Ausgabe 03/11 - Oberthal

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Ausgabe 03/11 - Oberthal

Oberthal

aktuell

Nr. 03/11

Mai 2011


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Mai 2011 | Inhalt


Inhalt | Mai 2011

Inhalt

Editorial .........................................................................................................................................................................................................................4

Behörden und Verwaltung

Gemeindeversammlung .........................................................................................................................................................................................5

Erläuterungen zu den einzelnen Geschäften ..................................................................................................................................................5

Geburtstagsgratulationen .....................................................................................................................................................................................8

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung ..............................................................................................................................................9

Informationen der Ausgleichskasse ...................................................................................................................................................................9

Neue Postkarten ..................................................................................................................................................................................................... 11

Schule und Kindergarten

Infos aus der Schulkommission ......................................................................................................................................................................... 12

Menüplan und Rezept .......................................................................................................................................................................................... 13

Jahresthema «Schönschreiben» ....................................................................................................................................................................... 13

Vermischtes

Gestern und Heute: Käserei Häuslenbach ..................................................................................................................................................... 18

Serie Oberthaler Häuser....................................................................................................................................................................................... 19

Erinnerung an Kobi ................................................................................................................................................................................................ 20

Jugendfachstelle .................................................................................................................................................................................................... 21

Rückblick Frauennachmittag ............................................................................................................................................................................. 22

Internationaler Jugendaustausch .................................................................................................................................................................... 22

Publireportage ........................................................................................................................................................................................................ 23

Auflösung Oster-Wettbewerb ............................................................................................................................................................................ 23

Berner Bienentag .................................................................................................................................................................................................... 24

Notfallnummern Gemeinde Oberthal ............................................................................................................................................................ 26

Weitere wichtige Telefonnummern ................................................................................................................................................................ 26

Veranstaltungskalender Oberthal .................................................................................................................................................................... 26

Impressum

Offizielles Informationsorgan von Gemeinderat, Verwaltung und Schule/Kindergarten Oberthal

Kontakt: Oberthal aktuell, Gemeindeverwaltung, 3531 Oberthal, 031 710 26 26, redaktion@oberthal.ch

Redaktion: Cornelia Wegmüller (Behörden/Verwaltung); Urs Schürch (Schule/Kindergarten); Monika Christener (Vermischtes)

Layout: Erika Wyss, Grosshöchstetten

Erscheint jährlich mit 6 Ausgaben, nächste Ausgabe: Ende Juli 2011 (Redaktionsschluss: 20. Juni 2011)

Auflage: 450 Exemplare

Abonnement für Auswärtige: Fr. 15.– pro Jahr

Titelbild oben: Frühlingsstimmung im Oberthal, unten: Schönschreiber Fritz Tschanz anlässlich seines Schulbesuches

(Bilder: Urs Schürch)

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Gute oder schlechte finanzielle Aussichten?

Wir werden sehen …

Zum dritten Mal in Folge kann der Gemeinderat einen

guten Rechnungsabschluss präsentieren. Der Ertragsüberschuss

fällt zwar nicht mehr so hoch aus wie in den Vorjahren.

Das Resultat ist jedoch umso beachtlicher, weil wir

unsere Steueranlage im Rechnungsjahr ja um einen Anlagezehntel

gesenkt haben. Unter dem Strich wirkt sich die

Senkung nicht so stark aus, wie angenommen werden

musste – das ist natürlich überaus erfreulich.

Daneben kann festgestellt werden, dass die Ausgabendisziplin

gut eingehalten wird. Die zu bewilligenden Nachkredite

betreffen in den meisten Fällen unaufschiebbare Kosten

und keine zusätzlichen «Luxus-Beschaffungen».

Unser Eigenkapital beläuft sich mittlerweile auf über

660'000 Franken. Rapide Rechnungsverschlechterungen

der nächsten Jahre könnten damit aufgefangen werden.

Die Möglichkeit zu langsamen und überlegten Korrekturen

wäre gegeben – Sie sehen: gute Aussichten!

Vor kurzem hat der Grosse Rat des Kantons Bern die Revision

des Finanz- und Lastenausgleichs beschlossen. Die

neuen Vorschriften werden im 2012 in Kraft treten und

bringen für viele Gemeinden grössere finanzielle Veränderungen

mit sich. Die Umverteilungen des Lastenausgleichs

werden uns voraussichtlich einen Minderertrag von gegen

100'000 Franken bescheren. Zusammen mit dem nach wie

vor grossen Investitionsbedarf sind damit nicht schlechte

aber leider «schlechtere» Zeiten zu erwarten.

Der Gemeinderat ist erleichtert, dass die seit längerer Zeit

angekündigten Anpassungen beim Lastenausgleich nicht

so grosse Auswirkungen haben werden wie ursprünglich

vom Kanton vorhergesagt. Wir werden aber nicht umhin

kommen die geplanten Investitionen exakt auf ihre Notwendigkeit

hin zu prüfen, allenfalls eine Staffelung einzuführen

und ‚Wunschbedarf’ zu streichen. Daneben müssen

laufende Ausgaben und Einnahmen genau geprüft werden.

Ein Leistungsabbau in verschiedenen Bereichen oder

eine erneute Steuererhöhung sind momentan leider nicht

auszuschliessen.

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Mai 2011 | Editorial

Wir bleiben dran und werden Sie laufend über die neuesten

Entwicklungen informieren.

Lassen Sie sich aber ob dieser Nachricht keine grauen

Haare wachsen. Erstens kommt es anders, zweitens als

man denkt!

Therese Wüthrich-Bouquet

Ressort Finanzen


Behörden und Verwaltung | Mai 2011

Behörden und Verwaltung

Gemeindeversammlung

Montag, 6. Juni 2011, 20.00 Uhr, Wirtschaft zur Eintracht, Oberthal

Traktanden

1. Gemeinderechnung 2010

a. Kenntnisnahme der Kreditüberschreitungen

b. Genehmigung der Gemeinderechnung 2010

2. Jungbürgerehrung 2011

3. Verschiedenes und Informationen

Im Anschluss an die Gemeindeversammlung informiert

die Heimleitung des Hauses St. Martin über die jüngsten

Ereignisse.

Hinweise

• Die Unterlagen zur Versammlung liegen 30 Tage vor der

Versammlung, d.h. ab 28. April 2011, in der Gemeindeverwaltung

Oberthal öffentlich auf. Ausserdem wird auf

die ausführliche Botschaft im „Oberthal aktuell“ verwiesen.

• Beschwerden gegen Versammlungsbeschlüsse sind

innert 30 Tagen nach der Versammlung schriftlich und

begründet beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland

einzureichen (Art. 63ff Verwaltungsrechtspflegegesetz).

Die Verletzung von Zuständigkeit- und Verfahrensvorschriften

ist sofort zu beanstanden (Art. 49a

Gemeindegesetz, Rügepflicht). Wer rechtzeitig Rügen

pflichtwidrig unterlassen hat, kann gegen Beschlüsse

nachträglich nicht mehr Beschwerde führen.

Wir laden die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger

zu dieser Versammlung freundlich ein.

