Evang. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief Dez 2015 bis Feb 2016 "Dem Glauben auf der Spur"

joknopf147

Dezember 2015 - Januar - Februar 2016

Dem Glauben

auf der Spur

In dieser Ausgabe:

Der Altar von Norton Camp

Kriegsgefangene bauen einen Altar

Seite 3

„Geistliche Bodenpflege“

Themen des Glaubens

Seite 6

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Oh du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit!

Am 29. November, dem ersten Adventssonntag,

beginnt das neue Kirchenjahr und damit auch die

Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Für die

meisten Menschen ist dieser Adventssonntag

etwas ganz Besonderes: Weihnachtsmärkte

öffnen, Kirchen bieten Konzerte an. Advent ist

die Zeit zum Singen und Musizieren. Es liegt eine

ganz besondere Stimmung in der Luft.

Mit den Vorbereitungen für Weihnachten beginnt

am ersten Advent auch der vorweihnachtliche

Stress. Seltsam eigentlich, wo doch schon seit

Mitte August die Lebkuchen und Schoko-Weihnachtsmänner

in den Regalen der Supermärkte

stehen.

Die Fragen, was wir Erwachsenen heute mit

Advent und Weihnachten verbinden, stehen auch

alle Jahre wieder im Raum: „Was feiern wir

eigentlich? Ein Familienfest? Jesu Geburt?"

In der Weihnachtszeit singen und hören wir, dass

Gott in Jesus Mensch wurde. Wir stellen unsere

Krippen unter den Weihnachtsbaum und singen:

„Ein Heiland aller Welt zugleich ...". Aber: Was

bedeutet Jesus für uns heute, 2000 Jahre nach

diesem so wichtigen Geburtstag? Nun, wir haben

ja noch 4 Wochen Zeit, uns mit dieser Frage zu

beschäftigen.

Die Vorweihnachtszeit und auch die Weihnachtsfeiertage

machen es immer wieder deutlich:

Weihnachten hat viele Gesichter! Romantisch

veranlagte Menschen denken an den Duft von

Tannennadeln, Kerzen und Weihnachtsgebäck,

an schöne Musik, an gemütliche Familientreffen.

Sie erinnern sich an die eigene Kindheit, an den

Kerzenglanz, der sich in Kinderaugen spiegelt.

Einzel- und Großhändler wiederum hoffen auf

einen großen Umsatz. Weihnachtsengel und

Goldglanz, Stille, Besinnung, kindliche Freude -

damit ist allerdings nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag

Schluss. Silvester naht und danach

wird's lustig und laut.

Weihnachten, das Fest des Friedens, der Freude,

der Besinnung - leider nicht überall! Die Polizei

muss laut Statistik verstärkt wegen Familienstreitigkeiten

eingreifen, es gibt weitaus mehr

Einsätze als im Jahresdurchschnitt! Den Menschen,

die keine Angehörigen haben, wird in der

Weihnachtszeit ihre Einsamkeit besonders stark

bewusst. Wieder anderen ist Weihnachten einfach

nur egal - oder sie sind auf die Kanaren zum

Baden oder in die Alpen zum Skifahren geflüchtet.

Uns Christen ist Weihnachten nicht egal, die

Adventszeit ist trotz allen Rummels für uns eine

Zeit der Besinnung und der Vorbereitung auf das

bevorstehende Fest. Wir warten auf die Heilige

Nacht. Und was bedeutet Weihnachten für Sie?

Prädikantin Antje Dittmar

Foto: Dittmar

Foto: Internet


Der Altar von Norton Camp

Kriegsgefangene bauen einen Altar zu Weihnachten

Eine unglaubliche „Weihnachtsgeschichte“, die

sich vor 70 Jahren in England ereignete. Kriegsgefangene

bauen einen Altar, feiern Weihnachten

und bringen den Altar in Einzelteilen nach

Deutschland. Entdeckt und darüber ein Buch

geschrieben haben dies unsere Gemeindemitglieder

Hanna und Uwe Thorbeck. Hans

Nickles, einer der Heimkehrer, schreibt dazu:

„Der Norton-Altar war das Trost- und

Hoffnungsbild für uns kriegsgefangene deutsche

Soldaten im Lager Norton Camp in England am

ersten Weihnachtsfest nach dem Zweiten

Weltkrieg im „Frieden". Wie wollten wir feiern,

ohne von Heimweh überwältigt zu werden und

doch verbunden zu sein mit denen, die daheim

und in aller Welt das Fest der Menschwerdung

Gottes feierten, Sieger und Besiegte, Gefangene

und Befreite? Im Norton Camp konnten die

Gefangenen theologische oder pädagogische

Vorlesungen besuchen. Dozenten und Studenten

waren alle Kriegsgefangene. Der Kunsterzieher

Werner Oberle aus Schorndorf kam auf den

Gedanken, die Lagergemeinde

mit einem Weihnachtsaltar

zu beschenken.

Mit seinen etwa dreißig Studenten

und einigen Theologen

erarbeitete er ein Konzept.

Jeder bekam einen

Streifen starken Zeichenpapiers

zugeschnitten, auf den er Elisabeth Düfel.

Pfarrerin

die ihm zugewiesene Figur

zeichnete. Zusammengesetzt

ergaben sich Bildkompositionen.

Zuletzt wurden die

Streifen auf das Gehäuse

geklebt, das aus Kistenabfällen

geschreinert war. Alles,

was „Gold" ist, Sterne, die

Gaben der Könige und die

Heiligenscheine, sind aus Konservendosenblech

geschnitten. Als wir am Heiligen Abend feiernd

davor standen, war uns dieser Altar mehr als ein

weihnachtlicher Schmuck unserer nüchternen

Barackenkapelle. Wir fanden uns selbst in der

Armut des Kindes im Stall von Bethlehem, bei

den einfältigen Hirten auf dem Felde. Als ich

1947 heimkehren konnte, durfte ich den Altar

nach Deutschland mitnehmen. Jetzt hängt er in

unserer Hauskapelle und erinnert mich immer an

jenes Christfest 1945 im Gefangenenlager.“

Kinder und Erwachsene werden von diesem

Norton Altar im Rahmen des diesjährigen

Adventsprojektes in den Wochen bis Heilig

Abend erfahren. Eingeladen wird auch zu einem

Vortrag von Hanna Thorbeck am Mittwoch, den

2. Dezember um 18 Uhr im Alten Rathaus. Auch

die Gottesdienste am Heiligen Abend in Roth

werden vom „Norton Altar“ geprägt sein.

Pfr. Joachim Klenk

Foto: Heine


Interview mit neuer Pfarrerin

Pfarrerin Elisabeth Düfel steht Rede und Antwort

Red: Sie haben sich nach Beendigung Ihres

Dienstes in Forchheim eine Auszeit gegönnt.

