Augsburg

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vom Kongress in die Kirche

7./8. September 2013 / Nr. 36 www.katholische-sonntagszeitung.de

Einzelverkaufspreis 2 Euro, 6070

engster mitarbeiter von

papst Franziskus

Wochenlange Spekulationen über die

Nachfolge von Tarcisio Bertone hat

Papst Franziskus nun beendet: Er

ernannte Pietro Parolin zum neuen

Staatssekretär und damit engsten

Mitarbeiter. Seite 8

Benedikt Xvi. gesund

und glücklich

Wie geht es dem emeritierten

Papst? Sein Schüler

Stephan Horn berichtet

im Exklusivinterview,

Benedikt sei glücklich

und gesund. Seite 9

mit Franziskus und

Klara unterwegs

Vor dem Kreuz von San Damiano

(Foto: nz) erkannte Franz von

Assisi seine Berufung. Jugendliche

aus dem Bistum Augsburg

folgten auf einer Pilgerfahrt den Stationen

seines Lebenswegs. Seite 16/17

vor allem …

Liebe Leserin,

lieber Leser

deutschlands Problem-Bischof

Nummer 1“ nannten ihn

diverse Medien und rückten den

Limburger Oberhirten Franz-

Peter Tebartz-van Elst damit

in die Nähe von „Problem-Bär“

Bruno. Findigen Lesern wird

auffallen, dass sich das Wortspiel

auch zum „Problem-Bistum“

drehen lässt. Manches, was dort

ablief, hatte Züge einer Privatjagd

– anderes an Kritik war

wohlverständlich.

Dass Tebartz-van Elst nun alle

Beteiligten zum Gespräch einlädt

(siehe Seite 6), ist ein wichtiges

und gutes Signal. Wenn

daraus ein versöhntes Miteinander

und ein Aufbruch aller Beteiligten

wird, wäre dies sogar

ein viel glaubwürdigeres Zeichen

als vorgetäuschte Harmonie und

übertünchte Risse.

Mit einem der Vorwürfe wird

der Bischof allerdings ein echtes

Problem haben: dem Vorwurf der

angeblich ausufernden, übertriebenen

Liturgie. Dass die Heilige

Messe als Quelle und Mittelpunkt

des Glaubens würdig begangen

wird, noch dazu von einem Bischof

im Pontifikalamt, kann

ihm wahrhaft keiner zur Last legen.

Gleichwohl setzt Papst Franziskus

hier einen klaren Maßstab:

Feierlich und bescheiden schließen

einander nicht aus.

vom

Kongress

in die

Kirche

Freude am Glauben“ hieß das Motto des Kongresses,

den das Forum Deutscher Katholiken diesmal

in Augsburg veranstaltete. Bei einer Lichterprozes sion

zur Herz-Jesu-Kirche brachten die 1500 Teilnehmer

aus dem ganzen deutschsprachigen Raum diese

Freude zum Ausdruck. Den Anfangsgottesdienst zelebrierte

Bischof Konrad Zdarsa, die Abschluss messe

Bischof Gregor Maria Hanke. Seite 4/5

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THemA der WOCHe

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nACHriCHTen

Seite 6

rOm Und die WeLT

Seite 8-9

meinUng

Seite 10

LiTUrgie

Seiten 12-13

die spiriTUeLLe seiTe

Seite 14

dAs ULriCHsBisTUm

Seite 15-23

Unser ALLgÄU

Seite 24

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rOmAn

Seite 33

die WOCHe

Seite 34

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Seite 35

UnTerHALTUng

Seiten 36-37

LeBen AUs dem gLAUBen

Seite 38-39

die BiBeL LeBen

Seite 40

e-pAper speZiAL

Seite 41-48

Termine U. gOTTesdiensTe

Seite 49-60


THemA der WOCHe 7./8. September 2013 / Nr. 36

„FreUde Am gLAUBen“

Der Kongress

bot neben dem

Hauptprogramm

zahlreiche

Workshops und

Vorträge speziell

auch für Jugendliche.

Ein Angebot

für alle war die

Gebetsnacht

„Nightfever“ in

der Herz-Jesu-

Kirche mit Kaplan

Andreas Süß.

Fotos: Zoepf (8),

KNA

mission direkt vor der Haustüre

Forum Deutscher Katholiken lud zum Kongress nach Augsburg

damit der Glaube neu erstrahlt“:

Als das Forum Deutscher

Katholiken dieses Wort

von Papst Benedikt XVI. zum Motto

des 13. Kongresses „Freude am

Glauben“ in Augsburg wählte, war

dieser noch im Amt. Doch nach

dem „Schock“ des Rücktritts, wie

es der Vorsitzende Professor Hubert

Gindert nannte, sieht der Zusammenschluss

papst- und kirchentreuer

Katholiken nun wieder einen „großartigen

Papst“ an der Spitze der katholischen

Kirche. So hing auch das

Bild von Franziskus über der Bühne

des Kongresszentrums. Zu dem

dreitägigen Treffen, das am Sonntag

zu Ende ging, fanden sich laut Veranstalter

1500 Teilnehmer ein.

Heute sind aber viele von auswärts

da“, staunte eine ältere Gottesdienstbesucherin

ob des übervollen Mariendoms.

Zum Auftakt des Kongresses

hatte Bischof Konrad Zdarsa zum

Pontifikalamt eingeladen. „Freude

am Glauben erwächst aus der ständigen

Bereitschaft für den gegenwärtigen

und wiederkommenden Herrn“,

erklärte der Augsburger Oberhirte in

seinen Begrüßungsworten.

In der Predigt nahm er Bezug auf

das Gleichnis von den zehn Jungfrauen

(Mt 25,1-13). Die Frage, ob

die fünf klugen Jungfrauen ihr Lampenöl

mit den fünf törichten hätten

teilen sollen, sei ebenso zweitrangig

wie Überlegungen, zu welcher

Gruppe man selbst wohl gehören

würde, betonte Bischof Konrad.

wDas Wesentliche dieses Evangeliums

sei das Warten der Jungfrauen auf

den Bräutigam. Dies sei „ein zutiefst

adventliches Warten auf die Ankunft

des Herrn“. Das ganze Leben sei ein

solch einzigartiges Warten, welches

ein „wesentlicher Bestandteil unseres

Glaubensbekenntnisses“ sei, aber allzu

oft ausgeblendet werde.

Gefährlich sei es, sich im Glauben

zu sicher zu sein und sich dabei von

anderen abzuwenden, führte der Bischof

aus: „Man muss immer wieder

neu aufbrechen und bereit bleiben für

das Kommen des Bräutigams. Denn

für jeden kommt der Herr plötzlich

und unerwartet, niemand kennt den

Tag und die Stunde.“ Warten auf

den Bräutigam bedeute, „in Christus

wachsam zu sein und auf dem Weg zu

bleiben für die bleibende Liebe Gottes

und die Wiederkunft des Herrn“.

Dabei gelte es, im Glauben immer

wieder auf andere zuzugehen.

Wie das gehen kann, führte Zisterzienserpater

Karl Wallner vom

Kloster Heiligenkreuz bei Wien aus.

Seit Benedikt XVI. die nach ihm

benannte Hochschule in Österreich

2007 gesegnet habe, sei die Nachfrage

explodiert. Vor allem in Asien

boome der Orden, die Hälfte der

Zisterzienser sei heute Vietnamesen.

Als Probleme der Gottvergessenheit

in Europa nannte Wallner den Atheismus

und die Esoterik. Seine Warnung:

Je weniger Christen über das

Fundament ihres eigenen Glaubens

Bescheid wissen, umso weniger werde

beispielsweise ein Dialog mit dem

Islam gelingen.

Eine Schwierigkeit für die Evangelisierung

sei die innerkirchliche

Spaltung, die zu einer Blockade führe.

Während die einen in Treue zum

Bischof Konrad

Zdarsa (Mitte) war

Hauptzelebrant

des Eröffnungsgottesdienstes

im

Augsburger Dom.

Er warnte davor,

sich im Glauben

zu sicher zu sein:

„Man muss immer

wieder neu aufbrechen.“

Referierte erneut

bei „Freude am

Glauben“: Pater

Karl Wallner (Foto

von 2011).


7./8. September 2013 / Nr. 36 THemA der WOCHe

Lehramt hielten, meinten andere, mit

der Abschaffung des Zölibats oder der

Einführung der Weihe von Frauen

dem Schrumpfen entgegenwirken zu

können. Dass dies nichts helfe, ließe

sich an jenen Glaubensgemeinschaften

sehen, die all dies verwirklicht

hätten. Aber der Zisterzienser will

keine Panik verbreiten. „Dem, der

tut, was er kann, dem wird Gott die

Gnade nicht verweigern“, ist er überzeugt.

Und die vergangenen 2000

Jahre hätten gezeigt: „Gott wird handeln,

wenn wir ihn lassen.“

Doch da ist die Religionslehrerin,

die beklagt, dass viele getaufte Heiden

in ihrem Unterricht sitzen, oder eine

Mutter, die ihren getauften Kindern

in der Diaspora erklärt, dass sie etwas

Besonderes seien. Alipius Müller,

ein Augustiner-Chorherr, berichtete,

dass in der ihm übertragenen Pfarrgemeinde

in Wien die größte Faszination

für Kinder ein „dampfendes

Weihrauchfass“ sei. Während seine

Mitbrüder einst zur Mission in die

Welt zogen, habe ihn der Herrgott

heute „direkt vor der Haustüre“ abgesetzt.

Nebenbei bloggt Müller seit

2005. Im Durchschnitt lesen 1000

Leute am Tag seine Betrachtungen.

Zwei der Leser seien ins Seminar eingetreten,

zwei andere konvertiert.

Für eine Erfolgsgeschichte anderer

Art steht der „Youcat“. Mittlerweile

hat der Katechismus für junge Leute

eine Auflage von vier Millionen erreicht

und ist in 35 Sprachen erhältlich.

Das berichtete Bernhard Meuser,

einer der „Väter“ des Projekts. Wer

einmal Feuer am Glauben gefangen

habe, wolle mehr wissen.

Für diese Wissbegierigen bot der

Kongress ein vielfältiges Programm.

Zu den Rednern zählten der Apostolische

Protonotar und Wallfahrtsdirektor

von Maria Vesperbild, Prälat

Wilhelm Imkamp („Der Modernismus

als Herausforderung im Jahr des

Wie Gott dem Leben in schwieriger

Zeit einen neuen Sinn zu geben vermag,

wurde beim Podiumsgespräch „Wege

aus Abhängigkeit und Sucht – am Beispiel

christlicher Modelle“ deutlich.

Glaubens“), die Publizistin Gabriele

Kuby („Gender – eine Bedrohung

für Familie, Gesellschaft und Kultur“)

und die Journalistin Birgit Kelle

(„Ehe und Familie – der Schlüssel für

eine bessere Zukunft“). Bei Gesprächen

zu den Themen „Wege aus Abhängigkeit

und Sucht – am Beispiel

christlicher Modelle“ sowie „Wie

können wir den Glauben weitergeben?“

kam es zu regen Diskussionen.

Den Gottesdienst zum Abschluss

sollte eigentlich der Präsident des

Päpstlichen Rates zur Förderung der

Neuevangelisierung, Erzbischof Rino

Fisichella, zelebrieren. Nach dessen

kurzfristiger Absage sprang der Eichstätter

Bischof Gregor Maria Hanke

ein. Ein Jammern über abnehmenden

Glauben hilft laut Hanke genauso

wenig wie ein Schönreden der Lage.

Er rief die Katholiken zur Neuevangelisierung

auf. Das größte Hindernis

dabei sei das „eigene Ego“.

In einer Abschlussresolution bekannten

sich die Kongressteilnehmer

dazu, für den Schutz des Lebens von

Anfang bis zum Tod einzutreten.

„Wir sind gegen die Forschung mit

embryonalen Stammzellen, gegen

Abtreibung, auch gegen die sogenannte

‚Pille danach‘“, heißt es in

dem Papier. Letzteres gelte solange,

bis zweifelsfreie Forschungen belegten,

dass das Präparat keine abtreibende

Wirkung habe.

Eine Absage erteilten die Teilnehmer

in einer weiteren Resolu tion einer

Politik des „Gender Main streaming“.

Sie stelle eine Bedrohung für Familie

und Gesellschaft dar. Die staatliche

Förderung dieser Einstellung müsse

beendet werden. In einem dritten

Text bezeichneten die Teilnehmer

die Weitergabe des Glaubens als „absolute

Priorität“. Notwendig sei eine

„missionarische Umorientierung“.

Zudem gelte es, Wege zu finden, dass

es auch den Mitarbeitern der Kirche

ein „herausragendes Anliegen“ sei,

„sich mit ihr zu identifizieren und sie

zu verteidigen, statt sie anzugreifen“.

„Der Kongress bot kein Wellnessprogramm“,

bilanzierte Organisator

Gindert. „Allein am Samstag gab es

fünf Vorträge mit anspruchsvollen

Themen, dazu ein Podiums gespräch.

Trotzdem bewegte sich am selben

Abend noch eine lange Lichterprozession

vom Kongresszentrum

zur Herz-Jesu-Kirche, wo nach der

Marienweihe noch das ,Nightfever‘

stattfand. Der Kongress ist zu Ende,

nicht aber der Auftrag, die Freude am

Glauben weiterzutragen!“

Victoria Heymann/Barbara Just/

Bianca Selder

Waltraut Sennewald (Waldburg),

Institut für „Natürliche Empfängnisregelung“

Ich bin nun zum vierten Mal bei „Freude am

Glauben“ dabei. Mir persönlich gefällt am katholischen

Glauben, dass ich Christus habe und

mein Leben auf ihn aufbauen kann. Außerdem

erzähle ich den Menschen hier auf dem Kongress

gerne etwas zum Thema „natürliche Empfängnisregelung“

– unter anderem mit der Intention, das

Ehe- und Familienleben zu fördern.

Anna-Maria (Aalen) und Juliana (Achstetten),

Katholische Pfadfinderschaft Europas

Wir sind davon überzeugt, dass man im Glauben

nie alleine ist, denn Gott ist immer an unserer

Seite. Das ist sozusagen „Unterstützung von

oben“. Bei „Freude am Glauben“ hat man die

Möglichkeit, viele neue Leute kennenzulernen.

Zudem ist es schön zu sehen, wie alle Mitglieder

unserer Pfadfinderschaft gemeinsam die Organisation

bewältigen und einander helfen.

Bruder Mariano Ballestrem (Bad Münster eifel),

Legionäre Christi

Uwe Raabe (Leipzig)

UmFrAge

Was ist für sie „Freude am glauben“?

Besonders interssant finde ich, dass hier neue Bewegungen

mit traditionellen zusammentreffen,

denn generell steht man nicht mit so vielen in

Kontakt. Jede Gemeinschaft hat eine eigene Art,

aber dennoch sind alle in ihrem Glaubenshintergrund

vereint. Man sollte sich ermutigen lassen,

nach dieser Veranstaltung rauszugehen und den

Glauben in die Welt hinauszutragen.

Meiner Ansicht nach ist es wichtig, fest im Glauben

verwurzelt zu sein. Vielleicht sollte man noch

einen Schritt weiter gehen und sagen: „Glaube

soll ansteckend sein.“ In der heutigen Zeit ist es

unerlässlich, mutig zu seinem Glauben zu stehen.

Von Papst Franziskus wünsche ich mir, dass er am

Kurs, den Papst Benedikt eingeschlagen hat, festhält.

Allerdings darf und soll der Pontifex dies auf

seine eigene Art und Weise tun.

Georg Dietlein (Köln), Autor von „Freut euch“

Wie ich bereits in meinem Buch erläutere, ist es

für mich wichtig, Freude am Glauben offen zu

zeigen. Im Alltag fehlt mir oft ein strahlendes Lächeln,

das den Glauben auch nach außen hinausstrahlt.

Umfrage: Bianca Selder


nACHriCHTen 7./8. September 2013 / Nr. 36

in Kürze

An der geburtskirche

In Bethlehem sollen demnächst die

Restaurierungsarbeiten an der Geburtskirche

(Foto: imago) starten.

Ein entsprechendes Abkommen unterzeichneten

die an der Kirche beteiligten

Konfessionen sowie Vertreter

der palästinensischen Autonomiebehörde

in Bethlehem, teilte die

Franziskaner-Kustodie in Jerusalem

mit. Bereits 2008 und 2010 konnten

sich Kirchenvertreter und Behörden

auf ein Abkommen einigen, das Ende

2010 zu umfassenden Vorstudien

durch Experten geführt hatte.

Bischof entpflichtet

Papst Franziskus hat Bischof Wilhelm

Schraml (78) vom Amt des Apostolischen

Administrators des Bistums

Passau entpflichtet. Gemäß dem

Kirchenrecht muss das Domkapitel

nun innerhalb von acht Tagen einen

neuen Diözesanadministrator wählen.

Dieser leitet das Bistum, bis ein

neuer Bischof „von der Diözese Besitz

ergriffen“ hat. Schraml hatte den

Statuten entsprechend zu seinem 75.

Geburtstag im Jahr 2010 Papst Benedikt

XVI. den Amtsverzicht angeboten.

Der Pontifex nahm ihn zum 1.

Oktober 2012 an, ernannte Schraml

aber zugleich zum „Apostolischen

Administrator des Bistums Passau“.

Schraml war seit 2001 Bischof von

Passau gewesen.

Zur person

döpfner-Briefmarke

Zum 100. Geburtstag von Kardinal

Julius Döpfner (1913 bis 1976) ist

eine Sonderbriefmarke (Foto: KNA)

erschienen. Der Vorsitzende der

Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof

Robert Zollitsch, und Finanzstaatssekretär

Hartmut Koschyk

(CSU) stellten diese in Würzburg vor.

Die 58-Cent-Marke trägt den Schriftzug:

„Die Kirche liegt nicht auf der

Sandbank der Zerstörung, sondern

auf der Werft der Erneuerung.“ Das

gebetswoche 2014

Die Gebetswoche für die Einheit der

Christen steht 2014 unter dem Thema

„Ist denn Christus zerteilt?“ (1 Korinther

1,1-17). Die deutsche Übersetzung

der Texte für die Gottesdienste

und weitere Materialien stehen jetzt

auf der Website der Arbeitsgemeinschaft

Christlicher Kirchen in Deutschland

(ACK) zur Verfügung (www.oekumene-ack.de).

Vorbereitet wurden

sie diesmal von Christen aus Kanada.

Die Gebetswoche wird alljährlich an

einem von den Gemeinden selbst gewählten

Termin begangen. Sie gilt als

sichtbarer Ausdruck weltweiter ökumenischer

Verbundenheit, die über

alle Grenzen hinweg Konfessionen

und Kulturen verbindet.

mönche kehren zurück

Sechs Mönche ziehen wieder in das

Kloster auf dem Michaelsberg in Siegburg.

Die neuen Bewohner gehören

zur Gemeinschaft der Unbeschuhten

Karmeliter aus der südwestindischen

Provinz Manjummel im Bundesstaat

Kerala. Zur Eröffnung am 12. September

segnet Kardinal Joachim Meisner

den Karmel. 2011 hatten die Benediktiner

nach 950 Jahren ihre Abtei auf

dem Michaelsberg aus personellen

und finanziellen Gründen verlassen.

Tierbestattungen

Die Zahl der Tierbestattungen in

Deutschland hat sich seit 2010 um rund

74 Prozent auf jährlich etwa 160 000

erhöht. Grund sei ein Wandel in den

Beziehungen zwischen Mensch und

Tier, teilte das Informationsportal Bestattungen.de

mit. Haustiere spielten

für immer mehr Menschen eine wichtige

Rolle als Sozialpartner: Weil viele

Berufe räumliche und zeitliche Flexibilität

erforderten, zerfaserten viele

Familien- und Freundschaftsbande.

Ersatz seien oft Haustiere.

Zitat stammt aus

der Ansprache

Döpfners zum Abschluss

der Würzburger

Synode

(1971 bis 1975).

Der aus Hausen bei Bad Kissingen

stammende Döpfner wurde 1948

mit 35 Jahren Bischof von Würzburg

und 1957 Bischof von Berlin. Von

1961 bis zu seinem Tod war er Erzbischof

von München-Freising.

AUFrUF ZUm miTeinAnder

Tebartz-van elst dialogbereit

Der Limburger Bischof lädt nach Kritik alle Pfarreien ein

LIMBURG (KNA) – Der Limburger

Bischof Franz-Peter Tebartzvan

Elst (53) geht auf seine Kritiker

zu und ruft zu einem verstärkten

Miteinander im Bistum auf.

Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst

sucht das Gespräch mit seinen Kritikern.

Foto: KNA

BONN (KNA) – Das von der

katholischen Deutschen Bischofskonferenz

beschlossene

Forschungsprojekt zu sexuellem

Missbrauch wird neu ausgeschrieben.

Diesen Beschluss fassten die

Bischöfe in der jüngsten Sitzung

des Ständigen Rats.

Angelegt ist die geplante Studie

mit dem Titel „Sexueller Missbrauch

an Minderjährigen durch

katholische Priester, Diakone und

männliche Ordensangehörige im

Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“

nunmehr als interdisziplinäres

Forschungsverbundprojekt

für die Jahre 2014 bis 2017.

Anfang des Jahres hatten die

Bischöfe die Zusammenarbeit mit

„Rückblickend gibt es Dinge, die

ich anders angehen würde“, schreibt

der Bischof in einem Brief an die

Katholiken seiner Diözese. Anlass

des Schreibens, das am Wochenende

vom Bistum Limburg veröffentlicht

wurde, seien zahlreiche offene Fragen

sowie „Unmut und Kritik“.

Tebartz-van Elst lud alle Pfarreien

zu einem persönlichen Treffen mit

ihm ein. Dem Bischof war unter an-

Der Brief des Bischofs im Wortlaut

derem mangelnde Kommunikation

vorgeworfen worden. Kritik entzündete

sich auch an seinem Führungsstil,

einer Flugmeilen-Affäre und

den Kosten für das neue Bischofshaus,

das etwa dreimal so viel Geld

gekostet haben soll wie geplant.

Dazu kam auch ein offener Brief

der Stadtversammlung der Frankfurter

Katholiken sowie von Priestern

und Laien. Sie fordern darin

„eine umfassende, ehrliche, schonungslose

Information über alle in

die Kritik geratenen Vorgänge in der

Bistumsleitung“. Die Zukunft der

Diözese sei in hohem Maße gefährdet.

Die Bistumsleitung müsse „umgehend

einen anderen Weg einschlagen,

will sie die katholische Kirche

in unserem Bistum und darüber

hinaus glaubhaft und glaubwürdig

vertreten“. Bislang haben mehrere

hundert Katholiken den Brief unterschrieben.

Franz-Peter Tebartz-van Elst reiste

in der vergangenen Woche nach

Rom zu einem kurzfristig anberaumten

Treffen mit dem Präfekten

der Bischofskongregation, Kardinal

Marc Ouellet. Der Bischof habe bei

dem Gespräch „größte Unterstützung

und Solidarität in der aktuellen

Situation erfahren“ und sei für

diesen Rückhalt sehr dankbar, hieß

es. Das „Forum Deutscher Katholiken“

hat zudem eine Solidaritätsaktion

für den Limburger Bischof

gestartet. Dabei sind die Katholiken

in ganz Deutschland aufgerufen,

Tebartz-van Elst mit Unterschriften

zu unterstützen.

neuer projektpartner gesucht

Bischöfe schreiben Studie zu sexuellem Missbrauch neu aus –

Untersuchung zu Zahlen, Täterstrategien und Opfererleben

dem Kriminologen Christian Pfeiffer,

der eine ähnliche Studie durchführen

sollte, aufgekündigt (wir

berichteten). Ihren Schritt begründeten

sie damals mit dauerhaften

Differenzen. Zugleich betonten die

Bischöfe immer wieder, das Projekt

mit anderen Partnern fortzuführen.

Die Projektlaufzeit ist für die

Jahre 2014 bis 2017 vorgesehen,

die Bewerbungsfrist endet am 31.

Oktober 2013. Wesentliche Ziele

blieben „die Erhebung von verlässlichem

Zahlenmaterial sowie die

Untersuchung von Täterstrategien,

Opfererleben und institutionellen

Aspekten“. Die Erkenntnisse sollen

in die diözesane Präventionsarbeit

einfließen.


7./8. September 2013 / Nr. 36 AnZeige

Helfen, ein Herzenswunsch

Wie sich das Ehepaar Buhrow um Menschen mit

Behinderungen kümmert

Mit über 80 Jahren auf Facebook? Das ist

ziemlich selten. Doch Gerd Buhrow hat

sich schlau gemacht, und nun gehört

auch er zu der weltweiten Internetgemeinschaft.

Seit Mai berichtet er aus seinem

Alltag – und damit auch über seine

Stiftung, die er unter dem Dach der Caritas-Stiftung

Deutschland gegründet hat.

Sie wird dereinst einen Teil des Vermögens

erben, das der rüstige Ruheständler

gemeinsam mit seiner Frau Waltraud im

Laufe eines arbeitsreichen Lebens aufgebaut

hat.

Mit der Stiftungsgründung vor neun Jahren

ging ein Herzensbedürfnis für ihn in

Erfüllung: „Ich kann helfen.“ Mit diesen

drei Worten fasst Buhrow sein Engagement

zusammen. Das, so erzählt er, habe

er sich schon als Kind vorgenommen,

als er mit seiner eigenen Behinderung

kämpfte. Viele Jahre dauerte es, ehe es

gelang, die angeborene Fehlstellung eines

Beines zu korrigieren. Und damals

beschloss er: Wenn’s dir mal besser geht,

dann hilfst du anderen, die unter einer

ähnlichen Not zu leiden haben.

„einfach herzzerreißend“

Eben deshalb kümmert sich die Gerwald

Buhrow-Stiftung heute vor allem um Behinderte

in Entwicklungsländern. In den

zurückliegenden Jahren hat sie beispielsweise

Projekte unterstützt, die das Hilfswerk

Caritas international für behinderte

Kinder und Jugendliche in Ägypten und

Tansania, in Vietnam und Kambodscha

ins Leben gerufen hat.

„Gemeinsam geben wir diesen jungen

Menschen eine Zukunft“, betont der

Stifter, „denn wir helfen ihnen, so selbständig

wie möglich zu leben.“ Wie elend

das Leben mit einer Behinderung gerade

in Asien und Afrika sein kann, das hat

Buhrow hautnah auf seinen Dienstreisen

erlebt, die er als Angestellter der

Lufthansa weltweit unternahm. „Es ist

einfach herzzerreißend“, erinnert er sich

beispielsweise an Erlebnisse mit verkrüppelten

Kindern in Indien. Besonders

bedrückend: In vielen Ländern werden

Menschen mit Behinderungen regelrecht

ausgegrenzt.

Warum haben die beiden Buhrows ihre

Stiftung unter dem Dach der Caritas-

Stiftung Deutschland gegründet? „Ich

habe mich gut informiert“, berichtet

Buhrow. „Dabei bin ich zu dem Schluss

gekommen, dass die Caritas-Stiftung

Deutschland den besten Service bietet.“

Besonders wichtig ist es ihm, dass die

Dachstiftung die Stifter entlastet, in dem

sie alle administrativen Tätigkeiten übernimmt,

die das Stiftungsrecht vorsieht.

Sie wacht beispielsweise darüber, dass

der Stiftungszweck eingehalten wird, betreut

die Finanzen und legt die Gelder an.

„Dieser Service ist für Stifter kostenlos“,

erläutert Dr. Robert Batkiewicz, Vorstand

der Caritas-Stiftung Deutschland. „Damit

kommen die jährlich erwirtschafteten Erlöse

dem jeweiligen Stiftungszweck voll

zugute.“

Zweiter Vorteil: Die Stifter haben unbegrenzte

Gestaltungsfreiheit. „Sie legen

selbst fest, wie sie ihr caritatives Werk

finanziell ausstatten, wie sie das Stiftungskapital

im Laufe der Jahre mit Zustiftungen

aufstocken und welchen Teil

ihres Vermögens sie ihr im letzten Willen

hinterlassen“, betont der Stiftungsvorstand.

So können die Stifter beispielsweise

ausreichende Vorsorge für Angehörige

treffen und außerdem sicherstellen, dass

ihnen selbst im Fall einer Pflegebedürftigkeit

genügend Mittel zur Verfügung

stehen.

Genau diese Vielfalt der Möglichkeiten

hat die Buhrows überzeugt, und sie haben

sie genutzt. In den vergangenen

Jahren haben sie nicht nur regelmäßig eigene

Zustiftungen in ihrem Kapitalstock

verbucht. Auch ihre Tochter und Freunde

des Ehepaars haben sich mit Zustiftungen

am Aufbau beteiligt, beispielsweise

anlässlich des 80. Geburtstags von Gerd

Buhrow.

Geht es nach dem Willen der beiden Stifter,

so werden ihre Nachkommen auch

nach ihrem Ableben die Gerwald-Buhrow

Stiftung finanziell weiter fördern. „Unsere

Tochter und unsere Enkel werden

einen Teil unseres Vermögens

erben, aber das ist verbunden mit

der Auflage, unsere Stiftung weiter

aufzubauen“, erzählt Buhrow.

Und er strahlt: „Ich weiß, dass sie

es mit Freuden tun werden.“ nh

Gründeten ihre eigene Stiftung, um anderen zu

helfen: Gerd und Waltraud Buhrow. Foto: nh

Adresse:

Caritas-Stiftung Deutschland

Werthmannstr. 3a, 50935 Köln

Ansprechpartner:

Barbara Lindfeld

Telefon 0221/9 41 00 20

www.menschlichkeit-stiften.de

Caritas _KSZ_112x306_RZ.indd 1 16.07.13 12:33


Om Und die WeLT 7./8. September 2013 / Nr. 36

Kurienkardinal Jean-Louis Taman über Parolin

die gebetsmeinung

... des Papstes im

Monat September

Allgemeine gebetsmeinung

… für die Wiederentdeckung der

Stille, um auf Gottes Wort und das

der Mitmenschen eingehen zu

können.

missionsgebetsmeinung

… dass Christen,

die in vielen Teilen

der Welt unter

Verfolgung

leiden, durch

ihr Zeugnis

Propheten

der Liebe

Christi sind.

„sie sind niCHT ALLein“

papst telefoniert mit

vergewaltigungsopfer

ROM (KNA/red) – Papst Franziskus

hat laut italienischen Medienberichten

ein Vergewaltigungsopfer in

Argentinien angerufen. Die Tageszeitung

„Corriere della Sera“ berichtete,

er habe rund eine halbe Stunde

mit einer 44-jährigen Frau aus dem

Ort Villa del Rosario im Norden

des Landes telefoniert, die von einem

Polizisten vergewaltigt worden

war. „Sie sind nicht allein“, sagte der

Papst laut dem Bericht zu Alejandra

Pereyra. Franziskus habe ihr sehr

aufmerksam zugehört und sie ermutigt,

Vertrauen in die Justiz zu haben,

berichtete Pereyra. Zudem habe er

ihr zugesagt, dass er sie im Vatikan

empfangen wird. Die Argentinierin

habe ihren Fall zuvor dem Papst in

einem Brief geschildert. Seit seiner

Wahl zum Papst sorgte Franziskus in

der Öffentlichkeit wiederholt durch

persönliche Anrufe bei Privatleuten

für Aufsehen. Kürzlich soll er einen

italienischen Studenten in Padua angerufen

haben, der ihm zuvor einen

Brief geschrieben hatte.

„Alter ego“ des papstes

Franziskus beruft Pietro Parolin zum Nachfolger von Tarcisio Bertone

ROM – Fünfeinhalb Monate nach

seiner Wahl hat Papst Franziskus

die vielleicht wichtigste Personalentscheidung

seines Pontifikats

getroffen. Er machte – etwas überraschend

– den Vatikandiplomaten

und Erzbischof Pietro Parolin

(58) zu seinem neuen Staatssekretär

und damit zu seinem engsten

Mitarbeiter. Der offizielle Amtsantritt

Parolins erfolgt mit einer

Sonderaudienz am 15. Oktober.

Zudem bestätigte der Papst wichtige

Kurienvertreter in ihren Ämtern.

Dazu gehören „Innenminister“

Giovanni Angelo Becciu, „Außenminister“

Dominique Mamberti

sowie deren „Vize-Minister“ Peter

Wells und Antoine Camilleri, außerdem

der deutsche Erzbischof

Georg Gänswein, der Präfekt des

Päpstlichen Hauses bleibt. Franziskus

nahm zugleich den Rücktritt des

bisherigen Staatssekretärs Kardinal

Tarcisio Bertone (78) an, in dessen

siebenjähriger Amtszeit es wiederholt

zu Kritik an ungenügender Koordination

gekommen war.

Als „Alter Ego“ des Papstes ist

Parolin künftig dafür verantwortlich,

dass der Kurienapparat effizient

und möglichst reibungslos läuft und

seinen Dienstherren bei der Leitung

der Weltkirche optimal unterstützt.

Er gilt trotz seines vergleichsweise

jungen Alters als einer der erfahrensten

und begabtesten Diplomaten des

Heiligen Stuhls, dessen politische

Linie er bereits zwischen 2002 und

2009 als stellvertretender Außenminister

mitbestimmte.

Parolin leitete die komplizierten

vatikanischen Verhandlungen mit

Israel, aber auch mit Vietnam. Er

knüpfte Kontakte zur Volksrepublik

China, als Papst Benedikt XVI.

2007 einen neuen Anlauf zur Annäherung

an die Großmacht unternahm.

Er verhandelte mit russischen

Diplomaten, als die Errichtung

katholischer Diö zesen in Moskau

und drei anderen Städten eine neue

Eiszeit auslöste. Er gehörte zu den

Erzbischof Pietro Parolin war zuletzt Apostolischer Nuntius in Venezuela.

engsten Beratern von Johannes Paul

II., als dieser zu Jahresbeginn 2003

einen neuen Irakkrieg zu vermeiden

suchte. Zuletzt bekleidete er den

Botschafterposten in Venezuela, wo

es unter dem unlängst verstorbenen

Staatschef Hugo Chávez immer wieder

zu Spannungen zwischen der

Regierung und der katholischen

Kirche kam.

Bestens vernetzt

Vieles sprach dafür, dass der Papst

aus Lateinamerika einen Italiener

zum Staatssekretär ernennen würde.

Zudem lag nahe, dass Franziskus,

für den die römische Kurie zu

Dienstbeginn Neuland war, dafür

einen erfahrenen Mann des Apparats

wählen würde. Auch wenn der

am 17. Januar 1955 im norditalienischen

Schiavon bei Vicenza geborene

Parolin in den vergangenen

vier Jahren in Caracas lebte, ist er in

der Kurie bestens vernetzt und kann

auf loyale Zuarbeit zählen. Auf diese

ist der neue mächtige Mann des

Vatikans, der persönlich bescheiden

und unprätentiös auftritt, dringend

angewiesen. Er muss den Apparat in

den Griff bekommen, was dem Seiteneinsteiger

Bertone nicht immer

überzeugend gelang.

Foto: KNA

Für ausländische Politiker und

Diplomaten war Parolin aufgrund

seiner Kompetenz und seiner ausgewogenen

Analysen viele Jahre ein

gefragter Gesprächspartner. 2009

erhielt Parolin das Große Verdienstkreuz

der Bundesrepublik Deutschland

– für seinen „unermüdlichen

und erfolgreichen“ Einsatz für die

deutsch-vatikanischen Beziehungen,

wie es in der Begründung hieß.

Franziskus löst mit der Berufung

eines neuen Staatssekretärs eine Bitte

und Vorgabe der Kardinäle aus

dem Vorkonklave vom vergangenen

März ein. Die Kardinäle hatten sich

unzufrieden über manches Agieren

an der Vatikanspitze geäußert und

eine Kurienreform angeregt. Dazu

hat Franziskus bald nach seiner Wahl

eine aus acht Mitgliedern bestehende

Kardinalskommission berufen,

die ihn beraten und ihm Vorschläge

für verbesserte Kurienstrukturen

vorlegen soll.

Anfang Oktober tritt diese Gruppe,

der der Münchener Kardinal

Reinhard Marx angehört, zusammen.

Dabei wird es sicher auch um

die künftige Rolle des Staatssekretariats

gehen, das sich in den vergangenen

Jahrzehnten immer mehr zu

einer vatikanischen Superbehörde

entwickelt hatte. Johannes Schidelko


7./8. September 2013 / Nr. 36 rOm Und die WeLT

Pater Stephan Horn hatte das

Glück, unter dem Theologen Joseph

Ratzinger seine Habilitation

in Regensburg abzulegen. Seit damals

ist der Salvatorianer mit dem

jetzt emeritierten Papst Benedikt

persönlich verbunden. Pater Horn

leitet den sogenannten Ratzinger-

Schülerkreis und ist verantwortlich

für die Stiftung „Joseph Ratzinger“.

Am Wochenende traf sich

der Kreis der ehemaligen Ratzinger-Studenten

in Castel Gandolfo.

Unser Vatikan-Korrespondent

Mario Galgano hat mit Pater Horn

über die Begegnung gesprochen.

Pater Horn, erstmals nach dem

Rücktritt Benedikts ist sein Schülerkreis

wieder zusammengekommen.

Wie war das für die Teilnehmer?

Der Rücktritt Benedikts war für

uns ein großer Einschnitt. Zwar

nahm er nicht an den theologischen

Gesprächen des Schülerkreises teil,

doch wir trafen ihn bei der Eröffnungsmesse

im Vatikan und er begrüßte

uns. Deshalb ist die Verbindung

immer noch da. Wir bekommen

auch weiterhin

seinen Rat in der

Auswahl der Themen

und der Referenten.

Das heißt

also, wir sind

durch Korrespondenz

und auch

durch persönliche

Treffen mit ihm verbunden.

Foto: Galgano

TreFFen des rATZinger-sCHÜLerKreises

„geistige Frische ist voll da“

Pater Stephan Horn: Papst emeritus Benedikt XVI. hat sich sehr erholt

Sie haben Benedikt XVI. in den vergangenen

Wochen mehrmals getroffen.

Wie geht es ihm?

Vor etwa eineinhalb Monaten

war ich hier in Rom gewesen, um

mit ihm über das diesjährige Treffen

ausführlich sprechen können. Er

war sehr interessiert am Schülerkreis

und auch am neuen Schülerkreis

(Wissenschaftler, die über den Theologen

Joseph Ratzinger geschrieben haben,

Anm. d. Red.) sowie an der

Ratzinger-Stiftung. Ich hatte gehört,

dass es ihm gleich nach seinem

Rücktritt nicht so gut ging, habe

ihn aber sehr munter und frisch gefunden.

Er hat ein Gedächtnis, dass

so unglaublich ist wie eh und je. Im

vatikanischen Kloster bewegte er

sich ohne Stock und völlig frei. Offensichtlich

hat er sich sehr erholt.

Die geistige Frische ist auf jeden

Fall voll da.

Benedikt XVI. (im Bild in Castel Gandolfo beim Angelus-Gebet, September 2012)

nahm zum ersten Mal nicht am Treffen seines Schülerkreises teil. Foto: KNA

Nahm er nicht am Schülerkreis-Treffen

teil, weil er „der

Welt verborgen bleiben“ möchte?

Offensichtlich hat er sich in

diese neue Rolle des zurückgezogenen

Beters, der

auch studiert und sicher

auch an den

großen geistigen

A u s -

einandersetzungen

der

Zeit weiterhin

teilnehm

e n

will,

sehr

g u t

eingefunden.

Und ist glücklich dabei,

das ist ganz offensichtlich.

Um was ging es in diesem Jahr beim

Schülerkreis-Treffen?

Papst Benedikt war selbst sehr entscheidend

bei der Auswahl gewesen.

Wir hatten ihm wie immer mehrere

Themen unterbreitet. Er hatte dann

nicht das ausgewählt, was wir zuerst

favorisiert hatten, sondern das Thema

der Gottesfrage im Horizont der

Säkularisierung vorgeschlagen. Die

Gottesfrage ist für ihn geradezu die

Frage der gegenwärtigen Zeit. Die

Säkularisierung ist der Hintergrund,

in den hinein die heutigen Überlegungen

gestellt werden müssen. Wir

hatten auch einen ausgezeichneten

Referenten gefunden, den Benedikt

sehr gut fand: Professor Rémi Brague,

der in Paris und München doziert. Er

ist ein hervorragender Kulturhistoriker.

Hat der Ratzinger-Schülerkreis auch

einen Bezug zu Papst Franziskus?

Durchaus. Wir haben eine Grußadresse

an ihn gerichtet und diese

auf unserer Internetseite veröffentlicht.

Papst Franziskus hat uns

freund lich geantwortet. Wir hatten

uns auch überlegt, ob wir ihn treffen

könnten. Dies war in diesem Jahr

nicht möglich, wir hoffen aber, dass

in den kommenden Jahren geschehen

wird. Wir möchten ihn selbstverständlich

persönlich kennenlernen.

Wie sieht die Zukunft des Schülerkreises

aus?

Der Schülerkreis – also der Zusammenschluss

der ehemaligen Ratzinger-Studenten

– sowie der neue

Schülerkreis haben bisher jedes Jahr

das gleiche Thema behandelt. Der

große Unterschied bestand darin,

dass der Heilige Vater jeweils nur

beim Ratzinger-Schülerkreis teilnahm,

der neue Schülerkreis hingegen

ohne ihn stattfand. Der Grund

war, dass Benedikt XVI. ,seine‘

Gruppe nicht erweitern wollte. Deshalb

tagte der neue Schülerkreis immer

separat. Seit dem Rücktritt Benedikts

ist für uns eine der großen

Fragen, ob sich das in Zukunft ändern

wird und wir stärker zusammenwachsen

sollen.

Die Bücher des Schülerkreises im Sankt Ulrich Verlag Das zweite vatikanische Konzil Schöpfung und Evolution


meinUng 7./8. September 2013 / Nr. 36

Aus meiner sicht ...

Ursula schleicher

Zu ihrem 80. Geburtstag im Mai 2013 erschien in der FAZ ein Porträt

Politik fällt nicht vom Himmel

Ursula Schleicher war

Bundestagsabgeordnete,

Mitglied des

Europäischen

Parlaments sowie

mehrere Jahre dessen

Vizepräsidentin.

