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DNS Ausgabe Januar März 2013

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<strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

seit 12-2000<br />

Auflage:<br />

30.000<br />

Nimm mich mit !<br />

<strong>DNS</strong><br />

DÜRENS STATT- MAGAZIN<br />

Schau mich an !<br />

WWW.<strong>DNS</strong>-TV.DE<br />

Titelstory<br />

DKB macht Ausbildung<br />

Recht So !!!<br />

Er-Fahrungsbericht<br />

Audi A3 Sportback<br />

Verdammt lang her ...


Anzeige<br />

03. <strong>2013</strong><br />

2


03. <strong>2013</strong><br />

Inhalt<br />

Herausgeber:<br />

DNR Verlag, Michael Bille<br />

Glashüttenstraße 4<br />

52349 Düren<br />

0171 - 28 666 39<br />

Mail: info@dns-tv.de<br />

Internet: www.dns-tv.de<br />

Auflage:<br />

30.000 (Haushaltsverteilung)<br />

Anzeigenleitung:<br />

Michael Bille<br />

<strong>DNS</strong>/TV: Kevin Bille<br />

Verteilung in die Haushalte der Stadt Düren<br />

sowie Derichsweiler, Niederau, Rölsdorf, Gürzenich,<br />

Lendersdorf, Echtz und alle Dürener Gewerbegebiete.<br />

Der Abdruck erfolgt ohne Gewähr. Der<br />

Verlag haftet nicht für unverlangt eingesandte<br />

Manuskripte, Fotos, etc.. Die Artikel geben die<br />

Meinung der Autoren wieder und stellen nicht<br />

zwangsläufig die Meinung des Verlages oder der<br />

Redaktion dar.<br />

Redaktion<br />

Michael Bille<br />

(verantwortlicher Chefredakteur)<br />

Marianne Klein<br />

(Oma, wie war das...)<br />

Christoph Rühlmann<br />

Recht So<br />

Karl Sturm<br />

(vereid. KFZ-Sachverstwwändiger)<br />

Christian Schütte<br />

Gesundheit<br />

Grafik/Satz/Layout<br />

DNR Verlag-<br />

FST Grafik Design<br />

Gülümay Förster<br />

Druck<br />

L.N. Schaffrath GmbH & Co KG<br />

Nachdruck in Auszügen oder komplett ist<br />

nur mit ausdrücklicher Genehmigung des<br />

Verlages gestattet. Dies gilt insbesondere<br />

für die Gestaltung und Ausführung der<br />

Anzeigen. Die Urheberrechte liegen beim<br />

Verlag. Erfüllungsort und Gerichtsstand<br />

ist Düren. Es liegen die AGB des Verlages<br />

zugrunde, die auf Verlangen gerne zugesandt<br />

werden. Abmahnungen werden<br />

ohne vorherige Information des Verlages<br />

nicht anerkannt.<br />

Titelstory 3<br />

Er-Fahrungsbericht 8<br />

Stadt Düren informiert 12<br />

Der perfekt org. Wahnsinn 15<br />

Firmenportrait 18<br />

Recht so 19<br />

Schaden am PKW 20<br />

Aus dem Bauch heraus 23<br />

Gesundheit 24<br />

Terminator 26<br />

Oma, wie war das damals... 30<br />

Spruch des Monats<br />

Die Welt hat nie eine gute<br />

Definition für das Wort Freiheit gefunden<br />

Abraham Lincoln (1809-1865)<br />

16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika<br />

... auf den Punkt gebracht.<br />

Na geht es auch so wenn man sich das Wahlergebnis in<br />

Italien so ansieht, kann man sich schon fragen, inwieweit<br />

die Politik wirklich noch die Menschen anspricht, oder die<br />

Wähler sich nur noch in Richtung Protest entwickeln. Wenn<br />

das so ist, wird auch ganz anderen Demagogen wieder ein<br />

Feld bereitet, das Viele offenbar selbst in den Geschichtsbüchern<br />

nicht mehr nachgelesen haben. Den Bürgern in<br />

der Schweiz ist auch der Kragen geplatzt. Ab jetzt wird Abzockergehabe<br />

mancher Manager ein Riegel vorgeschoben<br />

und das in einem Land, das man nun wirklich nicht gerade<br />

als wirtschaftsfeindlich bezeichnen kann.<br />

Michael Bille<br />

3


Titelstory<br />

03. <strong>2013</strong><br />

Die Dürener Kreisbahn macht<br />

Ausbildung<br />

Nun ist das Thema Ausbildung und Qualifizierung<br />

in aller Munde, und dass nicht<br />

erst seitdem der demografische Faktor<br />

mehr geworden ist als nur zwei Worte.<br />

Aus diesem Grund sprachen wir mit Bernd<br />

Böhnke, dem Geschäftsführer und Ralf<br />

Preidt, Ausbilder bei der DKB, weil hier<br />

auch neue Wege beschritten werden.<br />

<strong>DNS</strong>: „Herr Böhnke, wie wichtig ist für die<br />

DKB das Thema Ausbildung im eigenen<br />

Unternehmen?“<br />

Bernd Böhnke: „Sehr wichtig. Zum<br />

einen bieten wir jungen Menschen, aber<br />

auch Seiteneinsteigern die Möglichkeit<br />

einen sicheren und zukunftsorientierten<br />

Beruf zu ergreifen. Zum anderen binden<br />

wir über die Ausbildung hinaus Mitarbeiter<br />

an die DKB, um auch in Zukunft einen<br />

geordneten und qualitativ hochwertigen<br />

Fahrbetrieb leisten zu können.“<br />

<strong>DNS</strong>: „In diesem Zusammenhang bieten<br />

Sie einen Ausbildungsweg an, der einem<br />

breiten Publikum nicht so präsent ist.<br />

Können Sie unseren Lesern dies genauer<br />

erklären?“<br />

Bernd Böhnke: „Wir waren 2006 eines<br />

der ersten Unternehmen, die einen dualen<br />

Ausbildungsweg anboten und zwar die<br />

Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Also Busfahrer?“<br />

Bernd Böhnke: „Nicht nur, darüber hinaus<br />

eben noch bedeutend mehr. Neben<br />

der Qualifikation zum Führen von Omnibussen<br />

gehört zu diesem Ausbildungsweg<br />

auch das Erstellen von Dienstplänen,<br />

Beschwerdemanagement, Wartung von<br />

Fahrzeugen, Einblicke in die Leitstelle und<br />

viele weiter interne Aufgaben. Mit dieser<br />

umfassenden Schulung ermöglichen wir<br />

den Azubis die Weiterbildung, Qualifizierung<br />

und Aufstiegsmöglichkeiten.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Herr Preidt, Sie sind Ausbilder, quasi<br />

also hautnah an den Auszubildenden.<br />

Was gehört zu ihrem Aufgabenbereich<br />

und wie kann sich der Leser ihre Arbeit<br />

vorstellen?“<br />

Ralf Breit: „Ganz wichtig ist die persönliche<br />

Betreuung. Daneben gehört<br />

zu meiner Tätigkeit das Erstellen eines<br />

Ausbildungsplanes, die Einsicht in die<br />

Ausbildungsnachweise und auch der<br />

Kontakt zu den Schulen. Im Grunde genommen<br />

lernen die zumeist jungen Auszubildenden<br />

den Umgang mit Fahrgästen,<br />

aber eben auch alle internen Abläufe, wie<br />

Leitstelle und vieles mehr in einem doch<br />

recht großen Unternehmen wie die DKB.<br />

Für mich selbst ist es eine Bereicherung<br />

mit jungen und motivierten Leuten zusammenzuarbeiten.“<br />

4


03. <strong>2013</strong><br />

Titelstory<br />

<strong>DNS</strong>: „Herr Böhnke, warum investiert<br />

die DKB in junge Menschen. Wäre es<br />

nicht einfacher sich fertig ausgebildete<br />

Busfahrer zu suchen?“<br />

Bernd Böhnke: „In erster Linie sehen<br />

wir eine soziale Verantwortung vorwiegend<br />

jungen Menschen eine Perspektive<br />

für die Zukunft zu ermöglichen.<br />

Daneben aber bietet der Arbeitsmarkt<br />

nicht mehr die Auswahl an qualifizierten<br />

Busfahrern. Mit diesem Ausbildungsangebot<br />

bietet sich darüber hinaus für<br />

unser Unternehmen die Möglichkeit mit<br />

intern geschulten Kräften gut gerüstet<br />

in die Zukunft zu blicken und das eben<br />

nicht nur für den Fahrdienstbereich. Wir<br />

als DKB bieten diesen Ausbildungsweg<br />

seit 2006 an und haben noch jeden übernommen,<br />

der die Prüfung bestanden<br />

hat. Daran mögen sie unser fundamentales<br />

Interesse absehen können.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Herr Preidt: „Wie kann man sich<br />

den Einstieg in die Ausbildung bei der<br />

DKB vorstellen und welche Kriterien<br />

sollten die Aspiranten mit sich bringen?“<br />

Ralf Preidt: „Der Hauptschulabschluss<br />

bietet den Einstieg. Eine aussagekräftige<br />

Bewerbung ist der 2. Schritt. Daneben<br />

sollte unbedingt eine gewisse Reife<br />

vorhanden sein. Immerhin haben die<br />

jungen Menschen eine hohe Verantwortung<br />

für viele Fahrgäste und sollten sich<br />

dieser Verantwortung auch bewusst<br />

sein. Natürlich ist es auch wichtig gern<br />

mit Menschen zu tun zu haben und ein<br />

gewisser Teamgeist ist ebenfalls wichtig,<br />

denn man arbeitet auch mit vielen unterschiedlichen<br />

Kollegen zusammen. Was<br />

folgt ist die praktische Ausbildung bei der<br />

Fahrschule Rauch, mit der wir schon lange<br />

zusammenarbeiten und am Ende eine<br />

schriftliche und praktische Prüfung vor<br />

der IHK.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Sie bieten diesen Ausbildungsweg<br />

