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Artbestimmung als

Artbestimmung als Schlüssel zum Erfolg in der biologischen Bekämpfung von Drahtwürmern Giselher Grabenweger, Sonja Eckard, Lara Reinbacher, Christian Schweizer Agroscope, 8046 Zürich, Switzerland, giselher.grabenweger@agroscope.admin.ch Der Begriff „Drahtwurm“ ist ein Sammelbegriff für die Larven von Schnellkäfern. In der landwirtschaftlichen Praxis ist es schwierig, „Drahtwurmschäden“ einer bestimmten Schädlingsart zuzuordnen, da die einzelnen Arten nicht mit freiem Auge bestimmt werden können. Dazu kommt, dass auf einem Schlag meist mehrere verschiedene Arten nebeneinander vorkommen. Aber ist es überhaupt notwendig, die Drahtwurmarten zu unterscheiden? Schliesslich sind die Auswirkungen des Befalls – unabhängig von der Drahtwurmart – immer die gleichen: Löcher in Kartoffeln und Wurzelgemüse, abgestorbene Keimlinge im Gemüse- und Feldbau, Wurzelschäden an vielen verschiedenen Pflanzen. In dem Vortrag werden zwei Beispiele erläutert, die zeigen, dass der Erfolg in der Drahtwurmbekämpfung von der Drahtwurmart abhängig sein kann. Einerseits ist die Biologie der Drahtwurmarten sehr unterschiedlich, z.B. die Aktivitätsphasen der Larven oder das Flugverhalten der erwachsenen Käfer. Das hat weitreichende Konsequenzen für Kulturmassnahmen, die zur Drahtwurmregulierung eingesetzt werden können. Andererseits sind die wichtigsten natürlichen Feinde der Drahtwürmer, die entomopathogenen Pilze, sehr spezifisch. Der Wirkungsgrad einer Bekämpfungsmassnahme mit einem ausgewählten Pilzstamm kann daher je nach Zusammensetzung der Drahtwurmpopulation auf dem behandelten Schlag sehr unterschiedlich ausfallen. Für eine erfolgreiche Drahtwurmbekämpfung ist es daher wichtig, die Schädlinge genauer zu untersuchen und die Bekämpfungsmassnahmen auf die dominanten Drahtwurmarten abzustimmen. 10

Landschaftseinfluss auf das Vorkommen von Lepidopteren- Parasitoiden: Einsatz einer neuartigen semi-experimentellen Feldmethode und einer duplex qPCR Massenbestimmung der Parasitierungsrate Thomas Oberhänsli 1 , Jan Beck 2 , Sebastian Moos 1,2 , Anne- Cathrin Baumgartner 1,2 , Lukas Pfiffner 1 , Peter Nagel 2 , Henrik Luka 1,2 * 1 Department of Crop Sciences, Research Institute of Organic Agriculture (FiBL), Ackerstrasse 113, Postfach 219, 5070 Frick, Switzerland; thomas.oberhaensli@fibl.org, sebi_moos@hotmail.com, anne-cathrin.baumgartner@fibl.org, lukas.pfiffner@fibl.org, henryk.luka@fibl.org 2 University of Basel, Department of Environmental Sciences (Biogeography), Basel, Switzerland, jan.beck@unibas.ch, peter.nagel@unibas.ch Parasitierung von Lepidopteren-Schädlingen des Kohls durch Schlupfwespen ist ein natürlicher Kontrollmechanismus, der in einer nachhaltigen Landwirtschaft mit verschiedensten Massnahmen, wie z.B. Blühstreifen oder Beipflanzen gefördert wird. In diesem Projekt sollte die Bedeutung der Landschaftsgestaltung auf das natürliche Vorkommen von Parasitoiden untersucht werden. Dazu wurden 2 verschiedene Landschaftstypen an je 8 verschiedenen Standorten verglichen: «simpel» (>70% Acker, 50% naturnah,

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33rd NPS Flyer (pdf) - New Phytologist Trust
Cultural Strategies for Nematode Management
Education's New Assignment: Sustainability - Worldwatch Institute
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State and Cultural Institutions - John Paul II Justice and Peace Centre
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