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ADESSO Milano (Vorschau)

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Die schönsten Seiten auf Italienisch<br />

Deutschland € 6,90<br />

CH sfr 12,40 · A · I · F · BeNeLux: € 7,50<br />

10<br />

Oktober<br />

2013<br />

<strong>Milano</strong><br />

Einfach spannend!<br />

A1-B1<br />

Extra im Heft<br />

FIT IN ITALIENISCH<br />

mit 25 Grammatik-Tabellen<br />

Parco del Cilento Un fine settimana slow a due passi dal mare<br />

GETRENNT BEZAHLEN O ALLA ROMANA? PICCOLE ABITUDINI CHE FANNO LA DIFFERENZA


Gut für<br />

den Kopf!<br />

Besser mit Sprachen. Land und Leute<br />

verstehen – und nebenbei die Sprache<br />

lernen. Jeden Monat neu.<br />

4<br />

Ausgaben<br />

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EDITORIALE<br />

Das erste Wörterbuch,<br />

das Sie klicken<br />

und blättern können.<br />

Andreste mai in montagna con le ballerine invece che con<br />

gli scarponcini?! Vi raccontiamo questa e altre differenze tra<br />

italiani e tedeschi a pagina 62.<br />

la capacità Fähigkeit<br />

al passo con auf der Höhe<br />

i tempi der Zeit<br />

cancellare auslöschen<br />

l’anima Seele<br />

la bottega Werkstatt,<br />

Laden<br />

sapiente geschickt<br />

l’artigianato Handwerk<br />

l’opera Werk<br />

esprimere ausdrücken,<br />

zeigen<br />

l’inventiva Erfindungsreichtum<br />

principale wichtigster,<br />

wichtigste<br />

il ricamo Stickerei<br />

vantare aufzuweisen<br />

haben<br />

risalire a qc. auf etw.<br />

zurückgehen<br />

i Visconti: Familie, die im Mittelalter<br />

und zu Beginn der Renaissance<br />

Mailand beherrschte<br />

celebre berühmt<br />

la cascina Bauernhof<br />

il capoluogo Hauptstadt<br />

Cari lettori,<br />

ma chi l’ha detto che <strong>Milano</strong> è la metropoli della modernità? Certo, è<br />

una città dove nascono mode e tendenze. È “avanti”, come si dice nel linguaggio<br />

giovanile. Eppure la capacità di essere sempre al passo con i tempi<br />

non ha cancellato l’anima più intima della città, meno internazionale, quasi<br />

di paese. Nelle strade lontane dai flussi turistici<br />

non è difficile trovare ancora oggi<br />

piccole e grandi botteghe dal sapore antico,<br />

dove mani sapienti creano ogni giorno<br />

oggetti unici. Sono i maestri dell'artigianato<br />

made in Italy, che con le loro opere<br />

esprimono inventiva e creatività autentica,<br />

la caratteristica principale dello stile italiano.<br />

Dai ricami alle biciclette, dall’arte sacra<br />

alla terracotta, alle marionette, <strong>Milano</strong><br />

vanta una tradizione artigiana che risale<br />

all’epoca dei Visconti. È proprio vero che<br />

questa città, qualche volta un po’ grigia,<br />

riesce sempre a sorprendere. Chi l’avrebbe<br />

mai detto che, a poche centinaia di metri<br />

dal celebre Duomo, si può fare una pausa<br />

bio seduti nel verde in una vera e propria<br />

cascina? Questi aspetti e le bellezze “classiche”<br />

di <strong>Milano</strong> sono ottimi motivi per visitare<br />

il capoluogo lombardo, non vi pare?<br />

Girate pagina, il vostro viaggio comincia a<br />

pagina 12!<br />

Gedruckt und online – das neue Langenscheidt<br />

Taschenwörterbuch vereint das Beste<br />

aus zwei Welten. Das Nachschlagewerk von<br />

morgen: Erhältlich für Englisch, Französisch,<br />

Italienisch und Spanisch.<br />

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Rossella Dimola<br />

Caporedattrice<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SOMMARIO<br />

SERVIZI<br />

12 VIAGGI: MILANO<br />

Ob Sie Italiens Hauptstadt der Kreativen schon<br />

kennen oder nicht: Wir kennen fünf gute Gründe,<br />

(noch) einmal nach Mailand zu reisen.<br />

26 Intervista: Iginio Straffi<br />

Mädchen Träume made in Italy: Der Erfinder der<br />

Winx gewährt Einblicke in seine kreativen Prozesse.<br />

56 Fine settimana: Viaggiare nel silenzio<br />

Der „andere“ Cilento: Im Inneren des<br />

Nationalparks finden Sie zurück zu Natur und Stille.<br />

70 L’Italia a tavola: La cucina delle Dolomiti<br />

Im Herbst locken die Südtiroler Berge mit leckeren<br />

Traditionsschmankerln.<br />

LINGUA<br />

33 Pagine facili<br />

Italienisch leicht gemacht<br />

37 SPECIALE NOVITÀ<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

25 übersichtliche Tabellen: So machen Sie<br />

Ihr Italienisch fit – und stellen es gleich noch<br />

auf die Probe!<br />

51 Giocando s’impara...<br />

Wortspiele: Spielerisch Italienisch lernen<br />

52 Lingua viva<br />

Das „kleine Latinum“ der italienischen Alltagssprache.<br />

OPINIONI<br />

24 L’Italia in diretta<br />

Wohnungsbau… sozial?, von Valeria Palumbo<br />

32 Passaparola<br />

So spricht Italien, von Renata Beltrami<br />

64 Tra le righe<br />

Toni Servillo, von Stefano Vastano<br />

RUBRICHE<br />

03 Editoriale<br />

Von Rossella Dimola<br />

06 Posta prioritaria<br />

Leserbriefe<br />

07 Notizie dall’Italia NOVITÀ<br />

Neues aus Italien<br />

29 Scherzi a parte<br />

Lachen mit Lucrezia<br />

30 I misteri dell’arte: La doppia visione di Raffaello<br />

Wurde in Florenz jahrelang ein schlichtes Imitat von<br />

Raffaels großem Werk ausgestellt?<br />

54 Grandangolo NOVITÀ<br />

Große Handwerkskunst im kleinen Familienunternehmen.<br />

60 Botta e risposta<br />

61<br />

Ein Thema – zwei Antworten: Historische Kulissen<br />

zu vermieten – richtig oder falsch?<br />

NOVITÀ<br />

Das leichte Heft im Heft - Lombardei<br />

62 Praticamente parlando<br />

Die liebe Gewohnheit: Wo Italiener und Deutsche<br />

sich unterscheiden.<br />

68 Libri e letteratura<br />

Büchertipps und Leseprobe<br />

Spezial: Der Gewinner des „Premio Strega“<br />

73 Approfondimento<br />

Was nicht im Wörterbuch steht<br />

76 Anteprima <strong>ADESSO</strong> 11/13<br />

<strong>Vorschau</strong> auf die November-Ausgabe 11/13<br />

Seguici su<br />

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ZEICHENERKLÄRUNG UND LESER-SERVICE<br />

IN COPERTINA<br />

Il Duomo di <strong>Milano</strong> e<br />

il ristorante The Cube.<br />

© A. MARTIRADONNA<br />

Feder<br />

leicht zu lesen<br />

Krone<br />

anspruchsvoll<br />

Hörtext<br />

Tel. (0049) 89-85681-286<br />

<strong>ADESSO</strong> audio<br />

Texte zum Anhören<br />

<strong>ADESSO</strong> plus<br />

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Ausgewählte Artikel, Kurz-Interviews,<br />

italienische Musik, Übungen zu<br />

Grammatik und Aussprache: CD<br />

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OTTOBRE 2013<br />

9<br />

70<br />

12<br />

54<br />

62<br />

37<br />

A1-B1<br />

Extra<br />

im Heft<br />

FIT IN ITALIENISCH<br />

mit 25 Grammatik-<br />

Tabellen


Qui: uno scorcio del Giardino di<br />

Villa Bardini. Accanto: una veduta<br />

di Firenze con Ponte Vecchio.<br />

6<br />

LA VOCE DEI LETTORI Testo: W. Rübsam<br />

EINE WOCHE IN FLORENZ<br />

Cara Redazione, volevo scrivere questa lettera in lingua<br />

italiana, ma non sono ancora in grado di farlo senza<br />

errori. Da poco tempo frequento un corso di lingua italiana<br />

e i miglioramenti arrivano lentamente. Ho iniziato<br />

a studiare l’italiano troppo tardi, oggi ho compiuto 82<br />

anni! Riesco a leggere <strong>ADESSO</strong>, so parlare con la gente<br />

(non perfettamente) e mi piace l’Italia con la sua cultura<br />

e cucina. Ecco, allora, il mio racconto, in tedesco.<br />

Seit Jahren lese ich <strong>ADESSO</strong> und freue mich über jede neue<br />

Ausgabe. Gerade hatte ich eine Reise nach Florenz geplant,<br />

da kam <strong>ADESSO</strong> 06/13 mit der Copertina Il giardino<br />

delle rose a Firenze und Giardini d’Italia. Aus <strong>ADESSO</strong><br />

08/09, 11/11 und 03/13 hatte ich alle Anregungen übernommen<br />

und habe mir jetzt vorgenommen auch die Gärten<br />

zu besuchen. Inzwischen bin ich zurück, nach einer wunderschönen<br />

Woche in Florenz.<br />

Den beschriebenen Stadtrundgang<br />

(vedi 11/11) habe ich<br />

gemacht. Ich habe mir Zeit<br />

genommen für die gewaltigen<br />

Bauwerke, für Ausstellungen und<br />

Gemälde, alle wichtigen Museen<br />

und Kirchen habe ich besucht.<br />

Wichtig waren mir die Spuren der<br />

Medici, wie der Palazzo Vecchio,<br />

Palazzo Medici-Riccardi, Palazzo<br />

in grado in der Lage Strozzi und die Cappella Medici.<br />

compiere vollenden Zwischendurch eine Pause auf<br />

einer Bank in einem der Gärten und einem Gespräch mit<br />

Florentinern in italienischer Sprache. Sehr interessant war<br />

für mich, als Techniker, der Besuch im Galleria Michelangiolo,<br />

wo es viele Konstruktionsmodelle von Leonardo da<br />

Vinci gibt. Tief beeindruckt hat mich ein Besuch der Synagoge<br />

mit dem Museum, wo eine freundliche Dame mir gerne<br />

Auskunft auf meine Fragen gab. Der Garten Boboli hat<br />

mich leider etwas enttäuscht, denn es gibt nur Wiesen, viele<br />

Treppen, schön angelegt, aber keine Blumen. Dafür entschädigt<br />

hat mich dann der Garten Bardini direkt angrenzend<br />

an Boboli und in keinem Artikel erwähnt. Den Eingang<br />

hinter dem Kaffeehaus im Boboli habe ich allerdings suchen<br />

müssen. Hier gibt es Blumenbeete, Sitzplätze und<br />

eine schöne Aussicht. Der schönste Garten war für mich<br />

der Rosengarten. Wunderschön blühende Rosen und viele<br />

andere Pflanzen, sehr schön angelegt und ein wundervoller<br />

Blick auf die Stadt Firenze mit dem Arno. Auch der Eingang<br />

zu diesem Garten ist sehr schwer zu finden. Ich habe<br />

gesucht, gefragt und gefunden, es hat sich gelohnt. Viele<br />

Einzelheiten gäbe es noch zu berichten, doch ich will jetzt<br />

schließen. Ich bedanke mich bei Ihnen allen von der Redaktion<br />

für die schönen itinerari – machen Sie weiter so.<br />

Chi vuole raccontare un’esperienza italiana può scrivere* a:<br />

Spotlight Verlag, Redaktion <strong>ADESSO</strong>, Postfach 1565, D-82144 Planegg,<br />

fax +49 89 85681-360, e-mail: adesso@spotlight-verlag.de.<br />

* Der Verlag übernimmt keine Haftung für eingesandte Texte sowie Bildmaterial. Diese<br />

werden nur im Fall einer Veröffentlichung auf Wunsch an den Absender zurückgesandt.<br />

© Giardino Villa Bardini<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


prima pagina<br />

NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

di: redazione<br />

GIANFRANCO FERRÈ<br />

Uno dei grandi nomi del made<br />

in Italy, dal 2011 appartiene al<br />

Paris Group di Dubai.<br />

VALENTINO<br />

Simbolo di eleganza italiana,<br />

oggi il marchio è inglese.<br />

PERNIGOTTI<br />

L’azienda, famosa per i<br />

gianduiotti e il torrone, è<br />

passata alla turca Toksoz.<br />

GANCIA<br />

Sinonimo di spumante<br />

italiano, oggi è del magnate<br />

russo Roustam Tariko.<br />

FENDI<br />

Come altri marchi della moda<br />

di lusso, anche Fendi appartiene<br />

oggi alla francese<br />

Kering.<br />

GUCCI<br />

Fondata nel 1921 a Firenze,<br />

Gucci appartiene oggi al<br />

gruppo francese Kering.<br />

BUITONI<br />

Per i surgelati e le salse,<br />

il marchio appartiene alla<br />

svizzera Nestlé. Il settore<br />

della pasta è ancora italiano.<br />

7<br />

ECONOMIA<br />

GRANDI “FIRME” (S)VENDESI!<br />

Le multinazionali straniere comprano<br />

sempre più spesso i grandi marchi<br />

del made in Italy. Uno degli utlimi<br />

casi è quello della Pernigotti, un’azienda<br />

famosa per i suoi gianduiotti e per<br />

il suo torrone. A luglio è stata venduta<br />

dall’Averna al gruppo turco Toksoz.<br />

E così il valore dei marchi storici italiani<br />

del settore agroalimentare passati in<br />

mani straniere dall'inizio della crisi è<br />

salito a oltre 10 miliardi. Tra i grandi<br />

marchi ci sono, per esempio, Buitoni,<br />

Star, Gancia, Parmalat, Galbani, Perugina,<br />

Peroni. La stessa cosa succede<br />

nel settore della moda. Loro Piana,<br />

una famosa azienda di tessuti di lusso,<br />

oggi fa parte del gruppo francese<br />

LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy)<br />

di Bernard Arnauld, già proprietario di<br />

importanti marchi italiani come Fendi,<br />

Pucci e Bulgari. Gucci, Bottega Veneta<br />

e Brioni sono invece di Kering,<br />

l’altro gigante francese del lusso, di<br />

proprietà di François Pinault. I francesi<br />

non sono i soli a fare acquisti nel Belpaese.<br />

Il marchio Gianfranco Ferrè nel<br />

2011 è stato venduto al Paris Group di<br />

Dubai e, dal 2007, Valentino è degli inglesi<br />

di Permira. Insomma, si tratta di<br />

la firma hier: Marke<br />

svendere ausverkaufen<br />

il marchio Marke<br />

l’azienda Firma<br />

il gianduiotto: Praline mit Haselnusscreme<br />

aus Turin. Vedi pag. 73<br />

il valore Wert<br />

storico geschichtsträchtig<br />

agroalimentare Ernährungs- und<br />

Landwirtschaft<br />

passare übergehen<br />

una vera e propria emorragia. Quali sono<br />

le cause? Alcuni specialisti spiegano<br />

che, oltre alla crisi, il problema è che<br />

molte aziende possono sopravvivere<br />

nel mercato globale solo se fanno parte<br />

di un grande gruppo industriale. E intanto<br />

i consumatori sono disorientati.<br />

Come si può oggi essere sicuri di aver<br />

acquistato un vero prodotto italiano?<br />

il settore<br />

il tessuto<br />

il lusso<br />

il proprietario<br />

l’acquisto<br />

il Belpaese<br />

trattarsi di<br />

l’emorragia<br />

sopravvivere<br />

il consumatore<br />

disorientato<br />

Branche<br />

Stoff<br />

Luxus<br />

Eigentümer<br />

Erwerb, Einkauf<br />

Italien<br />

sich handeln um<br />

Blutung, hier:<br />

schwerer Verlust<br />

überleben<br />

Verbraucher<br />

verwirrt


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

cultura e spettacolo<br />

8<br />

Un affresco<br />

della Villa dei<br />

Misteri di<br />

Pompei.<br />

SALVIAMO POMPEI<br />

I siti riconosciuti dall’Unesco sono 981, in 160 paesi<br />

del mondo. Solo in Italia ce ne sono 49. È un patrimonio<br />

che ci siamo ritrovati senza meriti. Siamo capaci di conservarlo,<br />

proteggerlo e valorizzarlo? Sembra proprio di no.<br />

L’Unesco ha dato l’ultimatum: entro il 31 dicembre 2013<br />

l’Italia deve prendere provvedimenti per migliorare la gestione<br />

di Pompei e valorizzare il sito archeologico. Bisogna<br />

fare piani di manutenzione e assumere personale qualificato,<br />

altrimenti Pompei uscirà dalla lista dei siti Unesco e,<br />

con Pompei, uno dei simboli della nostra civiltà.<br />

UNIVERSITÀ: SIENA BATTE TUTTI<br />

La migliore università d’Italia è Siena, con 103,4 punti su<br />

110. Lo dice la classifica del Censis (Centro studi investimenti<br />

sociali), che si può leggere nella Grande Guida sul sistema<br />

universitario italiano. Il Censis ha diviso gli atenei italiani<br />

in quattro gruppi: università mega (con più di 40.000<br />

iscritti), grandi (tra 20.000 e 40.000), medie (tra 10.000 e<br />

20.000) e piccole (fino a 10.000 iscritti). Gli atenei migliori si<br />

trovano nelle città medie e piccole del Centro-Nord. Vanno<br />

male le università del Sud, con alcune eccezioni: il secondo<br />

posto dell’Università della Calabria tra i grandi atenei; il terzo<br />

posto di Sassari tra i piccoli. Di seguito, la classifica dei primi<br />

tre posti per ogni categoria.<br />

MEGA ATENEI<br />

93,7 Università di Bologna<br />

87,9 Università di Padova<br />

85,8 Università di Pisa<br />

GRANDI ATENEI<br />

94,1 Università di Pavia<br />

93,3 Università della Calabria<br />

88,5 Università di Parma<br />

MEDI ATENEI<br />

103,4 Università di Siena<br />

99,5 Università di Trieste<br />

98,9 Università di Sassari<br />

PICCOLI ATENEI<br />

92,6 Università di Teramo<br />

88,6 Università di Camerino<br />

86,4 Università della Tuscia<br />

POMPEI<br />

salvare retten<br />

il sito Stätte<br />

il patrimonio Vermögen<br />

il merito Verdienst<br />

capace fähig<br />

valorizzare nutzen<br />

il provvedimento<br />

Maßnahme<br />

la gestione Management<br />

il piano di ma- hier: Erhalnutenzione<br />

tungsplan<br />

assumere einstellen<br />

UNIVERSITÀ<br />

battere schlagen<br />

Censis (Centro studi investimenti<br />

sociali): ital. Markt- u. Sozialforschungsinstitut<br />

l’ateneo Universität<br />

l’iscritto Eingeschriebener<br />

l’eccezione f. Ausnahme<br />

il posto Platz<br />

DVD DEL MESE<br />

Tutti i santi giorni: dt. Titel:<br />

Tagein tagaus<br />

il santo Heiliger<br />

timido schüchtern<br />

impiegato angestellt<br />

l’autono- Autoleggio<br />

vermietung<br />

aspirante angehend<br />

fare i conti mit etw.<br />

con qc. zurecht<br />

kommen<br />

il desiderio Wunsch<br />

IL DVD DEL MESE<br />

TUTTI I SANTI GIORNI<br />

di PAOLO VIRZÌ<br />

Tutti i santi giorni Guido (Luca Marinelli) sveglia<br />

Antonia (Federica Victoria Caiozzo, in arte Thony) e<br />

le porta la colazione a letto. Poi le racconta la storia<br />

del santo del giorno. Lui – romano, timido e appassionato<br />

di lingue antiche – lavora come portiere di notte.<br />

Lei – siciliana, estroversa e impiegata in un autonoleggio<br />

– è un’aspirante cantante. La loro è una<br />

romantica storia d’amore che deve fare i conti con il<br />

desiderio di un figlio che non arriva…<br />

VINCI IL DVD DEL MESE<br />

Partecipa all’estrazione [Verlosung] dei DVD in palio. Entro il<br />

30 ottobre vai alla pagina www.adesso-online.de/gewinnspiel<br />

oppure spedisci una cartolina al seguente indirizzo: Spotlight Verlag,<br />

<strong>ADESSO</strong>, DVD del mese – Tutti i santi giorni, Fraunhoferstr. 22,<br />

D-82152 Planegg. Per chi non vince, il DVD è in vendita, insieme a<br />

tanti altri capolavori del cinema italiano, da:<br />

MUSIC PARADISE, Rebgasse 49, CH-4058 Basel,<br />

tel. (0041) 61 68192407, fax (0041) 61 6812127.<br />

E-mail imp@musicparadise.ch; www.musicparadise.ch;<br />

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economia<br />

PARADISO IN VENDITA<br />

l’arcipelago Inselgruppe<br />

meraviglioso wunderschön<br />

valere wert sein<br />

l’asta Versteigerung<br />

il rilancio Übergebot<br />

previsto vorgesehen<br />

la società Gesellschaft<br />

fallire in Konkurs gehen<br />

il tribunale Landgericht<br />

il proprietario Eigentümer<br />

nulla nichts<br />

la soddisfazione Befriedigung<br />

possedere besitzen<br />

ENERGIA<br />

caro teuer<br />

l’impresa Unternehmen<br />

l’azienda Firma<br />

la media Ue EU-Durchschnitt<br />

Cipro Zypern<br />

la tassa Gebühr<br />

PARADISO IN VENDITA<br />

Dal 1° ottobre l’isola di Budelli è<br />

in vendita. La bellissima isola della<br />

Sardegna, nell’arcipelago de La<br />

Maddalena, con oltre 1,6 milioni di<br />

metri quadrati e una meravigliosa<br />

spiaggia di quarzo rosa, vale 2 milioni<br />

e 945.000 euro. Questa è solo<br />

la base dell’asta. Il rilancio minimo<br />

previsto è di 20.000 euro. L’isola<br />

era di una società immobiliare milanese<br />

che è fallita. Adesso il Tribunale<br />

cerca nuovi proprietari. Chi<br />

compra non potrà costruire nulla,<br />

perché l’isola fa parte del Parco nazionale<br />

marino dell’Arcipelago de<br />

La Maddalena e si può visitare solo<br />

con il personale del parco. Tuttavia,<br />

avrà la soddisfazione di possedere<br />

un vero e proprio paradiso!<br />

CARA LA MIA ENERGIA...<br />

In Italia l’energia è molto cara per le piccole e medie imprese (le<br />

Pmi, cioè le aziende con meno di 50 addetti): 198,8 € per 1.000 kWh.<br />

Il 68% in più della media Ue. Solo a Cipro si paga di più. Il record delle<br />

tasse è invece italiano: 55 € per 1.000 kWh. Secondo la Cgia (Confederazione<br />

generale italiana artigianato) le Pmi pagano il 61% in più delle<br />

grandi imprese. In Europa è la differenza maggiore, dopo la Grecia. Eppure<br />

le Pmi sono il 99,5% delle imprese italiane e danno lavoro al 67%<br />

degli occupati nel settore privato. Solo grazie a loro siamo il secondo<br />

paese manifatturiero d’Europa, dopo la Germania. A ben guardare, si<br />

scopre che il problema è generale: in Europa la piccola impresa paga<br />

l’energia in media il 40% in più della grande impresa, eppure ha creato,<br />

tra il 2002 e il 2010, l’85% dei nuovi posti di lavoro…<br />

Confederazione generale italiana artigianato<br />

(Cgia): ital. Handwerksverband<br />

l’occupato Beschäftigter<br />

manifatturiero des verarbeitenden<br />

Gewerbes<br />

IL PERCHÉ<br />

svilupparsi sich entwickeln<br />

trattarsi di sich handeln um<br />

l’attore m. Schauspieler<br />

l’esterno Außenaufnahme<br />

girare drehen<br />

il ruolo Rolle<br />

addirittura sogar<br />

il/la regista Regisseur, -in<br />

il nome d’arte Künstlername<br />

la locandina Filmprospekt<br />

il tramonto Sonnenuntergang<br />

la campana Glocke<br />

il/la fedele Gläubiger, Gläubige<br />

recitare<br />

la preghiera Gebet sprechen<br />

indicare bezeichnen<br />

IL PERCHÉ<br />

I QUATTRO<br />

DELL’AVE MARIA<br />

Perché si dice “i quattro dell’Ave Maria”?<br />

Sarah Lange<br />

Risponde Anna Bordoni, collaboratrice dell’Istituto<br />

dell’Enciclopedia Italiana.<br />

I quattro dell’Ave Maria è il titolo di un film<br />

western italiano del 1968. Negli anni Sessanta<br />

e Settanta si sviluppa in Italia il genere del<br />

“western all’italiana”. Si tratta di produzioni<br />

a basso costo, con attori ancora all’inizio della<br />

carriera. Gli esterni ricordano il West americano,<br />

ma sono girati in Italia (nel Lazio o in<br />

Sardegna), nella Spagna del Sud o nel Nord<br />

Africa. Il primo film di questa serie è Requiescant<br />

di Carlo Lizzani (1967), dove nel ruolo di<br />

un pistolero c’è addirittura il regista, scrittore<br />

e poeta Pier Paolo Pasolini. I film più famosi<br />

sono però due parodie del genere western:<br />

Lo chiamavano Trinità (1971) e Continuavano<br />

a chiamarlo Trinità (1972) di E. B. Clucher<br />

(Enzo Barboni). I protagonisti sono Terence<br />

Hill (nome d’arte di Mario Girotti) e Bud<br />

Spencer (Carlo Pedersoli). I due attori hanno<br />

già interpretato due film: Dio perdona… io no<br />

(1967) e, appunto, I quattro dell’Ave Maria<br />

(1968). Quest’ultimo film è un buon esempio<br />

di western all’italiana. Nella locandina si legge:<br />

“Arrivavano sempre al tramonto...”, cioè all’ora<br />

in cui le campane invitavano i fedeli a recitare<br />

la preghiera dell’Ave Maria. Ecco perché<br />

i quattro protagonisti sono detti “i quattro<br />

dell’Ave Maria”. Il successo del film ha fatto<br />

entrare l’espressione nel linguaggio comune.<br />

È usata, spesso con ironia, per indicare persone<br />

che stanno sempre insieme o che hanno<br />

un progetto comune, non sempre legale.<br />

Inviate i vostri perché a:<br />

adesso@spotlight-verlag.de<br />

9<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

costume e società<br />

10<br />

Tel. +49 89 85681-286<br />

LA BIBLIOTECA SU TRE RUOTE<br />

A Ferrandina e in altri paesini della Basilicata, il suono<br />

allegro di un organetto vuol dire che il colorato Bibliomotocarro<br />

di Antonio La Cava è in arrivo. La Cava ha<br />

insegnato per 42 anni<br />

nelle scuole elementari.<br />

Convinto che leggere<br />

è molto importante,<br />

si è inventato una<br />

vera e propria biblioteca<br />

mobile. Ha comprato<br />

un’Ape usata, l’ha<br />

colorata di azzurro, ci<br />

ha messo grandi finestre,<br />

un tetto con un<br />

comignolo fumante e<br />

l’ha riempita di libri.<br />

Ogni mese il simpatico<br />

maestro in pensione<br />

percorre 500 km tra i<br />

Il Bibliomotocarro di Antonio la Cava porta<br />

i libri ai bambini dei paesi della Basilicata.<br />

comuni lucani. Si ferma<br />

in piazza e invita i<br />

bambini di 8-12 anni a<br />

curiosare tra i suoi libri<br />

e a prenderli in prestito. La Cava spiega: “È un mezzo semplice,<br />

colorato, che ricorda una casa, il primo posto in cui<br />

bisogna trasmettere ai bambini l’amore per i libri. I ragazzi<br />

hanno bisogno di esempi positivi, a cominciare dai genitori”.<br />

La prossima sfida del maestro pieno di idee? Portare i libri<br />

nelle carceri minorili, con il progetto “Leggere dentro, guardare<br />

fuori”.<br />

LA BIBLIOTECA<br />

la ruota Rad<br />

il suono Klang<br />

allegro fröhlich<br />

l’organetto Drehorgel<br />

la scuola<br />

elementare Grundschule<br />

convinto überzeugt<br />

inventarsi qc. etw. erfinden<br />

l’Ape: dreirädriges Fahrzeug der<br />

Firma Piaggio<br />

il tetto Dach<br />

il comignolo Schornstein<br />

fumante rauchend<br />

il maestro Grundschullehrer<br />

percorrere fahren<br />

curiosare stöbern<br />

prendere<br />

in prestito ausleihen<br />

il mezzo Mittel<br />

trasmettere vermitteln<br />

la sfida Herausforderung<br />

il carcere Jugendminorile<br />

gefängnis<br />

APERICENA<br />

l’Accademia della Crusca:<br />

Gesellschaft für Studium und<br />

Erhaltung der ital. Sprache<br />

pronunciarsi sich äußern<br />

il codice di<br />

abbigliamento Dresscode<br />

BUDDISTI D’ITALIA<br />

il luogo<br />

di culto Kultstätte<br />

la comunità Gemeinde<br />

inaugurare eröffnen<br />

l’edificio Gebäude<br />

dorato vergoldet<br />

il bacino Wasserd’acqua<br />

becken<br />

circondato umgeben<br />

accogliere aufnehmen<br />

la preghiera Gebet<br />

la manifestazione<br />

Veranstaltung<br />

parere scheinen<br />

giudicare urteilen<br />

il/la fedele Gläubiger,<br />

Gläubige<br />

il battesimo Taufe<br />

ben ganze<br />

ebraico jüdisch<br />

il proselitismo: Proselytismus:<br />

Abwerben von Gläubigen aus<br />

anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaften<br />

il papa Papst<br />

LA PAROLA DEL MESE<br />

APERICENA<br />

È una nuova moda e una nuova parola. Maschile o<br />

femminile? Ancora non si sa. Per la Treccani, la più importante<br />

enciclopedia italiana, può essere tutt’e due.<br />

L’Accademia della Crusca non si pronuncia. La nuova<br />

moda è nata forse a <strong>Milano</strong>, in tempo di crisi, perché<br />

l’apericena costa molto meno di una cena. Si comincia<br />

verso le otto di sera e si finisce per le undici. L’importante<br />

non è quello che si mangia, ma l’atmosfera.<br />

Niente codici di abbigliamento, buona musica e tanta<br />

voglia di stare insieme.<br />

BUDDISTI D’ITALIA<br />

Il nuovo kaikan, il luogo di culto della comunità buddista Soka Gakkai, si inaugura il 19 ottobre a Corsico, alla<br />

periferia di <strong>Milano</strong>. È un edificio di 18.000 metri quadrati con le pareti dorate. Si trova dentro un bacino d’acqua ed<br />

è circondato dal verde. Potrà accogliere 1.000 persone per la preghiera e, qualche volta, anche manifestazioni del<br />

Comune. È un grande progetto, ma qualcuno si domanda: “Ce n’era davvero bisogno?“ Pare di sì, a giudicare dal<br />

numero di fedeli della comunità Soka Gokkai, arrivata in Italia negli anni Sessanta. Oggi i fedeli “certificati”, quelli<br />

che hanno ricevuto il ghonzon, una sorta di battesimo, sono ben 70.000, più del doppio della comunità ebraica italiana.<br />

La cifra cresce del 10% all’anno non solo nelle grandi città, come <strong>Milano</strong>, Roma e Firenze, ma anche nei piccoli<br />

paesi. È un successo silenzioso, visto che i fedeli non fanno proselitismo e si vestono normalmente. Per la prima<br />

volta nella storia, il papa ha deciso di invitare i rappresentanti della comunità Soka Gakkai in Vaticano.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

scienza<br />

Un tratto di un acquedotto<br />

romano.<br />

IL “CEMENTO” ROMANO<br />

RIVOLUZIONERÀ LE COSTRUZIONI?<br />

Vestiti, elettrodomestici, auto… Un tempo le cose<br />

duravano di più. È vero? Di sicuro è vero che le costruzioni<br />

moderne si sgretolano dopo pochi decenni. Invece<br />

edifici, acquedotti e porti romani sono quasi intatti<br />

dopo 2.000 anni. Lo aveva te notato? Un gruppo di<br />

ricercatori dell’Università<br />

di Berkeley ha studiato<br />

l’antico porto di Pozzuoli l’elettro- Haushaltsdomestico<br />

e ha scoperto il perché: il<br />

gerät<br />

durare halten<br />

caementum romano conteneva<br />

particolari minera-<br />

il decennio Jahrzehnt<br />

sgretolarsi (zer)bröckeln<br />

li, tra cui la roccia vulcanica<br />

l’edificio Gebäude<br />

e la calce, che a il porto Hafen<br />

contatto con l’acqua lo notare bemerken<br />

rendevano molto solido. il ricercatore Forscher<br />

Non solo! Le emissioni scoprire entdecken<br />

contenere enthalten<br />

di diossido di carbonio<br />

particolare besonders<br />

erano molto meno di la roccia Gestein<br />

quelle del cemento moderno.<br />

la calce Kalk<br />

Il caementum ro-<br />

mano era quindi molto<br />

il diossido<br />

di carbonio Kohlendioxid<br />

più sostenibile.<br />

sostenibile nachhaltig<br />

Perfektion lässt sich leicht üben.<br />

Mit dem Übungsheft <strong>ADESSO</strong> plus passend zum aktuellen Magazin.<br />

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Wortschatz und Redewendungen<br />

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5<br />

BUONI MOTIVI PER VEDERE<br />

MILANO<br />

12<br />

MILANO<br />

Sie kennen Mailand schon? Wir zeigen Ihnen ein paar Ecken, in denen<br />

Sie bestimmt noch nicht waren: Kleine Handwerksbetriebe mit großer<br />

Tradition – und echtes Landleben mitten in der Stadt! Oder waren<br />

Sie noch nie in der kreativen Metropole? Dann entdecken<br />

Sie jetzt die größten Highlights.<br />

Testo: Nicoletta De Rossi


Vista sul Duomo di<br />

<strong>Milano</strong> dalla terrazza<br />

del ristorante The<br />

Cube. Sullo sfondo,<br />

la Torre Velasca.<br />

Cinque buoni motivi per tornare e ritornare a <strong>Milano</strong>?<br />

Cominciate dalla <strong>Milano</strong> degli artigiani e delle botteghe<br />

storiche, quelle in cui si produce dall’epoca dei Visconti.<br />

Proseguite con la <strong>Milano</strong> più classica, quella che<br />

si stringe attorno al simbolo stesso della città, la Madonnina.<br />

Ammirate il capolavoro di Leonardo da Vinci,<br />

l’Ultima Cena, e poi lasciatevi conquistare dall’atmosfera<br />

dei Navigli. Infine una vera sorpresa per tutti,<br />

le antiche cascine rurali nel cuore della città, per una<br />

pausa bio tra design e tradizione.<br />

Ci si immagina <strong>Milano</strong> come una città frenetica e convulsa,<br />

elegante e all’ultima moda, ultramoderna, sempre<br />

all’avanguardia e... grigia. La capitale italiana della moda<br />

e del design rivela invece un’anima sentimentale e nostalgica,<br />

quasi retrò, artigianale, bucolica e variopinta, che<br />

nella sua “umanità” la rende imperfetta, splendida e indimenticabile.<br />

il motivo<br />

l’artigiano<br />

Grund<br />

Handwerker<br />

la bottega Werkstatt<br />

i Visconti: Familie, die im Mittelalter<br />

und zu Beginn der Renaissance<br />

Mailand beherrschte<br />

ammirare bewundern<br />

il capolavoro<br />

conquistare<br />

la cascina<br />

rurale<br />

Meisterwerk<br />

erobern<br />

Bauernhof<br />

ländlich<br />

convulso<br />

all’avan-<br />

guardia<br />

grigio<br />

la capitale<br />

rivelare<br />

l’anima<br />

bucolico<br />

variopinto<br />

l’umanità<br />

splendido<br />

verworren<br />

seiner/ihrer<br />

Zeit voraus<br />

grau<br />

Hauptstadt<br />

enthüllen<br />

Seele<br />

idyllisch<br />

bunt<br />

Menschlichkeit<br />

wunderbar<br />

13<br />

FONDERIA ARTISTICA BATTAGLIA<br />

Via Stilicone 10<br />

www.fonderiabattaglia.com<br />

© A. Martiradonna, Z. Vincenti<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


5 BUONI MOTIVI PER VEDERE MILANO<br />

14<br />

STAMPERIA GIORGIO UPIGLIO<br />

Via G. Fara 4<br />

www.giorgioupiglio.com<br />

1<br />

Gli artigiani<br />

MILANO NON È SOLTANTO UN GRANDE LABO-<br />

RATORIO DELLA MODA E DEL DESIGN, CON PAS-<br />

SERELLE SU CUI SFILANO LE PIÙ BELLE MODELLE<br />

DEL MONDO o spazi nei quali sono presentati i progetti<br />

e i prototipi dei designer più all’avanguardia. Accanto<br />

a questa <strong>Milano</strong> glamour c’è una città artigiana che vive e<br />

lavora ancora seguendo tradizioni a volte molto antiche.<br />

Una <strong>Milano</strong> che si tramanda il mestiere – con i suoi segreti<br />

