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DNS Ausgabe April 2015

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<strong>DNS</strong>Schau mich an !DÜRENSSTATT-STATT-MAGAZINMAGAZINNSDÜRENS<strong>April</strong> <strong>2015</strong>seit 12-2000Auflage:30.000Nimm mich mit !Schau mich an !WWW.<strong>DNS</strong>-TV.DE


12.2014arko | Bäckerei Oebel | Big Balloon | Bijou Brigitte | Bonita | BRAX | CAMP DAVID | Candybox | coffee beans&friends | Cosmo | Deichmann | dm Drogeriemarkt | E - Plus | engbersErnsting‘s Family | Essanelle | Fashion Shoes | GameStop | Gelati | GERRY WEBER | H&M | HOTALO Asia Fast Foods | Jack Wolfskin | Jeans Fritz | Jonen Augenoptik und Hörakustik> AnzeigeDüren blüht auf !Samstag, 02. MaiShoppen bis 24 UhrIm Herzen der Stadt, am Puls der ZeitMontag bis Samstag von 10 bis 20 UhrWilhelm - Wester - Weg / Ecke PhilippstraßeKuhgasse 8 in 52349 Dürenwww.stadtcenter-dueren.deJuwelier im StadtCenter | kik | LOVE | MAXMO Apotheke | McDonald‘s | McPaper | mister lady | muro | Mustang | NANU NANA | New Yorker | O 2 | Olymp & HadesParfümerie Becker | Pizza Piú | PW Tobacco | RETURN | RUNNERS POINT | Saturn | Shoe4You | Super Cut | Tally Weijl | Telekom Shop | US Star Nails | Vodafone | XENOS


04.<strong>2015</strong>Herausgeber:DNR Verlag, Michael BilleAnschrift:Glashüttenstraße 4 -52349 DürenTelefon:0171 - 28 666 39Mail: info@dns-tv.deInternet: www.dns-tv.deAuflage:30.000 (Haushaltsverteilung)Anzeigenleitung:Michael Bille<strong>DNS</strong>/TV: Kevin BilleVerteilung in die Haushalte der Stadt Dürensowie Derichsweiler, Niederau, Rölsdorf, Gürzenich,Lendersdorf, Echtz und alle Dürener Gewerbegebiete.Der Abdruck erfolgt ohne Gewähr. DerVerlag haftet nicht für unverlangt eingesandteManuskripte, Fotos, etc.. Die Artikel geben dieMeinung der Autoren wieder und stellen nichtzwangsläufig die Meinung des Verlages oder derRedaktion dar.Redaktion:Michael Bille(verantwortlicher Chefredakteur)Ulf MinartzChristoph RühlmannDaniel BöttkeChristian SchütteKarl Sturm(vereid. KFZ-Sachverständiger)Grafik/Satz/Layout:DNR Verlag-Kevin BilleDruckGrafischer Betrief Henke GmbHNachdruck in Auszügen oder komplett istnur mit ausdrücklicher Genehmigung desVerlages gestattet. Dies gilt insbesonderefür die Gestaltung und Ausführung derAnzeigen. Die Urheberrechte liegen beimVerlag. Erfüllungsort und Gerichtsstandist Düren. Es liegen die AGB des Verlageszugrunde, die auf Verlangen gerne zugesandtwerden. Abmahnungen werdenohne vorherige Information des Verlagesnicht anerkannt.... auf den Punkt gebracht.Na, geht es Ihnen auch so, Griechenland steht mal wiedervor dem Abgrund-und keiner mag es mehr hören. Die„wunderbaren“ digitalen Möglichkeiten, wären noch wunderbarer,wenn man sich mal so intensiv um die Sicherheitslückenkümmern würde, wie es dem Gefahrenpotentialangemessen ist. Wer einen Fernsehsender lahmlegt,der kann dies auch mit anderen, unter Umständen wichtigerenZielen. Eigenartig ist doch in fast allen Bereichen,InhaltKlartext 4-17Skater Düren 18Leder 1884 Schuster: Firmenportrait 20Gesundheit 22Erfahrungsbericht 24Menschen 26Naras, ein symbolträchtiges Fest 28Superwurm: Firmenportrait 29Lasertechnik in der Zahnmedizin 30Spruch des MonatsMan sollte eigentlich im Leben niemals diegleiche Dummheit zweimal machen, denn dieAuswahl ist so groß.Bertrand Arthur William Russellbritischer Philosoph (1872-1970)dass sich die „Fachleute“ vornehmlich damit beschäftigen,immer neue „tolle“ Möglichkeiten zu bieten, aber nicht inder Lage sind, mal ein oder zwei Schritte weiter zu denknen.Z.B. Was wäre wenn? Eigentlich doch ganz einfach,aber offenbar sind deren Gehirne nicht so „einfach“ strukturiert.Michael BilleLas Vegasist näher als Sie denken!Roda JC Ring 91, Kerkrade (NL)im Fußballstadion, Autobahn Aachen-Heerlen (A4/A76), Kerkrade (N281), Ausfahrt Kerkrade-WestÖFFNUNGSZEITEN: TÄGLICH 10.00 - 02.00 UHR • FREIER EINTRITT • EINTRITT AB 18 JAHRE • GRATIS GETRÄNKE & SNACKS • WWW.FAIRPLAYCASINO.DE


KlartextLiebe Leserinnenund Leser,wir alle kennen es schon aus der Schule:Lehrer versuchen ihren Lernstoff bis zumEnde des Schuljahres an ihre Schüler zuvermitteln. Der Stoff ist gewaltig, dieZeit äußerst knapp. Da bleibt dann dasEin- oder Andere beim „Verstehen“ auf derStrecke.Statistisch gesehen hilft sich fast jederzweite Schüler mit Nachhilfe- oderFörderunterricht weiter, um das „Gehörte“auch richtig zu begreifen.Durchforstet man nun z.B. einige Forenim Internet oder bei Facebook, glaubtman an ein Déjá Vu! Denn auch hierfindet man sehr leicht das Phänomen derUnwissenheit. Vieles hat man gehört, abernicht oder falsch verstanden oder aber esfehlen ganz einfach die Hintergründe.In der Zeitung kurz erwähnt, aber nichtvernünftig beleuchtet.Auch in Gesprächen auf der Strasse findetman es wieder, „die Unwissenheit“, meistmit den Worten: „Ach!“, „Das ist ja toll“,„Wußte ich ja gar nicht“, „Interessant“,„Echt?“ u.v.m.Aufgefallen ist mir dies besonders inunsere Stadt Düren.Angesprochen auf den Masterplan bekamich oft die lapidare Antwort: „Ach,Masterplan, alles Quatsch! Hier gibt’sdoch nur Leerstände, Pöbeleien, kaputtePflastersteine, Betonwüste, verfallene04.<strong>2015</strong>Stadthalle….“Nimmt man sich nun die Zeit und erklärtseinem Gegenüber, welche VeränderungenDüren in den nächsten Jahren widerfahrenwird, was sich hier in Düren auch Dankoder gerade wegen des Masterplanes allesentwickeln wird, wie Düren in Zukunftaussehen könnte, wieviele Menschen,Institutionen und Akteure hier inzwischen„zusammen“ arbeiten, erntet man meistgroße Augen, ein zaghaftes „eeecht?, Dashört sich klasse an, Habe ich so nichtgewusst, Bin begeistert….“.Unsere Bürger merkten, dass sich etwasbewegt und ein klein bisschen Euphoriemachte sich breit – und das war schön so.Das negative Denken über die eigene Stadtließ nach, so wie sich der Aufkleber „Ilove Düren“ schneller verbreitete, als wirdachten.Leider wurde diese Euphorie schon wiederausgebremst. Die neue Koalition „AmpelPlus“ befand sich seit Monaten in derFindungsphase und war hauptsächlich mitsich selbst beschäftigt.Auch hüllte sich nun die Oppositionmehr in Schweigen, als in transparenterInformation, wie es nun weitergehen solle.Der Eindruck, es tut sich endlich was, ginglangsam wieder verloren.4


04.<strong>2015</strong>Klartextund im Sinne dieser Menschen umzusetzen.Wir versprechen keine Halbwahrheiten undstehen zu dem, was wir sagen.Diese <strong>DNS</strong> soll Ihnen als Leser möglichstVieles rund um das Thema Düren, seinenAkteuren und dem Handel vermitteln undverständlich machen, ganz nach unseremDürenslogan: „Offen, lebendig mittendrin!“Aber genug der Worte!Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.Ulf MinartzWir sind keine Politiker, benötigen keineWählerstimmen und verstecken uns nicht.Wir reden untereinander, egal ob groß oderklein, mit den Bürgern/innen und Kunden,nehmen Informationen auf und versuchenVieles im Rahmen „unserer“ Möglichkeiten


