24.09.2015 Views

DNS Ausgabe Januar 2013

  • No tags were found...

You also want an ePaper? Increase the reach of your titles

YUMPU automatically turns print PDFs into web optimized ePapers that Google loves.

<strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

seit 12-2000<br />

Auflage:<br />

20.000<br />

Nimm mich mit !<br />

Titelstory<br />

job - com<br />

<strong>DNS</strong><br />

Probe 3<br />

Schau mich an !<br />

WWW.<strong>DNS</strong>-TV.DE<br />

Er-Fahrungsbericht<br />

FORD B - MAX<br />

RECHT SO !!<br />

Verdammt lang her ...<br />

Boten gesucht für<br />

Düren Niederau


01. <strong>2013</strong>


01. <strong>2013</strong><br />

Inhalt<br />

Herausgeber:<br />

DNR Verlag, Michael Bille<br />

Glashüttenstraße 4<br />

52349 Düren<br />

0171 - 28 666 39<br />

Mail: info@dns-tv.de Internet:<br />

www.dns-tv.de<br />

Auflage:<br />

20.000 (Haushaltsverteilung)<br />

Anzeigenleitung:<br />

Michael Bille<br />

<strong>DNS</strong>/TV: Kevin Bille<br />

Verteilung in die Haushalte der Stadt Düren<br />

sowie Derichsweiler, Niederau, Rölsdorf, Gürzenich,<br />

Lendersdorf, Echtz und alle Dürener Gewerbegebiete.<br />

Der Abdruck erfolgt ohne Gewähr. Der<br />

Verlag haftet nicht für unverlangt eingesandte<br />

Manuskripte, Fotos, etc.. Die Artikel geben die<br />

Meinung der Autoren wieder und stellen nicht<br />

zwangsläufig die Meinung des Verlages oder der<br />

Redaktion dar.<br />

Redaktion<br />

Michael Bille<br />

(verantwortlicher Chefredakteur)<br />

Marianne Klein<br />

(Oma, wie war das...)<br />

Karl Sturm<br />

(vereid. KFZ-Sachverständiger)<br />

Helmuth Hoffstetter<br />

Grafik/Satz/Layout<br />

DNR Verlag-<br />

FST Grafik Design<br />

Druck<br />

L.N. Schaffrath GmbH & Co KG<br />

Nachdruck in Auszügen oder komplett ist<br />

nur mit ausdrücklicher Genehmigung des<br />

Verlages gestattet. Dies gilt insbesondere<br />

für die Gestaltung und Ausführung der<br />

Anzeigen. Die Urheberrechte liegen beim<br />

Verlag. Erfüllungsort und Gerichtsstand<br />

ist Düren. Es liegen die AGB des Verlages<br />

zugrunde, die auf Verlangen gerne zugesandt<br />

werden. Abmahnungen werden<br />

ohne vorherige Information des Verlages<br />

nicht anerkannt.<br />

Titelstory 4<br />

Er-Fahrungsbericht 8<br />

Stadt Düren informiert 12<br />

Recht so 16<br />

Gesundheit 18<br />

Terminator 20<br />

Verdammt lang her 22<br />

Spruch des Monats<br />

Lernen ist wie rudern gegen den Strom -<br />

sobald man aufhört treibt man zurück<br />

(Laotse - chinesischer Philosoph 6 Jhr. vor Christus)<br />

... auf den Punkt gebracht.<br />

Na geht es Ihnen auch so, da ist das Jahr 2012 vergangen<br />

und die Welt dreht sich noch immer - wenn auch<br />

immer schneller. Die Euro-Krise wird zur alltäglichen<br />

Meldung, mal besser mal schlechter. Die größte Wirtschaftsmacht<br />

der Welt stümpert in der letzter Minute<br />

an einem Finanzdebakel vorbei - was will man von Politikern<br />

auch anders erwarten, die ihre Schäflein ja im<br />

Trockenen haben und sich um den Rest der steuerzahlenden<br />

Menschheit nicht weiter zu kümmern brauchen<br />

- ausser vor Wahlen.<br />

Wie auch immer - <strong>2013</strong> wird ein gutes Jahr!<br />

Michael Bille


Titelstory<br />

01. <strong>2013</strong><br />

job - com oder der Blick hinter die Kulissen<br />

Nach einigen erschreckenden Vorfällen<br />

in jobcentern des Landes stellten<br />

wir von <strong>DNS</strong> uns unter anderem die<br />

Frage, welche Konsequenzen die jobcom<br />

des Kreises Düren gezogen hat. Daneben<br />

wollen wir ihnen auch mal einen<br />

Blick hinter die Kulissen der job-com ermöglichen.<br />

Zu diesem Zweck sprachen<br />

wir mit Karl-Josef Cranen,, einem von<br />

beiden Amtsleitern der job-com Düren.<br />

<strong>DNS</strong>: „Herr Cranen, sehen Sie sich als<br />

Dienstleister?“<br />

Karl-Josef Cranen: „Natürlich sind<br />

wir eine Behörde mit etwa 250 Mitarbeitern<br />

aber wir sehen in den Menschen,<br />

die uns aufsuchen Kunden. Niemand<br />

geht zur job-com, weil es ihm gut geht,<br />

sondern weil diese Menschen aus den<br />

unterschiedlichsten Gründen in finanzielle<br />

und/oder persönliche Notlagen<br />

geraten sind. Da geht es um den Verlust<br />

des Jobs und Vieles mehr. Im Grunde<br />

genommen sind es alles Einzelschicksale,<br />

denen wir uns widmen wollen.<br />

Eben dies hat in der Gesellschaft aber<br />

zu einem Umdenken geführt, denn Harz<br />

IV ist gesellschaftsfähig geworden, weil<br />

es jeden, jederzeit treffen kann.“<br />

4<br />

<strong>DNS</strong>: „Wie viel Kunden betreut die jobcom?“<br />

Karl-Josef Cranen: „10.800 Bedarfsgemeinschaften<br />

– das sind 22.500 hilfebedürftige<br />

Menschen. Darin inbegriffen<br />

sind auch 3.000 so genannte<br />

Aufstocker, sprich Menschen, die aufgrund<br />

zu geringem Erwerbslohn auf<br />

finanzielle Unterstützung seitens der<br />

job-com angewiesen sind.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Für meine Begriffe eine erschreckend<br />

