Notruf_4_2016

Notruf

Mai 2016 | mai 2016 | maggio 2106

IN ZÜRICH SETZT MAN AUF „GENERELL FREUNDLICH“

ZEHN JAHRE GEMEINSAME FÜHRUNGSAUSBILDUNG

IM KANTON BERN

SWISSLOXX IN NEUEN FARBEN

SCHWEIZERISCHE POLIZEI HANDBALLMEISTERSCHAFT

Nr. 4


THE NEW SEAT ATECA

MARVELLOUS ROUTINE

SEAT ATECA: AB 15. JULI 2016 BEI IHREM SEAT PARTNER

/ 4DRIVE / DSG / TOP VIEW CAMERA / STAUASSISTENT / FULL LINK-TECHNOLOGIE

/ SPURWECHSEL-ASSISTENT / NOTFALL-BREMS ASSISTENT

/ CITY- UND FUSSGÄNGER-NOTBREMSFUNKTION


VORSTELLUNG

NOTION | NOTIONE

‹Redaktion ›

ZUSAMMEN SIND WIR STARK

Schon D‘Artagnan von den drei Musketieren

sagte „Alle für einen, einer für

alle.“ Was Dumas der Ältere seinen Protagonisten

in den Mund legte gilt erst

recht für Blaulichtorganisationen. Wie ab

Seite 15 ersichtlich ist haben die Berner

Blaulichtorganisationen sich dies schon

vor zehn Jahren zu Herzen genommen

und mit Erfolg eine gemeinsame Führungsausbildung

zusammen mit ihren

Partnerorganisationen in Angriff genommen

und dieses Projekt liess die Organisationen

enger zusammen rücken.

Diese Zusammenarbeit hat sicherlich viel

zu einer noch besseren Arbeit der Blaulichtorganisationen

beigetragen. Wie die

drei Musketiere müssen diese Organisationen

sich im Ernstfall blind vertrauen

können und das dies bei gemeinsamer

Ausbildung erreichbar ist leuchtet allen

ein. Nicht vergessen werden darf, das solche

Projekte immer abhängig sind von

markanten Persönlichkeiten, welche ein

gerütteltes Mass an Freiwilligenarbeit

übernehmen, um die gesteckten Ziele

erreichen zu können. Diesen Persönlichkeiten

kann nicht genug gedankt werden.

Es ist zu hoffen, dass auch in Zukunft die

Gesellschaft so viel Kitt hat, das immer

wieder Personen hervorragen, um solche

Projekte zu einem Erfolg zu führen. Den

ohne geschulte Führung können Blaulichtorganisationen

ihre überaus wichtige

Arbeit nicht professionell erledigen

und jeder von uns kann einmal darauf

angewiesen sein, das geholfen werden

kann, ohne das zuerst wertvolle Zeit verloren

geht weil nicht alle die Gleiche Ausbildung

haben.

L’UNION FAIT LA FORCE

D’Artagnan des Trois Mousquetaires

déclarait déjà «Un pour tous, tous pour

un». Ce que Dumas père faisait dire à ses

protagonistes convient parfaitement aux

organisations à feux bleus. Comme il

apparaît à partir de la page 15, les organisations

à feux bleus de Berne ont pris

cet adage à cœur il y a dix ans déjà, et ont

lancé avec succès une formation commune

à la conduite des interventions avec

leurs organisations partenaires, un projet

qui a su réunir les différentes organisations.

Cette collaboration a certainement

contribué largement à une amélioration

du travail des organisations à feux bleus.

Comme les trois mousquetaires, ces organisations

doivent pouvoir avoir une

confiance aveugle dans les situations

graves, et qu’une formation commune

puisse y contribuer semble être une évidence

pour tous. Il ne faut pas oublier

que de tels projets dépendent toujours

de personnalités marquantes qui accomplissent

un important travail volontaire

pour pouvoir atteindre les objectifs fixés.

On ne remerciera jamais assez ces personnalités.

Il faut espérer qu’à l’avenir

également, la société ait suffisamment de

réserves pour que des personnes sortent

du lot et mènent ce genre de projet au

succès. Car sans une conduite qualifiée,

les organisations à feux bleus ne peuvent

pas réaliser leur travail particulièrement

important de manière professionnelle,

et chacun d’entre nous est susceptible

de recevoir un jour une aide, sans qu’un

temps précieux ne soit perdu parce que

tous n’ont pas la même formation.

INSIEME SIAMO FORTI

Già D‘Artagnan de „I tre moschettieri“

diceva: „Uno per tutti, tutti per uno“.

Questo motto che Dumas mise in bocca

al più vecchio dei suoi protagonisti

vale ancora oggi per le organizzazioni

girofaro blu. Come si vede da pagina

15, sono già dieci anni che le organizzazioni

girofaro blu di Berna hanno preso

a cuore questo motto e hanno avviato

con successo la formazione alla condotta

comune, insieme alle organizzazioni

partner, e questo progetto ha permesso

alle organizzazioni di venire più a stretto

contatto. Tale collaborazione ha sicuramente

contribuito tanto a rendere ancora

migliore il lavoro delle organizzazioni

girofaro blu. Come i tre moschettieri, in

caso di emergenza, queste organizzazioni

devono potersi fidare ciecamente l‘una

dell‘altra e che quest‘obiettivo possa essere

raggiunto mediante la formazione

comune è sotto gli occhi di tutti. Non

va dimenticato, che simili progetti dipendono

sempre molto da personalità di

spicco, che svolgono una buona dose di

lavoro volontario per poter raggiungere

gli obiettivi fissati. Queste personalità

non saranno mai ringraziate abbastanza.

Occorre sperare che anche in futuro nella

società vi sia abbastanza terreno fertile da

permettere di far venire alla luce persone

in grado di garantire il successo di progetti

del genere. Senza la formazione alla

condotta le organizzazioni girofaro blu

non possono svolgere in modo professionale

il loro lavoro oltremodo importante

e ognuno di noi può fare affidamento sul

fatto che si può essere aiutati senza che si

sprechi tempo prezioso perché non tutti

hanno la stessa formazione.

Blaulicht Verlag AG

Oberstmühle 3 | 63 70 Stans | Tel. +41 41 610 06 60 | Fax + 41 41 612 07 77 | info@blaulichtverlag.ch | www.blaulichtverlag.ch

1


‹Redaktion › deutsch

IMPRESSUM

MENTIONS LÉGALES | IMPRONTA

Herausgeber | Editeur | Editore

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6370 Stans

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INHALT

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Grafik Layout | Graphisme Layout | Grafica Layout

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Lektorat & Korrektorat | Correction des épreuves |

Correzione bozze

Dr. Phil. Aliona Güntensperger, Chefredakteurin, Germanistin

Index | Indice | Indice

Mai 2016

Durch Präventionsarbeit zu mehr Verkehrssicherheit 5

Une sécurité routière accrue grâce au travail

de prévention 7

Più sicurezza sulle strade con la prevenzione 9

Zehn Jahre gemeinsame Führungsausbildung

im Kanton Bern 12

Dix ans de formation commune à la conduite dans

le canton de Berne 22

Dieci anni di formazione allacondotta comune

nel canton Berna 31

IFAS - Fachmesse für den Gesundheitsmartk 41

IFAS - Le salon spécialisé du marché de la santé 43

Druck | Pression | Pressione

Reprotec AG

Gesamtauflage | Tirage global | Tiratura

16 000 Ex.

Erscheinung | Parution | Pubblicazioni

6 mal im Jahr | 6 fois par an | 6 volte all‘anno

printed in

switzerland

Für den Inhalt der diversen Fremdredaktionen

übernimmt der Herausgeber keine Haftung.

2


Power für

Ihre

Sicherheit

Swissloxx in neuen Farben 45

Swissloxx avec de nouvelles couleurs 46

Swissloxx in nuovi colori 47

Dritter Titel in Folge: Kantonspolizei Sankt Gallen 48

Wissen - Fortbildung - Networking 52

Savoir, formation continue et networking 54

HAIX Store in Egerkingen:

Das Fachgeschäft für hochwertige Funktionsschuhe 56

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durch das Jahr begleiten 59

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4


deutsch ‹Redaktion ›

DURCH PRÄVENTIONSARBEIT ZU MEHR

VERKEHRSSICHERHEIT

DAS THEMA VERKEHRSSICHERHEIT BETRIFFT

UNS ALLE. TÄGLICH BEWEGEN WIR UNS IM VER-

KEHR, SEI DIES ALS FUSSGÄNGER, FAHRRAD-,

MOTORRAD- ODER AUTOFAHRER ODER AUCH

ALS BENÜTZER EINES ÖFFENTLICHEN VERKEHRS-

MITTELS. IM ZUGE DER PRÄVENTIONSARBEIT

WURDE IM SEPTEMBER 2015 UNTER DER LEI-

TUNG DER STADTPOLIZEI ZÜRICH – IN ENGER

ZUSAMMENARBEIT MIT VBZ, DAV UND VERSCHIE-

DENEN ZÜRCHER VERBÄNDEN – DIE KAMPAGNE

„GENERELL-FREUNDLICH“ GESTARTET.

DIE KAMPAGNE SOLL IM ZEITRAUM VON DREI

JAHREN SÄMTLICHE VERKEHRSTEILNEHMENDE

ERREICHEN. UM MEHR ÜBER DIE KAMPAGNE ZU

ERFAHREN, BESUCHEN SIE DIE WEBSEITE

WWW.GENERELL-FREUNDLICH.CH.

Die erwähnte Kampagne ist Teil der umfassenden

Präventionsarbeit der Polizei, da die Bevölkerung der

Schweiz und damit auch deren Wunsch nach Mobilität

stetig ansteigt. Aufgrund des Bevölkerungswachstums

wächst auch die Anzahl Fahrzeuge. Gemäss Strassenverkehrsamt

sind in der Stadt Zürich im Jahr 2015 175`147

motorisierte Fahrzeuge im Verkehr gewesen, im Jahr

2014 waren es noch 172`923. Laut dem Bundesamt für

Statistik sind 2015 in der Schweiz insgesamt 427`168

motorisierte Strassenfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt

worden. Dies entspricht einer Zunahme von 7,7 Prozent

gegenüber dem Vorjahr. Selbstverständlich werden auch

die öffentlichen Verkehrsmittel immer mehr in Anspruch

genommen und der Wunsch, auch mit zunehmendem

Alter mobil und beweglich zu sein, ist längst

kein Traum mehr.

5


‹Redaktion › deutsch

UNSICHERHEITSFAKTOR MENSCH

Verständlich also, dass die Polizei durch Kampagnen, Schulungen,

Kurse und weitere Massnahmen versucht, die Zahl der

Verkehrsunfälle zu reduzieren oder im besten Fall ganz zu verhindern.

Es ist aber nicht immer einfach, die gewünschte Zielgruppe

zu erreichen und diese im Bereich Verkehrssicherheit zu

sensibilisieren. Zwar bieten diverse Anbieter Kurse und Schulungen

im Zusammenhang mit Verkehrssicherheit an, doch die

Weiterbildungen zum Thema Verkehrssicherheit sind freiwillig

(ausgenommen obligatorische Kurse für Neulenker und Berufsfahrer).

Ein weiterer wichtiger Faktor in punkto zunehmende Verkehrssicherheit

ist die technische Entwicklung. Fast jährlich

kommen noch sicherere Fahrzeuge auf den Markt. Fahrassistenz-

und Sicherheitssysteme, vom Airbag über den Spurhalteassistenten

bis hin zum adaptiven Geschwindigkeitsregler

haben die Fahrzeuge heute fast alles im und am Fahrzeug,

was zur Sicherheit beiträgt. Der Mensch als Unsicherheitsfaktor

bleibt dennoch. So gehört mangelnde Aufmerksamkeit immer

noch zu den häufigsten Unfallursachen.

Durch Ablenkung im Fahrzeug, wie zum Beispiel telefonieren,

Nachrichten schreiben, Lieferscheine lesen und bedienen

der Navigationsgeräte, sind Automobilisten abgelenkt und konzentrieren

sich nicht mehr auf die Strasse. Auf diese Risiken will

die Präventionsarbeit die Verkehrsteilnehmenden sensibilisieren

oder im besten Fall gar eine Verhaltensänderung bewirken.

NEUE HERAUSFORDERUNGEN

Ihre Blaulichtorganisationen

Auch neue Trendfahrzeuge oder die beliebten E-Bikes beschäftigen

die Polizei. Sei dies im Rahmen der Verkehrssicherheit oder

betreffend die gesetzlichen Grundlagen. Autofahrer unterschätzen

oft die Geschwindigkeit der E-Bikes und „übersehen“

diese beim Abbiegen. Oder der E-Bikefahrende unterschätzt

den längeren Bremsweg. Laut Unfallstatistik verzeichnete die

Stadt Zürich im Jahr 2015 43 Verkehrsunfälle mit E-Bikes, im

Vorjahr waren es noch deren 25. Auch ein weiteres Thema

beschäftigt die Polizei: Die Verhaltensweise von Verkehrsteilnehmenden

gegenüber Einsatzfahrzeugen. Die Stadtpolizei

Zürich, die Stadtpolizei Winterthur, Schutz & Rettung Zürich

sowie der Rettungsdienst Winterthur haben im Jahr 2015 die

Kampagne „Machen Sie uns Platz“ lanciert. Es wurde festgestellt,

dass gerade in den Städten die Verkehrsteilnehmenden

häufig nicht wissen, wie sie reagieren müssen, wenn ein

Streifenwagen oder ein Rettungswagen mit eingeschaltetem

Blaulicht und eingeschaltetem Zweiklanghorn sich von hinten

an einer Kreuzung nähert und die Lichtsignalanlage auf Rot

steht. Viele Automobilisten haben Angst, dass sie gebüsst werden,

wenn sie über die Kreuzung fahren und sie dabei geblitzt

werden. Mit Flyern, Plakaten und TV-Spots wurden die Verkehrsteilnehmer

deshalb sensibilisiert und informiert.

Abschliessend kann gesagt werden, dass im Präventionsbereich

viel unternommen wird, um die Verkehrssicherheit

zu verbessern. Doch wie die Kampagne «Generell freundlich»

schon sagt: Bereits durch ein wenig mehr Toleranz und Höflichkeit

gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden sollte es

möglich sein, die Unfallzahlen zu senken und ein besseres

Verkehrsklima zu schaffen.

Kommissariat Prävention

Kriminal- und Verkehrsunfallprävention

Grüngasse 19

8004 Zürich

Tel. 044 411 71 17

Fax 044 411 74 39

www.stadtpolizei.ch

Ihre Kontaktperson:

Reto Bohrer

Direktwahl 044 411 74 65

6


français ‹Rédaction ›

UNE SÉCURITÉ ROUTIÈRE ACCRUE

GRÂCE AU TRAVAIL DE PRÉVENTION

LE THÈME DE LA SÉCURITÉ ROUTIÈRE EST

L’AFFAIRE DE TOUS. NOUS ÉVOLUONS QUO-

TIDIENNEMENT DANS LA CIRCULATION, QUE CE

SOIT EN TANT QUE PIÉTON, CYCLISTE, MOTARD

OU AUTOMOBILISTE, OU ÉGALEMENT EN TANT

QU’USAGER DES TRANSPORTS PUBLICS. SUITE

AU TRAVAIL DE PRÉVENTION, LA CAMPAGNE

«GENERELL-FREUNDLICH» FUT LANCÉE EN SEP-

TEMBRE 2015 SOUS LA DIRECTION DE LA POLICE

MUNICIPALE DE ZURICH, EN ÉTROITE COLLABO-

RATION AVEC LES VBZ, LA DAV ET DIVERSES AS-

SOCIATIONS ZURICHOISES. CETTE CAMPAGNE

A POUR AMBITION DE TOUCHER EN L’ESPACE DE

TROIS ANS L’ENSEMBLE DES USAGERS DE LA

ROUTE. POUR EN APPRENDRE DAVANTAGE SUR

LA CAMPAGNE, VEUILLEZ CONSULTER LE SITE

WEB WWW.GENERELL-FREUNDLICH.CH.

La campagne évoquée est une partie intégrante du travail

de prévention global de la police, puisque la population

suisse, et avec elle son désir de mobilité, sont

en croissance permanente. Avec la croissance de la population

croît également le nombre de véhicules. Selon

l’Office de la circulation routière, 175‘147 véhicules motorisés

étaient en circulation dans la ville de Zurich en

2015, contre 172‘923 en 2014. Selon l’Office fédéral de la

statistique, 427‘168 véhicules routiers motorisés au total

ont été mis pour la première fois en circulation en Suisse

en 2015. Cela correspond à une croissance de 7,7 % par

rapport à l’année précédente. Les transports publics sont

naturellement également de plus en plus utilisés et le désir

d’être mobile avec l’âge grandissant n’est plus un rêve

depuis bien longtemps.

7


‹Rédaction › français

FACTEUR DE RISQUE: L’HOMME

Il est donc compréhensible que la police tente sous la forme de

campagnes, de formations, de cours et d’autres mesures, de réduire

le nombre d’accidents de la circulation, voire de les éviter

totalement dans le meilleur des cas. Il n’est toutefois pas toujours

facile de toucher le groupe cible souhaité et de le sensibiliser à

la sécurité routière. Certes, divers fournisseurs proposent des

cours et des formations afférant à la sécurité routière, mais les

formations complémentaires sur le thème de la sécurité routière

sont facultatives (à l’exception des cours obligatoires pour les

nouveaux conducteurs et les chauffeurs professionnels).

Un autre facteur important en termes de sécurité routière

est le progrès technique. Des véhicules encore plus sûrs arrivent

sur le marché presque chaque année. Les systèmes d’assistance

du conducteur et de sécurité, de l’airbag au régulateur de vitesse

adaptatif, en passant par le système d’alerte de franchissement

de ligne, bref les véhicules disposent aujourd’hui, sur et dans le

véhicule, de presque tout ce qui contribue à la sécurité. L’homme

en tant que facteur de risque reste toutefois. Ainsi, le manque

d’attention fait encore partie des causes d’accident les plus fréquentes.

Les distractions dans le véhicule telles que par exemple l’utilisation

du téléphone, l’envoi de messages, la lecture des bons de

livraison et la commande des appareils de navigation, distraient

les automobilistes qui ne se concentrent plus sur la route. Le travail

de prévention souhaite sensibiliser les usagers de la route à

ces risques, voire provoquer un changement de comportement

dans le meilleur des cas.

NOUVEAUX DÉFIS

Les nouveaux véhicules tendance ou les e-bikes très appréciés

préoccupent également la police. Que ce soit dans le cadre de

la sécurité routière ou en termes de fondements juridiques. Les

automobilistes sous-estiment souvent la vitesse des e-bikes qui

leur «échappent du regard» lorsqu’ils tournent. Ou alors c’est

le conducteur d’e-bike qui sous-estime sa course de freinage

plus longue. Selon les statistiques d’accidents, la ville de Zurich

répertoria en 2015 43 accidents de la route impliquant des e-bikes,

contre 25 seulement l’année précédente. Un autre thème

préoccupe également la police: le comportement des usagers de

la route vis-à-vis des véhicules d’intervention. La police municipale

de Zurich, celle de Winterthur, le service de protection et de

sauvetage de Zurich ainsi que l’aide médicale d’urgence de Winterthur

ont lancé en 2015 la campagne «Machen Sie uns Platz». Il

a été constaté que, en particulier dans les villes, les usagers de la

route ne savent souvent pas comment réagir lorsqu’un véhicule

de police ou une ambulance avec les gyrophares bleus allumés

et l’avertisseur bitonal en marche s’approche d’un carrefour par

l’arrière et que le feu est au rouge. Beaucoup d’automobilistes

ont peur d’être sanctionnés s’ils traversent le carrefour et sont

flashés à ce moment là. C’est pourquoi les usagers de la route

furent sensibilisés et informés à l’aide de dépliants, d’affiches et

de spots télévisés.

Pour conclure, on peut dire que beaucoup de choses sont

entreprises dans le domaine de la prévention pour améliorer

la sécurité routière. Mais comme le dit la campagne «Generell

freundlich»: rien qu’un peu plus de tolérance et de courtoisie

envers les autres usagers de la route devrait déjà permettre de réduire

le nombre d’accidents et de créer un meilleur climat dans

la circulation routière.

