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ADESSO Italienisch für alle Fälle (Vorschau)

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Die schönsten Seiten auf <strong>Italienisch</strong><br />

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03<br />

März<br />

2014<br />

Firenze<br />

Die Villen und Gärten der Medici<br />

Deutsch-<strong>Italienisch</strong><br />

ITALIENISCH<br />

<strong>für</strong> <strong>alle</strong> <strong>Fälle</strong><br />

Reise-Wortschatz <strong>für</strong> Anfänger und Könner<br />

URLAUB<br />

Übernachten<br />

Am Meer<br />

In den Bergen<br />

Verkehrsmittel<br />

Einkaufen<br />

In der Bar<br />

Im Restaurant<br />

Sport<br />

Beim Arzt<br />

Kultur<br />

Francis Ford Coppola L’Italia vista da un grande maestro del cinema<br />

<strong>ADESSO</strong><br />

DALLA CASA SULL’ALBERO AL RIFUGIO TRA LE NUVOLE PER UNA VACANZA MAGICA


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commuovere<br />

divertente<br />

in arte<br />

la strage<br />

sconvolgere<br />

in silenzio<br />

condizionare<br />

accorgersi<br />

di qc.<br />

l‘avviso<br />

il sindaco<br />

curato da<br />

avvertire<br />

invisibile<br />

pericoloso<br />

uccidere<br />

non… affatto<br />

dannoso<br />

sconfiggere<br />

selvaggio<br />

rozzo<br />

sparare<br />

esercitare<br />

comune<br />

l’ambito<br />

più disparato<br />

inquietante<br />

la società<br />

l’appalto<br />

pubblico<br />

scivolare<br />

semplicistico<br />

candido<br />

l’ingenuità<br />

bewegen,<br />

rühren<br />

unterhaltsam<br />

mit Künstlernamen<br />

Blutbad<br />

erschüttern<br />

stillschweigend<br />

beeinflussen<br />

etw. bemerken<br />

Benachrichtigung,<br />

hier:<br />

Ansicht<br />

Bürgermeister<br />

hier: von<br />

warnen<br />

unsichtbar<br />

gefährlich<br />

töten<br />

überhauptnicht<br />

schädlich<br />

besiegen,<br />

überwinden<br />

wild<br />

grob<br />

schießen<br />

betreiben,<br />

ausüben<br />

gewöhnlich<br />

Bereich<br />

unterschiedlichst<br />

beunruhigend<br />

Gesellschaft<br />

öffentlicher<br />

Auftrag<br />

abgleiten,<br />

rutschen<br />

allzu simpel<br />

rein<br />

Naivität<br />

NELLA CORNICE QUI ACCANTO<br />

UN’IMMAGINE DELLA MAFIA OGGI:<br />

SEMPRE PIÙ DIFFUSA<br />

MA INVISIBILE.<br />

Cari lettori,<br />

un film sulla mafia non è una novità, ma il suo è molto originale, commuove<br />

ed è al tempo stesso divertente. In stile tragicomico e con gli<br />

occhi di un bambino, Pierfrancesco Diliberto, in arte Pif, racconta nel<br />

film La mafia uccide solo d’estate le stragi mafiose che hanno sconvolto la<br />

Sicilia fra gli anni Settanta e Novanta, dimostrando come la mafia entri<br />

“in silenzio” nella vita quotidiana e la condizioni quasi senza che ce ne<br />

accorgiamo (vedi pag. 36). È dello stesso avviso il sindaco di Palermo Leoluca<br />

Orlando, che nel reportage curato<br />

da Marina Collaci per <strong>ADESSO</strong>audio di<br />

questo mese avverte: ”In questi anni Palermo<br />

è diventata invisibile ed è diventata<br />

invisibile anche la mafia a Palermo.<br />

La mafia delle stragi è lontana, lontanissima,<br />

ma la mafia esiste ancora e la mafia<br />

di oggi è meno pericolosa, uccide di meno<br />

o non uccide affatto, ma non per questo<br />

è meno dannosa. È più difficile da<br />

sconfiggere, perché individuare qualcuno<br />

che è selvaggio, rozzo, spara col kalashnikov<br />

è molto più facile che individuare<br />

qualcuno in giacca e cravatta che parla<br />

molte lingue e che esercita nei mercati finanziari<br />

la propria attività criminale“.<br />

Noi cittadini comuni, infatti, non ci accorgiamo<br />

neanche di quanto la mafia sia<br />

ancora presente negli ambiti più disparati<br />

della nostra società. È di metà gennaio<br />

l’inquietante notizia che società mafiose<br />

vicine al clan camorristico dei<br />

Casalesi sarebbero riuscite a infiltrarsi<br />

perfino negli appalti pubblici, come nel<br />

caso della ristrutturazione degli Uffizi a<br />

Firenze. Facciamo attenzione, allora, a<br />

non scivolare nel pensiero semplicistico<br />

secondo cui “la mafia non si vede, quindi<br />

non esiste“, come fa un personaggio del<br />

film, il quale afferma con candida ingenuità:<br />

“Quale mafia e mafia, secondo me<br />

è tutta una questione di film!”<br />

Rossella Dimola<br />

Caporedattrice<br />

Gut <strong>für</strong><br />

den Kopf!<br />

Besser mit Sprachen. Land und Leute<br />

verstehen – und nebenbei die Sprache<br />

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<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


SOMMARIO<br />

SERVIZI<br />

12 VIAGGI: FIRENZE<br />

Macht und Kunstverständnis der Medici<br />

zeigen sich in der Pracht ihrer UNESCO-geschützten<br />

florentinischen Villen.<br />

26 Intervista: Francis Ford Coppola<br />

Energie und Ideen schöpft der Meister aus seiner<br />

Familie und seinen italienischen Wurzeln.<br />

48 Tradizioni: Chiara Vigo<br />

Die letzte Meisterin eines uralten Handwerks:<br />

kostbarste Muschelseide aus Muschelhaar weben.<br />

50 Fine settimana: Dormire in luoghi insoliti<br />

Aufregend ungewöhnliche Nächte <strong>für</strong> den Kurztripp:<br />

von romantisch im Baum bis spektakulär im<br />

Leuchtturm.<br />

62 L’Italia a tavola: Le Marche<br />

So vielfältig wie das Land präsentiert sich<br />

auch die Küche: mari e monti, wohin man auch blickt.<br />

LINGUA<br />

33 Pagine facili<br />

<strong>Italienisch</strong> leicht gemacht<br />

37 Le schede di <strong>ADESSO</strong><br />

Sammelkarten, u.a. mit Übersetzungen,<br />

Übungen, Alltagsitalienisch<br />

39 Giocando s’impara...<br />

Wortspiele: Spielerisch <strong>Italienisch</strong> lernen<br />

40 L’italiano per espresso<br />

Verbessern Sie Ihr <strong>Italienisch</strong>!<br />

I vostri dubbi: betonte Personalpronomen<br />

Una parola tira l’altra: il mondo<br />

QUESTO MESE IN REGALO<br />

ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE – URLAUB<br />

01BookletCoverOK2_Co<br />

Deutsch-<strong>Italienisch</strong><br />

ITALIENISCH<br />

<strong>für</strong> <strong>alle</strong> <strong>Fälle</strong><br />

Reise-Wortschatz <strong>für</strong> Anfänger und Könner<br />

URLAUB<br />

Übernachten<br />

Am Meer<br />

In den Bergen<br />

Verkehrsmittel<br />

Einkaufen<br />

In der Bar<br />

Im Restaurant<br />

Sport<br />

Beim Arzt<br />

Kultur<br />

OPINIONI<br />

24 L’Italia in diretta<br />

Schluss mit dem radikalen Sparkurs!<br />

von Riccardo Iacona<br />

54 Passaparola<br />

Diskretion, die wiederentdeckte Tugend,<br />

von R. Beltrami<br />

58 Tra le righe<br />

Emma Bonino, von S. Vastano<br />

RUBRICHE<br />

03 Editoriale<br />

Von Rossella Dimola<br />

06 Posta prioritaria<br />

Leserbriefe<br />

07 Notizie dall’Italia<br />

Neues aus Italien<br />

29 Scherzi a parte<br />

Lachen mit Lucrezia<br />

30 I misteri dell’arte: Leonardo da Vinci<br />

Der wahre Schöpfer der schönen Prinzessin<br />

32 Botta e risposta<br />

Ein Thema – zwei Antworten:<br />

Nutzen wir das Netz oder benutzt es uns?<br />

44 Grandangolo<br />

Die Kunst der Reproduktion von Fossilien.<br />

46 Praticamente parlando<br />

Steht doch gar nicht so übel da, Italiens Wirtschaft!<br />

55<br />

Das leichte Heft im Heft - Latium<br />

56 Libri e letteratura<br />

Büchertipps und Leseprobe<br />

Autor des Monats: Antonio Scurati<br />

67 Approfondimento<br />

Was nicht im Wörterbuch steht<br />

70 Anteprima <strong>ADESSO</strong> 04/14<br />

<strong>Vorschau</strong> auf die April-Ausgabe 04/14<br />

<strong>ADESSO</strong><br />

ZEICHENERKLÄRUNG UND LESER-SERVICE<br />

IN COPERTINA<br />

Ritratto di Bia de’ Medici con<br />

Firenze sullo sfondo. © PRODIGO<br />

(rielaborazione grafica)<br />

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leicht zu lesen<br />

Krone<br />

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Ausgewählte Artikel, Kurz-Interviews,<br />

italienische Musik, Übungen zu<br />

Grammatik und Aussprache: CD<br />

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MARZO 2014<br />

26<br />

50<br />

12<br />

62<br />

46


<strong>ADESSO</strong>,<br />

CHE<br />

PASSIONE!<br />

u Liebe Redaktion,<br />

obwohl Sie sicher bereits viele<br />

begeisterte Briefe über das<br />

neue Layout von <strong>ADESSO</strong><br />

[seit 09/2013 Anm. d. Red.]<br />

bekommen haben, ist es mir<br />

doch ein Bedürfnis, Ihnen<br />

auch meine Begeisterung da<strong>für</strong><br />

mitzuteilen. Haben Sie <strong>für</strong><br />

all Ihr Können und auch die<br />

Liebe, die Sie in diese Zeitschrift<br />

stecken (das spürt<br />

man!!!) meinen herzlichen<br />

Dank. Ich bin jetzt seit 2 ½<br />

Jahren Abonnent dieser Zeitschrift<br />

und ich kann gut und<br />

gerne sagen, dass sie mein<br />

Leben verändert hat. Ich<br />

bringe mir <strong>Italienisch</strong> selbst<br />

bei (habe das vor drei Jahren<br />

begonnen) und sowohl das<br />

Sprechen mit Freunden in<br />

Italien als auch das Lesen<br />

(lese seit ein paar Monaten<br />

italienische Bücher im Original)<br />

geht mir nicht nur von<br />

der Hand, sondern ist auch<br />

zur „passione“ geworden.<br />

Dies ist im Wesentlichen<br />

<strong>ADESSO</strong> zu verdanken. Eines<br />

der Dinge, die mir an Ihrer<br />

Zeitschrift gef<strong>alle</strong>n und,<br />

was ich – gerade in Zeiten<br />

der Krise, in der das Land<br />

steckt – als auch sehr wichtig<br />

empfinde, ist dass Sie<br />

immer wieder über Erfolge<br />

von Italienern im Ausland<br />

berichten.<br />

Ein glücklicher Leser,<br />

Guenther Bauer-Schenk<br />

Lieber Herr Bauer-Schenk,<br />

vielen Dank <strong>für</strong> Ihren Brief. Wir<br />

freuen uns sehr, dass Ihnen,<br />

ebenso wie vielen anderen<br />

Lesern von <strong>ADESSO</strong>, das neue<br />

Layout gefällt. Es ist sehr<br />

schön zu hören, dass Sie mit<br />

Hilfe von <strong>ADESSO</strong> nicht nur<br />

<strong>Italienisch</strong> gelernt haben, sondern<br />

darüber hinaus die Liebe<br />

zur Sprache, dem Land und<br />

deren Bewohnern gefunden<br />

haben. Dass Ihnen dabei besonders<br />

die Lektüre von<br />

<strong>ADESSO</strong> geholfen hat, ist <strong>für</strong><br />

uns ein großes Lob. Über die<br />

Erfolge von Italienern im Ausland<br />

zu schreiben wird auch<br />

in kommenden Ausgaben ein<br />

wichtiges Thema bleiben.<br />

Die <strong>ADESSO</strong>-Redaktion<br />

6<br />

LA VOCE DEI LETTORI Testo: Susanne Weiß<br />

ANTICA OSTERIA<br />

Fino ad alcuni anni fa c’era una piccola osteria<br />

nel borgo dove abito, nel Sud della Germania.<br />

Aveva una gran scelta di vini e di formaggi italiani.<br />

Il menu era semplice, da mangiare c’erano piatti freschi<br />

e la pasta era squisita. La proprietaria del<br />

locale si chiamava Vanessa, aveva circa 35 anni<br />

ed era del Friuli, più precisamente della zona<br />

di Trieste. Era una bella donna con gli occhi<br />

scuri e i riccioli castani, sempre di buonumore,<br />

sorridente. Creava un’atmosfera fatta di colori e<br />

accoglienza.<br />

Nel locale, aperto solo di sera, non c’era la luce<br />

elettrica; l’interno era illuminato solo d<strong>alle</strong> candele.<br />

Ogni volta che si entrava, si aveva l’impressione di fare un<br />

tuffo in un ambiente molto rassicurante, intimo e quindi proprio<br />

adatto <strong>alle</strong> cene romantiche. I mobili sembravano quelli<br />

di una volta: tavoli, panchine e sedie di legno scuro, con<br />

graffi che testimoniavano la loro età e la loro storia. Le can-<br />

il borgo<br />

la gran scelta<br />

la proprietaria<br />

il ricciolo<br />

castano<br />

di buonumore<br />

l’accoglienza<br />

illuminare<br />

la candela<br />

fare un tuffo<br />

di una volta<br />

il graffio<br />

testimoniare<br />

il/la cantante<br />

arredare<br />

le cianfrusaglie<br />

pl.<br />

Dorf<br />

große Auswahl<br />

Inhaberin<br />

Locke<br />

braun<br />

gut gelaunt<br />

hier: Gastlichkeit<br />

beleuchten<br />

Kerze<br />

eintauchen<br />

von früher<br />

Kratzer<br />

bezeugen<br />

Sänger, -in<br />

einrichten<br />

Firlefanz<br />

fare<br />

da sfondo<br />

il lume<br />

di candela<br />

la scappata<br />

le preoccupazioni<br />

pl.<br />

lo sguardo<br />

rimpiazzare<br />

il garbo<br />

la nostalgia<br />

Nippes<br />

zauberhaft<br />

il gingillo<br />

incantevole<br />

la chiacchierata<br />

il retrogusto<br />

Plauderei<br />

Nachgeschmack<br />

die Kulisse<br />

sein<br />

Kerzenschein<br />

Stippvisite<br />

Sorgen<br />

Blick<br />

ersetzen<br />

Anmut<br />

Sehnsucht<br />

zoni di cantanti classici della<br />

musica italiana erano sempre<br />

presenti, per esempio quelle<br />

di Eros Ramazzotti o Gianna<br />

Nannini e tanti altri. Il locale era<br />

arredato in maniera molto<br />

semplice; c’erano alcune vecchie<br />

fotografie color seppia e<br />

anche antichi grammofoni.<br />

Niente cianfrusaglie o gingilli.<br />

Si poteva credere di entrare in<br />

un’osteria degli anni Cinquanta.<br />

Io ho passato in questo luogo ore incantevoli e serate<br />

bellissime. Chiacchierate <strong>alle</strong>gre e conversazioni più<br />

serie davanti a un bicchiere di vino; il gusto un po’ amaro<br />

del caffè che toglieva il retrogusto dolce del tiramisù fatto<br />

in casa, di cui ricordo lo strato generoso di cacao. Quando<br />

ero studentessa, questa osteria ha fatto da sfondo per anni<br />

<strong>alle</strong> mie serate del fine settimana: ore trascorse a lume di<br />

candela che mi davano la sensazione di una scappata in<br />

Italia. Tutte le preoccupazioni sembravano pesare meno,<br />

come se fossero state un po’ sfumate. Tanti sguardi scambiati<br />

che diventavano più vaghi col passare delle ore e tante<br />

speranze. Adesso sono già cinque o sei anni che quell’osteria<br />

è chiusa. È stata rimpiazzata da un bar qualunque, senza<br />

carattere né garbo. Ogni volta che ci penso, mi viene la nostalgia…<br />

che bei ricordi!<br />

Chi vuole raccontare un’esperienza italiana può scrivere* a:<br />

Spotlight Verlag, Redaktion <strong>ADESSO</strong>, Postfach 1565, D-82144 Planegg,<br />

fax +49 89 85681-360, e-mail: adesso@spotlight-verlag.de.<br />

* Der Verlag übernimmt keine Haftung <strong>für</strong> eingesandte Texte sowie Bildmaterial. Diese<br />

werden nur im Fall einer Veröffentlichung auf Wunsch an den Absender zurückgesandt.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


prima pagina<br />

POLITICA<br />

NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

ITALIA PUNTO E A CAPO<br />

Capire la politica italiana non è mai stato semplice. Negli ultimi mesi, poi,<br />

i cambiamenti sono stati tanti. Proviamo a fare un po’ di luce.<br />

di redazione<br />

CENTRODESTRA<br />

Il Centrodestra si è diviso. Il 27 novembre 2013<br />

Silvio Berlusconi decade dalla carica di senatore<br />

– cioè viene espulso dal senato – a causa della sua condanna<br />

per frode fiscale. Forza Italia, il partito che riprende<br />

il nome della formazione politica con cui il Cavaliere è “sceso<br />

in campo” nel 1994, viene rifondata, ma non tutti i componenti<br />

del vecchio Pdl aderiscono. Il 13 dicembre il ministro<br />

degli Interni e vicepresidente del Consiglio Angelino Alfano,<br />

il delfino del Cavaliere, fonda un nuovo partito e lo chiama<br />

Nuovo centrodestra (Ncd). Tutti i ministri del governo Letta<br />

aderiscono, mentre Forza Italia e i fedelissimi di Berlusconi<br />

passano all’opposizione.<br />

CENTROSINISTRA<br />

Nel Centrosinistra è in corso un terremoto politico.<br />

Dopo la vittoria <strong>alle</strong> Primarie dell’8<br />

dicembre, il sindaco di Firenze Matteo Renzi<br />

è a capo della segreteria del Partito democratico<br />

(vedi <strong>ADESSO</strong> 02/14, pag.<br />

62). È la riscossa di quella che era<br />

considerata, finora, una corrente minoritaria<br />

del partito. Renzi afferma<br />

subito di voler lavorare in pieno accordo<br />

con il premier Enrico Letta, ma<br />

secondo molti osservatori i suoi<br />

obiettivi sono molto diversi. Il nuovo<br />

segretario del Pd, infatti, non<br />

perde occasione per criticare il governo<br />

e dire che non fa abbastanza.<br />

Molti affermano che il<br />

vero scopo del segretario<br />

è quello<br />

di far cadere<br />

Enrico Letta<br />

per andare<br />

subito <strong>alle</strong> elezioni,<br />

ma Renzi<br />

continua a negare.<br />

Il leader di Forza Italia,<br />

Silvio Berlusconi, e il<br />

segretario del Partito<br />

democratico Matteo Renzi.<br />

LEGGE ELETTORALE<br />

La legge elettorale è una priorità assoluta per Matteo Renzi.<br />

Il 18 gennaio incontra Silvio Berlusconi nella sede del Pd<br />

per trovare un accordo sulla nuova legge elettorale e su una<br />

serie di riforme delle istituzioni. La scelta del nuovo segretario<br />

di incontrare Berlusconi nella sede del partito è difficile da<br />

accettare per molti esponenti del Partito democratico. Anche<br />

il Nuovo Centrodestra è molto critico. Questi i contenuti principali<br />

dell’accordo: una riforma<br />

delle Regioni; il senato si<br />

trasforma, non si eleggono<br />

più direttamente i senatori e<br />

i senatori non votano la fiducia<br />

al governo; la nuova legge<br />

elettorale vuole favorire il<br />

bipolarismo e prevede un’alta<br />

soglia di sbarramento. Al<br />

momento in cui scriviamo<br />

le trattative<br />

sono ancora in<br />

corso e, soprattutto,<br />

i cambiamenti<br />

devono essere<br />

approvati dal<br />

parlamento.<br />

punto e a capo Punkt, neuer<br />

Absatz<br />

il Centrodestra Mitte-Rechts-<br />

Lager, bürgerliches<br />

Lager<br />

decadere etw. verlieren/<br />

da qc. verwirken<br />

la carica Mandat, Amt<br />

espellere ausschließen<br />

la condanna Verurteilung<br />

la frode Steuerhinterfiscale<br />

ziehung<br />

il Cavaliere: Ritter der Arbeit<br />

(Ehrentitel). Hier: Berlusconi<br />

scendere<br />

in campo antreten<br />

rifondare neu gründen<br />

aderire beitreten<br />

il delfino Kronprinz<br />

il governo Regierung<br />

il fedelissimo Getreuer<br />

il Centro- Mitte-Linkssinistra<br />

Lager<br />

essere in corso im Gange sein<br />

il terremoto Erdbeben<br />

le Primarie pl. Vorwahlen<br />

il sindaco Bürgermeister<br />

la segreteria Parteivorstand<br />

la riscossa Revanche<br />

la corrente hier: kleiner<br />

minoritaria Flügel<br />

in pieno in voller Überaccordo<br />

einstimmung<br />

l’obiettivo Ziel<br />

fare<br />

abbastanza genug tun<br />

far cadere stürzen<br />

negare leugnen<br />

la legge<br />

elettorale Wahlgesetz<br />

l’accordo Vereinbarung<br />

la scelta Entscheidung<br />

l’esponente m. Vertreter<br />

il contenuto Inhalt<br />

il senato: 2. Kammer des ital. Parlaments<br />

votare abstimmen<br />

la fiducia Vertrauen<br />

il bipolarismo Zweiparteiensystem<br />

la soglia di<br />

sbarramento Sperrklausel<br />

la trattativa Verhandlung<br />

approvare billigen<br />

© Ansa (2), Elaborazione Prodigo<br />

7


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

cultura e spettacolo<br />

8<br />

RESTAURI “GRIFFATI”<br />

Gli imprenditori privati che vogliono restaurare i monumenti<br />

italiani importanti sono molti. Il primo è stato Diego<br />

Della V<strong>alle</strong>, imprenditore e presidente della Tod’s. Nel 2011<br />

ha offerto 25 milioni di euro per restaurare e illuminare il<br />

Colosseo. In cambio ha chiesto di mettere il marchio della<br />

sua azienda sulle impalcature, di fare pubblicità al restauro<br />

dell’anfiteatro e due anni di esclusiva. Renzo Rosso (vedi<br />

<strong>ADESSO</strong> 12/12, pag. 56), presidente della Diesel, ha offerto<br />

5,5 milioni di euro per restaurare il ponte di Rialto, a Venezia,<br />

in cambio di cinque anni di diritti. Ultimo, ma non meno importante,<br />

Brunello Cucinelli, il re del cachemire made in<br />

Italy, ha donato più di un milione di euro per restaurare l’Arco<br />

di Augusto a Perugia, che risale alla seconda metà del III<br />

secolo a.C. In cambio ha chiesto di mettere un piccolo logo<br />

sul cartellone che copre la facciata e di poter usare l’Arco<br />

nelle sue pubblicità. La generosità ha diverse ragioni. C’è<br />

chi ama la propria città, chi lo fa per affari. L’importante,<br />

alla fine, è l’aiuto che queste iniziative danno per salvaguardare<br />

e mantenere l’immenso patrimonio del nostro paese.<br />

IL CD DEL MESE<br />

DR. JEKYLL MR. HYDE<br />

SIMONA MOLINARI<br />

La cantautrice Simona Molinari è giovane, vivace, ha<br />

un gran talento musicale e nel 2013 ha pubblicato Dr.<br />

Jekyll Mr. Hyde, il suo quarto album. Le tonalità jazz,<br />

presenti fin dall’inizio nella sua formazione musicale, sono<br />

alla base della sua ispirazione. Nel lavoro precedente,<br />

intitolato Tua (2011), il jazz si fondeva con la musica elettronica.<br />

Gli 11 brani di Dr. Jekyll Mr. Hyde portano avanti<br />

l’esperimento. L’album è ricco di collaborazioni: per esempio<br />

il duetto con il pianista e cantautore<br />

americano Peter Cincotti<br />

nel brano Felicità, cantato al Festival<br />

di Sanremo 2013. L’album è<br />

molto piacevole da ascoltare e trasmette<br />

l’ottimismo di questa ragazza<br />

dalla voce squillante ma soave.<br />

VINCI IL CD DEL MESE<br />

Partecipa all’estrazione [Verlosung] dei CD in palio. Entro il 26<br />

febbraio vai alla pagina www.adesso-online.de/gewinnspiel<br />

oppure spedisci una cartolina al seguente<br />

indirizzo: Spotlight Verlag, <strong>ADESSO</strong>, CD<br />

del mese – Dr. Jekyll Mr. Hyde, Fraunhoferstr. 22,<br />

D-82152 Planegg. Per chi non vince, il CD è in<br />

vendita, insieme a tanti altri capolavori della musica<br />

italiana, da: MUSIC PARADISE, Rebgasse 49,<br />

CH-4058 Basel, tel. (0041) 61 68192407,<br />

fax (0041) 61 6812127.<br />

E-mail imp@musicparadise.ch;<br />

www.musicparadise.ch;<br />

Facebook Music Paradise<br />

RESTAURI “GRIFFATI”<br />

griffato Markenl’imprenditore<br />

m. Unternehmer<br />

il monumento Denkmal<br />

offrire bieten<br />

illuminare beleuchten<br />

in cambio im Gegenzug<br />

l’azienda Unternehmen<br />

l’impalcatura Gerüst<br />

fare Werbung<br />

pubblicità machen<br />

l’esclusiva<br />

il ponte<br />

di Rialto<br />

il diritto<br />

donare<br />

l’arco<br />

risalire a<br />

il secolo<br />

il cartellone<br />

la facciata<br />

Alleinrecht<br />

Rialto-Brücke<br />

Recht<br />

spenden<br />

Bogen, hier:<br />

Triumphbogen<br />

stammen aus<br />

Jahrhundert<br />

Plakat, Schild<br />

Fassade<br />

la ragione Grund<br />

l’affare m. Geschäft<br />

l’aiuto Hilfe<br />

salva- schützen,<br />

guardare wahren<br />

mantenere erhalten<br />

il patrimonio Kulturbestand<br />

CD DEL MESE<br />

la cantautrice Liedermacherin<br />

vivace lebhaft<br />

fin dall’inizio von Anfang an<br />

la formazione<br />

la base<br />

il lavoro<br />

precedente<br />

fondersi<br />

il brano<br />

squillante<br />

soave<br />

Ausbildung<br />

Grundlage<br />

Arbeit,<br />

hier: Werk<br />

vorhergehend<br />

sich vermischen<br />

Stück<br />

hell<br />

angenehm<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


NOTIZIE<br />

NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

DALL’ITALIA<br />

economia e politica<br />

IL PERCHÉ<br />

GABINETTO<br />

Perché lo studio di un ministro<br />

si chiama gabinetto?<br />

© Ansa<br />

TUTTI A MENDRISIO<br />

Fatta la tassa, trovato l’inganno, cioè il modo di aggirarla. Le imprese italiane sono<br />

in difficoltà a causa dal peso fiscale, che arriva fino al 68,3%. Per questo motivo molte<br />

imprese scelgono di pagare le tasse all’estero e spostano la loro sede amministrativa.<br />

Per esempio, vanno in Svizzera. I paesini ticinesi di frontiera, come Mendrisio, Stabio<br />

e Chiasso, sono pieni di imprenditori italiani. La sede cambia, ma i clienti e la distribuzione<br />

spesso sono gli stessi. Insomma, si va in Svizzera per scappare da un regime<br />

fiscale opprimente. È una fuga molto dannosa per l’Italia, perché la sua economia si<br />

basa sulle piccole e medie imprese a conduzione familiare.<br />

Tel. +49 89 85681-286<br />

IL VALORE DEGLI IMMIGRATI<br />

Secondo il Dossier statistico immigrazione 2013, a cura della Caritas Migrantes, i 5<br />

milioni e 186.000 stranieri regolari che lavorano in Italia portano <strong>alle</strong> casse dello stato<br />

un beneficio pari a 1,4 miliardi di euro. Se prendiamo i contributi previdenziali più le<br />

tasse pagate dagli immigrati e poi sottraiamo la spesa pubblica per l’immigrazione, otteniamo<br />

proprio questa cifra. Nel 2011 gli immigrati hanno pagato 13,3 miliardi, mentre le<br />

spese in loro favore sono state di 11,9 miliardi. La differenza positiva è di 1,4 miliardi, appunto.<br />

È un dato positivo, anche se gli stranieri sentono la crisi come tutti. Tra gli immigrati,<br />

la disoccupazione è cresciuta di due punti percentuali ed è arrivata al 14,1%, quattro punti<br />

in più rispetto al tasso di disoccupazione degli italiani. Il tasso di occupazione degli immigrati<br />

rimane comunque molto alto, al 60,6%, mentre quello degli italiani è del 56,4%. Le imprese<br />

guidate da stranieri in Italia sono 477.519, il 7,8% del totale nazionale.<br />

TUTTI A MENDRISIO<br />

fatto gemacht, hier:<br />

eingeführt<br />

la tassa Steuer<br />

l’inganno Betrug<br />

aggirare umgehen<br />

l’impresa Unternehmen<br />

il peso fiscale Steuerlast<br />

scegliere sich entscheiden<br />

la sede am- Verwaltungsministrativa<br />

sitz<br />

di frontiera Grenzl’imprenditore<br />

m. Unternehmer<br />

la distribuzione<br />

Vertrieb<br />

scappare entfliehen<br />

il regime Steuerfiscale<br />

system<br />

opprimente erdrückend<br />

la fuga Flucht<br />

dannoso schädlich<br />

l’impresa a<br />

conduzione Familienfamiliare<br />

unternehmen<br />

IMMIGRATI<br />

il valore Wert<br />

a cura di herausgegeben<br />

von<br />

lo straniero Ausländer<br />

il beneficio Nutzen<br />

pari a in Höhe von<br />

i contributi (pl.) Sozialprevidenziali<br />

beiträge<br />

la tassa Steuer<br />

sottrarre abziehen<br />

la spesa öffentliche<br />

pubblica Ausgaben<br />

in loro favore hier: <strong>für</strong> sie<br />

ausgegeben<br />

appunto eben<br />

la disoccu- Arbeitspazione<br />

losigkeit<br />

il tasso di Beschäftioccupazione<br />

gungsrate<br />

alto hoch<br />

aumentare ansteigen<br />

l’impresa Unternehmen<br />

guidato geführt<br />

il totale Gesamtwert<br />

IL PERCHÉ<br />

lo studio Büro<br />

il gabinetto Kabinett, hier:<br />

Ministerbüro<br />

di uso <strong>für</strong> vertrauliriservato<br />

che Zwecke<br />

il vano Raum<br />

lo spogliatoio Umkleide<br />

il ripostiglio Abstellkammer<br />

i servizi (pl.) Toiletten,<br />

igienici Bad<br />

il termine Begriff<br />

il capo Regierungsdi<br />

governo chef<br />

il funzionario Beamter<br />

comporre bilden<br />

la riunione Versammlung<br />

tempora- vorüberneamente<br />

gehend<br />

il fine gemeinsacomune<br />

mes Ziel<br />

l’ordinaria am- ordentliche<br />

ministrazione f. Verwaltung<br />

l’ufficio di<br />

segreteria Sekretariat<br />

al servizio di im Dienste von<br />

Risponde Anna Bordoni, collaboratrice<br />

dell’Istituto dell’Enciclopedia<br />

Italiana.<br />

Nel Vocabolario della lingua italiana<br />

dell’Istituto dell’Enciclopedia<br />

Italiana si legge che gabinetto (dal<br />

francese cabinet, diminutivo di cabine,<br />

ovvero cabina) indica “qualsiasi<br />

piccola stanza di uso riservato,<br />

quali erano negli antichi<br />

palazzi alcuni vani destinati a studio,<br />

guardaroba, spogliatoio o ripostiglio”.<br />

Solo dal XVIII secolo la<br />

parola gabinetto non indica più<br />

una stanza privata, ma la stanza<br />

con i servizi igienici. Il termine gabinetto<br />

ha anche altri significati. In<br />

campo politico indica oggi l’ufficio<br />

del capo di governo, del ministro<br />

o di un alto funzionario. Definisce<br />

anche il gruppo dei ministri che<br />

compongono il governo e il governo<br />

stesso: per esempio gabinetto<br />

Crispi, gabinetto Giolitti, dove<br />

il nome è quello del presidente<br />

del Consiglio. Il consiglio di gabinetto<br />

è la riunione dei ministri e del<br />

presidente del Consiglio; il gabinetto<br />

di coalizione è formato da<br />

partiti diversi che si uniscono temporaneamente<br />

per un fine comune;<br />

il gabinetto d’affari ha il compito<br />

di gestire per un tempo breve<br />

l’ordinaria amministrazione; il capo<br />

di gabinetto dirige l’ufficio di<br />

segreteria di un ministro. Negli<br />

Stati Uniti, il capo dell’intero gruppo<br />

al servizio del presidente ha il<br />

titolo di White House Chief of<br />

Staff, tradotto in italiano con capo<br />

di gabinetto della Casa Bianca.<br />

Inviate i vostri perché a:<br />

adesso@spotlight-verlag.de<br />

Il presidente del<br />

Consiglio Enrico Letta.<br />

9<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

costume e società<br />

10<br />

LETTERA 22<br />

Compare spesso nelle foto dei più importanti<br />

giornalisti italiani del passato,<br />

come Indro Montanelli: è la<br />

Lettera 22, la macchina da scrivere<br />

portatile della Olivetti che nel<br />

2014 compie 60 anni. La Lettera<br />

22, con il suo design moderno<br />

per l’epoca, vinse il Compasso<br />

d’oro, il premio per il design di<br />

eccellenza. Era il 1954. Funzionale<br />

e a basso costo (40.000 lire),<br />

la Lettera 22 si è diffusa rapidamente<br />

ed è diventata un<br />

simbolo del boom economico degli anni<br />

Sessanta. Grazie a questa macchina<br />

da scrivere è diventata famosa anche<br />

l’azienda produttrice, la Olivetti, che in<br />

quegli anni si distingueva per l’eccellenza<br />

dei suoi prodotti, tra l’altro anche per le<br />

prime calcolatrici e i primi personal computer.<br />

Guidava l’azienda Adriano Olivetti,<br />

uno dei primi imprenditori filantropi,<br />

molto attento al benessere dei suoi operai<br />

e alla qualità della loro vita lavorativa. Le<br />

“creature olivettiane” oggi sono esposte<br />

nei musei di tutto il mondo. La Lettera 22<br />

si trova al MoMa di New York.<br />

LETTERA 22<br />

comparire erscheinen<br />

la macchina Schreibda<br />

scrivere maschine<br />

portatile tragbar<br />

compiere 60 Jahre<br />

60 anni alt werden<br />

per l’epoca <strong>für</strong> jene Zeit<br />

vincere gewinnen<br />

il basso niedrige<br />

costo Kosten<br />

il boom Wirtschaftseconomico<br />

boom<br />

l’azienda<br />

produttrice Hersteller<br />

distinguersi sich unterscheiden<br />

la calcolatrice Rechner<br />

guidare leiten<br />

l’imprenditore<br />

m. Unternehmer<br />

il benessere Wohlbefinden<br />

l’operaio Arbeiter<br />

RIVISTA “DELLA MADONNA”<br />

la rivista Zeitschrift<br />

della madonna hier: Wunder-,<br />

Wahnsinnscolpire<br />

treffen<br />

l’editoria Verlagswesen<br />

il quotidiano Tageszeitung<br />

la casa<br />

editrice Verlag<br />

la tiratura Auflage<br />

il settimanale Wochenzeitschrift<br />

il miracolo Wunder<br />

a lieto fine mit Happy<br />

End<br />

UNA RIVISTA “DELLA MADONNA”<br />

La crisi colpisce l’editoria e riguarda tutti, compresi quotidiani<br />

e case editrici importanti. Eppure, nel luglio 2013 è<br />

nata una nuova rivista che in poco tempo ha raggiunto una tiratura<br />

di circa 60.000 copie! Il settimanale si chiama Miracoli<br />

e parla di storie a lieto fine e di presunti miracoli che accadono<br />

a gente comune e a vip italiani e stranieri. La redazione verifica<br />

le storie segnalate – che riguardano in genere incontri con santi<br />

o angeli, preghiere e pellegrinaggi miracolosi –, pubblica articoli<br />

e le lettere dei lettori. L’obiettivo, come ha affermato il giovane<br />

direttore Daniele Urso, è quello di lanciare sul mercato editoriale<br />

una “rivista di speranza”, soprattutto in un momento di sfiducia<br />

e malessere. Ogni settimana i lettori inviano<br />

testimonianze di<br />

problemi risolti grazie<br />

alla fede e alla preghiera:<br />

si va dalla ricerca<br />

del posto di lavoro<br />

<strong>alle</strong> malattie. La<br />

180 rivista è molto richiesta<br />

e quasi introvabile<br />

giorni è il tempo<br />

necessario per nelle edicole.<br />

ottenere il pagamento<br />

delle fatture in Italia<br />

da quando c’è la<br />

crisi. In Germania<br />

è di 14<br />

LA PAROLA DEL MESE<br />

TIMBRARE IL CARTELLINO<br />

Dati CGIA Mestre<br />

presunto angeblich<br />

comune gewöhnlich<br />

verificare prüfen<br />

in genere normalerweise<br />

la preghiera Gebet<br />

il pellegrinaggio<br />

Pilgerfahrt<br />

affermare behaupten<br />

la speranza Hoffnung<br />

la sfiducia Misstrauen<br />

il malessere Unbehagen<br />

la fede Glaube<br />

la ricerca Suche<br />

il posto<br />

di lavoro Arbeitsplatz<br />

introvabile hier: vergriffen<br />

TIMBRARE IL CARTELLINO<br />

timbrare stempeln<br />

il cartellino Stechkarte<br />

l’incubo Albtraum<br />

il sacerdote Priester<br />

obbligatorio verpflichtend<br />

il/la dipen- Beschäftiger,<br />

dente Beschäftigte<br />

l’opera<br />

pastorale Seelsorge<br />

l’arcivescovo Erzbischof<br />

l’ingresso hier: Kommen<br />

l’uscita hier: Gehen<br />

il dirigente Führungskraft<br />

l’azienda Unternehmen<br />

distruggere zerstören<br />

180<br />

il pagamento Zahlung<br />

la fattura Rechnung<br />

Timbrare il cartellino non sarà più solo l’incubo<br />

di milioni di italiani, ma anche di sacerdoti e monsignori.<br />

Papa Francesco ha deciso, infatti, che timbrare<br />

il cartellino sarà obbligatorio anche in Vaticano. L’obiettivo<br />

è quello di far lavorare il personale della curia in modo più efficiente.<br />

Oggi la curia ha 2.823 dipendenti. Sono troppi e il<br />

papa ha stabilito che, in tempi di crisi, alcuni devono dedicarsi<br />

all'opera pastorale. Inoltre in<br />

Vaticano non sarà più possibile<br />

allontanarsi dal posto di<br />

lavoro senza timbrare. Solo i<br />

cardinali e gli arcivescovi<br />

continueranno a non registrare<br />

l'orario di ingresso e di<br />

uscita, proprio come fanno i<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Ascolta la nostra miniinchiesta<br />

sul tema: che cosa<br />

pensate dell’obbligo di timbrare il<br />

cartellino in Vaticano?<br />

dirigenti di un'azienda privata. Le proteste sono state molte:<br />

un anziano sacerdote, per esempio, ha distrutto una timbratrice<br />

per protestare contro questa decisione. Si tratta di un<br />

segnale chiaro: adeguare il Vaticano agli standard produttivi<br />

delle grandi aziende non è facile.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


NOTIZIE<br />

NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

DALL’ITALIA<br />

scienza<br />

NUOVA VITA ALL’ALLUMINIO<br />

L’Italia è il primo produttore europeo di alluminio riciclato. Ogni<br />

anno il CiAl, il Consorzio imballaggi alluminio, ricicla 40.700 tonnellate<br />

di imballaggi in alluminio. Si recupera il 59,4% del materiale che è<br />

sul mercato. Si tratta di un materiale che può essere riciclato infinite<br />

volte al 100%, senza perdere le sue<br />

riciclato wiederverwertet<br />

proprietà. Ad esempio, per fabbricare<br />

un paio di occhiali bastano otto lattine<br />

l’imballaggio Verpackung di alluminio; per una bicicletta con tutti<br />

la tonnellata Tonne<br />

gli accessori ci vogliono 800 lattine;<br />

recuperare zurückgewinnen<br />

per una padella servono 125 vaschette<br />

alimentari. Questo primato è impor-<br />

infinite volte unendlich oft<br />

perdere verlieren tante, ma purtroppo l’Italia non è ai<br />

la proprietà Eigenschaft primi posti per la raccolta differenziata<br />

la lattina di<br />

complessiva. In Italia solo il 34,4%<br />

alluminio Aludose<br />

il primato Rekord dell’immondizia prodotta è riciclato,<br />

la raccolta<br />

mentre il 42,1% è smaltito ancora in<br />

differenziata<br />

complessivo<br />

Mülltrennung<br />

gesamt<br />

discarica. Siamo molto lontani dall’obiettivo<br />

che l’Unione europea ha<br />

l’immondizia Müll<br />

chiesto a tutti gli stati membri di raggiungere<br />

entro il 2020: il 50% di rac-<br />

smaltire entsorgen<br />

la discarica Mülldeponie<br />

l’obiettivo Ziel<br />

colta differenziata. La Germania ha già<br />

superare übertreffen superato questo traguardo e ricicla o<br />

il traguardo<br />

la spazzatura<br />

Ziel<br />

Abfall<br />

trasforma in compost addirittura il<br />

63% della sua spazzatura.<br />

DOPPIA VITA<br />

ALL’ ALLUMINIO<br />

Per fare un paio di occhiali<br />

servono 8 lattine.<br />

Il grafico sopra mostra<br />

con quante lattine si costruiscono<br />

gli oggetti. 1<br />

lattina corrisponde a<br />

100 lattine. Servono 800<br />

lattine per una bicicletta,<br />

43 per una moka,<br />

220 per un monopattino.<br />

Klasse<br />

Unterricht!<br />

Vielfalt <strong>für</strong> Ihr Klassenzimmer!<br />

Exklusiv <strong>für</strong> Lehrer: Begleitmaterial, Kopiervorlagen<br />

und Tipps in der Unterrichtsbeilage.<br />

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VIAGGI - FIRENZE<br />

Le ville dei<br />

MEDICI<br />

Eine der mächtigsten Familien der Renaissance: Die sagenumwobenen<br />

Medici haben der Welt nicht nur ihre blutigen Intrigen hinterlassen,<br />

sondern auch unermessliche Kunstschätze. Jetzt hat die UNESCO<br />

zwölf davon zum Weltkulturerbe erklärt.<br />

Testo: Isabella Mancini e Salvatore Viola<br />

12<br />

LEONE X<br />

(1475-1521)<br />

Figlio di Lorenzo il Magnifico<br />

(vedi pag. 22), Giovanni<br />

de’ Medici venne eletto papa<br />

nel 1513 con il nome di<br />

Leone X. Durante il suo papato<br />

si trovò a contrastare<br />

la Riforma di Martin Lutero,<br />

che colpì con la scomunica<br />

il 3 gennaio del 1521. Come<br />

molti nella sua casata, fu un<br />

generoso mecenate. In politica<br />

cercò di favorire la propria<br />

famiglia, riuscendo ad<br />

avere il ducato di Urbino<br />

per il nipote Lorenzo.<br />

eleggere<br />

il papa<br />

la Riforma<br />

la scomunica<br />

la casata<br />

generoso<br />

il mecenate<br />

favorire<br />

il ducato<br />

wählen<br />

Papst<br />

Reformation<br />

Exkommunikation<br />

Adelsgeschlecht<br />

großzügig<br />

Mäzen,<br />

Kunstförderer<br />

begünstigen<br />

Herzogswürde<br />

FAMOSA IN TUTTA EUROPA PER<br />

LA SUA POTENZA E IL SUO ME-<br />

CENATISMO; eretta a simbolo del<br />

Rinascimento anche grazie <strong>alle</strong> straordinarie<br />

collezioni d’arte giunte fino ai<br />

giorni nostri, la famiglia toscana dei<br />

Medici (vedi <strong>ADESSO</strong> 05/13) ha recentemente<br />

ottenuto un nuovo riconoscimento:<br />

le Ville Medicee sono state<br />

inserite dall’Unesco nella lista dei Patrimoni<br />

dell’Umanità come 49° sito in<br />

Italia. Si tratta di 12 ville e di due giardini<br />

monumentali.<br />

NON È LA “PRIMA VOLTA”<br />

Finora sono 981 i luoghi Patrimonio<br />

Unesco nel mondo, ma sia per Firenze,<br />

sia per i Medici, non si tratta della<br />

“prima volta”. Nel 1982, infatti,<br />

l’intero centro storico della città di<br />

Firenze era diventato Patrimonio<br />

dell’Umanità. Anche in quel caso,<br />

c’entravano i Medici, visto che Palazzo<br />

Vecchio, Palazzo Pitti e Palazzo<br />

Medici Riccardi sono tutti dimore o<br />

luoghi di lavoro di questa potente e<br />

celebre famiglia. Del resto la città iniziò<br />

a crescere, nel Quattrocento, par<strong>alle</strong>lamente<br />

al potere della casata,<br />

che si manifestò anche con un generoso<br />

mecenatismo. In tre secoli Firenze<br />

diventò simbolo della grandezza<br />

e della disponibilità economica<br />

la potenza<br />

il mecenatismo<br />

il Rinascimento<br />

straordinario<br />

giungere<br />

ottenere<br />

inserire<br />

il Patrimonio<br />

dell’Umanità<br />

il sito<br />

il luogo<br />

la dimora<br />

celebre<br />

il Quattrocento<br />

la casata<br />

manifestarsi<br />

generoso<br />

la disponibilità<br />

economica<br />

il banchiere<br />

il principe<br />

il pittore<br />

lo scultore<br />

governare<br />

la Penisola<br />

esprimere<br />

Macht<br />

Mäzenatentum<br />

Renaissance<br />

einzigartig<br />

gelangen<br />

erhalten<br />

aufnehmen<br />

Weltkulturerbe<br />

Stätte<br />

Ort<br />

Wohnsitz<br />

berühmt<br />

15. Jahrhundert<br />

Adelsgeschlecht<br />

sich zeigen<br />

großzügig<br />

hier: Finanzkraft<br />

Bankier<br />

Fürst<br />

Maler<br />

Bildhauer<br />

herrschen, regieren<br />

hier: Italien<br />

hier: hervorbringen<br />

di banchieri e principi anche grazie<br />

alla presenza di architetti e artisti come<br />

Brunelleschi e Leon Battista Alberti,<br />

di pittori come Masaccio e Botticelli,<br />

di scultori tra cui Donatello o<br />

Michelangelo. L’importanza dei Medici<br />

fu enorme non solo per la storia<br />

di Firenze, dove governarono dal XV<br />

al XVIII secolo, ma per l’intera Penisola.<br />

La casata espresse per esempio<br />

vari papi, tra cui LEONE X, grande<br />

mecenate e nel 1521 autore della<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