große Zahl an Leistungsberechtigten,<br />

wenn man bedenkt, dass dieses<br />

Land wirtschaftlich ja noch recht gut<br />

da steht, sofern man den offiziellen<br />

Verlautbarungen Glauben schenken<br />

möchte.“<br />

Karl-Josef Cranen: „Ja und nein. Immerhin<br />

gelingt es der job-com durch<br />

viel Engagement eine große Anzahl<br />

von Menschen wieder in Lohn und Brot<br />

zu bringen, so dass der Sockel zwar<br />

recht hoch ist, aber eben auch nicht<br />

weiter steigt. Die Zeichen deuten zwar<br />

auf eine Eintrübung der wirtschaftlichen<br />

Situation hin, aber ich bleibe bei<br />

meiner Annahme, dass sich die Zahl<br />

unserer Kunden nicht erheblich erhöhen<br />

wird.“


01. <strong>2013</strong><br />

Titelstory<br />

<strong>DNS</strong>: „Wie sehen Sie die Forderung<br />

nach einem flächendeckenden<br />

Mindestlohn?“<br />

Karl-Josef Cranen: „Aus meiner Sicht<br />

würde auch ein flächendeckender Mindestlohn<br />

dieses Problem nicht vollständig<br />

lösen, aber zumindest helfen,<br />

denn der überwiegende Teil unserer<br />

Kunden ist für den ersten Arbeitsmarkt,<br />

der verstärkt nach Fachkräften sucht,<br />

nicht einfach zu vermitteln. Wenn dem<br />

so wäre, hätte ja schon die Agentur für<br />

Arbeit entsprechende Jobs gefunden.<br />

Ein Mindestlohn könnte zur Folge haben,<br />

dass sich viele Arbeitgeber unsere<br />

Kunden nicht mehr leisten können oder<br />

wollen. Die Folge wäre ein Anstieg der<br />

Arbeitslosenzahlen, aber letztlich weiß<br />

dies niemand so genau - hier streiten<br />

sich bekanntlich die Gelehrten.<br />

Gleichberechtigt neben den finanziellen<br />

Mehrbelastungen, würden wir damit<br />

diesen Menschen die Grundlage<br />

nehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten<br />

auf eigenen Füßen zu stehen. Das<br />

Problem ist schlichtweg sehr komplex<br />

und nicht generell, quasi mit einem Federstrich<br />

zu lösen. Sie müssen es so<br />

sehen – unsere Kunden haben vielfach<br />

ganz andere Probleme als die Kunden<br />

der Agentur für Arbeit.<br />

Im Übrigen besteht hier auch eine ganz<br />

klare finanzielle Abgrenzung zur Agentur<br />

für Arbeit, denn unsere Unterstützung<br />

wird ausschließlich aus Steuergeldern<br />

finanziert.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Was würden Sie sich denn wünschen,<br />

damit ihre und die Arbeit ihrer<br />

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen noch<br />

effektiver gestaltet werden könnte?“<br />

Karl-Josef Cranen: „Eine entsprechende<br />

finanzielle Ausstattung sowie<br />

einen eigenen Werkzeugkatalog, aus<br />

dem wir dann flexibel auf den jeweiligen<br />

Einzelfall reagieren könnten. Wir<br />

würden gern selbst entsprechende,<br />

zielführende Programme auflegen,<br />

aber hier ist der Gesetzgeber in Berlin<br />

gefordert, uns die entsprechenden<br />

Möglichkeiten und Freiheiten einzuräumen.<br />

Den Rahmen unserer Möglichkeiten<br />

schöpfen wir allerdings aus-alles<br />

darüber Hinausgehende ist seitens der<br />

Berliner Politik offenbar nicht gewollt!<br />

<strong>DNS</strong>: „Wie stellt sich denn die job-com<br />

auf den demografischen Wandel ein,<br />

der sich nun in vielen Bereichen der<br />

Gesellschaft mehr oder weniger bemerkbar<br />

macht?“<br />

Karl-Josef Cranen: „Dieser Wandel<br />

wird auch an uns ganz neue Herausforderungen<br />

stellen. In Zukunft gilt es jeden<br />

jungen Menschen für den Arbeitsmarkt<br />

zu motivieren, aber eben auch<br />

entsprechend zu unterstützen und zu<br />

qualifizieren Die noch zu hohen Zahlen<br />

an Schul-Ausbildungsabbrechern gilt<br />

es unbedingt zu senken. Auch in diesem<br />

Bereich haben wir einen regen und vor<br />

allem weitestgehend positiven Kontakt<br />

zu vielen Arbeitgebern und Schulen<br />

aufgebaut. Hier, wie auch bei anderen<br />

5


Titelstory<br />

01. <strong>2013</strong><br />

gesetzt. Kundinnen und Kunden<br />

haben aber die Möglichkeit jederzeit<br />

bei Problemen telefonisch<br />

bei ihrem Ansprechpartner in der<br />

job-com unmittelbar nachzufragen.<br />

Für uns hat die Transparenz<br />

unserer Arbeit einen hohen Stellenwert.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Wiederholt kam es in den<br />

vergangenen Jahren, aber auch<br />

in jüngster Zeit zu Gewaltausbrüchen<br />

in job-centern. Wie hat<br />

darauf das job-center Düren reagiert?“<br />

Eingliederungsmaßnahmen gilt es im<br />

Vorfeld Probleme zu besprechen, um<br />

dann passgenaue Lösungen herbeizuführen.<br />

Ein sehr großes Hemmnis für<br />

unsere Arbeit ist allerdings, dass die<br />

Mittel für Eingliederungsmaßnahmen<br />

in den letzten drei Jahren um 45% gekürzt<br />

wurden. Die verbliebenen Mittel<br />

setzen wir so effizient wie möglich ein.<br />

Noch mal zur Verdeutlichung – es geht<br />

um Menschen und je besser die Betreuung,<br />

umso höher sind die Erfolgschancen<br />

für den Kunden, aber eben<br />

auch für uns und die gesamte Gesellschaft.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Vielleicht eine banale Frage,<br />