– di generazione in generazione e che resiste agli<br />

strali della globalizzazione e delle crisi economiche.<br />

Dal 1873 si vive tra i libri antichi nella legatoria Conti<br />

Borbone, in Corso Magenta 31. Alla terza generazione,<br />

i fratelli Marchesi utilizzano ancora oggi rotelle e punzoni<br />

in ottone per la stampa, ad esempio di copertine, e continuano<br />

l’attività con tenacia ed entusiasmo. Il loro consiglio<br />

per un oggetto particolare? Gli album su carta antichizzata<br />

con stampe di <strong>Milano</strong>, introvabili altrove. Fuori del centro,<br />

costeggiando in parte il Naviglio Pavese, in Via Montegani<br />

35/1 si trova l’atelier di marionette Carlo Colla &<br />

Figli. È stato aperto nel 1994 per dare una sede fissa all’attività<br />

della compagnia omonima, che, con i suoi oltre 300<br />

anni, è una delle più antiche del mondo. Oggi produce i<br />

suoi spettacoli con l’Associazione Grupporiani. Le marionette<br />

vengono realizzate secondo le tecniche artigianali di<br />

un tempo e con i migliori materiali sul mercato. Barbe e parrucche,<br />

per esempio, sono fatte con capelli veri, e gli occhi,<br />

in vetro, vengono importati dalla Baviera. Le preziose marionette<br />

dei Colla hanno sfilato con le modelle all’ultima<br />

edizione della Settimana della Moda. L’atelier è visitabile<br />

su appuntamento. Se si segue invece il Naviglio Grande, in<br />

Via Tobagi 8 si scopre la fornace Curti, con i suoi pittoreschi<br />

cortili abbelliti da suppellettili e decori in cotto: nel 1400 vi<br />

si producevano già formelle e mattonelle in cotto per decorare<br />

i palazzi e le chiese di <strong>Milano</strong> e dintorni. Oggi si realizzano<br />

anche vasi di foggia antica, suppellettili varie e stoviglie<br />

per la cucina. Festeggia quest’anno i cento anni di<br />

attività la Fonderia artistica Battaglia, in Via Stilicone 10.<br />

Fondata nel 1913, si occupa di tutte le fasi di produzione<br />

delle sculture, e ha relizzato opere di importanti artisti del<br />

1900, tra le quali Arnaldo Pomodoro.<br />

Si ritorna nel mondo della stampa nella stamperia Giorgio<br />

Upiglio, in Via Fara 4, vicino alla Stazione Centrale. Dal<br />

1962 il signor Upiglio lavora per tutti coloro – non soltanto<br />

artisti – che hanno il piacere di incidere. La matrice della<br />

stampa è incisa o disegnata direttamente dall’artista, che si<br />

esprime su diversi materiali: tavolette di legno, linoleum,<br />

lastre di metallo, pietra litografica. La matrice così ottenuta<br />

è poi inchiostrata e impressa sulla carta in uno o più<br />

esemplari. Ognuno è perciò un originale unico!<br />

Ai margini dello storico quartiere Isola, in una zona di<br />

grande trasformazione urbana, tra la Stazione Garibaldi e la<br />

zona Repubblica, la rete di associazioni di artigiani Ada Stecca<br />

(www.lastecca.org) ha recuperato uno spazio in abbandono.<br />

“All’Isola non si fa shopping, ma nelle due officine si fan-<br />

la passerella<br />

sfilare<br />

tramandarsi<br />

il mestiere<br />

resistere<br />

lo strale<br />

la legatoria<br />

la rotella<br />

il punzone<br />

l’ottone m.<br />

la stampa<br />

la copertina<br />

la tenacia<br />

costeggiare<br />

la sede<br />

omonimo<br />

un tempo<br />

scoprire<br />

la fornace<br />

abbellito<br />

la suppellettile<br />

Laufsteg<br />

defilieren<br />

untereinander<br />

weitervererben<br />

Handwerk,<br />

Beruf<br />

widerstehen<br />

Pfeil, hier:<br />

Auswirkungen<br />

Buchbinderei<br />

Rolle<br />

Punze,<br />

Stempel<br />

Messing<br />

Druck<br />

Einband<br />

Beharrlichkeit<br />

am Ufer entlangführen<br />

Sitz<br />

gleichnamig<br />

früher<br />

entdecken<br />

Ziegelbrennerei<br />

verschönert<br />

Einrichtungsgegenstand<br />

il cotto<br />

il 1400<br />

la formella<br />

la mattonella<br />

i dintorni pl.<br />

la foggia<br />

la pianta<br />

le stoviglie pl.<br />

l’artista m./f.<br />

incidere<br />

la matrice<br />

disegnato<br />

esprimersi<br />

la tavoletta<br />

il legno<br />

la lastra<br />

la pietra<br />

ottenuto<br />

inchiostrare<br />

imprimere<br />

il margine<br />

il quartiere<br />

la rete<br />

l’associazione<br />

f.<br />

recuperare<br />

in abbandono<br />

l’officina<br />

Terrakotta<br />

fünfzehntes<br />

Jahrhundert<br />

Fliese<br />

Kachel<br />

Umgebung<br />

Machart<br />

Pflanze<br />

Geschirr<br />

Künstler, -in<br />

gravieren<br />

Matrize<br />

entworfen<br />

sich ausdrücken,<br />

arbeiten<br />

kleine Tafel<br />

Holz<br />

Platte<br />

Stein<br />

erhalten,<br />

geschaffen<br />

einfärben<br />

prägen<br />

Rand<br />

Stadtviertel<br />

Netzwerk<br />

Verband<br />

wieder in<br />

Stand setzen<br />

verlassen<br />

Werkstatt<br />

© A. Amodio (2), Huber/Sime (2), Marka, Z. Vincenti<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


LA STELE ARTE SACRA<br />

Viale Certosa 91<br />

www.lasteleartesacra.com<br />

UNA CITTÀ DOVE<br />

TORNARE E RITORNARE<br />

In questa pagina (in senso<br />

orario): Castello Sforzesco;<br />

il laboratorio La Stele, dove si<br />

producono e restaurano opere<br />

di arte sacra; uno scorcio della<br />

Stazione Centrale di <strong>Milano</strong>;<br />

al lavoro nella storica stamperia<br />

di Giorgio Upiglio; le guglie<br />

del Duomo.<br />

15<br />

no ‘cose’. Se vuoi farti un armadietto, o mettere a posto una<br />

sedia, porti qui il tuo materiale o utilizzi il nostro recupero.<br />

Ci sono gli attrezzi e c’è anche qualcuno che ti insegna,<br />

se non sei capace. Se vuoi, lasci un offerta, in base alle possibilità<br />

e al gradimento del lavoro fatto”, racconta Giampaolo<br />

Artoni, vicepresidente dell’associazione. L’appuntamento<br />

per il “fai da te” alla riscoperta del lavoro artigianale<br />

è il mercoledì e il sabato pomeriggio.<br />

Rimanendo nel mondo della tradizione, in Viale<br />

Certosa 91, tra Corso Sempione e il Cimitero Monumentale,<br />

vale la pena di fermarsi a La Stele Arte Sacra. Qui, dal 1939,<br />

ci si occupa di produzione e restauro di arte sacra e decorazioni<br />

religiose, usando materiali, colori e tecniche tradizionali.<br />

Dalle mani esperte della titolare, l’artista Manola Artuso,<br />

e dei suoi collaboratori<br />

l’attrezzo Werkzeug nascono statue e presepi<br />

capace in der Lage con decorazioni classiche,<br />

il gradimento Zufriedenheit<br />

valere la pena sich lohnen molto ricche, quasi barocche.<br />

“Veramente tipico è il<br />

il/la titolare Inhaber, -in<br />

il presepe Krippe presepe lombardo, con mo-<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


5 BUONI MOTIVI PER VEDERE MILANO<br />

il gesso Gips<br />

l’Ottocento neunzehntes<br />

Jahrhundert<br />

confermare bestätigen<br />

prendere Form<br />

corpo annehmen<br />

dipinto bemalt<br />

interamente ganz<br />

il bassorilievo Basrelief<br />

il soggetto Thema, Sujet<br />

l’incanto Zauber<br />

il ricamo Stickerei<br />

fornire liefern<br />

maggiore größter, größte<br />

lo stilista Designer<br />

interrotto abgebrochen<br />

imparare a bottega: hier: ein<br />

Handwerk in einer Werkstatt<br />

erlernen<br />

premiato ausgezeichnet<br />

dedicare widmen<br />

la mostra Ausstellung<br />

spostarsi sich fortbewegen<br />

la ruota Rad<br />

delli autentici in gesso di fine Ottocento”, conferma Manola<br />

Artuso. Osservare come man mano prendano corpo<br />

le statuine fatte e dipinte interamente a mano, alte dai 10<br />

ai 70 cm, è davvero emozionante! Per i clienti privati si realizzano<br />

statue e bassorilievi su commissione, anche in un<br />

solo soggetto o esemplare.<br />

Un incanto sono anche i ricami di Pino Grasso, in<br />

Via Simone D’Orsenigo 25, non lontano da Porta Romana.<br />

Da 55 anni, Grasso fornisce ricami esclusivi ai<br />

maggiori stilisti di moda – da Dolce & Gabbana ad Armani,<br />

dalla Bottega Veneta a Versace. “Interrotti gli studi<br />

di Medicina, andai a ‘imparare a bottega’, senza frequentare<br />

una scuola. Nel settore del ricamo, del resto, si<br />

lavora ancora come si faceva 150 anni fa”, racconta Grasso.<br />

Più volte premiato anche a Parigi, gli è stata dedicata<br />

a Palazzo Marino una mostra personale con una ventina<br />

dei suoi abiti ricamati più belli. Chi preferisce<br />

spostarsi su due ruote, può trovare biciclette di tutti i tipi,<br />

nell’officina Cicli Drali, in Via Agilulfo 16. La bottega<br />

fu fondata oltre sessant’anni fa dall’ormai leggendario<br />

Giuseppe Drali, maestro aritigiano che ha costruito<br />

le bici dei più grandi campioni italiani di tutti i tempi, fra<br />

cui Fausto Coppi e Gino Bartali.<br />

16<br />

UN INCONTRO FRA MODERNITÀ E TRADIZIONE<br />

Qui: Piazza Cordusio; le colonne di San Lorenzo e, sullo sfondo, la<br />

Basilica di San Lorenzo, in zona Porta Ticinese; Giuseppe Drali nella<br />

sua officina. Nell’altra pagina: Galleria Vittorio Emanuele II; la<br />

Madonnina del Duomo di <strong>Milano</strong>, simbolo della città.<br />

CICLI DRALI<br />

Via Agilulfo 16<br />

Guarda un video-ritratto dell’artigiano<br />

Giuseppe Drali, il “meccanico di Coppi”,<br />

su: www.adesso-online.de/drali


für etw.<br />

sorgen<br />

rattern<br />

Nebel<br />

auftauchen<br />

wachen<br />

Schicksal<br />

schlechthin<br />

vergoldetes<br />

Kupfer<br />

Zinne<br />

klar<br />

atemberaubend<br />

Alpenraum<br />

achteckig<br />

Kaufhaus<br />

ausgehen<br />

Weg<br />

sich begeben<br />

entlanglaufen<br />

Fußgänger-<br />

zone<br />

Bogengang<br />

Versuchung<br />

weihen<br />

Jahrhundert<br />

entgehen<br />

Gelegenheit<br />

sich stürzen<br />

begrenzt<br />

stehen<br />

verwahren<br />

Beinhaus<br />

Schädel<br />

Friedhof<br />

diramarsi<br />

il percorso<br />

dirigersi<br />

percorrere<br />

l’isola<br />

pedonale<br />

il portico<br />

la tentazione<br />

consacrare<br />

il secolo<br />

sfuggire<br />

l’occasione f.<br />

tuffarsi<br />

delimitato<br />

sorgere<br />

custodire<br />

l’ossario<br />

il teschio<br />

il cimitero<br />

pensarci<br />

a (fare qc.)<br />

sferragliante<br />

la nebbia<br />

emergere<br />

vegliare<br />

la sorte<br />

per antonomasia<br />

il rame<br />

dorato<br />

il pinnacolo<br />

terso<br />

mozzafiato<br />

l’arco alpino<br />

ottagonale<br />

il grande<br />

magazzino<br />

2<br />

La Madonnina<br />

Se vi trovate in centro di primo mattino, a svegliarvi ci<br />

penserà un tram sferragliante, di quelli arancioni con i<br />

sedili ancora di legno, forse un po’ scomodo e rumoroso,<br />

ma tipicamente milanese. Probabilmente dalla nebbia<br />

emergerà soltanto la statua della Madonnina, che dal 1774<br />

e dall’alto dei suoi 108,5 metri veglia sulle sorti della capitale<br />

economica d’Italia. Proprio dalle scale davanti al Duomo<br />

potrete assaporare, a qualsiasi ora del giorno e della<br />

notte, tutta la vivacità della metropoli lombarda.<br />

Partiamo da PIAZZA DEL DUOMO, la piazza per antonomasia<br />

di <strong>Milano</strong>. Emblema del gotico internazionale,<br />

il Duomo di <strong>Milano</strong>, terza chiesa in Europa per dimensioni,<br />

va gustato girandogli intorno: solo così se ne possono<br />

ammirare gli oltre 100 pinnacoli, le 2.000 statue, il centinaio<br />

di atlanti e la statua della Madonnina, alta oltre quattro metri<br />

e in rame dorato. Se la giornata è tersa, è d’obbligo salire<br />

alle terrazze: da qui il panorama è mozzafiato e lo<br />

sguardo arriva ad abbracciare l’arco alpino. Pare<br />

di toccare la Torre Velasca – la torre di 106<br />

metri dalla forma a fungo, costruita negli anni<br />

Cinquanta – e il campanile ottagonale in mattoni<br />

rossi e marmo bianco del 1336 della chiesa<br />

di San Gottardo in Corte. Per un pranzo o<br />

una cena con vista sul Duomo basta andare al<br />

settimo piano dei grandi magazzini La Rinascente,<br />

o al futuristico The Cube, esclusivo ristorante<br />

di alta cucina con solo 18 posti.<br />

Da Piazza del Duomo si diramano due percorsi ideali,<br />

uno per gli amanti dello shopping e uno per chi alla moda<br />

preferisce l’arte e la storia. Per il primo ci si dirige verso<br />

la chiesa di San Babila percorrendo l’isola pedonale di<br />

CORSO VITTORIO EMANUELE II. Sotto i suoi portici,<br />

da entrambi i lati, si susseguono negozi senza interruzione:<br />

una vera tentazione! Dopo la piccola chiesa dall’originaria<br />

struttura romanica, consacrata nel IX secolo, gli<br />

amanti della moda non si lasceranno sfuggire l’occasione<br />

di tuffarsi nel cosiddetto QUADRILATERO D’ORO, delimitato<br />

da Via Monte Napoleone, Via della Spiga, Via<br />

Manzoni e Corso Venezia, in cui troveranno gli splendidi<br />

negozi di tutti i marchi di moda più prestigiosi del mondo.<br />

Una curiosità: da San Babila si può andare nella non<br />

lontana Piazza Santo Stefano, dove sorge la chiesa barocca<br />

di San Bernardino alle Ossa. Al suo interno è custodita<br />

una cappella-ossario con numerosi teschi provenienti dall’antico<br />

ossario e dal cimitero del vicino ospedale.<br />

BRERA<br />

TEATRO ALLA SCALA<br />

DUOMO<br />

© Huber/Sime (3), Z. Vincenti, Shutterstock<br />

17<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


5 BUONI MOTIVI PER VEDERE MILANO<br />

18<br />

ATELIER CARLO COLLA & FIGLI<br />

Via Montegani 35/1<br />

www.marionettecolla.org<br />

Qui: a passeggio nel Parco Sempione. Sotto: le marionette dell’atelier<br />

Carlo Colla & Figli.<br />

NI, dove l’autore de I promessi sposi, primo romanzo storico<br />

della letteratura italiana, visse tra il 1814 e il 1873.<br />

Da qui si può proseguire verso lo splendido quartiere<br />

di BRERA (vedi <strong>ADESSO</strong> 10/12), dove ci si imbatte in<br />

molti negozi di lusso, alternativi e antiquari. Il lunedì e il<br />

giovedì, in Via San Marco, si tiene anche un variopinto<br />

mercato rionale. A Brera sono imperdibili non soltanto la<br />

più bella collezione d’arte della città, nella Pinacoteca di<br />

Brera, ma anche l’avvolgente atmosfera serale, tra i locali<br />

di quello che è uno dei centri della movida cittadina.<br />

3<br />

L’Ultima Cena<br />

Se quello di cui avete bisogno è una pausa nel verde,<br />

concedetevi un inizio di giornata al CASTELLO SFOR-<br />

ZESCO, costruito dai Visconti nel XIV secolo, poi riedificato<br />

dagli Sforza nel XV secolo. Davanti all’entrata gorgoglia<br />

un’enorme fontana multipla che, nei giorni afosi,<br />

regala frescura ai turisti. Nel cortile centrale interno ci si<br />

siede su panche di marmo ad ammirare l’imponente co-<br />

il Novecento<br />

adiacente<br />

il salotto<br />

il ferro<br />

emanare<br />

girare<br />

pestare qc.<br />

il tallone<br />

gli attributi pl.<br />

il toro<br />

raffigurare<br />

concedersi<br />

essere affacciato<br />

su qc.<br />

la lirica<br />

assistere<br />

ora<br />

traboccante<br />

lo spartito<br />

In Piazza del Duomo, gli appassionati d’arte potranno<br />

invece, visitare il MUSEO DEL NOVECENTO (vedi<br />

<strong>ADESSO</strong> 06/11, pag. 28) nel Palazzo dell’Arengario, o una<br />

delle tante mostre che si tengono nell’adiacente PALAZ-<br />

ZO REALE. Dopo si può entrare nel cosiddetto “salotto<br />

dei milanesi”, la GALLERIA VITTORIO EMANUELE II,<br />

la grandiosa struttura in ferro e vetro completata nel 1878,<br />

che emana un fascino davvero irresistibile. D’obbligo girare<br />

per tre volte pestando con il tallone gli attributi del<br />

toro raffigurato nel mosaico al centro della Galleria, perché<br />

porta fortuna! E poi, concedersi un aperitivo allo storico<br />

Bar Zucca, affacciato su Piazza del Duomo, dove anche<br />

Toscanini e Verdi amavano sedersi di ritorno dal<br />

TEATRO ALLA SCALA. Il Teatro è proprio alla fine della<br />

Galleria. Forse non entusiasmerà la sua architettura severa<br />

in stile neoclassico, ma per gli amanti della lirica sarà<br />

un’emozione unica assistere a un’opera nella famosissima<br />

sala rossa, ora dall’eccezionale acustica, e visitare il Museo<br />

teatrale alla Scala, traboccante di costumi, strumenti musicali,<br />

libretti d’opera e spartiti originali. Poco lontano, in<br />

Via Manzoni 12, l’elegante MUSEO POLDI PEZZOLI,<br />

una delle più importanti case-museo in Europa, invita a<br />

visitare la sua ricca collezione di opere del Rinascimento<br />

italiano, tra cui spicca il famoso Ritratto di giovane dama di<br />

Piero del Pollaiolo. Dall’arte alla letteratura, nella vicina<br />

Via Morone 1 c’è la CASA DI ALESSANDRO MANZO-<br />

zwanzigstes<br />

Jahrhundert<br />

angrenzend<br />

Wohnzimmer<br />

Eisen<br />

ausstrahlen<br />

sich um sich<br />

selbst drehen<br />

auf etw. treten<br />

Ferse<br />

Geschlechtsteile<br />

Stier<br />

darstellen<br />

sich gönnen<br />

auf etw.<br />

hinausgehen<br />

Oper<br />

beiwohnen<br />

jetzt, heute<br />

übervoll<br />

Partitur<br />

l’opera<br />

il Rinascimento<br />

spiccare<br />

proseguire<br />

imbattersi<br />

in qc.<br />

il lusso<br />

rionale<br />

avvolgente<br />

la movida<br />

cittadino<br />

l’itinerario<br />

riedificato<br />

Werk<br />

Renaissance<br />

hervorstechen<br />

weiterlaufen<br />

auf etw.<br />

stoßen<br />

Luxus<br />

des Stadtviertels<br />

stimmungsvoll<br />

Nachtleben<br />

städtisch<br />

Route<br />

wieder<br />

aufgebaut<br />

gli Sforza: Herzogsfamilie, die von<br />

der Mitte des 15. bis zur Mitte des<br />

16. Jahrhunderts Mailand regierte<br />

gorgogliare<br />

la fontana<br />

afoso<br />

la panca<br />

plätschern<br />

Brunnen<br />

stickig<br />

Bank<br />

© Marka, Z. Vincenti<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


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struzione in laterizio<br />

che ospita svariati musei,<br />

tra cui quello degli<br />

strumenti musicali. Opposta<br />

all’entrata principale,<br />

una porta immette<br />

nello storico PARCO<br />

SEMPIONE, che dal<br />

1893 accoglie milanesi e<br />

turisti per una pausa<br />

nel verde e abbellisce il<br />

centro città con giardini inglesi, aiuole fiorite e persino un<br />

laghetto da dove la vista sull’Arco della Pace è spettacolare.<br />

Voluto da Napoleone, l’arco fu completato dopo la sua<br />

caduta in disgrazia ed è divenuto così testimonianza della<br />

Restaurazione. Nella parte occidentale del parco, dal<br />

2007 il Palazzo dell’Arte è sede della Triennale di <strong>Milano</strong>/Design<br />

Museum: una mostra permanente imperdibile<br />

per tutti i cultori del design moderno. Nel parco vi è anche<br />

la Torre Branca, progettata dall’architetto Gio Ponti nel<br />

1933, che, con i suoi 108,6 metri, è poco più alta della Madonnina.<br />

Con un modernissimo ascensore si può salire in<br />

meno di un minuto fino al belvedere e godersi uno stupendo<br />

panorama.<br />

Dopo un giro nel parco, si torna verso il Castello e si<br />

imbocca Via Carducci. All’incrocio con Corso Magenta, si<br />

arriva alla BASILICA DI SANTA MARIA DELLE GRA-<br />

ZIE. Il selciato in pavé lucidissimo fa sobbalzare le auto e<br />

il tram che si ferma proprio davanti alla chiesa. Un capannello<br />

di persone cerca di entrare, nonostante la prenotazione<br />

obbligatoria, al CENACOLO VINCIANO: soltanto<br />

pochi minuti sono concessi per ammirare il<br />

capolavoro dell’Ultima Cena, che Leonardo da Vinci di-<br />

Ziegel(stein)<br />

beherbergen<br />

Haupt-<br />

hineinführen<br />

empfangen,<br />

aufnehmen<br />

Beet<br />

Friedens-<br />

bogen<br />

in Ungnade<br />

fallen<br />

il laterizio<br />

ospitare<br />

principale<br />

immettere<br />

accogliere<br />

l’aiuola<br />

l’Arco<br />

della Pace<br />

cadere<br />

in disgrazia<br />

la testimonianza<br />

occidentale<br />

l’ascensore<br />

Zeugnis<br />

westlich<br />

Aufzug<br />

il belvedere<br />

godersi qc.<br />

stupendo<br />

imboccare<br />

l’incrocio<br />

il selciato<br />

il pavé<br />

lucido<br />

sobbalzare<br />

il capannello<br />

concesso<br />

il refettorio<br />

ripagare<br />

il volteggio<br />

Aussichtspunkt<br />

etw. genießen<br />

fantastisch<br />

einbiegen<br />

Kreuzung<br />

Pflaster<br />

Kopfsteinpflaster<br />

glänzend<br />

holpern<br />

Ansammlung<br />

erlaubt<br />

Speisesaal<br />

belohnen<br />

hier: Einlage<br />

pinse tra il 1494 e il 1498 sulla parete del refettorio del convento<br />

adiacente alla chiesa, ma l’emozione della visita ripaga<br />

di qualsiasi attesa! In Via Carducci ci si può fermare<br />

a bere qualcosa allo storico Bar Magenta: nella grande<br />

sala in stile Belle Époque rimarrete a bocca aperta davanti<br />

ai volteggi acrobatici del barman mentre vi prepara un<br />

PARCO SEMPIONE<br />

UNA METROPOLI CHE SORPRENDE<br />

In alto: un particolare dell’Ultima Cena di Leonardo<br />

da Vinci, nel refettorio del convento di Santa Maria<br />

delle Grazie. Sopra: il cortile della basilica di Sant’Ambrogio.<br />

Sotto: il famoso atelier di ricami Pino Grasso.<br />

L’ULTIMA CENA<br />

CASTELLO SFORZESCO<br />

SANT’AMBROGIO<br />

PINO GRASSO RICAMI<br />

Via S. D’Orsenigo 25<br />

www.pinograsso-ricami.it<br />

© Huber/Sime, Zoe Vincenti


5 BUONI MOTIVI PER VEDERE MILANO<br />

drink. A pochi passi si vive un’atmosfera indimenticabile<br />

attraversando l’atrio a quattro gallerie della BASILICA<br />

DI SANT’AMBROGIO, capolavoro del romanico lombardo,<br />

eretta nel 379 dal vescovo Ambrogio, diventato poi<br />

patrono della città. Proprio a lui è dedicata la caratteristica<br />

fiera degli “O bej o bej” (vedi 09/13, pag. 3) che<br />

si tiene ogni anno il 7 e l’8 dicembre, festa nazionale dell’Immacolata,<br />

nella grande Piazza Castello.<br />

PORTA VENEZIA<br />

eretto<br />

il vescovo<br />

il patrono<br />

la fiera<br />

l’angolo<br />

il borgo<br />

ingannare<br />

il tempo<br />

sdraiato<br />

il prato<br />

incastonato<br />

il gioiello<br />

fondato<br />

circolare<br />

paleocristiano<br />

la colonna<br />

medievale<br />

studiato<br />

collegare<br />

respirare<br />

errichtet<br />

Bischof<br />

Schutzheiliger<br />

Jahrmarkt<br />

Winkel<br />

Dorf<br />

totschlagen<br />

Zeit<br />

ausgestreckt<br />

Wiese<br />

eingefasst<br />

Juwel<br />

begründet<br />

kreisförmig<br />

frühchristlich<br />

Säule<br />

mittelalterlich<br />

entworfen<br />

verbinden<br />

atmen<br />

la casa di ringhiera: Wohnhaus<br />

mit über gemeinsamen Balkon<br />

zugänglichen Wohnungen<br />

nascosto versteckt<br />

il possesso Besitz<br />

la sponda Ufer<br />

svolgersi stattfinden<br />

la schiera Schar<br />

aggirarsi umhergehen<br />

la bancarella Stand<br />

il cimelio Rarität<br />

l‘argenteria Silber<br />

il tuffo Eintauchen<br />

il liberty Jugendstil<br />

i pressi pl. Umgebung<br />

all’insù nach oben<br />

la facciata Fassade<br />

la piastrella Fliese<br />

scorgere erblicken<br />

il fenicottero Flamingo<br />

22<br />

© Huber/Sime (2), Cascina Cuccagna (2), Comitato Cascine <strong>Milano</strong> 2015<br />

4<br />

NAVIGLI<br />

PARCO DELLE BASILICHE<br />

I Navigli<br />

Uno degli aspetti più sorprendenti di <strong>Milano</strong> è che pur essendo<br />

una metropoli, conserva angoli che hanno il sapore<br />

di borghi antichi. Prendete la Zona di Porta Ticinese, per<br />

esempio, con le sue piccole botteghe. In una giornata tipo,<br />

nel mini PARCO DELLE BASILICHE, gli studenti universitari<br />

ingannano il tempo sdraiati sul prato mentre le famiglie<br />

giocano con i bambini. Il parco è incastonato come un<br />

gioiello verde tra la basilica di Sant’Eustorgio, la prima cattedrale<br />

di <strong>Milano</strong>, fondata nel IV secolo, e la basilica circolare<br />

di San Lorenzo Maggiore, al cui interno si possono ammirare<br />

anche due mosaici paleocristiani. Tuttavia sono le<br />

COLONNE DI SAN LORENZO, il colonnato esterno alla<br />

chiesa, con la medievale Porta Ticinese, a fare di questa zona<br />

uno dei luoghi più pittoreschi della città. Da qui si può<br />

proseguire lungo Corso Genova in direzione dei NAVIGLI,<br />

il sistema di canalizzazione studiato anche da Leonardo da<br />

Vinci, che collega la città con Pavia e con il fiume Ticino. Anche<br />

in questo quartiere si respira un’atmosfera di tempi passati<br />

grazie alle tipiche case di ringhiera che si affacciano sul<br />

Naviglio Grande e sul Naviglio Pavese, i cortili nascosti, le<br />

botteghe di gusto retrò e tantissimi locali e localini che, nel-<br />

le serate estive, prendono possesso con i loro tavolini delle<br />

sponde dei canali. Ogni ultima domenica del mese, al Naviglio<br />

Grande si svolge il mercato dell’Antiquariato. Allora<br />

schiere di appassionati si aggirano tra le bancarelle con i cimeli<br />

acquistati: sedie e piccoli mobili, radio, cartoline e poster,<br />

argenteria e gioielli. Per chi preferisce un tuffo nel liberty<br />

milanese, nei pressi di PORTA VENEZIA girate con il naso<br />

all’insù. Al numero 47 di Corso Venezia potrete ammirare<br />

Palazzo Castiglioni, in Via Malpighi 3 le facciate di Casa Galimberti,<br />

decorate da piastrelle in ceramica con figure umane<br />

e motivi floreali e, con un po’ di fortuna, in Via Cappuccini<br />

3 potrete scorgere<br />

nel parco di Villa Invernizzi<br />

un paio di eleganti<br />

fenicotteri rosa in libertà.


IL VERDE CHE NON TI ASPETTI<br />

Qui: un particolare degli interni della<br />

Cascina Cuccagna; un trattore alla Cascina<br />

Campazzo; relax alla Cascina Cuccagna.<br />

Nell’altra pagina: ristorante El Brellin,<br />

in Vicolo dei Lavandai; il Naviglio Grande.<br />

5<br />

Le cascine<br />

CHI SI ASPETTEREBBE DI TROVARE A MILANO<br />

UNA CASCINA? Sì, una vera cascina come quelle che<br />

caratterizzano il paesaggio rurale della Pianura Padana?<br />

In città ce ne sono addirittura 61 e sono pubbliche, cioè<br />

di proprietà del Comune di <strong>Milano</strong>. Inglobate nel tessuto<br />

urbano, o al confine tra città e campagna, rappresentano<br />

un patrimonio di grande valore storico, culturale e<br />

ambientale.<br />

“Tra quelle visitabili, siano agricole o con funzione sociale,<br />

come la CASCINA CORTE SAN GIACOMO, alcune<br />

organizzano momenti di aggregazione e altre sono<br />

sempre aperte”, spiega l’Associazione Cascine <strong>Milano</strong>.<br />

Una delle cascine che si possono visitare, raggiungibile<br />

comodamente con i mezzi pubblici, è l’antica CASCINA<br />

CUCCAGNA, datata 1695. Oggi si trova nell’omonima<br />

Via Cuccagna 2/4, tra i palazzi di Corso Lodi, nel quartiere<br />

centrale di Porta Romana. Cascina Cuccagna è una<br />

cascina culturale, che si propone di creare un ponte tra<br />

campagna e città. Al suo interno c’è un’officina per biciclette<br />

in cui si insegna a riparare la bici, un’attività che<br />

mira a diffondere la cultura del cosiddetto upcycling, per<br />

portare a nuova vita ciò che, apparentemente, è rotto o<br />

da buttare. Nella trattoria Un posto a <strong>Milano</strong> si possono<br />

gustare pietanze preparate con prodotti stagionali del<br />

territorio da agricoltura biologica. La spesa si fa nella Bottega<br />

di Campagna Antica, punto di vendita diretta di alimenti<br />

sostenibili ed ecocompatibili. Prodotti freschi, direttamente<br />

dal contadino, si possono acquistare al<br />

mercato di Cascina Cuccagna, che un tempo era anche<br />

luogo di produzione, ogni lunedì dalle 15 e 30 alle 19 e<br />

30. A breve è in programma anche l’apertura di un piccolo<br />

ostello. Sembra che il tempo si sia fermato e l’impressione<br />

è quella di trovarsi in aperta campagna alla<br />

CASCINA CAMPAZZO, dove riaffiorano i ricordi della<br />

vita agricola di un tempo. La cascina si trova nel Parco<br />

Ticinello, in Via Dudovich 10, ed è sempre aperta per chi<br />

desidera visitarla. Si tratta di una cascina agricola intatta<br />

e ancora funzionante, con tanto di vacche da latte e distributore<br />

di latte crudo. “Il latte appena munto – spiega<br />

Andrea Falappi – si può acquistare tutti i giorni dell’anno<br />

dalle 8 e 30 alle 21”. Alla Cascina Campazzo è ancora<br />

possibile riscoprire i valori della tradizione, più che mai<br />

attuali. Forse non è un caso che il tema dell’Expo 2015,<br />

che si terrà a <strong>Milano</strong>, sia proprio “Nutrire il pianeta. Energia<br />

per la vita”.<br />

il paesaggio Landschaft<br />

la Pianura<br />

Padana Poebene<br />

la proprietà Eigentum<br />

inglobato integriert<br />

il confine Grenze<br />

il patrimonio Schatz<br />

il valore Wert<br />

ambientale ökologisch<br />

agricolo landwirtschaftlich<br />

l’aggre- Zusammengazione<br />

f. treffen<br />

il mezzo öffentliches<br />

pubblico Verkehrsmittel<br />

proporsi zum Ziel haben<br />

mirare (ab)zielen<br />

diffondere verbreiten<br />

apparentemente<br />

scheinbar<br />

buttare wegwerfen<br />

la pietanza Gericht<br />

stagionale jahreszeitlich<br />

sostenibile nachhaltig<br />

il contadino Bauer<br />

l’ostello Jugenherberge<br />

riaffiorare wiederkehren<br />

intatto intakt<br />

con tanto di mit<br />

la vacca Kuh<br />

il distributore Automat<br />

munto gemolken<br />

tenersi stattfinden<br />

nutrire ernähren<br />

23<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


L’ITALIA IN DIRETTA<br />

DI VALERIA PALUMBO<br />

CASE POPOLARI<br />

Chi ha diritto a una casa<br />

popolare spesso deve attendere<br />

anni, mentre tanti edifici restano<br />

vuoti. Per questo, negli ultimi<br />

tempi, si sono moltiplicati i casi<br />

di occupazione abusiva. A<br />

sinistra: un’immagine tratta dal<br />

programma I dieci<br />

comandamenti, in onda su Rai 3,<br />

che ha dedicato una puntata a<br />

questo tema. A destra: un ex<br />

hotel occupato, a Brescia.<br />

Nell’altra pagina: case popolari;<br />

una locandina del collettivo<br />

Militanz; una manifestazione.<br />

24<br />

La casa è un diritto e io la occupo<br />

Hilfe für die Ärmsten der Gesellschaft? Von wegen: Unerträglich lange<br />

Wartezeiten in Italiens sozialem Wohnungsbau führen immer wieder<br />

zu Besetzungen. Korrupte und Kriminelle tun ihr Übriges.<br />

ALLA FINE DEL FILM MIO FRATELLO È FIGLIO UNI-<br />

CO, IL PROTAGONISTA ACCIO, L’ATTORE ELIO GER-<br />

MANO, SI INTRODUCE DI NOTTE NEL MUNICIPIO<br />

DI LATINA e ruba il fascicolo con i nomi degli assegnatari<br />

delle case popolari. Li chiama tutti, compresa la sua<br />

famiglia, e li guida all’occupazione – pacifica e gioiosa –<br />

delle abitazioni pronte da tempo, ma mai distribuite.<br />

Nella realtà, come sempre, le cose sono più complicate.<br />

L’edilizia popolare degli ultimi 40 anni ha prodotto irrecuperabili<br />

guasti urbanistici ed è stata al centro di scandali<br />

senza fine. Le case andrebbero assegnate in base a una<br />

graduatoria comunale. Chi occupa dovrebbe essere sempre<br />

denunciato. Molto spesso, però, le classiche “sanatorie”<br />

all’italiana, cioè le cancellazioni per legge dei reati e<br />

degli abusi edilizi, mettono tutto a posto. Per molti alloggi<br />

subentra un ulteriore reato: vengono illegalmente venduti<br />

e il prezzo varia a seconda di quanto è difficile essere<br />

sfrattati. Questa caratteristica vale più delle condizioni dell’immobile:<br />

pazienza se cade a pezzi e gli ascensori non<br />

funzionano da anni. Chi compra, però, diventa a tutti gli<br />

effetti un occupante abusivo, perché le case sono di proprietà<br />

degli enti che le hanno costruite. Vale per esempio,<br />

nel Lazio, per l’Ater, l’Azienda territoriale edilizia residenziale,<br />

che, nel 2010, era proprietaria di circa 53.000 alloggi,<br />

dei quali circa 8.000 occupati illegalmente.<br />

A queste occupazioni abusive se ne aggiungono altre,<br />

spesso provvisorie. A volte si tratta di gesti “isolati”. A volte<br />

di proteste dei movimenti sociali che contestano la lentezza,<br />

estenuante e sospetta, con la quale, in Italia, si assegnano<br />

gli alloggi e si lasciano, nel frattempo, cadere in rovina i<br />

palazzi. È il caso dello TsunamiTour, un blitz lanciato il 6 dicembre<br />

2012 e poi a inizio aprile 2013 a Roma, dai movimenti<br />

per il diritto all’abitare, che hanno occupato simultaneamente<br />

alcuni palazzi inutilizzati e invenduti. Tra questi, ad<br />

il diritto<br />

occupare<br />

introdursi<br />

il municipio<br />

rubare<br />

il fascicolo<br />

l’assegnatario<br />

Recht<br />

besetzen<br />

eindringen<br />

Rathaus<br />

stehlen<br />

Akte<br />

hier: Wohnberechtigter<br />

la casa<br />

popolare<br />

guidare<br />

l’occupazione<br />

f.<br />

gioioso<br />

distribuito<br />

l’edilizia<br />

popolare<br />

irrecuperabile<br />

il guasto<br />

assegnare<br />

la graduatoria<br />

denunciare<br />

la sanatoria<br />

Sozialbau<br />

(an)führen<br />

Besetzung<br />

fröhlich<br />

verteilt, hier:<br />

zugewiesen<br />

sozialer<br />

Wohnungsbau<br />

unwiederbringlich<br />

Schaden<br />

zuweisen<br />

Rangliste<br />

anzeigen<br />

Indemnität<br />

la legge Gesetz<br />

il reato Straftat<br />

l’abuso widerrechtlich<br />

edilizio errichtetes<br />

Gebäude<br />

l’alloggio Wohnung<br />

subentrare dazukommen<br />

sfrattare zwangsräumen<br />

valere gelten<br />

Pazienza! Was soll’s!<br />

la proprietà Eigentum<br />

l’ente m. Körperschaft<br />

l’Azienda territoriale edilizia residenziale:<br />

Staatsbetrieb für Wohnungsbau<br />

il gesto isolato Einzelfall<br />

contestare qc. gegen etw.<br />

protestieren<br />

estenuante zermürbend<br />

sospetto verdächtig<br />

cadere<br />

in rovina verfallen<br />

il palazzo Mietshaus<br />

il blitz Blitzaktion<br />

lanciato durchgeführt<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


L’ITALIA IN DIRETTA<br />

© ANSA<br />

esempio, un ex hotel abbandonato e una sede Inps dismessa,<br />

entrambi a Roma, che il movimento Blocchi precari metropolitani<br />

ha fatto occupare a 2.000 persone con problemi<br />

di reddito. L’obiettivo era sbloccare non soltanto l’assegnazione<br />

degli alloggi popolari, ma anche spingere le amministrazioni<br />

comunali a utilizzare le centinaia di migliaia di case<br />

vuote. Gianluca Peciola, del partito Sel, Sinistra ecologia<br />

e libertà, aveva denunciato il 6 aprile 2013: “A Roma sono<br />

circa 250.000 gli immobili abbandonati”. A <strong>Milano</strong> le case<br />

non affittate risultano 80.000. Certo, va considerato che gli<br />

italiani tendono ad affittare in nero e quindi molti inquilini<br />

sfuggono non solo al fisco, ma anche all’anagrafe. In ogni<br />

caso, in parte per le lentezze e le distorsioni burocratiche, in<br />

parte per una legislazione che rende gli affitti regolari una<br />

corsa a ostacoli per i proprietari, resta vero che sempre più<br />

case, soprattutto nei centri storici, sono vuote.<br />

In tema di casa, gli italiani vantano un primato: le abitazioni<br />

sono molto più numerose (oltre 30 milioni) dei nuclei<br />

familiari (oltre 22 milioni). Non solo: su 24,7 milioni di<br />

case abitate, tre anni fa erano in affitto soltanto 4,7 milioni,<br />

mentre quelle di proprietà erano 16,9 milioni, delle quali<br />

un quinto con mutuo e 3,1 milioni in usufrutto o in uso gratuito.<br />

Certo, la crisi ha moltiplicato le vendite coatte delle<br />

banche che concedono le ipoteche: gli annunci delle aste<br />

giudiziarie riempiono le pagine dei giornali. Al tempo stesso<br />

i prezzi degli affitti, spesso altissimi, si sono ridotti.<br />

Nonostante questo, la fame di case resta. Per vari motivi:<br />

molte case vuote sono di villeggiatura. Le fasce più deboli<br />

(nel 2011 erano 8 milioni i poveri, il 13,6% della popolazione)<br />

hanno difficoltà a pagare un affitto o un mutuo. Il flusso<br />

di immigrati, benché ridotto dalla crisi, non è cessato. Il numero<br />

crescente di separati e divorziati a basso reddito moltiplica<br />

la richiesta di appartamenti piccoli ed economici.<br />

Benché l’edilizia sia stata uno dei settori forti dell’economia<br />

italiana, vere “politiche della casa” sono state attuate<br />

soltanto fino agli anni Settanta. Dopo, si è andati<br />

abbandonato verlassen<br />

l’Inps (Istituto nazionale della<br />

previdenza sociale): ital. Sozialversicherungsanstalt<br />

il reddito Einkommen<br />

l’obiettivo Ziel<br />

il partito Partei<br />

affittato vermietet<br />

l’inquilino Bewohner<br />

sfuggire entgehen<br />

il fisco Fiskus<br />

l’anagrafe f. Meldeamt<br />

la distorsione Verzerrung<br />

la corsa<br />

a ostacoli Hindernislauf<br />

vantare<br />

un primato führend sein<br />

il nucleo<br />

familiare Kernfamilie<br />

il mutuo Darlehen<br />

l’usufrutto Nießbrauch<br />

coatto Zwangsconcedere<br />

gewähren<br />

l’asta Zwangsgiudiziaria<br />

versteigerung<br />

la villeggiatura Ferien<br />

divorziato geschieden<br />

attuato umsetzen<br />

inevitabile unvermeidlich<br />

il guaio Schwierigkeit<br />

minacciato bedroht<br />

il caseggiato Wohnblock<br />

il racket Verbrecherring<br />

esercitato hier: bestehend<br />

l’inchiesta Ermittlung<br />

la camorra: mafiöse Organisation(en)<br />

in der Region Kampanien<br />

gestire verwalten<br />

il patrimonio Vermögen<br />

il padrino Pate<br />

il carcere Gefängnis<br />

il sindaco Bürgermeister<br />

disporre verfügen<br />

avanti nel caos. E tra gli abusi. Con gli inevitabili guai:<br />

non soltanto chi occupa regolarmente gli alloggi si sente<br />

minacciato, ma spesso interi caseggiati sono finiti nelle<br />

mani della criminalità organizzata. Contro il racket degli<br />

alloggi abusivi, esercitato negli edifici dell’Ater a <strong>Milano</strong><br />

