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Rückersdorf · Schwaig

Mit Informationen

aus Röthenbach

Das Magazin · www.mit-magazin.com Februar 2013

Hochzeit – Willst

du mich heiraten?

Seite 31

Trauer und

Abschied

Seite 38

Gut versorgt

im Alter

Seite 46

Winterlandschaft bei Rückersorf


Mit ��

Inhalt

2 Inhaltsverzeichnis/Impressum

3 Editorial

GEMEINDE RÜCKERSDORF

4 Aus dem Rathaus Rückersdorf

6 Rückersdorfer Bürgerservice

10 Rückersdorfer Kulturecke

12 Neues von den Vereinen

13 Junges Rückersdorf

14 Rückersdorfer Kirchentermine

GEMEINDE SCHWAIG

15 Aus dem Rathaus Schwaig

16 Schwaiger Bürgerservice

18 Junges Schwaig

20 Kultur in Schwaig

23 Kirchliche Nachrichten

25 Schwaiger Vereine informieren

26 Allg. Infos fürs Pegnitztal

29 Der Müllkalender

30 Gesundheit und Soziales

31 Hochzeit

34 Der Veranstaltungskalender

38 Trauer und Abschied

40 Röthenbacher Bürgerservice

40 Jung in Röthenbach

41 Kirchliches aus Röthenbach

41 Röthenbacher Vereine

43 Kultur in Röthenbach

44 Bildung und Beruf

46 Gut versorgt im Alter

48 Das Mit.-Interview

48 Immobilien, Heim und Garten

53 Recht und Finanzen

54 Serviceseite

55 Apotheken-Notdienst

www.mit-magazin.com

www.mit.fahnerverlag.de

www.rueckersdorf.de

www.schwaig.de

2 Februar 2013

Herausgeber:

Verlag Hans Fahner GmbH & Co. KG,

Nürnberger Straße 19,

91207 Lauf a. d. Pegnitz

Verantwortlich:

Für den Inhalt amtlicher Mitteilungen:

Gemeinde Rückersdorf:

Karin Böhmdorfer,

Telefon 0911/5705421

Fax 0911/5705440

E-Mail: info@rueckersdorf.de

Gemeinde Schwaig:

Paul Laschinger

Telefon 0911/5009923

Fax 0911/5009955

E-Mail: p.laschinger@schwaig.de

Für den Inhalt der Beiträge aus den

Kirchen, Verbänden und Vereinen

sind die jeweiligen Schriftleiter verantwortlich.

Anzeigenleitung:

Lambert Herrmann

Gesamt-

herstellung:

Fahner-Druck,

Nürnberg

Inhaltsverzeichnis

Ellas Kolumne

Hallo – ich

bin’s wieder, Eure Ella – was für ein schöner

Winter, ich find den Schnee so toll und es

macht so richtig Spaß da drin rum zu tollen und

meine Freundin Amy verschwinden zu sehen. Da

hat der kleine freche Zwerg mal endlich was zu

tun! Außerdem macht im Schnee spazieren gehen

viel mehr Freude als im Regen, da bleib ich

lieber auf dem Sofa, aber die Chefin drängelt uns

dann immer raus.

So ganz schön ist das neue Jahr dann doch

nicht gestartet – Amy und ich sind nur noch zu

zweit. Frauchen und Herrchen sind irgendwann

mit Hobbit weggegangen und ohne ihn wieder

gekommen, sie waren beide sehr, sehr traurig, sie

Mit

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Das offi zielle Mitteilungsblatt der

Gemeinden Rückersdorf und Schwaig mit Informationen aus Röthenbach

Media-Beratung + Sonderthemen:

Oliver Trumpp,

Telefon: 09123/175-125,

Verlagsfax: 09123/175-110,

E-Mail: anzeigen@fahnerverlag.de,

redaktion@fahnerverlag.de

Internet: www.mit.fahnerverlag.de

Satz, Layout,

Bildbearbeitung:

Silvia Leitenbacher

Titelbild:

Foto: Thomas Kohl

Winterlandschaft bei Rückersdorf

Verbreitete Auflage:

Röthenbach/

Rückersdorf/

Schwaig 13000 Exemplare

Verteilung:

Verlag Hans Fahner

GmbH & Co. KG,

Nürnberger Straße 19,

91207 Lauf a. d. Pegnitz

Telefon 09123/175-150

haben mir dann erzählt, dass er es da, wo

er jetzt ist, viel besser hat, aber ich kann

mir echt nicht vorstellen, dass es irgendwo

besser ist als bei uns zu Hause.

Ein bisschen fehlt mir der alte Hunde-

Mann schon, war er doch für mich da,

als ich noch klein war, und hat auf

mich aufgepasst und mir eine Menge

beigebracht, zum Beispiel, dass Löcher

im Zaun auf jeden Fall dazu da sind,

um durchzugehen und die Welt auf der

anderen Seite zu erkunden.

Gott sei Dank hab ich jetzt die kleine

Amy, auf die muss ich jetzt aufpassen!

Wobei ich euch so ganz im Vertrauen

sagen muss, dass die manchmal ein ganz

schöner Nervzwerg ist – wenn ich ein Spielzeug

hab, muss sie es unbedingt auch haben und sie

fängt dann immer gleich zu keifen an. Aber so

dann und wann räche ich mich und setz mich

einfach auf sie drauf, dann wird sie richtig böse,

stört mich aber wenig, denn ich bin ja die Große

und viel schwerer! Ohne sie wäre es auf jeden

Fall ganz schön langweilig und allein schlafen

geht halt auch gar nicht, da kuscheln wir beide

gaaaaaanz fest.

Ich wünsch euch was und bleibe bis bald –

Wuff – Eure Ella

Unsere Sonderthemen in

der März-Ausgabe:

• Mode- und Frisurentrends

• Energie sparen

• Tag der Logopädie

(Änderungen vorbehalten)

Alle Anzeigen, deren Gestaltung vom

Verlag übernommen wurde, sind urheberrechtlich

geschützt. Jede Verwertung

ist ohne schriftliche Zustimmung des

Verlages unzulässig!

Anzeigenschluss für die

März-Ausgabe:

Mittwoch, 13. Februar 2013

Redaktionsschluss für

die März-Ausgabe:

Mittwoch, 13. Februar 2013, 12 Uhr.

Textbeiträge, die nach dem Redaktionsschluss

eingereicht

werden, können leider nicht mehr

berücksich tigt werden.

Erscheinungstermin der

März-Ausgabe:

Donnerstag, 28. Februar 2013


Editorial

Geschichts- und Kulturkreis Schwaig-Behringersdorf e.V. forscht und informiert

Geschichts- und Kulturkreis Schwaig-Behringersdorf e.V.

gegründet 1992

Wie war’s denn früher bei uns?

„Weißt du noch, wie’s früher war?“ Natürlich

erinnern wir uns alle (vor allem im

fortgeschrittenen Alter) ganz gern und

mitunter etwas verklärt an unsere Vergangenheit.

Die Buben kletterten auf Baumwipfel,

die kaum hoch genug sein konnten.

Die Mädels hofften auf Karrieren als

Prinzessin in einer Gesellschaft, die diesen

Beruf – bis auf wenige Ausnahmen –

gar nicht mehr kennt. Damals gab’s noch

kein Internet, das die angebliche Welt in

einem kleinen Kästchen präsentiert.

Die Erinnerung verblasst, aber die Neugier

nimmt zu: Wie war’s eigentlich, als

wir klein, aber voller Tatendrang waren?

Jemand, der die sogenannte Midlife-Crisis

am Kragen hat, interessiert sich plötzlich

für die Vergangenheit. Obwohl er zu

Schulzeiten mit so biederen Sachen wie

Geschichtsunterricht gar nix am Hut hatte.

Die Zeiten ändern sich.

Genau das ist es, was orts- und regionalbezogene

Geschichtsforschung und

-dokumentation so spannend macht.

„Weißt du noch …?“ Auf die Frage, wie es

im Heimatort zu einer bestimmten, längst

vergangenen Zeit zugegangen ist, liefert

sie konkrete, anschauliche Antworten.

Der Geschichts- und Kulturkreis Schwaig-

Behringersdorf lädt alle zu solchen

Geschichtsreisen ein. Natürlich hat auch

er nicht die sagenumwobene Zeitreise-

Maschine im Keller seines Vereinsdomizils

(ehemaliges Totengräberhäuschen

Reichswaldstraße 1) stehen, die Ausflüge

in ferne Epochen samt zuverlässiger

Archivbetreuer Georg Roth und 1. Vorsitzender Dr. Axel Paetzke sind

Ansprechpartner für Geschichtsinteressierte Fotos: Thomas Kohl

Rückkehr ermöglicht. Aber der Verein

besitzt eine Fülle von Text- und

Bilddokumenten, die zeigen, wie es

früher war. In der großen Welt und

ganz besonders in dieser Gemeinde

mit ihren drei Orten Behringersdorf,

Malmsbach und Schwaig.

Hier sind Heimatforscher am Werk,

die Lebenserfahrung haben und

exaktes wissenschaftliches Arbeiten

gewohnt sind. Den Ergebnissen ihrer

ehrenamtlichen Arbeit darf man

vertrauen. Meist sind es rüstige

Ruheständler. „Alter 70 aufwärts“,

sagt Archivbetreuer Georg Roth über

die aktiven Mitglieder. Er bedauert,

dass nur wenige Menschen das

Archiv nutzen, obwohl sich hier

jeder informieren könnte. Besuchszeit

ist Sonntag vormittags – nach

telefonischer Anmeldung unter

0911/500234.

Roth hat einen Wunsch: Wer alte

Bilder oder Dokumente hat, möge

sie doch bitte dem Verein zur Verfügung

stellen. Gerade bei Haushaltsauflösungen

werde vieles auf

den Müll geworfen, was für die

Geschichtsforscher interessant wäre.

Sie sind auch dankbar, wenn ihnen

solches Material leihweise zur Verfügung

gestellt wird.

Die Archivarbeit ist nur ein Teil der

Aktivitäten. Dazu kommen Vorträge, Ausflüge

zu geschichtlich bedeutsamen Orten

und anschauliche Hinweise auf historisch

interessante Stätten

in der Gemeinde. Der

1992 gegründete Verein

hat mittlerweile fast

200 Mitglieder. „Das

ist relativ viel für so

einen kleinen Gemeindebereich“,

meint der

1. Vorsitzende Dr. Axel

Paetzke.

Der Geschichts- und

Kulturkreis freut sich

über Förderer. Die Gemeinde

stellt das Häuschen

zur Verfügung,

Zapf unterstützt die

Schaffung von Infor-

Informationstafeln – wie hier am Schwaiger Schloss –

vermitteln vor Ort Grundwissen über die Ortsgeschichte

Fotos: Thomas Kohl

mationstafeln an historisch bedeutsamen

Stellen. Diese Tafeln sind für viele Menschen

der erste und auffälligste Hinweis,

dass es diesen Verein gibt und er etwas

für die Öffentlichkeit tut. Sie erzeugen Interesse

an der Heimatgeschichte.

Der Verein hat mehrere Schriften herausgebracht

– Wie’s damals war in Behringersdorf,

Malmsbach und Schwaig. Ein

ansprechend gestaltetes, reich bebildertes

Buch aus dem Jahr 2005 fand viele interessierte

Abnehmer; die 2000 Exemplare

sind fast vergriffen.

Februar 2013

Thomas Kohl

Nähere Infos über den Geschichts- und

Kulturkreis Schwaig-Behringersdorf e.V.

gibt Dr. Axel Paetzke, Parkstraße 27,

90571 Schwaig, Tel. 0911/505366,

Internet: www.gukk.org.

3


Mit �

Stellungnahme der Gemeinde

Rückersdorf zu den vorbereitenden

Untersuchungen nach §

4 Abs. 2 BauGB der Stadt Lauf

an der Pegnitz für die Bereiche

„Lauf links“ und „Lauf Mitte“

1. Bürgermeister Wiesner bemerkte,

dass nach Durchsicht der umfangreichen

Unterlagen Belange der

Gemeinde Rückersdorf nicht berührt

werden. Er empfiehlt deshalb dem

Gemeinderat, keine Einwendungen

zu erheben. Dieser Empfehlung

folgte der Gemeinderat einstimmig.

Bauangelegenheiten

Erweiterung eines bestehenden

Wohnhauses in der Schlossgasse

Die Bauherren wollen das bestehende

Wohnhaus erweitern. Die Erweiterung

soll mit einem Flachdach

ausgeführt werden. Der Gemeinderat

vertrat in einer der letzten Sitzungen

die Ansicht, dass sich dieses Flachdach

nicht in die nähere Umgebungsbebauung

einfügt, und lehnte

es mehrheitlich ab. Inzwischen wurde

die Gemeinde Rückersdorf durch

das Landratsamt auf die geltende

Rechtslage hingewiesen. Danach

dürfen Bauvorhaben in Bereichen, in

denen kein Bebauungsplan existiert,

nicht mehr aus gestalterischen Gesichtspunkten

abgelehnt werden.

Dies missfiel zwar vielen Gemeinderäten,

gleichzeitig sahen sie

jedoch keine Möglichkeit, das Vorhaben

weiter abzulehnen. Deshalb

wurde dem Antrag schließlich mehrheitlich

das Einvernehmen erteilt.

Einem Antrag auf Befreiung von

den Festsetzungen des Bebauungsplanes

im Günthersbühler Weg für

die Errichtung eines Carports erteilte

der Gemeinderat einstimmig die

Zustimmung.

Bekanntmachung:

Räum- und Streupflicht in den

Wintermonaten

Wir weisen darauf hin, dass gemäß

der §§ 9 – 11 der Verordnung über

die Reinhaltung und Reinigung der

öffentlichen Straßen und die Sicherung

der Gehbahnen im Winter für

die Vorder- und Hinterlieger eine

Räum- und Streupflicht für den an

das Grundstück angrenzenden Gehsteig

besteht. In öffentlichen Straßen

ohne Gehsteig ist eine Gehbahn von

ca. 1 m Breite entlang des Grundstücks

zu räumen und zu streuen.

An Werktagen besteht die Räumund

Streupflicht ab 7.00 Uhr, an

Sonn- und gesetzlichen Feiertagen

ab 8.00 Uhr. Bei Schnee-, Reif- oder

Eisglätte ist mit geeigneten abstumpfenden

Stoffen (Sand, Splitt o.Ä.),

4 Februar 2013

Aus dem Rathaus Rückersdorf

Bericht über die Gemeinderatssitzung vom 6. Dezember 2012

Aussprache zum weiteren

Ausbau von Krippenplätzen

Der 1. Bürgermeister Wiesner erinnerte

den Gemeinderat daran, dass

ab 1.8.2013 ein Rechtsanspruch

auf Wahl einer Kindertagesstätte

besteht. Dabei betonte er, dass die

Gemeinde Rückersdorf zwar in der

Vergangenheit ihre Hausaufgaben

gemacht hat und zwei Gruppen auf

dem Gelände des Blindeninstituts

einrichtete. Nach neuesten Erkenntnissen

muss jedoch davon ausgegangen

werden, dass noch eine

weitere Gruppe benötigt wird.

Deshalb ist die Gemeinde Rückersdorf

auf der Suche nach geeigneten

Räumen, die angemietet werden sollen.

Er geht davon aus, dass hierfür

mindestens 5 bis 6 Zimmer in ausreichender

Größe mit einer entsprechenden

Freifläche notwendig sind.

1. Bürgermeister Wiesner bat alle

Gemeinderäte um Mithilfe bei der

Suche geeigneter Räumlichkeiten.

Behandlung der Wünsche und

Anregungen aus der Bürgerversammlung

Anfrage zur Verkehrsführung in

der Pegnitzstraße

Ein Einwohner der Pegnitzstraße

stellte den Antrag, den Verkehr in

der Pegnitzstraße und im Mühlweg

künftig mit einer Einbahnregelung

zu führen. Dieser Antrag fand keine

Mehrheit im Gemeinderat. Es

wurde jedoch ein Handlungsbedarf

hinsichtlich des ruhenden Verkehrs

gesehen. Hier könnten viel mehr

die auf eigenem Grund befindlichen

Stellplätze genutzt werden. Deshalb

beschloss der Gemeinderat, dass alle

Anwohner der Straßen Mühlweg,

Heidgarten, Birkenweg und Zollweg

angeschrieben werden, um sie auf

die Parksituation hinzuweisen. Sollte

nicht jedoch mit Tausalz oder ätzenden

Mitteln zu streuen oder das

Eis zu beseitigen. Bei besonderer

Glättegefahr (z. B. an Treppen oder

starken Steigungen) ist das Streuen

von Tausalz zulässig.

Diese Sicherungsmaßnahmen sind

bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen,

wie es zur Verhütung von Gefahren

für Leben, Gesundheit, Eigentum

oder Besitz erforderlich ist.

Ein Verstoß gegen die Räum- und

Streupflicht kann mit einem Bußgeld

bis zu eintausend Euro geahndet

werden.

Wiesner,

1. Bürgermeister

dies keinen nachhaltigen Erfolg zeigen,

wird künftig das Parken nur in

hierfür ausgewiesenen markierten

Flächen möglich sein.

Anfrage zum Umbau und zur

energetischen Sanierung des

Bürgersaals

Eine Anfrage bezog sich auf die geplante

Sanierung des Bürgersaals.

Dieser Bürger hatte Bedenken, dass

sich nach dem Umbau des Gebäudes

aufgrund der gestiegenen Attraktivität

der Lärm steigern könnte.

Hierzu stellte der Gemeinderat klar,

dass der Lärm eventuell schon

zunehmen und auch zu weiteren

Beeinträchtigungen der Nachbarn

führen könnte. Deshalb wurde auch

auf Forderung des Landratsamtes

ein Lärmschutzgutachten in Auftrag

gegeben. Das Ergebnis will man

abwarten, bevor man weitere Entscheidungen

trifft.

Anfrage zum Unterhalt der Gehwege

und zum Schneeräumen

im Winter

Zu einer Anfrage über den Unterhalt

der Gehwege und zum Schneeräumen

erläuterte der 1. Bürgermeister

dem Gemeinderat die Rechtslage.

Danach kann die Gemeinde bei

Nichtbeachtung der entsprechenden

Satzung zwar Bußgelder verhängen,

dies ist aber leider mit einem hohen

Aufwand verbunden. In der Praxis

bedeutet dies oft, dass es letztendlich

nicht durchgesetzt werden

kann.

Erlass einer Beitrags- und

Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung

Durch eine Neukalkulation der Wassergebühr

wurde festgestellt, dass

eine Kostendeckung nur erreicht

werden kann, wenn die Gebühr um

0,05 Euro auf 1,90 Euro/m3 Wasser,

netto, zzgl. 7% MwSt. 2,03 Euro/

m3 brutto, angehoben wird. Den

Beschluss hierzu fasste der Gemeinderat

einstimmig. Die neue Wassergebühr

gilt ab dem 1.1.2013.

1. Bürgermeister Wiesner betonte,

dass es sich um eine moderate

Gebührenerhöhung handelt, die vor

allem auf die konstanten Unterhaltungskosten

zurückzuführen sind.

Er schlug vor, in zwei Jahren eine

Zwischenkalkulation vorzunehmen,

um zu überprüfen, ob die Gebühr

ausreichend ist.

Einwerfen von Altglas in die aufgestellten Container

Festlegung bestimmter Zeiten

Einwurfzeiten für die

Glascontainer:

Montag bis Freitag

von 7.00 bis 19.00 Uhr und

Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr.

Erlass einer Beitrags- und

Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung

Nach der vorliegenden Kalkulation

muss die Gebühr pro Kubikmeter

Schmutzwasser von 1,19 Euro auf

1,40 Euro je Kubikmeter und die

Niederschlagswassergebühr von

0,29 Euro auf 0,35 Euro pro m2 im

Jahr angehoben werden. Diesen

deutlichen Anstieg führt der 1.

Bürgermeister auf den gestiegenen

Betriebskostenanteil für die Kläranlage

und die intensiveren Unterhaltungsarbeiten

im gemeindlichen

Kanalnetz zurück. Trotzdem zeigt

ein Vergleich mit den umliegenden

Gemeinden, dass auch hier die

Gebühr im Rahmen liegt. 1. Bürgermeister

Wiesner erhofft sich durch

die neu gebaute Klärschlammtrockungsanlage

Einsparungen bei den

Betriebskosten. Deshalb schlug er

auch hier eine Zwischenkalkulation

in etwa zwei Jahren vor.

Der Gemeinderat beschloss einstimmig,

die Gebühren zum 1.1.2013

auf die neuen Sätze anzuheben.

Bekanntgabe der Angebote für

die technische Ausrüstung der

beiden neuen Hochbehälter auf

der Ludwigshöhe

Für die technische Ausrüstung der

beiden neuen Hochbehälter gab 1.

Bürgermeister Wiesner die geprüften

Angebotssummen bekannt.

Die Arbeiten wurden in der anschließenden

nichtöffentlichen

Sitzung zum Angebotspreis von

194.777,83 Euro an die Firma Bresk,

Wittichenau, vergeben.

Die Vergabe der Arbeiten erfolgte

in der anschließenden nichtöffentlichen

Sitzung.

Sonstiges

Anfrage zur Errichtung eines Kunstrasenplatzes

auf dem Sportgelände

des SK Lauf e.V. durch die Stadt

Lauf an der Pegnitz

Aufgrund einer Anfrage erläuterte

1. Bürgermeister Wiesner, dass die

Stadt Lauf an der Pegnitz beabsichtigt,

auf dem auf Rückersdorfer Gebiet

liegenden Sportgelände des SK

Lauf e.V. einen Kunstrasenplatz zu

errichten. Die Gemeinde wurde davon

nicht in Kenntnis gesetzt, da sie

nicht Grundstückseigentümerin ist.

An Sonn- und Feiertagen ist der Einwurf

in die Container untersagt!

Alle Rückersdorfer Bürgerinnen und

Bürger, die die Altglas-Container

benutzen, sind aufgerufen, die vorgenannten

Zeiten einzuhalten.


Darauf weist die Gemeinde hin:

Auffahrtshilfen an Bordsteinen

sind nicht zulässig!

Wenn man mit offenen Augen durch

die Ortsteile unserer Gemeinde fährt

oder läuft, stellt man schnell fest: Sie

sind gar nicht so selten und in vielerlei

Ausführung anzutreffen, aus Holz,

aus Beton oder Asphalt oder eigens

gebogene Blechstücke. Die Rede ist

von provisorischen Auffahrtshilfen an

den Grundstückseinfahrten.

Klar, wer sie anbringt, möchte

leichter, schonender für Felgen und

Achsen, in sein Grundstück fahren.

Doch, was die meisten nicht wissen,

diese Einbauten auf öffentlichem

Grund sind nicht zulässig. Auch aus

haftungsrechtlichen Gründen.

Durch diese Einbauten wird der

Ablauf des Oberflächenwassers behindert;

Radfahrer werden gefährdet.

Und im Winter kann es zu nicht unerheblichen

Schäden an den Räumfahrzeugen

kommen. Dabei können

dann auch Fußgänger schwer verletzt

werden, wenn z.B. ein Holz- oder

Blechkeil vom Schneeräumer quasi

aufgegabelt und mit dem Schnee zur

Seite geräumt wird und Personen

Die Ausübung öffentlich ruhestörender

Haus- und Gartenarbeiten ist

im Bereich der Gemeinde Rückersdorf

nur erlaubt: Montag bis Samstag

von 8.00 bis 13.00 Uhr und von

14.00 bis 19.00 Uhr.

Ruhestörende Hausarbeiten sind

alle im Hauswesen üblicherweise

zur Besorgung des Haushaltes anfallenden

lärmerregenden Arbeiten,

auch wenn sie außer Hauses (z.B.

im Hof oder Garten) vorgenommen

werden, die geeignet sind, die öffentliche

Ruhe, das heißt die Ruhe

der Allgemeinheit, zu stören.

Lärmerregende Arbeiten sind insbesondere

das Ausklopfen von

Aus dem Rathaus Rückersdorf

trifft. So entstandene Personen- oder

Sachschäden trägt der jeweilige

Grundstückseigentümer.

Die Gemeindeverwaltung ermahnt

daher alle betroffenen Grundstückseigentümer

eindringlich, solche

Anbauten zügig und professionell zu

entfernen. Sollte dies nicht passieren,

kann die Gemeinde eine angemessene

Frist setzen und nach deren

Ablauf die Ankeilungen als Gemeinde

beseitigen. Die Kosten hierfür

trägt dann natürlich der jeweilige

Grundstückseigentümer. Bauliche

Veränderungen an Gehwegen und

Bordsteinen können von Ihnen als

Grundstückseigentümer nach Genehmigung

durch die Gemeinde von

Fachfirmen vorgenommen werden.

Die genauen Richtlinien und Vordrucke

finden Sie auf der gemeindlichen

Homepage unter „Virtuelles

Rathaus“, im Bereich Ortsrecht. Für

Auskünfte steht Ihnen auch das gemeindliche

Bauamt zur Verfügung.

Gemeinde Rückersdorf

Rücksichtnahme ist gefragt

Beschränkung ruhestörender

Haus- und Gartenarbeiten

Teppichen, Polstermöbeln, Decken,

Betten und anderen Gebrauchsgegenständen,

das Hämmern, Sägen

oder Hacken von Holz.

Ruhestörende Gartenarbeiten sind

die in Gärten oder Grünanlagen

üblicherweise anfallenden lärmerregenden

Arbeiten, die geeignet sind,

die öffentliche Ruhe, das heißt die

Ruhe der Allgemeinheit, zu stören.

Lärmerregende Arbeiten sind insbesondere

solche, bei denen Gartengeräte

(z.B. Rasenmäher) mit Motoren

benutzt werden.

Wiesner,

1. Bürgermeister

Redaktionsschluss

für die März-Ausgabe:

Freitag, 8. Februar 2013

zur Abgabe der Beiträge im Rathaus Rückersdorf

Reinhaltung der öffentlichen

Straßen und Gehwege

Die Gemeinde Rückersdorf weist

darauf hin, dass nach den §§ 4 bis

8 der Verordnung über die Reinhaltung

und Reinigung der öffentlichen

Straßen und die Sicherung der

Gehbahnen im Winter für die öffentlichen

Straßen bzw. Gehwege in der

Gemeinde eine Reinigungspflicht

für die Vorder- und gegebenenfalls

Hinterlieger besteht.

Danach sind die entsprechenden

Flächen und die Abflussrinnen regelmäßig,

aber mindestens einmal im

Monat an jedem ersten Freitag oder

Samstag, zu kehren und dabei ist

sonstiger Unrat zu entfernen.

Fällt der Reinigungstag auf einen

Feiertag, so sind die Arbeiten am

vorausgehenden Werktag vorzunehmen.

Im Rahmen der Reinigungs-




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arbeit ist die zu reinigende Fläche

auch von Gras und Unkraut zu

befreien, soweit es aus Ritzen und

Rissen im Straßenkörper einschließlich

der Abflussrinnen wächst (vgl.

Satzung unter: www.rueckersdorf.

de/Rathaus/virtuelles Rathaus/

Ortsrecht).

Wer die ihm obliegende Reinigungspflicht

nicht oder nur nachlässig

erfüllt, kann gemäß § 13 der Verordnung

mit einer Geldbuße belegt

werden. Bitte kommen Sie deshalb

Ihrer Reinigungspflicht nach.

Auch sorgen Sie damit für Sauberkeit

und Reinlichkeit und leisten

einen wesentlichen Beitrag, dass unser

schöner Ort einen sauberen und

gepflegten Eindruck vermittelt.

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und einzigartig wie Sie!

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Februar 2013

5


Mit �

Soweit für das Kalenderjahr 2013

keine gesonderten Grundsteuerbescheide

ergehen, haben die Grundsteuerschuldner

die Grundsteuer

in derselben Höhe zu entrichten,

wie für das Kalenderjahr 2012.

Auch wird die Grundsteuer zu den

gleichen Terminen zur Zahlung

fällig, wie sie in den Grundsteuerbescheiden

für das Kalenderjahr 2012

festgesetzt sind.

Mit dieser öffentlichen Bekanntmachung

treten für die Grundsteuerschuldner

die gleichen Rechtswirkungen

ein, die sich ergäben, wenn

ihnen an diesem Tag ein schriftlicher

Grundsteuerbescheid zugegangen

wäre (§ 27 Abs.3 Grundsteuergesetz).

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Allgemeinverfügung

kann innerhalb eines Monats nach

ihrer Bekanntgabe entweder Widerspruch

eingelegt (siehe 1.) oder

unmittelbar Klage erhoben (siehe 2.)

werden.

6 Februar 2013

Aus dem Rathaus Rückersdorf

Festsetzung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2013

1. Wenn Widerspruch

eingelegt wird:

Der Widerspruch ist schriftlich oder

zur Niederschrift bei der Gemeinde

Rückersdorf, Hauptstraße 20, 90607

Rückersdorf einzulegen. Sollte über

den Widerspruch ohne zureichenden

Grund in angemessener Frist sachlich

nicht entschieden werden, so

kann Klage bei dem Bayerischen

Verwaltungsgericht in Ansbach,

Postfachanschrift: Postfach 616,

91511 Ansbach, Hausanschrift:

Promenade 24-28, 91522 Ansbach,

schriftlich oder zur Niederschrift des

Urkundsbeamten der Geschäftsstelle

dieses Gerichts erhoben werden. Die

Klage kann nicht vor Ablauf von drei

Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs

erhoben werden, außer

wenn wegen besonderer Umstände

des Falles eine kürzere Frist geboten

ist. Die Klage muss den Kläger, den

Beklagten (Gemeinde Rückersdorf)

und den Gegenstand des Klagebegehrens

bezeichnen und soll

einen bestimmten Antrag enthalten.

Die zur Begründung dienenden

Neujahrsempfang im evangelischen Gemeindezentrum

Fülle von Veränderungen

„Veränderungen“ war das Motto des

Neujahrsempfangs im evangelischen

Gemeindezentrum am Steinbruchweg.

Veranstalter ist traditionell die

Kirchengemeinde. Nachdem die politische

Gemeinde aber keinen Empfang

ausrichtet, hat dieses Treffen

geistlichen und weltlichen Charakter

zugleich. Heuer ganz besonders.

Weil die Rückersdorfer Protestanten

erst im März wieder einen „eigenen“

Pfarrer bekommen, übernahm Gerhard

Eitner einen Teil der Aufgaben,

die sonst der Geistliche wahrnimmt.

Er ist Vorsitzender des neuen Kirchenvorstands

und Mitglied des

politischen Gemeinderats. Wie eng

beide Bereiche verflochten sind,

zeigte dieser Abend, den Sophia Bullerschen

musikalisch auflockerte.

Tatsachen und Beweismittel sollen

angegeben, der angefochtene Bescheid

soll in Urschrift oder in Abschrift

beigefügt werden. Der Klage

und allen Schriftsätzen sollen Abschriften

für die übrigen Beteiligten

beigefügt werden.

2. Wenn unmittelbar Klage

erhoben wird:

Die Klage ist bei dem Bayerischen

Verwaltungsgericht in Ansbach,

Postfachanschrift: Postfach 616,

91511 Ansbach, Hausanschrift:

Promenade 24-28, 91522 Ansbach,

schriftlich oder zur Niederschrift des

Urkundsbeamten der Geschäftsstelle

dieses Gerichts zu erheben. Die Klage

muss den Kläger, den Beklagten

(Gemeinde Rückersdorf) und den

Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen

und soll einen bestimmten

Antrag enthalten. Die zur Begründung

dienenden Tatsachen und Beweismittel

sollen angegeben, der angefochtene

Bescheid soll in Urschrift

oder in Abschrift beigefügt werden.

Der Klage und allen Schriftsätzen

Rückersdorfer Bürgerservice

Eitner berichtete: „Eine meiner ersten

Aufgaben war, einen Nachfolger für

unseren langjährigen Mesner Albert

Bode zu finden.“ Bode musste nach

über 40-jähriger Tätigkeit altersbedingt

sein Amt niederlegen, er wurde

mit herzlichen Worten verabschiedet.

Nachfolger ist Walter Eitner. Der

Sprecher wünschte seinem Bruder

viele ehrenamtliche Helfer. Neu ist

auch Kindergarten-Leiterin Heidemarie

Ullein.

Gesucht wird ein neuer Hausmeister

für das Gemeindezentrum. „Jürgen

Vogt hat nach relativ kurzer Dienstzeit

zum Ende November gekündigt,

weil ihm die Doppelbelastung Beruf

und Nebenberuf zu viel war“, sagte

Eitner und sprach damit ein generelles

Problem an: Oft reichen Zeit

und Kraft nicht für beides, für Ausbildung

oder Beruf und Ehrenamt.

Gäste aus allen Bereichen des Rückersdorfer Gemeindelebens

kamen zum Neujahrsempfang

Der neue Kirchenvorstand

hat wegen

der schrumpfendenGemeindegröße

nur noch acht

statt zehn Mitglieder,

davon

sind fünf neu.

„Wir haben

uns vorgenommen,

unsere

Arbeit so transparent

wie nur möglich

zu gestalten“,

sagte Eitner. „Sehr

gut wäre es, wenn

bei unvermeidlichen

Pannen miteinander

statt übereinandergesprochen

würde.“ Die

Gemeinde braucht

mehr Harmonie.

„Der Weggang von

Pfarrer Tauber hat

Unruhe erzeugt, bis

heute“, sagte Pfarrer

Dr. Uwe Glatz und

mahnte einen „Versöhnungsprozess“

an. Der Nachfolger soll am 17. März

in sein Amt eingeführt werden. Er

heißt Volker Klemm, ist 38 Jahre

alt, verheiratet und hat eine sechs

Monate junge Tochter. Er kommt aus

einer Gemeinde bei Schweinfurt, wo

er sich mit seiner Frau eine Pfarrstelle

geteilt hat.

Von weiteren Veränderungen

berichtete Hans-Dieter Brückner,

Vorsitzender des Vereins für Jugend

und Gemeinde (VJG). Jugendleiterin

ist seit September Sonja Rapp, sie

wird von ihrer Vorgängerin Corinna

Ullmann unterstützt.

Wenn sich so viel verändert, bleibt

dann eigentlich Gott immer gleich?

sollen Abschriften über die übrigen

Beteiligten beigefügt werden.

Hinweise zur

Rechtsbehelfsbelehrung

- Durch das Gesetz zur Änderung

des Gesetzes zur Ausführung der

Verwaltungsgerichtsordnung vom

22.06.2007, GVBl S. 390, wurde

im Bereich des Kommunalabgabenrechts

ein fakultatives Widerspruchsverfahren

eingeführt, das

eine Wahlmöglichkeit eröffnet

zwischen Widerspruchseinlegung

und unmittelbarer Klageerhebung.

- Widerspruchseinlegung und Klageerhebung

durch elektronische

Form (z.B. durch E-Mail) ist unzulässig.

- Kraft Bundesrechts ist bei Rechtsschutzanträgen

zum Verwaltungsgericht

seit 01.07.2004 grundsätzlich

ein Gebührenvorschuss zu

entrichten.

Der achtköpfige Kirchenvorstand stellte sich vor: von

links Julia Link, Vera Wohlleben, Helga Palm, Wolfgang

Schmauß, Peter Zech, Susanne Gegler, Andrea Hofmann

und Gerhard Eitner Fotos: Thomas Kohl

„Ich bin fest davon überzeugt, dass

er sich verändert“, sagte Dekanin

Ursula Seitz in ihrem Grußwort. Gott

gehe auf Entwicklungen und veränderte

Bedürfnisse der Menschen

ein. Der katholische Pfarrer Gerhard

Schwarzmann und Bürgermeister

Peter Wiesner blickten auf die „13“

in der aktuellen Jahreszahl, die

keine Unglückszahl sei. Stellvertretender

Landrat Norbert Reh lobte bei

seinem ersten Besuch des Rückersdorfer

Neujahrsempfangs, „was hier

alles getan und geboten wird“. Die

Landtagsabgeordnete Angelika Weikert

zeigte sich beeindruckt von dem

jungen Kirchenvorstand; sie äußerte

ihre Bereitschaft zum „kritischen

Dialog“.

Thomas Kohl


Deutsche Rentenversicherung

Sprechtage

Deutsche Rentenversicherung

Bund und Deutsche Rentenversicherung

Nordbayern, Auskunftsund

Beratungsstelle Nürnberg,

in Lauf, Rathaus, Urlasstraße 22,

Zimmer 104.

Sprechtage im Februar

Mittwoch, 13.02.2013; Mittwoch,

27.02.2013. Termine jeweils von 8.30

bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis

15.30 Uhr.

Rückersdorfer Bürgerservice

Die um Auskunft nachsuchenden

Versicherten werden gebeten, ihre

Versicherungsunterlagen und ihren

Personalausweis oder Pass mitzubringen.

Für die Sprechtage ist unter Angabe

der Versicherungsnummer ein

Termin beim Versicherungsamt der

Stadt Lauf, Zimmer 105,

Tel. 09123/184-143, zu vereinbaren.

Veranstaltungen der Gemeinde Rückersdorf im Februar

Datum Veranstalter Veranstaltung Veranstaltungsort Uhrzeit

2. Februar, Samstag TSV Rückersdorf, Abt. Theater Theater „Wahlskandal in Kleckertal“ Bürgersaal 19.30 Uhr

3. Februar, Sonntag TSV Rückersdorf, Abt. Theater Theater „Wahlskandal in Kleckertal“ Bürgersaal 18.00 Uhr

6. Februar, Mittwoch SL Rückersdorf Schlachtschüsselessen Schmidtbauernhof 13.00 Uhr

9. Februar, Samstag CSU Ortsverband Rückersdorf Faschingsball Bürgersaal 20.00 Uhr

10. Februar, Sonntag TSV Rückersdorf Kinderfasching Bürgersaal 14.30 Uhr

11. Februar, Montag AWO-Seniorentreff Faschingskaffee Schmidtbauernhof 15.00 Uhr

13. Februar, Mittwoch Kath. Kirchengemeinde St. Martin „Risiken bei Telefon- und Haustürbeläs- Pfarrheim St. Martin 14.30 bis

tigungen, Vortrag, Ref.Hauptkommissar 17.30 Uhr

Walter Eibl, Schwabach

14. Februar, Donnerstag Evang. Kirchengemeinde St. Georg Kaffeetrinken Gaststätte „Little Dream“ 14.00 Uhr

20. Februar, Mittwoch VdK OV Rückersdorf Kaffee-Nachmittag mit Dia-Vortrag Schmidtbauernhof 14.00 Uhr

23. Februar, Samstag Gesangverein Rückersdorf Jahreshauptversammlung Gasthaus „Weißer Schwan“ 18.00 Uhr

24. Februar, Sonntag Musik aus Scheune und Kapelle Song of Joy Kath. Kirche 18.00 Uhr

Veranstaltungsvorschau für März

1. März, Freitag Weltgebetstag

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6. März, Mittwoch SL Rückersdorf Jahreshauptversammlung – Schmidtbauernhof 15.00 Uhr

Referent 1. Bgm. Wiesner

8. März, Freitag TSV Rückersdorf, Abt. Theater Jahreshauptversammlung Sportheim 20.00 Uhr

9. März, Samstag VdK OV Rückersdorf Jahreshauptversammlung Gaststätte „Weißer Schwan“ 14.30 Uhr

10. März, Sonntag Begräbnisverein Rückersdorf- Jahresmitgliederversammlung Gaststätte „Weißes Ross“

Behringersdorf in Behringersdorf 15.00 Uhr

11. März, Montag AWO-Seniorentreff Osterbasteln Schmidtbauernhof 14.30 Uhr

13. März, Mittwoch Kath. Kirchengemeinde St. Martin „Studienreise nach Umbrien“, Dia-Vortrag, Pfarrheim St. Martin 14.30 bis

Ref. Hannelore und Helmut Grund 17.30 Uhr

14. März, Donnerstag Evang. Kirchengemeinde St. Georg Kaffeetrinken Gaststätte „Little Dream“ 14.00 Uhr

15. März, Freitag Kath. Kirchengemeinde St. Martin Taizé-Andacht Kath. Kirche 19.00 Uhr

16. März, Samstag Verschönerungsverein Rückersdorf Schnittkurs Bergstraße 2 13.00 Uhr

Gesangverein Rückersdorf Karpfenfahrt Gasthaus Beck in Betzenstein 16.00 Uhr

17. März, Sonntag Musik in Scheune und Kapelle Familienkonzert „Der gestiefelte Kater“ Waldschule 18.00 Uhr

20. März, Mittwoch Evang. Kirchengemeinde Osterbasar Foyer Rathaus 08.00 bis

Rückersdorf 16.00 Uhr

21. März, Donnerstag Evang. Kirchengemeinde Osterbasar Foyer Rathaus 08.00 bis

Rückersdorf 18.00 Uhr

22. März, Freitag Evang. Kirchengemeinde Osterbasar Foyer Rathaus 08.00 bis

Rückersdorf 12.00 Uhr

VdK OV Rückersdorf Dämmerschoppen-Stammtisch „Little Dream“ 18.00 Uhr

24. März, Sonntag Evang. Kirchengemeinde Konfirmation Kirche St.Georg 09.00 und

Rückersdorf 11.00 Uhr

25. März, Montag AWO-Seniorentreff Osterkaffee Schmidtbauernhof 15.00 Uhr

Vereinskartell Delegiertenversammlung mit Neuwahlen Gaststätte „Weißer Schwan“ 20.00 Uhr

30. März, Samstag Kleingartenbauverein Schnittkurs: Obstgehölze und Ziersträucher Treffpunkt Vereinsheim 13.00 Uhr

Februar 2013

7


Mit �

Ein Kämpferherz wird 90!

Foto: Gerd Hirschmann

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen

konnte Herr Hermann Müller, der

in der Kirchgasse in Rückersdorf

wohnt, seinen 90. Geburtstag feiern.

Der gebürtige Reichenschwander

absolvierte in der ehemaligen Firma

FAUN eine Lehre als technischer

Zeichner. Nach Kriegsteilnahme

und französischer Gefangenschaft

besuchte er dann später das Ohm-

Polytechnikum, heute Georg-Simon-

Ohm-Hochschule, in Nürnberg, das

er mit dem Ingenieurdiplom abschloss.

Seine berufliche Laufbahn

Mein schönstes

Weihnachtsgeschenk

Foto: Privat

Da im Moment wenig Freude beim

Club ist, möchte ich diese Geschichte

erzählen.

Mein Enkel ist Rollstuhlfahrer

und 100% Club-Fan. Sein größter

Weihnachtswunsch war, einmal mit

seinen Idolen Pinola und Mintal

fotografiert zu werden.

8 Februar 2013

Rückersdorfer Bürgerservice

beendete er

nach 27-jährigerBetriebszugehörigkeit

bei der Nürnberger

Firma

Triumph.

Der Jubilar,

der seit 1950

in Rückersdorf

wohnt,

schloss

1973 seine

zweite Ehe

in Pommelsbrunn.

Nach

zweimaliger

Krebsbehandlung

geht es ihm

– dank der

aufopfernden

Pflege seiner

Frau Anna

– gesundheitlich

wieder

gut. Früher

war Herr Müller ein begeisterter

Skifahrer und er tanzte auch gerne.

Mit viel Liebe pflegte er seinen Garten

und auch sein handwerkliches

Geschick war in der Nachbarschaft

sehr gefragt.

Zu den Gratulanten zählte neben

seiner Ehefrau, seinem Sohn und

seiner Enkelin, Freunden und Bekannten

auch 1. Bürgermeister Peter

Wiesner, der die Glückwünsche der

Gemeinde überbrachte, sowie Blumen

und einen Präsentkorb.

Die beiden Herren waren sofort dazu

bereit, wofür ich mich hier nochmals

ganz herzlich bedanken möchte.

Vielen Dank – Sie haben meinen

Enkel sehr glücklich gemacht !

K. Ackermann

Wichtige Rechtsänderungen bei

Mini-Jobs ab dem Jahr 2013

Zum 1.1.2013 ergeben sich u.a.

folgende Änderungen:

• Die Arbeitsentgeltgrenze bei geringfügiger

Beschäftigung wird

auf 450 Euro angehoben.

• Die Grenze für das monatliche

Gleitzonenentgelt wird auf 850

Euro angepasst.

• Die bisherige Versicherungsfreiheit

in der gesetzlichen Rentenversicherung

mit der Möglichkeit

der vollen Versicherungspflicht

(durch Verzicht auf Versicherungsfreiheit)

für geringfügig

entlohnte Beschäftigte wird in

eine Rentenversicherungspflicht

mit Befreiungsmöglichkeit umgewandelt.

Geringfügig beschäftigte

Arbeitnehmer können auf Antrag

von der Versicherungspflicht befreit

werden.

• Für Beschäftigungsverhältnisse,

die bereits vor dem 1.1.2013

bestanden haben, werden Bestandsschutz-

und Übergangsregelungen

geschaffen.

Die Minijob-Zentrale wird die Beschäftigten

nach Anmeldung durch

den Arbeitgeber mit einem Begrüßungsschreiben

über ihre Rechte

und Pflichten informieren. In diesem

Schreiben wird auf die Möglichkeit

hingewiesen, sich von der Versicherungspflicht

in der gesetzlichen

Rentenversicherung befreien zu lassen,

aber auch über die möglichen

Folgen einer solchen Befreiung.