aber warum sind die Schreiben der<br />

job-com an deren Kunden so schwierig<br />

zu verstehen, selbst für einen Deutschen?“<br />

Karl-Josef Cranen: „Das ist in der<br />

Tat ein ernstes Problem, welches hin<br />

und wieder auch zur Verunsicherung<br />

und Fehlinterpretationen seitens unserer<br />

Kunden führt. Im Rahmen unserer<br />

Möglichkeiten versuchen wir diese<br />

Schreiben so verständlich wie möglich<br />

zu gestalten. Leider sind uns aber<br />

auch da formale Grenzen seitens der<br />

Gesetzgebung und Rechtsprechung<br />

6<br />

Karl-Josef Cranen: „In erster Linie<br />

galt es sich den Sorgen der Mitarbeiter<br />

und Mitarbeiterinnen zu stellen,<br />

Verbesserungsvorschläge entgegenzunehmen<br />

und umzusetzen. Auch die<br />

Kontakte zur Polizei wurden im Hinblick<br />

auf Präventionskonzepte entsprechend<br />

intensiviert.<br />

Daneben war es für uns alle aber auch<br />

sehr wichtig die Kunden nicht unter einen<br />

Generalverdacht zu stellen, denn<br />

der weitaus überwiegende Teil der<br />

Kunden ist in hohem Maße an einer guten<br />

Zusammenarbeit mit der job-com<br />

interessiert.<br />

Eine ganz erhebliche Verbesserung,<br />

auch in Hinblick auf die Motivation<br />

unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen<br />

ist der Tatsache geschuldet, dass<br />

diese keine befristeten Arbeitsverträge<br />

mehr haben. Dies dient auch den<br />

Kunden, die nunmehr in der Regel<br />

auch über einen längeren Zeitraum einen<br />

Ansprechpartner haben, der mit<br />

der persönlichen Lebenssituation des<br />

Kunden vertraut ist. In jedem Fall aber<br />

werden wir uns nicht einigeln, sondern<br />

wir suchen nach wie vor die Nähe zu<br />

den Kunden, so dass jeder das Anrecht<br />

auf ein vertrauliches und persönliches<br />

Gespräch hat und dies in Zukunft auch<br />

haben wird.“


01. <strong>2013</strong><br />

In Bürogemeinschaft<br />

Ihr Recht ist unsere Leidenschaft mit Kompetenz!<br />

Marcus H. Weiß<br />

Cem Timirci<br />

Helmuth Hoffstetter<br />

Sascha Bannholzer LL.M.<br />

Die Rechtsanwälte Weiß & Timirci sind postulationsfähig bei allen Oberlandes-, Landes- und<br />

Amtsgerichten der Bundesrepublik Deutschland.<br />

Rechtsanwalt Hoffstetter berät Sie in allen Schul- und Schwerbehindertenrechtsangelegenheiten.<br />

Bereits kurz nach der Eröffnung hat sich der Grundgedanke der „Eurokanzlei“ - der serviceorientierten<br />

Mandatsbearbeitung vor Ort mit einem persönlichen Ansprechpartner für den Mandanten - etabliert.<br />

Aus diesem Grund ist es den Anwälten, dem Steuerberater und Rechtsanwalt Sascha Bannholzer LL.M.<br />

und Mitarbeitern der Bürogemeinschaft z. B. möglich, auch weiter entfernte Orts- und Gerichtstermine mit<br />

bereits bekannten vor Ort tätigen Rechtsanwälten, wahrzunehmen und trotzdem dem Mandanten sachlich<br />

und rechtlich persönlich zur Seite zu stehen.<br />

Es bestehen zu diversen Kanzleien bundesweite Kontakte, so dass Rechtsstreitigkeiten überall sach- und<br />

fachgerecht vor Ort bearbeitet werden können.<br />

Die Bürogemeinschaft versteht sich länderübergreifend als serviceorientiertes<br />

Dienstleistungsunternehmen, sowohl für natürliche Personen als auch Unternehmen verschiedenster<br />