aber nicht nur jungen Ausbildungsplatzsuchenden<br />

an, sondern auch Seiteneinsteigern.<br />

Warum?“<br />

Ralf Preidt: „Es ist richtig, dass wir<br />

diese Option des Berufswechsel anbieten<br />

und das tun wir gern. Diese Bewerber<br />

haben in der Regel schon eine Ausbildung<br />

erfolgreich abgeschlossen und besitzen<br />

auch eine gewisse Lebenserfahrung, die<br />

es ihnen ermöglicht, gerade auch in diesem<br />

abwechslungsreichen Beruf eine gute<br />

Perspektive zu sehen. Um das nochmal zu<br />

betonen, es ist eben nicht der reine Fahrbetreib,<br />

sondern auch der Einstieg in eine<br />

interne Qualifizierung mit den entsprechenden<br />

Aufstiegsmöglichkeiten.“<br />

<strong>DNS</strong>: "Herr Hasson, Mitte des Jahres endet<br />

ihre Ausbildung. Warum entschlossen<br />

Sie sich diesen Weg zu gehen?"<br />

Khaled Hasson: "Eigentlich wollte ich<br />

eine Ausbildung im Kfz-Technikbereich<br />

absolvieren. Eine Freundin erzählte mir<br />

von den Möglichkeiten bei der DKB - und<br />

Kunden aufgepasst !<br />

Wir sind umgezogen! Kölnstr. 85 b 52351 Düren<br />

Mail: info@lackmann-pc.de<br />

Tel: 02421 556 81 91<br />

5


Titelstory<br />

03. <strong>2013</strong><br />

ich habe diesen Entschluß nicht bereut."<br />

<strong>DNS</strong>: "Können Sie das etwas erläutern?"<br />

Khaled Hasson: "Es ist die Abwechslung<br />

und der Umgang mit Menschen. Hier gleicht<br />

kein Tag dem anderen. Natürlich hat es auch<br />

was 12 m Stahl zu bewegen. Für Aussenstehende<br />

sieht das ganz einfach aus, aber<br />

die wären ganz ruhig, werden wenn sie mal<br />

selbst hinter dem Steuer sitzen würden. Es<br />

ist schon eine große Verantwortung. Daneben<br />

hat es mir die Ausbildung auch ermöglicht<br />

die internen Abläufe bedeutend besser<br />

zu verstehen."<br />

<strong>DNS</strong>: "Was machen Sie nach der Ausbildung?"<br />

Khaled Hasson: "Nach bestandener Prüfung<br />

würde ich mich sehr freuen hier bei der<br />

DKB weiter arbeiten zu können."<br />

<strong>DNS</strong>: "Dann wünsche ich Ihnen für die Zukunft<br />

noch viel Erfolg."<br />

CD Radio<br />

Nebelscheinwerfer<br />

Zentralverriegelung<br />

Fahrerhaus<br />

6


03. <strong>2013</strong><br />

Persönlich. Individuell.<br />

Maßgeschneidert.<br />

Die Energieberatung Ihrer SWD.<br />

Ob spontan oder zu<br />

Ihrem Wunschtermin –<br />

wir freuen uns auf<br />

Ihren Besuch!<br />

Erfahren Sie in einer individuellen Beratung, wie Sie Energie sparen<br />

und so Ihre Kosten senken können, ohne auf Komfort zu verzichten.<br />

Unser Expertenteam berät Sie gern zu allem Wissenswerten über:<br />

Ihre individuellen Energieverbräuche<br />

Energiespartipps im Haushalt<br />

Moderne Heiz- und Beleuchtungstechnik<br />

Attraktive Fördermittel<br />

Schauen Sie doch einfach mal in Ihrer SWD-Energiesparzentrale in der Arnoldsweilerstraße 60 vorbei.<br />

Mo bis Do: 8:00 – 16:30 Uhr; Fr: 8:00 – 12:30 Uhr.<br />

Oder vereinbaren Sie Ihren Wunschtermin unter (02421) 126-104. Wir freuen uns auf Sie!<br />

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Er-Fahrungsbericht 03. <strong>2013</strong><br />

Audi A3 Sportback.<br />

Dass Audi zu Recht das Premiumsegment<br />

der Volkswagengruppe definiert, dürfte sich<br />

schon anhand der Verkaufszahlen sowie<br />

des hervorragenden Image herumgesprochen<br />

haben. Neben dem stilistisch ansprechenden<br />

Äußeren, sind es die zukunftsweisenden<br />

Innovationen, die mit jeder neuen<br />

Generation Audi die Mitbewerber vor große<br />

Herausforderungen stellen und letztlich<br />

auch den Preisunterschied begründen.<br />

Wir von <strong>DNS</strong>-<strong>DNS</strong>/TV testeten den neuen<br />

Audi A3 Sportback. Schon auf den ersten<br />

Blick vermittelt der Sportback den Eindruck<br />

einer klaren Zielgruppendefinition – sportlich,<br />

souverän. Die von Audi entworfene<br />

Frontmaske betont noch diesen Auftritt.<br />

Die zum Heck hin leicht ansteigende hochgezogene<br />

Gürtellinie ist ebenfalls ein Auditypisches<br />

Markenzeichen. Der Innenraum<br />

ist einem Premiumfahrzeug entsprechend<br />

mit hochwertig und optimal verarbeiteten<br />

Materialien versehen. Schon allein der<br />

satte Klang beim Schließen der Tür veranschaulicht<br />

sehr deutlich, dass die Audi-<br />

Konstrukteure viel Wert darauf legen alle<br />

Sinne anzusprechen. Die Instrumentierung<br />

8


03. <strong>2013</strong><br />

Er-Fahrungsbericht<br />

ist übersichtlich – und höchst innovativ, zumal<br />

die Annehmlichkeiten neuer Medien in<br />

einem Umfang Anwendung finden, wie man<br />

dies im Allgemeinen nur im Bereich der<br />

Luxusklasse erwarten dürfte. Besonders<br />

hervorzuheben wäre hier Audi connect, wodurch<br />

sich schlichtweg eine Symbiose zwischen<br />

Internet und Fahrzeug ergibt, denn<br />

es bietet ihnen die Möglichkeiten eines Laptops,<br />

Smartphones etc. Letztlich bewegt sie<br />

der Audi nicht nur auf der Straße, sondern<br />

surfend auch im Internet. Ergänzend hierzu<br />

zu nennen ist das optionale MMI touch, das<br />

Der neue<br />

Audi A3 Sportback.<br />

Begeisterung ist, wenn puristisches Design auf innovative<br />

Funktionalität trifft. Wenn Technologie intuitiv wird. Wenn<br />

Sportlichkeit und Effizienz eins werden. Begeisterung ist<br />

der neue Audi A3 Sportback 1) . Erleben Sie ihn und die Infotainment-Möglichkeiten,<br />

die er mit Audi connect 2) bietet –<br />

bei einer Probefahrt.<br />

Das Audi A3 Leasingangebot:<br />

z.B. Audi A3 Sportback 1.4 TFSI 3)<br />

Außenspiegel elektr. einstell- und beheizbar<br />

Einparkhilfe hinten<br />

Komfortklimaautomatik<br />

MMI Radio<br />

Nebelscheinwerfer<br />

Sitzheizung<br />

u.v.m.<br />

Leistung: 90 kW (122 PS)<br />

Sonderzahlung: € 4.000,-<br />

zzgl. Überführungskosten in Höhe von € 740,-<br />

und Zulassungskosten in Höhe von € 130,-<br />

Jährliche Fahrleistung: 10.000 km<br />

Vertragslaufzeit: 36 Monate<br />

Monatliche Leasingrate:<br />

€ 199,-<br />

Ein Angebot der Audi Leasing (Gifhorner Str. 57, 38112<br />

Braunschweig), eine Zweigniederlassung der Volkswagen<br />

Leasing GmbH.<br />

es dem User ermöglicht mit einem Finger<br />

„schreibend“ in dem berührungssensitiven<br />

Eingabefeld, neben einer Vielzahl andere<br />

Medien, vor allem Navigation und Radio<br />

zu bedienen. Neben diesen multimedialen<br />

Möglichkeiten bietet der Audi A3 Sportback<br />

aber auch im Fahrzeugbau das, was man<br />

mit dem Lable „Auf der Höhe technischer<br />

Möglichkeiten“ versehen könnte. Die Karosserie<br />

besteht aus einem Mix an gewichtsparenden<br />

Aluminiumkomponenten, kalt und<br />

warm geformten Stahlanteilen für die notwendige<br />

Steifigkeit.<br />

Nun wollten wir aber auch dem Fahrspaß<br />

den notwendigen Raum bieten und auch<br />

Abgebildete Sonderausstattungen sind im Angebot nicht<br />

unbedingt berücksichtigt. Alle Angaben basieren auf den<br />

Merkmalen des deutschen Marktes. 1) Kraftstoffverbrauch<br />

l/100 km: kombiniert 5,6 – 3,8; CO 2 -Emission<br />

g/km: kombiniert 130 – 99 2) Bitte beachten Sie die Hinweise<br />

bezüglich der Nutzung von Audi connect auf<br />

www.audi.de/connect 3) Kraftstoffverbrauch l/100 km:<br />

innerorts 6,6; außerorts 4,6; kombiniert 5,3;<br />

CO 2 -Emission g/km: kombiniert 123; Effizienzklasse B<br />

Ab 15. Februar<br />

bei uns erleben.<br />

Jacobs automobile<br />

Düren<br />

GmbH & Co. KG<br />

Rudolf-Diesel-Str. 11, 52351 Düren<br />

Tel.: 0 24 21 / 59 10-2 00, Fax: 0 24 21 / 59 10-2 99<br />

info-dueren@jacobs-automobile.com<br />

www.jacobs-dueren.de<br />

9


Er-Fahrungsbericht<br />

03. <strong>2013</strong><br />

Technische Daten des von <strong>DNS</strong><br />

getesteten Renault Clio<br />

(gemäß Herstellerangaben)<br />

Hubraum:<br />

Leistung:<br />

Max. Drehmoment:<br />

Verbrauch im Drittelmix:<br />

CO2 Emission:<br />

Preis in der Grundversion<br />

ab:<br />

1968 ccm3<br />

110 kW (150 PS)<br />

320 Nm<br />

4,2 Liter Diesel<br />

108g/km<br />

21.600 Euro incl.<br />

MwSt<br />

in diesem Bereich hat der A3 Sportback<br />

einiges zu bieten. Angefangen beim hochelastischen<br />

und durchzugsstarken 2.0 Liter<br />

Dieselaggregat, das aus nahezu jeder Fahrsituation<br />

heraus optimal am Gas liegt und<br />

keinerlei Leistungsbrüche aufweist, geht<br />

es weiter über die satte Straßenlage. Dank<br />

des optimal ausgewogenen Fahrwerks ist<br />

der neue A3 technisch jeder Situation gewachsen.<br />

Besonders Augenmerk, gerade<br />

im Hinblick auf die Kraftstoffpreise und den<br />

(alle Angaben gemäß Herstellerinformationen<br />

– der Verlag übernimmt keine Gewähr für die<br />

Richtigkeit)<br />

Wir wünschen allen eine gute Fahrt<br />

Karl Sturm<br />

(vereidigter KFZ-<br />

Sachverständiger)<br />

mehr unter: w ww.dns-tv.de<br />

10<br />

Umweltgedanken, sind die erstaunlich niedrigen<br />

Verbrauchswerte, des immerhin 150<br />

PS starken Turbodiesel - Aggregates. Dem<br />

Sicherheitsaspekt für die Insassen ist ebenfalls<br />

in vollem Umfang Rechnung getragen<br />

worden. Daneben bietet der Sportback aber<br />

auch die räumlichen Möglichkeiten viel zu<br />

bewegen, ohne ein Kombi-Gefühl aufkommen<br />

zu lassen.<br />

Alles in allem bleibt festzuhalten: Der neue<br />

A3 Sportback ist im Rahmen und der Verbindung<br />

des technisch möglichen mit alltäglich<br />

erfahrbaren, eine Klasse für sich.