Ebenso erhalten sämtliche Arbeitgeber

von geringfügig entlohnten

Beschäftigten ein Informationsblatt

der Minijob-Zentrale über die neue

Rechtslage. Weitergehende Informationen

finden Sie unter www.

minijob-zentrale.de.

Auszug aus dem Fundverzeichnis

Datum Fundgegenstand Fundort

11.07.2012 Kindertrinkflasche Am Esperle, Sonnwendfeier

10.07.2012 1 rote Handtasche Kirchweih

10.07.2012 1 Herrenjacke Kirchweih

23.07.2012 1 Kettenanhänger

30.07.2012 Sonnenbrille Radweg B 14

vor Supoltankstelle

09.08.2012 1 Hausschlüssel Pegnitzwiese

13.08.2012 1 Sonnenbrille Bräunleinwiese

19.09.2012 1 Brille Parkplatz Bürgersaal

26.09.2012 1 Damenuhr Am Weiler

27.09.2012 1 Schlüssel mit Anhänger Hauptstraße 20

01.10.2012 1 Damenrad Fußweg Schule – Parkplatz

30.09.2012 1 Fahrradtacho Waldweg zum Sportplatz

18.10.2012 1 Kinderstrickjacke Waldschule

26.10.2012 1 Damenbrille Radweg B14 Ampel

04.11.2012 Mountainbike B 14 bei Supoltankstelle

15.11.2012 1 Geldbörse Hauptstr. Abzweig Bergstr.

15.11.2012 1 Herrenjacke Blindeninstitut

26.11.2012 2 Schlüssel Pegnitzstraße

26.11.2012 1 Halskette Reichswaldstraße

30.11.2012 Armband Altwasser/Brunenweg

02.12.2012 1 Kindermütze Schmidtbauernhof

28.12.2012 1 Handy Am Seelbach

8.1.2013 1 Herrenuhr Strengenbergstraße

Das Mit auch online unter

www.mit-magazin.com


Angler fischt Funkenmariechen

Eine echte Geschäftsfrau

wird 90

Aus Anlass der Vollendung

ihres 90.

Lebensjahres konnte

Frau Elisabeth Lehner

eine kleine Schar von

Gratulanten aus dem

Familien- und Freundeskreis,

darunter

auch 1. Bürgermeister

Peter Wiesner, der die

Glückwünsche der Gemeinde

sowie Blumen

und einen Präsentkorb

überbrachte, in ihrem

Wohnhaus in Rückersdorf,

das zu den ältesten

Anwesen des Ortes gehört,

empfangen. Nach

ihrer Eheschließung mit

Georg Lehner zog die

gebürtige Nürnbergerin

im Jahre 1948 nach

Rückersdorf.

Schon in den Jahren

zuvor hatte sie enge Beziehungen

zu unserem Landkreis Nürnberger

Land, da sie nach abgeschlossener

kaufmännischer Ausbildung in

jungen Jahren in Lauf in der ehemaligen

Firma Stemag, insbesondere im

Finanzbereich, tätig war.

Zusammen mit ihrem Ehemann,

dem auch künstlerisch tätigen Dekorationsmalermeister,

führte sie über

mehrere Jahrzehnte hinweg dessen

eigene Firma. Darüber hinaus übernahm

sie nach dem Ableben ihres

Schwagers, des Nürnberger Hoteliers

Hans Lehner, für mehrere Jahre

maßgebliche Verantwortung für

Rückersdorfer Bürgerservice

Foto: Gerd Hirschmann

Foto: Gerd Hirschmann

die Führung des Hotels „Tiergarten

Nürnberg“ bis zu dessen Verkauf

aus dem Familienbesitz. Noch heute

hält sie Kontakt zu ehemaligen

Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

aus beiden ehemaligen Geschäftsbereichen

und freute sich besonders

über deren Gratulationen zu ihrem

Ehrentag.

Statt Präsente wünschte sich die

Jubilarin kleine Spenden für die

Erhaltung und Entwicklung des

Rückersdorfer Heimatmuseums, dessen

Tätigkeit ihr neben vielzähligen

sozialen Projekten, die sie fortwährend

gerne unterstützt, besonders

am Herzen liegt.

Barbara und Jürgen Zuralski,

die in Rückersdorf im Försterweg

wohnen, konnten in diesen

Tagen das Fest der goldenen

Hochzeit feiern. Frau Zuralski,

gebürtige Schlesierin, kam nach

ihrer Vertreibung zusammen mit

ihrer Mutter – ihr Vater ist im 2.

Weltkrieg gefallen – und acht (!)

Schwestern 1944 in das Nürnberger

Land.

Die Unterbringung einer so großen

Familie war problematisch

und führte zu mehreren Wohnsitzänderungen

im Raum Hersbruck.

In dieser Zeit wurde sie Mitglied

in der Prinzengarde der Hersbrucker

Faschingsgesellschaft und

war dort Funkenmariechen.

So war es nicht weiter verwunderlich,

dass sie bei einem

Faschingsauftritt am 11.11.1961

ihren Mann kennenlernte. Der

in Thüringen geborene und in

Bamberg aufgewachsene passio-

Die Geringfügigkeitsgrenze für

Minijobber stieg am 1. Januar 2013

von 400 auf 450 Euro. Das hat der

Bundesrat beschlossen. Gleichzeitig

erwerben Minijobber durch die Zahlung

vergleichsweise niedriger eigener

Beiträge Anspruch auf das volle

Leistungspaket der gesetzlichen

Rentenversicherung.

Minijobs, die ab dem 1. Januar 2013

aufgenommen werden, sind in der

gesetzlichen Rentenversicherung

versicherungspflichtig. Mit einem

Eigenbeitrag in Höhe von 3,9 Prozent

stocken die Beschäftigten den

pauschalen Arbeitgeberbeitrag in

Höhe von 15 Prozent auf den vollen

Rentenversicherungsbeitrag auf. Bei

einem 450-Euro-Job sind das bis zu

17,55 Euro im Monat.

Nach dem derzeitigen Recht, das für

bestehende Minijobs in der Regel

weiter gilt, zahlen die Beschäftigten

neben dem Pauschalbeitrag des

Arbeitgebers keine eigenen Beiträge.

Sie können aber den Arbeitgeberbeitrag

freiwillig aufstocken.

Durch die Zahlung von eigenen

Beiträgen kommen die Beschäftigten

in den Genuss des vollen Schutzes

der gesetzlichen Rentenversicherung.

Durch einen versicherungspflichtigen

Minijob können sie eine

Absicherung bei Erwerbsminderung

erwerben oder aufrechterhalten.

Beschäftigungszeiten zählen für

Altersrente

Erwerben können sie auch den Anspruch

auf eine medizinische oder

nierte Angler Jürgen Zuralski – er

betreibt den Angelsport seit seinem

10. Lebensjahr bis heute –

fackelte nicht lange und „fischte“

sich das Funkenmariechen.

Das Jubelpaar ging früher gerne

zum Skilaufen und Campen.

Dagegen vertreibt man sich mit

Kartenspielen in der Familie auch

heute noch die Zeit. Während der

Jubilar seiner Angelleidenschaft

frönt, pflegt seine Frau den Garten

und bringt sich in der „OASE

– Hilfe für Menschen in Not“ in

Hersbruck ein.

Zu den Gratulanten zählte neben

der Tochter mit Schwiegersohn

und den beiden Enkelkindern

auch 1. Bürgermeister Peter Wiesner,

der die Glückwünsche der

Gemeinde sowie einen Präsentkorb

und Blumen überbrachte.

Bei Minijobs die Vorteile der

Rentenversicherung nutzen

berufliche Rehabilitation. Außerdem

zählen die Beschäftigungszeiten

in vollem Umfang für die spätere

Altersrente mit. Mit einem versicherungspflichtigen

Minijob gehört man

darüber hinaus zum unmittelbar

förderberechtigten Personenkreis bei

der Riester-Rente.

Auf Antrag können sich Beschäftigte

nach der Neuregelung von

der Zahlung des eigenen Beitrags

befreien lassen. Eine Befreiung kann

allerdings zu einer Einschränkung

des Schutzes durch die gesetzliche

Rentenversicherung führen. Bevor

Minijobber auf den vollen Schutz

der Rentenversicherung verzichten,

sollten sie sich daher informieren,

welche Auswirkungen dies auf ihre

soziale Absicherung hat.

Über www.deutsche-rentenversicherung-in-bayern.de

gelangt man

auf die Startseite des jeweiligen

Regionalträgers, wo man schnell

und unkompliziert die Adressen der

Beratungsstellen findet.

Fragen und Antwortenkatalog

im Internet erhältlich

Einen umfangreichen Fragen- und

Antwortenkatalog mit konkreten Beispielen

findet man im Internet unter

www.deutsche-rentenversicherung.

de. Informationen gibt es auch am

kostenlosen Servicetelefon unter

0800 1000 48088. Auskunft zu der

Neuregelung erteilt auch die Minijobzentrale

unter 0355 2902-70799.

Februar 2013

9


Mit �

10 Februar 2013

Neunkirchener Rückersdorfer Kulturecke

Holzskulpturen von Joseph Stephan Wurmer im Blindeninstitut Rückersdorf – Vernissage am 1. März um 19.00 Uhr

Kunst aus einem Stück

Aus Massivholz und immer aus

einem Stück gearbeitet sind die

Skulpturen von Stephan Wurmer,

ganz gleich ob es sich um eine

kleine hohle Kugel mit durchbrochener

Oberfläche und gewinkelten

Durchsichten oder eine seiner transparenten,

fragil wirkenden Großskulpturen

handelt.

Musik in Scheune und Kapelle

Euphorisches Neujahrskonzert in Rückersdorf –

Swing goes to the Opera

Jürgen Harries konnte das Jahr 2013

mit einem fantastischem Konzert in

der Reihe „Musik in Scheune und

Kapelle“ starten: Das Hilde-Pohl-Trio

und die Solistin Rebekka Martin

verbanden Elemente aus Klassik und

Jazz mit eleganter Leichtigkeit und

virtuosem Können und brachten im

Nu das Publikum zum Swingen.

Wer die Pianistin Hildegard Pohl,

den „Percussion-Perfektionisten und

Geräuschezauberer“ Yogo Pausch

sowie den gefragten Bassisten

Norbert Meyer-Venus kennt, weiß,

wie bei ihrer Musik die Post abgeht.

Temperament gepaart mit großem

Können, genialen Einfällen und

mitreißender Spielfreude – damit

verzauberte das Trio sein Publikum

schon ab den ersten Klängen, nicht

zuletzt wohl auch dank des großen

Wiedererkennungseffekts der Melodien

mit Klassikern wie dem Walzer

„Wunderbar“ aus „Kiss me Kate“ oder

„La Habanera“ aus „Carmen“.

Dass es hier nicht lediglich beim

Nachspielen blieb, versteht sich.

Dimitri Schostakowitschs bekannter

Walzer mutierte ansatzlos vom stimmungsvollen,

an einen wiegenden

Musette-Walzer erinnernden Original

über eine leicht verjazzte Variation

zur hart rhythmisierten Swingballade

im Viervierteltakt. Hinreißend, wie

Geschlossenheit und Transparenz,

Licht und Schatten prägen die Arbeiten

des Bildhauers, die er aus meist

frisch gefälltem Holz schneidet. Weiche

Hölzer wie Pappel, Weide, Linde

und Lärche sind

sein bevorzugtes

Material, aber

auch jahrhundertealte

Mooreichen.

Sein wichtigstes

Werkzeug ist dabei

die Kettensäge,

mit Schwertern

unterschiedlichster

Längen, zum Einsatz

kommen aber

auch Stemmeisen,

Hobel und Schleifblock.

Sein Atelier, fast

ist man versucht

zu sagen seine

Werkstatt, hat er in

der Halle einer ehemaligen Spiegelfabrik

in Fürth, in der inspirierenden

Umgebung zahlreicher Manufakturen

und weiterer Künstlerateliers

und in unmittelbarer Nachbarschaft

hier geswingt und von den dreien

improvisiert wurde, allen voran

Meyer-Venus mit seinem begeisternden

Bass-Solo (Altdorfer Bote).

Die eigentliche Überraschung und

Entdeckung des Abends aber war

doch die deutsch-amerikanische

Mezzosopranistin Rebekka Martin,

eine international renommierte Sängerin,

in Oper, Oratorium und Lied

gleichermaßen zu Hause. Für ihre

Titelrolle in Rossinis Oper „La Cenerontola“

in Dresden wurde sie erst

jüngst als Nachwuchssängerin des

Jahres gefeiert. Seit kurzem ist sie

auch mit einem Lehrauftrag an der

Hochschule für Musik betraut. Ihre

große Liebe aber gilt, und das war

hör- und sichtbar, der Swing- und

Jazzmusik. Wie sie es verstand mit

Charme und tragender Stimme, unterstützt

von den „Meisterswingern“

aus Nürnberg, in kürzester Zeit die

zur Kofferfabrik mit ihrer Kneipe

und der Kleinkunstbühne. Stephan

Wurmer ist mit zahlreichen Arbeiten

im öffentlichen Raum sowie diversen

Sammlungen und Museen vertreten.

Lichter Raum XIII

„Im weiten Spannungsfeld zwischen

Transparenz und Geschlossenheit,

Außen und Innen, offenbaren die

Holzskulpturen von J.S. Wurmer eine

über 300 Zuhörer zur Begeisterung

zu bringen, war eine musikalische

Offenbarung. Höhepunkt ihre Rolle

als Carmen in der allseits bekannten

„Habanera“.

Die Swingpianistin Hilde Pohl, ursprünglich

klassisch ausgebildet,

lässt zum Glück für ihre Zuhörer

ihrer Improvisationslust freien Lauf

und verswingt von Klassik bis Moderne

alles. Gesegnet mit komödiantischem

Talent präsentiert sie ihre

Versionen amüsant und charmant,

warf sie sich mit ihren Kollegen die

musikalischen Themen wie Spielbälle

zu. Wie beim musikalischen

Stimmungsbild zu Rossinis Wilhelm

Tell, bei dem Pausch voll in seine

Geräuschekiste griff. Zum träumerisch-romantischen

Klavier ließ er

alle Arten von Vögeln zwitschern,

hörte man Kühe von den Almwiesen

herab muhen. Eine Reiterhorde blies

stille kontemplative Kraft gepaart mit

differenziert gesetzten Bewegungsimpulsen.

Konstruktives und organisches

Wachstum, Bewegung und

Licht fügen sich zur umfassenden

Einheit.“ (Brigitte Möckel, 2011)

Im Anschluss an die Vernissage

findet in der Aula der Schule ein

Konzert mit dem Dieter Köhnlein

Trio statt.

Die Meisterwerkstatt

Heinrich-Diehl-Straße 2 • 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz

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zur wilden Attacke ins Horn, was

Pohl gleich musikalisch umsetzte,

und sogar eine Lokomotive stieß

zwischendurch fröhlich Pfiffe aus. So

ein Spielwitz, solche Ideen begeisterten,

und der Applaus am Ende fiel

dementsprechend riesig aus.

„Ein Programm kann jeder Musiker

abspielen“, meint Hilde Pohl und beschritt

aber sehr zur Belustigung ihrer

Zuhörer den umgekehrten Weg,

indem sie ihr Publikum nach seinen

Musikwünschen fragt (geheim auf

kleinen Zetteln!). Heraus kam ein

spritziges, wie amüsantes Potpourri

der beliebtesten und gängigsten

Melodien von „Summertime“ bis

„Amerika“. Diese Kreation nach Hilde

Pohl als „Rückersdorfer First Opera

of the Blindeninstitut“ brachte die

Stimmung schließlich endgültig zum

Höhepunkt.

Die Gemeinde Rückersdorf, vertreten

durch Bürgermeister Wiesner, die

Gemeinderäte, und die Institutsleiterin,

Frau Gabler, luden in der

Pause zum Neujahrsumtrunk: ein

überaus gelungener Start zu einer

weiteren Reihe von sechs Konzerten

bei „Musik in Scheune und Kapelle“

im ersten Halbjahr 2013. Man darf

gespannt sein! Der neue Folder mit

Infos zu allen Veranstaltungen kann

u.a. im Rathaus abgeholt werden.


Neunkirchener Rückersdorfer Kultur in Röthenbach Kulturecke

Dieter Köhnlein Trio präsentiert seine neue CD – Konzert am 1. März auf dem Dachsberg in Rückersdorf

„Haste Makes Waste“

„Eile mit Weile“ oder „Gut Ding will

Weile haben“, wie Dieter Köhnlein

auf seiner Website schreibt und:

„Manchmal dauert es einfach etwas

länger. Nach mehreren CDs, Piano-

Solo, im Duo und im Quartett, endlich

auch eine in Trio-Besetzung.

Man sollte den Mund erst aufmachen,

wenn man was zu sagen hat.

Und dann braucht man für ein Trio

auch erst mal Partner, bei denen

mehr passt als das Abgleichen von

Terminkalendern. Mit Rudi (Engel)

und Matthias (Rosenbauer) ist das

so.“ So weit zum Titel der Scheibe.

Jetzt ist sie also da, die erste CD

des Trios, mit Kompositionen des

Bandleaders, geschrieben in der

Sprache des modernen Jazz. Die Musik

des Trios bewegt sich zwischen

sperrigem Blues und quirligem

Latin Jazz, zickigem Neo Bebpo und

subtilen Balladen. Der Klang der

Gruppe wird gleichermaßen geprägt

von Powerplay, lyrischem Spiel und

freien Passagen.

Das Trio machte im Auftrag des

Goethe-Instituts eine Balkan-Tournee

und gab Konzerte in Algerien,

Tunesien und Indien. Mit Volker

Schlott als Gast veröffentlichte die

Band im Frühjahr 2000 eine Live-CD,

die in der Presse große Aufmerksamkeit

fand. „Jazz-CD des Monats.

Fünf Sterne – Meisterhaft“ (Walter

Schätzlein, Plärrer) und „Da verbin-

Musik in Scheune und Kapelle

„Sound of Joy ...“

Sonntag, 24. Februar 2013, 18.00 Uhr, katholische Kirche St. Martin Rückersdorf, Steinbruchweg 19

Schwungvolle Chormusik und „swingende“

Bläsermusik wird in diesem

Konzert zu hören sein, das vom Gospelchor,

Blechbläsern und der Band

der Nikolaus-Selnecker-Kantorei aus

Hersbruck gestaltet wird. Schon vor

einigen Jahren begeisterte dieser

junge Chor unter der Leitung von

KMD Karl Schmidt mit seiner erfrischenden

Art zu musizieren unsere

Zuhörer.

Neben der Gestaltung von Konzerten,

modernen Oratorien, Gospelmessen

und Gottesdiensten in der

eigenen Gemeinde und im Dekanat

Hersbruck hat der Chor in den letzten

Jahren zahlreiche Konzerte bis

weit über die Grenzen Bayerns hinaus

gegeben. Konzertreisen führten

den Chor in den letzten Jahren

nach Spanien, England, Schottland,

Schweden, Norwegen, Österreich,

Norditalien, Sizilien, Japan, Kanada,

USA und vor kurzem auch nach

Brasilien.

Das Konzertrepertoire reicht von

traditionellen Spirituals und Gospelsongs

über Stücke aus dem Modern-

Gospelbereich bis zu balladenartigen

Praise and Worship Songs,

Bearbeitungen klassischer Stücke

und Medleys aus Musicals und Pop-

Oratorien.

Der Chor wird bei seinen Konzerten

von einer Band mit Klavier, Synthesizer,

E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug,

Saxophon und Brass-Section begleitet.

Zwischen den Stücken des

Chores spielt ein Blechbläser-Ensemble

schwungvolle und swingende

Arrangements. Ein besonderes Erleb-

nis wird es sein, wenn der Dirigent

seine Zuhörer wieder zum Mitsingen

anregen wird.

Das Mit. begrüßt seine neuen Erdenbürger!

Leon Mustermann

aus Rückersdorf, * 7.6.12

Lisa Beispielhaft

aus Schwaig, * 20.6.12

Steve Muster

aus Röthenbach, * 23.6.12

den sich Intelligenz, Spielwitz und

musikalischer Instinkt aufs Fröhlichste.

Kluge Musik für den Bauch.

Köhnlein und die Seinen haben

internationales Top-Niveau, aber anscheinend

(noch) keine Lobby.“ (Dr.

Thomas Wörtche, Jazz Podium).

Man kann getrost davon ausgehen,

dass auch die neue CD „Haste Makes

Waste“, die auf dem Dachsberg

in Rückersdorf erstmals der Öffentlichkeit

vorgestellt wird, große Anerkennung

findet. Das Trio mit Dieter

Köhnlein, Rudi Engel und Matthias

Rosenbauer bei seinem Auftritt im

Jazzkeller in Burgthann.

Das Konzert in der Aula der Schule

am Dachsberg beginnt um 20.00

Uhr. Eine Stunde vorher stellt der

Bildhauer Joseph Stephan Wurmer

seine Holzskulpturen in einer Vernissage

vor.

Foto: Gerd Hirschmann

Sitzplatzvormerkungen

unter:•Gemeinde Rückersdorf, Telefon

0911/57054-21,•per Mail an

info@rueckersdorf.de, über Internet

www.scheuneundkapelle.de.

Der neue Service für unsere Mit.-Leser!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In der kommenden Mit.-Ausgabe bieten

wir Ihnen wieder unseren neuen Service

an. Senden Sie uns das Bild Ihres Kindes an

die E-Mail-Adresse: mit@fahnermedien.

de mit Angabe des Namens, Wohnorts und

Geburtsdatums, wir werden dies in der

nächsten Ausgabe wie neben stehend kostenfrei

verö� entlichen.

Redaktionsschluss für die März-Ausgabe:

Dienstag, 13. Februar 2013.

Februar 2013

11


Mit �

VdK-Ortsverband Rückersdorf

Kaffeenachmittag

Zu unserem Kaffeenachmittag am

20.2. um 14.30 Uhr im Schmidtbauernhof

laden wir recht herzlich ein

zu einer Dia-Vorführung: Bilder aus

Die Tennisabteilung des TSV Rückersdorf

führt am Montag, den 18.

Februar um 18.45 Uhr ihre diesjährige

Jahreshauptversammlung im

Nebenzimmer des Restaurants „Nettuno“

(ehemals Wilder Mann) durch.

Folgende Tagesordnung ist

vorgesehen:

1. Begrüßung

2. Genehmigung des Protokolls

3. Berichte der Abteilungsleitung

4. Kassenbericht

Theaterabteilung des TSV Rückersdorf

Theater in Rückersdorf 2013

Der Vorhang hebt sich wieder bei

der Theaterabteilung des TSV Rückersdorf

1904! Zu unseren Theateraufführungen

möchten wir Sie ganz

herzlich einladen.

Zur Aufführung kommt der Schwank

in fränkischer Mundart „Wahl-

Skandal in Kleckertal“.

Zum Inhalt:

In Kleckertal stehen die Bürgermeisterwahlen

vor der Tür. Da geht es

aber nicht nur um den üblichen

Parteienstreit, sondern auch um

die alte Feindschaft der früheren

Ortsteile Großkleckertal und Kleinkleckertal,

die durch die Gebietsform

zwangsweise vereinigt worden sind.

Wird Erasmus Grantelhuber wieder

Zahlreiche Mitglieder konnte der 1.

Vorsitzende Erich Berger zur Jahreshauptversammlung

im Gasthof

„Blauer Stern“ willkommen heißen.

Sein besonderer Gruß galt dem 1.

Bürgermeister Peter Wiesner wie

auch Gemeinderätin Sponsel und

Gemeinderat Weinert. Ebenfalls

begrüßte er Herrn Stark von der Geschäftsstelle

Nürnberg. Herr Berger

ließ das Jahr 2012 Revue passieren.

So war das Siedlerfest wieder ein

voller Erfolg. Allen Helferinnen und

Helfern und der Verwaltung sprach

Erich Berger seinen Dank aus. 1.

Bürgermeister Peter Wiesner überbrachte

die Grüße der Gemeinde

und dankte dem Verein für seine

12 Februar 2013

Neues von den Vereinen

unserem Verbandsleben. Auf zahlreichen

Besuch von Mitgliedern und

Gästen freut sich der Vorstand.

1. Vorsitzender K. Cebulla

TSV Rückersdorf – Tennisabteilung

Einladung zur

Jahreshauptversammlung

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Bericht der Sportwarte und der

Jugendwartin

7. Entlastung der Vorstandschaft

8. Finanzplan 2013

9. Anträge und Verschiedenes

Die Anträge müssen in schriftlicher

Form bis 9. Februar 2013 beim 1.

Vorstand Dr. György Kook eingereicht

werden.

Peter Leibl

gewählt oder setzt sich doch sein

Gegenspieler Balduin Hinterhofer

durch?

Genießen Sie die Wirrungen und

Skandale in der Großgemeinde

Kleckertal. Wir freuen uns auf Ihren

Besuch!

Aufführungen:

Samstag 2.2.2013 – 19.30 Uhr,

Sonntag 3.2.2013 – 18.00 Uhr,

Bürgersaal Rückersdorf,

Kirchgasse 6.

Kartenvorverkauf:

Dieter Fuchs, Försterweg 30a, 90607

Rückersdorf, Tel. 0911/5706200

und Gertrud Schmidt, Steinbruchweg

33, 90607 Rückersdorf, Tel.

0911/578826.

Jahreshauptversammlung der Siedlervereinigung Rückersdorf

Aktivitäten. Zur Unterstützung der

Vereinsarbeit übergab er ein kleines

Geldgeschenk.

Die Versammlung gedachte der im

letzten Jahr verstorbenen Mitglieder.

VdK-Ortsverband Rückersdorf

Wanderung nach Oedenberg

Der VdK-Ortsverband Rückersdorf

führte im Rahmen seiner Stammtische

für jüngere Mitglieder

erstmals einen Wandertag durch.

Der Zuspruch war selbst für die

Verantwortlichen eine Überraschung,

denn mit so vielen Teilnehmern für

das erste Mal hatte wohl keiner

gerechnet. Die Wanderer trafen sich

am Parkplatz des Sportplatzes, um

durch unseren heimischen Wald

über Günthersbühl nach Oedenberg

zu gehen. Da es das Wetter gut mit

den Wanderern meinte, war auch

der Weg durch die Kälte einigermaßen

gut zu gehen und wir konnten

trockenen Fußes unsere Mittagsrast

erreichen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

von Rückersdorf, vielen Dank für die

zahlreichen Spenden an den TSV

Rückersdorf im Jahr 2012.

Durch Ihre Unterstützung, die insbesondere

für die Kinder- und Jugendarbeit

des Vereins Verwendung

Der Bericht von Kassier Robert Lutz

war ausführlich und wurde von der

Revisorin Heidi Sponsel bestätigt.

Einstimmige Entlastung wurde

erteilt.

Nachdem wir uns gestärkt hatten,

hier kamen noch einmal einige Mitglieder

aus dem Ortsverband hinzu,

gingen wir über die Rote Marter

und das Zellerbrünnlein wieder

nach Rückersdorf zurück. Wieder

am Ausgangspunkt angekommen,

waren alle der Meinung, so etwas

müssen wir wiederholen. Also bleibt

uns beim nächsten Stammtisch

doch gleich ein Thema, über das wir

sprechen können, und darauf freuen

sich schon wieder viele.

Bernd Leykam, Betreuer der jüngeren

Mitglieder – VdK-Ortsverband

Rückersdorf

TSV Rückersdorf bedankt sich

für die zahlreichen Spenden

findet, ist es uns besser möglich, unsere

Aufgaben und Ziele zu bewältigen

und sicherzustellen. Für Ihre

Zuwendungen ein ganz herzliches

Dankeschön!

Ihr TSV Rückersdorf 04 e.V., Alfred Vogt

– 1. Vorsitzender

Anschließend nahmen Erich Berger

und Herr Stark von der Geschäftsstelle

Nürnberg die Ehrungen vor.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden

Renate Hirschmann und Jürgen

Hirschmann sowie Hannelore Kratz

und Helmut Kratz geehrt. Alle erhielten

Urkunden, Nadeln, Blumen

und Präsente. Den nicht Anwesenden

wurden die Präsente nach

Hause zugestellt.

Im Anschluss sprach Herr Stark über

Neuerungen. Anschließend wurde

als neuer Schriftführer Erwin Neubauer

einstimmig gewählt. Danach

wurde die Versammlung beendet.

Ingrid Walter


Neues von den Vereinen

Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbandes Rückersdorf

Ein festlich geschmückter Bürgersaal

erwartete die VdK-Mitglieder und

Gäste zur diesjährigen Weihnachtsfeier.

In seiner Begrüßung bedankte

sich Vorsitzender Cebulla bei den

Anwesenden, dass sie so zahlreich

der Einladung gefolgt sind. Dazu

gehören auch 1. Bürgermeister

Wiesner, Seniorenbeauftragte Erika

Hanik, stellvertretender Kreisvorsitzenden

Karl Jäger und geistlicher

Rat Schwarzmann. Gerade in wirtschaftlich

schweren Zeiten hat das

Gemeinschaftsgefühl in der VdK-

Familie einen hohen Stellenwert,

denn viele Mitglieder haben das

Bedürfnis, sich mit Gleichgesinnten

auszutauschen und ein paar gesellige

Stunden bei Kaffee und

Kuchen in Harmonie zu verbringen.

Dazu sollte auch diese Feier dienen.

Bürgermeis-ter Wiesner bedankte

sich für die Einladung und bei den

Verantwortlichen für die geleistete

Arbeit im vergangenen Jahr. Die turbulente

Vorweihnachtszeit ist überall

zu spüren und fordert mit ihrer

Hektik für viele ihren Tribut, deshalb

wünschte er allen ein ruhiges besinnliches

Weihnachtsfest und für

2013 viel Glück und Gesundheit.

„Diesmal wollten wir das Geld hier

lassen“, sagte Paula Ulherr (links),

die schon seit einem Vierteljahrhundert

den Bastelkreis der evangelischen

Kirchengemeinde Rückersdorf

leitet.

Bisher ging der Reinerlös aus

Rathaus-, Adventsmarkt- und Osterbasar

an „Brot für die Welt“. Nun

bekamen ihn die Kinderbetreuungs-

Einrichtungen im evangelischen

Über den guten Besuch zeigte sich

Karl Jäger erfreut.

Der VdK ist unter anderem auch für

Menschen da, für die sich nur wenige

interessieren. Zukunft braucht

Menschlichkeit, das ist auch für

2013 Aufgabe des VdK. Er bedankte

sich bei den Sammlern, die ihre Zeit

für die Sammlung „Helft Wunden

heilen“ zur Verfügung stellten und

natürlich auch bei den Spendern,

denn auch der VdK ist mehr denn je

auf diese Spendengelder angewiesen.

Er wünschte den Anwesenden

Evang. Kindergarten und Hort freuen sich über Spende

Basteln für den Nachwuchs

Gemeindezentrum

Steinbruchweg

43a je zur Hälfte. Die

Leiterinnen von Kindergarten

und Hort,

Heidemarie Ullein

(Mitte) und Bettina

Keck-Albsmeier

(rechts), freuten sich

über die Spende von

jeweils 550 Euro, die

für Spiele, Bücher

oder Mobiliar eingesetzt

werden soll.

Der Bastelkreis ist

schon wieder mit individuellen

Handarbeiten für den Osterbasar

2013 beschäftigt. Er trifft sich alle

zwei Wochen im Gemeindezentrum.

Paula Ulherr, Mathilde Weidinger,

Leni Weiher, Luise Schwarm, Hilde

Grießhammer und Käthe Lengenfelder

freuen sich, dass sie durch

Paula Derr Verstärkung bekommen

haben.

Foto: Thomas Kohl

ein schönes Weihnachtsfest und ein

gutes neues Jahr. Es folgten die Ehrungen,

die 1.Bürgermeister Wiesner

und Karl Jäger vornahmen.

Geehrt wurden: für 10-jährige Mitgliedschaft

Gertrud Niederle, Joachim

Zipfel, Leonhard Ziegler, Helmut

Reinl, Christian Fegert, Christa

Lehmann und Markus Berger.

Für 25-jährige Mitgliedschaft: Ludwig

Scharrer, Josef Vogl, Petra Kaufmann,

Rosa Hellmann, Juliane Bauer,

Franziska Maas. Für 30-jährige

Mitgliedschaft: Erika Kellermann.

Junges Rückersdorf

Großer Frühjahrsbasar der

evang. KiTa Rückersdorf

Am Samstag, den 16. März 2013

in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr

veranstaltet die evangelische Kindertagesstätte

Rückersdorf wieder ihren

beliebten Secondhand-Basar im

evang. Gemeindezentrum Rückersdorf,

Steinbruchweg 43a.

Diabetes ist kein

Zuckerschlecken!

Helfen Sie uns

im Kampf

gegen Diabetes.

www.diabetesstiftung.de

Für 50-jährige Mitgliedschaft: Luise

Honerkamp, und für 65-jährige

Mitgliedschaft: Hans Auer. Leider

konnten wieder einige Mitglieder

krankheitsbedingt die Ehrung nicht

persönlich entgegennehmen.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier

von der Familie Berger – Geßwein,

die zwischen den Programmpunkten

Weihnachtslieder spielte. Auch die

Theatergruppe Mimulus der Lebenshilfe

Lauf-Schönberg durfte in diesem

Jahr nicht fehlen und erfreute

die Anwesenden mit ihrem Beitrag.

Erheiternd waren die von Bürgermeister

Wiesner und Traudl Nemetz-

Cebulla vorgetragenen Gedichte. Das

Christkind Sarah Geßwein stimmte

wie im letzten Jahr mit ihrem Prolog

die Anwesenden auf das bevorstehende

Weihnachtsfest ein.

Vorsitzender Cebulla bedankte sich

bei allen Beteiligten für diese gelungene

Feier.

Er wünschte allen ein besinnliches

Weihnachtsfest und Gesundheit

für das neue Jahr. Als kleine Aufmerksamkeit

erhielt jeder der Anwesenden

noch eine Flasche Sekt.

Übersichtliches Einkaufen

Die gut erhaltene Ware wird von den

Anbietern vorab ausgepreist und

dann vom Basarteam nach Größen

und Themen sortiert. Hierdurch wird

der Basar übersichtlich und gewährleistet

ein entspanntes, zügiges

Einkaufen.

Achtung neuer Modus:

Die Verkaufslisten erhalten Sie zu

folgenden Terminen zum Preis von

1,50 Euro pro Blatt im Kindergarten:

Montag, 4. Februar: 8 bis 9.30 Uhr

Mittwoch, 6. Februar: 8 bis 9.30 Uhr

Freitag, 8. Februar: 8 bis 9.30 Uhr

und 14 bis 15.30 Uhr.

Ansprechpartner:

Anja Hentrich (Tel. 0911/5191802),

Lilli Amschlinger (Tel.

0911/89643226)

Februar 2013

13


Mit �

14 Februar 2013

Rückersdorfer Kirchentermine

Katholische Kirche St. Martin

Katholisches Pfarramt Sankt Martin Rückersdorf, Steinbruchweg 19a, 90607 Rückersdorf, Tel. 0911/579728, Fax 0911/5707285

Sa., 2.2.: 18.30

1. Sonntagsmesse mit Lichtmessfeier

So., 3.2.: 9.30

Eucharistiefeier der Gemeinde

Mi., 6.2.: 9.00

Hl. Messe

Sa., 9.2.: 18.30

1. Sonntagsmesse

So., 10.2.: 9.30

Eucharistiefeier der Gemeinde

Mi., 13.2.: 18.00

Eucharistie Aschermittwoch

Do., 14.2.: 18.00

Kreuzwegandacht

Sa., 16.2.: 18.30

1. Sonntagsmesse

So., 17.2.: 9.30

Eucharistiefeier der Gemeinde

Mi., 20.2.: 9.00

Hl. Messe

Do., 21.2.: 18.00

Kreuzwegandacht

Sa., 23.2.: 18.30

1. Sonntagsmesse

So., 24.2.: 9.30

Eucharistiefeier der Gemeinde

Mi., 27.2.: 9.00

Hl. Messe

Do., 28.2.: 18.00

Kreuzwegandacht

Veranstaltungen

am 3. und 17. Februar

Frühschoppen im Saal

jeweils nach dem Gottesdienst

Martinsclub an jedem 2. Mittwoch

im Monat um 14.30 Uhr

13. 2.: „Risiken bei Telefon- und

Haustürbelästigungen“

Referent: Walter Eibl, Schwabach

13. 3.: „Impressionen einer Studienreise

nach Umbrien“

Referenten: Hannelore und Helmut

Grund, Rückersdorf

Seniorengymnastik mit Roswitha

Fischer mittwochs 9.45 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Rückersdorf

Pfarrer Kuno Hauck, Schlossgasse 17, 90607 Rückersdorf, Tel. 0911/579168, Fax 0911/5755994,

gemeindebuero@evk-rueckersdorf.de Bürozeiten Montag, 9–12 Uhr und Donnerstag, 9–12 Uhr

Gottesdienste in St. Georg

03.02., Sonntag Sexagesimae

09:30 Uhr Gottesdienst Dekanin

Seitz

10.02., Sonntag Estomihi

10:00 Uhr Gottesdienst

um 10 Team

gleichzeitig Kindergottesdienst

17.02., Sonntag Invokavit

09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst

Pfr. Hauck

24.02., Sonntag Reminiszere

09:30 Uhr Gottesdienst

Pfr. Blomeyer

03.03., Sonntag Okuli

09:30 Uhr Gottesdienst

Pfrin Küffner

10.03., Sonntag Lätare

10:00 Uhr Gottesdienst

um 10 Team

gleichzeitig Kindergottesdienst

Besondere Veranstaltung

Ökumenischer Gottesdienst zum

Weltgebetstag.

Freitag, 01.03.2013, 19:30 Uhr

im Gemeindezentrum

Gruppen und Kreise

Bastelkreis

Kontakt: Pauline Ulherr,

Tel. 0911/ 57 78 91

14-tägig mittwochs von 9 - 11 Uhr

im Gemeindezentrum

Miniclub „Fleckenzwerge“

Kontakt: Anke Reichl mobil:

0162/ 8966708,

e-mail: anke.reichl@web.de

Mittwoch. 16:00 Uhr im Gemeindezentrum

Miniclub

Kontakt: Lisa Durmann

Tel. 0911/ 57 95 64

Montag, 09:30 Uhr in der Kirch-

gasse 1

Kirchenchor:

Kontakt: Edith und Georg Link,

Tel. 0911/ 570 59 63

Mittwoch, 19:45 Uhr im Gemeindezentrum

Kinderchor „Cantabini“

Kontakt: Simone Richartz,

Tel. 5755520

Samstag, 02.02., 09.02., um

16:30 Uhr im Gemeindezentrum

Seniorenausflug

Kontakt: Gertrud Schmidt und Alfred

Vogt, Tel. 0911/ 57 88 26

Donnerstag, 14.02., 14:00 Uhr Treffen

im Little Dream

Senioren-Nachmittag

Kontakt: Karin Böhm,

Tel. 09123/ 98 76 25

Sonntag, 17.02. 15:00 Uhr Lesung

„Don Quichotte“ mit Frau Seefried

im Gemeindezentrum

Kunst und Kreatives

Kontakt: Georg Link, 0911/ 5705963,

e-mail: georg.link@email.de

Staatlich geprüfte Musiklehrer und Musiklehrerinnen

erteilen qualifizierten Musikunterricht für Kinder und Erwachsene

Akkordeon

Querflöte

Gitarre, E-Gitarre

Klavier

Schlagzeug

Musikalische Früherziehung

Weitere Instrumente

auf Anfrage

Termin bitte erfragen,

im Gemeindezentrum, Evang.

Gemeindebücherei, Steinbruchweg

43a:

Kontakt: Evi Eitner,

Tel. 0911/ 278 51 80

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag 16:00 – 17:30 Uhr

und nach jedem Familiengottesdienst,

in den Ferien geschlossen

Neu!!

„Zeit für Mich“ – Offener Frauentreff

(Junge Frauen ab 25)

Kontakt: Corinna Ullmann,

Tel. 0151 / 25 84 29 73

e-mail: corinna.ullmann@evk-

rueckersdorf.de

Samstag, 09.02., 09:00-10:00 Uhr,

Thema: noch offen, in der Kirch-

gasse 1

Jugend- und Kindergruppen:

Kontakt: Jugendleiterin Sonja Rapp,

Tel. 0911/ 570 73 94, e-mail:

sonja.rapp@evk-rueckersdorf.de

Dienstag, 16:30 Uhr

Jungschar Mädchen (1.-4. Klasse

Dienstag, 18:00 Uhr

Jungschar Mädchen (5.-7. Klasse

Mittwoch, 17:00 Uhr Jungschar

Jungen (1.-4. Klasse)

Kirche im Dorf – Gott begegnen,

Gemeinschaft leben

Kontakt Jugendleiterin Sonja Rapp,

Tel. 0911/ 570 73 94

e-mail: sonja.rapp@evk-rueckersdorf.

de

„Die Kapelle“

Institut für Musik und Bewegung

90571 Schwaig/Behringersdorf

Laufer Straße 29, Tel.: 0911/5065485

Sonntag, 16:00 Uhr vierzehntägig,

in der Kirchgasse 1

Konfirmanden

Kontakt: Corinna Ullmann,

Tel. 0151 25 84 29 73

e-mail: corinna.ullmann@evk-

rueckersdorf.de

Freitag, 01.03. 16:00 Uhr,

Samstag, 23.02. 09:00 Uhr,

Konfirmantentag

Samstag, 02.03. 09:00 Uhr

Konfirmandentag

Jugendcafè Contrast

Kontakt Jugendleiterin Sonja Rapp,

Tel. 0911/ 570 73 94

e-mail: sonja.rapp@evk-rueckersdorf.

de

Freitag, 19:00 Uhr (ab 12 Jahre),

im Gemeindezentrum

Veranstaltungen der Landeskirchlichen

Gemeinschaft

Kontakt: Frau Linda Hackbarth,

Tel. 570 62 45

Dienstag: Bibelgespräch an

folgenden Terminen:

05.02., 19.02., jeweils um 19:00 Uhr,

Donnerstag, 09:30 Uhr Bibelbrunch

(14-tägig, gerade Kalenderwochen),

16:15 Uhr Teeniekreis (12-15 Jahre),

Sonntag, 19:00 Uhr Gemeinschaftsstunde


Festsetzung der Grundsteuer

für das Haushaltsjahr 2013

Die Hebesätze für die im Haushaltsjahr

2013 zu erhebende Grundsteuer

betragen in der Gemeinde Schwaig

bei Nürnberg für die Grundsteuer

A 250 v.H. und für die Grundsteuer

B 250 v.H.

Gegenüber dem Kalenderjahr 2012

ist damit keine Änderung eingetreten,

sodass im Januar 2013 keine

neuen Grundsteuerbescheide erteilt

werden. Die Grundsteuer 2013 wird

Bürgermeisterin-Sprechstunde

Wie schon in der Vergangenheit

können Sie, liebe Mitbürgerinnen

und Mitbürger und Ihr, liebe Kinder

und Jugendliche, zu mir ins Rathaus

kommen – spontan, auf gut Glück,

oder natürlich mit Termin. Für alle,

die sich eine feste Bürgermeisterin-

Aus dem Rathaus Schwaig

Fälligkeit der Grund- und Gewerbesteuer, der Straßenreinigungs-

und Abwassergebühr am 15. Februar 2013

Bis spätestens 15. Februar 2013

werden zur Zahlung fällig:

a) Von der Grundsteuer und der

Straßenreinigungsgebühr die Vierteljahresbeträge.

Soweit der Grundsteuerjahresbetrag

30 Euro nicht

übersteigt, wird die erste Hälfte des

Jahresbeitrages zur Zahlung fällig.

Die Höhe der fälligen Beträge kann

dem zuletzt zugestellten Bescheid

zur Grundsteuer und den Hausgebühren

aus der Rubrik –„künftige

Fälligkeiten“– entnommen werden.

b) Von der Gewerbesteuer die nach

dem zuletzt zugestellten Gewerbesteuerbescheid

fälligen Vierteljahresbeträge

für die Vorauszahlungen.

c) Von der Abwassergebühr die

Abrechnung für 2012 und die Vierteljahresgebühr

für die Vorauszahlungen

2013. Die Abrechnung der

Sprechstunde wünschen, bin ich

mittwochs zwischen 16 und 17 Uhr

zu sprechen, falls nicht Unvorhersehbares

dazwischenkommt.

Ruth Thurner

1. Bürgermeisterin

Veranstaltungstermine 2013

1. Mai 2013

Jazz-Frühschoppen

14. – 17 Juni 2013

Kirchweih Behringersdorf

19. – 23. Juli 2013

Kirchweih Schwaig

6. – 8. September 2013

Schwaiger Schlossfest

Jahresgebühr 2012 erfolgt nach den

Gebührensätzen von 1,70 Euro/m3 für die Kanalbenutzungsgebühr und

0,55 Euro/m3 für das Niederschlagswasser.

Die entsprechenden Bescheide wurden

versandt. Die Höhe des fälligen

Abschlages kann dem aktuellen

Bescheid entnommen werden.

Aus gegebenem Anlass bitten wir

zu beachten: Zahlungspflichtiger

der Abwassergebühr ist nach der

Beitrags- und Gebührensatzung zur

Entwässerungssatzung (BGS-EWS)

nur der Grundstückseigentümer.

