01.01.2013 Vues

ABSAAR GmbH Tel. +49 6836 809-0 - Fax +49 6836 809-39

ABSAAR GmbH Tel. +49 6836 809-0 - Fax +49 6836 809-39

ABSAAR GmbH Tel. +49 6836 809-0 - Fax +49 6836 809-39

SHOW MORE
SHOW LESS

Transformez vos PDF en papier électronique et augmentez vos revenus !

Optimisez vos papiers électroniques pour le SEO, utilisez des backlinks puissants et du contenu multimédia pour maximiser votre visibilité et vos ventes.

Allgemeine Anmerkungen zu den Batterien<br />

• Eine Batterie ist ein Behälter, in dem eine elektrische Energie in chemischer<br />

Form gelagert wird. Diese Energie wird in Form von Gleichstrom abgegeben.<br />

• Wenn ein Stromerzeuger (Ladegerät, Lichtmaschine) eine Spannung auf die<br />

Batterie abgibt, so wird der chemische Zustand geändert und die Batterie<br />

akkumuliert Energie.<br />

• Wenn die Richtung der chemischen Reaktion umgekehrt wird (die Ladung der<br />

Batterie wird verbraucht) gibt die Batterie die vorher akkumulierte Ladung in<br />

Form von Gleichstrom ab.<br />

Funktionieren einer Batterie<br />

WIE FUNKTIONIERT SIE?<br />

• Eine Batterie von 12V besteht aus 6 Elementen (Zellen) von jeweils 2V, die in<br />

Serie in einem „Behälter“ aus Polypropylen verbunden wurden. Eine Batterie<br />

von 24 Volt ergibt sich aus der seriellen Verbindung von zwei 12V Batterien<br />

oder von vier 6V Batterien.<br />

• Jede Zelle besteht aus 2 Bleiplatten die mit Entgegengesetzter Polarität verbunden<br />

und in einer Elektrolytflüssigkeit aus Schwefelsäure und destilliertem<br />

Wasser gelagert sind.<br />

• Diese Verbindung der Zellen erzeugt ein Spannungspotential / Differential von<br />

2Volt. Bei dem Prozess des Ladens und Entladens wandern Ionen zwischen<br />

den Bleiplatten und dem Elektrolyt.<br />

Die 3 großen Batteriefamilien<br />

3 BATTERIEFAMILIEN FÜR DREI ARTEN VON GEBRAUCH:<br />

• Die Startbatterie: Klassisch benutzt in der Autoindustrie (niedrige Preise). Sie<br />

kann hohe Intensitäten (100 an 1000A) während kurzer Perioden produzieren.<br />

Diese Batterien tolerieren meist keine Tiefentladung.<br />

• Die stationäre Batterie: Kann eine große Anzahl von Entladungszyklen erfahren.<br />

Die Entladung kann 80% der Kapazität erreichen. Diese Batterien werden<br />

oft für Alarmanlagen verwendet.<br />

• Die Traktionsbatterie: für große Endladeströme mit langer Betriebsdauer, wie<br />

sie zum Beispiel bei Gabelstapler und Förderfahrzeuge auftreten.<br />

Batterietypen:<br />

2 BATTERIETYPEN WERDEN VORGESCHLAGEN:<br />

• Blei-Säure Batterien: Es sind „offene“ Batterien, die ihr Elektrolyt im Laufe<br />

der Zeit verlieren können. Sie erfordern eine Wartung und können bei umdrehen<br />

der Batterie Säure verlieren (Korrosionsgefahr!). Diese werden mittlerweile<br />

auch als wartungsfreie Batterien „VRLA“ (Ventilregulierte Blei-Säure Batterien)<br />

angeboten. welche die Elektrolytverluste begrenzen.<br />

• Gel-Batterien (Wartungsfrei): Das Elektrolyt ist zu einem Gel eingedickt. Die<br />

Batterie kann ohne Flüssigkeitsverlust umgedreht werden. Sie sind teurer und<br />

haben jedoch eine bessere Leistung als jene mit freiem / Flüssigem Elektrolyt.<br />

Voraussetzungen für eine Ladung<br />

• Kontrolle des Ladezustandes: Dieser wird durchgeführt durch die Kontrolle<br />

der Spannung der unbelasteten Batterie. Um dieses zu realisieren sollte die<br />

Batterie mehrere Stunden nicht verwendet werden. Eine Batterie mit einer Ladespannung<br />

von 12,8V wird als 100% voll angesehen. Eine Batterie mit 12V<br />

wird nur als 90% geladen angesehen. Man kann den Ladezustand der Batterie<br />

auch mit einem Electrolytmesser (Säureheber) überprüfen. Es ist jedoch eine<br />

schwierigere, (wegen dem Umgang mit Säuren), aber zuverlässige Methode.<br />

• Stromstärke: Der empfohlene Ladestrom ist ungefähr 1/10 der angegebenen<br />

Batteriekapazität (z.B. 10A für eine Batterie mit 100Ah). Wird mit einem höheren<br />