KlartextDüren funkteerfolgreich S.O.S.vom Anfang bis heuteWer kannte oder kennt es nicht? Siesitzen gemütlich mit Freunden in derAußengastronomie eines netten Cafés,bis sich plötzlich ein Klemmbrett, wieferngesteuert vor ihre Nase schiebt, auf demgroß in schlechtem Deutsch zu lesen ist,dass es sich hier um einen Taubstummenhandelt und man doch bitte etwas spendenmöge. Verdutzt schaut man in das lächelndeGesicht eines jungen Mädchens und gibtdann Anfangs auch noch gerne ein oder zweiEuro. Noch verdutzter guckt man wohl, wennsich die Taubstumme dann noch bedankt. Beieinem anderen Gast legte das arme Mädel ihrKlemmbrett auf dessen ipad und versuchtedieses dann beim Aufheben desselben, wahrscheinlichversehentlich, mitzunehmen.Auch rumänische Bettler mit körperlichenGebrechen verbreiteten sich zeitweiseschlagartig aus dem Nichts und belästigtenoder nötigten Passanten. Wenn man bedenkt,dass wir diese Figuren dann späteram Bahnhof oder „Hoesch“ Museumwiedersahen, mit Krücke unter dem Arm,nun ohne Behinderung und natürlich ohneVermutung, es könne sich um Bettelbetrughandeln, sollte man eine Heiligsprechung derStadt Düren in Erwägung ziehen.Natürlich ist nicht alles so lustig, wie essich hier liest. Es gab 7 Einbrüche, zweiRaubüberfälle, wobei wir einen Täter amnächsten Morgen schon dingfest machenkonnten, Taschen- und Ladendiebstähle unddiverse Trickbetrüger.04.<strong>2015</strong>Namen, wußten wie sie vorgehen und wiewir reagieren mussten. Auch Mitbürger mitMigrationshintergrund baten uns nicht nurum Hilfe, sie unterstützten uns sogar tatkräftig.Selbst unsere altbekannten Bettler,die wir häufig in der Fußgängerzone sitzendvorfinden (auch mit Hund), bedanktensich bei uns für das Vorgehen gegenprofessionelle Bettlerbanden, denn siewollten keinesfalls mit diesen in einen Sackgesteckt werden.Wir als Handel führen unsere Geschäfteund sind anders als Medien nicht dazu da,Defizite zu thematisieren.2013 platzte uns dann der Kragen. DieLage spitzte sich in Sachen Kriminalitätbedrohlich zu. Taschen-, Ladendiebstähle,Belästigungen, Pöbeleien, Überfälleund Einbrüche häuften sich derart, dassumgehendes Handeln angesagt war.Deshalb suchten wir den Kontakt zur Politikund nahmen die Einladung einer Fraktion zueinem entsprechenden Gespräch gerne an.Frühzeitig wies auch die <strong>DNS</strong> in ihrer„Quo Vadis“ Reihe auf diese Situationhin, genauso wie Herr Daniel Böttke(Stadtcentermanager) dies thematisierte.Einige Händler in der Kölnstrasse hattensich zwischenzeitlich zusammengeschlossen,um diesem Treiben entgegenzuwirken unddies sogar recht erfolgreich. So konntenwir diverse Straftaten verhindern odersogar bei der Aufklärung helfen. Im Laufeder Zeit kannten wir gewisse Personen mit6


04.<strong>2015</strong>Allen voran nahm sich dann Herr Floßdorfdieser Sache, ohne wenn und aber an.Es folgte eine öffentliche Debatte imPosthotel mit der Vorstellung des Projektes„Sicherheitskräfte in Düsseldorf“.Der Veranstaltungsraum platzte aus denNähten und die Gesichter der Veranstaltersprachen Bände. Hier hatte man wohl dieSituation völlig unterschätzt und merkteschnell, dass dies ein Thema war, was nichtnur vielen Menschen wichtig zu sein schien,sondern regelrecht unter den Nägeln brannte.Bei einer Innenstadtforum-Veranstaltungin der Marienkirche zeigte sich zum erstenMal, dass sich auch bei Jugendlichen, vertretendurch zahlreiche Schüler, der Punkt„Sicherheit“ auf Rang eins vorgearbeitethatte.Für den Entwickler des Masterplans, HerrnDr. Heinz, eine unbekannte Situation, dalaut seiner Aussage bei jungen Menschendie Sicherheit normalerweise keine solchePriorität hat.Die Medien griffen das Thema auf und berichtetenüber unsere Forderung nach einerSOS-Truppe, es wurde viel geschrieben,Klartextvon allen Seiten beleuchtet, einePodiumsdiskussion im Komm veranstaltetund viele Gemüter bewegt.Es ist schon eine ergreifende Situation,wenn sie plötzlich einen fremden Menschenvor sich stehen haben, der sie weinendmit den Worten umarmt: „Endlich tut maljemand was“. Überrascht von einer solchenSituation, die sich ab da häufte, versuchteich diese Menschen darauf hinzuweisen,dass auch sie etwas tun könnten, z.B. mitLeserbriefen o.ä. Meist erhielt ich dieAntwort: “Dann tut mir nachher Einer was.“Ehrlich gesagt, hatte mich das erschreckt. Inzahlreichen Gesprächen wurde mir schnellbewusst, dass das Thema Sicherheit vieleMenschen aüßerst intensiv beschäftigte.Ein Teil der Politik hatte verstanden, dassreagiert werden musste. Natürlich habenauch viele andere Städte, wie Aachen undKöln, mit solchen Problemen erheblich zukämpfen. Dies heißt aber nicht, dass auchwir nur zusehen müssen! Die Vergangenheithat uns definitiv etwas anderes gelehrt.U MBAURADIKALWOCHNEREDUZIERT!Alles muss raus!Hochwertige AusstellungsküchenElektrogeräte | Backöfen | Spülen | Armaturenhochwertige Arbeitsplatten | Stühle | TischeRÄUMUNS-VERKAUFwegen UmbauBald schöner | moderner | großzügigerDieter Trost KüchenvertriebRurbenden 38 a52382 NiederzierTelefon: 0 24 28 / 94 07-0www.plana.de/niederzier7


KlartextSo hatte sich in Düren nun einiges getan undwir schmunzeln vielleicht auch ein wenigüber neidische Blicke aus Aachen, wo dieBehörden stattdessen mit Bürgerwehren zukämpfen haben.Die Dürener Politik stellte Gelder für neueOrdnungskräfte zur Verfügung.Herr Adels, Leiter des Ordnungsamtes, hattenun wohl Einiges zu tun.Obwohl er mit einem Auge schon auf seinenverdienten Ruhestand schielte, schmiss ersich noch einmal richtig ins Zeug.Immerhin musste er gut 150 Bewerber unterdie Lupe nehmen, Verträge ausarbeiten,Dienstpläne erstellen u.v.m.Seit Anfang November 2014 gibt es sie nunendlich, unsere neuen Kräfte für Sicherheit,Sauberkeit und Ordnung, 10 Stück an derZahl!Zu finden sind sie im sehr zentral gelegenenBüro, Weierstrasse 6.Die neuen Ordnungskräfte sollen werktagsvon 07:00 Uhr – 20:00 Uhr und anWochenenden sogar bis 02:00 Uhr im Dienstund unterwegs sein.04.<strong>2015</strong>Leider ist noch nicht alles so, wie es seinsollte. Man sieht diese Kräfte zu selten undwenn, dann schauen manche doch lieberhäufiger weg oder schlagen einen anderenetwas ruhigeren Weg ein, anstatt ihremAuftrag entsprechend zu handeln.Wir vermissen das freundliche, „sichere“Auftreten und das entsprechende Handeln.Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass mitkommunikativem Auftreten Vieles erreichtoder sogar verhindert werden kann.Noch einmal zur Erinnerung dieOrdnungsbehördliche Verordnungzur Aufrechterhaltung der öffentlichenSicherheit und Ordnungin der Stadt Dürenund hier besonders die Punkte 1, 1.1, 1.2,1.3, und 4 des§10Verhalten auf Straßen und in Anlagen1 Auf Straßen und in Anlagen ist jedes


04.<strong>2015</strong>Verhalten untersagt, das geeignet ist,andere zu gefährden oder mehr als nach denUmständen vermeidbar zu behindern oder zubelästigen, insbesondere durch1.1 aggressives Betteln (z.B. Versperren desWeges, Anfassen, Festhalten, bedrängenderVerfolgung oder sonstiges einschüchterndesVerhalten, auchdurch Worte),HierspartDürenDas Top-TabletZTE Light Tab 8inkl. mobilerSurf-Flat œ Go MNur14. 99€ mtl. *1.2 Lagern inPersonengruppen(wenn sich diesean denselbenOrten regelmäßigansammeln unddabei Passantenbei der Nutzungdes öffentlichenStraßenraumesim Rahmen desGemeingebrauchsbehindern),1.3 Störungen inVerbindung mitAlkoholgenuss (z.B.Grölen, Anpöbelnvon Passanten,Gefährdunganderer durchHerumliegenlassenvon Flaschen oderGläsern),und personellen Einsatz in den letztenMonaten erheblich dazu beigetragen, dasssich die Einwohnerinnen und Einwohner vonDüren und unsere Gäste nun auf jeden Fallsicherer und wohler fühlen.Immerhin, es bewegt sich was, und das istgut so!Dem Handel sei Dank.KlartextTelefónica Germany GmbH & Co. OHGGeorg-Brauchle-Ring 23 – 25, 80992 München* Gilt bei gleichzeitigem Abschluss des Tarifs œ Go Mplus Kauf des ZTE Light Tab 8. Mtl. Kosten 14,99 €,einmalig für das Tablet 1 €, Anschlusspreis 29,99 €,Mindestvertragslaufzeit 24 Monate Details zum Tablet-Tarif œ Go mit Surf-Flat M: Datennutzung gilt nur fürnationale paketvermittelte Datennutzung inkl. VoIP,nicht für VoIP- oder Peer-to-Peer-Dienste. Bis 1 GB proAbrechnungsmonat max. Geschwindig keit bis zu7,2 MBit/s, danach bis zu 64 KBit/s. Details zum Kombi-Vorteil: Kunden von œ, die bereits einen am Kombi-Vorteil teilnehmenden Mobilfunktarif von œ habenund einen am Kombi-Vorteil teilnehmenden œGo-Tarif neu dazubuchen, erhalten während derLaufzeit der Verträge einen Rabatt von bis zu 10 €auf die monatliche Grundgebühr des jeweils hinzugebuchtenTarifs (alle kombinierbaren Tarife einsehbarunter www.o2.de/kombi-vorteil); wird der Ausgangs-Mobilfunktarif beendet oder in einen nicht amœ Kombi-Vorteil teilnehmenden Tarif gewechselt,ent fallen jegliche Rabatte auf die hinzugebuchtenTarife; wird ein hinzugebuchter Tarif beendet, entfälltdessen Rabattierung.œ Shop DürenWirtelstraße 154 Es ist verboten,auf Straßen und inAnlagen Taubenzu füttern. DiesesVerbot erfasstauch das Auslegenvon Futter- undLebensmittelnauf Straßen undin Anlagen, dieerfahrungsgemäßvon Taubenaufgenommenwerden.UnserePolizeibeamten,haben durch ihrhohes Engagement


