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Sony TA-VE800G - TA-VE800G Consignes d’utilisation Néerlandais

Sony TA-VE800G - TA-VE800G Consignes d’utilisation Néerlandais

Zusatzinformationen

Zusatzinformationen Technische Daten Verstärker-Teil Ausgangsleistung Stereobetrieb Surroundbetrieb an 4 Ohm, bei 1 kHz, 0,8 % Klirrgrad Buchse Vordere Lautsprecher 100 W/Kanal Centerlautsprecher 100 W Rücklautsprecher 40 W/Kanal Frequenzgang 44 D 100 W + 100 W (DIN, 1 kHz, an 4 Ohm) Ausgangsleistung PHONO: RIAA-Entzerrungskurve ±0,5 dB CD, TAPE, DAT/MD, SATL, LD, VIDEO 1, 2: 10 Hz - 50 kHz +0 -1dB (direkt) Eingänge PHONO (MM) CD TUNER TAPE, DAT/MD, VIDEO 1, 2, 3, SATL, LD Ausgänge Baßanhebung (BASS BOOST) TONE Empfindlichkeit 2,5 mV 200 mV 150 mV 50 kOhm 50 kOhm Impedanz Signal- Rauschabstand (Bewertungsnetzwerk, Eingangspegel) 75 dB** (A, 2,5 mV) 82 dB** (A, 250 mV) ** ‘78 IHF REC OUT VIDEO 1, 2 (AUDIO) OUT: Spannung 250 mV, Impedanz 10 kOhm WOOFER OUT Spannung 2 V, Impedanz 1 kOhm PHONES: Für Kopfhörer niedriger und hoher Impedanz +10 dB bei 70 Hz ± 8 dB bei 100 Hz und 10 kHz Video-Teil Eingänge Ausgänge Allgemeines System Stromversorgung Leistungsaufnahme Zubehör- Steckdose Abmessungen Gewicht Mitgeliefertes Zubehör VIDEO 1, 2, 3, LD, SATL: 1 Vss, 75 Ohm VIDEO 1, 2, MONITOR: 1 Vss, 75 Ohm Tunerteil: Quarzgesteuerter digitaler PLL- Synthesizer Vorverstärker: rauscharmer NF- Equalizer Endverstärker: reinkomplimentäre SEPP-Stufe 220 - 230 V Wechselspannung, 50/60 Hz 275 W 120 W, geschaltet 430 x 160 x 365 mm ca. 11,0 kg Fernbedienung (1) Batterien (R6, AA) (2) Infrarot-Repeater (1) Videokabel (1) Bedienungsübersicht (1) Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben vorbehalten.

