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Artikel Eröffnungswochenende_18.05.2012 - Laboe

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Frühlingfrische Stimmung, mediterranes Flair und strahlende Rapsblüte zum

Eröffnungswochenende am Franco Costa Haus in Laboe

Am 05. und 06.Mai 2012 war im Kiebitzredder und den umliegenden Seitenstraßen viel

Publikumsverkehr mit Fahrrad, Auto und zu Fuß unterwegs. Ein farbenfrohes Bild mit einer

Segelregatta vor der Silhouette des Laboer Ehrenmals wies schon von weitem den Weg zur

Eröffnung des „Franco Costa Hauses Laboe“.

Am Samstag Vormittag fand bei strahlendem Sonnenschein und Frühlingswetter mit ca. 150

Gästen eine beschwingte Eröffnungsveranstaltung statt. Neben den zahlreichen geladenen

kommunalen Vertretern der Gemeinde Laboe waren auch zahlreiche Sammler aus

Schleswig-Holstein und Hamburg der Einladung nach Laboe gefolgt, ebenso eine

Galeriebesitzerin aus den Niederlanden. Vom Ostsee-Holstein-Tourismus (OHT) war die

stellvertretende Geschäftsführerin Fr. Drögsler aus Scharbeutz gekommen, aus Hamburg

kam Gianni Fuiriani, ein ehemaliger italienischer Wirtschaftschef. Die Anwesenheit von Fr.

Baldrich vom benachbarten Künstlermuseum Heikendorf brachte zum Ausdruck, das Laboe

und Heikendorf in Zukunft auf dem Gebiet der Kunst enger zusammen arbeiten wollen.

Gleiches gilt für die Zusammenarbeit mit Hr. Weigmann von der Kunststiftung Artegrale der

Stiftung Drachensee in Kiel.

Zu Beginn der Eröffnung begrüßte Bürgermeisterin Fr. Karin Nickenig das Ehepaar Costa

sowie den aus Schweden mit seiner amerikanischen Freundin gekommenen Sohn Samuel

und alle Gäste ganz herzlich im „Franco Costa Haus“ in Laboe. Einen Auszug aus der

Begrüßungsrede finden Sie im nebenstehendem Artikel. Als Willkommensgeschenk hatte die

Gemeinde Laboe den Laboer Metallgestalter Hr. Dieter Roespel mit einer Stahlstele für den

Garten beauftragt, auf deren Segel „Franco Costa Haus Laboe“ auf die neuen Inhaber des

Hauses am Kiebitzredder hinweist.

Dank des schönen Wetters konnten die Gäste nach dem offiziellen Teil draußen vor dem

Haus bei einem skandinavisch-mediterranem Catering, Aperol und Prosecco die entspannte

Atmosphäre genießen.

Neben den farbenfrohen Bildern in der lichtdurchfluteten Galerie konnten die Gäste auch

einen Blick in den Wohnteil und das Atelier von Franco Costa werfen. Hier beeindruckte vor

allem der unverbaute Blick auf das strahlende Rapsfeld das unmittelbar an das Haus

angrenzt. Wie passend für einen Künstler, der mit seinen ausdrucksstarken Farben die

Landschaft und Stimmung Schleswig-Holsteins visualisiert! In der Galerie werden seine

wichtigsten Werke aus der Region gezeigt sowie Werke mit maritimen Landschaften und

Segelszenerien. Zusätzlich informiert ein ungewöhnlich persönlicher Text über das


Lebenswerk von Franco Costa, ein Video gibt Einblick in sein Leben in Italien, sein

Engagement für Hilfsprojekte und seine Verbindung zur Kieler Förde.

Aber Franco Costa und seine Frau Joshoua hatten nicht nur die offizielle Eröffnung geplant,

sondern an diesem Wochenende auch ganz bewusst die Laboer Bevölkerung, alle

Kunstinteressierten und besonders die umliegenden Nachbarn zum Open Haus eingeladen.

Schon kurz vor 15.00 Uhr schauten die ersten interessierten Nachbarn vorbei, die sich zum

Teil mit Blumen, Wein und selbstgemachter Marmelade bei Costas vorstellten. Besonders

die Laboer Besucher brachten zum Ausdruck wie sehr sie die Veränderung des Hauses am

Kiebitzredder 57 zu schätzen wissen. Es wurde noch mal deutlich, welches Image dieses

Haus viele Jahre in Laboe hatte. Um so erfreulicher, dass hier nun ein weltoffener,

lebensbejahender Geist eingezogen ist. Auch zahlreiche Künstler aus der Region schauten

vorbei, ehemalige Nachbarn aus Mönkeberg und auch der befreundete Geschäftsführer der

Kieler Nachrichten Hr. Heinrich freute sich mit seiner Frau über den neuen kulturellen

Standort in der Region.

Unter den Besuchern waren auch viele Schulkinder der Laboer Grundschule mit ihren Eltern,

die die Gelegenheit nutzten Hr. Costa schon vor ihrem bevorstehenden Malworkshop

persönlich kennen zu lernen. Mehr über den Workshop lesen Sie im nachfolgenden Artikel.

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag Nachmittag herrschte eine fröhliche Stimmung

auf dem Gelände und reger Austausch unter den mehr als 350 Gäste, der nur durch das

unermüdliche Brodeln der italienischen Kaffeemaschine und den Genuss einer köstlicher

Steinofen-Pizza (frisch gebacken in einem umgebauten VW-Bulli) unterbrochen werden

konnte. Alle, die zum Eröffnungswochenende keine Zeit hatten sind von Franco Costa

herzlich eingeladen ihn und sein Atelierhaus kennen zu lernen.

Kerstin Imogen Vieth

Leiterin Tourismusbetrieb Laboe

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