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BB_26_2019

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4<br />

BIEL BIENNE <strong>26</strong>./27. JUNI <strong>2019</strong> ECHO<br />

BIEL BIENNE <strong>26</strong>/27 JUIN <strong>2019</strong><br />

Der neu<br />

erstellte<br />

Kufa-Kreisel<br />

in Lyss.<br />

PHOTOS: JOEL SCHWEIZER<br />

Mit Freude Lernen…<br />

Catherine Binz gefällt<br />

der in Lyss neu erstellte<br />

Kufa-Kreisel<br />

Biel soll dank der Robert-Walser-Skulptur<br />

weltberühmt<br />

werden. Dies<br />

prophezeite man in Biel seit<br />

mehreren Jahren. Die ganze<br />

Welt soll nach Biel schauen,<br />

nein, man ist da noch viel<br />

optimistischer, dank dieser<br />

Skulptur erwartet man Gäste<br />

aus der ganzen Welt. Nun ist<br />

es soweit, sie können kommen,<br />

die Notabeln und Berühmten<br />

aus fernen Landen,<br />

und bestaunen, was in Biel<br />

in einigen Wochen gewachsen<br />

ist.<br />

Allerdings hat inzwischen<br />

ein ganz anderes «Monument»<br />

die Weltberühmtheit<br />

bereits erlangt. Da waren die<br />

Lysser klammheimlich einfach<br />

etwas schneller. In aller<br />

Stille wurde in Lyss ein Plattenteller<br />

in einen Kreisel gebaut,<br />

so schön, durch seine<br />

Schlichtheit bestechend,<br />

dass es manchem bei diesem<br />

Anblick warm ums Herz<br />

wird. Man erinnert sich an<br />

die Zeit der Vinyl-Schallplatten<br />

und die Musik von Joan<br />

Baez, Janis Joplin, Tri Yann,<br />

Brel und vielen anderen.<br />

Der einzigartige Kreisel<br />

wurde dank der Beteiligung<br />

und des Sponsorings einiger<br />

Firmen und der Idee und<br />

den fleissigen Händen der<br />

KUFA-Leute (Kulturfabrik<br />

Lyss) realisiert. Wäre Rumpelstilzchen<br />

ein Lysser, es<br />

würde sich bestimmt in<br />

die Mitte des Plattentellers<br />

setzen, sich im Kreis drehen<br />

lassen und hämisch grinsend<br />

sagen: «Schaut her, wie man<br />

mit Einfachheit und ehrlicher<br />

Arbeit weltberühmt<br />

wird!»<br />

Catherine Binz, Biel<br />

Französisch ab dem 1. Schuljahr,<br />

Unterricht in wirklich kleinen Klassen<br />

Mit Freude Lernen…<br />

und eine Ganztagesschule!<br />

Französisch ab dem 1. Schuljahr,<br />

Eine Unterricht Schule, wo in wirklich die Kinder kleinen ernst genommen Klassen werden, in welcher sie sich an ihren<br />

Stärken und eine orientieren Ganztagesschule! können und wo mit Freude gelernt wird. Das Kind steht im<br />

Zentrum, Schule und Eltern arbeiten eng zusammen und das Schulprogramm wird<br />

individuell Eine Schule, angepasst. wo die Kinder ernst genommen werden, in welcher sie sich an ihren<br />

Unsere<br />

Stärken<br />

Klassen<br />

orientieren<br />

haben<br />

können<br />

maximal<br />

und<br />

12<br />

wo<br />

SchülerInnen,<br />

mit Freude gelernt<br />

so bleibt<br />

wird.<br />

Individueller<br />

Das Kind steht<br />

Unterricht<br />

im<br />

Zentrum, Schule und Eltern arbeiten eng zusammen und das Schulprogramm wird<br />

nicht einfach eine Worthülse, sondern eine Selbstverständlichkeit.<br />

individuell angepasst.<br />

Unsere Klassen haben maximal 12 SchülerInnen, so bleibt Individueller Unterricht<br />

