Berlin

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A. Poleev. Berlin - Zoologischer Garten. Enzymes, 2015.

28. Humboldt-Universität zu Berlin, Vertreten durch den Präsidenten Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Unter den

Linden 6, 10099 Berlin.

29. Freie Universität Berlin, vertreten durch den Präsidenten Dr. Peter-André Alt, Kaiserswerther Str. 16-18,

14195 Berlin.

30. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., vertreten durch den Präsidenten Dr. Peter Strohschneider,

WissenschaftsForum, Markgrafenstraße 37, 10117 Berlin.

31. Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., vertreten durch Dr. Jürgen Renn, Max-

Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin.

32. Forschungsverbund Berlin e. V., Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin.

33. Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V., vertreten durch den Präsidenten Dr. Karl

Ulrich Mayer, Chausseestraße 111, 10115 Berlin.

34. Einstein Stiftung Berlin, vertreten durch Dr. Martin Grötschel, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin.

35. Ärztekammer Berlin, vertreten durch den Präsidenten Dr. med. Günther Jonitz, Friedrichstraße 16, 10969

Berlin.

36. Bundesärztekammer, vertreten durch den Präsidenten Dr. Frank Ulrich Montgomery, Herbert-Lewin-Platz

1, 10623 Berlin.

37. Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft, Goerzallee 5, 12207 Berlin.

38. Abgeordnete des Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin.

39. Senator für Finanzen Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin.

40. Senator für Justiz Thomas Heilmann, Salzburger Straße 21-25, 10825 Berlin.

41. Senator für Inneres Frank Henkel, Klosterstraße 47, 10179 Berlin.

42. Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung Cornelia Yzer, Martin-Luther-Straße 105, 10825

Berlin.

43. Senatorin für Arbeit Dilek Kolat, Oranienstraße 106, 10969 Berlin.

44. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundestag und die Bundesregierung.

Ich erhebe Klage und beantrage:

1. die Beklagten zu verurteilen, 4626 Euro an mich auszuzahlen;

2. die strafrechtliche Verfolgung der Beklagten einzuleiten;

3. die Beklagten zu verurteilen, die rassistische Diskriminierung zu beenden, und falls eine solche

Diskriminierung fortgeführt wird, sie gerichtlich aufzuheben;

4. die Beklagten zu verurteilen, eine Entschuldigung für begangenes Unrecht auszusprechen;

5. die Beiordnung eines Rechtsanwalts.

6. Solange die Entrechtung und Außerkraftsetzung der Rechtsordnung fortgeführt wird, die Erhebung

jeglicher Gerichtsgebühren zu unterlassen, oder sie von den Beklagten zu verlangen.

Begründung.

Nach der Anmeldung in Berlin am 2. Juni 2014, stellte ich am nächsten Tag einen Antrag auf Fortzahlung der

Sozialhilfe, der aber erst nach einer richterlichen Anordnung am 22.07.2014 bewilligt wurde, jedoch schon

am 15.08.2014 wurde die Bewilligung widerrufen und gleichzeitig mein Antrag auf Eilerchtsschutz beim

Sozialgericht wurde unbegründet und widerrechtlich abgewiesen, so daß die Zahlung für September und

nachfolgenden Monate ausgeblieben war, und ich erneut, wie bereits im Juni und Juli, in äußerste Not

geraten bin. Trotz erbrachte Beweise für meine Bedürftigkeit und Richtigkeit der Antragsstellung, unterließen

die Beförden und die Gerichte, die geforderte Entscheidung zu treffen, wodurch zu verfassungswidriger

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev 229

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