Generalversammlung BodenSchweiz Hygienesockelleisten aus ...
Generalversammlung BodenSchweiz Hygienesockelleisten aus ...
Generalversammlung BodenSchweiz Hygienesockelleisten aus ...
Transformez vos PDF en papier électronique et augmentez vos revenus !
Optimisez vos papiers électroniques pour le SEO, utilisez des backlinks puissants et du contenu multimédia pour maximiser votre visibilité et vos ventes.
<strong>Generalversammlung</strong> <strong>BodenSchweiz</strong><br />
<strong>Hygienesockelleisten</strong> <strong>aus</strong> Linoleum<br />
PVC-Recycling<br />
Notfallhandbuch<br />
Assemblée générale ordinaire<br />
de SolSuisse<br />
Plinthes hygiéniques en linoléum<br />
Le recyclage du PVC<br />
Manuel pour situations d’urgence
NATUR PUR!<br />
naturgeölt und gebürstet<br />
Maxipark Eiche Da Vinci «used look» VITA 15<br />
BAUWERK MAXIPARK<br />
Grossformatig Akzente setzen<br />
Einzigartig, grosszügig und hochwertig. Seine unvergleichliche<br />
Ausstrahlung bekommt er durch <strong>aus</strong>geprägte Natürlichkeit.<br />
www.bauwerk.com<br />
«used look» in 4 Naturfarben<br />
leimlose Woodloc-Verbindung<br />
Impressum Inhalt Contenu<br />
VeRBANdSSekRetARiAt<br />
SeCRétARiAt<br />
de L’ASSoCiAtioN<br />
Bachstrasse 82<br />
5000 Aarau<br />
T 062 822 29 40<br />
F 062 824 25 79<br />
www.bodenschweiz.ch<br />
info@bodenschweiz.ch<br />
RedAktioN<br />
RédACtioN<br />
Walter R. Suter<br />
<strong>BodenSchweiz</strong>, Aarau<br />
iNSeRAteVeRwALtuNG<br />
ANNoNCeS<br />
stART GmbH<br />
Gotthardstrasse 8<br />
8800 Thalwil<br />
T 044 772 84 00<br />
inserate@start-gmbh.ch<br />
dRuCk uNd VeRSANd<br />
iMPReSSioN et exPéditioN<br />
Keller Druck AG<br />
Delfterstrasse Süd 10<br />
5004 Aarau<br />
T 062 822 24 81<br />
F 062 822 53 82<br />
iNSeRAteSCHLuSS<br />
CLôtuRe RédACtioNNeLLe<br />
3/2009: 18. 7. 2009<br />
eRSCHeiNuNGSweiSe<br />
PARutioN<br />
viermal jährlich<br />
quatre fois par an<br />
offizieLLeS<br />
VeRBANdSoRGAN<br />
oRGANe offiCieL<br />
<strong>BodenSchweiz</strong><br />
Verband<br />
Bodenbelagsfachgeschäfte<br />
SolSuisse<br />
Asscociation des commerces<br />
spécialisés de revêtements de sol<br />
VSBM<br />
Vereinigung Schweizerischer<br />
Bodenleger-Meister<br />
uSMP<br />
Union suisse des maîtres<br />
poseurs de sols<br />
Vereinigung<br />
fachberater <strong>BodenSchweiz</strong><br />
Association des<br />
Conseillers SolSuisse<br />
8<br />
11<br />
13<br />
14<br />
14<br />
16<br />
17<br />
17<br />
18<br />
19<br />
20<br />
24<br />
24<br />
24<br />
25<br />
25<br />
26<br />
27<br />
<strong>Generalversammlung</strong> von <strong>BodenSchweiz</strong><br />
Assemblée générale ordinaire de SolSuisse<br />
zum 80. Geburtstag<br />
Bravo à l’octogénaire<br />
30 Jahre Stucki Bodenbeläge AG<br />
Stucki Bodenbeläge SA fête ses 30 ans<br />
Ratgeber Praxis<br />
Conseils pratiques<br />
durchschnitt liche einheitspreise im oktober 08<br />
Prix unitaires moyens en octobre 08<br />
knatsch mit Behörden<br />
Autorités et chicanes<br />
Betreibungsschalter im internet<br />
Portail des poursuites sur internet<br />
Miese zahlungsmoral der öffentlichen Hand<br />
dégradation de la morale de paiement des pouvoirs publics<br />
das Schaufenster – meine Visitenkarte<br />
La vitrine – ma carte de visite<br />
PVC-Recycling<br />
Le recyclage du PVC<br />
Hygiene sockelleisten <strong>aus</strong> Linoleum<br />
Plinthes à gorge en linoléum – plinthes hygiéniques<br />
Neue Jugendarbeits schutzverordnung<br />
ordonnance sur la protection des jeunes travailleurs<br />
Notfallhandbuch<br />
Manuel pour situations d’urgence<br />
ermittlungspflicht für Asbest<br />
obligation d’investigation pour l’amiante<br />
temporärarbeit: unfallrisiken nicht unterschätzen<br />
Ne pas sous-estimer les risques d’accidents<br />
Berufs unfälle 2007<br />
Accidents professionnels 2007<br />
Geschäfts bericht 2008 AHV-kasse Schulesta<br />
Rapport d’activité 2008 de la caisse AVS Schulesta<br />
Begehrte fachwerke<br />
Manuels très demandés<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
5<br />
7<br />
30<br />
33<br />
RuBRikeN / RuBRiqueS<br />
editorial termine<br />
editorial dates<br />
Bericht des Präsidenten<br />
Message du président<br />
<strong>BodenSchweiz</strong>-Partner<br />
Partenaires de SolSuisse<br />
Aus industrie und Handel<br />
Actualité industrielle<br />
et commerciale<br />
3
MATURITE DU<br />
DECOR<br />
QUOTIDENNMENT dès 7 heures : gagner sur<br />
les distances, les mouvements parcourus et les<br />
passages des hauts talons. La fin du pèlerinage<br />
des recherches et la solution pour la formation<br />
des troupes.<br />
24 HEURES SUR 24 : DLW LINOLEUM.<br />
Le décor apparaît de manière <strong>aus</strong>si efficace<br />
qu’un autre revêtement de sol.<br />
Avec un système de coloris rafraichissants<br />
jamais connu qui vous ouvre des possibilités de<br />
variations uniques et intéressantes.<br />
PAS DE COMPROMIS.<br />
La nouvelle collection<br />
BÜHNENREIF<br />
TÄGLICH AB 7: Rennstrecke für Ver folgungs -<br />
jagden. Laufsteg für High Heels. Pilgerweg für<br />
Suchende. Plattform für Rudel bildungen.<br />
RUND UM DIE UHR: DLW LINOLEUM.<br />
Die Bühne für jeden Auftritt. So nach haltig wie<br />
kaum ein anderer Bodenbelag. Und mit einem<br />
über raschend erfrischenden Farbsystem, das<br />
nie gekannte Variations möglich keiten eröffnet.<br />
KEINE KOMPROMISSE.<br />
Die neue Kollektion<br />
w w w . a r m s t r o n g . e u<br />
Termine / Dates Editorial<br />
AuS- uNd weiteRBiLduNGS-<br />
VeRANStALtuNGeN<br />
Prüfung dipl. Bodenberater<br />
<strong>BodenSchweiz</strong>/TVS/ISP<br />
29. + 30. Juni 2009<br />
Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>, Oberentfelden<br />
Verhaltenstraining<br />
für Kundenkontakte<br />
4. September 2009<br />
Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />
Oberentfelden<br />
Erfahrungen mit der neuen<br />
SIA-Norm 251, Schwimmende<br />
Estriche im Innenbereich<br />
17. September 2009 (Vormittag)<br />
Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />
Oberentfelden<br />
Neue Ausmassvorschriften<br />
nach SIA-Norm 253/753<br />
21. September 2009<br />
Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />
Oberentfelden<br />
Chefbodenleger<br />
Lehrgang zur Vorbereitung<br />
auf die Berufsprüfung<br />
Chefbodenleger<br />
Beginn 26. November 2009<br />
Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong>,<br />
Oberentfelden<br />
ORNARIS 09<br />
21.–24. August, Bern<br />
VSLt-PRo-kuRSe<br />
Wählen Sie Kurs- und<br />
Wunschtermine online unter:<br />
www.blcconsulting.ch/<br />
KurseVSLTPro.html<br />
1977 wurde erstmals das VSLT-Bulletin (heute Fachzeitschrift Boden-<br />
Schweiz) im Vervielfältigungsverfahren an die rund 80 Mitgliedfirmen<br />
versandt. Ins Leben gerufen wurde das 28 Seiten umfassende Bulletin von Heidy und Walter<br />
R. Suter. Von Anbeginn fand es eine grosse Resonanz bei Mitgliedern und Abonnenten. Während<br />
den letzten 32 Jahren begleitete die heutige Fachzeitschrift <strong>BodenSchweiz</strong> die Leserinnen<br />
und Leser durch alle Hochs und Tiefs der Konjunkturentwicklungen mit Fachbeiträgen<br />
über Produkte und Verlegeprobleme, Beispielen von Gutachten, Aus- und Weiterbildungsberichten,<br />
Firmenporträts, <strong>BodenSchweiz</strong>-Aktualitäten, Praktischen Ratgebern, Wissenswertem<br />
<strong>aus</strong> der Geschäftsführung, Arbeitssicherheit, Berichte <strong>aus</strong> Industrie und Handel usw.<br />
Heute wird jede Ausgabe der mindestens 44 Seiten umfassenden Fachzeitschrift von rund<br />
3500 bis 4000 Personen gelesen und hat sich als<br />
führendes Organ der gesamten schweizerischen<br />
Bodenbelagsbranche etabliert. Vom einfachen<br />
vervielfältigten Bulletin entwickelte sie sich zur<br />
professionell gestalteten (fast) durchwegs zweisprachigen<br />
Fachschrift. Ihre Beliebtheit bei den<br />
Mitgliedern wurde anlässlich einer Umfrage über<br />
nötige, wünschenswerte und überflüssige Verbandsdienstleistungen<br />
eindrücklich belegt.<br />
Nach 32 Jahren lege ich das Wohlergehen der Fachzeitschrift <strong>BodenSchweiz</strong> vertrauensvoll<br />
in die Hände von Daniel Heusser, meinem Nachfolger als Verbandssekretär. Ich wünsche ihm<br />
mindestens die gleiche Resonanz <strong>aus</strong> dem Leserkreis wie sie mir beschieden war. Allen Inserenten<br />
und Autoren danke ich für die Loyalität zu unserer Fachzeitschrift und hoffe, dass sie<br />
das Bestreben für ein interessantes und informatives Fachorgan auch weiterhin unterstützen.<br />
Den Heinzelmännchen/frauchen im Hintergrund, die ganz wesentlich zum Gelingen dieser<br />
Zeitschrift beitragen, sei hiermit ein besonderes Kränzchen gewunden: Redaktorin Heidy<br />
Suter, Grafiker Stefan Grandjean und Übersetzer Charles Matter mit seinem Team. Sie<br />
mussten vielfach in letzter Minute, bereits nach Redaktionsschluss und kurz vor Drucklegung<br />
noch Artikel verarbeiten, weil meine Beiträge verspätet eintrafen.<br />
Walter R. Suter<br />
E n 1977, le Bulletin VSLT (aujourd’hui revue SolSuisse) était adressé pour la première<br />
fois à nos quelque 80 entreprises membres d’alors, sous la forme de polycopié. Ce<br />
bulletin de 28 pages, signé Heidy et Walter Suter, venait de voir le jour. Dès le départ, il<br />
trouva beaucoup d’écho auprès des membres et des abonnés. Ces 32 dernières années, ce<br />
qui est devenu le périodique spécialisé SolSuisse a<br />
accompagné ses lecteurs par tous les hauts et les<br />
bas de la conjoncture, avec des contributions sur des<br />
produits et des problèmes de revêtement de sol, des<br />
expertises, des rapports sur la formation initiale et<br />
continue, des portraits d’entreprises, des actualités,<br />
Editorial<br />
des guides pratiques, d’utiles infos du secrétariat,<br />
par exemple sur la sécurité au travail, des rapports<br />
de l’industrie et du commerce, etc.<br />
Aujourd’hui notre revue, dont chaque numéro compte au moins 44 pages et est lu par quelque<br />
3500 à 4000 personnes, s’est imposée comme l’organe pilote de la branche suisse<br />
des revêtements de sols. Le simple polycopié des débuts s’est transformé en un ouvrage<br />
très professionnel et (presque) intégralement bilingue. Son succès auprès de nos membres<br />
a reçu une réjouissante confirmation lors d’une enquête sur les prestations de l’association<br />
jugées nécessaires, souhaitables ou superflues.<br />
Après 32 ans de service, je remets en toute confiance les rênes de la revue SolSuisse à<br />
Daniel Heusser, qui reprend mes fonctions de secrétaire de l’association. Je lui souhaite de<br />
connaître auprès du lectorat au moins la même résonance que celle que j’ai pu apprécier. Je<br />
remercie tous les annonceurs et auteurs pour leur fidélité à notre revue, en espérant qu’ils<br />
continueront de soutenir nos efforts en faveur d’un organe technique intéressant et instructif.<br />
C’est l’occasion, en fin, de décerner des lauriers pleinement mérités aux petits lutins,<br />
hommes et femmes qui, dans les coulisses, ont assuré la réussite de cette publication:<br />
la rédactrice Heidy Suter, le graphiste Stefan Grandjean ainsi que le traducteur Charles<br />
Matter et son équipe. Ils ont souvent été obligés de traiter en dernière minute, après le<br />
bouclage rédactionnel et juste avant l’impression, des articles arrivés en retard.<br />
Walter R. Suter<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
Editorial<br />
5
NEU! NEU!<br />
NEU! NEU!<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Mutationen Bericht des Präsidenten Message du président<br />
NeueiNtRitte<br />
AdMiSSioNS<br />
Wir heissen die neuen<br />
Mitglieder herzlich<br />
willkommen!<br />
Nous souhaitons une<br />
chaleureuse bienvenue<br />
à ces nouveaux membres!<br />
Boden Design AG<br />
Staldenhof 18<br />
6014 Littau<br />
Bodenkultur design ag<br />
Eichwiesstrasse 2<br />
8645 Jona<br />
Haldi Bodenbeläge AG<br />
Halten<br />
3792 Saanen<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> dankt folgenden<br />
Organisationen für die finanzielle<br />
Unterstützung der Berufsförderung:<br />
SolSuisse remercie les sociétés<br />
suivantes pour leur appui financier<br />
à la promotion professionnelle:<br />
Für das kostenlose Zustellen von<br />
Klebstoffen, Vorstrichen und Spachtelmassen<br />
(Klebag Chemie AG, Forbo<br />
Adhésives Schweiz) sowie für das<br />
kostenlose Transportieren von gespendeter<br />
Ware für die überbetrieblichen<br />
Kurse der Lernenden im Bodenlegerberuf<br />
(Bienna Interfloor Sonceboz AG)<br />
danken wir.<br />
Tous nos remerciements pour la<br />
livraison gratuite de colle et de préenductions<br />
et masses de ragréage<br />
(Klebag Chemie AG, Forbo Adhésives<br />
Schweiz) ainsi que pour le transport<br />
gratuit des marchandises offertes<br />
(Bienna Interfloor Sonceboz AG).<br />
A m 30. Juni 2009 endet die Ära Walter R. Suter bei <strong>BodenSchweiz</strong>. Ich möchte Ihnen mit diesen<br />
Zeilen die Verdienste von Walter R. Suter in den vergangenen Jahrzehnten aufzeigen und ihm für die<br />
geleistete Arbeit den besten Dank der gesamten Boden belagsbranche <strong>aus</strong>sprechen.<br />
Am 1. Januar 1988 übernahm Walter R. Suter als Geschäftsführer das Sekretariat <strong>BodenSchweiz</strong><br />
(vormals VSLT) mit Sitz in Aarau. Die ersten paar Jahre<br />
hat er die Geschäftsstelle zusammen mit seiner Ehefrau<br />
Heidy Suter alleine geführt. Die Mitgliederzahl nahm allerdings<br />
von Jahr zu Jahr stetig zu, weshalb zusätzlich eine<br />
Sekretärin eingestellt werden musste. In diesen 21 Jahren<br />
ist der Mitgliederbestand um das Vierfache angestiegen.<br />
Mit vollem Einsatz und viel Idealismus setzte er sich für<br />
das Wohl der Bodenbelagsbranche ein und die Mitglieder<br />
konnten von seinem enormen Wissen profitieren.<br />
Die Fachzeitschrift <strong>BodenSchweiz</strong> (vorher VSLT-Bulletin) wurde 1977 von ihm <strong>aus</strong> der Taufe gehoben.<br />
Sie ist und bleibt bis heute die Visitenkarte unseres Verbandes. Er amtete auch als Ombudsmann der<br />
Branche. Durch sein ruhiges und kompetentes Auftreten erledigte er schon am Telefon verschiedene<br />
Streitigkeiten als Vermittler zwischen Konsument und Lieferant (bzw. Handwerker).<br />
Während seiner 35-jährigen Tätigkeit in der BBK und seinem über 20-jährigen Vorsitz als Präsident<br />
hat er, zusammen mit seinen Kollegen, Fachlehrern und Instruktoren, die Berufsbildung zu dem<br />
gemacht, was sie heute ist. Vor allem die gute Ausbildung der Lehrlinge lag ihm sehr am Herzen. Auch<br />
hier hat er sich mit viel Idealismus engagiert im Bewusstsein, wie notwendig und wichtig die Aus- und<br />
Weiterbildung des Nachwuchses ist. Die verschiedenen Ausbildungsreglemente (vom Lehrling bis zum<br />
Meister) versuchte er ohne viel Bürokratie beim BBT durchzusetzen. Besonders beim Chefbodenleger<br />
hat er Pionierarbeit geleistet. Die Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong> in Oberentfelden (vormals in Aarau) ist<br />
unter seiner Ägide zu einem schweizweit anerkannten Ausbildungszentrum unserer Branche geworden.<br />
Mit Walter R. Suter endet offiziell auch das Arbeitsverhältnis von seiner Ehefrau Heidy Suter. Auch<br />
sie hat jahrelang im Verband wertvolle Arbeit geleistet und ihr gebührt ein grosses Dankeschön. Wir<br />
hoffen, dass es Walter R. Suter gelingt, seinen Ruhestand in vollen Zügen zu geniessen, und wünschen<br />
ihm und seiner Ehefrau Heidy Suter viel Gesundheit und alles Gute auf dem weiteren Lebensweg.<br />
Romano Bigi<br />
L e 30 juin 2009, SolSuisse verra s’achever l’ère Suter. Je souhaite rappeler ici à nos lecteurs le<br />
travail accompli sur ces deux dernières décennies par Walter. R. Suter au service de notre association,<br />
et lui exprimer au nom de la branche ma plus vive gratitude pour tout qu’il lui a donné.<br />
Le 1 er janvier 1988, Walter Suter reprenait le poste de responsable du secrétariat de SolSuisse<br />
(à l’époque VSLT), domicilié à Aarau. Les premières<br />
années, il dirigea le secrétariat tout seul, avec son épouse<br />
Heidy. Le nombre de membres augmentant sans cesse,<br />
il lui fallut ensuite engager une secrétaire. Au cours de<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
ces 21 années, l’effectif de nos membres a quadruplé.<br />
M. Suter aura œuvré avec beaucoup d’énergie et de<br />
conviction à la prospérité de la branche des poseurs de<br />
revêtements de sol, dont les membres ont pu bénéficier<br />
également de son immense savoir.<br />
En 1977 déjà, c’est lui qui avait porté sur les fonts baptismaux la revue SolSuisse, devenue depuis<br />
lors la carte de visite de notre association. Il a <strong>aus</strong>si officié comme ombudsman de la branche –<br />
son calme et sa compétence lui permettant même de régler divers conflits par téléphone – et comme<br />
intermédiaire entre consommateurs et fournisseurs (ou artisans).<br />
En 35 ans d’activités au sein de la CFP et plus de 20 années de présidence, il a fait de la formation<br />
professionnelle, avec l’aide de ses collègues ainsi que des enseignants spécialisés et instructeurs,<br />
ce qu’elle est aujourd’hui. La qualité de la formation dispensée aux apprentis lui a toujours tenu particulièrement<br />
à cœur. Il a milité sur ce point avec beaucoup d’idéalisme, conscient de l’importance<br />
primordiale de la formation de la relève. Il s’est employé à imposer à l’OFFT divers règlements de<br />
formation <strong>aus</strong>si peu bureaucratiques que possible. Il a fait notamment un travail de pionnier sur<br />
la fonction de chef poseur(poseuse) de revêtements de sol. Sous son égide, l’école spécialisée de<br />
SolSuisse à Oberentfelden (précédemment à Aarau) est devenue le centre d’instruction de notre<br />
branche, reconnu dans toute la Suisse.<br />
Le départ de Walter R. Suter s’accompagne de celui de sa femme. A ses côtés, Heidy Suter a fourni<br />
toutes ces années un travail très apprécié, dont nous lui sommes grandement reconnaissants. Nous<br />
sommes confiants que Walter Suter saura tirer le meilleur profit de sa retraite et nous lui souhaitons,<br />
à lui et à son épouse Heidy, pleine santé et tout de bon dans cette nouvelle étape de leur existence.<br />
Romano Bigi<br />
Walter R. Suter<br />
prend sa retraite<br />
Walter R. Suter<br />
geht in Pension<br />
7
<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />
Die nächste <strong>Generalversammlung</strong><br />
findet am 30. April 2010 statt.<br />
Prenez déjà note de la date<br />
de la 92 e assemblée générale<br />
qui aura lieu le 30 avril 2010.<br />
Freitag, 8. Mai 2009<br />
91 .<br />
<strong>Generalversammlung</strong><br />
von <strong>BodenSchweiz</strong><br />
Rund 120 Personen versammelten sich<br />
im Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon SZ<br />
am Zürichsee zur <strong>Generalversammlung</strong><br />
von <strong>BodenSchweiz</strong>.<br />
Die gut gelaunten Teilnehmer<br />
und Teilnehmerinnen wurden mit<br />
Kaffee, Fruchtsäften und Gipfeli<br />
fürstlich empfangen. Nach der<br />
Immatrikulation nutzten sie die<br />
Zeit bis zum Beginn der <strong>Generalversammlung</strong><br />
zur Kontaktpflege<br />
und genossen den Ausblick auf den<br />
herrlichen Zürichsee.<br />
Unter der kundigen und humorvollen<br />
Leitung des Präsidenten<br />
Romano Bigi konnten alle Geschäfte<br />
in kurzer Zeit behandelt werden.<br />
Die Ressortleiter orientierten<br />
über die Geschehnisse in ihren<br />
Be reichen und kommentierten<br />
ihre Jahresberichte <strong>aus</strong> der <strong>aus</strong>führlichen<br />
GV-Dokumentation.<br />
Das Jahresprogramm, die Jahres-<br />
rechnung, das Budget wurden einstimmig<br />
abgesegnet.<br />
Neue Statuten. Wegen der<br />
Umstrukturierung der Berufsbildung<br />
und der engeren Zusammenarbeit<br />
mit ISP drängten sich<br />
Anpassungen der Statuten auf.<br />
Gleichzeitig wurde die Gelegenheit<br />
genutzt, einige weitere, kleinere<br />
Änderungen vorzunehmen. Die<br />
einstimmig angenommenen neuen<br />
Statuten treten am 1. Juli 2009 in<br />
Kraft und werden allen Mitgliedern<br />
rechtzeitig mit dem Protokoll der<br />
<strong>Generalversammlung</strong> zugestellt.<br />
Rücktritte <strong>aus</strong> dem Vorstand.<br />
Während drei Jahren war Martin<br />
Vendredi 8 mai 2009<br />
91 e assemblée générale<br />
ordinaire de SolSuisse<br />
Plus de 100 personnes se sont rendues à Pfäffikon, au bord<br />
du lac de Zurich, pour assister à la 91 e assemblée générale<br />
de l’association SolSuisse. C’est dans le centre de congrès<br />
Seedamm Plaza que sont accueillis les participants.<br />
Le président et les responsables<br />
des départements nous orientent et<br />
apportent leur commentaire à leur<br />
rapport annuel respectif.<br />
Notre secrétaire Walter R. Suter<br />
et son épouse, Heidy Suter, terminent<br />
leur contrat de travail au<br />
30 juin 2009, en vue d’une retraite<br />
bien méritée. Au nom de Sol-<br />
Suisse et de la branche suisse des<br />
re vêtements de sol, notre président<br />
remercie Heidy et Walter R. Suter<br />
pour l’immense travail accompli<br />
durant 21 années en défendant les<br />
intérêts de notre association. Il a<br />
créé et développé le concept de la<br />
formation professionnelle qui fonctionne<br />
à merveille actuellement.<br />
Au 1 er juillet 2009, le secrétariat<br />
de SolSuisse aura donc un nouveau<br />
secrétaire à sa tête en la personne<br />
de Daniel Heusser, habitant à Hombrechtikon.<br />
En 2008, la situation conjoncturelle<br />
a été bonne pour nos entreprises.<br />
En 2009, la crise financière<br />
aura certainement des répercutions<br />
importantes sur l’évolution de notre<br />
branche.<br />
Au niveau de la formation professionnelle,<br />
le programme des<br />
cours 2009 est dense et riche. A<br />
vous tous, lecteurs, de prendre le<br />
temps de lire cette revue et de vous<br />
inscrire aux cours vous paraissant<br />
utiles et intéressants, ainsi que<br />
d’en parler à vos collègues pour leur<br />
permettre également d’y participer.<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />
Moser im Vorstand aktiv. Als<br />
Kassier war er dafür besorgt, dass<br />
die Finanzen des Verbandes nicht<br />
<strong>aus</strong> dem Ruder liefen. Zudem setzte<br />
er sich für die Zukunftsgestaltung<br />
von <strong>BodenSchweiz</strong> ein.<br />
Nach einem Jahr Vorstandsmitgliedschaft<br />
musste Adrian Stucki<br />
<strong>aus</strong> betriebswirtschaft lichen<br />
Gründen schweren Herzens seinen<br />
Rücktritt bekannt geben. Durch<br />
die Übernahme des elter lichen<br />
Betriebes ist er voll gefordert.<br />
Beide Zurücktretende wurden mit<br />
Appl<strong>aus</strong> und einem Präsent verabschiedet.<br />
Neu im Vorstand. Für die Amtsperiode<br />
bis zur Generalversamm-<br />
lung 2011 wurden nachstehende<br />
Personen einstimmig und unter<br />
Appl<strong>aus</strong> gewählt:<br />
Reto Anderegg, 43 Jahre. Er ist<br />
In haber der Firma Rero-Tex AG,<br />
8621 Wetzikon. Reto Anderegg<br />
wohnt in Rapperswil / Jona, ist verheiratet<br />
und hat zwei Söhne. Er<br />
wird das Amt des Kassiers übernehmen.<br />
Danilo Gamboni, 53 Jahre. Inhaber<br />
einer Unternehmung in<br />
6596 Gordola. Danilo Gamboni<br />
ist ver heiratet und Vater von zwei<br />
Kindern. Er ist Präsident von ATP<br />
(Associazione Ticinese Posatori<br />
Pavimenti) und wird in erster Linie<br />
die Verbindung zu den Tessiner<br />
Mitgliedern pflegen.<br />
Des cours de formation initiale et<br />
de formation continue sont offerts<br />
dans les trois langues.<br />
Notre président remercie également<br />
nos deux collègues qui quittent<br />
leur fonction au comité, Martin<br />
Moser, notre caissier, actif depuis<br />