Der Gemeinderat

Erläuterungen zu den einzelnen Geschäften

Gemeinderechnung 2010

Eckpunkte der Jahresrechnung 2010

• Die Gemeinderechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss

von Fr. 60‘519.65 ab; gegenüber dem Voranschlag

bedeutet dies eine Besserstellung von rund Fr.

69‘000.–.

• Durch die Vornahme von übrigen Abschreibungen auf

dem Verwaltungsvermögen im Rechnungsjahr 2009 hat

sich der Abschreibungsaufwand im Rechnungsjahr

trotz Investitionen reduziert.

• Der Steuerertrag liegt insbesondere bei den Gewinnsteuern

für juristische Personen deutlich über dem Voranschlag.

Fazit

• Die Finanzlage der Gemeinde hat sich trotz den Auswirkungen

der Steuergesetzrevision 2008 nicht verschlechtert.

Nach Verbuchung des Ertragsüberschusses weist

die Gemeinde per 31. Dezember 2010 ein beachtliches

Eigenkapital aus.

• Das vorhandene Eigenkapital kann dazu beitragen, die

bevorstehenden Auswirkungen aus der Revision des

Gesetzes über den Finanz- und Lastenausgleich (FILAG

2012) teilweise aufzufangen.

Detaillierte Unterlagen zur Gemeinderechnung

Die detaillierte Jahresrechnung 2010 kann auf der Gemeindeverwaltung

eingesehen werden.

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Rechnungsergebnis

Ergebnis vor Abschreibungen

Aufwand Fr. 2‘430‘623.80

Ertrag Fr. 2‘613‘344.35

Ertragsüberschuss brutto Fr. 182‘720.55

Ergebnis nach Abschreibungen

Ertragsüberschuss brutto Fr. 182‘720.55

Harmonisierte Abschreibungen Fr. 118‘896.70

Übrige Abschreibungen Fr. 0.00

Abschreibungen Finanzvermögen Fr. 3‘304.20

Abschreibungen Bilanzfehlbetrag Fr. 0.00

Ertragsüberschuss Fr. 60‘519.65

Vergleich Rechnung Voranschlag

Ertragsüberschuss Laufende Rechnung Fr. 60‘519.65

Aufwandüberschuss Laufende Rechnung gemäss Voranschlag Fr. 9‘200.00

Besserstellung gegenüber dem Voranschlag Fr. 69‘719.65

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Behörden und Verwaltung | Mai 2011

Laufende Rechnung nach Funktionen

Rechnung Voranschlag Rechnung

2010 2010 2009

Aufwand

Allgemeine Verwaltung 418‘166.20 398‘800.00 375‘005.30

Öffentliche Sicherheit 88‘186.50 83‘200.00 83‘515.25

Bildung 701‘204.95 690‘100.00 666‘397.45

Kultur und Freizeit 22‘304.95 25‘900.00 26‘559.70

Gesundheit 1‘853.30 4‘500.00 1‘632.65

Soziale Wohlfahrt 521‘352.10 549‘900.00 490‘640.95

Verkehr 252‘868.55 237‘600.00 265‘118.55

Umwelt und Raumordnung 307‘143.65 266‘450.00 322‘480.45

Volkswirtschaft 2‘058.20 2‘000.00 2‘579.30

Finanzen und Steuern 176‘005.05 137‘300.00 547‘285.85

Durchlaufende Beiträge

0.0%

Eigene Beiträge

14.0%

Einlagen in

Spezialfinanzierungen

2.9%

Entschädigungen an

Gemeinwesen

29.9%

Anteile und Beiträge ohne

Zweckbindung

0.0%

Interne Verrechnungen

3.7%

Abschreibungen

4.9%

Personalaufwand

22.5%

Passivzinsen

1.0%

Sachaufwand

21.1%


Behörden und Verwaltung | Mai 2011

Rechnung Voranschlag Rechnung

2010 2010 2009

Ertrag

Allgemeine Verwaltung 84‘017.85 87‘300.00 89‘924.30

Öffentliche Sicherheit 79‘436.05 78‘600.00 82‘441.75

Bildung 98‘501.70 64‘000.00 80‘904.85

Kultur und Freizeit 6‘475.00 4‘000.00 0.00

Gesundheit 979.10 0.00 0.00

Soziale Wohlfahrt 2‘111.00 2‘000.00 1‘797.00

Verkehr 92‘710.00 97‘000.00 94‘986.60

Umwelt und Raumordnung 247‘755.95 226‘350.00 301‘835.45

Volkswirtschaft 24‘870.00 25‘000.00 24‘555.00

Finanzen und Steuern 1‘854‘286.80 1‘802‘300.00 2‘104‘770.50

Beiträge für eigene Rechnung

4.9%

Rückerstattungen von

Gemeinwesen

2.9%

Anteile und Beiträge ohne

Zweckbindung

26.7%

Durchlaufende Beiträge

0.0%

Entgelte

12.0%

Wesentliche Abweichungen gegenüber dem Voranschlag

Vermögenserträge

2.3%

Entnahmen aus

Spezialfinanzierungen

2.1%

Interne Verrechnungen

1.2%

Steuern

46.9%

Regalien und Konzessionen

1.0%

Rechnung Voranschlag

Unterhalt Gemeindehaus 8‘243.70 2‘000.00

Schulgelder Sekundarschule 72‘270.25 63‘600.00

Rückerstattungen Kanton Tagesschule 29‘705.25 12‘000.00

Liegenschaftsunterhalt Schulhaus 15‘390.70 7‘500.00

Empfänge, Repräsentationen 6‘850.85 500.00

Unterhalt Gemeindestrassen 45‘942.20 30‘000.00

Abfuhrkosten Kehricht 22‘529.99 15‘000.00

Gewässerverbauungen 29'118.90 15‘000.00

Gewinnsteuern juristische Personen 33‘563.75 10‘000.00

Harmonisierte Abschreibungen 81‘432.00 100‘000.00

7


Wesentliche Investitionen im Jahr 2010

Einbau Löschwassersilo Geissmatt 20‘350

Ersatz Lamellenstoren Schulhaus 18‘310

Sanierung und Ausbau Küche Schulhaus 38‘848

Unterhalt Gemeindestrassen 68‘824

Ersatz Schneepflug 22‘108

Beiträge Hofzufahrten 56‘372

Abwassersanierung Häuslenbach 57‘507

Verbauung Zäzibach 135‘933

Bachverbauung Lichtgutgraben 27‘456

Bilanzgrössen

Jungbürgerehrung 2011

Anlässlich der Gemeindeversammlung werden folgende

Jungbürgerinnen und Jungbürger mit Jahrgang 1992

geehrt und erhalten den Bürgerbrief:

• Aeschlimann Melanie

• Eggimann Janik

• Eggimann Stephanie

• Grossenbacher Anita

• Hofer Anja

• Kropf Annelies

• Müller Livio

• Roth Marcel

• Schöni Nadine

• Sutter Ladina

• Walther Silas

• Wüthrich Katharina

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Behörden und Verwaltung | Mai 2011