Branchen und Verbände.<br />

Aachener Straße 36 in 52349 Düren<br />

Tel : 024 21 - 20 85 58 - 0<br />

Fax : 024 21 - 20 85 58 - 88<br />

E-Mail : info@eurokanzlei.de<br />

www. .de


Er-Fahrungsbericht 01. <strong>2013</strong><br />

Ford B - MAX<br />

Dass der Automobilkonzern Ford seit<br />

vielen Jahrzehnten eigenständig zu<br />

einer festen Größe auf dem weltweiten<br />

Fahrzeugmarkt geworden ist, liegt<br />

vornehmlich daran, dass zuverlässige<br />

und gute Autos produziert und verkauft<br />

werden konnten. In den letzten Jahren<br />

macht sich Ford allerdings auch einen<br />

Namen in Hinsicht auf innovative<br />

Fahrzeuge. Dazu trägt nicht zuletzt<br />

der schon revolutionäre 1.0 Liter<br />

Ecoboost Motor bei, der auch im<br />

nachfolgenden Test mit dem neuen B<br />

– MAX eingesetzt wird.<br />

Auf den ersten Blick präsentiert sich<br />

uns ein formschöner, kompakter<br />

Fünfsitzer in modernem outfit- eben<br />

ein richtiger Minivan.<br />

Verblüfft ist man allerdings, wenn man<br />

die Schiebetür öffnet und statt einer<br />

ansonsten üblichen B-Säule, einen<br />

freien Blick in den Innenraum genießen<br />

kann. Neben dem optischen Eindruck,<br />

liegt der praktische Nutzen auf der<br />

Hand, denn mit einem Ausschnitt von<br />

immerhin 1.5 Metern lässt sich das<br />

Ein- und Aussteigen sowie das Be- und<br />

Entladen völlig problemlos gestalten.<br />

Natürlich stellt sich sogleich die Frage<br />

nach der Karosseriesteifigkeit, denn<br />

die ansonsten übliche B- Säule hatte<br />

ja den Sinn diese zu gewährleisten.<br />

Ford indes ging einen anderen Weg<br />

und setzte in der Entwicklung auf<br />

Türrahmen aus ultrahochfestem Stahl<br />

mit Bor-Legierrungen sowie massive<br />

Türverschlüsse.<br />

Der Innenraum ist optimal gestaltet,<br />

alle Instrumente sind übersichtlich und<br />

in Griffnähe angeordnet. Überhaupt<br />

vermittelt einem der Ford B – MAX<br />

ein hohes Maß an Wohlfühlqualität<br />

8


01. <strong>2013</strong><br />

Er-Fahrungsbericht<br />

und das nicht zuletzt aufgrund der<br />

hochwertigen Materialien, die zudem<br />

passgenau verarbeitet wurden.<br />

Aufgrund der Formgebung ist auch<br />

für größere Fahrer die Kopfhöhe mehr<br />

als ausreichend.<br />

Nun waren wir aber auf die Inneren<br />

Werte gespannt und wie beim von<br />

<strong>DNS</strong> getesteten Ford Focus, so<br />

zeigt auch hier der Ecoboost Motor<br />

mit seinen gerade mal 1.0 Liter<br />

Hubraum und drei Zylindern auch aus<br />

niedrigen Drehzahlbereichen heraus,<br />

erstaunlich gute Geberqualitäten,<br />

wobei, wie immer der Ton die Musik<br />

macht und gerade der sportliche Klang<br />

des Aggregates vermittelt schon ein<br />

gewisses Extra.<br />

9


Er-Fahrungsbericht<br />

01. <strong>2013</strong><br />

Das Kurven- und Bremsverhalten<br />

ist als gut zu bewerten und auch im<br />

Hinblick auf den Geradeauslauf bei<br />

höheren Geschwindigkeiten verhält<br />

sich der B – MAX vorbildlich. Dies<br />

trifft auch auf das präzise Fünfgang-<br />

<strong>DNS</strong> wünscht eine gute Fahrt<br />

Technische Daten des von <strong>DNS</strong><br />

getesteten Ford B – MAX<br />

(gemäß Herstellerangaben)<br />

Hubraum:<br />

Leistung:<br />

Max. Drehmoment:<br />

Verbrauch kombiniert:<br />

Höchstgeschwindigkeit:<br />

CO 2 Emissionen:<br />

Preis in der Grundvariante:<br />

1.0 Liter<br />

88 kW (120 PS)<br />

200 Nm<br />

4,9 Liter Super<br />

189 km/h<br />

114 g/km<br />

15.950 Euro<br />

Getriebe und die exakte Lenkung zu.<br />

Alles in allem ist Ford mit dem neuen B<br />

– Max eine innovative Meisterleistung<br />

im Bereich der Minivans gelungen,<br />

die auch bei seinen Mitbewerbern für<br />

reichliche Denkanstöße sorgen dürfte.<br />

(Alle Angaben gemäß Herstellerinformation.<br />

Für falsche Angaben übernimmt der Verlag<br />

keinerlei Haftung)<br />

Karl Sturm<br />

(vereidigter KFZ-<br />

Sachverständiger)<br />

mehr unter:<br />

www.dns-tv.de<br />

10


Am 12. u. 13 <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

11 - 16.00 Uhr<br />

AUTOHAUS KUCKARTZ GMBH


Stadt Düren informiert 01. <strong>2013</strong><br />

12<br />

„Ausgezeichnet. Für Kinder“ -<br />

Kinderklinik am St. Marien-Hospital<br />

Düren erhält nach Prüfung erneut das<br />

Gütesiegel<br />

Vergabe des zeitlich befristeten Zertifikats<br />

zur Qualitätssicherung für die stationäre<br />

Versorgung von Kindern und Jugendlichen<br />

Die Kinderklinik am St. Marien-Hospital unter der<br />

Leitung von Chefarzt Dr. med. Frank Wegner<br />

ist zum zweiten Mal „Ausgezeichnet für Kinder“.<br />

Nachdem die zeitlich befristete Auszeichnung<br />

erstmals 2009<br />

vergeben wurde,<br />

stand nun die<br />

erneute freiwillige<br />

Bewertung mit<br />

präzisierten<br />

Kriterien an. Diese<br />

wurden alle erfüllt<br />

und die Ärzte und<br />

Ärztinnen sowie<br />

die Pfleger und<br />

Pflegerinnen der<br />

Abteilung für<br />

Kinder- und Jugendmedizin im Birkesdorfer<br />

Krankenhaus freuen sich, dass ihr Arbeitsplatz, an<br />

dem sie sich um das Wohl der ihnen anvertrauten<br />

Kinder kümmern, erneut das Gütesiegel erhielt.<br />

Anhand des Gütesiegels „Ausgezeichnet.<br />

Für Kinder“ können Eltern oder andere<br />

Betreuungspersonen eine qualitativ gute<br />

Kinderklinik in ihrer Nähe finden. Denn kranke<br />

Kinder bedürfen einer speziellen altersgerechten<br />

Behandlung und Betreuung. Um die Auszeichnung<br />

„Ausgezeichnet. Für Kinder“ zu erhalten,<br />

müssen personelle und fachliche Anforderungen<br />

erfüllt werden, außerdem Anforderungen an die<br />

Organisation sowie die räumliche Einrichtungen<br />

und technische Ausstattung, des Weiteren muss<br />

die Teilnahme an Maßnahmen zur Sicherung<br />

der Ergebnisqualität gewährleistet sein und es<br />

muss ein Nachweisverfahren für die Erfüllung der<br />

verschiedenen Voraussetzungen geben.<br />

In der Kinderklinik des St. Marien-Hospitals<br />

liegt ein breites Spektrum diagnostischer und<br />

therapeutischer Möglichkeiten für die speziellen<br />

Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters<br />

vor. Das Behandlungsspektrum umfasst die<br />

Neonatologie und Intensivmedizin, Erkrankungen<br />

der Atemwege, der Lunge und des Herzens,<br />

allergische Erkrankungen, neurologische<br />

Erkrankungen, chronische Nieren- und<br />

Harnwegleiden, hormonelle Störungen, Diabetes<br />

und Übergewicht (Adipositas), Magen-Darm-<br />

Erkrankungen und schlafbezogene Atemstörungen.<br />

Notfälle werden jederzeit behandelt.<br />

In der Pflege kümmern sich speziell ausgebildete<br />

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen um<br />

die kleinen Patienten. Neben den medizinischen<br />

und pflegerischen Voraussetzungen für die<br />

Behandlung von Kindern und Jugendlichen ist zur<br />

Erlangung des Gütesiegels zum Beispiel außerdem<br />

ein wichtiges Kriterium, ob ein Elternteil bei<br />

Säuglingen und Kleinkindern mit aufgenommen<br />

werden kann. In der Kinderklinik des Birkesdorfer<br />

Krankenhauses stehen mehrere Eltern-Kind-Zimmer<br />

zur Verfügung und es besteht die Möglichkeit für<br />

ein Elternteil, während des stationären Aufenthaltes<br />

kostenlos im Zimmer des Kindes zu übernachten.<br />

Die Kinderklinik arbeitet eng zusammen mit<br />

der Kinder- und Jugendpsychiatrie und dem<br />

Sozialpädiatrischen Zentrum am St. Marien-<br />

Hospital.<br />

H intergrund:<br />

Die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser<br />

und Kinderabteilungen in Deutschland e.V.<br />

(GKinD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind<br />

und Krankenhaus (BaKuK) und die Deutsche<br />

Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.<br />

(DAKJ) haben zusammen mit der Deutschen<br />

Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) 2009<br />

das Gütesiegel ‚Ausgezeichnet. FÜR KINDER‘<br />

entwickelt. Grundlage für dieses Gütesiegel ist<br />

ein mit allen pädiatrischen Fachgesellschaften<br />

abgestimmtes Strukturpapier aus dem Jahr 2007.<br />

Die darin vereinbarten Mindestkriterien definieren<br />

das, was eine Kinderklinik auszeichnet. Aus dieser<br />

Arbeit hat sich 2009 das Zertifikat ‚Ausgezeichnet.<br />

FÜR KINDER‘ entwickelt. Durch die regelmäßige<br />

Neubewertung der Strukturkriterien soll eine stetige<br />

Verbesserung der stationären Versorgung in diesen<br />

Kinderkliniken unterstützt werden.


01. <strong>2013</strong><br />

Würselen – Gewerbegebiet Aachener Kreuz (links neben Metro)<br />

St. Jobser-Straße 47 · Tel. 0 24 05/80 82-0<br />

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.00 – 19.00 Uhr, Sa. 9.00 – 17.00 Uhr