KlartextUnd überall liegtScheiße, man müsst`eigentlich schweben…von Rechtsanwalt Christoph Rühlmann,Dürenzugleich Fachanwalt für StrafrechtMan könnte meinen, Peter Fox habe sein Lied„Schwarz zu Blau“, bei seinem umjubelten Auftrittam Dürener Badesee 2009, der Stadt Düren aufden Leib geschrieben. Wenn er textet: „Und überallliegt Scheiße, man müsst` eigentlich schweben,jeder hat nen Hund, aber keinen zum Reden“, dannwird man auf unappetitliche Art und Weise anDürens Trottoirs und die angrenzenden Rabattenund Grünstreifen erinnert. Nein, der morgendlicheGang zur Post durch Jesuitengasse, Pletzergasse,am Pletzerturm und Kölnstraße, ist kein Vergnügen,eher eine Art Slalomlauf zur Vermeidung anrüchigerZwischenfälle. Gerade auf diesem Streckenabschnittbraucht die Stadt, ob ihres „geschmeidigen Pflasters“,den Vergleich mit dem Kult-Kiez Kreuzberg inunserer Hauptstadt Berlin sicher nicht zu scheuen.Berufsbedingt komme ich in Deutschland weitherum und mag sagen, dass dermaßen mit Hundekotverdreckte Bürgersteige, von mir eigentlich so gutwie nirgendwo sonst beobachtet werden konnten. Woanderenorts die Hundehalter beim Gassi-Gehen dieHinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Lieblinge mitSelbstverständlichkeit mittels mitgeführter Utensilienumgehend beseitigen, ist solche Fürsorge bei manchen,man könnte auch sagen, vielen Dürener Hundehalternnicht besonders ausgeprägt. Wie sonst, ließen sichdie zahlreichen „Tretminen“ und die vielfältigeBeobachtungsmöglichkeit ungestörter Entleerung dergehätschelten Lieblinge auf Dürens Straßen erklären?Das Unrechtsbewusstsein bei manchem Herrchenist gar nicht, oder aber sehr gering ausgeprägt. Wersich beschwert, darf sich nicht wundern, noch mit04.<strong>2015</strong>einem dummen Spruch bedacht zu werden. Hiervorsind nicht einmal die Mitarbeiter des Ordnungsamtesgefeit, denen auch schon mal entgegen gehalten wird:„Wofür zahle ich eigentlich Steuern? Doch wohl auchfür die Straßenreinigung!“Diesen Mitbürgern gilt dieser Artikel natürlich imBesonderen. Denn es sind nicht nur Anstand undRücksicht, die es gebieten, den Kot des eigenenHundes umgehend zu beseitigen, sondern „dasGesetz“ verbietet ausdrücklich, die Verschmutzungdes Stadtbildes und stellt damit auch das Verdreckenvon Fußwegen mit Hundekot unter Strafe. Geregeltist dies in der „Ordnungsbehördlichen Verordnungzur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheitund Ordnung in der Stadt Düren“. In § 2 Abs. 1heißt es hierzu: „Den Haltern/Halterinnen oderFührern/Führerinnen von Tieren ist es untersagt, diein § 1 genannten Straßen und Anlagen durch Tiere,insbesondere durch Hunde, verunreinigen zu lassen.Bei Verunreinigungen ist der Halter/die Halterin bzw.der Führer/die Führerin des Tieres zur unverzüglichenBeseitigung verpflichtet.“ § 10 der Satzung regeltdann, dass entsprechende Verstöße mit einer Geldbußevon bis zu 1000,- Euro geahndet werden können.Das ist happig, und sollte, wenn es auch an innererEinsicht mangelt, Anreiz genug sein, bei jedemHundespaziergang Tütchen und Schäufelchen mitsich zu führen und im Bedarfsfall auch einzusetzen.Apropos Einsicht, - vor einigen Wochen wurde beimeist schönem Wetter wieder das alljährliche Stadtfestgefeiert. Einer hatte nichts zu feiern und konnte auchdas Wetter nicht genießen. Ein blinder Mitbürgertappte in unmittelbarer Nähe meiner Kanzlei voll ineinen Haufen Hundekacke, den kann man nämlichauch nicht mit Blindenstock entdecken!10


04.<strong>2015</strong>Wieviele Gutachtenbraucht die Stadt ?Mülleimer leeren oder dochlieber erst ein Gutachten ?Die harsche Kritik der VereinigtenIndustrieverbände an dem 90.000 € teuerenGutachten mit fehlerhaften Daten undZahlen ist nachvollziehbar.Der Aussagetrend dieses Gutachtens für dieStadt weist wohl anscheinend nichts Neuesauf.Die Ergebnisse waren und sind bekanntUND vor Allem wurden sie MIT denBürgern, den Schulen, dem Handel undvielen Institutionen GEMEINSAM unterder Führung von Herrn Dr. Heinz erarbeitetund die Lösungsansätze und Vorschlägefest im Masterplan verankert. Dieserliegt bereits der Bezirksregierung zurGenehmigung vor.Brauchten wir also wirklich noch einzusätzliches teures Gutachten, einWirtschaftsgutachten?Immerhin hat nun auch die Ampel, die imMasterplan verankerten und imWirtschaftsgutachten bestätigten Problemeerkannt, wie das Interview von HerrnLatotzki mit SPD Kreischef DietmarNietan zeigt: „In Düren fehlt hochwertigerWohnraum“ und „Dürens Sozialstruktur istdurch niedrigere Einkommen und Bildunggeprägt“.Auch die vom Handel jahrelangeForderung, „alle Akteure an einen Tischzu holen“ und mehr „zusammenzuarbeiten,unabhängig der Parteizugehörigkeit“scheint nun angekommen zu sein.Ich bin der festen Überzeugung, dassman hierdurch viele Gutachten hätteeinsparen und das Geld für wesentlichsinnvollere Dinge einsetzen können, zumEinen zur Umgestaltung Marktplatz oderTeilsanierung der maroden Kanalanschlüssein der Kölnstrasse.Immerhin, das Interview von HerrnLatotzki mit Herrn Nietan zeigt deutlich,daß man die Hoffnung nie aufgeben sollte.Ulf MinartzKlartext11


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04.<strong>2015</strong>Düren muss sich neu(er)finden!? Wirklich?Diese zugegeben recht plakative Schlagzeilesorgte in den letzten Wochen für viel Wirbel.Stellte doch ein von der SPD-Fraktion derStadt in Auftrag gegebenes Gutachten vorallem der Dürener Industrie ein schlechtesZeugnis aus. Abgesehen von den 90.000 €,welches dieses neue Gutachten gekostet hat,kann man hier durchaus die Sinnhaftigkeiteiner solchen Aussage in Frage stellen.Ich persönlich sage dazu nur, Willkommenim Wahlkampf! Das Fazit dieses Gutachtensist bezogen auf die Industrie in Düren deutlichübertrieben! Die Industrie ist eine DERSäulen für die Stadt Düren. Und wo gibt esbitte sonst noch eine solche Dichte an hochwertiger,ja zum Teil sogar weltmarktführenderIndustrie an vergleichbaren Standorten?Hier sollten im Vorfeld besser mal die Hausaufgabengemacht werden (wie so oft) anstattjemanden anzugreifen. Viel zu oft werdenGutachten hier als das „Nonplusultra“ angesehenohne auch nur ein einziges Mal diePlausibilität deren Inhalte vorab zu prüfen.Mein persönlicher Appell an die Ampel Plus-Koalition dieser Stadt lautet; man sollte sichnicht über Fehler anderer größer machen,sondern lieber durch eigene Leistung und Tatenan Größe gewinnen!Und wo bitte sind diese Leistungen und Taten?Bezogen auf die Handelslandschaft kannich dabei nichts erkennen. Wo sind die innovativenIdeen, die Aufbruchsstimmung, dieVisionen oder die vor der Wahl so groß versprochenenProjekte? Still ruht der See…undder wird wohl auch bis zur Wahl im Septemberweiter ruhen. Aber diese Zeit haben wirnicht! Willkommen in der Realität!Aber immerhin kann man zurzeit ja mit demThema Stadthalle gut ablenken. Endlich isthier eine Lösung gefunden worden. Ob diesesich als zukunftsweisend entpuppen wirdbleibt abzuwarten. Aber bis dahin kann mansich ja wieder trefflich streiten, wer hiernun was erreicht und vorangetrieben hat. ImZweifelsfall wieder ein wunderbarer „Teppich“unter den man die wirklichen Problemedieser Stadt kehren kann.Düren blutet aus und das nicht erst seitGestern oder letzter Woche. Fragt man dieführenden Köpfe dieser Stadt hört man vielesvon einer (zugegeben) guten Schullandschaft,vielenjungen Leuten,aber was passiertmit denennach der Schule?Ein riesengroßerProzentsatzkehrt Düren denRücken! Undwarum, weil esan Perspektiven,.com/ReturnstoreSCHOOL SOUTFIT `15`229,- € *KlartextNEWCOMERANZUG SLIMFITSAKKO / HOSE /HEMD / KRAWATTEMarkt 11 /52349 DürenMo-Fr: 10-19 UhrSa: 10-17 Uhrwww.abi-anzug.de* Sakko, Hose, RETURN Hemd, Krawatte / Größen: 44-56 ab Gr.: 56: 10% Übergrößenzuschlag. Gilt nur bei Vorlage eines gültigen Schülerausweises13