01.01.2010 31.12.2010

Finanzvermögen 1‘097‘929.84 1‘316‘758.79

Verwaltungsvermögen 945‘508.70 1‘113‘549.45

Fremkapital 835‘527.55 1‘141‘808.75

Mittel- und langfristige Schulden 580‘100.00 856‘100.00

Eigenkapital 600‘953.98 661‘473.63

Antrag des Gemeinderates

1. Genehmigung der Jahresrechnung 2010 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 60‘519.65

Herzliche Gratulation zum Geburtstag

Folgende Bürgerinnen und Bürger feiern im Juni und Juli

2011 ihren hohen Geburtstag:

96-jährig Kiener-Fahrni Anna 9. Juni 1915

85-jährig Tschirren Fritz 9. Juni 1926

80-jährig Roth-Mosimann Rosa 18. Juli 1931

75-jährig Rüegsegger Bethli 20. Juni 1936


Behörden und Verwaltung | Mai 2011

Aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat an den letzten Sitzungen unter anderem

folgende Geschäfte beraten oder Beschlüsse gefasst:

• Beratung der Geschäfte zur Versammlung der Regionalkonferenz

Bern-Mittelland

• Bewilligung eines Verpflichtungskredites für die

Strassensanierung Haus St. Martin – Schmad

• Genehmigung Gemeinderechnung 2010 und Verabschiedung

zu Handen der Gemeindeversammlung

• Kenntnisnahme über die Abrechnung des Verpflichtungskredites

für die Verbesserung und Ergänzung der

Aussenbeleuchtung beim Gemeinde- und Schulhaus

• Beratung der Geschäfte zur Abgeordnetenversammlung

des Gemeindeverbandes ARA Oberes Kiesental

Sammelstelle für Grün- und Häckselgut

Immer wieder muss festgestellt werden, dass Fremdmaterial

bei der Sammelstelle Reutegraben (hinter ehemaliger

Sägerei Hiltbrunner) deponiert wird. Bitte beachten Sie folgende

Hinweise:

Grüngut: Rasenschnitt, Gartenabfälle, Blütenstauden

ohne Erde und Wurzeln usw.

Häckselgut: Baumschnitt, Äste, Sträucher und Beerenrute

ohne Wurzeln

Als Fremdmaterial gelten auch Schnüre oder Nägel! Wenn

Sie für den Transport die Sträucher zusammenbinden, entfernen

Sie bitte die Schnüre nach dem Deponieren wieder.

Informationen der Ausgleichskasse

Flexibles AHV-Rentenalter

Ordentliches Rentenalter

Männer treten mit 65 Jahren ins AHV-Rentenalter ein. 2011

werden somit die Männer des Jahrgangs 1946 rentenberechtigt.

Das ordentliche Rentenalter beginnt für Frauen mit 64 Jahren.

2011 werden folglich die Frauen des Jahrgangs 1947

rentenberechtigt.

Vorbezug und Aufschub der Altersrente

Dank der Flexibilisierung des Rentenalters können Männer

und Frauen den Bezug der Altersrente

• um ein oder zwei Jahre vorziehen (Vorbezug für einzelne

Monate nicht möglich)

Schalteröffnungszeiten

der Gemeindeverwaltung

Im Oberthal aktuell vom Februar 2011 hat der Gemeinderat

über die Organisation der Gemeindeverwaltung nach

dem Abgang von Bernhard Liechti informiert. Während

dieser Übergangslösung bis zur definitiven neuen Stellenbesetzung

oder allenfalls Umorganisation ist die Gemeindeverwaltung

personell unterbesetzt. Aus diesem Grund

gelten bis auf weiteres folgende Schalteröffnungszeiten:

Montag: 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag: 08.00 – 11.30 Uhr

Mittwoch: 08.00 – 11.30 Uhr / *14.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag: 08.00 – 11.30 Uhr

*Während den Schulferien bleibt der Schalter wie bis anhin

auch am Mittwochnachmittag geschlossen.

Selbstverständlich kann nach telefonischer Absprache

auch ein Termin ausserhalb der Schalterzeiten vereinbart

werden.

Baubewilligungen

Das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland hat seit der

letzten Ausgabe folgende Baubewilligungen erteilt:

• Einwohnergemeinde Oberthal, Verlegung der Gemeindestrasse

mit Gefällskorrektur, Schmitte

• Baumgartner Urs und Wüthrich Albrecht, Erstellen ARA-

Anschluss, Steffisberg 105 und 106

oder

• um mindestens ein bis höchstens fünf Jahre aufschieben.

Wer seine Altersrente vorbezieht, erhält für die gesamte

Dauer des Rentenbezugs eine gekürzte Rente. Wer den

Beginn des Rentenbezugs aufschiebt, erhält demgegenüber

für die gesamte Dauer eine erhöhte Rente. Kürzung

bzw. Zuschlag werden zusammen mit der Rente periodisch

der Lohn- und Preisentwicklung angepasst.

Jeder Ehepartner hat, unabhängig vom anderen die Möglichkeit,

seine Rente vorzubeziehen oder aufzuschieben

(z.B. bezieht die Ehefrau ihre Rente vor, der Ehemann

schiebt sie auf).

9


Rentenvorbezug

Der Rentenvorbezug muss mit amtlichem Anmeldeformular

zum Voraus geltend gemacht werden. Dies

zweckmässigerweise spätestens drei Monate vor dem

Geburtstag, ab dem die vorbezogene Rente ausgerichtet

werden soll. Andernfalls ist der Rentenvorbezug bzw. Rentenbezug

erst ab dem nächstfolgenden Geburtstag möglich.

Rückwirkend kann kein Vorbezug geltend gemacht

werden.

Wer die Rente vorbezieht, untersteht weiterhin der

AHV/IV/EO-Beitragspflicht. Während des Vorbezugs

bezahlte Beiträge werden für die Rentenfestsetzung nicht

mehr berücksichtigt. Der für erwerbstätige AHV-Rentner/

innen anwendbare Freibetrag, auf dem keine Beiträge zu

entrichten sind, gilt nicht während des Rentenvorbezugs.

Weil der Rentenvorbezug auch für Personen in bescheidenen

wirtschaftlichen Verhältnissen möglich sein soll, können

unter bestimmten Voraussetzungen während des Vorbezugs

auch Ergänzungsleistungen gewährt werden.

Wichtig: Während der Dauer des Rentenvorbezuges werden

keine Kinderrenten ausgerichtet. Wird eine vorbezogene

Altersrente durch Hinterlassenenrenten abgelöst,

werden diese wie die vorbezogene Altersrente gekürzt.

Rentenaufschub

Wer kurz vor dem Rentenalter steht, kann mit amtlichem

Formular den Rentenbezug um mindestens ein,

höchstens fünf Jahre aufschieben. Damit erhöht sich der

Rentenanspruch um den Aufschubszuschlag. Die Rente

kann während des Aufschubs – wiederum mit amtlichem

Formular - jederzeit abgerufen werden; man muss sich

somit nicht im Voraus auf eine bestimmte Aufschubsdauer

festlegen.