EduParc<br />

nicht einfach<br />

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EduParc bietet eine echte Alternative.<br />

Lernen Sie uns kennen. Alles Infos zum Tag der offen Türen unter www.eduparc.ch<br />

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Martin A. Liechti<br />

kritisiert die<br />

■ Zu verkaufen ■ Zu vermieten<br />

Landwirtschaftspolitik<br />

Die heutige Landwirtschaftspolitik<br />

ist schlecht für unsere<br />

Umwelt, sie fördert das<br />

Artensterben, die Ackerflora<br />

verarmt, und sie setzt falsche<br />

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR FREIEN BESICHTIGUNG<br />

Anreize. Die Umweltziele<br />

Erstbezug Eigentums- und Mietwohnungen<br />

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und Zuckerrüben werden<br />

subventioniert, trotz hohem<br />

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der Anbau in geeigneteren<br />

Klimazonen wesentlich<br />

umweltfreundlicher wäre.<br />

Der hierzulande minderwertige<br />

Tabakanbau wird<br />

gefördert, das Rauchen bekämpft<br />

– standortgerechter<br />

Ackerbau wäre anders. Gut,<br />

kommen bald Agrarinitiativen<br />

vors Volk.<br />

Werden die Gewässerschutzinitiativen<br />

angenommen,<br />

entsteht ein kreatives Tohuwabohu<br />

und nachher eine<br />

neue Politik, die eigentlich<br />

nur besser sein kann, vielleicht<br />

mit mündigeren Konsumenten,<br />

die gesunde und<br />

nicht nur schöne Früchte<br />

und etwas teureres Gemüse<br />

kaufen.<br />

Martin A. Liechti,<br />

Maur (ZH)<br />

Marc Kuhn zur<br />

Walser-<br />

Skulptur<br />

Als Bieler habe ich das Hin<br />

und Her im vergangenen<br />

Jahr betreffend das Bahnhofplatz-Hirschhorn-Projekt<br />

in der lokalen Presse mitverfolgt<br />

und war neugierig,<br />

wie es nun denn wirklich sei<br />

mit dieser kuriosen «Schweizerischen<br />

Plastikausstellung<br />

<strong>2019</strong>» in unserem Biel/Bienne.<br />

Ich entschloss mich – noch<br />

vor der Eröffnung am<br />

15. Juni – selbst dort ein<br />

Projekt zu realisieren, ein<br />

Col-Art-Gemeinschaftsbild<br />

zu Ehren aller unbekannten<br />

Künstler und insbesondere<br />

des zu Lebzeiten verkannten<br />

grossen Bieler Schriftstellers<br />

Robert Walser. EDUPARC Nun, mein<br />

Eindruck der ersten Tage<br />

wurde zunehmend positiv,<br />

da in dieser reichhaltigen<br />

Installation grosse Freiheit<br />

herrscht und man fast sagen<br />

könnte: Es ist eine lockere<br />

Stimmung im Kleinen festzustellen,<br />

so, wie damals<br />

während der Expo 02 im<br />

Grossen! 50 Teilnehmerinnen<br />

und Teilnehmer<br />

machten an unserem ersten<br />

Gemeinschaftsbild mit, von<br />

Kindern bis Greisen, Profis<br />

und Laien, und das Resultat<br />

hängt jetzt vor dem Freiluftatelier<br />

der «Sculpture» und<br />

lässt sich sehen.<br />

Mein Fazit der ersten Tage:<br />

Auch Leute, welche die<br />

Installation ziemlich skeptisch<br />

betraten, zeigten sich<br />

vorwiegend angetan von<br />

der unprätenziösen Kulturlandschaft,<br />

und so möchte<br />

ich meinen: Bravo, Bieler<br />

■ Zu vermieten<br />

Behörden, dass ihr trotz der<br />

massiven Kritik zur Realisation<br />

Biel-Zentrum, gestanden Murtenstrasse seid, und 71,<br />

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Marc Kuhn, Biel<br />

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Die Walser-Skulptur auf<br />