Commissariat pour la prévention criminelle et des accidents de

la circulation, Grüngasse 19

8004 Zurich

Tél. 044 411 71 17

Fax 044 411 74 39 www.stadtpolizei.ch

Votre interlocuteur: Reto Bohrer

Ligne directe 044 411 74 65

Ihre Blaulichtorganisationen

8


italiano ‹Redazione ›

PIÙ SICUREZZA SULLE STRADE

CON LA PREVENZIONE

IL TEMA SICUREZZA STRADALE CI RIGUARDA

TUTTI. TUTTI I GIORNI CI SPOSTIAMO NEL TRAF-

FICO, COME PEDONI, CICLISTI, MOTOCICLISTI O

AUTOMOBILISTI O ANCHE COME UTENTI

DEI MEZZI DI TRASPORTO PUBBLICO. SULL‘ONDA

DEL LAVORO DI PREVENZIONE, A SETTEMBRE

2016, SOTTO LA DIREZIONE DELLA POLIZIA DI ZU-

RIGO E IN STRETTA COLLABORAZIONE CON VBZ,

DAV E DIVERSE ASSOCIAZIONI DI ZURIGO, È PAR-

TITA LA CAMPAGNA „GENERELL-FREUNDLICH“

(„TUTTI PIÙ GENTILI“). NELL‘ARCO DI TRE ANNI,

LA CAMPAGNA RAGGIUNGERÀ TUTTI GLI UTENTI

DELLA STRADA. PER ULTERIORI INFORMAZIONI

SULLA CAMPAGNA, VISITARE IL SITO WEB WWW.

GENERELL-FREUNDLICH.CH.

La campagna citata fa parte del lavoro complessivo di

prevenzione svolto dalla polizia per far crescere costantemente

la popolazione della Svizzera e anche suoi desideri

di mobilità. Sulla base della crescita demografica

cresce anche il numero di veicoli. Stando ai dati dell‘Ufficio

della circolazione, nella città di Zurigo nel 2015 erano

in circolazione 175.147 veicoli motorizzati, a fronte

dei 172.923 del 2014. Secondo l‘Ufficio federale per le

statiche nel 2015, in Svizzera, sono stati messi in circolazione

427.168 nuovi veicoli stradali motorizzati. Ciò

corrisponde a un aumento del 7,7 per cento rispetto

all‘anno precedente. Ovviamente sono sempre più richiesti

anche i mezzi di trasporto pubblico e il desiderio

di potersi muovere e spostare anche con l‘avanzare dell‘età

da tempo non è più solo un sogno ormai.

9


italiano ‹Redazione ›

FATTORE INSICUREZZA UOMO

Dunque, è chiaro che la polizia cerca di ridurre o, nella migliore

delle ipotesi, azzerare il numero degli incidenti stradali attraverso

campagne, istruzione, corsi di formazione e altre misure.

Tuttavia, non sempre è facile raggiungere i gruppi destinatari e

sensibilizzarli sulla sicurezza stradale. Infatti, diversi fornitori

offrono istruzione e corsi di formazione sulla sicurezza stradale,

ma i corsi di aggiornamento in materia sono gratuiti (a parte

quelli obbligatori per autisti e nuovi patentati).

Un altro fattore importante per una maggiore sicurezza

stradale è lo sviluppo tecnico. Quasi ogni anno vengono immessi

sul mercato veicoli sempre più sicuri. Assistenza alla guida

e sistemi di sicurezza, dall‘airbag ai sistemi di avviso di uscita

dalla corsia, fino ai regolatori di velocità adattivi: oggi quasi tutto

ciò che contribuisce alla sicurezza è già presente in dotazione

al veicolo e al suo interno. Tuttavia, c‘è ancora il fattore di insicurezza

uomo. La scarsa attenzione continua ad essere la prima

causa degli incidenti.

Le attività svolte nel veicolo, come ad esempio telefonare,

scrivere messaggi, leggere bolle di consegna e utilizzare i dispositivi

di navigazione, distraggono gli automobilisti che non

sono più concentrati sulla strada. Il lavoro di prevenzione intende

proprio sensibilizzare gli utenti della strada su questi rischi

e, nella migliore delle ipotesi, provocare un cambiamento comportamentale.

Ihre Blaulichtorganisationen

NUOVE SFIDE

La polizia si occupa anche dei nuovi tipi di veicoli e delle amate

E-Bike, sia esso nell‘ambito della sicurezza stradale oppure relativamente

ai fondamenti giuridici. Spesso gli automobilisti sottovalutano

la velocità delle E-Bike e nello svoltare le „ignorano“.

Oppure, il ciclista che guida l‘E-Bike sottovaluta la maggiore

lunghezza della frenata. Secondo le statistiche sugli incidenti, la

città di Zurigo nel 2015 ha registrato 43 incidenti in cui erano

coinvolte le E-Bike, mentre nell‘anno precedente erano stati 25.

Inoltre, c‘è un altro tema su cui è impegnata la polizia: il comportamento

degli utenti della strada nei confronti dei veicoli di

pronto intervento. La polizia di Zurigo, la polizia di Winterthur,

il servizio protezione e soccorso di Zurigo e il servizio di soccorso

di Winterthur, nel 2015, hanno lanciato la campagna „Fateci

largo“. Nell‘ambito della campagna è stato riscontratoche

proprio nelle città spesso gli utenti del traffico non sanno come

reagire nel momento in cui ad un incrocio il semaforo è rosso

e si avvicina da dietro un‘automobile della polizia o un‘ambulanza

con il girofaro blu e la sirena accesi. Molti automobilisti

hanno paura di essere multati se attraversano l‘incrocio e di essere

beccati dall‘autovelox. Pertanto, gli utenti della strada sono

stati sensibilizzati mediante opuscoli, manifesti e spot televisivi.

In conclusione, si può dire che nell‘ambito della prevenzione

c‘è ancora tanto da fare per migliorare la sicurezza stradale.

Eppure, come dice già la campagna «Generell freundlich»: con

un po‘ di tolleranza e gentilezza in più nei confronti degli altri

utenti della strada si potrebbe già ridurre il numero degli incidenti

e creare un clima migliore nei trasporti.

Commissariato di prevenzione, prevenzione crimini e incidenti

stradali Grüngasse 19

8004 Zurigo

Tel. 044 411 71 17

Fax 044 411 74 39 www.stadtpolizei.ch

Interlocutore: Reto Bohrer

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11


‹Redaktion › deutsch

ZEHN JAHRE GEMEINSAME FÜHRUNGS-

AUSBILDUNG IM KANTON BERN

VOR ZEHN JAHREN HABEN WIR IM KANTON

BERN MIT DER GEMEINSAMEN FÜHRUNGS-

SCHULUNG BEGONNEN. DIE BLAULICHT- UND

DEREN PARTNERORGANISATIONEN SIND IM

KANTON BERN DADURCH SEHR ENG ZUSAM-

MENGERÜCKT. WIE GUT AUFEINANDER EINGE-

SPIELT ALLE BETEILIGTEN SIND, ZEIGT SICH FAST

TÄGLICH BEI ENTSPRECHENDEN EINSÄTZEN.

Zehn Jahre sind Grund genug, zurück zu blicken und

diese Zeit Revue passieren zu lassen.

Was alles erschaffen wurde, ist viel zu komplex, um dies

in wenigen Worten schildern zu können. Dennoch versuche

ich es in den nachfolgenden Zeilen gerne. Wer danach

weitere Erklärungen haben möchte, darf sich gerne

bei uns melden.

GRUNDSTEIN FÜR DIE GEMEINSAME SCHULUNG

Der Kanton Bern legte im Oktober 2004 in der Verordnung

über den Bevölkerungsschutz gesetzlich fest, dass

bei einem spontan eintretenden Grossereignis die Kantonspolizei

die Gesamteinsatzleitung übernimmt und

den Einsatzkoordinator-Front (Ek-Front) stellt.

Mit dieser Ausgangslage setzten wir uns in einer

kleinen Gruppe polizeiintern zusammen und berieten

uns darüber, was das genau für Konsequenzen haben

wird. Bald einmal war klar, dass es nicht damit getan

ist, die Titel – Rollen zu verteilen…. Nein, wir mussten

die Abläufe bei der Ereignisbewältigung genau definieren,

die einzelnen Rollen, Kompetenzen und Aufgaben

zuordnen und dies anschliessend ausbilden.

Erkannt – getan… Innert wenigen Monaten definierten

wir die Prozesse bei der Ereignisbewältigung

und schulten diese sofort im Korps der Kantonspolizei

Bern.

Aller Anfang ist schwer und so war es auch. Wir

rannten nicht nur offene Türen ein. Was soll das? Haben

wir bis anhin nicht gut gearbeitet? Wird das „Polizeiern“

neu erfunden? Solche und noch viel pointiertere Aussagen

bekamen wir zu Ohren. Unbeirrt und von der Sache

überzeugt, fuhren wir mit der Ausbildung fort.

Nachdem der theoretische Teil der Prozesse vermittelt

war, ging es darum, diese in die Praxis umzusetzen.

Es reichte natürlich nicht, dass nur die Polizei von die-

12


deutsch ‹Redaktion ›

sen Abläufen und Prozessen wusste, auch die Partnerorganisationen

müssten diese kennen und anwenden lernen.

Bei den Kaderkursen der Polizei vermittelten wir erstmals

die neuen Abläufe bei der Ereignisbewältigung. Es folgten

einige „AHA-Erkenntnisse“, was uns schon positiver stimmte.

Die Erkenntnis, dass das „Polizeiern“ doch nicht neu erfunden

wurde, sondern dass einheitliche Abläufe, Verantwortungen

und Strukturen geschaffen wurden, brachte uns dann doch

einen ersten wichtigen Schritt weiter.

Hingegen wussten wir noch nicht genau, wie wir das nun

Prozessübersicht

den Partnerorganisationen “Ereignisbewältigung” vermitteln sollen.

bei Grossereignissen die „Führung im Polizeiereignis“ (FIP) als

Grundlage anzuwenden.

Weiter benutzen wir im Kanton Bern dieselben Führungsunterlagen

wie Führungsplakate, Formular Problemerfassung,

Absprache-, Koordinations- und Schlussrapport. Dies ermöglicht

einfache Absprachen und verhindert Missverständnisse.

NEAT LÖTSCHBERG-BASISTUNNEL (LBT) ALS RETTER IN

DER NOT

A13

Vor der Eröffnung des NEAT LBT standen drei Übungen an.

Sanität

Sanität

Care

Handkarte mit der Prozessabbildung über die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen bei der Ereignisbewältigung

BILDUNG EINER KANTONALEN KERNGRUPPE

Um die gemeinsame Führungsschulung zu organisieren und

schlussendlich beschliessen zu lassen, gründeten wir im Kanton

Bern eine Kerngruppe, welche heute noch Bestand hat.

Diese Kerngruppe besteht aus Vertretern des Kantonalen

Führungsorgan (KFO), der Kantonspolizei, der Gebäudeversicherung

für die Feuerwehr, der Gesundheits- und Fürsorgedirektion

(GEF) und einer Rettungsorganisation für die Sanität,

des kantonalen Amtes für Bevölkerungsschutz und Militär

(BSM) für den Zivilschutz und des Care-Teams des Kantons

Bern.

Diese Kerngruppe berät und beschliesst die Grundsätze bei

der gemeinsamen Führungsschulung, oder erarbeitet entsprechende

Anträge an die oberste Führungsebene im Kanton Bern.

EINHEITLICHE SPRACHE – EINHEITLICHE GRUNDLAGEN

Um bei einem Ereignis - ob gross oder klein effizient zusammenarbeiten

zu können, müssen alle dieselbe Sprache sprechen.

Damit sind natürlich der Führungsrhythmus und die Führungsabläufe

gemeint. Dazu beschlossen wir im Kanton Bern

Um diese Übungen erfolgreich zu bestreiten, beschlossen wir,

die allfälligen Einsatzleiter in einem separaten Kurs zur Ereignisführung

zu schulen.

Im Jahr 2006 organisierten wir den ersten gemeinsamen

Führungskurs im Kanton Bern, er dauerte vier Tage. Vertreten

waren Angehörige der Feuerwehr, der Polizei, der Sanität, des

Care-Teams Kanton Bern, des Zivilschutzes und von BLS und

SBB.

Jede Klasse (je zwei Klassen Kanton BE und VS) hatte pro

Blaulichtorganisation - Polizei, Feuerwehr und Sanität - je einen

Klassenbetreuer. Diese drei teilten sich die Leitung der Klasse

selber auf. Von Beginn weg hat sich dieses System bewährt, so

dass es auch heute noch genauso praktiziert wird.

Der Kurs beinhaltete Führungslehre, Objektkenntnisse,

Kenntnisse der Rettungsszenarien, praktische Übungen und

Vernetzung der Einsatzkräfte.

KURS FÜR EINSATZLEITER GROSSEREIGNISSE (ELG)

Den Schwung aus dem NEAT-Kurs wollten wir nutzen und

führten im Dezember 2007 unter der Gesamtleitung des Chef

KFO, dem Kommandanten der Kapo BE, Herrn Dr. St. Blättler,

13


‹Redaktion › deutsch

einen Kurs für Grossereignisse durch. Dieser erste ELG-Kurs

dauerte vier Tage und fand in Schwarzenburg statt. Mit vier

Klassen - gemischt mit Teilnehmenden von sämtlichen Blaulichtorganisationen

und ergänzt mit Zivilschutz und Care-

Team - konnte ein weiterer Grundstein gelegt werden.

Der Kursbeginn war geprägt von Diskussionen, Fragen und

skeptischen Äusserungen zu den Prozessen. Einige Kursteilnehmende

monierten, dass es nicht funktionieren werde, wenn

die Polizei Angehörige von anderen Organisationen befehlen

würden. In ausführlichen Diskussionen, mittels Beispielen und

schlussendlich durch praktische Übungen, gelang es, das entstandene

Missverständnis zwischen Koordinator und Einsatzleiter

zu klären. Das war wohl der entscheidendste Schritt bei

der Einführung der Prozesse bei der Ereignisbewältigung. Die

Teilnehmenden waren allesamt erfahrene Kaderleute und somit

nach dem NEAT-Kurs unsere zweiten Propheten im Kanton

Bern für die renovierten Abläufe bei der Ereignisbewältigung

EL

Care

Alltagsereignisse

Klein bis Mittel

EL Fall

Pol

EL

Dritte

Efü 1

4 Tage

EK Front

Pol

EL

Sanität

EL

FW

EL

Care

Grossereignisse

Mittel bis Gross

EL Fall

Pol

EL

ZS

BL Fall

Pol

BL

Care

Efü 2

4 Tage

EK Front

Pol

EL

FW

EL

Sanität

EL

Dritte

EK Front

Pol

GEL

Pol

BL

ZS

Efü 3

3 Tage

BL

FW

BL

Krisenstab

Dritte

BL

Sanität

Grossereignisse

Katastrophen - KFO

Karte_Efü_Kanton_Bern.indd 1 31.05.16 12:30

Gemeinsame Ausbildungslandschaft Kanton Bern

AB 2010 HOCHOFFIZIELL AUF GEMEINSAMEN WEG

Die Kaderkurse der Polizei wurden jeweils bei den praktischen

Übungen von den Partnern unterstützt, so dass die Absprachen

und Rapporte möglichst realitätsnah geübt werden konnten.

Allmählich wurden auch die Kurse durchmischt.

Im Jahr 2010 erfolgte durch die Kerngruppe ein offizieller

Antrag an die oberste Führungsebene von Sanität, Feuerwehr

und Polizei zur Umsetzung der gemeinsamen Führungsschulung.

Diesem Antrag wurde stattgegeben und so war der Weg

frei für die Schulung auf allen Führungsebenen.

Front (EK-Front) und Einsatzleitern. Entsprechend setzen sich

die Teilnehmenden aus den Organisationen Sanität, Feuerwehr

und Polizei zusammen. Mit dabei sind auch die Angehörigen

des Care-Teams Kanton Bern.

Nach entsprechendem Ausweisen des Bedürfnisses werden

auch andere Organisationen zum Efü1 zugelassen, wie

Anstalten, SBB (EL-SBB und Angehörige der Zentrale), BLS,

Tiefbauamt, Veterinärdienst, Kantonales Labor, Amt für Wald,

päpstliche Schweizergarde, etc. Interessant ist jeweils, dass diese

Teilnehmenden, auch wenn sie nicht unmittelbar bei jeder praktischen

Übung eine Rolle haben, einen echten Mehrwert für den

Kurs generieren. Sie bereichern die Kurse mit ihren speziellen

Fachkenntnissen zusätzlich und bieten die Gelegenheit, auch in

andere Bereiche mit Führungsaufgaben Einblick zu erhalten.

AUSBILDUNGSLANDSCHAFT KANTON BERN FÜR DIE

EINSATZFÜHRUNG - HEUTE

Für die gemeinsame Einsatzführung werden heute im Kanton

Bern grundsätzlich drei Kurse angeboten, Efü1, Efü2 und Efü3

(siehe Grafik „Ausbildungslandschaft Kanton Bern).

Die Kurse Efü1 und Efü2 sind durch das SPI zertifiziert worden.

EFÜ1 = KURS FÜR ERSTINTERVENIERENDE EINSATZ-

KOORDINATOREN UND EINSATZLEITER:

Dieser Kurs dauert vier Tage und dient allgemein der ersten Kaderstufe,

also allen erstintervenierenden Einsatzkoordinatoren-

14


deutsch ‹Redaktion ›

Die Kursteilnehmenden erlernen die Erstellung einer Problemerfassung,

die Erstellung einer ersten Skizze, das Durchführen

des Abspracherapportes und erhalten einen ersten Einblick in

den Koordinationsrapport. Weiter führen sie den Schlussrapport

durch und bekommen mittels Referaten die wichtigen

sensiblen Bereiche des Spurenschutzes vermittelt.

EFÜ2 = KURS FÜR EINSATZKOORDINATOREN UND

EINSATZLEITER BEI GROSSEREIGNISSEN:

Der Efü2 dauert ebenfalls vier Tage und wird zusätzlich gegenüber

dem Efü1 mit Angehörigen (meist Kommandanten) des

Zivilschutzes ergänzt.

Für die Angehörigen der Feuerwehr dauert der Efü2 einen

Tag länger, also fünf Tage. Auch hier ergänzen zusätzliche Teilnehmende

aus anderen Organisationen den Kurs.

Die Inhalte des Efü2 Kurses sind ziemlich analog derjenigen

des Efü1, jedoch auf Niveau Grossereignisse. Zusätzlich wird

das Thema Medien vermittelt. Intensiv werden die Eskalation

der Führungspersonen und die Koordinationsrapporte geübt.

Weiter bekommen die Teilnehmenden einen ersten Eindruck

wie die Zusammenarbeit mit Bereichsleitern und einem Gesamteinsatzleiter

abläuft. Dazu dient die Abschlussübung, an welcher

die Absolventen des Efü3 ihren jährlichen Weiterbildungskurs

(WBK) als GEL respektive als BL leisten müssen.

TEMPORÄRE KURSZUSAMMENLEGUNG

Bei der Kantonspolizei Bern haben die Mitarbeitenden die

Möglichkeit, nach fünf Dienstjahren die Mitarbeiterstufe 2 zu

erlangen. Dazu müssen sie einen zweitägigen Einsatzführungskurs

Efü-Fachlaufbahn (Efü-FLB1) absolvieren. Nebst einer Abschlussprüfung,

einer Vertiefungsarbeit an einem praktischen

Fall und diversen Stages bei anderen Einheiten, erlernen sie auch

den Teil Einsatzführung; also das Erstellen der Problemerfassung

und Skizze, sowie das Durchführen des Absprache- und

EFÜ3 = KURS FÜR GESAMTEINSATZLEITER UND

BEREICHSLEITER BIS STUFE KATASTROPHE

Der Efü3 dauert drei Tage. Die Teilnehmenden werden gezielt

ausgesucht. Nebst den drei Blaulichtorganisationen, Zivilschutz

und dem Care-Team sind auch die Regierungsstatthalter,

diverse kantonale Ämter und Vertreter von grossen Betrieben

mit speziellen Interventionsdispositiven oder besonderen

Gefahren wie NEAT-LBT, Flughafen, AKW, etc. vertreten.

