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NicoHe

Ausgabe 010 Nordeifel - Februar bis März 2014Eifelkostenloszum MitnehmenKarneval inder RegionAnders leben in altenGemäuern: Das Estrade1000 051. Geburtstagder KunstDas Lokalmagazin für Monschau, Roetgen, Simmerath,Nideggen, Heimbach, Hürtgenwald und Umgebung


2EifelEditorialLiebe Leserinnen und Leser,Alaaf – die 5. Jahreszeit ist in vollemGange. Kaum ein Ort zwischenGey, Wollersheim, Heimbach,Kalterherberg und Mulartshütte indem keine närrischen Herrscher dasZepter schwingen und viele ehrenamtliche Macherder Karnevalsgesellschaften die der Bevölkerung mitgroßem Einsatz den Fastelovend in den schillerndstenFarben präsentieren.„Eifel aktuell“ hat in dieser Ausgabe der jecken Zeitund den vielen Menschen, die sich engagieren einengebührenden Platz eingeräumt. Da die Session indiesem Jahr bis in den März hineinreicht, werdenwir auch in der nächsten Ausgabe Nachberichteüber das bunte Treiben einplanen. Wenn auch Sieund Ihre KG einen Bericht veröffentlichen möchten,dann reichen Sie ihn bis spätestens Freitag, den21. Februar 2014 per Mail bei der Redaktion ein.Eingedenk dessen, dass es in der Eifel auch deneinen oder anderen gibt, der nicht so viel Freudeam Karnevalstreiben hat, haben wir unter „Kurz &gut“ einige Veranstaltungsalternativen ausgesucht.In der Rubrik „Anders leben in alten Gemäuern“,stellen wir Ihnen das Ehepaar Vernout vor, das mitviel Einsatz und einer Menge Geld einem bekanntenMonschauer Kleinod, der Turnhalle der alten Schuleim Rosenthal, wieder neues Leben eingehauchthat. Irgendwie mit einem guten Timing geht einneu gebrautes Eifelbier aus Heimbach an den Start.Dieser neue Gerstensaft wird im „HeimbacherBrauhaus“ ausgeschenkt, einem der beidennagelneuen Restaurants im Landal Resort EifelerTor in Heimbach-Schwammenauel. In Monschauwurde ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert:an gleich drei Orten wurde mit Ausstellungen, Tanzund Musik der 1 000 051. Geburtstag der Kunstzelebriert – ein Kunstevent mit hohem Spaßfaktor.In Schmidt machte sich der legendäre Tollrock miteinem Leckerbissen schon mal für die Festival-Saison warm. „Warm up“ hieß deshalb ein Konzert,auf dem die Formation „My’tallica“ den Fans mehrals nur einheizte. Der Sozialdienst katholischerFrauen (SKF) Düren sucht ehrenamtliche Paten fürFamilien, die dringend Unterstützung brauchen,um ihren Alltag zu meistern. Die InternationaleKunstakademie in Heimbach schaut auf ein ereignisreiches,wie rundum gelungenes Jahr 2013zurück. In Verbindung mit der Eröffnung der 21.Werkschau ließ Landrat Wolfgang Spelthahn dieEreignisse Revuepassieren und würdigte die für dieRegion so wichtige Arbeit des Akademiedirektors,Prof. Dr. Frank Günter Zehnder und seines Teams. Inden Räumen des Franziskanerklosters in Vossenackbegeisterte einer der besten FigurenbildnerDeutschlands, Norman Schneider von derFigurenschneiderei Bielefeld, Kursteilnehmer des„kreatiVO – Seminars“ als er ihnen zeigte, wie maneine funktionstüchtige Klappmaulfi gur herstellt.Passend zur kalten Jahreszeit stellen wir IhnenAlternativen zu den herkömmlichen Antibiotikavor. Diese Geheimwaffen der Natur wachsen in somanchem Garten. Im Rahmen des landesweiten„Kulturrucksacks“ engagieren sich zwei Musikeran zwei unterschiedlichen Schulen, um zusammenmit den Schülerinnen und Schülern Lieder überdie Nordeifel zu schreiben. Bisherige Höhepunkteder monatelangen Arbeit waren zwei Termine im„Rurtonstudio“ in Simmerath-Dedenborn, umdie bis jetzt entstandenen Songs professionelleinzuspielen.Die Redaktion von Eifel aktuell wünscht allenKarnevalisten einen tollen Fastelovend unddenen, die keine große Freude daran haben, vielVergnügen bei den vielen anderen Veranstaltungenund Highlights, die unsere Region bereithält.Mit herzlichen GrüßenBert van Londen (Verantwortlicher Redakteur)


Eifel3InhaltsverzeichnisTitelseite: „Die bunten Vögel“ des SeniorenstiftesSeliger Gerhard in Simmerath . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01Editorial. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02Inhaltsverzeichnis & Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . 03Anders leben in altenGemäuern: Das Estrade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 04-05Karneval in der Region : Nideggen-Berg . . . . . . . . 06Karneval in der Region : Lammersdorf . . . . . . . . . . 07Karneval in der Region: Hürtgenwald-Gey . . . . . 08Karneval in der Region: Simmerath . . . . . . . . . . . . . . . . 09Karneval in der Region:Nideggen -Wenkbüggel-Zunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10RWZ-Bauzentrum Wollersheim . . . . . . . . . . . . . . . . 11Heimbacher Brauhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12Monschau feiert den Geburtstag der Kunst . . . . . 13Warm up Tollrock . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15Biosupermarkt Vital, Aachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16Die Lust auf Kunst ist ungebrochen . . . . . . . . . 17-18Salon Haarlekin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19Gelungenes „kreatiVO – Seminar“für Figuren- und Puppenbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20Servicethema: Geheimwaffen der Natur . . . . . . . . 21Einmal wie ein Superstarim Aufnahmestudio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22Kurz & gut: Veranstaltungsalternativenzum Fastelovend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23Rückseite Botanika, Simmerath . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24ImpressumErscheinungsweise:monatlich, jeweils ab der 2. MonatswocheAuflage: 6.000 StückVerteilung:Kostenlose Verteilung über Auslegestellen Raum Monschau, Roetgen,Simmerath, Nideggen, Heimbach, Schmidt, Vossenack und Umgebung.(in Geschäften und öffentlichen Gebäuden, sowie Banken und Sparkassen).Redaktions- und Anzeigenschluss:um den 30. eines jeden MonatsHerausgeber und V.i.S.d.P.:Euregio Marketing UGHartmut HermannsMarc André MainzSüsterfeldstraße 83, 52072 AachenMail: hh@euregio-aktuell.euWeb: www.euregio-aktuell.euwww.euregio-marketing.comVerantwortlicher Redakteur: Bert van LondenRedaktion & Anzeigenleitung:Froitscheidter Str. 94, 52385 NideggenTel.: 02474-998665, Mobil: 0171-5760915info@agentur-wortundbild.deRedaktionelle Mitarbeit: Anneliese Lauscher (ale)und Karl-Heinz Hoffmann (ho)Fotografie & Copyright:by Bert van Londen, agentur Wort und BildLayout/ Gestaltung: Euregio Marketing UGDruck:Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachenwww.druckservice-aachen.deAbacoIMMOBILIENMitglied im DIVDeutscher ImmobilienberaterVerbundDeutscherImmobilienberaterVerbund


4EifelMonschau.Hausmeisterwohnung (4P.) neuJuanita & Richard VernoutAnders leben in alten Gemäuern:Das Estrade in der alten Turnhalle im Monschauer RosenthalSie ist eine von Monschausvielen Gebäuden, die vollerGeschichte zu stecken scheinen:Die alte Grundschule imRosenthal und die benachbarteTurnhalle. Generationen vonMonschauern Schülern kommen beim Gedankenan ihre alte Schule sofort Erinnerungen in denSinn: Bockspringen, Barren– und Bodenturnen, dieNamen so manchen Sportlehrers, und der damalsübliche Geruch von Bohnerwachs. Lange ist dasGebäude, direkt neben der alten Volksschule,einfach nur verfallen. Seit einigen Monatenversprüht die ehemalige Turnhalle aber wiedereindeutige Lebenszeichen – wenn auch nicht alsTurnhalle. Das niederländische Ehepaar Juanitaund Richard Vernout kauften im Oktober 2011das alte Gebäude von der Stadt Monschau undsteckten seither ihr ganzes Vermögen in die vielenSanierungs- und Umbauarbeiten.Kein geringerer als Kaiser Wilhelm II. gab denBau der späteren Turnhalle als Festsaal für dieMonschauer Bevölkerung 1912 in Auftrag. EinJahr später erfolgte der Bau. Bis 1921 wurde imneuen „Festsaal“ ausgiebig gefeiert und auchdie Karnevalsveranstaltungen und Schützenfestefanden dort statt. Doch dann wurde das Gebäudeals Turnhalle der benachbarten Volksschulegenutzt. Noch 1974 baute die Stadt eine neueHeizung ein und verlegte einen neuen Fußboden.Doch es half alles nichts. Mit Ende des Schulbetriebsfand auch die Nutzung der Turnhalle ein Ende.Die Schule wurde 1921 gebaut, die Turnhallejedoch bereits 1913. Da kam bei den Vernoutsschnell der Gedanke nach Denkmalschutz auf.Doch die zuständige Denkmalschutzstelle Eifelteilte ihnen mit, dass die Turnhalle – im Gegensatzzum Schulgebäude - eigentlich nicht denkmalgeschütztsei. Aufgrund dieser Aussage hätte dasInvestorenpaar die Turnhalle auch wesentlichpreiswerter wieder herrichten können, als sie es amEnde taten. Deren Enthusiasmus, alles so stilechtwie möglich zu gestalten, war so überzeugend,dass im Anschluss doch noch Fördergelder fl ossen.So konnte das Ehepaar die teurere und in SachenDenkmalschutz nachhaltigere Version realisieren.Eröffnung der Halle 1913 (Einladung)Gebäude vor dem UmbauGebäude nach dem Umbau


