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Alster Magazin 06/2024

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ALSTER<br />

LOCAL | PEOPLE | LIFESTYLE | <strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

MAGAZIN<br />

TRAUM<br />

MALLORCA TIPPS<br />

einer Insel-Insiderin aus Eppendorf<br />

ERFOLG<br />

IST PLANBAR<br />

Dirk Kessemeier schreibt Wegweiser<br />

zu Wohlstand, Glück und Gesundheit<br />

© Dirk Kessemeier


Unser ProfiPlan:<br />

Mehr Rückenwind<br />

als auf der Außenalster!<br />

Morgen<br />

kann kommen.<br />

Wir machen den Weg frei.<br />

Der Plan für Profis:<br />

Verknüpfen Sie Festgeld mit einer<br />

Wertpapieranlage. Legen Sie die Hälfte<br />

Ihres Geldes fest und gut verzinst an. Die<br />

andere Hälfte investieren Sie in Wertpapiere<br />

und nehmen an den Entwicklungen des<br />

Kapitalmarktes teil. Wir beraten Sie gern.<br />

www.hamburger-volksbank.de/profiplan<br />

Bringen Sie Ihr Unternehmen in Sicherheit.<br />

Inhabergeführter IT- Dienstleister mit hanseaaschen Grundprinzipien,<br />

hochspezialisiert im Bereich Sicherheit.<br />

Außerdem: Serverwartung | Pflege von Arbeitsstaaonen | Externe Datensicherung<br />

Beseiigen von Sicherheitslücken | 24 Std. Service<br />

Geschääsführung: Frank Erhardt & Thilo Noack GbR | www.shared-it.de | Mail: help@shared-it.de | Telefon: 040-226 903 53


KOLUMNE<br />

LIEBE LESERINNEN & LIEBE LESER<br />

Die Maiferien sind Geschichte, aber die großen Ferien werfen bereits<br />

ihre Schatten voraus. Wir steigern aus diesem Grund schon mal die<br />

Vorfreude auf den Sommer. Mit einem sehr schönen Mallorca-Foto und<br />

einem Gespräch mit der Eppendorferin Alexandra Maschewski über die<br />

Lieblingsinsel der Deutschen. Die Journalistin verbringt dort seit ihrer<br />

Kindheit die Ferien und hat mit einer Kollegin nun einen sehr schön<br />

bebilderten Reiseführer voller Insidertipps und mit Berichten über spannende<br />

Mallorquinerinnen und Mallorquiner geschrieben. Das Buch macht<br />

Lust auf sofortiges Buchen (S. 14).<br />

Für schöne, vor allem aber auch ausdruckstarke Fotos, steht auch der<br />

Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004). Im Bucerius Kunst Forum<br />

ist vom 15. Juni bis zum 22. September erstmals nach 20 Jahren wieder<br />

eine große und sehr empfehlenswerte Retrospektive des Jahrhundertfotografen<br />

zu sehen (S 12).<br />

Dazu gibt es wieder viele Kulturtipps und Termine sowie Interviews.<br />

Wir sprachen unter anderem mit dem Harvestehuder Unternehmer und<br />

Selfmade-Millionär Dirk Kessemeier. In seinem Buch „Lieber neureich<br />

als nie reich!“ möchte er jungen Menschen von seinen Erfahrungen<br />

berichten und ihnen zeigen, dass es auch heute möglich ist, Wünsche<br />

und Ziele zu erreichen - Seite 26. Desweiteren sprachen wir mit Michael<br />

Stich über seine Stiftung, die in diesem Jahr 30 Jahre alt geworden ist<br />

und zu dessen Gunsten der Hamburger wieder auf der Binnenalster den<br />

Drachenboot Cup organisiert. Es ist bereits die 18. Auflage! Seite 20<br />

Lassen Sie sich inspirieren und viel Spaß beim Lesen!<br />

Kai Wehl, Chefredakteur<br />

• Gesichtsbehandlungen<br />

• Beauty Hypnose<br />

• Entspannungstherapie<br />

• Gesichts- und Körpermassagen<br />

• Aromatherapie<br />

• Coaching<br />

• Beratung<br />

Organisiert am 14.<br />

Juni wieder seinen<br />

Drachenboot Cup<br />

zugunsten HIV und<br />

AIDS betroffener<br />

Kinder auf der<br />

<strong>Alster</strong>: Michael<br />

Stich. Seite 20<br />

© Christina Gotz via thirtysixshots<br />

© Pro Pictures Hamburg<br />

ALSTER | 3


INHALT<br />

18<br />

TIPP:<br />

TAG DER<br />

STADTNATUR AUCH<br />

AN DER ALSTER<br />

© Isadora Tast<br />

INHALT<br />

3 EDITORIAL<br />

6 NEWS<br />

Restauranteröffnung im Deutschlandhaus,<br />

NUE: 25-jähriges Jubiläum, Hamburger<br />

VorleseVergnügen<br />

7 NEWS<br />

Charity-Kaffee und alles für die Sicherheit<br />

10 NEWS<br />

Kulinarisches Weinfest, University Players,<br />

Charity-Nudelchallenge<br />

11 NEWS<br />

Klimaschutz mit Green Bonds<br />

12 KUNST & KULTUR<br />

Spannende Ausstellung<br />

4 | ALSTER<br />

14 URLAUBSFEELING<br />

Insidertipps für Mallorca<br />

16 BUCHTIPP<br />

Lieber neureich als nie reich!<br />

18 VERANSTALTUNG<br />

Lange Tage der StadtNatur<br />

19 FOOD-TIPP<br />

Bestes Eis an der <strong>Alster</strong><br />

20 GUTER ZWECK<br />

30 Jahre Michael Stich Stiftung<br />

und Drachenboot-Cup<br />

22 VERANSTALTUNGSTIPPS<br />

Von Poesie-Pop bis<br />

Hip-Hop<br />

24 THEATER<br />

Jochen Busse im Gespräch<br />

25 GELDANLAGE<br />

Investitions-Tipps<br />

26 GESUNDHEIT<br />

Zeckenplage und Augenlaser- und<br />

Linsenkompetenz<br />

28 SANIERUNGSPFLICHT<br />

Tipps zur Energiewende<br />

32 WHATS UP IN TOWN<br />

Restaurant-Opening und Mode-<br />

Kunst auf der Uhlenhorst<br />

34 WHATS UP IN TOWN<br />

2. Charity-Flohmark und Lesung Justus Frantz


INHALT<br />

14<br />

REISETIPPS FÜR<br />

MALLORCA<br />

Stilleuchten Götzl<br />

Lampen und Schirme<br />

Fasanenweg 2, 22145 HH<br />

040/644 85 79<br />

www.stilleuchten-goetzl.de<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo.-Fr. 9-18 Uhr, Sa. 9-14 Uhr<br />

© Amin Akhtar, Ca’s Patró March<br />

TIPPS & TRENDS<br />

31 IMMOBILIEN<br />

Für das gleiche Geld<br />

weniger Wohnraum<br />

SERVICE<br />

33 Impressum /<br />

Kleinanzeigen<br />

• Reparaturarbeiten<br />

jeglicher Art<br />

• Dachrinnen und<br />

Erneuerungen<br />

• Dachflächenreinigung<br />

• Dachbeschichtung<br />

(in allen Farben)<br />

• Dachfirstsanierung<br />

• Flachdachsanierungen<br />

(Dämmung)<br />

• Schornsteinverkleidung<br />

• Schieferarbeiten<br />

jeglicher Art<br />

Dachdecker Voß 0171 / 510 28 83<br />

<strong>Alster</strong>-Textilpflege<br />

Der Schneider - Der Wäscher - Der Reiniger<br />

20<br />

18. DRACHENBOOT<br />

CUP AUF DER ALSTER<br />

Unsere Leistungen<br />

• Änderungsschneiderei<br />

• Spezialreiniger<br />

• Brautkleider<br />

• Mangel/Wäscherei<br />

• Hemden-Service<br />

• Gardinen • Vorhänge<br />

• Polsterbezüge<br />

• Bettdecken • Kopfkissen<br />

• Matratzenbezüge<br />

• Lederreinigung<br />

• Teppichreinigung<br />

Hose, Weste, Schals,<br />

Tücher (80x80)<br />

keine Seide, keine Daune<br />

donnerstags je 6,-€<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo.-Fr. 8.00-19.00 Uhr,<br />

Sa. 8.00-15.00 Uhr<br />

Sierichstraße 30<br />

22301 Hamburg<br />

Tel. 040-279 42 48<br />

ALSTER | 5


NEWS<br />

ADVERTORIALS<br />

© Anna-Lena Ehlers<br />

Betriebsleiter Björn Hiller und seine Kollegen Anna und Sunny<br />

freuen sich, ihre Gäste in einem ganz besonderen Ambiente in<br />

einem Architekturhighlight verwöhnen zu können.<br />

BLOCK HOUSE ERÖFFNET<br />

RESTAURANT IM DEUTSCHLANDHAUS<br />

Seit Mitte Mai ist Hamburg um ein Block House Restaurant reicher – im Deutschlandhaus<br />

eröffnete das Hamburger Unternehmen sein 47. Restaurant. Auf 450 Quadratmetern bietet das<br />

neue Block House 145 Sitzplätze im Innenbereich und 88 Terrassenplätze auf denen die Gäste<br />

mit zarten Steaks, knackig-frischen Salaten, Baked Potatoes und dem original Block House Brot<br />

verwöhnt werden. „Unser Block House ist seit fast sechs Jahrzehnten ein Erfolgsrezept. Wir sind<br />

stolz, unsere Tradition mit dem insgesamt 47. Block House Restaurant in Deutschland an diesem<br />

neuen, prominenten Standort fortzuführen“, sagt Eugen Block. Und das in wirklich exponierter<br />

Lage: Geplant durch den renommierten Architekten Hadi Teherani, liegt das Restaurant in bester<br />

kultureller Nachbarschaft zur Staatsoper, zentral in der Hamburger Innenstadt und nahe gelegen<br />

an der Binnenalster.<br />

Das Block House im Deutschlandhaus besticht durch ein einladendes Ambiente. „Im Inneren<br />

laden das Raumkonzept, die offene Küche mit dem prominent platzierten Salatbuffet und die<br />

kommunikative und gleichzeitig gemütliche Atmosphäre zum Verweilen ein. In der Küche verbirgt<br />

sich zudem eine Besonderheit: ein Elektro-Lavasteingrill. Der siebenflammige Lavasteingrill wurde<br />

speziell für uns angefertigt und ist mit einer Temperatur von 400 Grad auf einem Quadratmeter<br />

Grillfläche der Garant für auf den Punkt gegrillte Steaks“, berichtet Markus Gutendorff, Vorstand<br />

der Block House Restaurantbetriebe AG. Insgesamt investierte das Hamburger Unternehmen rund<br />

drei Millionen Euro in das neue Restaurant. Björn Hiller, Gastgeber im neuen Restaurant, freut sich<br />

schon: „Mein Team und ich können es kaum erwarten, unsere Gäste willkommen zu heißen. Mit<br />

33 engagierten Mitarbeitern, von denen einige aus dem ehemaligen Block House am Gänsemarkt<br />

kommen, sind wir bestens vorbereitet, um unseren Gästen aus Hamburg und der Welt beste Steaks<br />

zu servieren.“ Infos und Reservierung unter Tel 040 3460 05 und www.block-house.de<br />

© Jochen Brunckhorst<br />

VORLESE-VERGNÜGEN<br />

Kurz vor den Hamburger Sommerferien, vom 8. bis 12. Juli, bietet das<br />

Hamburger VorleseVergnügen Kindern und Jugendlichen wieder großartige<br />

Erlebnisse rund ums Buch. 34 Lesungen und Workshops versprechen ein buntes<br />

Programm: am Vormittag für Schulklassen an verschiedenen Orten in ganz<br />

Hamburg, nachmittags für die ganze Familie in der Flussschifferkirche am<br />

Hafen. Hier gibt es mehr Informationen, das ganze Programm und Tickets:<br />

www.hamburger-vorlese-vergnuegen.de<br />

HAND IN HAND FÜR HAMBURGS UMWELT<br />

Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE)<br />

feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Die NUE würdigt in einem zu diesem Anlass herausgegebenen<br />

Jubiläums-Buch mit dem Titel „Engagiert“ ausgewählte 25 Personen<br />

und Projekte - darunter auch den BUND-Umweltbildungsstandort „Haus<br />

der BUNDten Natur“. Die Einrichtung im Kellinghusenpark in Eppendorf ist<br />

seit 2023 offiziell doppelt zertifiziert von der UNESCO und nun (norddeutsch<br />

und nachhaltig) für ihre Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die beiden<br />

von der NUE gewürdigten Ehrenamtlichen Katharina Chindamo-Kloth und Friederike<br />

Teuscher berichten: „Im Haus der BUNDten Natur erleben wir, dass viele<br />

junge Leute sich sehr für die Natur engagieren und etwas bewegen möchten.<br />

Das gibt uns ein gutes Gefühl.“<br />

Mehr Infos zum „Haus der BUNDten Natur“: www.bund-hamburg.de<br />

© Frank Siemers<br />

Das Team des Hamburger VorleseVergnügens: Andreas Schlüter, Maren<br />

Strobel, Katja Reider, Matthias Saß, Cornelia Franz und Kai Pannen (v.l.)<br />

6 | ALSTER


NEWS<br />

© Claudia Tejeda<br />

Setzen sich für<br />

gute Zwecke<br />

ein: Sharam<br />

Honarbakhsh<br />

(r.) von der<br />

Memberslounge<br />

und Frederic<br />

Peters von<br />

den Hanseatic<br />

Coffee Roasters.<br />

CHARITY-KAFFEE<br />

Der Unternehmer und Gründer des Business-Netzwerks Memberslounge<br />

Sharam Honarbakhsh engagiert sich gerne für andere Menschen. Aus<br />

diesem Grund hat er zusammen mit Frederic Peters und dessen Rösterei<br />

Hanseatic Coffee Roasters den „Memberslounge Charity Coffee“<br />

entwickelt - zur finanziellen Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen und<br />

Projekten, die insbesondere Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in<br />

sozial benachteiligten Umfeldern realisieren. Es gibt je eine Espresso- und eine<br />