Als Inhalt werden die Führungsprozesse mit GEL und BL

vermittelt und trainiert. Die Teilnehmenden erhalten Einblick

in die Arbeiten von Krisenorganisationen und der zivilen Führungsorganen

(Stabsarbeit). Diese Ausbildung wird laufend den

aktuellen Ereignissen angepasst. So werden auch das Thema

Terror und der Sonderprozess beleuchtet und erklärt. Wichtig

ist uns dabei, dass jedes Thema nicht bloss theoretisch vermittelt

wird, sondern immer mit einer praktischen Übung „erlebt“

wird. So stellen wir sicher, dass die Teilnehmenden die Abläufe

auch wirklich richtig verstehen können.

des Schlussrapportes. Von Seite Feuerwehr wird der Einsatzleiterkurs

(Efü1-FW) angeboten. In diesem Kurs erlernen und

vertiefen die angehenden Einsatzleiter Feuerwehr die Einsatzführung

und ein Teil dabei ist auch der Absprache- und der

Schlussrapport.

Damit die Teilnehmenden beider Kurse möglichst viel profitieren

können, haben wir die Kurse parallel organisiert und

die Abendübungen zusammengelegt. Das bedeutet, dass die

Absolventen des Efü-FLB1 gegen Abend zum Kurs Efü1-FW

verschieben und dort gemeinsam mit den örtlichen Feuerwehren

die Einsatzführung sehr realitätsnah trainieren können.

Selbstverständlich bildet die Schulung im Einsatzführungsbereich

nur einen Teil der Ereignisbewältigung und jede

Organisation bildet ihre Leute auch fachspezifisch aus und

weiter. Hingegen ist es bei manchen dieser Ausbildungen mittlerweile

so, dass bei praktischen Übungen die betreffenden

Partnerorganisationen mithelfen und ihre tatsächliche Funktion

direkt einbringen.

VORBEREITUNG DER GEMEINSAMEN AUSBILDUNGEN

Die Efü-Kurse werden jedes Jahr zusammen mit dem Kursstab

überarbeitet und vorbereitet. Dabei werden zuerst die Rückmeldungen

der Teilnehmenden und die eigenen Erfahrungen

und Feststellungen aus den vergangenen Kursen analysiert.

Dann werden die Änderungen und Anpassungen festgelegt

und beschlossen. Schlussendlich erfolgt die Umsetzung.

Bei den Übungen ist es ebenfalls ein Miteinander. Wenn

15


‹Redaktion › deutsch

eine Übung neu geschrieben wird, wird festgelegt, welche

Schwerpunkte diese enthalten soll. Beispielsweise kann es eine

Übung mit Schwerpunkt Sanität sein, also eine Übung mit

vielen verletzten Personen. Jede Organisation gibt ihre Wünsche

und anschliessend das entsprechende Fachwissen ein. So

haben wir die Garantie, dass für alle Organisationen „Fleisch

am Knochen“ ist und die Übung realitätsnah und fachlich korrekt

ist. Wenn noch Zeit übrigbleibt, nutzen wir diese für die

Weiterbildung der Klassenbetreuer.

GROSSÜBUNGEN IM KANTON BERN

Gleich wie bei den gemeinsamen Ausbildungen handhaben

wir es im Kanton Bern auch mit den praktischen Übungen. Es

gibt wie in der ganzen Schweiz auch im Kanton Bern Objekte

und Anlagen, für welche wiederkehrend gemeinsame Übungen

vorgeschrieben sind.

Für die Organisation der Übungen ist jeweils jede Organisation

in der Übungsleitung vertreten. Jede Organisation

gibt ein, was genau sie üben möchte, legt die Schwerpunkte

fest und schreibt dies in ein Detailkonzept, welches als Vorlage

abgeben wird. Die jeweiligen Detailkonzepte werden zu

einem Gesamtkonzept zusammengefasst. Die Angehörigen

der Übungsleitung prüfen dann gemeinsam, ob die eingegebenen

Wünsche in fachlicher und zeitlicher Hinsicht koordiniert

werden können und bringen je nach dem noch Korrekturen an.

Der Chef-Beobachter erstellt nach der Übung einen ersten

Gesamtbericht. Dieser bildet die Grundlage für den Abschlussbericht,

welcher durch den Gesamtübungsleiter erfolgt.

Darin sind Pendenzen enthalten, welche terminiert und klar

zugewiesen sind.

An einer späteren Sitzung wird überprüft, ob die Pendenzen

erledigt wurden. Dadurch garantieren wir bei jeder Übung

eine klare Nachhaltigkeit.

Sämtliche Grossübungen werden durch die Einsatzkoordination

der Kantonspolizei Bern für den ganzen Kanton koordiniert,

was einheitliche Abläufe garantiert und Terminkollisionen

zu vermeiden hilft.

16


deutsch ‹Redaktion ›

ÜBUNGSLANDSCHAFT KANTON BERN - ÜBERSICHT

Transjurane

A16

O8

SBB - CFF

FFS

O2

BSG

O6

Brügg

A5/A6/A16

Brünnen

A1

O12

Grauholz

SBB - CFF

FFS

O 3

O 9

Zentralbahn

ZB

O4

Airport

Bern - Belp

BLS

O11

O7

Airport

Saanen

O5

Bergbahnen

Adelboden

O10

NEA

Lötschberg

O1

Legende:

1. NEAT Lötschberg Basistunnel (LBT)

Grossübung alle sechs Jahre / Verbindungsübung Vorortleitstelle

(VOLS) BE-VS alle Jahre / Kurs Efü-NEAT alle

drei Jahre à drei Tage

2. SBB Neubaustrecke Mattstetten – Rothrist

Grossübung alle sechs Jahre

3. SBB Grauholztunnel

Anlässlich der Erstellung des Einsatzdispositivs zwei Tage

Kurs Efü mit Abschlussübung

4. Flughafen Bern-Belp

Grossübung alle zwei Jahre für Erhalt der Bewilligun

nach Auflage BAZL. Spontane und wiederkehren Schulung

Efü zusammen mit dem Krisenstab

5. Flughafen Saanen

Übung alle zwei Jahre für Erhalt der Bewilligung nach

Auflage BAZL

6. Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft

Grossübung alle acht Jahre und Stabsrahmenübung alle

acht Jahre auf eigenen Wunsch (also alle 4 Jahre eine Übung)

7. Schifffahrtsgesellschaft BLS

Übungsrhythmus nach Ansage – Regelmässigkeit wird

momentan abgeklärt

8. A16 Transjurane

Nach jeder Bauetappe wurde vor der Eröffnung eine

gemeinsame Übung verlangt (letzte Etappenübung

März 2017)

9. A1 Brünnentunnel

Grundsätzlich hat jede Stützpunktfeuerwehr nach Vorgaben

ASTRA alle acht Jahre eine Verbundsübung durch

zu führen

10. Bergbahnen Adelboden

Auf Anfrage erfolgte eine Übung zusammen mit dem

Krisenstab, die Erkenntnisse waren hoch interessant und

es könnte bei den Bergbahnen allgemein weitere Übungen

zur Folge haben

11. Zentralbahn

Nach Fertigstellung der Interventionsunterlagen erfolgte

eine Grossübung (April 2016)

12. Verbindung A5/A6/A16 im Raum Biel-Orpund-Brügg

Im 1. Quartal 2017 wird vor der Eröffnung zusammen

mit dem Regionalen Führungsorgan eine Grossübung

stattfinden

Karte_Einsatzorte_Bern.indd 1 31.05.16 12:01

17


‹Redaktion › deutsch

FAZIT NACH ZEHN JAHREN

Der Aufwand zur Organisation und Durchführung von gemeinsamen

Einsatzführungskursen hat sich mehr als gelohnt.

Wer im Kanton Bern bei einer Blaulichtorganisation oder

beim Care-Team Einsatzleiter werden will, muss einen oder

mehrere gemeinsame Efü-Kurse besucht haben.

Die gemeinsame Führungsschulung hat eine enge und starke

Vernetzung der Einsatzkräfte gebracht. Auf dem Schadenplatz

kennt man sich oftmals und geht viel direkter aufeinander zu

als vor einigen Jahren. Es hilft sehr, wenn sich die Leute nicht

nur persönlich kennen, sondern auch die Kompetenzen und

Verantwortlichkeiten untereinander bekannt sind.

In einem der ersten gemeinsamen Efü-Kurse stellte ein Angehöriger

einer Feuerwehr ganz trocken fest: „Mit den Polizisten

kann man ja auch ganz normal sprechen…..“

Heute sind die Berührungsängste abgebaut und der gegenseitige

Umgang ist kollegial und offen.

Von zahlreichen Ereignissen erhalten wir sehr positive Rückmeldungen

und oftmals heisst es dann, dass es beim echten

Ereignis wie in den Kursen abgelaufen sei!

An dieser Stelle gebührt allen Beteiligten aber auch den vorgesetzten

Stellen bis und mit Regierungsrat, ein grosses Dankeschön

für die Unterstützung und die Mithilfe in Sachen gemeinsame

Führungsschulung im Kanton Bern.

Der gegenseitige Respekt und die Toleranz gegenüber anderen

Organisationen bildet die wesentliche Grundvoraussetzung,

dass überhaupt mit einer vertieften, ehrlichen und gemeinsamen

Ausbildung begonnen werden kann.

Gemeinsame Einsatzbewältigung =

gemeinsame Ausbildung und gemeinsame Übungen!

Jürg Bissegger

Chef Einsatzkoordination

Kantonspolizei Bern

18


deutsch ‹Redaktion ›

INTERVIEW MIT

DENNIS HEDIGER

Dennis, es fällt sofort auf, wenn man dich anschaut: Warum

bist du als Fussballer so eine „Maschine“? Warum ist es

wichtig, körperlich topfit zu sein?

Der Fussball in der heutigen Zeit verlangt eine hohe Athletik

und Dynamik – wir laufen im Schnitt 12 Kilometer in 90 Minuten,

sprinten, springen, bestreiten Zweikämpfe. Jedes unnötige

Kilogramm Körperfett hindert mich, meine Top-Leistung zu

erbringen.

Was wäre dein Lieblingsberuf, wenn es Fussball nicht gäbe?

Aufgrund meiner Affinität zum Sport hätte es mich wohl in

dieser Branche gehalten. Lange war es mein Ziel Sportlehrer zu

werden, früh aber wurde ich als Personaltrainer selbständig. Ich

hätte dies wohl intensiviert und wäre heute als Personaltrainer

vollamtlich tätig.

Hast du Ideen für ein kurzes Workout-Programm, das

unsere Leser regelmässig und ohne Geräte in 20 bis 30

Minuten durchführen könnten?

TABATA Training: Dabei wird eine Übung während vier Minuten

in mehrere Sätze zu je 20 Sekunden Belastung und 10 Sekunden

Erholung aufgeteilt – das ergibt total acht Sätze. Man sollte

sich auf Übungen konzentrieren, welche viele Muskelpartien

gleichzeitig ansteuern: Zum Beispiel Kniebeugen, Lunges, Liegestütze

oder Klimmzüge sowie Hoover oder Planking.

Worauf gilt es bei der Ernährung besonders zu achten,

wenn man Fitnesstraining betreibt?

Das Frühstück soll kohlenhydrat- und proteinreich sein – auf Fett

sollte verzichtet werden. Fürs Training gilt ebenfalls: viele Kohlenhydrate

und genug Proteine, kein oder wenig Fett. Abends

dann die Kohlenhydrate reduzieren oder weglassen und sich auf

Fett und Eiweiss konzentrieren. Esst Produkte, die unsere Vorfahren

schon kannten, aus der Natur und in ihrer reinen Form.

Hattest du schon ernste Sportverletzungen? Welche, und

wie bist du damit umgegangen?

Leider habe ich im Sport schon einige Unfälle erlebt, welche

Zwangspausen bis zu sechs Monaten mit sich gebracht habe

(Entfernung des Schleimbeutels, Ausriss des Hüftknochen). Ich

hatte aber nie Zweifel, dass ich nicht wieder zurückkommen

würde. Wichtig war für mich ein Zeitrahmen, an dem ich mich

orientieren konnte – die schlimmste Phase war eigentlich die

kurze Zeit zwischen Operation und Rehatag eins.

Snacks für zwischendurch: Was würdest du dir da einpacken?

Dies hängt ein wenig von der Intensität des Tages ab. Wird der

Körper noch beansprucht sollte der Fokus auf Früchte gelegt

werden, ansonsten sind Nüsse der ideale Snack. Bei Bedarf mit

Magerquark oder Ähnlichem kombinieren.

Wie sieht es bei dir mit Nahrungsergänzungsmitteln aus?

Was nimmst du vor dem Training, was nachher?

Vor dem Training esse ich eine Frucht und trinke den Protein-Drink

von Chiefs: Der ist frei von Zuckerzusätzen, low

Carb und schmeckt super. Nach dem Training nehme ich nochmals

Protein zu mir und dazu Kohlenhydrate aus Maltodextrin.

Hast du zwei, drei Tipps fürs Krafttraining für unsere Leser?

Training und Erholung bilden eine Einheit: Regeneration ist

genauso wichtig wie die Trainingseinheit. Der Muskel und der

Körper werden nur besser, wenn genügend Zeit zur Erholung da

ist. Richtig Essen und genügend Schlaf sind entscheidend – so

zeigen sich Fortschritte und die Motivation leidet nicht darunter.

Betreibst du auch Hobbies weit weg von Sport und Fitness?

Viel Zeit nimmt sicherlich auch meine private Situation mit

Freundin und Kind in Anspruch – hierbei würde ich allerdings

nicht direkt von einem Hobby reden. Ich interessiere mich für

Sprachen (aktuell lerne ich Spanisch) und lese viel über die

menschliche Psyche.

Wann warst du schon besonders froh über den Einsatz

eine Blaulichtorganisation?

Ich persönlich war noch nie direkt auf Hilfe angewiesen. Jedoch

bin ich froh über die Präsenz an den Fussballspielen – noch nie

ist bei einem unserer Spiele etwas vorgefallen, was die Polizei

nicht kontrollieren konnte oder das uns auf dem Spielfeld verunsichert

hätte.

ÜBER DENNIS HEDIGER

Dennis Hediger ist seit acht Jahren als Fussballprofi tätig und

steht als Captain des FC Thun auf dem Rasen. Daneben hat er

sich im Bereich der Sportwissenschaften weitergebildet, gründete

die Personaltrainer-Firma «Team Hediger» und zog mit

FITFOOD einen gesunden Lieferdienst auf. Dennis Hediger ist

Botschafter des Milk Protein Drinks CHIEFS (www.chiefs.ch /

www.facebook.com/chiefslife).

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Technische Daten

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Lichtquelle Anzahl der LED High-flux 10 LED LED

Anzahl Leuchtvarianten der LED 10 Stufenlos LED

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Wasserdichtung

Abmessungen IP54 16.5 zm x 50.8 zm x 28.6 zm

Abmessungen

Gesamtgewicht 16.5 14.51 zm KGx 50.8 zm x 28.6 zm

Gesamtgewicht

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Spannung Ladezeit 12V 8 Stunden

Ladezeit Energiequelle 8 Wiederaufladbare Stunden Batterie (inbegriffen)

Energiequelle Wiederaufladbare Batterie (inbegriffen)

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CE Schulterband und RoHSund Ladegerät (inbegriffen)

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2 Lichtintensitäten

2 Lichtintensitäten

Beleuchtung Hohe Leistung

Beleuchtung Leuchtleistung Hohe Lumens: Leistung 6’000 lm

Leuchtleistung Brenndauer: 4:00 Lumens: 6’000 lm

Brenndauer: 4:00

Beleuchtung Niedrige Leistung

Beleuchtung Leuchtleistung Niedrige Lumens: Leistung 1’000 lm

Leuchtleistung Brenndauer: 24:00 Lumens: 1’000 lm

Brenndauer: 24:00

Merkmale

Merkmale

Bezeichnung PELI RALS 9490

Bezeichnung Lichtquelle PELI High-flux RALS LED 9490

Lichtquelle Inhaltslieferung High-flux Schulterband LEDund Ladegerät (inbegriffen)

Inhaltslieferung Schulterband und Ladegerät (inbegriffen)

62

62

21

| blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

| blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |


‹Rédaction › français

DIX ANS DE FORMATION

COMMUNE À LA CONDUITE DANS LE

CANTON DE BERNE

NOUS AVONS LANCÉ LA FORMATION COMMU-

NE À LA CONDUITE DES ORGANISATIONS D’IN-

TERVENTION IL Y A DIX ANS DANS LE CANTON

DE BERNE. LES ORGANISATIONS À FEUX BLEUS

ET LEURS ORGANISATIONS PARTENAIRES SE

SONT FORTEMENT RAPPROCHÉS DE CE FAIT

DANS LE CANTON DE BERNE. LES INTERVEN-

TIONS TÉMOIGNENT PRESQUE QUOTIDIENNE-

MENT DE L’EXCELLENTE COHÉSION DE TOUTES

LES PARTIES PRENANTES.

Dix ans sont une raison suffisante pour faire un bilan

rétrospectif et passer cette période en revue. Tout ce qui

a été créé durant cette décennie est bien trop complexe

pour pouvoir le décrire en quelques mots. J’aimerais toutefois

en faire la tentative dans les lignes suivantes. Les

personnes désireuses d’obtenir de plus amples informations

peuvent volontiers nous contacter.

LE FONDEMENT DE LA FORMATION COMMUNE

Le canton de Berne décréta en octobre 2004 dans l’ordonnance

sur la protection civile qu’en cas d’évènement

majeur, la police cantonale devait prendre en charge la

direction générale des opérations et poser le front de

coordination des interventions.

22


français ‹Rédaction ›

Sur cet état de fait, nous avons alors formé un petit groupe au

sein de la police afin de nous concerter sur les conséquences précises

de ce décret. Nous avons rapide

ment pris conscience qu’il ne suffisait pas de répartir les titres et

les rôles… Non, nous devions définir précisément les processus

de gestion des évènements, attribuer les différents rôles, compétences

et tâches, et enfin former le personnel en conséquence.

Aussitôt dit, aussitôt fait… En l’espace de quelques mois,

nous sommes parvenus à définir les modes opératoires de gestion

des évènements et à former immédiatement le corps de police

du canton de Berne à ces processus.

FORMATION D’UN NOYAU CANTONAL

Pour organiser et finalement faire entériner la formation commune

à la conduite, nous avons créé dans le canton de Berne un

noyau encore en activité aujourd’hui.

Ce noyau est composé de représentants de l’Organe de

conduite cantonale (OCC), de la police cantonale, de l’assurance-bâtiment

pour les sapeurs-pompiers, de la direction

de la santé publique et de la prévoyance sociale (SAP), et d’un

organisme de sauvetage pour les services sanitaires, de l’Office

cantonal pour la protection civile et militaire (OSSM) pour la

Carte de poche représentant les tâches, les compétences et les responsabilités lors de la gestion des évènements

Le premier pas est toujours le plus difficile, et il en fut ainsi.

Les portes ne nous furent pas toujours ouvertes. Qu’est-ce que

cela veut dire? N’avons-nous pas bien travaillé jusqu’ici?

On réinvente le «flicage»? Nous avons dû nous entendre dire de

tels propos, et bien pire encore. Imperturbables et convaincus de

la cause, nous poursuivîmes la formation.

Une fois que la partie théorique des modes opératoires était

dispensée, il convenait de la mettre en pratique. Il ne fallait naturellement

pas se contenter d’informer la police sur ces modes

opératoires et ces processus, les organisations partenaires devaient

également les connaître et apprendre à les appliquer.

Nous avons commencé par dispenser les nouveaux modes

opératoires de gestion des évènements dans les formations des

cadres de la police. Il s’en suivit quelques «déclics» qui nous

donnèrent le moral. Le constat que le «flicage» n’avait pas été

réinventé, mais au contraire que des responsabilités, des structures

et des processus harmonisés avaient été créés, nous permit

de franchir un premier palier important.

En revanche, nous ne savions pas encore précisément comment

les transmettre aux organisations partenaires.

protection civile, et du care team du canton de Berne.

Ce noyau conseille et entérine les principes de la formation

commune à la conduite, ou élabore les demandes correspondantes

à l’attention du niveau de commandement suprême du canton

de Berne.

UNE LANGUE HARMONISÉE - DES PRINCIPES HARMONISÉS

Pour pouvoir collaborer efficacement lors d’un évènement, qu’il

soit de petite ou de grande ampleur, tous les acteurs doivent parler

le même langage. On entend naturellement par là le rythme

de commandement et les modes opératoires de conduite. Pour

ce faire, nous avons décidé dans le canton de Berne d’appliquer

lors d’évènements majeurs la «conduite dans l’évènement policier»

(FIP) en tant que base.