Das ist bei Theologen nicht ungewöhnlich. Wie

haben Sie diese Auszeit empfunden?

Pfrin Düfel: Diese Auszeit war für mich wie ein

Weg zur Quelle. Ich habe es als kostbar erlebt,

einmal Zeit zu haben für Verschiedenes, u.a.

theologischen Fragen nachzugehen. Denn auch

wir Pfarrer und Pfarrerinnen sind ja immer

wieder selbst Fragende in Sachen des Glaubens

und des Lebens.

Red: Neue Pfarrerinnen und Pfarrer bringen

auch neue Impulse mit, die für Kirchengemeinden

wichtig sind. Können Sie drei

Impulse nennen, die Sie sozusagen als

„Geschenk“ für Roth mitbringen?

Pfrin Düfel: Wie können wir an verschiedenen

Stellen in der Gemeinde das befreiende Evangelium

von Jesus Christus mit dem alltäglichen

Leben in Kontakt bringen. Wie können wir als

Christen sprachfähig werden für unseren

Glauben, dass auch nachkommende Generationen

diesen Schatz des Glaubens entdecken.

Wichtig ist mir, das Gefühl der Zusammengehörigkeit

in den verschiedenen Ortsteilen in

der Gemeinde zu stärken, dass sie sich als

Glieder des einen Leibes Christi erfahren. Mir

liegt am Herzen, im Dialog mit Christen und

anderen Glaubensgemeinschaften in der Stadt zu

sein, sich einzubringen, wo wir gefragt sind,

damit ein gutes Zusammenleben der Menschen in

Roth möglich ist, gerade auch jetzt, wenn viele

Menschen aus anderen Ländern zu uns kommen.

Kirche ist dort, wo sie Kirche für andere ist.

Red: Wie erleben Sie Kirchengemeinden

heute in der Gesellschaft und was würden Sie

sich wünschen?

Pfrin Düfel: Ich bringe eine große Liebe zu

Menschen unterschiedlichen Alters und Prägungen

mit, höre, was sie bewegt. Gottesdienste

liegen mir sehr am Herzen, in denen die Seele

atmen kann, Tradition und Innovation ausgewogen

sind. Viele Erfahrungen mit lebendiger

Konfirmandenarbeit, die Jugendlichen hilft, im

Glauben und in der Gemeinde Fuß zu fassen.

Freude an christlicher Spiritualität, Taizé ist hier

ein wichtiger Ort für mich. Exerzitien sind für

mich eine große Chance, Glaube und Alltag

miteinander zu verbinden.

Red: Gibt es Themen, die Ihnen für Ihre

Tätigkeit als Pfarrerin in Roth besonders

wichtig sind?

Foto: Ohlson


Pfrin Düfel: Das hängt von den Regionen ab. In

München habe ich Kirche anders erlebt als in

einer kleineren Stadt oder in dörflichen Strukturen.

Ich wünsche mir, dass in den Gemeinden

christlicher Glaube lebendig ist, dass Menschen

die Relevanz des Evangeliums für ihr Leben

entdecken. Ich wünsche mir, dass Menschen

spüren, Glaube ist etwas, was mich angeht, der

mir Halt und Orientierung gibt in einer pluralistischen

Gesellschaft. Ferner wünsche ich mir,

dass Kirche sich in den gesellschaftlichen

Diskurs einbringt und Position bezieht für die

Schwachen, ihrem Auftrag gemäß.

Red: Gibt es etwas im Leben, was Sie sehr

gerne mögen?

Pfrin Düfel: Vieles mag ich gerne, dazu gehört,

dass ich gerne in der Natur unterwegs bin, gerne

schwimmen gehe, in Ruhe ein Buch lese oder

auch mal ins Kino gehe, Kontakt zu Freunden

halte. Ich trinke gerne und viel Tee!

Red: Und was mögen Sie überhaupt nicht?

Pfrin Düfel: Gerede und Gerüchteküche. Wenn

übereinander statt miteinander geredet wird,

und Vorurteile gepflegt werden statt dass man

miteinander in Kontakt tritt.

Danke für das erfrischende Gespräch

Santiago de Chile

Foto: Ohlson


THEMEN DES GLAUBENS:

„Geistliche Bodenpflege“

Christliche Spiritualität ist „geistliche Bodenpflege“

Sicher ist Ihnen der Begriff „Spiritualität“ schon

verschiedentlich begegnet. Er ist ein Containerbegriff

geworden, in den vieles an religiösen

Phänomenen von Zen über esoterische Praktiken

bis hin zu therapeutischen Methoden hineingeworfen

wird. Was aber ist christliche Spiritualität?

Darauf gibt es viele Antworten, ein erster

Beitrag sollen diese folgenden Gedanken sein:

In dem Begriff steckt das lat. Wort für Geist,

gemeint ist der Heilige Geist.

Der Begriff „spiritualité“ kommt aus Frankreich,

einer Ordensbewegung des 19. Jh. und meint,

dass der Geist Leib wird, eine Lebensgestalt

bekommt. Christliche Spiritualität bedeutet also

nicht Vergeistigung, ein „über den Dingen

Schweben“, sondern Verleiblichung, der durch

den Geist geweckte Glaube will leibhaft werden,

eine Gestalt bekommen mitten im Leben. Er löst

den alten Begriff „Frömmigkeit“ ab, der oft sehr

eng gefasst und auf das Innerliche bezogen war.

Seit der 5. Vollversammlung des Ökumenischen

Rates der Kirchen in Nairobi 1975 hat der Begriff

einen Durchbruch in der evangelischen Kirche

erlebt. Dort hieß es: „Wir sehnen uns nach einer

neuen Spiritualität, die das Denken, Planen und

Handeln umfasst.“

Es gibt eine Sehnsucht aufgrund einer immer

technisierteren Welt nach persönlicher Erfahrung

eines Seinsgrundes, in den man sich bergen kann.

Menschen sind müde, immer nur zu funktionieren,

sie sind müde, sich so zu verstehen: Ich

bin, was ich tue. Ich bin, was ich habe. Ich bin,

wie die anderen mich sehen. Spiritualität meint,

herauszutreten aus der Enge der Ich-Einsamkeit

in die Weite der Beziehung zu Gott, die uns in

Jesus Christus geschenkt ist, im Glauben, in der

Beziehung zu Gott zu leben, aus dem Ansehen

von ihm her: Du bist, was du von Gott empfängst.

Du bist, als wen Gott dich ansieht. Du bist, was du

von Gott her bist: ein unverwechselbares Kind

Gottes. Unter Gottes liebenden Augen kann ich

auch meine Bruchstückhaftigkeit annehmen, die

Risse in mir, dass ich nicht perfekt bin.