(erano interessate una trentina di strade), fu lanciata una<br />

campagna “tolleranza zero” nel 2010. Poi perfino l’ente<br />

finì sotto inchiesta e la questione è ancora aperta. Ben più<br />

grave la situazione a Napoli, dove le occupazioni abusive<br />

sono spesso violente e la camorra gestisce un patrimonio<br />

immenso di alloggi: il padrino Ciro Sarno, ora in<br />

carcere, era soprannominato ‘o Sindaco, il sindaco, proprio<br />

per la sua capacità di disporre degli alloggi pubblici. La<br />

soluzione, purtroppo, sembra ancora molto lontana.<br />

Valeria Palumbo: Chefredakteurin der Monatszeitschrift<br />

L’Europeo, Mitglied in den italienischen Gesellschaften<br />

der Historikerinnen und der Literatinnen.<br />

Autorin zahlreicher Bücher in erster Linie über Frauen.<br />

Gebürtige Römerin, lebt und arbeitet in Mailand.<br />

25<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


INTERVISTA<br />

MADE IN ITALY<br />

Testo: Vincenzo Petraglia<br />

26<br />

Er lässt Millionen Mädchenherzen<br />

höher schlagen: Iginio Straffi hat die<br />

Winx erfunden. Gute Feen, die nicht<br />

nur ziemlich cool daher kommen, sondern<br />

auch echte italienische Exportschlager<br />

sind.<br />

È A CAPO DI UNA DELLE ECCELLENZE DELL’ITALIA<br />

NEL MONDO E DAL SUO GENIO CREATIVO SONO<br />

NATE LE WINX, le fatine che, con i loro valori e le loro avventure,<br />

in cui si mescolano magia e comuni problemi adolescenziali,<br />

hanno conquistato milioni di bambine in ben<br />

131 paesi del mondo. Prima sul piccolo schermo, con quattro<br />

serie di cartoni animati, poi al cinema, grazie a due autentici<br />

capolavori d’animazione, poi ancora con un musical<br />

di successo, un fumetto, parchi tematici e merchandising,<br />

giocattoli, gadget, vestiti e accessori. Iginio Straffi, 48 anni,<br />

marchigiano, presidente e amministratore delegato della<br />

Rainbow Spa, è l’ideatore, oltre che delle Winx, di fortunati<br />

cartoni quali Tommy e Oscar, Prezzy, Monster Allergy, Huntik.<br />

In questa intervista ci racconta il suo segreto e qualche curiosità<br />

sul processo creativo che porta una semplice matita<br />

a trasformarsi in una sorta di bacchetta magica in grado di<br />

distribuire sogni al mondo.<br />

La sua società, la Rainbow, ha creato il fenomeno delle<br />

Winx, ambasciatrici dell’Italian fashion nel mondo dell’animazione.<br />

Qual è stata la chiave del suo successo? Fantasia,<br />

volontà, precisione, cura dei particolari e un pizzico<br />

di made in Italy. Sono queste le ragioni del successo di<br />

un’azienda italiana che è diventata globale in un settore,<br />

quello dell’animazione, dove non si improvvisa. L’idea vincente<br />

è stata quella di aver puntato tra i primi al contenuto.<br />

Abbiamo creato contenuti fruibili attraverso vari mezzi: televisione,<br />

Internet, libri, giocattoli, videogiochi, abbigliamento.<br />

In questo modo i nostri personaggi sono entrati nella<br />

vita di tutti i giorni di moltissimi bambini e noi siamo<br />

riusciti a coniugare creatività e spirito imprenditoriale.<br />

Da dove vengono le Winx? Alla fine degli anni Novanta,<br />

appunto, imperavano cartoni quali Dragon Ball, Pokemon,<br />

Digimon, mentre mancava un cartone femminile<br />

forte. Così ho pensato di realizzare un’idea che coltivavo<br />

già da tempo: riprodurre la lotta tra il bene e il male con<br />

due scuole rivali, una di fate e una di streghe. Le une che<br />

cercano di diffondere l’egoismo, il male, l’arroganza e le<br />

nostre fatine che, invece, difendono il bene, l’onestà,<br />

l’amicizia, l’altruismo e la natura. Un’ulteriore innovazione<br />

è stata poi quella di rappresentare le streghe, fino ad<br />

allora proposte come brutte e un po’ trash, con le fattezze<br />

di fanciulle belle e alla moda, abbigliate in stile rigorosamente<br />

made in Italy.<br />

Di solito, come nasce l’idea? Lei dove trova l’ispirazione?<br />

Sicuramente nella tranquillità, in alcuni weekend a casa<br />

o in luoghi tranquilli, ma anche in momenti della vita di<br />

tutti i giorni, per esempio quando sono in giro per il mondo<br />

e mi capita di vedere per strada situazioni particolari.<br />

essere a capo leiten<br />

nascere entstehen<br />

la fatina kleine Fee<br />

il valore Wert<br />

l’avventura Abenteuer<br />

conquistare erobern<br />

il piccolo schermo: Fernsehen<br />

il cartone Zeichenanimato<br />

trickfilm<br />

il capolavoro Meisterwerk<br />

il successo Erfolg<br />

il fumetto Comic<br />

il giocattolo Spielzeug<br />

l’amministra- Geschäftstore<br />

delegato führer<br />

l’ideatore m. Erfinder<br />

la matita Bleistift<br />

la bacchetta<br />

magica Zauberstab<br />

distribuire verbreiten<br />

la società Gesellschaft<br />

l’ambasciatrice<br />

f. Botschafterin<br />

la volontà Wille(nsstärke)<br />

la cura Sorgfalt<br />

il pizzico Bisschen<br />

Firma<br />

Erfolgs-<br />

nach etw.<br />

streben<br />

nutzbar, hier:<br />

zugänglich<br />

Mittel, Medium<br />

Umfeld<br />

verbinden<br />

Unternehmer-<br />

geist<br />

(vor)herrschen<br />

wie (beispielsweise)<br />

hegen<br />

Kampf<br />

Hexe<br />

verbreiten<br />

verteidigen<br />

Ehrlichkeit<br />

hier: dargestellt<br />

Gesichtszüge<br />

junges<br />

Mädchen<br />

hier: absolut<br />

Ruhe<br />

Ort<br />

vorkommen<br />

l’azienda<br />

vincente<br />

puntare a qc.<br />

fruibile<br />

il mezzo<br />

il contesto<br />

coniugare<br />

lo spirito imprenditoriale<br />

imperare<br />

quali<br />

coltivare<br />

la lotta<br />

la strega<br />

diffondere<br />

difendere<br />

l’onestà<br />

proposto<br />

le fattezze pl.<br />

la fanciulla<br />

rigorosamente<br />

la tranquillità<br />

il luogo<br />

capitare<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


Iginio Straffi è il creatore delle famose Winx, le<br />

CHI È<br />

fatine che hanno conquistato le bambine di tutto<br />

il mondo. Nato nel 1965 a Gualdo, in provincia di Macerata,<br />

nelle Marche, si afferma [affermarsi: bekannt werden] sin da<br />

giovane come autore di fumetti. Dopo alcuni anni di lavoro<br />

all’estero, nel 1995 torna in Italia e fonda lo studio di animazione<br />

Rainbow, oggi una delle società leader nel settore.<br />

I suoi cartoni, così come i suoi prodotti di merchandising,<br />

sono distribuiti [distribuire: vertreiben] in tutto il mondo.<br />

27<br />

Guarda il video delle Winx in cui le belle<br />

eroine di Iginio Straffi sono impegnate nella<br />

tutela dell’ambiente.<br />

www.adesso-online/winx<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


INTERVISTA<br />

Iginio Straffi<br />

(48), creatore<br />

delle fatine<br />

Winx.<br />

Mi piace<br />

il mare<br />

la musica anni Ottanta<br />

la pittura [Malerei]<br />

Non mi piace<br />

la confusione<br />

le persone inconcludenti [unschlüssig]<br />

la burocrazia<br />

28<br />

© J. kralkowski<br />

Ci racconta il processo creativo che porta alla realizzazione<br />

di un cartone? Partendo dall’idea, si scrive il soggetto<br />

e poi la sceneggiatura, di cui si occupano i miei collaboratori<br />

specializzati proprio in questo. Io scrivo la<br />

storia in generale, faccio schizzi o descrizioni delle atmosfere,<br />

degli ambienti, dei tratti psicologici dei personaggi,<br />

con i loro pregi e difetti, le loro manie e abitudini. Sulla<br />

base di queste informazioni, viene scritta la sceneggiatura<br />

completa, alla quale poi io do l’ok definitivo. Intanto, dai<br />

bozzetti dei personaggi, i nostri disegnatori sviluppano,<br />

per ciascuno, una ventina di tavole che li rappresentano<br />

in posizioni ed espressioni diverse: di fronte, di lato, di<br />

tre quarti, da sopra, da sotto, sorridente, arrabbiato. Poi<br />

ci sono altri artisti che cominciano a disegnare le scenografie:<br />

case, città, contesti naturali, siti archeologici. Dopo<br />

arriva il turno degli storyboardisti, coloro che rendono viil<br />

soggetto<br />

la sceneggiatura<br />

il collaboratore<br />

lo schizzo<br />

il tratto<br />

il pregio<br />

il bozzetto<br />

il disegnatore<br />

sviluppare<br />

ciascuno<br />

la tavola<br />

l’artista m./f.<br />

il sito<br />

arriva il turno<br />

di qcn.<br />

il fumetto<br />

registrare<br />

il doppiatore<br />

la violenza<br />

il comportamento<br />

l’emulazione f.<br />

l’infanzia<br />

Thema<br />

Drehbuch<br />

Mitarbeiter<br />

Skizze<br />

Zug<br />

Vorzug<br />

Entwurf<br />

Zeichner<br />

entwickeln<br />

jeder<br />

Bild<br />

Künstler, -in<br />

Stätte<br />

jmd. ist dran<br />

Comic<br />

aufnehmen<br />

Synchronsprecher<br />

Gewalt<br />

Verhalten<br />

Nachahmung<br />

Kindheit<br />

bollire<br />

in pentola<br />

(coll.)<br />

rinsaldare<br />

il concetto<br />

lo sbarco<br />

essere affezionato<br />

a qc.<br />

la fiera<br />

ammirare<br />

l’attrazione f.<br />

consigliare<br />

lo straniero<br />

scoprire<br />

godere<br />

raffigurato<br />

il quadro<br />

in der Mache<br />

sein<br />

festigen<br />

Konzept, Idee<br />

Landung, hier:<br />

Expansion<br />

an etw.<br />

hängen<br />

Messe<br />

bewundern<br />

Anziehung<br />

(-skraft)<br />

empfehlen<br />

Ausländer<br />

entdecken<br />

genießen<br />

dargestellt<br />

Bild<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Trovi un esercizio su un<br />

episodio delle Winx nella rubrica<br />

Grammatica.<br />

sibile la storia sotto forma di fumetto. Intanto si cominciano<br />

a disegnare i personaggi secondari, si definiscono i<br />

colori, tutti gli ambienti, si registrano le voci dei personaggi<br />

con i doppiatori e si definiscono le musiche e tutti<br />

gli altri dettagli. A questo punto comincia il lavoro di coloro<br />

che si occupano dell’animazione. Come si può ben<br />

capire, è un lavoro piuttosto complesso, che richiede per<br />

ogni cartone almeno due anni di lavorazione.<br />

Come sono cambiati i cartoni animati negli ultimi anni?<br />

Nei cartoni di oggi c’è molta più velocità, azione e<br />

spesso anche più violenza, che talvolta porta anche a<br />

comportamenti di emulazione durante l’infanzia.<br />

Qual è la più grande soddisfazione che trae del suo<br />

lavoro? Vedere come da semplici fogli di carta partano le<br />

fantasie di milioni di bambini in tutto il mondo. Un’emozione<br />

davvero incredibile!<br />

Cosa bolle in pentola in casa Rainbow per i prossimi<br />

mesi? Tante cose per le Winx, per le quali abbiamo in lavorazione<br />

un terzo film per il cinema, bellissimo e coloratissimo.<br />

E poi anche altro materiale, per rinsaldare il<br />

concetto che Rainbow è un’industria di contenuti: altri<br />

parchi a tema e uno sbarco ambizioso in Oriente.<br />

Conosce la Germania? Sono affezionato alla Germania<br />

e ricordo benissimo che la prima produzione Winx è<br />

stata possibile anche grazie a un canale TV tedesco. Torno<br />

sempre per la fiera di Norimberga e mi piace molto Monaco<br />

di Baviera. Come tutti gli italiani ammiro questo<br />

paese e credo che ci sia sempre qualcosa da imparare da<br />

un viaggio in Germania. Siamo diversi, ma c’è sempre stata<br />

una grande attrazione tra i nostri popoli.<br />

Cosa consiglierebbe di visitare agli stranieri che volessero<br />

scoprire il nostro paese? I paesaggi intatti in alcune<br />

zone dell’Italia centrale. Penso ai miei Monti Sibillini nelle<br />

Marche (vedi <strong>ADESSO</strong> 02/13, pag. 28), dove il tempo sembra<br />

essersi fermato e la bellezza di cui si può godere è rimasta<br />

la stessa di quella raffigurata nei quadri del 1400.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SCHERZI A PARTE<br />

DI SILVIA ZICHE<br />

29<br />

la serenità<br />

interiore<br />

convincersi<br />

fare a meno<br />

di qc.<br />

innere<br />

Gelassenheit<br />

sich selbst<br />

überzeugen<br />

ohne etw.<br />

auskommen<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


DIE GEHEIMNISSE DER KUNST<br />

Jeden Monat: Die großen Geheimnisse und<br />

Rätsel der italienischen Kunstgeschichte.<br />

I MISTERI DELL’ARTE<br />

DI DANIELA MANGIONE<br />

LA DOPPIA VISIONE DI<br />

Raffaels umfangreiches Lebenswerk schien bestens<br />

bekannt: Und doch: Im Florentiner Palazzo Pitti<br />

könnte sich eine Fälschung eingeschlichen haben.<br />

Ist nach Jahrhunderten die echte „Vision des Hesekiel“<br />

aufgetaucht?<br />

30<br />

RAFFAELLO SANZIO<br />

nasce a Urbino nel 1483.<br />

Rimasto presto orfano di<br />

entrambi i genitori, diventa<br />

allievo del Perugino e lavora<br />

fra l’Umbria e Firenze.<br />

Dal 1509 si stabilisce a<br />

Roma dove, sotto la protezione<br />

di Giulio II, dipinge<br />

le Stanze Vaticane e numerosi<br />

ritratti di cardinali,<br />

nobili e scrittori. La sua<br />

fama oscura addirittura<br />

quella di Michelangelo.<br />

Amatissimo e celebrato,<br />

lavora febbrilmente e<br />

muore a Roma, a soli 37<br />

anni, il 6 aprile del 1520.<br />

l’orfano<br />

l’allievo<br />

dipingere<br />

il ritratto<br />

il nobile<br />

la fama<br />

oscurare<br />

celebrato<br />

febbrilmente<br />

Waise<br />

Schüler<br />

malen<br />

Porträt<br />

Adliger<br />

Ruhm<br />

in den Schatten<br />

stellen<br />

gefeiert<br />

fieberhaft<br />

L’INGANNO SAREBBE DURATO SECOLI. Per centinaia di anni si sarebbe<br />

ammirato un quadro credendolo di Raffaello, senza che nessuno si accorgesse<br />

che in realtà si trattava di un falso, di una copia. Questa la conclusione alla<br />

quale sono giunti nel 2011 Roberto De Feo e altri studiosi che hanno confrontato<br />

la famosa Visione di Ezechiele esposta a Palazzo Pitti dal 1800 con una<br />

nuova versione apparsa nel 2008 in una collezione privata di Ferrara.<br />

La seconda Visione è pressoché identica, ma la sua grazia e una serie di altri<br />

elementi testimonierebbero che la vera tavola dipinta dall’artista è la seconda,<br />

quella appena ritrovata. A un’analisi<br />

dettagliata, si nota, per esempio, che i capelli<br />

e l’ombelico ➋ del Padre sono più aggraziati e<br />

precisi rispetto a quelli del dipinto conservato<br />

a Palazzo Pitti. I piedi ➌, che erano un particolare<br />

molto importante per Raffaello, sono molto<br />

più curati nella seconda Visione, la quale presenta<br />

anche nubi ➍ più sfumate, secondo la<br />

tecnica di Raffaello “a più velature”. Inoltre la<br />

"tela" usata per l'opera di Firenze è in legno di<br />

rovere, mentre quella ritrovata a Ferrara è di<br />

pioppo. E Raffaello dipingeva solo su quest’ultimo<br />

tipo di legno. Infine, sul retro del quadro<br />

ritrovato si legge, piccolissima, la sigla SRV, che<br />

non si trova sulla versione di Palazzo Pitti e che<br />

starebbe per Sanctium Raphael Urbinas.<br />

Tuttavia la scoperta non ha convinto altri studiosi<br />

e la tesi di De Feo, raccontata e sostenuta<br />

dal mensile l’Espresso in un articolo del maggio<br />

2011, ha sollevato numerose polemiche e botta e<br />

risposta tra gli esperti d’arte. Per molti oggi la<br />

questione è chiusa: quello di Palazzo Pitti resta<br />

l’originale. Tuttavia, il direttore della National<br />

Gallery avrebbe smesso di citare il quadro esposto<br />

a Palazzo Pitti tra le opere di Raffaello.<br />

l’inganno<br />

ammirare<br />

il quadro<br />

giungere<br />

lo studioso<br />

esposto<br />

apparso<br />

pressoché<br />

la grazia<br />

testimoniare<br />

la tavola<br />

notare<br />

l’ombelico<br />

aggraziato<br />

il particolare<br />

curato<br />

la nube<br />

sfumato<br />

la velatura<br />

legno di<br />

rovere<br />

legno di<br />

pioppo<br />

la sigla<br />

sostenere<br />

citare<br />

l’opera<br />

Täuschung<br />

bewundern<br />

Bild<br />

gelangen<br />

Gelehrter<br />

ausgestellt<br />

aufgetaucht<br />

fast<br />

Anmut<br />

bezeugen<br />

Gemälde<br />

bemerken<br />

Bauchnabel<br />

graziös<br />

Detail<br />

sorgfältig<br />

(ausgeführt)<br />

Wolke<br />

nuanciert<br />

Lasierung<br />

Eichenholz<br />

Pappelholz<br />

Abkürzung<br />

(unter)stützen<br />

nennen<br />

Werk<br />

© Getty Images<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


22° EPISODIO<br />

RAFFAELLO<br />

IL FALSO E L’ORIGINALE<br />

E LA VISIONE<br />

VISTA<br />

FINORA?<br />

La tavola finora ammirata a<br />

Palazzo Pitti che cos’è, allora?<br />

Una copia, secondo chi ne contesta<br />

la paternità. L’avrebbe dipinta il<br />

fiammingo Pieter Coecke van Aelst<br />

fra il 1535 e il 1537. L’originale non<br />

sarebbe finito nella collezione medicea,<br />

che peraltro contava altri falsi e<br />

dalla quale proviene la copia esposta<br />

al museo, ma nella collezione<br />

di Vincenzo Ercolani, un nobile bolognese<br />

a casa del quale Vasari vide<br />

il quadro. La tavola originale, invece,<br />

acquisita da un collezionista<br />

francese, sarebbe entrata poi a far<br />

parte della collezione di Filippo II<br />

duca d’Orléans. Se ne persero le<br />

tracce dal 1844 fino a quando, nel<br />

2011, un collezionista emiliano l’ha<br />

fatta riapparire ufficialmente.<br />

31<br />

Qui: la versione del dipinto<br />

Visione di Ezechiele conservata<br />

a Palazzo Pitti, a Firenze. A destra:<br />

la copertina dedicata dal mensile<br />

l’Espresso alla scoperta di De Feo.<br />

contestare<br />

la paternità<br />

il fiammingo<br />

mediceo<br />

provenire<br />

acquisire<br />

il duca<br />

la traccia<br />

ufficialmente<br />

bezweifeln<br />

Vaterschaft,<br />

hier: Urheberschaft<br />

Flame<br />

der Medici<br />

stammen<br />

erworben<br />

Herzog<br />

Spur<br />

offiziell<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


Parole nuove?<br />

Ma anche no...<br />

PASSAPAROLA<br />

DI RENATA BELTRAMI<br />

(ragazzi), stasera<br />

(aperitivo) nel bar in centro.<br />

32<br />

Unsere Sprache bringt ständig Neues<br />

hervor – nicht selten echte Stilblüten:<br />

Beppe Severgninis unterhaltsame<br />

Übersicht über die 100 typischsten Begriffe<br />

des Italienischen.<br />

scanzonato spitzbübisch<br />

Beppe Severgnini: ital. Journalist<br />

und Schriftsteller (1956)<br />

elencato aufgeführt<br />

inquadrare einordnen, hier:<br />

charakterisieren<br />

mettere hier: beschreia<br />

fuoco ben<br />

il vizio Laster<br />

la virtù Tugend<br />

il popolo Volk<br />

maccheronico schlecht,<br />

stümperhaft<br />

scannare abstechen<br />

bzw. scannen<br />

il maiale Schwein<br />

inviare (ver)schicken<br />

casuale,<br />

aleatorio zufällig<br />

a dovere gehörig<br />

la locuzione Wendung<br />

il dubbio quälender<br />

amletico Zweifel<br />

il belato Blöken<br />

tronco abgehackt<br />

la pigrizia Faulheit<br />

la vigliaccheria Feigheit<br />

la gita Ausflug<br />

l’adole- Jugendlicher,<br />

scente m./f. Jugendliche<br />

l’inchino Verbeugung<br />

il passaggio<br />

ravvicinato<br />

l’imbarcazione<br />

f.<br />

omaggiare<br />

osservare<br />

nautico<br />

noto<br />

la patologia<br />

l’impennata<br />

Leute<br />

Umgehungs-<br />

straße<br />

bestrafen<br />

Freiheitsstrafe<br />

prassen<br />

freigebig sein<br />

(ab)stammen<br />

Grundschullehrerin<br />

Affe<br />

mittlerweile<br />

il marchio<br />

la società<br />

l’ape<br />

(aperitivo)<br />

in vena<br />

la scorribanda<br />

raga<br />

(ragazzi) pl.<br />

la circonvallazione<br />

punire<br />

la reclusione<br />

scialare<br />

largheggiare<br />

derivare<br />

la maestra<br />

la scimmia<br />

ormai<br />

dichtes<br />

Vorbeifahren<br />

Schiff<br />

ehren<br />

feststellen<br />

Schiffahrts-<br />

bekannt<br />

Krankheit<br />

Fahren auf<br />

dem Hinterrad<br />

Kennzeichen<br />

Gesellschaft<br />

Aperitif<br />

in Stimmung<br />

Streifzug<br />

ECCO UN ALTRO PUNTO DI VISTA SULLE PAROLE<br />

CHE CARATTERIZZANO LA NOSTRA LINGUA IN<br />

QUESTO MOMENTO. In un articolo divertente e scanzonato<br />

di Beppe Severgnini sul Corriere della Sera, sono<br />

elencate le 100 parole che più ci inquadrano, mettendo a<br />

fuoco vizi e virtù del popolo italiano.<br />

Cominciamo dalle importazioni. Noi amiamo l’esotico<br />

in versione maccheronica, quindi diciamo e scriviamo<br />

splittare (da to split, “dividere”), foruordare (da to forward,<br />

“inoltrare”), suicciare (da to switch, “invertire”), resettare (da<br />

to reset, “azzerare”), scannare, non usato per i maiali ma<br />

per i documenti, nel senso di passare allo scanner per poi<br />

inviare elettronicamente.<br />

Le nuove perle, nei dialoghi dei creativi, sono mission<br />

e vision, molto più chic di “missione” e “visione”, ovviamente.<br />

Come del resto randomico (da random) invece di<br />

“casuale, aleatorio”.<br />

Briffati (da to brief, “informare”) a dovere sugli anglismi,<br />

passiamo alle locuzioni: anche no, beh sì, no... magari.<br />

Espressioni per esprimere dubbi amletici? Belati tronchi<br />

per imitare gli inglesi, che iniziano ogni risposta con<br />

well… No, forse una nuova espressione di pigrizia, o vigliaccheria,<br />

per non dire un no deciso. “Domenica tutti in<br />

gita con zie, nonni, un bel picnic in montagna?” “Ma anche<br />

no”, risponde oggi l’adolescente che in passato avrebbe<br />

detto “Mi dispiace, ma devo studiare”.<br />

E poi ci sono i nuovi significati di parole tradizionali.<br />

Ad esempio l’inchino (vedi <strong>ADESSO</strong> 03/12, pag. 8), oggi passaggio<br />

ravvicinato lungo la costa, fatto con un’imbarcazione<br />

per omaggiare qualcosa o qualcuno. Come osserva<br />

Severgnini, la versione nautica della “bella figura”, nota<br />

patologia italiana, stavolta in versione tragica, per un saluto<br />

da lontano, come nei passaggi dei motorini in impennata<br />

nelle piazze, davanti alle ragazzine. La ricerca<br />

dell’applauso, il nostro marchio di società teatrale.<br />

Ci facciamo un ape? Un piccolo mezzo di trasporto<br />

Piaggio? Un invito al sesso tra insetti maschi in vena di<br />

scorribande? No, l’ape è la versione tronca dell’aperitivo,<br />

molto cool, prima di andare al risto, o direttamente in disco,<br />

dopo aver fatto benza. Altro che happy hour. Quella è<br />

storia. Ma, come dice Severgnini, la frase “Raga, stasera<br />

ape nel locale nuovo sulla circonvalla”, in bocca a un quarantenne<br />

dovrebbe essere punita con la reclusione.<br />

Scialla! (vedi <strong>ADESSO</strong> 07/12, pag. 11) Nel senso di “amen<br />

e così sia”, certamente ha poco a che vedere con il nostro<br />

scialare, ovvero “largheggiare nelle spese”. Semmai deriva<br />

dall’arabo Inshallah, “che sia fatta la volontà di Dio”. Certo<br />

che, da quando è diventato il titolo di un film, è facile<br />

trovarlo nelle liste di esempi che le maestre utilizzano per<br />

far imparare il suono “sc”, accanto a sciare o a scimmia. Sicuramente<br />

ai bambini viene in mente prima dell’ormai antico<br />

scialle. Del resto, chi si mette più uno scialle sulle spalle,<br />

ora che ci sono le morbide pashmine?<br />

Renata Beltrami: Buchautorin und unermüdliche<br />

Beobachterin von Trends im Alltagsleben, liefert<br />

Denkanstöße und Kurioses, Neues und<br />

Wissenswertes, aktuell recherchiert.<br />

Ihre Meinung ist gefragt adesso@spotlight-verlag.de<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


PAGINE FACILI<br />

DI MARCO MONTEMARANO<br />

IL MONDO DEGLI ANIMALI<br />

il pipistrello<br />

la balena<br />

lo struzzo<br />

l’uccello<br />

il delfino<br />

il topo<br />

la mucca<br />

il maiale<br />

il coniglio<br />

la foca<br />

33<br />

il pulcino<br />

il coccodrillo<br />

il pinguino<br />

il serpente<br />

il porcellino<br />

d’India<br />

il rospo<br />

il gatto<br />

il tacchino<br />

© Illustration: Georg Lechner, BfGuK<br />

l’animale m.<br />

la maestra<br />

Tier<br />

Grundschullehrerin<br />

Vogel<br />

Säugetier<br />

Eier legen<br />

brüten<br />

gebären<br />

stillen<br />

Kaninchen<br />

Meer-<br />

schweinchen<br />

Kuh<br />

Schwein<br />

Ernährung<br />

l’uccello<br />

il mammifero<br />

deporre le uova<br />

covare<br />

partorire<br />

allattare<br />

il coniglio<br />

il porcellino<br />

d’India<br />

la mucca<br />

il maiale<br />

l’alimentazione<br />

nutrirsi<br />

il tacchino<br />

volare<br />

lo struzzo<br />

buffo<br />

nuotare<br />

il pipistrello<br />

la balena<br />

la foca<br />

il serpente<br />

la lucertola<br />

la rana<br />

il rospo<br />

il vertebrato<br />

la colonna<br />

vertebrale<br />

sich ernähren<br />

Truthahn<br />

fliegen<br />

Vogelstrauß<br />

lustig<br />

schwimmen<br />

Fledermaus<br />

Wal<br />

Robbe<br />

Schlange<br />

Eidechse<br />

Frosch<br />

Kröte<br />

Wirbeltier<br />

Wirbelsäule<br />

VI RICORDATE DI QUANDO, A SCUOLA, LA MAE-<br />

STRA PROVAVA A INSEGNARCI LE DIFFERENZE<br />

CHE CI SONO TRA GLI ANIMALI? Un uccello e un<br />

mammifero, ci diceva la maestra, sono due cose molto diverse.<br />

Gli uccelli depongono le uova e poi le covano. Dalle<br />

uova nascono poi i piccoli. I mammiferi, invece, partoriscono<br />

direttamente i loro piccoli e poi li allattano. Certo,<br />

conoscere queste differenze anche in una lingua straniera<br />

non è sempre facile. È un po’ come tornare a scuola, no?<br />

Oggi proviamo a fare un po’ di chiarezza su come chiamare<br />

correttamente alcuni animali in italiano. Sono mammiferi<br />

molti dei nostri animali domestici, ad esempio cani,<br />

gatti, conigli e porcellini d’India. Ma sono mammiferi anche<br />

le mucche e i maiali, che sono alla base della nostra<br />

alimentazione. Noi umani però ci nutriamo anche di uccelli,<br />

come i polli e i tacchini. E naturalmente, di molti tipi<br />

diversi di pesci. Come ci insegnavano da bambini, non<br />

tutti gli uccelli volano: lo struzzo corre, ad esempio. E il<br />

pinguino cammina in quel modo molto buffo, ma nuota<br />

molto bene. Tra gli animali che volano, poi, ci sono anche<br />

dei mammiferi: ad esempio i pipistrelli. E ci sono mammiferi<br />

che vivono nel mare e nuotano proprio come i pesci:<br />

ad esempio le balene, i delfini, le foche. I serpenti, le<br />

lucertole e i coccodrilli fanno parte dei rettili. Le rane e i<br />

rospi appartengono a una classe ancora diversa: quella<br />

degli anfibi, che vivono sia sulla terra che nell’acqua. Queste<br />

cinque classi: uccelli, mammiferi, pesci, rettili e anfibi,<br />

formano tutte insieme i vertebrati, cioè quegli animali che<br />

hanno una colonna vertebrale e uno scheletro.<br />

Marco Montemarano: Dozent für Italienisch,<br />

Übersetzer, Sprecher, lebt in Deutschland<br />

(München) seit über 20 Jahren.<br />

Seit 1996 schreibt er die Pagine facili.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


PAGINE FACILI<br />

DIALOGO<br />

ANTONIO E GISELA DISCUTONO SU<br />

CHE ANIMALE REGALARE AL FIGLIO<br />

occuparsi<br />

fare i compiti<br />

l’allenamento<br />

di calcio<br />

proporre<br />

il pesce rosso<br />

il pelo<br />

starnutire<br />

il viaggio di nozze<br />

l’incubo<br />

sich kümmern<br />

Hausaufgaben<br />

machen<br />

Fußballtraining<br />

vorschlagen<br />

Goldfisch<br />

Haar<br />

niesen<br />

Flitterwochen<br />

Alptraum<br />

ANTONIO: Allora, domani andiamo<br />

a comprare il cane. Va bene?<br />

GISELA: Un cane? Ma no, poi<br />

chi lo porta fuori? Io e te lavoriamo<br />

tutto il giorno.<br />

ANTONIO: Ma ci pensa Beniamino.<br />

Adesso ha 9 anni, quando torna da<br />

scuola può occuparsene lui.<br />

GISELA: Lo sai che va sempre a<br />

fare i compiti dai suoi amici. Poi ha<br />

le lezioni di piano, gli allenamenti di<br />

calcio...<br />

ANTONIO: Va be’, tu che proponi,<br />

allora?<br />

GISELA: Io propongo un pesce<br />

rosso.<br />

ANTONIO: Che noia! Non c’è<br />

nessuna interazione con un<br />

pesce rosso.<br />

GISELA: Va bene, allora due pesci<br />

rossi!<br />

ANTONIO: Senti, se non<br />

prendiamo un cane, prendiamo<br />

almeno un gatto, no?<br />

GISELA: Ma sei matto? Lo sai che<br />

sono allergica ai gatti. Basta un pelo<br />

in una stanza e mi viene l’asma...<br />

ANTONIO: Non esagerare.<br />

GISELA: Ok, non mi viene l’asma.<br />

Ma comincio a starnutire. Ti ricordi<br />

in viaggio di nozze, quando sulle<br />

Dolomiti abbiamo dovuto cambiare<br />

pensione perché la padrona aveva<br />

dei gatti?<br />

ANTONIO: Mi ricordo. Un incubo.<br />

GISELA: Non essere cattivo.<br />

ANTONIO: Va bene, scusa. Che ne<br />

dici allora di un porcellino d’India?<br />

34<br />

Esercizio 1*:<br />

1. Gisela e Antonio lavorano tutto il _________________.<br />

2. Gisela propone di regalare al figlio un<br />

________________________________________________.<br />

3. Il figlio si chiama ________________________________.<br />

4. Il figlio ha __________________________________ anni.<br />

5. Quando esce da scuola va a fare i<br />

________________________________________________.<br />

Esercizio 2*:<br />

1. Che strumento sta imparando a suonare Beniamino?<br />

2. Che sport pratica?<br />

3. Dove sono andati in viaggio di nozze Gisela e<br />

Antonio?<br />

4. Quale animale propone alla fine Antonio?<br />

5. Antonio si scusa con Gisela?<br />

IL GENERE<br />

DELLE PAROLE<br />

I sostantivi che finiscono in -a sono di<br />

solito femminili. Quelli in -o sono maschili.<br />

Sì, ma ci sono diverse eccezioni. E che<br />

cosa succede poi con i sostantivi in -e?<br />

E con le parole straniere in uso nella lingua<br />

italiana? Nell’esercizio che segue scrivete,<br />

accanto a ogni sostantivo, se è maschile<br />

(M) o femminile (F). Prima di guardare le<br />

nostre soluzioni provate a chiedere a un<br />

amico italiano.<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 36<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