Ziehen etwa schon die Herbstnebel auf?

Nein, das am Himmel ist nicht Nebel, das

sind Kondensstreifen der Flugzeuge, die bei

klarem Wetter und unter bestimmten Temperaturbedingungen

auftreten können.

War das immer schon so? Auch nicht.

Denn das erste Flugzeug, das länger als

eine Stunde „oben“ ausgehalten hat, wagte

es erst 1908 – vor genau 105 Jahren, am

9. September – mit 62 Minuten und zwölf

Sekunden. Davor war noch nie ein Mensch

höher gekommen. Und es hat diese Ereignisse

am Himmel so noch gar nicht gegeben.

Nur die Vögel hatten die Lufthoheit.

Inzwischen hat sich der Mensch diese

Hoheit erobert – und schon gibt es völkerrechtliche

Bestimmungen. Natürlich,

um das Verkehrschaos dort in Grenzen zu

halten. An den göttlichen Himmel sind

die Menschen noch nicht herangekommen.

Auch nicht an die Lufthoheit am Stammtisch.

Gott sei Dank.

Und gerade jetzt, vor den Wahlen, geht es

dort munter zu. Zur Wahl gehen oder nicht?

Ist es wirklich ganz egal, wie die Wahlen

ausgehen? Überlasse ich es jenen, die ihre

Stimme nutzen? Im Land, im Bund? Dabei

wird auch entschieden, wer in Europa

das Sagen hat. Denn die zukünftige neue

Bundesregierung ist Teil der Europäischen

Union und hat dort wiederum mächtigen

Einfl uss auf das Schicksal Europas.

Das kann uns doch nicht kaltlassen.

Mit Schweiß und Tränen haben wir uns

die Demokratie mühevoll errungen. Das

hat uns in Europa friedliche Zustände

ermöglicht. Und jetzt auf einmal soll das

nichts mehr wert sein? Die Politik hängt

vom Auftrag der Wähler ab. Wenn aber der

Wähler streikt, ist nachträgliches Jammern

zu spät.

„Wenn die Demokratie versagt, dann

gibt es kein Gegenmittel gegen die Intoleranz,

ausgenommen die Verbreitung besserer

Einsicht“, wusste schon der irisch-britische

Dramatiker und Politiker George Bernhard

Shaw (1856 bis 1950). Wie Recht er

doch hatte!

Jürgen Liminski

Irak-Krieg als Warnung vor Augen

Jürgen Liminski ist

Publizist, Buchautor

und Moderator beim

Deutschlandfunk.

Ein Bischof in Damaskus beschreibt in einem

Brief an das päpstliche Hilfswerk „Kirche

in Not“ eine bewegende Szene: „Alltag in

Damaskus: Ein Mädchen von sechs Jahren

spielt mit seinem kleinen Bruder Verstecken.

Ein Heckenschütze schießt den Kleinen nieder.

Seither sieht man das Mädchen auf dem

Friedhof jeden Tag verzweifelt mit den Händen

das Grab des Bruders aufreißen und hört

sie weinend sagen: ,Komm‘ heraus aus deinem

Versteck, ich will nicht mehr spielen.‘“

Folgt auf das tägliche, fast übersehene Szenario

der Gewalt in Damaskus der Schlag

der Großmächte? Abgeschossene Raketen,

deren „Hecke“ Kriegsschiffe oder Bomber

bilden? Voraussichtlich am Montag wird der

US-Kongress über eine Antwort auf den Giftgas-Einsatz

entscheiden.

„Krieg ist immer eine Niederlage für die

Menschheit“, sagte Johannes Paul II. den versammelten

Diplomaten in Rom, als die Amerikaner

sich vor gut zehn Jahren anschickten,

in den Irak einzumarschieren. Die Niederlage

ist heute im alten Zweistromland, der

Wiege der Zivilisation, zu besichtigen. „Respice

finem“, bedenke das Ende, warnten die

alten Römer. Es ist eine Mahnung an alle, die

einen Krieg für ein Mittel zur Durchsetzung

des politischen Willens halten.

Auch im Fall Syrien ist das Ende nicht

kalkulierbar. Wer, wie offensichtlich das Assad-Regime,

mit chemischen Waffen hunderte

Kinder und Frauen töten lässt, schreckt vor

einem Flächenbrand nicht zurück, wenn er

sich in die Enge getrieben fühlt.

Es muss andere Mittel geben, dem Diktator

das Handwerk zu legen. Umso mehr, als das

Völkerrecht einem Militärschlag keinerlei Legitimation

zubilligt. Die Zeiten, da die Macht

eines Staates so weit wie seine Kanonen reichte,

sind vorbei. Ohne Mandat der Uno ist ein militärisches

Eingreifen nur Kanonenbootpolitik

auf höherem Niveau. Die Ächtung der Chemiewaffen

ist notwendig – aber diese ist nur

gemeinsam möglich. Beim G-20-Gipfel am

Wochenende in Petersburg sollte US-Präsident

Barack Obama die Gelegenheit ergreifen, diese

Gemeinsamkeit herzustellen.

evelyn Christel

Radtour im Großstadtdschungel

Evelyn Christel ist

Redakteurin unserer

Zeitung.

Der römische Bürgermeister Ignazio Marino

ist im Juli mit dem Fahrrad zu seinem Antrittsbesuch

bei Papst Franziskus geradelt. Auf

diesem Weg vom Kapitol zum Vatikan begleiteten

ihn drei römische Polizisten, ebenfalls

auf Drahteseln. Ob diese kleine Prozession

eine neue Bescheidenheit demons trieren sollte

oder ökologische Lösungen im Nahverkehr?

Wie radelt es sich in römischen Gassen, umbrandet

von Vespas, Touristengruppen, Lieferwagen

und den Autorennen der Carabinieri?

Radeln in einer Metropole ist auch nördlich

der Alpen eine Kunst. Dabei bilden die

natürlichen Feinde in ihren Blechkarossen,

wie immer, die vorderste Front. Aber: Sie

haben aufgerüstet. Jeder dritte Autofahrer

scheint es sich schuldig, den Großstadtdschungel

im kriegstauglichen Geländewagen zu

bezwingen. Je größer der Wagen, desto höher

die Wahrscheinlichkeit, dass er auf dem Fahrradweg

parkt und mich zurück auf die Straße

zwingt. Und gebe Gott, dass diese Kaltblüter

beim Rechtsabbiegen noch irgendetwas anderes

außer sich selbst im Spiegel sehen!

Das Neue ist der Nahkampf auf dem

Fahrradweg. Denn dort wird es langsam eng,

man fährt Kolonne. An der Ampel kommen

nacheinander fünf bis sieben Mitradler an.

Sie bleiben rechts, links, vorn oder hinten stehen.

Das ganze Feld startet bei Grün – bis auf

die, die gar nicht erst stehenbleiben. Wer auf

einem Alupfeil für 2500 Euro übers Pfl aster

schwebt, will doch nicht an einer roten Ampel

warten. Geht gar nicht! Ein weiteres Klientel

brettert ebenfalls drüber, mit quietschenden

Rostlauben oder mit so genannten Fullys,

die neben Licht und Gepäckträger auch auf

Bremsen verzichten. Manche schirmen sich

mit tomatengroßen Kopfhörern ab.

Dann sind da noch gesittete Helmträger

mit Kinderanhängern oder Wackelige mit

Riesengepäck. Es gibt Baumwurzelpisten,

stehengelassene Einkaufswagen, spontan entsorgte

Sofas, Straßencafés, die sich bis zum

Gulli erstrecken, Skater, lange Leinen mit

Hund dran, nasses Kopfsteinpfl aster und bald

wieder Eis und Schnee. Das ist meine tägliche

Tour de Berlin.


7./8. September 2013 / Nr. 36 meinUng

Ältere Ausgaben der Katholischen SonntagsZeitung finden Sie im Archiv

Leserbriefe

Dass Fleisch immer öfter über die Verkaufstheke geht und auf vielen Tischen

fast täglich landet, hat jetzt die Grünen zu einem „Veggie-Day“ im Wahlprogramm

animiert. Eine Leserin fordert auch kirchliche Reaktionen.

Foto: Keystone

Fleischkonsum überdenken

Zu „Fleischfrei, wertfrei und unfrei“

in Nr. 33:

Zunächst herzlichen Dank, dass Sie

dieses Thema ansprechen. Die Worte

vom Autor, Christian Soyke, dass unser

Fleischkonsum „auf Dauer ungesund,

ökologisch folgenreich und klimaschädigend“

und die Massentierhaltung „alles

andere als tierlieb“ ist, sind richtig und

kommen einem leicht über die Lippen.

Doch müssen diese Tatsachen in ihrer

wahren Tragweite durchdacht werden.

Wo bleibt der Aufschrei der Christen,

wenn wegen unserem riesigen Fleischkonsum

weite Teile des Regenwaldes

gerodet werden, um Futter für die Milliarden

„Nutztiere“ anzubauen?! Wo

bleibt unser tiefes Mitleid für unsere

Mitgeschöpfe, wenn uns die Zustände

in der Massentierhaltung und in den

Schlachthöfen vor Augen geführt werden?

Wann merken wir, wie zwiespältig

unser Handeln ist, wenn wir zwar

auf der einen Seite für die Bedürftigen

und Hungernden in der Welt spenden,

auf der anderen Seite ihnen aber die

Nahrung nehmen, um die gequälten

Tiere bei uns zu mästen?

Wir sind doch als Christen vor unserem

Gott und Schöpfer besonders dazu

verpfl ichtet, unsere Schöpfung zu hüten

und zu erhalten. Wir erwarten von

Klimakonferenzen zukunftsfähige Beschlüsse

und bedenken wenig, dass der

Konsum von Fleisch, Milch und Eiern

für mindestens 51 Prozent der von

Menschen ausgelösten Treibgasemissionen

verantwortlich ist. Wann endlich

wenden sich die Kirchenoberen mit

diesen bedrängenden Themen an das

Gottesvolk? Christoph Schönborn und

Misereor-Bischof Werner Thissen sind

hierbei ein positives Beispiel. Sie forderten

die Menschen auf, den eigenen

Fleischkonsum kritisch zu überdenken.

Mit Hoffnung und Spannung erwarten

viele engagierte, nicht nur

kirchliche Menschen, von Papst Franziskus

wegweisende Worte, wenn ihm

am 4. Oktober, dem Gedenktag des

heiligen Franziskus, ein Brief mit vielen

Unterschriften überreicht wird, der

die oben genannten Themen zum Inhalt

hat.

Meiner Meinung nach sind viele

Konsumenten immer noch nicht ausreichend

informiert, um verantwortungsvolle

Entscheidungen in Sachen Ernährung

zu treffen. Die Kirchen und ihre

Bildungshäuser haben hier eine große

Verantwortung, die noch viel zu wenig

wahrgenommen wird.

Übrigens, unsere fünfköpfige Familie

isst seit drei Jahren vegetarisch.

Cordula Keplinger

86399 Bobingen

so erreichen sie uns:

Katholische SonntagsZeitung

bzw. Neue Bildpost

Postfach 11 19 20, 86044 Augsburg

Telefax: 08 21 / 50 242 81

redaktion@suv.de, leser@bildpost.de

Leserbriefe sind keine Meinungsäußerungen der Redaktion. Die Redaktion behält

sich das Recht auf Kürzungen vor.

Leserbriefe müssen mit dem vollen Namen und der Adresse des Verfassers

gekennzeichnet sein. Wir bitten um Verständnis, dass Leserbriefe unabhängig

von ihrer Veröffent lichung nicht zurückgeschickt werden.

Keine Kalaschnikow

Zu „Neu geschenktes Leben – ein

Kriegserlebnis“ in Nr. 31:

Ich lese Ihre interessante und sehr informative

Zeitung gerne. Interessant

fand ich den emotional betonten zeitgeschichtlichen

Artikel, in dem Gerd

Wagner über einen Sowjetsoldaten berichtet,

der „mit einem Gewehr im Anschlag

auf uns zukam. Heute weiß ich,

dass es eine Kalaschnikow war.“

Ohne die Bedeutung des Artikels

schmälern zu wollen, möchte ich nur

eine sachliche Richtigstellung zur Waffe

erbringen. Der Konstrukteur Michail

Beilagenhinweis

(außer Verantwortung der Redaktion).

Verkaufsprospekt von Bayerisches

Münzkontor, Waldaschaff.

Einem Teil dieser Ausgabe liegen

Prospekte mit Spendenaufruf von

Missio, München, Renovabis, Freising,

sowie vom Bundesverband

Lebensrecht e. V., Berlin, bei. Wir

bitten unsere Leser um freundliche

Beachtung.

Benedikt XVI.

Timofejewitsch Kalaschnikow gewann

1946 mit seiner „Kalaschnikow“ einen

Waffenwettbewerb, den das sowjetische

Ministerium für Verteidigung für „automatische

Handfeuerwaffen“ ausgeschreiben

hatte. Diese Waffe wurde erst

ab 1947 als „AK-47“ produziert und

in die Rote Armee als „die Kalaschnikow“

eingeführt.

Bis dahin war die Rote Armee mit

einer Maschinenpistole „Shpagin PPSh

1941“ ausgestattet. Sie ist mir noch aus

meiner Kindheit nach dem Krieg als

„Balalaika“ in Erinnerung.

Dipl.-Ing. Josef Tscherner,

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Wie heißt das ehemalige Kloster, das Benedikt XVI. als Alterswohnsitz dient

und das erst kürzlich für ihn renoviert wurde?

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Tragen Sie in der heutigen und der nächsten Ausgabe den Buchstaben vor

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Schneiden Sie den vollständig ausgefüllten Original-Gewinnspielcoupon

(bitte keine Kopie) aus und senden Sie ihn bis spätestens 27. 09.2013 an:

Mediengruppe Sankt Ulrich Verlag GmbH

Leserservice, Postfach 11 19 20

86044 Augsburg

Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Jetzt keine Ausgabe

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Foto: © Spaziani


LiTUrgie 7./8. September 2013 / Nr. 36

Frohe Botschaft

23. sonntag im Jahreskreis Lesejahr C

erste Lesung

Weish 9,13-19

Zweite Lesung

Phlm 9b-10.12-17

evangelium

Lk 14,25-33

Welcher Mensch kann Gottes Plan

erkennen, oder wer begreift, was der

Herr will? Unsicher sind die Berechnungen

der Sterblichen und hinfällig

unsere Gedanken; denn der vergängliche

Leib beschwert die Seele,

und das irdische Zelt belastet den

um vieles besorgten Geist.

Wir erraten kaum, was auf der Erde

vorgeht, und finden nur mit Mühe,

was doch auf der Hand liegt; wer

kann dann ergründen, was im Himmel

ist? Wer hat je deinen Plan erkannt,

wenn du ihm nicht Weisheit

gegeben und deinen heiligen Geist

aus der Höhe gesandt hast?

So wurden die Pfade der Erdenbewohner

gerade gemacht, und die

Menschen lernten, was dir gefällt;

durch die Weisheit wurden sie gerettet.

Lieber Bruder!

Ich, Paulus, ein alter Mann, der jetzt

für Christus Jesus im Kerker liegt,

ich bitte dich für mein Kind Onesimus,

dem ich im Gefängnis zum

Vater geworden bin.

Ich schicke ihn zu dir zurück, ihn,

das bedeutet mein eigenes Herz.

Ich würde ihn gern bei mir behalten,

damit er mir an deiner Stelle dient,

solange ich um des Evangeliums willen

im Gefängnis bin.

Aber ohne deine Zustimmung wollte

ich nichts tun. Deine gute Tat soll

nicht erzwungen, sondern freiwillig

sein. Denn vielleicht wurde er nur

deshalb eine Weile von dir getrennt,

damit du ihn für ewig zurückerhältst,

nicht mehr als Sklaven, sondern als

weit mehr: als geliebten Bruder. Das

ist er jedenfalls für mich, um wie viel

mehr dann für dich, als Mensch und

auch vor dem Herrn. Wenn du dich

mir verbunden fühlst, dann nimm

ihn also auf wie mich selbst!

In jener Zeit als viele Menschen Jesus

begleiteten, wandte er sich an

sie und sagte: Wenn jemand zu mir

kommt und nicht Vater und Mutter,

Frau und Kinder, Brüder und

Schwestern, ja sogar sein Leben gering

achtet, dann kann er nicht mein

Jünger sein.

Wer nicht sein Kreuz trägt und mir

nachfolgt, der kann nicht mein Jünger

sein. Wenn einer von euch einen

Turm bauen will, setzt er sich dann

nicht zuerst hin und rechnet, ob seine

Mittel für das ganze Vorhaben

ausreichen? Sonst könnte es geschehen,

dass er das Fundament gelegt

hat, dann aber den Bau nicht fertig

stellen kann. Und alle, die es sehen,

würden ihn verspotten und sagen:

Der da hat einen Bau begonnen und

konnte ihn nicht zu Ende führen.

Oder wenn ein König gegen einen

anderen in den Krieg zieht, setzt

er sich dann nicht zuerst hin und

überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend

Mann dem entgegenstellen

kann, der mit zwanzigtausend gegen

ihn anrückt? Kann er es nicht, dann

schickt er eine Gesandtschaft, so

lange der andere noch weit weg ist,

und bittet um Frieden.

Darum kann keiner von euch mein

Jünger sein, wenn er nicht auf seinen

ganzen Besitz verzichtet.

Der „Schulterwundenheiland“

in Maria Vesperbild.

Foto: Archiv Wallfahrtsdirektion

gedanken zum sonntag

Wahlplakat und Kreuzstabkantate

Zum Evangelium – von Apostolischem Protonotar Wilhelm Imkamp (Maria Ves perbild)

In diesen Wochen

können wir

ihnen nicht entkommen,

den

Wahlplakaten,

die die Kandidaten

und Kandidatinnen

in möglichst

sympathischer

Form „rüberbringen“

sollen.

Geföhnt oder gegelt, mit oder

ohne Krawatte, seriös, sportlich, dynamisch,

zupackend, energisch und

doch locker, so blicken sie aus den

Plakaten auf uns herab. Sie wollen

sympathisch wirken und werben damit

um unsere Stimme bei der

Wahl.

Gerade im süddeutschen Raum

gibt es einen Gegenentwurf, ein

Wahlplakat der absoluten Ehrlich-

keit: es ist der „Schulterwundenheiland“,

der leidende Jesus mit

der Dornenkrone und der blutigen

Wunde auf der linken Schulter, wo

der Kreuzstab lag, den er schleppen

musste. In den Augen Jesu spiegelt

sich Angst, Verzweiflung und Erschöpfung.

Ein solcher „Schulterwundenheiland“

wird auch in Maria Vesperbild

verehrt. Dieses Gesicht findet sich

auf Gebetsbildchen und auch auf

den Bildchen, die bei der Osterbeichte

verteilt werden.

Keine Wahlversprechen

Der Wahlkampf, den Jesus um

unsere Seelen führt, ist von einer

geradezu brutalen Ehrlichkeit! Zuerst

einmal verspricht er im heutigen

Evangelium nichts und fordert

alles. Romano Guardini hat es auf

den Punkt gebracht: „Und nun

sagt Jesus: In allem, was dich umgibt,

ist ein Feind. Nicht nur die

unerlaubten, die niedrigen, die bösen,

auch die guten, großen und

schönen Dinge tragen den Feind

in sich.“

Deshalb fordert Jesus gerade

von den Menschen, die ihn begleiten,

eine ernsthafte Selbstprüfung,

nüchterne Selbsterkenntnis der

eigenen Stärken und Schwächen.

Selbstüberschätzung führt nicht

zur Nachfolge, sondern disqualifiziert

für die Nachfolge und führt

zum Spott!

Jesus fordert alles. Wir sollten

seine Worte nicht in einer vagen

religiösen Beliebigkeit auflösen,

sondern uns dieser Forderung

stellen. Das Wahlplakat Jesu ist

der „Schulterwundenheiland“: So

sieht Nachfolge aus. Wir alle sind

genau dazu berufen, und dafür ist

Selbsterkenntnis nötig: Das beste

Instrument zur Erkenntnis eigener

Schwächen ist die Beichte!

Jesus verlangt, dass jeder, der

ihm nachfolgt, sich dem eigenen

Kreuz stellt und seine Kräfte dabei

nüchtern einschätzt. Manche

Prediger werden heute sicherlich

auf die „Kreuzstabkantate“ von Johann

Sebastian Bach hinweisen, die

ihren Namen der ersten Arie verdankt,

einer musikalischen Reflexion

von Lk 14, 32, die Hoffnung

und Trost bringen soll. Das Bild

des „Schulterwundenheilands“ und

die „Kreuzstabkantate“ sind zentral

für den Wahlkampf Jesu um unsere

Seelen! Wir haben die Freiheit der

Wahl!


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Schriftlesungen und liturgische Hinweise für die kommende Woche

Psalterium: 3. Woche

sonntag – 8. september,

23. sonntag im Jahreskreis

messe vom sonntag, gl, Cr, prf so,

feierlicher schlusssegen (grün);

1. Lesung: Weish 9,13-19, APs Ps 90,

3-4.5-6.12-13.14 u. 17,

2. Lesung: Phlm 9b-10.12-17,

Evangelium: Lk 14,25-33

montag – 9. september,

hl. petrus Claver, priester

messe vom Tag (grün); Les: Kol 1,24-

2,3, Ev: Lk 6,6-11;

messe vom hl. petrus Claver (weiß);

L und Ev vom Tag oder aus den AuswL,

zB: Les: Jes 58,6-11, Ev: Mt 25,31-40

dienstag – 10. september

messe vom Tag (grün);

Les: Kol 2,6-15, Ev: Lk 6,12-19

mittwoch – 11. september

messe vom Tag (grün);

Les: Kol 3,1-11, Ev: Lk 6,20-26

Woche der Kirche

donnerstag – 12. september,

mariä namen

messe vom Tag (grün); Les: Kol 3,12-

17, Ev: Lk 6,27-38; messe von mariä

namen, prf maria (weiß); L und Ev

vom Tag oder aus den AuswL, zB:

Les: Jes 61,9-11, Lk 1,26-38

Freitag – 13. september,

hl. Johannes Chrysostomus,

Bischof von Konstantinopel,

Kirchenlehrer

messe vom hl. Johannes (weiß);

Les: 1 Tim 1,1-2.12-14, Ev: Lk 6,39-

42 oder aus den AuswL, zB: Les: Eph

4,1-7.11-13, Ev: Mk 4,1-10.13-20

(oder 4,1-9)

samstag – 14. september,

Kreuzerhöhung

messe vom F, gl, eig prf oder

Leidens-prf i, feierlicher schlusssegen

(rot); Les: Num 21,4-9 oder Phil

2,6-11, Ev: Joh 3,13-17

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besitzen mit den Bestandteilen aus Grüntee Extrakt, Lecithin

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die spiriTUeLLe seiTe 7./8. September 2013 / Nr. 36

WOrTe der seLigen:

eUTHYmiA ÜFFing

„er steht

neben

dir“

selige der Woche

Maria Euthymia (Emma) Üffing

geboren: 8. April 1914 in Halverde (heutiger Kreis

Steinfurt)

gestorben: 9. September 1955

seliggesprochen: 7. Oktober 2001

Gedenktag: 9. September

Euthymia trat als gelernte Hauswirtschafterin in die

Kongregation der Barmherzigen Schwestern (Clemensschwestern)

in Münster ein und wurde dort

als Krankenschwester ausgebildet und eingesetzt.

Während des Krieges betreute sie in Dinslaken

Kriegsgefangene und ausländische Zwangsarbeiter

mit ansteckenden Krankheiten. Von diesen wurde

sie „Engel der Liebe“ genannt. Nach Ende des Krieges

wurde ihr die Leitung der dortigen Krankenhauswäscherei

übertragen, eine Tätigkeit, die sie

später auch in Münster ausübte. Sie starb an einem

Krebsleiden. Seit ihrem Tod wurde und wird sie von

vielen Menschen als Fürsprecherin angerufen.

Das große Gottvertrauen der seligen

Euthymia Üffing wird in ihren persönlichen

Aufzeichnungen deutlich.

sie schrieb die folgenden Gedanken nieder:

„Wenn du Jesus besitzt, besitzt du

dann nicht alles? Bist du krank, so ist er

dir Arzt und zugleich Arznei, bist du hungrig,

so ist er dir Trank, bist du schwach, so kannst

du bei ihm Kraft suchen, bist du mutlos, so

ist er dir Trost, brauchst du Hilfe in deinem

Alltag, so begegnet er dir und reicht dir seine

Hand, bist du verlassen von allen, so ist er dir

Freund.“

euthymia Üffing finde ich gut …

Euthymia fuhr fort: „Suchst du jemanden, der

das Leid mit dir teilt, so steht er neben dir und

hilft dir tragen. Gehe nur, wohin du willst,

suche, solange du willst, du findest keinen

besseren Beistand in allen Lebenslagen, als

unseren Herrn und Heiland. O selig, wenn du

auf deinem Kreuzweg Jesus nachgehst, wie Maria

ihrem göttlichen Sohn nachgegangen ist. In

Jesus wirst du Trost und Kraft finden. Darum

sollst du auf deinem Leidensweg oft bei Maria

einkehren, an ihrem siebenfach durchbohrten

Herzen anklopfen. Hier wirst du aufgerichtet

werden und einen Trost erfahren, den du bei

allen Menschen auf Erden vergeblich suchst.“

Die Selige richtete das Gebet an den Heiland:

„Herr, ich stehe vor dir mit meinen Schwächen

und Fehlern. Bisher habe ich sie nicht wahrhaben

wollen. Ich meinte, immer stark sein zu

müssen, um vor mir und vor den anderen

bestehen zu können. Aber das war mein

falscher Stolz. Jetzt habe ich eingesehen, dass

ich vor dir, Jesus, schwach sein darf. Diese

Erkenntnis nimmt einen inneren Zwang von

mir und schenkt mir eine neue Freiheit, die

mich durchatmen lässt. Ich danke dir.“

Gebet

Zum Buch „Worte der Heiligen“

Abt em. Emmeram Kränkl;

Fotos: KNA, oh

von Euthymia Üffing

„ … ‚weil sie eine von uns ist.‘ – Das

sagen nicht nur meine Mitschwestern,

sondern Menschen unterschiedlichster

Art. Von Kindheit an wusste sie: Leben

will und kann gemeistert werden! Im

Geheimnis ihrer tiefen Gottverbundenheit

wurde an ihr das Pauluswort

deutlich: ‚Wenn ich schwach bin, dann

bin ich stark‘ ( 2 Kor 12,10).

Geerdet, unkompliziert, klar und liebevoll

war sie für die Menschen da. Auch

heute ist sie die Vertraute für viele.

Sr. M. Euthymia drängt sich nicht

auf. Ihr wird vertraut – und sie wird

geliebt.“

sr. Charlotte schulze Bertelsbeck,

generaloberin der Clemensschwestern,

münster

„Herr, unser Gott, du hast uns voll Unruhe geschaffen.

Du hast uns zu Fremdlingen gemacht in deiner Welt.

Lass uns unruhig sein

über unser geringes Werk,

lass uns unruhig sein

über die verrinnende Zeit und jede verlorene Stunde,

lass uns unruhig sein,

dass wir unheilig sind und ungeschickt zum Gehorsam,

lass uns unruhig sein

über unsere Sünde, über die Sündennot aller Menschen,

lass uns unruhig sein

und dein Gericht erwarten in jedem Augenblick,

lass uns unruhig sein

und in der Unruhe den Glauben bewahren,

lass uns vorwärts schreiten

im Verlangen nach dem Anbruch deiner Herrschaft.“


7./8. September 2013 / Nr. 36 dAs ULriCHsBisTUm

dAs ULriCHsBisTUm

Bergexerzitien

im Bayerischen Wald

„An den Übergängen des Lebens Gottes Wirken

erkennen“ lautet das Thema der Bergexerzitien, die

der Arbeitskreis Kirche und Sport vom 14. bis 18.

Oktober im Nationalpark Bayerischer Wald anbietet.

informationen: Telefon 0 89/48 09 2 -13 46,

www.bergexerzitien.de.

Oasentag für Frauen:

„Zur mitte kommen“

MELLATZ – Einen Oasentag für Frauen ab der

Lebensmitte veranstaltet der Katholische Deutsche

Frauenbund am Freitag, 27. September,

von 9.30 bis 17 Uhr unter dem Motto „Zur

Mitte kommen“ in Mellatz. Anmeldung: Telefon

08 21/3 15 22 48, www.frauenbund-augsburg.de.

mit dem Förster

auf pilzsuche

ROGGENBURG – Das „Waldcafé 60+“ ist am

Dienstag, 24. September, wieder geöffnet. Mit

dem Förster geht es ab 14 Uhr auf Pilzsuche in

den Wald. Den Kaffee gibt es je nach Witterung

im Freien oder in der beheizten Hütte. Anmeldung:

Telefon 0 73 00/96 11 0, www.kloster-roggenburg.de.

BisCHOF vOn TOUrs

mit Taschenlampe entdeckt

Mesner Helmut Schindler fand Reliquiare mit Gebeinen des St. Martin

BERNRIED – Groß war die Freude

in Bernried (Kreis Weilheim-

Schongau), als Mesner Helmut

Schindler lange verschollen geglaubte

Reliquien des heiligen

Martin wieder gefunden hat.

Nachdem eine Bernrieder Klosterschwester

1975 die Reliquien

als vorhanden aufgelistet hatte, gab

sich Mesner Helmut Schindler mit

der Tatsache, dass sie lange Jahre

nicht mehr auffindbar waren, nicht

zufrieden. Noch dazu, wo das 350.

Weihejubiläum der nach dem Heiligen

benannten Pfarr- und Klosterkirche

bevorstand. Ein Fest, das die

Bevölkerung und viele auswärtige

Gäste aus nah und fern auf die Beine

brachte und das nach der Messe

mit einem Umzug durch das Dorf

gebührend gefeiert wurde.

Schindler, der seit über 40 Jahren

in der Pfarrkirche St. Martin seinen

Dienst versieht, ließ das Thema keine

Ruhe. Waren die Reliquiare doch

in mancherlei Schriften erwähnt

worden. „In einer ruhigen Minute

habe ich mich in unseren Abstellkammern

mit einer Taschenlampe

auf die Suche gemacht und beide

Behältnisse, hinter vielem anderen

verborgen, aufgestöbert,“ freut er

sich.

Mesner Helmut Schindler (links) und Diakon Robert Ischwang freuen sich über den Fund.

Den Gläubigen ermöglichte man

während des Jubiläumsfestes die

Fundstücke gebührend zu bewundern,

indem sie auf einem Seitenaltar

der Pfarrkirche aufgestellt wurden.

Am Martinstag, 11. November,

sind sie erneut in der Kirche zu sehen.

Pfarrer Mladen Znahor und

der Pfarrgemeinderat sind sich noch

nicht im Klaren, wo und wie die

Reliquiare künftig aufbewahrt werden

sollen. Handelt es sich doch um

Kostbarkeiten, mit denen vorsichtig

umzugehen ist.

In jedem der beiden über einen

Meter hohen Schaugefäßen befinden

sich kleine Knöchelchen, die

Fotos: Reitzig

Die Reliquien sind mit Klosterarbeiten

gefasst und beschriftet.

mit Schmucksteinen und bestens

erhaltenen Klosterarbeiten gefasst

sind. Auf einer Banderole steht „St.

Martinus Episcopus“ zu lesen, was

darauf hinweist, dass die Gebeine

dem heiligen Martin zuzuordnen

sind. Er war im 4. Jahrhundert Bischof

von Tours und wird am Martinstag

besonders verehrt.

Auf Spurensuche hatte sich auch

die Gemeindearchivarin Walburga

Scherbaum begeben. In der Quellenforschung

für ihre Doktorarbeit

über das Augustiner-Chorherrenstift

Bernried fand sie unterschiedliche

und einander widersprechende

Einträge. In der Auflistung des Kircheninventars

von 1803 sind die beiden

Fundstücke nicht erwähnt. „Es

ist verwunderlich, dass die Bernrieder

Quellen bis ins 15. Jahrhundert

den Besitz einer Reliquie eines so

bedeutenden Heiligen wie St. Martin

von Tours unerwähnt lassen“,

bemerkt Scherbaum. Hätten diese

doch, davon sei heute auszugehen,

die Verehrung des heiligen Martin

in Bernried und damit das Ansehen

sowie finanzielle Zuwendungen an

das Kloster gefördert.

Rätselhaft bleibt auch, warum der

hölzerne Fuß des einen Reliquienbehältnisses

vielfach ausgesägt wurde.

Diakon Robert Ischwang geht davon

aus, dass man es anpassen musste.

Möglicherweise standen die beiden

Schaugefäße ursprünglich auf einem

Altar, wo sie vorgegebenen Maßen

eingefügt wurden.

Renate Reitzig


dAs ULriCHsBisTUm 7./8. September 2013 / Nr. 36

Zum Buch „Franz von Assisi begegnen“

JUgendFAHrT

„Assisi lässt dich nicht mehr los“

Franz und Klara wurden den Pilgern aus dem Bistum Augsburg zu Wegbegleitern

Den Spuren von Franz und Klara

von Assis nachgefolgt sind 29 Jugendlichen

und junge Erwachsene

auf der Fahrt des Bischöflichen

Jugendamts zum Herkunftsort der

beiden. Die geistlichen Begleiter

Schwester M. Petra Grünert, Franziskanerin

von Maria Stern, und

Diözesanjugendpfarrer Florian

Markter führten die Pilger auf die

Spuren der beiden Heiligen. Auch

im Hinblick auf den neuen Papst,

der Franziskus als Name

gewählt hat,

bot die Fahrt

viel Wissen,

aber auch viele

Glaubensimpulse.

Am Abend kommt der Platz vor

der Basilika San Francesco zur Ruhe.

Die Pilger- und Touristengruppen,

die jeden Tag vor dem Portal der

Kirche lagern, sind von dannen gezogen.

Auch die Pilgergruppe aus

dem Bistum Augsburg hat nach

einer Woche voller Eindrücke dort

Ruhe gefunden. Sie genießt einen

letzten Blick auf die Kirche, in der

der Heilige begraben liegt, dem sie

in dieser Woche nachgefolgt sind.

Im Sonnenuntergang, der die sonst

weiß glänzende Fassade der Basilika

mit langen Schatten überzieht,

betrachten die Pilger zum letzten

Mal die Stadt Assisi. Jetzt

ist die Zeit, die

Eindrücke

der Woche nochmals Revue passieren

zu lassen: Von der Stadt Assisi,

vom Kloster San Damiano, das große

Bedeutung im Leben von Franziskus

und Klara hatte, oder den

Einsiedeleien von Greccio und La

Foresta.

„Assisi lässt dich nicht mehr los.“

Diese Erfahrung hat Magdalena

Görtler aus Schwabhausen gemacht,

die nun schon zum vierten Mal in

Assisi war. Jedes Mal hat sie Neues

in den Kirchen entdeckt. Ihr Lieblingsort

ist die Portiuncula-Kapelle

in der Basilika Santa Maria degli

Angeli, die Franziskus einst wieder

aufbaute und die er zum Sterben

aufsuchte.

Ein besonderer Ort für Lisa-Maria

Weixler die Kirche Santa Chiara.

Denn dorthin wurde das Kreuz von

San Damiano gebracht. Im Gebet

vor diesem Kreuz hat der heilige

Franziskus eine Stimme gehört, die

ihn aufforderte: „Franziskus, geh,

und baue mein Haus wieder auf,

das, wie du siehst, in Trümmern

liegt.“ Daraufhin begann Franz

von Assisi, erst einige Kirchen zu

renovieren, bevor er später loszog,

um die Kirche geistig zu erneuern.

Im Halbdunkel der Kapelle von

Santa Chiara hängt die Kreuzikone,

von der Christus die Beter direkt anschaut.

„Vor dem Kreuz konnte ich

gut in die Stille kommen und es war

für mich ein Ort der Gottesbegegnung“,

erzählt Lisa-Maria.

Als „Wegbegleiter“ hatten Schwester

Petra und Pfarrer Markter Franziskus

und Klara den Jugendlichen

zur Seite stellen wollen. So besuchte

die Pilgergruppe nicht nur die

Stationen, die mit Franziskus‘

und Klaras Leben und Wirken

verknüpft waren,

sondern erhielt

von den geistlichen

Begleitern daraus

Impulse für den eigenen

Lebensweg.

„Franziskus und

Klara haben ein

klares und deutliches

Zeugnis abgegeben“,

erklärt

Diözesanjugendpfarrer

Markter.

„Sie haben gezeigt,

dass es oft reicht,

sich in kleinen

Schritten Gott

Abendstimmung vor der Basilika San

Francesco. Kurz vor der Rückfahrt nahmen

die Pilger aus dem Bistum Augsburg

hier Abschied von Assisi.


7./8. September 2013 / Nr. 36 dAs ULriCHsBisTUm

Ei franziskanischer Führer durch Assisi

Die Rocca Maggiore über Assisi (links) und die Einsiedelei von Greccio (rechts) waren Ziele der Assisi-Pilger. Gebete und Gesänge stimmten sie nicht nur in den Kirchen,

sondern auch in der Natur an (2. Bild von links). An Orten wie dem Denkmal von Franziskus‘ Eltern wurde das Leben des Heiligen erlebbar (2. Bild von rechts). Fotos: Zapf

zur Verfügung zu stellen. Ich glaube,

dass das vielen Mut gemacht hat,

ihrer Berufung nachzugehen und

bei Lebensentscheidungen, die für

manche anstehen, geholfen hat.“

Doch auch er selbst hat viel von der

Pilgerfahrt für sich mitgenommen.

Pfarrer Markter freute sich, die Begeisterung

der Jugendlichen für den

Glauben zu sehen, den sie auch leben,

wenn das für sie daheim

nicht einfach ist. „Sie strahlen

richtig Freude aus, so dass

ich froh bin, Diözesanjugendpfarrer

zu sein“, erklärte Markter.

Spürbar wurde die gemeinsame

Freude am Glauben auch in den

Gebetszeiten und Gottesdiensten.

Sowohl als Morgenlob als auch

spontan am Tag wurde zur Gitarre

gesungen und gebetet. Besonders an

landschaftlich schönen Orten wie

etwa am Fuße der Festung Rocca

Maggiore hoch über der Stadt oder

am Ufer des Trasimener Sees fiel es

leicht, Gott für seine Schöpfung zu

preisen.

An den jeweiligen Zielen des Tages

feierten die Teilnehmer immer

einen Gottesdienst. „Die Messen

waren das, worauf ich

mich jeden Tag am

meisten gefreut

habe“, erzählt Lisa

Vogg. Zum einen,

weil sie mit dem

Ziel mitgefahren

war, Gott näher

zu kommen, zum

anderen, weil sie aus den Predigten

von Florian Markter viel mitgenommen

hat. Auch die Impulse, die

Schwester Petra den Teilnehmern

gab, berührten und wirkten nach.

„Schwester Petra ist begnadet in ihren

Worten“, findet Lisa-Maria.

Ein besonderes Erlebnis war für

viele auch der Weg in Stille auf den

Monte Subasio hinauf. Zu den Felsengrotten

der Einsiedelei Carceri

ging es einen beschwerlichen, steilen,

steinigen Pfad hinauf. Dem Anstoß

von Schwester Petra folgend,

machte sich an diesem letzten Tag

mancher sich noch Gedanken über

die Frage: „Was hat Franziskus mit

meinem Leben zu tun?“ In der Stille

wurde die Natur mehr wahrgenommen,

aber auch das eigene Innerste.

Auf dem Rastplatz, wo alle meist

sehr außer Atem ankamen, folgte

eine spontane Psalmenlesung:

„Ich hebe meine Augen auf zu den

Bergen: Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt vom Herrn, der

Himmel und Erde gemacht hat. –

Er lässt deinen Fuß nicht wanken;

er, der dich behütet, schläft nicht.“

Solche spontanen Gebete waren

es, von denen Schwester Petra feststellte:

„Es wurde spürbar, wie Gott

in den Herzen von uns wirkt.“ Bei

der Auswahl von Gebeten und Liedern

sei sie offen für das Wirken des

Heiligen Geistes gewesen.

Was jeder außerdem noch von der

Fahr mitgenommen hat, ist das Erlebnis,

wie aus vielen Menschen ab

15 Jahren aus allen Ecken des Bistums,

die sich vorher nicht kannten,

eine Gruppe wurde. Viele fühlten

sich vom Austausch mit anderen Jugendlichen

bereichert und genossen

die gemeinsamen Unternehmungen

am Abend. So wird auch der angekündigte

regelmäßige Gottesdienst

von Pfarrer Markter für viele eine

Möglichkeit sein, die erlebte Spiritualität

auch in den Alltag zu übertragen.

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7./8. September 2013 / Nr. 36 dAs ULriCHsBisTUm

großer Kirchenrechtler

Professor Pater Joseph Listl gestorben

AUGSBURG – Am 23. August ist

der Staatsrechtslehrer und emeritierte

Ordinarius für Kirchenrecht

an der Katholisch-Theologischen

Fakultät der Universität Augsburg,

Professor Pater Joseph Listl, im

Alter von fast 84 Jahren und kurz

nach dem 55-jährigen Jubiläum

seiner Priesterweihe verstorben.

Zum vollständigen Text

Er wurde auf

dem Ordensfriedhof

bei

den Tagesheimschulen

in Pullach im

Isartal beigesetzt.

Mit dem

Verstorbenen

Joseph Listl (†). geht einer der

Foto: KNA ganz Großen

seines Faches:

Nicht nur den Kirchenrechtlern,

sondern auch vielen Juristen

sind seine Handbücher zum katholischen

Kirchenrecht und zum

Staatskirchenrecht der Bundesrepublik

Deutschland wie auch die

von ihm verantwortete Edition der

Konkordate und Kirchenverträge

in der Bundesrepublik Deutschland

als einschlägige Standardwerke ein

Begriff. Listl war nicht nur Priester

und Ordensmann, sondern auch

Professor für Katholisches Kirchenrecht

und Mitglied der Vereinigung

Deutscher Staatsrechtslehrer.