Haus- und Wohnungseigentümer

haben die Verbrauchskosten mit

ihren Mietern selbst abzurechnen.

Von Mietern der Gemeindekasse bisher

erteilte Einzugsermächtigungen

werden Zug um Zug entsprechend

mit den in den zuletzt erteilten

Grundabgabenbescheiden in Vierteljahresbeträgen

jeweils am 15.

Februar, 15. Mai, 15. August und 15.

November 2013 fällig.

Für Steuerpflichtige, die von der

Möglichkeit des § 28 Abs. 3 des

Grundsteuergesetzes Gebrauch gemacht

haben, wird die Grundsteuer

2013 in einem Betrag am 1.7.2013

fällig.

21. Dezember 2013

Adventssingen im Schlosshof

Einladungen und weitere

Informationen

Die Einladungen zu den Veranstaltungen

erfolgen mit einer entsprechenden

Programmvorschau jeweils

rechtzeitig im Mitteilungsblatt.

Gemeinderats- und Bauausschusssitzungen

Voraussichtlich findet die nächste

Bau- und Umweltausschusssitzung am Dienstag, den 19.2.2013 um

19.00 Uhr, die Finanzausschusssitzung am Donnerstag, den 21.2.2013

um 18.00 Uhr und die Gemeinderatssitzung am Dienstag, den

26.2.2013 um 19.30 Uhr statt.

Bitte beachten Sie die Bekanntmachungen an den Anschlagtafeln.

der Satzungsregelung auf die Eigentümer

umgeschrieben. Die betreffenden

Kontoinhaber werden im Fall

einer Änderung der gespeicherten

Kontodaten informiert.

Soweit der Gemeindekasse Schwaig

bei Nürnberg über die oben genannten

Steuern und Gebühren eine

Einzugsermächtigung für Banklastschriften

erteilt wurde, werden diese

per Fälligkeit bis zu einer Änderungsmitteilung

automatisch vom

Girokonto des Zahlungspflichtigen

abgebucht. Dies ist in jedem Fall auf

den Bescheiden vermerkt.

Um den Zahlungspflichtigen Mahngebühren

und Säumniszuschläge zu

ersparen, wird um genaue Einhaltung

des Zahlungstermins ersucht.

Bei Überweisung ist daher zu beachten,

dass die Beträge bis zum Steuertermin

dem gemeindlichen Konto

gutgeschrieben sind.

Bei Nichteinhaltung wird der geschuldete

Betrag zuzüglich der

entstehenden Mahngebühren und

der gesetzlichen Säumniszuschläge

erhoben, bzw. muss bei weiterem

Verzug die gerichtliche Zwangsvollstreckung

angeordnet werden.

Die Zahlungen können auf

folgende Konten der Gemeindekasse

erfolgen:

Sparkasse Nürnberg, BLZ

76050101, Kto. Nr. 380181396;

Einzugsermächtigung für

Steuern und Gebühren

Soweit der Gemeindekasse für

gemeindliche Steuern und Gebühren

eine Einzugsermächtigung für

Banklastschriften erteilt wurde, werden

diese per Fälligkeit 15.2., 15.5.,

15.8., und 15.11. eines jeden Jahres

automatisch vom Girokonto des Zahlungspflichtigen

abgebucht.

Nachdem die Banken und Sparkassen

für die Nichteinlösung von

Steuern und Gebühren in letzter

Zeit hohe Gebühren verlangen, wird

gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass

das jeweilige Konto entsprechend

gedeckt ist.

Sollte eine Abbuchung von der

Bank nicht eingelöst werden, wird

von Seiten der Gemeinde Schwaig

VR-Bank Nürnberg, BLZ 76060618,

Kto. Nr. 24600; Bayer Hypo- und

Vereinsbank AG, BLZ 76020070,

Kto. Nr. 8003300; Postbank

Nürnberg, BLZ 76010085,

Kto. Nr. 12427-851

Um die eingehenden Zahlungen

ordnungsgemäß verbuchen zu

können, wird um genaue Angabe

der Steuerart, des Steuerpflichtigen

und der Personenkonto-Nummer

gebeten.

Die Inhaber eines Girokontos bei

einer der ortsansässigen Banken

oder einer anderen auswärtigen

Bank werden gebeten, soweit noch

nicht geschehen, am Lastschrift-

Einzugsverfahren teilzunehmen. Die

entsprechenden Vordrucke können

bei der Gemeindekasse unter Telefon

0911/50099-18 oder auf der

Homepage der Gemeinde Schwaig

bei Nürnberg unter www.schwaig.

de (Formulardownload) angefordert

werden.

Gemeindekasse Schwaig bei Nürnberg

Sonnige 3-Zi.-ETW

in Schwaig

96 m 2 , Süd-Balkon, 1. OG,

Bad m. Fenster € 215.000,–

Foltin-Immobilien

0911 / 34 03 85 73

In eigener Sache

Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt

Die Gemeinde Schwaig bei Nürnberg legt Wert auf die Feststellung,

dass das Mitteilungsblatt Mit � kein Amtsblatt ist und alle sich darin

befindlichen Veröffentlichungen den geltenden marktwirtschaftlichen

Prinzipien sowie dem Presserecht unterliegen.

Die Verantwortung der Gemeinde Schwaig bei Nürnberg beschränkt sich

somit nur auf die jeweils zugearbeiteten und dann veröffentlichten Inhalte.

der Abbuchungsauftrag gelöscht.

Jeder Zahlungspflichtige, der in

das Abbuchungsverfahren einwilligt,

verpflichtet sich, dass die

Angaben auf dem Abbuchungsformular

stimmen bzw. das Konto

gedeckt ist.

Außerdem wird gebeten, bei Kontoänderungen

die Gemeindekasse

mindestens 6 Wochen vor Fälligkeit

zu benachrichtigen, weil sonst in

das Abbuchungsverfahren nicht

mehr eingegriffen werden kann.

Bankgebühren für Rücklastschriften

gehen ausschließlich zu Lasten des

Kontoinhabers.

Gemeindekasse Schwaig bei Nürnberg

Februar 2013

15


Mit �

Die Gemeinde Schwaig bei Nürnberg gratuliert

Herzlichen Glückwunsch

Jubiläen und Geburtstage

Die Gemeinde Schwaig bei Nürnberg

gibt sich die Ehre, alle Bürgerinnen

und Bürger, die ihren 80., 85., 90.

und folgende Jahre Geburtstag

feiern, zu beglückwünschen. Das

Gleiche gilt für Ehejubiläen zur goldenen,

diamantenen und eisernen

Hochzeit. Gerne veröffentlicht sie

16 Februar 2013

Aus dem Rathaus Schwaig

Auslegung des Lärmaktionsplanes

für die Gemeinde Schwaig bei Nürnberg, Ortsteil Behringersdorf

Die Regierung von Mittelfranken

hat für die Bahnstrecke Nürnberg

–Hersbruck (r.d.P.) im Ortsteil Behringersdorf

der Gemeinde Schwaig

bei Nürnberg den nach § 47d des

Bundesimmissionsschutzgesetzes

Mittwoch, 6. Februar 2013

Herrn Siegfried Kührt, Lerchenstraße

11, zu Ihrem 85. Geburtstag

Donnerstag, 7. Februar 2013

Frau Johanna Heymann, Waldheilstraße

17, zu Ihrem 90. Geburtstag

Freitag, 8. Februar 2013

Frau Lieselotte Straußberger und

Herrn Günther Straußberger,

Warthestraße 19, zu Ihrer goldenen

Hochzeit

Samstag, 16. Februar 2013

Frau Walburga Bauer, Am Eichenrangen

15, zu Ihrem 85. Geburtstag

Sonntag, 17. Februar 2013

Herrn Alfred Seidenfuß, Brahmsstraße

29, zu Ihrem 93. Geburtstag

Dienstag, 19. Februar 2013

Herrn Hans Brinkmann, Rainwiesenweg

26, zu Ihrem 80. Geburtstag

Herrn Johann Lades, Bienengartenstraße

9, zu Ihrem 85. Geburtstag

Die Hilfsgemeinschaft der Blinden

und Sehschwachen Österreichs hat

ein Heftchen mit wertvollen Tipps

veröffentlicht, was sich blinde und

sehschwache Menschen im Umgang

mit ihren Mitmenschen wünschen.

Da steht zum Beispiel:

1. Sprechen Sie mit uns!

Gleich vorneweg: Dass wir blind oder

sehbehindert sind, bedeutet nicht,

dass wir schlecht hören. Sie können

also ruhig in ganz „normaler“ Lautstärke

mit uns sprechen. Tun Sie uns

noch einen Gefallen? Sprechen Sie

direkt mit uns und nicht mit unserer

Begleitperson! Sie hilft uns nur, uns

zu orientieren, und nicht etwa beim

geforderten Lärmaktionsplan erstellt.

Dieser Plan ist mit Wirkung zum

28.12.2012 in Kraft getreten.

Der Lärmaktionsplan kann im Rathaus

der Gemeinde Schwaig bei

Nürnberg, 2. OG, Zimmer 21 und 22

Donnerstag, 21. Februar 2013

Frau Margitta Wittmann und Herrn

Rudolf Wittmann, Gartenstraße 43

zu Ihrer diamantenen Hochzeit

Montag, 25. Februar 2013

Herrn Heinz Zischler, Max-Reger-

Straße 103, zu Ihrem 80. Geburtstag

Mittwoch 27. Februar 2013

Frau Anna Fries, Tulpenweg 27,

zu Ihrem 85. Geburtstag

Herrn Rudolf Maul, Parkstraße 32,

zu Ihrem 91. Geburtstag

Freitag 1. März 2013

Frau Hedwig Hummel, Siedlerstraße

7, zu Ihrem 90. Geburtstag

Montag 4. März 2013

Frau Ottilie Rösch, Siedlerstraße 23

zu Ihrem 80. Geburtstag

Frau Sophie Koch, Malmsbacher

Weg 1, zu Ihrem 85. Geburtstag

diese Glückwünsche auch im gemeindlichen

Mitteilungsblatt.

Sollte dies jemand aus Datenschutzgründen

nicht wollen, so wird

gebeten, die Gemeinde Schwaig

jeweils rechtzeitig, das heißt zwei

Monate vor dem Festtag, darüber zu

verständigen.

in der Zeit vom 4.2.2013 bis 5.3.2013

während der allgemeinen Dienststunden:

montags bis freitags, von

7.00 bis 12.00 Uhr und mittwochs,

von 15.00 bis 17.00 Uhr, eingesehen

werden.

Außerdem kann der Lärmaktionsplan

im Internet unter der Adresse

http://www.regierung.mittelfranken.

Die Gemeinde Schwaig bei Nürnberg

sucht zum nächstmöglichen

Zeitpunkt

eine Küchenhilfe m/w

für den gemeindlichen Kinderhort

„Die Kinderburg“ an der Grundschule

Behringersdorf.

Das Arbeitsgebiet umfasst alle

Tätigkeiten in einer Küche, die im

Zusammenhang mit der täglichen

Essenszubereitung (Tiefkühlkost) für

ca. 40 Hortkinder anfallen. Die Mahlzeiten

werden auch durch frisch

zubereitete Salate sowie Vor- bzw.

Nachspeisen ergänzt.

Wir erwarten organisatorisches

Geschick und nach einer entsprechenden

Einarbeitung eine selbstständige

und zuverlässige Arbeitsweise.

Flexibilität, Einsatzbereitschaft

und Belastbarkeit setzen wir ebenso

voraus wie Teamfähigkeit und Freude

und Geschick im Umgang mit

Kindern.

Die Beschäftigung ist unbefristet

und erfolgt nach den Bedingungen

des Tarifvertrages für den öffentlichen

Dienst (TVöD) mit einer

durchschnittlichen wöchentlichen

Schwaiger Bürgerservice

Denken. Noch eine Bitte: Stellen Sie

sich bitte mit Ihrem Namen vor, damit

wir wissen, wer Sie sind …

2. Keine Tabus!

Wir wissen, dass viele Menschen

Angst haben, das Wort „schauen“

oder Ähnliches in unserer Gegenwart

auch nur in den Mund zu

nehmen. Das ist völlig unnötig!

Scheuen Sie sich nicht, Dinge so zu

benennen wie sonst auch! Sie können

ruhig erzählen, was Sie gestern

im Kino gesehen haben …

Dasselbe gilt natürlich für das

Wort „blind“. Es gehört zu unserem

Sprachschatz genauso wie zu Ihrem.

bayern.de unter der Rubrik „Umwelt,

Gesundheit, Verbraucherschutz /

Technischer Umweltschutz / Lärmaktionspläne“

eingesehen und als PDF-

Datei heruntergeladen werden.

Schwaig bei Nürnberg, 7.1.2013

Thurner,

Erste Bürgermeisterin

Personalamt

Stellenausschreibung der

Gemeinde Schwaig

10 Tipps aus Österreich – So helfen Sie sicher!

3. Was soll ich beschreiben?

Nach „Schau mal …“ sollte unbedingt

noch eine Erklärung für uns

kommen. Was ist denn eigentlich

zu sehen? Schildern Sie uns, was

rundherum zu bestaunen ist, damit

wir uns selbst ein Bild von unserer

Umgebung machen können. Es ist

allerdings nicht nötig, die Umgebung

immer und in allen Einzelheiten zu

schildern. Wichtig ist, vor allem auf

ungewöhnliche oder neue Dinge

aufmerksam zu machen, wie z.B. ein

neues Geschäft oder ein neuer Lift

in der U-Bahn-Station etc.

4. Präzise Auskunft

Gleich noch ein Punkt zum Thema

Arbeitszeit von 12 Stunden. Der

Arbeitseinsatz erfolgt in der Regel

täglich von 12.00 bis 14.30 Uhr.

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen

und Nachweisen über bisherige

Tätigkeiten richten Sie bitte bis spätestens

15. Februar 2013 an die

Gemeinde Schwaig bei Nürnberg,

Personalamt, Gartenstraße 1, 90571

Schwaig.

Wir senden die Bewerbungsunterlagen

üblicherweise nicht zurück,

verwenden Sie deshalb bitte nur Kopien.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen

die Personalabteilung unter Telefonnummer

0911/50099-23 (Herr

Laschinger) gerne zur Verfügung.

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kostenfrei!

Tel. 0911-54852761

„Umgebung schildern“: Bitte geben

Sie so präzise Auskünfte wie

möglich! Vor allem wenn es darum

geht, etwas, beispielsweise einen

Sessel, zu finden. „Dort drüben“ ist

gut gemeint, sagt uns aber einfach

nichts. Eine genaue Angabe wie

„Vor Ihnen steht ein Sessel und

links daneben steht der Tisch“ ist

da schon viel hilfreicher.

Möchten Sie noch mehr erfahren?

Sie können die Broschüre bestellen

unter www.hilfsgemeinschaft.at.

Irmingard Fritsch, Beauftragte für die

Belange von Menschen mit

Behinderung der Gemeinde Schwaig


Walter Neumann

aus Schwaig wurde

mit dem Bundesverdienstkreuz

am Bande

ausgezeichnet.

Damit sollen vor

allem die Verdienste

des 70-Jährigen als

langjähriger hoher

Funktionär der

Sänger auf verschiedenen

Ebenen sowie

seine über 20-jährige

Tätigkeit als Schwaiger

Gemeinderat

gewürdigt werden,

wie Innenminister

Joachim Herrmann

bei der Verleihung in der Orangerie

in Erlangen sagte.

Seit über drei Jahrzehnten ist Neumann

in führenden Positionen im

Fränkischen und Deutschen Sängerbund

ehrenamtlich aktiv. Von 1974

bis 1994 stand er als Vorsitzender

an der Spitze der Chorgemeinschaft

Schwaig.

Von 1986 bis 2010 war er Vorsitzender

des Sängerkreises Hersbruck.

Dieser setzt sich aus 14 Sängergruppen

mit 106 Vereinen, über

3300 aktiven und 6500 fördernden

Mitgliedern zusammen. „Sie leisteten

hervorragende Basisarbeit. Ihrer

Schwaiger Bürgerservice

Hohe Auszeichnung für Sänger-Funktionär und Gemeinderat

Walter Neumann erhielt Bundesverdienstkreuz

Innenminister Herrmann überreicht dem Schwaiger Sängerfunktionär

und Gemeinderat Walter Neumann (links)

das Bundesverdienstkreuz

Initiative war es auch zu verdanken,

dass der Kinder- und Jugendchorarbeit

im Sängerkreis Hersbruck schon

sehr früh breiter Raum eingeräumt

und Unterstützung zuteil wurde“, so

das Lob vom Innenminister.

Seit 1979 gehört Neumann nahezu

ununterbrochen dem Präsidium des

Fränkischen Sängerbunds an. Er trug

zunächst entscheidend dazu bei,

dass das Finanzwesen des FSB auf

eine solide Basis gestellt wurde und

stets positive Ergebnisse aufzuweisen

hatte. Das war Voraussetzung

für eine Initiative zur Errichtung

eines Sängermuseums in Feucht-

wangen. Als Vizepräsident nimmt

er seit 1994 die ständige Vertretung

des Präsidenten nach innen wie

nach außen wahr. „Sie tragen mit Ihren

von Weitsicht und Sachverstand

geprägten Initiativen in den Gremien

des FSB maßgeblich zum erfolgreichen

Wirken des Sängerbundes

bei“, heißt es in der Laudatio.

Der neue Würdenträger betreut

und redigiert außerdem seit 1994

das Verbandsorgan des FSB, die

Fränkische Sängerzeitung. Er habe

ihr ein neues Gesicht gegeben, zeitgemäße

Rubriken eingeführt und

durch unzählige Eigenbeiträge die

Chorverbandsarbeit transparenter

und aufgabenbezogener gemacht,

so Herrmann. Darüber hinaus liege

seit über zehn Jahren die Organisa-

Landrat Kroder, Gemeinderat Neumann, Bürgermeisterin

Thurner, Präsident Jacobi (von links)

Bayerische Ehrenamtskarte für Schwaiger Bürger

Anfang November letzten Jahres

wurden im Rahmen einer Festveranstaltung

in der Röthenbacher

Karl-Diehl-Halle die ersten 250

Ehrenamtskarten an Bürger des

Landkreises überreicht. Die Ehrenamtskarte

bietet vielerlei Vergünstigungen

für Menschen, die

sich in herausragender Weise für

andere engagieren. Sie sollen eine

öffentliche Würdigung des ehrenamtlichen

Engagements sein. Aus

Platzgründen hatte das Landratsamt

von bisher über 1200 Antragstellern

nur 250 Personen zu dieser Feier

einladen können.

Auch eine Abordnung mit sechs

ehrenamtlich engagierten Bürgern

aus Schwaig unter Führung von

Bürgermeisterin Ruth Thurner war

auf der Festveranstaltung vertreten.

Nach einer musikalischen Einlage

der Marchingband des TSV Lauf

Schwaiger Teilnehmer

von links: Landrat Armin

Kroder, Klaus Mahlich,

Gemeinderat Walter

Neumann, Alexandra

Steger, Simone Steger,

Barbara Wittenbroder,

Hans Peter Ehrbar, Bürgermeisterin

Ruth Thurner,

Jonathan Daniel,

Sparkasse Nürnberg

und Grußworten von Landrat Armin

Kroder sowie Jonathan Daniel,

Vorstandsmitglied der Sparkasse

Nürnberg, wurden die Ehrenamtskarten

unter Mitwirkung der jeweiligen

Bürgermeister aus 25 Gemeinden

des Landkreises von Landrat Kroder

an die Ehrenamtsträger ausgegeben.

Anschließend lud Kroder alle Gäste

zur Stärkung an ein reichhaltig bestücktes

Büfett ein.

Mehr Akzeptanzstellen in Schwaig

erwünscht

Die Einführung der Ehrenamtskarte

geht auf eine Initiative des Freistaates

Bayern zurück und bietet

Vergünstigungen bei Einrichtungen

wie Museen, Schwimmbädern oder

Büchereien – nicht nur im Nürnberger

Land, sondern bei allen derzeit

rund 40 bayerischen Landkreisen

und kreisfreien Städten, die sich

dem Konzept angeschlossen haben.

Unternehmer und Einzelhändler, die

das Engagement der Ehrenamtlichen

würdigen und ihnen daher Rabatte,

Ermäßigungen oder besondere Angebote

anbieten möchten, können

sich auch beteiligen. Während es im

Landkreis inzwischen mehr als 60

Akzeptanzstellen gibt, darunter auch

Optiker, Apotheker und Modeläden,

gibt es in Schwaig derzeit nur die

Volleyballabteilung des SV Schwaig,

die ermäßigte Eintrittskarten für

ihre Spiele anbietet. Es wäre wünschenswert

und auch im Sinne von

Bürgermeisterin Ruth Thurner, dass

sich mehr Schwaiger Unternehmen

und Einzelhändler an der Aktion

beteiligen.

In Schwaig haben bereits mehr als

50 Bürger eine Ehrenamtskarte

erhalten und etliche Anträge sind in

Bearbeitung. Doch es könnten noch

viel mehr sein. Eine Karte erhält,

wer 16 Jahre oder älter ist und sich

mindestens zwei Jahre lang mindestens

fünf Stunden pro Woche oder

250 Stunden im Jahr ehrenamtlich

engagiert. Auch alle Jugendleiter

werden mit dieser Auszeichnung

belohnt. Die Ehrenamtskarte ist drei

Jahre gültig und muss dann erneut

beantragt werden. Der Wohnsitz der

freiwilligen Helfer muss im Nürnberger

Land liegen, das Engagement

tion und inhaltliche Ausgestaltung

des Valentin-Eduard-Becker-Komponistenpreises

Bad Brückenau in

seinen Händen. Mit seiner großen

Erfahrung und seinem organisatorischen

Talent habe Neumann auch

den Zusammenschluss des Deutschen

Sängerbundes und des Deutschen

Allgemeinen Sängerbundes

zum Deutschen Chorverband maßgeblich

mitgestaltet.

Seit 1990 engagiert sich Neumann

zudem für die Freien Wähler als

Gemeinderat in seiner Heimatgemeinde.

Er gehört dem Finanzausschuss

an und ist Vorsitzender des

Rechnungsprüfungsausschusses.

Daneben vertritt er die Gemeinde

in der Verbandsversammlung des

Zweckverbands Volkshochschule

Unteres Pegnitztal

und ist Pfleger für

die gemeindlichen

Feuerwehren.

Februar 2013

Auch Bürgermeisterin

Ruth

Thurner, Landrat

Armin Kroder und

der Präsident des

Fränkischen Sängerbundes,

Peter

Jacobi, waren zur

Ehrung gekommen.

im Landkreis ausgeübt werden und

unentgeltlich erfolgen – ausgenommen

ist ein angemessener Kostenersatz.

Die Einführung der Karte

wird aus Mitteln des Bayerischen

Staatsministeriums für Arbeit und

Sozialordnung, Familien und Frauen

gefördert und von der Sparkasse

Nürnberg großzügig bezuschusst.

Die goldene Ehrenamtskarte wird

für besondere Verdienste verliehen

und gilt lebenslang. Auch Inhaber

des Ehrenzeichens des Bayerischen

Ministerpräsidenten erhalten die

goldene Karte.

Antragstellung

Die Ehrenamtskarte kann im Win-

Win Freiwilligenzentrum des Landratsamts

Nürnberger Land, Leiterin

Kerstin Stocker, in der Außenstelle

Hersbruck unter folgender Adresse

beantragt werden: WinWin Freiwilligenzentrum,

Unterer Markt 1, 91217

Hersbruck, Telefon 09123/950-6701,

oder im Internet unter ehrenamtskarte@nuernberger-land.de.

Dazu

ist ein Antragsformular auszufüllen,

das unter www.nuernberger-land.

de unter Freiwilligenzentrum/Ehrenamtskarte

verfügbar ist. Der Verein

bzw. die Organisation, in der das ehrenamtliche

Engagement ausgeübt

wird, bestätigt die Erfüllung der oben

genannten Voraussetzungen des Antragstellers

durch Unterschrift.

17


Mit �

Dieser Tatsache hat sich die Schulgemeinschaft

der Grundschule

Behringersdorf in der letzten Woche

vor den Ferien und dem großen

Weihnachtsfest ganz gewidmet:

Am Dienstag konnten die Kinder in

der Adventswerkstatt zwischen sieben

Angeboten wählen, die die Lehrkräfte

und zwei Mitarbeiterinnen der

Gemeindebücherei Schwaig ermöglichten.

Die Bastelfreunde kamen mit

dem Basteln von Weihnachtskarten

oder Geschenkanhängern sowie

der Sternenbastelei auf ihre Kosten.

Wer wollte, konnte sich aber auch

musisch an den Orffinstrumenten

probieren. Tanzlustige lernten den

Rudolphtanz und die Sport- und

Bewegungsfreunde konnten an

weihnachtlichen Stationen in der

Turnhalle ihre körperliche Geschicklichkeit

testen. Wer einfach nur

bei stimmungsvollen Geschichten

entspannen und zuhören wollte,

ging zum Vorleseangebot. Mit dabei

waren an diesem Vormittag auch

schon die Vorschulkinder der Kindertagesstätte

„Blickwinkel“. Diese

Kooperation besteht über das ganze

Jahr bis zum Schulbeginn. Alle vier

Wochen haben die Vorschulkinder

etwas in der Schule oder mit den

18 Februar 2013

Schwaiger Bürgerservice

Spaß, Erholung und Gesundheit für jedes Alter

Hallen- und Freibad „Pegnitzaue“

hat für die Gemeinde Schwaig einen

hohen Stellenwert.

Das Hallen- und Freibad „Pegnitzaue“

in Schwaig bietet ein Wechselbad

der Gefühle. Die treuen Nutzer,

darunter viele Auswärtige, schätzen

diese Sport- und Freizeitanlage

im Pegnitzgrund. Aber die Gemeinde

zahlt kräftig drauf. Trotzdem bleiben

die Gebühren 2013 unverändert. Im

Eintrittspreis enthalten sind auch

Wassersport-Kurse.

„Unser Bad liefert einen hohen

Beitrag zur Lebensqualität und

Gesundheitsfürsorge in unserer Gemeinde,

belastet allerdings unseren

Haushalt erheblich. Trotz der hohen

Besucherzahlen – etwa 90 000 pro

Jahr – können nicht einmal mehr

die Personalkosten erwirtschaftet

werden“, sagte Bürgermeisterin

Ruth Thurner vor kurzem bei der

Bürgerversammlung. Bei den Haushaltsvorberatungen

im Gemeinderat

wurde angesprochen, dass man sich

über den Kostenaufwand des Bades

Gedanken machen müsse.

Die Benutzer betrifft dies noch nicht.

„Wir hatten alle Gebühren auf dem

Prüfstand“, sagt die Bürgermeisterin.

Beim Bad habe aber der Sport-, Ge-

Das Schwaiger Bad ist auch im Winter ein attraktiver Ort für Sport und Entspannung,

meinen Bürgermeisterin Ruth Thurner und Betriebsleiter Jan Gottschalk

Foto: Thomas Kohl

sundheits- und Freizeitaspekt einen

so hohen Stellenwert, dass der Eintritt

2013 unverändert bleibt. Auch

wenn die Gemeinde beim laufenden

Betrieb und bei Modernisierungen

kräftig drauflegen muss. Thurner

hatte in der Bürgerversammlung

berichtet: „Während der jährlichen

Schließung wurde die gesamte

technische Anlage gewartet und

es wurden umfangreiche Instandsetzungsarbeiten

durchgeführt. Die

Investitionen belaufen sich auf rund

50 000 Euro.“

Das Schwaiger Bad soll populär

bleiben. Seit rund zehn Jahren sind

Behringersdorfer Grundschüler in weihnachtlicher Vorfreude

Schulkindern vor, um sich auf den

Wechsel in die Schule vorzubereiten

und angstfrei mit großer Vorfreude

dem neuen Lebensabschnitt entgegenzufiebern.

Diese Kooperation

besteht schon seit mehreren Jahren.

Hauptinitiatorin ist hierfür die Lehrerin

der ersten und zweiten Klasse,

Britta Weidinger, gestützt von ihrer

Kollegin Heidi Endreß. In der Kindertagesstätte

sind Frau Uhlherr und

Frau Götze das Pendant zu dieser

gelungenen, wertvollen Kooperation.

Am Mittwoch gingen dann alle

Kinder mit ihren Lehrerinnen zum

Weihnachtsgottesdienst in die festlich

geschmückte Maria-Magdalena-

Kirche. Pfarrer Baader stimmte

Junges Schwaig

die Besucherzahlen leicht rückläufig

– kein örtliches Phänomen, sondern

eine typische Entwicklung bei kommunalen

Bädern, meint Thurner.

Die Konkurrenz durch Spaß- und

Gesundheitsbäder in der Region

nimmt zu.

Umso mehr freuen sich die Rathauschefin

und der Betriebsleiter Jan

Gottschalk, wie gut die Gesundheits-

Aktionen angenommen werden, die

gemeinsam mit der Volkshochschule

Unteres Pegnitztal seit Oktober im

Schwaiger Bad stattfinden. Jeden

Mittwoch und Freitag wird von 9.15

bis 9.45 Uhr „Aqua Fitness“ angebo-

gemeinsam mit den Religionslehrkräften

Maria Dreyer und Waltraud

Krajewski auf den Heiligen Abend

ein. Die Kinder hatten mit ihren Religionslehrerinnen

das Krippenspiel

vorbereitet.

Am Donnerstag hieß es dann Oper

und Musik im Schulhaus genießen.

Zwar war das Stück der Kinderoper

Papageno aus Wien nicht weihnachtlicher

Natur, trotzdem war es

ein großes Ereignis. Der Karneval der

Tiere begeisterte durch die Brillanz

des Pianisten und das pädagogische

Feingefühl, um die Kinder an die

klassische Musik heranzuführen

und durch aktive Teile dafür zu be-

ten, jeden Donnerstag von 19.30 bis

20 Uhr „Aqua Zumba“ mit Musik.

Das Schwaiger Bad soll zeitgemäß,

aber zeitlos attraktiv sein. Das

Planschbecken im Freibereich bekam

im vergangenen August ein

Sonnensegel, das die kleinen Gäste,

aber auch die Eltern vor starker UV-

Strahlung schützt. Der Betriebsleiter

hebt die „besonders gute Wasserqualität“

hervor. Ruth Thurner weist

auf die angenehmen Wassertemperaturen

hin: je nach Becken 28 bis

32 Grad.

Jan Gottschalk wirbt für die Freizeitanlage

am Mittelbügweg: „Tauchen

Sie ein in das 25-Meter-Schwimmbecken

mit Sportbahn und neuer

Unterwasserbeleuchtung, die eine

ganz besondere Atmosphäre mit

sich bringt. Nachdem Sie sich sportlich

betätigt haben, genießen Sie

die Massagedüsen oder Whirlliegen

im Ganz-Jahres-Außenbecken mit

Strömungskanal. Für Ihr Durst- oder

Hungergefühl bietet der Imbiss-

Pächter Gutes zum Verzehr in der

renovierten Gastronomieecke.“ Das

Schwaiger Bad ist gerade in diesen

Wintertagen ein netter Ort zum Entspannen.

Thomas Kohl

geistern. Einige Kinder durften sogar

mittanzen.

Höhepunkt der Woche bildete dann

am Freitag die Weihnachtsfeier.

Alle Kinder waren mit leuchtenden

Augen beteiligt, ebenso alle

Lehrerinnen und zahlreiche Eltern.

Genießen konnte man ein 90-minütiges,

abwechslungsreiches

Programm. Als Raum diente die

Gymnastikhalle, die mit zahlreichen

Kerzengläsern in feierlichen Glanz

gelegt wurde. Jede Klasse trug etwas

bei und so manches Gelernte aus

der Adventswerkstatt vom Dienstag

konnte gezeigt werden. Es gab ein

Theaterstück, Gedichte, Geschichten,

viele Lieder vom Chor und einzelnen

Klassen, Instrumentalstücke mit Gitarre,

Keyboard und Flöte, eine Orffgruppe

sowie Tänze. Zwischendurch

wurden mit bekannten Liedern wie

„Oh du fröhliche“, „In der Weihnachtsbäckerei“

und „We wish you

a merry Christmas“ nochmals alle

zum Mitsingen animiert. So dankte

die Schulleiterin Vera Zippe am Ende

der gelungenen Feier allen für ihre

tollen Beiträge und wünschte jedem

ein besinnliches Weihnachtsfest,

einen guten Start ins neue Jahr und

erholsame Ferien.


Kindergarten am Hasnbuckl

sagt DANKE !

Der Gemeinde

Schwaig möchten

wir vom Hasnbuckl

einmal „DANKE“ sagen!

DANKE, dass die

Freiwillige Feuerwehr

alle Kinder wieder

mit der Drehleiter

hochfahren durfte,

um den Christbaum

in der Ortsmitte zu

schmücken! Wir

Hasnbuckl-Kinder

haben uns nämlich

ganz große Mühe gegeben und mit

unseren Eltern viele leere Päckchen

gesammelt und in glänzende Folie

verpackt.

Als dann endlich der Tag da war und

die Feuerwehr kam und wir von den

freundlichen Männern der FFW mit

der großen Leiter ganz hoch bis zur

Spitze des Tannenbaumes gebracht

Erzieherin gesucht!

Die Evangelische Kindertagesstätten

in Nürnberg gGmbH (ekin)

besetzt folgende Stellen möglichst

ab sofort mit

Erzieherinnen/Erzieher als Gruppenleitung

für die Kinderkrippe

Am Hasnbuckl in Schwaig,

Reichswaldstraße in Vollzeit

Erzieherinnen/Erzieher im

gruppenübergreifenden Dienst

für die Kindertagesstätte in

Rückersdorf, Steinbruchweg in

Teilzeit (30 WStd)

Wir bieten: innovative Einrichtungen

mit modernen Konzepten, motivierte,

kollegiale Teams, Entwicklungsmög-

Noch hat uns der Winter fest im

Griff, aber der nächste Frühling

kommt bestimmt – und damit auch

die Lust auf T-Shirts, kurze Hosen

oder schwingende Röcke. Wer für

seine Kinder auf der Suche nach

leichterer Kleidung ist, sollte beim

Frühlingsbasar und „Tag der offenen

Tür“ des evangelischen Kindergartens

„Unterm Regenbogen“ am 2.

März 2013 von 9:00 bis 12:00 Uhr in

der Moritzbergstraße 18 in Schwaig

vorbeischauen.

Müll-Abfuhrtermine

von Bio- und Restmüll, Papiertonne und Gelber Sack, Giftmobil

Die Abfuhrtermine entnehmen Sie

bitte dem Abfuhrplan des Landkreises,

der zu Beginn des Jahres

an alle Haushalte verteilt wurde,

sowie diesem Heft im Müllkalender

auf Seite 36. Außerdem kann der

Abfuhrplan im Internet unter Stichwort

„Abfallwirtschaft“ eingesehen

werden.

Junges Schwaig

wurden, war unser

Glück vollkommen!

Da hängten wir

dann sehr gerne

unsere Päckchen

in die Zweige! Und

wer wollte, konnte

sich von unseren

Mammis noch bei

unserem Kassier

Lennart einen

Kinderpunsch oder

Glühwein kaufen.

DANKE liebe Gemeinde und liebe

Feuerwehrmänner, wir freuten uns

riesig und basteln ganz sicher

das nächste Mal für den großen

Schwaiger Weihnachtsbaum wieder

Christbaumschmuck. Und wer weiß,

vielleicht steht auch der Tisch mit

Plätzchen, Glühwein und Kinderpunsch

wieder vor dem Geschäft der

Familie Stierhof …

lichkeiten bei einem großen Träger,

Fortbildung

Wir erwarten: aktuelle pädagogische

Fachkompetenz, Selbstständigkeit

und Verantwortungsbewusstsein,

Interesse an Religionspädagogik,

wertschätzender Umgang

mit der Persönlichkeit des Kindes,

Zugehörigkeit zu einer christlichen

Kirche (ACK).

Die Vergütung erfolgt nach AVR.

Bewerbungen bitte an:

Evang. Kindertagesstätten gGmbH,

z. Hd. Frau Bach, Egidienplatz 33,

90403 Nürnberg

Frühlingsbummeln im Kindergarten „Unterm Regenbogen“

Hier warten nach Größen sortierte

Frühlings- und Sommerkleidung

für Kinder im Kindergartenalter,

allerlei Gefährte wie Fahr-, Drei- oder

Laufräder, Rutschautos, Spielsachen,

Bücher und vieles mehr auf kleine

und große Sparfüchse. Während

Mamas und Papas sich durch das

bunte Angebot arbeiten, ist für die

Kleinen mit einem Spielangebot für

Unterhaltung gesorgt.

Nach dem Einkaufsbummel können

die Familien den Vormittag ent-

Spende für den Förderverein

der Grundschule Schwaig

Grund zum Strahlen

hat der Vorstand des

Fördervereins der

Grundschule Schwaig.

Die Schwaiger Filiale

der VR Bank spendete

300 Euro für den Verein,

der sich die Unterstützung

der Schule in

ihrem Bildungs- und

Erziehungsauftrag auf

die Fahnen geschrieben

hat.

Der Förderverein

kümmert sich um

ergänzende Angebote,

die allen Kindern der

Grundschule Schwaig

offen stehen: Von

Theater-, Schach- und

Tanz-AG über Inlineskater-

und Kunstkurse,

die Finanzierung des Schulchorleiters,

von Lesungen und Experimentiertagen

bis hin zum aufregenden

Zirkusprojekt 2010.

Für all diese Angebote außerhalb

des Lehrplans braucht man einen

Förderverein, der unbürokratisch

Gelder zur Verfügung stellt in Zeiten

knapper Mittel. Er organisiert einen

Großteil der Kurse, bezuschusst diese

und unterstützt Kinder aus Familien

mit geringem Einkommen.

All diese Angebote sind nur möglich

dank der Beiträge der Vereinsmitglieder

und dank großzügiger Hilfen

wie die der VR Bank in Schwaig.

Deren Spende soll nun für eine

neue, von den Kindern selbst

gestaltete Metallwand verwendet

werden, die eine graue Mauer auf

spannt bei Kaffee und Kuchen

ausklingen lassen und sich über

den Kindergartenalltag, die Voranmeldung

für das nächste Kindergartenjahr

und die Pädagogik des

Regenbogen-Teams informieren.

Wer selbst Kinderkleidung für Frühling

und Sommer oder Spielsachen

zu verkaufen hat, kann sich unter

elternbeirat@unterm-regenbogenschwaig.de

Verkaufslisten schicken

lassen. Der Basar funktioniert nach

dem Kaufhausprinzip, das heißt, der

KOMM MIT!

SPENDE

Das Rote Kreuz dankt für den kostenlosen Abdruck.

Marcus Wagner von der VR Bank in Schwaig übergibt

dem Fördervereins-Vorstand der Grundschule Schwaig

eine großzügige Spende

dem Schulgelände verdeckt. Die alte

Spanplatte war morsch geworden

und musste deswegen entfernt

werden. Die neue Platte wird von

Kindern der Schule gestaltet werden

und den Lebensraum Sand zum

Thema haben, da Schwaig auf der

fränkischen Sandachse mit ihrer

faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt

liegt.

Der Förderverein freut sich sehr, ein

weiteres Projekt für die Kinder umsetzen

zu können, und dankt allen

seinen Unterstützern, Vereinsmitgliedern

und Spendern wie der VR Bank

herzlich!

Verena Küstner für den Förderverein

der Grundschule Schwaig

Kindergarten verkauft die Sachen für

Sie und behält dafür vom Erlös 20 %

ein. Wir freuen uns auf viele Besucher

bei unserem Frühlingsbasar mit

Gemütlichkeitsgarantie!

Verena Küstner für den Kindergarten

„Unterm Regenbogen“

Moritzbergstraße 18,

90571 Schwaig,

0911/500 477

BLUT

BEIM ROTEN KREUZ

Februar 2013

19


Mit �

Kulturprogramm Schwaig

Info-Telefon: 0911/500 99-23

FEBRUAR 2013

Freitag, 1.2.2013 Callanish – Modern Folk Fantasies

20.00 Uhr, Eintritt: 12 Euro Stefan Grasse Quartett

Bürgersaal Behringersdorf Veranstalter: Gemeinde Schwaig b. Nbg

Donnerstag, 7.2.2013 Lust auf Lesen? – Lesen Sie mit!

18.30 Uhr, Eintritt frei Max Frisch: Montauk

Gemeindebücherei Schwaig Veranstalter: Gemeindebücherei

Donnerstag, 14.2.2013 Lust auf Lesen

Gemeindebücherei Schwaig Vorlesen am Valentinstag

15.30 Uhr Kinder 4 - 5 Jahre

16.15 Uhr Kinder 6 – 8 Jahre

Eintritt frei Veranstalter: Gemeindebücherei

Samstag, 23.2.2013 Um a Fünferl a Durchanand

19.30 Uhr, Eintritt: 15 Euro Lieder, Dramen und Blasmusik von „Fünferl“

Bürgersaal Behringersdorf Veranstalter: Gemeinde Schwaig b. Nbg.

Sonntag, 24.2.2013 Geisterzauber

15.00 Uhr, Eintritt frei Kinderkonzert vom Schlossgeister

Spenden erbeten Kammerorchester

Schwaiger Schloss Veranstalter: Schlossgeister Kammerorchester in

Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwaig b.

Nbg.

Mittwoch, 27.2.2013 Lust auf Spielen? Spielen Sie mit!

18.00 Uhr, Eintritt frei Qwirkle

Gemeindebücherei Schwaig Veranstalter: Gemeindebücherei

MÄRZ 2013

Samstag, 2.3.2013 Geisterzauber

15.00 Uhr, Eintritt frei Kinderkonzert vom Schlossgeister

Spenden erbeten Kammerorchester

Schwaiger Schloss Veranstalter: Schlossgeister Kammerorchester in

Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwaig b.

Nbg

Donnerstag, 7.3.2013 Mittagsmörder

19.30 Uhr, Eintritt: 8 Euro Lesung mit Elmar Tannert und Petra Nacke

Gemeindebücherei Schwaig Veranstalter: Gemeindebücherei

Samstag, 9.3.2013 Vorlesen? Das kann ich auch

9.00 – 12.00 Uhr, Grundlagenseminar mit Alexia Kraus

Teilnahmegebühr: 16 Euro

Gemeindebücherei Schwaig

Veranstalter: Gemeindebücherei

Samstag, 9.3.2013 Hans im Glück

15.00 Uhr, Eintritt: 4 Euro Theater der Altstadt

für Kinder u. Erw

Bürgersaal Behringersdorf

Veranstalter: Gemeinde Schwaig b. Nbg

Sonntag, 10.3.2013 Konzert

17.30 Uhr, mit dem Fürther Kammerorchester

Eintritt: 10,-/5,- Euro

kath. Kirche St. Paul

Veranstalter: Fürther Kammerorchester

Donnerstag, 14.3.2013 Lust auf Literatur?

18.30 Uhr, Eintritt frei Wir lesen - lesen Sie mit!

Gemeindebücherei Schwaig Else Lasker-Schüler: Liebesgedichte

Veranstalter: Gemeindebücherei

Samstag, 16.3.2013 Des ko ja goar ned sei

19.30 Uhr, Eintritt: 10 Euro Fränkisch-bayerische Lesung mit Musik

Schwaiger Schloss Veranstalter: Gemeinde Schwaig b. Nbg

Mittwoch, 27.3.2013 Lust auf Spielen? Spielen Sie mit!

18.00 Uhr, Eintritt frei Zug um Zug

Gemeindebücherei Schwaig Veranstalter: Gemeindebücherei

Donnerstag, 28.3.2013 Lust auf Lesen – Junior

15.30 Uhr, Ferienlesen Spezial

Teilnahmegebühr: 3 Euro für Kinder von 4 bis 5 Jahre

Gemeindebücherei Schwaig Veranstalter: Gemeindebücherei

20 Februar 2013

Kultur in Schwaig

Der Veranstaltungstipp

Nähere Informationen zum Schwaiger Kulturprogramm

in der aktuellen Kulturprogramm-Broschüre und im

Internet unter www.schwaig.de

Freitag, 1.2.2013,

20.00 Uhr, Bürgersaal

Behringersdorf, Norisstraße 19a,

Eintritt: 12 Euro

Callanish – Modern Folk

Fantasies

Stefan Grasse Quartett

Mit der CD „Callanish - Modern

Folk Fantasies“ kehrt Stefan Grasse,

einer der Spitzengitarristen seines

Genres, an einen seiner musikalisch

prägendsten Orte zurück. Anfang der

90er Jahre lebte er für ein Jahr im

schottischen Glasgow und arbeitete

dort mit zahlreichen Musikern zusammen.

Nun spielt er mit seinem Quartett

Musik von den Äußeren Hebriden

bis zu den Highlands. In bester schottischer

Tradition erklingen Reels, Jigs

und Laments als „pure folk“, verbinden

jedoch augenzwinkernd und modern

die Musik mit jazzigen Grooves, feinen

kammermusikalischen Klängen

und mit fränkischen Zwiefacher-

Rhythmen. Zusätzliche Einflüsse kommen

von den „gaelic psalms“ und der

„mouth music“ der Äußeren Hebriden.