plusieurs années, et Adrian Stucki,<br />
quittant le comité après une année<br />
de présence.<br />
Deux candidats aux postes<br />
vacants sont élus en la personne<br />
du Tessinois Danilo Gamboni et de<br />
Reto Anderegg, à qui nous souhaitons<br />
la bienvenue et remercions<br />
pour leur engagement dans notre<br />
branche.<br />
Quelques positions des statuts<br />
de l’association ont été revues et<br />
adaptées à notre situation actuelle.<br />
Il est à relever également qu’afin<br />
d’assurer la formation des gestionnaires<br />
du commerce de détail<br />
dans nos métiers, il est important<br />
que notre association SolSuisse<br />
organise des cours interentreprises<br />
obligatoires durant la formation initiale.<br />
Ces cours ont eu lieu autant<br />
pour les apprenants de la Suisse<br />
allemande que de la Suisse romande<br />
durant l’année 2008.<br />
L’assemblée terminée, les membres<br />
présents passent en revue les<br />
prospectus, brochures et cahiers<br />
techniques mis à disposition dans la<br />
salle de l’apéritif. Un très bon repas<br />
clos notre assemblée générale dans<br />
une ambiance agréable. pm<br />
8 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
9
<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />
Stabübergabe im Sekretariat.<br />
Seit 1988 führte Walter R. Suter<br />
die Geschäftsstelle von Boden-<br />
Schweiz umsichtig und mit grossem<br />
Engagement. Unterstützt<br />
wurde er von Heidy Suter und seit<br />
2000 auch von Laura Primavera. In<br />
dieser Zeit wuchs der Verband von<br />
88 auf über 600 Aktiv- und Passivmitglieder.<br />
Das Dienstleitungsangebot<br />
wurde wesentlich erweitert<br />
und ständig den Wünschen der<br />
Mitglieder angepasst. Die Ombudsstelle<br />
mit rund 30 Gutachtern wurde<br />
zu einer schweizweit anerkannten<br />
Institution. Die Fachschule in<br />
Oberentfelden entwickelte sich<br />
zum Kompetenzzentrum Böden<br />
mit jährlich über 2000 Unterrichtslektionen<br />
und rund 1000<br />
Kurs teilnehmerinnen und Kursteil-<br />
nehmern. Am 30. Juni 2009 geht<br />
Walter R. Suter in Pension. Gleichzeitig<br />
wird auch Heidy Suter die<br />
Geschäftsstelle verlassen. Aus den<br />
Händen des Präsidenten und unter<br />
Appl<strong>aus</strong> der <strong>Generalversammlung</strong>sgemeinschaft<br />
durfte Walter<br />
R. Suter die erstmals vergebene<br />
Auszeichnung eines Ehrensekretärs<br />
und ein Präsent entgegennehmen.<br />
Heidy Suter und Laura Primavera<br />
wurden mit herrlichen Blumensträussen<br />
für ihre Treue zu Boden-<br />
Schweiz geehrt.<br />
Am 1. Juli wird Daniel Heusser,<br />
41 Jahre, die Leitung der Geschäftsstelle<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> zusammen<br />
mit Laura Primavera übernehmen.<br />
Daniel Heusser arbeitet sich seit<br />
1. Mai 2009 in seinen neuen Aufgabenbereich<br />
ein. Er stammt <strong>aus</strong><br />
<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />
Martin Moser Adrian Stucki Reto Anderegg Danilo Gamboni Heidy und Walter R. Suter<br />
Daniel Heusser<br />
Hombrechtikon, ist verheiratet<br />
und Vater von zwei schulpflichtigen<br />
Kindern. Bisher war er Leiter<br />
Berufsbildung und Arbeitssicherheit<br />
beim Verband des Schweiz.<br />
Eisenwaren- und H<strong>aus</strong>haltartikelhandels.<br />
Bis zum Jahresende wird<br />
die Geschäftsstelle nach Oberentfelden<br />
verlegt werden, so dass<br />
Fachschule und Sitz des Verbandes<br />
am gleichen Ort konzentriert sein<br />
werden.<br />
Bildung. Im vergangenen Jahr<br />
besuchten 1023 Aus- und Weiterbildungshungrige<br />
die Fachschule in<br />
Oberentfelden, die sich dank ihrer<br />
zentralen Lage und der idealen<br />
Infra struktur hervorragend bewährt.<br />
22 Weiterbildungs veranstaltungen<br />
fanden bei den Teilnehmenden<br />
grossen Anklang. Das Verlegezentrum<br />
der Fachschule war 2008 zu<br />
97 % <strong>aus</strong>gelastet. Die Fachschule<br />
für Theorielehrgänge, Seminare und<br />
Prüfungen war zu 65 % besetzt.<br />
Schweizer Berufsmeisterschaft.<br />
Erstmals fand 2008 eine<br />
Schweizer meisterschaft im Bodenlegerberuf<br />
statt. Die 14 zugelassenen<br />
Kandidatinnen und Kandidaten<br />
bewiesen während zwei Tagen ihr<br />
Können und Talent. Für die Experten<br />
war es kein leichtes Unterfangen,<br />
die Medalliengewinner zu<br />
ermitteln. Unter dem Beifall vieler<br />
anwesender Lehrmeister und Eltern<br />
konnten die Auszeichnungen übergeben<br />
werden. Für Herbst 2009<br />
ist die nächste Schweizermeisterschaft<br />
geplant.<br />
zum 80. Geburtstag<br />
Alfred Grossnikl<strong>aus</strong> wurde am 27.<br />
Mai 1929 geboren. Im Jura aufgewachsen,<br />
hat er nach seiner kaufmännischen<br />
Lehre in Neuchâtel, im<br />
Jahre 1948 seine Tätigkeit in unserer<br />
Branche bei der Firma Brodbeck<br />
in Biel aufgenommen. Nach einem<br />
Auslandaufenthalt in England in<br />
einer Linoleumfabrik kam er nach<br />
anderthalb Jahren zurück in die<br />
Schweiz und hat alle Positionen im<br />
Betrieb besetzt – angefangen als<br />
Sekretär über die Aussendiensttätigkeit<br />
bis hin zum teilhabenden<br />
Geschäftsführer.<br />
Im Jahre 1978 gründete er<br />
die Bienna Interfloor AG, Grosshandels<br />
unternehmung für Teppiche,<br />
Bodenbeläge und Zubehör.<br />
Er hat die Firma so positioniert,<br />
dass sie eine der ersten Vertriebsorganisationen<br />
war, welche keine<br />
eigene Verlegeabteilung hatten<br />
Alfred Grossnikl<strong>aus</strong> est né le<br />
27 mai 1929 et a grandi dans le<br />
Jura. A la suite de son apprentissage<br />
commercial à Neuchâtel, il a<br />
commencé son activité dans notre<br />
branche en 1948 dans l’entreprise<br />
Brodbeck Bienne. Après un séjour<br />
à l’étranger dans une usine de linoleum<br />
en Angleterre, il est revenu<br />
en Suisse après un an et demi et<br />
a occupé toutes les positions dans<br />
l’entreprise, de secrétaire représentant,<br />
jusqu’à celle du directeur<br />
d’entreprise et actionnaire.<br />
En 1978, il a fondé Bienna Interfloor<br />
SA, une entreprise de commerce<br />
de gros de tapis, de revêtements<br />
de sols et d’accessoires. Il<br />
a placé l’entreprise de telle sorte<br />
qu’elle devienne une des premières<br />
organisations de distribution qui<br />
n’avaient pas de service de pose et<br />
und so die Fachhandelskundschaft<br />
mit einem eigenen Lieferservice<br />
bedienten. Mit viel Einsatz, Opferbereitschaft<br />
und Pioniergeist hat<br />
er die Firma aufgebaut und freundschaftliche<br />
Beziehungen zu seinem<br />
Umfeld geknüpft.<br />
Heute ist er nach wie vor als<br />
Verwaltungsratspräsident tätig und<br />
steht dem heutigen Management<br />
mit Rat und Tat zur Seite, ohne<br />
sich um die operativen Belange<br />
zu kümmern. Durch seine langjährige<br />
Vorstandstätigkeit im VSLT<br />
(heute <strong>BodenSchweiz</strong>) und später<br />
im VSBG konnte er den Markt mitprägen.<br />
Dank seiner guten Gesundheit<br />
und seinem positiven Denken<br />
freut er sich heute die Branche zu<br />
beobachten und zu begleiten.<br />
Die Redaktion wünscht ihm auf<br />
diesem Wege alles Gute für die<br />
Zukunft!<br />
Bravo à l’octogénaire!<br />
offraient aux clients du commerce<br />
spécialisé un service de livraison.<br />
Avec beaucoup d’engagement, de<br />
dévouement et un esprit de pionnier,<br />
il a développé l’entreprise et<br />
a noué des relations amicales avec<br />
ses partenaires.<br />
Aujourd’hui, il travaille toujours<br />
en tant que président du conseil<br />
d’administration et soutient par tous<br />
ses moyens la direction actuelle,<br />
sans s’occuper des activités opérationnelles.<br />
Par sa longue activité<br />
dans le conseil d’administration<br />
de l’ASLT (aujourd’hui SolSuisse)<br />
et plus tard de l’AGSR, il pouvait<br />
contribuer imprégner le marché.<br />
Aujourd’hui, grâce à sa bonne santé<br />
et ses visions positives, il se réjouit<br />
d’observer et d’accompagner la<br />
branche. La rédaction lui souhaite<br />
tout de bon pour l’avenir!<br />
10 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
11
<strong>BodenSchweiz</strong> SolSuisse<br />
AdReSSeN VoRStANd<br />
BodeNSCHweiz<br />
AdReSSeS CoMité<br />
de SoLSuiSSe<br />
RoMANo BiGi<br />
Präsident/Président<br />
TEVAG Interior AG<br />
Zürcherstrasse 137<br />
8852 Altendorf<br />
T 055 451 17 77<br />
F 055 451 17 78<br />
romano.bigi@tevag.ch<br />
MAx weRdeR<br />
Vizepräsident/Vice-président<br />
Wyler-Werffeli AG<br />
Rath<strong>aus</strong>gasse 21<br />
5600 Lenzburg<br />
T 062 885 70 80<br />
F 062 885 70 81<br />
wyler-werffeli@bluewin.ch<br />
Reto ANdeReGG<br />
Rero-Tex AG<br />
Buchgrindelstrasse 15<br />
8621 Wetzikon<br />
T 043 488 20 30<br />
F 043 488 20 31<br />
info@rero-tex.ch<br />
ReNé BoSSeRt<br />
r. bossert Inneneinrichtungen<br />
Zürichstrasse 38<br />
8306 Brüttisellen<br />
T 044 834 11 77<br />
F 044 834 12 77<br />
info@rbossert.ch<br />
dANiLo GAMBoNi<br />
Danilo Pavimenti<br />
Via San Gottardo 62<br />
6596 Gordola<br />
T 091 745 30 25<br />
F 091 745 38 51<br />
info@gambonidanilo.ch<br />
MARtiN GLAuSeR<br />
Gl<strong>aus</strong>er Teppich- & Bodenbeläge<br />
Felseggstrasse 1<br />
3400 Burgdorf<br />
T 034 422 94 22<br />
F 034 423 38 60<br />
info@gl<strong>aus</strong>er-boden.ch<br />
fRédéRiC kRüttLi<br />
HKM SA<br />
rte du Jura 13<br />
1700 Fribourg<br />
T 026 347 20 00<br />
F 026 347 20 09<br />
frederic.kruttli@hkm.ch<br />
PAtRiCk MASSeRey<br />
Tapis Masserey SA<br />
Av. des Portes-Rouges 131<br />
2009 Neuchâtel 9<br />
T 032 725 59 12<br />
F 032 725 24 73<br />
pmasserey@masserey.ch<br />
dANieL HeuSSeR<br />
Geschäftsstelle <strong>BodenSchweiz</strong><br />
Secrétariat SolSuisse<br />
<strong>BodenSchweiz</strong><br />
Bachstrasse 82<br />
5000 Aarau<br />
T 062 822 29 40<br />
F 062 824 25 79<br />
info@bodenschweiz.ch<br />
www.bodenschweiz.ch<br />
12<br />
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.<br />
Rund 200 Interessierte<br />
besuchten im Januar und<br />
Februar die ERFA-Tagungen und<br />
erhielten das neu geschaffene<br />
Notfall handbuch in Form einer<br />
CD. Im Februar 2008 hat die Suva<br />
einen sehr positiven Bericht über<br />
unsere Branchenlösung veröffentlicht.<br />
Dar<strong>aus</strong> geht hervor, dass bei<br />
Betrieben, die der Branchenlösung<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> angehören, weniger<br />
Unfälle pro 1000 Vollbeschäftigte<br />
(171) zu verzeichnen sind als bei<br />
anderen Betrieben (182). Bei den<br />
unfallbedingten Absenzen und den<br />
Kosten schneiden die Mitglieder der<br />
ASA-Branchenlösung von Boden-<br />
Schweiz bedeutend besser ab als<br />
andere Bodenbelagsbetriebe. Bis<br />
2010 soll die Unfallhäufigkeit um<br />
weitere 3 % sinken.<br />
Kooperationen. In der kleinen<br />
Bodenbelagsbranche tummeln sich<br />
mehrere Berufsverbände. Dies ist<br />
nicht effizient. <strong>BodenSchweiz</strong> lädt<br />
deshalb ein weiteres Mal ver wandte<br />
Verbände wie z. B. interieursuisse<br />
ein, sich Gedanken über eine engere<br />
Zusammenarbeit zu machen.<br />
Dies würde unserer Branche ein<br />
gewichtigeres Auftreten gegenüber<br />
Amtsstellen und anderen Organisationen<br />
ermöglichen.<br />
30. April 2010. Präsident Romano<br />
Bigi beendet die Veranstaltung<br />
mit der Einladung zur nächstjährigen<br />
92. <strong>Generalversammlung</strong>.<br />
Alle Mitglieder und Partner sind<br />
eingeladen, sich den 30. April<br />
2010 schon jetzt zu reservieren.<br />
su<br />
SolSuisse 2|09<br />
Mitglieder <strong>BodenSchweiz</strong> Membres SolSuisse<br />
30 Jahre Stucki<br />
Bodenbeläge AG<br />
Im Jahr 1979 entschied sich Gottfried Stucki zum mutigen Schritt in<br />
die Selbstständigkeit. Der gelernte Zimmermann mit Weiterbildung<br />
im Verkauf / Aussendienst holte sich das berufliche Rüstzeug in zwei<br />
renommierten Berner Firmen der Bodenbelagsbranche.<br />
Der Start war erfolgreich und<br />
der harte Einstieg in die Selbstständigkeit<br />
wurde im Jahr 1982<br />
mit dem Umzug und dem Kauf der<br />
neuen Liegenschaft belohnt. Im<br />
neuen Geschäftsdomizil wurde der<br />
lang ersehnte Wunsch «Alles unter<br />
einem Dach» verwirklicht und bei<br />
den Kunden sehr geschätzt.Der<br />
fortlaufende Ausbau und Erfolg der<br />
Firma führte dazu, dass nach und<br />
nach weitere Boden-/Parkett leger<br />
eingestellt werden konnten und<br />
zusätzlich, mit der Ausbildung von<br />
Lehrlingen, ein wichtiger Schritt<br />
für die Zukunft des Berufsstandes<br />
gemacht wurde.<br />
Nach erfolgreichem Lehrabschluss<br />
trat im Jahr 1995 Adrian<br />
Stucki in die Firma ein und holte<br />
sich die Erfahrung und Weiterentwicklung<br />
in der praktischen Verlegung<br />
mit dem Bodenlegerteam.<br />
Berufsbegleitend absolvierte er an<br />
der Fachschule <strong>BodenSchweiz</strong> die<br />
Weiterbildung zum «Chefbodenleger»,<br />
welche er mit Bravour im<br />
Jahr 2000 bestand.<br />
Um die Nachfolgeregelung mit<br />
Adrian Stucki sicherzustellen, wurde<br />
im Jahr 2002 die Einzelfirma<br />
«G. Stucki Bodenbeläge» in die<br />
«Stucki Bodenbeläge AG» umgewandelt.<br />
Zu diesem Anlass wurde<br />
im gleichen Jahr der Geschäftsumbau<br />
mit neuer Ausstellung und<br />
Büroräumlichkeiten realisiert. Nach<br />
einem Jahr berufsbegleitender<br />
Weiterbildung an der Fachschule<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> durfte Adrian Stucki<br />
im November mit Erfolg den<br />
Titel des «eidg. dipl. Bodenlegermeister»<br />
feiern. Engagiert stellt<br />
sich Adrian Stucki inzwischen für<br />
die Lehrabschlussprüfungen als<br />
Prüfungsexperte zur Verfügung.<br />
Die Firma Stucki Bodenbeläge<br />
AG beschäftigt heute ein Team<br />
von zehn Mitarbeiter/innen. Zum<br />
30-jährigen Firmenjubiläum, mit<br />
der Geschäftsübernahme durch<br />
Adrian Stucki junior, kann sich die<br />
Firma über die Weiterführung in der<br />
zweiten Generation freuen.<br />
Auftraggeber/Kunden. Das Familienunternehmen<br />
darf heute zahlreiche<br />
Liegenschaftsverwaltungen,<br />
Architekten, Versicherungen, Banken<br />
und öffentliche Institutionen<br />
zum langjährigen Kundenstamm<br />
zählen. Das erfahrene Verlege-Team<br />
hat sich spezialisiert auf kleinere<br />
bis mittlere Objekte im Um- und<br />
Neubau. Besonders spezialisiert<br />
ist die Stucki Bodenbeläge AG auf<br />
Privatkunden mit Renovations- und<br />
Neubauten im mittleren bis hohen<br />
Preissegment, bei welchen auf<br />
Wunsch zugleich die Bauführung<br />
und Organisation übernommen<br />
werden kann.<br />
Philosophie. Die Aufträge werden<br />
nur mit eigenem Verlege personal<br />
<strong>aus</strong>geführt und von der Beratung<br />
bis zur Endfertigung von einer<br />
Person betreut. Das Bestreben ist,<br />
den Kunden seriös und umfassend<br />
zu beraten und ein übersichtliches,<br />
klares Angebot zu bieten.<br />
Saubere Arbeit, Top-Qualität, ein<br />
faires Preis-Leistungs-Verhältnis<br />
und Flexi bilität sind für das Stucki-<br />
Team selbst verständlich.<br />
Stucki Bodenbeläge SA<br />
fête ses 30 ans<br />
En 1979, Gottfried Stucki fit le choix courageux de se mettre à son<br />
compte. Charpentier de formation, il enrichit ses compétences dans<br />
le domaine de la vente et du service extérieur et acquit son expérience<br />
professionnelle dans deux entreprises des revêtements de sol.<br />
Le lancement se fit avec succès<br />
et les difficultés liées au choix de<br />
l’indépendance furent récompensées<br />
en 1982 avec l’achat du site à<br />
Gümligen. Le nouveau siège social<br />
répondait au souhait émis depuis<br />
longtemps de voir toute l’activité<br />
réunie «sous le même toit», à la<br />
grande satisfaction de la clientèle.<br />
Le succès et le développement de<br />
l’entreprise ont permis au fur et à<br />
mesure l’embauche de nouveaux<br />
poseurs de sols et revêtements, de<br />
même que la formation d’apprentis,<br />
dans le meilleur intérêt de l’avenir<br />
de la profession.<br />
Après la réussite de son apprentissage,<br />
en 1995, Adrian Stucki<br />
rejoignit l’entreprise, où il acquit<br />
de l’expérience pratique au sein de<br />
l’équipe de poseurs de revêtements<br />
de sol et poursuivit sa formation.<br />
Parallèlement, il suivit un cours<br />
de perfectionnement à l’Ecole<br />
professionnelle SolSuisse Boden-<br />
Schweiz comme «chef poseur de<br />
revêtements de sols», qu’il acheva<br />
brillamment en 2000.<br />
Pour assurer la succession de<br />
l’entreprise avec Adrian Stucki,<br />
en 2002, la raison individuelle<br />
«G. Stucki Bodenbeläge» fut transformée<br />
en «Stucki Bodenbeläge<br />
AG». A cette occasion, l’on réalisa<br />
la même année des transformations<br />
avec un nouvel espace d’exposition<br />
et des bureaux. Après un an de formation<br />
en cours d’emploi à l’Ecole<br />
professionnelle SolSuisse, Adrian<br />
Stucki put fêter en novembre son<br />
diplôme fédéral de «maître poseur<br />
de revêtements de sol». Entretemps,<br />
Adrian Stucki offre avec<br />
grand dévouement ses services<br />
d’examinateur pour les examens<br />
de fin d’apprentissage. L’entreprise<br />
Stucki Bodenbeläge AG emploie<br />
actuellement dix personnes. A<br />
l’occasion de son 30 e anniversaire,<br />
avec la reprise de la société par<br />
Adrian Stucki, l’entreprise peut se<br />
réjouir de se prolonger dans la 2 e<br />
génération.<br />
Donneurs d’ouvrage / clients.<br />
Cette entreprise familiale compte<br />
parmi ses fidèles clients de nombreux<br />
architectes, sociétés de<br />
gestion immobilière, assurances,<br />
banques et institutions publiques.<br />
Son équipe de poseurs expérimentés<br />
s’est spécialisée dans les<br />
chantiers de petite à moyenne<br />
taille, dans le domaine du neuf<br />
et de la transformation. Stucki<br />
Bodenbeläge AG est surtout au<br />
service de la clientèle privée dans<br />
le secteur de la construction neuve<br />
et de la rénovation, dans un segment<br />
de prix moyens à élevés, pour<br />
lequel elle peut également proposer<br />
la conduite et l’organisation des<br />
travaux.<br />
Philosophie d’entreprise. Les<br />
travaux sont réalisés exclusivement<br />
par les poseurs de l’entreprise et<br />
sont prises en charge par une seule<br />
et même personne, du conseil à la<br />
réception des travaux. L’entreprise<br />
fournit au client des conseils compétents<br />
et complets et lui présente<br />
une offre claire. Travail soigné,<br />
qualité de premier ordre, excellent<br />
rapport qualité/prix et flexibilité,<br />
autant de qualités qui vont de soi<br />
pour l’équipe Stucki.<br />
* Stucki Bodenbeläge AG, Tannackerstrasse 4a in Gümligen T 031 951 52 30 F 031 952 78 09 info@stubo.ch www.stubo.ch<br />
13
Ratgeber Praxis Conseils pratiques<br />
wasserschäden<br />
Von Hochwasser oder sonstigen<br />
Wasserschäden betroffene<br />
Bodenbeläge wie Teppichböden,<br />
Parkett, Holzböden, Laminat,<br />
Linoleum, PVC-Beläge müssen<br />
nicht in jedem Fall entfernt werden.<br />
Es kommt auf die Dauer der<br />
Wassereinwirkung an, auf die Anfälligkeit<br />
des Belages, auf die Art<br />
und Weise sowie Güte der Verklebung.<br />
Endgültig zu beurteilen ist<br />
die Lage erst, wenn die Beläge<br />
gründlich gereinigt und getrocknet<br />
sind. Kritisch ist immer der<br />
schwimmende Estrich, unter dem<br />
das Wasser in die Dämmschicht<br />
gelaufen ist und nun von unten in<br />
den Estrich einwandert. Das Austrocknen<br />
kann Monate dauern.<br />
Am besten wird dann eine Bautrocknung<br />
durchgeführt. In Hochwassergebieten<br />
muss man immer<br />
mit eingedrungenen Abwässern<br />
rechnen. Der Befall mit Bakterien,<br />
Schimmelpilzen, Krankheitserregern<br />
ist durch<strong>aus</strong> möglich. Hier<br />
muss eine Flächen desinfektion<br />
erfolgen – das zu stän dige Gesundheitsamt<br />
und/oder einschlägige<br />
Firmen sollten befragt werden.<br />
Ratgeber<br />
Praxis<br />
Brüstungshöhe<br />
unterschritten<br />
Die Höhe der Fensterbrüstung<br />
in Wohngebäuden oder anderen<br />
Gebäuden, in denen sich Menschen<br />
aufhalten, ist in den Bauordnungen<br />
geregelt. Meist werden<br />
Brüstungshöhen – die Höhe<br />
von der Fussbodenoberkante bis<br />
Oberkante Fenster brett – von<br />
mindestens 80 cm angegeben. In<br />
einem kürzlich verhandelten Fall<br />
hatte der Bodenleger ab Rohdecke<br />
eine Trockenkonstruktion zu<br />
erstellen, auf der ein Parkettboden<br />
zu ver legen war. Die Aufbauhöhe<br />
zwischen Oberkante Rohdecke<br />
und Türunterkante betrug<br />
75 mm – eine durch<strong>aus</strong> übliche<br />
Aufbauhöhe. Bei der Bauabnahme<br />
wurde festgestellt, dass die<br />
normativ vorgeschriebene Brüstungshöhe<br />
von mindestens 80 cm<br />
(an einem Fenster) unterschritten<br />
war. Das hätte der Bodenleger als<br />
Auftragnehmer bei seiner Planung<br />
berücksichtigen müssen.<br />
Die sonst sach- und fachgerechte<br />
Parkettarbeit wurde nicht bezahlt,<br />
die gesamte Konstruktion musste<br />
her<strong>aus</strong>gerissen und vorschriftsgemäss<br />
erneuert werden.<br />
Schweizer Baupreisindex<br />
durchschnitt liche einheitspreise im oktober 08<br />
Die gemeldeten Preise sind Einheitspreise und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer / Les prix indiqués sont les prix unitaires, hors TVA<br />
CH<br />
CH<br />
Conseils<br />
pratiques<br />
Genfersee<br />
Lac Léman<br />
dégâts des eaux<br />
Les revêtements de sol tels que<br />
les moquettes, parquets, bois,<br />
stratifiés, linoléum, revêtements<br />
en PVC, etc., touchés par les<br />
inondations ou autres dégâts des<br />
eaux, ne doivent pas toujours être<br />
retirés. Ceci dépend de la durée de<br />
l’action de l’eau, de la résistance<br />
du revêtement, du type et de la<br />
qualité du collage. L’état ne doit<br />
être évalué définitivement qu’après<br />
nettoyage et séchage complet<br />
des revêtements. Un cas toujours<br />
critique est celui d’une chape<br />
coulée sous laquelle l’eau a pénétré<br />
dans la couche d’isolation<br />
puis s’infiltre par le bas dans la<br />
chape. Le séchage naturel peut<br />
durer des mois, il est alors préférable<br />
d’assécher. Dans les zones<br />
inondables, il faudrait toujours<br />
tenir compte d’une éventuelle<br />
infiltration d’eaux résiduaires. De<br />
plus, la prolifération de bactéries,<br />
moisissures, germes pathogènes<br />
est possible. Il faut dans ce cas<br />
désinfecter les surfaces – et faire<br />
appel au service de santé publique<br />
compétent et/ou à des sociétés<br />
spécialisées.<br />
Mittelland<br />
Plateau<br />
Nordwest<br />
Nord-ouest<br />
Entfernen von Belägen / Retrait des revêtements 10,12 12,30 9,95 8,89 9,84 9,34 10,09 10,44<br />
Spachteln und schleifen / Lissage et ponçage 9,56 13,28 9,22 9,28 9,27 6,61 9,31<br />
Regielohnansatz Bodenleger / Tarifs de régie poseur de rev. de sols 82,63 81,26 83,19 83,10 88,84 77,14 84,81 72,03<br />
Bodenbeläge in Linoleum / Revêtements en linoléum 42,20 41,40 43,48 40,01 40,99 40,35 42,87 56,64<br />
Sockelleisten Eiche massiv / Plinthes, chêne massif 14,58 16,42 14,05 14,70 13,96 13,73 13,40 18,41<br />
Sockelleisten PVC weich / Plinthes, PVC souple 10,03 14,56 10,07 8,88 8,60 8,69 8,52 10,63<br />
Anpassen an Wände / Adaptation aux murs 3,75 5,74 4,09 3,48 3,76 2,78 4,17<br />
Fugen verschweissen / Pose de joints par thermosoudage 5,88 9,95 5,54 4,10 4,90 8,22<br />
Regie Parkettleger / Régie, poseur de parquets 82,12 79,62 82,90 82,40 88,30 77,14 84,81 72,31<br />
Klebeparkett Mosaik Eiche / Parquet collé, mosaïque, chêne 50,56 52,41 47,10 48,77 55,04 46,19 46,07 75,97<br />
Oberflächenbehandlungen / Traitements de surface 40,43 51,55 37,46 37,42 35,71 34,94 39,83 60,95<br />