PAGINE FACILI<br />

CRUCIVERBA<br />

Tutte le parole di questo cruciverba sono contenute nelle<br />

Pagine facili. Leggetele attentamente prima di iniziare!<br />

Buon divertimento!<br />

7<br />

1<br />

3<br />

9<br />

2<br />

5<br />

8<br />

6<br />

4<br />

Orizzontali:<br />

1. Di solito gli ... volano e<br />

hanno le piume.<br />

5. Il ... è un uccello che non<br />

vola, ma cammina in modo<br />

buffo.<br />

6. I ... vivono nell’acqua.<br />

7. Gli ... possono vivere in<br />

acqua e sulla terra.<br />

9. Gli animali con una colonna<br />

vertebrale si chiamano ...<br />

10. Il ... vola, somiglia a<br />

un topo e non è un uccello.<br />

11. I ... allattano i piccoli.<br />

Verticali:<br />

2. Nel dialogo il piccolo<br />

Beniamino va a fare i ... dai<br />

suoi amici.<br />

3. La ... è l’animale più grande<br />

della terra.<br />

4. Alla fine il papà di Beniamino<br />

propone di comprare un ...<br />

d’India.<br />

8. Le lucertole sono dei ...<br />

35<br />

10<br />

11<br />

SOLUZIONI 09.2013<br />

Esercizio 3*:<br />

1. mano ________________<br />

2. università _____________<br />

3. problema _____________<br />

4. software ______________<br />

5. stagione ______________<br />

6. portone ______________<br />

7. colazione _____________<br />

8. comma_______________<br />

9. radio (elettrica) ________<br />

10. star del cinema ________<br />

11. computer _____________<br />

12. mobile _______________<br />

B<br />

2 3<br />

E<br />

6<br />

F F<br />

7<br />

1<br />

S<br />

T<br />

Q U A D R E T T I<br />

I<br />

L<br />

4<br />

A B B I G L I A M E N T O<br />

N<br />

G<br />

5<br />

C O M M E R C I A L E R<br />

H<br />

A<br />

R<br />

E L E T T R O N I C I<br />

I G C<br />

8<br />

9<br />

A G E N D A P L A S M A<br />

I<br />

10<br />

T A C C U I N O<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


chiedi?<br />

2010 13<br />

2<br />

7<br />

C<br />

Spielend Rom<br />

entdecken und<br />

Italienisch lernen!<br />

8<br />

9<br />

DOMANDA<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

chiedi?<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

DOMANDA<br />

D<br />

Il tuo albergatore (Hotelier) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

A<br />

© 2010 Gru be Media GmbH<br />

©<br />

DOMANDA<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

chiedi?<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

Il tuo albergatore (Hotelier ) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

Il tuo albergatore (Hotelier) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

E<br />

B<br />

RISPOSTA<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

“Per favore”, abbreviato p.f., si usa<br />

quando vuoi chiedere qualcosa in modo<br />

gentile (freundlich). “Prego” si usa<br />

come risposta a chi ringrazia o si scusa:<br />

“Grazie!” “Prego”. “Mi scusi per il<br />

ritardo”. “Prego, non si preoccupi”.<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

(Kurzurlaub) ne le ci tà d’arte<br />

“Mordi e fuggi” (wörtlich: beiß und<br />

flüchte) indica un’azione compiuta<br />

(vo lzogen) con estrema fre ta<br />

(in größter Eile): Mi ha fa to una visita<br />

mordi e fuggi.<br />

Altare della Patria<br />

Fu eretto (erigere: erbauen) per<br />

celebrare re Vittorio Emanuele I<br />

(1820-1878) e l‘Unità d‘Italia. Si<br />

trova in Piazza Venezia. Iniziato<br />

nel 1885, fu inaugurato (inaugurare:<br />

einweihen) nel 1911. Nel<br />

1921 venne co locata ne la cripta,<br />

situata nel nucleo centrale, la salma<br />

(Leichnam) del Milite Ignoto<br />

(Unbekannter Soldat), un soldato<br />

sconosciuto caduto (gefa len)<br />

durante la prima guerra mondiale.<br />

I romani lo chiamano “macchina<br />

da scrivere” (Schreibmaschine),<br />

perché ne ricorda la forma. Da la<br />

sua terrazza si ha una splendida<br />

visuale (Aussicht) su Roma.<br />

G<br />

5<br />

F<br />

3<br />

2 | Altare<br />

de la Patria<br />

F<br />

Ebenfalls lieferbar:<br />

C<br />

G<br />

D<br />

H<br />

E<br />

I<br />

F<br />

J<br />

G<br />

Atterri a l’aeroporto di<br />

Ciampino e prendi un taxi<br />

per il tuo albergo.<br />

Punto di partenza:<br />

Hotel de Russie.<br />

F<br />

2<br />

Das Spiel zur Stadt – für Italienischlerner<br />

und Rom-Fans!<br />

Verbessern Sie Ihre Sprachkenntnisse in einer<br />

kurzweiligen Spielerunde! Grundkenntnisse in<br />

Italienisch reichen schon aus, um mitmachen<br />

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zu den Sehenswürdigkeiten, 590 Fragen in<br />

Italienisch und einem Stadtplan als Spielfeld.<br />

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ARRIVO<br />

K<br />

H<br />

L<br />

I<br />

M<br />

J<br />

1<br />

K<br />

3<br />

4<br />

5<br />

L<br />

6<br />

7<br />

8<br />

M<br />

9<br />

PAGINE FACILI<br />

FALLIRE<br />

PER COLPA<br />

DELLO STATO<br />

L’ECONOMIA HA LE<br />

SUE REGOLE. E sono regole<br />

dure, che minacciano<br />

di far fallire imprese e addirittura<br />

stati, soprattutto<br />

in tempi di crisi come quello<br />

che stiamo vivendo. Ma<br />

in Italia esiste un fenomeno<br />

che con le regole dell’economia<br />

non c’entra. Molte<br />

imprese falliscono, e non<br />

perché fanno troppi debiti o perché non riescono a vendere i loro prodotti.<br />

Molte imprese italiane, medie e piccole, ma anche grandi, falliscono perché<br />

lo stato non paga. Non parliamo di sovvenzioni. Parliamo del normale prezzo<br />

del prodotto o del servizio fornito allo stato, a<br />

fallire in Konkurs una regione, a una provincia, a un comune. Qui<br />

gehen<br />

lo stato è un semplice cliente, come qualsiasi cittadino<br />

privato. Questo fatto è dimostrato da<br />

minacciare drohen<br />

l’impresa Unternehmen<br />

addirittura sogar uno studio della Cgia (l’associazione degli artigiani)<br />

della città di Mestre. Alla fine del 2011<br />

soprattutto vor allem<br />

i debiti pl. Schulden<br />

fornito geleistet (dati più recenti non sono disponibili) la Pubblica<br />

amministrazione aveva 91 miliardi di de-<br />

qualsiasi jeder<br />

il cittadino Bürger<br />

dimostrare nachweisen biti verso le imprese, soprattutto piccole. Lo stato<br />

però spesso non paga, o paga con forti ritardi.<br />

l’artigiano Handwerker<br />

la pubblica am- öffentliche<br />

E nel 2012, per i mancati o ritardati pagamenti<br />

ministrazione Hand<br />

il ritardo Verzögerung della Pubblica amministrazione, sono fallite in<br />

mancato fehlend Italia più di 15.000 imprese!<br />

Esercizio 4:<br />

Volgete al plurale o al singolare le seguenti espressioni.<br />

1. ha le sue regole _______________<br />

2. esiste un fenomeno ____________<br />

______________________________<br />

3. molte imprese falliscono________<br />

______________________________<br />

4. non riescono a vendere i loro<br />

Questo mese:<br />

ESERCIZIO<br />

SU PLURALE<br />

E SINGOLARE<br />

prodotti_______________________<br />

______________________________<br />

5. il normale prezzo del prodotto __<br />

______________________________<br />

6. questo fatto è dimostrato_______<br />

______________________________<br />

SOLUZIONI: ESERCIZIO 1: 1. giorno; 2. pesce rosso; 3. Beniamino; 4. 9 (nove); 5. compiti.<br />

ESERCIZIO 2: 1. il piano; 2. il calcio; 3. sulle Dolomiti; 4. un porcellino d’India; 5. sì.<br />

ESERCIZIO 3: 1. F; 2. F; 3. M; 4. M; 5. F; 6. M; 7. F; 8. M; 9. F; 10. F; 11. M; 12. M.<br />

ESERCIZIO 4: 1. hanno le loro regole; 2. esistono dei fenomeni; 3. un’impresa fallisce; 4. non<br />

riesce a vendere i suoi prodotti; 5. i normali prezzi dei prodotti; 6. questi fatti sono dimostrati.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


37 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 1<br />

SOSTANTIVI: IL GENERE<br />

MASCHILE<br />

SINGOLARE<br />

FEMMINILE<br />

SINGOLARE<br />

MASCHILE<br />

O FEMMINILE<br />

SINGOLARE<br />

-o<br />

-a<br />

-e<br />

tutti i nomi che finiscono in -o:<br />

il libro, il tavolo<br />

tutti i nomi che finiscono in -a:<br />

la macchina, la signora<br />

tutti i nomi che finiscono in -e:<br />

il cane, la chiave<br />

TABELLA 2<br />

SOSTANTIVI: IL PLURALE<br />

MASCHILE<br />

PLURALE<br />

FEMMINILE<br />

PLURALE<br />

PAROLE INVARIABILI<br />

PAROLE IRREGOLARI<br />

Eccezioni: il problema, il cinema, il pianeta, il poeta, il papa,<br />

il gorilla, il tema, il dramma, il sistema, il panorama, il panda,<br />

il clima, il programma, l’emblema, l’eczema, il pigiama<br />

Eccezioni: la dinamo, la biro [Kuli], la flebo [Tropf ], la sdraio<br />

[Liegestuhl], l’auto, la foto, la mano, la radio, la moto<br />

TABELLA 3<br />

ARTICOLI: L’ARTICOLO DETERMINATIVO E INDETERMINATIVO<br />

MASCHILE SINGOLARE<br />

FEMMINILE SINGOLARE<br />

MASCHILE PLURALE<br />

FEMMINILE PLURALE<br />

-i<br />

-e<br />

-i<br />

il<br />

l’<br />

lo<br />

la<br />

l’<br />

i<br />

gli<br />

le<br />

EXTRA IM HEFT<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

Grammatik im Griff: Das Wichtigste in 25 Tabellen...<br />

zum Herausnehmen und Aufbewahren.<br />

il libro ➔ i libri<br />

il tavolo ➔ i tavoli<br />

il cane ➔ i cani<br />

il signore ➔ i signori<br />

la macchina ➔ le macchine<br />

la signora ➔ le signore<br />

la chiave ➔ le chiavi<br />

la cenere [Asche] ➔ le ceneri<br />

Parole straniere, parole che finiscono in consonante, parole che finiscono in vocale<br />

accentata e monosillabi:<br />

il computer ➔ i computer; il club ➔ i club; il film ➔ i film; il manager ➔ i manager;<br />

lo scoop ➔ gli scoop; il foulard ➔ i foulard; l’atelier ➔ gli atelier; il bar ➔ i bar;<br />

il caffè ➔ i caffè; il tè ➔ i tè; l’università ➔ le università; il re [König] ➔ i re;<br />

la gru [Kranich, Kran] ➔ le gru<br />

l’uomo ➔ gli uomini; l’uovo ➔ le uova; il dio ➔ gli dei; il dito ➔ le dita;<br />

il braccio ➔ le braccia; il ginocchio ➔ le ginocchia<br />

ARTICOLO DETERMINATIVO<br />

il libro, il signore<br />

davanti a vocale: l’albero, l’aereo<br />

davanti a s + consonante, z, x, y, ps, gn:<br />

lo stadio, lo zio, lo xilofono, lo yogurt,<br />

lo psicoanalista, lo gnomo<br />

la signora, la casa<br />

davanti a vocale: l’ora, l’amica<br />

i libri, i signori<br />

davanti a vocale, s + consonante,<br />

z, x, y, ps, gn: gli alberi, gli aerei,<br />

gli stadi, gli zii, gli xilofoni, gli yogurt,<br />

gli psicoanalisti, gli gnomi<br />

le signore, le case, le ore, le amiche<br />

un<br />

un<br />

uno<br />

una<br />

un’<br />

ARTICOLO INDETERMINATIVO<br />

un libro, un signore<br />

un albero, un aereo<br />

A1<br />

A1<br />

A1<br />

uno stadio, uno zio, uno xilofono,<br />

uno yogurt, uno psicoanalista,<br />

uno gnomo<br />

una signora, una casa<br />

un’ora, un’amica<br />

DI ANNA MANDELLI


TABELLA 4<br />

AGGETTIVI<br />

MASCHILE<br />

SINGOLARE<br />

MASCHILE<br />

PLURALE<br />

FEMMINILE<br />

SINGOLARE<br />

FEMMINILE<br />

PLURALE<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 5<br />

GRADI DELL’AGGETTIVO QUALIFICATIVO E FORME IRREGOLARI<br />

BUONO<br />

CATTIVO<br />

GRANDE<br />

PICCOLO<br />

ALTO*<br />

BASSO*<br />

COMPARATIVO<br />

migliore<br />

Questo caffè è migliore di quello.<br />

peggiore<br />

Questo caffè è peggiore di quello.<br />

maggiore<br />

È maggiore di sua sorella.<br />

minore<br />

È minore di sua sorella.<br />

superiore<br />

La temperatura è superiore alla<br />

media.<br />

inferiore<br />

La temperatura è inferiore alla<br />

media.<br />

TABELLA 6<br />

AGGETTIVI POSSESSIVI<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

AGGETTIVI<br />

CON 4 DESINENZE<br />

o<br />

i<br />

a<br />

e<br />

mio<br />

tuo<br />

suo<br />

nostro<br />

vostro<br />

loro<br />

bello<br />

il ragazzo bello<br />

belli<br />

i ragazzi belli<br />

bella<br />

la ragazza bella<br />

belle<br />

le ragazze belle<br />

MASCHILE<br />

il mio cane<br />

il tuo cane<br />

il suo cane<br />

il nostro cane<br />

il vostro cane<br />

il loro cane<br />

e<br />

SINGOLARE<br />

i<br />

e<br />

i<br />

AGGETTIVI<br />

CON 2 DESINENZE<br />

mia<br />

tua<br />

sua<br />

nostra<br />

vostra<br />

loro<br />

veloce<br />

il treno veloce<br />

veloci<br />

i treni veloci<br />

veloce<br />

la macchina veloce<br />

veloci<br />

le macchine veloci<br />

SUPERLATIVO RELATIVO<br />

il migliore<br />

È il miglior caffè di Napoli.<br />

il peggiore<br />

È il peggior caffè di Napoli.<br />

il maggiore<br />

È il fratello maggiore.<br />

il minore<br />

È il fratello minore.<br />

il superiore<br />

La parte superiore della torre<br />

[Turm] è danneggiata [beschädigt].<br />

l’inferiore<br />

La parte inferiore della torre è<br />

danneggiata.<br />

FEMMINILE<br />

la mia casa<br />

la tua casa<br />

la sua casa<br />

la nostra casa<br />

la vostra casa<br />

la loro casa<br />

MASCHILE<br />

i miei nipoti<br />

i tuoi nipoti<br />

i suoi nipoti<br />

i nostri nipoti<br />

i vostri nipoti<br />

i loro nipoti<br />

SUPERLATIVO ASSOLUTO<br />

ottimo<br />

È un ottimo caffè.<br />

*Attenzione: esistono anche le forme più grande/piccolo: La mia borsa è più grande/piccola della tua;<br />

e più alto/più basso, per indicare statura, altezza: Luca è più alto/basso di sua sorella.<br />

pessimo<br />

È un pessimo caffè.<br />

massimo<br />

È la massima velocità consentita.<br />

minimo<br />

È la minima velocità consentita.<br />

supremo<br />

Le supreme autorità [oberste<br />

Behörden] erano presenti.<br />

infimo<br />

È merce [Ware] di infima qualità.<br />

PLURALE<br />

Eccezioni: non si usa l’articolo con i nomi di parentela al singolare: mio nonno - i miei nonni; mia zia - le mie zie<br />

a<br />

a<br />

a<br />

a<br />

miei<br />

tuoi<br />

suoi<br />

nostri<br />

vostri<br />

loro<br />

rosa<br />

il pullover rosa<br />

rosa<br />

i pullover rosa<br />

rosa<br />

la gonna rosa<br />

rosa<br />

le gonne rosa<br />

AGGETTIVI<br />

INVARIABILI*<br />

*Altri aggettivi invariabili: arrosto [gebraten], pari [gerade], dispari [ungerade], perbene [rechtschaffen], blu, amaranto,<br />

lilla [fliederfarben], beige, viola, porpora [purpurrot], ciclamino [alpenveilchenrot], ocra [ocker], arancio [orangenfarben]<br />

Comparativo di maggioranza/minoranza: più/meno + aggettivo + di (+ nome o pronome) oppure che<br />

(+ aggettivo, avverbio, verbo, preposizione). Lucia è più intelligente di Marco. L’uva in Germania è più cara che in Italia.<br />

Superlativo assoluto: articolo determinativo + più/meno + aggettivo + di/in/tra/fra. È la più brava della classe.<br />

mie<br />

tue<br />

sue<br />

nostre<br />

vostre<br />

loro<br />

FEMMINILE<br />

le mie scarpe<br />

le tue scarpe<br />

le sue scarpe<br />

B1<br />

A1<br />

le nostre scarpe<br />

le vostre scarpe<br />

le loro scarpe<br />

A1<br />

38 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE


39 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 7<br />

TABELLA 8<br />

PRONOMI<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

PREPOSIZIONI<br />

IL<br />

LO<br />

L’<br />

LA<br />

I<br />

GLI<br />

LE<br />

DI<br />

del<br />

dello<br />

dell’<br />

della<br />

dei<br />

degli<br />

delle<br />

TABELLA 9<br />

mi<br />

ti<br />

lo, la, La<br />

ci<br />

vi<br />

li, le<br />

A<br />

al<br />

allo<br />

all’<br />

alla<br />

ai<br />

agli<br />

alle<br />

PRONOMI DIRETTI<br />

Mi ami?<br />

Ti vengo a prendere.<br />

Lo prendi un tè?<br />

Ci vediamo?<br />

Vi divertite?<br />

Li avete visti?<br />

DA<br />

dal<br />

dallo<br />

dall’<br />

dalla<br />

dai<br />

dagli<br />

dalle<br />

IN<br />

nel<br />

nello<br />

nell’<br />

nella<br />

nei<br />

negli<br />

nelle<br />

PREPOSIZIONI ARTICOLATE<br />

PREPOSIZIONI SEMPLICI<br />

mi<br />

ti<br />

gli, le, Le<br />

ci<br />

vi<br />

gli/loro<br />

SU<br />

sul<br />

sullo<br />

sull’<br />

sulla<br />

sui<br />

sugli<br />

sulle<br />

PRONOMI INDIRETTI<br />

Mi racconti una storia?<br />

Ti regalo dei fiori.<br />

Gli mandi la mail?<br />

Ci portate il CD?<br />

Vi diamo una mano.<br />

Gli faccio il bagno.<br />

CON<br />

(col)<br />

(collo)<br />

(coll’)<br />

(colla)<br />

(coi)<br />

(cogli)<br />

(colle)<br />

PER<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

A2-B1<br />

FRA/TRA<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

-<br />

A2<br />

FORME TONICHE<br />

DEL PRONOME<br />

(per esempio dopo le preposizioni)<br />

me<br />

te<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

Dillo a me, non a lui.<br />

Amo te, non lui.<br />

PRONOMI COMBINATI<br />

B1<br />

MI TI GLI, LE CI VI GLI SI<br />

LO me lo 1 te lo glielo ce lo ve lo glielo 6 se lo<br />

LA me la te la 2 gliela ce la ve la gliela se la 7<br />

LI me li te li glieli 3 ce li ve li glieli se li<br />

LE me le te le gliele ce le 4 ve le gliele se le<br />

NE me ne te ne gliene ce ne ve ne 5 gliene se ne<br />

1<br />

Hai comprato il prosciutto? Me lo mangio a pranzo.<br />

2<br />

Ti piace la camicia rossa? Te la regalo volentieri.<br />

3<br />

Hai sempre tu i libri di Luca? Glieli puoi riportare stasera?<br />

4<br />

Piacciono anche a te le ciliegie? Ce le compriamo?<br />

5<br />

Com’è andata la vacanza? Ve ne parlo stasera.<br />

6<br />

Hai già detto ai tuoi genitori dell’incidente? Gliel’ho detto ieri.<br />

7<br />

Perché devo stirare la maglietta di Marco? Se la può stirare da solo!


TABELLA 10<br />

AVVERBI<br />

TABELLA 11<br />

NUMERI<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

10<br />

uno<br />

due<br />

tre<br />

quattro<br />

cinque<br />

sei<br />

sette<br />

otto<br />

nove<br />

dieci<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

AGGETTIVO +<br />

fredda<br />

breve<br />

NUMERI ORDINALI<br />

primo<br />

secondo<br />

terzo<br />

quarto<br />

quinto<br />

sesto<br />

settimo<br />

ottavo<br />

nono<br />

decimo<br />

+<br />

+<br />

11<br />

12<br />

13<br />

14<br />

15<br />

16<br />

17<br />

18<br />

19<br />

20<br />

undici<br />

dodici<br />

tredici<br />

quattordici<br />

quindici<br />

sedici<br />

diciassette<br />

diciotto<br />

diciannove<br />

venti<br />

DESINENZA<br />

-mente<br />

-mente<br />

undicesimo<br />

dodicesimo<br />

tredicesimo<br />

quattordicesimo<br />

quindicesimo<br />

sedicesimo<br />

diciassettesimo<br />

diciottesimo<br />

diciannovesimo<br />

ventesimo<br />

FORME REGOLARI<br />

=<br />

=<br />

=<br />

AVVERBIO<br />

fredda-mente<br />

breve-mente<br />

NUMERI ORDINALI NUMERI ORDINALI<br />

30<br />

40<br />

50<br />

60<br />

70<br />

80<br />

90<br />

100<br />

200<br />

1.000<br />

trenta<br />

quaranta<br />

cinquanta<br />

sessanta<br />

settanta<br />

ottanta<br />

novanta<br />

cento<br />

duecento<br />

mille<br />

Mi ha accolto [begrüßt] freddamente.<br />

Mi spiego brevemente.<br />

Gli avverbi si formano solitamente dall’aggettivo femminile singolare + -mente.<br />

Eccezioni: facile - facilmente, regolare - regolarmente. ➔ Si arrabbia facilmente. Funziona regolarmente.<br />

AGGETTIVO<br />

buono<br />

cattivo<br />

leggero<br />

violento<br />

TABELLA 12<br />

VERBI: PRESENTE INDICATIVO<br />

DI ESSERE E AVERE<br />

ESSERE<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

sono<br />

sei<br />

è<br />

siamo<br />

siete<br />

sono<br />

stanco/a.<br />

stanchi/e.<br />

FORME IRREGOLARI<br />

ho<br />

hai<br />

ha<br />

abbiamo<br />

avete<br />

hanno<br />

AVVERBIO<br />

bene<br />

male<br />

leggermente<br />

violentemente<br />

AVERE<br />

un cane.<br />

A1<br />

Si mangia bene.<br />

Si mangia male.<br />

È leggermente cambiato.<br />

Ha reagito violentemente [heftig].<br />

trentesimo<br />

quarantesimo<br />

cinquantesimo<br />

sessantesimo<br />

settantesimo<br />

ottantesimo<br />

novantesimo<br />

centesimo<br />

duecentesimo<br />

millesimo<br />

2.000<br />

10.000<br />

100.000<br />

1.000.000<br />

2.000.000<br />

duemila<br />

diecimila<br />

centomila<br />

un milione<br />

A2<br />

NUMERI<br />

B1<br />

due milioni<br />

40 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE


41 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 14<br />

VERBI: PRESENTE INDICATIVO DEI PRINCIPALI VERBI IRREGOLARI<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 13<br />

VERBI: PRESENTE INDICATIVO DEI VERBI REGOLARI IN -ARE, -ERE, -IRE<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

faccio<br />

fai<br />

fa<br />

facciamo<br />

fate<br />

fanno<br />

do<br />

dai<br />

dà<br />

diamo<br />

date<br />

danno<br />

tengo<br />

tieni<br />

tiene<br />

amo<br />

ami<br />

ama<br />

amiamo<br />

amate<br />

amano<br />

teniamo<br />

tenete<br />

tengono<br />

FARE ANDARE VENIRE USCIRE STARE<br />

DARE<br />

AMARE<br />

TENERE<br />

il<br />

cuoco.<br />

un bacio.<br />

in mano il<br />

biglietto.<br />

vado<br />

vai<br />

va<br />

andiamo<br />

andate<br />

vanno<br />

bevo<br />

bevi<br />

beve<br />

beviamo<br />

bevete<br />

bevono<br />

muoio<br />

muori<br />

muore<br />

moriamo<br />

morite<br />

muoiono<br />

prendo<br />

prendi<br />

prende<br />

parte<br />

la vita.<br />

prendiamo<br />

un caffè.<br />

partiamo<br />

domani.<br />

prendete<br />

prendono<br />

PRENDERE<br />

vengo<br />

vieni<br />

viene<br />

esce<br />

a Roma.<br />

veniamo<br />

subito.<br />

usciamo<br />

adesso.<br />

venite<br />

vengono<br />

esco<br />

esci<br />

uscite<br />

escono<br />

sto<br />

stai<br />

sta<br />

stiamo<br />

state<br />

stanno<br />

BERE DIRE RIMANERE SALIRE<br />

una birra.<br />

dico<br />

dici<br />

dice<br />

diciamo<br />

dite<br />

dicono<br />

rimango<br />

rimani<br />

rimane<br />

rimaniamo<br />

rimanete<br />

rimangono<br />

salgo<br />

sali<br />

sale<br />

saliamo<br />

salite<br />

salgono<br />

MORIRE SCEGLIERE RIUSCIRE SEDERE<br />

di stanchezza.<br />

scelgo<br />

scegli<br />

sceglie<br />

scegliamo<br />

scegliete<br />

scelgono<br />

parto<br />

parti<br />

partite<br />

partono<br />

la verità.<br />

questa<br />

camicia.<br />

PARTIRE<br />

riesco<br />

riesci<br />

riesce<br />

riusciamo<br />

riuscite<br />

riescono<br />

qui.<br />

a<br />

partire.<br />

finisco<br />

finisci<br />

finisce<br />

finiamo<br />

finite<br />

finiscono<br />

FINIRE*<br />

* Come finire si coniugano anche: capire, costruire, preferire, pulire, sostituire [ersetzen], spedire, unire [einigen], chiarire,<br />

impedire [verhindern], tradire [verraten].<br />

siedo<br />

siedi<br />

siede<br />

sediamo<br />

sedete<br />

siedono<br />

subito.<br />

A1<br />

A1-A2<br />

molto<br />

bene.<br />

sul treno.<br />

per<br />

terra.


L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 15<br />

VERBI: PRESENTE INDICATIVO DEI VERBI MODALI E DEL VERBO SAPERE<br />

TABELLA 16<br />

VERBI: PRESENTE INDICATIVO<br />

DEI VERBI RIFLESSIVI<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

mi<br />

ti<br />

si<br />

ci<br />

vi<br />

si<br />

alzo<br />

alzi<br />

alza<br />

alziamo<br />

alzate<br />

alzano<br />

ALZARSI SEDERSI VESTIRSI<br />

tardi.<br />

siedo<br />

siedi<br />

siede<br />

sediamo<br />

sedete<br />

siedono<br />

per<br />

terra.<br />

vesto<br />

vesti<br />

veste<br />

vestiamo<br />

vestite<br />

vestono<br />

A1<br />

alla<br />

moda.<br />

TABELLA 18<br />

VERBI: PASSATO PROSSIMO<br />

IL PASSATO PROSSIMO CON ESSERE<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

sono<br />

sei<br />

è<br />

siamo<br />

siete<br />

sono<br />

ho<br />

hai<br />

ha<br />

abbiamo<br />

avete<br />

voglio<br />

vuoi<br />

vuole<br />

vogliamo<br />

volete<br />

vogliono<br />

hanno<br />

VOLERE<br />

andare.<br />

andato/a<br />

andati/e<br />

posso<br />

puoi<br />

può<br />

possiamo<br />

potete<br />

possono<br />

caduto/a<br />

caduti/e<br />

TABELLA 17<br />

VERBI:<br />

STARE + GERUNDIO<br />

Verbi in<br />

-are > -ando<br />

-ere > -endo<br />

-ire > -endo<br />

Lucia sta cantando<br />

una canzone.<br />

Io sto leggendo<br />

un libro.<br />

-are -ere -ire<br />

al mare.<br />

IL PASSATO PROSSIMO CON AVERE<br />

dalle scale.<br />

partito/a<br />

partiti/e<br />

-are -ere -ire<br />

visitato una bella città.<br />

POTERE<br />

venire.<br />

devo<br />

devi<br />

deve<br />

dobbiamo<br />

dovete<br />

devono<br />

ricevuto una mail.<br />

DOVERE<br />

pagare.<br />

so<br />

sai<br />

sa<br />

sappiamo<br />

sapete<br />

sanno<br />

SAPERE<br />

Loro stanno pulendo<br />

l’appartamento.<br />

dormito male.<br />

per Roma.<br />

A1<br />

nuotare.<br />

A1<br />

A2<br />

42 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE


43 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 19<br />

VERBI: I PRINCIPALI PARTICIPI PASSATI IRREGOLARI<br />

accendere (ho) acceso la luce.<br />

essere (sono) stato malato. rispondere<br />

aprire<br />

bere<br />

chiedere<br />

chiudere<br />

conoscere<br />

dare<br />

decidere<br />

dire<br />

TABELLA 20<br />

VERBI: IMPERFETTO INDICATIVO DEI VERBI REGOLARI IN<br />

-ARE, -ERE, -IRE<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

(ho) aperto la porta.<br />

(ho) bevuto un caffè.<br />

(ho) chiesto un’informazione.<br />

(ho) chiuso la porta.<br />

(ho) conosciuto Maria.<br />

(ho) dato un’informazione.<br />

(ho) deciso di partire.<br />

(ho) detto la verità.<br />

mangiavo<br />

mangiavi<br />

mangiava<br />

mangiavamo<br />

mangiavate<br />

mangiavano<br />

fare<br />

leggere<br />

mettere<br />

nascere<br />

offrire<br />

piacere<br />

prendere<br />

rimanere<br />

MANGIARE LEGGERE DORMIRE<br />

molto.<br />

(ho) fatto una torta.<br />

(ho) letto un libro.<br />

(ho) messo il cappotto.<br />

(sono) nato a Firenze.<br />

(ho) offerto una cena.<br />

(è) piaciuto molto.<br />

(ho) preso un aperitivo.<br />

(sono) rimasto a casa.<br />

leggevo<br />

leggevi<br />

leggeva<br />

leggevamo<br />

leggevate<br />

leggevano<br />

spesso.<br />

rompere<br />

scrivere<br />

vedere<br />

venire<br />

vincere<br />

vivere<br />

scegliere<br />

perdere<br />

(ho) risposto male.<br />

(ho) rotto una tazza.<br />

(ho) scritto una mail.<br />

(ho) visto un film.<br />

(sono) venuto subito.<br />

(ho) vinto un premio.<br />

(ho/sono) vissuto qui.<br />

(ho) scelto la borsa blu.<br />

A2<br />

(ho) perso le chiavi di casa.<br />

dormivo<br />

dormivi<br />

dormiva<br />

dormivamo<br />

dormivate<br />

dormivano<br />

TABELLA 21<br />

VERBI: IMPERFETTO INDICATIVO DEI PRINCIPALI VERBI IRREGOLARI<br />

ESSERE<br />

FARE<br />

DIRE<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

TABELLA 22<br />

VERBI: FUTURO DEI VERBI REGOLARI IN -ARE, -ERE, -IRE<br />

LAVORARE LEGGERE FINIRE<br />

io<br />

tu<br />

lui/lei/Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

ero<br />

eri<br />

era<br />

eravamo<br />

eravate<br />

erano<br />

lavorerò<br />

lavorerai<br />

lavorerà<br />

lavoreremo<br />

lavorerete<br />

lavoreranno<br />

qui.<br />

molto.<br />

facevo<br />

facevi<br />

faceva<br />

facevamo<br />

facevate<br />

facevano<br />

la doccia.<br />

leggerò<br />

leggerai<br />

leggerà<br />

leggeremo<br />

leggerete<br />

leggeranno<br />

dicevo<br />

dicevi<br />

diceva<br />

dicevamo<br />

dicevate<br />

dicevano<br />

un libro.<br />

la<br />

verità.<br />

finirò<br />

finirai<br />

finirà<br />

finiremo<br />

finirete<br />

finiranno<br />

bevevo<br />

bevevi<br />

beveva<br />

bevevamo<br />

bevevate<br />

bevevano<br />

BERE<br />

poco.<br />

B1<br />

B1<br />

un tè.<br />

A2<br />

l’università.


