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DNS Ausgabe Juni 2015

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<strong>Juni</strong> <strong>2015</strong>seit 12-2000Auflage:30.000Nimm mich mit !<strong>DNS</strong>DÜRENS STATT- MAGAZINSchau mich an !WWW.<strong>DNS</strong>-TV.DETitelstoryQou Vadis DürenEr-FahrungsberichtOpel KarlCDUMIT informiertRecht So!!!


206.<strong>2015</strong>


06.<strong>2015</strong>Herausgeber:DNR Verlag, Michael BilleAnschrift:Glashüttenstraße 4 -52349 DürenTelefon:0171 - 28 666 39Mail: info@dns-tv.deInternet: www.dns-tv.deAuflage:30.000 (Haushaltsverteilung)Anzeigenleitung:Michael Bille<strong>DNS</strong>/TV: Kevin BilleRedaktion:Michael Bille(verantwortlicher Chefredakteur)Autotest:Karl Sturm(vereid. KFZ-Sachverständiger)Grafik/Satz/Layout:DNR Verlag-Kevin BilleDruckGrafischer Betrief Henke GmbHInhaltTitelstory 4Erfahrungsbericht 8Stadt Düren informiert 11CDU MIT informiert 16Terminator 20Sissy Couture 23Gesundheit 24Firmenportrait 26Annamarkt 28Recht So!!! 30Verteilung in die Haushalte der Stadt Dürensowie Derichsweiler, Niederau, Rölsdorf, Gürzenich,Lendersdorf, Echtz und alle Dürener Gewerbegebiete.Der Abdruck erfolgt ohne Gewähr. DerVerlag haftet nicht für unverlangt eingesandteManuskripte, Fotos, etc.. Die Artikel geben dieMeinung der Autoren wieder und stellen nichtzwangsläufig die Meinung des Verlages oder derRedaktion dar.Nachdruck in Auszügen oder komplett istnur mit ausdrücklicher Genehmigung desVerlages gestattet. Dies gilt insbesonderefür die Gestaltung und Ausführung derAnzeigen. Die Urheberrechte liegen beimVerlag. Erfüllungsort und Gerichtsstandist Düren. Es liegen die AGB des Verlageszugrunde, die auf Verlangen gerne zugesandtwerden. Abmahnungen werdenohne vorherige Information des Verlagesnicht anerkannt.... auf den Punkt gebracht.Na geht es ihnen auch so, da beschließt der DeutscheBundestag ein Gesetz, damit Andere,- natürlich Anderebesser ihre Daten zu sichern haben. Natürlich auf derenKosten-denn das ist ja besonders einfach!Gleichzeitig wird der Deutsche Bundestag komplett gehackt,während die Abgeordneten aufgeregt und planlosim Kreis liefen oder das Thema wohl schlichtweg verschliefen.Offenbar sind wir mittlerweile auf dem bestenSpruch des Monats„Die Fähigkeit glücklich zu leben kommtaus der Kraft, die der Seele innewohnt in“Marc Aurel: römischer Kaiser (121-180 n.Chr)Weg auch noch Weltmeister in der Kathegorie: „Wie macheich mich lächerlich zu werden.“Da gibt es einen Flughafen, von dem nie ein Flugzeugabhebt. Da, oh Wunder gibt es plötzlich marode Brücken,die ja erst 30 Jahre stehen-und ach auf einmal sind allegleichzeitig marode. Dümmer gehts nimmer!Michael Bille


TitelstoryNun hält sich die <strong>DNS</strong>, wie der Name schon sagt,weitestgehend fern von der Politik. In Zeiten (Wahlkampf)aber, in denen für Düren wichtige, sehrwichtige Weichen gestellt werden oder gestellt werdensollten, halten wir es schon für wichtig, Ihnendie Unterschiede oder ggf. auch Gemeinsamkeitender beiden großen Dürener Parteien nahezubringen.Aus diesem Anlass gibt es nun Teil II des Interviewsmit Thomas Floßdorf (Chef der CDU Düren) undLiesel Koschorreck (Chefin der SPD) und Bürgermeisterkandidatin.Diesmal allerdings nicht gemeinsam.<strong>DNS</strong>: „Herr Floßdorf wie stehen Sie zu Düren?“Thomas Floßdorf: „Als Chef der Dürener CDUinteressieren mich nur die Belange dieser Stadt. Dafürbin ich gewählt worden und so verstehe ich auchmein politisches Handeln.“<strong>DNS</strong>: „Wie sehen Sie ihre politischen Gegner, immerhinsind es ja mit der Ampel plus gleich vier Parteienin einer Koalition gegen die CDU, als stärksteFraktion?“Thomas Floßdorf: „ Für mich ist dieses Konstruktein Zufallsprodukt ohne Substanz für die Zukunft.Und schon gar nicht repräsentiert diese Koalitionden Wählerwillen der einzelnen Parteien, da die eigentlichenprogrammatischen Unterschiede kaumgrößer sein könnten. Das zeigt doch schon die Tatsache,dass es nahezu für jedes strittige Thema einexternes Gutachten gibt, weil man selbst zu schwachist Schnittmengen auszuloten und entsprechend zuhandeln. Dies ist nicht nur teuer, sondern schlichtwegschlecht für Düren.“<strong>DNS</strong>: „Wie sehen Sie den Ist-Zustand der StadtDüren?“Thomas Floßdorf: „Die Innenstadt steht vorgroßen Herausforderungen. Handel, Politik undVerwaltung müssen zusammen Strategien entwickeln,um Düren für die Bürger/innen, aber auchfür Besucher aus dem Umland attraktiv zu erhalten.Dazu gehört auch, dass sich die Randgebietemehr und mehr dem Dienstleistungssektor öffnen.Düren hat drei ausgesprochene Stärken: Eine funktionierendeIndustrie, ein ebenso funktionierendesDienstleistungsangebot und eine hervorragendeSchullandschaft. Immerhin sind in Düren 38.000Menschen in Lohn und Brot und das sind mehr als1990. Dies zeigt, dass unsere Ansiedlungspolitikerfolgreich war. All diese gilt es zu erhalten, zu06.<strong>2015</strong>pflegen und weitere Impulse zu setzen, damit dieseFaktoren als Fundament der Stadt erhalten bleiben.Dennoch müssen neue Arbeitsfelder erschlossen undgefördert werden. Im Gesundheits- sowie im IT-Bereichsehe ich absolutes Potential. Auch das ThemaLogistik darf nicht tabuisiert werden. Wir könnenes uns nicht leisten wegen Träumereien auf gute Arbeitsplätzezu verzichten. Dies zusammengenommenführte unter unserer damaligen Mehrheit auch dazumit Langerwehe ein gemeinsames Gewerbegebiet zuerschließen.“<strong>DNS</strong>: „Stichwort Flüchtlinge.“Thomas Floßdorf: „ Dieses Thema ist für jedeStadt, jede Kommune, eine große Herausforderung,der wir uns zu stellen haben. Nach jetzigem Standsind es 570 Menschen. Es geht aber nur in einemeinvernehmlichen Miteinander. Solche krassenFehlentscheidungen wie den von der Ampel plusbeschlossenen Standort des Schulgeländes in Lendersdorf,sind da schon mehr als nur unüberlegt,denn sie erzeugen Ängste in der Bevölkerung. ZumGlück reifte ja dann wohl die Erkenntnis, dass dieserStandort nun völlig falsch ist.“<strong>DNS</strong>: „Die Ampel plus wirft ihnen, damit ihrer Parteiund letztlich natürlich dem Bürgermeister PaulLarue 15 Jahre Stillstand vor. Wie sehen Sie diesenVorwurf?“Thomas Floßdorf: „In unsere Zeit fiel der Bau desStadtCenters, ein absolutes Zugpferd für den Handelder Stadt. Weitere Schwerpunkte ist die Arena KreisDüren, eine top Sport und Veranstaltungsfläche, diein weitem Umkreis ihres Gleichen sucht. 1000 Ganztages-Kindergartenplätzewurden geschaffen, ebenso550 u3 Plätze, sämtliche Brücken wurden saniert.Bei uns gibt es keine maroden Brücken wie in Köln.30 Millionen wurden in die Infrastruktur des SchulstandortesDüren investiert. Von so einer Erfolgsbilanzkönnen andere Städte nicht mal träumen. Ganznebenbei haben wir auch noch einen ausgeglichenenHaushalt erreicht-und zwar nur die CDU. Wenn SieStillstand suchen, dann gehen Sie zur Ampel plus,da werden Sie ihn finden. Sollte unser BürgermeisterPaul Larue die Wahl gewinnen, dann fliegt dieseskünstliche Konstrukt aus Pleiten, Pech und Pannen,ohnehin auseinander. Allerdings sind wir realistischgenug die momentanen Gegebenheiten zu akzeptieren.Dies veranlasst uns als CDU, bei Düren relevantenThemen den Konsens mit der Ampel plus zusuchen. Dies gilt vor allem bei der einmaligen, historischenChance, die uns der Masterplan bietet. Hier4


