig und steht:

Ich hab’s überlebt.

Einen aktuellen Bezug bringt der Anfang

November 2011 in den Kinos anlaufende

Film «Der Verdingbub» vom bekannten

Schweizer Regisseur Markus Imboden,

der die vielen grässlichen Ereignisse von

tausenden von Betroffenen konzentriert

auf ein Schicksal zeigt. Herzlichen Dank

an Walter Emmisberger für das Zur-Verfügung-Stellen

der Ausstellung und an

Herrn thomas Huonker für seine kompetente,

fundierte Einführung.

SchulE

Sekundarschüler setzten

sich mit dem Thema

auseinander

Anlässlich der Ausstellung vom 24. bis

29. Oktober 2011 über Waisen- und Verdingkinder

im Sekundarschulhaus habe

ich mich dazu entschlossen, dieses grauenvolle

und beschämende Kapitel der

Schweizer Geschichte im Wahlfachkurs

«Allgemeinbildung» zu thematisieren.

Wie bei vielen Erwachsenen ist dieses

thema auch bei den Jugendlichen vielfach

unbekannt – obwohl zeitlich gesehen

die eigenen Eltern und vor allem

Grosseltern Betroffene hätten sein können.

Als Einstieg habe ich deshalb eine

Dokumentation von Peter Neumann gewählt,

die im Jahre 2003 veröffentlicht

wurde. Unter den drei darin interviewten

ehemaligen Verdingkindern war auch

der Schweizer Autor Arthur Honegger.

Dieser hat sein Schicksal als Verdingbub

bereits 1974 im Buch «Die Fertigmacher»

dargelegt. Mit leitfragen zum Film

ergab sich in der Klasse ein spannendes

Gespräch, und die Schülerinnen und

Schüler bekamen einen (ersten) Eindruck

davon, was Verdingkinder teilweise erlebten.

Mit diesem Vorwissen gingen wir

in den obersten Stock zur Ausstellung.

Diese umfasste sehr viel text, weshalb

die Schülerinnen und Schüler von mir

den Auftrag bekamen, sich zuerst einen

Überblick zu verschaffen und dann einen

text in Partnerarbeit genauer zu lesen

und darüber zu diskutieren. Anschliessend

stellte jede Zweiergruppe ihren

text der Klasse vor, woraus wieder interessante

Diskussionen im Klassengespräch

entstanden.

Zum Schluss machte ich die Jugendlichen

darauf aufmerksam, dass in der

Schweiz keine Kinder mehr arbeiten

müssen, im Ausland hingegen ist Kinderarbeit

immer noch sehr verbreitet. Man

denke nur an die Fussball nähenden Kinder

in Pakistan ...

Hanna Aukia, Sekundarlehrerin

11


katholISchE pfarrEI

n KATHOLiSCHe KiRCHGemeinDe

«eine million Sterne»

Am Samstag, 17. Dezember 2011, beteiligen

wir uns wieder an der Aktion der

Caritas. Ab 15.30 Uhr können Sie am

Seequai in Pfäffikon beim Anzünden der

Kerzen mithelfen, ab 16.00 Uhr startet

das ca. einstündige Programm mit adventlichen

Klängen und liedern, ein paar

Gedanken zum thema Solidarität. Heisse

Getränke werden ausgeschenkt.

Theres Ulrich und Patricia Machill

Weihnachten 2011

Samstag, 24. Dezember – Heiliger Abend

17.00 Uhr Familiengottesdienst in

der Kirche

17.00 Uhr Chlichinderfiir im Pfarrsaal

23.00 Uhr Mitternachtsgottesdienst,

Mitgestaltung Kantorei

Zürcher Oberland, anschlies-

send Glühwein auf dem

Kirchenvorplatz

Sonntag, 25. Dezember – Weihnachten

09.45 Uhr Festlicher Weihnachts-

gottesdienst: musikalische

Gestaltung: Kirchenchor

montag, 26. Dezember – Stephanus –

Fest der heiligen Familie

09.45 Uhr Gottesdienst (Eucharistie-

feier) in Pfäffikon

Samstag, 31. Dezember

18.00 Uhr Jahresschluss-Meditation

Sonntag, 1. Januar – neujahr

18.00 Uhr Gottesdienst zum Jahres-

beginn, anschliessend Apéro

Sonntag, 8. Januar – Taufe des Herrn

09.45 Uhr Gottesdienst

17.00 Uhr Kindersegnung mit dem

Familien-Forum

12

Rorate-Gottesdienste

im Advent

Freitag, 9./16. Dezember 2011, um

06.00 Uhr in der kath. Kirche Pfäffikon.

Wir laden Sie herzlich zu diesen besinnlichen

Morgenstunden ein.

