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Beitrag zum Wechselschlag des Gitarristen - Teil 3

Beitrag zum Wechselschlag des Gitarristen - Teil 3

Beitrag zum Wechselschlag des Gitarristen - Teil

Beitrag zum Wechselschlag des Gitarristen - Teil 3 Einleitung Teil 1 „Beitrag zum Wechselschlag des Gitarristen“ beschrieb Zusammenhänge zwischen Koordinationsfehlern und Leistungsdefiziten beim Wechselschlag. Teil 2 befasste sich ansatzweise mit Lösungsvorschlägen zur Behebung bzw. Vorbeugung von Koordinationsfehlern. Teil 3: dieser Teil wird sich mit einem weiteren sehr spezifischen Aspekt des Wechselschlags befassen, dem Saitenübergang. Bestandsaufnahme Weltweit ist beim Gitarristen die Gewohnheit verbreitet, beim geschlossenen Anschlag oder beim Arpeggio die Saiten derart anzuschlagen, dass der Zeigefinger auf der tiefsten, der Mittelfinger auf der höheren und der Ringfinger auf der höchsten Saite anschlägt: Abb. 1 Autoren gängiger und anerkannter Lehrwerke beschreiben dies deutlich, wie z.B. W. Lendle in „Orientierungsmodelle für den Instrumentalunterricht, Unterstufe, S. 12: „...und überträgt diese natürliche Handstellung dergestalt auf die Saiten, das Zeige-, Mittel- und Ringfinger auf den Saiten (3) (2) (1) zu stehen kommen...“ Ein älteres Lehrwerk, heute kaum noch gebräuchlich, S. Schneider „Gitarrenschule“, S. 10: „Nachdem die erforderliche Haltung der Gitarre durch Aufstützen des rechten Unterarmes eingenommen ist, stützt man...den Zeigefinger auf die g-(3. Saite), den Mittelfinger auf die h- (2. Saite) und den Zeigefinger auf der e-Saite (1. Saite).“ Hermann Leeb, G&L 3/80, S. 36 schreibt dazu: „Wenn man die Saiten g h hintereinander anschlägt, tut man das dem Bau der Hand entsprechend mit dem Zeige- und Mittel- oder Mittel- und Ringfinger. Das Umgekehrte - eben die Inversion - ist unbequem.“ Es gibt wenige Lehrwerke, die davon - zumindest teilweise - abweichen. F. Tárrega, Hgr. K. Scheit in „Sämtliche technische Studien“, UE 14431, S. 45 Nr. 25 und Nr. 26: Abb. 2 D. Hasselmeyer / Artikel 3 1 / 9 04.06.2003

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