Stadt Düren informiert<br />

Wieder gesucht: Die besten<br />

Schülerzeitungen<br />

32. Wettbewerb im Rheinland<br />

endet am 31.01.<strong>2013</strong><br />

Düren. – Anfang Dezember 2012 startete der<br />

diesjährige Schülerzeitungswettbewerb<br />

der rheinischen Sparkassen. Zum bereits<br />

32. Mal suchen sie die besten Nachwuchs-<br />

Blattmacherinnen und -Blattmacher im<br />

Rheinland, auf die Preise im Gesamtwert<br />

von rund 15.000 Euro warten. Noch bis zum<br />

31. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong> können sich alle regelmäßig<br />

erscheinenden Schülerzeitungen daran<br />

beteiligen und sich in den drei bekannten<br />

Wettbewerbskategorien „Klassen 5-13“,<br />

„Grund-“ und „Förderschulen“ sowie in<br />

der neuen Kategorie „Online-Zeitungen“<br />

bewerben. Attraktive Prämien warten auf<br />

die Redaktionen: So erhalten die Sieger der<br />

Kategorie „Klassen 5-13“ einen Sachpreis von<br />

2.000 Euro. Sonderpreise sind für besonders<br />

gelungene Ideen vorgesehen. Auch neu: Der<br />

Schülerzeitungswettbewerb ist seit dieser<br />

Runde auf Facebook vertreten und freut sich<br />

auf rege Diskussion mit dem schreibenden<br />

Nachwuchs. Zusätzlich zu den Gewinnen<br />

für die überregionale Wertung, stellt die<br />

Sparkasse Düren Preise im Gesamtwert<br />

von über 1.000 Euro für die teilnehmenden<br />

Schülerzeitungen aus dem Kreis Düren<br />

zur Verfügung.Teilnahmebedingungen,<br />

Anmeldeformulare sowie Bewertungskriterien<br />

für den Wettbewerb sind bei der Sparkasse<br />

Düren, den beteiligten Tageszeitungen,<br />

auf Facebook (www.facebook.com/<br />

schuelerzeitungswettbewerb) oder im Internet<br />

(www.rsgv.de/schülerzeitungswettbewerb)<br />

erhältlich. Der Schülerzeitungswettbewerb, den<br />

die rheinischen Sparkassen zusammen mit<br />

zehn regionalen Tageszeitungen veranstalten,<br />

ist bundesweit einer der ältesten und<br />

renommiertesten seiner Art. Jährlich nehmen<br />

über zweihundert Schülerzeitungsredaktionen<br />

daran teil.<br />

01. <strong>2013</strong><br />

Cappella Villa Duria Projekt<br />

„Zerstörung Jerusalems“<br />

am Sonntag, 24. Februar <strong>2013</strong><br />

wird im Passionskonzert der<br />

Cappella Villa Duria das Oratorium<br />

“Die Zerstörung Jerusalems” von<br />

Ferdinand Hiller aufgeführt.<br />

Hiller, 1811 in Frankfurt/M. geboren, war von<br />

1847 – 1850 städtischer Musikdirekter in<br />

Düsseldorf als Vorgänger Robert Schumanns.<br />

Von 1850 bis zu seiner Pensionierung 1884<br />

leitete er sowohl das Konservatorium der<br />

Stadt Köln als auch die „Gürzenichkonzerte“<br />

und die Rheinischen Musikfeste. Eine<br />

Skulptur Hillers am Turm des Kölner<br />

Rathauses erinnert an diese Zeit.<br />

1838-1848 komponierte Hiller das Oratorium<br />

„Die Zerstörung Jerusalems“, das am 2. April<br />

1840 im Gewandhaus zu Leipzig uraufgeführt<br />

wurde und zu einem der populärsten<br />

Oratorien der damaligen Zeit wurde, später<br />

jedoch in Vergessenheit geriet.<br />

Im November 2011 kam es nach mehr als<br />

100 Jahren zu einer Wiederaufführung durch<br />

Gewandhauschor und Orchester in Leipzig.<br />

Durch persönliche Beziehungen zu<br />

Mitgliedern des Gewandhauses in<br />

Leipzig konnte Cappella Villa Duria das<br />

komplette, für die Aufführung im November<br />

2011 hergestellte Notenmaterial für die<br />

Aufführung mit Orchester, Chor und Solisten<br />

der Cappella Villa Duria ausleihen. Die<br />

Kulturstiftung der Sparkasse Düren fördert<br />

diese Wiederaufführung mit einem Spende in<br />

Höhe von 2199,53 ¤.<br />

14


01. <strong>2013</strong><br />

Eintauschzeit im Autohaus Sazma<br />

...bis 6.000,00 EUR für Ihren Gebrauchtwagen<br />

Hyundai I301,4 Classic<br />

73 KW (99PS) - 5-trg. - el. Fensterheber - LED Tagfahrlicht<br />

- Klima - Radio/CD/MP3 - Kurzzulassung<br />

20 km u.v.m.<br />

Hyundai I30CW, 1,4 Classic<br />

73 KW (99PS) - 5trg. - el. Fensterheber - LED Tagfahrlicht<br />

- Klima - Radio/CD/MP3 - Kurzzulassung<br />

20 km u.v.m.<br />

Hyundai I40CW, 1,6 5-Star<br />

99 KW (135PS) - 5trg. - el. Fensterheber - LED Tagfahrlicht<br />

- Tempomat - Bluetooth - Radio/CD/MP3 -<br />

Kurzzulassung 20 km u.v.m.<br />

Hyundai I40, 1,7 CRDi<br />

100 KW (136 PS) - 4trg. - 19“ LM-Felgen 235/<br />

35R19 - Tieferlegung - Navigation - Tempomat -<br />

Bluetooth - Klimaautomatik - Einparkhilfe - Kurzzulassung<br />

20 km u.v.m.<br />

Kurzzulassung Hauspreis<br />

Kurzzulassung Hauspreis<br />

Kurzzulassung Hauspreis<br />

Kurzzulassung Hauspreis<br />

16.760,- EUR<br />

18.060,- EUR<br />

20.990,- EUR<br />

32.990,- EUR<br />

Gebrauchtfahrzeug – Eintausch mind.<br />

Gebrauchtfahrzeug – Eintausch mind.<br />

Gebrauchtfahrzeug – Eintausch mind.<br />

Gebrauchtfahrzeug – Eintausch mind.<br />

3.500,- EUR<br />

3.500,- EUR<br />

4.000,- EUR<br />

6.000,- EUR<br />

Sie zahlen<br />

Sie zahlen<br />

Sie zahlen<br />

Sie zahlen<br />

13.290,- EUR<br />

14.560,- EUR<br />

16.990,- EUR<br />

26.990,- EUR<br />

nur<br />

nur<br />

nur<br />

nur<br />

Gesamtverbrauch l/100km: innerorts 8,0 – 5,5: außerorts 5,4 – 4,7; CO2 – Emission kombiniert 149 – 124 g/km. Effizienzklasse C – A<br />

* 5 Jahre Fahrzeug-Garantie ohne Kilometerbegrenzung und 5 Jahre Mobilitäts-Garantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen ab Erstzulassungsdatum). Ausgenommen sind Taxen und Mietfahrzeuge, für die eine 3-jährige<br />

Fahrzeug-Garantie bis 100.000 km gilt. 5 kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Fahrzeugabbildungen enthalten z.T. aufpreispflichtige Sonderausstattungen: Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.


