03.10.2013 Vues

Generalversammlung BodenSchweiz Hygienesockelleisten aus ...

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<strong>Generalversammlung</strong> <strong>BodenSchweiz</strong><br />

<strong>Hygienesockelleisten</strong> <strong>aus</strong> Linoleum<br />

PVC-Recycling<br />

Notfallhandbuch<br />

Assemblée générale ordinaire<br />

de SolSuisse<br />

Plinthes hygiéniques en linoléum<br />

Le recyclage du PVC<br />

Manuel pour situations d’urgence


NATUR PUR!<br />

naturgeölt und gebürstet<br />

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5000 Aarau<br />

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F 062 824 25 79<br />

www.bodenschweiz.ch<br />

info@bodenschweiz.ch<br />

RedAktioN<br />

RédACtioN<br />

Walter R. Suter<br />

<strong>BodenSchweiz</strong>, Aarau<br />

iNSeRAteVeRwALtuNG<br />

ANNoNCeS<br />

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Gotthardstrasse 8<br />

8800 Thalwil<br />

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CLôtuRe RédACtioNNeLLe<br />

3/2009: 18. 7. 2009<br />

eRSCHeiNuNGSweiSe<br />

PARutioN<br />

viermal jährlich<br />

quatre fois par an<br />

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<strong>BodenSchweiz</strong><br />

Verband<br />

Bodenbelagsfachgeschäfte<br />

SolSuisse<br />

Asscociation des commerces<br />

spécialisés de revêtements de sol<br />

VSBM<br />

Vereinigung Schweizerischer<br />

Bodenleger-Meister<br />

uSMP<br />

Union suisse des maîtres<br />

poseurs de sols<br />

Vereinigung<br />

fachberater <strong>BodenSchweiz</strong><br />

Association des<br />

Conseillers SolSuisse<br />

8<br />

11<br />

13<br />

14<br />

14<br />

16<br />

17<br />

17<br />

18<br />

19<br />

20<br />

24<br />

24<br />

24<br />

25<br />

25<br />

26<br />

27<br />

<strong>Generalversammlung</strong> von <strong>BodenSchweiz</strong><br />

Assemblée générale ordinaire de SolSuisse<br />

zum 80. Geburtstag<br />

Bravo à l’octogénaire<br />

30 Jahre Stucki Bodenbeläge AG<br />

Stucki Bodenbeläge SA fête ses 30 ans<br />

Ratgeber Praxis<br />

Conseils pratiques<br />

durchschnitt liche einheitspreise im oktober 08<br />

Prix unitaires moyens en octobre 08<br />

knatsch mit Behörden<br />

Autorités et chicanes<br />

Betreibungsschalter im internet<br />

Portail des poursuites sur internet<br />

Miese zahlungsmoral der öffentlichen Hand<br />

dégradation de la morale de paiement des pouvoirs publics<br />

das Schaufenster – meine Visitenkarte<br />

La vitrine – ma carte de visite<br />

PVC-Recycling<br />

Le recyclage du PVC<br />

Hygiene sockelleisten <strong>aus</strong> Linoleum<br />

Plinthes à gorge en linoléum – plinthes hygiéniques<br />

Neue Jugendarbeits schutzverordnung<br />

ordonnance sur la protection des jeunes travailleurs<br />

Notfallhandbuch<br />

Manuel pour situations d’urgence<br />

ermittlungspflicht für Asbest<br />

obligation d’investigation pour l’amiante<br />

temporärarbeit: unfallrisiken nicht unterschätzen<br />

Ne pas sous-estimer les risques d’accidents<br />

Berufs unfälle 2007<br />

Accidents professionnels 2007<br />

Geschäfts bericht 2008 AHV-kasse Schulesta<br />

Rapport d’activité 2008 de la caisse AVS Schulesta<br />

Begehrte fachwerke<br />

Manuels très demandés<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

5<br />

7<br />

30<br />

33<br />

RuBRikeN / RuBRiqueS<br />

editorial termine<br />

editorial dates<br />

Bericht des Präsidenten<br />

Message du président<br />

<strong>BodenSchweiz</strong>-Partner<br />

Partenaires de SolSuisse<br />

Aus industrie und Handel<br />

Actualité industrielle<br />

et commerciale<br />

3


MATURITE DU<br />

DECOR<br />

QUOTIDENNMENT dès 7 heures : gagner sur<br />

les distances, les mouvements parcourus et les<br />

passages des hauts talons. La fin du pèlerinage<br />

des recherches et la solution pour la formation<br />

des troupes.<br />

24 HEURES SUR 24 : DLW LINOLEUM.<br />

Le décor apparaît de manière <strong>aus</strong>si efficace<br />

qu’un autre revêtement de sol.<br />

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jamais connu qui vous ouvre des possibilités de<br />

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La nouvelle collection<br />

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TÄGLICH AB 7: Rennstrecke für Ver folgungs -<br />

jagden. Laufsteg für High Heels. Pilgerweg für<br />

Suchende. Plattform für Rudel bildungen.<br />

RUND UM DIE UHR: DLW LINOLEUM.<br />

Die Bühne für jeden Auftritt. So nach haltig wie<br />

kaum ein anderer Bodenbelag. Und mit einem<br />

über raschend erfrischenden Farbsystem, das<br />

nie gekannte Variations möglich keiten eröffnet.<br />

KEINE KOMPROMISSE.<br />

Die neue Kollektion<br />

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Termine / Dates Editorial<br />

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<strong>BodenSchweiz</strong>/TVS/ISP<br />

29. + 30. Juni 2009<br />

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4. September 2009<br />

Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />

Oberentfelden<br />

Erfahrungen mit der neuen<br />

SIA-Norm 251, Schwimmende<br />

Estriche im Innenbereich<br />

17. September 2009 (Vormittag)<br />

Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />

Oberentfelden<br />

Neue Ausmassvorschriften<br />

nach SIA-Norm 253/753<br />

21. September 2009<br />

Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />

Oberentfelden<br />

Chefbodenleger<br />

Lehrgang zur Vorbereitung<br />

auf die Berufsprüfung<br />

Chefbodenleger<br />

Beginn 26. November 2009<br />

Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />

Oberentfelden<br />

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1977 wurde erstmals das VSLT-Bulletin (heute Fachzeitschrift Boden-<br />

Schweiz) im Vervielfältigungsverfahren an die rund 80 Mitgliedfirmen<br />

versandt. Ins Leben gerufen wurde das 28 Seiten umfassende Bulletin von Heidy und Walter<br />

R. Suter. Von Anbeginn fand es eine grosse Resonanz bei Mitgliedern und Abonnenten. Während<br />

den letzten 32 Jahren begleitete die heutige Fachzeitschrift <strong>BodenSchweiz</strong> die Leserinnen<br />

und Leser durch alle Hochs und Tiefs der Konjunkturentwicklungen mit Fachbeiträgen<br />

über Produkte und Verlegeprobleme, Beispielen von Gutachten, Aus- und Weiterbildungsberichten,<br />

Firmenporträts, <strong>BodenSchweiz</strong>-Aktualitäten, Praktischen Ratgebern, Wissenswertem<br />

<strong>aus</strong> der Geschäftsführung, Arbeitssicherheit, Berichte <strong>aus</strong> Industrie und Handel usw.<br />

Heute wird jede Ausgabe der mindestens 44 Seiten umfassenden Fachzeitschrift von rund<br />

3500 bis 4000 Personen gelesen und hat sich als<br />

führendes Organ der gesamten schweizerischen<br />

Bodenbelagsbranche etabliert. Vom einfachen<br />

vervielfältigten Bulletin entwickelte sie sich zur<br />

professionell gestalteten (fast) durchwegs zweisprachigen<br />

Fachschrift. Ihre Beliebtheit bei den<br />

Mitgliedern wurde anlässlich einer Umfrage über<br />

nötige, wünschenswerte und überflüssige Verbandsdienstleistungen<br />

eindrücklich belegt.<br />

Nach 32 Jahren lege ich das Wohlergehen der Fachzeitschrift <strong>BodenSchweiz</strong> vertrauensvoll<br />

in die Hände von Daniel Heusser, meinem Nachfolger als Verbandssekretär. Ich wünsche ihm<br />

mindestens die gleiche Resonanz <strong>aus</strong> dem Leserkreis wie sie mir beschieden war. Allen Inserenten<br />

und Autoren danke ich für die Loyalität zu unserer Fachzeitschrift und hoffe, dass sie<br />

das Bestreben für ein interessantes und informatives Fachorgan auch weiterhin unterstützen.<br />

Den Heinzelmännchen/frauchen im Hintergrund, die ganz wesentlich zum Gelingen dieser<br />

Zeitschrift beitragen, sei hiermit ein besonderes Kränzchen gewunden: Redaktorin Heidy<br />

Suter, Grafiker Stefan Grandjean und Übersetzer Charles Matter mit seinem Team. Sie<br />

mussten vielfach in letzter Minute, bereits nach Redaktionsschluss und kurz vor Drucklegung<br />

noch Artikel verarbeiten, weil meine Beiträge verspätet eintrafen.<br />

Walter R. Suter<br />

E n 1977, le Bulletin VSLT (aujourd’hui revue SolSuisse) était adressé pour la première<br />

fois à nos quelque 80 entreprises membres d’alors, sous la forme de polycopié. Ce<br />

bulletin de 28 pages, signé Heidy et Walter Suter, venait de voir le jour. Dès le départ, il<br />

trouva beaucoup d’écho auprès des membres et des abonnés. Ces 32 dernières années, ce<br />

qui est devenu le périodique spécialisé SolSuisse a<br />

accompagné ses lecteurs par tous les hauts et les<br />

bas de la conjoncture, avec des contributions sur des<br />

produits et des problèmes de revêtement de sol, des<br />

expertises, des rapports sur la formation initiale et<br />

continue, des portraits d’entreprises, des actualités,<br />

Editorial<br />

des guides pratiques, d’utiles infos du secrétariat,<br />

par exemple sur la sécurité au travail, des rapports<br />

de l’industrie et du commerce, etc.<br />

Aujourd’hui notre revue, dont chaque numéro compte au moins 44 pages et est lu par quelque<br />

3500 à 4000 personnes, s’est imposée comme l’organe pilote de la branche suisse<br />

des revêtements de sols. Le simple polycopié des débuts s’est transformé en un ouvrage<br />

très professionnel et (presque) intégralement bilingue. Son succès auprès de nos membres<br />

a reçu une réjouissante confirmation lors d’une enquête sur les prestations de l’association<br />

jugées nécessaires, souhaitables ou superflues.<br />

Après 32 ans de service, je remets en toute confiance les rênes de la revue SolSuisse à<br />

Daniel Heusser, qui reprend mes fonctions de secrétaire de l’association. Je lui souhaite de<br />

connaître auprès du lectorat au moins la même résonance que celle que j’ai pu apprécier. Je<br />

remercie tous les annonceurs et auteurs pour leur fidélité à notre revue, en espérant qu’ils<br />

continueront de soutenir nos efforts en faveur d’un organe technique intéressant et instructif.<br />

C’est l’occasion, en fin, de décerner des lauriers pleinement mérités aux petits lutins,<br />

hommes et femmes qui, dans les coulisses, ont assuré la réussite de cette publication:<br />

la rédactrice Heidy Suter, le graphiste Stefan Grandjean ainsi que le traducteur Charles<br />

Matter et son équipe. Ils ont souvent été obligés de traiter en dernière minute, après le<br />

bouclage rédactionnel et juste avant l’impression, des articles arrivés en retard.<br />

Walter R. Suter<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

Editorial<br />

5


NEU! NEU!<br />

NEU! NEU!<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Mutationen Bericht des Präsidenten Message du président<br />

NeueiNtRitte<br />

AdMiSSioNS<br />

Wir heissen die neuen<br />

Mitglieder herzlich<br />

willkommen!<br />

Nous souhaitons une<br />

chaleureuse bienvenue<br />

à ces nouveaux membres!<br />

Boden Design AG<br />

Staldenhof 18<br />

6014 Littau<br />

Bodenkultur design ag<br />

Eichwiesstrasse 2<br />

8645 Jona<br />

Haldi Bodenbeläge AG<br />

Halten<br />

3792 Saanen<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> dankt folgenden<br />

Organisationen für die finanzielle<br />

Unterstützung der Berufsförderung:<br />

SolSuisse remercie les sociétés<br />

suivantes pour leur appui financier<br />

à la promotion professionnelle:<br />

Für das kostenlose Zustellen von<br />

Klebstoffen, Vorstrichen und Spachtelmassen<br />

(Klebag Chemie AG, Forbo<br />

Adhésives Schweiz) sowie für das<br />

kostenlose Transportieren von gespendeter<br />

Ware für die überbetrieblichen<br />

Kurse der Lernenden im Bodenlegerberuf<br />

(Bienna Interfloor Sonceboz AG)<br />

danken wir.<br />

Tous nos remerciements pour la<br />

livraison gratuite de colle et de préenductions<br />

et masses de ragréage<br />

(Klebag Chemie AG, Forbo Adhésives<br />

Schweiz) ainsi que pour le transport<br />

gratuit des marchandises offertes<br />

(Bienna Interfloor Sonceboz AG).<br />

A m 30. Juni 2009 endet die Ära Walter R. Suter bei <strong>BodenSchweiz</strong>. Ich möchte Ihnen mit diesen<br />

Zeilen die Verdienste von Walter R. Suter in den vergangenen Jahrzehnten aufzeigen und ihm für die<br />

geleistete Arbeit den besten Dank der gesamten Boden belagsbranche <strong>aus</strong>sprechen.<br />

Am 1. Januar 1988 übernahm Walter R. Suter als Geschäftsführer das Sekretariat <strong>BodenSchweiz</strong><br />

(vormals VSLT) mit Sitz in Aarau. Die ersten paar Jahre<br />

hat er die Geschäftsstelle zusammen mit seiner Ehefrau<br />

Heidy Suter alleine geführt. Die Mitgliederzahl nahm allerdings<br />

von Jahr zu Jahr stetig zu, weshalb zusätzlich eine<br />

Sekretärin eingestellt werden musste. In diesen 21 Jahren<br />

ist der Mitgliederbestand um das Vierfache angestiegen.<br />

Mit vollem Einsatz und viel Idealismus setzte er sich für<br />

das Wohl der Bodenbelagsbranche ein und die Mitglieder<br />

konnten von seinem enormen Wissen profitieren.<br />

Die Fachzeitschrift <strong>BodenSchweiz</strong> (vorher VSLT-Bulletin) wurde 1977 von ihm <strong>aus</strong> der Taufe gehoben.<br />

Sie ist und bleibt bis heute die Visitenkarte unseres Verbandes. Er amtete auch als Ombudsmann der<br />

Branche. Durch sein ruhiges und kompetentes Auftreten erledigte er schon am Telefon verschiedene<br />

Streitigkeiten als Vermittler zwischen Konsument und Lieferant (bzw. Handwerker).<br />

Während seiner 35-jährigen Tätigkeit in der BBK und seinem über 20-jährigen Vorsitz als Präsident<br />

hat er, zusammen mit seinen Kollegen, Fachlehrern und Instruktoren, die Berufsbildung zu dem<br />

gemacht, was sie heute ist. Vor allem die gute Ausbildung der Lehrlinge lag ihm sehr am Herzen. Auch<br />

hier hat er sich mit viel Idealismus engagiert im Bewusstsein, wie notwendig und wichtig die Aus- und<br />

Weiterbildung des Nachwuchses ist. Die verschiedenen Ausbildungsreglemente (vom Lehrling bis zum<br />

Meister) versuchte er ohne viel Bürokratie beim BBT durchzusetzen. Besonders beim Chefbodenleger<br />

hat er Pionierarbeit geleistet. Die Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong> in Oberentfelden (vormals in Aarau) ist<br />

unter seiner Ägide zu einem schweizweit anerkannten Ausbildungszentrum unserer Branche geworden.<br />

Mit Walter R. Suter endet offiziell auch das Arbeitsverhältnis von seiner Ehefrau Heidy Suter. Auch<br />

sie hat jahrelang im Verband wertvolle Arbeit geleistet und ihr gebührt ein grosses Dankeschön. Wir<br />

hoffen, dass es Walter R. Suter gelingt, seinen Ruhestand in vollen Zügen zu geniessen, und wünschen<br />

ihm und seiner Ehefrau Heidy Suter viel Gesundheit und alles Gute auf dem weiteren Lebensweg.<br />

Romano Bigi<br />

L e 30 juin 2009, SolSuisse verra s’achever l’ère Suter. Je souhaite rappeler ici à nos lecteurs le<br />

travail accompli sur ces deux dernières décennies par Walter. R. Suter au service de notre association,<br />

et lui exprimer au nom de la branche ma plus vive gratitude pour tout qu’il lui a donné.<br />

Le 1 er janvier 1988, Walter Suter reprenait le poste de responsable du secrétariat de SolSuisse<br />

(à l’époque VSLT), domicilié à Aarau. Les premières<br />

années, il dirigea le secrétariat tout seul, avec son épouse<br />

Heidy. Le nombre de membres augmentant sans cesse,<br />

il lui fallut ensuite engager une secrétaire. Au cours de<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

ces 21 années, l’effectif de nos membres a quadruplé.<br />

M. Suter aura œuvré avec beaucoup d’énergie et de<br />

conviction à la prospérité de la branche des poseurs de<br />

revêtements de sol, dont les membres ont pu bénéficier<br />

également de son immense savoir.<br />

En 1977 déjà, c’est lui qui avait porté sur les fonts baptismaux la revue SolSuisse, devenue depuis<br />

lors la carte de visite de notre association. Il a <strong>aus</strong>si officié comme ombudsman de la branche –<br />

son calme et sa compétence lui permettant même de régler divers conflits par téléphone – et comme<br />

intermédiaire entre consommateurs et fournisseurs (ou artisans).<br />

En 35 ans d’activités au sein de la CFP et plus de 20 années de présidence, il a fait de la formation<br />

professionnelle, avec l’aide de ses collègues ainsi que des enseignants spécialisés et instructeurs,<br />

ce qu’elle est aujourd’hui. La qualité de la formation dispensée aux apprentis lui a toujours tenu particulièrement<br />

à cœur. Il a milité sur ce point avec beaucoup d’idéalisme, conscient de l’importance<br />

primordiale de la formation de la relève. Il s’est employé à imposer à l’OFFT divers règlements de<br />

formation <strong>aus</strong>si peu bureaucratiques que possible. Il a fait notamment un travail de pionnier sur<br />

la fonction de chef poseur(poseuse) de revêtements de sol. Sous son égide, l’école spécialisée de<br />

SolSuisse à Oberentfelden (précédemment à Aarau) est devenue le centre d’instruction de notre<br />

branche, reconnu dans toute la Suisse.<br />

Le départ de Walter R. Suter s’accompagne de celui de sa femme. A ses côtés, Heidy Suter a fourni<br />

toutes ces années un travail très apprécié, dont nous lui sommes grandement reconnaissants. Nous<br />

sommes confiants que Walter Suter saura tirer le meilleur profit de sa retraite et nous lui souhaitons,<br />

à lui et à son épouse Heidy, pleine santé et tout de bon dans cette nouvelle étape de leur existence.<br />

Romano Bigi<br />

Walter R. Suter<br />

prend sa retraite<br />

Walter R. Suter<br />

geht in Pension<br />

7


<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />

Die nächste <strong>Generalversammlung</strong><br />

findet am 30. April 2010 statt.<br />

Prenez déjà note de la date<br />

de la 92 e assemblée générale<br />

qui aura lieu le 30 avril 2010.<br />

Freitag, 8. Mai 2009<br />

91 .<br />

<strong>Generalversammlung</strong><br />

von <strong>BodenSchweiz</strong><br />

Rund 120 Personen versammelten sich<br />

im Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon SZ<br />

am Zürichsee zur <strong>Generalversammlung</strong><br />

von <strong>BodenSchweiz</strong>.<br />

Die gut gelaunten Teilnehmer<br />

und Teilnehmerinnen wurden mit<br />

Kaffee, Fruchtsäften und Gipfeli<br />

fürstlich empfangen. Nach der<br />

Immatrikulation nutzten sie die<br />

Zeit bis zum Beginn der <strong>Generalversammlung</strong><br />

zur Kontaktpflege<br />

und genossen den Ausblick auf den<br />

herrlichen Zürichsee.<br />

Unter der kundigen und humorvollen<br />

Leitung des Präsidenten<br />

Romano Bigi konnten alle Geschäfte<br />

in kurzer Zeit behandelt werden.<br />

Die Ressortleiter orientierten<br />

über die Geschehnisse in ihren<br />

Be reichen und kommentierten<br />

ihre Jahresberichte <strong>aus</strong> der <strong>aus</strong>führlichen<br />

GV-Dokumentation.<br />

Das Jahresprogramm, die Jahres-<br />

rechnung, das Budget wurden einstimmig<br />

abgesegnet.<br />

Neue Statuten. Wegen der<br />

Umstrukturierung der Berufsbildung<br />

und der engeren Zusammenarbeit<br />

mit ISP drängten sich<br />

Anpassungen der Statuten auf.<br />

Gleichzeitig wurde die Gelegenheit<br />

genutzt, einige weitere, kleinere<br />

Änderungen vorzunehmen. Die<br />

einstimmig angenommenen neuen<br />

Statuten treten am 1. Juli 2009 in<br />

Kraft und werden allen Mitgliedern<br />

rechtzeitig mit dem Protokoll der<br />

<strong>Generalversammlung</strong> zugestellt.<br />

Rücktritte <strong>aus</strong> dem Vorstand.<br />

Während drei Jahren war Martin<br />

Vendredi 8 mai 2009<br />

91 e assemblée générale<br />

ordinaire de SolSuisse<br />

Plus de 100 personnes se sont rendues à Pfäffikon, au bord<br />

du lac de Zurich, pour assister à la 91 e assemblée générale<br />

de l’association SolSuisse. C’est dans le centre de congrès<br />

Seedamm Plaza que sont accueillis les participants.<br />

Le président et les responsables<br />

des départements nous orientent et<br />

apportent leur commentaire à leur<br />

rapport annuel respectif.<br />

Notre secrétaire Walter R. Suter<br />

et son épouse, Heidy Suter, terminent<br />

leur contrat de travail au<br />

30 juin 2009, en vue d’une retraite<br />

bien méritée. Au nom de Sol-<br />

Suisse et de la branche suisse des<br />

re vêtements de sol, notre président<br />

remercie Heidy et Walter R. Suter<br />

pour l’immense travail accompli<br />

durant 21 années en défendant les<br />

intérêts de notre association. Il a<br />

créé et développé le concept de la<br />

formation professionnelle qui fonctionne<br />

à merveille actuellement.<br />

Au 1 er juillet 2009, le secrétariat<br />

de SolSuisse aura donc un nouveau<br />

secrétaire à sa tête en la personne<br />

de Daniel Heusser, habitant à Hombrechtikon.<br />

En 2008, la situation conjoncturelle<br />

a été bonne pour nos entreprises.<br />

En 2009, la crise financière<br />

aura certainement des répercutions<br />

importantes sur l’évolution de notre<br />

branche.<br />

Au niveau de la formation professionnelle,<br />

le programme des<br />

cours 2009 est dense et riche. A<br />

vous tous, lecteurs, de prendre le<br />

temps de lire cette revue et de vous<br />

inscrire aux cours vous paraissant<br />

utiles et intéressants, ainsi que<br />

d’en parler à vos collègues pour leur<br />

permettre également d’y participer.<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />

Moser im Vorstand aktiv. Als<br />

Kassier war er dafür besorgt, dass<br />

die Finanzen des Verbandes nicht<br />

<strong>aus</strong> dem Ruder liefen. Zudem setzte<br />

er sich für die Zukunftsgestaltung<br />

von <strong>BodenSchweiz</strong> ein.<br />

Nach einem Jahr Vorstandsmitgliedschaft<br />

musste Adrian Stucki<br />

<strong>aus</strong> betriebswirtschaft lichen<br />

Gründen schweren Herzens seinen<br />

Rücktritt bekannt geben. Durch<br />

die Übernahme des elter lichen<br />

Betriebes ist er voll gefordert.<br />

Beide Zurücktretende wurden mit<br />

Appl<strong>aus</strong> und einem Präsent verabschiedet.<br />

Neu im Vorstand. Für die Amtsperiode<br />

bis zur Generalversamm-<br />

lung 2011 wurden nachstehende<br />

Personen einstimmig und unter<br />

Appl<strong>aus</strong> gewählt:<br />

Reto Anderegg, 43 Jahre. Er ist<br />

In haber der Firma Rero-Tex AG,<br />

8621 Wetzikon. Reto Anderegg<br />

wohnt in Rapperswil / Jona, ist verheiratet<br />

und hat zwei Söhne. Er<br />

wird das Amt des Kassiers übernehmen.<br />

Danilo Gamboni, 53 Jahre. Inhaber<br />

einer Unternehmung in<br />

6596 Gordola. Danilo Gamboni<br />

ist ver heiratet und Vater von zwei<br />

Kindern. Er ist Präsident von ATP<br />

(Associazione Ticinese Posatori<br />

Pavimenti) und wird in erster Linie<br />

die Verbindung zu den Tessiner<br />

Mitgliedern pflegen.<br />

Des cours de formation initiale et<br />

de formation continue sont offerts<br />

dans les trois langues.<br />

Notre président remercie également<br />

nos deux collègues qui quittent<br />

leur fonction au comité, Martin<br />

Moser, notre caissier, actif depuis<br />

plusieurs années, et Adrian Stucki,<br />

quittant le comité après une année<br />

de présence.<br />

Deux candidats aux postes<br />

vacants sont élus en la personne<br />

du Tessinois Danilo Gamboni et de<br />

Reto Anderegg, à qui nous souhaitons<br />

la bienvenue et remercions<br />

pour leur engagement dans notre<br />

branche.<br />

Quelques positions des statuts<br />

de l’association ont été revues et<br />

adaptées à notre situation actuelle.<br />

Il est à relever également qu’afin<br />

d’assurer la formation des gestionnaires<br />

du commerce de détail<br />

dans nos métiers, il est important<br />

que notre association SolSuisse<br />

organise des cours interentreprises<br />

obligatoires durant la formation initiale.<br />

Ces cours ont eu lieu autant<br />

pour les apprenants de la Suisse<br />

allemande que de la Suisse romande<br />

durant l’année 2008.<br />

L’assemblée terminée, les membres<br />

présents passent en revue les<br />

prospectus, brochures et cahiers<br />

techniques mis à disposition dans la<br />

salle de l’apéritif. Un très bon repas<br />

clos notre assemblée générale dans<br />

une ambiance agréable. pm<br />

8 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

9


<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />

Stabübergabe im Sekretariat.<br />

Seit 1988 führte Walter R. Suter<br />

die Geschäftsstelle von Boden-<br />

Schweiz umsichtig und mit grossem<br />

Engagement. Unterstützt<br />

wurde er von Heidy Suter und seit<br />

2000 auch von Laura Primavera. In<br />

dieser Zeit wuchs der Verband von<br />

88 auf über 600 Aktiv- und Passivmitglieder.<br />

Das Dienstleitungsangebot<br />

wurde wesentlich erweitert<br />

und ständig den Wünschen der<br />

Mitglieder angepasst. Die Ombudsstelle<br />

mit rund 30 Gutachtern wurde<br />

zu einer schweizweit anerkannten<br />

Institution. Die Fachschule in<br />

Oberentfelden entwickelte sich<br />

zum Kompetenzzentrum Böden<br />

mit jährlich über 2000 Unterrichtslektionen<br />

und rund 1000<br />

Kurs teilnehmerinnen und Kursteil-<br />

nehmern. Am 30. Juni 2009 geht<br />

Walter R. Suter in Pension. Gleichzeitig<br />

wird auch Heidy Suter die<br />

Geschäftsstelle verlassen. Aus den<br />

Händen des Präsidenten und unter<br />

Appl<strong>aus</strong> der <strong>Generalversammlung</strong>sgemeinschaft<br />

durfte Walter<br />

R. Suter die erstmals vergebene<br />

Auszeichnung eines Ehrensekretärs<br />

und ein Präsent entgegennehmen.<br />

Heidy Suter und Laura Primavera<br />

wurden mit herrlichen Blumensträussen<br />

für ihre Treue zu Boden-<br />

Schweiz geehrt.<br />

Am 1. Juli wird Daniel Heusser,<br />

41 Jahre, die Leitung der Geschäftsstelle<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> zusammen<br />

mit Laura Primavera übernehmen.<br />

Daniel Heusser arbeitet sich seit<br />

1. Mai 2009 in seinen neuen Aufgabenbereich<br />

ein. Er stammt <strong>aus</strong><br />

<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />

Martin Moser Adrian Stucki Reto Anderegg Danilo Gamboni Heidy und Walter R. Suter<br />

Daniel Heusser<br />

Hombrechtikon, ist verheiratet<br />

und Vater von zwei schulpflichtigen<br />

Kindern. Bisher war er Leiter<br />

Berufsbildung und Arbeitssicherheit<br />

beim Verband des Schweiz.<br />

Eisenwaren- und H<strong>aus</strong>haltartikelhandels.<br />

Bis zum Jahresende wird<br />

die Geschäftsstelle nach Oberentfelden<br />

verlegt werden, so dass<br />

Fachschule und Sitz des Verbandes<br />

am gleichen Ort konzentriert sein<br />

werden.<br />

Bildung. Im vergangenen Jahr<br />

besuchten 1023 Aus- und Weiterbildungshungrige<br />

die Fachschule in<br />

Oberentfelden, die sich dank ihrer<br />

zentralen Lage und der idealen<br />

Infra struktur hervorragend bewährt.<br />

22 Weiterbildungs veranstaltungen<br />

fanden bei den Teilnehmenden<br />

grossen Anklang. Das Verlegezentrum<br />

der Fachschule war 2008 zu<br />

97 % <strong>aus</strong>gelastet. Die Fachschule<br />

für Theorielehrgänge, Seminare und<br />

Prüfungen war zu 65 % besetzt.<br />

Schweizer Berufsmeisterschaft.<br />

Erstmals fand 2008 eine<br />

Schweizer meisterschaft im Bodenlegerberuf<br />

statt. Die 14 zugelassenen<br />

Kandidatinnen und Kandidaten<br />

bewiesen während zwei Tagen ihr<br />

Können und Talent. Für die Experten<br />

war es kein leichtes Unterfangen,<br />

die Medalliengewinner zu<br />

ermitteln. Unter dem Beifall vieler<br />

anwesender Lehrmeister und Eltern<br />

konnten die Auszeichnungen übergeben<br />

werden. Für Herbst 2009<br />

ist die nächste Schweizermeisterschaft<br />

geplant.<br />

zum 80. Geburtstag<br />

Alfred Grossnikl<strong>aus</strong> wurde am 27.<br />

Mai 1929 geboren. Im Jura aufgewachsen,<br />

hat er nach seiner kaufmännischen<br />

Lehre in Neuchâtel, im<br />

Jahre 1948 seine Tätigkeit in unserer<br />

Branche bei der Firma Brodbeck<br />

in Biel aufgenommen. Nach einem<br />

Auslandaufenthalt in England in<br />

einer Linoleumfabrik kam er nach<br />

anderthalb Jahren zurück in die<br />

Schweiz und hat alle Positionen im<br />

Betrieb besetzt – angefangen als<br />

Sekretär über die Aussendiensttätigkeit<br />

bis hin zum teilhabenden<br />

Geschäftsführer.<br />

Im Jahre 1978 gründete er<br />

die Bienna Interfloor AG, Grosshandels<br />

unternehmung für Teppiche,<br />

Bodenbeläge und Zubehör.<br />

Er hat die Firma so positioniert,<br />

dass sie eine der ersten Vertriebsorganisationen<br />

war, welche keine<br />

eigene Verlegeabteilung hatten<br />

Alfred Grossnikl<strong>aus</strong> est né le<br />

27 mai 1929 et a grandi dans le<br />

Jura. A la suite de son apprentissage<br />

commercial à Neuchâtel, il a<br />

commencé son activité dans notre<br />

branche en 1948 dans l’entreprise<br />

Brodbeck Bienne. Après un séjour<br />

à l’étranger dans une usine de linoleum<br />

en Angleterre, il est revenu<br />

en Suisse après un an et demi et<br />

a occupé toutes les positions dans<br />

l’entreprise, de secrétaire représentant,<br />

jusqu’à celle du directeur<br />

d’entreprise et actionnaire.<br />

En 1978, il a fondé Bienna Interfloor<br />

SA, une entreprise de commerce<br />

de gros de tapis, de revêtements<br />

de sols et d’accessoires. Il<br />

a placé l’entreprise de telle sorte<br />

qu’elle devienne une des premières<br />

organisations de distribution qui<br />

n’avaient pas de service de pose et<br />

und so die Fachhandelskundschaft<br />

mit einem eigenen Lieferservice<br />

bedienten. Mit viel Einsatz, Opferbereitschaft<br />

und Pioniergeist hat<br />

er die Firma aufgebaut und freundschaftliche<br />

Beziehungen zu seinem<br />

Umfeld geknüpft.<br />

Heute ist er nach wie vor als<br />

Verwaltungsratspräsident tätig und<br />

steht dem heutigen Management<br />

mit Rat und Tat zur Seite, ohne<br />

sich um die operativen Belange<br />

zu kümmern. Durch seine langjährige<br />

Vorstandstätigkeit im VSLT<br />

(heute <strong>BodenSchweiz</strong>) und später<br />

im VSBG konnte er den Markt mitprägen.<br />

Dank seiner guten Gesundheit<br />

und seinem positiven Denken<br />

freut er sich heute die Branche zu<br />

beobachten und zu begleiten.<br />

Die Redaktion wünscht ihm auf<br />

diesem Wege alles Gute für die<br />

Zukunft!<br />

Bravo à l’octogénaire!<br />

offraient aux clients du commerce<br />

spécialisé un service de livraison.<br />

Avec beaucoup d’engagement, de<br />

dévouement et un esprit de pionnier,<br />

il a développé l’entreprise et<br />

a noué des relations amicales avec<br />

ses partenaires.<br />

Aujourd’hui, il travaille toujours<br />

en tant que président du conseil<br />

d’administration et soutient par tous<br />

ses moyens la direction actuelle,<br />

sans s’occuper des activités opérationnelles.<br />

Par sa longue activité<br />

dans le conseil d’administration<br />

de l’ASLT (aujourd’hui SolSuisse)<br />

et plus tard de l’AGSR, il pouvait<br />

contribuer imprégner le marché.<br />

Aujourd’hui, grâce à sa bonne santé<br />

et ses visions positives, il se réjouit<br />

d’observer et d’accompagner la<br />

branche. La rédaction lui souhaite<br />

tout de bon pour l’avenir!<br />

10 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

11


<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />

AdReSSeN VoRStANd<br />

BodeNSCHweiz<br />

AdReSSeS CoMité<br />

de SoLSuiSSe<br />

RoMANo BiGi<br />

Präsident/Président<br />

TEVAG Interior AG<br />

Zürcherstrasse 137<br />

8852 Altendorf<br />

T 055 451 17 77<br />

F 055 451 17 78<br />

romano.bigi@tevag.ch<br />

MAx weRdeR<br />

Vizepräsident/Vice-président<br />

Wyler-Werffeli AG<br />

Rath<strong>aus</strong>gasse 21<br />

5600 Lenzburg<br />

T 062 885 70 80<br />

F 062 885 70 81<br />

wyler-werffeli@bluewin.ch<br />

Reto ANdeReGG<br />

Rero-Tex AG<br />

Buchgrindelstrasse 15<br />

8621 Wetzikon<br />

T 043 488 20 30<br />

F 043 488 20 31<br />

info@rero-tex.ch<br />

ReNé BoSSeRt<br />

r. bossert Inneneinrichtungen<br />

Zürichstrasse 38<br />

8306 Brüttisellen<br />

T 044 834 11 77<br />

F 044 834 12 77<br />

info@rbossert.ch<br />

dANiLo GAMBoNi<br />

Danilo Pavimenti<br />

Via San Gottardo 62<br />

6596 Gordola<br />

T 091 745 30 25<br />

F 091 745 38 51<br />

info@gambonidanilo.ch<br />

MARtiN GLAuSeR<br />

Gl<strong>aus</strong>er Teppich- & Bodenbeläge<br />

Felseggstrasse 1<br />

3400 Burgdorf<br />

T 034 422 94 22<br />

F 034 423 38 60<br />

info@gl<strong>aus</strong>er-boden.ch<br />

fRédéRiC kRüttLi<br />

HKM SA<br />

rte du Jura 13<br />

1700 Fribourg<br />

T 026 347 20 00<br />

F 026 347 20 09<br />

frederic.kruttli@hkm.ch<br />

PAtRiCk MASSeRey<br />

Tapis Masserey SA<br />

Av. des Portes-Rouges 131<br />

2009 Neuchâtel 9<br />

T 032 725 59 12<br />

F 032 725 24 73<br />

pmasserey@masserey.ch<br />

dANieL HeuSSeR<br />

Geschäftsstelle <strong>BodenSchweiz</strong><br />

Secrétariat SolSuisse<br />

<strong>BodenSchweiz</strong><br />

Bachstrasse 82<br />

5000 Aarau<br />

T 062 822 29 40<br />

F 062 824 25 79<br />

info@bodenschweiz.ch<br />

www.bodenschweiz.ch<br />

12<br />

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.<br />

Rund 200 Interessierte<br />

besuchten im Januar und<br />

Februar die ERFA-Tagungen und<br />

erhielten das neu geschaffene<br />

Notfall handbuch in Form einer<br />

CD. Im Februar 2008 hat die Suva<br />

einen sehr positiven Bericht über<br />

unsere Branchenlösung veröffentlicht.<br />

Dar<strong>aus</strong> geht hervor, dass bei<br />

Betrieben, die der Branchenlösung<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> angehören, weniger<br />

Unfälle pro 1000 Vollbeschäftigte<br />

(171) zu verzeichnen sind als bei<br />

anderen Betrieben (182). Bei den<br />

unfallbedingten Absenzen und den<br />

Kosten schneiden die Mitglieder der<br />

ASA-Branchenlösung von Boden-<br />

Schweiz bedeutend besser ab als<br />

andere Bodenbelagsbetriebe. Bis<br />

2010 soll die Unfallhäufigkeit um<br />

weitere 3 % sinken.<br />

Kooperationen. In der kleinen<br />

Bodenbelagsbranche tummeln sich<br />

mehrere Berufsverbände. Dies ist<br />

nicht effizient. <strong>BodenSchweiz</strong> lädt<br />

deshalb ein weiteres Mal ver wandte<br />

Verbände wie z. B. interieursuisse<br />

ein, sich Gedanken über eine engere<br />

Zusammenarbeit zu machen.<br />

Dies würde unserer Branche ein<br />

gewichtigeres Auftreten gegenüber<br />

Amtsstellen und anderen Organisationen<br />

ermöglichen.<br />

30. April 2010. Präsident Romano<br />

Bigi beendet die Veranstaltung<br />

mit der Einladung zur nächstjährigen<br />

92. <strong>Generalversammlung</strong>.<br />

Alle Mitglieder und Partner sind<br />

eingeladen, sich den 30. April<br />

2010 schon jetzt zu reservieren.<br />

su<br />

SolSuisse 2|09<br />

Mitglieder <strong>BodenSchweiz</strong> Membres SolSuisse<br />

30 Jahre Stucki<br />

Bodenbeläge AG<br />

Im Jahr 1979 entschied sich Gottfried Stucki zum mutigen Schritt in<br />

die Selbstständigkeit. Der gelernte Zimmermann mit Weiterbildung<br />

im Verkauf / Aussendienst holte sich das berufliche Rüstzeug in zwei<br />

renommierten Berner Firmen der Bodenbelagsbranche.<br />

Der Start war erfolgreich und<br />

der harte Einstieg in die Selbstständigkeit<br />

wurde im Jahr 1982<br />

mit dem Umzug und dem Kauf der<br />

neuen Liegenschaft belohnt. Im<br />

neuen Geschäftsdomizil wurde der<br />

lang ersehnte Wunsch «Alles unter<br />

einem Dach» verwirklicht und bei<br />

den Kunden sehr geschätzt.Der<br />

fortlaufende Ausbau und Erfolg der<br />

Firma führte dazu, dass nach und<br />

nach weitere Boden-/Parkett leger<br />

eingestellt werden konnten und<br />

zusätzlich, mit der Ausbildung von<br />

Lehrlingen, ein wichtiger Schritt<br />

für die Zukunft des Berufsstandes<br />

gemacht wurde.<br />

Nach erfolgreichem Lehrabschluss<br />

trat im Jahr 1995 Adrian<br />

Stucki in die Firma ein und holte<br />

sich die Erfahrung und Weiterentwicklung<br />

in der praktischen Verlegung<br />

mit dem Bodenlegerteam.<br />

Berufsbegleitend absolvierte er an<br />

der Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong> die<br />

Weiterbildung zum «Chefbodenleger»,<br />

welche er mit Bravour im<br />

Jahr 2000 bestand.<br />

Um die Nachfolgeregelung mit<br />

Adrian Stucki sicherzustellen, wurde<br />

im Jahr 2002 die Einzelfirma<br />

«G. Stucki Bodenbeläge» in die<br />

«Stucki Bodenbeläge AG» umgewandelt.<br />

Zu diesem Anlass wurde<br />

im gleichen Jahr der Geschäftsumbau<br />

mit neuer Ausstellung und<br />

Büroräumlichkeiten realisiert. Nach<br />

einem Jahr berufsbegleitender<br />

Weiterbildung an der Fachschule<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> durfte Adrian Stucki<br />

im November mit Erfolg den<br />

Titel des «eidg. dipl. Bodenlegermeister»<br />

feiern. Engagiert stellt<br />

sich Adrian Stucki inzwischen für<br />

die Lehrabschlussprüfungen als<br />

Prüfungsexperte zur Verfügung.<br />

Die Firma Stucki Bodenbeläge<br />

AG beschäftigt heute ein Team<br />

von zehn Mitarbeiter/innen. Zum<br />

30-jährigen Firmenjubiläum, mit<br />

der Geschäftsübernahme durch<br />

Adrian Stucki junior, kann sich die<br />

Firma über die Weiterführung in der<br />

zweiten Generation freuen.<br />

Auftraggeber/Kunden. Das Familienunternehmen<br />

darf heute zahlreiche<br />

Liegenschaftsverwaltungen,<br />

Architekten, Versicherungen, Banken<br />

und öffentliche Institutionen<br />

zum langjährigen Kundenstamm<br />

zählen. Das erfahrene Verlege-Team<br />

hat sich spezialisiert auf kleinere<br />

bis mittlere Objekte im Um- und<br />

Neubau. Besonders spezialisiert<br />

ist die Stucki Bodenbeläge AG auf<br />

Privatkunden mit Renovations- und<br />

Neubauten im mittleren bis hohen<br />

Preissegment, bei welchen auf<br />

Wunsch zugleich die Bauführung<br />

und Organisation übernommen<br />

werden kann.<br />

Philosophie. Die Aufträge werden<br />

nur mit eigenem Verlege personal<br />

<strong>aus</strong>geführt und von der Beratung<br />

bis zur Endfertigung von einer<br />

Person betreut. Das Bestreben ist,<br />

den Kunden seriös und umfassend<br />

zu beraten und ein übersichtliches,<br />

klares Angebot zu bieten.<br />

Saubere Arbeit, Top-Qualität, ein<br />

faires Preis-Leistungs-Verhältnis<br />

und Flexi bilität sind für das Stucki-<br />

Team selbst verständlich.<br />

Stucki Bodenbeläge SA<br />

fête ses 30 ans<br />

En 1979, Gottfried Stucki fit le choix courageux de se mettre à son<br />

compte. Charpentier de formation, il enrichit ses compétences dans<br />

le domaine de la vente et du service extérieur et acquit son expérience<br />

professionnelle dans deux entreprises des revêtements de sol.<br />

Le lancement se fit avec succès<br />

et les difficultés liées au choix de<br />

l’indépendance furent récompensées<br />

en 1982 avec l’achat du site à<br />

Gümligen. Le nouveau siège social<br />

répondait au souhait émis depuis<br />

longtemps de voir toute l’activité<br />

réunie «sous le même toit», à la<br />

grande satisfaction de la clientèle.<br />

Le succès et le développement de<br />

l’entreprise ont permis au fur et à<br />

mesure l’embauche de nouveaux<br />

poseurs de sols et revêtements, de<br />

même que la formation d’apprentis,<br />

dans le meilleur intérêt de l’avenir<br />

de la profession.<br />

Après la réussite de son apprentissage,<br />

en 1995, Adrian Stucki<br />

rejoignit l’entreprise, où il acquit<br />

de l’expérience pratique au sein de<br />

l’équipe de poseurs de revêtements<br />

de sol et poursuivit sa formation.<br />

Parallèlement, il suivit un cours<br />

de perfectionnement à l’Ecole<br />

professionnelle SolSuisse Boden-<br />

Schweiz comme «chef poseur de<br />

revêtements de sols», qu’il acheva<br />

brillamment en 2000.<br />

Pour assurer la succession de<br />

l’entreprise avec Adrian Stucki,<br />

en 2002, la raison individuelle<br />

«G. Stucki Bodenbeläge» fut transformée<br />

en «Stucki Bodenbeläge<br />

AG». A cette occasion, l’on réalisa<br />

la même année des transformations<br />

avec un nouvel espace d’exposition<br />

et des bureaux. Après un an de formation<br />

en cours d’emploi à l’Ecole<br />

professionnelle SolSuisse, Adrian<br />

Stucki put fêter en novembre son<br />

diplôme fédéral de «maître poseur<br />

de revêtements de sol». Entretemps,<br />

Adrian Stucki offre avec<br />

grand dévouement ses services<br />

d’examinateur pour les examens<br />

de fin d’apprentissage. L’entreprise<br />

Stucki Bodenbeläge AG emploie<br />

actuellement dix personnes. A<br />

l’occasion de son 30 e anniversaire,<br />

avec la reprise de la société par<br />

Adrian Stucki, l’entreprise peut se<br />

réjouir de se prolonger dans la 2 e<br />

génération.<br />

Donneurs d’ouvrage / clients.<br />

Cette entreprise familiale compte<br />

parmi ses fidèles clients de nombreux<br />

architectes, sociétés de<br />

gestion immobilière, assurances,<br />

banques et institutions publiques.<br />

Son équipe de poseurs expérimentés<br />

s’est spécialisée dans les<br />

chantiers de petite à moyenne<br />

taille, dans le domaine du neuf<br />

et de la transformation. Stucki<br />

Bodenbeläge AG est surtout au<br />

service de la clientèle privée dans<br />

le secteur de la construction neuve<br />

et de la rénovation, dans un segment<br />

de prix moyens à élevés, pour<br />

lequel elle peut également proposer<br />

la conduite et l’organisation des<br />

travaux.<br />

Philosophie d’entreprise. Les<br />

travaux sont réalisés exclusivement<br />

par les poseurs de l’entreprise et<br />

sont prises en charge par une seule<br />

et même personne, du conseil à la<br />

réception des travaux. L’entreprise<br />

fournit au client des conseils compétents<br />

et complets et lui présente<br />

une offre claire. Travail soigné,<br />

qualité de premier ordre, excellent<br />

rapport qualité/prix et flexibilité,<br />

autant de qualités qui vont de soi<br />

pour l’équipe Stucki.<br />

* Stucki Bodenbeläge AG, Tannackerstrasse 4a in Gümligen T 031 951 52 30 F 031 952 78 09 info@stubo.ch www.stubo.ch<br />

13


Ratgeber Praxis Conseils pratiques<br />

wasserschäden<br />

Von Hochwasser oder sonstigen<br />

Wasserschäden betroffene<br />

Bodenbeläge wie Teppichböden,<br />

Parkett, Holzböden, Laminat,<br />

Linoleum, PVC-Beläge müssen<br />

nicht in jedem Fall entfernt werden.<br />

Es kommt auf die Dauer der<br />

Wassereinwirkung an, auf die Anfälligkeit<br />

des Belages, auf die Art<br />

und Weise sowie Güte der Verklebung.<br />

Endgültig zu beurteilen ist<br />

die Lage erst, wenn die Beläge<br />

gründlich gereinigt und getrocknet<br />

sind. Kritisch ist immer der<br />

schwimmende Estrich, unter dem<br />

das Wasser in die Dämmschicht<br />

gelaufen ist und nun von unten in<br />

den Estrich einwandert. Das Austrocknen<br />

kann Monate dauern.<br />

Am besten wird dann eine Bautrocknung<br />

durchgeführt. In Hochwassergebieten<br />

muss man immer<br />

mit eingedrungenen Abwässern<br />

rechnen. Der Befall mit Bakterien,<br />

Schimmelpilzen, Krankheitserregern<br />

ist durch<strong>aus</strong> möglich. Hier<br />

muss eine Flächen desinfektion<br />

erfolgen – das zu stän dige Gesundheitsamt<br />

und/oder einschlägige<br />

Firmen sollten befragt werden.<br />

Ratgeber<br />

Praxis<br />

Brüstungshöhe<br />

unterschritten<br />

Die Höhe der Fensterbrüstung<br />

in Wohngebäuden oder anderen<br />

Gebäuden, in denen sich Menschen<br />

aufhalten, ist in den Bauordnungen<br />

geregelt. Meist werden<br />

Brüstungshöhen – die Höhe<br />

von der Fussbodenoberkante bis<br />

Oberkante Fenster brett – von<br />

mindestens 80 cm angegeben. In<br />

einem kürzlich verhandelten Fall<br />

hatte der Bodenleger ab Rohdecke<br />

eine Trockenkonstruktion zu<br />

erstellen, auf der ein Parkettboden<br />

zu ver legen war. Die Aufbauhöhe<br />

zwischen Oberkante Rohdecke<br />

und Türunterkante betrug<br />

75 mm – eine durch<strong>aus</strong> übliche<br />

Aufbauhöhe. Bei der Bauabnahme<br />

wurde festgestellt, dass die<br />

normativ vorgeschriebene Brüstungshöhe<br />

von mindestens 80 cm<br />

(an einem Fenster) unterschritten<br />

war. Das hätte der Bodenleger als<br />

Auftragnehmer bei seiner Planung<br />

berücksichtigen müssen.<br />

Die sonst sach- und fachgerechte<br />

Parkettarbeit wurde nicht bezahlt,<br />

die gesamte Konstruktion musste<br />

her<strong>aus</strong>gerissen und vorschriftsgemäss<br />

erneuert werden.<br />

Schweizer Baupreisindex<br />

durchschnitt liche einheitspreise im oktober 08<br />

Die gemeldeten Preise sind Einheitspreise und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer / Les prix indiqués sont les prix unitaires, hors TVA<br />

CH<br />

CH<br />

Conseils<br />

pratiques<br />

Genfersee<br />

Lac Léman<br />

dégâts des eaux<br />

Les revêtements de sol tels que<br />

les moquettes, parquets, bois,<br />

stratifiés, linoléum, revêtements<br />

en PVC, etc., touchés par les<br />

inondations ou autres dégâts des<br />

eaux, ne doivent pas toujours être<br />

retirés. Ceci dépend de la durée de<br />

l’action de l’eau, de la résistance<br />

du revêtement, du type et de la<br />

qualité du collage. L’état ne doit<br />

être évalué définitivement qu’après<br />

nettoyage et séchage complet<br />

des revêtements. Un cas toujours<br />

critique est celui d’une chape<br />

coulée sous laquelle l’eau a pénétré<br />

dans la couche d’isolation<br />

puis s’infiltre par le bas dans la<br />

chape. Le séchage naturel peut<br />

durer des mois, il est alors préférable<br />

d’assécher. Dans les zones<br />

inondables, il faudrait toujours<br />

tenir compte d’une éventuelle<br />

infiltration d’eaux résiduaires. De<br />

plus, la prolifération de bactéries,<br />

moisissures, germes pathogènes<br />

est possible. Il faut dans ce cas<br />

désinfecter les surfaces – et faire<br />

appel au service de santé publique<br />

compétent et/ou à des sociétés<br />

spécialisées.<br />

Mittelland<br />

Plateau<br />

Nordwest<br />

Nord-ouest<br />

Entfernen von Belägen / Retrait des revêtements 10,12 12,30 9,95 8,89 9,84 9,34 10,09 10,44<br />