Schneiden bei Türfuttern / Découpe au niveau des châssis de porte 16,05 17,84 15,61 15,55 17,90 14,00 14,07<br />
Fugen abdichten / Colmatage des joints 16,68 18,88 16,74 15,94 18,68 15,34 13,72 15,46<br />
Sockel Massivholz, Eiche / Plinthes / seuils bois massif, chêne 14,65 17,11 14,53 14,29 13,73 14,02 13,45 16,28<br />
Zürich<br />
Zurich<br />
Hauteur d’appui en<br />
deçà de la norme<br />
La hauteur d’appui de fenêtre<br />
dans les immeubles d’habitation<br />
ou autres bâtiments dans lesquels<br />
des personnes séjournent, est<br />
réglementée par les ordonnances<br />
sur la construction. Les spécifications<br />
légales indiquent en général<br />
des hauteurs d’appui minimales<br />
(hauteur du bord supérieur du sol<br />
au bord supérieur du rebord de<br />
fenêtre) de 80 cm. Dans un cas<br />
traité récemment, le poseur devait<br />
réaliser une construction sèche sur<br />
dalle brute destinée à recevoir un<br />
parquet, la hauteur entre le bord<br />
supérieur de la dalle et le bord inférieur<br />
de la porte étant de 75 mm –<br />
hauteur usuelle. Il a été constaté<br />
lors de la réception que la hauteur<br />
d’appui prescrite par les normes<br />
(80 cm au minimum), n’avait pas<br />
été respectée (au niveau d’une<br />
fenêtre). En tant que mandataire,<br />
le poseur de revêtement aurait dû<br />
prendre ceci en compte dans son<br />
étude. Le travail, effectué pour le<br />
reste professionnellement et dans<br />
les règles, n’a pas été payé, l’ensemble<br />
a dû être retiré et refait<br />
conformément aux lois.<br />
Indice suisse des prix de la construction<br />
Prix unitaires moyens en octobre 08<br />
Ost<br />
Est<br />
Zentral<br />
Centre<br />
Tessin<br />
Tessin<br />
Ratgeber Praxis Conseils pratiques<br />
Blasen sanieren<br />
bei Gummi-<br />
und Polyolefinbelägen<br />
Bei Gummi- und Polyolefinbahnenbelägen<br />
sollte der Belag<br />
in das möglichst nasse Kleberbett<br />
eingelegt und wieder hochgenommen<br />
werden. Beim nachfolgenden<br />
Einlegen der jetzt mit<br />
Klebstoff benetzten Belagrückseite<br />
kann Luft eingeschlossen werden,<br />
die nicht mehr her<strong>aus</strong>gedrückt oder<br />
-gestrichen werden kann. Folge: An<br />
dieser Stelle entsteht eine Blase.<br />
Bevor der Klebstoff zur Gänze<br />
abgebunden ist, kann man diese<br />
jedoch wie folgt entfernen: Die<br />
Blase mit dem Föhn gut erhitzen.<br />
Durch den dabei entstehenden<br />
Dampfdruck vergrössert sich die<br />
Blase. In diese die dünne Nadel<br />
zu feuchte<br />
estriche<br />
Bodenleger, die zu feuchte,<br />
noch nicht belegreife Estriche<br />
mit Ausgleichsmasse spachteln,<br />
«um die Zeit <strong>aus</strong>zunutzen», handeln<br />
falsch. Die Spachtelschicht<br />
schliesst die Oberfläche des<br />
Untergrundes weitgehend ab,<br />
verzögert und verhindert die weitere<br />
Austrocknung. Dagegen soll<br />
ein Anschleifen der Estrichoberfläche<br />
die Poren öffnen und die<br />
Austrocknung beschleunigen.<br />
wasserdampf<br />
Ein geschlossener Raum von<br />
60 m 2 Grundfläche und 2,80 m<br />
Höhe ergibt ein Raumvolumen<br />
von 168 m 3 . Bei 21 ° C und 50 %<br />
relativer Luftfeuchte kann die<br />
Luft im Raum 1512 g Wasserdampf<br />
aufnehmen, bis sie gesättigt<br />
ist. Ein Klebstoff mit einem<br />
Wassergehalt von 20 %, von dem<br />
300 g pro Quadratmeter aufgetragen<br />
werden, bildet 3600 g Wasser,<br />
das die Luft aufzunehmen<br />
hat. Nachdem sie aber nur zirka<br />
1500 g Wasser verkraftet, muss<br />
sie mindestens zweimal <strong>aus</strong>get<strong>aus</strong>cht<br />
werden. Das ist – wenn<br />
die Temperatur nicht erhöht werden<br />
kann – nur durch entsprechendes<br />
Lüften zu erreichen.<br />
einer Injektionsspritze so einstechen,<br />
dass der Nadel hohlraum<br />
offen bleibt. Jetzt die Luft mit<br />
dem Kolben der Injektionsspritze<br />
her<strong>aus</strong>saugen und – wenn die Luft<br />
entfernt ist, die Nadel <strong>aus</strong> der Blase<br />
ziehen. Durch den Aussenluftdruck<br />
und den durch die Wärme<br />
aktivierten Klebstoff wird der Belag<br />
im ehemaligen Blasenbereich festgehalten.<br />
Auch bei PVC-Belägen<br />
kann man diese Methode anwenden:<br />
Den Belag im Bereich des<br />
Nadelstichs anwärmen und diesen<br />
durch Druck mit der Hammerkante<br />
schliessen. Bei elastischen Gummibelägen<br />
schliesst sich der Nadelstich<br />
von selbst.<br />
wasseraufnahmefähigkeit<br />
Bei gleicher Temperatur nimmt<br />
Luft mit geringerer Feuchte mehr<br />
Wasser auf als solche, die schon<br />
höher gesättigt ist. Andererseits<br />
hängt die Wasseraufnahmefähigkeit<br />
der Luft direkt von der Temperatur<br />
ab: Raumluft von 15 ° C<br />
und 70 % Luftfeuchte kann noch<br />
3,1 g Wasser pro Kubikmeter aufnehmen,<br />
Luft mit 25 ° C und 70 %<br />
Luftfeuchte nimmt 6,9 g Wasser<br />
auf – also das Doppelte.<br />
Propangas-<br />
Heizöfen<br />
Häufig werden auf der B<strong>aus</strong>telle<br />
zur Erhöhung der Raumtemperatur<br />
Propangas-Heizöfen<br />
aufgestellt. Davor muss gewarnt<br />
werden: Beim Verbrennen von<br />
Propangas entsteht neben Kohlendioxyd<br />
auch Wasser. Nach den<br />
stöchiometrischen Berechnungen<br />
ergeben 44 g Propan 72 g Wasser.<br />
Hochgerechnet auf den Inhalt<br />
einer handelsüblichen 14-kg-<br />
Propangasflasche ergibt das eine<br />
Wassererzeugung von 22 900 g,<br />
die natürlich die Raumluftfeuchte<br />
in die Höhe treiben. Mit elektrischen<br />
Heissluftgebläsen, ist eine<br />
<strong>aus</strong>reichende Verbesserung des<br />
Raumklimas auch ohne Wasserzufuhr<br />
zu erzielen.<br />
Revêtements en caoutchouc et<br />
en polyoléfine: eliminer les bulles d’air<br />
Lors de la pose de revêtements de<br />
caoutchouc et de polyoléfine en lés,<br />
on place le revêtement dans le lit<br />
de colle mouillé, puis on le soulève<br />
à nouveau. Lorsqu’on pose ensuite<br />
le revêtement qui a été enduit de<br />
colle au dos, il se peut que de l’air<br />
soit emprisonné et qu’il ne soit plus<br />
possible de l’éliminer par pression<br />
ou marouflage. Résultat: il se forme<br />
une bulle à cet endroit. Avant que<br />
la colle n’ait pris complètement, on<br />
peut éliminer la bulle comme suit:<br />
bien la chauffer avec un sèche-cheveux;<br />
la pression de vapeur qui se<br />
forme agrandit la bulle; transpercer<br />
la bulle avec la fine aiguille d’une<br />
seringue à injection, de manière<br />
Chapes trop<br />
humides<br />
Les poseurs de revêtements de<br />
sol qui, «pour gagner du temps»,<br />
appliquent une masse d’égalisation<br />
sur les chapes encore trop<br />
humides pour recevoir un revêtement,<br />
ne sont pas bien inspirés.<br />
La masse d’égalisation obture<br />
pratiquement la surface du support,<br />
ce qui retarde ou empêche le<br />
séchage. En revanche, le ponçage<br />
de la surface de la chape ouvre les<br />
pores et accélère le séchage.<br />
Vapeur d’eau<br />
Une pièce fermée de 60 m 2 de<br />
surface au sol et de 2,80 m de<br />
hauteur a un volume de 168 m 3 .<br />
A 21 ° C et pour un taux d’humidité<br />
relative de 50 %, l’air contenu<br />
dans la pièce peut absorber<br />
1512 g de vapeur d’eau avant<br />
d’être saturé.<br />
Une colle contenant 20 %<br />
d’eau et qu’on applique à raison<br />
de 300 g par mètre carré<br />
produit 3600 g d’eau que l’air<br />
devra absorber. Mais comme l’air<br />
ne pourra absorber que 1500 g<br />
environ, il faudra le changer au<br />
moins deux fois. Si la température<br />
ne peut être augmentée,<br />
cela ne pourra s’obtenir que par<br />
la ventilation.<br />
que l’espace vide de l’aiguille reste<br />
ouvert. A présent, aspirer l’air avec<br />
le piston de la seringue et, lorsque<br />
l’air est évacué, ôter l’aiguille de la<br />
cloque. Sous l’effet de la pression<br />
atmosphérique extérieure et de la<br />
colle activée par la chaleur, le revêtement<br />
adhère là où il y avait une<br />
bulle auparavant. On peut également<br />
appliquer cette méthode aux<br />
revêtements en PVC. Chauffer le<br />
revêtement dans la zone qui attend<br />
la perforation de l’aiguille puis<br />
refermer le trou en exerçant une<br />
pression avec le bord d’un marteau.<br />
Dans le cas de revêtements<br />
en caoutchouc élastique, le trou<br />
d’aiguille se referme tout seul.<br />
Le pouvoir d’absorption<br />
d’eau<br />
A température égale, l’air avec<br />
un faible taux d’humidité absorbe<br />
plus d’eau que l’air davantage<br />
saturé d’humidité. D’autre part,<br />
la faculté de l’air à absorber de<br />
l’eau dépend directement de sa<br />
propre température. L’air ambiant<br />
à 15 ° C avec un taux d’humidité<br />
de 70 % peut absorber 3,1 g d’eau<br />
par mètre cube; de l’air à 25 ° C<br />
et 70 % d’humidité absorbe 6,9 g<br />
d’eau – donc le double.<br />
Poêles à<br />
gaz propane<br />
On utilise souvent des poêles<br />
à propane sur les chantiers pour<br />
chauffer l’air ambiant. Il convient ici<br />
de procéder à une mise en garde,<br />
car la combustion de gaz propane<br />
engendre, outre le dioxyde de carbone,<br />
également de l’eau. D’après les<br />
calculs stœchiométriques, 44 g de<br />
propane produisent 72 g d’eau. En<br />
extrapolant avec le contenu d’une<br />
bouteille de propane du commerce<br />
de 14 kg, cela donne une production<br />
d’eau de 22 900 g, qui vont<br />
venir augmenter l’humidité naturelle<br />
contenue dans l’air. Lorsqu’on<br />
utilise un appareil électrique soufflant<br />
de l’air chaud, on améliore<br />
suffisamment la température de la<br />
pièce sans y apporter d’eau.<br />
14 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
15
Geschäftsführung Gestion d’entreprise<br />
knatsch<br />
mit Behörden<br />
Betroffene Unternehmen erfahren<br />
die öffentliche Verwaltung dabei<br />
nicht als Dienstleister, sondern<br />
als über<strong>aus</strong> harte und sture Vollstreckerin<br />
des reinen Buchstabens<br />
des Gesetzes. Das Gebaren dieser<br />
Amtsstelle entspricht in keiner<br />
Weise den Grundsätzen der KMU-<br />
Freundlichkeit, welche der Baselbieter<br />
Regierungsrat deklariert.<br />
Einzelne Unternehmen werden<br />
durch teilweise unverhältnismässige<br />
amtliche Zwangsmassnahmen<br />
nicht nur arg bedrängt, sondern gar<br />
in ihrer Existenz bedroht.<br />
Ein seit über 35 Jahren im<br />
Kanton ansässiges Gewerbeunternehmen<br />
sichert die berufliche<br />
Vorsorge seiner Mitarbeiterinnen<br />
und Mitarbeiter über eine eigene<br />
Personalvorsorgestiftung. Deren<br />
Deckungsgrad liegt heute dank jahrelanger<br />
Einlagen und sorgfältiger<br />
Geschäftsführung weit über denjenigen<br />
anderer Personalvorsorgeeinrichtungen<br />
– beispielsweise der<br />
Basellandschaftlichen Pensionskasse.<br />
Die BVG-Verpflichtungen<br />
des genannten KMU sind damit<br />
quasi besser gesichert als diejenigen<br />
der Kantonsangestellten.<br />
Das Amt für Stiftungen bewertet<br />
die Anlagen dieser KMU-Personalvorsorgestiftung<br />
im Rahmen ihrer<br />
Aufsichtstätigkeit aufgrund neuer,<br />
Liebe KMU-Freunde und Institutionen<br />
im schönen Baselbiet<br />
In letzter Zeit mehren sich Klagen von KMU über Amtsführung,<br />
Rechts<strong>aus</strong>legung und Praxis des Baselbieter Amtes für Stiftungen und<br />
berufliche Vorsorge (Zivilrechtsabteilung 2 der Sicherheitsdirektion).<br />
Aus aktueller behördlich angeordneter Situation<br />
her<strong>aus</strong>, möchten wir Sie wie folgt orientieren:<br />
Hütet euch vor den Launen von einzelnen<br />
Leitern von Amtstellen. Unserer Ansicht<br />
nach haben sich diese «Steinbrücks» einer<br />
inter nationalen Mode angeschlossen, mit dem<br />
Ziel, staatliche Einsicht, Kontrolle und Vorschriften<br />
um jeden Preis für sich und ihre<br />
Klientele zu erhalten, koste es Arbeitsplätze,<br />
Innovation usw. Das ist selbst im heutigen<br />
schwierigen wirtschaft lichen Umfeld Nebensache!<br />
Einzelne Beamte – und wir be tonen <strong>aus</strong>drücklich:<br />
einige wenige – betreiben nach dem<br />
Muster Steinbrücks Staats- und Paragraphenreiterei,<br />
koste es was es wolle!<br />
Wir sind als Direkt betroffene gerne bereit, mit<br />
sämtlichen in teressier ten Personen und Instituti<br />
onen den «Fall unserer Vorsorge stiftung<br />
für das Personal der Glatt & Vettiger AG» zu<br />
disku tie ren. Zur Termin absprache stehen wir<br />
Ihnen unter T 061 921 94 37 oder info@glattvettiger.ch<br />
jederzeit gerne zur Verfügung.<br />
René Glatt und Roman Vettiger<br />
durchs Band strittiger Grundlagen<br />
und Rechts<strong>aus</strong>legungen plötzlich<br />
neu. Dazu kommen gewisse<br />
(unbestrittene) Versäumnisse des<br />
KMU-Unternehmens, die angesichts<br />
der komplexen und in den<br />
letzten Jahren auch dauernd<br />
erneuerten Stiftungsgesetzgebung<br />
von Bund und Kanton nicht ganz<br />
unverständlich sind. Die zuständige<br />
Amtsstelle verhängt umgehend<br />
zum Teil drakonische Zwangsmassnahmen,<br />
statt Hand für konstruktive<br />
Lösungen zu bieten. Mittels<br />
amtlicher Verfügung werden dem<br />
bisherigen KMU-Stiftungsrat Knall<br />
auf Fall jedwelche Kompetenzen<br />
entzogen und die kommissarische<br />
Stiftungsverwaltung einer externen<br />
Anwaltskanzlei übergeben. Diese<br />
höhlt das in Jahren mühsamer<br />
KMU-Unternehmertätigkeit angesparte<br />
Stiftungsvermögen mittels<br />
überzogener Leistungsabrechnungen<br />
innert kürzester Zeit schamlos<br />
<strong>aus</strong> (70 000 Franken innert eines<br />
Quartals) – ohne dass weder eine<br />
Lösung noch mindestens eine Entschärfung<br />
des Problems oder ein<br />
Ende der Zwangsverwaltung für das<br />
betroffene KMU absehbar wäre.<br />
Auf diesem Hintergrund ist der<br />
abgedruckte Leserbrief von René<br />
Glatt und Roman Vettiger zu verstehen.<br />
su<br />
Autorités et chicanes<br />
Ces derniers temps, les plaintes de PME s’accumulent envers<br />
la gestion, l’interprétation du droit et la pratique de l’Office des<br />
fondations et de la LPP du canton de Bâle-Campagne.<br />
Les entreprises concernées ne<br />
voient plus l’administration comme<br />
un prestataire de services, mais<br />
comme le bras armé du juridisme<br />
le plus rigide et vétilleux. L’attitude<br />
de cet office n’a plus rien à voir<br />
avec les principes de bienveillance<br />
à l’égard des PME que prône<br />
le Conseil d’Etat du canton. Ses<br />
mesures administratives parfois<br />
disproportionnées non seulement<br />
harcèlent les entreprises, mais<br />
menacent certaines d’entre elles<br />
dans leur existence.<br />
Une entreprise artisanale établie<br />
dans le canton depuis plus<br />
de 35 ans assure la prévoyance<br />
professionnelle de son personnel<br />
par sa propre caisse LPP. Grâce aux<br />
apports versés depuis des années<br />
et à une gestion diligente, son<br />
degré de couverture dépasse de<br />
beaucoup celui d’autres insti tutions<br />
de prévoyance professionnelle,<br />
notamment celui de la caisse de<br />
pension de Bâle-Campagne. Ainsi<br />
les obligations LPP de la PME citée<br />
sont pratiquement mieux assurées<br />
que celles des employés du canton.<br />
Dans le cadre de son activité<br />
de surveillance, l’Office bâlois<br />
évalue soudain les placements<br />
de l’insti tution LPP de cette PME<br />
en fonction de nouvelles bases<br />
et d’interprétations litigieuses du<br />
droit. L’affaire est aggravée par certaines<br />
négligences (incontestées)<br />
de la PME qui, vu la complexité de<br />
la législation sur les fondations de<br />
la Confédération et du canton sont<br />
bien compréhensibles, d’autant<br />
plus que de nombreuses modifications<br />
sont intervenues ces dernières<br />
années.<br />
L’Office impose abruptement des<br />
mesures de contrainte draconiennes<br />
au lieu d’offrir son aide pour<br />
chercher des solutions constructives.<br />
Par une décision administrative,<br />
le conseil de fondation de la<br />
PME se voit brusquement retirer<br />
toute compétence et la gestion de<br />
la fondation est confiée à un cabinet<br />
d’avocats externe. Celui-ci,<br />
par des notes de frais exagérées,<br />
amoindrit sans vergogne la fortune<br />
de la fondation laborieusement<br />
amassée au fil des ans par la PME.<br />
Ainsi 70 000 francs sont prélevés<br />
en l’espace d’un trimestre, sans<br />
que la moindre solution n’ait été<br />
trouvée, sans que l’on n’ait pu au<br />
moins désamorcer la situation ou<br />
entrevoir la fin de l’administration<br />
d’office pour cette PME.<br />
Dans ce contexte, on comprendra<br />
le courrier de lecteur formulé<br />
par René Glatt et Roman Vettiger<br />
publié ci-dessous. su<br />
Geschäftsführung Gestion d’entreprise<br />
Betreibungsschalter<br />
im internet<br />
Wer eine Betreibung einleiten will, kann neu<br />
auf www.betreibungsschalter.ch ein korrektes<br />
Betreibungsbegehren bequem am Bildschirm <strong>aus</strong>füllen. Der<br />
Betreibungsschalter im Internet findet auch das zuständige Amt.<br />
Mit dem Projekt eSchKG des<br />
Bundesamtes für Justiz (BJ) wird<br />
nicht nur die Übermittlung im<br />
Schuldbetreibungs- und Konkurswesen<br />
an die heutigen technischen<br />
Möglichkeiten angepasst.<br />
Ent wickelt wurde mit dem elektronischen<br />
Betreibungsschalter<br />
auch eine Hilfestellung für die<br />
Erfassung eines Betreibungsbegehrens.<br />
Die Website www.<br />
betreibungsschalter.ch führt interaktiv<br />
und in mehreren Schritten<br />
zum Ziel. Abschliessend ist das<br />
Formular noch <strong>aus</strong>zudrucken, zu<br />
Miese zahlungsmoral<br />
der öffentlichen Hand<br />
Bund, Kantone und Gemeinden<br />
haben eine schlechtere Zahlungsmoral<br />
als ihre Bürger: Während<br />
Konsumenten offene Rechnungen<br />
durchschnittlich um elf Tage<br />
und Unternehmen um dreizehn<br />
Tage zu spät bezahlen, sind die<br />
staatlichen Behörden 16 Tage im<br />
Verzug. Damit schulden sie ihren<br />
Gläubigern insgesamt 1,14 Milliarden<br />
Franken. Das zeigt ein Vorabdruck<br />
einer Studie der Inkassofirma<br />
Intrum Justitia.<br />
Im europäischen Vergleich liegt<br />
die Schweiz im Mittelfeld. Als fast<br />
schon vorbildlich gelten Staaten<br />
wie Finnland mit vier Tagen Verzug,<br />
Estland (sechs Tage) oder Schweden.<br />
Am Ende der Rangliste findet<br />
sich Portugal mit 72 Tagen Verzug.<br />
Griechenland zahlt 70 Tage zu spät,<br />
Italien 52. Europäische Behörden<br />
begleichen Rechnungen im Schnitt<br />
mit 37 Tagen Verzug.<br />
Das geht ins Geld. Die Summe<br />
der europaweit <strong>aus</strong>stehenden<br />
Rechnungen der öffentlichen Hand<br />
beläuft sich auf gigantische 65 Milliarden<br />
Euro oder rund 100 Milliarden<br />
Franken.<br />
Die Wirschaftskrise schlägt<br />
generell auf die Zahlungsfähigkeit.<br />
So ist in der Schweiz das Risiko<br />
verspäteter Zahlungen weiter angestiegen.<br />
Es wird geschätzt, dass<br />
unterzeichnen und an das voradressierte<br />
Betreibungsamt einzusenden.<br />
Dieses wird dann dem<br />
Schuldner einen Zahlungs befehl<br />
zustellen.<br />
Wer über sich oder jemand anderes<br />
eine Betreibungs <strong>aus</strong>kunft<br />
erhalten möchte, kann das<br />
Gesuchsformular ebenfalls am<br />
Bildschirm <strong>aus</strong>füllen. Nachdem<br />
das Formular <strong>aus</strong>gedruckt und<br />
eingeschickt worden ist, prüft das<br />
zuständige Betreibungsamt, ob die<br />
Begründung <strong>aus</strong>reicht, um einen<br />
Auszug zu erhalten. su<br />
Staatliche Behörden zahlen oft zu spät, bringen Firmen<br />
in Bedrängnis und gefährden somit Arbeitsplätze.<br />
Abschreibungen in % (*Schätzung)<br />
Ans Bein streichen<br />
2009 müssen 2,3 % oder 6,9 Milliarden<br />
Franken der Rechnungsbeträge<br />
abgeschrieben werden.<br />
im laufenden Jahr 2,3 Prozent der<br />
Rechnungsbeträge abgeschrieben<br />
werden müssen. Das wären 6,9<br />
Milliarden Franken. SoZ/su<br />
Le projet e-LP développé par<br />
l’Office fédéral de la justice (OFJ)<br />
vise non seulement à tirer parti des<br />
moyens techniques actuels pour<br />
assurer la transmission des données<br />
dans le domaine de la poursuite<br />
pour dettes et de la faillite.<br />
Il aide <strong>aus</strong>si, par le biais du portail<br />
des poursuites, les créanciers<br />
à remplir une réquisition. Le site<br />
explique étape par étape la procédure<br />
à suivre. Une fois le formulaire<br />
rempli, celui-ci doit être imprimé,<br />
puis signé et envoyé à l’office des<br />
poursuites dont l’adresse est pré-<br />
1,5 1,6 1,8 2,3<br />
2006 2007 2008 2009*<br />
Portail des<br />
poursuites sur internet<br />
Toute personne qui souhaite engager des pour suites<br />
peut désormais lancer facilement une réquisition en bonne et due<br />
forme sur www.portaildespoursuites.ch. Ce site Internet permet<br />
<strong>aus</strong>si de trouver l’office des poursuites compétent.<br />
La Confédération, les cantons et<br />
les communes ont une morale de<br />
paiement plus relâchée que leurs<br />
administrés. Si le retard dans le<br />
imprimée. Celui-ci se charge ensuite<br />
de remettre un commandement<br />
de payer au débiteur.<br />
Toute personne qui souhaite<br />
obtenir des renseignements sur des<br />
poursuites concernant elle-même<br />
ou un autre peut <strong>aus</strong>si demander<br />
un extrait du registre en remplissant<br />
en ligne un formulaire. Sur<br />
la base du formulaire imprimé qui<br />
lui a été envoyé par le requérant,<br />
l’Office des poursuite examine si<br />
les motivations de celui-ci sont<br />
suffisantes pour lui transmettre<br />
l’extrait. su<br />
dégradation de la morale de<br />
paiement des pouvoirs publics<br />
Les services de l’Etat paient avec retard, mettant ainsi<br />
des entreprises en difficultés et des emplois en danger.<br />
Amortissement en % (*prévision)<br />
Pertes et profits!<br />
En 2009, 2,3 % de la totalité des factures,<br />
soit 6,9 milliards, ne seront pas payés<br />
et devront être amortis.<br />
règlement des factures atteint<br />
en moyenne onze jours parmi les<br />
consommateurs et treize jours parmi<br />
les entreprises, il est de 16 jours<br />
dans les collectivités publiques,<br />
ce qui correspond à 1,14 milliard<br />
de francs. Telle est la conclusion<br />
d’une étude de la société de recouvrement<br />
Intrum Justitia.<br />
En comparaison européenne, la<br />
Suisse se situe dans la moyenne.<br />
Font figure de modèles des Etats<br />
comme la Finlande, avec une<br />
moyenne de quatre jours de retard,<br />
l’Estonie (six jours) et la Suède. En<br />
queue de classement figurent le<br />
Portugal, avec 72 jours de retard,<br />
précédé de la Grèce (70 jours) et<br />
de l’Italie (52 jours). Les collectivités<br />
publiques européennes sont<br />
en retard de 37 jours en moyenne<br />
dans leurs paiements.<br />
Cela fait une somme! Le total des<br />
factures laissées ainsi en souffrance<br />
par les pouvoirs publics en Europe<br />
est fantastique: 65 milliards d’euros<br />
(soit env. 100 milliards de francs).<br />
La crise économique allonge<br />
d’une manière générale les délais<br />
de paiement. Le risque de retard<br />
s’est ainsi aggravé en Suisse. On<br />
estime que sur l’année en cours,<br />
2,3 % des montants facturés passeront<br />
par pertes et profits, soit 6,9<br />
milliards de francs! SoZ/su<br />
16 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
17
Aus- und Weiterbildung Formation et perfectionnement<br />
das Schaufenster –<br />
meine Visitenkarte<br />
Für das Seminar «Das Schaufenster – meine Visitenkarte» interessierten<br />
sich erfreulicherweise elf Teilnehmer, darunter neun Frauen.<br />
Anscheinend sind meist Frauen für den dekorativen Teil des<br />
Geschäftes zuständig.<br />
Der Referent B. Tschudin, Dekorationsgestalter<br />
SfG Basel, betonte<br />
