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blutsbruder2
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Braucht man das?

Jahrelang habe ich in Stuttgart

gearbeitet und mich

andauernd gefragt — macht

das denn wirklich Spaß?

Jeden Tag 2-3 Stunden im

Auto oder in der Bahn zu

sitzen, um zur Arbeit und

wieder zurück zu gelangen.

Klar, man kann die Zeit

nutzen um zu lesen, sich

fortzubilden, andere Menschen

zu beobachten oder

auch Keime einzufangen um

krank zu Hause zu bleiben.

Aber man könnte natürlich

auch Zeit mit seiner Familie

und Freunden verbringen

oder auch einfach mal länger

schlafen.

Braucht man Suburban

CoWorking jetzt?

Selbstverständlich.

Suburban CoWorking...die andere Art zu arbeiten.

Suburban CoWorking

Möchte man Suburban CoWorking beschreiben, so kann man in aller kürze sagen,

das ist Coworking - nur eben halt ländlich.

Coworking ist dabei eine Entwicklung im Bereich neuer Arbeitsformen. Freiberufler,

Kreative, kleinere Startups, digitale Nomaden, Außendienstmitarbeiter,

und Studenten arbeiten dabei zugleich in offenen Räumen und können auf diese

Weise voneinander profitieren. Sie können unabhängig voneinander agieren

und in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein, oder auch gemeinsam

Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden.

In einem Coworking Space wird also der Arbeitsplatz samt Infrastruktur

(Netzwerk, Drucker, Scanner, Fax, Telefon, Beamer, Besprechungsräume) zeitlich

befristet zur Verfügung gestellt und ermöglicht somit die Bildung einer Community,

welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops und weiterer

Aktivitäten gestärkt werden kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unverbindlich

und zeitlich flexibel (Quelle: Wikipedia).

Blutsbruder² holt dabei diese trendige Arbeitsform raus aufs Land — Suburban

CoWorking ist entstanden. Damit verkürzen sich die Arbeitswege, die Luft ist

Besser und eine Besenwirtschaft hat´s auch noch in der Nähe. Was will man

mehr — das soziale Umfeld freut´s.

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