Spachteln und schleifen / Lissage et ponçage 9,56 13,28 9,22 9,28 9,27 6,61 9,31<br />

Regielohnansatz Bodenleger / Tarifs de régie poseur de rev. de sols 82,63 81,26 83,19 83,10 88,84 77,14 84,81 72,03<br />

Bodenbeläge in Linoleum / Revêtements en linoléum 42,20 41,40 43,48 40,01 40,99 40,35 42,87 56,64<br />

Sockelleisten Eiche massiv / Plinthes, chêne massif 14,58 16,42 14,05 14,70 13,96 13,73 13,40 18,41<br />

Sockelleisten PVC weich / Plinthes, PVC souple 10,03 14,56 10,07 8,88 8,60 8,69 8,52 10,63<br />

Anpassen an Wände / Adaptation aux murs 3,75 5,74 4,09 3,48 3,76 2,78 4,17<br />

Fugen verschweissen / Pose de joints par thermosoudage 5,88 9,95 5,54 4,10 4,90 8,22<br />

Regie Parkettleger / Régie, poseur de parquets 82,12 79,62 82,90 82,40 88,30 77,14 84,81 72,31<br />

Klebeparkett Mosaik Eiche / Parquet collé, mosaïque, chêne 50,56 52,41 47,10 48,77 55,04 46,19 46,07 75,97<br />

Oberflächenbehandlungen / Traitements de surface 40,43 51,55 37,46 37,42 35,71 34,94 39,83 60,95<br />

Schneiden bei Türfuttern / Découpe au niveau des châssis de porte 16,05 17,84 15,61 15,55 17,90 14,00 14,07<br />

Fugen abdichten / Colmatage des joints 16,68 18,88 16,74 15,94 18,68 15,34 13,72 15,46<br />

Sockel Massivholz, Eiche / Plinthes / seuils bois massif, chêne 14,65 17,11 14,53 14,29 13,73 14,02 13,45 16,28<br />

Zürich<br />

Zurich<br />

Hauteur d’appui en<br />

deçà de la norme<br />

La hauteur d’appui de fenêtre<br />

dans les immeubles d’habitation<br />

ou autres bâtiments dans lesquels<br />

des personnes séjournent, est<br />

réglementée par les ordonnances<br />

sur la construction. Les spécifications<br />

légales indiquent en général<br />

des hauteurs d’appui minimales<br />

(hauteur du bord supérieur du sol<br />

au bord supérieur du rebord de<br />

fenêtre) de 80 cm. Dans un cas<br />

traité récemment, le poseur devait<br />

réaliser une construction sèche sur<br />

dalle brute destinée à recevoir un<br />

parquet, la hauteur entre le bord<br />

supérieur de la dalle et le bord inférieur<br />

de la porte étant de 75 mm –<br />

hauteur usuelle. Il a été constaté<br />

lors de la réception que la hauteur<br />

d’appui prescrite par les normes<br />

(80 cm au minimum), n’avait pas<br />

été respectée (au niveau d’une<br />

fenêtre). En tant que mandataire,<br />

le poseur de revêtement aurait dû<br />

prendre ceci en compte dans son<br />

étude. Le travail, effectué pour le<br />

reste professionnellement et dans<br />

les règles, n’a pas été payé, l’ensemble<br />

a dû être retiré et refait<br />

conformément aux lois.<br />

Indice suisse des prix de la construction<br />

Prix unitaires moyens en octobre 08<br />

Ost<br />

Est<br />

Zentral<br />

Centre<br />

Tessin<br />

Tessin<br />

Ratgeber Praxis Conseils pratiques<br />

Blasen sanieren<br />

bei Gummi-<br />

und Polyolefinbelägen<br />

Bei Gummi- und Polyolefinbahnenbelägen<br />

sollte der Belag<br />

in das möglichst nasse Kleberbett<br />

eingelegt und wieder hochgenommen<br />

werden. Beim nachfolgenden<br />

Einlegen der jetzt mit<br />

Klebstoff benetzten Belagrückseite<br />

kann Luft eingeschlossen werden,<br />

die nicht mehr her<strong>aus</strong>gedrückt oder<br />

-gestrichen werden kann. Folge: An<br />

dieser Stelle entsteht eine Blase.<br />

Bevor der Klebstoff zur Gänze<br />

abgebunden ist, kann man diese<br />

jedoch wie folgt entfernen: Die<br />

Blase mit dem Föhn gut erhitzen.<br />

Durch den dabei entstehenden<br />

Dampfdruck vergrössert sich die<br />

Blase. In diese die dünne Nadel<br />

zu feuchte<br />

estriche<br />

Bodenleger, die zu feuchte,<br />

noch nicht belegreife Estriche<br />

mit Ausgleichsmasse spachteln,<br />

«um die Zeit <strong>aus</strong>zunutzen», handeln<br />

falsch. Die Spachtelschicht<br />

schliesst die Oberfläche des<br />

Untergrundes weitgehend ab,<br />

verzögert und verhindert die weitere<br />

Austrocknung. Dagegen soll<br />

ein Anschleifen der Estrichoberfläche<br />

die Poren öffnen und die<br />

Austrocknung beschleunigen.<br />

wasserdampf<br />

Ein geschlossener Raum von<br />

60 m 2 Grundfläche und 2,80 m<br />

Höhe ergibt ein Raumvolumen<br />

von 168 m 3 . Bei 21 ° C und 50 %<br />

relativer Luftfeuchte kann die<br />

Luft im Raum 1512 g Wasserdampf<br />

aufnehmen, bis sie gesättigt<br />

ist. Ein Klebstoff mit einem<br />

Wassergehalt von 20 %, von dem<br />

300 g pro Quadratmeter aufgetragen<br />

werden, bildet 3600 g Wasser,<br />

das die Luft aufzunehmen<br />

hat. Nachdem sie aber nur zirka<br />

1500 g Wasser verkraftet, muss<br />

sie mindestens zweimal <strong>aus</strong>get<strong>aus</strong>cht<br />

werden. Das ist – wenn<br />

die Temperatur nicht erhöht werden<br />

kann – nur durch entsprechendes<br />

Lüften zu erreichen.<br />

einer Injektionsspritze so einstechen,<br />

dass der Nadel hohlraum<br />

offen bleibt. Jetzt die Luft mit<br />

dem Kolben der Injektionsspritze<br />

her<strong>aus</strong>saugen und – wenn die Luft<br />

entfernt ist, die Nadel <strong>aus</strong> der Blase<br />

ziehen. Durch den Aussenluftdruck<br />

und den durch die Wärme<br />

aktivierten Klebstoff wird der Belag<br />

im ehemaligen Blasenbereich festgehalten.<br />

Auch bei PVC-Belägen<br />

kann man diese Methode anwenden:<br />

Den Belag im Bereich des<br />

Nadelstichs anwärmen und diesen<br />

durch Druck mit der Hammerkante<br />

schliessen. Bei elastischen Gummibelägen<br />

schliesst sich der Nadelstich<br />

von selbst.<br />

wasseraufnahmefähigkeit<br />

Bei gleicher Temperatur nimmt<br />

Luft mit geringerer Feuchte mehr<br />

Wasser auf als solche, die schon<br />

höher gesättigt ist. Andererseits<br />

hängt die Wasseraufnahmefähigkeit<br />

der Luft direkt von der Temperatur<br />

ab: Raumluft von 15 ° C<br />

und 70 % Luftfeuchte kann noch<br />

3,1 g Wasser pro Kubikmeter aufnehmen,<br />

Luft mit 25 ° C und 70 %<br />

Luftfeuchte nimmt 6,9 g Wasser<br />

auf – also das Doppelte.<br />

Propangas-<br />

Heizöfen<br />

Häufig werden auf der B<strong>aus</strong>telle<br />

zur Erhöhung der Raumtemperatur<br />

Propangas-Heizöfen<br />

aufgestellt. Davor muss gewarnt<br />

werden: Beim Verbrennen von<br />

Propangas entsteht neben Kohlendioxyd<br />

auch Wasser. Nach den<br />

stöchiometrischen Berechnungen<br />

ergeben 44 g Propan 72 g Wasser.<br />

Hochgerechnet auf den Inhalt<br />

einer handelsüblichen 14-kg-<br />

Propangasflasche ergibt das eine<br />

Wassererzeugung von 22 900 g,<br />

die natürlich die Raumluftfeuchte<br />

in die Höhe treiben. Mit elektrischen<br />

Heissluftgebläsen, ist eine<br />

<strong>aus</strong>reichende Verbesserung des<br />

Raumklimas auch ohne Wasserzufuhr<br />

zu erzielen.<br />

Revêtements en caoutchouc et<br />

en polyoléfine: eliminer les bulles d’air<br />

Lors de la pose de revêtements de<br />

caoutchouc et de polyoléfine en lés,<br />

on place le revêtement dans le lit<br />

de colle mouillé, puis on le soulève<br />

à nouveau. Lorsqu’on pose ensuite<br />

le revêtement qui a été enduit de<br />

colle au dos, il se peut que de l’air<br />

soit emprisonné et qu’il ne soit plus<br />

possible de l’éliminer par pression<br />

ou marouflage. Résultat: il se forme<br />

une bulle à cet endroit. Avant que<br />

la colle n’ait pris complètement, on<br />

peut éliminer la bulle comme suit:<br />

bien la chauffer avec un sèche-cheveux;<br />

la pression de vapeur qui se<br />

forme agrandit la bulle; transpercer<br />

la bulle avec la fine aiguille d’une<br />

seringue à injection, de manière<br />

Chapes trop<br />

humides<br />

Les poseurs de revêtements de<br />

sol qui, «pour gagner du temps»,<br />

appliquent une masse d’égalisation<br />

sur les chapes encore trop<br />

humides pour recevoir un revêtement,<br />

ne sont pas bien inspirés.<br />

La masse d’égalisation obture<br />

pratiquement la surface du support,<br />

ce qui retarde ou empêche le<br />

séchage. En revanche, le ponçage<br />

de la surface de la chape ouvre les<br />

pores et accélère le séchage.<br />

Vapeur d’eau<br />

Une pièce fermée de 60 m 2 de<br />

surface au sol et de 2,80 m de<br />

hauteur a un volume de 168 m 3 .<br />

A 21 ° C et pour un taux d’humidité<br />

relative de 50 %, l’air contenu<br />

dans la pièce peut absorber<br />

1512 g de vapeur d’eau avant<br />

d’être saturé.<br />

Une colle contenant 20 %<br />

d’eau et qu’on applique à raison<br />

de 300 g par mètre carré<br />

produit 3600 g d’eau que l’air<br />

devra absorber. Mais comme l’air<br />

ne pourra absorber que 1500 g<br />

environ, il faudra le changer au<br />

moins deux fois. Si la température<br />

ne peut être augmentée,<br />

cela ne pourra s’obtenir que par<br />

la ventilation.<br />

que l’espace vide de l’aiguille reste<br />

ouvert. A présent, aspirer l’air avec<br />

le piston de la seringue et, lorsque<br />

l’air est évacué, ôter l’aiguille de la<br />

cloque. Sous l’effet de la pression<br />

atmosphérique extérieure et de la<br />

colle activée par la chaleur, le revêtement<br />

adhère là où il y avait une<br />

bulle auparavant. On peut également<br />

appliquer cette méthode aux<br />

revêtements en PVC. Chauffer le<br />

revêtement dans la zone qui attend<br />

la perforation de l’aiguille puis<br />

refermer le trou en exerçant une<br />

pression avec le bord d’un marteau.<br />

Dans le cas de revêtements<br />

en caoutchouc élastique, le trou<br />

d’aiguille se referme tout seul.<br />

Le pouvoir d’absorption<br />

d’eau<br />

A température égale, l’air avec<br />

un faible taux d’humidité absorbe<br />

plus d’eau que l’air davantage<br />

saturé d’humidité. D’autre part,<br />

la faculté de l’air à absorber de<br />

l’eau dépend directement de sa<br />

propre température. L’air ambiant<br />

à 15 ° C avec un taux d’humidité<br />

de 70 % peut absorber 3,1 g d’eau<br />

par mètre cube; de l’air à 25 ° C<br />

et 70 % d’humidité absorbe 6,9 g<br />

d’eau – donc le double.<br />

Poêles à<br />

gaz propane<br />

On utilise souvent des poêles<br />

à propane sur les chantiers pour<br />

chauffer l’air ambiant. Il convient ici<br />

de procéder à une mise en garde,<br />

car la combustion de gaz propane<br />

engendre, outre le dioxyde de carbone,<br />

également de l’eau. D’après les<br />

calculs stœchiométriques, 44 g de<br />

propane produisent 72 g d’eau. En<br />

extrapolant avec le contenu d’une<br />

bouteille de propane du commerce<br />

de 14 kg, cela donne une production<br />

d’eau de 22 900 g, qui vont<br />

venir augmenter l’humidité naturelle<br />

contenue dans l’air. Lorsqu’on<br />

utilise un appareil électrique soufflant<br />

de l’air chaud, on améliore<br />

suffisamment la température de la<br />

pièce sans y apporter d’eau.<br />

14 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

15


Geschäftsführung Gestion d’entreprise<br />

knatsch<br />

mit Behörden<br />

Betroffene Unternehmen erfahren<br />

die öffentliche Verwaltung dabei<br />

nicht als Dienstleister, sondern<br />

als über<strong>aus</strong> harte und sture Vollstreckerin<br />

des reinen Buchstabens<br />

des Gesetzes. Das Gebaren dieser<br />

Amtsstelle entspricht in keiner<br />

Weise den Grundsätzen der KMU-<br />

Freundlichkeit, welche der Baselbieter<br />

Regierungsrat deklariert.<br />

Einzelne Unternehmen werden<br />

durch teilweise unverhältnismässige<br />

amtliche Zwangsmassnahmen<br />

nicht nur arg bedrängt, sondern gar<br />

in ihrer Existenz bedroht.<br />

Ein seit über 35 Jahren im<br />

Kanton ansässiges Gewerbeunternehmen<br />

sichert die berufliche<br />

Vorsorge seiner Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter über eine eigene<br />

Personalvorsorgestiftung. Deren<br />

Deckungsgrad liegt heute dank jahrelanger<br />

Einlagen und sorgfältiger<br />

Geschäftsführung weit über denjenigen<br />

anderer Personalvorsorgeeinrichtungen<br />

– beispielsweise der<br />

Basellandschaftlichen Pensionskasse.<br />

Die BVG-Verpflichtungen<br />

des genannten KMU sind damit<br />

quasi besser gesichert als diejenigen<br />

der Kantonsangestellten.<br />

Das Amt für Stiftungen bewertet<br />

die Anlagen dieser KMU-Personalvorsorgestiftung<br />

im Rahmen ihrer<br />

Aufsichtstätigkeit aufgrund neuer,<br />

Liebe KMU-Freunde und Institutionen<br />

im schönen Baselbiet<br />

In letzter Zeit mehren sich Klagen von KMU über Amtsführung,<br />

Rechts<strong>aus</strong>legung und Praxis des Baselbieter Amtes für Stiftungen und<br />