Der Aufschubzuschlag, ein fixer Frankenbetrag in Prozenten

des Durchschnitts der aufgeschobenen Rente, entspricht

dem versicherungstechnischen Gegenwert der

während des Aufschubs nicht bezogenen Rente. Je länger

der Aufschub, desto höher der Zuschlag.

Auskünfte

www.akbern.ch oder www.ahv-iv.info (Rubrik Merkblätter)

oder bei den AHV-Zweigstellen, die kostenlos Formulare

und Merkblätter abgeben, aus denen unter anderem

auch die Zuschlagsätze bei Rentenaufschub bzw. die Kürzungssätze

bei Rentenvorbezug ersichtlich sind.

10

Mai 2011 | Behörden und Verwaltung

AHV/IV: Bei Scheidung Einkommensteilung

verlangen!

Grundsätzliches

Bei der Berechnung der AHV/IV-Renten für verheiratete,

verwitwete und geschiedene Personen werden die Einkommen,

die von der Ehefrau und vom Ehemann während

der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt wurden,

zusammengezählt und je hälftig auf die beiden Ehepartner

aufgeteilt. Für die Einkommensteilung (Splitting) fallen

nur die Kalenderjahre in Betracht, während welchen beide

Ehegatten in der schweizerischen AHV/IV versichert gewesen

sind. Einkommen, welche die Ehegatten im Jahr der

Eheschliessung und im Jahr der Auflösung der Ehe erzielt

haben, werden nicht geteilt. Ein Splitting wird somit erst

durchgeführt, wenn die Ehe mindestens ein ganzes Kalenderjahr

gedauert hat.

Den Bestimmungen über das Splitting bei Auflösung einer

Ehe gleichgestellt sind seit dem 1. Januar 2007 die Bestimmungen

über die Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft

gleichgeschlechtlicher Paare. Die Regeln über das

Splitting bei Auflösung einer Ehe durch Tod oder Scheidung

sind deshalb vollumfänglich auf eingetragene Partnerschaften

gleichgeschlechtlicher Paare anwendbar.

Wann wird die Einkommensteilung durchgeführt?

Eine Einkommensteilung erfolgt bei Ehepaaren, wenn:

• die Ehe durch Scheidung oder Ungültigerklärung aufgelöst

wird, auf Antrag der Ex-Ehepartner,

• beide Ehegatten Anspruch auf eine Alters- oder eine

Invalidenrente haben, von Amtes wegen,

• ein Ehegatte stirbt und der andere einen Anspruch auf

eine Alters- oder Invalidenrente hat, ebenfalls von

Amtes wegen,

Eine Einkommensteilung erfolgt bei eingetragenen Partnerschaften

gleichgeschlechtlicher Paare, wenn:

• eine eingetragene Partnerschaft durch Gerichtsbeschluss

aufgelöst wird, auf Antrag der Ex-Partner,

• beide Partner Anspruch auf eine Alters- oder eine Invalidenrente

haben, von Amtes wegen,

• ein Partner stirbt und der andere einen Anspruch auf

eine Alters- oder Invalidenrente hat, ebenfalls von

Amtes wegen.

Einkommensteilung bei Scheidung

Bei Scheidung können die Ex-Ehegatten die Einkommensteilung

bei einer Ausgleichskasse verlangen, bei der einer

von ihnen Beiträge bezahlt hat. Mit dem InfoRegister auf

der Internetseite www.ahv-iv.info (Rubrik Dienstleistungen)

können sich die Versicherten diejenigen AHV-Kassen

anzeigen lassen, bei denen für sie ein IK geführt wird. Der

Antrag auf Splitting ist mit amtlichem Formular von beiden


Behörden und Verwaltung | Mai 2011

ehemaligen Ehegatten gemeinsam oder durch jeden für

sich einzureichen. Die Antragsformulare können bei jeder

Ausgleichskasse in der Schweiz bezogen werden. Im Internet

sind sie unter www.ahv.ch, Rubriken „Formulare“ „Allgemeine

Verwaltungsformulare“ zu finden. Dem Antrag ist

ein amtlicher Ausweis (Familienbüchlein usw.) sowie das

Scheidungsurteil mit Rechtskraftbescheinigung des

Gerichts beizulegen.

Die dargelegten Grundsätze über die Formalitäten des

Splittings bei Scheidung gelten sinngemäss für Personen,

deren registrierte Partnerschaft durch Gerichtsbeschluss

aufgelöst wurde. Als Beweisakt dient das Auflösungsurteil.

Empfehlung

Unterlassen beide geschiedenen Ehegatten die Einleitung

des Verfahrens, so muss die Ausgleichskasse die Einkommensteilung

spätestens im Zeitpunkt der Rentenberech-

Neue Postkarten

nung von Amtes wegen vornehmen. Bei Personen, die

mehrfach verheiratet waren oder bei denen zwischen

Scheidung und Beginn des Rentenanspruchs eine lange

Zeitspanne liegt, ergeben sich oft Probleme, die für die

Rentenberechnung unabdingbaren genauen Daten beizubringen.

Wir empfehlen deshalb geschiedenen Ehegatten,

das Gesuch möglichst unmittelbar nach der Scheidung

gemeinsam einzureichen. Nur so können wir das Verfahren

rasch und zuverlässig durchführen und später Verzögerungen

bei der Rentenfestsetzung und -auszahlung vermeiden.

Weitere Informationen

www.akbern.ch oder bei den AHV-Zweigstellen, die kostenlos

Formulare und Merkblätter abgeben.

Ausgleichskasse des Kantons Bern

Ab sofort können bei der Gemeindeverwaltung neue Oberthaler-Postkarten für Fr. 1.00/Stück bezogen werden. Es stehen

folgende Sujets mit den vier Jahreszeiten zur Verfügung:

OBERTHAL

OBERTHAL

OBERTHAL

OBERTHAL

11


Schule und Kindergarten

Schulkommission

Neben der Märzsitzung arbeiteten Mitglieder der Schulkommission

in verschiedenen Arbeitsgruppen unter anderem

an folgenden planerischen Themen:

Arbeitsgruppe Kindergarten/ Unterstufe

Kindergärtnerin, Lehrpersonen und Schulkommissionsmitglieder

besuchten die Basisstufen in Niedermuhlern

und Oeschenbach. Es ging uns darum, zu sehen und hautnah

zu erleben, wie eine Basisstufe funktioniert, wie andere

Schulen mit dem Problem sehr unterschiedlicher Klassengrössen

und tiefer Kinderzahlen umgehen. Welche Konzepte

sind pädagogisch sinnvoll? Entstehen aus den mehrjahrgängig

geführten Klassen auch auf dieser Stufe

allenfalls sogar ähnliche Vorteile wie bei den älteren Schülern

und Schülerinnen? (Zum Beispiel das altersgemischte

Lernen, bei dem es eher gelingt, jedes Kind seinem Lernstand

entsprechend individuell zu fördern.)