VIAGGI - FIRENZE<br />

Il retro di Palazzo Pitti<br />

con il Giardino di Boboli,<br />

considerato l’esempio<br />

più suggestivo al mondo<br />

di giardino all’italiana.<br />

Sullo sfondo, Palazzo<br />

Vecchio, simbolo della<br />

famiglia dei Medici.<br />

© R. Harding<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


VIAGGI - FIRENZE<br />

14<br />

COSIMO I<br />

(1519-1574)<br />

BIANCA<br />

DE’ MEDICI<br />

(1537-1542)<br />

Duca di Firenze a soli 17<br />

anni, nel 1539 sposò Eleonora<br />

di Toledo, figlia del<br />

viceré spagnolo di Sicilia.<br />

Grazie alla sua ambizione e<br />

a un’intelligente politica di<br />

<strong>alle</strong>anze, nel 1570 si fece<br />

incoronare primo granduca<br />

di Toscana da papa Pio V.<br />

La sua vita privata fu segnata<br />

da molti lutti familiari,<br />

tra cui la morte della figlia<br />

Bianca, detta Bia. Amatissima<br />

da Cosimo, Bia era<br />

figlia naturale, nata prima<br />

del matrimonio con Eleonora<br />

di Toledo. Nel 1542 la<br />

bambina si ammalò e in pochi<br />

giorni morì, a soli 5 anni.<br />

Il ritratto che poco prima<br />

Cosimo aveva commissionato<br />

al suo pittore preferito,<br />

Agnolo Bronzino, è custodito<br />

ancora oggi agli Uffizi.<br />

il duca<br />

il viceré<br />

incoronare<br />

il granduca<br />

segnato<br />

il lutto<br />

naturale<br />

il matrimonio<br />

commissionare<br />

il pittore<br />

custodire<br />

Herzog<br />

Vizekönig<br />

krönen<br />

Großherzog<br />

gezeichnet<br />

Trauerfall<br />

außerehelich<br />

Hochzeit<br />

in Auftrag<br />

geben<br />

Maler<br />

verwahren<br />

scomunica di Lutero, e Clemente<br />

VII (1523-1534). Nel 1547 Caterina<br />

de’ Medici, moglie di Enrico II di Valois,<br />

divenne regina di Francia. Il<br />

potere passò poi nelle mani dei Lorena,<br />

che restarono in sella fino al<br />

1859; successivamente Firenze entrò<br />

a far parte del nuovo Regno d’Italia,<br />

per diventarne la capitale dal<br />

1865 al 1871.<br />

Costruito sull’antico insediamento<br />

romano, le cui fondamenta sono<br />

ancora visibili al civico 10 di Via dei<br />

Calzaiuoli, il centro storico di Firenze<br />

è uno scrigno di tesori artistici e architettonici<br />

famosi in tutto il mondo.<br />

Se il cuore spirituale è in Piazza Santa<br />

Maria del Fiore – con il campanile<br />

di Giotto a fianco della Cattedrale e,<br />

di fronte, il Battistero –, quello laico è<br />

in Piazza della Signoria e a Palazzo<br />

Vecchio. Le due piazze sono collegate<br />

da Via dei Calzaiuoli, dove oggi ci<br />

sono i negozi mentre un tempo si<br />

aprivano i laboratori di Michelozzo e<br />

Donatello (al civico 97r). Arrivati in<br />

Piazza della Signoria si può seguire<br />

con lo sguardo il celebre Corridoio<br />

Vasariano fra i palazzi e le case-torri<br />

della città (per la visita la prenotazione<br />

è obbligatoria tel:+39 055<br />

294883). Oltre all’emozione che si<br />

prova nel guardare Firenze da una<br />

prospettiva insolita, i visitatori hanno<br />

l’occasione di ammirare una ricchissima<br />

collezione di autoritratti<br />

contemporanei. L’ultimo è stato donato<br />

dall’artista americano Bill Viola<br />

ed è intitolato Submerged: uno schermo<br />

al plasma raffigura l’artista immerso<br />

a occhi chiusi nell’acqua.<br />

UN NUOVO RICONOSCIMENTO<br />

Il nuovo riconoscimento di universalità<br />

avrebbe fatto molto piacere ai<br />

Medici, che dello studio e dell’arte<br />

avevano fatto un segno distintivo. Le<br />

Ville dei Medici, infatti, si presentano<br />

proprio come un innovativo strumento<br />

di gestione del potere. Costruite<br />

tra il XV e il XVII secolo lungo<br />

le vie di comunicazione e per controllare<br />

luoghi appena conquistati o<br />

la scomunica Exkommunikation<br />

la regina Königin<br />

in sella hier: an der Macht<br />

il regno Königreich<br />

l’insediamento Siedlung<br />

il civico Hausnummer<br />

lo scrigno Schatztruhe<br />

il tesoro artistico Kunstschatz<br />

il campanile Glockenturm<br />

il battistero Taufkirche<br />

laico weltlich<br />

un tempo einst<br />

il Corridoio Vasariano vedi pag. 67<br />

provare fühlen<br />

ammirare bewundern<br />

l’autoritratto Selbstporträt<br />

contemporaneo zeitgenössisch<br />

donare schenken<br />

lo schermo Bildschirm<br />

raffigurare darstellen<br />

immerso nell’acqua unter Wasser<br />

il segno distintivo Erkennungszeichen<br />

la gestione Steuerung<br />

conquistato erobert<br />

bonificato urbar gemacht<br />

svolgere ausüben<br />

il castello Burg<br />

la fortezza Festung<br />

dotato ausgestattet<br />

stupendo fantastisch<br />

rientrare tra qc. zu etw. gehören<br />

il percorso aereo hier: oberirdischer<br />

Verlauf<br />

il terreno Grundstück, Land<br />

acquistare erwerben<br />

la sistemazione hier: Gestaltung<br />

doversi a qcn. jdm. zu verdanken<br />

sein<br />

di corte Hof-<br />

bonificati, svolgono la funzione dei<br />

tradizionali castelli, ma non sono più<br />

soltanto fortezze militari (vedi elenco,<br />

pag. 23). Anzi, sono spesso dotate di<br />

parchi stupendi, divenuti un modello<br />

imitato in tutta Europa. Non a caso,<br />

tra le ville riconosciute dall’Unesco,<br />

rientrano anche due giardini,<br />

quello di Boboli e quello di Pratolino.<br />

I GIARDINI...<br />

Al Giardino di Boboli si arriva seguendo<br />

il percorso aereo del Corridoio<br />

Vasariano che, attraversando<br />

Ponte Vecchio, raggiunge la grande<br />

Piazza Pitti. Il terreno fu acquistato<br />

nel 1549 da Eleonora di Toledo, moglie<br />

di COSIMO I, con il Palazzo che<br />

fu, appunto, dei Pitti. La sistemazione<br />

del giardino si deve a Niccolò Tribolo,<br />

architetto di corte che aveva già<br />

lavorato dieci anni prima ai giardini<br />

della Villa di Castello, la residenza<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


Stemma dei Medici. Le cinque sfere<br />

rosse che, secondo alcuni, sono il<br />

simbolo della professione medica<br />

originaria della famiglia. La sfera<br />

azzurra rappresenta l’imparentamento<br />

con la casa reale di Francia.<br />

Il cortile interno di Villa La Petraia, una delle dimore più affascinanti dei Medici.<br />

© R. Harding<br />

sbucano ovunque: il filo conduttore è,<br />

infatti, l’acqua, che si raccoglie nel bacino<br />

del Nettuno, al centro del quale<br />

c’è una fontana. Alla sommità del bacino<br />

si trova invece la statua dell’Abbondanza<br />

(1636), in marmo bianco,<br />

commissionata da FRANCESCO I<br />

DE’ MEDICI in ricordo della “sfordi<br />

campagna di Cosimo I. Tribolo<br />

morì prima di vedere finito il suo<br />

gioiello e i lavori di completamento<br />

vennero affidati a Bartolomeo Ammannati<br />

e a Bernardo Buontalenti.<br />

Caratteristiche del parco sono il disegno<br />

geometrico, la presenza di piante<br />

sempreverdi, come i lecci e l’alloro,<br />

e l’abbondanza di statue. La<br />

sistemazione cinquecentesca del<br />

giardino si può ammirare in una delle<br />

lunette realizzate da Giusto Utens<br />

per la Villa di Artimino, oggi custodite<br />

a Villa La Petraia. Per godere una<br />

vista mozzafiato e insolita su Firenze<br />

dal parco, il punto più suggestivo del<br />

giardino di Boboli è il Kaffeehaus, raro<br />

esempio di Rococò toscano. Il padiglione<br />

venne costruito nel 1776 per<br />

volere del granduca di Toscana Pietro<br />

Leopoldo di Asburgo-Lorena<br />

(1747-1792), che qui veniva a prendere<br />

il caffè con la sua corte. Boboli è il<br />

cuore verde della città: 45.000 m 2 con<br />

una prima impostazione rinascimentale<br />

alla quale, nei secoli, si sono aggiunti<br />

labirinti di viali, fontane, grotte<br />

e laghetti. Vasche e fontanelle<br />

di campagna Landil<br />

gioiello Schmuckstück<br />

affidare a qcn. jdm. in die Hände<br />

legen<br />

il disegno hier: Grundriss<br />

il leccio Steineiche<br />

l’alloro Lorbeerbaum<br />

l’abbondanza Überfluss<br />

cinquecentesco aus dem 16.<br />

Jahrhundert<br />

la lunetta Lünette<br />

custodito verwahrt<br />

suggestivo beeindruckend<br />

il padiglione Pavillon<br />

il granduca Großherzog<br />

l’impostazione f. Gestaltung, Anlage<br />

la fontana Brunnen<br />

il laghetto Weiher<br />

la vasca Becken<br />

sbucare auftauchen<br />

ovunque überall<br />

il filo conduttore Leitfaden<br />

il bacino Becken<br />

la sommità Spitze<br />

commissionato in Auftrag gegeben<br />

FRANCESCO I<br />

(1541-1587)<br />

Figlio di Cosimo I, divenne<br />

granduca alla morte del padre,<br />

nel 1574. Nel 1565<br />

Francesco aveva sposato<br />

Giovanna d’Austria (1547-<br />

1578), figlia dell’imperatore<br />

Ferdinando I d’Asburgo, diventata<br />

così prima granduchessa<br />

di Toscana. Rimasto<br />

vedovo nel 1578, sposò in<br />

seconde nozze la veneziana<br />

Bianca Cappello (1548-<br />

1587), di cui era stato a lungo<br />

amante. La famiglia di<br />

Francesco era contraria <strong>alle</strong><br />

nozze. Dopo alcuni anni di<br />

pace familiare, nel 1587<br />

Francesco e Bianca morirono<br />

a poche ore di distanza<br />

l’una dall’altro. Molti accusarono<br />

il cardinale Ferdinando,<br />

che diventò granduca<br />

al posto del fratello, di<br />

avere avvelenato la coppia.<br />

l’imperatore<br />

m.<br />

il vedovo<br />

le nozze (pl.)<br />

la pace<br />

accusare<br />

avvelenare<br />

Kaiser<br />

Witwer<br />

Ehe<br />

Frieden<br />

beschuldigen<br />

vergiften<br />

15<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014<br />

Qui, in senso orario: veduta sulla cupola del Duomo di Firenze da<br />

Piazzale Michelangelo; la Villa di Careggi; il cosiddetto Casino del<br />

Cavaliere nel Giardino di Boboli; un salone interno di Villa La Petraia.


VIAGGI - FIRENZE<br />

© Huber /Sime (2), Atlantide, R. Harding<br />

tunata” moglie, la granduchessa Giovanna<br />

d’Austria, morta a soli 32 anni,<br />

nel 1578, per un misterioso incidente<br />

a palazzo. Una storia di intrighi,<br />

amore e potere che non ha niente da<br />

invidiare <strong>alle</strong> soap opera di oggi.<br />

Francesco I era un uomo inquieto<br />

e Giovanna la più giovane delle figlie<br />

dell’imperatore Ferdinando I<br />

d’Asburgo. Per il loro matrimonio,<br />

nel 1565, Firenze si era completamente<br />

trasformata: affreschi con panorami<br />

dell’Austria avevano abbellito<br />

il chiostro di Palazzo Vecchio; era<br />

stato persino realizzato il Corridoio<br />

Vasariano, per consentire alla prima<br />

granduchessa di Toscana di muoversi<br />

indisturbata fra Palazzo Pitti e Palazzo<br />

Vecchio, senza dover affrontare<br />

le pericolose strade della città. La<br />

Fontana del Nettuno, in Piazza della<br />

l’incidente m. Unfall<br />

non avere niente etw. in nichts nachda<br />

invidiare a qc. stehen<br />

inquieto ruhelos<br />

l’imperatore m. Kaiser<br />

il matrimonio Hochzeit<br />

l’affresco Freske<br />

abbellire verschönern<br />

il chiostro Kreuzgang<br />

consentire ermöglichen<br />

indisturbato ungestört<br />

pericoloso gefährlich<br />

inaugurare einweihen<br />

l’unione f. Verbindung<br />

probabilmente wahrscheinlich<br />

mite sanft<br />

la nobildonna Adlige<br />

segreto geheim<br />

splendido prächtig<br />

la pace Frieden<br />

il ristoro Erquickung<br />

il legame Verbindung<br />

contemporaneo gleichzeitig<br />

l’omicidio Ermordung<br />

le cronache pl. Chroniken<br />

la febbre Fiebererkrankung<br />

rilevare feststellen<br />

le nozze (pl.) Hochzeit<br />

estromettere ausschließen<br />

la successione Erbfolge<br />

seppellire beisetzen<br />

distrutto zerstört<br />

il destino Schicksal<br />

il capolavoro Meisterwerk<br />

la stranezza Skurrilität<br />

l’abbandono Verwahrlosung<br />

la depredazione Plünderung<br />

il mantenimento Instandhaltung<br />

giudicare beurteilen<br />

ideato entworfen<br />

la tenuta Anwesen<br />

l’Ottocento 19. Jahrhundert<br />

Signoria, era stata inaugurata proprio<br />

il giorno del matrimonio. Eppure<br />

l’unione non fu felice. Giovanna<br />

aveva probabilmente un carattere<br />

troppo mite per il marito, che non<br />

riuscì mai ad amarla. Come se non<br />

bastasse, la granduchessa ebbe solo<br />

figlie femmine. Francesco I riservava<br />

tutte le sue attenzioni a una nobildonna<br />

veneziana già sposata, Bianca<br />

Cappello. I loro incontri, sempre meno<br />

segreti, si svolgevano a Villa di<br />

Castello o a Pratolino, proprio nelle<br />

splendide dimore che erano state costruite<br />

per la pace e il ristoro. Il legame<br />

divenne ufficiale nel 1579, un anno<br />

dopo la morte di Giovanna per<br />

una banale caduta d<strong>alle</strong> scale e il quasi<br />

contemporaneo omicidio del marito<br />

di Bianca Cappello. L’idillio fu<br />

però di breve durata: Francesco I e la<br />

nobildonna veneziana morirono insieme<br />

nella splendida Villa di Poggio<br />

a Caiano solo qualche anno dopo,<br />

nel 1587. Le cronache dell’epoca<br />

parlarono di febbri, ma quando, nel<br />

2006, i loro resti sono stati ritrovati,<br />

le analisi hanno rilevato la presenza<br />

di arsenico. Antonio, il figlio della<br />

coppia, nato prima delle nozze, fu<br />

estromesso dalla successione dallo<br />

zio FERDINANDO I. Francesco I è<br />

oggi sepolto con Giovanna d’Austria<br />

nella cripta delle Cappelle Medicee,<br />

nella basilica di San Lorenzo.<br />

L’altro parco riconosciuto dall’Unesco<br />

Patrimonio dell’Umanità è<br />

quello della villa distrutta di Pratolino.<br />

Il destino di questo capolavoro di<br />

giochi d’acqua e di stranezze ammirato<br />

in tutta Europa fu tragico: prima<br />

vi fu l’abbandono, poi la depredazione<br />

e infine, addirittura, la demolizione<br />

della villa, tra il 1821 e il 1824. I costi<br />

di restauro e mantenimento furono<br />

giudicati troppo alti e si decise per la<br />

demolizione degli edifici e la trasformazione<br />

del parco in stile manierista,<br />

ideato dal Buontalenti, in un giardino<br />

all’inglese. I Demidoff, gli industriali<br />

russi che acquistarono la tenuta nella<br />

seconda metà dell’Ottocento,<br />

ristrutturarono solo una parte delle<br />

FERDINANDO I<br />

(1549-1609)<br />

In quanto figlio minore di<br />

Cosimo I, fu destinato alla<br />

carriera ecclesiastica e nominato<br />

cardinale a soli 14<br />

anni. Nel 1587, alla morte<br />

del fratello Francesco I,<br />

che secondo alcuni fu proprio<br />

lui a provocare, Ferdinando<br />

diventò granduca.<br />

Abbandonò la porpora nel<br />

1589 per sposare Caterina<br />

di Lorena, allo scopo di<br />

rafforzare la sua <strong>alle</strong>anza<br />

con la Francia in funzione<br />

antispagnola. I nonni materni<br />

di Caterina erano infatti<br />

il re di Francia Enrico II<br />

e la regina Caterina de’ Medici<br />

(vedi pag. 21). Orientò<br />

la politica interna al miglioramento<br />

della vita dei suoi<br />

sudditi e mostrò grande<br />

tolleranza anche nei confronti<br />

degli ebrei, ai quali,<br />

con la Costituzione Livornina,<br />

aprì le porte di Livorno,<br />

garantendo non solo la libertà<br />

di commercio, ma anche<br />

quella di culto.<br />

minore<br />

destinato a<br />

ecclesiastico<br />

provocare<br />

la porpora<br />

rafforzare<br />

il suddito<br />

mostrare<br />

l’ebreo<br />

di culto<br />

jünger<br />

bestimmt<br />

kirchlich<br />

verursachen<br />

Purpur, hier:<br />

Kardinalsamt<br />

stärken<br />

Untertan<br />

zeigen<br />

Jude<br />

Religions-<br />

17<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


VIAGGI - FIRENZE<br />

18<br />

COSIMO<br />

IL VECCHIO<br />

(1389-1464)<br />

Fu il primo dei Medici a ricoprire<br />

alti incarichi politici<br />

e diplomatici a Firenze. Esiliato<br />

a Padova per essersi<br />

opposto alla potente famiglia<br />

degli Albizzi, venne richiamato<br />

a Firenze a furor<br />

di popolo e ben presto divenne<br />

il dominatore della vita<br />

politica fiorentina. Cosimo<br />

era molto potente anche<br />

se, formalmente, non fu mai<br />

signore di Firenze. Abbellì la<br />

città con palazzi e ville e incrementò<br />

il commercio grazie<br />

a opere pubbliche come<br />

quelle che resero navigabile<br />

il fiume Arno e dotò Firenze<br />

della prima biblioteca pubblica.<br />

Fu molto amato dai<br />

fiorentini, che lo definirono<br />

pater patriae.<br />

paggerie e quello che era rimasto del<br />

parco all’inglese. Eppure Francesco I<br />

aveva speso un patrimonio per costruire<br />

questa villa, ben 782.000 scudi,<br />

il doppio di quanto era stato necessario<br />

per il Palazzo degli Uffizi. Ci<br />

lavorarono il Buontalenti, l’Ammannati,<br />

Valerio Cioli, Vincenzo Danti e<br />

il Giambologna, che realizzò l’affascinante<br />

scultura chiamata Colosso<br />

dell’Appennino (1580), alta 14 metri.<br />

L’ultimo discendente dei Demidoff<br />

ha lasciato la tenuta in eredità alla<br />

Provincia di Firenze nel 1981. Il parco<br />

dista una mezz’ora dal centro della<br />

città e si raggiunge con l’autobus<br />

numero 25. Rimane chiuso nel periodo<br />

invernale, ma in estate ospita numerose<br />

mostre d’arte e iniziative di<br />

osservazione astronomica.<br />

la paggeria Pagenhaus<br />

il patrimonio Vermögen<br />

lo scudo: florentinische Währung der<br />

damaligen Zeit<br />

il discendente Nachfahr<br />

lasciare in eredità vererben<br />

ospitare beherbergen,<br />

Raum bieten<br />

la mostra Ausstellung<br />

risalire a qc. auf etw. zurückgehen<br />

l’aspetto Aussehen<br />

severo streng<br />

la fortificazione Festung<br />

il Trecento 14. Jahrhundert<br />

la torretta Turm<br />

il fossato Graben<br />

il fondo agricolo landwirtschaftliche<br />

Fläche<br />

il cortile Hof<br />

l’incarico Auftrag<br />

prediletto Lieblingsminore<br />

kleiner<br />

la trentina etwa dreißig<br />

concludersi enden<br />

il successore Nachfolger<br />

... E LE VILLE<br />

Le ville risalgono a periodi diversi,<br />

come rivelano le loro caratteristiche<br />

architettoniche. Mentre le prime conservano<br />

ancora l’aspetto severo delle<br />

fortificazioni della fine del Trecento<br />

(torrette e fossati), quelle costruite<br />

a partire dal Quattrocento, dotate di<br />

logge e giardini, hanno la funzione<br />

esclusiva di luogo di riposo e di svago.<br />

Fu COSIMO IL VECCHIO a far<br />

ristrutturare le prime, il Castello del<br />

Trebbio e quello di Cafaggiolo, che<br />

servivano per controllare i fondi agricoli<br />

nelle zone del Mugello, luogo di<br />

origine della famiglia de’ Medici. Alla<br />

preesistente struttura difensivomilitare<br />

aggiunse cortili, logge e giardini.<br />

In seguito diede a Michelozzo<br />

l’incarico di ristrutturare la villa di<br />

Careggi, dove nacque e morì suo nipote<br />

Lorenzo il Magnifico. Da allora<br />

in poi, le ville vennero costruite in stile<br />

rinascimentale. La prima fu quella<br />

di Fiesole, realizzata per Giovanni<br />

de’ Medici, il figlio prediletto di Cosimo<br />

il Vecchio. Alla fine del 1500 il sistema<br />

territoriale delle ville comprendeva<br />

17 tenute principali, più<br />

altre minori, per un totale di una<br />

trentina. Questo periodo si concluse<br />

con Ferdinando I, successore del fratello<br />

Francesco I e figlio di Cosimo I,<br />

La terrazza<br />

inferiore della<br />

villa medicea<br />

di Fiesole.<br />

ricoprire bedecken<br />

l’incarico Amt<br />

esiliato ins Exil<br />

verbannt<br />

potente mächtig<br />

a furor auf Verlangen<br />

di popolo des Volkes<br />

il signore Herr, Herrscher<br />

abbellire verschönern<br />

incrementare fördern<br />

l’opera pubblica: großes öffentliches<br />

Bauprojekt<br />

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Caterina<br />

de’ Medici<br />

(Firenze 1519 - Castello di Blois 1589)<br />

© M. Certini<br />

menti per incrementare il numero di<br />

abitanti di Livorno e favorire la crescita<br />

economica della città. Grazie a<br />

quelle leggi furono accolti gli ebrei in<br />

fuga dalla Spagna dopo l’editto di<br />

espulsione emanato da Isabella di<br />

Castiglia nel 1492.<br />

Il granduca Ferdinando mantenne<br />

fede anche alla tradizione di mecenatismo<br />

dei Medici, commissionando<br />

al Buontalenti la costruzione<br />

del Forte Belvedere e al Giambologna<br />

la statua a cavallo del padre, Cosimo<br />

I, che ancora si trova in Piazza<br />

della Signoria. A lui si deve anche la<br />

costruzione delle Cappelle Medicee,<br />

nella basilica di San Lorenzo, e l’istituzione<br />

di laboratori artistici, tra cui<br />

l’Opificio delle pietre dure (1598),<br />

creato per lavorare gli intarsi di pietre<br />

preziose destinati a ornare le Cappelle.<br />

L’Opificio è oggi una delle massime<br />

istituzioni di restauro al mondo.<br />

Per fare qualche esempio, attualmenottimo<br />

il provvedimento<br />

incrementare<br />

favorire<br />

la legge<br />

accogliere<br />

l’ebreo<br />

in fuga<br />

l’editto di espulsione<br />

emanato<br />

mantenere fede<br />

l’opificio<br />

la pietra dura<br />

la pietra preziosa<br />

destinato a<br />

ornare<br />

massimo<br />

sehr gut<br />

Maßnahme<br />

steigern<br />

fördern<br />

Gesetz<br />

aufnehmen<br />

Jude<br />

auf der Flucht<br />

Vertreibungserlass<br />

erlassen<br />

treu bleiben<br />

Werkstätte, Werk<br />

Schmuckstein<br />

Edelstein<br />

<strong>für</strong>, um<br />

schmücken<br />

höchster<br />

Il castello del Trebbio<br />

a San Piero a Sieve<br />

(Firenze).<br />

a cui si deve la costruzione della Villa<br />

di Serravezza, importante per la<br />

posizione strategica vicino <strong>alle</strong> cave<br />

di marmo di Carrara.<br />

Ferdinando aveva un carattere<br />

molto diverso da quello del fratello<br />

Francesco. Era un ottimo amministratore<br />

e un buon legislatore. A lui si<br />

deve, per esempio, la Costituzione<br />

Livornina, una serie di provvedi-<br />

Nelle sue vene scorreva sangue francese<br />

e italiano e fu regina di Francia.<br />

Figlia di Lorenzo II de’ Medici, fu moglie<br />

di Enrico II, e madre di Francesco II,<br />

Carlo IX ed Enrico III. La sua figura storica,<br />

oggetto di numerosi malintesi, è<br />

stata rivalutata di recente. Sostenitrice<br />

della tolleranza civile e contraria <strong>alle</strong><br />

guerre di religione, vide i suoi programmi<br />

politici osteggiati da cattolici e protestanti.<br />

Su di lei sono stati scritti libri e<br />

girati film: La regina Margot, di Alexandre<br />

Dumas (1845), ispirato alla sua storia,<br />

ha fornito la trama al film omonimo,<br />

diretto nel 1994 da Patrice Chéreau e<br />

vincitore del 47° Festival di Cannes. Caterina<br />

fu anche donna di corte e appassionata<br />

di cucina: invitò a Parigi i<br />

cuochi toscani perché apprezzava la<br />

cucina italiana. Introdusse una sequenza<br />

di piatti che prevedeva la separazione<br />

dei cibi salati da quelli dolci<br />

e portò sulle tavole francesi la forchetta.<br />

Pare che sempre a lei si debba la<br />

diffusione dell’uso delle mutande, indispensabili<br />

per cavalcare, presso le dame<br />

della corte francese.<br />

il sangue<br />

il malinteso<br />

rivalutare<br />

la sostenitrice<br />

la guerra<br />

osteggiato<br />

ispirato<br />

fornire<br />

la trama<br />

omonimo<br />

il vincitore<br />

il cuoco<br />

apprezzare<br />

prevedere<br />

il cibo<br />

salato<br />

la diffusione<br />

indispensabile<br />

cavalcare<br />

Blut<br />

Missverständnis<br />

neu bewerten<br />

Unterstützerin<br />

Krieg<br />

bekämpft<br />

inspiriert<br />

liefern<br />

Handlung(sstrang)<br />

gleichnamig<br />

Gewinner<br />

Koch<br />

schätzen<br />

vorsehen<br />

Essen<br />

salzig<br />

Verbreitung<br />

unverzichtbar<br />

reiten<br />

21<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


VIAGGI - FIRENZE<br />

22<br />

LORENZO<br />

IL MAGNIFICO<br />

(1449-1492)<br />

È senza dubbio colui che in<br />

Europa più ha incarnato il<br />

suo tempo, il Rinascimento,<br />

divenendone simbolo, insieme<br />

con la sua città. Coltissimo,<br />

ebbe per maestro,<br />

tra gli altri, il grande umanista<br />

Marsilio Ficino. A partire<br />

dal 1469, a soli 20 anni, fu<br />

di fatto il primo signore di<br />

Firenze, portando a compimento<br />

l’opera avviata dal<br />

nonno Cosimo il Vecchio.<br />

Nel 1478 dovette affrontare<br />

la famiglia dei Pazzi, organizzatori<br />

di una congiura<br />

che costò la vita a suo fratello<br />

Giuliano. Fu grande<br />

amante delle arti, della cultura<br />

e letterato raffinato.<br />

Proprio durante la sua signoria<br />

la lingua italiana cominciò<br />

lentamente a prendere<br />

il posto del latino<br />

anche tra gli umanisti. Ironia<br />

della sorte, Lorenzo<br />

morì nel 1492, nella Villa di<br />

Careggi, mentre Cristoforo<br />

Colombo faceva la scoperta<br />

geografica che avrebbe<br />

rivoluzionato il mondo.<br />

l’agrume m. Zitrusfrucht<br />

l’innesto Veredelung<br />

la proprietà Eigentum<br />

la sede Sitz<br />

l’Accademia della Crusca: Akademie <strong>für</strong> die<br />

Erhaltung der italienischen Sprache<br />

la valorizzazione Nutzung,<br />

Erschließung<br />

fruibile nutzbar<br />

il bene Gut<br />

paesaggistico Landschaftsla<br />

tutela Schutz<br />

permettere erlauben<br />

unitario einheitlich<br />

il parere Auffassung<br />

il recupero Wiederinstandsetzung<br />

il criptoportico gedeckter<br />

Wandelgang<br />

il fine Zweck<br />

perimetrale Außenil<br />

perno Dreh- und Angelpunkt,<br />

hier: Zentrum<br />

contemplare wahrnehmen<br />

la mente Geist<br />

te vi è custodita per restauro L’adorazione<br />

dei Magi di Leonardo (1481-82).<br />

Ferdinando I comprò la villa di<br />

Artimino, detta anche la villa dei<br />

cento camini. Inoltre trasformò la Petraia<br />

e Castello. La Petraia diventò<br />

una residenza principesca, ancora oggi<br />

una delle più affascinanti ville medicee;<br />

Castello custodisce una collezione<br />

unica: 500 piante di agrumi<br />

ornamentali, frutto di bizzarri innesti<br />

e sperimentazioni praticati sin dai<br />

tempi dei Medici. Oggi sono proprietà<br />

privata la Villa di Fiesole, quella<br />

di Artimino, la Villa di Castello, che<br />

è sede dell’Accademia della Crusca, i<br />

castelli di Cafaggiolo e Trebbio. Anche<br />

la Villa del Poggio Imperiale è<br />

chiusa al pubblico, perché dal 1865<br />

sede dell’educandato statale della<br />

Santissima Annunziata, uno dei primi<br />

collegi femminili d’Europa dove<br />

ha anche studiato Maria José, l’ultima<br />

regina d’Italia. Adesso che sono Patrimonio<br />

dell’Umanità, sarà possibile<br />

visitarle? “Inizieremo a lavorare dalla<br />

valorizzazione delle ville più facilmente<br />

fruibili dal pubblico – mi spiega<br />

Isabella Lapi, direttore regionale<br />

per i beni culturali e paesaggistici della<br />

Toscana e autrice del libro Le Ville<br />

Medicee, guida completa (2003). La tutela<br />

che arriva oggi dall’Unesco ci permetterà<br />

di garantire la valorizzazione<br />

e la gestione unitaria di questo patrimonio”.<br />

Chiedo a Isabella Lapi anche<br />

quale di queste 14 perle medicee sia a<br />

suo parere la più rappresentativa: “Sicuramente<br />

la regina è Poggio a Caiano.<br />

Il recupero, da parte di Lorenzo, del<br />

modello della villa romana dotata di<br />

una propria autonomia, anche finanziaria,<br />

grazie <strong>alle</strong> Cascine di Tavola, è<br />

un modello che ha fatto da esempio<br />

per tutta Europa. L’uso del criptoportico,<br />

come a Villa Adriana a Tivoli, fatto<br />

per un fine umanistico così potente,<br />

ovvero il rinnovamento culturale di<br />

un’epoca, è emozionante. In questo<br />

luogo ci possiamo benissimo immaginare<br />

LORENZO IL MAGNIFICO<br />

che passeggia nel terrazzo perimetrale<br />

della villa, perno umanistico<br />

di un cosmo che contempla con<br />

l’occhio e con la mente”.<br />

colui derjenige<br />

il Rinascimento<br />

Renaissance<br />

colto gebildet<br />

il maestro Lehrmeister<br />

portare a<br />

compimento vollenden<br />

avviare beginnen<br />

la congiura Verschwörung<br />

la signoria monokratische<br />

Stadtregierung von Florenz<br />

la sorte Schicksal<br />

la scoperta Entdeckung


Qui: il giardino della villa reale di Castello e<br />

un particolare della Villa di Poggio a Caiano;<br />

Nell’altra pagina: il Colosso dell’Appennino<br />

nel Giardino di Pratolino.<br />

23<br />

LE VILLE MEDICEE E I GIARDINI UNESCO<br />

➋<br />

➌<br />

➍<br />

© R. Harding, Huber /Sime, LOOK<br />

INFORMAZIONI<br />

www.regione.toscana.it/ville-e-giardini-medicei/introduzione<br />

I GIARDINI<br />

GIARDINO DI BOBOLI<br />

Piazza Pitti - Firenze<br />

(vedi pag. 14)<br />

Mediceo dal 1549 al 1738.<br />

Visitabile a pagamento<br />

*<br />

d<strong>alle</strong> 8:15.<br />

GIARDINO DI PRATOLINO<br />

Via Fiorentina 276, Vaglia,<br />

località Pratolino - Firenze<br />

(vedi pag. 17)<br />

www.firenzeturismo.it/pratolino<br />

Medicea dal 1568 al 1738.<br />

Visitabile. Ingresso libero<br />

*<br />

da giugno a ottobre durante<br />

i fine settimana.<br />

LE VILLE<br />

VILLA DI CAFAGGIOLO<br />

Barberino di Mugello –<br />

Firenze (vedi pag. 18)<br />

Medicea da metà del XIV<br />

secolo al 1738.<br />

Proprietà privata e disponibile<br />

per<br />

*<br />

eventi.<br />

CASTELLO DEL TREBBIO<br />

San Piero a Sieve, Loc. Trebbio<br />

- Firenze (vedi pag. 18)<br />

www.castelloiltrebbio.it<br />

Medicea da metà del XIV<br />

secolo al 1738.<br />

Proprietà privata e disponibile<br />

per<br />

*<br />

eventi.<br />

VILLA DI CAREGGI<br />

Via Gaetano Pieraccini, 17<br />

Firenze (vedi pag. 18)<br />

Medicea dal 1417 al 1738<br />

Non visitabile, sede dell’ospedale<br />

di<br />

*<br />

Careggi.<br />

VILLA DI POGGIO A CAIANO<br />

Piazza dei Medici, 14<br />

Poggio a Caiano – Prato<br />

(vedi pag. 17)<br />

Medicea dal 1470 al 1738.<br />

Pubblica, museo statale.<br />

*<br />

Anche il giardino è visitabile.<br />

Ingresso libero d<strong>alle</strong> 8:15.<br />

VILLA DI CASTELLO<br />

Via di Castello, 47 Castello -<br />

Firenze (vedi pag. 22)<br />

Medicea dal 1480 al 1738.<br />

Privata, sede dell’Accademia<br />

della Crusca. Il Giardino<br />

*<br />

è visitabile. Ingresso libero a<br />

partire d<strong>alle</strong> 8:15.<br />

VILLA DI CERRETO GUIDI<br />

Via Ponti Medicei, 12 Cerreto<br />

Guidi – Firenze<br />

Medicea dal 1555 al 1738.<br />

Pubblica, museo statale.<br />

*<br />

Anche il giardino è visitabile.<br />

Ingresso libero d<strong>alle</strong> 8:15.<br />

PALAZZO DI SERAVEZZA<br />

Via 24 Maggio, 22 Seravezza<br />

– Lucca (vedi pag. 21)<br />

www.palazzomediceo.com<br />

Mediceo dal 1560 al 1738.<br />

Pubblica, museo statale.<br />

*<br />

VILLA DI POGGIO<br />

IMPERIALE ➋<br />

Piazzale del Poggio Imperiale,<br />

1 Firenze (vedi pag. 22)<br />

Medicea dal 1565 al 1738.<br />

*<br />

Pubblica, sede dell’Istituto<br />

statale della SS. Annunziata.<br />

VILLA DI FIESOLE<br />

Via Beato Angelico, 2 Fiesole<br />

– Firenze (vedi pag. 18)<br />

www.villamedicifiesole.it<br />

Medicea dal 1450 al 1671.<br />

*<br />

Privata, sede di un hotel.<br />

Visite al giardino: soltanto<br />

gruppi, con prenotazione<br />

obbligatoria.<br />

Fax: +39 055 2398994<br />

VILLA LA PETRAIA<br />

Via della Petraia, 40 Firenze<br />

(vedi pag. 22)<br />

Medicea dal 1544 al 1615.<br />

*<br />

Pubblica, museo statale.<br />

Anche il giardino è visitabile.<br />

Ingresso libero d<strong>alle</strong> 8:15.<br />

VILLA LA MÀGIA ➌<br />

Via Vecchia Fiorentina I<br />

Tronco, 63 Quarrata –<br />

Pistoia<br />

www.villalamagia.com<br />

Medicea dal 1583 al 1738.<br />

*<br />

Pubblica, comune di<br />

Quarrata. Disponibile anche<br />

per eventi.<br />

VILLA DI ARTIMINO ➍<br />

Viale Papa Giovanni XXIII, 1<br />

Artimino, Carmignano<br />

Prato (vedi pag. 22)<br />

www.artimino.com<br />

Medicea dal 1596 al 1738.<br />

Privata, disponibile per<br />

*<br />

eventi.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


L’ITALIA IN DIRETTA<br />

DI RICCARDO IACONA<br />

L’AUSTERITY È DAVVERO LA<br />

SOLUZIONE ALLA CRISI?<br />

Qui: studenti attaccano manifesti<br />

di protesta sull’insegna di<br />

una filiale della Banca Barclays;<br />

grafico che dimostra quanto è<br />

cresciuto il debito pubblico in<br />

Europa a causa delle politiche di<br />

austerità. Nell’altra pagina:<br />

scontri tra forze dell’ordine e<br />

manifestanti a Torino; un grafico<br />

che illustra i tagli avvenuti in<br />

Italia dal 2011; La Stampa:<br />

intervista a Pier Carlo Padoan<br />

(ex vicedirettore Ocse).<br />

24<br />

Il pensiero unico, l’austerity<br />

Die anhaltend schwache Wirtschaftslage in den krisengebeutelten EU-<br />

Ländern zeigt, dass es längst an der Zeit ist, den bisher proklamierten<br />

und zwangsverordneten Sparkurs in Frage zu stellen.<br />

CI HANNO VENDUTO LE POLITICHE ECONOMI-<br />

CHE DI AUSTERITY COME LE UNICHE CAPACI DI<br />

RISPONDERE ALLA CRISI INTERNAZIONALE<br />

CHE CI COLPISCE ORMAI DAL 2008; già tanto lunga<br />

che è difficile chiamarla ancora crisi, perché da una crisi<br />

prima o dopo si esce, dalla nostra no. È tutta qui, la<br />

differenza rispetto ai tanti scossoni cui ci ha abituato il<br />

capitalismo occidentale. Quelli, per intenderci, di prima<br />

dell’avvento dell’euro, da cui si usciva regolarmente con<br />

la svalutazione della vecchia lira. Qui dobbiamo inventarci<br />

un nuovo modo di stare assieme, una nuova Europa,<br />

una nuova economia, una nuova agenda delle priorità<br />

comuni e non solo individualistiche.<br />

L’austerity ci è stata proposta come una soluzione<br />

tecnica, neutrale e, se volete, anche molto semplice da<br />

capire. Se spendete più di quello che vi entra in cassa,<br />

dovete risparmiare, dovete tagliare. È il conto della spesa.<br />

Peccato che, dietro a quei tagli, ci sia un intero paese,<br />

ci siamo noi. Il Portogallo è un esempio lampante,<br />

perché è il paese che ha adottato per filo e per segno le<br />

indicazioni di austerity della Troika, cioè Unione europea,<br />

Banca europea e Fondo monetario internazionale.<br />

Si era partiti che bisognava contenere il debito pubblico<br />

e, dopo tre anni di cura dell’austerity, si è arrivati allo<br />

sconfortante risultato che il debito è aumentato, mentre<br />

il tenore di vita dei nostri fratelli portoghesi è crollato<br />

sotto la suola delle scarpe. È sparito quel poco di industria<br />

che c’era; è sparito il lavoro e quelli che lavorano lo<br />

fanno per il 30% di salario in meno. Sono stati drasticamente<br />

tagliati tutti gli strumenti che si utilizzano in questi<br />

casi di emergenza sociale: le pensioni, i sussidi di disoccupazione,<br />

la spesa sociale, la spesa sanitaria. È<br />

crollato il mercato interno e il Portogallo è alla fame.<br />

Sparkurs<br />

Wirtschafts-<br />

treffen<br />

früher oder<br />

später<br />

Unterschied<br />

Erschütterung<br />

westlich<br />

Einführung<br />

Abwertung<br />

Tagesordnung,<br />

Agenda<br />

Lösung<br />

hier: kürzen<br />

Kosten-<br />

rechnung<br />

augenscheinlich<br />

anwenden<br />

l’austerity f.<br />

economico<br />

colpire<br />

prima o dopo<br />

la differenza<br />

lo scossone<br />

occidentale<br />

l’avvento<br />

la svalutazione<br />

l’agenda<br />

la soluzione<br />

tagliare<br />

il conto<br />

della spesa<br />

lampante<br />

adottare<br />

per filo e<br />

per segno<br />

bis ins Detail<br />

internationaler<br />

Währungsfond<br />

einschränken<br />

Staats-<br />

verschuldung<br />

Behandlung<br />

entmutigend<br />

Lebens-<br />

standard<br />

ab-, einstürzen<br />

Lohn<br />

weniger<br />

Rente, Pension<br />

la Banca<br />

europea<br />

il Fondo<br />

monetario<br />

internazionale<br />

contenere<br />

il debito<br />

pubblico<br />

la cura<br />

sconfortante<br />

il tenore<br />

di vita<br />

crollare<br />

il salario<br />

in meno<br />

la pensione<br />

Arbeitslosen-<br />

hilfe<br />

Gesundheits-<br />

il sussidio<br />

di disoccupazione<br />

sanitario<br />

Europäische<br />

Zentralbank<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


L’ITALIA IN DIRETTA<br />

COMUNI E PROVINCE<br />

-10 Mld<br />

PENSIONI<br />

-20 Mld<br />

SPESA SANITARIA<br />

-26 Mld<br />

© Ansa (2)<br />

Ciliegina sulla torta: il meglio dell’industria pubblica portoghese<br />

e gli asset strategici, come le telecomunicazioni,<br />

le banche, le poste, se li sono comprati a prezzi di saldo<br />

i fratelli europei più forti, le banche tedesche e francesi,<br />

riducendo il Portogallo, di fatto, a poco più di una colonia,<br />

ai confini dell’Impero.<br />

Anche da noi, in Italia, sta succedendo la stessa cosa.<br />

Prima della cura, nel 2011, il debito pubblico era il 120,8%<br />

del Pil e in Italia c’erano 2 milioni e 108.000 disoccupati.<br />

Dopo la cura dell’austerity, siamo al 131,4%, con più di<br />

tre milioni di disoccupati. È chiaro perché succede. Nel<br />

conto della spesa si sono dimenticati di calcolare i costi<br />

indiretti dei tagli; non hanno pensato che, se l’economia<br />

non cresce, se i soldi spariscono, la gente non compra più<br />

e allo stato arrivano meno entrate fiscali. Ecco perché cresce<br />

il debito pubblico.<br />

Basta, del resto, fare il conto dei tagli che sono piombati<br />

sull’Italia dal 2011, una vera mazzata capace di mettere<br />

ko l’intero sistema economico nazionale: 26 miliardi<br />

di euro in meno nella spesa sanitaria, con tutto quello<br />

che ne consegue in tagli di posti letto, posti di lavoro e<br />

prestazioni e con i ticket dei farmaci aumentati del 40%;<br />

20 miliardi di euro di tagli <strong>alle</strong> pensioni; 10 miliardi tagliati<br />