berufliche Vorsorge (Zivilrechtsabteilung 2 der Sicherheitsdirektion).<br />

Aus aktueller behördlich angeordneter Situation<br />

her<strong>aus</strong>, möchten wir Sie wie folgt orientieren:<br />

Hütet euch vor den Launen von einzelnen<br />

Leitern von Amtstellen. Unserer Ansicht<br />

nach haben sich diese «Steinbrücks» einer<br />

inter nationalen Mode angeschlossen, mit dem<br />

Ziel, staatliche Einsicht, Kontrolle und Vorschriften<br />

um jeden Preis für sich und ihre<br />

Klientele zu erhalten, koste es Arbeitsplätze,<br />

Innovation usw. Das ist selbst im heutigen<br />

schwierigen wirtschaft lichen Umfeld Nebensache!<br />

Einzelne Beamte – und wir be tonen <strong>aus</strong>drücklich:<br />

einige wenige – betreiben nach dem<br />

Muster Steinbrücks Staats- und Paragraphenreiterei,<br />

koste es was es wolle!<br />

Wir sind als Direkt betroffene gerne bereit, mit<br />

sämtlichen in teressier ten Personen und Instituti<br />

onen den «Fall unserer Vorsorge stiftung<br />

für das Personal der Glatt & Vettiger AG» zu<br />

disku tie ren. Zur Termin absprache stehen wir<br />

Ihnen unter T 061 921 94 37 oder info@glattvettiger.ch<br />

jederzeit gerne zur Verfügung.<br />

René Glatt und Roman Vettiger<br />

durchs Band strittiger Grundlagen<br />

und Rechts<strong>aus</strong>legungen plötzlich<br />

neu. Dazu kommen gewisse<br />

(unbestrittene) Versäumnisse des<br />

KMU-Unternehmens, die angesichts<br />

der komplexen und in den<br />

letzten Jahren auch dauernd<br />

erneuerten Stiftungsgesetzgebung<br />

von Bund und Kanton nicht ganz<br />

unverständlich sind. Die zuständige<br />

Amtsstelle verhängt umgehend<br />

zum Teil drakonische Zwangsmassnahmen,<br />

statt Hand für konstruktive<br />

Lösungen zu bieten. Mittels<br />

amtlicher Verfügung werden dem<br />

bisherigen KMU-Stiftungsrat Knall<br />

auf Fall jedwelche Kompetenzen<br />

entzogen und die kommissarische<br />

Stiftungsverwaltung einer externen<br />

Anwaltskanzlei übergeben. Diese<br />

höhlt das in Jahren mühsamer<br />

KMU-Unternehmertätigkeit angesparte<br />

Stiftungsvermögen mittels<br />

überzogener Leistungsabrechnungen<br />

innert kürzester Zeit schamlos<br />

<strong>aus</strong> (70 000 Franken innert eines<br />

Quartals) – ohne dass weder eine<br />

Lösung noch mindestens eine Entschärfung<br />

des Problems oder ein<br />

Ende der Zwangsverwaltung für das<br />

betroffene KMU absehbar wäre.<br />

Auf diesem Hintergrund ist der<br />

abgedruckte Leserbrief von René<br />

Glatt und Roman Vettiger zu verstehen.<br />

su<br />

Autorités et chicanes<br />

Ces derniers temps, les plaintes de PME s’accumulent envers<br />

la gestion, l’interprétation du droit et la pratique de l’Office des<br />

fondations et de la LPP du canton de Bâle-Campagne.<br />

Les entreprises concernées ne<br />

voient plus l’administration comme<br />

un prestataire de services, mais<br />

comme le bras armé du juridisme<br />

le plus rigide et vétilleux. L’attitude<br />

de cet office n’a plus rien à voir<br />

avec les principes de bienveillance<br />

à l’égard des PME que prône<br />

le Conseil d’Etat du canton. Ses<br />

mesures administratives parfois<br />

disproportionnées non seulement<br />

harcèlent les entreprises, mais<br />

menacent certaines d’entre elles<br />

dans leur existence.<br />

Une entreprise artisanale établie<br />

dans le canton depuis plus<br />

de 35 ans assure la prévoyance<br />

professionnelle de son personnel<br />

par sa propre caisse LPP. Grâce aux<br />

apports versés depuis des années<br />

et à une gestion diligente, son<br />

degré de couverture dépasse de<br />

beaucoup celui d’autres insti tutions<br />

de prévoyance professionnelle,<br />

notamment celui de la caisse de<br />

pension de Bâle-Campagne. Ainsi<br />

les obligations LPP de la PME citée<br />

sont pratiquement mieux assurées<br />

que celles des employés du canton.<br />

Dans le cadre de son activité<br />

de surveillance, l’Office bâlois<br />

évalue soudain les placements<br />

de l’insti tution LPP de cette PME<br />

en fonction de nouvelles bases<br />

et d’interprétations litigieuses du<br />

droit. L’affaire est aggravée par certaines<br />

négligences (incontestées)<br />

de la PME qui, vu la complexité de<br />

la législation sur les fondations de<br />

la Confédération et du canton sont<br />

bien compréhensibles, d’autant<br />

plus que de nombreuses modifications<br />

sont intervenues ces dernières<br />

années.<br />

L’Office impose abruptement des<br />

mesures de contrainte draconiennes<br />

au lieu d’offrir son aide pour<br />

chercher des solutions constructives.<br />

Par une décision administrative,<br />

le conseil de fondation de la<br />

PME se voit brusquement retirer<br />

toute compétence et la gestion de<br />

la fondation est confiée à un cabinet<br />

d’avocats externe. Celui-ci,<br />

par des notes de frais exagérées,<br />

amoindrit sans vergogne la fortune<br />

de la fondation laborieusement<br />

amassée au fil des ans par la PME.<br />

Ainsi 70 000 francs sont prélevés<br />

en l’espace d’un trimestre, sans<br />

que la moindre solution n’ait été<br />

trouvée, sans que l’on n’ait pu au<br />

moins désamorcer la situation ou<br />

entrevoir la fin de l’administration<br />

d’office pour cette PME.<br />

Dans ce contexte, on comprendra<br />

le courrier de lecteur formulé<br />

par René Glatt et Roman Vettiger<br />

publié ci-dessous. su<br />

Geschäftsführung Gestion d’entreprise<br />

Betreibungsschalter<br />

im internet<br />

Wer eine Betreibung einleiten will, kann neu<br />

auf www.betreibungsschalter.ch ein korrektes<br />

Betreibungsbegehren bequem am Bildschirm <strong>aus</strong>füllen. Der<br />

Betreibungsschalter im Internet findet auch das zuständige Amt.<br />

Mit dem Projekt eSchKG des<br />

Bundesamtes für Justiz (BJ) wird<br />

nicht nur die Übermittlung im<br />

Schuldbetreibungs- und Konkurswesen<br />

an die heutigen technischen<br />

Möglichkeiten angepasst.<br />

Ent wickelt wurde mit dem elektronischen<br />

Betreibungsschalter<br />

auch eine Hilfestellung für die<br />

Erfassung eines Betreibungsbegehrens.<br />

Die Website www.<br />

betreibungsschalter.ch führt interaktiv<br />

und in mehreren Schritten<br />

zum Ziel. Abschliessend ist das<br />

Formular noch <strong>aus</strong>zudrucken, zu<br />

Miese zahlungsmoral<br />

der öffentlichen Hand<br />

Bund, Kantone und Gemeinden<br />

haben eine schlechtere Zahlungsmoral<br />

als ihre Bürger: Während<br />

Konsumenten offene Rechnungen<br />

durchschnittlich um elf Tage<br />

und Unternehmen um dreizehn<br />

Tage zu spät bezahlen, sind die<br />

staatlichen Behörden 16 Tage im<br />

Verzug. Damit schulden sie ihren<br />

Gläubigern insgesamt 1,14 Milliarden<br />

Franken. Das zeigt ein Vorabdruck<br />

einer Studie der Inkassofirma<br />

Intrum Justitia.<br />

Im europäischen Vergleich liegt<br />

die Schweiz im Mittelfeld. Als fast<br />

schon vorbildlich gelten Staaten<br />

wie Finnland mit vier Tagen Verzug,<br />

Estland (sechs Tage) oder Schweden.<br />

Am Ende der Rangliste findet<br />

sich Portugal mit 72 Tagen Verzug.<br />

Griechenland zahlt 70 Tage zu spät,<br />

Italien 52. Europäische Behörden<br />

begleichen Rechnungen im Schnitt<br />

mit 37 Tagen Verzug.<br />

Das geht ins Geld. Die Summe<br />

der europaweit <strong>aus</strong>stehenden<br />

Rechnungen der öffentlichen Hand<br />

beläuft sich auf gigantische 65 Milliarden<br />

Euro oder rund 100 Milliarden<br />

Franken.<br />

Die Wirschaftskrise schlägt<br />

generell auf die Zahlungsfähigkeit.<br />

So ist in der Schweiz das Risiko<br />

verspäteter Zahlungen weiter angestiegen.<br />

Es wird geschätzt, dass<br />

unterzeichnen und an das voradressierte<br />

Betreibungsamt einzusenden.<br />

Dieses wird dann dem<br />

Schuldner einen Zahlungs befehl<br />

zustellen.<br />

Wer über sich oder jemand anderes<br />

eine Betreibungs <strong>aus</strong>kunft<br />

erhalten möchte, kann das<br />

Gesuchsformular ebenfalls am<br />

Bildschirm <strong>aus</strong>füllen. Nachdem<br />

das Formular <strong>aus</strong>gedruckt und<br />

eingeschickt worden ist, prüft das<br />

zuständige Betreibungsamt, ob die<br />

Begründung <strong>aus</strong>reicht, um einen<br />

Auszug zu erhalten. su<br />

Staatliche Behörden zahlen oft zu spät, bringen Firmen<br />

in Bedrängnis und gefährden somit Arbeitsplätze.<br />

Abschreibungen in % (*Schätzung)<br />

Ans Bein streichen<br />

2009 müssen 2,3 % oder 6,9 Milliarden<br />

Franken der Rechnungsbeträge<br />

abgeschrieben werden.<br />

im laufenden Jahr 2,3 Prozent der<br />

Rechnungsbeträge abgeschrieben<br />

werden müssen. Das wären 6,9<br />

Milliarden Franken. SoZ/su<br />

Le projet e-LP développé par<br />

l’Office fédéral de la justice (OFJ)<br />

vise non seulement à tirer parti des<br />

moyens techniques actuels pour<br />

assurer la transmission des données<br />

dans le domaine de la poursuite<br />

pour dettes et de la faillite.<br />

Il aide <strong>aus</strong>si, par le biais du portail<br />

des poursuites, les créanciers<br />

à remplir une réquisition. Le site<br />

explique étape par étape la procédure<br />

à suivre. Une fois le formulaire<br />

rempli, celui-ci doit être imprimé,<br />

puis signé et envoyé à l’office des<br />

poursuites dont l’adresse est pré-<br />

1,5 1,6 1,8 2,3<br />

2006 2007 2008 2009*<br />

Portail des<br />

poursuites sur internet<br />

Toute personne qui souhaite engager des pour suites<br />

peut désormais lancer facilement une réquisition en bonne et due<br />

forme sur www.portaildespoursuites.ch. Ce site Internet permet<br />

<strong>aus</strong>si de trouver l’office des poursuites compétent.<br />

La Confédération, les cantons et<br />

les communes ont une morale de<br />

paiement plus relâchée que leurs<br />

administrés. Si le retard dans le<br />

imprimée. Celui-ci se charge ensuite<br />

de remettre un commandement<br />

de payer au débiteur.<br />

Toute personne qui souhaite<br />

obtenir des renseignements sur des<br />

poursuites concernant elle-même<br />

ou un autre peut <strong>aus</strong>si demander<br />

un extrait du registre en remplissant<br />

en ligne un formulaire. Sur<br />

la base du formulaire imprimé qui<br />

lui a été envoyé par le requérant,<br />

l’Office des poursuite examine si<br />

les motivations de celui-ci sont<br />

suffisantes pour lui transmettre<br />

l’extrait. su<br />

dégradation de la morale de<br />

paiement des pouvoirs publics<br />

Les services de l’Etat paient avec retard, mettant ainsi<br />

des entreprises en difficultés et des emplois en danger.<br />

Amortissement en % (*prévision)<br />

Pertes et profits!<br />

En 2009, 2,3 % de la totalité des factures,<br />

soit 6,9 milliards, ne seront pas payés<br />

et devront être amortis.<br />

règlement des factures atteint<br />

en moyenne onze jours parmi les<br />

consommateurs et treize jours parmi<br />

les entreprises, il est de 16 jours<br />

dans les collectivités publiques,<br />

ce qui correspond à 1,14 milliard<br />

de francs. Telle est la conclusion<br />

d’une étude de la société de recouvrement<br />

Intrum Justitia.<br />

En comparaison européenne, la<br />

Suisse se situe dans la moyenne.<br />

Font figure de modèles des Etats<br />

comme la Finlande, avec une<br />

moyenne de quatre jours de retard,<br />

l’Estonie (six jours) et la Suède. En<br />

queue de classement figurent le<br />

Portugal, avec 72 jours de retard,<br />

précédé de la Grèce (70 jours) et<br />

de l’Italie (52 jours). Les collectivités<br />

publiques européennes sont<br />

en retard de 37 jours en moyenne<br />

dans leurs paiements.<br />

Cela fait une somme! Le total des<br />

factures laissées ainsi en souffrance<br />

par les pouvoirs publics en Europe<br />

est fantastique: 65 milliards d’euros<br />

(soit env. 100 milliards de francs).<br />

La crise économique allonge<br />

d’une manière générale les délais<br />

de paiement. Le risque de retard<br />

s’est ainsi aggravé en Suisse. On<br />

estime que sur l’année en cours,<br />

2,3 % des montants facturés passeront<br />

par pertes et profits, soit 6,9<br />

milliards de francs! SoZ/su<br />

16 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

17


Aus- und Weiterbildung Formation et perfectionnement<br />

das Schaufenster –<br />

meine Visitenkarte<br />

Für das Seminar «Das Schaufenster – meine Visitenkarte» interessierten<br />

sich erfreulicherweise elf Teilnehmer, darunter neun Frauen.<br />

Anscheinend sind meist Frauen für den dekorativen Teil des<br />

Geschäftes zuständig.<br />

Der Referent B. Tschudin, Dekorationsgestalter<br />

SfG Basel, betonte<br />

in seiner Einleitung die Wichtigkeit<br />

eines guten Schaufensters.<br />

In Umfragen wurde ermittelt,<br />

dass 80 % der Befragten aufgrund<br />

der Schaufenstergestaltung das<br />

Geschäft betreten. Vor allem sollte<br />

auf die Abstimmung der Schaufenster-<br />

und Kaufraumgestaltung<br />

geachtet werden, denn dies kann<br />

den Kaufwunsch erhöhen. Mit<br />

einer guten Gestaltung können die<br />

Aufmerksamkeit sowie Signale an<br />

die Kunden gesteigert werden und<br />

somit zu einer sogenannten Sogbildung<br />

führen. Wenn dazu noch<br />

die passende Auswahl an Farben<br />

und Lichteffekten getroffen wird,<br />

ist das Schaufenster ein sehr effizientes<br />

Werbemittel. Das Thema<br />

Passantenverhalten und die Gesetze<br />

des Sehens wurden eingehend<br />

besprochen.<br />

B. Tschudin gab wichtige Hinweise<br />

zur Gestaltung und Einrichtung<br />

des Schaufensters, zum<br />

Thema Blickfeld und sogenannter<br />

Schaubogen. Die Empfehlung,<br />

mit Bedarfsgruppen zu operieren,<br />

löste eine kurze Diskussion unter<br />

den Teilnehmern <strong>aus</strong>. Zum Thema<br />

Gestaltung wurde abschliessend<br />

50 × Spezialwissen<br />

noch der goldene Schnitt besprochen.<br />

Wichtig ist das Erstellen eines<br />

Zeitplanes (Jahresplan), denn für<br />

den Erfolg des Schaufensters ist<br />

eine exakte Planung im Vor<strong>aus</strong><br />

erforderlich. In einer anschliessenden<br />

Gruppenarbeit wurden die Teilnehmer<br />

aufgefordert, Ideen zu entwickeln,<br />

die für einen Jahres- und<br />

Zeitplan ihrer Schaufenster optimal<br />

wären. In der folgenden Diskussion<br />

wurden sehr gute Vorschläge<br />

besprochen. Fazit ist, dass Werbung<br />

zum Denken anregen soll.<br />

In der Seminardokumentation<br />

befinden sich viele interessante<br />

Vorschläge zur Ideenfindung. Mittels<br />

Vergleichen, Wiederholungen<br />

und Provokationen wurden noch<br />

weitere Elemente zur Gestaltung<br />

der Schaufenster genannt.<br />

Anschliessend wurden Fotos von<br />

guten Schaufenstern als Beispiele<br />

besprochen. In der Abschlussdiskussion<br />

konnte der Referent<br />

noch einige Fragen beantworten<br />

und Hinweise zur Gestaltung von<br />

bestehenden Schaufenstern der<br />

Teilnehmerfirmen geben.<br />

Ein erfolgreiches Seminar wurde<br />

mit einem Appl<strong>aus</strong> für den Referenten<br />

beendet. U. Turotti<br />

Die Bodenprofis Richard A. Kille und Jens Lehmann vermitteln seit 2004 fundiertes Wissen<br />

rund um die Fussbodentechnik in der «RZ Raum & Ausstattung». Die ersten 50 Folgen der<br />

Serie wurden zu einer Sonder<strong>aus</strong>gabe zusammengefasst. Übersichtlich und klar struktutiert<br />

lassen sich Tipps und Tricks nachlesen, die auch in Zukunft Relevanz besitzen.<br />

Bezugspreis: € 12.30 (inkl. Versand)<br />

Bezugsadresse: www.winkler-online.de/magazine/bodenprofi-bestellung.php<br />

La vitrine –<br />

ma carte de visite<br />

Nous avons eu le plaisir d’accueillir onze participants, dont neuf<br />

femmes à notre séminaire intitulé «La vitrine – ma carte de visite».<br />

Apparemment, dans le commerce, la partie décoration est plutôt<br />

l’affaire des femmes.<br />

Dans son introduction, le conférencier,<br />

B. Tschudin, décorateur<br />

issu de l’Ecole d’Arts Appliqués<br />

de Bâle, a insisté sur l’importance<br />

d’une vitrine bien aménagée. Des<br />

sondages ont révélé que 80 % des<br />

personnes interrogées entraient<br />

dans un magasin attirés par la décoration<br />

de la vitrine. Il faut surtout<br />

veiller à coordonner l’aménagement<br />

de la vitrine avec celui de l’espace<br />

commercial, puisque cet élément<br />

est susceptible d’accroître le désir<br />

d’achat. Une bonne décoration peut<br />

exciter l’intérêt des clients, renforcer<br />

les signaux et créer un effet<br />

de spirale. Lorsque, de surcroît, le<br />

choix des couleurs et les effets de<br />

lumière sont réussis, on peut dire<br />

que l’accroche visuelle est efficace.<br />

B. Tschudin a évoqué en détail le<br />

comportement des passants et les<br />

lois de la vision. Il a fourni en outre<br />

des éléments essentiels en matière<br />

d’aménagement de vitrines sur le<br />

thème du champ de vision et de<br />

ce qu’on appelle l’arc visuel. La<br />

recommandation d’opérer avec certains<br />

groupes de biens et services a<br />

déclenché un bref débat entre les<br />

participants. Enfin le thème de la<br />

section d’or a été abordé au terme<br />

de la présentation.<br />

Il est important de prévoir un<br />

planning (annuel), car pour agencer<br />

efficacement une vitrine, il<br />

faut la planifier avec minutie. Au<br />

cours du travail de groupe qui a<br />

suivi, les participants ont été invités<br />

à développer leurs meilleures<br />

idées pour le calendrier annuel de<br />

leurs vitrines. La discussion a mis<br />

en lumière de très bonnes propositions.<br />

Conclusion: la publicité doit<br />

stimuler la réflexion.<br />

La documentation du séminaire<br />

contient de nombreux conseils intéressants<br />

pour des idées fécondes.<br />

D’autres éléments de l’aménagement<br />

de vitrines ont été évoqués<br />

par le biais de comparaisons, etc.<br />

Puis des photos de vitrines bien<br />

conçues ont été données en exemple<br />

et commentées. Pour terminer,<br />

le conférencier a répondu à des<br />

questions et fait des suggestions<br />

sur l’aménagement des vitrines<br />

actuelles des sociétés participantes.<br />

Ce séminaire réussi s’est terminé<br />

par des applaudissements à<br />

l’adresse du conférencier.<br />

U. Turotti<br />

18<br />

SolSuisse 2|09<br />

Fachkunde Conanaissances professionnelles<br />

Das Recycling von PVC-Bodenbelägen<br />

beginnt mit dem Sammeln<br />

von alten her<strong>aus</strong> genommenen<br />

Belägen, Verlegeabschnitten und<br />

Restmaterial. Diese werden eng<br />

zusammengerollt oder in Stücke<br />

geschnitten und dem ARP-Recycling<br />

zugeführt. Die Grundlage für<br />

ein funktionierendes Recycling<br />

ist gutes Sortieren, entsprechend<br />

der ARP-Recyclingliste und der<br />

A n n a h m e b e d i n g u n g e n .<br />

Die ARP (Arbeitsgemeinschaft<br />

für das Recycling von PVC-Bodenbelägen)<br />

unterhält zusammen mit<br />

dem Logistikpartner BLB-Transport<br />

AG ein seit mehreren Jahren gut<br />

funktionierendes Logistiksystem:<br />

Das Recyclingmaterial wird gesammelt<br />

und der Recyclinganlage angeliefert.<br />

Dort wird in mehreren<br />

Schritten PVC-Recyclat hergestellt.<br />

Die sortierten Alt-PVC-Boden belä<br />

ge werden zuerst zu Chips von<br />

höchstens 30 mm zer kleinert. Nach<br />

der Metallabscheidung befreit eine<br />

Ham mer mühle die Chips von Estrich-<br />

und Kleber resten. Eine Siebmaschine<br />

trennt die abgeschlagenen<br />

Verunreinigungen. Zur Feinmahlung<br />

wird das PVC-Material<br />

mit flüssigem Stickstoff auf -40 ° C<br />

gekühlt. Dadurch verspröden die<br />

PVC-Chips kurzzeitig und können<br />

in der Feinmühle zu Partikeln mit<br />

einem Durchmesser von max.<br />

0,4 mm zermahlen werden. Abgefüllt<br />

in Big Bags wird das Material<br />

an die Gesellschafter der Recycling-<br />

Anlage geliefert. Das Feinmahlgut<br />

ist ein Werkstoff, den die Bodenbelagshersteller<br />

bei der Produktion<br />

von neuen, hochwertigen PVC-Bodenbelägen<br />

wieder einsetzen. Die<br />

ARP unterhält einen geschlossenen<br />

branchenweiten Werkstoffkreislauf,<br />

um wertvolle Rohstoffe und Energie<br />

zu sparen.<br />

Le recyclage des revêtements<br />

de sol en PVC commence par la<br />

collecte de revêtements déposés,<br />

de chutes de coupe et de restes.<br />

Ceux-ci sont enroulés ou découpés<br />

en morceaux et apportés au recyclage<br />

CRP. La base d’un recyclage<br />

qui fonctionne bien dépend d’un<br />

tri pertinent, conforme à la liste de<br />

recyclage du CRP et des conditions<br />

de réception.<br />

Depuis plusieurs années, le CRP<br />

(Consortium pour le recyclage des<br />

revêtements de sol en PVC) gère<br />

conjointement avec BLB-Transport<br />

AG un système logistique qui<br />

fonctionne bien. Les matériaux à<br />

recycler sont récupérés et acheminés<br />

vers l’unité de recyclage,<br />

où l’on fabrique du PVC recyclé en<br />

plusieurs étapes. Les anciens revêtements<br />

PVC, triés, sont d’abord<br />

broyés en pastilles de 30 mm maximum.<br />

Après séparation des parties<br />

métalliques, un concasseur à marteaux<br />

élimine les restes de chapes<br />

et de colle adhérant aux pastilles.<br />

Celles-ci passent ensuite dans un<br />

tamis où les impuretés sont éliminées.<br />

En vue du broyage fin qui va<br />

suivre, le PVC est refroidi à -40°C<br />

avec de l’azote liquide. Les pastilles<br />

de PVC deviennent cassantes<br />

pour un court laps de temps, ce qui<br />

permet de les broyer finement en<br />

particules de 0,4 mm maximum.<br />

Elles seront versées dans des sacs<br />

big bags et livrées aux sociétaires<br />

de l’unité de recyclage. Cette fine<br />

mouture est un matériau utilisé<br />

par les fabricants de revêtements<br />

de sol pour la production de revêtements<br />

de sol PVC de haute qualité.<br />

Le CRP gère ainsi au sein de la<br />

branche un circuit fermé de matériaux<br />

qui permet d’économiser de<br />

précieuses matières premières et<br />

de l’énergie.<br />

Der Recyclingprozess von PVC-Belägen Le processus de recyclage des revêtements PVC<br />

11. Herstellung neuer<br />

PVC-Bodenbeläge.<br />

10. Versand des Recyclats an<br />

die Bodenbelagshersteller.<br />

9. Abfüllung des Recyclats<br />

in «Big Bags».<br />

8. Absieben und homogenisieren.<br />

7. Abkühlung der PVC-Chips auf - 40° C<br />

mit flüssigem Stickstoff. Durch die<br />

kurzzeitige Ver sprödung kann das<br />

Material in der Feinmühle zu Pulver<br />

(< 0,4 mm) zerkleinert werden.<br />

PVC-<br />

Recycling<br />

11. Fabrication de nouveaux<br />

revêtements de sols en PVC.<br />

10. Expédition du matériau recyclé aux<br />

fabricants de revêtements de sols.<br />

9. Conditionnement du matériau<br />

recyclé dans des sacs «big bags».<br />

8. Tamisage et homogénéisation.<br />

7. Refroidissement des pastilles de PVC<br />

à - 40 ° C avec de l’azote liquide. La<br />

brève fragilisation du matériau permet<br />

de le réduire en poudre (


Fachkunde Conanaissances professionnelles<br />

Diese speziellen Sockelleistensysteme<br />

machen Sinn bei erhöhten<br />

Anforderungen an die Hygiene,<br />

aber auch bei der gewünschten<br />

«wannenartigen» Verlegung auf<br />

Grund der Werterhaltungsmassnahmen,<br />

so z. B. bei regelmässiger<br />

notwendiger nasser Reinigung. Ein<br />

typischer und in der Praxis häufiger<br />

Einsatzbereich ist der Krankenh<strong>aus</strong>bereich.<br />

Bodenleger sollten beim An gebot<br />

und bei der Kalkulation Aufwand<br />

und Anspruch an eine Leistung<br />

berücksichtigen. Zweifelsohne ist<br />

das Objektgeschäft ein «hartes»<br />

Geschäft geworden. Neben dem<br />

häufig engen Zeitfenster zur Durchführung<br />

der Bodenbelagsarbeiten<br />

und der regelmässig unzureichenden<br />

Bau freiheit sind oft Vorleistungen<br />

anderer Unternehmer kein<br />

guter Start für die Ausführung von<br />

Bodenbelagsarbeiten. Und nicht<br />

zu vergessen – der Preiskampf am<br />

Markt und das oft «enge Budget».<br />

Trotzdem ist der Bodenbelagsbetrieb<br />

gut beraten, vor Angebots-<br />

abgabe gründlich zu überlegen,<br />

ob er auf Grund der ermittelten<br />

Kal kulation in der Lage ist, die<br />

Arbeiten sach- und fachgerecht in<br />

der erforderlichen Zeit <strong>aus</strong>zuführen,<br />

und ob ihm das notwendige<br />

Equipment und das Fachpersonal<br />

zur Verfügung steht.<br />

Anforderungen sind ein deutig.<br />

Zweifelsohne gehen die Meinungen<br />

zu der Ausführung von<br />

Boden belagsarbeiten und einer<br />

ab nahmereifen Leistung zwischen<br />

Auftrag geber und Auftragnehmer<br />

häufig weit <strong>aus</strong>einander. Das<br />

liegt in der Natur der Sache und<br />

ist nicht weiter verwunderlich.<br />

Aber um Anforderungen an eine<br />

Leistung zu definieren, müssen<br />

nicht immer zwangsläufig Normen,<br />

Merkblätter, Richtlinien etc. studiert<br />

werden.<br />

Dass in einem Krankenh<strong>aus</strong><br />

und somit in einem medizinischen<br />

Bereich erhöhte und besondere<br />

Anforderungen an die Hygiene<br />

bestehen, ist eigentlich schon unter<br />

Berücksichtigung des «normalen»<br />

sera avisé de mûrement réfléchir<br />

au projet afin de déterminer si,<br />

au vu de l’offre calculée, il sera à<br />

même d’exécuter les travaux dans<br />

les règles de l’art, dans les temps<br />

impartis et s’il dispose et de l’équipement<br />

et du personnel qualifié<br />

requis.<br />

Les exigences sont claires. Il est<br />

bien connu que les avis du mandant<br />

et du mandataire divergent souvent<br />

sur l’exécution de la pose de revêtements<br />

de sol et la prestation prête<br />

à être réceptionnée. C’est dans la<br />

nature des choses et cela n’a rien<br />

d’étonnant. Néanmoins, pour définir<br />

les exigences d’une prestation,<br />

il n’est pas toujours nécessaire<br />

d’étudier des normes, fiches techniques,<br />

directives et autres règlementations.<br />

Le fait que les exigences d’hygiène<br />

soient élevées dans un hôpital<br />

comme dans le domaine médical<br />

relève du sens commun et de la<br />

simple logique. Lorsqu’un poseur<br />

de revêtements de sol propose la<br />

mise en place de plinthes à gorge,<br />

5 6<br />

Menschenverstandes nachvollziehbar<br />

und logisch. Bietet also ein<br />

Bodenleger Hygienesockel leisten<br />

an, so darf zum einen erwartet<br />

werden, dass ihm das erforderliche<br />

Equipment und Fachpersonal<br />

zur Verfügung steht. Zum anderen<br />

darf ebenfalls von ihm erwartet<br />

werden, dass ihm die erhöhten<br />

Anfor derungen an die Hygiene, und<br />

somit an die Dichtheit, Sauberkeit,<br />

Ebenheit und Dauerhaftigkeit –<br />

zuletzt auch an die Optik – bekannt<br />

sind. In diesem Zusammenhang<br />

sind Diskussionen über «Wartungsfugen»<br />

bei Schweissnähten nicht<br />

sehr sinnvoll und hilfreich.<br />

Zuerst einmal ist eine korrekte<br />

handwerkliche Ausführung<br />

er forderlich – später, im Rahmen<br />

der Nutzung, spielt dann sicherlich<br />

auch die Werterhaltung – und<br />

natürlich auch die Wartung eine<br />

entscheidende Rolle. In der Praxis<br />

muss sich der Verfasser häufig über<br />

die Ausführung von <strong>Hygienesockelleisten</strong>systemen,<br />

z. B. bei Linoleumbelägen,<br />

aber auch über die<br />

Argumentation mancher Bodenleger<br />

wundern.<br />

Geeignete Werk zeuge sind<br />

die Grundvor<strong>aus</strong>setzung für eine<br />

fachgerechte Leistung. Das ist<br />

selbst verständlich eine Grundvor<strong>aus</strong>setzung<br />

für eine sach- und<br />

fachgerechte sowie anspruchsvolle<br />

Ausführung. In der Praxis<br />

kann der Bodenleger nicht immer<br />

absolut gerade Wände oder rechtwinklige<br />

Ecken erwarten – das ist<br />

Fakt! Werden also Stösse, Innen-<br />

oder Aussen ecken von <strong>Hygienesockelleisten</strong><br />

zugeschnitten bzw.<br />

angepasst, dann ist zum Schneiden<br />

eine Schablone erforderlich.<br />

Korrekturen bei schiefen Wänden<br />

und nicht winkligen Ecken sind<br />

dann handwerklich ergänzend <strong>aus</strong>zuführen.<br />

Die Abbildungen 1 bis 4 zeigen<br />

nicht sach- und fachgerechten und<br />

insbesondere nicht passgenauen<br />

Zuschnitt der Innen- und Aussenecken<br />

für Linoleumhygienesockelleisten.<br />

Eine spätere saubere, dichte<br />

und oberflächenbündige Verfugung<br />

ist praktisch unmöglich. Aber auch<br />

bei geraden, senk rechten Stössen<br />

ist ein passgenauer und korrekter<br />

Nahtschnitt erforderlich, wie Abbildung<br />

5 zeigt.<br />

Probleme in der Nutzung sind<br />

häufig vorprogrammiert. Das<br />

Ergebnis dieser Zuschnitte zeigt<br />

sich dann leider häufig im Ergebnis<br />

der «fertigen» <strong>Hygienesockelleisten</strong>.<br />

Abbildung 6 zeigt eine<br />

«fertige» Innenecke. Innenecken<br />

stellen gegenüber Aussenecken<br />

noch den handwerklich einfache-<br />

1 2 3 4<br />

20<br />

Ein Name ist Programm<br />

<strong>Hygienesockelleisten</strong><br />

<strong>aus</strong> Linoleum<br />

Gerade in medizinischen Einrichtungen, aber auch in<br />

anderen Einsatzbereichen werden Sockelleisten bzw.<br />

Wandabschlussleisten für Linoleumbodenbeläge häufig<br />

als so genannte «Hygiene sockelleisten» – also Hohlkehlsockelleisten<br />

vom Auftraggeber gefordert und vom<br />

Bodenleger entsprechend <strong>aus</strong>geführt.<br />

Un nom qui est tout un programme<br />

Plinthes à gorge<br />

en linoléum –<br />

plinthes hygiéniques<br />

Dans les installations médicales, mais dans d’autres<br />

domaines également, les donneurs d’ouvrage exigent<br />

fréquemment des plinthes ou des profilés de finition<br />

murale appelés «plinthes hygiéniques» pour les revêtements<br />

de sol en linoléum. Ces plinthes à gorge sont donc<br />

mises en place par le poseur de revêtement de sol.<br />

Ces systèmes de plinthes spéciales<br />

sont indiqués là où les exigences<br />

d’hygiène sont très élevées,<br />

mais également lorsque la pose «en<br />

gorge» doit satisfaire à des mesures<br />

de maintien de la valeur, par<br />

exemple en cas de nettoyage répété<br />

à l’eau. Le domaine hospitalier<br />

constitue une application fréquente<br />

dans la pratique.<br />

En rédigeant et en calculant leur<br />

offre, les poseurs de sols doivent<br />

tenir compte de l’exigence de la<br />

tâche. Exercer ses activités dans le<br />

secteur des immeubles collectifs<br />

est devenu de plus en plus dur. En<br />

dehors des délais impartis (souvent<br />

très courts) pour effectuer les travaux<br />

de pose et le manque chronique<br />

de liberté pour l’exécution<br />

du chantier, il est fréquent que les<br />

travaux en amont des autres entrepreneurs<br />

ne facilitent pas la pose<br />

de revêtement de sols.<br />

Sans oublier la lutte des prix sur<br />

le marché et des budgets souvent<br />

très serrés. Avant de présenter<br />

son offre, le patron poseur de sols<br />

Fachkunde Connaissances professionnelles<br />

on peut donc s’attendre d’une part<br />

à ce qu’il dispose de l’équipement<br />

et du personnel qualifié nécessaires.<br />

D’autre part, l’on s’attend également<br />

à ce qu’il ait connaissance<br />

des exigences élevées en termes<br />

d’hygiène, mais <strong>aus</strong>si d’étanchéité,<br />

de propreté, de planéité et de<br />

durabilité – ainsi que d’esthétique<br />

des travaux. Dans ce contexte, les<br />

débats sur les «joints de maintenance»<br />

ayant trait aux cordons de<br />

soudure ne sont pas, en soi, très<br />

utiles.<br />

D’une part, l’exécution doit être<br />

correcte du point de vue professionnel.<br />

Ultérieurement, le maintien de<br />

la valeur est un aspect important;<br />

mais l’entretien joue <strong>aus</strong>si un rôle<br />

décisif. Dans la pratique, l’auteur<br />

est souvent confronté à des choses<br />

étonnantes en matière de pose de<br />

plinthes hygiéniques, par ex. dans<br />

le cas de revêtements en linoléum<br />

– mais <strong>aus</strong>si en matière d’argumentation<br />

venant de certains poseurs<br />

de sols.<br />

Une prestation réalisée dans les<br />

règles requiert des outils appropriés.<br />

Pour exécuter un travail professionnel<br />

répondant à des exigences<br />

élevées, l’emploi d’outils appropriés<br />

est une condition préalable<br />

indispensable. Dans la pratique,<br />

le poseur de revêtements de sol<br />

Autor/Auteur<br />

Torsten Grotjohann, Beruf ssachverständiger<br />

und Leiter des<br />

Instituts für Fussbodenbau, Overath<br />

Torsten Grotjohann, spécialiste<br />

de la branche et responsable de<br />

l’Institut für Fussbodenbau de Overath<br />

ne peut s’attendre à trouver systématiquement<br />

des murs bien droits<br />

ou des angles à angle droit… telle<br />

est la réalité! Ainsi pour couper les<br />

bords, les angles rentrants ou sortants<br />

de plinthes à gorge ou pour<br />

les adapter, il faudra disposer d’un<br />

gabarit. En cas de murs gauchis et<br />

de coins qui ne sont pas à angle<br />

droit, il faudra corriger les défauts<br />

en faisant preuve de dextérité artisanale.<br />

Les photos 1 à 4 montrent des<br />

coupes d’angles intérieurs et extérieurs<br />

de plinthes à gorge en linoléum<br />

non conformes aux règles de<br />

l’art. Il est pratiquement impossible<br />

par la suite de procéder à un<br />

jointoiement propre, étanche et<br />

à fleur de la surface. Même les<br />

joints droits et perpendiculaires<br />

requièrent une coupe précise, voir<br />

photo 5.<br />

Les problèmes survenant à l’usage<br />

sont souvent «programmés». Le<br />

résultat de telles coupes se voit<br />

malheureusement souvent dans<br />

le résultat de la plinthe à gorge<br />

20 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

21


Fachkunde Conanaissances professionnelles Fachkunde Connaissances professionnelles<br />