Tagesschule: Besuch in der Ganztagesschule Oberscherli

In Oberscherli läuft seit dem Sommer 2010 eine Ganztagesschule,

die von allen Kindern vom Kindergartenalter bis

zur 6. Klasse aus der ganzen Gemeinde Köniz besucht werden

kann. Dies weckte unser Interesse: Wäre etwas Ähnliches

– natürlich auf freiwilliger Basis, aber für ein gemeindeübergreifendes

Einzugsgebiet – bei uns denkbar?

Da Oberscherli zur Gemeinde Köniz gehört, fallen die Hindernisse,

auf die wir bei einem solchen Projekt stossen

würden, weitgehend weg. Trotzdem war es für uns sehr

interessant und inspirierend, eine andere Tagesschule von

innen zu sehen.

Weiterbildung des Inspektorats zum Thema „Eltern(mit)

arbeit“

Das Thema werden wir an einer Klausur von Schulkommission

und Lehrpersonen im Mai weiter bearbeiten und in

der folgenden Zeit in einer geeigneten Form an die Eltern

herantragen.

Termine im 4. Quartal (April bis Juli 2011)

Die vollständige Quartalsplanung der Schule haben die

Eltern über die Schüler und Schülerinnen bereits erhalten.

Wir möchten an dieser Stelle auf einzelne Schulanlässe hinweisen,

die für ein breiteres Publikum von Interesse sein

könnten und an denen wir uns über viel „Zulauf“ ganz

besonders freuen würden.

12

Mai 2011 | Schule und Kindergarten

Musical Kindergarten und Unterstufe: „Der König, der die

Zeit vergessen hat“

Am Donnerstag und Freitag 19. und 20. Mai 2011 um 19.30

Uhr laden Kindergarten und Unterstufe zum Musical ein

(siehe Oberthal aktuell 2/ 2011).

Werkausstellung

Freitag 27. Mai 2011 ab ca. 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr.

Objekte aus den Werkunterrichtsklassen werden im Schulhaus

ausgestellt. Kaffee, Kuchen und gemütliches Zusammensein

sind auch vorgesehen.

Schulschluss

Donnerstag 7. Juli 2011, ab 8.30 Uhr und 15.00 – 21.30 Uhr.

Der Schulschluss wird wie immer am Vormittag mit Aufführungen

der Schüler und Schülerinnen gefeiert.

Am Nachmittag und Abend wird gefestet. Alle Eltern,

Grosseltern, Götti, Gotten… und alle an der Schule Interessierten

sind ganz herzlich eingeladen, sowohl zu den Darbietungen

am Morgen, wie auch zu Spiel und Spass, Disco

und Zusammensein bei Speis und Trank am Nachmittag

und Abend.

Wir sind froh über freiwillige Helfer und Helferinnen am

Schulschluss selber und über Backwaren oder andere

„Fressalien“. Für die Koordination meldet man/frau sich am

besten bei Karin Berger, Blasen Tel 031 711 02 40 oder bei

Debora Tschan Tel 031 771 00 03.

Jubiläum:

30 Jahre Ursula Nyffeler

als Kindergärtnerin

Bereits seit 30 Jahren kommen

Kindergartenkinder in den

Genuss ihrer absolut professionellen,

bestens durchdachten, gemütvollen, überaus

engagierten, freudvollen, lustigen, genauen, immer wieder

neuen, schlicht wundervollen Arbeit als Kindergärtnerin.

Liebe Ursula, du bist unser „Aushängeschild“, unsere

bewährte und bestens funktionierende „Public Relation“,

wenn es darum geht, Kinder aus den benachbarten

Gemeinden für unseren Kindergarten zu gewinnen. Im

Wissen, dass der Anfang einer Schullaufbahn entscheidend

ist, haben wir mit dir riesengrosses Glück. Vielen, vielen

Dank dir für deine Arbeit!


Schule und Kindergarten | Mai 2011

Menüplan und Rezept Tagesschule

Menüplan

von der Woche 25.04.2011- 29.04 2011

Montag: Ostermontag

Dienstag: Lasagne Salat

Donnerstag: Fischstäbli Salzkartoffeln Spinat

Freitag: Spätzlipfanne

Jedes Jahr setzt sich unsere Schule intensiv mit einer Thematik

auseinander, wir geben uns ein Jahresthema.

In diesem Schuljahr ist es die Schrift und das Schreiben.

Jede Klasse bearbeitet in verschiedenen Fächern und in

irgendeiner Form das Thema Schrift.

Das Ziel ist, dass unsere Schüler/innen wieder vermehrt

auf ihre Handschrift achten und sie üben und pflegen.

Gerade in der Oberstufe ist der Trend, alles auf dem Computer

zu schreiben sehr gross. Die Handschrift wird vernachlässigt,

dem möchten wir entgegenwirken.

Initialen

Bücherstützen

Spätzlipfanne

Grundrezept Spätzli für 10 Personen:

200g Mehl

1Kl Salz

2 Eier

1 dl Wasser

Für grüne Spätzli dem Grundteig 200g gehackten Spinat

und für rote Spätzli 100g Tomatenpüree beimischen.

Für die Spätzlipfanne diese anbraten, gemischt

in Gratinform geben und Rüebli, Lauch und Speckwürfeli

kurz anbraten, mit Salz, Pfeffer, Aromat würzen und

darunter mischen. 5 dl Rahm und 200g geriebener

Käse dazugeben und im Backofen 20 Min. backen.

Buchstabenrätsel

Die SchülerInnen der 4.-6. Klasse haben aus den Buchstaben

ihrer Namen Kunst gemacht. Auf der folgenden Seite

sind die Namen von Anna, Annika, Aron, Karina, Nick, Martin,

Sandra, Simon.

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Schule und Kindergarten | Mai 2011


Schule und Kindergarten | Mai 2011

Die Schweizer Schulschrift von 1947, «Schnüerlischrift» genannt Die neue Basisschrift, entworfen von Hans Eduard Meier

Seit jeher wird in der 1.Klasse die Steinschrift und in der

2.Klasse die verbundene Schulschrift gelernt, die dann

während der ganzen Schulzeit geschrieben werden sollte.

Ja sollte, denn ab der 7.Klasse ist den Schüler/-innen die

Schriftwahl freigestellt, damit sie zu ihrer eigenen, persönlichen

Handschrift finden. Es zeigt sich, dass fast alle eine

Mischform zwischen Steinschrift und verbundener Schrift

wählen. Genau aus diesem Grund wurde die Basisschrift

entwickelt. Da werden nur Buchstaben zusammen

Früher wurde der Handschrift viel mehr Beachtung

geschenkt als heute. Es gab sogar ein Schulfach "Schreiben".

Heute ist das Schreiben im Fach Deutsch integriert,

wo man kaum Zeit findet für lange Schreibübungen, da

zählt mehr der Inhalt.

Erste Gehversuche mit Tinte und der Feder eines Truthahns, 4.–6. Klasse:

gehängt, wenn es dem Schreibfluss dient. Die Grossbuchstaben

gleichen jenen der Steinschrift.

Die Schule Oberthal hat sich entschlossen, ab Schuljahr

2010/2011 diese neue und einfachere Schrift in der ersten

Klasse einzuführen. Den älteren Schüler/innen ist es freigestellt,

Basisschrift oder Teile davon in ihre Schrift einfliessen

zu lassen.