L’ITALIANO IN TABELLE<br />

TABELLA 23<br />

VERBI: FUTURO DEI PRINCIPALI VERBI IRREGOLARI<br />

andare andrò, andrai, andrà, andremo, andrete, andranno<br />

avere<br />

bere<br />

dare<br />

dovere<br />

essere<br />

fare<br />

potere<br />

rimanere<br />

sapere<br />

vedere<br />

vivere<br />

volere<br />

avrò, avrai, avrà, avremo, avrete, avranno<br />

berrò, berrai, berrà, berremo, berrete, berranno<br />

darò, darai, darà, daremo, darete, daranno<br />

dovrò, dovrai, dovrà, dovremo, dovrete, dovranno<br />

sarò, sarai, sarà, saremo, sarete, saranno<br />

farò, farai, farà, faremo, farete, faranno<br />

potrò, potrai, potrà, potremo, potrete, potranno<br />

rimarrò, rimarrai, rimarrà, rimarremo, rimarrete, rimarranno<br />

saprò, saprai, saprà, sapremo, saprete, sapranno<br />

vedrò, vedrai, vedrà, vedremo, vedrete, vedranno<br />

vivrò, vivrai, vivrà, vivremo, vivrete, vivranno<br />

vorrò, vorrai, vorrà, vorremo, vorrete, vorranno<br />

TABELLA 24<br />

VERBI: IMPERATIVO - FORME REGOLARI<br />

tu<br />

Lei<br />

noi<br />

voi<br />

tu<br />

Lei<br />

noi<br />

voi<br />

mangia<br />

mangi<br />

mangiamo<br />

mangiate<br />

FRASE AFFERMATIVA<br />

MANGIARE PRENDERE DORMIRE FINIRE<br />

non mangiare<br />

non mangi<br />

non mangiamo<br />

non mangiate<br />

poco!<br />

poco!<br />

prendi<br />

prenda<br />

prendiamo<br />

prendete<br />

non prendere<br />

non prenda<br />

non prendiamo<br />

non prendete<br />

le<br />

medicine!<br />

dormi<br />

dorma<br />

dormiamo<br />

dormite<br />

FRASE NEGATIVA<br />

le<br />

medicine!<br />

non dormire<br />

non dorma<br />

non dormiamo<br />

non dormite<br />

TABELLA 25<br />

VERBI: IMPERATIVO - PRINCIPALI FORME IRREGOLARI<br />

fare<br />

andare<br />

dire<br />

dare<br />

TU<br />

fa’/fai la cosa giusta!<br />

va’/vai a casa!<br />

di’ la verità!<br />

da’/dai un bacio!<br />

LEI<br />

faccia<br />

vada<br />

dica<br />

dia<br />

stare<br />

essere<br />

avere<br />

sapere<br />

di<br />

meno!<br />

di<br />

meno!<br />

TU<br />

sta’/stai fermo!<br />

sii generoso [großzügig]!<br />

abbi pazienza [Geduld]!<br />

sappi quello che vuoi!<br />

finisci<br />

finisca<br />

finiamo<br />

finite<br />

non finire<br />

non finisca<br />

non finiamo<br />

non finite<br />

a casa.<br />

dei figli.<br />

un caffè.<br />

un bacio.<br />

lavorare.<br />

in vacanza.<br />

una torta.<br />

uscire.<br />

a casa.<br />

la verità.<br />

A2<br />

un bel panorama.<br />

in Italia.<br />

pagare.<br />

LEI<br />

stia<br />

sia<br />

abbia<br />

B1<br />

la minestra<br />

[Suppe]!<br />

la minestra<br />

[Suppe]!<br />

sappia<br />

B1<br />

44 <strong>ADESSO</strong> 10.2013 L’ITALIANO IN TABELLE


ESERCIZI<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

Stellen Sie Ihre Grammatik-Kenntnisse auf die Probe!<br />

Zweifelsfall? Einfach einen Blick in die Tabellen werfen.<br />

Cari lettori,<br />

avete già dato un’occhiata all’Italiano in tabelle?<br />

Si tratta di una serie di pratici schemi che riguardano<br />

tutte le regole base dell’italiano, con esempi e<br />

approfondimenti.<br />

E ora la sfida: per esercitare e fissare le regole,<br />

fate gli esercizi qui di seguito.<br />

Buona riuscita!<br />

4. l’onda [Welle] ___________________________________<br />

5. l’uccello [Vogel] _________________________________<br />

6. la chiave _______________________________________<br />

7. lo sport ________________________________________<br />

8. la città _________________________________________<br />

9. il bebè _________________________________________<br />

10. l’uomo _________________________________________<br />

N.b. Lo speciale è ideale, oltre che per gli insegnanti,<br />

per gli studenti con disturbi evolutivi specifici dell’apprendimento<br />

Dsa [Lese- und Rechtschreibstörung - LRS].<br />

Anna Mandelli: Lehrerin für Italienisch als<br />

Fremdsprache, Lehrbuchautorin, didaktische<br />

Beraterin, Lehrerfortbildnerin und CELI-Prüferin<br />

beantwortet Ihre Fragen und klärt Zweifelsfälle<br />

der Grammatik und Linguistik.<br />

TEST 1<br />

VEDI TABELLE 1, 2, 3<br />

FACILE ESERCIZIO 1<br />

Individua nella lista che segue i sostantivi maschili<br />

e i sostantivi femminili, poi scrivili nelle rispettive<br />

colonne. Davanti a ciascun sostantivo scrivi l’articolo<br />

determinativo e quello indeterminativo.<br />

zaino [Rucksack] • foto • spazio [Raum]<br />

gamba [Bein] • amico • panorama • borsa<br />

insalata • radio • cane<br />

TEST 2<br />

VEDI TABELLE 4, 5, 6<br />

FACILE ESERCIZIO 1<br />

Aggiungi la desinenza.<br />

1. Sei un ragazzo simpatic___.<br />

2. Hai una casa grand___.<br />

3. Sono due ragazze felic___.<br />

4. Ho gli occhi verd___.<br />

5. Ha le calze [Strümpfe] ross___.<br />

6. Mi piace molto il pollo arrost___ [Brathähnchen].<br />

7. Sono un poeta romantic___.<br />

8. I miei amici sono allegr___.<br />

9. L’aereo è veloc___.<br />

10. Marcella è bell___.<br />

11. Le gonne sono viol___.<br />

45<br />

SOLUZIONI A PAGINA 49<br />

SOSTANTIVI<br />

MASCHILI<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

SOSTANTIVI<br />

FEMMINILI<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

____ / ____ ______________<br />

FACILE ESERCIZIO 2<br />

Metti al plurale i sostantivi e gli articoli.<br />

1. il vino___________________________________________<br />

2. il cellulare [Handy] _______________________________<br />

3. la casa _________________________________________<br />

MEDIO ESERCIZIO 2<br />

Completa con la desinenza e con l’articolo quando è<br />

necessario.<br />

1. ________ nostr_______ amici sono partiti per il mare.<br />

2. ________ tu________ sorella vive a Londra?<br />

3. ________ mi________ bicicletta è rotta [kaputt].<br />

4. ________tu________ chiavi sono sul divano.<br />

5. Quando arrivano ________ vostr________ genitori?<br />

6. Il figlio di Beatrice abita a <strong>Milano</strong>. _____ su____ figlia,<br />

invece, abita a Magonza [Mainz].<br />

7. Luisa e Dario abitano qui. Questa è ________<br />

lor________ macchina.<br />

8. Signora Maffei, mi dà ____ su___ indirizzo, per favore?<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SPECIALE<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

DIFFICILE ESERCIZIO 3<br />

Completa la tabella.<br />

buono<br />

cattivo<br />

grande<br />

piccolo<br />

alto<br />

basso<br />

COMPA-<br />

RATIVO<br />

migliore<br />

peggiore<br />

___________<br />

___________<br />

superiore<br />

inferiore<br />

SUPERLATIVO<br />

RELATIVO<br />

___________<br />

il peggiore<br />

il maggiore<br />

il minore<br />

il superiore<br />

___________<br />

SUPERLATIVO<br />

ASSOLUTO<br />

ottimo<br />

___________<br />

massimo<br />

minimo<br />

___________<br />

infimo<br />

3. I pantaloni nuovi stanno bene a Maria._____________<br />

__________________________________________________<br />

4. Il parrucchiere mette il gel al ragazzo. ______________<br />

__________________________________________________<br />

5. I nipoti regalano i fiori ai nonni. ____________________<br />

__________________________________________________<br />

6. Do il regalo a Mara. _______________________________<br />

7. Spengo la luce. ___________________________________<br />

8. Racconto la storia al mio nipotino [Enkelkind]. ______<br />

__________________________________________________<br />

9. Regalo un CD a Sara. _____________________________<br />

TEST 3<br />

VEDI TABELLA 7<br />

10. Racconto la verità a Giovanni. _____________________<br />

__________________________________________________<br />

11. A Marina e a Carlo interessa molto la politica. ______<br />

46<br />

MEDIO ESERCIZIO 1<br />

Inserisci la preposizione semplice o articolata.<br />

1. Dove vai ________ agosto? Vado _______ Germania.<br />

2. La mamma è ________ zia e poi va ________<br />

parrucchiere [Friseur].<br />

3. ________ cosa parla quel libro?<br />

4. Nonno, giochiamo ________ carte o ________<br />

scacchi [Schach]?<br />

5. Ho conosciuto Patrizio ____ vacanza ____ Stati Uniti.<br />

6. Compro una borsa ________ pelle e un maglione<br />

________ lana.<br />

7. Scrivo un’e-mail ________ direttore scolastico<br />

[Schulleiter]?<br />

8. ________ imparare bene l’inglese è importante<br />

andare ________ Inghilterra.<br />

9. Dove sono le chiavi ________ macchina?<br />

Sono ________ tavolo.<br />

10. Ho chiesto ________ miei vicini di casa, ma anche<br />

loro non sapevano nulla.<br />

TEST 4<br />

VEDI TABELLE 8, 9<br />

MEDIO ESERCIZIO 1<br />

Sostituisci la parola sottolineata con il pronome<br />

corretto e riscrivi la frase.<br />

1. Mangiamo le lasagne.____________________________<br />

2. Il direttore chiama gli insegnanti. __________________<br />

__________________________________________________<br />

DIFFICILE ESERCIZIO 2<br />

Sostituisci la parola sottolineata con i pronomi<br />

combinati e riscrivi la frase.<br />

1. Appena posso ti spedisco un’e-mail. ______________<br />

__________________________________________________<br />

2. Mi presenti [vorstellen] tuo fratello?________________<br />

__________________________________________________<br />

3. Le dai la tua macchina fotografica [Fotoapparat ]?<br />

__________________________________________________<br />

4. Chi vi regala quelle rose?_________________________<br />

5. Gli presti la penna? ______________________________<br />

6. Ci prepari il pranzo? _____________________________<br />

7. Se state buoni, vi racconto il film. _________________<br />

__________________________________________________<br />

8. Ti compro un gelato. _____________________________<br />

9. La nonna non mi offre mai i dolci. _________________<br />

__________________________________________________<br />

10. Mi compro spesso le riviste di moda [Modezeitschriften].<br />

TEST 5<br />

VEDI TABELLE 10, 11<br />

MEDIO ESERCIZIO 1<br />

Forma gli avverbi.<br />

1. felice [glücklich] _________________________________<br />

2. buono __________________________________________<br />

3. leggero [leicht] __________________________________<br />

4. banale __________________________________________<br />

5. violento [gewalttätig] _____________________________<br />

6. grave ___________________________________________<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SPECIALE<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

SOLUZIONI A PAGINA 49<br />

7. cattivo_________________________________<br />

8. cordiale [herzlich] _______________________<br />

9. particolare [besonders]__________________<br />

10. probabile [wahrscheinlich] _______________<br />

11. onesto [ehrlich]_________________________<br />

12. gentile [freundlich] ______________________<br />

13. sicuro [sicher] __________________________<br />

14. comodo [bequem] ______________________<br />

15. facile [leicht] ___________________________<br />

16. regolare [regelmäßig]____________________<br />

17. urgente [dringend] ______________________<br />

MEDIO ESERCIZIO 2<br />

Scrivi i numeri in lettere.<br />

1. 3° ___________<br />

2. 20 ___________<br />

3. 70 ___________<br />

TEST 6<br />

VEDI TABELLA 12<br />

4. 300________________<br />

5. 1.000 ______________<br />

7. 16 ____________________________________<br />

8. 17°____________________________________<br />

9. 60°____________________________________<br />

10. 90°____________________________________<br />

11. 500°___________________________________<br />

12. 1.000__________________________________<br />

13. 15.000 ________________________________<br />

14. 150.000 _______________________________<br />

15. 3.000.000______________________________<br />

FACILE ESERCIZIO 1<br />

Metti al presente i verbi tra parentesi.<br />

1. Le mie amiche (studiare) ____________<br />

volentieri il tedesco.<br />

2. Voi (abitare) ____________ in Italia?<br />

3. Alessandro, cosa (leggere) ___________?<br />

4. Cosa (tu, mettere) ___________: il cappotto<br />

o l’impermeabile [Regenmantel ]?<br />

5. Marco (tornare) ___________ dal dentista.<br />

6. Quando (voi, partire) __________________<br />

per la Cina? (Noi, partire) ______________<br />

domani mattina.<br />

7. (Io, finire) ____________ di studiare, poi<br />

(io, dormire) ____________.<br />

8. Noi (costruire) ____________ una casa.<br />

9. Il treno (arrivare) ____________ in ritardo.<br />

TEST 7<br />

VEDI TABELLE 13, 14, 15<br />

MEDIO ESERCIZIO 1<br />

Completa la tabella.<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

io<br />

tu<br />

lui, lei, Lei<br />

noi<br />

voi<br />

loro<br />

SCEGLIERE<br />

scelgo<br />

sceglie<br />

scelgono<br />

FARE<br />

faccio<br />

fa<br />

fanno<br />

STARE<br />

sto<br />

state<br />

stanno<br />

RIMANERE<br />

rimango<br />

rimani<br />

rimanete<br />

VOLERE<br />

vuoi<br />

vuole<br />

volete<br />

ESSERE<br />

sono<br />

è<br />

siamo<br />

RIUSCIRE<br />

riesci<br />

riusciamo<br />

ANDARE<br />

vai<br />

andiamo<br />

andate<br />

DARE<br />

do<br />

dai<br />

dà<br />

SALIRE<br />

sali<br />

saliamo<br />

salgono<br />

POTERE<br />

posso<br />

riuscite<br />

possiamo<br />

possono<br />

VENIRE<br />

vengo<br />

vieni<br />

venite<br />

BERE<br />

beve<br />

bevete<br />

bevono<br />

TENERE<br />

tengo<br />

teniamo<br />

tengono<br />

DOVERE<br />

devo<br />

deve<br />

dovete<br />

AVERE<br />

ho<br />

avete<br />

hanno<br />

SEDERE<br />

siedo<br />

siede<br />

sediamo<br />

USCIRE<br />

esci<br />

usciamo<br />

escono<br />

DIRE<br />

dici<br />

dice<br />

diciamo<br />

MORIRE<br />

muore<br />

morite<br />

muoiono<br />

SAPERE<br />

so<br />

sai<br />

sanno<br />

47<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SPECIALE<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

48<br />

TEST 8<br />

VEDI TABELLE 16, 17<br />

FACILE ESERCIZIO 1<br />

Metti al presente i verbi tra parentesi.<br />

1. Gli alunni [Schüler ] (vedersi ) sempre alla fine delle<br />

lezioni.__________________________________________<br />

2. Roberto (alzarsi ) sempre tardi. ____________________<br />

3. Non mi piace il teatro. Lì (io, annoiarsi ) molto. ______<br />

_________________________________________________<br />

4. Mia nonna (chiamarsi ) Anita.______________________<br />

5. A che ora ( noi, incontrarsi )? ______________________<br />

6. Anna e Maria (divertirsi ) molto insieme. ____________<br />

_________________________________________________<br />

7. Noi (sentirsi ) male. _______________________________<br />

8. Marinella (sposarsi ) con Matteo. __________________<br />

9. Tu (rilassars ) al mare._____________________________<br />

10. Voi (impegnarsi ) [sich engagieren] in politica. _______<br />

________________________________________________<br />

FACILE ESERCIZIO 2<br />

Metti i verbi tra parentesi al presente progressivo<br />

(= stare + gerundio).<br />

1. Io (stare, studiare) inglese. ________________________<br />

2. Il film (stare, cominciare). _________________________<br />

3. Noi (stare, bere) una Coca-Cola. __________________<br />

4. Voi (stare, muovere) la testa. ______________________<br />

5. Cosa (stare, mangiare) i tuoi nonni? _______________<br />

6. Tu (stare, costruire) una casa. _____________________<br />

7. Anna (stare, telefonare). __________________________<br />

8. Angela e Marcella (stare, parlare). _________________<br />

9. Tu (stare, leggere). _______________________________<br />

10. La mamma (stare, mettere) i piatti sul tavolo della<br />

cucina. _________________________________________<br />

11. Voi (stare, finire) il lavoro. _________________________<br />

12. Io (stare, partire) per le vacanze. __________________<br />

TEST 9<br />

VEDI TABELLE 18, 19<br />

MEDIO ESERCIZIO 1<br />

Metti al passato prossimo i verbi tra parentesi.<br />

1. (Io, prendere) ________________________ un bel voto<br />

[Note] in italiano.<br />

2. Ivana (rompere) [zerbrechen] ______________ il vaso.<br />

3. L’autobus (arrivare) _____________________ in ritardo.<br />

4. (Tu, scrivere) _____________ una lettera al tuo amico.<br />

5. (Noi, venire) ________________ alla festa di Riccardo.<br />

6. (Voi, chiudere) ________________________ la finestra.<br />

7. Stamattina (io, leggere) ________________ il giornale.<br />

8. Angela mi (offrire) _______________________ un caffè.<br />

9. I bambini (mangiare) __________________ la merenda<br />

[Pausenbrot].<br />

MEDIO ESERCIZIO 2<br />

Completa la tabella.<br />

INFINITO<br />

bere<br />

dare<br />

nascere<br />

vedere<br />

cantare<br />

dormire<br />

TEST 10<br />

VEDI TABELLE 20, 21<br />

FACILE ESERCIZIO 1<br />

Metti all’imperfetto i verbi tra parentesi.<br />

PARTICIPIO PASSATO<br />

chiesto<br />

deciso<br />

vissuto<br />

messo<br />

risposto<br />

piaciuto<br />

1. Quando (io, avere) ______________________ 10 anni,<br />

(io, essere) ____________ molto timido [schüchtern].<br />

2. Lo scorso autunno Maria (indossare) [tragen]<br />

________________ sempre una giacca rossa di lana.<br />

3. Simona (fare) ____________ la torta, Luca (guardare)<br />

_____________________ la televisione e il papà (bere)<br />

_____________________ il caffè.<br />

4. Ieri sera a quest’ora noi (stare) ___________________<br />

ancora lavorando.<br />

5. Mentre la mamma (stirare) [bügeln] _______________,<br />

i bambini (cantare) ___________________.<br />

6. Da piccoli noi (giocare) __________________ insieme.<br />

7. (Voi, sapere) __________________ che Giulia ha avuto<br />

un bambino?<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SPECIALE<br />

L’ITALIANO IN TABELLE<br />

8. (Tu, conoscere) _______________________ già Luisa?<br />

9. Da giovane Paolo (cambiare) _____________________<br />

spesso lavoro.<br />

10. I nonni mi (dire) _________________________ sempre:<br />

“Devi ubbidire [gehorchen] alla mamma!”<br />

TEST 11<br />

VEDI TABELLE 22, 23<br />

________________________________________________<br />

7. Domani dormirò fino a mezzogiorno. ______________<br />

________________________________________________<br />

8. Prenoterai una camera doppia per me? ____________<br />

________________________________________________<br />

9. Darò questa lettera a Patrizia._____________________<br />

________________________________________________<br />

10. Dovrete uscire molto presto domani? ______________<br />

________________________________________________<br />

MEDIO ESERCIZIO 1<br />

Trasforma al singolare o al plurale le seguenti frasi al<br />

futuro semplice.<br />

1. Tornerò a casa molto tardi. _______________________<br />

______________________________________________<br />

2. Risponderete alle domande. ______________________<br />

________________________________________________<br />

3. Non crederanno alle tue parole. ___________________<br />

________________________________________________<br />

4. Partirà domani mattina. __________________________<br />

________________________________________________<br />

5. Aiuteremo i nostri genitori.________________________<br />

________________________________________________<br />

6. Quando cominceranno il lavoro? __________________<br />

TEST 12<br />

VEDI TABELLE 24, 25<br />

DIFFICILE ESERCIZIO 1<br />

Qual è la forma dell’imperativo di questi verbi?<br />

1. tu, essere _____________<br />

2. Lei, avere _____________<br />

3. Lei, andare____________<br />

4. noi, bere ______________<br />

5. voi, dare ______________<br />

6. tu, dire _______________<br />

7. tu, finire ______________<br />

49<br />

SOLUZIONI:<br />

TEST 1 > Esercizio 1: Sostantivi maschili:<br />

lo, uno zaino; lo, uno spazio; l’, un amico; il, un<br />

panorama; il, un cane. Sostantivi femminili:<br />

la, una foto; la, una gamba; la, una borsa;<br />

l’, un’insalata; la, una radio. Esercizio 2:<br />

1. i vini; 2. i cellulari; 3. le case; 4. le onde;<br />

5. gli uccelli; 6. le chiavi; 7. gli sport; 8. le città;<br />

9. i bebè; 10. gli uomini.<br />

TEST 2 > Esercizio 1: 1. simpatico; 2. grande;<br />

3. felici; 4. verdi; 5. rosse; 6. arrosto; 7. romantico;<br />

8. allegri; 9. veloce; 10. bella; 11. viola.<br />

Esercizio 2: 1. i nostri; 2. tua; 3. la mia;<br />

4. le tue; 5. i vostri; 6. sua; 7. la loro; 8. il suo.<br />

Esercizio 3: il migliore; pessimo; maggiore;<br />

minore; supremo; l’inferiore.<br />

TEST 3 > Esercizio 1: 1. in/ad, in; 2. dalla, dal;<br />

3. di; 4. a, a; 5. in, negli; 6. di, di; 7. al; 8. per, in;<br />

9. della, sul; 10. ai.<br />

TEST 4 > Esercizio 1: 1. le, le mangiamo/mangiamole;<br />

2. li, li chiama; 3. le, le stanno bene;<br />

4. gli, gli mette il gel; 5. gli, gli regalano i fiori;<br />

6. lo; lo do a Mara; 7. la, la spengo; 8. gli, gli<br />

racconto la storia; 9. le, le regalo un CD;<br />

10. gli, gli racconto la verità; 11 gli, gli interessa.<br />

Esercizio 2: 1. te la; 2. me lo; 3. gliela; 4. ve le;<br />

5. gliela; 6. ce lo; 7. ve lo; 8. te lo; 9. me li; 10. me le.<br />

TEST 5 > Esercizio 1: 1. felicemente; 2. bene;<br />

3. leggermente; 4. banalmente; 5. violentemente;<br />

6. gravemente; 7. male; 8. cordialmente;<br />

9. particolarmente; 10. probabilmente;<br />

11. onestamente; 12. gentilmente; 13. sicuramente;<br />

14. comodamente; 15. facilmente;<br />

16. regolarmente; 17. urgentemente.<br />

Esercizio 2: 1. terzo; 2. venti; 3. settanta;<br />

4. trecento; 5. mille; 6. cinquemila;<br />

7. sedici; 8. diciassettesimo; 9. sessantesimo;<br />

10. novantesimo; 11. cinquecentesimo;<br />

12. mille; 13. quindicimila;<br />

14. centocinquantamila; 15. tre milioni.<br />

TEST 6 > Esercizio 1: 1. studiano; 2. abitate;<br />

3. leggi; 4. metti; 5. torna; 6. partite, partiamo;<br />

7. finisco, dormo; 8. costruiamo; 9. arriva.<br />

TEST 7 > Esercizio 1: essere: sei, siete, sono;<br />

avere: hai, ha, abbiamo; scegliere: scegli, scegliamo,<br />

scegliete; riuscire: riesco, riesce, riescono;<br />

sedere: siedi, sedete, siedono; fare : fai,<br />

facciamo, fate; andare: vado, va, vanno; venire:<br />

viene, veniamo, vengono; uscire: esco, esce,<br />

uscite; stare: stai, sta, stiamo; dare : diamo,<br />

date, danno; bere: bevo, bevi, beviamo; dire:<br />

dico, dite, dicono; rimanere: rimane, rimaniamo,<br />

rimangono; salire: salgo, sale, salite; tenere : tieni,<br />

tiene, tenete; morire: muoio, muori, moriamo;<br />

volere : voglio, vogliamo, vogliono; potere : puoi,<br />

può, potete; dovere : devi, dobbiamo, devono;<br />

sapere: sa, sappiamo, sapete.<br />

TEST 8 > Esercizio 1: 1. si vedono; 2. si alza;<br />

3. mi annoio; 4. si chiama; 5. ci incontriamo;<br />

6. si divertono; 7. ci sentiamo; 8. si sposa; 9. ti<br />

rilassi; 10. vi impegnate. Esercizio 2: 1. sto studiando;<br />

2. sta cominciando; 3. stiamo bevendo;<br />

4. state muovendo; 5. stanno mangiando; 6. stai<br />

costruendo; 7. sta telefonando; 8. stanno parlando;<br />

9. stai leggendo; 10. sta mettendo; 11. state<br />

finendo; 12. sto partendo.<br />

TEST 9 > Esercizio 1: 1. ho preso; 2. ha rotto;<br />

3. è arrivato; 4. hai scritto; 5. siamo venuti;<br />

6. avete chiuso; 7. ho letto; 8. ha offerto;<br />

9. hanno mangiato.<br />

Esercizio 2: bevuto; chiedere; dato; decidere;<br />

nato; vivere; visto; mettere; rispondere; cantato;<br />

piacere; dormito.<br />

TEST 10 > Esercizio 1: 1. avevo, ero; 2. indossava;<br />

3. faceva, guardava, beveva; 4. stavamo;<br />

5. stirava, cantavano; 6. giocavamo; 7. sapevate;<br />

8. conoscevi; 9. cambiava; 10. dicevano.<br />

TEST 11 > Esercizio 1: 1. torneremo; 2. risponderai;<br />

3. crederà; 4. partiranno; 5. aiuterò;<br />

6. comincerà; 7. dormiremo; 8. prenoterete;<br />

9. daremo; 10. dovrai.<br />

TEST 12 > Esercizio 1: 1. sii; 2. abbia; 3. vada;<br />

4. beviamo; 5. date; 6. di’; 7. finisci; 8. faccia;<br />

9. rimani; 10. sappi; 11. stia; 12. teniamo;<br />

13. vediamo; 14. venite.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


Interaktiver Sprachurlaub in unserem charmanten, ländlich angehauchten Hotel in Rom.<br />

Für Anfänger, Fortgeschrittene und Kulturbegeisterte des italienischen Lebensstils.<br />

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genannt “AllegraMente”, der Besuchern von<br />

Alghero einen einzigartigen Einblick in die<br />

Sprache und das Lebensgefühl der Italiener<br />

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NOVITÀ<br />

GIOCANDO S’IMPARA...<br />

DI GIOVANNA IACONO<br />

...DAGLI INCROCI AL SUDOKU<br />

FACILE 1<br />

SALUTI DA...*<br />

Cerchia [cerchiare: einkreisen] la lettera all’incrocio<br />

[Kreuzung] tra i verbi di significato contrario.<br />

Leggi le lettere cerchiate partendo dalla<br />

prima colonna e troverai il nome della città<br />

in cartolina.<br />

finire<br />

entrare<br />

partire<br />

dare<br />

morire<br />

togliere<br />

MEDIO 3<br />

LETTERE IN COMUNE*<br />

Scrivi il nome degli oggetti raffigurati e collega<br />

[collegare: verbinden] le parole che finiscono<br />

(gruppo A) e iniziano (gruppo B) con la<br />

stessa sillaba [Silbe].<br />

Gruppo A<br />

Gruppo B<br />

prendere<br />

vivere<br />

mettere<br />

arrivare<br />

iniziare<br />

uscire<br />

M L A O P V<br />

F P Q L L A<br />

A E Z R S I<br />

R F P D C E<br />

N U B M B O<br />

G A E V U T<br />

3<br />

6<br />

5<br />

d<br />

a<br />

e<br />

La città è:<br />

_______________________<br />

2<br />

f<br />

c<br />

51<br />

MEDIO 2 SUDOKU<br />

DI PREPOSIZIONI*<br />

Riempi [riempire: ausfüllen] le caselle [Feld] con<br />

le nove preposizioni semplici. In ogni riga,<br />

colonna e riquadro [Rechteck] devono essere<br />

presenti tutte le preposizioni, senza ripetizioni.<br />

1<br />

4<br />

b<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 61<br />

FRA TRA DI IN CON<br />

A FRA<br />

SU A IN TRA<br />

CON IN FRA PER SU A<br />

SU DA FRA CON<br />

DA TRA IN PER<br />

FRA DA TRA<br />

DI PER TRA<br />

SU A FRA<br />

APE<br />

1. _________________<br />

2. _________________<br />

3. _________________<br />

4. _________________<br />

5. _________________<br />

6. _________________<br />

e<br />

a. _________________<br />

b. _________________<br />

c. _________________<br />

d. _________________<br />

PESCE<br />

e. _________________<br />

f. _________________<br />

1.____ 2.____ 3.____ 4.____ 5.____ 6.____<br />

MEHR ÜBUNGEN FINDEN SIE IM <strong>ADESSO</strong>plus 10.2013<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


LINGUA VIVA<br />

DI DANIELA MANGIONE<br />

Dulcis in fundo... il latinorum<br />

Noch lange nicht Geschichte: Das Lateinische ist im Alltagsitalienisch<br />

präsent wie eh und je. Im Sprachunterricht hat es nur selten Platz –<br />

aber das könnte jetzt anders werden!<br />

52<br />

* I prezzi sono indicativi<br />

RENZO LO DICEVA AL DOTTOR AZZECCAGARBU-<br />

GLI NE I PROMESSI SPOSI: “CHE VUOL CH’IO FAC-<br />

CIA DEL SUO LATINORUM”? Il latino è stato, a seconda<br />

dei momenti, lingua della legge, della scienza, della<br />

Chiesa. Sempre più lontano dal popolo negli ultimi secoli,<br />

in un modo o nell’altro è rimasto comunque nel parlato<br />

quotidiano. Può capitare più spesso di quanto non si<br />

pensi, in una tipica giornata italiana, di trovarsi di fronte<br />

a espressioni che nei corsi non vengono insegnate e nei testi<br />

per l’apprendimento dell’italiano non esistono.<br />

Compare quando meno te l’aspetti: qualcuno ti allontana<br />

dicendo scherzosamente Vade retro!; qualcosa è perfetto<br />

per la situazione e allora vuol dire che è ad hoc; la decisione<br />

inevitabile e più dura da prendere si chiama extrema<br />

ratio, quella dell’ultimo momento è invece presa in extremis.<br />

Una questione molto dibattuta è una vexata quaestio; un discorso<br />

rivolto a tutti un po’ dall’alto è urbi et orbi; una situazione<br />

lunga e difficile si definisce via crucis e una bella<br />

sorpresa finale è dulcis in fundo. Da pronunciare – attenzione!<br />

– con le “c” che suonano sempre dolci davanti a “i” ed<br />

“e”, perché in Italia vige, diversamente da molti altri paesi<br />

europei, la pronuncia ecclesiastica e non la restituta.<br />

Ci sono poi veri reperti archeologici, parole latine passate<br />

intatte nella lingua quotidiana e ormai entrate a far<br />

parte del vocabolario, di cui l’italiano medio non si accorge<br />

neanche più. È il caso della capsula che si butta giù<br />

con un bicchier d’acqua,<br />

della legenda di una cartina<br />

geografica, della quotidiana<br />

agenda. Ci si rende<br />

conto, per la loro<br />

forma, che si pronunciano<br />

parole latine quando<br />

si parla di un lapsus, si fa<br />

Tutti i libri,<br />

tutti i prezzi*<br />

• R. Giomini, P. Cosi, Bonus<br />

malus. Il latino degli<br />

italiani, Società Editrice<br />

Dante Alighieri, € 9.<br />

• G. L. Beccaria, Sicuterat.<br />

Il latino di chi non lo sa,<br />

Garzanti, € 9,90.<br />

un mea culpa, oppure<br />

quando ci si imbatte in<br />

un qui pro quo, si chiamano<br />

i vigilantes, quando in<br />

un ristorante è consentito<br />

di mangiare ad libitum,<br />

si cerca la pro loco in una<br />

cittadina, si perde il pro<br />

memoria appena scritto o<br />

I promessi sposi: dt. Titel Die<br />

Brautleute (1827), eins der Hauptwerke<br />

der ital. Literatur<br />

la legge Gesetz<br />

la scienza Wissenschaft<br />

il popolo Volk<br />

comunque trotzdem<br />

quotidiano alltäglich<br />

comparire auftauchen<br />

allontanare wegschicken<br />

Vade retro, (Satana)!: Abwandlung<br />

der Worte, die Jesus in der<br />

Wüste zum Versucher sprach<br />

(Matthäus 4,10)<br />

inevitabile unvermeidlich<br />

il discorso Rede, Sprechen<br />

rivolto gerichtet<br />

la sorpresa Überraschung<br />

suonare klingen<br />

vigere gelten<br />

ecclesiastico kirchlich<br />

la (pronuntiatio) restituta: Rekonstruktion<br />

der klassischen Aussprache<br />

il reperto Fund<br />

passare übergehen<br />

ormai mittlerweile<br />

medio durchschnittlich<br />

accorgersi,<br />

rendersi conto bemerken<br />

buttare giù (herunter)<br />

schlucken<br />

il lapsus Versprecher<br />

imbattersi (hinein)geraten<br />

il qui pro quo Verwechslung<br />

i vigilantes pl. Wächter<br />

consentito gestattet<br />

ad libitum nach Belieben<br />

la pro loco: Verband zur Pflege<br />

lokaler Traditionen<br />

la cittadina Städtchen<br />

un tempo früher<br />

il costume Sitte<br />

il percorso Verlauf<br />

indicare hinweisen<br />

si parla dell’effetto placebo di un medicinale. Spesso si usa<br />

il latino anche per dire che un tempo era meglio: il passato<br />

è temporibus illis e, quando lo si ricorda nostalgicamente,<br />

in confronto alla degenerazione del presente si dice:<br />

O tempora o mores! (Oh tempi, oh costumi [passati]!).<br />

Anche i fatti d’attualità sono pieni di espressioni latine:<br />

è usata spesso la parola iter, che indica un lungo percorso<br />

burocratico. Si usa di norma per indicare il lungo cammino<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


LINGUA VIVA<br />

compiere vollenden<br />

approvare verabschieden<br />

lo stato Staat<br />

la tassa Steuer<br />

una tantum einmalig<br />

obbligare hier: notwendig<br />

machen<br />

la carica Amt<br />

dipendere abhängen<br />

il placet Zustimmung<br />

assestarsi sich einrichten<br />

il centurione Zenturio<br />

il proverbio Sprichwort<br />

la locuzione Wendung<br />

cum grano salis: Redewendung<br />

(„mit einem Korn Salz“), die darauf<br />

hinweist, dass eine Äußerung nur<br />

mit Abstrichen bzw. Einschränkungen<br />

zu verstehen ist<br />

la discolpa Entlastung<br />

sottintendere (indirekt)<br />

meinen<br />

la giustifi- Rechtcazione<br />

fertigung<br />

l’autoaccusa Selbstbezichtigung<br />

rimproverare vorwerfen<br />

il tradimento Verrat<br />

in grado in der Lage<br />

il congiurato Verschwörer<br />

assassinare ermorden<br />

le idi pl. Iden<br />

il termine Begriff<br />

saltare hier: nicht benutzt<br />

werden<br />

inventare erfinden<br />

l’imbarazzo Peinlichkeit<br />

fragrante (knusprig)<br />

duftend<br />

evocare qc. an etw. denken<br />

lassen<br />

abusare hier: überstrapazieren<br />

la pazienza Geduld<br />

intero ganz<br />

imperterrito unbeirrt<br />

il cedimento Nachlassen<br />

clamoroso aufsehenerregend<br />

ben sage und<br />

schreibe<br />

le dimissioni<br />

pl. Rücktritt<br />

previsto vorgesehen<br />

l’annuncio Ankündigung<br />

il computo Rechnung<br />

ennesimo x-ter<br />

la contraddizione<br />

Widerspruch<br />

il papa Papst<br />

la par condicio: Selbstverpflichtung<br />

der ital. Medien, sämtlichen<br />

politischen Gruppierungen gleiche<br />

Behandlung und Ausführlichkeit<br />

bei der Berichterstattung einzuräumen<br />

(ähnlich des US-amerikanischen<br />

Equal-Time-Prinzips)<br />

promulgare ausfertigen<br />

NOVITÀ*<br />

Ispirato dai recenti [ jüngste] fatti<br />

di cronaca [Nachrichten, Berichte Pl.]<br />

cattolica, il nuovo libro di letture<br />

proposto da Alma edizioni si intitola<br />

Habemus papam ed è un giallo [Krimi]<br />

ambientato nelle stanze vaticane:<br />

adatto [geeignet] a un livello B1, € 8,90.<br />

Attiva il lessico [Wortschatz]. Per esercitarsi<br />

con vocaboli in contesto è una<br />

nuova proposta per l’arricchimento<br />

[hier: Erweiterung] delle conoscenze<br />

lessicali. Due volumi [Bände], per i<br />

livelli A1/B1 e B1/B2, divisi in 20<br />

capitoli, offrono [offrire: (an)bieten]<br />

le soluzioni e l’indice dei vocaboli e<br />

sono quindi utilizzabili da autodidatti:<br />

Mondadori, ciascun volume € 8.<br />

Le 21 attività di MoviMente mirano<br />

[mirare: abzielen] a facilitare l’apprendimento<br />

attraverso l’attività motoria<br />

[Bewegung]. Vengono proposti giochi a<br />

squadre [Mannschaftsspiele], occasioni<br />

teatrali che stimolino l’assorbimento<br />

[Aufnahme] dei contenuti della lingua in<br />

modo dinamico. È disponibile [erhältlich]<br />

un video tutorial che dà suggerimenti<br />

[Tipps, Vorschläge] per la lezione:<br />

adatto ai livelli A1-C1, Alma edizioni, € 20,90.<br />

che una legge deve compiere<br />

prima di essere approvata.<br />

Lo stato richiede<br />

tasse una tantum, l’instabilità<br />

politica obbliga a cariche<br />

ad interim e ultimamente,<br />

sempre più spesso, la vita<br />

del paese dipende dal placet<br />

di singoli personaggi politici,<br />

che si assestano sulle<br />

poltrone del potere dicendo,<br />

come il centurione romano<br />

citato da Tito Livio,<br />

Hic manebimus optime (Qui<br />

staremo benissimo).<br />

Proverbi e locuzioni fanno<br />

parte anche dell’italiano<br />

di tutti i giorni. Qualcuno<br />

compare proprio nel momento<br />

in cui si stava parlando<br />

di lui? È il caso di<br />

dire: Lupus in fabula! Le situazioni<br />

critiche vanno affrontate<br />

cum grano salis.<br />

Spesso, davanti a una discolpa<br />

eccessiva e non necessaria,<br />

si dice: Excusatio<br />

non petita… e si sottintende<br />

il seguito, accusatio manifesta<br />

(giustificazione non richiesta,<br />

chiara autoaccusa). Per<br />

rimproverare scherzosamente<br />

qualcuno di tradimento,<br />

si esclama: Tu quoque,<br />

Brute! (Anche tu,<br />

Bruto!). Non sono molti gli<br />

italiani che sarebbero in<br />

grado di dire a quale situazione<br />

si riferisce. Secondo la<br />

versione di Svetonio, fu Cesare<br />

a pronunciarla rivolto a<br />

Bruto, che riconobbe nel<br />

gruppo dei congiurati che<br />

lo stavano assassinando, il<br />

giorno delle idi di marzo<br />

del 44 a.C.<br />

Quando si tratta di uno<br />

o due termini, le desinenze<br />

riescono a restare sotto controllo.<br />

In casi più complessi,<br />

il latino si trasforma, le desinenze<br />

saltano e l’italiano inventa. Nel citatissimo de gustibus<br />

disputandum non est, il gerundivo diventa spesso, erroneamente,<br />

disputandus. Un’espressione come in flagrante diventa,<br />

con imbarazzo, “in fragrante”, spingendosi a evocare<br />

pane e croissant in situazioni che sono di tutt’altra natura.<br />

L’altrettanto citato Usque tandem? (Fino a quando?), usato<br />

verso chi ha abusato della nostra pazienza, è in realtà una<br />

semplificazione della frase Quo usque tandem abutere, Catilina,<br />

patientia nostra? (Fino a quando abuserai della nostra pazienza,<br />

o Catilina?) pronunciata da Cicerone. È anche possibile<br />

che, per molti parlanti, motu proprio (di propria<br />

iniziativa) si trasformi in “a modo proprio”.<br />

Tutto è possibile, ma l’Italia intera continua imperterrita<br />

a infarcire i propri discorsi di latino. Del resto qualche<br />

errore, oggi come oggi, al popolo sarà pur permesso,<br />

se anche in Vaticano il latino ha cominciato a dare qualche<br />

segnale di cedimento. Ultimo e clamoroso caso, in<br />

questo senso, è stata la presenza di ben due errori nel discorso<br />

pronunciato da Benedetto XVI in occasione delle<br />

proprie dimissioni, lo scorso febbraio. Non solo: sarebbe<br />

stata anche sbagliata l’ora delle dimissioni, previste per il<br />

28 dello stesso mese: la hora 20 sarebbe diventata infatti,<br />

in un annuncio, hora 29, che nel computo delle ore more<br />

antiquo (alla maniera antica) non esiste. Per il latino non è<br />

più l’ora? Ma no, è l’ennesima contraddizione italiana:<br />

mentre il papa si sbaglia, noi continuiamo a discutere di<br />

par condicio e a promulgare leggi ad personam.<br />

* I prezzi sono indicativi<br />

53<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


GRANDANGOLO<br />

EIN BLICK AUF BESONDERE ITALIENER<br />

Kunst und Handwerk:<br />

Eine ganze Familie verschreibt<br />

sich der Bewahrung<br />

von Kulturschätzen.<br />

54<br />

Qui e sopra, i restauratori al lavoro sulla pala Il miracolo<br />

della vera croce di Giulio Cesare Bedeschini.<br />

ARTE DI FAMIGLIA<br />

Testo: I. Bernardin<br />

Foto: Parallelo Zero/B. Zanzottera<br />

Aramengo, in provincia<br />

di Asti, Piemonte.<br />

Nel piccolo paese di Aramengo,<br />

tra le verdi colline del<br />

Monferrato, la famiglia Nicola<br />

si dedica all’arte del restauro<br />

da oltre 50 anni. Guido Nicola<br />

(vedi foto in alto a sinistra),<br />

il fondatore del laboratorio,<br />

ha tramandato la propria<br />

maestria ai figli e ha saputo<br />

coinvolgere anche la terza<br />

generazione, quella dei nipoti.<br />

Un’intera famiglia, si può proprio<br />

dire, al servizio dell’arte.<br />

Negli anni, i Nicola hanno<br />

riportato allo splendore originario<br />

capolavori dell’arte<br />

primitiva, egizia, orientale e<br />

dipinti di grandi artisti come<br />

Tiziano e Tintoretto, collaborando<br />

con i più grandi musei<br />

del mondo. Oggi quello dei<br />

Nicola è uno dei più importanti<br />

laboratori di restauro<br />

di opere d’arte a livello internazionale.<br />

Dopo il terremoto<br />

che nel 2009 ha distrutto la<br />

città dell’Aquila, in Abruzzo,<br />

i Nicola hanno deciso di restaurare<br />

a proprie spese una<br />

grande pala di Giulio Cesare<br />

Bedeschini, che si trovava<br />

nella chiesa di San Francesco<br />

da Paola, gravemente<br />

danneggiata dal sisma.<br />

dedicarsi<br />

il fondatore<br />

tramandare<br />

la maestria<br />

coinvolgere<br />

intero<br />

riportare allo<br />

splendore<br />

il capolavoro<br />

egizio<br />

il dipinto<br />

l’opera d’arte<br />

il terremoto<br />

la pala<br />

gravemente<br />

danneggiato<br />

il sisma<br />

sich widmen<br />

Gründer<br />

weitergeben<br />

Meisterhaftigkeit<br />

mit einbeziehen<br />

ganz<br />

zu neuem<br />

Glanz verhelfen<br />

Meisterwerk<br />

(alt)ägyptisch<br />

Gemälde<br />

Kunstwerk<br />

Erdbeben<br />

Altarbild<br />

schwer<br />

beschädigt<br />

Beben<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


GRANDANGOLO<br />

NOVITÀ<br />

La famiglia Nicola, con<br />

al centro il fondatore del<br />

laboratorio di restauro,<br />

Guido Nicola.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


56<br />

Viaggiare nel<br />

SILENZIO<br />

Das wunderbare Binnenland des Cilento-Nationalparks ist selbst bei<br />

Italienern wenig bekannt – gut für Sie: Auf einer Reise inmitten unberührter<br />