7 8<br />

ren Part dar, insofern ist bei Erst<strong>aus</strong>führung<br />

sicherlich ein bündiges<br />

Abstossen des Fugendrahtes und<br />

ein Ent fernen der Klebstoffreste<br />

zu erwarten. In diesem Fall sind<br />

Reinigungsprobleme und hygienische<br />

Problemstellungen vorprogrammiert.<br />

Abbildung 7 zeigt eine entsprechende<br />

Aussenecke der<br />

Hygiene sockelleisten in einem<br />

Klinikum. Die Aussenecken wirken<br />

unsauber und sind nicht dicht.<br />

Abbildung 8 zeigt die Ausführung<br />

einer so genannten «Kreuzfuge» im<br />

Übergangsbereich Hygiene sockel<br />

und Flächenbelag. Durch das<br />

unsaubere und nicht bündige sowie<br />

undichte Verfugen und Abstossen<br />

sind Reinigungsprobleme durch<br />

Kontaktschmutzablagerungen und<br />

hygienische Beeinträchtigungen<br />

vorprogrammiert. Auch der obere<br />

Abschluss der Sockelleisten stellt<br />

in der Praxis ein Problem dar, wenn<br />

Sockelleisten nicht fest und dauerhaft<br />

an der Wand arretiert wurden,<br />

wie Abbildung 9 zeigt.<br />

Eine Besonderheit stellt immer<br />

der saubere Abschluss an den<br />

Türrahmen bzw. Türzargen dar,<br />

wie auf den Abb. 10 dargestellt.<br />

Die Anschnitte und Verfugungen<br />

an den Türzargen wurden un sau-<br />

ber <strong>aus</strong> geführt. Die Hohlkehle der<br />

<strong>Hygienesockelleisten</strong> wurde seitlich<br />

nicht verschlossen bzw. abgedichtet.<br />

Und «last, but not least» stellt<br />

der Anschnitt des Linoleumbodenbelages<br />

zu den keramischen Fliesenebenen<br />

der Nassräume eine<br />

besondere Anforderung an den<br />

Bodenleger. Abbildung 11 und 12<br />

zeigen die Ausführung dieser Übergänge<br />

in einem Klinikum.<br />

Fehlschnitte sind unvermeidbar.<br />

Aber im Anschlussbereich von<br />

Nassräumen sind Abdichtungsmassnehmen<br />

durch geeignete<br />

Dichtstoffe in jedem Fall erforderlich<br />

und notwendig!<br />

Fazit. Die Ausführung von<br />

Bodenbelagsarbeiten mit besonderen<br />

Anforderungen an die Hygiene<br />

– so z. B. in medizinischen<br />

Bereichen, stellt für den Bodenleger<br />

eine besondere Her<strong>aus</strong>forderung<br />

dar. Speziell die Herstellung<br />

und Montage von so genannten<br />

«Hygiene sockelleisten» ist besonders<br />

anspruchsvoll.<br />

Jeder Bodenleger, der seinem<br />

Auftraggeber die Leistungen<br />

anbietet, ist sehr gut beraten, zu<br />

prüfen, ob seinem Unternehmen<br />

das erforderliche Equipment und<br />

9 10<br />

huisserie constitue toujours une<br />

particularité, comme on le voit sur<br />

les photos 10. Les coupes et les<br />

jointoiements au bord des huisseries<br />

de portes n’ont pas été faits<br />

proprement. La gorge de la plinthe<br />

n’a pas été scellée ou étanchéifiée<br />

sur le côté.<br />

Enfin la coupe du revêtement de<br />

sol en linoléum jouxtant les surfaces<br />

carrelées des pièces humides<br />

représente un défi particulier pour<br />

le poseur de revêtement de sol. Les<br />

photos suivantes 11 et 12 montrent<br />

l’exécution de cette transition entre<br />

les deux revêtements dans une clinique.<br />

Il peut arriver que l’on manque<br />

une coupe. Mais dans une zone de<br />

transition avec des pièces humides,<br />

il faut impérativement prendre des<br />

mesures d’étanchéité en utilisant<br />

des matériaux appropriés.<br />

Conclusion. L’exécution de<br />

travaux de revêtement de sol avec<br />

des exigences particulières en<br />

termes d’hygiène – par exemple<br />

dans le domaine médical –<br />

cons titue un défi particulier<br />

pour le poseur de revêtements<br />

de sol. La fabrication et la pose<br />

de «plinthes hygiéniques», notamment,<br />

sont particulièrement<br />

exigeantes.<br />

11 12<br />

Fach personal zur Verfügung steht.<br />

Auch den Prüfungen der Vorleistungen<br />

anderer Unternehmer<br />

und somit der Prüf- und Hinweispflicht<br />

kommt eine spezielle<br />

Bedeutung zu. Normen, Merkblätter<br />

und Richtlinien sind sicherlich<br />

hilfreich und wertvoll. Trotzdem<br />

muss sich der Bodenleger darüber<br />

im Klaren sein, dass sein Auftraggeber<br />

saubere, dichte und dauerhafte<br />

Verfugungen und Sockelleistensysteme<br />

wünscht. Dies ist schon<br />

bei Angebot und Kalkulation zu<br />

berücksichtigen. Diskussionen über<br />

Schweiss nähte, Wartungsfugen etc.<br />

sind hier zunächst im Rahmen der<br />

Ausführung erst einmal zweitrangig<br />

und nicht hilfreich.<br />

Die mit den Abbildungen 1<br />

bis 12 untermauerten Beispiele<br />

sollen hier nicht handwerkliche<br />

Leistungen an den «Pranger»<br />

stellen. Vielmehr macht dieses<br />

Beispiel eines deutlich: Nicht das<br />

einzelne Problem – die Menge<br />

bzw. Vielzahl der Sachverhalte<br />

entscheidet über den Gesamteindruck<br />

einer hand werklichen<br />

Leistung!<br />

Kugelgarn ® empfi ehlt sich für die supereinfache Verarbeitung<br />

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22 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

23<br />

22<br />

«finie». La photo 6 montre un angle<br />

intérieur «terminé». Par rapport aux<br />

coins extérieurs, les coins intérieurs<br />

représentent la partie la plus simple<br />

du travail. Ainsi, lors de la première<br />

exécution, l’on peut s’attendre à un<br />

arasement du cordon de soudure à<br />

fleur du revêtement et à l’élimination<br />

des restes de colle. Dans un tel<br />

cas, les problèmes de nettoyage et<br />

d’hygiène sont programmés d’avance.<br />

Le photos 7 montre les coins<br />

extérieurs de plinthes à gorge dans<br />

une clinique. Les coins extérieurs<br />

ne donnent pas l’impression d’être<br />

nets et ne sont pas étanches.<br />

La photo 8 montre l’exécution<br />

d’un «joint croisé» à la limite entre<br />

plinthe et revêtement de sol. Le<br />

jointoiement et l’arasement qui<br />

n’ont pas été effectués avec précision<br />

et ne présentent pas d’étanchéité<br />

donneront lieu à des problèmes<br />

de nettoyage et d’hygiène<br />

lorsque les souillures se déposeront<br />

à ces emplacements par contact.<br />

Le bord supérieur des plinthes<br />

pose également un problème dans<br />

la pratique lorsque la plinthe n’adhère<br />

pas convenablement ni durablement<br />

au mur, comme le montre<br />

la photo 9.<br />

La finition nette dans le bas de<br />

l’encadrement d’une porte ou d’une<br />

Tout poseur qui propose ses prestations<br />

sera avisé de vérifier s’il dispose<br />

dans son entreprise de l’équipement<br />

et du personnel requis.<br />

Il convient également de tenir<br />

compte des prestations des autres<br />

entreprises qui se sont précédées<br />

sur le chantier. L’obligation de vérification<br />

et d’information revêt à cet<br />

égard une importance particulière.<br />

Les normes, fiches techniques et<br />

directives sont certes très utiles.<br />

Mais le poseur doit être conscient<br />

du fait que son mandant souhaite<br />

surtout avoir des jointoiements et<br />

des plinthes propres, étanches et<br />

durables. Il faudra tenir compte de<br />

tous ces éléments dans l’estimation<br />

comme dans l’offre. Dans le cas qui<br />

nous occupe, les discussions sur<br />

les cordons de soudure, les joints<br />

de maintenance, etc., passent au<br />

second plan.<br />

L’exemple illustré par les photos<br />

1 à 12 ne vise pas à clouer au<br />

pilori les prestations artisanales.<br />

Il montre que ces prestations ne<br />

se déterminent pas seulement en<br />

fonction du problème en tant que<br />

tel, mais du volume du travail et de<br />

la complexité du contexte.


Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Sécurité au travail et protection de la santé<br />

www.seco.admin.ch<br />

> Themen<br />

> Arbeit<br />

> Arbeitnehmerschutz allgemein<br />

> Sonderschutz<br />

> Jugendarbeitsschutz<br />

Wichtige Bestimmungen im Überblick<br />

Neue Jugendarbeitsschutzverordnung<br />

Am 1. Januar 2008 trat die neue Jugendarbeitsschutzverordnung<br />

in Kraft. Sie schützt Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten<br />

18. Lebensjahr. Danach unterstehen auch Lernende denselben<br />

arbeitsgesetzlichen Vorschriften wie Erwachsene.<br />

Arbeitszeiten und Absenzen.<br />

Für Lehrbetriebe sind insbesondere<br />

zwei Bereiche von zentraler<br />

Bedeutung: die Arbeitszeiten und<br />

die Absenzen der Lernenden.<br />

Arbeitszeiten. Die Tagesarbeitszeit<br />

darf maximal neun Stunden<br />

betragen und muss innerhalb eines<br />

Zeitrahmens von zwölf Stunden<br />

liegen (inkl. P<strong>aus</strong>en). Vor dem<br />

vollendeten 18. Altersjahr dürfen<br />

Jugendliche höchstens bis 22<br />

Uhr arbeiten. Vor Unterrichtstagen<br />

(Berufsfachschule, überbetriebliche<br />

Kurse) muss der Arbeitstag<br />

spätestens um 20 Uhr enden.<br />

Notfallhandbuch<br />

Das Anfang Jahr publizierte Notfallhandbuch<br />

der ASA-Branchenlösung<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> gehört in<br />

jeden Betrieb.<br />

Neben den Alarmierungsregeln<br />

vermittelt es Instruktionen<br />

über das Ver halten bei Bränden,<br />

me dizinischen Notfällen, verdächtigen<br />

Postsendungen, Chemieunfällen,<br />

Bombendrohungen, interne<br />

Sanitätsorganisation usw.<br />

Mitglieder der ASA-Branchenlösung<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> können<br />

das Notfallhandbuch über E-Mail<br />

bestellen: daniel.heusser@bodenschweiz.ch<br />

su<br />

Berufsfachschule. Der Besuch der<br />

Berufsfachschule ist obligatorisch.<br />

Der schulische Unterricht wird der<br />

Arbeitszeit gleichgesetzt. Ein ganzer<br />

Schultag entspricht einem ganzen<br />

Arbeitstag. Die Lernenden dürfen<br />

an solchen Tagen nicht mehr im<br />

Lehrbetrieb arbeiten.<br />

Nachtarbeit. Zwischen 22 Uhr<br />

und 6 Uhr dürfen Jugend liche<br />

unter 18 Jahren nicht ar beiten.<br />

Die kantonale Arbeitsmarktbehörde<br />

kann Ausnahmen bis<br />

maximal zehn Nächte bewilligen.<br />

Für weiter gehende Ausnahmen ist<br />

das Staatsekretariat für Wirtschaft<br />

www.suva.ch/asbest<br />

ermittlungspflicht<br />

für Asbest<br />

Am 1. 1. 2009 sind Änderungen<br />

der Bauarbeitenverordnung in Kraft<br />

getreten. Neu besteht eine Ermittlungspflicht<br />

für Asbest. In der<br />

Schweiz ist die Verwendung von<br />

Asbest zwar seit 1990 ver boten.<br />

Bei Gebäuden, die davor gebaut<br />

wurden, muss aber auch heute<br />

noch mit asbesthal ti gen Materialien<br />

gerechnet werden. Bevor<br />

mit Sanierungs-, Rückbau- oder<br />

Unterhaltsarbeiten begonnen werden<br />

darf, muss abgeklärt werden,<br />

ob im Gebäude asbesthaltige Produkte<br />

eingebaut wurden. In einem<br />

zweiten Schritt sind die Risiken zu<br />

bewerten und die erforderlichen<br />

Massnahmen zu planen. su<br />

Principales dispositions<br />

Nouvelle ordonnance sur la<br />

protection des jeunes travailleurs<br />

Le 1 er janvier 2008 est entrée en vigueur cette nouvelle ordonnance.<br />

Elle protège les jeunes jusqu’à l’âge de 18 ans révolus, limite au-delà<br />

de laquelle les apprentis sont soumis aux prescriptions de la loi sur<br />

le travail concernant les adultes.<br />

Temps de travail et absences.<br />

Pour les entreprises formatrices,<br />

deux aspects revêtent une importance<br />

toute particulière: la durée de<br />

travail et les absences des apprentis.<br />

Durée de travail. La durée de travail<br />

journalière ne doit pas dépasser<br />

neuf heures dans un intervalle de<br />

douze heures (p<strong>aus</strong>es comprises).<br />

Les jeunes de moins de 18 ans<br />

sont autorisés à travailler jusqu’à<br />

22 heures au plus tard. Les veilles<br />

de cours donnés par l’école professionnelle<br />

ou de cours interentreprises,<br />

leur journée de travail doit se<br />

terminer à 20 heures.<br />

Manuel pour<br />

situations d’urgence<br />

Le manuel pour situations<br />

d’urgence de la solution de branche<br />

MSST SolSuisse, publié en<br />

début d’année, devrait se trouver<br />

dans toutes les entreprises. En<br />

plus des règles de déclenchement<br />

des alarmes, cet ouvrage contient<br />

des instructions sur l’attitude à<br />

adopter en cas d’incendie, d’urgences<br />

médicales, d’envois postaux<br />

suspects, d’accidents chimiques,<br />

d’alerte à la bombe, d’organisation<br />

sanitaire interne, etc.<br />

Les membres de la solution de<br />

branche MSST SolSuisse peuvent<br />

commander ce manuel par e-mail<br />

auprès de daniel.heusser@bodenschweiz.ch<br />

su<br />

www.seco.admin.ch<br />

> Thèmes<br />

> Travail<br />

> Protection des travailleurs<br />

> Protection spéciale<br />

> Protection de jeunes travailleurs<br />

Ecole professionnelle. Les jeunes<br />

doivent fréquenter l’école<br />

obligatoire. La durée de l’enseignement<br />

scolaire équivaut à celle<br />

du travail. Une journée de scolarité<br />

complète correspond à une journée<br />

de travail complète. Pendant leurs<br />

jours d’école, les apprentis ne sont<br />

pas autorisés à travailler dans l’entreprise.<br />

Travail de nuit. Les moins de 18<br />

ans n’ont pas le droit de travailler<br />

entre 22 h et 6 h. L’autorité cantonale<br />

peut accorder une dérogation<br />

jusqu’à dix nuits par année. Au-delà<br />

de ce nombre, il faut l’autorisation<br />

www.suva.ch/asbest<br />

obligation d’investigation<br />

pour l’amiante<br />

Depuis le 1 er janvier 2009, des<br />

modifications de l’ordonnance<br />

sur les travaux de construction<br />

sont entrées en vigueur. Il est à<br />

présent obligatoire de dépister la<br />

présence d’amiante. L’utilisation<br />

d’amiante est interdite en Suisse<br />

dès 1990, mais il faut s’attendre à<br />

trouver de l’amiante dans les bâtiments<br />

construits avant cette date.<br />

Avant de commencer les travaux<br />

d’assainissement, de démontage<br />

ou d’entretien, il convient donc de<br />

déterminer si l’immeuble concerné<br />

contient de l’amiante. Dans un<br />

deuxième temps, il faut évaluer<br />

les risques et planifier les mesures<br />

à prendre. su<br />

24 SolSuisse 2|09<br />

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Sécurité au travail et protection de la santé<br />

