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atw Vol. 63 (2018) | Issue 3 ı March ENVIRONMENT AND SAFETY 162 | | Fig. 9. Results of SD modeling, (a) LOCA and (b) Reactor. away. So, the external coolant supply system is introduced in the paper where the water is poured into the reactor. The guiding piping or tube could be equipped for entering the water into the reactor core. If the explosion happens, the coolants could be showering into the reactor core and its building. New kind of passive system is expected successfully in the on-site black out, because the drone could be operated by battery or engine. References | | AirMule. 2016. Technology, Urban Aeronautics LTD. Urban Aeronautics AirMule, http://www.urbanaero.com/ category/airmule/. | | Cho, Y.J., Bae, S.W., Bae, B.U., Kim, S., Kang, K.H. and Yun, B.J. 2016. Analytical studies of the heat removal capability of a passive auxiliary feedwater system (PAFS). Nuclear Engineering and Design 2016, 248, 306-316. | | Cho, H.S. and Woo, T.H. 2016. Mechanical analysis of flying robot for nuclear safety and security control by radiological monitoring. Annals of Nuclear Energy, 94, 138-143. | | Clancy, L.J. 2006. Aerodynamics. India: Sterling Book House. | | Gou, J., Qiu, S., Su, G. and Jia, D. 2009. Thermal Hydraulic Analysis of a Passive Residual Heat Removal System for an Integral Pressurized Water Reactor. Science and Technology of Nuclear Installation, 473795. | | Ha, T. and Garland, W. 2006. Loss of Coolant Accident (LOCA) Analysis for McMaster Nuclear Reactor through Probabilistic Risk Assessment (PRA), presented at 27 th Annual Conference of the Canadian Nuclear Society, Toronto, Ontario, Canada, June 11-14, 2006. | | Jeong, S.H. and Jung, S.A. 2014. A quad-rotor system for driving and flying missions by tilting mechanism of rotors: From design to control. Mechatronics, 24, 1178-1188. | | NASA. 2014. Dynamics of Flight, National Aeronautics and Space Administration (NASA). Available on: http://www.grc.nasa.gov/ WWW/k- 12/UEET /StudentSite/ dynamicsofflight.html/. | | Park, H.S., Choi, K.Y., Cho, S., Park, C.K., Yi, S.K., Song, C.H. and Chung, M.K. 2007. Experiments on the Heat Transfer and Natural Circulation Characteristics of the Passive Residual Heat Removal System for an Advanced Integral Type Reactor. Journal of Nuclear Science and Technology, 44, 703-713. | | Potter, M. and Wibbert, D. 2007. Schaum’s Outline of Fluid Mechanics (Schaum's Outlines), 1 st Edition. New York (NY): McGraw-Hill Education. | | SDS. 2014. Introduction to System Dynamics, System Dynamics Society (SDS). Available on: http://www.systemdynamics.org/ joining/#aboutsd/. | | The Physics Classroom, Kinematic Equations and Free Fall, 2016. Available online: http://www.physicsclassroom.com/class/1DKin/Lesson-6/Kinematic-Equations-and-Free-Fall/. | | The Virtual Nuclear Tourist. 2006. Emergency Feedwater Systems. Available online: http://www.nucleartourist.com/systems/af.htm. | | The Smithsonian’s National Air and Space Museum. 2014. Roll, Pitch, and Yaw. Available on: http://howthingsfly. si.edu/flight-dynamics/roll-pitch-andyaw. | | Ventana. Vensim code system. 2016. Vensim PLE (Evaluation or Educational) 6.4, Ventana Systems, Inc. Available on: https://vensim.com. Authors Yun Il Kim Korea Institute of Nuclear Safety 62 Gwahak-ro, Yuseong-gu Daejeon 34142 Republic of Korea; Tae Ho Woo Department of Mechanical and Control Engineering The Cyber University of Korea 106 Bukchon-ro, Jongno-gu Seoul 03051 Republic of Korea Environment and Safety Applied Reliability Assessment for the Passive Safety Systems of Nuclear Power Plants (NPPs) Using System Dynamics (SD) ı Yun Il Kim and Tae Ho Woo