Filterkaffee-Variante, bei denen 5€ pro verkaufter 250-Gramm-Packung<br />

gespendet werden. Zu beziehen über www.hanseatic-coffee.com<br />

Mehr Infos auch auf www.memberslounge.com/charity-coffee<br />

Sie suchen Unterstützung im Haushalt, bei der Kinderbetreuung<br />

oder für betreuungsbedürftige Familienmitglieder?<br />

Agentur Nourrice vermittelt Ihnen<br />

das qualitativ und menschlich<br />

passende Personal für Ihre Bedürfnisse<br />

(auf Voll-, Teilzeit- oder<br />

Minijob-Basis.)<br />

Wir ersparen Ihnen die zeitaufwendige<br />

Suche sowie zeitraubende<br />

Vorstellungsgespräche nach<br />

passendem Hauspersonal.<br />

Vereinbaren Sie ein kostenloses<br />

Erstgespräch und finden Sie mit<br />

Nourrice Ihr Traumpersonal.<br />

Service:<br />

• Hauspersonal<br />

• Kinderbetreuung<br />

• Seniorenbetreuung<br />

• Personal Assistant<br />

Nourrice UG<br />

Körnerstraße 13<br />

22301 Hamburg<br />

Mobil: 0177 6885105<br />

Mail: info@agentur-nourrice.de<br />

Web: www.agentur-nourrice.de<br />

Alter Teichweg 63 • 22049 Hamburg<br />

Tel.: 040 - 611 820 78 • Mobil: 0171 / 20 24 670<br />

www.sanitaertechnik-lind.de • info@sanitaertechnik-lind.de<br />

ALLES FÜR DIE SICHERHEIT<br />

In ihrem Gebäude in Niendorf bietet die Firma Rolf Kappler alles zum<br />

Thema Einbruchschutz!<br />

Die Traditionsfirma Rolf Kappler Einbruchschutz bietet in ihrem 1.000qm<br />

großen Gebäude am Vogt-Cordes-Damm 10 in Niendorf alles, was Ihr Zuhause<br />

sicherer macht. Die Mitarbeiter sind Experten zu aktuellem mechanischen<br />

Einbruchschutz sowie Alarmanlagen. Außerdem bietet das Unternehmen die<br />

Herstellung von Schließanlagen inklusive Sofortfertigung, einen Schlüsseldienst<br />

einschließlich Auto- und Tresor-Schlüsselfertigung, Gravuren auch per Laser,<br />

Beratung und Verkauf von Tresoren und Briefkastenanlagen. Die kostenlose<br />

Beratung direkt vor Ort ist für das kompetente Team eine Selbstverständlichkeit.<br />

Sämtliche Montagen erfolgen zum Festpreis und eine An- und Abfahrt wird im<br />

Großraum Hamburg bei der Montage von Sicherheitsschlössern nicht berechnet.<br />

Mehr Informationen gibt es unter Tel. 040 /46 46 22 und auf<br />

www.kappler-einbruchschutz.de<br />

ALSTER | 7


WEISS IMMOBILIEN<br />

IMMOBILIENCLUB WEISS x AURETAS<br />

Immobilien und weitere Anlageklassen: Stabile Werte für ein erfolgreiches Portfolio<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

die erfolgreiche Clubevent Reihe Immobilienclub Weiss geht in eine weitere Runde und wir freuen uns,<br />

erneut eine Plattform für den Austausch rund um das Thema Immobilien stellen zu können. Wir heißen Sie<br />

herzlich am 20. Juni <strong>2024</strong> um 15 Uhr im Nomad am <strong>Alster</strong>ufer 1, 20354 Hamburg willkommen.<br />

Felix Weiss wird gemeinsam mit Franziska Denkel und Lukas Kothrade von AURETAS über das Thema<br />

Immobilien und weitere Anlageklassen: Stabile Werte für ein erfolgreiches Portfolio referieren und zu<br />

aktuellen Entwicklungen informieren. Sie werden unter anderem die Bedeutung von Immobilien als<br />

Anlageklasse beleuchten, Vor- und Nachteile von Immobilien und anderen Investitionsmöglichkeiten<br />

aufzeigen und wichtige Aspekte der ganzheitlichen Vermögensverwaltung erläutern.<br />

Im Anschluss stehen Ihnen das Team von Weiss Immobilien und AURETAS bei leckeren Snacks und Getränken<br />

für einen weiteren persönlichen Austausch in entspannter Atmosphäre zur Verfügung.<br />

FELIX WEISS<br />

FRANZISKA DENKEL<br />

LUKAS KOTHRADE<br />

AURETAS ist einer der führenden und unabhängigen<br />

Vermögensverwalter in Deutschland. AURETAS bietet<br />

vermögenden Privatpersonen, Unternehmern sowie<br />

auch Stiftungen und ausgewählten institutionellen<br />

Investoren eine individuelle und ganzheitliche<br />

Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements<br />

mit dem Anspruch, langfristig eine noch<br />

bessere Performance für ihr Vermögen zu<br />

erzielen.<br />

Wegen begrenzter Plätze bitten wir um rechtzeitige Anmeldung zu dieser kostenlosen Veranstaltung unter<br />

040 / 53 88 88 88 oder per E-Mail an info@weissimmobilien.com.<br />

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.<br />

Ihr Weiss Immobilien und AURETAS Team<br />

040 53 88 88 88 info@weissimmobilien.com www.weissimmobilien.com


WEISS IMMOBILIEN<br />

Ein Platz am Wasser<br />

Eine Auswahl unserer kürzlich verkauften Immobilien in <strong>Alster</strong>nähe.<br />

Wir freuen uns sehr, vor kurzem diese schönen Immobilien nahe der <strong>Alster</strong> erfolgreich vermittelt haben zu<br />

können. Wir möchten uns erneut bei allen beteiligten Parteien für das uns entgegengebrachte Vertrauen<br />

bedanken und wünschen den neuen Eigentümern alles Gute in ihrem neuen Zuhause.<br />

Sie möchten Ihre Sommer zukünftig auch näher am Wasser verbringen?<br />

Wie wäre es mit einer charmanten Jugendstilwohnung direkt an der <strong>Alster</strong>?<br />

DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK:<br />

• Prestigelage in Uhlenhorst – wenige Meter zur <strong>Alster</strong><br />

• 185 m² Wohnfläche, aufgeteilt auf 4 große Zimmer<br />

• Großzügiger Wohn- und Essbereich mit Balkon<br />

• Mondäner Flair und hochwertige Ausstattung<br />

• 4,20 m hohe Decken mit originalen Stuckelementen<br />

• Duplex-Stellplatz optional verfügbar<br />

• EA: V, 127,00 kWh, Fernwärme, D<br />

• Kaufpreis: 1.800.000 €<br />

Kontaktieren Sie uns gern direkt für einen persönlichen Besichtigungstermin oder besuchen Sie unsere<br />

Website für mehr Informationen zu dieser exklusiven Immobilie.<br />

WEISS IMMOBILIEN


NEWS<br />

Eine große Auwahl an Weinen<br />

und dazu passende kulinarische<br />

Highlights gibt es beim<br />

„Weinfest Hamburg <strong>2024</strong>“ in<br />

Winterhude.<br />

© Lukas Martens & Philine Burmeister<br />

KULINARISCHES WEINFEST AM GOLDBEKHAUS IN WINTERHUDE<br />

Ein Weinfest in stilvoller Kulisse, ohne Schunkelmusik, Plastiktrauben und<br />

Römerglas. Das kommt dabei raus, wenn sich Rindchen’s Weinkontor mit dem<br />

NORDEN, Norddeutschlands schönstem Kulturfestival, zusammentut. Am Goldbekhaus,<br />

Mooruhrtweg 9, ist vom 11.-13. Juli Genuss zu fairen Preisen garantiert,<br />

denn ob Schoppen oder Champagner, Grauburgunder oder Garnacha – für jeden<br />

Gaumen ist etwas dabei! Dazu bietet Kulinarisches - vom Street Food bis Feinkost<br />

- das perfekte Food Pairing zum Lieblingswein. Wer Lust hat, erweitert sein Wein-<br />

wissen bei einem der kostenfreien Workshops. Abgerundet wird das Programm<br />

durch Livemusik von Singer-Songwritern sowie loungigen DJ-Sets, die für sommerliche<br />

Abendstunden in gemütlicher Atmosphäre sorgen. Und zwar am 11.<br />

& 12.07. von 16-22 Uhr und am 13.07. von 14-22 Uhr. Karten: 17,50€, inkl.<br />

Verzehrchips und Gutschein. Mit Glück geht es auch for free, wir verlosen 3x2<br />

Tickets für den 11.07. Wer gewinnen möchte, der sendet bis zum 07.07. eine<br />

E-Mail an redaktion@alster-net.de. Mehr Infos: www.rindchen.de<br />

© Faith Maryn<br />

EINE NACHT VOLLER RÄTSEL<br />

Im AUDIMAX feiert am 28.<br />

Juni das Stück THE INHE-<br />

RITENCE GAME Premiere.<br />

Die University Players zeigen<br />

in englischer Sprache eine<br />

Genrekombination aus gamifizierten<br />

Escape-Rooms. Nach<br />

dem Börsenkrach von 1929<br />

hinterlässt der renommierte<br />

Besitzer eines erfolgreiche<br />

Spielunternehmen eine<br />

verlockende Erbschaft. Sieben<br />

Bekannte des rätselhaften<br />

Harold Seymour erleben eine<br />

Nacht voll Rätsel und Puzzles,<br />

deren Lösung der Schlüssel zu<br />

seinem Reichtum ist und sie<br />

alle vor dem Ruin bewahren<br />

Sommerproduktion der University Players<br />

könnte. Jedoch kann nur eine*r<br />

als Sieger hervorgehen. Wer wird bestehen, wenn der Damm bricht und<br />

strategische Allianzen Liebe, Lust und Verrat vermischen? Das Stück lädt dazu<br />

ein, in die Vergangenheit einzutauchen und erstaunliche Parallelen zwischen<br />

den turbulenten Zeiten vor einem Jahrhundert und heute zu entdecken. Infos<br />

und Tickets auf www.universityplayers.de<br />

10 | ALSTER<br />

© CS:PR<br />

Unterstützen<br />

die Aktion<br />

für die Hamburger<br />

Tafel:<br />

Schauspielerin<br />

Andrea Lüdke<br />

und Influencerin<br />

Jannika<br />

Jaecke (r.).<br />

GEMEINSAM FÜR DIE HAMBURGER TAFEL<br />

Das Projekt „Hamburg United – gemeinsam füreinander handeln!“<br />

von 6 großen Hamburger Shopping-Centern der ECE Group – mit dabei sind<br />

die Europa Passage und das AEZ – sammelt in diesem Jahr Spenden für die<br />

Hamburger Tafel, z.B. mit der Kampagne #HHunitedNudelChallenge,<br />

einer Lebensmittel-Sammelaktion. Jeweils am ersten Sonnabend des Monats<br />

können in den teilnehmenden Einkaufszentren haltbare Lebensmittel wie Reis<br />

oder Nudeln an Teams der Tafel übergeben werden. So einfach geht’s: Poste<br />

ein Bild oder eine Story auf Instagram, TikTok oder Facebook von dir an einem<br />

der Sammeltage (<strong>06</strong>.07., 03.08., 07.09., 05.10.). Zeige ein Lebensmittel, das<br />

du am Sammeltag spendest. Nominiere fünf Follower, die ebenfalls spenden<br />

und eine Story posten sollen und unterstütze damit die Hamburger Tafel.<br />

Mehr Infos gibt es auf www.hh-united.de.


ADVERTORIALS<br />

RENDITE FÜR EINE LEBENSWERTE ZUKUNFT<br />

Erneuerbare Energien sind die Gewinner für<br />

den Klimaschutz – und ebenso für Investoren.<br />

Denn: Der Markt der Erneuerbaren wächst<br />

weiter und weiter, und das weltweit. Mit<br />

dem neuen reconcept Green Bond III können<br />

Sie als Privatanleger davon profitieren. Im<br />

Interview dazu reconcept-Geschäftsführer<br />

Karsten Reetz.<br />

reconcept entwickelt Solar- und Windparks,<br />

Projekte, die Sie über den Green Bond III<br />

mitfinanzieren. Was genau ist geplant?<br />

Wir haben allein in Deutschland rund 870 Megawatt<br />

in der Entwicklung. Einmal am Netz ist dies<br />

rechnerisch genug Leistung, um rund 250.000 Vierpersonen-Haushalte<br />

bzw. die Einwohner einer Stadt<br />

so groß wie Köln mit Strom zu versorgen. Darüber<br />

hinaus sind wir in Finnland und Kanada aktiv. Die<br />

Marktbedingungen für uns als Projektentwickler und<br />

Finanzierer von Erneuerbaren Energien sind optimal.<br />

Die politischen Weichenstellungen stehen<br />

auf Wachstum, gleichzeitig ist der Kapitalbedarf<br />

enorm hoch. Allein in Deutschland wurden im letzten<br />

Jahr rund 36,6 Milliarden Euro in regenerative<br />

Energien investiert. Und das Marktpotenzial ist längst<br />

nicht ausgeschöpft, insbesondere mit Blick auf die<br />

ambitionierten Klimaschutzziele.<br />

Für wen eignet sich der Green Bond III?<br />

Die Anleihe mit einem Festzins von 6,75 % p.a.<br />

richtet sich an Anleger, die regelmäßige Zinszahlungen<br />

wünschen, ihr Geld über eine Laufzeit von<br />

sechs Jahren fest anlegen können, und die in eine<br />

nachhaltige, lebenswerte Zukunft investieren möchten<br />

– für sich und künftige Generationen.<br />

Der reconcept Green Bond III ist die sechste<br />

Anleihe, die Sie begeben. Was sagt Ihre<br />

bisherige Leistungsbilanz?<br />

Unsere börsennotierten Green Bonds haben allesamt<br />

ihre Zins- und Rückzahlungszusagen zu 100<br />

Prozent eingehalten. Neben der Rendite für unsere<br />

Investoren haben sich die Grünen Anleihen auch für<br />

reconcept sehr bewährt. Wir haben uns damit den<br />

strategisch wichtigen Zugang zum Kapitalmarkt über<br />

die Börse erschlossen, gleichzeitig neue Investoren<br />

erreicht und unseren bestehenden Anlegern, die<br />

uns meist schon viele Jahre in anderen Projekten<br />

begleiten, durch die Handelbarkeit eine zusätzliche<br />

Option für ein nachhaltiges Investment eröffnet.<br />

Dass wir sämtliche Anleihen im Maximalvolumen<br />

platzieren konnten und mit unseren Projekten<br />

zu einer jährlichen Einsparung von etwa 50.000<br />

Tonnen CO2-Äquivalenten beitragen, untermauert<br />

die Attraktivität unserer Grünen Anleihen.<br />

Karsten Reetz,<br />

reconcept<br />

Über reconcept<br />

Seit 1998 bietet reconcept Privatanleger erfolgreich<br />

nachhaltige Kapitalanlagen. Mit über 17.000 Privatanlegern<br />

hat das Unternehmen, das gleichzeitig als Projektentwickler<br />

im Bereich Erneuerbare Energien agiert, rund 245 Windund<br />

Solaranlagen im In- und Ausland realisiert. reconcept<br />

ist als klimaneutraler Asset-Manager zertifiziert und wurde<br />

wiederholt vom Finanzportal fingreen.de als Top-Anbieter<br />

für „Grüne Geldanlagen“ ausgezeichnet.<br />

Mehr erfahren?<br />

QR-Code scannen<br />

und Film ab<br />

Weitere Informationen:<br />

www.reconcept.de/green-bond-3<br />

Risikohinweis: Anleger gewähren der Emittentin Fremdkapital und sind somit als Anleihegläubiger<br />

den unternehmerischen Risiken der Emittentin ausgesetzt. Der Erwerb dieses Wertpapiers<br />

ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten<br />

Vermögens führen.<br />

reconcept Green Bond III<br />

Klimafreundlich und<br />

zinsstark investieren.<br />

WERBUNG<br />

Grüne, depotfähige Anleihe<br />

Halbjährliche Zinszahlung<br />

Wertpapierprospekt (WKN A38289)<br />

unter reconcept.de/ir<br />

per anno<br />

Noch bis 30. Juni:<br />

25 Euro Leser-Bonus<br />

sichern!<br />

www.reconcept.de/leserbonus


KUNST & KULTUR<br />

SEHENSWERT<br />

Auch im Frühjahr haben die Hamburger Museen selbstverständlich wieder viel zu bieten.<br />

Wir präsentieren eine spannende Ausstellung, die Sie nicht verpassen sollten.<br />

Henri Cartier-Bresson – Erster bezahlter Urlaub, Ufer der Seine bei Juvisy-sur-Orge, Frankreich, 1938<br />

ÜBER EINE LEGENDE<br />

Im Bucerius Kunst Forum ist mit „WATCH! WATCH! WATCH! HENRI<br />

CARTIER-BRESSON“ vom 15. Juni bis zum 22. September erstmals nach<br />

20 Jahren wieder eine große Retrospektive des Jahrhundertfotografen zu sehen.<br />

Der Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004) ist nicht nur einer der<br />

bedeutendsten Fotografen des vergangenen Jahrhunderts, sondern auch<br />

Mitbegründer der weltbekannten Fotoagentur Magnum. Als Fotojournalist, Kunstfotograf<br />

und Porträtist schuf er zeitlose Kompositionen und prägte damit den Stil<br />

nachfolgender Generationen von Fotograf*innen. Sein künstlerischer Ausdruck<br />

beeinflusste insbesondere den Stil der „Street Photography“. Ein untrügliches<br />

Gespür für den „entscheidenden Augenblick“ in spontanen Begegnungen<br />

und Situationen charakterisiert sein Werk und machte viele seiner Arbeiten zu<br />

wundervollen Ikonen der Fotografie. In verschiedenen Kapiteln werden in der<br />

Ausstellung im Bucerius Kunstforum neben den frühen, surrealistisch geprägten<br />

Aufnahmen und Filmarbeiten sowie den Fotoreportagen auch Cartier-Bressons<br />

Porträts bekannter Künstler*innen und Schriftsteller*innen gezeigt, ebenso wie<br />

seine späteren Fotografien, in denen der Fokus auf dem menschlichen Alltagsverhalten<br />

liegt. In 240 Schwarzweißfotografien sowie Beiträgen in <strong>Magazin</strong>en und<br />

Büchern gibt die Ausstellung Zeugnis von Cartier-Bressons Lebenswerk, das<br />

nahezu das gesamte 20. Jahrhundert umfasst.<br />

BUCERIUS KUNSTFORUM<br />

Alter Wall 12, www.buceriuskunstforum.de<br />

12 | ALSTER


KUNST & KULTUR<br />

Alle Fotos: © <strong>2024</strong> Fondation Henri Cartier-Bresson/Magnum Photos<br />

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Henri Cartier-Bresson<br />

– Washington, USA,<br />

1957<br />

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– Berliner Mauer, Westdeutschland,<br />

1962<br />

Rothenbaumchaussee 78<br />

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Tel.: 040 - 450 608 23<br />

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Mo., Do., Fr.: 8.00 - 19.00 Uhr<br />

Di., Mi.: 8.00 - 18.00 Uhr<br />

Sa:<br />

9.00 - 16.00 Uhr<br />

ALSTER | 13


TRAVELTIPPS<br />

NEUES VON DER DEUTSCHEN LIEBSTER INSEL<br />

Die Eppendorfer Journalistin Alexandra Maschewski hat mit ihrer Kollegin Alexandra Kilian<br />

einen Reiseführer für Mallorca geschrieben. Da beide dort teils auch leben, sind lesenswerte Insidertipps<br />

zusammengekommen - natürlich Klassiker, aber vor allem Unbekannteres und auch viele Menschen, die die Insel<br />

zu dem machen, was sie fernab des Ballermanns auch ist: ein Naturparadies mit kreativen Köpfen.<br />

© Amin Akhtar<br />

Mallorca hat viel zu bieten: Natur und tolle Restaurants.<br />

Eines das beides bietet, ist das Restaurant<br />

Ca‘s Patro March in Cala Deià.<br />

ALSTER MAGAZIN: Wie groß war die Hemmschwelle noch ein Buch<br />

über Mallorca zu machen? Es wird keine Insel geben, die aus deutscher<br />

Sicht häufiger beschreiben wurde.<br />

Alexandra Maschewski: Eine Hemmschwelle gab es nicht, denn Alexandra<br />

Kilian lebt seit einigen Jahren zwischen London und Palma, und ich verbringe seit<br />

2012 regelmäßig meine Ferien dort. In dieser Zeit haben wir beide keine <strong>Magazin</strong>e<br />

oder Reiseführer gefunden, die genau das abbilden, was uns interessiert. Wir<br />

wollten nicht immer wieder etwas über die Kathedrale lesen und ins Aqualand zog<br />

es unsere Familien auch nicht. Oftmals fehlten uns die Geschichten der Menschen<br />

dahinter.<br />

Die habt ihr ja dafür umso mehr im Buch. Gab es<br />

ein Auswahlkriterium?<br />

Entsprechend der Maxime unseres Buches „Bohemian statt<br />

Ballermann“, haben wir Menschen vorgestellt, die etwas<br />

Neues machen und die sich trotzdem sehr stark ihrer<br />

Wurzeln bewusst sind. Alles Persönlichkeiten, die wertschätzen,<br />

was Mallorca ihnen gegeben hat. Es existiert<br />

inzwischen eine spannende und kreative Community aus<br />

Gleichgesinnten – Mallorquiner wie Zugereiste.<br />

Die Regierung möchte vom Ballermann am liebsten<br />

gar nichts mehr hören und wünscht sich einen<br />

anderen Tourismus. Kann das funktionieren?<br />

Wenn ich ehrlich bin, war ich noch nie am Ballermann.<br />

14 | ALSTER<br />

© picturepeople<br />

Gibt ihr Mallorca-Wissen weiter: die<br />

Eppendorferin Alexandra Maschewski.<br />

Aber ich kann verstehen, dass sich viele Einheimische einen wertigeren Tourismus<br />

wünschen, was im Umkehrschluss gar nichts mit klassischem Luxus zu tun<br />

haben muss. Interessanterweise haben mir einige Personen im Rahmen unseres<br />

Buchprojektes berichtet, dass sie eben wegen des Ballermann-Images noch nie<br />

auf Mallorca waren. Erstaunlich, dass noch nicht zu allen durchgedrungen ist, dass<br />

die Insel eigentlich ganz anders ist. Familien-, Wander- oder Sporturlaub – es ist<br />

so vieles möglich. Und da kommen wir wieder zu der Berechtigung dieses Buches:<br />

Wir möchten die wahre Seite Mallorcas vorstellen.<br />

Hast du bei der Recherche für das Buch<br />

Neues entdeckt?<br />

Ja, tatsächlich und zwar gar nicht so weit weg von unserem<br />

Wohnort. Da gab es Ecken, die ich noch gar nicht kannte.<br />

Unser Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit,<br />

sondern ist eine besondere Auswahl an Orten und<br />

Menschen, die wir spannend fanden und von denen wir<br />

glauben, dass sie eine Bedeutung für die Insel haben.<br />

Gibt es einen Ort, der dich dabei am meisten<br />

überrascht hat? Also quasi den ultimativen<br />

Lieblingstipp?<br />

Wirklich beeindruckend ist das Gesamtkunstwerk „Museo<br />

Sa Bassa Blanca“ bei Alcúdia. Es wurde von einem


TRAVELTIPPS<br />

bekannten Künstler-Paar geschaffen und sowohl die Vita der beiden, als<br />

auch die Geschichte von Gebäude und Park ist faszinierend. Ein echtes<br />

Kleinod und schon der Weg dorthin ist herrlich. (siehe rechts, d.Red.)<br />

Dann wäre da vielleicht noch Son Serra de Marina, eigentlich ein kleiner<br />

und sehr, sehr ruhiger Surfer-Ort ohne Hotels. Die Natur im südlichen<br />

Teil der Bucht von Alcúdia ist fantastisch, man kann traumhafte Wanderungen<br />

unternehmen, um den Tag dann bei Sonnenuntergang in einem<br />

Beachclub oder Restaurant ausklingen zu lassen.<br />

Hast du keine Angst, dass einige der genannten neuen und<br />

bisher nicht so bekannten Spots nun total überlaufen werden?<br />

Nicht wirklich. Und natürlich gibt es überlaufene Orte auf Mallorca, aber<br />

entscheidend ist ja auch immer die Jahres- oder Tageszeit. Auch solche<br />

Spots haben wir vereinzelt im Buch, aber vor allem deshalb, weil der<br />

Hintergrund wissenswert ist. Wie bei der „Instagram-Bucht“ Caló des<br />

Moro, in der ein deutsches Ehepaar gegen die Auswirkungen des Massentourismus‘<br />

ankämpft und eine entsprechende Stiftung gegründet hat.<br />

Oder beim Strand Es Trenc unweit der Salinas.<br />

Habt ihr auch ein paar Spots für euch behalten, wo keiner<br />

hinsoll?<br />

Klar (lacht). Wir haben beispielweise direkt in der Nähe unserer Bleibe<br />

eine kleine „Piratenbucht“. Die behalte ich gern für mich, denn auch<br />

sie wird langsam immer voller, was natürlich schade ist. Das Positive<br />

aber ist, dass man trotz der Touristen an vielen Punkten immer noch<br />

das ursprüngliche Mallorca finden kann. Sowohl im Landesinneren,<br />

als auch an der Küste. Alexandra wird es mit ihren ganz persönlichen<br />

„Geheimspots“ sicherlich auch so gehalten haben. Sie kennt sehr gut<br />

auch das städtische und internationale Leben auf der Insel. Ich hingegen<br />

habe schon in meiner Kindheit die Ferien auf Mallorca verbracht und<br />

verbinde ganz andere Dinge mit der Insel. Das hat sich bestens ergänzt<br />

und spiegelt sich auch in den 16 Kapiteln des Buches wider, von denen<br />

jede von uns acht geschrieben hat – wir haben die Insel gewissermaßen<br />

aufgeteilt. Wir beide kennen uns mit Lifestyle-Themen aus und haben<br />

einen Fokus auf Design, Kunst und Kulinarik gelegt. Wir stellen Künstler<br />

vor, die Inspiration in der einmaligen Natur finden, Sterneköche, die Produkte<br />

auf ihren eigenen Feldern anbauen und traditionelle Gerichte auf<br />

der Karte haben, genauso wie betagte Korbflechterinnen, die immer noch<br />

so arbeiten wie ihre Großmütter. Diese Frauen haben mich persönlich<br />

extrem beeindruckt. Dazu kommen noch nutzwertige Tipps, auf die auch<br />

wir nicht verzichten wollten.<br />

Hat das Buch deine Sichtweise auf die Insel verändert?<br />

Mir ist noch einmal bewusst geworden, wie vielfältig sie ist. Bei mir vor<br />

der Tür meine ich alles zu kennen? Dann fahre ich eben auf die andere<br />

Inselseite, und schon entdecke ich etwas Neues. Schon jetzt freue ich<br />

mich darauf, wieder nach Mallorca zu fliegen, um mir Orte anzuschauen,<br />

die Alexandra etwa in Palma beschrieben hat und die ich noch nicht<br />

besucht habe. Die Insel und ihre Bewohner werden nie langweilig. In<br />

Felanitx haben übrigens mit Katharina Herold und Janina Krinke - zwei<br />

Hamburgerinnen - jeweils bemerkenswerte Projekte verwirklicht: Das<br />

„Heroldian Townhouse“ Can Llevadora und die „Casa Bon Voyage“<br />

prägen die kreative Szene der Insel mit. Grundsätzlich macht jeder seine<br />

eigene Art von Urlaub und alles hat seine Berechtigung, aber dieses Buch<br />

ist gedacht für Menschen, die sich ihre Neugier bewahrt haben und die<br />

nicht bloß an einem Ort verweilen mögen. Ich bin mir ziemlich sicher,<br />

dass selbst Mallorca-Kenner bei uns neue Dinge entdecken werden. kw<br />

ALEXANDRAS 3 TOP-TIPPS FÜR MALLORCA<br />

1. ALCÚDIA: MAGISCHES GESAMTKUNSTWERK<br />

Die Schönheit des „Museo Sa Bassa Blanca“ (Foto oben) nimmt man nicht in Eile<br />

wahr. Oberhalb der Bucht von Alcúdia hat das Künstlerpaar Ben Jakober und Yannick<br />