a Comuni e Province. Risultato: i comuni italiani<br />

sono in rosso; c’è stato un tracollo degli investimenti del<br />

20%, negli ultimi tre anni, e un aumento delle tasse per<br />

riempire i buchi di bilancio.<br />

C’è un’altra conseguenza delle politiche di austerity<br />

che voglio segnalare: stanno minando in profondità le<br />

ragioni stesse dell’Unione europea. Ormai l’Europa è divisa<br />

da un enorme muro. Da un lato c’è un mondo fatto<br />

di possibilità, di lavoro e di sviluppo; dall’altro ci sono la<br />

recessione, la disoccupazione e l’emigrazione. Da una<br />

parte ci sono la Germania e l’Europa del Nord, dall’altra<br />

la Grecia, il Portogallo, l’Italia, la Spagna e, da qualche<br />

hier: Krönung<br />

Vermögenswert<br />

Grenze<br />

BIP,<br />

Bruttoinlands-<br />

produkt<br />

Arbeitsloser<br />

Steuer-<br />

einnahme<br />

ausrechnen<br />

f<strong>alle</strong>n, hier:<br />

einstürzen<br />

Schlag<br />

k.o. schlagen<br />

hier: Kürzung,<br />

Streichung<br />

Leistung<br />

Rezeptgebühr<br />

la ciliegina<br />

sulla torta<br />

l’asset m.<br />

il confine<br />

il Pil,<br />

il Prodotto<br />

interno lordo<br />

il disoccupato<br />

l’entrata<br />

fiscale<br />

fare il conto<br />

piombare<br />

la mazzata<br />

mettere ko<br />

il taglio<br />

la prestazione<br />

il ticket<br />

il tracollo<br />

la tassa<br />

il buco<br />

di bilancio<br />

minare<br />

in profondità<br />

lo sviluppo<br />

immaginare<br />

il vertice<br />

la profezia<br />

il fatto<br />

la decisione<br />

a venire<br />

alimentare<br />

il diritto<br />

Zusammenbruch<br />

Steuer<br />

Haushaltsloch<br />

untergraben<br />

Entwicklung<br />

sich vorstellen<br />

Spitze<br />

Prophezeiung<br />

Tatsache, Fakt<br />

Entscheidung<br />

kommend<br />

nähren,<br />

hier: fördern<br />

Recht<br />

mese, anche la Francia. E se queste differenze aumentano,<br />

chi la tiene ancora unita, la nostra Europa, e come si<br />

può immaginare uno spazio comune se la differenza di<br />

vita tra i suoi abitanti è così grande? E, infine, quanto reggerà<br />

l’euro agli stress di economie così diverse? Sono domande<br />

che si fanno tutti quelli che lavorano ai vertici delle<br />

istituzioni europee; non sono profezie, sono i fatti di<br />

oggi e le importanti decisioni che andranno prese nei<br />

mesi a venire. Bisogna uscire da questa ricetta cieca e ultraliberista<br />

dell’austerity, bisogna cominciare a parlare di<br />

sviluppo, senza paura del debito, alimentando quello che<br />

ci rende forti nel mondo: l’Europa della conoscenza, della<br />

tecnica, l’Europa dei diritti e della democrazia. Partiamo<br />

da qui per uscire dalla crisi.<br />

Riccardo Iacona: Reporter und Investigativ-<br />

Journalist, berichtet über Leben und<br />

Politik in Italien. Seit 2009 ist er Autor und Moderator<br />

der Fernsehsendung Presa diretta auf RAI 3.<br />

25<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


INTERVISTA<br />

Francis Ford<br />

COPPOLA<br />

In Italien beginnt die Geschichte von Francis F. Coppola, wo sich sein<br />

Großvater vor mehr als 100 Jahren in Richtung Amerika einschiffte.<br />

Diese italienischen Wurzeln prägen den Regisseur bis heute.<br />

Testo: Vincenzo Petraglia<br />

26<br />

È UNO DEI MOSTRI SACRI DEL CINEMA MONDIA-<br />

LE, CAPACE DI PARTORIRE CAPOLAVORI CHE RI-<br />

MARRANNO PER SEMPRE NELLA STORIA DELLA<br />

SETTIMA ARTE, PREMIATI CON OSCAR E ALTRI<br />

RICONOSCIMENTI INTERNAZIONALI. Francis Ford<br />

Coppola, autore di pellicole indimenticabili quali Il Padrino,<br />

Apocalypse Now, La conversazione, Dracula di Bram Stoker,<br />

è un vulcano di idee e progetti che non riguardano<br />

solo il cinema. Da quando le pressioni dei produttori,<br />

troppo attenti agli incassi e poco alla qualità, sono divenute<br />

intollerabili, è diventato un produttore indipendente.<br />

Inoltre si è lanciato in business più redditizi e sicuri,<br />

legati al mondo dei resort e della viticoltura. In California<br />

è proprietario, per esempio, di una fiorente tenuta vinicola.<br />

Tra le attività avviate in giro per il mondo ce n’è una<br />

anche in Italia, in Basilicata, per l’esattezza a Bernalda, in<br />

provincia di Matera, dove ha acquistato un edificio nobiliare,<br />

Palazzo Margherita, trasformandolo in albergo di<br />

charme. Proprio da qui ebbe inizio la saga della famiglia<br />

Coppola alla conquista del sogno americano. Il nonno<br />

Agostino si imbarcò per gli Stati Uniti nel 1904, dando avvio<br />

a quello che sarebbe poi diventato un clan di musicisti,<br />

registi e attori: Carmine, il padre di Francis, fu flautista e<br />

compositore e la sorella del regista è l’attrice Talia Shire,<br />

la Adriana di Sylvester Stallone in Rocky, madre a sua volta<br />

dell’attore Jason Schwartzman; mentre il fratello August,<br />

docente universitario di letteratura scomparso nel<br />

2009, è il padre di Nicolas Cage. I figli del grande cineasta<br />

– Gian-Carlo, scomparso nel 1986 in un incidente, Roman<br />

e Sofia – hanno seguito le orme paterne in una famiglia<br />

sempre in fermento, che l’inossidabile Francis ci racconta<br />

in questa intervista.<br />

Gigant, Star<br />

gebären, hier:<br />

hervorbringen<br />

siebte Kunst<br />

Anerkennung<br />

Film<br />

Druck<br />

Produzent<br />

Einnahmen<br />

sich stürzen<br />

rentabel<br />

Weinbau<br />

Eigentümer<br />

Weingut<br />

genauer gesagt<br />

Adelspalast<br />

Anfang nehmen<br />

sich einschiffen<br />

il mostro sacro<br />

partorire<br />

la settima arte<br />

il riconoscimento<br />

la pellicola<br />

la pressione<br />

il produttore<br />

gli incassi pl.<br />

lanciarsi<br />

redditizio<br />

la viticoltura<br />

il proprietario<br />

la tenuta<br />

vinicola<br />

per l’esattezza<br />

l’edificio<br />

nobiliare<br />

avere inizio<br />

imbarcarsi<br />

il/la flautista Flötist, -in<br />

il compositore Komponist<br />

scomparso verstorben<br />

l’incidente m. Unfall<br />

l’orma Fußtritt<br />

in fermento unruhig<br />

inossidabile unverwüstlich<br />

la pietra miliare Meilenstein<br />

Pietro Germi vedi pag. 67<br />

tenere im Kopf<br />

a mente behalten<br />

condensare eindampfen<br />

il nucleo Kern<br />

la parola Schlüsselchiave<br />

begriff<br />

sottendere einschließen<br />

la coerenza Schlüssigkeit,<br />

Zusammenhang<br />

la successione Nachfolge<br />

la privacy Privatsphäre<br />

A parte i suoi film, alcuni dei quali hanno fatto la<br />

storia del cinema, quali sono, secondo Francis Ford Coppola,<br />

le pietre miliari della cinematografia? Viaggio in<br />

Italia di Roberto Rossellini, 8 ½, La dolce vita e I vitelloni di<br />

Federico Fellini.<br />

Chi sono i suoi registi preferiti? Amo Rossellini, Fellini,<br />

Akira Kurosawa, Pietro Germi, Luchino Visconti e<br />

Gianfranco Rosi.<br />

Un consiglio da tenere a mente, soprattutto per chi<br />

muove i primi passi nel mondo della regia? Individuare<br />

l’essenza di ciò che si sta facendo, condensando in una o al<br />

massimo due parole tutto il film. Avendo chiaro quello che<br />

è il suo nucleo centrale, la parola chiave che sottende la trama,<br />

è più facile dare coerenza al proprio lavoro. Per Il Padrino,<br />

ad esempio, la parola chiave fu “successione”; per La<br />

conversazione “privacy”, per Apocalypse now “moralità”.<br />

© Akg Images<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


Il regista Francis<br />

Ford Coppola (75)<br />

insieme a sua figlia<br />

Sofia Coppola, in<br />

una foto del 1990.<br />

la pazienza<br />

maturare<br />

sperimentare<br />

d’altronde<br />

la macchina<br />

da presa<br />

la scelta<br />

impagabile<br />

accadere<br />

impedire<br />

la svolta<br />

la sceneggiatura<br />

sottrarsi a<br />

Arbeitsplan<br />

unvermeidlich<br />

zum Nachteil<br />

(sich) wünschen<br />

an etw. Gefal-<br />

len finden<br />

il piano<br />

di lavoro<br />

inevitabile<br />

a discapito di<br />

desiderare<br />

trarre piacere<br />

da qc.<br />

Geduld<br />

reifen<br />

ausprobieren<br />

übrigens<br />

Filmkamera<br />

Entscheidung<br />

unbezahlbar<br />

passieren<br />

verhindern<br />

Wende<br />

Drehbuch<br />

sich einer Sa<br />

che entziehen<br />

Fondamentale, poi, in questo<br />

lavoro, è la pazienza,<br />

perché si matura e si migliora<br />

solo sperimentando.<br />

Non si finisce mai di imparare,<br />

in questo mestiere, per<br />

esempio attraverso l’uso di<br />

nuove tecnologie e altri<br />

modi di raccontare. Ed è<br />

questo, d’altronde, il motivo<br />

per cui continuo a scrivere<br />

e a stare dietro la macchina<br />

da presa.<br />

Da qualche anno ha deciso<br />

di dedicarsi al cinema<br />

indipendente. Come è maturata<br />

questa scelta? Il lavoro<br />

deve essere un piacere e la libertà è sempre un qualcosa<br />

di impagabile, per cui se mentre si lavora accade che<br />

vengano fatte pressioni che impediscono di lavorare come<br />

si deve, meglio dare una svolta.<br />

Accade spesso, oggi? Le major vogliono sempre più<br />

spesso decidere tutto, dalla sceneggiatura al cast. Sottrarmi<br />

a questo sistema, preservando la libertà di scegliere gli attori<br />

che voglio e di definire i piani di lavoro per me più<br />

adatti a ogni progetto è stata quindi una decisione inevitabile.<br />

Oggi il marketing fa scelte dettate solo dagli incassi,<br />

a discapito della qualità, della motivazione a creare e a dare<br />

il meglio di sé. Io, per fortuna, ho avuto la possibilità di scegliere<br />

e se oggi sono un uomo ricco lo devo al mio vino,<br />

per cui posso continuare a fare cinema solo perché desidero<br />

farlo e perché ne traggo vero piacere, non perché ne abbia<br />

bisogno per vivere.<br />

27<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


INTERVISTA<br />

Il regista sfila sulla<br />

passerella del Deauville<br />

Film Festival.<br />

Mi piace<br />

l’avventura [Abenteuer]<br />

le mie radici italiane<br />

il buon cibo tradizionale e il vino<br />

Non mi piace<br />

la falsità [Falschheit]<br />

i condizionamenti [Beeinflussungen] esterni<br />

la guerra<br />

28<br />

Resta il fatto che non tutti hanno il coraggio di fare<br />

scelte così radicali… Ho sempre amato l’avventura e le<br />

sfide, nella vita, per cui non ho mai avuto paura di rischiare.<br />

Ho una precisa filosofia al riguardo: l’unico vero rischio<br />

che ciascuno di noi corre è quello di sprecare la propria<br />

esistenza! Il risultato è trascinarsi lungo il proprio<br />

percorso con molti rimpianti per quello che si sarebbe potuto<br />

fare, ma che per paura non si è fatto.<br />

Quanto ha influito sul suo percorso professionale essere<br />

cresciuto in una famiglia di artisti? Moltissimo! È<br />

stato grazie a mio padre e a mio fratello August che ho conosciuto<br />

il mondo dell’opera, dell’arte, dei romanzi e del<br />

cinema, che da allora sono stati sempre parte integrante<br />

della mia vita. Gli adulti possono fare molto per aiutare i<br />

Nato a Detroit il 7 aprile 1939, Francis Ford Coppola è<br />

CHI È<br />

considerato uno dei più grandi registi viventi ed è vincitore<br />

[Gewinner], fra l’altro, di diversi Oscar. Fra i suoi indiscussi<br />

[unbestritten] capolavori: Il Padrino (1972) e Il Padrino - parte II<br />

(1974), con i quali si aggiudica [aggiudicarsi: erhalten] rispettivamente<br />

ben quattro e sei Oscar, La conversazione (1974), Palma<br />

d’Oro al Festival di Cannes, Apocalypse Now (1979), premiato<br />

con due Oscar e la Palma d’oro a Cannes. Alcuni suoi film, come<br />

I ragazzi della 56 a strada [dt. Titel: Die Outsider] e Rusty il selvaggio<br />

[dt. Titel: Rumble Fish], entrambi del 1983, hanno avuto il merito<br />

[Verdienst] di lanciare [groß herausbringen] una nuova generazione<br />

di attori diventati poi celeberrimi [berühmt], come Tom Cruise,<br />

Matt Dillon, Mickey Rourke, Nicholas Cage, Patrick Swayze. Nel<br />

1992 riceve il Leone d’Oro alla carriera alla Mostra del Cinema di<br />

Venezia e, nello stesso anno, vince con Dracula di Bram Stoker<br />

altri tre Oscar. Fra i suoi ultimi lavori più interessanti, anche se<br />

con pareri [Meinungen] contrastanti [gegensätzlich] da parte dei<br />

critici, spiccano Un’altra giovinezza [dt. Titel: Jugend ohne Jugend]<br />

(2007), Segreti di famiglia [dt. Titel: Tetro] (2009) e Twixt (2011). Da<br />

diversi anni affianca [affiancare: zusätzlich betreiben] alla sua attività<br />

di produttore, regista e sceneggiatore [Drehbuchautor], quella<br />

di produttore di vino in California ed è proprietario di diversi resort<br />

sparsi per il mondo.<br />

figli a far fruttificare al meglio<br />

i propri talenti. Io ho l’avventura Abenteuer<br />

il coraggio Mut<br />

la sfida Herausforderung<br />

avuto la fortuna di vivere in<br />

una famiglia che mi ha amato<br />

moltissimo e l’amore aiuta sprecare vergeuden<br />

avere paura Angst haben<br />

al riguardo hier: dazu<br />

sempre l’arte a manifestarsi. trascinarsi sich schleppen<br />

il rimpianto Bedauern<br />

È stato così anche con i<br />

influire beeinflussen<br />

suoi figli… Ognuno di loro la parte<br />

integrante Bestandteil<br />

ha maturato la propria scelta fruttificare Nutzen bringen<br />

singolarmente e senza alcuna<br />

intrusione da parte mia. l’intrusione f. Einmischung<br />

manifestarsi hier: zum Ausdruck<br />

kommen<br />

Sono cresciuti con me sui set la telecamera Videokamera<br />

utilizzare verwenden<br />

e hanno pertanto respirato sbagliato falsch<br />

cinema fin da bambini. spingere drängen<br />

la corda Seil, hier: Zügel<br />

L’unica cosa che ho fatto, complici hier: aufgrund<br />

quando erano ancora piccoli,<br />

è stato regalargli una tele-<br />

paesaggistico landschaftlich<br />

affrontare anpacken<br />

la radice Wurzel<br />

camera, sperando in cuor la gentilezza Liebenswürdigkeit<br />

mio che la utilizzassero per orgoglioso stolz<br />

fare magari qualche piccolo<br />

documentario. Trovo sbagliato, da parte dei genitori, spingere<br />

i propri figli a percorrere strade che non sentono fino<br />

in fondo nelle loro corde.<br />

Per i Coppola, forse complici le origini italiane, la famiglia<br />

è molto importante, vero? È centrale! Per me è la base<br />

di tutto ciò che sono e affronto nella vita. Le nostre radici sono<br />

quanto di più importante possiamo avere, per capire veramente<br />

chi siamo e da dove veniamo.<br />

Cosa ama di più dell’Italia? La sua bellezza artistica e<br />

paesaggistica, il cibo, il vino. E poi la semplicità e la gentilezza<br />

delle persone, che mi fanno essere orgoglioso delle mie<br />

radici.<br />

I posti in Italia da visitare almeno una volta nella vita?<br />

La mia Basilicata, Firenze, Venezia e Bologna.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


SCHERZI A PARTE<br />

DI SILVIA ZICHE<br />

29<br />

crescente<br />

l’insicurezza<br />

il rapporto<br />

wachsend<br />

Unsicherheit<br />

Beziehung,<br />

Verhältnis<br />

la cena<br />

confuso<br />

mentre<br />

risolvere<br />

la vita<br />

Abendessen<br />

verwirrt<br />

während<br />

das Leben in<br />

Ordnung bringen<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


DIE GEHEIMNISSE DER KUNST<br />

Jeden Monat: Die großen Geheimnisse und<br />

Rätsel der italienischen Kunstgeschichte.<br />

I MISTERI DELL’ARTE<br />

DI DANIELA MANGIONE<br />

30<br />

LEONARDO<br />

Leonardo nasce a Vinci, vicino<br />

a Firenze, nel 1452. A<br />

20 anni è già a Milano, dove<br />

offre i propri servizi di<br />

artista, ingegnere militare<br />

e scenografo per l’organizzazione<br />

di feste mondane.<br />

Lì dipinge la celebre<br />

Dama con l’ermellino e il<br />

Cenacolo o Ultima cena. Si<br />

sposta in seguito a Mantova<br />

e a Venezia; poi è di<br />

nuovo Firenze, dove inizia<br />

la Gioconda, che termina<br />

solo nel 1503. Nelle sue<br />

opere si fondono scienza e<br />

arte. Leonardo cerca di<br />

rendere percepibili i moti<br />

dell’animo nei volti e di riprodurre<br />

la natura con la<br />

sua atmosfera attraverso<br />

la tecnica dello sfumato.<br />

Muore in Francia, ad Amboise,<br />

nel 1519 e viene lì<br />

sepolto nel chiostro della<br />

chiesa di San Fiorentino. I<br />

suoi resti vanno in seguito<br />

dispersi durante le guerre<br />

ugonotte.<br />

l’artista m./f.<br />

l’ingegnere<br />

m.<br />

lo scenografo<br />

dipingere<br />

il Cenacolo,<br />

l’Ultima cena<br />

la Gioconda<br />

terminare<br />

l’opera<br />

la scienza<br />

percepibile<br />

il moto<br />

il volto<br />

lo sfumato<br />

il chiostro<br />

Künstler, -in<br />

Ingenieur<br />

Bühnen-<br />

bildner<br />

malen<br />

dt. Titel: Das<br />

Abendmahl<br />

dt. Titel:<br />

Mona Lisa<br />

fertigstellen<br />

Werk<br />

Wissenschaft<br />

wahrnehmbar<br />

Regung<br />

Gesicht<br />

hier: Weichzeichnung<br />

Kreuzgang<br />

LA PRINCIPESSA<br />

Bezaubernd, aber unbekannt war bis vor kurzem<br />

das Portrait der schönen Prinzessin. Bis sich herausstellte,<br />

dass wohl Leonardo da Vinci seine Finger<br />

im Spiel hatte…<br />

mettere<br />

all’asta<br />

il gesso<br />

l’inchiostro<br />

biacca<br />

l’antiquario<br />

il secolo<br />

farsi strada<br />

Fingerabdruck<br />

Fingerkuppe<br />

Spur<br />

übereinander-<br />

legbar, hier:<br />

übereinstimmend<br />

Prüfung<br />

Linkshänder<br />

Schraffur<br />

dargestellt<br />

bestätigen<br />

Auskunft<br />

sich ineinander<br />

fügen<br />

Urheberschaft<br />

Portrait<br />

Wert<br />

la presenza<br />

l’impronta<br />

digitale<br />

il polpastrello<br />

la traccia<br />

sovrapponibile<br />

l’esame m.<br />

il mancino<br />

il tratteggio<br />

raffigurato<br />

attestare<br />

il ragguaglio<br />

incastrarsi<br />

la paternità<br />

il ritratto<br />

il valore<br />

versteigern<br />

Kreide<br />

Tusche<br />

weiß<br />

Antiquitätenhändler<br />

Jahrhundert<br />

sich einen<br />

Weg bahnen,<br />

hier: sich<br />

verbreiten<br />

Renaissance-<br />

enthüllen,<br />

zeigen<br />

Vorhandensein<br />

rinascimentale<br />

rivelare<br />

FINO AL 1998, QUANDO FU MESSO ALL’ASTA DA CHRISTIE’S, A<br />

NEW YORK, IL DIPINTO A GESSO E INCHIOSTRO, MATITA NE-<br />

RA, ROSSA E BIACCA SU PERGAMENA LA BELLA PRINCIPESSA<br />

NON ERA NOTO AL PUBBLICO. Proveniva dalla collezione privata<br />

di un antiquario fiorentino ed era stato attribuito a un artista tedesco<br />

del XIX secolo. Fu acquistato da un collezionista canadese per circa<br />

22.000 dollari. Tuttavia, ben presto si fece strada l’ipotesi che potesse<br />

trattarsi di un’opera rinascimentale. Le analisi con la fotocamera multispettrale<br />

rivelarono la presenza di un’impronta<br />

digitale in alto a sinistra. Era un’impronta<br />

molto simile a quelle che Leonardo<br />

da Vinci lasciava sulle sue opere quando,<br />

com’era sua abitudine, sfumava il colore<br />

con i polpastrelli. La traccia lasciata sulla<br />

pergamena risultò sovrapponibile a quella<br />

del San Girolamo di Leonardo da Vinci, conservato<br />

alla Pinacoteca Vaticana. In base all’esame<br />

al radiocarbonio, inoltre, l’opera<br />

potrebbe risalire a un periodo compreso tra<br />

il 1440 e il 1650. Il disegno sarebbe stato eseguito<br />

da un mancino e tipico di Leonardo<br />

sarebbe il tratteggio verso sinistra. La donna<br />

raffigurata, a detta di diversi studiosi,<br />

potrebbe essere Bianca Sforza, figlia di Ludovico<br />

il Moro. C’è poi un documento antico<br />

che attesta l’incontro con Leonardo di<br />

un artista francese in visita a Milano nel<br />

1494, il quale chiese al maestro alcuni ragguagli<br />

proprio sulla tecnica a gesso su pergamena.<br />

Tutti i particolari si incastrano perfettamente<br />

e costruiscono un quadro<br />

coerente che induce ad attribuire a Leonardo<br />

da Vinci la paternità del ritratto, esposto<br />

per la prima volta a Göteborg, in Svezia, nel<br />

2010. Il suo valore ha raggiunto, intanto, i<br />

107 milioni di euro.


27ª PUNTATA<br />

SCONOSCIUTA<br />

LA DESTINAZIONE DELL’OPERA<br />

UN RITRATTO…<br />

DA COPERTINA<br />

La scelta della pergamena, poco usuale per<br />

Leonardo da Vinci, potrebbe essere motivata<br />

dalla destinazione del ritratto. Tre fori lungo<br />

il bordo della pergamena dimostrerebbero<br />

che doveva fungere da copertina, probabilmente<br />

per un libro di poesie<br />

il foro Loch dedicato a Bianca<br />

fungere fungieren Sforza, la figlia che<br />

la copertina Deckel<br />

Ludovico Sforza aveva<br />

avuto dall’amante<br />

l’amante Geliebter,<br />

m./f. Geliebte<br />

riconoscere anerkennen Bernardina de Corradis<br />

e che poi rico-<br />

dare in spo- jdm. zur<br />

sa a qcn. Frau geben nobbe come figlia legittima.<br />

La giovane<br />

il mecenate Mäzen<br />

il monumento<br />

Reiterequestre<br />

denkmal sa al capitano dell’e-<br />

era stata data in sposercito<br />

Galeazzo da<br />

Sanseverino, a quel tempo uno dei mecenati di<br />

Leonardo, per cui l’artista progettò un monumento<br />

equestre.<br />

31<br />

La bella principessa,<br />

secondo alcuni studiosi,<br />

è Bianca Sforza, figlia del<br />

duca di Milano Ludovico.<br />

I CAVALLI DI LEONARDO<br />

Sono numerosi gli studi anatomici di Leonardo sui<br />

cavalli, di cui rimangono molti disegni e bozzetti preparatori<br />

per i monumenti equestri, come quello dedicato<br />

a Francesco Sforza nell’immagine qui sopra.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


BOTTA E RISPOSTA<br />

DI MARINA COLLACI<br />

SIAMO MARIONETTE IN UNA<br />

SOCIETÀ “STILE GRANDE FRA-<br />

TELLO”? È la domanda che tanti si<br />

pongono all’indomani del Datagate,<br />

lo scandalo mondiale scatenato d<strong>alle</strong><br />

rivelazioni di Edward Snowden. L’ex<br />

tecnico della Nsa e della Cia ci ha fatto<br />

capire come l’intelligence americana,<br />

attraverso Internet, riesca a controllare<br />

non solo le stanze segrete di<br />

altri stati, ma anche la vita della gente<br />

comune, intrufolandosi nei videogame<br />

e sorvegliando la comunicazione<br />

fra cittadini tramite parole<br />

all’indomani di<br />

scatenato<br />

la rivelazione<br />

segreto<br />

intrufolarsi<br />

sorvegliare<br />

il cittadino<br />

la parola chiave<br />

am Tag nach,<br />

unmittelbar nach<br />

ausgebrochen<br />

Enthüllung<br />

geheim<br />

sich einschleichen<br />

überwachen<br />

Bürger<br />

Schlüsselwort<br />

chiave. Gli Stati Uniti si difendono,<br />

giustificando la loro ingerenza con il<br />

nobile intento di proteggere la popolazione<br />

da eventuali attacchi terroristici.<br />

Di fatto, però, non sappiamo in<br />

che modo vengano utilizzati i dati<br />

giustificare<br />

l’ingerenza<br />

l’intento<br />

di fatto<br />

fare gola<br />

l’azienda<br />

la pubblicità<br />

mirato<br />

rechtfertigen<br />

Einmischung<br />

Absicht<br />

tatsächlich<br />

Appetit machen,<br />

hier: anziehen<br />

Firma<br />

Werbung<br />

gezielt<br />

che lasciamo su Facebook o Skype; in<br />

che maniera la nostra vita, più o meno<br />

insignificante, faccia gola <strong>alle</strong><br />

aziende che mandano pubblicità mirata<br />

e a uno stato che vuole tenere i<br />

suoi cittadini sotto controllo.<br />

La privacy ai tempi di Facebook<br />

Droht Gefahr aus dem Internet oder ist sie ohnehin bereits allgegenwärtig?<br />

32<br />

Lei usa Facebook?<br />

Lo uso molto, sia per interessi<br />

privati che lavorativi: mi piace<br />

venire coinvolta e condividere<br />

progetti che riguardano i miei<br />

interessi culturali e teatrali.<br />

Ha mai avuto la sensazione di<br />

essere spiata dalla Rete?<br />

Sì, una volta mi è successo che<br />

un generale americano mi ha<br />

chiesto l’amicizia su Skype. L’identità<br />

era sicuramente fasulla,<br />

ma mi spaventa che qualcuno<br />

riesca cosi facilmente a trovare<br />

il mio nome e a chiedermi di entrare<br />

nella rete dei contatti.<br />

Prende precauzioni in merito?<br />

Sto attenta a non condividere tutto, scelgo l’opzione “privata”,<br />

ossia faccio in modo che tutto quello che pubblico nella<br />

mia bacheca sia visibile solo agli amici. In questo modo nessun<br />

estraneo ha accesso al<br />

coinvolgere<br />

condividere<br />

avere<br />

la sensazione<br />

spiare<br />

fasullo<br />

spaventare<br />

la precauzione<br />

in merito<br />

la società<br />

il diritto<br />

la privacy<br />

miteinbeziehen<br />

teilen<br />

das Gefühl<br />

haben<br />

ausspähen<br />

falsch<br />

erschrecken<br />

Vorkehrung<br />

diesbezüglich<br />

Gesellschaft<br />

Recht<br />

Privatsphäre,<br />

Datenschutz<br />

Carla Romana Antolini, di Ardea (Roma), 43 anni, ufficio stampa<br />

[Pressestelle] di un teatro (a sinistra), e Federica Perrella, 44 anni,<br />

Anagni (Frosinone), impiegata [Angestellte].<br />

mio profilo.<br />

Ritiene giusta una società<br />

“stile Grande Fratello”, che<br />

controlla i suoi cittadini?<br />

No, ognuno di noi ha diritto<br />

alla sua privacy e la società<br />

deve rispettare l’individuo.<br />

Lei usa Facebook?<br />

Ho scoperto Facebook tardi,<br />

solo un anno fa, e mi sono resa<br />

conto della sua importanza. È<br />

un modo bellissimo per mantenere<br />

contatti con persone che<br />

vivono lontano.<br />

Ha mai avuto la sensazione di<br />

essere spiata dalla Rete?<br />

Non è una cosa che mi preoccupa.<br />

Inutile incolpare Internet.<br />

Noi siamo già spiati attraverso<br />

le carte di credito e i bancomat;<br />

attraverso i telefonini. I nostri<br />

dati sono oggetto di scambio;<br />

ci sono aziende che vendono<br />

elenchi di numeri di telefono e di e-mail.<br />

Prende precauzioni in merito?<br />

Uso dei filtri su Facebook ed è una cosa che raccomando<br />

a tutti di fare. Ho paura, però, per i miei figli. Sto molto attenta<br />

a evitare che persone<br />

sconosciute possano<br />

scaricare le loro foto.<br />

Ritiene giusta una società<br />

“stile Grande Fratello”,<br />

che controlla i suoi<br />

cittadini?<br />

Io non ho niente da temere,<br />

sono a posto con<br />

la coscienza.<br />

sich etw. be-<br />

wusst werden<br />

die Schuld<br />

geben<br />

rendersi<br />

conto di qc.<br />

incolpare<br />

l’oggetto<br />

di scambio<br />

l’elenco<br />

raccomandare<br />

scaricare<br />

temere<br />

essere a<br />

posto con<br />

la coscienza<br />

Tauschobjekt<br />

Liste<br />

nahelegen<br />

herunterladen<br />

<strong>für</strong>chten<br />

ein reines<br />

Gewissen<br />

haben<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


PAGINE FACILI<br />

DI MARCO MONTEMARANO<br />

IL FUMO<br />

la fumatrice<br />

accanita<br />

la pipa<br />

lo spinello<br />

il bocchino<br />

la fumatrice<br />

il segnale di<br />

“vietato<br />

fumare”<br />

il tabacco da<br />

fiuto<br />

il sigaro<br />

la sigaretta<br />

il mozzicone<br />

33<br />

la cartina<br />

il posacenere<br />

il pacchetto di<br />

sigarette<br />

il fiammifero<br />

l’accendino<br />

© Illustration: Georg Lechner, BfGuK<br />

FUMARE È UNA BRUTTA ABITUDINE. Chi fuma deve<br />

smettere, se vuole fare un favore alla sua salute. Il fumo è<br />

un vizio che provoca molte malattie e di sicuro non allunga<br />

la vita. Tuttavia, per chi fuma (e anche per chi non fuma)<br />

può essere utile imparare il vocabolario fondamentale del<br />

fumo. La prima frase da imparare però è: “Vorrei tanto<br />

smettere di fumare!” Smettere, in questo contesto, è di sicuro<br />

il verbo più importante. Chi fuma sigarette deve imparare<br />

almeno altri due verbi molto frequenti: accendere<br />

(usato per la frase di cortesia: “Scusi, ha da accendere?”)<br />

e spegnere (una frase tipica: “Scusi, può spegnere la sigaretta?”).<br />

Per accendere una sigaretta si può usare un accendino,<br />

ma vanno bene anche i vecchi e tradizionali fiammiferi.<br />

fumare<br />

l’abitudine f.<br />

smettere<br />

la malattia<br />

allungare<br />

accendere<br />

spegnere<br />

l’accendino<br />

il fiammifero<br />

il pacchetto<br />

rauchen<br />

Angewohnheit<br />

aufhören<br />

Krankheit<br />

verlängern<br />

anzünden<br />

löschen,<br />

zudrücken<br />

Feuerzeug<br />

Streichholz<br />

Schachtel<br />

la cartina<br />

il sigaro<br />

la pipa<br />

il legno<br />

il bocchino<br />

dannoso<br />

l’odore m.<br />

inalare<br />

il tabacco<br />

da fiuto<br />

lo spinello<br />

Zigarettenpapier<br />

Zigarre<br />

Pfeife<br />

Holz<br />

Mundstück<br />

schädlich<br />

Geruch<br />

einatmen<br />

Schnupftabak<br />

Joint<br />

Le sigarette pronte e confezionate in pacchetti non sono<br />

l’unico modo di fumare tabacco. C’è chi compra pacchetti<br />

di tabacco e confeziona da solo le sue sigarette usando delle<br />

cartine. C’è poi chi fuma il sigaro. I più famosi e tradizionali<br />

sigari italiani sono i toscani. Nella versione di dimensioni<br />

più piccole si chiamano toscanelli. E poi c’è naturalmente la<br />

pipa, che è un oggetto di culto per molti e che può essere<br />

di forme diverse. Le pipe di solito sono fatte di legno, ma<br />

possono essere anche di altri materiali. La parte della pipa<br />

che si inserisce nella bocca si chiama bocchino. I fumatori di<br />

pipa formano una categoria a parte. La pipa non è dannosa<br />

come le sigarette e il tabacco da pipa di solito è molto aromatico<br />

e ha un buon odore. E non è finita qui: il tabacco<br />

che viene inalato attraverso il naso si chiama tabacco da fiuto<br />

(ma in Italia non è molto usato). Infine, può essere utile imparare<br />

un ultimo termine, una parola gergale. Le sigarette<br />

che contengono droghe come marijuana o hashish sono<br />

chiamate di solito spinelli.<br />

Marco Montemarano: Dozent <strong>für</strong> <strong>Italienisch</strong>,<br />

Übersetzer, Sprecher, lebt in Deutschland<br />

(München) seit über 20 Jahren.<br />

Seit 1996 schreibt er die Pagine facili.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


PAGINE FACILI<br />

DIALOGO<br />

VITTORIA, ALEXANDRA E I FUMATORI<br />

il fumatore accanito<br />

la tortura<br />

la puzza<br />

Kettenraucher<br />

Qual<br />

Gestank<br />

VITTORIA: Quel tipo seduto in fondo<br />

alla terrazza fuma una sigaretta<br />

dietro l’altra.<br />

ALEXANDRA: È vero. È proprio un<br />

fumatore accanito. Si è appena<br />

acceso la sesta sigaretta da quando<br />

siamo arrivate.<br />

VITTORIA: Sembra molto nervoso.<br />

Vedi come gioca con l’accendino?<br />

ALEXANDRA: Bello l’accendino, però.<br />

Sembra uno di quei vecchi Zippo.<br />

VITTORIA: Io odio il fumo e tutto<br />

quello che ci sta intorno.<br />

ALEXANDRA: Ma se fumavi anche<br />

tu, fino a tre anni fa.<br />

VITTORIA: Proprio per questo.<br />

Passare da 30 sigarette al giorno a<br />

zero è stata una tortura. Ora le<br />

sigarette non posso più vederle.<br />

ALEXANDRA: La pipa, però, è un<br />

bell’oggetto. Guarda quel signore<br />

con la pipa bianca che aria da<br />

intellettuale.<br />

VITTORIA: Mio padre fuma la pipa.<br />

Ma è un’altra cosa.<br />

ALEXANDRA: Giusto, ma quanti<br />

anni ha tuo padre, adesso?<br />

VITTORIA: Ne ha 85 e sta benissimo.<br />

Ma ha sempre fumato solo la<br />

pipa, mai le sigarette.<br />

ALEXANDRA: Mio padre invece fumava<br />

i sigari toscani. Che fastidio! I<br />

sigari fanno una puzza tremenda.<br />

VITTORIA: A proposito, c’è una signora<br />

che fuma il sigaro.<br />

ALEXANDRA: Dove?<br />

VITTORIA: Quella laggiù, che sta<br />

bevendo un whisky.<br />

34<br />

Esercizio 1*:<br />

1. Secondo Alexandra i sigari fanno una ____________<br />

tremenda.<br />

2. Vittoria fumava ____________ sigarette al giorno.<br />

3. Il padre di Vittoria ha ____________ anni.<br />

4. Il padre di Vittoria ha sempre fumato la ____________.<br />

5. Il padre di Alexandra fumava i sigari ____________.<br />

Esercizio 2*:<br />

1. Che cosa sta bevendo la signora che fuma il sigaro?<br />

2. Quante sigarette ha fumato finora il signore del<br />

tavolo in fondo alla terrazza?<br />

3. Che aggettivo usa Alexandra per indicare un<br />

fumatore che fuma davvero molto?<br />

4. Con che cosa gioca il signore che fuma sigarette?<br />

5. Vittoria odia il fumo?<br />

GIRARE IL MONDO!<br />

Molti nomi geografici sono diversi in italiano<br />

e in tedesco. Completate le frasi dell’esercizio<br />

3 con il nome geografico che compare in<br />

tedesco tra parentesi. Prima di controllare le<br />

nostre soluzioni provate a chiedere a un amico<br />

italiano.<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 36<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


PAGINE FACILI<br />

CRUCIVERBA<br />

Tutte le parole di questo cruciverba sono contenute nelle<br />

Pagine facili. Leggetele attentamente prima di iniziare!<br />

Buon divertimento!<br />

1<br />

3<br />

2<br />

Orizzontali:<br />

3. L’attore Pierfrancesco Diliberto<br />

è nato a …<br />

5. Il ... è più forte della<br />

sigaretta.<br />

6. I sigari italiani più tipici<br />

sono i …<br />

9. La traduzione italiana di<br />

Pyrenäen è “…”.<br />

10. “…” è la parola italiana per<br />

Zigarette.<br />

11. La traduzione italiana di<br />

Ozeanien è “…”.<br />

9<br />

6<br />

10<br />

4<br />

5<br />

7 8<br />

Verticali:<br />

1. Il tabacco che si aspira<br />

attraverso il naso è chiamato<br />

“tabacco da …”.<br />

2. Mexiko in italiano si chiama<br />

“…”.<br />

4. La capitale della Francia è<br />

…<br />

7. Il contrario di “spegnere” è<br />

“…”.<br />

8. Mio nonno fuma una … di<br />

legno.<br />

35<br />

11<br />

SOLUZIONI 02.2014<br />

Esercizio 3*:<br />

1. Siamo stati in vacanza sui (Pyrenäen) _____________.<br />

2. (Paris) ___________ è una città molto romantica.<br />

3. (Kapstadt) _____________ è un posto magnifico.<br />

4. Sul (Schwarzes Meer) _________ c’è sempre il sole.<br />

5. Il (Mexiko) _________ è un paese grandissimo.<br />

6. Mia zia vive in Norvegia oltre il (Polarkreis) ___________.<br />

7. L’ (Ozeanien) ___________ è il quinto continente.<br />

8. Tuo cugino è sempre in (Wales) ___________?<br />

1<br />

2<br />

3<br />

I G C<br />

4M A G N A N I A<br />

5<br />

B R G P<br />

A I A P<br />

R B L E<br />

6<br />

C B R A C C I O L O<br />

O U L L L<br />

9<br />

7<br />

O D S E D I L E<br />

N I I E<br />

8<br />

O A R<br />

B R A<br />

L O R E N<br />

Ò O<br />

T<br />

10<br />

S I C U R E Z Z A<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


chiedi?<br />

Spielend Rom<br />

entdecken und<br />

<strong>Italienisch</strong> lernen!<br />

PAGINE FACILI<br />

Da sinistra: la locandina del<br />

film; una sequenza con il<br />

protagonista Arturo.<br />

Questo mese:<br />

ESERCIZIO<br />

SUL PARTICIPIO<br />

PASSATO<br />

C<br />

DOMANDA<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

chiedi?<br />

DOMANDA<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

Il tuo albergatore (Hotelier) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