Hier befindet sich auch der Ort „Callanish“

mit seinem prähistorischen ca.

5000 Jahre alten Steinzirkel, der zum

Namen der CD inspirierte.

Mit Stefan Grasse musizieren die

Flötistin Masa Bertok, der Vibraphonist

und Percussionist Radek Szarek und

der Kontrabassist Tobias Kalisch.

Stefan Grasse studierte Jazz- und

klassische Gitarre bei Peter O’Mara,

bei Kurt Hiesl am Meistersinger-

Konservatorium in Nürnberg sowie

in Glasgow und Salzburg. Er erhielt

Stipendien und Kulturförderpreise

und gab über 1400 Konzerte in vielen

Ländern Europas, den USA, in China

und Australien. Von der Kritik wird er

als präziser und technisch brillanter

Musiker, Saiten-Paganini und Meistergitarrist

gefeiert. Zu den „Modern Folk

Fantasies“ werden Diaprojektionen

von der atemberaubend schönen

Landschaft Schottlands gezeigt. Ein

Abend zwischen Sehnsucht und

Fernweh nicht nur für Folk-Fans und

Whiskey-Liebhaber.

Veranstalter:

Gemeinde Schwaig bei Nürnberg

Donnerstag, 7.2.2013,

18.30 Uhr, Gemeindebücherei

Schwaig, Schlossplatz 4,

Eintritt frei

Lust auf Literatur? Wir

lesen – Lesen Sie mit!

Literaturkreis mit Christa Moritz

Max Fritsch:

Montauk

ISBN

978-3-518-37200-5

Montauk ist ein indianischer Name:

er bezeichnet die nördliche Spitze von

Long Island, hundertzehn Meilen von

Manhattan entfernt; dort findet das

Wochenende statt, von dem erzählt

wird. Um lebendig diskutieren zu

können, sollten Sie das Buch gelesen

haben.

Veranstalter: Gemeindebücherei

Donnerstag, 14.2.2013,

Gemeindebücherei Schwaig,

Schlossplatz 4, Eintritt frei

Lust auf Lesen

Vorlesen am Valentinstag

Was gibt es über den Valentinstag

zu wissen?

Wer war denn dieser St.

Valentin eigentlich? Und

was soll diese Sache mit dem Blumenschenken?

Informatives und Lustiges

rund um den Herzenstag am

14. Februar erfahrt ihr heute hier.

15.30 – 16.00 Uhr Junior für Kinder

von 4 bis 5 Jahre

16.15 – 17.00 Uhr für Kinder von 6

bis 8 Jahre

Veranstalter: Gemeindebücherei

Samstag, 23.2.2013,

19.30 Uhr, Bürgersaal

Behringersdorf, Norisstraße 19a,

Eintritt: Euro

Um a Fünferl a Durchanand

Lieder, Dramen, Blasmusik von

„Fünferl“

Listig, launig, lustig – das musikalischtheatralische

Durchanand ist Programm:

Blasmusik, Lieder, Literatur,


Theater, Klamauk, Unfug, Betrachtungen

über die Unausweichlichkeit

des Lebens und über die Leichtigkeit

des Seins. Die „Fünferl“, das sind: Sebi

Tramontana mit Gesang, Posaune,

Gitarre und Andreas Koll dabei für

Sprache und Tuba sowie die Schauspielerin

Johanna Bittenbinder (Texte,

Gesang und große Trommel). Sie

begann ihre Karriere im legendären

„Freien Theater München“ und spielte

eine Vielzahl von Rollen in Film und

Fernsehen wie „Tatort“, in Spielfilmen

von Marcus H. Rosenmüller oder Jo

Baier ebenso wie in Fernsehfilmen

„Moor der Angst“, „In aller Stille“ oder

„Die Hebamme“ und sie übernahm

die Hauptrolle im Niederbayern-Krimi

„Sau Nummer Vier“. Der Schauspieler

und Musiker Heinz Josef Braun

(Texte, Gesang, Trompete und Gitarre)

war jahrelang Bassist der Gruppe

„Haind ling“, hatte Auftritte in Film und

Fernsehen, z.B. in „Mein Leben in

Orange“, „Wer früher stirbt ist länger

tot“ von Marcus H. Rosenmüller, „Die

Heilige“, im Tatort, „Das Geld der anderen“,

„Tödlicher Rausch“, „Moor der

Angst“ und viele mehr. Bei „Fünferl“

ist er Komponist der wunderbaren

Blasmusik. So mischen sich irrwitzige

Posaunensoli mit bodenständiger

Weltsicht, es geht um die Liebe und

das Sterben, um das Reden, um das

sich Versprechen, um vorher und

danach, um „mei is des schee“ und

„Schmarrn!“ Eine g‘schamig Verliebte

wird zur Schönheitskönigin, ein

verstorbener Großvater zur Nahrungsquelle,

ein Scheidungsanwalt zum

Liebhaber, You Do Something To Me,

dazu eine willige Waltraud, wallende

Weißwürst oder wollerne Wegweiser

und dazwischen: Musik, Musik, Musik.

„Fünferl“ ist laut und leise, nie deftig,

aber bestimmt. „Fünferl“ ist einzigartig,

denn diese Mischung macht sonst

keiner. „Zum Weinen schön und

genial unterhaltsam“, schreiben die

Kritiker.

Veranstalter:

Gemeinde Schwaig b. Nbg.

Sonntag, 24.2.2013 und

Samstag, 2.3.2013, jeweils

15.00 Uhr, Schwaiger Schloss,

Schlossplatz 1, Eintritt frei,

Spenden erbeten

Geisterzauber

Konzert für Kinder und

Erwachsene

Schlossgeister Kammerorchester

Schwaig e.V.

Oh jeh! Der kleine

Schlossgeist möchte das

Zaubern lernen und

dies ausgerechnet in

unserem Konzert. Natürlich

geht es hier um die

Magie der Musik und

wie verblüffend uns eine

zauberhafte Melodie

in Staunen versetzen kann. Wir bringen

Musik von vielen Komponisten

mit, die mit Gags, Effekten und viel

Fantasie die Zuhörer in ihren Bann

ziehen. Der kleine bezaubernde

Schlossgeist hat da aber gehörig was

durcheinander gebracht. Petra Auerochs

muss wieder mit Tricks arbeiten,

damit der Kleine nicht nur Luftschlösser

baut und uns aufs Glatteis führt.

Leitung: Lore Benker, Moderation:

Petra Auerochs

Veranstalter: Schlossgeister Kammerorchester

in Zusammenarbeit mit der

Gemeinde Schwaig b.Nürnberg

Mittwoch, 27.2.2013,

18.00 Uhr, Gemeindebücherei

Schwaig, Schlossplatz 4,

Eintritt frei

Lust auf Spielen? Spielen

Sie mit!

Spieleabend mit Erika Lechner

Qwirkle: Auch

wenn die Regeln

denkbar

einfach sind, ist

taktisches und

strategisches

Denken erforderlich.

Beim Anlegen der 108 großen

Holzsteine müssen sich bei gleicher

Farbe die Formen unterscheiden oder

bei gleicher Form die Farben. Dabei

gilt es, möglichst viele Punkte abzustauben.

Aber Vorsicht, denn die lieben

Mitspieler sitzen nicht untätig herum.

Beim Warten auf eine lukrative

Lücke heißt es aufzupassen und

selbst keine Steilvorlage zu liefern.

Veranstalter: Gemeindebücherei

Donnerstag, 7.3.2013,

19.30 Uhr, Gemeindebücherei

Schwaig, Schlossplatz 4,

Eintritt: 8 Euro

Mittagsmörder

Lesung mit Elmar Tannert und

Petra Nacke

Deutschland vor fast fünf Jahrzehnten:

Der „Mittagsmörder“ sorgt

für Schlagzeilen, hält das ganze

Land in Atem. Erst nach Jahren wurde

der Serientäter gefasst und nach

einem Indizienprozess schuldig

gesprochen. Veranlasst durch die

Anfrage einer Psychologiestudentin

recherchiert Peter Hirschmann, der

als Volontär einst selbst darüber

berichtet hatte, erneut zu jenem

Fall. Nun erscheint ihm manches in

überraschend neuem Licht. Plötzlich

muss er sich Fragen stellen, über

die er als junger Journalist hinweggegangen

war. Gebannt folgt er

den Spuren und muss erkennen:

Die Generation der Väter richtete

Kultur in Schwaig

über den missratenen Sohn und

die Presse trug offenbar einen

nicht unwesentlichen Teil zu seiner

Vorverurteilung bei. Während Hirschmann

die Geschichten wieder ans

Licht holt, fügen sich diese zu einem

eindrucksvoll gezeichneten Bild der

Nachkriegsgesellschaft mit all ihren

Wertungen und Widersprüchen

zusammen.

Petra Nacke studierte in Erlangen

Theaterwissenschaften und Literaturgeschichte,

in München absolvierte

sie eine Ausbildung am Performing

Arts Center. Heute lebt sie als freie

Autorin, Moderatorin, Rezitatorin und

Sängerin in Nürnberg, ist freie Mitarbeiterin

des Bayerischen Rundfunks

und erhielt 2002 mit dem Ensemble

„Feinton“ den Kulturförderpreis der

Stadt Nürnberg. Elmar Tannert, in

München geboren, studierte nach

kaufmännischer Ausbildung Musikwissenschaft

und Romanistik und

war in verschiedenen Berufen tätig.

Es folgten erste Kurzgeschichten. Er

ist seit 2003 freier Schriftsteller und

arbeitet für den Bayerischen Rundfunk.

Für seine literarischen Werke

erhielt er sowohl den Kulturförderpreis

der Stadt Nürnberg als auch

den des Freistaates Bayern sowie

den Kulturförderpreis des Bezirks

Mittelfranken. Veranstalter: Gemeindebücherei

Mit (Vor-)Lesen (ver-)zaubern

Die Seminarreihe für Vorleser/-innen

und alle, die es werden wollen ist

eine Kooperationsveranstaltung

der vhs Unteres Pegnitztal und der

Gemeindebücherei Schwaig. In der

zweiteiligen Reihe erhalten alle, die

in Bibliotheken, Kindertagesstätten,

Schulen oder einfach zu Hause den

(Enkel-)Kindern vorlesen, eine fundierte

Einführung und Weiterbildung

zu dieser Thematik. Anmeldungen

sind auch für die einzelnen Module

möglich.

Samstag, 9.3.2013,

9.00 – 12.00 Uhr, Gemeindebücherei

Schwaig, Schlossplatz

4, Teilnahmegebühr: 16 Euro

Vorlesen? Das kann ich

auch!

Grundlagenseminar unter der

Leitung von Alexia Kraus

Sie möchten gerne Kindern vorlesen

– zu Hause oder in einer öffentlichen

Institution –, wissen aber

nicht so genau, wie das gelingen

kann? Hier erfahren Sie, was für

eine Vorlesestunde benötigt wird,

welche Vorbereitungen getroffen

werden müssen, und den Aufbau

einer Lesestunde. Probleme, die

möglicherweise auftreten können,

werden angesprochen, Sie erhalten

einen Überblick aus dem aktuellen

Buchmarkt, was sich besonders

zum Vorlesen für Kinder im Grundund

Vorschulbereich eignet. Alexia

Kraus ist Diplom-Bibliothekarin in

der Gemeindebücherei Schwaig.

Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit

bildet die Leseförderung im Bereich

Kindergarten und Grundschule. Seit

mehr als zehn Jahren betreut sie die

einmal wöchentlich stattfindende

Vorlesestunde in der Bücherei mit

mehreren Vorlesepaten, organisiert

Fortbildungen für die Paten und ist

Ansprechpartnerin für die Stiftung

Lesen. Anmeldung erforderlich: vhs

Unteres Pegnitztal, Tel. 09123/1833-

310 oder in der Gemeindebücherei

Schwaig, Tel. 0911/5009560.

Veranstalter: Gemeindebücherei in

Zusammenarbeit mit der vhs Unteres

Pegnitztal

Samstag, 9.3.2013, 15.00 Uhr,

Bürgersaal Behringersdorf,

Norisstraße 19a, Eintritt: 4 Euro

für Kinder und Erwachsene

Hans im Glück

Theater der Altstadt spielt für

Kinder ab 4 Jahre

Zweihundert Jahre ist es her, dass

die Brüder Grimm an Weihnachten

1812 ihren ersten Band der Kinderund

Hausmärchen veröffentlichten.

Ihre Geschichte von „Hans im Glück“

handelt von einem Jungen, der seinem

Meister treu gedient und nach

Beendigung der Lehrjahre seinen

Lohn in Form eines Goldklumpens

erhält. Hans wandert ins Glück,

lässt sich durch Tauschhandel alles

abschwatzen. Am Ende ist er frei

von Besitz, aber auch von Zwängen:

schwere Goldklumpen schleppen,

für unverständige Tiere sorgen, ein

Handwerk ausüben. In jeder Phase

hat Hans das Prinzip des positiven

Denkens perfektioniert, er sieht die

positiven Aspekte des Neuen, statt

Altem nachzutrauern. Am Ende hat

er nichts, ist frei und „glücklich wie

kein Mensch unter der Sonne.“

Das Theater der Altstadt spielt Hans

in diesem Schwank als zufriedenheitsmaximierendenGefühlsingenieur,

von dem Kinder die erstrebenswerte

Fähigkeit lernen können, in

jeder Situation das Gute zu sehen.

Das Stück wird von der seit 1959

bestehenden Amateurspielgruppe

frei nach den Brüdern Grimm auf

die Bühne gebracht. Zum Thema Besitzlosigkeit

– Geht das überhaupt in

unserer Zeit? – und zum Kommentar

der Kinder: „Mann, ist der Hans

blöd!“, sagt jedoch das Theater der

Altstadt: Lasst euch überraschen!

Veranstalter: Gemeinde Schwaig b.

Nürnberg

Februar 2013

21


Mit �

Sonntag, 10.3.2013, 17.30 Uhr,

kath. Kirche St. Paul,

Eintritt: 10 Euro, Schüler/

Studenten 5 Euro

Konzert mit dem Fürther

Kammerorchester

Solistin: Anja Schaller – Violine,

Dirigent und Moderation: Horst

Günter Lott

Mit einem anspruchsvollen symphonischen

Konzert gastiert das durch

jahrelange Zusammenarbeit mit der

Chorgemeinschaft Schwaig in der

Region bekannte Fürther Kammerorchester

in Schwaig. Zur Aufführung

gelangen folgende Werke: Ludwig

van Beethoven:

Egmont-Ouverture. Sie ist – ganz im

Sinne einer sinfonischen Dichtung

– eine kompakte Zusammenfassung

der Bühnenmusik zu Johann

Wolfgang von Goethes Trauerspiel.

Vom Kampf der Niederländer gegen

die Willkürherrschaft des Kaisers

durch die spanischen Besatzer bis

hin zum Tode des Grafen Egmont in

Brüssel spannt sich der Bogen bis

hin zur musikalischen Apotheose

der Freiheit. Ludwig van Beethoven:

Konzert für Violine und Orchester in

D-Dur mit der Fürther Kulturförderpreisträgerin

Anja Schaller. Außer

den beiden Violinromanzen ist es

Beethovens einziges Konzert für Violine

und Orchester – mit einer Fülle

herrlicher melodischer Gedanken,

die zu Herzen gehen. Felix-Mendelssohn-Bartholdy:

Notturno aus

„Sommernachtstraum“. Hier handelt

es sich um einen Ausschnitt aus

der Bühnenmusik zu Shakespeares

gleichnamigem Lustspiel – ein

Nachtstück mit stark emotionaler

Wirkung.

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 in

h-Moll. Eigentlich ist diese zweisätzige

Symphonie in die Musikgeschichte

als Schuberts „Unvollendete“

eingegangen. Man weiß zwar, dass

er an einen Ausbau zu der damals

üblichen Viersätzigkeit gedacht hat,

aber es ist nur bei einem knappen

Kompositionsversuch geblieben. So

ist dieses Werk zwar unvollendet geblieben,

vollkommen ist es dennoch.

Veranstalter: Fürther Kammerorchester,

Karten an der Abendkasse und unter

Tel. 0911/5 05 76 83

22 Februar 2013

Donnerstag, 14.3.2013,

18.30 Uhr, Gemeindebücherei

Schwaig, Schlossplatz 4,

Eintritt frei

Lust auf Literatur? Wir

lesen - Lesen Sie mit!

Literaturkreis mit Margret

Michallik und Evi Schertlin

Else Lasker Schüler: Liebesgedichte

ISBN 978-3-458-34783-5

Eine der letzten Äußerungen Else

Lasker-Schülers vor ihrem Tod soll

gewesen sein: „Mit mir geht es zu

Ende, ich kann nicht mehr lieben.“

Ihr großes lyrisches Werk zeugt davon,

wie mutig, wie rücksichtslos, wie

unbedingt die Liebe sein kann – und

wie die Liebe auch die Kunst. Für die

Zeit der Liebe ist es aus mit Mittelmaß.

Liebe ist für diese allem Gemäßigten

abholde Dichterin das Recht

und der Wunsch, jemanden so sehr

zu fordern, bis er den Ansprüchen

des anderen zu gleichen beginnt.

Die Liebe erschafft sich den Geliebten,

und keine hat das so groß- und

fremdartig gekonnt wie Else Lasker-

Schüler. Ihre Gedichte zeigen uns,

wie sie sein kann, die Liebe, von der

Einsamkeit unerwiderten Begehrens

bis zu ihrem verschwenderischen

Überschwang. Um lebendig diskutieren

zu können, sollten Sie einige

Gedichte von Else Lasker-Schüler

kennen.

Veranstalter: Gemeindebücherei

Samstag, 16.3.2013, 19.30 Uhr,

Schwaiger Schloss, Schlossplatz

1, Eintritt: 10 Euro

Des ko ja goar ned sei

Fränkisch-bayerische Lesung mit

Musik

Anita Lucha-Hiptmair trägt mit

Humor und Feinsinn in bayerischer

Mundart Gedichte, Geschichten und

Anekdoten von den Mundartdichtern

Franz Ringseis und Helmut Zöpfl vor.

Die fränkischen „Gschichtla“ liest

Thomas Schneele. Neben den jeweiligen

fränkischen und bayerischen

Kartenvorverkauf:

Veranstaltungen der Gemeinde: Rathaus, Zimmer 8, beide Büchereien,

in den Zweigstellen der Sparkasse Nürnberg in Schwaig und Behringersdorf.

Veranstaltungen der Gemeindebücherei: beide Büchereien und Rathaus,

Zimmer 8. Telefonische Kartenreservierung: 0911/500 99-18, Montag –

Freitag 8.00 – 12.00 Uhr. Kartenreservierung per Internet: unter

www.schwaig.de – Ihre Eintrittskarten für Veranstaltungen können Sie bis

48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn reservieren.

Reservierte Karten bitte spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn

an der Abendkasse abholen. Die Eintrittspreise sind Einheitspreise bei

freier Platzwahl.

Kultur in Schwaig

„Vorzügen“ nehmen sie sich vielerlei

Bereiche unseres Lebens vor. Die

Politik wird kurz gestreift, einen

breiten Raum nimmt die „Liebe“ in

jedem Alter ein. Im weiteren Verlauf

des Abends werden unter anderem

Themen wie der „Fußballfan“ und

Probleme mit der Nachbarschaft angesprochen,

doch auch die kleinen

Glücksmomente im Leben übersieht

man nicht. Abgerundet und ergänzt

werden die Texte immer wieder von

Musik. Thomas Schneele (Akkordeon),

Michael Tschöpe (Gitarre) und

Werner Braun (Tuba) begleiten das

Publikum mit zünftiger Musik beider

„Stämme“ rechts und links der Donau

durch diesen unterhaltsamen

fränkisch-bayerischen Abend.

Veranstalter: Gemeinde Schwaig b.

Nürnberg

Mittwoch, 27.3.2013, 18.00 Uhr,

Gemeindebücherei Schwaig,

Schlossplatz 4, Eintritt frei

Lust auf Spielen? Spielen

Sie mit!

Spieleabend mit Erika Lechner

Zug um Zug: Die Spieler sammeln

Wagonkarten und versuchen verschiedene

Städte zu verbinden,

indem sie die Bahnstrecken auf der

Landkarte Nordamerikas geschickt

nutzen. Die Länge der Routen bestimmt

die Punkte. Wer die längste

durchgehende Strecke baut und die

eigenen Zielkarten erfüllt, indem er

eine Verbindung zwischen den angegebenen

Städten herstellt, bekommt

zusätzliche Punkte.

Veranstalter: Gemeindebücherei

Donnerstag, 28.3.2013,

15.30 – 16.30 Uhr, Gemeindebücherei

Schwaig, Schlossplatz

4, Teilnahmegebühr: 3 Euro

Lust auf Lesen – Junior

Ferienlesen

Spezial für Kinder von 4 bis 5

Jahren

Frau Nasekalt: Ein Ei der ganz besonderen

Art ist Frau Nasekalt und

der Waldfee da untergekommen.

Klar, dass sie sich gleich ans Ausbrüten

machen. Doch was dann aus

dem Ei schlüpft, ist eine gehörige

Überraschung! Frühling und Ostern

stehen vor der Tür – wir lassen uns

mit Frau Nasekalt überraschen, was

da aus dem Ei kommt! Anmeldung

erforderlich!

Veranstalter: Gemeindebücherei

Die neuen

Trends sind

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Kirchliche Nachrichten aus Schwaig

Evangelische Kirchengemeinde Schwaig

Gottesdienste und Veranstaltungen in der Thomaskirche

3.2. Sexagesimae 9:15 Uhr MMK

Gottesdienst mit Abendmahl –

Pfr Baader

10:30 Uhr TK Gottesdienst mit

Abendmahl – Pfr Baader

6.2. Estomihi 9:15 MMK

Gottesdienst – Pfrin Küffner

10:30 TK Gottesdienst – Pfrin Küffner

13.2. Aschermittwoch

kein Gottesdienst

17.02. Invokavit

9:15 Uhr MMK Gottesdienst –

Pfr Baader

10:30 Uhr TK Gottesdienst –

Pfr Baader

10.30 Uhr TK Jesus Kids –

Pfr. Bruder und Team

19:00 Uhr MMK Oase – Pfr Baader

24.2. Reminiscere 9:15 Uhr MMK

Gottesdienst – Lektorin Preis

10:30 Uhr TK Gottesdienst – Lektorin

Preis

1.3 Freitag 19:00 Uhr St. Paul Weltgebetstag

der Frauen

3.3. Okuli 9:15 Uhr MMK Gottesdienst

– Pfr Bruder

10:30 Uhr TK Gottesdienst –

Pfr Bruder

10:30 Uhr TK Gottesdienst –

Pfr Bruder

Veranstaltungen

6.2. Mittwoch 20.00 Uhr Überkonfessioneller

Frauentreff (ÜKOF)

Falschgeldprävention, Ref.: Werner

Nutz, Deutsche Bundesbank

13.2. Männertreff 20:00 Filmabend

mit anschließender Diskussion

27.2. Mittwoch 20.00 Uhr Überkonfessioneller

Frauentreff (ÜKOF). Wir

gehen essen.

10.3. Sonntag 18.00 Uhr Gottime

12.3. Dienstag 14.30 Uhr Seniorengeburtstagsfeier

20.3. Mittwoch 18.00–21.00 Uhr

Männertreff „Gesunde Essenszubereitung“,

Kochkurs für Männer,

Kunigundenschule Lauf

Unser Programm für die

Seniorennachmittage

Jeweils donnerstags um 14.30 Uhr

im evang. Gemeindehaus Schwaig.

Wir holen Sie gerne mit dem Auto

ab, Fr. Buchta: Tel. 5 07 58 31

7.2. Überraschungsprogramm

14.2. Ferien, 21.2. „Märchenstunde“,

28.2. „Wer bin ich?“ Ratespiele um

bekannte Personen, 7.3. Spielenachmittag,

12.3. Geburtstagsfeier für

Senioren

Musik unter dem Dach der

Kirche

Montag 14.15–15.00 Uhr Musikalische

Früherziehung, 15.15–16.00

Uhr Musikalische Früherziehung,

Leitung: Evi Schertlin 2 54 40 64,

18.00–20.00 Uhr Anfängerkurs

Trompete und Posaune, 20.00–21.30

Uhr Posaunenchor, Leitung: Thomas

Engelbrecht, Tel. 0175/406 71 02

Dienstag 18.15–19.45 Uhr Musical

Teens Schwaig für Jugendliche von

12 bis 19 Jahren, Leitung: Claudia

Dörr, Tel. 410 27 44

Dienstag/Mittwoch/Donnerstag nach

Vereinbarung: Flötenunterricht, Leitung:

Dagmar Rieder, Tel. 50 03 39

Mittwoch 14.00–15.30 Uhr Musikalische

Früherziehung, Leitung: Evi

Schertlin Tel. 254 40 64

Donnerstag 19.30 Uhr Gospelchor

14-tägig: kath. Gemeindehaus

Schwaig, Moritzbergstraße 16, Leitung:

Heidi Brettschneider Tel. 548

77 93, 20.00–21.30 Uhr Kirchenchor

14-tägig: Leitung: Tom Keeton, Tel.

51 20 09

Freitag 14.30–16.00 Uhr Musikalische

Früherziehung, Leitung: Evi

Schertlin 2 54 40 64

Regelmäßige Veranstaltungen

Sonntag 2. Sonntag im Monat nach

dem Gottesdienst: Kirchenkaffee

Montag 9.00 Uhr Offener Frauentreff,

10.15–11.45 Uhr Tanzkreis, Susanne

Hiemeyer Tel. 2 40 24 41, 20.00 Uhr

Hauskreis Hildegard Titschack, 1x

monatlich, Terminabfrage bei Hilde

Titschack, Tel. 50 03 90

Dienstag 8.30–12.30 Uhr Kinderbücherei

im Kindergarten „Unterm Regenbogen“,

18.30 Uhr Angehörigen-

Stammtisch der Diakonie jeden 4.

Dienstag im Monat, Diakoniestation

Dreihöhenstraße 28, 19.30 Uhr

Hauskreis Ursula Buchta, Tel. 507

58 31 jeden 2. und 4. Dienstag im

Monat

Mittwoch 17.00 Uhr Gemeindehilfe

(i.d.R. am letzten Mittwoch im Monat),

19.30 Uhr Hauskreis Hildegard

Meyer, Am Bahndamm 6a, 20.00

Uhr ÜKOF (Überkonfessioneller

Frauentreff) alle 3 Wochen: evang.

Gemeindehaus Schwaig

Donnerstag 14.30 Uhr Seniorenclub,

15.00–17.00 Uhr Schwaiger Tafel,

CVJM-Bibelkreis für Erwachsene

Terminabfrage bei Werner Kraus Tel:

50 84 79

Mutter-Kind-Gruppen

Dienstag 9.00–11.00 Uhr Anja Tergau

Tel. 9 98 64 25 ab 2 Jahre

Mittwoch 14:30–16.30 Uhr Maren

Frey Tel. 9 32 20 11 ab 1,5 Jahre

Donnerstag 9:00–11.00 Uhr Mandi

Kubasch Tel. 5 04 91 67 ab 6 Monate

Evangelische Kirchengemeinde Behringersdorf

Gottesdienste in der Maria-Magdalena-Kirche

3. Februar 9:15 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl (Pfarrer Baader)

10. Februar 9:15 Uhr Gottesdienst

(Pfarrerin Küffner)

17. Februar 9:15 Uhr, 10:30 Uhr,

19:00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer

Baader)

Kinderkirche (Team)

Oase mit dem Duo Szarek: Marimba

& Querflöte

24. Februar 9:15 Uhr Gottesdienst

(Lektorin Preis)

1. März 19:00 Uhr Weltgebetstag

(Team)

Neue Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Montag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr,

Donnerstag von 15:00 Uhr bis 18:00

Uhr

Regelmäßige Treffen

Miniclub für Eltern mit Kleinkindern,

jeden Donnerstag von 8:30 bis 10:30

Uhr, Maria-Magdalena-Haus neben

der Kirche, Schwaiger Straße 16.

Kontakt: Andrea Maaß Tel. 5063213

Meditation Dienstag, 5. Februar

19:00 Uhr und 19:30 Uhr im Maria-

Magdalena-Haus, Schwaiger Straße

16

Seniorennachmittag

Mittwoch 20. Februar um 14.30

Uhr, Reisebericht über Madagaskar,

Maria-Magdalena-Haus, Schwaiger

Straße 16, Fahrdienst ist möglich

– bitte im Pfarramt oder Fr. Schätz

(507 55 02) anrufen.

Posaunenchorprobe montags 20

Uhr, zuvor 18 Uhr Anfängerkurs,

evang. Gemeindehaus Schwaig.

Info: Thomas Engelbrecht, Tel. 0175

4067102

Gospelchor joyfull voices donnerstags

alle 14 Tage von 19:30 bis 21

Uhr im Gemeindesaal der kath.

KOMM MIT!

SPENDE

BLUT

BEIM ROTEN KREUZ

Das Rote Kreuz dankt für den kostenlosen Abdruck.

Christlicher Verein Junger

Menschen (CVJM)

Gemeindezentrum Moritzbergstraße

20

Jugendgruppe Donnerstag 18.00–

19.30 Uhr Jugendliche ab 13 Jahren,

Leitung und Info: Daniel Klein: daniel.klein@cvjm-nuernberg.de

Offene Jugendarbeit

JuBar Norisstraße 19a Treffpunkt

JuBar, Freitag 18.00–23.00 Uhr Jugendliche

ab 12 Jahre. Wir stellen

jeden Freitag unter ein anderes Motto.

Welches das ist, erfahrt ihr über

die Website der Schwaiger Jugend

(www.schwaiger-jugend.

Eure Ansprechpartner:

Sabine Kopp (Jugendreferentin), Mobil:

0157-825 45 461, Sprechstunde:

Freitag 15.00–17.00 Uhr, Norrisstraße

19a, E-Mail: info@schwaiger-jugend.de

Homepage: www.schwaigerjugend.de,

Pfarrbüro Behringersdorf,

Tel. 0911/507 40 86, Pfarrbüro

Schwaig, Tel. 0911/50 01 72

Verband Christlicher Pfadfinderinnen

und Pfadfinder

Stamm St. Lorenz Schwaig

Wanderfalken Dienstag 18–19

Jahre, 18:30–20:00 Uhr, Johannes

Straß, Wildkatzen Mittwoch 9–11

Jahre, 17:00–18:30 Uhr Simone und

Alexandra Steger, Spechte Donnerstag

11–13 Jahre, 18.30–20.00

Uhr Günter Krieger/Sebastian Zeug,

Hirsche Freitag 7–9 Jahre 16.30–

18.00 Uhr Kerstin Rohmer. Kontaktadressen:

Simone Steger simone.

steger@gmx.net, Alexandra Steger

Tel. 0911/500566, Stammes-Handy:

0175/84002757

Kirche Schwaig. Info: Heidi Brettschneider,

Tel. 5487793

Offene Jugendarbeit

Dienstag von 16 bis 18 Uhr Youngster

Club für 6- bis 11-Jährige,

Freitag von 18 bis 23 Uhr JuBar

offener Treff ab 12 Jahren, 1. Februar

Willkommen-Uschi-Party, 8.

Februar Faschingsparty, 15. Februar

Überraschungsturnier, 22. Februar

Übernachtung

Treffpunkt:

JuBar im Haus für Kinder und

Jugendliche in der Norisstraße

19a in Behringersdorf – Eingang

direkt an der B 14, web-site www.

schwaiger-jugend.de, Tel. 37664240,

Mail: info@schwaiger-jugend.de,

Ansprechpartner Conny Neunsinger

mobil 0171 980 68 26

Februar 2013

23


Mit �

24 Februar 2013

Kirchliche Nachrichten aus Schwaig

Sankt Paul Schwaig und Sankt Josef Behringersdorf

Katholisches Pfarramt

90571 Schwaig, Moritzbergstaße 14, Tel. 0911/505666, Fax: 0911/5067951, E-Mail: kath-pfarrei.schwaig@erzbistum-bamberg.de

Bürozeiten: Di. 9–12 h; Mi. 10–12

h, Do. 14:30–17:30 h, Fr. 10–12 h

www.kath-kirch-schwaig.de PBZ-Nr.

253051811200/201

Regelmäßige Gottesdienste

Dienstag 18:30 Uhr Messfeier in

St. Paul

Donnerstag 18:00 Uhr Rosenkranzgebet,

18:30 Uhr Messfeier in

St. Paul

Freitag 18:00 Uhr Rosenkranz,

18:30 Uhr Messfeier in St. Josef

Samstag 18:00 Uhr Beichtgelegenheit,

18:30 Uhr Messfeier (siehe

Gottesdienstordnung)

Sonntag 10:00 Uhr Messfeier (siehe

Gottesdienstordnung)

Außerordentliche Gottesdienste:

St. Paul, Schwaig

Sonntag, 3. Februar 2013, 10:00 Uhr

Familiengottesdienst

Donnerstag, 7. Februar 2013, 18:00

Uhr Rosenkranz, 18:30 Uhr Requiem

für die Verstorbenen des vergangenen

Monats

Samstag, 9. Februar 2013, 18:00 Uhr

Beichtgelegenheit, 18:30 Uhr Vorabendmesse

www.flad.de

Hier sind Sie gut versorgt

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gestaltet sie die Zukunft. Damit

unsere Region so lebendig und

voller Energie bleibt, wie sie ist.

Mittwoch, 13. Februar Aschermittwoch

18:30 Uhr Messfeier mit Austeilung

des Aschenkreuzes

Die Werktagsmesse am 14.2.2013

entfällt.

Sonntag, 17. Februar 2013, 10:00

Uhr Messfeier

Samstag, 23. Februar 2013, 18:00

Uhr Beichtgelegenheit , 18:30 Uhr

Vorabendmesse

St. Josef, Behringersdorf

Samstag, 2. Februar 2013, 18:00 Uhr

Beichtgelegenheit, 18:30 Uhr Vorabendmesse

mit Lichterprozession

Sonntag, 10. Februar 2013, 10:00

Uhr Messfeier

Samstag, 16. Februar 2013, 18:00

Uhr Beichtgelegenheit, 18:30 Uhr

Vorabendmesse

Sonntag, 24. Februar 2013, 10:00

Uhr Messfeier

Kulturelle Veranstaltungen:

Seniorengymnastik Pfarrsaal dienstags

17:00 bis 18:00 Uhr (nicht in

den Ferien)

Mini-Club dienstags ab 9:30 Uhr im

Jugendraum Pfarrheim (nicht in den

Ferien)

Samstag, 2. Februar 2013 – Senioren,

lustige Stunden am Nachmittag

um 15:00 Uhr im Pfarrsaal

Mittwoch, 6. Februar 2013 ÜKOF

Falschgeldpräventation, Ref. Herr

Nutz Deutsche Bundesbank, 20:00

Uhr

Donnerstag, 7. Februar 2013

Kirchenreinigung in St. Paul um

8:00 Uhr

Samstag, 9. Februar 2013 Pfarrfasching

um 19:30 Uhr im Pfarrsaal

Montag, 23. Februar 2013 Senioren

Spielenachmittag 15:00 Uhr im

Pfarrsaal

Mittwoch, 27. Februar 2013 ÜKOF

Wir gehen essen – 20:00 Uhr

Vom 25. bis 3.3.2013 findet die

Caritas-Haussammlung statt.

Donnerstag, 28. Februar 2013, 20 Uhr:

Mistcapala: „Wurst statt Käse“

MUsikkabarett

Vier Männer, ein Abend - und trotzdem

geht es nicht um Fußball, sondern um

die Wurst: Nämlich um Musik, Kabarett,

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25. Februar 2013.

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vergessen): Fahner Verlag GmbH & Co. KG, Nürnberger Str. 19, 91207

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Weitere Informationen

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0800 100 8009 (kostenfrei

innerhalb Deutschlands).


FFW Behringersdorf

Jahreshauptversammlung 2013

Die FFW Behringersdorf hielt am 12.

Januar 2013 ihre Jahreshauptversammlung

ab. Neben zahlreichen

Aktiven konnte Vorstand Werner

Simon den Feuerwehrpfleger Walter

Neumann, der heuer die Bürgermeisterin

vertreten musste, sowie

Alt-Bürgermeister Karl-Heinz Vogel,

die Ehrenmitglieder Helmut Büttner,

Hans Wießeckel, Wolfgang Feckl,

Hans Schlemmer und Heinz Baumgartl

begrüßen.

Nach Bekanntgabe der Tagesordnung

bat Werner Simon die

Anwesenden, sich zum Gedenken

des im vergangenen Jahr verstorbenen

Mitgliedes Georg Fensel zu

erheben. Anschließend wurde das

durch Schriftführerin Heike Büttner

vorgetragene Protokoll der letzten

Hauptversammlung ohne Einwände

akzeptiert.

Der Vorstand begann seinen

Bericht mit dem Mitgliederstand

zum 31.12.2012. Demnach hat der

Verein 254 Mitglieder, wovon 179

fördernde, 48 aktive, 21 passive und

6 Ehrenmitglieder sind. Es gab zwei

Austritte und einen Todesfall. Für

das Jahr 2012 haben wir 14 neue

Mitglieder gewonnen. In seinem

Bericht ließ Werner Simon das Jahr

2012 nochmals Revue passieren, so

unter anderem den Vatertagsausflug,

natürlich die Kirchweih, das Ferienprogramm,

die Weihnachtsfeier

und verschiedene andere Veranstaltungen,

die der Kameradschaft

dienten. Nachdem er einen Ausblick

auf 2013 warf, dankte Vorstand

Agenda21-Forum

Schwaig/Behringersdorf

6. Februar, 20 Uhr, Weißes Ross

Behringersdorf, Tagungsraum Nebengebäude,

herzliche Einladung an

alle Interessierten.

Themen: Jahresplanung, Bebauung

Schwaig, Energiewende.

Die Bürgersolaranlage auf dem Dach

des evangelischen Gemeindehauses

in Schwaig hat im vergangenen

Jahr wieder zuverlässig ca. 18000

kWh Strom erzeugt und ins Netz

eingespeist. Gleichzeitig wurden

Die Schwaiger Vereine informieren

Kommandant Thomas Kick, Feuerwehrpfleger Walter Neumann und Vorstand

Werner Simon

Werner Simon allen für die Unterstützung

bei seiner Arbeit während

des abgelaufenen Jahres.

Kommandant Thomas Kick begrüßte

ebenfalls die Anwesenden und

berichtete, die Wehr habe 48 aktive

Kameraden mit der Jugendgruppe

zum 1.1.2013. Im Jahr 2012 wurde

man zu 46 Einsätzen gerufen,

wobei es sich meist um technische

Hilfeleistungen, verschiedene Kleinbrände,

Sicherheitswachen und zwei

Fehlalarme handelte. Kommandant

Thomas Kick berichtete von den

Ausbildungsveranstaltungen, den

besuchten Lehrgängen und Fortbildungen.

Zum Schluss seiner Ausführungen

bedankte sich Kommandant

Thomas Kick bei der Mannschaft,

der Verwaltung und allen, die ihn

bisher unterstützt haben. Einen

besonderen Dank richtete er an die

wieder 12,5 Tonnen Kohlendioxid

eingespart.

Die 14 Gesellschafter aus Schwaig

konnten mit der Einspeisevergütung

damit in vierjähriger Laufzeit schon

fast ein Drittel der Investitionskosten

abdecken. Die Anlagendaten und die

Erträge sind im Internet einzusehen

unter http://www.agenda21-schwaig.

de/ -> Bürgersolaranlage.

Christoph Stockmayer

Bürgermeisterin für die stets gute

Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr

und der Kommunalverwaltung.

Stellvertretender Jugendwart Stefan

Hummel gab den erfreulichen

Mitgliederstand von derzeit 14 Jugendlichen

bekannt, ehe er seinen

Bericht für 2012 ablegte und über

die Aktivitäten in der Jugendgruppe

berichtete. Abschließend sprach

auch er den Verantwortlichen seinen

Dank aus.

Unser Kassier Uwe Stusche legte

alle Zahlen in seinem Bericht dar

und konnte ein leichtes Plus in der

Vereinskasse buchen. Aufgrund seiner

akribischen Buchführung konnte

ihm auf Antrag der Kassenrevisoren

Entlastung erteilt werden.

Zuletzt nutzte auch unser Feuerwehrpfleger

Walter Neumann die

Verschönerungsverein Behringersdorf

Stammtisch Februar und März

Der Stammtisch im Februar beim

Verschönerungsverein Behringersdorf

findet beim Bachmeier statt.

Es ist der Faschingsdienstag,

12.2.2013.

Es sind für den VVB Plätze reserviert.

Es wäre schön, wenn viele Mitglieder

an der gemeinsamen Veranstaltung

Veranstaltung, um den Anwesenden

den Dank der Gemeinde auszusprechen.

Natürlich auch im Namen unserer

Bürgermeisterin Frau Thurner,

die sich entschuldigen ließ. In seiner

Ansprache machte Walter Neumann

deutlich, dass die Feuerwehren ja

nicht nur bei Einsätzen aktiv sind,

sondern sie unterstützen auch kontinuierlich

das Vereinsleben in der Gemeinde.

Mit den besten Wünschen

für die im anstehenden Jahr zu

bewältigenden Aufgaben beendete

Walter Neumann seine Rede.

Bevor es zum letzten Punkt Verschiedenes

und Anträge ging, wurde

noch über eine Satzungsänderung

diskutiert, über eine automatische

Ehrenmitgliedschaft im Verein bei

40-jähriger aktiver Dienstzeit und

dem Erreichen des 60. Lebensjahres.

Es wurde zu diesem Punkt viel diskutiert,

viele Meinungen dazu wurden

geäußert, wobei dann bei der

Abstimmung der Antrag von der Verwaltung

mehrheitlich angenommen

wurde und somit in der Satzung

geändert wird.

Nach nur einer Meldung unter Punkt

Verschiedenes wurde die Versammlung

offiziell beendet und man ließ

den Abend bei einer zünftigen Brotzeit

ausklingen.

mit dem Kirchweihverein teilnehmen

würden. Der Stammtisch im

März findet im Sportheim statt

mit Jahreshauptversammlung am

12.3.2013. Beginn ist jeweils um 18

Uhr. Über rege Beteiligung würden

wir uns auch hier freuen.

Die Vorstandschaft

immer wieder

sonntags

Ofenfrische Schäufele und

fränkische Große Bratenspezialitäten

Einschulungsparty

Februar 2013

FFW Behringersdorf

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25


Mit �

Liebe Schützenfreunde und Leser,

ich wünsche euch ein gutes neues

Jahr, Friede, Freude und vor allen

Dingen Gesundheit. Wir haben alle

das Jahr 2012 gut verabschiedet und

beginnen 2013 mit viel Elan und

guten Vorsätzen.

Die Termine für die Gaumeisterschaft

2013 stehen auch schon fest.

Geschossen wird wie in den letzten

Jahren auch schon in Hohenstadt.

Dieses Schießen ist notwendig, denn

ohne Teilnahme daran kann man

nicht an den Rundenwettkämpfen

teilnehmen. Unsere beiden Mannschaften

bestehen aus Schwaig I

26 Februar 2013

Die Schwaiger Vereine informieren

Die Schützengilde

Schwaig berichtet

mit Stefanie Niepel, Markus Niepel,

Dietmar Grünewald und Bernd Bassimir,

sowie Schwaig II mit Sabine

Schultes, Thomas Schultes, Marion

Graffunder, Rainer Popp und Paul

Malm. Ich wünsche allen Schützen

Gut Schuss und für 2013 viel Erfolg

im Rundenwettkampf.

Das Gauschießen für Luftgewehr

findet vom 13.2. bis 22.4.2013 bei

der Schützengilde Sieghardtor Köttweinsdorf

statt. Um einen Anreiz für

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Sonntag, 3. März, von 10 bis 12 Uhr

in der Volksschule Ottensoos in der

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ein.

Verkauft werden Kinderklamotten,

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usw. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Kosten pro Tisch 8 Euro.

Info und Anmeldung

Info und Anmeldung bis 22. Februar

bei Susanne Falkner unter Telefon

09123/987686

unsere Jugend zu schaffen, hat sich

die Gauverwaltung entschlossen, die

Startgebühr für die Schülerklasse zu

übernehmen.

Mit unserer Schützenstube hatten

wir einige Probleme. Nach den

endlos langen Arbeiten an der Lüftungsanlage

und den Malerarbeiten

sind wir jetzt zufrieden. Die Anlage

wurde vom TÜV abgenommen und

unsere Schützenstube strahlt im

neuen Glanz. Wir haben umgestellt

Im Zeichen großer Ehrungen

fand diesmal die traditionelle

Weihnachtsfeier des Heimat- und

Volkstrachtenvereins Behringersdorf

statt. 1. Vorsitzender Markus Mahlich

konnte im Hotel Weißes Ross

Vereinsmitglieder von 10,- 30-, und

40-jähriger Mitgliedschaft begrüßen

und ehren. Ehrengäste, unter anderem

auch 1. Bürgermeisterin Ruth

Thurner mit Gatten, und die Damen

der Volks- und Raiffeisenbank

Behringersdorf trugen mit einer

kurzen Ansprache zum besonderen

Einklang der Weihnachtsfeier bei.