KlartextMöglichkeiten und Ausbildungsbreite mangelt.Selbst wenn hier in Düren ausgebildetwird (siehe Krankenhäuser, Industrie, usw.)sind diese Menschen spätestens danach weg.Es bröckelt an allen Ecken und Enden, aberso lange der Abfluß an Menschen durch einenZufluß von sozial äußerst fragwürdigemKlientel aufgefangen wird ist für die Stadtdoch Alles in Ordnung oder!?Die Politik kann hier weiter „Schwarzer Peter“spielen und versuchen sich mit in Polemikgetränkten Phrasen gegenseitig dieSchuld zuzuschieben, allerdings macht selbsteine sehr gute Ausrede eine schlechte Leistungnicht besser!Was der Handel in Düren spürt ist eine Verselbstständigungder Politik, weg von denBelangen des Handels und der Bürger, hin zueigenen Belangen bezogen auf „Pöstchen“und Macht. Nicht zuletzt ablesbar an denwöchentlichen Wasserstandsmeldungen dasRathaus betreffend. Ok ist es eben wieder„ein Milliönchen“ teurer geworden. Für michjetzt schon das Unwort des Jahres „Milliönchen“…einSchlag ins Gesicht für jeden indieser Stadt steuerzahlenden Bürger.Ohne Worte war und ist die Sanierung desRathauses wichtig und richtig, würde manchanderer sein Budget und seine Kosten aber soplanen wie es die Stadt tut, so hätte er schonlängst einen gut sichtbaren Schuhabdruck aneinem gewissen Hinterteil! Wichtig ist nämlicheher das unser Rathaus auch von innenheraus funktioniert… Das sogenannte „Leistungsprinzip“scheint in Dürener Amtsstubenscheinbar aber auf dem Index zu stehen.Anders ist dies mit gesundem Menschenverstandnicht erklärbar.Dass in Düren viel geredet wird und dasswir nun statt Arbeitskreisen lieber Gutachtenerstellen lassen ist nichts Neues. Auch nichtneu ist der Ausspruch „Talkers are no greatDoers“…und genau daran mangelt es dieserStadt, an Machern! An frischem Blut undneuen, innovativen Ideen, welche frischenWind in die angestaubten Gremien dieserStadt bringen. Allein der Altersschnitt diverserEntscheidungsgremien und Räte sollteeinem zu denken geben. Wie sollen dieseMenschen eine Zukunft gestalten, wenn siedoch immer noch in der Vergangenheit lebenund denken?04.<strong>2015</strong>Da kommt die Fraktion der „Grünen“ in Düren,beseelt durch den Versuch der Partei aufBundesebene den Anbau und Konsum vonMarihuana zu legalisieren, doch tatsächlichauf die Idee, die verkaufsoffenen Sonntage inDüren in Frage zu stellen. Bedingt durch dieAussage „man sei allgemein gegen Sonntagsarbeit“.Natürlich hat man dies im Vorfeldauch ausgiebig mit den Handeltreibendendieser Stadt diskutiert und besprochen (Ironieoff). Hier ist es scheinbar wie immerso, dass Leute mit wenig Ahnung - aber vielMeinung haben. Ich wünsche den Anhängerndieser Fraktion nicht, dass Sie mal in dieVerlegenheit kommen am Sonntag auf einenNotarzt angewiesen zu sein, oder sich Sonntagsfrische Brötchen zu holen, mit dem Taxizu fahren, eine Tankstelle aufzusuchen,…Sonntagsarbeit gehört zu dieser Gesellschaft!Und wir reden bei unserem Thema von 4Sonntagen in 53 Wochen, insgesamt ganze20 Stunden bezogen auf 365 Tage des Jahres!An diesen Sonntagen zu rütteln, welche soeminent wichtig für den Handel dieser Stadtsind und auch einen gewissen Zeitgeist bezogenauf den Wandel des Einkaufsverhaltensder Kunden wiederspiegeln, kommt einer aktivenVernichtung von Arbeitsplätzen gleich!Mal ein kurzer Blick über die nahe Grenzenach Holland gefällig!? In das Land der völligenLiberalisierung der Öffnungszeiten…wahrscheinlich vergebene Liebesmüh hierjetzt weiter auszuholen. Hier treffen bei Politikund Handel scheinbar Welten aufeinander- allein schon beim Fachverständnis.Den Vorwurf der mangelnden Kommunikationmüssen sicher aber alle Fraktionen derStadt gefallen lassen, denn bei mir persönlichhat sich noch niemand gemeldet um aktuelleThemen den Handel betreffend zu diskutierenbzw. zumindest mal eine Meinungdazu abzufragen. Hier wird der Handel völligallein gelassen und muss sich selbst helfen.Aber oh Wunder, das funktioniert sogar. Diefrüher so oft propagierten „Großen und Kleinen“haben doch tatsächlich von alleine erkanntdas sie nur gemeinsam stark sind undrutschen enger zusammen. Ohne den Handelsähe es hier noch viel schlimmer aus. Wirddieses Engagement allerdings in irgendeinerWeise von der Stadt gewürdigt? Im Gegenteilhier werden andauernd neue Knüppel ausgegraben,um diese zwischen die Beine des14


04.<strong>2015</strong>Handels zu schleudern. Allerdings hat diesersich mittlerweile Schienbeinschoner zugelegtund macht die Brust breit. WIR kämpfen fürdiesen Handelsstandort! Und an dieser Stelleein ganz großes DANKESCHÖN an alle unsereKunden, die dies jeden Tag durch ihrePräsenz und ihr Kaufverhalten in Düren unterstützen!Nun haben wir in Düren schon so einen schönenMasterplan. Aber haben Sie in letzterZeit mal wieder was davon gehört? Nein,ich auch nicht. Keiner weiß genau was nunhieraus, wann und wie umgesetzt wird (undob überhaupt). So lange die Verwaltung aufIhrer „Insel der Glückseligkeit“ am Ellernbuschsitzen darf, weit weg von den täglichenBelangen der gemeinen Bürgerschaft,so lange werden wir uns alle hier wohl malwieder selber helfen müssen. Die Politikdiskutiert im Moment mal wieder lieber darüberdie Wirtschaftsförderung aufzustocken.Wahrscheinlich wird hierzu am Ende abermal wieder das Geld fehlen (denn das stecktja nun im Rathaus). Sollte sich nicht lieberim Vorfeld darüber Gedanken gemacht werdenein „investitionsfreundliches Klima“ indieser Stadt zu schaffen? Schließlich besagtder Masterplan, dass zur vollständigen Umsetzunghier ein Betrag von 250 Millionen€ an privaten Investitionen benötigt wird.250.000.000 € eine 9-stellige Zahl…wo solldie unter den jetzt herrschenden Bedingungenbitte herkommen? Auch hier gilt es imVorfeld die Hausaufgaben zu machen und mitdem ersten Schritt anzufangen.Auch eines dieser „Dürener Phänomene“ anstatterst mal eine Dominoreihe aufzubauenund dann den ersten Stein umzuwerfen, wirftdie Politik dieser Stadt sofort den erstenStein um sobald dieser steht und wundertsich dann warum alles wieder ins Stockengerät…Mein persönlicher Vorschlag klang undklingt immer noch recht simpel, stieß aberbis jetzt bei den Meisten auf taube Ohren.Was spricht denn bitte gegen die Schaffungvon Kompetenzteams? Von Teams besetzt ausExperten, welche auch aktiv und mit Substanzfür Ihren Bereich sprechen können? Hiersehe ich nicht nur den Handel, sondern auchIndustrie, Immobilien, Wirtschaft, usw.Würde es dies nicht viel einfacher machenKlartextrelevante Themen schneller zu besprechenund auch mal zu entscheiden bzw. im Falledes Falles auch endlich mal um- und durchzusetzen?Ein ehemaliger Außenministerdieses Landes sagte mal „Nur wer still stehenbleibt, tritt keinem auf die Füße“. Wirmüssen aber endlich erkennen, dass uns diesnicht weiter voran bringt! Man kann tatsächlichauch Wählerstimmen gewinnen, wennman mal auf ein paar Füße tritt! Denn nurwer an die Zukunft glaubt, glaubt auch an dieGegenwart.Hiermit also mein Apell und Aufruf an dieFraktionsvorsitzenden dieser Stadt; stellenSie sich endlich den offenen Fragen desHandels, führen Sie einen offenen und konstruktivenDialog mit uns und binden Sie unsendlich in uns betreffende Entscheidungenmit ein! Denn Zukunft ist nicht das was unsjemand bietet, sondern das was wir darausmachen!15