Zeitungslayout<br />

WeblayoutW<br />

Anzeigen<br />

Broschüren<br />

Logoogo-Design<br />

Image-I<br />

Folder F<br />

Kataloge<br />

Speisekarten<br />

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Aktionsgutschein<br />

Ab einem<br />

Auftrag über 100 €<br />

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23 € Nachlass<br />

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Aktion ist befristet<br />

bis zum 30.06.<strong>2013</strong><br />

Plakate<br />

FlyerF<br />

Visiten-V<br />

Einladungskarten<br />

Briefbögen<br />

Motivkarten<br />

Prospekte<br />

Kalender K<br />

Bücher<br />

Gülümay Förster Tel: 02421 694 96 65<br />

Kölner Landstr. 13<br />

Fax: 02421 694 97 79<br />

52351 Düren<br />

Mob: 0157 737 330 81<br />

Mail:info@fst-grafik-design.de Web: www.fst-grafik-design.de<br />

Referenzen: <strong>DNS</strong> Dürens Stadttmagazin, DNR -Verlag. Leistungszentren<br />

der Region in Wort -Bild -Film Projekt 1


Stadt Düren informiert 03. <strong>2013</strong><br />

Düren. – Die Personalförderung der<br />

Sparkasse Düren ist stolz auf die<br />

Leistungen ihrer Auszubildenden. 19<br />

junge Leute haben Ende <strong>Januar</strong> nach<br />

einer zweieinhalb-jährigen Ausbildung<br />

mit erfreulichen Ergebnissen ihre<br />

Abschlussprüfung bestanden: Matthias<br />

Amendt, Anika Anton, Ankur Bhandari,<br />

Thomas Boving, Isabella Daun, Christina<br />

Effertz, Tabea Eisen, Anne Frinken, Ron<br />

Grünke, Manuel Johnen, Maike Klauer,<br />

Sandra Lanzrath, Tobias Liebert, Thomas<br />

Mybach, Timo Nepomuck, Matthäus<br />

Önkür, Vincent Ressel, Daniela Voßen<br />

und Anatolij Warkentin. Damit haben<br />

die frischgebackenen Bankkaufleute die<br />

Erfreuliche Ergebnisse in der Aus- und<br />

Fortbildung bei der Sparkasse Düren<br />

Grundlage für die attraktiven Weiterbildungsmöglichkeiten<br />

in der Sparkassenorganisation geschaffen. 35 Mitarbeiter/<br />

innen besuchten verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen,<br />

um den Kunden als kompetente Berater/innen in<br />

finanziellen Fragen zur Seite zu stehen. Barbara Gehrigk<br />

erreichte den Abschluss Sparkassenkauffrau über<br />

den Einführungslehrgang. Den Studiengang zur/zum<br />

Sparkassenfachwirt/in für Kundenberatung absolvierten<br />

Patricia Hudler, Cornelia Beißel, Stefanie Horst, Patrick<br />

Müller, Michael Lennartz, Michael Dohmen und Markus<br />

Bonn. Ali-Riza Altin, Nicole Deckers, Lydia Esser, Jasmin<br />

Deckers, Frank Weigang und Maria Marx besuchten<br />

erfolgreich den Studiengang zum/zur Bankfachwirt/<br />

in. Christina Sevenich und Vera Sanfleber absolvierten<br />

erfolgreich den Studiengang zur Sparkassen-betriebswirtin<br />

sowie Björn Hemmert ein Studium zum staatlich geprüften<br />

Bankfachwirt. Anita Weyers, Imke Altmann, Ute Pütz,<br />

Simon Pingen, Tobias Wego, Martina Büllersbach, Michael<br />

Schröder, Peter Neumann, Andreas Stegh, Torsten<br />

Höterkes und Andrea Jansen nahmen an speziellen auf<br />

ihr Aufgabengebiet ausgerichteten Fachseminaren teil,<br />

um den Kunden als Spezialisten in besonderen Fragen<br />

zur Verfügung zu stehen. Stefan Pick, Björn Plum, Sandra<br />

Gatzke, Tanja Liver, Mirjam Klein, Ali-Riza Altin und Claudia<br />

Gaspers legten die Ausbildereignungs-prüfung erfolgreich<br />

ab. Torsten Krichel und Simon Pingen erreichten den<br />

Abschluss zum Zertifizierten Firmenkundenbetreuer. Im<br />

Rahmen einer Feier gratulierten Herr Prof. Dr. Herbert Schmidt<br />

für den Vorstand, Ulrike Ogrzewalla für den Personalrat und<br />

die Verantwortlichen des Personalbereiches den erfolgreichen<br />

Mitarbeiter/innen. Die Sparkasse Düren setzt weiterhin auf<br />

junge Nachwuchskräfte, um den Bedürfnissen ihrer Kunden<br />

auch in Zukunft gerecht zu werden und legt großen Wert auf<br />

die Weiterbildung im eigenen Haus in Zusammenarbeit mit<br />

den Bildungseinrichtungen der Sparkassenorganisation.<br />

Mit der Internetseite www.cleversetztaufrot.de informiert die<br />

Sparkasse Düren junge Leute über die attraktiven Aus- und<br />

Weiterbildungschancen.<br />

Einweihung des Pflegewohnheims St.<br />

Andreas im Caritas Wohnpark Friedenau<br />

Letzter Baustein im vielfältigen Betreuungsangebot Kreuzau. Der<br />

im Frühjahr 2012 eingeweihte Caritas-Wohnpark Friedenau konnte<br />

mit dem Bezug des Altenzentrums „St. Andreas“ nun den letzten<br />

Gebäudeteil mit Leben füllen. Drei von 4 Wohnbereichen wurden<br />

bereits seit <strong>Januar</strong> belegt. Mit dem stationären Pflegebereich<br />

St. Andreas wurde nun das vorhandene Angebot komplettiert<br />

und feierlich eingeweiht. Rund 100 Gäste und Bewohner feierten<br />

am Montag gemeinsam Messe und Festakt. Der Caritasverband<br />

für die Region Düren-Jülich e.V. arbeitet in seinem Wohnpark<br />

Friedenau mit einem zukunftsweisenden Konzept. An einem Ort<br />

finden sich alle erforderlichen Hilfen und Unterstützungen für ein<br />

Leben im Alter. In der schönen Anlage des Wohnparks bündeln<br />

12


03. <strong>2013</strong><br />

Stadt Düren informiert<br />

sich die Caritas-Pflegestation Kreuzau, die Tagespflege St. Lucas<br />

und nun auch das Pflegewohnheim St. Andreas. Ebenfalls<br />

wird „Betreutes Wohnen“ und der Hausnotruf vor Ort geboten.<br />

Im öffentlichen Café Friedenau treffen sich die Menschen aus<br />

den verschiedenen Bereichen und der Gemeinde. Im Rahmen<br />

des Festakts betonte Elmar Jendrzey, Leiter des Caritaszentrum<br />

Süd, die Tradition der Caritas in der Altenpflege und deren<br />

Fähigkeit, moderne Angebote für ältere Menschen zu machen.<br />

Auch Caritas-Geschäftsführer Dirk Hucko stelle heraus, dass<br />

es hier viele Facetten an Betreuungsmöglichkeiten gibt. „Dabei<br />

war es uns wichtig, ein familiäres Zuhause für die Menschen<br />

inmitten der Gemeinde zu entwickeln und keine riesige Einrichtung<br />

zu bauen“ so Hucko. Die Grußworte des Kreises und<br />

der Gemeinde machten die Verbundenheit zu diesem Projekt<br />

deutlich – rund 10 Jahre arbeitete man von der ersten Idee<br />

bis zur Einweihung zusammen, bis der Wohnpark Friedenau<br />

Realität werden konnte. 44 stationäre Plätze verteilen sich nun<br />

im Haus St. Andreas auf vier Wohnbereiche mit jeweils neun<br />

Einzel- und einem Doppelzimmer. Auf dem Dach im zweiten<br />

Obergeschoss befinden sich zudem behindertengerechte<br />

Wohnungen, die mit einem Wohnberechtigungsschein bezogen<br />

werden können. Dort leben bereits alle Altersstufen – auch<br />

junge Familien – so dass die Caritas hier auch ein Mehrgenerationen-Konzept<br />