D<br />

DOMANDA<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (erreichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

chiedi?<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

Il tuo albergatore (Hotelier ) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

E<br />

b) turismo religioso<br />

Il tuo albergatore (Hotelier) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

RISPOSTA<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

“Per favore”, abbreviato p.f., si usa<br />

quando vuoi chiedere qualcosa in modo<br />

gentile (freundlich). “Prego” si usa<br />

come risposta a chi ringrazia o si scusa:<br />

“Grazie!” “Prego”. “Mi scusi per il<br />

ritardo”. “Prego, non si preoccupi”.<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

(Kurzurlaub) ne le ci tà d’arte<br />

“Mordi e fuggi” (wörtlich: beiß und<br />

flüchte) indica un’azione compiuta<br />

(vollzogen) con estrema fre ta<br />

(in größter Eile): Mi ha fatto una visita<br />

mordi e fuggi.<br />

F<br />

G<br />

H<br />

I<br />

J<br />

K<br />

L<br />

M<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

MAFIA DA RIDERE<br />

5<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

A<br />

© 2010 Gru be Media GmbH<br />

©<br />

Altare della Patria<br />

Fu eretto (erigere: erbauen) per<br />

celebrare re Vittorio Emanuele I<br />

(1820-1878) e l‘Unità d‘Italia. Si<br />

trova in Piazza Venezia. Iniziato<br />

nel 1885, fu inaugurato (inaugurare:<br />

einweihen) nel 1911. Nel<br />

1921 venne co locata ne la cripta,<br />

situata nel nucleo centrale, la salma<br />

(Leichnam) del Milite Ignoto<br />

(Unbekannter Soldat), un soldato<br />

sconosciuto caduto (gefa len)<br />

durante la prima guerra mondiale.<br />

I romani lo chiamano “macchina<br />

da scrivere” (Schreibmaschine),<br />

perché ne ricorda la forma. Da la<br />

sua terrazza si ha una splendida<br />

visuale (Aussicht) su Roma.<br />

B<br />

G<br />

5<br />

F<br />

3<br />

2 | Altare<br />

della Patria<br />

C<br />

D<br />

E<br />

F<br />

G<br />

Atterri a l’aeroporto di<br />

Ciampino e prendi un taxi<br />

per il tuo albergo.<br />

Punto di partenza:<br />

Hotel de Russie.<br />

F<br />

2<br />

Das Spiel zur Stadt – <strong>für</strong> <strong>Italienisch</strong>lerner<br />

und Rom-Fans!<br />

Verbessern Sie Ihre Sprachkenntnisse in einer<br />

kurzweiligen Spielerunde! Grundkenntnisse in<br />

<strong>Italienisch</strong> reichen schon aus, um mitmachen<br />

zu können.<br />

Für 2-5 Spieler ab 14 Jahren. Mit 50 Bildkarten<br />

zu den Sehenswürdigkeiten, 590 Fragen in<br />

<strong>Italienisch</strong> und einem Stadtplan als Spielfeld.<br />

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H<br />

I<br />

J<br />

K<br />

L<br />

6<br />

7<br />

8<br />

M<br />

9<br />

SI CHIAMA PIERFRANCESCO DILIBERTO,<br />

MA IL SUO NOME D’ARTE È PIF. È attore e<br />

regista, ha 41 anni e nella vita ha fatto anche il<br />

conduttore televisivo. Pif è siciliano ed è nato a<br />

Palermo. “Sono fiero di essere nato in questa città”,<br />

dice di se stesso. Il motivo c’è: per lui Palermo<br />

e la Sicilia non sono solo mafia. Anzi, per combattere<br />

meglio la mafia ha pensato di girare un<br />

film. Un film diverso, però, dove i grandi boss<br />

mafiosi fanno ridere, anche se sono molto temuti.<br />

Nel film il protagonista, Arturo (interpretato dallo<br />

stesso Diliberto) ci racconta in chiave tragicomica le vicende dell’isola a partire<br />

dagli anni Novanta. Il film, dice Pif, è autobiografico. Ma potrebbe essere un’autobiografia<br />

collettiva, di molti siciliani che, come lui, sono cresciuti in uno dei<br />

luoghi più belli del mondo, ma con<br />

l’incubo degli omicidi di mafia<br />

sempre presente. Il film, intitolato<br />

La mafia uccide solo d’estate, ha vinto<br />

il premio del pubblico all’ultima<br />

edizione del Torino Film Festival.<br />

Fernseh-<br />

moderator<br />

stolz<br />

bekämpfen<br />

ge<strong>für</strong>chtet<br />

auf<br />

tragikomische<br />

Weise<br />

Geschichte<br />

aufwachsen<br />

Alptraum<br />

Mord<br />

Veranstaltung,<br />

Auflage<br />

il conduttore<br />

televisivo<br />

fiero<br />

combattere<br />

temuto<br />

in chiave<br />

tragicomica<br />

le vicende pl.<br />

crescere<br />

l’incubo<br />

l’omicidio<br />

l’edizione f.<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Ascolta uno stralcio del nostro<br />

reportage, che parla di come sono cambiate<br />

le attività della mafia negli ultimi<br />

anni. www.adesso-online.de/mafia<br />

Esercizio 4:<br />

Nel testo sono presenti alcuni participi passati. Noi ve li elenchiamo qui<br />

sotto. A voi aggiungere a penna nello spazio vuoto la forma dell’infinito.<br />

Mehr Informationen auf<br />

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Ebenfalls lieferbar:<br />

1. fatto__________________________<br />

2. nato __________________________<br />

3. pensato ______________________<br />

4. temuti ________________________<br />

5. interpretato ___________________<br />

6. cresciuti ______________________<br />

7. intitolato ______________________<br />

8. vinto _________________________<br />

SOLUZIONI: ESERCIZIO 1: 1. puzza; 2. 30 (trenta); 3. 85 (ottantacinque); 4. pipa; 5. toscani.<br />

ESERCIZIO 2: 1. un whisky; 2. sei; 3. accanito; 4. con l’accendino; 5. sì. ESERCIZIO 3: 1. Pirenei;<br />

2. Parigi; 3. Città del Capo; 4. Mar Nero; 5. Messico; 6. Circolo polare; 7. Oceania; 8. G<strong>alle</strong>s.<br />

ESERCIZIO 4: 1. fare; 2. nascere; 3. pensare; 4. temere; 5. interpretare; 6. crescere; 7. intitolare,<br />

8. vincere.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


37 <strong>ADESSO</strong> 03.2014 LE SCHEDE DI <strong>ADESSO</strong><br />

IL PROVERBIO DEL MESE<br />

Usare due pesi e due misure<br />

1) _________________<br />

NOVITÀ<br />

VERBI CON PREPOSIZIONE<br />

Inserisci la preposizione corretta.<br />

Voglio smettere _____ fumare,<br />

ma è così difficile!<br />

1) banbola___________<br />

2) campeggio ________<br />

3) ponpelmo _________<br />

4) inpegno___________<br />

LE FOTOPAROLE<br />

ESERCIZIO<br />

2) _________________<br />

Alcune parole sono scritte in modo sbagliato.<br />

Correggile.<br />

5) esempio __________<br />

6) ombrello __________<br />

7) tanburo ___________<br />

8) bambino __________<br />

TRADUZIONE<br />

Ein deutsches Wort hat im <strong>Italienisch</strong>en<br />

zwei oder mehr Bedeutungen<br />

1. Können Sie Ihren Wagen woanders<br />

parken?<br />

2. Die Stewardess verteilt Getränke aus<br />

ihrem kleinen Wagen.<br />

1. il bottone<br />

2. il filo<br />

3. l’ago<br />

4. la macchina<br />

da cucire<br />

5. l’orlo<br />

VOCABOLARIO<br />

Il cucito<br />

6. il metro<br />

7. la stoffa<br />

8. le forbici<br />

9. il cartamodello<br />

10. le misure<br />

ITALIANO COLLOQUIALE<br />

fattone<br />

L'amico di Sergio non mi piace per nulla.<br />

Mi sembra un drogato, un fattone.<br />

espressione confidenziale<br />

ATTENTI ALLE DOPPIE!<br />

pena / penna<br />

Mi presteresti la tua _________?<br />

Devo firmare questo documento.


1. Può parcheggiare la sua auto da<br />

un’altra parte?<br />

2. La hostess distribuisce bevande<br />

prendendole dal suo carrellino.<br />

1. Knopf<br />

2. Faden<br />

3. Nadel<br />

4. Nähmaschine<br />

5. Saum<br />

la pena<br />

ÜBERSETZUNG<br />

WORTSCHATZ<br />

Nähen<br />

Junkie<br />

6. Maßband<br />

7. Stoff<br />

8. Schere<br />

9. Schnittmuster<br />

10. Maße<br />

ALLTAGSITALIENISCH<br />

Der Freund von Sergio gefällt mir gar nicht.<br />

Er kommt mir wie ein Drogenabhängiger vor,<br />

ein Junkie.<br />

ACHTUNG DOPPELKONSONANTEN!<br />

la penna<br />

Mi presteresti [prestare: leihen] la tua penna?<br />

Devo firmare [unterschreiben]<br />

questo documento.<br />

NOVITÀ<br />

SPRICHWORT DES MONATS<br />

Mit zweierlei Maß messen<br />

i soldi pl.<br />

BILDWÖRTER<br />

VERBEN MIT PRÄPOSITION<br />

smettere di<br />

Voglio smettere di fumare,<br />

ma è così difficile!<br />

ÜBUNG<br />

la lavatrice<br />

le lavatrici<br />

Soluzioni: 1) bambola; 3) pompelmo;<br />

4) impegno; 7) tamburo.<br />

Davanti alla “b” e alla “p” va sempre la “m”,<br />

tranne che in “benpensante” e “benparlante”.<br />

38 <strong>ADESSO</strong> 03.2014 SAMMELKARTEN


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2014<br />

d C pola L’Italia vista da un grande maestro del cinema<br />

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Redewendungen: Il sale e il pepe .19<br />

März<br />

2014<br />

DIFFICILE<br />

GIOCANDO S’IMPARA...<br />

DI GIOVANNA IACONO<br />

... DAL PROVERBIO AI CONTRARI<br />

1<br />

TRASFORMAZIONI*<br />

Scrivi il nome dell'animale A e, in cinque<br />

passaggi, scopri come si chiama l'animale B.<br />

Ogni nuova parola è uguale alla precedente<br />

[vorherig], tranne una lettera. Per trovarla<br />

aiutati con le definizioni qui sotto.<br />

MEDIO<br />

3<br />

IN GIARDINO*<br />

Nella sequenza di lettere sono nascoste sei cose<br />

che si possono trovare in un giardino. Le lettere<br />

non utilizzate, lette di seguito [nacheinander gelesen],<br />

formano un noto proverbio [Sprichwort].<br />

A<br />

_ _ _ _ _<br />

1. Accordo [Vereinbarung] tra due<br />

parti [Parteien]<br />

2. La parte del corpo umano tra il<br />

collo [Hals] e l’addome [Unterleib,<br />

Bauch]<br />

3. La salsa ligure per eccellenza, a<br />

base di basilico<br />

4. L’albero delle pesche [Pfirsiche]<br />

B<br />

_ _ _ _ _<br />

_ _ _ _ _<br />

_ _ _ _ _<br />

_ _ _ _ _<br />

_ _ _ _ _<br />

leralberobadfioreelvicifoglianoèsemsiepeprepicespuglioùverpiantade<br />

Proverbio: ___________________________________________<br />

_______________________________________________________<br />

39<br />

MEDIO 2<br />

PREFISSI… CONTRARI*<br />

Decidi qual è il prefisso (s-, dis-, in-) giusto per formare<br />

il contrario dei seguenti aggettivi. Unisci poi i numeri<br />

corrispondenti. Comparirà un disegno. Quale?<br />

a. comodo [bequem] ➔ 1. s-comodo / 2. dis-comodo<br />

b. felice [glücklich] ➔ 3. s-felice / 4. in-felice<br />

c. fedele [treu] ➔ 5. in-fedele / 6. dis-fedele<br />

d. onesto [ehrlich] ➔ 7.dis-onesto / 8. in-onesto<br />

e. gonfio [geschwollen] ➔ 9. in-gonfio / 10. s-gonfio<br />

f. capace [fähig] ➔ 11. s-capace / 12. in-capace<br />

g. ordinato [aufgeräumt] ➔ 13.dis-ordinato / 14. in-ordinato<br />

h. contento [zufrieden] ➔ 15. in-contento / 16. s-contento<br />

i. gradito [angenehm] ➔ 17. s-gradito / 18. in-gradito<br />

l. umano [menschlich] ➔ 19. s-umano / 20. dis-umano<br />

Il disegno è: ____________________________<br />

15<br />

13<br />

17<br />

9<br />

18<br />

11<br />

12<br />

20<br />

16<br />

19 3<br />

10<br />

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GRAMMATIK IM GRIFF<br />

Wortspiele: .9<br />

03<br />

MEHR ÜBUNGEN FINDEN SIE IM <strong>ADESSO</strong>plus 03.2014<br />

Wortschatz: .10<br />

4<br />

7<br />

8<br />

2<br />

6<br />

5<br />

1<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 55<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


L’ITALIANO PER ESPRESSO<br />

DI ANNA MANDELLI<br />

Anna Mandelli: Lehrerin <strong>für</strong> <strong>Italienisch</strong> als<br />

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Beraterin, Lehrerfortbildnerin und CELI-Prüferin<br />

beantwortet Ihre Fragen und klärt Zweifelsfälle der<br />

Grammatik und Linguistik.<br />

A2<br />

I VOSTRI DUBBI<br />

IO E TE E…<br />

I PRONOMI<br />

TONICI DIRETTI<br />

Begrenzt selbstständige Spracheverwendung<br />

IO E TE O IO E TU?<br />

Ho studiato l'italiano alla Volkshochschule e da qualche anno leggo<br />

con entusiasmo la rivista <strong>ADESSO</strong>. Ho una domanda: nel dialogo a<br />

pagina 34 di <strong>ADESSO</strong> 10/13 Gisela dice: “Io e te lavoriamo tutto il<br />

giorno”.<br />

È corretto? Io avrei detto: Io e tu lavoriamo tutto il giorno.<br />

E. Gottwalt, Blumberg<br />

40<br />

Entrambe le forme sono corrette.<br />

Grammaticalmente “io e tu” (oppure: “tu e io”, ma è preferibile<br />

usare "tu e io") è giusto:<br />

entrambi sono soggetti. Tuttavia<br />

– particolarmente nel parlato<br />

entrambi pl.<br />

tuttavia<br />

beide<br />

jedoch<br />

particolarmente insbesondere<br />

dell’Italia settentrionale, della<br />

il parlato gesprochene<br />

Toscana e della Sardegna – l’uso<br />

di “te” si è diffuso a scapito<br />

diffondersi sich verbreiten<br />

Sprache<br />

di “tu” soprattutto nella forma<br />

“io e te”, che quindi non è da<br />

considerare errata.<br />

a scapito di<br />

considerare<br />

errato<br />

auf Kosten von<br />

betrachten als<br />

falsch<br />

REGOLA GENERALE<br />

• Bisogna usare me, te, lui, lei, Lei, noi, voi, loro:<br />

quando hanno funzione di complemento:<br />

➔ Hanno chiamato te. Abbiamo voluto<br />

lui.<br />

dopo le preposizioni: ➔ Veniamo subito da voi.<br />

Perché non chiediamo a lei?<br />

nelle esclamazioni: ➔ Povero me! Beati loro!<br />

APPROFONDIMENTO<br />

• Nei complementi di paragone si usa “tu” quando<br />

il complemento di paragone è un’intera frase:<br />

➔ Ho agito come hai fatto tu.<br />

È bravo come sei bravo tu.<br />

• Si usa “te” negli altri casi:<br />

➔ Ho agito come te. È bravo come te.<br />

CURIOSITÀ<br />

Esempi illustri di usi che si discostano dalla norma:<br />

Da Le avventure di Pinocchio di Carlo Collodi: “Ma<br />

giudicandoti dalla fisionomia, anche te mi sembri<br />

un cane di garbo”.<br />

Da La ragazza di Bube di Carlo Cassola: “Te pensa<br />

solo a tener ferma la valigia sul manubrio”.<br />

FACILE<br />

ESERCIZIO A<br />

Abbina le domande <strong>alle</strong> risposte.<br />

1) La musica classica ci piace molto. E a voi?<br />

2) A loro piacciono i musei?<br />

3) A me non piace la musica italiana.<br />

4) Signora Camisani, a Lei piace andare a teatro?<br />

5) A Camillo non piace leggere. E a suo fratello?<br />

6) A noi non piace il pesce. E a loro?<br />

a) No, non gli piacciono molto.<br />

b) A me invece sì.<br />

c) Anche a noi.<br />

d) Neanche a loro.<br />

e) A me sì, a mio marito invece no.<br />

f) Neanche a lui.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


L’ITALIANO PER ESPRESSO<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO B<br />

Inserisci i pronomi seguenti al posto giusto:<br />

te (4 volte) • voi (2 volte) • noi (2 volte) • lui • loro<br />

Lei • lei • me (4 volte)<br />

1) Scusi signora, dico a ________, non mi sente?<br />

2) Ragazzi, chiamo ________, siete sordi [taub]?<br />

3) Riccardo, aspetta, vengo con ________.<br />

4) Hai vinto [vincere: gewinnen] un viaggio? Beata ________!<br />

5) Hai visto ________ o mia sorella, ieri al supermercato?<br />

6) Da quando si è separata [sich trennen] da suo marito non ha più<br />

avuto nulla a che fare [nichts zu tun haben] con ________.<br />

7) Rimani con ________, non posso vivere senza di ________!<br />

8) Angela non sopporta i suoi vicini di casa. Ha parlato male di<br />

________ tutta la sera.<br />

9) Anche se non mi credete, sappiate che io per ________ farei<br />

qualsiasi cosa [<strong>alle</strong>s].<br />

10) Andiamo al mare, vuoi venire con ________?<br />

11) Papà, la prossima volta che vai a pescare [angeln], porti anche<br />

________?<br />

12) Io prendo un analcolico [alkoholfreies Getränk] e per ________,<br />

Luigi, che cosa ordino [ordinare: bestellen]?<br />

13) Olga è innamorata di ________, ma io non di ________.<br />

14) Venite a trovarci, potete restare da ________ quanto volete.<br />

41<br />

DIFFICILE<br />

ESERCIZIO C<br />

Scegli l’opzione corretta.<br />

1) loro le Mi servono le fragole, ma ______ vorrei mature [reif].<br />

2) loro li Vado a trovare i nonni e rimango da ______ due settimane.<br />

3) voi vi Chi di ______ suona il violino?<br />

4) me mi Perché hanno rimproverato [rimproverare: rügen]<br />

proprio ______?<br />

5) me mi Ma perché ______ guarda con insistenza?<br />

6) te ti - ti te Edoardo è proprio innamorato di ______,<br />

______ guarda sempre.<br />

7) lei la Questa regola ______ trovo abbastanza facile.<br />

8) noi ci Non _____ crede, anche se diciamo la verità [Wahrheit].<br />

9) lui lo Il progetto ______ finirò per lunedì.<br />

10) voi vi Sì, certo, sono d’accordo con ______.<br />

SOLUZIONI:<br />

ESERCIZIO A: 1) c; 2) a; 3) b; 4) e; 5) f; 6) d.<br />

ESERCIZIO B: 1) Lei; 2) voi; 3) te; 4) te;<br />

5) me; 6) lui; 7) me, te; 8) loro; 9) voi;<br />

10) noi; 11) me; 12) te; 13) me, lei; 14) noi.<br />

ESERCIZIO C:.1) le; 2) loro; 3) voi; 4) me;<br />

5) mi; 6) te, ti; 7) la; 8) ci; 9) lo; 10) voi.<br />

ESERCIZIO 1: 1) a; 2) b; 3) b; 4) a; 5) a; 6) b;<br />

7) b; 8) a; 9) a; 10) a.<br />

ESERCIZIO 2: 1) la fine del mondo; 2) quanto<br />

è piccolo il mondo; 3) ci siamo divertiti/e un<br />

mondo; 4) cascasse il mondo; 5) fuori dal<br />

mondo; 6) tutto il mondo è paese;<br />

7) neanche per tutto l’oro del mondo;<br />

8) cose dell’altro mondo.<br />

ESERCIZIO 3: 1) mondo dei sogni; 2) mondo<br />

dello spettacolo; 3) Terzo mondo; 4) finimondo;<br />

5) ha messo al mondo; 6) giramondo;<br />

7) mappamondo.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


UNA PAROLA TIRA L’ALTRA<br />

42<br />

TIPOLOGIA<br />

• Vecchio …<br />

• Nuovo …<br />

• Terzo …<br />

• … animale [Tierwelt]<br />

• … vegetale [Pflanzenwelt]<br />

• … civile [bürgerlich]<br />

• … cristiano<br />

• … pagano [heidnisch]<br />

• … artistico<br />

• … operaio [Arbeiterklasse]<br />

• … contadino [Bauernwelt]<br />

• … minerale<br />

[das Reich der Mineralien]<br />

VERBI<br />

• andare in giro per il …<br />

[durch die Welt ziehen]<br />

• fare il giro del … [um die Welt reisen]<br />

• conoscere mezzo …<br />

[die halbe Welt kennen]<br />

• andare in capo al …<br />

[bis ans Ende der Welt gehen]<br />

• venire al … [auf die Welt kommen]<br />

• mettere al … [auf die Welt bringen]<br />

• andare all’altro …<br />

[das Zeitliche seg-nen]<br />

• lasciare il … [sterben]<br />

• essere solo al … [einsam sein]<br />

• sapere stare al … [zu leben wissen]<br />

PAROLE DERIVATE<br />

• mondiale [Welt-]<br />

• mondano [mondän]<br />

• mondializzazione<br />

[Globalisierung]<br />

MONDO<br />

• giramondo [Weltenbummler]<br />

• finimondo [Mordskrach, Chaos]<br />

• mappamondo [Globus]<br />

• mondovisione [weltweit]<br />

ESPRESSIONI<br />

• ... dello spettacolo<br />

[Showbusiness]<br />

• ... del cinema [Kinowelt]<br />

• ... degli affari [Geschäftswelt]<br />

• ... di oggi [Gegenwart]<br />

• ... dei sogni [Traumwelt]<br />

• uomo/donna di ...<br />

[Mann/Frau von Welt]<br />

• cittadino del ... [Weltbürger]<br />

• bel ... [die bessere Gesellschaft]<br />

PAROLE COMPOSTE<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO 1*<br />

Qual è il significato delle seguenti espressioni?<br />

1) Cascasse il mondo<br />

a) qualunque cosa succeda [geschieht]<br />

b) solo se sono costretto [gezwungen]<br />

2) Quanto è piccolo il mondo<br />

a) non so dove andare in vacanza<br />

b) sono sorpreso [überrascht] di incontrarti qui<br />

3) Divertirsi un mondo<br />

a) divertirsi in compagnia<br />

b) divertirsi moltissimo<br />

4) Da che mondo è mondo<br />

a) da sempre<br />

b) da ieri<br />

5) Essere la fine del mondo<br />

a) bellissimo, buonissimo<br />

b) vecchio, rovinato<br />

6) Neanche per tutto l’oro del mondo<br />

a) sicuramente<br />

b) in nessun modo<br />

7) Essere fuori dal mondo<br />

a) essere partito per un lungo viaggio<br />

b) non avere la minima idea della realtà<br />

8) Volere un mondo di bene<br />

a) amare moltissimo<br />

b) essere molto ricco<br />

9) Cose dell’altro mondo!<br />

a) cose assurde<br />

b) cose paranormali [übersinnlich]<br />

10) Tutto il mondo è paese<br />

a) dappertutto [überall] accadono le stesse<br />

cose, sia positive sia negative<br />

b) dappertutto si parla il dialetto<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 41<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


UNA PAROLA TIRA L’ALTRA<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO 2*<br />

Completa i minidialoghi inserendo al posto giusto<br />

alcune delle espressioni dell’esercizio 1.<br />

1) – Allora, Luigi, l’hai bevuto il vino rosso che ti ho regalato?<br />

– Oh, sì! Era proprio _______________________________!<br />

2) – Scusa, ma tu sei Sandro, il mio compagno dell’asilo?<br />

– … Marco! Ciao, che sorpresa! Incontrarci qui,<br />

_____________________________!<br />

3) – È stata bella la festa di Erica e Francesco?<br />

– Bellissima! Marcella e io _________________________.<br />

4) – Dai, lascia perdere [es bleiben lassen].<br />

– No! __________________, voglio continuare.<br />

5) – Voglio comprarmi una Lamborghini.<br />

– Col tuo misero stipendio [klägliches Gehalt]? Ma tu<br />

sei proprio ________________________________.<br />

6) – Anche in Germania ci sono politici corrotti?<br />

– _____________________________!<br />

7) – Hai rifiutato quella proposta di lavoro [Stellenangebot]?<br />

– Certo, non lascerei l’Italia ________________________!<br />

8) – Hai visto che hanno combinato [angestellt] i ragazzi?<br />

– Sì!_______________________!<br />

43<br />

SUL NOSTRO SITO<br />

www.adesso-online.de<br />

ESERCIZI<br />

Ogni settimana sul nostro sito trovi un nuovo<br />

esercizio. Questo mese: esercizi sugli<br />

avverbi, lessico della casa, i modi di dire<br />

col diavolo e altro ancora!<br />

CULTURA<br />

• Due volte al mese il quiz culturale.<br />

• Una volta al mese il gioco<br />

Indovina il monumento.<br />

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Ogni giorno puoi esercitare il tuo italiano,<br />

ricevere notizie sull’Italia ed essere aggiornato<br />

sui contenuti dei nostri prodotti.<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO 3*<br />

Completa le frasi inserendo le espressioni qui sotto:<br />

mondo dei sogni • mappamondo • giramondo<br />

Terzo mondo • ha messo al mondo<br />

mondo dello spettacolo • finimondo<br />

1) Sono preoccupata [besorgt], mio figlio sembra assente<br />

[abwesend], vive nel __________________.<br />

2) Mia sorella vuole assolutamente sfondare [sich durchsetzen]<br />

nel __________________.<br />

3) Il Sudan è un paese del __________________.<br />

4) L’alluvione [Überschwemmung] ha provocato il<br />

__________________.<br />

5) Arianna __________________ due gemelli [Zwillinge].<br />

6) È di nuovo partito: è proprio un __________________.<br />

7) Mamma, devo comprare un __________________ per<br />

geografia [Geografieunterricht].<br />

• Mondo ladro! (Mist!) è un’esclamazione di rabbia.<br />

• Giuseppe Garibaldi è detto Eroe [Held] dei due mondi per le<br />

imprese compiute in Sud America e in Europa.<br />

SONDAGGIO<br />

LAMPEDUSA: IL PROBLEMA<br />

DEI MIGRANTI. IN QUALE DEL-<br />

LE SEGUENTI AFFERMAZIONI<br />

VI RICONOSCETE DI PIÙ?<br />

Risultati del sondaggio pubblicato su<br />

<strong>ADESSO</strong>-online dal 25/11 al 31/12 /2013<br />

I Paesi UE devono<br />

sostenere più attivamente<br />

i Paesi dei migranti per<br />

ridurre il numero.<br />

I Paesi UE<br />

49%<br />

devono accogliere<br />

più migranti.<br />

8%<br />

I Paesi UE devono<br />

accogliere più<br />

migranti, se capaci<br />

di garantirgli una<br />

vita dignitosa.<br />

24%<br />

Il problema<br />

dei migranti non si può<br />

risolvere, a causa dei<br />

cambiamenti climatici.<br />

18%<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


GRANDANGOLO<br />

EIN BLICK AUF BESONDERE ITALIENER<br />

44<br />

PASSIONE PREISTORIA<br />

Vom leidenschaftlichen<br />

Sammler zum<br />

führenden Experten<br />

<strong>für</strong> die Rekonstruktion<br />

von Fossilien.<br />

Testo: Fabrizia Memo<br />

Foto: Par<strong>alle</strong>lozero / A. Gandolfi<br />

Flavio Bacchia ha cominciato<br />

a costruire modelli paleontologici<br />

quasi per gioco, 40 anni<br />

fa, con due compagni di studio<br />

della facoltà di Geologia di<br />

Trieste. “Folgorati dalla sindrome<br />

di Jurassik Park”, dice lui.<br />

Un hobby che si è trasformato<br />

in business con la creazione di<br />

una società, la Zoic, che oggi<br />

è una delle 10 aziende leader<br />

nel campo della paleontologia<br />

privata. Dagli inizi è trascorso<br />

tanto tempo, forse troppo, per<br />

ricordare quale fu il primo dinosauro<br />

o il primo uomo primitivo<br />

ricostruito, ma la passione<br />

è rimasta la stessa. L'impresa<br />

più emozionante è stata il<br />

montaggio di un allosauro, un<br />

bestione alto più di tre metri,<br />

al Museo di Paleontologia di<br />

Napoli: il fossile, originale, doveva<br />

stare sospeso a 10 cm da<br />

un pavimento di piastrelle medievali<br />

per non danneggiarlo.<br />

Alla fine “abbiamo brindato<br />

con i responsabili del museo”,<br />

racconta Bacchia. Alcuni modelli<br />

della Zoic sono esposti<br />

nei più prestigiosi musei di<br />

storia naturale: a Francoforte,<br />

Londra, Tokyo, Boston e al<br />

MuSe di Trento (vedi <strong>ADESSO</strong><br />

11/13, pag. 50).<br />

il compagno<br />

di studio<br />

folgorato<br />

l’azienda<br />

leader<br />

l’uomo<br />

primitivo<br />

l’impresa<br />

sospeso<br />

il pavimento<br />

la piastrella<br />

danneggiare<br />

brindare<br />

esporre<br />

Studienkollege<br />

getroffen,<br />

hier: bef<strong>alle</strong>n<br />

führendes<br />

Unternehmen<br />

Urmensch<br />

Unterfangen<br />

hängend<br />

Boden<br />

Fliese,<br />

Platte<br />

beschädigen<br />

anstoßen<br />

ausstellen<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


GRANDANGOLO<br />

Qui: Giorgia Bacchia con<br />

un modello di un piccolo<br />

animale preistorico.<br />

Nell’altra pagina: tutti i<br />

passaggi per realizzare un<br />

modello: dalla costruzione<br />

dei singoli particolari, al<br />

montaggio dei pezzi ossei.<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


PRATICAMENTE PARLANDO<br />

ECONOMIA<br />

L’industria in Italia<br />

Krise hin oder her, Italien zählt zu den führenden Wirtschaftsnationen.<br />

Typisch <strong>für</strong> das Land sind familiengeführte Kleinunternehmen, aber<br />

auch große Namen wie Barilla, Fincantieri und Fiat.<br />

Testo: Salvatore Viola<br />

46<br />

DAL DOPOGUERRA, DALL’INDUSTRIALIZZAZIO-<br />

NE A TAPPE FORZATE CHE HA TRASFORMATO L’I-<br />

TALIA, PAESE AGRICOLO, IN UNA DELLE PRIME<br />

POTENZE INDUSTRIALI AL MONDO, DAL BOOM<br />

ECONOMICO A OGGI SEMBRANO TRASCORSI SE-<br />

COLI; ANZI, MILLENNI. Il cosiddetto “triangolo industriale”,<br />

composto d<strong>alle</strong> città di Torino, Milano e Genova,<br />

che facevano del Nord-Ovest italiano il motore del paese<br />

e attiravano lavoratori dal resto della Penisola, è solo<br />

un lontano ricordo. La delocalizzazione degli impianti<br />

dovuta alla globalizzazione, l’inarrestabile avanzata delle<br />

società di servizi del cosiddetto “settore terziario”, le<br />

nuove tecnologie, diversi modi di fare impresa e, in un<br />

certo senso, informazione, hanno trasformato le imprese<br />

italiane e anche il paesaggio industriale.<br />

Qualcosa è successo anche nell’immaginario collettivo<br />

degli italiani, perché le ciminiere, le fabbriche e le tute<br />

blu degli operai sono ormai ombre sbiadite di un passato<br />

lontano. Ciò nonostante l’industria fa ancora notizia,<br />

Nachkriegszeit<br />

hier: im<br />

Eiltempo<br />

Industrie-<br />

macht<br />

vergehen<br />

Arbeiter<br />

ferne<br />

Erinnerung<br />

Anlage<br />

bedingt durch<br />

Vorrücken<br />

Dienstleistungs-<br />

gesellschaft<br />

Dienst-<br />

leistungssektor<br />

Geschäfte<br />

machen<br />

Industrie-<br />

landschaft<br />

kollektive Vor-<br />

stellungswelt<br />

Schornstein<br />

Blaumann<br />

il dopoguerra<br />

a tappe<br />

forzate<br />

la potenza<br />

industriale<br />

trascorrere<br />

il lavoratore<br />

il lontano<br />

ricordo<br />

l’impianto<br />

dovuto a<br />

l’avanzata<br />

la società<br />

di servizi<br />

il settore<br />

terziario<br />

fare impresa<br />

il paesaggio<br />

industriale<br />

l’immaginario<br />

collettivo<br />

la ciminiera<br />

la tuta blu<br />

Arbeiter<br />

verblasst<br />

Schlagzeilen<br />

machen<br />

Ankauf<br />

Geschäft<br />

Insider<br />

neuerlicher<br />

Aufschwung<br />

hier: Finanz-<br />

spritze<br />

Besonderheit<br />

hoch<br />

Betrieb<br />

familiäre<br />

Leitung<br />

Hauptgesell-<br />

schafter<br />

natürliche<br />

Person<br />

selbstverständlich<br />

Unternehmen<br />

l’operaio<br />

sbiadito<br />

fare notizia<br />

l’acquisizione f.<br />

l’operazione f.<br />

l’addetto<br />

ai lavori<br />

il rilancio<br />

la boccata<br />

d’ossigeno<br />

la particolarità<br />

elevato<br />

l’azienda<br />

la conduzione<br />

familiare<br />

il socio<br />

principale<br />

la persona<br />

fisica<br />

scontato<br />

l’impresa<br />

nel bene e nel male. Certo, più spesso “nel male”, a causa<br />

della crisi, ma qualche volta anche nel bene, come nel<br />

caso della recente acquisizione del 100% di Crysler da<br />

parte di Fiat (vedi <strong>ADESSO</strong> 04/14, pag. 7), che ha dato vita<br />

al nuovo gruppo Fiat Chrysler Automobiles. Si tratta di<br />

un’operazione che, secondo gli addetti ai lavori, aprirà la<br />

strada a nuovi investimenti, in particolare per il rilancio<br />

di alcuni stabilimenti italiani, come Mirafiori e Cassino.<br />

Insomma, una boccata d’ossigeno per il settore dell’auto.<br />

Per farsi un’idea generale del ruolo che l’industria italiana<br />

ha ancora, dobbiamo dare qualche cifra e, prima di<br />

tutto, parlare di alcune particolarità del “sistema Italia”.<br />

In Italia, un numero piuttosto elevato di aziende è a conduzione<br />

familiare e ha come socio principale una persona<br />

fisica. È un dato quasi scontato per le imprese di pic-<br />

© Ag. Sintesi (3)<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


PRATICAMENTE PARLANDO<br />

I SETTORI PRINCIPALI<br />

DELL’INDUSTRIA ITALIANA<br />

cantieristica navale<br />

➋ elettrodomestici<br />

➌ chimico<br />

➍ farmaceutico<br />

➎ metallurgico<br />

agroalimentare<br />

cole dimensioni, un po’ meno se si considerano quelle<br />

grandi o grandissime, tra le quali la percentuale rimane<br />

comunque molto elevata (25%). Del resto, basta pensare<br />

a due colossi dell’industria alimentare come Barilla e Ferrero.<br />

L’altra particolarità riguarda la presenza massiccia<br />

di piccole o piccolissime imprese. Secondo l’ultimo Censimento<br />

dell’industria e dei servizi, realizzato dall’Istituto italiano<br />

di statistica (Istat), su un totale di 4,4 milioni di imprese<br />

attive in Italia, il 95% è costituito da microimprese,<br />

cioè aziende con meno di 10 dipendenti. Le grandi imprese,<br />

quelle con più di 250 dipendenti, sono solo 3.429.<br />

Rispetto al totale, le aziende che appartengono in senso<br />

stretto al settore industriale sono circa 450.000 e operano<br />

in tutti i settori produttivi. In alcuni di essi, l’Italia<br />

bestehen<br />

Beschäftigter,<br />

Beschäftigte<br />

im engeren<br />

Sinn<br />

tätig sein<br />

hier: vorweisen<br />

Anteil<br />

Lebensmittel-<br />

industrie<br />

Zählung<br />

Gesamtzahl<br />

la percentuale<br />

l’industria<br />

alimentare<br />

il censimento<br />

il totale<br />

essere<br />

costituito<br />

il/la dipendente<br />

in senso<br />

stretto<br />

operare<br />

vantare<br />

la cantieristica<br />

navale<br />

la nave<br />

da crociera<br />

trainare<br />

Schiffsbau<br />

Kreuzfahrt-<br />

schiff<br />

ziehen, hier:<br />

ankurbeln<br />

l’altissima<br />

il tessile<br />

la costruzione<br />

l’acceleratore<br />

(m.) di particelle<br />

il cliente<br />

Höchsttecnologia<br />

la difesa<br />

aerospaziale<br />

l’elettro-<br />

domestico<br />

inconfondibile<br />

il benessere<br />

essere in grado<br />

l’ambito<br />

technologie<br />

Verteidigung<br />

Raumfahrt-<br />

Elektro-,<br />

Haushaltsgerät<br />

unverwechsel-<br />

bar<br />

Wohlbefinden<br />

in der Lage sein<br />

Bereich, hier<br />

auch: Rahmen<br />

Textilsektor<br />

Bau<br />

Teilchenbeschleuniger<br />

Kunde<br />

può vantare addirittura la leadership mondiale. È il caso,<br />

per esempio, della cantieristica navale (l’Italia è il maggior<br />

costruttore al mondo di navi da crociera). Il settore è<br />

trainato da Fincantieri, uno dei gruppi più grandi del<br />

mondo. Per rimanere nel settore della cantieristica, oltre<br />

che dell’eccellenza, ecco Finmeccanica, un vero gigante<br />

per quanto riguarda i prodotti ad altissima tecnologia, in<br />

particolare nei settori della difesa e aerospaziale. Tra i produttori<br />

di elettrodomestici troviamo aziende come Smeg,<br />

con il suo design inconfondibile, e aziende storiche come<br />

Candy o De Longhi. In Friuli, dagli stabilimenti di Valvasone<br />

(Pordenone) escono i prodotti di Jacuzzi, l’azienda<br />

italiana il cui marchio è diventato sinonimo di benessere<br />

in tutto il mondo. Il settore auto, come si sa, è dominato<br />

dalla Fiat che, nel tempo, ha acquisito altri marchi storici<br />

italiani come Lancia, Alfa Romeo e Ferrari.<br />

Insomma, l’industria italiana è viva ed è ancora in grado<br />

di produrre eccellenza, non solo nell’ambito delle<br />

grandi imprese, ma anche in quelle piccole e medie. Gli<br />

esempi sarebbero tanti, in tutti i settori, dal tessile alla<br />

meccanica, per arrivare all’alta tecnologia. Basti pensare<br />

<strong>alle</strong> 50 imprese italiane che hanno partecipato alla costruzione<br />

dell’LHC (Large Hedron Collider), il gigantesco<br />

acceleratore di particelle del Cern di Ginevra, o alla<br />

Sitael di Modugno, in provincia di Bari, specializzata in<br />

prodotti hi-tech per aerospazio e che tra i suoi clienti può<br />

vantare addirittura la Nasa.<br />

Nell’altra pagina: Le torri<br />

del Mirafiori Motor Village<br />

Show Room di Torino.<br />

Qui (da sopra): varo di<br />

una nave da crociera<br />

nei cantieri navali di<br />

Fincantieri; un addetto<br />

al lavoro in uno<br />

stabilimento Barilla.<br />

47<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


UNICA AL MONDO<br />

Muschelseide: einer der kostbarsten Stoffe, mühevoll gewonnen aus<br />

den goldschimmernden Wollfasern der Steckmuschel. Chiara Vigo auf<br />

Sardinien ist die letzte Meisterin dieser antiken Handwerkskunst.<br />

Testo: Marina Collaci Foto: Roberto Rossi<br />

48<br />

“SONO UN MAESTRO DI TELE, UNA FIGURA SCOM-<br />

PARSA NEL MEDITERRANEO DA 300 ANNI!” Si presenta<br />

così Chiara Vigo, una signora di 58 anni che può fregiarsi<br />

del titolo di Maestro di bisso marino. È considerata,<br />

infatti, l’unica al mondo a conoscere l’arte del bisso, il preziosissimo<br />

tessuto che viene dal mare. Per trovare testimonianze<br />

sulla sua tecnica bisogna addirittura aprire la Bibbia,<br />

che descrive il bisso come una stoffa pregiata, riservata a re<br />

e sacerdoti. I libri antichi citano diversi manufatti realizzati<br />

con il bisso, d<strong>alle</strong> vesti di re Salomone fino ai bracciali di Nefertari<br />

o al copricapo di Cheope.<br />

La casa di Chiara Vigo è aperta a tutti e si trova nell’incantevole<br />

Sant’Antioco, un isolotto collegato alla Sardegna<br />

da un ponte fenicio. Un paradiso in miniatura popolato di<br />

fenicotteri rosa, ricco di spiagge selvagge che si affacciano<br />

su un mare color smeraldo. La campagna profuma di mirto<br />

e rosmarino. Per visitare il laboratorio, stipato di telai del<br />

Seicento, grandi tavoli in ginepro, teche di vetro che custodiscono<br />

piccoli arazzi ricamati, basta spingere il portone del<br />

palazzo ottocentesco che si trova accanto alla piccola basilica<br />

bizantina. Chiara Vigo accoglie gli ospiti con un sorriso.<br />

China sul suo telaio, con un fuso in mano che brandisce<br />

come una bacchetta magica, Chiara ammalia i visitatori cantando<br />

litanie antiche in lingue sconosciute. Vicino a sé tiene<br />

piccoli alambicchi<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Fai su questo tema l’esercizio<br />