Weihnachtslieder selbst angestimmt,

eine fränkische Kurzgeschichte von

unserem Adam Kick und ein Besuch

für die Kleinen vom Nikolaus, nicht

mit Kutsche, nein, diesmal mit einem

und die Scheiben neu aufgehängt.

Jetzt haben wir viel mehr Platz und

es schaut auch besser aus. Kommt

vorbei, schaut euch um, ihr werdet

staunen.

Schießzeiten auf der Schießanlage

im Sportzentrum Dienstag ab 19.30

Uhr für Luftgewehrschießen, Mittwoch

ab 19.30 Uhr für Kleinkaliber

und Großkaliber. Schießzeiten

Behringersdorf Donnerstag ab 18.00

Uhr Sportpistole, 20.00 Uhr Luftgewehrschießen,

Freitag ab 19.30 Uhr

Sportpistole.

Mit Schützengruß – Paul Malm

Heimat- und Volkstrachtenverein Behringersdorf

Weihnachtsfeier mit

großer Ehrung

Allgemeine Infos fürs Pegnitztal

Rosenmontag, 11.2.2013:

Metzgerball im Wollnersaal

Heuchling,

mit der Kapelle „KAWOGL“ – URIG,

BÄRIG VON BOARISCH BIS MODERN

– und der Karnevalsgesellschaft „Hilaritas

Lauf“.

reinrassigen Jagdhund sorgten für

supergute Stimmung im fast voll

besetzten Gästeraum. Eine Tombola

mit vielen Losen, darunter viele Gewinne,

aber auch viele Nieten, rundete

die alljährliche Weihnachtsfeier

noch ab, bevor es zum gemütlichen

Teil überging.

1. Bürgermeisterin Ruth Thurner

betonte in ihrer Laudatio noch, wie

wichtig es sei, einen Traditionsverein

wie den Heimat- und Volkstrachtenverein

Behringersdorf in ihrer Gemeindemitte

zu haben. Durch seine

Kirchweihauftritte, sei es Platteln

oder Volkstanz, ist der Verein aus der

Gemeinde Schwaig-Behringersdorf

nicht mehr wegzudenken.

Robert Stelzer, Pressewart

Fleischergehilfen-Verein Lauf und Umgebung

Einladung zum Metzgerball

Saalöffnung: 18.30 Uhr;

Beginn: 20.00 Uhr, Reservierungen

unter Tel. 09123 2800 möglich oder

an der Abendkasse.

Auf Ihr Kommen freut sich der

Fleischergehilfen-Verein Lauf und

Umgebung.


Wir sind schon vor der Rente da:

Auskunft und Beratung ganz in

Ihrer Nähe

Die neutralen und kompetenten

Ansprechpartner der Deutschen

Rentenversicherung informieren

über Rente, Rehabilitation und Altersvorsorge.

Die persönlichen Beratungen sind

kostenlos und auch im neuen Jahr

wieder ganz in Ihrer Nähe.

Alle Beratungsstellen und die Termine

der Sprechtage für 2013 findet

man unter www.deutsche-rentenversicherung-nordbayern.de

Allgemeine Infos fürs Pegnitztal

im Bereich Services/Kontakt &

Beratung.

Zusätzlich sind in der Rubrik „Beratung

vor Ort“ alle nordbayerischen

Adressen und Termine in einer

elektronischen Sprechtagsbroschüre

alphabetisch zusammengeführt.

Kostenloses Servicetelefon

Kompetente und schnelle Hilfe gibt

es auch über das kostenlose Servicetelefon

unter 0800 1000 48018.

Das Mit auch online unter

www.mit-magazin.com

Neues Ehrenamtsprojekt der Caritas startet 2013

„Früher so – heute so!“

Das alternative Wohnmodell „In der Heimat wohnen“ ist Treffpunkt

des neuen Gesprächskreises aktiver Seniorinnen und

Senioren „GaSS“. Die Freiwilligenkoordinatorin des Caritasverbandes,

Mechthild Holzapfel (links) und Kursleiter Werner Pöhler

(rechts) informieren eine interessierte Hausbewohnerin.

Im Gesprächskreis „GaSS“ gemeinsam

aus der Vergangenheit erzählen

– Beispielhaft: Ehrenamtlicher kooperiert

mit Caritas

Mit einem neuen, kreativen wie

altersgerechten Pilotprojekt setzt der

Caritasverband im Landkreis Nürnberger

Land e.V. seinen grundlegenden

Anspruch des Auf- und Ausbaus

gesellschaftlicher Netzwerke sowie

die Förderung des sozialen Miteinanders

fort. Ein Gesprächskreis

aktiver Seniorinnen und Senioren –

GaSS – soll im neuen Jahr für ein lebendiges

und bewegtes Miteinander

unter dem Titel „Früher so – heute

so“ sorgen. In den Gesprächsrunden

selbst werden die Teilnehmer unter

dem Motto „Gemeinsam reden, statt

einsam Erinnerungen behalten“ konkrete

Themen wie Familie, Schulzeit,

Heirat, Jugend, Feste, Beruf, Hobby,

Mode auch anhand von Bildern,

Alben oder Tagebüchern nach-

vollziehen,

diskutieren,

vergleichen

und bewerten.

Start des

GaSS-Talks:

6. Februar

2013, jeweils

mittwochs von

9:00 bis 9:45

Uhr. Treffpunkt

ist das kürzlich

eröffnete

alternative

Wohnmodell

„In der Heimat

wohnen“ in

Lauf (Christof-

Treu-Straße 7).

Idee und

Konzept zu

diesem biografischen Pilotprojekt für

ältere Mitbürger stammen von dem

ehemaligen Journalisten und Lehrer

Werner Pöhler (67) aus Altdorf. Er

realisierte dann zusammen mit der

Geschäftsführung des Caritasverbandes

im Landkreis Nürnberger

Land e.V. und deren Freiwilligenkoordinatorin,

Mechthild Holzapfel, diese

gemeinsame Aktion. Holzapfel: „Wir

freuen uns besonders über jeden

Ehrenamtlichen, der sich kreativ und

konkret einbringt und mit uns partnerschaftlich

zusammenarbeitet.“

Die wesentlichen Grundanliegen des

Pilotprojekts standen für beide Kooperationspartner

schnell und einvernehmlich

fest: Kontakt und Austausch

mit Mitmenschen, sich durch

Gespräche aus der Vergangenheit

erinnern, gesellschaftliche Teilhabe

im Alter wahrnehmen, gemeinsam

mobil und in Verbindung bleiben,

Zugewinn an individueller und so-

kiss nürnberger Land – Kontakt- und Informationsstelle

Selbsthilfegruppen im Nürnberger Land

Infoabend für die neue

Selbsthilfegruppe „F.O.R.T.“

Diese Selbsthilfegruppe richtet sich

an Frauen unterschiedlichen Alters

in unterschiedlichen Lebenssituationen,

die gemeinsam an ihrer

Selbstverantwortung, ihrer Selbstsicherheit,

ihrem Selbstwert und vor

allem ihrer Lebensfreude arbeiten

möchten.

Themen:

Die Themen sind so vielfältig und

unterschiedlich wie die Frauen in

der Gruppe selbst: Beziehungen, Probleme

am Arbeitsplatz, unbewältigte

Probleme aus der Vergangenheit,

Unzufriedenheit mit der Lebenssituation,

Ängste und vieles mehr.

zialer Lebensqualität ermöglichen.

Zuhören und Erzählen schaffen so

ein Bewusstsein, das eigene Leben

zu überdenken.

Bestimmt wird dieses Projekt von

zwei zentralen Ausgangsüberlegungen.

Menschen sind einerseits

geprägt von sozialer Herkunft, familiärer

Erziehung, von persönlichen

Fähigkeiten und gesellschaftlichen

Bedingungen. Andererseits nimmt

im Alter das Erinnerungsvermögen

ab. Auf diese Weise kann lebensgeschichtliches

Erzählen, also das

Auseinandersetzen mit der eigenen

Vergangenheit (Biografiearbeit), der

Schlüssel zu noch vorhandenen

Fähigkeiten sein, die es bewusst zu

fördern gilt, um sie noch lange zu

erhalten.

„Allerdings soll GaSS weder eine allgemeine

Kaffeeklatsch-Runde noch

ausschließlich Nostalgie-Gespräch

sein“, so Pöhler. Bei den Berichten

über das eigene Leben werden alle

drei sich bedingenden Zeitdimensionen

einbezogen. Die Erinnerung an

Die Gruppe startet mit zwei Anleitungswochenenden

und trifft sich

dann ein Jahr lang einmal in der

Woche abends, für jeweils drei Stunden.

Sie wird abwechselnd von zwei

Gruppenteilnehmerinnen geleitet.

Am 6. Februar 2013 findet um

18:00 Uhr ein Info Abend mit erfahrenen

F.O.R.T.-Frauen statt. Sie

berichten über ihre positiven Erfahrungen

sowie die Kraft der Gruppe

und beantworten Ihre Fragen. Ort:

Kiss Nürnberger Land, Unterer

Markt 2, 2. OG in Hersbruck.

Interessentinnen sind herzlich eingeladen

vorbeizukommen. Kontakt:

09151/90 844 94.

die Vergangenheit als Lebensbilanz,

die Begleitung in die Gegenwart als

Lebensbewältigung und auch die

Perspektive in die Zukunft als letzte

Lebensplanung. Denn jedes Leben

ist eine Geschichte. Letztendlich lautet

für die Beteiligten im GaSS dann

die Frage: Was habe ich aus der

Vergangenheit gelernt?

Zum „GaSS-Talk“ sind alle Hausbewohner

des alternativen Wohnmodells

„In der Heimat wohnen“ sowie

junge und betagte Mitbürgerinnen

und Mitbürger aus Lauf und Umgebung

eingeladen. Die Leitung des

Kurses hat Werner Pöhler.

Anmeldung bis 25.1.2013 bei:

Caritasverband im Landkreis

Nürnberger Land e.V. Mechthild

Holzapfel, Freiwilligenkoordinatorin,

Altdorfer Straße 45, 91207 Lauf, Tel.

09123/962680, mechthild.holzapfel@caritas-nuernberger-land.de.

Werner Pöhler

Februar 2013

27


Mit �

Veranstaltungen des Evang.

Forum Nürnberger Land

Organspende eine Christenpflicht?

Soll man „Ja“ ankreuzen oder „Nein“

oder gar nicht reagieren? Argumente

für die eigene Entscheidung.

Referent: Prof. em. Dr. Siegfried

Scharrer, Donnerstag, 7. März 2013,

19.30–21.00 Uhr, Ort: Feucht, evang.

Gemeindehaus, großer Saal, Fischbacher

Straße 6, Kosten: freiwilliger

Unkostenbeitrag 3 Euro

Besichtigung des Neuen

Jüdischen Friedhofs in Nürnberg

Informationen über jüdische Begräbniskultur

und Einblicke in die

Geschichte der jüdischen Gemeinde

Nürnbergs gewähren

Referent: ein Mitglied der Israelitischen

Kultusgemeinde Nürnberg,

Nürnberg – Im Nürnberger Messezentrum

beginnt der Frühling schon

Ende Februar, denn vom 27. Februar

bis 3. März 2013 stimmt die 45. Freizeit

Messe Nürnberg auf die neue

Garten-, Urlaubs- und Freizeitsaison

ein.

An fünf Tagen dreht sich im Nürnberger

Messezentrum alles um die

Themen Garten, Reisen, Caravans

und Reisemobile, Camping, Outdoorsport,

Fahrräder und Automobile,

Wohnen und Einrichten, allgemeine

Freizeitangebote sowie kulinarische

Spezialitäten. Mit rund 750 Ausstellern

aus dem In- und Ausland

sowie rund 60.000 Quadratmeter

Freizeit Fre re r izeit

Messe Nürnberg

27.Feb. 27.Fe 27.F b. bis3. März 2013

tägl. von 9:30-18 Uhr

Einlass bis17 Uhr

28 Februar 2013

Das Mit auch online unter

www.mit-magazin.com

Allgemeine Infos fürs Pegnitztal

Leitung: Pfr. Alexander Reichelt, PhD.

Für Herren ist eine Kopfbedeckung

nötig. Dienstag, 19. März 2013,

14.45–16.00 Uhr. Anmeldung bis

12.3.

Aufbruch zu neuen Ufern

... und irgendwann weißt du, dass es

Zeit für einen Neubeginn ist!

Wir tanzen Tänze, die zu Aufbruch

und Neuanfang passen. Referentin:

Konstanze Heß, Pädagogische Leiterin,

Tanzleiterin, Donnerstag, 21.

März 2013, 19.30–21.00 Uhr, Ort:

Hersbruck, Evang. Forum, Kosten: 6

Euro, Anmeldung bis 14.3.

Information und Anmeldung Tel.

09151/907172 oder E-Mail ev.forum.

nl@gmx.de

Anzeige

45. Freizeit Messe in Nürnberg stimmt auf Gartensaison ein

Ausstellungsfläche präsentiert sich

die Freizeit Messe größer als beim

letzten Mal und sie wird durch neue

Angebotsbereiche und Events an

Vielfalt und Erlebniswert gewinnen.

Die Freizeit Messe ist die erste große

Publikumsmesse des Jahres im

Nürnberger Messezentrum und geht

mit einer neuen Hallengliederung

an den Start. Das Angebot der Aussteller

verteilt sich auf die Hallen 6,

7, 7A, 8, 9, 10, 11 und erstmals wird

auch die Halle 12 einbezogen. Beim

Bummel durch die acht Messehallen

erhalten die Besucher viele Anregungen,

z.B. wie man seine Freizeit

gestalten kann, wie sich der Garten

erleben!!!

Länderthema:

Veranstaltungen des

Ev. Familienhauses Lauf e.V.

Zu unseren Veranstaltungen im Februar

laden wir herzlich ein!

Angebote für Schulkinder

Drums Alive® – Trommeln, Spaß

und Bewegung am Pezziball für

Kinder von 6 bis 10 Jahren. 4x,

Beginn: Montag, 25. Februar 2013

von 16.00 bis 17.00 Uhr – Leitung:

Piroska Frensch, Ort: Evang. Gemeindehaus

Christuskirche, Martin-

Luther-Str. 15

Diabolo-Einsteigerkurs für Kinder

ab 6 Jahren. Donnerstag, 28. Februar

2013 von 16.00 bis 17.30 Uhr –

Leitung: Anne Titze-Göhl, Ort: Evang.

Gemeindehaus Luitpoldstr. 3

Märchenzeit im Familienhaus –

Mitmach-Märchen für Kinder von

5 bis 8 Jahren. 3x, Beginn: Mittwoch

20. Februar 2013 von 15.30

bis 17.00 Uhr – Leitung: Dorothea

Brandt, Ort: Evang. Gemeindehaus

Christuskirche, Martin-Luther-Str. 15

verschönern lässt oder wohin die

nächste Urlaubsreise gehen könnte.

Premiere für Whisk(e)ymesse

THE VILLAGE

Am Wochenende des 2. und 3. März

2013 erlebt die neue Whisky-Messe

THE VILLAGE – ESTABLISHED 2013

im Rahmen der Freizeit Messe in

Halle 12 ihre Premiere. Immer mehr

Liebhaber und Genießer aus aller

Welt schätzen diese hochwertige

Spirituose. Die neue Veranstaltung

wendet sich an Whiskyliebhaber

und solche, die es werden möchten.

Schon der ungewöhnliche Titel THE

VILLAGE bringt zum Ausdruck, dass

sich diese Messe mit einem eigen-

Aus unserer Kreativwerkstatt

Malen mit Wollflocken – Filzkurs

für Kinder von 7 bis 10 Jahren.

Montag, 4. März 2013 von 15.30 bis

17.00 Uhr – Leitung: Lisa Grand, Ort:

Evang. Gemeindehaus Christuskirche,

Martin-Luther-Str. 15.

Aus unserer Forscherwerkstatt

Experimente mit Feuer – für Kinder

von 6 bis 10 Jahren. Freitag, 8.

Februar 2013 von 15.45 bis 18.00

Uhr – Leitung: Ute Koops, Ort: Evang.

Gemeindehaus Christuskirche,

Martin-Luther-Str. 15

Weitere Angebote finden Sie auf

unserer Homepage unter www.

familienhaus-lauf.de

Anmeldungen und Informationen

beim Evangelisches Familienhaus

Lauf e.V., Kirchenplatz 11,

91207 Lauf, Tel. 09123/81203, Fax

09123/14561oder info@familienhaus-lauf.de

ständigen Konzept von anderen

Whiskymessen abgrenzt. Sie wird

von den veranstaltenden AFAG

Messen und Ausstellungen und

mit fachlicher Unterstützung durch

anerkannte Experten der Whiskyszene

(Michael Gradl und Whiskyclub

Highland Circle aus Nürnberg)

organisiert.

Besonderen Wert legen die Veranstalter

auf eine attraktive Rahmengestaltung

mit stimmungsvollen

Hintergrundkulissen, die Motive aus

Schottland und Irland zeigen. Für

die Whiskymesse und Freizeit Messe

gilt ein gemeinsamer Eintrittspreis,

allerdings ist der Zugang zur Whiskymesse

erst ab 18 Jahren möglich.

www.freizeitmesse.de


Giftmobil

Standort Datum Uhrzeit

Behringersdorf, Mi., 06.02.13 11.00 –

Behringersdorf, Glaskontainer 12.00 Uhr

(Günthersbühler Str.)

Röthenbach, Do., 21.02.13 13.00 –

Bauhof (Gewerbegebiet Mühllach) 15.00 Uhr

Anlieferung von

Plastikfolien

aus der Landwirtschaft 2012

Hinweise:

Bei der Sammelaktion wie auch an den

Wertstoffhöfen Altdorf und Neunkirchen a.

S. werden kostenlos nur saubere (besenreine)

Siloabdeckplanen und Rundballenfolien aus der

Landwirtschaft entgegengenommen. Verschmutzte

Folie, Schnüre, bzw. andere Abfälle werden nicht

mitgenommen.

Bei der Sammelaktion können die Folien nur zu den

angegebenen Terminen abgegeben werden, da jede

Anlieferung auf Qualität und Sauberkeit überprüft

werden muss. Folien, die außerhalb der genannten

Termine bereitgelegt werden, können daher nicht

mitgenommen werden und bleiben liegen.

Bei jedem Standplatz muss ein Landwirt anwesend

sein, der für die Sauberhaltung des Platzes verantwortlich

sowie dem Fahrer ggf. beim Beladen des

Fahrzeugs behilflich ist.

An den Wertstoffhöfen Altdorf und Neunkirchen

a. S. können diese Folien zu den Öffnungszeiten

abgegeben werden, samstags sind allerdings keine

gewerblichen Anlieferungen möglich.

Verschmutzte Folien, Netze von Silierballen,

Heuballenpressschnüre bzw. andere Abfälle werden

an den beiden Wertstoffhöfen angenommen, sind

aber gebührenpflichtig.

Wertstoffhöfe im

Landkreis

Typ B

In jeder Gemeinde befindet sich ein Wertstoffhof

Typ B. Hier können folgende Wertstoffe abgegeben

werden: Gartenabfälle: bis zu 3 m2 ; pro Kubikmeter

fällt eine Gebühr von 1,50 Euro an.

Autoreifen (ohne Felge: 1,50 Euro/Stck.; mit Felge:

2,50 Euro/Stck.)

Sperrige Metallgegenstände / Altfett / Altöl

tierischer oder pflanzlicher Herkunft / Kork /

Altkleider, Schuhe / gelbe Säcke / Styropor®,

Formteile und Chips

Typ A

Zusätzlich gibt es in Altdorf und Neunkirchen

a.S. Wertstoffhöfe vom Typ A. Dort können Sie

außer den unter Typ B genannten noch folgende

Abfälle abgeben: Restmüll und Sperrmüll / Papier,

Kartonagen / Holz, behandelt und unbehandelt

Elektrogeräte / Leuchtstofflampen, Energiesparlampen

/ Asbestzement

Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe:

Röthenbach, Gewerbegebiet Mühllach:

Sa: von 09.00 bis 12.00 Uhr

(ganzjährig)

Fr. und Di.: von 16.00 bis 18.00 Uhr

(März bis Dezember)

Rückersdorf, Bauhof, Luitpoldplatz:

Mi.: von 16.00 bis 18.00 Uhr

(März bis November),

Sa.: von 10.00 bis 13.00 Uhr

(ganzjährig)

Schwaig, Bauhof:

Sa: von 11.00 bis 13.00 Uhr

(ganzjährig)

Mi.: von 15.00 bis 16.00 Uhr

(März bis November)

Schwaig-Behringersdorf, Günthersbühler Str.,

zwischen Terrassenwohnanlage u. Sportplatz:

Sa: von 11.00 bis 13.00 Uhr

(ganzjährig)

Mi.: von 15.00 bis 16.00 Uhr

(März bis November)

Kirchliche Der Nachrichten Müllkalender aus Schwaig

4. Februar bis 27. Februar Restmüll- Papiertonne

und und

Abfuhrgebiete Biotonne gelber Sack

RÜCKERSDORF:

Kennbuchstabe: F Kennziffer 11:

Rückersdorf nördlich der Bahnlinie und Mo., 11.02. Di., 19.02.

Ortsteile:

Ludwigshöhe und Strengenberg

Mo., 25.02.

Kennbuchstabe F: Kennziffer 12:

Rückersdorf Ort südlich der Bahnlinie

SCHWAIG:

Mo., 11.02.

Mo., 25.02.

Mi., 20.02.

Kennbuchstabe: F Kennziffer 21:

Anton-Bruckner-Str., Beethovenstr., Brahmstr., Carl-Maria-von-Weber-Str., Franz-Liszt- Mo., 04.02. Do., 07.02.

Str., Händelstr., Haydnstr., Hofackerstr., Joh.-Seb.-Bach-Str., Lindenstr., Lortzingstr., Max-

Reger-Str., Mittelbügweg, Mozartstr., R.-Wagner-Str., Röthenbacher Str., Schloßhofstr.

Mo., 18.02.

Kennbuchstabe F: Kennziffer 22:

Am Bahnhof, Am Eichenrangen, Am Finkenschlag, Am Kohlschlag, Am Neubruch, Am Roggenbühl, Mo., 04.02. Mi., 13.02.

Am Seelbach, Am Steigacker, Am Stockacker, Am Zollholz, Bahnhofstr., Behringersdorfer Str.,

Birkenweg, Blumenstr., Breitenlohe, Egerer Str., Erlengrundstr., Espanstr., Günthersbühler Str.,

Mo., 18.02.

Hegelweg, Heidestr., Hirschbergstr., Hölderlinweg, Im Föhrenwinkel, In der Waldlust, Karlsbader Str., Laufer Str., Marienbader Str., Mörikeweg,

Norisstr., Oedenberger Weg, Prager Str., Rainwiesenweg, Schwaiger Str., Waldstr., W.-Löhe-Weg, Zeidlerweg, Zum Bierweg

Kennbuchstabe F: Kennziffer 23:

Abendrotstr., Ahornweg, Am Bahndamm, Am Bauernwald, Bienengartenstr., Blütenstr., Dreihöhenstr., Mo., 04.02. Do., 14.02.

Eichenhain, Fichtenweg, Föhrenweg, Friedenstr. (nördl. der Bahn), Glasschleifweg, Hammerweg,

Heimstr., Mustleitenstr., Nürnberger Str., Parkstr., Rosenstr., Schloßgrabenstr., Schloßplatz,

Schulstr., Steingartenweg, Tannenweg, Wieseneckstr., Wiesengrund, Wiesentalstr., Wiesenweg

Mo., 18.02.

Kennbuchstabe G: Kennziffer 17:

Altdorfer Str., Alte Diepersdorfer Str., Danziger Str., Gartenstr., Memelstr., Rainstr., Di., 05.02. Fr., 08.02.

Tulpenweg Di., 19.02.

Kennbuchstabe G: Kennziffer 22:

Bauhofstr., Haimendorfer Str., Di., 05.02. Mi., 13.02.

Di., 19.02.

Kennbuchstabe G: Kennziffer 23:

Brunner Weg, Friedenstr. (südl. der Bahn), Industriestr., Lerchenstr., L.-Lins-Str., Di., 05.02. Do., 14.02.

Moritzbergstr., Nelkenstr., Oberer Röthelweg, Reichswaldstr., Siedlerstr., Steinlachstr., Di., 19.02.

Unterer Röthelweg, Waldheilstr., Waldrandstr., Warthestr.,

Kennbuchstabe K: Kennziffer 25:

Am Sandrangen, Am Stangenbrunn, Am Vogelherd, Am Weinberg, Bergackerstr., Hofwiesenstr., Fr., 08.02. Mo., 18.02.

Im Gängle, Im Steinicht, Malmsbacher Weg, Obere Lindenackerstr., Röthenbacher Str. 2, Fr., 22.02.

Sandbergstr., Schürstabstr., Tuchergartenstr., Untere Lindenackerstr., Zum Brühl

RÖTHENBACH:

Kennbuchstabe: G Kennziffer 17:

Moritzberg Di., 05.02. Fr., 08.02.

Di., 19.02.

Kennbuchstabe: L Kennziffer 1:

Daimlerstr., Dieselstr., Eichenring, Erlenplatz, Erlenstr., Forststr., Gartenstr., Geschw.-Scholl-Platz, Di., 12.02. Mo., 11.02.

Heidestr., Heinrich-Goebel-Str., Heinrich-Hertz-Str., Kirchhoffstr., Kleingartenstr. (Siedlerstr. bis Di., 26.02.

Erlenplatz), Mühllach, Ohmstr., Ostbahnstr., Reichswaldwiese, Robert-Bosch-Str., Schönberger Str.

(Bahnl. bis Erlenplatz), Schuckertweg, Seespitzstr., Siedlerstr., Spielstr., Steinbergstr. (Kleingartenstr. bis Geschw.-Schollplatz), Werner-v.-Siemens-Allee

Kennbuchstabe: L Kennziffer 2:

Adalbert-Stifter-Str., Bayernstr., Birkenstr., Blechhaidstr., Eigenheimstr., Föhrenstr., Di., 12.02. Di., 12.02.

Frankenstr., Jägerstr., Kleingartenstr. (Bayern- bis Siedlerstr.), Pfälzer Str., Querstr., Di., 26.02.

Renzenhofer Str., Saarstr., Schwabenstr., Steinbergstr. (Jäger- bis Kleingartenstr.)

Kennbuchstabe: M Kennziffer 1:

Himmelgartenstraße Mi., 13.02. Mo., 11.02.

Mi., 27.02.

Kennbuchstabe: M Kennziffer 3:

Adenauerring, Am Teufelsweiher, Andreas-Maußner-Str., Buchenweg, Friedrich-Neuper- Mi., 13.02. Mi., 13.02.

str., Friedrich-Otzmann-Str., Friedrich-Wittmann-Str., Ginsterweg, Goethestr., Kiefernschlag, Mi., 27.02.

Laufer Weg (Goethestr. bis Ende), Schumacherring, Tannenstr., Waldgasse, Wiesenstr.

Kennbuchstabe: M Kennziffer 5:

Himmelgarten, Röthenbachtal Mi., 13.02. Fr., 15.02.

Mi., 27.02.

Kennbuchstabe N: Kennziffer 2:

Am Bahndamm, Arndtstr., Eintrachtstr., Fichtestr., Friedenstr., Frühlingstr., Grabenstr. (Bahndamm Di., 05.02. Di., 12.02.

bis Rückersdorfer Str.), Grünthalstr., Jahnstr., Karlstr. (Rückersdorfer Str. bis Am Bahndamm), Di., 19.02.

Kohlachstr., Konrad-Zimmermann-Str., Kronenstr., Laufer Weg (von Rückersdorfer bis Goethestr.),

Luitpoldplatz, Martin-Luther-Str., Moritzbergstr., Norisstr., Rückersdorfer Str. (Friedrichsplatz bis Sulzbacher Str.) Schlüsselstr., Schönberger Str.

(Rückersdorfer Str. bis Bahnlinie), Spitalgasse, St.-Josef-Str., Theodor-Körner-Str., Viktor-Rabs-Str. und Ortsteil Grünthal

Kennbuchstabe N: Kennziffer 4:

Alter Kirchenweg, Am Seilersberg, Bogenstr., Breite Str., Brunnengasse, Enger Weg, Feldgasse, Di., 05.02. Do., 14.02.

Friedhofstr., Fr.-Krauß-Str., Grabenstr. (Friedhof- bis Rückersd. Str.), Karlstr. (Alter Kirchenweg bis Di., 19.02.

Rückersd. Str.),Pfarrgasse, Randstr., Rosenstr., Rückersdorfer Str. (Sulzbacher Str. bis Seilersberg),

Sandstr., Schillerstr., Schützenstr., Sulzbacher Str., Talgasse, Tulpenstr.

Kennbuchstabe O: Kennziffer 4:

Am alten Sägewerk, Am Forstersberg, Bahnhofsplatz, Bahnhofstr., Blumenstr., Fabrik- Mi., 06.02. Do., 14.02.

weg, Feuerweg, Fischbachstr., Friedrichsplatz, Georg-Beck-Str., Grundstr., Hammergasse, Mi., 20.02.

Karl-Fischer-Str., Ludwigstr., Mittelbügweg (Schnackenhof), Mühlgasse, Mühlhof, Parkstr., Pegnitzgrund,

Pegnitzstr., Reuterbauernhof, Rosenthal, Schlossgasse, Schnackenhof, Schulstr., Sterngasse, Wallstr.,

Kennbuchstabe O: Kennziffer 5:

Am Gewerbepark, Donauschwabenstr., Heinrich-Diehl-Str., Mittelbügweg (Speck- Mi., 06.02. Fr., 15.02.

schlag), Ostpreußenstr., Schlesierstr., Schwaiger Str., Speckschlagstr., Sudetenstr., Mi., 20.02.

und Ortsteile Grüne Au, Haimendorf, Renzenhof, Rockenbrunn

Regelung der Müllabfuhr bei Straßenbaumaßnahmen

Können Müllfahrzeuge aufgrund von Baustellen

bestimmte Straßen nicht anfahren, so erfolgt dort

laut Mitteilung des Landratsamtes Nürn berger

Land auch keine Entleerung der Müll gefäße.

Nach § 18 Abs. 6 der Abfallwirtschafts satzung

sind die Müllgefäße in einem solchen Fall von den

Bürgerinnen und Bürgern selbst zur nächsten vom

Abfuhrfahrzeug erreichbaren Stelle zu bringen.

Februar 2013

29


Mit �

Das Leben mit

Kindern ist

schön – und

bisweilen

auch ziemlich

anstrengend.

Ob Schulstress,

Zoff mit

Freunden

oder pubertäre Probleme- oft sind

Eltern ratlos und fragen sich, wie

sie ihrem Kind helfen können.

Sabine Strobel, Fachbereichsleiterin

Kinder und Jugend beim ASB,

arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten

mit Kindern.

Sie kennt die Probleme ihrer

Schützlinge und berät häufig Eltern,

die nicht mehr weiter wissen.

In den nächsten Ausgaben des

MIT gibt die Pädagogin Tipps und

Hilfestellungen für einen besseren

Umgang zwischen Kindern und

Eltern.

Linde Barnikel · Inhaberin

Ich kann Ihnen helfen.

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Leben im Licht

Sibylle Haußner, Lauf

Energetische Heilerin

Reiki-Lehrerin

30 Februar 2013

Gesundheit und Soziales

ASB Familienratgeber

Thema: Noten und Zeugnisse Nürnberger Land e.V.

Den Auftakt der Serie macht das

Thema Noten und Zeugnisse.

Frau Strobel, im Februar stehen

die Zwischenzeugnisse an. Wie

erleben Sie die Zeugnistage im

Hort?

Sabine Strobel: Ganz unterschiedlich.

Wie bereiten diesen Tag mit

den Kindern vor, auch um zu

sehen, bei wem vielleicht Ängste

vorhanden sind. Wenn die Kinder

nach der Schule dann zu uns

kommen, fragen wir sie natürlich,

wie es war. Viele zeigen uns gerne

ihre Zeugnisse, sind stolz, wenn

sie sich verbessert haben. Doch es

gibt auch immer wieder Kinder, die

das nicht wollen oder bei denen

es die Eltern nicht erlauben. Das

ist schade, weil wir schon gerne

Einblick in die schulischen Leistungen

haben, da wir die Kinder dann

auch entsprechend fördern können.

Und es kommt auch immer wieder

Haarausfall?

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Methode zur Beseitigung von Krankheitsursachen

im Unbewussten, in der

Seele. Energetische Einzelsitzungen

fi nden Anwendung bei körperlichen und psychischen

Beschwerden, wie Ängsten, unerlösten Traumata, Allergiebegleitung

u.a., auch bei Kindern.

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alle Grade und auch für Kinder an.

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Tel.: 0151-54656501

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vor, dass Kinder Angst haben nach

Hause zu gehen.

Was tun Sie in solchen

Situationen?

Wir suchen natürlich, oft in Abstimmung

mit der Schule, das Gespräch

mit den Eltern, versuchen den

Druck rauszunehmen und Eltern

und Kindern klar zu machen, dass

Noten nicht alles sind. Nicht immer

allerdings kommen wir ran.

Das heißt manche Eltern wollen

keine Hilfestellung?

Ja, und manche verstehen auch

nicht, wenn wir ihnen sagen, dass

nicht nur die schulische Leistung

im Leben zählt. Häufig sind das

Eltern, die unbedingt wollen, dass

ihre Kinder das erreichen, was sie

selbst versäumt haben. Sie projezieren

ihre Hoffnungen und Wünsche

auf die Kinder, ohne zu reflektieren,

ob diese das auch leisten können.

Im Grunde sind es also erneut die

Eltern, die versagen, und nicht die

Kinder.

Sie arbeiten seit über zwei Jahrzehnten

mit Kindern und Jugendlichen.

Was hat sich verändert?

Der Druck hat zugenommen,

ganz klar, vor allem seitens der

Elternhäuser. Dabei rutschen viele

Fähigkeiten durchs Raster, die in

unserer Gesellschaft wichtig sind,

wie soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit.

Und auch die

Tatsache, dass Kinder aber auch

Jugendliche Zeit zum Spielen brauchen,

Raum für Anerkennung und

Entfaltung und nicht nur Druck.

Wir führen ja in unseren Horten für

jedes Kind einen Beobachtungsbogen

und laden die Eltern einmal

jährlich zum Entwicklungsgespräch.

Mich erschreckt dabei immer wieder,

dass Eltern oft nichts einfällt,

wenn ich sie frage, was ihr Kind

denn eigentlich gut kann. Dabei

hat jedes Kind Begabungen. Es ist

vielleicht in Mathe und Deutsch

nicht gut, dafür aber musikalisch

oder sportlich. Doch das geht bei

vielen Eltern unter, sie sehen nur

den schulischen Erfolg. Wenn ich

die Talente meines Kindes aber

nicht wahrnehme, sondern nur

die Schwächen, erziehe ich es in

dem Bewusstsein, dass es nichts

kann. Das wirkt sich auf das ganze

Leben aus. Wir erleben hier, dass

Kinder, die in ihren Talenten gefördert

werden, meist auch schulisch

aufblühen.

Welchen Tipp haben Sie für

Eltern?

Rotary Club Nürnberg Reichswald übergibt

großzügige Spende

Einladung zur

Spendenübergabe

Familien, die durch die Krankheit

eines Kindes in eine Notlage gelangen,

liegen dem Rotary Club

Nürnberg Reichswald besonders am

Herzen.

Die großzügige Spende von 8000

Euro wird dem Förderverein des

Klinikums Nürnberg Süd, dem Klabautermann

e.V. übergeben, damit

das Geld direkt und unbürokratisch

Familien zu Gute kommt. Der Verein

Klabautermann hat durch sein

Nachsorge Projekt den unmittelbaren

Kontakt zu den betroffenen

Familien.

Sobald Familien mit ihren zu früh

geboren oder behinderten Kindern

Ruhe bewahren, auch wenn die

Noten im Zeugnis vielleicht nicht

so ausfallen, wie gewünscht. Mit

dem Kind sprechen, überlegen,

was man ändern kann. Oft hilft es

auch schon weiter, wenn das Kind

einmal die Chance hat, aus seiner

eigenen Lebenswelt heraus einen

Beitrag in der Schule zu leisten.

Warum nicht mal ein Referat über

den Hamster oder das Lieblingsbuch

gemeinsam erarbeiten? Die

Lehrer sind da in der Regel durchaus

aufgeschlossen. Dem Kind

wiederum bringt das Anerkennung

und zeigt ihm: Ich kann was, ich

bin nicht blöd. Ich werde angenommen

und respektiert. Mit Sicherheit

wird es zumindest in diesem Fach

danach motivierter lernen.

das Krankenhaus verlassen, treten

Probleme auf, die einer schnellen

finanziellen Unterstützung bedürfen.

Dringend benötigte Babyausstattung

und besonderer Kinderbedarf wird

mit diesem Sozialfond sofort eingekauft.

Dank der Spende des Nürnberger

Rotary Clubs können Familien in Not

weiterhin schnell und unbürokratisch

unterstützt werden.

Klabautermann e. V.

Rosenberger Str. 7

90471 Nürnberg

Tel. 0911-9885-7106


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(pp).- Ihr Nachbardorf ist zehn Kilo- Kilo- leicht auch an den Entfernungen

meter entfernt und weiter werden Sie scheitert.

Ihr Leben lang nicht kommen? Diese

Zeiten sind vorbei. Die Mehrheit von

uns lebt ins Städten, Klassenkameraden

sind über ganz Deutschland

verstreut, Arbeitskollegen kommen

aus aller Welt, und den Kontakt mit

der Urlaubsbekanntschaft hält man

per SMS und E-Mail aufrecht. In

einer solchen Situation ändern sich

auch die Hochzeitsbräuche.

Doch seinen persönlichen Kreis

weltweit virtuell an dem Ereignis

teilnehmen zu lassen, ist heutzutage

eine Kleinigkeit. Da kann man sich

einerseits im Bekanntenkreis umhören,

wer vielleicht gerne Homepages

bastelt und veröffentlicht sich zum

Beispiel unter www.mariaundpeterhabensichlieb.de

oder man wendet

sich an professionelle Hochzeitssei-

Einerseits ist klar:

ten-Anbieter im Internet, die man

mühelos findet, wenn man in eine

Nicht alle Freunde und guten Bekannten

können kommen. 50 Men-

Suchmaschine „Hochzeit im Internet“

(mit Anführungszeichen) eingibt.

schen aus aller Herren Länder zu Mit Hilfe dieser Profis hat man im

einem Termin zu versammeln, ist ein Handumdrehen und ohne Program-

logistisches Meisterwerk, das allzu mierkenntnisse eine geschmack-

volle, individuelle und informative

Internetseite für plus/minus 100

Euro. Wer diese Adresse auf seinen

Einladungskärtchen mitschickt, hält

übers Internet seinen Freundeskreis

ohne Mühe ständig auf dem Laufenden,

kann auf Fragen reagieren

und schon nach dem Polterabend

topaktuelle Fotos ins Netz stellen.

Oder das Video vom Hochzeitskuss

oder dem Ringtausch auf youtube

hochladen.

Fragen, die man mit

seiner Homepage

beantworten

sollte:

� Wie hat eigentlich

alles

begonnen?

� Wo ist der

Polterabend?

� Wann und

wo wird

geheiratet?

� Wie soll man

sich anziehen?

� Wo können Gäste

übernachten?

� Wohin geht die Hochzeits- Hochzeitsreise?

� Wer schenkt was?

Maria Ghoebel

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Tipps für Ihre Traumhochzeit

Trend: Die globalisierte Hochzeit im Internet

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Brauteltern.

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eine der größten Hochzeitsmessen

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Wieder gastiert die Hochzeitswelt in Nürnberg

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warme Küche bis 21 Uhr

So präsentieren sich am 23. und

24. Februar in der Meistersingerhalle

in Nürnberg, Münchener

Strasse 21, wieder über 50 ausstellende

Firmen den Besuchern.

Neben Tipps und Tricks finden die

Brautpaare auch die neuesten

Kollektionen 2013 für Damen und

Herren. Des Weiteren finden tolle

Brautmodenshows statt. Diese werden

Ihnen präsentiert von Dominic

Braut.

Was ist anders auf der

Hochzeitswelt?

Im Vordergrund der Messe stehen

nicht die Showeinlagen, sondern

vielmehr der Dialog zwischen Aussteller

und Besucher. Das bedeutet

für alle Brautpaare deutlich mehr

Zeit zum Informieren. So finden die

Bräute bei uns 6 Brautmodenstudios

mit einem reichhaltigen Sortiment.

Außerdem wird es natürlich

wieder Live-Musik, Sondersaaldekorationen

und Vorzugs - Messerabatte

geben.

Die Öffnungszeiten sind:

Samstag:

13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Sonntag:

11:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Da die Hochzeitswelt eine Verkaufsmesse

ist, können die Brautpaare

alle Artikel und Leistungen

vor Ort erwerben und buchen.

Nutzen Sie hier die Möglichkeiten

sich umfangreich zu informieren

und sich die Messeangebote zu

sichern.

Im „Bistro- Lounge Bereich“ kann

auch der eine- oder andere Messebesucher

einmal verweilen und

sich mit Köstlichkeiten die Wartezeit

zur nächsten Brautmodenschau

verkürzen.

Zu welchem Preis?

Der Eintrittspreis liegt gerade mal

bei 7 Euro inkl. Brautmodenshow

und dem aktuellen Hochzeitsjour-

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Jahr 2013.

Hier finden

Brautpaare

nochmals

zahlreiche

Anregungen,

Tipps und

Trends, sowie

viele weitere Infor- Informationen.

Die Hochzeitswelt

ist eine

der

größten

Messe

mit

einer

riesigen

Anzahl von

Brautstudios

im süddeutschen

Raum.

Holen Sie sich

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Brautmodenshows und

informieren Sie sich bei den

Hochzeits spezialisten auf der

Hochzeitswelt.

Aktuelle Informationen

erhalten Sie unter

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(pp).- Wer heutzutage heiraten will,

braucht nicht mehr zigmal aufs

Rathaus zu rennen. E-Government

lautet das Zauberwort, Regieren und

Verwalten mit Informations- und

Kommunikationstechnologien über

elektronische Medien.

Nahezu jede größere Stadt bietet die

Möglichkeit an, bequem von zu Hause

aus die meisten Unterlagen für

das Ja-Wort per Internet zusammen

zu tragen. Bundesweiter Vorreiter des

24-Stunden-Services war übrigens die

Europastadt Würzburg, die 1996 das

erste virtuelle Standesamt eröffnete

und anschließend von vielen kopiert

wurde.

Die älteren Leserinnen und Leser

werden sich noch (ungern) erinnern.

Ämter- und Behördengänge waren

generell meist langwierig, riesige

Warteschlangen trotz Termin und

„kommen Sie nächste Woche wieder

mit den restlichen Papieren“.

Wer besonders viel Pech hatte, traf

den Bediensteten erst gar nicht an

oder das Büro war ganz einfach

„vorübergehend geschlossen“.

Inzwischen

Hochzeit

Virtueller Service vieler Standesämter erleichtert den Behördengang

Trauschein per Tastendruck gibt es (noch) nicht

schreiben sich die Verwaltungen

das Wort

„Dienstleister“ auf

ihre Fahnen und

versuchen, dies

auch erfolg- und

vielversprechend umzusetzen.

Wer sich im virtuellen Standesamt

seiner Stadt umschaut, bekommt

nicht irgendwelche Binsenweisheiten

über das Heiraten vermittelt. Von Ratgeber,

Übersicht über freie Hochzeitstermine,

Formulare zum Downloaden

oder Onlinebestellungen von Urkunden

bis hin zu Informationen über

das Namensrecht oder die Eheschließung

im Ausland reicht in der Regel

der kommunale Service. Heiraten ist

heute einfacher geworden.

Mit dem Wegfall des Ehegesetzes

1998 und der damit verbundenen Abschaffung

des Aufgebots kann man

sich – vorausgesetzt, die Unterlagen

sind komplett – theoretisch nach der

Anmeldung zur Eheschließung das

Ja-Wort geben. Selbst Trauzeugen

sind inzwischen nicht mehr zwingend

vorgeschrieben. Ist sich ein heiratswilliges

Paar ob des Termins noch

nicht ganz sicher, hat es bis

zu sechs Monate nach

der Anmeldung Zeit.

Mehr geht allerdings

nicht, denn dann

verliert ein Teil

der eingereich -

Heiraten in der

Stadt seiner Wahl

Wer in einem anderen Standesamt

als dem seines Wohnortes

heiraten möchte, kann dies

problemlos tun.

Das künftige Paar besorgt sich

die erforderlichen Unterlagen

und meldet die Eheschließung

bei dem Standesamt an, in

dessen Bezirk wenigstens

einer von beiden Trauwilligen

einen Wohnsitz hat. Bei zwei

Wohnsitzen hat man die freie

Wahl. Nach Überprüfung der

Anmeldung bittet man das

Standesamt um eine Bescheinigung

der Anmeldung. Diese

schickt man an das Standesamt

der Stadt, in der man heiraten

möchte.