Info 01. <strong>2013</strong><br />

RECHT SO !!<br />

Helmuth Hoffstetter<br />

Was ist eigentich Schwerbehindertenrecht?<br />

Stellen Sie sich bitte folgendes<br />

Beispiel vor: Sturz<br />

auf der Kellertreppe-wunderbare<br />

Rettung-und tiefe<br />

Enttäuschung.<br />

Diese und ähnliche Fälle<br />

geschehen tagtäglich und<br />

haben oftmals gravierende<br />

Auswirkungen auf das weitere<br />

Leben der Betroffenen<br />

und ggf. auch deren Familienangehörigen.<br />

Ein Mann ( ca. 40 Jahre alt, Angestellter)<br />

stürzt zu Hause aus Unachtsamkeit eine<br />

steinerne Kellertreppe hinab. Was folgt ist<br />

das übliche Prozedere - Notarzt, Krankenhausaufenthalt,<br />

die quälende Ungewissheit,<br />

ob es sich um einen reparablen Wirbelsäulenbruch<br />

handelt und dazu die nicht heilenwollende<br />

Fleischwunden. Erschwerend und<br />

die Psyche erheblich belastende nächtliche<br />

Alpträume rund um den Sturz und auch die<br />

Angst um den Arbeitsplatz wegen vieler<br />

krankheitsbedingter Fehlzeiten, zehren an<br />

den Nerven und der Gesundheit.<br />

behindertenausweises (bei mindestens 50%<br />

allgemeine Behinderung). Und dann die tiefe<br />

Enttäuschung: Die Schwerbehindertenstelle<br />

beim Kreis bzw. der kreisfreien Stadt<br />

lehnt dieses Ansinnen ab, weil diese nur<br />

30% anerkennen will.<br />

Hiergegen ist Widerspruch und Klage möglich,<br />

aber es besteht die Angst vor den medizinischen<br />

Gutachten (Volksmund: eine<br />

Krähe hackt der anderen kein Auge aus). Ob<br />

mit oder ohne Rechtsschutzversicherung<br />

die Bevollmächtigung eines spezialisierten<br />

Rechtsanwaltes ist sinnvoll.<br />

Hierbei besteht die Möglichkeit zunächst<br />

schon bei 30% bei der zuständigen Stelle einen<br />

Antrag auf Gleichstellung mit Schwerbehinderten<br />

zum Schutz des Arbeitsplatzes zu<br />

stellen. Parallel dazu wäre zu prüfen inwieweit<br />

ggfls. Schadensersatz und Schmerzensgeld<br />

von den behandelnden Ärzten<br />

einzufordern wäre, ohne in die „Ecke der<br />

Ärztebeißer“ gestellt werden zu dürfen. Im<br />

übrigen weiß der Profi Widerspruch und ev.<br />

Klage zielorientiert zu formulieren. Dann gibt<br />

es gegebenenfalls die Nachteilsausgleiche<br />

(Sonderparkenehmigung, Freifahrt bei öffentlichen<br />

Verkehrsmitteln usw..).<br />

Nach der Entlassung rät der Hausarzt aus<br />

Erfahrung zur Beantragung eines Schwer-<br />

16


01. <strong>2013</strong><br />

Jeder Jeck<br />

bützt anders.<br />

Das maßgeschneiderte Angebot Ihrer SWD.<br />

„Düren Alaaf“<br />

wünschen<br />

Ihre SWD.<br />

www.stadtwerke-dueren.de


Gesundheit<br />

01. <strong>2013</strong><br />

Säuren und Basen<br />

Das SBG( Säurebasengleichgewicht)<br />

des Körpers ist eine der<br />

Voraussetzungen für unsere<br />

Gesundheit: Das optimale Verhältnis<br />

von Säuren und Basen lässt den<br />

Stoffwechsel einwandfrei arbeiten, es<br />

wirkt Erkrankungen entgegen und ist<br />

sogar nach außen hin sichtbar. Die<br />

Balance spiegelt sich in gesunder<br />

Haut und schönen Nägeln. In einem<br />

basischen Fußbad bringen Sie<br />

Entspannung in Ihren Körper und<br />

entsäuern über die Haut und Fußsohlen.<br />

Dazu, davor, danach Wasser, Wasser,<br />

Wasser trinken, und schon stimmt der<br />

SBH. Das ist mit Indikatorpapier sogar<br />

selber Messbar.<br />

Um den SBH (Säure-Basen-Haushalt) im<br />

Gleichgewicht zu halten, ist folgendes<br />

wichtig:<br />

Ein ausgewogener Wechsel zwischen<br />

Anspannung und Entspannung,<br />

täglich ausreichende Bewegung, Sport<br />

oder Spaziergang, eine optimistische<br />

Lebenseinstellung mit viel gesundem<br />

Genuss und Lachen.<br />

(80% der Ernährung sollte basisch und<br />

neutral sein. Da ist frisches, schonend<br />

gegartes Gemüse, Obst, Kartoffeln,<br />

Pilze Trockenfrüchte, Oliven, Mandeln,<br />

Samen, Amaranth und Quinoa,<br />

Rohmilch sowie pflanzliche Öle. Stilles<br />

Wasser und Kräutertee.<br />

20% Säurebildner wie z.B. Fleisch,<br />

Fisch, Eier Fertigprodukte, Getreide<br />

tierisches Fett Zucker Milch und<br />

Milchprodukte, Kaffee, Früchtetee und<br />

Säfte.<br />

Die Säuren die wir über die<br />

Nahrung zu uns nehmen,<br />

oder die im Organismus bei<br />

Stoffwechselvorgängen entstehen,<br />

werden über die Niere, Leber, Haut,<br />

Darm und Lunge ausgeschieden.<br />

Das Blut, die Knochen und der<br />

Magen übernehmen wichtige<br />

Aufgaben beim Ausgleich der Säure-<br />

Basen- Verhältnisse im Körper.<br />

Ebenso ist das Bindegewebe in<br />

seiner Speicherfunktion beteiligt.<br />

Überschüssige Säuren und<br />

Schadstoffe können darin eingelagert<br />

werden. Dieses begünstigt die<br />

Cellulite und führt zu vielfältigen<br />

Gesundheitsproblemen.<br />