Wie kann dieser Glaube Gestalt gewinnen im

Alltag, leibhaftig werden?

Dafür gibt es kein Patentrezept, sondern eine

Vielzahl von Möglichkeiten, den für sich

richtigen Weg zu finden. Im Gleichnis vom

vierfachen Ackerfeld hat Jesus auf die Bodenqualität

aufmerksam gemacht. Das Korn auf

gutem Boden entwickelt sich anders als unter

Dornen. Spiritualität ist geistliche Bodenpflege.

Es braucht förderliche Bedingungen, dass der

Glaube gedeihen und seine lebenstragende Kraft

entfalten kann, dass er nicht vertrocknet und

verkümmert. Es gibt reiche Schätze in unserer

christlichen Tradition für das Handwerk der

Bodenpflege. Sie warten darauf, dass sie immer

wieder neu von uns gehoben werden: Seien es die

Gottesdienste, das Wiederentdecken der Bibel als

persönliches Lebenswort, das Gebet, die Musik,

das persönliche Gespräch, Oasen der Stille…

Gerne mache ich mich hier in der Gemeinde mit

Ihnen auf den Weg, diese Schätze zu suchen und

zu heben mit der Bitte, dass Gott seinen Segen auf

unser gemeinsames Suchen legen möge.

Ihre Pfarrerin Elisabeth Düfel


Aktuelles aus Bernlohe

60 Jahre Dorfkirche Bernlohe

60 Jahre galt es zu feiern. Mehr als 100 Gottesdienstbesucher

sind aus diesem Anlass am 20.

September in die kleine Dorfkirche in Bernlohe

gekommen. Darunter Bürgermeister und Vertreter

der Stadt Roth, Mitglieder des Kirchenvorstandes,

der Büchenbacher Kirchenchor und

der Posaunenchor Kiliansdorf, der ehemalige

Seelsorger vor Ort Pfarrer Dr. Karl Eberlein und

die allererste Konfirmandin, die in der Bernloher

Dorfkirche konfirmiert wurde.

Der Festgottesdienst in unserer charmanten

Dorfkirche war ein fröhlicher. Es durfte gelacht,

nachgedacht und gedankt werden. Im Gottesdienst

wurde Kirchenvorsteher Gerhard Geim

zur Dorfkirche befragt. Als Pfarrer Joachim

Klenk fragte, ob die Dorfkirche in 60 Jahren noch

da und in Funktion sein werde, wurde es im

Dorfkirchlein ganz still. Gerhard Geim löste die

Nachdenklichkeit geschickt auf, in dem er mit

einem klaren JA antwortete. Lediglich die

technische Ausstattungen und die Menschen

werden andere sein.

Die Botschaft des leuchtenden und fürs Leben

tragenden Evangeliums wird aber auch in 60

Jahren, so Gott will, in Bernlohe verkündigt

werden. Mögen also weitere 60 Jahre dieses

Kirchlein, das im griechischen Stil gebaut wurde,

mit Leben erfüllen.

Pfr. Joachim Klenk

Fotos: Burmann


Bitten & danken

Neues und Wissenswertes

Dank an Geschäftsleute und

Privatpersonen in Roth

Die evangelische Kirchengemeinde bedankt sich

mit all ihren Einrichtungen und Gruppen für die

Unterstützung durch eine Vielzahl von Geschäftsleuten

und Privatpersonen in Roth und

Umgebung. Immer wieder wurden Materialien

günstig oder kostenlos zur Verfügung gestellt,

Rabatte gegeben oder die Möglichkeit des

Rechnungseinkaufs eröffnet. Privatpersonen

haben mit Sachspenden, Geldspenden und

Zeitspenden immer wieder geholfen, lebendige

Gemeinde zu entwickeln. Wir danken herzlich.

Der Kirchenvorstand

Schäfchentaschen im „Guten Hirten“

Eine Tüte, sehr gerne, aber nicht irgendeine und

schon gar nicht aus Kunststoff. Genau das

wurde vom Kindergarten „Der Gute Hirte“ in

Pfaffenhofen vorbildlich umgesetzt. Angelehnt

an das Thema „TÜTENLOS“ hat das Team der

Einrichtung beschlossen, mit einer Stofftasche

ein Unikat für den Kindergarten zu schaffen und

damit ein Zeichen zu setzen. Claudia Schwab ist

nicht nur Erzieherin in der Einrichtung, sondern

auch leidenschaftliche Näherin. Mit einem

kleinen Team aus der Elternschaft wurde dann

in mehreren Nachmittagen und eingebrachter

Heimarbeit eine umweltfreundliche Tasche mit

Schäfchenmotiv passend zum „Guten Hirten“

geschaffen. Leisten auch Sie Ihren Beitrag für

die Welt und denken Sie um! Restbestände der

Taschen können auf Nachfrage gerne im

Kindergarten erworben werden.

(Tel. 09171/62632)

Vortrag im Alten Rathaus

Kriegsgefangene bauen einen Altar

Hanna Thorbeck wird am Mittwoch, den 2.

Dezember um 18 Uhr im Alten Rathaus einen

Vortrag zu dieser beeindruckenden Geschichte

halten. Vor 70 Jahren bauten Kriegsgefangene einen

Altar (siehe Seite 3). Die Lebensgeschichten, die

dahinter standen und die seelische Not, die jene

Männer damals trieb, davon wird Hanna Thorbeck

berichten. Sie hat zudem kürzlich ein Buch dazu

veröffentlicht und wird auch dieses im Rahmen des

Vortrags vorstellen. Herzliche Einladung

Joachim Klenk

Weihnachtskrippe in der Stadtkirche

Seit 20 Jahren steht vom ersten Advent bis zum

letzten Sonntag nach Epiphanias die Weihnachtskrippe

in unserer Stadtkirche. Sie wird in diesem

Jahr wieder von KMD Klaus Wedel und seiner

Familie aufgebaut und für jeden Sonntag entsprechend

der biblischen Berichte weitergestaltet.

Am ersten Advent sind nur Maria und der Engel zu

sehen.

Bis zum Heiligen Abend erscheinen nacheinander

die Hirten und die Heilige Familie. Die Sterndeuter

kommen erst nach Weihnachten dazu. Nach

Epiphanias ziehen die Sterndeuter mit der heiligen

Familie wieder ab, bis die Krippe leer ist. Was

wenige wissen: Bei unseren Krippenfiguren

handelt es sich um Figuren mit beweglichen

Gliedmaßen. Deshalb können z.B. die Sterndeuter

nicht nur stehen, sondern auch knien. In der

Vergangenheit mussten manche beweglichen Teile

erneuert werden. Solche Reparaturen sind sehr

kostspielig. Dank der großzügigen Spenden 2014

und 2015 werden in diesem Jahr wieder alle Figuren

einsetzbar sein. Die Krippe soll weiter ergänzt

werden, wofür wir um Ihre Spende bitten.