Natur finden Sie unendliche Ruhe und ein Stück „echtes“ Italien.<br />

Testo: Isabella Bernardin<br />

© Huber/Sime, Marka<br />

VENITE CON NOI ALLA SCOPERTA DI UN ALTRO<br />

CILENTO, LONTANO DALLA COSTA, DOVE LA<br />

NATURA RIGOGLIOSA E IL SILENZIO INVITANO<br />

A SPERIMENTARE RITMI LENTI E CUSTODISCO-<br />

NO TRADIZIONI ANCORA VIVE. Lungo un itinerario<br />

insolito, dal punto più settentrionale del Parco nazionale<br />

del Cilento fino alla sua estremità meridionale,<br />

vi porteremo nel Sud più autentico. Filo conduttore: tre<br />

grotte e tre fiumi.<br />

Dorf<br />

Hang<br />

westlich<br />

Karst-<br />

enthalten,<br />

hier: befinden<br />

Route<br />

ausgedehnt<br />

rigoglioso<br />

il ritmo<br />

custodire<br />

l’itinerario<br />

settentrionale<br />

meridionale<br />

il filo<br />

conduttore<br />

il borgo<br />

la pendice<br />

occidentale<br />

carsico<br />

racchiudere<br />

il percorso<br />

esteso<br />

üppig<br />

Rhythmus<br />

hüten<br />

Route<br />

nördlich<br />

südlich<br />

roter Faden<br />

gli anziani pl.<br />

l’attrezzatura<br />

rilassarsi<br />

ammirare<br />

assunto<br />

la roccia<br />

nel corso<br />

dei secoli<br />

l’arcangelo<br />

richiamare<br />

qc.<br />

l’insediamento<br />

rupestre<br />

il patrimonio<br />

mondiale<br />

Senioren<br />

Ausrüstung<br />

sich entspannen<br />

bewundern<br />

angenommen<br />

Fels<br />

im Laufe der<br />

Jahrhunderte<br />

Erzengel<br />

an etw.<br />

erinnern<br />

Felsendorf<br />

Welterbe<br />

La nostra prima tappa è il piccolo<br />

borgo di Castelcivita, sulle<br />

pendici occidentali dei<br />

Monti Alburni, uno straordinario<br />

complesso carsico che NAPOLI<br />

racchiude oltre 400 grotte. Tra<br />

queste, quelle di Castelcivita –<br />

con il loro fiume Calore e 5.000<br />

metri di percorso, di cui 1.700 turistici – sono Cilento<br />

tra le più estese del Sud Italia. Dopo un giro<br />

in paese, un caffè al bar centrale, dove gli anziani si<br />

ritrovano per giocare a carte, e una visita alla torre Angioina<br />

che domina il paese, arriva il momento di esplorarle.<br />

Oltre alle scarpe comode, non c’è bisogno di un’attrezzatura<br />

particolare. Il percorso, facile e adatto a tutti,<br />

permette di rilassarsi e di ammirare le forme e i colori spettacolari<br />

assunti dalla roccia, nel corso dei secoli, per effetto<br />

della sedimentazione dei minerali trasportati dall’acqua.<br />

All’ingresso, una statua dell’arcangelo Gabriele richiama<br />

un’altra importante grotta della zona, appunto quella di<br />

San Michele Arcangelo, a Sant’Angelo a Fasanella, che ospita<br />

il più importante insediamento rupestre dell’area degli<br />

Alburni ed è oggi Patrimonio mondiale Unesco.<br />

C A M P A N<br />

I A<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


L’ALTRO CILENTO<br />

Qui: uno scorcio delle<br />

Grotte dell’Angelo.<br />

A destra: nel Parco<br />

nazionale del Cilento. Sotto:<br />

rafting nei pressi del paese<br />

di Pertosa, in provincia di<br />

Salerno; il Palazzo baronale<br />

di Morigerati. Nella pagina<br />

successiva: le Grotte del<br />

Bussento, a Morigerati.<br />

Prima di lasciare Castelcivita, ci sono<br />

ancora due cose da fare: innanzitutto,<br />

nei pressi del paese di Sant’Angelo,<br />

un saluto all’Antece, il leggendario guerriero<br />

armato scolpito nel V-IV secolo a.C.<br />

a grandezza naturale in una roccia a<br />

1.125 metri di altezza; e poi... mettersi a tavola! Tra le specialità<br />

della zona, non perdete le lagane (una pasta simile alle lasagne),<br />

condite con i bianchi fagioli di Controne, e i ravioli ai<br />

funghi porcini ripieni di ricotta di bufala. Per assaggiarli, da<br />

aprile a settembre, il posto più comodo è il ristorante Grotte<br />

di Castelcivita, proprio nel piazzale d’ingresso alle grotte.<br />

il guerriero<br />

armato<br />

scolpito<br />

a.C.<br />

il fagiolo<br />

il fungo porcino<br />

il versante<br />

orientale<br />

immerso in<br />

lussureggiante<br />

il rifugio<br />

Krieger<br />

bewaffnet<br />

in Stein<br />

gehauen<br />

v. Chr.<br />

Bohne<br />

Steinpilz<br />

Hang<br />

östlich<br />

inmitten von<br />

üppig<br />

Zuflucht<br />

l’incisione f.<br />

il terremoto<br />

danneggiare<br />

accedere<br />

snodarsi<br />

complessivo<br />

traghettare<br />

sotterraneo<br />

l’approdo<br />

Gravur, hier: in<br />

den Felsen<br />

gehauenes Bild<br />

Erdbeben<br />

beschädigen<br />

betreten<br />

sich schlängeln<br />

insgesamt<br />

mit der Fähre<br />

befördern<br />

unterirdisch<br />

Anlegestelle<br />

A meno di un’ora di macchina da Castelcivita, sul<br />

versante orientale dei Monti Alburni, si trovano i paesi<br />

di Pertosa e Auletta. Immersi in una natura lussureggiante,<br />

che offre la possibilità di praticare trekking<br />

e rafting, i paesi sono conosciuti soprattutto per le Grotte<br />

dell’Angelo, nelle quali è attestata l’ininterrotta presenza<br />

dell’uomo fin dall’età della pietra. Già, perché in<br />

queste grotte l’uomo ha sempre trovato un sicuro rifugio:<br />

durante le guerre, come dimostrano le tante incisioni<br />

sulle pareti, ma anche in seguito ai terremoti, il<br />

più famoso dei quali, quello dell’Irpinia, danneggiò nel<br />

1980 ben 66 comuni solo nella provincia di Salerno. Le<br />

grotte sono rese uniche dalla presenza dell’acqua. Per<br />

accedere ai vari percorsi, che si snodano per 3.000 metri<br />

complessivi, i visitatori vengono traghettati, come<br />

moderni Dante, lungo il Negro, un fiume sotterraneo,<br />

fino a raggiungere un approdo. La sensazione è quella<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


FINE SETTIMANA<br />

58<br />

di inoltrarsi nelle viscere della terra. Non a caso, ormai da<br />

anni, ogni fine settimana, cunicoli, stalattiti e stalagmiti della<br />

grotta diventano la scenografia dello spettacolo itinerante<br />

L’inferno di Dante (www.tappetovolante.org). Chi vuole<br />

può mettersi alla prova con uno dei percorsi speleologici<br />

per amatori. Armati di stivali e di lampade frontali a carburo,<br />

si può provare l’emozione di arrivare alla polla sorgiva<br />

del torrente e incontrare i veri padroni della grotta, i<br />

forse non bellissimi, ma di sicuro inoffensivi pipistrelli.<br />

Per raggiungere l’ultima tappa di questo nostro viaggio,<br />

dobbiamo attraversare tutto il parco. Nell’estremo sud<br />

dell’area, il piccolo borgo medievale di Morigerati sembra<br />

lontanissimo dalla frenesia del Golfo di Policastro, che pure<br />

dista solo 20 minuti di macchina. Qui regnano i ritmi lenti<br />

della campagna e l’anima più intatta del Cilento è pronta<br />

a svelarsi ai turisti curiosi. Una giornata ideale, da queste<br />

parti, può iniziare al Palazzo baronale che si trova proprio<br />

al centro della frazione di Sicilì. L’anziana signora Clorinda,<br />

ultima discendente della famiglia Florenzano, non ne-<br />

inoltrarsi<br />

le viscere pl.<br />

il cunicolo<br />

vordringen<br />

hier: Innerstes<br />

unterirdischer<br />

Gang<br />

Wander-<br />

höhlenkundlerisch<br />

Karbid<br />

Quelle<br />

Wildbach<br />

ungefährlich<br />

Fledermaus<br />

mittelalterlich<br />

itinerante<br />

speleologico<br />

il carburo<br />

la polla sorgiva<br />

il torrente<br />

inoffensivo<br />

il pipistrello<br />

medievale<br />

regnare<br />

svelarsi<br />

la frazione<br />

il/la discendente<br />

negare<br />

la prelibatezza<br />

protetto<br />

il mulino<br />

selvatico<br />

scavato<br />

reciproco<br />

alloggiare<br />

herrschen<br />

sich zeigen<br />

Ortsteil<br />

Nachfahr,<br />

Nachfahrin<br />

verwehren<br />

Köstlichkeit<br />

geschützt<br />

Mühle<br />

wild<br />

gegraben<br />

gegenseitig<br />

unterkommen<br />

Lo sapevate che…<br />

Nel Parco del Cilento si coltiva una<br />

delle varietà [Sorte] più insolite di<br />

carciofo [Artischocke]: il carciofo<br />

bianco di Pertosa. Ottimo da mangiare<br />

crudo [roh], sott’olio [in Öl eingelegt]<br />

e al forno, oggi si utilizza anche per<br />

tingere [färben].<br />

www.carciofobiancodipertosa.it<br />

ga a nessuno (“a nessuna<br />

ora del giorno e della sera”)<br />

una visita della sua casamuseo,<br />

che raccoglie oggetti<br />

legati alla cultura folklorica<br />

del territorio. Appena<br />

usciti dall’antico portone,<br />

proprio nel cortile interno<br />

del palazzo, il ristorante Al<br />

Castello offre l’occasione per<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Questo mese nella<br />

rubrica Grammatica trovi un<br />

esercizio sul Cilento.<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Questo mese puoi<br />

ascoltare un brano radiofonico<br />

dedicato al Cilento.<br />

assaggiare le tante prelibatezze locali. Poi, però, non può<br />

mancare una gita all’oasi Wwf, con 607 ettari di ambiente<br />

protetto in cui si possono ammirare un mulino del 1800,<br />

pareti di orchidee selvatiche e lo spettacolare canyon, scavato<br />

dal fiume Bussento, che prende il nome di Grotte del<br />

Bussento. Un ultimo consiglio: ricordatevi che da queste<br />

parti, riguardo al turismo, si dice che “l’esperienza dev’essere<br />

reciproca”. Per questo i turisti possono alloggiare nelle<br />

case del paese, ma soprattutto “vengono trattati più come<br />

ospiti che come semplici visitatori.<br />

CILENTO<br />

Blindtext la competizione di<br />

sci di fondo che si tiene.<br />

INFORMAZIONI<br />

www.cilentoediano.it;<br />

www.grottedicastelcivita.com;<br />

www.grottedipertosa-auletta.it;<br />

www.grottedimorigerati.it;<br />

www.paeseambiente.com<br />

COME ARRIVARE<br />

GLI AEROPORTI<br />

Salerno e Napoli.<br />

MANGIARE<br />

RISTORANTE<br />

GROTTE DI<br />

CASTELCIVITA<br />

Piazzale Grotte di<br />

Castelcivita<br />

84020 Castelcivita<br />

+39 339 2222809.<br />

Aperto dal 1° aprile al<br />

30 settembre. Cucina<br />

con prodotti locali.<br />

HOTEL RISTORANTE<br />

ZI’ MARIANNA<br />

Via Muraglione 9<br />

84030 Pertosa<br />

+39 0975 397044.<br />

www.hotelzimarianna.com<br />

Piatti a base di funghi<br />

porcini, tartufo degli<br />

Alburni, carciofo<br />

bianco di Pertosa.<br />

RISTORANTE<br />

AL CASTELLO<br />

Piazza Piano<br />

La Porta 3/4<br />

Morigerati<br />

+39 0974 982085.<br />

Cucina cilentana.<br />

DORMIRE<br />

AGRITURISMO<br />

LO SCARAIAZZO<br />

Via Provinciale loc.<br />

Rummolo<br />

84020 Castelcivita<br />

+39 333 2284713.<br />

www.loscaraiazzo.it<br />

Sei camere tra olivi<br />

secolari, cucina tipica.<br />

B&B CASALE CELLITO<br />

Località Cillito<br />

84030 Sicilì di<br />

Morigerati<br />

+39 0974 982136.<br />

www.casalecellito.it<br />

Vicino all’oasi Wwf,<br />

un bel casale in pietra,<br />

a gestione familiare,<br />

affacciato sulla valle.<br />

© Huber/Sime (5)


59<br />

La Certosa di Padula<br />

Ai margini del Parco nazionale del Cilento,<br />

a metà strada fra Pertosa e Morigerati,<br />

si trova uno dei più importanti<br />

complessi monastici d’Europa: la Certosa<br />

di San Lorenzo o di Padula, Patrimonio<br />

dell’Umanità Unesco dal 1998.<br />

Fondata nel 1306 da Tommaso Sanseverino<br />

su una superficie di 51.500 m², è<br />

dedicata al martire Lorenzo, arso vivo<br />

nel 258 d.C. Secondo il modello architettonico<br />

dell’ordine certosino, al pianterreno<br />

ci sono gli ambienti dedicati al<br />

commercio, all’amministrazione e all’attività<br />

sociale dei monaci; sopra si trovano<br />

le stanze, ben 320, e le aree riservate<br />

alla vita spirituale.<br />

La Certosa acquistò nei secoli grande<br />

prestigio, diventando meta di pellegrinaggi<br />

e punto di riferimento della religiosità<br />

nella Penisola. Con la soppressione<br />

degli ordini monastici imposta da Napoleone<br />

iniziò un lento degrado. La Certosa<br />

fu saccheggiata e utilizzata da lì in poi<br />

nei modi più diversi, da campo di concentramento<br />

durante le guerre mondiali<br />

a orfanotrofio, tra il 1929 e il 1960.<br />

Oggi, dopo un lento restauro, è tornata<br />

agli antichi splendori. Colpiscono soprattutto<br />

lo spettacolare chiostro, il più<br />

grande del mondo (circa 12.000 m²),<br />

contornato da 84 colonne, i pavimenti di<br />

maioliche settecentesche e i cori lignei,<br />

intagliati e intarsiati nel primo Cinquecento.<br />

L'itinerario di visita parte dalla corte<br />

esterna, attraversa il chiostro della foresteria,<br />

la chiesa, la cappella del tesoro,<br />

il chiostro del cimitero antico, il chiostro<br />

grande, la cucina, il refettorio e le celle.<br />

Si conclude con lo spettacolare scalone<br />

ellittico, che collega i due piani del<br />

chiostro grande. La Certosa ospita anche<br />

il Museo archeologico provinciale<br />

della Lucania occidentale, che custodisce<br />

una collezione di reperti provenienti<br />

dagli scavi delle necropoli di Sala Consilina<br />

e di Padula.<br />

Per informazioni:<br />

+39 0975 77745. Dal lunedì alla<br />

domenica 9-19. Chiuso il martedì.<br />

Per arrivare: autostrada Salerno-Reggio<br />

Calabria, uscita Padula-Buonabitacolo<br />

direzione Padula.<br />

la certosa Kartäuserkloster<br />

il complesso Klosteranlage<br />

monastico<br />

la superficie Fläche<br />

il martire Märtyrer<br />

arso verbrannt<br />

il monaco Mönch<br />

ben ganze<br />

acquistare erlangen<br />

la meta Ziel<br />

il pellegrinaggio Pilgerfahrt<br />

la Penisola hier: Italien<br />

la soppressione Aufhebung<br />

saccheggiare plündern<br />

l’orfanotrofio Waisenhaus<br />

il chiostro Kreuzgang<br />

contornato umgeben<br />

la colonna Säule<br />

la maiolica Kachel<br />

settecentesco aus dem 18.<br />

Jahrhundert<br />

ligneo hölzern<br />

intagliato geschnitzt<br />

la foresteria Gästehaus<br />

il tesoro Schatz<br />

il cimitero Friedhof<br />

il refettorio Speisesaal<br />

ellittico elliptisch, eiförmig<br />

il reperto Fund<br />

gli scavi pl. Ausgrabungen<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


BOTTA E RISPOSTA<br />

DI MARINA COLLACI<br />

IN UN SABATO POMERIGGIO D’E-<br />

STATE, A FIRENZE, CITTADINI E<br />

TURISTI TROVANO PONTE VEC-<br />

CHIO CHIUSO E SORVEGLIATO<br />

DAI POLIZIOTTI. Lo stupore è grande,<br />

perché Ponte Vecchio è una delle<br />

principali attrazioni turistiche cittadine.<br />

C’è una festa privata in corso: la Ferrari<br />

lo ha affittato per tutta la notte.<br />

Il giorno dopo, in città scoppia la<br />

polemica, ma il sindaco Matteo Renzi<br />

replica: i 120.000 euro pagati per quell’evento<br />

serviranno a finanziare i restauri,<br />

carissimi, dei tesori della città e<br />

a coprire le emergenze sociali. Il Movimento<br />

5 Stelle contesta che non ci<br />

sono prove delle fatture di pagamento<br />

e avanza il sospetto che quella serata<br />

sia stata un “favore”. Incurante<br />

delle polemiche, la soprintendente ai<br />

il bene culturale Kulturgut<br />

in affitto zur Miete<br />

il cittadino Bürger<br />

sorvegliato bewacht<br />

lo stupore Erstaunen<br />

scoppiare losbrechen<br />

il sindaco Bürgermeister<br />

replicare erwidern<br />

il tesoro Schatz<br />

il Movimento 5 Stelle: ital. Partei, die 2009 vom<br />

Komiker Beppe Grillo gegründet wurde<br />

Beni culturali, Cristina Acidini, pochi<br />

giorni dopo annuncia la nascita di un<br />

vero e proprio tariffario per la “concessione<br />

in uso dei beni culturali per<br />

eventi”. D’ora in poi, per esempio, pagando<br />

5.000 euro, sarà possibile invitare<br />

gli amici nella bellissima Grotta<br />

del Buontalenti a Boboli.<br />

A Venezia, il Museo archeologico<br />

di Piazza San Marco è stato concesso<br />

beanstanden<br />

Rechnung<br />

vorbringen<br />

Verdacht<br />

Gefallen<br />

ungeachtet<br />

verkünden<br />

Nutzungs-<br />

überlassung<br />

Almosen<br />

contestare<br />

la fattura<br />

avanzare<br />

il sospetto<br />

il favore<br />

incurante<br />

annunciare<br />

la concessione<br />

in uso<br />

l’elemosina<br />

a un padiglione della Biennale per<br />

15.000 euro al mese. In Sicilia, il tempio<br />

di Segesta ha ospitato una cena<br />

privata per 5.000 euro; l’anfiteatro di<br />

Pompei viene affittato per eventi a<br />

15.000 euro. Gli esempi sono tanti. Il<br />

tariffario viene così commentato dal<br />

giornale il Fatto Quotidiano: “È l’ultimo<br />

stadio di un paese finito, è come<br />

chiedere l’elemosina con il piattino”.<br />

60<br />

Beni culturali in affitto<br />

In Italien gibt es etwas Neues: Monumente können jetzt für viel Geld gemietet werden<br />

– unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Rettende Idee oder Ausverkauf?<br />

È giusto affittare i beni pubblici<br />

a ricchi privati?<br />

Sì, un bene culturale deve<br />

veicolare economia.<br />

Il “caso di Ponte Vecchio” è<br />

un esempio di gestione moderna<br />

dei beni o di svendita<br />

del paese?<br />

È un buon investimento. È<br />

trarre profitto da un bene! Il<br />

sacrificio di non averlo per<br />

una sera è un ritorno per la<br />

città.<br />

Lei teme una mancanza di<br />

trasparenza e favoritismi nei<br />

confronti dei potenti?<br />

Se c’è un tariffario, significa<br />

che tutti possono accedervi.<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Questo mese una mini-inchiesta<br />

sul tema: Che cosa pensate<br />

dei monumenti in affitto?<br />

Sonia Ceglie, di Aieta (Cosenza), 38 anni, archeologa e<br />

imprenditrice [Unternehmerin] (a sinistra) e Clelia Dionisio, di Trani,<br />

45 anni, casalinga [Hausfrau].<br />

veicolare<br />

economia<br />

la gestione<br />

la svendita<br />

il sacrificio<br />

il ritorno<br />

temere<br />

il favoritismo<br />

i potenti pl.<br />

wirtschaftlich<br />

sein<br />

Management<br />

Ausverkauf<br />

Opfer<br />

Gewinn<br />

fürchten<br />

Begünstigung<br />

Mächtige Pl.<br />

Cum grano salis: lat. Redewendung<br />

(„mit einem Korn Salz“),<br />

die darauf hinweist, dass eine<br />

Äußerung nur mit Abstrichen<br />

bzw. Einschränkungen zu verstehen<br />

ist.<br />

la modalità Art und Weise<br />

evitare vermeiden<br />

la mente Geist<br />

in linea di<br />

principio prinzipiell<br />

toccare qc. a müssen<br />

mantenere aushalten<br />

È giusto affittare i beni pubblici<br />

a ricchi privati?<br />

Cum grano salis. Dipende<br />

dalle modalità. In questo caso<br />

era anche giusta, la protesta.<br />

Serve a richiamare l’attenzione<br />

sui problemi di una<br />

città.<br />

Il “caso di Ponte Vecchio” è<br />

un esempio di gestione moderna<br />

dei beni o di svendita<br />

del paese?<br />

Io avrei evitato di chiudere il<br />

monumento durante un fine<br />

settimana estivo. Ma ho la<br />

mente aperta, in linea di principio<br />

non sono contraria a<br />

una gestione moderna.<br />

Lei teme una mancanza di<br />

trasparenza e favoritismi nei<br />

confronti dei potenti?<br />

Sì, secondo me ci tocca<br />

mantenere i nostri politici.<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


ITALIENISCH<br />

LEICHT GEMACHT<br />

LE REGIONI<br />

D’ITALIA<br />

LOMBARDIA 09.2013<br />

EMILIA-ROMAGNA 10.2013<br />

Marche 11.2013<br />

Piemonte 12.2013<br />

Sicilia 01.2014<br />

Friuli-Venezia Giulia 02.2014<br />

Lazio 03.2014<br />

Basilicata 04.2014<br />

Valle d’Aosta 05.2014<br />

Campania 06.2014<br />

Molise 07.2014<br />

Trentino-Alto Adige 08.2014<br />

Toscana 09.2014<br />

Sardegna 10.2014<br />

Umbria 11.2014<br />

Liguria 12.2014<br />

Calabria 01.2015<br />

Veneto 02.2015<br />

Abruzzo 03.2015<br />

Puglia 04.2015<br />

Zusätzliche sowie zurückliegende<br />

Ausgaben von<br />

können<br />

Sie zusammen mit dem Sprachmagazin<br />

<strong>ADESSO</strong> nachbestellen:<br />

Tel. +49(o)89/85681-16;<br />

E-Mail: abo@spotlight-verlag.de<br />

JEDEN<br />

MONAT<br />

IM HEFT<br />

61<br />

➋<br />

* SOLUZIONI DELLA RUBRICA<br />

“GIOCANDO S’IMPARA” (PAG. 50):<br />

SALUTI DA... : NAPOLI (siehe rechts N. 1 )<br />

➋ SUDOKU DI PREPOSIZIONI: (siehe rechts N. 2)<br />

➌ LETTERE IN COMUNE: 1. e; 2. f (gonna-naso);<br />

3. d (borsa-sapone); 4. c (fuoco-colonna);<br />

5. b (forchetta-tavolo); 6. a (piuma-mano).<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


PRATICAMENTE PARLANDO<br />

SOCIETÀ<br />

Paese che vai…<br />

usanze che trovi<br />

Getrennt bezahlen oder „alla romana“?<br />

Kleine Gewohnheiten machen den Unterschied.<br />

Testo: Marina Collaci<br />

62<br />

PAGARE<br />

AL RISTORANTE. È una calda sera<br />

d’estate in un bel ristorante affacciato sul mare. Una coppia<br />

ha ordinato un’ottima cena con antipasti, primo, secondo<br />

e dessert. Una volta finito il dolce, chiede a gran<br />

voce un cappuccino. Tra i tavoli corre un sussurro accompagnato<br />

da un mezzo sorriso: “Ah, i tedeschi!” Non è necessariamente<br />

un rimprovero. Forse è addirittura un complimento,<br />

perché riuscire a digerire un cappuccino dopo<br />

un pasto abbondante è una dote che gli umani possiedono<br />

soltanto al Nord delle Alpi...<br />

In un ristorante poco più in là, il cameriere trema: è arrivato<br />

un gruppo di 20 tedeschi e ognuno vuole il suo conto<br />

personalizzato. Lui sbuffa, perde mezz’ora per un tavolo<br />

solo. Non è abituato a questo modo di fare. La comitiva<br />

di italiani divide il conto in parti uguali infischiandosene<br />

(o così sembra) di sapere se uno ha ordinato un costoso filetto<br />

e l’altro solo un risotto. Non c’è ombra di dubbio, la<br />

maniera italiana di pagare il conto è molto più rischiosa per<br />

i rapporti umani: se ogni volta che si esce a cena l’amico ordina<br />

una carissima aragosta, si rischia di accumulare ranco-<br />

re. Eppure sedersi a tavola con qualcuno negandogli a priori<br />

la fiducia toglie a un italiano l’appetito, anche se la ragione<br />

consiglia: “Meglio ognuno per sé e tutti in pace”. È tutta<br />

qui, forse, la differenza sostanziale fra i modi di fare italiani<br />

e tedeschi: la forma per un italiano è contenuto, mentre<br />

per un tedesco forma e contenuto sono due cose differenti.<br />

AL BAR. Il rito del caffè accompagna gli italiani in ogni loro<br />

azione quotidiana. Guai a toglierglielo! A cominciare dal<br />

mattino presto, quando ci si incontra al bar per un caffè: pagare<br />

ognuno per sé sarebbe cosa logica, semplice e veloce,<br />

ma la realtà italiana è assai più complicata; “Offro io”, tuona<br />

alle vostre spalle la voce dell’amico o del conoscente. A<br />

quel punto comincia il balletto al quale non ci si può sottrarre.<br />

Mai rispondere: “Oh grazie!” Il galateo impone di dire<br />

immediatamente “Ma no, figurati, questa volta tocca a me!”<br />

Poi bisogna tirare fuori il portafoglio, lottare furiosamente<br />

alla cassa e, solo alla fine, arrendersi. Poco importa se il conto<br />

è di 2 euro. Il rito si ripete per ogni invito: a casa, a cena,<br />

in vacanza... Dire subito e semplicemente sì è considerato<br />

maleducato.<br />

paese che vai,<br />

usanze che trovi<br />

essere<br />

affacciato su<br />

il sussurro<br />

il rimprovero<br />

digerire<br />

il pasto<br />

abbondante<br />

la dote<br />

l’umano<br />

possedere<br />

tremare<br />

sbuffare<br />

la comitiva<br />

Andere Länder,<br />

andere Sitten<br />

hinausgehen<br />

auf<br />

Murmeln<br />

Vorwurf<br />

verdauen<br />

Mahlzeit<br />

reichhaltig<br />

Gabe<br />

Mensch<br />

besitzen<br />

zittern<br />

schnaufen<br />

Gruppe<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Questo mese ascolta<br />

il reportage sulle differenti<br />

abitudini di italiani e tedeschi.<br />

infischiarsi<br />

di qc.<br />

l’ombra<br />

rischioso<br />

il rapporto<br />

l’aragosta<br />

il rancore<br />

negare<br />

la fiducia<br />

la ragione<br />

la pace<br />

il rito<br />

quotidiano<br />

Guai!<br />

offrire<br />

tuonare<br />

sottrarre<br />

il galateo<br />

imporre<br />

lottare<br />

arrendersi<br />

maleducato<br />

auf etw.<br />

pfeifen<br />

Schatten<br />

riskant<br />

Beziehung<br />

Languste<br />

Groll<br />

verweigern<br />

Vertrauen<br />

Vernunft<br />

Frieden<br />

Ritual, Sitte<br />

alltäglich<br />

Wehe!<br />

einladen<br />

donnern<br />

entziehen<br />

Knigge<br />

vorschreiben<br />

kämpfen<br />

aufgeben<br />

unhöflich<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


SALUTI<br />

il sesso<br />

l’affetto<br />

sfiorare<br />

sospeso<br />

lo schiocco<br />

caloroso<br />

fisico<br />

assai<br />

scontrarsi<br />

il ragionamento<br />

il trasporto<br />

l’enfasi f.<br />

estraneo<br />

nemico<br />

stare sulle sue<br />

abbagliato<br />

presunto<br />

travolto<br />

lo slancio<br />

fraintendere<br />

Geschlecht<br />

Zuneigung<br />

streifen<br />

schwebend<br />

Schnalzer<br />

herzlich<br />

körperlich<br />

sehr, äußerst<br />

kollidieren<br />

Überlegung<br />

Begeisterung<br />

Nachdruck<br />

fremd<br />

verfeindet<br />

für sich bleiben<br />

geblendet<br />

vermeintlich<br />

mitgerissen<br />

Schwung<br />

missverstehen<br />

la canottiera<br />

superato<br />

apprezzato<br />

la passerella<br />

idratato<br />

in barba a qc.<br />

vietato<br />

bollare<br />

l’apparenza<br />

il filone<br />

condannare<br />

il tassista<br />

trasecolato<br />

per via di<br />

covare<br />

il sospetto<br />

turlupinare<br />

la superiorità<br />

E veniamo ai saluti. In Italia, si sa,<br />

quando ci si incontra è normale baciarsi: anziani e bambini,<br />

uomini e donne, addirittura persone dello stesso sesso<br />

si scambiano questa piccola espressione d’affetto. Attenzione,<br />

il bacio italiano non è un atto di intimità, ma<br />

una pura formalità. Le labbra sfiorano leggermente la<br />

guancia, a volte il bacio rimane quasi sospeso nell’aria.<br />

Non si sente lo schiocco, non c’è l’abbraccio caloroso e il<br />

contatto fisico è assai limitato. Anche qui, la razionalità<br />

tedesca si scontra con l’irrazionalità italiana: il ragionamento<br />

“voglio bene dunque bacio con trasporto e abbraccio<br />

con enfasi” oppure “non conosco la persona e mi<br />

limito a una stretta di mano” in Italia non funziona. L’italiano<br />

è democratico, bacia tutti: persone intime ed estranee,<br />

addirittura il collega nemico e quello che gli sta antipatico.<br />

Allo stesso tempo, nell’intimo rimane una persona che sta<br />

sulle sue, in un certo senso riservata. Capita invece di os-<br />

Unterhemd<br />

überholt<br />

geschätzt<br />

Laufsteg<br />

feuchtigkeitsgepflegt<br />

etw. zum Trotz<br />

verboten<br />

abstempeln<br />

Schein<br />

Strömung<br />

verurteilen<br />

Taxifahrer<br />

verblüfft<br />

wegen<br />

hegen<br />

Verdacht<br />

hereinlegen<br />

Überlegenheit<br />

Il galateo<br />

per non sbagliare<br />

+<br />

In coppia: l’uomo lascia la<br />

precedenza [Vortritt] alla<br />

donna. Un’eccezione:<br />

quando si entra in un locale<br />

pubblico l’uomo entra per<br />

primo.<br />

• • •<br />

Primo appuntamento:<br />

l’uomo paga il conto, anche<br />

se la donna è tenuta<br />

[verpflichtet ] a fare il gesto<br />

di pagare la sua parte.<br />

• • •<br />

Saluti: la mano va stretta<br />

con forza, ma senza<br />

esagerare. È importante<br />

guardare l’altro negli occhi.<br />

Fiori: non si regalano a<br />

dozzine [Dutzende], ma in<br />

numero dispari [ungerade],<br />

accompagnandoli con un<br />

biglietto. Meglio evitare<br />

[vermeiden] i crisantemi.<br />

• • •<br />

Dediche: mai scrivere una<br />

dedica [Widmung]<br />

direttamente sul libro che si<br />

regala. Meglio usare un<br />

bigliettino.<br />

• • •<br />

Vino: a tavola i bicchieri<br />

non devono mai essere<br />

vuoti. A casa, è Il padrone<br />

di casa [Hausherr] a<br />

riempire [füllen]<br />

quelli degli ospiti.<br />

-<br />

servare tedeschi che, abbagliati dal presunto “calore italiano”<br />

e travolti da questo slancio di amore per l’umanità, cominciano<br />

a baciare sul serio le persone che incontrano. Le<br />

loro intenzioni verranno probabilmente fraintese...<br />

STILE<br />

E non è finita qui. A dividere italiani e tedeschi<br />

c’è un’infinità di piccole differenze di vedute. Se<br />

oggi il cliché del tedesco in vacanza in Italia – Birkenstock<br />

ai piedi, calzettoni al ginocchio e canottiera – è superato,<br />

tanto che le Birkenstock sono oggi apprezzate anche dagli<br />

italiani, è vero che la moda italiana impone di portare<br />

i sandali con uno stile da passerella, quasi fossero eleganti<br />

ballerine, su una gamba liscia, depilata e idratata,<br />

con le unghie dei piedi perfettamente laccate. Il tutto in<br />

barba alla logica: anche con 40 gradi all’ombra la canottiera<br />

è vietata e, per una camminata in montagna, sono<br />

ben visti in Italia un bel paio di sandali chic.<br />

Se da un lato una parte della popolazione italiana bolla<br />

i tedeschi come ingenui che non si adattano alle regole dell’apparenza,<br />

un altro filone li condanna perché troppo arroganti.<br />

L’estrema serietà con cui il turista tedesco affronta<br />

il tassista, il barista, il parrucchiere, lascia gli italiani trasecolati.<br />

Sarà per via dell‘accento, che in italiano suona molto<br />

duro; sarà perché sotto sotto cova forse il sospetto che il<br />

commerciante lo voglia turlupinare, di fatto il tedesco in Italia<br />

esprime spesso un senso di superiorità. E ancora non ho<br />

capito se sia una questione di forma o di contenuti.<br />

GALATEO MODERNO<br />

www.galateoitaliano.it, www.accademiaitalianagalateo.it, Il nuovo<br />

Bon Ton di Lina Sotis (BUR); Il nuovo Galateo di Rossella Corneri<br />

(Liberamente); Il Galateo a tavola di Sandro Masci (L’airone).<br />

63<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


TRA LE RIGHE<br />

DI STEFANO VASTANO<br />

Toni<br />

SERVILLO<br />

LUOGO E DATA DI NASCITA: Afragola, in provincia di Napoli, 9 agosto 1959. STATO CIVILE: dal 1990 è sposato con Manuela<br />