Vu im denkmalgeschützten Haupthaus sowie in der umliegenden Natur eine<br />

eigene Welt erschaffen. Dazu gehören der Skulpturenpark und der unterirdische<br />

Ausstellungsraum „Sokrates“ genauso wie die Kollektion „Nins“ mit Kinderporträts,<br />

welche zum historischen Kulturerbe der Balearen erklärt wurde. msbb.org<br />

2. SON SERRA DE MARINA: BEACHBAR MIT SURFER-FEELING<br />

Fernab der Touristenhochburgen pflegt man in Son Serra de Marina einen ganz<br />

eigenen Urlaubsstil. Am Strand von Sa Canova treffen sich Menschen, die die wilde,<br />

geschützte Dünenlandschaft im Rücken ebenso lieben wie den weiten Blick in Richtung<br />

Cap Farrutx. Wenn die Dünung gut ist, sieht man entspannt den Wellenreitern<br />

zu – besonders gern von der „Moomba“ aus mit Drink in der Hand und Live-Musik<br />

im Ohr. Sehenswert ist auch die Skulptur von Künstler Joan Bennàssar davor.<br />

@moomba.beachcafe<br />

3. ARTÀ: ALTES HANDWERK, NEUE IDEEN<br />

Dem Norden wird allgemein mehr Zurückhaltung nachgesagt. Dass diese Eigenschaft<br />

einen besonderen Charme haben kann, beweist Artà. Auch die dort ansässige<br />

Designerin Laura Micheletti will mit ihrer Handwerkskunst nicht vordergründig<br />

gefallen. „Espai Kamàndalu“ heißt ihr<br />

helles Geschäft, das gleichzeitig Atelier<br />

ist. Geduldig fertigt sie dort moderne<br />

Taschen und Körbe aus Blättern der<br />

Zwergpalme. Ihre Lehrmeisterinnen sind<br />

die betagten „Madones de sa Llata“ in<br />

Capdepera. espaikamandalu.com<br />

BUCHTIPP<br />

Diese und weitere Tipps hat Alexandra Maschewski gemeinsam mit ihrer<br />

Kollegin Alexandra Kilian im Buch „Mallorca für Fortgeschrittene“ zusammengefasst.<br />

Dazu kommen Porträts spannender Menschen - aus Mallorca<br />

und der ganzen Welt -, die die Insel bereichern.<br />

Mallorca für Fortgeschrittene, Alexandra Maschewski &<br />

Alexandra Kilian, Fotos: Amin Akhtar, TB Paperback, Styria<br />

Verlag, 208 Seiten, 30€<br />

ALSTER | 15<br />

© Amin Akhtar


LOCAL PEOPLE<br />

VOM ARBEITERKIND ZUM MILLIONÄR<br />

Wer träumt nicht von Millionen auf dem Bankkonto. Für die meisten Menschen bleibt es ein Traum,<br />

einige wenige schaffen es. Etwa der Unternehmer Dirk Kessemeier. Seinen erfolgreichen Weg hat der Hamburger<br />

jetzt im Buch „Lieber neureich als nie reich!“ aufgeschrieben.<br />

ALSTER MAGAZIN: Sie haben die klassische „Vom-<br />

Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichte“ erlebt.<br />

Nur, dass Sie nicht als Tellerwäscher, sondern als<br />

Kfz-Mechaniker begonnen haben, der dann als<br />

Croupier das erste große Geld verdient hat. Was haben Sie als<br />

Arbeiterkind gedacht, als Ihnen erstmals Menschen mit viel<br />

Geld an ihrem Spieltisch begegnet sind?<br />

Dirk Kessemeier: Es war schon<br />

für mich als junger Mensch<br />

erstaunlich, aber auch faszinierend<br />

mit welcher Gleichgültigkeit<br />

manche Menschen große Vermögen<br />

verspielt haben.<br />

Unter den Spielerinnen und<br />

Spielern waren sicherlich auch<br />

Neureiche. Ein Begriff, der im<br />

Volksmund nicht gerade mit<br />

den besten Attributen versehen<br />

ist. Sie haben sogar Ihr Buch so<br />

genannt. Warum?<br />

Jede reiche Familie war irgendwann<br />

mal „Neureich“, als der<br />

Gründer den Grundstein für ihr<br />

Vermögen gesetzt hat. Die reichen<br />

Erben der nächsten Generationen,<br />

wollten gerne unter sich bleiben<br />

und haben dann gerne neue<br />

erfolgreiche Jung-Unternehmer<br />

abwertend als neureich bezeichnet.<br />

Mit welchem Rezept haben Sie<br />

es geschafft, auch „Neureich“<br />

zu werden, obwohl es in Ihrer<br />

Familie niemand gab, der Ihnen<br />

den Weg aufzeigen konnte? Und<br />

ist es auf jeden übertragbar?<br />

Es lohnt sich, sich als junger<br />

Mensch ein Ziel zu setzen und an<br />

seinen Lebenstraum zu glauben.<br />

Wenn man die ersten 10 Jahre<br />

bereit ist auf ein wenig Konsum<br />

zu verzichten, dafür ein bisschen mehr Disziplin, Fleiß und Risikobereitschaft<br />

aufbringt wird es auf jeden Fall zum Erfolg führen.<br />

Der Weg ist wesentlich leichter, als ein Leben lang als abhängiger<br />

Arbeitssklave zu dienen, um dann später in die Altersarmut zu<br />

rutschen.<br />

Welchen Tipp – gerne auch drei – haben Sie für Personen, die<br />

aus wenig ebenfalls Millionen machen wollen?<br />

Ich würde heute wieder in jungen Jahren mit gut bezahlten Jobs<br />

möglichst schnell in Form von Aktien die ersten 100.000€ zusammen<br />

sparen. Mit diesem Eigenkapital hat man beispielweise die<br />

Möglichkeit, die ersten gewerblichen Immobilien zu kaufen oder<br />

ein selbstständiges Unternehmen zu gründen.<br />

In Deutschland sehen viele Menschen ein Scheitern von<br />

Unternehmern als Makel und belohnen nicht den Mut etwas<br />

riskiert zu haben. Ist Ihnen das auch untergekommen? Und<br />

wie könnte man das gesellschaftlich ändern?<br />

Wenn in Deutschland über die soziale Ungerechtigkeit diskutiert<br />

wird, geht es immer darum, wie man den oberen 10 Prozent mehr<br />

weg nehmen kann, aber nicht wie man die unteren 90 Prozent<br />

nach oben bekommt. Ein guter Anfang wäre, wenn man in den<br />

16 | ALSTER<br />

Oberstufen das Pflichtfach Wirtschaft lehren würde, dass jeder<br />

Schulabgänger schon mal für das Leben vorbereitet ist. Dazu<br />

gehört: Miet- und Kreditverträge, Versicherungen, Steuern,<br />

Zinseszins-Tabelle um die Rendite von Anleihen und Aktien zu<br />

berechnen. Wenn der Berufsanfänger dann ins Arbeitsleben startet,<br />

könnte man auch dann damit aufhören seine Beitragszahlungen<br />

für seine Rentenversicherung zu veruntreuen. Ein Deutscher<br />

Durchschnittsverdiener zahlt mit Arbeitgeberanteil monatlich rund<br />

600€ auf dieses Konto ein. Wenn<br />

für ihn das Geld 40 Jahre im SP<br />

500 Indexfond eingezahlt würde,<br />

wären auf seinem Konto bei einer<br />

Durchschnittsverzinsung von 8<br />

Prozent ca. 2 Mio €. Leider wird<br />

von unseren linken Politikern<br />

mit ihrer mangelnden Qualifikation<br />

den jungen Menschen die<br />

Zukunft verbaut und der Nutzen<br />

des Kapitalismus von ihnen<br />

ferngehalten. Willige Helfer sind<br />

dabei ein Teil der Lehrer und<br />

Journalisten.<br />

Auf welchen Ihrer vielen unternehmerischen<br />

Schachzüge sind<br />

Sie besonders stolz?<br />

Als Investor, der sein Geld über<br />

passive Beteiligungen verdient,<br />

hat es natürlich Spaß gemacht,<br />

auch mal selber ein mittelständisches<br />

Unternehmen zu gründen.<br />

Mit meiner „Euroleasing “ war<br />

ich mit 12 000 Nutzfahrzeugen<br />

einer der größten LKW Vermieter<br />

Europas, bis ich nach 10 Jahren<br />

meine Fa. an VW verkaufte.<br />

Ist das Buch lediglich ein<br />

weiterer Versuch auf einfache<br />

Art und Weise noch mehr Geld<br />

zu verdienen, oder steckt eine<br />

tiefere Botschaft dahinter?<br />

Wenn man alle drei Stufen, als<br />

Arbeiterkind, gut verdienender Angestellter und Unternehmer mit<br />

einem siebenstelligem Einkommen erlebt hat, kann man sich sehr<br />

gut in alle drei Gruppen von Menschen rein versetzen. Ich wollte<br />

mit diesem Buch einfach mal jungen Menschen aus meiner Erfahrung<br />

zeigen, dass es auch heute möglich ist, ihre Wünsche und<br />

Ziele zu erreichen.<br />

Apropos Geld – was bedeutet es Ihnen und hört man irgendwann<br />

auf zu glauben noch mehr davon haben zu müssen?<br />

Mit anderen Worten: Könnten Sie sich vorstellen von dem<br />

Erreichten zu leben, ohne noch mehr verdienen zu wollen?<br />

Inzwischen besteht unsere Familiengesellschaft aus 6 Gesellschaftern.<br />

Meine 5 Kinder und ich. Wir können davon gut leben, aber<br />

den größten Teil stecken wir wieder in Unternehmensbeteiligungen,<br />

schaffen Arbeitsplätze und lassen Sozial-Wohnungen bauen.<br />

© Dirk Kessemeier<br />

LIEBER NEUREICH ALS NIE REICH!<br />

Dirk Kessemeier,<br />

Nxt Lvl Verlag, geb., 256 Seiten, 18 Euro


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LOCAL PEOPLE<br />

HAMBURGS VIELFÄLTIGE STADTNATUR<br />

Es ist wieder so weit: Der Lange Tag der StadtNatur steht vor der Tür. Am 15. und 16. Juni läuft<br />

alles unter dem Motto „Extreme Vielfalt”. Über das gesamte Stadtgebiet verteilt gibt es viele spannende<br />

Veranstaltungen, auch an der <strong>Alster</strong>. Wir nennen fünf lohnenswerte Angebote aus der Region.<br />

© Isadora Tast<br />

Um uns herum leben unzählige Spezialisten in Flora und Fauna, die<br />

im Verborgenen blühen, die Kunststücke des täglichen Überlebens<br />

praktizieren, die zur großen Vielfalt des Daseins beitragen und deren<br />

Anpassungsfähigkeit an eine sich rapide verändernde Lebenswirklichkeit<br />

verblüfft. Genau sie stehen in diesem Jahr im Fokus des großen Ereignisses. In<br />

mehr als 200 Veranstaltungen kann die Vielfalt der heimischen Flora und Fauna<br />

bestaunt werden und man kann den Kräften der Natur nachspüren, die sich selbst<br />

an den unwirtlichsten Orten durchsetzten. Auf Entdecker-Touren, entspannten<br />

Spaziergängen, Ausflügen für die ganze Familie und Exkursionen mit speziellem<br />

Forschungsanliegen kann man an den beiden Tagen die heimische Natur neu<br />

entdecken. Auch hier an der <strong>Alster</strong> werden ganz besondere Angebote<br />

stattfinden, wir haben Ihnen ein paar herausgesucht!<br />

1. Vom Industriekanal zum Erholungsmagneten und Klima-Player. Mit dem Kanu<br />

kann der Osterbekkanal am 15. Juni erkundet werden bei der Veranstaltung<br />

„Kanutour auf dem Osterbekkanal – eine Vision für die Landschaftsachse<br />

Osterbek“. Geeignet ist der spannende Termin für alle ab 9 Jahren.<br />

Beginn ist um 11 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei. Treffpunkt: Bootsvermietung<br />

Dornheim, am Steg, Kaemmererufer 25, Winterhude.<br />

2. Oder es kann der Park Planten un Blomen bei dem Angebot „Extreme<br />

Vielfalt - Familienführung“ erkundet werden. Es wird sich auf die Suche nach<br />

extrem überraschenden Fakten rund um die Pflanzen, Tiere und Menschen des<br />

Parks begeben. Dabei werden die teuersten Bäume, die schicksten Vögel und die<br />

unbeliebtesten Sträucher besucht. Beginn ist um 14 Uhr am 16. Juni, die Veranstaltung<br />

ist kostenfrei. Treffpunkt: Parkeingang Stephansplatz, U-Bahnausgang<br />

Nord, Antiquariat.<br />

© Monica Kniep<br />

Die vielen Tiere und Pflanzen tragen zur Einzigartigkeit Hamburgs bei!<br />

3. Auch die Tierwelt bietet eine große Vielfalt. Rabenvögel sind beispielsweise<br />

Kulturfolger, die sich in menschlichen Siedlungsräumen bestens eingelebt haben.<br />

Die heimischen Arten kann man bei der „Familientour: Rabenvögel in der<br />

Stadt“ kennenlernen. Die Tiere sind sozial intelligent, vergleichbar mit Menschenaffen<br />

und uns. Sie haben Freunde, Rivalen, bilden Cliquen und schmieden Allianzen<br />

mit anderen Tierarten wie Wolf oder Bär. Beginn der Veranstaltung ist um 15:<br />

30 Uhr am 15. Juni. Für Erwachsene kostet die Teilnahme 6 €, Kinder können<br />

kostenlos teilnehmen. Treffpunkt: Haus der BUNDten Natur, Loehrsweg 13.<br />

4. Auch für alle, die ihren eigenen (Schreber-)Garten liebevoll pflegen, gibt es<br />

ein tolles Angebot. Seit 2015 gibt es den FuhlsGarden in Hamburg-Barmbek.<br />

Beim Tag der Langen StadtNatur kann man bei „Urban Gardening mit<br />

Fuhlsgarden – Gemüseanbau mitten in der Stadt“ gemeinschaftlich<br />

Buddeln, Bauen, Säen, Jäten und Ernten. Gemeinsam wird ein Hochbeet gebaut<br />

und auch eine Führung über das Gelände wird nicht fehlen. Beginn ist um 15 Uhr<br />

am 16. Juni. Der Eintritt ist kostenlos. Treffpunkt: FuhlsGarden, Grabeland im<br />