in seiner Einleitung die Wichtigkeit<br />
eines guten Schaufensters.<br />
In Umfragen wurde ermittelt,<br />
dass 80 % der Befragten aufgrund<br />
der Schaufenstergestaltung das<br />
Geschäft betreten. Vor allem sollte<br />
auf die Abstimmung der Schaufenster-<br />
und Kaufraumgestaltung<br />
geachtet werden, denn dies kann<br />
den Kaufwunsch erhöhen. Mit<br />
einer guten Gestaltung können die<br />
Aufmerksamkeit sowie Signale an<br />
die Kunden gesteigert werden und<br />
somit zu einer sogenannten Sogbildung<br />
führen. Wenn dazu noch<br />
die passende Auswahl an Farben<br />
und Lichteffekten getroffen wird,<br />
ist das Schaufenster ein sehr effizientes<br />
Werbemittel. Das Thema<br />
Passantenverhalten und die Gesetze<br />
des Sehens wurden eingehend<br />
besprochen.<br />
B. Tschudin gab wichtige Hinweise<br />
zur Gestaltung und Einrichtung<br />
des Schaufensters, zum<br />
Thema Blickfeld und sogenannter<br />
Schaubogen. Die Empfehlung,<br />
mit Bedarfsgruppen zu operieren,<br />
löste eine kurze Diskussion unter<br />
den Teilnehmern <strong>aus</strong>. Zum Thema<br />
Gestaltung wurde abschliessend<br />
50 × Spezialwissen<br />
noch der goldene Schnitt besprochen.<br />
Wichtig ist das Erstellen eines<br />
Zeitplanes (Jahresplan), denn für<br />
den Erfolg des Schaufensters ist<br />
eine exakte Planung im Vor<strong>aus</strong><br />
erforderlich. In einer anschliessenden<br />
Gruppenarbeit wurden die Teilnehmer<br />
aufgefordert, Ideen zu entwickeln,<br />
die für einen Jahres- und<br />
Zeitplan ihrer Schaufenster optimal<br />
wären. In der folgenden Diskussion<br />
wurden sehr gute Vorschläge<br />
besprochen. Fazit ist, dass Werbung<br />
zum Denken anregen soll.<br />
In der Seminardokumentation<br />
befinden sich viele interessante<br />
Vorschläge zur Ideenfindung. Mittels<br />
Vergleichen, Wiederholungen<br />
und Provokationen wurden noch<br />
weitere Elemente zur Gestaltung<br />
der Schaufenster genannt.<br />
Anschliessend wurden Fotos von<br />
guten Schaufenstern als Beispiele<br />
besprochen. In der Abschlussdiskussion<br />
konnte der Referent<br />
noch einige Fragen beantworten<br />
und Hinweise zur Gestaltung von<br />
bestehenden Schaufenstern der<br />
Teilnehmerfirmen geben.<br />
Ein erfolgreiches Seminar wurde<br />
mit einem Appl<strong>aus</strong> für den Referenten<br />
beendet. U. Turotti<br />
Die Bodenprofis Richard A. Kille und Jens Lehmann vermitteln seit 2004 fundiertes Wissen<br />
rund um die Fussbodentechnik in der «RZ Raum & Ausstattung». Die ersten 50 Folgen der<br />
Serie wurden zu einer Sonder<strong>aus</strong>gabe zusammengefasst. Übersichtlich und klar struktutiert<br />
lassen sich Tipps und Tricks nachlesen, die auch in Zukunft Relevanz besitzen.<br />
Bezugspreis: € 12.30 (inkl. Versand)<br />
Bezugsadresse: www.winkler-online.de/magazine/bodenprofi-bestellung.php<br />
La vitrine –<br />
ma carte de visite<br />
Nous avons eu le plaisir d’accueillir onze participants, dont neuf<br />
femmes à notre séminaire intitulé «La vitrine – ma carte de visite».<br />
Apparemment, dans le commerce, la partie décoration est plutôt<br />
l’affaire des femmes.<br />
Dans son introduction, le conférencier,<br />
B. Tschudin, décorateur<br />
issu de l’Ecole d’Arts Appliqués<br />
de Bâle, a insisté sur l’importance<br />
d’une vitrine bien aménagée. Des<br />
sondages ont révélé que 80 % des<br />
personnes interrogées entraient<br />
dans un magasin attirés par la décoration<br />
de la vitrine. Il faut surtout<br />
veiller à coordonner l’aménagement<br />
de la vitrine avec celui de l’espace<br />
commercial, puisque cet élément<br />
est susceptible d’accroître le désir<br />
d’achat. Une bonne décoration peut<br />
exciter l’intérêt des clients, renforcer<br />
les signaux et créer un effet<br />
de spirale. Lorsque, de surcroît, le<br />
choix des couleurs et les effets de<br />
lumière sont réussis, on peut dire<br />
que l’accroche visuelle est efficace.<br />
B. Tschudin a évoqué en détail le<br />
comportement des passants et les<br />
lois de la vision. Il a fourni en outre<br />
des éléments essentiels en matière<br />
d’aménagement de vitrines sur le<br />
thème du champ de vision et de<br />
ce qu’on appelle l’arc visuel. La<br />
recommandation d’opérer avec certains<br />
groupes de biens et services a<br />
déclenché un bref débat entre les<br />
participants. Enfin le thème de la<br />
section d’or a été abordé au terme<br />
de la présentation.<br />
Il est important de prévoir un<br />
planning (annuel), car pour agencer<br />
efficacement une vitrine, il<br />
faut la planifier avec minutie. Au<br />
cours du travail de groupe qui a<br />
suivi, les participants ont été invités<br />
à développer leurs meilleures<br />
idées pour le calendrier annuel de<br />
leurs vitrines. La discussion a mis<br />
en lumière de très bonnes propositions.<br />
Conclusion: la publicité doit<br />
stimuler la réflexion.<br />
La documentation du séminaire<br />
contient de nombreux conseils intéressants<br />
pour des idées fécondes.<br />
D’autres éléments de l’aménagement<br />
de vitrines ont été évoqués<br />
par le biais de comparaisons, etc.<br />
Puis des photos de vitrines bien<br />
conçues ont été données en exemple<br />
et commentées. Pour terminer,<br />
le conférencier a répondu à des<br />
questions et fait des suggestions<br />
sur l’aménagement des vitrines<br />
actuelles des sociétés participantes.<br />
Ce séminaire réussi s’est terminé<br />
par des applaudissements à<br />
l’adresse du conférencier.<br />
U. Turotti<br />
18<br />
SolSuisse 2|09<br />
Fachkunde Conanaissances professionnelles<br />
Das Recycling von PVC-Bodenbelägen<br />
beginnt mit dem Sammeln<br />
von alten her<strong>aus</strong> genommenen<br />
Belägen, Verlegeabschnitten und<br />
Restmaterial. Diese werden eng<br />
zusammengerollt oder in Stücke<br />
geschnitten und dem ARP-Recycling<br />
zugeführt. Die Grundlage für<br />
ein funktionierendes Recycling<br />
ist gutes Sortieren, entsprechend<br />
der ARP-Recyclingliste und der<br />
A n n a h m e b e d i n g u n g e n .<br />
Die ARP (Arbeitsgemeinschaft<br />
für das Recycling von PVC-Bodenbelägen)<br />
unterhält zusammen mit<br />
dem Logistikpartner BLB-Transport<br />
AG ein seit mehreren Jahren gut<br />
funktionierendes Logistiksystem:<br />
Das Recyclingmaterial wird gesammelt<br />
und der Recyclinganlage angeliefert.<br />
Dort wird in mehreren<br />
Schritten PVC-Recyclat hergestellt.<br />
Die sortierten Alt-PVC-Boden belä<br />
ge werden zuerst zu Chips von<br />
höchstens 30 mm zer kleinert. Nach<br />
der Metallabscheidung befreit eine<br />
Ham mer mühle die Chips von Estrich-<br />
und Kleber resten. Eine Siebmaschine<br />
trennt die abgeschlagenen<br />
Verunreinigungen. Zur Feinmahlung<br />
wird das PVC-Material<br />
mit flüssigem Stickstoff auf -40 ° C<br />
gekühlt. Dadurch verspröden die<br />
PVC-Chips kurzzeitig und können<br />
in der Feinmühle zu Partikeln mit<br />
einem Durchmesser von max.<br />
0,4 mm zermahlen werden. Abgefüllt<br />
in Big Bags wird das Material<br />
an die Gesellschafter der Recycling-<br />
Anlage geliefert. Das Feinmahlgut<br />
ist ein Werkstoff, den die Bodenbelagshersteller<br />
bei der Produktion<br />
von neuen, hochwertigen PVC-Bodenbelägen<br />
wieder einsetzen. Die<br />
ARP unterhält einen geschlossenen<br />
branchenweiten Werkstoffkreislauf,<br />
um wertvolle Rohstoffe und Energie<br />
zu sparen.<br />
Le recyclage des revêtements<br />
de sol en PVC commence par la<br />
collecte de revêtements déposés,<br />
de chutes de coupe et de restes.<br />
Ceux-ci sont enroulés ou découpés<br />
en morceaux et apportés au recyclage<br />
CRP. La base d’un recyclage<br />
qui fonctionne bien dépend d’un<br />
tri pertinent, conforme à la liste de<br />
recyclage du CRP et des conditions<br />
de réception.<br />
Depuis plusieurs années, le CRP<br />
(Consortium pour le recyclage des<br />
revêtements de sol en PVC) gère<br />
conjointement avec BLB-Transport<br />
AG un système logistique qui<br />
fonctionne bien. Les matériaux à<br />
recycler sont récupérés et acheminés<br />
vers l’unité de recyclage,<br />
où l’on fabrique du PVC recyclé en<br />
plusieurs étapes. Les anciens revêtements<br />
PVC, triés, sont d’abord<br />
broyés en pastilles de 30 mm maximum.<br />
Après séparation des parties<br />
métalliques, un concasseur à marteaux<br />
élimine les restes de chapes<br />
et de colle adhérant aux pastilles.<br />
Celles-ci passent ensuite dans un<br />
tamis où les impuretés sont éliminées.<br />
En vue du broyage fin qui va<br />
suivre, le PVC est refroidi à -40°C<br />
avec de l’azote liquide. Les pastilles<br />
de PVC deviennent cassantes<br />
pour un court laps de temps, ce qui<br />
permet de les broyer finement en<br />
particules de 0,4 mm maximum.<br />
Elles seront versées dans des sacs<br />
big bags et livrées aux sociétaires<br />
de l’unité de recyclage. Cette fine<br />
mouture est un matériau utilisé<br />
par les fabricants de revêtements<br />
de sol pour la production de revêtements<br />
de sol PVC de haute qualité.<br />
Le CRP gère ainsi au sein de la<br />
branche un circuit fermé de matériaux<br />
qui permet d’économiser de<br />
précieuses matières premières et<br />
de l’énergie.<br />
Der Recyclingprozess von PVC-Belägen Le processus de recyclage des revêtements PVC<br />
11. Herstellung neuer<br />
PVC-Bodenbeläge.<br />
10. Versand des Recyclats an<br />
die Bodenbelagshersteller.<br />
9. Abfüllung des Recyclats<br />
in «Big Bags».<br />
8. Absieben und homogenisieren.<br />
7. Abkühlung der PVC-Chips auf - 40° C<br />
mit flüssigem Stickstoff. Durch die<br />
kurzzeitige Ver sprödung kann das<br />
Material in der Feinmühle zu Pulver<br />
(< 0,4 mm) zerkleinert werden.<br />
PVC-<br />
Recycling<br />
11. Fabrication de nouveaux<br />
revêtements de sols en PVC.<br />
10. Expédition du matériau recyclé aux<br />
fabricants de revêtements de sols.<br />
9. Conditionnement du matériau<br />
recyclé dans des sacs «big bags».<br />
8. Tamisage et homogénéisation.<br />
7. Refroidissement des pastilles de PVC<br />
à - 40 ° C avec de l’azote liquide. La<br />
brève fragilisation du matériau permet<br />
de le réduire en poudre (
Fachkunde Conanaissances professionnelles<br />
Diese speziellen Sockelleistensysteme<br />
machen Sinn bei erhöhten<br />
Anforderungen an die Hygiene,<br />
aber auch bei der gewünschten<br />
«wannenartigen» Verlegung auf<br />
Grund der Werterhaltungsmassnahmen,<br />
so z. B. bei regelmässiger<br />
notwendiger nasser Reinigung. Ein<br />
typischer und in der Praxis häufiger<br />
Einsatzbereich ist der Krankenh<strong>aus</strong>bereich.<br />
Bodenleger sollten beim An gebot<br />
und bei der Kalkulation Aufwand<br />
und Anspruch an eine Leistung<br />
berücksichtigen. Zweifelsohne ist<br />
das Objektgeschäft ein «hartes»<br />
Geschäft geworden. Neben dem<br />
häufig engen Zeitfenster zur Durchführung<br />
der Bodenbelagsarbeiten<br />
und der regelmässig unzureichenden<br />
Bau freiheit sind oft Vorleistungen<br />
anderer Unternehmer kein<br />
guter Start für die Ausführung von<br />
Bodenbelagsarbeiten. Und nicht<br />
zu vergessen – der Preiskampf am<br />
Markt und das oft «enge Budget».<br />
Trotzdem ist der Bodenbelagsbetrieb<br />
gut beraten, vor Angebots-<br />
abgabe gründlich zu überlegen,<br />
ob er auf Grund der ermittelten<br />
Kal kulation in der Lage ist, die<br />
Arbeiten sach- und fachgerecht in<br />
der erforderlichen Zeit <strong>aus</strong>zuführen,<br />
und ob ihm das notwendige<br />
Equipment und das Fachpersonal<br />
zur Verfügung steht.<br />
Anforderungen sind ein deutig.<br />
Zweifelsohne gehen die Meinungen<br />
zu der Ausführung von<br />
Boden belagsarbeiten und einer<br />
ab nahmereifen Leistung zwischen<br />
Auftrag geber und Auftragnehmer<br />
häufig weit <strong>aus</strong>einander. Das<br />
liegt in der Natur der Sache und<br />
ist nicht weiter verwunderlich.<br />
Aber um Anforderungen an eine<br />
Leistung zu definieren, müssen<br />
nicht immer zwangsläufig Normen,<br />
Merkblätter, Richtlinien etc. studiert<br />
werden.<br />
Dass in einem Krankenh<strong>aus</strong><br />
und somit in einem medizinischen<br />
Bereich erhöhte und besondere<br />
Anforderungen an die Hygiene<br />
bestehen, ist eigentlich schon unter<br />
Berücksichtigung des «normalen»<br />
sera avisé de mûrement réfléchir<br />
au projet afin de déterminer si,<br />
au vu de l’offre calculée, il sera à<br />
même d’exécuter les travaux dans<br />
les règles de l’art, dans les temps<br />
impartis et s’il dispose et de l’équipement<br />
et du personnel qualifié<br />
requis.<br />
Les exigences sont claires. Il est<br />
bien connu que les avis du mandant<br />
et du mandataire divergent souvent<br />
sur l’exécution de la pose de revêtements<br />
de sol et la prestation prête<br />
à être réceptionnée. C’est dans la<br />
nature des choses et cela n’a rien<br />
d’étonnant. Néanmoins, pour définir<br />
les exigences d’une prestation,<br />
il n’est pas toujours nécessaire<br />
d’étudier des normes, fiches techniques,<br />
directives et autres règlementations.<br />
Le fait que les exigences d’hygiène<br />
soient élevées dans un hôpital<br />
comme dans le domaine médical<br />
relève du sens commun et de la<br />
simple logique. Lorsqu’un poseur<br />
de revêtements de sol propose la<br />
mise en place de plinthes à gorge,<br />
5 6<br />
Menschenverstandes nachvollziehbar<br />
und logisch. Bietet also ein<br />
Bodenleger Hygienesockel leisten<br />
an, so darf zum einen erwartet<br />
werden, dass ihm das erforderliche<br />
Equipment und Fachpersonal<br />
zur Verfügung steht. Zum anderen<br />
darf ebenfalls von ihm erwartet<br />
werden, dass ihm die erhöhten<br />
Anfor derungen an die Hygiene, und<br />
somit an die Dichtheit, Sauberkeit,<br />
Ebenheit und Dauerhaftigkeit –<br />
zuletzt auch an die Optik – bekannt<br />
sind. In diesem Zusammenhang<br />
sind Diskussionen über «Wartungsfugen»<br />
bei Schweissnähten nicht<br />
sehr sinnvoll und hilfreich.<br />
Zuerst einmal ist eine korrekte<br />
handwerkliche Ausführung<br />
er forderlich – später, im Rahmen<br />
der Nutzung, spielt dann sicherlich<br />
auch die Werterhaltung – und<br />
natürlich auch die Wartung eine<br />
entscheidende Rolle. In der Praxis<br />
muss sich der Verfasser häufig über<br />
die Ausführung von <strong>Hygienesockelleisten</strong>systemen,<br />
z. B. bei Linoleumbelägen,<br />
aber auch über die<br />
Argumentation mancher Bodenleger<br />
wundern.<br />
Geeignete Werk zeuge sind<br />
die Grundvor<strong>aus</strong>setzung für eine<br />
fachgerechte Leistung. Das ist<br />
selbst verständlich eine Grundvor<strong>aus</strong>setzung<br />
für eine sach- und<br />
fachgerechte sowie anspruchsvolle<br />
Ausführung. In der Praxis<br />
kann der Bodenleger nicht immer<br />
absolut gerade Wände oder rechtwinklige<br />
Ecken erwarten – das ist<br />
Fakt! Werden also Stösse, Innen-<br />
oder Aussen ecken von <strong>Hygienesockelleisten</strong><br />
zugeschnitten bzw.<br />
angepasst, dann ist zum Schneiden<br />
eine Schablone erforderlich.<br />
Korrekturen bei schiefen Wänden<br />
und nicht winkligen Ecken sind<br />
dann handwerklich ergänzend <strong>aus</strong>zuführen.<br />
Die Abbildungen 1 bis 4 zeigen<br />
nicht sach- und fachgerechten und<br />
insbesondere nicht passgenauen<br />
Zuschnitt der Innen- und Aussenecken<br />
für Linoleumhygienesockelleisten.<br />
Eine spätere saubere, dichte<br />
und oberflächenbündige Verfugung<br />
ist praktisch unmöglich. Aber auch<br />
bei geraden, senk rechten Stössen<br />
ist ein passgenauer und korrekter<br />
Nahtschnitt erforderlich, wie Abbildung<br />
5 zeigt.<br />
Probleme in der Nutzung sind<br />
häufig vorprogrammiert. Das<br />
Ergebnis dieser Zuschnitte zeigt<br />
sich dann leider häufig im Ergebnis<br />
der «fertigen» <strong>Hygienesockelleisten</strong>.<br />
Abbildung 6 zeigt eine<br />
«fertige» Innenecke. Innenecken<br />
stellen gegenüber Aussenecken<br />
noch den handwerklich einfache-<br />
1 2 3 4<br />
20<br />
Ein Name ist Programm<br />
<strong>Hygienesockelleisten</strong><br />
<strong>aus</strong> Linoleum<br />
Gerade in medizinischen Einrichtungen, aber auch in<br />
anderen Einsatzbereichen werden Sockelleisten bzw.<br />
Wandabschlussleisten für Linoleumbodenbeläge häufig<br />
als so genannte «Hygiene sockelleisten» – also Hohlkehlsockelleisten<br />
vom Auftraggeber gefordert und vom<br />
Bodenleger entsprechend <strong>aus</strong>geführt.<br />
Un nom qui est tout un programme<br />
Plinthes à gorge<br />
en linoléum –<br />
plinthes hygiéniques<br />
Dans les installations médicales, mais dans d’autres<br />
domaines également, les donneurs d’ouvrage exigent<br />
fréquemment des plinthes ou des profilés de finition<br />
murale appelés «plinthes hygiéniques» pour les revêtements<br />
de sol en linoléum. Ces plinthes à gorge sont donc<br />
mises en place par le poseur de revêtement de sol.<br />
Ces systèmes de plinthes spéciales<br />
sont indiqués là où les exigences<br />
d’hygiène sont très élevées,<br />
mais également lorsque la pose «en<br />
gorge» doit satisfaire à des mesures<br />
de maintien de la valeur, par<br />
exemple en cas de nettoyage répété<br />
à l’eau. Le domaine hospitalier<br />
constitue une application fréquente<br />
dans la pratique.<br />
En rédigeant et en calculant leur<br />
offre, les poseurs de sols doivent<br />
tenir compte de l’exigence de la<br />
tâche. Exercer ses activités dans le<br />
secteur des immeubles collectifs<br />
est devenu de plus en plus dur. En<br />
dehors des délais impartis (souvent<br />
très courts) pour effectuer les travaux<br />
de pose et le manque chronique<br />
de liberté pour l’exécution<br />
du chantier, il est fréquent que les<br />
travaux en amont des autres entrepreneurs<br />
ne facilitent pas la pose<br />
de revêtement de sols.<br />
Sans oublier la lutte des prix sur<br />
le marché et des budgets souvent<br />
très serrés. Avant de présenter<br />
son offre, le patron poseur de sols<br />
Fachkunde Connaissances professionnelles<br />
on peut donc s’attendre d’une part<br />
à ce qu’il dispose de l’équipement<br />
et du personnel qualifié nécessaires.<br />
D’autre part, l’on s’attend également<br />
à ce qu’il ait connaissance<br />
des exigences élevées en termes<br />
d’hygiène, mais <strong>aus</strong>si d’étanchéité,<br />
de propreté, de planéité et de<br />
durabilité – ainsi que d’esthétique<br />
des travaux. Dans ce contexte, les<br />
débats sur les «joints de maintenance»<br />
ayant trait aux cordons de<br />
soudure ne sont pas, en soi, très<br />
utiles.<br />
D’une part, l’exécution doit être<br />
correcte du point de vue professionnel.<br />
Ultérieurement, le maintien de<br />
la valeur est un aspect important;<br />
mais l’entretien joue <strong>aus</strong>si un rôle<br />
décisif. Dans la pratique, l’auteur<br />
est souvent confronté à des choses<br />
étonnantes en matière de pose de<br />
plinthes hygiéniques, par ex. dans<br />
le cas de revêtements en linoléum<br />
– mais <strong>aus</strong>si en matière d’argumentation<br />
venant de certains poseurs<br />
de sols.<br />
Une prestation réalisée dans les<br />
règles requiert des outils appropriés.<br />
Pour exécuter un travail professionnel<br />
répondant à des exigences<br />
élevées, l’emploi d’outils appropriés<br />
est une condition préalable<br />
indispensable. Dans la pratique,<br />
le poseur de revêtements de sol<br />
Autor/Auteur<br />
Torsten Grotjohann, Beruf ssachverständiger<br />
und Leiter des<br />
Instituts für Fussbodenbau, Overath<br />
Torsten Grotjohann, spécialiste<br />
de la branche et responsable de<br />
l’Institut für Fussbodenbau de Overath<br />
ne peut s’attendre à trouver systématiquement<br />
des murs bien droits<br />
ou des angles à angle droit… telle<br />
est la réalité! Ainsi pour couper les<br />
bords, les angles rentrants ou sortants<br />
de plinthes à gorge ou pour<br />
les adapter, il faudra disposer d’un<br />
gabarit. En cas de murs gauchis et<br />
de coins qui ne sont pas à angle<br />
droit, il faudra corriger les défauts<br />
en faisant preuve de dextérité artisanale.<br />
Les photos 1 à 4 montrent des<br />
coupes d’angles intérieurs et extérieurs<br />
de plinthes à gorge en linoléum<br />
non conformes aux règles de<br />
l’art. Il est pratiquement impossible<br />
par la suite de procéder à un<br />
jointoiement propre, étanche et<br />
à fleur de la surface. Même les<br />
joints droits et perpendiculaires<br />
requièrent une coupe précise, voir<br />
photo 5.<br />
Les problèmes survenant à l’usage<br />
sont souvent «programmés». Le<br />
résultat de telles coupes se voit<br />
malheureusement souvent dans<br />
le résultat de la plinthe à gorge<br />
20 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
21
Fachkunde Conanaissances professionnelles Fachkunde Connaissances professionnelles<br />
7 8<br />
ren Part dar, insofern ist bei Erst<strong>aus</strong>führung<br />
sicherlich ein bündiges<br />
Abstossen des Fugendrahtes und<br />
ein Ent fernen der Klebstoffreste<br />
zu erwarten. In diesem Fall sind<br />
Reinigungsprobleme und hygienische<br />
Problemstellungen vorprogrammiert.<br />
Abbildung 7 zeigt eine entsprechende<br />
Aussenecke der<br />
Hygiene sockelleisten in einem<br />
Klinikum. Die Aussenecken wirken<br />
unsauber und sind nicht dicht.<br />
Abbildung 8 zeigt die Ausführung<br />
einer so genannten «Kreuzfuge» im<br />
Übergangsbereich Hygiene sockel<br />
und Flächenbelag. Durch das<br />
unsaubere und nicht bündige sowie<br />
undichte Verfugen und Abstossen<br />
sind Reinigungsprobleme durch<br />
Kontaktschmutzablagerungen und<br />
hygienische Beeinträchtigungen<br />
vorprogrammiert. Auch der obere<br />
Abschluss der Sockelleisten stellt<br />
in der Praxis ein Problem dar, wenn<br />
Sockelleisten nicht fest und dauerhaft<br />
an der Wand arretiert wurden,<br />
wie Abbildung 9 zeigt.<br />
Eine Besonderheit stellt immer<br />
der saubere Abschluss an den<br />
Türrahmen bzw. Türzargen dar,<br />
wie auf den Abb. 10 dargestellt.<br />
Die Anschnitte und Verfugungen<br />
an den Türzargen wurden un sau-<br />
ber <strong>aus</strong> geführt. Die Hohlkehle der<br />
<strong>Hygienesockelleisten</strong> wurde seitlich<br />
nicht verschlossen bzw. abgedichtet.<br />
Und «last, but not least» stellt<br />
der Anschnitt des Linoleumbodenbelages<br />
zu den keramischen Fliesenebenen<br />
der Nassräume eine<br />
besondere Anforderung an den<br />
Bodenleger. Abbildung 11 und 12<br />
zeigen die Ausführung dieser Übergänge<br />
in einem Klinikum.<br />
Fehlschnitte sind unvermeidbar.<br />
Aber im Anschlussbereich von<br />
Nassräumen sind Abdichtungsmassnehmen<br />
durch geeignete<br />
Dichtstoffe in jedem Fall erforderlich<br />
und notwendig!<br />
Fazit. Die Ausführung von<br />
Bodenbelagsarbeiten mit besonderen<br />
Anforderungen an die Hygiene<br />
– so z. B. in medizinischen<br />
Bereichen, stellt für den Bodenleger<br />
eine besondere Her<strong>aus</strong>forderung<br />
dar. Speziell die Herstellung<br />
und Montage von so genannten<br />
«Hygiene sockelleisten» ist besonders<br />
anspruchsvoll.<br />
Jeder Bodenleger, der seinem<br />
Auftraggeber die Leistungen<br />
anbietet, ist sehr gut beraten, zu<br />
prüfen, ob seinem Unternehmen<br />
das erforderliche Equipment und<br />
9 10<br />
huisserie constitue toujours une<br />
particularité, comme on le voit sur<br />
les photos 10. Les coupes et les<br />
jointoiements au bord des huisseries<br />
de portes n’ont pas été faits<br />
proprement. La gorge de la plinthe<br />
n’a pas été scellée ou étanchéifiée<br />
sur le côté.<br />
Enfin la coupe du revêtement de<br />