Listl wurde am 21. Oktober 1929

in eine bodenständige katholische

Familie in Mariaort bei Regensburg

hineingeboren. Einer seiner Brüder

ist ebenfalls Priester geworden. Nach

dem Abitur 1948 in Regensburg waren

die Voraussetzungen erfüllt für

seinen Eintritt ins Noviziat der süddeutschen

Provinz der Gesellschaft

Jesu in Pullach. Zunächst studierte

er Philosophie an der damals noch

in Pullach angesiedelten Hochschule

für Philosophie, dem so genannten

Berchmankolleg. Anschließend

war er für zwei Jahre Präfekt am

Kolleg in St. Blasien. Es folgte ein

Theologiestudium an der Philosophisch-Theologischen

Hochschule

St. Georgen in Frankfurt am Main.

Am 31. Juli 1958 wurde Joseph Listl

zum Priester geweiht.

Schon im Jahr 1960 eröffnete

sich für ihn ein weiterer wissenschaftlicher

Horizont: Das Studium

der Rechtswissenschaft an der

Rechts- und Staatswissenschaftlichen

Fakultät der Universität Bonn.

Hier wurde er unter der Betreuung

des renommierten protestantischen

Kirchen- und Staatskirchenrechtlers

Ulrich Scheuner (1903 bis 1981) im

Jahr 1970 promoviert.

Mit Scheuner verband ihn eine

lebenslange Freundschaft, die ihren

Niederschlag nicht nur in gemeinsamen

Publikationen, sondern auch

in Scheuners Mitgliedschaft im wissenschaftlichen

Beirat des Instituts

für Staatskirchenrecht der Diözesen

Deutschlands fand, dessen Gründungsdirektor

Listl von 1971 bis

1997 war. An diesem Institut erstellte

Listl zahlreiche Rechtsgutachten in

staatskirchenrechtlichen Fragestellungen,

veranstaltete deutschlandweit

Fortbildungsveranstaltungen

für die diözesanen Mitarbeiter im

Höheren Verwaltungsdienst, baute

eine staatskirchenrechtliche Fachbibliothek

auf und ermöglichte die

Veröffentlichung namhafter kirchenrechtlicher

und staatskirchenrechtlicher

Standardwerke, die bis

heute in Gebrauch sind.

Listl habilitierte sich 1977 an der

Juristischen Fakultät der Universität

Bochum. Zum Wintersemester

1977/78 wurde er als ordentlicher

Professor für Kirchenrecht an die

Katholisch-Theologische Fakultät

der Universität Augsburg berufen.

Es folgte eine Fülle wissenschaftlicher

Veröffentlichungen. Trotz

der Belastungen, die seine Doppel-

Tätigkeit als Universitätsprofessor

in Augsburg und als Direktor des

Instituts für Staatskirchenrecht in

Bonn mit sich brachten, blieb er bis

zu seiner Emeritierung im Jahr 1998

Augsburg treu. Seinen Ruhestand

verbrachte er zunächst in Bonn und

schließlich in der Jesuitengemeinschaft

Pedro Arrupe in Unterhaching.

Gerda Riedl

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AnFAssen erLAUBT

so war‘s vor 100 Jahren

Ausstellung im Schloss Höchstädt erinnert an Kindheit in vergangenen Zeiten

Mathias von Jenisch als Wickelkind, Kempten 1716.

HÖCHSTÄDT – Wie war es wohl,

vor 100 Jahren Kind zu sein? Welches

Spielzeug gab es vor 50 Jahren?

Wie wurden Kinder vor 300

Jahren gewickelt? Und wie hat sich

das Leben der Kinder verändert?

Wie Emma, Paul und Anna wohl

ausgesehen hätten, wenn sie nicht

heute Kind, sondern vor vielen Jahrzehnten

oder gar Jahrhunderten aufgewachsen

wären, das kann

der Besucher im

Schloss Höchstädt

derzeit herausfinden.

Im ersten

Raum der

Ausstellung „Kinder

... wie die

Zeit vergeht!“

wird das eigene

Gesicht fotografiert

und mit

Hilfe der Kinect-Technologie

in Bilder aus

vergangenen Zeiten montiert.

Ein Monitor zeigt die Ergebnisse

und wer seine E-Mail-Adresse hinterlässt,

bekommt die Bilder zugesandt.

Zu sehen: Fotos von Einschulungen,

beim Winterspaß oder mit

Geschwistern und Freunden. So also

hätte es sein können. Doch wie lebten

die Heranwachsenden, mit was

spielten sie und wie ist der Unterschied

zum Kind sein heute?

In den sieben Räumen des Bezirks

Schwaben veranschaulichen viele

historische Ausstellungsstücke wie

Kleidung, Schulsachen und Spielzeug

den kindlichen

Alltag

bis zurück

zu den Ur-

Ur-Ur-

Großeltern.

Manches darf

auch angefasst werden

– so wird Geschichte

greifbar.

In jedem

Fotos (4): Buk-Kluger

Raum laden

the matisch abgestimmte

„Probier-Stationen“

kleine

und große Besucher

ein, die Ausstellung

zu erkunden und mit allen Sinnen

zu erleben.

„In der Ausstellung darf nicht nur

gelesen und betrachtet, sondern auch

mit den Händen ,geschaut‘ wer den“,

betont Stefanie Kautz, die die Schau

realisiert hat.

Bei einem Computerspiel gilt es,

Fingerfertigkeit zu beweisen. Ein

Kinderzimmer wartet darauf, mit

Magnetbildern wohnlich eingerichtet

zu werden. Eine Märklin-Eisenbahn

dreht ihre Runden, und ein

Film lässt bewegliches Blechspielzeug

lebendig werden. Der gemütlich

ausgestattete Bücherwurmturm

dagegen lädt zum ausgiebigen

Schmökern ein.

Anhand einer Milchkanne kann

aber auch erkundet werden, wie

schwer Kinder auf dem Land, die in

die Hofarbeit eingebunden waren,

einst tragen mussten. Denn das Arbeiten

auf dem Feld, das Beaufsichtigen

der jüngeren Geschwister, das

Hüten des Viehs und das Tragen der

Welt der Großen in klein: die Puppenküche.

Milchkannen gehörten zu ihren Tätigkeiten.

Viele Kinder gingen nie

oder nur sehr selten zur Schule.

Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert

erklärt: „Der historische Kontext

der Ausstellung schärft den

Blick für die Rahmenbedingungen

heutiger Kindheit, lädt zur Rückschau

auf die eigene Kindheit ein

und fördert den Austausch zwischen

den Generationen“.

Die wechselvolle Geschichte der

Kindheit über die Jahrhunderte hinweg

wird auf Infotafeln verdeutlicht.

Die Schau beginnt mit dem Kind

im Säuglingsalter und wirft einen

Blick auf die Themenfelder Geburt,

Säuglingsausstattung und -pflege,

das familiäre Umfeld, die Kleidung

sowie die Entwicklung des Kinderzimmers.

Auch die Geschichte des

Kindergartens, der Pädagogik, der

geschlechtsspezifischen Erziehung,

der Schule, der Kinderarbeit und

des Spiels werden thematisiert.

Innerhalb des Themenbereichs

Spielzeug liegt das besondere Augenmerk

auf den bedeutenden

schwäbischen Spielzeugherstellern

Steiff, Märklin und Käthe Kruse.

Ergänzt wird das Spielzeugpanorama

um bewegliches Blechspielzeug

und Exponate der Augsburger Puppenkiste.

Die Ausstellung wird zudem von

einem umfangreichen Rahmenprogramm

begleitet: ob Aktionstag,

Kindertheatervorstellung, Führung

oder Ferienangebot, für jeden ist etwas

dabei. Marion Buk-Kluger

schloss Höchstädt

Die Ausstellung läuft bis 6. Oktober,

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag

von 9 bis18 Uhr, montags geschlossen.

Die Autorin als große Schwester, in

ein historisches Foto montiert.


7./8. September 2013 / Nr. 36 dAs ULriCHsBisTUm

generALversAmmLUng

ein pionier der Ökumene

Festlicher Gottesdienst zu Ehren Max Josef Metzgers

MEITINGEN – Das Christkönigsinstitut

kam in Meitingen zur

Generalversammlung zusammen.

Dabei wurde Annemarie Bäumler

für eine weitere Amtszeit als Generalleiterin

des Säkularinstituts in

ihrem Amt bestätigt.

Der für das gottgeweihte Leben

im Bistum Augsburg zuständige

Prälat Bertram Meier zelebrierte

zum Abschluss einen festlichen Gottesdienst

und stellte dabei die Gestalt

von Max Josef Metzger in den

Mittelpunkt seiner Ansprache.

Metzger, der aus der Erzdiözese

Freiburg stammte und in Berlin von

den Nationalsozialisten hingerichtet

wurde, ist der Gründer des Instituts.

Domdekan Meier würdigte

Metzger, der sich „Bruder Paulus“

nannte, als Pionier der Ökumene

und Visionär einer internationalen

Staatengemeinschaft, um Gerechtigkeit

und Frieden unter den Völkern

zu fördern.

Am Ende seines Lebens sei Max

Josef Metzger immer mehr am

Kreuz gereift: „Er stellte sich unter

das Kreuz, wie es der Bischof jedem

Weihekandidaten zuspricht. Stelle

dein Leben unter das Geheimnis

des Kreuzes. Max Josef Metzger ist

ein Beispiel für die Ökumene des

gemeinsamen Zeugnisses bis zum

Martyrium.“

Im Jahr 2014 werden es 70 Jahre,

dass Max Josef Metzger sein Leben

für Jesus Christus und sein Evangelium

hingegeben hat.

ayern hat einen enormen Status erreicht in allen

Bereichen. Jetzt geht es darum, das für die Zukunft zu

sichern und auszubauen. Deshalb ist es nicht egal, wer regiert.

Horst Seehofer

Bayerischer Ministerpräsident

V.i.S.d.P.: CSU-Landesleitung, Dr. Bernhard Schwab

Nymphenburger Str. 64, 80335 München

Generalleiterin Annemarie Bäumler (Mitte) und Prälat Bertram Meier neben einem

Foto des Gründers des Christkönigsinstitutes Max Josef Metzger.

Foto: oh

BenediKTBeUrer KOnZerTe

Wiener Klassik und

deutsche romantik

BENEDIKTBEUERN – Im Rahmen

der Benediktbeurer Konzerte

spielt das Orchester Camerata Andechs

am Sonntag, 15. September,

um 16.30 Uhr in der Basilika Benediktbeuern

ein besonderes Programm.

Es werden unter anderem

Werke von Franz Schubert und

Felix Mendelssohn-Bartholdy präsentiert.

Den Chorpart übernimmt

der Knabenchor collegium iuvenum

Stuttgart und es treten rennomierte

Solisten der Bayerischen Staatsoper

München auf. Karten für das Konzert

sind direkt im Klosterladen Benediktbeuern

(Telefon 0 88 57/8 81 10),

beim Veranstalter BVV (Telefon

0 89/9 97 38 96) sowie unter

www.muenchenticket.de erhältlich.

CAriTAs engAgierT siCH

Besondere Hilfe

für Asylbewerber

AUGSBURG (pba) – Das Bistum

Augsburg sucht Unterkünfte für

Asylbewerber. Generalvikar Harald

Heinrich hat deshalb in einem Brief

an die Pfarrer im Bistum um Mitteilung

gebeten. „Menschen in Not bedürfen

der besonderen Hilfe durch

die Kirche“, betont der Generalvikar

in seinem Schreiben. In der Diözese

Augsburg ist die Caritas bereits

in besonderer Weise in der Betreuung

von Asylbewerbern engagiert.

Der Caritasverband für die Diözese

Augsburg bietet in neun Beratungsstellen

Hilfen für Flüchtlinge und

Migranten an, um deren Aufenthalt

erträglicher und humaner zu gestalten.

Weitere Informationen unter

www.caritas-augsburg.de.

BAYERN.

Unser

Ministerpräsident.

4174 CU-130112 HS LTW AZ Leger KathSonntagsztgAugsburg 112x306 22082013.indd 1 22.08.13 18:53


dAs ULriCHsBisTUm 7./8. September 2013 / Nr. 36

Zum geburtstag

Berta Dempfle (Lodenhausen) am

9.9. zum 84.; herzliche Glückwünsche

aus Augsburg, Pius Ganser

(Konstein) am 12.9. zum 86., Maria

Lutz (Lengenwang/Bethlehem)

am 8.9. zum 92., Theresia Mikli

(Burlafingen) am 10.9. zum 91.,

Georg Schaller (Berg in Gau) am

12.9. zum 84., Maria Siegl (Dettenhofen)

am 7.9. zum 82., Leni Strixner

(Weilach) am 11.9. zum 91.,

Frant Utz (Fellheim) am 9.9. zum

82., Adam Wiringer (Burlafingen)

am 11.9. zum 83., Theresia Ziegler

(Oberreitnau) am 12.9. zum 88.

90.

Sophie Christl (Wellheim) am 7.9.,

Anton Dreier (Hawangen) am 9.9.;

herzliche Glückwunsche von den

Nachbarn Schneider und Schorer,

Walburga Schmid (Memmingen)

am 12.9.

85.

Emma Sauter (Oberfahlheim) am

11.9.

80.

Johann Geiger (Bergenstetten) am

12.9.; herzliche Glückwunsche von

den Freunden, Michael Haupeltshofer

(Breitenbronn) nachträglich

zum 5.9., Nikolaus Hindelang

(Ebenhofen) am 7.9., Maria Lintner

(Burlafingen) am 7.9., Josefa

Miller (Bronnen) am 7.9., Magdalena

Neplech (Burlafingen) am

10.9., Zenta Pecher (Neumünster)

am 9.9., Michael Rehm (Bachhagel)

am 11.9., Johann Seitz (Breitenbronn)

nachträglich zum 31.8.,

Mathias Streitel (Sontheim) am

8.9.

75.

Konrad Mauser (Nersingen/Straß)

am 11.9., Bernhardine Mooser

(Erkheim) am 8.9., Anna Reisch

ir

ratulieren

von

© ksushsh - Fotolia.com

een

(Konstein) am 9.9., Xaver Schneid

(Bachhagel) am 11.9., Domenikus

Sturm (Kempten) nachträglich zum

30.8.; es gratulieren die Geschwister

und wünschen alles Gute, Gottes

Segen und vorallem weiterhin Gesundheit.

70.

Helene Drappeldrey (Eppishausen)

am 8.9., Helmut Richter (Nersingen/Straß)

am 11.9., Rolf Saumweber

(Burlafingen) am 9.9.

Hochzeits jubiläum

60.

Josefine und Ferdinand Braunmüller

(Geretshausen) am 13.9.

Katharina und Xaver Winter

(Augsburg; Bild) nachträglich zum

27.9.; herzlichen Glückwunsch von

den Kindern und Enkelkindern.

50.

Elfriede und Hermann Wörz (Unterknöringen;

Bild) am 12.9.; alles

Gute von den Kindern und Enkelkindern.

Ihr direkter Draht zum

Gratulieren: Frau Waliczek,

Telefon 08 21 / 5 02 42 61

Ägypten im Brennpunkt

Kundgebung für verfolgte Christen am 15. September

AUGSBURG – „Glaube braucht

Bekenntnis. Verfolgte Christen

brauchen Hilfe.“ Zum fünften Mal

findet am Sonntag, 15. September,

auf dem Rathausplatz in Augsburg

eine Kundgebung für bedrängte

und verfolgte Christen statt.

Die Veranstaltung beginnt um

16.30 Uhr. Nach Berichten von

Zeit zeugen aus verschiedenen Ländern

und einem Grußwort des

Schirmherrn, Augsburgs Oberbürgermeister

Kurt Gribl, spricht als

Hauptredner der Generalbischof der

koptisch-orthodoxen Kirche in

Deutschland, Anba Damian. Er ist

in Augsburg kein Unbekannter, da

er im Jahr 2011 in Vertretung von

Papst Shenouda III. den Augsburger

Friedenspreis entgegengenommen

hat.

Nach der Ansprache von Bischof

Damian formiert sich gegen 17.30

Uhr schweigend ein Zug zum Dom,

wo um 18 Uhr mit dem Hilfswerk

„Kirche in Not“ ein Kreuzweg für

bedrängte und verfolgte Christen

gebetet wird. Der Weltkirchen- und

Ökumenereferent des Bistums Augsburg,

Domdekan Bertram Meier,

steht ihm vor. Der Gottesdienst findet

mit ökumenischen Gästen statt

und wird von Radio Horeb live

übertragen.

„Der arabische Frühling hat nicht

für alle Frühlingsgefühle geweckt“,

sagt Prälat Meier: „Vielen Christen

geht es heute schlechter als vorher.

Ägypten steht für zahlreiche andere

Länder im Nahen und Mittleren

Osten.“

Für Prälat Meier, einen der Mitinitiatoren,

sind Kundgebung und

Gottesdienst ein gelungenes Paar:

„Die christlichen Kirchen bilden

weltweit eine große Familie. Und

wo ein Glied leidet, da leiden die anderen

mit. Deshalb dürfen uns auch

in Zeiten, wo der interreligiöse Dialog

so groß geschrieben wird, die

christlichen Schwestern und Brüder

nicht kalt lassen, die um ihres Glaubens

willen leiden.“

Bischof Anba Damian kommt zur

Kundgebung für verfolgte Christen.

Foto: Zoepf

Neben der katholischen Kirche

und dem evangelisch-lutherischen

Dekanat Augsburg beteiligen sich

die Evangelische Allianz, der Mesopotamien-Verein

und der Suryoye

Kultur- und Sportverein Augsburg

an der Aktion.

spenden

Die Kollekte beim Kreuzweg ist der

Notfallhilfe für Christen in Ägypten

gewidmet. Bischöflicher Hilfsfonds Eine

Welt, Konto-Nr. 23 90 97 (Kennwort:

Ägypten), LIGA-Bank Augsburg, BLZ

750 90 300.

spieL Und spAss

Familientag im

Kloster roggenburg

ROGGENBURG – Das Zentrum

für Familie, Umwelt und Kultur

beim Kloster Roggenburg lädt am

Samstag, 21. September, von 9 bis

17 Uhr Familien zu einem buntkreativen

Tag ein. Der Tag steht

ganz im Zeichen des Zeit-Nehmens:

Zeit, um sich gegenseitig Gutes zu

tun – Zeit, um etwas Neues auszuprobieren

– Zeit, um Gemeinsames

zu erleben. Der Vormittag beginnt

mit einer Einheit für die ganze Familie.

Während anschließend die

Mütter in die Welt des Malens eintauchen

(Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich, das Ausprobieren steht

im Vordergrund), dürfen Väter mit

den Kindern für alle ein Mittagsmenü

zaubern, das dann gemeinsam

verspeist wird. Am Nachmittag

gibt es Spiel, Spaß und Bewegung.

Die Leitung übernehmen Susanne

Merkle, Christina Wiora und Jutta

Sprenger.

information und Anmeldung:

Telefon 0 73 00 /96 11 - 0

www.kloster-roggenburg.de


7./8. September 2013 / Nr. 36 dAs ULriCHsBisTUm

der mensch im mittelpunkt

Personelle Veränderungen beim Leitungsteam der EFL

© fotolia

AUGSBURG – Bei den psychologischen

Beratungsstellen für

Ehe-, Lebens- und Familienfragen

(EFL) gab es in den vergangenen

Monaten einige personelle

Veränderungen. Der langjährige

Gesamtleiter Elmar Schütz wurde

nach 35 Jahren in den Ruhestand

verabschiedet. Seine Nachfolgerin

als Diözesanfachreferentin ist Helga

Kramer-Niederhauser.

Die EFL ist ihr seit vielen Jahren

vertraut. Die Diplom-Psychologin,

psychologische Psychotherapeutin

für Verhaltenstherapie, diplomierte

Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

(BAG) und Traumatherapeutin Helga

Kramer-Niederhauser absolvierte von

1983 bis 1986 den Weiterbildungskurs

zur Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

und war im Anschluss daran

bis Ende 1991 als Beraterin auf Honorarbasis

tätig. 1992 trat sie in der

Hauptstelle in Augsburg eine Halbtagsstelle

an und übernahm nach dem

Erkranken des damaligen Abteilungsleiters,

Fachreferenten und Stellenleiter

Pfarrer Georg Schmierer zunächst

kommissarisch und ab 1996 die Stellenleitung

in Augsburg.

Stellvertretender Stellenleiter ist

Pfarrer Klaus Cuppok. Der Diplom-Theologe,

diplomierte Ehe-,

Familien und Lebensberater und

Traumaberater hat Ausbildungen in

individualpsychologischer Psychotherapie

absolviert und bringt einen reichen

Erfahrungsschatz mit.

Katharina Babl, Diplom-Psychologin,

Diplom-Designerin und diplomierte

EFL-Beraterin, wechselte von

der Stellenleitung in Neu-Ulm nach

Kempten. Die Leitung in Neu-Ulm

hat jetzt Pfarrer Martin Uhl, psychologischer

Psychotherapeut, Gesprächstherapeut,

systemischer Therapeut

und Supervisor. Rosmarie Scholz,

Soziologin, Psychologin und diplomierte

EFL-Beraterin war Beraterin

auf Honorarbasis und übernahm die

Leitung der EFL in Schrobenhausen.

Die Beratungsstelle in Weilheim leitet

jetzt der Diplom-Psychologe und systemische

Familien- und Gestalttherapeut

Florian Rößner. Die Beratungsstelle

in Lindau konnte ihr 30-jähriges

Bestehen feiern. Rupert Membarth ist

ihr Leiter und seit Mai dieses Jahres

zusätzlich stellvertretender Diözesanfachreferent.

Ulla Texier ist nach

wie vor Leiterin der Donauwörther

Beratungsstelle.

„Wir sind und bleiben ein psychologischer

Fachdienst der Seelsorge.

Ohne die EFL-Beratungsstellen gäbe

es keine professionelle Anlaufstelle

für kinderlose Paare, für Paare mit

erwachsenen Kindern, für Personen

in Krisensituationen, die Hilfe benötigen,

jedoch keine Psychotherapie in

Anspruch nehmen können“, betont

Helga Kramer-Niederhauser. „Wir

beraten aus einer christlichen Haltung

heraus, die den Mensch in den

Mittelpunkt stellt, die für die Seele

Sorge trägt und nicht über materielle

Gewinnmaximierung nachdenken

muss“, erklärt sie.

Die Leiter der Beratungsstellen treffen

sich etwa zehn Mal im Jahr, um sich

über Entwicklungen auszutauschen.

Vor den Sommerferien trafen sich die

Leiter mit dem Team der Abteilung

Religions- und Weltanschauungsfragen.

Sie sprachen über die Themen

Gewalt, hohe Stressbelastung junger

Familien, Zunahme der Beratung von

Paaren über 60 und die hohen psychische

Belastung der Menschen, die

eine Beratung aufsuchen.

Roswitha Mitulla

Kontakt:

www.ehe-familien-lebensberatung.net

Den Glauben

leben,

seine Wurzeln

p fl e ge n

Wir schreiben für Menschen,

die sich ihre eigene Meinung bilden,

und geben Impulse für ein Leben

mit christlichen Werten.

Jede Woche berichten unsere

Korrespondenten und Autoren

über den Papst, die Weltkirche und

aus den Bistümern.

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Name des Auftraggebers

Straße / Hausnummer

PLZ / Ort

Telefon

Bankleitzahl Kto.Nr. Name des Geldinstituts

Bitte schicken Sie den ePaper-Link an:

Das Leitungsteam der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Augsburg

(von links): Ulla Texier, Rupert Membarth, Katharina Babl, Helga Kramer-Niederhauser,

Martin Uhl, Florian Rößner, Klaus Cuppok und Rosmarie Scholz. Foto: Mitulla

E-Mail

Datum

Unterschrift

NEG_ANZWER


Unser ALLgÄU 7./8. September 2013 / Nr. 36

BegegnUng miT sLOWenien

ein netzwerk von Freunden

Gäste mit und ohne Behinderung besuchten die „Arche“

MEMMINGEN – Zehn Tage lang

konnten 20 Menschen mit und

ohne Behinderung zwischen neun

und 70 Jahren aus Slowenien und

Deutschland im Freizeitheim neben

der Kirche abwechslungsreiche

Ferientage genießen.

Sie waren Gäste des Memminger

Förderkreises „Arche“, der die

ehrenamtlichen deutschen Betreuer

stellte. Ein Netzwerk von Freunden

sorgte für Unternehmungen und Essensspenden.

Die reichhaltige und

abwechslungsreiche Verköstigung

übernahm das Ehepaar Paula.

Zwischen der slowenischen „Arche“

und der Memminger Pfarrei St.

Josef besteht seit langem ein intensiver

freundschaftlicher Kontakt. Zum

Urlaub in der „Sommerarche“ gehörten

auch Ausflüge an den Bodensee

und zum Schloss Neuschwanstein.

Menschen mit und ohne Behinderung

erlebten gemeinsam diese besonderen

Ferien mit Spiel und Spaß.

Ein Gottesdienst in der Wallfahrtskirche

Maria Baumgärtle und eine

Besichtigung der Firma Baufritz, Erkheim,

der die slowenische „Arche“

ihre behindertengerechte Werkstatt

zu einem großen Teil verdankt, rundeten

das Programm ab.

Zeitweilig wurde in vier unterschiedlichen

Sprachen geplaudert

und gesungen, weil in den „Archen“

junge Menschen über Grenzen hinweg

teils ehrenamtlichen Einsatz

leisten. Mit kleinen Geschenken

und vielen Dankesworten bedachten

die Gäste die deutschen Betreuerinnen

Ulrike Gäble-Titze und Ulrike

Walcher, das unermüdliche Verpflegungs-Ehepaar,

die Besucher aus

Memmingen, die nicht mit leeren

Händen gekommen waren, sowie

den hilfsbereiten Arlesrieder Dorfbewohnern,

die mit Grill, Pizza und

viel Herzlichkeit dabei waren.

Erika Gäble

Pfarrer Dieter Meier (Mitte) weihte die St. Josefs-Kapelle ein.

renovierung in zwei etappen

Die Josefs-Kapelle in Sulzschneid wurde gesegnet

SULZSCHNEID (fs) – Im Rahmen

einer Feldmesse ist die renovierte

Josefs-Kapelle in Sulzschneid am

Hochfest der Aufnahme Mariens

in den Himmel gesegnet worden.

Pfarrer Dieter Meier aus Obergünzburg

feierte den Festgottesdienst

mit Segnung der renovierten

Kapelle, der musikalisch von der

Blaskapelle Sulzschneid mitgestaltet

wurde. In seiner Predigt ging

Pfarrer Meier auf die Bedeutung einer

Kirche ein. Denn an der Stelle,

wo sich jetzt die Kapelle befindet,

stand von 1527 bis 1740 die Pfarrkirche

St. Pankratius. Diese wurde

damals in die Dorfmitte verlegt, da

sie zu klein und baufällig geworden

war.

Pfarrer Meier schlug die Brücke

von dem eigentlichen Kirchenbau

zu Maria, die die Kirche aus Fleisch

und Blut verköpert. Sie stellt das

Urbild der Kirche dar.

vieles in eigenregie

Foto: Steinacher

Die Kapelle zum heiligen Josef

auf der Kappl in Sulzschneid wurde

bereits in den Jahren 2006 bis 2008

außen renoviert. Die Innenrenovierung

wurde dieses Jahr von April bis

Juli komplett in Eigenregie durchgeführt.

Für die Kapelle wurde eine

neue Josefs-Statue vom örtlichen

Gartenbauverein gestiftet und der

neue Bodenbelag wurde von Fliesen

Raffler aus Marktoberdorf gefertigt.

An der Nordwand ist eine Gedenktafel

angebracht. Auf dieser ist

der Grundriss, eine Außenansicht

und geschichtliche Informationen

zur alten Sulzschneider Pfarrkirche

zu sehen. Die Pläne wurden aus dem

Staatsarchiv in Augsburg geholt.

Deutsche und slowenische „Arche“-Mitglieder feierten gemeinsam einen Gottesdienst

in der Wallfahrtskirche Maria Baumgärtle.

Foto: Gäble

WALLFAHrTsKirCHe

dankgottesdienst

für ehejubilare

NESSELWANG – Der Pfarrgemeinderatsausschuss

„Ehe und Familie“

der Pfarrei St. Andreas in Nesselwang

lädt alle, die in diesem Jahr

ein großes oder kleines, ein rundes

oder halbrundes Ehejubiläum feiern,

am Samstag, 7. September, um

14.30 Uhr in die Wallfahrtskirche

Maria Trost ein, um Danke zu sagen.

Die Einladung geht auch an

alle Urlaubsgäste, Jubilare aus anderen

Gemeinden sowie anderen Konfessionen.

„ZeiT FÜr Uns“

ein Tag für

Brautpaare

KEMPTEN – „Zeit für uns“ – unter

diesem Motto bietet die Ehe- und

Familienseelsorge am 5. Oktober einen

Tag für Brautpaare an. Im Pfarrheim

St. Lorenz Kempten werden

Grundthemen zu Partnerschaft und

Ehe erörtert sowie Anregungen zur

kirchlichen Trauung gegeben.

information/Anmeldung:

bis 20. September:

Telefon 08 31/2 86 27, weitere

Termine: www.hochzeit-kirchlich.de.

FesTgOTTesdiensT

gemeinschaft wird

eingerichtet

BAD WÖRISHOFEN (bl) – Seit

März dieses Jahres wird die neue

Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen

aufgebaut. Zeitgleich zum

Amtsantritt des neuen Pfarrers von

Bad Wörishofen, Thomas Maria

Rimmel, begann auch die Zusammenarbeit

der sechs Bad Wörishofer

Pfarreien. Mit einem festlichen

Errichtungsgottesdienst und einer

anschließenden Lichterprozession

wird die Pfarreiengemeinschaft nun

offiziell errichtet. Der Gottesdienst

beginnt am Sonntag, 8. September,

um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche

St. Justina. Er wird von der Blaskapelle

Stockheim musikalisch gestaltet.

Die Festpredigt hält Pfarrer Thomas

Maria Rimmel.

AUsBiLdUng

Bildungszentrum

irsee ausgezeichnet

IRSEE – Im Rahmen ihrer „Qualitätsoffensive

Freizeitwirtschaft“ hat

die Industrie- und Handelskammer

(IHK) Schwaben 39 Betriebe als

„Top-Ausbildungsbetrieb der bayerisch-schwäbischen

Freizeitwirtschaft

2013“ ausgezeichnet – darunter das

Schwäbische Bildungszentrum Irsee

als Eigenbetrieb. Ziel der Auszeichnung

ist es, Jugendlichen bei der

Wahl des Ausbildungsbetriebes zu

helfen. Werkleiter Stefan Raueiser

betont: „Bewerbungen angehender

Hotelfach- und Hotelkaufleute sowie

junger Menschen mit dem Berufsziel

Koch oder Köchin sind uns

hoch willkommen. Schnupper-Praktika

und Bewerbungsgespräche sind

jederzeit möglich.“


Schnell und

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© Uwe Annas – fotolia.com

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nACHriCHT Und HinTergrUnd 7./8. September 2013 / Nr. 36

TsCHeCHien

rote Front gegen rückgabe

Neuer Angriff: Linksparteien schmieden Bündnis für ein Referendum über Kirchengüter

Um die Rückgabe der im Kommunismus enteigneten Kirchengüter wurde in Tschechien 20 Jahre gerungen. Die schwierigen Verhandlungen über den berühmten St. Veitsdom

(Foto) etwa führte der Prager Erzbischof Duka (oben links). Wird durch die aktuelle politische Krise und die angesetzten Neuwahlen an den Einigungen gerüttelt? Sogar

der amtierende Staatspräsident Miloš Zeman (oben rechts) stellt die bestehende Rechtslage in Frage. Fotos: KNA, Pavel Ševela, Draceane/CC-BY-SA 3.0

PRAG – Jahrelang hatten die tschechischen

Linksparteien bis aufs

Messer gegen eine Rückgabe des

nach 1948 von den Kommunisten

verstaatlichten Eigentums der

Kirchen gekämpft. Vergeblich: Seit

einem Jahr ist ein entsprechendes

Gesetz in Kraft, und es wurde seitdem,

ungewöhnlich genug, auch

noch vom Verfassungsgericht gegen

einen Einspruch bestätigt. Doch

selbst diese klare rechtliche Lage

scheint Sozialdemokraten (CSSD),

Kommunisten (KSCM) und die

Mitte-Links-Partei von Staatspräsident

Miloš Zeman (Zemanovci)

nicht abzuhalten, einen neuen Angriff

zu fahren.

Wie in einer konzertierten Aktion

preschten zunächst die Kommunisten

mit der Forderung nach einem

Referendum vor. Dann schlossen

sich die Sozialdemokraten an. Schon

im Präsidentschaftswahlkampf hatte

für die Mitte-Links-Partei Zemanovci

deren Ehrenvorsitzender Zeman

ein Referendum über die sogenannte

Kirchenrestitution verlangt.

Diese an sozialistische Zeiten erinnernde

Front argumentiert, dass

80 Prozent der stark säkularisierten

tschechischen Gesellschaft das Gesetz

laut Meinungsumfragen ablehnten.

Dieses – von den bürgerlichen

Parteien mühsam mit den Kirchen

ausgehandelt – sieht die Rückgabe

von früherem Kircheneigentum im

Wert von umgerechnet drei Milliarden

Euro vor. Als Kompensation für

nicht mehr zu restituierendes Eigentum

sollen die Kirchen über einen

Zeitraum von 30 Jahren zudem umgerechnet

2,3 Milliarden Euro erhalten.

Der Staat zieht sich im Gegenzug

aus dem Kirchenleben völlig zurück,

zahlt beispielsweise nicht mehr die

Priestergehälter.

„großer schwindel“

Für die Linken war das Gesetz von

Anfang an ein „großer Schwindel“.

Die Sozialdemokraten versuchten mit

einer landesweiten Plakat-Kampagne

den Eindruck zu erwecken, den Kirchen

werde ein riesiges Geschenk gemacht.

Auch bei den Kommunisten

vermisste man so etwas wie ein Bewusstsein

für begangenes Unrecht.

Dabei hatte das Verfassungsgericht

den Parteien gleich nach der politischen

Wende 1989 aufgegeben, die

Schuld gegenüber den Kirchen und

Religionsgemeinschaften schnellstmöglich

zu tilgen. Das „schnellstmöglich“

mündete in ein mehr als

zwei Jahrzehnte dauerndes unwürdiges

Tauziehen. Tschechien wurde

zum letzten Land des früheren Ostblocks

ohne einen Ausgleich mit den

Kirchen.

neue verhandlungen?

Jetzt soll an diesem Ausgleich wieder

gerüttelt werden. Der Chef der

Sozialdemokraten Bohumil Sobotka

kündigte an, unmittelbar nach den

aufgrund der politischen Krise in

Tschechien für Ende Oktober angesetzten

Neuwahlen mit den Kirchen

„neu verhandeln“ zu wollen. Es gehe

vor allem darum, „die Kompensationszahlungen

zu senken“.

Außerdem wolle man schärfer jeden

einzelnen Fall von Rückgabe untersuchen.

Es bestehe der Verdacht, so

Sobotka, dass auch Eigentum an die

Kirchen gegeben werde, das vor der

Machtergreifung der Kommunisten

1948 an den Staat gegangen sei. Man

werde alle rechtlichen Möglichkeiten

für ein Referendum ausloten.

Die Reaktion der Kirchen fiel zunächst

noch zurückhaltend aus. Der

Prager Erzbischof Dominik Kardinal

Duka, der einst die Verhandlungen

über die Rückgabe des Veitsdoms

führte, nannte das Vorpreschen der

Kommunisten ein bloßes Wahlkampfgetöse

und verteidigte den

Ausgleich mit dem Staat, weil dieser

der gesamten tschechischen Gesellschaft

zugute komme.

Duka erinnerte daran, dass das

Gesetz über die Eigentumsrückgabe

„ein 20 Jahre währendes, nicht haltbares

Provisorium“ beendet habe.

Nachdem aber nun auch die Sozialdemokraten

Front gegen das Gesetz

machen, dürfte das Echo aus Kirchenkreisen

in den kommenden Wochen

deutlicher ausfallen.

Ex-Finanzminister Miroslav Kalousek

warnte unterdessen nachdrücklich

davor, an dem Gesetz

zu rütteln. Ein Referendum würde

„jede Eigentumssicherheit in Frage

stellen“. Auch Kommunistenchef

Vojtech Filip wisse als gelernter Jurist

genau, dass die erzielte Vereinbarung

mit den Kirchen nur dann neu aufzuschnüren

wäre, wenn dazu auch

die Kirchenseite bereit sei. Insofern

sei der Vorstoß „nichts anderes als

populistisches Geschrei“.

Gegen eine neue Debatte wandte

sich auch die liberale Tageszeitung

„Mlada fronta Dnes“, die es in einem

Kommentar auf den Punkt brachte:

„Diebstahl fremden Eigentums bleibt

Diebstahl – selbst wenn er den Segen

von 100 Prozent der Bevölkerung haben

sollte.“

Hans-Jörg Schmidt

Mehr über den Tschechien-Experten


7./8. September 2013 / Nr. 36 nACHriCHT Und HinTergrUnd

BiBLisCHe ArCHÄOLOgie

geburtsort der gottesmutter

Ist das „Heilige Haus“ von Loreto mit der Verkündigungsgrotte in Nazareth identisch?

LORETO – Nach dem Petersdom

in Rom gilt das mittelitalienische

Loreto als einer der wichtigsten

Wallfahrtsorte der Christenheit.

In der Basilika soll sich das „Heilige

Haus“ von Nazareth befinden,

in dem Maria den Schilderungen

des Neuen Testaments zufolge vom

Erzengel Gabriel die Botschaft erhielt,

Mutter des Erlösers zu werden.

Ist das nur eine fromme Erzählung

– oder hat die „Santa Casa“ in

Loreto tatsächlich eine Beziehung

zur Verkündigungsgrotte in Nazareth?

Ist sie gar das Gebäude, in dem

die Gottesmutter geboren wurde?

Das Fest Mariä Geburt, das die katholische

Kirche an diesem Sonntag

begeht, ist für uns Anlass, die Wahrheit

hinter den Erzählungen um den

Wallfahrtsort zu suchen.

Bereits 1860 beauftragte Papst

Pius IX. einen römischen Gelehrten

damit, Steine und Mörtel der Santa

Casa zu analysieren. Dieser verschaffte

sich zusätzlich einige Steine und

Mörtel von dem noch vorhandenen

Fundament des Heiligen Hauses

in Nazareth und übergab sie einem

Professor, ohne ihm zu

sagen, woher diese Steine

stammten. Untersuchungen

des Professors

bestätigten:

Beide

Steinpro-

Die Basilika von Loreto (unten) mit dem „Heiligen Haus“ (links) ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte der Christenheit. Papst

Benedikt XVI. besuchte Loreto im Oktober 2012 (rechts). Fotos: KNA (2), Massimo Roselli/CC-BY-SA 2.5

ben sind in ihren Eigenschaften und

Beschaffenheiten gleich.

Ferner betonte er, solches Gestein

komme im Heiligen Land vor, nicht

jedoch in der Gegend von Loreto.

Der Mörtel weise ebenfalls

die Beschaffenheit des Mörtels

der alten Bauten Palästinas

auf. Zu dem gleichen Ergebnis

gelangte später eine Studie des

Architekten Nanni Monelli

und des Direktor der Generalkongregation

des Heiligen

Hauses von Loreto,

Pater Giuseppe Santarelli.

Der Legende nach

wurde das gemauerte

Heilige Haus im Jahr

1291 durch Engel von

Nazareth nach

Loreto befördert.

Skeptiker

vermuteten

dagegen, das Haus sei von einer

christlichen Familie aus dem Heiligen

Land nach Loreto verschifft worden,

deren Name an Engel erinnert

habe. Ausgrabungen in und unter

der Santa Casa erhärten die Hypothese,

dass die Steine per Schiff über

das Mittelmeer gebracht wurden.

In einem Schriftstück vom September

1294 heißt es, dass Nikephoros

Angelos, Herrscher von Epirus,

anlässlich der Hochzeit seiner Tochter

Thamar deren Bräutigam Philipp

von Tarent verschiedene Geschenke

überreichte. Unter ihnen werden die

„heiligen Steine“ erwähnt, „weggetragen

aus dem Hause Unserer Lieben

Frau, der Jungfrau und Mutter

Gottes“. „Angelos“ ist das griechische

Wort für Engel.

Das Haus Mariens bestand

aus zwei Teilen: einer

Felsgrotte, wie sie

in der Verkündigungsbasilika

in

Nazareth

verehrt

wird,

und einem

steinernen Haus vor der Grotte.

Vergleiche der Santa Casa mit der

Grotte in Nazareth haben ergeben,

dass die beiden Teile, die Grotte in

Nazareth und das Haus in Loreto,

exakt zusammenpassen. Eine Studie

über die Fischgrätmuster auf den

Steinen ergab, es müsse sich um die

Bauweise der Nabatäer handeln, wie

sie zur Zeit Jesu in Galiläa verbreitet

war.

Das Haus von Loreto hat nur drei

Wände. Das hat einen Grund: An

der östlichen Seite schloss sich die

Grotte an! „Damit ist die Historizität

beider Orte bestätigt worden“,

schreibt Giorgio Nicolini in seinem

Buch „Die historische Wahrheit hinter

der wunderbaren Übertragung

des Heiligen Hauses von Nazareth

nach Loreto“.

Karl-Heinz

Fleckenstein

Die offizielle Internetseite des Heiligen Hauses (italienisch)


AnZeigen: HiLFsWerKe Und sTiFTUngen 7./8. September 2013 / Nr. 36

Hilfswerke und

stiftungen

Für Teilhabe von Menschen mit

Behinderung zu sorgen, Kindern

aus ärmeren Familien solide

Bildung zu verschaffen, Arbeit

auch in anderen Erdteilen fair zu

bezahlen – für Anliegen wie diese

engagieren sich Menschen in

Hilfswerken und Stiftungen.