umsetzt.<br />

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13


Stadt Düren informiert<br />

03. <strong>2013</strong><br />

Karl-Albert Eßer erhält Bürgermedaille der Stadt Düren<br />

Düren. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im<br />

Leopold-Hoesch-Museum überreichte Bürgermeister<br />

Paul Larue die Bürgermedaille der Stadt Düren<br />

an Karl-Albert Eßer, Mitglied des Dürener Stadtrates<br />

und ehemaliger Fraktionsvorsitzender der CDU im<br />

Kommunalparlament. Bereits in seiner Sitzung am<br />

15. Dezember 2009 hatte der Rat der Stadt Düren<br />

beschlossen, das Ehrenabzeichen an den Kommunalpolitiker<br />

zu verleihen. Karl-Albert Eßer ist<br />

seit 1979, zunächst als sachkundiger Bürger und<br />

ab 1984 auch als Stadtverordneter kommunalpolitisch<br />

in Düren aktiv. Seit dieser Zeit wirkt er bis<br />

heute in verschiedenen Gremien und Ausschüssen<br />

des Stadtrates sowie in den Aufsichtsgremien von<br />

städtischen Tochterunternehmen mit. Bürgermeister<br />

Paul Larue würdigte in seiner Ansprache insbesondere<br />

das langjährige kommunalpolitische Wirken<br />

von Karl-Albert Eßer. „Seit vielen Jahren kennen<br />

wir ihn als einen durch und durch politischen Menschen,<br />

der stets den Blick auf das Gemeinwohl hatte<br />

und immer noch hat.“, so der Bürgermeister. Er<br />

charakterisierte Karl-Albert Eßer als einen christlichsozial<br />

geprägten engagierten Mitbürger mit einem<br />

hohen Arbeitspensum, der bis an seine körperlichen<br />

Grenzen aktiv war. „Karl-Albert Esser ist ein Kommunalpolitiker,<br />

der nie die große politische Karriere<br />

angestrebt hat, sondern sich gerne vor Ort für die<br />

Menschen in seiner Stadt einsetzt. Hierfür gilt ihm<br />

unser Dank und unsere Anerkennung !“, betonte<br />

Paul Larue und überreichte die Bürgermedaille sowie<br />

ein kleines Präsent an den Kommunalpolitiker.<br />

Karl-Albert Esser dankte dem Bürgermeister sowie<br />

dem Rat der Stadt Düren für die Auszeichnung. Die<br />

Verleihung der Bürgermedaille sehe er auch als eine<br />

Anerkennung für seine langjährige ehrenamtliche<br />

Arbeit an. Viele wichtige Ziele in seiner mittlerweile<br />

33jährigen kommunalpolitischen Tätigkeit seien<br />

gemeinsam erreicht worden, und das sei gut so bei<br />

aller politischen Konkurrenz. Auch in Zukunft gebe<br />

es noch viel zu tun.<br />

14


03. <strong>2013</strong><br />

Info<br />

Der perfekt organisierte Wahnsinn<br />

Es geschah am 21.01.<strong>2013</strong> und es schneite.<br />

Frau Sigrid B aus Düren hatte mit ihrem<br />

Audi eine Panne, sprich der Wandler des<br />

Automatikgetriebes war defekt und verlor Ölnicht<br />

viel, aber es reichte, um dem Wahnsinn<br />

ein Forum zu bieten. Sie rief einen Bekannten<br />

zu Hilfe um das Fahrzeug abschleppen zu<br />

lassen – zu spät, denn ein „aufmerksamer<br />

Beobachter“ und von denen gibt es ja reichlich,<br />

hatte schon die Polizei verständigt. Diese kam<br />

dann auch, immerhin zu dritt, denn es handelte<br />

sich ja um ein liegen gebliebenes Fahrzeug<br />

auf dem Seitenstreifen. Nun ging es erst<br />

richtig los. Die Feuerwehr wurde verständigt.<br />

Diese rollte dann auch ein, – ein LKW und ein<br />

PKW, um ordnungsgemäß die „Unmenge“<br />

an Öl fachgerecht zu entschärfen, damit sich<br />

keine „Umweltkatastrophe“ ereignen würde. Ein<br />

Fahrzeug mit einem Eimer Streugut reicht da<br />

natürlich nicht. Mittlerweile war schon geraume<br />

Zeit vergangen – es war kalt und Frau B stand<br />

immer noch mit dünnen Schuhen, getröstet<br />

von der immer noch anwesenden Polizei am<br />

Seitenrand und verfolgte andächtig staunend<br />

welche „Katastrophe“ sie hier angerichtet hatte.<br />

Anstatt, dass nun ein Abschleppwagen aus dem<br />

nahen Düren kommen würde, rollte dieser nun aus<br />

Aachen kommend ein – mittlerweile waren gut 2<br />

Stunden vergangen und Frau B drohte vor Wut<br />

zu explodieren, was dann mit Sicherheit zu einer<br />

Katastrophe geführt hätte. Fazit: 307, 91€ für das<br />

Abschleppen und die Erkenntnis, ein mitten auf<br />

der Straße liegen gebliebener Leopardpanzer hätte<br />

kaum mehr Aufwand verursacht.<br />

DER MITSUBISHI ASX<br />

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Finanzierungsbeispiel ist ein freibleibendes Angebot der MKG Bank, Zweigniederlassung der MCE Bank GmbH, Schieferstein 5, 65439 Flörsheim.<br />

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15


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StadtCenter aktuell - <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,<br />

liebe Kundinnen und Kunden des<br />

StadtCenter Düren,<br />

Ich hoffe Sie alle haben die Karnevalszeit<br />

gut überstanden und freuen sich<br />

gemeinsam mit uns auf den nahenden<br />

Frühling. So wie die Tage nun wieder<br />

länger und das Wetter endlich wieder<br />

wärmer wird, so ändert sich auch im<br />

StadtCenter Düren das Bild.<br />

Wir freuen uns auf unseren neuen Mieter,<br />

das „Fashion - Store“, welches im<br />

<strong>März</strong> Ihr Geschäft bei uns eröffnen wird.<br />

Er verkauft Schuhe der Marken „rieker“<br />

und Tamaris“ und ist rechtzeitig zum<br />

verkaufsoffenen Sonntag am 24.<strong>März</strong><br />

geöffnet, um seine Schuhe zu präsentieren.<br />

Und dann steht auch schon das Osterfest<br />

vor der Tür. Sicherlich werden alle<br />

großen und kleinen Osterhasen das passende<br />

Geschenk bei uns im StadtCenter<br />

Düren finden. Denn schließlich bieten<br />

wir Ihnen als Nummer 1 in Sachen<br />

Shopping hier in Düren die größte Auswahl<br />

an Geschäften und Sortimenten in<br />

unseren über 50 Geschäften. Und wer<br />

sich nicht entscheiden kann was er verschenken<br />

soll, dem sei unser Centergutschein<br />

hiermit empfohlen – einlösbar<br />

in allen Geschäften hier im StadtCenter<br />

Düren. Kommen Sie gut in den Frühling!<br />

Herzlichst Ihr<br />

Daniel Böttke<br />

Centermanager<br />

Zum Valentinstag am 14. Februar gab es in<br />

diesem Jahr wieder traditionell die beliebte<br />

Fotoaktion, bei der sich Verliebte kostenlos<br />

fotografieren lassen konnte, um das<br />

Foto als Geschenk an die Liebste oder den<br />

Liebsten mit nach Hause zu nehmen.<br />

Am 03. <strong>März</strong> startete der diesjährige Sparkassen<br />

- Stadtlauf im StadtCenter Düren.<br />

Die Siegererhrung fand ebenfalls im Stadt-<br />

Center statt und viele Besucher kamen vorbei<br />

um zu sehen, wer als Erster ins Ziel lief.<br />

Und im <strong>März</strong> geht es spannend weiter.<br />

Denn am 07. <strong>März</strong> kommt um 18 Uhr Nick<br />

Howard, Gewinner der 2. Staffel von „The<br />

Voice of Germany“, ins StadtCenter Düren.<br />

Er spielt ein Akustik - Set und anschließend<br />

findet eine Autogrammstunde mit dem<br />

Star statt, an dem er sein neues Album<br />

„STAY WHO YOU ARE“ verkauft.<br />

Neben diesem tollen Event, gibt es aber<br />

noch mehr Neuigkeiten, denn im <strong>März</strong> eröffnet<br />

das neue Geschäft im Obergeschoss<br />

des StadtCenter Düren - „Fashion Shoes“.<br />

Sie verkaufen ausschließlich die Schuhmarken<br />

„rieker“ und „Tamaris“.<br />

Am 24. <strong>März</strong> ist der erste Verkaufsoffene<br />

Sonntag in diesem Jahr und Sie können<br />

wieder sonntags erst in Ruhe ausschlafen<br />

und anschließend entspannt von 13 bis<br />

18 Uhr im StadtCenter Düren shoppen gehen.<br />

Nutzen Sie die Chance, falls Sie noch<br />

keine Ostergeschenke für die Liebsten<br />

haben. Im StadtCenter ist bestimmt das<br />

Passende dabei.<br />

Autogrammstunde mit Nick Howard<br />

Der Gewinner des renommierten TV Formats „The Voice<br />

of Germany“ Nick Howard kommt am 07. <strong>März</strong> ins Stadt-<br />

Center Düren. Er spielt ein Akustik - Set, gibt Autogramme<br />

und verkauft sein neues Album „STAY WHO YOU ARE“.<br />

Neueröffnung im <strong>März</strong><br />

Das StadtCenter Düren begrüßt im <strong>März</strong> das neue<br />

Schuh - Geschäft „Fashion - Shoes“. Sie eröffnen ein<br />

Geschäft im Obergeschoss und verkaufen Schuhe der<br />

Marken „rieker“ und „Tamaris“.<br />

Verkaufsoffener Sonntag am 24. <strong>März</strong><br />

Der erste verkaufsoffene Sonntag ist am 24. <strong>März</strong> und<br />

Sie können wieder sonntags in Ruhe ausschlafen, und<br />

anschließend entspannt von 13 bis 18 Uhr im StadtCenter<br />

Düren shoppen gehen.<br />

LOVE | MAXMO Apotheke | Mayersche Buchhandlung | McPaper | Meyerbeer Coffee | mister lady | Mustang | NANU NANA | New Yorker | Olymp & Hades | Parfümerie Becker | Pata Tes


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Mehr Ostern für alle - im StadtCenter Düren<br />

Verkaufsoffener<br />

Sonntag<br />

am 24. <strong>März</strong><br />

von 13 - 18 Uhr<br />

im StadtCenter<br />

im 1. Obergeschoss<br />

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Firmenportrait<br />

03. <strong>2013</strong><br />

Fahrschulteam Wessel<br />

In unserer Reihe Leistungszentren in der Region<br />

waren wir diesmal zu Gast bei der Fahrschule<br />

Wessel in Dürens Josef Schregel Straße. Mit Stefan<br />

Wessel stand uns deren Chef Rede und Antwort.<br />

<strong>DNS</strong>: „Herr Wessel, erzählen Sie doch bitte unseren<br />

Lesern etwas über den Werdegang ihres Unternehmens.“<br />

Stefan Wessel: „Die Fahrschule Wessel wurde 1972<br />

von meinem Vater gegründet und zusammen mit<br />

meinem Team leite ich nun seit über 10 Jahren die<br />

Geschicke dieses Familienbetriebes. Mittlerweile<br />

sind wir neben Düren-Stadt auch in Arnoldsweiler<br />

und Langerwehe präsent.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Wenn ich mich so in ihren Räumlichkeiten<br />

umsehe, dann hat das wenig mit dem Bild zu tun,<br />

das man gemeinhin mit einer Fahrschule in Verbindung<br />

bringt.“<br />

Stefan Wessel: „Das will ich hoffen. Sehen Sie der<br />

Name Wessel stand schon immer für eine Symbiose<br />

aus Bewährtem und Modernem. Die konsequente<br />

Nutzung neuer Medien, wie z.B. dem<br />

Smartboard Scan & Teach Lernsoftware und PC-<br />

Lernplätzen, Online lernen ermöglichen es jungen<br />

Menschen sich quasi wie zuhause zu fühlen und<br />

die ihnen vertrauten Medien entsprechend anzuwenden.<br />

Daneben muss ein Lehrsaal ja auch nicht<br />

unbedingt so aussehen, wie Sie und ich das noch<br />

vor Augen haben. Schön arrangierte Details mit<br />

Stilelementen schaffen ganz einfach eine gute Atmosphäre.<br />

Immerhin verbringen die zumeist jungen<br />

18<br />

Menschen einen Teil ihrer Freizeit in diesen Räumlichkeiten.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Sie sprachen aber gerade auch von „Bewährtem“.<br />