Zusatzinformationen Glossar Center-Modus Im Dolby Pro Logic Surround-Betrieb kann zur Anpassung an die jeweilige Lautsprecherkonfiguration zwischen den folgenden vier Center-Modi gewählt werden: • NORMAL-Modus Wählen Sie den NORMAL-Modus, wenn Sie Front- und Rücklautsprecher sowie einen kleinen Centerlautsprecher verwenden. Die Bässe des Centerkanals werden dann über die Frontlautsprecher abgestrahlt, um das schwache Baßfundament des kleinen Centerlautsprechers zu kompensieren. linker Frontlautsprecher linker Rücklautsprecher • WIDE-Modus Wählen Sie den WIDE-Modus, wenn Front- und Rücklautsprecher sowie ein großer Centerlautsprecher verwendet werden. Diese Konfiguration stellt den Idealfall dar. linker Frontlautsprecher linker Rücklautsprecher • PHANTOM-Modus Wählen Sie den PHANTOM-Modus, wenn Front- und Rücklautsprecher, aber kein Centerlautsprecher zur Verfügung stehen. Der Centerkanal wird dann über die Frontlautsprecher abgestrahlt. linker Frontlautsprecher linker Rücklautsprecher Centerlautsprecher Centerlautsprecher rechter Frontlautsprecher rechter Rücklautsprecher rechter Frontlautsprecher rechter Rücklautsprecher rechter Frontlautsprecher rechter Rücklautsprecher • 3 CH LOGIC-Modus Wählen Sie den 3 CH LOGIC-Modus, wenn Front- und Centerlautsprecher, aber keine Rücklautsprecher zur Verfügung stehen. Der Rückkanal wird dann über die Frontlautsprecher abgestrahlt, so daß sich ein gewisser Raumklang trotz Fehlens der Rücklautsprecher ergibt. Centerlautsprecher linker rechter Frontlautsprecher Frontlautsprecher Verzögerungszeit Hierunter versteht man die Zeit, um die der Rückkanal gegenüber dem Frontkanal verzögert ist. Je nach eingestellter Verzögerungszeit erhält man ein anderes Raumgefühl. Bei einem kleinen Raum oder bei dicht an der Hörposition befindlichen Rücklautsprechern sollte eine längere, bei einem großen Raum oder bei weit vom Hörplatz entfernten Rücklautsprechern sollte eine kürzere Verzögerungszeit gewählt werden. Dolby Pro Logic Surround Musikprogramme, Videofilme, TV-Programme usw. werden heute haüfig mit Dolby Surround-Ton aufgezeichnet. Beim Dolby Surround-System sind in den beiden Stereokanälen noch zwei weitere Kanäle codiert: ein Mittenkanal (Center) und ein Rückkanal (Rear). Der Centerkanal sorgt dafür, daß sich Filmdialoge von der Klangkulisse lösen und eindeutig in die Mitte fokussiert werden. Der Rückkanal enthält hauptsächlich Umgebungsgeräusche und vermittelt dem Zuhörer die Illusion von Raumtiefe. Es entsteht ein authentischer Raumklang; der Zuschauer wird mitten ins Filmgeschehen versetzt. Der Dolby Pro Logic Surround- Decoder dieses Geräts entschlüsselt die in der Aufzeichnung enthaltenen Tonkanäle und leitet sie den betreffenden Lautsprechern zu. Im Idealfall besteht eine Surround-Anlage aus Frontlautsprechern, Centerlautsprecher und Rücklautsprechern. Ein Vorteil des Dolby Pro Logic Surround-Decoders ist seine hohe Flexibilität: das System kann an verschiedene Lautsprecherkonfigurationen angepaßt werden und ermöglicht auch bei nicht optimaler Konfiguration noch ein Raumklanggefühl. Dolby Surround Bei Wiedergabe einer Dolby Surround- Aufzeichnung sollte in den Dolby Surround- Modus PRO LOGIC geschaltet werden. Die in der Dolby Surround-Aufzeichnung enthaltenen zusätzlichen Kanäle werden dann nach der Decodierung mit Effekten und Echo so aufbereitet, daß ein räumlicher Klangeindruck entsteht. Sollten Sie Rück- und/oder Centerlautsprecher besitzen, wählen Sie den geeigneten Center-Modus, um in den Genuß eines beeindruckenden mehrkanaligen Dolby Pro Logic Surround-Klangs zu kommen. Effektpegel Hierunter versteht man den Pegel der Frühreflexionen und des Nachhalls, der bei diesem Gerät in 6 Stufen variiert werden kann. Bei hohem Effektpegel wird der Hörraum „lebendig“, bei niedrigem Pegel erhält man einen „bedämpften“ Eindruck. Parameter Eine klangbeeinflussende Variable wie Baß-, Höhenpegel oder Verzögerungszeit. Durch Variieren der Parameter können die voreingestellten Schallfelder der jeweiligen Raumgegebenheit angepaßt werden. Programmierbare Fernbedienung Eine programmierbare Fernbedienung kann die Infrarot-Steuersignale anderer Infrarot- Fernbedienungen „lernen“. So können nicht nur Sony Geräte, sondern auch die Geräte anderer Hersteller mit der gleichen Fernbedienung gesteuert werden. Schallfeld Unter dem Schallfeld versteht man die Kombination der verschiedenen klangbeeinflussenden Parameter wie beispielsweise der Direktschallpegel, der Nachhallpegel, der Baßpegel und der Höhenpegel. Sechs Schallfelder (PRO LOGIC, MOVIE, MUSIC 1, MUSIC 2, SPORTS und GAME) sind fest im Gerät einprogrammiert und können jederzeit abgerufen werden. Indexfunktion Sendern und Sendergruppen können beliebige Namen zugeteilt werden. Raumklang Raumklang entsteht durch die folgenden drei Schallkomponenten: Direktschall, Frühreflexion und Nachhall. Je nach Stärke und zeitlicher Verzögerung, mit der die Schallkomponenten beim Zuhörer eintreffen, hat dieser ein anderes Raumgefühl. Durch Variieren des Pegels und der Verzögerungszeit kann das Raumgefühl manipuliert werden. So läßt sich beispielsweise die Akustik eines Konzertsaals simulieren. • Schallkompenenten Frühreflexion • Schallübertragung der Rücklautsprecher Pegel Direktschall Direktschall Frühreflexionszeit Nachhall Frühreflexion Nachhall Zeit 45 D