Ziel ist es, eine flüssige Handschrift mit schönem Schriftbild

zu erwerben und ein Leben lang zu behalten.

An unserer Schule haben wir uns vorgenommen, dem

Schreiben wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Jeden Monat gibt es eine Schönschreibstunde. Alle drei

Klassen bekommen einen Schreibauftrag, die Schüler/

innen arbeiten still, die Schulzimmertüren stehen offen

und vom Gang her tönt schöne Musik, für alle gut hörbar,

das animiert und es ist erstaunlich, wie fleissig und schön

geschrieben wird.

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Christa Grossenbacher, 7. Klasse

Mai 2011 | Schule und Kindergarten


Schule und Kindergarten | Mai 2011

Ein unvergessliches Erlebnis hatten wir im März, als uns der

Schönschreiber und Landwirt Fritz Tschanz besuchte. Er

begeisterte die Schüler/innen mit seinem Können und

Wissen.

Zu Beginn zeigte er

Schreibutensilien und

Schriften aus vergangenen

Zeiten, wie z.B. ein

unermesslich wertvolles

Liederbuch aus dem Mittelalter,

dessen lose Seiten

aus Kalbshäuten

bestehen.

Er brachte für jedes Kind eine fein säuberlich zugeschnittene

Feder mit, so konnte probiert werden, wie sich damit

schreiben lässt.

Fritz Tschanz zeigt vor, die Schüler/innen schauen gespannt

zu, wie schön die von der Landwirtschaft geprägten Hände

schreiben können.

Herr Tschanz sagt dazu, er habe schon in der Schule gerne

schön geschrieben und dies nun 25 Jahre lang geübt.

Zum Schluss zeigt er uns Arbeiten aus seiner Schreibwerkstatt,

wie Urkunden, Taufzettel, Glückwunschkarten und

einen Stammbaum.

Bei Fritz Tschanz kann man das Schönschreiben in Kursen

lernen, so wie das auch Hans Blaser gemacht hat, der dieses

Jahr jeweils den «Schlusspunkt» im Oberthal aktuell

schreibt.

Elisabeth Schmocker

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Mai 2011 | Vermischtes

Vermischtes (Vereine, Kultur, Freizeit, Gewerbe)

Gestern & Heute

Käserei Häuslenbach

Dieses historische Foto stammt ungefähr aus dem Jahre 1930. Es zeigt – von rechts nach links – den damaligen Käser

Alfred Jegerlehner zusammen mit seiner Frau und einer Tochter. Weiter abgebildet sind Hans und Elise Pfister. Die alte

Käserei Häuslenbach wurde schliesslich abgerissen und 1955 durch einen Neubau ersetzt.

Käserei Häuslenbach ca. 1930

Die heutige Käserei Häuslenbach

mit der Käsersfamilie

Glücki-Hofer.

Historisches Bild von

Alfred Pfister, Häuslenbach

Foto heute von

Monika Christener


Vermischtes | Mai 2011

Serie Oberthaler-Häuser

Von Werner Mohler, Alterswil

Heute:

Bauernhaus der Familie Berger, Grunholz

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Liebe Oberthal-Aktuell-Leserinnen und Leser

Seit 28 Jahren hängt diese Zeichnung still und bescheiden

in unserer Küche und erinnert mich täglich an meine Zeit

im Oberthal. Ich war nämlich von 1972 - 1982 im Schulhaus

Känelthal als Lehrer tätig. Aufgewachsen bin ich auf

einem Bauernhof im Eriz. Gemeinsam mit meiner Familie

lebte unser Onkel Jakob, ein 100% gehörloser Bruder

unseres Vaters, den wir alle Kobi nannten. Kobi lebte von

1899 bis 1983. Von 1907 bis 1915 besuchte er die damals

sogenannte Sprachheilschule Münchenbuchsee, wo er

sprechen, schreiben und lesen lernte. Und wohl auch ein

bisschen zeichnen. Ohne eine weitere Ausbildung griff er

dann, ins Eriz zurückgekehrt, ein Leben lang in jedem

freien Augenblick zu Pinsel oder Stift und malte oder

zeichnete ihm liebgewordene Häuser und Landschaften.

Sein Nachlass besteht aus unzähligen Öl- und Wasserfarbbildern

sowie aus Farbstift- und Bleistiftzeichnungen.

1981 besuchte er mich ein letztes Mal im Oberthal. Er war

bereits sehr schwach und zählte ja immerhin auch bereits

82 Jahre. Trotz seiner Schwäche und seines Alters konnte

ich ihn dazu bringen, von „meinem“ Schulhaus eine Zeichnung

zu machen. Ich stellte ihm an die gewünschte Stelle

einen Stuhl und er begann zu skizzieren. Auf dem Feld

machte er stets bloss eine Skizze, das Bild selber entstand

dann in seiner einfachen Stube am „Schärme“. Als ich ihn

kurze Zeit später zuhause besuchte, überreichte er mir das

besagte Bild. Er entschuldigte sich, dass wohl mit den Bäumen

nicht alles ganz der Wirklichkeit entspreche.

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Mai 2011 | Vermischtes

Dieses Andenken erfreut mich immer wieder; es ist ein

Andenken ans Oberthu wie auch an meinen Onkel.

Bei einem Besuch kürzlich von Urs und Barbara Schürch

meinte Urs beim Betrachten dieses Bildchens, dass sich

dieses als Illustration für das Oberthal Blatt eignen würde.

Wenn ich Euch Oberthalerinnen und Oberthalern mit dieser

Zeichnung meines Onkels eine kleine Freude machen

kann, so soll dies auch mich sehr freuen!

Mit lieben Grüssen an alle, die sich noch an mich erinnern.

Daniel Aeschlimann


Vermischtes | Mai 2011

Walter Staub verabschiedet sich

Nach drei Jahren verlasse ich die offene Kinder- und

Jugendarbeit Region Konolfingen. Gerne möchte ich

Ihnen allen an dieser Stelle nochmals ganz herzlich danken

für die Zeit in der Region und einige Abschiedsworte an Sie

richten.

Die drei Jahre bescherten mir viele persönliche Kontakte.

Das Kennen hunderter Kinder und Jugendlicher, Eltern,

Pädagogen und Behördenmitglieder hat mir viel bedeutet.

Besonders geschätzt habe ich die freundlichen Begegnungen

und die offenen Gespräche.

Sowohl in der Nähe zur Lebenswelt von Kindern und

Jugendlichen, als auch zum politischen Tagesgeschäft in

den Gemeindem zu arbeiten, hatte für mich eine grosse

Qualität.

Die Jugendfachstelle Region Konolfingen zeichnet sich

aus meiner Sicht durch eine grosse Identifikation und ein

hohes Engagement der Mitarbeitenden aus. Sie ist eine

kleine, aber feine Einheit in der Landschaft der kantonalen

Familienpolitik. Besonders in aktuellen Themen wie Regionalisierung

von Dienstleistungen, mobile und sozialräumliche

Kinder- und Jugendarbeit, Partizipation, Gesundheitsförderung

und Prävention von Jugendgewalt, versteht

sie es bedürfnis- und leistungsgerecht Angebote umzusetzen.