sol en linoléum jouxtant les surfaces<br />
carrelées des pièces humides<br />
représente un défi particulier pour<br />
le poseur de revêtement de sol. Les<br />
photos suivantes 11 et 12 montrent<br />
l’exécution de cette transition entre<br />
les deux revêtements dans une clinique.<br />
Il peut arriver que l’on manque<br />
une coupe. Mais dans une zone de<br />
transition avec des pièces humides,<br />
il faut impérativement prendre des<br />
mesures d’étanchéité en utilisant<br />
des matériaux appropriés.<br />
Conclusion. L’exécution de<br />
travaux de revêtement de sol avec<br />
des exigences particulières en<br />
termes d’hygiène – par exemple<br />
dans le domaine médical –<br />
cons titue un défi particulier<br />
pour le poseur de revêtements<br />
de sol. La fabrication et la pose<br />
de «plinthes hygiéniques», notamment,<br />
sont particulièrement<br />
exigeantes.<br />
11 12<br />
Fach personal zur Verfügung steht.<br />
Auch den Prüfungen der Vorleistungen<br />
anderer Unternehmer<br />
und somit der Prüf- und Hinweispflicht<br />
kommt eine spezielle<br />
Bedeutung zu. Normen, Merkblätter<br />
und Richtlinien sind sicherlich<br />
hilfreich und wertvoll. Trotzdem<br />
muss sich der Bodenleger darüber<br />
im Klaren sein, dass sein Auftraggeber<br />
saubere, dichte und dauerhafte<br />
Verfugungen und Sockelleistensysteme<br />
wünscht. Dies ist schon<br />
bei Angebot und Kalkulation zu<br />
berücksichtigen. Diskussionen über<br />
Schweiss nähte, Wartungsfugen etc.<br />
sind hier zunächst im Rahmen der<br />
Ausführung erst einmal zweitrangig<br />
und nicht hilfreich.<br />
Die mit den Abbildungen 1<br />
bis 12 untermauerten Beispiele<br />
sollen hier nicht handwerkliche<br />
Leistungen an den «Pranger»<br />
stellen. Vielmehr macht dieses<br />
Beispiel eines deutlich: Nicht das<br />
einzelne Problem – die Menge<br />
bzw. Vielzahl der Sachverhalte<br />
entscheidet über den Gesamteindruck<br />
einer hand werklichen<br />
Leistung!<br />
Kugelgarn ® empfi ehlt sich für die supereinfache Verarbeitung<br />
Null Rapport, totale Richtungsfreiheit und feste Kanten? Machen Sie mit wenigen Schnitten einen sauberen Job –<br />
dank der besonderen Technologie unseres einzigartigen Bodenbelags. Mit Kugelgarn ® sind Sie immer gut unterwegs.<br />
Fabromont AG, Fabrik neuer textiler Systeme, CH-3185 Schmitten, Tel. +41 (0)26 497 88 11, www.fabromont.ch<br />
22 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
23<br />
22<br />
«finie». La photo 6 montre un angle<br />
intérieur «terminé». Par rapport aux<br />
coins extérieurs, les coins intérieurs<br />
représentent la partie la plus simple<br />
du travail. Ainsi, lors de la première<br />
exécution, l’on peut s’attendre à un<br />
arasement du cordon de soudure à<br />
fleur du revêtement et à l’élimination<br />
des restes de colle. Dans un tel<br />
cas, les problèmes de nettoyage et<br />
d’hygiène sont programmés d’avance.<br />
Le photos 7 montre les coins<br />
extérieurs de plinthes à gorge dans<br />
une clinique. Les coins extérieurs<br />
ne donnent pas l’impression d’être<br />
nets et ne sont pas étanches.<br />
La photo 8 montre l’exécution<br />
d’un «joint croisé» à la limite entre<br />
plinthe et revêtement de sol. Le<br />
jointoiement et l’arasement qui<br />
n’ont pas été effectués avec précision<br />
et ne présentent pas d’étanchéité<br />
donneront lieu à des problèmes<br />
de nettoyage et d’hygiène<br />
lorsque les souillures se déposeront<br />
à ces emplacements par contact.<br />
Le bord supérieur des plinthes<br />
pose également un problème dans<br />
la pratique lorsque la plinthe n’adhère<br />
pas convenablement ni durablement<br />
au mur, comme le montre<br />
la photo 9.<br />
La finition nette dans le bas de<br />
l’encadrement d’une porte ou d’une<br />
Tout poseur qui propose ses prestations<br />
sera avisé de vérifier s’il dispose<br />
dans son entreprise de l’équipement<br />
et du personnel requis.<br />
Il convient également de tenir<br />
compte des prestations des autres<br />
entreprises qui se sont précédées<br />
sur le chantier. L’obligation de vérification<br />
et d’information revêt à cet<br />
égard une importance particulière.<br />
Les normes, fiches techniques et<br />
directives sont certes très utiles.<br />
Mais le poseur doit être conscient<br />
du fait que son mandant souhaite<br />
surtout avoir des jointoiements et<br />
des plinthes propres, étanches et<br />
durables. Il faudra tenir compte de<br />
tous ces éléments dans l’estimation<br />
comme dans l’offre. Dans le cas qui<br />
nous occupe, les discussions sur<br />
les cordons de soudure, les joints<br />
de maintenance, etc., passent au<br />
second plan.<br />
L’exemple illustré par les photos<br />
1 à 12 ne vise pas à clouer au<br />
pilori les prestations artisanales.<br />
Il montre que ces prestations ne<br />
se déterminent pas seulement en<br />
fonction du problème en tant que<br />
tel, mais du volume du travail et de<br />
la complexité du contexte.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Sécurité au travail et protection de la santé<br />
www.seco.admin.ch<br />
> Themen<br />
> Arbeit<br />
> Arbeitnehmerschutz allgemein<br />
> Sonderschutz<br />
> Jugendarbeitsschutz<br />
Wichtige Bestimmungen im Überblick<br />
Neue Jugendarbeitsschutzverordnung<br />
Am 1. Januar 2008 trat die neue Jugendarbeitsschutzverordnung<br />
in Kraft. Sie schützt Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten<br />
18. Lebensjahr. Danach unterstehen auch Lernende denselben<br />
arbeitsgesetzlichen Vorschriften wie Erwachsene.<br />
Arbeitszeiten und Absenzen.<br />
Für Lehrbetriebe sind insbesondere<br />
zwei Bereiche von zentraler<br />
Bedeutung: die Arbeitszeiten und<br />
die Absenzen der Lernenden.<br />
Arbeitszeiten. Die Tagesarbeitszeit<br />
darf maximal neun Stunden<br />
betragen und muss innerhalb eines<br />
Zeitrahmens von zwölf Stunden<br />
liegen (inkl. P<strong>aus</strong>en). Vor dem<br />
vollendeten 18. Altersjahr dürfen<br />
Jugendliche höchstens bis 22<br />
Uhr arbeiten. Vor Unterrichtstagen<br />
(Berufsfachschule, überbetriebliche<br />
Kurse) muss der Arbeitstag<br />
spätestens um 20 Uhr enden.<br />
Notfallhandbuch<br />
Das Anfang Jahr publizierte Notfallhandbuch<br />
der ASA-Branchenlösung<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> gehört in<br />
jeden Betrieb.<br />
Neben den Alarmierungsregeln<br />
vermittelt es Instruktionen<br />
über das Ver halten bei Bränden,<br />
me dizinischen Notfällen, verdächtigen<br />
Postsendungen, Chemieunfällen,<br />
Bombendrohungen, interne<br />
Sanitätsorganisation usw.<br />
Mitglieder der ASA-Branchenlösung<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> können<br />
das Notfallhandbuch über E-Mail<br />
bestellen: daniel.heusser@bodenschweiz.ch<br />
su<br />
Berufsfachschule. Der Besuch der<br />
Berufsfachschule ist obligatorisch.<br />
Der schulische Unterricht wird der<br />
Arbeitszeit gleichgesetzt. Ein ganzer<br />
Schultag entspricht einem ganzen<br />
Arbeitstag. Die Lernenden dürfen<br />
an solchen Tagen nicht mehr im<br />
Lehrbetrieb arbeiten.<br />
Nachtarbeit. Zwischen 22 Uhr<br />
und 6 Uhr dürfen Jugend liche<br />
unter 18 Jahren nicht ar beiten.<br />
Die kantonale Arbeitsmarktbehörde<br />
kann Ausnahmen bis<br />
maximal zehn Nächte bewilligen.<br />
Für weiter gehende Ausnahmen ist<br />
das Staatsekretariat für Wirtschaft<br />
www.suva.ch/asbest<br />
ermittlungspflicht<br />
für Asbest<br />
Am 1. 1. 2009 sind Änderungen<br />
der Bauarbeitenverordnung in Kraft<br />
getreten. Neu besteht eine Ermittlungspflicht<br />
für Asbest. In der<br />
Schweiz ist die Verwendung von<br />
Asbest zwar seit 1990 ver boten.<br />
Bei Gebäuden, die davor gebaut<br />
wurden, muss aber auch heute<br />
noch mit asbesthal ti gen Materialien<br />
gerechnet werden. Bevor<br />
mit Sanierungs-, Rückbau- oder<br />
Unterhaltsarbeiten begonnen werden<br />
darf, muss abgeklärt werden,<br />
ob im Gebäude asbesthaltige Produkte<br />
eingebaut wurden. In einem<br />
zweiten Schritt sind die Risiken zu<br />
bewerten und die erforderlichen<br />
Massnahmen zu planen. su<br />
Principales dispositions<br />
Nouvelle ordonnance sur la<br />
protection des jeunes travailleurs<br />
Le 1 er janvier 2008 est entrée en vigueur cette nouvelle ordonnance.<br />
Elle protège les jeunes jusqu’à l’âge de 18 ans révolus, limite au-delà<br />
de laquelle les apprentis sont soumis aux prescriptions de la loi sur<br />
le travail concernant les adultes.<br />
Temps de travail et absences.<br />
Pour les entreprises formatrices,<br />
deux aspects revêtent une importance<br />
toute particulière: la durée de<br />
travail et les absences des apprentis.<br />
Durée de travail. La durée de travail<br />
journalière ne doit pas dépasser<br />
neuf heures dans un intervalle de<br />
douze heures (p<strong>aus</strong>es comprises).<br />
Les jeunes de moins de 18 ans<br />
sont autorisés à travailler jusqu’à<br />
22 heures au plus tard. Les veilles<br />
de cours donnés par l’école professionnelle<br />
ou de cours interentreprises,<br />
leur journée de travail doit se<br />
terminer à 20 heures.<br />
Manuel pour<br />
situations d’urgence<br />
Le manuel pour situations<br />
d’urgence de la solution de branche<br />
MSST SolSuisse, publié en<br />
début d’année, devrait se trouver<br />
dans toutes les entreprises. En<br />
plus des règles de déclenchement<br />
des alarmes, cet ouvrage contient<br />
des instructions sur l’attitude à<br />
adopter en cas d’incendie, d’urgences<br />
médicales, d’envois postaux<br />
suspects, d’accidents chimiques,<br />
d’alerte à la bombe, d’organisation<br />
sanitaire interne, etc.<br />
Les membres de la solution de<br />
branche MSST SolSuisse peuvent<br />
commander ce manuel par e-mail<br />
auprès de daniel.heusser@bodenschweiz.ch<br />
su<br />
www.seco.admin.ch<br />
> Thèmes<br />
> Travail<br />
> Protection des travailleurs<br />
> Protection spéciale<br />
> Protection de jeunes travailleurs<br />
Ecole professionnelle. Les jeunes<br />
doivent fréquenter l’école<br />
obligatoire. La durée de l’enseignement<br />
scolaire équivaut à celle<br />
du travail. Une journée de scolarité<br />
complète correspond à une journée<br />
de travail complète. Pendant leurs<br />
jours d’école, les apprentis ne sont<br />
pas autorisés à travailler dans l’entreprise.<br />
Travail de nuit. Les moins de 18<br />
ans n’ont pas le droit de travailler<br />
entre 22 h et 6 h. L’autorité cantonale<br />
peut accorder une dérogation<br />
jusqu’à dix nuits par année. Au-delà<br />
de ce nombre, il faut l’autorisation<br />
www.suva.ch/asbest<br />
obligation d’investigation<br />
pour l’amiante<br />
Depuis le 1 er janvier 2009, des<br />
modifications de l’ordonnance<br />
sur les travaux de construction<br />
sont entrées en vigueur. Il est à<br />
présent obligatoire de dépister la<br />
présence d’amiante. L’utilisation<br />
d’amiante est interdite en Suisse<br />
dès 1990, mais il faut s’attendre à<br />
trouver de l’amiante dans les bâtiments<br />
construits avant cette date.<br />
Avant de commencer les travaux<br />
d’assainissement, de démontage<br />
ou d’entretien, il convient donc de<br />
déterminer si l’immeuble concerné<br />
contient de l’amiante. Dans un<br />
deuxième temps, il faut évaluer<br />
les risques et planifier les mesures<br />
à prendre. su<br />
24 SolSuisse 2|09<br />
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Sécurité au travail et protection de la santé<br />
(SECO) zuständig. Eine spezielle<br />
Verordnung regelt die Berufe, in<br />
denen Nachtarbeit ohne vorherige<br />
Bewilligung möglich ist (beispielsweise<br />
im Gastgewerbe).<br />
Ruhezeit. Die tägliche Ruhezeit<br />
zwischen zwei Arbeitseinsätzen<br />
beträgt mindestens zwölf aufeinanderfolgende<br />
Stunden.<br />
Schnupperlehre. Schnuppern<br />
ist ab dreizehn Jahren erlaubt. Die<br />
Schüler/-innen dürfen höchstens<br />
acht Stunden am Tag (zwischen<br />
6 und 18 Uhr) und maximal 40<br />
Stunden pro Woche arbeiten.<br />
Der Einsatz darf höchstens zwei<br />
Wochen dauern.<br />
Sonntagsarbeit. Sonntagsarbeit<br />
ist für Jugendliche unter 18 Jahren<br />
verboten. Die kantonale Arbeitsmarktbehörde<br />
kann Ausnahmen<br />
bewilligen (bis sechs Sonntage<br />
pro Kalenderjahr). Das Staatssekretariat<br />
für Wirtschaft (SECO)<br />
kann weitergehende Bewilligungen<br />
erteilen. Eine spezielle Verordnung<br />
regelt die Berufe, in denen Sonntagsarbeit<br />
ohne Bewilligung möglich<br />
ist.<br />
Überbetriebliche Kurse. Für die<br />
überbetrieblichen Kurse gilt dieselbe<br />
Absenzenregelung wie für die<br />
Berufsfachschule (siehe oben).<br />
Überzeit. Jugendliche in einer<br />
beruflichen Grundbildung dürfen<br />
keine Überzeit leisten, <strong>aus</strong>ser wenn<br />
dies zur Behebung einer Betriebsstörung<br />
infolge höherer Gewalt<br />
unentbehrlich ist. su<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
www.suva.ch/temporaerarbeit<br />
temporärarbeit:<br />
unfallrisiken nicht<br />
unterschätzen<br />
Beim Einsatz von Temporärarbeitenden<br />
bestehen oft Un klarheiten.<br />
Dies trägt zu deren hohem<br />
Unfallrisiko bei, das weit über dem<br />
Durchschnitt liegt.<br />
Nun macht die Suva mit einer<br />
Präventions kampagne auf die<br />
rechtliche Si tuation aufmerksam:<br />
Die Führungs kräfte in den Einsatzbetrieben<br />
sind für die Sicherheit<br />
der Temporärarbeitenden gen<strong>aus</strong>o<br />
verantwortlich wie für jene des<br />
eigenen Personals. su<br />
du Secrétariat d’Etat à l’économie<br />
(SECO). Une ordonnance spéciale<br />
réglemente les professions où<br />
le travail de nuit ne requiert pas<br />
d’autorisation préalable (p. ex. l’hôtellerie).<br />
Repos. Le jeunes doivent disposer<br />
d’une durée quotidienne de repos<br />
d’au moins douze heures consécutives<br />
entre deux journées de travail.<br />
Stages pratiques. Ces stages sont<br />
admis dès l’âge de treize ans. Les<br />
élèves peuvent travailler au maximum<br />
huit heures par jour (entre 6 h<br />
et 18 h) et au maximum 40 heures<br />
par semaine. La durée d’un stage<br />
est limitée à deux semaines.<br />
Travail du dimanche. Le travail<br />
dominical est en principe interdit<br />
aux moins de 18 ans. L’autorité<br />
cantonale peut accorder des dérogations<br />
(jusqu’à six dimanches par<br />
année civile). Au-delà, il faut l’autorisation<br />
du SECO. Une ordonnance<br />
spéciale s’applique aux professions<br />
où le travail dominical est admis<br />
sans autorisation.<br />
Cours interentreprises. Pour ces<br />
cours, la même réglementation<br />
s’applique que pour l’école professionnelle<br />
(vois plus haut).<br />
Travail supplémentaire. Pendant<br />
toute la durée de leur formation initiale,<br />
les jeunes ne peuvent effectuer<br />
un travail supplémentaire, sauf<br />
si leur collaboration est nécessaire<br />
pour remédier à des perturbations<br />
de l’exploitation dues à la force<br />
majeure. su<br />
www.suva.ch/temporaerarbeit<br />
travail temporaire:<br />
Ne pas sous-estimer<br />
les risques d’accidents<br />
Lorsqu’on a recours à des<br />
travailleurs temporaires, on est<br />
souvent confronté à des incertitudes.<br />
Cela contribue à augmenter<br />
les risques d’accidents de ces personnels,<br />
risques nettement supérieurs<br />
à la moyenne. La Suva lance<br />
aujourd’hui une campagne de prévention<br />
pour attirer l’attention sur<br />
la situation juridique de l’emploi<br />
de personnel temporaire. Car les<br />
entreprises qui embauchent de tels<br />
salariés sont responsables de leur<br />
sécurité au même titre que pour<br />
leur propre personnel. su<br />
BUV-Prämienklasse 45B<br />
(Bodenlegergeschäfte)<br />
Berufs unfälle<br />
2007<br />
Verletzter Körperteil / Zones du corps affectées<br />
Catégorie de primes AAP 45B<br />
(Entreprises de revêtement de sols)<br />
Accidents professionnels<br />
2007<br />
absolut<br />
en absolu<br />
in Prozent<br />
en pourcent<br />
Finger / Doigt 317 34,6<br />
Knie / Genou 96 10,5<br />
Auge / Œil 77 8,4<br />
Mittelhand (ohne Finger) /<br />
Métacarpe (sans les doigts)<br />
66 7,2<br />
Rücken / Dos 64 7,0<br />
Fussgelenk / Articulation du pied 35 3,8<br />
Schulter / Epaule 33 3,6<br />
Mittelfuss (ohne Zehen) /<br />
Métatarse (sans les orteils)<br />
31 3,4<br />
Oberschenkel / Cuisse 22 2,4<br />
Schädel, Hirn / Crâne, cerveau 22 2,4<br />
Unterarm / Avant-bras 17 1,9<br />
Unterschenkel / Jambe inférieure 16 1,7<br />
Handgelenk / Poignet 15 1,6<br />
Thorax (Rippen, Brustkorb) /<br />
Thorax (côtes, cage thoracique)<br />
15 1,6<br />
Zähne / Dents 15 1,6<br />
Ellbogen / Coude 9 1,0<br />
Oberarm / Bras supérieur 9 1,0<br />
Zehen / Orteils 9 1,0<br />
Gesicht / Visage 8 0,9<br />
Halswirbelsäule / Torticolis 5 0,5<br />
Bauch / Ventre 4 0,4<br />
Ganzer Körper (systematische Wirkung) /<br />
Organisme entier (influence systématique)<br />
4 0,4<br />
Leiste / Aine 4 0,4<br />
Mehrfachverletzung (Polyblessé) /<br />
Poly-traumatismes<br />
Lunge (inkl. Atemwege) /<br />
Poumons (y c. voies respiratoires)<br />
Mehrere Bereiche der oberen Extremitäten /<br />
Plusieurs régions des extrémités supérieures<br />
4 0,4<br />
3 0,3<br />
3 0,3<br />
Nase / Nez 3 0,3<br />
Hals / Cou 2 0,2<br />
Hüftgelenk / Hanche 2 0,2<br />
Ohr (Gehör) / Oreille (ouïe) 2 0,2<br />
Steissbein (Gesäss) / Coccyx (siège) 2 0,2<br />
Becken / Bassin 1 0,1<br />
Genitalien / Parties génitales 1 0,1<br />
Unbekannt / Inconnu 1 0,1<br />
Total / Total 917 100,0<br />
Quelle / Source: Suva<br />
25
Soziales Aassurances Sociales Bodenbeläge Revêtements de sols<br />
AHV-Kasse Schulesta<br />
Aus dem<br />
Geschäfts -<br />
bericht 2008<br />
Geschäftstätigkeit, Allgemeines.<br />
Die AHV-Kasse Schulesta ist ein<br />
Dienstleistungszentrum für die Mitglieder<br />
ihrer sechs Trägerverbände.<br />
Sie führt bei den angeschlossenen<br />
Betrieben die AHV, die berufliche<br />
Vorsorge und in vielen Kantonen<br />
die Familienzulagen durch.<br />
Diese Konzentration von Aufgaben<br />
bewährt sich seit langem.<br />
Der Kassen vorstand besteht <strong>aus</strong><br />
zwölf Mitgliedern (je zwei Vertreter<br />
pro Trägerverband). Er entscheidet<br />
über die Rahmenbedingungen<br />
für die Verwaltungstätigkeit<br />
(Geschäfts leitung, Infrastruktur,<br />
Personal) und über die Finanzierung<br />
der Kasse (Budgets). Der<br />
Kassenvorstand bestimmt auch<br />
über Allianzen der Kasse sowie<br />
über zusätzliche Aufgaben, welche<br />
sie neben der AHV zugunsten<br />
ihrer Mitglieder wahrnehmen soll<br />
(Geschäftspolitik).<br />
Diese Aufgaben beinhalten auch,<br />
dass sich die Kasse im Rahmen ihrer<br />
Möglichkeiten für die Anliegen der<br />
Mitglieder einsetzt (Gesetz gebung,<br />
Aufsichtsweisungen). Vertreter der<br />
Kasse nehmen deshalb Einsitz in<br />
verschiedenen Fach gremien, wo<br />
solche Fragen diskutiert oder entschieden<br />
werden.<br />
Anpassungen in der AHV auf<br />
2009. Auf den 1. Januar 2009 wurden<br />
die AHV-Renten der Teuerung<br />
angepasst (3,2 %). Die minimale<br />
einfache monatliche AHV-Rente<br />
beträgt seither 1140 Franken (bisher<br />
1105), maximal 2280 Franken<br />
(bisher 2210). Für weitere Einzelheiten<br />
wird auf die Homepage verwiesen<br />
www.schulesta.ch.<br />
Neue Versichertennummer. Die<br />
neue Versichertennummer, welche<br />
ab 2009 die bisherige AHV-Nummer<br />
ersetzt, wird seit der zweiten<br />
Jahreshälfte 2008 eingeführt.<br />
Die neue Nummer ist vollständig<br />
neu gegliedert (13 Stellen) und<br />
lässt keine Rückschlüsse mehr<br />
auf die versicherte Person zu. Sie<br />
bleibt künftig auch lebenslang un -<br />
verändert. Die Einführung wird im<br />
Verlaufe des ersten Quartals 2009<br />
abgeschlossen. Für allgemeine Informationen<br />
verweisen wir auf unsere<br />
Homepage, Rubrik «aktuell».<br />
Finanzielles. Die AHV-Kasse<br />
hat 2008 von den Betrieben und<br />
Selbständigen insgesamt rund<br />
51,3 Mio. Franken an Beiträgen<br />
einverlangt und an Versicherte<br />
rund 78,6 Mio. Franken als Renten<br />
und Taggelder <strong>aus</strong>bezahlt. Der Ausgabenüberhang<br />
von 27,3 Mio. Franken<br />
widerspiegelt die Altersstruktur<br />
in der Kasse: Die einbezahlten<br />
Beiträge reichen nicht mehr zur<br />
Finanzierung der «eigenen» Renten<br />
<strong>aus</strong> und müssen durch den<br />
AHV-Fonds <strong>aus</strong>geglichen werden.<br />
Weil die Situation bei vielen anderen<br />
AHV-Kassen ähnlich oder noch<br />
ungünstiger ist, werden Massnahmen<br />
zur Erhaltung des Finanzierungsgleichgewichts<br />
in der AHV<br />
immer dringender und müssen<br />
mittelfristig eingeleitet werden. Die<br />
elfte AHV-Revision, welche gegenwärtig<br />
im Parlament beraten wird,<br />
löst dieses Problem allerdings noch<br />
nicht.<br />
Die Verwaltungskosten der AHV-<br />
Kasse werden durch besondere<br />
Beiträge finanziert, welche die<br />
Be triebe zusätzlich zu den AHV-<br />
Beiträgen bezahlen. Sie sind<br />
abhängig von den Lohnsummen<br />
und be tragen gegenwärtig zwischen<br />
90 Rappen und Fr. 2.30 pro<br />
1000 Franken <strong>aus</strong>bezahlter Lohnsumme.<br />
Diese besonderen Beiträge sind<br />
zweckgebunden. Die Kasse darf<br />
deshalb von den Betrieben nur<br />
so viel an Verwaltungskostenbeiträgen<br />
verlangen, als sie für ihre<br />
Tätigkeit auch wirklich benötigt.<br />
Die Kasse muss deshalb eine möglichst<br />
<strong>aus</strong>geglichene Rechnung<br />
anstreben. Ertragsüberschüsse<br />
sind kein Ziel.<br />
Für 2008 schliesst die Verwaltungsrechnung<br />
bei Gesamteinnahmen<br />
(Verwaltungskosten beiträge,<br />
Zinsen) und Gesamt<strong>aus</strong>gaben<br />
von je rund 1 Mio. Franken (Löhne,<br />
Informatikkosten, Büroaufwand)<br />
mit einem Ertragsüberschuss von<br />
rund 19 000 Franken ab.<br />
Caisse AVS Schulesta<br />
extrait du<br />
rapport<br />
d’activité 2008<br />
Activité commerciale, généralités.<br />
La Caisse AVS Schulesta est<br />
un centre de prestations de services<br />
réservé aux membres de ses<br />
six associations fondatrices. Elle<br />
applique le régime de l’AVS, de la<br />
prévoyance professionnelle et, dans<br />
de nombreux cantons, le régime<br />
des allocations familiales dans les<br />
entreprises qui lui sont affiliées.<br />
Cette concentration de tâches fait<br />
ses preuves depuis longtemps. Le<br />
Comité de caisse se compose de<br />
douze membres (deux représentants<br />
par association fondatrice). Il<br />
décide des conditions-cadre pour<br />
l’activité administrative (gérance,<br />
infrastructure, personnel) et du<br />
financement de la Caisse (budget).<br />
Le Comité de caisse décide <strong>aus</strong>si<br />
des alliances de la Caisse, ainsi<br />
que des tâches complémentaires,<br />
en plus de l’AVS, qu’elle doit assumer<br />
en faveur de ses membres<br />
(politique commerciale).<br />
Ces tâches impliquent <strong>aus</strong>si que<br />
la Caisse s’engage dans le cadre<br />
de ses possibilités pour défendre<br />
les intérêts de la profession (législation,<br />
directives). C’est la raison<br />
pour laquelle des représentants de<br />
la Caisse siègent dans différentes<br />
commissions où l’on discute ou<br />
décide de telles questions.<br />
Modifications dans le régime<br />
de l’AVS pour 2009. Au 1 er janvier<br />
2009, les rentes AVS ont été adaptées<br />
au renchérissement (3,2 %).<br />
Le montant de la rente minimale<br />
simple se monte à 1140 francs par<br />
mois (jusqu’à présent 1105 francs)<br />
et le montant maximal à 2280<br />
francs (2210 francs). Pour plus de<br />
détails, veuillez consulter la page<br />
d’accueil www.schulesta.ch<br />
Nouveau numéro d’assuré. Le<br />