Foto: KNA

Jedes Kind ist ein Wunder

Ein indianisches Sprichwort sagt: „Alle

Blumen von morgen sind in den Samen

von heute enthalten.“ Der gegenwärtigen

Generation kommt die Aufgabe zu,

diesen Kreislauf zu bewahren und diesen

Keim aller Zukunft zu schützen.

Die Kinder, die jetzt noch auf allen vieren

herumkrabbeln, sie werden bald

die Welt mit ihren Ideen gestalten. Der

kleine Kerl, der an der Hand seiner Mutter

spaziert, wird später selbst so einen

kleinen Jungen auf dem Arm tragen. Und

das Mädchen, das dort auf der Schaukel

sitzt: Wird sie in 20 Jahren ein eigenes

Café aufmachen? Wird sie Busfahrerin

oder geht sie in die Politik?

menschen von morgen

Kinder lenken unseren Blick in die Zukunft.

Foto: Leonid Ikan – Fotolia.com

Kinder müssen behütet werden, diese

erwachsenen Menschen von morgen,

in denen die Menschen aller Morgen

schlummern. Das ist nicht nur eine Aufgabe

der Eltern, sondern der gesamten

Gesellschaft. Hilfswerke und Stiftungen

übernehmen dabei wichtige Aufgaben.

Manchmal sind Eltern aufgerieben vom

Existenzkampf und haben keine Kraft für

die Erziehung. Dann braucht die Familie

Unterstützung. Manchmal werden Kinder

in eine lebensfeindliche Umgebung hineingeboren.

Damit sie sich nicht einen

Weg einschlagen, der in einer Sackgasse

endet, in Sucht oder im Gefängnis,

brauchen sie jemanden, der sich ihnen

zuwendet, ihnen Existenzmöglichkeiten

eröffnet.

Der spanische Musiker Pablo Casals sprach

im Alter von 95 Jahren vor den Vereinten

Nationen. Und worüber sprach der fast

Hundertjährige? Über Kinder – die Zukunft

der Menschheit. Er sagte: „Das Kind

muss wissen, dass es selbst ein Wunder

ist; es muss wissen, dass es seit Anbeginn

der Welt niemals ein Kind gegeben

hat, das ihm gleicht und das genauso ist.

Jedes Kind ist etwas Einzigartiges, vom

Anfang bis zum Ende aller Zeiten.“ Casals

war überzeugt: In der Art, wie man zu

Kindern spricht, kann man die Welt von

morgen beeinflussen. Evelyn Christel

■ Fördern ■ Stiften ■ Vererben

Werden Sie aktiv

für Menschen im Osten Europas

Vererben Sie

Menschlichkeit.

Helfen Sie

gezielt und

nachhaltig.

Ihr Letzter Wille kann ein neuer

Anfang sein. Vermächtnisse und

Zustiftungen geben Kindern in Not

eine bessere Zukunft.

Kindernothilfe.

Gemeinsam wirken.

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7./8. September 2013 / Nr. 36 AnZeigen: HiLFsWerKe Und sTiFTUngen

Ein Lächeln für die Slumkinder

Stiftungszentrum

der Barmherzigen Brüder

Helfen Sie uns, dass

Slumkinder auf den Philippinen

wieder lächeln

können.

Ihr Engagement für

mehr Barmherzigkeit

Gemeinsam für mehr Menschlichkeit!

Bei den Barmherzigen Brüdern steht seit über 500 Jahren der Mensch im Mittelpunkt.

Wir kümmern uns um Menschen mit Behinderung, pfl egen kranke und

alte Menschen, helfen Sterbenden, kümmern uns um bedürftige Kinder und um

Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben. Wenn Sie uns dabei langfristig

unterstützen wollen, helfen wir Ihnen mit dem Stiftungs- und Testamentsservice

der Barmherzigen Brüder bei Ihrem Engagement.

Stiftungszentrum der Barmherzigen Brüder

Landshuter Allee 11

80637 München

Telefon: 089 744 200-292

Telefax: 089 744 200-300

barmherzige@stiftungszentrum.de

www.stiftungszentrum.de/barmherzige

Die Kinder- und Jugendhilfe

Lotus Stiftung ist eine gemeinnützige

Stiftung, die sich mit dem

Projekt „Circle of Life“ der Hilfe

für Straßen- und Slumkinder sowie

Jugendlichen aus den sozial

schwächsten Familien auf den

Philippinen verschrieben hat (zunächst

in Mindanao). Zielsetzung

ist die Verbesserung der wirtschaftlichen

Situation der Zielgruppe.

Die Kinder in unserer Schule erfahren

Wertschätzung und finden so

eine emotionale Heimat. Sie lernen

neben der reinen „Bildung“ auch

gute Manieren, Selbstbewusstsein,

Respekt vor Jedermann und den

verantwortungsvollen Umgang mit

der Natur, sowie Aufklärung, um

sie vor Missbrauch und Gewalt zu

schützen.

Darüber hinaus bieten wir unseren

Schulabgängern und arbeitslosen

Jugendlichen in unserer Schneiderei

und Bäckerei und demnächst

in der Schreinerei eine solide Ausbildung,

damit sie später das Einkommen

für eine menschenwürdige

Existenz erzielen und ihr Leben

eigenverantwortlich gestalten können.

Bitte unterstützen Sie unser Hilfsprojekt

mit Ihrer Spende, Zustiftung

oder Testament. Schenken Sie

Slumkindern eine Zukunft!

Die Kinder dieser Welt sind unsere Zukunft

– wir geben ihnen eine Chance.

Kinder- und Jugendhilfe

LOTUS STIFTUNG

81927 München | Bruno-Walter-Ring 20

Telefon: 089 - 43596860

www.lotus-stiftung.org,

E-Mail: info@lotus-stiftung.org

Spendenkonto: GLS Bank,

BLZ: 430 609 67 | Konto: 678 268 04

Heilungschancen verbessern

30 Jahre Hilfe für

krebskranke Kinder

Bis Mitte der 1970er Jahre war die

Diagnose Krebs bei Kindern zugleich

ein Todesurteil. In den vergangenen

Jahrzehnten haben sich die Heilungschancen

für krebskranke Kinder

deutlich verbessert. Doch die lange

Zeit der Therapie und der Nachsorge

stellt für die jungen Patienten und

ihre Angehörigen eine große Belastung

dar.

Seit 30 Jahren steht der Verein „Hilfe

für krebskranke Kinder Frankfurt

e.V.“, der 1983 von betroffenen Eltern

gegründet wurde, den Familien bei.

Sie werden unter anderem mit Beratungsangeboten,

Übernachtungsmöglichkeiten

für Angehörige in

Kliniknähe, Erholungs- und Freizeitangeboten

sowie finanziellen Hilfen

unterstützt.

Darüber hinaus hilft der Verein der

Kinderkrebsklinik des Universitätsklinikums

Frankfurt am Main in vielfältiger

Weise, um die medizinische

und psychosoziale Versorgung der

jungen Patienten zu optimieren, etwa

durch die Finanzierung zusätzlicher

Mediziner, Schwestern und Erzieher.

Die 1994 vom Verein gegründete

„Frankfurter Stiftung für krebskranke

Kinder“ verfolgt in enger Zusammenarbeit

mit der Kinderkrebsklinik

Frankfurt das Ziel, die Ursachen für

Krebserkrankungen bei Kindern und

Jugendlichen zu ergründen und die

Heilungschancen wesentlich zu verbessern.

Der Verein finanziert seine Arbeit

ausschließlich aus Spendengeldern.

Unterstützen Sie die Zukunftschancen

krebskranker Kinder.

Weitere Informationen:

Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.

Komturstraße 3, 60528 Frankfurt a. M.

Tel.: 069 96 78 07-0, Fax: 069 96 78 07-40

Mail: info@hfkk.de

Internet: www.kinderkrebs-frankfurt.de

Spendenkonto: Frankfurter Sparkasse,

Kto.-Nr. 893 200, BLZ 500 502 01

Steyler Mission

Gemeinnützige Gesellschaft

für Auswärtige Missionen mbH

Wir leben

Nächstenliebe!

Machen

Sie mit!

Jesu Sendung ist

unsere Sendung:

In 74 Ländern der Erde

verkünden wir die Frohe

Botschaft, unterrichten in

Schulen und Werkstätten,

unterhalten Ambulanzen

und Kinderhorte.

Weitere Informationen:

steyler-mission.de

Tel. 02241/237 671


AnZeigen: HiLFsWerKe Und sTiFTUngen 7./8. September 2013 / Nr. 36

Comboni-Missionare

Comboni-Missionare

Comboni-Missionare

Solidarisch mit allen, die uns brauchen:

in Afrika, Lateinamerika und Asien.

Solidarisch mit allen, die uns brauchen:

Solidarisch in Viele Afrika, Projekte Lateinamerika mit

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Ortskirchen die und uns

sind Asien. brauchen:

aufgebaut, wir übergeben an

einheimische Kräfte, gehen weiter und fangen wieder neu an, wo

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ein Ortsbischof Projekte Lateinamerika und uns Ortskirchen und

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gehen

die Mitarbeit

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bittet.

fangen wieder neu an, wo

ein Ortsbischof uns um die Mitarbeit bittet.

© Jens Grossmann

Pater Raimundo Nonato aus Brasilien mit Jugendlichen im im Südsudan

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Fürs Leben lernen ...

Mädchen und Jungen in den Entwicklungsländern

wissen: Schule ist der Schlüssel für eine

bessere Zukunft.

Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, das

Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland,

setzt sich weltweit für das Kinderrecht auf

Bildung ein – mit Ihrer Hilfe!

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BLZ 370 601 93

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Wir sind für jede Hilfe Entwicklung dankbar und informieren Sie

Wir sind gerne für über jede die Hilfe Verwendung dankbar und Ihrer informieren Spende.

Sie

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gerne über die Verwendung Ihrer Spende.

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Missionsprokura Tel. 73479 07961 Ellwangen, 905520

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Kreissparkasse Spendenkonto:Comboni-Missionare Ostalb Tel. 07961 BLZ 641 905520

500 50 Kto:110 Ellwangen 617 015

Kreissparkasse Spendenkonto:Comboni-Missionare Stichwort Ostalb BLZ „Solidarisch“

641 500 50 Kto:110 Ellwangen 617 015

Kreissparkasse E-Mail: Prokura@comboni.de Stichwort Ostalb BLZ „Solidarisch“

641 500 www.comboni.de

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E-Mail: Prokura@comboni.de Stichwort „Solidarisch“ www.comboni.de

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7./8. September 2013 / Nr. 36 AnZeigen: HiLFsWerKe Und sTiFTUngen

»Mache dich auf,

werde Licht.«

(Jesaja 60,1)

Ihre Ansprechpartnerin:

Carola Meier

Stifterbetreuung

Tel: +49 (0)89/51 62-237

E-Mail: c.meier@missio.de

Stiftung ecclesia mundi, Pettenkoferstraße 26–28, 80336 München

Tel: +49 (0)89/51 62-0, Fax: +49 (0)89/51 62-350

E-Mail: stiftung@missio.de, www.ecclesia-mundi.de

Bankverbindung: LIGA Bank München, Kto. 600 20, BLZ 750 903 00

Eine Stiftung von:


AnZeigen: HiLFsWerKe Und sTUFTUngen 7./8. September 2013 / Nr. 36

Ohne ein verfallsdatum

Stiftung erst einmal gegründet, können

weder der Stifter selbst noch seine Nachkommen

die satzungsgemäß definierten

Ziele verändern.

Der Wille des Stifters gilt ohne Verfallsdatum

auch über seinen Tod hinaus. Die

Förderthemen, die ja über die Stiftung oft

mit seinem Namen verknüpft sind, bleiben

auf Dauer im Zentrum der Tätigkeit.

Die Möglichkeit, durch die Errichtung einer

eigenen Stiftung etwas Unvergängliches

zu hinterlassen, gibt es nach wie

vor. Was sich allerdings geändert hat, ist

der Ablauf der Gründungsprozedur.

Sie haben Weltkriege, Revolutionen,

Wirtschaftskrisen und Naturkatastrophen

überdauert – und erfüllen noch

immer ihre wichtigen gesellschaftlichen

Aufgaben: Stiftungen, die bereits einige

hundert Jahre, in Einzelfällen mehr als

ein Jahrtausend aktiv sind, ohne dass die

geschichtlichen Entwicklungen ihre einstmals

beschlossenen gemeinnützigen

Ziele torpediert oder verhindert hätten.

Stiftungen

sind auf

Langfristigkeit

angelegt.

Grafik:

Deutsche Stiftungsagentur

Eine Dauertätigkeit, die sich die meisten

Menschen kaum vorstellen können. Wie

ist es möglich, dass diesen Stiftungen

niemals der Geldhahn zugedreht wurde?

So lautet eine häufig gestellte Frage.

Oder wieso haben es sich der Stifter

beziehungsweise seine Nachfahren bei

der wohltätigen Verwendung der Gelder

im Laufe der Zeit nicht irgendwann anders

überlegt? Die Antwort: Diese beiden

Risiken drohen Stiftungen nicht. Sie

sind nämlich nicht auf die Zuwendungen

anderer angewiesen, sondern sie finanzieren

sich dauerhaft selbst. Das einmal

eingebrachte Kapital wird grundsätzlich

nicht angetastet. Erst aus dessen Erträgen

stammen die Mittel für den jeweiligen

Stiftungszweck, zum Beispiel in

sozialen, kulturellen, medizinischen oder

wissenschaftlichen Bereichen. Ist eine

Auch für privatleute

Heute können auch Privatleute ohne

großen Verwaltungsaufwand eine gemeinnützige

Stiftung ins Leben rufen

und ihr eine eindeutige Aufgabenstellung

zuweisen. Der Stifter hat dabei die

Chance, zum Beispiel eine soziale oder

kulturelle Einrichtung oder eine wissenschaftliche

Institution, die ihm am Herzen

liegt, langfristig zu fördern.

Er muss auch längst kein Millionär mehr

sein, um auf diese Weise eine gewisse

Unsterblichkeit zu erlangen. Selbst mit

kleineren Beiträgen lassen sich wichtige

gesellschaftliche Aufgaben sinnvoll unterstützen,

zum Beispiel in Form einer

Gemeinschaftsstiftung oder einer Zustiftung

zu einer bereits bestehenden Stiftung.

sup

Perspektive Nächstenliebe

Nachhaltig Sinn stiften!

Not hat viele Gesichter ...

... aber verlangt eigentlich nur eine Antwort: Nämlich zu helfen.

Die Caritas-Stiftung Augsburg unterstützt ...

· Kinder und Jugendliche nach einer Alkoholvergiftung

· Kinder aus suchtbelasteten Familien

· Frauen mit Essstörungen

· Menschen, die der Mediensucht verfallen sind

· Menschen in sozialer Not mit vielfältigen weiteren

direkten Hilfen der Caritas

Helfen auch Sie helfen!

Eröffnen Sie Menschen in Not

eine neue Perspektive der Nächstenliebe!

Wir informieren Sie gerne, wie Sie das am besten tun können.

Caritas-Stiftung Augsburg, Auf dem Kreuz 41, 86152 Augsburg

Tel.: 0821 3156-217, E-Mail: stiftung@caritas-augsburg.de

www.caritas-stiftung-augsburg.de


7./8. September 2013 / Nr. 36 FOrTseTZUngsrOmAn

36

Der Einsiedler hob erneut

seine Arme, und

als Stille einkehrte,

sprang ein Mann mit einem sichtbaren

roten Kreuz auf seinem

Wams auf den Brunnen und rief:

„Seht, wir sind auf dem langen

Weg nach Jerusalem, um uns an

den fremden Völkern zu rächen,

die unsere heiligen Orte schänden,

aber wir kehren unserem eigenen

Land den Rücken zu, obwohl doch

mitten unter uns Juden leben. Wir

wollen die Feinde Gottes in einem

fernen Land bekämpfen, wo hier

unter unseren Augen doch das gottesfeindlichste

Volk aller ist, die

Nachkommenschaft jener, die

Gott an das Kreuz schlugen.

Nehmt das Kreuz! Macht euch auf

den Weg! Doch beginnt mit den

heilbringenden Taten hier und sogleich.

Alle, die sich nicht taufen

lassen, sind Feinde Gottes!“

Ein Aufruhr ging durch die

Menge. Viele nickten zu der Rede,

und wieder ertönte der Ruf „Deus

lo vult!“ Ursula lief ein Schauer

über den Rücken, als ein Schrei

durch all das Gebrüll der Menschen

drang. Einige hatten sich einen

durch seine Kleider erkennbaren

Juden geschnappt. Sie zogen

ihn an seinem Bart durch die Menge,

schlugen und traten ihn. Der

Mann stürzte, und die Menge war

sogleich über ihm. Dann reckten

sich blutige Hände zum Himmel.

„Deus lo vult!“ brüllte die Menge

und geriet unversehens in Bewegung.

Ursula presste sich zwischen

Leibern hindurch und gelangte

schließlich an eine Hausmauer. In

alle Richtungen stürmte die Menge

auseinander.

„Zu den Juden!“ brüllte ein Vorbeilaufender.

„Holt die Juden!“

riefen andere. Ursula drückte sich

an der Hauswand entlang bis zur

Gasse und verließ dann so schnell

sie konnte den Marktplatz.

Schon hörte sie Schreie um Hilfe

und Gnade. Sie lief durch die

Gasse, wusste aber auf einmal

nicht, welche Richtung sie nehmen

musste. Sie wollte nach Hause,

doch wo war das?

Sie bog in die nächste Gasse.

Vor ihr wurden Schreie laut, sie

drehte um und flüchtete in eine

andere Richtung. Überall waren

Schreie und kamen Menschen gelaufen,

Waffen und Knüppel

schwingend, dazwischen einzelne

Frauen und Männer mit ängstlichen

Gesichtern auf der Flucht.

Ursula fand eine Gasse, die ihr vertraut

war, und lief weiter. Je näher

sie Hildes Haus kam, desto lauter

wurden auch da schreckliche

Schreie, und das Stück Himmel

zwischen den Häusern verdunkelte

sich durch Rauch. Als Ursula um

die Ecke bog, blieb ihr beinahe das

Ganz Regensburg ist in

Aufruhr: Peter, der Einsiedler,

ist in der Stadt. Er

behauptet, dass ihm der

Engel Gabriel erschienen

sei und ihm befohlen

habe, nach Jerusalem

zu ziehen und die

Stadt zu befreien. Begeistert

schließen sich viele

Menschen diesem Vorhaben

an. Sie wollen sich ein Kreuz

auf die Brust heften und gegen

die Ungläubigen kämpfen.

Herz stehen. Das Haus des Nachbarn

Levi stand in Flammen.

Schon hatten einige Nachbarn angefangen,

mit Wassereimern das

Feuer zu bekämpfen. Es waren viele

Leute auf dem Platz. Dann sah

Ursula Hilde, wie sie beladen mit

Sachen aus ihrem Haus gerannt

kam. Hilde erblickte Ursula.

„Ursula, schnell, komm! Wir

müssen rausschaffen, was zu retten

ist, bevor die Flammen übergreifen.“

Ursula verstand und stürmte

mit Hilde ins Haus. Sie packte ihre

Tasche und was sie sonst noch greifen

konnte. Die Tasche war ihr am

wichtigsten. In ihr befand sich alles,

was sie besaß. Sie griff sich die

Kleider, die an der Wand hingen,

und die Decken von den Lagern.

Dann rannte sie wieder auf den

Platz. Schon füllte unheilvoller

Rauch den Raum. Hilde und sie

zerrten die Bänke und den Tisch

nach draußen. Dann Geschirr und

die Strohsäcke, alles, was brennen

könnte, und alles, was irgendwie

wert erschien, gerettet zu werden.

Ursula wollte erneut hineinlaufen,

doch kräftige Hände hielten

sie zurück. „Nein, du kannst nicht

mehr rein“, rief ihr ein Mann ins

Ohr, „schau doch, das Dach brennt

bereits.“ Verzweifelt sah Ursula

sich nach Hilde um. Die saß auf

dem Haufen geretteter Sachen und

schaute resigniert auf die Flammen.

Ursula trat zu ihr und sah,

dass Hilde weinte. Als das Dach

einstürzte und das Gebälk des

Nachbarhauses auf die Gasse zu

stürzen drohte, zogen sich die Leute

zurück und schütteten das Wasser

lieber auf die anderen Häuser

als in die Flammen.

Gleichzeitig gaben sie Ursula die

Foto: akg-images/

Erich Lessing

Sicht auf etwas frei, was sie bis dahin

nicht gesehen hatte. Vor dem

Haus des Nachbarn lagen mehrere

leblose Körper auf dem Boden.

Ursula stockte der Atem. Sie erkannte

im Licht der lodernden

Flammen Levi und dessen Vater.

„Nein, das darf nicht sein!“ Trotz

der großen Hitze näherte sich Ursula

den Leichen, und auch ihr

schossen die Tränen in die Augen.

Im Dreck der Gasse lag Adele mit

weit aufgerissenen Augen und einem

großen, dunklen Fleck auf

der Brust. Gleich neben ihr, kaum

noch zu erkennen, da ihm eine Axt

den Schädel gespalten hatte, Daniel.

Ursula wandte sich ab und

musste sich übergeben. Weinend

fiel sie vor Hilde auf die Erde.

„Warum? Hilde, warum?“ fragte

sie weinend, doch Hilde schüttelte

nur stumm den Kopf.

Nach einer Weile wischte sie

sich jedoch die Tränen ab und

stand auf. „Komm, Ursula, schnell,

wir müssen helfen“, sagte sie, griff

sich aus dem herumliegenden

Hausrat einen Eimer und reihte

sich bei denen, die Wasser auf die

umstehenden Häuser und in die

Flammen schütteten, ein. Ursula

fand kein Gefäß und lief deshalb

zu der Menschenkette, die Wassereimer

vom Brunnen zu denen weiter

vorne durchreichte. Bis in den

Nachmittag hinein kämpften sie

gegen das Feuer, und es gelang ihnen

wirklich, die Flammen einzudämmen.

Die beiden Häuser allerdings

waren verloren.

Als die Dämmerung hereinbrach,

wurde es stiller in der Stadt,

und jeder verkroch sich in sein

Haus. Ein Mann kam mit einem

Karren und zwei Helfern und begann,

die Toten aufzuladen. Hilde

erkannte einen von ihnen. „David!“

rief sie ihn an. „David, bringt

euch in Sicherheit, bevor sie auch

über euch herfallen.“

„Zu spät“, erwiderte ihr der

Mann. „Sie haben uns alle in den

Fluss getrieben und dann ihr

Kreuzzeichen über uns gemacht.

Wir sind getauft. Oh Schande über

uns.“

Hilde wusste nicht, was sie sagen

sollte. Ein Nachbar kam und

brachte eine Plane und zwei lange

Stangen. „Es wird regnen“, sagte

er, und Hilde und Ursula halfen

ihm, über ihren geretteten Habseligkeiten

ein Zeltdach zu spannen.

Dann begannen die beiden Frauen,

die Sachen zu ordnen und besser

zu verpacken. Es war bereits

dunkel, als sie mit allem fertig waren.

Hilde holte Holz von den Resten

ihres Hauses und machte ein

Feuer. Ursula suchte einen Kessel

und holte Wasser. Die beiden Frauen

arbeiteten schweigend Hand in

Hand. Erst als sie beide auf den

Strohsäcken sitzend mit einem Becher

Kräutersud dasaßen und in

die Flammen des Feuers starrten,

fand Hilde zu ihrer Sprache zurück.

„Was ist in die Menschen gefahren?

Ursula? Was ist heute geschehen?“

Ursula berichtete ihr von dem

Einsiedler und den Reden. Hilde

verstand und seufzte.

„Wir müssen hier bei unseren

Sachen bleiben, sonst ist morgen

davon auch nichts mehr übrig.

Versuch etwas zu schlafen, Ursula.

Ich halte derweil Wache. Später

wecke ich dich, und du passt auf,

solange du kannst. Dann weck

mich wieder, ja?“

Hildes Stimme klang traurig

und hoffnungslos. Ursula nickte

und kauerte sich mit einer Decke

zwischen die Sachen. Zuerst mochte

der Schlaf nicht kommen. Ursula

hatte die schrecklichen Bilder

und Schreie im Kopf und auch die

Stimme des Einsiedlers. Irgendwann

schlief sie aber doch ein und

wurde mitten in der Nacht von

Hilde geweckt. Sie tauschten die

Plätze, und Ursula starrte stundenlang

in die Glut des Feuers. Als ihr

dann immer öfter die Augen zufielen,

weckte sie Hilde wieder.

DIE KREUZFAHRERIN

Stefan Nowicki

Gebunden, 384 S.

Sankt Ulrich Verlag

19,95 EUR

Fortsetzung folgt


die WOCHe 7./8. September 2013 / Nr. 36

vor 600 Jahren

Heilige und Künstlerin

Vor 600 Jahren wurde Katharina von Bologna geboren

Ein Meisterwerk Katharinas: Maria

und das Jesuskind mit Frucht.

Foto: gem

„Die heilige Katharina von

Bologna ist eine starke Einladung,

uns stets von Gott leiten

zu lassen, täglich seinen Willen

zu tun, auch wenn er oft nicht

unseren Plänen entspricht, und

auf seine Vorsehung zu vertrauen,

die uns nie allein lässt.“ So

beschrieb Papst Benedikt XVI.

bei einer Generalaudienz im

Jahre 2010 die Verdienste jener

bedeutenden Ordensfrau, Mystikerin

und Künstlerin in Wort

und Bild: „Über die Entfernung

vieler Jahrhunderte hinweg ist

sie dennoch sehr modern und

spricht zu unserem Leben.“

Caterina Vigri erblickte am

8. September 1413 in Bologna

das Licht der Welt: Sie war das

erste Kind der Bologneser Adeligen

Benvenuta Mammolini, einer

tiefgläubigen Frau, und von

Giovanni de’ Vigri, Doktor der

Jurisprudenz und Dozent in Padua.

Vom zehnten Lebensjahr an

diente Katharina am Hof von Nikolaus

III., und zwar als Hofdame

für dessen Tochter Katharina.

1422 wurde sie sogar zur Ehrendame

erhoben. Katharina genoss

eine hervorragende Erziehung in

Latein, Dichtkunst, Musik, Tanz

und Malerei – bereits in jenen

Jahren begann sie, selbst Bilder zu

malen.

1427, nach dem Tod ihres Vaters

und großen Umwälzungen

am Hof, schloss sich die 14-Jäh-

rige einer Ordensgemeinschaft

an. Interne Konflikte um die spirituelle

Ausrichtung mündeten

schließlich in der Übername der

Regel der heiligen Klara von Assisi.

1431 gründen Katharina und

ihre Mitstreiterinnen ein Klarissenkloster.

Die frühere Hofdame hatte

keine Scheu, Aufgaben als Wäscherin,

Näherin und Bäckerin

zu übernehmen und die Tiere zu

versorgen. Zudem wirkte sie als

Novizenmeisterin. Es war eine

Zeit der großen geistlich-religiösen

Fortschritte, aber auch der

harten seelischen Prüfungen. Immer

wieder durchlebte Katharina

Visionen, die sie auch in der 1438

verfassten autobiographischen

Schrift „Die sieben geistlichen

Waffen“ beschrieb.

Darüber hinaus dichtete sie

lateinische und italienische Hymnen

und malte viel beachtete

Werke, die heute in italienischen

und spanischen Museen zu finden

sind: etwa eine Darstellung

der heiligen Ursula oder das Gemälde

„Maria und das Jesuskind

mit Frucht“ (siehe oben).

Obgleich sie sich in ihrer Bescheidenheit

nicht zur Äbtissin

berufen fühlte, folgte Katharina

1456 mit 18 Mitschwestern dem

Wunsch der Geburtsstadt nach

Errichtung eines Klosters. Es

wurde zu einem weithin ausstrahlendem

Zentrum. Am 9. März

1463 verstarb die Äbtissin nach

schwerem Leiden.

Katharinas Vita ist voller

Wunderberichte. 1592 wurde

sie selig, 1712 heilig gesprochen.

Ihr Leichnam blieb auf wundersame

Weise unverwest. In einem

Reliquienschrein der Kapelle des

Klarissenklosters „Corpus Domini“

in Bologna sitzt Katharina auf

einem Stuhl gleichsam wie eine

Lebende. Michael Schmid

An Katharinas

Sterbebett

malte eine

Mitschwester

dieses Porträt.

Aus: Schauber,

Schindler: Bildlexikon

der

Heiligen, Pattloch

Verlag.

Historisches & namen der Woche

8. september

Franziskus Jordan, Korbinian von

Freising, Adrian, petrus Claver

Am 8. September

2003 starb

101-jährig die

deutsche Schauspielerin

und

Filmregisseurin

Leni Riefenstahl

in Pöcking

am Starnberger

See. Sie war

mit Adolf Hitler befreundet und

glorifizierte in Filmen den Nationalsozialismus.

Unbestritten ist ihr

großes künstlerisches Format.

9. september

Jakob Laval, Bernhard August Thiel,

maria euthymia, Otmar, gorgonius

95. Geburtstag würde am 9. September

der am 29. Januar 2012 verstorbene

italienische Politiker Oscar

Luigi Scalfaro feiern. Er war einer

der führenden Männer der Democrazia

Christiana und von 1992-99

italienischer Präsident.

10. september

nikolaus von Tolentino, Theodard

Vor 80 Jahren, am 10. September

1933, trat das Reichskonkordat zwischen

dem Vatikan und dem Deutschen

Reich in Kraft (Foto unten).

11. september

Bonaventura von Barcelona, Felix,

regula, Ludwig iv.

Vor 50 Jahren, am 11. September

1953, wurde der erste Pkw mit Wankelmotor

der Öffentlichkeit vorgestellt:

der NSU-Wankel-Spider.

12. september

degenhard, gerfried, guido von Anderlecht,

maximinus von Trier

Am 12. September 2003 starb

nach schwerer Krankheit der USamerikanische

Sänger Johnny Cash

in Nashville/Tennesee. Aus seinem

tiefverwurzelten Glauben hatte der

Baptist nie ein Geheimnis gemacht,

auch wenn er zwischenzeitlich durch

eine Tablettensucht den Boden unter

den Füßen verlor.

13. september

Johannes Chrysostomus, Amatus,

maria von Jesus, Tobias

Der DDR-Volksaufstand und die

Verhaftung von Geheimdienstchef

Berija in Moskau zeigten, wie sehr

es nach Stalins Tod hinter der heilen

kommunistischen Fassade gärte. Erst

die Wahl von Nikita Chrust schow

am 13. September 1953 zum ersten

Sekretär im Zentralkomitee der KPdSU

brachte eine Stabilisierung.

14. september

Albert von Jerusalem, maternus von

Köln, notburga

Vor 125 Jahren, am 14. September

1888, starb der deutsche Philosoph

Karl von Prantl in Oberstdorf. Er

war 1820 in Landsberg am Lech zur

Welt gekommen.

Zusammengestellt von Agnes Neumann;

Fotos: KNA, Keystone

Am 20. Juli 1933 wurde das Reichskonkordat unterzeichnet, das am 10. September

in Kraft trat. Die Unterschriften leisteten damals Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli,

der spätere Papst Pius XII. (Mitte) und Vizekanzler Franz von Papen (links). Die jüngere

Forschung geht davon aus, dass sich der Vatikan trotz großer Bedenken zu dem

Pakt entschloss, um noch Schlimmeres für die Kirche zu verhindern. Die Rechnung

ging auf: Hitler verschob die endgültige Abrechnung auf „nach dem Krieg“. Allerdings

bedeutete dies auch, dass kirchlicher Widerstand nur im Geheimen möglich war.


7./8. September 2013 / Nr. 36 prOgrAmmTipps

sAmsTAg 7.9.

▼ Fernsehen

10.00 Arte: 360° – geo reportage. Die besten Hütehunde von Wales.

23.05 Ard: das Wort zum sonntag. Es spricht Gereon Alter, Essen.

▼ radio

11.05 deutschlandfunk: gesichter europas.

Im wilden Iberien – Grenzgänger zwischen Portugal und Spanien.

16.00 Radio Horeb: Pontifikalamt zum Gebetstag zu Ehren Mariens, der

Mutter aller Völker. Zelebrant: Kardinal Joachim Meisner.

sOnnTAg 8.9.

▼ Fernsehen

9.30 ZdF: evangelischer gottesdienst aus Ghaub/Namibia.

17.30 Ard: gott und die Welt. Beatrix Spreng ist eine mutige Frau. Da es in

ihrem Dorf Probleme mit Rechtsextremen gibt, ist die Pastorin aktiv

geworden – gegen alle Widerstände, auch aus der eigenen Gemeinde.

▼ radio

8.00 radio Horeb: Weltkirche aktuell. Ein deutscher Pater im Irak.

10.05 Br1: Katholische morgenfeier. Pastoralreferentin Susanne Bauer.

10.35 Br1: evangelische morgenfeier. Pfarrer Werner Küstenmacher.

mOnTAg 9.9.

▼ Fernsehen

12.45 Arte: ArTe reportage. Südafrika – Aufstand der Landarbeiter.

17.45 3sat: gibraltar – Brücke zwischen den Welten. Dokumentarfilm.

20.15 phoenix: Kampf um germanien. Die Schlacht im Teutoburger Wald

hatte große Bedeutung in der deutschen Geschichte. Dokumentation.

▼ radio

14.00 radio Horeb: spiritualität.

Stellvertretung – ein geistliches Grundprinzip der Kirche.

19.30 deutschlandradio Kultur: Zeitfragen.

Effektiv und effizient – Sozialunternehmer in Deutschland.

diensTAg 10.9.

▼ Fernsehen

20.15 Arte: Zeitbombe Steuerflucht.

Wann kippt das System? Dokumentarfilm.

▼ radio

10.10 deutschlandfunk: sprechstunde. Erste Hilfe und Wiederbelebung.

19.15 deutschlandfunk: das Feature. Steppenbeben – Augenzeugen der

sowjetischen Atomwaffentests erzählen.

miTTWOCH 11.9.

▼ Fernsehen

16.15 3sat: im Bann der drachenberge. Sie bilden die längste und höchste

Gebirgskette im südlichen Afrika, die von der Kapregion bis in den

Nordosten Südafrikas reicht. Dokumentation.

16.35 Arte: X:enius.

Römer, Gallier und Kelten – Auf den Spuren unserer Ahnen. Magazin.

19.00 Br: stationen. Dokumentation.

▼ radio

19.10 deutschlandradio Kultur: Zeitreisen. Das Ende einer Ära –

Vor 140 Jahren fand Heinrich Schliemann in Troja den Schatz des Priamos.

dOnnersTAg 12.9.

▼ Fernsehen

18.25 Arte: im Herzen des Balkans. Auf der Suche nach dem Luchs. Doku.

19.15 phoenix: die deutschen – Luther und die nation. Dokumentation.

▼ radio

10.10 deutschlandfunk: marktplatz. Mit dem E-Mobil ins vernetzte

Autozeitalter – Trends auf der Internationalen Automobilausstellung.

19.30 deutschlandradio Kultur: Forschung und gesellschaft.

Die Reise des Lazarus – Vom Hirntod bis zur Organentnahme.

FreiTAg 13.9.

▼ Fernsehen

9.50 Arte: „ich will ja einfach gar nicht sterben“.

Depressionen bei Kindern. Dokumentation.

11.30 3sat: selbstbestimmt – die reportage. Die Dokumentation befasst

sich mit Menschen, die der „Medikamenten-Euthanasie“ zum Opfer

fielen oder in den „Kinderfachabteilungen“ systematisch getötet wurden.

▼ radio

9.55 deutschlandradio Kultur: Kalenderblatt. Vor 20 Jahren:

In Washington wird das israelisch-palästinensische Abkommen über die

Teilautonomie im Gazastreifen und in Jericho unterzeichnet.

: videotext mit Untertiteln

Für sie ausgewählt

Kreaturen statt Kreationen

Rund 5,8 Millionen Hunde leben in Deutschland. 69 Prozent davon sind

Rassehunde, für die die Besitzer viel Geld bezahlt haben. Die Dokumentation

„Mensch, Hund!“ (3sat, 12.9., 20.15 Uhr) zeigt Erschreckendes, aber

auch wunderschöne, gesunde Tiere – vom quirligen Retromops (Foto: ZDF/

Kleinschmidt) bis zum imposanten Wolfshund. Außerdem wird über die

Auswüchse einer Zucht berichtet, die sich nur vom Markt leiten lässt. Man

gewinnt den Eindruck, dass diese Züchter die Hunde nicht als Geschöpfe,

sondern als von ihnen entwickelte Kreationen betrachten.

Tragisches schicksal

Im afghanischen Dorf Spingul wurde

2005 eine junge Frau zu Tode gesteinigt,

weil man sie des Ehebruchs

bezichtigte. Danach hieß es jedoch,

das alles sei gar nicht so gewesen.

Keiner habe der jungen Frau etwas

zuleide getan, denn sie sei einem

Herzanfall erlegen. Alle Bürger hüllten

sich in Schweigen (Foto: ZDF/

ORF/Journeyman). Der Filmemacher

Krzysztof Kopczynski versucht in

seinem Dokumentarfilm „Das

Schweigen der Steine“ (3sat, 11.9.,

21.05 Uhr) zu ergründen, was sich

tatsächlich im Dorf zugetragen hat.

viel mehr als

nur ein Herzschlag

Von jeher gilt das Herz als Sitz der

Emotionen. Doch die moderne

Medizin betrachtet es als „Pumpe“.

Man glaubt heute, dass der Mensch

vom Verstand gesteuert wird, dass

hier die Denkprozesse und Entscheidungen

stattfinden. David

Malone geht mit Forschern in der

Dokumentation „Das Herz – Mehr

als nur ein Organ“ (Arte, 12.9.,

22.05 Uhr) der Frage nach, seit

wann und warum das Herz als mechanisches

Organ angesehen wird.

senderinfo

katholisch1.tv

im Internet www.katholisch1.tv, Satellit

ASTRA: augsburg tv (Senderkennung

„a.tv“), sonntags 18.30

Uhr; TV Allgäu (Senderkennung

„Ulm-Allgäu“), sonntags 19.30 Uhr.

radio vatikan

im Internet www.radiovatikan.de

und über Satellit Eutelsat 1-Hotbird

8-13 E: 11 804 MHz.

radio Horeb

im Internet www.horeb.org; über

Kabel analog (UKW): Augsburg

106,45 MHz; über DAB+ sowie Satellit

Astra, digital: 12,604 GHz.


gUTe UnTerHALTUng 7./8. September 2013 / Nr. 36

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zu, nach

Rechtsvertreter

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Staatenbund

französisch:

rechts

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altgriechische

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Vorname

der

Sander

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Goethes

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geben wir in der nächs -

ten Ausgabe bekannt.

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Vögel, die nun fort fliegen

Auflösung aus Heft 35: dOnner

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„Mutti, rate mal, was heute im Fernseh‘n kommt?!“

Illustration: Jakoby

nz

tropisches

Getreide


7./8. September 2013 / Nr. 36 gUTe UnTerHALTUng

älung

Der letzte Vorhang

Allmählich wurde der

lang anhaltende Beifall

schwächer. Die Kollegen

traten in die Kulisse zurück

und ließen Melanie

Bender allein auf der Bühne. Die alte

Schauspielerin verneigte sich. Noch

dreimal ging der Vorhang auf, bevor

er sich endgültig schloss. Das Licht

der Scheinwerfer erlosch. Einen Moment

noch verharrte Melanie in der

Dekoration. Ihre letzte Vorstellung

war zu Ende. Für sie würde sich der

Vorhang nicht mehr heben. Mit dem

heutigen Abend befand sie sich im

Ruhestand.

Melanie dachte daran, dass nun

ein neuer, unerwünschter Lebensabschnitt

vor ihr lag. Bisher hatte sie

den Gedanken an ihre Pensionierung

stets beiseite geschoben. Nun war

der Zeitpunkt unausweichlich herangerückt.

Der Abend endete mit einer fröhlichen

Abschiedsfeier im Kreis der

Kollegen. Umso bedrückender empfand

Melanie die Stille am darauffolgenden

Tag. Immer wieder flüchtete

sie sich in die Erinnerung an ihr

wechselvolles Leben. Erfolge und

Rückschläge lagen hinter ihr.

Sie hatte nicht die große Karriere

erreicht, von der sie in der Jugend

träumte. Aber sie war beim Publikum

beliebt gewesen. Und auch die

Kollegen hatten sie geschätzt. Doch

Melanie wusste, wie schnell jemand

vergessen war, wenn er nicht mehr

dazugehörte.

Oft las sie die Werke der Dichter,

deren Frauengestalten sie auf der

Bühne verkörpert hatte. Verse und

Gedichte sprach sie mit lauter Stimme.

So kehrte sie für den Augenblick

noch einmal in die Welt zurück, die

ihr nun verschlossen war. Was blieb,

war die Einsamkeit, die Melanie umgab,

und aus der sie keinen Ausweg

zu finden schien.

Wenn das Wetter es erlaubte, verließ

sie die Wohnung und ging spazieren.

Ziellos wanderte sie durch die

Stadt. Eines Tages kam sie in eine

bisher unbekannte Gegend. Hohe,

dicht belaubte Bäume säumten eine

verkehrsreiche Chaussee. Melanie

Bender bemerkte eine alte Dame, die

auffallend zögernd am Straßenrand

stand. Kurz entschlossen trat sie auf

sie zu. „Kann ich Ihnen behilflich

sein?“

„Oh, das ist aber nett von Ihnen“,

erwiderte die andere. „Ich sehe leider

nicht mehr so gut und traue mich

kaum auf die andere Straßenseite.“

Melanie bot der alten Dame ihren

Arm an und überquerte mit ihr die

Fahrbahn. Die alte Dame bedankte

sich herzlich, offensichtlich froh darüber,

eine etwa gleichaltrige Gesprächspartnerin

gefunden zu haben.

Melanie erfuhr, dass sie in einem nahe

gelegenen Seniorenheim wohnte.