Was verstehen Sie darunter?“<br />

Stefan Wessel. „Ich sprach auch von einem Team.<br />

Beides ist nach unserer Philosophie nicht voneinander<br />

zu trennen. Die Räumlichkeiten und das technische<br />

Equipment bieten einen optimalen Lernrahmen.<br />

Darüber hinaus aber halte ich es für höchst<br />

seriös den Fahrschülern zu vermitteln, dass der<br />

Erwerb eines Führerscheins ein wichtiger und verantwortungsvoller<br />

Schritt ins Leben bedeutet. Dafür<br />

steht neben mir unser höchst professionelles Team<br />

an erfahrenen Fahrlehrern, das den Fahrschüler auf<br />

diesem Weg kompetent zum Erfolg begleitet – und<br />

letztlich ist es doch das, worauf es ankommt. Der<br />

Führerschein kostet nun mal Geld und wir verstehen<br />

uns als Dienstleister dem Führerscheinaspiranten<br />

neben einem eigenen modernen Fahrzeugpark<br />

mit nagelneuen Zweirädern, ein Höchstmaß an<br />

Erfahrung und Kompetenz zur Verfügung zu stellen.<br />

Neben dem Erwerb des Führerscheins ist es unser<br />

Ziel die jungen Menschen verantwortungsbewusst<br />

mit den Möglichkeiten, aber auch den damit verbunden<br />

Risiken, die das Fahren eines Fahrzeugs<br />

mit sich bringt, nicht nur für sich selbst, sondern<br />

auch für andere vertraut zu machen.<br />

Meines Wissens sind wir auch die einzige Fahrschule<br />

in Düren die nach DIN (Deutsche Industrienorm)<br />

EN-ISO 9001 zertifiziert worden ist und sich<br />

dieser Zertifizierung alljährlich erfolgreich stellt.<br />

Das ist mit hohen Qualitätsanforderungen und natürlich<br />

auch Kosten verbunden. Andererseits zeigt<br />

uns diese höchst professionelle Zertifizierung, dass<br />

wir auf dem richtigen Weg sind. Ich denke, der Kunde<br />

kann diese Qualität auch erwarten. Zudem sind<br />

wir zugelassener Bildungsträger von der Bundesagentur<br />

für Arbeit, nach AZWV und somit Bildungsgutschein<br />

berechtigt.“<br />

<strong>DNS</strong>: „Wenn ich Sie im Vorgespräch richtig verstanden<br />

habe, bieten Sie den Erwerb aller Führerscheinklassen<br />

an.“<br />

Stefan Wessel: „Das stimmt. Daneben aber hat man<br />

bei uns auch die Möglichkeit die Ausbildung zum<br />

Berufskraftfahrer sowie die für Firmen wichtigen,<br />

entsprechende gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildung<br />

zu durchlaufen (Modul Weiterbildung).<br />

Ebenfalls sind wir Veranstalter für die Gefahrgutfahrerausbildung<br />

(ADR) bis hin zur Klasse 7 (Transport<br />

von radioaktiven Stoffen). Für die Vorbereitung<br />

auf die medizinisch psychologische Untersuchung<br />

(MPU) arbeiten wir mit einem ausgebildeten Verkehrspsychologen<br />

zusammen. Unser gesamtes<br />

Leistungsspektrum können Sie auf unserer neuen<br />

Homepage, www.fahrschule-wessel.de ansehen.“


03. <strong>2013</strong><br />

Info<br />

Aussage gegen Aussage! Von der Schwierigkeit<br />

der Wahrheitsfindung bei Gericht.<br />

Von Rechtsanwalt Christoph Rühlmann, Düren<br />

zugleich Fachanwalt für Strafrecht<br />

Die Situation, von jemandem zu Unrecht beschuldigt<br />

zu werden, kennt jeder von uns. Ob es<br />

nun Kindheitserlebnisse sind, die wir hiermit verbinden,<br />

so das ungerechtfertigte „Anschwärzen“<br />

des Geschwisterchens bei den Eltern, oder aber<br />

Nachbarschaftsstreitigkeiten, die auf irgendeinem<br />

Amt landen. Es geht im Kern immer um eines:<br />

Wer sagt die Wahrheit? Wer lügt? Gerade im<br />

Strafprozess aber sind solche Konstellationen<br />

besonders unangenehm für den Beschuldigten,<br />

der lediglich von einem einzigen Zeugen einer<br />

Tat beschuldigt wird und diese bestreitet. Strafrechtler<br />

sprechen von so genannten Aussagegegen-Aussage-Situationen.<br />

Diese sind gerade<br />

im Bereich des Sexualstrafrechts überproportional<br />

häufig anzutreffen. Die Gründe hierfür sind<br />

vielschichtig.<br />

Zum einen spielen in auseinander gegangenen<br />

Partnerschaften Emotionen häufig eine so große<br />

Rolle, dass Anschuldigungen, auch solche die<br />

manchmal falsch sind, in allen nur denkbaren<br />

Bereichen vorkommen. Zum anderen ist es bei<br />

Taten, die sich im privaten Bereich abgespielt haben<br />

sollen oft so, dass es weder weitere Zeugen<br />

noch andere Beweismittel gibt.<br />

Landet ein solcher Fall bei Gericht, so steht der<br />

Richter vor der schwierigen Aufgabe herausfinden<br />

zu sollen, wer von beiden Recht hat. Wer<br />

sagt die Wahrheit, wer lügt? Nun hat die Rechtswissenschaft<br />

allerdings längst erkannt, dass ein<br />

Gericht nicht der wirklich geeignete Ort ist um<br />

die Wahrheit, gemeint in dem Sinne, historisch<br />

geschehene Lebenswirklichkeit nachzuvollziehen,<br />

zu erforschen. Kluge Köpfe haben dies so<br />

formuliert: Auch im Strafprozess werden Wahrheit<br />

und Recht durch Kommunikation und Diskurs<br />

gefunden. So werden Verfahrensergebnisse<br />

ausgehandelt oder hergestellt.<br />

Wer sich dies vor Augen führt, muss erkennen:<br />

Eine Aussage-gegen-Aussage-Situation vor Gericht<br />

birgt für den Angeklagten die konkrete Gefahr,<br />

auch im Falle des Bestreitens, verurteilt<br />

werden zu können. Der Rechtsstaats-Grundsatz<br />

„in dubio pro reo“ (Im Zweifel für den Angeklagten)<br />

ist hier ein wenig verlässlicher Schutzschild,<br />

denn im Urteil wird der Richter nur für den Angeklagten<br />

entscheiden, wenn er die belastende<br />

Zeugenaussage nicht glaubt oder eben Zweifel<br />

an ihrer Richtigkeit hat. Hält er aber z.B. die be-<br />

lastende Aussage einer Zeugin, die ihren Ehemann<br />

der Vergewaltigung in der Ehe beschuldigt<br />

hat, für glaubhaft, dann gibt es aus seiner Sicht<br />

eben keinen Zweifel und die Grundlage für eine<br />

Verurteilung ist prinzipiell geben.<br />

Zwar besteht unter Juristen weitgehend Einigkeit<br />

drüber, dass der Zeugenbeweis oft das unzuverlässigste<br />

Beweismittel darstellt, häufig<br />

reicht aber diese eine Zeugenaussage aus, auch<br />

einen bestreitenden Angeklagten zu verurteilen.<br />

Der Bundesgerichtshof und die Obergerichte haben<br />

in dem Versuch Fehlurteile weitestgehend<br />

zu vermeiden, Kriterien aufgestellt, die die erkennenden<br />

Strafgerichte bei der Bewertung einer<br />

belastenden Aussage zur Beurteilung ihrer<br />

Glaubhaftigkeit prüfen müssen.<br />

Ob diese Kriterien vom beurteilenden Gericht<br />

tatsächlich ausreichend beachtet werden und<br />

einem Fehlurteil damit bestmöglich begegnet<br />

wird, hängt aber von der Kompetenz der Richter<br />

und weiteren Umständen ab. So zum Beispiel,<br />

wie gut ein Belastungszeuge aufgrund sprachlicher<br />

und intellektueller Möglichkeiten Sachverhalte<br />

zu formulieren und darzustellen vermag.<br />

Wahrheit und Recht werden vor Gericht durch<br />

Kommunikation und Diskurs gefunden! Im Strafprozess<br />

wird in einer Aussage-gegen-Aussage-<br />

Situation, derjenige zu Unrecht Beschuldigte,<br />

der meint, mit Aufrichtigkeit und gerechtem Zorn<br />

allein das Verfahren zu einem Freispruch bringen<br />

zu können, häufig scheitern. Eine professionelle<br />

Verteidigung, geschult in praxisbezogener Kommunikation<br />

und ausgestattet mit dem Wissen<br />

und den Argumenten für eine erforderlichenfalls<br />

notwendige Konfliktverteidigung, wird das Risiko<br />

eines Fehlurteils minimieren können. Gänzlich<br />

ausschließen vermag auch sie dies nicht.<br />

Christoph Rühlmann<br />

19


Info<br />

03. <strong>2013</strong><br />

An Ihrem Fahrzeug ist ein<br />

Schaden…...?????<br />

Die richtige Instandsetzungsmethode spart<br />

Geld!!! Nach dem langen Winter stellen viele<br />

Autofahrer diverse Beschädigungen an<br />

Ihren Autos fest. Je nach Art und Größe der<br />

Beschädigung muss nicht immer sofort im<br />

großen, und damit teuren Rahmen instandgesetzt<br />

werden. Hier gibt es mittlerweile<br />

viele Methoden (Smart Repair) um Schäden<br />

kostengünstig zu reparieren.<br />

Dank modernster Technik ist es heute bei<br />

Kleinschäden jeglicher Art, wie Parkremplern<br />

oder auch Kratzern möglich, durch<br />

gezielte punktuelle Lackausbesserung,<br />

Schäden kostengünstig und vor allem mit<br />

bestem Ergebnis zu reparieren. Selbst<br />

Ausbeulen ohne Lackausbesserung ist<br />

heute ohne weiteres möglich. Diese Methoden<br />

verbessern nicht nur die Optik des<br />

Fahrzeugs, sondern erhöhen auch dessen<br />

Zeitwert erheblich. Durch die Smart Repair<br />

Methode vermindern sich zusätzlich die<br />

Reparaturzeiten um ein Vielfaches.<br />

Selbst bei gebrochenen oder gerissenen<br />

Kunststoffteilen ist nicht immer ein teurer<br />

Austausch der defekten Teile notwendig,<br />

denn mit einem speziellem Klebeverfahren,<br />

welches es ermöglicht Risse oder Löcher<br />

in Kunststoffteilen wie z.B. Stoßstangen,<br />

Schwellern o.ä. zu reparieren. Ebenfalls bei<br />

defekten Halterungen von Scheinwerfern<br />

oder Scheinwerfergehäusen können damit<br />

kostengünstige Reparaturmöglichkeiten<br />