che trovi nella rubrica Grammatica.<br />

www.adesso-online.de/vigoex<br />

colmi di infusi di alghe<br />

e limone, nei<br />

quali immerge il filo<br />

che viene dal mare.<br />

Lo pesca lei stessa.<br />

Ogni anno, fra maggio e giugno, si immerge nel mare.<br />

Scende a 15 metri di profondità e cerca la Pinna nobilis,<br />

che è una cozza alta fino a un metro e dieci, ruvida<br />

fuori e madreperlacea dentro. Con un coltellino taglia i<br />

filamenti che la cozza secerne per abbarbicarsi al terreno:<br />

una bava che si è solidificata. L’operazione non è facile,<br />

anche perché Chiara non vuole danneggiare l’animale,<br />

ma solo tagliarne i filamenti e dopo riporlo al suo posto.<br />

la tela<br />

scomparso<br />

fregiarsi di qc.<br />

Gewebe<br />

verschwunden<br />

sich etw.<br />

rühmen<br />

Byssus, Steck-<br />

muschelwolle<br />

Stoff<br />

il bisso<br />

marino<br />

il tessuto<br />

la testimonianza<br />

riservato<br />

il manufatto<br />

la veste<br />

il bracciale<br />

il copricapo<br />

fenicio<br />

popolato di<br />

il fenicottero<br />

selvaggio<br />

il mirto<br />

il laboratorio<br />

stipato<br />

il telaio<br />

il ginepro<br />

la teca di vetro<br />

custodire<br />

Zeugnis<br />

vorbehalten<br />

handgefertigtes<br />

Erzeugnis<br />

Gewand<br />

Armband<br />

Kopfbedeckung<br />

phönizisch<br />

bevölkert mit<br />

Flamingo<br />

wild<br />

Myrte<br />

Atelier<br />

überfüllt<br />

Webstuhl,<br />

Rahmen<br />

Wacholder<br />

Glasschrank<br />

verwahren<br />

l’arazzo<br />

ricamato<br />

chino<br />

il fuso<br />

brandire<br />

la bacchetta<br />

magica<br />

ammaliare<br />

l’alambicco<br />

l’infuso<br />

il filo<br />

pescare<br />

immergersi<br />

la profondità<br />

la Pinna<br />

nobilis<br />

la cozza<br />

ruvido<br />

madreperlaceo<br />

il filamento<br />

secernere<br />

abbarbicarsi<br />

la bava<br />

solidificarsi<br />

l’operazione f.<br />

danneggiare<br />

Wandteppich<br />

bestickt<br />

gebeugt<br />

Spindel<br />

schwenken,<br />

halten<br />

Zauberstab<br />

bezaubern<br />

Destillierkolben<br />

Aufguss<br />

Faden<br />

fischen, finden<br />

eintauchen<br />

Tiefe<br />

Edle<br />

Steckmuschel<br />

Muschel<br />

rau<br />

perlmuttern<br />

Faser<br />

absondern<br />

sich festsetzen<br />

Schleim,<br />

hier: Sekret<br />

erhärten<br />

Vorgang<br />

beschädigen<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


TRADIZIONI<br />

Chiara Vigo mentre lavora il bisso<br />

grezzo nel suo laboratorio.<br />

lo scirocco: heißer, trockener<br />

Mittelmeerwind aus Süd/Südost<br />

la salinità Salzgehalt<br />

scompattarsi locker werden<br />

la conchiglia Muschel<br />

tessere weben, flechten<br />

comune gewöhnlich<br />

incolto ungepflegt<br />

pettinare kämmen<br />

il cardo a spillo Kardennadel<br />

la pietruzza Steinchen<br />

la formula Rezeptur<br />

la soluzione Lösung<br />

la ricetta<br />

segreta Geheimrezept<br />

bruttarello ziemlich<br />

hässlich<br />

indistruttibile unverwüstlich<br />

il pregio Vorzug<br />

verde gräulichgrigiastro<br />

grün<br />

tramandare überliefern<br />

riguardare sich beziehen<br />

auf<br />

la tessitura Webarbeit<br />

vetrificare<br />

la sabbia<br />

tingere<br />

l’erba<br />

la radice<br />

ereditato<br />

la bisnonna<br />

il patrimonio<br />

la favola<br />

la tomba<br />

malvisto da<br />

esiliare<br />

l’antenata<br />

la sacerdotessa<br />

l’iniziazione f.<br />

la seta<br />

del mare<br />

prestare<br />

un giuramento<br />

l’arricchimento<br />

donare<br />

Sand zu<br />

Glas machen<br />

färben<br />

Kraut, Gras<br />

Wurzel<br />

geerbt<br />

Uroma<br />

Bestand, Gut<br />

Märchen<br />

Grab<br />

unbeliebt bei<br />

verbannen<br />

Ahnin<br />

Priesterin<br />

Einweihung<br />

Muschelseide<br />

einen<br />

Eid leisten<br />

Bereicherung<br />

verschenken<br />

Guarda il video in cui Chiara Vigo racconta il suo<br />

lungo e paziente lavoro per realizzare il bisso.<br />

www.adesso-online.de/vigo<br />

La Pinna nobilis, infatti, è in via di estinzione ed è specie<br />

protetta dal 1992. “Tra maggio e giugno cambia il vento,<br />

arriva lo scirocco, scalda l’acqua, la salinità aumenta, la<br />

temperatura passa da 23 a 26 gradi, il fango che tiene ferma<br />

la Pinna si scompatta come il burro e posso muovere<br />

la conchiglia senza disturbarla”, racconta guardandoti da<br />

sopra gli occhiali senza smettere di tessere.<br />

A vederli, quei fili appena pescati, identici a quelli delle<br />

cozze comuni, sembrano una barba incolta. Chiara Vigo<br />

li pettina con un cardo a spillo e li ripulisce d<strong>alle</strong> pietruzze<br />

e d<strong>alle</strong> conchiglie di mare. Poi li tiene a bagno per 25<br />

giorni in una formula a base di acqua dolce, avendo cura<br />

di cambiare l’acqua ogni tre ore, sia di giorno che di notte.<br />

Infine li immerge in una soluzione di alghe dalla ricetta segreta.<br />

Miracolo! Quel filo, bruttarello in natura, si trasforma<br />

in una seta leggerissima. “Chiudi gli occhi e metti la mano<br />

qui”, mi dice. Ed è sorprendente, perché la mano non<br />

avverte alcun peso. “Eppure questo filo più sottile di un<br />

capello è indistruttibile”, mi spiega. “Ha il pregio di non essere<br />

attaccato dagli insetti, si conserva intatto negli anni”.<br />

Alla luce del sole quel filo, che appena pescato era di un<br />

verde grigiastro, ora risplende del colore dell’oro.<br />

“L’arte del bisso si tramanda a casa mia da 24 generazioni”,<br />

comincia a raccontare Chiara Vigo. “Io l’ho imparata<br />

da mia nonna, che l’ha imparata da sua nonna, che<br />

l’ha imparata da sua nonna!” Una sapienza che non riguarda<br />

solo la tessitura: “Ho dovuto anche imparare a vetrificare<br />

la sabbia, a tingere il bisso con erbe naturali e sabbia<br />

e ho dovuto imparare a recitare le antiche formule in<br />

ebraico, sanscrito e aramaico”, afferma Chiara con un moto<br />

di orgoglio. La sua famiglia, infatti, ha radici ebraiche,<br />

come testimonia il fuso tipico, ereditato dalla bisnonna<br />

assieme <strong>alle</strong> stoffe ricamate con simboli religiosi e a un vasto<br />

patrimonio orale di favole e canti legati a Mosè.<br />

“Le nostre radici ebraiche risalgono probabilmente alla<br />

principessa Berenice, della quale è stata ritrovata la<br />

tomba nella nostra basilica. Berenice era amata dall’imperatore<br />

Tito, ma malvista dai Romani perché di religione<br />

ebraica. Intorno all’80 d.C. venne esiliata qui, nell’antica<br />

Solki”. Secondo la leggenda fu lei a insegnare l’arte<br />

del bisso <strong>alle</strong> antenate di Chiara. Un’arte legata a sfere<br />

esoteriche. Chiara Vigo si ritiene infatti una sorta di sacerdotessa<br />

del mare. Per diventare Maestro ha dovuto seguire<br />

un percorso di iniziazione e, prima di conoscere i<br />

segreti della seta del mare, ha prestato un giuramento:<br />

non può venderla, né usarla per arricchimento personale;<br />

solo riceverla e donarla. Il bisso deve rimanere “bene<br />

di tutti”, come il mare. D’altro canto, la stoffa non ha prezzo.<br />

Per ottenere 200-300 grammi di bisso, Chiara deve tagliare<br />

la barba a 1.000 esemplari di Pinna nobilis.<br />

49<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


FINE SETTIMANA<br />

SCOPELLO<br />

TONNARA<br />

In uno degli angoli più belli<br />

della Sicilia, la tonnara è<br />

un’autentica memoria del mare<br />

50<br />

Dormire in luoghi<br />

DA SOGNO<br />

Lust auf ein Wochenende weg von zu Hause, aber keine Idee wohin?<br />

Ob Leuchtturm, Baumhaus oder ehemaliges Gefängnis – diese<br />

Locations versprechen ein unvergessliches Erlebnis!<br />

Testo: Valentina Pinton<br />

Un fine settimana fuori porta non vuol dire solo riprendere fiato<br />

e trovare il tanto sospirato relax lontano da casa. Può diventare<br />

anche un modo per realizzare finalmente un sogno che avevamo<br />

da bambini, per coltivare quella passione dell’infanzia mai<br />

davvero dimenticata: dormire nei posti più strani. Lasciamoci<br />

allora guidare dalla fantasia alla scoperta di dimore originali:<br />

un albergo g<strong>alle</strong>ggiante, un monastero, un ex carcere, una casa<br />

sull’albero, un rifugio hight tech sulle pendici del monte più alto<br />

d’Europa, Sua Maestà il Monte Bianco, un faro e, infine,<br />

un’antica tonnara. L’esperienza sarà certamente insolita e il fine<br />

settimana diventerà uno di quelli “da raccontare”!<br />

Partiamo da Venezia, dove ogni visita è sempre un’emozione.<br />

Lo sarà ancora di più se si dorme cullati d<strong>alle</strong> placide<br />

acque della laguna a bordo di Sarah, un motor yacht<br />

fuori porta<br />

riprendere fiato<br />

coltivare<br />

l’infanzia<br />

la dimora<br />

g<strong>alle</strong>ggiante<br />

il monastero<br />

il carcere<br />

il rifugio<br />

außerhalb<br />

der Stadt<br />

verschnaufen<br />

hier: pflegen<br />

Kindheit<br />

Wohnsitz, hier:<br />

Aufenthaltsort<br />

schwimmend<br />

Kloster<br />

Gefängnis<br />

Berghütte<br />

le pendici Hänge<br />

Sua Maestà seine Majestät<br />

il faro Leuchtturm<br />

la tonnara: tradition. Thunfisch-<br />

Fanganlage<br />

cullato geschaukelt<br />

placido ruhig<br />

ormeggiato vertäut<br />

la reggia Palast<br />

dotato di ausgestattet<br />

mit<br />

il salotto Salon<br />

ormeggiato nel canale della Giudecca, accanto allo storico<br />

Molino Stucky. Un boat & breakfast molto particolare,<br />

una vera e propria reggia g<strong>alle</strong>ggiante che, oltre a essere<br />

dotata di ogni comodità – con ben tre suite matrimoniali,<br />

sei camere doppie e un salotto di 120 m 2 – permette di<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


ASSISI<br />

CONVENTO<br />

Lusso e benessere<br />

nell’atmosfera mistica di<br />

di un antico monastero.<br />

VITERBO<br />

ALBERO<br />

Dormire in una casa sull’albero<br />

e, per qualche giorno, provare<br />

l’emozione di tornare bambini.<br />

entrare in contatto con la città nel modo più<br />

diretto e affascinante che si possa immaginare,<br />

navigando sulle sue acque. È<br />

un’esperienza indimenticabile ammirare<br />

così la chiesa del Redentore, Piazza<br />

San Marco e il Ponte dei Sospiri; passare<br />

poi accanto ai Giardini di Sant’Elena<br />

e allo storico Arsenale per fare un tuffo<br />

nel mare del Lido di Venezia, l’esclusiva<br />

isola lagunare che ospita ogni anno la Mostra<br />

del Cinema.<br />

Monte<br />

Bianco<br />

Pianosa<br />

Venezia<br />

Viterbo<br />

Assisi<br />

Scopello<br />

Capo<br />

Spartivento<br />

Spostiamoci ora nella magica Umbria, dove tutto profuma<br />

di mistero e misticismo. A pochi chilometri da Gubbio<br />

e da Perugia, fra le ondulate colline umbre, si trova<br />

Assisi, la città di Francesco, il patrono d’Italia. Dopo aver<br />

visitato la grandiosa basilica con i celebri 28 affreschi di<br />

Giotto che illustrano la vita del Santo e dove, dal 1230, sono<br />

custodite le sue spoglie mortali, non c’è miglior modo<br />

per conservare vivo il fascino esercitato da questi luoghi<br />

che soggiornare al Nun Assisi Relais & Spa Museum. Si tratta<br />

di una dimora di charme ricavata dall’antico monastero<br />

benedettino di Santa Caterina, del XIII secolo,<br />

che un tempo ospitava le suore. La spiritualità e la pace<br />

che permeano questo luogo si respirano anche nella sua<br />

area benessere, caratteristica per i sei pilastri in calcare del<br />

I secolo d.C. intorno alla vasca, portati alla luce da scavi<br />

archeologici. È un posto davvero speciale, situato oltretutto<br />

nella parte più alta del centro storico di Assisi, con<br />

una straordinaria vista panoramica sulla città, sulle fortificazioni<br />

medievali della Rocca Maggiore e Minore e sul<br />

Monte Subasio.<br />

Lasciamo il lusso esclusivo e le atmosfere mistiche di<br />

questi luoghi antichi per navigare verso Pianosa, un’isoletta<br />

toscana nel Mar Tirreno, raggiungibile<br />

dall’isola d’Elba in 45 minuti di traversata,<br />

sempre in compagnia di delfini<br />

e tartarughe. Questa lingua di terra, oltre<br />

all’area protetta del Parco nazionale<br />

dell’Arcipelago toscano, ha ospitato per<br />

140 anni – fino al 1998 – un carcere. Oggi<br />

è possibile visitarla, fare escursioni alla<br />

scoperta della sua natura lussureggiante e dei<br />

resti archeologici di epoca romana, nuotare nelle<br />

permeare<br />

fahren<br />

Wellness-<br />

bereich<br />

Säule<br />

Kalkstein<br />

Ausgrabung<br />

l’area<br />

benessere<br />

il pilastro<br />

il calcare<br />

lo scavo<br />

il centro<br />

storico<br />

la fortificazione<br />

la traversata<br />

la tartaruga<br />

la lingua<br />

di terra<br />

il carcere<br />

lussureggiante<br />

la cooperativa<br />

il detenuto<br />

la foresteria<br />

la prigione<br />

ricavare<br />

acque cristalline della splendida spiaggia di Cala Giovanna<br />

e, infine, soggiornare in un albergo davvero particolare.<br />

L’Hotel Milena è nato, infatti, grazie a una cooperativa<br />

di ex detenuti, che sono riusciti a riattivare la<br />

vecchia foresteria della prigione e ne hanno ricavato alcune<br />

camere, perfettamente ristrutturate. Niente televisione,<br />

né automobili, naturalmente. Come se non bastas-<br />

Seufzerbrücke<br />

ins Meer<br />

springen<br />

beherbergen<br />

wellig<br />

aufbewahren<br />

sterbliche<br />

Überreste<br />

ausgeübt<br />

sich aufhalten<br />

Benediktiner-<br />

kloster<br />

Schwester,<br />

Nonne<br />

durchdringen<br />

navigare<br />

il Ponte<br />

dei Sospiri<br />

fare un tuffo<br />

nel mare<br />

ospitare<br />

ondulato<br />

custodire<br />

le spoglie (pl.)<br />

mortali<br />

esercitato<br />

soggiornare<br />

il monastero<br />

benedettino<br />

la suora<br />

Altstadt<br />

Festungsanlage<br />

Überfahrt<br />

Schildkröte<br />

Landzunge<br />

Gefängnis<br />

üppig<br />

Genossenschaft<br />

Häftling<br />

Gästehaus<br />

Gefängnis<br />

hier: machen<br />

51<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


VENEZIA<br />

YACHT<br />

Un soggiorno davvero speciale<br />

sulle acque della laguna,<br />

avvolti dalla magia di Venezia.<br />

CAPO SPARTIVENTO<br />

FARO<br />

Affacciati sul mare<br />

e circondati da una natura<br />

selvaggia e incontaminata.<br />

52<br />

se, non tutti gli operatori di telefonia mobile garantiscono<br />

la ricezione. Non c’è nessun rumore molesto, a Pianosa,<br />

solo il silenzio degli edifici in rovina, avvolti di notte<br />

da un buio stellato, con il soffio del libeccio e lo stridio<br />

dei gabbiani in sottofondo. Una vera fuga dalla realtà<br />

quotidiana, piena di impegni e di rumore. Ci voleva un<br />

ex carcere per sentirsi finalmente liberi.<br />

Confessatelo, è stato l’oggetto del desiderio della vostra<br />

infanza, oppure eravate riusciti a farvene costruire<br />

una, diventata poi il luogo perfetto per i vostri giochi e i<br />

vostri sogni di bambino. Ora che siete adulti la rimpiangete,<br />

la vostra casa sull’albero. Per consolarvi abbiamo<br />

per voi un luogo perfetto, a pochi chilometri dall’antica<br />

città di Viterbo e dal suo centro storico medievale. Siamo<br />

nella Maremma laziale, territorio noto soprattutto per<br />

l’eccezionale patrimonio archeologico etrusco e medievale.<br />

Qui si trova l’agriturismo La Piantata, che offre ai<br />

suoi visitatori un’esperienza davvero fuori dell’ordinario:<br />

dormire in una casa sull’albero. A disposizione dei visitatori<br />

ci sono ben due case costruite a circa 8 m da terra,<br />

la prima su una quercia e la seconda su un pino marittimo,<br />

la Suite Bleue e la Black Cabin, che con i suoi 87m 2 è<br />

la casa sull’albero più grande d’Europa. La vista su un oliveto<br />

secolare di oltre 1.800 piante, su 12 ettari di colline<br />

coltivate a lavanda, con i Monti Cimini e il mare di Tarquinia<br />

sullo sfondo, è a dir poco straordinaria. Nel vostro<br />

nascondiglio segreto tra le foglie, a disturbarvi ci saranno<br />

solo il cinguettio degli uccelli e il canto dei grilli. Un’esperienza<br />

a ridotto impatto ambientale che riuscirà a farvi<br />

tornare un po’ bambini.<br />

Se l’altezza di un albero vi sembra troppo poco e preferite<br />

dormire tra le nuvole, allora non c’è posto migliore<br />

del Bivacco Gervasutti, un rifugio hi-tech costruito<br />

su uno sperone di roccia, a 2.835 m di quota. Da qui è<br />

possibile godersi, in tutta la sua maestà, il Monte Bianco,<br />

il più alto d’Europa. Il rifugio ha 12 posti letto. Assolutamente<br />

ecologico, è del tutto autosufficiente per quanto<br />

riguarda l’energia elettrica e, grazie a un computer connesso<br />

a Internet via satellite, è sempre collegato con il<br />

mondo esterno.<br />

Ma torniamo sulla terra, anche se non del tutto. L’Italia,<br />

è ricca di isole e le due maggiori, Sardegna e Sicilia<br />

propongono esperienze adatte al viaggiatore curioso e<br />

un po’ sognatore. In Italia, i fari appartengono tutti alla<br />

Marina Militare fino a quando non vengono venduti a<br />

privati. In Sardegna c’è chi li ha acquistati e ha deciso di<br />

rivoluzionare queste affascinanti strutture per renderle<br />

un posto unico in cui pernottare. È il caso, per esempio,<br />

Mobilfunk-<br />

betreiber<br />

Empfang<br />

störend<br />

sternenklar<br />

Hauchen<br />

Libeccio,<br />

Südwestwind<br />

Schreien<br />

Möwe<br />

Objekt der<br />

Begierde<br />

nachtrauern<br />

Kulturgut<br />

außer-<br />

gewöhnlich<br />

Eiche<br />

l’operatore (m.)<br />

di telefonia<br />

mobile<br />

la ricezione<br />

molesto<br />

stellato<br />

il soffio<br />

il libeccio<br />

il pino<br />

marittimo<br />

secolare<br />

la lavanda<br />

lo sfondo<br />

l’impatto<br />

ambientale<br />

l’altezza<br />

il bivacco<br />

lo sperone<br />

di roccia<br />

autosufficiente<br />

il faro<br />

la struttura<br />

rendere<br />

pernottare<br />

lo stridio<br />

il gabbiano<br />

l’oggetto del<br />

desiderio<br />

rimpiangere<br />

il patrimonio<br />

fuori<br />

dell’ordinario<br />

la quercia<br />

Strandkiefer<br />

jahrhundertealt<br />

Lavendel<br />

Hintergrund<br />

Auswirkungen<br />

auf die Umwelt<br />

Höhe<br />

Biwak<br />

Felsvorsprung<br />

unabhängig<br />

Leuchtturm<br />

hier: Gebäude<br />

hier: zu etw.<br />

machen<br />

übernachten<br />

© R. Patti (2), F. Mattuzzi e Leapfactory<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


MONTE BIANCO<br />

BIVACCO<br />

Realizzare il sogno di<br />

dormire tra le nuvole<br />

per una notte.<br />

ISOLA DI PIANOSA<br />

EX CARCERE<br />

Lontano dai rumori e dai fastidi<br />

della vita quotidiana,<br />

per sentirsi davvero liberi.<br />

il farista<br />

la rotta<br />

il navigante<br />

il promontorio<br />

Leuchtturmwärter<br />

la riconversione<br />

la vocazione<br />

originario<br />

illuminare<br />

Umwidmung<br />

Berufung<br />

ursprünglich<br />

beleuchten,<br />

hier: anzeigen<br />

Kurs<br />

Seefahrer<br />

Küstenvorsprung<br />

Bucht<br />

geschützt<br />

wild<br />

unberührt<br />

la baia<br />

tutelato<br />

selvaggio<br />

incontaminato<br />

nord-occidentale<br />

nordwestlich<br />

la caletta kleine Bucht<br />

il faraglione di roccia: nadelförmiger,<br />

aus dem Meer ragender<br />

Fels<br />

la pesca<br />

dei tonni<br />

il rampone<br />

cessare<br />

apprezzare<br />

gli arredi pl.<br />

l’alloggio<br />

sprovvisto di<br />

la memoria<br />

Thunfischjagd<br />

Harpune<br />

einstellen,<br />

beenden<br />

würdigen<br />

Einrichtung<br />

Unterkunft<br />

ohne<br />

Erinnerung<br />

del faro di Capo Spartivento,<br />

uno dei più antichi<br />

della Sardegna, datato<br />

1856. Fino agli anni Ottanta<br />

ospitava le famiglie dei<br />

faristi; anche dopo la riconversione<br />

ha mantenuto<br />

la sua vocazione originaria<br />

e illumina ancora le<br />

rotte dei naviganti. Il promontorio,<br />

che domina la<br />

baia regalando uno spettacolo<br />

incantevole, si trova a<br />

50 km da Cagliari, nella<br />

baia di Chia, in un’area naturale<br />

tutelata, ed è circondato<br />

da una natura selvaggia<br />

e incontaminata.<br />

In Sicilia, invece, nella<br />

zona nord-occidentale, a<br />

pochi passi dalla Riserva<br />

naturale dello Zingaro e<br />

d<strong>alle</strong> sue calette di acque<br />

trasparenti (vedi <strong>ADESSO</strong><br />

02/14, pag. 14), si trova la<br />

tonnara di Scopello,<br />

che si affaccia su una piccola<br />

baia sorvegliata da monumentali faraglioni di roccia<br />

e da torri saracene. È una dimora storica che risale al XIII<br />

secolo, legata a un mestiere antico, quello della pesca dei<br />

tonni, come ricordano i giganteschi ramponi che ancora<br />

si vedono davanti all’edificio. L’attività è cessata nel 1984<br />

e oggi la tonnara è una struttura alberghiera, pensata in<br />

particolare per chi sa apprezzare i luoghi con arredi semplici<br />

e che non nascondono i segni del tempo; alloggi<br />

sprovvisti magari di aria condizionata e televisore, ma<br />

non di fascino. Un invito, da non rifiutare, a soggiornare<br />

in quella che è un’autentica memoria del mare.<br />

INDIRIZZI<br />

MOTOR YACHT SARAH<br />

Fisola San Biagio,<br />

Venezia.<br />

www.sarahcruisevenezia.it<br />

NUN ASSISI RELAIS<br />

& SPA MUSEUM<br />

Via Eremo delle Carceri 1a<br />

Assisi (Perugia).<br />

www.nunassisi.com<br />

HOTEL MILENA<br />

Via Vittorio Emanuele<br />

Isola di Pianosa<br />

(Livorno).<br />

www.hotelpianosa.it;<br />

isola-di-pianosa.blogspot.it<br />

AGRITURISMO LA PIANTATA<br />

Strada Provinciale n. 113 Arlenese sn,<br />

Loc. La Piantata, Arlena di Castro<br />

(Viterbo). www.lapiantata.it<br />

BIVACCO GERVASUTTI<br />

Val Ferret, Aosta<br />

www.bivaccogervasutti.com<br />

FARO CAPO SPARTIVENTO<br />

Viale Spartivento<br />

Domus de Maria (Cagliari).<br />

www.farocapospartivento.com<br />

TONNARA DI SCOPELLO<br />

Largo Tonnara Scopello<br />

Castellammare del Golfo (Trapani)<br />

www.tonnaradiscopello.com<br />

53


PASSAPAROLA<br />

54<br />

Bisher gerne als schüchtern und<br />

unbeholfen abgetan, wird ein zurückhaltendes,<br />

diskretes Wesen zunehmend<br />

wieder als Tugend in unserer<br />

lauten Zeit gewertet.<br />

“TACERE MENTRE TUTTI PARLANO, GUARDARE<br />

MA NON ESSERE VISTI. Diventare invisibili, senza doversi<br />

nascondere. Non è soltanto una questione di buone<br />

maniere, convenzioni sociali, falsa<br />

modestia; essere discreti, oggi, significa<br />

prediligere l’identità al posto della visibilità,<br />

l’essere all’apparire”. Sono le parole<br />

con cui il quotidiano la Repubblica,<br />

alla pagina della Cultura, ha presentato<br />

l’ultimo saggio del filosofo francese Pierre<br />

Zaoui, La discrétion. Pubblicato di recente,<br />

il libro è l’elogio di un gesto politico<br />

prima ancora che morale.<br />

La discrezione è una forma di dissidenza<br />

in una società in cui tutto viene<br />

guardato, commentato, condiviso, inoltrato,<br />

taggato, spettacolarizzato senza limiti.<br />

Sembra una virtù d’altri tempi, un modo di essere<br />

un po’ obsoleto, invece è l’altra faccia della modernità.<br />

la virtù Tugend<br />

tacere schweigen<br />

invisibile unsichtbar<br />

la questione Frage<br />

la modestia Bescheidenheit<br />

prediligere bevorzugen<br />

l’elogio Lob(-preisung)<br />

la dissidenza Widerstand<br />

la società Gesellschaft<br />

condividere teilen<br />

inoltrare weiterleiten<br />

spettaco- ein Spektakel<br />

larizzare qc. aus etw.<br />

machen<br />

dormiente hier: ruhend<br />

intrusivo aufdringlich<br />

confondere verwechseln<br />

la timidezza Schüchternheit<br />

il ripiego Notlösung<br />

al contrario dagegen<br />

la prova Beweis<br />

l’affermazione f. Aussage<br />

la mediocrità Mittelmaß<br />

celare verbergen<br />

la conquista Errungenschaft<br />

in disuso<br />

l’umiltà<br />

smettere qc.<br />

außer<br />

Gebrauch<br />

Demut<br />

mit etw.<br />

aufhören<br />

stumm<br />

Mobiltelefon<br />

ausschalten<br />

Anruf-<br />

beantworter<br />

nachdenken<br />

sich austragen<br />

ermöglichen<br />

Ruhebereich<br />

im Wagen<br />

über sich<br />

ergehen lassen<br />

silenziare<br />

il telefonino<br />

spegnere<br />

la segreteria<br />

telefonica<br />

riflettere<br />

cancellarsi<br />

consentire<br />

la carrozza<br />

silenziosa<br />

sorbire<br />

la conversazione<br />

il biglietto<br />

da visita<br />

rincorrere<br />

sottrarsi a<br />

qc<br />

la massima<br />

rovesciare<br />

togliere<br />

un dubbio<br />

Gespräch<br />

DI RENATA BELTRAMI<br />

La discrezione,<br />

virtù da riscoprire<br />

Miniatura sulla discrezione, tratta da<br />

un Tacuinum sanitatis del XIV secolo<br />

Visitenkarte<br />

nachlaufen<br />

sich einer Sa-<br />

che entziehen<br />

Devise<br />

umkehren<br />

einen Zweifel<br />

beseitigen<br />

Cresce il numero di coloro che si prendono una pausa dai<br />

social network e scelgono il profilo “dormiente“. Probabilmente<br />

sono gli stessi che, per principio, scelgono di comunicare<br />

in maniera meno intrusiva, utilizzando gli sms invece<br />

di telefonare. In passato la discrezione poteva essere<br />

confusa con la timidezza o una forma di ripiego, oggi al<br />

contrario, come afferma Pierre Zaoui, è una prova di affermazione<br />

personale. L’aggettivo discreto è sempre stato sinonimo<br />

di mediocrità, invece oggi cela qualcosa di eroico.<br />

Sicuramente c’è chi nasce discreto e lo è per carattere,<br />

ma diventarlo potrebbe essere una conquista<br />

importante. La discrezione è una<br />

nuova forma di modestia – altra parola<br />

apparentemente in disuso e in realtà<br />

molto attuale –, ma una forma di umiltà<br />

nel senso più positivo del termine, che<br />

significa smettere di preoccuparsi solo di<br />

se stessi e aprirsi agli altri. Come fare?<br />

Partire dai gesti più semplici, come silenziare<br />

il telefonino o, meglio ancora,<br />

spegnerlo almeno di sera; disinstallare la<br />

segreteria telefonica e smettere di informare<br />

tutti su Facebook dei propri programmi<br />

o preferenze. Ricordarsi che le<br />

nostre foto fanno felici le mamme e le nonne, ma potrebbero<br />

non interessare tutti. E magari riflettere sul fatto che<br />

due amici veri valgono più di centinaia di followers. E poi...<br />

cancellarsi d<strong>alle</strong> mailing list inutili (c’è sempre l’icona che<br />

lo consente); sul treno, scegliere le carrozze silenziose: ci<br />

sono, ed è una bella sensazione non doversi sorbire le<br />

conversazioni dei vicini; smetterla di googlare il proprio<br />

nome, di aggiungere titoli al biglietto da visita, di rincorrere<br />

gli inviti esclusivi a feste imperdibili. Insomma, assaporare<br />

il piacere dell’anonimato, ascoltare gli altri, sottrarsi<br />

alla volgarità che ci circonda.<br />

In caso di incertezza, il segreto è pensare alla famosa<br />

massima di Andy Warhol e rovesciarla: “Ciascuno ha diritto<br />

a un quarto d’ora di invisibilità”, anziché di celebrità.<br />

O meglio ancora, ricorrere al classico paradosso di Oscar<br />

Wilde: “A volte è meglio tacere e sembrare stupidi che<br />

aprire la bocca e togliere ogni dubbio”.<br />

Renata Beltrami: Buchautorin und unermüdliche<br />

Beobachterin von Trends im Alltagsleben, liefert<br />

Denkanstöße und Kurioses, Neues und<br />

Wissenswertes, aktuell recherchiert.<br />

Ihre Meinung ist gefragt adesso@spotlight-verlag.de<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


LE REGIONI<br />

D’ITALIA<br />

LOMBARDIA 09.2013<br />

EMILIA-ROMAGNA 10.2013<br />

MARCHE 11.2013<br />

PIEMONTE 12.2013<br />

SICILIA 01.2014<br />

FRIULI-VENEZIA GIULIA 02.2014<br />

Lazio 03.2014<br />

Basilicata 04.2014<br />

V<strong>alle</strong> d’Aosta 05.2014<br />

Campania 06.2014<br />

Molise 07.2014<br />

Trentino-Alto Adige 08.2014<br />

Toscana 09.2014<br />

Sardegna 10.2014<br />

Umbria 11.2014<br />

Liguria 12.2014<br />

Calabria 01.2015<br />

Veneto 02.2015<br />

Abruzzo 03.2015<br />

Puglia 04.2015<br />

ITALIENISCH<br />

LEICHT GEMACHT<br />

ITALIENISCH LEICHT GEMACHT 03/2014 ALLE TEXTE AUF<br />

GIRO D’ITALIA<br />

LATIUM<br />

Wie gut kennen Sie den ”<br />

Stiefel“?<br />

Eine Reise durch Landeskunde,<br />

Kultur und Traditionen<br />

der italienischen Regionen.<br />

JEDEN<br />

MONAT<br />

IM HEFT<br />

55<br />

Zusätzliche sowie zurückliegende<br />

Ausgaben von können<br />

Sie zusammen mit dem Sprachmagazin<br />

<strong>ADESSO</strong> nachbestellen:<br />

Tel. +49(o)89/85681-16;<br />

E-Mail: abo@spotlight-verlag.de<br />

15<br />

17<br />

9<br />

13<br />

20<br />

18<br />

11<br />

12<br />

19<br />

3<br />

16<br />

10<br />

14<br />

* SOLUZIONI DELLA RUBRICA<br />

“GIOCANDO S’IMPARA” (PAG. 39):<br />

GATTO > PATTO > PETTO > PESTO > PESCO > PESCE<br />

➋ 1; 4; 5; 7; 10; 12; 13; 16; 17; 20 Il disegno: mulino (siehe rechts)<br />

➌ leralberobadfioreelvicifoglianoesemsiepeprepicespuglioùverpiantade.<br />

Proverbio: L’erba del vicino è sempre più verde<br />

2<br />

1<br />

4<br />

6<br />

5<br />

8<br />

7<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


LIBRI E LETTERATURA<br />

DI LUCA VITALI<br />

56<br />

UNA FAMIGLIA<br />

“NORMALE“<br />

Una ragazzina di 13 anni scappa di casa<br />

dopo avere combinato un grosso guaio e<br />

raggiunge di nascosto il padre lontano. È<br />

suo padre, ma da quando gli è morto il<br />

compagno, “l’altro padre”, lo stato è intervenuto<br />

e la figlia è stata data in affido,<br />

perché per una coppia gay, in Italia, l’adozione<br />

resta un’avventura al limite della<br />

legalità. Seguendo la ribellione della ragazzina e il suo bisogno<br />

di ricongiungersi con quello che resta della sua vera<br />

famiglia, incontriamo tutte le persone che hanno vissuto e sofferto<br />

la scelta di questa diversità,<br />

dai nonni al “secondo<br />

scappare von zu Hause<br />

padre”. Sarà proprio la<br />

di casa davonlaufen<br />

ragazzina, con la sua disperazione,<br />

a sciogliere il nodo e<br />

combinare un großen Mist<br />

grosso guaio bauen<br />

a portare salvezza a chi, perso<br />

il compagno della sua vi-<br />

il compagno Lebensgefährte<br />

ta, è stato privato anche dell’oggetto<br />

intervenire eingreifen<br />

del proprio amore e<br />

di dieci anni di dedizione al<br />

ruolo di genitore. Un libro delicato,<br />

attento a problematiche<br />

complesse, che rivela come<br />

dare in affido<br />

l’avventura<br />

soffrire<br />

la diversità<br />

sciogliere<br />

in Pflege geben<br />

Abenteuer<br />

erleiden<br />

Anderssein<br />

hier: die Ange-<br />

anche la paternità possa<br />

il nodo legenheit lösen<br />

essere un amore di grado ed<br />

la salvezza Rettung<br />

efficacia pari alla maternità.<br />

privare berauben<br />

Lingua: facile. Genere: romanzo<br />

sulla famiglia. Mela-<br />

la dedizione Hingabe<br />

nia G. Mazzucco, Sei come<br />

la paternità Vaterschaft<br />

sei, Einaudi, 235 pagine.<br />

pari a gleich<br />

IL GIOVANE<br />

FRANCESCO<br />

La narrazione si muove tra due piani<br />

par<strong>alle</strong>li ma molto distanti fra loro: da<br />

un lato c’è uno spigliato e dinamico<br />

mondo di trentenni a Milano, decisi a<br />

fare qualcosa di utile, ma anche a godersi<br />

la vita; dall’altro, alla fine del Medioevo,<br />

c’è la figura storica di Cesco,<br />

rampollo viziato di un ricco mercante.<br />

Stanco della sua vita da giovane signore, questi intravede<br />

una verità diversa e scopre un mondo autentico, in cui si butta<br />

riconoscendo la vera ricchezza. Decide di combattere l’ingiustizia<br />

che vede nella società del suo tempo, fatta di schiavi<br />

e signori, e diventerà il<br />

santo di Assisi famoso in<br />

tutto il mondo. In entrambi i<br />

casi, alla base della scelta<br />

quotidiana c’è la sensibilità<br />

– oggi attualissima – per<br />

l’impegno, necessario a riequilibrare<br />

la diseguaglianza.<br />

Finiti i sogni della moda e<br />

del progresso, si fa strada il<br />

nuovo bisogno di aprirsi a<br />

un sentire in cui la gratitudine<br />

non sia merce di scambio,<br />

ma un valore assoluto.<br />

Lingua: difficile.<br />

Genere: romanzo storico.<br />

Alessandro Mari, Gli alberi<br />

hanno il tuo nome,<br />

Feltrinelli, 344 pagine.<br />

la narrazione<br />

distante<br />

spigliato<br />

utile<br />

il Medioevo<br />

il rampollo<br />

viziato<br />

il mercante<br />

intravedere<br />

buttarsi<br />

combattere<br />

l’ingiustizia<br />

l’impegno<br />

la diseguaglianza<br />

il progresso<br />

la gratitudine<br />

la merce<br />

di scambio<br />

Erzählung<br />

entfernt<br />

unbeschwert<br />

sinnvoll<br />

Mittelalter<br />

Spross<br />

verzogen<br />

Händler<br />

erkennen<br />

sich hineinstürzen<br />

bekämpfen<br />

Ungerechtigkeit<br />

Einsatz<br />

Ungleichheit<br />

Fortschritt<br />

Dankbarkeit<br />

Handelsware<br />

IL QUARTO LIBRO<br />

IL TICINO NEL PIATTO<br />

Il modo migliore per sperimentare la cucina di una regione è recarsi sul<br />

posto. Tuttavia se volessimo scoprire i segreti del Canton Ticino, la Svizzera<br />

italiana, divertendoci a provare le sue ricette, non c’è nulla di meglio<br />

che questo Ticino ti cucino. Il libro, in lingua tedesca, è molto più che<br />

un ricettario di specialità locali. Contiene anche storie appassionanti, come<br />

quella di Silvia e Maurizio, che hanno deciso di lasciare la vita caotica<br />

della città e di ritirarsi in v<strong>alle</strong>, oppure quella di Giorgi Winter, detto<br />

“il re dei cachi”, che intorno a questo dolce frutto ha creato molte ricette come la crostata del “re dei cachi”… davvero<br />

da non perdere. Grazie <strong>alle</strong> belle immagini e <strong>alle</strong> sue<br />

dettagliate spiegazioni, il libro getta luce su un mondo e<br />

la sua cultura culinaria, fatta di prodotti semplici e genuini,<br />

in cui si mescolano la tradizione gastronomica alpina<br />

e quella della vicina Lombardia. Come la fügascia, i<br />

saltimbocca di trota, il risotto <strong>alle</strong> ortiche, i coregoni al<br />

forno, la cazzöla, il pess in carpion e la boia.<br />

Salvatore Viola<br />

P. Ragazzi, J. Chrétien, F. Corfù, Ticino ti cucino:<br />

Originalrezepte und kulinarische Geschichten aus dem Tessin,<br />

At Verlag, 277 pagine, € 39,90.<br />

sperimentare<br />

il ricettario<br />

appassionante<br />

ritirarsi<br />

la v<strong>alle</strong><br />

il caco<br />

la crostata<br />

perdere<br />

genuino<br />

mescolarsi<br />

ausprobieren<br />

Kochbuch<br />

spannend<br />

sich zurückziehen<br />

Tal<br />

Kaki<br />

Mürbteigkuchen<br />

versäumen<br />

naturrein<br />

sich<br />

vermischen<br />

süße Focaccia<br />

Forelle<br />

Brennnessel<br />

Renke<br />

Eintopf<br />

mit Weißkohl<br />

in Essig mari-<br />

nierter Süßwasserfisch<br />

Milchpolentabrei<br />

nach<br />

Calanca-Art<br />

la fügascia<br />

(dial.)<br />

la trota<br />

l’ortica<br />

il coregone<br />

la cazzöla<br />

(dial.)<br />

il pess in<br />

carpion<br />

(dial.)<br />

la boia<br />

(dial.)<br />

© Sintesi<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


LIBRI E LETTERATURA<br />

IL LIBRO DELL’AUTORE<br />

IL PADRE INFEDELE<br />

(...) ho provato finalmente comprensione per quella donna<br />

che piangeva in cucina, la donna che un tempo avevo amato<br />

e alla quale avrei sempre voluto del bene. Allora mi sono alzato<br />

e l’ho accarezzata. Le ho accarezzato il volto come fanno<br />

le madri, non il capo come fanno i padri.<br />

Illuminato di rimbalzo dalla pietà di questo gesto, ho trovato<br />

risposta all’interrogativo di prima: piangendo, dubitando<br />

di sé, generalizzando, Giulia mi aveva inequivocabilmente<br />

comunicato che non le piaceva più l’uomo che le<br />

sedeva di fronte nella nostra cucina. Questo qui. Sì, proprio<br />

questo qui. Come darle torto?<br />

Era il 30 settembre dell’anno 2011. Indossavamo ancora<br />

magliette estive a maniche corte a causa del persistere fuori<br />

stagione sul Settentrione d’Italia di un’area di bassa pressione<br />

africana (...) In quel<br />

momento mia moglie Giulia<br />

e io ci conoscevamo da otto<br />

la comprensione<br />

Verständnis<br />

anni, ci amavamo da sette<br />

volere del jdn. lieben/<br />

(sette io, a dire il vero, e sei bene a qcn. gern haben<br />

lei), eravamo fidanzati ufficialmente<br />

accarezzare liebkosen<br />

da cinque, sposati<br />

di rimbalzo hier: indirekt<br />

da quattro, madre e padre di<br />

la pietà Mitleid<br />

di fronte gegenüber<br />

nostra figlia da tre. Ora,<br />

dare torto hier: nicht<br />

però, non c’era più niente<br />

recht geben<br />

da fare. Tutto era già accaduto<br />

e il nostro scopo lo<br />

a maniche<br />

corte kurzärmelig<br />

avevamo mancato. In quanto<br />

moglie e marito, non ci l’area di bassa Tiefdruck-<br />

il Settentrione Norden<br />

rimaneva che decidere se vivere<br />

pressione gebiet<br />

o morire per qualcosa<br />

in cui, comunque, non credevamo<br />

essere<br />

fidanzato verlobt sein<br />

più.<br />

lo scopo<br />

Ziel<br />

Un quarantenne respinto dalla moglie è costretto a fare i conti<br />

con il proprio ruolo. Razionalista un po’ nevrotico ed egocentrico,<br />

ha una laurea in Filosofia, ma lavora come cuoco,<br />

diventando uno chef alla moda. La moglie è allo stesso tempo<br />

la sua compagna e avversaria<br />

nella vita. Il rifiuto di lei respinto zurückgewiesen<br />

lo costringe a ripercorrere le<br />

tappe del loro rapporto: il<br />

fare hier: etw.<br />

corteggiamento, l’innamoramento<br />

come svolta individuale,<br />

la nascita della bambina,<br />

con tutto il peso di<br />

esclusione che essa riversa<br />

sull’uomo e il conseguente<br />

disagio nell’accettare un ruolo<br />

debole e subalterno.<br />

Lingua: difficile. Genere:<br />

romanzo sulla coppia.<br />

i conti con<br />

la laurea<br />

l’avversaria<br />

il rifiuto<br />

il corteggiamento<br />

la svolta<br />

il disagio<br />

subalterno<br />

aufarbeiten<br />

Universitätsabschluss<br />

Gegnerin<br />

Ablehnung<br />

Umwerben<br />

Wende<br />

Unbehagen<br />

untergeben<br />

DAL LIBRO:<br />

L’AUTORE DEL MESE<br />

ANTONIO<br />

SCURATI<br />

Nato a Napoli nel 1969, si laurea in Filosofia a Milano e<br />

poi si perfeziona a Parigi, presso l’École des Hautes Études<br />

en Sciences Sociales. Entra quindi come ricercatore<br />

e docente all’Università di Bergamo, dove studia i linguaggi<br />

della guerra e della violenza, per allargare poi la<br />

sua ricerca al linguaggio di cinema, fotografia e televisione.<br />

Oggi è docente di Letterature contemporanee e scrittura<br />

creativa allo Iulm di Milano e scrive su La Stampa e<br />

Internazionale. Autore di un saggio sulla guerra e la letteratura,<br />

pubblica il suo primo romanzo nel 2002, ottenendo<br />

premi e riconoscimenti. I suoi libri, spesso incentrati su<br />

temi sociali, sul disagio e<br />

la comunicazione, sono<br />

tradotti in diverse lingue.<br />

La sua scrittura parte dal<br />

dato dell’esperienza personale<br />

(è sposato e ha<br />

una figlia) per introdursi<br />

nel vissuto della propria<br />

generazione e raccontarlo.<br />

Attraverso una trama e<br />

personaggi non reali, affronta<br />

i problemi e la<br />

realtà di tutti i giorni con<br />

lo sguardo attento dello<br />

studioso e del giornalista,<br />

arricchendoli con l’impatto<br />

emotivo e biografico.<br />

perfezionarsi<br />

il ricercatore<br />

il linguaggio<br />

sich fortbilden<br />

Forscher<br />

Fachsprache,<br />

Ausdrucksweise<br />

ausdehnen<br />

zeit-<br />

genössisch<br />

Essay<br />

mit Schwerpunkt<br />

auf<br />

sich hineinversetzen<br />

anpacken<br />

Wissenschaftler<br />

Wirkung<br />

allargare<br />

contemporaneo<br />

il saggio<br />

incentrato su<br />

introdursi<br />

affrontare<br />

lo studioso<br />

l’impatto<br />

mancare<br />

verfehlen<br />

57<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


TRA LE RIGHE<br />

DI STEFANO VASTANO<br />

Emma<br />

BONINO<br />

LUOGO E DATA DI NASCITA: Bra, in provincia di Cuneo, 9 marzo 1948. STATO CIVILE: è nubile, ma ha adottato due bambine.<br />