Eifel5Halle jetztGruppenunterkunft (16P.) neu„Ich wollte eigentlich sofort mit den Umbauarbeiten anfangen, aber es warso kalt, immerhin 18 Grad unter Null, so dass ich erst mal gefl üchtet bin“,erinnert sich Bauherr Vernout. Seine erste Investition war damals winterfesteUnterwäsche wie zu Großmutters Zeiten. „Ohne die wäre nichts gelaufen.“Im März 2012 konnte das Ehepaar endlich mit dem Innenausbau anfangen.Auf die Wände wurde Isolationsmaterial aufgetragen, die Fenster wurdenerneuert. Immerhin galt es, sich einer riesigen Fläche von 2.200 Quadratmeterzu widmen. „Das spricht für sich“, so Richard Vernout. Diese Arbeiten hieltendas Ehepaar bis Juli in Atem. Besonders die Baumaßnahmen an der Fassadewaren sehr aufwändig. Schlechtes Fachwerkholz wurde erneuert, faule Balkenstellenweise völlig erneuert und die Fassade im Ganzen neu verputzt. ImAnschluss kam das neue Dach. Alles Alte musste herunter. Der Dachstuhl war– Gott sei Dank – noch in Ordnung. Ende August 2013 war es dann fertiggestellt. Fast zwei Jahre lang wurde jede Woche sechs Tage gearbeitet. Auchnoch, als die ersten Gäste bereits vor der Türe standen.Aus der großen Turnhalle wurde mit Liebe zum Detail und unter großenAnstrengungen eine Veranstaltungshalle für Ausstellungen, Events,Veranstaltungen, Firmenschulungen und Seminare - mit jeder Menge Espritund Charme. Eine neu gebaute Empore führt nun zu den Gruppenunterkünftenund –wohnung für Familien, die Ferien in Monschau verleben wollen oderfür Gruppen und Vereine. Bereits im März 2013 konnte die so genannte„Hausmeisterwohnung“ fertig gestellt werden, die nun auch als Ferienwohnungzu mieten ist. Alle Räumlichkeiten – egal ob Veranstaltungshalle oderSeminarräume und Ferienwohnungen sind unglaublich gastfreundlich undindividuell geworden. Der spezielle niederländische Charme tut dem altenFachwerkgebäude sichtlich gut. Der spezielle Schuss Modernität harmoniertHalle vor dem Umbaubestens mit dem historischen Gebäude. „Noch ist nicht alles fertig“, so RichardVernout. „Die Außentreppe muss noch fertig gemacht werden und die rechteAußenfassade des Gebäudes erwartet noch fi nale Maurerarbeiten“. Genauwie die Terrasse hinterm Haus. Aber noch müssen weitere Außenarbeitenwegen des Winters warten. Dessen ungeachtet startete das Estrade bereitsin der vergangenen Adventzeit mit gelungenen Kunstveranstaltungen. DenAuftakt am 1. Adventswochenende machte die Malerin Maria Hazelzet. Esfolgten beachtenswerte Ausstellungen von Jacques Deby, Andreas Noßmannund Herman van Veen. In kürzester Zeit gelang es dem Ehepaar Vernout ausder alten, verfallenen Schulturnhalle einen neuen Hoffnungsträger in SachenKunst und Kultur für Monschau zu machen. Über das nötige Know-how unddie so wichtige Leidenschaft verfügt der ehemalige Bauunternehmer, derinsgesamt 30 Jahre lang Kirchen und große Gebäude in und um Amsterdamumgebaut hat, allemal.www.landhaus-solchbachtal.deZum Solchbachtal 1, Stolberg Zweifall, Tel.: 02402-7657600Dienstag & Mittwoch Ruhetag


6EifelFoto: van LondonFoto: van LondonFür Kinderprinzessin Lara I. und ihrer Adjutantin Lena schlugen die Herzen der Berger Jecken höherKleiner Ort feiert großen KarnevalKinderprinzessin Lara I. lässt die Herzen derBerger Jecken höher schlagenNideggen-Berg.Bis 1 Uhr in der Naht zelebrierten die Berger Jecken unter Leitung vonPräsidentin Sandra Kirch, die sympathisch durch den Abend führteund Schatzmeister Andreas Baum, ausgelassen die 5. Jahreszeit aufihrer großen Karnevalssitzung. Für einen reibungslosen Ablauf unddie Organisation sorgte der 1. Vorsitzende Frank Steffens.Die Bürgerbegegnungsstätte in der Kirchstraße war fast bis auf den letztenPlatz gefüllt, als Kinderprinzessin Lara I. (Lauterbach) mit ihrer Adjutantin undleiblichen Schwester, Lena Lauterbach, zusammen mit den Präsidenten undsonstigen Uniformierten in Begleitung des Tambourcorps Edelweiß Berg, derTeeniegarde sowie der großen Garde die Bühne stürmten. Lara Lauterbachführt auch seit Jahren das Amt der Kinderpräsidentin aus. Mit Prinz und Gardeschickten die benachbarten Thumer Jecken eine farbenfrohe Abordnung nachBerg. „Stehen zwei Kerzen an einem Fluss. Sagt die eine Kerze: Was meinst Du,ist das hier gefährlich für uns?“ Sagt die andere: „Davon kannst Du ausgehen!“Beim „Bunten Pitter“ kam schnell beste Fastelovend-Stimmung auf. Ein Gagfolgte dem nächsten – und sie kamen beim Publikum bestens an.„Us de Lameng“ nannte das heimische Gesangsduo sein musikalisches Programm,bei dem jeder Jeck mitmusste – sei es mit Schunkeln oder taktwippenden Füßen.Die mittlere und große Garde der Berger Grieläächer geizte bei ihrem Piratentanzweder mit Rhythmus noch mit Temperament. Mit schmetternden Fanfaren undeinem stattlichen Gardetanz begeisterten die Hoverner Jungkarnevalisten. Auchdie vereinseigenen Kräfte der „Zappelföttche“, eine Damentanzgruppe, ernteteviel Beifall für ihre Tanzeinlagen. Der Aufmarsch der diesjährigen Ehrengäste warsicher einer der spannenden Höhepunkte des Abends. Für insgesamt 22 JahreMitgliedschaft und aktive Unterstützung des Berger Karnevalsvereins wurde dasEhepaar Inge und Albert Klösgen ausgezeichnet. Laut wurde es noch mal mitden „Zierte Jonge“ aus Niederzier, die mit Fanfaren bewaffnet und in farbenfrohenUniformen die Bühne belagerten. Aus Vlatten glänzte die große Gardebeim gewaltigen Aufmarschieren. Ein Augenblick, in dem die Bühne ein wenigzu klein erschien. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Manchmalist die Laune ja bekanntlich besser, wenn es ein wenig enger wird. AmerikanischeVerhältnisse brachte die gemischte Tanzgruppe der KG Berger Grieläächer auf dieBühne. Zusammen mit dem Männerballett aus Nideggen brachte die Formationmoderne Aspekte in die Traditionsveranstaltung. Die KG aus Wollersheim schickteihr Prinzenpaar Timo I. und Julia I. – auch im richtigen Leben ein Ehepaar - nachBerg. Komische und ausgelassene Bewegungen trieben dem Narrenvolk bei derDarbietung des Männerballetts aus Berg die Tränen in die Augen. KrönenderAbschluss des gelungenen Abends waren die Lieder der „Echten Fründe“ ausWinden. Mit ihrer großen Karnevalssitzung zeigten die Berger Jecken einmalmehr, dass sie es bestens verstehen, Karneval zünftig zu feiern.Seit über 47 Jahren wird der Karneval in Berg gefeiert und durch die KG mitgroßer Begeisterung und Engagement gestaltet. Die Berger Grieläächer sindbesonders stolz darauf, dass sie auch als kleinerer Ort in dieser Session vieleeigene Programmpunkte präsentieren können. Auch in diesem Jahr fi ndet derKarnevalszug in Berg wieder eine Woche vor allen anderen Umzügen statt.Der Termin ist am Samstag, 22.02.2014 um 14 Uhr. Ein Tag vorher, Freitag,21.2.2014 um 19.30 Uhr, geht es in Berg bei der Karnevalsparty noch malrichtig zur Sache.(avl)