Nous utilisons encore dans le canton de Berne les mêmes

documents de commandement, tels que les affiches de commandement,

le formulaire de saisie des incidents, et le rapport

de concertation, de coordination et final. Cela permet de trouver

des arrangements simples et d’éviter les malentendus.

23


‹Rédaction › français

LE TUNNEL DE BASE NLFA DU LÖTSCHBERG (TBL) EST

D’UN GRAND SECOURS

Avant l’inauguration du NLFA TBL, trois exercices étaient prévus.

Pour pouvoir réaliser ces exercices avec succès, nous avons

décidé de former les chefs d’intervention éventuels dans une formation

séparée sur la gestion des évènements.

En 2006, nous avons organisé la première formation commune

à la conduite dans le canton de Berne, laquelle durait alors

quatre jours. Des membres des sapeurs-pompiers, de la police,

des services sanitaires, du care team du canton de Berne, de la

protection civile, du BLS et des CFF y étaient représentés.

Chaque classe (respectivement deux classes pour les cantons

BE et VS) disposait d’un chargé de classe par organisation à feux

bleus – police, sapeurs-pompiers, sanitaire. Ces trois organismes

se répartissaient eux mêmes la direction de la classe. Ce système

a fait ses preuves dès le début, de sorte que cette pratique

est encore la même aujourd’hui.

La formation comprenait une formation à la conduite, des

connaissances en bâtiment, la connaissance des scénarios de

sauvetage, des exercices pratiques et la mise en réseau des forces

d’intervention.

dans la gestion des évènements. Les participants étaient tous

des cadres chevronnés et donc, après la formation NLFA, nos

seconds prophètes dans le canton de Berne pour les modes opératoires

remaniés de la gestion des évènements.

FORMATION DESTINÉE AUX CHEFS D’INTERVENTION

POUR ÉVÈNEMENTS MAJEURS

Nous voulions exploiter la synergie apportée par la formation

NLFA et avons dispensé en décembre 2007 une formation

aux évènements majeurs, sous la direction générale du chef

de l’OCC, le commandant de la police cantonale BE, le Dr. St.

Blättler.

Cette première formation LPC dura quatre jours et se déroula

à Schwarzenburg. Les quatre classes – comprenant un

mélange des participants de tous les organismes d’intervention

et complétée par la protection civile et le care team – permirent

de poser un jalon supplémentaire.

Le début du cours était marqué par des débats, des questions et

des déclarations sceptiques à l’encontre des processus.

Quelques participants critiquèrent le fait que cela ne marcherait

pas, si la police donnait des ordres aux membres d’autres

organismes. Des discussions approfondies, à l’aide d’exemples et

finalement d’exercices pratiques, permirent de clarifier

le malentendu entre le coordinateur et le chef d’intervention.

Ce fut l’étape la plus décisive dans l’instauration des processus

DEPUIS 2010 NOUS SOMMES OFFICIELLEMENT SUR UNE

VOIE COMMUNE

Les formations des cadres de la police ont été associés sous la forme

d’exercices pratiques par les partenaires, de sorte que les accords

et les rapports purent être exercés avec le plus de réalisme

possible. Les formations furent également peu à peu mélangées.

En 2010, le noyau déposa une demande officielle au niveau

hiérarchique suprême des services sanitaires, des sapeurs-pompiers

et de la police pour une mise en œuvre de la formation

commune de conduite. Cette demande fut acceptée, ce qui libéra

la voie pour cette formation à tous les niveaux hiérarchiques.

PAYSAGE DE LA FORMATION DU CANTON DE BERNE

POUR LA CONDUITE DES INTERVENTIONS – AUJOURD’HUI

Pour la conduite commune des interventions, trois formations

sont proposées aujourd’hui dans le canton de Berne: Efü1, Efü2

et Efü3 (voir le graphique «Paysage de la formation du canton de

Berne»). Les formations Efü1 et Efü2 ont été certifiées par le SPI.

24


français ‹Rédaction ›

EFÜ1 = COURS POUR COORDINATEURS DE PREMIÈRE

INTERVENTION ET CHEFS D’INTERVENTION:

Ce cours dure quatre jours et s’adresse généralement au premier

niveau d’encadrement, donc à tous les coordinateurs de première

intervention (front des coordinateurs d’intervention) et chefs

d’intervention. Les participants issus des services sanitaires, des

sapeurs-pompiers et de la police se réunissent en conséquence.

Les membres du care team du canton de Berne sont également

de la partie.

Après avoir fait l’état des besoins, d’autres organismes sont

également admis à l’Efü1, comme les établissements d’accueil,

les CFF (EL-CFF et membres de la centrale), le BLS, le Service

des ponts et chaussées, le service vétérinaire, le laboratoire cantonal,

l’Office des forêts, la Garde suisse du pape, etc. Il est intéressant

de constater que ces participants, même s’ils ne jouent

pas de rôle direct lors de chaque exercice pratique, apportent

une véritable valeur ajoutée à la formation. Ils enrichissent les

cours grâce à leurs connaissances professionnelles spécifiques et

offrent l’occasion de se forger un aperçu d’autres domaines impliquant

des tâches de commandement.

Les participants à la formation apprennent à protocoler

un incident, à établir un premier croquis, à établir le rapport

d’orientation et obtiennent un premier aperçu du rapport de

coordination. Ils réalisent également le rapport final et se voient

enseigner les points sensibles de la sauvegarde des traces et empreintes

sous la forme d’exposés.

EL

Care

Alltagsereignisse

Klein bis Mittel

EL Fall

Pol

EL

Dritte

Efü 1

4 Tage

EK Front

Pol

EL

Sanität

EL

FW

EL

Care

EL Fall

Pol

EL

ZS

Efü 2

4 Tage

BL Fall EK Front

Pol Pol

BL

GEL

Care

Pol

Efü 3

BL 3 Tage BL

ZS

FW

BL

Dritte

Grossereignisse

Mittel bis Gross

EK Front

Pol

EL

FW

EL

Sanität

EL

Dritte

Krisenstab

BL

Sanität

Grossereignisse

Katastrophen - KFO

Karte_Efü_Kanton_Bern.indd 1 31.05.16 12:30

Paysage de la formation commune du canton de Berne

EFÜ2 = FORMATION DESTINÉE AUX COORDINATEURS

D’INTERVENTION ET AUX CHEFS D’INTERVENTION POUR

LES ÉVÈNEMENTS MAJEURS:

L’Efü2 dure également quatre jours et est complété en sus par

des membres (la plupart du temps des commandants) de la protection

civile, contrairement à l’Efü1.

Pour les membres des sapeurs-pompiers, l’Efü2 dure un

jour de plus, à savoir cinq jours. Ici aussi, des participants supplémentaires

issus d’autres organisations viennent s’ajouter au

cours.

Les contenus de la formation Efü2 sont assez analogues à

ceux de l’Efü1, mais au niveau des évènements majeurs. Le thème

des médias est dispensé en supplément. Les participants sont

intensivement exercés à l’escalade des personnes d’encadrement

et aux rapports de coordination. De plus, les participants obtiennent

en outre une première impression sur le fonctionnement de

la coopération avec les chefs de service et un responsable général

d’intervention. L’exercice de clôture lors duquel les diplômés de

l’Efü3 doivent passer leur formation continue annuelle en tant

que chef de service ou responsable général d’intervention, est

réalisé dans ce but.

EFÜ3 = FORMATION DESTINÉE AUX RESPONSABLES

GÉNÉRAUX D’INTERVENTION ET AUX CHEFS DE SERVICE

JUSQU’AU NIVEAU CATASTROPHE

L’Efü3 dure trois jours. Les participants sont sélectionnés de

manière ciblée. Outre les trois organismes d’intervention, la

protection civile et le care team, les préfets, divers services cantonaux

et les représentants de grandes entreprises confrontées

à des risques particuliers ou des risques soumis à un dispositif

d’intervention spécial telles que NLFA-TBL, les aéroports, centrale

nucléaire, etc. sont également représentés.

Les modes opératoires de conduite avec les chefs de service

et les responsables généraux d’intervention sont dispensés et

exercés en tant que contenu. Les participants obtiennent un

aperçu des travaux réalisés au sein des cellules de crise et des

organes de conduite civils (travail d’état-major). Cette formation

est adaptée en permanence aux événements actuels. C’est

ainsi que le thème du terrorisme et le processus d’exception sont

mis en lumière et expliqués. Il nous importe dans ce cadre que

chaque thème ne reste pas théorique mais qu’il soit également

25


‹Rédaction › français

«vécu» dans un exercice pratique. Cela nous permet de garantir

que les participants peuvent également véritablement comprendre

les modes opératoires.

A la police cantonale de Berne, les collaborateurs ont la possibilité

d’atteindre l’échelon de collaborateur 2 après cinq années

de service. Pour ce faire, ils doivent passer une formation de

conduite d’intervention Efü Carrière technique (Efü-FLB1) de

deux jours. Outre un examen final, un travail d’approfondissement

sur un cas pratique et divers stages réalisés dans d’autres

unités, ils apprennent également le module Conduite d’intervention;

à savoir l’établissement d’un constat d’incident et d’un

croquis, ainsi que l’établissement du rapport d’orientation et du

rapport final. Pour les sapeurs-pompiers, la formation de chef

d’intervention (Efü1-FW) est proposée. Dans ce cours, les chefs

d’intervention des sapeurs-pompiers en devenir apprennent et

approfondissent la conduite d’intervention et un module concerne

également le rapport d’orientation et le rapport final.

Pour que les participants des deux formations puissent en

tirer le meilleur profit, nous avons organisé les formations en

parallèle et fusionné les exercices du soir. Cela signifie que les diplômés

de l’Efü-FLB1 rejoignent en fin de journée le cours Efü1-

FW afin de s’exercer ensemble à la conduite d’intervention avec

réalisme avec les pompiers locaux.

Naturellement, la formation à la conduite d’intervention ne

constitue qu’une partie de la maîtrise des évènements et chaque

organisation forme également son personnel dans des formations

initiales et complémentaires spécifiques. En revanche, il

est de coutume dans certaines de ces formations que les organisations

partenaires concernées participent aux exercices pratiques

et apportent directement leur fonction.

PRÉPARATION DES FORMATIONS COMMUNES

Les formations Efü sont remaniées et préparées chaque année

avec le centre de formation. Les retours des participants et les

propres expériences et constatations résultant des formations

précédentes y sont analysés dans un premier temps. Les modifications

et adaptations sont fixées et entérinées. Puis vient

enfin la mise en œuvre. Les exercices sont également le fruit

d’une action commune.

Si un exercice est organisé pour la première fois, les points

marquants qu’il doit contenir sont définis. Un exercice peut par

exemple être planifié avec le point marquant Urgences, donc un

exercice comprenant de nombreuses personnes blessées. Chaque

organisation y intègre ses souhaits, puis les connaissances spécifiques

correspondantes. Nous avons ainsi la garantie que toutes

les organisations «en ont pour leur compte» et que l’exercice est

réaliste et professionnellement correct. S’il reste du temps, nous

l’employons à la formation continue des chargés de classe.

FUSION TEMPORAIRE DES FORMATIONS

26


français ‹Rédaction ›

DES EXERCICES DE GRANDE ENVERGURE DANS

LE CANTON DE BERNE

Comme pour les formations communes, nous procédons également

de la sorte avec les exercices pratiques dans le canton de

Berne. Comme dans toute la Suisse et également dans le canton

de Berne, il existe des bâtiments et des installations pour lesquels

des exercices communs réguliers sont imposés.

Pour l’organisation des exercices, chaque organisme est respectivement

représenté dans la direction de l’exercice. Chaque

organisation indique à quoi elle aimerait s’exercer précisément,

fixe les points marquants et établit ainsi un concept détaillé qui

est remis en tant que modèle. Les concepts détaillés respectifs

sont condensés en un concept global. Les membres de la direction

de l’exercice examinent alors en commun si les souhaits indiqués

peuvent être coordonnés en termes de contenus et de temps

et y apportent encore des rectifications le cas échéant.

L’observateur en chef établit un premier rapport général

après l’exercice. Celui-ci constitue la base du rapport final qui

est établi par le responsable général de l’exercice. Celui-ci comprend

les en-cours qui sont datés et clairement attribués.

Il est vérifié dans une réunion ultérieure si les en-cours ont

été achevés. Nous garantissons ainsi une durabilité clairement

définie pour chaque exercice.

Tous les exercices de grande envergure sont coordonnés par

la coordination des interventions de la police cantonale de Berne

pour l’ensemble du canton, ce qui garantit des processus harmonisés

et évite les chevauchements de dates.

27


‹Rédaction › français

PAYSAGE DES EXERCICES DU CANTON DE BERNE - APERCU

Transjurane

A16

O8

SBB - CFF

FFS

O2

BSG

O6

Brügg

A5/A6/A16

Brünnen

A1

O12

Grauholz

SBB - CFF

FFS

O 3

O 9

Zentralbahn

ZB

O4

Airport

Bern - Belp

BLS

O11

O7

Airport

Saanen

O5

Bergbahnen

Adelboden

O10

NEA

Lötschberg

O1

Légende :

1. Tunnel de base NLFA Lötschberg (LBT)

Exercice de grande envergure tous les six ans / exercice de

liaison antenne locale (VOLS) BE-VS tous les ans /

formation Efü-NLFA de trois jours tous les trois ans

2. Nouveau tronçon CFF Mattstetten – Rothrist

Exercice de grande envergure tous les six ans

3. Tunnel de Grauholz CFF

Deux jours à l’occasion de l’établissement du dispositif

d’intervention Cours Efü avec exercice de clôture

4. Aéroport de Berne-Belp

Exercice de grande envergure tous les deux ans pour le

maintien de l’autorisation selon la décision de l’OFAC.

Formation Efü spontanée et régulière avec la cellule de crise.

5. Aéroport de Saanen

Exercice de grande envergure tous les deux ans pour le

maintien de l’autorisation selon la décision de l’OFAC

6. Compagnie maritime du Lac de Bienne

Exercice de grande envergure tous les huit ans et

exercicecadre de l’état-major tous les huit ans sur demande

volontaire (donc un exercice tous les 4 ans)

7. Société maritime BLS

Fréquence des exercices sur annonce – la fréquence est en

cours de clarification

8. A16 Transjurane

Un exercice commun a été exigé après chaque étape de

con struction avant l’ouverture (dernier exercice d’étape

en mars 2017)

9. A1 Tunnel de Brünnen

Tous les sapeurs-pompiers locaux sont en principe tenus

de réaliser un exercice coordonné tous les huit ans selon

les préconisations d’ASTRA

10. Bergbahnen Adelboden

Sur demande, un exercice a été réalisé avec la cellule de crise.

Les résultats furent fort intéressants et cela pourrait avoir

pour conséquence d’autres exercices pour les Bergbahnen.

11. Zentralbahn

Un exercice de grande envergure a été réalisé après la

finition des documents d’intervention (avril 2016)

12. Tronçon A5/A6/A16 dans l’espace Bienne-Orpund-Brügg

Au premier trimestre 2017, un exercice de grande envergure

sera réalisé avant l’inauguration avec l’organe de conduite

régional

Karte_Einsatzorte_Bern.indd 1 31.05.16 12:01

28


français ‹Rédaction ›

BILAN APRÈS DIX ANS

La charge d’organisation et de réalisation de formations de conduite

d’interventions communes a réellement valu la peine.

Toute personne désireuse de devenir chef d’intervention auprès

d’une organisation à feux bleus ou du care team dans le canton

de Berne, est tenue de participer à une ou plusieurs formations

communes Efü.

La formation commune à la conduite a eu pour conséquence

une mise en réseau étroite et performante des forces d’intervention.

On se connaît souvent sur les lieux des sinistres et les

relations sont bien plus directes qu’il y a quelques années. Cela

est très utile que les personnes se connaissent personnellement

et que les compétences et les responsabilités de chacun soient

également connues entre elles.

Dans l’une des premières formations Efü communes, un membre

des sapeurs-pompiers constata sur un ton un peu sec: «On

peut également parler tout à fait normalement avec les policiers…»

Les réticences au contact sont aujourd’hui annihilées et les relations

mutuelles sont collégiales et ouvertes.

Nous recevrons bon nombre de retours très positifs des nombreux

évènements et il est souvent rapporté que l’évènement se

serait déroulé comme dans les formations!

Nous profitons de l’occasion pour remercier cordialement tous

les acteurs, mais également les services d’encadrement jusqu’au

Conseil d’état inclus, pour leur soutien et leur contribution aux

formations communes de conduite d’intervention dans le canton

de Berne.

Le respect mutuel et la tolérance à l’encontre des autres organisations

constituent la condition de base essentielle pour lancer

une formation approfondie, honnête et commune.

Maîtrise commune des interventions =

Formation commune et exercices communs!

Jürg Bissegger

Chef de la coordination des interventions

Police cantonale de Berne

29


‹Rédaction › français

INTERVIEW AVEC

DENNIS HEDIGER

Dennis, dès qu’on d’aborde, la question qui vient tout de

suite à l’esprit, c’est: En tant que footballeur, qu’est-ce qui

fait de toi une véritable «machine à gagner»? Pourquoi estil

important d’avoir un corps au top de sa forme?

Aujourd’hui le football exige une condition athlétique et une

dynamique du plus haut niveau, donc en moyenne 12 kilomètres

en 90 minutes, sprinter, sauter et disputer des duels. Chaque

kilogramme de graisse corporelle en trop m’empêche d’être au

top de mes performances.

Quel métier aimerais-tu exercer s’il n’y avait pas le football?

Compte tenu de mes affinités avec le sport, c’est bien dans ce

domaine que je serais actif. J’ai longtemps songé à être prof de

sport, mais très vite j’ai gagné mon indépendance comme coach

personnel. Je me serais certainement orienté à fond dans cette

voie et serais devenu coach personnel à plein temps.

Pourrais-tu conseiller à nos lecteurs un programme sans

matériel pour un entraînement régulier de 20 à 30 minutes?

L’entraînement TABATA: il s’agit d’un exercice de quatre minutes

fractionné en plusieurs cycles de 20 secondes alternant avec

10 secondes de récupération, ce qui donne huit cycles au total.

On préférera des exercices qui mettent en action de nombreux

groupes musculaires, en faisant par exemple des génuflexions,

fentes, pompes, tractions à la barre, positions Hoover et planches

en appui.

Pour l’entraînement fitness, à quoi faut-il veiller au niveau

de l‘alimentation?

Le petit-déjeuner doit être riche en glucides et protéines, et il

convient de bannir les lipides. Quant à l’entraînement, ce qui

compte c’est beaucoup de glucides et suffisamment de protéines,

et pas ou peu de lipides. Le soir on réduira ou se passera de

glucides pour se concentrer sur les lipides et protéines. Mangez

des produits issus de la nature, à l’état naturel et qui étaient déjà

connus de nos anciens.

T‘es-tu déjà blessé gravement au sport? Quel type de lésion

et comment y as-tu fait face?

Des accidents sportifs j’en ai eu mon lot malheureusement, et

qui m’ont valu une période d’inactivité imposée jusqu’à six mois

(bursectomie, ligaments arrachés au niveau du bassin). Mais jamais

je n’ai eu de doutes quant à ma capacité de rebondir. L’important

pour moi c‘était de savoir à quoi m’en tenir au niveau du

planning, et le pire pour moi, c’était le bref laps de temps entre

l’opération et le jour J qui marquait le début de réhabilitation.

Qu’est-ce que tu emportes comme snacks entre les repas?

Pour une journée donnée, cela dépend évidemment de l’intensité

des activités. En période d’activité intense, il importe de

compléter par des fruits, autrement comme snack il n’y a rien de

mieux que les fruits à coque. Au besoin on peut combiner avec

du fromage blanc allégé ou quelque chose d‘approchant.

Qu’en est-il des compléments alimentaires? Que prendstu

avant l’entraînement, et après?

Avant l’entraînement je mange un fruit et prends une boisson

protéinée de Chiefs: elle est sans ajout de sucre, à faible teneur

en glucides, et d’un goût génial. Après l’entraînement je prends à

nouveau des protéines auxquelles j’ajoute des glucides à base de

maltodextrine.

Aurais-tu deux ou trois conseils à donner à nos lecteurs

pour la musculation?