Es gefiel ihr anscheinend dort sehr

gut. Nur ihre Sehschwäche hielt sie,

wie manche andere auch, von den

dort angebotenen Zerstreuungen ab.

„Es stört mich nicht, dass ich auf

das Fernsehprogramm verzichten

muss“, meinte die alte Dame.

„Schlimmer ist, dass ich kaum etwas

lesen kann, weil meine Augen schnell

ermüden. Deshalb bin ich schon zufrieden,

wenn ich hin und wieder

eine Erzählung oder ein Gedicht im

Radio höre.

Melanie verabschiedete sich vor

dem Seniorenheim von ihrer Begleiterin.

Auf dem Rückweg dachte sie

noch einmal über das Gespräch

nach: Es gab Menschen, denen sie

helfen konnte!

Von ihrer Idee ganz beflügelt, bereitete

sie einen Rezitationsabend

vor. Bei dieser Arbeit verging die Zeit

wie im Flug. Tage, die sich bisher zu

Unendlichkeiten gedehnt hatten, erschienen

nun viel zu kurz.Es erleichterte

Melanies Vorhaben, dass Manfred

Holm, der Leiter des Seniorenheims,

ein eifriger Theaterbesucher

war. Er hatte sie in verschiedenen

Rollen gesehen und war von ihrem

Vorhaben begeistert.

Endlich war es soweit: Melanie

Bender fuhr mit dem Taxi zum

Senio renheim. Ihr Herz klopfte.

Sie war ein wenig aufgeregt, wie

vor einer Premiere.

Gedämpftes Klatschen

setzte ein, als sie den voll be-

setzten Saal betrat. Melanie setzte

sich in einen bequemen Sessel, der

auf dem Podium unter einer Stehlampe

stand. Nach einem Moment

innerer Sammlung schlug sie das

Balladenbuch auf.

Melanies ausdrucksvolle Stimme

zog bald alle Anwesenden in ihren

Bann. Sie hatte ein vielseitiges Programm

ausgewählt. Dramatische

Dichtung wechselte sich mit schlichten

Erzählungen und besinnlichen

Worten ab. Ein heiteres Gedicht beschloss

dann den Vortrag.

Lachen erklang, unter das sich

lebhafter Beifall mischte. Die frohgestimmten

Mienen der Zuhörer

verrieten, dass die Darbietung den

erhofften Erfolg gebracht hatte. Herr

Holm überreichte Melanie einen

Blumenstrauß. Als Dank für ihre

künstlerische Leistung und Bestätigung

dafür, dass für jeden der letzte

Vorhang erst dann gefallen war,

wenn er das Zutrauen zu sich selbst

verlor.

Albert Loesnau

© ecco - Fotolia.com

8 7 2 6 3 4 9 1 5

sudoku 4 6 1 5 9 8 2 7 3

3 5 9 7 1 2 6 8 4

9 2 3 1 8 5 4 6 7

Zahlen von 1

7 1 6 4 2 9 5 3 8

bis 9 sind so 5 4 8 3 7 6 1 9 2

einzutragen, 2 3 4 9 6 7 8 5 1

dass sich jede

dieser 9

6 8 7 2 5 1 3 4 9

1 9 5 8 4 3 7 2 6

Zahlen nur einmal in einem Neunerblock,

nur einmal auf der Horizontalen

und nur einmal auf der Vertikalen

befindet.

Oben: Lösung von Heft Nummer 35.

6 1 8 3 4

5 8 4 2

6 7 3 8

2 9 4

9 5 3 2

1 5 3

9 4 6 7 1

4 9 5

1 5 8


LeBen AUs dem gLAUBen 7./8. September 2013 / Nr. 36

in dunklen stunden

Gott gibt Kraft, wenn Trauer und Schmerz lähmen

Buchtipp

In Momenten der Trauer schenkt Gott

die Kraft zum Weitergehen. Foto: KNA

Kontakt:

Matthias Nowak

Ortsbeauftragter

der Malteser

Potsdam

matthias.nowak@

malteser-potsdam.

de

Liebe Leser, Gott

begegnet mir

immer häufiger.

Und immer dann

merke ich, wie gut

mir diese Begegnungen

tun, wie wichtig sie für mein

Inneres sind. Viele meiner zufälligen

oder bewussten Begegnungen konnte

ich hier bereits mit Ihnen teilen.

Und so will ich Ihnen auch in dieser

Woche gerne von Dingen berichten,

die mich berührt haben und die mir

wieder einmal gezeigt haben: Gut,

dass er da ist – gut, dass Gott uns

nicht alleine lässt.

In schweren Momenten, in Momenten

des Schmerzes, der Trauer,

der Verzweiflung ist er uns – und in

diesem Falle mir – besonders nah. Ja,

es tut weh, Abschied von geliebten

Menschen zu nehmen. Ja, es ist sehr

schwer, mit der Situation schwerkranker

Menschen umzugehen, die

einem wichtig und lieb sind. Und

es ist quasi noch schwerer, dann für

diese Menschen quasi Petrus zu sein

– der Fels in der Brandung.

Und doch geht es, doch funktioniert

es, weil Gott da ist und mich

und uns nicht alleine lässt. Gleich

mehrere dieser Schicksalsschläge

ereilten mich in diesem Jahr,

und jedes Mal ist da der Moment

des Verzweifelns, der Moment des

Nicht-Verstehen-Wollens und der

Moment der Wut. Wut, warum es

ausgerechnet diese Menschen treffen

muss.

Doch diese Momente vergehen,

sobald man selbst zur Ruhe kommt,

Kraft tankt im Gebet oder für die

anderen in diesen Situationen der

Fels ist. Gott stärkt uns, er lässt uns

auch in diesen dunklen Stunden

nicht allein. Er gibt Hoffnung. Und

diese Hoffnung stärkt uns und hilft

uns, dem anderen die Stärke zu geben,

die er gerade braucht.

Ich gebe Menschen Kraft, die

mir nahe sind und denen es gerade

schlecht geht . Das ist das, was

Gott für uns und für mich ist: das

Kraftwerk, das meinem Leben Sinn

und immer wieder Hoffnung und

Mut gibt, um diesen Mut und die

Kraft mit anderen Menschen zu teilen.

Und diese Kraft Gottes scheint

zum einen unendlich und zum anderen

immer dann da zu sein, wenn

wir sie nötig haben. Anders kann ich

es nicht erklären, dass ich es immer

wieder schaffe, für andere da zu sein,

obwohl es mir selbst Momente zuvor

alles andere als ging.

Auf die Frage einer Freundin, wie

ich es schaffe, trotz der für alle so intensiven

und schweren Situation für

sie da zu sein, kann ich nur den Finger

heben und entweder nach oben

oder auf das Kreuz zeigen. Kraft und

Hoffnung bekomme ich von da und

kann sie auch nur deshalb weiter

geben. Diese Erkenntnis bestimmt

immer mehr mein Leben.

Dazu kommt noch die wichtige

Erfahrung, dass ich nicht allein bin.

Denn immer, wenn mein Akku leer

ist, sind neben Gott da auch Menschen,

die mir dabei helfen, wieder

Energie und Kraft zu tanken, die

mit mir zusammen auf Gott vertrauen

und das Leben so schöner

werden lassen.

Es zeigt sich wieder einmal, dass

wir alle gut beraten sind, unser Leben,

egal wie schwer es gerade ist, in

Gottes Hände zu legen und auf ihn

und seine Kraft zu vertrauen. Ich

kann Ihnen, liebe Leser, nur empfehlen,

auch und gerade in schweren

Situationen diesen Weg zu gehen

und sich in seine Hände zu begeben.

Gott füllt unsere Akkus wieder

auf und gibt uns Kraft, die wir mit

anderen Menschen teilen können

und die andere Menschen uns dann

in schlechten Zeiten auch geben

können. Dafür dürfen wir alle Gott

danken!

Es gibt Gegenden, in die sollte man

nicht alleine gehen. Entweder lauern

dort Gefahren, die es gemeinsam

besser zu meistern gelingt, oder sie

versprechen Erfahrungen, die wir

nicht für uns behalten, sondern einander

mitteilen und miteinander teilen

sollten, um sie geistlich fruchtbar

zu machen.

Eine solche Gegend ist das Heilige

Land. Kardinal Friedrich Wetter hat es

im Laufe seines bischöflichen Wirkens

immer wieder besucht. Auch nach

seiner Emeritierung als Erzbischof

von München und Freising begleitet

er regelmäßig Pilgergruppen dorthin.

Aus dieser reichen Erfahrung, den

Spuren Jesu zu folgen, ist ein handliches

Buch entstanden, das den Titel

„Jesus begegnen im Heiligen Land“

trägt.

Auf 175 Seiten nimmt Kardinal Wetter

den Leser mit auf eine spannende

Reise. Die Stärke dieses geistlichen

Führers liegt darin, dass er sich nicht

nur an Pilger wendet, die die heiligen

Stätten besuchten oder dorthin wallfahren

wollen: „Auch alle, denen dies

nicht vergönnt ist, können anhand

der biblischen Darlegungen diesen

Glaubensweg gehen, um die Person

Jesu Christi und sein Wirken zu unserem

Heil tiefer zu erfassen“ (Seite 7).

Was das Vorwort verspricht, hält das

Buch, indem es den Leser nicht nur

geografisch

nach Palästina

mitnimmt,

sondern

auch in die

Tiefe führt.

Schon die

Reihung

der Kapitel

zeigt

den roten

Faden, der

sich durch

die Landkarte

des Glaubens

Wallfahrt

mit Haltegriffen

JESUS BEGEGNEN IM HEILIGEN LAND.

EIN BIBLISCHER PILGERWEG

Kardinal Friedrich Wetter, Herder 2013,

ISBN 978-3-451-06583-5, 9,99 Euro

zieht: der Anfang (Nazaret, Ain Karem,

Betlehem) – Galiläa – Durch das Jordantal

– Jerusalem. Mit Jesus pilgern

wir auf diesem Weg.

Die Rolle von Kardinal Wetter geht

weit über die des geistlichen Begleiters

hinaus. Er gibt auch Haltegriffe

in die Hand, um sich immer wieder

festmachen zu können: treffend ausgewählte

Bibelstellen, historische

Fakten, theologische Durchdringung,

spirituelle Impulse.

Für den reichen Schatz geistlicher

Quellen, die der Kardinal erschließt,

steht ein Zitat aus der Ansprache,

die Papst Paul VI. 1964 in Nazaret

gehalten hat. Gerade im „Jahr des

Glaubens“ sind dessen Worte aktueller

denn je: „Das Haus zu Nararet

ist eine Schule, in der man beginnt,

Christi Leben zu verstehen. Es ist die

Schule des Evangeliums. Nach und

nach lernen wir vielleicht auch, ihm

nachzufolgen“ (Seite 18).

Eine besondere Kostbarkeit des Buches

ist ein ignatianisches Wasserzeichen,

das es durchzieht: Kardinal

Wetter, selbst von Jesuiten am Collegium

Germanicum und an der Gregoriana

in Rom ausgebildet, möchte

mit seinem Pilgerbuch den einzelnen

mit Jesus Christus in lebendige Beziehung

bringen – oder, wie es im Klappentext

steht: „Die Heilsgeschichte

ist nicht vergangen, sondern gehört

zu unserer Gegenwart.“

Wer das Heilige Land besucht, sei es

als Pilger oder daheim auf einer

„geistlichen Wallfahrt“, dem

schenkt der Kardinal eine

wertvolle Landkarte, gleichsam

ein Exerzitienbuch für

die Reise nach Jerusalem.

Bertram Meier

Kundiger Begleiter

durchs Heilige Land:

Kardinal Friedrich Wetter.

Foto: KNA


7./8. September 2013 / Nr. 36 LeBen AUs dem gLAUBen

Das Jahr des Glaubens im Bistum Fulda

Jahr des glaubens

Kurzkatechese von Weihbischof Karlheinz Diez, Fulda

48. „ich glaube an die gemeinschaft

der Heiligen“

Im „Jahr des Glaubens“

hat Papst Benedikt XVI.

die Bischöfe in aller

Welt aufgerufen,

Katechesen zu den

wesentlichen Inhalten

unseres Glaubens zu

geben. Wir haben

Bischöfe aus dem

gesamten deutschen

Sprachraum eingeladen,

unseren Lesern ein

Bekenntnis ihres

Glaubens zu schenken.

Wie könnten wohl die Reaktionen von Gemeindemitgliedern

aussehen, wenn sie der Pfarrer bei der Sonntagspredigt

anreden würde mit „Meine lieben Heiligen

von ...“? Leises Schmunzeln, entschiedene Abwehr?

Aber warum konnte der Apostel Paulus die Getauften

immer wieder als Heilige ansprechen?

geschenk der gnade

Was die heilige Eucharistie besonders für die „Gemeinschaft

der Heiligen“, lateinisch „communio sanctorum“,

bedeutet, tritt sehr deutlich zutage, wenn die

byzantinische Liturgie gefeiert wird. In ihr erhebt der

Priester die heilige Hostie vor deren Austeilung und

ruft mit lauter Stimme: „Das Heilige den Heiligen!“

Hier kommt die ganze Inhaltsfülle zur Geltung: Gemeinschaft

der von Gott Geheiligten durch von Gott

Geheiligtes. Die Gemeinschaft

der Heiligen ist

eine gnadenhaft geschenkte

Gemeinschaft,

sie gründet

in geheiligten

Gaben Gottes

und mündet in geheiligte

Menschen.

Der Ausdruck

„Gemeinschaft der

Heiligen“ bezieht

sich also zunächst auf die heiligen Gaben Gottes, insbesondere

auf die heilige Eucharistie. Die Teilhabe an

ihnen begründet die Gemeinschaft der geheiligten

Christen mit Christus und untereinander. Weil die

Gemeinschaft der Heiligen die Gemeinschaft mit dem

Auferstandenen ist, übersteigt sie alle Grenzen und Beschränkungen

von Raum und Zeit.

Diese Sinndeutung findet sich schon bei Niketas

von Remesiana († nach 414), der zum ersten Mal diesen

Begriff „Gemeinschaft der Heiligen“ als Zusatz im

Text des Apostolischen Glaubensbekenntnis bezeugt.

Er interpretiert die Gemeinschaft als die die Geschichte

übergreifende aktuelle Gemeinschaft aller Glieder

der Kirche.

grenzüberschreitung

Gemeinschaft der Heiligen ist also die Raum und

Zeit, Himmel und Erde umspannende Gemeinschaft

der Christen und der Engel und Heiligen. Sie steht

mitten in der Welt und überschreitet zugleich deren

Grenzen nach „oben“ hin. Selbst der Tod ist nicht mehr

eine trennende, sondern nur noch eine unterscheidende

Grenze zwischen den Heiligen, die auf Erden, und

den Heiligen, die in der Vollendung leben.

Die vollendeten Heiligen sind Vorbilder, Fürbitter

und Nothelfer, zwar schon am Ziel angelangt, aber

mit uns verbunden Helfer zu einem heiligen Leben.

Wir dürfen sie verehren und anrufen. Ich

glaube mit großer Freude und Dankbarkeit an

die Gemeinschaft der Heiligen.

Karlheinz Diez,

Weihbischof in Fulda

Fotos: Fotolia, KNA

impressum

redaktion

Werbung

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Katholische sonntagsZeitung

für das Bistum Augsburg

Herausgeber und verlag (zugleich Anschrift

aller Ver antwortlichen): Sankt Ulrich Verlag

GmbH im Auf trag des Bischofs von Augsburg,

Hafnerberg 2, 86152 Augs burg.

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Chefredakteur: Johannes Müller

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(KNA), Evangelischer Pressedienst (epd),

Deut sche Presse-Agentur (dpa) sowie eigene

Korrespondenten.

Der Verlag haftet nicht für unverlangt ein gesand

te Manuskripte, Fotos und Ähn liches. Die

Zei tung und alle in ihr enthaltenen Beiträge

und Abbildungen sind urheberrechtlich ge -

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Anzeigenteil), Telefon: 08 21/5 02 42-11

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Im Falle höherer Gewalt und bei Arbeitskampf

besteht kein Belieferungs- oder Entschä digungs

an spruch.


SonntA g

ez 33,7–9; Röm 13,8–10; Mt 18,15–20

September

September

Mariä Geburt

DiE n S t A g

September

Petrus claver, Priester

und Missionar (1654)

Mittwoch

102

September

103

DonnE r S t A g

FrE itA g

MontA g

September

September

mariä namen

S AMSt A g

September

Johannes chrysostomus,

Bischof von Konstantinopel,

Kirchenlehrer (407)

SonntA g

Jer 20,10–13; Röm 5,12–15; Mt 10,26–33

Juni

John Fisher, Bischof von Rochester (1535)

Thomas Morus, Lordkanzler, Märtyrer (1535)

Paulinus, Bischof von Nola (431)

MontA g

Juni

DiE n S tA g

Jer 1,4–10 oder Jes 49,1–6; 1 Petr 1,8–12

oder Apg 13,16.22–26; lk 1,5–17 oder lk 1,57–66.80

Juni

Geburt Johannes‘

des täufers

Mittwoch

DonnE r S tA g

Juni

Juni

Josefmaria escrivá de

balaguer, Priester (1975)

FrE itA g

S AMStA g

Juni

herz-Jesu-Fest

Juni

Unbeflecktes

herz mariens

80

81

die Bibel leben

von Tag zu Tag

Heute lesen immer mehr Christen zusammen die Bibel.

ehepartner können sie miteinander teilen, Freunde, nachbarn, Kollegen,

menschen aus der pfarrei – ob bei einer Tasse Cappuccino oder per sms in der U-Bahn:

die Bibel beinhaltet alles, was sie brauchen, um gut durch die Woche zu kommen.

pallottinerpater sascha-philipp geißler, Wallfahrtsdirektor

der Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg, gibt praktische Tipps,

wie sie die Bibelworte, die der Leseordnung der Kirche folgen,

in ihrem Alltag umsetzen können.

mittwoch, 11. september

Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr

werdet satt werden. (Lk 6,21)

Freitag, 13. september

Kann ein Blinder einen Blinden führen?

(Lk 6,39)

sonntag, 8. september

Wenn du dich mir verbunden fühlst,

dann nimm ihn also auf wie mich

selbst! (Phlm 17)

Paulus sitzt in Haft und kann Onesimus,

einen entlaufenen Sklaven des

Philemon, für den Glauben an Jesus

gewinnen. Nun bittet Paulus den Philemon

darum, mit Onesimus gütig umzugehen,

denn er sei nun ein Bruder in

Christus. Wo kann ich mich heute einsetzen

für einen anderen Menschen?

montag, 9. september

Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt

und berieten, was sie gegen Jesus

unternehmen könnten. (Lk 6,11)

Die religiöse Obrigkeit stellt Jesus

unter Beobachtung. Man kann oder –

noch schlimmer! – man will ihn nicht

verstehen. Doch Jesus bleibt sich treu.

Er unterscheidet göttliche Gebote von

menschlichen Satzungen. Seine Sendung

ist es, zu heilen und aufzurichten.

Diese Freiheit Jesu zum Heil der Menschen

will ich mir zu Herzen nehmen.

dienstag, 10. september

Als es Tag wurde, rief er seine Jünger

zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus;

sie nannte er auch Apostel. (Lk 6,13)

„Apostel“ bedeutet „Gesandter, Bote“.

Apostel sind Zeugen für das, was Jesus

verkündet und tut. Damals waren es

zwölf unvollkommene Männer. Vielleicht

hatte Jesus keine besseren als

sie; vielleicht wollte er keine anderen

als sie. Heute bin ich durch Taufe und

Firmung auserwählt zum Apostel-Sein.

Heute kann ich der Botschaft Jesu meine

Stimme schenken.

„Bergpredigt“ heißt sie bei Matthäus,

„Feldrede“ bei Lukas. Sie bringt Jesu

Sendung gleichsam auf den Punkt. Es

geht Jesus nicht um ein Loblied auf

Hunger und Armut oder um Durchhalteparolen.

Glücklich preist Jesus Menschen,

die noch etwas erwarten von

Gott, die auf seine Gerechtigkeit setzen!

Die Erfüllung wird nicht ausbleiben.

donnerstag, 12. september

Liebt eure Feinde; tut Gutes denen, die

euch hassen. (Lk 6,27)

Verstörend klingt, was Jesus von seinen

Zuhörern damals wie heute erwartet.

Er stellt menschliche Maßstäbe auf den

Kopf: Gottes Barmherzigkeit steht für

ein Handeln, das neuartige menschliche

Haltungen möglich macht und

die Spirale von Rache und Vergeltung

durchbrechen kann.

Wer in die Sehschule der Nachfolge

Jesu geht, der bekommt sein Ziel in

den Blick: die Gemeinschaft mit Gott.

Sie macht empfindsam für das, worauf

es ankommt. Nicht ich muss Jesus den

Weg weisen; ich bin gerufen, ihm sehenden

Auges nachzugehen. Er kennt

den Weg; er ist der Weg!

samstag, 14. september

Kreuzerhöhung

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass

er seinen einzigen Sohn hingab. (Joh

3,16)

„Hingabe aus Liebe“ ist gleichsam das

Lebensmotto Gottes. Eine Hingabe, die

rettet. Bis heute erinnert das Kreuz Jesu

daran, dass Gott sich selbst investiert

und auf’s Ganze geht, um die Wunden

der Welt zu heilen. Auch mir gilt diese

Hingabe aus Liebe!

Foto: Zoepf

Taschenkalender 2014

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22. bI s 28. JU n I 2014

12. WO c H e IM J AHRe SKRe IS

Wer weiß schon, dass Ariel nicht nur weiß wäscht, sondern

ursprünglich der Name eines Erzengels im Alten Testament ist?

Auch Barak, Milka und Abba kommen in der Bibel vor – das

zeigt der YOUCAT Taschenkalender ganz nebenbei. Wichtige

Feste werden kurz erklärt, außerdem gibt es Impulse für den

Glauben und viel Platz für eigene Eintragungen.

Flex-Cover, durchgehend farbig, Lesebändchen

160 Seiten, EUR 6,00


Im Buchhandel oder im Internet: sankt-ulrich-verlag.de


KATHOLISCHE

SonntagsZeitung

speZiAL


www.katholische-sonntagszeitung.de

23. November 2012, MARTIN DREYER:

Die Zukunft des Christentums

Martin Dreyer hat zunächst mit dem Glauben nichts am Hut

und lässt sich nur widerwillig von seinen Eltern in einen

Gottesdienst mitschleppen. Völlig überraschend – vor allem

für ihn selbst – bekehrt er sich dort und gründet die „Jesus

Freaks“, 3:48 die das Evangelium sehr unkonventionell leben

und verkünden. Doch es kommt noch anders: Er wird trotz

Bekehrung zu einem knochenharten Hamburger Junkie und dabei

verliert er praktisch Schutzengel alles. – ein

Trotz allem rappelt er Gespräch sich mit über Gottes die Hilfe wieder auf und

bleibt seiner Berufung treu: Jesus denen zu verkünden,

Helfer im Alltag

an die sonst niemand mehr rankommt. Das Ergebnis ist die Volxbibel,

eine Bibelübersetzung 6:57 in Jugendsprache, die kein Blatt

vor den Mund nimmt und ein Überraschungserfolg wird.

Schutzengelfest lockt

zahlreiche Besucher an

Zirkusfamilie in Not sucht

dringend eine Wohnung

3:41

Mehr unter: www.martin-dreyer.de und www.volxbibel.com

© Günter Menzl - Fotolia.com


e PAPER-SPEZIAL

Verfolgte Christen:

Kundgebung und Kreuzweg mit

Generalbischof Anba Damian

Augsburg (pba). Bereits zum fünften Mal findet am Sonntag,

15. September, um 16:30 Uhr auf dem Augsburger Rathausplatz

eine Kundgebung für verfolgte Christen statt (Infostände ab 16

Uhr). Hauptredner wird Anba Damian sein, Generalbischof der

koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland. Nach der Kundgebung

ziehen die Teilnehmer schweigend zum Hohen Dom, wo

um 18.00 Uhr gemeinsam mit dem Hilfswerk „KIRCHE IN NOT“

der Kreuzweg für verfolgte Christen gebetet wird.


e PAPER-SPEZIAL

Bischof Anba Damian wird während der Kundgebung über die

aktuelle Lage in Ägypten berichten. Daneben werden Zeitzeugen

zur Situation in anderen Ländern sprechen. Schirmherr ist

Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Veranstalter sind neben der

katholischen Kirche und dem evangelisch-lutherischen Dekanat

Augsburg der Assyrische Mesopotamien Verein, die Evangelische

Allianz und der Suryoye Kultur- und Sportverein Augsburg.

Domdekan Bertram Meier, Weltkirchen-Referent des Bistums

Augsburg, hat die Aktion von Anfang an begleitet. Für ihn sind

Kundgebung und Gottesdienst ein gelungenes Paar: „Die christlichen

Kirchen bilden weltweit eine große Familie. Wo ein Glied

leidet, da leiden die anderen mit. Deshalb dürfen uns auch in

Zeiten, wo der interreligiöse Dialog so groß geschrieben wird,

die christlichen Schwestern und Brüder nicht kalt lassen, die um

ihres Glaubens willen leiden.“ Es sei ein ökumenischer Auftrag,

diese Tatsache nicht zu verschweigen, so Prälat Meier.

Die Kollekte während des Kreuzweges ist dem Bischöflichen

Hilfsfonds „Eine Welt“ gewidmet und kommt der Nothilfe für

Christen in Ägypten zugute. Spenden sind herzlich willkommen:

Bischöflicher Hilfsfonds Eine Welt

(Kennwort: Ägypten)

Konto-Nr. 239097

LIGA Bank eG

BLZ 75090300


e PAPER-SPEZIAL

Fotos: fotolia

Katholische Bergmessen

im Bistum Augsburg

2013

Katholische Bergmessen

Gottesdienste im Freien

Ökumenische Gottesdienste

2013

Erde singe, dass es klinge, laut und stark

dein Jubellied! Himmel

alle, singt zum Schalle dieses Liedes

jauchzend mit!

Singt ein Loblied eurem Meister!

Preist ihn laut, ihr Himmelsgeister!

Was er schuf, was er gebaut, preis ihn laut!

Gotteslob, Nr. 827

Das aktuelle Programm

zum Downloaden

zur Homepage des

Bistums Augsburg

Unter dieses Motto stellt Domkapitular

Dr. Michael Kreuzer das Programm

„Bergmessen 2013” der Diözese Augsburg.

Das Programm können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen finden Sie

auf der Internetseite des Bistums Augsburg.

ZUSÄTZLICHER TERMIN:

15. Sepember 2013, 11:00 Uhr,

Jugend-Bergmesse, Edelsberg, Nesselwang,

Auffahrt mit Alpspitzbahn möglich,

Kolping und

Kath. Jugendstelle

BERGSPIRITUALITÄT:

Bergmessen im Raum

Bistum Augsburg,

Erzbistum München-

Freising und

Erzbistum Salzburg

Das Bistum Augsburg bietet

auch Bergexerzitien an.


Die schönste

Musik aus

vier Jahrzehnten

Denkmaltag:

das Augsburger Diözesanmuseum

Am Sonntag findet der alljährliche internationale

Denkmaltag statt, an dem auch in Augsburg mehrere

Denkmäler teilnehmen. Mit dabei ist das Augsburger

Diözesanmuseum hinter dem Dom.

Mariä Geburt

Einen ganz besonderen Gedenktag feiert die katholische

Kirche am Sonntag: Das Fest Mariä Geburt.

Zwar spielt es keine Rolle, dass Maria wahrscheinlich

gar nicht an diesem Datum geboren wurde – warum

am 8. September trotzdem gefeiert wird, erklärt Radio

Augsburg.

www.radio-augsburg.de


präsentiert

Zentrum

Andreas Schmidt

Jugendabend –

Freundschaft mit Jesus

Freitag, 13. Sept., 19:30 Uhr

YOUCAT-Zentrum, Karlstr. 10, 86150 Augsburg

„Jesus ist unser Freund.“ Gähn. Das hört man oft in Predigten, aber was

heißt das eigentlich? Die innere Freundschaft mit Jesus ist immerhin

der Bezugspunkt unseres Glaubens – auf sie kommt alles an! Aber

wie können wir sie leben? Nicht nur die Heilige Schrift, sondern auch

Philosophen und natürlich die Heiligen haben einiges dazu zu sagen ...

Dr. Andreas Schmidt ist

Priester der Gemeinschaft

Emmanuel und er bringt

einen ganzen Schlüsselbund

mit, um ins Thema

„Freundschaft mit Jesus“

einzusteigen. Seit 2011 ist

der mitreißende Theologe

als Spiritual im Münchner

Priesterseminar – klar, dass

er das Thema Freundschaft

mit Jesus voll Spirit rüberbringt.

mehr Infos:

www. youcat.org


das aktuelle katholische

nachrichten-magazin

katholisch1.tv - magazin 35/2013

37:59

Weitere Beiträge im magazin:

Forum deutscher Katholiken tagt in Augsburg,

neunköpfige Familie in Not sucht Wohnung,

Augsburger Jugendliche brechen nach Assisi auf,

portrait Kartause Buxheim

www.katholisch1.tv


KATHOLISCHE

SonntagsZeitung

Termine und

gottesdienste


Termine 7./8. September 2013 / Nr. 36

Wallfahrten

Biberbach, st. Jakobus maj., „Zum

Herrgöttle von Biberbach“, Telefon

0 82 71/29 36, Hl. Messen mit Predigt an

Sonn- und Feiertagen: 10 Uhr, Sa.: 18.30

Uhr Rkr., 19 Uhr Vorabendmesse, Do.: 19

Uhr Abendmesse, Rkr.: täglich 18.30 Uhr,

jeden 13. des Monats: 18.30 Uhr Fatima-

Rkr., jeden 3. Montag im Monat: 19.30

Uhr Taizé-Gebet. – Kirchenführungen jeden

Sonn- und Feiertag um 15 Uhr.

Breitenbrunn, maria Baumgärtle,

Telefon 0 82 65/9 69 10, Hl. Messen

an Sonn- und Feiertagen: 7.30, 9 und

10.15 Uhr Messe, 8.30 Uhr Rkr., 13.30

Uhr Andacht mit sakramentalem Segen.

- BG: täglich 9-11.30 Uhr, 14-17.30 Uhr

und 18.30-20 Uhr, sonntags 14-15 Uhr.

- Sonn- und Wallfahrtstage und am Fatimatag:

BG vormittags während der

Gottesdienste nur in der Wallfahrtskirche,

anschl. wieder in der Hauskapelle.

Anmeldung für Beichtgespräche: Telefon

0 82 65/9 69 10.

Friedberg, Unseres Herren ruhe,

Telefon 08 21/60 15 11, Sa., 7.9., 8.30

Uhr Messe, 15-16 Uhr BG. - So., 8.9., 7

und 8 Uhr Messe, 10 Uhr Messe, monatl.

Bruderschaftsmesse für die lebenden

und verstorbenen Mitglieder. - Mo., Di.,

Do. und Fr., 8.30 Uhr Messe. - Mi., 11.9.,

8.30 und 18.30 Uhr Messe, 17.45 Uhr BG.

– Rkr.gebet: So. bis Fr. 14 Uhr, Morgenlob

(Laudes): werktags 8 Uhr, Wallfahrtsbüro:

bis 16.9. geschlossen.

gachenbach, maria Beinberg,

Maria Beinberg 2, Telefon 0 82 59/5 41,

So., 8.9., 7 Uhr Messe, 14 Uhr Andacht.

- Mi., 11.9., 19 Uhr Messe. - Fr., 13.9.,

Fatimatag.

Jettingen/scheppach, Wallfahrtskirche

Allerheiligen,

Telefon 08225/1045, So., 8.9., 10.30

Uhr Messe.

Kaufbeuren, Crescentiakloster,

Telefon 0 83 41/90 70, Besuch des Reliquienschreins

in der Klosterkirche und

der Gedenkstätte der hl. Crescentia, Führungen

nach Vereinbarung, jeden Samstag

um 11 Uhr Pilgergottesdienst in St.

Martin.

maria steinbach, Wallfahrtskirche,

Telefon 0 83 94/92 58 01 - 0, So., 8.9.,

7 Uhr Frühmesse, 8.30 Uhr Rkr. in den

Wallfahreranliegen, 9 Uhr Amt, 11.30 Uhr

Wallfahrermesse, 19.15 Uhr Andacht, Salve

Regina und Segen. - Mo. und Do., 8

Uhr Messe, 19.15 Uhr Salve Regina und

Rkr. - Di., 10.9., 10 Uhr Messe, 19.15 Uhr

Salve Regina und Rkr. - Mi., 11.9., 8 Uhr

Morgenlob, 19.15 Uhr Salve Regina und

Rkr. - Fr., 13.9., Triduum: 8.30 Uhr Salve

Regina und Rkr., 9 Uhr Amt zu Ehren des

hl. Kreuzes und der Schmerzhaften Muttergottes,

19.15 Uhr Abendmesse. - Sa.,

14.9., Triduum-Kreuzerhöhung: 8.30 Uhr

Salve Regina und Rkr., 9 Uhr Amt mit

Kreuzwasserweihe, 19.15 Uhr Meditation

zur Passionspflanze. – Das Wallfahrtsmuseum

ist nach Vereinbarung geöffnet.

matzenhofen, Zur schmerzhaften

muttergottes, Telefon 0 73 43/64 62, jeden

Freitag: 8.30 Uhr BG und Rkr., 9 Uhr

Messe.

mönchsdeggingen, Wallfahrtskirche,

Klosterstraße 5, Telefon 0 90 81/33 44,

So., 8.9., 10.30 Uhr Festmesse zu Mariä

Geburt, Musik: Andrea Bender/Christine

Ramsperger, 17 Uhr Oase: feierliche Marienvesper

mit Aussetzung des Allerheiligsten,

Musik: Gesangsduo Meyer-Arnold/

Gutmeyr. - Mo., 9.9., 14 Uhr Wallfahrtsmesse

der Pfarrei Scheyern, anschl. Kirchenführung.

- Mi., 11.9., 18.30 Uhr Rkr.

am Gnadenaltar, 19 Uhr feierliche Marienmesse

zum Fest Mariä Namen. - Fr.,

13.9., Fatimatag.

Opfenbach, gebetsstätte Wigratzbad,

Kapellenweg 7, Telefon 0 83 85/9 20 70,

So., 8.9., 7, 11 und 13.30 Uhr Messe, 9.30

Uhr Amt, 18.45 Uhr Anbetung, 19.30 Jugendgottesdienst

(BG: 9-12 und 13.15-

14.30 Uhr). - Mo., 9.9., 7.30 und 11 Uhr

Messe, 8-11 und 12-17 Uhr Anbetung,

10.30 Uhr BG. - Di., 10.9., wie am Mo.,

18 Uhr BG, 18.30 Uhr Messe. - Mi., 11.9.,

Krankentag: 10 und 18.30 Uhr Messe,

13.30 Uhr Krankenmesse. - Do., 12.9.

wie am Mo., 11 Uhr Amt, 20 Uhr Sühnenacht,

Heilungsgebet, Sühnestunden, 24

Uhr Mitternachtsmesse. - Fr., 13.9., wie

am Di., 11 Uhr Amt, 15 Uhr Kreuzweg. -

Sa., 14.9., wie am Mo., 11 Uhr Amt, 20

Uhr Messe, Sühnegebete.

pfaffenhofen a. d. roth, marienfried,

Telefon 0 73 02/9 22 70 od. - 41 10, Sonnund

Feiertage: 8 Uhr Messe mit Predigt,

9.30 Uhr Rkr. und BG, 10 Uhr Hochamt

mit Predigt, 11.30 Uhr S. Missa in forma

extraordinaria (nur sonntags), 14 Uhr Rkr.

und BG, 14.30 Uhr Andacht mit Aussetzung

des Allerheiligsten, 15 Uhr Pilgeramt

mit Predigt. - Mo.-Fr. 7, 15 und 19.30

Uhr Messe, 14.30 und 19 Uhr Rkr. - Jeden

Do.: 20 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten

und BG, 21 Uhr Messe mit Predigt,

anschließend Krankensegen und Anbetung

bis 23 Uhr. - Jeden zweiten Mi. im

Monat: Lobpreisabend der Jugend, 19.30

Uhr Messe, Eucharistische Anbetung und

Prozession.

sielenbach, maria Birnbaum,

Maria-Birnbaum-Straße 51, Telefon

0 82 58/99 85 - 0, jeden Sonntag: 11.15

Uhr Messe.

steingaden, Wieskirche,

Telefon 0 88 62/93 29 30, Sa., 7.9., 9 Uhr

BG, 10 Uhr Messe. - So., 8.9., 7.30 Uhr

BG, 8 Uhr Laudes, 8.30 und 11 Uhr Messe,

19 Uhr Musik und Wort in der Wieskirche,

Orgelkonzert mit Anton Guggemos,

süddeutsche und italienische Meister des

Barock. - Di., 10.9., 10 Uhr Messe. - Mi.,

11.9., 9 Uhr BG, 10 Uhr Messe, 11 Uhr

allgemeine Kirchenführung, 11.45 Uhr

musikalische Meditation, 14.30 Uhr allgemeine

Kirchenführung, anschl. Pilgersegen,

15.30 Uhr Messe (in koreanisch).

- Do., 12.9., 10.30 Uhr Messe. - Fr., 13.9.,

18.30 Uhr Rkr. und BG, 19 und 20 Uhr

Messe.

vilgertshofen, mariä schmerzen,

Telefon 0 81 94/99 99 98, Sa., 7.9., 18.25

Uhr Rkr. und BG, 19 Uhr Vorabendmesse.

- So., 8.9., 10 Uhr Wallfahrtsmesse, Musik:

Unterillertaler Kempten. - Di., 10.9.,

9 Uhr Wallfahrtsmesse um Fürsprache

der schmerzhaften Muttergottes für alle

Pilger und ihre Anliegen. - Do., 12.9., 9

Uhr Wallfahrtsmesse. - Fr., 13.9., Fatimatag.

violau, st. michael,

Telefon 0 82 95/6 08, So., 8.9., 9.30 Uhr

Rkr., 10 Uhr Pfarr- und Wallfahrtsgottesdienst,

Wertinger Wallfahrt, 11 Uhr

Wallfahrtsgottesdienst. - Mi., 11.9., Fatimatag.

Wemding, maria Brünnlein,

Telefon 0 90 92/96 88 - 0, Jeden Sonnund

Feiertag: 8 und 10 Uhr Amt mit Predigt,

9.15 Uhr BG, 9.30 und 13.30 Uhr

Rkr., 14 Uhr Andacht mit Eucharistischem

Segen. - Werktags: 9 Uhr Pilgergottesdienst.

- BG: So. 9.15 Uhr, Fr. 19.30 Uhr,

werktags nach Vereinbarung, Fatimatag

ab 7 Uhr.

Witzighausen, mariä geburt,

Telefon 0 73 07/2 22 22, www.wallfahrtwitzighausen.de,

jeden Sonntag: 18 Uhr

Abendlob. Wallfahrtstag jeden 13. des

Monats: 8 Uhr BG, 8.30 Uhr Rkr., 9 Uhr

Messe mit Predigt.

Ziemetshausen, maria vesperbild,

Telefon 0 82 84/80 38, So., 8.9., 7-11 Uhr

BG, 7.30 und 8.30 Uhr Messe, 10.15 Uhr

Pilgeramt für die lebenden und verstorbenen

Wohltäter der Wallfahrt, Predigt:

Apostol. Protonotar W. Imkamp, Musik:

Musikverein Kemnat (Übertragung auf

die Außenbildschirme der Kirchenvorplätze),

anschl. Radfahrer-Segnung im

Rahmen der Aktion „Donautal Radlspaß

2013“, 18.55 Uhr Rkr. und BG, 19.30 Uhr

Messe, Musik: Instrumentalgruppe Geschwister

Maier. – Ein Klosterbus fährt

um 9.10 Uhr in Augsburg/Hbf ab (Bahnsteig

A), Rückfahrt: 14.15 Uhr, Auskunft:

Telefon 0 82 84/80 38.

sühnefußwallfahrten von Fellheim zur

hl. Kreuzkapelle,

Gehzeit 1/2 Stunde, ab 18.30 Uhr BG in

Fellheim, 19.15 Uhr Prozession zur hl.

Kreuzkapelle, anschl. Messe mit Predigt,

danach Dankandacht in der Herz-Jesu Kirche

in Fellheim, Termine: 9.9. und 7.10.

9. Wallfahrt nach Altötting,

7 Uhr Abfahrt in der PG, 10 Uhr BG in

St. Magdalena, 11.30 Uhr Pilgeramt mit

Pfarrer Michael Würth im Kongregationssaal,

16 Uhr Sakramentsandacht in der

Gnadenkapelle, 17 Uhr Rückfahrt, Kosten:

15 Euro Erwachsene, 8 Euro Kinder,

Ministranten kostenlos, Sa., 14.9., Anmeldung,

Parrbüro Ried: 0 82 33/7 55 00.

Fatimatage

Breitenbrunn, maria Baumgärtle,

Telefon 0 82 65/9 69 10, Fr., 13.9., 7.30

Uhr Messe, 8.30 Uhr Rkr., 9 Uhr Messe

mit Predigt, 10.30 Uhr Andacht mit Krankensegen

und Weihe der Andachtgegenstände,

19.30 Uhr Abendmesse und Lichterprozession.

gachenbach, maria Beinberg,

Telefon 0 82 59/5 41, Fr., 13.9., 7.30 und

9 Uhr Fatimamesse, 8.30 Uhr BG.

gottmannshofen, mariä Heimsuchung,

Telefon 0 82 72/20 53, Fr., 13.9., 8 Uhr

Rkr. und BG, 8.30 Uhr Wallfahrtsgottesdienst,

Zelebrant und Prediger: Stadtpfarrer

Rupert Ostermayer (Wertingen),

anschließend Eucharistischer Segen.

maria rain/Oy, Hl. Kreuz,

Telefon 0 83 66/14 85, Fr., 13.9., 8.30

Uhr BG, 8.30 Uhr Fatima-Rkr., 9 Uhr Marienandacht

mit sakr. Segen, 9.30 Uhr

Pilgeramt mit Ansprache, Thema: „Maria

– Heil der Kranken“, mit Pfarrer Maurus


7./8. September 2013 / Nr. 36 Termine

Neue Prämien

für Ihre Empfehlung!