Titelstory<strong>DNS</strong>: „Warum stellen Sie sich dieser Ochsentoureines Wahlkampfes um das Bürgermeisteramt?“Liesel Koschorreck: „Ich bin in Düren zu Hauseund liebe meine Stadt, deren Entwicklung seit JahrenAnlass zu ernster Sorge bietet. Darum habe ich michbereit erklärt gegen den amtierenden Bürgermeisteranzutreten und, um ihre Wortwahl zu gebrauchen,diese Ochsentour auf mich genommen.“<strong>DNS</strong>: „Was bemängeln Sie, als Herausforderin, amamtierenden Bürgermeister?“Liesel Koschorreck: „Der jetzige Amtsinhaberentscheidet zu wenig. Wir erleben in Düren seit Jahreneine Phase des Stillstandes. In Zeiten wie diesen,in denen Städte und Regionen miteinander, abereben auch gegeneinander im Wettbewerb stehen, istdas mehr als fahrlässig und bedroht den noch gutenStandort Dürens für Industrie, Handel und Dienstleistung.“Hier muss sich schnell etwas ändern. Dürenist keine attraktive Stadt mehr. Allzu lange hatdie CDU-dominierte Politik keine guten Rahmenbedingungenfür Industrie, Handel und Dienstleistungengeschaffen. Der Stillstand ist allenthalben spür– und sichtbar. Mit der Ampel plus haben wir einInstrumentarium, dies auch im Rat der Stadt Düren,für Düren in die Tat umzusetzen.“06.<strong>2015</strong><strong>DNS</strong>: „Wo sehen Sie denn fundamentale Unterschiedein der Auffassung ihrer Ratsmehrheit zurCDU?“Liesel Koschorreck: „Wir wollen Klarheit, bevorwir Entscheidungen treffen, die für viele Jahre Gültigkeithaben werden. Darum auch unser Schulentwicklungsplan.Noch ist Düren eine Stadt mit wachsenderBevölkerung, aber auch das wird sich ändern.Wir brauchen verlässliche Zahlen, wie und für welcheSchulform sich Eltern und Kinder entscheiden.Es macht doch keinen Sinn gerade in einer solchweichenstellenden Frage wie der Schulpolitik, dieAugen vor den Realitäten zu verschließen und weiternach dem Motto: Es wird schon irgendwie weitergehen,zu verfahren. Das ist konzeptionslos!Der Masterplan ist ein Kind der SPD und wird nunkonsequent umgesetzt werden. Im kommenden Jahrgeht es mit der Sanierung und dem Umbau der Kölnstraßelos. 2017 erfolgt der Umbau Markt und 2018der Kaiserplatz. Der Lenkungskreis Masterplan wirddies koordinieren. Allerdings sollten sich dann auchalle an die vereinbarten Zeitvorgaben halten-dies giltauch für die CDU. Offenbar ist man dort noch immerder Meinung nach eigenem Gutdünken schaltenund walten zu können. Die demokratisch gewähltenMehrheiten sind aber nicht mehr auf Seiten derCDU. In diesem Politikverständnis sehe ich schon6


06.<strong>2015</strong>einen gravierenden Unterschied.Ich stehe für eine bürgernahe, transparente und offenePolitik. Die Zeiten sind zum Glück vorbei, indenen nach Gutsherrenart über den Bürger hinwegentschieden wurde. Das sind Anachronismen, die indieser schnelllebigen Zeit keinen Platz mehr haben.Allerdings erwarte ich auch von den Bürger/innendieser Stadt, dass sie sich verantwortungsbewussteinbringen. Es ist unser aller Lebensumfeld, um dases hier geht und da ist mir sehr wichtig in dieserStadt endlich wieder ein „Wir für unsere Stadt“-Gefühl wachsen zu sehen. Das wird sich dann auchpositiv auf ein Miteinander zwischen Politik undBürgern auswirken und das Gefühl für gelebte Demokratiestärken.Als einen Baustein sehe ich die Installierung einesGestaltungsbeirates. Dieser hat die Aufgabe diebestehenden architektonischen und städtebaulichenQualitäten Dürens zu sichern und weiter zu entwickeln.In der Praxis bedeutet dies, dass diesem BeiratBauanträge und Vorhaben von besonderer Bedeutungvorgelegt- und Expertisen erwartet werden.<strong>DNS</strong>: „Stichwort Flüchtlinge.“Liesel Koschorreck: „Für jede Stadt, ein sehrschwieriges und komplexes Thema, in dem vieleÄngste und Vorbehalte eine große Rolle, vielleichtzu große Rolle spielen. Fakt ist, wir werden in Düren570 Flüchtlinge aufnehmen müssen.Für weite Teile der Verwaltung und Politik ist auchdas eine völlig neue Herausforderung. Natürlichläuft da am Anfang nicht alles rund, aber wir sindauf einem guten Weg, auch die Belastung der hiesigenBevölkerung so gering wie möglich zu halten.Begleitende Maßnahmen sind geplant und werdenentsprechend umgesetzt. Letztlich ist es wichtig dieBevölkerung zu informieren und vor allem zu begleiten.“zu rücken.“<strong>DNS</strong>: „Und wenn die Wahl verloren geht?“TitelstoryLiesel Koschorreck: „Dann werde ich ebenfallstief durchatmen-von meinem Mann in den Arm genommenwerden, und mein Direktmandat für Dürenweiterhin mit Leben erfüllen. Davon können Sieausgehen!“<strong>DNS</strong>: „Sie haben fünf Wünsche frei.“Liesel Koschorreck: „Das ist aber schön!1. Der Masterplan Innenstadt, eine Initiative derSPD wird umgesetzt und damit Stadtbild undAufenthaltsqualität erheblich verbessern.“2. Der Schulentwicklungsplan schafft für alleBeteiligten die notwendige Planungssicherheit.3. Gute und einvernehmliche Wege den demografischenWandel zu gestalten und die Integrationnicht als Herausforderung, sondern alsChance zu begreifen.4. Als Bürgermeisterin eine gute, vertrauensvolle,zielorientierte Zusammenarbeit mit derDürener Verwaltung.5. Aktive Wirtschaftspolitik, um den StandortDüren effektiv zu stärken. Wirtschaftsförderungwird zur Chefinnensache! Aktuell dürfteDüren im bundesweiten Vergleich zu denwirtschaftstrukturell problematischen Gebietengehören. Das gilt es zu ändern!“<strong>DNS</strong>: „Wagen wir mal einen Blick in die Glaskugel.14.09.<strong>2015</strong> Liesel Koschorreck ist Bürgermeisterin.Was nun, Frau Bürgermeisterin?“Liesel Koschorreck: „Tief durchatmen, mich vonmeinem Mann in den Arm nehmen lassen-und dieVerantwortung spüren, die ab diesem Tag mein Handelnbegleiten wird. Mein Handeln als Bürgermeisterinfür alle Dürener/innen.Eine schwierige, aber unbedingt anzugehende Aufgabeist der Dialog mit der Verwaltung. Auch hierist es wichtig neue Akzente zu setzen. Es gibt sehrviele hoch effiziente Mitarbeiter in der Verwaltung.Trotzdem ist noch Luft nach oben auch den FaktorDienstleistung am Bürger, verstärk ins Bewusstsein7