L’entraînement et la récupération forment un tout: la régénération

est tout aussi importante qu’une unité d’entraînement. Les

muscles et le corps ne peuvent s’améliorer qu’à la condition de

prévoir assez de temps pour la récupération. Une alimentation

adéquate et un sommeil suffisant sont décisifs. C’est à cette condition

que l’on progresse sans que la motivation n’en souffre.

Est-ce que tu pratiques des hobbies sans rapport avec le

sport et le fitness?

Ma situation personnelle avec ma petite amie et mon enfant,

cela prend bien évidemment beaucoup de mon temps bien qu’il

ne s’agisse pas de hobby à ce niveau. Je m’intéresse aux langues

et je me suis mis à l’espagnol. En outre, je lis des ouvrages sur la

psychologie humaine.

T’es-tu déjà réjoui de l’intervention d’un service d‘urgence?

Personnellement je n’ai jamais eu besoin d’une assistance directe.

Ce qui ne m’empêche pas de me réjouir de la présence des

services d’urgence durant les matches de football, même si lors

d’un de nos matches il n’y ait jamais eu d’incident qui aurait

échappé au contrôle de la police ou qui aurait créé un sentiment

d’insécurité sur le terrain de jeu.

À PROPOS DE DENNIS HEDIGER

Dennis Hediger est un professionnel du football depuis huit

ans, en tant que capitaine du FC Thoune. Parallèlement il a

suivi une formation dans les sciences sportives, a fondé la société

de coach personnel «Team Hediger» et a monté FIT-

FOOD, un service de livraison de restauration saine. Dennis

Hediger est ambassadeur des boissons Milk Protein de CHIEFS

(www.chiefs.ch / www.facebook.com/chiefslife).

30


italiano ‹Redazione ›

DIECI ANNI DI FORMAZIONE

ALLACONDOTTA COMUNE NEL

CANTON BERNA

DIECI ANNI FA ABBIAMO AVVIATO LA FORMA-

ZIONE ALLA CONDOTTA COMUNE NEL CANTON

BERNA. GRAZIE A TALE FORMAZIONE, GIRO-

FARO BLU E LE ORGANIZZAZIONI PARTNER SI

SONO AVVICINATI MOLTO NEL CANTON BERNA.

COME TUTTI I SOGGETTI COINVOLTI SIANO

MOLTO AFFIATATI TRA LORO È DIMOSTRATO

QUASI OGNI GIORNO DAI RELATIVI INTERVENTI.

Dieci anni sono abbastanza per guardarsi indietro e passare

in rassegna il tempo trascorso.

Tutto ciò che siamo riusciti a fare è troppo complesso per

poterlo descrivere in poche parole. Tuttavia, proverò a

farlo nelle prossime righe. Chi desiderasse ricevere ulteriori

chiarimenti, non esiti a contattarci.

BASE DELLA FORMAZIONE COMUNE

Nell‘ottobre del 2004, nell‘ordinanza sulla protezione

della popolazione, il Canton Berna stabilì per legge che

in caso di grande evento spontaneo, la polizia cantonale

assumesse la direzione generale dell‘intervento e fungesse

da Coordinatore dell‘intervento avanzato (EK-Front).

Partendo da questa situazione iniziale mettemmo

insieme un piccolo gruppo interno alla polizia e discutemmo

di che tipo di conseguenze avesse la cosa esattamente.

Fu subito chiaro che non si trattava di distribuire

titoli, ruoli... No, dovevamo definire esattamente i procedimenti

da seguire nella gestione dell‘evento, assegnare

i singoli ruoli, le competenze e i compiti e, infine,

fornire la formazione a riguardo.

Detto, fatto! Nell‘arco di pochi mesi definimmo

31


‹Redazione › italiano

quali erano i procedimenti nella gestione dell‘evento e fornimmo

una formazione immediata a riguardo al corpo della polizia

cantonale di Berna.

Ogni inizio è difficile e anche questo non fu da meno. Non

abbiamo sfondato solo porte aperte. Che significa? Non abbiamo

lavorato bene finora? Il lavoro della polizia viene reinventato?

Alle nostre orecchie giunsero dichiarazioni del genere e altre

ancora più argute. Impassibili e convinti della cosa, proseguimmo

con la formazione.

Dopo aver fornito la formazione sulla parte teorica dei processi,

si trattava di mettere in pratica tali processi. Ovviamente

non bastava che solo la polizia fosse a conoscenza dei procedimenti

e dei processi; anche le organizzazioni partner dovevano

conoscerli e applicarli.

Offrimmo per la prima volta la formazione relativa ai nuovi

procedimenti per la gestione degli eventi nell‘ambito dei corsi

quadro della polizia. Seguirono alcuni „corsi AHA“ e cominciammo

ad essere più positivi. La consapevolezza che il lavoro

della polizia non era stato reinventato, ma che erano stati creati

procedimenti, strutture e responsabilità uniformi, ci fece già

fare un primo passo in avanti.

Invece, ancora non sapevamo come fare per impartire le conoscenze

alle organizzazioni partner.

STESSA LINGUA, STESSI PRINCIPI

Per poter lavorare insieme sull‘evento, grande o piccolo che sia,

tutti devono parlare la stessa lingua. In questo modo, ovviamente,

si comprendono il ritmo e i procedimenti di condotta. Per

questo nel Canton Berna decidemmo di applicare come base,

in caso di grandi eventi, la „Condotta nell‘evento della polizia“

(FIP). Inoltre nel Canton Berna utilizzammo gli stessi documenti

di formazione, come poster sulla condotta, moduli relativa

alla registrazione del problema, rapporti d‘intesa, di coordinamento

e rapporto finale. Ciò ha consentito di raggiungere

intese rapidamente e di evitare equivoci.

GALLERIA DI BASE DEL LÖTSCHBERG (LBT) NEAT COME

SALVATORE NELL‘EMERGENZA

Prima dell‘inaugurazione della galleria di base LBT NEAT c‘erano

da svolgere tre esercitazioni.

Per poter svolgere con successo queste esercitazioni, decidemmo

di istruire i relativi capi intervento mediante un corso separato

sulla condotta dell‘evento.

Nel 2006 organizzammo il primo corso di condotta comune

nel Canton Berna che durò quattro giorni. Al corso parteciparono

rappresentanti dei vigili del fuoco, della polizia, della sanità,

del Care Team del Canton Berna, della protezione civile, di

BLS e delle FFS.

Ogni classe (ogni due classi per i cantoni BE e VS) aveva un

assistente per ciascuna organizzazione girofaro blu, polizia, vigili

del fuoco e sanità. Queste tre organizzazioni si suddivisero

la direzione delle classi autonomamente. Il sistema si è rivelato

efficace fin dall‘inizio, tanto che ancora oggi viene attuato nello

stesso modo.

Il corso prevedeva una parte teorica sulla condotta, nozioni

sugli oggetti, nozioni sugli scenari di soccorso, esercitazioni

pratiche e il collegamento tra loro delle forze d‘intervento.

CREAZIONE DI UN PICCOLO GRUPPO DI LAVORO

CANTONALE

Per organizzare e successivamente portare a termine la formazione

alla condotta comune fondammo un piccolo gruppo di

lavoro nel Canton Berna, che esiste ancora oggi.

Questo piccolo gruppo di lavoro è costituito dai rappresentanti

degli organi cantonali di condotta (KFO), della polizia

cantonale, dell‘assicurazione degli edifici per i vigili del fuoco,

della direzione della sanità pubblica e della previdenza sociale

(GEF) e di un‘organizzazione di soccorso sanitario, dell‘ufficio

cantonale per la protezione della popolazione e militare (BSM)

per la protezione civile e del Care Team del Canton Berna.

Questo piccolo gruppo di lavoro fornisce consulenza e decide

i principi di base della formazione alla condotta comune

oppure elabora le relative istanze ai massimi livelli di condotta

nel Canton Berna.

CORSO PER CAPO INTERVENTO PER GRANDI EVENTI (ELG)

Volevamo cavalcare l‘onda dell‘entusiasmo per il corso NEAT,

così a dicembre 2007, sotto la direzione generale del Capo dell‘organo

cantonale di condotta, comandante della polizia cantonale

di Berna, Sig. Dott. St. Blättler, organizzammo un corso

32


italiano ‹Redazione ›

per grandi eventi. Questo primo corso ELG durò quattro giorni

e si svolse a Schwarzenburg. Con quattro classi, con partecipanti

misti provenienti da tutte le organizzazioni girofaro blu e

con membri della protezione civile e del Care Team, gettammo

ulteriori fondamenta.

L‘inizio del corso fu contraddistinto da discussioni, domande

e dichiarazioni scettiche in merito ai processi. Alcuni partecipanti

al corso sostenevano che non avrebbe funzionato se

la polizia doveva dare ordini ai membri di altre organizzazioni.

Con dibattiti approfonditi, per mezzo di esempi e infine tramite

esercitazioni pratiche, riuscimmo a chiarire il malinteso in merito

al significato di coordinatore e capo intervento. Questo fu il

passaggio decisivo per l‘introduzione dei processi per la gestione

degli eventi. I partecipanti erano tutti dipendenti quadri esperti

e dopo il corso NEAT divennero i nostri secondi profeti nel Canton

Berna dei nuovi procedimenti per la gestione degli eventi.

PANORAMA ODIERNO DELLA FORMAZIONE ALLA

CONDOTTA DI UN EVENTO NEL CANTON BERNA

Oggi, nel Canton Berna fondamentalmente vengono offerti tre

corsi per la condotta comune di un intervento, ovvero Efü1,

Efü2 ed Efü3 (vedere grafico „Panorama della formazione in

Canton Berna“). I corsi Efü1 ed Efü2 sono certificati da SPI .

EFÜ1 = CORSO PER I PRIMI CAPI E COORDINATORI

D‘INTERVENTO AD INTERVENIRE

Il corso dura quattro giorni ed è rivolto in generale al primo

livello quadro, ovvero a tutti i coordinatori d‘intervento avanzati

(EK-Front) e i capi intervento che intervengono per primi. Di

conseguenza i partecipanti provengono dalle organizzazioni di

sanità, vigili del fuoco e polizia. Insieme a loro, vi sono anche i

membri del Care Team del Canton Berna.

Dopo aver identificato le esigenze, vengono ammesse al corso

Efü1 anche altre organizzazioni, come istituti, FFS (EL-FFS

e membri della centrale), BLS, ufficio per le opere civili, servizio

veterinario, laboratorio cantonale, ufficio forestale, guardie

svizzere ecc. La cosa interessante è che anche se questi partecipanti

non hanno un ruolo diretto nelle esercitazioni pratiche,

essi rappresentano un vero valore aggiunto per il corso. Arricchiscono

ulteriormente il corso con le loro conoscenze specialistiche

e offrono l‘opportunità di dare uno sguardo anche ad altri

settori con i compiti di condotta.

I partecipanti al corso imparano a registrare un problema, a creare

un primo schizzo, a redigere i rapporti d‘intesa e si fanno

una prima idea del rapporto di coordinamento. Inoltre, redigono

il rapporto finale e tramite relazioni apprendono gli ambiti

importanti e sensibili della protezione delle tracce.

Alltagsereignisse

Klein bis Mittel

EL Fall

Pol

EK Front

Pol

EL

Care

Efü 1

4 Tage

EL

FW

Grossereignisse

Mittel bis Gross

EL

Dritte

EL

Sanität

EL

Care

EL Fall

Pol

EL

ZS

Efü 2

4 Tage

EK Front

Pol

EL

FW

EL

Sanität

EL

Dritte

DAL 2010 UFFICIALMENTE SU UNA VIA COMUNE

I corsi per dipendenti quadri della polizia furono supportati

dalle esercitazioni pratiche dei partner, in modo tale da poter

avere intese e rapporti il più possibile realistici. Gradualmente i

corsi divennero anche misti.

Nel 2010 tramite il piccolo gruppo di lavoro arrivò una richiesta

ufficiale di applicazione della formazione alla condotta

comune ai massimi livelli di condotta di sanità, vigili del fuoco

e polizia. Tale richiesta fu accolta e così fu spianata la strada alla

formazione di tutti i livelli di condotta.

BL Fall EK Front

Pol Pol

BL

GEL

Care

Pol

Efü 3

BL 3 Tage BL

ZS

FW

BL

Dritte

Krisenstab

BL

Sanität

Grossereignisse

Katastrophen - KFO

Panorama della formazione comune nel Canton Berna

Karte_Efü_Kanton_Bern.indd 1 31.05.16 12:30

33


‹Redazione › italiano

EFÜ2 = CORSO PER COORDINATORI E CAPI INTERVENTO

PER GRANDI EVENTI

Anche il corso Efü2 dura quattro giorni e, rispetto al corso

Efü1, è rivolto anche ai membri (per lo più capi) della protezione

civile.

Per i vigili del fuoco, il corso Efü2 dura un giorno in più,

dunque cinque giorni. Anche in questo corso vi sono partecipanti

provenienti da altre organizzazioni.

I contenuti del corso Efü2 sono simili a quelli del corso Efü1,

ma riguardano i grandi eventi. Inoltre, viene affrontato il tema

mezzi di comunicazione. Vengono effettuate esercitazioni intense

sull‘escalation delle persone addette alla condotta e dei

rapporti di coordinamento. Inoltre, i partecipanti possono farsi

una prima idea di come si svolge la collaborazione con i capi settore

e un capo intervento generale. A questo scopo serve l‘esercitazione

finale che coloro che concludono il corso Efü3 devono

svolgere per il loro corso di perfezionamento (C perf) annuale

come GEL (capo intervento generale) oppure BL (capo settore).

EFÜ3 = CORSO PER CAPO INTERVENTO GENERALE E

CAPO SETTORE FINO AL LIVELLO DI CATASTROFE

Il corso Efü3 dura tre giorni. I partecipanti sono selezionati in

modo mirato. Oltre alle tre organizzazioni girofaro blu, alla protezione

civile e al Care Team, possono partecipare anche luogotenenti

del governo, diversi uffici cantonali e rappresentanti di

grosse aziende con dispositivi di intervento speciali o soggette

a particolari pericoli, come ad esempio NEAT-LBT, aeroporti,

AKW ecc.

Per quanto riguarda i contenuti, vengono forniti formazione

e addestramento in merito ai processi di condotta in qualità di

GEL e BL. I partecipanti possono avere un‘idea di come si svolge

il lavoro delle organizzazioni di gestione delle crisi e degli organi

di comando civili (lavoro di stato maggiore). Il corso di formazione

viene adeguato in base agli eventi attuali. Dunque vengono

affrontate e chiarite anche le tematiche terrorismo e processi

speciali. La cosa per noi importante è che ogni tema non viene

solo veicolato in maniera teorica, ma sempre „vissuto“ con

un‘esercitazione pratica. In questo modo, siamo certi del fatto

che i partecipanti capiranno davvero quali sono i procedimenti.

34


italiano ‹Redazione ›

OFFERTA DI CORSI TEMPORANEI

PREPARAZIONE DEI CORSI DI FORMAZIONE COMUNE

I corsi Efü vengono elaborati e preparati ogni anno dallo stato

maggiore dei corsi. A tal fine, vengono dapprima analizzati i riscontri

ottenuti dai partecipanti e le esperienze e le osservazioni

fatte nei corsi precedenti. Dopodiché, vengono stabiliti e decisi

le modifiche e gli adeguamenti da apportare. Infine, avviene la

realizzazione del corso.

Anche per le esercitazioni ci si basa sulla collaborazione.

Quando viene elaborata una nuova esercitazione, si stabilisce

quale deve essere il tema principale. Ad esempio, il tema principale

di un‘esercitazione può essere la sanità; dunque si farà

un‘esercitazione con tante persone ferite. Ciascuna organizzazione

esprime i suoi desideri, dopodiché fornisce la relativa

conoscenza specialistica. In questo modo possiamo essere certi

del fatto che vi sia „trippa“ per tutte le organizzazioni e che

l‘esercitazione sia realistica e tecnica. Se avanza del tempo, lo

utilizziamo per l‘aggiornamento degli assistenti alle classi.

Presso la polizia cantonale di Berna, i dipendenti hanno la possibilità

di raggiungere il livello di dipendente 2 dopo cinque anni

di servizio. A tal fine essi devono completare un corso di due

giorni sulla condotta degli interventi, carriera Efü (Efü-FLB1).

Dopo un esame finale, un lavoro approfondito su un caso pratico

e diversi stage presso altre unità, i partecipanti apprendono

anche la parte condotta dell‘intervento, dunque imparano a registrare

il problema, a creare schizzi e a redigere rapporti d‘intesa

e rapporti finali. Per i vigili del fuoco viene offerto il corso

per capo intervento (Efü1-FW). In questo corso, i capi intervento

principianti dei vigili del fuoco imparano e approfondiscono

la tematica della condotta dell‘intervento; inoltre, una parte del

corso è dedicata al rapporto d‘intesa e al rapporto finale.

Affinché i partecipanti di ambedue i corsi possano trarre il

massimo vantaggio, abbiamo organizzato i corsi in modo parallelo

e abbiamo unito le esercitazioni serali. Ciò vuol dire che

coloro che svolgono la formazione Efü-FLB1 di sera si spostano

nel corso Efü1-FW e lì, insieme ai vigili del fuoco, possono esercitarsi

in modo realistico sulla condotta dell‘intervento.

Naturalmente la formazione nell‘ambito della condotta dell‘intervento

rappresenta solo una parte della gestione eventi e

ciascuna organizzazione offre ai suoi membri corsi di formazione

e perfezionamento specialistici. Invece, per alcuni di questi

corsi di formazione, nel frattempo le organizzazioni dei partner

interessate forniscono il loro aiuto nelle esercitazioni pratiche,

presentando direttamente la funzione svolta effettivamente.

35


‹Redazione › italiano

GRANDI ESERCITAZIONI NEL CANTON BERNA

Per le esercitazioni pratiche nel Canton Berna procediamo come

con i corsi di formazione comune. Come in tutta la Svizzera,

anche nel Canton Berna vi sono oggetti e impianti, per i quali

vengono prescritte esercitazioni comuni ricorrenti.

Per l‘organizzazione delle esercitazioni, ogni volta ciascuna

organizzazione ha dei rappresenti nella direzione dell‘esercitazione.

Ogni organizzazione comunica su che cosa vuole esercitarsi

esattamente, stabilisce il tema principale e lo mette per iscritto

in un documento concettuale dettagliato che viene consegnato

come modello. Tutti i singoli concetti dettagliati vengono riassunti

in un unico concetto complessivo. Dopodiché, i membri

della direzione dell‘esercitazione verificano insieme che sia possibile

coordinare i desideri espressi dal punto di vista tecnico

e della tempistica e apportano eventuali modifiche in base a

necessità.

Dopo l‘esercitazione, l‘osservatore capo redige un primo

rapporto complessivo. Questo rapporto rappresenta la base del

rapporto finale redatto dal capo esercitazione generale. All‘interno

del rapporto sono riportati i compiti pendenti, con relative

scadenze e assegnazioni in modo chiaro.

In una successiva riunione, viene verificato che i compiti

pendenti siano stati eseguiti. In questo modo garantiamo per

ciascuna esercitazione una durata precisa.

Tutte le grandi esercitazioni sono coordinate per l‘intero

Cantone dal coordinamento interventi della polizia cantonale

di Berna; in questo modo si garantiscono procedimenti uniformi

e si evita l‘accavallamento delle scadenze.