(SECO) zuständig. Eine spezielle<br />

Verordnung regelt die Berufe, in<br />

denen Nachtarbeit ohne vorherige<br />

Bewilligung möglich ist (beispielsweise<br />

im Gastgewerbe).<br />

Ruhezeit. Die tägliche Ruhezeit<br />

zwischen zwei Arbeitseinsätzen<br />

beträgt mindestens zwölf aufeinanderfolgende<br />

Stunden.<br />

Schnupperlehre. Schnuppern<br />

ist ab dreizehn Jahren erlaubt. Die<br />

Schüler/-innen dürfen höchstens<br />

acht Stunden am Tag (zwischen<br />

6 und 18 Uhr) und maximal 40<br />

Stunden pro Woche arbeiten.<br />

Der Einsatz darf höchstens zwei<br />

Wochen dauern.<br />

Sonntagsarbeit. Sonntagsarbeit<br />

ist für Jugendliche unter 18 Jahren<br />

verboten. Die kantonale Arbeitsmarktbehörde<br />

kann Ausnahmen<br />

bewilligen (bis sechs Sonntage<br />

pro Kalenderjahr). Das Staatssekretariat<br />

für Wirtschaft (SECO)<br />

kann weitergehende Bewilligungen<br />

erteilen. Eine spezielle Verordnung<br />

regelt die Berufe, in denen Sonntagsarbeit<br />

ohne Bewilligung möglich<br />

ist.<br />

Überbetriebliche Kurse. Für die<br />

überbetrieblichen Kurse gilt dieselbe<br />

Absenzenregelung wie für die<br />

Berufsfachschule (siehe oben).<br />

Überzeit. Jugendliche in einer<br />

beruflichen Grundbildung dürfen<br />

keine Überzeit leisten, <strong>aus</strong>ser wenn<br />

dies zur Behebung einer Betriebsstörung<br />

infolge höherer Gewalt<br />

unentbehrlich ist. su<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

www.suva.ch/temporaerarbeit<br />

temporärarbeit:<br />

unfallrisiken nicht<br />

unterschätzen<br />

Beim Einsatz von Temporärarbeitenden<br />

bestehen oft Un klarheiten.<br />

Dies trägt zu deren hohem<br />

Unfallrisiko bei, das weit über dem<br />

Durchschnitt liegt.<br />

Nun macht die Suva mit einer<br />

Präventions kampagne auf die<br />

rechtliche Si tuation aufmerksam:<br />

Die Führungs kräfte in den Einsatzbetrieben<br />

sind für die Sicherheit<br />

der Temporärarbeitenden gen<strong>aus</strong>o<br />

verantwortlich wie für jene des<br />

eigenen Personals. su<br />

du Secrétariat d’Etat à l’économie<br />

(SECO). Une ordonnance spéciale<br />

réglemente les professions où<br />

le travail de nuit ne requiert pas<br />

d’autorisation préalable (p. ex. l’hôtellerie).<br />

Repos. Le jeunes doivent disposer<br />

d’une durée quotidienne de repos<br />

d’au moins douze heures consécutives<br />

entre deux journées de travail.<br />

Stages pratiques. Ces stages sont<br />

admis dès l’âge de treize ans. Les<br />

élèves peuvent travailler au maximum<br />

huit heures par jour (entre 6 h<br />

et 18 h) et au maximum 40 heures<br />

par semaine. La durée d’un stage<br />

est limitée à deux semaines.<br />

Travail du dimanche. Le travail<br />

dominical est en principe interdit<br />

aux moins de 18 ans. L’autorité<br />

cantonale peut accorder des dérogations<br />

(jusqu’à six dimanches par<br />

année civile). Au-delà, il faut l’autorisation<br />

du SECO. Une ordonnance<br />

spéciale s’applique aux professions<br />

où le travail dominical est admis<br />

sans autorisation.<br />

Cours interentreprises. Pour ces<br />

cours, la même réglementation<br />

s’applique que pour l’école professionnelle<br />

(vois plus haut).<br />

Travail supplémentaire. Pendant<br />

toute la durée de leur formation initiale,<br />

les jeunes ne peuvent effectuer<br />

un travail supplémentaire, sauf<br />

si leur collaboration est nécessaire<br />

pour remédier à des perturbations<br />

de l’exploitation dues à la force<br />

majeure. su<br />

www.suva.ch/temporaerarbeit<br />

travail temporaire:<br />

Ne pas sous-estimer<br />

les risques d’accidents<br />

Lorsqu’on a recours à des<br />

travailleurs temporaires, on est<br />

souvent confronté à des incertitudes.<br />

Cela contribue à augmenter<br />

les risques d’accidents de ces personnels,<br />

risques nettement supérieurs<br />

à la moyenne. La Suva lance<br />

aujourd’hui une campagne de prévention<br />

pour attirer l’attention sur<br />

la situation juridique de l’emploi<br />

de personnel temporaire. Car les<br />

entreprises qui embauchent de tels<br />

salariés sont responsables de leur<br />

sécurité au même titre que pour<br />

leur propre personnel. su<br />

BUV-Prämienklasse 45B<br />

(Bodenlegergeschäfte)<br />

Berufs unfälle<br />

2007<br />

Verletzter Körperteil / Zones du corps affectées<br />

Catégorie de primes AAP 45B<br />

(Entreprises de revêtement de sols)<br />

Accidents professionnels<br />

2007<br />

absolut<br />

en absolu<br />

in Prozent<br />

en pourcent<br />

Finger / Doigt 317 34,6<br />

Knie / Genou 96 10,5<br />

Auge / Œil 77 8,4<br />

Mittelhand (ohne Finger) /<br />

Métacarpe (sans les doigts)<br />

66 7,2<br />

Rücken / Dos 64 7,0<br />

Fussgelenk / Articulation du pied 35 3,8<br />

Schulter / Epaule 33 3,6<br />

Mittelfuss (ohne Zehen) /<br />

Métatarse (sans les orteils)<br />

31 3,4<br />

Oberschenkel / Cuisse 22 2,4<br />

Schädel, Hirn / Crâne, cerveau 22 2,4<br />

Unterarm / Avant-bras 17 1,9<br />

Unterschenkel / Jambe inférieure 16 1,7<br />

Handgelenk / Poignet 15 1,6<br />

Thorax (Rippen, Brustkorb) /<br />

Thorax (côtes, cage thoracique)<br />

15 1,6<br />

Zähne / Dents 15 1,6<br />

Ellbogen / Coude 9 1,0<br />

Oberarm / Bras supérieur 9 1,0<br />

Zehen / Orteils 9 1,0<br />

Gesicht / Visage 8 0,9<br />

Halswirbelsäule / Torticolis 5 0,5<br />

Bauch / Ventre 4 0,4<br />

Ganzer Körper (systematische Wirkung) /<br />

Organisme entier (influence systématique)<br />

4 0,4<br />

Leiste / Aine 4 0,4<br />

Mehrfachverletzung (Polyblessé) /<br />

Poly-traumatismes<br />

Lunge (inkl. Atemwege) /<br />

Poumons (y c. voies respiratoires)<br />

Mehrere Bereiche der oberen Extremitäten /<br />

Plusieurs régions des extrémités supérieures<br />

4 0,4<br />

3 0,3<br />

3 0,3<br />

Nase / Nez 3 0,3<br />

Hals / Cou 2 0,2<br />

Hüftgelenk / Hanche 2 0,2<br />

Ohr (Gehör) / Oreille (ouïe) 2 0,2<br />

Steissbein (Gesäss) / Coccyx (siège) 2 0,2<br />

Becken / Bassin 1 0,1<br />

Genitalien / Parties génitales 1 0,1<br />

Unbekannt / Inconnu 1 0,1<br />

Total / Total 917 100,0<br />

Quelle / Source: Suva<br />

25


Soziales Aassurances Sociales Bodenbeläge Revêtements de sols<br />

AHV-Kasse Schulesta<br />

Aus dem<br />

Geschäfts -<br />

bericht 2008<br />

Geschäftstätigkeit, Allgemeines.<br />

Die AHV-Kasse Schulesta ist ein<br />

Dienstleistungszentrum für die Mitglieder<br />

ihrer sechs Trägerverbände.<br />

Sie führt bei den angeschlossenen<br />

Betrieben die AHV, die berufliche<br />

Vorsorge und in vielen Kantonen<br />

die Familienzulagen durch.<br />

Diese Konzentration von Aufgaben<br />

bewährt sich seit langem.<br />

Der Kassen vorstand besteht <strong>aus</strong><br />

zwölf Mitgliedern (je zwei Vertreter<br />

pro Trägerverband). Er entscheidet<br />

über die Rahmenbedingungen<br />

für die Verwaltungstätigkeit<br />

(Geschäfts leitung, Infrastruktur,<br />

Personal) und über die Finanzierung<br />

der Kasse (Budgets). Der<br />

Kassenvorstand bestimmt auch<br />

über Allianzen der Kasse sowie<br />

über zusätzliche Aufgaben, welche<br />

sie neben der AHV zugunsten<br />

ihrer Mitglieder wahrnehmen soll<br />

(Geschäftspolitik).<br />

Diese Aufgaben beinhalten auch,<br />

dass sich die Kasse im Rahmen ihrer<br />

Möglichkeiten für die Anliegen der<br />

Mitglieder einsetzt (Gesetz gebung,<br />

Aufsichtsweisungen). Vertreter der<br />

Kasse nehmen deshalb Einsitz in<br />

verschiedenen Fach gremien, wo<br />

solche Fragen diskutiert oder entschieden<br />

werden.<br />

Anpassungen in der AHV auf<br />

2009. Auf den 1. Januar 2009 wurden<br />

die AHV-Renten der Teuerung<br />

angepasst (3,2 %). Die minimale<br />

einfache monatliche AHV-Rente<br />

beträgt seither 1140 Franken (bisher<br />

1105), maximal 2280 Franken<br />

(bisher 2210). Für weitere Einzelheiten<br />

wird auf die Homepage verwiesen<br />

www.schulesta.ch.<br />

Neue Versichertennummer. Die<br />

neue Versichertennummer, welche<br />

ab 2009 die bisherige AHV-Nummer<br />

ersetzt, wird seit der zweiten<br />

Jahreshälfte 2008 eingeführt.<br />

Die neue Nummer ist vollständig<br />

neu gegliedert (13 Stellen) und<br />

lässt keine Rückschlüsse mehr<br />

auf die versicherte Person zu. Sie<br />

bleibt künftig auch lebenslang un -<br />

verändert. Die Einführung wird im<br />

Verlaufe des ersten Quartals 2009<br />

abgeschlossen. Für allgemeine Informationen<br />

verweisen wir auf unsere<br />

Homepage, Rubrik «aktuell».<br />

Finanzielles. Die AHV-Kasse<br />

hat 2008 von den Betrieben und<br />

Selbständigen insgesamt rund<br />

51,3 Mio. Franken an Beiträgen<br />

einverlangt und an Versicherte<br />

rund 78,6 Mio. Franken als Renten<br />

und Taggelder <strong>aus</strong>bezahlt. Der Ausgabenüberhang<br />

von 27,3 Mio. Franken<br />

widerspiegelt die Altersstruktur<br />

in der Kasse: Die einbezahlten<br />

Beiträge reichen nicht mehr zur<br />

Finanzierung der «eigenen» Renten<br />

<strong>aus</strong> und müssen durch den<br />

AHV-Fonds <strong>aus</strong>geglichen werden.<br />

Weil die Situation bei vielen anderen<br />

AHV-Kassen ähnlich oder noch<br />

ungünstiger ist, werden Massnahmen<br />

zur Erhaltung des Finanzierungsgleichgewichts<br />

in der AHV<br />

immer dringender und müssen<br />

mittelfristig eingeleitet werden. Die<br />

elfte AHV-Revision, welche gegenwärtig<br />

im Parlament beraten wird,<br />

löst dieses Problem allerdings noch<br />

nicht.<br />

Die Verwaltungskosten der AHV-<br />

Kasse werden durch besondere<br />

Beiträge finanziert, welche die<br />

Be triebe zusätzlich zu den AHV-<br />

Beiträgen bezahlen. Sie sind<br />

abhängig von den Lohnsummen<br />

und be tragen gegenwärtig zwischen<br />

90 Rappen und Fr. 2.30 pro<br />

1000 Franken <strong>aus</strong>bezahlter Lohnsumme.<br />

Diese besonderen Beiträge sind<br />

zweckgebunden. Die Kasse darf<br />

deshalb von den Betrieben nur<br />

so viel an Verwaltungskostenbeiträgen<br />

verlangen, als sie für ihre<br />

Tätigkeit auch wirklich benötigt.<br />

Die Kasse muss deshalb eine möglichst<br />

<strong>aus</strong>geglichene Rechnung<br />

anstreben. Ertragsüberschüsse<br />

sind kein Ziel.<br />

Für 2008 schliesst die Verwaltungsrechnung<br />

bei Gesamteinnahmen<br />

(Verwaltungskosten beiträge,<br />

Zinsen) und Gesamt<strong>aus</strong>gaben<br />

von je rund 1 Mio. Franken (Löhne,<br />

Informatikkosten, Büroaufwand)<br />

mit einem Ertragsüberschuss von<br />

rund 19 000 Franken ab.<br />

Caisse AVS Schulesta<br />

extrait du<br />

rapport<br />

d’activité 2008<br />

Activité commerciale, généralités.<br />

La Caisse AVS Schulesta est<br />

un centre de prestations de services<br />

réservé aux membres de ses<br />

six associations fondatrices. Elle<br />

applique le régime de l’AVS, de la<br />

prévoyance professionnelle et, dans<br />

de nombreux cantons, le régime<br />

des allocations familiales dans les<br />

entreprises qui lui sont affiliées.<br />

Cette concentration de tâches fait<br />

ses preuves depuis longtemps. Le<br />

Comité de caisse se compose de<br />

douze membres (deux représentants<br />

par association fondatrice). Il<br />

décide des conditions-cadre pour<br />

l’activité administrative (gérance,<br />

infrastructure, personnel) et du<br />

financement de la Caisse (budget).<br />

Le Comité de caisse décide <strong>aus</strong>si<br />

des alliances de la Caisse, ainsi<br />

que des tâches complémentaires,<br />

en plus de l’AVS, qu’elle doit assumer<br />

en faveur de ses membres<br />

(politique commerciale).<br />

Ces tâches impliquent <strong>aus</strong>si que<br />

la Caisse s’engage dans le cadre<br />

de ses possibilités pour défendre<br />

les intérêts de la profession (législation,<br />

directives). C’est la raison<br />

pour laquelle des représentants de<br />

la Caisse siègent dans différentes<br />

commissions où l’on discute ou<br />

décide de telles questions.<br />

Modifications dans le régime<br />

de l’AVS pour 2009. Au 1 er janvier<br />

2009, les rentes AVS ont été adaptées<br />

au renchérissement (3,2 %).<br />

Le montant de la rente minimale<br />

simple se monte à 1140 francs par<br />

mois (jusqu’à présent 1105 francs)<br />

et le montant maximal à 2280<br />

francs (2210 francs). Pour plus de<br />

détails, veuillez consulter la page<br />

d’accueil www.schulesta.ch<br />

Nouveau numéro d’assuré. Le<br />

nouveau numéro d’assuré, qui remplacera<br />

dès 2009 les numéros AVS<br />

en vigueur jusqu’ici, est en cours<br />

d’introduction depuis juillet 2008.<br />

Ce nouveau numéro est complètement<br />

restructuré (13 chiffres) et ne<br />

permettra plus de faire des déductions<br />

quant à la personne assurée.<br />

Le nouveau numéro personnel res-<br />

tera inchangé la vie durant. L’introduction<br />

sera terminée dans le courant<br />

du 1 er trimestre 2009. Pour<br />

obtenir des informations générales,<br />

veuillez consulter notre page d’accueil,<br />

sous la rubrique «actuel».<br />

Finances. En 2008, la Caisse<br />

AVS a perçu en tout environ 51,3<br />

millions de francs en cotisations<br />

auprès des entreprises et des indépendants<br />

et a versé aux assurés<br />

environ 78,6 millions de francs<br />

à titre de rentes et d’indemnités<br />

journalières. Le surplus de dépenses,<br />

de 27,3 millions de francs,<br />

reflète la structure d’âge dans la<br />

Caisse: les cotisations payées ne<br />

suffisent plus au financement des<br />

«propres» rentes et doivent être<br />

compensées par le fonds AVS.<br />

Comme la situation est semblable<br />

ou encore plus défavorable dans<br />

bien d’autres caisses AVS, des<br />

mesures visant à maintenir l’équilibre<br />

du financement dans le régime<br />

de l’AVS deviennent de plus en plus<br />

urgentes et doivent être introduites<br />

à moyen terme. La prochaine révision<br />

de l’AVS, en phase de délibération<br />

devant le parlement à l’heure<br />

actuelle, ne résout toutefois pas<br />

encore ce problème.<br />

Les frais administratifs de la<br />

caisse AVS sont financés par des<br />

cotisations particulières, que les<br />

entreprises paient en plus des cotisations<br />

AVS. Elles dépendent des<br />

sommes salariales des entreprises<br />

et représentent entre 90 centimes<br />

et 2 francs 30 pour 1000 francs<br />

de salaire.<br />

Ces cotisations particulières sont<br />

liées à des affectations spécifiques.<br />

Ainsi, la caisse n’a le droit d’exiger<br />

des entreprises que les cotisations<br />

pour les frais administratifs<br />

dont elle a vraiment besoin pour<br />

son activité. La caisse doit donc<br />

aspirer à établir un compte <strong>aus</strong>si<br />

équilibré que possible. Les bénéfices<br />

ne constituent pas un but en<br />

soi. Le compte de gestion boucle<br />

avec des recettes totales (cotisations<br />

pour les frais administratifs,<br />

intérêts) et des dépenses de une<br />

million de francs environ (salaires,<br />

keiN euRoPäiSCHeR VeRLeGewettBeweRB<br />

Die Messeleitung der Domotex teilt mit, dass 2010 kein<br />

Europäischer Team-Verlegewettbewerb anlässlich der Domotex<br />

Hannover 2010 statt finden wird. Die Begründung ist fadenscheinig.<br />

Wir machen darauf aufmerksam, dass fast gleichzeitig in Basel die<br />

Swissbau durchgeführt wird. su<br />

Die Schwankungsreserve der<br />

Kasse entspricht heute ungefähr<br />

einer Jahres<strong>aus</strong>gabe bei den Verwaltungskosten<br />

und ist damit<br />

<strong>aus</strong>reichend. Das Verwaltungsvermögen<br />

besteht vollständig <strong>aus</strong><br />

leicht verwertbaren Aktiven (Geldkonti,<br />

Wertschriften). Über ein<br />

Anlagevermögen (Räumlichkeiten,<br />

Büromobiliar, Informatikeinrichtungen)<br />

verfügt die Kasse seit Herbst<br />

2003 nicht mehr. Die notwendigen<br />

Einrichtungen werden ihr von der<br />

AHV-Kasse Metzger zur Verfügung<br />

gestellt. Diese Dienstleistungen<br />

sind vertraglich abgesichert. Aufgrund<br />

dieser Ertrags- und Reserve-<br />

Begehrte fachwerke<br />

situation hat der Kassenvorstand<br />

eine weitere Ermässigung der Beiträge<br />

an die Verwaltungskosten ab<br />

2009 beschlossen.<br />

Ausblick. Im Bereich der AHV<br />

wird nach der nationalrätlichen<br />

Erstberatung die Behandlung der<br />

11. AHV-Revision im Ständerat<br />

weitergeführt. Im Verlaufe des ersten<br />

Quartals 2009 kann die Einführung<br />

der neuen Versichertennummer<br />

abgeschlossen werden.<br />

Schliesslich steht die Umsetzung<br />

des Bundesgesetzes über die<br />

Fa milienzulagen bei den Kassen<br />

an.<br />

In diesen Tagen erscheint die neuste Ausgabe der Fachwerk-Reihe<br />

unter dem Titel «Bodenaufbau». Darin werden Deckenkonstruktionen,<br />

Estricharten, Industriebeläge, Unterlagen, Voranstriche,<br />

Spachtelmassen, Klebstoffe und Untergrundprüfungen <strong>aus</strong>führlich<br />

erörtert.<br />

Ein renommiertes, siebenköpfiges Autorenteam zeichnet<br />

verantwortlich für die reich bebilderte, 56 Seiten starke Broschüre.<br />

Sie ergänzt die bereits früheren Fachwerke «Textile Beläge»<br />

und «Elastische Beläge». su<br />

PAS de CoNCouRS euRoPéeN de PoSe<br />

La direction de la foire Domotex communique qu'il n’y aura pas<br />

de concours européen de pose par équipes à l’occasion de l’édition<br />

2010 de la foire à Hanovre. Le motif donné est plutôt fantaisiste.<br />

Veuillez noter que la Swissbau se tiendra pratiquement au même<br />

moment à Bâle. su<br />

coûts de l’informatique, frais de<br />

bureau, amortissements, etc.) par<br />

un excès de recettes de 19 000<br />

francs environ.<br />

La réserve de la Caisse correspond<br />

à peu près à la dépense<br />

annuelle dans les frais de gestion et<br />

se compose en grande partie d’actifs<br />

facilement exploitables (comptes,<br />

titres). La Caisse ne dispose<br />

plus d’actifs immobilisés (locaux,<br />

mobilier de bureau, parc informatique).<br />

Les installations nécessaires<br />

lui sont mises à disposition par la<br />

caisse AVS des Bouchers. Ces services<br />

sont assurés par contrat.<br />

En rapport avec cette situation<br />

Manuels très demandés<br />

financière, le Comité a décidé de<br />

rebaisser partiellement les participations<br />

aux frais de gestion à partir<br />

de 2009.<br />

Perspectives. Après une première<br />

délibération au Conseil national,<br />

la discussion de la 11 ème révision<br />

de l’AVS se poursuivra au Conseil<br />

des états. L’introduction du nouveau<br />

numéro d’assuré sera terminée<br />

dans le courant du 1 er trimestre<br />

2009. Finalement, les caisses<br />

s’occuperont de l’introduction et de<br />

l’application de la nouvelle législation<br />

fédérale des allocations familiales.<br />

* AHV-Kasse Schulesta, Wyttenbachstrasse 24, Postfach, 3000 Bern 25 T 031 340 61 61 F 031 340 60 00 info88@ak34.ch www.schulesta.ch<br />

Le manuel «Structure des sols» paraîtra ces prochains jours.<br />

Il décrit en détail les constructions de plafonds, les types de<br />

chapes, les revêtements industriels, les thibaudes, les couches<br />

d’accrochage, les masses de ragréage, les colles et l’examen<br />

des supports.<br />

Cet ouvrage de 56 pages, richement illustré, a été conçu<br />

par une équipe de sept auteurs renommés. Il complète les<br />

manuels existants: «Revêtements textiles» et «Revêtements<br />

élastiques». su<br />

26 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

27


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30<br />

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J. BRAUCHLI AG Rebweg 3, 8134 Adliswil<br />

T 044 710 39 16 info@jbrauchli.ch<br />

F 044 710 47 45 www.jbrauchli.ch<br />

KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />

T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />

F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />

WETROK AG Steinackerstr. 62, 8302 Kloten<br />

T 043 255 51 51 info@wetrok.ch<br />

F 043 255 53 79 www.wetrok.ch<br />

EdV/inforMAtik inforMAtiquE<br />

BLC CONSULTING AG Birmensdorferstr. 17, 8036 Zürich<br />

T 044 291 41 51 christen@blcconsulting.ch<br />

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F 041 661 24 05 www.albert.ch<br />

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BELCOLOR AG FLOORING Zürcherstrasse 493<br />

T 071 313 21 21 9015 St. Gallen-Winkeln<br />

F 071 313 21 51 info@belcolor.ch<br />

biennA interfLoor sonceboz sA 2605 Sonceboz<br />

T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />

F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />

LOPPACHER AG St. Gallerstr. 32, 9101 Herisau<br />

T 071 353 0 353 info@cabana.ch<br />

F 071 353 0 360 www.cabana.ch<br />

HIAG HANDEL AG Industriestrasse 38, 5314 Kleindöttingen<br />

T 056 268 83 33 marketing@hiag.ch<br />

F 056 268 83 34 www.hiag.ch<br />

LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />

T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />

F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />

omco teppich-grosshAnDeLs Ag Birmensdorferstr. 14, 8902 Urdorf<br />

T 044 736 62 62<br />

F 044 734 28 59 www.omco.ch<br />

TOGGOFLOOR Herbergstrasse 11, 9524 Zuzwil<br />

T 071 985 01 01 info@toggofloor.ch<br />

F 071 985 01 00 www.toggofloor.ch<br />

guMMiBELägE rEV. cAoutchouc<br />

AGOM TECNICA SA Via Mulini, 6934 Bioggio<br />

T 091 611 71 70 info@agomtecnica.ch<br />

F 091 611 71 89 www.agomtecnica.ch<br />

NORA FLOORING SySTEMS AG Gewerbestrasse 16, 8800 Thalwil<br />

T 044 835 22 88 info@nora.com<br />

F 044 835 22 90 www.nora.com<br />

FORBO-GIUBIASCO SA Via Industrie 16, 6512 Giubiasco<br />

T 091 850 01 11 info.flooring.ch@forbo.com<br />

F 091 850 01 01 www.forbo.ch<br />

FEAG FäSSLER & ERNI AG Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />

T 044 922 19 20 info@feag.net<br />

F 044 922 19 22 www.feag.net<br />

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TISCA TISCHHAUSER+CO AG 9055 Bühler<br />

T 071 791 01 11 info@tisca.ch<br />

F 071 791 01 00 www.tisca.ch<br />

hAndwEBtEPPichE tAPiS tiSSéS MAin<br />

TISCA TISCHHAUSER+CO AG 9055 Bühler<br />

T 071 791 01 11 info@tisca.ch<br />

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kLEBStoffE coLLES<br />

COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />

T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />

F 041 469 91 12 www.collano.com<br />

FEAG FäSSLER & ERNI AG Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />

T 044 922 19 20 info@feag.net<br />

F 044 922 19 22 www.feag.net<br />

GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />

T 043 255 55 55 info@gyso.ch<br />

F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />

FORBO ADHESIVES SCHWEIZ Parkstr. 10, 5012 Schönenwerd<br />

T 062 858 31 11 info.ctu@forbo.com<br />

F 062 858 31 00 www.eurocol.com<br />

KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />

T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />

F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />

PERMAPACK AG Reitbahnstr. 51, 9401 Rorschach<br />

T 071 844 12 12 info@permapack.ch<br />

F 071 844 12 13 www.permapack.ch<br />

SIKA SCHWEIZ AG Tüffenwies 16, 8048 Zürich<br />

T 044 436 40 40 sika@sika.ch<br />

F 044 436 46 37 www.sika.ch<br />

UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />

T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />

F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />

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Amorim fLooring (sWitzerLAnD) Ag Chamerstr. 12b, 6300 Zug<br />

T 041 726 20 20 switzerland.ar.ch@amorim.com<br />

F 041 711 20 27 www.wicanders.com<br />

KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />

T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />

F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />

NATURO KORK AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />

T 041 926 09 50 info@naturokork.ch<br />

F 041 926 09 51 www.naturokork.ch<br />

kugELgArn tAPiS kugELgArn<br />

FABROMONT AG Industriestr. 10, 3185 Schmitten<br />

T 026 497 88 11<br />

F 026 497 88 66<br />

LAgErEinrichtungEn MAtériEL dE StockAgE<br />

J. BRAUCHLI AG Rebweg 3, 8134 Adliswil<br />

T 044 710 39 16 info@jbrauchli.ch<br />

F 044 710 47 45 www.jbrauchli.ch<br />

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CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8042 Zürich<br />

T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />

F 044 362 59 76 www.witex.com<br />

GRÜNDORF HOLZWERKSTOFFE Eichendorffstr. 61, 46354 Südlohn<br />

T +49 2862 701 500 info@gruendorf.de<br />

F +49 2862 701 599 www.gruendorf.de<br />

PERGO GMBH Lindenstrasse 2, 6340 Baar<br />

T 041 748 19 19 info.switzerland@pergo.com<br />

F 041 748 19 99 www.pergo.com<br />

tArkett hoLDing gmbh, Handel Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />

T 043 233 79 30 info.switzerland@tarkett.com<br />

F 043 233 79 31 www.tarkett-floors.com<br />

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Armstrong DLW (sWitzerLAnD) Ag Stampfenbachchstr. 52, 8006 Zürich<br />

T 0800 550 9 26 service_switzerland@armstrong.com<br />

F +49 714 27 12 33 www.armstrong.ch<br />

FORBO-GIUBIASCO SA Via Industrie 16, 6512 Giubiasco<br />

T 091 850 01 11 info.flooring.ch@forbo.com<br />

F 091 850 01 01 www.forbo.ch<br />

KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />

T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />

F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />

tArkett hoLDing gmbh, objekt Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />

T 043 233 79 24 info.ch@tarkett.com<br />

F 043 233 79 25 www.tarkett-objekt.com<br />

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F 041 710 13 32 www.cpm-radtke.com<br />

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T 0800 550 9 26 service_switzerland@armstrong.com<br />

F +49 714 27 12 33 www.armstrong.ch<br />

FABROMONT AG Industriestr. 10, 3185 Schmitten<br />

T 026 497 88 11<br />

F 026 497 88 66<br />

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T 055 645 21 11 info@eniacarpets.ch<br />

F 055 645 23 44 www.eniacarpets.ch<br />

INTERFACE FLOR Seestrasse 78, 8703 Erlenbach<br />

T 044 913 68 00 info-ch@interfaceflor.eu<br />

F 044 913 68 01 www.interfaceflor.eu<br />

teppichfAbrik DurA-mALAns Ag Industriestr. 4, 7208 Malans<br />

T 081 307 17 25 info@malans-teppiche.ch<br />

F 081 307 17 26 www.dura-malans.ch<br />

PArkEtt PArquEtS<br />

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T 071 747 74 74 st.margrethen@bauwerk.com<br />

F 071 747 74 75 www.bauwerk.com<br />

biennA interfLoor sonceboz sA 2605 Sonceboz<br />

T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />

F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />

GRÜNDORF HOLZWERKSTOFFE Eichendorffstr. 61, 46354 Südlohn<br />

T +49 2862 701 500 info@gruendorf.de<br />

F +49 2862 701 599 www.gruendorf.de<br />

GUIGNARD PARKETT AG Zürcherstrasse 37, 8852 Altendorf<br />

T 055 451 85 85 info@guignard-parkett.ch<br />

F 055 451 85 86 www.guignard-parkett.ch<br />

HIAG HANDEL AG Industriestrasse 38, 5314 Kleindöttingen<br />

T 056 268 83 33 marketing@hiag.ch<br />

F 056 268 83 34 www.hiag.ch<br />

LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />

T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />

F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />

MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />

T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />

F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />

KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />

T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />

F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />

tArkett hoLDing gmbh, Handel Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />

T 043 233 79 30 info.switzerland@tarkett.com<br />

F 043 233 79 31 www.tarkett-floors.com<br />

CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8006 Zürich<br />

T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />

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KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

NOBS LACKE + FARBEN Zürichstrasse 9, 8340 Hinwil<br />

T 044 937 49 50 nobs@nobs.ch<br />

F 044 937 54 69 www.nobs.ch<br />

UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />

T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />

F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />

PfLEgE/rEinigung EntrEtiEn/nEttoyAgE<br />

KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />

T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />

F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />

UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />

T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />

F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />

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Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />

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T 0848 47 13 13 info@mhz-hachtel.ch<br />

F 0800 55 40 04 www.mhz-hachtel.ch<br />

PROFILSAGER AG Leutwilerstr. 1, 5724 Dürrenäsch<br />

T 062 767 50 20 info@profilsager.ch<br />

F 062 767 50 40 www.profilsager.ch<br />

SCHADEGG AG Anetswilerstrasse 5, 9545 Wängi<br />

T 052 369 74 74 info@schadegg.ch<br />

F 052 369 74 70 www.schadegg.ch<br />

stucky hoLzprofiLLeisten Ag Im Grossherweg 8, 8902 Urdorf<br />

T 044 905 95 95 info@stucky-ag.ch<br />

F 044 905 95 96 www.stucky-ag.ch<br />

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T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />

F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />

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T 0800 550 9 26 service_switzerland@armstrong.com<br />

F +49 714 27 12 33 www.armstrong.ch<br />

FEAG FäSSLER & ERNI AG Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />

T 044 922 19 20 info@feag.net<br />

F 044 922 19 22 www.feag.net<br />

FORBO-GIUBIASCO SA Via Industrie 16, 6512 Giubiasco<br />

T 091 850 01 11 info.flooring.ch@forbo.com<br />

F 091 850 01 01 www.forbo.ch<br />

tArkett hoLDing gmbh, Handel Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />

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PROFILSAGER AG Leutwilerstr. 1, 5724 Dürrenäsch<br />

T 062 767 50 20 info@profilsager.ch<br />

F 062 767 50 40 www.profilsager.ch<br />

stucky hoLzprofiLLeisten Ag Im Grossherweg 8, 8902 Urdorf<br />

T 044 905 95 95 info@stucky-ag.ch<br />

F 044 905 95 96 www.stucky-ag.ch<br />

CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8006 Zürich<br />

T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />

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F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />

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T 071 433 22 88 info@floorconcept.ch<br />

F 071 433 18 06 www.floorconcept.ch<br />

ENIA CARPET SCHWEIZ AG Industrie Süd, 8755 Ennenda GL<br />

T 055 645 21 11 info@eniacarpets.ch<br />

F 055 645 23 44 www.eniacarpets.ch<br />

GARATEx AG Rohrerstrasse 89, 5000 Aarau<br />

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INTERFACE FLOR Seestrasse 78, 8703 Erlenbach<br />