Er-Fahrungsbericht06.<strong>2015</strong>OPEL KarlEs ist schon bemerkenswert,welch positive Wandlung derAutomobilhersteller Opel in denvergangenen Jahren vollzogen hat.Eine sich ständig erweiternde Modellpalette,immer auf dem neuestenStand der Technik, tat und tutein Übriges, diese Entwicklung zuunterstützen.Nach dem „Adam“, der schon fürviel Aufmerksamkeit sorgte, ist esnun der „Karl“, wobei Opel, auchin der Namensgebung eine eigenartige,fast persönliche Vertrautheitimpliziert, welches für uns eingelungenes Alleinstellungsmerkmaldarstellt! Alle Achtung!Ob „Nomen est Omen“ auch hierzutrifft, soll der nun folgendeFahrzeugtest zeigen, den wir von<strong>DNS</strong> – <strong>DNS</strong>/TV wie gewohnt selbst durchführten.Karl ist in einer Motoren - und drei Modellvariantenerhältlich.Auf den ersten Blick präsentiert sich uns ein Fahr-8


06.<strong>2015</strong>Er-Fahrungsberichtzeug, das sowohl sportliche, als auch praktischeKomponenten eindrucksvoll miteinanderverbindet.Geschwungene Linien, mit versetzten Abrisskantensprechen für die ästhetische Ausrichtungim Design. Die maximale Ausnutzung desvorhandenen Größenangebotes stehen für diepraktische Nutzung des Opel Karls.Unterstrichen wird dieses Empfinden auchdurch die fünf Türen. So stellt der Karl nichtnur für den privaten Gebrauch eine echteAlternative dar, sondern auch im gewerblichenBereich. Schnelles Ein- und Aussteigen,ein hervorragendes Handling im Stadt – undÜberlandverkehr sowie die sehr moderatenAbmessungen, lassen Karl zu einer Hilfe, stattzur Belastung werden.Der Innenraum ist funktional, mit durchaussinnvollen und auch ästhetisch gelungenenApplikationen etc. gestaltet. Die verwendeten Materialiensind optimal verarbeitet.Nun waren wir aber auf die inneren Werte gespanntundda zeigt es sich schon, dass Opel auch in derMotorenwahldeutlichFortschrittegemacht hat.Das DreizylinderAggregatziehtkräftig vomStand auslos, so dassKarl ganzgewiss imVerkehr nichtnur mitschwimmt,sonderndefinitivgenügendReserven hat,9


Er-Fahrungsbericht06.<strong>2015</strong>Technische Daten des von <strong>DNS</strong>getesteten OPEL Karl(gemäß Herstellerangaben)Hubraum999 cm³Leistung:55 kW (75 PS)Max. Drehmoment: 96 Nm bei4500 U/minVerbrauch im Drittelmix: 4,5 / 4,3 LiterCO2 Emission: 104-99 g/kmPreis ab: 9.500 €anderen das Heck zu zeigen. Frei nach dem Motto:„Auch ein schöner Rücken....“Das Handling des Opel Karl ist über jeden Zweifelerhaben, Bremsen und Lenkung arbeiten perfektmiteinander, desgleichen das Fünfgang - Getriebe.Auch im Sicherheitsbereich bleiben keine Wünscheoffen.Alles in allem bleibt festzuhalten: Der Opel Karl isteine bemerkenswerte Bereicherung der Opelflotteund stellt eine ernstzunehmende Herausforderung inseiner Klasse dar.Wir wünschen gute Fahrt!!!Alle Daten gem. Herstellerangaben. Für Fehlerübernimmt der Verlag keine Haftung!!!Karl Sturm(vereidigter KFZ-Sachverständiger)mehr unter:www.dns-tv.de


06.<strong>2015</strong> Stadt Düren informiert ...Grüne Politikerinnenbesuchten den Caritas-Wohnpark FriedenauInformationsaustauschzu aktuellen Entwicklungenin der AltenhilfeDüren/Kreuzau. Landes- undKommunalpolitiker(innen) der Grünenbesuchten am Dienstag den Caritas-Wohnpark Friedenau in Kreuzau.In einem rund zweistündigen Gespräch informiertensich unter anderem die Landtagsabgeordnete GudrunZentis und die stellvertretende Landrätin AstridHohn am Beispiel des Caritas-Wohnparks Friedenauüber moderne Organisations- und Wohnformender Altenhilfe und Möglichkeiten der Quartiersentwicklung.Seitens des Caritasverbandes Düren-Jülichstanden Vorstand Dirk Hucko und FachbereichsleiterElmar Jendrzey Rede und Antwort.Am Standort Kreuzau-Friedenau bietet dieCaritas alle BetreuungsundUnterstützungsleistungenfür ein Lebenim Alter an. DabeiAm Beispiel des Wohnparks Friedenau konnte einegelungene Vernetzung verschiedenster Angebotedargestellt werden. Von der Beratung über öffentli-che Veranstaltungen undBegegnungsmöglichkeitensowie der ambulantenVersorgung undder Tagespflege bis hinzum Betreuten Wohnenund zur stationärenAltenpflege kann derCaritasverband hier allesan einem Ort im neuenQuartier Friedenauanbieten.wird großer Wert darauf gelegt, dass die Bewohnerund Gäste im Mittelpunkt stehen und am Leben inKreuzau aktiv teilhaben. Rund 70 Menschen habenim Caritas-Wohnpark ihr neues Zuhause gefundenund noch deutlich mehr Menschen in dem umliegendebenfalls neu entstandenen Wohnviertel. Fast100 Mitarbeiter(innen) des Caritasverbandes sindin Friedenau in den verschiedenen Angeboten derAltenhilfe tätig.Aber auch aktuelle Herausforderungen in der Altenpflegewurden bei den Gesprächen nicht ausgespart.Der nach und nach spürbare Fachkräftemangel istein Thema, der sich durch die demografische Entwicklungkünftig weiter verstärken wird. Auch dieAuswirkungen der neuen Gesetzgebung für diestationäre Altenpflege in Nordrhein-Westfalen, dieneben einem steigenden Verwaltungsaufwand vor allem– trotz steigender Zahlen von Pflegebedürftigen– die Schaffung von entsprechenden Pflegeplätzenerschwert, wurden gemeinsam diskutiert.Die Integration von Flüchtlingen war ein weiteresThema in den gemeinsamen Gesprächen. DerCaritas-Wohnpark Friedenau wird in Kürze mehrerenFlüchtlingen die Möglichkeit verschaffen, hierin einem Praktikum einen Einblick in die Arbeit inder Altenhilfe zu erhalten, um so die Grundlagenfür eine spätere Ausbildung und Berufseinstieg indiesem Arbeitsbereich zu schaffen.11


Stadt Düren informiert ...Der Energiewende aufder Spur: SWD unterstützenVIV-Begabtenförderung06.<strong>2015</strong>hautnah erleben.„Wir möchten zeigen, wie spannenderneuerbare Energien und damit auch Umweltschutzsein können“, erklärt SWD-Geschäftsführer HeinrichKlocke. Fernab von Klassenräumen und Formelsammlungenhaben die jungen Nachwuchsforscher• SWD unterstützen VIV-Begabtenförderungauch <strong>2015</strong> mit einer Exkursionund Praxiswissen• zehn Schülerinnen und Schülerderneunten bis elften Jahrgangsstufegingen Fragen rund um Wind-, WasserundSolarenergie auf den Grund• SWD möchten Bewusstsein fürEnergiewende bei Dürener Jugend stärkenDie Stadtwerke Düren (SWD) unterstützen auch<strong>2015</strong> die Begabtenförderung der VereinigtenIndustrieverbände für Düren, Jülich, Euskirchenund Umgebung e.V. (VIV). Bei dem Projekt bietenLehrerinnen und Lehrer in Zusammenarbeit mitregionalen Unternehmen schulübergreifende Arbeitsgemeinschaftenzu wissenschaftlichen Fragestellungenan. Zehn engagierte Schülerinnen undSchüler der Dürener Gymnasien am Wirteltor, St.Angela und des Mädchengymnasiums Jülich habenin diesem Jahr mit Unterstützung von SWD-Expertenmehr über die Energiewende in der Regionerfahren. Die SWD setzen sich bereits seit vielenJahren für die VIV-Begabtenförderung ein. Nachseinem Motto „Für Dich. Für Düren.“ zeigt derEnergie- und Wasserversorger so einmal mehr seinEngagement für junge Menschen, den Umweltschutzund die Region.Wie wird umweltfreundlicher Strom aus Wind-,Wasser- oder Sonnenenergie erzeugt? Welche Anforderungenmüssen moderne Kraftwerke erfüllen?Und wie kommt die so gewonnene Energie in dieSteckdose? Dass Fächer wie Technik, Physik und Mathematikrichtig interessant sind, konnten die siebenSchülerinnen und drei Schüler der Dürener Gymnasienam Wirteltor und St. Angela sowie des MädchengymnasiumsJülich jetzt mit Unterstützung vonExperten der SWD und AG-Leiter Jürgen Schroederder VIV-Begabtenförderung in diesem Jahr denSolarpark in Inden, den Windpark in Echtz und dasneue Umspannwerk in Lendersdorf besucht. Zudemhaben die Schüler das Wasserrad „Pleußmühle“besichtigt, um über Energie aus Wasserkraft zu sprechen.Dabei durfte natürlich auch eine Probefahrtauf dem Beifahrersitz eines SWD-Elektroautos nichtfehlen.Große Trafos und zerbrechliche SolarzellenBesonders beeindruckt waren die Schülerinnen undSchüler von den Gegensätzen moderner Stromer-12