36


italiano ‹Redazione ›

PANORAMA DELLE ESERCITAZIONI NEL CANTON BERNA - RIEPILOGO

Transjurane

A16

O8

SBB - CFF

FFS

O2

BSG

O6

Brügg

A5/A6/A16

Brünnen

A1

O12

Grauholz

SBB - CFF

FFS

O 3

O 9

Zentralbahn

ZB

O4

Airport

Bern - Belp

BLS

O11

O7

Airport

Saanen

O5

Bergbahnen

Adelboden

O10

NEA

Lötschberg

O1

Legenda:

1. Galleria di base del Lötschberg (LBT) NEAT

Grande esercitazione ogni sei anni/esercitazione di collega

mento centrali sul posto (VOLS) BE-VS ogni anno/Corso

Efü-NEAT da tre giorni ogni tre anni

2. Costruzione nuovo tratto SBB Mattstetten – Rothrist

Grande esercitazione ogni sei anni

3. Tunnel di Grauholz FFS

In occasione dell‘elaborazione del dispositivo d‘intervento

due giorni di corso Efü con esercitazione finale

4. Aeroporto Bern-Belp

Grande esercitazione ogni due anni per l‘ottenimento de

ll‘autorizzazione dietro incarico dell‘UFAC. Corsi di

formazione Efü spontanei e ricorrenti con lo stato maggiore

per le crisi

5. Aeroporto Saanen

Esercitazione ogni due anni per l‘ottenimento

dell‘autorizzazione dietro incarico dell‘UFAC

6. Società di trasporti marittimi Bielersee

Grande esercitazione ogni otto anni ed esercitazione

nell‘ambito dello stato maggiore ogni otto anni su richiesta

(dunque un‘esercitazione ogni 4 anni)

7. Società di trasporti marittimi BLS

Ritmo delle esercitazioni a richiesta, la regolarità viene

chiarita al momento

8. A16 Transjurane

Per ogni tappa della costruzione è stata richiesta

un‘esercitazione comune prima dell‘inaugurazione (ultima

esercitazi one marzo 2017)

9. A1 Brünnentunnel

Di base ogni punto di protezione dei vigili del fuoco, come

da direttive dell‘USTRA, deve eseguire un‘esercitazione

ogni otto anni

10. Funivie Adelboden

Su richiesta, è stata effettuata un‘esercitazione con lo stato

maggiore per le crisi; le conoscenze sono state molto

interessanti e potrebbero essere organizzate altre esercitazioni

in futuro presso le funivie

11. Zentralbahn

Dopo la redazione dei documenti di intervento è stata

effettuata una grande esercitazione (aprile 2016)

12. Collegamento A5/A6/A16 nello spazio Biel-Orpund-Brügg

Nel 1° trimestre del 2017, prima dell‘inaugurazione, sarà

organizzata una grande esercitazione in collaborazione con

l‘organo di condotta regionale.

Karte_Einsatzorte_Bern.indd 1 31.05.16 12:01

37


‹Redazione › italiano

CONCLUSIONI A DISTANZA DI DIECI ANNI

L‘impegno per l‘organizzazione e l‘esecuzione di corsi di condotta

d‘intervento comuni è stato più che ricompensato. Coloro che

nel Canton Berna desiderano diventare capo intervento nel Care

Team o in una delle organizzazioni girofaro blu devono seguire

uno o più corsi Efü comuni.

La formazione alla condotta comune ha portato a una relazione

solida e forte tra le varie forze d‘intervento. Sulla piazza sinistrata

spesso ci si conosce e si sta molto più a contatto diretto

rispetto ad alcuni anni fa. Il fatto che le persone non solo si

conoscono personalmente, ma sono anche a conoscenza delle

responsabilità e delle competenze di ciascuno, rappresenta un

grande aiuto.

In uno dei primi corsi Efü comuni, uno dei membri di vigili del

fuoco dichiarò in modo secco: „Con i poliziotti si può anche

parlare in modo del tutto normale...“

Oggi la paura del contatto è vinta e ci si rapporta in

modo aperto, come con dei colleghi.

Dai tantissimi eventi abbiamo ricevuto riscontri molto positivi

e ciò spesso vuol dire che negli eventi reali le cose si sono svolte

esattamente come nei corsi!

A questo punto è doveroso ringraziare tutti i partecipanti, ma

anche tutti i posti offerti fino e con il Consiglio di stato per il

sostegno e la collaborazione nell‘ambito della formazione alla

condotta comune nel Canton Berna.

Il rispetto reciproco e la tolleranza verso le altre organizzazioni

rappresentano la premessa fondamentale per poter partire con

una formazione approfondita, onesta e comune.

Gestione comune degli interventi =

formazione ed esercitazioni comuni!

Jürg Bissegger

Capo del coordinamento interventi

Polizia cantonale di Berna

38


italiano ‹Redazione ›

INTERVISTA A

DENNIS HEDIGER

Dennis, osservandoti salta subito all’occhio una cosa:

come fai a essere una tale «macchina» come calciatore?

Perché è importante essere fisicamente in forma?

Il calcio moderno richiede una grande atleticità e dinamicità –

in media corriamo 12 chilometri nell’arco dei 90 minuti, saltiamo,

sprintiamo, contrastiamo. Ogni chilogrammo di grasso

corporeo in eccesso mi impedisce di fornire massime prestazioni.

riferimento – la fase più dura è stata, a dire il vero, il breve periodo

tra l’operazione e il primo giorno della fase di riabilitazione.

Qualche snack ogni tanto: quali preferisci?

Dipende un po’ dall’intensità della giornata. Se si pratica intensa

attività fisica bisognerebbe dare la preferenza alla frutta, altrimenti

le noci sono uno snack perfetto − da combinare, in caso

di necessità, con quark magro o prodotti similari.

Quale sarebbe la tua professione preferita se non esistesse

il calcio?

Data la mia affinità con lo sport in generale, molto probabilmente

sarei rimasto in questo ambito. A lungo ho desiderato

diventare un istruttore sportivo ma poi mi sono, presto, messo

in proprio come personal trainer. Se avessi continuato a puntare

in questa direzione, oggi lavorerei a tempo pieno come personal

trainer.

Puoi consigliare ai nostri lettori un breve programma di

20-30 minuti con esercizi da svolgere con regolarità e senza

attrezzi?

TABATA training: un esercizio della durata di 4 minuti viene

suddiviso in diverse fasi: una fase di attività della durata di 20

secondi e una fase di riposo della durata di 10 secondi – in totale

otto fasi. Bisognerebbe concentrarsi su esercizi che stimolano

contemporaneamente diversi muscoli − ad esempio flessioni

sulle ginocchia, lunge, flessioni sulle braccia oppure sollevamenti

sulle braccia alla sbarra nonché hoover o planking.

Quali aspetti vanno tenuti particolarmente in considerazione

per quanto riguarda l’alimentazione, quando si pratica

fitness training?

La colazione deve essere ricca di carboidrati e proteine ma povera

di grassi. Anche per l’allenamento vale: tanti carboidrati

e una quantità sufficiente di proteine, pochi o zero grassi. Alla

sera vanno ridotti o addirittura tralasciati i carboidrati, dando

la preferenza a grassi e proteine. Personalmente consiglio di

consumare prodotti che conoscevano già i nostri antenati, prodotti

naturali e non modificati.

Hai già subìto gravi infortuni sportivi? Se sì, quali e come

li hai affrontati?

Purtroppo mi sono già infortunato diverse volte e sono stato

costretto a rimanere fermo fino a 6 mesi (rimozione della borsa

sinoviale, fuoriuscita dell’osso iliaco). Ma non ho mai avuto

dubbi sul mio ritorno in attività. Per me è stato importante potermi

basare su un arco temporale da prendere come punto di

Come ti poni nei confronti degli integratori alimentari?

Cosa assumi prima e dopo le sedute d’allenamento?

Prima dell’allenamento mangio un frutto e bevo un Protein

Drink di Chiefs: non contiene zuccheri aggiunti, è low carb e

gustoso. Dopo l’allenamento assumo nuovamente proteine e

carboidrati, ad esempio maltodestrine.

Puoi dare due-tre consigli ai nostri lettori per il potenziamento

muscolare?

Esercizi e riposo formano un’unica unità: la rigenerazione è importante

tanto quanto il potenziamento. I muscoli aumentano

la propria massa e il corpo migliora solo se ci si concede anche

un po’ di riposo. È fondamentale mangiare sano e dormire abbastanza.

In questo modo si palesano i progressi e la motivazione

non ne risente.

Hai degli hobby al di fuori dello sport e del fitness?

Dedico molto tempo anche alla mia vita privata, ovvero alla mia

compagna e al mio bambino – non parlerei proprio di hobby.

Ho una passione per le lingue − attualmente sto imparando lo

spagnolo − e leggo tanti libri sulla psiche umana.

Quando ti sei rallegrato particolarmente per l’intervento

di un’organizzazione di soccorso?

Personalmente non ho mai avuto bisogno di soccorsi in tal senso

ma sono felice della loro presenza durante le partite di calcio

– non è mai successo niente di grave durante una delle nostre partite

o che abbia destato preoccupazione in noi sul campo di calcio,

la Polizia è sempre stata in grado di affrontare la situazione.

RITRATTO DI DENNIS HEDIGER

Dennis Hediger è da 8 anni calciatore professionista ed è il

capitano della squadra dell’FC Thun. Parallelamente a ciò ha

studiato scienze sportive, ha fondato l’azienda di personal training

«Team Hediger» e ha creato, con FITFOOD, un servizio

di consegna di menu sani e gustosi. Dennis Hediger è

ambasciatore dei CHIEFS Milk Protein Drink (www.chiefs.ch/

www.facebook.com/chiefslife).

39


FACHMESSE FÜR DEN GESUNDHEITSMARKT

25.–28.Oktober 2016

MESSE ZÜRICH

FMH SERVICES

Exhibit & More AG · CH-8117 Fällanden · T +41 (0)44 806 33 77 · info@ifas-messe.ch · www.ifas-messe.ch

40


deutsch ‹Redaktion ›

IFAS - FACHMESSE FÜR DEN GESUND-

HEITSMARKT

IM RAHMEN DER IFAS 2016, FACHMESSE FÜR DEN GE-

SUNDHEITSMARKT, FINDET ERSTMALS DIE „CAREFAIR“,

DIE SCHWEIZER JOBMESSE FÜR GESUNDHEITSBERUFE,

STATT. NEBEN AUSSTELLERN, DIE IHRE AKTUELLEN

PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN PRÄSENTIEREN,

SIND AUCH SPITÄLER, HEIME UND ANDERE INSTITUTI-

ONEN VOR ORT, DIE IHRE JOB- UND KARRIEREPROFILE

VORSTELLEN. DIE IFAS FINDET VOM 25. BIS 28. OKTO-

BER 2016 IN DER MESSE ZÜRICH STATT.

Qualifiziertes Personal zu finden, ist eine grosse Herausforderung

für die Leistungserbringer im Schweizer Gesundheitswesen.

Nicht selten bleiben deshalb Stellen unbesetzt. Eine neue

Möglichkeit, sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren und

Kandidaten für vakante Stellen kennenzulernen, bietet die

Jobmesse „CareFair“ an der IFAS. In persönlichen Gesprächen

können Arbeitgeber und angehende sowie berufstätige Fachkräfte

unverbindlich Informationen einholen und wertvolle

Kontakte knüpfen.

BEREITS ÜBER 20 UNTERNEHMEN HABEN IHREN PLATZ

AN DER „CAREFAIR“ GEBUCHT

Dank der Integration der „CareFair“ finden die Messebesucher

an der IFAS alles unter einem Dach: „Von der Marktübersicht

zu aktuellen Produkten, innovativen Dienstleistungen und

Trends bis hin zu offenen Stellen und Weiterbildungsmöglichkeiten“,

erklärt Messeleiter Heinz Salzgeber. „Die IFAS ist und

bleibt der wichtigste Treffpunkt für das Gesundheitswesen. Mit

der integrierten Jobmesse „CareFair“ haben wir die Messe um

ein interessantes Zusatzangebot für die Fachbesucher erweitern

können.“ Es haben sich bereits über 20 Spitäler, Heime und

Organisationen angemeldet. Welche namentlich an der „Care-

Fair“ präsent sein werden, ist jetzt schon auf www.carefair.ch

zu finden. Somit ist eine gezielte Informationsbeschaffung und

Vorbereitung bereits im Vorfeld möglich. Die „CareFair“ wird in

den Hallen 1 und 2 der Messe Zürich untergebracht sein.

RUND 400 AUSSTELLER AN DER IFAS

Die Veranstalter der IFAS freuen sich über das grosse Interesse

und gehen von einer ähnlich grossen Ausstellerzahl wie

2014 aus. Dies ist in Anbetracht der aktuellen Wirtschaftslage

umso positiver zu werten. Die IFAS wird auch dieses Jahr die

gesamte Messe Zürich belegen. Das breite Spektrum und die

„CareFair“: In persönlichen Gesprächen können Arbeitgeber und

Fachkräfte aus dem Gesundheitsweisen wertvolle Kontakte knüpfen.

Bedeutung der Veranstaltung machen den Besuch der IFAS für

Entscheidungsträger aus Spitälern, Pflegebetrieben oder Praxen

zu einem MUSS. Die IFAS wird von Dienstag, 25. Oktober bis

Freitag, 28. Oktober 2016 jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein.

Online-Tickets mit Registrierung sind ab Sommer auf der

Website www.ifas-messe.ch zu beziehen.

Die IFAS im Überblick

Brutto-Ausstellungsfläche: 30‘000 m2

Anzahl Aussteller: 400

Fachgebiete:

Medizintechnik, Diagnostik,

Rehabilitation, Pflege, Verbrauch,

Informatik, Organisation/Einrichtung

CareFair:

Spitäler, Kliniken, Heime, Organisationen,

Personalvermittlungen

und -beratungen

Ort:

Messe Zürich

Datum:

25.–28. Oktober 2016, 9 – 17 Uhr

Veranstalter:

Exhibit & More AG,

8117 Fällanden

KONTAKT FÜR WEITERE INFORMATIONEN:

Lea Maurer, Kommunikationsverantwortliche

Exhibit & More AG

Telefon: +41 (0)44 806 33 45

E-Mail: lea.maurer@exhibit.ch

Heinz Salzgeber, Messeleiter IFAS

Exhibit & More AG

Telefon: +41 (0)44 806 33 37

E-Mail: heinz.salzgeber@exhibit.ch

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Pikettdienst und Hotline unter 079 636 28 05

42


français ‹Rédaction ›

IFAS - LE SALON SPÉCIALISÉ DU MAR-

CHÉ DE LA SANTÉ

POUR LA PREMIÈRE FOIS, L’IFAS – LE SALON SPÉCIA-

LISÉ DU MARCHÉ DE LA SANTÉ –ACCUEILLERA CET-

TE ANNÉE CAREFAIR, LE SALON DE L’EMPLOI POUR

PROFESSIONS DE SANTÉ. OUTRE LES EXPOSANTS QUI

METTRONT EN AVANT LEURS PRODUITS ET PRESTA-

TIONS D’ACTUALITÉ, DES HÔPITAUX, ÉTABLISSEMENTS

MÉDICO-SOCIAUX ET AUTRES INSTITUTIONS PRÉSEN-

TERONT LES PROFILS DE POSTES ET DE CARRIÈRE PRO-

POSÉS. L’IFAS SE TIENDRA DU 25 AU 28 OCTOBRE 2016

AU PARC D’EXPOSITIONS DE MESSE ZÜRICH.

Pour les prestataires du secteur suisse de la santé, trouver du

personnel qualifié représente un défi de taille. C’est pourquoi il

n’est pas rare que des postes restent vacants. À l’IFAS, le salon

de l’emploi CareFair permettra aux employeurs de se positionner

sur le marché du travail et de rencontrer des candidats

pour les postes vacants. Au cours de conversations informelles,

les employeurs, les jeunes diplômés et les professionnels en

poste pourront échanger des informations sans engagement et

nouer de précieux contacts.

PLUS DE 20 ENTREPRISES ONT DÉJÀ RÉSERVÉ LEUR PLA-

CE POUR LE SALON CAREFAIR

Grâce au lancement de CareFair, les visiteurs du salon IFAS

trouveront tout au même endroit: «D’une vue d’ensemble du

marché aux produits d’actualité et aux prestations et tendances

novatrices, sans oublier les postes vacants et les possibilités de

formation continue», explique Heinz Salzgeber, directeur du salon.

«Aujourd’hui encore, l’IFAS reste le principal rendez-vous

des acteurs du secteur de la santé. Avec le lancement du salon

de l’emploi CareFair, nous avons pu enrichir l’IFAS d’une offre

supplémentaire intéressante pour les visiteurs.» Plus de 20

hôpitaux, établissements médico-sociaux et organisations se

sont déjà inscrits. Les noms des participants qui seront présents

au salon CareFair sont consultables sur www.carefair.ch. Ainsi,

les visiteurs peuvent rassembler des informations ciblées et se

préparer à l’avance. Le salon CareFair se tiendra dans les halles

1 et 2 du parc d’expositions de Messe Zürich.

ENVIRON 400 EXPOSANTS À L’IFAS

Les organisateurs de l’IFAS se réjouissent du fort intérêt suscité

par le salon et prévoient un nombre d’exposants aussi élevé qu’en

2014. Cette prévision est très positive étant donné la situation

économique actuelle. Cette année encore, l’IFAS occupera l’ensemble

du parc d’expositions de Messe Zürich. Vu l’ampleur et

CareFair: au cours de conversations informelles, les employeurs et le

personnel du secteur de la santé peuvent nouer de précieux contacts.

l’importance de l’événement, il est indispensable pour les décideurs

venus du milieu hospitalier, des établissements de soins

ou des cabinets médicaux de s’y rendre! L’IFAS sera ouvert

du mardi 25 au vendredi 28 octobre 2016, de 9h à 17h. Vous

pourrez vous inscrire et retirer vos billets dès cet été sur le site

www.ifas-messe.ch.

L’IFAS en bref

Surface d’exposition brute: 30‘000 m2

Nombre d’exposants: 400

Domaines de spécialisation: technique médicale, domaine

diagnostique, rééducation,

soins, consommables, informatique,

organisation/équipement

CareFair:

Hôpitaux, cliniques, établissements

médico-sociaux, organisations,

bureaux de recrutement

et de conseil en recrutement

Lieu

Parc d’expositions de

Messe Zürich

Organisateur:

Exhibit & More AG,

8117 Fällanden

CONTACTS POUR INFORMATIONS COMPLÉMENTAIRES:

Lea Maurer, Responsable de la communication

Exhibit & More SA

Téléphone: +41 (0)44 806 33 45

E-mail: lea.maurer@exhibit.ch

Heinz Salzgeber, Directeur du salon IFAS

Exhibit & More SA

Téléphone: +41 (0)44 806 33 37

E-mail: heinz.salzgeber@exhibit.ch

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„SWISSLOXX

haben einem mit Auch breiten SWISSTACTICAL wird Sortiment die SWISSLOXX eine an professioneller Marke, die unter dank Ausrüstung, ihren der neuen vom Führung

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bringen auch sehr viele neue Ideen und neue Kontakte neben traktive SwissTactical

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Unternehmen. in neue Relaunch Märkte. So wird Wir mit

beispielsweise glauben neuen Designs, an die Marke neuen Logos

die von und Yvonne werden sie Arnold. auch Demnach ein neuer müsse Webshop, die neue der SWISSLOXX den Anforderungen in ihrem der heutigen

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und das Sortiment wird erweitert – zuerst um Magda und Andreas Arnold mit dem ganzen

Andreas wertigen Arnold. Produkten am Markt sehr gefragt ist. Und neben Heimatland wieder aktiver sein. Bereits in Arbeit sei auch

Einsatzstiefel. Und dann expandieren wir damit auch in SWISSLOXX-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

ein neuer Webshop, der den Anforderungen der

neue Märkte. Wir glauben an die Marke und werden sie

heutigen Zeit gerecht werde.

wachsen lassen“, erklärt

45


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relations avec les clients et les activités commerciales

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47


‹Redaktion › deutsch

Ligaerhalt und damit Ziel an der SMPH 2016 erreicht. Die Mannschaft der Kantonspolizei Aargau.

DRITTER TITEL IN FOLGE:

KANTONSPOLIZEI SANKT GALLEN

IM TURNUS VON 2 JAHREN FINDET DIE SCHWEI-

ZERISCHE POLIZEI HANDBALLMEISTERSCHAFT

STATT. PERFEKTE GASTGEBER WAR DAS OK DER

KANTONSPOLIZEI BASEL-LAND, WELCHES DIE

AMATEURSPORTLER IN DER MODERNEN UND

GROSSZÜGIGEN ST. JAKOBSHALLE IN MÜNCHEN-

STEIN EMPFING. DORT WO JEWEILS GRÖSSEN

WIE ROGER FEDERER UND NOVAK DJOKOVIC IHR

PROFESSIONELLES KÖNNEN ZEIGEN, SPIELTEN

DIE POLIZEIHANDBALLER UM DEN TITEL DES

SCHWEIZERMEISTERS 2016 - ALLERDINGS FAST

UNTER DEM AUSCHLUSS DER ÖFFENTLICHKEIT

- DENN DIE RÄNGE IM 9000 ZUSCHAUER FAS-

SENDEM STADION BLIEBEN PRAKTISCH LEER.