EifelFoto: Hoffmann7Foto: Hoffmann„Dr Zoch kütt“ - natürlich auch in Lammersdorf, wo einer dergrößten Rosenmontagszüge der Region jährlich zahlreicheBesucher anlockt.Thomas IV. (Mießen) ist der neue Narrenherrscher in Lammersdorf.Ihm zur Seite stehen Page Simone Wirtz und Mundschenk Frieder Werner.KarnevalsfreundeLammersdorf 1935 e.V.Lammersdorf.Drei „dicke Brocken“ haben die Karnevalsfreunde Lammersdorf 1935 e.V.(KFL) in ihrem Veranstaltungskalender bereits abgehakt. Zum Auftaktdes Sitzungskarnevals konnten die „Laimischter Bessemsbenger“(Lammersdorfer Besenbinder) Anfang Januar im größten Zelt derNordeifel erneut Besucherrekord bei ihrer über die Region bekannten Herrensitzungmelden. Gut 700 Herren der Schöpfung zeugten bei der 16. Auflage dieses reinenMänner-Events vom ungebrochenen Reiz dieser Veranstaltung. Eine Woche späterbebte das Festzelt des ältesten Vereins der Region erneut.Bei der Prinzenproklamation am 18. Januar wurde Thomas IV. (Mießen) imRahmen einer tollen Sitzung, bei der ein Höhepunkt den anderen jagte, zumneuen Narrenherrscher der Bessemsbenger gekürt. Seit diesem Zeitpunkt trägtder Karnevalist in Lammersdorf bayrische Tracht, da das Prinzenmotto „O´zopft isin Laimisch. Fastelovend janz op bayrisch“ lautet. An der Seite des neuen Prinzenstehen im übrigen Page Simone Wirtz und Mundschenk Frieder Werner. Für diekleinen Karnevalsjecken hieß es dann am 2. Februar „Laimisch Alaaf“, als im FestzeltKinderkarneval angesagt war. Auch wenn die KFL in diesem Jahr keine kleine Tollitätfinden konnten, hatten die Pänz bei ihrer Veranstaltung einen Riesenspaß.Weiter geht es in der diesjährigen langen Session für die Lammersdorfer am15. Februar. An diesem Tag lädt Thomas IV. zu seinem Prinzenabend um 20 Uhrdie Dorfbevölkerung ins Festzelt ein. Rappelvoll dürfte es dort dann wieder amFettdonnerstag zur Altweiberfete werden, die in den letzten Jahren immer mehran Zulauf gewonnen hat. Los geht das Spektakel offi ziell ab 14.30 Uhr - Einlassist bereits ab 13 Uhr.Am Karnevalssamstag, dem Tag der Prinzen- und Kostümbälle in der Region, istnatürlich auch in Lammersdorf Feiern angesagt. Der dortige Prinzenball beginntum 20 Uhr. Als vorletztes Highlight steht am Karnevalssonntag (2. März) beiden Karnevalsfreunden die beliebte „Sitzung für Jung und Alt“ an. Hier präsentiertder Verein ab 14.30 Uhr in einer mehrstündigen Sitzung nochmals alleheimischen Kräfte (Jugendgarde, Ehrengarde, Mariechen, Dancefi re, Prinz undElferrat), bevor am Folgetag das karnevalistische Highlight ansteht.Der Rosenmontagszug in Lammersdorf (Start 14.30) zählt mit zu den größtenin der Region und sollte wieder zahlreiche Besucher anlocken. Bei der anschließendensogenannten After-Zoch-Party dürfte das Lammersdorfer Zelt wiederaus allen Nähten platzen.Weitere Informationen unter: www.karnevalsfreunde-lammersdorf.de(ho)Sie sind über die Ortsgrenzen bekannt und Aushängeschild der Karnevalsfreunde.Die Showtanzgruppe "Dancefire" begeistert seit Jahren dasPublikum mit tollen Darbietungen.Foto: Hoffmann


8Eifel„Willst du en Gey danze singe un springe,weed Dir dat beim LVB gelinge“Gey.Die KG Löstige vom Bierkeller Geye.V. 1966 hat auch in diesem Jahrwieder ein buntes Programm fürdie Närrinnen und Narren ausGey, Straß, Horm, Schafberg undUmgebung zusammengestellt.Los geht es mit einen Abend voller Höhepunkte amSamstag, dem 22.2.2014 um 19.11 Uhr mit derKappensitzung in der Mehrzweckhalle Gey.Für Stimmung sorgen als Redner „Ne bonte Pitter“und „Ein Pfundskerl“. Als Musikgruppen konntendie Bremsklötz, De Hondsjonge, SoundtrompeterBonn und die Domhätzjer gewonnen werden. DieTanzpaare, Tanzmariechen und Garden der KGLöstige vom Bierkeller sorgen für die Tanzeinlagen.Erstmals in diesem Jahr werden junge Karnevalistenaus den eigenen Reihen mit Ihren Auftritten fürÜberraschungen sorgen. Durch das Programmgeleitet Sitzungspräsident Thomas Kinzel. DieSitzungsband Rheinklänge Gey wird mit verschiedenenEinlagen ihr musikalisches Können unterBeweis stellen. Der Kartenvorverkauf fi ndet am8.2.2014 ab 12 Uhr im BSV Heim statt.Am Sonntag, dem 23.2.2014, laden die Löstige vomBierkeller zu ihrem 24. Tanzturnier ein. Ab 10 Uhr gehtes in den Altersklassen Jugend, Junioren und Ü15 nichtnur um Pokale, sondern auch um die Qualifikation fürdie Verbandsmeisterschaft des RegionalverbandesDüren im Bund Deutscher Karneval.Weiter gehen die „tollen Tage“ an Weiberfastnacht,27.02.14 ab 18 Uhr im Festzelt mit „DAT IS GEY`L“,der wohl größten Karnevalsfete in Hürtgenwald.Karten sind erhältlich an der Abendkasse. Für guteStimmung und Musik sorgen das SLP-Team unddie DJs Stephan Plum, Tobias Treuling und RenéAnscheit.Am Karnevalssamstag 1.3.14 wird das Festzelt imZauber der Arabian Nights erstrahlen.Gemäß dem Liedtext : Komm mit uns in ein Land,ein exotischer Fleck, wo Kamele durch die Wüsteziehen. Und steckst du mal im Sand, kommst dudort nie mehr weg. Tja, vergiss es, dann platzt derTermin…! Lass dich lieber als Aladin, Sultan oderBauchtänzerin durch das SLP-Team ab 20 Uhr in dierichtige Stimmung versetzen.Der Karnevalssonntag, 2.3.14, steht ab 20 Uhr imZeichen des Kostümballes, bei dem die schönstenund originellsten Kostüme prämiert werden. Für diemusikalische Unterhaltung sorgt an diesem Abenddie Tanzband „Smarties“.Großer Höhepunkt der Session ist wie immer derRosenmontagszug, der am 3.3.14 ab 11.30 Uhrdurch Gey zieht. Der närrische Lindwurm startet inder Broichstraße und zieht von hier aus über DürenerStraße, Friedhofstraße, Im Löwenhof, Im Pohl, DürenerStraße, Oberstraße, Eichenpütz, Eifelstraße, Oberstraße,Scheffensweg und Dürener Straße zurück zurBroichstraße, wo sich derZug auflöst. Nach demRosenmontagszug gehtdas närrische Treibenim Festzelt weiter. FürStimmung sorgen bis inden frühen Abend wiederdie „Smarties“.


9EifelFoto: HoffmannFoto: HoffmannDie Ehrengarde der Sonnenfunken gibt bei ihren Auftritten nicht nur ein prächtiges Bild ab, sie begeistert immer wieder mit ihrem zackigen Gardetanz.Die Sonnenfunken SimmerathSimmerath.Fast nahtlos wechselten die Dreigestirne, als im vergangenen Novemberdie KG Sonnenfunken in der Dreifachhalle des Simmerather Berufskollegsin einer unterhaltsamen Sitzung ihre alten Narrenherrscher verabschiedetenund Harald I. (Weckmann), Bauer Markus (Baur) und JungfrauChristiane (Christian Huppertz) als neue Tollitäten inthronisierten. Daneben warJürgen B. Hausmann natürlich der Star des Abends.In etwas anderem Rahmen fand hiernach am 18. Januar die „Kleine Sitzung“im Saal Wilden statt, wo aufgrund der besonderen Atmosphäre allerdings auchwieder die Post abging. Auf der sogenannten Wohnzimmersitzung des Vereinswurde KG-Urgestein Karl-Heinz Wilden der Kraremannsorden verliehen.Orden gab es auch an gleicher Stelle bei der Kinderprinzenproklamationam Folgetag. Auf der gut besuchten Sitzung für kleine Karnevalisten wurdeNatalie I. (Wenig) das Zepter als Prinzessin übergeben. Den Saal Ollers inHuppenbroich verwandelten die Sonnenfunken dann am 1. Februar bei ihrer„Auswärts-Sitzung“ erneut in ein Tollhaus, um danach die letzten Kräfte für einGroßereignis in der Region zu sammeln.Am 16. Februar werden in Simmerath über 800 Karnevalisten erwartet. DieSonnenfunken richten dann das 20. Euregionale Gardetreffen mit 15 Gardenaus Belgien, Holland und Deutschland aus. Dieses karnevalistische Mammut-Event fi ndet erstmals in der Region statt. Höhepunkt dieser Veranstaltungsollte dabei sicher der Festzug durch Simmerath sein (Start 14 Uhr), der jedenKarnevalsumzug in der Region in den Schatten stellen sollte.Nach der Rathausstürmung am Fettdonnerstag wird das Sonnenfunken-Heerden Sieg sicher wieder bei Vereinswirt "Schang" Wilden gebührend feiern, wasdort sicher auch beim Prinzenball am Samstagabend der Fall sein wird. Dannheißt es für die Sonnenfunken über Nacht schnell Kräfte sammeln, da beimgroßen Tulpensonntags-Zug (Start 14 Uhr) noch einmal die letzten Reservenmobilisiert werden müssen. Und schließlich lädt die KG am Rosenmontag(10.45 Uhr) noch zur Kindersitzung im Saal Ollers in Huppenbroich.Das Jubiläum zum 2 x 11-jährigen Bestehen der KG wird dann im Mai gefeiert.Auf der Gala-Sitzung sind die Karnevalsgrößen Bruce Kapusta, Marc Metzger,die Paveier und die Klüngelköpp dabei.Ihr freundlicherFachmarkt inMonschau-Imgenbroich!MEDIMAX Electronic Objekt Monschau GmbHFachmarktzentrum Imgenbroich,Auf Beuel 5, 52156 Monschau-Imgenbroich(ho)


