Berlin

lex.eisler

Berlin

A. Poleev. Berlin - Zoologischer Garten. Enzymes, 2015.

Gegen Berichterstatter Görlich am Verwaltungsgericht wurde bereits ein Strafantrag gestellt (283 Js 3600/14

A). Da weder mein Schreiben an die Präsidentin dieses Gerichts zur Neuaufnahme des Verfahrens (VG 15 K

209.14, 15 L 208.14) führte noch der Oberstaatsanwalt Heckt die geforderte strrafrechtliche Ermittlung

einleitete, beantrage ich die Einleitung strafrechtlicher Verfahren auch gegen diese beide Mitglieder einer

kriminellen Vereinigung.

Seit Mai dieses Jahres versuche ich, eine juristische Vertretung und die Übernahme des Mandats in

Gerichtsverfahren von den in Berlin tätigen Rechtsanwälte zu erhalten bzw. zu erreichen, sowie einen

wirksamen Rechtsschutz zu bekommen - bisher ohne Erfolg.

Nach geschehener juristischen Unterlassung, und ungeachtet meiner Mittellosigkeit, die vom Sozialgericht

im Verfahren S 90 SO 1839/14 ER festgestellt wurde, erfolgten bereits rechtswidrige Versuche, das Geld von

mir einzutreiben, um die vermeintlichen, aber nicht erbrachten Leistugen zu entlohnen.

Die geschilderten Umstände lassen einige Schlußfolgerungen zu, die ich an dieser Stelle präsentiere, um

meinen Strafantrag und die Notwendigkeit geforderter Maßnahmen zu begründen.

Das, was hierzulande das Rechtssystem genannt wird, stellt eine schizophrene Spaltung des Rechts dar,

das zu einem Unrecht umfunktioniert wurde; infolge dieser Spaltung in einzelne Verfahren, Gesetze,

Gerichte, Behörden und Ämter wird die Erfassung der Komplexität der Fälle, die eine umfassende rechtliche

Beurteilung und die Berichtigung erfordern, unmöglich. In seiner derzeitigen Form ist das kein Rechtssystem

sondern die Verneinung jegliches Rechts, auch des Rechts, Rechte zu haben (in Worten von Hannah Arendt

in Elementen totalitärer Herrschaft, 1958), ein totaler Rechtsnihilismus. Folglich ist in diesem System keine

Rechtssprechung möglich - es findet bloß die Verteidigung und die Durchsetzung korporativer Interessen

statt, und die vermeintliche Rechtssprechung erfolgt in Vertretung des Deutschen Volkes von zwei Vereinen,

den Deutschen Richterbund und Deutschen Beamtenbund.

Die Vereinsmitglieder dieser beiden kriminellen Vereinigungen gehen strategisch vor, um ihre Vorhaben zu

tarnen - bekanntlich muß ein Verbrechen übergroß sein, damit man ihn übersieht. Zuerst, wurde das Recht

und die Rechtssprechung privatisiert und monopolisiert, so daß keine andere Instanz diese Monopolstellung

bezweifeln und ihr entgegenwirken kann. Zweitens, weil die Angehörigen des organisierten Unrechtssystem

per Definition selbst kriminell sind, erwarten sie von ihren Kunden, daß sie gleichfalls lügen und betrügen.

Drittens, das Geschäftsmodell des organisierten Unrechts bietet für die Teilnehmer und Teilhaber den

größten rechtsfreien Raum innerhalb der BRD, in dem alle Eventualitäten möglich sind. Insbesondere sind

die Vordenker dieses kollektiven Verbrechens, die Angehörige und Absolventen rechtswissenschaftlicher

Fakultäten, für das Verfassen zahlreicher Gesetze verantwortlich, die keinesfalls zur Herstellung einer

Rechtsordnung beitragen - vielmehr tragen sie zur Verwirrung und Vermehrung der Justizbediensteten bei.

Viertens, die selbsternannten Richter, deren Selbstlegitimation in willkürlichen Selbstlegitimationsverfahren

erfolgt, sind genauso blind für die Anliegen der Außerstehender wie die heidnische Gottheit Justitia, welche

sie kultisch verehren und welcher sie dienen. Trotz dieses Umstandes, werden sie nicht von dieser Gottheit,

sondern aus den Steuereinnahmen des Staates finanziert, was schon die berechtigte Frage aufwirft,

inwieweit eine solche Finanzierung mit den Grundsätzen der Logik und mit den Grenzen des Vertretbaren

vereinbart ist.

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev 188

Similar magazines