In meiner persönlichen, beruflichen Weiterentwicklung

möchte ich mir zusätzliches Wissen und Können aneignen

und so neue Wirkungsfelder erschliessen.

Bestimmt wird mir der regelmässige Kontakt mit den Kindern

und Jugendlichen hier fehlen.

Ein kleiner Trost sind die Erinnerungen an viele schöne

Erlebnisse und interessante Begegnungen.

Den Gemeinden der Region wünsche ich eine erfolgreiche

Kinder- und Jugendpolitik, den Kindern und Jugendlichen

den Mut, es selbst zu tun, der Jugendfachstelle die Mittel

beide dabei zu unterstützen.

Freundliche Grüsse

Walter Staub

Klick – auf deinem Schulhausplatz!

Lustige und knifflige Aufgaben warten auf dich, wenn wir

mit unserem Bus auf deinen Schulhausplatz kommen.

• Erfinde eine Fotostory weiter, brich Mauern ein und

setze einmal eine andere Brille auf.

• Mach den PC-Test, wie du im Alltag wirkst!

• Bei unserem Theaterstück bestimmst du den Schluss!

• Finde heraus, was du machen könntest, wenn ihr es

lustig habt und jemand motzen kommt.

Die Angebote sind offen für die Kinder aus allen Gemeinden

(weitere Daten auf www.jugendarbeit-konolfingen.ch)

Wann sind wir in Oberthal?

Datum Mittwoch, 15. Juni 2011

Zeit 14.00 – 17.00 h

Schule Schulhausplatz

Alter ab 7 Jahren

Kosten Mitmachen kostet nichts!

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Frauennachmittag vom 2. März 2011

Bei schönem Frühlingswetter haben sich zahlreiche Frauen

im Saal des Schulhauses eingefunden, um gemeinsam ein

paar gemütliche Stunden zu verbringen.

Der Nachmittag wurde unterhalten von Daniel Aeschlimann,

der von 1972 – 1982 als Lehrer in Oberthal unterrichtete

und vom Frauenchor Oberthal, der sein Konzertprogramm

zum Besten gab.

Daniel Aeschlimann nahm uns in seiner Lichtbild-Präsentation

mit auf seine Reisen nach Rumänien. Seit vielen Jahren

leistet er dort mit viel Herzblut zusammen mit seinen

Schülerinnen und Schülern der Rudolf Steiner Schule Ittigen

Aufbauhilfe, um behinderten Menschen ein zu Hause

zu bieten.

Mit dem Verkauf von wunderbar bemalten Ostereiern, die

von Rumäninnen gemacht werden, unterstützt Daniel

Aeschlimann Projekte vor Ort, um den Menschen einen

Verdienst anzubieten und sie in ihrer Eigeninitiative zu fördern.

Der unterhaltsame Nachmittag liessen wir bei Tee, Gebäck

und Plaudereien ausklingen. Wer wollte, konnte Eier erwerben

und somit einen direkten Beitrag leisten, um das Hilfsprojekt

für Rumänien zu unterstützen.

Der Frauenverein dankt herzlich dem Frauenchor Oberthal

für die musikalische Darbietung und Daniel Aeschlimann

für seine interessanten Schilderungen.

Vorstand Frauenverein Oberthal

Käthi Aeschlimann

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Danilo aus Ecuador

Rose aus Südafrika

und Mariin aus Estland

Holen Sie die Welt zu sich nach Hause!

Mai 2011 | Vermischtes

Danilo, Rose und Mariin sind drei der rund 60 AustauschstudentInnen

aus der ganzen Welt, die ab dem kommenden

August für ein Schuljahr in der Schweiz wohnen werden.

Sie brennen darauf zu lernen wie Fondue schmeckt,

wie in der Schweiz Weihnachten gefeiert wird und was sich

hinter dem sagenumwobenen Wort Chuchichäschtli versteckt.

YFU sucht für das kommende Schuljahr (ab August 2011)

noch weltoffene Gastfamilien, die gerne ihre Tür und ihr

Herz für einen aufgestellten Austauschschüler öffnen

möchten.

YFU Austauschstudenten besuchen während ihres Aufenthalts

in der Schweiz eine lokale Schule und nehmen als

Mitglieder der Gastfamilie am Alltag teil. Die Jugendlichen

wollen nicht zu Gast sein, sondern sich als Familienmitglieder

integrieren und den Alltag leben.

YFU bietet den Gastfamilien keine finanzielle Entschädigung.

Im Zentrum der Motivation soll der kulturelle Austausch

stehen. Als Gastfamilie lernt man eine andere Kultur

von einer speziellen Seite kennen: Elf Monate mit

jemandem aus einer anderen Ecke der Welt zu verbringen

ist ein Erlebnis, das Freuden- und manchmal auch Schmerzenstränen

mit sich bringt – auf jeden Fall bleibt es für

immer in Erinnerung.

Neugierde, Geduld und eine Prise Humor sind gute Voraussetzungen,

um Gastfamilie zu sein. Als Gastfamilie sorgen

Sie für Verpflegung und ein Bett, wobei ein eigenes Zimmer

nicht zwingend notwendig ist.

YFU Schweiz hat viel Erfahrung auf dem Gebiet des Jugendaustausches.

Wir arbeiten nicht gewinnorientiert und werden

als wohltätige Institution vom Bund unterstützt. Möchten

Sie mehr wissen zum Gastfamilienleben? Für

unverbindliches Informationsmaterial melden Sie sich

bitte bei YFU Schweiz: Monbijoustrasse 73, Postfach 1090,

3000 Bern 23, 031 305 30 60, info@yfu.ch, www.yfu.ch/

gastfamilie.


Publireportage | Mai 2011

Käserei Häuslenbach

Die Käsereigenossenschaft Häuslenbach wurde 1896

gegründet. Das heutige Gebäude besteht seit 1955 und

wurde 1986 umfassend saniert. Seit 2001 besteht für die

Käserei ein Satellit, der das Ursprungsgebiet des Le Gruyère

AOC festlegt, aus welchem die Milch für den Greyerzer

stammen muss. 1996 haben vier Milchlieferanten auf

Bio umgestellt und liefern seither Biomilch, die zu Bio-Gruyère

verarbeitet wird.

Seit 1. Mai 2002 kaufen Daniel und Brigitte Glücki-Hofer die

Milch der acht Milchlieferanten ab und verarbeiten sie zu

Le Gruyère, Joghurt, Butter und Ziger. Als Spezialität stellen

sie das beliebte Herz-Chäsli her. Als weitere Spezialität

wird in Häuslenbach Schafmilch zu Joghurt, Mutschli und

Pastmilch verarbeitet.

Das Käsereilädeli ist von April bis Oktober täglich von 10.00

Uhr bis 18.30 Uhr (ausser Mittwoch und Sonntag bis 17.00

Uhr) geöffnet. Im Winter ist das Lädeli am Dienstag, Freitag

und Samstag von 07.30 Uhr bis 11.30 Uhr und 17.30 - 18.30

Uhr und Montag und Donnerstag von 17.30 - 18.30 Uhr

geöffnet.