Schadstoffe, Gifte, überflüssige<br />

Säuren werden immer über die Haut<br />

ausgeschieden, wenn die vorgenannten<br />

Ausscheidungskapazitäten<br />

der zuvor genannten Organe<br />

ausgeschöpft sind.<br />

Naturkundler gehen davon aus,<br />

dass Hautprobleme, die in einer<br />

Vielzahl auftreten, oftmals auch<br />

Symptome für ein Übermaß an<br />

Säuren und Giften sind. Übermäßige<br />

Hornhautbildung an den Füßen und<br />

Fußschweiß sollen auf das Konto einer<br />

Übersäuerung gehen. Interessant ist<br />

18


01. <strong>2013</strong><br />

Gesundheit<br />

in diesem Zusammenhang, dass die<br />

Ausscheidung von Säuren, Giften<br />

und Schadstoffen besonders intensiv<br />

über die Haut der Füße erfolgt. Das<br />

macht doch deutlich, dass es wichtig<br />

ist die Ausscheidungsorgane durch<br />

eine ausgewogene Lebensweise<br />

gesund zu erhalten ( siehe oben)<br />

sowie durch angemessene Pflege der<br />

Haut- nicht durch eine Unterdrückung<br />

von Unregelmäßigkeiten oder<br />

Krankheitssymptomen, etwa durch fette<br />

Cremes und Salben oder innerlich und<br />

äußerlich angewandte Arzneimittel ( die<br />

ebenfalls übersäuern). Fazit die Haut<br />

muss in ihrer Ausscheidungsfunktion<br />

unterstützt werden, denn ist sie<br />

unterdrückt belastet das den ganzen<br />

Stoffwechsel.<br />

Ist dies der Fall ist der Organismus<br />

jetzt gezwungen, Säure und<br />

Schadstoffe mittels Mineralstoffen<br />

zu neutralisieren z.B. in Form von<br />

Schlacken (Neutralsalze) abzulagern.<br />

Diese binden zusätzlich noch Wasser<br />

an sich. Durch eine Unterdrückung<br />

werden die Entmineralisierung der<br />

Knochen( Gefahr der Osteoporose und<br />

Ablagerungskrankheiten wie z.B. eine<br />

Arteriesklerose gefördert.<br />

Basische Körperpflegeprodukte<br />

sind vielfach im Angebot. Es<br />

muss allerdings unterschieden<br />

werden, ist der PH Wert nur 5,5,<br />

können die für den Hautschutz<br />

zuständigen Bakterien leben. Basische<br />

Körperpflegemittel zerstören den<br />

natürlichen Säureschutzmantel der<br />

Haut. Ganz anders verhält es sich<br />

mit basischen Voll- Teil- Fuß oder<br />

Handbädern. Basenstrümpfen, Wickeln<br />

und Peelings die basische Mineralien<br />

enthalten wie etwa Natriumbikarbonat<br />

und Kalziumkarbonat. Das basische<br />

Mineralbad erzeugt im Wasser einen PH<br />

Wert wie das Fruchtwasser der Mutter.<br />

Zusätzlich zur Entsäuerung wird die<br />

Selbstfettung der Haut hervorragend<br />

angeregt. Die entsäuernde Wirkung<br />

eines Vollbades mit mineralischem<br />

Badesalz ( PH Wert 8,5) ist zum<br />

Beispiel nach einer Stunde Badezeit<br />

auf 7,5 abgesunken. Somit ist das<br />

Wasser zehnmal bei einem PH Wert<br />

von 6,5 sogar hundertmal so sauer<br />

geworden wie zuvor. Dies macht doch<br />

sehr deutlich wie stark ein Mensch<br />

beim „basischen Baden“ Säuren<br />

ausscheiden kann.<br />

Das ist Wellness zu Hause in<br />

angenehmer Athmosphäre mit<br />

einem guten Buch ein Kerzenlicht und<br />

ganz wichtig Wasser Wasser…….<br />

Wasser neutralisiert die Säure, bringt<br />

den Körper in Fluss, er kann nur mit<br />

genügend Flüssigkeit fließen. Hier ein<br />

einfaches Beispiel, Fahren Sie Ihr Auto<br />

ohne Öl oder ohne Benzin? Spülen Sie<br />

Geschirr ohne Wasser, oder waschen<br />

Sie Ihre Wäsche ohne Wasser? Dem<br />

Körper muten wir das jeden Tag aufs<br />

Neue zu. Ich sage bewusst wir.<br />

Fazit nehmen Sie Ihre Gesundheit<br />

selbst in die Hand, es regelt sich<br />

manches Zipperlein und Körperschweiß<br />

von selbst.<br />

Quellennachweis Barbara Kohl<br />

19


Terminator<br />

01.<strong>2013</strong><br />

19. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

1. Volleyball Bundesliga evivo Düren<br />

vs. EnBW<br />

TV Rottenburg<br />

Beginn: 19.30 Uhr<br />

Arena Kreis Düren<br />

19. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

DUO GOT@NUY: TANGO aus<br />

Uruguay<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

Kulturbahnhof Jülich20. <strong>Januar</strong><br />

20. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

Schlosskonzert: Mandelring<br />

Quartett<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

Schlosskapelle Zitadelle Jülich<br />

13. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

Deutsches Rotes Kreuz<br />

Blutspendetermin<br />

Beginn: 08.30 Uhr<br />

Ende: 12.00 Uhr<br />

Bürgerhaus in Hergarten<br />

20. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

Pannebäckere Kg e. V.:<br />

11. Prinzenbiwak<br />

Beginn: 09.30 Uhr<br />

Traditionelles Prinzenbiwak<br />

Kulturhalle Langerwehe<br />

17. – 18. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

BÜLENT CEYLAN – Wilde Kreatürken<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

