KEIN WIDERSPRUCH VIDEOSICHERHEIT UND DATENSCHUTZ

camovation.gmbh

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Videosicherheit und Datenschutz

KEIN WIDERSPRUCH:

VIDEOSICHERHEIT UND DATENSCHUTZ

Videosicherheit ist in vielen Branchen Standard: Im

Justizvollzug, im Einzelhandel, in Tankstellen oder in

Geldinstituten. Innovative Lösungen machen Videosicherheit

auch für soziale Einrichtungen interessant – wie zum Beispiel

für Krankenhäuser und Seniorenheime oder für Schulen.

Überall steht ein Thema im Fokus: Datenschutz. Es geht hier

um Privatsphäre, Schutz der Identität, Persönlichkeitsrechte

und Rechte am eigenen Bild. Sicherheit ist wichtig, aber nicht

um den Preis des Datenschutzes.

Wie schützen wir die Privatsphäre der Personen im Bild –

seien es Mitarbeiter, Kunden, Patienten oder Schüler? Wie

gewährleisten wir, dass Bilder nicht in falsche Hände geraten?

In der Diskussion schießen viele Kritiker schnell übers Ziel

hinaus. Videoüberwachung wird bei diesem Thema gerne

verteufelt. Für uns sind Datenschutz und Videosicherheit

keine Widersprüche. Unsere Technik macht dies möglich.


Videosicherheit und Datenschutz

Keine Chance auf Zugriff „von außen“

Datenschutz beginnt bei der Erfassung von

Daten, also bei der Kamera. Die aufgenommenen

Bilder beginnen hier ihre Datenreise; eine Reise,

bei der wir vielerlei Sicherheitsvorkehrungen

treffen. Wir bieten die Möglichkeit

verschlüsselter Verbindungen und arbeiten

mit manipulationssicheren Formaten. Von der

Kamera über den Server bis zum Bediener. Von

der Bilderfassung über die Speicherung bis

zur Nutzung. Die Videodatenbank basiert auf

unserer ureigenen Entwicklung und ist dadurch

besonders manipulationssicher. Die Echtheit

Ihrer Videodaten hat vor jedem Gericht Bestand.

Auch deswegen ist der Videoexport bei Bedarf

verschlüsselt und passwortgeschützt.

Schutz der Privatsphäre

Bei Situationen am Arbeitsplatz, auf der Straße

oder überall da, wo die Identität von Personen

unerkannt bleiben soll, kommt unsere Privacy

Funktion ins Spiel: Durch die Maskierung

statischer Bildbereiche oder die Verpixelung

bewegter Objekte bleiben Persönlichkeitsrechte

gewahrt. So behalten Sie Bereiche, auf die es

ankommt, im Blick und schützen gleichzeitig die

Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter, Kunden, Patienten

oder Passanten.

Im Fall der Fälle machen Sie bestimmte

Bildbereiche wieder sichtbar: Das ist aber nur

möglich, wenn Sie als Nutzer berechtigt sind! Je

nach Vorgabe auch ausschließlich zu zweit und

mit 4-Augen-Passwort.

Das Schutzniveau lässt sich entlang des

gesamten Prozesses anpassen. Drei Bereiche sind

dabei relevant:

Das Zugriffsrechtemanagement – wer darf wo was wann?

Für vollen Objektschutz alles im Blick haben, ohne Rechte zu verletzen. Das ist ein wenig die Quadratur des Kreises. Wir lösen dies über eine

„Feinjustierung“ der Rechte:

Auf Kameraebene

Arbeitsplatzabhängig

Getrennt für Live- und Speicherbilder

Für Speicherbilder mit einstellbarem Zeithorizont

Für die Steuerung beweglicher Kameras mit Prioritäten entsprechend Alarm- oder

Nutzerlevel

Mit 4-Augen-Passwort (z.B. Betriebsrat plus Werkschutz ausschließlich nach

begründetem Verdacht)

Damit das Zugriffsrechtemanagement

beherrschbar bleibt, erfolgt die Verwaltung

der Nutzerrechte zentral - mit automatischer

Übertragung der getroffenen Auswahl auf alle

Geräte im System. Die Integration in die Windows-

Domänenverwaltung erleichtert die Arbeit durch

die Rechtezuordnung über Nutzergruppen und

„Single-sign-on“ zusätzlich.


Videosicherheit und Datenschutz

Der Bildexport – wer sichert was wann wohin?

Wenn Bilder exportiert werden, ist meist etwas passiert. Das Bildmaterial wird als Nachweis

benötigt, die Schutzrechte und -pflichten verändern bzw. verschieben sich. Andererseits

sind exportierte Bilder, die in einem Standardformat vorliegen, besonders gefährdet, da

sie schnell mal „gepostet“ werden. Dementsprechend können Sie Bildexporte generell

verhindern und nur im Bedarfsfall freigegeben. Das Abspeichern können Sie auf feste

Netzlaufwerke beschränken, den Export auf lokale Speichermedien abschalten. Doch

damit nicht genug:

Vorteile

Unser eigenes Bildexportformat inklusive

Viewer ist speziell entwickelt. Das verhindert

Manipulation.

Das Bildmaterial wird optional verschlüsselt

und per Passwort geschützt.

Bereiche, die nicht dem Nachweiszweck

dienen, lassen sich beim Einzelbildexport

mittels Privatzonen schwärzen.

Zusatzkommentare erläutern die relevanten

Bildbereiche. Sie können in einem separaten

Kommentarfeld beim Export mit abgespeichert

werden.


Videosicherheit und Datenschutz

Audit Trail: wer hat wann wo was getan?

Stellen Sie sich vor, hochsensible Bilder geraten über Youtube in die ganze Welt. Jetzt stellt

sich die Frage, wer ist verantwortlich? Der Audit Trail protokolliert manipulationssicher

alle Aktionen im System und erstellt entsprechende Berichte. So können Sie entweder

die undichte Stelle ausfindig machen oder Ihre Unschuld belegen. Konkret bedeutet dies,

dass Sie beispielsweise umfassend Antwort auf die Fragen erhalten: Wer hat wann wo …

Vorteile

... sich an welchem Arbeitsplatz angemeldet?

... welche Aktion versucht, für die er keine

Berechtigung hat?

... welche Live-Kamera wie lange

genutzt?

... welche Speicherbilder angesehen?

... welche bewegliche Kamera

gesteuert?

... welche Bilder wohin exportiert?

... welche Einstellungen (z.B. Nutzerrechte,

Systemzeit) geändert?

... welchen Alarm bearbeitet?

Es bedeutet selbstverständlich auch, dass Sie jederzeit analysieren können, welche

Meldungen das System generiert hat, egal ob Störung oder Alarm. Eine gute Basis für

Prozessoptimierung.

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