Lamanna ed è il papà di Eduardo e Tommaso. SEGNI PARTICOLARI: recita da quando era ragazzo e la sua passione è il teatro<br />

napoletano di Eduardo De Filippo. Non ha peli sulla lingua: di recente, in TV, ha criticato il movimento politico di Beppe Grillo.<br />

64<br />

Darsteller mit Charakter: Als Schauspieler<br />

hat Toni Servillo in den anspruchsvollsten<br />

italienischen Filme<br />

der letzten Jahre überzeugt – doch auch<br />

als Mensch beeindruckt er.<br />

NON DICIAMOLO A VOCE TROPPO ALTA. MA SÌ,<br />

FORSE POSSIAMO TORNARE A PARLARE SE NON<br />

DI “RINASCITA”, ALMENO DI “RIPRESA” DEL CI-<br />

NEMA ITALIANO. Alcuni bei film stanno riscuotendo<br />

successo sia nei cinema italiani – ahimè, spesso deserti –<br />

sia all’estero. Non accadeva dai lontani, magici tempi di<br />

Fellini, Pasolini o Visconti che un film girato in Italia elettrizzasse<br />

il Belpaese e che – incredibile ma vero! – si vendesse<br />

in ben 20 altre nazioni. È quello che sta succedendo<br />

a La grande bellezza, l’ultima fatica di Paolo Sorrentino.<br />

Il film ci fa riscoprire tutta l’incredibile, stupenda bellezza<br />

di Roma, ma ci sbatte in faccia anche l’inutile, squallida<br />

vita di uno scrittore-giornalista che, nella sua crisi,<br />

riflette quella di tutta una società, non solo romana, finta<br />

ed evanescente. Temi difficili, critici. Eppure, nel giro di<br />

poche settimane, La grande bellezza ha incassato in Italia<br />

oltre 5 milioni di euro. Poco importa se al Festival di Cannes,<br />

dove era l’unico film italiano in concorso, non ha<br />

ottenuto premi. Quel che interessa, si è consolato lo stesso<br />

Sorrentino, “è che in questi tempi così difficili ci sia<br />

qualcosa che vada bene”. Qualcosa che, in un’Italia stremata<br />

dalla crisi e dalla corruzione, dia almeno al cinema<br />

un filo di speranza.<br />

Non c’è dubbio: attori come Toni Servillo – con quel<br />

suo volto così marcato e l’altissima qualità della recitazione,<br />

hanno ridato al nostro cinema occasioni di ripresa e<br />

speranza. Tanto per citare una fra le tante testate straniere<br />

che si sono occupate del film, rincuora il fatto che Der Spiegel<br />

gli abbia dedicato una pagina intera. Certo, tra il regista<br />

Sorrentino e Toni Servillo si è creata negli anni una vera<br />

affinità elettiva. Basti pensare a quell’altro loro bel film del<br />

2004, Le conseguenze dell’amore, anch’esso unica pellicola<br />

italiana in concorso a Cannes, in cui il pubblico internazionale<br />

cominciò a notare la bravura di Toni Servillo.<br />

Il vero successo dell’attore napoletano è esploso però<br />

quattro anni dopo, con una doppietta a dir poco indimenticabile.<br />

Carlo Verdone, altro grande attore (comico) del<br />

nostro cinema, ha definito Servillo “un attore elegante<br />

che, con poche espressioni del volto, riesce a rendere tanto”.<br />

Nei 110 minuti de Il Divo, il film nel quale il solito Sor-<br />

recitare schauspielern<br />

il teatro vedi pag. 73<br />

napoletano<br />

non avere peli kein Blatt vor<br />

sulla lingua den Mund<br />

nehmen<br />

di recente kürzlich<br />

la rinascita Wiedergeburt<br />

la ripresa Aufschwung<br />

riscuotere erfolgreich<br />

successo sein<br />

ahimè o weh,<br />

hier: leider<br />

deserto verlassen<br />

accadere geschehen<br />

il Belpaese Italien<br />

la fatica Werk<br />

riscoprire wiederentdecken<br />

stupendo wunderbar<br />

sbattere schlagen<br />

squallido armselig<br />

riflettere widerspiegeln<br />

la società Gesellschaft<br />

finto falsch<br />

evanescente<br />

il concorso<br />

ottenere<br />

premi<br />

consolarsi<br />

stremato<br />

il filo<br />

l’attore m.<br />

il volto<br />

l’occasione f.<br />

la testata<br />

substanzlos<br />

Wettbewerb<br />

Preise<br />

gewinnen<br />

sich trösten<br />

erschöpft<br />

Faden,<br />

hier: Funke<br />

Schauspieler<br />

Gesicht<br />

Anlass<br />

Zeitung,<br />

Zeitschrift<br />

ermutigen<br />

widmen<br />

ganz<br />

Regisseur, -in<br />

Wahlver-<br />

wandtschaft<br />

Film(rolle)<br />

bemerken<br />

explodieren,<br />

hier: durchbrechen<br />

Doppeltreffer<br />

ausdrücken<br />

rincuorare<br />

dedicare<br />

intero<br />

il/la regista<br />

l’affinità<br />

elettiva<br />

la pellicola<br />

notare<br />

esplodere<br />

la doppietta<br />

rendere<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


, 4 luglio 2013<br />

Servillo attore dell’anno<br />

© ANSA<br />

FACILE E IN BREVE<br />

L’articolo…<br />

Toni Servillo, campano, è<br />

un famoso attore e regista<br />

di cinema e di teatro. La sua bravura e versatilità<br />

nella recitazione sono riconosciute e apprezzate da<br />

molti, anche se il successo è arrivato relativamente tardi,<br />

intorno ai 40 anni. Tra i film, in cui Servillo ha interpretato<br />

ruoli emblematici che lo hanno fatto conoscere<br />

anche al pubblico internazionale, ci sono Il Divo, sulla<br />

figura del politico Giulio<br />

l’attore Schauspieler<br />

il/la regista Regisseur, -in<br />

la versatilità Vielseitigkeit<br />

apprezzato geschätzt<br />

il ruolo Rolle<br />

Giulio Andreotti: christdemokratischer<br />

Politiker, siebenmaliger ital.<br />

Ministerpräsident (1919-2013)<br />

diretto geleitet,<br />

hier: gedreht<br />

magistralmente meisterlich<br />

il giornalista Journalist<br />

lo sfondo Hintergrund<br />

Toni Servillo (54) riceve il premio<br />

Marc’Aurelio d’Oro 2010<br />

come miglior attore al Festival<br />

internazionale del Film di Roma,<br />

per Una vita tranquilla.<br />

Andreotti; Gomorra, che<br />

parla del dramma della<br />

camorra napoletana, e<br />

certamente La grande<br />

bellezza. In quest’ultimo<br />

film, diretto dal regista<br />

Paolo Sorrentino, Servillo<br />

interpreta magistralmente<br />

uno scrittoregiornalista<br />

in crisi, sullo<br />

sfondo di una Roma<br />

vuota e decadente.<br />

rentino ha ricostruito la figura di Giulio Andreotti, si può<br />

ammirare tutta l’eleganza e la potenza espressiva di cui è<br />

capace il volto di Servillo. Certo, ad Andreotti, per 40 anni<br />

eminenza grigia della politica italiana, il film non era piaciuto<br />

affatto. “Io non sono così cinico”, aveva commentato<br />

il politico di recente scomparso. L’attore con quel film si è<br />

guadagnato però il David di Donatello, Nastri d’argento<br />

e altri prestigiosi premi. La vera fama internazionale per<br />

Servillo è arrivata con la parte del sarto disperato nel film<br />

, 12 giugno 2013<br />

La lingua nuda di Napoli.<br />

Tra cuore e ragione<br />

un immenso Toni Servillo<br />

la ragione: Verstand<br />

Gomorra, il dramma sulla<br />

camorra girato a Napoli,<br />

sempre nel 2008, dal regista<br />

di Matteo Garrone.<br />

Sin dai suoi primi film<br />

(Morte di un matematico napoletano,<br />

del 1992) i tristi<br />

personaggi incarnati da Toni<br />

Servillo sono pieni di angoscia.<br />

Proprio per questo,<br />

nella loro carica di umanità,<br />

indimenticabili. Come<br />

quell’altro politico in crisi<br />

sulle questioni dell’eutanasia,<br />

che Servillo ha interpretato<br />

ne La Bella Addormentata<br />

di Marco Bellocchio (vedi<br />

<strong>ADESSO</strong> 01/13), un altro<br />

stupendo film sull’Italia in<br />

coma profondo. A renderlo<br />

così vero e vivo sullo schermo<br />

è certamente la lunga<br />

esperienza teatrale, una<br />

Giulio Andreotti: christdemokratischer<br />

Politiker, siebenmaliger ital.<br />

Ministerpräsident (1919-2013)<br />

ammirare bewundern<br />

la potenza Kraft<br />

capace fähig<br />

cinico zynisch<br />

scomparso verstorben<br />

prestigioso renommiert<br />

la fama Ruhm<br />

la parte Rolle<br />

il sarto Schneider<br />

disperato verzweifelt<br />

l’angoscia Angst<br />

la carica Wesen, Art<br />

l’umanità Menschlichkeit<br />

l’eutanasia Sterbehilfe<br />

lo schermo hier: Leinwand<br />

specie insbesondere<br />

concernere betreffen<br />

cedere nachgeben<br />

montarsi sich etw. zu<br />

la testa Kopf steigen<br />

lassen<br />

l’antidoto Gegenmittel<br />

la celebrità Berühmtheit<br />

passione a cui Servillo, specie per quanto concerne il teatro<br />

napoletano, ma non solo, cede spesso, da attore e da regista.<br />

Bello anche il fatto che, nonostante tutti i premi e la fama,<br />

non si sia montato la testa. “Sono diventato famoso<br />

tardi, a 40 anni”, ricorda lui. “Un buon antidoto contro la<br />

celebrità”. Speriamo di poterci godere ancora tanti film<br />

con un attore così bravo e simpatico.<br />

Stefano Vastano: Deutschlandkorrespondent der<br />

Wochenzeitschrift l’Espresso, kommentiert aktuelle<br />

Themen aus der italienischen Presse.<br />

65<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


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Vincitore del Premio Strega, il riconoscimento<br />

letterario più ambito d’Italia.<br />

1°<br />

IL LIBRO DELL’AUTORE<br />

RESISTERE NON<br />

SERVE A NIENTE<br />

Tommaso Aricò, un tempo ragazzo obeso, oggi è uno<br />

dei tanti finanzieri spregiudicati che guidano l’economia<br />

contemporanea, senza altra legge che l’avidità. Figura<br />

simbolica della società presente,<br />

non si fa scrupoli e<br />

resistere aushalten<br />

si immerge in ambienti dove<br />

obeso übergewichtig<br />

il crimine è di casa. A una spregiudicato skrupellos<br />

festa, conosce lo scrittore<br />

guidare führen<br />

Walter Siti e gli propone<br />

contem- zeitporaneo<br />

di raccontargli la sua vita.<br />

genössisch<br />

Per capire chi è non ricorre<br />

la legge Gesetz<br />

a uno psicanalista – non ne<br />

l’avidità Habgier<br />

ha bisogno – ma a uno scrittore,<br />

la società Gesellschaft<br />

placando così la sua immergersi eintauchen<br />

ansia narcisistica: è da qui<br />

ricorrere auf jdn. zurücka<br />

che nasce il romanzo.<br />

qcn. greifen<br />

Genere: romanzo.<br />

placare besänftigen<br />

Lingua: abbastanza difficile.<br />

l’ansia Angst<br />

DAL LIBRO<br />

68<br />

© Ansa<br />

Poppate lentissime, al<br />

punto che sua madre<br />

s’addormentava allattandolo;<br />

la poppata<br />

allattare<br />

far pesare<br />

Stillen<br />

stillen<br />

jdm. etw. zur<br />

qc. a qcn. Last machen<br />

questo appartiene alla mitologia,<br />

ai racconti di zia e nonna<br />

[coll.] dickwänstig<br />

attrippatello etwas<br />

quando non volevano fargli<br />

pesare il suo essere “attrippatello”.<br />

il rimedio Abhilfe,<br />

Heilmittel<br />

Ma l’infanzia importa<br />

la giustifi- Rechtcazione<br />

fertigung<br />

poco: è vero che molte cose si rimpiangere nachtrauern<br />

decidono in quegli anni, però<br />

è anche vero che sono senza<br />

la bestiolina<br />

abbuffarsi<br />

Tierchen<br />

sich vollstopfen<br />

l’omogeneizzato<br />

Gläschen<br />

rimedio. L’infanzia non è una<br />

giustificazione né un luogo a la pappetta Breichen<br />

cui voler tornare: come rimpiangere<br />

quelle bestioline che<br />

la gravidanza Schwangerschaft<br />

il ricatto Erpressung<br />

eravamo, deboli e parassite?<br />

superstizioso abergläubisch<br />

Mamma invece non l’aveva<br />

il concepimento<br />

mai preso alla leggera il suo<br />

sovrappeso (“’sto regazzino affatturato<br />

Empfängnis<br />

verhext<br />

torrido brütend heiß<br />

nun magna, s’abboffa”), già<br />

sbrodolarsi sich bekleckern<br />

al tempo degli omogeneizzati il ghiacciolo Wassereis<br />

e delle prime pappette; ma lei<br />

non ha mai preso niente alla<br />

la pace Frieden<br />

leggera, la gravidanza era stata una causa continua di ricatti<br />

e lamentele. Con idee superstiziose in testa, era andata anche<br />

da una rumena perché quel concepimento le pareva affatturato,<br />

partito sotto una cattiva stella (…). Mamma sudava in<br />

quell’estate torrida e si sbrodolava di ghiaccioli, passando da<br />

una sedia all’altra nella piazza senza trovare pace; il bambino<br />

le arrivava in gola, tant’è vero che alla nascita pesava<br />

quattro chili e sette.<br />

L’AUTORE DEL MESE<br />

WALTER SITI<br />

l’incarico<br />

ritirarsi<br />

il saggio<br />

il Novecento<br />

l’intreccio<br />

la sfacettatura<br />

Engagement<br />

sich zurückziehen<br />

Essay<br />

zwanzigstes<br />

Jahrhundert<br />

herausgeben<br />

Werk<br />

Untersuchung<br />

zeit-<br />

genössisch<br />

Ruhe,<br />

Ungestörtheit<br />

Geflecht<br />

Nuance,<br />

Facette<br />

curare<br />

l’opera<br />

l’indagine f.<br />

contemporaneo<br />

la tranquillità<br />

l’affermazione<br />

f.<br />

abbandonare<br />

assumere<br />

Bestätigung<br />

aufgeben<br />

einnehmen<br />

Nasce a Modena nel 1947, studia Lettere alla Normale di<br />

Pisa, diventa quindi docente universitario in diverse città.<br />

Quando ottiene l’incarico all’Aquila si trasferisce a Roma,<br />

dove vive anche adesso che si è ritirato. Studioso del<br />

realismo e neorealismo letterario, ha alle spalle una lunga<br />

attività di critico ed è autore di importanti saggi su diversi<br />

autori del Novecento. Ha curato l’opera di Pasolini per la<br />

prestigiosa collana “I meridiani” di Mondadori. Autore di<br />

versi, collaboratore di trasmissioni televisive e giornalista,<br />

il suo primo romanzo, Scuola di nudo, del 1994, è un’appassionata<br />

indagine sulla società contemporanea nella<br />

prospettiva di un’omosessualità<br />

vissuta in piena luce<br />

e tranquillità. La sua<br />

scrittura è basata su un<br />

intreccio di autobiografia,<br />

riflessione e finzione. Nei<br />

romanzi successivi approfondisce<br />

altre sfaccettature<br />

dell’intellettuale e<br />

della società umana,<br />

sempre dal punto di vista<br />

culturalmente forte e significativo<br />

dell’erotismo<br />

omosessuale, visto come<br />

ricerca di affermazione individuale<br />

e sociale. L’ultimo<br />

romanzo abbandona<br />

questa prospettiva per<br />

assumere un punto di<br />

vista universale.


LIBRI E LETTERATURA<br />

DI LUCA VITALI<br />

LE INCERTEZZE<br />

DI OGGI<br />

Considerato da alcuni<br />

il romanzo più felice<br />

dell’autore, segue la<br />

vicenda di un dirigente<br />

d’azienda – un vincente,<br />

borghese e divorziato,<br />

con una compagna giovane e bellissima<br />

– che viene incaricato di tagliare<br />

personale e produzione in una fabbrica torinese. Proiettato<br />

in un mondo operativo, vive senza memoria e, quando in un<br />

bar viene scambiato per un’altra persona, si ritrova improvvisamente<br />

ad affrontare un passato che è anche il suo, segnato<br />

dalle stesse sofferenze della sua città. L’immigrazione,<br />

la Fiat, il sindacato e gli anni<br />

del terrorismo ricompaiono<br />

attraverso il vissuto di persone<br />

che non sono quelle<br />

registrate dalla storia ufficiale.<br />

Assalito da incertezze e<br />

difficoltà, che sono poi le<br />

stesse di cui è preda la popolazione<br />

italiana, ingannata<br />

e disarmata, ridotta in condizioni<br />

di impotenza, il terreno<br />

gli sprofonda sotto i piedi.<br />

L’autore interviene<br />

spesso in prima persona e,<br />

secondo i più critici, si dilunga<br />

in poco opportune considerazioni<br />

sociologiche.<br />

Genere: romanzo.<br />

Lingua: abbastanza facile.<br />

Alessandro Perissinotto,<br />

Le colpe dei padri,<br />

Piemme, pp. 322.<br />

2°<br />

la vicenda<br />

il dirigente<br />

vincente<br />

borghese<br />

divorziato<br />

incaricare<br />

proiettato<br />

la sofferenza<br />

il sindacato<br />

ricomparire<br />

assalito<br />

la preda<br />

ingannato<br />

disarmato<br />

ridotto in<br />

condizioni<br />

di impotenza<br />

il terreno sprofonda<br />

sotto<br />

i piedi di qcn.<br />

dilungarsi<br />

opportuno<br />

Geschichte<br />

Manager<br />

erfolgreich<br />

bürgerlich<br />

geschieden<br />

beauftragen<br />

hineingeworfen<br />

Leiden<br />

Gewerkschaft<br />

wieder<br />

auftauchen<br />

bestürmt<br />

Opfer<br />

betrogen<br />

wehrlos<br />

machtlos<br />

jd. verliert den<br />

Boden unter<br />

den Füßen<br />

sich auslassen<br />

passend<br />

UN GIOVANE<br />

ANTIFASCISTA<br />

Siamo nella Torino degli<br />

anni Venti, dove gli<br />

studenti sentono più<br />

di altri il fermento dell’epoca.<br />

Non tutti condividono<br />

l’entusiasmo<br />

per Mussolini e qualcuno lo dice<br />

chiaramente. Moraldo, che viene<br />

dalla provincia e studia Lettere, resta incuriosito dalla<br />

figura di Piero, un giovane attivissimo, esuberante, che<br />

non nasconde a nessuno il suo disprezzo e la voglia di<br />

cambiare. Vorrebbe stringere amicizia con lui e il suo<br />

gruppo, ma qualcosa non funziona. E mentre Piero,<br />

malato, deve riparare a Parigi per sfuggire alla persecuzione<br />

politica, Moraldo viene coinvolto in uno scambio<br />

di valigia che gli fa conoscere Carlotta, un’intrepida fotografa.<br />

Per seguirla, catturato dal suo fascino, si ritrova<br />

anche lui a Parigi, dove<br />

senza nemmeno accorgersene<br />

è testimone degli<br />

ultimi istanti del giovane<br />

intellettuale. Il racconto,<br />

che ruota attorno alla figura<br />

storica di Piero Gobetti,<br />

intellettuale antifascista,<br />

morto giovanissimo<br />

a Parigi, ricostruisce<br />

con cura l’ambiente e i<br />

personaggi, ma non riesce<br />

a diventare appassionante<br />

e vivo.<br />

Genere: racconto storico.<br />

Lingua: facile. Paolo<br />

Di Paolo, Mandami tanta<br />

vita, Feltrinelli, pp. 158.<br />

3°<br />

il fermento<br />

condividere<br />

le Lettere pl.<br />

esuberante<br />

il disprezzo<br />

riparare<br />

sfuggire<br />

la persecuzione<br />

coinvolgere<br />

intrepido<br />

catturato<br />

il testimone<br />

l’istante m.<br />

ruotare<br />

con cura<br />

Gären<br />

teilen<br />

Literatur<br />

überschäumend<br />

Verachtung<br />

Schutz suchen<br />

entgehen<br />

Verfolgung<br />

hineinziehen<br />

unerschrocken<br />

gefangen<br />

Zeuge<br />

Augenblick<br />

sich drehen<br />

sorgfältig<br />

69<br />

DAL LIBRO<br />

Questa storia inizia con un pugno in faccia e finisce con un<br />

colpo di pistola, o viceversa, a seconda dell’ordine che vogliamo<br />

dare alle cose, perché l’ordine è solo una convenzione e il tempo,<br />

che sembra allineare gli eventi lungo sequenze immutabili,<br />

talvolta si ritorce su se stesso come legno di vite. In ogni caso<br />

c’è un pugno, ben assestato, ma alla persona sbagliata. E c’è<br />

un colpo di pistola, sparato<br />

verso la persona giusta, ammesso<br />

che esista qualcuno che<br />

davvero si merita un proiettile.<br />

Siamo seduti in un bar,<br />

Franco e io. È un bar alla moda,<br />

di quelli che non ci piacciono.<br />

Però è comodo incontrarsi<br />

in Piazza Vittorio e lì<br />

i caffè sono tutti alla moda.<br />

Per fortuna non è ora di aperitivi<br />

e di fighetti: i clienti<br />

sono eccezioni.<br />

il pugno<br />

il colpo<br />

viceversa<br />

allineare<br />

immutabile<br />

ritorcersi<br />

il legno di vite<br />

essere ben<br />

assestato<br />

sparato<br />

ammesso che<br />

meritarsi qc.<br />

il fighetto<br />

(coll.)<br />

Faust(schlag)<br />

Schuss<br />

umgekehrt<br />

aufreihen<br />

unveränderlich<br />

sich winden<br />

Rebenholz<br />

(gut) sitzen<br />

geschossen<br />

angenommen,<br />

dass<br />

etw. verdienen<br />

Schönling<br />

DAL LIBRO<br />

Moraldo era rimasto impressionato. La faccia di quel giovane<br />

l‘aveva indispettito e riempito – lo avrebbe ammesso a fatica,<br />

storcendo la bocca – di curiosità. Quel tizio era antipatico, sì,<br />

inutile girarci intorno. Sicuro di sé, sprezzante: un ragazzino<br />

pallido cresciuto troppo in fretta, nervoso nei movimenti,<br />

il pomo d’Adamo sporgente. Avrebbe poi scoperto che lui e il<br />

suo piccolo clan venivano<br />

dalla facoltà di Legge, e che indispettire verstimmen<br />

ogni tanto passavano da<br />

storcere verziehen<br />

il tizio Kerl<br />

Lettere come uditori. Lui, il sprezzante geringschätzig<br />

capo, aveva appena fondato<br />

pallido blass<br />

una rivistina seriosa: ne<br />

il pomo<br />

d’Adamo Adamsapfel<br />

aveva lasciata qualche copia<br />

sporgente hervorstehend<br />

sparsa sugli ultimi banchi.<br />

Legge Jura<br />

Si dava un gran da fare tra l’uditore m. Gasthörer<br />

il capo Chef<br />

conferenze, libri, discorsi di<br />

fondare gründen<br />

politica. C’era chi li chiamava,<br />

serioso bierernst<br />

lui e i suoi amici, l’Acca-<br />

sparso verstreut<br />

demia dei Patiti.<br />

il patito Fanatiker<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


LA DISPENSA DI FIÈ<br />

Herbst in den Südtiroler Bergen! Da zaubern die Köche im<br />

idyllischen Völs am Schlern das Vorzüglichste, was die alpine<br />

Küchentradition zu bieten hat.<br />

Testo: Giovanna Iacono, Salvatore Viola<br />

70<br />

© HUBER/Sime (2), A. Kompatscher<br />

il goloso<br />

armarsi<br />

di qc.<br />

la meta<br />

altoatesino<br />

mozzafiato<br />

nuotare<br />

pattinare<br />

dipinto<br />

respirare<br />

figuriamoci<br />

lo chef<br />

la dispensa<br />

il custode<br />

il tesoro<br />

la sapienza<br />

Leckermäulchen<br />

sich mit etw.<br />

rüsten<br />

Ziel<br />

südtirolerisch<br />

atemberaubend<br />

schwimmen<br />

Schlittschuh<br />

laufen<br />

gemalt<br />

(ein)atmen<br />

erst recht<br />

Küchenchef<br />

Speisekammer<br />

Hüter<br />

Schatz<br />

Weisheit<br />

fondersi<br />

la tappa<br />

la malga<br />

i volatili pl.<br />

la selvaggina<br />

l’ortaggio<br />

proveniente<br />

da<br />

la guancetta<br />

di maiale<br />

affumicato<br />

tiepido<br />

l’orzo<br />

il pino mugo<br />

il fieno<br />

la quaglia<br />

la proprietà<br />

curativo<br />

benefico<br />

verschmelzen<br />

Etappe<br />

Alm<br />

Geflügel<br />

Wild<br />

Gempse<br />

aus<br />

Schweine-<br />

bäckchen<br />

geräuchert<br />

lauwarm<br />

Gerste<br />

Bergkiefer<br />

Heu<br />

Wachtel<br />

Eigenschaft<br />

heilend<br />

wohltuend<br />

GOLOSI DI TUTTO IL MONDO UNITEVI! ARMA-<br />

TEVI DI BUON APPETITO E PARTITE. PER DOVE?<br />

LA META È UN PAESINO SULLE DOLOMITI AL-<br />

TOATESINE, FIÈ ALLO SCILIAR, nell'Alpe di Siusi (Seiser<br />

Alm), a meno di un'ora da Bolzano.<br />

Il paese è bello e il paesaggio è di quelli mozzafiato, con<br />

tanto di laghetto montano dove nuotare d’estate e pattinare<br />

d’inverno e, sullo sfondo, le pareti dello Sciliar che<br />

sembrano dipinte sull’orizzonte.<br />

Già, ma cosa c’entra il cibo? In montagna, il cibo c’entra<br />

sempre. Non so a voi, ma a me basta respirare l’aria dolce<br />

e pulita di qui per avere appetito, figuriamoci dopo una<br />

bella e lunga camminata. Eppure, non è questo il punto.<br />

In ottobre, per tutto il mese, a Fiè ci si ritrova per un appuntamento<br />

straordinario: La dispensa di Fiè. Di cosa si<br />

tratta? Semplice! Dal 1° al 31 ottobre gli chef di 11 hotel di<br />

Fiè aprono al pubblico le loro dispense, custodi dei tesori<br />

e dei segreti della loro arte, in cui l’antica sapienza della<br />

tradizione si fonde con la creatività per dare vita a piatti<br />

straordinari. Per questo ogni tappa è davvero<br />

imperdibile. Basta un’occhiata ai menu proposti per questa<br />

edizione, la 36 a , per farsi venire l’acquolina in bocca:<br />

formaggi di malga, salumi, volatili, selvaggina, funghi, castagne,<br />

ortaggi di prima scelta provenienti da coltivazioni<br />

biologiche.<br />

La riuscita di un piatto, infatti, non dipende solo dalla<br />

bravura di chi lo prepara, ma anche dall’uso di prodotti<br />

di altissima qualità. Nascono così piatti come le “Guancette<br />

di maiale affumicate tiepide su insalata d’orzo e pane<br />

al pino mugo fatto in casa”, proposte dall’Hotel Sankt<br />

Anton, o la “Zuppa di fieno con uovo di quaglia<br />

di Fiè”, messa in tavola dal Gartenhotel Vöser Hof,<br />

preparata con il famoso fieno dell’Alpe di Siusi<br />

che, grazie alle sue proprietà curative, conosciute<br />

fin dai tempi più antichi, è usato,<br />

oltre e più che in gastronomia, per rigeneranti<br />

e benefici bagni. E questo non è<br />

che l’antipasto! Fra i primi, i protagonisti<br />

sono gnocchi, tortelloni e paste<br />

<strong>ADESSO</strong> OTTOBRE 2013


L’ITALIA A TAVOLA<br />

Il meglio della cucina sudtirolese nella<br />

splendida cornice dell’Alpe di Siusi.<br />

COMINCIAMO LEGGERI<br />

Non esagerate con gli antipasti.<br />

Lasciate il posto per una zuppa<br />

leggera, ma dal sapore intenso<br />

come questa “Supa rostida con<br />

tartufo e porcini”.<br />

AVANTI IL… PRIMO<br />

Nei primi, tradizione,<br />

prodotti locali e creatività dello<br />

chef, raggiungono un perfetto<br />

equilibrio. Qui la pasta è in<br />

accordo sublime con la crema di<br />

formaggio di malga e i funghi porcini.<br />

ARRIVA IL… SECONDO<br />

Per la seconda portata la vera<br />

protagonista è la carne. Si va dalla<br />

cacciagione ai classici maiale e<br />

vitello. Naturalmente non<br />

manca l’agnello. Qui delle<br />

appetitose costolette in<br />

crosta di erbe aromatiche.


I RISTORANTI DELLA “DISPENSA”<br />

CANEDERLI PRESSATI ALLE ORTICHE<br />

CON SALSA ALL’ERBA CIPOLLINA<br />

36 a EDIZIONE<br />

DELLA DISPENSA<br />

DI FIÈ<br />

Fiè allo Sciliar<br />

Dal 1° al 31 ottobre.<br />

www.voelserkuchlkastl.com<br />

HOTEL HEUBAD<br />

+39 0471 725020.<br />

www.heubad.info<br />

ALBERGO KIRCHER<br />

+39 0471 725151.<br />

www.gasthofkircher.it<br />

ALBERGO<br />

PRÖSLERHOF<br />

+39 0471 601069.<br />

www.proeslerhof.it<br />

HOTEL ROSE WENZER<br />

+39 0471 725016.<br />

www.hotel-rosewenzer.it<br />

HOTEL ST. ANTON<br />

+39 0471 725062.<br />

www.st-anton.it<br />

ROMANTIK HOTEL<br />

TURM<br />

+39 0471 725014.<br />

www.hotelturm.it<br />

GARTENHOTEL<br />

VÖLSER HOF<br />

+39 0471 725421.<br />

www.voelserhof.it<br />

RISTORANTE<br />

LAGHETTO DI FIÈ<br />

+39 0471 725072.<br />

ALBERGO<br />

ALLO SCILIAR<br />

+39 0471 725020.<br />

www.heubad.info<br />

HOTEL EMMY<br />

+39 0471 726014.<br />

www.hotelemmy.it<br />

72<br />

© A. Kompatscher<br />

Roggen<br />

gewürzt<br />

Hackfleischsauce<br />

Per 8-10 canederli: 250 g di pane bianco, 2 cucchiai di<br />

farina, 200 g di foglie di ortica, ½ cipolla, 1 spicchio d’aglio,<br />

2 uova, 100-150 ml di latte, sale e pepe.<br />

Per la salsa: 250 ml di panna da cucina e un po’ di erba cipollina.<br />

Per la guarnizione: 24 foglie di ortica sbollentate,<br />

8 pomodorini da cocktail fritti e 100 g di formaggio di malga.<br />

Preparazione: Tagliate il<br />

pane a dadini e incorporate<br />

la farina. Lessate le foglie di<br />

ortica, scolatele, strizzatele e<br />

passatele al mixer. Tritate finemente<br />

la cipolla e l’aglio,<br />

l’ortica<br />

l’erba<br />

cipollina<br />

la farina<br />

la foglia<br />

Brennessel<br />

Schnittlauch<br />

Mehl<br />

Blatt<br />

poi soffriggeteli. Amalgamate<br />

lo spicchio Knoblauchd’aglio<br />

zehe<br />

latte e uova con sale e pepe.<br />

la guarnizione<br />

Garnierung<br />

Aggiungete via via tutti gli ingredienti<br />

al composto. Lasciate<br />

riposare per 10 minuti,<br />

fritto gebraten<br />

sbollentato blanchiert<br />

poi lavorate l’impasto e formate<br />

il dadino Würfelchen<br />

i canederli. Schiaccia-<br />

teli in modo da appiattirli,<br />

buttateli nell’olio bollente e<br />

friggeteli da ambo i lati, infine<br />

fateli lessare per 10 minuti<br />

incorporare<br />

lessare<br />

scolare<br />

strizzare<br />

tritare<br />

unterheben<br />

kochen<br />

abgießen<br />

ausdrücken<br />

hacken<br />

in acqua salata. In un pen-<br />

soffriggere andünsten<br />

amalgamare vermengen<br />

tolino, fate bollire la panna<br />

il composto Mischung<br />

per addensarla e aggiungete<br />

riposare ruhen<br />

l’erba cipollina tagliata finemente.<br />

Disponete nei piatti le l’impasto<br />

lavorare Teig kneten<br />

foglie di ortica e metteteci schiacciare drücken<br />

sopra i canederli, sui quali<br />

verserete la salsa alla panna.<br />

Decorate con i pomodorini da<br />

cocktail fritti e con il formaggio<br />

di malga grattugiato.<br />

appiattire<br />

addensare<br />

disporre<br />

versare<br />

grattugiato<br />

flach machen<br />

eindicken<br />

verteilen<br />

gießen<br />

gerieben<br />

di vario tipo, come la “Pasta<br />

di Schüttelbrot” (un pane di<br />

segale croccante tipico delle<br />

vallate altoatesine), condita<br />

con un saporitissimo ragù di<br />

stinco di vitellone e funghi<br />

porcini. È però con i secondi<br />

piatti che i nostri danno il<br />

meglio della loro arte e della<br />

loro creatività. La materia<br />

prima proviene spesso da allevamenti<br />

di proprietà degli<br />

stessi albergatori. Prova ne<br />

sia un piatto dal nome che<br />

dice tutto: “Il meglio dell’agnello<br />

autunnale del nostro<br />

la segale<br />

condito<br />

il ragù<br />

lo stinco di<br />

vitellone<br />

il fungo<br />

porcino<br />

la materia<br />

prima<br />

l’allevamento<br />

la proprietà<br />

l’albergatore m.<br />

la prova<br />

l’agnello<br />

il cervo<br />

la noce<br />

il lucioperca<br />

la trota di<br />

ruscello<br />

il salmone<br />

il palato<br />

Kalbshaxe<br />

Steinpilz<br />

Rohstoff<br />

Zucht<br />

Eigentum<br />

Hotelier<br />

Beweis<br />

Lamm<br />

Hirsch<br />

(Wal-)Nuss<br />

Zander<br />

Bachforelle<br />

Lachs<br />

Gaumen<br />

allevamento con verdure e patate alla griglia” (Albergo Schönblick).<br />

Naturalmente non manca la selvaggina, proposta, è<br />

il caso di dirlo, in tutte le salse. Si va dai “Medaglioni di filetto<br />

di cervo”, del ristorate Laghetto di Fiè, al “Filetto di cervo<br />

in crosta di noci” dell’Hotel Heubad. Per gli amanti del pesce,<br />

rigorosamente d’acqua dolce, c’è il “Piatto misto di<br />

pesce” proposto dall’Albergo Pröslerhof, con lucioperca, trota<br />

di ruscello e salmone, che è davvero invitante.<br />

Insomma, ce n’è per soddisfare ogni palato. Mi raccomando,<br />

lasciate un po’ di posto per il dolce, ne vale davvero<br />

la pena!<br />

“Festa AVERNA & Amici del buon gusto”<br />

AVERNA vom 10. - 21. Oktober 2013 auf Benefiz-Tour in Deutschland<br />

Unter dem Motto „ Festa AVERNA & Amici del<br />

buon gusto“ tourt AVERNA mit der AVERNA<br />

Benefiz Eventreihe vom 10.-21. Oktober 2013<br />

durch Deutschland und unterstützt damit die<br />

Chancenstiftung (www.chancenstiftung.de).<br />

Prominente AVERNA Fans werden bei diesen<br />

italienischen Event-Highlights in sechs Städten<br />

kellnern, mixen oder den Kochlöffel schwingen.<br />

München 10.10.13 Dortmund 14.10.13<br />

Frankfurt 15.10.13 Leipzig 16.10.13<br />

Hamburg 17.10.13 Berlin 21.10.13<br />

Weitere Informationen zu den teilnehmenden<br />

Restaurants und Ticketbestellung der AVERNA<br />

Benefiz Eventtour unter:<br />

www.facebook.com/MeinAverna<br />

Die Einnahmen der Events kommen der<br />

„Chancenstiftung-Bildungspaten für Deutschland“<br />

zugute. Die Stiftung vergibt Nachhilfestipendien<br />

an sozial benachteiligte Kinder und<br />

Jugendliche. www.averna.de


APPROFONDIMENTO<br />

DI MARCO MONTEMARANO<br />

Una veduta del Teatro Anatomico di Bologna.<br />

DA (PAG. 3)<br />

IL TEATRO ANATOMICO<br />

DI BOLOGNA<br />

SI TROVA ALL’INTERNO DELL’ARCHIGINNASIO<br />

DI BOLOGNA, CHE È STATO LA SEDE DELL’UNI-<br />

VERSITÀ DI BOLOGNA PER PIÙ DI TRE SECOLI,<br />

ED È UNO DEGLI “ANFITEATRI ANATOMICI” PIÙ<br />

IMPORTANTI D’ITALIA. È stato costruito nel 1637, in<br />

un’epoca in cui simili “teatri di anatomia” in legno erano<br />

di moda (quello dell’Università di Padova, ad esempio,<br />

era stato costruito nel 1592). Il teatro anatomico di<br />

Bologna è tutto in legno di abete ed è un vero capolavoro.<br />

È ornato in basso da 12 statue di medici famosi e,<br />

nella parte alta, da 29 statue di famosi anatomisti bolognesi.<br />

Il soffitto rappresenta le costellazioni e Apollo,<br />

dio protettore della medicina.<br />

Al centro c’è la cat-<br />

la sede Sitz<br />

il secolo Jahrhundert tedra in cui sedeva il professore,<br />

coperta da un<br />

l’anfiteatro anatomisches<br />

anatomico Theater<br />

simile ähnlich baldacchino e arricchita<br />

il legno Holz<br />

da due statue dette degli<br />

l’abete m. Tanne<br />

il capolavoro Meisterwerk Spellati. Nel mezzo del<br />

ornato geschmückt teatro, in basso, c’era il tavolo<br />

per la dissezione dei<br />

il soffitto Decke<br />

la costellazione Sternbild<br />

il dio protettore Schutzgott cadaveri. Gli studenti stavano<br />

seduti intorno, sui<br />

arricchito geschmückt<br />

spellato gehäutet sedili disposti a gradini,<br />

la dissezione Sezierung<br />

il cadavere Leiche per assistere alla dimostrazione.<br />

Ancora oggi la<br />

disposto angeordnet<br />

a gradini stufenförmig sensazione che trasmette<br />

assistere beiwohnen<br />

la sensazione Gefühl questo luogo è quella di<br />

trasmettere vermitteln un matrimonio tra arte e<br />

la scienza Wissenschaft scienza.<br />

DA TRA LE RIGHE (PAG. 64)<br />

IL TEATRO NAPOLETANO<br />

Tra le forme di teatro dialettale e popolare d’Italia, il teatro<br />

napoletano ha una posizione di particolare importanza. Il<br />

motivo è che Napoli ha una tradizione secolare di teatro improvvisato,<br />

recitato per le strade e nei vicoli, che proviene<br />

direttamente dalla Commedia dell’arte. È anche vero che i<br />

napoletani hanno un carattere e una cultura popolare assolutamente<br />

unici. A partire dall’Ottocento, molti autori hanno<br />

nobilitato il teatro napoletano, arricchendolo di testi e temi<br />

di alto livello. Tra le famiglie<br />

che più di tutte hanno fatto<br />

la storia del teatro a Napoli<br />

ci sono gli Scarpetta.<br />

Il grande attore Eduardo<br />

Scarpetta è il padre naturale<br />

dei tre fratelli che, nel Novecento,<br />

hanno fatto la storia<br />

del teatro napoletano:<br />

Eduardo, Peppino e Titina<br />

De Filippo. In particolare<br />

Eduardo De Filippo, autore<br />

di commedie come Natale<br />

in casa Cupiello e Questi<br />

fantasmi, è considerato uno<br />

dei personaggi più importanti<br />

della cultura italiana<br />

del XX secolo.<br />

DA NOTIZIE DALL’ITALIA (PAG. 7)<br />

IL GIANDUIOTTO<br />

popolare Volkssecolare<br />

jahrhundertealt<br />

recitare spielen,<br />

rezitieren<br />

il vicolo Gasse<br />

la Commedia dell’arte: ital. Volkskomödie<br />

unico einzigartig<br />

l’Ottocento neunzehntes<br />

Jahrhundert<br />

nobilitare veredeln<br />

arricchire bereichern<br />

l’attore m. Schauspieler<br />

il Novecento zwanzigstes<br />

Jahrhundert<br />

essere considerato<br />

qc. als etw. gelten<br />

Molti non sanno che una dolciario Süßwarenla<br />

colpa Schuld<br />

delle specialità dolciarie più<br />

famose d’Italia nasce per<br />

colpa delle sanzioni economiche<br />

imposte da Napoleone<br />

all’Inghilterra. All’inizio<br />

del 1800 è difficile trovare il<br />

cacao, importato soprattutto<br />

dalle colonie britanniche.<br />

I cioccolatieri piemontesi<br />

imposto<br />

arricchire<br />

la nocciola<br />

celebre<br />

la maschera<br />

in polvere<br />

la ditta<br />

auferlegt<br />

verfeinern<br />

Haselnuss<br />

berühmt<br />

Maske<br />

in Pulverform<br />

Firma<br />

hanno allora l’idea di arricchire il loro cioccolato con le nocciole<br />

delle Langhe. Nasce così la “gianduia” (il nome è preso<br />

da una celebre maschera del Carnevale piemontese [vedi<br />

<strong>ADESSO</strong> 02/03, pag. 78]), il cioccolato di cui sono fatti i<br />