06.<strong>2015</strong> Stadt Düren informiert ...zeugung: Filigrane und zerbrechliche Solarzellenim Solarpark auf der einen Seite, riesige Trafos imLendersdorfer Umspannwerk auf der anderen Seite.„So tiefe und praxisnahe Einblicke in physikalischeThemen gäbe es ohne die Unterstützung der SWDnicht“, lobt AG-Leiter und Lehrer am WirteltorGymnasium Jürgen Schroeder das Engagement desregionalen Energie- und Wasserversorgers.Experimente und Besuch der SWD-EnergiesparzentraleIm Klassenzimmer haben die Schülerinnen undSchüler in kleinen Versuchsreihen unter fachkundigerAnleitung von Jürgen Schroeder und SWD-Expertenselbst ausprobiert und erlebt, wie aus Windkraftoder Sonnenenergie Strom erzeugt wird. Damites im Alltag mit dem Energiesparen noch besserklappt, ging es anschließend in die SWD-Energiesparzentrale:In einer realistischen Wohnumgebungzeigte Energiesparexperte Jak Strack, wie sich mitwenigen Tricks die heimische Energiebilanz verbessernlässt. Zum Abschluss des Projektsging es nochin die SWD-Schaltwarte, wo das Dürener Stromnetzüberwacht wird.Baustein für die berufliche ZukunftSchülerin Marie Spieß ist davon überzeugt, dass dasProjekt nicht nur jede Menge Spaß macht, sondernsie auch persönlich weiterbringt. Sie findet die neuenErfahrungen auch für ihre Berufswahl wichtig:„Durch die Exkursion haben wir viel Hintergrundwissenerhalten, was uns einerseits im Unterrichthilft, mich aber auch in der Entscheidung bestärkthat, später etwas naturwissenschaftliches odertechnisches zu studieren.“ Zum Abschluss der Reiheerhält jeder Schüler ein Zertifikat, das später zumBeispiel bei Bewerbungen einen guten Eindruckmacht.10 Jahre SeniorenzentrumDüren: Jubiläumsfeiermit buntem Programm20. <strong>Juni</strong> <strong>2015</strong>, ab 12 Uhr– Kinderprogramm undmusikalische LeckerbissenDas Seniorenzentrum Düren (SZD) besteht seit 10Jahren. Am 21.07.2005 wurde es feierlich eingeweihtund bietet seitdem als vollstationäre Pflegeeinrichtungmit 80 Plätzen pflegebedürftigen Menschenjeder Pflegestufe ein neues Zuhause.Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums findet eineFeier in der Einrichtung, Akazienstraße 1b, 52353Düren-Birkesdorf, statt. Ab 12:00 Uhr gibt es einKinderprogramm mit Kinderschminken, Hüpfburgund vielem mehr sowie Musik des BlasorchestersBirkesdorf. Um 14 Uhr unterhält Jupp Hammerschmidtdie Festbesucher mit Anekdoten, Geschichtenund Gedichten. Um 15 Uhr spielt Bruce Kapustaauf.Die Seniorentanzgruppe Paula Schütz präsentiertihre Tänze um 16:00 Uhr. Und zum krönendenAbschluss spielen die Bremsklötz um 16:30 Uhr amSZD.Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. DerEintritt ist frei.13


Stadt Düren informiert ...Go Skateboarding Dayund Local HeroAm 21. <strong>Juni</strong> findet weltweit der „Go SkateboardingDay“ statt. Auch die Dürener Skater, dieMobile Jugendarbeit des Jugendamtes der Stadt Dürenund die Mobile Jugendarbeit Süd-Ost sind mitdabei. Wir treffen uns ab 13.00 Uhr an der SkateanlageAntwerpener Straße zum skaten, grillen, Musikhören und chillen.Weiterhin gibt es den Local Hero, ein Contest beidem die B- und C- Gruppe starten kann, um tollePreise zu gewinnen.Eltern müssen draußenbleiben - Erste DürenerKinderstadt Düria gehtan den Start06.<strong>2015</strong>Organisiert und veranstaltet wird das einwöchigeProjekt vom Spielpädagogischen Dienst der StadtDüren mit dem Jugendzentrum MultiKulti, demNachbarschaftstreff Nord und den Rütger Kids derEvangelischen Gemeinde, dem kath. JugendzentrenGürzenich und dem Papst Johannes Haus St. Lukassowie dem Jugendzentrum der AWO und demKulturbetrieb Düren. Viele Gruppierungen habensich bereit erklärt das Projekt zu mit zu organisieren:Freiwilligenzentrum Düren, WolffDienstleistungen, Caritas Düren, Evangelische GemeindeDüren, E.D.R., Dürener Spielverein.Um das große Unternehmen zu bewältigen, brauchtes eine Menge ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen.Diese werden natürlich auf ihre Aufgabe vorbereitet.Um Berufe zu betreuen sucht das Organisationsteamim Jugendamt auch Erwachsene, die Zeit haben, ihreBerufserfahrungen oder Hobbytalente einzusetzen.Auch Jugendliche ab 16 Jahre können sich beimSpielpädagogischen Dienst im Jugendamt der StadtDüren unter der Rufnummer 99 46 985 oder perMail unter spielpaedagogischer-dienst@dueren.demelden.14Düren. In der ersten Herbstferienwoche, vom 05.10.- 09.10.<strong>2015</strong>, öffnet im Stadtteil Düren-Nord die ersteKinderstadt ihre Tore. 120 Kinder im Alter von 8bis 14 Jahren haben hier die Gelegenheit einmal dasLeben eines Erwachsenen auszuprobieren.„Arbeiten ist Pflicht!“ - In zwei Schichten werdenetliche Berufsfelder angeboten. Ob Friseurladen,Gärtnerei oder Bäckerei, die Fotowerkstatt undZeitungsredaktion, hier kann man in verschiedeneBerufe reinschnuppern.Hinzu kommen die Vertretungen bestimmter Ämterim Gemeinwesen als Bürgermeister oder Bürgermeisterinsowie als Mitglied im Stadtrat, dennDemokratie will auch gelernt sein.Natürlich darf das Freizeitvergnügen nicht zu kurzkommen. Zur Freizeitgestaltung laden verschiedeneAngebote, wie Museumsbesuche, Kino, Spielen undToben, usw. ein.