nouveau numéro d’assuré, qui remplacera<br />
dès 2009 les numéros AVS<br />
en vigueur jusqu’ici, est en cours<br />
d’introduction depuis juillet 2008.<br />
Ce nouveau numéro est complètement<br />
restructuré (13 chiffres) et ne<br />
permettra plus de faire des déductions<br />
quant à la personne assurée.<br />
Le nouveau numéro personnel res-<br />
tera inchangé la vie durant. L’introduction<br />
sera terminée dans le courant<br />
du 1 er trimestre 2009. Pour<br />
obtenir des informations générales,<br />
veuillez consulter notre page d’accueil,<br />
sous la rubrique «actuel».<br />
Finances. En 2008, la Caisse<br />
AVS a perçu en tout environ 51,3<br />
millions de francs en cotisations<br />
auprès des entreprises et des indépendants<br />
et a versé aux assurés<br />
environ 78,6 millions de francs<br />
à titre de rentes et d’indemnités<br />
journalières. Le surplus de dépenses,<br />
de 27,3 millions de francs,<br />
reflète la structure d’âge dans la<br />
Caisse: les cotisations payées ne<br />
suffisent plus au financement des<br />
«propres» rentes et doivent être<br />
compensées par le fonds AVS.<br />
Comme la situation est semblable<br />
ou encore plus défavorable dans<br />
bien d’autres caisses AVS, des<br />
mesures visant à maintenir l’équilibre<br />
du financement dans le régime<br />
de l’AVS deviennent de plus en plus<br />
urgentes et doivent être introduites<br />
à moyen terme. La prochaine révision<br />
de l’AVS, en phase de délibération<br />
devant le parlement à l’heure<br />
actuelle, ne résout toutefois pas<br />
encore ce problème.<br />
Les frais administratifs de la<br />
caisse AVS sont financés par des<br />
cotisations particulières, que les<br />
entreprises paient en plus des cotisations<br />
AVS. Elles dépendent des<br />
sommes salariales des entreprises<br />
et représentent entre 90 centimes<br />
et 2 francs 30 pour 1000 francs<br />
de salaire.<br />
Ces cotisations particulières sont<br />
liées à des affectations spécifiques.<br />
Ainsi, la caisse n’a le droit d’exiger<br />
des entreprises que les cotisations<br />
pour les frais administratifs<br />
dont elle a vraiment besoin pour<br />
son activité. La caisse doit donc<br />
aspirer à établir un compte <strong>aus</strong>si<br />
équilibré que possible. Les bénéfices<br />
ne constituent pas un but en<br />
soi. Le compte de gestion boucle<br />
avec des recettes totales (cotisations<br />
pour les frais administratifs,<br />
intérêts) et des dépenses de une<br />
million de francs environ (salaires,<br />
keiN euRoPäiSCHeR VeRLeGewettBeweRB<br />
Die Messeleitung der Domotex teilt mit, dass 2010 kein<br />
Europäischer Team-Verlegewettbewerb anlässlich der Domotex<br />
Hannover 2010 statt finden wird. Die Begründung ist fadenscheinig.<br />
Wir machen darauf aufmerksam, dass fast gleichzeitig in Basel die<br />
Swissbau durchgeführt wird. su<br />
Die Schwankungsreserve der<br />
Kasse entspricht heute ungefähr<br />
einer Jahres<strong>aus</strong>gabe bei den Verwaltungskosten<br />
und ist damit<br />
<strong>aus</strong>reichend. Das Verwaltungsvermögen<br />
besteht vollständig <strong>aus</strong><br />
leicht verwertbaren Aktiven (Geldkonti,<br />
Wertschriften). Über ein<br />
Anlagevermögen (Räumlichkeiten,<br />
Büromobiliar, Informatikeinrichtungen)<br />
verfügt die Kasse seit Herbst<br />
2003 nicht mehr. Die notwendigen<br />
Einrichtungen werden ihr von der<br />
AHV-Kasse Metzger zur Verfügung<br />
gestellt. Diese Dienstleistungen<br />
sind vertraglich abgesichert. Aufgrund<br />
dieser Ertrags- und Reserve-<br />
Begehrte fachwerke<br />
situation hat der Kassenvorstand<br />
eine weitere Ermässigung der Beiträge<br />
an die Verwaltungskosten ab<br />
2009 beschlossen.<br />
Ausblick. Im Bereich der AHV<br />
wird nach der nationalrätlichen<br />
Erstberatung die Behandlung der<br />
11. AHV-Revision im Ständerat<br />
weitergeführt. Im Verlaufe des ersten<br />
Quartals 2009 kann die Einführung<br />
der neuen Versichertennummer<br />
abgeschlossen werden.<br />
Schliesslich steht die Umsetzung<br />
des Bundesgesetzes über die<br />
Fa milienzulagen bei den Kassen<br />
an.<br />
In diesen Tagen erscheint die neuste Ausgabe der Fachwerk-Reihe<br />
unter dem Titel «Bodenaufbau». Darin werden Deckenkonstruktionen,<br />
Estricharten, Industriebeläge, Unterlagen, Voranstriche,<br />
Spachtelmassen, Klebstoffe und Untergrundprüfungen <strong>aus</strong>führlich<br />
erörtert.<br />
Ein renommiertes, siebenköpfiges Autorenteam zeichnet<br />
verantwortlich für die reich bebilderte, 56 Seiten starke Broschüre.<br />
Sie ergänzt die bereits früheren Fachwerke «Textile Beläge»<br />
und «Elastische Beläge». su<br />
PAS de CoNCouRS euRoPéeN de PoSe<br />
La direction de la foire Domotex communique qu'il n’y aura pas<br />
de concours européen de pose par équipes à l’occasion de l’édition<br />
2010 de la foire à Hanovre. Le motif donné est plutôt fantaisiste.<br />
Veuillez noter que la Swissbau se tiendra pratiquement au même<br />
moment à Bâle. su<br />
coûts de l’informatique, frais de<br />
bureau, amortissements, etc.) par<br />
un excès de recettes de 19 000<br />
francs environ.<br />
La réserve de la Caisse correspond<br />
à peu près à la dépense<br />
annuelle dans les frais de gestion et<br />
se compose en grande partie d’actifs<br />
facilement exploitables (comptes,<br />
titres). La Caisse ne dispose<br />
plus d’actifs immobilisés (locaux,<br />
mobilier de bureau, parc informatique).<br />
Les installations nécessaires<br />
lui sont mises à disposition par la<br />
caisse AVS des Bouchers. Ces services<br />
sont assurés par contrat.<br />
En rapport avec cette situation<br />
Manuels très demandés<br />
financière, le Comité a décidé de<br />
rebaisser partiellement les participations<br />
aux frais de gestion à partir<br />
de 2009.<br />
Perspectives. Après une première<br />
délibération au Conseil national,<br />
la discussion de la 11 ème révision<br />
de l’AVS se poursuivra au Conseil<br />
des états. L’introduction du nouveau<br />
numéro d’assuré sera terminée<br />
dans le courant du 1 er trimestre<br />
2009. Finalement, les caisses<br />
s’occuperont de l’introduction et de<br />
l’application de la nouvelle législation<br />
fédérale des allocations familiales.<br />
* AHV-Kasse Schulesta, Wyttenbachstrasse 24, Postfach, 3000 Bern 25 T 031 340 61 61 F 031 340 60 00 info88@ak34.ch www.schulesta.ch<br />
Le manuel «Structure des sols» paraîtra ces prochains jours.<br />
Il décrit en détail les constructions de plafonds, les types de<br />
chapes, les revêtements industriels, les thibaudes, les couches<br />
d’accrochage, les masses de ragréage, les colles et l’examen<br />
des supports.<br />
Cet ouvrage de 56 pages, richement illustré, a été conçu<br />
par une équipe de sept auteurs renommés. Il complète les<br />
manuels existants: «Revêtements textiles» et «Revêtements<br />
élastiques». su<br />
26 SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
27
16 x<br />
14 xklassische<br />
farbintensiv + lebendig = TREND Linie von HIAG FLOOR<br />
variantes agréablement colorées = ligne TREND de HIAG FLOOR<br />
FLOOR<br />
HIAG Neuheiten für kühle Rechner!<br />
Nouveautés HIAG pour les amateurs avisés!<br />
LAMINATE<br />
Designs + innovative Verlegetechnik = HIAG LAMINATE<br />
designs classiques + une technique de pose novatrice = HIAG LAMINATE<br />
www.hiag.ch · Infoline 0848 88 44 88
<strong>BodenSchweiz</strong>-Partner und BFB-Trägerfirmen<br />
30<br />
ArBEitSgErätE outiLS Et MAchinES<br />
J. BRAUCHLI AG Rebweg 3, 8134 Adliswil<br />
T 044 710 39 16 info@jbrauchli.ch<br />
F 044 710 47 45 www.jbrauchli.ch<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />
T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />
F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />
WETROK AG Steinackerstr. 62, 8302 Kloten<br />
T 043 255 51 51 info@wetrok.ch<br />
F 043 255 53 79 www.wetrok.ch<br />
EdV/inforMAtik inforMAtiquE<br />
BLC CONSULTING AG Birmensdorferstr. 17, 8036 Zürich<br />
T 044 291 41 51 christen@blcconsulting.ch<br />
F 044 291 41 52 www.blcconsulting.ch<br />
BodEnSchutz- ProduitS dE<br />
ProduktE ProtEction dES SoLS<br />
ALBERT BAUPRODUKTE GMBH Galileo-Strasse 7, 6056 Kägiswil<br />
T 041 661 24 04 mail@albert.ch<br />
F 041 661 24 05 www.albert.ch<br />
groSShAndEL coMMErcE En groS<br />
ALBERT BAUPRODUKTE GMBH Galileo-Strasse 7, 6056 Kägiswil<br />
T 041 661 24 04 mail@albert.ch<br />
F 041 661 24 05 www.albert.ch<br />
BELCOLOR AG FLOORING Zürcherstrasse 493<br />
T 071 313 21 21 9015 St. Gallen-Winkeln<br />
F 071 313 21 51 info@belcolor.ch<br />
biennA interfLoor sonceboz sA 2605 Sonceboz<br />
T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />
F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />
LOPPACHER AG St. Gallerstr. 32, 9101 Herisau<br />
T 071 353 0 353 info@cabana.ch<br />
F 071 353 0 360 www.cabana.ch<br />
HIAG HANDEL AG Industriestrasse 38, 5314 Kleindöttingen<br />
T 056 268 83 33 marketing@hiag.ch<br />
F 056 268 83 34 www.hiag.ch<br />
LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />
T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />
F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />
omco teppich-grosshAnDeLs Ag Birmensdorferstr. 14, 8902 Urdorf<br />
T 044 736 62 62<br />
F 044 734 28 59 www.omco.ch<br />
TOGGOFLOOR Herbergstrasse 11, 9524 Zuzwil<br />
T 071 985 01 01 info@toggofloor.ch<br />
F 071 985 01 00 www.toggofloor.ch<br />
guMMiBELägE rEV. cAoutchouc<br />
AGOM TECNICA SA Via Mulini, 6934 Bioggio<br />
T 091 611 71 70 info@agomtecnica.ch<br />
F 091 611 71 89 www.agomtecnica.ch<br />
NORA FLOORING SySTEMS AG Gewerbestrasse 16, 8800 Thalwil<br />
T 044 835 22 88 info@nora.com<br />
F 044 835 22 90 www.nora.com<br />
FORBO-GIUBIASCO SA Via Industrie 16, 6512 Giubiasco<br />
T 091 850 01 11 info.flooring.ch@forbo.com<br />
F 091 850 01 01 www.forbo.ch<br />
FEAG FäSSLER & ERNI AG Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />
T 044 922 19 20 info@feag.net<br />
F 044 922 19 22 www.feag.net<br />
hAndtufttEPPichE tAPiS tuftéS MAin<br />
TISCA TISCHHAUSER+CO AG 9055 Bühler<br />
T 071 791 01 11 info@tisca.ch<br />
F 071 791 01 00 www.tisca.ch<br />
hAndwEBtEPPichE tAPiS tiSSéS MAin<br />
TISCA TISCHHAUSER+CO AG 9055 Bühler<br />
T 071 791 01 11 info@tisca.ch<br />
F 071 791 01 00 www.tisca.ch<br />
kLEBStoffE coLLES<br />
COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />
T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />
F 041 469 91 12 www.collano.com<br />
FEAG FäSSLER & ERNI AG Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />
T 044 922 19 20 info@feag.net<br />
F 044 922 19 22 www.feag.net<br />
GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />
T 043 255 55 55 info@gyso.ch<br />
F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />
FORBO ADHESIVES SCHWEIZ Parkstr. 10, 5012 Schönenwerd<br />
T 062 858 31 11 info.ctu@forbo.com<br />
F 062 858 31 00 www.eurocol.com<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />
T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />
F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />
PERMAPACK AG Reitbahnstr. 51, 9401 Rorschach<br />
T 071 844 12 12 info@permapack.ch<br />
F 071 844 12 13 www.permapack.ch<br />
SIKA SCHWEIZ AG Tüffenwies 16, 8048 Zürich<br />
T 044 436 40 40 sika@sika.ch<br />
F 044 436 46 37 www.sika.ch<br />
UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />
T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />
F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />
korkProduktE rEVêtEMEntS En LiègE<br />
Amorim fLooring (sWitzerLAnD) Ag Chamerstr. 12b, 6300 Zug<br />
T 041 726 20 20 switzerland.ar.ch@amorim.com<br />
F 041 711 20 27 www.wicanders.com<br />
KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />
T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />
F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />
NATURO KORK AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />
T 041 926 09 50 info@naturokork.ch<br />
F 041 926 09 51 www.naturokork.ch<br />
kugELgArn tAPiS kugELgArn<br />
FABROMONT AG Industriestr. 10, 3185 Schmitten<br />
T 026 497 88 11<br />
F 026 497 88 66<br />
LAgErEinrichtungEn MAtériEL dE StockAgE<br />
J. BRAUCHLI AG Rebweg 3, 8134 Adliswil<br />
T 044 710 39 16 info@jbrauchli.ch<br />
F 044 710 47 45 www.jbrauchli.ch<br />
LAMinAt StrAtifiéS<br />
CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8042 Zürich<br />
T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />
F 044 362 59 76 www.witex.com<br />
GRÜNDORF HOLZWERKSTOFFE Eichendorffstr. 61, 46354 Südlohn<br />
T +49 2862 701 500 info@gruendorf.de<br />
F +49 2862 701 599 www.gruendorf.de<br />
PERGO GMBH Lindenstrasse 2, 6340 Baar<br />
T 041 748 19 19 info.switzerland@pergo.com<br />
F 041 748 19 99 www.pergo.com<br />
tArkett hoLDing gmbh, Handel Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />
T 043 233 79 30 info.switzerland@tarkett.com<br />
F 043 233 79 31 www.tarkett-floors.com<br />
LinoLEuM LinoLéuM<br />
Armstrong DLW (sWitzerLAnD) Ag Stampfenbachchstr. 52, 8006 Zürich<br />
T 0800 550 9 26 service_switzerland@armstrong.com<br />
F +49 714 27 12 33 www.armstrong.ch<br />
FORBO-GIUBIASCO SA Via Industrie 16, 6512 Giubiasco<br />
T 091 850 01 11 info.flooring.ch@forbo.com<br />
F 091 850 01 01 www.forbo.ch<br />
KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />
T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />
F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />
tArkett hoLDing gmbh, objekt Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />
T 043 233 79 24 info.ch@tarkett.com<br />
F 043 233 79 25 www.tarkett-objekt.com<br />
Partenaires de SolSuisse et commanditaires du FFP<br />
MESStEchnik/ MéthodE dE MESurE/<br />
trocknung SéchAgE<br />
RADTKE MESSTECHNIK AG Lättichstrasse 4A, 6340 Baar<br />
T 041 710 00 32 fradtke@cpm-radtke.com<br />
F 041 710 13 32 www.cpm-radtke.com<br />
nAdELfiLzE fEutrES AiguiLLEtéS<br />
Armstrong DLW (sWitzerLAnD) Ag Stampfenbachstr. 52, 8006 Zürich<br />
T 0800 550 9 26 service_switzerland@armstrong.com<br />
F +49 714 27 12 33 www.armstrong.ch<br />
FABROMONT AG Industriestr. 10, 3185 Schmitten<br />
T 026 497 88 11<br />
F 026 497 88 66<br />
ENIA CARPET SCHWEIZ AG Industrie Süd, 8755 Ennenda GL<br />
T 055 645 21 11 info@eniacarpets.ch<br />
F 055 645 23 44 www.eniacarpets.ch<br />
INTERFACE FLOR Seestrasse 78, 8703 Erlenbach<br />
T 044 913 68 00 info-ch@interfaceflor.eu<br />
F 044 913 68 01 www.interfaceflor.eu<br />
teppichfAbrik DurA-mALAns Ag Industriestr. 4, 7208 Malans<br />
T 081 307 17 25 info@malans-teppiche.ch<br />
F 081 307 17 26 www.dura-malans.ch<br />
PArkEtt PArquEtS<br />
BAUWERK PARKETT AG 9430 St. Margrethen<br />
T 071 747 74 74 st.margrethen@bauwerk.com<br />
F 071 747 74 75 www.bauwerk.com<br />
biennA interfLoor sonceboz sA 2605 Sonceboz<br />
T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />
F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />
GRÜNDORF HOLZWERKSTOFFE Eichendorffstr. 61, 46354 Südlohn<br />
T +49 2862 701 500 info@gruendorf.de<br />
F +49 2862 701 599 www.gruendorf.de<br />
GUIGNARD PARKETT AG Zürcherstrasse 37, 8852 Altendorf<br />
T 055 451 85 85 info@guignard-parkett.ch<br />
F 055 451 85 86 www.guignard-parkett.ch<br />
HIAG HANDEL AG Industriestrasse 38, 5314 Kleindöttingen<br />
T 056 268 83 33 marketing@hiag.ch<br />
F 056 268 83 34 www.hiag.ch<br />
LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />
T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />
F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />
MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />
T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />
F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />
KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />
T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />
F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />
tArkett hoLDing gmbh, Handel Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />
T 043 233 79 30 info.switzerland@tarkett.com<br />
F 043 233 79 31 www.tarkett-floors.com<br />
CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8006 Zürich<br />
T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />
F 044 362 59 76 www.witex.com<br />
PArkEttLAckE & VErniS & huiLES<br />
PArkEttÖLE Pour PArquEtS<br />
COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />
T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />
F 041 469 91 12 www.collano.com<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
NOBS LACKE + FARBEN Zürichstrasse 9, 8340 Hinwil<br />
T 044 937 49 50 nobs@nobs.ch<br />
F 044 937 54 69 www.nobs.ch<br />
UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />
T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />
F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />
PfLEgE/rEinigung EntrEtiEn/nEttoyAgE<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />
T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />
F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />
UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />
T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />
F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />
ProfiLE ProfiLS<br />
FEAG FäSSLER & ERNI AG<br />
T 044 922 19 20<br />
Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />
info@feag.net<br />
F 044 922 19 22 www.feag.net<br />
MHZ HACHTEL & CO AG Eichstrasse 10, 8107 Buchs<br />
T 0848 47 13 13 info@mhz-hachtel.ch<br />
F 0800 55 40 04 www.mhz-hachtel.ch<br />
PROFILSAGER AG Leutwilerstr. 1, 5724 Dürrenäsch<br />
T 062 767 50 20 info@profilsager.ch<br />
F 062 767 50 40 www.profilsager.ch<br />
SCHADEGG AG Anetswilerstrasse 5, 9545 Wängi<br />
T 052 369 74 74 info@schadegg.ch<br />
F 052 369 74 70 www.schadegg.ch<br />
stucky hoLzprofiLLeisten Ag Im Grossherweg 8, 8902 Urdorf<br />
T 044 905 95 95 info@stucky-ag.ch<br />
F 044 905 95 96 www.stucky-ag.ch<br />
PVc-BELägE rEVêtEMEntS PVc<br />
biennA interfLoor sonceboz sA 2605 Sonceboz<br />
T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />
F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />
Armstrong DLW (sWitzerLAnD) Ag Stampfenbachstr. 52, 8006 Zürich<br />
T 0800 550 9 26 service_switzerland@armstrong.com<br />
F +49 714 27 12 33 www.armstrong.ch<br />
FEAG FäSSLER & ERNI AG Häldelistrasse 9, 8712 Stäfa<br />
T 044 922 19 20 info@feag.net<br />
F 044 922 19 22 www.feag.net<br />
FORBO-GIUBIASCO SA Via Industrie 16, 6512 Giubiasco<br />
T 091 850 01 11 info.flooring.ch@forbo.com<br />
F 091 850 01 01 www.forbo.ch<br />
tArkett hoLDing gmbh, Handel Nachtweideweg 1-7, D-67227 Frankenthal<br />
T 043 233 79 30 info.switzerland@tarkett.com<br />
F 043 233 79 31 www.tarkett-floors.com<br />
SockELLEiStEn PLinthES<br />
KOSCHE SA Prés Jorat, 2108 Couvet NE<br />
T 032 864 78 78 info@kosche.ch<br />
F 032 864 78 79 www.kosche.ch<br />
PROFILSAGER AG Leutwilerstr. 1, 5724 Dürrenäsch<br />
T 062 767 50 20 info@profilsager.ch<br />
F 062 767 50 40 www.profilsager.ch<br />
stucky hoLzprofiLLeisten Ag Im Grossherweg 8, 8902 Urdorf<br />
T 044 905 95 95 info@stucky-ag.ch<br />
F 044 905 95 96 www.stucky-ag.ch<br />
CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8006 Zürich<br />
T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />
F 044 362 59 76 www.witex.com<br />
tEPPich- thiBAudES<br />
gLEitSchutz AntidérAPAntES<br />
NyDEGGER AG Weieracherstr. 9, 8184 Bachenbülach<br />
T 044 872 76 66 info@nydegger-ag.ch<br />
F 044 872 76 60 www.nydegger-ag.ch<br />
tEPPichPLAttEn MoquEttES En PLAquES<br />
ANKER TEPPICHBODEN BÜCHI Kempttalstrasse 111, 8308 Illnau<br />
T 052 347 30 20 info@teppichboden.ch<br />
F 052 347 30 25 www.teppichboden.ch<br />
BIeNNa INterFloor SoNceBoZ Sa 2605 Sonceboz<br />
T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />
F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />
FLOOR CONCEPT GMBH Buchenstrasse 2, 9205 Waldkirch<br />
T 071 433 22 88 info@floorconcept.ch<br />
F 071 433 18 06 www.floorconcept.ch<br />
ENIA CARPET SCHWEIZ AG Industrie Süd, 8755 Ennenda GL<br />
T 055 645 21 11 info@eniacarpets.ch<br />
F 055 645 23 44 www.eniacarpets.ch<br />
GARATEx AG Rohrerstrasse 89, 5000 Aarau<br />
T 062 823 58 17 info@hediag.ch<br />
F 062 823 58 16 www.millikencarpetseurope.com<br />
INTERFACE FLOR Seestrasse 78, 8703 Erlenbach<br />
T 044 913 68 00 info-ch@interfaceflor.eu<br />
F 044 913 68 01 www.interfaceflor.eu<br />
SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />
T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />
F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />
VORWERK & CO Römerwiese 11, 8645 Jona<br />
T 055 211 82 78 walter.auer@vorwerk.ch<br />
F 055 211 82 79 www.vorwerk-teppiche.de<br />
SolSuisse 2|09 <strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 31
<strong>BodenSchweiz</strong>-Partner und BFB-Trägerfirmen Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />
32<br />
tEPPichuntErLAgEn thiBAudES<br />
COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />
T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />
F 041 469 91 12 www.collano.com<br />
GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />
T 043 255 55 85 info@gyso.ch<br />
F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
NyDEGGER AG Weieracherstr. 9, 8184 Bachenbülach<br />
T 044 872 76 66 info@nydegger-ag.ch<br />
F 044 872 76 60 www.nydegger-ag.ch<br />
PAVATEx SA rte de Pisciculture 37, 1701 Fribourg<br />
T 026 426 31 11 info@pavatex.ch<br />
F 026 426 32 00 www.pavatex.ch<br />
SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />
T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />
F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />
TOGGENBURGER & CO AG 8460 Marthalen<br />
T 052 305 45 05 office@toggenburger.com<br />
F 052 305 45 00 www.toggenburger.com<br />
trittSchALL<br />
däMMBELägE thiBAudES iSoLAntES<br />
ALBERT BAUPRODUKTE GMBH Galileo-Strasse 7, 6056 Kägiswil<br />
T 041 661 24 04 mail@albert.ch<br />
F 041 661 24 05 www.albert.ch<br />
COLLANO ADHESIVES AG 6203 Sempach-Station<br />
T 041 469 91 11 collano@collano.com<br />
F 041 469 91 12 www.collano.com<br />
GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />
T 043 255 55 85 info@gyso.ch<br />
F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />
T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />
F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />
PERMAPACK AG Reitbahnstr. 51, 9401 Rorschach<br />
T 071 844 12 12 info@permapack.ch<br />
F 071 844 12 13 www.permapack.ch<br />
SIKA SCHWEIZ AG Tüffenwies 16, 8048 Zürich<br />
T 044 436 40 40 sika@sika.ch<br />
F 044 436 46 37 www.sika.ch<br />
SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />
T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />
F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />
TOGGENBURGER & CO AG 8460 Marthalen<br />
T 052 305 45 05 office@toggenburger.com<br />
F 052 305 45 00 www.toggenburger.com<br />
UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />
T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />
F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />
CARLO BARAGA AG Weinbergstr. 146, 8006 Zürich<br />
T 044 363 19 55 batex@bluewin.ch<br />
F 044 362 59 76 www.witex.com<br />
tufttEPPichE tAPiS tuftéS<br />
ANKER TEPPICHBODEN BÜCHI Kempttalstrasse 111, 8308 Illnau<br />
T 052 347 30 20 info@teppichboden.ch<br />
F 052 347 30 25 www.teppichboden.ch<br />
biennA interfLoor sonceboz sA 2605 Sonceboz<br />
T 032 488 21 00 info@biennatapis.com<br />
F 032 488 22 00 www.bienna.com<br />
LICORADO AG Ringstrase 25, 6010 Kriens<br />
T 041 340 00 66 info@licorado.ch<br />
F 041 340 10 81 www.licorado.ch<br />
ENIA CARPET SCHWEIZ AG Industrie Süd, 8755 Ennenda GL<br />
T 055 645 21 11 info@eniacarpets.ch<br />
F 055 645 23 44 www.eniacarpets.ch<br />
JAb Josef Anstoetz Ag Badenerstrasse 156, 8004 Zürich<br />
T 044 299 90 80<br />