Wendebeckenpark - Steilshooper Str./Langenfort.<br />

5. Immer sehr beliebt für Kinder von 6-12 Jahren ist „Die Arbeit eines Imkers<br />

– zieh dir den Imkeranzug an und schau in ein Bienenvolk“. Auf dem<br />

Gelände des Naturerlebnispfades Alraune gibt es eine kleine Imkerei, wo Kinder<br />

mit der Imkerin/dem Imker vor Ort in ein Bienenvolk schauen können. Dabei<br />

werden die einzelnen Bienenwesen und ihre Funktion im Bienenstock kennengelernt,<br />

Honig geschleudert und natürlich darf dieser auch genascht werden. Die<br />

Kosten liegen bei 15 €. Beginn ist am 15. Juni um 10 Uhr. Treffpunkt: Naturerlebnispfad<br />

Alraune, Fabriciusstraße 225-231.<br />

Mehr Informationen und weitere Termine finden Sie unter<br />

www.tagderstadtnaturhamburg.de<br />

18 | ALSTER


ADVERTORIAL<br />

LOCAL PEOPLE<br />

LECKERES EIS SCHLEMMEN AN DER ALSTER<br />

Sommer ohne Eis? Nichts da! Wir empfehlen einen Besuch in der Europa Passage,<br />

denn dort gibt es eine Vielfalt an fantastischen Eissorten in top Qualität. So lässt sich der Spaziergang<br />

um die Binnenalster gleich noch mehr genießen.<br />

Wer bei dem tollen Wetter Lust auf ein erfrischendes und cremiges Eis hat,<br />

sollte unbedingt einen Abstecher in die Europa Passage machen.<br />

Der Standort direkt an der Binnenalster am Jungfernstieg zieht so einige<br />

Besucher*innen an. Besonders im Sommer sind die erstklassigen Eisläden<br />

gefragt: Ob vom prämierten Eis von Luicella’s mit seinen besonderen Sorten<br />

wie Karamell-Salz, Heidelbeer-Lavendel oder Kokos-Maracuja oder vom klassischen<br />

italienischen Eis von Eis Ciprian im Food Court - hier gibt es für jeden<br />

feinsten Eisgenuss.<br />

Auch in der Quarkerei überzeugt das frische Joghurt Eis mit einer großen Auswahl<br />

an tollen Toppings und bei Lucacelli lässt die Qualität der italienischen<br />

Eiskultur ebenfalls keine Wünsche offen - Tipp: Das Pistazieneis schmeckt dort<br />

besonders gut.<br />

Und alle, die gerne Neues ausprobieren, dürfte es erfreuen, dass die Eis-<br />

Hotspots in der Europa Passage immer wieder mit neuen, kreativen Sorten<br />

überraschen. Übrigens lässt es sich auch indoor super genießen, falls der<br />

Sommer doch mal die große Hitze mit sich bringt. Wir lieben die Schleckerei<br />

und sind der Meinung: „Eis geht immer!” Es war nun mal bereits in Kinderjahren<br />

Grund zur Freude. Also: Lassen Sie es sich schmecken!<br />

EUROPA PASSAGE<br />

Ballindamm 40,<br />

www.europa-passage.de<br />

ALSTER | 19


LOCAL PEOPLE<br />

18. DRACHENBOOTCUP ZUM DREISSIGSTEN<br />

Am 14. Juni wird auf der Binnenalster mit Trommeln der Takt geschlagen.<br />

Bei der 18. Auflage des Drachenboot Cups von Michael Stich, auf dem sich wieder Prominente<br />

und Partner*innen aus der Wirtschaft für den guten Zweck engagieren - zugunsten seiner<br />

Michael Stich Stiftung, die in diesem Jahr 30. Geburtstag feiert. Wir sprachen mit dem Gründer.<br />

Fotos: © Kai Wehl<br />

ALSTER MAGAZIN: 30 Jahre … eine lange Zeit. Hast du bei Gründung<br />

deiner Stiftung gedacht, dass sie so lange bestehen wird?<br />

Michael Stich: Ja, absolut, denn so eine Stiftung ist ja für‘s Leben. Allerdings<br />

war ich bei der Gründung noch sehr jung und habe nicht so weit vorausgeschaut.<br />

Es erfüllt mich aber mit Stolz, dass es uns jetzt seit 30 Jahren gibt – das ist mehr<br />

als mein halbes Leben.<br />

angewiesen, um unsere Projekte zu finanzieren. Menschen mit HIV werden sozial<br />

immer noch stark ausgegrenzt und das möchten wir ändern. Wir wollen auf das<br />

Thema aufmerksam machen - auch durch unsere Veranstaltungen. Und ja, es<br />

stimmt, dass die Medizin große Fortschritte gemacht hat. Dennoch hat bei weitem<br />

nicht jeder HIV-Patient ein langes und ‚normales‘ Leben vor sich. Die Krankheit ist<br />

noch immer nicht heilbar und kann tödlich enden.<br />

Bist du enttäuscht, dass die Arbeit noch<br />

erforderlich ist?<br />

Nein, enttäuscht bin ich nicht. Aber der<br />

Ausblick, dass die Stiftung eventuell<br />

irgendwann nicht mehr notwendig ist, weil es<br />

ein Heilmittel gibt, ist ein positiver. Vielleicht<br />

erlebe ich das ja noch.<br />

Viele Menschen denken, dass HIV<br />

& AIDS heutzutage nicht mehr ein<br />

so großes Problem darstellen, da<br />

HIV-positive Menschen bei früher<br />

Erkennung und dank medikamentöser<br />

Behandlungen lange leben können.<br />

Das Thema ist dadurch vermutlich ein<br />

wenig aus dem Fokus geraten. Wie<br />

drückt sich das im Rahmen deiner<br />

Arbeit aus?<br />

Die Unterstützung durch unsere Partner ist<br />

nach wie vor groß, wofür wir extrem dankbar<br />

sind. Denn wir sind auf die Spendengelder<br />

20 | ALSTER<br />

Viele Prominente und Freunde unterstützen Michael Stich (r.)<br />

auf der <strong>Alster</strong>; 2023 etwa Ex-Boxprofi Luan Krasniqi<br />

Inwiefern haben sich die Schwerpunkte<br />

der Stiftungsarbeit in den 30 Jahren<br />

verändert?<br />

Unser Hauptaugenmerk ist seit jeher, den<br />

Kindern ein Lachen zu schenken, ihnen<br />

den Alltag ein wenig zu erleichtern und zu<br />

verschönern.<br />

Darüber hinaus haben wir über viele Jahre<br />

hinweg an Schulen Aufklärung zu HIV und<br />

AIDS betrieben. Dieses Schulprojekt haben<br />

wir nach ca. 15 Jahren eingestellt. Nicht, weil<br />

es nicht erfolgreich war, sondern weil wir<br />

fanden, dass die Jugendlichen von „Jugend<br />

gegen AIDS“ ihre Gleichaltrigen besser erreichen<br />

und somit das Thema besser vermitteln<br />

können.<br />

Wir sind froh, dass das Projekt auf andere Art<br />

weitergeführt wird.<br />

Weggefallen ist seit ca. drei Jahren auch die<br />

Unterstützung für Milchpulver. Weil aufgrund


der großen medizinischen Fortschritte die Viruslast bei den Müttern in der<br />

Regel unter der Nachweisgrenze liegt und deshalb heute in den meisten<br />

Fällen nicht mehr vom Stillen abgeraten wird, gingen immer weniger Anträge<br />

bei uns ein. Außerdem geht unser Augenmerk seit Mitte 2021 weg von<br />

Hilfen, die vom Gesundheitssystem getragen werden sollten, und wieder<br />

mehr hin zu unmittelbarer Hilfe für betroffene Kinder und ihre Familien.<br />

Was wünschst du dir von Politik und Gesellschaft?<br />

Ich wünsche mir mehr Offenheit für das Thema HIV/AIDS und einen normaleren,<br />

ungezwungeneren Umgang mit den betroffenen Menschen.<br />

Wir reden in unserer Gesellschaft so viel über Rassismus und Diskriminierung.<br />

Wir lassen aber außer Acht, dass es auch Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt,<br />

die aufgrund von Krankheit, Aussehen oder Alter in unserem Land diskriminiert<br />

und ausgeschlossen werden. Es ist an der Zeit, auch an diese Menschen<br />

zu denken. kw<br />

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20253 Hamburg 22087 Hamburg<br />

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Mo.-Fr. 10-18 Uhr, jeden 1.+3. Sa. im Monat 10-14 Uhr<br />

Siegten im vergangenen Jahr: die BeastYBoys des East Hotels<br />

18. DRACHENBOOT CUP<br />

Sport und Spaß stehen beim Drachenboot Cup im Vordergrund.<br />

Aber das eigentliche Anliegen ist das Sammeln von Spenden zur<br />

Unterstützung von HIV-infizierten und an AIDS erkrankten Kindern.<br />

Damit finanziert die Michael Stich Stiftung unter anderem die<br />

Immundefektambulanz am Hamburger Kinder-UKE<br />

sowie zahlreiche Projekte und Hilfen, um den Kindern ein Lachen zu<br />

schenken – die Grundidee der Stiftungsarbeit.<br />

In diesem Jahr gehen 18 Boote an den Start, darunter auch das Siegerteam<br />

des letzten Jahres, die BeastYBoys, das erfolgsverwöhnte<br />

Team des East Hotels. Zum zweiten Mal dabei sind die Pink Ladies<br />

empowered by DONNER & REUSCHEL, ein Team, in dem Brustkrebs-<br />

Patientinnen zueinander gefunden haben, denn der Drachenboot-<br />

Sport hat sich als positive Therapie nach einer Brustkrebserkrankung<br />

bewährt. Bereits seit vielen Jahren greifen auch die Teams von Montblanc<br />

und Mercedes Benz zu den Paddeln. Die weiteren Teams: Brands<br />

Teamtex, Becken Gruppe, ECE, enomyc, Grand Elysée, Hamburger Originale,<br />

Hamburger Volksbank, Kampmann, Kinder-UKE, TUI Cruises,<br />

Verband der Immobilienverwalter, William Grant & Sons Brands – und<br />

natürlich das Team der Michael Stich Stiftung. Unterstützt werden die<br />

jeweils 18 Paddler:innen von erfahrenen Steuermännern und -frauen<br />

des WSAP (Wassersportabteilung des SV Polizei Hamburg).<br />

Der erste Vorlauf startet am 14.<strong>06</strong>.<br />

um 12 Uhr vor dem Alex.<br />

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Wir sind auf der Errichterliste der<br />

polizeilichen Beratungsstelle.<br />

ALSTER | 21


VERANSTALTUNGSTIPPS<br />

©Jesse Crankson<br />

LOYLE CARNER<br />

IN HAMBURG<br />

Beim Stadtpark Open Air tritt am 4. Juli einer der aktuell aufstrebendsten<br />

britischen Rapper auf. Loyle Carner kommt nach seiner erfolgreichen „The<br />

,hugo’ tour” für seine einzige Headline Show nach Deutschland. Schon bei<br />

zahlreichen Festivals wie unter anderem dem Hurricane oder Glastonbury<br />

war er dabei und zählt als die markanteste Stimme des modernen<br />

britischen Hip-Hops. Bei seinen Live-Auftritte zeigt er, wie kraftvoll und<br />

emotional seine Shows sind, im Juli dann auch hier in Hamburg.<br />

STADTPARK OPEN AIR<br />

Mehr gibt es auf www.stadtparkopenair.de<br />

BEDEUTSAME DEUTSCHE<br />

POPMUSIK<br />

Am 6. Juli tritt Marie Rauschen beim Lyrischen FOYER FESTIVAL<br />

in der Kunstklinik Eppendorf auf. Um 22:30 Uhr vertont sie ironische<br />

Färbungen immer wiederkehrender Momente im Alltag zwischen<br />

Liebe, Selbsterfahrung und Erkenntnis. Sie inszeniert dabei große<br />

Momente, aber auch Lebensrealitäten und ihre Auslassungen: Rassismus,<br />

Homophobie, Alltag und Anspruchsdenken. Im Gepäck hat<br />

sie Poesie-Pop zwischen Gefühl, Ehrlichkeit und Ironie.<br />

KUNSTKLINIK<br />

Mehr Infos auf www.kunstklinik.hamburg<br />

VON WIEN IN DIE WELT<br />

Im kleinen Saal der Elbphilharmonie treten am 29. Juni die oberösterreichischen<br />

Musiker Karin Bonelli und Christoph Eggner auf. Die beiden hat es<br />

schon früh zum Studium nach Wien verschlagen und bis heute haben sie dort<br />

ihre musikalische Heimat gefunden. Aber auch die größten Säle der Welt und<br />

spannende Orte haben sie gesehen - ob mit Kammerensembles oder Orchester.<br />

In Hamburg möchten sie jetzt ihre österreichischen Wurzeln zum Ausgangspunkt<br />

einer spannenden musikalischen Reise nach Frankreich machen. Diese<br />

beiden unterschiedlichen Zentren der klassischen Musik werden durch eine Fülle<br />

an Literatur für Flöte und Klavier verbunden.<br />

LAEISZHALLE<br />

Mehr Informationen unter www.elbphilharmonie.de<br />

FÜR DEN GUTEN ZWECK<br />

Zu Gunsten der BürgerStiftung Hamburg wird am 23. Juni ein Benefiz-Mitsing-<br />

Konzert in der Hauptkirche St. Jacobi veranstaltet, das in Kooperation mit dem<br />

Hamburger Singakademie e.V. entstanden ist. Dabei kann man eine sommerlichmusikalische<br />

Reise durch verschiedene Epochen und Stile erleben - Mitsingen ist<br />

erwünscht! Auftreten werden unter der Leitung von Frederike Sagebiel Mitglieder<br />

der Hamburger Singakademie und Gäste sowie Florian Stölzel am Klavier.<br />

Gezeigt werden John Rutters inspirierende Hymne „Look at the World“ und Felix<br />

Mendelssohn Bartholdys romantische Oden an den Frühling und die Nachtigall.<br />