Adventssingen mit Kindern

und Besuch des Samichlauses

Dienstag, 6. Dezember 2011, 09.30

Uhr; anschliessend Znüni im kath. Pfarreizentrum

Pfäffikon. Für Kinder bis ca. 5

Jahre mit ihren Eltern oder Begleitpersonen.

Krippenausstellung im

katholischen pfarreizentrum

Samstag und Sonntag, 10./11. Dezember

2011. Mit Adventsliedern, Weihnachtsgeschichten

für Gross und Klein

und einem feierlichen Gottesdienst.

meditationsmorgen

Dienstag, 13. Dezember 2011, 09.00

Uhr bis 10.30 Uhr. Im Mittelpunkt stehen

unsere biblischen Figuren; Begleitung:

P. Bischofberger und G. Meier-Oestreicher.

Friedenslicht

Auch in diesem Jahr entzündet ein Kind

in Bethlehem das Friedenslicht, das anschliessend

in viele verschiedene länder

gebracht wird. Am 4. Adventssonntag

wird es in Zürich mit dem Schiff ankommen.

Eine Familie aus unserer Pfarrei

holt es dort für uns und ab dem 20. Dezember

2011 brennt es in unserer Kirche.

Sie sind herzlich eingeladen, es dort zu

holen, zu Hause Ihre Weihnachtskerzen

damit anzuzünden und es auch weiter-

zuschenken. Beim Weitergeben von

Mensch zu Mensch wird das licht als Zeichen

des Friedens nicht kleiner, sondern

heller! Patricia Machill

Senioren-Adventsfeier

Am mittwoch, 14. Dezember 2011,

sind alle aus der Pfarrei ab dem 70. Altersjahr

zu einem adventlichen Nachmittag

eingeladen. Dieses Mal feiern wir

bereits um 11.00 Uhr einen Gottesdienst,

anschliessend gemeinsames Mittagessen,

Musik und eine Adventsgeschichte

in festlicher Atmosphäre. Wir freuen uns

auf Ihre Anmeldung bis zum 8. Dezember

2011! Kath. Frauenverein

Herzlichen Dank …

allen Helferinnen, Bäckerinnen, Suppenköchinnen

und Besuchern unseres Suppenzmittags

am Herbstmarkt in Fehr-

altorf. Wir konnten den stolzen Betrag

von CHF 820.00 dem Kinderheim Sunnemätteli

in Bäretswil überweisen.

Ökumenische Frauengruppe Fehraltorf

Wir laden herzlich ein zu

folgendem Gottesdienst

mit Feier in Fehraltorf

Samstag, 10. Dezember 2011

18.00 Uhr Gottesdienst

(Wortgottesfeier) mit Patricia Machill


n ReFORmieRTe KiRCHGemeinDe

Agenda

06.12. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

12.00 Uhr Mitenand Zmittag ässe im «Heiget-Huus»

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

07.12. 09.30 Uhr Adventsandacht im Altersheim Rosengasse, Russikon

Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Jolanda Weidmann, Klavier, Annemarie von Moos, Flöte

09.12. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel in der Kirche, Marlis Siegrist

19.00 Uhr JuKi Jugendgottesdienst in der Kirche, Pfrn. Karin Baumgartner

10.12. 09.30 Uhr Kolibri, «ein esel geht nach Bethlehem», Kolibri-team, in der Chilegass

10.12. 10.30 Uhr Fiire mit de Chliine, «Die vier lichter des Hirten Simon»

Claudia Furrer, Jolanda Weidmann und Olga Wieland in der Kirche

10.12. 18.00 Uhr Ökumenische Abendfeier im Advent

Pfrn. Karin Baumgartner, ludwig Widmann, Gemeindeleiter,

anschliessend Apéro in der Chilegass

11.12. 10.00 Uhr Taufgottesdienst am 3. Advent, «Alle Jahre wieder – unsere erwartungen»

lk 1,26-38, Pfrn. Karin Baumgartner, Hans Meister, Orgel, anschliessend Chilekafi tansania