KlartextCDU - MITDüren. – Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigungder CDU Dürens (MIT) ist mit ca.600 Mitgliedern der stärkste und einflussreichsteparteipolitische Wirtschaftsverband im KreisDüren. Sie vertritt die Interessen der Mittelständlerund kämpft für mehr Unternehmergeist inder Kommunalpolitik.Dabei ist die MIT die einzige, wirkliche politischeInteressenvertretung für den Mittelstand. IhreMitglieder tragen Verantwortung in den StadtundGemeindeparlamenten des Kreises Dürenund im Kreistag. Keine andere Partei hat soeine starke Vertretung des Mittelstands wie dieKreisdürener CDU. Die tiefe Verankerung imgesamten Kreisgebiet und der spürbare Einflussbei politischen Entscheidungen macht die MITstark.Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigungversteht sich als der organisatorische Zusammenschlussvon mittelständischen undwirtschaftspolitisch interessierten Personen wieGewerbetreibende, Handwerker, Unternehmer,Angehörige der Freien Berufe sowie von inder Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltungverantwortlich tätigen Leistungsträgern.Die MIT steht zur freiheitlichen WirtschaftsundGesellschaftsordnung, zur Sozialen Marktwirtschaftauf der Grundlage von Eigeninitiativeund Eigenverantwortung.Eine mittelstandsfreundliche Politik wird dabeiam besten von Mittelständlern für Mittelständlergemacht. Diese Aufgabe übernimmt die MITin Stadt und Kreis Düren. Ein engagierterKreisvorstand unter der Führung des MIT-Kreisvorsitzenden Rolf Delhougne (MdR)setzt sich kontinuierlich dafür ein, dass derMittelstand mit seinen familiengeführten Unternehmen,mit seinem Einzelhandel undseinen Handwerksbetrieben auch weiterhinBeschäftigungsgarant, Konjunkturmotor undInnovationsschmiede in unserer Region ist.In der Stadt Düren ist die MIT Gesprächspartnerund Mittler zwischen Politik, Verwaltung undHandel. Einer der Hauptthemenschwerpunkte ist04.<strong>2015</strong>eine konsequente Stadtentwicklung und einestetige Stärkung der Stadt als Mittelzentrumzwischen Köln und Aachen. Struktur- und Gesellschaftswandelin der Vergangenheit stellen dieStadtentwicklung vor neue Herausforderungen.Deshalb gilt es ein Entwicklungskonzept für dienächsten Jahre darzustellen, das alle Bereichestädtischen Lebens umfasst: Identität und Image,die Gestaltung öffentlicher Räume, Wohnenund Einzelhandel sowie tatsächliche und gefühlteSicherheit. Dazu braucht es eine starkeVereinigung aller Betroffenen.Unumstritten ist der Wochenmarkt eine der größtenAttraktionen der Dürener Innenstadt.Er bietet eine großartige Möglichkeit, Menschenzu einem Besuch der Stadt einzuladen.Der Masterplan der Stadt Düren kommt zumSchluss, dass der beliebte Wochenmarkt nochmehr als heute für die Innenstadt dadurch produktivwerden kann, dass er räumlich erweitert wird.Entlang der Gebäude sollte auch an Markttagenüberall ein Bereich für Außengastronomie undAuslagen für die ständig dort vorhandenen Geschäftereserviert bleiben. Der Wochenmarktmüsse daher – ohne seinen Zusammenhang undseine Dichte einzubüßen – ausgedehnt werden.Auf diese Weise, so der Gutachter, kann auchder heute deutlich spürbare „Abfall“ zwischenMarktzone und angrenzenden Straßen gemildertwerden. Die MIT Dürens setzt sich deshalbfür einen intensiven, offenen Dialog zwischenMarktbeschickern, Gastronomen, Verwaltung undPolitik ein.MIT-Vorsitzender Rolf Delhougne: „Wir stehenvor spannenden Zeiten, vor einer Zeit des Aufbruchs.Deshalb bitten wir alle Dürener Bürgerund Bürgerinnen mit uns gemeinsam an derZukunft unserer Stadt zuarbeiten. MITmachen istgefordert. Wir laden Siedazu ein“.„Mit demWiedereinzug in dasRathaus muss einRuck durch Dürengehen!“16


04.<strong>2015</strong>DÜRENmeine Stadt in Handel undWandelIn Düren aufgewachsen und groß geworden,stelle ich fest, dass sich Düren genauso veränderthat, wie das Wetter. Damals war mireine Schneeballschlacht im Garten jedes Jahrsicher, heute jedoch muss man schon hoffen,ein paar Flocken Schnee zu sehen.In meiner Jugend hieß die Euskirchenerstrassenoch Hindenburgstrasse, die Feuerwachegab es noch nicht, auf dem Geländeder kaufmännischen Berufsschule konntenwir noch Drachen steigen lassen.Seitdem hat sich hier in Düren Vielesverändert, nicht alles zum Besseren.Seit 1985 bin ich nun im Einzelhandel tätigund beobachte mit wachsender Besorgnis denWandel der Innenstadt und des Handels.Beides hat mit der Zeit nicht richtig Schrittgehalten, hinkt nun hinterher und versuchtmehr schlecht als recht den Anschluss zubekommen.Die Zahlen zeigen es deutlich.ErhebungKaufkraftkennzifferIHKZentralitätskennzifferIHK2009 94,3133,02011 91,9130,82014 91,3126,0Die immer weiter sinkende Kaufkraftkennziffersagt nichts anderes aus, als dassder Handel zum Überleben viele Kunden vonaußerhalb nach Düren ziehen muss. Aus sichheraus ist Düren zu schwach geworden.Die Zentralitätskennziffer von 133 (im Jahre2009) zeigt, dass dem Handel dies mit neuenIdeen (z.B. Düren leuchtet) strategischerPlanung und hohem finanziellem Aufwanderfolgreich gelang.Da sich nun leider auch die Zentralitätskennzifferin den letzten Jahren langsamnach unten bewegt, darf man hier auch dieAttraktivität der Innenstadt in Frage stellen!Es fehlen zahlreiche gut sanierte oderneu- gebaute Wohnungen des gehobenenAnspruchs, genauso wie einige Händler dasInternet verschlafen haben, in dem sich vieleKlartextBürger und Kunden zumindest informieren.Leerstände häufen sich, Billigketten schreitenvoran parallel zur Verwahrlosung derInnenstadt.Es gibt zu wenige kompetente Ansprechpartnerund Gemeinsamkeiten. Die Verwaltungund Politik haben große Schwierigkeitenauf den Handel zuzugehen und sichdem IST – Zustand zu stellen.Erst durch den massiven Druck des Handelsüber die Medien, einfach aus der Existenzangstheraus, wurde reagiert. S.O.S kamauf die Agenda. Neu eingestellte Sicherheitskräftesollen nun täglich bis spät abendsdurch die Innenstadt streifen. Unsere Bürgerund Besucher unserer Stadt sollen sich hiersicher und wohl fühlen.Wie geht man weiter vor, wie kann man etwasändern, wen kann man fragen?Es fehlt ein Koordinator oder Citymanagerfür die verschiedenen Interessen allerstädtischen Verbände wie Handel, Politik,Verwaltung, Schaustellern, Marktbeschickernund Immobilieneigentümer. DieAußendarstellung der Stadt im Umlandmuss verbessert werden (Köln, Aachen,17


KlartextEschweiler, etc.), denn das Image Dürenslässt zu wünschen übrig.Unter dem Motto, weniger ist mehr, solltendie Märkte und Veranstaltungen dringendüberdacht werden. Weniger Veranstaltungenkönnen anspruchsvoller und ausgefallenerkonzipiert und somit wesentlich besser undbreiter nach Außen transportiert werden, wiezum Beispiel der Weihnachtsmarkt.Dazu benötigen wir ein eindeutig bestimmtesLeadership an einem eng gefasstem, entungsfähigemrunden Tisch. Es müssen klare,eindeutige und transparente Konzepte erstelltund vermittelt werden. Dabei sollte mansich vor Allem auf die Stadt konzentrieren,gewünschte Außenwirkungen erfolgenautomatisch.Ein sogenannter City Manager kann nurerfolgreich in den fest gefassten Strukturender Stadt Düren agieren, wenn dieser dieseStrukturen auch von der Pike auf kennt undsich neutral und kompetent verhält.Das Citymanagement sollte auf jeden Falleine gute Anlaufstelle für Jedermann sein,auch für Interessenten des so wich-tigenMasterplans, dessen Umsetzung schnellstensbeginnen muss. Hier sind Zeichenwichtig im Vorfeld eines der Dreieckeauf dem Marktplatz zu entfernen, um diemomentane Situation zu entspannen. Sowürde auch den letzten Gastronomen amMarkt die Aufstellung ihrer so Existenzwichtigen Außengastronomie während desWochenmarktes ermöglicht.04.<strong>2015</strong>Skater Düren Süd-OstOh ja, „man kennt“ sie die Skater-laut,irgendwie unnahbar und „immer da, wo„man“ sie am liebsten nicht haben möchteundehrlich gesagt-so ähnlich ging es mirauch.Während einer Wanderung durch Köln.(ja, auch durch Köln kann man wandern),hatte ich Muße mir Skater etwas längeranzusehen, vor allem mal hinzusehenundsiehe da-die Jungs sind klasse. Werimmer wieder aufsteht, die gleiche Übungzum x-ten Mal macht, immer wieder vomBrett auf den Asphalt knallt und trotzdemnicht aufgibt-ist gewiss kein Looser- undmit dümmlichem Dauerkiffen sind solchehöchst komplexen Konzentrations – undGeschicklichkeitsaufgaben auch nicht zulösen, werden hier doch so mit und mit beideGehirnhälften, ähnlich einem versiertenSchlagzeuger, syncron in Einklang gebracht.Was kommen musste kam dann auch undzwar in Gestalt von Simone Schneiderzuständigfür die offene Jugendarbeit derPfarrei St. Lucas in Düren Süd-Ost. Sie hieltmich beim Verteilen der <strong>DNS</strong> zuerst an, dannauf und schließlich überzeugte sie mich, gehtes doch hier auch um ein grundsätzlichesThema. Doch davon gleich mehr, denn nunUlf Minartzgeht es noch mal zu diesem Ausdruck anindividueller Lebensphilosophie. (Nicht zuhoch gegriffen)Skater sind keine Vereinssportler, zumindestnicht im landläufigen Sinne. Trotzdem istdieses Messen des eigenen und des gegenseitigenKönnens sehr ausgeprägt, abernicht abwertend, sondern eher gegenseitigaufbauend. Es gibt einen unausgesprochenenKodex, der von allen hochgehalten wirdund der beinhaltet in erheblicher Form den18