F 044 299 90 81<br />
teppichfAbrik DurA-mALAns Ag Industriestr. 4, 7208 Malans<br />
T 081 307 17 25 info@malans-teppiche.ch<br />
F 081 307 17 26 www.dura-malans.ch<br />
TIARA-TEPPICHBODEN AG 9107 Urnäsch<br />
T 071 365 62 62 info@tiara.ch<br />
F 071 364 21 03 www.tiara.ch<br />
VORWERK & CO Römerwiese 11, 8645 Jona<br />
T 055 211 82 78 walter.auer@vorwerk.ch<br />
F 055 211 82 79 www.vorwerk-teppiche.ch<br />
untErgrund-<br />
VorBErEitung ProduitS dE rAgréAgE<br />
FORBO ADHESIVES SCHWEIZ Parkstr. 10, 5012 Schönenwerd<br />
T 062 858 31 11 info.ctu@forbo.com<br />
F 062 858 31 00 www.eurocol.com<br />
GySO AG Steinackerstr. 34, 8302 Kloten<br />
T 043 255 55 85 info@gyso.ch<br />
F 043 255 55 65 www.gyso.ch<br />
KLEBAG CHEMIE AG Herdern 13, 6373 Ennetbürgen<br />
T 041 624 40 50 info@klebag.ch<br />
F 041 620 62 85 www.klebag.ch<br />
MAPEI SUISSE SA 1642 Sorens<br />
T 026 915 90 00 info@mapei.ch<br />
F 026 915 90 03 www.mapei.ch<br />
UZIN TyRO AG Ennetbürgerstr. 47, 6374 Buochs<br />
T 041 624 48 88 info@uzin-tyro.ch<br />
F 041 624 48 89 www.uzin-tyro.ch<br />
VErSchiEdEnES diVErS<br />
A + B Bürsten-Technik AG Hof, 9620 Lichtensteig<br />
T 071 987 61 00 info@buersten-technik.ch<br />
F 071 987 61 01 www.buersten-technik.ch<br />
NyDEGGER AG Weieracherstr. 9, 8184 Bachenbülach<br />
T 044 872 76 66 info@nydegger-ag.ch<br />
F 044 872 76 60 www.nydegger-ag.ch<br />
AccESSoirES<br />
VorhAngzuBEhÖr Pour ridEAux<br />
MHZ HACHTEL & CO AG Eichstrasse 10, 8107 Buchs<br />
T 0848 47 13 13 info@mhz-hachtel.ch<br />
F 0800 55 40 04 www.mhz-hachtel.ch<br />
wEBtEPPichE tAPiS tiSSéS<br />
ANKER TEPPICHBODEN BÜCHI Kempttalstrasse 111, 8308 Illnau<br />
T 052 347 30 20 info@teppichboden.ch<br />
F 052 347 30 25 www.teppichboden.ch<br />
SILTEx AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />
T 041 926 09 26 info@siltex.ch<br />
F 041 926 09 29 www.siltex.ch<br />
TERR’ARTE AG Allmendstrasse 4, 6210 Sursee<br />
T 041 926 09 55 info@terrarte.ch<br />
F 041 926 09 56 www.terrarte.ch<br />
TISCA TISCHHAUSER+CO AG 9055 Bühler<br />
T 071 791 01 11 info@tisca.ch<br />
F 071 791 01 00 www.tisca.ch<br />
VORWERK & CO Römerwiese 11, 8645 Jona<br />
T 055 211 82 78 walter.auer@vorwerk.ch<br />
F 055 211 82 79 www.vorwerk-teppiche.ch<br />
wErkzEugE, MASchinEn outiLS Et MAchinES<br />
SchLEifMittEL MAtériELS dE PonçAgE<br />
J. BRAUCHLI AG Rebweg 3, 8134 Adliswil<br />
T 044 710 39 16 info@jbrauchli.ch<br />
F 044 710 47 45 www.jbrauchli.ch<br />
Brauchli hat das<br />
Komplettprogramm<br />
für den Bodenbelags-<br />
Fachmann!<br />
J. Brauchli AG<br />
8134 Adliswil, Tel. 044 710 39 16, Fax 044 710 47 45<br />
www. jbrauchli.ch, e-mail: verkauf@jbrauchli.ch<br />
SolSuisse 2|09<br />
Sanft<br />
strukturierte<br />
Vielfalt<br />
Die Natur war zentrale Inspirationsquelle<br />
für die neue Farbpalette<br />
der DLW-Linoleum-Kollektion,<br />
die Armstrong Ende 2008<br />
vorgestellt hat. Naheliegend, denn<br />
Linoleum ist unter anderem durch<br />
seine Mischung <strong>aus</strong> natürlichen<br />
und weitest gehend nachwachsenden<br />
Rohstoffen ein äusserst ökologischer<br />
Bodenbelag. In der Natur<br />
gibt es zudem unzählige Nuancen,<br />
die perfekt miteinander harmonieren<br />
und deshalb auch gern in der<br />
Architektur verwendet werden.<br />
Aber auch die Wünsche zahl reicher<br />
europäischer Architekten hat<br />
Armstrong in die Entwicklung der<br />
neuen DLW-Linoleum-Kollektion<br />
einfliessen lassen. So wurde die<br />
Palette der grau-schwarzen Töne<br />
intensiv <strong>aus</strong>gebaut – mit differenzierten<br />
Helligkeits abstufungen in<br />
kühlen und warmen Nuancen.<br />
Vor allem die granulierte DLW-<br />
Linoleum-Struktur Granette hat<br />
Armstrong deshalb grundlegend<br />
überarbeitet. Besonders umfangreich<br />
sind die Grautöne, die Marmorierungen<br />
reichen von dezenten<br />
Ton-in-Ton- bis zu kontrastreichen<br />
Schwarz-Weiss-Optiken.<br />
Das Spektrum wurde erweitert von<br />
sechs auf 24 Farben und mit einer<br />
vollkommen neuen Tonalität versehen:<br />
Sanfte Naturfarben interpretieren<br />
Themen wie Sand, Erde,<br />
Laub, Gras und Wasser. Die acht<br />
verschiedenen Farbtöne gibt es in<br />
drei Helligkeitsabstufungen, wobei<br />
die einzelnen Stufen über alle Farben<br />
hinweg die gleiche Intensität<br />
haben. So lassen sich die Farbtöne<br />
sowohl innerhalb eines Farbklangs<br />
als auch mit anderen Farben in der<br />
gleichen Helligkeitsstufe bestens<br />
kombinieren. Farblich passende<br />
Camouflage-Schmelzdrähte sorgen<br />
für Raumwirkung <strong>aus</strong> einem Guss.<br />
Die Granette bietet Armstrong in<br />
einer Stärke von 2,5 mm und mit<br />
der hochwertigen PUR-Vergütung<br />
an.<br />
Une diversité à<br />
l’aspect légèrement<br />
structuré<br />
La nature a été la principale<br />
source d’inspiration pour la palette<br />
de la nouvelle collection de linoléum<br />
DLW qu’Armstrong a présentée<br />
fin 2008. Cela est facilement<br />
concevable car le linoléum DLW est<br />
un revêtement de sol extrêmement<br />
écologique, et notamment parce<br />
qu’il est fabriqué essentiellement<br />
à partir de matières premières<br />
naturelles, presque toutes renouvelables.<br />
La nature propose en outre<br />
d’innombrables nuances qui s’harmonisent<br />
parfaitement entre elles<br />
et que l’on utilise volontiers pour<br />
cette raison en architecture. Armstrong<br />
a donc pris en compte les<br />
souhaits de nombreux architectes<br />
européens pour réaliser la nouvelle<br />
collection de linoléum DLW. Ainsi,<br />
la palette des tons gris-noir a été<br />
largement étendue avec des dégradés<br />
subtils de luminosité dans des<br />
nuances chaudes et froides. C’est<br />
pourquoi Armstrong a profondément<br />
modifié le grain de l’aspect<br />
structuré du linoléum Granette. La<br />
palette des tons gris est particulièrement<br />
étendue, les marbrures<br />
vont des effets ton sur ton aux<br />
effets très contrastés blanc-noir.<br />
La palette est passée de six à 24<br />
couleurs et son caractère a tout à<br />
fait changé: ses couleurs naturelles<br />
douces évoquent des thèmes comme<br />
le sable, la terre, le feuillage,<br />
l’herbe et l’eau. Les huit différents<br />
coloris existent en trois degrés de<br />
luminosité, chaque degré ayant<br />
la même intensité pour toutes les<br />
couleurs. Les coloris s’harmonisent<br />
ainsi parfaitement entre eux,<br />
non seulement dans le cadre d’un<br />
même ton mais <strong>aus</strong>si avec d’autres<br />
couleurs présentant le même degré<br />
de luminosité. Les cordons de soudure<br />
assortis permettent de parfaire<br />
l’impression de surface homogène<br />
dans l’espace. Armstrong propose<br />
Granette avec une épaisseur de<br />
2,5 mm et avec la couche protectrice<br />
PUR de haute qualité.<br />
* Armstrong DLW (Switzerland) AG, Stampfenbachstrasse 52, 8006 Zürich T 0800 550 9 26 F +49 714 27 12 33 service_switzerland@armstrong.com<br />
Rückgang der<br />
Nachfrage<br />
Die Collano-Gruppe, Klebstoffspezialist<br />
mit Hauptsitz in Sempach-Station<br />
bei Luzern, hat im<br />
Geschäftsjahr 2008 bei Umsatz und<br />
Ertrag einen Rückgang verzeichnet.<br />
Der Umsatz 2008 re duzierte sich<br />
um 5 % und betrug CHF 130,7 Mio.<br />
(Vorjahr CHF 137 Mio.). Das operative<br />
Ergebnis (EBIT) betrug<br />
CHF 3,5 Mio. (Vorjahr CHF 7,2 Mio.)<br />
und erreichte damit praktisch die<br />
Hälfte des Wertes im Vorjahr. Der<br />
Personalbestand erhöhte sich per<br />
Ende 2008 um vier auf 344 Mitarbeitende<br />
weltweit. Die im 2008<br />
angekündigte Neu organisation<br />
der Collano-Gruppe wurde operativ<br />
umgesetzt. Seit Januar 2009<br />
agiert der Klebstoffspezialist mit<br />
drei unabhängigen Unternehmen<br />
am Markt: nolax AG, Collano Adhesives<br />
AG und Collano Services AG.<br />
Die ersten sechs Monate des<br />
Geschäftsjahres 2008 verliefen<br />
trotz negativer Währungseinflüsse<br />
und hoher Rohstoffkosten fast auf<br />
dem guten Vorjahresniveau. Erst<br />
nach dem Sommer verlangsamte<br />
sich der Absatz konjunkturbedingt<br />
und die Nachfrage brach im vierten<br />
Quartal in gewissen Industriemärkten<br />
ein. Durch Kosten einsparungen<br />
konnte der Rückgang<br />
des Betriebsergebnisses (EBIT) nur<br />
teilweise abgefangen werden.<br />
Die Collano-Gruppe rechnet<br />
mit einem weiteren Rückgang der<br />
Nachfrage in den internationalen<br />
Industriemärkten. In den Schweizer<br />
Produktionswerken in Sempach-<br />
Station, Sursee und Schmitten<br />
begegnet Collano dieser Konjunkturschwäche<br />
mit Hilfe von Kurzarbeit.<br />
Baisse de<br />
la demande<br />
Le groupe Collano, fabricant de<br />
colles spécialisé, dont le siège se<br />
trouve à Sempach-Station près de<br />
Lucerne, a vu son chiffre d’affaires<br />
et son rendement baisser au cours<br />
de l’exercice 08. Le chiffre d’affaires<br />
pour l’année 08 a diminué<br />
de 5 % et s’élève à 130,7 millions<br />
de CHF (137 millions de CHF). Le<br />
résultat opérationel (EBIT) s’élève<br />
à 3,5 millions de CHF (7,2 millions<br />
de CHF) et a ainsi pratiquement<br />
atteint la moitié du montant de<br />
l’année précédente. Les effectifs<br />
ont augmenté de quatre personnes<br />
pour atteindre 344 employés<br />
au niveau mondial fin 2008. La<br />
réorganisation du groupe Collano,<br />
annoncée en 2008, a été mise en<br />
œuvre opérationnellement. Depuis<br />
janvier 2009, le fabricant de colles<br />
spécialisé opère sur le marché avec<br />
trois entreprises indépendantes:<br />
nolax AG, Collano Adhesives AG<br />
et Collano Services AG. Malgré les<br />
influences monétaires négatives et<br />
des prix de matières premières élevés,<br />
les six premiers mois de l’exercice<br />
2008 ont presque évolué au<br />
niveau de l’année précédente. Ce<br />
n’est qu’après l’été que les ventes<br />
ont diminué suite au développement<br />
conjoncturel, et la demande<br />
a chuté sur certains marchés<br />
industriels au cours du quatrième<br />
trimestre. La diminution du résultat<br />
opérationnel (EBIT) a seulement<br />
pu être partiellement empêchée<br />
grâce à des réductions de coûts. Le<br />
groupe Collano prévoit une baisse<br />
supplémentaire de la demande sur<br />
les marchés industriels internationaux.<br />
Sur les sites de production<br />
suisses situés à Sempach-Station,<br />
à Sursee et à Schmitten, Collano<br />
réagit à cette faiblesse conjoncturelle<br />
en appliquant le travail à<br />
temps réduit.<br />
* Collano Adhesives AG, 6203 Sempach-Station T 041 469 91 11 F 041 469 91 12 collano@collano.com www.collano.com<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 33
Die Hartwachsöle / Les huiles-cire dure<br />
Holz muss<br />
natürlich sein.<br />
Und natürlich<br />
Bleiben!<br />
Floorservice Hartwachsöle<br />
Classic und Pro verleihen jedem<br />
Holzfussboden eine dauerhaft<br />
natürliche Ausstrahlung.<br />
Le bois doit<br />
être naturel.<br />
Et rester<br />
naturel!<br />
Floorservice huiles-cire dure<br />
Classic et Pro rendent à chaque<br />
sol en bois un rayonnement<br />
durable et naturel.<br />
Distributeur: CT Chemie GmbH, Gewerbestrasse 10, CH-3423 Ersigen, Fon 034 448 10 10, info@ct-chemie.ch, www.ct-chemie.ch<br />
Bleiben wir auf dem Boden.<br />
Wenn das jeder tut, brauchen wir starke Hölzer.<br />
Die Alpenkollektion ® .<br />
Flooring<br />
GMBH<br />
Ihr Spezialist für<br />
unkonventionelle<br />
Bodenbeläge.<br />
Besuchen Sie unsere<br />
Showrooms in St. gallen,<br />
Zürich oder l<strong>aus</strong>anne.<br />
Alle informationen unter<br />
www.belcolor.ch<br />
Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />
Den Sommer geniessen mit Holzböden<br />
Die Sonne geniessen, ihre Wärme<br />
spüren und die Energie in sich<br />
aufnehmen. Dieses Gefühl können<br />
die eigenen vier Wände mit<br />
der richtigen Gestaltung täglich<br />
erzeugen. Dabei spielt der Boden<br />
eine zentrale Rolle. Innovation ist<br />
gefragt. Die Suche nach neuen<br />
zukunftsweisenden Produkten ist<br />
das Spezial gebiet von Geschäftsführer<br />
Dr. Stefan Krummenacher.<br />
Dank diesem Aufwand verfügt<br />
Belcolor über ein grosses Spektrum<br />
an attraktiven Böden, vom<br />
«Exoten» bis hin zu den einheimischen<br />
Hölzern der Alpenkollektion<br />
® . Durch ihre Natürlichkeit verleihen<br />
sie jedem Raum ein <strong>aus</strong>sergewöhnliches<br />
Ambiente.<br />
Eine Spezialität von Belcolor<br />
Flooring AG sind die zertifizierten<br />
Parketthölzer <strong>aus</strong> Brasilien. Eine<br />
verantwortungsbewusste Forstwirtschaft<br />
wird für Brasilien immer<br />
wichtiger. Die Wälder sind durch<br />
Plantagen, Rinderfarmen und illegalen<br />
Holzschlag stark bedroht.<br />
In Zusammenarbeit mit einem<br />
brasilianischen Parkettproduzenten<br />
setzt Belcolor auf 100 % FSCzertifizierte<br />
Hölzer. Diese stammen<br />
grösstenteils <strong>aus</strong> eigenen nach haltig<br />
bewirtschafteten Forsten <strong>aus</strong><br />
dem Amazonasgebiet. In Partnerschaft<br />
mit der RUMO-Stiftung<br />
(Rubens Moraes Bildungsinstitut)<br />
unterstützt Belcolor verarmte und<br />
vernachlässigte brasilianische Kinder.<br />
Die Stiftung kümmert sich um<br />
Integration, Bildung und Gesundheitspflege.<br />
Ziel ist es, durch<br />
Ausbildung und Förderung die<br />
Armut zu mindern und eine höhere<br />
Lebensqualität zu erreichen.<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
Der FSC (Forest Stewardship<br />
Council) ist eine gemeinnützige<br />
internationale Mitgliederorga ni sation,<br />
unterstützt von allen grossen<br />
Umweltverbänden, von sozial<br />
engagierten Organisationen und<br />
der Wald- und Holzbranche. Er ist<br />
unabhängig und verfolgt keinerlei<br />
finanzielle Interessen. Produkte mit<br />
dem FSC-Label stammen garantiert<br />
nicht <strong>aus</strong> Raubbau, sondern<br />
fördern die sozial- und umweltgerechte<br />
Waldwirtschaft. Es gilt<br />
weltweit für alle Waldtypen und<br />
Holzarten.<br />
«Exoten» sind hart im Nehmen<br />
und somit vielfältig einsetzbar.<br />
Ausserdem faszinieren die Hölzer<br />
durch ihre natürliche Farbgebung.<br />
Das Spektrum reicht von violettschwarz<br />
bis hin zu rötlich-gelb. Die<br />
verschiedenen Tönungen ergeben<br />
sich <strong>aus</strong> den Umwelt- und Lagerbedingungen.<br />
Das Spiel mit den<br />
Farben verleiht jedem Boden eine<br />
eigene Wirkung.<br />
Aber nicht nur exotische Hölzer<br />
bestechen durch ihre Eigenschaften.<br />
Einheimische Hölzer wie<br />
Eiche, Lärche und Esche beeindrucken<br />
durch ihren Charme, ihre<br />
Härte und hohe Klimaverträglichkeit.<br />
Das für die Alpenkollektion ®<br />
ver wendete Holz wird durch natürliche<br />
Verfahren – wie Bürsten,<br />
Hand hobeln, Altern, Thermobehandlung,<br />
Kälken, Räuchern und<br />
Ölen – farblich und im Charakter<br />
verändert.<br />
Die grosse Vielfalt ermöglicht<br />
eine individuelle Gestaltung. Der<br />
Boden wird zum Möbelstück. Er ist<br />
Einrichtungsgegenstand und kreatives<br />
Instrument zugleich.<br />
Savourer l’été avec des sols en bois<br />
Profiter du soleil, sentir sa chaleur<br />
et accueillir en soi l’énergie<br />
dégagée. Un domicile bien conçu<br />
permet de créer quotidiennement<br />
cette sensation. Pour ce faire, le<br />
sol joue un rôle essentiel. L’innovation<br />
est de mise. La recherche de<br />
produits d’avant-garde constitue le<br />
domaine de spécialisation du PDG,<br />
Stefan Krummenacher. Grâce à<br />
un effort tout particulier, Belcolor<br />
dispose d’un grand éventail de sols<br />
séduisants – des sols exotiques<br />
aux sols en bois indigène de la<br />
série Alpenkollektion ® . Leur aspect<br />
naturel confère à chaque pièce une<br />
ambiance exceptionnelle.<br />
Belcolor Flooring SA est, entre<br />
autres, spécialisée dans les bois<br />
certifiés pour parquets venus du<br />
Brésil. Il devient de plus en plus<br />
crucial pour le Brésil de développer<br />
une sylviculture responsable.<br />
Les forêts sont fortement menacées<br />
par les plantations, les fermes<br />
d’élevage bovin et l’abattage illégal<br />
du bois. En collaboration avec un<br />
producteur de parquet brésilien,<br />
Belcolor mise sur des bois certifiés<br />
100 % FSC. Ceux-ci proviennent en<br />
grande partie de forêts particulières<br />
exploitées en Amazonie selon<br />
les principes du développement<br />
durable. En partenariat avec la<br />
fondation RUMO (Rubens Moraes<br />
Bildungsinstitut), Belcolor soutient<br />
également des enfants brésiliens<br />
pauvres et abandonnés. La<br />
fondation s’occupe d’intégration,<br />
d’éducation et de soins sanitaires.<br />
L’objectif est de réduire la pauvreté<br />
grâce à la formation et à la promotion,<br />
permettant ainsi d’atteindre<br />
une meilleure qualité de vie.<br />
Le FSC (Forest Stewardship<br />
Council) est une association d’utilité<br />
publique internationale, soutenue<br />
par toutes les grandes associations<br />
environnementales, les organisations<br />
socialement engagées et<br />
l’industrie du bois. Elle est indépendante<br />
et ne poursuit aucun but<br />
lucratif. Les produits ayant obtenu<br />
le label FSC sont garantis: ils ne<br />
proviennent pas d’une exploitation<br />
abusive et ils encouragent une sylviculture<br />
respectueuse de l’homme<br />
et de la nature. Ce principe vaut<br />
pour tous les types de forêts et de<br />
bois dans le monde.<br />
Les bois exotiques sont résistants<br />
et donc d’une utilisation polyvalente.<br />
De plus, leurs teintes naturelles<br />
exercent une grande fascination. La<br />
gamme des couleurs va du violetnoir<br />
au rouge-jaune. Les conditions<br />
environnementales et de stockage<br />
déterminent les teintes. Le jeu des<br />
couleurs donne à chaque sol un<br />
effet propre. Mais les caractéristiques<br />
des bois exotiques ne sont<br />
pas les seules à séduire. Les bois<br />
suisses comme le chêne, le mélèze<br />
ou le frêne impressionnent par leur<br />
charme, leur dureté et leur compatibilité<br />
climatique élevée. La couleur<br />
et le caractère du bois utilisé<br />
pour la série Alpenkollektion ® sont<br />
modifiés par des procédés naturels<br />
– comme le brossage, le rabotage<br />
manuel, le vieillissement, le traitement<br />
thermique, le blanchissement<br />
à la chaux, le fumage et l’huilage.<br />
La grande diversité permet une<br />
conception personnalisée. Le sol<br />
se transforme en meuble. Il est<br />
simultanément objet de décoration<br />
et instrument créatif.<br />
* Belcolor AG Flooring, Zürcherstrasse 493, 9015 St. Gallen T 071 313 21 21 F 071 313 21 51 info@belcolor.ch www.belcolor.ch<br />
35 35
Ultrabond P990 1K<br />
Parkett in<br />
ganz neuen<br />
Dimensionen<br />
Zum Beispiel die neuen<br />
BOEN Chalet-Dielen:<br />
Breit, lang und stark.<br />
Inklusive individuellem<br />
Eine weitere umweltfreundliche<br />
Lösung von MAPEI<br />
Verlegeplan!<br />
GUIGNARD Parkett AG<br />
Zürcherstrasse 37<br />
8852 Altendorf<br />
055 451 85 85<br />
www.guignard-parkett.ch<br />
NEW<br />
FORMULA<br />
1-komponentiger, gebrauchsfertiger, elastischer<br />
Polyurethanklebstoff für Parket und Schichtstoff-/Laminatböden<br />
• Niedrigere Viskosität<br />
• Höhere Ergiebigkeit<br />
• Umweltfreundlich<br />
• Bessere, leichtere Entfernbarkeit von vorbehandelten<br />
Parkett<br />
• Ausgezeichneter Riefenstand<br />
• Lange Offenzeit<br />
MAPEI SUISSE SA<br />
CH - 1642 Sorens<br />
T +41 26 915 90 00 • F +41 26 915 90 03<br />
info@mapei.ch • www.mapei.ch<br />
Ultrabond P990 1K 182x133.5mm.indd 1 15.06.2009 07:22:28<br />
Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />
Von der Studie<br />
zum marktreifen<br />
Produkt<br />
Witex vertraut auch bei der Produktentwicklung<br />
auf die Marktkompetenz<br />
des Fachhandels und<br />
liefert, was der Kunde wünscht:<br />
Der neue Bodenbelag «elastoclic<br />
design vinyl» ist das Ergebnis einer<br />
Kundenbefragung von der Domotex<br />
08. Was dort zunächst noch<br />
als Produktstudie zur Beurteilung<br />
durch Kunden und Fachbesucher<br />
<strong>aus</strong>gestellt war, wird seit der Domotex<br />
09 als fertiges Produkt in den<br />
Markt eingeführt.<br />
Das Konzept der Berücksichtigung<br />
von Kundenmeinungen hatte<br />
Witex schon beim Laminatboden<br />
«xenia» erfolgreich umgesetzt. Bei<br />
der Befragung konnten nicht nur<br />
Einschätzungen zu den Vermarktungschancen<br />
von neuen Formaten<br />
und Dekoren abgegeben werden,<br />
sondern auch Meinungen zum «fair<br />
value», dem realistischen Endverbrauchspreis.<br />
Auch beim Bodenbelag<br />
«elasto clic design vinyl» ist man<br />
bei Witex davon überzeugt, dass<br />
die Ein beziehung des Fachhandels<br />
zu einer erfolgreicheren Markteinführung<br />
wesentlich beiträgt.<br />
«elastoclic design vinyl» verbindet<br />
die Vorteile eines elastischen<br />
Bodens mit der ansprechenden<br />
Optik von Holz oder Stein und<br />
der schnellen Verlegbarkeit eines<br />
clickbaren Bodenpaneels. Der<br />
widerstandsfähige, dauerelastische<br />
Bodenbelag ist gelenkschonend und<br />
reduziert die Trittschall übertragung<br />
deutlich. Zur Markteinführung<br />
nimmt Witex den 10 mm starken<br />
«Leiseboden» in zwei For maten<br />
und in zehn naturidentischen<br />
Holz- und zwei Steinoptiken ins<br />
Programm. Basis für «design vinyl»<br />
ist ein HDF-Protect-Trägermaterial,<br />
auf das eine 1,8 mm starke «design<br />
vinyl»-Nutz schicht mit PU-Versiegelung<br />
appliziert wird.<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09<br />
Durch eine spezielle PU-Versiegelung<br />
ist die «design vinyl»-Oberfläche<br />
gut geschützt und kann im privaten<br />
und im gewerblichen Bereich<br />
genutzt werden. Die rückseitig aufkaschierte<br />
Witex-Sound-Protect-<br />
Classic-Tritt schalldämmung macht<br />
den Bodenbelag in Verbindung mit<br />
der elastischen Oberfläche besonders<br />
leise. Da «elastoclic design<br />
vinyl» mit der leimlos zu verlegenden<br />
LocTec-Clickverbindung <strong>aus</strong>gestattet<br />
ist, kann die Verlegung<br />
ebenso leicht und schnell erfolgen<br />
wie die eines Laminatbodens. Das<br />
macht das neue Witex-Produkt<br />
nicht nur für Handwerker und Planer<br />
interessant, sondern auch für<br />
andere bau<strong>aus</strong>führende Gewerke<br />
wie Maler, Trockenbauer oder Fliesenleger<br />
zu einer neuen und lukrativen<br />
Einnahmequelle. Aufgrund<br />
seiner positiven Eigenschaften<br />
wurde «elastoclic design vinyl» in<br />
die Beanspruchungsklassen 23/31<br />
(privater Wohnbereich / gewerbliche<br />
Nutzung) eingestuft. Die Garantieleistung<br />
auf Abrieb beträgt 15 Jahre<br />
bei privater Nutzung und fünf<br />
Jahre bei gewerblicher Nutzung.<br />
«design vinyl wood» kann als<br />
Holzreproduktion im Format<br />
1194 × 212 mm in den gängigen<br />
Dekoren Pinie rustikal, Lärche<br />
geräuchert, Sandeiche, Eiche Windsor,<br />
Birne Natur, Eiche Charisma,<br />
Cottage Fichte, Nussbaum Maison,<br />
Eiche Struktur und Pinie gebleicht<br />
bestellt werden. Die beiden Steindekore<br />
«design vinyl stone» haben<br />
das Format 900 × 293 mm und stehen<br />
in den Kontrastfarben Black<br />
Slate und Sandstein zur Verfügung.<br />
Abgerundet wird das neue Produktangebot<br />
für die perfekte Verlegung<br />
mit einem Fussleistensortiment in<br />
14 × 70 mm, für das die gleichen<br />
Dekore zur Verfügung stehen.<br />
De l’étude<br />
de marché<br />
à la maturité<br />
d’un produit<br />
Witex s’en remet également<br />
à la compétence du commerce<br />
spé cialisé pour le développement<br />
de ses produits, ce qui lui permet<br />
d’offrir des produits bien adaptés<br />
à sa clientèle. Par exemple, le<br />