Strom geladen kann eine Batterie nicht effektiv geladen werden. Es ist<br />

nicht möglich eine Batterie in 1 Stunde vollständig aufzuladen.<br />

Vergleichen von Batterieladegeräten<br />

• Elektronische / Automatische Ladegeräte garantieren einen Schutz der an<br />

Bord befindlichen Elektronik, wenn Batterien geladen werden die noch am<br />

Fahrzeug angeschlossen sind. Traditionelle Ladegeräte können dies nicht!<br />

• Der durchschnittliche Ladestrom (Adc): Ist der Wert des Ladestroms der durch<br />

die DIN-EN Norm 60335-2-29 geregelt wird. Der bei einigen Ladegeräten angegebene<br />

RMS-Wert ist ca. 1,5-mal so hoch wie der Adc Wert des Ladestroms,<br />

aufgerundet mit einem +/- von 10%.<br />

Auswahl der Ladestrom<br />

• Die Nennspannung des Ladegerätes muss der Nennspannung der Batterie<br />

entsprechen.<br />

• Der Ladestrom muss den Anforderungen der Batterie entsprechen, weil es eine<br />

Funktion der Kapazität ist und die Ladezeit bestimmt.<br />

• Die einzig wichtige Angabe für das Laden ist der durchschnittliche Wert des<br />

Ladestroms welcher „arithmetischer Wert“ genannt wird oder ADC.<br />

• Der Wert ist direkt proportional zu der Ladezeit.<br />

Richtlinie:<br />

Ladestrom (Ampere DC) = Kapazität der Batterie (Amperestunde)<br />

10<br />

Beispiel: Ladestrom für eine Batterie von 60Ah ist 60Ah = 6 Adc<br />

10<br />

Anmerkung: Mit einem Batterieladegerät mit zum Beispiel 6Adc kann eine 50%<br />

entladene Batterie in 12 Stunden (die auch Übernachtladung genannt wird)<br />

aufgeladen werden 6Adc * 1,414 = Effektivwert 8,48A.<br />

Vergleich von Starthilfen (Jump Start)<br />

• Strom bei Starthilfe: Um die verschiedenen Startgeräte zu vergleichen muss<br />

man den durchschnittlichen Strom unter 1V/Zelle anschauen. Für ein Fahrzeug<br />

mit 12V Batterie läuft das darauf hinaus, den Strom unter 6V zu erkennen. Ein<br />

Kraftfahrzeug mit Benzinmotor verbraucht ungefähr 300A am Start (400A für<br />

ein Dieselmodell). Eine landwirtschaftliche Zugmaschine wird ungefähr 650A<br />

brauchen.<br />

• Der Kurzschluss-Strom: Der Wert des Stromes des Starts in Kurzschluss (unter<br />

0V/Element), wird oft von den Konstrukteuren angegeben. Sie wird nur als<br />

Rechen- oder Vergleichsbeispiel geliefert, denn unter 0V dreht der Starter des<br />

Fahrzeugs nicht. Bei dem <strong>ABSAAR</strong> SL60 Ladegerät wird der Startstrom von<br />

441A und der Kurzschluss-Strom von 540A.gemessen.<br />

Généralités sur les batteries<br />

• Une batterie est un réservoir dans lequel est stockée une énergie électrique<br />

sous forme chimique. Cette énergie est restituée sous forme d’un courant<br />

continu.<br />

• L’application d’une tension sur ses bornes, produite par un alternateur ou un<br />

chargeur, crée un courant qui modifie la composition de ses éléments par un<br />

phénomène d’électrolyse : la batterie accumule de l’énergie.<br />

• Lorsque le sens des réactions chimiques est inversé (lorsqu’on consomme<br />

l’énergie de la batterie), la batterie restitue les charges accumulées : elle fonctionne<br />

alors en génératrice de courant continu.<br />

Fonctionnement d’une batterie<br />

COMMENT CA MARCHE ?<br />

• Une batterie de 12 Volts est constituée de 6 éléments de 2 V montés en série<br />

dans un «bac» en polypropylène. Une batterie de 24 Volts résulte du montage<br />

en série de 2 batteries de 12V ou de 4 batteries de 6V.<br />

• Pour chaque élément, 2 plaques de Plomb recouvertes d’une matière active<br />

sont mises en vis à vis dans une solution électrolytique à base d’acide sulfurique<br />

et d’eau distillée.<br />

• Ces deux plaques génèrent une différence de potentiel de 2 Volts. Le processus<br />

de charge/décharge va consister en une migration de la « matière active »<br />

depuis une plaque de plomb vers l’électrolyte et vice versa.<br />

Les 3 grandes familles de batteries<br />

3 FAMILLES DE BATTERIES POUR TROIS TYPES D’USAGE :<br />

• La batterie de démarrage : Classiquement utilisée dans l’automobile<br />

(bas prix). Elle peut produire des intensités élevées (100 à 1000A)<br />

pendant de courtes périodes. Ces batteries supportent mal d’être déchargées<br />

profondément.<br />

• La batterie stationnaire : Peut subir un grand nombre de cycles de décharge.<br />