13.12. 14.00 Uhr «forum», «täuferfrauen» – Ausblick, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, im Pfarrhaus

14.12. 17.00 Uhr Weihnachtsfeier im Altersheim Rosengasse, Russikon

Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Musik: Mitglieder Musikgesellschaft Fehraltorf

15.12. 19.30 Uhr Probe Ad-hoc-Chor für die Christnachtfeier, Philip Hirsiger

19.30 Uhr musik und Wort, «Unter milliarde vo Sterne»,

Pfrn. Karin Baumgartner, Flötengruppe Concertino, leitung: Regine Blaser

16.12. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel in der Kirche, Marlis Siegrist

17.12. 09.30 Uhr Probe Weihnachtsspiel in der Kirche, Marlis Siegrist

18.12. 09.30 Uhr Hauptprobe Weihnachtsspiel in der Kirche, Marlis Siegrist

17.00 Uhr 4. Advent: Weihnachtsspiel der Kinder, «D’Ängel wänd no blibe»

Pfrn. Karin Baumgartner, Marlis Siegrist, SD, Hans Meister, Orgel

19.12. 19.30 Uhr Probe Ad-hoc-Chor für die Christnachtfeier, Philip Hirsiger

21.12. 16.30 Uhr Weihnachtsfeier im GerAtrium, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Jolanda Weidmann, Klavier

22.12. 14.30 Uhr Seniorenweihnachtsfeier im «Heiget-Huus», Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Jolanda

Weidmann, Klavier, Susi Stark, Querflöte, anschliessend Weihnachtsessen

23.12. 19.30 Uhr Hauptprobe Ad-hoc-Chor für die Christnachtfeier mit Orchester, Philip Hirsiger

24.12. 17.00 Uhr Familienweihnachtsfeier am Heiligabend, «Was isch das für e nacht – unterwegs

mit Daniel und seinen Schafen»

Pfrn. Karin Baumgartner, Marlis Siegrist, SD, Hans Meister, Orgel

24.12. 22.30 Uhr Christnachtfeier, «Auf weihnachtlicher Spur zwischen Futterkrippe und Teddybär»

Pfrn.Käthy Buschor-Huggel, Hans Meister, Orgel, Ad-hoc-Chor, leitung Philip Hirsiger

25.12. 10.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, «O kommet nach Bethlehem; sehet das

Kindlein! – ein anderer Blick auf die Weihnachtsgeschichte»

Pfrn. Karin Baumgartner, Barbara Swanepoel, Orgel, Susi Stark, Querflöte

01.01.12 17.00 Uhr Gottesdienst zum Jahresbeginn, «Von guten mächten treu und still umgeben …»

Pfrn. Karin Baumgartner, Hans Meister, Orgel, Florin Schwerzmann, trompete,

anschliessend Apéro in der Chilegass

08.01.12 10.00 Uhr Gottesdienst zu epiphanie, «magisch reisen – aber wie?», nach Mt. 2,1-12

Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Barbara Swanepoel, Orgel

12.01.12 14.30 Uhr Begegnungsnachmittag im «Heiget-Huus»

Amtswochen

5.–9. Dezember Pfrn. Karin Baumgartner, tel. 044 954 10 05

12.–16. Dezember Pfrn. Karin Baumgartner

9.–23. Dezember Pfrn. Karin Baumgartner

27.–30. Dezember Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, tel. 044 956 50 77

3.–6. Januar 2012 Pfrn. Karin Baumgartner

9.–13. Januar 2012 Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

rEforMIErtE kIrchGEMEINDE

Weitere Infos jeweils auf unserer Webseite

www.kirche-fehraltorf.ch und auf Flyern in

der Kirche und in den Schaukästen.

13


EforMIErtE kIrchGEMEINDE

Räbeliechtliumzug im Dorf

Zum zweiten Mal wurde der «Räbeliechtliumzug»

auf der neuen Strecke durch

den alten Dorfkern und angrenzende

Wohngebiete geführt. Auch in diesem

Jahr hatten Anwohner auf ihren Grundstücken

lichterschmuck aufgestellt, der

gut zur Geltung kam. Schön war es, dass

der ganze Umzug mit den lichtern schön

im Dunkeln zu sehen war, was wir Herrn

Kolb von den Gemeindewerken verdankten,

der sorgfältig für Dunkelheit

sorgte und danach auf dem Platz für viel

licht. Bei trockenem Spätherbstwetter

machten sich viele Familien auf den Weg

zur Kirche, wo der Umzug startete. Bei

der Rückkehr wurden alle von der Jugendmusik

mit heiteren Klängen auf

dem Parkplatz empfangen. Nachdem

die Kinder gemeinsam mit den Musikern

die gelernten lieder gesungen hatten,

begann der Sturm auf die Verpflegung.

