Berlin

lex.eisler

Berlin

A. Poleev. Berlin - Zoologischer Garten. Enzymes, 2015.

Klaus Kandt

Christian Steiof

Der Polizeipräsident in Berlin

Landeskriminalamt Berlin

Platz der Luftbrücke 6

Abt. 4 Organisierte Kriminalität

12101 Berlin Tempelhofer Damm 12

12101 Berlin

Strafantrag.

24.06.2014

Aufgrund böswilliger Mißachtung meiner Forderungen und Bedürfnisse, Widerhandlung gegen geltendes

Recht, Unterlassung dienstlicher Verpflichtungen, infolgedessen ich in unmittelbare Lebensgefahr gebracht

wurde, sind die Voraussetzungen für folgende Straftatbestände erfüllt:

Öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Amtsanmaßung, Betrug, Verletzung der Unterhaltspflicht,

Beleidigung, Verleumdung, Aussetzung, Fahrlässige Tötung, Gefährliche Körperverletzung, Nötigung,

Unterlassen der Diensthandlung, Rechtsbeugung, Förderung des Menschenhandels und Menschenhandel

zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft, Urkundenfälschung, Vorteilsannahme, Vorteilsgewährung,

Bildung krimineller und terroristischer Vereinigung (§§ 1, 23, 111, 129, 129a, 132, 170, 185, 221, 222, 224,

233, 233a, 240, 263, 267, 331, 333, 336, 339 StGB).

Weil ein solches Vorgehen wie jedes Attentat in unzweifelhafter Absicht begangen wurde, mein Leben

auszulöschen oder zumindest mein Wohlbefinden zu schädigen, haben die Straftäter ihr Recht auf Leben

verwirkt. Falls sie im Zustand der Unzurechnungsfähigkeit handelten, soll eine psychologische Expertise

angeordnet werden, um dies zu bestätigen oder zu widerlegen.

Begründung.

Am 2.06.2014 erfolgte eine Anmeldung in Berlin-Mitte, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Yorckstraße

4-11, 10965 Berlin (Anlage 1), und am 3.06.2014 stellte ich einen Antrag auf Fortzahlung der Sozialhilfe

beim Sozialamt Bezirk Mitte, Müllerstr. 146, 13353 Berlin (Anlage 2). Weil ich meine Verpflichtungen als

Antragsteller erfüllte, aber die Bewilligung und die Auszahlung beantragter Mittel zum Lebensunterhalt

ausblieb, erhob ich einen Widerspruch beim Sozialamt (Anlage 3) und forderte eine schriftliche

Stellungnahme von Senator für Gesundheit und Soziales Mario Czaja, Staatssekretärin für Gesundheit

Emine Demirbüken-Wegner, sowie Staatssekretär für Soziales Dirk Gerstle, Oranienstraße 106, 10969

Berlin (Anlage 4).

Die Beamtinen des Sozialamtes Sartorius, Keller, Bernhardt zeigten kein Interesse für meine tatsächliche

Mittel- und Obdachlosigkeit, ihr Hauptinteresse galt fehlenden Unterlagen, deren Nichtvorhandensen auf

böswillige Unterlassung der Behörden in Essen zurückzuführen war; ob ich deswegen verhungere und auf

der Straße lande, interessierte sie überhaupt nicht. Allein schon die Bezeichnung „Sachbearbeiter/in“ ist ein

terminus technicus, der auf völlige Entmenschlichung und Entpersonifizierung der Vorgänge hinweist: Man

kann ein/e Sachbearbeiter/in in einem Warenlager oder in einem Metallwerk sein, aber nicht in einem

Sozialamt! Aber hier geht man mit Menschen wie mit Sachen oder zumindest wie mit Kriminellen um. Indem

man den Menschen das Notwendigste verweigert, versetzt man sie in die äußerste seelische Not, und in

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev 59

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