atw Vol. 63 (2018) | Issue 3 ı March Untersuchungen zum Geometrieeinfluss von Hartmetalllamellen beim Betonfräsen Simone Müller und Sascha Gentes Einleitung und Motivation Die Minimierung kontaminierter Abfälle ist bei Rückbauvorhaben im kerntechnischen Bereich von höchster Priorität. Im Bereich der Gebäudedekontamination ist hierbei eine effiziente Bearbeitung aller betroffenen Betondecken, -wände und -böden unerlässlich und führt schnell zu einer zu bearbeitenden Fläche von mehreren tausend Quadratmetern. Die Dekontamination erfolgt überwiegend durch den Einsatz von Fräsen, z.B. Bodenfräsen, die ursprünglich für die Bearbeitung von Estrichen und niederfesten Betonen ausgelegt sind. Bei der Bearbeitung normalfester Betone, wie sie in Kernkraftwerken üblicherweise verbaut sind, verringert sich die Standzeit gegenüber Estrichen aufgrund der höheren Betonfestigkeiten jedoch drastisch. Daraus ergibt sich, neben vermehrten Rüstzeiten zum Werkzeugwechsel und einem daraus resultierenden Kontaktrisiko der Mitarbeiter zu kontaminiertem Werkzeug, auch ein erhöhtes Aufkommen an Sekundärabfall durch den vermehrten Anfall von verschlissenen Fräslamellen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt „Entwicklung und Optimierung eines Schlagwerkzeugs zum Abtrag von (kontaminierten) Beton oberflächen“ (EOS, Förderkennzeichen: KF2286004LL3) nimmt sich dieser Aufgabenstellung mit dem Ziel eines effizienteren Betonabtrags durch eine Weiterentwicklung der Fräslamellen an. Ein schnellerer Betonabtrag führt unweigerlich auch zu geringerem Personaleinsatz. Die effizientere Dekontamination gewinnt daher, vor dem Hintergrund der zunehmenden Anzahl von Rückbauprojekten im kerntechnischen Bereich, an ökonomischer und sicherheitstechnischer Relevanz. Im Rahmen des Forschungsprojektes arbeiten als Kooperationspartner das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Contec Maschinenbau & Entwicklungstechnik GmbH (Alsdorf/Sieg) zusammen. Methodik und Vorgehensweise Am Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) des KIT, Abteilung Rückbau konventioneller und kerntechnischer Bauwerke, wurde zur Erprobung verschiedener Fräslamellengeometrien ein Versuchstand konzipiert. Mit diesem können, bei definiertem Fräsen vorschub, -drehzahl und Zustellung, gezielt verschiedene Belastungswege der Fräslamelle nachgebildet werden. Im Anschluss kann der an der Lamelle aufgetretene Verschleiß gemessen werden. | | Abb. 1. Bodenfräse CT320 des Herstellers Contec GmbH zur Führung der Verfahreinheit der Fräse angebracht sind (Abb. 2). Der Grundkörper, eine handelsübliche Betonfräse, wie in Abbildung 1 dargestellt, ist über eine Zustelleinheit mit einem Verfahrschlitten verbunden. Dieser Schlitten läuft auf den horizontalen Schienen, siehe Abbildung 2. Im Gehäuse der Betonfräse befindet sich die Werkzeugtrommel mit den Achsen, auf denen die Fräslamellen gelagert sind. Auf dem Boden des Versuchsstandes lassen sich darüber hinaus auch unterschiedliche Betonproben befestigen (Abbildung 3). | | Abb. 2. Versuchsstand Aufbau der Fräslamellen und das Fräsverfahren Die Fräslamellen sind fliegend auf den Achsen der Werkzeugtrommel gelagert. Der Aufbau der Werkzeugtrommel und der Fräslamellen ist in Abbildung 4 dargestellt. Die Außengeometrie ist bei handelsüblichen Lamellen sternförmig. Je nach Maschinengröße und Hersteller besitzt eine Lamelle fünf bis zwölf Spitzen. An den Sternspitzen ist ein Hartmetallstift eingelassen, der die Materialabnutzung verringert (siehe Abbildung 4 rechts). Die Innen geometrie der Achsenlagerung 163 DECOMMISSIONING AND WASTE MANAGEMENT Versuchsstand Der eingesetzte Versuchsstand besteht aus einem symmetrischen Außengerüst, an dem horizontale Schienen | | Abb. 3. links: Fräslamelle in Fräse; rechts: Frässpuren Decommissioning and Waste Management Studies on the Geometric Influence on Hard Metal Shavers During Concrete Shaving ı Simone Müller and Sascha Gentes