10EifelKarneval der leiseren Art- Wenkbüggel-Zunft gegründetNideggen.Im Herbst 2013 taten sich zehn NideggenerMänner zusammen, um ein zusätzlichesAngebot im Karneval auf die Beine zu stellen,den früher üblichen Straßenkarneval wieder zubeleben. Los geht es am Weiberdonnerstag gegen10 Uhr mit einem Umzug vom Zülpicher Tor zumHotel „Ratskeller“. Unterbrochen wird der Umzugbei den auf dem Weg liegenden Lokalen.Als „Markenzeichen“ haben sich die Herren den„Wenkbüggel“, den Windbeutel, ausgesucht undeine Zunft dieses Namens gegründet, keinen Verein,sondern einen losen Bund. Das Motto der Zunftlautet: „Strongse, Fiere, Brenne“. In „Wenkbüggel“stecken die Wörter „Wind“ und „Beutel“. Diesesneuhochdeutsche Wort ist seit dem 18. Jahrhundertgeläufi g und meint außer dem bekannten mit Sahnegefüllten Hohlgebäck einen Prahler, einen Menschenalso, der Palaver macht, ohne inneren Gehalt ist, sichaufbläht, der oberfl ächlich, leichtlebig und unzuverlässigist, falsche Vorstellungen erweckt, einenFilou, einen, der trinkfest und arbeitsscheu ist undeinen Schaumschläger. Das wird auch durch den imMotto verwendeten Begriff „strongse“ - „angeben“dokumentiert. Alles in allem ein Begriff also, derabwertend, heute jedoch nicht mehr gebräuchlich ist.Die beiden anderen Wörter lauten auf Hochdeutsch„feiern“ und „brennen“. Wie dieser Ausdruck in dieHerzogstadt kam, lässt sich nicht genau belegen.Es darf aber angenommen werden, dass sich diefrüheren Bewohner Nideggens auf Grund derlangjährigen Privilegien für etwas Besseres hielten,bei denen aber Vieles nur Wind, nur leere Luftwar. Bekannt und in Erinnerung geblieben ist derAusdruck „Nidegger Wenk“, der einem nicht nurim Herbst ins Gesicht bläst. Gleiches wird auch vonEmbken berichtet, und auch dort ist man nicht böseüber dieses Schimpfwort, sondern lässt es – wie inNideggen – stattdessen als Ehrentitel gelten!Früher – in einigen Orten auch heute noch – wares üblich, während der Kirmes, des Schützenfestesoder der tollen Tage in den Kneipen und Säleneine angekleidete, männliche Strohpuppe aufzuhängen,die je nach dem Ort Zacheies, Nubbel,Lazarus oder Paijas genannt wurde. Sie musste alsSündenbock herhalten und wurde in der letztenFestnacht verbrannt. Damit waren alle Sündenund Verfehlungen der letzten Tage getilgt und dieKirmes, das Schützenfest oder die Fastnacht zueinem guten Ende gebracht und „begraben“. So solles nun auch in Nideggen geschehen. Mädchen undJungen der Grundschule „Burgblick“ werden einen„Wenkbüggel“ herstellen und diesen zum Umzugam Weiberdonnerstag mitbringen. Damit ist dannder Straßenkarneval eröffnet. Während der närrischenTage hängt der „Wenkbüggel“ im bzw. vordem „Ratskeller“. Hier geht es an Weiberfastnachtab 14.11 Uhr weiter mit einem karnevalistischenNachmittag, der auf die tollen Tage einstimmen soll.Es werden altbekannte Karnevalslieder gesungen;lustige Vorträge sorgen für die nötige Kurzweil.Am Veilchendienstag wird der „Wenkbüggel“bei Anbruch der Dämmerung abgehängt und införmlichem Leichengeleit ein letztes Mal durch dieAltstadt getragen. Ein Grabredner wird dann aufdem Marktplatz versuchen, ihn noch ein letztes Malzu ehren. Ob dies jedoch Erfolg hat: man weiß esnoch nicht! Auf jeden Fall wird der „Wenkbüggel“nach der Rede auf dem Platz verbrannt, undes kann der Leichenschmaus im „Ratskeller“beginnen. Hierbei wird jedoch keine Trübsalgeblasen; nach alter Väter Sitte wird vielmehr das„Fell“ des „Wenkbüggels“ versoffen. So klingendann die närrischen Tage in geselliger Runde aus.Die Mitglieder der „Wenkbüggel-Zunft“ hoffen beibeiden Veranstaltungen auf regen Zuspruch. Schönwäre es, wenn der Trauerweg an Veilchendienstag- wie bei sonstigen Gelegenheiten auch - durchKerzenlicht beleuchtet würde.Der Eintritt ist jeweils frei. Kostüme sind erwünscht.


11EifelMehr als nur Baustoffe!Das RWZ - Bauzentrum in WollersheimAnzeigeOb Bauherr, Gärtner, Hobby-Tierhalter oder Landwirt – mit einemBesuch des Bauzentrums in Nideggen-Wollersheim, können sieviele Punkte der Einkaufsliste auf einmal abhaken. Bereits dasweitläufi ge Außenterrain bietet mit 10.000 Quadratmetern vielRaum für Materialien des kompletten Hoch- und Tiefbaubereichs. Hier fi ndenInteressierte beispielsweise eine Musterausstellung „Platten & Pfl aster“ oderBlumenerden oder Schüttgüter oder, oder …Die Vielfalt unter einem DachDer Innenbereich überrascht und überzeugt dann auch gleich beim Betretendurch seine moderne und hell-freundliche Atmosphäre und lässt auf seinen 600Quadratmetern und mit seinem breit gefächerten Sortiment kaum Wünscheoffen. Seit jeher ist der Standort in der Voreifel, aber der traditionell kompetenteAnsprechpartner in Sachen Garten, Landwirtschaft und Tierhaltung und verfügtseit kurzem auch über das komplette Tierfuttersortiment für fast alle Tierarten.Klinker, Tore, Türen, Fenster, Parkett, Fliesen, Laminat oder Farben, Tapeten undPutze sowie für den Garten, vom Saatgut bis zur lauschigen Garten-Sitzecke, aberauch Arbeits- und Hobbybekleidung – im Wollersheimer Bauzentrum gibt es vonder kleinsten Schraube bis zum fertigen Gartenhaus fast alles. Für Brennstoffe wiePellets, Briketts, Heizöl oder Brennholz die selbstverständlich auch in Wollersheimangeboten werden, steht – genau wie für alle anderen Bestellungen – ein eigener,moderner Fuhrpark für den Lieferservice zur Verfügung.Aktuell sind 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kunden im Einsatz, um ihnenbei allen Fragen beratend zur Seite zu stehen. Plötzliche „Angestelltenflucht“ beimBetreten eines Kunden des Geschäftes ist in Wollersheim ausgeschlossen. Das jungeTeam unter Leitung von Jürgen Scheidtweiler ist ausgesprochen kommunikativ undmotiviert. Um Fragestellungen beim Kunden selbst vor Ort bearbeiten zu können,stehen zusätzlich noch qualifizierte Außendienstmitarbeiter bereit. Das BauzentrumWollersheim freut sich auf Ihren Besuch und heißt Sie herzlich willkommen.Raiffeisen-BauzentrumPützweg 252385 Nideggen-WollersheimTel. 02425 - 7080Fax. 02425 - 708-90info@ rwznordeifel-baustoffe.dewww.rwznordeifel-baustoffe.dewww.rwz.deÖffnungszeiten:Mo. – Fr.: 7.30 – 18 UhrSa.: 7.30 – 13 Uhr