04.<strong>2015</strong>gegenseitigen Respekt. Etwas, das man aufFußballplätzen wohl nicht so findet. Es gibtauch keine Altershierarchie. Im Klartext,wer auf dem Board steht wird anerkannt,weil er auf dem board steht und dabei ist esvöllig gleichgültig, ob er Bartträger ist oderJungspund.Es ist diese Art von, in Freiheit gelebterFamilie, die diese Jungs immer wiederzusammenführt. (Düren Süd-Ost etwa 40Jugendliche)Nun aber zu Teil zwei dieses Artikels. Skatenist noch eine Randsportart und funktioniertnur bei schönem Wetter, mit entsprechendtrockener Location oder Anlage. Bei schlechtemWetter, Winter etc. geht es ebennicht, da neben dem Sportlichen auch dasGesellige, der Austausch nicht zu kurzkommen darf. Was liegt also näher, als eineHalle zu ergattern.Gesagt getan-Simone Schneider schnapptesich „ihre Jungs“ und ab ging eszum Teuterhof, wo die CDU zu einerPodiumsdiskussion zum Thema Masterplaneingeladen hatte. Oh, was war Mannund Frau begeistert vom Auftritt dieserJugendlichen, die hier für sich selbst eineLanze brechen-und für eine gemeinsameHalle mit den nicht vereinsgebundenenFußballern (davon gibt es nämlich auchreichlich viele in Düren) werben wollten.Allenthalben wurde den Jungs ins Gesichtversprochen bei der Umsetzungdieses anspruchsvollen Vorhabens zuhelfen---------! Das war es dann aber auch,denn still ruht seitdem der See! So vielzum Thema, wie fördert man als Politik diePolitikverdrossenheit.Im Gespräch mit mir war es eher die Enttäuschung,dass die Jungs sich schlichtwegbelogen fühlen. Anstatt ihnen offen dieWahrheit zu sagen-die Stadt hat kein Geld,was auch immer-wurde ihnen versprochenzu helfen. Bevor man ein Versprechen gibt,sollte man sich gut überlegen, ob manauch in derLage ist. eseinzuhaltenundwennnicht, sollteman diesoffen, nämlichebenfalls insGesicht auchzugeben. Dashat nämlichetwas vonGröße!Wie auch immer-hier der Appell im Namender Skater-schaut mal hin, denn hier treibenJugendliche mit viel Power und Potentialeinen Sport, der auch starke Persönlichkeitenfordert und formt –und diese Jungs braucheneine Halle!!Danke Simone, dass du mich beim Verteilen„aufgehalten“ hast!So habe ich es gesehen und so wurde esgeschrieben!Michael BilleKlartext19


FirmenportraitLeder 1884 Schuster1884 gehörten spezialisierte, hochkompetent geführte Geschäfte, wie LederSchuster, zum alltäglichen Bild. In Zeitendes Internets und „wirf weg“, sind diesezu Kleinoden einer Stadt mit ihrem ganzspeziellen Charme geworden-die es zuentdecken gilt.Neben der kundenorientierten Beratungbietet Leder 1884 Schuster eine ganzeMenge längst verloren geglaubter Raffinessen:Gürtel nach Maß, Pflegemittel,Rohleder, Imprägnierung, eine unglaublicheAuswahl an Schnürsenkeln, Einlegesohlen,um nur einen Auszug aus dem breitgefächerten Sortiment zu nennen.Aber, und das ist neben den Bedarfsartikeln,das Wunderbare an diesem Geschäft-esging und geht mit der Zeit unddie Angebotsvielfalt vergrößerte sichständig.Modische fashion für Damen und Herren,außergewöhnliche Marken, wie Fred Perry,04.<strong>2015</strong>Barbour,AIGLE,JOULES,Stetson undMayser -Hüte, PepeJeans undJacken,die ihrenunverwechselbaren Stil verkörpern unddamit alles sind-nur nicht von der Stange!Neben Freizeit und Outdoor-Schuhwerksowie Rucksäcken, Mänteln und MeindlWanderschuhen, bietet Leder 1884Schuster auch Rahmengenähte Schuhe inhervorragender Qualität.Und wenn man glaubt-so, das ist es nunaber, weit gefehlt, denn Leder 1884Schuster bietet auch Komiteemützen fürden Karneval und Kostümschuhe.Wenn man so will, gibt es eigentlich fürDamen und Herren wenig, was es hier nichtgibt.Vorausgesetzt SIE und ER mögen dasin-dividuell Besondere, dann sind Siein diesem Geschäftabsolut richtig-und siewerden etwas finden.Nehmen Sie sich dieZeit, denn diesesGeschäft hält immereine Überraschung fürSie parat-auch wennsich ihnen diese erstauf den zweiten Blickerschließt.Das gewisse Extra.20


12.2014FEREBAUER


GesundheitStoffwechselkur – nichtnur zum AbnehmenVortrag beim 7. DürenerGesundheitstag, So. 19.<strong>April</strong>Aufgrund der vielen Nachfragen auf den Artikel„Die 21 Tage Stoffwechselkur - Ein Selbstversuch“in der Februarausgabe der <strong>DNS</strong>, soll hier daranangeknüpft werden mit weiteren Informationen undHintergründen. Den ersten Artikel zur Stoffwechselkurfinden Sie auf der Webseite von prokuna.deunter beim Thema Gesundheit: siehe http://prokuna.de/<strong>2015</strong>/01/31/die-21-tage-stoffwechselkur-einselbstversuch/#more-6882Mein SelbstversuchAuch 8 Monate nach meinem Selbstversuch mit derStoffwechselkur, gab es noch keinen wirklichen JoJo-Effekt (trotz Weihnachten und Ostern). Nach wievor bin ich begeistert von meiner wieder gewonnenenkörperlichen Fitness. Mein Körper weiss immerbesser, was für ihn gut ist und was nicht.Viele meinervorherigen Ernährungsfehler haben sich aufgelöst.Ich berate inzwischen täglich Interessenten wegen04.<strong>2015</strong>dieser besonderen Kur. Es geht dabei nicht nur umAbnehmen, sondern viel um gesundheitliche Probleme,wie Bluthochdruck, chronische Magen-DarmBeschwerden, Diabetes, Rheuma, chronische Müdigkeit,Allergien, Hauterkrankungen. Es ist für michimmer noch erstaunlich, wie schnell und einfach vieleProbleme veschwinden oder sich deutlich bessernlassen. Man kann den Effekt der Kur natürlich mitweiteren naturheilkundlichen Behandlungen nocherhöhen.Was „Unsere Kur“ ausmachtMan hört und liest momentan in allen Medien vonverschiedenen Stoffwechselkuren mit den unterschiedlichstenNamen, die alle die gleiche zentraleDiätphase haben und darum unterschiedlich aufgebautsind.„Unsere Kur“ ist in vier Phasen aufgebaut (s. Abb.unten) und dauert mindestens 8 Wochen. Diese Zeitbraucht der Stoffwechsel auch um sich längerfristigumzustellen. Um den gewonnenen Erfolg zu festigensollte in den nachfolgenden 6 Monaten noch genauder Einfluss der Nahrung auf das eigene Befindenbeobachtet werden.Sehr wichtig ist eine gewisse Vorbereitungszeit vorder eigentlichen Kurphase. Hier wird der Stoffwechseldurch die Einnahme gezielter Mikronährstoffeschon vorbereitet auf die kommende Aufgabe.Obwohl man in dieser Phase noch nicht die Kalorienzufuhrverändert und sich noch „ganz normal“ernährt, nehmen die meisten hier schon etwas abund es verschwinden die ersten Symptome wie z.B.22


04.<strong>2015</strong>Blähungen oder Übelkeit. Da die Mikronährstoffein flüssiger Form vorliegen, werden diese schon imMundraum von der Schleimhaut und den Unterzungenvenenaufgenommen und so direkt ins Blut undzur Zelle transportiert. Die Zelle wird so mit allennotwendigen Nährstoffen versorgt und meldet inder nachfolgenden Kurphase mit niederkalorischerErnährung keinerlei Mangel. Das bedeutet, dass derKörper nicht genötigt ist, seinen Mineralstoffmangelaus den Knochen oder der Muskulatur zu decken.Dies passiert in der Regel in anderen Diäten. Er mussalso nur das kalorische Defizit ausgleichen, und dasholt er sich aus den Fettdepots. Solange hier nochKalorienvorrat zu finden ist, empfindet man keinenHunger.Zur Erhaltung aller wichtigen Körperfunktionen undzur Ankurbelung des Stoffwechsels ist eine optimaleVersorgung mit Mikronährstoffen, wie Aminosäuren,essentiellen Fettsäuren wie Omega 3 und 6, Vitaminen,Mineralien und Spurenelementen wichtig.Durch diese Grundversorgung und die fettreduziertewie kohlehydratarme Ernährung wird ganz stark dieEntgiftung und Entsäurung angeregt. Entgiftungskapselnmit einer speziellen Zeolith Tonerde helfendie Giftstoffe im Darm zu binden und auszuscheiden.Es funktioniert!Hier einige Beispiele und Fotos von Teilnehmern, diedie Kur erfolgreich absolviert haben. Nicht nur, dassalle besser, frischer und gesünder aussehen nach derKur. Bei allen Teilnehmern haben sich ganz viele dervorher bestehenden Probleme aufgelöst oder deutlichgebessert.20 KILO – 6 WOCHEN10,5 Kilo & Bauchumfang 14 cm weniger35 KILO - 20 WOCHENNicht nur zum AbnehmenDiese Kur eignet sich besonders zum Lösen vonStoffwechselblockaden. Solche Blockaden könnenvielerlei Beschwerden machen und chronische Erkrankungenproduzieren.Wenn der Stoffwechsel wieder funktioniert, wirdauch die natürliche Entgiftung undEntsäurungangeregt.Mit dem Abbau der Depotfette kommt es zur Reduktionvon chronischen Entzündungen, die in denFettzellen quasi gespeichert sind. Besonders Beschwerdenin Muskeln, Sehnen und Gelenken lassensich positiv beeinflussen.Typische Symptome von Stoffwechselstörungen sindBauchschmerzen, Krämpfe in der Magen-Darm-Region, Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen undallgemeine körperliche Schwäche und Abgeschlagenheit.Aber auch Depressionen, wandernde Schmerzen,Bluthochdruck, Allergien, Hauterkrankungenu.v.m. können ihre Ursache ineiner Stoffwechselstörung undeinem Nährstoffdefizit haben.23