Außerdem sollte man das ausstellende

Standesamt bitten, die

Anmeldeunterlagen mit einer

standesamtlichen Ermächtigung

an den Wunschtrauort

zu senden, damit die Papiere

spätestens zwei Wochen vor

dem Eheschließungstermin

vorliegen.

ten Papiere seine Gültigkeit. Den

Trauschein auf Tastendruck gibt es

aber (noch) nicht. Zur Eheschließung

muss man nach wie vor persönlich

im Standesamt erscheinen.

Thomas Ollmert

Trauringe

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33


Mit �

Freitag 1.2.

Lauf, Vitrinen im Alten Rathaus:

„Aus dem Gedächtnis der Stadt

Lauf“ – Dauerausstellung mit wechselnden

Dokumenten, Abbildungen

und Objekten zur Stadtgeschichte.

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: „Ich geh mal kurz Kippen

ziehen ...“ – Konzert mit den

Bands „presslufthammerscout24.

de“ (DrunkOffbeatPunk), „Die

Arschpiraten“ (Punk/Comedy/

Metäl) und „Money Left To Burn“

(Punkrock). Einlass: 19 Uhr; Eintritt:

3 Euro. Weitere Informationen gibt

es unter Tel. 09123/74011 oder im

Internet unter: www.juz.lauf.de.

Samstag 2.2.

14.00 Uhr, Lauf: Stadtgeschichtlicher

Rundgang mit dem Verein

„Stadtführer Lauf an der Pegnitz“.

Von der Johanniskirche geht es

durch die Höll zur Reichelschen

Schleifmühle und weiter zum

Wenzelschloss. Nach einer

Besichtigung des Wappensaals

führt der Weg unter anderem

über das Glockengießerspital auf

den historischen Marktplatz, und

auch für einen kurzen Blick in die

Felsenkeller ist auf der etwa zweistündigen

Tour Zeit. Treffpunkt ist

die Infotafel der Stadt Lauf an der

Johanniskirche. Teilnehmergebühr:

3 Euro (für Kinder unter 14

Jahren ist die Teilnahme kostenlos),

eine Anmeldung ist nur für

Gruppenführungen ab zehn

Personen notwendig (Kontakt:

Herbert Höfel, Tel. 09123 / 184

222).

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: Konzert mit „Café Core“

34 Februar 2013

Der Veranstaltungskalender

Simmelsdorfer Mühle

vorm. Kulturscheune Schnaittach

Samstag, 23. Februar 2013, 19.30 Uhr

Vucciria

Eine Liebeserklärung an Sizilien

„Vucciria“ ist nach dem täglichen Altstadtmarkt

in Palermo benannt, belebt ein aus

internationalen Einflüssen zusammengewachsenes

Kulturgut wieder und präsentiert

dieses in einer unvergleichlich charmanten,

„Vucciria“ bringen sizilianisches Flair

in die Simmelsdorfer Mühle

(Punkrock / Hardcore / Punkcore

/ Corecore / Wuohouohcore

/ Yeahyeahcore). Weitere

Informationen gibt es unter Tel.

09123/74011 oder im Internet

unter: www.juz.lauf.de.

20.00 Uhr, Lauf-Heuchling,

Wollnersaal: Faschingsball der

Heuchlinger Vereine mit der

Kapelle „Sound Service“ und der

Karnevalsgesellschaft Hilaritas.

Die besten Kostüme werden prämiert.

Einlass ab 19.00 Uhr. Es

laden ein: die Freiwillige Feuerwehr

Heuchling, der Kleingartenverein

Bergfried, die Sudetendeutsche

Landsmannschaft, der

Gesangverein, die Hundefreunde,

frischen und mitreißenden Weise.

Aufbrausend wie das Naturwunder Siziliens

– der Ätna – so treffen bei „Vucciria“ drei

verschiedene Musikkulturen aufeinander. Die außergewöhnlichen Stimmen der

Brüder Alessandro und Giuseppe Perna, das musikalische Können der „Instrumentalisten“

sowie eine ansteckende Fröhlichkeit machen die Auftritte von

„Vucciria“ zu einem Erlebnis für Auge, Ohr und Seele.

Es ist eine heitere Mischung aus Erzählung und guter Musik, wenn Giuseppe

Perna und Toti Denaro mit dem typischen sizilianischen Charme den Konzertbesuchern

die Geschichten um die Musikstücke erklären. Es ist nicht möglich,

sich dem sizilianischen „Fascino“, dem Charme dieser Gruppe zu entziehen.

Wir verlosen 2x 2 Eintrittskarten für die Vorstellung.

Einsendeschluss ist Montag, 18. Februar 2013.

Schicken Sie einfach unter dem Kennwort „Simmelsdorfer Mühle“ eine Postkarte

mit Adresse und Tel.-Nr. an: Fahner Verlag GmbH & Co. KG, Nürnberger Straße

19, 91207 Lauf oder per E-Mail an b.lehr@fahnermedien.de. Der Rechtsweg ist

natürlich ausgeschlossen.

der Reitverein, der Schützenverein

und der Sportklub Heuchling.

Sonntag 3.2.

17.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater: Helmut

Schleich „Nicht mit mir“ –

Kabarett. Aus, Schluss, vorbei.

Protest, Widerstand, Revolution,

das alles ist ihm nicht mehr

radikal genug. Für alle, die des

Mitmachens, Mitlaufens und Mitim-Strom-Schwimmens

überdrüssig

sind, verkündet der Münchener

Kabarettist Helmut Schleich in seinem

neuen Programm: „Nicht mit

mir!“ – die ultimative Form persönlichen

Protests. **

Dienstag 5.2.

18.00 – 21.30 Uhr, Lauf,

Bertleinschule, Martin-Luther-

Str. 2: „Verliebt in Fisch.

Lachs trifft Zander und Co.“

Gudrun Braunsberg zeigt den

Kursteilnehmern raffinierte neue

Fischrezepte. Teilnehmergebühr: 14

Euro, Materialkosten extra. *

Mittwoch 6.2.

17.45 – 21.30 Uhr, Neunkirchen,

Seniorenhof (Lämmerzahlstift),

Bahnhofstr. 81: „Das perfekte

Augen-Make-up“. Helga Dollhofer-

Veleta gibt den Kursteilnehmerinnen

Tipps, wie sie die zu ihrem Typ passenden

Farben finden und zeigt

ihnen ein dezentes Augen-Make-up

für den Tag sowie eine anspruchsvolle

Variante für den Abend.

Außerdem erklärt sie, wie ein

wasserfester Lidstrich 24 Stunden

haltbar ist, wie sich Smoky Eyes

schminken lassen und warum die

Form der Augenbrauen besonders

wichtig ist. Teilnehmergebühr: 24

Euro, Materialkosten: 5 Euro. *

Donnerstag 7.2.

16.00 – 19.00 Uhr, Lauf, Landratsamt,

großer Sitzungssaal, Waldluststr. 1:

„Mein Recht im Ehrenamt“ – ein

Seminar mit dem Rechtsanwalt

Bernd Jaquemoth. Die

Veranstaltung gibt einen Überblick

über die (rechtlichen) Fragen, die

sich bei der Vereinbarung über

ein bürgerschaftliches Engagement

und dessen Ausübung stellen.

Dies umfasst neben Haftung,

Versicherung und Steuern auch

Fragen nach der Anrechnung von

Aufwandsentschädigungen auf

Sozialleistungen (oder Renten)

Am 27. Februar 2013

von 18.30 bis 22.00 Uhr

(Einlass ab 17.30 Uhr)

im PZ-KulturRaum.


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Kosten: 10 Euro inkl. Getränke.

Anmeldung beim WinWin

Freiwilligenzentrum Nürnberger

Land, Kerstin Stocker, Fax 09123-

950-7700, E-Mail: k.stocker@nuernberger-land.de.

19.00 Uhr, Lauf, Bürgertreff,

Hellergasse 2: „Heimat. Wunsch

und Wirklichkeit – eine Spurensuche“.

Auftaktabend zur

Veranstaltungsreihe des Laufer

Bürgertreffs in Kooperation mit

dem Stadtarchiv, dem Städtischen

Bauamt, dem Industriemuseum

u.v.a. mit einem Impulsvortrag von

Dr. Ina Schönwald.

Freitag 8.2.

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: Jam Session im JUZ. Auf

der Offenen Bühne können

Musikerinnen und Musiker ihr

Können unter Beweis stellen.

Schlagzeug und PA-Equipment

werden vom Jugendzentrum zur

Verfügung gestellt; alle andere ist

bitte selbst mitzubringen. Der Eintritt

ist frei. Weitere Informationen gibt

Der Veranstaltungskalender

es unter Tel.: 09123/74011 oder im

Internet unter: www.juz.lauf.de.

20.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater: „No

woman, no cry – ka Weiber, ka

Gschrei“ – Fränkisches Kult-

Musical! Unser Dauerbrenner!

Helmut Haberkamms unvergleichbar

witziges fränkisches Kult-

Musical mit Winni Wittkopp, Stefan

Kügel und Stefan Nast-Kolb, die

als Bugatti, Festus und Limbo vom

Wiedersehen dreier Freunde erzählen!

**

Samstag 9.2.

10.00 Uhr, Lauf, KulturRaum der

Pegnitz-Zeitung, Nürnberger

Str. 19: „Zauberei mit Kindern“

– Benefizveranstaltung des

Lions-Club Lauf. Witzige, Tolle

und erstaunliche Dinge gibt es

zu sehen mit Didi Gusano. Die

Lachmuskeln werden explodieren.

Zauberhafter Eintrittspreis: pro

Lebensjahr 10 Cent; maximal 2

Euro. Die Einnahmen gehen direkt

an den Lions-Sofort-Hilfe-Fonds für

Kinder. Kein Vorverkauf!

14.00 Uhr, Lauf: Stadtgeschichtlicher

Rundgang mit dem Verein

„Stadtführer Lauf an der Pegnitz“.

Von der Johanniskirche geht es

durch die Höll zur Reichelschen

Schleifmühle und weiter zum

Wenzelschloss. Nach einer

Besichtigung des Wappensaals

führt der Weg unter anderem

über das Glockengießerspital auf

den historischen Marktplatz, und

auch für einen kurzen Blick in die

Felsenkeller ist auf der etwa zweistündigen

Tour Zeit. Treffpunkt ist

die Infotafel der Stadt Lauf an der

Johanniskirche. Teilnehmergebühr:

3 Euro (für Kinder unter 14

Jahren ist die Teilnahme kostenlos),

eine Anmeldung ist nur für

Gruppenführungen ab zehn

Personen notwendig (Kontakt:

Herbert Höfel, Tel.: 09123/184222).

19.00 Uhr, Lauf-Heuchling, Wollnersaal:

Faschingsball der Fidelitas

1905 Lauf. Zur Unterhaltung spielt

Frank Bruckner; die besten Masken

werden prämiert. Herzlich eingeladen

sind alle Mitglieder und Gäste.

Eintritt 5 Euro.

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: Faschingsparty im JUZ. In

der Disco werden bunt gemixte

Fetenhits gespielt, im Café serviert

die LightUp!-Crew ein 3-Gängemenü

aus Minimal-, Deep-, und LIquid-

DnB. An den Plattentellern stehen

diesmal die zwei Sterneköche

„B3N” und “Dusty Haze“. Beginn

ist um 20 Uhr; Eintritt: 2,50 Euro.

Weitere Informationen gibt es unter

Tel. 09123/74011 oder im Internet

unter: www.juz.lauf.de.

Sonntag 10.2.

9.00/11.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater: Frühstückskino

„Mein Onkel“ (Jacques

Tati). Zum 2-jährigen Jubiläum

beginnt die DHT-Frühstückskino-

Spielzeit 2013 wiederholt mit einem

köstlichen Tati-Film. Film ab! **

14.11 bis 17.11 Uhr, Röthenbach,

Friedrichsplatz 21: Faschingsgaudi

am Rathausplatz – Närrisches

Treiben in Röthenbach.

Stimmungsreicher Nachmittag mit

Formationen der „Röbanesia“ auf

der Bühne – den „Zwetschgerla“

und den „Kleinen Strolchen“ bis

hin zur „Sternlasgarde“ und der

„Blaidlkompanie“. Für Speis und

Trank sorgen die Röbanesia

e.V., AWO Röthenbach und die

Freiwillige Feuerwehr Haimendorf

15.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater: „Aber

bitte mit Sahne“ – Volksmusik

am Kachelofen mit Maria Bauer

und den Loonharder Musikanten.

Ein „musikalisch-literarisches

Kaffeekränzchen“ mit Maria Bauer

(Moderatorin beim Bayerischen

Rundfunk) und den Loonharder

Musikanten. Echt – fröhlich - gut. **

Dienstag 12.2.

14.00 – 18.00 Uhr, Ottensoos,

Mehrzweckhalle: „Kinderfasching“

mit Power-Disco, Hitparade, Maskenprämierung

und vielen Spielen.

Organisation Elternbeirat Schule.

Der Eintritt ist frei.

Samstag 16.2.

14.00 Uhr, Lauf: Stadtgeschichtlicher

Rundgang mit dem Verein

„Stadtführer Lauf an der Pegnitz“.

Von der Johanniskirche geht es

durch die Höll zur Reichelschen

Schleifmühle und weiter zum

Wenzelschloss. Nach einer

Besichtigung des Wappensaals führt

der Weg unter anderem über das

Glockengießerspital auf den historischen

Marktplatz, und auch für

einen kurzen Blick in die Felsenkeller

ist auf der etwa zweistündigen Tour

Zeit. Treffpunkt ist die Infotafel der

Stadt Lauf an der Johanniskirche.

Teilnehmergebühr: 3 Euro (für Kinder

unter 14 Jahren ist die Teilnahme

kostenlos), eine Anmeldung ist nur

für Gruppenführungen ab zehn

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Februar 2013

35


Mit �

Personen notwendig (Kontakt:

Herbert Höfel, Tel. 09123/184222).

15.00 Uhr, Lauf: Führung der

Altstadtfreunde Lauf durch

die historischen Felsenkeller.

Treffpunkt ist die Reichelsche

Schleifmühle. Der Eintritt ist frei;

Spenden werden gerne entgegengenommen.

Die Führung durch die

Felsenkeller findet an jedem dritten

Samstag im Monat statt. Weitere

Informationen erhalten Sie im

Internet unter www.altstadtfreundelauf.de.

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: Konzert mit den Sängern und

Songwritern Georg Ober, „Dead at

door” und Patrick Chairer. Einlass:

19 Uhr; Eintritt: 3 Euro. Weitere

Informationen gibt es unter Tel.

09123/74011 oder im Internet

unter: www.juz.lauf.de.

36 Februar 2013

Der Veranstaltungskalender

Dienstag 19.2.

18.30 – 21.30 Uhr, Lauf, Bertleinschule,

Martin-Luther-Str. 2:

„Schnelle thailändische Küche“

– zweiteiliger Kochkurs mit Tanrian

Kaekwaenda-Dusik. Gezeigt wird

die Zubereitung schmackhafter

und gesunder Gerichte aus dem

Nordosten Thailands. Der zweite Teil

des Kurses folgt am 26.2. von 18.30

– 21.30 Uhr. Teilnehmergebühr: 22

Euro, Materialkosten pro Abend:

6 – 7 Euro. *

Mittwoch 20.2.

15.30 – 18.30 Uhr, Neunkirchen,

Schule, Schulstr. 22: Experimente

mit Feuer für Kinder ab acht

Jahren. Unter Anleitung von Michael

Geßner schlagen die Jungen und

Mädchen Feuer mit Feuerstein,

Anzeige

Großer Hobby-Künstler- und

Kunsthandwerkermarkt

in der Karl-Diehl-Halle in Röthenbach am 24. Februar 2013

Am Sonntag, dem 24. Februar 2013

findet wieder der Hobby-Künstlerund

Kunsthandwerker-Markt in der

Röthenbacher Karl-Diehl-Halle statt.

Auf diesem Frühjahrs- und Ostermarkt

finden die Besucher alles, um

das Wintergrau aus Haus und Garten

zu vertreiben.

Präsentiert werden neben tollen

Dekorationsideen auch ausgefallene

Geschenkideen für jeden Geldbeutel:

u.a. täuschend echt aussehende

Puppenbabys, klassische und ausgefallene

Textilkreationen, handgesiedete

Seifen, unterschiedlichste

Spielsachen aus Holz und Stoff,

verschiedenste Objekte aus Eisen,

Stahl, Holz, Glas oder Keramik.

Künstler-Bären, Tiffany,

Patchwork- und Schneiderarbeiten

sowie allen Arten

von Schmuck runden das

Angebot ab. Kunstvoll bemalter

Osterschmuck darf

selbstverständlich auch

nicht fehlen.

Da alle Artikel von Hand

gefertigt werden, ist jedes

Stück für sich ein Unikat

– einige Aussteller lassen

sich bei ihrem Kunsthandwerk

wieder über die

Schulter schauen, so. z.B.

bei der Herstellung von

Schmuck oder von Bären –

es sind viele namhafte und

zum Teil mehrfach ausgezeichnete

Bärenmacher

aus ganz Deutschland

vertreten.

Viele der über 70 Aussteller

bieten zusätzlich die

Möglichkeit, gekaufte Gegenstände

vor Ort zu personalisieren. Auch die

Liebhaber kulinarischer Leckereien

kommen auf ihre Kosten.

In Verbindung mit einem Gewinnspiel

werden alle Besucher aufgefordert

den schönsten Stand zu prämieren.

Es winken tolle Preise!!!

Und im Foyer findet ein Kuchenverkauf

zugunsten der Lebenshilfe statt.

Einlass für die Besucher ist von 10-

17 Uhr. Der Eintritt beträgt 2 Euro;

Kinder bis 12Jahre sind frei.

Weitere Informationen gibt es unter

Telefon 0911 600 47 60 oder unter

www.eventis-veranstaltungen.de.

Stahl und Zunder, lernen Tricks mit

Streichhölzern, experimentieren mit

einem Mini-Feuerlöscher und spielen

flammendes Streichholzdomino.

Wer sich traut, kann außerdem

mit Bärlappsporen Feuer spucken.

Teilnehmergebühr: 17 Euro,

Materialkosten: 6 Euro. *

19.00 Uhr, Lauf, Foyer des

Rathauses, Urlasstr. 22: „Die

Qualität der Fläche ist ihre

Quantität“ – eine Performance, mit

Dagmar Waßmann (Musik) und

Otto Taufkirch (Bilder). Die nachfolgende

Ausstellung ist bis 22.3.2013

jeweils zu den Öffnungszeiten des

Rathauses zu sehen.

Dienstag 21.2.

19.00 Uhr, Lauf, Hersbrucker Tor,

Firma Lebensraum: ViermalFAIR

– Fairer Handel in Lauf. Firma

Lebensraum in Zusammenarbeit

mit dem Laufer Eine-Welt-

Laden. Interaktiver Vortrag zum

Thema Klangschalen aus Fairem

Handel. Referieren wird Esther

Bräunlein, Heilpraktikerin und

Klangtherapeuthin, die Klang und

Wirkung in den Mittelpunkt stellt

und dazu einlädt, Klangschalen zu

erleben und auszuprobieren.

Freitag 22.2.

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: Kneipenquiz: „100 Fragen – 10

Kategorien – 1 Überraschungspreis“.

In Teams bis zu vier

Personen kann mit geraten werden.

Einlass ab 19.00 Uhr; der Eintritt

ist frei. Weitere Informationen gibt

es unter Tel.: 09123/74011 oder im

Internet unter www.juz.lauf.de.

Samstag 23.2.

14.00 Uhr, Lauf: Stadtgeschichtlicher

Rundgang mit dem Verein

„Stadtführer Lauf an der Pegnitz“.

Von der Johanniskirche geht es

durch die Höll zur Reichelschen

Schleifmühle und weiter zum

Wenzelschloss. Nach einer

Besichtigung des Wappensaals

führt der Weg unter anderem

über das Glockengießerspital auf

den historischen Marktplatz, und

auch für einen kurzen Blick in die

Felsenkeller ist auf der etwa zwei-

stündigen Tour Zeit. Treffpunkt ist

die Infotafel der Stadt Lauf an der

Johanniskirche. Teilnehmergebühr:

3 Euro (für Kinder unter 14

Jahren ist die Teilnahme kostenlos),

eine Anmeldung ist nur für

Gruppenführungen ab zehn

Personen notwendig (Kontakt:

Herbert Höfel, Tel. 09123 / 184

222).

17.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater: „Die Reise

zu Kata Teochi“ – Mitmachstück

über Ungerechtigkeit, Mut &

Gemeinschaft für Kinder ab 7

Jahren – Premiere! Willkommen

an Bord der „Wilden Sieglinde“!

Gemeinsam besiegen wir den

bösen Drachen Kata Teochi, dessen

Name Ungerechtigkeit, Unfairness

und Herzlosigkeit bedeutet. **

17.30 Uhr, Lauf, KulturRaum der

Pegnitz-Zeitung, Nürnberger Str.

19: „Gans.Schön.Grimmig“ –

Geschichtenerzähler Michl Zirk.

Im Dezember 1812 erschien die

erste Ausgabe der „Kinder- und

Hausmärchen“ der Gebrüder

Grimm. 200 Jahre später verneigt

sich Michl Zirk mit diesem

Programm vor dieser Großtat, wobei

der Titel schon für sich spricht. Ein

Programm für die ganze Familie

ab 6 Jahren. Karten sind im PZ

Ticketshop, unter Tel.: 09123/175

135 oder im Internet unter www.

reservix.de erhältlich.

20.00 Uhr, Lauf, JUZ, Weigmannstr.

27: Gastspiel des Improvisationstheaters

„Volle Möhre!“.

Das Ensemble präsentiert Szenen

zu zweit, zu dritt oder auch zu

viert, alles nach den Vorgaben

des Publikums. Da kann es schon

passieren, dass eine Szene komplett

gereimt gespielt werden muss

oder eventuell sogar rückwärts

... Einlass ab 19.00 Uhr, Eintritt:

5 Euro. Weitere Informationen

sowie Ausschnitte aus vergangenen

Aufführungen finden sich im

Internet unter www.vollemoehre.de

Sonntag 24.2.

Lauf-Heuchling, Eichenlohe 2, KiGa

Aktion Vorschulerziehung: „Kinder-

und Jugendbasar“ mit CD-, DVD-,

Film und PC-Spiele-Verkauf.

Hobby-Künstler- und

Kunsthandwerker-Markt

So.,

10-17 Uhr

24.2.

Röthenbach

a.d.Peg.

Karl-Diehl-Halle, Geschwister-Scholl-Platz 2

Info: � 0911/6004760 www.eventis-veranstaltungen.de


KOMM MIT!

SPENDE

BLUT

BEIM ROTEN KREUZ

Das Rote Kreuz dankt für den kostenlosen Abdruck.

17.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater: Bernd

Regenauer „Alles eine Frage

der Antwort“ – Kabarett aus

Franken. Nicht verpassen! Letzte

Vorstellungen im DHT! Für jeden

Unfug gibt es die passende Antwort

– und wenn nicht, war die Frage einfach

falsch gestellt. Lokalmatador

Bernd Regenauer wird die Dinge

bis zur Unkenntlichkeit sortieren,

denn keine Frage ist auch eine

Antwort! **

Mittwoch 27.2.

Freizeit Messe in Nürnberg,

vom 27. Februar bis 3. März.

Täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr im

Messezentrum in Nürnberg.

18.30 Uhr Lauf, Röthenbacher Str.

61, Sportgaststätte des TSV Lauf:

Forum Radfahren und offener

ADFC Radlertreff. Die Dauer

ist abhängig von Themen und

Teilnehmern. Es werden aktuelle

Themen aus dem Radverkehr im

Nürnberger Land besprochen.

Vorschläge gerne auch per E-Mail

an thomas.loeffler@adfc-nuernberg.

de. Eingeladen sind interessierte

Radlerinnen und Radler. Das Treffen

für Lauf findet zusammen mit dem

„Forum Radfahren im Nürnberger

Land“ statt.

Donnerstag 28.2.

20.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,

Dehnberger Hof Theater:

Mistcapala „Wurst statt Käse“ –

Musikkabarett. Vier Männer, ein

Abend – und doch geht es nicht um

Fußball, sondern hier geht’s um die

Wurst: Nämlich um Musik, Kabarett,

Gesang und richtig viel Spaß. **

Veranstaltungsvorschau März

Freitag 1.3.

19.30 Uhr Hersbruck, Dauphin-

Speed-Event-Halle: Premiere

Musical „Get Lost“. Weitere

Aufführungstermine: 2.3., 3.3., 8.3.

und 9.3. jeweils um 19.30 Uhr

sowie am 10.3. um 19.00 Uhr.

Sitzplatzreservierungen ab sofort

im Vorverkauf bei: Hersbrucker

Zeitung, Pegnitz-Zeitung, www.

eventim.de sowie bei Julia Ebner

unter Tel. 09154/9194024..

Samstag 2.3.

8.30 – 11.00 Uhr, Eschenau, Mehrzweckhalle:

Secondhand-Basar

des evangelischen Kindergartens

„Unterm Regenbogen“. Verkauft

werden Spielwaren, Kleidung (bis

Größe 158), Schuhe (bis Größe 36),

Kinderwagen, Fahrzeuge und vieles

mehr rund ums Kind. Die Ware ist

nach Artikeln und Größen sortiert;

der Kindergarten erhält von Käufer

und Verkäufer jeweils 10 Prozent

des Kaufpreises.

17.30 Uhr, Lauf, KulturRaum der

Pegnitz-Zeitung, Nürnberger Str.

19: „Myanmar“ – Reisebericht

von und mit Klaus Fleischmann.

Fotografische Einblicke in ein

faszinierendes asiatisches Land.

Myanmar scheint ein vergessenes

Land zu sein. Wie durch ein

Zeitfenster tritt man ein in ein Land,

das einfach und ursprünglich ist.

Unzählige goldene Pagoden und

Buddhas lassen das Land erstrahlen

in einer mystischen Schönheit

und tragen zum atemberaubenden

Reiz des Landes bei. Entdecken

Sie ein geheimnisvolles Land, das

Sie in seinen Bann ziehen und

dessen Faszination auch Sie nicht

mehr loslassen. Karten sind im PZ

Ticketshop, unter Tel. 09123/175

135 oder im Internet unter www.

reservix.de erhältlich.

Sonntag 3.3.

10.00 – 12.00 Uhr, Ottensoos,

Schulstraße, Volksschule Ottensoos:

Secondhand-Basar in der Schulaula.

Verkauft werden Kinderklamotten,

Spielzeug, Schuhe, Kinderwägen

usw. Organisation: Elternbeirat

des Kinderhauses Regenbogen

Ottensoos. Kosten pro Tisch: 8

Euro. Info und Anmeldung bis 22.

Februar bei Susanne Falkner unter

Tel. 09123/987686.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Eine Übersicht der Veranstaltungen

finden Sie auch auf unserer

Internetseite www.n-land.de.

* Teilnahme nur nach vorheriger

Anmeldung bei der vhs,

Turnstraße 11, Gebäude

Stadtbücherei Lauf,

91207 Lauf unter

Tel.: 09123/1833-310

** Kartenbestellungen für

Veranstaltungen des Dehnberger

Hof Theaters unter

Tel.: 09123/954491.

www.dehnbergerhoftheater.de.

Samstagstr. 10 - 91207 Lauf - Tel. 09123-99 80 112

Februar 2013

37


Mit �

Anzeige

Ausdrucksformen der Trauer

Als Bestatter, und damit Dienstleister,

ist es wichtig, die Bedürfnisse

seiner Auftraggeber genau zu

erfassen, um die perfekte Unterstützung

geben zu können. An den

Grundbedürfnissen der Menschen

im Trauerfall hat sich im Laufe der

Zeit eigentlich nichts verändert. Die

meisten Angehörigen eines Trauerfalles

sind auf der Suche nach Trost

und menschlicher Zuwendung. Neu

sind die Ausdrucksformen die Trauernde

wählen, um mit dem Verlust

umzugehen.

Dekoration mit Kerzen & Samt

In nahezu jeder Trauerhalle oder Kirche

können farbige Samttücher, Teelichter

in Glasschalen sowie dekorative

Kerzenständer in Verbindung

mit Sarg, Urne und Blumenschmuck

zu einem stimmigen Gesamtensemble

arrangiert werden. Diese

einfachen Mittel sind ein Zeichen

der Wertschätzung gegenüber dem

Verstorbenen und seiner Familie.

Gerade in kärglichen Aussegnungshallen

und Friedhofsgebäuden wird

hierdurch eine feierliche Grundstimmung

ermöglicht.

Bild am Sarg

Der Sarg ordnet sich in seinem Aussehen

gezwungenermaßen streng

der Funktion unter. Auf die meisten

Menschen wirkt sein Anblick eher

befremdlich. Und doch übertrifft die

Raumwirkung eines Sarges während

einer Trauerfeier alle anderen

dekorativen Elemente, er ist der

Blickpunkt. Nun fällt es schwer, zu

diesem Behältnis eine emotionale

Bindung herzustellen. Obwohl sich

alle Trauergäste darüber im Klaren

sind, dass darin die sterbliche Hülle

Ihres Angehörigen, Freundes oder

Bekannten ruht. „Einen Sarg kann

man nicht lieb haben, nur die Person

die sich darin befindet“, so eine

Hinterbliebene. Helfen kann hier ein

Bild am Sarg, das den Anblick eines

unpersönlichen, hölzernen Werkstückes

lindert.

Lebenslinien

Ebenso ist es möglich einige Fotoimpressionen

aus dem Leben der

verstorbenen Person mit der Trauergemeinde

zu teilen. Im Rahmen

einer Präsentation werden Bilder, mit

Musik hinterlegt und mit Hilfe eines

Beamers auf eine Leinwand proji-

38 Februar 2013

Trauer und Abschied

ziert. Diese ca. drei- bis fünfminütige

Bilderschau kann als Bestandteil

der Trauerfeier eine Zeit des stillen

Gedenkens und der Erinnerung ermöglichen.

Kerzenritual

Zu Beginn der Trauerfeier findet

jeder Besucher auf seinem Platz

ein Teelicht vor. Während einer

Verabschiedungszeremonie zum Abschluss

der Feier kann er dieses entzünden

und in einer Gedenkminute

auf einem bereitgestellten Tischchen

am Sarg niederlegen. Dadurch erhält

jeder Besucher der Trauerfeier die

Möglichkeit, aktiv am Geschehen

mitzuwirken.

Blumengebinde

Das Kerzenritual lässt sich auch mit

einer einzelnen Blume durchführen.

Zur Aufnahme der Blüten dient hierbei

ein geflochtenes Gestell. Dieser

Grundkörper kann auch über den

Sarg gelegt werden und vollendet im

befüllten Zustand als Sargbukett die

Handlung.

Musikalische Ausgestaltung

Über Jahrhunderte hinweg haben

sich klassische Komponisten mit

dem Tod auseinandergesetzt. Viele

dieser Werke eignen sich zur passenden

Untermalung. Sehr oft haben

Verstorbene und deren Familien zu

bestimmten Liedern eine besondere

Beziehung. In Absprache mit dem

Leiter der Trauerfeier können diese

Stücke gespielt werden. Das lässt die

Feier sehr persönlich werden.

Quelle: Blank Bestattungen

Friedhöfe: Natur in der Stadt

Tiere brauchen Pflanzen. Sie dienen

ihnen als Nahrungsquelle oder

als Unterschlupf. Vögel finden in

Bäumen und Sträuchern Nistplätze;

Gehölze, die Beeren tragen, sind

wichtig, wenn das Futterangebot für

Wildtiere im Winter knapp ist. Gute

Vogelnährgehölze sind zum Beispiel

Ebereschen (Sorbus), Gemeiner

Schneeball (Viburnum opulus),

Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier

lamarckii), Weißdorn (Crataegus

monogyna) und Schwarzer Holunder

(Sambucus nigra). In Städten

sind die Flächen, auf denen sich

Bäume und Sträucher frei entfalten

können und so die Grundlage

für eine große pflanzliche und

tierische Vielfalt entstehen kann,

knapp. Straßen und Bürgersteige,

Häuser und Parkplätze setzen dem

Grenzen. Parkanlagen und Straßenränder,

die mit Bäumen bepflanzt

sind, gehören zu den Flächen, auf

denen Grün gedeihen kann. Als

uneingeschränkter Lebensraum

für Tiere sind sie aber nur bedingt

geeignet. Besonders wertvoll für die

Artenvielfalt im städtischen Raum

sind dagegen Friedhöfe und größere

Parkanlagen, denn hier gibt es

oft noch alten Baumbestand und

schützende Hecken, so dass hier

viele Tiere sichere Rückzugsmöglichkeiten

finden.

Orte der Stille mitten in der

Stadt

Die Gehölze bieten einen grünen

Rahmen, der zu der beruhigen Atmosphäre

der Friedhöfe beiträgt. Sie

machen den Friedhof auch in einer

Großstadt zu einem Ort zum Innehalten

und vermitteln ein Gefühl

von Geborgenheit. Außerdem erzeugen

sie Abstand zu der oft hektischen

und lauten Welt außerhalb

der Friedhofsmauern, die in Städten

von Straßenlärm und grauem Beton

geprägt ist. Der grüne Rahmen

macht den Friedhof zu einem würdevollen

und stillen Ort, an dem die

Lebenden stumme Zwiesprache mit

ihren verstorbenen Angehörigen

halten können. Das Grab als letzter

„Mir ist es wichtig, individuelle und

aussagekräftige Trauerfeiern zu ermöglichen.

Hierdurch kann ein persönlicher und

emotionaler Abschied gelingen.“

Lauf an der Pegnitz

Briver Allee 1 - 3

0 91 23 / 98 08 778

Garten bietet der Trauer einen Ort

und dem ins Wanken geratenen

Leben einen Ankerpunkt.

Symbolpflanzen

Viele der Pflanzen auf den Gräbern

haben eine symbolische

Bedeutung: So steht die Christrose

(Helleborus niger) für die Hoffnung,

denn ihre weißen Blüten erscheinen

schon mitten im Winter und

trotzen der Kälte. Die hellen Blüten

bilden einen schönen Kontrast zu

den dunkelgrünen, handförmigen

Blättern. Im Frühling blüht das

Tränende Herz (Dicentra spectabilis).

Die rosafarbenen herzförmigen

Blüten an langen, elegant

überhängenden Trieben sind ein

schönes Sinnbild für das trauernde

Gedenken. Der immergrüne Hauswurz

(Sempervivum) symbolisiert

das ewige Leben. Diese Bedeutung

findet sich auch in seinem botanischen

Namen, denn semper vivum

stammt aus dem Lateinischen

und heißt übersetzt immer lebend.

Wegen ihrer wasserspeichernden

dicken Blätter sind diese Pflanzen

sehr trockenheitsverträglich. Sie

bilden markante Rosetten in roten,

Bestattungen

Blank

David

Hersbruck

Nürnberger Straße 18

0 91 51 / 90 84 555

Blank www.bestattungen-blank.de Trauer ist mehr als nur ein Wort

Foto: PdM. - Die frühen Sorten der Winterheide

(Erica carnea) blühen schon ab

November oder Dezember.


Foto: PdM. - Viele immergrüne Gehölze symbolisieren Unsterblichkeit,

denn sie trotzen auch harten Bedingungen und tragen ihr grünes

Nadelkleid auch im Winter.

blaugrauen, braunen oder grünen

Nuancen. Viele immergrüne Gehölze

symbolisieren Unsterblichkeit, denn

sie trotzen auch harten Bedin-

Trauer und Abschied

gungen und tragen ihr grünes

Blätter- beziehungsweise Nadelkleid

auch im Winter. Die Stechpalme

(Ilex), von der manche Arten im

Herbst und Winter schöne rote

Beeren tragen, ist mit ihrem Fruchtschmuck

in der kalten Jahreszeit

- genauso wie die Christrose - ein

Zeichen der Hoffnung. Das Immergrün

(Vinca) und der Efeu stehen für

tiefe Verbundenheit, der Buchsbaum

ist ein Symbol für Ausdauer und

Standhaftigkeit, der Lebensbaum

(Thuja) gilt als Zeichen für Treue und

die Eibe (Taxus) bietet Schutz vor

bösen Mächten.

Der letzte Garten

Hersbrucker Str. 33/35 | 91207 Lauf | Telefon: 09123 97300

Hintergrundbild: Bilderbox.de

Nicht immer geht es bei der Grabgestaltung

um die traditionelle Symbolik

der Pflanzen. Manchmal steht der

Wunsch im Vordergrund, das Grab

individuell zu gestalten, so dass es

zu einem letzten Garten wird, der

das Andenken an den Verstorbenen

auf persönliche Weise bewahrt.

Dann können auch die Lieblingspflanzen

eine Rolle bei der Gestaltung

spielen oder der Wunsch, dass

die Grabstelle zu jeder Jahreszeit

schön und abwechslungsreich

bepflanzt ist. Im Herbst und Winter

bringen zum Beispiel Heidepflanzen

Farbe auf das Grab. Die Besenheide

(Calluna vulgaris in Sorten) hat im

Herbst viele kleine weiße, rosafarbene,

rote oder violette Blüten.

Bei den sogenannten Knospenblühern

öffnen sich die farbintensiven

Blütenknospen nicht. Sie

können deshalb bis in den Winter

hinein Farbe zeigen. Die frühen Sorten

der Winterheide (Erica carnea)

blühen schon ab November oder

Dezember. Die Blütezeit endet ungefähr

im April.

So lässt sich das Grab mit verschiedenen

Heidearten über einen langen

Zeitraum schmücken. Ginster und

kleinbleibende Rhododendren oder

Azaleen setzen den Blütenreigen im

Frühling fort. Weil die Winterheide

immergrün ist und niedrig bleibt,

kann sie das ganze Jahr über wie

ein niedriger grüner Teppich den

Boden bedecken.

Für einen halbschattigen Standort

eignet sich die Teppich-Golderdbeere

(Waldsteinia ternata) als pflegeleichter

Bodendecker. Sie behält in milden

Wintern ihre Blätter. Im Frühling

hat sie leuchtend goldgelbe Blüten.

Das Dickmännchen (Pachysandra

terminalis), auch Schattengrün

genannt, ist ein guter, immergrüner

Bodendecker für lichtarme Grabbereiche.

Quelle: Grünes Presseportal

Foto: PdM. - Mit seinen leuchtend roten Beeren ist der Feuerdorn dekorative

und eine sichere Rückzugsmöglichkeit für viele Tiere.

www.birkmann-begleitet.de

Februar 2013

39


Mit �

40 Februar 2013

Röthenbacher Bürgerservice

Veranstaltungen im Mehrgenerationenhaus

Nürnberger Land

Das MGH ist ein Treffpunkt für Alt

und Jung. Wir laden Sie herzlich ein

zu den Offenen Treffs jeweils am

Montag ab 9.00 Uhr sowie Dienstag

und Donnerstag 14.00–17.00 Uhr.

Während dieser Zeit besteht die

Möglichkeit zum Kaffeetrinken und

Erzählen, Zeitunglesen, Kickern,

Spielen, Handarbeiten und zur Benutzung

unserer PCs.

Im MGH erhalten Sie Informationen

zu vielfältigen sozialen Einrichtungen,

wir können Sie in vielen

sozialen Fragen beraten oder gegebenenfalls

weitervermitteln. Seit

Oktober 2011 betreuen wir das

Leihgroßeltern-Projekt. Es gibt einen

offenen Bücherschrank sowie die

Möglichkeit, Spiele auszuleihen. Hier

Freundeskreis Röthenbach

Hilfe für Suchtkranke

Der Freundeskreis Röthenbach, eine

Selbsthilfegruppe in der Suchtkrankenhilfe,

trifft sich jeweils am Dienstag

von 19 Uhr bis 21 Uhr in der

ist freitags auch die Ausgabestelle

der Tafel.

Regelmäßige Angebote: Täglicher

Mittagstisch, Hausaufgabenbetreuung

für Grundschulkinder, Mutter-

Kind-Gruppen, Gesprächskreis für

türkische Frauen, türkische Kindertanzgruppe,

Schach-Jugendgruppe,

Englisch-Kurs für Senioren

Englischkurse für Senioren (ausgebucht)

Neuer PC-Kurs 50+ „Erste Schritte

im Internet“ beginnt am Mittwoch,

13.2., 17.00 Uhr (PC-Kurs 1 für Anfänger,

PC Kurs 2 Ordner und Dokumentenverwaltung,

Fotos bearbeiten

inklusive Fotobuch erstellen sind

wieder in Planung)

AWO-Begegnungsstätte in Röthenbach,

Friedrichsplatz 4a (Eingang

Schlossgasse). Telefonisch ist er

erreichbar unter 0911 / 570 67 46.

Streitschlichter wirken auf aggressive Mitschüler ein

Zoff? Nicht bei uns!

Schulleiter Roland Pecher (rechts) hat

den kürzlich ausgebildeten Streitschlichtern

ihr hart erarbeitetes Zertifikat

überreicht. Die Trainerinnen Margitta

Schilling und Elke Depser stellten

in diesem Rahmen den

Schülern aus den Klassen

5 bis 7 das Streitschlichterkonzept

vor. Geschulte

Streitschlichter stehen in

den Pausen zur Verfügung,

wenn Mitschüler

einen Konflikt haben.

Sie sind neutral und

keine Richter. Sie helfen

dabei, der Ursache von Auseinandersetzungen

auf den Grund zu gehen.

Die Ausbildung beinhaltet nicht nur

viel Lernstoff, sondern verlangt auch

Disziplin.

Ab Montag, 18.2., 18.30 Uhr, Progressive

Muskelentspannung mit

Frau Rosemarie Haase (Kurs beinhaltet

8 Einheiten)

Kurse Sitz- und Atemgymnastik

sowie Gedächtnistraining können

angeboten werden. Anmeldung für

alle Kurse, ab sofort möglich. Bitte

Näheres dazu im MGH erfragen!

Zusätzliche Veranstaltungen im

Februar:

Dienstag, 12.2. und 26.2., 18.00 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Depressionen und/oder Ängsten

(organisiert von „Kiss“ Nürnberger

Land), Rosenmontag, 11.2., 10.00

Uhr Weißwurstfrühstück mit Faschingsgaudi

(mit Anmeldung),

Mittwoch, 20.2., 14.00–16.00 Uhr De-

Zeit mit und für Kinder

Leihgroßeltern in unserem

Landkreis

Das Mehrgenerationenhaus sucht

im Auftrag des Bündnis für Familie

im gesamten Landkreis Nürnberger

Land engagierte Mitbürger, die sich

gerne als Leihgroßeltern betätigen

möchten. Aufgrund hoher beruflicher

Mobilität in unserer Gesellschaft leben

die verschiedenen Generationen

einer Familie oft nicht mehr am

selben Ort.

Viele junge Familien haben nicht die

Möglichkeit, im Alltag Unterstützung

durch Großeltern zu erfahren. Auf

der anderen Seite wünschen sich

Seniorinnen und Senioren oft eine

stärkere Anbindung an die jüngere

Generation und mehr Kontakt zu

Kindern. Durch Leihgroßeltern sollen

Zeiten abgedeckt werden, bei denen

Großeltern typischerweise einspringen,

z.B. wenn wichtige Termine

Jung in Röthenbach

menzcafé, betreuter Nachmittag für

an Demenz Erkrankte (mit Anmeldung),

Samstag, 16.2., 14.00–16.30

Uhr Carikids, Kindergruppe der

offenen Behindertenarbeit (mit Anmeldung),

Donnerstag, 21.2., 16.00

Uhr Volksliedersingen, Donnerstag,

28.2., 17.00 Uhr Diavortrag von Frau

Arndt „Frühling im Tessin“.

Wir suchen immer Männer und

Frauen, die gern im MGH mitarbeiten.

Wer selbst ein Angebot machen

will oder ein Hobby hat, das er

vorstellen möchte, oder Mitstreiter

für sein Hobby sucht, über das MGH

ist dies möglich! Bitte sprechen Sie

uns an! Weitere Infos im MGH, Tel.

2176950 oder unter www.mghnuernberger-land.de.

oder Besorgungen anstehen. Die

regelmäßige Betreuung durch den

Kindergarten oder durch eine Tagesmutter

soll die Betreuung durch

Leihgroßeltern nicht ersetzen.

Die Betreuung findet in der Regel im

Haushalt der Familie statt. Freude

und Gelassenheit am Umgang mit

Kindern und Verständnis für junge

Familien sind das Wichtigste, was

Leihgroßmütter oder -großväter mitbringen

sollten. Um Leihgroßeltern

wohnortnah vermitteln zu können,

benötigen wir die Mithilfe aktiver

Bürger auch aus der Stadt Lauf.

Für weitere Informationen steht

Ihnen das Mehrgenerationenhaus

Nürnberger Land, Rückersdorfer

Straße 24a, 90552 Röthenbach, Tel.

0911/2176950 zur Verfügung.

Attraktives Angebot des DAV Röthenbach

Kletterturm in neuem Glanz

Seit zehn Jahren betreibt die Bergsteigerabteilung

des DAV Röthenbach

im alten Feuerwehrturm, der von der

Stadt zur Verfügung

gestellt wird, eine Kletteranlage.

Mit einer Kletterhöhe

von 16 Metern gehört

sie nach wie vor zu den

hohen Hallen in der

Region. Kürzlich wurde

ein Großteil der Klettergriffe,

die in die Jahre

gekommen waren, ausgetauscht,

sodass der Turm in neuem

Glanz erstrahlt.