La décharge peut atteindre 80% de la capacité. Utilisée dans le cas d’alarmes<br />

par exemple.<br />

• La batterie de traction : pour des courants de décharge forts et de longs<br />

et importants niveaux de décharges (engins de manutention par exemple).<br />

Les batteries Gel<br />

2 TYPES DE BATTERIES SONT PROPOSES :<br />

• Les batteries à électrolyte liquide : Ce sont des batteries “ouvertes” qui<br />

peuvent perdre leur électrolyte au fil du temps. Elles nécessitent un entretien<br />

et peuvent libérer de l’acide en cas de retournement (corrosion!). Elles<br />

existent maintenant avec des bouchons “sans entretien” qui limitent les pertes<br />

d’électrolyte.<br />

• Les batteries au gel (sans entretien) : L’électrolyte est figé dans un gel. Elles<br />

peuvent être retournées sans perte de liquide. Elles sont plus chères et ont des<br />

performances moins bonnes que celles à électrolyte libre.<br />

Préalables à la charge<br />

• Contrôle de l’état de charge : Il se fait par mesure de la tension à vide de la<br />

batterie. Pour cela, elle doit être maintenue au repos pendant plusieurs heures<br />

au préalable. Une batterie ayant une tension à vide de 12.8V est considérée<br />

comme chargée à 100%. A une tension de 12V, elle est déchargée à 90%. Le<br />

contrôle peut aussi se faire par mesure de la densité de l’électrolyte à l’aide<br />

d’un « pèse acide ». C’est une méthode contraignante (manipulation d’acide)<br />

mais fiable.<br />

• Intensité de charge : Le courant de charge conseillé est d’environ 1/10ème<br />

de la capacité de la batterie (soit 10A pour une batterie de 100Ah). Au-delà, le<br />

chargeur délivre un courant trop important qui n’assure pas une charge efficace.<br />

Il n’est pas possible de charger intégralement une batterie en 1 heure.<br />

Notions comparatives sur les chargeurs de batterie<br />

• Les chargeurs automatiques garantissent la protection des cartes électroniques du<br />

véhicule si la batterie reste branchée pendant la charge. Pas les traditionnels !<br />

• Le courant moyen : c’est la valeur réelle reconnue comme légale par la norme<br />

CE (EN 60335-2-29). Ce n’est pas le courant efficace (ou RMS) indiqué sur<br />

certains chargeurs. Cette dernière valeur est généralement égale à 1,414 fois<br />

le courant moyen.<br />

Sélection du courant de charge<br />

• La tension nominale du chargeur de batterie doit correspondre à la tension<br />

nominale de la batterie.<br />

• Le courant de charge doit répondre à la spécification de la batterie, parce que<br />

c’est en fonction de la capacité.<br />

• Le seul courant important pour la charge est la valeur moyenne du courant, qui<br />

s’appelle également “Valeur Arithmétique”, ou Adc.<br />

Il est directement proportionnel au temps requis pour la charge.<br />

Règle simple :<br />

Courant de remplissage (Ampères dc) = Capacité de la batterie (Ah)<br />

10<br />

Exemple :<br />

Le courant de charge pour une batterie de 60Ah est 60Ah = 6 Adc<br />

10<br />

Note : Avec un chargeur de cette valeur (exemple 6Adc) une batterie 50% vide<br />

peut être chargée en 12 heures (durant la nuit). 6Adc x 1.414 = 8.48A RMS.<br />

Notions comparatives sur les chargeurs démarreurs<br />

• Le courant de démarrage : Afin de comparer différents chargeurs<br />

démarreurs, il faut regarder le courant moyen au démarrage sous 1V par élément.<br />

Pour un véhicule 12V, cela revient à connaître le courant sous 6V. Une voiture<br />

essence consomme environ 300A au démarrage (400A pour un modèle diesel).<br />

Un tracteur agricole consommera environ 650A.<br />

• Le courant de court-circuit : La valeur du courant de démarrage en<br />

court-circuit (sous 0V/élément) est souvent donnée par les constructeurs.<br />

Elle n’est fournie qu’à titre indicatif, car sous 0V le démarreur du véhicule ne<br />

tourne pas. Pour un <strong>ABSAAR</strong> SL60, le courant de démarrage est de 441A et le<br />

courant de court-circuit de 540A.<br />

Battery Technologies<br />

Battery Generalities<br />

07

Hooray! Your file is uploaded and ready to be published.

Saved successfully!

Ooh no, something went wrong!