An vier tischen konnte sich Gross und

Klein mit Wienerli und Brot sowie mit

Punsch bedienen. Bei Verpflegung, ungezwungenen

Gesprächen und dem Bewundern

der schönen Räben konnte so

ein schöner Anlass ausklingen.Die Organisatoren:

Elternforum, Kindergarten, Ilgenhalde,

Verein teddybär, Kirchgemeinde

Fehraltorf freuen sich über den

gelungenen Anlass und bedanken sich

bei allen Personen, die mitgeholfen haben,

diesen Räbeliechtliumzug für viele

Familien zu einem schönen Erlebnis zu

machen.

14

musik und Wort

Donnerstag, 15. Dezember 2011,

19.30 Uhr in der Kirche; Blockflötenensemble

Concertino, pfrn. Karin

Baumgartner

Gerade wenn es wieder dunkel ist, brauchen

wir Sterne, die uns lichtpunkte in

der Dunkelheit sind. Solch ein lichtpunkt

unter Millionen von Sternen möchte diese

adventliche Feier sein: besinnliche

Musik und Stern-texte wollen uns berühren,

einstimmen, herausfordern und vielleicht

auch zum Nachdenken anregen.

Begegnungsnachmittag

Donnerstag,12. Januar 2012, 14.30 Uhr

im «Heiget-Huus»

Christ und Polizist – geht das zusam-

men? Die Christliche Polizeivereinigung

Schweiz (CPV) sagt ja. Daniel Schmied

berichtet aus seinem Berufsalltag. Die

CPV möchte Polizeiangehörige in ihren

beruflichen Herausforderungen und bei

Problemen helfend beistehen. Mit verschiedenen

Projekten, u.a. Schulung,

hilft sie präventiv Gefahren in unserem

gesellschaftlichen Miteinander zu vermeiden.

Spenden zugunsten eines CPV-Projektes

zur Präventionsarbeit von Jugendgewalt.

Kontaktperson:

Susanna lange

Alle sind herzlich eingeladen.

Suppenzmittag vom

29. Oktober 2011

Der Suppenzmittag anlässlich des

Herbstmarktes war wieder ein voller Erfolg.

Wir danken den Gästen, den Suppen-

und Kuchenspenderinnen sowie

den fleissigen Helferinnen ganz herzlich!

Der Erlös von CHF 820.00 geht an das

Kinderheim Sunnemätteli in Bäretswil.

neues Kirchgemeinde-

und Gemeinschaftszentrum

Seit 21. November 2011 sind die Büros

im NKGZ bezogen.

neuer name:

kirchliches gemeindezentrum chilegass

neue Adresse:

Reformierte Kirchgemeinde, Kirchgasse 4,

8320 Fehraltorf

neue Telefonnummern:

Hauptnummer: 044 956 50 70

Fax: 044 956 50 71

Sekretariat: 044 956 50 72 und

044 956 50 73

Sozialdiakonin: 044 956 50 75

Pfarrbüro 1: 044 954 10 05 (wie bisher)

Pfarrbüro 2: 044 956 50 77

Wir wünschen ihnen von

Herzen eine frohe und

besinnliche Advents-

und Weihnachtszeit und

ein gesegnetes neues

Jahr!

Pfarramt, Kirchenpflege und

Mitarbeiterteam

Krippenfiguren von Elisabeth Blaser.

Die ganze Krippe ist bei der Eingangstüre

der Kirche zu bestaunen.


n SeniORenVeRein

Schachtreff

Freitag, 16. Dezember 2011,

ab 14.00 Uhr im Restaurant

«Schützengasse»

Seit März 2009 treffen wir uns monatlich

zum Schachspielen. Es würde uns freuen,

wenn noch ein paar Spieler zu uns stossen

würden. Auch noch-nicht-mitglieder

sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen wie immer spannenden

Nachmittag. Eine Anmeldung ist

nicht nötig.