8


Kirchenmusik

Bläserkonzert in Neu Ulm

Der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde

Roth war am letzten Septemberwochenende

zu einem Bläserkonzert im Dekanat

Neu Ulm. Am Samstag, 26. September, gab der

Chor ein Konzert in der St. Thomaskirche in

Thalfingen. Pfarrer Jean-Pierre Bauraud begrüßte

die Bläserinnen und Bläser aus Roth und

freute sich darüber, dass dieses Konzert durch die

langjährige Freundschaft der Kirchenmusikerkollegen

KMD Wolfgang Gütinger und KMD

Klaus Wedel zustande gekommen ist. Die

Zuhörenden dankten den Rother Bläserinnen und

Bläser nach dem Konzert mit langanhaltendem

Applaus. Am Samstag, 10. Oktober, wurde das

Konzert in der Rother Stadtkirche wiederholt.

KMD Klaus Wedel

KINDERMUSICAL

Dienstag 2. Februar 2016

16.30 Uhr in der Rother Stadtkirche

Ausführende:

Evangelische Kinderkantorei St. Johannis,

München

Leitung: KMD Andreas Hantke

Hinweis: Dies ist eine Aufführung im Rahmen

der Werkwoche des Verbands Evang. Kirchenmusikerinnen

und Kirchenmusiker in Bayern

e.V.

KABARETT „Alles in Luther“

Dienstag, 2. Februar 2016

20.00 Uhr im Gemeindehaus, Mühlgasse 6

Ausführende:

Ruth und Karl-Heinz Röhlin, Nürnberg

Hinweis: Dies ist eine Aufführung im Rahmen

der Werkwoche des Verbands Evang. Kirchenmusikerinnen

und Kirchenmusiker in Bayern

e.V.

Dorfkirche Bernlohe

Ehrenamtliche Organisten schafften

Prüfungen

Foto: Wedel

Wir gratulieren unserer ehrenamtlichen Organistin

Christina Polte zur gut bestandenen C-

Prüfung und dem Nachwuchsorganisten Thomas

Rösch zur ebenfalls gut bestandenen D-Prüfung.

Die Kirchengemeinde freut sich über die Motivation

junger Organisten, die unsere Gottesdienste

immer wieder neu bereichern.

8.Dezember um 19.30 Uhr

„Adventsgedanken“

mit Hans Gsaenger und der Büchenbacher

Stubenmusik

Wir trauern um unsere ehemalige

Kirchenvorsteherin Ingrid Riedel,

die nach langer Krankheit verstarb.

Wir bitten Gott um seinen Segen

Der Kirchenvorstand

9


Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Liebe Gemeindeglieder!

Dass immer mehr Menschen aus Kriegs- und

Krisengebieten in Deutschland Zuflucht suchen,

bewegt die Gemüter. Bei vielen sind sie willkommen,

andere gehen leider auf Distanz. Auf

jeden Fall aber ist es eine entscheidende

Aufgabe, diese Menschen in unsere Gesellschaft

zu integrieren. Da freut es uns sehr, dass sich ein

Asylhelferkreis unter dem Dach unserer Kirchengemeinde

gebildet hat. Mit viel Herz und

großem Engagement setzen sich seine Mitglieder

dafür ein, den Neuankömmlingen die Eingewöhnung

in einem für sie fremden Land leichter

zu machen. Dafür bieten sie ein breites Spektrum

an Hilfsangeboten an, für das wir an dieser Stelle

ein herzliches „Dankeschön!“ sagen möchten.

Gerne können Sie sich auf unserer Internetseite

(www.evang-kirche-pfaffenhofen.de)

unter „Gruppen und Kreise“ - „Asylhelferkreis“)

selbst ein Bild über diese segensreiche Arbeit

machen.

Aktuell sucht der Kreis noch Helferinnen und

Helfer für die Hausaufgabenbetreuung am

Dienstag von 15.00 -16.00 Uhr, für die

Kinderbetreuung jeweils am Dienstag und

Donnerstag von 16.00 – 17.00 Uhr, und für den

Deutschunterricht zur gleichen Zeit. Zudem

sucht unsere Grundschule in Pfaffenhofen in der

Tillystraße 50 (Tel. 2881) Unterrichtsbegleiter

für 3 neu eingeschulte Flüchtlingskinder. Wenn

Sie ein Kinder- oder Erwachsenenfahrrad, einen

Fahrradhelm oder einen Fahrradkindersitz übrig

haben, dürfen Sie diese gerne in Burmanns

Hofladen abgeben.

Chorkonzert - Herzliche Einladung ergeht zum

vorweihnachtlichen Chorkonzert unter dem

Motto „Machet die Tore weit“ am 5. Dezember

2015, um 17.00 Uhr in unserer Ottilienkirche. Es

wird gestaltet vom Kammerchor Schwabach und

der Bläsergruppe des Kiliansdorfer Posaunenchores.

Adventliches - Herzliche Einladung auch zu

unserem adventlichen Abendgottesdienst mit

Heiligem Abendmahl am 9. Dezember um 19.00

Uhr, sowie zum Seniorennachmittag am 12.

Dezember ab 14.30 Uhr im Gemeindehaus. Hier

werden Gedanken, Gedichte und Geschichten

zur Advents- und Weihnachtszeit im Mittelpunkt

stehen, und zudem wird unsere Jungschar den

Seniorinnen und Senioren eine Überraschung

bereiten.

Weihnachtsspiel - Ein besonderes Erlebnis wird

auch dieses Jahr sicher wieder das Weihnachtsspiel,

das unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden

aus Pfaffenhofen und dem Pfarrsprengel

III in Roth am Heiligen Abend um 15.30 Uhr im

Familiengottesdienst in unserer Ottilienkirche

aufführen. Ute Güttler wird – wie jedes Jahr –

dieses Spiel vorbereiten und alle Mitwirkenden

freuen sich auf Ihren Besuch!