12EifelSerge van der Heijden, der Manager des ResortsJa dann Prost !„Heimbacher Brauhaus nimmt Betrieb auf“Heimbach.Zu einer einmaligen Stadt gehört ein einmaliges Bier. In Köln gibt esdas Kölsch, in Düsseldorf das Alt und in Heimbach ab sofort das„Heimbacher Bier“. Dieser neue Gerstensaft wird im „HeimbacherBrauhaus“ ausgeschenkt, einem der beiden nagelneuen Restaurantsim Landal Resort Eifeler Tor in Heimbach-Schwammenauel. Serge van der Heijden,der Manager des Resorts, sagt: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir HeimbacherBier anbieten können. Zudem danken wir dem Heimbacher Bürgermeister BertZüll, dass er uns erlaubt hat, das Wappen der Stadt für das Etikett zu verwenden.“Alle drei Biervariationen, die nun angeboten werden, können als sehr „süffi g“bezeichnet werden. Das helle Bier ist etwas milder im Geschmack, das dunklekerniger. Das Zwickelbier, auch als „Kellerbier“ bekannt, gehört zu den Bierenmit einem relativ geringen Kohlensäurengehalt. Es ist ein gut verträglicher undwürziger Gerstensaft. Alle natürlichen Schwebstoffe bleiben bei der Herstellungerhalten, es soll ernährungsphysiologisch sogar wertvoller sein als das fi ltrierteBier. Das Heimbacher Brauhaus bietet im Innenbereich 120 Gästen Platz. Hinzukommt eine große Außenterrasse. Für eine angemessene Atmosphäre sorgen zweikupferne Braukessel und Wandbilder, die Motive aus dem Alltag einer Brauereiaufzeigen. Die Speisekarte des Lokals wird dem saisonalen und regionalenAngebot an Fleisch, Gemüse und Obst angepasst und bietet immer große undkleine Köstlichkeiten, oft angelehnt an die Eifeler Küche. Im Heimbacher Brauhaussind nicht nur die Gäste willkommen, die im Landal Resort Eifeler Tor ihren Urlaubverbringen, sondern alle Bürger und Touristen.Das Team vom Landal Resort Eifeler Tor freut sich, Besucher begrüßen undbewirten zu dürfen und sagt: „Hereinspaziert in die gute Stube und Prost!“Die Namens-Vorschläge sollten bitte bis zum 15. März 2014 per Post an ResortEifeler Tor, Schwammenauel 6, 52396 Heimbach gesendet oder per Mail aninfo@resorteifelertor.de geschickt werden.Für Rückfragen stehen die Resort-Mitarbeiter gerne unter der Rufnummer02446/8094959 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet.www.resorteifelertor.deItalienisches Restaurant „ohne Namen“Ein attraktiver Gewinn winkt demjenigen, der sich einen passenden Namen fürdas zweite Restaurant im Resort ausdenkt, das derzeit noch als „ItalienischesRestaurant ohne Namen“ bezeichnet wird. Hier eine kleine Beschreibung desRestaurants: Es besitzt südländisch anmutendes Ambiente. Zu typisch italienischenSpeisen werden ausgewählte Weine kredenzt. Ob Antipasti, Suppen, Pizza oderPasta - Freunde mediterraner Küche kommen voll auf ihre Kosten. Die leichtenSpeisen verwöhnen den Gaumen und schonen die Linie. Die Zutaten und Weinewerden von regionalen Zulieferern bezogen. Gastfreundschaft schreiben dieWirtsleute besonders groß, für Kinder wird eigens ein Spielbereich im italienischenRestaurant zu fi nden sein. Dem Gewinner des Namens-Wettbewerbs winkt einkostenloser Wochenendaufenthalt für zwei Personen in einem der neuen Luxus-Ferienhäuser mit allem Komfort und ein Abendessen im italienischen Restaurant.


Eifel13Foto: WamperpressFoto: WamperpressVerzauberte die Gäste mit einem Konzert von Eric Satie:Der Monschauer Musiker Markus Berzborn.Monschau feiert den1 000 051. Geburtstag der KunstGroßartige Darbietungen mit einem gehörigen Schuss SpaßMonschau.(von links): Gerald David Jones (Sänger und Gitarrist), Günter Krause (Rufus Zuphall),Karl von Monschau und Gabriele Prill (Initiatorenteam).Kunst und Feiern – das passt in Monschau durchaus gut zusammen.Nun wurde ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert. NichtsGeringeres als der 1 000 051. Geburtstag der Kunst - mit einemschillernden und anspruchsvollen Programm, bei dem vor allem derSpaß nicht zu kurz kam. Und was seit 50 Jahren in den großen Metropolen rundum die Welt gebührend gefeiert wird, nahm in Aachen offi ziell seinen Anfang.Am 17. Januar 1973 in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig. Seither feiernnicht nur Kunst-Insider den „Art’s birthday“ in New York, Tokio oder Sydney,sondern rund um den Globus. Und dieses Jahr – ganz zur Freude der Menschenin der Region und unter der Schirmherrschaft von Monschaus BürgermeisterinMargareta Ritter - eben auch in Monschau.„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst“, so der Initiator der Aachener Künstler,Karl von Monschau. An insgesamt drei Plätzen in der Monschauer Altstadtstand der Klang im Vordergrund der Fete: im Café Weekend, dem Aukloster undder Galerie Beumers. Den Anfang machte der in Stolberg lebende, walisischeSänger und Gitarrist Gerald David Jones mit einem Konzert im Café Weekend.Im Tuchschererhaus der Galerie Beumers erlebten die Gäste ein Kammerkonzertmit Werken von Mozart, Schubert und Beethoven. Markus Berzborn, MonschauerMusiker und die italienische Tänzerin Annalena Derossi verzauberten mit einemeinstündigen Klavierkonzert von Eric Satie und begleitendem Tanz. Hubert vomVenn, Kabarettist und Autor, moderierte das Highlight der Geburtstagsfeier:Rufus Zuphall, die in die Analen der Rockgeschichte eingegangene, progressiveRockband, die 1969 in Aachen gegründet wurde, beschwörte mit ihrem unverwechselbarenSound noch nicht wirklich vergessene Zeiten herauf. Dem Wunschvon Mitorganisatorin Gabriele Prill, die Gäste mögen doch durch ein außergewöhnlichesErscheinungsbild die Programme der Geburtstagsfeier spontanbereichern, wurde mit viel Fantasie entsprochen. Monschau war einmal mehreinen ganzen Tag lang ganz auf lebendige Kunst gebucht. Und mit erst kürzlichstattgefundenen Aktionen wie „Trash people“ von H.A. Schult, den inzwischentraditionellen Klassikfestspielen auf der Burg Monschau, internationalbeachteten Ausstellungen im KuK (Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegionAachen in Monschau) oder der Galerie Beumers, vielen hochkarätigen,aktuellen Künstlern aller Genres wie dem Maler Kai Savelsberg, den Musikernund Pianisten Gero Körner und Markus Berzborn, dem Kabarettisten und AutorHubert vom Venn und vielen, vielen anderen hervorragenden MonschauernKünstlern, die hier nicht aufgezählt sind, war die Eifelperle ein mehr als würdigerVeranstalter von „Art`s birthday“.PEUGEOT WARTUNGWer kennt sich besser aus mit Ihrem Fahrzeugals die Profis vom PEUGEOT Service?Das Angebot der PEUGEOT Wartung gilt bis zum31.12.2013 für alle PEUGEOT Benzin- und Diesel-Modelle ab Modelljahr 1990, außer J5 und 4x4.Füllmengen und Teile sowie über den Umfang derPEUGEOT Wartung hinausgehende Zusatzarbeitenwerden gesondert berechnet.Autohaus Müllejans OHGPeuGeOt VertrAGSPArtNerNideggen-Schmidt · Heimbacherstr. 17Tel.: 02474/93010KOMPLETTPREIS-ANGEBOTmit allen vorgesehenenKontrollen nachHerstellervorgabe.€ 79,–inkl. Langzeitmobilität


14EifelGanz nah am OriginalMy’tallica“ rockt vom FeinstenSchmidt.Foto: Anneliese LauscherDer Tollrock-e.V., der es sichzum Ziel gemacht hat,unsere Region mit guterRockmusik zu versorgen,startete mit Furore ins neue Jahr: Ein„Warm Up“, das auf die kommendeFestival-Saison einstimmen sollte, istim Saal des Schmidter Schützenhofsrundum gelungen.Man hatte „My’tallica“ eingeladen,wie der viel versprechende Nameschon sagt, eine Metallica-Tribute-Band. Was die dann imSchützenhof abließen, war einehelle Freude für die Fans: Dass sie soauthentisch rüberkommen würdenund wie sie den Saal zum Kochenbrachten mit ihrer Performance ganznah am Original, da waren selbst dieOrganisatoren überrascht.Das Wiederhören mit den gutenalten harten Sachen wurde gefeiert:„Creeping Death“, „Harvester ofSorrow“, „Enter Sandman“ oder„Nothing else matters“. Da wurde lautmitgesungen, getanzt, im Rhythmusgehüpft, dass der Boden bebte.Man sah den vier Jungs auf derBühne an, dass es ihnen Spaßmachte, mit den Metal-Fans aus derEifel zu feiern. Sie verausgabten sich,Drummer Stephan haute rein, dasses eine Freude war, die kraftvolleStimme von Max Volta dröhnte in denSaal – zum Verwechseln ähnlich demOriginal, James Hetfi eld - die Bässedes Martin Iordanidis wummerten,während Gitarrist Thomas Botscheksein Können und seine Virtuosität ander Gitarre bewies.Offensichtlich hat das Tollrock-Teammit dieser Wahl voll ins Schwarzegetroffen, die Begeisterung desPublikums gab den Jungs vomTollrock-e.V. Recht. Nun darf man sichauf das Festival freuen, das am 11.und 12. Juli in Schmidt wieder auf derSchönen Aussicht stattfi ndet. Da wirdes auch in diesem Jahr internationalzugehen: Am Freitag, 11. Juli, startet„Volboat“ aus Österreich, sie erweisen„Volbeat“ ihre Referenz; und „PiknikPark“ reist aus Ungarn an, die Gruppecovert Stücke von „Linkin Park“.Am Samstag, 12. Juli, werden zunächstNewcomer aus der Musikszene ihreChance beim Tollrockerz Bandcontestbekommen. Der Sieger des vergangenenJahres, Saddiscore aus Köln, wird dannals Opener beim großen Rockabendauf der Schönen Aussicht loslegen. Das„Schmidter Terror-Korps“ wird seinenersten Auftritt haben; dann ist dieBühne frei für „Bulls on Parade“, dieBand kommt aus Belgien und covertRage Against the Machine-Stücke. EineBon-Jovi-Coverband wird einheizen, undeine AC/DC-Coverband wird die SchöneAussicht zum Beben bringen. KlareSache, die Rockfans aus der Regionwerden diesen Termin nicht versäumen.Infos unter www.tollrock.de.ale