T 044 913 68 00 info-ch@interfaceflor.eu<br />

F 044 913 68 01 www.interfaceflor.eu<br />

SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />

T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />

F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />

VORWERK & CO Römerwiese 11, 8645 Jona<br />

T 055 211 82 78 walter.auer@vorwerk.ch<br />

F 055 211 82 79 www.vorwerk-teppiche.de<br />

SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 31


<strong>BodenSchweiz</strong>-Partner und BFB-Trägerfirmen Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />

32<br />

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COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />

T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />

F 041 469 91 12 www.collano.com<br />

GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />

T 043 255 55 85 info@gyso.ch<br />

F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />

KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

NyDEGGER AG Weieracherstr. 9, 8184 Bachenbülach<br />

T 044 872 76 66 info@nydegger-ag.ch<br />

F 044 872 76 60 www.nydegger-ag.ch<br />

PAVATEx SA rte de Pisciculture 37, 1701 Fribourg<br />

T 026 426 31 11 info@pavatex.ch<br />

F 026 426 32 00 www.pavatex.ch<br />

SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />

T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />

F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />

TOGGENBURGER & CO AG 8460 Marthalen<br />

T 052 305 45 05 office@toggenburger.com<br />

F 052 305 45 00 www.toggenburger.com<br />

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T 041 661 24 04 mail@albert.ch<br />

F 041 661 24 05 www.albert.ch<br />

COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />

T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />

F 041 469 91 12 www.collano.com<br />

GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />

T 043 255 55 85 info@gyso.ch<br />

F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />

KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />

T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />

F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />

PERMAPACK AG Reitbahnstr. 51, 9401 Rorschach<br />

T 071 844 12 12 info@permapack.ch<br />

F 071 844 12 13 www.permapack.ch<br />

SIKA SCHWEIZ AG Tüffenwies 16, 8048 Zürich<br />

T 044 436 40 40 sika@sika.ch<br />

F 044 436 46 37 www.sika.ch<br />

SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />

T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />

F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />

TOGGENBURGER & CO AG 8460 Marthalen<br />

T 052 305 45 05 office@toggenburger.com<br />

F 052 305 45 00 www.toggenburger.com<br />

UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />

T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />

F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />

CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8006 Zürich<br />

T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />

F 044 362 59 76 www.witex.com<br />

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T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />

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LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />

T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />

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ENIA CARPET SCHWEIZ AG Industrie Süd, 8755 Ennenda GL<br />

T 055 645 21 11 info@eniacarpets.ch<br />

F 055 645 23 44 www.eniacarpets.ch<br />

JAb Josef Anstoetz Ag Badenerstrasse 156, 8004 Zürich<br />

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KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />

T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />

F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />

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SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />

T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />

F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />

TERR’ARTE AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />

T 041 926 09 55 info@terrarte.ch<br />

F 041 926 09 56 www.terrarte.ch<br />

TISCA TISCHHAUSER+CO AG 9055 Bühler<br />

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SolSuisse 2|09<br />

Sanft<br />

strukturierte<br />

Vielfalt<br />

Die Natur war zentrale Inspirationsquelle<br />

für die neue Farbpalette<br />

der DLW-Linoleum-Kollektion,<br />

die Armstrong Ende 2008<br />

vorgestellt hat. Naheliegend, denn<br />

Linoleum ist unter anderem durch<br />

seine Mischung <strong>aus</strong> natürlichen<br />

und weitest gehend nachwachsenden<br />

Rohstoffen ein äusserst ökologischer<br />

Bodenbelag. In der Natur<br />

gibt es zudem unzählige Nuancen,<br />

die perfekt miteinander harmonieren<br />

und deshalb auch gern in der<br />

Architektur verwendet werden.<br />

Aber auch die Wünsche zahl reicher<br />

europäischer Architekten hat<br />

Armstrong in die Entwicklung der<br />

neuen DLW-Linoleum-Kollektion<br />

einfliessen lassen. So wurde die<br />

Palette der grau-schwarzen Töne<br />

intensiv <strong>aus</strong>gebaut – mit differenzierten<br />

Helligkeits abstufungen in<br />

kühlen und warmen Nuancen.<br />

Vor allem die granulierte DLW-<br />

Linoleum-Struktur Granette hat<br />

Armstrong deshalb grundlegend<br />

überarbeitet. Besonders umfangreich<br />

sind die Grautöne, die Marmorierungen<br />

reichen von dezenten<br />

Ton-in-Ton- bis zu kontrastreichen<br />

Schwarz-Weiss-Optiken.<br />

Das Spektrum wurde erweitert von<br />

sechs auf 24 Farben und mit einer<br />

vollkommen neuen Tonalität versehen:<br />

Sanfte Naturfarben interpretieren<br />

Themen wie Sand, Erde,<br />

Laub, Gras und Wasser. Die acht<br />

verschiedenen Farbtöne gibt es in<br />

drei Helligkeitsabstufungen, wobei<br />

die einzelnen Stufen über alle Farben<br />

hinweg die gleiche Intensität<br />

haben. So lassen sich die Farbtöne<br />

sowohl innerhalb eines Farbklangs<br />

als auch mit anderen Farben in der<br />

gleichen Helligkeitsstufe bestens<br />

kombinieren. Farblich passende<br />

Camouflage-Schmelzdrähte sorgen<br />

für Raumwirkung <strong>aus</strong> einem Guss.<br />

Die Granette bietet Armstrong in<br />

einer Stärke von 2,5 mm und mit<br />

der hochwertigen PUR-Vergütung<br />

an.<br />

Une diversité à<br />

l’aspect légèrement<br />

structuré<br />

La nature a été la principale<br />

source d’inspiration pour la palette<br />

de la nouvelle collection de linoléum<br />

DLW qu’Armstrong a présentée<br />

fin 2008. Cela est facilement<br />

concevable car le linoléum DLW est<br />

un revêtement de sol extrêmement<br />

écologique, et notamment parce<br />

qu’il est fabriqué essentiellement<br />

à partir de matières premières<br />

naturelles, presque toutes renouvelables.<br />

La nature propose en outre<br />

d’innombrables nuances qui s’harmonisent<br />

parfaitement entre elles<br />

et que l’on utilise volontiers pour<br />

cette raison en architecture. Armstrong<br />

a donc pris en compte les<br />

souhaits de nombreux architectes<br />

européens pour réaliser la nouvelle<br />

collection de linoléum DLW. Ainsi,<br />

la palette des tons gris-noir a été<br />

largement étendue avec des dégradés<br />

subtils de luminosité dans des<br />

nuances chaudes et froides. C’est<br />

pourquoi Armstrong a profondément<br />

modifié le grain de l’aspect<br />

structuré du linoléum Granette. La<br />

palette des tons gris est particulièrement<br />

étendue, les marbrures<br />

vont des effets ton sur ton aux<br />

effets très contrastés blanc-noir.<br />

La palette est passée de six à 24<br />

couleurs et son caractère a tout à<br />

fait changé: ses couleurs naturelles<br />

douces évoquent des thèmes comme<br />

le sable, la terre, le feuillage,<br />

l’herbe et l’eau. Les huit différents<br />

coloris existent en trois degrés de<br />

luminosité, chaque degré ayant<br />

la même intensité pour toutes les<br />

couleurs. Les coloris s’harmonisent<br />

ainsi parfaitement entre eux,<br />

non seulement dans le cadre d’un<br />

même ton mais <strong>aus</strong>si avec d’autres<br />

couleurs présentant le même degré<br />

de luminosité. Les cordons de soudure<br />

assortis permettent de parfaire<br />

l’impression de surface homogène<br />

dans l’espace. Armstrong propose<br />

Granette avec une épaisseur de<br />

2,5 mm et avec la couche protectrice<br />

PUR de haute qualité.<br />

* Armstrong DLW (Switzerland) AG, Stampfenbachstrasse 52, 8006 Zürich T 0800 550 9 26 F +49 714 27 12 33 service_switzerland@armstrong.com<br />

Rückgang der<br />

Nachfrage<br />

Die Collano-Gruppe, Klebstoffspezialist<br />

mit Hauptsitz in Sempach-Station<br />

bei Luzern, hat im<br />

Geschäftsjahr 2008 bei Umsatz und<br />

Ertrag einen Rückgang verzeichnet.<br />

Der Umsatz 2008 re duzierte sich<br />

um 5 % und betrug CHF 130,7 Mio.<br />

(Vorjahr CHF 137 Mio.). Das operative<br />

Ergebnis (EBIT) betrug<br />

CHF 3,5 Mio. (Vorjahr CHF 7,2 Mio.)<br />

und erreichte damit praktisch die<br />

Hälfte des Wertes im Vorjahr. Der<br />

Personalbestand erhöhte sich per<br />

Ende 2008 um vier auf 344 Mitarbeitende<br />

weltweit. Die im 2008<br />

angekündigte Neu organisation<br />

der Collano-Gruppe wurde operativ<br />

umgesetzt. Seit Januar 2009<br />

agiert der Klebstoffspezialist mit<br />

drei unabhängigen Unternehmen<br />

am Markt: nolax AG, Collano Adhesives<br />

AG und Collano Services AG.<br />

Die ersten sechs Monate des<br />

Geschäftsjahres 2008 verliefen<br />

trotz negativer Währungseinflüsse<br />

und hoher Rohstoffkosten fast auf<br />

dem guten Vorjahresniveau. Erst<br />

nach dem Sommer verlangsamte<br />

sich der Absatz konjunkturbedingt<br />

und die Nachfrage brach im vierten<br />

Quartal in gewissen Industriemärkten<br />

ein. Durch Kosten einsparungen<br />

konnte der Rückgang<br />

des Betriebsergebnisses (EBIT) nur<br />

teilweise abgefangen werden.<br />

Die Collano-Gruppe rechnet<br />

mit einem weiteren Rückgang der<br />

Nachfrage in den internationalen<br />

Industriemärkten. In den Schweizer<br />

Produktionswerken in Sempach-<br />

Station, Sursee und Schmitten<br />

begegnet Collano dieser Konjunkturschwäche<br />

mit Hilfe von Kurzarbeit.<br />

Baisse de<br />

la demande<br />

Le groupe Collano, fabricant de<br />

colles spécialisé, dont le siège se<br />

trouve à Sempach-Station près de<br />

Lucerne, a vu son chiffre d’affaires<br />

et son rendement baisser au cours<br />

de l’exercice 08. Le chiffre d’affaires<br />

pour l’année 08 a diminué<br />

de 5 % et s’élève à 130,7 millions<br />

de CHF (137 millions de CHF). Le<br />

résultat opérationel (EBIT) s’élève<br />

à 3,5 millions de CHF (7,2 millions<br />

de CHF) et a ainsi pratiquement<br />

atteint la moitié du montant de<br />

l’année précédente. Les effectifs<br />

ont augmenté de quatre personnes<br />

pour atteindre 344 employés<br />

au niveau mondial fin 2008. La<br />

réorganisation du groupe Collano,<br />

annoncée en 2008, a été mise en<br />

œuvre opérationnellement. Depuis<br />

janvier 2009, le fabricant de colles<br />

spécialisé opère sur le marché avec<br />

trois entreprises indépendantes:<br />

nolax AG, Collano Adhesives AG<br />

et Collano Services AG. Malgré les<br />

influences monétaires négatives et<br />

des prix de matières premières élevés,<br />

les six premiers mois de l’exercice<br />

2008 ont presque évolué au<br />

niveau de l’année précédente. Ce<br />

n’est qu’après l’été que les ventes<br />

ont diminué suite au développement<br />

conjoncturel, et la demande<br />

a chuté sur certains marchés<br />

industriels au cours du quatrième<br />

trimestre. La diminution du résultat<br />

opérationnel (EBIT) a seulement<br />

pu être partiellement empêchée<br />

grâce à des réductions de coûts. Le<br />

groupe Collano prévoit une baisse<br />

supplémentaire de la demande sur<br />

les marchés industriels internationaux.<br />

Sur les sites de production<br />

suisses situés à Sempach-Station,<br />

à Sursee et à Schmitten, Collano<br />

réagit à cette faiblesse conjoncturelle<br />

en appliquant le travail à<br />

temps réduit.<br />

* Collano Adhesives AG, 6203 Sempach-Station T 041 469 91 11 F 041 469 91 12 collano@collano.com www.collano.com<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 33


Die Hartwachsöle / Les huiles-cire dure<br />

Holz muss<br />

natürlich sein.<br />

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Bleiben!<br />

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Holzfussboden eine dauerhaft<br />

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Wenn das jeder tut, brauchen wir starke Hölzer.<br />

Die Alpenkollektion ® .<br />

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Den Sommer geniessen mit Holzböden<br />

Die Sonne geniessen, ihre Wärme<br />

spüren und die Energie in sich<br />

aufnehmen. Dieses Gefühl können<br />

die eigenen vier Wände mit<br />

der richtigen Gestaltung täglich<br />

erzeugen. Dabei spielt der Boden<br />

eine zentrale Rolle. Innovation ist<br />

gefragt. Die Suche nach neuen<br />

zukunftsweisenden Produkten ist<br />

das Spezial gebiet von Geschäftsführer<br />

Dr. Stefan Krummenacher.<br />

Dank diesem Aufwand verfügt<br />

Belcolor über ein grosses Spektrum<br />

an attraktiven Böden, vom<br />

«Exoten» bis hin zu den einheimischen<br />

Hölzern der Alpenkollektion<br />

® . Durch ihre Natürlichkeit verleihen<br />

sie jedem Raum ein <strong>aus</strong>sergewöhnliches<br />

Ambiente.<br />

Eine Spezialität von Belcolor<br />

Flooring AG sind die zertifizierten<br />

Parketthölzer <strong>aus</strong> Brasilien. Eine<br />

verantwortungsbewusste Forstwirtschaft<br />

wird für Brasilien immer<br />

wichtiger. Die Wälder sind durch<br />

Plantagen, Rinderfarmen und illegalen<br />

Holzschlag stark bedroht.<br />

In Zusammenarbeit mit einem<br />

brasilianischen Parkettproduzenten<br />

setzt Belcolor auf 100 % FSCzertifizierte<br />

Hölzer. Diese stammen<br />

grösstenteils <strong>aus</strong> eigenen nach haltig<br />

bewirtschafteten Forsten <strong>aus</strong><br />

dem Amazonasgebiet. In Partnerschaft<br />

mit der RUMO-Stiftung<br />

(Rubens Moraes Bildungsinstitut)<br />

unterstützt Belcolor verarmte und<br />

vernachlässigte brasilianische Kinder.<br />

Die Stiftung kümmert sich um<br />

Integration, Bildung und Gesundheitspflege.<br />

Ziel ist es, durch<br />

Ausbildung und Förderung die<br />

Armut zu mindern und eine höhere<br />

Lebensqualität zu erreichen.<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

Der FSC (Forest Stewardship<br />

Council) ist eine gemeinnützige<br />

internationale Mitgliederorga ni sation,<br />

unterstützt von allen grossen<br />

Umweltverbänden, von sozial<br />

engagierten Organisationen und<br />

der Wald- und Holzbranche. Er ist<br />

unabhängig und verfolgt keinerlei<br />

finanzielle Interessen. Produkte mit<br />

dem FSC-Label stammen garantiert<br />

nicht <strong>aus</strong> Raubbau, sondern<br />

fördern die sozial- und umweltgerechte<br />

Waldwirtschaft. Es gilt<br />

weltweit für alle Waldtypen und<br />

Holzarten.<br />

«Exoten» sind hart im Nehmen<br />

und somit vielfältig einsetzbar.<br />

Ausserdem faszinieren die Hölzer<br />

durch ihre natürliche Farbgebung.<br />

Das Spektrum reicht von violettschwarz<br />

bis hin zu rötlich-gelb. Die<br />

verschiedenen Tönungen ergeben<br />

sich <strong>aus</strong> den Umwelt- und Lagerbedingungen.<br />

Das Spiel mit den<br />

Farben verleiht jedem Boden eine<br />

eigene Wirkung.<br />

Aber nicht nur exotische Hölzer<br />

bestechen durch ihre Eigenschaften.<br />

Einheimische Hölzer wie<br />

Eiche, Lärche und Esche beeindrucken<br />

durch ihren Charme, ihre<br />

Härte und hohe Klimaverträglichkeit.<br />

Das für die Alpenkollektion ®<br />

ver wendete Holz wird durch natürliche<br />

Verfahren – wie Bürsten,<br />

Hand hobeln, Altern, Thermobehandlung,<br />

Kälken, Räuchern und<br />

Ölen – farblich und im Charakter<br />

verändert.<br />

Die grosse Vielfalt ermöglicht<br />

eine individuelle Gestaltung. Der<br />

Boden wird zum Möbelstück. Er ist<br />

Einrichtungsgegenstand und kreatives<br />

Instrument zugleich.<br />

Savourer l’été avec des sols en bois<br />

Profiter du soleil, sentir sa chaleur<br />

et accueillir en soi l’énergie<br />

dégagée. Un domicile bien conçu<br />

permet de créer quotidiennement<br />

cette sensation. Pour ce faire, le<br />

sol joue un rôle essentiel. L’innovation<br />

est de mise. La recherche de<br />

produits d’avant-garde constitue le<br />

domaine de spécialisation du PDG,<br />

Stefan Krummenacher. Grâce à<br />

un effort tout particulier, Belcolor<br />

dispose d’un grand éventail de sols<br />

séduisants – des sols exotiques<br />

aux sols en bois indigène de la<br />

série Alpenkollektion ® . Leur aspect<br />

naturel confère à chaque pièce une<br />

ambiance exceptionnelle.<br />

Belcolor Flooring SA est, entre<br />

autres, spécialisée dans les bois<br />

certifiés pour parquets venus du<br />

Brésil. Il devient de plus en plus<br />

crucial pour le Brésil de développer<br />

une sylviculture responsable.<br />

Les forêts sont fortement menacées<br />

par les plantations, les fermes<br />

d’élevage bovin et l’abattage illégal<br />

du bois. En collaboration avec un<br />

producteur de parquet brésilien,<br />

Belcolor mise sur des bois certifiés<br />

100 % FSC. Ceux-ci proviennent en<br />

grande partie de forêts particulières<br />

exploitées en Amazonie selon<br />

les principes du développement<br />

durable. En partenariat avec la<br />

fondation RUMO (Rubens Moraes<br />

Bildungsinstitut), Belcolor soutient<br />

également des enfants brésiliens<br />

pauvres et abandonnés. La<br />

fondation s’occupe d’intégration,<br />

d’éducation et de soins sanitaires.<br />

L’objectif est de réduire la pauvreté<br />

grâce à la formation et à la promotion,<br />

permettant ainsi d’atteindre<br />

une meilleure qualité de vie.<br />

Le FSC (Forest Stewardship<br />

Council) est une association d’utilité<br />

publique internationale, soutenue<br />

par toutes les grandes associations<br />

environnementales, les organisations<br />

socialement engagées et<br />

l’industrie du bois. Elle est indépendante<br />

et ne poursuit aucun but<br />

lucratif. Les produits ayant obtenu<br />

le label FSC sont garantis: ils ne<br />

proviennent pas d’une exploitation<br />

abusive et ils encouragent une sylviculture<br />

respectueuse de l’homme<br />

et de la nature. Ce principe vaut<br />

pour tous les types de forêts et de<br />

bois dans le monde.<br />

Les bois exotiques sont résistants<br />

et donc d’une utilisation polyvalente.<br />

De plus, leurs teintes naturelles<br />

exercent une grande fascination. La<br />

gamme des couleurs va du violetnoir<br />

au rouge-jaune. Les conditions<br />

environnementales et de stockage<br />

déterminent les teintes. Le jeu des<br />

couleurs donne à chaque sol un<br />

effet propre. Mais les caractéristiques<br />

des bois exotiques ne sont<br />

pas les seules à séduire. Les bois<br />

suisses comme le chêne, le mélèze<br />

ou le frêne impressionnent par leur<br />

charme, leur dureté et leur compatibilité<br />

climatique élevée. La couleur<br />

et le caractère du bois utilisé<br />

pour la série Alpenkollektion ® sont<br />

modifiés par des procédés naturels<br />

– comme le brossage, le rabotage<br />

manuel, le vieillissement, le traitement<br />

thermique, le blanchissement<br />

à la chaux, le fumage et l’huilage.<br />

La grande diversité permet une<br />

conception personnalisée. Le sol<br />

se transforme en meuble. Il est<br />

simultanément objet de décoration<br />

et instrument créatif.<br />

* Belcolor AG Flooring, Zürcherstrasse 493, 9015 St. Gallen T 071 313 21 21 F 071 313 21 51 info@belcolor.ch www.belcolor.ch<br />

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Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />

Von der Studie<br />

zum marktreifen<br />

Produkt<br />

Witex vertraut auch bei der Produktentwicklung<br />

auf die Marktkompetenz<br />

des Fachhandels und<br />

liefert, was der Kunde wünscht:<br />

Der neue Bodenbelag «elastoclic<br />

design vinyl» ist das Ergebnis einer<br />

Kundenbefragung von der Domotex<br />

08. Was dort zunächst noch<br />

als Produktstudie zur Beurteilung<br />

durch Kunden und Fachbesucher<br />

<strong>aus</strong>gestellt war, wird seit der Domotex<br />

09 als fertiges Produkt in den<br />

Markt eingeführt.<br />

Das Konzept der Berücksichtigung<br />

von Kundenmeinungen hatte<br />

Witex schon beim Laminatboden<br />

«xenia» erfolgreich umgesetzt. Bei<br />

der Befragung konnten nicht nur<br />

Einschätzungen zu den Vermarktungschancen<br />

von neuen Formaten<br />

und Dekoren abgegeben werden,<br />

sondern auch Meinungen zum «fair<br />

value», dem realistischen Endverbrauchspreis.<br />

Auch beim Bodenbelag<br />

«elasto clic design vinyl» ist man<br />

bei Witex davon überzeugt, dass<br />

die Ein beziehung des Fachhandels<br />

zu einer erfolgreicheren Markteinführung<br />

wesentlich beiträgt.<br />

«elastoclic design vinyl» verbindet<br />

die Vorteile eines elastischen<br />

Bodens mit der ansprechenden<br />

Optik von Holz oder Stein und<br />

der schnellen Verlegbarkeit eines<br />

clickbaren Bodenpaneels. Der<br />

widerstandsfähige, dauerelastische<br />

Bodenbelag ist gelenkschonend und<br />

reduziert die Trittschall übertragung<br />

deutlich. Zur Markteinführung<br />

nimmt Witex den 10 mm starken<br />

«Leiseboden» in zwei For maten<br />

und in zehn naturidentischen<br />

Holz- und zwei Steinoptiken ins<br />

Programm. Basis für «design vinyl»<br />

ist ein HDF-Protect-Trägermaterial,<br />

auf das eine 1,8 mm starke «design<br />

vinyl»-Nutz schicht mit PU-Versiegelung<br />

appliziert wird.<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />

Durch eine spezielle PU-Versiegelung<br />

ist die «design vinyl»-Oberfläche<br />

gut geschützt und kann im privaten<br />

und im gewerblichen Bereich<br />

genutzt werden. Die rückseitig aufkaschierte<br />

Witex-Sound-Protect-<br />

Classic-Tritt schalldämmung macht<br />

den Bodenbelag in Verbindung mit<br />

der elastischen Oberfläche besonders<br />

leise. Da «elastoclic design<br />

vinyl» mit der leimlos zu verlegenden<br />

LocTec-Clickverbindung <strong>aus</strong>gestattet<br />

ist, kann die Verlegung<br />

ebenso leicht und schnell erfolgen<br />

wie die eines Laminatbodens. Das<br />

macht das neue Witex-Produkt<br />

nicht nur für Handwerker und Planer<br />

interessant, sondern auch für<br />

andere bau<strong>aus</strong>führende Gewerke<br />

wie Maler, Trockenbauer oder Fliesenleger<br />

zu einer neuen und lukrativen<br />

Einnahmequelle. Aufgrund<br />

seiner positiven Eigenschaften<br />

wurde «elastoclic design vinyl» in<br />

die Beanspruchungsklassen 23/31<br />

(privater Wohnbereich / gewerbliche<br />

Nutzung) eingestuft. Die Garantieleistung<br />

auf Abrieb beträgt 15 Jahre<br />

bei privater Nutzung und fünf<br />

Jahre bei gewerblicher Nutzung.<br />

«design vinyl wood» kann als<br />

Holzreproduktion im Format<br />

1194 × 212 mm in den gängigen<br />

Dekoren Pinie rustikal, Lärche<br />

geräuchert, Sandeiche, Eiche Windsor,<br />

Birne Natur, Eiche Charisma,<br />

Cottage Fichte, Nussbaum Maison,<br />

Eiche Struktur und Pinie gebleicht<br />

bestellt werden. Die beiden Steindekore<br />

«design vinyl stone» haben<br />

das Format 900 × 293 mm und stehen<br />

in den Kontrastfarben Black<br />

Slate und Sandstein zur Verfügung.<br />

Abgerundet wird das neue Produktangebot<br />

für die perfekte Verlegung<br />

mit einem Fussleistensortiment in<br />

14 × 70 mm, für das die gleichen<br />

Dekore zur Verfügung stehen.<br />

De l’étude<br />

de marché<br />

à la maturité<br />

d’un produit<br />

Witex s’en remet également<br />

à la compétence du commerce<br />

spé cialisé pour le développement<br />

de ses produits, ce qui lui permet<br />

d’offrir des produits bien adaptés<br />

à sa clientèle. Par exemple, le<br />

nouveau revêtement de sol «elastoclic<br />

design vinyl» est le fruit<br />

d’une enquête effectuée auprès<br />

des clients lors du salon Domotex<br />

2008. Les produits exposés à<br />

Domotex 2008 l’ont été comme<br />

produits à l’étude, pour être évalués<br />

par les clients et visiteurs,<br />

puis lancés sur le marché comme<br />

produits finis à Domotex 2009.<br />

Witex avait déjà pris en compte<br />

avec profit l’avis des clients pour les<br />

sols stratifiés «xenia». L’enquête a<br />

permis non seulement d’estimer les<br />

chances de commercialisation des<br />

nouveaux formats et décors, mais<br />

<strong>aus</strong>si de déterminer les prix finals<br />

réalistes («fair value»). Witex est<br />

convaincu que la prise en compte<br />

de l’avis du commerce spécialisé<br />

contribue grandement au succès<br />

d’une commercialisation, pour le<br />

nouveau revêtement de sol «elastoclic<br />

design vinyl» également.<br />

Dans le revêtement «elastoclic<br />

design vinyl», Witex associe les<br />

avantages de la pose rapide d’un<br />

panneau encliquetable et d’un sol<br />

élastique de bel aspect bois ou<br />

pierre. Le revêtement, résistant<br />

et élastique, préserve les articulations<br />

et réduit considérablement<br />

les bruits de pas. Pour le marché,<br />

Witex propose une gamme de «sols<br />

silencieux» d’une épaisseur de<br />

10 mm, en deux formats et en dix<br />

décors bois et deux décors pierre.<br />

La base du «design-vinyl» est un<br />

support HDF, sur lequel une couche<br />

d’usure en vinyl vitrifiée polyuréthane,<br />

d’une épaisseur de 1,8 mm, est<br />

appliquée.<br />

Une vitrification spéciale en<br />

polyuréthane protège efficacement<br />

la surface du «design vinyl», qui<br />

se prête à des applications privées<br />

<strong>aus</strong>si bien qu’industrielles. Le revêtement<br />

de sol est particulièrement<br />

silencieux grâce à la couche d’insonorisation<br />

des bruits de pas contrecollée<br />

au dos du panneau, «Witex<br />

Sound-Protect-Classic», associée à<br />

la surface élastique. Le revêtement<br />

«elastoclic design vinyl», pourvu<br />

d’un système d’assemblage par clic<br />

LocTec, peut être <strong>aus</strong>si facilement<br />

et rapidement posé qu’un stratifié.<br />

Comme nouvelle source de revenus,<br />

le nouveau produit de Witex<br />

est donc intéressant non seulement<br />

pour les artisans et les concepteurs,<br />

mais <strong>aus</strong>si pour d’autres corporations<br />

de la construction comme les<br />

peintres, plaquistes ou carreleurs.<br />

Grâce à ses propriétés, «elastoclic<br />

design vinyl» a été répertorié<br />

dans les classes de sollicitation<br />

23/31 (utilisations privées et commerciales).<br />

La garantie d’usure est<br />

de 15 ans pour une utilisation privée<br />

et de 5 ans pour une utilisation<br />

commerciale.<br />

Les revêtements «design vinyl<br />

wood» sont proposés dans le format<br />

1194 × 212 mm dans les<br />

décors bois usuels: pin rustique,<br />

mélèze fumé, chêne sable, chêne<br />

Windsor, poirier nature, chêne<br />

Charisma, épicéa Cottage, noyer<br />

Maison, chêne structure et pin<br />

blanchi. Les deux décors pierre<br />

«design vinyl stone» sont proposés<br />

dans le format 900 × 293 mm et<br />

dans des coloris contrastés Black<br />

Slate et grès.<br />

Pour une pose parfaite, la nouvelle<br />

gamme de produits est complétée<br />

par un grand choix de plinthes,<br />

de dimensions 14 × 70 mm,<br />

comprenant les mêmes décors.<br />

* Witex Flooring Products GmbH, Nord-West-Ring 21, 32832 Augustdorf T +49 5237 609 365 F +49 5237 609 180 info@witex.com www.witex.com<br />

