Berlin

lex.eisler

Berlin

A. Poleev. Berlin - Zoologischer Garten. Enzymes, 2015.

3. „... und keinen Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung gestellt zu haben, und dies in absehbarer Zeit

auch nicht tun zu wollen.“

- Ich wurde in Essen in Wohnungslosigkeit, Geldnot und Erwerblosigkeit getrieben. Mich jetzt noch dazu

zwingen, in die Rente zu gehen, während über 10 Jahre ein willkürliches Berufsverbot bestand, und

weiterhin fortbesteht, ist rechtswidrig und unverschämt. Der Person, die das als die Voraussetzung für die

Bewilligung und Auszahlung einer Sozialhilfe verlangt, fehlt es an Gehirn und Gewissen. Meine Forderung,

die ich u.a. an das Arbeitsgericht richtete, das Berufsverbot sofort aufzuheben, wurde bis heute nicht erfüllt.

- Ein Kopie des Schreibens Deutscher Rentenversicherung vom 6.03.2014 wird beigefügt. Ich zitiere aus

diesem Schreiben: „Nach Ihrem derzeitigem Kontostand sind die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen

für eine Rente wegen Erwerbsminderung nicht erfüllt.“ Dieser Satz bestätigt meine frühere Aussagen, daß

die Beamten des Sozialamtes blöd und inkompetent sind, und völlig willkürlich agieren. Die Sozialleistungen

des Sozialamtes gelten in erster Linie diesen blöden und nazistischen Beamten, was ja strafrechtlich

gesehen als Geldwäsche zu bewerten ist. Die Einleitung strafrechtlicher Verfahren gegen alle Beamte des

Sozialamtes sowie gegen deren, die ihre parasitische „Arbeit“ großzügig entlohnt, wurde im Strafantrag vom

24.06.2014 gefordert.

4. „Aufgrund der originären Leistungspflicht der Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende...“

- Bereits aus dem ärztlichen Attest ist ersichtlich, daß ich nicht arbeitssuchend bin, und werde das lange

nicht mehr sein. Parasitische Narrin Sembach ist geistig nicht imstand zu erfassen, worum es sich bei

diesem besonderem Fall geht - die Erklärungen wurden bereits im Verfahren S 90 SO 1839/14 ER

abgegeben.

5. Ich erhielt bereits eine Vollstreckungsankündigung wegen Ausfall der Zahlung für die

Krankenversicherung (Anlage). Ich bin gesetzlich versichert - warum soll diese Zahlung von mir, und nicht

vom Träger dieser Zahlung, dem Sozialamt, vollstreckt werden? Ich beantrage richterliche Anordnung über

sofortige Auszahlung der Sozialhilfe inklusive Krankenversicherungsbeiträge.

Im Schreiben vom gleichen Datum wird gleichfalls die Auszahlung einmaliger Leistungen unbegründet und

widerrechtlich verweigert.

6. „Die Beschaffung eines PC ist aus dem Regelsatz zu bestreiten“ ist rein rechnerisch nicht möglich - auf

weitere Gründe, warum ich einen MacBook 14 Zoll brauche wird im Schreiben nicht eingegangen, was damit

zu erklären ist, daß die Verfasserin unzurechnungsfähig ist. Ein Computer ist notwendig u.a., um am

sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen und Internet nutzen zu können, und ich

bestehe darauf, daß ich mein Recht auf Internetnutzung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in

der Gemeinschaft laut Urteil BGH III ZR 98/12 jede Zeit, d.h. 24 Stunden 7 Tage in der Woche und 365 Tage

im Jahr realisieren kann. Darüber hinaus, ist meine Prozessfähigkeit und damit auch meine Fähigkeit, mein

Recht zu erlangen, ohne Computer stark behindert.

7. „Hinsichtlich der Erstausstattung besteht kein Bedarf, weil die Wohnung möbliert und somit mit dem

notwendigen Möbiliar ausgestattet ist.“

- Die Verfasserin war nie in betreffender Wohnung, aber trotz dieses Unstandes behauptet sie etwas, was

keinesfalls der Wahrheit entspricht. Die Wohnung ist mit dem Spemüll ausgestattet, und diese Ausstattung

ist dermaßen mangelhaft und unbrauchbar, daß ich in den ersten 2 Monate nicht einmal die Sitzmöglichkeit

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev 72

Similar magazines