ohne sichtbare Einbußen durchgeführt<br />

werden. So können diese Kleinreparaturen<br />

je nach Schadensgröße bereits ab 80,- Euro<br />

behoben werden. Sollte der Schaden an<br />

einem Fahrzeug doch größer sein, und mit<br />

den modernen, kostengünstigen Methoden<br />

20


03. <strong>2013</strong><br />

Info<br />

nicht reparabel sein, kann immer noch mit<br />

den herkömmlichen Methoden eine fachgerechte<br />

Instandsetzung durchgeführt werden.<br />

Hier sollte man darauf achten, dass die<br />

beauftragte Werkstatt ein Karosseriefachbetrieb<br />

ist, der die notwendige Reparatur<br />

nach Herstellervorgaben durchführen kann.<br />

Außerdem sollte die Werkstatt mit fortschrittlichsten<br />

und umweltfreundlichsten<br />

Wasserbasislacken arbeiten. Diese Lacke<br />

entsprechen nicht nur den neuesten EU<br />

Vorgaben, sondern ermöglichen gleichzeitig<br />

eine hohe Deckkraft mit einer hohen Farbtongenauigkeit,<br />

die zur Reparaturqualität<br />

beiträgt. Um eine langfristige Qualität der<br />

Reparatur zu gewährleisten, ist es wichtig,<br />

dass im Bedarfsfall die Hohlraumkonservierung<br />

bzw. der Unterbodenschutz aufgetragen<br />

werden. Dadurch ist die wieder instandgesetzte<br />

Karosserie weiterhin vor äußeren<br />

Einflüssen wie Dreck, Salz und Feuchtigkeit<br />

geschützt. Egal ob moderne Smart Repair<br />

Reparaturen oder doch die herkömmliche<br />

Unfallinstandsetzung durchzuführen ist,<br />

sollte vorab ein Kostenvoranschlag erstellt<br />

werden, an den die Werkstatt gebunden ist.<br />

Bei der Wahl der Werkstatt sollten seriöse<br />

Karosseriefachbetriebe, die idealerweise in<br />

der entsprechenden Innung vertreten sind<br />

bevorzugt werden. In diesen Betrieben ist<br />

es oft üblich, dass Sie „Service aus einer<br />

Hand“ erhalten, dies bedeutet das die komplette<br />

Schadensabwicklung, evtl. auch mit<br />

Versicherungen, durch den Fachbetrieb<br />

übernommen wird und Sie sich um nichts<br />

kümmern müssen.<br />

21


03. <strong>2013</strong><br />

DNR Verlag<br />

Glashüttenstraße 4<br />

52349 Düren<br />

Mobil: 0171 28 666 39<br />

Mail: info@dns-tv.de<br />

Web: www.dns-tv.de


03. <strong>2013</strong><br />

Info<br />

Aus dem Bauch heraus<br />

Es ist schon fast nicht mehr zu glauben,<br />

aber der lethargische Schwachsinn, der<br />

sich in unserer Republik so allmählich<br />

Bahn bricht, würde ganze Friedhöfe zum<br />

Rotieren bringen, wenn sich denn die, die<br />

dort liegen im Grab herumdrehen könnten.<br />

Die „Pannen“ oder das Unvermögen<br />

der „Sicherheitsorgane“, die sich zwar in<br />

allen Facetten wiederspiegeln, aber ein<br />

Mördertrio über Jahrzehnte hinweg nicht<br />

dingfest machen können, weil sie Beweismittel,<br />

die jeder Hinterwäldler als solche<br />

erkennen würde, offensichtlich lieber im<br />

Aktenschrank verstauben lassen oder vorschriftmäßig<br />

schreddern, vermutlich weil<br />

es mit Arbeit verbunden gewesen wäre. Der<br />

Schrottflughafen für das pleite Berlin, wo<br />

Milliarden an Steuergeldern versenkt werden,<br />

weil die Herren Entscheider wegen<br />

ihres Lächelns und des blumigen blabla<br />

gewählt worden sind, wohl kaum infolge<br />

ihrer Kompetenz.<br />

Das Gleiche geht dann über die Elb- Philharmonie,<br />

Stuttgart 21, bis hin zu fehlendem<br />

Streusalz im Winter 2011/12, weil<br />

wir trotz „Klimakatastrophe“ oh Wunder<br />

Schnee bekamen, bis hin zu ach so plötzlich<br />

maroden Autobahnbrücken. Das Brücken<br />

irgendwann marode werden weiß man<br />

schon bei deren Bau.<br />

Wir sind doch so durchdacht organisiertso<br />

durchdacht, dass der gesunde Menschenverstand<br />

auf der Strecke bleibt oder<br />

im dämlichen Fernsehprogramm oder noch<br />

dämlicheren Internetgezocke endgültig ins<br />

Koma abgleitet.<br />

Und jetzt haben wir einen Lebensmittelskandal<br />

nach dem anderen-zwischendurch,<br />

so als Warmläufer für die Medien<br />

gibt’s dann noch die Schweine-Vogel- und<br />

was auch immer für eine Grippe. Und wenn<br />

das noch nicht reicht, legen wir noch einen<br />

Organspendeskandal dazu, damit auf dem<br />

Markt der Abstrusitäten für jeden etwas<br />

Ätzendes dabei ist, sich in Untergangsgedanken<br />

oder in virtuelle Parallelwelten zu<br />

flüchten. Und wen interessiert das? Die<br />

schweigende dumme Mehrheit, die brav<br />

ihre hohen Steuern zahlt, denn das funktioniert<br />

ja. Wofür auch immer?<br />

Wo sind die Entscheider, die mal was<br />

entscheiden? Die werden Manager und<br />

entscheiden über ihr eigenes Gehalt, während<br />

die Einen die Füße hochlegen und<br />

die Anderen sich für ein paar Euro krumm<br />

machen und in den Herzinfarkt hinein<br />

malochen.<br />

Jeder Irrsinn wird mit schönen Worten<br />

begründet und die „Bedrohungslage“<br />

ist überall gegenwärtig. Es hätte schon<br />

Charme, wenn man sich mal nicht hinter<br />

einem Wust an Akten, Verordnungen und<br />

Gesetzen verschanzt, die keinen mehr<br />

interessieren, weil sie keiner mehr versteht,<br />

so wie unser Steuersystem. Alles<br />

hübsch und ordentlich garniert, nachdem<br />

es weichgespült oder an den Rand des 3.<br />

Weltkrieges geschoben worden ist, damit<br />

eine permanente Spannung die „notwendigen“<br />

Gelder und noch mehr Gesetze<br />

und Verordnungen rechtfertigt.<br />

Inmitten eines wirtschaftlich angeschlagenen<br />

Europas, das seit Jahrzehnten permanent<br />

über seine Verhältnisse lebt, weil die<br />

Politik um an die Macht zu kommen oder<br />

an der selbigen zu bleiben, auf Pump alles<br />

verspricht, schwimmt Deutschland auf<br />

der Insel der Glückseligkeit. Wir sollten<br />

allerdings nicht vergessen, dass wir noch<br />

vor wenigen Jahren der stotternde Motor<br />

Europas waren und es keinerlei Gesetzmäßigkeit<br />

gibt, dass wir das nicht wieder<br />

werden. Etwas weniger Panik, etwas mehr<br />

Eigenverantwortung und wenn jeder seinen<br />

Job macht, für den er dann hoffentlich<br />

auch gerecht bezahlt wird, dürfte es<br />

eigentlich ganz einfach sein, die „exorbitanten“<br />

Probleme auch mal zu lösen.<br />

Michael Bille<br />

23


Gesundheit 03. <strong>2013</strong><br />

Faszination Faszien<br />

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Erklärung<br />

von Rückenschmerzen<br />

24<br />

Lange Zeit galten Wirbel, Bandscheiben oder schwache Muskeln<br />

als Hauptverursacher von Rückenschmerzen. Doch nicht jeden<br />

Schmerz können Mediziner mit diesen üblichen Verdächtigen erklären.<br />

Bei jedem dritten älteren Menschen zum Beispiel finden<br />

sie Bandscheibenvorfälle<br />

ohne dass diese<br />

Schmerzen verursachen.<br />

Und umgekehrt<br />

leiden Menschen ohne<br />

Befund an Kreuzschmerzen.<br />

Zwei<br />

Drittel der Deutschen<br />

leiden unter Rückenproblemen.<br />

Bei 80 Prozent der Patienten mit Rückenschmerzen<br />

finden die Mediziner bisher keine Ursache. Auf der Suche nach<br />

den Schmerzverursachern im Rücken haben Forscher nun einen<br />

neuen Verdächtigen im Visier: das Bindegewebe, die Faszien!<br />

Dieses Bindegewebe hielten Wissenschaftler bisher für totes<br />

Stützmaterial! Immer mehr wird klar, dass die Faszien bei der<br />

Entstehung von Rückenschmerzen eine Rolle spielen. Es ist<br />

überall in unserem Körper und sorgt dafür, dass unser Organismus<br />

einwandfrei funktioniert. Dabei ist das Bindegewebe nicht<br />

nur wichtig für Halt und Festigkeit im Körper – es ist auch entscheidend<br />

beteiligt an unserem Stoffwechsel und hilft uns wenn<br />

wir uns bewegen oder etwas wahrnehmen. Auch Abfallstoffe<br />

werden hier abtransportiert und selbst Immunzellen wirken in<br />

unserem Bindegewebe.<br />

Doch Faszien können sich auch verändern, verfilzen und<br />

Schmerzen verursachen. Die Faszination für Faszien ist hierzulande<br />

noch im Entstehen. Dabei handelt es sich um ein spannendes<br />

Organ, das fließende starke Bewegungen ermöglicht<br />

und zudem noch Energiespeicher ist. Die Faszination an Faszien<br />

ist in der westlichen Wissenschaft erst in den vergangenen<br />

Jahren entstanden, denn davor wurden diese großartigen Strukturen<br />

kaum beachtet - sie wurden sogar im praktischen Anatomieunterricht<br />

eines Medizinstudiums weggeschmissen, um die<br />

Muskulatur besser sehen zu können. Jahrzehntelang als tote<br />

Kollagenmasse vernachlässigt, entdeckten Forscher jetzt, dass<br />

in den Faszien Rezeptoren sitzen, die Signale an das Gehirn<br />

schicken, zum Beispiel Schmerzreize. Sie fanden heraus, dass<br />

Faszien sich verhärten können, dass chronische Entzündungen<br />

im Bindegewebe sowohl Muskeln als auch die Psyche beeinflussen<br />

können.Eine neue Erkenntnis ist auch der sogenannte<br />

Katapulteffekt, wobei man entdeckte, dass sich Sehnen und<br />

Faszien auch ohne Muskelarbeit aktiviert werden können. Die<br />

Kängurus sind ein sehr gutes Beispiel, um den Katapult-Effekt<br />