Mehr Informationen unter www.davroethenbach.de.


Kirchliches aus Röthenbach

Jehovas Zeugen Röthenbach

Friedhofstraße 15, 90552 Röthenbach, Telefon 0911/5700691, www.jw.org

Freitags, 19.00 – 20,45 Uhr

Bibelstudium. Thema: „Was Gott

uns durch Jeremia sagen lässt“.

Anschließend: Schulkurs für Evangeliumsverkündiger,

Ansprachen sowie

Podiumsgespräche und Interviews.

Sonntags, 9.30 – 11.15 Uhr

Biblischer Vortrag (30 Minuten).

Themen:

3.2.: Wirst du

die letzten Tage

überleben?

10.2.: Jesus

Christus – der

neue Herrscher

der Erde

17.2.: Weise

handeln, während

das Ende

herannaht

24.2.: Gehe den

Weg, der zu

ewigem Leben

führt

Anschließend: Bibel- und Wachtturm-Studium

(60 Minuten). Alle

Zusammenkünfte sind öffentlich.

Besucher sind jederzeit willkommen.

Keine Kollekte.

Jahresbericht 2012

Gute Nachrichten – kann man

welche erwarten? Der Ausblick auf

das Jahr 2013 stimmt nicht zuversichtlich,

wenn man das vergangene

Ehrungen bei der Kolpingsfamilie Röthenbach

Jubilare und neue Mitglieder

Der Kolpinggedenktag begann mit

einem Gottesdienst in der Pfarrkirche

St. Bonifatius. Geehrt wurden

an diesem Abend für 25 Jahre

Mitgliedschaft Traudi Gerschütz (sie

war als Frauenleiterin aktiv und

hat die Südtiroler Abende mit vorbereitet)

und Werner Gerschütz (er

spielte Theater und hat die Südtiroler

Abende organisiert). 40 Jahre im

Verein sind Lore Brunner (gehörte

zu den ersten Frauen im Verein,

Vergnügungsleiterin, Theaterspielerin,

betreut das Fotoarchiv), Barbara

Geitner (war von Beginn an in der

Frauengruppe), Angelika Kleppmei-

er (gehörte zu den ersten Frauen,

Frauenleiterin, Theaterspielerin und

Theaterleiterin), Rosi Lenart (gehörte

zu den ersten Frauen, Frauenleiterin,

wirkte im Vergnügungsausschuss

mit, Theaterspielerin, stellvertretende

Vorsitzende, gestaltete den Adventsbasar),

Ella Ruhland (gehörte zu den

ersten Frauen, hatte über zwei Jahre

das Kolpinghaus als Wirtin).

Für 50 Jahre wurde Lenz Gebhard

geehrt (engagiert sich in der Pfarre,

für 60 Jahre Edi Schötz (war in der

Verwaltung und im Bezirksvorstand

tätig, Bannerträger, Theaterspieler),

Willi Wich (17 Jahre Vorsitzender,

Gürtelprüfung beim Taekwondo-Verein Jaguar

Kämpfer-Nachwuchs ist fit

Der Taekwondo-Verein Jaguar Röthenbach

führte eine Gürtelprüfung für

seinen Nachwuchs durch. Aufgeregt

kamen die Mädchen und Jungen im

Alter von vier bis 14 Jahren in die

Trainingshalle. Nach dem Aufwärmen

und vor den Augen von vielen Eltern

und Freunden wurden Schrittfolgen

Jahr weltweit betrachtet: Finanzkrise,

Umweltzerstörung, unsichere politische

Verhältnisse und vieles mehr.

Jehovas Zeugen sind aber davon

überzeugt, dass es eine gute Botschaft

gibt – von Gott.

Letztes Jahr haben weltweit über 7,5

Millionen Prediger (1,9 % mehr als

im Vorjahr) fast 1,75 Milliarden Stunden

damit zugebracht, anderen die

Bibel näherzubringen. In Deutschland

und Luxemburg waren etwa

166000 Zeugen Jehovas fast 27,8

Millionen Stunden gottesdienstlich

tätig und führten mehr als 74500

Bibelkurse durch, um ihren Mitmenschen

zu helfen. Über 2700 ließen

sich taufen (weltweit über 268700).

Bei der äußerst wichtigen jährlichen

Gedenkfeier, dem Abendmahl des

Herrn, wurden über 269200 Besucher

gezählt (weltweit rund 19

Millionen).

Das Bedürfnis nach Rat, Trost und

Sicherheit steigt. Daher werden Jehovas

Zeugen auch 2013 im Raum

Altsenior, Theaterspieler,Organist)

sowie

Franz Zeitler

(Bannerträger,

Sachbereichsleiter

Gesellschaft,

Theaterspieler,

Motivbauer).

Der Vorsitzende

Peter

Wolf dankte den Geehrten für die

langjährige Treue zum Verein. Als

Neumitglieder in die Gemeinschaft

aufgenommen wurden Lunas Layritz

Röthenbacher Vereine

und Formen absolviert. Die Nachwuchssportler

mussten aber auch wissen,

was zum Beispiel Trainer, Anzug

oder Oberkörper auf Koreanisch heißt.

Weitere wichtige Begriffe wurden vom

Prüfer abgefragt. Die 30 Taekwondo-

Schüler wussten alle Antworten und

hielten am Ende der Prüfung stolz ihre

gelben oder grünen

Gürtel in der Hand. Ein

besonderes Highlight

an diesem Abend war

der Besuch von Beyler

Tazegül, Vater des

Olympiasiegers 2012 in

London, Servet Tazegül.

Lauf, Schnaittach und Umgebung

Broschüren und Faltblätter zu den

unterschiedlichsten Themen (z.B.

Leid, Tod, Depressionen, Jesus Christus)

anbieten. Dazu gehört auch die

bibelerklärende Broschüre Eine gute

Botschaft von Gott. Weitere Informationen

finden Sie auf www.jw.org.

Unsere neue Website: www.jw.org

Wir freuen uns, die offizielle Website

von Jehovas Zeugen www.jw.org in

neuem Gewand vorstellen zu können.

Hier findet man jetzt u.a. die

Bibel online vollständig in rund 50

Sprachen und weitere Publikationen

in über 400 Sprachen zum Download,

auch für Ihren Tablet-Computer.

Zu den kostenlosen Angeboten

gehören auch biblische Hörspiele,

Videos in über 60 verschiedenen

Gebärdensprachen und interaktive

Seiten für Eltern, Teenager und Kinder.

Neugierig? Dann besuchen Sie

uns doch online: www.jw.org.

Die Geehrten der Kolpingsfamilie Röthenbach

TSV Röthenbach ehrte Ferhart Öneren

Sportler mit Gewicht

Gewichtheber Ferhat Öneren (links)

vom TSV Röthenbach wurde von der

TSV-Vorsitzenden Inge Pirner und

und Hermine Meixensberger. Nach

dem Gebet und dem Kolpinglied

berichtete Jugendvorsitzender Sven

Messing über die Fahrt nach Rumänien.

Abteilungsleiter Friedemann

Högerl für 25 Jahre

im Verein geehrt.

Besonders gewürdigt

wurden seine Verdienste

um den Gewichthebersport.

Öneren errang

viele Meistertitel von der

Bezirksebene bis hin zur

Europameisterschaft.

Höhepunkte waren eine

WM-Silbermedaille in

Perth (Australien) und eine Silbermedaille

bei der Senioren-Olympiade in

Portland (USA).

Februar 2013

41


Mit �

Schüleraustausch am Geschwister-Scholl-Gymnasium

Winterbesuch aus Sizilien

Winter in Deutschland? Eigentlich

eher abschreckend für Sizilianer.

Aber nicht so für die italienischen

Austauschpartner der Röthenbacher

Gymnasiasten. Schon beim Besuch

in Sizilien im Oktober stand für die

Italiener fest, dass sie im Winter

kommen wollen.

Zahlreiche Touren standen auf dem

Programm. Höhepunkt war eine

zweitägige Fahrt nach Dresden, bei

der deutsche und italienische Schüler

gemeinsam unterwegs waren.

Neben der Besichtigung von Semperoper

und Grünem Gewölbe hatten

die Organisatoren genügend Freizeit

eingeplant. Sogar den Unterschied

zwischen Thüringer und Nürnberger

Bratwürstchen konnten die Italiener

testen: Röthenbachs Bürgermeister

Festvortrag

Der Geschichtsverein Röthenbach

lädt am Samstag, 19.01.2013

herzlich ein zum Festvortrag von

Ehrenbürger und Altbürgermeister

42 Februar 2013

Röthenbacher Vereine

Steinbauer hatte die Gastschüler

nicht nur im Rathaus empfangen,

sondern die ganze Gruppe zu einem

Bratwurstessen nach Nürnberg

eingeladen. Ein weiterer Höhepunkt

– zumindest für die Sizilianer – war

das gemeinsame Schlittschuhlaufen

in der Eisarena. Nach einer Woche

hieß es dann Abschied nehmen.

Bei ihrem Besuch konnten die Italiener

mal richtigen Winter erleben. Das Bild ist

in Dresden entstanden Foto: Privat

Hubert Munkert über 650 Jahre

Renzenhof. Beginn 15.00 Uhr in

der AWO Begegnungsstätte in

Röthenbach am Friedrichsplatz.

DAV-Sektion ehrte 57 Männer, Frauen und Kinder

Freude übers Sportabzeichen

Seit 33 Jahren nimmt die DAV-Sektion

Röthenbach das Sportabzeichen

ab – das Deutsche und das Bayerische.

Nun wurden die Absolventen

geehrt. 2012 gab es zum letzten Mal

die Möglichkeit, das sportliche Leistungsvermögen

nach der Landesvariante

messen zu lassen.

Das neue Deutsche Sportabzeichen

gibt es ab 2013 in überarbeiteter

Form. Beim DAV, bei dem sich seit

drei Jahren auch einige Mitglieder

des ASC 1899 Röthenbach beteiligen,

wurden im Jahr 2012 insgesamt

57 Sportabzeichen abgelegt. Im Erwachsenen-Bereich

wählten 23 die

deutsche, 16 die bayerische Variante.

Dabei wurden 57 Sonderleistungen

erzielt. Im Schüler- und Jugendbereich

schafften 18 Teilnehmer das

Sportabzeichen.

Spitzenreiter bei den Damen war

Heide Sluka mit 29 Mal Gold bei

beiden Sportabzeichen und fünf

Sonderleistungen. Bei den Herren

war es Norbert Schmidt mit 33 und

29 Wiederholungen jeweils in Gold

und vier Sonderleistungen. Bei den

Jugendlichen schafften Sirka Eckhoff

und Linus Bald beide zum sechsten

Mal das Jugend-Sportabzeichen.

Deutsches Sportabzeichen: in Bronze

Gabi Braunersreuther, Andrea

Büttner, Helene Macher, Petra Merkel,

Ute Petschar, Christoph Bald,

Uwe Büttner, Matti Gebhard, Emelie

Golombek, Lukas Tomandel, Tobias

Wild; in Silber Andrea Bachhofer,

Sonja Bald, Jana Eckhoff, Ulrike

Praß, Alfred Hornung, Jürgen Edinger,

Amelie Brückl, Fynn Roos, Olivia

Roos, Ryan Roos, Anton Volkholz;

in Gold Heide Sluka 29. Mal, Birger

Eckhoff 16. Mal, Manfred Klunk 13.

Mal, Peter Merkl 5. Mal, Erich Pischl

29. Mal, Nobert Schmidt 33. Mal,

Walter Uebler 29. Mal, Alfred Unfried

13. Mal, Manfred Sopejestal 32. Mal,

Helmut Müller 10. Mal, Linus Bald

6. Mal, Sirka Eckhoff 6. Mal, Sarina

Eckhoff 3. Mal, Juri Strattner 3. Mal,

Tim Strobel 4. Mal, Amelie-Celine

Wesseloh 3. Mal, SophieTherese

Wesseloh 3. Mal, Oliver Winkler 4.

Mal.

Bayerisches Sportleistungsabzeichen

in Silber Ute Petschar 3 Sonderleistungen

(SL); in Gold: Andrea

Bachhofer 3. Mal 4 SL, Sonja Bald

2. Mal 4 SL, Andrea Büttner 2. Mal

5 SL, Ulrike Praß 2. Mal 4 SL , Heide

Sluka 29. Mal 5 SL, Christoph Bald

Rückblick und Ehrungen beim MSC Röthenbach

Talente auf vier Rädern

Beim Jahresabschluss des MSC

Röthenbach wurde auch das 60-jährige

Bestehen des Vereins im ADAC

gefeiert. Mit rund 130 Mitgliedern,

Freunden und Gästen hatte man ein

volles Haus.

Vorsitzender Hans Maier konnte

viele Honoratioren begrüßen, wie

den ADAC-Nordbayern-Vorsitzenden

Herbert Behlert, den ADAC-Kartbeauftragten

Karlheinz Dietrich, BMV-

Mittelfranken-Vorsitzenden Siegberth

Holter und den BLSV-Kreisvorsitzenden

Gustav Ruthemeyer.

Da bei den Benefiz-Kartveranstaltungen

für „Sternstunden“ und „Lebenshilfe

Nürnberger Land“ einige

Röthenbacher Stadträte für den

guten Zweck dabei waren, konnte

Maier an diesem Abend auch die

Stadträte Ullrike Knoch, Wolfgang

Gottschalk, Harald Braunersreuther,

Wolfgang Hellmann, Thiemo Graf

und Peter Güntert willkommen

heißen.

Stellvertretender Bürgermeister

Dieter Quast überbrachte Glückwünsche

des Stadtrats und lobte die

umfangreiche Jugendarbeit im MSC

Röthenbach.

In einer Beamer-Präsentation mit Bildern

aus sechs Jahrzehnten ließen

Paul Schwarz, Herbert Letz, Edith

Wunderlich, Jürgen Dreyer und Hans

Maier das MSC-Geschehen aufleben.

Ein weiterer Höhepunkt waren die

1. Mal 2 SL, Alfred Hornung 1. Mal

2 SL, Manfred Klunk 13. Mal 4 SL,

Erich Pischl 29. Mal 4 SL, Norbert

Schmidt 29. Mal 4 SL, Walter Uebler

Friedrich Wiegel ist Röthenbacher

Stadtmeister, Franz Schieber holt den

Vereinsmeistertitel des Schachclubs.

Die offene Röthenbacher Stadtmeisterschaft

2011/12 wurde einrundig

– jeder gegen jeden – ausgetragen.

Von Beginn an setzten sich die Favoriten

Friedrich Wiegel, Franz Schieber

und Max Fischer an die Spitze

der Tabelle.

Niemand hatte jedoch den erst vor

zwei Jahren hinzugekommenen

Neuzugang Ralf Hirschmann auf der

Rechnung. Er machte bei der Spielstärke

einen mächtigen Sprung nach

vorne, verlor nur gegen Wiegel und

Schieber, gewann seine restlichen

Partien und belegte damit den zweiten

Tabellenplatz.

Schon in der ersten Runde traf

Schieber mit Weiß auf Wiegel. Nach

hartem, ausgeglichenem Kampf gewann

schließlich Wiegel. Er gab im

weiteren Verlauf nur noch gegen Fi-

Ehrungen langjähriger Mitglieder. So

wurden für 25 Jahre ADAC-Mitgliedschaft

Thilo Barth, für 40 Jahre Gerd

Feldbauer und Herbert Lindner geehrt,

während Ottmar Spieß beiden

Vereinen 40 Jahre angehört.

Für 25 bzw. 40 Jahre MSC-Mitgliedschaft

erhielten Werner Rümmelein

und Louis Fischer Ehrenurkunde

und MSC-Armbanduhr. Für ihren

mehrjährigen Einsatz im Sinne des

ADAC erhielten die silberne Gau-

Ehrennadel Margit Sopejstal, Reinhold

Wunderlich, Torsten Bräuer und

Werner Rümmelein.

Den Abschluss des Ehrenabends bildeten

die Jugendsiegerehrungen für

Kartclubmeister und Allroundsportler.

Clubmeister wurde Mario Popp

vor Simon Liedl und Kevin Banea, 4.

Patrick Pernet, 5. Leon Bräuer, 6. Julia

Dreyer, 7. Jonas Dreyer, 8. Niclas

Hörber, 9. Nico Weidinger, 10. Karin

Banea.

Ferner wurden mit dem ADAC-

Jugend-Sportabzeichen in Bronze

Kevin Banea und Simon Liedl geehrt.

Julia Dreyer und Mario Popp

erhielten es in Silber. Die Allroundsportler-Wertung

mit den Disziplinen

Schwimmen, Radfahren, Kartslalom,

Bogenschießen und Kegeln gewann

Jonas Dreyer vor Patrick Pernet,

Kevin Banea, Julia Dreyer und Leon

Bräuer.

29. Mal 4 SL, Alfred Unfried 13. Mal

2 SL, Manfred Sopejstal 29. Mal 4 SL,

Helmut Müller 10. Mal 2 SL, Jürgen

Edinger 3. Mal 4 SL.

Röthenbacher Schachsportler ermittelten ihre Besten

Wiegel ist Stadtmeister

scher ein Remis ab und gewann seine

restlichen Spiele. Schieber leistete

sich gegen Achim Scharnagl noch

eine Niederlage, gegen Fischer ein

Remis und kam damit für die vorderen

Plätze der Stadtmeisterschaft

nicht mehr in Frage. Der Endstand

der Tabellenspitze sah Wiegel mit

1,5 Punkten Vorsprung vor Hirschmann

und Fischer in Front.

Bei der Vereinsmeisterschaft drehte

Schieber den Spieß um. Er remisierte

nur gegen Fischer und gewann alle

anderen Partien. Auch gegen Wiegel

entschied er die Partie für sich.

Endstand: 1. Schieber, 2. Scharnagl,

3. Fischer.

Rückblick: Das September-Blitzturnier

gewann Christian Endres vor

den beiden Fide-Meistern Gert Röder

und Frank Röder, alle SV Altensittenbach.

Im Oktoberturnier siegte Friedrich

Wiegel vor Franz Schieber und

Gerhard Göttlicher, alle Röthenbach.


Festabend mit Ehrungen beim 1. FC Röthenbach

FCR – ein glänzender Verein

Zum Jahresabschlussfest des 1.

FC Röthenbach begrüßte der 1.

Vorsitzende Manuel Hübsch neben

2. Bürgermeister Dieter Quast und

zahlreichen weiteren Ehrengästen

auch die Kreisehrenamtsbeauftragte

des Bayerischen Fußballverbands

(BFV), Silvia Wagner, und Gustav Ruthemeyer

vom Bayerischen Landes-

Sportverband (BLSV).

Die Abteilungsleiter berichteten über

das vergangene Jahr durchweg positiv.

In der Sparte Fußball galt besonderes

Lob den B-Juniorinnen, die den

Aufstieg in die Bezirksliga geschafft

haben, und dem großen Zuwachs bei

der G-Jugend, die unter der Leitung

von Markus Ring und Markus Wagner

nun schon zwei Mannschaften

bilden kann. Die Tennisabteilung ließ

das 40. Jubiläumsjahr Revue passieren

und zollte dem technischen

Röthenbacher Vereine

Veranstaltungen in der Karl-Diehl-Halle

Donnerstag, 7.2.2013, 19.30 Uhr

„Auf nach Lauf zum Fachabitur“ –

Informationsveranstaltung der Montessori-Fachoberschule

Lauf (Fachrichtungen

Wirtschaft, Sozialwesen,

Gestaltung) zur Schulaufnahme

für das Schuljahr 2013/2014. Der

Eintritt ist frei. Ansprechpartnerin: Fr.

Karen Feld, Montessorischule Lauf,

Tel. 09123/18349-18 oder k.feld@

monte-lauf.de.

Montag, 11.2.2013, 14.11 Uhr

Seniorenfasching – Es erwartet Sie

ein bunter Nachmittag mit Tanz

bei Live-Musik und vielen tollen

Auftritten der Faschingsgesellschaft

Röbanesia e.V. Eintritt: 6 Euro (im

Eintrittspreis sind eine Tasse Kaffee

und ein Stück Kuchen enthalten!).

Karten sind erhältlich bei Textilhaus

Liebl, Rückersdorfer Str. 51, 90552

Röthenbach, bei der AWO Röthenbach

und im Kulturamt Röthenbach

unter Tel. 0911/9575-122 und -133.

Veranstalter: FG Röbanesia e.V.

Dienstag, 12.2.2013, 14.11 Uhr

Kinder-Fasching der SPD, Ortsverband

Röthenbach, mit der

Faschingsgesellschaft „Röbanesia“

e.V. Kartenvorverkauf in der Pegnitz-

Apotheke, Grabenstr. 12, 90552

Röthenbach, Tel. 0911/577125.

Auskunft: Hr. Erich Dannhäuser, Tel.

0171/6154716 oder per E-Mail an

erich@edannhaeuser.de.

Sonntag, 17.2.2013, 19.00 Uhr

„Todesfalle“ – Thriller

von Ira Levin –

Deutsch von Gerty

Agoston mit Michael

Lesch in der

Hauptrolle (Abonnement-Veranstal

Leiter Herbert Boos großen Dank

für die Planung und Unterstützung

beim Bau des Blumenfestmotivs. Die

Kegelabteilung hob in ihrem Bericht

die gewonnene Stadtmeisterschaft

hervor. Hier konnte sich Andrea Fiedler

durchsetzen. Das FCR-Brettl rund

um Edi Schottenhammer trat mit

dem Theaterstück „Wer war denn das

schon wieder?!“ auf, das für allgemeine

Erheiterung sorgte. Zur Freude

der Jugendfußballabteilung konnte

Gesamtjugendleiter Wolfgang Hörath

eine 600-Euro-Spende vom FCR-Senioren-Stammtisch

entgegennehmen,

überreicht durch Konrad Simon. Für

zehn Jahre Verwaltungsarbeit wurde

Horst Ring geehrt. Peter Güntert

und Claudia Neubauer wurden für

15 Jahre Verwaltungsarbeit durch

den Verein und Gustav Ruthemeyer

(BLSV) geehrt. Wolfgang Hörath

wurde für 15 Jahre Jugendarbeit

tung). Kartenvorverkauf im Kulturamt

der Stadt Röthenbach a. d. Pegnitz,

Tel. 0911/9575-122 oder -133.

Veranstalter: Stadt Röthenbach a. d.

Pegnitz

Donnerstag, 21.2.2013, 20.00 Uhr

„Toskana & Ligurien“ – Multivisionsshow

von und mit Dietmar Schmid.

Ligurien, Italienische Riviera und

Toskana. Passt das zusammen? Dietmar

Schmid hat dieses Experiment

gewagt und ist auf eine unbeschreibliche

Faszination von Gegensätzen

und Gemeinsamkeiten gestoßen.

Von Ventimiglia an der Grenze

zu Frankreich bis zur südlichen Maremma

hat der Profifotograf für seine

neueste Produktion gearbeitet.

Seit über drei Jahren recherchiert

und fotografiert Dietmar Schmid die

beispiellose Vielfalt Liguriens und

der Toskana. Live berichtet er in seiner

bekannt mitreißenden Rhetorik

und exzellenten Bildsprache von den

Abenteuern und Erlebnissen, die er

bei seiner Produktion erlebt. Wie immer

ein unvergleichliches multimediales

Erlebnis! Eintritt 7/6 Euro ermäßigt

für Mitglieder, Schüler und

Rentner. Abendkasse erhöhter Eintritt.

Kartenvorverkauf bei Schreibwaren

Heger, Röthenbach, Tel.

0911/5063873, Presse-Shop Wiemann,

Rückersdorfer Str. 29, Tel.

0911/577160, Schreibwaren Piek,

Tel. 0911/576974, Tel.

0911/7425768, im Ticket-Shop der

Pegnitz-Zeitung, Lauf, Tel.

durch den Verein und Silvia Wagner

(BFV) geehrt. Für 25 Jahre Mitgliedschaft

wurden geehrt: Else und Peter

Güntert, Robert Nerdinger, Helmut

Übelacker, Jan Zehentbauer, Michael

Daut, Bernd Lauterbach, Florian

Preckwitz und Christoph Gerschütz.

40 Jahre dabei sind Jürgen Faltermeier,

Ilka Grädler, Thomas Störzer,

Eduard Brehm und Peter Jacob. Für

50 Jahre wurden Willy Wedel und

Norbert Brendel geehrt. Franz Plecher

ist 75 Jahre dabei, und für 60 Jahre

bekam Manfred Schmidt die Ehrenmitgliedschaft

verliehen. Eine große

Überraschung für den ehemaligen

Vorsitzenden Achim Grzyb war seine

Ernennung zum Ehrenvorsitzenden.

Der Laudator Konrad Simon berichtete

über den Werdegang Grzybs und

nannte viele Höhepunkte seiner 18

Jahre als Vorsitzender.

Kultur in Röthenbach

09123/175-135 und ab 19.00 Uhr

an der Abendkasse. Veranstalter.

VHS Röthenbach a. d. Pegnitz

Freitag, 22.2.2013, 20.00 Uhr

„Hagen Rether“ mit seinem Programm

„LIEBE“. Hagen Rether, mit

Preisen hoch dekorierter Kabarettist

am Klavier, tarnt sich als Charmeur.

Im Plauderton bringt er böse

Wahrheiten unters Volk – genau

beobachtet und ohne Rücksicht

auf Glaubenssätze oder politische

Korrektheit. LIEBE, so der seit Jahren

konstante Titel seines Programms,

kommt darin nicht vor, zumindest

nicht in Form von Herzen, die zueinander

finden – und romantisch

kommt allenfalls einmal die Musik

des vielseitigen Pianisten daher.

Sichtbar wird jedoch die Menschenliebe

eines Kabarettisten, der an

Aufklärung und an die Möglichkeit

zur Umkehr noch am Abgrund

glaubt. Kartenvorverkauf an allen

bekannten VVK-Stellen und im

Kulturamt Röthenbach unter Tel.

0911/9575-122 und -133. Eintritt:

27,50 Euro. Veranstalter: P. Phenn,

Burgthann

Sonntag, 24.2.2013,

10.00 bis 17.00 Uhr

Großer Hobby-Künstler- und Kunsthandwerker-Markt

– auf diesem

Frühjahrs- und Ostermarkt finden die

Besucher alles, um das Wintergrau

aus Haus und Garten zu vertreiben.

Präsentiert werden neben tollen

Dekorationsideen auch ausgefallene

Geschenkideen für jeden Geldbeutel:

täuschend echt aussehende Puppenbabys,

klassische und ausgefallene

Textilkreationen, handgesiedete Seifen,

unterschiedlichste Spielsachen

aus Holz und Stoff, verschiedenste

Erhältlich auch im Kulturamt

der Stadt Röthenbach.

Objekte aus Eisen, Stahl, Holz, Glas

oder Keramik sowie Künstler-Bären,

Tiffany, Patchwork- und Schneiderarbeiten

bis hin zu allen Arten von

Schmuck. In Verbindung mit einem

Gewinnspiel werden alle Besucher

aufgefordert, den schönsten Stand

zu prämieren. Es winken tolle Preise!

Und im Foyer findet zugunsten der

Lebenshilfe Nürnberger Land ein Kuchenverkauf

statt. Der Eintritt beträgt

2 Euro, Kinder bis 12 Jahre sind frei.

Weitere Informationen gibt es unter

Tel. 0911/6004760 oder unter www.

eventis-veranstaltungen.de.

Sonstige:

„Faschingsgaudi am Rathausplatz“

Am 10. Februar 2013, dem diesjährigen

Faschings-Sonntag, ist es

wieder soweit, dann wird der Platz

vor dem Rathaus wieder der Mittelpunkt

für das „Närrische Treiben“

in Röthenbach. Bereits zum fünften

Mal veranstaltet die Röthenbacher

Faschingsgesellschaft Röbanesia e.V.

in Zusammenarbeit mit der Stadt

Röthenbach a. d. Peg. einen bunten,

stimmungsreichen Nachmittag für

Jung und Alt vor dem Rathaus. Von

14.11 Uhr bis 17.11 Uhr präsentieren

sich alle Formationen der „Röbanesia“

auf der Bühne – von den

„Zwetschgerla“ und den „Kleinen

Strolchen“ bis hin zur „Sternlasgarde“

und der „Blaidlkompanie“.

Und selbstverständlich ist auch das

Röthenbacher Kinderprinzenpaar

wieder mit von der Partie. Für Speis

und Trank sorgen in routinierter

Weise Röbanesia e.V., AWO Röthenbach

und Freiwillige Feuerwehr

Haimendorf. Ein Kinderkarussell lädt

die „kleinen Narren“ zu einer flotten

Runde ein.

Februar 2013

43


Mit �

Fachabi in Lauf!

Wirtschaft • Sozialwesen • Gestaltung

Infoabende

31. Januar 2013 • 19.30h

Beethovenstraße 1 • Lauf a.d.P.

7. Februar 2013 • 19.30h

Karl-Diehl-Halle • Röthenbach a.d.P.

20. Februar 2013 • 19.30h

Stadthaus am Schloßplatz • Hersbruck

Fon 09123 18349-52

fos@monte-lauf.de • www.monte-lauf.de

Die Fachoberschule

im Kreis Nürnberger Land

Montessori

Fachoberschule Lauf

Montessori-Vereinigung Nürnberger Land e.V.

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44 Februar 2013

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sperber@linn.de • www.linn.de

Bildung und Beruf

Herzliche Einladung zum Informationsabend

„Übertritt im Schuljahr 2013/2014

in die 5. Klasse eines Gymnasiums“ am Mittwoch, 6.3.2013, um 19 Uhr in der Eingangshalle des Christoph-Jacob-Treu-Gymnasiums Lauf

Interessierte Eltern können ab

19.00 Uhr bei einem Rundgang

durch die Schule und Gesprächen

mit den Lehrkräften die örtlichen

Gegebenheiten kennenlernen und

Einzelfragen (Verkehrsanbindung,

Stundenplanung, Wahlunterricht

usw.) klären.

Um ca. 20.00 Uhr beginnt dann der

allgemeine Informationsvortrag zum

Thema „Übertritt an ein Gymnasium“.

Das Christoph-Jacob-Treu-Gymnasi-

um Lauf ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches

und Sprachliches

Gymnasium mit Englisch als

erster Fremdsprache.

Im sprachlichen Zweig besteht die

Möglichkeit, neben den Sprachenfolgen

Englisch, Latein, Französisch

und Englisch, Latein, Italienisch

auch die drei modernen Fremdsprachen

Englisch, Französisch und

Italienisch zu erlernen.

Durch die Gründung einer Staatlichen

Fachoberschule Nürnberger

Land soll das berufliche Bildungsangebot

im Nürnberger Land abgerundet

und den Schülern/-innen

aus der Region die Möglichkeit

gegeben werden, sich in ihrem gewohnten

Umfeld beruflich bis zum

Abitur zu bilden.

Der bayerische Staatsminister für

Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig

Spaenle, hat Landrat Armin Kroder

die Durchführung einer Probeeinschreibung

genehmigt, die für die

Errichtung einer Staatlichen Fachoberschule

im Landkreis Nürnberger

Land notwendig ist.

Die Schulleitung der zukünftigen

Fachoberschule lädt zu einem Informationsabend

ein. Schüler/-innen

und Eltern haben die Gelegenheit,

sich intensiv über die Ausbildung an

der Fachoberschule zu informieren.

Angemeldet werden können Kinder,

die mindestens die 4. Klasse einer

Grundschule besuchen und nach

dem 30.6.2001 geboren sind. Über

Ausnahmen in besonderen Fällen

entscheidet der Schulleiter.

Die Anmeldungen werden am 6.

und 7. Mai 2013, jeweils von 8.00

bis 15.00 Uhr, entgegengenommen.

Einzelheiten dazu werden

noch gesondert bekannt gegeben.

Die Staatliche Fachoberschule Nürnberger Land ist startbereit

Nach dem mittleren Schulabschluss zum Abitur

Organisatorisch wird die Staatliche

Fachoberschule ein Teil der Beruflichen

Schulen Nürnberger Land

sein.

Sie verleiht aufbauend auf den mittleren

Schulabschluss über den Besuch

der 11. und 12. Jahrgangsstufe

das Fachabitur und anschließend

bei entsprechenden Leistungen über

die 13. Klasse auch noch die fachgebundene

Hochschulreife oder die

allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Der Übertritt ist für Schüler mit mittlerem

Schulabschluss (Mittelschüler

vom M-Zug, Schüler vom Gymnasium,

von der Realschule und von der

Wirtschaftsschule) möglich.

Themen des Abends sind: Zulassungsvoraussetzungen,

Aufnahme-

und Anmeldeverfahren (Probeeinschreibung),

Inhalte der Ausbildung,

Studienangebote bzw. berufliche

Informationsabend der Wirt schaftsschule Nürnberger Land

Zu einer Informationsveranstaltung

lädt die Staatliche Wirtschaftsschule

Nürnberger Land am Mittwoch, 27.

Februar, um 19 Uhr in das Gebäude

der Berufsschule Nürnberger Land,

Rudolfshofer Straße 30, ein.

Schüler und Eltern haben an diesem

Abend die Gelegenheit, sich

umfassend über diese Schulform zu

informieren.

Themen des Abends sind unter

anderem:

Zulassungsvoraussetzungen, Aufnahme-

und Anmeldeverfahren,

Ausbildungsinhalte und berufliche

Möglichkeiten nach dem Ende der

Ausbildung.

Die Staatliche Wirtschaftsschule

Nürnberger Land ist Teil der Beruf-

Schülerinnen und Schüler der Klassen

5 bis 7 haben in der offenen

Ganztagsschule die Möglichkeit, bis

16.00 Uhr die Nachmittagsbetreuung

in Anspruch zu nehmen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie im

Sekretariat des Christoph-Jacob-Treu-

Gymnasiums Lauf, Hardtstraße 37,

unter Tel. 09123/3393 und 94288-0.

Wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten

bitten wir Sie, den Parkplatz

an der Bitterbachhalle zu nutzen.

Möglichkeiten nach Abschluss der

FOS.

Die Informationsveranstaltung

findet am Mittwoch, 20. Februar

2013, um 19:00 Uhr im Gebäude

der Beruflichen Schulen Nürnberger

Land, Rudolfshofer Straße 30, 91207

Lauf an der Pegnitz, statt.

Infos im Vorfeld

Bereits im Vorfeld besteht die Möglichkeit,

sich über die Homepage der

Schule (www.bsnl.de) zu informieren.

Schulleitung und Sekretariat stehen

gerne für Auskünfte unter der Telefonnummer

09123 4018 zur Verfügung.

Informieren Sie sich im Rahmen

des Informationsabends über

Einzelheiten und überzeugen Sie

sich im persönlichen Gespräch von

den Vorzügen der Fachoberschule.

lichen Schulen Nürnberger Land.

Beginnend mit der 8. Jahrgangsstufe

führt sie in drei Jahren zum mittleren

Schulabschluss. Sie vermittelt sowohl

eine allgemeine Bildung als auch

eine berufliche Grundbildung im Bereich

Wirtschaft und Verwaltung. Der

Übertritt ist für Hauptschüler, Hauptschüler

des M-Zweigs sowie Realschüler

und Gymnasiasten möglich.

Unter bestimmten Voraussetzungen

können Schüler auch direkt in die 9.

Jahrgangsstufe eintreten.

Bei Fragen stehen Ihnen Schulleitung

und Sekretariat unter Telefon:

09123/4018 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie

auch im Internet unter www.bsnl.de.


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Office Vertiefung (Word, Excel, Power

Point); Kaufmännische Korrespondenz

(1 Woche); Betriebspraktikum.

Weitere Informationen zu diesem

Kurs können interessierte Frauen bei

der Sabel-Akademie in Nürnberg anfordern:

Telefon (0911) 2 30 71-30

Bildung und Beruf

Schulanmeldung an den Laufer

Grundschulen

Die Anmeldung für das Schuljahr

2013/14 findet am Dienstag, 12.

März, in folgenden Schulen statt:

• Grundschule I (Reichenberger

Straße 2, Schulhaus Rudolfshof):

ab 14.00 Uhr

• Grundschule II (Bertleinschule):

ab 13.30 Uhr

• Volksschule Heuchling (Grundschule):

17.00 – 18.30 Uhr

• Sonderpädagogisches Förderzentrum

Lauf (Daschstraße 6): 17.00

– 18.30 Uhr

Anzumelden sind alle Kinder, die am

30. September dieses Jahres 6 Jahre

alt sein werden, also spätestens am

30.9.2007 geboren sind.

Es wird darauf hingewiesen,

dass auch ausländische Kinder

anzumelden sind.

• Kinder, die in der Zeit vom

1.10.2007 bis 31.12.2007 geboren

sind, können auf Antrag der

Erziehungsberechtigten ebenfalls

angemeldet werden.

• Kinder, die ab 1.1.2008 geboren

sind, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten

angemeldet

werden. Für die Aufnahme ist ein

schulpsychologisches Gutachten

erforderlich.

• Kinder, die im letzten Jahr zurückgestellt

wurden, sind erneut

anzumelden.

Das Kind ist persönlich vorzustellen.

Mitzubringen sind: Geburtsurkunde

oder Familienstammbuch und der

Untersuchungsschein des Gesundheitsamts.

Die Nichtbeachtung der Anmeldepflicht

kann als Ordnungswidrigkeit

verfolgt und mit einer Geldbuße

belegt werden.

Die Schulleitungen:

Dr. E. Petek, GS I Lauf

R. Karg, GS II Lauf

U. Kohlitz, VS Heuchling

F. Mages, Förderzentrum

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46 Februar 2013

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Die meisten schweren Seniorenunfälle geschehen in der eigenen Wohnung

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von vielen Senioren nimmt man an,

dass sie finanziell gut gestellt sind.

Kein Wunder, dass die Versicherungswirtschaft

Produkte entwickelt,

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sind. Ein Beispiel ist die Unfallversicherung

für Senioren.

Von Mensch zu Mensch

TiK -Endlich

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Besonders aktive Menschen profitieren von TiK!

Im Falle eines Falles existenziell

wichtig

Jedes Jahr verletzen sich über acht

Millionen Bundesbürger beim Hausputz,

im Straßenverkehr oder beim

Sport. Die meisten Menschen kommen

dabei mit dem sprichwörtlichen

blauen Auge davon. Denn nur jede

hundertste Schwerbehinderung geht

tatsächlich auf einen Freizeitunfall

zurück. Reine Statistik versagt aber

bei Einzelschicksalen.

Und deshalb

machen

Unfallpolicen

für denjenigen,

den

tatsächlich

ein großes

Missgeschick

trifft, durchaus

Sinn.

Stürze

als Unfallursache

Nummer

eins

Für Senioren

sind Stürze

mit Abstand

die Unfallursache

Nummer eins: Pro Jahr kommen in

Deutschland rund 3.600 Menschen

über 65 Jahre durch einen solchen

Unfall in den eigenen vier Wänden

ums Leben. Insgesamt stürzen

jährlich mehr als vier Millionen

Senioren mindestens einmal in der

vermeintlich sicheren Wohnung. Das

berichtet die Aktion „Das sichere

Haus“ (DSH). Auf der Seite www.dassichere-haus.de

steht die 32-seitige

Broschüre „Sicher leben auch im

Alter – Sturzunfälle sind vermeidbar“

zum kostenlosen Download bereit.

Die Schrift wurde von Dr. Clemens

Becker, Oberarzt am Geriatrischen

Zentrum in Ulm, erarbeitet. Sie bietet

in den drei Rubriken „Fit bis ins hohe

Alter“, „Sicher wohnen“ und „Tipps

zur Pflege“ praxisnahe Hinweise

zum sicheren Leben in den eigenen

vier Wänden.

Innovativ:

Der Leistungsanspruch wächst

mit jedem Lebensjahr

Eine dauerhafte gesundheitliche

Einschränkung durch einen Unfall

verursacht auch bei Senioren immer

immense Kosten: nicht nur für Hilfe

im Haushalt, sondern auch für zu-

sätzliche Therapien, welche die Kasse

nicht bezahlt, oder für Umbauten

an Haus und Auto. Von einem großen

Direktversicherer gibt es mit der

„Unfall-Rente-Plus“ ein innovatives

Produkt speziell für Senioren.

Der Clou: Der Leistungsanspruch

für den Kunden erhöht sich – bei

gleichbleibenden Beiträgen – mit

jedem Lebensjahr. Die Formel lautet

„Leistung = Alter mal zehn“. Im Falle

eines Falles hätte ein 60-jähriger

Mann beispielsweise also einen

Leistungsanspruch aus der Unfallrente

von 600 Euro pro Monat, ein

71-Jähriger würde 710 Euro pro Monat

kassieren. Die Aufnahme in die

Versicherung erfolgt ohne Altersbeschränkung

und Gesundheitsfragen.

Gefährlich für Senioren:

Stolperfallen und

Mangelernährung

Was aber sind die konkreten Ursachen

für die doch so häufigen Stürze

der Senioren? Neben Sturz- und Stolperfallen

im Haus, wie übereinander

liegende Teppiche oder hohe Türschwellen,

begünstigen Fehl- oder

Mangelernährung die Unfallgefahr.

Rund 15 Prozent aller Senioren nehmen

zu wenig lebenswichtige Nährstoffe

wie Eiweiß, Mineralstoffe und

Vitamine auf, weil sie keinen Appetit

haben. Wird aber zu wenig gegessen,

beschleunigt sich der Abbau

der Muskulatur, der Mensch verliert

an Kraft, bewegt sich seltener und

dadurch unsicherer. Dadurch wiederum,

dass er sich weniger bewegt,

hat er auch weniger Appetit.

Um diesem Teufelskreis zu entrinnen,

empfiehlt die Aktion „Das

sichere Haus“, regelmäßig vor allem

Obst und Gemüse zu essen (Faustregel:

„Fünfmal am Tag“). Wichtig sind

gerade für ältere Menschen auch

Milch und Milchprodukte als gute

Quelle für Kalzium und Eiweiß.

Thomas Ollmert

Quelle:

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Gut versorgt im Alter

Wehren Sie sich nicht gegen das Altern, versuchen Sie es lieber auszutricksen

Fit ins Alter

(pp).- Eigentlich schade: Wir werden

immer älter, aber so richtig genießen

können wir das nicht. Das Ziel, gesund

zu sterben, erreichen nur wenige.

Mehr als jeder zweite verwendet

das zweite Drittel seines Lebens,

um die Sünden des ersten Drittels

wenigstens so gut zu machen, dass

ihm das letzte Drittel noch halbwegs

lebenswert erscheint. Und was ist

der Ausweg? Antiaging? Nein, sagen

die Autoren des wissenschaftlich

fundierten Bandes „Fit ins Alter“;

nicht darum geht es, sondern viel

mehr ums „Active Aging“, was man

sinngemäß mit „aktives Alterungsmanagement“

übersetzen könnte.

Das Altern kann man nicht aufhalten,

sehr wohl aber die Art und Weise,

wie man die späten Jahre verlebt.

Unser biologisches Alter lässt sich

beeinflussen, um Gesundheit, Vitalität

und Lebensfreude zu erhalten

und damit „biologisch jünger“ zu

bleiben.

Vorsicht vor lebensgefährlichen

Schläfern

In gewisser Weise handelt es sich

beim Leben um eine Art Thriller, in

dem der Hauptakteur eines Tages

ums Leben kommen wird. Die Frage

ist nur, wann und unter welchen

Umständen. Für den Helden kommt

es deshalb darauf an, keine gefährlichen

Gäste ins Haus zu lassen,

Schläfer, die eines Tages aus ihrer

Rolle erwachen und sein Leben

ruinieren.

Dabei handelt es sich um Zivilisationserkrankungen,

die scheinbar

harmlos beginnen und keine Beschwerden

verursachen, langsam

fortschreiten und schließlich das

Leben zur Qual machen. Das kann

z.B. zunächst zu Fehlhaltung und

Gelenksüberlastung führen, chronische

Rückenschmerzen auslösen;

dann kommt es zu häufigeren Stürzen

und Brüchen; die Beweglichkeit

schränkt sich zunehmend ein, man

verbringt lange Wochen in Krankenhäusern,

wird zum Pflegefall und

stirbt schließlich frühzeitig an Begleiterkrankungen,

an die niemand

gedacht hat.

Doch Übergewicht, Gefäßveränderungen,

Herz-Kreislauf- oder Skelett-

Erkrankungen lassen sich mit dem

passenden Lebenskonzept weitestgehend

verhindern - bis ins hohe

Alter hinein.

Die drei Autoren, alle Kapazitäten

im Bereich der Altersforschung,

definieren zehn Ziele für ein gesundes

Altern und geben praktisch

umsetzbare Tipps, wie sie sich tatsächlich

erreichen lassen: passendes

Körpergewicht und vernünftige

Ernährung, balancierter Zucker- und

Fettstoffwechsel, Blutdruck und Blut-

gerinnung, stabiles Immunsystem

und kräftiger Stütz- und Bewegungsapparat,

Aufgabe des Rauchens und

Verbesserung der Stimmungslage.

Wie genau das jeweilige Konzept

auszusehen hat, überlassen die Autoren

dem Leser.

Die genaue Rezeptur muss jeder

den eigenen Vorlieben anpassen,

weshalb das Konzept auch nicht

„Active Aging“, sondern „My Active

Aging“ lautet.