Er-FahrungsberichtOPEL CorsaKaum ein Automobilhersteller hat in denletzten Jahren und Jahrzehnten solcheHöhen und Tiefen durchschritten, wie dieTraditionsmarke Opel.Seit ein paar Jahren allerdings arbeitet sichOpel mit vielen erfolgreichen Modellen,überraschend eindrucksvoll aus dem Talhervor.Ob dem Autokonzern mit dem neuen Corsaein weiterer wichtiger Meilenstein auf diesemWeg nach oben gelungen ist, soll dernun folgende Test zeigen.Auf den ersten Blick präsentiert sich demAuge des Betrachters ein durch und durchstylistisch abgestimmtes Fahrzeug. Dermarkante Grill, die eckig in die Frontmaskegezogenen Scheinwerfer, vermitteln04.<strong>2015</strong>schon ein gewisses Selbstwertgefühl. Diehoch moderne Linie zieht sich komplettüber- und um das Fahrzeug. Der Corsaselbst wird in vier Ausstattungsvariantenangeboten.Nun waren wir aber auf die InnerenWerte gespannt-und wow, hier hatsich zum Vorgänger hin doch vielesweiterentwickelt. Das ist kein kompaktesAuto mehr, das einem den Kompromissquasi schon vermittelt. Vom beheizbarenLenkrad, bis hin zumselbständigen Einparkenderneue Opel Corsa hat soziemlich alles im Angebot,was es an technischen undmultimedialen Möglichkeitengibt.Hochwertige Materialien,passgenau verarbeitet.Hingucker, eine Mittelkonsole,die schlichtweg auchin der oberen Mittelklassedurchaus verbaut hätte werdenkönnen.Der Sitzkomfort ist überjeden Zweifel erhaben. DieBedienelemente sind, in ihrergesamten Funktionalität gut erreichbar.Nun wollten wir dahin, wo ein Autohingehört-auf die Straße und da ist derneue Opel Corsa gewiss in seinem Element.Der 1.4 Liter Turbo geht kraftvoll zurSache. Überholmanöver werden nichtzur Zitterpartie. Das Sechsgang-Getriebeschalet sauber und exakt und das giltebenfalls für die direkte, aber trotzdem24


04.<strong>2015</strong> Er-Fahrungsberichtkomfortable Lenkung. DasKurvenverhalten hat wasschnell,dynamisch, ziehtder Corsa jeden Gradder Kurve, wobei auchschnelle Lastwechsel keinProblem darstellen.Alles in allem bleibtfestzuhalten: Der neueOpel Corsa fügt sichpunktgenau in dieOpelflotte ein. Mehr noch,er setzt sehr gute Zeichenfür den weiteren Weg.Wir wünschen gute Fahrt!!!Technische Daten des von <strong>DNS</strong>getesteten Opel Corsa(gemäß Herstellerangaben)Hubraum1,4 LiterLeistung:74 kW (100 PS)Höchstgeschwindigkeit: 185 km/hEmissionsklasse: Euro 6Verbrauch im Drittelmix: 5,1 LiterAlle Daten gem. Herstellerangaben.Für Fehler übernimmt der Verlag keine HaftungKarl Sturm(vereidigter KFZ-Sachverständiger)mehr unter:www.dns-tv.de25


MenschenLiesel KoschorekSo ab und an stellen wir Ihnen in der <strong>DNS</strong>Menschen vor, die etwas bewegen wollenoder das in der Vergangenheit gezeigthaben. Mit Liesel Koschorek trafen wirdie Bürgermeisterkandidatin der SPD oderbesser gesagt der Ampel+ zum Gespräch.<strong>DNS</strong>: „Frau Koschorek: „EhemaligeLandtags-Kreistagsabgeordnete und jetztBürgermeisterkandidatin-läßt sie Politiknicht los?“Liesel Koschorek: „Sehen Sie, ichkomme aus sehr einfachen Verhältnissenundvon früher Jugend trieb es mich an,Gestaltungsräume zu suchen – und so kamich an- und letztlich in die Politik. Hierkann man etwas bewegen, das Bestandhat.“<strong>DNS</strong>: „Warum nun Bürgermeisterkandidatinvon Düren?“Liesel Koschorek: „Ich komme undlebe in Düren. Diese Stadt liegt mir amHerzen- und meine Stadt hat Probleme.Ich denke schon, dass wir viel für Dürenbewegen können – und damit natürlich inerster Linie für die Menschen, den Handel,Gewerbe und Industrie. Es ist höchste Zeit,denn nichts ist schlimmer als die Lethargiedes Stillstandes, die viele Menschen unddamit auch meine Heimatstadt lähmt.Wohin das geführt hat, sehen wir dochtagtäglich.“<strong>DNS</strong>: „Politik ist kein sauberes Geschäft.Sind Sie dem gewachsen?“Liesel Koschorek: „Für meine Personschließe ich subtile Tiefschläge aus.04.<strong>2015</strong>Hätte man in der Vergangenheit so vielEnergie in die Lösung der Problemedieser Stadt gesteckt, anstatt Reden zuhalten, wäre Düren manche Pleite, ein Abrutschenauf Ruhrgebiets Niveau erspartgeblieben. Stattdessen versucht man michund die Ampel+ als den Untergang derZivilisation Dürens darzustellen. Dasist weder innovativ, noch wegweisend,sondern im Grunde ziemlich arm und umihrer nächsten, vermutlich provokantenFrage zuvor zu kommen-ich fahre zumeinen Terminen als stellvertretendeBürgermeisterin mit meinem Privatwagenund rechne diese Kilometer auch nicht ab.“<strong>DNS</strong>: „Die Ampel+, so einzigartig dieseKonstellation auch ist, hatte so aber wohlkein Wähler mit der Abgabe seiner Stimmehaben wollen.“Liesel Koschorek: „Das mag so sein,aber nach der Wahl musste gesprochen,verhandelt, entschieden und danngehandelt werden. Mit der CDU wolltekeine der jetzigen Ampelparteien eine26


04.<strong>2015</strong>Koalition eingehen. Dafür hatte dieOberlehrerkultur der letzten 16 Jahreallzu tiefe Gräben aufgeworfen. Wirleben miteinander in einer Kommuneund da kann es nicht sein,dass der Stillstand quasi betoniertwird. Wenn die Macht wenigstensgenutzt worden wäre diese, unseraller Stadt voranzubringen, könnteman ja wenigstens noch einen HauchVerständnis für dieses Verhaltenaufbringen, aber so? So ging dasnicht weiter und darum haben wiruns, völlig unterschiedliche Parteien,auf den Weg gemacht einen Konsenszu finden und Ziele zu definieren.Diese Ziele gilt es zu erreichen. Mitdem Abriss der Stadthalle und derNeugestaltung dieses Areals setztenwir als Ampel+ gemeinsam mit demLandrat ein deutliches Zeichen undzwar nach Jahren, in denen diesesemotional hoch besetzte Gebäudetatenlos dem Verfall preisgegebenworden ist. Der Masterplan, denwir massiv eingefordert haben,spielt eine weitere, ganz zentraleRolle. Zurzeit liegt der Antrag beimRegierungspräsidenten. Wenn dieGenehmigung für die entsprechendenZuschüsse erfolgt, gilt es die Bürger mitzunehmenbei der Ausgestaltung. Wirsind zwar die Politik, aber Politik ist keinSelbstzweck, sondern dient dem Bürger.Folglich ist es mir sehr wichtig die Bürger/innen an der Ausgestaltung zu beteiligen.Die Zeiten müssen vorbei sein, in denenPolitik am Bürger vorbei oder über ihnhinweg betrieben wurde, zumal wenn außerReden wenig Greifbares davon zu sehenist. Die Tatsachen sprechen eine andereSprache.Auch wenn da noch viel Gesprächsbedarfbesteht – am Ende wird entschieden.Mit Worten ist noch kein Haus, keineStraße gebaut worden, sondern mitEntscheidungen und der notwendigenUmsetzung.“<strong>DNS</strong>: „Beispiel Kölnstraße.“Liesel Koschorek: „Hier wird begonnenwerden-und zwar so, wie ich es geradegeschildert habe. Die betroffenen Anliegerwerden informiert, befragt, eingebunden.Wir können doch nicht die Erfahrungswertedieser Menschen, die dort ihr Brotverdienen, ignorieren.Wer glaubt durch Stillstand etwas zubewahren, wird am Ende auch dasverlieren.“27


Naras – ein symbolträchtigesFest04.<strong>2015</strong>Gerade in Zeiten, in denen die eigene Heimatförmlich in Flammen steht, bekommtdieses Fest noch eine zusätzliche Dimension.In Syrien tobt der Bürgerkrieg-Flüchtlinge,die alles hatten aufgeben müssen,weil die Heimat unbewohnbar gewordenist. Letztlich treffen Kulturen aufeinaderunddiese werden geprägt von Menschen,jenen die helfen können und jenen, die Hilfebenötigen.Nun aber zu diesem aussergewöhnlichenAbendDieses traditionelle Fest erinnert die Kurdenauf der ganzen Welt an die Gründungdes ersten und bis dato einzigen Kurdenstaatesim 7. Jahrhundert vor Christus,der im 15 Jahrhundert wieder zerschlagenwurde. Seit dieser Zeit träumen die rund 50Millionen Kurden, die vornehmlich in derTürkei, Iran,Syrien, Irakund Russlandleben, wiedervon einem eigenenLand,ein Traum, derwohl mehr alsberechtigt ist.Allerdings, unddas erfuhr ichauch erst dorterinnert diesesFest zudem andie grausameVernichtung vieler kurdischer Menschendurch die Giftgasattacken Saddam Husseinsin den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts,die am gleichen Tag stattfanden.Die syrischen Kurden sind familiär, abernicht parteilich organisiert. Die mag auchdazu beigetragen haben, dass ich einem traditionellenFamilienfest beiwohnte, indemkeine Parolen geschwungen wurden, sonderndie Erinnerung, die Sehnsucht und dasFeiern im Vordergrund standen.Beeindruckt war ich allerdings von derHerzlichkeit der Menschen, die nahezu alleeine feste Arbeitsstelle haben und derenKinder mir offen und herzlich Antwortenauf meine Fragen gaben –so viel zum Themaeigene Vorurteile. Von den vier Jugendlichendie ich sprach hatten oder machendrei ihr Abitur und einer die Realschule.(Meine Gesprächspartner suchte ich mir imÜbrigen selber aus)Klar wurde aber auch die Zerrissenheit derKurden, hier das Geburtsland der Jugendlichen,dort die Heimat, die keine wirklicheHeimat ist, und die man vielleicht nuraus Erzählungen kennt - mit der man sichtrotzdem sehr verbunden fühlt. So ähnlichmag es wohl auch den Erwachsenen gehen,die vor Unterdrückung, Bürgerkrieg usw.nach Deutschland flüchteten und hier ihrenLebensunterhalt verdienen und die Steuernzahlen.Etwas befremdlich war festzustellen, dassdie Integration während der Arbeitszeitwohl leidlich gut funktioniert, auf das Privatlebenallerdings nicht oder nur schwerzu übertragen ist – fremd bleibt ebenfremd, weil der Fremde es nicht kennt undso geht es wohl beiden Seiten. Umso erstaunlicherist, dass wir im Urlaub zwaralle neugierig sind auf fremde Kulturen,wohl dosierst und möglichst professionelldargeboten zwar, aber immerhin. Im eigenenLand – und da nehme ich mich nichtaus, machen viele einen großen Bogen-irgendeineBarriere ist da den ersten Schrittzu tun, der bekanntlich auch der schwersteist. Wie auch immer – meine „Integration“ging sehr schnell. Offensichtlich geht es.So habe ich es gesehen und so wurde es geschrieben.28