Auskunft: Fredi Rüegg,

tel. 044 955 01 19

Weitere Anlässe im

Dezember:

Jeden Dienstag, 10.00 Uhr, Nordic

Walking, treffpunkt Heiget-Parkplatz

Den «Fehraltörfler» können

Sie auch online unter

www.fehraltorf.ch lesen.

CHF 35.00

TAScHENmESSER

Victorinox «Outrider»

schwarzes Gehäuse mit farbigem

Fehraltorf-Logo-Aufdruck

Erhältlich bei der Einwohnerkontrolle oder

online unter www.fehraltorf.ch

n TeDDyBÄRVeRein

Anmeldung zum Babysitterkurs

Samstag, 14. Januar und Sonntag, 15. Januar 2012

vErEINE

Der nächste Babysitterkurs startet am Samstag, 14. Januar 2012. Dieser wird vom

Schweizerischen Roten Kreuz durchgeführt und richtet sich an Jugendliche im Alter

von 13 bis 16 Jahren (am 1. Kurstag 13 Jahre alt). Im Kurs werden die nötigen Kenntnisse

vermittelt, die gute, anerkannte Babysitter/innen auszeichnen. Kursthemen sind:

n Entwicklungsschritte eines Babys oder Kleinkindes

n Wickeln und Mahlzeiten zubereiten

n Spiele für jede Altersstufe

n Gefahren erkennen, Unfälle verhüten

Kursleitung: Frau Daniela Holenstein

Kursdaten: Samstag, 14. Januar und Sonntag, 15. Januar 2012

Kurszeiten: 10.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr

Kursort: Singsaal, Heiget Mitte, 8320 Fehraltorf

Kurskosten: CHF 132.00 (Kursgeld CHF 100.00, Broschüre CHF 32.00)

Zielgruppe: Jugendliche, die am ersten Kurstag mindestens 13 Jahre alt sind

Anmeldung: Online unter www.verein-teddybaer.ch

oder schriftlich mittels Anmeldeformular an

teddybär Verein für Chlichind und Eltere

thérèse Sameli, Obermülistrasse 19, 8320 Fehraltorf

Anzahl

teilnehmer: Der Kurs kann durchgeführt werden,

wenn 13–18 Anmeldungen vorliegen.

Anmeldung zum Babysitterkurs

Name/Vorname

Geschlecht weiblich männlich

Strasse

PlZ, Wohnort

telefon

E-Mail

Geburtsdatum

Nationalität Geburtsland

Datum, Unterschrift Kursteilnehmer/in

Datum, Unterschrift der Eltern

15


GEMEINDE

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Einladung

zum nEujahrsEmpfang

Der Gemeinderat freut sich, Sie mit Ihren Angehörigen am

Berchtoldstag, 2. Januar 2012, 09.15 bis 13.00 Uhr,

in der Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf,

zu dieser ersten Begegnung im neuen Jahr begrüssen zu dürfen.

Programm

n Türöffnung und Brunch (09.15 bis 10.45 Uhr)

n Spiel der Musikgesellschaft Fehraltorf

n Gedanken des Gemeindepräsidenten Wilfried Ott zum Jahreswechsel

n Unterhaltung durch Nicolas Senn am Hackbrett

Während des Anlasses steht ein Kinderhort zur Verfügung.

Gemeinderat, VVF und Frauenturnverein

GEMEINDE

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SilvesterNacht

am Pfäffikersee

Von 23.00 bis 05.00 Uhr, am Seequai Pfäffikon ZH

Grosses Feuerwerk mit Musik

Beheiztes Partyzelt

Huebi-Bar mit DJ Lakeside

Iceshot-Bar

NEU! Beheiztes Café-Zelt

Silvester-Dinner

Geniessen Sie vor dem Feuerwerk ein

feines Silvester-Dinner in Pfäffikon.

Die Restaurants Brauerei, Hecht und Kam Yu

nehmen Ihre Reservation gerne direkt entgegen.

Shuttle-Service

Fehraltorf – Pfäffikon – Fehraltorf

Alle weiteren Informationen unter

www.silvesterpfaeffikon.ch

Hauptsponsoren: Co-Sponsoren:

Zimmermann

Organisatoren:

FEUERWEHR

PFÄFFIKON ZH

Silvester am Pfäffikersee

wird unterstützt von:

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