Zusätzlich sind die zauberhaften Klänge von Léo Delibes‘ „Les Nymphes des Bois“<br />

und eine Auswahl an englischer und schwedischer Chormusik zu Hören. Ein Nachmittag<br />

mit unvergesslichen Melodien erwartet das Publikum und die Möglichkeit,<br />

mehr über die Arbeit der BürgerStiftung Hamburg in der Stadt zu erfahren.<br />

©+Andrej+Grilc<br />

© Yannic Kötter<br />

© Helmut Hofer<br />

BÜRGERSTIFTUNG<br />

Mehr Informationen finden Sie unter buergerstiftung-hamburg.de<br />

22 | ALSTER


Tag der<br />

offenen Tür<br />

am 22.<strong>06</strong>.<strong>2024</strong><br />

09.00 - 16.00 Uhr<br />

Wir laden Sie ein<br />

Teilbadsanierung leicht gemacht<br />

Sie möchten Ihr Bad umbauen und komfortabler<br />

gestalten, ohne gleich das gesamte Bad zu<br />

renovieren? Eine Teilbadsanierung macht es möglich!<br />

Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür im<br />

badpunkt HH-Borgfelde. Wir zeigen Ihnen,<br />

wann sich eine Renovierung lohnt und wie Sie<br />

mit minimalem Aufwand große Spareffekte erzielen.<br />

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich<br />

mit ortsansässigen Handwerkern zuvernetzen,<br />

die Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte<br />

unterstützen.<br />

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In einem 30-minütigen<br />

Gespräch erstellen wir Ihnen<br />

ein Konzept zur Teilbadsanierung<br />

Ihres Bades.<br />

Bitte vereinbaren Sie<br />

vorab telefonisch einen Beratungstermin<br />

mit uns und<br />

bringen Sie Maße und Fotos<br />

von Ihrem Bad mit. Wir freuen<br />

uns auf Sie!<br />

Tag der offenen Tür<br />

22. Juni <strong>2024</strong>, 09:00 bis 16:00 Uhr<br />

badpunkt der PETER JENSEN GmbH<br />

Borgfelder Str. 19<br />

20537 Hamburg-Borgfelde<br />

040 2579326-0<br />

badpunkt@peterjensen.de


LOCAL PEOPLE<br />

©Thomas Brill<br />

„SO GEHT SCHWANK!”<br />

Jochen Busse bleibt unermüdlich - vital und ausdrucksstark steht er bis zum 14. Juli in der Hauptrolle des<br />

Stücks „Weiße Turnschuhe” auf der Bühne der Komödie Winterhuder Fährhaus. Was der „Feingeist<br />

des Boulevard” über das Showbusiness, das Stück und seinen eigenen Weg zu erzählen hat, lesen Sie hier.<br />

<strong>Alster</strong> <strong>Magazin</strong>: Nach Ihrer Kabarett-Erfolgsgeschichte haben Sie<br />

sich dazu entschieden, Ihren Fokus nur noch auf zeitgemäße<br />

Komödien zu setzen. Wie kam es zu diesem Entschluss?<br />

Jochen Busse: Ich habe etwa vor zehn Jahren mein erstes Kabarett-<br />

Soloprogramm mit dem Titel: „Wie komme ich jetzt darauf?“ gemacht. Dabei war<br />

ich auf die Deutsche Bahn angewiesen. Nach dieser Tour habe ich das Tingeln<br />

aufgegeben und mich in den „Wühlmäusen“ von meinem Kabarett-Publikum<br />

verabschiedet.<br />

Ihr Beruf - hart erkämpft oder zufällig hinein reingerutscht?<br />

Ich wollte mit 14 Jahren Schauspieler werden. Mit sechzehn Jahren sah ich die<br />

„Lach- und Schießgesellschaft” auf ihrer ersten Tour in meiner Heimatstadt<br />

Iserlohn. Mein Entschluss stand fest: da möchte ich hin. Mit 40 Jahren habe ich es<br />

dann schließlich auch erreicht.<br />

Nun sind Sie schon sehr lange im Showbusiness tätig - und bekannt.<br />

Welche Hürden galt es für Sie zu überwinden?<br />

Ich hatte Schwierigkeiten mit meiner Stimme. Ein Freund riet mir: Entweder teuer<br />

bezahlen lassen oder den Beruf aufgeben. Ich habe mich dann für das Erstere<br />

entschieden.<br />

In dem Stück „Weiße Turnschuhe” spielen Sie den 75 Jahre alten<br />

Günther, der topfit und kerngesund ist. Aufgrund einer unglücklichen<br />

Misere müssen Sie im Laufe des Stückes einen senilen Greis darstellen.<br />

Wie gelingt es Ihnen, in Ihrer Rolle zu bleiben?<br />

Komik ist Verzweiflung. Das gilt es zu spielen.<br />

Wie würden Sie das Stück in 3 Worten beschreiben?<br />

Drei Worte: „So geht Schwank!”<br />

Was an der Thematik hat Sie besonders angesprochen?<br />

Ich wollte Leute meines Alters davon überzeugen, dass Hula-Hoop und Kerze noch<br />

gehen.<br />

Wie erleben Sie persönlich das Älter werden?<br />

Da muss ich meinem verstorbenen Kollegen Joachim Fuchsberger Recht geben: Für<br />

Feiglinge ist das nix.<br />

Was können die Zuschauer*innen aus der Vorstellung mitnehmen? Und<br />

was aus dem Projekt bleibt Ihnen nachhaltig in Erinnerung?<br />

Solange der Mensch lachen kann, geht’s weiter…<br />

ho<br />

Mehr Infos unter www.komoedie-hamburg.de<br />

VERLOSUNG<br />

„Weiße Turnschuhe“, bis 14. Juli in der Komödie Winterhuder Fährhaus.<br />

Wir verlosen 3 x 2 Karten für den 18. Juni um 19:30 Uhr.<br />

Schreiben Sie einfach an redaktion@alster-net.de, um teilzunehmen.<br />

24 | ALSTER


ADVERTORIAL<br />

ZINSEN BIETEN ERWEITERTE MÖGLICHKEITEN<br />

Vieles ist gerade in Bewegung. Oft schneller und weitreichender, als man es sich<br />

vor Kurzem noch vorstellen konnte. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, einen Blick<br />

auf die persönliche Geldanlage zu werfen. Dabei lautet das Schlüsselwort:<br />

Vermögensstrukturierung.<br />

Vor dem Hintergrund, dass die Zinsen wieder zurück sind, mehren sich die<br />

Möglichkeiten, Geld renditeträchtig anzulegen, etwa neben Aktien und Fonds<br />

auch in attraktive Zinsprodukte zu investieren. „Damit Anleger jetzt die<br />

richtigen Entscheidungen treffen und nicht den Überblick verlieren, sollten<br />

sie sich beraten lassen: Denn das Grundprinzip für einen strukturierten und<br />

langfristig erfolgreichen Vermögensaufbau lautet Diversifikation“, weiß Sven<br />

Schlautmann, Leiter Private Banking bei der Hamburger Volksbank.<br />

Neben dem Tages- und Festgeld gibt es viele neue Spar- und Kombiprodukte,<br />

mit denen Anleger flexibel über ihr Gespartes verfügen und sich gleichzeitig<br />

eine gute Verzinsung für ihr Geld sichern können. Zusammen mit Investmentfonds<br />

sind das tragfähige Bausteine für eine renditeorientierte Geldanlage, um<br />

den Ausgleich von temporären Schwankungen im Portfolio auszugleichen. Zur<br />

Diversifizierung gehört, das Kapital auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien,<br />

Anleihen, Immobilien und Investmentfonds zu verteilen. Eine gute Streuung<br />

kann mögliche Verluste abfedern und gleichzeitig langfristiges Wachstum fördern.<br />

Schlautmann: „Dieses Prinzip hat sich auch in unruhigen Zeiten bewährt.<br />

Einmal im Jahr sollten Anleger ihre Vermögensallokation mit ihrem Berater<br />

Sven Schlautmann,<br />

Leiter Private Banking<br />

besprechen und eventuell anpassen, um neue Ertragsquellen zu erschließen.“<br />

Investmentfonds bieten dafür eine gute Möglichkeit, mit ihnen steht Anlegern<br />

ein breites Anlagespektrum zur Verfügung. So gibt es Immobilienfonds, die in<br />

Immobilien investieren, andere Fonds konzentrieren sich auf Aktien oder Anleihen.<br />

Eine Investition ist schon mit kleineren Geldbeträgen möglich. „Mit einem<br />

Investmentfonds nutzen Anleger die Chancen künftiger Börsenentwicklungen<br />

und sie können ihr Geld bei einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont vor<br />

der Entwertung schützen“, erläutert Finanzexperte Schlautman. Und das selbst<br />

dann, wenn man berücksichtigt, dass auch Aktienkurse von den vielfältigen<br />

Krisen in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn: In einem Fonds stecken<br />

viele starke Unternehmen, deren Aktienkurse sich gegen einen Abwärtstrend<br />

stemmen und sogar steigen können. Grundsätzlich hängt der Anlageerfolg auch<br />

von der Anlagedauer ab.<br />

Über all diese Möglichkeiten unterrichtet eine persönliche Beratung bei der<br />

Hamburger Volksbank. Sie umfasst auch eventuelle marktbedingte Kurs- und<br />

Ertragsschwankungen sowie Bonitätsrisiken und kann persönlich vor Ort in der<br />

Filiale oder bequem per Video stattfinden. www.hamburger-volksbank.de<br />

Ihre<br />

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ALSTER | 25


GESUNDHEIT<br />

Gehören definitiv zu<br />

den unbeliebtesten<br />

Spinnentieren:<br />

Zecken.<br />

VORSICHT ZECKEN-ALARM!<br />

Aktuell sind sie in „aller Munde“: Zecken. Weil der Klimawandel ihr Dasein zu erleichtern scheint<br />

und sie alles andere als die freundliche Spinne von nebenan sind. Sie sind weltweit verbreitet und<br />

haben sich auf das Blutsaugen spezialisiert. Hier erfahren Sie mehr über ihre Merkmale, ihr Verhalten<br />

und die Krankheitserreger, die sie übertragen können.<br />

Die kleinen Spinnentiere lauern in hohem Gras, Sträuchern und Unterholz.<br />

Sie klettern nicht aktiv auf ihre Wirte, sondern warten geduldig, bis ein<br />

potenzielles Opfer vorbeikommt. Kommen also Mensch oder Tier in die<br />

Nähe, lassen sie sich fallen und krabbeln so lange auf der Haut herum, bis sie<br />

eine geeignete Stelle für den Stich gefunden haben. Also besser auf den Wegen<br />

bleiben, Streifzüge durchs Gras meiden und lange Kleidung oder Socken über<br />

die Hosenbeine ziehen, damit Zecken nicht unter die Kleidung krabbeln.<br />

Wahre Überlebenskünstler: Mit einer einzigen Blutmahlzeit können Zecken<br />

mehrere Jahre überleben. Nach dem Stich saugen sie sich mit Blut voll und<br />

können dabei das Hundertfache ihres ursprünglichen Gewichts erreichen.<br />

Die ganzen Nährstoffe im Blut, wie Proteine und Fette, dienen als Energiequelle.<br />

Nachdem sie sich satt gefressen haben, suchen sie sich einen<br />

geschützten Ort, häuten sich, verharren und warten auf den nächsten Hunger.<br />

Tatsächlich verwenden Zecken ein natürliches Anästhetikum, um die Haut zu<br />

betäuben, bevor sie ihren Stechrüssel einführen. Dadurch spüren wir den Stich<br />

oft nicht und Zecken bleiben unbemerkt. Umso wichtiger ist es, sich nach einem<br />

Aufenthalt im Freien nach Zecken abzusuchen. Zecken bevorzugen feuchte und<br />

warme Bereiche am Körper, wie beispielsweise Kniekehlen, unter den Achseln,<br />

im Intimbereich und sogar am Kopf zwischen den Haaren.<br />

Vorsicht: Zecken können einige Krankheiten übertragen. Dazu zählt beispielsweise<br />

die Borreliose, die durch Bakterien verursacht wird und zu einer<br />

Entzündung der Hirnhaut oder Lähmungen führen kann. Oder die Frühsommer-<br />

Meningoenzephalitis (FSME), eine virale Infektion, die das zentrale Nervensystem<br />

angreift. Ein schwerer Verlauf kann zu langfristigen Folgeschäden führen.<br />

Eine FSME-Impfung ist eine sinnvolle Maßnahme, um sich vor der Erkrankung<br />

zu schützen. Die Grundimmunisierung erfolgt in der Regel in drei Dosen und<br />

muss regelmäßig aufgefrischt werden. Wer Opfer einer Zecke wird, sollte<br />

schnellstmöglich handeln: Am besten ist es, die Zecke mit einer spitzen Pinzette<br />

zu greifen, dabei dicht an der Haut anzusetzen und nicht zu quetschen, damit<br />

keine zusätzlichen Krankheitserreger ins Blut gelangen.<br />

Dann kann die Zecke gerade und gleichmäßig herausgezogen werden, um auch<br />

den Kopf aus der Haut zu lösen. Nach dem Entfernen sollte die Wundstelle<br />

gewaschen und ein Antiseptikum aufgetragen werden. Wichtig ist das Beobachten<br />

der Bissstelle in den nächsten zwei Wochen. Treten ein ausbreitender roter<br />

Hautausschlag oder grippeähnliche Symptome auf, heißt es: Handlungsbedarf.<br />

Bei Unsicherheit oder auftretenden Symptomen ist es demnach ratsam, einen<br />

Arzt aufzusuchen.<br />

26 | ALSTER


ADVERTORIAL<br />

GESUNDHEIT<br />

KOMPETENZ RUND UMS AUGE<br />

Smile Eyes Augenlaser- und Linsenkompetenz jetzt auch in Hamburg<br />

Stylisch und kompetent, ob im<br />

eleganten Warte- oder im modernen<br />

Behandlungsbereich, bei Smiles Eyes<br />

in der HafenCity sind Sie bestens<br />

aufgehoben und versorgt.<br />

Seit mehr als 20 Jahren steht die Smile Eyes Gruppe für Augenheilkunde<br />

sowie korrektive Augenlaser- und Linsenoperationen<br />

auf medizinisch höchstem Niveau. Neben dem medizinischen<br />

Tagesgeschäft sind die Behandlungszentren in Deutschland<br />

und Österreich auch aktiv an Forschung und Innovation beteiligt.<br />

Mit der jahrelangen Erfahrung und Expertise der Ärzte sind das die<br />

Grundpfeiler dafür, allen Patienten die jeweils optimale Behandlungsmöglichkeit<br />

zu bieten. Aktuell gibt es 17 Augenzentren mit insgesamt<br />

über 90 Augen-Experten. Und jetzt auch endlich in Hamburg –<br />

besonders schön gelegen in der HafenCity. Neben Laserbehandlungen<br />

und Linsenoperationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten und auch<br />

der Alterssichtigkeit, beinhaltet das Behandlungsspektrum viele<br />

weitere medizinische Leistungen und Therapien rund ums Auge. Hierzu<br />

zählen unter anderem Erkrankungen wie Grauer Star, Netzhaut-<br />

Erkrankungen, Glaukome oder Keratokonus. Das Credo von Smile Eyes:<br />

Ein Spezialist beherrscht sein Gebiet – ein Experte liebt es!<br />

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Osakaallee 14, 20457 Hamburg, Tel. 040 69 63 00 444<br />

