Berichte des Forschungszentrums Jülich

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Berichte des Forschungszentrums Jülich - JuSER

70 KAPITEL 5 . DER ARKTISCHE WINTER 1999/2000

650

650 p

Y

600

550

600

550

(III)

c

c

c ° a

cc ° .

c

c

m

Q

E

500

m

0- 500

E

aD

450

ö

a

400

a 400

350 O 19 .-26 .02 .00 HALOS _

" 01 .03 .00 MODELL

350

O 19 .-26 .02.00 HALOS _

" 01 .03 .00 MODELL

300

0 .0 0 .5 1 .0 1 .5 2 .0 2 .5

HCL [ppbv]

300 1, - ,4 , ,i, ,i, ,i,

0 .0 0 .5 1 .0 1 .5 2 .0 2 .5

NOx [ppbv]

Abbildung 5 .14 :

Die gemessenen vertikalen HCl (links) und NOX -Profile (= NO+NO2)

(rechts) (0), die durch Messungen des HALOS-Satelliteninstruments innerhalb des

arktischen Polarwirbel zwischen dem 19 . und 26. Februar 2000 (PV> 50PVU bei

475K, PV>_ 100PVU bei 550K, und PV>_ 200PVU bei 675K) ermittelt wurden,

sind mit den Ergebnissen der selben Langzeitstudien für die Cluster von Trajektorien

(1 .03.2000:3) verglichen, die in Abbildung 5.9 gezeigt sind . Die horizontale Breite

der Balken gibt die Variation der Simulationsergebnisse innerhalb eines Clusters von

Trajektorien für ein bestimmtes Niveau potentieller Temperatur an .

2 .5 ppbv . In Kombination mit den C10-Messungen vom 1 . März 2000 auf dieser Höhe

läßt sich folgern, daß Ende Februar 2000 die Chloraktivierung bei O = 600 K nicht

wesentlich war . Die Simulationen zeigen im Laufe des Winters auf dieser Höhe keine

Chloraktivierung und stimmen somit mit den Beobachtungen überein, zeigen aber ca .

20 % kleinere NOX-Mischungsverhältnisse .

HALOS-Beobachtungen in den unteren Schichten (IV) zwischen 350-375 K ergeben

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