06.<strong>2015</strong> Stadt Düren informiert ...15


06.<strong>2015</strong>mittelstands-undwirtschaftsvereinigungder cdu/csuDüren. - Sein überwältigendes Wahlergebnisbeim Parteitag, auf dem er mit 100% der Stimmenzum Bürgermeisterkandidaten der CDU für dieWahl am 13. September diesen Jahres nominiertwurde, war ihm auch 48 Stunden danach noch anzumerken.Mit strahlendem Gesicht und bester Launenahm Bürgermeister Paul Larue am Spargelessender Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigungseiner Partei teil. Der Abend, an dem er Gastrednerwar, stand unter dem Motto: „Düren – Kulturbühneder Region“. Zu Beginn seiner Ausführungenwies Larue auf die Wahl von Dieter Powitzzum städtischen Kulturbereichsleiter hin. Mitihm habe die Stadt Düren eine gute Entscheidunggetroffen. „Dieter Powitz hat bereits guteIdeen eingebracht und wir können weiterhinviele innovativen Ideen von ihm erwarten“,betonte Larue. Das kulturrelle Leben in derStadt hänge aber nicht nur vom Kulturbetriebab. Es sei entscheidend geprägt von den zahlreichenVereinen, wie z.B. den Schützen, denKarnevalisten und vielen anderen mehr. Dazugehörten sicherlich auch private Initiativen, wie dieDürener Jazztage oder auch das Stadtmuseum,Villa Duria mit Johannes Esser und viele andere. DerBürgermeister: „Alle zu nennen, die das kulturelleLeben in dieser Stadt prägen, würde den Rahmeneines Abends sicherlich sprengen. Düren ist Kulturbühnefür die Region! Unsere Mitbürgerinnenund Mitbürger ebenso wie unsere Gäste finden hierattraktive Musik- und Theaterprogramme sowie profilierteKultureinrichtungen für alle Generationen“.Gezielt ging der Bürgermeister auch auf die Besucheraus den Städten und Gemeinden im Umfeld Dürensein. „Wir haben eine große Verantwortung fürdie gesamte Region“, führte der Bürgermeister aus.Mittwoch25. 12.08.bis Sonntag16.08.<strong>2015</strong>16


06.<strong>2015</strong>„Wenn wir wollen, dass Menschen von außerhalbin unsere Stadt kommen, dann müssen wir Dürenfür sie attraktiv machen. Davon profitieren Handel,Gastronomie und viele andere mehr“, so sein Credo.Natürlich waren auch Dürens Museen Teilseiner Ausführungen. „Mit dem Leopold-Hoesch-Museum und dem Papiermuseum brauchen wir unsvor keiner vergleichbaren Stadt zu verstecken. Undab 2017 werden wir das größte PapiermuseumDeutschlands haben. Damit unterstreichen wirDüren als einen der größten Standorte in der Papierund papierverarbeitenden Industrie Deutschlands“,betonte er. Abschließend würdigte Larue noch einmaldas gute Zusammenspiel von hauptamtlich undehrenamtlich Tätigen im Kulturbereich, bevor sichMIT-Vorsitzender Rolf Delhougne bei ihm fürseinen Besuch und seine Ausführungen bedankteund das Spargelessen eröffnete.Düren. – „Großer Bahnhof “ auf dem Wochenmarkt:Bürgermeister Paul Larue und Vorstandsmitgliederder CDU Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigunginformierten sich bei Oliver Hintzenüber die Investition des Gemüsehofes in einen neuenStand.Der Bürgermeister, der als kleines Dankeschön einBild des Malers Rolf Lock mitgebracht hatte undMIT-Chef Rolf Delhougne bedankten sich bei derUnternehmerfamilie für ihr großes Engagement amAuf dem Bild von links: Michael Brogmus (MIT), BürgermeisterLarue, Hubert, Helene und Oliver Hintzen, Michael Hommelsheim(MIT), MIT-Chef Rolf Delhougne, Thomas Labruier (MIT),Ronald Scherdtner (MIT).Standort Düren, das bereits 40 Jahre andauert.Oliver Hintzen, der die Leitung des Gemüsehofesjetzt in 3. Generation von seinen Eltern übernommenhat, betonte wie wichtig es sei, mit dem Endverbraucherin direktem Kontakt zu stehen, um aufseine Bedürfnisse eingehen zu können. „Wir bauenexklusiv für unsere Kunden Gemüse an- das bedeutet, dass wir uns nicht auf eine Massen-produktion konzentrieren, sondern uns wirklich aufQualität besinnen“ führte er aus. Die jetzige Investitionzeige, wie sehr seine Familie den Wochenmarkt inDüren schätze.Der neue Stand des Unternehmens bietet deutlichmehr Platz zur Darstellung des Angebotes, aber auchmehr Schutz vor Regen und Sturm.Düren. – „Düren – Stadt der sportlichen Vielfalt“.Unter diesem Thema stand der Stammtisch der Mittel-und Wirtschaftsvereinigung der Dürener CDU.Als Gast des Abends im Teuterhof konnte MIT-ChefRolf Delhougne Bürgermeister Paul Larue begrüßen.Unter den Gästen auch der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Stephan Weschke und CDU-Parteichef,Vizebürgermeister Thomas Flossdorf. In seineneinführenden Worten ging Larue zunächst auf dieschwierige Konsolidierung des Haushalts in den letzten15 Jahren ein. Diese Konsolidierung habe mitgebracht,dass die Verantwortlichen in allen Bereichendes öffentlichen Lebens, auch bei den Sportvereinen,mehr Verantwortung für die Kostenstrukturenübernehmen mussten. „Die Beteiligung der Vereine,z.B. an den Energiekosten, hat dazu geführt, dass derVerbrauch an Energie auf breiter Front gesunken ist“,betonte der Bürgermeister. Eine „Herzensangelegenheit“sei es für ihn, dass die KinderundJugendbereiche und auch die Nutzungder Sportanlagen von den Sparmaßnahmenausgeschlossen werden konnten. Im Bereichder Bereitstellung von Sportanlagen liege Düren sogarüber „dem goldenen Plan Ost“. Zufrieden sei erauch, weil alle Anträge von Sportvereinen auf Mittelaus der Sportpauschale bedient werden konnten.Bei aller Zufriedenheit über das „Erreichte undErhaltene“ sei sein Blick aber nach vorne gerichtet,so der Bürgermeister . Dabei lägen ihm zweiThemen besonders am Herzen: Düren habe in derVergangenheit bis heute immer wieder hervorragendeSchwimmerinnen und Schwimmer gehabt. „Wirmüssen deshalb dafür sorgen, dass wir mit einer50m-Bahn auch Austragungsort für nationaleund Internationale Wetterwebe werdenkönnen“, forderte Larue. Als möglichen undwünschenswerten Standort für den Bau eines neuenHallenbades mit einer solchen 50-m Bahn nannte erden Dürener Badesee. Konkrete Planungen mit demDSB und seinem Leiter, Richard Müllejans, seienim Gange.Sein „zweites Herzensanliegen“ sei der Bau einerÜbungs- und Trainingsstrecke für kinder-17