Mayer (Sulzberg), anschl. persönliche

Segnung der Kranken und Segnung religiöser

Andachtsgegenstände.

medlingen, mariä Himmelfahrt,

Telefon 0 90 73/9 21 30, Fr., 13.9., 18.15

Uhr BG, 18.30 Uhr Fatima-Rkr. mit BG und

sakramentalem Segen, anschl. Marienmesse

mit Predigt, Lichterprozession.

mönchsdeggingen, Wallfahrtskirche,

Telefon 0 90 81/33 44, Fr., 13.9., 8 Uhr

Aussetzung des Allerheiligsten und feierl.

Rkr., parallel BG, 9 Uhr Wallfahrtsmesse

mit Segnung der Andachtsgegenstände,

Musik: Trio Saitenklang aus Kammeltal,

anschl. meditative Andacht mit Aussetzung

des Allerheiligsten, abschl. persönlicher

Einzelsegen. Im Anschluss: Einkehr

und Begegnung in der Martinsklause.

Opfenbach, maria-Thann,

Telefon 0 83 85/4 48, Fr., 13.9., Pfarrer

Martin Weber hält die Predigt zum Thema:

„Dekret über Ökumene – welcher

Weg führt zur Einheit?“, 8 Uhr Aussetzung

und BG, 9 Uhr Pilgermesse, 10 Uhr euchar.

Andacht, anschl. Krankensegnung.

pfaffenhofen a. d. roth, marienfried,

Telefon 0 73 02/92 27 - 0 oder - 41 10, Fr.,

13.9., 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten

und BG, 15 Uhr Messe mit Predigt,

Segnung der Andachtsgegenstände und

Krankensegen.

pöttmes, st. peter und paul,

Telefon 0 82 53/2 03, Fr., 13.9., 20 Uhr

Messe, 21 Uhr Fatima-Rkr. und BG, 21.45

Uhr Lichterprozession zur Johanneskapelle

auf den Marktplatz.

syrgenstein, st. Wolfgang,

Telefon 0 90 77/2 92, So., 15.9., Thema:

„Wir wollen unseren Lebensweg unter

den Schutz Mariens stellen“, mit Pater

Darius Peter Hirsch MIC, 17 Uhr BG, 17.30

Uhr feierlicher Fatima-Rkr., 18 Uhr Marienmesse

mit Lichterprozession.

vilgertshofen, mariä schmerzen,

Telefon 0 81 94/99 99 98, Fr., 13.9., Messe

in der Kapelle des Kreisseniorenheimes,

19 Uhr BG, 19.30 Uhr Fatima-Rkr., 20 Uhr

Marienmesse.

Wemding, maria Brünnlein,

Telefon 0 90 92 / 96 88 - 0, Fr., 13.9., 7 Uhr

BG, 7.30 und 8.45 Uhr Rkr., 8 Uhr Amt,

9.30 Uhr Pontifikalamt, Weihbischof Florian

Wörner (Augsburg), anschl. Anbetung

vor dem Allerheiligsten, 11.30 Uhr

euchar. Segen.

Westheim, maria Loreto a. d. Kobel,

Telefon 08 21/4 86 32 36, Fr., 13.9., 14.30

Uhr BG., 15 Uhr Fatimamesse mit Predigt

und Prozession.

Witzighausen, mariä geburt,

Telefon 0 73 07/2 22 22, Fr., 13.9., 8 Uhr

BG, 8.30 Uhr Rkr., 9 Uhr Wallfahrtgottesdienst.

Ziemetshausen, maria vesperbild,

Telefon 0 82 84/80 38, Fr., 13.9., 7.30-11

Uhr BG, 7.30 und 8.30 Uhr Messe, 9.30

Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rkr.,

sakramentaler Segen, 10.15 Uhr Pilgeramt

für die lebenden und verstorbenen

Wohltäter der Wallfahrt mit Predigt von

Prälat Wilhelm Imkamp (Übertragung

auf die Außenbildschirme der Kirchenvorplätze),

ca. 11.15 Uhr Erneuerung der

Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens

mit Pater G. Löffler OMI, Erteilung des

großen Krankensegens (auch einzeln)

und sakramentaler Segen, 11.30 Uhr

Weihe von Andachtsgegenständen in

der Anbetungskapelle, 15 Uhr Fatimagebetsstunde,

18.55 Uhr Rkr. und BG,

19.30 Uhr Messe, anschl. Aussetzung des

Allerheiligsten, Beginn der Gebetsnacht,

20.30-21.30 Uhr BG, 21.30 Uhr Messe

in der „forma extraordinaria“ nach Meinung.

- Es fährt ein Sonderbus; Flexibus,

Auskunft: Telefon 0 82 82/99 02 - 1 00.

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Türkheim, mariä Himmelfahrt,

Telefon 0 82 45/7 25, Kapuzinerkirche,

Fr., 13.9., 18 Uhr BG, 18.25 Uhr Rkr., 19

Uhr Messe zur Loretowallfahrt mit Prozession.

violau, st. michael,

Telefon 0 82 95/6 08, Mi., 11.9., 8 Uhr

Aussetzung und BG bei mehreren Priestern,

8.30 Uhr Fatima-Rkr., 9 Uhr Pilgermesse

am Gnadenaltar, 15 Uhr Messe,

Senioren von Nattheim, anschl. Kirchenführung.

Beuron - Freiburg - Odilienberg,

geistlicher Leiter: Weihbischof em. Josef

Grünwald, Di. 1.10. Bis So. 3.10., Kosten:

265 Euro, Anmeldung: 08 21/31 66 - 4 55.

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München, Haifa, Nazareth, Tabor, Kapharnaum,

See Genesareth, Golan, Taufe

Jesu, Nebo, Petra, Sinai, Timna, Massada,

Chumeran, Jericho, Betlehem, Jerusalem,

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7./8. September 2013 / Nr. 36 Unser ALLgÄU

sonntag, 8. september

Unbequeme denkmäler

Memmingen – Der Tag des offenen

Denkmals am Sonntag, 8. September,

steht unter dem Motto „Jenseits des Guten

und Schönen: Unbequeme Denkmale“.

Im Waldriedhof Memmingen stehen

zwei Führungen zum Thema Diktatur und

Gewaltherrschaft – Gräber für Zwangsarbeiter“

auf dem Programm. 14 und 15.30

Uhr Einführungen zur Zwangsarbeit im

Nationalsozialismus (Sabine Rogg). Info:

www.tag-des-offenen-denkmals.de bzw.

www.hv-memmingen.de.

magnusfest

Füssen – Aus verschiedenen Orten rund

um Füssen sowie aus Vils und Pfronten

machen sich Pilger am Sonntag, 8. September,

auf den Weg, um mit der Pfarrei

St. Mang in Füssen das Magnusfest zu

feiern. Gemeinsamer Festgottesdienst

ist um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche St.

Mang. Anschließend Lichterprozession

durch die Altstadt, Magnusfeuer und Reliquienverehrung.

Festprediger ist Pater

Christoph Lentz, Regionaljugendseelsorger

in Augsburg und BDKJ-Präses.

grüntentag

Sonthofen – Im Rahmen des traditionellen

„Grüntentags“ (7./8. September)

findet am 8. September um 10.30 Uhr

unter dem Motto „Gegen das Vergessen“

eine Bergmesse mit Militärpfarrer Martin

Roth und Gedenken am Jägerdenkmal

auf dem Grünten gefeiert. Mit dem Grüntentag

wird seit 65 Jahren an die verheerenden

Folgen von Gewalt, Terror und

Kriegen erinnert. Insbesondere wird der

Gebirgssoldaten aller Nationen gedacht

Gedenkmesse in St. Michael, Sonthofen,

um 10.30 Uhr. Näheres im Internet unter

www.sonthofen.de.

montag, 9. september

Oberstdorf

20 Uhr, „Entweltlichung der Kirche – Zukunft

der Kirche?“, Vortrag von Christian

Mazenik, Johannisheim, Veranstalter: Katholische

Kurseelsorge.

dienstag, 10. september

Bad Wörishofen

19.30 Uhr, Literarische Runde mit Inge

Beitlich: „Deftiges“ aus Kabarettbeiträgen

von Gerhard Polt, Haus Zum Gugger,

Bachstraße 16, 7,50 Euro, mit Kurkarte

6,50 Euro, Karten nur an der Abendkasse.

Bad grönenbach

14 bis 15.30 Uhr, „Gesund und fit in den

Herbst mit Wildkräutern und Beeren“,

Kräuterführung mit Wildkräuterführerin

Christa Fischer, Treffpunkt: Kreislehrgarten,

Eintritt frei.

mittwoch, 11. september

Fischen

9 bis 17 Uhr, „„Allgäuer Ansichten und

mehr“, Kunstausstellung von Walter

Reitstetter, Kurhaus Fiskina.

donnerstag, 12. septeber

Oberstaufen

16 Uhr, Spirituelle Kirchenführung in

der Pfarrkirche St. Peter und Paul, mit

Kurseelsorger Josef Hofmann, circa 40

Minuten, Treffpunkt: Eingangsbereich

Pfarrkirche.

Opfenbach

19.30 Uhr, „Das christliche Menschenbild

und seine Gegner“, Vortrag von Michael

Ragg (Journalist und Unternehmer),

Sankt-Anna-Haus, Kirchplatz 4 (neben

der Pfarrkirche).

Oberstdorf

11 Uhr, Bergmesse der Katholischen Kurseelsorge,

Fellhorn.

Oberstaufen

20 Uhr, „Camino Portugues – Impressionen

vom Jakobsweg“, Lichtbildervortrag

von Hans Georg Mors, Pfarrheim St. Peter

und Paul, Kirchplatz 7.

Freitag, 13. september

Oberstaufen

11.30 Uhr, Ökumenischer Berggottesdienst

am Gipfelkreuz des Hündle, Aufund

Abfahrt mit der neuen Hündlebahn

möglich.

samstag, 14. september

Bad grönenbach

20 Uhr, Konzert mit dem „Machado Quartett“,

zwischen Beatles und Barock, Kartenvorverkauf:

Telefon 0 83 34/6 05 31.

rieden am Forggensee

20 Uhr, „Das Gespenst vom Tiefental“,

Heimatkomödie, Haus am Kalkofen, Einlass:

19 Uhr Kartenvorverkauf: Telefon

0 83 62/3 70 25.

Zu ehren des heiligen Wendelin

WOHMBRECHTS (kr) – Zum 29. Mal ist der Wendelinsritt von Wohmbrechts

nach Engelitz zur dortigen Wendelinskapelle veranstaltet worden.

57 Reiterinnen und Reiter sowie zwei Kutschengespanne nahmen am Wendelinsritt

zu der im Jahre 1983 erbauten Kapelle in Engelitz mit ihren schön

herausgeputzten Pferden verschiedener Rassen teil. Pfarrer Martin Weber

zelebrierte am von der Familie Bilgeri schön geschmückten Feldaltar vor

der Wendelinskapelle einen Gottesdienst. Nach der Messe segnete er Reiter

und Pferde. Am Ritt beteiligten sich Mitglieder der Reitergruppen aus Steibis,

Merazhofen, Ratzenried, Wangen, Eisenharz, Weiler, Heimenkirch, Röthenbach,

Opfenbach, Rohrdorf und Wohmbrechts. Ein Frühschoppen im

Schulhof mit der Musikkapelle Wohmbrechts und der Band „Easy Going“

rundete den Festtag ab.

Foto: Kreyer

FesT KreUZerHÖHUng

Wallfahrtstag

in Ottobeuren

OTTOBEUREN – Am Fest der

Kreuzerhöhung Christi, Samstag,

14. September, findet in der Benediktinerabtei

Ottobeuren ein Wallfahrtstag

statt. Das Romanische

Kreuz von Ottobeuren hat einen zentralen

Platz in der Basilika. Es wird

das Spanische Kreuz mit Kreuzpartikel

zu sehen sein. Beichtgelegenheit

besteht ab 9 Uhr, der Wallfahrtsgottesdienst

beginnt um 10 Uhr in der

Basilika. Eine geistliche Betrachtung

zum Glaubensbekenntnis „gekreuzigt,

gestorben und begraben, hinab

gefahren in das Reich des Todes, am

dritten Tage auferstanden von den

Toten“ schließt sich um 11 Uhr im

Gästerefektorium an.

Anmeldung

zum Pilgeressen um 12 Uhr im Pfarrbüro

unter Telefon 0 83 32/79 81 00.

vOrTrAg vOn pATer WALLner

den „verborgenen

schatz“ heben

MEMMINGEN – „Getauft, gefirmt

– war's das? – Tipps, um den

verborgenen Schatz zu heben, zu

diesem Thema spricht Pater Karl

Wallner am Freitag, 27. September,

um 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr)

in der Pfarrkirche Christi Auferstehung,

Bischof-von-Ketteler-Platz 2,

in Memmingen. Professor Pater Karl

Wallner ist Zisterzienser, Rektor der

Hochschule Heiligenkreuz, Professor

für Dogmatik und Sakramententheologie

sowie Jugendseelsorger

des Stifts. Er ist ein viel gefragter

Sprecher für alle Altersgruppen, Exerzitienmeister

(in diesem Amt ist

er in den Tagen vor dem Vortrag in

Süddeutschland), Autor zahlreicher

Bücher und Verantwortlicher der Erfolgs

CDs „Chant“. Eintritt frei. Um

eine Spende für das Priesterseminar

in Heiligenkreuz wird geben.


7./8. September 2013 / Nr. 36 regiOn

Wohin in der region 7. – 13. 9.

Aus den pfarreien

im stadtgebiet

stadtmitte

dompfarrei

so., 8.9., 9 Uhr, Kapitelamt, Choralmesse.

sankt simpert

di., 7.9., 18.45 Uhr, Bibelkreis, „Wir betrachten

das Leben Jesu mit dem Text

des NT und meditieren über die Deckenbilder

in Zillis“ mit Pfarrer W. Kratzer, im

Pfarrsaal. do., 12.9., 15 Uhr, Seniorennachmittag,

Thema: „Das Goldene Prag“,

Dia-Vortrag, Referentin: Frau Hackspiel.

Fr., 13.9., bis so., 15.9., Bildungsfahrt

der KAB in die fränkische Schweiz.

sankt moritz

so., 8.9., nach dem Pfarrgottesdienst,

Moritzcafé im Foyer des Moritzsaales.

21 Uhr, Auftakt zur Reihe „Nachtgebet“,

Moritzkirche, ab sofort wieder an jedem

zweiten Sonntag im Monat um 21 Uhr.

Augsburg – Lechhausen

sankt elisabeth

so., 8.9., 19.30 Uhr, Volkstanz, im Pfarrsaal,

St. Elisabeth. mo., 9.9., 9 Uhr, Leseund

Gesprächskreis, im Elisabethzimmer.

di., 10.9., 14.30 Uhr, Gebetskreis, im Elisabethzimmer.

sankt pankratius

sa., 7.9./so., 8.9., nach der Vorabendmesse

und nach dem Gottesdienst, Verkauf

von „Eine-Welt-Waren“, im Pfarrzentrum.

di., 10.9., Achtung Änderung:

Die Halbtagesbildungsfahrt des Frauenbundes

entfällt. 14 Uhr, Frauenbund:

„Spuren des Glaubens im Alltag entdecken“

mit Pfarrer Markus Bader, im

Pfarrsaal. do., 12.9., 14.30 Uhr, Seniorentreff

Kolping: „Umgang mit Medikamenten

– Beratung in der Apotheke“

mit Apotheker Stephan Ott, im Pfarrzentrum.

Unsere Liebe Frau

mi., 11.9., 19.30 Uhr, Frauenbund:

Jahreshauptversammlung, im Pfarrzentrum.

Augsburg – Oberhausen

sankt peter und paul

di., 10.9., 14.30 Uhr, Frauenbund, Vortrag:

„Islam: Glaube – Geschichte – Gegenwart“,

im Pfarrhaus. do., 12.9.,

19.30 Uhr, Frauenbund – Junge Gruppe,

im Pfarrhaus.

sankt Joseph

mo., 9.9., 18 Uhr, Frauengesprächskreis,

im Gemeindehaus, Tobias-Maurer-Str. 17.

mi., 11.9., 14 Uhr, Café Jojo, Sozialstation

St. Joseph, Neuhäuserstr. 24.

Augsburg - Herrenbach

don Bosco

mi., 11.9., 14.30 Uhr, Seniorenclub, Thema:

„Diagnose Krebs – was nun?“, mit

Herrn Dr. Dorn, im Pfarrsaal, Beginn mit

Kaffee und Kuchen.

A. - Hammerschmiede

Christkönig

mi., 11.9., 14.30 Uhr, Seniorennachmittag,

Thema: „Mit dem Hurtigruten-Schiff

unterwegs“, Referentin: Frau Hilde Hartwig.

Augsburg - Kriegshaber

sankt Thaddäus / Hlgst. dreifaltigkeit

mi., 11.9., 14.30 Uhr, Einladung zum

Pfarrei-Nachmittag, „Besichtigung der

Albaretto-Hotelresidenz 50plus“ mit

Führung und Kaffeetrinken. Treffpunkt:

Luther-King-Straße 4a.

stadtbergen

maria, Hilfe der Christen

di., 10.9., 19 Uhr, Filmabend: „Dokumentation

zum II. Vatikanischen Konzil.

Stimmen von Zeitzeugen aus Lateinamerika“,

im großen Pfarrsaal. do., 12.9.,

14.30 Uhr, Seniorentreffen, Vortrag: „Faszination

Wüste“, Referent: Ulf Weisser, im

Pfarrsaal. Fr., 13.9., 19 Uhr, Filmabend:

siehe oben.

sankt nikolaus

di., 10.9., 14.30 Uhr, Pfarrnachmittag,

im Pfarrheim.

sankt gabriel, deuringen

mi., 11.9., 14.30 Uhr, Kaffeekränzchen,

im Pfarrsaal.

Augsburg - Haunstetten

sankt pius

vorankündigung für do., 19.9., 8 Uhr,

Claudia Nietsch-Ochs stellt bis 13. September mehrfarbige Linol-Schnitte unter

dem Motto „Vier Jahreszeiten“ in der Galerie des Augsburger Bistros „Salento“ in der

Frauentorstraße 12 aus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.

Foto: oh

„Wallfahrt nach Ottobeuren mit Programm“,

Rückkehr gegen 18 Uhr, Anmeldung

und Mittagessen-Bestellung im

Pfarrbüro, St. Pius bis Fr., 13.9., Telefon:

08 21/88 11 03, Fahrtkosten: 14.50 Euro.

gruppen & verbände

Youcat-Zentrum, Augsburg, Karlstraße

10, di., 10.9., und immer dienstags,

zwischen 19.30 Uhr und 21 Uhr, Abendrunde

für junge Leute: „Knockin‘ on

heaven´s door“ für Fragen, die Du loswerden

willst. Fr., 13.9., 19.30 Uhr, „Jugendabend

– Freundschaft mit Jesus“,

mit Andreas Schmidt.

Augsburger gebetskreis für die ungeborenen

Kinder, Heilige Messe zum

Schutz des Kindes von seiner Zeugung

an, sa., 14.9., um 9 Uhr, in der St.-Markus-Kirche,

Fuggerei. Anschließend eucharistische

Anbetung bis 12 Uhr.

„gebetsstunde im geist der hl. Therese

von Lisieux“, Augsburg, di., 10.9., und

jeden zweiten Dienstag im Monat findet

um 17.30 Uhr in St. Peter am Perlach eine

Gebetsstunde statt, Informationen: Theresienwerk,

Telefon 08 21/51 39 31.

Kulturtipps

vorankündigung: Wiedereröffnung

des priesterhauses Herrgottsruh,

Friedberg, so., 15.9., 10 Uhr, Bischof

Konrad Zdarsa zelebriert in der Wallfahrtskirche

ein Pontifikalamt, 14.30 Uhr,

Festandacht und Begegnung im neuen

Pilgersaal. Anmeldung zum Imbiss sowie

Kaffee und Kuchen nach der Festandacht

bis mo., 9.9., im Wallfahrtsbüro,

Telefon: 0821/601511, oder wallfahrt.

herrgottsruh@pallottiner.org, 19 Uhr,

Festkonzert mit dem Ensemble „Vocalissmo“,

feierliche Messe in D-Dur von César

Franck, Orgel: Roland Plomer, Leitung:

Gerhard Breinl. Karten: 15 Euro.

das „Offene Ohr“

Katholische Gesprächsseelsorge in der

Augsburger City, Montag bis Freitag, 16-

18 Uhr, im Foyer Moritzsaal, erste Glastür

am Eingang zum Moritzsaal: mo., 9.9.,

Pfarrer Max Stetter. di., 10.9., Pfarrer

Herbert Limbacher. mi., 11.9., entfällt.

do., 12.9., Pfarrer Mathias Kotonski.

Fr., 13.9., Pfarrer Herbert Limbacher.


egion Augsburg gottesdienste vom 7. BIS 13. September 7./8. September 2013 / Nr. 36

Alle Pfarreien sind verlinkt. Durch das Klicken auf den Pfarreinamen erhalten Sie zusätzliche Informationen.

Dekanat Augsburg I

A./Mitte, Hoher Dom,

Kornhausgasse 8

O

Sa 7 M Maria Pröll, 8 Marienkap.: M im

außerordentl. Ritus, 9.30 M Lieselotte

Probst, 11 Trg.: Alexander Schnurr -

Yuliia Beichuk, 16 BG. So 7.30 M Dora

Remberger, 9 Kapitelamt, 10.30 PfG.

Mo 7 Laudes, M f. Georg Heiss, 9.30 M

f. d. armen Seelen, 16.30 Rkr. Di 7 Laudes,

M f. Maria Zwerenz, 9.30 M Monika

Toppe, 16.30 Rkr. Mi 7 M Josef Bader,

9.30 M Oertl-Ehrlich, 16.30 Rkr. Do 7 M

f. Erzbischof Dr. Josef Stimpfle JM, 9.30

M Joseph Beutmiller, 16.30 Rkr. Fr 7

M Mathilde Knoll, 9.30 M Maria Jung,

12.30 Trg.: Rehm, 16.30 Rkr.

A./Mitte, St. Anton, Imhofstr. 49

Sa 9 M, 9.30-12 u. 15-17 stille Anbetung,

14 Trg.: Katharina Pielka u. Daniel

Kempf, 17.30 BG, 17.45 Rkr f. d.

verst. d. verg. Woche, 18.30 So-VAM,

JM Martha Wolff. So 9 BG, 9.30 PfG, M

Peter Scherer, 17 Rkr, Anna-H.-Stift: 9

M, Albertush.: 10.30 M. Mo 9 M, 17.30

Rkr f. Schüler u. Lehrer. Di 9 M, 17.30

Rkr um Frieden. Mi 10 M im Albertush.,

17.30 Rkr f. uns. Fam. Do 11 Segn. d.

Erstklässler in d. Kirche, 17.15 Rkr um

geistl. Berufe, 18 AM Maria Lacher. Fr

10 M Franz Pfaffenberger im Albertush.,

17.30 Rkr f. uns. Kranken, Anna-

H.-Stift: 9 M.

A./Mitte, Kirche der

Dominikanerinnen, bei St. Ursula 5

Mo, Mi, Fr 7.30 M (an schulfreien Tagen

um 7.20). Do 17.30 AM m. Vesper.

Auskünfte über die Klosterpforte, Tel.:

08 21/34 76 70.

A./Mitte, St. Georg, Georgenstr. 18 O

Sa 17.30 Rkr u. BG, 18 VAM Rosa Rathgeb.

So 10 PfG, 11.30 Taufe: Viktoria

Maria Herrera-Soltysiak, 14 Taufe: Noah

Paul Sauter, 18 M f. Stifter u. Wohltäter

St. Gregorheim. Di 17.30 Rkr, 18 M. Mi

17.30 Rkr, 18 M Helene Bechler. Do

17.30 Rkr, 18 M f. d. Weltmission. Fr

17.30 Rkr, 18 M Helene Bechler.

A./Mitte, Hl. Kreuz,

Dominikanerkloster, Hl.-Kreuz-Str. 3

So u. Feiertags 10 Bet-Sing-M m. Ansprache,

11.30 Bet-Sing-M m. Ansprache

(an Tagen mit Festmesse um 11.45),

17.30 Rkr. Mo-Sa 7 M, 8 M, 17.30 Rkr.

BG Sa 7.45-8.15, 8.45-9.15, 16-16.45.

So 8-8.25. Mo-Fr 7.45-8.15, 8.45-9.15.

BG sämtliche BG in d. Beichtkapelle a. d.

Klosterpforte Hl.-Kreuz-Str. 3: Mo-Sa 7.45-

8.15. So 9.15-9.45; Mo, Di, Do, Fr: 10-

11.30, Mi u. Sa: 10-11.30, Sa 16-16.45.

A./Mitte, St. Margaret, Spitalgasse

Hl. Messen in der außerordentlichen

Form nach dem Messbuch von 1962. Sa

8 M im Hohen Dom. So 10.30 Hochamt;

2. Sonntag im Monat: 9.30 Christenlehre

Spitalgasse 3, I. Stock. Mo 8.30 M. Di

17.15 Rkr, 18 M. Do 1. Donnerstag im

Monat: 19 M, anschl. Aussetzg., Einzelsegen,

Anbetung bis 21; 3. Donnerstag

im Monat: 19 M, anschl. Vortrag. Fr 15

M.

A./Mitte, Anbetungskirche

Maria Stern, Sterngasse 5

Tägl. 7.30-18 Euch. Anbetg., 11.45 Mittagsgeb.,

17.10 Rkr, 17.35 Vesper. Sa

7.30 M. So u. Feiertag 7.30 Laudes, 8

M, 11 Spanische Gemeinde. Mo-Fr 6.40

Laudes, 7 M.

A./Mitte, St. Maximilian,

Franziskanergasse 8

O

Sa 17 Rkr. So 10.30 M. Mo 17.30 Rkr,

18 AM f. Fam. Streiter. Di 8 M, 17 Rkr.

Mi 18 M im Vincentinum. Do 8 Frauen-

M um geistl. Berufe, Ottilie Schaller,

Andreas u. Maria Wagner, 17 Rkr, 18.15

M im Blindenh. Fr 17.30 Rkr, 18 AM,

Stifts-M Aloisia Zint u. Anna Lode.

A./Mitte, St. Moritz, Moritzplatz 5 O

Sa 16 BG, 18 1. So-M Karl Epp, Regina

u. Franz Schaffer. So 10 PfG, 18 M

Maria u. Johann Schmid. Mo 12.15 M

Maria Nickl, 18 M Mario Locancic. Di

12.15 M Rudolf u. Ingeborg Nickl, 18

M f. Gottesackermessbündnis. Mi 12.15

M Wolfsches Manual, 18 M Magdalena

Marb. Do 6.30 Sitzen in Stille, Oberer

Moritzsaal, 12.15 M Zenta u. Ingeborg

Grandits, 16 M in d. Kirche des diako,

18 M Maria Kufner, 18.30 euchar. Anbetung

bis 20. Fr 12.15 M zu Ehren d.

Gottesmutter Maria, Rosa Mystica, 18

M Karl Epp. Mo-Fr 17.15 in der Kreuzkapelle

Rkr. Mo-Fr 12 Engel d. Herrn.

A./Mitte, St. Peter am Perlach

Sa 9 M n. Mg. So 9 M. Mo 9 M. Di 9 M,

17.30 Theresienwerk. Mi 9 M. Do 9 M.

Fr 9 M † Albert Rott, Zelebrant: Bischof

Konrad Zdarsa.

A./Mitte, St. Sebastian,

Sebastianstr. 24

keine Meldung.

A./Mitte, St. Simpert, Simpertstr. 10

Sa 17.30 Rkr, 18 VAM Helene Krebs u.

Hildegard Grosch. So 9.30 PfG, M Herbert

u. Otto Schlecht, 11 M d. ital. Gem.

Mo 17.30 Rkr. Di 17.30 Rkr, 18 AM f. †

d. Fam. Hummel u. Koll. Mi 17.30 Rkr.

Do 17.30 Rkr, 18 AM f. Elt. Maria u. Anton

Klopfer, Elt. Maria u. Josef Bammert

u. Schwester Maria Klopfer. Fr 17.30

Rkr.

A./Mitte, St. Stephan,

Benediktinerabtei, Stephansplatz 6

Sa 7 Konvent-M, 18 feierl. Vigil. So 10

Konventamt, 18 Lateinische Vesper.

Mo-Fr 6.45 Konvent-M, 18 Vesper. Tgl.

19.30 Komplet.

A./Mitte, St. Ulrich u. Afra,

Ulrichsplatz 19

O

Sa 18 Rkr u. BG, 18.30 1. So-M Georg

u. Franz Lukas u. Viktor u. Manfred Konietzko.

So 9 M in St. Marg., 10 Go im

Sparkassenaltenh., 10.30 PfG, 18 Rkr,

18.30 So-AM Sr. Amadea u. Sr. Regigia.

Mo 9.15 M Fam. Schelle, 18 Rkr u. BG,

18.30 M Max Zittenzieher, Fam. Dommer.

Di 9.15 M Gisela Besser, 18 Rkr u.

BG, 18.30 M Johann Friedrich Schreyer.

Mi 8.45 Laudes in d. Basilika, 9.15 M

Angela Berlin, 14 Go im parit. Hospitalstift

St. Marg., 18 Rkr in St. Marg., 18.30

M in St. Marg. Cäcilie Ertle. Do 8 ökum.

Go d. 1. Kl. in ev. St. Ulrich, 9.15 M Maria

Renner, Maria Lieglein, Maria Schmid,

18 Rkr u. BG, 18.30 M Maria Winkler.

Fr 8.15 ökum. Schul-Go in ev. St. Ulrich,

9.15 M Roland u. Luise Hahnemann, 18

Rkr u. BG, 18.30 M Josef Förber m. Fam.

u. Fam. Riedel, anschl. Anbetung.

Firnhaberau, St. Franziskus,

Hubertusplatz 1

Sa 18 Rkr u. BG, 18.30 VAM, M Josef

Bestele, Franz Schuhmeier. So 8.30 BG,

9 PfG, 10.30 Fam.-Go, M Ernst u. Sophie

Lehnert, Hildegard u. August Franetzki,

Söhne Gerhard u. Heinz m. Angeh., Elt.

Beer u. Winter u. Kinder. Mo 8 M Matthias

u. Agnes Binder, 17.30 Rkr. Di 8 M,

17.30 Rkr. Mi 17.30 Rkr, 18 AM, M Elmar

Nöll. Do 8.30 M Maria Schneider, Maria u.

Anton Schmid u. Rosemarie Metz, 17.30

Rkr. Fr 8 M Josefa, Anton u. Elt. Johann u.

Josef Sommer, 17.30 Rkr.

Hammerschmiede, Christkönig,

Pappelweg 7

O

Sa 7.30 M, 14 Trg.: Albert Fischer u.

Gudrun Riegel, Taufe: Lotta Maria Riegel,

17 BG, 17.30 Rkr, 18 1. So-M †

Anton Durner, Elt. Schwab u. Angeh., †

O Kirchen mit einer Induktionsschleife für Schwerhörige.

Hildegard Förch, † Michael Bayrle. So

7.30 BG, 8 M, 10 PfG † Gerhard Schies,

Opa Schies u. Großelt. Kuhn, Bitte um

Gottes Segen f. Fam. Hadamek u. Lutz,

† Wilhelmine Finkel, † Thomas Dickenherr,

18 Rkr. Mo 7.30 M entfällt, 18 Rkr,

18.45 Betstd. Di 7.30 M, 18 Rkr. Mi 8.30

M, 18 Rkr. Do 8 ökum. Schulanfangs-

Go, 18 Rkr, 18.30 M † Elt. Kretz, † Otto

Beer z. JG, † Josef Winkler u. Georg Müller.

Fr 7.15 M, 18 Rkr.

Herrenbach, Don Bosco,

Don-Bosco-Platz 3

Sa 10 Euchar.-Feier im AWO-Heim, 17.45

Altenberger Rkr, 18 Euch.-Feier Anita

Pfaller u. † Großelt., Peter u. Dorothea

Stiller, Josef u. Theresia Höret, Fam.

Bichler Ludwig Federle 5. JM. So 10.30

Euch.-Feier, 17.30 stille Anbetung, 18

Vespergebet. Di 8 Morgengebet, 17.30

Rkr, 18 Euch.-Feier, 19 Bibelgespräch in

St. Wolfgang. Mi 14.30 Seniorenclub.

Do 17.30 Rkr, 18 M Inge Käsbohrer u.

ihre Elt. Fritz u. Hanni Glagow, anschl.

Komplet. BG nach Absprache.

Hochfeld, St. Canisius,

Hochfeldstr. 63

O

Sa 16.45 BG, 17.15 VAM Gabriele Herdegen.

So 9.30 PfG. Di 10 M Anton u.

Franziska Becker. Do 9 M, 10.30 Schul-

Go d. Erstklässler d. Kerschensteiner

Schule. Fr 9 M, 18 Rkr.

Hochzoll, Heilig Geist, Grüntenstr. 19 O

Sa 9 Wallfahrts-Go in Maria Alber Angeh.

Kistler, Dr. Peter Hary, Helga Auer,

12.30 Trg.: Robert Müller/Sonja Krader.

So 8 Laudes, 8.30 M Georg Mayr u. Therese

Widmann, 11 M Lorenz Spengler,

Stefan Schrupp u. Angeh., 18 Vesper,

18.30 AM Heinz, Erika u. Monika Egger,

Alfons u. Gusti Geiger u. Angeh. Mo 9 M

Gretl Hepp, Rudolf Weis, 16 Rkr in Maria

Alber. Di 17.30 Rkr in Maria Alber,

18 AM in Maria Alber Fam. Nußbaumer

u. Hacker, Maria Hahn, Nicole Pokern.

Mi 9 M Johann Rath u. Angeh. Do 8.15

Segn. d. Schulanfänger, 9.15 M Maria

Reth, Maria Nagengast, 16 Rkr in M.

Alber. Fr 9 M Maria u. Friedrich Langmantel,

17.30 Rkr, 18 AM Josef Kuska

u. Angeh.

Hochzoll, Zwölf Apostel,

Zwölf-Apostel-Platz 1

Sa 17.45 Rkr, 18.30 VAM Franz Greiner.

So 10 PfG, 17.45 Rkr. Mo 7.30 Hospiz:

M, 17.45 Rkr, 18.30 Abendlob u.


7./8. September 2013 / Nr. 36 region Augsburg gottesdienste vom 7. BIS 13. September

Komm.-Feier. Di 9 M, 17.45 Rkr, 18.30

Hospiz: M, 20 Gebetskreis d. charism.

Erneuerung. Mi 17 Hospiz: euchar.

Anbetung m. Liedern, Gebet, Stille u.

Bibelmeditation, 17.45 Rkr, 18.30 M,

19-19.45 euchar. Anbetung. Do 7.30

Hospiz: M, 8.30 Segn. d. Schulanfänger,

14 Dank-Go d. Sen.-Gem., 15.45 M im

Sohnle-Heim, 17.45 Rkr. Fr 6.30 Morgenlob

- Laudes, 7 M Ernst Sage, 17.45

Rkr, 18.30 Hospiz: M.

Lechhausen, St. Elisabeth,

Elisabethstr. 56

Sa 10.30 Tauff.: Aniela Maria Düster,

17.20 Rkr, 17.30 BG, 18 M † Karl Wiedemann

u. Elt. Wiedemann u. Jall u.

† Anna u. Rudolf Strohwasser, † Josef

Schweinbeck, 20.15 M d. Neokatechum.

Gem. So 8.50 Rkr, 9.30 PfG, M

f. d. leb. u. verst. Angeh. d. Pfarrei.

Mo 16.30 Rkr. Di 7.30 Morgengebet d.

Gem. im Elisabethz., 9 M n. Mg., 16.30

Rkr. Mi 9 M f. d. im Anliegenbuch genannten

Nöte und Sorgen, 16.30 Rkr.

Do 16.45 Aussetz. m. Gebet f. geistl.

Berufe, 18 M f. † Elt. Schweinbeck u.

Bartsch u. † Sr. Maria Schalotte Engelhart

OP. Fr 9 M f. † Mathilde Fischer u.

Sebastian Fischer, 16.30 Rkr.

Lechhausen, St. Pankratius,

Blücherstr. 13

O

Sa 8 M Michael Widmann sen. u. Rudolf

Strommereder, 17 BG, 17.25 Rkr, 18 1.

So-M Josef Reim u. Angeh., Franz u. Auguste

Scherer u. Wolfgang Scherschen,

Josef u. Maria Mader. So 8 PfG Maria

u. Andreas Klimmer als JM, Dieter Götz

u. Maria Mielke, 18 Rkr. Mo 8 M Benedikt

u. Hermine Privinsky, Anna Fink,

Maria Schlickenrieder. Di 8 M Marianne

Helfert, 18 Rkr. Mi 17 Wort-Go im

Seniorenzentrum Casa Reha, 18.25 Rkr

in d. Anl. uns. Zeit, 19 M Maria Mayr,

Anton u. Walburga Hammer, Elt. Haas

u. Geschw., Wilhelm Knöferle, Marianne

Stefan u. Angeh., Hedwig u. Josef

Düring, Karl Gasche u. Centa Rupp.

Do 7.30 Brudersch.-Go, Maria Geiger,

Maria Klautke, Fam. Richter u. Stefan

Chyba, Maria u. Rosmarie Müller, 8.30

Schul-Go. Fr 9 M Josef Reim u. Angeh.,

Irmgard Langer, 18 Fatimaand.

Lechhausen, Unsere Liebe Frau,

Blücherstr. 91

Sa 13 Trg.: Manuela Weh u. Marcus Carmelo

Risini. So 9.25 Rkr, 10 M, 11 M im

SZ St. Anna. Mo 8.25 Rkr, 9 M, 17 Rkr im

SZ St. Anna. Di 18.25 Rkr, 19 M. Mi 8.25

Rkr, 9 M. Do 17 M im SZ St. Anna. Fr 8

M, anschl. Rkr.

Spickel, St. Wolfgang,

Hornungstraße 26

Sa Euch.-Feier entfällt. So 9 M Elt.

Schirpfer u. Franz Stöckle. Di 19 Bibelgespräch.

Mi 9 Euch.-Feier, 14.30 Seniorenclub.

Fr 15 Fatimaand., 18 Euch.-

Feier. BG nach Absprache.

Univiertel, Zum Guten Hirten,

Salomon-Idler-Straße 12

O

Sa 9 M, 18 Rkr. So 9 M † Philippina u.

Josef Senger m. beiders. Elt., † Barbara

u. Josef Jatzkowski, 10.30 Gem.-Go f. d.

Pfarrgem. Mo 18 Rkr. Di 18 M. Mi 18 M.

Do 18 M † Margarete u. Wilhelm Jäger

m. Elt. u. Geschw. Fr 9 M.

Dekanat Augsburg II

Bärenkeller, St. Konrad,

Bärenstraße 22

O

Sa 11 Trg.: Irmgard u. Roland Knöferl,

17-18 BG, 17.30 Rkr, 18 AM Michael

Kompalik, Emil u. Maria Musiolik, Fam.

Hertle. So 8.30 M in St. Peter u. Paul,

10 Gem.-Go, 19 AM. Mo 9.30 Rkr Fam.

Colombo u. Fuhrmann, 10 Go. Di 18 euchar.

Anbetung. Mi 9 Hausfr.-M, anschl.

Rkr. Do 19 Tagesausklang m. geistl.

Musik. Fr 8 Go, anschl. Rkr.

Bergheim, St. Remigius,

Wirthshölzelweg 11

So 7.30 M im Kloster, 9 PfG, 12 Taufe:

Laureen Marie Pötschan, 18.30 AM † d.

Fam. Boxler, Löw u. Forster, JM Rosa u.

Alois Hölzle u. Angeh., Paul u. Barbara

Schmid m. Angeh. Do 18 Rkr, 18.30 AM

Fam. Brugner u. Schellhorn.

Deuringen, St. Gabriel, Kapellenstr. 6

So 9.15 PfG. Di 18 Rkr. Do 18.30 St. Josef:

M.

Göggingen, St. Georg und Michael,

Von-Cobres-Straße 8

O

Sa 15 Taufen: Noel Sebastian Schwalm,

Alisha Jasmin Knickl u. Konstantin Ottaviano,

17.45 BG, 18.30 VAM. So 8.30

Hes: Rkr, 9 Klinik-Go, 9 GM: Euch.-Feier

JM Gerhard Meier. Mo 17 Rkr. Mi 15.30

AWO: Andacht, 18.30 GM: AM f. Konrad

Lindauer Josefa Zoller m. Fam., Elt. Ratzinger

u. Blauhorn, Robert Ottopal m.

Angeh.

Göggingen, Kuratie St. Johannes

Baptist (Kur), Friedrich-Ebert-Str. 10

So 10.45 PfG. Di 18.30 AM Alfons Gah

m. Elt. u. Eleonore Dorschel, Thomas

Fried m. Angeh. u. Johann u. Maria

Lang m. Angeh. Fr 8.45 Schulanfangs-

Go Friedrich-Eber-MS 5. Kl., 9.50 Schulanfangs-Go

Friedrich-Ebert-MS 6. Kl.,

10.35 Schulanfangs-Go Friedrich-Ebert-

MS 7. Kl.

Göggingen, Zum Heiligsten Erlöser

Wellenburger Str. 58

Sa 14.30 Trg.: Stefanie Kritz u. Stefan

Siegmund, 18.30 VAM Maria Maier u.

So. Paul, Egon Sailer u. So. Gerhard. So

10.30 PfG. Mo 17 Rkr. Di 9 M Max Pohl

m. Angeh., Karl Falch, 17 Rkr. Mi 19 AM.