zu verstehen. Denn diese Tiere können viel weiter springen,<br />

als man durch die reine Muskelkontraktion ihrer Beine erklären<br />

könnte. Hier werden die Sehnen und Faszien der Beine wie elastische<br />

Gummibänder vorgespannt; das gezielte Loslassen der<br />

darin gespeicherten kinetischen Energie ermöglicht dann diese<br />

erstaunlichen Sprünge. Bei Gazellen finden wir diese Fähigkeiten<br />

übrigens genauso. Faszien bei Quarks und Co. Vor kurzem<br />

zeigte der WDR in der Sendung „Geheimnisvolle Faszien“ die<br />

neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Fakten zu<br />

dem Thema in sehr anschaulicher Form. Es wurde erstmals ein<br />

spezieller Ultraschall gezeigt, welcher Faszien sichtbar macht<br />

und die Aufnahmen von Prof. Guimberteau, einem französischen<br />

Handchirurgen, welcher fasziales Gewebe am Lebenden<br />

unter der Haut gefilmt hat. Interwiewt wurden die Leiter der Fascia<br />

research Gruppe an der Universtät Ulm, Dr. Heike Jäger und<br />

Dr. Robert Schleip. Sie haben viele neue Impulse in die noch so<br />

junge Faszienforschung gebracht und genießen weltweites Renommee.<br />

Mittlerweile gab es drei internationale Kongresse zum<br />

Thema Faszien. Gezeigt und interviewt wurde auch die bekannte<br />

US- amerikanische Faszienforscherin Helene Langevin. Sie<br />

untersucht die Reaktion der Faszie auf mechanische Reize. Sie<br />

untersuchte die Beschaffenheit von Faszien unter Akupunkturpunkten.<br />

Das Ergebnis: 80% der Akupunkturpunkte liegen auf<br />

wichtigen Faszienpunkten mit vielen Rezeptoren im Gewebe.<br />

Langevin untersucht das Bindegewebe auch unter Einwirkung<br />

der Akupunkturnadeln mit dem therapeutischen Drehen. Erkenntnis:<br />

Die Faszie reagiert sehr fein auf die Nadeln und das<br />

Gewebe wickelt sich um die Nadel beim Drehen. Einblicke in<br />

ein faszinierendes Netzwerk unter der Haut 2004 schaffte es Dr.<br />

Jean Claude Guimberteau mittels einer Kamera die bewegliche<br />

Welt des faszialen Bindegewebes unter der Haut beim Lebenden<br />

zu filmen. Dieses Video dokumentiert die faszinierendsten Aufnahmen<br />

von Faszien, die je gemacht wurden. Guimberteau ist<br />

plastischer und Handchirurg und forscht seit Jahren auf diesem<br />

Gebiet. Die Schönheit und Spannung entsteht durch die Sicht<br />

auf eine lebende Faszie in einem lebenden Körper. Ob Laie oder<br />

Experte, Sie werden begeistert sein. Die Poesie der Bilder genügt<br />

allein schon, wobei Sie ganz nebenbei alles Wissenswerte<br />

über die Faszien erfahren. Man kann sich dieses Video „Strolling<br />

under the skin“ auf youtube anschauen oder als DVD bestellen.<br />

Eine häufig auftauchende Frage an Dr. Guimberteau war, wie er<br />

als Handchirurg in das offensichtlich chaotisch anmutende Fasziengeflecht<br />

Ordnung bringt, bzw., ob er dort eine Ordnung erkennen<br />

konnte. Die Antwort von Dr. Guimberteau war, dass es in<br />

der Natur doch nie eine für uns erkennbare Ordnung gibt. Wenn<br />

man sich einen Baum ansehen würde, so Dr. Guimberteau,<br />

wäre die Struktur total chaotisch. Weiter führte Dr. Guimberteau<br />

aus, dass die Natur mit diesem Chaos aber ganz gut zurecht<br />

kommt- nur wir Menschen bräuchten für uns eine Ordnung. Die<br />

Natur funktioniere aber ohne das von den Menschen gewollte<br />

Ordnungssystem prima.<br />

Faszien als Verbindungs- und Sinnesorgan „Faszien üben nicht<br />

nur Stütz- und Verbindungsfunktion aus. Die in ihnen enthaltenen<br />

Rezeptoren machen sie zu einem wichtigen Sinnesorgan.<br />

Ihre Durchtrittsstellen stimmen oft mit Akupunkturpunkten<br />

überein. Faszien enthalten kontraktile Zellen und stehen in<br />

Wechselwirkung mit dem Vegetativum, so dass über deren<br />

Behandlung auf Letzteres eingewirkt werden kann.“ (Dr. Robert<br />

Schleip in der Deutschen Zeitschrift für Osteopathie 1, 2004)<br />

Sie sind nicht elastisch oder verkürzen sich aktiv wie Muskeln.<br />

So können sie auf den Körper einwirkende Kräfte bzw. Züge<br />

verteilen oder speichern. Vergleicht man die Faszien mit einem<br />

Overall, so kann man eine Struktur mit einer eingeschränkten<br />

Beweglichkeit mit einem Knoten in diesem Overall vergleichen:<br />

Der Stoff schlägt deutlich Falten, sitzt verzogen bzw. der Träger<br />

muss seine Statik ändern, um noch hinein zu passen. Auch im<br />

menschlichen Körper gibt es diese „Falten“: Strukturen mit<br />

erhöhter Spannung, Verkürzungen, veränderte Positionen und<br />

Statik, die scheinbare Unfähigkeit sich gerade zu halten. Dazu<br />

kommt, dass alle Faszien untereinander in Verbindung stehen<br />

und Spannungen und Unbeweglichkeiten in andere Körperteile<br />

übertragen. Deshalb kann eine verkürzte oder verklebte Wadenfaszie<br />

über die Beine einen Zug auf unseren unteren Rücken<br />

oder sogar die Schulter ausüben und dort für Bewegungseinschränkungen,<br />

Schmerzen und Unbehagen sorgen. So sehr wie<br />

uns das als Nachteil gereicht, so sehr können wir auch davon


03. <strong>2013</strong><br />

Gesundheit<br />

profitieren. Denn arbeiten wir<br />

an einer Faszie, erreichen wir<br />

sehr viele Faszien vom Kopf bis<br />

zur Fußspitze. Für die meisten<br />

Menschen ist es auch überraschend<br />

zu erfahren, dass unsere<br />

reichhaltigsten Sinnesorgane<br />

auf keinen Fall Augen, Ohren,<br />

Nase oder Haut sind. Sondern<br />

unsere Muskeln mit deren Faszien<br />

und Nervenendigungen.<br />

Dort befindet sich die größte<br />

Anzahl an Rezeptoren und Nervenzellen,<br />

die unser Gehirn mit<br />

Sinnesempfindungen überschütten. Deswegen bezeichnen wir<br />

Faszien im erweiterten Sinne auch als ein Sinnesorgan. Wie kann<br />

man Faszien therapeutisch beeinflussen? Wenn nichts anderes<br />

mehr hilft, versuchen es viele Rückenschmerz-Patienten mit<br />

Massage, Osteopathie oder Rolfing, machen Yoga oder Pilates.<br />

Denn diese Methoden wirken - auch wenn man bisher gar nicht<br />

genau wusste, warum. Doch die Faszienforschung wirft ein neues<br />

Licht auf die sanften Verfahren: Dehnübungen wie beim Yoga<br />

oder bestimmte Massagetechniken regen möglicherweise in den<br />

Faszien den Stoffwechsel an, sodass entzündungshemmende<br />

Botenstoffe ausgeschüttet werden. Die Faszie ist ein spannen-<br />

sein, die Faszien wieder geschmeidig, dehnbar und gleitfähig<br />

zu bekommen, um dadurch eine bessere Beweglichkeit, einen<br />

besseren Stoffwechsel und auch eine bessere Zellkommunikation<br />

zu erreichen. Im Gewebe bilden sich sogenannte Triggerpunkte<br />

(tastbar als Knoten in der Muskulatur), die äusserst<br />

schmerzhaft sein können und ein chronisches Schmerzsyndrom<br />

aufrechterhalten können. Diese können mittels Fingerdruck<br />

oder weiterer Hilfsmittel „weggeschmolzen“ werden,<br />

was zu einer Schmerzlinderung in der Umgebung führt, und<br />

eventuell sogar deutlich weiter davon entfernt. Wenn diese<br />

Triggerpunkte behandelt sind, werden die verklebten Faszien<br />

über Massagetechniken wieder geschmeidig gemacht. Um die<br />

wiedergewonnene Beweglichkeit aufrecht zu erhalten, werden<br />

Übungen zur Steigerung der Elastizität der Faszien empfohlen.<br />

Um Schmerzen effektiv und umfassend zu behandeln, gilt es<br />

alle an dem Schmerzprozess beteiligten Gewebe zu behandeln.<br />

Es bleibt weiterhin spannend, wie die Forschung sich entwickelt<br />

und inwieweit sich das neue Wissen in die theoretische<br />

Medizin eingliedert.<br />

Heilpraktiker Christian Schütte<br />

Anita Kessel-Kallscheuer<br />

Podologin<br />

TAG DER OFFENEN TÜR<br />

(Samstag 09.<strong>März</strong> <strong>2013</strong> von 10-15.00 Uhr)<br />

An diesem Tag laden wir Sie ein mit uns vital ins<br />

Frühjahr zu starten.<br />

Das Praxisteam informiert Sie über das Geheimnis<br />

eines gesunden Körpers.<br />

–Dreisprung der Entschlackung<br />

–Schlackenlösung, Neutralisierung, Ausscheidung.<br />

Erleben und genießen Sie<br />

7x7 Kräutertee, Fruchtsäfte, basische Suppe.<br />

Bei Vorlage dieser Einladung erwartet Sie ein basisches<br />

Geschenk<br />

Anita Kessel-Kallscheuer - Am Adenauerpark 38 - 52351 Düren<br />

Tel : 024 21 / 6 33 74<br />

Mail: info@podologie-kessel.de www.podologie-kessel.de


Terminator 03. <strong>2013</strong><br />

07. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Industriekonzert: Junge Talente:<br />

Streichtrio Berlin<br />

Düren Haus der Stadt<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

12. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Kunst & Kulinarisches:<br />

Museumsfrühstück<br />

Deutsches Glasmalerei-Museum -<br />

Linnich<br />

Beginn: 10.00 Uhr<br />

08. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Theatertreff<br />

Düren Haus der Stadt<br />

Beginn: 11.00 Uhr<br />

Ende: 12.30 Uhr<br />

12. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Kastelruther Spatzen - Live <strong>2013</strong><br />

Beginn: 19.30 Uhr<br />

09. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Turnier 1. Bundesliga<br />