06.<strong>2015</strong>und jugendliche Radfahrer. „Die Gesprächemit den Verantwortlichen des Radfahrerclubs laufenkonstruktiv und zielführend ab“, erklärte Larue. Ersei optimistisch, dass die Überlegungen zu einerguten Lösung führen werden.Im Anschluss an seine Ausführungen gab es einerege und interessante Diskussion zum Themenbereich,ehe Moderator Rolf Delhougne sich bei allenGästen, vor allem bei Bürgermeister Paul Larue, fürihre Teilnahme bedankte.Düren. – „Wir verstehen uns als Dienstleister fürIndustrie, Handel und Gewerbe!“ Mit diesen Wortenleitete Michael Linn, Mitarbeiter der städtischenWirtschaftsförderung, seine kurze Einführung beimStammtisch der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung(MIT) der Kreisdürener CDU ein. „Wir sindMittler zwischen Unternehmen und Verwaltung,Mittler zwischen dersich schnell wandelndenWelt der DürenerWirtschaft undder Verwaltung undPolitik. Unsere Aufgabeist es, bei aufkommendenProblemen den BetriebenHilfe anzubieten und denVerantwortlichen mitRat und Tat zur Seite zustehen“, umriss er die Arbeitseines „Referates fürWirtschaftsförderung derStadt Düren“, wie es offiziellheißt. Seit Mai 2006 gibt es dieses Referat, dasdirekt dem Bürgermeister unterstellt ist. „Wirwollen den Unternehmern helfen, neue Handlungsspielräumeund Geschäftsfelder zu eröffnen. Außerdembemühen wir uns, die Gewerbetreibenden inallen Behördenangelegenheiten zu stützen undden neuen Unternehmen mit professionellerHilfe schneller auf die Erfolgsspur in Dü-ren zu verhelfen“, so Linn. Eine wichtige Aufgabesei auch, den Unternehmen bei Erweiterungs- oderVerlagerungsprozessen zu helfen und sie durchbedarfsgerechte Flächen- und Immobilienangebotenund einem breit gefächerten Betreuungs- und Beratungsangebotzu begleiten. Durch ein breit angelegtesNetzwerk und die gute Kooperation des Referatesmit anderen Fördereinrichtungen in der Regionkönne man den Dürener Unternehmer den Zugangzu den umfangreichen Dienstleistungenund Angeboten dieser Einrichtungen ermöglichen.An Hand praktischer Beispiele aus derVergangenheit erläuterte der Referent anschaulichdie Arbeit der Dürener Wirtschaftsförderung. Vonder Politik erwarte er noch mehr Visionenfür die Entwicklung des Standorts Dürenund „dass sie die Menschen bei politischen Entscheidungenmitnimmt“.Im Anschluss an seine Ausführungen entwickeltesich eine lebhafte Diskussion, in der sich UnternehmensberaterJ. Laufs und Christoph Kruppa,Geschäftsführer der K3 Innovationen GmbH ausDüren zum wiederholten Male dafür einsetzten,dass die Verwaltung bei der Vergabe von Aufträgenvorrangig auf das Know-How Dürener Unternehmenzurückgreifen sollte. „Wir haben kein Verständnis,dass immer wieder Aufträge nach Aachenoder Köln vergeben werden, ohne dass esdafür zwingende rechtliche Gründe gibt“, soder einhellige Tenor. Die Vorsitzende der CDU inLangerwehe, Iris Krifft, drückte ihre Hoffnung aus,dass „bald Bewegung in die Bemühungen um dasinterkommunale Gewerbegebiet Düren-Langerwehe auf Seiten der Stadt Düren“ kommt.Mit einem Dank an den Referenten schloss MIT-Chef Rolf Delhougne den offiziellen Teil des Stammtisches und leitete zum gemütlichen Ausklang über.Hartmut Loev trifft JürgenKlinsmann, den Ex-Bundestrainerder deutschen Fußballnationalmannschaft.18


06.<strong>2015</strong>Düren. – Gesprächspartnerbeim 2. Kamingesprächder Kreisdürener MittelundWirtschaftsvereinigung(MIT) auf SchlossMerode ist Dr. rer. pol.Stephan Kufferath-Kassner,geschäftsführenderGesellschafter der GKD- GEBR. KUFFERATHAG und Vorsitzenderder Vereinigten IndustrieverbändeDüren-Jülich-Euskirchen undUmgebung.Thema des Kamingespräches:„Der IndustriestandortDüren“. DasKamingespräch findet stattam Montag, 13.07.<strong>2015</strong> ab18Uhr auf Schloss Merode.Für die Veranstaltung isteine Anmeldung notwenig.Die Anmeldungennimmt MIT-Chef RolfDelhougne telefonischüber 01722475315 entgegen.JAZZMESSE25.info@duerener-jazzclub.deSonntag 11.00 Uhr16. August <strong>2015</strong>St. Marien, HoeschplatzRAGTIME MASSvon Johann Simon KreuzpointerAusführende:Solisten und Chor derCAPPELLA VILLA DURIAundDozentencombo derMUSIKSCHULE DÜRENLeitung:Johannes EsserEintritt frei / Spende erbetenUnterschriftenübergabe an Bürgermeister PaulLarue, anlässlich des FlüchtlingsstandortesDN/Lendersdorf.Rolf Delhougne und Norbert Weber wiesen daraufhin,dass die Flüchtlinge generell willkommensind. Allerdings sollte im Vorfeld mehrSorgfalt auf die Wahl der Standorte gelegt werden.In diesem Zusammenhang betonten beide Politiker,dass es sehr wichtig sei den Flüchtlingen eine fundierteAusbildung in Deutschland anzubieten,damit diese bei der Rückkehr in ihre Heimatländererfolgreich Fuß fassen könnten. So könntendiese dazu beitragen in ihren Heimatländern fürnotwendige feste Strukturen zu sorgen.19


Terminator 06.<strong>2015</strong>18.06.<strong>2015</strong>federfein und kratzebein im PfarrsaalDürenBeginn:10:30Uhr18.06.<strong>2015</strong>„Filmloge“ im Leopold-Hoesch-MuseumDürenBeginn:19:30Uhr18.06.<strong>2015</strong>UNDINE ZIMMER „Nicht vonschlechten Eltern“ in der „KOMM“DürenBeginn:19:30Uhr20.06.<strong>2015</strong>Orgelkonzert in der Pfarrkirche St.Anna19.06. - 21.06.<strong>2015</strong>Beginn:20:00UhrHistorischer Annamarkt in der InnenstadtDüren20.06.<strong>2015</strong>Jazz-Dämmershoppen- Schloß BurgauBeginn:19:00Uhr21.06.<strong>2015</strong>Stadtmuseum Düren geschlossen imStadtmuseum DürenBeginn:Ende:11:00Uhr17:00Uhr20


06.<strong>2015</strong>21.06.<strong>2015</strong>27.06.<strong>2015</strong>TerminatorFête de la Musique auf Schloß BurgauDANCE TRIP in der „KOMM“ DürenBeginn:18:00UhrBeginn:22:00Uhr21.06.<strong>2015</strong>04.07.<strong>2015</strong>MARTIN PALMERI MISATANGO inder Christuskirche DürenTHE MAN IN THE CROWD in der„KOMM“ DürenBeginn:Ende:18:00Uhr20:00UhrBeginn:20:00Uhr24.06.<strong>2015</strong>Goldenclub im Leopold-Hoesch-Museum05.06.<strong>2015</strong>Ahnenforscherberatung durch dieWestdeutsche Gesellschaft für Familienkundeim Stadtmuseum DürenBeginn:15:00UhrBeginn:Ende:11:00Uhr16:00Uhr26.06. - 28.06.<strong>2015</strong>Väter - Kinder Camp am Badesee Düren- Gürzenich05.07.<strong>2015</strong>Öffentliche Führung im Leopold-Hoesch-Museum26.06.<strong>2015</strong>Beginn:15:00UhrJoost Zoeteman Trio „Hello Oscar -Tribute to Oscar Peterson”Beginn:20:00Uhr21


Terminator05.07.<strong>2015</strong>06.07. - 10.07.<strong>2015</strong>06.<strong>2015</strong>The King´s Speech-Die Rede des Königsim Haus der Stadt DürenBeginn:06.07. - 10.07.<strong>2015</strong>20:00UhrFahrt in die Eifel (Jugendheim St. Cyriakus)Jugendheim St. CyriakusFerienspiele „Kids on Tour“ (RoncalliHaus)Täglich...Beginn:10:00UhrEnde:16:00Uhr06.07. - 10.07.<strong>2015</strong>Ferienspiele (Thomas-Morus-Haus)22


06.<strong>2015</strong>Sissy CoutureIn Düren ist der Name Giebel seit vielen Jahrzehnteneng verbunden mit der Annakirmes und weiterenVeranstaltungen. Grund genug Ihnen einmal einenweiteren Weg näher zu bringen.In Dürens Paradiesstraße nahm ein anderes GeschäftsmodellFormen an- der Verkauf von Karnevalskostümenund Brautkleidern.Im Jahr 2013 spezialisierte sich Tanja Giebel aufBraut- und Festkleider und folgerichtig wurde inder Schenkelstraße ein neuer Standort gesucht undgefunden.Hier hat Tanja Giebel ihr berufliches Zuhausegefunden.„Es ist mir sehr wichtig die Kundinnen ausführlichzu beraten, denn im Allgemeinen sind es ja immersehr wichtige Tage, für die ein Braut-oder Festkleidden angemessenen Rahmen darstellt.“Vornehmlich ist es eine große Auswahl an buntenBraut- und Festkleidern die Tanja Giebel ihrenKundinnen anbieten kann. Hier bewegt sich ihrAngebot im Bereich von 100-500 Euro.Daneben sind es Mottokostüme, echte Dirndels undAccessoires, die das Angebot komplettieren.Selbstverständlich werden Änderungen im eigenenHause angeboten.Aber, und auch das spricht für Tanja Giebel, denndamit steht sie für das Miteinander des DürenerEinzelhandels. „Wenn ich etwas nicht führe,dann empfehle ich selbstverständlich auch andereGeschäfte, von denen ich überzeugt bin, dass diesedie Kundinnen ebenfalls gut beraten und bedienenkönnen.23