15EifelBio-pionierseit 30 Jahren30JahreDer größte Bio-SUPERMARKTin der Euregio10 Jahre Bioladen20 JahreBiomarkt VITALUmzug in dieJakobstraße 210-212Mitbegründerder InitiativeBistro–EröffnungBeginn in Stolberg“Gänseblümchen”Umzug nachAachenJakobstraße 107- mit MinisterinBärbel Höhn- Verleihung des Preisesder Verbraucherzentralefutureinslogisch!KUNDENKARTEAACHEN • JAKOBSTRASSE 210-212w w w . b i o m a r k t - v i t a l . d e1984 1986 1994 2001 2004 2005 2006 2007 2011 2012 2014Aachen...


16Nideggen/Heimbach.EifelEhrenamtliche Familienpaten inHeimbach und Nideggen gesuchtDer Familienalltag hält die meistenEltern ganz schön auf Trab.Kinder groß zu ziehen, ist immereine Herausforderung und inmanchen Situationen kommenEltern an ihre Grenzen. Dannwünschen sie sich ein wenig Entlastung, eine kleineHilfe von außen. Aber nicht immer sind stützendeGroßeltern vor Ort, nicht immer ist nachbarschaftlicheUnterstützung verfügbar. An dieser Stelle setzt dieIdee der Familienpatenschaften des Sozialdiensteskatholischer Frauen Düren e.V. (SkF) an.Interessierten Familien wird eine ehrenamtlicheFamilienpatin oder ein Pate zur Seite gestellt, diemit ihrer Zeit und ihren Fähigkeiten die Familie einwenig im Alltag entlastet. Welche Unterstützungund welche Zeit benötigt wird, überlegen Familieund Familienpate/in gemeinsam. Dies kann derSpielplatzbesuch, die Hausaufgabenbetreuung, diezeitweise Betreuung der Kinder, der gemeinsameBehördengang oder Arztbesuch, das Gesprächbeim Kaffee, die Unterstützung bei der Pfl ege desSäuglings oder das gemeinsame Erkunden desWohnorts sein.Familienpaten können alle engagierte Menschenwerden, die ihre Fähigkeiten und ein wenig ihrerZeit einsetzen möchten, um Familien zu unterstützen.Mit ihrer eingebrachten Lebenserfahrungund der Freude am Umgang mit Kindern, stärkensie die schönen Seiten des Familienlebens. Siebringen Zeit für Spiel und Spaß, für gemeinsameUnternehmungen oder auch ein wenig Zeit zumDurchatmen für die Eltern mit. Für die ehrenamtlichenPaten bedeutet dies, gebraucht zu werdenund etwas Sinnvolles zu tun. Das Lächeln derKinder, die Freude und die Dankbarkeit der Eltern- das erleben viele Paten als ihren „Lohn“. DieFamilienpaten werden während ihrer Tätigkeit nichtallein gelassen – der SkF stellt den Erstkontakt herund begleitet die Patenschaft! Sie haben dort eineAnsprechpartnerin, sind während ihrer Tätigkeitversichert und erhalten bei Bedarf die Fahrtkostenerstattet. Die Paten treffen sich regelmäßig, umsich auszutauschen und fortzubilden. So gelingendie Patenschaften und werden zum Gewinn fürbeide Seiten.Seit fünf Jahren gibt es nun dieses ehrenamtlicheUnterstützungsangebot für Familien in Stadt undKreis Düren. Viele gute Kontakte sind seitherentstanden. Die Idee spricht sich herum. Immerwieder melden sich auch Familien aus Nideggenund Heimbach, die sich eine Patenschaft wünschen.Kleine Kinder bringen die Eltern manchmal anihre Belastungsgrenze. Bei Berufstätigkeit oderAlleinerziehung kommt es immer wieder zuEngpässen. Gerade zugezogene Familien, die keineFamilie vor Ort haben, fehlt oft ein Ansprechpartner.Nicht allen Familien konnte geholfen werden.Deshalb hofft der SkF Düren durch diesen Aufrufengagierte Menschen in Heimbach und Nideggenzu fi nden, die Spaß an der Aufgabe als Pate/ Patinhaben. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den SkFDüren, Vera Mergenschröer, Tel. 02421/2843-158oder per E-Mail mergenschroeer@skf-dueren.de.


Eifel17Die Lust auf Kunst ist ungebrochenInternationale Kunstakademie Heimbach – eine ErfolgsstoryHeimbach.Seit nunmehr fünf Jahren bereichert die Internationale Kunstakademiemit herausragenden Ausstellungen und vielfältigsten Kursen undSeminaren für kreative Menschen aller Altersgruppen die Region.Dabei mehrt sie in der Öffentlichkeit das Ansehen und Interesse anunserer Region nicht nur deutschlandweit, sondern auch weit darüber hinaus.Für Dürens Landrat Wolfgang Spelthahn Grund genug, diesen erfreulichenAnlass zu nutzen, um im Rahmen des Neujahrsempfangs der IKAH, währendder 21. Werkschau der Akademie, das vergangene Jahr Revue passieren zulassen und einen Ausblick auf das Kommende zu werfen. Dabei gab es nichtnur viele Kunstwerke zu bestaunen, die in den Kursen des Jahres 2013 entstandensind. Interessierte konnten darüber hinaus beim parallel stattfi ndendenKick-off Tag an unterschiedlichsten Workshops teilnehmen.Kunstgattungen entstanden durch die jungen Teilnehmer – von Ostbelgienbis ins Bergische und Oberbergische Land. Die Ausstellung wanderte vonHeimbach ins Science College Jülich, in den Belgischen Sender Eupen, inSchulen Waldbröl, Sankt Augustin, Euskirchen - und wird weiterziehen in denKölner Zoo, ins Museum König Bonn sowie ins Regierungspräsidium Köln. Unddas Beste: Eine international besetzte Jury lobte die besten Kunstwerke aus, fürdie es selbstverständlich tolle Preise zu gewinnen gab.Das Jahr 2013 war für die Kunstakademie wieder ein Erfolg. Es gab die bislangmeisten Aktivitäten, Teilnehmer und Ergebnisse. Kontinuierlich konnte derAnspruch und das Renommee gesteigert werden. 910 Teilnehmerinnen undTeilnehmer quer durch die Generationen besuchten die angebotenen Kurse,Seminare und Workshops. Insgesamt 54 Dozenten aus 16 Nationen leistetendazu ausgezeichnete Arbeit und vermittelten ambitionierten Laien individuelleAusdrucksformen in allen künstlerischen Gattungen. Allein siebenWerkschauen präsentierten rund 350 Gemälde, Grafi ken und Skulpturensowie hundert Fotografi en.Das Sonderformat „Kunstakademie für junge Leute“ – eine Kombination ausanspruchsvoller Atelierarbeit, die von internationalen Dozenten geleitet wird,ist mittlerweile ein echter Renner geworden. Die Plätze für 2014 sind bereits zu50 Prozent fest gebucht. Die künstlerische Arbeit mit Kindern und Jugendlichennahm im Akademiejahr 2013 einen wichtigen Stellenwert ein. Kreativtagemit der Förderschule Stephanus (Zülpich-Bürvenich), Workshops initiiert vomSchulpsychologischen Dienst des Kreises Düren und der VHS-Rureifel, vieleWorkshops im Rahmen des NRW weiten „Kulturrucksacks“, Zusammenarbeitmit der Grundschule und Kindergärten in Heimbach unterstreichen erfolgreichdiesen Anspruch der Akademie.Großen Erfolg konnte man mit der Aktion „Biber sucht Kunst“ – eine Kooperationmit der Biologischen Station im Kreis Düren – verbuchen. Beinahe 1.000 Kinderkamen so in Beziehung zum Biber. Zahlreiche Kunstwerke unterschiedlichster


