Views
3 months ago

Louisen Arkaden

GOURMET FRÜHJAHRSMODE &

GOURMET FRÜHJAHRSMODE & GOURMAND MARELLA EDEKA KÖSTLICHE KOSTBARKEIT: WEISSER HEILBUTT Empfehlung für ein besonderes Essen. Plattfische im Allgemeinen sind sehr schmackhafte Speisefische. Der weiße Heilbutt ist der größte und edelste Vertreter dieser Familie, es sind schon Exemplare von 300 kg und fast 3 Metern Länge gefangen worden. Sein feines, festes Fleisch weist einen milden, delikaten Geschmack auf. In Norwegen, denn der Heilbutt liebt sehr kaltes Wasser, ist er seit tausend Jahren ein traditionelles Festessen zu besonderen Anlässen. Der Heilbutt wird auch gezüchtet und ist daher mittlerweile ganzjährig erhältlich. Seit sich die Zuchterfolge einstellen, wird weißer Heilbutt aus der Zucht sogar vom WWF als uneingeschränkt empfehlenswert erklärt. Im Bemühen um eine saisonale, ausgewogene Küche greifen wir das traditionelle Ende der Schonzeit für Plattfische auf. So ist diese köstliche Kostbarkeit ein perfektes saisonales Essen etwa zu Ostern. Angelo Perrani, unser Fischspezialist im Edeka Georg, kann Ihnen wunderbare Filets schneiden. Diese lassen sich besonders bequem braten aber auch pochieren. Ganz besonders spektakulär und schmackhaft ist aber die Zubereitung eines ganzen Heilbutts im Ofen. Auf Vorbestellung bekommen Sie den Fisch in der gewünschten Größe und küchenfertig an der Frischfischtheke im Edeka Georg. Lat: Hippoglossus hippoglossus Fanggebiet: Norwegen (Zucht) € 4,49 für 100g. (bei Redaktionsschluss, Marktpreise für Frischware können schwanken) Louisenstraße 72-82 (Parkplatzebene) · 61348 Bad Homburg v.d.H. Telefon: 0 61 72/1 39 70-0 · Telefax: 0 61 72/1 39 70-29 46

GOURMET & GOURMAND PHILIPP KUHN BORN TO BE WILD? GIBT ES EINEN WEINTREND FÜR 2016? Philipp Kuhn mag das Wort Trend nicht so gerne. Es passt einfach nicht zu einem jahrhundertealten Handwerk. Alles was heute als neu und vermeintlich revolutionär nach Außen getragen wird, gab es schon einmal. Man kann den Weinbau nicht neu erfinden. Die geschmackliche Bewegung oder Ausrichtung geht vielmehr vom Winzer selbst aus. Da ist bei einem selbst immer eine Entwicklung drin. Nicht große Veränderungen. Eher Finetuning, kleine Nuancen. „Die Weinfreunde, die zu uns kommen, die wollen meinen Geschmack. Ich gebe die Richtung vor. Da kann es immer sein, dass man mit einem kleinen Stilwechsel ein paar Kunden verliert, dafür kommen 2 neue hinzu und irgendwann kommen die „alten“ doch wieder“. Philipp Kuhn gibt ein paar Beispiele, wie er seine Stilistik ab dem Jahrgang 2009/2010 ein wenig verändert hat. „Beim Spätburgunder wollten wir früher tiefe, kräftigere und manchmal auch alkoholreiche Weine. Heute möchte ich einen filigraneren Wein. Etwas hellerer Klänge, weniger Alkohol. Keine Monster mehr! Er darf etwas lebendige Säure haben. Ich bin da jetzt mehr in einer Linie mit den Pinots aus Burgund, was Frische, Eleganz und Mineralität anbetrifft, aber wir vernachlässigen nicht die Pfälzer Herkunft“. „Welteinheitsbrei“ wollen wir nicht. Der Ursprung muß erkennbar bleiben! Diese neue Stilistik zieht sich durch die gesamte Rotwein-Kollektion. Wobei wir die 2015er Rotweine ganz absichtlich nicht probiert haben. „Das bringt nichts, zu jung und unruhig“ waren wir uns wieder mal einig. Es ist generell schon Schade, dass so hervorragende Rotweine wie die vom Weingut Philipp Kuhn oft viel zu jung getrunken werden. Philipp Kuhn trinkt zurzeit am liebsten seine 2007/2008er Roten. Lassen Sie unbedingt mal einige Kuhn Rotweine ein paar Jahre liegen. Gerne auch zehn Jahre. Sie werden begeistert sein! Der Trick dabei, etwas filigranere, elegantere Weine ins Glas zu bekommen liegt in der etwas früheren Ernte. „Früher waren wir auf der Jagd nach hohen Öchsle-Graden, heute ernten wir etwas früher und achten vor allem auf den ph-Wert. Das heißt: Die Weine dürfen eine gesunde Säure haben. Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel. Säure jedenfalls verleiht dem Wein Filigranität und Frische. „Das darf man gerade auch bei den Rotweinen nicht unterschätzen“. Was auffällt ist, dass Philipp Kuhn bei seinen 2015er Weißweinen oft die Begriffe „Salzigkeit“ und „Wild“ bzw. „hat etwas Wildes“ verwendet. Das klingt manchem neu, wobei der Begriff Salzigkeit in letzter Zeit des Öfteren zu hören war, und da ist etwas dran: Es meint die Mineralität und kommt aus den guten Lagen, aus den Böden. Ich frage Philipp Kuhn, darf ich „Born to be wild“ schreiben als Trend 2016? „Ja, das trifft schon den Ton. Ich meine damit eine Vielschichtigkeit. Das Gegenteil von eindimensional und nur gefällig“. Ich ergänze „wild“ stünde damit für mich für die Obertöne, die einen Ton erst das Leben einhauchen. „Ich bin kein Musiker, aber der Vergleich gefällt mir“. Fazit des 2015er Jahrgangs: „Der 2015 ist ein Allround-Jahrgang. Alles ist gut auf hohem Niveau“. Man darf sich freuen! Last but not least noch eine Empfehlung, die Sie schon jetzt bei uns im Laden erwerben und testen können. Freuen Sie sich auf den 2015 Philipps Rosé, trocken (ab sofort, € 7,90) – in der Nase Himbeere und Schattenmorelle. Schön trocken und leicht. Dabei intensive Frucht im Abgang. Sehr moderate Säure macht ihn perfekt zu Salaten, leichten Vorspeisen, aber durchaus auch mal zu Gegrilltem. Ein herrlicher Wein, der uns das ganze Jahr viel Spaß machen wird. Für Sie begab sich in den Keller des Weingutes Philipp Kuhn unser Autor Armin Johnert (Laumersheim, den 3.2. 2016) Louisenstraße 72-82 (Eingang 72/76) · 61348 Bad Homburg v.d.H. Telefon: 06172 - 24202 45

Merge Maxx 300 Power Merger - Kuhn North America Inc.
29.05. bis 25.06.2011 - Rotary Distrikt 1820
kuhn merge maxx 900 - EIKSenteret
Erste Ausgabe 2006 - readme-dlm.ch
Paul Philipp Hug The family entrepreneur p4 tyler brûlé The media ...
Text as PDF file - Fresenius
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier. - Rotary Distrikt 1820
Starterliste Production/Revolver/Modified Division
merged master subs - 2011 (4) - St Francis Bay Residents Association
IN TOUCH - Jüdisches Museum Hohenems
Family Tree Maker - Henney's