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dem Bahnhofplatz in Biel.<br />

BIEL BIENNE-Leserinnen<br />

zum «A Propos ...»<br />

von Hans-Ueli Aebi<br />

in der Ausgabe vom<br />

12./13. Juni betreffend<br />

Frauenstreik I<br />

Genau wegen der Haltung,<br />

die hinter Kommentaren<br />

wie dem von Hans-Ueli<br />

Aebi steckt, brauchte es<br />

den Frauenstreik. Dass ein<br />

Frauenstreik eine solch<br />

starre Haltung nicht verändern<br />

wird, ist klar. Doch<br />

vielleicht, und das ist meine<br />

Hoffnung, gibts mit der Zeit<br />

eine Aufweichung. Davon<br />

profitieren schliesslich auch<br />

die Männer!<br />

Rébecca Kunz, Biel<br />

Frauenstreik II<br />

Frauen haben Power, Frauen<br />

haben schon viel erreicht,<br />

und doch sind sie in unserer<br />

Gesellschaft immer wieder<br />

mit Diskriminierung, Ab-<br />

Apprendre Avec Plaisir…<br />

wertung bis hin zu sexueller<br />

Misshandlung konfrontiert.<br />

Dagegen wehren wir uns<br />

und haben dies öffentlich<br />

gezeigt am vergangenen 14.<br />

Juni. Dass die Kirchen unsere<br />

Aktion durch das Läuten der<br />

Glocken unterstützt haben,<br />

freut mich noch heute.<br />

Es ist ein klares Zeichen der<br />

Solidarität und ein symbolischer<br />

Appell an die Bevölkerung.<br />

Die Glocken rufen<br />

diesmal nicht zu einem<br />

kirchlichen Anlass wie eine<br />

Predigt, eine Hochzeit oder<br />

Beerdigung, sie scheinen zu<br />

sagen: Aufgepasst, kommt<br />

her, es passiert etwas, das<br />

uns alle angeht. Als Mitglied<br />

der reformierten Kirche bezahle<br />

ich seit Jahrzehnten<br />

Kirchensteuer und bin froh,<br />

Frauenstreik III<br />

Man darf unterschiedlicher<br />

Meinung sein! Doch wenn<br />

«Mann» anderer Meinung<br />

bezüglich des Frauenstreiks<br />

ist, bin ich dezidiert der Ansicht,<br />

dass ein Journalist (das<br />

ist ja Hans-Ueli Aebi) die<br />

Wortwahl etwas feinfühliger<br />

wählen sollte.<br />

Diese Schnoddrigkeit, wie er<br />

u.a. die Unterstützung der<br />

Kirchenmänner und -frauen<br />

beurteilt (ein «Sprung in der<br />

Glocke»!) hat mich entsetzt<br />

und wütend gemacht. Ich<br />

will mich an dieser Stelle<br />

nicht über die Wichtigkeit<br />

des Frauenstreiks äussern.<br />

Ich bin nur erstaunt, dass bei<br />

der Chefredaktion ein derartig<br />

verletzender und auch<br />

in schlampiger Sprache abgefasster<br />

Artikel «durchgeht»<br />

und gedruckt wird.<br />

Ich bitte HUA, seine Sprache<br />

in seinen allfällig noch folgenden<br />

Artikeln zu überdenken<br />

und zu zügeln.<br />

Regula Mandelz, Péry<br />

Frauenstreik IV<br />

Hans-Ueli Aebi enervierte<br />

sich über die Bieler Kirchen,<br />

die den Frauenstreik eingeläutet<br />

haben. Dabei waren<br />

die Kirchen mit ihrer Aktion<br />

auf der Höhe der Zeit. Eine<br />

halbe Million Frauen und<br />

Männer haben schweizweit<br />

am Frauenstreik teilgenommen.<br />

Nicht nur die Kirchen,<br />

auch die Bäuerinnen und<br />

viele weitere gesellschaftliche<br />

Kreise haben sich mit<br />

BIEL BIENNE 20./21. MÄRZ <strong>2019</strong> BIEL BIENNE 20/21 MARS <strong>2019</strong> 17<br />