SEGNI PARTICOLARI: parlamentare italiana dal 1976 ed europea dal 1979. È stata, nel 2006, ministro per il Commercio nel<br />

governo Prodi e, dallo scorso aprile, è ministro degli Esteri nel governo Letta. Oltre alla grande passione per le lingue, a Emma piace<br />

cantare, praticare la pesca subacquea ed è anche un'ottima velista.<br />

58<br />

Seit rund 40 Jahren ist Emma Bonino<br />

fester Bestandteil der italienischen<br />

Politik. Und widerlegt jedes heutzutage<br />

über italienische Politikerinnen<br />

kursierende Klischee.<br />

PER CAPIRE IL PERSONAGGIO, LEGGETE BENE<br />

QUESTA SUA FRASE: “SONO CONTENTA DI AVER<br />

FATTO MOLTE BATTAGLIE CHE AVEVANO VALORE<br />

IN SÉ, ANCHE SE LE HO PERSE TUTTE”. Ora trovatemi<br />

un politico, in Italia, che ammetta di aver perso anche una<br />

sola battaglia. Tenendo presente che, nel caso di Emma Bonino,<br />

l’affermazione non corrisponde al vero!<br />

Se c’è una protagonista della politica italiana che, negli<br />

ultimi 40 anni, non ha mai smesso di lottare per i diritti<br />

(non solo delle donne) e per leggi più eque, è Emma Bonino.<br />

A vederla in foto o in televisione pare ancora una ragazzina,<br />

con le sue giacche colorate; minuscola accanto,<br />

per esempio, al ministro americano John Kerry, di recente<br />

in visita a Roma. In realtà, questa infaticabile sessantacinquenne<br />

è entrata per la prima volta alla camera nel lontano<br />

1978. Aveva 28 anni, un forte accento piemontese e si era<br />

laureata quattro anni prima alla Bocconi di Milano con una<br />

tesi su Malcolm X. Nel capoluogo lombardo aveva già fondato<br />

con Adele Faccio, un’altra grande esponente del movimento<br />

femminista, un famoso Centro d’informazione<br />

sulla sterilizzazione e sull’aborto. Dagli anni Settanta, insomma,<br />

Emma non ha mai smesso di impegnarsi a fondo<br />

per la sacrosanta conquista dei diritti civili e, nel caso dell’aborto,<br />

è arrivata fino ad autodenunciarsi per averlo praticato,<br />

finendo così in galera per tre settimane.<br />

Dopo aver ottenuto, con un referendum, la legge sull’aborto,<br />

eccola ripartire con l’obiettivo di far legalizzare<br />

in Italia le droghe leggere. Era il 1979. Arriva il 1986 e riecco<br />

Emma lanciare, sempre per il suo piccolo Partito radicale,<br />

la campagna che sino a oggi determina la politica energetica<br />

in Italia: un referendum contro l’energia nucleare.<br />

Queste sono solo tre delle sue iniziative, ma bastano a<br />

farci capire che la sua frase sulle “battaglie perse” non è<br />

vera al 100%. Anche perché lei, gli sbagli li ammette: nel<br />

1998, per i 90 anni di Giovanni Leone, inviò all’ex presidente<br />

della Repubblica una lettera di scuse per gli attacchi<br />

mossigli 20 anni prima, nel 1978, quando tanto per cambiare,<br />

con le sue inesorabili critiche, Emma aveva contribuito<br />

a farlo dimettere. Una donna, quindi, che lotta con<br />

tenacia e onestà per le sue idee.<br />

C’è chi la dipinge come una femminista incallita, o peggio,<br />

inacidita. O come una secchiona. In effetti parla sette<br />

lingue, tra cui l’arabo. Tuttavia, per quanto femminista, Emma<br />

Bonino non ha mai accettato le cosiddette “quote rosa”.<br />

ledig<br />

Handels-<br />

minister, -in<br />

Regierung<br />

Außenminister,<br />

-in<br />

Unterwasser-<br />

jagd<br />

Segler, -in<br />

Kampf<br />

Wert<br />

zugeben<br />

Behauptung<br />

kämpfen<br />

Recht<br />

Gesetz<br />

gerecht<br />

Blazer<br />

klein, winzig<br />

kürzlich<br />

zu Besuch<br />

unermüdlich<br />

Parlamentskammer<br />

Akzent<br />

Uniabschluss<br />

erwerben<br />

Hauptstadt<br />

gründen<br />

nubile<br />

il ministro per<br />

il Commercio<br />

il governo<br />

il ministro<br />

degli Esteri<br />

la pesca<br />

subacquea<br />

il/la velista<br />

la battaglia<br />

il valore<br />

ammettere<br />

l’affermazione f.<br />

lottare<br />

il diritto<br />

la legge<br />

equo<br />

la giacca<br />

minuscolo<br />

di recente<br />

in visita<br />

infaticabile<br />

la camera<br />

l’accento<br />

laurearsi<br />

il capoluogo<br />

fondare<br />

l’esponente<br />

m./f. Vertreter, -in<br />

l’aborto Abtreibung<br />

smettere aufhören<br />

impegnarsi sich engagieren<br />

sacrosanto hier: berechtigt<br />

la conquista Eroberung<br />

il diritto civile Bürgerrecht<br />

auto- sich selbst<br />

denunciarsi anzeigen<br />

la galera Gefängnis<br />

la legge<br />

sull’aborto vedi pag. 67<br />

l’obiettivo Ziel<br />

lanciare starten<br />

determinare bestimmen<br />

l’energia<br />

nucleare Atomenergie<br />

lo sbaglio Irrtum<br />

la scusa Entschuldigung<br />

inesorabile erbarmungslos<br />

dimettere zurücktreten<br />

la tenacia Beharrlichkeit<br />

l’onestà Aufrichtigkeit<br />

dipingere hier: zeichnen<br />

incallito hart<br />

inacidito verbittert<br />

la secchiona Streberin<br />

la quota rosa Frauenquote<br />

© Ansa<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


, 12 dicembre 2013<br />

Marijuana legale<br />

in Uruguay, Bonino:<br />

“Va benissimo”<br />

L’articolo…<br />

Emma Bonino è l’attuale ministro<br />

degli Esteri italiano.<br />

FACILE E IN BREVE<br />

Il ministro degli<br />

Esteri Emma<br />

Bonino (66).<br />

“Se le donne vogliono cambiare qualcosa – spiega – nessuno<br />

glielo concederà mai gratis”. È la dura lezione che ha imparato<br />

sulla propria pelle dal 1979, ovvero da quando siede al<br />

parlamento europeo. In qualità di commissario europeo ha<br />

girato mezzo mondo e sono indimenticabili le sue presenze<br />

negli scenari di guerra a Sarajevo, in Ruanda, nel Kosovo, o<br />

le sue campagne per una Corte internazionale contro i crimini<br />

di guerra. Neanche i talebani, che nel 1997 la presero<br />

in ostaggio, sono riusciti a frenare lo slancio della Bonino.<br />

, 24 gennaio 2014<br />

BONINO A DAVOS,<br />

EMERGENZA SIRIA:<br />

“APRIRE SUBITO I<br />

CANALI UMANITARI”<br />

l’emergenza: Notfall<br />

Nata nel 1948 a Bra, in Piemonte, studia Lingue e letterature<br />

straniere alla Bocconi di Milano. Femminista impegnata per<br />

i diritti civili, a 24 anni fonda un Centro d’informazione sulla<br />

sterilizzazione e sull’aborto. Si autodenuncia per aver praticato<br />

l’aborto e sconta tre settimane di carcere. È l’inizio di<br />

una battaglia che porta al referendum sull’aborto. A 28 anni<br />

viene eletta alla camera<br />

il ministro<br />

degli Esteri<br />

Außenminister,<br />

-in<br />

con il Partito radicale. Ha<br />

ricoperto varie cariche, fra<br />

impegnato engagiert cui quella di commissario<br />

il diritto civile Bürgerrecht<br />

europeo per gli aiuti internazionali.<br />

Nel 1997, duran-<br />

fondare gründen<br />

l’aborto Abtreibung<br />

autodenunciarsi<br />

sich selbst<br />

anzeigen<br />

te una missione in Afghanistan,<br />

viene presa in<br />

scontare verbüßen ostaggio dai talebani.<br />

il carcere Gefängnis<br />

Amata e rispettata da tutti,<br />

la battaglia Kampf<br />

la camera Parlamentskammer<br />

nell’aprile 2013 è candidata<br />

la carica Amt<br />

alla presidenza della<br />

Repubblica. Tra le sue<br />

l’aiuto Hilfe<br />

battaglie ci sono quelle<br />

la presidenza Präsidentschaft<br />

il nucleare Atomkraft per la legalizzazione delle<br />

le mutilazioni weibliche droghe leggere, contro il<br />

(pl.) genitali<br />

femminili<br />

Genitalverstümmelungen<br />

nucleare e contro le mutilazioni<br />

genitali femminili.<br />

Anzi, da allora lei lotta anche<br />

per i diritti delle donne in<br />

Afghanistan ed è sua l’iniziativa<br />

“Un fiore per le donne<br />

di Kabul”. Per porre un freno<br />

all’orrore delle “Mgf”, le<br />

concedere<br />

in qualità di<br />

la Corte<br />

internazionale<br />

il crimine<br />

di guerra<br />

gewähren<br />

als<br />

Internationaler<br />

Gerichtshof<br />

Kriegs-<br />

verbrechen<br />

prendere als Geisel<br />

mutilazioni genitali femminili,<br />

ha fondato l’associazio-<br />

in ostaggio nehmen<br />

lo slancio Elan<br />

ne internazionale Non C’è<br />

le mutilazio- weibliche<br />

Pace Senza Giustizia.<br />

ni (pl.) genitali Genitalverfemminili<br />

Di fronte a tanti crimini e<br />

orrori, non sorprende che<br />

non sia una pacifista. “Non<br />

sono per la pace a ogni costo,<br />

– precisa – ma per la supremazia<br />

del diritto a ogni costo”.<br />

Sarà per questa sua difesa<br />

la giustizia<br />

di fronte a<br />

la supremazia<br />

giusta<br />

bipartisan<br />

l’elettore m.<br />

stümmelungen<br />

Gerechtigkeit<br />

angesichts<br />

Vorherrschaft<br />

gerecht<br />

überparteilich<br />

Wähler<br />

della “giusta giustizia”,<br />

la corsa Wettrennen<br />

il Quirinale: ital. Präsidentenpalast<br />

che oggi in Italia è davvero<br />

in compenso da<strong>für</strong><br />

bipartisan, piace cioè sia agli inarrestabile unaufhaltbar<br />

elettori di destra sia di centro non violento gewaltfrei<br />

o di sinistra. Lo scorso aprile<br />

era la candidata preferita dagli italiani (almeno dal 32%) per<br />

la corsa al Quirinale. No, presidente della Repubblica Emma<br />

non lo è diventata. “Per una donna in Italia – ha detto – è più<br />

facile diventare cardinale che salire al Quirinale”. In compenso,<br />

dal 28 aprile scorso, l’inarrestabile Emma è ministro degli<br />

Esteri. Dopo Susanna Agnelli, è la seconda donna alla guida<br />

della diplomazia italiana, ma sicuramente la più appassionata<br />

nella lotta non violenta per i diritti civili nel mondo.<br />

Stefano Vastano: Deutschlandkorrespondent der<br />

Wochenzeitschrift l’Espresso, kommentiert aktuelle<br />

Themen aus der italienischen Presse.<br />

59<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


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L’ITALIA A TAVOLA<br />

MARCHE…<br />

DA LECCARSI I BAFFI<br />

Unendliche Vielfalt bieten die Marken, von der Landschaft zu den<br />

kulinarischen Aromen, von den Bergen bis ans Meer. Sogar der<br />

Dichter Giacomo Leopardi wusste schon davon …<br />

Testo: Francesco De Tomaso<br />

62<br />

IL GRANDE GIACOMO LEOPARDI CI PERDONERÀ<br />

SE QUI PARLEREMO DELLE SUE MARCHE CONSI-<br />

DERANDO SÌ “L’INFINITO”, MA NON QUELLO DEI<br />

PAESAGGI, BENSÌ QUELLO DEI SAPORI. Poche regioni<br />

hanno infatti una varietà di piatti prelibati di mare<br />

e di terra come le Marche, vera e propria mecca per chi<br />

ha il palato fine. Siamo certi di non fare un gran torto al<br />

poeta di Recanati se, come guida spirituale in questo nostro<br />

viaggio nel gusto, anziché le sue rime utilizzeremo i<br />

ghiotti consigli del signor Antonio Nebbia da Macerata,<br />

che in un libro del 1784 cita la ricetta dei pincisgrassi, ancora<br />

oggi il meglio delle Marche a tavola.<br />

I pincisgrassi, meglio conosciuti oggi come vincisgrassi,<br />

sono per i marchigiani quello che per gli emiliani sono<br />

l’impasto<br />

il semolino<br />

il ripieno<br />

le rigaglie pl.<br />

Teig<br />

Grieß<br />

Füllung<br />

Innereien<br />

vom Geflügel<br />

Bries<br />

Fein-<br />

schmecker<br />

Verstümmelung<br />

19. Jahrhundert<br />

Fürst<br />

italianisieren<br />

verwundern<br />

Grund<br />

le animelle<br />

il buongustaio<br />

la storpiatura<br />

l’Ottocento<br />

il principe<br />

italianizzare<br />

stupire<br />

la ragione<br />

la casa<br />

colonica<br />

risiedere<br />

subire<br />

frammentato<br />

leccarsi sich die Finger<br />

i baffi nach etw.<br />

lecken<br />

L’infinito: Das Unendliche, Gedicht<br />

von G. Leopardi<br />

il paesaggio Landschaft<br />

il sapore Geschmack<br />

prelibato köstlich<br />

il palato Gaumen<br />

fare un gran jdm. großes<br />

torto a qcn. Unrecht antun<br />

ghiotto appetitlich<br />

la scopiaz- schlechte<br />

zatura Kopie<br />

la sfoglia ausgerollter<br />

di pasta Teig<br />

farcito gefüllt<br />

la piadina: mürber Teigfladen, oft<br />

getoastet, mit Schinken, Käse etc.<br />

la pecularità Besonderheit<br />

la compo- Zusammensizione<br />

setzung<br />

Bauernhaus<br />

ansässig sein<br />

hier: erleben<br />

aufgesplittert<br />

le lasagne, cioè il massimo per quanto riguarda i primi. Si<br />

tratta di un piatto buonissimo che in realtà ricorda molto<br />

le lasagne, ma attenzione a parlare di scopiazzatura! Sarebbe<br />

come dire che la marchigiana crescia sfogliata, una<br />

sfoglia di pasta sottile farcita, è copiata dalla piadina!<br />

Il buon Antonio Nebbia ricorda che la peculiarità dei pincisgrassi<br />

rispetto <strong>alle</strong> più conosciute lasagne sta nella<br />

composizione della pasta che, oltre <strong>alle</strong> classiche cinque<br />

uova per mezzo chilo di farina, prevede l’aggiunta nell’impasto<br />

di burro, semolino e vino tipo Marsala. Il ripieno<br />

è preparato con carne, rigaglie, prosciutto e animelle.<br />

Gustandoli con un buon vino marchigiano (vedi<br />

pag. 64), magari in un ristorantino tipico di quelli che nelle<br />

Marche sono dappertutto, viene da chiedersi il perché<br />

di questo strano nome. Ecco allora arrivare lo chef d<strong>alle</strong><br />

cucine per spiegare al buongustaio curioso che, molto<br />

probabilmente, il motivo è una banale storpiatura di parole.<br />

Questo piatto – pare – fu servito per la prima volta<br />

all’inizio dell’Ottocento al generale austriaco Alfred Candidus<br />

principe di Windisch-Graetz. Il popolo, che non<br />

riusciva a pronunciarne il nome, lo italianizzò e cominciò<br />

a parlare di vincisgrassi.<br />

Parlando ancora di primi piatti, ci sono altre specialità:<br />

la cucina marchigiana, come abbiamo detto, stupisce<br />

soprattutto per la varietà, dovuta a ragioni sia geografiche,<br />

sia storiche. Da un lato siamo di fronte a una regione<br />

fatta di mare, monti e campagna, con oltre 10.000 case<br />

coloniche nelle quali in passato risiedeva la maggior<br />

parte della popolazione; dall’altro, storicamente, le Marche<br />

hanno subito l’influsso e il dominio di varie popolazioni.<br />

A livello politico sono state per secoli frammentate<br />

© Huber/Sime, F. Cogoli (2), Stockfood<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


ci, gli spaghetti mari e monti, le tagliatelle con i calamari, le<br />

moleche e le code di scampi dal guscio tenero. Se invece si è<br />

attirati dalla gastronomia dell’entroterra,<br />

tappe obbligate sono i cappelletti<br />

in brodo di cappone, i maccheroncini di<br />

Campofilone, che in realtà sono una sorta<br />

di tagliatelle all’uovo, la minestra di<br />

ceci e maiale e le classiche tagliatelle al<br />

tartufo. Nelle Marche il tartufo è con-<br />

soggetto unterworfen<br />

comandare befehligen<br />

la porzione<br />

di territorio Stück Land<br />

sbizzarrirsi sich austoben<br />

il brodetto<br />

di pesce Fischsuppe<br />

l’obbligo Pflicht<br />

le vongole Venus-<br />

(pl.) veraci muscheln<br />

la moleca Butterkrebs<br />

la coda Krabbendi<br />

scampi schwanz<br />

il guscio Schale<br />

l’entroterra Hinterland<br />

i cappelletti (pl.) in brodo: kleine<br />

gefüllte Teigtaschen in Fleischbouillon<br />

il cappone Kapaun<br />

il cece Kichererbse<br />

e soggette al gusto e <strong>alle</strong><br />

tendenze – anche in cucina!<br />

– di chi comandava<br />

una determinata porzione<br />

di territorio. Questo vuol<br />

dire che, tornando ai primi<br />

piatti, ci si può sbizzarrire.<br />

Se si preferisce il mare, ecco<br />

arrivare in tavola, dopo<br />

il famoso brodetto di pesce<br />

con obbligo d’aggiunta di<br />

calamaro, che si gusta soprattutto<br />

ad Ancona, Fano,<br />

Senigallia, San Benedetto<br />

del Tronto e Gabicce, i passatelli<br />

con le vongole vera-<br />

MARCHE GOLOSE<br />

Da sinistra (in senso orario): una teglia di<br />

vincisgrassi; brodetto di pesce dello chef Paolo<br />

Antinori, presso il ristorante Il Fortino, a Portonovo;<br />

i passatelli freschi, piatto tipico della regione;<br />

Michele Gamberini, della salumeria San Leo, dove<br />

si possono gustare i tipici insaccati della zona,<br />

come il ciauscolo.


L’ITALIA A TAVOLA<br />

64<br />

siderato oro e ha le sue “miniere” esclusive nelle zone di Acqualagna,<br />

Sant’Agata Feltria e Sant’Angelo in Vado, dove si<br />

trovano il pregiatissimo “bianco” e il meno pregiato “nero”.<br />

Dopo i primi piatti, ecco i secondi, che in realtà non<br />

sono secondi a niente e a nessuno. Tra i cibi di mare meritano<br />

senz’altro un assaggio lo stoccafisso in potacchio all’anconitana,<br />

preparato con pomodoro e acciughe, e poi le<br />

sarde di Ancona, impanate e cotte al forno, il baccalà in bianco,<br />

la rana pescatrice con i fagioli; chi non ama il pesce può<br />

stare sulla polenta con costarelle e salsicce, le uova fritte nel<br />

burro con filetti di tartufo, l’insalata di funghi e tartufi. Regina<br />

delle pietanze è però la celebre porchetta alla marchigiana,<br />

che è una maialina che non deve superare i 50 chili<br />

di peso. Disossata e farcita con pepe, aglio e finocchio<br />

selvatico, viene cotta allo spiedo.<br />

Vini di tutte le…<br />

Marche<br />

TERRA DI FORMAGGI<br />

Mario Dedoni è sardo, ma<br />

è anche profondamente<br />

innamorato delle Marche.<br />

A Tolentino ha un gregge di<br />

600 pecore. Qui produce vari<br />

tipi di pecorino e l’inimitabile<br />

ricotta da gustare con miele<br />

o marmellate.<br />

la miniera<br />

meritare<br />

lo stoccafisso<br />

in potacchio<br />

l’acciuga<br />

impanato<br />

la rana<br />

pescatrice<br />

il fagiolo<br />

la costarella<br />

la porchetta<br />

il maialino<br />

superare<br />

disossato<br />

il finocchio<br />

selvatico<br />

allo spiedo<br />

il salume<br />

inimitabile<br />

il salame<br />

spalmabile<br />

lo spuntino<br />

Grube<br />

verdienen<br />

Stockfisch<br />

in Soße<br />

Sardelle<br />

paniert<br />

Streichwurst<br />

Imbiss<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Ascolta un brano radiofonico<br />

sui vincisgrassi maceratesi,<br />

una delle specialità delle Marche.<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Fai l’esercizio sui vincisgrassi,<br />

la pasta al forno tipica<br />

della cucina marchigiana, nella<br />

rubrica Grammatica.<br />

Käserei<br />

glanzvoll<br />

abschließen<br />

Feige<br />

Honig<br />

Zitronen-<br />

schale<br />

Blutwurst<br />

Semmelbrösel<br />

la fattoria<br />

casearia<br />

chiudere<br />

in bellezza<br />

il fico<br />

il miele<br />

la scorza<br />

di limone<br />

il sanguinaccio<br />

il pan grattato<br />

Tra i vini più famosi delle Marche e molto conosciuti<br />

anche a livello internazionale c’è il Verdicchio dei<br />

Castelli di Jesi, antichissimo, tant’è vero che era<br />

prodotto già in epoca preromana. È di rigore con il<br />

pesce, magari con il classico brodetto marchigiano, ed<br />

è prodotto solo con uve autoctone. Ottimi anche il<br />

Bianchello del Metauro, numero uno nella zona di Pesaro-Urbino<br />

e caratterizzato dal delicato retrogusto alla<br />

pesca; il Falerio dei Colli Ascolani e il Colli Pesaresi. Tra<br />

i rossi, da degustare magari con la pregiata porchetta o<br />

con pane abbrustolito<br />

l’epoca Epoche spalmato di ciauscolo, vi<br />

essere<br />

sono il Rosso Conero e il<br />

di rigore Pflicht sein Rosso Piceno, quest’ultimo<br />

con un gusto partico-<br />

il brodetto Fischsuppe<br />

il retrogusto Nachgeschmaclarmente<br />

forte e all’aroma<br />

la pesca Pfirsich<br />

di ciliegia. Consigliati per i<br />

pregiato erlesen dessert la Vernaccia di<br />

abbrustolito geröstet Serrapetrona, tra i pochi<br />

spalmato di bestrichen<br />

mit<br />

spumanti rossi d’Italia, e il<br />

Visner di Pergola, a base<br />

la visciola Sauerkirsche di visciole.<br />

Seeteufel<br />

Bohne<br />

Schweinsripperl<br />

gebratenes<br />

Spanferkel<br />

Ferkel<br />

überschreiten<br />

entbeint<br />

wilder Fenchel<br />

am Spieß<br />

Wurst<br />

unnachahmlich<br />

Salume unico e inimitabile, nella terra di Leopardi, è<br />

il cosiddetto ciauscolo. Si tratta di salame spalmabile, tipico<br />

dei Monti Sibillini e dell’alto Maceratese. Ideale come<br />

aperitivo o spuntino, insieme a uno dei prelibati formaggi<br />

marchigiani, tra cui la caciotta del Montefeltro, la<br />

casciotta di Urbino o il pecorino <strong>alle</strong> foglie di noce: un buon<br />

posto per gustarli è l’azienda agricola Mario Dedoni a Tolentino,<br />

oppure anche la fattoria casearia Angolo di Paradiso,<br />

a Urbisaglia. Imperdibile è, infine, il formaggio di<br />

fossa della Val Marecchia.<br />

Il signor Antonio Nebbia, ovvero il nostro Leopardi<br />

della gastronomia marchigiana, non mancherebbe di<br />

chiudere in bellezza con il meglio dei dolci tipici. Per esempio<br />

il bostrengo, a base di fichi, miele e scorza di limone, i<br />

ravioli di castagne e cioccolata, le frittelle di frutta. Per non parlare<br />

del torrone e del cosiddetto sanguinaccio, a base di pan<br />

grattato, con miele, rum e arancia. Buon appetito, dunque,<br />

nella regione dove “L’infinito” a tavola non è solo<br />

un’immagine poetica, ma molto di più.<br />

LE MARCHE A TAVOLA<br />

TRATTORIA DA MARIA<br />

Via IV Novembre, 86<br />

Fano (Pesaro e Urbino)<br />

+39 0721 808962<br />

RISTORANTE PAOLO<br />

Via Nazionale, 65<br />

Tolentino (Macerata)<br />

+39 0733.972784<br />

www.paolorestaurant.it<br />

RISTORANTE<br />

IL FORTINO<br />

Via Poggio, 166<br />

Portonovo Ancona<br />

+39 071 801450.<br />

www.hotelfortino.it<br />

AZIENDA AGRICOLA<br />

MARIO DEDONI<br />

Contrada Calcavenaccio<br />

Tolentino (Macerata)<br />

+ 39 0733 967778<br />

FATTORIA ANGOLO<br />

DI PARADISO<br />

Abbazia di Fiastra,<br />

Contrada Selva,<br />

Urbisaglia (Macerata)<br />

+39 0733 514005<br />

SALUMERIA SAN LEO<br />

Via v. Montefeltro, 6/a<br />

San Leo (Montefeltro)<br />

+ 39 0541 916254<br />

© F. Cogoli (8)<br />

<strong>ADESSO</strong> MARZO 2014


GLI GNOCCHI<br />

DEL VESCOVO<br />

DEL RISTORANTE PAOLO<br />

Ingredienti per 6 persone:<br />

Per gli gnocchi:<br />

1,5 kg di patate a pasta rossa<br />

[rotfleischige Kartoffel]<br />

500 g di farina di grano tenero 00<br />

[Weichweizenmehl]<br />

3 uova intere<br />

Per la pasta:<br />

150 g di salsiccia di maiale<br />

180 g di formaggio fresco (robiola)<br />

½ bicchiere di latte intero<br />

2 zucchine di media grandezza<br />

15 g di tartufo nero<br />

Lessate le patate in acqua bollente e<br />

sbucciatele [sbucciare: schälen] ancora calde.<br />

Schiacciatele [schiacciare: zerdrücken]<br />

con il passapatate [Kartoffelpresse] e impastate<br />

con la farina e le uova fino a ottenere<br />

un composto ben amalgamato [vermischt].<br />

➋ Fate dei cordoncini [Schnüre, hier:<br />

Stränge] con l'impasto e tagliateli a tocchetti<br />

[würfelig]. Premete leggermente il<br />

dito pollice al centro di ogni tocchetto per<br />

dare la forma degli gnocchi.<br />

65<br />

➌ Tagliate la salsiccia a pezzettini<br />

[stückelig].<br />

➍ Mettete la salsiccia tritata [gehackt] in<br />

una padella antiaderente e lasciatela rosolare<br />

[anbraten] a fuoco medio per tre<br />

minuti.<br />

➎ Aggiungete il formaggio e il latte e<br />

mescolate per tre o quattro minuti. Aggiustate<br />

di sale [aggiustare di sale: mit Salz<br />

abschmecken]. Aggiungete poi le zucchine<br />

tagliate alla julienne.<br />

Lessate gli gnocchi in acqua bollente salata.<br />

Quando g<strong>alle</strong>ggiano [g<strong>alle</strong>ggiare: schwimmen],<br />

scolateli [scolare: abgießen] con una<br />

schiumarola [Schaumlöffel] e uniteli al sugo.<br />

Fateli saltare [fare saltare: in der Pfanne<br />

schwenken] e amalgamateli bene con il sugo.<br />

Grattate un po' di tartufo su ogni porzione.


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APPROFONDIMENTO<br />

DI MARCO MONTEMARANO<br />

Una veduta del Corridoio Vasariano sopra Ponte Vecchio, a Firenze.<br />

DA VIAGGI (PAG. 14)<br />

IL CORRIDOIO<br />

VASARIANO<br />

IN CERTI PERIODI STORICI, LA VITA A FIRENZE È<br />

STATA ABBASTANZA PERICOLOSA. Ecco perché, nel<br />

1565, Cosimo I de’ Medici, granduca della città, incarica<br />

uno degli architetti più famosi dell’epoca, Giorgio Vasari,<br />

di costruire il famoso Corridoio. Questa incredibile<br />

opera architettonica serve a collegare Palazzo Pitti, residenza<br />

del granduca, con Palazzo Vecchio, sede del governo,<br />

attraversando l’Arno al di sopra del Ponte Vecchio.<br />

Lo scopo? Garantire la sicurezza dei Medici. Il Corridoio<br />

Vasariano, costruito in soli cinque mesi, attraversa anche<br />

il Palazzo degli Uffizi, realizzato<br />

poco tempo prima<br />

ecco das ist der<br />

perché… Grund, proprio da Vasari. Prima di<br />

warum …<br />

diventare museo, il palazzo<br />

era sede degli uffici del-<br />

il granduca Großherzog<br />

incaricare beauftragen<br />

l’architetto Architekt la città: di qui il suo nome.<br />

costruire errichten Nel Corridoio Vasariano si<br />

l’opera Werk<br />

svolge una famosa scena<br />

il governo Regierung<br />

lo scopo Zweck del film Paisà di Roberto<br />

l’ufficio Amt, Büro Rossellini.<br />

DA TRA LE RIGHE (PAG. 58)<br />

LA LEGGE SULL’ABORTO<br />

IN ITALIA<br />

Quella sull’aborto è stata una delle grandi battaglie della società<br />

civile italiana. Fino al 1978 l’Igv, “interruzione volontaria<br />

di gravidanza”, era un reato con una condanna fino a quattro<br />

anni di prigione. Nel 1978 è stata introdotta la legge 194, che<br />

consente l’aborto volontario anche per motivi non terapeutici.<br />

Nel 1981 gli italiani sono stati<br />

chiamati a votare un referendum<br />

per l’abrogazione di<br />

alcune delle norme più importanti<br />

della legge 194. La<br />

maggioranza dei cittadini ha<br />

deciso di non tornare indietro.<br />

Oggi chi vuole interrompere<br />

la gravidanza deve rivolgersi<br />

a un “consultorio”<br />

per un colloquio preliminare.<br />

L’aborto è consentito solo<br />

con assistenza medica e se<br />

la prosecuzione della gravidanza<br />

rappresenta un pericolo<br />

per la salute fisica o psichica<br />

della donna. Tra i fattori<br />

di “pericolo” ci sono anche<br />

le condizioni economiche,<br />

sociali e familiari. Qualsiasi<br />

medico italiano può dichiarare<br />

l’“obiezione di coscienza”<br />

e rifiutarsi di fare aborti.<br />

Gesetz<br />

Abtreibung<br />

Kampf<br />

Zivilgesell-<br />

schaft<br />

freiwilliger<br />

Schwanger-<br />

schaftsabbruch<br />

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le condizioni<br />

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di coscienza<br />

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Vorgespräch<br />

Fortsetzung<br />

wirtschaftliche<br />

Situation<br />

Weigerung<br />

aus<br />

Gewissensgründen<br />

sich weigern<br />

DA INTERVISTA A FRANCIS<br />

FORD COPPOLA (PAG. 26)<br />

PIETRO GERMI<br />

È stato uno dei più grandi registi del<br />

cinema italiano, capace di girare film<br />

di denuncia sociale, come Il ferroviere,<br />

ma anche bellissime “commedie<br />

all’italiana”. Una tra tutte: Divorzio all’italiana,<br />

con Marcello Mastroianni.<br />

Germi nasce a Genova nel 1914 in<br />

una famiglia molto modesta. È timido e chiuso di carattere,<br />

uno dei suoi più grandi problemi<br />

per tutta la vita. Esordisce<br />

nel cinema subito dopo<br />

la guerra, all’epoca dei<br />

grandi maestri Rossellini, Visconti<br />

e De Sica. Tra i temi<br />

più cari al regista, che è anche<br />

attore, ci sono le contraddizioni<br />

della società italiana,<br />

soprattutto nel Sud.<br />

Pietro Germi muore a Roma<br />

nel 1974, a soli 60 anni, dopo<br />

aver firmato la sceneggiatura<br />

di una delle più belle<br />

commedie del cinema<br />

italiano, Amici miei.<br />

Regisseur, -in<br />

drehen<br />

gesellschafts-<br />

politischer<br />

Film<br />

bescheiden<br />

schüchtern<br />

il/la regista<br />

girare<br />

il film<br />

di denuncia<br />

sociale<br />

modesto<br />

timido<br />

chiuso<br />

di carattere<br />

esordire<br />

caro<br />

la contraddizione<br />

la sceneggiatura<br />

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Drehbuch<br />

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Salvatore Viola<br />

BILDREDAKTION<br />

Isadora Mancusi<br />

REDAKTION<br />

Isabella Bernardin, Cosimo<br />

Carniani, Giovanna Iacono,<br />

Isadora Mancusi, Fabrizia<br />

Memo, Salvatore Viola<br />

AUTOREN IN DIESEM HEFT<br />

Renata Beltrami, Anna Bordoni,<br />

Marina Collaci, Francesco<br />

De Tomaso, Riccardo Iacona,<br />

Isabella Mancini, Anna Mandelli,<br />

Daniela Mangione, Marco<br />

Montemarano, Vincenzo<br />

Petraglia, Stefano Vastano,<br />

Luca Vitali, Silvia Ziche<br />

MITARBEITER<br />

IM REDAKTIONSBEREICH<br />

Andrea Balzer, Monica Guerra,<br />

Tanja Lau, Friederike Ott,<br />

Dorothea Schmuck<br />

AUTORIN <strong>ADESSO</strong>in classe<br />

Claudia Driol<br />

KONZEPT UND GESTALTUNG<br />

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Filippo Cirri<br />

PRODUKTIONSLEITUNG<br />

Ingrid Sturm<br />

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Mohn Media Mohndruck GmbH,<br />

33311 Gütersloh<br />

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© 2014 Spotlight Verlag, auch <strong>für</strong><br />

<strong>alle</strong> genannten Autoren, Fotografen<br />

und Mitarbeiter<br />

Der Inhalt der Artikel gibt die Meinung<br />

der Autoren, nicht die der<br />

Redaktion wieder.<br />

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VERLAG UND REDAKTION<br />

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Redaktion:<br />

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GESCHÄFTSFÜHRUNG<br />

Dr. Wolfgang Stock,<br />

Markus Schunk<br />

VERTRIEBSLEITUNG<br />

Monika Wohlgemuth<br />

MARKETINGLEITUNG<br />

Holger Hofmann<br />

LESERSERVICE<br />

Birgit Hess<br />

LEITUNG MARKETING B2C & PR<br />

Heidi Kral<br />

LEITUNG MARKETING B2B &<br />

KOOPERATIONEN<br />

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VERTRIEB HANDEL<br />

MZV, Ohmstraße 1,<br />

85716 Unterschleißheim<br />

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ITALIENISCH LEICHT GEMACHT 03/2014 ALLE TEXTE AUF<br />

GIRO D’ITALIA<br />

LATIUM<br />

Wie gut kennen Sie den ”<br />

Stiefel“?<br />

Eine Reise durch Landeskunde,<br />

Kultur und Traditionen<br />

der italienischen Regionen.


Lazio<br />

LAZIO<br />

IN BREVE<br />

Il Lazio è la regione di Roma,<br />

che è la capitale d’Italia e la sede<br />

delle istituzioni politiche italiane (vedi<br />

Roma capitale, pag. 4). Qui la storia e il<br />

mito convivono da sempre. Il nome “Lazio”<br />

deriva dai suoi antichi abitanti, i Latini.<br />

Il territorio di questa regione è affacciato<br />

sul Mar Tirreno e comprende numerosi colli,<br />

come i famosi “sette colli” su cui è nata<br />

Roma. Si tratta di un territorio fertile anche<br />

per la presenza di molti vulcani ora inattivi e<br />

diventati laghi, come il lago di Bolsena, il lago<br />

di Vico e quello di Bracciano. Vicino a<br />

Roma ci sono i Castelli Romani, una serie di<br />

paesini caratteristici, come Ariccia, Marino,<br />

Montefiascone, Genzano, Albano e la residenza<br />

estiva del papa, Castel Gandolfo. Ci<br />

sono poi numerose località di mare, come la<br />

spiaggia di Sperlonga e Sabaudia, vicino al<br />

Parco naturale del Circeo. Inoltre il Lazio ha<br />

un patrimonio archeologico straordinario,<br />

di epoca etrusca (in provincia di Viterbo) e<br />

romana. Al suo interno c’è anche lo Stato<br />

Vaticano (vedi pag. 6).<br />

POPOLAZIONE<br />

5.728.688 abitanti<br />

PAESAGGIO<br />

26,1% montagna<br />

19,9% pianura<br />

54% collina<br />

2<br />

SUPERFICIE<br />

17.227 km²<br />

PIL<br />

169.349 milioni<br />

di euro<br />

84,4% servizi<br />

14,6% industria<br />

1,0% agricoltura<br />

TOSCANA<br />

CLIMA<br />

15° temperatura<br />

media annua<br />

DENSITÀ<br />

ABITATIVA<br />

334 abitanti<br />

per km²<br />

LAVORO<br />

Tasso di occupazione:<br />

58,6%<br />

Tasso di disoccupazione:<br />

10,8%<br />

AREE PROTETTE<br />

71 aree<br />

232.078 ettari<br />

Lago di<br />

Bolsena<br />

Viterbo<br />

Lago<br />

di Vico<br />

Lago di<br />

Bracciano<br />

Palmarola<br />

Ponza<br />

è il numero<br />

di Roma:<br />

7 colli, 7 re,<br />

il giro delle<br />

7 chiese<br />

UMBRIA<br />

Ventotene<br />

1. Quale famoso film<br />

di Fellini è<br />

ambientato a Roma?<br />

a. La dolce vita<br />

b. E la nave va<br />

c. La voce della luna<br />

siti Unesco<br />

5<br />

Il centro storico di<br />

Roma, Villa Adriana<br />

e Villa d’Este a<br />

Tivoli, le necropoli<br />

etrusche di Cerveteri<br />

e Tarquinia.<br />

Fiume<br />

Tevere<br />

MONTI REATINI<br />

Rieti<br />

ROMA<br />

AGRO ROMANO<br />

MAR<br />

Frosinone<br />

TIRRENO<br />

AGRO PONTINO<br />

Latina<br />

753 a.C.<br />

fondazione di Roma<br />

03/2014 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong><br />

APPENNINO<br />

ABRUZZESE<br />

ABRUZZO<br />

CAMPANIA


Lazio<br />

PERSONAGGI<br />

FAMOSI<br />

ROMA<br />

Considerata caput mundi (capitale del<br />

mondo) al tempo dei Latini, Roma è stata<br />

fondata secondo la tradizione il 21<br />

aprile del 753 a.C. Da allora i popoli che<br />

sono passati di qui hanno aggiunto nuove<br />

testimonianze alla sua già affascinante<br />

storia. Se scegliete l’itinerario romano,<br />

visitate il Colosseo, il colle Palatino<br />

che si trova di fronte, i Fori Imperiali;<br />

poi entrate nelle stanze dei Musei Capitolini.<br />

Se invece preferite una passeggiata<br />

nei vicoli classici, partite da Piazza<br />

di Spagna, arrivate fino a Piazza del Popolo<br />

e salite sulla terrazza del Pincio.<br />

IL CONSIGLIO<br />

DI FABRIZIA<br />

Andate a Sperlonga e troverete un mare<br />

cristallino, spiagge con dune e interessanti<br />

tradizioni locali. Per i romani fare<br />

una gita a Sperlonga è un classico. Forse<br />

anche per questo motivo la località è<br />

molto frequentata. Sulla strada lungo il<br />

mare, fate uno spuntino con mozzarella<br />

di bufala e insaccati. Dopo una giornata<br />

in spiaggia, la sera fermatevi a mangiare<br />

il pesce nella vicina Terracina: le cooperative<br />

di pescatori preparano pesce<br />

freschissimo, in un’atmosfera rustica<br />

molto caratteristica.<br />

2. Qual è il monte<br />

più alto del Lazio?<br />

a. Terminillo<br />

b. Gorzano<br />

c. Colli Albani<br />

Tra i personaggi famosi nati nel Lazio<br />

ci sono importanti scrittori del<br />

Novecento, come Alberto Moravia<br />

(1907-1990) ed Elsa Morante (1912-<br />

1985); grandi registi come Mario<br />

Monicelli (1915-2010) e Roberto<br />

Rossellini (1906-1977), che tra i<br />

tanti capolavori del neorealismo italiano<br />

ci ha lasciato il film Roma città<br />

aperta. Il compositore Ennio Morricone<br />

(1928), che nel 2007 ha vinto<br />

il Premio Oscar alla carriera per<br />

aver composto più di 500 colonne<br />

sonore. Inoltre, insieme con il regista<br />

Sergio Leone (1929-1989), anch’egli<br />

di Roma, ha segnato l’epoca<br />

dei cosiddetti spaghetti western.<br />

Poi ci sono grandi attori come Alberto<br />

Sordi (1920-2003; vedi<br />

<strong>ADESSO</strong> 08/13, pag. 56), Sofia Loren<br />

(1934), Vittorio De Sica (1901-<br />

1974), regista e padre del neorealismo<br />

italiano, Isabella Rossellini<br />

(1952), Anna Magnani (1908-1973),<br />

detta Nannarella, e il grandissimo<br />

Marcello Mastroianni (1924-<br />

1996). Ricordiamo poi il<br />

calciatore Francesco<br />

Totti nato a Roma nel<br />

1976, (vedi <strong>ADESSO</strong><br />

11/13, pag. 56), capitano<br />

della squadra<br />

di calcio AS Roma, e<br />

i Premi Nobel per la<br />

Fisica Enrico Fermi<br />

(1901-1954), che,<br />

nel 1938 ha identificato<br />

alcuni elementi<br />

di radioattività, ed<br />

Emilio Segrè (1905-<br />

1989), premiato per<br />

i suoi studi sull’antiprotone.<br />

LAZIO IN BREVE<br />

la capitale Hauptstadt<br />

convivere zusammenleben<br />

l’abitante Einwohner,<br />

m./f. -in<br />

essere affacciato<br />

su… am … liegen<br />

il colle Hügel<br />

fertile fruchtbar<br />

la presenza Vorhandensein<br />

la residenza Sommerestiva<br />

residenz<br />

la località Bade,-<br />

di mare Küstenort<br />

il patrimonio Bestand<br />

la popolazione<br />

Bevölkerung<br />

la superficie Fläche<br />

il Pil, il Pro- BIP,<br />

dotto inter- Bruttoinno<br />

lordo landsprodukt<br />

la densità Bevölkeabitativa<br />

rungsdichte<br />

il tasso di Erwerbsoccupazione<br />

tätigenquote<br />

il tasso di<br />

disoc- Arbeitslosencupazione<br />

rate<br />

la fondazione<br />

Gründung<br />

PERSONAGGI FAMOSI<br />

lo scrittore Schriftsteller<br />

il Novecento 20. Jahrhundert<br />

il regista Regisseur<br />

il capolavoro Meisterwerk<br />

il compositore<br />

Komponist<br />

la colonna<br />

sonora Filmmusik<br />

segnare prägen<br />

l’attore m. Schauspieler<br />

la squadra Fußballdi<br />

calcio mannschaft<br />

premiato ausgezeichnet<br />

ROMA<br />

fondare gründen<br />

da allora seit damals<br />

aggiungere hinzufügen<br />

l’itinerario Pfad<br />

la passeggiata<br />

Spaziergang<br />

salire hochgehen<br />

IL CONSIGLIO<br />

la gita Ausflug<br />

molto frequentato<br />

gut besucht<br />

fare uno einen Imbiss<br />

spuntino einnehmen<br />

gli insaccati<br />

pl. Wurstwaren<br />

la coope- Genossenrativa<br />

schaft<br />

il pescatore Fischer<br />

3


Lazio<br />

ROMA CAPITALE<br />

I SIMBOLI E I LUOGHI DEL POTERE<br />

Nel Lazio si trova Roma, la capitale d’Italia. La Città eterna è la sede delle principali istituzioni che regolano la vita<br />