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Böden erleben!<br />

Neue Linoleum xf-Kollektion<br />

mit insgesamt 68 Farben<br />

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Tarkett Linoleum xf ist in<br />

der Schweiz bei Belcolor<br />

erhältlich<br />

Als Spezialist für Maler-, Tapezier- und<br />

Bodenbelagsarbeiten suchen wir in<br />

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Sie haben mehrjährige Erfahrung im<br />

Tapezieren von hochwertigen Wandbelägen<br />

und arbeiten gerne selbständig<br />

sowie im Team. Wir erwarten<br />

fundierte Fachkenntnisse sowie ein<br />

gepflegtes Auftreten.<br />

Es erwartet Sie ein motiviertes Team<br />

in einem modernen Betrieb mit sehr<br />

guten Anstellungsbedingungen.<br />

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann<br />

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Postfach 226 | 4601 Olten | Telefon 062 787 88 44*<br />

Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />

Designböden für<br />

höchste Ansprüche:<br />

lebendig, schön<br />

und täuschend echt<br />

Object-Wood und Object-Stone,<br />

die <strong>aus</strong>sergewöhnlich schönen<br />

Designböden von Toggofloor, bieten<br />

bei der Wahl eines anspruchsvollen<br />

Fussbodens ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten.<br />

Sie spiegeln eine<br />

natürlich strukturierte Oberfläche<br />

wider und geben jedem Raum<br />

einen eigenständigen Charakter –<br />

wie geschaffen für Coiffeursalons,<br />

Banken, Hotels, Wohnungsbauten<br />

oder Arzt praxen. Die Designböden<br />

sind dabei robust, wasser unempfind<br />

lich, sehr strapazierfähig<br />

und leicht zu reinigen. Täuschend<br />

echt in Farbe und Struktur sind<br />

sie kaum von echtem Parkett oder<br />

Steinböden zu unterscheiden.<br />

Dank der niedrigen Einbauhöhe<br />

von 3 mm und einer starken<br />

Oberflächenstruktur eignen sich<br />

die Fussböden hervorragend für<br />

Viel Rollo,<br />

wenig Aufwand<br />

Innovativ und dabei herrlich<br />

wohnlich – das neue Luxaflex ® -<br />

Nano-Rollo. Das klassische Rollo<br />

kommt hier wie eine verspannte<br />

Faltstore daher, das nicht gebohrt<br />

und verschraubt, sondern rückstandsfrei<br />

auf den Fensterrahmen<br />

oder auf das Glas geklebt wird.<br />

Teba bringt diese Neuigkeit<br />

in zwei Modellvarianten auf den<br />

Markt: Die «Single Version» gleicht<br />

der Faltstore der Modellversion<br />

VS1. Das heisst, das Produkt wird<br />

oben fixiert und kann frei nach<br />

unten gezogen werden. Damit ist<br />

es ideal für kleine Fenster. Die<br />

«Double Version» entspricht dem<br />

den Einsatz von hochfrequentierten<br />

Bereichen. Object-Wood wird<br />

direkt auf den Unterlagsboden<br />

verklebt. Somit entsteht kein lautes<br />

Absatzgeräusch, wie zum Beispiel<br />

bei einem herkömmlichen<br />

Laminat. Mit einer antimikrobiellen<br />

Nano-Versiegelung versehen, sind<br />

die Fuss böden in elf verschiedenen<br />

Holz- und acht ansprechenden<br />

Steindesigns erhältlich. Planern<br />

und Architekten, aber auch Bauherren<br />

selbst bietet sich damit<br />

die Möglichkeit, jeden Raum mit<br />

einem ästhetischen und hochwertigen<br />

Bodenelement zu gestalten.<br />

Toggo floor bietet die Designböden<br />

für einen interessanten Endkundenpreis<br />

schon ab 49 Franken pro Quadratmeter<br />

an. Ein Preis-Leistungs-<br />

Verhältnis bei 0,5 mm Nutzschicht,<br />

das sich sehen lassen kann.<br />

Faltstoremodell VS2. Somit lässt<br />

sich der Stoff stufenlos nach oben<br />

und unten bewegen. Es scheint,<br />

als schwebe er am Fenster, da die<br />

Technik komplett in der Bedienleiste<br />

verschwindet.<br />

Einfachstes Entfernen macht<br />

dieses kleine raffinierte Rollo zu<br />

einem idealen Fensterverschönerer<br />

in Mietwohnungen, in denen nicht<br />

gebohrt werden darf, aber auf passgenauen<br />

und dekorativen Sonnenschutz<br />

nicht verzichtet werden<br />

soll.<br />

Sols décoratifs<br />

pour de très<br />

hautes exigences<br />

Vivants, beaux et étonnamment<br />

vrais: Object-Wood et Object-<br />

Stone, les sols décoratifs de Toggofloor,<br />

d’une exceptionnelle beauté,<br />

offrent un nombre insoupçonné de<br />

possibilités dans le choix d’un revêtement<br />

de sol à hautes exigences.<br />

Ils reproduisent une surface naturellement<br />

structurée et confèrent<br />

à chaque pièce un caractère particulier<br />

– comme s’ils avaient été<br />

spécialement créés pour un salon<br />

de coiffure, une banque, un hôtel<br />

ou un cabinet médical. Ces revêtements<br />

décoratifs sont robustes,<br />

insensibles à l’eau, très résistants<br />

et faciles d’entretien. Vrais à s’y<br />

méprendre en couleur et en structure,<br />

ils sont difficilement différenciables<br />

d’un parquet véritable ou<br />

d’un vrai sol en pierre. Grâce à leur<br />

faible hauteur de pose, de 3 mm,<br />

Innovant et par là même formidablement<br />

confortable – le nouveau<br />

store Luxaflex ® Nano. Le<br />

store classique se rapproche ici<br />

d’un store plissé tendu, qui n’est ni<br />

percé, ni vissé, mais collé sans traces<br />

sur le cadre de la fenêtre ou sur<br />

la vitre. Teba lance cette nouveauté<br />

sur le marché en deux versions différentes:<br />

la version «Single», qui<br />

ressemble au store plissé de la version<br />

de modèle VS1, à savoir que le<br />

produit est fixé par le haut et peut<br />

ensuite être tiré librement vers le<br />

bas (il est donc idéal pour les petites<br />

fenêtres); la version «Double»,<br />

qui correspond au modèle de store<br />

et à une structure de surface résistante,<br />

ils sont idéalement adaptés<br />

aux zones très fréquentées. Object-<br />

Wood est directement collé sur la<br />

chape. Il n’y a donc aucun bruit de<br />

talons, contrairement à un stratifié<br />

usuel, par exemple.<br />

Pourvus d’une nano-vitrification<br />

antimicrobienne, les revêtements<br />

de sol sont disponibles en onze<br />

décors bois et huit décors pierre.<br />

Les projeteurs et les architectes,<br />

ainsi que les maîtres d’ouvrage,<br />

ont ainsi la possibilité de concevoir<br />

chaque pièce avec un sol esthétique<br />

de qualité. Toggofloor propose<br />

des sols décoratifs pour un prix au<br />

détail intéressant, à partir de 49<br />

francs le mètre carré. Un rapport<br />

prix-performance tout à fait enviable,<br />

pour une couche d’usure de<br />

0,5 mm.<br />

* Toggofloor AG, Herbergstrassse 11, 9524 Zuzwil T 071 985 01 01 F 071 985 01 00 info@toggofloor.ch www.toggofloor.com<br />

Beaucoup<br />

de stores,<br />

peu d’efforts<br />

plissé VS2, et dont la tenture peut<br />

ainsi être déplacée dans n’importe<br />

quelle position vers le haut ou vers<br />

le bas. Il donne comme la sensation<br />

de flotter à la fenêtre, car sa technique<br />

est totalement dissimulée dans<br />

la tringle de commande. Sachant<br />

que ce petit store ingénieux peut<br />

être retiré extrêmement facilement,<br />

c’est un embellissement de fenêtre<br />

idéal dans les logements en location,<br />

dans lesquels il est impossible<br />

de réaliser le moindre perçage,<br />

mais où l’on souhaite profiter malgré<br />

tout d’une protection contre le<br />

soleil décorative et parfaitement<br />

ajustée.<br />

* Schadegg AG, Anetswilerstrasse 5, 9545 Wängi T 052 369 74 74 F 052 369 74 70 info@schadegg.ch www.schadegg.ch<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 39<br />

39


D I E B O D E N M A R K E<br />

Witex-Qualität gibt es jetzt auch in elastisch. elastoclic<br />

design vinyl kombiniert die Eigenschaften einer widerstandsfähigen<br />

Vinyl-Oberfläche mit der Markenqualität eines<br />

echten Witex-Bodens.<br />

Highlight ist neben der integrierten Trittschalldämmung vor<br />

allen Dingen das auf die Dekore angepasste Paneelformat. So<br />

kommen die zehn Holz- und zwei Steindekore der Kollektion<br />

optimal zur Geltung.<br />

Garantiert Witex.<br />

Witex Flooring Products GmbH<br />

Nord-West-Ring 21<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon +495237609-0<br />

www.witex.com<br />

Vertriebspartner Schweiz:<br />

Carlo Baraga AG<br />

Postfach 43 · 8042 Zürich<br />

Telefon: 044 363 19 55<br />

Telefax: 044 362 59 76<br />

e-mail: batex@bluewin.ch<br />

Garantiert<br />

elastisch.<br />

Lagerhalter:<br />

Bienna Interfloor Sonceboz AG/SA<br />

Zone ind. de la Suze · 2605 Sonceboz<br />

Telefon: 032 488 21 00<br />

Telefax: 032 488 22 00<br />

e-mail: info@bienna.ch<br />

Tapisano AG<br />

Buchserstrasse 34 · 8108 Dällikon<br />

Telefon: 044 844 44 00<br />

Telefax: 044 844 51 26<br />

e-mail: tapisano@bluewin.ch<br />

Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />

Neues Mitglied im<br />

Engineering Pool<br />

Die langjährige Zusammenarbeit<br />

zwischen Pergo, dem Erfinder des<br />

Laminatfussbodens und einem der<br />

führenden Hersteller auf diesem<br />

Gebiet, und dem Unternehmen<br />

Wächter Packautomatik, einem der<br />

erfolgreichsten Spezialmaschinenbauer<br />

Mitteleuropas, hat nun zu<br />

einem weiteren erfolgreichen Projekt<br />

geführt. Als «Original Wächter<br />

Packautomatik engineered by<br />

Pergo» dürfen ab sofort Anlagen<br />

des Paderborner Maschinenbauers<br />

bezeichnet werden, die in<br />

Zusammen arbeit mit Pergo ent-<br />

standen und entsprechend lizenziert<br />

sind.<br />

Besonders erfolgreich ist Wächter<br />

bei Maschinen zur Clip ein bringung<br />

für die Folddown-Verbindungstechnik<br />

bei Laminat fussböden. Diese<br />

Technik entwickelt sich nach<br />

Einschätzung von Pergo immer<br />

mehr zum weltweiten Standard.<br />

Seit letztem Jahr laufen bei Pergo<br />

Fussböden vom Band, die der<br />

Folddown-Technik entsprechen und<br />

gleichzeitig auf der umfangreichen<br />

Pergo-Patentfamilie – mit über 500<br />

Patenten – aufbauen.<br />

Nouveau membre<br />

dans le pool<br />

d’Engineering<br />

Plusieurs années de collaboration<br />

entre Pergo, inventeur du sol<br />

stratifié et l’un des fabricants leader<br />

dans le domaine, et l’entreprise<br />

Wächter emballages automatiques,<br />

l’un des constructeurs de machines<br />

spéciales les plus couronnés<br />

de succès en Europe centrale, ont<br />

permis de mener à bien avec succès<br />

un nouveau projet. C’est avec<br />

effet immédiat que le fabriquant<br />

de machines de Paderborn peut<br />

marquer les installations développées<br />

en collaboration avec Pergo<br />

et licenciées en conséquence, de<br />

«Original Wächter Packautomatik<br />

engineered by Pergo».<br />

Wächter connait un succès particulier<br />

dans les machines servant à<br />

l’insertion de Clip pour la technique<br />

d’assemblage Folddown des sols<br />

stratifiés. Selon les estimations de<br />

Pergo, cette technique se développe<br />

toujours plus comme standard<br />

mondial. Depuis l’année dernière<br />

des sols sortent de la chaine Pergo<br />

avec la technologie Folddown qui<br />

bénéficicent simultanément de la<br />

vaste famille de brevet Pergo avec<br />

plus de 500 brevets.<br />

* Pergo GmbH, Riedstrasse 7, 6330 Cham T 041 748 19 19 F F 041 748 19 99 info.switzerland@pergo.com www.pergo.com<br />

<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 41<br />

41


Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />

Neuer CEO Nouveau CEO<br />

Die Bauwerk Parkett AG, St. Margrethen,<br />

der grösste schweizerische<br />

Parketthersteller, mit Betrieben in<br />

Österreich, Deutschland, Frankreich<br />

und den Niederlanden, hat<br />

die durch einen Managementwechsel<br />

bedingte und zwischenzeitlich<br />

durch Dieter Betz interimistisch<br />

besetzte Führungsstelle neu mit<br />

Kl<strong>aus</strong> Brammertz, besetzen können.<br />

Herr Brammertz arbeitet seit<br />

2001 bei Leica Geosystems AG,<br />

Die neue<br />

«Trend»-Linie<br />

Hiag Floor, die eigene Parkettmarke<br />

des Schweizer Holzhändlers<br />

HIAG, hat sich in den letzten zwei<br />

Jahren am Markt fest etabliert. Die<br />

drei technischen Produkt serien<br />

03 (Dreischicht-Fertigparkett), 02<br />

(Zweichicht-Fertigparkett) sowie<br />

01 (Klebeparkett) weisen jeweils<br />

eine hohe Dekorvielfalt auf, die<br />

bisher jedoch eher die klassischen<br />

Ansprüche abgedeckt hat. Das bisherige<br />

Sortiment der bekannten<br />

Standard<strong>aus</strong>führungen wird seit<br />

Anfang dieses Jahres unter der<br />

Linie Basic zusammengefasst und<br />

wurde nun um die «Trend»-Linie<br />

erweitert, die farbintensive und<br />

lebendige Farbvarianten in <strong>aus</strong>gesuchten<br />

Holzoberflächen bietet.<br />

Man findet unter den 16 Artikeln<br />

der neuen «Trend»-Linie interessante<br />

und trendige Farbenspiele,<br />

mit oxidativ geölter Oberfläche.<br />

Hiag Floor 03: Der Klassiker<br />

Eiche steht in sechs neuen Trend-<br />

Farben zur Verfügung. Von gebürstetem<br />

hellem Snow über Nature zu<br />

Coffee und Stone sowie Tabacco<br />

und Tea mit glatter Oberfläche<br />

steht eine sehr abwechslungsreiche<br />

42<br />

Heerbrugg, in leitender Funktion.<br />

Der 49-jährige dipl. Betriebswirt ist<br />

verheiratet und hat zwei Kinder.<br />

Sein beruflicher Werdegang<br />

in verschiedenen Managementfunktionen<br />

im In- und Ausland<br />

im Bauzulieferbereich, aber auch<br />

in der Fussbodenbranche prädestiniert<br />

ihn für die Aufgabe bei<br />

Bauwerk. Er hat am 1. 6. 09 bei<br />

Bauwerk die Funktion des CEO<br />

übernommen.<br />

optische und haptische Palette zur<br />

Verfügung.<br />

Hiag Floor 02: Um allen Kundenwünschen<br />

zu entsprechen, werden<br />

mit den Linien «Trend S» und «Trend<br />

L» zwei Riemenbreiten in 70 und<br />

146 mm angeboten. Hier punkten<br />

die 146er-Riemen in Eiche in den<br />

vier Farbgebungen Snow, Nature,<br />

Granit und Smoke in der Länge<br />

1450 mm, die 70er-Riemen in den<br />

zwei Farbvarianten Schiefer und<br />

Zebra sowie die Esche im Zebra-<br />

Look in der Länge 490 mm.<br />

Hiag Floor 01: Hier werden<br />

neben der klassischen, naturbelassenen<br />

Eiche weitere Varianten im<br />

Industrie design wie Eiche Nature<br />

und geräuchert sowie Akazie Nature<br />

im Format 160 × 8 × 10 mm angeboten.<br />

Die niedrige Aufbauhöhe von<br />

10 mm ermöglicht neben dem Einsatz<br />

in Objekten auch die problemlose<br />

Anwendung in der Renovation.<br />

Das gesamte Hiag-Floor-Sortiment<br />

umfasst nun 79 vielfältig einsetzbare<br />

Ausführungen, die Sie in der<br />

Hiag-Expo persönlich erleben können.<br />

Bauwerk Parkett AG, St. Margrethen,<br />

le plus grand fabricant<br />

suisse de parquets, a procédé à un<br />

changement de management. Kl<strong>aus</strong><br />

Brammertz, Au, a été nommé à la<br />

fonction de direction, en remplacement<br />

de Dieter Betz qui a occupé<br />

jusque là le poste de manière intérimaire.<br />

M. Brammertz a assumé<br />

depuis 20001 des fonctions dirigeantes<br />

auprès de Leica Geosystems<br />

AG, Heerbrugg. L’économiste<br />

La nouvelle<br />

ligne «Trend»<br />

Hiag Floor, la marque de parquets<br />

du négociant suisse de bois<br />

HIAG, s’est solidement implantée<br />

sur le marché au cours des dernières<br />

années. Les trois séries de<br />

produits techniques 03 (parquet<br />

fini trois plis), 02 (parquet fini<br />

deux plis) et 01 (parquet à coller)<br />

offrent toutes une grande variété de<br />

décors, principalement orientées<br />

jusqu’ici vers les demandes plus<br />

classiques.<br />

En début d’année, l’assortiment<br />

standard a été regroupé au sein de<br />

la ligne «Basic», qui s’est vue complétée<br />

par la ligne «Trend», composée<br />

de variantes agréablement<br />

colorées dans un choix sélectif<br />

de surfaces. Les 16 articles de la<br />

nouvelle ligne «Trend» permettent<br />

ainsi à l’utilisateur des combinaisons<br />

intéressantes de couleurs tendances,<br />

avec des surfaces huilées<br />

oxydatives.<br />

Hiag Floor 03: Le classique<br />

chêne est désormais disponible<br />

en six nouveaux coloris «Trend».<br />

Du Nature au Snow clair brossé en<br />

passant par le Coffee et le Stone,<br />

sans oublier le Tabacco et le Tea<br />

d’entreprise, âgé de 49 ans, est<br />

marié et père de deux enfants. Son<br />

parcours professionnel l’a amené<br />

à occuper différentes fonctions de<br />

management en Suisse et à l’étranger,<br />

dans le secteur de la soustraitance<br />

du bâtiment tout comme<br />

dans la branche du revêtement de<br />

sol, et l’a prédestiné à ses nouvelles<br />

tâches auprès de Bauwerk. Il a<br />

repris en date du 1. 6. 09 la fonction<br />

de CEO de Bauwerk.<br />

* Bauwerk Parkett AG, 9430 St. Margrethen T 071 747 74 74 F 071 747 74 75 st.margrethen@bauwerk.com www.bauwerk.com<br />

avec surface lisse, la palette disponible<br />

offre une grande diversité de<br />

couleurs et de structures.<br />

Hiag Floor 02: Pour répondre<br />

à tous les souhaits des clients,<br />

les lignes «Trend S» et «Trend L»<br />

proposent également deux largeurs<br />

de lames de 70 et 146 mm. Les<br />

lames de 146 mm en chêne sont<br />

disponibles dans les quatre coloris<br />

Snow, Nature, Granit et Smoke en<br />

longueur 1450 mm, les lames de<br />

70 mm dans les coloris Schiefer et<br />

Zebra ainsi que Zebra Look pour le<br />

frêne en longueur 490 mm.<br />

Hiag Floor 01: En plus du chêne<br />

classique naturel, de nouvelles<br />

variantes sont disponibles en<br />

de sign industriel telles que le chêne<br />

Nature et fumé ou l’Acacia Nature<br />

en format 160 × 8 × 10 mm. La faible<br />

hauteur de pose de 10 mm permet<br />

leur utilisation non seulement<br />

sur les chantiers mais <strong>aus</strong>si dans<br />

la rénovation. L’assortiment global<br />

«Hiag Floor» comprend désormais<br />

79 exécutions diversement utilisables,<br />

dont vous pouvez avoir un<br />

aperçu concret à notre Expo.<br />

* HIAG Handel AG, Industriestrasse 38, 5314 Kleindöttingen T 056 268 83 33 F 056 268 83 34 marketing@hiag.ch www.hiag.ch<br />

SolSuisse 2|09<br />

C<br />

Biennapark.<br />

Die Eiche.<br />

Ihr Partner für:<br />

Votre partenaire pour:<br />

Aussendienst-Betreuung des<br />

Fachhandels Service und der Architekten<br />

L‘assistance mit 15 Vertretern par le service<br />

externe avec 15 aux représentants<br />

commerces spécialisés<br />

et architectes.<br />

Lager Lager<br />

Stock Stock<br />

Showrooms Showrooms<br />

Zürich, Zürich, L<strong>aus</strong>anne, L<strong>aus</strong>anne,<br />

Lugano, Lugano, Sonceboz Sonceboz<br />

Produkte Produkte Kompetenz Kompetenz<br />

Compétence Compétence de produit de produit<br />

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Laminat-Laminé<br />

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Parkett-Parquet<br />

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Bodenbeläge-Rev. de sols<br />

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Tel +41 32 488 21 00 · Fax +41 32 488 22 00<br />

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Designing the future<br />

Linoleum Global 3 greift die gegenwärtige architektonische<br />

Tendenz zu offenen, flexiblen und ökologisch-nachhaltigen<br />

Bauweisen auf. Mit einem neuen, umfassenden und<br />

faszinierenden Programm an Designs, Farben und Strukturen<br />

sowie einer erheblich <strong>aus</strong>geweiteten Farbpalette steht<br />

Architekten, Innenarchitekten, Designern und Entscheidern<br />

eine nie da gewesene Auswahl an Linoleumbelägen<br />

zur Verfügung.<br />

Designing the future, die Zukunft gestalten,<br />

mit Forbo Linoleum Global 3.<br />

Forbo Giubiasco SA<br />

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Tel. + 41 91 850 01 11<br />

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