04.<strong>2015</strong>SuperwurmIn unserer Reihe Leistungszentren in derRegion waren wir diesmal zu Gast bei derFirma Superwurm mit Standort auf derDürener Automeile.Mit Martin Langhoff stand uns der InhaberRede und Antwort.<strong>DNS</strong>: „Herr Langhoff, wie kommt man aufsolch eine grandiose Idee?“Martin Langhoff: „Der Ursprungdieses Unternehmens lag in einer an sichganz lapidaren Begebenheit - mein Sohnbrachte als Kind vor 18 Jahren zwei Regenwürmerin einer Keksdose mit nachhause. Damit war die Neugier geweckt- wusste doch keiner von uns mehr überRegenwürmer, als jeder andere auch. Inden USA waren damals schon Wurmfarmengang und gäbe - hier in Deutschland wardies bei weitem nicht so. Mit der Rechercheüber das Verhalten der Würmerwuchs das Interesse. Tja und dann kam waskommen musste – im Jahr 2000 gründeteich dieses Familienunternehmen. Erstvon zu hause aus, im Garten, dann wurdees immer größer, die Zahl der Abnehmerstieg kontinuierlich und damit auch dieAusweitung der Produktion und dasAngebot.“Firmenportrait<strong>DNS</strong>: „Im Jahr 2003 errichten Sie danndie Produktionshalle auf der DürenerAutomeile.“Martin Langhoff: „Richtig und dabeiwar uns die Dürener Wirtschaftsförderungsehr hilfreich! Natürlich gab es vieleRückschläge, denn der Lernprozessist eigentlich nie ganz abgeschlossen.Maschinen, die es ja überhaupt nichtgab, mussten von mir entwickelt, gebaut,verbessert und natürlich auch eingesetztwerden. Als gelerntem Maschinenbauer-Informatiker, bot sich hier die Möglichkeitauch meine bisherigen Kenntnisse einzubringen.Trotzdem war der Wegnoch weit. Zuchtverhalten, Ernährung,Verpackung, der Shop mit Versand-alleZahnräder mussten unter kontrolliertenBedingungen aufeinander abgestimmtwerden. Es war definitiv nicht einfach!“<strong>DNS</strong>: „Nun aber last but not least– zum Wurm, dem eigentlichenHauptprotagonisten dieses Artikels.“Martin Langhoff: „Wir züchtenjährlich etwa 10 Tonnen Riesenrotwurm.(Dendobena) Bevorzugt von Anglern,Aquazoos, Aquarien, Aufzuchtstationenund Tierärzten, entdecken aber mehr undmehr Gartenfreunde diese ökologischeArt das Wachstum von Pflanzen nachhaltig,vor allem aber mit höchstbemerkenswertem Erfolg zu fördern.Diese fleißigen Gartenarbeiter leisten mitihrem Wurmhumus Vortreffliches und zwarvollkommen ohne Chemie. Die Resultatesind schlichtweg verblüffend! Und wernicht die ausgewachsenen Würmer kaufenmöchte, der kann bei uns auch abgepackteKokons zum selber züchten erwerben.Eigentlich bieten wir alles rund um denWurm.“ Mehr unter: www.superwurm.deMichael Bille29


GesundheitLasertechnik inder ZahnmedizinIn allen Bereichen des täglichenLebens, vor allem in der Medizinschreitet die Technik höchst innovativvoran. Über ein spezielles Feld, dieLasertechnik sprachen wir mit Dr.Stephan Kowalski, Zahnarzt in Düren.<strong>DNS</strong>: „Herr Doktor, seit wann wendenSie den Laser an?“Dr. St. Kowalski: „In meiner Praxisist der Laser seit 2009 im Einsatz.04.<strong>2015</strong>dem jeweiligen Behandlungsgebietanzupassen. Darum ist es neben dereigenen Erfahrung, aus meiner Sicht,sehr wichtig, immer auf dem neuestenStand, sowohl der Technik, als auch denjeweiligen Anwendungsmöglichkeiten zusein. Aus diesem Grund nutzte ich dieMöglichkeit, an der RWTH Aachen dasZertifikat „tätigkeitsschwerpunkt Laserin der Uahnheilkunde“ zu erwerben.Dies halte ich schon für wichtig, dawährend dieser Lehrgänge sämtlicheAnwendungsmöglichkeiten im Detailbesprochen werden. Die Zertifizierungvertieft das eigene Wissen und bietet soauch die Möglichkeit für einen Abgleichdes Erlernten,mit den eigenenErfahrungen undoptimiert so unteranderem auch denPatientenkomfort.“30Damals betraten wir damit schonNeuland. Wichtig ist zu erklären, dassder Laser als eine höchst innovativeunterstützende Technik anzusehen ist,von deren Effektivität ich überzeugtbin.“<strong>DNS</strong>: „In welchen Bereichen derZahnmedizin setzen Sie den Laser ein?“Dr. St. Kowalski: „Vor allem in derkosmetischen Behandlung. Im Rahmender Zahnaufhellung erzielen wir mitdem Laser sehr gute Resultate. DieBehandlung ist schmerzfrei und überviele Jahre hinweg bleibt der Effektbestehen.Darüber hinaus setze ich denLaser auch zur Wurzel- undZahnfleischbehandlung, derKariesentfernung und in derZahnchirurgie ein. Auch in diesenBereichen stellt der Laser eineinnovative Ergänzung dar.“<strong>DNS</strong>: „Nun ist die Lasertechnik fürviele Menschen noch eine etwas diffuseTechnik.“Dr. St. Kowalski: „Es bedarfschon recht viel Erfahrung, dieunterschiedlichen Wellenlängendes Lasers-sprich dessen Intensität


12.2014SMARTE LÖSUNGEN!Welches Handy passt zu Ihnen?Und welcher Tarif? Mit uns bekommenSie die richtige Übersicht.Android 4.4 Betriebssystem mit► HTC Sense 6 + HTC BlinkFeed16 GB Speicher, 2.3 GHz Quadcore-► Prozessor (Snapdragon 801)MEHR ANGEBOTE IN ALLENNETZEN IN IHREM SATURN12,7cm5,0" Full HD DispalyReal Allnetim e-Netz► Handy Internet-Flat► Telefonie-Flat in alle dt. Netze► SMS Allnet-Flat in alle dt. NetzeNUR IM MARKTERHÄLTLICHMonatlich24.991)SeitenansichtRückansichtSMARTPHONEONE M8► Bluetooth 4.0, DLNA, HTC Connect, WiFi HDMI► Sensoren: Beschleunigungssensor, Näherungssensor► UltraPixel Kamera mit BSI-SensorArt. Nr.: 1831726Je1.-1)1) Gilt bei Abschluss eines mobilcom-debitelKartenvertrags im Tarif real Allnet nurmit Online-Rechnung im E-Netz, 24 MonateMindestvertragslaufzeit, Anschlusspreis€ 29,99. Der monatliche Paketpreis beträgt€ 24,99. Die inkludierte Handy Internet Flatgilt für nationalen Datenverkehr im E-NetzNetz über den WEB- und WAP-APN. Bis zueinem Datenvolumen von 500 MB in einemAbrechnungszeitraum steht eine max.Bandbreite von 7,2 Mbit/s bereit, danach wirddie Bandbreite im jew. Monat auf max. 64 kbit/s(Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt.VPN, VolP, Instant Messaging, Business-Software-Zugriff usw. sind ausgeschlossen.Die Handy Internet Flat unterstützt nur dasSurfen mit einem geeigneten Smartphone ohneangeschlossenem Computer. Tethering ist verboten.In der SMS Allnet Flat sind StandardSMS in alle deutschen Netze enthalten. DasAngebot gilt nicht für den Massenversandvon SMS. Preise gelten für den Versandeiner nationalen Standard-SMS (maximal160 Zeichen) über die SMS-Zentralnummer+49 177 061 0000. Standard-Inlandsgespräche(außer z.B. Service- und Sondernummern) in alleNetze sind inklusive. Taktung 60/60. Alle Preiseinkl. gesetzl. MwSt. Anbieter: mobilcom-debitelGmbH, Hollerstr. 126, 24782 Büdelsdorf.Alle Angebote ohne Dekoration. Angebote gültig vom 16.04. bis 30.04.<strong>2015</strong>. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.KEINE MITNAHMEGARANTIE. ANGEBOT GILT NUR, SOLANGE DER VORRAT REICHT.Saturn Techno-Markt Electro-HandelsgesellschaftmbH mbH Düren DürenStadtcenterKuhgasse 8 852349 52349 Düren DürenTel.: Tel.: 02421/2807-0saturn.deOnline Online bestellen und unddirekt direkt im im Markt Markt abholen.31


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