economica, politica e sociale del Belpaese. Per questo motivo Roma è una città molto speciale. Nel 2010 una<br />

legge ha riconosciuto il suo status di capitale. Oggi Roma ha competenza su materie che prima erano dello stato,<br />

come la tutela del patrimonio storico-artistico.<br />

LE AUTO BLU<br />

Sono il simbolo del potere. Le<br />

usano i politici e gli alti funzionari<br />

dello stato. L’amministrazione<br />

centrale ha più di<br />

1.600 auto blu. Il Comune di<br />

Roma ne ha circa 300 e sono<br />

35 quelle a disposizione del<br />

presidente della Repubblica.<br />

RAI RADIOTELEVISIONE ITALIANA<br />

Viale Mazzini 14. La televisione pubblica è nata nel 1954<br />

con un solo canale, Rai 1. Poi i canali sono diventati tre, Rai<br />

1, Rai 2 e Rai 3. Con l’arrivo del satellite e del digitale terrestre,<br />

oggi la Rai ha più di 20 canali televisivi che trasmettono<br />

24 ore su 24 e centri di produzione in tutta Italia.<br />

www.rai.it<br />

QUIRINALE<br />

PRESIDENZA<br />

DELLA REPUBBLICA<br />

Piazza del Quirinale.<br />

Dal 1946 è la residenza<br />

del presidente della Repubblica.<br />

Il palazzo del<br />

Quirinale è aperto al<br />

pubblico tutte le domeniche<br />

d<strong>alle</strong> 8:30 <strong>alle</strong> 12.<br />

L’ingresso è a pagamento<br />

(5 €).<br />

www.quirinale.it<br />

4<br />

PALAZZO MADAMA<br />

SENATO DELLA REPUBBLICA<br />

Piazza Madama 11. È possibile<br />

visitarlo il primo sabato di<br />

ogni mese, escluso agosto.<br />

Le sedute possono essere<br />

seguite in diretta via web sul<br />

sito www.senato.it<br />

PALAZZO CHIGI<br />

SEDE DEL GOVERNO<br />

Piazza Colonna 370.<br />

È la sede del governo italiano<br />

è la residenza del presidente<br />

del Consiglio. Il palazzo è visitabile<br />

solo su prenotazione da<br />

maggio a ottobre. La visita<br />

guidata dura circa un’ora ed è<br />

gratuita.<br />

www.governo.it<br />

MONTECITORIO<br />

CAMERA DEI DEPUTATI<br />

Piazza di Monte Citorio 33. Aperto<br />

<strong>alle</strong> visite ogni prima domenica del<br />

mese. Si può assistere <strong>alle</strong> sedute,<br />

ma bisogna rispettare alcune regole,<br />

che trovate sul sito www.camera.it<br />

PALAZZO<br />

KOCH<br />

BANCA D’ITALIA<br />

Via Nazionale 91.<br />

Nel palazzo che<br />

ospita la banca si<br />

trovano anche il<br />

Museo della Moneta<br />

e il Museo della<br />

Banconota.<br />

www.bancaditalia.it<br />

PALAZZO DEL CAMPIDOGLIO<br />

SEDE DEL COMUNE DI ROMA<br />

Piazza del Campidoglio. Il palazzo sorge sul<br />

colle che ha lo stesso nome, detto anche Monte<br />

Capitolino. Nella stessa piazza si trovano i<br />

Musei Capitolini, aperti tutti i giorni, tranne il<br />

lunedì, d<strong>alle</strong> 9 <strong>alle</strong> 20. www.comune.roma.it;<br />

www.museicapitolini.org<br />

PALAZZO DELLA CONSULTA<br />

SEDE DELLA CORTE COSTITUZIONALE<br />

Piazza del Quirinale 41. Il Palazzo ospita<br />

dal 1955 la Corte costituzionale. La Corte<br />

è formata da 15 giudici e stabilisce, tra<br />

l’altro, se le leggi o i provvedimenti del<br />

governo e del parlamento<br />

sono costituzionali.<br />

www.cortecostituzionale.it


A TAVOLA<br />

I piatti più apprezzati della regione sono<br />

di origine popolare, come l’abbacchio<br />

alla romana, tipico della Pasqua, e i bucatini<br />

all’amatriciana, originari di Amatrice<br />

(vedi <strong>ADESSO</strong> 11/13, pag. 62). Famosi<br />

sono anche la coda alla vaccinara,<br />

a Roma, e la porchetta Igp di Ariccia.<br />

Tra i prodotti tipici della regione ci sono:<br />

la nocciola romana Dop, l’olio extravergine<br />

di oliva della Tuscia, la lenticchia<br />

di Onano, il peperone di Pontecorvo<br />

Dop e la patata di Leonessa. Pregiato<br />

il tartufo di Campoli Appennino, conosciuto<br />

fin dal 1500. Ci sono le produzioni<br />

biologiche della marzolina, formaggio<br />

di capra presidio Slow Food. Tra i dolci<br />

da non perdere i tozzetti di Viterbo e i<br />

maritozzi con la panna. Tra i vini più famosi<br />

ci sono quelli dei Castelli romani,<br />

come l’Est Est Est di Montefiascone.<br />

Abbacchio alla romana:<br />

trovi la ricetta originale su:<br />

www.adesso-online.de/<br />

abbacchio<br />

Souvenir<br />

GLADIATORE<br />

Un costume perfetto per il Carnevale è quello<br />

da gladiatore, un lottatore dell’antica Roma,<br />

figura molto amata dai bambini, ma anche<br />

dagli adulti. La corazza,<br />

l’elmo, lo scudo e il<br />

gladio, cioè la corta<br />

spada da cui il gladiatore<br />

prende il nome. Sono disponibili per<br />

tutte le età e a Roma si comprano soprattutto<br />

nei negozi di souvenir.<br />

CURIOSITA<br />

A Roma, durante la messa di Pentecoste<br />

all’interno del Pantheon,<br />

per simboleggiare la discesa dello<br />

Spirito Santo, una pioggia di<br />

petali di rosa cade nel tempio attraverso<br />

un’apertura nella cupola,<br />

il cosiddetto oculus. Sembra<br />

incredibile ma, nonostante il buco<br />

nella cupola, nel Pantheon non<br />

piove mai.<br />

LAZIO ETRUSCO<br />

Nella zona intorno a Viterbo ci sono<br />

le necropoli degli Etruschi, popolo<br />

che dominava il Sud della Toscana<br />

e il Lazio prima dei Romani.<br />

Gli Etruschi avevano un grande rispetto<br />

per i defunti. Nelle necropoli<br />

si vedono ancora oggi affreschi<br />

murari e strutture architettoniche<br />

complesse. I siti più noti,<br />

nel Lazio, sono quelli di<br />

Tarquinia e Cerveteri,<br />

Patrimonio Unesco<br />

dal 2004. L’architettura<br />

di queste<br />

necropoli è<br />

unica al mondo e<br />

riproduce quella<br />

delle città etrusche;<br />

sui muri sono raffigurate<br />

le abitudini di<br />

questo popolo molto<br />

raffinato.<br />

3. Quale città è<br />

l'acerrima<br />

[erbittert] nemica<br />

di Roma?<br />

a) Viterbo<br />

b) Latina<br />

c) Alba Longa<br />

Lazio<br />

ROMA CAPITALE<br />

il potere Macht<br />

la legge Gesetz<br />

la tutela Schutz<br />

il patrimonio hier: Kulturgut<br />

l’auto (f.) blu Dienstwagen<br />

il funzionario Beamter<br />

l’amministrazione<br />

f. Verwaltung<br />

a dispo- zur<br />

sizione Verfügung<br />

assistere teilnehmen<br />

la seduta Sitzung<br />

seguire verfolgen<br />

la Banca italienische<br />

d’Italia Zentralbank<br />

trasmettere senden,<br />

übertragen<br />

il colle Hügel<br />

il governo Regierung<br />

il presidente Ministerdel<br />

Consiglio präsident<br />

su preno- nach Resertazione<br />

vierung<br />

la Corte co- Verfassungsstituzionale<br />

gerichtshof<br />

il provvedimento<br />

Maßnahme<br />

A TAVOLA<br />

l’abbacchio Lammbraten<br />

la coda alla vaccinara: Gericht<br />

aus dem Schwanz des<br />

Kalbs mit Tomatensoße und<br />

Sellerie.<br />

la porchetta gebratenes<br />

Spanferkel<br />

la nocciola Haselnuss<br />

la lenticchia Linse<br />

il tartufo Trüffel<br />

i tozzetti pl.: trockenes Biskuit<br />

mit Haselnuss<br />

i maritozzi pl.: süßes Hefegebäck<br />

la panna Schlagsahne<br />

LAZIO ETRUSCO<br />

il defunto Verstorbener<br />

gli affreschi Wand-<br />

(pl.) murari fresken<br />

il sito Ausgrabungsstätte<br />

l’abitudine f. Gewohnheit<br />

raffinato hier: kultiviert<br />

CURIOSITÀ<br />

la Pentecoste Pfingsten<br />

il petalo<br />

di rosa Blütenblatt<br />

la discesa Herabkommen<br />

l’apertura Öffnung<br />

SOUVENIR<br />

il lottatore Kämpfer<br />

la corazza Harnisch<br />

l’elmo Helm<br />

lo scudo Schild<br />

il gladio altröm.<br />

Schwert<br />

la spada Schwert<br />

il negozio Laden<br />

5


Lazio<br />

COSE DA<br />

VEDERE<br />

VENTOTENE<br />

La piccola isola di<br />

terra vulcanica è<br />

lunga 3 km e larga<br />

800 m. Fa parte<br />

dell’arcipelago delle<br />

isole Pontine e,<br />

insieme a Ponza e<br />

all’isolotto di Santo<br />

Stefano, è una<br />

Riserva naturale<br />

protetta.<br />

VILLA ADRIANA<br />

È la splendida villa<br />

extraurbana che<br />

l’imperatore Adriano<br />

costruisce a<br />

Tivoli nel II secolo<br />

d.C. Conserva ancora<br />

oggi terme,<br />

ninfei, padiglioni e<br />

giardini, collegati<br />

anche da percorsi<br />

sotterranei.<br />

CALCATA<br />

È un borgo medievale<br />

che sorge su<br />

uno sperone di tufo,<br />

affacciato sulla<br />

v<strong>alle</strong> del fiume Treja.<br />

Il paesino è<br />

quasi disabitato,<br />

ma oggi qui vivono<br />

numerosi pittori,<br />

scultori, scrittori.<br />

OSTIA ANTICA<br />

In passato c’era<br />

l’antico porto fluviale<br />

dell’Impero<br />

romano e oggi ci<br />

sono 50 ettari di<br />

scavi archeologici.<br />

Attraverso 5 percorsi<br />

tematici si<br />

possono visitare<br />

edifici, teatri e mitrei<br />

ben conservati.<br />

PRIMATO<br />

Detta anche Urbe, cioè “la<br />

città” per definizione, Roma<br />

è stata la prima vera metropoli<br />

della storia ed è ancora<br />

oggi il comune italiano con<br />

più abitanti: 2.650.000 per<br />

una superficie di oltre 1.285<br />

km 2 . Al suo interno si trova<br />

lo Stato Vaticano e per questo<br />

Roma è chiamata anche<br />

“capitale dei due stati”.<br />

5. Cos’è Cinecittà?<br />

a) un monumento<br />

romano<br />

b) un centro congressi<br />

a Roma<br />

c) la sede degli studi<br />

cinematografici di Roma<br />

6<br />

FESTE<br />

• A Genzano, vicino a Roma, la prima<br />

settimana di giugno c’è l’Infiorata,<br />

una manifestazione per celebrare<br />

la festa cattolica del Corpus<br />

Domini: 350.000 fiori decorano a<br />

colori vivaci 2.000 m 2 di superficie.<br />

• A Marino, in provincia di Roma,<br />

la prima domenica di ottobre si tiene<br />

la Sagra dell’uva. I cortei storici in abiti tradizionali<br />

e le sfilate di carri <strong>alle</strong>gorici celebrano il famoso vino<br />

bianco Doc di Marino.<br />

IL VATICANO<br />

IN BREVE<br />

4. In quale località<br />

è stato esiliato<br />

[esiliare: verbannen]<br />

il papa<br />

nel Medioevo?<br />

a) Anagni<br />

b) Frosinone<br />

c) Cassino<br />

È lo Stato più piccolo al mondo, con appena 0,44<br />

km² per 793 abitanti, tra cui il papa. È quello che<br />

rimane del potente Stato della Chiesa, che prima<br />

del 1870 comprendeva ancora il Lazio, l’Abruzzo e<br />

parte delle Marche. Qui si trova anche la basilica di<br />

San Pietro, decorata fra gli altri da Bramante, Michelangelo<br />

e Bernini. Ci sono poi i Musei Vaticani, in<br />

cui si trova la Cappella Sistina, dove milioni di visitatori<br />

ammirano ogni anno gli splendidi affreschi del Giudizio<br />

Universale di Michelangelo. La grande piazza con i portici che<br />

si trova davanti a San Pietro è opera del Bernini, mentre il progetto della<br />

basilica stessa è di Michelangelo e dell’architetto Carlo Maderno. Anche se in<br />

Vaticano l’italiano è molto usato, ancora oggi la lingua ufficiale della Santa<br />

Sede è il latino.<br />

03/2014 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong>


Lazio<br />

FORI IMPERIALI<br />

Colonne bianche, sagome<br />

di case antiche<br />

e templi. Una vista<br />

mozzafiato dei Fori<br />

Imperiali si gode dalla<br />

terrazzina del Campidoglio<br />

che si trova<br />

scendendo la strada a<br />

sinistra dell’edificio.<br />

Lo spettacolo è suggestivo<br />

soprattutto di<br />

notte, quando le luci<br />

illuminano le rovine.<br />

DA FARE<br />

CIVITA DI<br />

BAGNOREGIO<br />

Il paesino di origine<br />

etrusca, fondato<br />

2.500 anni fa in cima<br />

a una collina, si può<br />

raggiungere solo a<br />

piedi attraverso un<br />

lungo ponte. A causa<br />

dell’erosione della<br />

collina su cui si trova,<br />

Civita è detta la<br />

“città che muore”.<br />

Roma è un museo a cielo aperto. Forse<br />

non tutti sanno, però, che in alcune chiese<br />

del centro storico è possibile ammirare<br />

gratuitamente opere di Caravaggio.<br />

Per esempio, nella chiesa di San Luigi dei<br />

Francesi, all’interno della Cappella Contarelli,<br />

sono esposti Il martirio di San<br />

Matteo, San Matteo e l’angelo e La vocazione<br />

di San Matteo, tele che Cavaraggio<br />

realizzò tra il 1599 e il 1600. Nella vicina<br />

chiesa di Sant’Agostino si trova La<br />

Madonna dei pellegrini. In Piazza<br />

del Popolo, nella chiesa di<br />

Santa Maria del Popolo,<br />

si trovano<br />

la Crocifissione<br />

di San Pietro<br />

e la Conversione<br />

di<br />

San Paolo.<br />

MONTECASSINO<br />

L’abbazia che Benedetto<br />

da Norcia ha fondato<br />

nel 529 è il primo<br />

monastero benedettino.<br />

Nel Medioevo è<br />

stato un centro culturale<br />

molto importante.<br />

Distrutto dai bombardamenti<br />

degli Alleati<br />

nel 1944, è stato ricostruito.<br />

Conserva numerosi<br />

manoscritti di<br />

grande valore.<br />

Lingua<br />

• Il dialetto romano accorcia<br />

le parole: ➔ facciamo > famo;<br />

andiamo > annamo.<br />

• I romani sostituiscono gl con<br />

j (pronunciato i): ➔ che tajo<br />

(che divertimento); daje (dai).<br />

IL FATTO STORICO<br />

LO SBARCO DI<br />

ANZIO<br />

È l’alba del 22 gennaio 1944.<br />

Sulle coste a nord di Anzio, in<br />

provincia di Roma, la divisione<br />

britannica e quella americana<br />

sbarcano da 374 navi. Inizia così<br />

l’operazione “Shingle”, voluta<br />

da Winston Churchill per arrivare<br />

a Roma. I tedeschi occupano<br />

la città dall’8 settembre<br />

1943, il giorno dell’Armistizio.<br />

Conquistarla vuol dire porre<br />

fine alla seconda guerra mondiale.<br />

Le truppe <strong>alle</strong>ate riescono<br />

a entrare nella Capitale il 4 giugno<br />

1944.<br />

7 COSE DA VEDERE<br />

la riserva Naturnaturale<br />

schutzprotetta<br />

gebiet<br />

costruire errichten<br />

il ninfeo Brunnentempel<br />

il padiglione Pavillon<br />

sotterraneo unterirdisch<br />

il borgo Dorf<br />

medievale mittelalterlich<br />

lo sperone spitzer<br />

Felsen<br />

il tufo Tuffgestein<br />

il porto<br />

fluviale Binnenhafen<br />

lo scavo Ausgrabung<br />

il mitreo Mithras-<br />

Tempel<br />

la colonna Säule<br />

la sagoma Umriss,<br />

Profil<br />

mozzafiato atemberaubend<br />

illuminare beleuchten<br />

fondato gegründet<br />

in cima a oben auf<br />

la collina Hügel<br />

l’abbazia Abtei<br />

il monastero Kloster<br />

di grande<br />

valore wertvoll<br />

PRIMATO<br />

il comune Gemeinde<br />

la superficie Fläche<br />

FESTE<br />

il Corpus Fron-<br />

Domini leichnam<br />

la sagra Volksfest<br />

il corteo Umzug<br />

la sfilata Korso<br />

il carro Umzugs<strong>alle</strong>gorico<br />

wagen<br />

IL VATICANO IN BREVE<br />

appena knapp<br />

potente mächtig<br />

comprendere umfassen<br />

il Giudizio Jüngstes<br />

Universale Gericht<br />

il portico Säulengang<br />

l’opera Werk<br />

il progetto Entwurf<br />

DA FARE<br />

ammirare bewundern<br />

esporre ausstellen<br />

la tela Gemälde<br />

LINGUA<br />

accorciare abkürzen<br />

IL FATTO STORICO<br />

l’alba Morgendämmerung<br />

sbarcare landen<br />

l’armistizio Waffenstillstand<br />

(zwischen<br />

Italien<br />

und den<br />

Alliierten)<br />

conquistare erobern<br />

7


Lazio<br />

SUPER QUIZ<br />

Hai letto tutto l’ ? Adesso mettiti alla prova!<br />

1. In quale palazzo ha sede la camera<br />

dei deputati [Abgeordnetenkammer]?<br />

a. Palazzo Montecitorio<br />

b. Palazzo Madama<br />

c. Palazzo Chigi<br />

2. Qual è il piatto tipico dei romani a<br />

Pasqua?<br />

a. bucatini all’amatriciana<br />

b. abbacchio al forno<br />

c. maritozzi alla panna.<br />

3. Quanto è grande lo Stato del<br />

Vaticano?<br />

a. 0,44 km²<br />

b. 5,5 km²<br />

c. 10 km²<br />

4. Era il porto dell’antica Roma.<br />

a. Anzio<br />

b. Ostia<br />

c. Sperlonga<br />

5. È la prima abbazia benedettina.<br />

a. Genzano<br />

b. Montecassino<br />

c. Tarquinia<br />

6. Quale località è famosa per la sua<br />

Infiorata?<br />

a. Genzano<br />

b. Roma<br />

c. Viterbo<br />

7. Come si chiama il famoso regista<br />

degli spaghetti western?<br />

a. Ennio Morricone<br />

b. Sergio Leone<br />

c. Roberto Rossellini<br />

8. Quale tra questi è un lago vulcanico<br />

del Lazio?<br />

a. lago d’Iseo<br />

b. lago di Garda<br />

c. lago di Bolsena<br />

9. È un quadro di Caravaggio conservato<br />

nella chiesa di Sant’Agostino.<br />

a. Suonatore di liuto<br />

b. La Madonna dei pellegrini<br />

c. Canestra di frutta<br />

10. Quando è avvenuto lo sbarco di<br />

Anzio?<br />

a. Il 7 settembre 1303<br />

b. Il 22 gennaio 1944<br />

c. Il 20 settembre 1870<br />

11. Quale di queste località è detta la<br />

“città che muore”?<br />

a. Civita di Bagnoregio<br />

b. Calcata<br />

c. Tarquinia<br />

12. È un famoso scrittore romano.<br />

a. Umberto Eco<br />

b. Alberto Moravia<br />

c. Alessandro Manzoni<br />

SOLUZIONI SUPER QUIZ: 1. a; 2 b; 3. a; 4. b; 5. b; 6. a; 7. b; 8. c; 9. b; 10. b; 11. a; 12. b.<br />

1. a Il film, del 1960, è famoso per la scena nella quale Anita Ekberg entra nella Fontana di Trevi<br />

seguita da Marcello Mastroianni. 2. a È alto 2.458 metri. 3. c La rivalità risale al VII secolo<br />

a.C. Secondo la leggenda, tre fratelli di Roma, gli Orazi, si scontrarono con tre fratelli di Alba<br />

Longa, i Curiazi. Vinsero i Romani, Alba Longa venne distrutta e mai più ricostruita.<br />

4. a Si tratta della cosiddetta cattività avignonese (dal latino captivus, prigioniero) durata<br />

dal 1309 al 1337. 5. c La sua stagione più fortunata inizia negli anni Cinquanta, grazie a produzioni<br />

americane come Ben Hur e Quo vadis?<br />

IMPRESSUM: Herausgeber und Verlagsleiter: Dr. Wolfgang Stock Chefredakteurin: Rossella Dimola Chef vom Dienst: Salvatore<br />

Viola Autoren und Redaktion: I. Bernardin, C. Carniani, A. Balzer, M. Guerra, G. Iacono, I. Mancusi, F. Memo, S. Viola Gestaltung:<br />

www.prodigo.de Druck: Medienhaus Ortmeier GmbH, 48369 Saerbeck Gesamt-Anzeigenleitung: Axel Zettler, Tel. +49 (0)89/8 56<br />

81-130 Verlag und Redaktion Spotlight Verlag GmbH, Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg Tel: +49 (0)89 8 56 81-0, www.evviva-online.de;<br />

www.adesso-online.de. © 2014 Spotlight Verlag, auch <strong>für</strong> <strong>alle</strong> genannten Autoren, Fotografen und Mitarbeiter.<br />