nouveau revêtement de sol «elastoclic<br />
design vinyl» est le fruit<br />
d’une enquête effectuée auprès<br />
des clients lors du salon Domotex<br />
2008. Les produits exposés à<br />
Domotex 2008 l’ont été comme<br />
produits à l’étude, pour être évalués<br />
par les clients et visiteurs,<br />
puis lancés sur le marché comme<br />
produits finis à Domotex 2009.<br />
Witex avait déjà pris en compte<br />
avec profit l’avis des clients pour les<br />
sols stratifiés «xenia». L’enquête a<br />
permis non seulement d’estimer les<br />
chances de commercialisation des<br />
nouveaux formats et décors, mais<br />
<strong>aus</strong>si de déterminer les prix finals<br />
réalistes («fair value»). Witex est<br />
convaincu que la prise en compte<br />
de l’avis du commerce spécialisé<br />
contribue grandement au succès<br />
d’une commercialisation, pour le<br />
nouveau revêtement de sol «elastoclic<br />
design vinyl» également.<br />
Dans le revêtement «elastoclic<br />
design vinyl», Witex associe les<br />
avantages de la pose rapide d’un<br />
panneau encliquetable et d’un sol<br />
élastique de bel aspect bois ou<br />
pierre. Le revêtement, résistant<br />
et élastique, préserve les articulations<br />
et réduit considérablement<br />
les bruits de pas. Pour le marché,<br />
Witex propose une gamme de «sols<br />
silencieux» d’une épaisseur de<br />
10 mm, en deux formats et en dix<br />
décors bois et deux décors pierre.<br />
La base du «design-vinyl» est un<br />
support HDF, sur lequel une couche<br />
d’usure en vinyl vitrifiée polyuréthane,<br />
d’une épaisseur de 1,8 mm, est<br />
appliquée.<br />
Une vitrification spéciale en<br />
polyuréthane protège efficacement<br />
la surface du «design vinyl», qui<br />
se prête à des applications privées<br />
<strong>aus</strong>si bien qu’industrielles. Le revêtement<br />
de sol est particulièrement<br />
silencieux grâce à la couche d’insonorisation<br />
des bruits de pas contrecollée<br />
au dos du panneau, «Witex<br />
Sound-Protect-Classic», associée à<br />
la surface élastique. Le revêtement<br />
«elastoclic design vinyl», pourvu<br />
d’un système d’assemblage par clic<br />
LocTec, peut être <strong>aus</strong>si facilement<br />
et rapidement posé qu’un stratifié.<br />
Comme nouvelle source de revenus,<br />
le nouveau produit de Witex<br />
est donc intéressant non seulement<br />
pour les artisans et les concepteurs,<br />
mais <strong>aus</strong>si pour d’autres corporations<br />
de la construction comme les<br />
peintres, plaquistes ou carreleurs.<br />
Grâce à ses propriétés, «elastoclic<br />
design vinyl» a été répertorié<br />
dans les classes de sollicitation<br />
23/31 (utilisations privées et commerciales).<br />
La garantie d’usure est<br />
de 15 ans pour une utilisation privée<br />
et de 5 ans pour une utilisation<br />
commerciale.<br />
Les revêtements «design vinyl<br />
wood» sont proposés dans le format<br />
1194 × 212 mm dans les<br />
décors bois usuels: pin rustique,<br />
mélèze fumé, chêne sable, chêne<br />
Windsor, poirier nature, chêne<br />
Charisma, épicéa Cottage, noyer<br />
Maison, chêne structure et pin<br />
blanchi. Les deux décors pierre<br />
«design vinyl stone» sont proposés<br />
dans le format 900 × 293 mm et<br />
dans des coloris contrastés Black<br />
Slate et grès.<br />
Pour une pose parfaite, la nouvelle<br />
gamme de produits est complétée<br />
par un grand choix de plinthes,<br />
de dimensions 14 × 70 mm,<br />
comprenant les mêmes décors.<br />
* Witex Flooring Products GmbH, Nord-West-Ring 21, 32832 Augustdorf T +49 5237 609 365 F +49 5237 609 180 info@witex.com www.witex.com<br />
37 37
Schöne<br />
Böden erleben!<br />
Neue Linoleum xf-Kollektion<br />
mit insgesamt 68 Farben<br />
www.tarkett.de<br />
Tarkett Linoleum xf ist in<br />
der Schweiz bei Belcolor<br />
erhältlich<br />
Als Spezialist für Maler-, Tapezier- und<br />
Bodenbelagsarbeiten suchen wir in<br />
Basel, Bern, Olten und Zürich initiative<br />
Tapezierer-<br />
Innen<br />
Sie haben mehrjährige Erfahrung im<br />
Tapezieren von hochwertigen Wandbelägen<br />
und arbeiten gerne selbständig<br />
sowie im Team. Wir erwarten<br />
fundierte Fachkenntnisse sowie ein<br />
gepflegtes Auftreten.<br />
Es erwartet Sie ein motiviertes Team<br />
in einem modernen Betrieb mit sehr<br />
guten Anstellungsbedingungen.<br />
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann<br />
rufen Sie uns an oder senden uns Ihre<br />
Bewerbungsunterlagen.<br />
Bernasconi | Boden Decke Wände | Herrn André Oesch<br />
Postfach 226 | 4601 Olten | Telefon 062 787 88 44*<br />
Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />
Designböden für<br />
höchste Ansprüche:<br />
lebendig, schön<br />
und täuschend echt<br />
Object-Wood und Object-Stone,<br />
die <strong>aus</strong>sergewöhnlich schönen<br />
Designböden von Toggofloor, bieten<br />
bei der Wahl eines anspruchsvollen<br />
Fussbodens ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten.<br />
Sie spiegeln eine<br />
natürlich strukturierte Oberfläche<br />
wider und geben jedem Raum<br />
einen eigenständigen Charakter –<br />
wie geschaffen für Coiffeursalons,<br />
Banken, Hotels, Wohnungsbauten<br />
oder Arzt praxen. Die Designböden<br />
sind dabei robust, wasser unempfind<br />
lich, sehr strapazierfähig<br />
und leicht zu reinigen. Täuschend<br />
echt in Farbe und Struktur sind<br />
sie kaum von echtem Parkett oder<br />
Steinböden zu unterscheiden.<br />
Dank der niedrigen Einbauhöhe<br />
von 3 mm und einer starken<br />
Oberflächenstruktur eignen sich<br />
die Fussböden hervorragend für<br />
Viel Rollo,<br />
wenig Aufwand<br />
Innovativ und dabei herrlich<br />
wohnlich – das neue Luxaflex ® -<br />
Nano-Rollo. Das klassische Rollo<br />
kommt hier wie eine verspannte<br />
Faltstore daher, das nicht gebohrt<br />
und verschraubt, sondern rückstandsfrei<br />
auf den Fensterrahmen<br />
oder auf das Glas geklebt wird.<br />
Teba bringt diese Neuigkeit<br />
in zwei Modellvarianten auf den<br />
Markt: Die «Single Version» gleicht<br />
der Faltstore der Modellversion<br />
VS1. Das heisst, das Produkt wird<br />
oben fixiert und kann frei nach<br />
unten gezogen werden. Damit ist<br />
es ideal für kleine Fenster. Die<br />
«Double Version» entspricht dem<br />
den Einsatz von hochfrequentierten<br />
Bereichen. Object-Wood wird<br />
direkt auf den Unterlagsboden<br />
verklebt. Somit entsteht kein lautes<br />
Absatzgeräusch, wie zum Beispiel<br />
bei einem herkömmlichen<br />
Laminat. Mit einer antimikrobiellen<br />
Nano-Versiegelung versehen, sind<br />
die Fuss böden in elf verschiedenen<br />
Holz- und acht ansprechenden<br />
Steindesigns erhältlich. Planern<br />
und Architekten, aber auch Bauherren<br />
selbst bietet sich damit<br />
die Möglichkeit, jeden Raum mit<br />
einem ästhetischen und hochwertigen<br />
Bodenelement zu gestalten.<br />
Toggo floor bietet die Designböden<br />
für einen interessanten Endkundenpreis<br />
schon ab 49 Franken pro Quadratmeter<br />
an. Ein Preis-Leistungs-<br />
Verhältnis bei 0,5 mm Nutzschicht,<br />
das sich sehen lassen kann.<br />
Faltstoremodell VS2. Somit lässt<br />
sich der Stoff stufenlos nach oben<br />
und unten bewegen. Es scheint,<br />
als schwebe er am Fenster, da die<br />
Technik komplett in der Bedienleiste<br />
verschwindet.<br />
Einfachstes Entfernen macht<br />
dieses kleine raffinierte Rollo zu<br />
einem idealen Fensterverschönerer<br />
in Mietwohnungen, in denen nicht<br />
gebohrt werden darf, aber auf passgenauen<br />
und dekorativen Sonnenschutz<br />
nicht verzichtet werden<br />
soll.<br />
Sols décoratifs<br />
pour de très<br />
hautes exigences<br />
Vivants, beaux et étonnamment<br />
vrais: Object-Wood et Object-<br />
Stone, les sols décoratifs de Toggofloor,<br />
d’une exceptionnelle beauté,<br />
offrent un nombre insoupçonné de<br />
possibilités dans le choix d’un revêtement<br />
de sol à hautes exigences.<br />
Ils reproduisent une surface naturellement<br />
structurée et confèrent<br />
à chaque pièce un caractère particulier<br />
– comme s’ils avaient été<br />
spécialement créés pour un salon<br />
de coiffure, une banque, un hôtel<br />
ou un cabinet médical. Ces revêtements<br />
décoratifs sont robustes,<br />
insensibles à l’eau, très résistants<br />
et faciles d’entretien. Vrais à s’y<br />
méprendre en couleur et en structure,<br />
ils sont difficilement différenciables<br />
d’un parquet véritable ou<br />
d’un vrai sol en pierre. Grâce à leur<br />
faible hauteur de pose, de 3 mm,<br />
Innovant et par là même formidablement<br />
confortable – le nouveau<br />
store Luxaflex ® Nano. Le<br />
store classique se rapproche ici<br />
d’un store plissé tendu, qui n’est ni<br />
percé, ni vissé, mais collé sans traces<br />
sur le cadre de la fenêtre ou sur<br />
la vitre. Teba lance cette nouveauté<br />
sur le marché en deux versions différentes:<br />
la version «Single», qui<br />
ressemble au store plissé de la version<br />
de modèle VS1, à savoir que le<br />
produit est fixé par le haut et peut<br />
ensuite être tiré librement vers le<br />
bas (il est donc idéal pour les petites<br />
fenêtres); la version «Double»,<br />
qui correspond au modèle de store<br />
et à une structure de surface résistante,<br />
ils sont idéalement adaptés<br />
aux zones très fréquentées. Object-<br />
Wood est directement collé sur la<br />
chape. Il n’y a donc aucun bruit de<br />
talons, contrairement à un stratifié<br />
usuel, par exemple.<br />
Pourvus d’une nano-vitrification<br />
antimicrobienne, les revêtements<br />
de sol sont disponibles en onze<br />
décors bois et huit décors pierre.<br />
Les projeteurs et les architectes,<br />
ainsi que les maîtres d’ouvrage,<br />
ont ainsi la possibilité de concevoir<br />
chaque pièce avec un sol esthétique<br />
de qualité. Toggofloor propose<br />
des sols décoratifs pour un prix au<br />
détail intéressant, à partir de 49<br />
francs le mètre carré. Un rapport<br />
prix-performance tout à fait enviable,<br />
pour une couche d’usure de<br />
0,5 mm.<br />
* Toggofloor AG, Herbergstrassse 11, 9524 Zuzwil T 071 985 01 01 F 071 985 01 00 info@toggofloor.ch www.toggofloor.com<br />
Beaucoup<br />
de stores,<br />
peu d’efforts<br />
plissé VS2, et dont la tenture peut<br />
ainsi être déplacée dans n’importe<br />
quelle position vers le haut ou vers<br />
le bas. Il donne comme la sensation<br />
de flotter à la fenêtre, car sa technique<br />
est totalement dissimulée dans<br />
la tringle de commande. Sachant<br />
que ce petit store ingénieux peut<br />
être retiré extrêmement facilement,<br />
c’est un embellissement de fenêtre<br />
idéal dans les logements en location,<br />
dans lesquels il est impossible<br />
de réaliser le moindre perçage,<br />
mais où l’on souhaite profiter malgré<br />
tout d’une protection contre le<br />
soleil décorative et parfaitement<br />
ajustée.<br />
* Schadegg AG, Anetswilerstrasse 5, 9545 Wängi T 052 369 74 74 F 052 369 74 70 info@schadegg.ch www.schadegg.ch<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 39<br />
39
D I E B O D E N M A R K E<br />
Witex-Qualität gibt es jetzt auch in elastisch. elastoclic<br />
design vinyl kombiniert die Eigenschaften einer widerstandsfähigen<br />
Vinyl-Oberfläche mit der Markenqualität eines<br />
echten Witex-Bodens.<br />
Highlight ist neben der integrierten Trittschalldämmung vor<br />
allen Dingen das auf die Dekore angepasste Paneelformat. So<br />
kommen die zehn Holz- und zwei Steindekore der Kollektion<br />
optimal zur Geltung.<br />
Garantiert Witex.<br />
Witex Flooring Products GmbH<br />
Nord-West-Ring 21<br />
32832 Augustdorf<br />
Telefon +495237609-0<br />
www.witex.com<br />
Vertriebspartner Schweiz:<br />
Carlo Baraga AG<br />
Postfach 43 · 8042 Zürich<br />
Telefon: 044 363 19 55<br />
Telefax: 044 362 59 76<br />
e-mail: batex@bluewin.ch<br />
Garantiert<br />
elastisch.<br />
Lagerhalter:<br />
Bienna Interfloor Sonceboz AG/SA<br />
Zone ind. de la Suze · 2605 Sonceboz<br />
Telefon: 032 488 21 00<br />
Telefax: 032 488 22 00<br />
e-mail: info@bienna.ch<br />
Tapisano AG<br />
Buchserstrasse 34 · 8108 Dällikon<br />
Telefon: 044 844 44 00<br />
Telefax: 044 844 51 26<br />
e-mail: tapisano@bluewin.ch<br />
Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />
Neues Mitglied im<br />
Engineering Pool<br />
Die langjährige Zusammenarbeit<br />
zwischen Pergo, dem Erfinder des<br />
Laminatfussbodens und einem der<br />
führenden Hersteller auf diesem<br />
Gebiet, und dem Unternehmen<br />
Wächter Packautomatik, einem der<br />
erfolgreichsten Spezialmaschinenbauer<br />
Mitteleuropas, hat nun zu<br />
einem weiteren erfolgreichen Projekt<br />
geführt. Als «Original Wächter<br />
Packautomatik engineered by<br />
Pergo» dürfen ab sofort Anlagen<br />
des Paderborner Maschinenbauers<br />
bezeichnet werden, die in<br />
Zusammen arbeit mit Pergo ent-<br />
standen und entsprechend lizenziert<br />
sind.<br />
Besonders erfolgreich ist Wächter<br />
bei Maschinen zur Clip ein bringung<br />
für die Folddown-Verbindungstechnik<br />
bei Laminat fussböden. Diese<br />
Technik entwickelt sich nach<br />
Einschätzung von Pergo immer<br />
mehr zum weltweiten Standard.<br />
Seit letztem Jahr laufen bei Pergo<br />
Fussböden vom Band, die der<br />
Folddown-Technik entsprechen und<br />
gleichzeitig auf der umfangreichen<br />
Pergo-Patentfamilie – mit über 500<br />
Patenten – aufbauen.<br />
Nouveau membre<br />
dans le pool<br />
d’Engineering<br />
Plusieurs années de collaboration<br />
entre Pergo, inventeur du sol<br />
stratifié et l’un des fabricants leader<br />
dans le domaine, et l’entreprise<br />
Wächter emballages automatiques,<br />
l’un des constructeurs de machines<br />
spéciales les plus couronnés<br />
de succès en Europe centrale, ont<br />
permis de mener à bien avec succès<br />
un nouveau projet. C’est avec<br />
effet immédiat que le fabriquant<br />
de machines de Paderborn peut<br />
marquer les installations développées<br />
en collaboration avec Pergo<br />
et licenciées en conséquence, de<br />
«Original Wächter Packautomatik<br />
engineered by Pergo».<br />
Wächter connait un succès particulier<br />
dans les machines servant à<br />
l’insertion de Clip pour la technique<br />
d’assemblage Folddown des sols<br />
stratifiés. Selon les estimations de<br />
Pergo, cette technique se développe<br />
toujours plus comme standard<br />
mondial. Depuis l’année dernière<br />
des sols sortent de la chaine Pergo<br />
avec la technologie Folddown qui<br />
bénéficicent simultanément de la<br />
vaste famille de brevet Pergo avec<br />
plus de 500 brevets.<br />
* Pergo GmbH, Riedstrasse 7, 6330 Cham T 041 748 19 19 F F 041 748 19 99 info.switzerland@pergo.com www.pergo.com<br />
<strong>BodenSchweiz</strong> 2|09 41<br />
41
Aus Industrie und Handel Actualité industrielle et commerciale<br />
Neuer CEO Nouveau CEO<br />
Die Bauwerk Parkett AG, St. Margrethen,<br />
der grösste schweizerische<br />
Parketthersteller, mit Betrieben in<br />
Österreich, Deutschland, Frankreich<br />
und den Niederlanden, hat<br />
die durch einen Managementwechsel<br />
bedingte und zwischenzeitlich<br />
durch Dieter Betz interimistisch<br />
besetzte Führungsstelle neu mit<br />
Kl<strong>aus</strong> Brammertz, besetzen können.<br />
Herr Brammertz arbeitet seit<br />
2001 bei Leica Geosystems AG,<br />
Die neue<br />
«Trend»-Linie<br />
Hiag Floor, die eigene Parkettmarke<br />
des Schweizer Holzhändlers<br />
HIAG, hat sich in den letzten zwei<br />
Jahren am Markt fest etabliert. Die<br />
drei technischen Produkt serien<br />
03 (Dreischicht-Fertigparkett), 02<br />
(Zweichicht-Fertigparkett) sowie<br />
01 (Klebeparkett) weisen jeweils<br />
eine hohe Dekorvielfalt auf, die<br />
bisher jedoch eher die klassischen<br />
Ansprüche abgedeckt hat. Das bisherige<br />
Sortiment der bekannten<br />
Standard<strong>aus</strong>führungen wird seit<br />
Anfang dieses Jahres unter der<br />
Linie Basic zusammengefasst und<br />
wurde nun um die «Trend»-Linie<br />
erweitert, die farbintensive und<br />
lebendige Farbvarianten in <strong>aus</strong>gesuchten<br />
Holzoberflächen bietet.<br />
Man findet unter den 16 Artikeln<br />
der neuen «Trend»-Linie interessante<br />
und trendige Farbenspiele,<br />
mit oxidativ geölter Oberfläche.<br />
Hiag Floor 03: Der Klassiker<br />
Eiche steht in sechs neuen Trend-<br />
Farben zur Verfügung. Von gebürstetem<br />
hellem Snow über Nature zu<br />
Coffee und Stone sowie Tabacco<br />
und Tea mit glatter Oberfläche<br />
steht eine sehr abwechslungsreiche<br />
42<br />
Heerbrugg, in leitender Funktion.<br />
Der 49-jährige dipl. Betriebswirt ist<br />
verheiratet und hat zwei Kinder.<br />
Sein beruflicher Werdegang<br />
in verschiedenen Managementfunktionen<br />
im In- und Ausland<br />
im Bauzulieferbereich, aber auch<br />
in der Fussbodenbranche prädestiniert<br />
ihn für die Aufgabe bei<br />
Bauwerk. Er hat am 1. 6. 09 bei<br />
Bauwerk die Funktion des CEO<br />
übernommen.<br />
optische und haptische Palette zur<br />
Verfügung.<br />
Hiag Floor 02: Um allen Kundenwünschen<br />
zu entsprechen, werden<br />
mit den Linien «Trend S» und «Trend<br />
L» zwei Riemenbreiten in 70 und<br />
146 mm angeboten. Hier punkten<br />
die 146er-Riemen in Eiche in den<br />
vier Farbgebungen Snow, Nature,<br />
Granit und Smoke in der Länge<br />
1450 mm, die 70er-Riemen in den<br />
zwei Farbvarianten Schiefer und<br />
Zebra sowie die Esche im Zebra-<br />
Look in der Länge 490 mm.<br />
Hiag Floor 01: Hier werden<br />
neben der klassischen, naturbelassenen<br />
Eiche weitere Varianten im<br />
Industrie design wie Eiche Nature<br />
und geräuchert sowie Akazie Nature<br />
im Format 160 × 8 × 10 mm angeboten.<br />
Die niedrige Aufbauhöhe von<br />
10 mm ermöglicht neben dem Einsatz<br />
in Objekten auch die problemlose<br />
Anwendung in der Renovation.<br />
Das gesamte Hiag-Floor-Sortiment<br />
umfasst nun 79 vielfältig einsetzbare<br />
Ausführungen, die Sie in der<br />
Hiag-Expo persönlich erleben können.<br />
Bauwerk Parkett AG, St. Margrethen,<br />
le plus grand fabricant<br />
suisse de parquets, a procédé à un<br />
changement de management. Kl<strong>aus</strong><br />
Brammertz, Au, a été nommé à la<br />
fonction de direction, en remplacement<br />
de Dieter Betz qui a occupé<br />
jusque là le poste de manière intérimaire.<br />
M. Brammertz a assumé<br />
depuis 20001 des fonctions dirigeantes<br />
auprès de Leica Geosystems<br />
AG, Heerbrugg. L’économiste<br />
La nouvelle<br />
ligne «Trend»<br />
Hiag Floor, la marque de parquets<br />
du négociant suisse de bois<br />
HIAG, s’est solidement implantée<br />
sur le marché au cours des dernières<br />
années. Les trois séries de<br />
produits techniques 03 (parquet<br />
fini trois plis), 02 (parquet fini<br />
deux plis) et 01 (parquet à coller)<br />
offrent toutes une grande variété de<br />
décors, principalement orientées<br />
jusqu’ici vers les demandes plus<br />
classiques.<br />
En début d’année, l’assortiment<br />
standard a été regroupé au sein de<br />
la ligne «Basic», qui s’est vue complétée<br />
par la ligne «Trend», composée<br />
de variantes agréablement<br />
colorées dans un choix sélectif<br />
de surfaces. Les 16 articles de la<br />
nouvelle ligne «Trend» permettent<br />
ainsi à l’utilisateur des combinaisons<br />
intéressantes de couleurs tendances,<br />
avec des surfaces huilées<br />
oxydatives.<br />
Hiag Floor 03: Le classique<br />
chêne est désormais disponible<br />
en six nouveaux coloris «Trend».<br />
Du Nature au Snow clair brossé en<br />
passant par le Coffee et le Stone,<br />
sans oublier le Tabacco et le Tea<br />
d’entreprise, âgé de 49 ans, est<br />
marié et père de deux enfants. Son<br />
parcours professionnel l’a amené<br />
à occuper différentes fonctions de<br />
management en Suisse et à l’étranger,<br />
dans le secteur de la soustraitance<br />
du bâtiment tout comme<br />
dans la branche du revêtement de<br />
sol, et l’a prédestiné à ses nouvelles<br />
tâches auprès de Bauwerk. Il a<br />
repris en date du 1. 6. 09 la fonction<br />
de CEO de Bauwerk.<br />
* Bauwerk Parkett AG, 9430 St. Margrethen T 071 747 74 74 F 071 747 74 75 st.margrethen@bauwerk.com www.bauwerk.com<br />
avec surface lisse, la palette disponible<br />
offre une grande diversité de<br />
couleurs et de structures.<br />
Hiag Floor 02: Pour répondre<br />
à tous les souhaits des clients,<br />
les lignes «Trend S» et «Trend L»<br />
proposent également deux largeurs<br />
de lames de 70 et 146 mm. Les<br />
lames de 146 mm en chêne sont<br />
disponibles dans les quatre coloris<br />
Snow, Nature, Granit et Smoke en<br />
longueur 1450 mm, les lames de<br />
70 mm dans les coloris Schiefer et<br />
Zebra ainsi que Zebra Look pour le<br />
frêne en longueur 490 mm.<br />
Hiag Floor 01: En plus du chêne<br />
classique naturel, de nouvelles<br />
variantes sont disponibles en<br />
de sign industriel telles que le chêne<br />
Nature et fumé ou l’Acacia Nature<br />
en format 160 × 8 × 10 mm. La faible<br />
hauteur de pose de 10 mm permet<br />
leur utilisation non seulement<br />
sur les chantiers mais <strong>aus</strong>si dans<br />
la rénovation. L’assortiment global<br />
«Hiag Floor» comprend désormais<br />
79 exécutions diversement utilisables,<br />
dont vous pouvez avoir un<br />
aperçu concret à notre Expo.<br />
* HIAG Handel AG, Industriestrasse 38, 5314 Kleindöttingen T 056 268 83 33 F 056 268 83 34 marketing@hiag.ch www.hiag.ch<br />
SolSuisse 2|09<br />
C<br />
Biennapark.<br />
Die Eiche.<br />
Ihr Partner für:<br />
Votre partenaire pour:<br />
Aussendienst-Betreuung des<br />
Fachhandels Service und der Architekten<br />
L‘assistance mit 15 Vertretern par le service<br />
externe avec 15 aux représentants<br />
commerces spécialisés<br />
et architectes.<br />
Lager Lager<br />
Stock Stock<br />
Showrooms Showrooms<br />
Zürich, Zürich, L<strong>aus</strong>anne, L<strong>aus</strong>anne,<br />
Lugano, Lugano, Sonceboz Sonceboz<br />
Produkte Produkte Kompetenz Kompetenz<br />
Compétence Compétence de produit de produit<br />
Teppiche-Tapis<br />
Laminat-Laminé<br />
Teppiche-Tapis<br />
Parkett-Parquet<br />
Laminat-Laminé<br />
Bodenbeläge-Rev. de sols<br />
Parkett-Parquet<br />
Schoop Bodenbeläge-Rev. Decor de sols<br />
Sonnenstoren-prot.solaires<br />
Sonnenstoren-prot.solaires<br />
Stoffe-tissus Stoffe-tissus<br />
Boutique Boutique Feeling Feeling at home at home<br />
Bienna Interfl oor Sonceboz AG<br />
CH-2605 Sonceboz<br />
Tel +41 32 488 21 00 · Fax +41 32 488 22 00<br />
info@bienna.com · www.bienna.com<br />
creating better environments<br />
Neue Kollektion<br />
Forbo Linoleum Global 3:<br />
Designing the future<br />
Linoleum Global 3 greift die gegenwärtige architektonische<br />
Tendenz zu offenen, flexiblen und ökologisch-nachhaltigen<br />
Bauweisen auf. Mit einem neuen, umfassenden und<br />
faszinierenden Programm an Designs, Farben und Strukturen<br />
sowie einer erheblich <strong>aus</strong>geweiteten Farbpalette steht<br />
Architekten, Innenarchitekten, Designern und Entscheidern<br />
eine nie da gewesene Auswahl an Linoleumbelägen<br />
zur Verfügung.<br />
Designing the future, die Zukunft gestalten,<br />
mit Forbo Linoleum Global 3.<br />
Forbo Giubiasco SA<br />
CH-6512 Giubiasco<br />
Tel. + 41 91 850 01 11<br />
info.flooring.ch@forbo.com<br />
www.forbo.ch
advertising, art & ideas<br />
ZEITLOS Wenn ein Teppich nicht nur schmuckes Accessoire, sondern modernes Design ist. Wenn seine Ästhetik Räume durchflutet<br />
und ein Gefühl von stiller Intimität schafft. Dann steht gewiss der Name TISCA TIARA dahinter. Mit <strong>aus</strong>sergewöhnlichen Materialien und<br />
faszinierenden Strukturen. Für Teppich- und Stoffkreationen von bleibender Schönheit. www.tisca.ch THE TOTAL TEXTILE COMPANY