Verheissungen

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Verheissungen aus dem Neuen Testament

Verheissungen

Wie versprochen einige der fantastischsten Verheissungen, die der Herr uns im Neuen

Testament gibt. Die Liste ist natürlich nicht vollständig.

Seine Verheissungen sind die Nahrung unserer Hoffnung. Sie betreffen dieses zeitliche Leben

und führen uns zum ewigen Leben, wo Er alle Tränen von unseren Augen abwischen wird und

ewige Freude herrscht.

Am besten ist es wenn man diese Bibelstellen auswendig lernt und inwendig

anwendet!

God bless you all in the beautiful Switzerland!

P. Johannes Lechner

Matthäus

Er aber antwortete: In der Schrift heisst es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot,

sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt (Mt 4,4).

Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden

sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr

werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden (Mt

10,19-20).

Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis

zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet (Mt 10,22).

Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also

nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen (Mt 10,30-31).

Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor

meinem Vater im Himmel bekennen (Mt 10,32).

Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf,

der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird

den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein

Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen

Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist

- amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen (Mt 10,40-

42).

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich

werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn

ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.

Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht (Mt 11,28-30).

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Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer

Ohren hat, der höre! (Mt 13,43).

Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es;

fürchtet euch nicht! (Mt 14,27).

Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um

meinetwillen verliert, wird es gewinnen (Mt 16,25).

Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer

Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg

sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch

unmöglich sein (Mt 17,20).

Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf (Mt 18,5).

Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten,

werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in

meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18,19-20).

Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn

Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich (Mt 19,14).

Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber

ist alles möglich. (Mt 19,26).

Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird

und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr

mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels

richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern,

Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache

erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten sind,

werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mt 19,28-

30).

Jesus antwortete ihnen: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht

zweifelt, dann werdet ihr nicht nur das vollbringen, was ich mit dem Feigenbaum

getan habe; selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und stürz dich

ins Meer!, wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr

erhalten, wenn ihr glaubt. (Mt 21,21-22).

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen (Mt

24,35).

Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen

meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Mt 25,40).

Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).

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Markus

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das

Evangelium! (Mk 1,15).

Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen (Mk

1,17).

Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter

(Mk 3,35).

Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört

- amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen (Mk 9,41).

Durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen:

In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen

reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht

schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden

(Mk 16,17-18).

Lukas

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er

vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll

Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die

Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er

nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern

Vätern verheissen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig (Lk 1,50-55).

Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann

werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch

euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In

reichem, vollem, gehäuftem, überfliessendem Mass wird man euch beschenken;

denn nach dem Mass, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt

werden (Lk 6,37-38).

Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den

anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und

doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen (Lk 8,10).

Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird

euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer

anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine

Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein

Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist,

wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn

bitten (Lk 11,9-13).

Darum fragt nicht, was ihr essen und was ihr trinken sollt, und ängstigt euch nicht!

Denn um all das geht es den Heiden in der Welt. Euer Vater weiss, dass ihr das

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aucht. Euch jedoch muss es um sein Reich gehen; dann wird euch das andere

dazugegeben (Lk 12,29-31).

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das

Reich zu geben (Lk 12,32).

Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der

ihr es nicht erwartet (Lk 12,40).

Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht

werden (Lk 18,14).

Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich (Lk 18,27).

Johannes

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit

jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat (Joh

3,16).

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet,

sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht

gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen

Sohnes Gottes nicht geglaubt hat (Joh 3,17-18).

Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten

in Gott vollbracht sind (Joh 3,21).

Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben (Joh 3,36).

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr

Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden

Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt (Joh 4,14).

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der

Sohn lebendig, wen er will (Joh 5,21).

Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich

gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem

Tod ins Leben hinübergegangen (Joh 5,24).

Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die

Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden

leben (Joh 5,25).

Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie

mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben (Joh 6,35).

Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den

werde ich nicht abweisen (Joh 6,37).

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Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die

er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am

Letzten Tag. Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und

an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten

Tag (Joh 6,39-40).

Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben (Joh 6,47).

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem

Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch,

ich gebe es hin für das Leben der Welt (Joh 6,51).

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn

auferwecken am Letzten Tag (Joh 6,54).

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird

jeder, der mich isst, durch mich leben (Joh 6,56-57).

Am letzten Tag des Festes, dem grossen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer

Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt:

Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fliessen (Joh 7,37-38).

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis

umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben (Joh 8,12).

Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt,

seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die

Wahrheit wird euch befreien (Joh 8,31-32).

Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei (Joh 8,36).

Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und

ausgehen und Weide finden (Joh 10,9).

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin

gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben (Joh 10,10).

Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich

der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die

Schafe (Joh 10,14-15).

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe

ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie

meiner Hand entreissen. Mein Vater, der sie mir gab, ist grösser als alle, und

niemand kann sie der Hand meines Vaters entreissen. Ich und der Vater sind eins

(Joh 10,27-30).

Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt,

bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht (Joh 12,24).

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Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein

Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren (Joh 12,26).

Wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen (Joh 12,32).

Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt,

nicht in der Finsternis bleibt (Joh 12,46).

Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf;

wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat (Joh 13,20).

Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt

(Joh 13,35).

Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus

meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch

dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen

bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch

zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin (Joh 14,1-3).

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater

ausser durch mich (Joh 14,6).

Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe,

auch vollbringen, und er wird noch grössere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn

verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es

tun (Joh 14,12-14).

Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für

immer bei euch bleiben soll (Joh 14,16).

Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch

(Joh14,18).

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt,

wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm

offenbaren (Joh 14,21).

Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn

lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen (Joh 14,23).

Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird,

der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe

(Joh 14,26).

Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden,

wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage

nicht (Joh 14,27).

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Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen

kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht

bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt (Joh 15,4).

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe,

der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen (Joh

15,5).

Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles,

was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten (Joh 15,7).

Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner

Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich

die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich

euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen

wird (Joh 15,9-11).

Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage (Joh 15,14).

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt,

dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird

euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet (Joh 15,16).

Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze

Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird

sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird (Joh 16,13).

Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn

sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass

ein Mensch zur Welt gekommen ist. So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich

werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt

euch eure Freude (Joh 16,21-22).

An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch:

Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. Bis

jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet

empfangen, damit eure Freude vollkommen ist (Joh 16,23-24).

Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in

Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt (Joh 16,33).

Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie

sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon

geliebt hast vor der Erschaffung der Welt (Joh 17,24).

Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen,

damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin

(Joh 17,26).

Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht

sehen und doch glauben (Joh 20,29).

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Apostelgeschichte

Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch

herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz

Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde (Apg 1,8).

Römer

Jetzt gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind (Röm

8,1).

Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat,

dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren

sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt (Röm

8,11).

Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes (Röm 8,14).

Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung (Joh 8,24).

So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht,

worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein

mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können (Joh 8,26).

Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen,

die nach seinem ewigen Plan berufen sind… (Joh 8,28).

Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur

Rechten Gottes und tritt für uns ein (Joh 8,34).

Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder

Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch

irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in

Christus Jesus ist, unserem Herrn (Joh 8,38-39).

1 Johannesbrief

Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft

miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde (1 Joh

1,7).

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die

Sünden und reinigt uns von allem Unrecht (1 Joh 1,9).

Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln (1 Joh

2,10).

Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in

Ewigkeit (1 Joh 2,17).

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Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das,

was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im

Vater. Und seine Verheissung an uns ist das ewige Leben (1 Joh 2,24-25).

Wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist grösser als unser Herz, und er weiss

alles. Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber

Gott Zuversicht; alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine

Gebote halten und tun, was ihm gefällt (1 Joh 3,20-22).

Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt,

erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat (1 Joh 3,24).

Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in

Gott (1 Joh 4,15).

Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die

Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist

nicht vollendet (1 Joh 4,18).

Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die

Welt besiegt hat: unser Glaube. Wer sonst besiegt die Welt, ausser dem, der

glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? (1 Joh 5,4-5).

Offenbarung

Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört und wer sich an das

hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe (1,3).

Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn

durchbohrt haben (Off 1,7).

Wer siegt, dem werde ich zu essen geben vom Baum des Lebens, der im Paradies

Gottes steht (Off 2,7).

Sei treu bis in den Tod; dann werde ich dir den Kranz des Lebens geben (Off 2,10).

Wer siegt, dem kann der 2. Tod nichts anhaben (Off 2,11).

Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen

weissen Stein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt,

der ihn empfängt (Off 2,17).

Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich

Macht über die Völker geben. Er wird über sie herrschen mit eisernem Zepter und

sie zerschlagen, wie Tongeschirr. Und ich werde ihm diese Macht geben, wie auch

ich sie von meinem Vater empfangen habe. Und ich werde ihm den Morgenstern

geben (Off 2,26-28).

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Wer siegt, wird ebenso mit weissen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich

seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde mich vor

meinem Vater und vor seinen Engeln zu ihm bekennen (Off 3,5).

Wer siegt, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er

wird immer darin bleiben. Und ich werde auf ihn den Namen meines Gottes

schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem. Das aus

dem Himmel herabkommt von meinem Gott. Und ich werde auf ihn auch meinen

neuen Namen schreiben (Off 3,12).

Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei

dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir

(Off 3,20).

Wer siegt, der darf mit mir auf meinem Thron sitzen. So wie auch ich gesiegt habe,

und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe (Off 3,21).

Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden, und weder Sonnenglut

noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten.17 Denn das Lamm in der

Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das

Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen

(Off 7,16-17).

Selig die Toten, die im Herrn sterben, von jetzt an; ja, spricht der Geist, sie sollen

ausruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke begleiten sie (Off 14,13).

Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig wer wach bleibt und sein Gewand anbehält,

damit er nicht nackt gehen muss und man seine Blösse nicht sieht (Off 16,15).

Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist (Off 19,9).

Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite

Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und 1000 Jahre mit

ihm herrschen (Off 20,6).

Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes

unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein;

und er, Gott, wird bei ihnen sein (Off 21,3).

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein,

keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.5 Er,

der auf dem Thron sass, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib

es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr (Off 21,3-5).

Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das

Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein

Gott sein, und er wird mein Sohn sein (Off 21,6-7).

Verheissungen aus dem NT | Seite 10/11


Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit

Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm (Off 21,23).

Sie werden sein Angesicht schauen, und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.

Es wird keine Nacht mehr geben, und sie brauchen weder das Licht einer Lampe

noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten, und

sie werden herrschen in alle Ewigkeit (Off 22,4-5).

Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält (Off 22,7).

Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem

geben, was seinem Werk entspricht (Off 22,12).

Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens und er wird

durch die Tore der Stadt eintreten können (Off 22,14).

Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens

(Off 22,17).

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