8<br />

03/2014 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong>


Deutsch-<strong>Italienisch</strong><br />

ITALIENISCH<br />

<strong>für</strong> <strong>alle</strong> <strong>Fälle</strong><br />

Reise-Wortschatz <strong>für</strong> Anfänger und Könner<br />

URLAUB<br />

<strong>ADESSO</strong><br />

Übernachten<br />

Am Meer<br />

In den Bergen<br />

Verkehrsmittel<br />

Einkaufen<br />

In der Bar<br />

Im Restaurant<br />

Sport<br />

Beim Arzt<br />

Kultur


Liebe Leserinnen und Leser,<br />

damit Ihnen in Italien nicht<br />

die Worte fehlen....<br />

Buone vacanze!<br />

Die <strong>ADESSO</strong> Redaktion<br />

L’ITALIANO BASE<br />

• Auf Wiedersehen ➜ Arrivederci<br />

• Bis bald ➜ A presto<br />

• Bis später ➜ A dopo<br />

• Bitte ➜ Prego / Per favore<br />

• Darf ich...? ➜ Posso...?<br />

• Entschuldigen Sie bitte...<br />

➜ Mi scusi...<br />

• Entschuldigung! ➜ Scusa / Scusi<br />

• Gute Nacht ➜ Buonanotte<br />

• Guten Abend ➜ Buonasera<br />

• Guten Morgen ➜ Buongiorno<br />

• Guten Tag ➜ Buongiorno<br />

• Ja bitte ➜ Sì, grazie<br />

• Könnten Sie mir bitte helfen?<br />

➜ Mi può aiutare, per favore?<br />

• Nein Danke ➜ No, grazie<br />

• Um wieviel Uhr...? ➜ A che ora...?<br />

• Vielen Dank ➜ Grazie mille<br />

Aussprache: Normalerweise werden<br />

die Wörter auf der vorletzten Silbe betont,<br />

wenn nicht wird der unterstrichene<br />

Vokal (z. B. doccia) betont.<br />

IMPRESSUM<br />

Herausgeber und Verlagsleiter: Dr. Wolfgang<br />

Stock Chefredakteurin: Rossella Dimola<br />

Chef vom Dienst: S. Viola Redaktion: A. Balzer,<br />

I. Bernardin, M. Guerra, G. Iacono, I. Mancusi,<br />

F. Memo, F. Ott Gestaltung: www.prodigo.de<br />

Produktionsleitung: I. Sturm Vertriebsleitung:<br />

M. Wohlgemuth Gesamt-Anzeigenleitung:<br />

A. Zettler Verlag und Redaktion: Spotlight Verlag<br />

GmbH, Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg,<br />

Tel: +49 (0)89 8 56 81-0, www.adesso–online.de<br />

Üb<br />

Hotel ➜ Albergo<br />

• Aufpreis ➜ il supplemento<br />

Ich hätte gern das Frühstück aufs<br />

Zimmer serviert. Ist da<strong>für</strong> ein Aufpreis<br />

fällig? ➜ Vorrei la colazione in<br />

camera: c’è un supplemento?<br />

• Aufzug ➜ l’ascensore m.<br />

• Balkon ➜ il balcone<br />

• Bestätigung ➜ la conferma<br />

• Bettdecke ➜ la coperta<br />

• Bettlaken ➜ le lenzuola<br />

• buchen ➜ prenotare<br />

• Decke ➜ la coperta<br />

Könnten Sie mir bitte eine zusätzliche<br />

Decke bringen? ➜ Mi potrebbe portare<br />

per favore una coperta in più?<br />

• Dusche ➜ la doccia<br />

Guten Abend, ich rufe vom<br />

Zimmer 333 an: Die Dusche<br />

ist kaputt. ➜ Buonasera, chiamo dalla<br />

camera 333: la doccia è rotta.<br />

• Eier ➜ le uova<br />

• Rührei ➜ l’uovo strapazzato<br />

• Spiegelei ➜ l’uovo al tegamino<br />

• weiches/hart gekochtes Ei<br />

➜ l’uovo alla coque / sodo<br />

Ich hatte ein weiches Ei bestellt, kein<br />

hart gekochtes! ➜ Avevo chiesto un<br />

uovo alla coque, non sodo!<br />

• Ermäßigung ➜ lo sconto / la riduzione<br />

• Fernbedienung ➜ il telecomando<br />

• Fernseher ➜ il televisore<br />

2 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


ernachten<br />

• Fitnessraum ➜ la palestra<br />

• Frühstück ➜ la colazione<br />

• Glühbirne ➜ la lampadina<br />

Die Glühbirne im Bad funktioniert<br />

nicht. Können Sie jemanden schicken,<br />

der die Lampe repariert? ➜ La<br />

lampadina del bagno non funziona:<br />

può mandare qualcuno a ripararla?<br />

• Haferflocken ➜ i fiocchi d’avena<br />

• Halbpension ➜ la mezza pensione<br />

Wie viel kostet das Zimmer mit<br />

Halbpension / mit Vollpension?<br />

➜ Quanto costa la camera con<br />

mezza pensione / con pensione<br />

completa?<br />

• Handtuch ➜ l’asciugamano<br />

Es fehlt das Handtuch / die Seife.<br />

➜ Manca l’asciugamano / il sapone.<br />

• Haustiere ➜ gli animali domestici<br />

Sind Haustiere erlaubt? ➜ Sono<br />

ammessi animali domestici?<br />

• Heizung ➜ il riscaldamento<br />

• Hochsaison ➜ l’alta stagione<br />

• Internetzugang ➜ connessione<br />

Internet<br />

• Kinderbett ➜ il lettino<br />

• Klimaanlage ➜ l’aria<br />

condizionata<br />

Hat das Zimmer eine<br />

Klimaanlage?<br />

➜ In camera c’è l’aria<br />

condizionata?<br />

• Kopfkissen ➜ il cuscino<br />

PERNOTTARE<br />

• Licht ➜ la luce<br />

• Mahlzeiten ➜ i pasti<br />

Um wie viel Uhr gibt es Frühstück /<br />

Mittagessen / Abendessen?<br />

➜ A che ora è la colazione /<br />

il pranzo / la cena?<br />

• Milchkaffee ➜ il caffel(l)atte<br />

• Minibar ➜ il frigobar<br />

70 Euro <strong>für</strong> Verzehr aus der<br />

Minibar, kann das wirklich sein?<br />

➜ 70 euro di consumazioni del<br />

frigobar? Ma è proprio sicuro?<br />

• Nachttischlampe ➜ l’abat-jour f.<br />

• Nebensaison ➜ la bassa stagione<br />

• Portier ➜ il portiere<br />

• Putzfrau ➜ la donna delle pulizie<br />

• Rechnung ➜ il conto<br />

Ich werde morgen früh aufbrechen.<br />

Könnten Sie mir bitte die Rechnung<br />

vorbereiten? ➜ Parto domani mattina<br />

presto. Potrebbe prepararmi già il<br />

conto?<br />

Ich glaube, in der Rechnung ist ein<br />

Fehler. ➜ Credo che abbiate fatto un<br />

errore nel conto.<br />

• Reservierung ➜ la prenotazione<br />

• Restzahlung ➜ il saldo<br />

• Safe ➜ la cassaforte<br />

• Satellitenfernsehen<br />

➜ la TV satellitare<br />

• Schlüssel ➜ la chiave<br />

Soll ich meinen Schlüssel<br />

abgeben? ➜ Devo lasciare<br />

www.spotlight-verlag.de/adesso 3


Übernachten<br />

a chiave della stanza?<br />

Ich habe den Zimmerschlüssel<br />

verloren. ➜ Ho perso la chiave della<br />

stanza.<br />

Ich habe den Schlüssel im Zimmer<br />

gelassen. ➜ La mia chiave è rimasta<br />

in camera.<br />

• Speiseraum ➜ la sala da pranzo<br />

• Tages- / Monats- / Saisonpreis<br />

➜ la tariffa giornaliera /<br />

mensile / stagionale<br />

• Taxi➜ il taxi<br />

Könnten Sie mir bitte ein Taxi rufen?<br />

➜ Può chiamarmi un taxi, per favore?<br />

• Teebeutel ➜ la bustina di tè<br />

• Toilettenpapier ➜ la carta igienica<br />

• Tresorfach ➜ la cassetta di sicurezza<br />

Ich habe die Zahlenkombination <strong>für</strong><br />

das Tresorfach vergessen. Was<br />

mache ich jetzt? ➜ Ho dimenticato la<br />

combinazione della cassetta di<br />

sicurezza: come posso fare?<br />

• übernachten ➜ pernottare<br />

• Überweisung ➜ il bonifico<br />

• Wasser ➜ l’acqua<br />

Entschuldigung, in diesem Ziimmer<br />

gibt es kein warmes Wasser.<br />

➜ Mi scusi, ma in questa stanza non<br />

c’è l’acqua calda.<br />

• Wasserhahn ➜ il rubinetto<br />

• Wecker ➜ la sveglia<br />

• Wiege ➜ la culla<br />

• zahlen ➜ pagare<br />

Ich zahle lieber mit der Kreditkarte.<br />

➜ Preferisco pagare con la carta di<br />

credito.<br />

• Zimmer ➜ la stanza<br />

Ich möchte das Zimmer gern<br />

sehen. ➜ Vorrei vedere la camera.<br />

Das Zimmer gefällt mir nicht: Es ist<br />

laut / schmutzig. Haben Sie ein<br />

anderes Zimmer? ➜ La camera non<br />

mi piace: è rumorosa / sporca. Ha<br />

un’altra camera?<br />

• das Zimmer räumen ➜ lasciare la<br />

camera<br />

• Doppelzimmer ➜ la camera<br />

matrimoniale<br />

• Doppelzimmer zur Einzelbenuzung<br />

➜ la camera doppia uso singola<br />

• Dreibettzimmer ➜ la camera tripla<br />

• Einzelzimmer ➜ la camera singola<br />

• Vierbettzimmer ➜ la camera<br />

quadrupla<br />

Ich habe ein Einzelzimmer / ein<br />

Doppelzimmer reserviert. Mein Name<br />

ist...➜ Ho prenotato una camera<br />

singola / una camera doppia. Il mio<br />

nome è...<br />

• Zimmerreinigung ➜ la pulizia della<br />

camera<br />

• Zimmerservice ➜ il servizio in<br />

camera<br />

Ferienwohnung ➜ Casa vacanza<br />

• Anzahlung ➜ la caparra<br />

Müssen wir <strong>für</strong> die Reservierung<br />

der Ferienwohnung eine Anzahlung<br />

leisten? ➜ Per fermare<br />

l’appartamento, dobbiamo versare<br />

una caparra?<br />

• Anzeige ➜ l’annuncio<br />

• Einzelhaus ➜ il villino<br />

• Endreinigung ➜ le pulizie finali<br />

Müssen wir die Endreinigung<br />

selber machen? ➜ Dobbiamo fare noi<br />

4 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


le pulizie finali?<br />

• Kaution ➜ la cauzione<br />

Wie viel muss ich als Kaution bei<br />

Ihnen hinterlegen? ➜ Quanto le devo<br />

lasciare di cauzione?<br />

• Kochnische ➜ il cucinino<br />

• mieten ➜ prendere in affitto<br />

• Swimmingpool ➜ la piscina<br />

Ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung<br />

gelesen. Ist die Wohnung an der<br />

Strandpromenade mit<br />

Terrasse / Garten / Swimmingpool<br />

noch frei? ➜ Ho letto il vostro<br />

annuncio sul giornale. È ancora libero<br />

l’appartamento sul lungomare con<br />

terrazza / giardino / piscina?<br />

• Schlafplätze ➜ i posti letto<br />

• Spülmaschine ➜ la lavastoviglie<br />

• Wäsche ➜ la biancheria<br />

• Wohnküche ➜ la cucina abitabile<br />

• Wohnung ➜ l’appartamento<br />

• Einzimmerwohnung il monolocale<br />

• Dreizimmerwohnung il trilocale<br />

Wir suchen eine Einzimmerwohnung<br />

/ eine Zweizimmerwohnung<br />

/ eine Dreizimmerwohnung<br />

/ eine Villa mit<br />

Swimmingpool <strong>für</strong> fünf Personen.<br />

➜ Cerchiamo un monolocale / un<br />

bilocale / un trilocale / una villa con<br />

piscina per cinque persone.<br />

Camping ➜ Campeggio<br />

• bewacht ➜ sorvegliato<br />

Ist der Campingplatz<br />

nachts bewacht? ➜ Il<br />

campeggio è sorvegliato<br />

di notte?<br />

• Gasflasche<br />

➜ la bombola del gas<br />

• Gaskocher ➜ il fornellino<br />

• Hängematte ➜ l’amaca<br />

• Moskitonetz ➜ la zanzariera<br />

Wir haben den Gaskocher /<br />

die Hängematte / das Moskitonetz /<br />

den Schlafsack vergessen. Gibt<br />

es ein Geschäft hier in der Nähe?<br />

➜ Ci siamo dimenticati il<br />

fornellino / l’amaca / la zanzariera /<br />

il sacco a pelo, c’è un negozio<br />

qui vicino?<br />

• Motorrad ➜ la moto<br />

• Münzwaschmaschine<br />

➜ la lavatrice a gettoni<br />

• Platz ➜ la piazzola<br />

• Sanitäranlagen ➜ i servizi<br />

• Schlafsack ➜ il sacco a pelo<br />

• Vorzelt ➜ la veranda<br />

Wie viel kostet der Platz <strong>für</strong> einen<br />

Wohnwagen mit Vorzelt <strong>für</strong> einen<br />

Tag / einen Monat / eine Saison?<br />

➜ Qual è la tariffa giornaliera /<br />

mensile / stagionale per una roulotte<br />

con veranda?<br />

• Stromanschluss<br />

➜ l’allacciamento della corrente<br />

• Wasseranschluss<br />

➜ l’allacciamento dell’acqua<br />

• Wohnmobil ➜ il camper<br />

• Wohnwagen ➜ la roulotte<br />

• Zelt ➜ la tenda<br />

• das Zelt aufbauen<br />

➜ montare la tenda<br />

Haben Sie Platz <strong>für</strong><br />

ein Zelt? ➜ Avete posto<br />

per una tenda?<br />

www.spotlight-verlag.de/adesso 5


Am Meer<br />

• Aftersun–Lotion ➜ il doposole<br />

• Alge ➜ l’alga<br />

Aber das Meer ist voller Algen!<br />

➜ Ma il mare è pieno di alghe!<br />

• Bademantel ➜ l’accappatoio<br />

• baden ➜ fare il bagno<br />

Ist es gefährlich, hier zu baden?<br />

➜ È pericoloso fare il bagno qui?<br />

• Badeanzug, Badehose<br />

➜ il costume da bagno<br />

• Badende ➜ i bagnanti<br />

• Bademeister ➜ Il bagnino<br />

Herr Bademeister, kann man am<br />

Strand Fußball spielen? ➜ Scusi<br />

bagnino, si può giocare a pallone<br />

in spiaggia?<br />

• bräunen, sich ➜ abbronzarsi<br />

• Bikini ➜ il due pezzi<br />

• Boje ➜ la boa<br />

• Brecher ➜ i cavalloni<br />

• brustschwimmen ➜ nuotare a rana<br />

• Bucht ➜ la baia<br />

• Duschen ➜ le docce<br />

Entschuldigung, wo sind die<br />

Duschen? ➜ Scusi, dove sono<br />

le docce?<br />

• Eimer ➜ il secchiello<br />

• Felsen ➜ lo scoglio<br />

• kraulen ➜ nuotare a stile libero<br />

• Lippenpflegestift ➜ il burro cacao<br />

• Gießkanne ➜ l’annaffiatoio<br />

• Gischt ➜ la schiuma<br />

• Golf ➜ il golfo<br />

AL MARE<br />

• Insel ➜ l’isola<br />

• Kabine ➜ la cabina<br />

• Kamm ➜ il pettine<br />

• kitesurfen ➜ fare kitesurf<br />

• Küste ➜ la costa<br />

• Liege ➜ il lettino<br />

• Liegestuhl ➜ la sdraio<br />

• Luftmatratze ➜ il materassino<br />

• Meer ➜ il mare<br />

• starker Wellengang ➜ il mare mosso<br />

• ruhige See ➜ il mare calmo<br />

• Motorboot ➜ Il motoscafo<br />

Dieses Motorboot dort ist zu nah am<br />

Ufer! ➜ Quel motoscafo è troppo vicino<br />

alla riva!<br />

• Muschel ➜ la conchiglia<br />

• Qu<strong>alle</strong> ➜ la medusa<br />

Achtung, da drüben ist eine Qu<strong>alle</strong>!<br />

➜ Attenzione, c’è una medusa laggiù!<br />

• Rettungsring ➜ il salvagente<br />

• rote Flagge la bandiera rossa<br />

Was bedeutet diese rote Flagge am<br />

Strand? – Dass es starken Wellengang<br />

gibt, mein Herr. ➜ Cosa significa quella<br />

bandiera rossa sulla spiaggia? – Che il<br />

mare è mosso, signore.<br />

• Ruderboot ➜ la barca a remi<br />

• rückenschwimmen ➜ nuotare a<br />

dorso<br />

• Sand ➜ la sabbia<br />

• Sandburg ➜ il castello di sabbia<br />

• Schatten ➜ l’ombra<br />

• Schlauchboot ➜ il canotto<br />

6 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


Küstenwache ➜ 1530 la Guardia costiera<br />

• Schlauchboot mit Motor<br />

➜ il gommone<br />

• Schaufel ➜ la paletta<br />

• Schnorchel ➜ il boccaglio<br />

• Schutzfaktor ➜ il fattore di protezione<br />

• schwimmen ➜ nuotare<br />

Ich möchte schwimmen lernen.<br />

➜ Vorrei imparare a nuotare.<br />

• Schwimmflügel ➜ i braccioli<br />

• Schwimmlehrer ➜ il maestro di nuoto<br />

• Seeigel ➜ il riccio<br />

Gibt es Qu<strong>alle</strong>n / Seeigel im Wasser?<br />

➜ Ci sono meduse / ricci in acqua?<br />

• Segelboot ➜ la barca a vela<br />

• schnorcheln ➜ fare snorkeling<br />

• Sonnenbrille ➜ gli occhiali da sole<br />

• Sonnencreme ➜ la crema solare<br />

• öffentlicher Strand<br />

➜ la spiaggia libera<br />

Gibt es in der Nähe einen<br />

öffentlichen Strand? ➜ C’è una<br />

spiaggia libera, qui vicino?<br />

• springen ➜ tuffarsi<br />

Ist es gefährlich, hier ins Wasser<br />

zu springen? ➜ È pericoloso<br />

tuffarsi da qui?<br />

• Strand ➜ spiaggia<br />

• Kieselstrand ➜ spiaggia di sassi<br />

• Sandstrand ➜ spiaggia di sabbia<br />

• Strandbad ➜ lo stabilimento<br />

• Strandtuch ➜ il telo da mare<br />

• einen Sonnenbrand<br />

bekommen ➜ scottarsi<br />

• sonnen, sich<br />

➜ prendere il sole<br />

• Sonnenschirm<br />

➜ l’ombrellone<br />

Guten Tag, wie viel kosten<br />

zwei Sonnenschirme und drei Liegestühle<br />

in der ersten / zweiten /<br />

dritten Reihe <strong>für</strong> eine Woche? ➜<br />

Buongiorno, quanto costano due<br />

ombrelloni e tre sdraio in prima /<br />

seconda / terza fila per una<br />

settimana?<br />

Ich schaffe es nicht, den<br />

Sonnenschirm zu öffnen! Könnten Sie<br />

mir helfen? ➜ Non riesco ad aprire<br />

l’ombrellone! Potrebbe aiutarmi?<br />

• Sturm ➜ la burrasca<br />

Ich fahre sicher nicht mit dir mit<br />

dem Boot hinaus. Es ist Sturm<br />

vorausgesagt! ➜ Certo che non<br />

vengo in barca con te: hanno previsto<br />

burrasca!<br />

• Surfbrett ➜ la tavola da surf<br />

Entschuldigen Sie, wo kann ich ein<br />

Surfbrett mieten? ➜ Scusi, dove<br />

posso noleggiare una tavola da surf?<br />

• Tellmuscheln ➜ le telline<br />

Kann man diese Tellmuscheln denn<br />

auch essen? ➜ Ma queste telline si<br />

possono anche mangiare?<br />

• tauchen ➜ fare immersioni<br />

Ich möchte tauchen lernen.<br />

➜ Vorrei imparare a fare immersioni.<br />

• Taucherflossen ➜ le pinne<br />

• Tauchermaske ➜ la maschera<br />

• Tretboot ➜ il pedalò<br />

• Ufer ➜ la riva<br />

• Umkleideraum<br />

➜ lo spogliatoio<br />

• wasserskifahren ➜ fare sci<br />

d’acqua<br />

• Wellen ➜ le onde<br />

• windsurfen ➜ fare windsurf<br />

www.spotlight-verlag.de/adesso 7


In den Bergen<br />

IN MONTAGNA<br />

• Abstieg ➜ la discesa a v<strong>alle</strong><br />

• Abgrund ➜ il precipizio<br />

• Abhang ➜ il versante<br />

• Adler ➜ l’aquila<br />

• Alm ➜ l’alpeggio, il pascolo di alta<br />

montagna<br />

• Almhütte ➜ la malga<br />

• Aufstieg ➜ la salita<br />

• Ausblick ➜ la vista<br />

• Ausflug ➜ l’escursione<br />

Wie lange dauert der Ausflug?<br />

➜ Quanto dura l’escursione?<br />

• Bach ➜ il ruscello<br />

• Bank ➜ la panchina<br />

• Beere ➜ la bacca<br />

• belegte Brote ➜ i panini<br />

• Bergführer ➜ la guida alpina<br />

Wo finden wir einen Bergführer der<br />

Deuscht spricht? ➜ Dove possiamo<br />

trovare una guida alpina che parli<br />

tedesco?<br />

• Berghütte ➜ il rifugio<br />

Ist denn die Berghütte auch<br />

sicher geöffnet? ➜ Siamo sicuri che<br />

il rifugio sia aperto?<br />

• Bergschuhe ➜ gli scarponi<br />

• Bergweide ➜ l’alpeggio<br />

• Blaubeeren ➜ i mirtilli<br />

• Blumen ➜ i fiori<br />

• Böschung ➜ la scarpata<br />

• Brücke ➜ il ponte<br />

• Buche ➜ il faggio<br />

• Edelweiß ➜ la stella alpina<br />

• Eichhörnchen ➜ lo scoiattolo<br />

• Erdrutsch ➜ la frana<br />

• erklimmen ➜ scalare<br />

• Geröllhalde ➜ il ghiaione<br />

• Gewitter ➜ il temporale<br />

• Gipfel ➜ la vetta<br />

• den Gipfel erreichen ➜ raggiungere<br />

la vetta<br />

• Gletscher ➜ il ghiacciaio<br />

• Handschuhe ➜ i guanti<br />

• Herde ➜ la mandria<br />

• Hochebene ➜ l’altopiano / l’altipiano<br />

• Himbeeren ➜ i lamponi<br />

• hinaufsteigen ➜ salire<br />

• Hirsch ➜ il cervo<br />

• Hut ➜ il cappello<br />

• Johannisbeeren ➜ i ribes<br />

• Kiefer ➜ il pino<br />

• klettern ➜ arrampicare<br />

• Klettersteig ➜ la ferrata<br />

Wie schwierig ist dieser Klettersteig?<br />

➜ Quanto è difficile quella ferrata?<br />

• Kuh ➜ la mucca<br />

• Landschaft ➜ il paesaggio<br />

• Lärche ➜ il larice<br />

• Lunchpaket ➜ il pranzo al sacco<br />

• Nadelbäume ➜ le conifere<br />

• Nationalpark ➜ il parco nazionale<br />

• Natur ➜ la natura<br />

• Nebel ➜ la nebbia<br />

• Nebelbank ➜ il banco di nebbia<br />

• Panorama ➜ il panorama<br />

• Pilze ➜ i funghi<br />

8 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


Förster / Försterei ➜ 1515 la Guardia forestale<br />

Das Sammeln von Pilzen ist verboten.<br />

➜ È vietato raccogliere funghi.<br />

• Pullover ➜ il maglione<br />

• Quelle ➜ la sorgente<br />

• Regenjacke ➜ l’impermeabile m.<br />

• Reh ➜ il capriolo<br />

Achtung! Ein Reh überquert gerade<br />

die Straße! ➜ Attenzione! Un<br />

capriolo sta attraversando la strada!<br />

• Rucksack ➜ lo zaino<br />

• Schaf ➜ la pecora<br />

• Schlepplift ➜ lo skilift<br />

• Schlange ➜ la biscia<br />

• See ➜ il lago<br />

• Serum gegen Schlangengift<br />

➜ il siero antivipera<br />

• Sesselbahn ➜ la seggiovia<br />

• Schlucht ➜ il burrone<br />

• Seilbahn ➜ la funivia<br />

Um wie viel Uhr fährt die letzte<br />

Seilbahn? ➜ A che ora è l’ultima<br />

corsa della funivia?<br />

• Skipass ➜ lo skipass<br />

Wieviel kostet der Halbtags- /<br />

Tages/ / Wochenskipass? ➜ Quanto<br />

costa lo skipass per mezza giornata<br />

/ giornaliero / settimanale?<br />

• Spaziergang ➜ la passeggiata<br />

• Stall ➜ la stalla<br />

• Steinbock ➜ lo stambecco<br />

• Stille ➜ la quiete<br />

Wären Sie so freundlich,<br />

Ihr Handy auszuschalten?<br />

Hier herrscht eine<br />

wundervolle Stille, und es<br />

ist schade, sie zu stören!<br />

➜ Sarebbe così gentile da<br />

spegnere il cellulare? C’è<br />

una magnifica quiete, è un peccato<br />

rovinarla!<br />

• Stock ➜ il bastone<br />

• Sturm ➜ la tempesta<br />

• Tal ➜ la v<strong>alle</strong><br />

• Tanne ➜ l’abete m.<br />

• Trinkflasche ➜ la borraccia<br />

• sich verlaufen ➜ perdersi<br />

• Viper, Otter ➜ la vipera<br />

• Wald ➜ il bosco<br />

• Waldbeeren ➜ i frutti di bosco<br />

• Walderdbeeren ➜ le fragoline di<br />

bosco<br />

• wandern ➜ camminare<br />

• Wanderkarte ➜ la cartina dei sentieri<br />

Wo können wir eine Wanderkarte<br />

kaufen? ➜ Dove possiamo comprare<br />

una cartina dei sentieri?<br />

• Wanderung ➜ la camminata<br />

Können Sie mir bitte eine<br />

kindgerechte Wanderung empfehlen?<br />

➜ Può consigliarmi una camminata<br />

adatta ai bambini?<br />

• Wasserfall ➜ la cascata<br />

• Weg ➜ il sentiero<br />

Ist der Weg gut ausgeschildert?<br />

➜ È segnato bene il sentiero?<br />

• Weide ➜ il pascolo<br />

• Wettervorhersage ➜ le previsioni<br />

del tempo<br />

• Wiese ➜ il prato<br />

• Wildbach ➜ il torrente<br />

• Windjacke ➜ la giacca a<br />

vento<br />

• Zapfen ➜ le pigne<br />

• Ziege ➜ la capra<br />

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Verkehrsmittel<br />

MEZZI DI TRASPORTO<br />

Im Auto ➜ In macchina<br />

• Abschleppdienst ➜ il carro attrezzi<br />

• Ampel ➜ il semaforo<br />

Sie haben an der Ampel nicht<br />

angehalten, dabei war sie rot!<br />

➜ Lei non si è fermato al semaforo!<br />

Era rosso!<br />

• auf die Autobahn auffahren ➜<br />

imboccare l’autostrada<br />

• Autobahn ➜ l’autostrada<br />

• Autobahnausfahrt ➜<br />

l’uscita autostradale<br />

• Autobahngebühr ➜ il pedaggio<br />

• Autobahnmautstelle ➜ il casello<br />

• Benzin ➜ la benzina<br />

• Blinker ➜ la freccia<br />

• Einfahrt frei halten ➜ il passo<br />

carrabile<br />

• Fahrbahn ➜ la carreggiata<br />

• Fahrzeugschein ➜ il libretto<br />

di circolazione<br />

• Fernlichter ➜ gli abbaglianti<br />

• Führerschein ➜ la patente<br />

• Fußgänger ➜ il pedone<br />

• Fußgängerzone ➜ la zona pedonale<br />

• Geldstrafe ➜ la multa<br />

• Halteverbot ➜ il divieto di fermata<br />

• Karosserie ➜ la carrozzeria<br />

• Kindersitz ➜ il seggiolino<br />

• Lenkrad ➜ il volante<br />

• Massenkarambolage<br />

➜ il tamponamento a catena<br />

• Mechaniker ➜ il meccanico<br />

• Motor ➜ il motore<br />

• Notrufsäule ➜ la colonnina dell’Sos<br />

• Nummernschild ➜ la targa<br />

• eine Panne haben ➜ restare in<br />

panne<br />

• Parkplatz ➜ il parcheggio<br />

Gibt es einen bewachten Parkplatz?<br />

➜ C’è un parcheggio custodito?<br />

• Parkscheibe ➜ il disco orario<br />

• Parkverbot ➜ il divieto di sosta<br />

• einen Platten haben ➜ forare<br />

Ich habe wohl einen Platten!<br />

➜ Credo di avere forato!<br />

• Rastplatz ➜ l’area di sosta<br />

• rechte Fahrspur ➜ la corsia di marcia<br />

• Reifen ➜ gli pneumatici<br />

• Reifendruck ➜ la pressione delle<br />

gomme<br />

• Reserverad ➜ la ruota di scorta<br />

• Rückwärtsgang ➜ la retromarcia<br />

• Schaden ➜ il guasto / il danno<br />

• Scheinwerfer ➜ i fari<br />

• Sicht ➜ la visibilità<br />

• Sicherheitsgurt ➜ la cintura di<br />

sicurezza<br />

• Stadtpolizist ➜ il vigile<br />

• Standstreifen ➜ la corsia di<br />

emergenza<br />

• Stau ➜ l’ingorgo<br />

Ich bin in einem Stau stecken<br />

geblieben. ➜ Sono rimasto bloccato<br />

in un ingorgo.<br />

10 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


Verkehrspolizei ➜ 113 la polizia stradale<br />

• steuern ➜ guidare<br />

• Tankstelle ➜ il distributore<br />

di benzina / il benzinaio<br />

• Tempolimit ➜ il limite di velocità<br />

• Tunnel ➜ la g<strong>alle</strong>ria<br />

• Überholspur ➜ la corsia di sorpasso<br />

• Umgehungsstraße ➜ la<br />

circonvallazione<br />

• Umleitung ➜ la deviazione<br />

• Unfall ➜ l’incidente m.<br />

• Verkehrszeichen ➜ il cartello stradale<br />

• Versicherung ➜ l’assicurazione f.<br />

• volltanken ➜ fare il pieno<br />

• Vorfahrt ➜ la precedenza<br />

Ich hatte Vorfahrt! ➜ Avevo la<br />

precedenza!<br />

• Wagenheber ➜ il cric<br />

• Weg ➜ la strada<br />

Könnten Sie mir bitte den Weg zu...<br />

sagen? ➜ Scusi, potrebbe indicarmi<br />

la strada per...?<br />

• Werkstatt ➜ l’officina<br />

• Zebrastreifen ➜ le strisce pedonali<br />

Im Zug ➜ In treno<br />

• Abteil ➜ lo scompartimento<br />

• anhalten ➜ fermarsi<br />

Hält der Zug in... an? ➜ Il treno<br />

ferma a...?<br />

• Anschlusszug ➜ la coincidenza<br />

Um wie viel Uhr gibt es einen<br />

Anschlusszug nach...?<br />

➜ A che ora è la<br />

coincidenza per...?<br />

• Bahnhof ➜ la stazione<br />

• Bahnstreik ➜ lo sciopero<br />

dei treni<br />

Für wann ist der Bahnstreik<br />

angekündigt? ➜ Per quando è<br />

previsto lo sciopero dei treni?<br />

• entwerten ➜ obliterare<br />

• Fahrgäste ➜ i passeggeri<br />

• Gepäck ➜ i bagagli<br />

• Gleis ➜ il binario<br />

• Hin– und Rückfahrt ➜ andata e<br />

ritorno<br />

• Koffer ➜ la valigia<br />

• Lautsprecherdurchsage ➜ l’annuncio<br />

• Liegewagen ➜ la cuccetta<br />

• Platzkartenpflicht ➜ la prenotazione<br />

obbligatoria<br />

• Schaffner ➜ il controllore<br />

• Sitzplatz ➜ il posto a sedere<br />

• Schlafwagen ➜ il vagone letto<br />

• Speisewagen ➜ il vagone ristorante<br />

• Ticket ➜ il biglietto<br />

• umsteigen ➜ cambiare<br />

Ist es eine direkte Verbindung oder<br />

muss ich umsteigen? ➜ È un treno<br />

diretto o devo cambiare?<br />

• Verspätung ➜ il ritardo<br />

• Wagen ➜ la carrozza<br />

• Zuschlag ➜ il supplemento<br />

• Zugfenster ➜ il finestrino<br />

Im Flugzeug ➜ In aereo<br />

• Anschlussflug ➜ la coincidenza<br />

• Flughafen ➜ l’aeroporto<br />

• Fluggesellschaft<br />

➜ la compagnia aerea<br />

• Gate ➜ l’uscita<br />

• Handgepäck ➜ il bagaglio<br />

a mano<br />

• Flugbegleiterin ➜ la hostess<br />

• Fundbüro ➜ l’ufficio oggetti<br />

smarriti<br />

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Einkaufen<br />

FARE ACQUISTI<br />

Im Supermarkt ➜ Al supermercato<br />

• 100 Gramm ➜ un etto<br />

Ich möchte 100 Gramm Rohschinken<br />

➜ Vorrei un etto di prosciutto crudo<br />

• Apfel ➜ la mela<br />

• Aprikose ➜ l’albicocca<br />

• Aubergine ➜ la melanzana<br />

• Bäckerei ➜ la panetteria<br />

Ich suche eine Bäckerei hier in der<br />

Nähe... ➜ Cerco una panetteria qui<br />

vicino...<br />

• Baguettebrötchen ➜ lo sfilatino<br />

• Birne ➜ la pera<br />

• Blumenkohl ➜ il cavolfiore<br />

• Brot ➜ il pane<br />

• Bund ➜ il mazzetto<br />

• Dose ➜ la lattina<br />

• ein paar ➜ un paio<br />

• Einkaufswagen ➜ il carrello<br />

Wo stehen die Einkaufswagen?<br />

➜ Dove sono i carrelli?<br />

• Einkaufszentrum ➜ il centro<br />

commerciale<br />

• Erbsen ➜ i piselli<br />

• Erdbeere ➜ la fragola<br />

• Feige ➜ il fico<br />

• Fischhändler ➜ il pescivendolo<br />

• Fischtheke ➜ il banco del pesce<br />

• Flasche ➜ la bottiglia<br />

• Fleischtheke ➜ il banco della carne<br />

• Geldautomat ➜ ll bancomat<br />

Ich brauche Bargeld. Wo finde ich<br />

einen Geldautomaten? ➜ Ho bisogno<br />

di contanti: dove posso trovare un<br />

bancomat?<br />

• Gemüsehändler ➜ il fruttivendolo<br />

• Händler ➜ il negoziante<br />

• Haushaltwarengeschäft ➜ il negozio<br />

di casalinghi<br />

• Hühnerfleisch ➜ la carne di pollo<br />

• Kalbfleisch ➜ la carne di vitello<br />

• Karotten ➜ le carote<br />

• Kartoffeln ➜ le patate<br />

• Kasse ➜ la cassa<br />

• Kassenzettel ➜ lo scontrino<br />

• Kleingeld ➜ gli spiccioli<br />

• Kekse ➜ i biscotti<br />

• Kilogramm ➜ il chilo<br />

• ein halbes Kilo ➜ mezzo chilo<br />

Ich möchte ein halbes Kilo...<br />

➜ Vorrei mezzo chilo di...<br />

• Kirsche ➜ la ciliegia<br />

• Kiste ➜ la cassa<br />

• Knoblauch ➜ l’aglio<br />

• Kopfsalat ➜ la lattuga<br />

• Kühltheke ➜ il banco frigo<br />

• Kürbis ➜ la zucca<br />

• Lebensmittelgeschäft ➜ il negozio di<br />

alimentari<br />

• Liter ➜ il litro<br />

• Mandarinen ➜ i mandarini<br />

• Markt ➜ il mercato<br />

Wann findet der Markt statt und wo?<br />

➜ Quando c’è il mercato e dov’è?<br />

• Metzgerei ➜ la macelleria<br />

12 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


• Möhren ➜ le carote<br />

• Münze ➜ la moneta<br />

Haben Sie eine 1-Euro-Münze?<br />

➜ Ha una moneta da un euro?<br />

• Obsthändler ➜ il fruttivendolo<br />

• Öffnungszeiten ➜ gli orari di apertura<br />

• Orangen ➜ le arance<br />

• Paprika ➜ i peperoni<br />

• Pflaume ➜ la susina<br />

• Plastiktüte ➜ la busta della spesa /<br />

il sacchetto di plastica<br />

• Preise ➜ i prezzi<br />

• Reinigungsmittel ➜ il detersivo<br />

• Rindfleisch ➜ la carne di manzo<br />

• Rippenstück ➜ la costata<br />

• Schachtel ➜ la scatola<br />

• Scheibe ➜ la fetta<br />

• Schweinefleisch ➜ la carne di maiale<br />

• Spieße ➜ gli spiedini<br />

• Spinat ➜ gli spinaci<br />

• Sportgeschäft ➜ il negozio di articoli<br />

sportivi<br />

• Sternsemmel ➜ la rosetta<br />

• Stück ➜ il pezzo<br />

• Tiefkühlkost ➜ i surgelati<br />

• Toilettenpapier ➜ la carta igienica<br />

• Tomaten ➜ i pomodori<br />

• pürierte Tomaten / geschälte<br />

Tomaten ➜ la passata di<br />

pomodoro /<br />

i pomodori pelati<br />

Nein, hören Sie: Ich<br />

möchte keine pürierten,<br />

sondern ganze, geschälte<br />

Tomaten! ➜ No, guardi:<br />

non voglio la passata di<br />

pomodoro, ho bisogno<br />

dei pelati!<br />

• Truthahnfleisch ➜ la carne<br />

di tacchino<br />

• Vollkornbrot ➜ il pane integrale<br />

• Wassermelone ➜ l’anguria /<br />

il cocomero<br />

• Wechselgeld ➜ ll resto<br />

Entschuldigung, das Wechselgeld<br />

stimmt nicht... ➜ Scusi, il resto non<br />

è esatto...<br />

• Wurst ➜ la salsiccia<br />

• Zitronen ➜ i limoni<br />

• Zwiebeln ➜ le cipolle<br />

Shopping ➜ shopping<br />

• anprobieren ➜ provare<br />

Darf ich es anprobieren?<br />

➜ Posso provarlo?<br />

• Anzug ➜ il vestito da uomo<br />

• Ausschnitt ➜ la scollatura<br />

• Ausverkauf ➜ la svendita<br />

• Barzahlung ➜ il pagamento<br />

in contanti<br />

• Bluse ➜ la camicetta da donna<br />

• eng ➜ stretto<br />

• gepunktet ➜ à pois<br />

• gestreift ➜ a righe<br />

• groß ➜ grande<br />

Es ist zu groß. ➜ È troppo grande.<br />

• Gürtel ➜ la cintura<br />

• Gutschein ➜ il buono<br />

• Handschuhe ➜ i guanti<br />

• Hemd ➜ la camicia<br />

• Hose ➜ i pantaloni<br />

• kariert ➜ a quadretti<br />

• Kleid ➜ il vestito<br />

• Kleidergröße ➜ la taglia<br />

Welche Kleidergröße<br />

haben Sie? Ich habe Größe<br />

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Einkaufen<br />

38. ➜ Che taglia ha? Ho la taglia<br />

42 (D 38 = I 42).<br />

• klein ➜ piccolo<br />

Es ist zu klein. ➜ È troppo piccolo.<br />

• kosten ➜ costare<br />

Wieviel kostet? ➜ Quanto costa?<br />

• Kostüm ➜ il tailleur<br />

• Kreditkarte ➜ la carta di credito<br />

Kann ich mit Kreditkarte zahlen?<br />

Sicher, bitte schön, an der Kasse.<br />

➜ Posso pagare con la carta di<br />

credito? Certo, prego, alla cassa.<br />

• Kunde ➜ il cliente<br />

• kurz ➜ corto<br />

Es ist zu kurz. ➜ È troppo corto.<br />

• kurzärmlig ➜ a maniche corte<br />

• kürzen ➜ accorciare<br />

• langärmlig ➜ a maniche lunghe<br />

• lang ➜ lungo<br />

• Mütze ➜ il cappello<br />

• nachdenken über ➜ pensarci su<br />

Danke, ich muss darüber nachdenken.<br />

➜ Grazie, ci devo pensare.<br />

• Preisnachlass ➜ lo sconto<br />

Welchen Preisnachlass gibt es auf<br />

diesen Artikel? ➜ Che sconto c’è su<br />

questo articolo?<br />

• Pulli ➜ il golf / il maglione<br />

• Rabatt ➜ lo sconto<br />

Könnten Sie mir einen Rabatt<br />

geben? ➜ Mi può fare uno sconto?<br />

• Rechnung ➜ la fattura<br />

• Regenmantel ➜ l’impermeabile<br />

• Rock ➜ la gonna<br />

• Rollkragen ➜ il collo alto<br />

• Sandalen ➜ i sandali<br />

• Schal ➜ la sciarpa<br />

• Schaufenster ➜ la vetrina<br />

Könnten Sie mir bitte den roten Rock<br />

im Schaufenster zeigen? ➜ Mi può far<br />

vedere la gonna rossa in vetrina?<br />

• Schuhabteilung ➜ il reparto<br />

calzature<br />

Im welchem Stock findet sich die<br />

Schuhabteilung? ➜ A che piano si<br />

trova il reparto calzature?<br />

• Schlussverkauf ➜ i saldi<br />

Bis wann dauert der Schlussverkauf?<br />

➜ Fino a quando durano i saldi?<br />

• Schuhgröße ➜ il numero di scarpe<br />

Welche Schuhgröße haben Sie? Ich<br />

habe Größe 39. ➜ Che numero di<br />

scarpe ha? Ho il numero 39.<br />

• sich umsehen ➜ dare un’occhiata<br />

Guten Tag. Was darf es sein? Ich<br />

möchte mich nur umsehen, danke.<br />

➜ Buongiorno, signora, desidera?<br />

Volevo dare solo un’occhiata, grazie.<br />

• Socken ➜ i calzini<br />

• Stiefel ➜ gli stivali<br />

• Strumpfhose ➜ calzamaglie / collant<br />

• Tasche ➜ la borsa<br />

• Turnschuhe ➜ scarpe da ginnastica<br />

• Umkleidekabinen ➜ i camerini<br />

Wo sind die Umkleidekabinen?<br />

➜ Dove sono i camerini?<br />

• umtauschen ➜ cambiare<br />

Wenn es nicht passt, könnten Sie<br />

es mir umtauschen? ➜ Se non va<br />

bene, me lo può cambiare?<br />

• Unterhemd ➜ la canottiera / la<br />

maglietta intima<br />

• Unterhose ➜ le mutande<br />

• Verkäufer ➜ il commesso<br />

• verlängern ➜ allungare<br />

• weit ➜ largo<br />

14 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


In der Bar<br />

• alkoholfreies Getränk ➜ l’analcolico<br />

• Aperitif ➜ l’aperitivo<br />

• bedienen ➜ servire<br />

Ich möchte einen Aperitif. Bleibe<br />

ich hier an der Theke oder bedienen<br />

Sie mich am Tisch? ➜ Vorrei un<br />

aperitivo. Rimango al banco o mi<br />

serve Lei al tavolo?<br />

• Bier ➜ la birra<br />

• vom Fass ➜ la birra alla spina<br />

• helles Bier ➜ la birra chiara<br />

• dunkles Bier ➜ la birra scura<br />

• Croissant, natur oder mit<br />

Marmelade gefüllt ➜ la brioche<br />

vuota / con la marmellata<br />

• Cappuccino mit weniger Espresso<br />

und mehr Milch ➜ il cappuccino<br />

chiaro<br />

• Digestif ➜ l’ammazzacaffè (grappa...)<br />

• Eiscreme ➜ il gelato<br />

• hausgemachtes Eis<br />

➜ il gelato artigianale<br />

• Eiskugel ➜ la pallina di gelato<br />

Für mich zwei Kugeln in der<br />

Waffel/im Becher. ➜ Per me<br />

due palline nel cono/nella<br />

coppetta.<br />

• Eissorte ➜ il gusto del<br />

gelato<br />

• Eiskaffee ➜ l’affogato al caffè<br />

• Eiswürfel ➜ il cubetto<br />

di ghiaccio<br />

• Erdnüsse ➜ le noccioline<br />

AL BAR<br />

• Espresso ➜ l’espresso<br />

• dünner Espresso ➜ il caffè lungo<br />

• starker Espresso ➜ il caffè ristretto<br />

• kalter Espresso ➜ il caffè freddo<br />

• Espresso mit Milchschaum<br />

➜ il caffè macchiato caldo<br />

• Espresso mit einem Schuss kalter<br />

Milch ➜ il caffè macchiato freddo<br />

• Espresso mit Schuss ➜ il caffè<br />

corretto<br />

• Espresso im Glas ➜ il caffè al vetro<br />

• koffeinfreier Espresso<br />

➜ il decaffeinato<br />

Kann ich einen koffeinfreien<br />

Espresso haben? ➜ Posso avere<br />

un decaffeinato?<br />

• Filterkaffee ➜ il caffè all’americana<br />

Können Sie mir bitte einen normalen<br />

Filterkaffee machen? ➜ Mi fa un<br />

caffè all’americana, per favore?<br />

• Gebäck ➜ il pasticcino<br />

• Gerstenkaffee ➜ l’orzo<br />

• Glas ➜ il bicchiere<br />

• Kaffeelöffel ➜ il cucchiaino<br />

• Kamillentee ➜ la camomilla<br />

• Kännchen Milch<br />

➜ il bricchetto del latte<br />

• Kasse ➜ la cassa<br />

• Kassenbon ➜ lo scontrino<br />

Einen Tee, bitte. — Zahlen<br />

Sie zuerst an der Kasse<br />

und nehmen Sie den<br />

Kassenbon entgegen.<br />

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In der Bar<br />

➜ Un tè, per favore. — Prima paghi<br />

alla cassa e prenda lo scontrino.<br />

• Kellner ➜ il cameriere<br />

• Kräutertee ➜ la tisana<br />

• Leitungswasser ➜ l’acqua del<br />

rubinetto<br />

Könnte ich ein Glas Leitungswasser<br />

bekommen? ➜ Potrei avere<br />

un bicchiere d’acqua del rubinetto?<br />

• Limonade ➜ la limonata<br />

• Obstkuchen ➜ la crostata di frutta<br />

• Oliven ➜ le olive<br />

Haben Sie schwarze Oliven / grüne<br />

Oliven? ➜ Ha delle olive nere / olive<br />

verdi?<br />

• Orangenlimonade ➜ l’aranciata<br />

• Pizzastück ➜ il trancio di pizza<br />

• Platz nehmen ➜ sedersi<br />

• Saft ➜ il succo di frutta<br />

• frisch gepresster Saft<br />

➜ la spremuta<br />

• Saftschorle ➜ il succo di frutta<br />

allungato con acqua ga(s)sata<br />

• Sahne ➜ la panna<br />

• Salzgebäck ➜ i salatini<br />

• Sandwich ➜ il panino<br />

Was ist in diesem Sandwich drin?<br />

➜ Cosa c’è in quel panino?<br />

• Süßstoff ➜ il dolcificante<br />

• Tasse ➜ la tazza<br />

• kleine Tasse ➜ la tazzina<br />

• Tee ➜ il tè<br />

• schwarzer Tee ➜ il tè nero<br />

• Eistee ➜ il tè freddo<br />

• Tonicwater ➜ l’acqua tonica<br />

• Tortenstück ➜ la fetta di torta<br />

• Trinkgeld ➜ la mancia<br />

• Zucker ➜ lo zucchero<br />

Im<br />

• Abendessen ➜ la cena<br />

• Appetithappen ➜ gli stuzzichini<br />

• Auflauf ➜ lo sformato<br />

• Beilage ➜ il contorno<br />

• Besteck ➜ le posate<br />

• bestellen ➜ ordinare<br />

• Bestellung ➜ l’ordinazione f.<br />

• bezahlen ➜ pagare<br />

• Bier vom Fass ➜ la birra alla spina<br />

• Blutig / gut durch ➜ al sangue / ben<br />

cotto<br />

Für mich das Steak bitte unbedingt<br />

blutig, das <strong>für</strong> meine Frau gut durch!<br />

➜ Mi raccomando, per me la<br />

bistecca al sangue, per mia moglie<br />

ben cotta!<br />

• Braten ➜ l’arrosto<br />

• Brot ➜ il pane<br />

Bringen Sie uns bitte Brot?<br />

➜ Ci porta del pane per favore?<br />

• Dessert ➜ il dolce<br />

• empfehlen ➜ consigliare<br />

Was empfehlen Sie uns? ➜ Cosa<br />

ci consiglia?<br />

• Festpreismenü ➜ il menu a prezzo<br />

fisso<br />

• filetieren ➜ sfilettare<br />

Ober, würden Sie mir bitte den<br />

Fisch filetieren? ➜ Cameriere, mi può<br />

sfilettare il pesce?<br />

• Fischgräte ➜ la lisca di pesce<br />

• Flasche ➜ la bottiglia<br />

• Fleckenentferner ➜ lo smacchiatore<br />

16 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


Restaurant<br />

AL RISTORANTE<br />

Ich habe mich mit Sauce bekleckert.<br />

Haben Sie einen Fleckenentferner?<br />

➜ Mi sono macchiato con la salsa:<br />

avete uno smacchiatore?<br />

• Fleisch ➜ la carne<br />

• Gabel ➜ la forchetta<br />

• Gang ➜ la portata<br />

• erster Gang ➜ il primo<br />

• zweiter Gang ➜ il secondo<br />

• Gemüse ➜ le verdure grigliate<br />

• gegrilltes / gekochtes /<br />

gedünstetes Gemüse ➜ le verdure<br />

grigliate / bollite / al vapore<br />

• Ofengemüse ➜ le verdure al forno<br />

• Gericht ➜ la pietanza / il piatto<br />

Entschuldigung, wie wird dieses<br />

Gericht zubereitet? ➜ Scusi come si<br />

prepara questa pietanza / piatto?<br />

• Gaststätte ➜ la trattoria<br />

• Gastwirtschaft, Wirtshaus ➜ l’osteria<br />

Gibt es ein gutes typisches Wirtshaus<br />

hier in der Nähe? ➜ C’è una<br />

buona osteria tipica qui vicino?<br />

• Gedeck ➜ il coperto<br />

• Getränkekarte<br />

➜ la lista delle bevande<br />

• glutenfrei ➜ senza glutine<br />

• Guten Appetit!<br />

➜ Buon appetito!<br />

• halbe Portion<br />

➜ mezza porzione<br />

• Hauswein<br />

➜ il vino della casa<br />

• Hühnerfleisch ➜ la carne di pollo<br />

• Kartoffeln ➜ le patate<br />

• Kartoffelpüree ➜ il purè di patate<br />

• Ofenkartoffeln ➜ le patate al forno<br />

• Kellner ➜ il cameriere<br />

• Kindermenü ➜ il menu per bambini<br />

• Kinderstuhl ➜ il seggiolone<br />

• Knabberstangen ➜ i grissini<br />

Können Sie uns bitte Knabberstangen<br />

bringen? ➜ Ci porta dei<br />

grissini, per favore?<br />

• nach Kork schmecken ➜ sapere<br />

di tappo<br />

Herr Kellner, könnten Sie mir eine<br />

andere Flasche bringen? Dieser Wein<br />

korkt! ➜ Cameriere, può portarmi<br />

un’altra bottiglia? Questo vino sa<br />

di tappo!<br />

• Kotelett ➜ la cotoletta<br />

• Küchenchef ➜ lo chef<br />

• Lachs ➜ il salmone<br />

• Lammfleisch ➜ la carne di agnello<br />

• Languste ➜ l’aragosta<br />

• Löffel ➜ il cucchiaio<br />

• Mittagessen ➜ il pranzo<br />

• Messer ➜ il coltello<br />

• Nudeln ➜ la pasta<br />

Entschuldigung, die Nudeln<br />

sind viel zu weich gekocht!<br />

➜ Scusi, questa pasta è<br />

scotta!<br />

• Obstsalat ➜ la macedonia<br />

Entschuldigung, enthält der<br />

www.spotlight-verlag.de/adesso 17


Restaurant<br />

Obstsalat Kiwi? Dagegen bin ich<br />

nämlich <strong>alle</strong>rgisch. ➜ Scusi, nella<br />

macedonia c’è il kiwi? Sa, sono<br />

<strong>alle</strong>rgico...<br />

• Prost! ➜ Cin cin!<br />

• Räucherfisch ➜ il pesce affumicato<br />

• Raucher / Nichtraucherbereich<br />

➜ la zona fumatori / non fumatori<br />

• Rechnung ➜ il conto<br />

• getrennt oder zusammen<br />

bezahlen ➜ pagare separatamente<br />

o con un conto unico<br />

• Reservierung ➜ la prenotazione<br />

• Rindfleisch ➜ la carne di manzo<br />

• Riesengarnelen ➜ i gamberoni<br />

• Salat ➜ l’insalata<br />

• gemischter Salat ➜ l’insalata mista<br />

• Salat mit Meeresfrüchten und<br />

Fisch ➜ l’insalata di mare<br />

• Salz und Pfeffer ➜ il sale e il pepe<br />

Könnten Sie mir Salz / Pfeffer<br />

bringen? ➜ Potrebbe portarmi il<br />

sale /il pepe?<br />

• scharf ➜ piccante<br />

• Schnitzel ➜ la scaloppina<br />

• Schweinfleisch ➜ la carne di maiale<br />

• Service ➜ il servizio<br />

Das Essen in diesem Restaurant war<br />

gut, aber der Service war schlecht.<br />

➜ In quel ristorante il cibo era buono,<br />

ma il servizio era scadente.<br />

• Serviette ➜ il tovagliolo<br />

• Speisekarte ➜ il menu<br />

Können Sie uns bitte die<br />

Speisekarte bringen? ➜ Ci porta<br />

il menu per favore?<br />

• Spezialität ➜ la specialità<br />

Was ist die Spezialität des Hauses?<br />

➜ Qual è la specialità della casa?<br />

• Spinat ➜ gli spinaci<br />

• Steak ➜ la bistecca<br />

• Suppe ➜ la minestra, la zuppa<br />

• klare Suppe ➜ il brodo<br />

• Tageskarte ➜ il menu del giorno<br />

• Tagesgerichte ➜ i piatti del giorno<br />

• Thunfisch ➜ il tonno<br />

• Toiletten ➜ il bagno<br />

Entschuldigung, wo sind die<br />

Toiletten?<br />

➜ Scusi, dov’è il bagno?<br />

• Vegetarier ➜ vegetariano<br />

Bitte kein Fleisch. Ich bin<br />

Vegetarier ➜ Niente carne, per<br />

favore: sono vegetariano.<br />

• Venusmuscheln ➜ le vongole<br />

• Vinothek ➜ l’enoteca<br />

• Vorspeise ➜ l’antipasto<br />

• Wasser ➜ l’acqua<br />

• stilles Mineralwasser<br />

➜ l’acqua naturale / liscia<br />

• Wasser mit Kohlensäure<br />

➜ l’acqua frizzante / ga(s)sata<br />

Verzeihung, ich hatte eine Flasche<br />

stilles Mineralwasser bestellt,<br />

aber diese ist mit Kohlensäure!<br />

➜ Mi perdoni, ma io avevo chiesto<br />

una bottiglia di acqua naturale,<br />

questa è frizzante!<br />

• Weinkarte ➜ la carta dei vini<br />

• ein Rotewein aus der Region<br />

➜ un vino rosso della regione<br />

• ein leichter Rotwein ➜ un vino<br />

rosso leggero<br />

• ein fruchtiger Weißwein<br />

➜ un vino bianco fruttato<br />

• Weinprobe ➜ la degustazione dei vini<br />

18 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


• ausleihen ➜ noleggiare<br />

Wo kann ich ein Fahrrad mieten?<br />

➜ Dove posso noleggiare una<br />

bicicletta?<br />

• Bademütze ➜ la cuffia<br />

• Ball ➜ il pallone<br />

• Bogenschießen ➜ il tiro con l’arco<br />

• Druckluftflaschen ➜ le bombole<br />

• Eislaufen ➜ il pattinaggio su ghiaccio<br />

• Endspiel ➜ la finale<br />

• Fahrrad ➜ la bicicletta<br />

• Bremsen ➜ i freni<br />

• Reifen aufpumpen ➜ gonfiare<br />

le ruote<br />

• Sattel ➜ il sellino<br />

• Fitnesstudio ➜ la palestra<br />

• Fußball ➜ il calcio<br />

• Fußball / Squash / Tennis spielen<br />

➜ giocare a calcio / squash / tennis<br />

• Fußballplatz ➜ il campo da calcio<br />

• Golfball ➜ la pallina da golf<br />

• Golfplatz ➜ il campo da golf<br />

• Golfschläger ➜ la mazza da golf<br />

• Kanufahren ➜ il canottaggio<br />

• Klettern ➜ l’arrampicata<br />

• Langlaufski ➜ lo sci di fondo<br />

• Laufen ➜ la corsa<br />

• Lehrer ➜ l’istruttore<br />

• Mannschaft ➜ la squadra<br />

• Meisterschaft<br />

➜ il campionato<br />

• Netz ➜ la rete<br />

• Paragliding ➜ il parapendio<br />

Sport<br />

SPORT<br />

• Partie ➜ la partita<br />

• Radfahren ➜ il ciclismo<br />

• Radweg ➜ il percorso ciclabile<br />

Wo bekomme ich eine Karte mit den<br />

Radwegen? ➜ Dove posso trovare<br />

una carta dei percorsi ciclabili?<br />

• Reiten ➜ l’equitazione f.<br />

• Rennstrecke ➜ il circuito<br />

• Schiedsrichter ➜ l’arbitro<br />

• Schläger ➜ la racchetta<br />

• Schlittschuhe ➜ i pattini<br />

Entschuldigen Sie, diese<br />

Schlittschuhe drücken! ➜ Mi scusi,<br />

questi pattini mi vanno stretti!<br />

• Schwimmbad ➜ la piscina<br />

• Schwimmen ➜ il nuoto<br />

• Skipiste ➜ la pista da sci<br />

Sind Pisten freigegeben?<br />

➜ Ci sono piste aperte?<br />

• Sprungbrett ➜ il trampolino<br />

• Surfbrett ➜ la tavola da surf<br />

• Taucheranzug ➜ la muta<br />

• Taucherflossen ➜ le pinne<br />

• Tennisplatz ➜ il campo da tennis<br />

• Turnier ➜ il torneo<br />

• Turnschuhe ➜ le scarpe da<br />

ginnastica<br />

• Unterwasserjagd<br />

➜ la pesca subacquea<br />

• Wasserball ➜ la pallanuoto<br />

• Wettkampf ➜ la gara<br />

• am einem Wettkampf<br />

teilnehmen ➜ gareggiare<br />

www.spotlight-verlag.de/adesso 19


Beim Arzt<br />

DAL DOTTORE<br />

• Abführmittel ➜ il lassativo<br />

• Abschürfung ➜ l’escoriazione f.<br />

• Allergie ➜ l’<strong>alle</strong>rgia<br />

• <strong>alle</strong>rgisch sein gegen ➜ soffrire di<br />

<strong>alle</strong>rgia a / essere <strong>alle</strong>rgico a<br />

Ich bin <strong>alle</strong>rgisch gegen<br />

Pollen / Staub / Katzenhaare<br />

/ Penizillin/ Gluten / Milch.<br />

➜ Soffro di <strong>alle</strong>rgia / Sono <strong>alle</strong>rgico<br />

ai pollini / alla polvere / ai peli del<br />

gatto / alla penicillina / al glutine /<br />

al latte.<br />

• Allgemeinarzt ➜ il medico generico<br />

• Antibiotikum ➜ l’antibiotico<br />

• Apotheker ➜ Il farmacista<br />

Ich möchte den Apotheker gern um<br />

einen Rat fragen. ➜ Vorrei chiedere<br />

un consiglio al farmacista.<br />

• Apotheke mit Feiertagsdienst<br />

➜ la farmacia di turno<br />

• Apotheke mit Nachtdienst<br />

➜ la farmacia notturna<br />

• Arzt ➜ il medico<br />

Können Sie mir sagen, wo ich einen<br />

Arzt finde? ➜ Può dirmi dove posso<br />

trovare un medico?<br />

• ärztlicher Notdienst<br />

➜ la guardia medica<br />

Können Sie mir die Telefonnummer<br />

des ärztlichen Notdienstes geben?<br />

➜ Mi può dare il numero telefonico<br />

della guardia medica?<br />

• Augentropfen ➜ il collirio<br />

Am liebsten hätte ich Augentropfen<br />

auf pflanzlicher Basis. ➜ Preferirei un<br />

collirio <strong>alle</strong> erbe.<br />

• Ausschlag ➜ lo sfogo<br />

• Bauchschmerzen ➜ il mal di pancia<br />

Ich habe Bauchschmerzen.<br />

➜ Ho mal di pancia.<br />

• Blase ➜ la vescica<br />

• Blasenentzündung ➜ la cistite<br />

• Blutdruck ➜ la pressione<br />

Ich habe hohen / niedrigen Blutdruck.<br />

➜ Ho la pressione alta / bassa.<br />

• den Blutdruck messen ➜ misurare<br />

la pressione<br />

• Brausetablette ➜ la compressa<br />

effervescente<br />

• Desinfektionsmittel ➜ il disinfettante<br />

• Diabetes ➜ il diabete<br />

• Dosierung ➜ la posologia<br />

Wie wird dieses Medikament dosiert?<br />

➜ Qual è la posologia di questa<br />

medicina?<br />

• chronische Erkrankung<br />

➜ la malattia cronica<br />

• Durchfall ➜ la dissenteria<br />

• Erkältung ➜ il raffreddore<br />

• Facharzt ➜ lo specialista<br />

• Frauenarzt ➜ il ginecologo<br />

• Fieber ➜ la febbre<br />

Ich habe hohes Fieber.<br />

➜ Ho la febbre alta.<br />

• Fieber messen ➜ misurare la<br />

temperatura<br />

20 ITALIENISCH FÜR ALLE FÄLLE - URLAUB


ärztlicher Notruf ➜ 118 l’emergenza sanitaria<br />

• gebrochen ➜ rotto<br />

Ich habe mir den linken Arm / das<br />

rechte Bein gebrochen. ➜ Mi sono<br />

rotto il braccio sinistro / la gamba<br />

destra.<br />

• gestochen ➜ punto<br />

Ich wurde gestochen. ➜ sono<br />

stato punto.<br />

• gestürzt ➜ caduto<br />

Ich bin gestürzt. ➜ Sono caduto.<br />

• steifer Hals ➜ il torcicollo<br />

• Grippe ➜ l’influenza<br />

• Halsschmerzen ➜ il mal di gola<br />

• HNO-Arzt ➜ l’otorino(laringoiatra)<br />