Auflösung Oster-Wettbewerb

Herzroute mit Chäsibeizli

Seit der Eröffnung der Herzroute von Burgdorf nach Langnau

im Jahr 2010 befindet sich in der Käserei Häuslenbach

eine Akkuwechselstation, wo die Akkus der Flyer kostenlos

ausgetauscht werden können. Die Herzroute Burgdorf-

Langnau ist insgesamt 45 km lang und führt auch durch

die Gemeinde Oberthal. Der „Ochseweidler“ mit seiner

25% Steigung ist sogar die steilste Stelle auf allen Etappen

der Herzroute. Weitere Angaben finden Sie unter www.

herzroute.ch.

Von anfangs April bis Ende Oktober betreibt die Käsersfamilie

ein Chäsibeizli. Das Beizli ist täglich ab ca. 10.00 Uhr

geöffnet. Im Angebot stehen von Steaks und Bratwürsten

vom Grill, Käse- und Trockenfleischteller über Sandwiches

bis zur Merängge mit Chäsi-Nidle alles was das Herz

begehrt. Auch verschiedene Kaffee, Getränke und natürlich

frische Hüslebacher Milch sind im Angebot.

Ein Besuch im Chäsi-Beizli lohnt sich auf alle Fälle, auch

ohne Flyer.

Viele Leserinnen und Leser haben in der letzten Ausgabe fleissig Eier gezählt. Es waren genau 50 Stück, die unsere Grafikerin

Erika Wyss versteckt hat. Unter den Einsendungen mit der richtigen Antwort wurde schliesslich als glückliche

Gewinnerin gezogen:

Evelyne Luginbühl aus Alterswil

Sie gewinnt zwei SBB-Tageskarten „Gemeinde“.

Herzliche Gratulation!

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Mai 2011 | Vermischtes

Sonntag, 29. Mai 2011, 10.00 – 16.00 Uhr

Lehrbienenstand

Schwarzhüsi/Reutenen

“Tag der offenen Tür”

Mitglieder des Vorstands gewähren Einblick in die interessante

Welt der Bienen und in die Arbeit und Aufgabe des Imkers.

Getränke können beim Lehrbienenstand gekauft werden, eine

kleine Zwischenverpflegung wird abgegeben.

Zu diesem Anlass lädt freundlich ein:

Bienenzüchterverein Zäziwil und Umgebung


Anzeigen | Mai 2011

FussreFlexzonen-massage

– steigert das allgemeine

Wohlbefinden

– regt Selbstheilungskräfte an

– stärkt das Immunsystem

Annemarie Blaser-Joss

Alterswil 18 b

3531 Oberthal

Telefon 031 711 01 58

Käserei Häuslenbach

Aus eigener Fabrikation:

• Le Gruyère AOC Bio und konventionell

• Hüslebacher Carré, Herzchäsli

• Joghurt, Käsereibutter

• Ziger, Schafmilch, Schafmilchjoghurt, Schafmutschli

Chäsibeizli: Mit Flyer-Akkuwechselstation

Täglich ab 10.00 Uhr geöffnet von Ende April bis Ende Oktober

Fam. Daniel und Brigitte Glücki-Hofer, Käserei Häuslenbach,

3531 Oberthal, Tel: 031/711 03 22, Fax: 031/711 17 51

Gesundheits- und Fusspflege-Stübli

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3531 Oberthal / 3532 Zäziwil

Telefon 031 710 60 60, Fax 031 710 60 61

hoferag@hofer-bau.ch, www.hofer-bau.ch

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Notfallnummern Gemeinde Oberthal

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Mai 2011 | Informationen

Sanität Notruf 144

Polizei Notruf 117

Polizeiposten Konolfingen 031 368 73 01

Feuerwehr Notruf 118

Vergiftungsnotfälle 145

REGA 1414

Arzt Dr. Müller 031 711 04 48

Hausärztlicher Notfalldienst 0900 57 67 47

Apotheke Apotheke Schneider 031 711 02 88

Tierärzte Dres Wittwer + Sutter 031 711 36 70

Dr. Nesvadba 031 711 03 39

Weitere wichtige Telefonnummern

Gemeindeverwaltung 031 710 26 26

Schule 031 710 26 20

Regionaler Sozialdienst Konolfingen 031 790 45 35

Jugendfachstelle Konolfingen 031 790 45 10

Spitexdienste 031 770 22 00

Veranstaltungskalender Oberthal (rollender Terminplan)

19./20. Mai: Musicalaufführung KG + 1. – 3. Klasse

27. Mai: Werkausstellung, Schulhaus

27. – 29. Mai: Feldschiessen in Bowil

06. Juni: Gemeindeversammlung mit Jungbürgerfeier,

20.00 Uhr

12. Juni: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl

Predigtsaal, 09.30 Uhr

15. Juni: Bus der Jugendfachstelle auf dem

Schulhausplatz in Oberthal

17. – 19. Juni: Eidg. Jodlerfest in Interlaken: 19. Juni

Empfang (ca. 20.00 Uhr)

20. – 24. Juni: 4. – 6. Klasse: Landschulwoche

24. Juni: Feuer und Klänge, Konzert

Seminar Kultur Hotel Möschberg

25. Juni: Einweihungsfest Neubau

Haus St. Martin

26. Juni: Bauplatzpredigt

Nächste Ausgabe Oberthal aktuell: Ende Juli 2011. Redaktionsschluss: 20. Juni 2011

31. Juli: Nationalfeier, Blasen, HG Oberthal,

ab 18.30 Uhr

19. – 21. August: Blasen Chilbi

02. September: Jubiläumsfeier 125 Jahre Militärschützen

mit Einladung Vereinsdelegation

09./10. September: Jubiläumsschiessen

Grosshöchstetten

11. September: Gottesdienst Predigtsaal; 09.30 Uhr

16./17. September: Jubiläumsschiessen

Grosshöchstetten

18. September: Steffisberggottesdienst (EWG)

Die Details zu Veranstaltungen der Kirchgemeinde finden

Sie in der Zeitschrift „reformiert“ oder unter www.kirchgemeinde-grosshoechstetten.ch

.

Aufruf:

Bitte melden Sie uns laufend Ihre Vereinstermine. Neu bieten wir zusätzlich dem ortsansässigen Gewerbe die Möglichkeit,

im Veranstaltungskalender kostenlos auf wichtige Anlässe hinzuweisen. Der Text ist auf max. 100 Zeichen beschränkt.

Bilder und Logos können wir in dieser Rubrik nicht berücksichtigen.

redaktion@oberthal.ch oder 031 711 52 49 (Monika Christener)


Schlusspunkt | Mai 2011

Gedichte geschrieben von Fritz Tschanz, Schönschreiber, Moosmatt, Signau

geschrieben von Fritz Tschanz, Schönschreiber, Moosmatt, Signau

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Schlusspunkt | Mai 2011

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Zeichnung von Jakob Aeschlimann. Hintergrund siehe Bericht auf Seite 20

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