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Infoabend<br />

Sehen ohne Brille<br />

13. Juni<br />

18.30 Uhr<br />

direkt in der<br />

HafenCity<br />

Moin Hamburg.<br />

Tschüss Brille.<br />

Bei den Smile Eyes Augenexperten<br />

sind Sie genau richtig,<br />

wenn es um Augenmedizin und<br />

Augenlasern in Hamburg geht.<br />

Unsere erfahrenen Augenspezialisten<br />

bieten Ihnen erstklassige<br />

Behandlungen und sorgen<br />

dafür, dass Sie sich von Ihrer<br />

Brille verabschieden können.<br />

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ALSTER | 27


IMMOBILIEN<br />

RAUS AUS DER SCHOCKSTARRE,<br />

REIN IN DIE WENDE<br />

Die Energiewende in Deutschland ist ein Top-Thema, das in aller Munde ist, denn es gibt viele Fragezeichen<br />

zum Gebäude-Energiegesetz (GEG) und den damit verbundenen Sanierungspflichten.<br />

Das Thema ist so komplex, dass viele Eigenheimbesitzer* innen und<br />

die, die eine ältere Bestandsimmobilie erwerben möchten, verunsichert<br />

sind“, weiß Axel Krohn, Pressesprecher der Sparda-Bank<br />

Hamburg. „Wer eine energetische Sanierung umsetzen möchte,<br />

braucht neben den finanziellen Mitteln vor allem eines: Planungssicherheit.“<br />

Denn die Modernisierungskosten können in die Höhe schnellen. Niemand<br />

möchte falsche oder teure Entscheidungen treffen.<br />

WAS BEINHALTET DAS NEUE GEG?<br />

Laut Gesetz gibt es seit 1. Januar <strong>2024</strong> zahlreiche Neuregelungen des<br />

Gebäude-Energiegesetzes. Dabei spielt die Energiewende eine zentrale Rolle,<br />

um Deutschlands klimapolitische Ziele wie die Klimaneutralität bis 2045<br />

zu erreichen. Insbesondere geht es darum, die Abhängigkeit von fossilen<br />

Energien zu reduzieren.<br />

28 | ALSTER


IMMOBILIEN<br />

Fotos: Adobe Stock (1)<br />

berater* innen der Sparda-Bank Hamburg haben täglich mit dieser Materie zu<br />

WAS IST ZU TUN?<br />

tun und helfen, die passenden Fördermöglichkeiten auszuwählen.<br />

Die Vorgaben des GEG beziehen sich hauptsächlich auf die Heizungstechnik<br />

und die Wärmedämmung von Gebäuden. Die Heizungsanlagen sollen künftig DURCHBLICK DURCH QUALIFIZIERUNG<br />

zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Und<br />

bis spätestens 2045 soll die Nutzung von fossilen Energieträgern in Gebäuden Um für alle Fragen die richtigen Lösungen zu liefern, setzt die Sparda-Bank<br />

beendet sein. Soweit die Vorgaben. Aufgrund der Vielzahl an Regelungen, Hamburg auf speziell geschulte Mitarbeiter*innen. Im vergangenen Jahr als<br />

bis spätestens 2045 soll die Nutzung von fossilen fähig. Die Mittel helfen, Eigentümer*innen<br />

Vorschriften und Kombinationsmöglichkeiten herrscht allerdings oft Verwirrung Deutschlands fairster bei Baufinanzierer le Änderungen von Fokus der Money BEG (Bundesförderung ausgezeichnet, bildet für<br />

Energieträgern in Gebäuden beendet sein. Soweit<br />

die Vorgaben. Aufgrund der Vielzahl an Renahmen<br />

zu entlasten. Die Herausforderung<br />

der Umsetzung ihrer Modernisierungsmaß-<br />

unter den Eigenheimbesitzer*innen. Und auch Kaufinteressent*innen von<br />

die Sparda-Bank Hamburg effiziente ihre Baufinanzierungsberater*innen Gebäude), Gebäude-Energieberatung<br />

aktuell zu<br />

älteren Immobilien, die sanieren möchten, wissen nicht, was sie bis wann tun „Modernisierungs- ist und Fördermittelberater* und -Zustandsbewertung, innen Energie Wahl und der Nachhaltigkeit”<br />

aus – zertifiziert von der Geno-Akademie. Das in der Zusatzausbildung<br />

Fördermittel<br />

insbesondere mit Blick auf die Heizgelungen,<br />

Vorschriften und Kombinationsmöglichkeiten<br />

herrscht allerdings oft Verwirrung Programme stehen auf EU-, Bundes- oder Lanquelle<br />

und darüber hinaus, und – zum Beispiel<br />

jedoch die passende Förderung. Verschiedene<br />

müssen.<br />

erlangte Wissen gibt das Expertenteam der Sparda-Bank Hamburg im<br />

unter den Eigenheimbesitzer*innen. Und auch desebene zur Verfügung. Die Baufinanzierungsberater*innen<br />

der Sparda-Bank Hamburg haben kommt aus einer Hand. „Als mitgliederstärks-<br />

– wie man Steuervorteile nutzen kann. Alles<br />

Rahmen der Baufinanzierungs- und Modernisierungs-Beratung kostenfrei<br />

Kaufinteressent*innen FRAGEN ÜBER von FRAGEN älteren Immobilien,<br />

weiter zu den Themen Gebäude-Energiegesetz (GEG), aktuelle Änderungen<br />

die sanieren möchten, wissen nicht, was sie bis täglich mit dieser Materie zu tun und helfen, die te Genossenschaftsbank Norddeutschlands<br />

Muss die alte noch funktionsfähige Heizung gegen Wärmepumpe & Co. der BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude), Gebäude-Energieberatung<br />

wann tun müssen.<br />

passenden Fördermöglichkeiten auszuwählen. unterstützen wir bei allen Themen rund um<br />

ausgetauscht werden? Welche Heizung ist die richtige und wie finanziere und -Zustandsbewertung, Wahl das eigene der Fördermittel Zuhause. insbesondere Mit dem zertifizierten mit Blick auf<br />

FRAGEN ich mein Vorhaben? ÜBER FRAGEN Entscheide ich mich für eine solarthermische DURCHBLICK Anlage, die Heizquelle und darüber Beratungsangebot hinaus, und – zum zu Beispiel nachhaltigen – wie man Modernisierungen<br />

kommt aus schaffen einer Hand. wir „Als Sicherheit mitgliederstärkste und helfen,<br />

Steuervorteile<br />

nutzen kann. Alles Muss eine die elektrische alte noch Wärmepumpe, funktionsfähige eine Brennstoffzellen-Heizung, gegen<br />

ich Wärmepumpe Erdwärme oder & orientiere Co. ausgetauscht ich mich Richtung werden? Biomasse-Heizung?<br />

Um für alle Fragen die richtigen Genossenschaftsbank Lösungen Norddeutschlands die richtigen unterstützen Fördermittel wir in bei die allen Finanzierung Themen<br />

DANK QUALIFIZIERUNG<br />

nutze<br />

Welche Erschwerend Heizung kommt ist die der richtige Förder-Dschungel und wie finanziere<br />

für mich mein infrage? Vorhaben? Wie und Entscheide wo kann ich ich die mich Förderung beantragen? auf speziell geschulte Welche Mitarbeiter*innen. nachhaltigen Modernisierungen Im Darlehen schaffen geht wir die Sicherheit Sparda-Bank und helfen, Hamburg die<br />

dazu: Welche zu Förderung liefern, setzt kommt die Sparda-Bank rund um Hamburg das eigene Zuhause. mit Mit einzubinden“, dem zertifizierten so Krohn. Beratungsangebot Auch in Sachen zu<br />

für Steuervorteile eine solarthermische kann ich nutzen?” Anlage, eine elektrische<br />

Wärmepumpe, eine Brennstoffzellen-Hei-<br />

Baufinanzierer von Fokus Money in Sachen ausgezeich-<br />

Darlehen geht die einer Sparda-Bank Studie des Hamburg Handelsblatts voran. So mit wurde der Note sie im<br />

vergangenen Jahr als Deutschlands richtigen Fördermittel fairster in die voran. Finanzierung So wurde mit sie einzubinden“, im Februar so im Krohn. Rahmen Auch<br />

zung, nutze ich Erdwärme oder orientiere ich net, bildet die Sparda-Bank Februar Hamburg im Rahmen ihre einer Studie „sehr des gut“ Handelsblatts in der Kategorie mit der Sanierungs- Note „sehr und gut“<br />

UNZÄHLIGE FÖRDERPROGRAMME<br />

mich Richtung Biomasse-Heizung? Erschwerend<br />

Ob Wärmedämmung, kommt der Förder-Dschungel Fenster oder Heizung: dazu: Welche Viele energieeffiziente<br />

„Modernisierungs- und Fördermittelbera-<br />

Mittelpunkt steht der Sparda Mittelpunkt Klimakredit, steht der mit der Zinsrabatt Sparda Klimakredit, für nachhaltige der<br />

Baufinanzierungsberater*innen der aktuell Kategorie zu Sanierungs- Modernisierungsdarlehen und ausgezeichnet. Im Im<br />

Förderung Sanierungen kommt sind für förderfähig. mich infrage? Die Mittel Wie helfen, und Eigentümer*innen ter*innen Energie bei der und Nachhaltigkeit” Modernisierungen aus ausgestattet mit Zinsrabatt ist. „In Kombination für nachhaltige mit den Modernisierungen<br />

die ausgestattet Sparda-Bank ist. Hamburg „In Kombination ein fairer Partner, mit den<br />

vergünstigten<br />

wo Umsetzung kann ich die ihrer Förderung Modernisierungsmaßnahmen beantragen? Welche zu entlasten. – zertifiziert Die Herausforderung<br />

ist jedoch kann die ich passende nutzen?” Förderung. Verschiedene der Programme Zusatzausbildung stehen erlangte<br />

von der Geno-Akademie. Darlehen des Das Klimakredits in ist<br />

Steuervorteile<br />

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Wissen<br />

Kund*innen<br />

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mit ausgezeichneten<br />

vergünstigten<br />

Angeboten<br />

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und<br />

des Klimakredits<br />

qualifizierter Modernisierungsberatung<br />

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auf EU-, Bundes- oder Landesebene zur Verfügung. Die Expertenteam Baufinanzierungs-<br />

der Sparda-Bank Hamburg im die Sparda-Bank Hamburg ein fairer Partner,<br />

Krohn.<br />

UNZÄHLIGE FÖRDERPROGRAMME<br />

Ob Wärmedämmung, Fenster oder Heizung:<br />

Viele energieeffiziente Sanierungen sind förder-<br />

KOSTENLOSE<br />

Die Energie-Expert*innen der Verbraucherzentrale<br />

Hamburg beraten am Mittwoch, 3. Juli und 7. August<br />

ENERGIEBERATUNG<br />

von 11 bis 19 Uhr kostenfrei und unabhängig auf<br />

Gut Karlshöhe rund um energieeffizientes Bauen und<br />

Sanieren. Beantwortet werden z. B. Fragen zu Dämmung,<br />

Die Heizung, Energie-Expert*innen Lüftung, energetischen der Verbraucherzentralsatz<br />

Hamburg Erneuerbarer beraten Energien am Mittwoch, sowie zu Förderprogrammen<br />

3. April, von<br />

Baustandards, zum Ein-<br />

11 bis von 19 Bund Uhr kostenfrei und Land. Die und Beratung unabhängig wird zu auf 100 Gut Prozent<br />

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den Hamburger werden z. Energielots*innen B. Fragen zu Dämmung, angeboten. Heizung, Die Leitung<br />

und<br />

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keine an.<br />

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von Bund und Land. Die Beratung wird zu 100<br />

ist erforderlich.<br />

Prozent vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert<br />

und in Kooperation mit der Verbraucherzentrale<br />

Hamburg und den Hamburger<br />

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angeboten. Mittwoch, Die Leitung 3. Juli hat und Energieberater 7. August, von 11 Carsten bis 19 Uhr<br />

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APRIL <strong>2024</strong> I Anzeigenspezial lebensart 75


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VERGLEICH: WIE VIELE QUADRATMETER GAB ES FÜR<br />

350.000 EURO VOR 5 JAHREN UND HEUTE ...<br />

Eine Analyse von immowelt für die 15 größten deutschen Städte zeigt, wie sich die Wohnfläche,<br />

die Wohnungskäufer für ein Budget von 350.000 Euro erhalten, verändert hat:<br />

In allen untersuchten Städten gibt es <strong>2024</strong> für das gleiche Geld weniger Wohnraum als 2019<br />