Arena Kreis Düren<br />

Deutsches Rotes Kreuz:<br />

Blutspendetermin<br />

Beginn: 17.00 Uhr<br />

Ende: 20.00 Uhr<br />

Schule in Düren-Gürzenich<br />

20


01. <strong>2013</strong><br />

Terminator<br />

Der Name ist Programm<br />

Wir liefern mehr als nur den feinen Unterschied...<br />

ZEITUNGSLAYOUT ANZEIGEN IMAGE - FOLDER<br />

FALTKARTEN FLYER EINLADUNGSKARTEN<br />

VISITENKARTEN BRIEFBÖGEN PLAKATE USW.<br />

Gülümay Förster Kölner Landstr. 13 52351 Düren<br />

Tel: 02421 694 96 65 Fax: 02421 694 97 79 Mobil: 0157 737 330 81<br />

Mail: info@fst-grafik-design.de<br />

Web: www.fst-grafik-design.de<br />

27. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

5. KA-GE-HEI-Biwak<br />

Beginn: 11.00 Uhr<br />

Festzelt in Heistern<br />

30. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

1. Damensitzung der K5<br />

Beginn: 15.00 Uhr<br />

Arena Kreis Düren<br />

27.01 – 07.04. <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

GangART – Begegnung<br />

Werke der Keramikerin Hildegard<br />

Schemehl<br />

Töpfereimuseum Langerwehe<br />

31, <strong>Januar</strong> <strong>2013</strong><br />

2. Damensitzung der K5<br />

Beginn: 15.00 Uhr<br />

Arena Kreis Düren<br />

21


Verdammt lang her ...<br />

Oma, wie war das denn damals?! (Teil 50)<br />

Im Sommer gab es aber einen Laborausflug an<br />

den Rhein, auf den ich mich ganz besonders<br />

freute. Da hatte ich endlich mal Zeit, mich<br />

mit zwei meiner ehemaligen Mitschülerinnen<br />

zusammen zu setzen und zu unterhalten,<br />

die nach der Mittleren Reife mit einer<br />

Laborantenlehre begonnen hatten.<br />

Es war ein schöner Ausflug, zuerst zum<br />

Rolandsboden, wo uns von der anderen<br />

Rheinseite der Drachenfels grüßte.<br />

Auch die Pausen nach dem Wandern und<br />

Klettern waren sehr vergnüglich und erholsam,<br />

besonders der Kehraus abends im Gasthof<br />

mit viel Wein und Gesang, z.B. „Es zogen zwei<br />

Burschen wohl durch das Korn, der eine von<br />

hinten, der andere von vorn, und keiner ging in<br />

der Mitte, es fehlte im Bunde der Dritte. Freut<br />

Trennen der dicken Alu-Vulkanisierplatten, eine<br />

lange schwere Schere zum Zerschneiden der<br />

vorher vom Ballen abgerissenen Naturkautschuk-<br />

Platten und einige blau-gewürfelte Handtücher<br />

– auch als „Topflappen“ zu verwenden. Nach<br />

dem Vulkanisieren musste die Gummimischung<br />

sofort aus den heißen Platten und dem Rahmen<br />

herausgenommen werden, weil sonst alles<br />

hoffnungslos verkleben konnte. Wer dann immer<br />

noch nicht den Schweiß auf der Stirn hatte, war<br />

selbst schuld. Besonders im Sommer war das in<br />

der schnell aufgeheizten Holzbaracke meistens der<br />

Fall. Ein Glück, dass ich zu Hause das „Anfassen“<br />

gelernt hatte!<br />

Manchmal kam es sogar vor, dass auch die<br />

Männer die Platten nicht auseinander bekamen,<br />

und ich musste dann mit den heißen Dingern<br />

euch des Lebens...“. Bei mir war es zwar mehr<br />

Gesang als Wein, aber das war gut für meinen<br />

Magen und das Geldbeutelchen.<br />

Während der Arbeit gab es ja nicht die<br />

Möglichkeit so ausgelassen und unbeschwert<br />

herumzualbern oder gar Wein zu trinken. Später<br />

hatte ich dann auch viel mehr Freunde und<br />

Interesse, mich bei Gelegenheit mit anderen<br />

Kolleginnen und Kollegen zu unterhalten und<br />

Vergleiche zu ziehen.<br />

Die Maschinen im Gummilabor, das eigentlich<br />

ein Technikraum war, liefen äußerst laut.<br />

Arbeitsanweisungen oder gar Unterhaltungen<br />

waren nur mit erhobener Stimme möglich. Eine<br />

Damentoilette gab es auch nicht – also pilgerte<br />

ich im Notfall außerhalb der Mittagspause hin<br />

und zurück zur sog. alten Verwaltung, in der<br />

damals die Labors und die technische Leitung<br />

untergebracht waren.<br />

Meine Schulkenntnisse in Chemie erleichterten<br />

mir sowohl die Aussprache als auch das<br />

Auffinden der benötigten Chemikalien in den<br />

überfüllten Eisenregalen für die Gummimischungen.<br />

Zu meinen täglichen Werkzeugen<br />

gehörten ein riesiger Schraubenzieher zum<br />

in die Schlosserei wandern, wo ein Schlosser<br />

auf dem Schraubstock das versuchte, was wir<br />

alle nicht geschafft hatten. Manche Tage waren<br />

eben sehr anstrengend – und das bei einer<br />

48-Stunden-Woche bei 65,-Mark im Monat –<br />

aber Ausbildungsstätten waren knapp, und ich<br />

wagte es nicht mich zu beschweren. Nachdem<br />

ich einmal im Herbst total müde und schlapp<br />

nach Hause gekommen war und mich gleich zum<br />

Schlafen hinlegen musste, machte sich meine<br />

Mutter doch große Sorgen und bestellte den Arzt,<br />

der eine totale Erschöpfung feststellte und mich<br />

ein paar Tage krank schrieb. Das war mir zwar<br />

sehr peinlich, aber für Widerworte war ich viel zu<br />

schlapp.<br />

Marinanne Klein


Der neue Audi A3 Sportback.<br />

Der neue Audi A3 Sportback 1) überzeugt auf den ersten Blick. Er wirkt flach, markant<br />

und dynamisch. Die Fondtüren und die gestreckte Seitenlinie betonen seine Funktionalität,<br />

der lange Radstand vermittelt Komfort und Dynamik. Eine Kombination, die<br />

auch den neu gestalteten Innenraum auszeichnet. Natürlich spielt der neue Audi A3<br />

Sportback seine Stärken auch auf der Straße aus. Nicht zuletzt aufgrund von Audi<br />

ultra – die Leichtbautechnologie spart Gewicht, unterstützt so die Effizienz und sorgt<br />

für ein agiles Fahrverhalten. Mit Audi connect 2) (Option) tauchen Sie ein in die faszinierende<br />

Welt der vernetzten Mobilität – und profitieren von den zahlreichen Audi<br />

connect-Diensten, durch die Sie immer aktuell und zeitnah informiert sind. Kommen<br />

Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie.<br />

Das Audi A3 Leasingangebot:<br />

z.B. Audi A3 Sportback 1.4 TFSI 3)<br />

Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar<br />

Einparkhilfe hinten<br />

Komfortklimaautomatik<br />

MMI Radio<br />

Nebelscheinwerfer<br />

Sitzheizung u.v.m.<br />

Leistung: 90 kW (122 PS)<br />

Sonderzahlung: € 4.000,-<br />

zzgl. Überführungskosten in Höhe<br />

von € 740,- und Zulassungskosten<br />

in Höhe von € 130,-<br />

Jährliche Fahrleistung: 10.000 km<br />

Vertragslaufzeit: 36 Monate<br />

Monatliche Leasingrate:<br />

€ 199,-<br />

Ein Angebot der Audi Leasing (Gifhorner<br />

Str. 57, 38112 Braunschweig), eine<br />

Zweigniederlassung der Volkswagen<br />

Leasing GmbH.<br />

Abgebildete Sonderausstattungen sind im Angebot nicht unbedingt berücksichtigt. Alle<br />

Angaben basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes. 1) Kraftstoffverbrauch<br />

l/100 km: kombiniert 5,6 – 3,8; CO 2 -Emission g/km: kombiniert 130 – 99 2) Bitte beachten<br />

Sie die Hinweise bezüglich der Nutzung von Audi connect auf www.audi.de/connect<br />

3)<br />

Kraftstoffverbrauch l/100 km: innerorts 6,6; außerorts 4,6; kombiniert 5,3;<br />

CO 2 -Emission g/km: kombiniert 123; Effizienzklasse B<br />

Vorstellung 15. - 16. Februar <strong>2013</strong><br />

Ab jetzt Vorbestellung möglich<br />

Jacobs automobile Düren<br />

GmbH & Co. KG<br />

Rudolf-Diesel-Str. 11, 52351 Düren<br />

Tel.: 0 24 21 / 59 10-2 00, Fax: 0 24 21 / 59 10-2 99<br />

info-dueren@jacobs-automobile.com, www.jacobs-dueren.de

Hooray! Your file is uploaded and ready to be published.

Saved successfully!

Ooh no, something went wrong!