Herzlich grüßen Sie Pfarrer Manfred

Hohnhaus und Vertrauensmann Martin

Burmann

Foto: Hohnhaus

Kindergottesdienst in Pfaffenhofen

Sonntag jeweils 9.30 Uhr Beginn im

Gottesdienst

17.Januar 2016

14.Februar 2016


Gottesdienste

&

WEIHNACHTSKONZERT

Freitag 18. Dezember 2015

16.00 Uhr im Seniorenheim „Hans-Roser-Haus“

Ausführende:

Evangelische Kantorei Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Montag 19.46 Jugendandacht „Silence“

(Stadtkirche)

Freitag 18.00 Friedensgebet (Stadtkirche)

Sonntag 10.55 Kreisklinik

ADVENTSSINGEN

Sonntag 29. November 2015

17.00 Uhr am Kugelbühlplatz

Ausführende:

Evangelische Kantorei Roth

Evangelischer Posaunenchor Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

16.1. & 13.2. um 13.15 Uhr

21.2. & 17.3. um 11.30 Uhr

ab März bitte nachfragen

Freitag, 26.02.2016 in Pfaffenhofen

K o n z e r t e

SINGGOTTESDIENST

Sonntag 20. Dezember 2015

10.00 Uhr in der Rother Stadtkirche

Ausführende:

Evangelische Kantorei Roth

Evangelischer Posaunenchor Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Hans - Roser - Haus

14-tägig Freitag, 16.00

Gottesdienst

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Kiliansdorf

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

17.01 / 31.01. / 14.02 / 28.02. jeweils 10.30 Uhr

01.01. / 24.12. um 17.00 Uhr

05.03. um 16.00 Uhr Andacht zum WGT

20. Januar 16


So 06.12.

2. Advent

Stadtkirche Kreuzkirche O lienkirche Pfaffenhofen &

Dor irche Bernlohe

10.00 Go esdienst

08.00 Go esdienst

(Lektor Gsänger)

(Lektor Gsänger)

Mi 09.12.

11.30 Mini-Go esdienst (Team)

Pfaffenhofen

19.00 Adventsgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Sa 12.12.

09.30 - Kinderkirche im

12.00 Alten Rathaus u.

Stadtkirche

(Team)

So 13.12.

3. Advent

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Gottesdienste & Termine

So 20.12.

4. Advent

Do 24.12.

Heiligabend

Fr. 25.12.

1. Weihnachtsfeiertag

Sa. 26.12.

2. Weihnachtsfeiertag

So. 27.12.

1. So. nach dem

Chris est

Do 31.12.

Silvester

10.00 Sing-Go esdienst

(Pfr. Klenk & Pfrin Düfel)

15.00 Familiengo esdienst

(Pfr. Klenk & DJR Reidelbach)

17.00 Christvesper I

(Pfr. Klenk)

19.00 Christvesper II

(Pfr. Klenk)

22.00 Christme e

(Prädikant Wendler)

10.15 Festgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Festgo esdienst

(Pfrin Düfel)

10.00 Go esdienst

(Diakon Mar n)

17.00 Jahresabschlussgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Bernlohe

16.00 Waldweihnacht

(Pfrin Düfel)

Bernlohe:

15.30 familienfreundl. Go esdienst

(Pfrin Düfel & Diakon Marn)

19.00 Christvesper

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen:

15.30 Familiengo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

17.30 Christvesper

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.00 Festgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09.30 Festgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

15.30 Jahresabschlussgo esdienst

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

15.30 Jahresabschlussgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

12 Dieses Symbol bedeutet: Es ist Kinderkirche, bzw. parallel zum Go esdienst findet ein Kindergo esdienst sta .


Fr 01.01.

Neujahr

Stadtkirche Kreuzkirche O lienkirche Pfaffenhofen &

Dor irche Bernlohe

17.00 Musikgo esdienst

(KMD Wedel, Pfr. Klenk)

So 03.01.

2. So nach

Weihnachten

Mi 06.01.

Epiphanias

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

10.00 Familiengo esdienst

(Diakon Mar n)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

So 10.01.

1. So nach

Epiphanias

Sa 16.01.

So 17.01.

letzter So nach

Epiphanias

So 24.01.

Septuagesimae

So 31.01.

Sexagesimae

So 07.02.

Estomihi

So 14.02.

Invokavit

Sa 20.02.

So 21.02.

Reminiszere

So 28.02.

Okuli

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

09.30 - Kinderkirche im

12.00 Alten Rathaus u.

Stadtkirche

(Team)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

11.30 Mini-Go esdienst (Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

09.30 - Kinderkirche im

12.00 Alten Rathaus u.

Stadtkirche

(Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Prädikan n Di mar)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Prädikan n Bach)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Lektor Moritz)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Prädikan n Di mar)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Präd. Wendler)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Mil.-Pfr. Hellfritsch)

& Termine 13Gottesdienste

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Gottesdienst das Heilige Abendmahl.


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: pfarramt.roth@elkb.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

Bürozeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.:

Do.:

10.00 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten: Spk. Mittelfranken-Süd

BIC

BYLADEM1SRS

Spendenkonto Roth:

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02

Friedhofsverwaltung:

IBAN DE64 7645 0000 0430 0061 06

Pfaffenhofen:

IBAN DE32 7645 0000 0221 0624 74

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: Pfarrerin Elisabeth Düfel

0170-2094456

Kirchplatz 7,

Am Kugelbühlplatz

Freitags von 14.30 bis 18.00 Uhr

Samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr

Team Besuchsdienst

1x monatlich - Brigitte Delchmann

„Heldenzeit“ Gemeindehaus

Freitag 18.30 - 21 Uhr Tel. 8258089

Freitags Jungschar

im wöchentlichen Wechsel im

Gemeindehaus Roth und Pfaffenhofen

jeweils um 15.30 Uhr

Info bei Diakon M. Martin

Evangelische Landjugend

Di., 20.30 Uhr im Alten Rathaus

Eltern-Kind-Gruppen

Ansprechpartnerin

Diakon Martin

Evangelischer Frauenkreis

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

Dem Glauben auf der Spur

Joachim Klenk

Tel. 0171-333 12 11

14

Gruppen Roth

3. Pfarrstelle: Pfarrer Manfred Hohnhaus

Kirchplatz 5 9714 - 15

Diakon: Michael Martin 60939

DJR Tanja Reidelbach

(tanja.reidelbach@elkb.de)

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Mesnerin: Renate Weih 0162-6603124

Stadtkantor: KMD Klaus Wedel 5125

Vertrauensmann des KV Roth:

Hans Feuerstein 1556

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen:

Martin Burmann 63413

Evangelische Kindertagesstätten Roth:

„Regenbogen“ Hans-Böckler-Str. 3870

mit Kinderkrippe

Seniorenstammtisch

Frau Meister Tel. 5493

Treff russisch sprechender Menschen

Frau Ruder & Team

1 x im Monat

Meditative Jugendandacht „Silence“

immer Montags 19.46 Stadtkirche

Mini Gottesdienst Kreis

tanja.reidelbach@elkb.de

Team Kinderkirche

tanja.reidelbach@elkb.de

Konfirmandengruppen

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

Team Eine-Welt-Laden

Gis Bucka über Pfarramt

Team Friedensgebet

über Pfarramt

Team Kirchencafé

Ursula Ohlson Tel. 60847

Chöre

Posaunenchor

Kammerchor

Kantorei

Gospelchor

KMD Klaus Wedel Tel. 5125

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Mi. 16 - 17.30 Uhr / 14 tägig

bei Diakon Martin

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann

„Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

„Der gute Hirte“, Pfaffenhofen

Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09171-989254

Diakonieverein Roth e.V.:

1. Vorsitzender Pfarrer Joachim Klenk

0171-333 12 11

IBAN: DE37 7645 0000 0430 0001 90

BIC: BYLADEM1SRS

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1, 8050

Gruppen Pfaffenhofen

Besuchsdienst

Infos bei Johanna Vogel, Tel. 892186

Bibelgesprächskreis

am 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Kindergottesdienstteam

Treffen nach Vereinbarung

Infos bei Doris Bachinger, Tel. 61443

Jungschar

Treffen jeweils 14-tägig, freitags von

15.30 – 17.00 Uhr

Infos bei Tanja Köllisch, Tel. 99780

GänZeblümchen

Montags 14-tägig – außerhalb der

Ferienzeit, 20.00 Uhr

Infos bei Frau Ute Schwab, Tel. 70408

Frauenkreis

jeweils am 3. Mittwoch im Monat, ab

14.30 Uhr

Infos bei Frau Lina Worsch, Tel. 3197

Seniorenkreis

4-mal im Jahr,

jeweils Samstags ab 14.30 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Jungbläser

Treffen nach Absprache

Infos bei Martin Burmann, Tel. 63413

Posaunenchor

jeweils Dienstag ab 20.00 Uhr

Infos bei Hans-Jürgen Sauer, Tel. 63250


Christsein - aktuell

Besuchsdienst sucht Mitarbeitende

Der Besuchsdienst für Sprengel 1 und Sprengel 2

sucht weitere ehrenamtlich Mitarbeitende. Wir

sind momentan sieben Gruppenmitglieder und

suchen weitere Unterstützung. Wer Interesse hat,

1 bis 2 Besuche pro Monat im Namen der

Kirchengemeinde zu machen, melde sich bitte im

Pfarramt. Wir freuen uns.

Brigitte Delchmann

„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf.“ -

Weltgebetstag 2016

Wir wollen Sie schon jetzt auf den Weltgebetstag

am Freitag, den 4. März 2016 aufmerksam

machen und zur Mitarbeit einladen. Bei drei

Treffen erarbeiten wir gemeinsam den Gottesdienst,

diesmal zum Thema „Nehmt Kinder auf

und ihr nehmt mich auf.“ Christliche Frauen aus

Kuba haben die Gottesdienstordnung

für die internationale

und ökumenische Gebetsbewegung

verfasst.

Kuba fasziniert und polarisiert

zugleich. Diskussionen

über die bevölkerungsreichste

Karibikinsel sind selten frei

von Klischees und ideologischen

Wunsch- oder Feindbildern.

In der Gottesdienstordnung

zum Weltgebetstag

2016 kommen kubanische

Frauen selbst zu Wort. Sie

erzählen uns von ihrem

Heimatland, ihren Sorgen und Hoffnungen.

Illustriert wird der Weltgebetstag 2016 durch das

Werk der jungen kubanischen Künstlerin Ruth

Mariet Trueba Castro. Wir würden uns freuen,

wenn sowohl Frauen als auch Männer sich Zeit

nehmen und bei der Vorbereitung mithelfen. Das

erste Treffen findet am Montag, den 15.02.2016

um 20 Uhr im katholischen Pfarrheim statt.

Ansprechpartner sind in der katholischen

Gemeinde Conny Raithel, Tel 60079 und in der

evangelischen Gemeinde Christine Kohler, Tel

857135

Verstärkung für das Kirchencafé

Für das Team des Kirchencafés suchen wir

dringend zusätzliche Mitarbeitende, damit das

seit mehr als 16 Jahren bestehende Angebot für

ein ungezwungenes Gespräch bei Kaffee und

Kuchen auch zukünftig aufrechterhalten werden

kann. Auch für die Fortführung der überregional

anerkannten Kunstausstellungen braucht das

Café zusätzliche Unterstützung. Wenn Sie

Freude daran haben, in einem engagierten Team

von Ehrenamtlichen ein- oder zweimal monatlich

für ca. drei Stunden dabei zu sein, informieren Sie

sich bitte bei Frau Ursula Ohlson unter Tel 09171

60847 oder geben Sie im Pfarramt Bescheid. Bei

dieser Gelegenheit bedanken wir uns ganz

herzlich bei der Bäckerei Moser, die uns seit

vielen Jahren beim Einkauf von Brötchen und

Brezen unterstützt.

Das Kirchencafé Team

Foto: Ohlson

15


Gemischtes

Jubelkonfirmationen 2016

Die Jubelkonfirmandinnen und Jubelkonfirmanden

feiern am ersten Märzwochenende ihr

25., 50., 60., 65. und 70. jähriges Konfirmationsjubiläum.

Wir bitten alle Jubelkonfirmanden,

sich im Pfarramt zu melden. Bitte denken Sie

auch an diejenigen, die unter Umständen nicht

mehr in Roth leben und geben Sie die Informationen

zur Jubelkonfirmation weiter. Wir

suchen zudem Jubelkonfirmanden, die uns bei

der Suche nach ehemaligen Konfirmandinnen

und Konfirmanden helfen. Selbstverständlich

laden wir herzlich auch diejenigen ein, die nicht

in Roth konfirmiert wurden. Bitte melden Sie

sich bei uns im Pfarramt.

Eine Welt Laden informiert:

Wir sind ein Einkaufsteam für schönes und fair

gehandeltes Kunstgewerbe aus aller Welt. Das

macht uns Freude und gleichzeitig unterstützen

wir damit Familien, ihre handwerklichen

Produkte auf den Markt zu bringen. Es lohnt sich,

vorbei zu schauen im Eine Welt Laden und am

Weihnachtsmarkt!

Ursula Kann, Molli Trillitzsch, Anette Spiegl

Spende des Diakonievereins

Kita „Arche Noah“

Vorschau

Familienfreizeit live

8. - 10. April 2016

Anmeldung zur Konfirmation

Foto: Bucka

Neuer Kurs Mai 2016 bis April 2017

Wann: Montag 22.Februar 2016 von 19 bis 20 Uhr

Wo: Evangelisches Gemeindehaus, Mühlgasse 6

16


Jugend

Diakon Martin informiert

Christbaumaktion - 09. Januar 2016

ab 9.00 Uhr

Sie haben keine Lust auf Tannennadeln im Auto –

kein Problem, denn wir holen ihren alten Baum

vor ihrer Tür ab. Dieses Jahr gehen die Einnahmen

durch ihre Spende zu 100% an die

Jugendkirche und deren Arbeit in der Kirchengemeinde

Roth. Wir möchten weiter die

inhaltliche Arbeit der Jugend stärken und an der

Jugendkirche in unserer Gemeinde bauen.