UM DEN NATIONALEN TITEL KÄMPFTEN 6 MANN-

SCHAFTEN. WEITERE 8 TEAMS HATTEN DEN

AUFSTIEG IN DIE KATEGORIE A ALS ZIEL.

Als alter und neuer Schweizermeister wurde die Kantonspolizei

St. Gallen ausgerufen. Den Ostschweizer

gelang nach 2012 und 2014 der dritte Titelgewinn in

Folge. Die weitern Podestplätze holten sich die Luzerner

Polizei vor der Kantonspolizei Zürich. Als Aufsteiger

qualifizierte sich die Kantonspolizei Basel-Stadt wieder

für die Kategorie A. Absteigen müssen die Kameraden

der Stadtpolizei Zürich. Ihnen gelang an diesem Tag

kein einziger Sieg.

ZÜRCHER DOMINANZ VORLÄUFIG ABGESCHLOSSEN

Blicken wir in die Vergangenheit zurück stellen wir fest,

dass im Handball, wie in vielen anderen Polizeisportarten

die Zürcher - sei es die Kapo oder die Stapo - in

der Regel vorne sind. Im Moment sind aber die guten

Jahre vorbei - der letzte Zürcher Sieg datiert aus dem

Jahre 2010. Danach begann der Sinkflug. Trotzdem ist

die Gesamtbilanz der Zürcher nach 21 Veranstaltungen

bemerkenswert. 13-mal standen Blauweisse auf dem

obersten Podest. Den Löwenanteil (8 Titel) nimmt die

Kantonspolizei Zürich in Anspruch. Fünfmal gewann

die Stadtpolizei. Nun sind offenbar die St. Galler dran.

Sie waren bereits in den Jahren 1994 und 2009 siegreich

und somit gehören sie zu den besten drei Teams in der

Geschichte des Schweizerischen Polizeihandballs. Wenig

oder gar nicht vertreten an dieser Landesmeister-

48


deutsch ‹Redaktion ›

schaft waren die Westschweiz, die Bündner, das Wallis oder

das Tessin. Eine erwähnenswerte Ausnahme bildete die Kapo

Waadt. Die Romands schlugen sich bei ihrer Ouvertüre achtbar

und schlossen im Feld B mit dem 5. Schlussrang ab. Die Ehre der

Zentralschweiz retteten die Luzerner mit dem zweiten Gesamtrang.

Obwohl der Aargau in früheren Jahren mit dem legendären

BTV Aarau und dem TV Suhr, oder auch TV Endingen

eine Handball-Hochburg war, konnten die Aargauer den Titel

noch nie gewinnen. Wir waren schon Vizemeister erklärt Stefan

Bereuter, welcher Handball als Ausgleich zum Schützensport

betreibt. Oftmals war es so, dass die Aarauer entweder auf- oder

abgestiegen sind. Die an der Schweizermeisterschaft 2016 angetretenen

14 Teams stammten aus insgesamt 10 Kantonen - und

als starke „Bundestruppe“ - war das Grenzwachtkorps am Start.

FAIRE KÄMPFE

Dass im Handball zur Sache gegangen wird, ist bekannt. Auch

an diesem Turnier wurde hart „gerungen“ und keiner gab den

Ball freiwillig her. Fairplay hat im Polizeisport aber einen hohen

Stellenwert. Während beim Fussball der Schiedsrichter

praktisch bei jedem gepfiffenem Penalty oder Freistoss Personenschutz

braucht, wird hier der Entscheid des Unparteiischen

wortlos akzeptiert. Neben dem Kampf um den Titel wird die

Freundschaft unter Berufskollegen gepflegt, ja fast zelebriert,

mindestens zu Beginn des Spiels, wenn sich beide Mannschaften

gegenseitig abklatschen und sich Glück wünschen. Beim Abpfiff

wird gebührend gratuliert - wer besser ist - soll gewinnen.

Es geht um Sport und nicht um Leben und Tod.

Riesenhammer aus der zweiten Linie: Der Aargauer Det Chef

Marius Schläpfer drückt wuchtig ab und bringt die Rüebliländer

in Führung.

an Attraktivität. Für die Zentralschweizer war der Sieg gegen

den Titelverteidiger Balsam. Sie freuten sich zu Recht. Nach

dem Unentschieden mit der Kapo Aargau (7:7) stand das Luzerner

Punktekonto auf 3. Ausgeglichen gestaltete sich das

Zürcher Derby (Kapo ZH gegen Stapo ZH). Hart aber fair, war

dieser Fight. Schlussendlich setzte sich die Kapo Zürich durch,

2 Punkte waren im Trockenen. Einen gesamtheitlich guten

Eindruck hinterliess die Mannschaft des Grenzwachtkorps.

Unglücklich gingen die Spiele gegen die Kapo Zürich und

die Luzerner mit 1 und 2 Toren Unterschied verloren. Gegen

Zürich-Stadt und die Kapo Aargau machten die Grenzwächter

aber wieder Boden gut und zogen schlussendlich mit den

Aargauer punktemässig (je 4 Punkte) gleich. Ohne Sieg liess

sich der Abstieg für die tapfer kämpfenden Zürcher Stadtpolizisten

nicht mehr vermeiden. Auch Tom Huber, welcher sich

vor allem als Pistolenschütze schon mehrfach ausgezeichnet

hat, konnte das Blatt nicht mehr wenden. Da nützten auch seine

2 Penaltys, welcher er dem Aargauer Goalie Thomas Knabe

gekonnt versenkte, nichts. Die Zürcher Kameraden werden in

2 Jahren angreifen und die „B-Klasse“ wieder verlassen. Davon

ist man in Fachkreisen überzeugt.

In der Kategorie B setzte sich das Team der Kantonspolizei

Basel-Stadt durch, gefolgt von der Stadtpolizei St. Gallen und

der Mannschaft von Polizei Basel-Landschaft.

Nicht mit polizeilicher Kragenarbeit zu verwechseln. Normale

Handgreiflichkeit im Handball, hier im Zürcher Derby

Kapo gegen Stapo.

AUSGEGLICHENES FELD IN DER KATEGORIE A

30 Minuten - ohne Seitenwechsel wird gespielt. Standesgemäss

starteten die St. Galler in das Turnier und fertigten die Stadtpolizei

Zürich mit 21:11 ab. Der Grundstein zur Titelverteidigung

war gelegt. Auch die tapfer kämpfenden Aargauer waren kein

Hindernis für die Ostschweizer. 14:11 hiess das Resultat - die

St. Galler-Marschrichtung stimmte. Schliesslich stoppten die

Luzerner den St. Galler Express. 18-mal musste der St. Galler

Keeper hinter sich greifen. Der Match ging mit 15:18 verloren.

Das Turnier wurde wieder spannend und gewann somit auch

Der fliegende Grenzwächter, Tom Reist skort als linker Flügel

gegen die starken Luzerner, trotzdem ging das Spiel 14:12

verloren.

49


‹Redaktion › deutsch

EUROPÄISCH IM VORDEREN MITTELFELD: SCHWEIZER

POLIZEIHANDBALLER

Etwas besser als die obligate Nationalmannschaft stehe - europäisch

gesehen - das Schweizer Polizeihandball-Team da, erklärt

der Solothurner Peter Liniger, welcher dem Ressort Handball

in der Schweizerischen Polizeisportkommission vorsteht. Das

nächste grosse Ziel für unser Nati-Team ist die Europameisterschaft

in Silkeborg (Dänemark). Dort will man an die guten

Leistungen der EPM von 2012 in Deutschland anknüpfen wo die

Schweizer in der Endrunde die Mannschaft der Türkei schlugen.

Neben Titelverteidiger Deutschland haben sich Österreich,

Frankreich, Norwegen und die Niederlande qualifiziert. Dänemark

ist als Gastgeber als Teilnehmer gesetzt.

Praktisch unschlagbar seien dabei die deutschen Kollegen,

welche alle mindestens ein Niveau unserer Nationalliga B erreichen.

In Deutschland wird der Polizeihandball wirkungsvoll

unterstützt, man spielt viel regelmässiger - und so sind die Deutschen

nicht ohne Grund auch im Polizeihandball „Weltklasse“.

Für die kommende Europameisterschaft sind sie klare Favoriten

und alles andere als der Titel wäre für unsere nördlichen Nachbarn

eine herbe Niederlage.

UNTERSTÜTZUNG IN DEN KORPS UNTERSCHIEDLICH:

Tom Deiss, langjähriger und erfolgreicher Spieler des TV Frick

ist Trainer des Aargauischen Polizeihandballvereins, der Kantonspolizei

Aargau. Manche Jahre war Tom auch als Aktiver bei

der Polizei-Nationalmannschaft im Einsatz. Während sich einige

Korps in der Schweizer Polizeilandschaft grosszügig zeigen

und ihren Nati-Spieler mit zusätzlichen Ruhetagen oder ähnlichen

Vergünstigungen entgegenkommen, müssen andere für

jedes Trainingslager oder Turnier Ferien oder Ruhetage beziehen.

Oftmals reklamieren dann auch Ehefrau und Kinder und

beenden so manche Karriere vorzeitig.

GEPLANT: SCHWEIZER DAMENNATIONALMANNSCHAFT

Vereinzelt spielten an der Schweizer Polizeihandballmeisterschaft

auch Frauen mit, so auch die Aargauerin Michele Mahrer,

welche sich gut in Szene setzte und als flinke Kreisläuferin durch

die gegnerischen Reihen wirbelte. Wie Peter Liniger ergänzte,

wird derzeit eine Schweizerische Damennationalmannschaft

aufgebaut. Das grosse Ziel dieses Team wird die Teilnahme an

der Europameisterschaft in Deutschland darstellen.

Schreck der Torhüter: Der Aargauer Penaltyschütze Marc

Heuberger versteckt jeden Sack.

Aargauer Druck am Kreis und eine Augenweide für den Zuschauer:

Spektakuläre Fallwürfe durch den Stürmer Oliver

Gerber.

Nach dem „Durchtanken“ erfolgt der erfolgreiche Torschuss! Stefan Bereuter punktet gegen die Kapo Zürich.

50


deutsch ‹Redaktion ›

RANGLISTEN SCHWEIZERMEISTERSCHAFT

POLIZEIHANDBALL 2016

Kategorie A:

1. Kantonspolizei St. Gallen 8 Punkte (Schweizermeister)

2. Luzerner Polizei 7 Punkte

3. Kantonspolizei Zürich 6 Punkte

4. Grenzwachtkorps 4 Punkte (63:65 Tore)

5. Kantonspolizei Aargau 4 Punkte (50:52 Tore)

6. Stadtpolizei Zürich 1 Punkt (Absteiger in Kat. B)

Kategorie B: (Aufstiegsrunde)

1. Kantonspolizei Basel-Stadt (Aufsteiger in Kat. A)

2. Stadtpolizei St. Gallen

3. Polizei Basel-Landschaft

4. Kantonspolizei Solothurn

5. Kantonspolizei Waadt

6. Kantonspolizei Bern

7. Kantonspolizei Thurgau

8. Stadtpolizei Winterthur

DIE EWIGE SIEGERLISTE:

DAS GOLDENE BUCH DER SCHWEIZERMEISTERSCHAFT

POLIZEIHANDBALL 1975 - 2016

1975 Stadtpolizei Zürich

1977 Stadtpolizei Zürich

1980 Kantonspolizei Zürich

1982 Kantonspolizei Zürich

1984 Kantonspolizei Zürich

1986 Kantonspolizei Zürich

1988 Kantonspolizei Zürich

1990 Kantonspolizei Zürich

1992 Kantonspolizei Zürich

1994 Kantonspolizei St. Gallen

1996 Kantonspolizei Zürich

1998 Kantonspolizei Basel-Stadt

2000 Kantonspolizei Basel-Stadt

2002 Kantonspolizei Luzern

2004 Stadtpolizei Zürich

2006 Stadtpolizei Zürich

2009 Kantonspolizei St. Gallen

2010 Stadtpolizei Zürich

2012 Kantonspolizei St. Gallen

2014 Kantonspolizei St. Gallen

2016 Kantonspolizei St. Gallen

Kommt der Kreisläufer zum Schuss ist für den

Torhüter meistens Schluss !

Fairer Beginn und faires Ende: Polizeihandball ist in erster Linie

Kameradschaft. Mit dem gegenseitigem „Abklatschen“ zollt

man dem Gegner Respekt.

Bericht: James Kramer, Kantonspolizei Aargau a.D.

51


‹Redaktion › deutsch

Durchgehend gut besuchte und hochstehende Referate im FORUM SECURITE 2014.

WISSEN - FORTBILDUNG - NETWORKING

WÄHREND DER SECURITE LAUSANNE 2016 WIRD DAS

BEGLEITENDE FORUM SECURITE WIEDER ZUHÖRER

IN MASSEN ANLOCKEN. DIE KOSTENLOSEN HALBTA-

GESMODULE BIETEN EINE FÜLLE AN HOCHSTEHENDEN

UND NEUTRAL AUFBEREITETEN FACHINFORMATIONEN.

Die Vortragsreihen des FORUM’s sind ein zentraler Bestandteil

der Fachmesse SECURITE LAUSANNE, die vom 2. bis 4.

November 2016 in der Expo Beaulieu in Lausanne stattfinden

wird. Die kostenlosen aber qualitativ sehr hochstehenden Referate

mit neutral aufbereiteten Fachinformationen ziehen jeweils

Zuhörer in Massen an: Während der letzten Messe im Jahr 2014

fanden sich rund 900 Teilnehmer im FORUM SECURITE ein.

Dank der Gliederung in Halbtagesmodule konnten sie an einem

Tag sowohl die Fachmesse als auch das FORUM besuchen und

so bestmöglich von dieser Wissensplattform der Westschweizer

Sicherheitsbranche profitieren.

ANERKANNTE FORTBILDUNG

Das FORUM SECURITE 2016 wartet wieder mit einer Fülle

an aktuellen und spannenden Themen auf, die allesamt von

hochqualifizierten Referenten vorgetragen werden. Dabei wird

besonders darauf geachtet, dass die Teilnehmer genügend Zeit

haben, ihre Fragen zu stellen und im Plenum zu diskutieren.

Die detaillierten Programme zum FORUM SECURITE

2016 werden im Juli 2016 als Printversion erscheinen und

unter www.securite-expo.ch abrufbar sein. Sie umfassen

Halbtagesmodule zu Themen wie: Bedrohungslage und Sicherheitsdienstleister,

Arbeitssicherheit im Unternehmen, aktuelle

Brandtechnik, Naturgefahren, die öffentliche Sicherheit

in Zeiten von Big Data, neue Aspekte des Brandschutzes sowie

Sicherheitstechnik und Systemintegration.

Die wichtigsten Branchenverbände beteiligen sich auch dieses

Jahr wieder an der Konzeption der Themenblöcke und mehrere

Verbände und Organisationen werden Fortbildungspunkte

für die Teilnahme am FORUM SECURITE 2016 vergeben.

Einmal mehr lohnt es sich also, vom 2. bis 4. November die

SECURITE LAUSANNE in der Expo Beaulieu zu besuchen –

für Wissen, Fortbildung und Networking.

KONTAKT FÜR WEITERE INFORMATIONEN

Heinz Salzgeber, Messeleiter SECURITE LAUSANNE,

heinz.salzgeber@exhibit.ch

Lea Maurer, Marketing- & Kommunikationsverantwortliche,

lea.maurer@exhibit.ch

Daniela Rothe, Projektleiterin Fachmessen Romandie,

daniela.rothe@exhibit.ch

Exhibit & More AG, Telefon +41 (0)44 806 33 99,

www.securite-expo.ch

52


‹Redaktion › deutsch

deutsch ‹Redaktion ›

Das Chefarztgremium

der Pallas-Kliniken (v.l.n.r.):

Prof. Dr. med. Maya Müller,

Prof. Dr. med. Heinrich Gerding,

Prof. Dr. med. Carsten H. Meyer

Wende im Einsatz gegen den Grauen Star

Durch die Entwicklung der Lasertechnik hat sich in den

letzten Jahren die Möglichkeit ergeben, die bisherige

Standardmethode zur Behandlung des Grauen Stars

deutlich zu verbessern. Mit dem Femtokatarakt-Laser

«Victus» führt der Augenchirurg wesentliche Schritte

des Eingriffs mit einem hochpräzis computergesteuerten

Laser durch und nicht mehr mittels Skalpell. Der

Laser ermöglicht genau vorausplanbare Einzelschritte

und eine Präzision, die die Hand des Chirurgen nicht

erreichen kann. «Die überzeugenden Resultate während

der letzten zwei Jahre haben dazu geführt, das High-

Tech-Gerät an allen Operationsstandorten der Pallas Kliniken

einzusetzen und in die Routine-Chirurgie zu übernehmen»,

so Prof. Dr. Carsten H. Meyer, Chef arzt und

Verantwortlicher des Fachbereichs Katarakt chirurgie.

schonender Eingriff für das Auge wichtig.» «Mit der

Femto-Kataraktchirurgie eröffnet sich eine neue Ära

zur individuellen und präzisen Gestaltung von Sehwünschen

auf hohem Niveau», sagt Prof. Dr. Maya

Müller, Chefärztin und Verantwortliche des Fachbereichs

Glaukom, Hornhaut und Refraktive Chirurgie.

Prof. Meyer fährt fort: «Bei vielen wurde in ein- und demselben

Eingriff nicht nur der Graue Star behandelt, sondern

mittels Einsatz von Speziallinsen auch eine Hornhautverkrümmung

und/oder Fehlsichtigkeit korrigiert.

Nach der Operation lichtet sich der durch die getrübte

Linse verursachte Nebel vor den Augen und der Patient

sieht scharf – in die Nähe und in die Ferne. Dies ist für

unsere Patienten ein phänomenales Erlebnis.»

«Der Victus erweitert unsere Möglichkeiten auch bei

Patienten, bei denen vorgängig komplizierte Netzhauteingriffe

vorgenommen wurden, sehr schonende

Katarakt-Operationen durchzuführen», sagt Prof. Dr.

Heinrich Gerding, Chefarzt und Verantwortlicher des

Fachbereichs Netzhaut/Glaskörper, Strabologie und

Neuroophthalmologie. «Nach einem grossen Netzhauteingriff

entwickelt sich fast immer ein Grauer Star.

Wegen des fehlenden Glaskörpers wird die Linsenaufhängung

instabil und deshalb ist ein möglichst

Trotz fortschrittlichster Technik bezeugen jedoch alle

drei Chefärzte: «Solides Wissen und Erfahrung in der

Kataraktchirurgie sind nach wie vor ausschlaggebend

für den positiven Verlauf des Eingriffs. Der Femtolaser

und die neusten Speziallinsen ermöglichen die besten

Voraussetzungen, aber der Chirurg muss auch damit

umzugehen wissen.»

Infos: www.pallas-kliniken.ch oder 058 335 00 00.

53


‹Rédaction › français

Un public nombreux assiste à un exposé de grande qualité au FORUM SECURITE 2014.

SAVOIR, FORMATION CONTINUE ET

NETWORKING

PENDANT LE SALON SECURITE LAUSANNE 2016, LE

FORUM SECURITE ATTIRERA À NOUVEAU UN GRAND

NOMBRE D’AUDITEURS. LES MODULES GRATUITS D’UNE

DEMI-JOURNÉE FOURNISSENT UNE MULTITUDE D’IN-

FORMATIONS SPÉCIALISÉES DE QUALITÉ, TRAITÉES EN

TOUTE OBJECTIVITÉ.

Les conférences du FORUM constituent l’un des éléments clés

du salon SECURITE LAUSANNE, qui se tiendra du 2 au 4 novembre

2016 à Expo Beaulieu à Lausanne. Gratuites et de grande

qualité, elles fournissent des informations spécialisées traitées

en toute objectivité et attirent toujours un grand nombre d’auditeurs:

lors du dernier salon, en 2014, environ 900 visiteurs

ont assisté au FORUM SECURITE. Les modules organisés en

demi-journée leur ont permis de se rendre aussi bien au salon

qu’au FORUM le même jour et de profiter au mieux de cette plate-forme

d’échange des savoirs du secteur romand de la sécurité.

UNE FORMATION CONTINUE RECONNUE

Le FORUM SECURITE 2016 propose à nouveau une multitude

de thèmes d’actualité passionnants présentés par des intervenants

hautement qualifiés. Dans ce cadre, les organisateurs

veillent tout particulièrement à ce que les participants disposent

de suffisamment de temps pour poser leurs questions et discuter

en séance plénière.