Lateinformation<br />

Düren Arena<br />

Beginn: 19.00 Uhr<br />

10. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Jürgen B. Hausmann „Isch<br />

glaub´et disch!“<br />

Düren Arena<br />

Beginn: 18.00 Uhr<br />

Jeden Sonntag im <strong>März</strong><br />

Tanzcafe im Cafe-<br />

Brauhaus Reuter<br />

Düren<br />

Beginn: 15.00 Uhr<br />

26


03. <strong>2013</strong><br />

Terminator<br />

13. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Deutsches Rotes Kreuz:<br />

Blutspendetermin<br />

Düren - Birkesdorf<br />

Beginn: 14:30 Uhr<br />

Ende: 19.00 Uhr<br />

13. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Visitenkartenparty <strong>2013</strong><br />

Jülich - Technologiezentrum<br />

Beginn: 18.30 Uhr<br />

Ende: 23.00 Uhr<br />

14. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Erwin Grosche: Wenn mein<br />

Dackel Flügel hätte...<br />

Kulturbahnhof - Jülich<br />

15. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Krimmidinner - das Original:<br />

Die Nacht des Schreckens<br />

Niederzier - Hambach<br />

Burg Obbendorf<br />

Beginn: 19.00 Uhr<br />

Ende: 23.15 Uhr<br />

15.-17. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Laienspielgruppe Lampenfieber<br />

Hürtgenwald - Vossenack<br />

16. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Prayer - Time<br />

Langerwehe Wendau<br />

Beginn: 17.00 Uhr<br />

15. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Musik im Foyer: Cappella Duria<br />

Düren - Haus der Stadt<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

17. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Violine und Orgel<br />

Christuskirche - Düren<br />

Beginn: 18.00 Uhr<br />

Ende: 19.00 Uhr<br />

27


Terminator<br />

03. <strong>2013</strong><br />

Neu in<br />

Düren !<br />

Monschauer Str . 24c<br />

52355 Düren<br />

Tel: 02421 27 73 000<br />

Fax: 02421 27 72 999<br />

Mobil: 0177 46 87 777<br />

info@cfb-brodbeck.de<br />

www.cfb-brodbeck.de<br />

Netzwerker gesucht!<br />

Das Business-Center Düren ist weiter auf Expansionskurs und auf die ganzheitliche Betreuung seiner Mandanten<br />

ausgerichtet!<br />

Deshalb sucht das Business-Center noch engagierte Geschäftspartner (z.B. Steuerberater und Rechtsanwälte),<br />

die in der Zusammenarbeit mit den Beratern aus dem Finanzsektor einen weiteren Mehrwert für alle<br />

Mandanten erreichen wollen<br />

Vorrangig sollen die Themen Rechtssicherheit und Rechtsinformation, aber auch Businessplanung und<br />

Kostenoptimierung sowie berufliche Internetnutzung in den Vordergrund gestellt werden.<br />

Modern ausgerichtete Geschäftspartner aller Berufsstände sind eingeladen zukunftsweisende Gespräche<br />

mit dem Büroleiter Herrn Brodbeck über eine konstruktive Zusammenarbeit zu führen.<br />

17. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Capella Villa Duria: „Maiblumen<br />

blühen überall“<br />

Düren - Schloß Burgau<br />

22. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Gespräche im Turm: „Alter-im<br />

Wandel der Zeit“<br />

Begin: 19.30 Uhr<br />

Ende: 21.30 Uhr<br />

18. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Montagskonzert der Musikschule<br />

Düren<br />

Düren - Haus der Stadt<br />

Beginn: 17.00 Uhr<br />

22.03. - 03.11.<strong>2013</strong><br />

Ob Regen oder Sonnenschein -<br />

Bubenheim lädt zum Spielen ein!<br />

Burg Bubenheim - Nörvenich<br />

Beginn: 09.00 Uhr<br />

Ende: 19.00 Uhr<br />

28<br />

21. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Hastenraths Will: Das Buffet ist<br />

eröffnet!<br />

Kulturbahnhof - Jülich<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

23. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Konzert Vorankündigung<br />

Gudrun Gut<br />

Düren - Becker&Funk<br />

Beginn: 20.00 Uhr<br />

27


03. <strong>2013</strong><br />

Terminator<br />

23.-24. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Nideggener Frühlingsmarkt<br />

Düren - Nideggen<br />

Beginn: 11.00 Uhr<br />

Ende: 18.00 Uhr<br />

23.-25. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Trödelmarkt - verkaufsoffener<br />

Sonntag<br />

Düren<br />

Beginn: 13.00 Uhr<br />

Ende: 18.00 Uhr<br />

24. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

7. Frühlingsfest<br />

Düren - Jülich<br />

24.03. - 21.04.<strong>2013</strong><br />

Ausstellung (Seide, Öl, Pastell<br />

und Fotografie)<br />

Düren - Heimbach<br />

25. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Deutsches Rotes Kreuz:<br />

Blutspendetermin<br />

Hürtgendwald - Brandenberg<br />

Beginn: 17.00 Uhr<br />

Ende: 20.00 Uhr<br />

27. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Osterferien- Schnupperkurs: Es<br />

glitzert und funkelt<br />

Glasmalerei Museum - Linnich<br />

Beginn: 10.00 Uhr<br />

Ende: 13.00 Uhr<br />

25.-26. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Deutsches Rotes Kreuz:<br />

Blutspendetermin<br />

Düren - Arnoldsweiler ATV<br />

Turnhalle<br />

Beginn: 16.30 Uhr<br />

Ende: 20.00 Uhr<br />

27. <strong>März</strong> <strong>2013</strong><br />

Deutsches Rotes Kreuz:<br />

Blutspendetermin<br />

Krankenhaus Düren<br />

Beginn: 12.00 Uhr<br />

Ende: 17.00 Uhr<br />

29


Verdammt lang her ...<br />

Oma, wie war das denn damals ?! (Teil 51)<br />

Die Möglichkeit im Büro einer Papiergroßhandlung<br />

arbeiten zu können, gab mir Mut,<br />

und ich meldete mich schnellstens zu einem<br />

Abendkursus „Schreibmaschine, Zehn-<br />

Finger-System, blind“ in der Nordschule in<br />

Düren an, den ich auch mit Erfolg absolvierte.<br />

Leider hatte ich zu Hause keine Übungsschreibmaschine,<br />

wodurch ich in Sachen<br />

Schnelligkeit nicht weiterkam.<br />

Zum Ende des Jahres 1953 kündigte ich<br />

also mein Arbeitsverhältnis, weswegen<br />

mich der Geschäftsführer der „Chemischen<br />

Fabrik Hoesch KG“ in sein Büro bestellte.<br />

Er fragte mich nach den Gründen meiner<br />

Kündigung und nach meinen Vorstellungen<br />

für den weiteren beruflichen Lebensweg.<br />

Danach sagte er mir lächelnd, in der Technischen<br />

Abteilung der Firma gäbe es eine<br />

freie Stelle für eine Schreibkraft mit sehr<br />

guten Deutschkenntnissen sowie mit Stenografie-<br />

und Schreibmaschinen-Kenntnissen.<br />

Anfangsgehalt 100,- DM, und bei Erreichen<br />

einer Steno-Leistung von 120 Silben/Minute<br />

gäbe es 120,- DM, bei Erreichen von 140<br />

Silben/Minute 140,- DM. Ich rechnete mir<br />

schon aus wie lange ich brachen würde um<br />

die Geschwindigkeit von 140 Silben zu erreichen<br />

– da wäre ja mehr als das Doppelte<br />

meiner bisherigen „Erziehungsbeihilfe“.<br />

Also sagte ich bei der Papiergroßhandlung<br />

ab, die mir erst einmal auch nur 100,- DM<br />

angeboten hatte und blieb in Niederau,<br />

wenn auch mit etwas Angst, weil die technische<br />

Leitung nur aus männlichen Mitarbeitern<br />

bestand, die ich zuerst einmal kennenlernen<br />

musste.<br />

Im Sommer 1953 waren Hunderttausende<br />

Menschen auf die Straßen Ostberlins gegangen<br />

mit der Forderung: „Weg mit der<br />

Normerhöhung! Weg mit der SED-Regierung!<br />

Freie und geheime Wahlen!“ Doch die<br />

Hoffnung auf jegliche Änderungen erlosch<br />

sehr schnell, als der Arbeiteraufstand mit<br />

Hilfe sowjetischer Panzer niedergeschlagen<br />

wurde – und das bis zur friedlichen Wiedervereinigung<br />

im Jahr 1989.<br />

Im <strong>März</strong> verstarb Stalin, damit ging eine von<br />

Gewalt gezeichnete Ära der Weltpolitik zu<br />

Ende. Zur damaligen Zeit gab es hier jedoch<br />

mehr als eine Million Arbeitslose, und zehntausende<br />

Vertriebene und Flüchtlinge aus<br />

der DDR warteten in überfüllten Notaufnahmelagern<br />

auf eine neue Heimat und Arbeitsplätze.<br />

Außerdem waren aber auch noch<br />

15 Milliarden DM Auslandsschulden des<br />

Deutschen Reiches aus dem 1. Weltkrieg an<br />

20 Gläubigerstaaten zu begleiche. Die Regelung<br />

der Auslandsschulden war von den<br />

Westmächten zur Bedingung für eine Erweiterung<br />

der bundesdeutschen Souveränitätsrechte<br />

gemacht worden.<br />

Es war also eine enorme Arbeitsleistung jedes<br />

Einzelnen erforderlich, um das Wachstum<br />

und Gedeihen zu erreichen. Auch die<br />

Entschädigung für den Massenmord an den<br />

Juden wurde erst einmal bis Mitte der 60er<br />

Jahre festgelegt.<br />

Am Anfang des Jahres hatte Dwight D. Eisenhower,<br />

der die Führungsrolle der USA<br />

betonte und besonderes Gewicht der Außenpolitik<br />

gab, sein Amt als neuer Präsident<br />

der Vereinigten Staaten von Amerika angetreten.<br />

Auch in Jugoslawien gab es eine Änderung,<br />

nachdem die Jugoslawische Nationalversammlung<br />

eine Verfassungsreform verabschiedet<br />

hatte, wurde Tito der erste Staatspräsident.<br />

Es war also in der Welt recht viel<br />

Bewegung, und alle waren froh, dass in<br />

Westdeutschland unter der Kanzlerschaft<br />

von Konrad Adenauer und auch mit der Mithilfe<br />

der Opposition immer wieder Schritte<br />

in die Richtung der politischen Selbstbestimmung<br />

unternommen wurden. Im Vergleich<br />

zur Entwicklung in der DDR gab es<br />

bei den Menschen nur bedauerndes Kopfschütteln<br />

oder die Wut und Enttäuschung<br />

der Betroffenen.<br />

Marianne Klein


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1<br />

Quelle: www.euroncap.com; 11/2012<br />

2<br />

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