Do 17 Rkr. Fr 10 M, 17 Rkr.

Haunstetten, St. Albert, Tiroler Str. 7

Sa 15 Taufe: Julian Frederik Ketterle,

17.30 BG, 18 Rkr, 18.30 VAM Elfriede

Schmucker, Elisabeth u. Heinrich Häckel.

So 9.15 PfG, Fam. Sechser-Dollinger,

JM Elisabeth Brandmeier, 9.45 Johann

Wagner u. Elt., Marianne u. Stefan Krug.

Di 8 M, 8.30 Rkr. Mi 18.30 Rkr, 19 M Maria

Schäfer. Fr 8 M Kollegen und Freunde

d. Fam. Schäfer-Kenez, 8.30 Rkr.

Haunstetten, St. Georg, Dudenstr. 4 O

Sa 8 MGK M Margarete Durner, 17 Rkr.

So 8 entfällt, 9 Klinik-Süd: Wort-Go-Feier

m. Kommunionspendung, 10.30 PM,

19 M Fam. Jaufmann, Maria, Kaspar u.

Leonhard Oswald, Elt. Wild. Mo 17 Rkr.

Di 17 Rkr, ZK-Süd, 18.30 StM Anton u.

Eleonore Kick u. Sohn, M f. d. armen

Seelen. Mi 17 Rkr. Do 18.30 BG u. stille

Anbetung, 19 M Ursula Hüber u. Josef

Möckl. Fr 17 Rkr.

Haunstetten, St. Pius, Inninger Str. 29

Sa 18.30 1. So-M Fam. Spottke, Lazar

u. Gora, Ged. Anton u. Jolanda Gärtner,

Ged. Fam. Kinowski Henryke u. Josef.

So 10.30 M f. d. Pfarrgem., Ged. Frida

u. Johann Dollinger u. Heinz Sechser. Di

19 M n. M. Mi 16 M im AH Sauerbruchstr.

n. M. Do 9.30 M n. M. Fr 9.30 M n.

M., 16 M im Sen.-Wohnh. Wetterstein

n. M., 17 Rkr.

Inningen, St. Peter u. Paul

So 9.30 PfG. Di 18 Rkr. Do 18 Rkr, 18.30

AM Maria Schweihofer, Emilie u. Walter

Bauer u. † Angeh., † Elt. Biberacher.

Kriegshaber, Heilig Geist, Kapelle im

Zentralklinikum Augsburg,

Stenglinstraße 2

Sa 19 M. Jeden letzten Sa im Monat

Krankensalbung. So 10 M. Mo 19 M. Di

8 M, 19 Abendgebet. Mi 16 M. Do 16

Rkr. Fr 19 Wort-Go-Feier.

Kriegshaber, Heiligste Dreifaltigkeit,

Ulmer Straße 199

O

Sa 11 Tauff.: Damian Jacke, 17 Rkr in

d. Seitenkap. So 9.30 PfG, anschl. Rkr,

Elisabeth Blaschke, Fam. Thalmeir. Mo

8.30 Rkr in d. Seitenkap., 9 M in d. Seitenkap.

Di 17 Rkr in d. Seitenkap. Mi

8.30 Rkr in d. Seitenkap., 9 Sing-M in

d. Seitenkap. Kurt Halir, Margarete

Franziska u. Ludwig Kraus, Maria Miller.

Do 8.15 Schulanfangs-Go d. 1. Kl. d. GS

Kriegshaber, 17 Rkr in d. Seitenkap. Fr

10.20 Schulfanfangs-Go d. 3. u. 4. Kl. d.

GS Kriegshaber, 17 Rkr in d. Seitenkap.

Kriegshaber, St. Thaddäus,

Ulmer Straße 63

O

Sa 18 VAM Marianne Sindl u. Maria Gygas.

So 11 Fam.-Go im Taddhäus-Zentrum, St.

Wolfhard-Saal, Karl u. Josepha Kreidenweis.

Di 9 Sing-M, anschl. Rkr in d. Unterkirche.

Do 9 M in d. Turmkapelle.

Leitershofen, Exerzitienhaus,

Krippackerstr. 6

Sa 7.15 M. So 11 M, danach Mittagessen

möglich (vorher Anmeldung an der

Rezeption). Mo keine M. Di 7.15 M. Mi

7.15 M. Do 7.15 M, 19 Anbetung. Fr

7.15 M.

Leitershofen, Zum auferstandenen

Herrn/ St. Oswald, Riedstraße 16

Johannes Hintersberger, CSU

Person:

59 Jahre, verheiratet, 5 Kinder,

3 Enkel, katholischer Christ

Hobbys/Interessen:

Radfahren, Bergwandern, Stadtgeschichte,

Fußballspielen mit

den Enkeln, italienische Krimis

An meiner Region gefällt mir:

Hier bin ich aufgewachsen und

lebe mit meiner Familie. Hier bin

ich daheim! Reiche Geschichte,

vielfältige Kultur und Bildung,

stabile Wirtschaft und herrliche

Natur!

Ich engagiere mich politisch,

weil

ich an einer guten Zukunft für unsere

Kinder und Enkelkinder mitschaffen

will. Die Unter stützung

der Familien und die beste Bildung

für jedes Kind sind mir besonders

wichtig. Leistung und

Solidarität mit Schwächeren gehören

zusammen. Dieses christliche

Wertefundament leitet meine

politische Einstellung.

Für diese politischen Ziele

werde ich mich als Landtagsabgeordneter

einsetzen:

- Familie als Keimzelle unserer

Gesellschaft wertschätzen und

stärken

- Stärkung mittelständischer

Betriebe und der Technologie-Region

Augsburg (z.B.

Innovations park)

- Leistung und gute Arbeit muss

sich lohnen!

- Erziehungs- und Pflegeleistung

besonders fördern

- Mütter dürfen bei Rente nicht

benachteiligt werden, deshalb

Mütterrente umsetzen!

Ich kandidiere für die CSU,

weil

sie für eine vom christlichen

Menschenbild geprägte Politik,

für Tradition und wirtschaftlichen

Fortschritt, Vielfalt und

Verantwortung gegenüber allen

Generationen steht. Sie tritt für

die eigenverantwortliche Entfaltungs-

und Entscheidungsfreiheit

aller Menschen ein, indem Sie die

vielfältigen Begabungen fördert

und fordert. Die CSU steht für das

Miteinander, für den Zusammenhalt

in Bayern.

Landtagswahl

15. September 2013


egion Augsburg gottesdienste vom 7. BIS 13. September 7./8. September 2013 / Nr. 36

Mo St. Osw.: 18 Rkr. Di St. Osw.: 18.30

M Kreszenz Niedermair. Fr ökum. Segnungs-Go

f. d. Erstklässler d. Leopold-

Mozart-Schule im Immanuelhaus, ZAH:

10 M t d. Fam. Lohner.

Oberhausen, St. Martin, Zirbelstr. 21

Sa 13 Taufe: Maya Vonház, 14 Taufe:

Gabriel Winkler, 18 Rkr u. BG, 18.30

VAM Elfriede Lang, Angeh. Spallek u.

Schwientek u. Martin Bzdak. So 9 BG,

9.30 PfG, 11 Taufe: Diego Cristiano

Marco Herzenberger. Mo kein Rkr u. keine

M. Di 8.30 Rkr, 9 M Alexander Toth.

Mi 18 Rkr, 18.30 M Maria Gallenmüller,

Georg u. Maria Seitz u. Angeh., anschl.

euchar. Anbetung. Do 8.30 Rkr, 9 M f. d.

armen Seelen. Fr 18 Fatima-Rkr, 18.30

M Patrizia Holzer JM, Anton Fröhlich.

Oberhausen, Pfarreiengemeinschaft

St. Peter u. Paul (PP), Hirblinger Str. 3,

mit St. Joseph (JO), Pfarrhausstr. 4 O

Sa JO: 10 Taufe: Toma Isa Miron, 18 M

Adolf Wanner, PP: 16 Taufe: Lana Ida

Sander, 17 BG, 17.30 Rkr. So PP: 8.30

M Maria Weldishofer, Janez u. Hana

Kostanjevec, 10 M Josef Höss, 17.30

Rkr. Mo PP: 17.30 Rkr. Di PP: 9 M CC-

Bruderschaft, 17.30 Rkr. Mi PP: 17.30

Rkr, 18 M Katharina Deisenhofer. Do JO:

9 M Walter u. Luise Hubel, PP: 17.30 Rkr.

Fr PP: 9 M Fridolin Hirle u. Angeh., Leopold

u. Emmerich Skurka, Berta Olear

u. Stefan u. Juliane Kellinger u. Angeh.,

17.30 Rkr.

Pfersee, Herz-Jesu,

Franz-Kobinger-Str. 2

O

Sa 9 M, 14 Taufe: Niklas Johann Bauer,

16.30 BG, 18 VAM f. Anni Linder, Marienkap.:

17.15 Rkr. So 9 PfG, 10.30 Fam.-Go

Maria u. Ferdinand Fischer, Horst Kunert,

zu Ehren d. hl. Judas Thaddäus, 11.30

Orgelsommer, 18.30 AM Maria u. Anton

Broll, Marienkap.: 17.45 Rkr. Mo 9 M Ferdinand

Stuhler, Marienkap.: 17 Rkr, Maria

Stern: 17.30 M. Di 9 M, 17 Rkr, St. Michael:

18.30 AM. Mi 9 M, 17 Rkr, 18.30 AM. Do

9 M † Oberndorfer, Graf u. Kirchner, Centa

u. Josef Breu, Fritz Fischer, Elt. u. Geschw.

Hentrich, Maria u. Herbert Günther, Alfred

Göppel, 10.30 Schul-Go d. Lichtenstein-

Rother-VS, Maria Stern: 6.30 M, Christian-

Dierig: 16 M, Marienkap.: 17 Rkr. Fr 9 M

f. Erzbischof Dr. Josef Stimpfle, 15 Fatima-

Feierstd. m. Ansprache, 18 M Ingeborg

Thalhofer, Marieknap.: 17.15 Rkr.

Stadtbergen,

Maria, Hilfe der Christen,

Bismarckstraße 63

So 10.15 Rkr, 10.45 M, anschl. Eröffnung

d. Wanderausstellung z. II. Vatik.

Konzil in d. Pfarrkirche. Mo 8.30 Rkr. Di

8.30 Rkr. Mi 8.30 Rkr. Do 8.30 Rkr, 8.30

ökum. Segnungs-Go f. d. Erstklässler

d. Parkschule in d. Friedenskirche, 9 M

† Angeh. d. Fam. Hummel, Bertele u.

Deisenhofer. Fr 8.30 Rkr, 14 Trg.: Petya

Yaneva u. Patrick Rehm.

Stadtbergen, St. Nikolaus,

Schulstraße 2

Sa 11.30 Trg.: Irene Klein u. Johannes

Götz, 15.30 Wort-Go-Feier in d. Dr.-

Frank-Stiftung, 16.30 Wort-Go-Feier im

AH Schlössle, 17.55 Rkr, 18.30 VAM †

Angeh. d. Fam. Golda, Franz Gärtner m.

† Elt., Schw.-Elt. u. Geschw. Di 17 Rkr.

Mi 17.55 Rkr, 18.30 M, JM Josef Ferdiand

Kleindienst.

Dekanat Augsburg-Land

Achsheim, St. Peter u. Paul,

Kirchweg 2

So 8.30 Rkr, 9 PfG Johann u. Josefa

Büchler, Johann u. Kreszenz Schnierle

m. Maria, Max u. Barbara Spanrunft, †

Kienzle u. Liebl, Marlene Dirr m. Angeh.,

20 Lichterproz. Mo 18 Rkr. Mi 18.30 Rkr,

19 M Maria u. Georg Haslinger, Veronika

JM u. Johann Fries, Sebastian Kuchenbaur

m. Angeh., Maria Pfeffer. Fr 18 Rkr.

Adelsried, St. Johannes der Täufer,

Kirchgasse 4

Sa 13 Trg.: Fr. Glauning u. Hr. Hitzler,

17.30 Rkr f. Kinder u. Jugendl. m. BG,

18 VAM, M Peter Lause, Alois Förster,

† d. Fam. Bihler, Brandler u. Bestle. So

10 PfG b. Sommerfest d. SVA, M f. leb.

u. verst. d. Pfarrei, M f. verst. Mitgl. d.

Sportvereins Adelsried. Di 18 M Josef

Weber, n. Mg. Do 18 M in Kruichen, M †

d. Fam. Escheu, Wagner u. Unger, Anton

Hölzle.

Autobahnkirche an der Autobahnausfahrt

Adelsried. - So- und Feiert. 8, 10

u. 18 Go.

Affaltern, St. Sebastian,

Pfarrer-Brümmer-Straße

So 8.30 PfG Markus Eser, Johann u.

Anna Bernklau u. Elt., Martha u. Ignaz

Maiershofer u. † Sporer u. Schoder. Mi

19 Rkr.

Anhausen, St. Adelgundis,

Adelgundisstraße 12

So 9 M Aloisia Niklas, Maria Barakalanger,

Fam. Spengler u. Kraus, Eugen

Winderl, Kreszenz u. Josef Lohner. Do 8

Betstd. um Priesterberufe.

Anried, St. Felizitas, Reichenbachstr. 8

So 9.45 M Matthäus Scherer. Di 19 AM

Karl u. Josefa Villiger u. To. Inge.

Aystetten, St. Martin, Martinsplatz 4

Sa 10.30 Pfarr-M Angeh. d. Fam. Jaser.

Di 8.30 Rkr, 9 M. Do 15 Go (Tisch-M)

im Haus Veronika, 18.45 M in d. alten

Kirche, Max Mann.

Baiershofen, St. Leonhard,

St.-Michael-Str. 8

Sa kein Go.

Batzenhofen, St. Martin, Martinstr. 6

Sa 11 Trg.: Tanja u. Pascal Polivka,

18.30 Rkr in BH, 19 VAM in BH. So 11

Berg-M a. d. Buchenberg b. Buching.

Di in der Sebastianskap.: 18.30 Rkr um

Frieden auf der Welt, 19 M Horst May

JM. Mi 18.30 Rkr in Rettenb. f. d. Kinder

und Jugendl. Do 9 M f. † Lutz, Erber

u. Wieland. Fr 18.30 Rkr f. d. verst., 19

M Josef Aschenmeier JM, Rosa Aschenmeier,

Lorenz u. Theresia Dauner.

Biberbach, St. Jakobus maj.,

Am Kirchberg 24

Sa 18.30 Rkr u. BG, 19 VAM Josef u. Walburga

Dumler, † Fries u. Wilhelm Bayer,

Therese Geißenberger JM u. Philomena

Eder JM, Karl Spingler JM u. Josef u. Maria

Schaller. So 10 PfG, ab 15 Kirchenführung.

Di 9 M Maria u. Josef Kausch,

19 Feigenhofen: Rkr. Mi 19 Markt: M Josef

u. Elisabeth Reiser u. Josef Liepert.

Do 18.30 Rkr, 19 AM Maria Rohrmoser

u. † Angeh. Fr 8.30 Schulanfangs-Go f.

alle Klassen, 18.30 Fatima-Rkr.

Biburg, St. Andreas, Ulmer Straße 6

Sa 12.30 Trg.: Mayer Werner/Roser Nadine.

So 10.15 PfG f. Anna Mayer, Ella

Baumgärtner JM u. Helga Baumgärtner,

JM Peter Mayrhörmann, JM Annemarie

Wagnr. Mo 8.15 M zu Ehren d. hl. Antonius.

Fr 19 M Rosa u. Max Kemter.

Bonstetten, St. Stephan, Kirchstraße 2

Sa 13.30 Trg.: Wolfgang u. Swetlana

Bschorr, 18.30 Rkr u. BG, 19 VAM Maria

Fröhlich u. Elt. So 8.30 BG, 9 PfG. Mo 8

M Martin u. Mathias Gebele. Mi 8 M z.

Mutter d. immerw. Hilfe, Kr. Do 19 M

Kreszenz u. Johann Biehler u. Angeh. Fr

8 M Franz u. Christine Schmid.

Breitenbronn, St. Margareta, Talstr. 6

Mi 19 M Wegele u. Unverdorben, f. d.

armen Seelen. Fr Ustersbach: 10.30

Schulanfangs-Go m. d. GS Ustersbach,

19 große Lichterprozession v. Kriegerdenkmal

z. Lourdesgrotte, dort feierl.

Fam.-And.

Diedorf, Herz Mariä, Marienplatz 2

So 10 PfG, JM Carola Dirsch, JM Franz

Negele, M Alois u. Vera Maria Dachs, zu

Ehren v. Herz-Jesu u. f. d. armen Seelen,

† Dippold u. Hochwind, Angeh.

Fam. Sprenger, Rudolf Lautscham, † Elt.

u. Geschw. d. Fam. Glaser. Di 19 AM in

St. Bartholomäus, JM Franz Lidl, M Seitz

u. Grundler. Mi 10 Go im Sen.-Zentrum.

Do 9 Go z. Schulbeginn 6. u. 7. Kl., ev.

Kirche, 10 Go z. Schulbeginn 8. u. 9. Kl.

ev. Kirche, 11 Go z. Schulbeginn 1. Kl.,

kath. Kirche. Fr 8.15 Go z. Schulbeginn

Gymnasium, 9 Go z. Schulbeginn 2. u.

3. Kl., 10 Go z. Schulbeginn 4. u. 5. Kl.

Dietkirch, St. Johannes Baptist,

Kirchplatz 1

Sa 11 Taufe: Sophia Berchtenbreiter,

18.30 VAM Max Escheu, JM Johann

Seitz. So WH: 12.30 Rkr. Di GH: 18 Rkr,

18.30 M Erna Gastel, Alois u. Maria Holl,

Franz Meisinger, M Irene Mayer, Pfarrhaus:

20 ökum. Bibelkreis. Fr WH: 18.30

M Alois Vogg, Emma Schmid, Stefan u.

Leonhard m. Elt. Schmid, Josef, Sofie u.

Maria Dietrich, Josef Frey u. Angeh.

Dinkelscherben, St. Anna,

Spitalgasse 8

Sa 9 Altenh.: M z. Ehren d. Hl. Engel u. z.

Dank, 14 Trg.: Daniela Steidl u. Günter

Teubner, 18.30 Rkr u. BG, 19 VAM Franz

Ketzer, Erika u. Mathias Paulini, Martin

u. Monika Opfinger, z. Hl. Antonius,

Dreißigst-M Walburga Langenmair. So

9.30 Rkr, 19 M Ludwig u. Barbara Altstetter,

Josef Kastner JM u. Schwest. Theresia

u. Annemarie Dirr, Josef Lampl JM,

Dmytro Seniw, Franz Xaver Mayr, Elt.

u. Gesch. Zott, Maria Kaiser, z. Dank u.

Bitte a. d. hl. Mutterg., Hl. u. Schutzengel.

Mo 9 AH: M zu Ehren d. Hl. Judas

Thaddäus. Di 9 AH: M. Mi 9 AH: M zu

Ehren d. Hl. Judas Thaddäus. Do 9 AH: M

f. Maria Metz u. Geschw., 19 AM Maria

u. Sebastian Gleich. Fr 9 AH: M.

Döpshofen, St.Martin,

Wesso brunner-Straße 7

So 10 PfG Moritz Hölzle u. Helena Dreager,

Ludwig Müller, Karl, Maria u. Rosa

Mayer, 13.30 Rkr. Mi 18.30 M Pfr. Leonhard

Haßlacher.

Emersacker, St. Martin,

Lauterbrunner Str. 2

Sa 17.30 Rkr, 18 VAM f. † d. Fam. Hafner

u. Erdle, Anna Forsthofer, † d. Fam. Baumann

u. Buchenberger, Siegfried Glas,

Maria Lauter JM u. Angeh., Margaretha

JM u. Anton März u. † d. Verw. Neidlinger.

Di 8.30 M Karolina Drommershausen.

Do 18.30 Rkr, 19 M f. d. leb.

u. verst. Brudersch.-Mitgl., Notburga

Brummer JM. Lauterbrunn, St. Vitus.

So 10 PfG f. d. leb. u. verst. d. Pfarreiengem.

im Ged. an Josef Meier JM u. Elt.

u. Geschw., Josef u. Maria Vetter u. So.

Josef, Anton u. Rosina Schaller u. z. Hl.

Mutterg., Elt. Beier u. † Kinder. Mi 18.30

Rkr, 19 M Maria u. Josef Meir u. So. Josef.

Ettelried, St. Katharina,

Pfarrer-Bort-Straße 2

So 8.30 M f. Verw. Refle u. Knöpfle. Mi

19 AM. Fr 19.30 Gebetskreis in d. Schererkapelle.

Fleinhausen, St. Nikolaus,

Dekan-Prölle-Straße 1

Sa 19 VAM f. Josef u. Kreszenz Merk.

Di 19 AM f. † Verw. Spengler. Do 8 M

Gerhard Lämmchen.

Gablingen, St. Martin, Schulstraße 19

Sa 18.30 Rkr, BG, 19 VAM Ulrich u. Josefa

Schmid m. † Kleehammer, Gerhard,

Josefa u. Michael Steinbeiß, Xaver

u. Katharina Kranzfelder JM, † Merktle

u. Wiedholz m. † Wimbek u. Schauer,

Helmut Linke m. Elt., Veronika u. Hugo

Schnell. So 9.45 Rkr, 10 Abf. d. Gem.-

Busses am Bürgerhaus, 10.15 PfG Gernot

Schuler JM, Brigitte Schuster, Rosa

Kratzer JM, Johann Saule JM, 18.30 Rkr

i. d. Grotte. Mi 18.30 Rkr, 19 Vesper. Do

18.30 Rkr, 19 M Josef u. Maria Wollmann

m. Angeh., Maria u. Barbara Dössinger,

Albert Burkner m. Elt., Jürgen

Schaller JM m. Christa u. Oma. Fr 8.15

ökum. Schulanfangs-Go.


7./8. September 2013 / Nr. 36 region Augsburg gottesdienste vom 7. BIS 13. September

Gersthofen, Pfarreiengemeinschaft

St. Jakobus (StJ), Schulstraße 1

Maria, Königin des Friedens (MKdF),

Johannesstraße 4

O

Sa 14.30 StJ: Wort-Go z. gold. Hochzeit

Fam. Plohmann, 17.15-17.45 BG, 17.30

Rkr, 18 VAM Geschw. Hintermayr, Agathe

u. Josef Schegg u. Emma u. Sebastian

Schaflitzel, Konrad Eberhard u. Elt. u.

Geschw., Josef Scherer u. Angeh., Theodor

Neis. So 8.30 StJ: M, 10.15 MKdF:

PfG. Mo 17.30 StJ: M Walter Marm,

Barbara Schrak u. Max Wagner, Gertrud

Bröll. Di 11 UIK: stille Anbetung, 18.30

MKdF: Rkr, 19 M. Mi 9 StJ: M Klemens,

Elisabeth u. Gottlieb, Johann u. Mathilde

Mayr. Do 18.30 StJ: Rkr, 19 M Alfred

Süßmeir u. So. Alfred u. Großelt. u.

Leopold Baur. Fr 15 AWO: And., 17.30

StE: M Gerti Wieland, JM Max Schmidt.

Grünenbaindt, St. Peter u. Paul,

St.-Leonhard-Straße

So 9.45 M. Do 19 AM.

Häder, St. Stephan, Kirchplatz 5

Sa keine VAM. So 9.45 M Konrad u.

Theresia Ellenrieder u. So. Johann, Johann

Hafner JM, Maria u. Wilhelm Felbermayr

u. Sö. Martin u. Franz, Kreszenz

u. Anton Plabst, Regina Mayer,

Katharina Ganzenmüller u. Helga Moser,

Dreißigst-M Stefan Seitz, 12.30 Rkr

in d. Kap. Di 8.30 M in d. Kap. Mi 19 AM

f. Maria Wiedemann u. Schw.-So. Willi,

Ritter u. Hauser m. Angeh., Maria u.

Karl Leutenmayr u. † Angeh., Geschw.

Bucher, Maria Hauser u. Maria Fendt u.

Tante. Fr 19 M in Schempach.

Hainhofen, St. Stephan,

Am Kirchberg 10

Sa keine AM. So 9 PfG, Segn. d. Schulkinder,

Franz Weizenegger JM u. Angeh.

Mo keine M. Di 8 Rkr. Mi keine AM.

Fr 9.45 Schulanfangs-Go in Westheim.

Schlipsheim, St. Nikolaus v. Tolentino.

Do 8 Rkr.

Herbertshofen, St. Clemens,

Klemensstraße 12

Sa 17.25 Rkr, 17.30 BG, 18 VAM Alois

u. Sofie Birkner u. Bettina Wolf, Xaver

u. Rosa Schmid, Josef Küchelbacher u.

Angeh., Elfriede u. Alois Peiker u. Hans-

Jürgen Volker, JM Michael Maier, Alois

Kinlinger u. Elt. u. Matthäus Müller u.

Elt. u. Anna Schmid, Marie u. Josef Geretzky

u. Sebastian u. Marie Haid, Theresia

Kurbel u. † Angeh. So 18.30 Rkr.

Mo 18.30 Rkr. Di 18.30 Rkr. Mi 18.30

Rkr. Do 18.25 Rkr, 19 M Maria Schweihofer,

Philipp Wieland u. Maria Schöffel,

Walburga Eser u. † Eser, Heinrich

Happach u. † Klimm, Maria u. Josef

Sperl u. Angeh., Josef u. Maria Schiller

u. Maria u. Xaver Erhard u. Angeh. u.

Theresia u. Otto Killensberger, † Neumann

u. Steppich, Johann, Günther u.

Manfred Januschke, Viktor Siwka u.

Claus Moises. Fr 18.30 Rkr.

Heretsried, St. Martin,

Augsburger Str. 9

So 8.45 M Hedwig u. Josef Link, Maria

Nitschke. Do 14 M.

Hirblingen, St. Blasius,

Wertinger Straße 26

So 9.30 PfG Brigitta Schmidt, Michael

Jahreis u. Elfriede Haschke, † Holzapfel

u. Angeh. Di 8.15 M Alois Sirch u. Kordula

u. Bernhard Mayerhofer. Mi 18.30

Rkr, 19 M Peter JM u. Josefa Lutzenberger,

Anna u. Josef Fried. Fr 8.15 M

Georg u. Aloisia Kaufmann u. Sö. Hans,

Erich u. Helmut, Georg Leitenmayr.

Horgau, St. Martin, Martinsplatz 1

Sa 13.30 Trg.: Quinttus Thomas/Jochum

Kathrin. So 9 PfG f. Heinz Hinkofer u.

Fam. Hartmann, Rudolf u. Magdalena

Mayr u. So. Rudolf, 14 Kirchenführung

m. Dr. Pötzl. Do 19 M Ludwig u. Walburga

Frauenholz u. Ludwig u. Therese

Schütz. Horgau-Greut, St. Maria Magdalena.

Sa 18.30 Rkr, 19 VAM f. verst.

Mayrhörmann, Köhler, Gaul u. Beck. Di

19 M Stutzig, Harthauser, Heinle, Böck.

Horgau-Auerbach, St. Nikolaus. Mi

19 M Paul Schmid u. Angeh., Johann u.

Brigitte Reitmayer u. Verw. Reitmayer,

Haßlacher, März.

Pfarreiengemeinschaft

Kutzenhau sen, St. Nikolaus,

St.-Nikolaus-Straße 2 (KU) O

Agawang, St. Laurentius,

Obernefsried 1 (AGW)

und Rommelsried, St. Ursula und

Gefährten, Herzogberg (RO)

Sa AGW: 8 Rkr f. d. verst., KH: 18.30

Rkr f. d. verst., 19 VAM Josef, Viktoria

u. Konrad Rieger, Josef u. Ottilie Leinauer

u. † Angeh., Vinzenz Jaser. So AGW:

8.30 Go Josef Festbaum, Inge Schmid

u. Elt., RR: 10 Go, 19 Rkr. Mo KH: 8 Rkr

f. uns. Kinder u. Jugendl. Di AGW. 8 Rkr

f. uns. Kinder u. Jugendl., RR: 19 Rkr f.

uns. Kinder u. Jugendl. Do KH: 8 Rkr f.

uns. Priester, Ordensleute u. Missionare,

AGW: 8 Rkr f. uns. Priester, Ordensleute

u. Missionare, RR: 19 M Josef Refle

u. Maria Steinle m. Elt. u. Angeh. Fr

AGW: 19 Rkr f. d. Kranken u. Einsamen.

Langweid, St. Vitus,

Augsburger Straße 28

Sa 18.30 Rkr u. BG, 19 VAM Ida Almer

m. Angeh., Irma u. Max Dollinger u.

Monika Gradl, Philomena u. Ludwig

Kienzle, Michael Würzinger. So 8.45 PfG

f. d. leb. u. verst. d. Pfarrei. Di 18.30

Rkr u. BG, 19 M Maria Hasmüller u. X.

u. Chr. Frey, Fam. Haas u. Leix. Do 10

ökum. Schulanfangs-Go 1. Kl. Fr 8.10

ökum. Schulanfangs-Go 2. + 3. Kl., 9

ökum. Schulanfangs-Go 4.-6. Kl., 9.45

ökum. Schulanfangs-Go 7.-9. Kl., Krankenkomm.

Margertshausen, St. Georg,

Heilig-Kreuz-Straße 7

So 8 Rkr, 8.30 PfG Johann u. Lore

Straßer, Sebastian Pertschy, Elfriede

u. Joachim Margraf. Do 8.30 M Maria

u. Helene Sirch, Rosina Miller u. Erna

Bruckmeier.

Meitingen, St. Wolfgang,

St.-Wolfgang-Straße 2

Sa 18 Rkr. So 10 So-Go, JM Hermann

Kuffer, Leonhard u. Maria Schuster,

Barbara u. Michael Kapfer, JM Elke

Sommer, Leopoldine Protzel u. Martha

Wiecha, Hubert Höller, Prof. Dr. Ferdinand

Lipowsky, Marianne u. Peter Salwa

u. Elt. Huber, 18.30 Rkr. Mo 10 M im

Johannesh., 18 Rkr. Di 9 M Leonhard u.

Lucia Schmid, Maria u. Georg Müller u.

† Elt., Maria u. Gudrun Kaufmann, Heinrich

u. Ludwig Happach u. † Angeh.,

Isidor Schwegler, 18 Rkr. Mi 18 Rkr. Do

10.15 ökum. Schulanfangs-Go d. GS

Meitingen f. d. 1. + 2. Kl., 18 Rkr, 20

Bibel- u. Gebetskreis im Haus St. Wolfang.

Fr 8 ökum. Schulanfangs-Wort-Go

d. Dr.-Max-Josef Metzger RS Meitingen,

18.30 Rkr, 19 M Maria, Hubert u. Günter

Härle, Maria Manneck u. † Angeh., Maria

Baur. Langenreichen, St. Nikolaus.

So 10 So-Go in St. Stephan, 19 Rkr in d.

Kirche St. Stephan. Mi 19 Rkr, 19 M in

St. Stephan Viktoria Bollinger, JM Maria

Sing, JM Ottilie Wiedemann, Hermann

Wiedholz, Michael Moser, Paula Dirr.

Neusäß, St. Ägidius,

Bgm.-Kaifer-Straße 6

O

Sa 13.30 Trg.: Nathalie u. Mario Brzovic,

18 BG, 18.15 Rkr, 18.45 VAM d. PfG,

Rudolf u. Walburga Vogele, JM Ulrich

Greifenegger, Karl Pfeifer u. Edith Feiler,

Anni u. Karl Blank, Anna u. Ulrich

Kraus m. Elt., Hermann Miller. Do 17.15

Anbetung in Stille in d. Kapelle. Fr 8

Frauen-M in d. Kap., Josef Eiser, Karl u.

Margaretha Rehm.

Neusäß, St. Thomas Morus,

Gregor-Mendel-Straße 1

O

So 10.30 Pfarr-M f. alle leb. u. verst. d.

PfG. Mi 9 M Maria Rößle, 18 ökum. Segensfeier

f. Erstklässler. Do 7.45 ökum.

Segensfeier f. d. 5. Kl. d. RS, 9.15 Schulanfangs-Go

f. RS 6.-10. Kl., 18.15 Rkr,

18.45 M f. alle, die in diesem Monat ein

Fest feiern, Rudolf Brandel u. Rosina

Beil.

Oberschöneberg, St. Ulrich,

Maien bergstraße 12

So 9.30 Andacht d. MMFC, 10 PfG JM

Bernhardine u. Ludwig Hartmann, Johann

Vogele u. † Vogele u. Konrad,

Franz u. Afra Scherer. Do 19 M Dank-M

z. schmerzhaften Mutterg., Maria u. Karl

Greiner, Karl u. Maria Unverdorben u.

To. Gertraud, Karl u. Helene Langer, anschl.

BG. Fr Ustersbach: 10.30 Schulanfangs-Go

m. d. GS Ustersbach, 19 große

Lichterprozession v. Kriegerdenkmal z.

Lourdesgrotte, dort feierl. Fam.-And.

Oberschönenfeld,

Zisterzienserinnen-Abtei

Tgl. 16.55 Rkr i. d. Hauskap., 17.30 Vesper.

So 7 M † T. A. u. H., leb. u. † d. v.

Fam. H. G., z. Ehren d. hl. Mutterg. So

8.30 M leb. u. † d. Fam. Hummel, Sabina

u. Josef Fluhr, Franziska Klein, Konrad

u. Kreszentia Müller. Mo 7 M leb.

u. verst. d. Fam. Pesch, i. e. besl. Anl. v.

G. D. Di 7 M f. Schwerkranke, i. e. bes.

Anliegen. Mi 7 M zu Ehren d. hl. Josef i.

e. bes. Anliegen. Do 7 M leb. u. verst.

Schwestern d. Konventes, Fam. Buhmann

- Heigl, Josef u. Franz Knöpfle. Fr

7 M Hansi Huber u. Großelt., f. d. verst.

Ottmarshausen, St. Vitus,

St.-Vitus-Straße 6

So 10.30 Pfarr-M Anita, Fam. Klauser u.

Schilhab, Cäcilia u. Josef Schafitel. Do 9

M.

Reutern, St. Leonhard, Ludwig-Rif-Str.

So 8.45 PfG f. a. leb. u. verst. d. Pfarrei,

Anton Keiß, Johann Wurm. Mi 18.30

Rkr, 19 AM.

Ried, Mariä Himmelfahrt,

Hattenbergstraße 16

Di 19 M Franziska u. Leonhard Spengler

u. So. Josef, Martha u. Reinhold Wolff,

Georg u. Anna Fischer, anschl. BG. Fr

Ustersbach: 10.30 Schulanfangs-Go m.

d. GS Ustersbach, 19 große Lichterprozession

v. Kriegerdenkmal z. Lourdesgrotte,

dort feierl. Fam.-And.

Steppach, St. Raphael, Kolpingstr. 8a

Sa 17.25 Rkr, 18 VAM Theresia Keller,

† d. Fam. Ullmann u. Fleischer, Angela

Beer, Martin u. Maria Gassner u. Söhne,

Elisabeth u. Eduard Wrana, Hildegard u.

Ernst Ott, Dr. Horst Mathäus. So 10.30

Fam.-Go. Di 17.25 Rkr, 18 M. Fr 8.25

Rkr, 9 M.

Bestattungsdienst der Stadt Augsburg

da, wenn sie uns brauchen

Tel. 0821/3 24-40 28 oder 0821/3 24-40 33

Tag und Nacht erreichbar auch Sonn- und Feiertags

Stadtberger Straße 80a, 86157 Augsburg,

Fax. 0821/324-40 35, E-Mail bestattungsdienst@augsburg.de


egion Augsburg gottesdienste vom 7. BIS 13. September 7./8. September 2013 / Nr. 36

Stettenhofen, Jesus, der gute Hirte,

Gablinger Straße 6

So 10 Fest-Go z. 140jähr. Jubiläum

d. FFW Stettenh. f. d. leb. u. verst.d.

Pfarrei, 19 M Maria Fendt, Wohner u.

Hein. Di 18.30 Rkr. Mi 8.30 M z. 20jähr.

Priesterjubiläum v. Johannes Bosco Kiggundu,

f. Maria Beducker. Do 10 ökum.

Schulfangs-Go 1. Kl. in Langweid, 18.30

Rkr u. BG, 19 M Manfred Machleb. Fr

8.10-9.45 ökum. Schulanfangs-Go in

Langweid, Krankenkomm.

Täfertingen, Mariä Himmelfahrt,

Portnerstraße 4

Sa 11 Taufe: Lea Puhlmann. So 8.30

Rkr, 9 Pfarr-M Mathias u. Anna Holzheuer,

Johann u. Centa Bertele, Maria

Zachmeier, Maria u. Kreszenz Müller,

Michael Eisele, Elt. Eisele u. Rolle. Fr

8.30 Morgenlob, 9 M Kreszens Müller,

Anna Sinning.

Ustersbach und Mödishofen,

St. Fridolin, Theodor-Haecker-Straße 16

Sa 19 So-VAM Mathilde u. Anton Hörmann,

Josef Zott u. Angeh., Anton u.

Elisabeth Schütz u. So. Anton, Maria

Mairhörmann u. Angeh., anschl. BG. Mo

18.30 Rkr in d. Annakap. Do Baschenegg:

19 M Anton u. Elisabeth Schütz

u. So. Anton, 19.30 Gebetskreis. Fr 8

M Anton u. Katharina Metzger, zu Ehren

d. hl. Schutzengel, 10.30 Schulanfangs-Go

m. d. GS Ustersbach, 19 große

Lichterprozession v. Kriegerdenkmal z.

Lourdesgrotte, dort feierl. Fam.-And.

Violau, St. Michael,

St. Michael-Straße 8

O

So 9.30 Rkr, 10 Pfarr- u. Wallfahrts-Go,

M f. d. leb. u. verst. d. PfG, Rainer u.

Franz Neubauer, Martin u. Wally Heinle,

Alois u. Theresia Knöferl, Michael Zieger,

Hermann Wagner, Lieselotte Fuchs,

Rita Leitenmaier, Fam. Wolf, Fam. Essert,

Fam. Boos, Gabriele Neubauer,

Georg u. Elisabeth Scherer u. To. Christine,

Josef u. Charlotte Morawitzky, Wertinger

Wallfahrt, 11 Wallfahrts-Go. Mi

8 Aussetzung u. BG, 8.30 Fatima-Rkr,

9 Pilger-M am Gandenaltar, Margarete

Kuhn u. Angeh., Fam. Böck u. Breu, Angeh.

Hartmann u. Schmid, Maria Eisele

u. Angeh., Peter Lochbronner, zu Ehren

d. Schutzengel, 15 M Sen. v. Nattheim,

anschl. Kirchenführung. Do Unterschöneb.:

18 M f. † Seitel u. Deisenhofer,

Leutenmaier u. Ohnesorg.

Welden, Mariä Verkündigung, Uzstr. 2

Sa 18 St. Thekla: VAM. So 10 PfG f. a.

leb. u. verst. d. Pfarrei, Mariluise Bernhard

u. Elt. Kugelmann, Andreas u.

Josefa Friedrich, Johann Jäckle, Georg

Ruhland u. Elt. u. Therese u. Erich Feldmeir,

18 St. Thekla: AM: Do 18.30 Pfarrkirche:

Rkr, 19 AM JM Otto Bihler. Fr 8

Pfarrkirche: Wort-Go z. Schulanfang.

Kobelkirche bei Westheim,

Maria Loreto, Kobelstraße 36

Sa 16 BG, 16.30 Rkr, 17 M Anna u. Bruno

Losert. So 16.30 Rkr, BG, 17 M Frieda

u. Anton Leinauer u. Veronika u. Brigitte

Gutenschwager. Mo 14.30 Rkr, BG, 15

Marienvesper m. Predigt. Di 14.30 Rkr,

BG, 15 M Vorfahren Bayer, Kaas, Neubauer,

Anna Junghans. Mi 14.30 Rkr,

BG, 15 M n. bes. Mg. (F). Do 14.30 Rkr,

Bg, 15 M z. Hl. Geist. Fr 14.30 Rkr u. BG,

15 M Herbert Schupp.

Westheim, St. Nikolaus von Flüe,

Von-Ritter-Straße 6

O

Sa 18 Rkr, BG, 18.30 VAM. So 10 PfG.

Di 8 Rkr, 8.30 M Regina Mader JM. Mi 8

Rkr, 8.30 M. Do 10 M im Notburgaheim.

Fr 9.45 Schulanfangs-Go.

Willishausen, St. Martinus,

Biburger Straße 8,

m. Deubach, St. Gallus (StG)

So 10.30 M Josef u. Paula Pessnicker,

Karl Ausberger, Leonhard, Anna, Elfriede

u. Leo Denzle, Walter Gassner u. † Unverdorben,

Franz Schweinberger, Fritz

Leger u. † d. Fam. Leger u. Mayr. Mi 19

M Karl u. Herbert Ostermann, Sebastian

Gessler u. Elt. Do 19 Betstd. um Priesterberufe.

Deubach, St. Gallus. Di 19

M Maria Kastner, Anna, Emma u. Dieter

Reitmayer, n. Mg. (N), Adalbert Schmid,

† d. Fam. Eimüller u. Kugelmann. Do 19

Betstd. um Priesterberufe.

Dekanat Aichach-Friedberg

Baindlkirch, St. Martin,

St. Martin-Straße 3,

Mittelstetten, St. Silvester

Sa Tegernb.: 14 Tauff.: Leon Ettenberger,

Holzb.: 19.30 VAM, JM Mathias

Helfer, Josef u. Maria Funk m. Söhn.

Hans u. Bertl, Elt. Erhard m. Söhn. u.

Töcht. So Baindlk.: 9.15 PfG, JM Karl

Bader, Mittelst.: 10.30 PfG, JM Leonhard

Ostermeier, JM Franz Ostermeier,

Josef u. Therese Lais. Mo Maria Zell:

19 Hochamt, Anna Weishaupt m. Elt.

Weishaupt-Kistler, JM Michael u. Theres

Weishaupt, Kreszenz Menhard, Verw.