24GesundheitUnsere Stoffwechselkur –Fit und schlank mit demErfolgskonzeptAufgrund der vielen Nachfragen auf den Artikel„Die 21 Tage Stoffwechselkur - Ein Selbstversuch“in der Februarausgabe der <strong>DNS</strong>, soll hier daranangeknüpft werden mit weiteren Informationen undHintergründen. Den ersten Artikel zur Stoffwechselkurfinden Sie auf der Webseite von prokuna.deunter beim Thema Gesundheit: siehe http://prokuna.de/<strong>2015</strong>/01/31/die-21-tage-stoffwechselkur-einselbstversuch/#more-6882Mein SelbstversuchAuch 8 Monate nach meinem Selbstversuch mit derStoffwechselkur, gab es noch keinen wirklichen JoJo-Effekt (trotz Weihnachten und Ostern). Nach wievor bin ich begeistert von meiner wieder gewonnenenkörperlichen Fitness. Mein Körper weiss immerbesser, was für ihn gut ist und was nicht.Viele meinervorherigen Ernährungsfehler haben sich aufgelöst.Ich berate inzwischen täglich Interessenten wegendieser besonderen Kur. Es geht dabei nicht nur umAbnehmen, sondern viel um gesundheitliche Probleme,wie Bluthochdruck, chronische Magen-DarmBeschwerden, Diabetes, Rheuma, chronische Müdigkeit,Allergien, Hauterkrankungen. Es ist für michimmer noch erstaunlich, wie schnell und einfach vieleProbleme veschwinden oder sich deutlich bessernlassen. Man kann den Effekt der Kur natürlich mitweiteren naturheilkundlichen Behandlungen nocherhöhen.Was „Unsere Kur“ ausmachtMan hört und liest momentan in allen Medien vonverschiedenen Stoffwechselkuren mit den unterschiedlichstenNamen, die alle die gleiche zentraleDiätphase haben und darum unterschiedlich aufgebautsind.„Unsere Kur“ ist in fünf Phasen aufgebaut (s. Abb.unten) und dauert mindestens 8 Wochen. Diese Zeitbraucht der Stoffwechsel auch um sich längerfristigumzustellen. Um den gewonnenen Erfolg zu festigensollte in den nachfolgenden 6 Monaten noch genauder Einfluss der Nahrung auf das eigene Befindenbeobachtet werden.06.<strong>2015</strong>Sehr wichtig ist eine gewisse Vorbereitungszeit vorder eigentlichen Kurphase. Hier wird der Stoffwechseldurch die Einnahme gezielter Mikronährstoffeschon vorbereitet auf die kommende Aufgabe.Obwohl man in dieser Phase noch nicht die Kalorienzufuhrverändert und sich noch „ganz normal“ernährt, nehmen die meisten hier schon etwas abund es verschwinden die ersten Symptome wie z.B.Blähungen oder Übelkeit. Da die Mikronährstoffein flüssiger Form vorliegen, werden diese schon imMundraum von der Schleimhaut und den Unterzungenvenenaufgenommen und so direkt ins Blut undzur Zelle transportiert. Die Zelle wird so mit allennotwendigen Nährstoffen versorgt und meldet inder nachfolgenden Kurphase mit niederkalorischerErnährung keinerlei Mangel. Das bedeutet, dass derKörper nicht genötigt ist, seinen Mineralstoffmangelaus den Knochen oder der Muskulatur zu decken.Dies passiert in der Regel bei anderen Diäten. Ermuss also nur das kalorische Defizit ausgleichen,und das holt er sich aus den Fettdepots. Solange hiernoch Kalorienvorrat zu finden ist, empfindet mankeinen Hunger.Zur Erhaltung aller wichtigen Körperfunktionen undzur Ankurbelung des Stoffwechsels ist eine optimaleVersorgung mit Mikronährstoffen, wie Aminosäuren,essentiellen Fettsäuren wie Omega 3 und 6, Vitaminen,Mineralien und Spurenelementen wichtig.Durch diese Grundversorgung und die fettreduziertewie kohlehydratarme Ernährung wird ganz stark dieEntgiftung und Entsäurung angeregt. Entgiftungskapselnmit einer speziellen Zeolith Tonerde helfendie Giftstoffe im Darm zu binden.Es funktioniert!Hier einige Beispiele und Fotos von Teilnehmern, diedie Kur erfolgreich absolviert haben. Nicht nur, dassalle besser, frischer und gesünder aussehen nach derKur. Bei allen Teilnehmern haben sich ganz viele dervorher bestehenden Probleme aufgelöst oder deutlichgebessert.20 KILO – 6 WOCHEN


06.<strong>2015</strong>GesundheitNicht nur zum Abnehmen5 Kilo & Bauchumfang 5 cm weniger in 3 WochenDiese Kur eignet sich besonders zum Lösen vonStoffwechselblockaden. Solche Blockaden könnenvielerlei Beschwerden machen und chronische Erkrankungenproduzieren.Wenn der Stoffwechsel wieder funktioniert, wirdauch die natürliche Entgiftung undEntsäurungangeregt.Mit dem Abbau der Depotfette kommt es zur Reduktionvon chronischen Entzündungen, die in denFettzellen quasi gespeichert sind. Besonders Beschwerdenin Muskeln, Sehnen und Gelenken lassensich positiv beeinflussen.Typische Symptome von Stoffwechselstörungen sindBauchschmerzen, Krämpfe in der Magen-Darm-Region, Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen undallgemeine körperliche Schwäche und Abgeschlagenheit.Aber auch Depressionen, wandernde Schmerzen,Bluthochdruck, Allergien, Hauterkrankungenu.v.m. können ihre Ursache in einer Stoffwechselstörungund einem Nährstoffdefizit haben. Lassen Siesich fachlich beraten!Christian SchütteHeilpraktikerInformationen und Beratung:Naturheilpraxis SchütteHohenzollernstr. 7052351 DürenTel.: 02421-1615335 KILO - 20 WOCHENAusserdem jeden Mittwoch um 19:30 UhrFortlaufende GruppentreffenEinstieg jeder Zeit möglich!Naturheilzentrum RureifelGereonstr. 10552372 KreuzauTel.: 02427-90567025


FirmenportraitFirmenportraitIn unserer Reihe Leistungszentren in der Regionwaren wir diesmal zu Gast bei La Puretè High CareInstitut in Dürens Weierstraße.Als Gesprächspartnerin stand uns mit MeikeHausberg die Chefin persönlich Rede und Antwort.06.<strong>2015</strong>der Weierstraße habe ich als Dürenerin das Idealegefunden, um all das meinen Kundinnen undKunden anzubieten. Mit unserem Leistungsangebotstellen wir ohne überheblich zu sein, ein Alleinstellungsmerkmalbis weit über die Region hinausdar. Wenn Sie so wollen, liegen uns der Körperund das Gesicht unserer Kunden/innen am Herzen,und so verstehen wir auch unsere Dienstleistung.Dazu gehört, dass wir in der pflegenden Kosmetik<strong>DNS</strong>: „Frau Hausberg, erzählen Sie doch bitteunseren Lesern/innen etwas über Ihren Werdegangund den Weg in die Selbständigkeit.“Meike Hausberg: „Als gelernte Kosmetikerin übteich meinen Beruf anfangs von zu Hause aus. Schnellwurde mir klar, dass sowohl die hohe Akzeptanzsowie das Potential der Angebotsmöglichkeiteneigene, großzügige Räumlichkeiten erforderlichmachten. Und so kam, was kommen musste – dieSuche nach einem geeigneten Standort. Hier inausschließlich mit der Dürener Firma Weyerganszusammen arbeiten“<strong>DNS</strong>: „Können Sie uns ihr Angebot etwas nähererläutern?“Meike Hausberg: „Gern. Wir alle streben danachmöglichst lange jung und vital auszusehen und auchentsprechend zu wirken.Demzufolge bieten wir umfangreiche Anti-AgingThemen für Gesicht und Körper an. Diese umfassenintensive/individuelle Beratung, Hautanalysen – dieBehandlung von Problemhauttypen. Dazu erstellen26