gianduiotti. Il gianduiotto, il cioccolatino prodotto per la prima<br />

volta dalla Caffarel, nasce nel 1865 ed è fatto di cacao,<br />

burro di cacao, zucchero e nocciole in polvere. I gianduiotti<br />

più buoni sono ancora oggi quelli tradizionali, tagliati a<br />

mano, che ormai vengono prodotti solo da poche ditte, come<br />

la cioccolateria Giordano (www.giordanocioccolato.it) e<br />

la CioccolArt (www.cioccolart.to.it).<br />

73<br />

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Salvatore Viola<br />

BILDREDAKTION<br />

Isadora Mancusi<br />

REDAKTION<br />

Isabella Bernardin, Giovanna<br />

Iacono, Cosimo Carniani, Isadora<br />

Mancusi, Salvatore Viola<br />

AUTOREN IN DIESEM HEFT<br />

Renata Beltrami, Anna Bordoni,<br />

Marina Collaci, Anna Mandelli,<br />

Daniela Mangione, Marco<br />

Montemarano, Valeria Palumbo,<br />

Vincenzo Petraglia, Stefano<br />

Vastano, Luca Vitali, Silvia Ziche<br />

MITARBEITER<br />

IM REDAKTIONSBEREICH<br />

Julia Grahner, Monica Guerra,<br />

Tanja Lau, Friederike Ott,<br />

Dorothea Schmuck<br />

AUTORIN <strong>ADESSO</strong>in classe<br />

Claudia Driol<br />

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© 2013 Spotlight Verlag, auch für<br />

alle genannten Autoren, Fotografen<br />

und Mitarbeiter<br />

Der Inhalt der Artikel gibt die Meinung<br />

der Autoren, nicht die der<br />

Redaktion wieder.<br />

Im Spotlight Verlag ers chei nen:<br />

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VERLAG UND REDAKTION<br />

Spotlight Verlag GmbH<br />

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Postfach 1565, 82144 Planegg<br />

Hausanschrift:<br />

Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg<br />

Telefon 0 89/8 56 81-0<br />

Telefax 0 89/8 56 81-105<br />

Redaktion:<br />

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GESCHÄFTSFÜHRUNG<br />

Dr. Wolfgang Stock,<br />

Markus Schunk<br />

VERTRIEBSLEITUNG<br />

Monika Wohlgemuth<br />

MARKETINGLEITUNG<br />

Holger Hofmann<br />

LESERSERVICE<br />

Birgit Hess<br />

LEITUNG MARKETING B2C & PR<br />

Heidi Kral<br />

LEITUNG MARKETING B2B &<br />

KOOPERATIONEN<br />

Susanne Mürbeth<br />

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ERSCHEINUNGSWEISE: monatlich<br />

ISSN-NUMMER: 0947-2096<br />

© Getty Images<br />

INTERVISTA<br />

Da fotoreporter a signora<br />

dell’editoria italiana: l’incredibile<br />

vita di Inge Schönthal-Feltrinelli.<br />

© F. Cogoli<br />

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IRO D’ITALIA<br />

EMILIA-ROMAGNA<br />

Wie gut kennen Sie den ”<br />

Stiefel“?<br />

Eine Reise durch Landeskunde,<br />

Kultur und Traditionen<br />

der italienischen Regionen.


Emilia-Romagna<br />

EMILIA-ROMAGNA IN BREVE<br />

L’Emilia-Romagna è una delle regioni più ricche d’Italia e con i migliori servizi sociali di tutto il paese. È formata<br />

da due regioni storiche: l’Emilia e la Romagna. Il nome Emilia viene dalla Via Emilia, la strada romana che il<br />

console Emilio Lepido fa costruire nel II secolo a.C. Il nome Romagna viene dal latino Romània, che significa<br />

“territorio non soggetto ai Longobardi”. Il Mar Adriatico bagna la regione a est. Qui ci sono località balneari<br />

famose come Rimini e Riccione, ma anche città d’arte come Ravenna. L’Emilia-Romagna è attraversata dal fiume<br />

Po, il fiume più lungo d’Italia (652 km), ed è prevalentemente pianeggiante. Le principali città emiliane si trovano<br />

nella Pianura Padana: Bologna, Modena, Parma e Reggio Emilia.<br />

LOMBARDIA<br />

VENETO<br />

PIEMONTE<br />

LIGURIA<br />

Piacenza<br />

Parma<br />

Fiume<br />

Po<br />

Reggio<br />

Emilia<br />

COLLINE<br />

Modena<br />

Ferrara<br />

PIANURA PADANA<br />

BOLOGNA<br />

Imola<br />

Ravenna<br />

MAR<br />

ADRIATICO<br />

Faenza<br />

APPENNINI<br />

Forlì<br />

Cesena<br />

2<br />

TOSCANA<br />

siti Unesco:<br />

Ravenna, Modena,<br />

Ferrara, con il suo<br />

Delta del Po, e Bologna<br />

(Città creativa<br />

della musica Unesco)<br />

4 1877<br />

Rimini<br />

POPOLAZIONE<br />

4.471.104<br />

abitanti<br />

2.301.132 donne<br />

2.169.972 uomini<br />

PAESAGGIO<br />

47,8% pianura<br />

25,1% montagna<br />

27,1% collina<br />

DENSITÀ<br />

ABITATIVA<br />

198,67 abitanti<br />

per km²<br />

TERME<br />

19 località e 25<br />

stabilimenti<br />

termali<br />

SUPERFICIE<br />

22.452,78 km²<br />

PARCHI<br />

10 parchi<br />

avventura<br />

14 parchi regionali<br />

2 parchi nazionali<br />

11 riserve naturali<br />

16 parchi di<br />

divertimento<br />

CLIMA<br />

13,5 C°<br />

temperatura<br />

media annua<br />

PIL<br />

140.942,6 milioni di €<br />

5,6% industria<br />

35,3% agricoltura<br />

59,1% servizi<br />

1. Come si chiamano<br />

le donne che tirano<br />

la sfoglia [tirare la sfoglia:<br />

den Teig ausrollen] per fare<br />

la pasta?*<br />

a) sfogliatelle<br />

b) sfogline<br />

c) pastarelle<br />

In provincia di Parma<br />

apre la Barilla, simbolo<br />

della pasta nel mondo.<br />

SAN<br />

MARINO<br />

MARCHE<br />

110<br />

km di spiagge


Emilia-Romagna<br />

BOLOGNA<br />

Il capoluogo dell’Emilia-Romagna è Bologna. Nel<br />

Medioevo la città è già un importante centro culturale<br />

e commerciale. Bologna ha molti soprannomi:<br />

la Dotta per l’università fondata nel 1158,<br />

che è la più antica dell’Occidente; la Grassa per<br />

la sua cucina famosa in tutto il mondo; la Rossa,<br />

per la sua tradizione politica di sinistra o, secondo<br />

alcuni, per il tipico colore delle case. Bologna è<br />

anche la città dove non serve avere l’ombrello quando piove. Grazie ai suoi 40<br />

km di portici, bagnarsi è impossibile! Oltre alla Torre degli Asinelli, sono da vedere<br />

la basilica di Santo Stefano e il Teatro anatomico dell’Archiginnasio.<br />

LO SAPEVATE?<br />

Il Delta del Po è un parco regionale.<br />

L’ambiente naturale è<br />

bellissimo, un vero paradiso<br />

del birdwatching. È possibile<br />

visitarlo a piedi, in barca oppure<br />

in bicicletta. La pista “Destra<br />

Po”, in provincia di Ferrara,<br />

è lunga 123 km ed è la più<br />

lunga d’Italia. Parte da Stellata<br />

e arriva al delta del fiume. Una<br />

curiosità: le anguille del fiume<br />

sono anche il piatto tipico della<br />

zona! www.parcodeltapo.it<br />

TERRA<br />

IL CONSIGLIO<br />

DI CLAUDIA<br />

Se volete che si avveri un desiderio andate<br />

a piedi al santuario della Madonna di San<br />

Luca, che si trova sul Monte della Guardia.<br />

Partite da Porta Saragozza e camminate sotto<br />

il portico costruito tra il 1600 e il 1700. È<br />

il portico più lungo del mondo: ben 3.796<br />

metri e 666 arcate. Dal santuario si gode<br />

una bellissima vista su Bologna.<br />

2. Quale non è una<br />

famosa spiaggia<br />

[Strand] romagnola?<br />

a) Rimini<br />

b) Ostia<br />

c) Riccione<br />

di cinema<br />

L’Emilia-Romagna ha un legame molto stretto con il cinema.<br />

Sono nati qui alcuni dei più importanti registi italiani, come<br />

Federico Fellini (nella foto), Bernardo Bertolucci, Pier Paolo<br />

Pasolini e Pupi Avati. Il suo territorio e le sue città sono state<br />

scenario di importanti film, come Novecento di Bernardo<br />

Bertolucci, dove la campagna emiliana è protagonista. Tra i<br />

film di Fellini, uno dei più famosi, Amarcord, è ambientato a Rimini.<br />

In realtà si tratta si una riscostruzione fatta a Cinecittà. Fellini,<br />

infatti, non ha mai realmente girato un film nella sua città natale. Se<br />

vi trovate a Rimini potete però entrare nel cinema Fulgor, al n. 162 di Corso<br />

d’Augusto. Qui, da bambino, Fellini ha visto il suo primo film, Maciste all’inferno.<br />

Da ricordare ancora i film di Peppone e Don Camillo, i due personaggi inventati<br />

dal grande emiliano Giovannino Guareschi. I film sono ambientati a Brescello, in<br />

provincia di Reggio Emilia, dove si può visitare il Museo Peppone e Don Camillo<br />

(www.mondoguareschi.com).<br />

EMILIA-ROMAGNA<br />

essere for- bestehen<br />

mato da aus<br />

a.C. (avanti v. Chr.<br />

Cristo) (vor Christus)<br />

soggetto unterworfen<br />

la località<br />

balneare Badeort<br />

la città d’arte Kunststadt<br />

attraversato hier: durchflossen<br />

prevalen- vorwiegend<br />

temente<br />

pianeggiante flach<br />

principale wichtigster,<br />

wichtigste<br />

la Pianura<br />

Padana Poebene<br />

la popolazione<br />

Bevölkerung<br />

l’abitante Einwohner<br />

la densità Dichte<br />

lo stabilimen- Thermalto<br />

termale bad<br />

la superficie Fläche<br />

il parco Abenteuravventura<br />

park<br />

la riserva Naturschutznaturale<br />

gebiet<br />

il parco di Vergnüdivertimento<br />

gungspark<br />

medio durchschnittlich<br />

il Pil (prodotto<br />

interno lordo): Bruttoinlandsprodukt<br />

(BIP)<br />

il sito Stätte<br />

la spiaggia Strand<br />

BOLOGNA<br />

il capoluogo Hauptstadt<br />

il Medioevo Mittelalter<br />

il soprannome<br />

Beiname<br />

dotto gelehrt<br />

fondato gegründet<br />

l’Occi- westliche<br />

dente m. Welt<br />

grasso fett<br />

servire nötig sein<br />

l’ombrello Regenschirm<br />

il portico Bogengang<br />

il Teatro vedi <strong>ADESSO</strong><br />

anatomico pag. 73<br />

LO SAPEVATE?<br />

la barca Boot<br />

l’anguilla Aal<br />

IL CONSIGLIO<br />

avverare in Erfüllung<br />

gehen<br />

il desiderio Wunsch<br />

il santuario Wallfahrtskirche<br />

l’arcata Bogen<br />

la vista Ausblick<br />

TERRA DI CINEMA<br />

il legame Verbindung<br />

stretto eng<br />

il/la regista Regisseur, -in<br />

essere<br />

ambientato spielen<br />

Cinecittà: weltberühmter<br />

Filmstudio-Komplex in Rom<br />

girare hier: drehen<br />

10/2013 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong> 3


Emilia-Romagna<br />

Curiosità<br />

Bologna è il primo comune<br />

d’Italia ad abolire la schiavitù,<br />

nel 1256. Il comune libera<br />

5.855 servi di proprietà<br />

di signori locali, pagando<br />

54.014 lire bolognesi. Secondo<br />

alcuni, non lo fa per<br />

buon cuore, ma perché il comune<br />

può riscuotere le tasse<br />

solo dai cittadini liberi…<br />

UNA REGIONE...<br />

DA LECCARSI I BAFFI!<br />

L’Emilia-Romagna è tra le regioni leader in Europa per i marchi di qualità nel<br />

settore enogastronomico. I prodotti Dop e Igp sono oggi 36, tra cui l’aceto<br />

balsamico tradizionale di Modena e Reggio Emilia e la mortadella Bologna.<br />

A questi, presto, si aggiungeranno la piadina romagnola e il salame di Felino.<br />

Tra i piatti tipici della regione, non si possono perdere le tagliatelle e le lasagne<br />

da condire con il ragù alla bolognese o i famosi tortellini, da gustare in<br />

brodo, tipici dell’Emilia. La cucina della Riviera è invece, soprattutto, a base<br />

di pesce: brodetto, fritture, grigliate e sardoncini marinati. Tra i vini ci sono il<br />

famoso Lambrusco, ottimo da gustare con i formaggi tipici della zona, il Grana<br />

Padano e il Parmigiano Reggiano, e il Sangiovese di Romagna, vino Doc dal<br />

sapore secco. Infine, da non perdere il sale di Cervia, presidio Slow Food.<br />

Souvenir<br />

TOVAGLIE,<br />

TESSUTI...<br />

Nella Romagna del sud si<br />

produce ancora oggi un tipo<br />

di stampa detto a ruggine,<br />

dalle origini antichissime. I<br />

colori sono fatti di aceto di<br />

vino, farina di grano e ferri<br />

arrugginiti. Gli stampi sono<br />

in legno di pero o di noce e<br />

sono intagliati a mano. Dopo<br />

essere stato asciugato al sole,<br />

il tessuto di iuta è lavato<br />

nell’acqua bollente e nella<br />

cenere, per fissare il colore.<br />

I genitori di Federico Fellini<br />

avevano una grande tovaglia<br />

stampata a ruggine con il disegno<br />

di grandi personaggi.<br />

Il piccolo Federico guardava<br />

la tovaglia sul tavolo di casa<br />

e inventava sempre molte<br />

storie. Uno dei più antichi laboratori<br />

di questo tipo di<br />

stampa si trova a Santarcangelo<br />

di Romagna.<br />

www.pascucci1826.it<br />

Grana<br />

Padano Dop<br />

Strada dei vini e<br />

dei sapori dei colli<br />

piacentini<br />

Un itinerario tra<br />

castelli e sapori tipici,<br />

come quello del<br />

Grana Padano e del<br />

Provolone Dop.<br />

www.stradadeicollipiacentini.it<br />

Piacenza<br />

Strada del culatello<br />

di Zibello<br />

Tocca le città di Colorno,<br />

Zibello, Busseto, San<br />

Secondo, all’insegna del<br />

pregiato salume.<br />

www.stradadelculatello.it<br />

Fungo di<br />

Borgotaro Igp<br />

Culatello<br />

di Zibello<br />

Dop<br />

Parmigiano<br />

Reggiano Dop<br />

Strada del prosciutto<br />

e dei vini dei colli di Parma<br />

Tra i prodotti della zona:<br />

il Parmigiano e il tartufo<br />

nero di Fragno.<br />

www.stradadelprosciutto.it<br />

3. Quale regione<br />

non è attraversata<br />

dal fiume Po?<br />

a) Emilia-Romagna<br />

b) Liguria<br />

c) Lombardia<br />

Parma<br />

Prosciutto<br />

di Parma Dop<br />

Reggio<br />

Emilia<br />

Aceto balsamico<br />

tradizionale Dop<br />

Lambrusco<br />

Doc<br />

Modena<br />

Strada dei vini e dei<br />

sapori delle colline di<br />

Scandiano e Canossa<br />

Lambrusco, cappelletti e<br />

zampone: le tre bontà di<br />

questa zona.<br />

www.stradaviniesapori.re.it<br />

Tortellino<br />

BOLOGNA<br />

Mortadella<br />

Bologna Igp<br />

4 10/2013 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong>


19 MUSEI<br />

“DA MANGIARE”<br />

Alcuni musei sono stati dedicati alle eccellenze<br />

enogastronomiche: il Parmigiano<br />

Reggiano, l’aceto balsamico tradizionale<br />

di Modena, il prosciutto di Parma, il salame<br />

di Felino, il formaggio di Fossa, il<br />

sale di Cervia, l’olio di Brisighella, il marrone<br />

di Castel del Rio, l’anguilla di Comacchio,<br />

la tigella, il pane ferrarese, il<br />

Lambrusco, il miele, la frutta, la patata, il<br />

pomodoro. Ci sono anche Casa Artusi a<br />

Forlimpopoli, primo centro di cultura gastronomica<br />

dedicato alla cucina italiana<br />

di casa, e l’Enoteca regionale di Dozza.<br />

Per informazioni: www.museidelgusto.it<br />

Ferrara<br />

Coppia<br />

ferrarese<br />

Igp<br />

Strada dei vini e<br />

dei sapori<br />

dei colli d’Imola<br />

Un itinerario tra valli e colline,<br />

per gustare sei prodotti<br />

Igp, tra cui lo scalogno di<br />

Romagna e il marrone di<br />

Castel del Rio.<br />

www.stradaviniesapori.it<br />

Ravenna<br />

Forlì<br />

Cesena<br />

Piadina<br />

Strada dei vini e<br />

dei sapori dei colli<br />

di Forlì e Cesena<br />

Un viaggio nella cucina<br />

emiliana, fra piadine e vino<br />

Sangiovese<br />

www.stradavinisaporifc.it<br />

Rimini<br />

Dati del 2012, Consorzio del Formaggio Parmigiano-Reggiano, www.parmigiano-reggiano.it<br />

IL PARMIGIANO<br />

REGGIANO<br />

IN CIFRE<br />

• 12 Mesi<br />

stagionatura minima<br />

• 20-24 mesi<br />

stagionatura media<br />

39,5 kg peso medio<br />

di una forma<br />

224.000 mucche da latte<br />

(15% circa della produzione<br />

nazionale di latte)<br />

• 16 litri di latte<br />

per produrre un chilo<br />

di formaggio<br />

• 550 litri di latte<br />

per produrre<br />

una forma intera<br />

384 produttori<br />

di Parmigiano Reggiano<br />

3.307.221 forme<br />

prodotte<br />

il 34% viene esportato<br />

1,125 miliardi di euro<br />

di fatturato annuo<br />

4. A Bologna c’è...<br />

a) Piazza del Campo<br />

b) la Torre degli Asinelli<br />

c) il Teatro alla Scala<br />

CURIOSITÀ<br />

abolire abschaffen<br />

la schiavitù Sklaverei<br />

il servo Diener<br />

la proprietà Eigentum<br />

riscuotere eintreiben<br />

la tassa Steuer<br />

il cittadino Bürger<br />

SOUVENIR<br />

la tovaglia Tischdecke<br />

la stampa<br />

a ruggine Rostdruck<br />

antichissimo uralt<br />

l’aceto<br />

di vino Weinessig<br />

la farina<br />

di grano Weizenmehl<br />

il ferro rostiges<br />

arrugginito Eisen<br />

lo stampo Form<br />

il legno Holz<br />

il pero Birnbaum<br />

il noce Nussbaum<br />

intagliato geschnitzt<br />

il tessuto Stoff<br />

la iuta Jute<br />

bollente kochend<br />

la cenere Asche<br />

il disegno Zeichnung<br />

LECCARSI I BAFFI<br />

leccarsi sich die Lipi<br />

baffi pen lecken<br />

il marchio Marke<br />

Dop (Denominazione di origine<br />

protetta): geschützte Ursprungsbezeichnung<br />

(g.U.)<br />

Igp (Indicazione geografica<br />

protetta): geschützte geografische<br />

Angabe (g.g.A.)<br />

la piadina: dünnes Fladenbrot<br />

il brodetto: Fischsuppe<br />

il sardoncino: kleine Sardelle<br />

il presidio Standort<br />

i cappelletti: kleine gefüllte<br />

Nudeln<br />

lo zampone: gefüllter<br />

Schweinefuß<br />

lo scalogno Schalotte<br />

19 MUSEI<br />

dedicare widmen<br />

la tigella: traditionelles kleines<br />

rundes Fladenbrot<br />

IL PARMIGIANO<br />

la stagionatura<br />

Reifezeit<br />

il peso Gewicht<br />

la forma Laib<br />

il fatturato Umsatz<br />

il presidio Standort<br />

10/2013 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong> 5


Emilia-Romagna<br />

5COSE DA<br />

VEDERE<br />

TEMPIO MALATE-<br />

STIANO A RIMINI<br />

Progettato dall’architetto<br />

Leon Battista<br />

Alberti, è la più<br />

importante chiesa<br />

di Rimini. È un incontro<br />

di stili: sacro<br />

e profano, gotico e<br />

rinascimentale. Qui<br />

c’è anche un Crocifisso<br />

di Giotto.<br />

DOZZA<br />

È un antico paese<br />

medievale a sud di<br />

Bologna. Si trova<br />

sul crinale di una<br />

collina. Dal 1960 a<br />

oggi circa 300 artisti<br />

hanno dipinto le<br />

facciate delle case,<br />

trasformando il<br />

paese in un museo<br />

a cielo aperto.<br />

RAVENNA<br />

Patrimonio Unesco<br />

dall 1996, è famosa<br />

soprattutto per i<br />

mosaici paleocristiani<br />

e bizantini.<br />

I più belli sono<br />

nella basilica di<br />

Sant’Apollinare<br />

in Classe e nel<br />

mausoleo di<br />

Galla Placidia.<br />

FERRARA<br />

Conosciuta come<br />

la città delle biciclette,<br />

Ferrara<br />

conserva ancora<br />

intatta la struttura<br />

urbanistica originaria<br />

del Rinascimento.<br />

Il suo<br />

centro storico<br />

è Patrimonio<br />

Unesco dal 1995.<br />

FERRARI<br />

7.000 vetture<br />

prodotte ogni anno,<br />

tra cui la pluripremiata<br />

458 Italia e l’innovativa<br />

F12 Berlinetta.<br />

250.000 visitatori all’anno al<br />

Museo della Ferrari, che si<br />

trova a Maranello (Modena).<br />

www.museo.ferrari.com<br />

5. Lo zampone, un<br />

piatto tipico della<br />

cucina di Modena, si<br />

mangia soprattutto...<br />

a) nel periodo natalizio<br />

[Weihnachtszeit]<br />

b) nel periodo estivo<br />

c) nel periodo pasquale<br />

[Osterzeit]<br />

6<br />

PERSONAGGI FAMOSI<br />

Tra i tanti grandi personaggi nati in Emilia-<br />

Romagna ricordiamo l’inventore della radio,<br />

Guglielmo Marconi, nato a Bologna<br />

nel 1874, il grande stilista Giorgio<br />

Armani, nato a Piacenza; i cantanti<br />

Laura Pausini, Zucchero Fornaciari,<br />

Luciano Pavarotti, Vasco Rossi,<br />

Luciano Ligabue, Gianni Morandi<br />

e Lucio Dalla. Poi Hugo Pratt, il fumettista<br />

creatore di Corto Maltese;<br />

lo sciatore campione del mondo degli<br />

anni Novanta Alberto Tomba e<br />

la famosissima showgirl Raffaella<br />

Carrà.<br />

TUTTI<br />

AL MARE!<br />

1.426 stabilimenti balneari<br />

10.000 addetti alla spiaggia<br />

oltre 1.500 bagnini<br />

Il bagnino<br />

Il bagnino romagnolo è il mito delle spiagge<br />

della Riviera. Seduto sul suo trespolo,<br />

vigila sulla sicurezza dei bagnanti.<br />

Soprattutto, è l’eterno rubacuori,<br />

sempre pronto a corteggiare le turiste<br />

(soprattutto tedesche!) in<br />

spiaggia.<br />

6. Quale catena<br />

montuosa si trova in<br />

Emilia-Romagna?<br />

a) Alpi<br />

b) Appennini


Emilia-Romagna<br />

FAENZA<br />

Antica città di origini<br />

romane, è famosa<br />

in tutto il mondo<br />

per le sue maioliche<br />

e ceramiche<br />

artistiche. Nel Museo<br />

internazionale<br />

delle ceramiche si<br />

trova la più grande<br />

collezione del mondo<br />

(3500 opere).<br />

DA FARE<br />

Andate al Teatro Regio di<br />

Parma, uno dei teatri più belli<br />

d’Italia. Ogni anno vi si svolge<br />

il Festival Verdi, con opere del<br />

grande compositore emiliano.<br />

Giuseppe Verdi è nato, infatti,a<br />

Roncole di Busseto, proprio<br />

in provincia di Parma.<br />

Quest’anno, bicentenario della<br />

sua nascita, il Festival dura dal<br />

30 settembre al 31 ottobre,<br />

con opere importanti come il<br />

Falstaff e Simon Boccanegra.<br />

TEMPO<br />

LIBERO<br />

La Riviera romagnola è sinonimo<br />

di divertimento e movida notturna.<br />

In Romagna si trovano i più<br />

importanti parchi di divertimento<br />

d’Italia (come l’Acquafan di Riccione<br />

e Mirabilandia di Ravenna) e le più famose discoteche<br />

italiane (come il Cocoricò di Rimini e il Pascià<br />

di Riccione). Uno dei personaggi “simbolo” del divertimento,<br />

il musicista Raul Casadei, è nato in Romagna.<br />

Grazie a lui il ballo liscio, nato in Romagna alla fine del<br />

XIX secolo, è conosciuto in Italia e nel mondo. Oggi il<br />

figlio di Raul, Mirko, dirige la famosa orchestra di famiglia.<br />

Accanto al repertorio tradizionale ci sono nuove<br />

influenze musicali, come il mambo. Il successo della<br />

nuova Mirko Casadei Beach Band è grandissimo, nelle<br />

piazze di tutta Italia e nelle principali trasmissioni televisive<br />

nazionali. www.casadei.it<br />

IL FATTO STORICO<br />

L'UMILIAZIONE DI CANOSSA<br />

La cosiddetta “lotta per le investiture” tra papato e<br />

impero è molto lunga. Nella prima metà del XII secolo<br />

l’imperatore è Enrico IV di Svevia e il papa è Gregorio<br />

VII. Nel 1076 il papa scomunica l’imperatore. Enrico<br />

IV rischia di perdere il trono. Per farsi perdonare,<br />

nel gennaio del 1077 va a Canossa, vicino a Reggio<br />

Emilia, dove Gregorio VII è ospite della potente contessa<br />

Matilde. L‘imperatore aspetta in ginocchio davanti<br />

al portone del castello per tre giorni e tre notti.<br />

Alla fine il papa lo riceve e gli toglie la scomunica.<br />

Da allora andare a Canossa vuol dire “ammettere<br />

di avere sbagliato”.<br />

Lingua<br />

• Sorbole!: esclamazione<br />

tipicamente<br />

bolognese che<br />

indica sorpresa.<br />

Significa Perbacco!<br />

Caspita!<br />

• Tola dolsa:<br />

significa Prendila<br />

dolcemente ed è un<br />

invito a vivere senza<br />

troppo stress.<br />

5 COSE DA VEDERE<br />

progettare entwerfen<br />

profano weltlich<br />

rinasci- Renaismentale<br />

sanceil<br />

crocifisso Kruzifix<br />

il crinale Kamm<br />

dipingere bemalen<br />

la facciata Fassade<br />

il patrimonio Reichtum<br />

paleo- frühcristiano<br />

christlich<br />

la maiolica Kachel<br />

FERRARI<br />

la vettura Fahrzeug<br />

PERSONAGGI FAMOSI<br />

l’inventore m. Erfinder<br />

lo stilista Designer<br />

il fumettista Comiczeichner<br />

lo sciatore Skifahrer<br />

il campione<br />

del mondo Weltmeister<br />

TUTTI AL MARE!<br />

lo stabilimento<br />

balneare Strandbad<br />

l’addetto Angestellter<br />

il bagnino Bademeister<br />

il mito Legende<br />

il trespolo Gestell, hier:<br />

Hochsitz<br />

vigilare wachen<br />

il rubacuori Herzensbrecher<br />

corteggiare umwerben<br />

TEMPO LIBERO<br />

la movida<br />

notturna Nachtleben<br />

il ballo liscio: Art von Gesellschaftspaartanz,<br />

zu der Mazurka,<br />

Walzer und Polka zählen<br />

l’influenza Einfluss<br />

la trasmissione<br />

Sendung<br />

IL FATTO STORICO<br />

l’umiliazione<br />

f. Demütigung<br />

la lotta per Investiturle<br />

investiture streit<br />

l’imperatore<br />

m. Kaiser<br />

Enrico IV Heinrich IV<br />

di Svevia von Hohenstaufen<br />

il papa Papst<br />

scomu- exkommunicare<br />

nizieren<br />

rischiare Gefahr laufen<br />

potente mächtig<br />

la contessa Gräfin<br />

il castello Burg<br />

ricevere empfangen<br />

ammettere zugeben<br />

LINGUA<br />

Perbacco! / Donner-<br />

Caspita! wetter!<br />

DA FARE<br />

regio königlich<br />

il bicen- 200.<br />

tenario Jahrestag<br />

10/2013 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong> 7


Emilia-Romagna<br />

SUPER QUIZ<br />

Hai letto tutto l’ ? Adesso mettiti alla prova!<br />

1. Quanto pesa in media<br />

[durchschnittlich] una forma<br />

[Laib] di Parmigiano Reggiano?<br />

a. circa 18 kg<br />

b. circa 38 kg<br />

c. circa 68 kg<br />

2. Bologna è detta…<br />

a. la Superba<br />

b. la Magnifica<br />

c. la Dotta<br />

3. Guglielmo Marconi è l’inventore…<br />

a. del telefono<br />

b. del giradischi [Plattenspieler]<br />

c. della radio<br />

4. Qual è il nome di un tipico ballo<br />

romagnolo?<br />

a. mambo<br />

b. liscio<br />

c. polka<br />

5. Quale imperatore è il protagonista<br />

della cosiddetta “umiliazione di<br />

Canossa”?<br />

a. Enrico IV<br />

b. Enrico III<br />

c. Corrado II<br />

6. In quale città si trova il Teatro<br />

Regio?<br />

a. Bologna<br />

b. Parma<br />

c. Reggio Emilia<br />

7. Il cavallino rampante [sich aufbäumendes<br />

Pferdchen] è il simbolo...<br />

a. della Piaggio<br />

b. della Ferrari<br />

c. della Maserati<br />

8. Qual è la città delle biciclette?<br />

a. Modena<br />

b. Bologna<br />

c. Ferrara<br />

9. Quante Ferrari vengono prodotte<br />

ogni anno?<br />

a. 70<br />

b. 7.000<br />

c. 70.000<br />

10. Le spiagge dell’Emilia-Romagna<br />

sono lunghe…<br />

a. 35 km<br />

b. 110 km<br />

c. 50 km<br />

11. Un famoso cantante nato in<br />

Emilia-Romagna è...<br />

a. Adriano Celentano<br />

b. Luciano Pavarotti<br />

c. Gianna Nannini<br />

12. Che cos’è lo scalogno [Schalotte]<br />

di Romagna?<br />

a. un formaggio<br />

b. un dolce<br />

c. un tipo di cipolla<br />

SOLUZIONI SUPER QUIZ: 1. b; 2. c; 3. c; 4. b; 5. a; 6. b; 7. b; 8. c; 9. b; 10. b; 11. b; 12. c.<br />

SOLUZIONI<br />

1. b<br />

2. b<br />

3. b<br />

4. b<br />

5. a<br />

6. b<br />

IMPRESSUM: Herausgeber und Verlagsleiter: Dr. Wolfgang Stock Chefredakteurin:<br />

Rossella Dimola Chef vom Dienst: Salvatore Viola Autoren und Redaktion:<br />

I. Bernardin, C. Carniani, J. Grahner, M. Guerra, G. Iacono, I. Mancusi, S. Viola<br />

Gestaltung: www.prodigo.de Druck: Medienhaus Ortmeier GmbH, 48369 Saerbeck<br />

Gesamt-Anzeigenleitung: Axel Zettler, Tel. +49 (0)89/8 56 81-130 Verlag und<br />

Redaktion Spotlight Verlag GmbH, Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg Tel: +49 (0)89<br />

8 56 81-0, www.evviva-online.de; www.adesso-online.de. © 2013 Spotlight Verlag,<br />

auch für alle genannten Autoren, Fotografen und Mitarbeiter.<br />

8 10/2013 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong>

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