– trotz jüngster Preisrückgänge.<br />

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30 | ALSTER


IMMOBILIEN<br />

Wer eine Wohnung in der Großstadt kaufen<br />

will, bekommt heute für das gleiche Geld<br />

teils deutlich weniger Wohnfläche als vor<br />

5 Jahren. So konnten sich Käufer in Berlin<br />

mit einem Budget von 350.000 Euro 2019 durchschnittlich<br />

82 Quadratmeter Wohnfläche leisten. Inzwischen<br />

erhält man in der Hauptstadt für den gleichen Betrag<br />

nur noch 64 Quadratmeter und somit rund 1 Zimmer<br />

weniger. Das zeigt eine Auswertung von immowelt, in<br />

der untersucht wurde, wie sich die leistbare Wohnfläche<br />

von Eigentumswohnungen in den 15 größten deutschen<br />

Städten verändert hat. Dabei wurden die Wohnflächen<br />

verglichen, die sich Käufer zum jeweils 1. Mai 2019 und<br />

<strong>2024</strong> für ein Budget von 350.000 Euro leisten konnten. In<br />

allen untersuchten Städten gibt es demnach heute für das<br />

gleiche Geld weniger Wohnraum als vor 5 Jahren – trotz<br />

der jüngsten Preisrückgänge infolge des Zinsanstiegs vor<br />

2 Jahren.<br />

„In den beliebten Großstädten ist es deutlich schwieriger<br />

geworden, geräumige Eigentumswohnungen zu bezahlbaren<br />

Preisen zu finden“, sagt immowelt Geschäftsführer<br />

Felix Kusch. „Vielen Familien bleibt deshalb als einzige<br />

Alternative nur der Verbleib in der Mietwohnung. Die<br />

Politik ist an dieser Stelle gefragt, den Zugang zu Wohneigentum<br />

zu erleichtern, beispielsweise durch zinsvergünstigte<br />

Darlehen, Förderung oder eine Senkung der<br />

Grunderwerbsteuer für Erstkäufer.“<br />

Neben Berlin müssen Käufer auch in anderen Metropolen<br />

spürbare Einbußen bei der Wohnfläche hinnehmen. In<br />

Hamburg hat sich der für 350.000 Euro erhältliche Wohnraum<br />

seit 2019 um 13 Quadratmeter reduziert. Während<br />

Käufer in der Hansestadt mit dem Budget vor 5 Jahren im<br />

Mittel noch 67 Quadratmeter erwerben konnten, sind es<br />

heute lediglich 54 Quadratmeter. In Köln ist die leistbare<br />

Wohnfläche im selben Zeitraum von 79 auf 67 Quadratmeter<br />

geschrumpft.In München war es hingegen bereits<br />

2019 schwierig, eine geräumige Wohnung für 350.000<br />

Euro zu finden. Damals gab es in der bayerischen Landeshauptstadt<br />

für diese Summe im Schnitt gerade mal 43<br />

Quadratmeter – das entspricht im Normalfall einer 1- bis<br />

2-Zimmerwohnung. Aktuell erhalten Wohnungssuchende<br />

in München für das gleiche Geld nur noch 39 Quadratmeter.<br />

In Frankfurt und Stuttgart bekommen Käufer für 350.000<br />

Euro immerhin 60 bzw. 67 Quadratmeter Wohnraum. Das<br />

sind jeweils 2 Quadratmeter weniger als vor 5 Jahren.<br />

Die geringen Einbußen gegenüber 2019 hängen vor allem<br />

mit den vergleichsweise starken Preisrückgängen in beiden<br />

Städten in den vergangenen 2 Jahren zusammen.<br />

Deutlichste Flächeneinbußen in günstigen Großstädten<br />

Am stärksten fallen die Einbußen bei der leistbaren<br />

Wohnfläche hingegen in den günstigeren Großstädten<br />

der Analyse aus. Das größte Minus gibt es in Leipzig:<br />

Für 350.000 Euro bekommen Käufer in der sächsischen<br />

Großstadt heute 52 Quadratmeter weniger Wohnraum<br />

als 2019. Allerdings erhält man mit dem Budget in Leipzig<br />

trotz des deutlichen Rückgangs immer noch eine<br />

128-Quadratmeter-Wohnung. Vor 5 Jahren konnten sich<br />

Käufer für 350.000 Euro theoretisch noch 180 Quadratmeter<br />

leisten. In der Realität sind Wohnungen dieser<br />

Größenordnung selten. Es zeigt aber, dass Suchende mit<br />

besagtem Budget angesichts des vergleichsweise geringen<br />

Preisniveaus in Leipzig noch viel Auswahl auf dem<br />

Markt haben. Das gleiche gilt für Dresden (-24 Quadratmeter),<br />

wo Interessenten für 350.000 Euro derzeit 130<br />

Quadratmeter erhalten.<br />

In den Ruhrgebietsstädten Dortmund (-41 Quadratmeter)<br />

und Essen (-43 Quadratmeter) gibt es trotz starker<br />

Rückgänge ebenfalls noch mehr als 100 Quadratmeter<br />

Wohnraum. In Duisburg (-48 Quadratmeter) können sich<br />

Käufer für 350.000 Euro theoretisch sogar mehr als 150<br />

Quadratmeter leisten.<br />

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ALSTER | 31


WHAT‘S UP IN<br />

TOWN?<br />

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher<br />

mit dem Gastgeber und Unternehmer Eugen Block (r.)<br />

Unternehmerin Christina Block<br />

und die Schauspielerin Sandra Quadflieg (r.)<br />

Hotelinhaberin Marlies Head mit<br />

Ehemann und Unternehmer Klaus Gerresheim<br />

© Anna-Lena Ehlers<br />

FESTLICHE ERÖFFNUNG<br />

Am 31. Mai feierten rund 200 geladene Gäste die<br />

offizielle Eröffnung des neuesten Block House<br />

Restaurants im Deutschlandhaus, dem<br />

neuesten Bauwerk des renommierten Architekten<br />

Hadi Teherani. Die Gäste erwartete ein festliches<br />

Programm mit Ansprachen von Persönlichkeiten<br />

wie Eugen Block, Gründer Block House, Dr. Peter<br />

Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien<br />

und Hansestadt Hamburg, Stephan von Bülow,<br />

Vorsitzender der Geschäftsführung der Block<br />

Gruppe, und Guido Wiese, Eigentümervertreter der<br />

ABG Development GmbH. Die feierliche Schlüsselübergabe<br />

von Eugen Block an Björn Hiller, dem<br />

Betriebsleiter des neuen Block House, markierte<br />

den offiziellen Startschuss des Restaurants.<br />

Stephan von Bülow, CEO Block Gruppe<br />

und Harald Vogelsang, Haspa (r.)<br />

© Anna-Lena Ehlers (2), Heiker Ross (2)<br />

© PRESSEBILD.DE<br />

Michaela Cordes-Rickmers und der<br />

Designer Christian von der Heide<br />

Eventmanagerin Julia Wickmann (l.) mit der<br />

Journalistin und Autorin Alexandra Maschewski<br />

Unternehmer Hartmut Carl (r.) und<br />

Chefredakteur Kai Wehl<br />

Die Künstlerin und Illustratorin Ragna von Negelein<br />

aus Rotherbaum mit ihrem Vater Axel Schroeder<br />

MODEKUNST AUF DER UHLENHORST<br />

Anfang Mai hatte die Künstlerin und Illustratorin Ragna von Negelein zur<br />

Vernissage der Ausstellung „Potpourri de la Mode“ ins Restaurant Rexrodt<br />

auf der Uhlenhorst geladen und viele Freunde und Kunstfans waren gekommen.<br />

Die Künstlerin aus Rotherbaum präsentierte 30 aktuelle Modezeichnungen - kleinformatige<br />

Aquarelle und große Ölgemälde, von denen ein Teil noch in den schönen<br />

Jugendstil-Räumlichkeiten des Restaurants zu sehen ist. „Als Künstlerin sitzt man die<br />

meiste Zeit allein vor seinen Werken und weiß oft nicht, wo die Reise hingeht. Dass<br />

die Vernissage so gut besucht war, und ich noch dazu 18 Bilder verkauft habe, ist<br />

in gewisser Weise ein Wegweiser und eine Anerkennung meiner Arbeit“, freute sich<br />

Ragna von Negelein. Infos zur Künstlerin gibt es bei Instagram: @ragna.vn.art<br />

32 | ALSTER


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außerhalb von Hamburg und er<br />

vermisst spontane Treffen am<br />

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und sehr verlässlich, ein prima<br />

Typ, der sich sehr für Automobile<br />

und vieles mehr interessiert.<br />

Mein Freundeskreis ist<br />

seit Jahrzehnten stabil und<br />

das wünsche ich ihm künftig<br />

auch. Vielleicht der Beginn<br />

einer Männerfreundschaft für‘s<br />

Leben :)?<br />

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IMPRESSUM<br />

Verlagszentrale: 040 / 538 9 30-0 | Mo.-Fr.: 9.00 bis 17.00 Uhr<br />

Buchhaltung: 040 / 538 9 30-13 | Mo.- Fr.: 8.00 bis 12.00 Uhr<br />

Redaktion: 040 / 538 9 30-40 | Mo.- Fr.: 9.00 bis 16.00 Uhr<br />

Verteilung/Vertrieb: 040 / 538 9 30 27<br />

Sandra Schmelter-Haun, vertrieb@alster-net.de<br />

E-Mail: info@alster-net.de, redaktion@alster-net.de, anzeigen@alster-net.de<br />

Fax: 040 / 538 9 30 11 Internet: www.magazine.hamburg<br />

Unser kompetentes ANZEIGEN-VERMARKTUNGS-TEAM berät Sie gerne:<br />

Gabriele Bergerhausen, Tel. 040 / 538 930-55 g.bergerhausen@alster-net.de<br />

Jutta Brandes, Tel. 040 / 538 930-50 j.brandes@alster-net.de<br />

Sabine Meyerrose, Tel. 040 / 538 930-52 s.meyerrose@alster-net.de<br />

Ann-Katrin Nittscher, Tel. 040 / 538 930-17 a.nittscher@alster-net.de<br />

Luka Plepp, Tel. 040 / 538 930-62 l.plepp@alster-net.de<br />

Andreas Rohloff, (Autowelt), Tel. 040 / 538 930-51 a.rohloff@alster-net.de<br />

Helmuth Wegner, Tel. 040 / 538 930-12 h.wegner@alster-net.de<br />

Verlagsanschrift: <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg HMV GmbH, Barkhausenweg 11,<br />

22339 Hamburg | Geschäftsführer: Jörg Stoeckicht (v.i.S.d.P.)<br />

Chefredakteur: Kai Wehl | Redaktion: Dr. Heiko Buhr, Luca Mohr,<br />

Hanna Odenwald | Produktionsleitung: Birgit Schümann-Nickelsen<br />

Grafik: Juliane Duczmal, Susanne Kaps, Sandra Schorr<br />

Titelgestaltung: Sandra Schorr | EDV- und DTP-Beratung: Shared IT<br />

Druck: PerCom Druck und Vertriebsgesellschaft mbH<br />

Vertrieb: Sandra Schmelter-Haun, <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg, Eigenvertrieb -<br />

© <strong>2024</strong> <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg<br />

Das <strong>Alster</strong> <strong>Magazin</strong> liegt in ausgewählten Unternehmen (in Eppendorf, Winterhude,<br />

Harvestehude, Uhlenhorst, Pöseldorf, Rotherbaum, St. Georg, Hafencity)<br />

für Sie bereit und ist kostenlos: magazine.hamburg/sharepoints<br />

Das nächste <strong>Alster</strong> <strong>Magazin</strong> erscheint am 5. Juli <strong>2024</strong><br />

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ALSTER | 33<br />

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WHAT‘S UP IN<br />

TOWN?<br />

Auch Schauspielerin Katy Karrenbauer sowie Sänger Marc Terenzi und Moderatorin Verena Kerth<br />

hatten ihre Kleiderschränke für den guten Zweck ausgedünnt. (v.l.)<br />

Influencerin Svenja Theißen und<br />

Radio Hamburg-Moderatorin Alicia Alvarez (r.)<br />

Die Mama-Tochter-Influencer<br />

Bianca und Briana<br />

CHARITYFLOHMARKT<br />

Glitzernde Red Carpet-Looks von Maren Gilzer.<br />

Trainingskleidung mit ‚Let´s Dance‘-Schriftzug<br />

von Christian Polanc. Designer-High Heels von<br />

Verena Kerth ... Prominente und Influencer wie<br />

Leni Summer, Svenja Theißen, Patricia Gienk<br />

sowie Bianca und Briana Thome plünderten ihre<br />

Kleiderschränke, um Outfits aus Fernsehshows,<br />

Kinderspielzeug aus YouTube Tutorials und aktuelle<br />

Must-haves beim 2. Charity-Flohmarkt im<br />

<strong>Alster</strong>tal-Einkaufszentrum zu verkaufen. Mit<br />

dem Erlös von 4.200 Euro wird die TRIBUTE<br />

TO BAMBI Stiftung unterstützt, welche sich<br />

für Kinder in Not engagiert. Mehr Infos auf www.<br />

hamburg-woman.de/<strong>2024</strong>/05/02/<br />

Influencerin und Vierfach-Mama<br />

Dana Diekmeier<br />

© Anna-Lena Ehlers (2), Heiker Ross (2)<br />

© Ulrich Tröger<br />

Robert Eberhardt (GF und Mitinhaber Buchhandlung<br />

Felix Jud) und Justus Frantz (r.)<br />

Bettina und Prof. Dr. Karl-Heinz Frosch<br />

(Ltr. Unfallchirurgie UKE)<br />

Sylvia Fuhlisch (Maximilian Verlag)<br />

und Ehemann Andreas<br />

Kristina Tröger (CeU-Präsidentin), Angela Titzrath (CEO HHLA), Alexandra von<br />

Rehlingen (SvR PR), Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein (Künstlerin, v.l.)<br />

AUS EINEM BEWEGTEN LEBEN<br />

Prominente Gäste trafen sich Ende Mai in der Buchhandlung Felix Jud am Neuen<br />

Wall, denn erstmals gab es dort eine öffentliche Lesung aus der von Jens Meyer-<br />

Odewald geschriebenen Biografie von Justus Frantz - „Künstler zwischen<br />

den Welten“ - , die gerade anlässlich seines 80. Geburtstags erschienen ist.<br />

Entstanden ist eine exklusive und faszinierende Geschichte des Lebens des außergewöhnlichen<br />

Pianisten und Dirigenten, der mit seinem musikalischen Talent und<br />

seiner Vision ein wichtiger Botschafter des klassischen Musikerbes Deutschlands und<br />

Europas ist. Meyer-Odewald beschreibt die verschiedenen Stationen in Frantz’ Leben<br />

und gibt dabei auch persönliche Einblicke in dessen Charakter und Persönlichkeit.<br />

Koehler Verlag, TB, 200 Seiten, 24,95 Euro<br />

34 | ALSTER


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