06.<strong>2015</strong>wir Behandlungspläne, die speziell auf unsereKunden/innen abgestimmt sind.Darüber hinaus bieten wir differenzierte Cellulitebehandlungenan. Ein weiterer Schwerpunkt ist diedauerhafte Haarentfernung mit Enzymtec. Dies isteine hoch effektive, seit 15 Jahren wissen-schaftlicherforschte und begleitete Methode, die bereits inden Niederlanden, der Schweiz und Belgien eineechte Alternative zu den bis dahin herkömmlichenMethoden darstellt. Unerreichbarer Vorteil dieserAnwendung ist die vollständig biologische Grundausrichtung,die damit gesundheitlich absolut unbedenklichist, da hier nur körpereigene Enzymezur Anwendung kommen! So stellen Sonne und dieHaarfarbe keine Probleme mehr dar, und die Haaresind garantiert dauerhaft entfernt – und das alles zuwirklich attraktiven Preisen!In diesem Zusammenhang erhielt mein Institutden deutschlandweiten Vertrieb in Schulung undProdukten.Extension (Haarverdichtung/Verlängerung)sowie Permanent Make up, Pediküre/Manikürekomplettieren unser Spektrum.“<strong>DNS</strong>: „Was bedeutet dies genau?“Meike Hausberg: „Sehen Sie die Haare sindFirmenportraitfür die meisten Menschen wichtige Attributeihres Selbstwertgefühls. Hormon und/oderkrankheitsbedingt können hier Defizite auftreten,denen wir entgegenwirken können. Im Rahmendes Permanent Make up bevorzugen wir die reineHandarbeit, ohne elektrische Geräte. Am bestenmachen sich ihre Leser/innen persönlich ein Bildvon unserem Angebot.“Dürener BadeseeWasserspaß und mehr!www.wasserski-dueren.deInfo 01525-3770444


Der Annamarkt <strong>2015</strong>Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie einin eine längst vergangene Epoche-Dürens früheBlütezeit von 1501-1543.06.<strong>2015</strong>Viele fleißige, sachkundige und sich sachkundigmachende Hände sowie eine enorme organisatorischeLeistung gepaart mit Enthusiasmus derbesonderen Artn waren und sind erforderlich, denGästen aus Nah und Fern, eine Welt zu präsentieren,in deren Fußstapfen wir zwar alle noch gehen, vondenen aber nur noch die Wenigsten etwas wissen.Lassen Sie sich verzaubern von Gauklern, dembunten Marktgeschehen mit Händlern/Handwerkernund ungewohnten kulinarischen Köstlichkeiten derdamaligen Zeit.Durch die kühne Tat oder den dreisten Diebstahldes Annahauptes, war es der Steinmetz Leonhard,der die Pilgerströme von Mainz nach Düren lenkteund damit einem vormals kleinen, beschaulichenStädtchen (Düren) letztlich viel Wohlstandbescherte.Spannende Ritterspiele, spektakuläre Feuershows,ein Renaissancemusikkonzert und Vieles mehrschaffen einen bunten Reigen – und wer denLandsknechten in deren Lager einen gefahrlosenBesuch abstatten möchte, der kann dies gern tun.Mit einem großen Festumzug werden viele Dürenerden Besuchern anschaulich in lebendigen Bilderndargestellt, prägende Episoden der Stadtgeschichtenäher bringen.Öffnungszeiten des Marktes:Gerade in einer Stadt wie Düren, die nach demLuftangriff von 1944 ihr Gesicht komplettveränderte, ist es eine enorme Herausforderung denBesuchern spätmittelalterliches Flair zu vermitteln.SamstagSonntag20.<strong>Juni</strong> von 10.00-23.00 Uhr21 <strong>Juni</strong> von 10.00-23.00 Uhr28


06.<strong>2015</strong>ProgrammAnnaMarktin Düren19.-21. <strong>Juni</strong> <strong>2015</strong>dürenerlebens SparkasseDürenwww.annamarkt.de129


Recht So!!!„Stromklau“ – Alles andereals ein KavaliersdeliktVon Rechtsanwalt Christoph Rühlmann, zugleichFachanwalt für StrafrechtIn der Regel laufen Stromzähler über Jahre reibungslos.Doch in den Technikcentern der großen Energieversorgerhäufen sich die Fälle, in denen manipulierteStromzähler entdeckt werden. Viele Kundenkönnen die teure Stromrechnung offenbar nicht mehroder nur schwer bezahlen und kommen deshalb aufdie Idee den Stromzähler zu manipulieren. Wie dasgeht, ist kein großes Geheimnis. Im Internet ist diesgenau nachzuvollziehen. Häufig wird ein Magnetauf dem Zähler angebracht, was die Schwungscheibewährend des Verbleibs des Magneten anhält oderverlangsamt. Die Folge: Der Zähler läuft langsamerund zeigt einen zu geringen Stromverbrauchan. Die Sache hat aber gleich mehrere Haken. DieStromversorger vergleichen selbstverständlich denStromverbrauch und werden argwöhnisch wenn einHaushalt mit einem Mal einen wesentlich geringerenJahresverbrauch hat. Darüber hinaus werden dieStromzähler durch das Anbringen eines Bremsmagnetennicht selten beschädigt. Die Schwungscheibedreht sich dann im Anschluss häufig zu schnell undzeigt einen zu hohen Stromverbrauch an. Das ist derPunkt, an dem sich dann viele Trickser selbst „ansMesser liefern“. Um zu vermeiden, dauerhaft zuhohe Stromrechnungen bezahlen zu müssen, bleibtkeine andere Option als beim Stromversorger umeine Überprüfung und Austausch des Zählers zubitten. Dort fallen die Manipulationen dann aber mitschöner Regelmäßigkeit auf, was die Einleitung vonStrafverfahren zur Folge hat, da die Energieversorgerab diesem Zeitpunkt den Vorgang an Polizei undStaatsanwaltschaft weiterleiten.06.<strong>2015</strong>Aber Vorsicht! Nicht immer sind Verdachtsanzeigender Stromversorger gegen Kunden stichhaltig undtatsachenfundiert. Ich habe mehrere Fälle erlebt, indenen aufgrund vager Verdachtsmomente Strafverfahrengegen Kunden eingeleitet wurden, die mangelshinreichenden Tatverdachts später eingestelltwurden. In einem Fall wäre es aber zuvor um einHaar zu einer Hausdurchsuchung gekommen umden angeblich im Besitz des Mandanten befindlichenBremsmagneten sicherzustellen. Kein schönes Szenario,wenn sich dies in einer beschaulichen Wohngegendin der Nachbarschaft herumspricht! Oft lässtsich ein hoher Stromverbrauch für bestimmte Jahrenämlich schlüssig erklären, so beispielsweise durchden Einsatz von Trocknungsgeräten nach Wasserschädenoder den intensiven Einsatz von Durchlauferhitzern.Zwangsläufig wird der Stromverbrauchnach Abschalten oder Austausch solcher Gerätewieder fallen. Einen stark sinkenden Verbrauchalleine als Anfangsverdacht für einen „Stromklau“heranzuziehen greift demnach zu kurz. Es empfiehltsich also, einen stark schwankenden Stromverbrauchdurch das Aufbewahren entsprechender Belegeerklärbar machen zu können.Nochmals sei aber eindringlich vor den Konsequenzendes sogenannten„Stromklaus“ durch Zählermanipulationoder auf andere Weise gewarnt. Dieeinschlägigen Straftatbestände der Entziehung elektrischerEnergie § 248 c StGB, des Betruges § 263StGB und derFälschungtechnischerAufzeichnungensehendrastischeStrafen, bishin zu 5 JahrenFreiheitsstrafevor.Hinzu kommtselbstverständlich,dass derStromlieferantrückwirkendseinenSchaden ausgeglichenhabenmöchte,was schnellzu immensenNachzahlungsforderungenführen kann.Von einemBagatelldeliktkann imjuristischenSinne alsokeinesfallsgesprochenwerden.30


Terminator06.<strong>2015</strong>31


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