Menhard-Weiß. Di Tegernb.: 18.30 Rkr,

19 M Hans Schorer. Mi Mittelst.: 19

Rkr u. BG, 19.30 M. Do Maria Zell: 19

Hochamt, Maria Matschi v. Frauenbund,

Ludwig Jörg m. Elt. u. Schwester Leni.

Fr Althegnenberg: 8.15 Schulanfangs-

Go d. GS Althegnenberg-Mittelst. in d.

Pfarrk. St. Johannes Baptist, Baindlk.:

18.30 Rkr u. BG, 19 M.

Dasing, St. Martin,

Unterzeller Straße 10

Sa Haus- und Krankenkomm. u. Betr.

Wohnen wird verlegt auf den 14.9.,

18.15 BG d. Pfarreiengem., 19 So-VAM

d. Pfarreiengem., JM Maria Lechner u.

To. Marie-Luise, M Franziska Keller, Agnes

u. Pius Bausch, z. Dank u. z. Mutterg.

So Freizeitanlage Dasing: 10 Wort-

Go im Zelt der Burschen- und Derndl, 11

Berg-M d. Pfarreiengem. in Garmisch

auf dem Berg: Wank (siehe Flyer und

Plakate), in St. Franziskus: 9.30 Go d.

ev. Christen, 11 Taufe: Paul Fritz. Di 19

AM, M Walter Huber, Johann u. Genoveva

Völk u. To. Genoveva. Do in St. Franziskus:

19 AM, M Elt. Geng u. Stepper,

Stefan, Josef u. Johann Geng, Ludwig u.

Kreszenz Müller. Fr ab ca. 8.30 Schul-Go

z. Schuljahresanfang, 18.30 Rkr, 19 AM,

M Maria Lefin, Magdalena u. Johann

Knöferl, Martin Maurer, Johann u. Margareta

Marschalek, Geschw. Kormann

u. Joder.

Eurasburg Kuratie, Hl. Kreuz,

Augsburger Straße 3

So 9.45 M Elt. Märkl u. Barbara Märkl, Rudolf

u. Theresia Walleczek, Pater Berglmair

u. Michael Lechner. Mo 19 Wort-

Go-Feier.

Freienried, St. Antonius

Sa 18.30 VAM, M Isidor Widmann, Elt.

Widmann u. Asam, Ludwig u. Elisabeth

Köppel u. So. Johann.

Friedberg, Stadtpfarrkirche St. Jakob,

Eisenberg 2

Sa 12.30 Trg.: Matthias Poloczek u. Cornelia

Röhsler, 18 Rkr, 18.30 VAM Luzia

Kammerer. So 9.15 Gem.-Go, 10.30

Fam.-Go Georg u. Maria Drexl, 18 Rkr,

18.30 M Onofrio Garofalo. Mo 18 Rkr,

18.30 M Rosa Lilli. Di 18 euchar. Anbetung,

18.30 M Josef Sedlmair. Mi

8.30 M, 21.15 Nachtgebet, ab 21 Zeit

zum Ankommen. Do 18 Rkr, 16.30 K.-

So.-Stift: M Fam. Frank u. Engel, 18.30

Medi-Raum: M m. Bibel-teilen, gest. JM

Michael u. Anna Vöst. Fr 8.30 M † d.

Fam. Florian u. Gröner.

Friedberg, Pallottikirche,

Vinzenz-Pallotti-Straße 14

Sa 7.15 Euch.-Feier f. † Br. Alfons Scherzinger

SAC. So 10.30 Euch.-Feier † Maria

Naßl, 18 Vesper-Go. Mo 7.15 Euch.-Feier

† Josef Herz. Mi 7.15 Euch.-Feier † Franz

Mehling. Do 7.15 Euch.-Feier † Manz u.

Saathoff. Fr 18 Euch.-Feier † Gerhard

Degmayr. BG nach Vereinbarung.

Friedberg, Unseres Herrn Ruhe,

Herrgottsruhstraße 29

Sa 8.30 M Johann Pöndl, 13.30 Trg.:

Mathias Klünder u. Sylvia Schackmann,

15-16 BG. So 7 M leb. u. verst. d. Fam.

Lohmann-Geißler, 8 M Agnes u. Jakob

Kaiser, Ged. Aloisius de Hoogh, 10 M

monatl. Brudersch.-M f. d. leb. u. verst.

Mitgl., Ged. Wenzel u. Anna Werthan,

zu Ehren d. Mutterg. v. d. immerw. Hilfe,

Ged. Max Schiessl m. † Angeh. Mo

8.30 M Peter Kreisi. Di 8.30 M Pfr. Alois

Zaby. Mi 8.30 M Viktoria Büchler, 17.45

BG, 18.30 M Maria Satzger. Do 8.30

M Alois Lechner. Fr 8.30 M, JM Albert

u. Genoveva Schweyer. So-Fr 14 Rkr.

Werktags 8 Morgenlob (Laudes). Tgl.

in d. Dreikönigskapelle euchar. Anbetung,

in d. Sommerferien an So-/Feiertagen

ab 11, Werktage ab 9.15.

Friedberg-Derching,

St. Fabian u. Sebastian,

Liebfrauenplatz 3

Sa 11 Taufe: Jonas Fritzsche (alte Kirche).

So 8.45 Rkr um geistl. Berufe,

9.15 PfG. Di 19 Zeit mit Gott. Mi 7.30

M Anton Kolper, Maria Fuchs, Anna

Kastl, f. d. armen Seelen (alte Kirche).

Do 10.30 Schulanfangs-Go f. d. 1. Kl.

Fr 10.15 Schulanfangs-Go f. d. 2.-4. Kl.,

17 Jugendgruppe, 18.15 BG, 19 M Sofie

u. Georg Brandmair u. † Angeh., Maria

hermann, Josef Widmann, Verw. Denzl

u. Dollinger, † Priegl, Franz Regauer u.

Verw., Margarete Sauer.

Friedberg-Haberskirch,

St. Peter und Paul, Stefanstraße 45

So 19 PfG, M Martin Knauer. Do 19 M

Anna u. Johann Breitsameter u. d. armen

Seelen, Michael Heinrich.

Friedberg-Ottmaring, St. Michael,

St.-Michaels-Platz 7

O

Sa 14 Trg.: Manfred Brunner u. Diana

Winterstein. So 8 Rkr, 8.30 M Xaver

Kolper sen., Xaver Kolper u. Katharina

Braun m. So. Thomas, Elt. u. Geschw.

Ottilinger u. Bögl, Leonhard Kigle JM,

Josef u. Maria Funk u. Sö. Hans u. Bertl.

Mo 8.30 Rkr, 9 M Maria u. Josef Späth u.

Walburga Büchler. Do 9 Schulanfangs-

Go d. 1. Kl., 18.30 Rkr, 19 M Josef u.

Elisabeth Reichhuber, Anton Maier u.

Elt., Auguste Kolbe JM, Johann u. Georg

Hackl JM, Alfons Gail u. † Angeh.

Friedberg-Stätzling, St. Georg,

Pfarrer-Bezler-Straße 22

Sa 18 Rkr. So 10.30 PfG, M Johann u.

Josefa Theimer, Enkel Siegfried, Sebald

Streibl, Hermine Rösner, Franz u. Josefa

Klement, Anna Losert. Di 19 M Otto Mayer

m. Angeh., Elt. Wintermayr/Gimpinger,

Hermengild Schwankhart. Mi 18.30

ökum. Vesper, 19 M z. d. Hl. Schutzengeln.

Fr 8 M, 19.30 Rkr Loretokap.

Friedberg-Wulfertshausen,

St. Radegundis, Oberer Dorfweg 1

So 10.15 PfG Matthias Kimmel, Edmund

Blanke. Di 19 AM Bruno u. Marianne

Buhlmann, Karl u. Anna Metzger, Stefan

Oswald, Anna Metzger geb. Ziegler.

Fr 18.30 Rkr, 19 AM Karolina Glück, Katharina

Fischer, Anna Elbl u. Angeh.

Kissing, St. Bernhard, Bernhardsplatz 2

Sa 17.45 Rkr. So 10.30 M Hans u. Gertrud

Mühl. Di 18.30 M n. Mg. Mi 9 M

Margot Weilnhammer.

Kissing, St. Stephan, Kirchberg

Sa 13 Tauff.: Elin Mia Schorer, 15 Tauff.:

Lewin Gebhard, 18.30 PfG Ged. Matthäus

u. Katharina Menzinger, Margarethe

Wörsching m. Elt. u. Ernst Müller. So 9 M

Josef u. Maria Vogel u. Theresia Kistler,

Johann u. Maria Pflanz u. So. Johann, †

d. Fam. Pemsl u. Albrecht. Do 18.30 M

Xaver, Franziska u. Stefan Rieger.

Laimering, St. Georg,

Riedener Straße 10

Sa Haus- und Krankenkomm. u. Betr.

Wohnen wird verlegt auf den 14.9. So

9.15 Rkr, 9.45 PfG d. Pfarrei, M Elt. Treff-


7./8. September 2013 / Nr. 36 region Augsburg gottesdienste vom 7. BIS 13. September

ler u. † Verw. u. Maria Strasser u. Josefa

Elbl, 11 Berg-M d. PfG in Garmisch auf

dem Berg: Wank. Mi 19 AM, M Josef

Gammel, Anton Weichenberger.

Merching, St. Martin, Hauptstraße 17

Sa 15 Trg.: David Luschtinetz u. Melanie

Luschtinetz geb. Betz in d. Annakap.,

18.30 Rkr. So 9.15 f. JM Ludwig Dellinger.

Mo 18.30 Rkr. Di 18.30 Rkr. Mi 18.30 Rkr.

Do 18.30 Rkr, 19 M Georg Bayer m. Angeh.,

M zur Mutter von der immerw. Hilfe.

Fr 18.30 Rkr. Steinach, St. Gangulf.

Di 19 M. Unterbergen, St. Alexander.

So 10.30 M Maria u. Johann Schimpfle,

Georg Falkner u. Elt. Steindorf, St. Stephan.

Sa 19 Rkr f. d. armen Seelen. Eresried,

St. Georg. Sa 19 VAM Franz Reiser

u. Elt. Reiser. Hausen, St. Peter u. Paul.

Mi 9 M Martin Glas u. Jakob Ankner.

Mering, St. Afra, Maria Himmelfahrt,

Marienplatz

So 9.30 M entfällt. Mi 18 M entfällt, 18

Rkr. Fr 18 Rkr.

Mering, St. Michael,

Herzog-Wilhelm-Straße 5

Sa 17 Rkr. So 8 Amt, 13 Rkr, 19 M Therese

u. Xaver Wagner m. So. Richard u.

Peter u. Therese Sedlmeir, Michael Reggel

m. Schlatter Franziska m. So., Georg

Locher, Ludwig Sedlmair u. Josef u. Maria

Pleß, Erwin David m. Elt. u. Schw.-

Elt., Sr. Maria Theresia, Wilhelmine v.

Schouppe m. To. Johanna, Magdalena

u. Hermann Eggert, Edeltraud Metzger

m. To. Christa. Mo 18.30 Rkr, 19 M

entfällt. Di 9 M Franz Siegel m. Verw.,

Fam. Hemm, Keller u. Ritschka, Thomas

Sausenthaler JM m. Schw.-Elt. Georg u.

Katharina Habersetzer u. To. Hedwig u.

Therese Matter, 17 Rkr. Mi 7.15 M im

außerordentl. Ritus, 17 Rkr. Do 10.45

Segn. d. Schulanfänger d. Luitpoldschule,

18.30 Rkr u. BG, 19 M, anschl.

euchar. Anbetung bis 21 f. Maria Hörmann

m. Verw., Maria u. Hans Gassner,

Michael Hölzl. Fr 7.15 M entfällt, 10.30

Schulanfänger-Go d. Luitpoldschule, 17

Rkr, 19 M entfällt, 20 Fatima-Rkr. St.

Johannes Baptist. Sa 19 VAM Jakob u.

Sophie Schamberger, Konrad u. Martina

Krebold m. Elt. So 11.30 Tauff.: Jolyn

Sedlmair. St. Agnes. Sa 10 Wort-Go.

Theresienkloster. Sa 7 M. So 10 M.

Mo 7 Wort-Go. Di 7 M. Mi 17.45 M m.

Vespergebet. Do 10 M. Fr 19 M.

Rehrosbach, St. Peter und Paul,

Augsburger Straße 26

So 9.45 M Michael Losinger jun., Elt.

Lachenmayr m. So. Bernhard, Max Rieger

m. Elt. u. Schw.-Elt., Johann Frauenknecht

(Ri). Mi 19 Stifts-M Franziska

u. Maria Treffler, M Maria u. Thomas

Völk, Stefan Hodes, Theresia Bley. Fr 19

M Juliana u. Matthias Kirchberger, Rita

u. Manfred Klein u. So. Erwin, Achim

Kirchberger, Georg Mayer (Ri).

Ried, St. Walburga,

Hörmannsberger Straße 2

Sa 13.30 Trg.: Tappenbeck, 18 Rkr u.

BG, 18.30 VAM Franz Xaver Drexl, Therese

Lachmayr. So 8 PfG, Anto u. Maria

Weiß, JM Andreas u. Maria Metzger, zu

Ehren d. Mutterg. Mo 20 Katechismus-

Lesekreis im Pfarrhof. Do 8 Segnungs-

Go z. Einschulung in d. GS.

Rieden, St. Vitus, St.-Vitus-Straße 12

Sa Haus- und Krankenkomm. u. Betr.

Wohnen wird verlegt auf den 14.9.,

14.30 Taufe: Johannes Maria Haas. So

9.45 PfG d. Pfarrei, JM Leonhard Schlegel,

11 Berg-M d. Pfarreiengem. in Garmisch

auf dem Berg: Wank. Fr 19 AM,

M Maria Nefzger.

Taiting, Maria Verkündigung,

Marienstraße

Sa Haus- und Krankenkomm. u. Betr.

Wohnen wird verlegt auf den 14.9. So

9.45 PfG d. Pfarrei, JM Maria Schaller,

Josef Higl, Genoveva Kreutmayr, M Johann

Mayr u. Elt. Mayr, Herbert Leibl u.

Elt., Rudolf Higl, 11 Berg-M d. Pfarreiengem.

in Garmisch auf d. Berg: Wank.

Do 19 AM, M Fam. Kreutmayr u. Hammerl,

Marie Deffner, Elt. Wörle, z. Mutterg.

Wessiszell, Unschuldige Kinder,

Pfarrstraße

Sa Haus- und Krankenkomm. u. Betr.

Wohnen wird verlegt auf den 14.9. So

Wessiszell: 8.30 PfG d. Pfarrei, M Alfons

Treffler, Fam. Baur u. Fischer m. Kind.,

Jakob Herger u. Stefan Held m. Elt., 11

Berg-M d. Pfarreiengem. in Garmisch

auf d. Berg: Wank. Di Tattenh.: 19 AM, M

zu Ehren d. Hl. Schutzengel. Mi Wessiz.:

19 AM, M Johann u. Magdalena Knöferl.

Dekanat Schwabmünchen

Aretsried, St. Pankratius,

Marktplatz 7a

So 8.45 So-Go, anschl. Kongregation,

JM Georg Schropp u. † Angeh., JM Dora

Spengler, Alfons u. Maria Spengler u. †

Verw. u. Peter Zeilmeir u. † Verw., Maria

u. Josef Wagner u. † Angeh., Anton u.

Theresia Ringler u. So. Helmut, JM Johann

Maier. Mi 19 AM. Fr 9 Rkr.

Bobingen, St. Felizitas, Hochstraße 2a

Sa 17.45 Pfk: Rkr u. BG, 18.30 VAM

Heinz Gattermeier u. † Angeh., Hans

Haas u. † Angeh., Fam. Kaiser u. Keller,

Werner Regenfelder, Elt. Kiechle-Schorer

u. Angeh., Franz u. Viktoria Schuster

u. Simone Kania, Aloisia u. Gustav

Kirchner. So 9.30 Pfk: Rkr, 10 PfG, 11.15

Taufe: Tim Deschler. Mo 8 Pfk: M Maria

Liebscher u. Elt., Elt. Hauser u. Walter

Hauser. Di 18.30 Pfk: M Maria Steingruber

u. t Angeh., Maria Eisenschmid

u. † Angeh., Max Kreutner, Anna Tenodi,

Julian Schneider. Mi 8 Pfk: M Maria

Morhard u. Josefa Müller, Johann Egger

u. Elt., Hermann Robl u. Angeh., Elt.

Hartmann u. Fischer, † Holzhauser u.

Rottenegger, Walter Martin. Do 8 Pfk:

Schul-Go d. 1. Kl. d. Singold- u. Laurentius-GS,

16 Altenh.: M Hedwig Bühler

u. † Angeh., 18.30 Pfk: M f. d. verst.

d. Monats August: Otto Vitus, Fröhlich,

Gunter Simmler. Fr 7.35 Lfk: Laudes, 8

M Ulrike u. Thomas Haas JM u. † Angeh.

Haas u. Michael in bes. Anl., 8.20

ev. Kirche. Schul-Go 2.-4. Klo. Singoldschule,

10 ev. Kirche: Schul-Go 2.-4. Kl.

laurentiusschule, 18.30 Kolpingkap.:

Andacht. Krankenhaus. Sa 18.30 Rkr

u. BG, 19 M. So 9.30 M. Mo 19 M. Di 19

M. Mi 19 M. Do 19. Fr keine M.

Bobingen-Siedlung,

Zur heiligen Familie, Grenzstraße 1

So 10.30 Feld-Go am Festplatz z. Siedlerfest,

Walburga u. Jakob Bröll u. Verw.,

Ernst Hornik JM, bei ungünstigem Wetter

findet d. Go in d. Kirche statt. Di 19

M. Do 8.30 Hausfr.-M m. Bitte: Maria

Richter u. Angeh.

Fischach, St. Michael, Hauptstraße 6

So 10 PfG, 11.30 Taufe: Fischer Sophia.

Mi 9 Hausfr.-M f. Stift-M Josef u. Adelheid

Rottenkolber, Georg u. Karolina

Kipp u. To. Waltraud. Do 8.30 Kindersegn.

d. 1. Kl.

Graben, St. Ulrich u. Afra,

Kirchbergstraße 11

So 10 Kirchenzug ab Rathauspl., anschl.

M im Festzelt Elisabeth Bildl 2. JT, Anna

Sirch 9. JT, Gottfried u. Rosa Werl, Josef

Hindelang u. Martina Hagg. Do 19 M

(Annakap.), Anna Knop 7. JT, Dominik

Schikarski 9. JT, Agnes u. Xaver Keller

u. Johann Prim. Fr Wallfahrtstag in Klosterlechfeld.

Grimoldsried, St. Stephan, Schulstr. 10

So 10 M Erich Mayer m. Ged. f. Ignaz

Hör u. To. Walli. Di 9 M z. Dank.

Großaitingen, St. Nikolaus

So 13.30 Tauff.: Ronja Wiedemann. Mo

9 Rkr. Di 18 Rkr, 18.30 Frauen-M, Anton

Schenk, Matthias u. Viktoria Zerle, Elt.

Wagner m. To. u. Elt. Schmid, Rosa Müller,

Hermann Goßner u. Angeh., Dreißigst-M

Heribert Walzel. Mi 9 Rkr, 17

Segn. d. Schulkinder u. Schulanfänger

d. PG m. Kinderchor. Do 19 Aufatmen

in d. Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Fr 6

M, anschl. ewige Anbetung bis 12, 14

Krankenkomm.

Hiltenfingen, St. Silvester,

Kirchweg 4a

Sa 8 Rkr. So 9.30 Rkr, 10 So-Go, JM Ludwig

Mayer, M Berta u. Anton Endres,

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Hoher Weg zum Dom . 86152 Augsburg

Theresia Schneider, 11 Tauff.: Ludwig

Martin. Mo 19 Rkr. Di 8 Rkr. Mi 7.30

M Dank-M (L), 19 Füreinander beten

in d. Leonhardkap. Do 8.30 Wort-Go z.

Schulanfang d. 1. Kl., 13.30 Rkr. Fr 8.30

Wort-Go z. Schulanfang d. 2.-4. Kl., 19 M

Georg Kohler u. Erna u. Josef Fipper-

Riedl, Kreszenz, Johann u. Rudi Schmid.

Kleinaitingen, St. Martin

So 9.30 Rkr, 10 PfG f. Ludwig u. Anna

Fendt, Viktoria u. Simpert Wachter

u. Angeh., 11 Tauff.: Noah Leon Hoffmann.

Mi 18.30 M. Fr 16 Rkr.

Klosterlechfeld, Pfarr- und Wallfahrtskirche

Maria Hilf, Franziskanerplatz 6

Sa 7.30 Morgenlob, 14 Trg.: Sabrina u.

Markus Keller m. Taufe v. Sohn Julian,

18 BG. So 8.30 Rkr u. BG, 9 M Sigmund

Locher (vor kurzem verst.), Augustin

Hausner 2. JT u. † Angeh., Ludwig u.

Maria Berkmann m. Enkel, † d. Fam.

Rauschmeyer, Jakob Bader. Di 17.30

And. d. Seniorengruppe aus Schiltberg.

Mi 8.30 Rkr, 9 M Hedwig Krischke 2. JT,

Theresia Simnacher 5. JT, Luise Wächter

7. JT, Alois u. Elisabeth Hammermüller,

15 Wallfahrts-Go Pfarrei Bad Waldsee.

Do 10.45 Segn. d. Erstklässler. Fr Wallfahrtstag,

18.15 Rkr u. BG, 19 Wallfahrts-

Go m. H. H. Pfr. Thomas Gerstlacher aus

Hirblingen, anschl. Lichterproz. z. Kalvarienberg,

Bernhard Friedrich 7. JT, Franz

Xaver Hausknecht 10. JT, Anton Brecheisen,

Ludwig u. Mathilde Baumgartner.

Königsbrunn, Maria unterm Kreuz,

Mindelheimer Str. 24

So 8.30 BG, 9 M Josef Krotzky JM u. †

Angeh., Adolf Stroh. Di 18.30 Rkr, 19

M Maria Pentz. Mi 18.30 Rkr. Do 8.30

M f. † d. Fam. Groß, 20 Andacht Singen

- Ruhe finden. Fr 18.30 Rkr. Caritas-Seniorenzentrum

St. Hedwig. Di

18.30 M. AWO-Seniorenheim. So 10

Andacht. Mi 16 M.

Königsbrunn, St. Ulrich,

Bgm. Wohlfarth-Str. 41 a

Sa 17 Rkr. So 19 M Joachim Wolf u. †

Angeh., † d. Fam. Hirschinger u. Schäferling,

Fam. Bernhardt u. Bach, n.

Mg. Thomas Krupa. Mo 18.30 Rkr, 19

M Georg Fehle, Edgar Riepold, Bernadette

Wohn u. Andreas Eberl, Olga u.

josef Kunz. Di 18.30 Rkr. Mi 8 Laudes,

18.30 Rkr. Do 18.30 Rkr, 19 M Max u.

Maria Gmach u. To. Maria, Maria Löb,

† d. Fam. Kuntscher, Maria Mahl, Bernadette

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Franz Ruppert u. Angeh., n. Mg. Fr 8.15

Schul-Go Gymnasium.

Konradshofen, St. Martin,

Grimoldsrieder Straße 6

Sa 18.30 Rkr u. BG, 19 So-Go, JM Alois

Mattmer u. † Angeh., JM Walter Müller,

Walter Schweinberger u. Pfr. Anton Scherer

u. † Angeh. So 9 And. Mo 8 Rkr. Di 8

Rkr. Mi 8 Rkr. Do 18.30 Rkr, 19 M Maria

Baur u. Albert Baur u. f. d. armen Seelen,

Ulrich Kraus und † Angeh., Martin u.

Erna Knöpfle u. Elt., Marianne Frommelt,

Josef Schorer, Maria Müller. Fr 8 Rkr.

Lagerlechfeld, St. Martin

So 10 Kirchenzug ab Rathauspl. Graben,

anschl. M im Festzelt. Di 18.30 Rkr,

19 M Edeltraud Kotyrba 7. JT, Marianne

Ettlinger 7. JT, Alfons Enzinger. Fr Wallfahrtstag

in Klosterlechfeld.

Langenneufnach, St. Martin,

Rathausstraße 23

Sa 12.30 M m. Trg.: Katrin Diepold u.

Matthäus Maier. So 8.45 PfG m. Ged.

f. Wilhelm Gwinn u. Elt., Viktoria u.

Friedrich Hößle, Centa Greiter, Barbara

u. Martin Dietmayer u. Kinder, Fam.

Schwab u. Vogt, 19 Rkr in d. Grotte. Di

18.30 Rkr. Do 8 Segn. d. Erstklässler,

18.30 Rkr, 19 M Maria Sandner m. Ged.

f. Maria Haugg, Walburga Ellenrieder u.

† Angeh. Mittelneufnach, St. Johannes

ev. Sa 18.30 Rkr, 19 So-VAM, M

Magdalena Bäurle u. Angeh. m. Ged. f.

† Wiedemann, Regina Götz. Mo 8 Rkr.

Mi 8 Rkr. Do 19 M † Egger-Hämmerle.

Mickhausen, St. Wolfgang,

Pfarrer-Sales-Baur-Straße 5

So 10 M f. d. † d. Verw. Müller-Knöpfle

m. Ged. f. Fam. Kresmer, Paul Blenski

u. † Verw., Erich Müller. Mi 9 M Johann

Lutz u. Elt. Wer keine Möglichkeit hat

ins Pfarrbüro zu kommen, um dort

Messen zu bestellen, kann dies auch

folgendermaßen tun: entweder in der

Sakristei abgeben, beim Kirchenpfleger

abgeben oder telefonisch durchgeben.

Obermeitingen, St. Mauritius

So 10.30 M Konrad Hager (vor k. verst.),

Fam. Trautwein, Franz Bauer, 11.45 Taufe:

Nicolas Skibbe. Di 8.30 Rkr (Kap.), 9

M (Kap.), Josef u. Franz Näher, Jakob u.

Theresia Baur, Maria Knoll. Do 17 Rkr

(Kap.). Fr 18.15 Wallfahrtst. in KLF.

Reichertshofen, St. Nikolaus,

Kirchstraße 4

Sa 18.30 Rkr, 19 So-VAM, M Kaspar u.

Augusta Schedler u. † Angeh Di 19 M

Anna, Viktoria u. Theresia Ruf.

Reinhartshausen, St. Laurentius,

Waldberger Straße 2

So 11 Pfarrfest, M f. a. verst. d. Pfarrei.

Di 8.30 Rkr f. d. Kranken. Do 18.30 Rkr

m. BG, 19 M f. a. leb. u. verst. Mitgl. d.

Arme-Seelen-Brudersch., M Johann u.

Maria Kirmayer u. Amalie u. Hermann

Wiest, Magdalena u. Xaver Egen u. So.

Xaver. Fr Krankenkomm.

Reinhartshofen, St. Jakobus

So 18.30 M Karl Reißer u. Angeh.

Scherstetten, St. Peter u. Paul,

Kirchgasse 1

So 8.15 Rkr u. BG, 8.45 So-Go, M Christine

Kießler u. † Angeh., Mathilde u. Karl

Schmid, Maria u. Friedrich Pfahler u. †

Kinder, Wilhelm Kögel u. † Angeh. Di 19

M Irma Sacher, Hans Haider. Fr 19 Rkr.

Siegertshofen, St. Nikolaus, Kirchberg

Sa 19 VAM z. 23. So im JK Martin Erlinger

u. † Angeh., Maria Auer u. † Angeh.,

Erich Franke u. Verw. Mayr/Franke.

Do 18.30 Rkr, 19 AM.

Straßberg, Heilig Kreuz,

Frieda-Forster-Straße 1

So 7 Fußwallf. n. Oberschönenfeld,

10.30 Euch.-Feier in Oberschönenfeld,

19 Euch.-Feier Hubert Auer JM u. Angeh.,

Maria u. Franz Lichtenstern, Oskar

u. Helene Lang u. Schw.-So. Werner.

Mi 19 Euch.-Feier Maria u. Josef Bader

u. Josefa u. Anton Lechner. Do 10.30

Schulanfangs-Go. Fr 19 Euch.-Feier Verw.

Knoll-Wildegger, Günter Thiel u. Fam.

Hübner, Dressel, Rindt u. Pascher, Maria

u. Jakob Zerrle, Josef u. Perpetua Drexel,

Schwester Joswina u. Elt. Theiner.

Untermeitingen, St. Stephan,

Pfarrer-Bissle-Weg 1

Sa 11 Taufe: Kiara Darleen Kocsner. So

9 M 5. JT Maria Knoll, 8. JT Rosa Scherle,

Rosemarie Kuhn, Leo, Johanna u. Maria

Rieder, Heinrich, Therese u. Josef Riess,

Josef Burger u. Angeh. u. Ernst u. Maria

Wamser u. So. Erwin. Mi 8.30 Rkr, 9 M

8. JT Magdalena Stolz, Walter Mück u. †

d. Fam. Mück u. Schormerier, Maria Uhl.

Do 18.30 Rkr, 19 M 2. JT Franz Schmid, 6.

JT Ida Pfütze, 6. JT Helmut Schmid, Alois

Xaver Port. Fr Wallfahrtstag in Klosterlechfeld.

Waldberg, St. Radegundis,

Bobinger Straße 12

So 8.30 Rkr, 9 PfG, M f. H. Pfr. Leonhard

Haßlacher, M Johann u. Antonia Schuster,

Kreszenz u. Stefan Mögele, Anna

u. Lukas Diemtayer, Elt. u. geschw.,

Johann Rehm, Richard Mögele u. Geschw.,

Georg Metz, Gisela Joachim. Mi

18.30 Rkr m. BG, 19 M Geschw. Bißle.

Fr Krankenkomm.

Walkertshofen, St. Alban, Hauptstr. 30

So 8.45 M Karl Mayr m. Ged. f. Walburga

u. Andreas Fendt u. † Verw. Miller-

Fendt, † Verw. Plattek-Pöschl, Fam.

Wagner-Siebert-Maurus, Josef Mayer u.

Eva Wiedemann m. † Angeh., Anna u.

Josef Joas u. † Verw., Johann Lachenmayr.

Fr 18.30 Rkr, 19 M Irmgard Drexel

als Dreißigst-M m. Ged. f. Irmgard

Dachs.

Wehringen, St. Georg

So 8.45 PfG, Josef Merk, Kreszenz

Wiedemann u. Angeh. Do 8.30 Rkr, 9

M Karl u. Barbara Fischer, Karl Fischer,

Elt. Zucker, Erna Wagner. Fr 9 Krankenkomm.,

18.30 M Johann Dallmeir.

Willmatshofen, St. Vitus, Hauptstr. 86

So 10 So-Go f. Stift-M Alois u. Karolina

Bader, Erwin Beier jun. u. Erwin Beier

sen., Fam. Wundlechner u. Kugelbrey,

Rita u. Georg Fischer, Paula Fendt. Di

18.30 Rkr. Fr 18.30 Rkr, 19 AM Anton

Schöner.

Wollmetshofen, St. Jakobus maj.

So 8.45 So-Go f. JM Georg u. Gerhard

Bäurle, Johann Erlinger, JM Horst Ziegelmeier,

18 Rkr in d. Grotte. Di 18.30 Rkr,

19 AM Klaus Trometer. Do 18 Rkr.

Dekanat Günzburg

Ziemetshausen, Maria Vesperbild,

Wallfahrtskirche,

Schellenbacher Straße 4

Sa 8.30 Rkr u. BG, 9 M f. Magdalena

Bantele, 10.15 zusätzl. BG, 10.30 M f.

Pilger aus Weingarten, 15 zusätzl. BG,

15.15 M f. Pilger aus Frankfurt, anschl.

Kreuzweg z. Mariengrotte, ab 18.30 BG,

18.55 Rkr, 19.30 M als VAM f. † Lorenz u.

Magdalena Gerlach, 20.15 Lichterproz. z.

Mariengrotte, 21 Abschlußand. So 7-11

BG, 7.30 M Therese u. Ottmar Schneider

u. † Verw., 8.30 M Johann, Ottilie u. Vitus

Appel, 10.15 Pilgeramt f. d. leb. u.

verst. Wohlt. d. Wallfahrt, 18.55 Rkr u.

BG, 19.30 M Josef u. Franziska Stemmer.

Mo 7.30 M Josefa u. Michael Berchthold,

Helmine, Michael u. Angeh., 18.55 Rkr u.

BG, 19.30 M f. Fam. Strasser. Di 7.30 M

f. H.H. GR Jakob Ruf, Benefiziat in MV (z.

Todestag), 18.55 Rkr u. BG, 19.30 M Josef,

Anna u. Resi Steinle. Mi 7.30 M Elisabeth

u. Christoph Stolberg u. ihre Familie,

18.55 Rkr u. BG, 19.30 M Thomas u.

Stefan Würth. Do 7.30 M Maria Settele,

18.55 Rkr u. BG, 19.30 M Marlies Merk,

anschl. Erteilung d. Krankensegens (auch

einzeln). Fr 7.30-11 BG, 7.30 M Müller u.

Sailer, 8.30 M Andreas u. Sophie Komm,

9.30 Aussetz. d. Allerhl., Rkr, sakram.

Segen, 10.15 feierl. Pilgeramt f. leb. u.

verst. Wohlt. d. Wallfahrt, ca. 11.15 Erneuerung

d. Weihe a. das Unbefleckte

Herz Mariens m. H.H. Pater G. Löffler

OMI, danach Erteil. d. großen Krankensegens

(auch einzeln) u. sakram. Segen,

11.30 Weihe von Andachtsgegenständen

in d. Anbetungskap., 15 Fatimagebetsstd.,

18.55 Rkr u. BG, 19.30 M Stricker

Johanna, anschl. Aussetz. d. Allerhl.,

Beginn d. Gebetsnacht, 20.30-21.30 BG,

21.30 M in d. forma extraordinaria n. Mg.

Buchtipp

Neue Facetten einer

bekannten Stadt

AUGSBURG – EIN STARKES STÜCK SCHWABEN

Lilo Solcher

ISBN 978-3-8392-1473-2

14,99 EUR

Als drittgrößte Stadt Bayerns und zweitälteste Deutschlands ist Augs burg

beileibe keine unbekannte Metropole, wohl aber eine der am meisten unterschätzten

– seltsamerweise auch von vielen ihrer Einheimischen. Touristen denken

wohl an die Augsburger Puppenkiste, die Handels dynastie der Fugger, seit

einiger Zeit möglicherweise an den Fußball-Erstligisten FCA und, wenn sie literarisch

interessiert sind, vielleicht auch noch an Bertolt Brecht. Dass Augsburg

dazu die einzige Mozartstadt Deutschlands ist (Leopold Mozart, der Vater von

Wolfgang Amadeus, wurde hier geboren), hören die meisten Besucher dagegen

frühestens vor Ort bei einer Stadtführung das erste Mal.

Die gebürtige Augsburgerin Lilo Solcher erläutert in „Augsburg – Ein starkes

Stück Schwaben“ neben den genannten und bekannten Sehenswürdigkeiten

auch ihre eigenen Lieblingsplätze mit persönlicher Note. Dass die Fuggerstadt

heute vor allem durch ihre Bewohner geprägt wird, zeigt die Autorin durch elf

eingestreute Porträts, etwa von einem Stadthistoriker, einer Gemüsefrau und

einem Buchhändler. Auch der Leiter der Puppenkiste, Klaus Marschall, kommt

hier zu Wort.

Abgerundet wird das ansprechend gestaltete Buch durch einen Blick über die

Stadtgrenzen (Stichworte Sisi-Schloss, Abtei Oberschönenfeld und Ballonmuseum

Gersthofen). Wie im Untertitel vermerkt, eignet es sich nicht nur für „Engagierte“

zur Lektüre, sondern hält auch für „Eingefleischte und Eingewanderte“

neue Facetten bereit.

Victoria Heymann


Archiv 2013

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Ausgabe.

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Foto: Kink

www.katholische-sonntagszeitung.de

AUsgABe 31/2013

AUsgABe 30/2013

AUsgABe 29/2013

3./4. August 2013 / Nr. 31 www.katholische-sonntagszeitung.de

Einzelverkaufspreis 2 Euro, 6070

27./28. Juli 2013 / Nr. 30 Einzelverkaufspreis 2 Euro, 6070

Jede Woche zur

grabeskirche

Abtsbenediktion

in Ottobeuren

Auf den spuren der

Beatles in Liverpool

großer gebetstag munninger Kirche

in marienfried feiert Jubiläum

Franziskus und die

arabische Welt

Die Begegnungen mit Andersgläubigen

„haben Gott in mir größer

werden lassen“, sagt Pater Matthias

Karl (Foto: Bligh). In der Dormitio

Abtei Jerusalem hat er ein

Zuhause gefunden. Seite 7

Der neue Abt von Ottobeuren,

Johannes Schaber

(rechts), ist jetzt

offiziell in sein Amt eingeführt

worden (Foto:

Loreck). Seite 16

Wer nach Liverpool kommt, kommt nicht an den

Beatles vorbei. Busse und

Taxis (Foto: Heymann)

bieten Touren zu den

Wirkungsstätten der

Band an. Seite 39

Pfadfinderinnen (Foto: grr) Die kleine Kirchengemeinde Munningen

im Ries (Foto: uts) ließ

teilten Blätter für den Gottesdienst

beim Großen ihren Altar vom berühmten

Gebetstag in Marienfried Dominikus Zimmermann fertigen.

Bischof Zdarsa kam zum

aus. Gast war Kardinal

Cordes. Seite 15 Kirchenjubiläum. Seite 25

Die Muslime fühlen sich vom

Papst wertgeschätzt und achten

den Pontifex als Mann

des Glaubens, sagt Islamwissenschaftler

Pater Felix

Körner (Foto: mg). Seite 8

vor allem …

Liebe Leserin,

lieber Leser

as mediale „Wir sind

dPapst“-Gefühl schlug auf

dem Weltjugendtag (siehe Seite

2/3) verspätet, aber voll durch.

Beispielsweise hieß es in diversen

Berichten und Sendungen, Benedikt

sei kühl und unnahbar gewesen,

Franziskus hingegen ein

strahlender Seelsorger, ein Menschenfischer

ohnegleichen …

Auch Benedikt wurde 2005 in

Köln bejubelt wie ein Superstar

und von den Medien gefeiert.

Er küsste Kinder, umarmte,

setzte für die Kameras geduldig

Hüte aller Art auf, fuhr mit dem

Schiff, ließ sich vom Wind zerzausen

– sogar Benedikt-Papstbären

gab es. Der Überschwang

dauerte einen Sommer.

Erfreuen wir uns an der neuen

Papst-Euphorie, so lange sie

anhält. Und halten wir aus,

wenn sie aufhört. Bald wird

sich herum gesprochen haben,

dass auch Franziskus mehr als

ein Sozialreformer ist und seine

Theologie mehr enthält als Fiat,

Fußball, Eierkuchen.

Worin er Johannes Paul II. und

Benedikt XVI. gleicht: Er opfert

sich auf, Christi Botschaft zu

allen Menschen zu tragen. Hier

folgt auch er dem Völker apostel

Paulus (1 Kor 9,22): „Allen bin

ich alles geworden, um auf jeden

Fall einige zu retten.“

Johannes Müller,

Chefredakteur

Weltjugendtag

für daheimgebliebene

ugendliche und junge Erwachsene,

J die nicht zum Weltjugendtag nach

Brasilien fliegen konnten, trafen sich

im Ostallgäu in Speiden zu einem

Weltjugendtagscamp für Daheimgebliebene.

Bischof Konrad Zdarsa hielt

eine Katechese in der Turnhalle des

Ortes. Außerdem bewunderte er Rosenkränze,

die die jungen Leute zuvor

selbst angefertigt hatten. Seite 17

ePaper

Allgäu Augsburg Bistum

vor allem …

liebe leserin,

lieber leser

war werden Hitze, gedräng-

Programm und Begeis-

Ztes

terung der Weltjugendtags-

Teilnehmer Papst Franziskus in

Brasilien einiges abverlangen

(siehe Seite 7): Doch dürfte die

erste große Reise dem Argentinier

auf vertrautem lateinamerikanischem

Boden zur leichten Aufgabe

geraten. Seine Fähigkeiten als

Brückenbauer – so heißt Pontifex

aus dem Lateinischen übersetzt

– werden wohl vor allem

dort gefragt sein, wo es um konfessionelle

und religionspolitische

Fragen geht.

Das gilt insbesondere für die

Beziehungen zum Islam (dazu

das Interview mit Vatikanexperte

Felix Körner, Seite 8).

Wie vermint das Gelände ist,

musste 2006 Vorgänger Benedikt

XVI. erfahren. Bei seiner

Regensburger Rede wollte er

ein historisch untermauertes

Gesprächsangebot formulieren.

Statt des Gesprächs gab es aufgewühlte

Emotionen in der arabischen

Welt und ihrer Vorhut.

Die Namenswahl des Jorge Mario

Bergoglio als Papst weist hier

einen bisher kaum beachteten

Aspekt auf: Dem heiligen Franziskus

gelang das seltene Kunststück

eines auf gegenseitigem

Wohlwollen beruhenden Dialogs

mit dem Islam.

Johannes Müller,

Chefredakteur

eintauchen in

eine andere Welt

urchatmen, zur Ruhe kommen – für viele ist das eine klassische Urlaubssehn-

Dass man dazu gar nicht weit reisen muss, zeigt unser Besuch in der

dsucht.

Kartause Buxheim/Allgäu, heute ein Museum. Von der Original-Kartäuserzelle mit

Wohn-, Schlaf- und Arbeitsraum tritt man in ein Gärtlein. Das kleine Naturparadies

wird von Helga und Gerhard Walcher aus Buxheim mit viel Liebe gepflegt. Einen

meditierenden Priestermönch trifft man hier nicht mehr an, aber die Stille „fernab

der Welt“ spürt man noch immer. Seite 4/5

ePaper

Allgäu Augsburg Bistum

AUsgABe 28/2013

AUsgABe 27/2013

AUsgABe 26/2013

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