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dem Frauenstreik solidarisiert.<br />

Das war keine Empörungsparty,<br />

wie Herr Aebi despektierlich<br />

schrieb, sondern eine<br />

grosse Bewegung für Gleichstellung<br />

in der Schweiz.<br />

Und solange die Frauen mit<br />

ihren Anliegen bei einigen<br />

Tag Tage der der offenen offenen Türen Türen<br />

29. 29./30. / März März-mars<br />

Journée Journées portes portes ouvertes ouvertes<br />

auf taube Ohren stossen,<br />

braucht es eben auch laute<br />

Töne – zum Beispiel von Kirchenglocken.<br />

Tanja Bauer, Grossrätin,<br />

Wabern<br />

dass die Kirche – unter anderem<br />

– die Aufgabe der auf den Leserbrief<br />

Roland Lutz antowrtet<br />

Seelsorge und der Begleitung «Nidau» von Urs Scheuss<br />

von Menschen in Not wahrnimmt.<br />

BIEL BIENNE-Ausgabe vom<br />

und Esther Kast in der<br />

Im Zentrum von Nidau ■ Zu vermieten<br />

Ich zu vermieten bin aber per sofort besonders oder nach stolz 19./20. Juni betreffend die<br />

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Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme<br />

respektvolle Welt.<br />

nung, wenn Fahrende das<br />

Charlotte Dübi, Biel Gesetz verletzen, Landfrie-<br />

densbruch begehen bzw.<br />

ein Land besetzen, obwohl<br />

ihnen von den Behörden<br />

keine Bewilligung erteilt<br />

wurde, angezeigt und gebüsst<br />

werden müssen, auch<br />

wenn sie einer gesetzlich<br />

geschützten Minderheit angehören.<br />

Das ist Gesetz und das gilt<br />

für alle, auch für Minderheiten.<br />

Es grenzt wahrlich<br />

an Unverschämtheit, dass<br />

sich die zwei (vom Volk) gewählten<br />

Politiker Kast und<br />

Scheuss anmassen, dass die<br />

Gemeinde Biel nicht nur die<br />

Anzeige (mit Busse) zurückziehen,<br />

sondern sich auch<br />

bei den Personen, die das<br />

Gesetz gebrochen haben,<br />

entschuldigen soll!<br />

Wenn das nun wirklich der<br />

Fall sein sollte, müssten sich<br />

die Behörden wirklich überlegen,<br />

wie sie in meinem Fall<br />

vorgehen werden. Ich bin<br />

gerne bereit, die Bussen der<br />

letzten zehn Jahre zur Rückzahlung<br />

aufzulisten. Auf eine<br />

Entschuldigung verzichte ich<br />

gerne.<br />

Roland Lutz, Nidau<br />

Nicole Ding, de Bienne,<br />

réagit à l’å propos<br />

«Qu’est-ce qui cloche?»<br />

(BIEL BIENNE 12/13 juin) et<br />

déplore son<br />

Âme<br />

tourmentée<br />

La chronique de Hans-Ueli<br />

Aebi suinte généralement<br />

le cynisme, l’aigreur et la<br />

détestation d’autrui. Je lis<br />

volontiers des opinions en<br />

désaccord avec les miennes,<br />

c’est formateur. Cette fois,<br />

le journaliste s’est surpassé<br />

en mesquinerie. Il<br />

s’en est pris à la Grève des<br />

femmes du 14 juin. Et aux<br />

Églises, qui ont fait sonner<br />

les cloches, comme signe<br />

contre la violence faite aux<br />

femmes et aux enfants,<br />

un «prétexte », plutôt<br />

que d’«admettre qu’elles<br />

se laissent enrôler par la<br />

gauche et les féministes» et<br />

«soutiennent activement<br />

cette célébration de l’indignation<br />

féministe». Si les<br />

Églises avaient, au cours de<br />

l’Histoire, fait le lit du matriarcat<br />

et du communisme<br />