18EifelHöhepunkt des Jahres aber war die Ausstellung „Janosch – Bilder vom Leben“.Die Kunstakademie konnte rund 10.500 Besucher begrüßen, die sich die über300 Originale und Grafi ken des berühmten Künstlers anschauten. Janosch selbstbesuchte die Akademie zur Eröffnung und konnte sich bei der Signierstundekaum vor dem Ansturm retten. Die nationale und internationale Presse nahmgroßen Anteil an diesem Ereignis.Auch eine gemeinsame Bewerbung von Maastricht und der Region um denTitel der Europäischen Kulturhauptstadt 2018 stand auf der Agenda. Dazuproduzierte man auch ein Flashmob in Heimbach für die Teilnahme amAmateurkunstfestival in Maastricht.Zur Würdigung von Person und Werk Arnold Schladers (Mitbegründer der IKAH)wurde von der Kunstakademie eine viel beachtete Monografie mit über 600Farbabbildungen herausgegeben. Das Buch kann in der Kunstakademie eingesehenund erworben werden. Weiteres Highlight war die Mitarbeit der lit. Eifel.An ungewöhnlichen Plätzen wurden Lesungen, Poetry Slams und Workshopsangeboten. Im Herbst 2013 wurde die Akademie als „Qualifiziertes Zentrum fürEngagement“ anerkannt; seit 2012 sind junge Leute für ein „Freiwilliges Soziale Jahr– Kultur“ tätig. Stolz kann das Team über eine ganz besondere Auszeichnung sein:den Eifel-Award für innovative kulturelle Bereicherung der gesamten Eifelregion.Lust auf Kunst – Kick off - TagNeben Feierstunde und der 21. Werkschau, lockte die Kunstakademie mit IhremKick off-Tag. Interessierte konnten in vielfältigste Kurse hineinschnuppern. VomEinüben im Vergolden, über abstrakte Acrylmalerei, skulpturalen Versuche,Übungen zur Kaltnadelradierungen, Fotoperformance, inszenierte Fotografi e,Praxisversuchen der Bildenden und Darstellenden Kunst, Aquarellübungen,praktische Übungen zur Druckgrafi k, Einführungen in der Radierung – esgibt kaum etwas, was Interessierte in der Kunstakademie nicht erlernen oderprofessionalisieren können. Akademiedirektor Prof. Dr. Zehnder ließ es sich nichtnehmen, eine kostenlose Führung durch die Ateliers der Akademie anzubieten.Bundesstr. 12452159 RoetgenTel. +49(0)2471-1338-0www.das-ofenhaus.deDi.- Fr. 13 - 18 · Sa. 9 - 14 Uhr · Mo. geschlossenSonntags Schautag · 14 - 17 Uhr · Keine Beratung & Verkauf


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20Fotos: Br. Wolfgang Mauritz ofmEifelWenn Elefant und Affe in Vossenackdas Licht der Welt erblickenGelungenes „kreatiVO – Seminar“ für Figuren- und PuppenbauVossenack.Einmal die „Geburt“ eines Elefanten, einesAffen, eines Fuchses und anderer Figurenlive miterleben - das war bei einemSeminar für Figuren- und Puppenbau inden Räumlichkeiten des Franziskanerklosters inVossenack kürzlich überhaupt keine Hexerei.Für das Seminar stand einer der bestenFigurenbildner Deutschlands, Norman Schneider,von der Figurenschneiderei Bielefeld zur Verfügung.Er leitete im kreatiVO, dem KreativzentrumVossenack, in Kooperation mit der LAG(Landesarbeitsgemeinschaft) Figurentheater e. V. dieVeranstaltung. Die begeisterten Teilnehmerinnen undTeilnehmer kamen aus allen Bereichen des täglichenLebens. Selbst ein professioneller Puppenspielerwar unter ihnen. Alle wollten von dem bekanntenFigurenbauer erfahren, wie man denn nun einefunktionstüchtige Klappmaulfi gur herstellt. Vielegroße Taschen und Tüten voller Material ließenjede Menge Arbeit erahnen. Und so machten sichdie fl eißigen Puppenbauer und Puppenbauerinnenauch gleich nach kompetenter Erläuterung durchNorman Schneider ans Werk. Jeder sollte schon imVorfeld überlegen, welche Figur entstehen sollte.Für Bruder Wolfgang Mauritz, Klosteroberer inVossenack, Leiter des kreatiVO und 1. Vorsitzenderder LAG Figurentheater NRW e. V. sowie Organisatordes Seminars und „Mädchen für alles“, wurde als„Außenstehendem“ schnell klar: hier wird intensiv,geklebt, geschnitten, Schaumstoff verarbeitet, mitdiversen Stoffen hantiert und heftig gearbeitet.Wo zuerst nur eine simple Schaumstoffhalbkugelzu sehen war, entstand schnell ein individuellerKopf- wurde ein Rüssel für den Elefanten sichtbaroder gar die knuffi ge Nase einer frechen Hexeerkennbar. Mit Hilfestellung des Seminarleiters warenerste Rohfi guren schon nach dem ersten Arbeitstagdeutlich zu erkennen. In den individuellen Pausenstärkten sich die Seminarteilnehmer an Kaffee, Tee,Wasser und Kuchen. Abends wurde gemeinsam einwarmes Abendessen eingenommen. Doch gleichdanach ging es auch schon wieder weiter. Zu späterStunde traf man sich auf der Künstlerklause, um sichüber die Puppenspielerei im Allgemeinen und imBesonderen ausgedehnt auszutauschen. Die Gruppewuchs schnell zusammen, man bewunderte dieKlappmaulfi guren der anderen, und arbeitete emsigund zielstrebig an der eigenen Figur.Normann Schneider, der viel für das Fernsehengearbeitet und auch intensiv in einigenProduktionen als Puppenspieler mitgewirkt hat,brachte einen großen Fundus seiner wunderschönenund ausdrucksstarken Figuren mit. Neben„Oma Schlüfkes“ hatte es Bruder Wolfgang vorallem „Cracker“ angetan, ein zottiger Hund, soein richtiger Wuschel, den er von Anfang an insHerz geschlossen hatte. Leider musste „Cracker“am Ende des wunderbaren Seminars wieder in diegroße Kiste, um mit Norman Schneider zurück nachBielefeld zu fahren. Zurück blieben Teilnehmerinnenund Teilnehmer mit ihren professionellen Puppen,die zwar noch nicht alle fertig waren, aber daheimmit den erlernten Methoden zügig ihrer Vollendungentgegen gehen konnten.Bruder Wolfgang Mauritz bringt das Seminarauf den Punkt: „Es war ein sehr anstrengendesWochenende, aber es hat sich mehr als gelohnt.“Alle hatten viel Freude und Spaß an der Arbeitund für den Seminarleiter Norman Schneider gabes ein herzliches Dankeschön. Puppenspiel undFigurenbau, in Vossenack schon seit Jahrzehntenbekannt und ansässig, wurde mit diesem professionellenSeminar wieder einmal seinem Ruf in derPuppenspielerszene gerecht. „Da, wo sich Fuchsund Hase Gute Nacht sagen, ist richtig was los!“