Deshalb machen Sie mit und besorgen Sie sich

bitte ab Mitte Dezember einen Abholschein.

Spenden sind jederzeit willkommen. Die

Abholung erfolgt nur am Samstag, 09. Januar , ist

nur auf diesen Tag beschränkt und wird nur in

Roth, Rothaurach, Kiliansdorf (und Siedlung),

Belmbrach und Pfaffenhofen durchgeführt. Die

Christbäume sollen am Abholtag bis 9.00 Uhr

gut sichtbar an die Straße gestellt werden. Dabei

ist es eine große Hilfe, wenn kleinere Sammelstellen

eingerichtet würden, die jedoch den

laufenden Verkehr nicht behindern dürfen. Die

Bäume dürfen keinen Christbaumschmuck mehr

tragen und müssen mit

dem Abholschein gekennzeichnet

werden.

Wir bedanken uns jetzt

schon bei allen, die

diese Aktion tatkräftig

unterstützen.

„Jugend-Altar“ zum Jubiläum unserer

Jugendkirche

Die Jugendkirche wird 1 Jahr alt. Wir haben viel

geschafft. Bereits vor zwei Jahren gab es erste

Denkanstöße. Seitdem konnten wir viel

Gemeinschaft im Glauben erleben, schöne

Stunden mit Freunden genießen und den

Rückhalt der Gemeinde spüren. Mehr als 30

Jugendliche sind in diesen Prozess eingebunden.

Im Januar 2016 wird unser „Jugend-Altar“ in

einem Gottesdienst zum ersten Mal im Mittelpunkt

der Stadtkirche stehen.

Ebenfalls neu ist der Bibelkreis für Jugendliche.

Wir treffen uns ab Januar regelmäßig zum

Austausch und Studium der Bibel und biblischer

Gedanken im Gemeindehaus. Die Termine

liegen in der Stadtkirche aus und sind auf der

Homepage der Kirchengemeinde abrufbar.

Diakon Michl Martin & Team

Diakon Michl Martin

& Team

Fotos: Martin

17


Kinderkirche

& MiniGottesdienst

Kinderkirche

Ein ereignisreicher Herbst liegt hinter uns. Im

September hatten wir den Propheten Elia zu Gast,

der uns von seiner Begegnung mit einer Witwe

erzählte und von dem Mehl und dem Öl, das

plötzlich durch Gottes Hilfe nicht mehr ausging.

Im Oktober hatte dann der blinde Bartimäus eine

aufregende und weitreichende Begegnung mit

Jesus.

Am 12. Dezember wollen wir uns gemeinsam auf

den Weg in den Advent machen und am 16. Januar

und am 20. Februar werden wir uns mit Josef

beschäftigen.

Wenn du zwischen 3 und 12 Jahren bist, komm

doch einfach mal vorbei. Wenn du dir noch nicht

so sicher bist, ob du alleine da bleiben möchtest,

dann such dir doch deine Mama, den Papa, die

Oma, den Opa oder einen anderen „Großen“ und

bring sie einfach mit. Sie dürfen selbstverständlich

auch dabei bleiben.

Tanja Reidelbach & Team

MiniGottesdienst

Es ist Winter geworden und auch den Mini-

Gottesdienst zieht es wieder in die Wärme! Es ist

wieder soweit! Endlich kann man sich wieder

dort hinsetzen, wo es so schön gemütlich und

dank der Fußbodenheizung auch tatsächlich am

wärmsten ist. In die Mitte der Stadtkirche auf den

Fußboden. Noch ein Kissen, einen Becher Tee

und ein paar Kekse dazu und so manches Kind

beschließt : "Mama, heute bleib ich da!"

Natürlich geht es im MiniGottesdienst nicht nur

um Kekse. Vorher geht es bei unserem nächsten

MiniGodi am 6. Dezember um einen großen

Mann mit Bart und Mantel! Keine Ahnung, wer

das sein könnte? Also auf jeden Fall vorbeischauen

um 11.30 Uhr in der Stadtkirche. Die

nächste Gelegenheit gibt es danach dann wieder

am 31. Januar. Alle weiteren Termine für das Jahr

2016 finden sich auf der Homepage oder auf

unserem Jahresflyer, der z.B. in der Kirche

ausliegt.

Tanja Reidelbach & Team

Fotos: Reidelbach

18


Kindergärten

Evang. Kindergarten Arche Noah

Unser Team stellt sich vor:

Das neue Team 2015/2016 im Kindergarten

Arche Noah startet mit viel Elan in das neue

Kindergartenjahr. Kinder und Eltern dürfen

schon gespannt sein.

Daniela Pfitzenmaier; Sabrina Meier; Sandra

Hansel und Praktikanten.

Evang. Kindergarten Regenbogen

Unsere Neuen stellen sich vor:

Ein herzliches Willkommen unserer „Neuen“ in

der evang. Kita „ Regenbogen“ , von links Frau

Laura Faulhaber (Praktikantin FOS), Frau Astrid

Meier (Sozialpädagogin), Frau Franziska Weber

(Erzieherin), Frau Stefania Fanti (Praktikantin

SPS1) und Frau Verena Rossa (Erzieherin)

Foto: Team

Foto: Team

Aufruf zur 57. Aktion Brot für die Welt

Satt ist nicht genug!

Mehr als zwei Milliarden Menschen sind aufgrund von Mangelernährung, zu der minderwertiges

Saatgut beiträgt, anfälliger für Krankheiten. Kinder, die sich nicht ausgewogen ernähren können,

sind in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Der Mangel zeichnet sie fürs Leben. Mangelernährung

behindert Entwicklung – genauso wie Hunger. Deshalb fördert Brot für die Welt den Erhalt und die

Wiederbelebung traditioneller und nährstoffreicher Kulturpflanzen. Wir helfen den Bauernfamilien,

in ihren Dörfern Saatgutbanken aufzubauen. So können sie hunderte, ja tausende Getreide-, Obstund

Gemüsesamen bewahren, vermehren und untereinander verteilen. Im ersten Buch Mose heißt

es: „Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der

ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise“. Lassen Sie uns

den in der Schöpfung geschenkten Reichtum bewahren. Unterstützen Sie uns – mit ihrem Gebet

und ihrer Spende.