pour subjuguer les hommes<br />

et les croyants, ça se saurait,<br />

non?<br />

Ce journaliste semble<br />

macérer dans le jus de ses<br />

propres chroniques. Comment<br />

peut-on vivre et penser<br />

en marge des réalités du<br />

monde ? Personne n’exige<br />

de lui qu’il embrasse corps<br />

et âme la Grève féministe.<br />

Quant à tenter de ridiculiser<br />

les femmes et leurs alliés et<br />

à dénigrer leurs revendications<br />

justifiées, avec tant de<br />

frustration et de haine obsessionnelle,<br />

c’est à lui recommander<br />

de recourir au plus<br />

vite aux services de l’Église<br />

qu’il appelle de ses vœux: «le<br />

travail pastoral et les conseils<br />

ayant trait à la foi et aux<br />

questions existentielles».<br />

Nicole Ding, Bienne<br />

Mein Ärgernis der Woche<br />

Ma contrariété de la semaine<br />

Daniel Schneider,<br />

Chef/patron,<br />

«Le Singe»,<br />

Biel/Bienne<br />

«Wir feiern mit der Walser-<br />

Skulptur auf dem Bahnhofplatz<br />

einen berühmten Bieler Bürger.<br />

Wir feiern das Aussergewöhnliche,<br />

das Randständige, die Toleranz.<br />

Auf der anderen Seite des<br />

Bahnhofs herrscht ein anderes<br />

Bild. Auf dem Expo-Gelände hat<br />

sich eine Gruppe Sinti/Jenische auf<br />

der Steinwüste niedergelassen.<br />

Die Gemeinde Nidau hat die<br />

Bewilligung verweigert und die<br />

Stadt Biel hat eine Strafanzeige<br />

eingereicht. Ich wünsche mir<br />

meine Stadt toleranter!»<br />

«Un esprit de fête règne sur la<br />

place de la Gare à Bienne avec<br />

la Robert Walser sculpture qui<br />

honore un célèbre citoyen de<br />

Bienne. Nous fêtons l’inattendu,<br />

la marginalité, la tolérance. De<br />

l’autre côté de la gare, une autre<br />

image nous attend. Sur le parc de<br />

l’expo, un groupe de Yéniches et<br />

de Sinti suisses s’est installé sur ce<br />

désert de cailloux. La commune<br />

de Nidau a refusé l’autorisation<br />

et la Ville de Bienne a déposé une<br />

plainte. Je souhaiterais que ma<br />

ville soit plus tolérante!»<br />

Eugen Häni mit einem Gedicht zur<br />

Walser-<br />

Skulptur<br />

E Skulptur<br />

Das isch nit nur e blutti Frau<br />

D Hirschhorn-Skulptur<br />

Die isch das au<br />

Bi der erschte muesch vorne ane stoh<br />

Bi der andere<br />

Muesch lenger ummegoh<br />

Muesch öppis tue<br />

Und dänke<br />

Chasch nit nur<br />

D Ärm verschränke<br />

Wenn duesch lache oder flueche<br />

Muesch nümme wyter sueche<br />

Denn isch es ächti Kunscht<br />

au wenns nit isch<br />

in dinere aigene Gunscht<br />

(einem Zitat von Robert Walser<br />

nachempfunden)<br />

Eugen Häni, Biel<br />

Hans-Peter Studer verabschiedet<br />

sich von den BIEL BIENNE-Leserinnen<br />

und -Lesern<br />

Fertig Somalia, Eritrea und Kamerun<br />

Mir hei gnue gseh u zieh jetz um<br />

Im Alter no chlei probiere<br />

z’Läbe z’gniesse<br />

Im Jura obe, wo de d’Tür nid gäng<br />

muesch bschliesse.<br />

Hans-Peter Studer, Biel<br />

Die wichtigsten regionalen Informationsquellen<br />

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Anteil Personen, die<br />

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32%<br />

TV<br />

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