Umwelt und Genaktivität lassen

sich nicht trennen

Grundlegend ist die Einsicht: Lebensplanung

ist Bewegungsplanung.

Doch auch die Voraussetzungen

dafür müssen stimmen. Psyche und

Altern stehen in unmittelbarem

Zusammenhang, Wahrnehmung

sowie Interpretation der Umwelt

und die heilsamen oder unheilsame

Regulation der Genaktivität lassen

sich nach neuesten Erkenntnissen

der Neurobiologie nicht voneinander

trennen. „Zu den neurobiologischen

Erkenntnissen der letzten Jahre zählt

die Beobachtung, dass Interaktionen

mit der Umwelt, und hier insbesondere

zwischenmenschliche Beziehungen,

zu den wichtigsten Quellen

zählen, aus denen genregulierende

Signale hervorgehen.“

So aktivieren z.B. Lernen und Lachen

Gene von Nervenwachstumsfaktoren,

Bedrohung und Überforderung

aktivieren hingegen Gene, die eine

Stressantwort auslösen und letztlich

über das Stresshormon CRH die

Kortisolproduktion anwerfen. Kortisol

aber hemmt unser Immunsystem,

schaltet die Gene zahlreicher Immunbotenstoffe

ab und deaktiviert

körpereigene Abwehrzellen. Dann

können Tumorzellen weitgehend

unbelästigt zuschlagen.

Was also tun?

„’Wenig hilft

viel“ - das ist

die wichtigste

Botschaft der

modernen Sportwissenschaft.“

Und eine entlastende

obendrein,

denn für einen

angemessenen

Einstieg in Bewegung

sind weder

Sportbekleidung

noch Schweiß

noch Fitnessgeräte

notwendig.

Ausführlich schildern

die Autoren

Möglichkeiten für

Bewegung im Alltag,

geben Tipps

und Hinweise,

Bewegungschancen

zu nutzen,

Bewegungspausen einzulegen und

Bewegungsprogramme in den Alltag

einzubauen.

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Sporteinsteiger widmet, nimmt es

die Prinzipien des Seniorentrainings

unter die Lupe: Ausdauer-, Kraft-,

Beweglichkeits- und Koordinationstraining.

Um das Spektrum des breit angelegten

Fächers „Fit ins Alter“ zu komplettieren,

widmen sich die letzten

40 Seiten des Bandes dem Thema

„My Active Aging Ernährung“. Geeignet

ist dieses Buch für alle, die über

die häufige Ebene eines „10 Tipps,

um mühelos 100 zu werden“ hinaus

in die Tiefe vordringen wollen. Bei

aller Mühe um Verständlichkeit ist

aber für die Lektüre eine gründliche

Leseerfahrung Voraussetzung.

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47


Mit �

Landfrau Betty Schmidt über Frühjahrsputz heute

Das bisschen Haushalt …

Die langen Wintermonate

haben ihre Spuren hinterlassen.

Trist schaut es aus in

so manchen Ecken im Haus.

Die Fenster sind schmutzig

von Schnee und Graupel, die

dicken Federbetten liegen gestapelt

im Keller und warten

auf eine Frischekur. Es wird

langsam Zeit für den Frühjahrsputz,

stellen wir nüchtern

fest, beim Blick auf die

Deckenlampe im Wohnzim-

„Sehen wir, was sich machen lässt,

und dann machen wir, was sich sehen lässt!“

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48 Februar 2013

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mer, die unter einer dicken

Staubschicht baumelt.

Nun gut, gehen wir es an.

Wir werden uns, wenn wir es

überstanden haben, am neuen

Glanz im Haus erfreuen. Doch

alles auf einmal putzen? Nein,

doch besser in Etappen. Doch

womit beginnen? Wie machen

das eigentlich die Profis? Das

Mit. fragte bei Betty Schmidt,

Vorsitzende der Landfrauen

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im Nürnberger Land, nach. Die

55-Jährige ist Hauswirtschaftsmeisterin

und kennt sich somit

in Sachen Haushalt bestens

aus.

„Frühjahrsputz?“ Betty Schmidt

muss lachen. „Den gibt es in

der Form wie früher schon lange

nicht mehr bei mir“, erzählt

die Bäuerin schmunzelnd. Freilich,

damals in der Ausbildung,

da wurde sie noch gelehrt, die

jährliche „Grundreinigung“, die

bei den angehenden Hauswirtschafterinnen

zum Unterrichtsbereich

„Hauspflege“ gehörte,

genauso wie die wöchentliche

Reinigung des Hauses. Missen

möchte Betty Schmidt diese

Kenntnisse auch auf keinen

Fall. Doch die große Putzaktion

einmal jährlich, die es in

Oberndorf, wo die 55-Jährige

mit ihrer Familie lebt, früher

immer vor der Kirchweih

gab, die hat sie schon lange

abgeschafft. „Da waren wir

ja wochenlang nur mit Putzen

beschäftigt, alles musste

blitzblank sein, sogar der Stall

wurde rausgeweißelt. Nein,

nein, den Stress mache ich mir

schon lange nicht mehr.“

Stattdessen steht bei ihr heute

ein Zimmer nach dem anderen

auf dem Programm. Oder mal

die Fenster oder die Vorhänge

oder die Küchenschränke,

„man muss auch Lust zu etwas

haben, sonst wird das nichts“,

ist sich Betty Schmidt sicher.

Dabei kommt ihr natürlich zugute,

dass sie die Hauspflege

von der Pike auf gelernt hat.

„Das spart Kraft und Nerven

und auch Chemie“, ist sich

die Hauswirtschaftsmeis terin

sicher. „Schade, dass das heute

in den Schulen überhaupt

kein Thema mehr ist.“ Dabei

sei angesichts der knappen

Freizeit die Organisation der

Hausarbeit eine wichtige Sa-

Das Mit.-I

che, findet die Landfrau.

Sie weiß, wovon sie

spricht, hat sie

doch vier Kinder

großgezogen

und „nebenbei“

noch

Haushalt

und Landwirtschaft

gestemmt.

Heute sind

die Kinder

zwar groß,

doch die

Landwirtschaft

ist geblieben.

Weniger Chemie

schont Umwelt und

Geldbeutel

Deshalb startet sie derzeit mit

ihren bayerischen Kolleginnen

eine Initiative, in der sie fordert,

die Hauswirtschaftslehre

wieder stärker in den Unterricht

einzubinden. Nicht nur in

Sachen Ernährungskompetenz

wäre das ein wichtiger Schritt,

auch in Sachen Umwelt.

„Wenn ich mir anschaue, was

es für ein riesiges Angebot an

Putz-, Wasch- und Fleckenmitteln

gibt, da verliert man schon

leicht den Überblick.“ Denn

eines ist für die Fachfrau auch

klar: „Das Wundermittel, das

man irgendwo draufspritzt, einmal

drüberwischt und schon

ist es sauber, das gibt es nur

in der Werbung.“

Doch wie geht denn nun das

Putzen einfach, effektiv und

umweltschonend? Streifenfreie

Fensterscheiben jedenfalls

sind eine hohe Kunst, da sind

sich die meisten Hausfrauen

einig. Betty Schmidt muss wieder

lachen. „Sicher hat da jede

Hausfrau so ihr Geheimnis.

Wir haben es in drei Schritten

gelernt und so mache ich es

heute noch:


nterview!

Mit einem Besen den

Schmutz von Scheibe,

Rahmen und

Fens terbrett

abkehren.

Mit Wasser

und etwas

Schmierseife

dann

Rahmen

und Fensterbretter

säubern. Mit

einem weiteren

Wasser, in

das ein Spritzer

Fensterreiniger

kommt, die Scheiben

säubern. Wichtig ist, in

Bahnen zu arbeiten und am

Ende mit einem Fensterleder

oder einem anderen fuselfreien

Lappen nachzuarbeiten, dann

gelingt das prima.“

Klingt ganz einfach, wir werden

es testen. Nicht ganz so

heiße und sonnige Tage eignen

sich für den Fensterputz

am bes ten, empfiehlt Betty

Schmidt, „sonst trocknen die

Scheiben zu schnell“. Einleuchtend.

Aber Schmierseife zum

Putzen? Wo es doch heute für

jeden Boden und jedes Material

das passende Mittel gibt?

„Mit Schmierseife geht fast

alles“, ist sich Betty Schmidt sicher,

„und man braucht in der

Regel nur wenig davon, das

spart Geld und schont die Umwelt.“

Nur für die Armaturen

in Bad und Küche nimmt die

Landfrau ein Scheuermittel.

Auf die richtige Dosis

kommt es an

Auch bei der Wäschereinigung

ist die Hauswirtschaftsmeisterin

bislang kaum den Versuchungen

der Werbewirtschaft

erlegen. Nur drei verschiedene

Waschmittel (ein Vollwaschmittel

mit Aufheller, ein Feinwaschmittel

und eines für

Immobilien, Heim und Garten

dunkle Kleidung) verwendet

sie sowie ein günstiges für die

Arbeitskleidung, die am Bauernhof

natürlich oft gewaschen

werden muss, „das reicht mir

aus“. Gerade beim Waschmittel

sei es wichtig, richtig zu dosieren

(„zu viel ist falsch, aber zu

wenig auch“) und die Waschmaschine

ab und zu auch mal

mit höheren Temperaturen

laufen zu lassen, „damit sie

sich selbst wieder reinigt, sonst

können sich Sporen bilden“.

Mit pflegeleichten Textilien,

vor allem bei Gardinen, sei

eine Menge Arbeit zu sparen,

da man diese einfach feucht

wieder aufhängen könne. Und

wer auf sein Daunenbett und

Daunenkissen nicht verzichten

wolle, aber nicht jedes

Mal eine Bettfedernreinigung

ansteuern wolle, könne diese

durchaus auch in der Maschine

waschen: „Ich habe das

ausprobiert, das klappt prima.

Danach einfach in den Trockner

stecken oder während des

Trocknens auf dem Ständer immer

wieder mal aufschütteln.“

Doch ein Hightech-Gerät will

auch Betty Schmidt nicht missen:

ihre Bügelmaschine, die

sie erst vor wenigen Jahren

gegen eine neue ausgetauscht

hat: Bettlaken und Bettwäsche,

Tischdecken, das gehe einfach

prima und schnell mit dem

Automaten, „das kriegt man

mit dem normalen Bügeleisen

einfach nicht so schön hin“.

Isabel Krieger

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50 Februar 2013

Immobilien, Heim und Garten

Ältere Geräte müssen stillgelegt oder ausgetauscht werden

Häusliche Feuerstätten: Nachweis-Pflicht gegenüber

dem Schornsteinfeger

Kaminofenbesitzer müssen dieses Jahr belegen, dass ihre Feuerstätte die Anforderungen der

1.BImSchV erfüllt

Das Jahr 2013 wird für viele Kaminofenbesitzer

ein besonderes

Jahr. Dann müssen sie ihrem

Schornsteinfeger gegenüber den

Nachweis erbringen, dass ihre

Feuerstätte die Anforderungen der

Ersten Bundes-Immissionsschutz-

Verordnung, kurz 1.BImSchV,

erfüllt.

Sollte die Typprüfung für ihr „Schätzchen“

1975 oder früher erfolgt sein,

könnte es jetzt ernst werden. Denn

solche alten Öfen halten vielfach

nicht die Emissionsgrenzen für

Feinstaub und Kohlenmonoxid ein.

Deshalb droht ihnen ein Jahr später,

also Ende 2014, das verdiente „Aus“.

Für alle anderen Betreiber eines Kaminofens,

Kachelofens oder Heizkamins

gilt: Bei der Feuerstätten-Schau

2013 muss das Jahr der Typprüfung

ermittelt werden. Danach richtet sich,

bis wann auch sie die 1.BImSchV-

Kriterien erfüllen müssen. 2017

enden die Fristen für Feuerungsanlagen

der Jahrgänge bis 1984. Drei

Jahre später folgen die Geräte mit

Typprüfungen bis 1994. Und 2024

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schließlich dann all

jene Öfen, die vom 1.

Januar 1995 bis zum

21. März 2010 in Betrieb

gegangen sind.

Daran erinnert der

HKI Industrieverband

Haus-, Heiz- und

Küchentechnik e.V.,

der die Hersteller

moderner Feuerstätten

vertritt, wozu auch

Pellet-Einzelöfen und

Gas-Kamine zählen.

Die neue Kleinfeuerungsanlagenverordnung

schreibt

erstmals vor, dass von

Geräten, die vor Inkrafttreten

der Verordnung

bereits installiert

waren, maximal 0,15

g/m3 Staub und 4 g/

m3 CO emittiert werden

dürfen.

HKI-Cert: Online-

Datenbank gibt Auskunft, ob Grenzwerte

eingehalten werden

Große Fortschritte in der

Verbrennungstechnik

„Wenn ein Kaminofen schon 40

Jahre oder länger in Betrieb ist“, so

Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer

des HKI, „sollte ohnehin über

einen Austausch nachgedacht werden.

Denn die Verbrennungstechnik

hat in der Zwischenzeit große

Fortschritte erzielt: Nicht nur das

Emissionsverhalten, auch der Wirkungsgrad

der Feuerstätten – und

somit ihr Brennstoffverbrauch – haben

sich seitdem deutlich verbessert.

Wer also sein altes Heizgerät in den

wohl verdienten ‚Ruhestand‘ schickt,

hilft nicht nur dem Klima und der

Umwelt. Er entlastet auch dauerhaft

seine Haushaltskasse.“

Dem Schornsteinfeger gegenüber

den erforderlichen Nachweis zu erbringen

ist im Übrigen nicht schwer.

Hierfür hat der HKI gemeinsam

mit den Herstellern eine Online-

Datenbank aufgebaut, die auf dem

Verbraucher-Portal www.ratgeberofen.de

einsehbar ist. Dort lässt sich

über eine Suchfunktion für jedes

einzelne Modell leicht ermitteln, ob

es den Anforderungen der 1.BIm-

SchV entspricht.

Quelle: HKI

Industrieverband Haus-, Heiz- und

Küchentechnik e.V.

Pressemitteilung der VKB-Finanzgruppe

Neue Rauchwarnmelderpflicht

in Bayern

Was ändert sich für Versicherte?

Seit 1. Januar 2013 müssen alle

Neubauten in Bayern Rauchwarnmelder

haben – so die gesetzliche

Vorschrift.

Vorhandene Wohnungen sind

spätestens bis zum 31. Dezember

2017 nachzurüsten. Nach Artikel

46, Absatz 4, der Bayerischen Bauordnung

muss in Schlafräumen,

Kinderzimmern sowie Fluren, die zu

Aufenthaltsräumen führen, jeweils

mindestens ein Rauchwarnmelder

installiert sein.

Versicherungsschutz

Sind keine Rauchwarnmelder vorhanden

und führt dies nachweislich

zu einer Vergrößerung eines Schadens

am Gebäude oder Hausrat,

können Versicherungsleistungen aus

der Feuerversicherung gekürzt werden.

Es empfiehlt sich, Einbau und

Wartung der Rauchwarnmelder zu

dokumentieren – etwa in Form von

Kaufbelegen, Installationsprotokollen

oder Rechnungen von Fachfirmen.

Rauchmelder retten Leben

Die Versicherungskammer Bayern

rät unabhängig von der Übergangsfrist,

bereits heute in vorhandenen

Wohnungen Rauchmelder zu installieren.

Denn auch wenn der Schaden

im Brandfall dann voll ersetzt wird

– noch wichtiger ist, dass die Rauchwarnmelder

Menschenleben retten

können. Insbesondere nachts ist die

Gefahr groß, entstehenden Rauch

im Schlaf nicht wahrzunehmen. Die

„kleinen Lebensretter“ warnen die

Bewohner durch einen schrillen

Alarmton, so dass sie sich rechtzeitig

in Sicherheit bringen und die Feuerwehr

verständigen können.

Zuverlässige Rauchwarnmelder sind

im Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen

oder auch in Baumärkten

bereits ab 5 Euro erhältlich.

Wichtig ist, dass die Geräte geprüft

und zertifiziert sind. Beim Kauf sollte

auf das CE-Zeichen inklusive Prüfnummer

und der Angabe „EN14604“

sowie das VdSKennzeichen geachtet

werden.


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sein, jedes Maskieren, Verstecken

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durch die polierte Oberfläche

eine angenehm warme Atmosphäre

aus, die sich auf den ganzen Raum

überträgt. Die natürliche Quarzsandfarbe

unterstreicht dabei die Öko-

logie des KALKSANDSTEINS – Kalk,

Sand und Wasser.

Dieses Zusammenspiel schafft eine

einzigartige Balance von Exklusivität

und einfacher Schönheit und lässt

besondere stilvolle Akzente einer gehobenen,

stilvollen Innenarchitektur

entstehen.

Bewährte

Ausführungstechnik

KS-QUADRO POLIERT werden in der

Stoß- und Lagerfuge mit naturweißem

Dünnbettmörtel verarbeitet,

eine technisch bewährte, einwandfreie

und optisch ansprechende,

wirtschaftliche Ausführungstechnik,

die mit geringem Arbeitsaufwand

ein hochwertiges Sichtmauerwerk,

eine saubere, optisch perfekte Mauerwerksqualität

sowie einen guten

Haftschluss zwischen Steinen und

Fugenmörtel sicherstellt.

Auf Wunsch werden die Steine

auch mit einer polierten Stirnfläche

geliefert. Ebenso kann KS-QUADRO

POLIERT auch in der Fläche und Höhe

sowie auf Gehrung geschnitten

werden, sodass der kreativen Wandflächengestaltung

keine Grenzen

gesetzt sind.

KS-POLIERT ist in allen gängigen

Wanddicken und als Wandvorsatzschale

mit einer Mindestdicke von 5

cm erhältlich.

Autor: Dipl.-Ing. Bernd Niebuhr, Fachjournalist,

Hannover

Keine Sorgen. – Mit dem

KS-ORIGINAL Partner in Ihrer Nähe:

Die solide Stein-auf-Stein-

Architektur; das Sinnbild des

konstruktiven Mauerwerkbaus,

erhält neue Impulse,

wobei der architektonische

Zusammenhang zwischen

räumlicher Materialwahrnehmung,

Struktur, Beschaffenheit

und Form deutlich

hervorgehoben wird

Foto: QUADRO Bausysteme

Zapf Daigfuss Vertriebs-GmbH

Günthersbühler Straße 10

90571 Schwaig b. Nürnberg

Tel.: (0911) 9 95 85-0 · Fax: (0911) 9 95 85-34

vertrieb@zapf-daigfuss.de · www.zapf-ks.de

Februar 2013

ZD-200-NO-049_Anz_KS_Bauherren_92x148_4c_LY.indd 1 20.12.12 11:08

51


Mit �

52 Februar 2013

Immobilien, Heim und Garten

Wintergärten steigern Lebensqualität und Wohnwert

Wintergarten – Wohnzimmer aus Glas

(pp).- Plaudernde Menschen auf

romantischen Rattan-Korbsesseln

bei einem Gläschen Wein, umgeben

von tropisch wuchernden Pflanzen;

Gemütlichkeit, die der kalten Jahreszeit

auf lässige Weise trotzt - Wintergärten

sind der Sieg des Menschen

über ein unwirtliches Klima. In

Wintergärten lebt man - oder schützt

wenigstens wärmehungrige Pflanzen

vor Kälte.

Wärme-

Dämmung

Energie und Kosten

sparen.

Fragen Sie uns.

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CArInI

Bausanierungs-GmbH

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Aber Wintergärten werden auch

gesehen. Jedenfalls dann, wenn

sie zur Straßenseite des Hauses

weisen. Dann wird der Wintergarten

zur Stilfrage. Will ich einen mit

Satteldach oder Pultdach, einen

L-förmigen Wintergarten, der sich

von zwei Seiten ans Haus schmiegt;

oder leisten wir uns einen schnieken

Airtop, der mit der Hauskonstruktion

verschmilzt und schon hoch oben

am unteren Teil des Daches ansetzt?

Sogar Erker- und Sprossenfenster

sind möglich.

Ohne Genehmigung geht es

nicht

Wohn-Wintergärten sind Lifestyle,

Lichtbadewannen in winterlicher

Trübnis und Kuschelstuben an

kühlen oder verregneten Sommerabenden.

Doch damit das wohlige

Lebensgefühl wegen Konstruktionsmängeln

nicht in Hitze oder

Tauwasser baden geht, sollten der

Anschaffung eines Wintergartens

gründliche Überlegungenvorangehen.

Immerhin ist

ein Wintergarten

in den meisten

Bundesländern

baurechtlich genehmigungspflichtig.

Der jeweilige

Entwurfsverfasser

muss bauvorlageberechtigt

sein,

Profile und Konstruktion

müssen

auf jeden Fall den

Vorgaben der Wärmeschutzverordnung

entsprechen.

All das ist natürlich

kein Problem,

wenn man bereits

beim Hausbau ein

solches „Wohnzimmer

aus Glas“

mitplant. Wer

allerdings mit dem

Gedanken spielt,

sich einen Wintergarten

an ein bestehendes

Haus anzubauen, sollte -

damit nicht alles umsonst ist - beim

Bauamt schon vor der Planungsphase

Erkundigungen einholen. Dort

erfährt man, welche Bedingungen

und Gestaltungssatzungen den eigenen

Träumen Grenzen setzen. Bei

der eigentlichen Umsetzung kann

man eine Menge falsch machen. Es

lohnt sich deshalb, einen Fachmann

zu Rate zu ziehen, also den Berater

eines Wintergartenanbieters, einen

Architekten, einen Bauphysiker oder

Energieberater. Ratsam ist ebenfalls

ein Gespräch mit Wintergartenbesitzern,

deren „Glashaus“ schon ein

paar Jahre auf dem Buckel hat. Von

seinem Planer oder Anbieter kann

man sich meist auch Muster- oder

Kundenobjekte ansehen, in manchen

sogar ein paar Stunden Probe

wohnen.

Luft und Schatten

Von der Antwort auf die Frage, ob

man seinen Wintergarten auch im

Winter bewohnen will, hängt die

restliche Planung ab. Fällt die Antwort

mit „Ja“ aus, kommt man um

eine Heizung und Wärmeschutzglas

nicht herum. Ohne letzteres steigen

die Heizkosten in Dimensionen,

die niemand wirklich will. Denn

während der Winterzeit genügt

die wärmende Wirkung der Sonne

durch normale Fenster nur in den

seltensten Fällen für angenehme

Temperaturen im Wintergarten.

Antwortet man mit „Nein“, ist darauf

zu achten, dass seine Konstruktion

sauber vom eigentlichen Wohnraum

getrennt wird, um ihm keine Wärme

zu entziehen.

Wie auch immer man sich entscheidet:

Ein falsch geplanter Wintergarten

verwandelt sich im Sommer in

eine Sauna mit bis zu 70 Grad Celsius

und „schwitzt“ im Winter, wenn

mangels Luftstrom entlang der Wände

zwangsläufig Kondenswasser anfällt.

Dann verwandelt sich der Glasbau

in eine überdimensionale Brille

des Hauses, die schwitzt und nach

innen beschlägt. Ein vernünftiges

Belüftungs- und Beschattungssystem

ist deshalb sinnvoll, um einen

Wintergarten genießen zu können,

Schäden von der Konstruktion und

Schimmel fernzuhalten.

Grundsätzlich gilt: Zu- und Abluftöffnungen

eines Wintergartens sollten

möglichst großzügig bemessen

sein, tote Zonen sind unbedingt zu

vermeiden. Doch auch bei der sorgfältigsten

Planung wird man etwas

Tauwasser kaum vermeiden können.

Dies gilt vor allem dann, wenn man

die Tür zu den Wohnräumen offen

stehen lässt oder viele Pflanzen im

Wintergarten stehen hat. So schön

sie sind: Sie geben eine Menge

Feuchtigkeit ab.

Belüftung, Beschattung und

Heizung wie von Zauberhand

Natürliche, wartungsarme Lüftungssysteme

eines Wintergartens, die

durchaus gute bis sehr gute Ergebnisse

bringen, brauchen eine ganze

Reihe von Öffnungen und führen

deshalb zu einem hohen Energieaufwand,

aber auch zur Belästigung

durch Insekten. Die Einbruchgefahr

steigt ebenfalls. Motorische Belüftungen

sind witterungsunabhängig

und brauchen deutlich weniger


Wandöffnungen, sind aber auch

teurer und benötigen Energie zum

Antrieb von Motoren und Steuerungen.

Entsprechend dem Belüftungssystem

ist das Beschattungssystem

zu wählen. Beide sind unmittelbar

voneinander abhängig. Die beste

Beschattung bieten witterungsbeständige

Markisen, die von Wetter-

und Temperatursensoren gesteuert

werden und immer funktionieren,

ganz egal, ob man zu Hause ist oder

Immobilien, Heim und Garten

nicht. Sie lassen die Sonnenstrahlen

erst gar nicht bis ins Innere des Wintergartens

vordringen und reagieren

auf Wind, schmutzen allerdings im

Laufe der Zeit etwas und bieten keine

zusätzliche Wärmeisolierung.

Während die Belüftung eines Wintergartens

eine technische Herausforderung

darstellt, sind Heizungen

einfach zu verwirklichen. Hier

kommt es vor allem darauf an, die

Ästhetik des Wintergartens nicht mit

Heizkörpern zu verderben. Am bes-

Billigflieger: Gut zu wissen

(pp).- Billig sind Billigflieger nur

dann, wenn man sie möglichst lange

im voraus bucht.

Unabhängig davon gibt es immer

ein paar Schnäppchen wie 25 Euro

nach Schottland, die flexible Last-

Minute-Jäger gerne nutzen. Stößt

man auf solche Angebote, heißt

es schnell zuschlagen, weil oft nur

jeder zehnte Platz zu diesem Preis

verkauft wird. Grundsätzlich gilt: Je

näher der Reisetermin, desto teurer

wird‘s.

ten klappt das mit unsichtbaren, in

den Boden eingelassenen Heizsystemen.

Eine Alternative zu herkömmlichen

Heiz- und Lüftungssystemen

bieten Solar-Luft-Systeme. Dafür gibt

es sogar Zuschüsse vom Staat. Im

Sommer können sie zusätzlich zur

Warmwasser-Aufbereitung genutzt

werden. Ausgesprochen komfortabel,

aber auch deutlich teurer, sind Klimasteuerungen,

die auf Änderungen

von Licht, Wind und Regen reagieren.

Kombiniert man diese mit einer

Recht und Finanzen

Vertrauen Sie

nicht blind auf

die Billigflieger.Manchmal

bieten die

klassischen

Airlines

inzwischen

günstigere

Schnäppchen.

Am billigsten

sind Flüge unter

der Woche

und abseits

von Feiertagen.

Häufig wird

ein günstiger

Hin-, aber ein

teurer Rückflugangeboten.

Es kann

sich lohnen,

bei verschiedenenFluggesellschaften

zwei One-

Way-Tickets

zu buchen.

Sehen Sie sich

den bewor-

Foto: Presspartners benen Preis

genau an. Ist

es der Endpreis,

oder sind weitere Steuern und

Gebühren zu bezahlen? Bedenken

Sie, dass zum eigentlichen Flugpreis

auch die Kosten für Bahn- und

Busfahrten zum und vom Regionalflughafen

dazu kommen bzw. teure

Parkgebühren.

Je aufwändiger der Flughafen zu

erreichen ist, desto größer ist die

Gefahr, seinen Flug zu verpassen.

Ist der Check-in-Schalter einmal ge-

schlossen, heißt es „umbuchen“ mit

allem damit verbundenen Ärger.

Denken Sie daran, dass Gepäck in

der Regel nicht weitergeleitet wird.

■ Horst Gögelein

Steuerberater – Rechtsbeistand

Wir handeln rasch

und kümmern uns!

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Mo.-Fr. 9.00 - 12.00 Uhr und

13.30 - 17.00 Uhr u. nach Vereinbarung

Wärmepumpe, kann man im Laufe

der Zeit seine Zusatzkosten wieder

hereinholen.

Hinsichtlich der für einen Wintergarten

verwendeten Materialien ist

eine Kombination aus Aluminium

und Holz am hübschesten und am

sinnvollsten. Aluminium ist auf Jahrzehnte

weitestgehend wartungsfrei,

Holz hat eine feuchteregulierende

Wirkung. Verwendet werden soll nur

brettschichtverleimtes Holz, kein

Massivholz.

Wollen Sie weiterfliegen, müssen

Sie Ihr Gepäck abholen und neu

aufgeben.

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13.30 - 17.00 Uhr u. nach Vereinbarung

Lohnsteuerhilfe.hersbruck@freenet.de

Februar 2013

53


Zahnärztlicher Notdienst

Dienstbereit: 10 bis 12 Uhr und

18 bis 19 Uhr in der Praxis

2./3. Februar 2013:

JDr. Andreas Onken,

Bahnhofstr. 6, 90610 Winkelhaid, Tel.: (09187) 904040

9./10. Februar 2013:

Dr. Rudolf Niebler,

Saarstr. 3, 91207 Lauf Tel.: (09123) 2771

11./12. Februar 2013:

Dr./IMF Bukarest Christoph Offner,

Hauptstr. 42a, 91236 Alfeld Tel.: (09157) 228

16./17. Februar 2013:

Dr./IMF Bukarest Olivia Offner,

Hauptstr. 42a, 91236 Alfeld, Tel.: (09157) 228

23./24. Februar 2013:

Dr. Matthias Millian,

Eckertstr. 9, 91207 Lauf, Tel.: (09123) 12100

Krankenhaus Nürnberger Land

Simonshofer Straße 55, 91207 Lauf, Tel.: (09123) 1800

Ärztlicher Notfalldienst

Notfallpraxis am Krankenhaus Lauf,

Simonshofer Straße 55, Tel.: (09123) 180600

In Fällen, in denen Sie normalerweise Ihren behandelnden Arzt aufsuchen,

können Sie außerhalb der regulären Sprechstundenzeiten die Notfallpraxis in

Anspruch nehmen. Falls erkrankungsbed. das Aufsuchen der Notfallpraxis nicht

möglich ist, kann über die Vermittlungszentrale der Kassenärztl. Vereinigung,

Tel.: 01805/191212, ein Hausbesuch angefordert werden. Anruf kostenpfl. (0,12

Euro/Min.). Öffnungszeiten: Fr. von 18 Uhr bis Mo. 8 Uhr und Feiertage; Mi von

13 bis 22 Uhr.

Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis

am Krankenhaus Lauf, Simonshofer Straße 55, Tel.: 09123/180650

Öffnungszeiten: Sa., So., Feiertag: 9–13 Uhr und 15–18 Uhr. In Notfällen wie

lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen wenden Sie sich bitte

direkt an die Rettungsleitstelle unter der Rufnummer 19222.

Frauenärztlicher Notdienst

am Krankenhaus Lauf, Simonshofer Straße 55, Tel.: 01805/191212

Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag

Hilfe für Familien nach der Geburt

wellcome-praktische Hilfe für Familien nach der Geburt im Evang. Familienhaus

Lauf e.V., www.wellcome-online.de Tel.: 09123/9662544

Ärztlicher Akut-Dienst

für Privatpatienten und Selbstzahler – PrivAD, Tel.: 01805/304505

Hilfe für Frauen und Kinder in Notlagen

Frauen und Kinder in Not, Nürnberger Land e.V. Tel.: 0 91 51/55 01

in Zusammenarbeit mit dem

Frauenhaus „Anna Wolf“, Schwabach Tel.: 09122/81919

Für Frauen u. Kinder, die sexuell belästigt, bedroht oder verfolgt wurden; vergewaltigt

wurden; körperlicher oder seelischer Gewalt ausgesetzt sind. Kostenlose

Beratung, auch anonym. Hilfe bei der Vermittlung zu sozialen Einrichtungen

und Beratungsstellen; Frauenhaus sowie Übernachtungsmöglichkeit in Notsituationen;

etc. Wiesenstraße 6; 91217 Hersbruck, E-mail: info@frauenhilfe.org

Soziale Beratung des Caritasverbandes

Altdorfer Str. 45, 91207 Lauf Tel. 09123/962680

Sozialstation Röthenbach/Pegn. Tel. 0911/575380

Soziale Beratung des Diakonischen Werkes

Nikolaus-Selnecker-Platz 2, 91217 Hersbruck Tel. 09151/83770

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

(Träger: Erzdiözese Bamberg) Eckertstr. 5, 91207 Lauf, Paar- und Einzelberatung,

Kommunikationstraining für Paare.

Termine nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 09123/963488

Allgemeiner Sozialer Beratungsdienst

des Caritasverband im Landkreis Nürnberger Land e.V. Tel.: 09123/962680

Erziehungs- und Jugendberatungsstelle

des Caritasverbandes e.V. und des Diakonischen Werkes bietet Beratungsgespräche

für Eltern, Familien, Kinder u. Jugendliche mit Problemen in der Familie,

z. B. Trennung der Eltern, Schulprobleme, Fragen zur Entwicklung der Kinder

etc. Hauptstelle Lauf: Weigmannstraße 53 Tel.: 09123/13838

54 Februar 2013

Den zahnärztlichen Notdienst finden Sie

auch im Internet unter:

www.zahnnotdienst.de

Kurzfristige Änderungen des zahnärztl.

Notdienstes tagesaktuell in der Tagespresse

Suchtberatungsstellen

Hersbruck, Amberger Straße 27 Tel.: 09151/9087676

Lauf, Marktplatz 50 Tel.: 09123/84218

Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes Altdorf-Hersbruck-Neumarkt

bietet kostenlose Einzelberatungen und Gruppengespräche bei Problemen mit

Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Glücksspiel an.

Beratungsstelle für Seelische Gesundheit

Der Sozialpsychiatrische Dienst des Caritasverbandes e.V. und des Diakonischen

Werkes e.V. im Landkreis Nbg.Land bietet bei seelischen Problemen, z. B.

Ängsten, Depressionen oder Zwängen, kostenfreie Beratung an. Termine nach

Vereinbarung.

Anmeldung über Hauptstelle:

Gartenstr. 29, Hersbruck, E-Mail: spdi@cv-dw-nbgland.de Tel.: 09151/2019

Außenstelle Lauf:

Marktplatz 50, 91207 Lauf a. d. Peg., Tel.: 09123/981709

Krisendienst Mitttelfranken

Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen; Hessestraße 10,

90443 Nürnberg, www.krisendienst-mittelfranken.de Tel.: 0911/2019

Kirchliche Allgemeine SozialArbeit (KASA)

des Diakonischen Werkes. Sozial- und Lebensberatung, Hilfe bei wirtschaftlichen

Schwierigkeiten und beim Beantragen von Sozialleistungen.

Markplatz 50, 91207 Lauf a. d. Peg., Tel.: 09123/987096

Fachstelle für pflegende Angehörige

des Diakonischen Werkes. Informationen über Entlastungsmöglichkeiten im

Pflegefall, über Pflegeeinrichtungen und Leistungen der Pflegeversicherung;

Gesprächsgruppen. Markplatz 50, 91207 Lauf, Tel.: 09123/987096

des Caritasverband im Landkreis Nürnberger Land e.V. Tel.: 091 23/962680

Kontakt- u. Infostelle f. Selbsthilfegruppen

kiss. nürnberger-land. Unterer Markt 2, 91217 Hersbruck,

www.kiss-mfr.de Tel.: 09151/9084494

Koordinationsstelle „Frühe Hilfen“

Krankenhaus, Simonshofer Str. 55, Lauf, Mail: koki-lauf@gmx.

Ansprechpartnerinnen: Frau Anne Dürr-Mohr und Christina Geisler. Sprechzeiten:

Di. u. Do. 10 bis 11 Uhr, und von 14 bis 15 Uhr. Termine auch außerhalb

der Sprechzeiten nach Vereinbarung mögl. Tel.: 09123/180370

Nürnberger Land Tafel e.V.

Lohweg 75, 90537 Feucht Tel.: 09128/724990

Ausgabestelle Lauf: Holzstr. 31, Sa., 15.15–17.30 Uhr Kaffeetrinken und

Lebensmittelausgabe, Ansprechp.: Olga Anders Tel.: 09123/987567

Ausgabest. Röthenbach: Rückersdorfer Str. 24a, Fr. 14–15 Uhr

Lebensmittelausgabe. Ansprechp.: Gernot Peterzelka, Tel.: 09123/2910

Ausgabest. Schnaittach: Erlanger Straße 17 (Caritas-Sozial-Station), Do. 15.30–

16 Uhr Kaffeetrinken, 16–17 Uhr Lebensmittelausgabe.

Ansprechp.: Gunda Thiel, Tel.: 09153/7873

Ausgabest. Schwaig: Moritzbergstr. 20, Ev. Gemeindehaus, Do. 15–15.30 Uhr

Kaffeetrinken, 15.30–17 Uhr Lebensmittelausgabe.

Ansprechp.: Irmtraut Noßke, Tel.: 0911/500892

Anonyme Alkoholiker

Gruppe Lauf: jeden Donnerstag, 19 Uhr, Meeting im städtischen Bauhof, Lauf,

Glockengießerstraße 21, Rückgebäude, 1. Stock

Gruppe Schnaittach: jeden Mittwoch, 19.30 Uhr, Selbsthilfegruppe für Alkoholkranke

im Ev. Gemeindehaus Schnaittach, Erlanger Str. 18, 1. Stock. Geschlossenes

Meeting – Angehörigengruppe AL-Anon.

Tierschutz-Notfall-Rufnummern

Tierhilfe Franken e.V, Neunkirchener Str. 51, 91207 Lauf. Wir versorgen in Not

geratene Tiere und suchen für sie ein neues Zuhause

Ansprechpartner:

C. Baur, Tel.: 09151/82690

S. Gutschker, Tel.: 09152/921890

www.tierhilfe-franken.de

Tierschutzverein Lauf und Umgebung e.V.,

Martin-Luther-Str. 57, 90542 Eckental. Behördlich als gemeinnützig u. förderungswürdig

anerkannt. Mitglied im Bundesverband Tierschutz e.V. Wir kümmern

uns um ausgesetzte, unerwünschte, misshandelte Tiere.

Marlies Filler Tel.: 0700/00123455

E-Mail: filler@tierschutzverein-lauf.de Tel.: 09126/30695

www.tierschutzverein-lauf.de

Tierschutzverein Eckental e.V.,

Eckenhaider Hauptstr. 47, 90542 Eckental.

Ansprechpartner: Tel.: 09126/7487

Dr. med.vet. Eva Windisch, www.tsv-eckental.de Tel.: 0160/91471793

„Bela Veta“ Tierschutz – Tierhilfehof,

Utzmannsbach 16, 91245 Simmelsdorf

Ansprechpartnerin: Petra Neudert, Tel.: 09155/7189

E-Mail: info@belaveta.de; www.tierhilfe-tierschutz.de


Apotheken-Notdienst Februar

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Dienst

Zusatzdienst

St

1 St

Ad

2 2

Fr

3 Fr

Ig

4 3

Jo

5 Jo

Ma

6 4

Me

7 Me

Sch

8 5

St

9 St

Ad

10 6

Fr Ig Jo Ma Me Sch St

11 Fr 12 7 13 8 14 Ma 15 1 16 Sch 17 2

Ad Fr Ig Jo Ma Me Sch

18 Ad 19 3 20 Ig 21 4 22 Ma 23 5 24 Sch

St Ad Fr Ig

6 Ad 7 8

25 26 27 28

Verzeichnis der Dienst habenden Apotheken

Dienstbereit ist jeweils die Apotheke, deren Kurz zeichen im

Kalendarium ausgedruckt ist.

Steht über dem Strich und unter dem Strich die selbe Apotheke, ist

diese dienstbereit von 8.30 früh bis 8.30 Uhr des Folgetages.

Stehen über dem Strich und unter dem Strich unterschiedliche

Apotheken, endet der Dienst der Apotheke über dem Strich um 20.00

Uhr des selben Tages und beginnt der Dienst der Apotheke unter

dem Strich um 20.00 Uhr des selben Tages.

Kurzfristige Änderungen der Notdienste

tagesaktuell in der Pegnitz-Zeitung.

Kurzzeichen

Telefon (0 9123)

Ad Adler-Apotheke, Friedhofstraße 3 21 80

Ba Bahnhof-Apotheke, Friedensplatz 1 24 34

Fr Franconia Apotheke, Simonshofer Str. 51 9 62 62 50

Ig Igel-Apotheke, Raiffeisenstraße 1 9 89 95 45

Jo Johannis-Apotheke, Johannisstraße 15 26 47

Ma Markt-Apotheke, Marktplatz 3 30 61/30 62

Me Medicon-Apotheke, Marktplatz 50 8 20 80

Sch Schloss-Apotheke, Altdorfer Straße 39 35 00

St Stadt-Apotheke, Marktplatz 31 23 77

1 Apotheke am Rathaus, Röthenbach

Bahnhofstraße 24 (0911) 57 76 70

und Moritzberg-Apotheke, Diepersdorf

Hans-Dümmler-Straße 1 (09120) 18 11 17

2 Franconia-Apotheke, Schwaig 2

Norisstraße 2 (0911) 5 07 41 51

und Jumbo-Apotheke, Schnaittach

Marktplatz 14 (09153) 2 16

3 Marien-Apotheke, Schnaittach

Marktplatz 9 (0 91 53) 9 74 50

und Moritzberg-Apotheke, Leinburg

Kornmarkt 1 (0 9120) 5 04

4 Igel-Apotheke, Röthenbach

Feldgasse 2 (0911) 5 70 50 33

5 Rosen-Apotheke, Schwaig 1

Röthenbacher Straße 1 (0911) 50 03 35

und Markt-Apotheke, Schnaittach

Marktplatz 15 (0 91 53) 9 28 80

6 Pegnitz-Apotheke, Röthenbach

Grabenstraße 12 (0911) 57 71 25

7 St.-Georgs-Apotheke, Rückersdorf

Hauptstraße 28 (0911) 57 93 89

und Residenz-Apotheke, Neunkirchen

Bahnhofstraße 33 (0 91 23) 9 92 16

8 Stadt-Apotheke, Röthenbach

Rückersdorfer Straße 18 (0911) 57 72 80

Apotheken-Notdienst

Diesjähriger Neujahrsempfang:

Der Förderverein Krankenhaus

Lauf e.V. präsentierte sich

Mit einem richtigen „Hingucker“

präsentierte sich der Förderverein

Krankenhaus Lauf e.V. beim

diesjährigen Neujahrempfang: Ein

gläserner Mensch mit künstlichen

Gelenken aus Hochleistungskeramik,

die in Lauf gefertigt werden, zog

viele Blicke auf sich. Ein herzliches

Dankeschön an Peter Schlagbaum,

der uns das Ausstellungsstück zur

Verfügung gestellt hat!

Übrigens: Der Förderverein freut sich

immer über neue Mitglieder. Rufen

Sie uns unter der Telefonnummer

09123/4776 an, dann sendet Ihnen

Brigitte Leng ein entsprechendes

Faltblatt mit Informationen und Beitrittserklärung

zu.

Sie erreichen uns auch per E-Mail

an: info@foevkh-lauf.de bzw. auf

unserer Homepage: www.foevkhlauf.de.

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Dr. med. A. Tiebe

– Zahnarzt und Arzt –

Herpersdorfer Straße 1

Lauf-Bullach

Telefon 09126/29 88 310

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Nürnberger Land e.V.

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Sofortmaßnahmen

Samstag, 9. Februar, 9.00–15.30 Uhr.

Dieser Kurs ist für Führerscheinbewerber

geeignet. Teilnehmergebühr:

30 Euro.

Erste Hilfe (zweitägiger Kurs)

Samstag, 9. Februar, und Sonntag,

10. Februar, jeweils 9.00–15.30 Uhr.

Teilnehmergebühr: 40 Euro.

Foto: Privat

Bei allen Kursen ist eine vorherige

Anmeldung unter www.asblauf.de

oder unter Tel. 09123/9787-0 erforderlich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen und Kursangebote

gibt es ebenfalls unter dieser

Nummer, direkt beim ASB, Südring

3 (gegenüber dem Landratsamt) in

Lauf sowie im Internet.

Februar 2013

55


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inkl. Überführungskosten

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5.256 € 1 .

1 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell.

Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Golf Comfortline BMT 1.6 TDI

77kW (105 PS), 5-Gang, 5-türig

Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 5,9/außerorts 4,3/kombiniert

4,9/CO -Emissionen kombiniert 114 g/km

2

Lackierung: schwarz oder weiß, Ausstattung: Klimaanlage „Climatronic“,

Radio „Composition Media“, Multifunktionsanzeige „Plus“,

elektrische Fensterheber vorne und hinten, Sportsitze vorne beheizbar,

Regensensor, Multifunktions-Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, „Park

Assist“ inkl. ParkPilot, Geschwindigkeitsregelanlage, elektronisches Stabilisierungsprogramm

inkl. ABS, Fahrer-, Beifahrer-, Kopf-, Seiten- und

Knieairbag, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Leichtmetallräder,

Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, Licht-und-

Sicht-Paket, Winterpaket, Navigationsfunktion „Discover Media“ u. v. m.

UVP: 28.151,– €

Hauspreis: 21.990,– €

inkl. Überführungskosten

Sie sparen

6.161 € 1 .

Ihr Volkswagen Partner Autohaus Strobel GmbH

Kirschenleite 20, 91220 Schnaittach, Tel. 09153 / 92 65-30

www.auto-strobel.de

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