Fotos: Dreamstime.de21EifelServicethema: GesundheitGeheimwaffen der Naturzur Stärkung unser Abwehrkräfte- natürliche AntibiotikaNatürliche Antibiotika sind eine der Geheimwaffen imÜberlebenskampf der Natur. Sie werden zumeist aus Pfl anzengewonnen, die sich mit diesen Stoffen selbst wirkungsvoll gegenBakterien, Viren und Pilze verteidigen. Seit Jahrtausenden werdensie mit Erfolg eingesetzt, auch wenn uns erst die Forschung des letztenJahrhunderts ermöglicht, die Wirkmechanismen vieler Stoffe zu verstehen.Die Wirkung der natürlichen Antibiotika ist vielfältig. Sie hemmen oder tötennicht nur Bakterien, sondern auch Viren und Pilze. 90 Prozent aller Erkältungenwerden von Viren verursacht. Hier verfehlen klassische Antibiotika ihre Wirkung.Außerdem besteht bei häufi gem Einsatz von klassischen Antibiotika die Gefahrder Resistenzbildung: Die Bakterien verändern sich dann so, dass Antibiotikanicht mehr wirksam sind.Pflanzliche Antibiotika:Sie schädigen nicht die im Körper vorhandenen nützlichen Bakterien (z. B. dieDarmbakterien) und stärken dadurch indirekt unsere Abwehrkräfte. Daher eignensie sich auch gut zur Vorbeugung von Infektionen, die immer wieder auftreten,wie z. B. Hals- und Blasenentzündungen. Alle Kreuzblütler (z. B. Meerrettich)und fast alle Liliengewächse (z. B. Knoblauch) beinhalten stark antibiotischwirksame Stoffe, mit denen sich diese Pfl anzen vor schädlichen Keimen schützen.Die keim-, viren- und pilzhemmende Wirkung ist meist auf die enthaltenenSchwefelverbindungen und ätherischen Öle zurückzuführen. Moderne Verfahrenermöglichen, die Naturstoffe so wirkungsvoll wie möglich einzusetzen.Kapuzinerkresse und Meerrettich:Die traditionelle Klostermedizin setzt die heilende Wirkung ihrer Inhaltsstoffe- der Senföle - seit Jahrhunderten zur Behandlung von Infektionen der oberenAtemwege und der Harnwege ein. Senföle wirken hemmend auf das Wachstum vonKrankheitserregern. Die natürlichen Wirkstoffe können nicht nur Bakterien, sondernauch Viren, Hefen und Pilze abtöten - und zwar genau dort, wo die Infektion erfolgt.Die Senföle gelangen bereits im oberen Darmabschnitt ins Blut. Daher greifenSie die „guten“ Darmbakterien nicht an. Die im Darm natürlich vorkommendenBakterien sind für unsere Verdauung und ein funktionierendes Immunsystemvon großer Bedeutung. Bei Infekten der oberen Atemwege und der Harnblasewirken die Senföle besonders gut. Nach ihrer Aufnahme ins Blut zirkulierensie an Eiweiße gebunden in unserem Kreislauf und reichern sich schließlich inihren Ausscheidungsorganen, der Harnblase und der Lunge, an. Dortentfalten sie dann vor allem ihre keimabtötende Wirkung.Wenn Sie Krankheitssymptome wahrnehmen, suchen Sie einenArzt auf. Welche Therapie in Ihrem Fall angezeigt ist, wird der Arztin Abhängigkeit der Erkrankung, des Verlaufs und der Schwereentscheiden. Der Einsatz chemischer Antibiotika kann unverzichtbarsein, vertrauen Sie der ärztlichen Therapieentscheidung.Bei der Auswahl eines pfl anzlichen Antibiotikums, dasbewährt ist bei Infekten der Atemwege und der ableitendenHarnwege, das eine hohe Wirksamkeitund ein sehr gutes Sicherheitsprofi l besitzt,das die Darmfl ora nicht stört und zurLangzeitanwendung bei häufi g wiederkehrendenInfekten einsetzbar ist,berät Sie Ottmar Kell und seineTeams aus der Rathaus-Apothekeund der Apotheke in den Bremengerne umfassend.Apotheker Ottmar Kell,Simmerath


22EifelDaniel Wiegand und Schüler des St. Michael Gymnasiums (großes Bild). Mit Schülern der Sekundarsschule im „Rurtonstudio“ von Markus Wimmer (ganz rechts)Einmal wie ein Musikstar im AufnahmestudioSchüler singen zeitgemäße Lieder über die NordeifelMonschau/Simmerath.Es war der bisherige Höhepunkt eines außergewöhnlichen Projektes:ein Besuch der Schülerinnen und Schüler mit den ProjektleiternDaniel Wiegand (Pädagoge / Berufsmusiker) und Bert van Londen(Pädagoge / Journalist) im professionellen „Rurtonstudio“ vonMarkus Wimmer in Simmerath-Dedenborn, um gemeinsam erarbeiteteSongs über die Nordeifel einzusingen.der Region, die mit Kindern aus der Region etwas für die Region machen. Schönwäre es, wenn jetzt der Schneeball weiterrollt. Markus Wimmer konnten wir jaschon für das Projekt begeistern, und wir sind zuversichtlich, noch den einenoder anderen zu fi nden. Toll wäre es auch, das Projekt auf den Internetseiten derSchulen, Kommunen oder anderen Einrichtungen zu präsentieren.“Im Rahmen des vom Land NRW geförderten Projektes „Kulturrucksack“ besuchtendie beiden Männer die Sekundarschule Simmerath und das St. Michael Gymnasiumin Monschau. Mehr oder weniger ein Halbschuljahr lang kamen sie einmal die Wochefür zwei Stunden mit Schülerinnen und Schülern der beiden Schulen zusammen, umLiedtexte und Musikkompositionen zu schreiben. Den zwischen 12 und 14 Jahrenalten Jugendlichen, die an dem außerschulischen Song-Workshop teilnahmen, wareines von vornherein klar: es sollten auf keinen Fall „Kinderlieder“ werden, sondernernst zu nehmende aktuelle Rhythmen und Sounds. Für den Berufsmusiker Wiegandund den Autor van Londen, der selbst viele Jahre als Musiker unterwegs war, keineHerausforderung, die ihnen die Schweißperlen auf die Stirn trieben. „Etwas mitRap sollte es auch sein“, waren sich vor allem die Jungs einig. Themen aus demdirekten Umfeld der Jugendlichen waren schnell gefunden. Am Ende machtendie Lieder „Senf“ (Historische Senfmühle), „Summertime@Rursee“ (Freizeit amRursee) und „Guck doch mal im KuK vorbei“ (über das Kultur- und Kunstzentrumder Städteregion Aachen in Monschau) das Rennen.„Achtung Aufnahme“ kommt es aus den Studioboxen und die ansonstenauch schon mal etwas aufgekratzten Kinder kommen auf den Punkt. VolleKonzentration. Zahlreiche Durchgänge beim Einsingen der Songs – mal als Chor,mal in Gruppen und auch einzeln – schienen sie nicht im Geringsten zu ermüden.Zwei Termine wurden bislang angesetzt, um mit den Schülern des St. MichaelGymnasiums und mit den Schülern der Sekundarschule deren Lieder einzuspielen.Beim gemeinsamen Anhören im Regieraum von Markus Wimmer weiteten sichungläubig die Augen der kleinen Musiker: „Jetzt sag nicht, dass wir das gemachthaben?“ Stolz über die Ergebnisse und bereits für eventuell nachfolgendeWorkshops bestens motiviert, erlebten die Kinder einen mehr als aufregendenTag. Schüler, deren Schuldirektoren und auch die beiden Musiker hoffen auf eineweitere gemeinsame Zeit. „Es gibt noch so vieles, was sich in unserer Heimat zubesingen lohnen würde“, so Daniel Wiegand. Nun geht es darum, bestenfallsSponsoren zu fi nden, um mit den Liedern eine kleine CD-Produktion realisierenzu können. Eine Art Vermarktung könnte in Zusammenarbeit mit den besungenenStädten und Gemeinden sowie den Tourismus-Büros vorangebracht werden. Wasdas alles soll? Bert van Londen bringt es auf den Punkt: „ Wir sind Leute aus


Eifel23Kurz & gut: Veranstaltungsalternativen zum FastelovendSIMON & GARFUNKEL TRIBUTEGraceland: Eine bewegende,musikalische Hommagean Simon & GarfunkelMusiker:Thomas Wacker und Thorsten GaryFr. 14. Februar 2014 K40320.00 Uhr / 120 Min. incl. Pause 10,00 €/ Jugendliche und ErwachseneKartenvorbestellung: 02429 / 30853Wegen der großen Nachfrage,findet dieses Konzert in derKlosterkirche der Franziskanerstatt. Eingang nur über denKloster-Kultur-Keller.Energiewende. Aber fair!– DiskussionsveranstaltungMontag, 10.März.2014, 20 Uhr -VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum241, Forum, 52062 AachenEin Kurzvortrag erklärt die Energiewendeund die aktuellen Geschehnisse in derPolitik, um anschließend zu überlegen,wie die Energiewende fair für den Bürgerauf lokaler Ebene umgesetzt werdenkann. Diese Veranstaltung ist eineKooperation der Volkshochschule mit derStädteRegion Aachen und wird kostenlosangeboten.Gemäldeausstellung „Walter Lunz“Haus des Gastes,Über Rur, 52396 Heimbacham Samstag, 08.03. –Sonntag, 30.03.2014Geöffnet täglich von 14 - 17 Uhr.„KULTURKREIS ROETGEN e.V.“ veranstaltetin „VENN´S THEATER“ jeweilsum 20 Uhr in der Pilgerbornstr. 2/EckeBundesstraße,, Kontakt: 02471-2726Mittwoch, 19 Februar 2014, ChristopherKöhler – Comedy Magic - Er bedientkeine gängigen Klischees sondernverbindet Comedy mit Magie. Hier ist fürjeden etwas dabei. Comedy. Magie undKlamauk!Mittwoch, 5. März 2014, BerndThränhardt (Foto) – Lesung - DerRollesbroicher liest aus seinem Buch„Ausgesoffen - mein weg aus der Sucht“„KULTURKREIS ROETGEN e.V.“ veranstaltetin „VENN´S THEATER“ jeweilsum 20 Uhr in der Pilgerbornstr. 2/EckeBundesstraße,, Kontakt: 02471-2726Mittwoch, 12. März 2014, DIA - Musikfür Menschen, die „Hinfallen, Aufstehen,Krone richten und Weiterlaufen“„KULTURKREIS ROETGEN e.V.“ veranstaltetin „VENN´S THEATER“ jeweilsum 20 Uhr in der Pilgerbornstr. 2/EckeBundesstraße,, Kontakt: 02471-2726Mittwoch, 19. März 2014, MonikaBlankenberg – mit ihrem Programm„Die Zeit ist reif - ich auch“ mitrheinischem Temperament, einer spitzenZunge und einer Riesenportion Humorfür Stimmung im Aufbruch„World Press Photo 2013“ -Fotoausstellung „Beste Pressefotos2013“ am Samstag, 22.2.2014 um17 Uhr im KuK der StädteRegion inMonschau, Austraße 9.

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