Les programmes détaillés du FORUM SECURITE 2016 seront

disponibles en juillet 2016 en version papier et consultables

sur www.securite-expo.ch. Les modules d’une demi-journée

porteront sur des thèmes tels que: état de la menace et fournisseurs

de services de sécurité, sécurité au travail en entreprise,

technique de protection incendie actuelle, aléas naturels, sécurité

publique à l’ère du Big Data, nouveaux aspects de la protection

incendie, ou encore technique en matière de sécurité et

intégration système.

Cette année encore, les associations professionnelles participeront

à la conception des blocs thématiques; plusieurs

d’entre elles ainsi que nombre d’organisations accorderont des

points de formation continue pour la participation au FORUM

SECURITE 2016.

En 2016 aussi, il sera donc très intéressant de se rendre

au salon SECURITE LAUSANNE à Expo Beaulieu, du 2 au 4

novembre – pour le savoir, la formation continue et le networking.

COMPLÉMENT D’INFORMATION

Heinz Salzgeber, Directeur du salon, SECURITE LAUSANN,

heinz.salzgeber@exhibit.ch

Lea Maurer, Responsable communication,

lea.maurer@exhibit.ch

Daniela Rothe, Cheffe de projet salons spécialisés Suisse romande,

daniela.rothe@exhibit.ch

Exhibit & More SA, téléphone +41 (0)44 806 33 99,

www.securite-expo.ch

54


deutsch ‹Redaktion ›

NicAlert TM

DER Nikotinschnelltest für

Raucher und Passiv-Raucher

RAUCHEN IST TÖDLICH…

Rauchen ist eine der signifikantesten Ursache von Todesfällen

und Krankheiten wie Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen,

Schlaganfällen und chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen.

Ein Rauchstopp kann das Risiko an oben erwähnten

Erkrankungen senken. Passiv-Raucher, insbesondere Kinder,

können vom Rauchstopp, z.B. der Eltern, nur profitieren.

WAS IST NICALERT?

NicAlert ist ein Nikotinschnelltest zur Bestimmung des

Kotiningehalts im Urin oder Speichel von Rauchern und Passiv-Rauchern.

Kotinin Rückstände entstehen durch die Metabolisierung

von inhaliertem oder eingenommenem Nikotin durch die Leber.

Dies passiert durch Rauchen, Passivrauchen oder durch

Medikation bei Nikotinersatz-Therapie zur Raucher Entwöhnung.

Weiss man den Kotinin Rückstand im Körper, so kann man

auf die Rauchergewohnheiten des Konsumenten schliessen und

passende Raucherentwöhnungs-Massnahmen planen.

Der NicAlert Test ist sehr sensitiv und kann daher auch

für Passiv-Raucher angewendet werden.

• Bei Präventionskampagnen:

▪ Institutionen wie die Schweizerische Lungenliga resp.

kantonale Lungenligen werden an Ihren Aktionstagen mit

NicAlert unterstützt. Bei nationalen Rauchstopp Programmen,

«Frei von Tabak» Kampagnen oder Präventionskampagnen

kommt NicAlert ebenfalls zum Einsatz.

• ▪ In Bars, Restaurants: Mit NicAlert können Passivraucher

objektiv nachweisen, wie stark sie dem Rauchen am

Arbeitsplatz oder als Gast ausgesetzt sind.

WIE FUNKTIONIERT NICALERT?

Der NicAlert Teststreifen besteht aus Goldpartikeln welche

mit monoklonalen Antikörpern beschichteten sind, diese werden

ans Kotinin gebunden. Je mehr Kotinin an NicAlert

gebunden wird desto mehr Nikotin ist im Körper vorhanden.

NicAlert ist ein diagnostischer Test welcher mit Speichel

oder Urin durchgeführt wird. Bei Rauchern zeigt er an, wie

viele Zigaretten pro Tag geraucht werden, bei Passiv-Rauchern

zeigt er die Nikotin Belastung welcher die Person bzw. das

Kind ausgesetzt ist an.

WO KOMMT NICALERT ZUM EINSATZ?

• Bei Konsumenten und Familien: Durch die objektive

Messung des Kotinins wird dem Raucher der Grad seiner

Abhängigkeit und den damit verbundenen Risiken besser

bewusst. Er wird dadurch zum Entscheid zur Raucher

Entwöhnung zusätzlich motiviert.

• ▪ In Raucherfamilien sind besonders die Kinder dem Passiv-Rauchen

ausgesetzt. Mit NicAlert kann der Nikotingehalt

im Körper des Kindes gemessen werden. Bei

Kindern empfiehlt sich die Testung im Urin.

• ▪ In Schulen und Rektorate: bei Nichtraucher Wettbewerben

können mit NicAlert Stichproben einfach, schnell

und kostengünstig durchgeführt werden. Die Abgabe von

Speichel ist transparent, kontrollierbar und muss nicht in

ein Labor eingeschickt werden.

• ▪ In Sportvereinen: Bei Trainings oder in Wettkämpfen

sind Sportler oft nur zugelassen, wenn sie nicht geraucht

haben. Mit NicAlert kann der Raucherstatus einfach und

schnell erhoben werden.

WO KANN NICALERT BEZOGEN WERDEN?

NicAlert kann bequem über www.nicalert.ch bestellt werden.

Bezugsmengen:

- NicAlert Self-Controlpack

3 Teststreifen, Publikumspreis CHF 68.- (inkl. 8% MwSt.)

- NicAlert Teststreifen

ab 20 Stück, Preis nach Anfrage

Preise zuzüglich Versandkosten. Lieferfrist 10 Arbeitstage.

Carine Abt, Dr. pharm.

Hintertann, CH-6315 Oberägeri

Fon +41 41 752 11 33

Mobile +41 79 322 40 32

carine.abt@health4u.ch

www.health4u.ch

55


‹Redaktion › deutsch

HAIX STORE IN EGERKINGEN:

DAS FACHGESCHÄFT FÜR HOCHWERTIGE

FUNKTIONSSCHUHE

DER HAIX-VERKAUFSLADEN AM BIELGRABEN 1

IN EGERKINGEN IST DIE ANLAUFSTELLE, WENN

ES UM HOCHWERTIGE FUNKTIONSSCHUHE

FÜR DEN BERUF UND DIE FREIZEIT GEHT. HIER

FINDET MAN SPEZIELLES SCHUHWERK MIT BE-

SONDEREM TRAGEKOMFORT UND VON HOHER

QUALITÄT FÜR BERUFSLEUTE VON FEUERWEHR,

POLIZEI, FORST, RETTUNGSSANITÄT, SICHER-

HEITSDIENST UND HANDWERKER AUS ALLEN

BAUBEREICHEN WIE AUCH FÜR JAGD SOWIE

FREIZEIT.

Direkt nach dem dorfseitigen Kreisel beim Autobahnkreuz

in Egerkingen sticht rechterhand der neue Verkaufsladen

mit dem schwungvollen Bogen des HAIX

Logos an der Fassade ins Auge. Ein moderner Bau mit

grossen Schaufenstern und grosszügig gestaltetem, hellem

Verkaufsraum. Er birgt ein wahres Eldorado für

alle, welche hochwertige Funktionsschuhe für Beruf

und Hobby suchen – mit Garantie zum Fündigwerden!

«Wir haben viel in das neue Gebäude und den Laden

investiert», sagt Denise Bürgi, Geschäftsleiterin der

familieneigenen HAIX Vertriebs AG, und begründet:

«HAIX ist allerdings eine so erfolgreiche und vor allem

stark wachsende Marke, dass wir dieses Investment

gerne gewagt haben, um den Kunden – neben unserem

Online-Shop unter www.haix.ch – eine direkte Anlaufstelle

mit Ausstellung sowie persönlicher Beratung bieten

zu können.»

HAIX FÜR FEUERWEHR, POLIZEI UND WEITERE

EINSATZKRÄFTE SOWIE BERUFSLEUTE

HAIX Funktionsschuhe bedeuten Sicherheit auf Schritt

und Tritt. Gerade Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei,

Forst, Rettungssanität und Sicherheitsdiensten, ebenso

Handwerker aus allen Baubereichen, wissen um die

Wichtigkeit ihres Schuhwerks während den Einsätzen.

Perfekter Schutz und gesundheitliche Aspekte stehen

da im Vordergrund, was die HAIX Produkte allemal

bieten, aber auch Tragekomfort und selbstredend hohe

Qualität spielen eine entscheidende Rolle: Wasserdichtigkeit

und Atmungsaktivität der HAIX Schuhe sind

56


deutsch ‹Redaktion ›

garantiert und tragen ebenfalls zur grossen Beliebtheit der über

80 verschiedenen Modelle im Berufsalltag bei.

Da ist beispielsweise der Fire Eagle, ein schlanker und leichter

Einsatzstiefel für Feuerwehrleute. Mit seinem schwarz-gelben

Design wirkt er wie ein moderner Sportschuh von der Schutzkappe

bis zum Sohlenbereich und erfüllt gleichzeitig höchste

Sicherheitsstandards: Er ist besonders hitzeresistent, eine Zehenschutzkappe

aus ultraleichtem und robustem Glasfaserverbundstoff

verhindert, dass herabfallende Gegenstände die

Füsse verletzen und dank des Zwei-Zonen-Schnellverschlusses

sind die Feuerwehrstiefel zudem in weniger als zehn Sekunden

angezogen.

BLACK EAGLE SAFETY: DIE SICHEREN «LEICHTFÜSSE»

Um das breite Angebot an hochwertigen Funktionsschuhen der

HAIX Vertriebs AG, von Rolf und Edith Bürgi aufgebaut und

heute von Tochter Denise Bürgi und Sohn Mario geführt, an

dieser Stelle nur schon in Kürze abzuhandeln, reicht eine Doppelseite

nimmer. Unbedingt zu erwähnen ist aber auch die Kollektion

Black Eagle Safety, die mit knapp 500 Gramm Gewicht

wahrlich sportlichen «Leichtfüsse» im Sicherheitsbereich. Alle

Modelle – knöchelhohe Stiefel oder niedrige Sicherheitshalbschuhe

– erfüllen die Anforderungen der Norm EN ISO 20345

(Sohle mit Rutschhemmung und Zehenschutzkappe) und sind

gleichzeitig angenehm zu tragen. Die Schuhe sind zudem komplett

metallfrei und elektrostatisch ableitend (ESD zertifiziert).

FUNKTIONSSCHUHE FÜR FREIZEIT UND HOBBY

Das grosse Angebot der HAIX Vertriebs AG am Bielgraben 1

in Egerkingen umfasst darüber hinaus genauso eine Freizeitlinie

und wird dadurch auch für den Nicht-Berufsmann interessant.

Die modernen Farben in Kombination mit dem pfiffigen

Design haben die Herzen und Füsse vieler Nutzer für Freizeit

und Hobby im Sturm erobert. Dazu gehören Jäger genauso

wie Freizeitsportler, ja, alle, die Wert auf trockene, warme und

schmerzfreie Füsse legen. Und alle diese dürfen sich zusätzlich

freuen, denn Denise Bürgi weiss: «Im kommenden Herbst

gibt es diesbezüglich eine ganze Palette in weiteren attraktiven

Farbkombinationen.» Übrigens: im HAIX Store Egerkingen

findet man auch Fanartikel und Assesoirs wie Handschuhe,

Rucksäcke, Funktionssocken etc.!

HAIX, das bedeutet in jedem Fall Qualität und Kundenzufriedenheit.

Die Produkte werden mit kontrollierten Materialien

aus Europa nachhaltig produziert, die Modelle stetig nach

neusten Standards und Normen optimiert. Denise und Mario

Bürgi dazu: «Die hohen Ansprüche, die wir an die Qualität unserer

Schuhe stellen, stellen wir auch an uns persönlich und das

garantieren wir mit dem Markennamen HAIX.»

HAIX Store Egerkingen

Hochwertige Funktionsschuhe für Freizeit und Beruf

Bielgraben 1, 4622 Egerkingen

Telefon 062 387 99 99

Email: admin@haix.ch

Web: www.haix.ch

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr

(Samstag und Randzeiten gerne auf Anfrage möglich)

57


VERBESSERN IHRER SICHERHEITSLÖSUNGEN MIT EINER ALARMBATTERIE VON PBQ

• Möchten Sie Ihre Sicherheitssysteme vor Stromausfällen schützen,

und suchen Sie eine Alarmbatterie, mit der Sie solche Risiken ausschließen können?

• Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Notleuchten auch bei einem Stromausfall betriebsbereit bleiben?

Mit einer Alarmbatterie von pbq lässt sich eine zuverlässige ununterbrochene Stromversorgung am einfachsten

gewährleisten. Wir haben eine breite Auswahl an Batterien für Alarmanlagen im Angebot, von wartungsfreien

gekapselten AGM- und Gel-Batterien bis hin zu leistungsstarken Lithium-Batterien.

Suchen Sie die technischen Daten einer unserer Batterien, oder möchten Sie ganz allgemein mehr über unsere

Produkte und Dienstleistungen erfahren? Das Team des pbq Distributor Telion AG in Schlieren ist jederzeit

bereit, Ihnen zu helfen. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt auf.

Telion AG, Industrie-Elektronik, InfoIE@telion.ch 044 732 16 33

Distributor Schweiz · www.telion.ch

40 Jahre

Tag der offenen Tür

Samstag, 2. Juli 2016, 10.00 – 16.00 Uhr

... Festbetrieb mit Grill

... Betriebsrundgang

... Live-Demos

Ganztägig: Festwirtschaft mit Grill • Wettbewerb mit tollen Preisen • Fahrzeugausstellung Feuerwehr, Kommunal, Polizei und Ambulanz •

Kinderplausch mit Feuerwehrspielen • Ausstellung Feuerwehrfahrzeuge früher und heute • Betriebsrundgang Arbeitsprozesse live

miterleben von A–Z • Berufsinformationsstand: Fahrzeugschlosser, Carrossier Spenglerei, Carrossier Lackiererei.

Rundgänge: 10.30 Uhr / 13.30 Uhr: Vorführung modernste Abkantpresse. 11.00 Uhr / 14.00 Uhr: Vorführung Dellen drücken.

12.00 Uhr / 15.00 Uhr: Vorführung Scheibenreparatur (Steinschlag).

Parkplätze in beschränkter Anzahl: Bitte folgen Sie den Anweisungen der Verkehrsregelung. ÖV: Bus 170 jeweils .20 und .50 ab Bahnhof Richterswil

(Anbindung an S2) bis Haltestelle Untere Schwanden.

Carrosserie Rusterholz AG • Untere Schwandenstrasse 71 • 8805 Richterswil ZH • www.carr-rusterholz.ch

58


deutsch ‹Redaktion ›

LASSEN SIE SICH MIT IHREM LIEBLINGS-

KALENDER DURCH DAS JAHR BEGLEITEN.

WIE SIEHT FÜR SIE DER IDEALE BILDKALEN-

DER AUS? BEVORZUGEN SIE SCHÖNE LAND-

SCHAFTSBILDER UND SCHWEIZER TRADITIO-

NEN, ODER LASSEN SIE SICH GERNE IN FERNE

LÄNDER ENTFÜHREN? DIE CALENDARIA AG

DECKT MIT IHRER VIELFÄLTIGEN KALENDERKOL-

LEKTION VIELE WÜNSCHE UND SEHNSÜCHTE

AB UND HÄLT FÜR JEDEN BETRACHTER DEN

PASSENDEN KALENDER BEREIT.

Inmitten der Zentralschweiz, am Fuss der Rigi in Immensee

ist der Standort der Calendaria AG, der führende

Kalenderverlag und -produzent im Schweizer Markt.

Der Name ist seit jeher bekannt und die Firma darf stolz

im nächsten Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern.

Der Verlag bietet mit seiner jährlichen Kollektion

rund fünfzig Themenkalender in unterschiedlichen

Formaten an, welche auch für Sie im Webshop als Einzelstücke

erhältlich sind. Das Sortiment reicht vom klassischen

Bildkalender bis hin zu den kleinen, trendigen

Tischkalendern. Die Calendaria AG produziert Kalender

in diversen Formaten und Formen, Wandbildkalender

mit einem oder zwei Aufhängern und Tischkalender

in diversen Grössen und aus ganz unterschiedlichen

Materialien.

Rund vier Millionen verschiedenste Kalender werden

jährlich in Immensee produziert und in die Welt

verschickt. 80 Prozent der Bildkalender produziert die

Calendaria AG für Firmenkunden. Die anderen 20 Prozent

werden direkt über unseren Webshop oder langjährige

Partner via Papeterien, Buchhandel und Warenhäuser

im Einzelhandel abgesetzt.

Neben dem Kerngeschäft, dem Konzipieren und

Fertigen von Kalendern, ist die Calendaria AG gleichzeitig

auf die Herstellung vieler Produkte der gedruckten

Kommunikation ausgerichtet. Weitere Spezialitäten sind

Broschüren, Handbücher oder Kataloge in WIRO-Ausführung.

Die hochwertige Drahtkammbindung, auch

59


‹Redaktion › deutsch

«WIRO-Bindung» genannt, eignet sich überall dort, wo einzelne

Blätter dauerhaft zusammengehalten werden sollen. Weiter

lassen sich solche Produkte ganz umlegen und bleiben im Gegensatz

zu klebegebundenen Exemplaren ohne Hilfsmittel offen

liegen.

Trotz dem grossen Know-how dreht sich bei der Calendaria

AG nicht immer alles um «WIRO-Bindung». Sie ist auch der

ideale Ansprechpartner für alltägliche Druckerzeugnisse wie

Visitenkarten, Briefschaften, Flyer, Geburts-, Hochzeits- oder

Menükarten.

Die absolute Stärke der Calendaria AG liegt jedoch im

Full-Service. Über vier Millionen Druckerzeugnisse werden

in Immensee unter einem Dach jährlich konzipiert, produziert

und in die ganze Welt verschickt. Von der Idee bis hin zur postfertigen

Auslieferung bietet Calendaria AG sämtliche Dienstleistungen

wie Bildbeschaffung, Gestaltung, Bildbearbeitung,

Druck, Ausrüstung, Veredelung, Versand und Logistik an.

INFORMATIONEN

Besuchen Sie uns auf unserer Website www.calendaria.ch und

lassen Sie unsere bunte Kalenderwelt auf sich wirken. Ob für

Traditionsbewusste oder Unterwasserliebhaber. Für jeden Besucher

führen wir ein passendes Produkt. Kontaktieren Sie uns

jederzeit ungeniert. Ein gut eingespieltes und motiviertes Team

freut sich, Sie kennen zu lernen.

60


www.chiefs.ch

/chiefslife

‹Redaktion › deutsch

So einfach verbindet

Dennis Hediger Muskelaufbau

und Lifestyle.

MILK PROTEIN

DAS

ORIGINAL

HOHER

PROTEIN-

GEHALT

WENIG

KOHLENHYDRATE

SUPER

GESCHMACK

OHNE

ZUCKERZUSATZ*

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& GLUTEN-

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* enthält natürliche Zuckerarten aus Frucht und Milch (laktosefrei)

Kühlschrank auf für Chiefs.

Die Chiefs Milk Protein Drinks sind leckere Begleiter eines aktiven Lebensstils.

Spitzensportler wie Dennis Hediger streben nach langfristiger Steigerung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.

Die leckeren Chiefs Milk Protein Drinks sind ein idealer Trainingspartner. Denn intelligentes

Training und eine opti male Proteinzufuhr sind für den Muskelaufbau und -erhalt entscheidend.

Dennis’ Tipp: Train hard, be smart, drink Chiefs.

Erhältlich bei Coop, Manor, in Tankstellen-Shops, Fitness-Studios,

bei Ernährungsberatern und in zahlreichen weiteren Verkaufsstellen.


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5 Übernachtungen im DZ/EZ

Getränke aus der Minibar

WLAN im gesamten Hotel

Benützung von Hallenbad, Sauna, & Dampfbad

Freie Benützung aller Bergbahnen

Preise * | pro Person und Aufenthalt

30.06.2016 bis 31.10.2016 | 5 Nächte im DZ/EZ

Klosters ab CHF 300.–

Flims ab CHF 300.–

Arosa ab CHF 340.–

Davos ab CHF 360.–

Lenzerheide ab CHF 360.–

*Je nach Saison und Verfügbarkeit der Hotels

Sunstar Hotels | Gratis-Tel. 0800 611 611 reservation@sunstar.ch www.sunstar.ch

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