19


Gemeindeleben

Rückblick und Ausblick

Dankeschönabend

Wir laden alle ehrenamtlich tätigen

Gemeindemitglieder herzlich ein zum

Dankeschönabend im evangelischen

Gemeindehaus am Montag, den 25. Januar um

19.30 Uhr ein. Die Hauptamtlichen werden

sich große Mühe geben, den Ehrenamtlichen

einen besonderen Abend zu bereiten. Es

erwartet unsere Ehrenamtlichen ein Abend

voller kabarettreifer Einlagen, eine Foto-

Rückschau zum Jahr 2015, gemeinsames

Singen und natürlich gutes Essen. Lassen Sie

sich verwöhnen und genießen Sie mit uns

diesen Abend.

Ihr Hauptamtlichen Team Roth

GemeindehelferinnenTREFF

Die Gemeindebriefe der Ausgabe für März bis

Mai 2016 können am Freitag, den 19. Februar

oder Samstag, den 20. Februar im Kirchencafé

abgeholt werden. Wer in den Zeiten des

Kirchencafés seine Gemeindebriefe abholt,

erhält als kleines Dankeschön ein Getränk und

ein Stück Kuchen.

Eintopfessen

nach den Gottesdiensten am ersten Advent

Wir laden in unserer evangelischen Pfarrei auch

in diesem Jahr zu den Gottesdiensten am ersten

Advent mit anschließendem Eintopfessen ein.

Helfen Sie mit, dass der Reinerlös den

wichtigen Projekten von Brot für die Welt

zugute kommt. Die Eintöpfe werden vom

Kreiskrankenhaus Roth und vom Hofladen

Burmann zubereitet und zur Verfügung gestellt,

wofür wir herzlich danken.

Stadtkirche Roth 10 Uhr, anschließend

Eintopfessen im ev. Gemeindehaus Mühlgasse

Dorfkirche Bernlohe 9.30 Uhr, anschließend

Eintopfessen im ev. Gemeindehaus vor Ort

Ottilienkirche Pfaffenhofen 9.30 Uhr, anschließend

Eintopfessen im ev. Gemeindehaus

vor Ort

Die Bibelfrage?

In der Weihnachtsgeschichte, wie sie in der Bibel

berichtet wird, flieht Josef mit Maria und Jesus nach

Ägypten. Dort bleibt er unter dem Schutz der damaligen

Machthaber in Ägypten, bis König Herodes starb und

kehrte in sein Land zurück. Dabei wird die Prophezeiung

eines Propheten genannt: „Aus Ägypten habe ich meinen

Sohn gerufen“.

Um welchen Propheten handelt es sich? Und wo ist diese

Bibelstelle zu finden?

Lösung: Prophet Hosea

Matthäusevangelium Kapitel 2, Vers 15

Impressum

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson; Gabi Stütz

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

Coverfoto: Michl Marting

20


FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE

Getauft wurden:

Bestattet wurden:

Getraut wurden:

Die Informationen sind aus

Datenschutzgründen nur

in der Print-Version

enthalten.

21


Neues aus aus dem dem KV KV

Informationen aus dem Kirchenvorstand

Sehr gefreut hat sich der Kirchenvorstand über

die zügige Wiederbesetzung der Pfarrstelle des

II. Sprengels mit Pfarrerin Elisabeth Düfel. Dass

die Vakanzzeit wesentlich schneller als in der

Landeskirche üblich beendet werden konnte, war

unter anderem der großen Offenheit von

Pfarrerin Düfel und dem unermüdlichen Einsatz

von Dekan Klaus Stiegler zu verdanken.

Besonders für die hauptamtlichen Mitarbeiter

bedeutet dies eine enorme Entlastung. So kann

das Gemeindeleben nach der Einarbeitungsphase

von Pfrin Düfel wieder in entspannteren Bahnen

laufen.

Als Wohnsitz der neuen Pfarrerin soll nach

Verhandlungen mit der Militärseelsorge das

Militärpfarrhaus mit kleinem Gemeindessal in

der Marie-Curie-Str. erworben werden. Zur

Gegenfinanzierung wird das ehemalige Pfarrhaus

in der Alex-Zink-Straße verkauft.

Neben diesem zentralen Thema beschäftigte sich

der Kirchenvorstand besonders mit der aufblühenden

Gemeindejugend und der Kirchenmusik.

Nicht ohne Stolz berichteten Jugendvertreter

von ihren zahlreichen Aktivitäten. Um

eine davon selber zu erleben, unterbrach der

Kirchenvorstand seine Sitzung und besuchte die

meditative Jugendandacht Silence, die jeden

Montag um 19.46 Uhr in der Stadtkirche

stattfindet. Beeindruckt von der Spiritualität der

Jugendlichen entsprach der Kirchenvorstand der

Bitte der Jugend zur Finanzierung eines selber

entworfenen, mobilen Jugendaltars. Dieser solle,

so die Jugendvertreter, auch bei Veranstaltungen

außerhalb der Kirche eingesetzt werden können

und so die Offenheit unserer Kirche symbolisieren.

Über die Kirchenmusik berichtete Klaus Wedel

und legte für die kommenden Jahre seine

Planungen vor. Von den Kirchenvorstehern

wurde angeregt, die Mitarbeiterinnen in den

Kindergärten im musikalischen Bereich durch

Weiterbildungen zu unterstützen, Projekte für

Kinder, sowie Angebote für die Altersgruppe der

30-50-jährigen zu erarbeiten, den Gitarrenkurs

weiterzuführen und die Jugendband zu fördern.

Besonderes Lob wurde dem wiedererstarkten

Gospelchor gezollt, den Frau Hefele-Zellner und

Herr Ritter gemeinsam leiten und der sich im

vergangenen Jahr von 10 auf 20 Sängerinnen

vergrößert hat.

Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre

soll es nach dem Willen des Kirchenvorstandes

künftig in Roth eine feste Waldweihnacht geben.

Sie findet immer am Samstag vor dem vierten

Advent statt und wird von Mitgliedern des

Ausschusses Vernetzung und Gemeinde durchgeführt.

Im Finanzausschuss wurde über die Jahresrechnung

2014 sowie über den Haushaltsplan

2016 diskutiert. Beides wurde dem Kirchenvorstand

zum Beschluss vorgelegt. Wichtigste

Neuerung ist ein zusammen mit dem Kirchengemeindeamt

Schwabach erarbeitetes Rücklagenkonzept,

welches dazu führen soll, dass

künftig Rücklagenentnahmen transparenter und

flexibler gehandhabt werden können.

Dr. Paul-Gerhardt Rösch

Foto: Klenk

22


Fotos: Ohlson

Erntedank: Elias

Geburtstag KMD Klaus Wedel

Einführung Pfrin Düfel

Konzert Prague Brass Ensemble

Refomatorische Tischgesellschaft

Empfang Pfrin Düfel


Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen

seine Mutter tröstet.

Jes 66,13

Foto: Bernd Christoph Matern

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